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 GMH

GRUPPE  

„Eine tolle Veranstaltung, die ich

so noch nicht bei der GMH Gruppe erlebt habe. Es entstehen gute Ideen. Nur könnten mehr Frauen unter den Teilnehmern sein. 

JANA BAUMGARTE, Friedrich Wilhelms-Hütte Eisenguss GmbH

„ Ich bin begeistert vom Design und auch vom Erlebnis hier.“ JULIA KRÖGER, Mannstaedt GmbH

„ Die Veranstaltung ist sehr

interessant, auch gerade mit Blick auf die neuen Vorgehensweisen. Der Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Unternehmen ist wirklich gut.

FELIX RÜDIGER, Pleissner Guss GmbH

„ Gut am Innovationstag ist das

wirkliche Querdenken: Wir Techniker z. B. bekommen die Möglichkeit, Bereiche auch im Umfeld der eigentlichen Stahlerzeugung einzusehen. Auf diese Weise können wir uns Inspirationen für Optimierungen in unseren Arbeitsbereichen holen. Der Tag ist gut gelungen und insbesondere der Blick über den Tellerrand, der gegenseitige Austausch und die lockere Atmosphäre tragen zu guten Ideen und damit zu Innovationen bei.

TOBIAS ZEHN, Georgsmarienhütte GmbH

Foto: Eike Runschke

Am 19. Oktober 2016 fand mit rund 150 Kolleginnen und Kollegen der erste Innovationstag der GMH Gruppe statt.

Kreatives Denken und innovatives Handeln GMH Gruppe · Neues Denken, Kreativität und innovatives Handeln sind elementare Bestandteile für die Zukunftsfähigkeit eines Wirtschaftsunternehmens. Die GMH Gruppe stellt kreatives Denken und innovatives Handeln zukünftig noch stärker in den Fokus. Den Auftakt dafür bildete am 19. Oktober der erste Innovationstag der GMH Gruppe am Standort in Georgsmarienhütte.

L

osgelöst vom Arbeitsalltag ka­ men rund 150 Kolleginnen und Kollegen der GMH Gruppe zusam­ men – darunter Geschäftsführer, Nachwuchskräfte, Mitarbeiter aus Technik, Simulation und Entwick­ lung, Vertreter der Betriebsrats-Ar­ ge, Nachwuchskräfte und KVP ler. Moderiert wurde die Veranstaltung von Professor Andreas Pinkwart, Rektor der HHL Leipzig Graduate School of Management und Lehr­ stuhlinhaber für Innovationsma­ nagement und Entrepreneurship. „Mehr denn je müssen wir In­ novationen als Rohstoff und Wirt­ schaftsgut begreifen, die unsere wirtschaftliche Zukunft sichern und festigen“, betonte Frank Koch, COO der Georgsmarienhütte Hol­ ding bei seiner Begrüßung. „Nie­ mals zuvor waren Innovationen so wichtig für das Überleben von Unternehmen, sogar von ganzen Volkswirtschaften.“ Innovationen seien gleicherma­ ßen Reaktion und Ergebnis einer stark intensivierten Wettbewerbs­ situation, die durch die Globali­ sierung der Märkte, verkürzte Pro­ duktzyklen, stetig steigende Anfor­

Vernetzen mit den Kollegen und „Out of the Box“-Denken standen beim Innovationstag im Mittelpunkt.

glück auf · 4/2016 ............. 8

Foto: vl

derungsprofile, den Wandel in der Informations- und Kommunika­ tionstechnologie und die extreme Vermehrung von verfügbarem und nutzbarem Wissen hervorgerufen werde. Frank Koch weiter: „Innovati­ on braucht Kreativität, Kreativität braucht Freiraum. Im sprichwörtli­ chen ‚Hamsterrad‘ haben wir die­ sen Freiraum nicht. Es gilt, ‚out of the Box‘ zu denken, Themen mu­ tig aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, neue Szenarien zu überlegen und – zumindest mal auf dem Reißbrett – in bestehende Pro­ zesse einzubinden.“ Hierzu biete der Innovationstag ein geeignetes Forum. Hier könn­ ten Ideen in fruchtbarer Atmo­ sphäre ohne Einengung der Krea­ tivität ausgelebt werden. Deshalb sei der Tag auch bewusst ergebnisoffen, ohne To-do-Liste und Pro­ tokoll: „Wir verzichten zudem auf frontal vorgetragene Beiträge von Fachleuten und Beratern, sondern setzen auf neue, interaktive Metho­ den“, erklärte der COO . Und so warfen die Teilnehmerin­ nen und Teilnehmer in hierarchie­ freien Teams einen „Blick über den Tellerrand“ und entwickelten gemeinsam Ideen und innovative Ansätze für die Herausforderungen von morgen. Dafür wurde eine in­ novations- und kreativitätsfördern­ de Umgebung geschaffen: In einer eigens dafür ausgestatteten Halle wurde ein „Innovations-Labor“ errichtet, das Raum für kurze Plenumsimpulse, aber insbesondere für Diskussion und Gedankenaus­ tausch in kleineren Gruppen bot. In drei sogenannten „Denkzel­ len“ – speziell eingerichteten und gestalteten Kommunikationsräu­ men – setzten sich die Teilneh­ merinnen und Teilnehmer unter professioneller Anleitung mit den Megatrends Mobilität, Neo-Ökolo­

glueckauf-4-2016  

glückauf 4-2016 – die Zeitung für Mitarbeiter, Kunden und Freunde der GMH Gruppe.

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