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GRUPPE  

Einmal um die ganze Welt GMH Gruppe · Für die Gesundheit unterwegs: Schrittzähleraktion soll Belegschaft auf Trab bringen. te eingeben. „Und wer nach der Aktionswoche weiterhin etwas für seine Gesundheit tun und seine Schritte selbst weiterzählen möchte, kann den Schrittzähler selbstverständlich behalten“, verspricht der Arbeitsdirektor. „Nicht nur Laufen, sondern Bewegung generell sorgt für eine bessere Durchblutung der Organe – auch des Gehirns –, trainiert den Stoffwechsel und die Gefäße, steigert das Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem“, weiß Torsten Sothmann von der pronova BKK , die die Aktion zusammen mit der GMH Gruppe durchführt.

GEMEINSAM UM DIE WELT GEHEN!

66.700.000 SCHRITTE

So können Sie Schritt halten

GEH MIT! Sie schon … ? Wussten

Gemeinsam wollen wir vom Jetzt als Team anmelden und DIE W UM gemeinsam Schritte zählen. 24. bis 28. April 2017 so viele Büroangestellter durchschnittlich 1.500 Schritte pro Tag Schrittedass wie ein möglich machen und auf Die Teams mit den meisten dagegen bis zu 18.000. so kommt? einmal umEin dieBriefträger Welt gehen. schafft Schritten gewinnen! T EL

ewegungsmangel ist heute die häufigste Ursache für Krankheiten. Viele sitzen tagsüber hinterm Lenkrad, auf dem Steuerstand, am Schreibtisch oder vor dem Computer. Bewegung fällt immer schwerer. Aber manchmal kann es recht einfach sein, etwas für seine eigene Gesundheit zu tun: zum Beispiel im Alltag mehr zu Fuß zu gehen. Im Rahmen des Health & Safety Day der World Steel Association sind daher alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GMH Gruppe aufgerufen, aktiv zu werden und sich an einer gemeinsamen Schrittzähler-Aktion zu beteiligen. „Die GMH Gruppe“, so Harald Schartau, Arbeitsdirektor der GMH Holding, „betreibt schon seit Jahren ein aktives Gesundheitsmanagement. Im letzten Jahr wurde dieses nachhaltige Engagement um die Teilnahme am sogenannten Health & Safety Day erweitert.“ In diesem Jahr werde in der gesamten GMH Gruppe der Health- and Safety-Day auf eine Woche ausgeweitet, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer gruppenweiten Aktion für das Thema „Bewegung“ zu sensibilisieren. Schartau weiter: „In der Woche vom 24. bis 28. April 2017 wollen

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T’ dass die mittlerweile selbstverständliche Nutzung von Geräten A U F G E H wie Handy und Fernbedienungen uns täglich um eine Wegstrecke von rund Infos und Anmeldung unter 400 Metern bringt?

gmh-gruppe.loslaufen.jetzt

dass die empfohlene Schrittzahl 10.000 Schritte pro Tag sind, um gesund zu bleiben? Dann können die Organe gut funktionieren. Blutdruck, das Risiko von Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall reduzieren sich. Und dem Rücken bekommt die Bewegung auch gut.

Kommen Sie – wenn möglich – zu Fuß zur Arbeit | Steigen Sie beim Busfahren einfach mal ein oder zwei Stationen früher aus | Parken Sie Ihren Wagen etwas weiter entfernt | Nehmen Sie die Treppe statt den Fahrstuhl | Versenden Sie keine E-Mails an Kollegen nebenan oder führen Sie untereinander keine Telefonate, sondern gehen Sie persönlich ins Nachbarbüro | Gehen Sie bei längeren Telefonaten über das Handy oder über schnurlose Telefone auf und ab | Erledigen Sie kleinere Wege immer zu Fuß. Und denken Sie immer daran: Jeder Schritt ist besser als keiner!

dass ein Fußmarsch von zehn Minuten etwa 1.000 Schritte zusätzlich bringt? dass 10.000 Schritte je nach Schrittlänge 5 bis 8 Kilometern entsprechen?

gen, einen Schrittzähler zur Verfügung stellen.“ In Teams können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann anmelden und ihre erlaufenen Schritte über eine Internetsei-

Bereits einige Schritte mehr am Tag hätten einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und damit auch auf den Stoffwechsel. „Neben einer allgemein gesteigerten Ausdauerleistungsfähigkeit können durch diese einfachen Maßnahmen selbst Cholesterinund Blutdruckwerte positiv beeinflusst werden“, so Sothmann. Und so läuft die Aktion ab: Jeder Teilnehmer erhält einen Schrittzähler. Die Schritteanzahl müssen

Empfang in Washington, DC ! Meine Mit-Fellows waren überdurchschnittlich kompetente, fortschrittliche, junge Professionelle. Der eine gestaltet den Brexit, der andere speist durchschnittlich 18.000 Arme in Griechenland, der nächste filmt preisgekrönte Dokumentationen. Eine hochenergetische Herde! In der ersten Woche gab es Einblicke in den politischen Betrieb in DC . Die Denker der mächtigsten Stadt der Welt waren zu diesem Zeitpunkt auf allen Seiten tief nachdenklich. Der Gedanken an einen Präsidenten Trump war für die allermeisten absurd – im gleichen Atemzug auch als denkbar größte Katastrophe für den gepflegten Umgang miteinander. Welch’ eine korrekte Einschätzung! Wir wurden dann aufgeteilt in Fünfer-Gruppen. Meine Route führte mich über Cleveland, Chattanooga und San Antonio nach New York. Die Eindrücke waren einfach überwältigend: sterbende Städte mit einem privaten sozialen Engagement vor Ort, das uns organisationsverwöhnten Europäern eine Lehre sein kann. Die ältesten

Siedler der USA (Texas), die seit 500 Jahren spanisch verwurzelt sind und jetzt auf der Verliererseite stehen. Eine nächtliche Mitfahrt mit der Polizei, die sicher „robuster“ agiert als in Deutschland. Und ein Basketball-Spiel der NBA mit einer unvergleichlichen Stimmung. Das Ziel der Reise war dann viel zu schnell erreicht – New York. Treffen mit GMF-Mitgliedern in der Finanzbranche, die einem das „bigger picture“ vermittelten, auf welchem Kurs sich die Welt bewegt. Und dann der Wahlabend. Natürlich wird Clinton gewinnen, da sind sich alle New Yorker sicher. So eine unkultivierte Person? No way. Gegen 23 Uhr Ortszeit wurden die Gespräche stiller, das sonst auch nachts so laute NYC ruhiger. Am nächsten Tag der Abreise nur versteinerte Gesichter. Was können wir daraus lernen? Was möchte ich hier mitteilen? Erstens – Mehr als 50 Prozent der US-Amerikaner lehnen Trump ab. Zweitens – Herumschreien mag im Stahlwerk manchmal notwendig sein. Aber würden Sie diesem Herrn die Präsidentschaft auch nur

dass Sie nach 500 Schritten die Kalorien von etwa einem Stück Würfelzucker verbrannt haben?

So wird der Schrittzähler getragen. Der Schrittzähler ist

am Gürtel oder Hosenbund ungefähr 5 bis 10 cm links oder rechts vom Bauchnabel zu befestigen. Wichtig ist, dass das Gerät möglichst waagerecht getragen wird.

wir mit allen Kolleginnen und Kollegen der GMH Gruppe – vom Azubi bis zum Geschäftsführer – gemeinsam zu Fuß eine Erdumrundung schaffen. Dazu werden wir allen Mitarbeitern, die sich beteili-

Pictures of America Früher war ein USA-Austausch cool. Und heute? 2015 erreichte Dr. Arne Treppschuh eine überraschende Nachricht: Er wurde vorgeschlagen, an einem Austauschprogramm des German Marshall Fund (GMF ) teilzunehmen. Dabei wurden 20 US-Amerikaner und 20 Europäer ausgewählt (aus über 2.000 Kandidaten), um für je drei Wochen die „andere Seite“ intensiv zu stu­ dieren. Hier schildert er, wie er ausgewählt wurde und was er in den USA erlebt hat: Ich musste ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren durchlaufen und „Hell Yeah!“ – so intellektuell gefordert war ich schon lange nicht mehr. Dabei wurde thematisiert, inwieweit ich ein kritisches Verhältnis zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen entwickelt habe. Dazu die Vorgeschichte: Fußball- WM . Deutschland hatte

kein Problem damit, die USA und Klinsi zu besiegen. Ich schaute das Spiel bei einer Freundin, die Austauschschülerin in den USA war. Now, how cool’s that? Ich zog ein USA -Shirt über und hatte einen super Nachmittag. Diese Geschichte erzählte ich später einer anderen Freundin, die in Berlin lebt. Sie (empört): „Wie kann man nur ein USA -Shirt tragen?“ Und das genau ist die Frage: Zu meiner Schülerzeit war es das allercoolste, einen USA -Austausch zu machen. Was ist passiert, dass genau das jetzt nicht mehr der Fall ist? Alles nur wegen George W.? Und genau, weil ich bei der Bewerbung solche Aspekte angesprochen haben, hatte ich das Glück, als Marshall Memorial Fellow für den Austausch nominiert zu werden. Im Oktober nach etlichen „Briefings“ war es dann so weit:

glück auf · 1/2017 ............. 7

So können Sie mitgehen Die Teilnehmer finden sich in Teams von drei bis zehn Mitgliedern zusammen. Pro Team wird ein Team-Kapitän gewählt. Dieser meldet das Team auf der Aktions-Homepage an und gibt ihm einen Namen. Die Team-Mitglieder treten diesem Team bei, indem sie den Zugang zum Team auf der Homepage beantragen. Der Team-Kapitän genehmigt dann den Zugang. Soweit ein Team-Mitglied keinen Internetzugang hat, kann der Team-Kapitän das Team-Mitglied auf der Homepage namentlich erfassen. Der Team-Kapitän holt dann die Schrittzähler für sein Team ab und verteilt sie. Ab dann heißt es: Schritte machen und zählen! Vom 24. bis 28. April 2017 tragen die Team-Mitglieder an jedem Abend ihre gemachten Schritte auf der Aktionsseite ein. Das Eintragen der Schritte kann auch vom TeamKapitän übernommen werden, beispielsweise wenn ein Team-Mitglied keinen Internetzugang hat. Interessiert? Sehen Sie selbst: gmh-gruppe.loslaufen.jetzt

die Teilnehmer auf einer eigens für die Aktion programmierten Homepage eintragen. Am Ende der Aktions-Woche wird klar, ob die GMH Gruppe die Erdumrundung geschafft und welches Team sich am meisten engagiert hat (gezählt wird die durchschnittliche Schrittanzahl pro Team-Mitglied). Auf die Siegerteams wartet dann natürlich auch eine Siegerehrung. Selbstverständlich wird bei der Aktion der Datenschutz eingehalten. So übertragen die Schrittzähler keine Daten. Die Schritte werden von den Teams eigenverantwortlich auf der Homepage notiert (nur die zusammengezählten des Teams, nicht einzelner Teammitglieder) und der Durchschnitt pro Teammitglied veröffentlich. Auf der Homepage werden ausschließlich anonyme Daten veröffentlicht, soweit sich die einzelnen Teilnehmer nicht für eine Verwendung ihres Klarnamens entscheiden. Henrik Schönstedt 

Ihres Karnevalsvereines andienen? Ist ein freundliches Miteinander nicht ein unglaublicher Fortschritt gegenüber einer Unkultur des Schlecht- und Falschredens? Und drittens – Bei allen großen Fragen und Differenzen, die Politik nun mal mit sich bringt: Sind die erstmals (!) 70 Jahre durchgehender Frieden in Europa nicht der beste Grund, sich einmal zu besinnen?  

Hätten Sie’s gewusst? German Marshall Fund

Der German Marshall Fund (GMF ) ist ein US -amerikanisch geführter Zirkel, der sich dem transatlantischen Austausch widmet. Gründer ist George C. Marshall (Namensgeber des Marshall-Plans nach dem Zweiten Weltkrieg). Für den GMF gilt die transatlantische Partnerschaft auch für den Mittelstand, die Entscheider und Taktgeber. Wie schnell die transatlantische Brücke leiden kann, zeigen u. a. die aktuellen Entwicklungen.

glueckauf-1-2017  

glückauf 1-2017 – die Zeitung für Mitarbeiter, Kunden und Freunde der GMH Gruppe.

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