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Elbländer Der

Das Magazin im Vierländereck

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2010

ßer, Jetzt grö iver, besser informat

ß Rätselspa Gewinnchance mit toller aftes Schmackh srezept Frühling

Umfangreicher Veranstaltungskalender von Barby bis Lauenburg


Zulassung • Abmeldung • techn. Änderungen Alles für gewerbliche und private Kunden!

KFZ-ZULASSUNGEN WEITERHIN IN OSTERBURG Seit Schließung der Zulassungsstelle Osterburg können gewerbliche und private Kunden ihre Zulassungen in Osterburg abgeben. Zu erreichen sind wir weiterhin in der alten Kfz-Zulassungsstelle Stendaler Chaussee 24, in Osterburg!

Annahme der Vorgänge: Mo., Di., Do. von 9.00 – 10.00 Uhr und Fr. von 8.00 – 9.00 Uhr, Ausgabe der Unterlagen von den zugelassenen Fahrzeugen: von 15.00 – 16.00 Uhr (außer mittwochs) darüber hinaus telefonisch 01522 / 47 74 123! ZZB Wittstock

ZZB Neuruppin

ZZB Kyritz

Tel. 03931/715699 Tel. 03394/401565 Mobil 0172/5202183 Mobil 0172/4461677

Tel. 03391/655871 Mobil 0176/25104102

Tel. 03877/953942 Mobil 0172/4386862

ZZB Stendal

Uengliner Str. 39576 Stendal

Kettenstr. 44 Heinrich-Rau-Str. 26 Mobil 0172/4004490 16909 Wittstock 16816 Neuruppin ZZB Wittenberge


länder von lb E r h I , o ll a H burg, n e u a L is b y b r Ba nd Gäste u n e t is r u o T e Hallo, lieb Liebe Elbländer, liebe Freunde da sagt man nun: „Alles Neu macht der Mai“ und nun ist noch nicht mal Mai und trotzdem ist alles neu. Zumindest was den Elbländer betrifft. Unser tolles Monatsmagazin gibt es nun schon fast vier Jahre und wir wachsen. Viele Leser haben mir geschrieben, ob ich nicht noch mehr Termine und Infos veröffentlichen kann. Na mache ich doch gern. Der neue Elbländer ab März wird also größer, besser und informativer werden. Euch erwartet ein umfangreicherer Veranstaltungskalender und viele noch interessantere Informationen für die Elbregion zwischen Barby und Lauenburg. In jeder Ausgabe wird ein schmackhaftes Rezept für allerlei Köstlichkeiten zu finden sein. Wer Glück hat, gewinnt, wenn er oder sie die richtige Lösung auf unserer Rätselseite weiß, einen attraktiven Preis. Ja, und nun bin ich auch schon am Punkt, der Preis. Um den Elbländer noch besser machen zu können und 200 Kilometer unseren Fluss entlang zu bringen, brauche ich die Hilfe eines jeden Lesers. Allein die Anzeigen können den Aufwand nicht mehr auffangen. Das Heft wird künftig einen Euro kosten. Wer mich fragt, ein durchaus bezahlbarer Preis für ein einzigartiges Magazin, das die Ländergrenzen an der Elbe überwindet, für die Elbländer Geschichten von Elbländern erzählt und mit einem Veranstaltungskalender, den es nirgendwo sonst gibt, zum Kennenlernen der Menschen im gemeinsamen Kulturraum beiträgt. Seid also gespannt, liebe Elbländer und freut Euch auf ein noch besseres Magazin im Vierländereck.

, Euer t s h c i l z r He tsch e i l P e l l a K

Wer Jesus hat, hat das Leben Falls Sie Fragen haben oder kostenlos eine Bibel, einen Bibelteil oder Literatur über den Glauben an den Herrn Jesus Christus beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an: Bernd Schlawer, Robert-Koch-Str. 4, 29348 Eschede, Tel. 05142 / 2469 www.werjesushathatdasleben.de

Inhalt

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Grabower Lichterfest

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Das ist noch ein Test aus Magdeburg

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Neuer MedikamentenService

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Die Pläne zum Bau der A14 liegen aus

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Zur Kur nach Hitzacker/Elbe

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Die Altpapierentsorgung in der Prignitz

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Die Ökofilmtour 2010 in Brandenburg

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Lego-Brücke in Wittenberge

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Ausstellung Quadrium in Cumlosen

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Rechtsecke

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Regionales

Technik zum Anfassen

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Städtisches Möbellager sucht und bietet Möbel und Hausrat für Bedürftige Möbel, Hausrat und Haushaltsgeräte, die nicht mehr benötigt, aber noch gut erhalten und funktionsfähig sind, müssen nicht auf dem Sperrmüll enden. Das Möbellager der Stadtverwaltung auf dem Gelände des Veritas Gewerbeparks in der Bad Wilsnacker Straße nimmt solche Stücke gern entgegen, um sie Bedürftigen für die Ausstattung ihrer Wohnung für einen geringen Obulus zur Verfügung zu stellen. Mitarbeiter dieser Einrichtung übernehmen auch die Anlieferung. Voraussetzung für den erhalt ist der Besitz des Sozialpasses. Entsprechende Angebote können telefonisch unter der Mobiltelefon-Nummer 0174 1940019 gemacht werden. Die zuständigen Kollegen begutachten die angeboteten Stücke und holen sie auch aus den Haushalten ab. Die Ausgabestelle ist für Empfangsberechtigte montags bis donnerstags von 7 bis 14:30 Uhr geöffnet. Gut gelaunter Jazz zum Mits(w)ingen Am 12. März verwandelt sich das Foyer des Wittenberger Kulturund Festspielhauses zum zweiten Mal in diesem Jahr in eine gemütliche Jazzkneipe. Ab 20 Uhr spielt das Trio „Swing for Fun“ aus Rostock, den akustischen und optischen I-Punkt setzt die Sängerin Carina Castillo. Die gut gelaunte Jazzband aus Rostock hält ein großes und vielfältiges Repertoire für das Publikum bereit. Neben den bekanntesten Titeln aus der großen Zeit der Swingmusik erklingen unter anderem beliebte Jazzstandards, swingende Ohrwürmer und Evergreens und temperamentvoller Latin-Jazz. Karten für den Jazzabend gibt es in der Touristinformation Wittenberge, Telefon 03877 929181/-82 .

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ie funktioniert eine biologische Kleinkläranlage, die ohne Elektrik auskommt? Wie können sich Haus- und Gartenbesitzer, aber auch Kommunen im Grünbereich mit moderner Technik die Arbeit erleichtern? Was hat der Traktorenhersteller DeutzFahr an Neuem zu bieten oder wie kann der Landwirt vermeiden, beim Überlappen doppelt zu spritzen? Eine Antwort auf diese und weitere Fragen gibt die 20. Hausaustellung der SRB Westprignitzer Landtechnik und SRB Innenwirtschaft GmbH am 26. und 27. März in Karstädt. Und natürlich ist auf dem Firmengelände jede Menge Technik zum Anfassen ausgestellt: von der erwähnten Wirbel-Schwebebett-Kläranlage, Solar- und Holzheiztechnik, Wärmepumpen, Rasenmähern bis zu Melkund Fütterungstechnik, Traktoren, Mähdreschern usw. Vertreter von Gastfirmen bieten in einem separaten Zelt Fachvorträge zu Klärtechnik, alternativem Kraftstoffeinsatz und zum Hardi-Düsenprogramm bei Feldspritzen an. Ebenso wird erläutert, wie agrosky verhindert, dass auf Grünflächen ohne Fahrspuren die Randbereiche beim Überlappen doppelt gespritzt werden. Die beiden Westprignitzer Unternehmen bestehen im nächsten Jahr 15 bzw. 20 Jahre

und betreuen Kunden nicht nur in Brandenburg, sondern auch in Mecklenburg, Sachsen-Anhalt und in Nieder-

onsfeld in Leipzig zwölf unterschiedliche Kleinkläranlagen ein Jahr getestet wurden und die WSB-Technik hervor-

Auch zur 20. Hausausstellung am 26./27.März wird wieder viel Technik zu sehen sein. Foto: SRB

sachsen. Einschließlich Azubis beschäftigt die SRB Innenwirtschaft 26 Angestellte, die SRB Landtechnik 37 Mitarbeiter. Die Landtechnik GmbH wurde für ihre vorbildliche Lehrausbildung mehrmals ausgezeichnet. „Wir haben bisher knapp 1300 WSB-Kläranlagen gebaut, davon 847 in Brandenburg, 385 in Mecklenburg und 60 in Sachsen-Anhalt. Mit 1200 Kunden bestehen Wartungsverträge. Weitere 260 Neubau-Aufträge für dieses Jahr liegen bereits vor“, erzählt SRB InnenwirtschaftGeschäftsführer Klaus Brandt nicht ohne Stolz. Er verweist auf eine COMPAS-Studie, mit der auf einem Demonstrati-

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ragend abschnitt. Weiter ausrichten wolle sich sein Unternehmen im Bereich der alternativen Energiegewinnung. Stolz ist auch Bärbel, Röhnke, Geschäftsführerin der SRB Westprignitzer Landtechnik, dass ihr Unternehmen im Januar eine Gebietserweiterung für den Keenan-Futtermischwagen erhielt und nunmehr den gesamten Norden Deutschlands abdeckt. Eingestellt wurden dafür zusätzlich zwei Mitarbeiter. „In den Servíce binden wir natürlich Firmen in den jeweiligen Regionen ein, denn dafür wären die Wege aus Karstädt zu weit“, meint die Unternehmerin. Manfred Drössler

26.03.10

27.03.10


Es darf geküsst werden

nascht und gestaunt werden: Auch Selbermachen ist gefragt und die Schau(m)manufaktur Grabow lädt ein, das eigene Schaumküsschen zu kreieren und dann zu verspeisen oder mitzunehmen. Die Schau(m)manufaktur Grabow ist ein in jeder Hinsicht einzigartiges Projekt. Unter dem Titel „Integration durch Tradition“ haben sich vier Kooperati-

onspartner aus öffentlicher Hand, Wirtschaft und Bildung zusammengeschlossen, um jungen Menschen einen Weg in den ersten Arbeitsmarkt aufzuzeigen, von älteren Menschen mit Berufserfahrung zu lernen und auch diese auf eine Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die ehemalige Gewerbeschule, ein historisches Fachwerkhaus das sehr aufwendig und von Grund auf saniert wurde, bietet neben der eigentlichen Schauwerkstatt auch ein Café und großzügige Gasträume für Veranstaltungen bis 60 Personen. Angeboten werden außer den selbst kreierten Schaumküssen regionale Spezialitäten nach fast vergessenen Rezepten. Dazu gehören Marmeladen, Kuchen, Liköre und vieles mehr. Das motivierte Team der Schaum(m)manufaktur Grabow wird durch Themenwochen und saisonale Angebote viel Abwechslung bieten und die Gäste mit kulinarisch außergewöhnlichem überraschen. In dem hauseigenen Lehrcafé werden Kaffeespezialitäten,

traditionelle Kuchen und hausgemachte Köstlichkeiten aus der Region in einem einmaligen Flair aus Tradition und Moderne angeboten. Für Groß und Klein, Familien, Senioren, Clubs, Vereine, Schulen, Kindergärten, Einzelreisende oder Gruppenreisen ist die Schau(m)manufaktur Grabow der neue Anlaufpunkt in der Stadt. Aus der Region für die Region und auch für Touristen bietet die Schau(m)manufaktur Grabow ein unvergessliches Erlebnis und viel Spaß gepaart mit dem Wissen über die Herstellung der leckeren Schaumküsse mit dem Zipfel.

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Mitten in der Küßchen – Stadt Grabow, in der Rudolf-Breitscheid-Straße 4a, kann ab dem 26. März von Dienstag bis Sonntag nicht nur geschlemmt, ge-

Das Unternehmen wurde 1835 in Grabow durch Johann Bollhagen als Backstube gegründet, die Brezeln, Waffeln und Pfeffernüsse herstellte. 1902 übernahm es Gustav Friedrich Ritter, der das Vertriebsgebiet ausdehnte und mit dem Export begann. 1951 wurde die Firma in Volkseigentum überführt und firmierte als VEB Grabower Dauerbackwaren. Hergestellt wurden vor allem Schaumküsse und Gebäck. 1991 übernahm die SchiesserGruppe den Betrieb, reduzierte das Produktsortiment auf Schokoküsse. 1996 wurde Insolvenz beantragt und Otto Lithardt erwarb die Firma. Heute ist das Unternehmen nach etlichen Akquisitionen von Wettbewerbern einer der führenden deutschen Hersteller von Gebäck, Schokoküssen und Knäckebrot.

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In Grabow unterwegs

Auf zum Lichterfest

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Wussten Sie schon... • dass der gesamte historische Stadtkern in der geschlossenen Form die einzige Fachwerkstadt Mecklenburgs ist? • das die Stadtkirche St. Georg ein gotischer Backsteinbau ist dessen ältester Teil, der zweijochige Chor 1291 erwähnt wurde? • dass im 14. Jahrhundert das dreischiffige Langhaus und im 15. Jahrhundert der mächtige rechteckige Westturm entstand? • dass die Gewölbe 1725 ausgebrannt und durch Holzgewölbe (Chor) und eine Flachdecke im Langhaus ersetzt worden sind? • das das Rathaus von 1727, als Nachfolgebau des 1725 abgebrannten mittelalterlichen Gebäudes, ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Mansarddach ist? • dass die meisten Fachwerkhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen? • das das älteste Wohnhaus, Steindamm 52, noch von 1702 stammt? • dass die Ratsapotheke, der Speicher am Pferdemarkt, das Pastorenhaus am Kirchenplatz, Großer Wandrahm 20 sehenswert sind? • dass die Gedenkstätte neben dem Rathaus zur Erinnerung an die Befreiung der Stadt durch die Rote Armee 1945 im Jahre 1985 errichtet wurde?

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rabow ist eine kleine Stadt im Landkreis Ludwigslust im Herzen der ländlich geprägten Region Mecklenburg Vorpommern. Der nahezu vollständig erhaltene Stadtkern mit seinen bunten Fachwerkbauten hat Grabow auch den Beinahmen „Bunte Stadt an der Elde“ gegeben und prägt den Landkreis Ludwigslust als den „Schönsten und Süßesten“ Landkreis in MecklenburgVorpommern, begründet durch den Stammsitz der Grabower Süßwaren GmbH. In einem Gemeinschaftsprojekt „Integration durch Tradition - Grabow für alle Menschen“ soll in Grabows Innenstadt – in einem alten Fachwerkhaus – ein Projekt der ganz anderen Art entstehen. Verschiedene Generationen, Alt und Jung auf verschiedenen Ebenen werden zu einem konstruktiven und anzustrebenden Miteinander im Prozess des gemeinsamen Lebens und Arbeitens zusammen wirken. Ziel ist die Eröffnung einer kleinen LadenWerkstatt unter Verantwor- tung junger Menschen, die zur Unterstützung an ihrer Seite erfahrene Ausbilder und ältere Mitarbeiter über fünfzig haben werden. Es wird dabei um Anleitung und Ausbildung für Dekorationen, Präsentationen, um Verbpackungen oder um das Kassieren gehen, um nur einige Bereiche zu nennen.

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Das Zwerchhaus in Grabow gehört zu den Schmuckstücken im Stadtgebiet. Foto: Doris Antony

Die Idee der Laden-Werkstatt besteht darin, im Projektobjekt eine Schauproduktion in alter Kulisse entstehen zu lassen. Das Objekt wird wie in den zwanziger Jahren, unter Vorlage originaler Bilder der alten Bolhagenschen Pfeffernussfabrik, dem Urunternehmen der heutigen Grabower Süsswaren GmbH ausgestattet sein. Mit alten Maschinen, Rohstoffen werden unter Verantwortung der Grabower Süsswaren GmbH original Grabower Küsschen und andere Produkte wie vor 50 Jahren hergestellt werden. Dabei erfahren die Gäste,

Touristen und Besucher der Stadt Grabow nicht nur alles rund um die leckeren Grabower Küsschen und fast vergessenen regionalen Spezialitäten, sondern können die selbst hergestellten Schaumküsse mit Schokolade verzieren und als Andenken mit nach Hause nehmen. Das Grabower Küsschen Zertifitkat erhalten sie zusätzlich zur Erinnerung an dieses Erleb-

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Am Markt 1 19300 Grabow Telefon 038756/5030 www.grabow.de


Gemütlich eingebettet liegt Grabows Rathausinmitten des historichen Stadtkerns. Foto: WiKi

nis. Nach Wunsch können sie alles von regionalen Spezialitäten, über Kaffee und Kuchen bis hin zum herzhaften Snack erhalten. Parkplätze befinden sich ganz in der Nähe, außerdem

ist die Schaummanufaktur behindertengerecht und verfügt über ausreichend Toiletten. Dieses Projekt wird für die Stadt Grabow ein weiteres touristisches Angebot für die steigende Zahl von Besuchern im Tourismus durch Caravan- und Wassertourismus an und auf der Müritz-Elde Wasserstraße sein.

Papst Urban III. erwähnte in einem Schreiben vom 23. Februar 1186 erstmals die Burg Grabow. 1230 fand der Ort Erwähnung im Ratzeburger Zehntregister. Der Ort erhielt im Jahr 1252 durch den Grafen von Dannenberg das Stadtrecht. Die Stadt und das Land Grabow fielen nach dem Aussterben (1306) der Dannenbergs 1320 an das Fürstentum Mecklenburg. 1499 zerstörte ein Stadtbrand die Stadt. Ab 1603 erfolgte durch die Herzogin Anna der Umbau der Burg zu einem Schloss. Friedrich, der Sohn von Adolf Friedrich I. wählte als apanagierter Prinz Grabow 1669 als Residenz. Am 3. Juni 1725 wurden durch einen weiteren großen Stadtbrand Schloss, Rathaus, Kirche und große Teile der Stadt vernichtet. Das Schloss wurde nicht wieder aufgebaut. Danach entstand im Wesentlichen das heutige Stadtbild. Bis 1726 wurde das Rathaus in seiner heutigen Gestalt wieder aufgebaut. Im Jahre 1734 kam der „Altar von Meister Bertram von Minden“ in die Grabower Kirche. 1903 verkaufte die Gemeinde den Grabower Altar an die Kunsthalle Hamburg, wo er noch heute zu sehen ist. Mit dem Erlös von über 65.000 Mark wurde der Bau des Kirchturms finanziert. Mindestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts waren Juden in der Stadt ansässig, die um diese Zeit ihren Friedhof am heutigen Neu Karstädter Weg einrichteten, der bis 1936 genutzt wurde. Dieser Friedhof wie auch die Synagoge (die bereits 1932 verkauft war) wurden beim Novemberpogrom 1938 geschändet und beschädigt. Seit 1952 wurde ein Gedenkort erstellt und 1988 der Friedhof als Gedenkstätte wieder hergerichtet. 1827 wurde die Chausseen nach Warnow und Ludwigslust, die heutige Bundesstraße 5, gebaut. 1831 bis 1837 erfolgte die Begradigung der Elde, 1868 ein weiterer Ausbau der Elde und eine Hafenerweiterung. 1833 verlor die Stadt durch einen Brand 44 Scheunen. 1846 erfolgte die Fertigstellung der Eisenbahnlinie Berlin-Hamburg. 1853 brachte die Rose-Brauerei Grabow das erste Porterbier in Deutschland auf den Markt. 1857 wurde die Schule an der Kanalstraße, 1870 die „Höhere Bürgerschule“, 1879 das Amtsgericht, 1884 das Postgebäude (beide am Kiesserdamm) und 1892 die Turnhalle beim Schützenhaus fertiggestellt. Es folgten 1906/07 die Wasserleitung und das Wasserwerk, 1908 die Kanalisation und 1922 die Elektrifizierung der Stadt. Eine rege Bautätigkeit folgte von 1922 bis 1939. 1926 wurde das Amt Grabow aufgelöst. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Stadt fast unbeschadet. 1956 wurde das renovierte alte Schützenhaus zum Kreiskulturhaus. 1971 und 1982 wurden die Wohnsiedlungen Schillerplatz und Lassahner Straße gebaut. Am 17. Juni 1953 wurde im Grabower Fahrzeugwerk die Arbeit niedergelegt. Am Abend kamen etwa 250 Einwohner auf den Marktplatz, um politische Forderungen gegen die DDR und die sowjetische Besatzungsmacht zu vertreten. Selbst gegen sowjetische Truppen wurde noch demonstriert. Am Ende wurden die Wortführer der Stasi übergeben. Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern der Fachwerkstadt mit dem Rathaus (1997/98) im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert.

in Grabow unterwegs

Grabows Geschichte

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hier sind sie richtig

Informationsstellen Elbtalaue-Wendland Touristik Touristinformation Hitzacker im Rathaus Am Markt 7 29456 Hitzacker/Elbe Tel. 0 58 62 - 9 69 70 Fax 0 58 62 - 96 97 24 hitzacker@elbtalaue-wendland.de Mo - Fr 9 - 15 Uhr Dannenberg Gästeinformation der Samtgemeinde Elbtalaue Altes Rathaus Am Markt 5 29451 Dannenberg/Elbe Tel. 0 58 61 - 80 8545 Fax 0 58 61 - 98 66 85 Mo - Fr 9 - 18 Uhr, Sa 9 - 13 Uhr Lübeln Elbtalaue-Wendland Touristik GmbH, Rundling Lübeln 2 29482 Küsten Tel. 0 58 41 -96 29-0 Fax 0 58 41 -96 29-29 info@elbtalaue-wendland.de, Mo - So 9 - 16 Uhr Gartow Touristinformation Gartow Nienwalder Weg 1 29471 Gartow Tel. 0 58 46 - 3 33 Fax 0 58 46 - 22 88 gartow@elbtalaue-wendland.de Mo - Fr 9 - 12.30 Uhr Mi 13.30 - 17 Uhr Sa 10 - 12 Uhr

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Lüchow 29439 Lüchow, Burgstr. 2. Tel. 05841-9611821 info@region-wendland.de Mo - Fr 9 - 18 Uhr Dömitz Tourist-Information, Rathausplatz 1, 19303 Dömitz, Tel. 03 87 58 - 2 21 12, Fax 03 87 58 - 3 58 15 tourismus@doemitz.de Mo 10.30 - 12.00 Uhr u. 12.30 - 17.30 Uhr Di - Fr 9.30 - 12.00 Uhr u. 12.30 - 17.30 Uhr Sa 12.30 - 16.00 Uhr Lenzen Stadtinformation Lenzen Berliner Str. 7, 19309 Lenzen, Tel. 03 87 92 - 7302 lenzen-info@t-online.de, täglich 10 - 16 Uhr Wittenberge Touristinformation Wittenberge, Paul-Lincke-Platz 19322 Wittenberge Tel. 0  38  77 - 929181 Fax 0 38 77 - 929182 touristinfo@kfh-wbge.de, Mo - Fr 9 - 17 Uhr Perleberg Stadtinformation Perleberg Puschkinstraße 14 19348 Perleberg Tel. 0 38 76 -61 22 59 Fax 0 38 76 - 61 29 65 infobuero@stadt-perleberg.de Mo - Fr 10 - 17 Uhr, Sa 10 - 12

Bad Wilsnack Touristinformation Am Markt 5 19336 Bad Wilsnack Tel./Fax: 03 87 91-26 20 stadtinfo@bad-wilsnack.de Mo - Do 10 - 17 Uhr, Fr 10 - 15 Uhr, Havelberg Touristinformation Havelberg, Uferstraße 1, 39539 Havelberg Tel. 03 93 87 - 7 90 91 Fax: 03 93 87 - 7 90 92 touristinformation-havelberg @t-online.de Mo - Fr 9 - 17 Uhr Sa 13 - 17 Uhr Seehausen Stadtinformation Seehausen Schulstraße 6 39615 Seehausen Tel. 03 93 86-5 47 83 Fax 03 93 86 - 5 47 83 info@stadt-seehausen.de Mo, Di, Fr 9 - 16 Uhr Mi 10 - 16 Uhr, Do 9 - 18 Uhr Arendsee Touristinformation Arendsee Töbelmann Straße 1 39619 Arendsee Tel. 03 93 84-27164 Fax 03 93 84-27480 info@luftkurort-arendsee.de Mo - Sa 9 - 12.30 und 13 - 16 Uhr Osterburg Stadtreisebüro „Tourist-In“ Osterburg Großer Markt 15,

39606 Osterburg Tel. 0 39 37-89 50 12 Fax 0 39 37-89 50 13 stadtinfo@osterburg.de Mo, Di 9.30 - 17.00 Uhr Mi 9.30 - 13 Uhr, Do 9.30 - 18 Uhr, Fr 9.30 - 16 Uhr Stendal Stendal Information Kornmarkt 8, 39576 Stendal Tel. 0 39 31-65 11 90 Fax 0 39 31-65 11 95 touristinfo@stendal.de Mo - Fr 9 - 18 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr Fremdenverkehrsverein Wahrenberg Ewald-Fredrich-Ring 83 39615 Wahrenberg Tel. 039397-225 Tangermünde Hanse Kontor Tangermünde- u. Altmark-Information Kirchstraße 13, 39590 Tangermünde Tel. 03 93 22-2 20 11 Fax 039322-22642 linda-wienecke@web.de Mo - Fr 9.30 - 12 Uhr, 12.30 - 18 Uhr Sa, So 10 - 17.30 Uhr Tangermünder Tourismus Büro Markt 2, 39590 Tangermünde Tel. 03 93 22 - 2 23 93 Fax 03 93 22 - 2 23 94 buero@tourismus-tangermünde.de Mo - Fr 9 - 18 Uhr


Salzwedel Tourist-Information Salzwedel Neuperverstr. 29, 29410 Salzwedel Tel. 03901-422438 Fax 03901-31077 info@salzwedel.de Mo - Fr 10 - 17 Uhr, Sa 10 - 14 Uhr Stadtführung am Samstag für jedermann von Mai-Okt., Treffpunkt: Tourist-Info Werben / Elbe Touristinformation Werben / Elbe Markt 1, 39615 Werben / Elbe Tel. 039393-92755 fremdenverkehrsverein-werben @t-online.de Arneburg Touristinformation Arneburg Tel. 039321-51817 Fax 039321-51818 Mo - So 9 - 18 Uhr Stadtinformation Arneburg Breite Str. 14, 39596 Arneburg Tel. 039321-51810 Fax 039321-51818 globisch@arneburg-goldbeck.de Mo und Do 13 - 16 Uhr Di 13 - 18 Uhr, Mi 13 - 15 Uhr

Rühstädt NABU-Besucherzentrum Neuhausstr. 9, 19322 Rühstädt Tel. 038791-98024 nabu-besucherzentrum@tonline.de Ausstellung „Weltenbummler Adebar“ wochentags 8 - 14 Uhr, nach Anmeldung Grabow Stadtinformation Grabow Am Markt 1, 19300 Grabow Tel. 038756-50342 Fax 038756-50347 info@grabow.de Clenze Touristinformation Clenze Lange Str. 40, 29459 Clenze Tel. 05844-8360 Fax 05844-8361 Ludwigslust Ludwigslust-Information Schloßstr. 36 19288 Ludwigslust Tel. 03874-526251 oder 252 Fax 03874-526109 Mo, Do, 9 - 12 und 13 - 16 Uhr Di, 9 - 12 und 13 - 18 Uhr Mi, Fr 9 - 12 Uhr Sandau Touristinformation Sandau Marktstraße 2, 39524 Sandau Tel. 039383-60915 info@sandau.de Neuhaus Haus des Gastes Amt Neuhaus Am Markt 5, 19273 Neuhaus

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Das Feuerwehrmärchen Am 21.März 2010, dem Internationalen Tag des Puppenspiels, wird das Lindenberger MarionEtten-Theater im Saal des Gasthofs Lamprecht in Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) seine 17. Inszenierung, „Das Feuerwehrmärchen“, um 16 Uhr zur Premiere bringen. Zur Aufführung und Premierenfeier wird herzlich eingeladen. Beginn 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen, Eintritt 3 Euro.

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Sa - So 10 - 18 Uhr Boizenburg/Elbe Stadinformation Boizenburg/Elbe Markt 1, 19258 Boizenburg/Elbe Tel. u. Fax 038847 / 55519 stadtinfo@boizenburg.de

Die Hoftiere vom Bauern Schorsch haben eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Nur die beiden Kleinsten, Cordula und Horst, dürfen nicht mitmachen, obwohl sie so gerne dabei sein wollten. Feuerwehrhauptmann Luigi traut ihnen einfach nichts zu. Eines Tages jedoch bietet sich den beiden Freunden eine unerwarte Chance, sich in das Feuerwehrteam einzubringen, indem sie nicht nur die alte Feuerwehr wieder reparieren sondern auch ganz alleine jemanden aus dem Unglück retten. Und so bekommt der Hof auch noch eine Freiwillige Jugendfeuerwehr. Ein lustiges Marionettenspiel mit vielen Liedern, das das Engagement der Freiwilligen Feuerwehren würdigen möchte. Für Alle von 3 bis 100 Jahre. Die Freiwillige Feuerwehr Lindenberg wird die Premierenfeier mitgestalten. Spenden sind willkommen, und kommen der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Groß Pankow zugute.

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regionales

Elbfähren Sandau Mo bis Sa 5:30 bis 21:30 Uhr So, Fei. 7 bis 21.30 Uhr Arneburg Mo bis Fr 7:00 bis 18:00 Uhr Sa, So und Fei. 10:00 bis 19:00 Uhr (max. Einzellast: 15 t) (aktuelle Änderungen unter www. arneburg-goldbeck.de) Werben/Räbel Mo bis Fr: 6:00 bis 20:00 Uhr Sa,So, Fei. 7:00 bis 20:00 Uhr Tel.: 0173 2486795 (aktuelle Änderungen unter www. arneburg-goldbeck.de) Lütkenwisch/ Schnackenburg Mo bis Fr 5:45 bis 19:30 Uhr Sa, So, Fei. 8:00 bis 19:30 Uhr Tel. 03877 564362 Lenzen Mo bis Fr 6:00 bis 19:30 Uhr Sa, So, Fei 8:00 bis 19:30 Uhr Tel. 038792 7665 Hitzacker (Elbe) Fähre Elbe (Änderungen vorbehalten! ) tgl. 9:00 bis 18:00 Uhr, Tel. 0160-5960668 Bleckede ganzjährig Mo bis Sa 5:00 bis 23:00 Uhr So und Fei. 9:00 bis 21:00 Uhr Darchau Mo bis Sa 5:30 bis 21:00 Uhr So und Fei. 9:00 bis 21:00 Uhr

Bereitschaftsärzte Perleberg-Pröttlin-Dallmin- Karstädt- Berge (Ärzte und Kinderärzte) ab 13 bis 7 Uhr Ärzte: 01805-5 82 22 33 20 Kinderärzte: 01805-582223225 Wittenberge-Lenzen-Bad Wilsnack-Glöwen ab 13 bis 7 Uhr Ärzte: 01805-5 82 22 33 30 Kinderärzte: 01805-582223225 Pritzwalk-Putlitz-Meyenburg ab 13 bis 7 Uhr Tel. 01805-5 82 22 33 70 Lüchow-Dannenberg (Ärzte, Kinder- und Augenärzte) rund um die Uhr Tel. 01 80-2 22 63 73

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Havelberg (Altmark) Auskünfte über Notdienste (Ärzte und Kinderärzte) Tel. 03931-25850

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Fix bestellt, schnell gebracht

D

ie Seniorin legt das ärztliche Rezept auf das Fax und wählt die Nummer der Apotheke in Hitzacker. „Heute Abend hole ich die Medikamente bei Ihnen ab“, winkt sie der Mitarbeiterin in der Poststelle des Supermarktes in Neu Darchau zu. „Ich bin froh, dass wir diesen Service haben“, erklärt die Kundin. Neben dem Faxgerät liegen die leicht verständliche Gebrauchsanweisung und Formulare für die Bestellung frei verkäuflicher Arzneimittel. Der Hitzackeraner Apotheker Ralf Arafa und der Supermarkteigner Holger Hildebrandt haben diesen Bestellfax-Terminal entwickelt, nachdem die Apotheke in Neu Darchau am Jahresanfang geschlossen worden war. „Wer ein vom Arzt ausgestelltes Rezept oder das Formular bis 12.30 Uhr faxt, wird noch am selben Tag, auf Wunsch auch an die private Adresse beliefert. Die Verpackung ist neutral und es ent-

stehen keine zusätzlichen Kosten“, erklärt Ralf Arafa den Service für die Menschen in Neu Darchau und Umgebung. Selbst die vielfach geschätzte

Gemeindebüro einzustecken, aber, so Holger Hildebrandt, „diese Lösung erschien uns nicht optimal“. Denn hier bestehe die Gefahr des Dieb-

Mitarbeiter des Supermarktes weisen Kunden ein, die den Bestellfax-Terminal für Arzneimittel nutzen oder sich telefonisch beraten lassen wollen. Foto: Maria Horn

fachkundliche Beratung ist möglich, denn am Terminal kann das Telefon kostenlos genutzt werden. In Neu Darchau gibt wie in anderen apothekenlosen Orten auch die Möglichkeit, die Rezepte im Briefkasten am

stahls und des Vandalismus. „Meines Wissens ist der von uns entwickelte Service neu und könnte Vorbild auch für andere Orte ohne Apotheke sein“, ist Ralf Arafa überzeugt. Maria Horn

Häusliche Krankenpflege Seydel GmbH


Personalvorstellung an der Elbe Anke Hollerbach schon in ihrer Schulzeit für Natur- und Umweltthemen. Nach Abschluss der Schule absolvierte sie ein freiwilliges ökologisches Jahr

Die neue Dezernentin des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-MV, Anke Hollerbach, und der Leiter der Biosphärenreservate Schaalsee und Flusslandschaft Elbe M-V, Klaus Jarmatz vor der verschneiten Elblandschaft bei Boizenburg.

tin des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe M-V, Anke Hollerbach, vor. 1976 in München geboren, interessierte sich

beim Deutschen Alpenverein in München (1995/96). Hier entstand auch ihr Wunsch, beruflich im Naturschutz tätig zu

werden. 1996 begann sie ein Studium an der FH Eberswalde, welches sie 2001 als Dipl.-Ing. Landschaftsnutzung und Naturschutz abschloss. Nach ihrem Studium arbeitete sie mehrere Jahre im Naturpark Stechlin – Ruppiner Land, an der Umsetzung eines von der EU geförderten Naturschutzprojektes, das sich mit Waldmanagement, Wasserqualitätsverbesserung und Wasserstandsanhebung beschäftigte. Um ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Managementfähigkeiten weiter zu verbessern absolvierte sie außerdem ein zwei jähriges Fernstudium an der Universität in Lüneburg zum Master of Business Administration Sustainability Management. Die Region an der Elbe kennt sie schon länger, nicht nur weil sie 2009 ihre Masterarbeit bei der SweetTec GmbH in Boizenburg/ Elbe schrieb. Bereits 2007 zog sie mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Kindern nach Rosien im Amt Neuhaus. Ihr Mann, ebenfalls im Naturschutz tätig, betreut seit dem als Projektleiter das Projekt Sudewiesen der Stiftung „The Stork Foundation“ mit Sitz in der Storkenkate in Preten. „Als Leiterin des Biosphärenreservats

Flusslandschaft Elbe-MV habe ich meinen Traumjob bekommen. Warum? Weil ein Biosphärenreservat eine abgegrenzte Region bildet und damit eine gute Kulisse ist, um eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Hier ist es möglich, in Kooperation mit verschiedenen Interessengruppen eine Region so weiter zu entwickeln, dass eine tragfähige wirtschaftliche Entwicklung stattfindet, die natürliche Ressourcen schont und auch soziale Themen nicht außer Betracht lässt. Die Idee der Biosphärenreservate als Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung begeistert mich. Ziel ist es, die UNESCO-Anerkennung als Modellregion von Weltrang für den mecklenburgischen Teil des BR Flusslandschaft Elbe weiterhin zu behalten. Eine Hohe Transparenz unserer Arbeit halte ich für sehr wichtig. Die Entwicklung zum landesrechtlichen Biosphärenreservat kann nur gemeinsam mit der Bevölkerung und mit den Akteuren aus Verwaltung, Verbänden und der Wirtschaft gelingen. Außerdem werde ich eng mit den anderen Biosphärenreservaten an der Elbe zusammenarbeiten.“

Regionales

K

laus Jarmatz, Leiter der Biosphärenreser vate Schaalsee und Flusslandschaft Elbe M-V, stellete vor kurzem die leitende Dezernen-

Öffentliche Stadtführung durch Lauenburg Entdecken Sie am So, 28.03.2010 - 11:00 Uhr das Gelände am ehemaligen Schloss und die malerische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 16. und 19. Jahrhundert in der ältesten Straße Lauenburgs und erfahren Sie was nicht in Archiven, Geschichtsbüchern und Prospekten steht. Anmeldungen nimmt die Touristinformation Lauenburg/Elbe, Amtsplatz 4 21481 Lauenburg/Elbe, Telefon: 04153 51251 entgegen.

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Ein besuch lohnt sich

Museen / Sehenswürdigkeiten Lieblinge des volkstümlichen Schlagers zu Gast in Wittenberge Einmal den Alltag beiseite schieben, Optimismus spüren und Gefühle genießen – dazu laden die Paldauer ihr Publikum am 20. März ins Wittenberger Kultur- und Festspielhaus ein. Um 20 Uhr beginnt das Konzert, das sowohl die größten Hits als auch brandneue Ohrwürmer der beliebten Österreicher für die Besucher bereit hält. Neben einer geballten Ladung all ihrer Erfolge wie „Tanz mit mir Corina“, „Düsseldorfer Girl“ oder „Ich muss dich wiedersehen“ präsentieren die Paldauer Titel aus dem aktuellen Album „Nur du!“, die Partystimmung garantieren. Aber auch einfühlsame und tief gehende neue Songs, die jedes Herz berühren, gehören zum Repertoire der charmanten Österreicher. Die spezielle Bühnendekoration, die Lichtshow und der angenehme Sound sind das Markenzeichen der Paldauer und machen den Konzertabend zu einem Erlebnis. Seit langem ist die Band nun erfolgreich im Geschäft und konnte bereits zahlreiche Auszeichnungen entgegennehmen, unter anderem die „Goldene Stimmgabel“ 1998 und 2000. Karten für den unterhaltsamen Abend sind in der Touristinformation Wittenberge, Tel. 03877 929181/-82, auch auf Rechnung erhältlich. Von Karstädt über Perleberg, Weisen und Wittenberge fährt der Theaterbus.

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Tangermünde Salzkirche Zollensteig, 39590 Tangermünde Tel. 03 93 22-4 54 94 brueckner@tangermuende.de Di - So 10 - 17 Uhr Stadtgeschichtliches Museum Am Markt, Tel. 03 93 22-4 21 53 brueckner@tangermuende.de Di - So 10 - 17 Uhr Zeitzeug am Eulenturm Lange Str. 34, Tel. 03 93 92-8 19 02 und 0173-2 41 15 25 Mo - So 10 - 12 und 14.30 - 19.30 Uhr Burgmuseum Schloßfreiheit Schloßfreiheit 5, Tel. 03 93 22-92844 brueckner@tangermuende.de Di - So 10 - 17 Uhr Schönhausen (b. Tangermünde) Bismarck-Museum Schönhausen Bismarckstraße 2, 39524 Schönhausen (Elbe), Tel. 03 93 23-38 87 4 www.bismarck-museum-schoenhausen.de täglich von 10 - 18 Uhr Havelberg Prignitz Museum Am Dom, 39539 Havelberg Tel. 039387 - 214 22 www.prignitz-museum.de Di - So 10 - 12 Uhr und 13 - 18 Uhr Bad Wilsnack Wunderblutkirche Große Straße 55, 19336 Bad Wilsnack Tel. 038791-27 21 u. 038791-6200 www.wunderblutkirche.de Rühstädt Bauernmuseum Dorfstr. 16, 19322 Rühstädt Tel. 038791-2091 Di - So 11 - 17 Uhr Mo geschlossen Werben Heimatstube Im Elbtor, 39615 Werben Tel. 03 99 93 -92755 Öffnungszeiten nach Vereinbarung Beuster (b. Seehausen) Blaulicht-Museum Sammlung hist. Feuerwehr-, Polizeiund Rettungsdienstfahrzeuge Am Burggraben 1, 39615 Beuster Tel. 03 93 97-9 74 44 Mo - Fr 10 - 16 Uhr, Sa und So 10 - 12 und 14 - 16 Uhr bitte mit Voranmeldung Wittenberge Stadtmuseum Alte Burg Putlitzstraße 2, 19322 Wittenberge Tel.03877-40 52 66

E-Mail:stadtmuseum@kfh-wbge.de Di - So 11 - 17 Uhr, Uhrenturm auf dem Gelände des Veritasparkes, 19322 Wittenberge Di - So 11-17 Uhr (vom 9.5.-04.10.) Perleberg Stadt- und Regionalmuseum Mönchort 7-11, 19348 Perleberg Tel. 03876-612964 Di - Fr 10 - 16 Uhr, 2. u. 4.So 10 - 16 Uhr und nach Vereinbarung Museumsgalerie im Wallgebäude Mo - Do 10 - 16 Uhr, Fr 10 - 15 Uhr Oldtimer Museum Wilsnacker Straße 12, Tel. 0 38 76 -61 30 01 o. 0162-7356251 www.oldtimerfreunde-perleberg.de Di und Do 13 - 16 Uhr Mi und Fr 9 - 12 Uhr So 14 - 17 Uhr Lanz Fr.-Ludwig-Jahn-Gedenkstätte Am Ring 21, 19309 Lanz Tel. 0387 80-72 10 oder 73 85 0162-885 59 71 oder 0175-668 90 63 Mo - Fr 9.30 - 16 Uhr Sa und So auf Voranmeldung Lenzen Besucherzentrum/Burgmuseum Tel. 03 87 92-12 21, Burgmuseum 03 87 92-5 07 81 00 www.burg-lenzen.de und www. burgmuseum-lenzen.de täglich 10 - 18 Uhr Seehausen Turmuhrenmuseum Seehausen Mühlenstraße 48, 39615 Seehausen Tel. 03 93 86 -5 10 06 Sa 10 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr So 14 - 16 Uhr Osterburg Kreismuseum Straße des Friedens 21 39606 Osterburg (Altmark) Tel. 03 93 7-83 73 0 www.museum-osterburg.de Di - Fr 9 - 16 Uhr So 14 - 17 Uhr und nach Vereinbarung Stendal Altmärkisches Museum Schadewachten 48, 39576 Stendal Tel. 03 93 1-65 17 00 Di 13 - 17 Uhr, Mi - Fr 10 - 17 Uhr Sa 13 - 18 Uhr So und Feiertage: 11 - 18 Uhr Winckelmann Museum Winckelmann Straße 36/37, Tel. 039 31 -21 52 26 www.winckelmann-gesellschaft.de Di - So 10 - 17 Uhr Landes-Feuerwehr-Museum Am Ostbahnhof, Tel. 0 39 31 - 21 25 75

Di, Do, Sa 9 - 11 Uhr und 13 - 17 Uhr, Führungen nach Vereinbarung Arendsee Heimatmuseum Am See, 39619 Arendsee Sa und So 11- 16 Uhr Schnackenburg Grenzlandmuseum Am Markt 3, 29493 Schnackenburg Tel. 05840-294 www.museum-schnackenburg.de Göhrde Waldmuseum König-Georg-Allee 5, 29473 Göhrde Tel. 0 58 55-675 www.waldmuseum-goehrde.de Di - So 10 - 17 Uhr Clenze „Das blaue Haus“ Clenze Kapellenstr. 7, 29459 Clenze Tel. 0 5844-554 www.museum-clenze.de Mi - Sa 16 - 18 Uhr Vietze Heimatmuseum Hauptstr. 7, OT Vietze, 29478 Höhbeck Tel. 0 58 46-14 39 Sa, So und Fei. Führungen um 16 Uhr (kann nur mit Führung besichtigt werden) Lübeln Rundlingsmuseum (Freiluftmuseum) Lübeln 2, 29482 Küsten OT Lübeln Tel. 05841-96 29-0 www.rundlingsmuseum.de täglich 10 - 18 Uhr Lüchow Amtsturm-Museum 29439 Lüchow Tel. 05841-1260 Di - Sa 13 - 18 Uhr So und Fei 10 - 12 und 13 - 18 Uhr Atelier im Garten Satemin, Satemin Nr.1 Tel. 05841-971989, www.helion.satemin.de Sa, So, Fei. 11 bis 18 Uhr Galerie 1A Ranzau 1A, 29439 Lüchow OT Ranzau Sommerausstellung bis 25.10. Tel. 05841-5308 Wustrow Museum Wustrow Lange Str. 9, Wustrow (Wendland) Tel. 05843-244 oder 429 www.museum-wustrow.de Di - Do 14 - 17 Uhr Fr 11 - 17 Uhr, So 14 - 17 Uhr Hitzacker Altes Zollhaus Zollstraße 2, 29456 Hitzacker Tel. 0 58 62 - 88 38


Dömitz Museum Festung Dömitz Auf der Festung, 19303 Dömitz Tel. 03 87 58 - 2 24 01 www.festung-doemitz.de Di bis So 10 bis 16.30 Uhr Dannenberg Waldemarturm 29451 Dannenberg Tel. 05861-808117 oder 808545 www.waldemarturm.de Mi bis Sa 14 bis 17 Uhr So und Fei. 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr Historisches Feuerwehrmuseum OT Neu Tramm, Tel. 05861-2242 www.historisches-feuerwehrmuseum.de Sa, So und Fei. 10 bis 16 Uhr Boizenburg Erstes Deutsches Fliesenmuseum Reichenstr. 4, 19258 Boizenburg Tel. 038847-53881 www.jugendstilfliesen-museum.de Di bis Fr 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr Sa und So 14 bis 16 Uhr Heimatmuseum der Stadt Kirchplatz 13, Tel. 038847-52074 Elbbergmuseum Am Elbberg, Tel. 038847-55519 stadtinfo@boizenburg.de Ludwigslust Schloss Schlossfreiheit, 19288 Ludwigslust Tel. 03874-5719-0, täglich 10 bis 18 Uhr Pritzwalk Stadt- und Brauereimuseum Meyenburger Tor 3a, 16928 Pritzwalk Tel. 03395-302802 www.museum-pritzwalk.de Di bis Fr 10 bis 12 Uhr u. 13 bis 17 Uhr Sa und So 13 bis 16 Uhr

Salzwedel J.-F.-Danneil-Museum An der Marienkirche 3, 29410 Salzwedel Tel. 03901-423380 Di bis Fr 13 bis 16.30 Uhr Sa/So/Fei 13 bis 17 Uhr Neuhausen Burg- und Schlossanlage Neuhofer Str. 20, 19348 Neuhausen Tel. 038785-90162 www.schloss-neuhausen@de Terminabstimmung erforderlich Neu Kaliß Regionalmuseum Karl-Marx-Str. 22, 19294 Kaliß Tel. 038758-26270 Mi/So 10 bis 12 Uhr Lübtheen Museum „Altes Küsterhaus“ Schulstr. 2, 19249 Lübtheen Tel. 038855-77523 Di bis Do 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr So 14 bis 17 Uhr und nach Vereinb. Grabow Heimatmuseum Marktstr. 19, 19300 Grabow Tel. 038756-70054 Di bis Fr 9 bis 11 Uhr Mi, So und Fei. 14 bis 16 Uhr Führungen nach Voranmeldung Ziemendorf Treppenhaus der Menschenrechte in renovierter Grenztruppenkaserne Dorfstr. 49g, 39619 Ziemendorf Tel. 039384-97295 www.pferde-freizeitparadies.de Führungen nach Absprache, Besichtigung von 8 bis 20 Uhr

täglich 10.00 bis 18.00 Uhr Burgberg mit Mauerresten Alter Stadtkern Klein-ste Galerie im „Goldenen Anker“ Rüterberg Dorfrepublik Rüterberg Am Brink 3, , 19303 Rüterberg Tel. 038758-20333 nach tel. Vereinbarung Alt Jabel Dat lütt Museum Friedensstr. 15, 19303 Alt Jabel Tel. 039759-20234 o. 20452 Mai bis 3. Oktober So/Fei 14 bis 17 Uhr, in der Woche nach tel. Vereinbarung Neustadt (Dosse) Technisches Denkmal Gaswerk Havelberger Str. 25, 16845 Neustadt Tel. 033970-51187 Di bis Fr 10.00 bis 16.00 Uhr Sa und So 13.00 bis 16.00 Uhr Kutschenmuseum Neustadt(Dosse) Havelberger Str., Tel. 033970-13883 Mo bis Fr 9.00 bis 17.00 Uhr Sa und So 10.00 bis 17.00 Uhr Museum-DDR Erinnerungen Kampehl 35, Tel. 0175-3808054 tgl. 10.00 bis 18.00 Uhr Ritter Kalebuz Kampehl, Tel. 033970-13265 Buch Elbelandmuseum Kirchstr.1, 39517 Buch Tel. 039362-81673 o. 90009 Mo und So von 10 bis 17 Uhr

Wanzer Bockwindmühle am Elberadweg Tel. 039395-81280 Führungen nach Absprache, Besichtigung Sa und So von 11 bis 17 Uhr

Demerthin Renaissanceschloss Schulstr. 10,16866 Gumtow OT Demerthin Tel. 033977-80344 o. 87915 www.schloss-demerthin.de

Meyenburg Modemuseum Schloss 1, 16945 Meyenburg Tel. 033968-508961 März bis Oktober Di bis So 10 bis 18 Uhr

Neustadt-Glewe Burg/Museum Burg, 19306 Neustadt-Glewe Tel. 038757-2384

Wolfshagen Schlossmuseum Putlitzer Str. 16, 19348 Wolfshagen Tel. 038789-61063 www.schlossmuseum-wolfshagen. de Mi bis So u. Fei. 11 bis 16 Uhr

Streckenthin Museumsdruckerei Natur- und LandschaftsschutzDenkmalpflege Förderverein Streckenthin e.V. Streckenthiner Dorfstr. 17, 16928 Pritzwalk OT Streckenthin Tel. 033989-40600

Lindenberg Prignitzer Kleinbahnmuseum Hauptstr. 7, 16928 Lindenberg Tel. 033982-60114, www.pollo.de

Arneburg Heimatmuseum Breite Str., 39596 Arneburg Tel.: 03 93 21/5 18 17 Frau Hack

Bleckede ElbSchloss Bleckede Schloßstr. 10, 21354 Bleckede Tel. 05852-951416 Fax 05852951499 www.elbschloss-bleckede.de April - Oktober Die - So 10 - 18 Uhr März - November Die - So 10 - 17 Uhr

„Veritasianer“ - die Buchedition vom Veritasclub Nach fünf sehr erfolgreichen Bucheditionen, wagt sich der Veritasklub nun an die gewichtsträchtigste Edition innerhalb ihrer 10bändigen Buchreihe über das ehrwürdige Nähmaschinenwerk in Wittenberge. „Veritasianer“ lautet der Buchtitel, der im Herbst 2010 erscheinen wird. Im Mittelpunkt sollen die/der Nähmaschinenwerkerin/Nähmaschinenwerker stehen, die nach 1945 das Werk an die zweite Stelle der weltweit führenden Nähmaschinenproduzenten katapultierten. Der Klub will ihnen damit ein ehrwürdiges Denkmal setzen. Dazu benötigen wir die Hilfe aller ehemaligen Nähmaschinenwerker oder deren Verwandten. In den Wendejahren ist über den Nähmaschinenwerker leider fast alles vernichtet worden. Der exklusive 6. Band wird ein biografisches Lexikon, das weltweit in dieser Art noch nicht existent ist. Wir suchen folgende Daten von den ehemaligen Nähmaschinenwerkern: wann und wo geboren, von/bis im Nähmaschinenwerk gearbeitet (Lehre, Studium, Abteilungen) und wir hätten auch gerne ein Passfoto von Ihnen oder Ihren Vorfahren. Es muss kein Passfoto aus der damaligen Zeit sein - was Sie gerade zur Hand haben. Sollten Sie kein aktuelles Passfoto mehr auffinden, können Sie bei „Foto-Podiebrad“ für 10,00 Euro welche fertigen lassen. Herr Podiebrad überträgt dann separat ein Foto zu uns, so dass Sie nicht extra ein Passfoto für uns opfern müssen. Die Anschrift für Ihre Einsendungen lautet: Veritasklub, Kummerower Ring 1, 12619 Berlin. Kontaktmöglichkeit besteht auch unter: Telefon 0305630076 oder per E-Mail: veritasklub@arcor.de.

Ein Besuch lohnt sich

www.museum-hitzacker.de Di bis So, von 10 bis 17 Uhr Führungen auf Nachfrage Archäologisches Zentrum Hitzacker Elbuferstr. 2-4, 29456 Hitzacker Tel.05862-6794 www.archaeo-centrum.de Di bis Fr 10 bis 16 Uhr Sa, So und Fei. 10 bis 18 Uhr

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Aktuelles

Internationaler Frauentag Des Frühlings bunte Boten Nichts vermag es besser auszudrücken,dass der Winter endlich ein Ende hat,wenn die ersten Frühlingsblumen. Schneeglöckchen. Hyazinthen. Krokusse und Co. in ihrer bunten Farbenprachrt erblühen. Wie zum Beispiel das Schneeglöckchen:Ihren namen haben die zarten Amaryllisgewächse bekommen,weil sie noch im letzten Schnee ihre weißen Köpfchen erblühen lassen. Sie sind mit den Krokus die ersten Frühblüher. Der Krokus kräftig leuchtend oder in zarten Pastellfarben schieben sich ab Ende Januar vorwitzig die ersten kleien Krokusse aus der Erde. Ein Blick auf die wunderschönen Blüten reicht,um zu wissen,dass der Frühlingzum Greifen nahe ist. Frühblüher= SONNENKONDER: Sie stecken sich dem Frühling entgegen und zaubern gute Laune in unsere Herzen oder auch auf den Kaffeetisch. Denn nach einen grauen Winter kann es nicht fröhlich genug sein!

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ie deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Am 19. März 1911 wurde in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz der erste Frauentag gefeiert. Mit der Wahl des Datums sollte der revolutionäre Charakter des Frauentags hervorgehoben werden, denn der Vortag, der 18. März, war der Gedenktag für die Gefallenen während der Märzrevolution 1848. Außerdem hatte auch die Pariser Commune 1871 im März begonnen. Am 8. März 1917 – nach russischem (julianischem) Kalender der 23. Februar – streikten in Sankt Petersburg die Arbeiter- und Soldatenfrauen und erstmals auch Bauernfrauen der armen Stadtviertel auf der Wyborger Seite und lösten damit die Februarrevolution aus. Zur Ehre

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag Charlie Chaplin(1889-1977)

der Rolle der Frauen in der Revolution wurde auf der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen 1921 in Moskau auf Vorschlag der bulgarischen Delegation der 8. März als internationaler Gedenktag eingeführt. Nach anderer Darstellung war es nach Aufforderung von Alexandra Kollontaj und anderen Vorkämpferinnen Lenin, der in diesem Jahr, 1921, den 8. März zum „Internationalen Frauentag“ erklärte. Nachdem die Frauen in mehreren europäischen Ländern, u. a. in Deutschland und Österreich, das allgemeine Wahlrecht erstritten hatten, wurde der Frauentag nach dem Ersten Weltkrieg vermehrt dazu genutzt, auf soziale Probleme aufmerksam zu machen. In Deutschland forderten die Frauen Arbeitszeitverkürzungen ohne Lohnabschläge, eine Senkung der Lebensmittelpreise, eine regelmäßige Schulspeisung und den legalen S c h w a n g e rschaf tsabbruch. Da d i e so-

zialistische Bewegung an der Entstehung des Frauentages maßgeblichen Anteil hatte, wurde er zwischen 1933 und 1945 verboten. Stattdessen

Clara Zetkin im Jahre 1897

wurde der Muttertag, der dem nationalsozialistischen Frauen- bzw. Mutterideal eher entsprach, in den Rang eines offiziellen Feiertages erhoben.

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10.02.2010 11:05:24 Uhr


A 14-Pläne liegen aus A 14 zählt bei den Planern zu den schwierigsten Abschnitten überhaupt. Hier quert die geplante Autobahntrasse nicht nur die ökologisch be-

So könnte die neue Elbbrücke bei Wittenberge aussehen. Im Planfeststellungsverfahren kann jeder die detailierten Pläne für die Elbüberquerung einsehen Repro: SB

bis einschließlich 22. März liegen die Unterlagen in Wittenberge und Seehausen aus, die von allen Bürgern eingesehen werden können. Das Verfahren wird für drei Planungsabschnitte gleichzeitig und länderübergreifend in Altmark und Prignitz durchgeführt. In der Altmark handelt es sich um die Verkehrseinheit (VKE) 3.1 ab Anschlussstelle Seehausen bis Geestgottberg und die VKE 3.2a von Geestgottberg bis Landesgrenze Sachsen-Anhalt, also Flussmitte. Zeitgleich läuft in Brandenburg das Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt Flussmitte (Landesgrenze) bis zur Anschlussstelle Wittenberge, in der Höhe Gewerbegebiet WEZ. Dieser rund 15 km lange Gesamtabschnitt der geplanten Speziell am 8. März zum Frauentag haben wir für Sie geöffnet. ----Zu den Osternfeiertagen köstlich zubereitete Lammgerichte genießen! ----Jetzt schon an Ihre Bestellungen für Feiern zur

Jugendweihe bzw. Konfirmation denken!

sonders sensible und wertvolle Elbelandschaft, sondern auch die ebenso streng geschützte Aland-Niederung bei Seehausen. Schwierig gestaltet sich die Planung auch für die Einwohner. Den letzten Plänen zufolge würde die Autobahntrasse im Bereich Geestgottberg nicht nur unmittelbar am Ort vorbei, sondern im Bereich der Märsche auch quer über Grundstücke verlaufen. Die Häuser müssten also abgerissen werden. Ab Höhe Vielbaum soll die Autobahntrasse Richtung Elbe auf der B 189 verlaufen. Die B 189 wird also zur Autobahn umgebaut. Der Grund: Zwischen Seehausen und Wittenberge befinden sich besonders wertvolle und durch europäisches Recht geschützte FFHGebiete. Eine 50 Meter breite

Autobahnschneise durch dieses Gebiet ist daher nicht genehmigungsfähig. Die Planer hoffen nun, mit der Überbauung der bestehenden B 189 einen Ausweg gefunden zu haben. Die Autobahnbrücke über die Elbe soll direkt neben der bestehenden Brücke der B 189 gebaut werden. Vorgesehen sind 4 Meter hohe Schutzwände auf der Strombrücke, um tödliche Unfälle von Vögeln auf der Fahrbahn zu vermeiden. Bei der Stadt Wittenberge sind diese Pläne höchst umstritten, vor allem weil bisher keinerlei Lärmschutz auf der zur Stadt zugewandten Seite der Brücke vorgesehen ist. Lärmschutz ist bei der bisherigen A 14-Planung kaum vorgesehen. Stattdessen setzen die Planer auf lärmmindernden Belag, der die Belastung reduzieren soll. In den bereits eröffneten Planfeststellungsverfahren – von insgesamt 14 Abschnitten derzeit 8 – haben Kommunen, einzelne betroffene Bürger und Umweltschutzverbände bereits Klagen angekündigt, sollten ihre Forderungen nicht berücksichtigt werden. Die Unterlagen liegen ausschließlich werktags und nur zu den Bürozeiten aus. Einwendungen mit Forderungen nach Lärmschutz und ähnlichem müssen spätestens 2 Wochen nach Ende der Auslegungsfrist eingegangen sein. Susanne Bohlander

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Aktion!

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Öffnungszeiten: täglich 11.00 - 14.30 Uhr 17.30 - 23.00 Uhr

Im Stadtarchiv auf den Spuren der eigenen Familiengeschichte

aktuelles

D

as Planfeststellungsverfahren für die A 14 im Bereich Seehausen bis einschließlich Elbequerung hat begonnen. Von 22. Februar

Zu wissen, woher man kommt, wer die Vorfahren sind, ist für immer mehr Menschen von Interesse. Diesem Informationsbedürfnis kommt das Stadtarchiv Wittenberge mit einem besonderen Angebot zum „Tag der Archive“ entgegen. Unter dem Motto „Dem Verborgenen auf der Spur“ lädt Susanne Flügge vom Stadtarchiv am 5. und 6. März in Rathaus ein, die eigene Familiengeschichte zu entdecken. Am 5. März um 17 Uhr wird dazu ein Workshop angeboten, bei dem Interessierte Grundlegendes über die Genealogie, die Technik der Suche in Archiven und anderen Quellen erfahren können. Anmeldungen nimmt das Stadtarchiv bis zum 1. März entgegen: Telefon: 03877 951118, E-Mail: archiv@wittenberge.de. Am 6. März öffnet dann die städtische Einrichtung im Keller des Rathauses von 10 bis 14 Uhr ihre Türen zur Besichtigung. Schwerpunkt der Führungen wird das Präsentieren von Quellen für die Ermittlung genealogischer Informationen sein. Dazu gehören Personenstandsbücher, Adressbücher, die geschlossene Meldekartei, Bürgerlisten, Klassenbücher usw. Im Workshop erworbenes Wissen kann hier gleich angewendet werden. Zur Verfügung gestellt werden vor Ort Vordrucke für Familienstammbäume; es ist auch möglich, Stammbücher zu erwerben. Zur Veranschaulichung bittet das Stadtarchiv vorab um Beispiele für Familienstammbäume, die an diesem Tag ausgestellt werden können. Wer also seine Herkunft schon erforscht hat und bereit ist, sie öffentlich zu präsentieren, sollte sie für diesen Zweck zur Verfügung 15 stellen.

www.der-elblaender.de


Wann, was, wo?

Veranstaltungen 1. - 10. März 2010 Montag, 1.3.2010

Freitag, 5.3.2010

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt, ab 3 J., Tel. 0391-540 3307

Pritzwalk Kulturhaus

Buchlesung mit Hera Lind, Tel. 03395-401117

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

Buchlesung: „Zwischen entwurzelten Steinen“ von Renate Sattler (3,00 EUR)

Gartow Wendlandtherme

Warmbadetag

Dienstag, 2.3.2010

Lenzen Burg Lenzen

10:00

Seminar: Deichrückverlegung „Lenzener Elbtalaue“, Kosten 69,00 EUR, Anm. 038792-1221

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt, ab 3 J., Tel. 0391-540 3307

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

14:30

„Eine Frau, die weiß, was sie will...“ Konzert mit Ines Rabsilber u. d. Salonorchester

Magdeburg Theater

09:3010:30

„Spuk in der Oper“ MusiktheaterEntdeckungsreise für Kinder ab 6 J.

Ludwigslust Stadthalle

15:00

Frauentagsfeier mit Stargast Dagmar Frederic, Tel. 03874-526251

Magdeburg Theater

11:3012:30

Spuk in der Oper“ MusiktheaterEntdeckungsreise für Kinder ab 6 J.

Wittenberge Bürgerzentrum

16:00

Informationsveranstaltung zum Projekt „Move on“ (Raum 2), Tel. 03395-310169

Perleberg KVHS

18:3020:45

Kurs „Anatomie des Hundes u. Massagetechnik am Hund“ Tel. 03876-785165

Salzwedel Stadt-u.Kreisbibliothek

18:30

Vernissage: „Augenblicke“, Aquarelle, Acrylmalerei und Fotos von Eva-Maria Ja_arevi_

Clenze, Clenzer Culturladen

19:00

Offener Diskussionsabend mit der KURVE Wustrow

Lüchow Musikschule

19:00

Musizierstunde im Musiksaal I

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

„Kurt Tucholsky - Abend“ Rezitation: Eberhard Schomaker/Gitarre: Jürgen Schmidt

Bad Wilsnack Kristalltherme

19:0023:00

Saunafest „Zwischen Himmel und Hölle“

Magdeburg Theater

19:30

Offenes Haus: AG Literatur im Schauspielhaus/Foyer

Stendal Theater der Altmark

19:30

4. Kammerkonzert (Werke von Brahms) im Kleinen Haus

Altona Theater

20:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Boizenburg Sporthalle

19:30

Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester M-V

Stendal Theater der Altmark

21:00

Jamsession - Musikerfabrik Frank Wedel in Kooperation mit dem TdA

Magdeburg Theater

19:30

„Strangers in MD“ Eine Produktion des Theaterjugendclubs (Opernhaus)

Magdeburg Theater

19:30

„Don Quichote von Cervantes“ im Schauspielhaus/Bühne

Mittwoch, 3.3.2010 Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt, ab 3 J., Tel. 0391-540 3307

Magdeburg Theater

19:3021:10

„Genannt Gospodin“ Komödie von Philipp Löhle, (Bühne)

Magdeburg Theater

09:3010:30

„Spuk in der Oper“ MusiktheaterEntdeckungsreise für Kinder ab 6 J.

Magdeburg Stadthalle

20:00

DIE RÜCKKEHR DER SHAOLIN - Kung Fu Show, Tel. 0391-5934 520

Magdeburg Theater

11:3012:30

Spuk in der Oper“ MusiktheaterEntdeckungsreise für Kinder ab 6 J.

Altona Theater

20:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Perleberg KVHS

18:00

Kurs „Den Garten schön gestalten“, Anm. 03876-785165

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical, Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical, Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Altona Theater

19:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Dömitz Vielanker Brauhaus

20:30

Der lustige Käpten Schilling mit seinem Schifferklavier

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Krisen-FEST“ mit Sabine Münz u.a., Kabarett Die Kugelblitze, Tel. 0391-5414426

Salzwedel Club HANSEAT

21:00

„Alternative Night“, Eintritt 1,00 EUR

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

20:00

Elvis Live in Concert - Musicalrevue über den King of Rock‘n‘Roll, Tel. 03877-929181

Samstag, 6.3.2010

Donnerstag, 4.3.2010

Dömitz Festung

bis „Nordische Impressionen“ Ausstellung, 9.5.2010 Malerei von Fr. Gylling-Nielsen, Kopenhagen

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt, ab 3 J., Tel. 0391-540 3307

Perleberg

ab 10:00

Suren-Hansen-Markt, Alles Rund um das Prignitzer Nationalgericht

Gartow Wendlandtherme

18:30

Aquagymnastik, Tel. 05846-8218

Bad Wilsnack KMG Klinikum

09:00

Waldwanderung mit Forstmeister Dr. Eberhard Mann

Calberwisch Schloss

19:00

Oldtimerstammtisch, Info-Tel. 03937-2929475

Großderschau Straußenhof

ab 10:00

Spezialitätenmarkt, Tel. 033875-900110

Stendal, Theater der Altmark

19:30

The Cavern Beatles live from Liverpool, Theaterkasse 03931-635777

Bördeland OT Kleinmühlingen

10:00

Landesmeisterschaft der Jugend im Radsport (Sportzentrum)

Stendal, Theater der Altmark

19:30

Kantinengespräch mit Jan Kittmann (im Kaisersaal)

Blüthen Festhalle am Reitplatz

11:00

Oster- und Frühjahrsmarkt

Magdeburg Theater

19:3021:00

„Frühlings Erwachen“ Schauspiel von Frank Wedekind

Lüchow OT Rehbeck

11:00

Backvorführung in der Backwerkstatt Schroedel, Tel. 05841-4407

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical, Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Salzwedel Marktplatz Innenstadt

ab 11:00

Auto- und Modefrühling

Altona Theater

20:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

13:0015:00

Wohlfühlschwimmen für Frauen mit Strand Café u. Wellnessmass, anschl. Warmbadetag

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Wolfshagen Schlossmuseum

14:00

„Prignitzer Schlösser und Herrenhäuser“ Vorträge u. Kammermusik, Tel. 038789-61063

Magdeburg Stadthalle

20:00

DIETER NUHR - nuhr die ruhe, Tel. 0391-5934 520

Lüchow Jeetzel-Schule

ab 14:30

Tag der offenen Tür der Musikschule Lüchow-Dannenberg

Gartower See Nordufer

15:00

Finnische Natursauna, Anm. 05846-980366

16

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15:00

Seminar: Deichrückverlegung „Lenzener Elbtalaue“, Kosten 69,00 EUR, Anm. 038792-1221

Bochum

14:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical, Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburger Zwickmühle

15:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Seehausen Forsthaus Barsberge

15:00

Kaffeekonzert, Tel. 039386-51516

Salzwedel Kulturhaus

15:00

Unser Sandmännchen - Musical

Calberwisch Schloss

15:00

Tanztee, Info-Tel. 03937-2929475

Bochum

15:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical, Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Neuhaus, im Pforthaus

15:00

Vernissage „Nachbarschaft für die Elbe“ (Ausstellung bis 28.03.10)

Lübeln Rundlingsmuseum

16:0018:00

Spinnstube im Foyer

Magdeburg Puppentheater

15:00

Das letzte Hemd - Eine Leiche packt aus - Kriminalkomödie, Tel. 0391-540 3307

Seehausen Wischelandhalle

16:00

Die große DampferShow mit Maxi Arland

Stendal Winckelmann-Museum

15:0017:00

Familiensonntag, Tel. 03931-6899242

Stendal, Winckelmann Museum

16:00

Lesung mit Dr. W. v. Wangenheim „Großfiedrichsburg“

Nienwalde, Gasthaus Eichenkrug

16:00

„Dat is de reinste Kinnerkrom“ Komödie, Tel. 05861-2349

Pritzwalk Kulturhaus

19:00

Komödie „Der Geizige“, Dorftheater Seetz, Tel. 03395-401117

Tangermünde Salzkirche

16:30

„Die HengstmannBrüder“

Stendal Theater der Altmark

19:30

Faust spielen - Puppenspiel (Gastspiel des Figurentheaters Wilde/Vogel aus Leipzig)

Magdeburger Zwickmühle

17:00

„Krisen-Fest“ mit Sabine Münz u.a., Tel. 0391-5414426

Magdeburg Theater

19:30

„Die Affäre der Rue de Lourcine“ von Eugène Labiche (Schauspielh.)

Glövzin Der Kuhstall

18:00

Frauentagsfeier mit satirischem Programm, Tel. 038797-740 8200

Magdeburg Theater

19:30

„Carmen“ Opéra comique in 4 Akten (Opernhaus Bühne)

Stendal Theater der Altmark

18:00

La Cage aux Folles (Ein Käfig voller Narren) - Musical von Jerry Hermann

Magdeburg Theater

19:30

Strangers in MD - Eine Produktion des Theaterjugendclubs im Opernhaus Podium

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical, Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburg Johanniskirche

19:3021:30

„Zauber der Musik, MDR Sinfonieorchester, Tel. 0391-5934 450

Magdeburg Theater

19:30

„Bei Nacht“ - Eine Produktion des Theaterjugendclubs im Schauspielhaus/Studio

Schwartow, Waldhotel

20:00

Tulpenfest

Magdeburg Stadthalle

20:00

Helge Schneider - Komm hier haste ne Mark, Tel. 0391-5934 520

Magdeburg AMO

20:00

ZAUBER DER TRAVESTIE - die schrägschrille andere Revue, Tel. 0391-5934 440

Karstädt, Turnhalle

21:00

1. Ultimative Schlagernacht mit „Cora“, Tel. 0152-03205777

Dömitz, im „Martins“

20:00

„Celtic Cowboys“ (Greengrass meets Bluegrass) Tel. 0177-8332327

Montag, 8.3.2010

Dömitz Vielanker Brauhaus

20:00

Fips Asmussen - Die Lach- und Stimmungskanone live

Bad Wilsnack Kristalltherme

ganztags

Frauentag - den ganzen Tag Verwöhnprogramme nur für SIE - mit Wohlfühlgarantie

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Wittenberge Innenstadt

10:30

Frauentagsaktion, Veranstalter: Wittenberger Interessenring, Tel. 03877-565541

Magdeburg Puppentheater

20:00

DAS LETZTE HEMD - EINE LEICHE PACKT AUS - Kriminalkomödie, Tel. 0391-540 3307

Magdeburg Theater

11:00

„Fool for Love“ von Sam Shepard in engl. Sprache im Schauspielhaus/Foyer

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical, Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Lenzen Haus am See

ab 18:30

Frauentags-Essen vom Buffet, Tel. 038792-50960

Salzwedel Club HANSEAT

21:00

Steelyard Blues Band, Eintritt 8,00 EUR

Boizenburg Kino

19:0020:30

„Norwegens Naturlandschaften“ - Diavortrag von Walter Thiel, Tel. 038847-54755

Tripkau

21:00

Oldi-Nacht mit Route 66 und DJ Dave in der Mehrzweckhalle

Lüchow „Offenes Kreishaus“

19:00

„Frauen lesen für Frauen“ Tel. 05841-120379

Magdeburg Theater

21:30

„Nachtschicht“ Lesung: Balkanmusik von Daniel Mezger im Schauspielhaus/Foyer

Calberwisch Schloss

19:00

FRAUENTAGSPARTY mit Musik, Tanz und Karaoke, Info-Tel. 03937-2929475

Stendal „Rocked“

23:00

Darknight Rockedparty, Best of Darkwave, EBM, Gothic, Metal, Industrial

Salzwedel Kulturhaus

19:30

„Meissners Sexgeschichten“ Comedy, Frauentagsveranstaltung

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Sonntag, 7.3.2010 Pritzwalk, Stadt-u. Brauereimuseum

was, wann, wo?

Lenzen Burg Lenzen

Internationaler Frauentag

Sonderausstellung „Eine Stadt im Aufbruch“, Tel. 03395-302802

Dienstag, 9.3.2010

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

08:0018:00

Warmbade-Familientag, Tel. 05861-800980

Magdeburg Theater

11:00

Frank (und frei) DE von Brian Drader, ab 13 Jahre im Schauspielhaus/Studio

Bad Wilsnack KMG Klinikum

10:00

Diatonvortrag „Wo Reiher horsten u. Biber Burgen bauen“, Eintritt 4,00 EUR

Salzwedel Stadt-u.Kreisbibliothek

14:00

Frühjahrslesung/Schreibwerkstatt Jeetzeschule „Absurde Märchen und Geschichten“

Wittenberge E.-Th.-Stadion

10:30

Fußball: FSV CM Veritas Wittenberge/ Breese vs. FSV Babelsberg 74 (B-Junioren)

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

14:30

Musikalischer Nachmittag, 13,00 EUR inkl. Kaffeegedeck im Gr. Saal, Tel. 03877-402410

Blüthen Festhalle am Reitplatz

11:00

Oster- und Frühjahrsmarkt

Gartow Wendlandtherme

18:00

Aqua Fitness „Young Generation“

Hitzacker „Altes Zollhaus“

11:00

Stadtspaziergang, Tel. 05862-8838

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

Amicitia-Chor, Liederabend des Bad Wilsnacker Männergesangsvereins

Ferbitz Gasthaus Bauer

11:0015:00

Frauentagsfeier

Rühstädt Besucherzentrum

19:00

Film des RBB „Wächter der Wildnis Mit Rangern durch Brandenburg“

Dömitz Hafen

13:30

„Mit dem Ranger im Jagdrevier des Seeadlers“ Schiffstour, Tel. 05865-1055

Stendal Musik-u.Kunstschule

19:00

Soirée mit zeitgenössischer Musik, geführt von Marc Jacko (Schülerkonzert)

Kaliß, Haus des Waldes

14:00

„Folkspfilosoff Bauer Korl“, Eintritt: 3,00 EUR, Tel. 038758-3680

Wustrow-Wendland SachaHaus

19:30

Herzenslieder und Mantras (im Amtshof 6)

Bad Wilsnack KMG Klinikum

14:30

Kaffeekonzert im Foyer mit „Mister Blue“

Magdeburg Theater

19:30

Offenes Haus: AG Musik im Schauspielhaus/Foyer

Dömitz

14:00

Jahresmitgliederversammlung d. Angelsportvereins „Früh auf“ in der Aula der Schule

Magdeburg AMO

20:00

WILLY ASTOR - Tonjuwelen, Tel. 0391-5934 440

17

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was, wann, wo?

Magdeburg Bördelandhalle

20:00

SWAN LAKE - Spitzentanz und Akrobatik in höchster Vollendung, Tel. 0391-5934 221

Perleberg KVHS

18:00

Kurs „Den Garten schön gestalten“, Anm. 03876-785165

Altona Theater

20:00

Martin Suter - Lesung über HEYMANNlive, Kartentel. 040-39905870

Magdeburg Theater

18:30

Treffpunkt Freundeskreis Ballett - offen für Ballettfreunde im Opernhaus Café Rossini

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Machen Frauen wirklich glücklich?“ Tel. 0391-5414426

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Altona Theater

19:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Mittwoch, 10.3.2010 Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Die Wunderbare Reise des Nils Holgersson, Tel. 0391-540 3307

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

Firmenvorstellung der Cleo Schreibgeräte GmbH mit Silvio Blazevic

Magdeburg Theater

11:00

Frank (und frei) DE von Brian Drader, ab 13 Jahre im Schauspielhaus/Studio

Gartow Tourist-Information

19:30

Diavortrag „Kathmandu“ von Jürgen Ehlkes

Lüchow, vor dem Kreishaus

16:00

7. Kreislauf 5,6 km, Anm. bis 26.2.10, m.haacke@luechow-dannenberg.de

Lenzen Rathaus

19:30

FilmClubZeit: „Kaspar Hauser“, Anmeldung 038792-98832

Wolmirstedt Museum

17:00

„ES WERDE LICHT...“ Sonderausstellung, Eintritt frei

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Krisen-FEST“ mit Sabine Münz u.a., Tel. 0391-5414426

Dömitz, Festung

17:00

Plattdeutscher Abend „Feste un Fier‘n“ im Pulverkeller

Magdeburg Bördelandhalle

20:15

Handball-Bundesliga: SC Magdeburg vs. HSG Düsseldorf

Im Herzen Den Start in die neue MotorLüchows radsaison im Blick Herzlich willkommen ist jeder Gast im Gasthaus Amtshof in Lüchow in der Langen Straße 1. Die gutbürgerliche Gaststätte mit Restaurant, Übernachtung und Tagungsraum ist schon seit Generationen im Familienbesitz. Der Inhaber Kurt-Peter Schilder hält eine umfangreiche Speisekarte von Vegetarisch bis Rustikal bereit. Gerichte vom Rind, Schwein, Geflügel, Fisch und Wild werden mit verschiedenen Beilagen kombiniert. Für den kleinen Hunger gibt es ebenso ein Angebot wie eine Kinderkarte und natürlich auch leckere Suppen. Im Haus bietet der Inhaber u.a. Fahrradvermietung und Tagungsmöglichkeiten mit entsprechender Technik an. Besonders stolz ist Kurt-Perter Schilder auf seine Sammlung von Tabakwaren mit Pfeifen und andere Rauchwaren.

Endlich ist es soweit. Der Winter mit seiner schönen weißen Pracht verabschiedet sich und pünklich beginnt mit dem Tag der offenen Tür am 27. März 2010 bei Motorrad Jansen in Perleberg in der Pritzwalker Straße 79 für alle Freunde des Motorradsports der Saisonstart. Das Fachpersonal hilft bei allen Fragen rund um das Zweirad, von der richtigen Wahl des Motorrades und der dazugehörigen Zulassung, der technischen Ausstattung, der Reparatur, der Wintereinlagerung von Motorrädern bis hin zur richtigen Bekleidung und Ausstattung des Bikers mit allen aktuellen und neuen Modellen. Wer sich nicht gleich für den Kauf eines Motorrades durchringen kann oder möchte, hat hier auch die Gelegen-

heit, Leihfahrzeuge zu erhalten. Jeder Interessent kann also vorbeischauen und sich über den neuesten Stand informieren oder auch kostenlos Probe fahren. Jetzt auch neu als YAMAHA-Quad-Vetragshändler ein großes Angebot für Alle. Wie schon in den Vorjahren beliebt, warten beim Hausfest

auch die Kameraden der Feuerwehr mit Rettungsdienstvorführungen sowie mit Spiel und Spaß-Attraktionen für Groß und Klein auf. Somit ist bei hoffentlich auch schönem Wetter für die neue Saison alles gerüstet. Mehr Infos unter: www.motorrad-perleberg.de.

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Tel. 03876/785284 • Fax 03876/785285

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Hier wird nicht nur gesponnen ren ihm zehn Mitglieder an, darunter auch ein Mann. „Spinnen, Stricken, Weben, Filzen, Töpfern, Seifensieden und Klöppeln sind alte Hand-

Marlies Beyer, Manuela Walther, Hannelore Redwanz und Maria Vieten lassen die Spinnräder schnurren. Foto: Manfred Drössler

nicht lange überlegen: „Etwa 450 Meter.“ Die junge Frau aus Lanz, dem Geburtsort von Turnvater Friedrich Ludwig Jahn, muss es wissen, sie spinnt seit ihrer Schulzeit, intensiv seit zwölf Jahren und stellte ihr Können mit einem 1. und 2. Platz bei den Prignitzer Spinnmeisterschaften und einem Sieg beim niedersächsischen Ausscheid unter Beweis. Doch die 38-Jährige spinnt nicht nur, sie webt und stellt auch Naturseife her. Und sie ist Vorsitzende des vor vier Jahren gegründeten Prignitzer Kunsthandwerker e.V. Der versteht sich als selbstständiger Teil des Prignitzer Landfrauenvereins, aktuell gehö-

werkstechniken, die es zu erhalten und pflegen gilt und die wir gern anderen weiter vermitteln wollen“, betont Manuela Walther. Dabei lernen die Mitglieder selbst voneinander. So werden u.a. Tonarbeiten hergestellt und dann bei Töpferin Manuela Kunik in Rühstädt gebrannt, im Sommer wird im Freien Wolle mit pflanzlichen Farbstoffen gefärbt. Interessierte Besucher sind natürlich zu allen Vereinsnachmittagen gern gesehen. Fachkurse werden im Prignitzer Dorfmuseum Blüthen, aber auch bei den einzelnen Mitgliedern angeboten. Stricken, Spinnen, Malerei, Kratzund weitere alte Arbeitstech-

niken präsentierte der Kunsthandwerker e.V. erst jüngst beim Tag der offenen Tür im Dorfmuseum. Der Besucher findet in dem Komplex mit alter Schule, ausgebauter Scheune und Spritzenhaus historische Fotografien zur Dorfgeschichte, Dokumente und Schulmaterialien, aber auch Informationen und Gerätschaften zur Landwirtschaft und zum dörflichen Leben sowie alte Feuerwehrtechnik. Auf dem Grundstück nebenan entsteht gegenwärtig die „Alte Landpfarrstelle“ - ein Museum und Veranstaltungsort zugleich, so dass das Areal Dorfmuseum, Pfarrhaus und auch die 1525 erbaute Feldsteinkirche zu einem geschlossenen Ensemble werden. Übrigens: Der Kunsthandwerker e.V. trifft sich jeden 2. Donnerstag im Monat von 17 bis ca. 20 Uhr im Dorfmuseum Blüthen, das nächste Mal wieder am 11. März. Für die wärmere Jahreszeit plant der Verein einen Kreativtag und ein Spinntreffen. Und er wird am letzten Augustwochenende in Postlin dabei sein, wenn hier das Kreiserntefest der Prignitz und die 660-Jahrfeier des Ortes stattfindet. Informationen zum Kunsthandwerkerverein und Dorfmuseum Blüthen unter Tel. 038797/90845. Manfred Drössler

Die Geschichte des Spinnrades Das Spindelspinnrad gelangte gegen Ende des 12. Jahrhunderts aus dem orientalischen Raum nach Europa. Es begann sich im 13. Jahrhundert in Mitteleuropa zu verbreiten, wie die Quellenlage anhand von Verboten, das Spindelspinnrad zu verwenden, für die Zünfte der Tuchmacherei aufzeigt. In der Handwerksordnung der Weber von Speyer wird es ausdrücklich nur für die Herstellung von Schußgarn zugelassen. Das Spindelspinnrad blieb in manchen Regionen noch bis ins 15./16. Jahrhundert für die Zünfte verboten.

Regionales

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issen Sie, wieviel Meter Faden man aus 100 Gramm Schafwolle spinnen kann? Manuela Walther muss da

Der erste bildliche Nachweis eines (noch handgetriebenen) Flügelspinnrads stammt erst aus dem Jahr 1480. Der Erfinder dieser völlig neuen Funktionalität des Spinnflügels ist unbekannt. Leonardo da Vinci entwarf etwas später einen Spinnmechanismus mit längsbeweglichem Spinnflügel, der aber wohl nicht zur Verbreitung kam. Ein Fußtritt ist ab der Mitte des 17. Jahrhunderts bekannt. Selbst nach Einführung von Spinnmaschinen wurde das Flügelspinnrad im häuslichen Bereich weiter genutzt und gehörte bis ins 19. Jahrhundert hinein im Allgemeinen als besonders dekorativ ausgeführtes Hochzeits-Spinnrad zur Aussteuer der Braut. Auch heute noch werden von zahlreichen europäischen und außereuropäischen Handwerksbetrieben moderne Flügelspinnräder gebaut und technisch weiterentwickelt, größtenteils für den Bedarf von Freizeit-Spinnerinnen und Spinnern. Es gibt sogar elektrisch betriebene Spinn„räder“, bei dem das Ausziehen des Fadens allerdings weiterhin von Hand geschieht, während das Schwungrad durch den elektrischen Antrieb ersetzt ist.

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Regionales

Zur Kur nach Hitzacker

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Historisches Sebastian Kneipp wurde am 17. Mai 1821 im bayerisch-schwäbischen Stephansried nahe Otto-

beuren in Oberschwaben als Sohn des Webers Xaver Kneipp und dessen Frau Rosina geboren. Er hatte zwei Halbschwestern und zwei leibliche Schwestern. Die Familie war arm, sodass er schon als Elfjähriger beim Vater am Webstuhl oder als Viehhirte des Dorfes arbeiten musste. Von 1827 bis 1833 besuchte Kneipp die Dorfschule in Stephansried und von 1833 bis 1839 die Sonn- und Feiertagsschule in Ottobeuren. Nachdem sein Elternhaus abbrannte und somit seine Ersparnisse in der Höhe von 70 Gulden verloren gingen, verließ er den Heimatort und fand eine Anstellung als Knecht in Grönenbach. Ein weitläufiger Verwandter, Kaplan Dr. Matthias Merkle, nahm sich Kneipps an, unterrichtete ihn in Latein und bereitete ihn so auf das Gymnasium vor. In Grönenbach lernte er auch den evangelischreformierten Ortspfarrer und Botaniker Christoph Ludwig Koeberlin (1794-1862) kennen, der ihn in die Pflanzenheilkunde einführte. 1844 wurde Kneipp in das Gymnasium zu Dillingen aufgenommen. 1848 begann er ein Studium der Theologie in Dillin-

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itzacker (Elbe) ist staatlich anerkannter Kneipp-Kurort - Jubel in der Elbestadt: „Wir sind Kneipp!“. Am 23. Februar wurde dem Bürgermeister der Stadt Hitzacker (Elbe) die Urkunde überreicht. Hitzacker ist nun staatlich anerkannter KneippKurort. „Wir sind Kneipp“, jubelt Badearzt Dr. Christoph Schmieta, der als Vorsitzender des „Kneipp-Vereins Hitzacker“ die Lehren des Wasserdoktors populär gemacht hat. Aus den Klima- und Luftgutachten ergeben sich Heilanzeigen für Herz- und Gefäßerkrankungen, nicht ent­zünd- ­liche Erkrankungen des Bewegungsapparates, Stoffwechselleiden und allgemeine Erschöpfungszustände. Das ist die nüchterne Beschreibung. Die Lage in der Flusslandschaft, umgeben von Naturschutzgebieten machen Hitzacker als Kurort anziehend, die vielen Wellnessund Therapieangebote steigern die Attraktivität. „Hitzacker lebt Kneipp“, gutachtete die Kommission des Deutschen Bäderverbands. Für die „offenen Badekuren“ haben Hotels, WellnessZentren und eine Kneipp-Bademeisterin mächtig

investiert. Gesundheitsbewusste Gäste und Einheimische können aber auch die vielen kostenlosen Angebote genießen.

torischen Stadtinsel steht ein Kneippsches Armbecken, damit Gäste sozusagen im Vorbeigehen ihren Kreislauf anregen können.

Die Weinkönigin pflanzte duftende Kneippsche Rosen im Kurgarten.

Hoch über der Elbe mit dem berühmten Panoramablick über die Flusslandschaft lädt der Kneipp-Kur-Garten zum Entspannen und zu Aktivitäten ein. Kneipp-Rosen wachsen rund um das Arm- und Tretbecken, ein Barfußpfad schlängelt sich entlang des Teichs, über die Wiese und durchs Gehölz. In den Ruhezonen sind Liegestühle aufgestellt, eine Boole-Bahn und ein Sportrasen locken zum aktiven Spiel und gymnastischen Übungen. Am Jeetzelufer auf der his-

Die „Nicolas-Born-Bibliothek“ im Rathaus hat ein „Kneipp-Kabinett“ mit Literatur des Wasserdoktors eingerichtet. Mit zwei Stöcken durch Wald und Flur Anfang April wird der ausgeschilderte „Nordic-Walking-Parcours“ mit vier Rundkursen eröffnet. Alle Wege starten im Kneipp-Kur-Garten und führen durch die hügelige Waldlandschaft. „Besonders schön ist der Rundweg entlang der Alten Jeetzel und über die Elbhöhe

Am 8. März ist Frauentag!

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dem traditionellen Ankneippen in die Saison mit Gesang und Maibowle“, macht der Vereinsvorsitzende Dr. Christoph Schmieta aufmerksam.

„Wir sind Kneipp“, jubelt Badearzt Dr. Christoph Schmieta. Als Vorsitzender des Kneipp-Vereins Hitzacker lädt er zum Mitmachen im Tretbecken ein.

anstaltungen willkommen“, regt der Vorstand des KneippVereins Hitzacker zum Mitmachen ein. Jeden letzten Dienstag im Monat treffen sich um 18.15 Uhr Gesundheitsbewusste am Tretbecken im Kneipp-Kur-Garten zum Wassertreten, Dehnen, Strecken und Spiel. „Am 1. Mai starten wir um 11 Uhr mit

Die beiden Hotels „Waldfrieden“ und „Parkhotel“ das Gesundheitszentrum „Relaxx“ und der „Markwedeler Münchhof “ kombinieren ihre Wellness-Angebote mit Kneipp-Kuren. Kräuterbäder, Wickel, Kneippsche Güsse, Gymnastik inklusive. Köche haben sich als Diätköche weitergebildet und zwei Kneipp-

Bademeisterinnen beraten und begleiten die Kur- und Tagesgäste. „Jeder kann bei unserer Wassergymnastik mitmachen“, lädt zum Beispiel das „Parkhotel“ dienstags, mittwochs und donnerstags ein. Tagesgäste können zudem Kneippsche Anwendungen, Bäder in der „HieronymusBosch-Badestube“, klassische und Wellness-Massagen buchen. Am „Marwedeler Münchhof “, der von Kneipp-Bademeisterin Marianne Münchow geleitet wird, werden Gruppen ab vier Personen in die Grundzüge der Hydrotherapie eingewiesen. Die Teilnehmer lernen die Anwendungen von Wassergüssen und Wickel kennen und werden im Theorieteil über Bewegung, Ernährung, die Ordnungs- und Kräutertherapie nach Kneipp informiert. Kneipp - Quell für die Gesundheit Auch die Physiotherapeuten beraten und behandeln in ihren Praxen nach Kneipp. „Seine Lehren sind eine unerschöpfliche Quelle für Therapien“, sind sie sich einig. Auch hier erhalten Kunden und Patienten Anregungen, was sie zu Hause für ihre Gesundheit tun können. Tautreten und Wassergüsse zur Stärkung der Abwehrkräfte sind so einfach und kosten weder Zeit noch Geld. Maria Horn

gen. 1849 erkrankte Kneipp an Tuberkulose. Kneipp entdeckte zufällig das Buch „Unterricht von der Heilkraft des frischen Wassers“ von Johann Siegmund Hahn. Daraufhin badete Kneipp mehrfach einige Augenblicke in der eiskalten Donau und wurde wieder gesund. 1850 erhielt Kneipp einen Freiplatz am Georgianum in München und setzte dort sein Studium fort. Tägliche Wasseranwendungen waren inzwischen zum festen Bestandteil seines Lebens geworden. Am Georgianum behandelte er zum ersten Mal heimlich Kommilitonen, die, wie er, an Tuberkulose erkrankt waren. Er las Bücher über Wasseranwendungen, besuchte den „Verein der Wasserfreunde“ und hörte dort von Vincenz Prießnitz aus Gräfenberg, welcher bereits seit 30 Jahren in Österreichisch Schlesien mit Wasser kurierte. Am 6. August 1852 empfing er im Augsburger Dom die Priesterweihe. Bis 1855 hatte er drei Stellen als Kaplan: in Biberach bei Augsburg, Boos und Augsburg St. Georg. Im Februar 1853 kam es zur ersten Anzeige wegen „Kurpfuscherei“, da er eine cholerakranke Magd mit heißen Wickeln behandelt hatte. Zwar erhielt er eine Polizeistrafe von zwei Gulden wegen „Vergehens gegen das Kurierverbot“, ironischerweise stellte er aber auch dem urteilenden Richter eine Kuranweisung gegen Gicht aus. Im Jahr 1857 brach eine Choleraepidemie in München aus und verbreitete sich in ganz Oberbayern und Schwaben. Kneipps Vater war eines der ersten Todesopfer der Cholera in Stephansried. Als die Krankheit auch in Boos ausbrach, handelte Kneipp gegen die Unterlassungserklärung und heilte zweiundvierzig erkrankte Personen.

regeionales

mit Blick auf die Flusslandschaft“, schwärmen die Planer des Parcours. Kneippverein läst zum Mitmachen ein „Gäste sind bei unseren Ver-

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Wohin die Kisten tragen

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Gut zu Wissen Als Bio-Lebensmittel werden Lebensmittel aus der ökologischen Landwirtschaft bezeichnet. Der Begriff ist in der EU gesetzlich definiert. Diese Produkte müssen aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen, dürfen nicht gentechnisch verändert sein und wurden ohne Einsatz konventioneller Pestizide, Kunstdünger oder Abwasserschlamm angebaut. Das Fleisch stammt von Tieren, die in der Regel nicht mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt wurden. Die Produkte sind nicht ionisierend bestrahlt und enthalten weniger Lebensmittelzusatzstoffe als konventionelle Lebensmittel. Häufig werden auch die Begriffe Naturkost und Biokost als Synonyme für Produkte aus biologischem Anbau verwendet. Die EU-Öko-Verordnung von 2007 definiert, wie landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind, hergestellt und gekennzeichnet werden müssen. Um konventionell von ökologisch hergestellten Lebensmitteln zu unterscheiden, führte Deutschland 2001 das staatlich kontrollierte Bio-Siegel ein, mit dem nur nach der EGÖko-Verordnung hergestellte Produkte gekennzeichnet werden dürfen. Erhältlich sind Bio-Lebensmittel in Bioläden und Reformhäusern, zunehmend aber auch im LebensmittelEinzelhandel und in Supermärkten. Es gibt in Deutschland eine Reihe von ökologischen Anbauverbänden, die einen höheren Qualitätsstandard garantieren, als es die EU-Öko-Verordnung vorschreibt.

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Kennen Sie das? Sie kommen müde nach Hause. Ihr Magen knurrt furchterregend. Aus dem Kühlschrank blinzelt Ihnen gähnende Leere entgegen. In der Obstschale liegt ein Apfel, der faltiger ist als eine Ziehharmonika. Aber Sie können und wollen einfach keine Einkaufskörbe schleppen. In den dünn besiedelten Regionen Sachsen-Anhalts ist es eine Kunst geworden, sich gut zu versorgen. Sei es mit Medikamenten, Babynahrung, Kosmetika, mit frischem Fleisch, Obst oder Gemüse. Der Weg in das nächste Einkaufscenter ist weit. Es kostet viel Zeit, Geld und Nerven. Wie schön wäre es, wenn die notwendigen Dinge des täglichen Bedarfs einfach zu Ihnen kämen. Das geht – und ist sogar günstiger als Sie denken. In Osterburg, gegenüber dem neuen Wochenmarkt, hat sich ein kleines feines Geschäft behaglich eingerichtet. Gehrhofs Laden ist hell und freundlich. Die Geschwister Margret und Martin Mucheyer, 25 und 28 Jahre jung und voller Tatendrang, führen diesen Laden. Sie sind eine Ausnahme in dieser Region, die unter dem Wegzug dynamischer Menschen ächzt und zu veröden droht. Nach ihrem Studium der Agrar- beziehungsweise Ingenieurswissenschaften haben sie eine Wahl getroffen. Sie gehen in die Altmark zurück und leisten ihren Beitrag dazu, diese Region zu stabilisieren. Sie wollen eine Nische besetzen und beginnen mit der Aufbauarbeit. Sie gründen im Jahr 2008 Gehrhofs Laden und führen heute auf 110 m2 mehr als 2000 Artikel. Ihr Anliegen, ihre Heimatregion zu stärken, spiegelt sich in ihrem Sortiment wieder. Es sind biologische oder regionale Produkte, die sich in den Regalen von ihrer besten Seite zeigen. Hier findet man alles, was das Herz begehrt: Käse und Milch, Reis und Öl, Säfte und Wein, Reis, Mehl

und Eier, Wimperntusche und Deo-Stifte. Die Wurstprodukte stammen aus biologischer Erzeugung. Die Geschwister kennen ihr Me-

ne Gäste verwöhnen möchte, bestellt den Party-Service: Salate, Suppen, Käseplatten, Obstsalate, Brote und Brötchen. Wer nicht schleppen möchte die Grü-

Im Herzen von Osterburg gegenüber dem Wochenmarkt befindet sich unser Bio ‑ & Regionalladen „Gehrhof’s Laden“. Foto: Schulz

tier. Das Konzept ging auf. Bereits nach zwölf Monaten haben Mucheyers eine sozialversicherte Vollzeitstelle geschaffen und die Zuständigkeiten neu verteilt. Seitdem beraten Margret Mucheyer und Jutta Völzke fachkundig in Gehrhofs Laden. Dienstags bis Freitags öffnen sie die Supperia. Jutta Völzke, die bekannte Vokalsängerin, zaubert täglich frisch, mit biologischen Zutaten möglichst aus der Region, zwei bis drei Suppen. So köstlich wie diese schmecken, so freundlich ist der Preis. Für 3,50 Euro gibt es dazu eine Vor- oder Nachspeise. Es ist ein gemischtes Publikum, das sich hier einfindet. Vor allem Berufstätige schätzen die Supperia. Die Suppen sind leicht bekömmlich und gesund, zugleich sättigen sie nachhaltig. Mucheyers haben die Zeichen der Zeit erkannt. Gehrhofs Laden gibt es auch „to go“. Wer sei-

ne Bio-Kiste. Von Pritzwalk bis Salzwedel, von Perleberg bis Tangermünde liefern Mucheyers das komplette Laden-Sortiment. Gerade einmal zwölf Stunden sind die Äpfel und Tomaten gepflückt, die Kürbisse geerntet. Schon steht das erntefrische und knackige Obst und Gemüse auf Ihrem Tisch. Sie können die Kisten individuell zusammenstellen und einfach telefonisch, per Fax oder eMail ordern. Dass alles aus dem Hause Mucheyer biologisch und wenn möglich regional ist, garantiert Martin Mucheyer. Baut er doch höchstpersönlich auf dem Gehrhof heimisches Obst und Gemüse an. Darüber hinaus sind auch Andenbeere und Lampignonfrucht auf den Äckern zu finden. Der Anbau setzt auf vielfältige Pflanzensorten und beruht auf biologischem und älterem Saatgut. Mehr Informationen unter: www.gehrhof.de. C. Schulz

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Abzug der Blauen Tonne

Die blaue Tonne ist im Landkreis Prignietz erst einmal kaltgestellt. Ein Umstand der viele Bürger unzufrieden macht. Foto: aktive-rentner.de_pixelio.de

Papiersammlung von den privaten Entsorgungsunternehmen Veolia und Becker wieder eingezogen werden müssen. Dieser Beschluss ist unanfechtbar und er ist sofort umzusetzen. Nach bekannt werden des Beschlusses wandten sich viele Bürger an die Presse und auch an die Verwaltung um zu bekunden, dass sie damit nicht einverstanden sind. Es wurde eine Bürgerinitiative ins Leben gerufen und einige Bürger legten Widerspruch ein. Dazu muss man wissen,

dass ein Widerspruch in diesem Fall rechtlich nicht zulässig ist. Die Untersagung der Papiersammlung ist gegen ein privates Entsorgungsunternehmen gerichtet und nicht gegen den Nutzer der blauen Tonne. Der einzelne Bürger ist also nicht Adressat des betreffenden Verwaltungsaktes. Mit seinem Beschluss hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg nach 18-monatiger Verfahrensdauer bestätigt, dass alle in einem Haushalt anfallenden Abfälle -auch die verwertbaren Bestandteile- dem Landkreis zur Entsorgung zu überlassen sind. Der Gerichtsbeschluss bedeutet nicht, dass die Bürger des Landkreises Prignitz nun für immer auf eine haushaltsnahe Papiertonne verzichten müssen. Aus rechtlichen Gründen ist es jedoch nicht möglich, hier kurzfristig Abhilfe zu schaffen. Der Landkreis ist noch bis 2012 an den bestehenden Papierentsorgungsvertrag gebunden. Im Interesse des Abfallgebührenzahlers ist er verpflichtet, die Abfallwirtschaft auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu organisieren. Auch aus diesem Grund musste die private Papiersammlung untersagt werden. Bereits seit 1992 hält der Landkreis Prignitz für die Papiersammlung ein Depotcontainersystem vor. Mit dem zentralen Sammelsystem wurde im Vergleich zur haushaltsnahen Sammlung ein deutlich kostengünstigeres System aufgebaut. Dennoch musste der Landkreis aufgrund der hohen Entsorgungskosten bis 2003 jährlich ca. 775.000 Euro für die Papierentsorgung aufwenden; die Kosten waren auf die Abfallgebührenzahler umzulegen. Nach einer Neuausschreibung der Sammelleistung sanken

die Kosten dann ab 2004 auf unter 50.000 Euro. Grund: Für Papier wurden jetzt Erlöse erzielt, die in der Summe nur noch wenig unterhalb der Sammelkosten lagen. Als 2007 eine europaweite Ausschreibung der Papiersammlung vorbereitet wurde, war mit einem kostenneutralen Angebot für das Depotcontainersystem zu rechnen. Das traf jedoch nicht für die haushaltsnahe Papiertonne zu. Einer Kostenerhöhung durch Einführung der Papiertonne standen die Kreistagsabgeordneten ablehnend gegenüber, denn das hätte die Abfallgebühren weiter in die Höhe getrieben. Mit Blick auf stabile Müllgebühren wurde noch einmal das Depotcontainersystem ausgeschrieben in der Hoffnung, die Kosten für die Papierentsorgung senken zu können. Das ist auch gelungen. Wenn die dem Entsorger vertraglich garantierten Papiermengen erbracht werden, kann der Landkreis aus dem bestehenden Entsorgungsvertrag nach Abzug der Sammelkosten für den Gebührenzahler einen Mindesterlös von 300.000 Euro erzielen. Die nächste europaweite Ausschreibung der Papierentsorgung im Landkreis Prignitz wird 2011 durchgeführt und zum 1. April 2012 wirksam werden. Die haushaltsnahe Papiertonne wird in die Überlegungen zur Ausschreibung einbezogen werden. Wie das System aussehen wird, kann heute jedoch noch nicht gesagt werden. Neben den Befürwortern der blauen Tonne gibt es aber auch Bürger und Wohnungsverwaltungen, die sie ablehnen. Der Landkreis Prignitz wird daher die Zeit bis zur Ausschreibung nutzen, um gemeinsam mit den Abgeordneten ein System zu entwickeln, das beiden Interessengruppen Rechnung trägt.

Private Initiative für den Erhalt der blauen Tonne Viele Bürger sind nicht mit der Entscheidung des Landkreises Prignitz zur zentralen Altpapierentsorgung über Sammelcontainer nicht einverstanden. Sie kritisieren den Kreis für seine unflexible, „selbstherrliche“ Haltung, die ihn am Containersystem festhalten lässt, während es in den Nachbarkreisen längst blaue Tonnen gibt. Auch Martina und Fred Freynick aus Pröttlin wollen diese „bürgerunfeundliche“ Entscheidung nicht hinnehmen. Gerade Senioren und Behinderte leiden darunter. Unter dem Motto „Die blaue Tonne muss bleiben“ liegen an vielen öffentlichen Plätzen, wie Tankstellen und Geschäften in der Prignitz Unterschriftslisten aus. Die Resonanz auf die private Initiative der Freynicks ist überwältigend. Viele Menschen haben sich bereits in die Unterschriftenlisten eingetragen. Der Landkreis betont, dass eine kurzfristige Änderung der gegenwärtigen Situation mit steigenden Müllgebühren einhergehen würde. Martina Freynick rät jedenfalls allen, sich „nicht vom Landkreis einschüchtern“ zu lassen. Gegenwärtig laufen, auch mit dem Ehepaar Freynick, Gespräche. Bleibt also nur zu hoffen, dass künftig eine für alle Seiten tragbare Lösung gefunden wird. Bis dahin bleibt uns wohl der Weg zum Altpapiersammelcontainer erhalten. An denen sieht es übrigens manchmal ziemlich wüst aus, aber das haben wir ja selbst in der Hand.

Regionales

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as Oberverwaltungsgericht (OVG) BerlinBrandenburg hat am 21. Dezember beschlossen, dass die blauen Tonnen zur

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Frohe Ostern

Musicalerlebnis Über Sieben Brücken – Das Musical präsentiert als ganz besonderes Highlight die schönsten Songs aus dem Osten. Jede Zeit hat ihre Musik. Unsere Zeit hat das Musical - den ultimativen Musicalgenuss mit vielen beliebten Hits aus dem Osten. Eine Reminiszenz an die ostdeutsche (ehemalige DDR – eigene) Schlager- und Ostrock-Musik. Eine Liebesgeschichte aus dem Jahr 1989, dem Jahr des Mauerfall. Dieses Musical steht für eine Rebellion gegen alle Regeln und die Entdeckung einer neuen Welt aus Musik, Liebe und Herzblut, die natürlich auch jede Menge Probleme mit sich bringt. Der Zuschauer wird in eine sinnliche und pulsierende Liebesgeschichte entführt, die das Leben nicht besser hätte schreiben können. Eine Geschichte, die jeden von uns an den ersten Tanz, den ersten Kuss, die erste Liebe erinnert. An die „schönste Zeit des Lebens“? Grandiose Songs, heiße Sonne, Schmetterlinge im Bauch und jede Menge Erinnerungen mischen sich hier zu einem Cocktail der Rhythmen und Gefühle, der den Zuschauer wie ein warmer Sommerwind verführt und statt eines Katers nur die reine Lebensf reude entfacht. In welcher Stimmung Sie auch immer das

Musical Über Sieben Brücken erleben, Sie verlassen das Theater nach 3 Stunden unter Garantie mit bester Laune und einem Rhythmus im Blut, den Sie so schnell nicht wieder loswerden. Ein verrücktes Buch von Wolfgang Liebisch (musikalische Leitung) und unter der Regie von Dirk Soukup (Darsteller – Micha aus Westberlin), beamt das Publikum zurück in das Jahr 1989. Noch machen Fluchthelfer ihr „großes Geld“, nach dem Motto: „Die DEUTSCHE-MARK in Ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“. Davon tief beseelt war sicher auch Nicole (Judith Zürcher), die weibliche Hauptrolle in Über Sieben Brücken und der Musiker Tommy (Holger Götzky), ihr Freund. Geldgierig zocken Micha, der regelmäßig seine Tante Erna (Julia Lehmann) in Warnemünde besucht, und Peter (Torsten Ladwig), der Fluchthelfer aus Sachsen die beiden ab und riskieren einen tiefen Blick in die Abgründe einiger Ost-West Probleme. Heiß e r Sommer, überfüllte Ostseestrände, „Ossies“ flüchteten in Massen über Ungarn in den Westen. Die Mauer fällt, plötzlich war alles erlaubt, Tabus purzelten reihenweise ins Nirvana – alles schien grenzenlos machbar zu sein. Dieses Musical

(Choreografie: Jennifer Herzog) hat eine einzigartige, magische Ausstrahlung und ist für das Auge, für die Lippen und für das Herz so unglaublich liebevoll in

„Über Sieben Brücken“ entführt Sie in alte Zeiten zurückversetzt.

Szene gesetzt. Hier darf das Publikum eintauchen in den Klangzauber großartiger Melodien, hier wird eine packende auch humorvolle Geschichte erzählt mit allen Mitteln, die das Theater so aufregend, so faszi-

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Österliches Frühlingsfest Romantische Klaviermusik Zu einem musikalischen Erlebnis der Extraklasse lädt die Bibliothek Salzwedel am 11.03.2010 um 19:30 Uhr ein. Romantische Klaviermusik deutscher und russischer Komponisten wie Matthias Böhlert, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt und Sergej Rachmaninoff bringt Maxim Zhaivoronok zu Gehör. Der gebürtige Kaliningrader ist Absolvent des Konservatoriums St. Petersburg, wo er von Professor Pawel Egorow unterrichtet wurde, und heute selbst Leiter der Klavierklasse des Kunstgymnasiums St. Petersburg. Neben seiner Lehrtätigkeit ist Zhaivoronok weiter künstlerisch tätig. Er brilliert als Solo-Pianist, Konzertmeister oder als Solist des Russischen Nationalorchesters und des Bolschoi-Theaters. Lassen Sie sich also musikalisch verzaubern. Karten erhalten Sie bei der Tourist-Information Salzwedel Neuperverstraße 29 29410 Hansestadt Salzwedel Tel.: 03901-422438

Am Sonnabend, 20. März 2010 findet in Lenzen, Am Bahndamm 11, in gewohnter Weise das „Österliche Frühlingsfest“ von 11 – 17 Uhr statt. Ein Kunsthandwerkermarkt mit zahlreichen regionalen Gewerken, wie Keramik, dekoratives Papier, Textiles, Fotokarten, Honig, Floristik und vieles mehr bilden auch in diesem Jahr den Mittelpunkt des Festes. Für die Kleinen gibt es eine Bastelecke und für alle „Leseratten“ eine „Bücherstube“. Ab 11 Uhr startet die große „Ostereier-Suchaktion“. Der Osterhase hat auch in diesem Jahr viele bunte Eier versteckt und alle Kinder können sich an der Suche beteiligen. Mit Frühlings- und Osterliedern wird der Chor aus Lanz und Lenzen am Nachmittag das Fest umrahmen. Selbstverständlich haben Hofladen und Filzschauwerkstatt den ganzen Tag geöffnet. Im Hofladen

werden neben den bewährten Produkten von Rind, Lamm, Ziege und Geflügel, lukullische Osterideen und Menüvorschläge angeboten. Die Schau-

sein. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt – viele leckere Überraschungen sind in Vorbereitung.

werkstatt stellt eine Reihe von „filzigen“ Osterneuheiten vor und natürlich kann auch selbst gefilzt werden. Im Streichelzoo, vor dem Haus, werden die ersten Osterlämmer und –hasen zu sehen

Das gesamte Haus ist für Sie wieder in vorösterlicher Atmosphäre geschmückt. Der richtige Zeitpunkt also, um sich auf die bevorstehenden Ostertage einzustimmen.

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26. Ostereiermarkt in Lübeln

Viele Formen und Techniken verzieren zur Osterzeit die kleinen runden Gebilde. Liebevoll

werden in stundenlanger Handarbeit Motive auf die Eier gebracht, die vielfach die Fachwerklandschaft des Wendlandes abbilden. Blüten-

verzierungen oder Kratztechniken, Federzeichnungen, Ölmalerei, Fayencenkeramik, gedrechselte Eier

aus heimischen Hölzern und traditionelle Batikeier werden von 12 Akteuren ausgestellt und die Arbeiten bei der Erstellung vor Ort demonstriert. Hier kann man den Osterhasen „in allen Lebenslagen“ als Acrylzeichnungen auf dem Ei erleben. Kaufen und staunen sowie Ideen und Anregungen für eigene Kreationen erhalten, das ist das Motto dieser Ausstellung. Für Samstag und Sonntag, 20. und 21. März 2010, werden die Türen des Touristischen Service Centers mit dem Foyer und dem großen Veranstaltungssaal von 10 bis 17 Uhr für die Besucher geöffnet. Dazu gibt es ein kleines Café mit Köstlichkeiten und auch das Rundlingsmuseum eröffnet die Museumssaison mit handwerklichen Aktionen. Dies alles ist für einen Eintritt von 2,00 Euro zu erleben. Informationen: Rundlingsmuseum Wendlandhof Lübeln, Rundling Lübeln Nr. 2, 29482 Küsten, Telefon: 05841/9629-0 oder www.rundlingsmuseum. de

Lübeln - Einen Ausflug wert Lübeln, 2,5 km von Lüchow entfernt, ist ein autofreies Dorf. Am Ortseingang befindet sich ein großer Parkplatz für Pkws und Busse. Von dort sind es nur noch wenige Schritte bis zum Erlebnis Freilichtmuseum Wendlandhof Lübeln. Direkt im Dorf bieten die Bauern in ihren Hofläden ein vielfältiges Angebot an regionalen und hofeigenen Spezialitäten zum Verkauf an. Im Laden „Handwerkskunst Nr. 12“ am Ortseingang von Lübeln erhält man Kunsthandwerkliches von verschiedenen Künstlern aus der Region und weitere bäuerliche Produkte.

Frohe Ostern

Die Eier sind zu Ostern oftmals bunt - beim Wendländischen Ostereierkreis sind die Eier eher Kunstwerke, die mit zahlreichen Details versehen sind.

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was, wann, wo?

Veranstaltungen 11. - 20. März 2010 Magdeburg Theater

Donnerstag, 11.3.2010

„Nachtschicht“ Theatersport - Die ImproShow im Schauspielhaus/Foyer

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Die Wunderbare Reise des Nils Holgersson, Tel. 0391-540 3307

Samstag, 13.3.2010

Gartow Wendlandtherme

10:00

Aquagymnastik

Seehausen Wischelandhalle

ganztags

Babybörse im Foyer

Dömitz, im Seniorenclub

12:00

Frauentagsfeier des SoVD Ortsverband Dömitz

Neustadt/Dosse Gestütsgelände

ganztags

Springpferdetag & Reitpferdeverkaufstag

Wittenberge Stadtbibliothek

14:30

„Schwester Löwenherz“ Lesung mit der Autorin Fadumo Korn, Tel. 03877-403881

Bördeland OT Welsleben

ganztags

Pony-Fördercup und Springturnier (Reithalle Horrmann)

Perleberg Stadt-u.Regionalmuseum 15:00

Museums-Seniorenakademie, Ausstellungsführung zu einem historischen Thema

Stendal Winckelmann

09:0014:00

17. Altmärkischer Lehrerinnen- und Lehrertag

Stendal Theatercafé des TdA

17:30

„Soljanka am Donnerstag“, Eintritt frei

Wittenberge Ayurveda Zentrum

09:0017:00

Seminar „Die Magie der Ölmalerei“ Tel. 03877-403153

Gartower See Café Salix

19:00

Das eigene Maß: ein Genuss-Seminar mit Susann Sonntag, Anm. 05846-980366

Lüchow OT Rehbeck

10:0016:00

Gerichte aus dem Steinbackofen, Backwerkstatt Schroedel, Tel. 05841-4407

Salzwedel Stadt-u.Kreisbibliothek

19:30

Zeit für Musik - Romantische Klaviermusik

Blücher Töpferei Schmidt

10:0018:00

„5. Tag der offenen Töpferei“ mit Kinderprogramm, Kaffee & Kuchen, Info 038844-21381

Magdeburg Theater

19:30

„Schuld und Sühne“ von Fjodor M. Dostojewskij im Schauspielhaus/Studio

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

13:0015:00

Wohlfühlschwimmen für Frauen mit Strand Café u. Wellnessmass, anschl. Warmbadetag

Magdeburg Theater

19:30

„Komplexe“ Weiberkomödie von Heiner Müller im Schauspielhaus/Foyer

Dömitz

14:00

1. Arbeitseinsatz des Angelsportvereins „Früh auf“, Treffpunkt: Düker

Dannenberg Marionettentheater

19:30

„Amphitryon“ Komödie von Moliere, Tel. 05865-483

Lüchow Jeetzel-Schule

15:00

Rock it - Rock Bands grooven

Altona Theater

20:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Magdeburger Zwickmühle

15:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Wittenberge E.-Th.-Stadion

15:00

Fußball: FSV CM Veritas Wittenberge/Breese vs. 1.FV Stahl Finow (Landesliga Herren Nord)

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Bochum

15:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Meyenburg Modemuseum

18:00

„Vom armen B.B.“ Ein Brecht Programm, Tel. 033968-508961

Dannenberg Marionettentheater

19:00

„Amphitryon“ Komödie von Moliere, Tel. 05865-483

Warmbadetag

Magdeburg Theater

19:3021:30

„Zusammen!“ Komödie von Lukas Moodysson im Schauspielhaus/Bühne

Freitag, 12.3.2010 Bad Wilsnack Kristalltherme

„Frühling“ - sanftes bis 21.3. Kristall-Wohlfühlkur Programm gegen überflüssige Pfunde

Gartow Wendlandtherme

28

21:30

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Die Wunderbare Reise des Nils Holgersson, Tel. 0391-540 3307

Magdeburg Theater

19:3021:00

„Michael Kohlhaas“ von Heinrich von Kleist im Schauspielhaus/Studio, Karte 8 EUR

Magdeburg Theater

18:30

Eröffnungskonzert der 20. Magdeburger Telemann-Tage mit Preisverleihung (Opernh.)

Magdeburg Theater

19:3021:30

„Orpheus oder Die wunderbare Bestätigung der Liebe“ im Schauspielhaus/Bühne

Lüchow Amtshaus

19:00

Musizierstunde der Musikschule Lüchow-Dannenberg

Stendal Theater der Altmark

19:30

„Figaros Hochzeit“ - Komische Oper (im Großen Haus)

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

Vernissage „Auf den Spuren Theodor Fontanes“ mit Klavierkonzert

Hitzacker Freie Schule

20:00

„Das Wirtshaus im Spessart“, Schauspiel der 8. Klasse, Komödie von Bernd Kolarik

Stendal Theater der Altmark

19:30

I love you, you‘re perfect, now change Comedy-Musical von J. D. Pietro u. J. Roberts

Magdeburg Puppentheater

20:00

PAUL UND PAULA - EINE LEGENDE, Gastspiel Theaterkosmos 53, Tel. 0391-540 3307

Magdeburg Theater

19:3021:00

„Frühlings Erwachen“ Schauspiel von Frank Wedekind im Schauspielhaus/Studio

Salzwedel Club HANSEAT

20:00

OFFENE BÜHNE „Album ReleaseShow“, Eintritt 4,00 EUR

Magdeburg Theater

19:3021:15

„Miss Sara Sampson“ Trauerspiel von Gotthold E. Lessing i. Schauspielhaus/Bühne

Dömitz Vielanker Brauhaus

20:00

Heiße Frauentagsparty mit Tanz und Star DJ Michael

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

20:00

Jazz im Keller „Swing for Fun“ (Rostock) im Foyer, Tel. 03877-929181

Altona Theater

20:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Hitzacker Freie Schule

20:00

„Das Wirtshaus im Spessart“, Schauspiel der 8. Klasse, Komödie von Bernd Kolarik

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Krisen-Fest“, Tel. 0391-5414426

Gartower See Café Salix

20:00

Lebensraum Aue: Bildervortrag von Dr. Hartmut Christier, Anm. 05846-980366

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Pritzwalk Kulturhaus

21:00

Oldienacht, Tel. 03395-401117

Altona Theater

20:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Magdeburg Theater

22:00

„Nachtschicht“ Mixtape 6 - Konzert im Schauspielhaus/Foyer

Salzwedel Kulturhaus

20:00

Oper von Joseph Méry „Don Carlos“

Sonntag, 14.3.2010

Magdeburg Bördelandhalle

20:00

Semino Rossi live mit Orchester, Tel. 0391-5934221

Magdeburg Johanniskirche

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Neustadt/Dosse Gestütsgelände

ganztags

Dressurpferdetag

Tangermünde Ringhotel

21:00

Calliente Stylez live in concert - finest HipHop

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

08:0018:00

Warmbade-Familientag, Tel. 05861-800980

www.der-elblaender.de

THOMANERCHOR Leipzig, innerhalb der 20. Telemann-Festtage, Tel. 0391-5934 450


09:0013:00

Modelleisenbahntauschmarkt, Tischbestellungen 0162-7352645

Wittenberge Bürgerzentrum

18:30

Info-Veranst. der Prignitzer Reiki Praxis: „Reiki als Tiefenentspannung“, Tel. 951270

Blücher Töpferei Schmidt

10:0018:00

„5. Tag der offenen Töpferei“ mit Kinderprogramm, Kaffee & Kuchen, Info 038844-21381

Gartow Wendlandtherme

18:30

Aquagymnastik

Magdeburg Theater

11:00

„FrühStück“ Schauspieler erzählen und spielen Märchen für Kinder ab 4 Jahren

Magdeburg Theater

19:30

„Fool for Love“ von Sam Shepard in engl. Sprache (Schauspielhaus/Foyer)

Hamburg BallinStadt

11:00

Vorträge zur Sonderausstellung „Seenotretter: Aus Sturm und Not“

Magdeburg Theater

19:30

7. Sinfoniekonzert mit Werken von Chatschaturjan, Hindemith, Brahms (Opernh.)

Hitzacker „Altes Zollhaus“

11:00

Stadtspaziergang, Tel. 05862-8838

Altona Theater

20:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Stendal Theater der Altmark

15:00

Tom Sawyers Abenteuer (Rangfoyer)

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

15:00

Wittenberger Sängertreffen, Arion-Chor Wittenberge u. Gäste, Tel. 03877-929181

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburg Theater

15:0017:00

„Zusammen!“ Komödie von Lukas Moodysson im Schauspielhaus/Bühne

Freitag, 19.3.2010

Magdeburg Puppentheater

15:00+ 16:30

Die Wunderbare Reise des Nils Holgersson, Tel. 0391-540 3307

bis 18. April Hamburger Dom

Der Frühlingsdom: größtes Volksfest des Nordens

Hitzacker Freie Schule

16:00

„Das Wirtshaus im Spessart“, Schauspiel der 8. Klasse, Komödie von Bernd Kolarik

Gartow Wendlandtherme

Warmbadetag

Tangermünde Salzkirche

16:30

„North Sea Gas“ - Jubiläumstour: Schotten singen ohne Rock

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 11:00

Die Wanze - Ein Insektenkrimi, (ab 9 Jahren), Tel. 0391-540 3307

Salzwedel Kulturhaus

18:00

Baumann und Clausen „Die Wende in 90 Minuten“

Gartower See Nordufer

15:00

Finnische Natursauna, Voranm. 05846-980366

Stendal Theater der Altmark

19:30

WARTEN AUF GODOT - Schauspiel von Samuel Beckett (im Kleinen Haus)

Gartower See Kanustation

18:00

„Auf den Spuren der Biber“ Exkursion, Info u. Anm. 05846-980366

Magdeburg Theater

19:30

„Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe“ im Opernhaus Bühne

Wittenberge Elbdeich (Schaukelschiff) 18:00

Stadtspaziergang mit dem Wittenberger Nachtwächter, Anm. Tel. 929181, 5,00 EUR

Magdeburg Theater

19:30

Die Affäre der Rue de Lourcine von Eugène Labiche (Schauspielhaus/Bühne)

Montag, 15.3.2010 Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Die Wunderbare Reise des Nils Holgersson, Tel. 0391-540 3307

Magdeburg Theater

19:30

„Der Mann, der die Welt aß“ von Nis-Momme Stockmann (Schauspielhaus/Studio)

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

„Die Brandenburgische Elbtalaue“ Vortrag der Naturwacht Rühstädt

Magdeburg Theater

19:30

7. Sinfoniekonzert (Opernhaus/Bühne)

Magdeburg Theater

19:30

Der Wagnerverband lädt ein (Opernhaus Café Rossini)

Lüchow

20:00

Lüchow rockt - Veranstaltung der Musikschule (Ort bitte der Tagespresse entnehmen)

Magdeburg Theater

21:00

Jazz in der Kammer - Trio Ivoire: „Touchin Africa“ (Schauspielhaus/Foyer)

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Magdeburg Stadthalle

20:00

Rock the Ballet, starring The Amazing Boys of Dance, Tel. 0391-5934 520

Dienstag, 16.3.2010 Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

Die Wunderbare Reise des Nils Holgersson, Tel. 0391-540 3307

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburg AMO

17:00

SCHWANENSEE - Ballettmärchen: kindgerechte Aufführung für die ganze Familie

Gartow Wendlandtherme

20:000:30

Mitternachtssauna (nur 7 EUR inkl. Früchte und Getränke)

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

„Bad Wilsnack - Vom Wallfahrtsort zum Moorheilbad“ Videovortrag mit Bärbel Mann

Dömitz Vielanker Brauhaus

20:30

Der lustige Käpten Schilling mit seinem Schifferklavier

Magdeburg Theater

19:30

Offenes Haus: AG Literatur (Schauspielhaus/Foyer)

Magdeburg Theater

21:30

Nachtschicht - Konzert: Verfolgte vom Orchester (Schauspielhaus/Foyer)

Dannenberg Marionettentheater

19:30

Vortrag: „Zur Geschichte der Familie von Dannenberg im Wendland“

Samstag, 20.3.2010

Magdeburger Zwickmühle

20:00

Voraufführung „Damenwahl“ Tel. 0391-5414426

Tangermünde Ringhotel

08:00

Kinder- und Babybörse, freier Eintritt

Stendal TdA Theatercafé

21:00

Jamsession - Musikerfabrik Frank Wedel

Salzwedel Parkplatz Chüdenwall

09:00

Grenzwege I, geführte Autoexkusion, Anm. Danneil-Museum 03901-27733

Bördeland OT Eggersdorf

09:3013:00

Familienschießen der Schützengilde „Hubertus“ (SFZ „Bördeland“)

Mittwoch, 17.3.2010 Salzwedel Löwenakademie

18:0020:15

Das Ying und Yang der Ernährung - Vortrag (Burgstraße 67)

Lenzen „Petite Fleur“

09:0017:00

Ostermesse „Frühlingszauber“, Tel. 038792-50909

Altona Theater

19:00

Schachnovelle, Kartentel. 040-39905870

Lübeln

10:0017:00

Ostereiermarkt auf dem Wendlandhof (Rundlingsmuseum), Tel. 05841-96290

Wittenberge „Tischlein deck dich“

18:30

Party Lite mit Frau Franke (Sandfurttrift 4, Tel. 03877-561677)

Lenzen Am Bahndamm

11:0017:00

Österliches Frühlingsfest

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

13:0015:00

Wohlfühlschwimmen für Frauen mit Strand Café u. Wellnessmass, anschl. Warmbadetag

Lenzen Rathaus

19:30

FilmClubZeit: „Landschaft ohne Grenzen“ Dokumentarfilme, Anm. 038972-98832

Lenzen Pflanzgarten Wustrow

14:00

„Biosphäre lädt ein: Deichgraf trifft auf Sumpfgestalten“ - Familienfest, Tel. 038791-9800

Magdeburger Zwickmühle

20:00

Premiere „Damenwahl“ Tel. 0391-5414426

Magdeburg Theater

14:30

Offenes Haus: AG Sport (Schauspielhaus/Foyer)

Stendal

14:30

Familiennachmittag zu Ostern (im Jugendfreizeitzentrum „Mitte“)

Magdeburg MESSE

15:0023:00

Nachtflohmarkt - Schauen, Kramen, Feilschen ... Tel. 0391-5934 483

Donnerstag, 18.3.2010 Dömitz Brückendenkmal

13:0016:00

„Mit den Rangern unterwegs Rastvogelbeobachtung an der Elbe“

was, wann, wo?

Perleberg „Stadt Magdeburg“

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regionales

Magdeburger Zwickmühle

15:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Salzwedel Lorenzkirche

17:00

Ökumenischer Jugendchor Salzwedel, Eintritt frei

Dömitz, am Hafen

17:00

Operetten Comedy in der Eventhalle

Magdeburg Puppentheater

19:00

Die Wanze - Ein Insektenkrimi,(ab 9 Jahren), Tel. 0391-540 3307

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

Tanzabend mit Willi Brillowski

Tangermünde Ringhotel „Schloss“

19:00

Musical Dinner mit Dirk Soukup in der Alten Kanzlei, 53,00 EUR/Pers.

Stendal Theater der Altmark

19:30

DER NACKTE WAHNSINN - Farce von Michael Frayn (Gr. Haus/Hinterbühne)

Magdeburg Theater

19:30

„Don Quichote“ von Cervantes (Schauspielhaus/Bühne)

Magdeburg Theater

19:3021:10

„Genannt Gospodin“ Antikapitalistische Komödie (Schauspielhaus/Studio)

Magdeburg Theater

19:30

„Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe“ (Opernhaus/Bühne)

Diesdorf Freilichtmuseum

20:00

„Mauerreste - eine SuperGAUdie“ - musikalisch-poetische und bissige Zeitreise, 5,00 EUR

Altona Theater

20:00

Schachnovelle - Letzte Vorstellung, Kartentel. 040-39905870

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Damenwahl“, Tel. 0391-5414426

Magdeburg Stadthalle

20:00

Der Glöckner von Notre Dame - Musical in dt. Sprache, Tel. 0391-5934 520

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

20:00

Die Paldauer - Die Lieblinge des volkstüml. Schlagers, Tel. 03877-929181

Salzwedel Club HANSEAT

20:00

HUDAKI („Die Musikanten“), Eintritt: tba

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburg Theater

21:30

Nachtschicht - Puppenspiel: Die Echse + Vorspann (Schauspielhaus/Foyer)

Salzwedel Club HANSEAT

21:00

„Alternative Night“, Eintritt 1,00 EUR

Das Sandmännchen Musical! Zwei Kinder können nicht einschlafen. Zu groß ist die Aufregung am Vorabend ihres Geburtstages. Doch dann kommt der Sandmann und hilft mit seinem Traumsand. Das Sandmännchen - wer kennt es nicht?! Seit 50 Jahren besucht H. C. Andersens Märchenfigur Groß und Klein nun schon via Fernseher. Zum Jubiläum erscheint „Unser Sandmännchen“ auch auf der Musical-Bühne. Geschrieben wurde das Stück von Marcell Gödde und Karl-Heinz March, die mit Produktionen wie „Benjamin Blümchen“ oder „Bibi Blocksberg“ Erfolge feiern konnten. Natürlich ist der Sandmann nicht alleine unterwegs, sondern bringt Pittiplatsch, Schnatterinchen, Herrn Fuchs und Frau Elster mit. Vorverkauf: Tourist-Information Salzwedel, Neuperverstraße 29, 29410 Hansestadt Salzwedel, Tel.: 03901-422438

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Die besten NaturFilme

W

enn alle über das bedeutende Filmfestival „Berlinale“ reden – Brandenburg hat auf alle Fälle das längste Filmfes-

wächter im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe und Stützpunktleiter in Rühstädt, Jürgen Herper, sicher manches Interessante und Wis-

Thomas Heinicke ist mit seinem Kollegen regelmäßig auf Beobachtungstour in der Elbtalaue unterwegs.

tival, das in den nächsten drei Monaten durch mehr als 50 Festivalorte im Land Brandenburg touren wird: das 5. Festival des Umwelt- und Naturfilms im Land Brandenburg „ökofilmtour 2010“. Auf dem Programm stehen 40 Filme für alle Altersstufen. Eine Fachjury unter dem Vorsitz der Kulturpolitikerin Monika Griefahn wird Preise für den besten Naturfilm, die beste künstlerische Leistung, die beste journalistische Leistung und den besten Kinderund Jugendfilm vergeben, aber auch das Publikum ist aufgerufen, seinen Favoriten für den Publikumspreis zu wählen. Der NABU im Besucherzentrum Rühstädt holt das Festival seit Jahren in die Prignitz, so auch 2010. Am 9. März 19 Uhr ist das Besucherzentrum Rühstädt Festspielort für den 30 minütigen Film des RBB „Wächter der Wildnis – Mit Rangern durch Brandenburg“. Darin wird die Arbeit der Naturwacht Brandenburg näher beleuchtet. Im Anschluss an den Film kann das Publikum im Gespräch mit dem Natur-

senswerte über die Arbeit vor Ort erfahren. Am Tag der Zeitumstellung, dem Sonntag 28. März, bietet das Besucherzentrum Rühstädt um 16 Uhr „Zeit für Zugvögel“ an. Der halbstündige ZDF-Film der Serie Abenteuer Wissen „Das Rätsel der Zugvögel“ dokumentiert Veränderungen in Zugzeiten und -routen. Doch was ist die Ursache? Experten betrachten die Zugvögel als Gradmesser des Klimawandels. Die Natur ist im Umbruch. Wie wirken sich der veränderte Vogelzug und seine Folgen auf Tierund Pflanzenwelt auf uns und unser Leben aus? Im Gespräch nach dem Film kann der Biologe und Zugvogelexperte Thomas Heinicke interessante Forschungsergebnisse ergänzen und steht dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Das Kreismedienzentrum bietet in der Woche vom 15. bis 19. März verschiedene Filmveranstaltungen für die regionalen Schulen und Kindergruppen. Am 20. April ist die Oberschule Glöwen Festspielort für die Schüler.


Lego-Brücke über die Karthane

schnitten. Es geht nur noch über die Umleitung Klein Lüben – Kuhblank – Groß Breese – Breese in die Stadt. Der einzige Weg über den Hafen am Zusammenfluss von Stepenitz und Karthane ist gekappt. Was für Autofahrer noch erträglich sein mag, für Radfahrer wird der kilometerweite Umweg denn doch zur Tortur. Und es gibt nicht wenige Einwohner, die den täglichen Fahrradweg in die Stadt nehmen. Da die alte Hafenbrücke wegen ihrer zu geringen Durchfahrtshöhe zu klein für die Entwicklung eines Industriehafens Richtung Karthaner See gewesen wäre, musste sie nun einem neuen Bauwerk weichen, das ähnlich wie die parallel verlaufende, 1996 erneuerte Eisenbahn-Hafenbrücke aussehen wird. Die Stadt hatte mehrere Varianten bearbeitet, wie Fußgänger und Radfahrer in der etwa einjährigen Bauzeit über den Hafen gelangen. Der Inspektionsweg der neuen Eisenbahnbrücke als erste und beste Möglichkeit scheiterte. Die Nutzung wurde von der Deutschen Bahn nicht genehmigt. Die Einrichtung eines Fährbetriebes erwies sich als so auf-

wändig, dass die Stadt davon Abstand nahm. Die hohen Auflagen, qualifiziertes Fährpersonal, Errichtung von Anlegern, laufende Kosten... In einer Umleitung über das Schöpfwerk Karthane sah man für Radfahrer und Fußgänger zunächst eine vertretbare Alternative. Ihr war vom Landesumweltamt sogar schon zugestimmt worden. Schließlich hat das Schöpfwerk zwei mögliche Überwege, von denen man für begrenzte Zeit ja einen nutzen könnte. Allerdings nicht, wenn dort ebenfalls gebaut wird – stellte sich bei einem Vor-Ort-Termin heraus. Denn das Schöpfwerk wird auch gerade saniert, und der Bauleiter lehnte die Öffnung eines Weges über die Baustelle strikt ab. Das war, nachdem der Countdown (sprich der Auftrag) der Brückensprengung schon angelaufen war. Eine Behelfsbrücke sollte her. Bauamtsleiter Hubert Mackel setzte sich mit der Bundeswehr in Verbindung. Doch für so lange Zeit? Eine neue Variante entstand, die nun Wirklichkeit werden soll: Eine Pontonbrücke. Aber wo diese aufbauen? Hubert Mackel: „Parallel zur bisherigen Brücke wäre das kompliziert. Das Hafenbecken hat die Pegelschwankungen der Elbe, darauf müsste die ganze Konstruktion eingerichtet sein. Und den Aufwand kennen wir ja von den Stegen.“ Eine andere Variante hat sich nun als realisierbar erwiesen: Oberhalb des Schöpfwerkes wird die Karthane überquert. „Die Wasserspiegelschwankungen betragen hier maximal 28 Zentimeter – die sind fast zu vernachlässigen.“ Wie aus schwimmenden Legosteinen zusammengefügt, soll die Brücke die etwa 80 Meter zwischen den Karthaneufern verbinden.

Doch Hubert Mackel relativiert noch ein bisschen. Er hat zwar schon alle Zusagen, „aber wir brauchen noch ein paar Genehmigungen und natürlich die Gestattungsverträge mit den privaten Landbesitzern, auf deren Gelände wir den Weg bauen müssen.“ Hinter den Wallhöfen auf der einen Seite und zum Anschluss an die bereits gelegte Baustraße für das Schöpfwerk auf der anderen Seite müssen noch die Wege zur schwimmenden Brücke angelegt und befestigt werden, so dass durchgängig eine zwei Meter breite Trasse über die Karthane entsteht. Als Beauflagungen sind noch ein zwei Meter hoher Zaun zur Schöpfwerk-Baustelle zu errichten, und es ist zu gewährleisten, dass die Pontonbrücke von 5 bis 22 Uhr verschlossen wird. „Für Autofahrer bringt das zwar keine Erleichterung, aber für diejenigen, die besonders im Sommer mit dem Fahrrad nach Wittenberge pendeln, wird die Brücke eine erträgliche Umleitung werden“, sagt Hubert Mackel über die Investition, die die Stadt finanzieren wird. Und dann sind da ja auch noch die Radtouristen, die spätestens im April wieder auf dem Elberadweg unterwegs sind. Die Sorgen der Touristiker sind nun ebenfalls kleiner geworden. Mit einer guten Ausschilderung könnte man den Weg über die schwimmende Brücke und vorbei an einem der bedeutendsten Wasserschutzbauten der Region für Touristen sogar noch als besonderen Höhepunkt an der Strecke ausweisen. Die Bauarbeiten an der neuen Hafenbrücke sollen so schnell wie möglich beginnen. Im Dezember soll der Verkehr wieder ganz normal über die neue Brücke rollen. „Das ist ein ehrgeiziges Ziel, aber machbar“, sagt Hubert Mackel. RD

Mecklenburgisches Hausbuch Geschichten und Gedichte, Lieder und Berichte aus dem alten Mecklenburg, all das findet sich in dem vom Husum-Verlag herausgegebenen, mit zahlreichen historischen Abbildungen illustrierten „Mecklenburgischen Hausbuch“. Texte aus unterschiedlichen Epochen zeichnen ein Bild des Landes, wobei ein Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert liegt. Schilderungen von Sitten und Bräuchen vermitteln Stimmungsbilder und Informationen über das, was Mecklenburg ausmacht. Der Leser wird auf drei imaginären Reiserouten durch die Städte und Landstriche Mecklenburgs mitgenommen. Von dem aus Perleberg stammenden Jürgen Borchert sind sechs Texte dabei. Hartmut Brun aus Polz bei Dömitz schreibt über Boizenburg, Ludwigslust, Lübtheen, Neustadt-Glewe, Hagenow, Wittenburg, Grabow und die Griese Gegend. Von Dömitz handelt ein Artikel, den Fritz Reuter verfasste, verbrachte er doch dort die letzte Zeit seiner Festungshaft. Sogar die Prignitz findet Erwähnung: Der von Hamburg kommende Joseph von Eichendorff berichtet von seiner 1805 erfolgten Durchreise durch Lenzen und Perleberg. Die Benutzung und das Suchen erleichtern im Anhang ein kleines plattdeutsches Wörterbuch Diethard H. Klein (Hrsg.): Mecklenburgisches Hausbuch, Husum-Verlag Husum (ISBN 978-388042-950-5), 600 Seiten, zahlreiche Abbildungen

regionales

S

eit die Hafenbrücke im November gesprengt worden ist, sind die Bewohner der Elbdörfer rund um Hinzdorf von der Stadt abge-

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Kein Kavaliersdelikt Es ist kalt, es muss geheizt werden um nicht in der Wohnung zu frieren sondern am warmen Kachelofen oder gemütlichen Kamin zu sitzen. Heizöl und Gas aber auch Brennholz sind teurer geworden. Billiger ist die Variante sich das Brennholz im Wald beim Waldnachbarn zu klauen. Das Bayrische Amt für forstliche Saat- und Pflanzenzucht (ASP) hat ein Verfahren entwickelt das ermöglicht an Hand einer DNA Analyse festzustellen woher das gestohlene Holz stammt wenn der Eigentümer einen berechtigten Verdacht hat. Leider ist auch die Polizei bei der Ermittlung machtlos den Holzdieb zu überführen. Oft führen Irrtümer an Grenzangelegenheiten zu Streitigkeiten bei den Waldnachbarn wenn es um das Fällen von Bäumen geht. Mann sollte die Grenzen vorher persönlich vor im Wald mit dem Waldnachbarn klären. Leider sind die Revierförster/innen der Landesforstverwaltungen dabei überfordert Auskünfte darüber zugeben und wenn ja, zu nicht geringen Verwaltungsgebühren. Durch die letzte Forstreformen in zum Beispiel in Brandenburg sollen die Forstbeamten in riesigen

Lauenburg Boizenburg

Forstrevieren in Größenordnungen von über 2.000 Hektar Wald sehr viele Waldbesitzer betreuen. Wo erhält man Kamin- oder Brennholz wer keinen eigenen Wald besitzt? Fragen Sie doch den Nachbarn und helfen sie ihn in Nachbarschaftshilfe den Wald in einem ordentlichen Zustand zu erhalten. Wer Hilfe bei der Aufarbeitung von Brennholz braucht sollte sich besser bei einem erfahrenen Waldarbeiter / Waldarbeiterin sie um Unterstützung bitten oder selbst einen Lehrgang zum Umgang mit der Motorsäge absolvieren.

Amt Neuhaus Bleckede

Dahlenburg

Uelzen

Es empfiehlt sich bei der Waldpflege sich an kostengünstigere private Firmen wie Forstdienstleistungsunternehmen und forstliche Ingenieurbüros zu wenden. Auch private Forstbetriebe stehen ihnen gerne bei Seite. Da gelten nicht die strengen Verwaltungsgebührenvorschriften der staatlichen Forstverwaltungen sondern persönliche Verhandlungen. Erich Ermann Diplom-Forstingenieur (Uni) Freies Ingenieurbüro für Forsconsulting Streesow

Motorkettensägenlehrgang Motorsäge / Freischneider gemäß GUV-I 8624 und GUV-VC 51 (Forsten) der gesetzlichen Unfallversicherung

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Ihr Ausflugstipp ten. So bleibt nur die Hoffnung auf das entsprechend schöne Wetter. Aber selbst in einer gemütlichen Gaststube ob nun im Ratskeller Lüchow, dem Gutshaus Büttnershof in Sandauerholz oder dem Café Engel in Tangermünde, lässt es sich prima aushalten und genießen. Was haben Sie geplant? Wir würden uns freuen, wenn wir Ihren Ausflugstipp im nächsten Heft vorstellen könnten. Also schreiben Sie uns (Der Elbländer, Lenzener Str. 75 a, 19322 Wittenberge; redaktion@der-elblaender.de)

Ausflugstipp

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etzt ist die richtige Zeit, die bevorstehenden Osterfeiertage zu planen. Ein Familienausflug sollte dabei an erster Stelle stehen. Viele Restaurants und Cafés erwarten ihre Besucher mit ausgesuchten Köstlichkeiten. Schön wenn man nach einem ausgiebigen Spaziergang einkehren kann. Für viele Gastronomen beginnt mit dem Osterfest wieder die neue Saison. Da in diesem Jahr schon recht früh ist, wird die Freiluftsaison mit Ihren Biergärten und Straßencafés sicherlich noch nicht star-

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Aktuelles

Räume und Mitstreiter gesucht Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe In Koproduktion mit der Opera Fuoco Paris und den 20. Magdeburger Telemann-Festtagen Orasia, die Königin von Thrakien, liebt den Sänger Orpheus, doch der hat nur Augen für seine junge Frau Eurydice. Auch als Orasia Eurydice aus dem Weg räumt und sich am Ziel ihrer Wünsche glaubt, will Orpheus nichts von ihr wissen. Stattdessen bricht er in die Unterwelt auf, um Eurydice zurückzuholen. Er bezwingt den Tod durch seinen Gesang und erhält die Erlaubnis, Eurydice wieder mit in die Menschenwelt zu nehmen. Aber er scheitert an der Bedingung: Er blickt Eurydice an und verliert sie ein zweites Mal. Am Eingang der Unterwelt wartet Orasia auf den Unglücklichen … Als Opernfachmann und Vertreter des so genannten »vermischten Geschmacks« verbindet der Magdeburger Georg Philipp Telemann das Beste aus italienischer, französischer und deutscher Musik zu einem faszinierenden künstlerischen Kaleidoskop – in drei Sprachen ein wahrhaft europäisches Musiktheaterereignis. Opernhaus Magdeburg Sa, 13.03.2010 19:30 So, 14.03.2010 19:30 Sa, 20.03.2010 19:30 So, 21.03.2010 19:30

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er Umsonstladen Prignitz e.V. sucht neue Räumlichkeiten - und Mitstreiter! Besonders der Laden in Berge platzt aus allen Nähten, auch will der Verein mit Standorten in Pritzwalk oder Wittenberge, gern auch Grabow, Menschen erreichen, für die Wege nach Karstädt oder Berge zu weit sind. Im Januar 2009 öffnete in Berge zum ersten Mal der Umsonstladen - und kann somit auf ein einjähriges Bestehen zurückblicken. Die Gemeinde Berge unterstützte die Initiatorinnen um Janine DrewanzEckel aus Grenzheim damals mit der kostenlosen Bereitstellung eines Verkaufsraums,. „Man hat zu Hause so viele Sachen, die zu schade sind, dass man sie wegwirft. Besser ist es doch, sie anderen anzubieten, die wiederum auch Dinge haben, die sie gern weggeben“, erläutert die Mutter zweier Kinder, warum sie den Umsonstladen ins Leben rief. Die Nachfrage war groß, ebenso der Wunsch, diese Möglichkeit über Berge hinaus anzubieten. Erbeten von den Kunden wird lediglich ein Obolus, damit die Betriebskosten des Umsonstladens, wie Wasser/Abwasser, Strom und Heizung, bezahlt werden können. Im September öffnete in Karstädt ein zweiter Laden, hier stellte die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft eine Wohnung mietfrei bereit, die Gemeinde übernahm die Reno-

vierungsarbeiten. Den Hut auf hat hier Conny Rennhack aus Klueß, auch sie ist ehrenamtlich tätig. „Ein Drittel unserer Sachen ist Kleidung. Kinderbe-

stellt werden können. Das Geld werde gut gebraucht, unterstreicht Janine Drewanz-Eckel, denn außer den Nebenkosten seien auch Aufwändungen zu

Besonders gefragt in den Umsonstläden ist Baby- und Kinderbekleidung, weiß Cornelia Rennhack. Foto: Manfred Drössler

kleidung geht am besten. Aber auch Geschirr oder Bücher sind sehr gefragt“, erzählen die beiden Frauen. Vor einigen Monaten gründeten die engagierten Ehrenamtler den Verein Umsonstladen Prignitz e.V., dem aktuell sieben Mitglieder angehören. Inzwischen hat der Verein den Status der Gemeinnützigkeit, so dass auch Spendenbescheinigungen zur steuerlichen Absetzbarkeit er-

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tragen, wenn Sachen von Leuten abgeholt werden, die selbst nicht in der Lage sind, die Dinge zu den Umsonstläden zu bringen. Tel. Kontakt: 038785/900013; Öffnungszeiten der Umsonstläden: Berge dienstags 9 bis 12 Uhr, donnerstags 15 bis 18 Uhr; Karstädt montags 14 bis 18 Uhr, mittwochs 10 bis 14 Uhr. Manfred Drössler

Perleberg

Wilsnacker Chaussee 1 • 19348 Perleberg grösstes bärengehege deutschlands neues weitläufiges wolfsgehege

Wir haben für Sie das ganze Jahr geöffnet: März - Okt. 9.00 - 18.00 Uhr • Nov. - Feb. 9.00 - 16.30 Uhr


Es wird weiblich bei Quadrium duum mit derselben Intensität, wie die Beziehung desselben, zu anderen Menschen,“ schreibt sie im Text zur Exposition. 1962 in Potsdam-Babelsberg gebo-

Kulturjahr gewidmet. Vier Künstlerinnen aus vier Bundesländern nehmen mit ihren Kunstwerken Bezug zur heutigen Zeit und bereichern somit das Themenjahr. Sie zeigen im wahrsten Sinne „Hautnah“ versinnbildlicht ausgewählte, künstlerisch herausragende Bildnisse von Frauen. Maren Simon aus Göhlsdorf stellt Malereien und figürliche Keramik aus. „Innerhalb der Ausstellung - Hautnah - betrachte ich das einzelne Indivi-

ren, absolvierte sie nach dem Abitur von 1982 bis 1987 ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Aus dem mecklenburgischen Zernin kommt Ana Sojor. 1964 in Kiel geboren, wuchs sie in Paris auf und kam mit 7 Jahren nach Deutschland zurück. Nach dem Abitur studierte sie freie Malerei in Kiel. Später ging Ana Sojor für 5 Jahre nach Madrid und erhielt ihre Flamenco-Tanz Ausbildung. Die Doppelbegabung der Künstlerin prägt ihre Malarbeiten. Zentrale Bildinhalte sind Frauen in unterschiedli-

Die Kunst der Grafik: Den Kern zu suchen und sichtbar zu machen. Hauptstr. 28 • 29471 Gartow Telefon 05846. 97 99 39 www.schwarzbunt-grafikdesign.de

chen Situationen, mal geheimnisvoll, verletzlich, mal mutig, stark und nicht zuletzt erotisch - man spürt die Leidenschaft des Flamencos. Anne Rose Bekker wohnt und arbeitet in Magdeburg und Wanzer. 1959 in Magdeburg geboren. 1977 Abitur und ein Jahr später Kostümbildassistentin an der Deutschen Staatsoper in Berlin.1979 bis 1984 Studium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle.„Der Ausdruck ihrer künstlerischen Intention - einen Blick hinter die Kulissen, besser noch Masken, des menschlichen Seins zu werfen wird dabei stets zu einem bewusst - kritisch angelegten Spiegelbild gesellschaftlicher Phänomene.“ ( J.-H. Bruns ) Für Niedersachsen zeigt Uta Helene Götz aus Zeetze eindrucksvolle Frauenporträts in der Cumlosener Ausstellung. Sie wurde 1942 in Potsdam geboren, studierte Modegrafik an der Meisterschule für Kunsthandwerk und an der Hochschule der Künste in Berlin Malerei und freie Grafik. 1974 erfolgte ihr Umzug ins Wendland. Ihr Betätigungsfeld in der Kunst ist sehr umfangreich und vielseitig, Ausstattungsarbeiten für Theater, Projekte mit Kindern und Jugendlichen, Kunstaktionen im Wendland, Objektkunst, Malerei und Grafik u.a.m.. Sie sagt „Ich bin mit Portraits einiger Vorfahren aufgewachsen. Die Gesichter waren fremd - vertraut, auf jeden Fall aber eine Art Beweis, dass ich nicht aus dem „Nichts“ gekommen bin. Das war tröstlich...“ Die Ausstellungszeit für Quadrium ist vom 16.April bis 4.Juli 2010 in der Galerie Rolandswurt in Cumlosen. Die Finissage am 4.Juli 2010 beginnt um 11:00 Uhr in Anwesenheit der ausstellenden Künstlerinnen. Ana Sojor präsentiert ihre Flamenco-Tänze.

Seid langem erfolgreich Quadrium ist eine Ausstellungsreihe, die Anfanf der 90er Jahre ins Leben gerufen wurde. Die Organisation liegt in den Händen der Wittenberger Kunsterzieher Horst und Eyk Mencke. Das Vierländereck Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur landschaftlich reizvoll. Es stellt auch einen einzigartigen Kunst- und Kulturraum dar. Einen Raum, den es zu entdecken und mit Leben zu füllen gilt auch und gerade kulturell. Die Ausstellungsreihe steht in jedem Jahr unter einem Motto. Jeweils ein Künstler aus jedem der vier Bundesländer ist eingeladen, seine Arbeiten zu präsentieren. So ist die Zahl der ausgestellten Kunstwerke, wie auch die Verschiedenheit der Arbeiten, über die Jahre sehr groß geworden. Malerei, Grafik, Skulptur, Schmuckgestaltung in den unterschiedlichsten herangehensweisen prägen die Expositionen. Nach anfänglich wechselnden Ausstellungsorten, ist nun das Küsterhaus direkt an der Kirche in Cumlosen Domizil von Quadrium. In Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Rolandswurt wird es sicherlich auch in diesem Jahr wieder gelingen, Kunstinteressierte aus weiter Umgegend ins beschauliche Cumlosen zu locken. Eine Veranstaltung des

Kunst und Kultur

D

ie diesjährige Quadrium-Ausstellung zum Thema „Hautnah„ Weiblichkeit/Sinnlichkeit ist ganz dem brandenburgischem

Hautnah Weiblichkeit, Sinnlichkeit 16. April. - 4. Juli 2010 Galerie Rolandswurt 19322 Cumlosen/Elbe montags und mittwochs von 14:30 bis 16:00 Uhr, dienstags von 14:30 bis 18:00 Uhr, samstag von 14:00 bis 17:00 Uhr und nach Vereinbarung unter 038794 30228

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was, wann, wo?

Veranstaltungen 21. - 31. März 2010 Sonntag, 21.3.2010

ab 18:00

Aqua Fitness „Young Generation“

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

08:0018:00

Warmbade-Familientag, Tel. 05861-800980

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

„Countrytime“ deutschsprachiges CountryKonzert mit Peer Reppert, Eintritt 3,00 EUR

Bad Wilsnack KMG Klinikum

09:00

Waldwanderung mit Forstmeister Dr. Eberhard Mann

Magdeburg Theater

19:30

Offenes Haus: AG Musik (Schauspielhaus/Foyer)

Bad Wilsnack KMG Klinikum

10:00

Diatonvortrag „Fotojagd in freier Wildbahn“, Eintritt 4,00 EUR

Salzwedel Crea Diva

19:30

Herzenslieder und Mantras (Neuperverstr. 32), Tel. 03901-288843

Wittenberge E.-Th.-Stadion

10:30

Fußball: FSV CM Veritas Wittenberge/Breese vs. SV Grün-Weiß Brieselang (B-Junioren)

Mittwoch, 24.3.2010

Lübeln

10:0017:00

Ostereiermarkt auf dem Wendlandhof (Rundlingsmuseum), Tel. 05841-96290

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

11:00

Schülerkonzert für die Klassen 7-13, Tel. 03877-929181

Hitzacker „Altes Zollhaus“

11:00

Stadtspaziergang, Tel. 05862-8838

Salzwedel Danneil-Museum

15:00

Kinder im Museum, Osterwerkstatt

Hamburg BallinStadt

11:00

Vorträge zur Sonderausstellung „Seenotretter: Aus Sturm und Not“

Magdeburg Puppentheater

18:00

Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten, Tel. 0391-540 3307

Salzwedel Kulturhaus

11:0018:00

Große Salzwedeler Hochzeitsmesse, Tel. 03901-307358

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Dömitz Brückendenkmal

13:0016:00

„Mit den Rangern unterwegs Rastvogelbeobachtung an der Elbe“

Stendal Theater der Altmark

19:30

5. Sinfoniekonzert (Das Brandburgische Staatsorchester Frankfurt/Oder) im Gr. Haus

Darchau

13:00

Frühlings- und Ostermarkt im Café „Zur Elbe“ bei Fam. Rautenkranz, Tel. 038841-20781

Gartow Tourist-Information

19:30

„Burg Lenzen - Die Schlacht bei Lenzen“ Diavortrag von Dr. Tim Schwarzenberger

Bochum

14:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Damenwahl“, Tel. 0391-5414426

Pritzwalk Kulturhaus

14:00

Tanztee, Tel. 03395-401117

Donnerstag, 25.3.2010

Stendal Theater der Altmark

15:00

Tom Sawyers Abenteuer (Rangfoyer)

Gartow Wendlandtherme

10:00

Aquagymnastik

Tangermünde Ringhotel

15:0018:00

Tanztee mit DJ Uwe, Leckere Kuchen und Torten, freier Eintritt

Stendal Theater der Altmark

18:00

Elchtest - Komödie von Jaan Tätte (im Kleinen Haus)

Calberwisch Schloss

16:00

Klavierkonzert mit Anette Karl, Eintritt 10,00 EUR, Info-Tel. 03937-2929475

Magdeburg Theater

19:30

„Komplexe“ Weiberkomödie von Heiner Müller (Schauspielhaus/Foyer)

Magdeburg AMO

16:0019:00

Über sieben Brücken - Musical, Tel. 0391-5934 440

Ludwigslust Stadthalle

19:30

Frühlingsgala, Tel. 03874-526251

Magdeburg Theater

16:0017:00

„Die wilden Schwäne“ nach den Gebrüdern Grimm (Schauspielhaus/Studio)

Harburg Theater

20:00

Das Wunder von Bern - Premiere, Kartentel. 040-428713604

Magdeburger Zwickmühle

17:00

„Krisen-Fest“, Tel. 0391-5414426

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Stendal Theater der Altmark

18:00

„Elchtest“ Komödie von Jaan Tätte (im Kleinen Haus)

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Bochum

19:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Freitag, 26.3.2010

Magdeburg Theater

19:30

Die Affäre der Rue de Lourcine von Eugène Labiche (Schauspielhaus/Bühne)

Gartow Wendlandtherme

09:00

Wellness- und Fitnesstag und Warmbadetag

Magdeburg Theater

19:30

„Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe“ (Opernhaus/Bühne)

Magdeburg MESSE bis 28.3.10

10:0018:00

Tierwelt - Die Messe für alle Tierfreunde, Tel. 0391-5934 483

Wittenberge Friedensteich

17:00

19. Start in den Frühling (3/6/9 km Laufen, Wandern, Nordic-Walking)

Montag, 22.3.2010 Magdeburg Puppentheater

09:00+ 11:00

Die Wanze - Ein Insektenkrimi,(ab 9 Jahren), Tel. 0391-540 3307

Gartower See Kanustation

18:00

„Auf den Spuren der Biber“ Exkursion mit Dr. Hartmut Christier, Anm. 05846-980366

Magdeburg Theater

09:30+ 10:30

„Die wilden Schwäne“ nach den Gebrüdern Grimm (Schauspielhaus/Studio)

Wittenberge Ayurveda Zentrum

18:0022:00

Seminar „Frühlingsentschlackung nach Ayurveda“ Tel. 03877-403153

Stendal Theater der Altmark

10:00

Tom Sawyers Abenteuer (Rangfoyer)

Grabow

18:0024:00

Lichterfest

Salzwedel Stadt-u.Kreisbibliothek

15:30

„Epi on board...“ Buchpräsentation von Anja D. Zeipelt, Anm. bis 10.3. Tel. 03901-288833

Lenzen Rathaus

19:30

„Göttlich ist des Vergessens Kunst“ Axel Wilser liest aus dem Werk von F. Nietzsche

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

„Zeit für mich“ Alles über Kosmetik u. prakt. Tipps mit Monika Krause, Eintritt 4,00 EUR

Magdeburg Theater

19:30

„Die 39 Stufen“ Kriminalkomödie (Schauspielhaus/Bühne)

Magdeburg Stadthalle

20:00

The ten Tenors - the power of ten, Tel. 0391-5934 520

Magdeburg Theater

19:30

„Nacht der Ängste“ Gianni Schicchi (Opernhaus/Bühne), Karte 12 EUR

Osterburg Hotel „Zum Kanzler“

20:00

Tina Tandler u. Band - Die bekannte Saxophonistin spielt u. singt Welthits des Swings

Dienstag, 23.3.2010

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Gartow Wendlandtherme

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 11:00

Die Wanze - Ein Insektenkrimi,(ab 9 Jahren), Tel. 0391-540 3307

Stendal Altstadt

20:00

Moonlight-Shopping bis 22:00 Uhr

Magdeburg Theater

09:30+ 10:30

„Die wilden Schwäne“ nach den Gebrüdern Grimm (Schauspielhaus/Studio)

Harburg Theater

20:00

Das Wunder von Bern Kartentel. 040-428713604

Stendal Theater der Altmark

10:00

Tom Sawyers Abenteuer (Rangfoyer)

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ab 20 Uhr wird zurückgeschossen“ mit Barbara Kuster, Tel. 0391-5414426

www.der-elblaender.de


20:00

Wir sprechen deutsch - mit Fatih Cevikkollu, Murat Ropal u. Bülent Ceylan

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

08:0018:00

Warmbade-Familientag, Tel. 05861-800980

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburg AMO-kleiner Saal

09:0015:00

35. Magdeburger Münzbörse, Tel. 0391-5934 440

Magdeburg Theater

21:30

Nachtschicht - Konzert: Thomas Tulpe (Schauspielhaus/Foyer)

Bad Wilsnack KMG Klinikum

10:0017:00

Traditioneller Ostermarkt im Foyer mit kleinem Programm

10:0017:00

Fit in den Frühling mit Nordic-Walking, Teilnahmegeb. 119,00 EUR (inkl. Speisen+Getr.)

Alte Schule

Samstag, 27.3.2010

Mankmuß

Lüchow OT Rehbeck

09:0016:00

Vollkornbackkurs, Tel. 05841-4407

Karstädt „Alte Schule Mankmuß“

Demker/Stendal Heilkräuterschule

10:0016:00

Seminar: Vitalisierende Heilkräuter im Frühling, Anm. Tel. 039365-94139

Boizenburg Altstadt

ab 11:00

Biosphäre-Infostand zum Hyazinthenfest

Hohenwoos Töpferhof

10:0017:00

„Frühlingsfest auf dem Töpferhof“ Infotel. 038759-20238 (auch am 28.3.)

Hitzacker „Altes Zollhaus“

11:00

Stadtspaziergang, Tel. 05862-8838

Wittenberge INSIDE-Bowling

10:00

Landesmeisterschaften Senioren-Vorrunde, Veranst. Sport- u. Kegelverband Brandenburg

Magdeburg Puppentheater

11:00

Setz:Ei - Das föhliche GeschichtenFrühstück, Tel. 0391-540 3307

Lüchow-Dannenberg NABU, Treffp. Parkplatz

10:00

„Frühblüher am Höhbeck“, Eintritt Erw. 4,- EUR, Kinder u. Mitgl. 2,- EUR,

Magdeburg Puppentheater

11:00

Sonntagswerkstatt „Ei, Ei, Ei - bunt und rund“, Tel. 0391-540 3307

Dannenberg (Elbe) Hallenbad

13:0015:00

Wohlfühlschwimmen für Frauen mit Strand Café u. Wellnessmass., anschl. Warmbadetag

Magdeburg Theater

11:00

Premierenfieber zu „West Side Story“ (Opernhaus Café Rossini)

Dömitz im Elb-Café

14:00

Mitgliederversammlung des Kleingartenvereins „Elbtalaue“ e.V. Dömitz

Magdeburg Theater

11:00

FrühStück - Schauspieler erzählen und spielen Märchen (Schauspielhaus/Studio)

Vietze „Am Heidberg“

14:00

Im Jagdrevier des Seeadlers: geführte Bootstour, Anm. 05846-980366

Bochum

14:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Diesdorf Freilichtmuseum

14:0016:00

Workshop „Österliche Dekorationen...“, Geb. 5,00+2,00 EUR, Anm. Tel. 03902-450

Seehausen Forsthaus Barsberge

15:00

Kaffeekonzert, Tel. 039386-51516

Bochum

15:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Perleberg KVHS

15:00

Kurs „Nähen - ein kreatives Hobby“, Anm. Tel. 03876-785165 (10x3h)

Wittenberge E.-Th.-Stadion

15:00

Fußball: FSV CM Veritas Wittenberge/Breese vs. Fortuna Babelsberg (Landesliga Herren N.)

Diesdorf Freilichtmuseum

15:00

Saisonbeginn Ausstellungseröffnung „Wittinger Pleinair 2009“

Salzwedel Katharinenkirche

15:00

Sagenführung, Anm. 03901-27733

Rühstädt Besucherzentrum

16:00

ZDF-Film „Zeit für Zugvögel“

Stendal Theater der Altmark

18:30

„La Cage aux Follex“ (Ein Käfig voller Narren) Musical von Jerry Herman

Tangermünde Salzkirche

16:30

„Vicente Patiz - Solo“ Gitarrenmusik entlang der Meere

Magdeburg Theater

19:30

„Die 39 Stufen“ Kriminalkomödie (Schauspielhaus/Bühne)

Magdeburger Zwickmühle

17:00

„Krisen-Fest“, Tel. 0391-5414426

Magdeburg Theater

19:30

„Schuld und Sühne“ (Schauspielhaus/Studio)

Magdeburg Bördelandhalle

17:45

Handball-Bundesliga: SC Magdeburg vs. TuS N-Lübbecke

Magdeburg Theater

19:30

„Imagine - Was wäre wenn? Tanztheater (Opernhaus/Bühne)

Altona Theater

19:00

Anna Karenina - Premiere, Kartentel. 040-39905870

Magdeburg Theater

19:3021:00

No Drama (Opernhaus/Podium)

Bochum

19:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Bochum

20:00

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburg AMO

20:00

Götz Alsmann - Engel oder Teufel, Tel. 0391-5934 440

Amerikanische Nacht mit DJ Rebell und Live Musik von Blue Bayou

Harburg Theater

20:00

Das Wunder von Bern Kartentel. 040-428713604

Dömitz Vielanker Brauhaus Stendal Hotel „Schwarzer Adler“

20:00

Baumann und Clausen - Die Wende in 90 Minuten

Montag, 29.3.2010

Dömitz im „Martins“

20:00

„Hurensöhne“ (Alle Osthits an einem Abend)

Magdeburg Theater

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

20:00

Große Oldieparty - Musikfabrik, Tel. 03877-929181, Karte 13,00 EUR

Dienstag, 30.3.2010

Harburg Theater

20:00

Das Wunder von Bern Kartentel. 040-428713604

Wittenberge Kultur-u.Festspielhaus

09:30

Puppentheater Zauberton „Der gestiefelte Kater“, Tel. 03877-929181

Magdeburger Zwickmühle

20:00

„Ein Platz an der Tonne“ mit Marion Bach u.a., Tel. 0391-5414426

Diesdorf Freilichtmuseum

10:0012:00

Kinder im Museum „Osterbasteleien“ (6-12 J.), Kosten 4,00 EUR, Tel. 03902-450

Mageburg Stadthalle

20:00

Marshall & Alexander - FreundeTour 2010, Tel. 0391-5934 520

Salzwedel Stadt-u.Kreisbibliothek

15:00

Märchen und Geschichten unterm Dach (Ferienveranstaltung für Kinder ab 5 J.)

Salzwedel Club HANSEAT

20:00

Remind salat Bowl, Eintritt 3,00 EUR

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Magdeburg Puppentheater

21:00

Die Willie Känia Show (Thema „Über den Wolken“), Tel. 0391-540 3307

Bad Wilsnack KMG Klinikum

19:00

„Musikalische Zeitreise“ 20iger Jahre bis Neuzeit mit „Reini & Co“, Eintritt 4,00 EUR

Magdeburg Theater

21:30

Nachtschicht - Soap: TEXAS 3 - Frühling im Kleingarten (Schauspielhaus/Foyer)

Magdeburg Theater

19:30

„The Fake“ - Eine Produktion des Theaterjugendclubs (Opernhaus/Podium)

Magdeburg Johanniskirche

22:0002:00

Vollmondnacht - rustikales Nachtmahl um 1600, Eintr. 45,00 EUR, Tel. 0391-5934450

Mittwoch, 31.3.2010

Sonntag, 28.3.2010

Tag der Zeitumstellung

Magdeburg Puppentheater

09:00+ 10:30

DER KLEINE ANGSTHASE, ab 3 Jahren, Tel. 0391-540 3307

Seehausen Wischelandhalle

Hundeausstellung im Foyer

Bochum

18:30

Starlight-Express: Das Erfolgsmusical Tel. 0234/ 50602-60 /-40

Bauern- und Ostermarkt

Altona Theater

19:00

ANNA KARENINA - Premiere, Kartentel. 040-39905870

Bussau

ganztags

19:30

was, wann, wo?

Magdeburg AMO

MagdeBürger - Susanne Krassa trifft ... (Schauspielhaus/Foyer)

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wissenswertes

Bad Wilsnack Kristalltherme

19:0023:00

„Romantisches Vollmondschwimmen“ bei Kerzenschein und besonderen Saunaaufgüssen

Magdeburg Theater

19:30

„The Fake“ - Eine Produktion des Theaterjugendclubs (Opernhaus/Podium)

Magdeburger Zwickmühle

20:00

Voraufführung „Nichts verstanden“, Tel. 0391-5414426

Vorschau, April 2010 1.4.2010 Zwickmühle Magdeburg

20:00

Premiere „Nichts verstanden“ - Kabarett, Tel. 0391-5414426

2.4.2010 Gartow, Kanustation

18:00

„Unter Bibern“ Exkursion, Info u. Anmeldung Tel. 05846-980366

3.4.2010 Ludwigslust

10:00

Frühjahrsschau im Autohaus Roeschke, Wöbbeliner Str. 80, Tel. 03874-23043

19:00

Osterfeuer mit Wildschwein am Spieß, Mankmuß, Tel. 038797-75733

3.4.2010 Alte Schule

Alte Schule

Mankmuß

3.4.2010 Dömitz, Martins Cafe Bar

2 Voices, Tel. 0177-8332377

3.4.2010 Perleberg, Straußenfarm

14:00

Osterfeuer, Tel. 0152-03205777

4.+5.4.2010 Lenzen, Haus am See

11:3014:30

Osterbrunch, Tel. 038792-50960

4.4.2010 Vielanker Brauhaus

21:00

Ostersonntags-Tanz im Brauhaussaal mit DJ Dave, Eintritt 5,00 EUR

4.4.2010 Schlossmus. Wolfshagen 14:00

Osterkonzert

Autopark Perleberg Inh. Jürgen Krüger

Handel mit Gebrauchten und EU-Neuwagen Schwarzer Weg 16 • 19348 Perleberg (auf dem Gelände der Deko-Welt)

Tel. 03876 793909 • Mobil 0173 6217956 autopark.perleberg@gmx.de

Bestattungshaus Oldenburg 38

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Guck mal an Wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellen kann. Das nun folgende war wirklich eine Frage aus einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen: „Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.“ Ein Kursteilnehmer antwortete: „Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken es dann vom Dach des Wolkenkratzers herunter. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.“ Diese originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, daß der Kursteilnehmer sofort rausgeschmissen wurde. Er wehrte sich dagegen, da seine Antwort doch unbestreitbar korrekt war. Die Universität ernannte daraufhin einen unabhängigen Schiedsmann. Sein Urteil: die Antwort ist in der Tat nicht falsch zu nennen, lasse aber nicht auf meßbares physikalisches Wissen schließen. Entscheidung: Dem Kursteilnehmer werden weitere sechs Minuten Redezeit zugestanden, in denen er seine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien der Physik unter Beweis stellen kann. Der Kursteilnehmer verharrte ganz still, fünf Minuten lang. Der Schiedsmann erinnerte an die verstreichende Zeit, worauf der Prüfling antwortete, dass er an einigen extrem relevanten Antworten laboriere, sich aber nicht entscheiden könnte, welche er davon vorbringen solle. Als ihm geraten wurde, sich nun zu beeilen, antwortete er wie folgt: „Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers tragen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um auf dem Boden aufzuschlagen. Die Höhe des Gebäudes kann so mit der Formel H = 0.5g xt im Quadrat berechnet werden. Das Barometer wäre dann allerdings hinüber! Falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es aufrecht stellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen. Wenn Sie aber in hohem Grade wissenschaftlich vorgehen wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T = 2 pi im Quadrat (l/g). Oder, falls der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten sein da hinaufzusteigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen. Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen. Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: „Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt, Sie nennen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.“ Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der den Nobelpreis für Physik erhielt.


Fast 25 Jahre klebten sie auf den vorderen Nummernschildern und folgten in Logik und Farbgebung der TÜV-Plakette: Die sechseckige farbige Plakette hat bis dato die bestandene Abgasuntersuchung (AU) dokumentiert, die 1985 für Fahrzeuge mit Ottomotor und 1993 für Fahrzeuge mit Dieselmotor als Abgassonderuntersuchung (ASU) erstmalig eingeführt wurde. Diese Plakette ist jetzt Geschichte, weil die Abgasuntersuchung seit dem 1. Januar 2010 in die Hauptuntersuchung integriert wird. Dadurch wird die AU-Plakette überflüssig. Nach Angaben von TÜV Rheinland werden in diesem Jahr nach der Hauptuntersuchung des Wagens auch alle abgelaufenen sechseckigen AU-Plaketten entfernt. Damit dies nicht mit optisch unschönen Beschädigungen auf dem vorderen Fahrzeugkennzeichen einhergeht, wird eine Reparaturplakette für die Trägerplatte angeboten. Die letzten AU-Plaketten sind grün und datieren auf das Jahr 2012. Sie wurden 2009 auf Neufahrzeuge geklebt, die sich der Hauptuntersuchung nach drei Jahren zum ersten Mal unterziehen müssen. 2010 und 2011 sind die Plakettensechsecke übrigens braun beziehungsweise rosafarbig.

technisches

Keine AU-Plaketten mehr auf vorderen Fahrzeugkennzeichen

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Guten appetit!

Saisonstart auf dem Straußenhof Großderschau Zur Saisoneröffnung des Straußenhofes in Großderschau findet am 6. März ab 10:00 Uhr ein Spezialitätenmarkt statt. Es werden unterschiedlichste Produkte aus der Region angeboten. Unter anderem sind auf dem Markt Bauer Simon mit seiner traditionell hergestelltem Wurstsortiment, Hirsch Depping mit seinen Bio Spezialitäten aus Wild, Fischerei Lehmann mit Räucherfisch aus dem Hohenauener See, der Straußenhof mit Wurst und Straußenfleisch aus ökologischer Aufzucht, Honigspezialitäten der Wanderimkerei Pötsch vertreten. Des weiteren werden Obst und Gemüse angeboten. Die Buchhandlung Thielke aus Rathenow bereichert den Markt mit themenbezogener Literatur. Frank Freiberg bietet Käse, Senf und andere kulinarische Leckereien an. Auch finden sich Sämereien um die ersten Frühlingsbete zu bestellen. Ein Bäcker aus der Region hält frisches Brot aus dem Lehmbackofen bereit. Abgerundet wird das Angebot mit Dekorationsgegenstände aus Naturmaterialien für Hof und Garten. Auf die Frage, wie es zu diesem Markt gekommen ist, antwortet Herr Menzel, der Organisator des Spezialitätenmarktes und Mitbetreiber des Straußenhofes:„es sind die Besucher des Straußenhofe, die großes Interesse an den regionalen Spezialitäten geäußert haben, und sich diesen Markt wünschen.

Osterlammrücken 5 1 150 1 1/8 1 4 1 1/2 1

Stück Stück Gramm Schuss Liter Prise Stück Prise Glas Stück

frische Aprikosen gelbe Paprikaschote Lammrückenfilet Olivenöl Sahne Salz und Pfeffer (nach Geschmack) Schalotten Thymian Weisswein zerdrückte Knoblauchzehe

Zubereitung: Schalotten in kleine Würfel schneiden und in wenig Öl glasig anbraten. Dann die entsteinten Aprikosen und die geputzte und in Stücke geschnittene Paprikaschote zugeben. Mit dem Wein ablöschen, den Knoblauch zugeben und bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten dünsten. Dann alles fein mixen, Sahne zugeben und nochmals etwa 5 Minuten mit offenem Deckel leicht köcheln lassen und danach durch ein feines Sieb streichen. Die Lammrücken mit Salz, Pfeffer und Thymian einreiben, und in heißem Olivenöl von allen Seiten anbraten. Die Hitze reduzieren und gar ziehen lassen. Das Fleisch sollte innen noch etwas rosig sein. Tipp: Pro Person etwa 150g Lammrückenfilet. Als Beilage passen grüne Nudeln, Kartoffeln, Tomaten oder Erbsen.

Zuckerschotensalat 400 Gramm 250 Gramm 250 Gramm Für das Dressing: 4 EL 3 EL 100 Gramm 2 EL 1 Kästchen

Zuckerschote(n) Champignons Kirschtomate(n) Öl (Walnussöl) Essig (Kräuteressig) Pfeffer, schwarzer Zucker Haferflocken (Köllns echte kernige) Öl (Walnussöl) Paprikapulver, (scharf) Kresse

Zubereitung: Für den Salat das Gemüse putzen und waschen. Zuckerschoten schräg halbieren und in kochendem Salzwasser ca. 3 Minuten garen, unter kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen. Champignons in dünne Scheiben schneiden, Kirschtomaten halbieren. Zuckerschoten, Champignons und Kirschtomaten dekorativ auf 4 Tellern anrichten. Für das Dressing: Öl und Essig verrühren, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

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Für die Röstflocken: Haferflocken in erhitztem Öl rösten, in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer sowie Paprikapulver würzen. Dressing über den Salat gießen und mit der geputzten Kresse sowie den Röstflocken bestreuen.


Abflussgraben

Abk.: früh. African National ungar. Weinmass Congress

niederländ. Abklatsch Mediziner

Adlerart

Ausgleich

frz. Artikel

Bahamainsel

russ. Bauernhaus

aufpassen Alpenvogel

9

10

frz.: Scheitern

Inhaltsangaben

1

junge Pflanze der Mutterpflanze

politische Beeinflussung

engl.: Anführer

anfällig

frz. Schriftsteller

4

assyr. Hauptstadt

altamerik. Münze

Hafenstadt auf der Philippineninsel Luzon

Hafenstadt und Seebad in Tunesien

11

altgriech. Heldengedicht

3

Stadt in Saudi Arabien

Abk.: Nahgüterzug

b sofort werden Sie an dieser Stelle ein großes Kreuzwort- oder Sodokurätsel finden. Unter den Einsendern der richtigen Lösung verlosen wir einen attraktiven Hauptpreis. Im März geht es um eine Jahresinspektion für Ihr Auto. Zur Verfügung gestellt wurde uns der Preis vom Autohaus Roeschke in Ludwigslust (siehe Seite 39). Dort ist er auch einzulösen. Einsendeschluss ist der 17. März 2010.

Abk.: Tarifordnung

Erbbild

Lösungswort:

A

lat.: Ahorn

autom. Bewegungen bei Tier u. Mensch

Nebenfluss der Wolga

biochem. Wirkstoff

asiat. Fluss, Strom

Feigling

2

engl. Chemiker (Nobelpreis)

8

Schleppnetz

13

austral. Fluggesellschaft

altröm. Gewand

Angehöriger des jap. Hofadels

Abk.: Leibrente

Trikothemd

österr. Politiker + 1895

frz.: Schule

zusammengehör. Dinge

5

Fisch; Süsswasserraubfisch

Talschaft in der Steiermark

Thrakerkönigin

Abk.: pro Procura

Lampenruss

griech. Versfuss

7

Klassenbeste

griech. Vorsilbe: eigen

Abk.: Altes Testament

it. Provinz

frz. Physiologe (Nobelpreis)

12

RockmusikSolist (Bobby)

Kurzhaarschnitt

Stern im Sternbild Adler

Heilpflanze

arab. Stadt

it.: Eis

Abk.: am angegebenen Ort

Abk.: italienisch

6

öffentlich

unkörperlich, körperlos

Fluss in der Gascogne

chines. Gebiet (portug. Verwaltung)

biolog. Daseinsform

it. Astronom

Anordnung

afrik. Hauptstadt

Abk.: Amperestunde

Abk.: Machzahl

Stadt in Pennsylvania (USA)

jap. Dramatiker

Flüssigkeitsstau

frz. Heerführer (17. Jh.)

schweiz. Alpenpass (Graubünden)

engl.: lernen

german. Schicksalsgöttinnen

die Rätselseite

starten

Denkspruch

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

Echt witzig

G

rossvater geht mit seinem Enkel durch Wald und Wiese spazieren. Dabei pflückt er einen Grashalm und steckt ihn sich in den Mund. Da jubelt der Enkel: ‚Hurra, wir kriegen einen neuen Mercedes!‘ Grossvater will erstaunt wissen, wieso, worauf der Enkel antwortet: ‚Der Papa hat gesagt, wenn der Opa ins Gras beisst, kriegen wir einen neuen Mercedes...!‘

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Kaufrecht anwendbar?

Ihr gutes Recht

F

Impressum 5. Jahrgang, Heft 03/2010 Postanschrift: Der Elbländer Lenzener Straße 75 a 19322 Wittenberge Herausgeber: Schilderdienst STK GmbH Lenzener Straße 75 a 19322 Wittenberge vertreten durch die GF Bernd Tönjes, Gerd Tönjes, Horst Stary und Prokurist Gerd Kämena HRB 288 Amtsgericht Neuruppin Layout/Satz: Frank Wenzel Tel.: 03877/953955 • Fax: 03877/953956 Mail: redaktion@der-elblaender.de Anzeigen: Anke Wetzel Tel.: 03877/953955 • Fax: 03877/953956 Mail: redaktion@der-elblaender.de Buchhaltung/Veranstaltungskalender: Konstanze Heider Tel.: 03877/953955 • Fax: 03877/953956 Mail: k.heider@der-elblaender.de Redaktions- und Anzeigenschluss ist jeweils am 15. des Vormonats. Es gilt die Anzeigenpreisliste 12/2007. Der Elbländer erscheint monatlich. Der Titel „Der Elbländer“ sowie die namentlich gezeichneten Beiträge und vom Herausgeber gestalteten Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Die Daten des Veranstaltungskalenders wurde uns mit Stand des 15. des Vormonats übermittelt. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

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Titel:

Blumenduft D. Sachler

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ür die Parteien eines Vertrages ist es oft von größter Bedeutung, nach welchen Gesetzen ihre rechtlichen Beziehungen beurteilt werden. Letztendlich ist es unerheblich, welche Vorstellungen die Parteien hierbei haben oder wie sie ihren Vertrag nennen. Entscheiden wird dies im Zweifel ein Gericht. So musste der Bundesgerichtshof (BGH) im Sommer 2009 entscheiden, ob ein Auftraggeber Ansprüche gegenüber seinem Auftragnehmer nach Werkvertragsrecht hat oder ob vielmehr über die Vorschriften des Werkliefervertrages (§ 651 BGB) Kaufrecht Anwendung findet. Die Rechtsfolgen sind schon sehr unterschiedlich. Die einzelnen Gew ä hr l e is t un gs ans p r ü ch e haben unterschiedliche Voraussetzungen und die Verjährungsfrist dieser Ansprüche ist unterschiedlich lang. Im Kaufrecht gibt es darüber hinaus den Handelskauf, also den Kauf, an dem kein Verbraucher beteiligt ist. Beim Handelskauf muss der Käufer die Ware bei Übernahme unverzüglich prüfen und Mängel sofort rügen, wenn er seine Ansprüche nicht verlieren will (§§ 381, 377 HGB). Gerade um diese Frage ging es in dem vom BGH zu entscheidenden Fall (BGH Urteil vom 23.07.2009, VII ZR 151/08). Der Auftraggeber hatte für einen Kunden in Russland eine Siloanlage für die Einlagerung von Graspellets, welche aus Dammwänden, Stützen und

Trapezblechen bestand, errichtet. Alle diese Teile bestellte der Auftraggeber beim Auftragnehmer, der diese Teile herstellte und an den Auftraggeber au slie fer te. Dieser übernahm selbst die Montage in Russland. Mittlerweile verlangte der Auftraggeber vom Auftragn e h m e r N a chb e ss e rung und Schadensersatz, da sich herausstellte, dass die gelieferten Silozellen eine zu geringe Blechdichte aufwiesen und deshalb nicht hinreichend beulensicher sind. Das Landgericht und das Oberlandesgericht haben der Klage des Auftraggebers stattgegeben, da sie von einem Werkvertrag ausgegangen sind. Der BGH sieht dies anderes. Er wendet Kaufrecht an, denn gemäß § 651 BGB finden auf einen Werkvertrag, der die Lieferung herzustellender oder zu erzeugender Sachen zum Gegenstand hat, die Vorschriften über den Kauf Anwendung. Aufgabe des Auftragnehmers war die Lieferung noch herzustellender Teile. Diese Teile sind bewegliche Teile und damit Sachen i. S. d. Gesetzes, was den Ausschlag gab und der Auftragnehmer hat seinerseits diese Teile nicht verbaut oder eingebaut. Der Umstand, dass diese Teile dazu bestimmt wa-

ren, zu einer Anlage zusammengesetzt und dann auf einem Grundstück fest installiert zu werden, steht dem heute (seit Einführung des Schuld-

rechtsmodernisierungsgesetzes vom 26.11.2001) nicht mehr entgegen. Zugegebenermaßen war das früher einmal anders. Heute ist der Zweck der Verwendung (Einbau in ein Bauwerk) unerheblich. Entscheidend ist, dass die Sachen zum Zeitpunkt der Lieferung beweglich sind. Der Umstand, dass der Auftragnehmer auch Planungsleistungen zu erbringen hatte, rechtfertigt keine andere Beurteilung. Planungsleistungen unterliegen zwar dem Werkvertragsrecht. Da jedoch jeder Herstellung eine gewisse Planungsleistung vorausgehe und hier die Planung nicht im Mittelpunkt des Vertrages stand, sondern die Lieferung der herzustellenden Anlagenteile, kann dies der Beurteilung dieses Vertragesverhältnisses nach Kaufrecht nicht entgegenstehen. RA Quensell, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht


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Wenn das Ensemble auf Rollschuhen und in glamourösen Kostümen direkt am Publikum vorbeisaust, dabei tanzt, Gänsehaut-Balladen singt und es bei den temporeichen Songs niemanden mehr auf den Sitzen hält, dann ist es STARLIGHT EXPRESS. Hier lässt sich Musical erleben – nicht einfach als Zuschauer, sondern als Teil des Geschehens. Ungezählte Sterne glitzern, Gleise leuchten auf, aus dem Theaterhimmel schwebt der „Starlight Express“ herab, das Jahrhundertrennen der Loks beginnt. Weit über zwölf Millionen Besucher bisher sahen in 21 Jahren die wohl künstlerisch und technisch aufwändigste Produktion überhaupt. Sie ließen sich bezaubern von den

A U F

grafikdesign

traumhaften Melodien Andrew Lloyd Webbers und machten STARLIGHT EXPRESS in Bochum zum erfolgreichsten Musical der Welt – die Show lässt selbst die Hits am New Yorker Broadway und am Londoner Westend weit hinter sich! Andrew Lloyd Webbers RollschuhMusical, das die Geschichte von der Weltmeisterschaft der Lokomotiven erzählt, zieht das Publikum bis zur letzten Sekunde in seinen Bann. Rollschuhe, die Funken sprühen, Nebelraketen, waghalsige Stunts der Darsteller und Panorama-Sessel im Parkett sind die aktuellsten Clous der Show in Bochum. Bis zur Perfektion entwickelte Technik ermöglicht atemberaubende Effekte und die insgesamt 1.100 m² große Bühnenfläche verbindet sich immer wieder zu neuen, eindrucksvollen Ebenen. Die wie Gleise anmutenden Laufbahnen führen mitten durch den Zuschauerraum. Die imposante Tatsache, dass 1988 erstmals ein Theater ausschließlich für ein einziges Musical gebaut wurde, war einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde wert. Einen weiteren Eintrag gab es als eine der teuersten Musicalproduktionen in Deutschland. 2001 wurde STARLIGHT EXPRESS zur aktuell erfolgreichsten Musicalproduktion der Welt. 2005 erhielt das Bochumer STARLIGHT EXPRESS-Live-Album für 400.000 verkaufte Tonträger Platin. In Kürze begrüßt STARLIGHT EXPRESS den 13-millionsten Zuschauer!

P A P I E R

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Der Elbländer März 2010  

Das Magazin im Vierländereck

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