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die glückauf-Beilage für unsere Auszubildenden

„Mach genau Dein Ding!“ siehe dazu auch glückauf, Seite 10

Mannstaedt // Text: Ute Pellenz

Bitte lächeln :-) !

GMH-Azubis wurden zu „Fotomodels“ für die neue Azubi-Recruiting-Kampagne der GMH Gruppe.

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o sah es hinter den Kulissen aus, als wir Oliver Pracht zu Gast hatten. Er hat mit professionellem Auge die Azubis bei ihrer täglichen Ausbildung fotografiert. Benötigt wurden die Fotos für die neue Azubi-Recruiting-Kampagne der GMH Gruppe: „Mach genau Dein Ding!“ Das hat nicht nur viel Spaß gemacht, auch die Ergebnisse können sich echt sehen lassen!

GMH Gruppe // Azubi-Recruiting-Kampagne

„Macht genau Euer Ding!“

Neue Azubi-Website auf Augenhöhe: Viele GMH-Azubis sind mit ihren Statements vertreten, darunter auch Elisa, Ivan und Marvin. Text: Beate Uchtmann, Kommunikation (Werkstudentin)

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Cheeeeese! GMH-Azubis als Fotomodels? Nicht schlecht. Schließlich sind sie Models, die auch etwas zu sagen haben. Und wenn das, was sie zu sagen haben, hilft, guten Nachwuchs zu rekrutieren – umso besser. Schließlich müssen sie mit den Neuen eines Tages zusammenarbeiten! Euer Leo

ür derzeitige und zukünftige Azubis der GMH Gruppe gibt es eine neue Website. Sie ist Teil von „Mach genau Dein Ding!“, unserer neuen AzubiRecruiting-Kampagne. Die Website informiert unter www.gmh-gruppe-ausbildung.de über alles Mögliche rund um die Ausbildungswelt der GMH Gruppe. Gedacht ist sie vor allem für Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen. Aber auch für Euch lohnt es sich, einmal einen Blick draufzuwerfen. Auf der Startseite sind alle offenen Ausbildungsplätze der GMH Gruppe verlinkt. Interessenten können die Angebote nach Ausbildungsberuf und Standort filtern. Ein Klick auf den Button „Bewerben“ reicht aus, um das Bewerbungsver-

fahren zu starten. Zudem können GMH-Unternehmen ihre Veranstaltungstipps platzieren, die mit Azubis zu tun haben. Die Website wurde erst kürzlich live geschaltet. Regelmäßig werden neue Inhalte hinzukommen, beispielsweise Azubi-Fotostorys. Einige könnt Ihr schon aufrufen, unter anderem von Elisa (Industriekauffrau Harz Guss Zorge), Ivan (Verfahrenstechnologe GMHütte) oder auch Marvin

(Technischer Modellbauer Harz Guss Zorge). Sie schildern, wie sie zur GMH Gruppe bzw. zu ihrem GMH-Unternehmen gekommen sind, was das Besondere an ihrer Ausbildung ist und warum diese Ausbildung genau ihr Ding ist. Ab Herbst werden nach und nach Recruiting-Videos hinzukommen. Zu sehen und zu hören sind unsere Azubis, die ihren eigenen Ausbildungsberuf vorstellen. Die

Teamwork: Der große Reflektor soll dabei helfen, die Azubis beim Fotoshooting ins rechte Licht zu rücken.

Foto: Michael Pilger

Werde zum GMH-Botschafter! Ihr wisst wahrscheinlich aus eigener Erfahrung: Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht ehrliche und handfeste Informationen. Und welchen „Informanten“ traut man am meisten? Menschen, die man persönlich kennt, oder Personen, die in dem Unternehmen arbeiten (am besten natürlich beides :–). Also kennt Ihr jemanden, der einen Ausbildungsplatz sucht? Kennt Ihr Eltern, die sich über gewerblich-technische und/oder kaufmännische Ausbildungsberufe informieren möchten? Dann bringt Euer Unternehmen ins Spiel. Oder gebt einfach unsere neue Azubi-Karriere-Website weiter: www. gmh-gruppe-ausbildung.de

Videos werden über die Website hinaus gepostet, beispielsweise auch bei sozialen Medien wie Facebook.

Zentrale Ansprache der neuen Kampagne: Mach genau Dein Ding!

Werksfoto


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Unsere

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-lich willkommen

Startklar für die Zukunft

Fotos: Monika Hansen

Auch die beglückwünschen alle neuen Azubis zu ihrem Aus­bil­dungs­­platz in der GMH Gruppe. Für die nächsten Jahre wünschen wir Euch viel Spaß am Ausbildungsplatz, nette Kolleginnen und Kollegen, ein unfallfreies Arbeiten und viel Erfolg bei Eurer weiteren beruflichen Entwicklung.

Mannstaedt // Text: Ute Pellenz Mit vielen guten Wünschen bedacht, starteten kürzlich zwölf Jugendliche ihre Ausbildung bei Mannstaedt in Troisdorf. Dort freut man sich, die angehenden technischen und kaufmännischen Fachkräfte auf ihrem Weg zum erfolgreichen Abschluss mit Rat und Tat zu unterstützen. // Die „Neuen“ mit Ausbildungsleiterin Ute Pellenz (Mitte) von links nach rechts: Ali Sönmez (Fachkraft für Lagerlogistik), Oliver Enders (Industriekaufmann), Nicolas Seiwert (Industriekaufmann), Florian Peters (Maschinen- und An­­

lagenführer), Maximilian Gänger (Elektroniker für Betriebstechnik), Pascal May (Maschinen- und Anlagenführer) und Martin Berg (Elektroniker für Betriebstechnik). Daneben Janosch Van de Vorst (Industriemechaniker), Stefan Heitmann (Mechatroniker), Jonathan Sawazki (Zerspanungsmechaniker), Paul Maximilian Walther (Industriemechaniker) und Karim El Morabet (Mechatroniker).

Kennenlerntag

Werksfoto

WSK und SMB // Text: Sandra Ostermann

28 auf einen Streich!

Foto: Vera Loose

GMHütte // Text: Birgit Frauenheim Am 12. August begannen insgesamt 28 Jugendliche ihre Ausbildung bei uns auf der Hütte in folgenden Berufen – Elektroniker für Betriebstechnik: Linus Fabian, Moritz Rieger, Luca Rosemann und Dario Stolp. Industriemechaniker Instandhaltung: Till Gering, Niclas Hehmann, Niklas Hülsmann, Christoph Stark und Alexander Swoboda. Industriemechaniker Produktionstechnik: René Elbert, Colin Kriete, Steven Hülsmann und Timo Manning. Verfahrenstechnologe: Tolga Balaban, Negjmedin Hasani, Robin Rouven Morrison, Silas Schulte, Lukas Ralf Wöste und Bernhard Rolf. Chemielaborantin: Hannah Vogt. Werkstoffprüferin: Lina Dreyer und Lara Westerheide. Zerspanungsmechaniker: Selim Can Akdas, Levin Krüger und Alen Vuk. Industriekaufmann/-frau: Yannick Beling, Sharon Schulte und Lena Beckmann. Allen einen guten Start bei uns!

Unsere neuen Azubis waren Ende Juni zu einem Kennenlerntag bei uns. Dabei konnten sie unsere Betriebsleiter, die JAV, den Betriebsratsvorsitzenden und ihre Ausbilder kennenlernen. Zudem hat sich unser Verbundpartner in Sachen Ausbildung den jungen Leuten vorgestellt. Begrüßt wurden sie von WSK-Geschäftsführerin Simone Senst. Sie betonte, wie wichtig der Nachwuchs für unser Unternehmen ist – aber auch, dass jeder Azubi seine Ausbildung selbst mit in der Hand hat. Zuverlässigkeit und ein Vertrauensverhältnis seien dabei das Wichtigste. Jeder Azubi erhielt ein GMH-Starterpack. // Von links nach rechts: Paul-Phillip Cierski (JAV), Thore Nickel (SMB-Azubi Zerspanungsmechaniker), Mirko Zoschenz (Betriebsratsvorsitzender und Ausbilder für Zerspanungsmechaniker bei SMB), Leon Uy (WSK-Azubi Stanz- und Umformmechaniker), Marie Blum (WSK-Azubi Kauffrau für Büromanagement), Paul Linsenmann (WSK-Azubi Stanz- und Umformmechaniker), Glen Karge (SMB-Azubi Zerspanungsmechaniker), Paul Maschutat (Azubi Zerspanungsmechaniker bei WSK, der seit Oktober 18 bereits im Versand Schmiede innerhalb einer Einstiegsqualifizierung ein Praktikum absolviert hat), Eric Kriedemann (Dualstudent, zunächst Azubi Zerspanungsmechaniker WSK), Manuel Spalding (WSK-Ausbilder für die Zerspanungsmechaniker) und Sandra Ostermann (Personalleiterin WSK und SMB sowie Ausbilderin Kaufm. Ausbildung).


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8 Laien, 2 Profis

10 plus 1 „Oldie“

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Stahl Judenburg // Text: Claudia Greßl

Schmiedewerke Gröditz // Text: Andreas Donat „Die zehn Neuen und der „Oldie“ könnte man das Foto betiteln. Mit dem „Oldie“ bin aber nicht etwa ich gemeint ;–) Gemeint ist der junge Mann auf dem Plakat, der von unseren neuen Azubis eingerahmt wird. Steckbrief: Jakob Lennard, gestandener Azubi, derzeit im 4. Ausbildungsjahr zum Verfahrensmechaniker Stahlumformung. Er ist bei uns Azubi seit dem 8. August 2016, lernt am

Aus Erfahrung gut Stahlwerker-Traditionen, die sich fortsetzen: Auch unter den Neuen sind wieder einige Azubis, die bereits Familie bei den Schmiedewerken Gröditz haben. So ist der Vater von Lenny Rohn im Elektrostahlwerk beschäftigt, der Vater von Marius Wachs in der Schmiede und der Vater von Phillip Mittag im Elektrostahlwerk. Und Timo Petschkes großer Bruder arbeitet im Elektrostahlwerk. Bei weiterer Recherche würden wir vermutlich noch weitere aktuelle bzw. ehemalige Verwandte (Omas, Opas, Tanten, Onkel …) der Neuen in unseren Reihen entdecken.

29. Januar 2020 aus und bereitet sich derzeit auf seine praktische Abschlussprüfung an den Hauptproduktionsaggregaten im Ringwalzwerk vor. Seine nahtlose Übernahme ist garantiert. Die zehn „neuen Azubis“ erwartet zunächst eine systematische Grundausbildung in den Metallwerkstätten eines überbetrieblichen Qualifizierungszentrums. Dort werden sie bis zum Teil 1 der IHK-Abschluss­ prüfung geführt. Danach folgt die stark praxisorientierte Ausbildung vor Ort auf Hüttenflur im Betrieb. Sie endet – hoffentlich erfolgreich – mit der praktischen Abschlussprüfung (Teil 2). Ab Februar 2023 – so der Plan – sollen die Ausgelernten dann die Produktionsmannschaften in Schmiede und Ringwalzwerk verstärken. // Die Neuen von links nach rechts: Lenny Rohn (VTE), Marius Wachs (VTE), Timo Petschke (VTE), Nick Hubrig (VTE), Niels Schuster (VTE), Paul Schulz (VTU), Tim Schurig (VTU), Pablo Jurgk (VTU), Phillip Mittag (VTU), Elias Wichmann (ZM) und Andreas Donat (Ausbilder). VTE: Verfahrenstechnologe Metall / Eisen-Stahlmetallurgie VTU: Verfahrenstechnologe Metall / Stahlumformung ZM: Zerspanungsmechaniker / Drehmaschinensysteme

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Energietechnik Essen // Text: Ina Klix

Foto: Eva Hüsch

Die drei neuen Azubis der Energietechnik Essen wurden von ihren direkten Vorgesetzten und dem Betriebsrat begrüßt – und waren somit in besten Händen (von links nach rechts): Betriebsrat Orhan Eyioglu, Verfahrenstechnologe Fatih Yalcinak, Zerspanungsmechaniker Yannik Coppola, Elektroniker Mohammad Ismail und Personalchef Volker Mielke.

Ein Quintett aus Zerspanungstechnikern und ein Trio aus Maschinenbautechnikern sind ab 1. September in ihre Berufslaufbahn in der Stahl Judenburg gestartet. „Die Lehrlingsausbildung ist ein strategisch wichtiges Instrument unserer Unternehmensphilosophie“, erklärte Geschäftsführer Thomas Krenn und wünschte den Neuen „Motivation, Freude und Durchhaltvermögen in der neuen Profession“. Als Hintergrund: Rund jede fünfte Führungsposition des Unternehmens ist mit einem ehemaligen Lehrling besetzt. // Von links: Lehrlingsausbilder Heinz Gruber, Yachya Kotiev, Manuel Khom, Thomas Horn, Marco Deutschmann, Sarah Schwinger, Bastian Döller, Florian Steiger, Stefan Dankowycz und Lehrlingsausbilder Christian Steiner.

AMER AL DILLY  

DAVID KAISER  

WELCHE AUSBILDUNG MACHE ICH? Systemkaufmann

WELCHE AUSBILDUNG MACHE ICH? Fachinformatiker für System­integration

WAS FAND ICH IN DEN ERSTEN PAAR WOCHEN MEINER AUSBILDUNG BESONDERS INTERESSANT? Nach einem mehrmonatigen Praktikum bei der GMH Systems habe ich nun meine Ausbildung hier begonnen. Das gute Mitein­­ander bei der GMH Systems gefällt mir besonders. Man wird gut an die Aufgaben herangeführt und bei der Arbeit begleitet. So hatte ich auch schon per E-Mail oder Telefon verschiedene Kunden­ kontakte und konnte die Anfragen mit der Unterstützung meiner Kollegen erfolgreich bearbeiten.

WAS FAND ICH IN DEN ERSTEN PAAR WOCHEN MEINER AUSBILDUNG BESONDERS INTERESSANT? Nach einem Praktikum bei der GMH Systems habe ich nun meine Ausbildung hier begonnen. Schon nach den ersten Wochen hat sich bestätigt, dass dies die richtige Entscheidung war. Die Arbeit mit den modernen IT-Techniken macht mir viel Spaß, wie zum Beispiel bei der Neueinrichtung eines PCs. Nach festge­ legten Vorgaben und Kundenanforderungen werden die erforderlichen Installationen und Konfigurationen durchgeführt. Nach erfolgreicher Überprüfung liefern wir die Geräte aus und stellen diese an den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter betriebsbereit auf, sodass sie direkt mit der Arbeit loslegen können.

IN WELCHEM BEREICH BIN ICH GESTARTET? Ich bin im First Level Support gestartet. Dort sind wir die erste Anlaufstelle für Kundenanfragen. M E I N E H O B B YS In der Freizeit spiele ich gerne Schach und erkunde das Osnabrücker Land bei ausgiebigen Fahrradtouren.

Pleissner Guss // Text: Dr. Ulrike Libal

Werksfoto

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Foto: Raphael Schneider

Werksfoto

Am 1. August begannen vier Jugendliche ihre Ausbildung bei Pleissner Guss in Herzberg am Harz. Geschäftsführer Dr. Peter Busse begrüßte sie und stellte ihnen das Unternehmen und seine Produkte vor. Als Personalleitern kümmerte ich mich am ersten Tag persönlich um die jungen Leute. Sie sollten vor allem erst einmal das Unternehmen kennenlernen: Anfangs gab es die Belehrung zur Betriebssicherheit und Unfallvermeidung. Nachdem jeder seine Persönliche Schutzausrüstung angelegt hatte,

IN WELCHEM BEREICH BIN ICH GESTARTET? Ich bin im Service Desk Bereich ­­ge­​startet. Dort kümmern wir uns um die eingehenden Kundenanfragen. M E I N E H O B B YS In der Freizeit beschäftige ich mich intensiv mit Lichttechnik und gehe gerne ins Fitnessstudio.

ging es zur Werksbesichtigung. Die Azubis hatten viele Fragen an die Abteilungsleiter, die ihnen ihren Produktionsabschnitt erklärten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen nahmen die Ausbilder die Azubis mit in die Abteilungen – und der Ernst der Ausbildung bzw. des Berufslebens konnte beginnen. In diesem Jahr bilden wir Zerspanungsmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Industriemechaniker aus. // Die Azubis kurz vor der Werksbesichtigung zusammen mit Dr. Busse (Dritter von links) und Dr. Ulrike Libal.


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That’s life! Guten Start!

Foto: Raphael Schneider

Stahlwerk Bous // Text: Uwe Heuser Am 5. August begannen sechs Azubis mit ihrer Ausbildung beim Stahlwerk Bous. Ihnen allen ein herzliches Willkommen, einen guten Start ins Berufsleben und eine letzten Endes erfolgreiche Ausbildung. // Von links nach rechts: Alexander Paul (Elektroniker für Betriebstechnik), Steven Weirich (Verfahrenstechnologe), Tristan Strössner (Verfahrenstechnologe), Eduard Müller (Verfahrenstechnologe), Etem Aydogan (Verfahrenstechnologe) und Numan Bilgic (Industriemechaniker).

Am 1. August begann für vier junge Leute bei der Schmiedag ein neuer Lebensabschnitt: ihre Berufsausbildung. Die Grundausbildung werden sie in der Ausbildungswerkstatt der DEW (Deutsche Edelstahlwerke) in Hagen durchlaufen, danach aktiv in den entsprechenden Abteilungen der Schmiedag eingesetzt. Auch in diesem Jahr gab es zum Kennenlernen eine Berufseinführungswoche in der CVJM-Bildungsstätte Bundeshöhe in Wuppertal – mit Informationen zur Bedeutung des Ausbildungsvertrages, der Arbeitsordnung oder auch zu Rechten und Pflichten während der Ausbildung. Der gemeinsame Workshop machte Spaß und war der Beginn von so mancher Freundschaft. // Erste Reihe von links nach rechts: Andre Niklas Klöckner (Industriemechaniker), Paul Scheidt (Verfahrenstechnologe), Sarah Beckmann (Zerspanungsmechanikerin), Cem Sengül (Elektroniker Betriebstechnik) und Martin Karmann (Leiter Personalabteilung). Zweite Reihe von links nach rechts: Waldemar Karzmarzik (Betriebsratsvorsitzender) und Ursula Rost (Personalabteilung).

h c s n u w k c ü l G Sommerprüflinge

Schmiedetechnik // WSK

Tolle Fotos, toller Auftritt Text: Sandra Ostermann, Personalleiterin

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Foto: Vera Loose

Auch die beglückwünschen alle frisch­gebackenen Jungfach­arbeiter zu ihrem gelungenen Aus­ bildungsabschluss. Für die nächsten Jahre wünschen wir Euch viel Spaß am Arbeitsplatz, nette Kolleginnen und Kollegen, ein unfallfreies Arbeiten und viel Erfolg bei Eurer weiteren beruflichen Entwicklung!

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Schmiedag // Text: Karin Kriebel

GMHütte // Text: Birgit Frauenheim Mitte Juli haben wir die Azubis verabschiedet, die im Juni/Juli ihre Ausbildung abschließen konnten. Dafür wurden sie zu einem Mittagessen in den Gasthof Kolpinghaus eingeladen. Peter Mustac, Personalleiter der GMHütte, begrüßte die Jungfacharbeiter sowie Ausbilder und Betriebsrat. Er hob ebenso wie Betriebsrat Siegfried Gervelmeyer und Ausbildungsleiter Peter Leimbrink die hervorragenden Prüfungsleistungen der Jungfacharbeiter hervor. Besonders erwähnenswert: Die beiden Industriemechaniker Jonas Heinrich und Ulf Voßhardt sowie Werkstoffprüfer Finn Rahe konnten wegen besonders guter Leistungen ihre Ausbildung verkürzen. Im Januar 2020 werden die Sommer- und die kommenden Winterprüflinge noch zu einer gemeinsamen Abschlussfeier eingeladen. // Von links nach rechts: PSPT-Ausbilderin Tina Boßmeyer, Industriemechaniker Jonas Heinrich, Betriebsrat Udo Börger, Werkstoffprüfer Finn Rahe, Betriebsrat Siegfried Gervelmeyer, Ausbilder Axel Wesselmann (Metalltechnik), Industriemechaniker Ulf Voßhardt, Ausbildungsleiter Peter Leimbrink und Personalleiter Peter Mustac.

er Fotograf Oliver Pracht hat tolle Fotos unserer Azubis gemacht. Sie sind Teil der Standortprofile, Berufsprofile und Bewerbungstipps, die im Zuge der GMH-Azubi-Kampagne „Mach genau Dein Ding“ für unseren Standort entwickelt wurden. Profile und Tipps werden sowohl online (www.gmh-gruppe-ausbildung.de) als auch in Printmedien (Werbebroschüren bzw. Informationsmaterialien) kommuniziert. Website und Printmedien sprechen Jugendliche in ihrer Sprache an und sind – dank der Fotos von „echten eigenen Azubis“ vom Standort – ein Hingucker. Wir haben die Printmedien bereits auf der Messe „Zukunft Ausbildung!“ in Königs-Wusterhausen genutzt. Mit dem „echten eigenen“ Material können wir jetzt weitaus besser die Berufe und unseren Standort bewerben als vorher. ZERSPA NUNGS

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Das Azubi-Interview Guss // Pleissner Guss

überrascht, dass der „Dreck“ in Wirklichkeit Sand ist.

Mein Motto? Mehr geben als nehmen!

Was machst du gerade konkret? Gabriel: Eine Halterung für Big Bags. Die Big Bags für die Entstaubungsanlagen müssen fest aufgebaut werden. Diese Halterung dafür habe ich weitgehend allein bauen können.

Blick nach vorne: Gabriel Kliem denkt jetzt schon an seine zukünftige Weiterbildung. : War Industrie­ mechaniker dein Wunschjob? Gabriel: Ich wollte schon immer etwas Technisches machen. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass ich mich für den besten Job entschieden habe.

Gabriel: Das Kennenlernen des Innenlebens und der Funktionsweise der von uns betreuten Maschinen. Der Maschinenpark ist enorm vielfältig. Und man muss immer wissen, wo man eingreifen darf und wo besser nicht.

Was macht man als Industrie­ mechaniker überhaupt?

Weshalb hast du dich bei Pleissner in Herzberg beworben?

Gabriel: Wir sind im gesamten Unternehmen unterwegs und warten und reparieren unsere Produktionsmaschinen. Wichtige Aufgabe ist auch die eigene Herstellung passgenauer Ersatzteile.

Gabriel: Informationen habe ich mir über das Internet besorgt. Mir hat die Mischung aus Tradition und Harz-Region sehr gut gefallen. Letzten Endes hat mich im Praktikum das gute Klima in der Instandhaltung überzeugt.

Was gehört alles zur Ausbildung? Gabriel: Die Berufsschule ist ganz wichtig für den theoretischen Background. Ein gutes Mathematikverständnis ist auch notwendig. Instandhalter müssen auch gut mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten können, um ihre Aufgaben überall im Unternehmen erfüllen zu können.

Was ist für dich das Spannende an dem Beruf?

Was gefällt dir gerade in der Ausbildung am besten?

STECKBRIEF   VO R N A M E : Gabriel   N AC H N A M E : Kliem   A LT E R : 21 Jahre   AU S B I L D U N G : Industriemechaniker Instandhaltung AU S B I L D U N G S JA H R : 2. AJ B E S O N D E R H E I T : Kurz vor der Abschlussprüfung (Januar 2020) H O B B YS : Programmieren von Spieleanwendungen F I R M A : Pleissner Guss GmbH

Und war es schwer, den Ausbildungsplatz zu bekommen? Gabriel (lacht): Das kann ich nicht beantworten. Ich habe mich beim Test und beim Praktikum angestrengt. Die Ergebnisse haben wohl für mich gesprochen.

Azubi-Grillen 2.0

Gabriel: Wir arbeiten sehr gut zusammen. Auch bei Problemen zum Beispiel in der Berufsschule helfen wir uns gegenseitig. Aber wir treffen uns auch privat und unternehmen was zusammen.

Wo siehst du dich in 10 Jahren? Gabriel: Nach der Ausbildung möchte ich noch etwas Berufserfahrung als Geselle sammeln, bis ich genau weiß, welches Fach ich studieren möchte. Studieren und eine Leitungsfunktion übernehmen möchte ich später auf jeden Fall.

Gabriel: Aber ja, meins ist: „Mehr geben als man nimmt.“

Vielen Dank für das Gespräch. Foto: Ulrike Libal

Foto: Philipp Marquardt

Schmiedewerke Gröditz // Text: Carolin Förster

Konzern-JAV

Werksfoto

GMH Gruppe // Text: Monika Friebe

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sive alkoholfreier Getränke zum „Runterspülen“. Beim Essen und Trinken führte man die Gespräche fort, die man zwischen den Spielen bereits begonnen hatte – über die Ausbildung vor Ort im Unternehmen, über das Qualifizierungszentrum in Riesa oder auch über die Anforderungen an den Berufsschulen. Alle fanden die Veranstaltung toll. Organisiert hatte das Grillen wie im letzten Jahr die Jugend- und Auszubildendenvertretung mit Unterstützung von Betriebsrat und Geschäftsführung. Ein Dankeschön geht auch an die Kulturstätte Wolf, die uns wie im letzten Jahr beim Grillen tatkräftig unterstützt hat.

Gra

Mitte Juni war es erneut so weit. Unsere „neuen“ und „alten“ Azubis trafen sich zur zweiten Auflage des „Azubi-Grillens“. Wie schon im letzten Jahr ging es – der lockeren Atmosphäre wegen – in die „Oase“ auf dem Gelände des ehemaligen Gröditzer Freibades. Zum Start wurden die „Erstis“ über ihre Rechte und Pflichten, den Betriebsrat, die IG Metall und die JAV informiert. Anschließend stießen die „Alten“ hinzu. Bei Wikingerschach, Volleyball und anderen teambildenden Maßnahmen knüpfte man untereinander erste Kontakte. Nach harten Matches gab es etwas zwischen die Zähne: Bratwurst, Steak und Gemüsespieße inklu-

Wie kommt ihr untereinander klar?

Hast du zufällig ein Lebensmotto?

Was war der erste Eindruck von Pleissner Guss? Gabriel: Dass das Werk viel größer und komplexer ist, als ich gedacht hatte. Natürlich war ich auch

Gabriel: Ich kann immer mehr selbstständig arbeiten. Die Ausbilder stärken das Selbstvertrauen. So macht die Arbeit einfach mehr Spaß.

Die Konzernjugend- und Auszubildendenvertretung der GMH Gruppe (Konzern-JAV) hat sich neu formiert. Zur Vorsitzenden wurde Sandra aus dem Moore (GMHütte) gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Pawel Korvat (Energietechnik Essen). Die Konzern-JAV der GMH Gruppe ist die Interessenvertretung der jugendlichen Arbeitnehmer unter 18 Jahren sowie der Auszubildenden unter 25 Jahren auf Gruppenebene. In dieses Gremium entsendet jede JAV der einzelnen GMH-Unternehmen ein Mitglied. Die Konzern-JAV ist zuständig für Angelegenheiten, die die Gruppe oder mehrere Unternehmen betreffen und nicht durch die einzelnen JAVs innerhalb der Unternehmen geregelt werden können. Sie ist auch für Unternehmen zuständig, die keine JAV haben. // Die neu formierte Konzernjugend- und Auszubildendenvertretung der GMH Gruppe (eine JAV ist die Interessenvertretung aller jugendlichen Arbeitnehmer unter 18 Jahren und aller Auszubildenden unter 25 Jahren in einem Betrieb).


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Hast du das Zeug zum vorzeitigen Auslerner?

2016 war ein sehr guter Azubi-Jahrgang. Vier Azubis sind sogar vorzeitig „gereift“. Text: Andreas Donat, Ausbilder

H

ast du vor deiner Ausbildung schon gearbeitet? Einen höheren Schulabschluss erreicht? Oder eine andere Ausbildung angefangen bzw. beendet? Die zuständigen Meister und die vier VZAs:

Rico Sibilitz 66er Jahrgang, Metallurge Walzwerkstechnik mit Abi 1983 – 1986, IHK-Industriemeister-Ausbildung 2007– 2010, jetzt Schichtmeister Stahlwerk, Schicht D

Dann hast du gute Chancen, deine Ausbildung zu verkürzen. Aber auch ohne diese Voraussetzungen kann es schneller gehen: Wenn du (zusätzlich) so top in

Thomas Jacobi 81er Jahrgang, Verfahrensmechaniker Stahl-Umformung 1998 – 2002, IHK-Industriemeister-Ausbildung 2007– 2010, jetzt Schichtmeister Ringwalzwerk Schicht C

deiner Ausbildung bist, dass du die Ausbildung wegen deiner Leistungen früher abschließen kannst. Und wenn du das schaffst, bist du ein sogenannter VZA – vorzeitiger Auslerner. Aber wie war das bei unseren diesjährigen vier VZAs? Wer sind sie, woher kommen sie und wie haben sie es geschafft, ihre Ausbildung zu verkürzen? Im August 2016 hatten sie bei uns ihre Ausbildung gestartet – als 4 von insgesamt 14 jungen Leuten (davon 12 Verfahrensmechaniker). Wie sich herausstellte, war es allgemein ein sehr guter

André Kutscher

Dominic Werner

82er Jahrgang, Erstausbildung Koch 1999 – 2002, „Ex-Azubi“ Verfahrensmechaniker Stahlumformung 2016 – 2019, jetzt Ringwalzwerk Schicht C – Material­ disponent Walzwerk

89er Jahrgang, Erstausbildung Kaufmann Einzelhandel 2005 – 2008, „Ex-Azubi“ Verfahrensmechaniker Stahlumformung 2016 – 2019, jetzt Schmiede Schicht A – Brennmaschinist

Benjamin Schiese 91er Jahrgang, Erstausbildung Elektroniker Betriebstechnik 2009 – 2013, „Ex-Azubi“ Verfahrensmechaniker Eisen-Stahlmetallurgie 2016 – 2019, jetzt Stahlwerk Schicht D – Schmelzer VOD-Anlage

Stahlerzeugung // GMHütte

Mit Videoclip punkten

Ein Film sagt mehr als 1.000 Worte. Azubis können sich zukünftig zusätzlich auch per Video bewerben. Text: Marcus Wolf, glückauf-Editorialteam

S

tatt ein Bewerbungsschreiben mitzuschicken, haben Schülerinnen und Schüler, die sich bei uns als Azubi bewerben, nun eine zusätzliche Bewerbungs-Option: Sie können über ein Portal mit einem kleinen Video Fragen beantworten. In der Praxis sieht das Ganze so aus: Über einen Link kommt der Bewerber auf das Portal. Dort werden ihm aus einem Fragenpool drei vorab

Jahrgang. Frühzeitig war zu erkennen: Unsere vier VZAs waren (und sind) sehr selbstständig, fleißig, menschlich und fachlich integer, dennoch aber bescheiden. Sie waren von Anfang an hochmotiviert, das Stahlwerkerhandwerk von der Pike auf zu lernen. Dementsprechend hatten sie überdurchschnittlich gute Leistungen im Betrieb und in der Berufsschule. Sie hätten auch kompromisslos als Umschüler durchgehen können. Aber die „Schnellpresse“ war nicht ihr erklärtes Ziel. Alle vier brachten

ausgewählte Fragen gestellt – jeweils über ein kleines Video eines unserer Azubis. Die erzählen zunächst etwas über ihre eigenen Hobbys, Wünsche oder auch Erwartungen an den Beruf, bevor sie diese Frage an den Bewerber weiterreichen. Zum Beantworten nimmt der Bewerber ein eigenes kleines Video auf. Dabei hat er drei Anläufe frei: Ist er mit seiner Antwort zufrieden, klickt er zur nächsten Frage. Beim Auswahlverfahren können sich dann die Entscheider die Videos mit den Antworten anschauen und erhalten sofort

bereits Berufserfahrungen aus anderen Branchen mit. Und alle vier waren bereit, sich durch einen Neustart nochmals den Mühen einer Erstausbildung zu stellen. Bemerkenswert waren die tolle Teamatmosphäre in der 12erGruppe der Verfahrensmechaniker und das insgesamt gute Leistungsspektrum. Auch bei den restlichen acht Azubis erwarten wir im Januar 2020 gute Prüfungsergebnisse. Besonders lobenswert: Die Azubis wurden überall im Unternehmen sehr gut integriert. Und die fachliche Betreuung und Ausbildung durch die jeweiligen Meister und Kollegen war und ist top.

Ronny Gute 72er Jahrgang, Industriemechaniker 1989 – 1993, IHK-Industriemeister-Ausbildung 2007 – 2010, jetzt Schichtmeister Schmiede Schicht C

Michael Schwärig 74er Jahrgang, Ausbil­ dung Mess- und Regel­mechaniker 1990 – 1994, IHK-IndustriemeisterAusbildung Hüttentechnik 1996 – 1998, jetzt Schichtmeister Schmiede Schicht A

einen besseren Eindruck von den Bewerbern. „Mit der Möglichkeit dieser Videobewerbung wird der einseitige Prozess beim Einstellen von Kandidaten interaktiver gestaltet. Der Bewerber rückt in den Fokus“, weiß Julia Stegmann aus dem Personalwesen der GMHütte, die das Projekt begleitet hat. „Und damit wir auch auf Augenhöhe mit den Bewerbern sprechen, haben sich Azubis von uns bereit erklärt, die Fragen zu stellen – und dabei auch etwas von sich preisgegeben.“ „Noch ist die Videobewerbung“, so Julia Stegmann weiter, „ein freiwilliges Angebot. Der Bewerber hat keinen Nachteil, wenn er sich gegen einen Film entscheidet. Die Anzahl der Zugriffe zeigt uns aber, dass diese Art der Bewerbung bei den jungen Leuten ankommt.“

André Thiele Foto: Andreas Donat

89er Jahrgang, Erstausbildung Maurer 2007 – 2010, Bundeswehr 2010 – 2016, „Ex-Azubi“ Verfahrensmechaniker Stahlumformung 2016– 2019, jetzt Schmiede Schicht C – Brennmaschinist

Spartipp 3

Nutze Mitfahr-Gelegenheiten!

Als Azubi will man auch mobil bleiben, wenn es um größere Entfernungen geht – weil vielleicht Freund oder Freundin weiter entfernt wohnen. Wie aber dorthin kommen, wenn ein Auto nicht drin ist und es keine günstigen Bahntickets gibt? Mitfahrzentralen wie blablacar und andere (einfach mal googeln) sind eine echte Alternative. Euer Leo

Foto: © panthermedia.net / Tomas Anderson

Schmiedetechnik // Schmiedewerke Gröditz

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