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© 2013


Impressum Fotos: Johanna Lamprecht Foto Poster: Tim Breyvogel Layout und Satz: Helena Schmidt Papier: Bioset 90 und 240g/m 2 Druck: Simadruck Vitamins Of Society 2013 Auff端hrungsrechte beim Autor


Rosemaries Werte Schauspiel in 16 Szenen von Johannes Schrettle ————

di e h a n de l n de n Pe r son e n G r e g o r E n g e l , Komponist — Tim Breyvogel E v a E n g e l , Frisöse — Barbara Kramer W i l l y K a s t l , Grundbesitzer M i n d y K a s t l , Energetikerin

— Harald Lampl — Annette Holzmann

F r a u A u s s e t z e r , Prokuristin — Carina Pilko L i s s i L a n g b e i n , Medium — Anaïs Lange Ve r e n a Vu k o v i c , Kosmetikerin — Helena Schmidt

O rc he st er Wu nd erk l a n g : R o l a n d We s p , Tasteninstrumente L u k a s W i e l a n d n e r , Bass, Perkussion K o s t ü m — Brigitta Lampl K o s t ü m a s s i s t e n z — Mai Le Van M u s i k — Roland Wesp R e g i e — Johann Wolfgang Lampl R e g i e a s s i s t e n z — Melanie Klug B ü h n e — Johann & Maria Lampl

Produktion Vitamins Of Society 2013 Uraufführung am Hoftheater Mathans, am 9. August 2013


Z u « Rose m a r i e s W e rt e » Kommentar des Autors ... ist auch und zu allererst eine hommage an einen menschen, ohne den ich heute zweifellos nicht dort wäre, wo ich bin. ich spreche von einer frau, die mir viele jahre lang zur seite gestanden ist und mich und mein konto durch unsichere zeiten gelotst hat wie ein umsichtiger seemann in zeiten des sturms. die eingeweihten unter den geschätzten leser*innen ahnen es bereits: ich spreche von rosemarie schneiderer, der legendären bankbeamtin, die immer wieder aus dem rahmen fällt, dabei aber den überziehungsrahmen stets im auge behält. in einer dunklen stunde im jahr 2009 hat sie mich in einem vertrauli­ chen kundengespräch darauf aufmerksam gemacht, was die wahren werte sind: immobilien, neue energien, gold, und natürlich: vertrauen, vertrauen und vertrauen. in alles. in ein system, das wir nicht verstehen, in zahlen die auf papier ste­ hen und natürlich auf die künste der banker und manager des bankhauses, deren namen wir aus rechtlichen gründen hier verschweigen. rosemarie s. hat mir dabei einen einblick in die welt der fonds, trusts, bonds und derivate gegeben und dabei so ganz nebenbei eine theorie darüber entwickelt, wie theater heute und immer schon funktioniert hat:

«gerade nicht ver ist es gan dass wir investieren und vertrauen. wenn ckelt und keiner mehr weiß, wo ihm der ko schlägt nämlich die stunde derer, die risiko lisch gegen die angst ankämpfen. wir sind v 2


schon der gute alte shakepeare (der in wirklichkeit in seiner heutigen form ein paket aus verschiedenen aktien, anleihen und beteiligungen darstellt) wusste: das, was wir nicht so ganz verstehen, gibt uns den stoff für gute geschichten. und so ist uns die finanzwelt und das was mit dem geld und den werten das, was früher einmal das wetter, die liebe oder der körper war: ein ständiger quell der inspiration, eine büchse der pandora aus der die seltsamsten gestalten rauskriechen, ein liedchen trällern und sich in unseren alpträumen und fan­ tasien niederlassen. dort sitzen sie dann mit einem guten glas schilcher in der hand, bestellen den grund und schaffen stän­ dig neue werte und neues kapital, das dann auf die reise durch die köpfe der zuschauer*innen geht und irgendwann vielleicht zur ruhe kommt. glück auf!

rade wenn wir etwas ht verstehen, herr schrettle, es ganz ganz wichtig, wenn die ganze welt waer kopf steht, dann isikobewusst und antizykind vorbereitet.» 3


Wa ( h ) r e W e r t e

In einer Zeit in der das eingebildete Kapital die tatsächlich existierenden Güter und Dienstleistungen längst um ein Viel­ faches übersteigt, ist es faszinierend und fantastisch, dass sich unser Staat und unser Land dafür entscheiden, die wahren Handwerker der Einbildung im theatralischen Feld zu fördern und zum Beispiel uns, den gesellschaftlichen Vitaminen, den Vitamins of Society, Raum & Zeit zum gedeihen zu geben. Wenn es um Fantasie geht, lassen wir uns nichts vormachen, da steigen wir selber hinein in den Dreck und versuchen Schätze der menschlichen Weltwahrnehmung zu heben, die man für Geld nicht kaufen kann. In einer Kulturlandschaft, in der ich mir nicht sicher bin, wer wen mehr prägt, der Mensch die Landschaft oder die Land­ schaft den Menschen. Das bemerke ich beim Arbeiten auf dem Hof, auf den meine Eltern nun achtgeben und den meine Großmutter Maria Lampl erst diesen Winter in eine andere Dimension verlassen hat. Hier spüre ich, wie sehr alles, was sie mit meinem Großvater und in der Tradition unserer Vor­ fahren aufgebaut hat, meinen Alltag bestimmt und auf mich weiterwirkt. Schön, dass sie 2011 im Waldrausch noch erlebt hat, wie wir mit unserem Theater eine neue Farbe in den alten Mathanshof bringen. Ein Gruß geht auch an meine Wenzel­ oma, bei der wir letztes Jahr 'Wo die Kanonen Glühn' spielten, die ist schon 23 Tage davor zur Wintersonnenwende in die ewigen Gärten eingegangen. Auf einen harten Winter folgt ein heißer Sommer und schon wieder hat mein Freund Jony Schrettle nach einer beseelten Herbstnacht ein Stück zur Welt gebracht und ich darf die Heb­ amme sein, die den blutigen Balg mit einem Haufen Geburts­ helfern mit den 7 Wassern wäscht und ans Rampenlicht bringt. Diese Geburtshelfer sind ein paar meiner besten Freunde und natürlich meine famosen Geschwister.

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Wenn Du das liest liebe Leserin, lieber Leser, bedanke ich mich, dass Du Dich am Eingang für unser Programmheft entschieden hast, um Deinen Weg ins Stück zu finden. Pro­ grammheftleser sind bessere Menschen, sie gelten als Insider und Kulturkenner. Programmheftinseratschalter zeichnen sich durch ihre Großzügigkeit aus und den Mut sich offen als Förderer unserer wilden Volkskulturgruppe zu deklarieren. :D Seid bedankt!

Schön dass Du gekommen bist um dich zu uns zu setzen, um zu sehen, zu hören und hoffentlich zu staunen worüber wir selbst uns nur noch wundern. Vielleicht sehen wir uns danach ja auch noch auf eine Mischung. Bis gleich, Dein Wulf Lampl

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D i e H e i l u n g d e s B e s e s s e n e n vo n G e r a s a M k 5 , 1 Sie kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa. M k 5 , 2 Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen

Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen,

M k 5 , 3 in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln. M k 5 , 4 Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten

gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen.

M k 5 , 5 Bei Tag und Nacht schrie er unaufhörlich in den Grabhöhlen und auf den Bergen

und schlug sich mit Steinen.

M k 5 ,6 Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder M k 5 ,7 und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes?

Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!

M k 5 ,8 Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist! M k 5 ,9 Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir

sind viele.

M k 5 , 10 Und er flehte Jesus an, sie nicht aus dieser Gegend zu verbannen. M k 5 , 1 1 Nun weidete dort an einem Berghang gerade eine große Schweineherde. M k 5 , 1 2 Da baten ihn die Dämonen: Lass uns doch in die Schweine hineinfahren! M k 5 , 13 Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und

fuhren in die Schweine und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere und alle ertranken.

M k 5 , 1 4 Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf

eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war.

M k 5 , 15 Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen

besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Ver stand. Da fürchteten sie sich.

M k 5 , 16 Die, die alles gesehen hatten, berichteten ihnen, was mit dem Besessenen und

mit den Schweinen geschehen war.

M k 5 , 17 Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. M k 5 , 18 Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen

war, bei ihm bleiben zu dürfen.

M k 5 , 19 Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: Geh nach Hause und berichte­

deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat.

M k 5 , 20 Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für

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ihn getan hatte, und alle staunten.


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ertifikat

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Fußreflex — Relax 1

Bio-energetische Massage am Fuß

Frau Mindy Kastl Hat mit ausgezeichnetem Erfolg am Lehrgang Bio-Energetische Massagen

Fuß — Reflex — Relax

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teilgenommen.

Josef E. Lendener Seminarleitung: Josef E. Lendener, Hp. Heilpraktikant, am 13. 1. 2013

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D i e V i ta m i n s Of S o c i e t y da n k e n Agnes Lampl, Johann Wolfgang Lampl, FF St. Ulrich im Greith, Ulli & Fritz Schmidt, Lisa Schmidt, Familie Holzmann, Familie Pilko, Bernhard Lampl, Peter Grebien, Toni Malli, Lukas Göbl, Oliver Ulrich, Michaela Schöninger, Verena Pilko, Theater im Kürbis, Kurt Jammernegg, Gudrun Zöch­meis­ ter, Gemeinde Sulmeck-Greith mit Bgm. Karl König, Markus Gosch, Manuela Gosch, Isabel­ la Kerbis, Barbara Weinberger, Evelyn Schla­ ger, Renate Grebien, Wolfgang Kronabitter powered by

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Eva Engel (Barbara Kramer) G eburtstag & -ort: 19. 7. 1983 im tiefsten Waldviertel Ber uf: Frisöse P e r s ö n l i c h e We r t e : Meine Eierstöcke, Friede, Ruhe, ein Baby bekommen, eine Familie sein, das gute Sperma meines Mannes T y pische Aussage: «Wie? Was? Warum? Echt? Spannend!»

Gregor Engel (Tim Breyvogel) G eburtstag: 1. 4 . 1976 Ber uf: Komponist P e r s ö n l i c h e We r t e : Piano bis Forte, Land, Moderne, Leberwerte, Konzepte, Tradition, Reichtum, Kreative, Karneval T y pische Aussage: «Ich habe etwas gespürt.»

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Mindy Kastl (Annette Holzmann) G eburtstag & -ort: 4 . 5. 1886 in Greith Ber uf: Heilpädagogin P e r s ö n l i c h e We r t e : Salbei Tinkturen Rosmarin Kulturen T y pische Aussage: «Deine Aura ist total verrutscht!»

Willy Kastl (Harry Lampl) G eburtstag & -ort: 4 . 8. 1935 am Bamsepplhof Ber uf: Grundbesitzer P e r s ö n l i c h e We r t e : echte. T y pische Aussage: «Sie müssen einfach Vertrauen haben.»

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Frau Aussetzer (Carina Pilko) G eburtstag & -ort: 6. 6. 1966 in Einöd Ber uf: Getränkebranchenrisikenwertanlageneusupertopcontrollerin P e r s ö n l i c h e We r t e : Aktien, Diamanten, Gemälde von Monet, Picasso, Dalí; Immobilien, Yachten, Luxusautos, Großgrundbesitz T y pische Aussage: «Sie sollten halt auf die richtige Anlage schauen!»

Lissi Langbein (Anaïs Lange) G eburtstag & -ort: 5. 6., Sobother Stausee Ber uf: Sprachrohr P e r s ö n l i c h e We r t e : Bewegung, Kontakt, das innere Kind, Tanz, Freundschaft, f ließen lassen, Vertrauen T y pische Aussage: «Ja, genau!»

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Verena Vucovic (Helena Schmidt) G eburtstag & -ort: 19. 7. 1984 in Graz Ber uf: Kosmetik, Waxing, Naildesign P e r s ö n l i c h e We r t e : schöne Nägel, schöne Haare, Cocktails schlürfen mit der Effi, Männer im Anzug, V-Necks T y pische Aussage: «Aha. Naja. Eigentlich eh super.»

Autor ( Johannes Schrettle) G eburtstag & -ort: Dienstag in Graz Ber uf: Stellvetrteterin ( f. Diverses geeignet) P e r s ö n l i c h e We r t e : 19.90, Liebe, 36.8 T y pische Aussage: «Reden ist Schweigen, Silber ist Gold.»

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Wir hören zum ersten Mal Barbaras Rezitativ — Carina: «Scheiße, ist das geil! Schwangere werden ihre Kinder gebären und Jungfrauen werden empfangen.»

— Helena: «Der Himmel ist heute so finsterl.» Während dem Text lesen bringen die Schauspieler Idee ein — Wolf i: (sehr verzweifelt): «Super, jetzt fangen die Schauspieler zum Denken an.»

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— Tim: «Wo ist mein Text?» — Carina: «In deinem Arsch.» Er hatte ihn eingesteckt.

— Wolf i: «Hauptsoch aus da Stodt und a Tussi.» — Wolf i: «Brauchts ihr eine Pause?» — Barbara: «Wir können schon weiter machen aber später brauch ich eine. Mein Gehirn rast gerade.» — Wolf i: «Okay.» — Barbara: «Aber lass uns weiterrasen.»

— Tim: «Ich weiß gar nicht, ob ich so viel schmuse. Das ist eher so pragmatisch.» 23


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Kostüm, Geist (Brigitta Lampl) G eburtstag & -ort: 1503, Schloss Kopreinigg Ber uf: Burg fräulein, aber heutzutage übe ich mich als Geist P e r s ö n l i c h e We r t e : still, schreckhaft, umgänglich, durchlässig, schwebende Persönlichkeit T y pische Aussage: «Wer früher stirbt ist länger tot.»

Kostümassistenz (Mai Le Van) G eburtstag & -ort: 2 2 . 5. 1987 in Frankreich/Charentes Ber uf: Ü bersetzerin/Modedesignerin P e r s ö n l i c h e We r t e : Respekt für alle Lebewesen, Fairness, Mitgefühl, Offenheit, Toleranz, Student for life, Self-Improvement T y pische Aussage: «Bist du sicher?»

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Tasteninstrumente (Roland Wesp) G eburtstag & -ort: Montag, Erde Ber uf: Tonfantast P e r s ö n l i c h e We r t e : Wertfreiheit T y pische Aussage: «Life's a bitch, then you die.»

Bass, Perkussion (Lukas Wielandner) G eburtstag & -ort: 3. 2 . 1992 Deutschlandsberg Ber uf: Student, Musiker P e r s ö n l i c h e We r t e : Musik, Freunde, Studenteleben T y pische Aussage: «Glaub i ned.»

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Regisseur, Schweinepriester ( Johann Wolfgang lampl) G eburtstag & ­ort: 6. 10. 1980 Eibiswald Beruf: Schweinepriester P e r s ö n l i c h e We r t e : Drei Jahre Bamseppl, Zehn Jahre Little Drama Boyz, Mundlandungen – Edition Kürbis 2013 t y pische aussage: «W huppty W huppty»

Regieassistenz (Melanie Klug) G eburtstag & ­ort: 2 . 1 2 . 1992 , Schilcherklinik Beruf: Zauberin P e r s ö n l i c h e We r t e : Frequenzmodulationswellen, Kalender, Oyster Card, Interessen, Freunde t y pische aussage: «Steht in meinem Buch.»

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Gosch Heidelbeeren

Jubiläumsfest

3 14. und 15. September 201

Samstag, 14. 9. 2013, 20 Uhr: Konzert

Aniada a Noar Sonntag, 15. 9. 2013, ab 11 Uhr: Hoffest

Frühschoppen Festschrift-Präsentation Heidelbeermärchen u. v. m.

Moderation: ORF-Gartenexpertin Angelika Ertl Fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt, es gibt regionale Schmankerln, Spanferkel sowie köstliche Heidelbeerdesserts. Das gesamte Festprogramm finden Sie auf www.heidelbeergarten.at Das Fest findet bei jeder Witterung statt.

Heidelbeergarten Gosch vlg. Rosner Kopreinigg 25 · 8544 St. Ulrich/Greith · Weststeiermark


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Gasthof Safran – Filatsch ‡ Eingebettet in die hügelige Schilcher- und Kernöllandschaft der Weststeiermark liegt der gemütliche Gasthof Safran. Wir servieren hervorragende heimische Küche mit der Auszeichnung der «Guten Steirischen Gaststätte». Es werden hauptsächlich heimische Produkte aus dem eigenen Garten sowie von umliegenden Bauern verwendet. Frische Pilze, saftige Beeren aus den umliegenden Wäldern, erntefrisches Gemüse oder zartes Styria Beef aus artgerechter Tierhaltung laden zum Genießen ein, ebenso fleischlose Gerichte. Gemeinsam führen Christiane und Manfred Safran den Gasthof, deren Ideen und Kreativität im gesamten Lokal zu finden sind. Sei es in der Detailverliebtheit der Einrichtung, in der kreativen Tischdekoration oder natürlich in den Köstlichkeiten auf Ihrem Teller. Zur Abrundung Ihrer Gaumenfreuden wird auch eine repräsentative Auswahl an Steirischen Spitzenweinen serviert. All diese Dinge werden von der Familie zu einer gelungenen Gesamtkomposition vereint. Hier zu tafeln, mit einer netten Gesellschaft – zum Beispiel bei einer Hochzeit , bei Taufen, Geburtstagsfeiern oder mit Geschäftsfreunden – ist ein wahres Erlebnis. Von Graz/Leibnitz: Kreisverkehr Eibiswald - Ausfahrt Richtung Soboth/Slowenien - ca. 500 m geradeaus - rechts abbiegen nach der «Landwirte Genossenschaft» und der Beschilderung folgen.

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