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8. Jahrgang 

1+ 2 | 2013

Der

DAS MAGAZIN IM VIERL ÄNDERECK

Infos für die Jugend mit großem Veranstaltungskalender

DER ELBLÄNDER

Karneval im Elbland

KOSTENFREI ZUM MITNEHMEN 1


Ausflugstipp

Bismarckturm in Rathenow nernen Bären mit Wappenschild (preußischer Adler) flankiert. Die Säulenhalle mit Feuerschale hat einen polygonalen Grundriss und wurde im neogotischen Stil errichtet. Zwei achteckige Flankentürme mit Pyramidendächern und metallenen Turmknäufen an der Frontund vier Strebepfeilern auf der Rückseite bilden eine unregelmäßig-sechseckige offene Kuppelhalle. Diese 16 m hohe Halle bildet ein in der Form eines Johanniterkreuzes konstruiertes Sternengewölbe. An den Rippen dieses Sternen­ gewölbes sind abwechselnd das Bismarck- und das Stadtwappen angebracht. Am Treppengiebel der Kuppelhalle, innerhalb eines Triumphbogens, wurde ein farbiges Bismarck-Wappen (Mosaik) in schräger Position (heraldisch nach links gerichtet) angebracht. Das zur Stadtseite hin liegende Hauptportal hat eine Höhe von 10 m, am Fuß eine Breite von 8,5 m und läuft nach oben hin spitz zu. Inmitten der offenen Halle stand ursprünglich in einem künstlich angelegten Hünengrab aus rohen Granitsteinen (Feldsteine und Menhire), auf einem mehrere Meter hohen Granit-Sockel, die vier Meter hohe Bronzestatue Bismarcks. Diese wurde jedoch 1942 zusammen mit der schweren Feuerschale abgebaut und für die Rüstungsindustrie eingeschmolzen.

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Die Rathenower hatten eine besondere Beziehung zu Bismarck, da hier seine politische Karriere begann. Im Wahlkampf 1848/1849 trat er als Kandidat in Rathenow an und wurde nach seinem Wahlerfolg vom 05.02.1849 Mitglied der Zweiten Kammer des Preußischen Abgeordnetenhauses. Bereits im Jahre 1875 wurde Otto von Bismarck zum Ehrenbürger der Stadt Rathenow ernannt. Anlässlich des Todes von Otto von Bismarck regten 1898 der Rathenower Dr. Heise und der Buchdruckereibesitzer Max Babenzien den Bau eines Bismarck-Gedenksteines aus märkischen Findlingen an. Die Pläne wurden dank großzügiger Spender bis 1913 immer ehrgeiziger und mündeten 1914, kurz vor Ausbruch des I. Weltkrieges, in der Einweihung eines 32 m hohen Bismarckturms für 70.000 Mark. Dieser wurde als Aussichtsturm, in Form einer offenen Denkmal-Halle mit Aussichts- und Feuerungsmöglichkeit, errichtet. Promenaden inmitten einer Gartenanlage führen zum Turm. Die gesamte Anlage ist von Landhäusern am Fuße des 57 m hohen Kiekebergs umrahmt. Von einer Steingartenanlage über eine mittig hinaufführende Treppe mit 26 Stufen, die sich seitlich der Statue teilt, ist die Halle zu erreichen. An den Seiten ist die Treppe von zwei stei-

Bismarckturm mit Senkgarten Foto: Stadt Rathenow, Fremdenverkehrsverein-Westhavelland

Impressum 8. Jahrgang, Heft 1+2/2013 Postanschrift: Der Elbländer Havelberger Straße 80 16928 Pritzwalk Herausgeber:

media@vice GmbH Reepergang 1 16928 Pritzwalk Fon 03395.30500

Redaktion: Falko Geitz Fon: 03395.305044 • Fax: 03395.305056 eMail: redaktion@der-elblaender.de Anzeigensatz: Peter Krauß Fon: 03395.305055 • Fax: 03395.305056 eMail: anzeigen@der-elblaender.de Anzeigenverk.: Christine Guske Mobil: 0173.3719756 eMail: guske@der-elblaender.de Redaktions- und Anzeigenschluss ist jeweils am 21. des Vormonats. Es gilt die Anzeigenpreisliste 06/2010. Der Elbländer erscheint monatlich in einer Auflage von 16.000 Exemplaren in den Landkreisen Prignitz, Stendal, Lüchow-Dannenberg, Ludwigslust und im Altmarkkreis Salzwedel – er wird kostenfrei verteilt. Der Titel „Der Elbländer“ sowie die namentlich gezeichneten Beiträge und vom Herausgeber gestaltete An­zeigen sind urheberrechtlich geschützt. Der Veranstaltungskalender und die medizinischen Dienste wurden mit Stand 20. des Vormonats übermittelt bzw. aus öffentlich zugänglichen Quellen ohne Gewähr zusammengetragen. Bildquellen: fotolia.com, pixelio.de Titelbild: fotolia.com, Fotowerk

Die mit kleinen Fenstern versehenen Flankentürme dienen als Auf- und Abgang. Über die rechte Aufgangsseite gelangt man über 90 Stufen auf die in gut 20 m Höhe liegende Aussichtsgalerie. Nach Osten hin kommt man zum Bismarck-Zimmer, das sich unter dem von der Galerie aus erhebenden Turmdach befindet. Durch zwei hohe schmale Fenster des Zimmers in 27 m Höhe ist ein Blick auf die Stadt Rathenow möglich. Zusammen mit dem nahegelegenen Optikpark ist Rathenow so ­sicher auch für Sie eine Reise wert.


ich wünsche Euch für das junge Jahr 2013 viel Gesundheit, Frohsinn und natürlich gute Unterhaltung mit dem Elbländer. 2013 ist ja das Jahr der Märchen – die Gebrüder Grimm trugen vor 200 Jahren deutsche Volksmärchen zusammen, illustrierten sie und brachten diese in gesammelten Werken wieder unters Volk. Wer liebt nicht die wunderbaren Märchen der Gebrüder Grimm. Mit Unterstützung aus der Region werden wir Märchen und Sagen aus dem Elbland erzählen. Seid gespannt liebe Leser, was da so aus der Feder fließt. Übrigens haben wir einen neuen Schreiber beim Elbländer in Diensten – Falko Geitz wird mich von nun an unterstützen. Bei Frank Wenzel bedanke ich mich herzlich für die jahrelange gute Zusammenarbeit und wünsche ihm alles Gute. Was für ein wechselhaftes Winterwetter wir haben – die Gänse und Schwäne wissen auch nicht, ob sie besser vom Osten in den Westen und Süden oder doch lieber umgekehrt fliegen sollen. Denen ist wohl auch schon ganz duselig, angesichts der eben noch milden Temperaturen. Nicht nur die Tiere sind schon in Frühlingslaune, so scheint es mir, auch die Vegetation – die ersten Knospen und Triebe sprießen schon. Ob das gut geht? Der Winter wird sich nicht so schnell geschlagen geben, wir hatten auch letztes Jahr einen bitterkalten Februar und inzwischen sind Schnee und Frost ja auch schon wieder zurück. Aber statistisch gesehen, beginnt der eigentliche Frühling in Deutschland schon am 1. März – in Süddeutschland ein bis zwei Wochen vor Norddeutschland. Und überhaupt, lassen wir uns die Stimmung nicht trüben und nehmen es wie es kommt! In den Karnevalhochburgen der Region stehen schon die Bütten fest. Meine alte Kiste mit dem guten Zwirn werde ich vom Boden holen. Mal auf den Plan schauen, alles werde ich wohl nicht schaffen. Hier und da mal ein Tänzchen und mich köstlich amüsieren. Lenzen, Lanz, Karstädt, Berge, Tangermünde, Stendal … ich komme … Stehen wir gemeinsam die klammen Tage durch, Euch aber zunächst einmal viel Freude am Elbländer. Euer Kalle Plietsch

Und in dieser Ausgabe … Ausflugstipp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Rückblick aus Sicht der WGE . . . . 4 Schadens-Management . . . . . . . . 5 Genuss am Fluss. . . . . . . . . . . . . . . . 6 Beste Bratwurst . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Inhalt

Liebe Elbländer, Touristen und Gäste,

27. Musikwoche Hitzacker. . . . . . . 8 Isegrimm ist zurück. . . . . . . . . . . . . 9 Dann geht es echt zur Sache . . . 12 Reinlichkeit fürs Volk. . . . . . . . . . . 13 Romanikregion. . . . . . . . . . . . . . . . 14 Carlo Cazals in Grabow . . . . . . . . 18 Wintergäste an der Elbe. . . . . . . 19 Lesetipp im Winter . . . . . . . . . . . 20 De Lütten kommt. . . . . . . . . . . . . . 22 Gegen Erkältung hilft . . . . . . . . . 23 Kinostart: „Les Misérables“. . . . . 25 Wandern ohne Hindernis. . . . . . 34 Elbland & Wilhelm Grimm. . . . . 35 Aus Liebe zum Garn. . . . . . . . . . . . 36 Frischer Wind in Dömitz . . . . . . . 37 Quappenangeln an der Elbe . . . 38 Mit Hypnose zum Ziel . . . . . . . . . 39 Ihre Ziele für 2013 . . . . . . . . . . . . . 40 Kur mal ambulant . . . . . . . . . . . . . 41 Heidelberger Druck . . . . . . . . . . . 42 Druckfrisch auf dem Markt . . . . 43 Sesamstraße . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Baby Talk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Verkehrsrecht 2013 . . . . . . . . . . . 46 Der Kaffee ist fertig … . . . . . . . . . 47 65 Jahre LCC „Blau Weiss“ . . . . . 48 Neue Events in Havelberg. . . . . 49

He, die Veranstaltungshinweise gibt es unter der-elbländer.de

DER ELBLÄNDER

Mehr als ein Bahnhof . . . . . . . . . 44

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Rückblick aus Sicht der WGE Wohnen und Leben

Internationales Jahr der Genossenschaften

Bei uns ist immer was los! Wer aktiv sein will, findet viele Gelegenheiten zum geselligen Beisammensein, zur sportlichen Betätigung, für Ausflüge und Reisen. Im Internationalen Jahr der Genossenschaften gab es besonders viele Angebote, die durchweg gut angenommen wurden. Hier eine kleine Auswahl: „Elbstrom Outdoor Gallery“ am 9. Juni

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Unter dem Motto „Wir bauen eine bessere Welt“ konnten sich junge Leute mit Spraydosen und Pinseln an den Wänden unserer Großgarage auf 10 Feldern von je 2,5 x 5 Metern gestalterisch austoben. Ziel der Aktivitäten war es, unsere Großgarage als Spielwiese für illegale Sprayer zu entschärfen und optisch attraktiver zu machen. Ausgewählte Motive der einzelnen Kunstwerke finden sich im aktuellen Kalender der Lebenshilfe Kreisvereinigung Prignitz e.V. wieder.

„Plattenburgspektakel der Genossenschaften“ am 15. Juni Mehr als 50 Genossenschaften aus der Prignitz und den angrenzenden Wittstock luden am 15. Juni ihre Mitglieder zu einem mittel­ alterlichen Volksfest auf die Plattenburg ein. Genossenschaftlicher Gemeinschaftsgeist und gegenseitiges Kennenlernen in uriger Atmosphäre standen im Mittelpunkt des Abends in historischer Kulisse. Abschluss der Modernisierungsmaßnahme Dr.-Wilhelm-KülzStraße 22-30 Mit einer zünftigen Grillparty fand am 24. August das Modernisierungsvorhaben der Wohnungsgenossenschaft Elbstrom eG im ­Internationalen Jahr der Genossenschaften einen würdigen Abschluss. 40 Wohnungen sind nunmehr per Aufzug erreichbar, Balkone wurden angebaut und Gemeinschaftsanlagen wurden erneuert.

Baby-Prämie 2 Monatskaltmieten gespart Herr Nabakowski, Tel. (0 38 77) 92 23 10 und Frau Linke, Tel. 92 23 25, helfen gerne bei der Wohnungssuche.

www.wg-elbstrom.de 4

Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 2a · 19322 Wittenberge

Sommerfest am 8. September Zu einer Tradition hat sich das Spätsommerfest der Wohnungsgenossenschaft Elbstrom eG im Wiesengrund am Schwanenteich entwickelt. Das jeweils zweite Septemberwochenende hat schon einen festen Platz unter den touristischen Aktivitäten der Stadt Wittenberge gefunden. Ein buntes Programm für Jung und Alt bescherte einem breiten Publikum kurzweilige Erlebnisse und gesellige Stunden. Merken Sie sich schon mal den 7. September 2013 vor. Das Internationale Jahr der Genossenschaften endete mit dem Jahr 2012. Was bleibt sind der Genossenschaftsgedanke und die Genossenschaften. 20 Millionen Menschen sind in Deutschland Mitglied einer oder mehrerer Genossenschaften. Wir fördern das Zusammenleben und kümmern uns um unsere Mitglieder. So soll es auch künftig bleiben.


Schadens-Management

Schimmelpilzsanierung, können wir alle Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheit von Ihnen und Ihrer Familie zu schützen und entstandene Schäden zu beheben. Mithilfe modernster Technik gelingt es unseren Leckortern schnell und zuverlässig in den meisten Fällen ohne geringen Eingriff in die Bausubstanz, undichte Stellen aufzuspüren. Mit speziellen Estrich-, Wand- oder Raumlufttrocknern können unsere erfahrenen Trocknungstechnikern vorhandene Nässe trocknen. Sollte das Wasser in Ihrer Wohnung stehen, kann auch hier Abhilfe durch leistungsstarke Geräte, wie z. B. den Wassersaugern und bei laufender Trocknung mit Hilfe eines Wasserabscheiders, geschafft werden. Sind Sanierungsarbeiten nötig, so werden diese von unseren Fachleuten sach- und fachlich sowie termingerecht ausgeführt. Instandsetzungsmaßnahmen werden ebenfalls von uns durchgeführt. Im Falle eines Brandschadens können, in Absprache mit der Versicherung und dem Versicherten,

Hausrat und Möbel bewegt werden. Die De- und Remontage werden von uns organisiert und wenn nötig, auch der Umzug. Im Bedarfsfalle kann Ihr Hausrat und Ihr Mobiliar bei uns über einen längeren Zeitraum eingelagert werden. Brandgeschädigte Bauteile werden abgerissen und von uns fachgerecht entsorgt. Zu instand setzende Gebäudeteile werden von uns mit allen Gewerken ausgeführt. Wir bemühen uns, mit Hilfe regional ansässiger Handwerksfir-

men zu arbeiten. Unter unserem Servicetel. 03901/307750 können Sie uns bei einem vorliegenden Wasser-, Sturm- und Brandschaden erreichen. Teilen Sie uns einfach Ort und Schaden mit und unsere Mitarbeiter werden so schnell wie möglich für Sie tätig werden. Wichtig ist, dass Sie zufrieden und schnell wieder Ihr Leben in gewohnter Umgebung weiterführen können. Dafür setzen wir uns ein. Text: LTS

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Wir sind Ansprechpartner in allen Fragen bei Wasser-, Sturm- und Brandschäden am Gebäude. Wir, dass sind die zehn Mitarbeiter der in Jahr 2012 neugegründeten Firma für Leckortung, Trocknung und Sanierung mit Sitz in Salzwedel, Tuchmacher Straße 62 d. Mit Reiner Gehrke, der, als Kopf der Firma, jahrelange Erfahrungen auf dem Gebiet der Bausanierung besitzt, unserem Spezialisten für Leckortung und Thermografie, dem Fachmann für Luftreinigung- und

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ein professioneller Service von LTS

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Genuss am Fluss

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Forum Wasserstraßen

als Chance für die Region

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Das „Forum Wasserstraßen“ 2012 im Fritz-Reuter-Haus in Grabow fand großen Anklang. Auch „Folkspfilosoff“ Bauer Korl hatte mit seinen Auftritt daran Anteil.

Foto: Stadt Grabow

Das Forum Wasserstraßen in Grabow: Mehr als 50 Unternehmen, Vereine, Kommunen, Erzeuger und Vermarkter regionaler Produkte präsentierten Angebote und tauschten sich über Vermarktungswege aus. Seit 2009 unterstützen die LEADER-Aktionsgruppen SüdWestMecklenburg und Warnow-EldeLand gemeinsam mit dem Tourismusverband MecklenburgSchwerin e.V. und dem Regionalen Planungsverband Westmecklenburg die Wassersport- und Tourismusanbieter zwischen Plau am See, Dömitz und Schwerin. Anliegen dieser umfassenden Kooperation ist, die Müritz-Elde- und Störwasserstraße mit ihren facettenreichen Angeboten als beliebtes Ausflugs- und Reiseziel für Wasserwanderer, aber auch Rad- und Natururlauber zu entwickeln. Im Rahmen des Kooperationsprojektes sind seitdem zwölf buchbare Erlebnisangebote entstanden, die zu abenteuerlichen, aktiven oder auch entspannenden Kurztrips einladen. Ebenso wurden ge-

meinsame Marketingaktionen, ein gemeinsamer Veranstaltungskalender für die Wasserstraße sowie verschiedene Netzwerktreffen organisiert. Beim jährlich stattfindenden „Forum Wasserstraßen“ thematisieren die Akteure nicht nur aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten, sondern stellen auch ihre Angebote und Ideen untereinander vor. Die diesjährige Veranstaltung fand kürzlich in Grabow, der bunten Stadt an der Elde statt und thematisierte „Genuss am Fluss“ als Vermarktungschance für die Region um Elde und Stör. Mehr als 50 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Vereinen, Kommunen, Erzeuger und Vermarkter regionaler Produkte präsentierten ihre kulinarischen und kulturellen Angebote und tauschten sich über künftige gemeinsame Vermarktungswege aus. Schwerpunkt der Aktivitäten für das laufende Jahr wird die Umsetzung eines regionsweit abgestimmten Besucherleit- und Informationssystems für die Wasser-

straßen sein. 17 wassertouristische Informationstafeln sollen in Marinas und Wasserwanderrastplätzen für bessere Orientierung auf dem Wasser sorgen und die Bootsfahrer über die Möglichkeiten eines „Landganges“ informieren. Alle Info-Tafeln werden revierweit im einheitlichen Design erscheinen und damit die Wahrnehmung als gemeinsames Wassersportrevier stärken. Die Ergebnisse des Forums werden auf den Internetseiten des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin e.V. – www.mecklenburg-schwerin.de – und der beiden LEADER-Aktionsgruppen im Internetportal des Landkreises – www.kreis-swm.eu – veröffentlicht. Landkreis Ludwigslust-Parchim Büro des Landrates, Pressestelle bonin@lkparchim.de Tourismusverband MecklenburgSchwerin e.V. info@mecklenburg-schwerin.de

Wer Jesus hat, hat das Leben Falls Sie Fragen haben oder kostenlos eine Bibel, einen Bibelteil oder Literatur über den Glauben an den Herrn Jesus Christus beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an: Bernd Schlawer, Robert-Koch-Str. 4, 29348 Eschede, Tel. 05142 / 2469 www.werjesushathatdasleben.de


Beste Bratwurst

Mit Stolz kann Kurt Wohlfahrt den Pokal und die „Ritterurkunde“ in die Kamera halten, denn Deutscher Meister wird man nicht einfach so im Handumdrehen.

Foto: Pressestelle

aber noch einen zweiten Höhepunkt für den Seehäuser Metzger, der zusammen mit seiner Lebensgefährtin Jana Schwarzwald die Reise ins 1150 km entfernte Alencon unternahm. Vor der Preisverleihung gab es einen Umzug mit Blasmusik und den verschiedenen Feinschmeckergilden durch die Stadt, die von der Einwohneranzahl mit Salzwedel vergleichbar ist. Ein Empfang bei der Bürgermeisterin schloss sich dem an. Aufgrund der Tatsache, dass Kurt Wohlfahrt bereits mehrfach erfolgreich ausgestellt und abgeschnitten hatte, kam ihm die Ehre zuteil, in den Ritterstand der Bruderschaft der Feinschmecker erhoben zu werden. Anstelle des Schwertschlages wurde hier eine goldene Vorlegegabel verwendet, und der Schwur erfolgte mit Auflegung der Hand auf ein goldenes Grillbecken und dem gleichzeitigen Verzehren einer Weißwurst. Nun findet der Pokal neben den

anderen Auszeichnungen in Seehausen seinen Ehrenplatz und eines ist sicher: Sterneköche gibt es doch etliche, aber Deutscher Meister für Grillwurst mit dem Namen „Seehäuser Hansegriller“ darf sich nur einer nennen, und das ist eben Kurt Wohlfahrt, dem wir weiterhin großen Erfolg mit seinen Produkten wünschen. Die Reproduktion unten zeigt den Fleischer während der Zeremonie, bei der er zum Ritter der Feinschmeckerbruderschaft von Alencon geschlagen wurde

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Der Seehäuser Fleischer Kurt Wohlfahrt hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach mit seinen Erfolgen auf nationalen und internationalen Wettbewerben mit seinen Wurstprodukten Schlagzeilen gemacht. Auch in diesem Jahr beteiligte er sich am „Europäischer Wettbewerb der besten Bratwurst Jahr 2012“. Ausgerichtet wurde dieser Wettstreit von der Commanderie des fins Gaustiers du Duchè d‘ Alencon. Dies ist der Sitz der Bruderschaft der Feinschmecker des Herzogtums Alencon in der Normandie in Frankreich. Nach einer Prüfung von Experten aus ganz Europa stand fest, dass ihm der Titel „Deutscher Meister“ verliehen wird. Neben dem großen Pokal gab es auch eine Urkunde, auf der folgendes zu lesen ist: Für die Präsentation, für den vorzüglichen Duft und für den hervorragenden Geschmack der Bratwurst (Seehäuser Hansegriller) wird dieser Titel verliehen. Neben dieser Ehrung gab es

Deutscher Meister

ein Wettbewerb in Frankreich

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27. Musikwoche Hitzacker Musik in Hitzacker

vielseitig und anspruchsvoll

Kontaktdaten: Musikwoche Hitzacker Elbstraße 1 29456 Hitzacker Telefon: 05862 8197 Fax: 05862 8106 Programm und Karten online unter: www.musikwoche-hitzacker.de Zu Gast am 20. Februar 2013: Gunther Emmerlich und das Dresden-Swing-Quartett

27. MUSIKWOCHE HITZACKER vom 15. bis 24. Februar 2013

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Das Festival steht 2013 unter dem Motto „Flieg Gedanke, getragen von Sehnsucht“. Zehn Festivaltage bieten ein in Inhalt und Form vielseitiges und anspruchsvolles Programm. Den thematischen Schwerpunkt bildet eine Frauengestalt von regionaler wie europäischer Bedeutung: Eleonore Prochaska, deren Tod sich 2013 zum 200. Mal jährt. Als vermeintlich männlicher Soldat zog sie in den Befreiungskrieg und wurde während der GöhrdeSchlacht tödlich verwundet. Fortan wurde sie zur Heldin stilisiert inspirierte Dichter und Komponisten. Mehrere Veranstaltungen der

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Musikwoche sind dem facettenreichen Freiheitsthema gewidmet. Höhepunkt ist die Erstaufführung von Beethovens Musik zu Friedrich Dunckers Drama „Leonore Prochaska“ in einem öffentlichen Programm. Das Mitteldeutsche Kammerorchester musiziert dieses Werk unter Leitung von Ludwig Güttler im Auftaktkonzert Heldenklänge. In sämtlichen Veranstaltungen der Themenreihe wird die Prochaska in Gestalt der Schauspielerin Anna Katharina Muck erscheinen, um auf unkonventionelle Weise zu moderieren, zu rezitieren oder zu erläutern. Erneut hat Ludwig Güttler namhafte Künstler für das Festival gewinnen können. Zu diesen zählen unter anderem die Pianistin und

zweifache Echo-Klassik-Preisträgerin Ragna Schirmer, die Salzburger Kristina Busch (Sopran) und Siwoung Song (Bass), der Pianist Hinrich Alpers sowie zahlreiche Musiker der Dresdner Staatskapelle. Eine Rarität erwartet die Besucher auch zum Abschlusskonzert: das ausgesprochen klangschöne, jedoch selten zu hörenden Requiem in c-Moll von Luigi Cherubini. Beethoven höchstselbst wünschte sich dieses Werk zu seiner Trauerfeier. Mit den Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung sowie Studenten der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover spielen 2013 erneut junge, hochtalentierte Musiker, die sich auf dem Weg zur musikalischen Spitze befinden. Die Veranstaltungen: Auftakt „Heldenklänge“ mit Beethoven-Erstaufführung, Chor-Matinee „Leyer und Schwerdt”, Eröffnungskonzert „Wiederentdeckungen”, Eröffnungsempfang, Matinee „Harfenzauber”, Blechbläserkonzert „Europa”, Instrumentenwerkstatt „Harfe“, Kammerabend „Dialoge”, Musikwoche unterwegs – Exkursion auf den Spuren von Eleonore Prochaska, Junge Elite: Matinee Kammermusik, Unterhaltungskonzert „Jazz klassisch“, Kinderkonzert „Schelmenwelten“, „Musikwoche zu Gast“, Junge Elite: Orgelmatinee, Klavierabend „Wagnis und Wunder“, Galakonzert „Königlich“, Liederabend „Sehnsucht“, Gesprächskonzert „Kreuzstab”, Abschlusskonzert „Requiem“


Isegrimm ist zurück Im Wendland gelang in diesem Jahr der Nachweis von vermutlich Einzeltieren. Auch in Brandenburg sind mehr und mehr Tiere und sogar Rudel anzutreffen.

Foto: privat

des Wolfes führte schließlich im 18. und 19. Jahrhundert in weiten Teilen Europas zu seiner Ausrottung. In Deutschland war die Wolfspopulation um 1850 nahezu ausgelöscht. Wolf und Mensch gehen sich normalerweise aus dem Weg. Wenn es ausnahmsweise doch zu einer Begegnung kommt, sollte der Mensch sich ruhig verhalten und dem Tier die Möglichkeit geben, sich zurückzuziehen. Man kann ihn auch vertreiben, indem man in die Hände klatscht, ihn laut anspricht oder mit den Armen winkt. Hundehalter sollten bei allen Spaziergängen im Wald ihren Hund grundsätzlich an der Leine führen. Wölfe sind Wildtiere und sollten als solche behandelt werden. Auf Grund ihrer überaus empfindlichen Sinne bemerken sie Menschen frühzeitig und suchen das Weite. Der Wolf unterliegt in un-

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Bei den Brüdern Grimm kommt Isegrimm nicht gut weg. Er vernascht die Oma und das kleine Rotkäppchen, wird aber dafür grausam bestraft. Der Wolf steht seit Jahrhunderten für eine ganze Reihe übler Eigenschaften, die eigentlich nur bei Menschen anzutreffen sind: Rücksichtslosigkeit, Gier, Verschlagenheit und Bösartigkeit. Kein Wunder, dass das Tier es schwer hat in seine ursprünglichen Gebiete zurückzukehren. Dennoch ist er eindeutig auf dem Vormarsch. Der Wolf war einst die am weitesten verbreitete Säugetierart der Erde. Er besiedelte fast die gesamte Nordhalbkugel von Europa bis Nordamerika. Im Mittelalter wurden Viehzucht und Jagd intensiviert und der Wolf zunehmend als Nahrungskonkurrent des Menschen angesehen. Die Verfolgung

serem Land dem Naturschutzrecht und darf nicht gejagt werden. Doch ist seine Zukunft maßgeblich von der Akzeptanz der Bevölkerung bestimmt. Denn eine Rückkehr ist nicht frei von Konflikten. Um diese zu entschärfen, ersetzt das Land Brandenburg Nutztierschäden und -verluste, wenn der Wolf als Verursacher nicht auszuschließen ist. Unterstützung erhalten Tierhalter, wenn sie ihre Wirtschaften auf die neue Situation einstellen. Gefördert werden die Anschaffung zusätzlicher technischer Mittel und die einmalige Durchführung von Maßnahmen zur wolfssicheren Pferchung und Weidehaltung. Mit der Anwesenheit von Wölfen gibt es Informationsbedarf in der Bevölkerung, bei den Tierhaltern und Jägern, da wir verlernt haben mit dem Wolf unaufgeregt zu leben. Länder, in denen der Wolf nie verschwunden war, zeigen uns auf, dass und wie dies geht. Auch aus diesem Grund hat das Land Niedersachsen eine Gruppe von sogenannten Wolfsberatern ernannt, die über das Land verteilt mit Rat und Tat allen Interessierten Bürgern ehrenamtlich zur Verfügung stehen. Auch nehmen sie alle Sichtungen oder Spuren auf, um Klarheit über Wolfsvorkommen zu erhalten. Informationen erhalten Sie bei Ihrer Naturschutzbehörde.

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Ihre Infostellen

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Infostellen

in der Elbregion

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 Ärztebereitschaft deutschlandweite Zentralnummer der Ärztebereitschaft . Ärzte-Notdienst-Bereich Ludwigslust  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Perleberg, Berge, Karstädt, Dallmin  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pritzwalk, Putlitz, Meyenburg - ab 19:00  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wittenberge, Lenzen, Bad Wilsnack, Glöwen - ab 19:00  . . . . . . Rettungsleitstelle Altmark  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Notaufnahme AGAPLESION Diakoniekrankenhaus Seehausen . . Ärzte-Notdienst-Zentrale Wendland  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Kinderärztebereitschaft für die Bereiche Mecklenburg-Vorpommern  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wittenberge, Lenzen, Bad Wilsnack, Glöwen, Perleberg 19:00  . Stendal und Umland  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ärzte-Notdienst-Zentrale Wendland  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Augenarzt Bereitschaftstelefon  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Notfallambulanz Ludwigslust  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Notfallambulanz des Kreiskrankenhauses Prignitz, Perleberg  . . Notfallambulanz Stendal  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Polizei und Feuerwehr Feuerwehr und Rettungsdienst  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Polizei  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Behördenruf  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Regionalleitstelle Nordwest, Potsdam  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Gehörlose und Schwerhörige Notfallnummer (Fax und SMS)  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Sozialdienste Betreuungspflichtiger Krankentransport  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe  . . . Kinderschutz-Hotline  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Weißer Ring Opfer-Notruf  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Telefonseelsorge  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kinder- und Jugendtelefon  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Giftnotrufnummer Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt  . . . . . . . . . . . . . . . Brandenburg  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Niedersachsen  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Pannendienste ACE Auto Club Europa e.V.  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ADAC Allgemeiner Deutscher Automobilclub e.V.  . . . . . . . . . . . AvD Automobilclub von Deutschland  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zentralruf der Autoversicherer  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Sperrung von Kredit- oder EC-Karten Notruf für alle Bankkonto-Karten  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sperrung aller Kreditkarten  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 

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116117 0180.5868222524 0180.5582223320 0180.5582223370 0180.5582223330 03931.25850 039386.6-211/-212 01802.226373 0180.5868222601 0180.5582223225 03931.660 01802.226373 0180.5582223515 03874.4330 03876.303-0 03931.660 112 110 115 0331.37010 0800.133133 0331.19222 030.322 99 500 0800.1414007 0180.3343434 0800.1110222 0800.1110333 0361.19240 030.19240 0551.19240 0180.2343536 0180.2222222 0800.9909909 01802.5026 116116 069.740987

 Hitzacker Elbtalaue-Wendland Touristik Kur- und Touristinformation Hitzacker Am Markt 7, 29456 Hitzacker/Elbe Tel. 05862.96970 hitzacker@elbtalaue-wendland.de Mo-Fr 9-15 Uhr L Dannenberg Gästeinfo. Samtgemeinde Elbtalaue Altes Rathaus, Am Markt 5 29451 Dannenberg/Elbe Tel. 05861.808545 Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr L Gartow Touristinformation Gartow Nienwalder Weg 1, 29471 Gartow Tel. 05846.333, gartow@elbtalaue-wendland.de, Mo-Fr 9-12 30 Uhr, Sa 10-12 Uhr L Clenze Touristinformation Clenze Lange Str. 40, 29459 Clenze Tel. 05844.975541 Di u. Mi 09-12 Uhr, Do u. Fr. 12-15 Uhr L Lüchow Tourist-Info, 29439 Lüchow, Amtshof 1 Tel. 05841.126450, info@regionwendland.de, Mo-Fr 10-15 Uhr L Küsten Elbtal-Wendland Touristik GmbH Tourismus Service Center Lübeln 2, 29482 Küsten Tel. 05841.96290, Mo-Fr 10-16 Uhr www.elbtalaue-wendland.de  Biosphaerium Elbtalaue 21354 Bleckede, Schlossstraße 20, Tel. 05852.951414, tägl. 10-18 Uhr L Grabow Stadtinformation Grabow Am Markt 1, 19300 Grabow Tel. 038756.50342, info@grabow.de L Preten Storkenkate, Ausstellung Info-Stelle des Biosphärenreservates 19273 Preten/Amt Neuhaus Tel. 038841.20412 www.the-stork-foundation.org Mo-Fr 9-16 Uhr, So, Fei. 10-16 Uhr 3


L Ludwigslust Ludwigslust-Information Schloßstr. 38, 19288 Ludwigslust Tel. 03874.526251, Mo/Do 10-12 u. 13-16 Uhr, Di 10-12 u. 13-18 Uhr, Mi/Fr 10-12 Uhr, info@stadtludwigslust.de L Dömitz Tourist-Information, Slüterplatz 10, 19303 Dömitz Tel. 038758 22112, tourismus@doemitz.de, Mo 10 30-12 u. 12 30-1730 Uhr, Di-Fr 9 30-12 u. 12 30-1730 Uhr Sa 12 30-16 Uhr L Lenzen Stadtinformation Lenzen Berliner Str. 7, 19309 Lenzen Tel. 038792.7302, lenzen-info@ t-online.de, täglich 10-16 Uhr L Wittenberge Touristinformation Wittenberge Paul-Lincke-Platz 1, 19322 Wittenberge Tel. 03877.929181/82, touristinfo@kfh-wbge.de, Mo-Fr 9-17 Uhr, Sa 10-12 Uhr L Rühstädt NABU-Besucherzentrum Neuhausstr. 9, 19322 Rühstädt Tel. 038791.98024 nabu-besucherzentrum@t-online.de „Weltenbummler Adebar“ wochentags 9-16 Uhr, nach Anmeldung

L Perleberg Stadtinformation Perleberg Puschkinstr. 14, 19348 Perleberg Tel. 03876.612259 infobuero@stadt-perleberg.de Mo-Fr 10-17 Uhr, Sa 10-12 Uhr L Bad Wilsnack Touristinformation Am Markt 5, 19336 Bad Wilsnack Tel./Fax: 038791.2620 stadtinfo@bad-wilsnack.de Mo-Do 10-17 Uhr, Fr 10-15 Uhr L Werben/Elbe Touristinformation Marktplatz 1, 39615 Werben/Elbe Tel. 039393.92755, touristinfo-werben@t-online.de L Havelberg Touristinformation Havelberg Uferstraße 1, 39539 Havelberg Tel. 039387.79091, touristinformationhavelberg@t-online.de Mo-Fr 9-17 Uhr, Sa 13-17 Uhr L Sandau Touristinformation Sandau Marktstraße 2, 39524 Sandau Tel. 039383.60915 info@sandau.de  Seehausen Stadtinformation Seehausen Schulstraße 6, 39615 Seehausen Tel. 039386.54783 info@stadt-seehausen.de Mo/Di u. Fr 9-16 Uhr Mi 10-16 Uhr, Do 9-18 Uhr L Arendsee Touristinformation Arendsee Töbelmann Straße 1, 39619 Arendsee Tel. 039384.27164 info@luftkurort-arendsee.de Mo-Sa 9-12 30 u. 13-16 Uhr L Wahrenberg Fremdenverkehrsverein Wahrenberg E.-Fredrich-Ring 83, 39615 Wahrenberg Tel. 039397.225

L Osterburg Gebäude der Bibliothek Großer Markt 10, 39606 Osterburg Tel. 03937.895012, stadtinfo@osterburg.de Mo u. Di 10-17 Uhr, Mi geschlossen, Do 10-18 Uhr Fr 10-16, jeden 1. Sa 10-12 Uhr L Salzwedel Tourist-Information Salzwedel Neuperverstr. 29, 29410 Salzwedel Tel. 03901.422438, info@salzwedel.de Mo-Fr 10-17, Mi 10-15, Sa 10-14 Uhr Stadtführung am Samstag für Jedermann von Mai–Oktober L Stendal Stendal Information Kornmarkt 8, 39576 Stendal Tel. 03931.651190 touristinfo@stendal.de Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr

Infostellen

L Neuhaus Haus des Gastes Amt Neuhaus Am Markt 5, 19273 Neuhaus Tel. 038841.20747 Mo-Fr 10-12 und 14-16 Uhr Heimatmuseum im Pforthaus Rosengartenweg 4 1. Sonntag im Monat 15-17 Uhr Museum für Zwangsaussiedlungen Elbstraße 29, 19273 Popelau Oktober bis Ostern Sa/So 10-17 Uhr Museum landwirtsch. Geräte Elbstraße 3, 19273 Konau, März-Okt. 10-20 Uhr, Mobil 0163.4727777

L Arneburg Touristinformation Tel. 039321.51817, Mo-So 9-18 Uhr Stadtinformation, Breite Str. 14, Tel. 039321.51810, globisch@arneburg-goldbeck.de, Mo und Do 13-16 Uhr, Di 13-18 Uhr, Mi 13-15 Uhr L Tangermünde Tangermünder Tourismus Büro Markt 2, 39590 Tangermünde Tel. 039322.2 2393 buero@tourismus-tangermünde.de Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr Hanse Kontor, Tangermünde- und Altmark-Information, Kirchstraße 13, 39590 Tangermünde Tel. 039322.22011, Mo-Fr 9 30-12 Uhr / 12 30-18 Uhr Sa, So 10-1730 Uhr L Pritzwalk Tourismusverein Pritzwalk und Umgebung e. V. Meyenburger Straße 3a, 16928 Pritzwalk Di-Fr. 10-12 Uhr u. 13-17 Uhr, (Fr. bis 15 Uhr), So. 13-16 Uhr, stadtinfo@pritzwalk.de

Bleckede ganzjährig Mo bis Sa 5.00 bis 23.00 Uhr Hitzacker (01.04.-15.10.) Fähre Elbe, Änderungen vorbeh. tgl. 9.00 bis 18.00 Uhr, So/Fei. 9.00 bis 21.00 Uhr Tel. 0160.5960668 Lenzen Mo bis Fr 6.00 bis 19.30 Uhr Sa, So, Fei. 8.00 bis 19.30 Uhr Tel. 038792.7665

Lütkenwisch/ Schnackenburg Mo bis Fr 5.45 bis 19.30 Uhr Sa, So, Fei. 8.00 bis 19.30 Uhr Tel. 03877.564362 Werben/Räbel Mo bis Fr 5.45 bis 19.30 Uhr Sa, So, Fei. 8.00 bis 19.30 Uhr Tel. 0173.2486795 aktuelle Änderungen unter www. arneburg-goldbeck.de

Sandau Mo bis Sa 5.30 bis 21.30 Uhr So, Fei. 7.00 bis 21.30 Uhr Arneburg Mo bis Fr 7.00 bis 18.00 Uhr Sa, So und Fei. 10.00 bis 19.00 Uhr max. Einzellast: 15 t aktuell www.arneburg-goldbeck.de Neu Darchau Mo bis Sa 5.30 bis 21.00 Uhr So/Fei. 9.00 bis 21.00 Uhr

DER ELBLÄNDER

Fähren über die Elbe (siehe Karte Mittelseite)

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Dann geht es echt zur Sache Physiotherapeutische Behandlungen

Gesundheit

Gerade die Kälte und dazu dann auch noch einseitige Belastungen des Alltags machen uns schnell anfällig für Verspannungen und Verrenkungen. Der Hausarzt verordnet dann oft mehrere Besuche beim Physiotherapeuten. Dort geht es dann ziemlich zur Sache.

Foto: pixelio.de

DER ELBLÄNDER

Sicherlich ist es Ihnen auch schon so gegangen, dass Sie Muskeln und Knochen spüren, von deren Existenz Sie vorher noch gar nichts wussten. Zu einem guten Physiotherapeuten gehört, neben dem medizinischen Wissen um Muskeln und Sehnen und Gelenken, auch noch eine gewisse pädagogische Kompetenz. Ergänzt werden die Behandlungen oft durch begleitende physikalische Reize, wie Wärme, Kälte, Druck und Elektrizität. Dabei sollte immer auf die anatomischen und physiologischen Gegebenheiten des Patienten eingegangen werden. Eine ganzheitliche Behandlung zielt auf physiologische Reaktionen des Körpers auf die genannten Reize und auf ein besseres Verständnis

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der Funktionsweise des Organismus und somit auf einen eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerzfreiheit bzw. -reduktion. Viele Verfahren der Physiotherapie haben ihren Ursprung weit zurückliegend. Archäologische Funde zeigen, dass Thermal- und Mineralquellen bereits in frühgeschichtlicher Zeit genutzt wurden. Verschiedene Formen der Massage und von medizinischen Bädern kannte man bereits vor ca. 4.000 Jahren in China. Bereits aus der Antike sind gezielte gymnastische und diätetische Erziehungsideale überliefert. Verschiedene medizinische Auffassungen des griechischen Arztes Hippokrates sind bis heute Bestandteil vieler physiotherapeutischer Anwendungen. Er verstand den lebendigen Leib als Organismus, Gesundheit als Gleichgewicht und Krankheit als gestörten physischen und psychischen Gesamtzustand. Seine Überzeugung war, dass die Natur eine Heilkraft besitzt. Bis ins hohe Mittelalter hinein änderte sich daran wenig, die „Rezepte“ blieben die gleichen. Eher war es so, dass durch den kirchlichen Einfluss der Körper in Vergessenheit geriet; u.a. hätten gottesfürchtige Geschöpfe das Leben und Leiden als schicksalhaft zu betrachten.

Dies änderte sich erst mit der Renaissance, in der die antiken Ideale wieder erwachten. Im 18. Jahrhundert fanden erste Medikamente zwar Anklang, brachten allerdings auch Gefahren mit sich. Mancher Arzt propagierte die Anwendung von Mineralwässern, Heilbädern und der Hydrotherapie. Dies setzte sich im 18. Jahrhundert weiter fort, die Beliebtheit der Hydrotherapie stieg an. Vor allem in Deutschland erlebte die Hydrotherapie einen wahren Boom: Der Urvater der Hydrotherapie, Sebastian Kneipp, entwickelte eine einfache Lebensregelung, kombinierte sie mit der Anwendung pflanzlicher Medikamente und einer Gesundheitserziehung. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich die deutsche Physiotherapie vorwiegend darum bemüht, sich im Gesundheitswesen zu etablieren und zu verankern. Sie hat sich deshalb entlang der Medizin entwickelt und somit am medizinischen Denkmodell definiert. Grundlegend für das Medizinische Modell war zu dieser Zeit das Konzept der „Normalität“, das die Therapie wieder herstellen sollte. Der Begriff des „Physiotherapeuten“ fand 1994 Einzug in den offiziellen bundesdeutschen Sprachgebrauch. Von nun an heißen die Krankengymnasten „Physiotherapeuten“. Dieser Begriff war vor der „Wende“ bereits in der DDR die offizielle Berufsbezeichnung.


Reinlichkeit fürs Volk Sicher erinnern sich einige Wittenberger noch an ihren letzten Besuch und ihr letztes Vollbad in der Wittenberger Steinstraße.

Fotos: privat, fotolia.de

Zu Beginn des letzten Jahrhun- baurat Bruns fertiggestellte Warmderts war es in den Wohnungen der badeanstalt wurde von Runge einfachen Leute nicht üblich, Bäder eingeweiht und der Stadt übertrazu haben. Man konnte sich diesen gen. Bereits 1902 rief Johannes RunLuxus einfach nicht leisten. ge aus Anlass der ihm zuteil geworDank verantwortungsbewusster denen Ehrungen eine Stiftung in Mitmenschen, wie dem Kommer- Höhe von 10.000 Mark für die Stadt zienrat Johannes Runge in Witten- ins Leben. Nach dem Tod seiner berge, mussten auch die „unterer Gattin 1902 gründete der agile Schichten“ nicht auf die Möglich- Kaufmann mit einer Zeichensumkeit der Ganzkörperreinigung ver- me von 20.000 Mark die „Margarezichten. Heute können wir uns te-Runge-Stiftung“, die sich einer Wohnungen ohne Bad eigentlich umfangreichen Wohltätigkeitsargar nicht mehr vorstellen. beit widmete. Johannes Runge, der im Jahr 1841 Unter der Leitung des Wittenberin Eschenrode geboren wurde, kam ger Stadtbaumeisters Friede Ever1867 in die Elbestadt und trat in die hard Bruns (1860-1944) entstand Speditionsfirma „Hofmann & Rö- das beeindruckende Gebäude der mer“ ein. Im Jahre 1881 wurde er für Warmbadeanstalt am Kirchplatz. zwei Jahrzehnte Beigeordneter im Der Absolvent der BaugewerbeMagistrat der Stadt Wittenberge. schule Buxtehude zeichnet für vieEr gestaltete in dieser Funktion die le Bauten, wie auch das Rathaus städtische Entwicklung nicht un- von 1914, verantwortlich. Nach seiCREATE_PDF2863866175585966516_2202056055_1.1.EPS;(91.60 x 45.00 mm);18. Apr 2011 12:37:16 wesentlich mit. Die 1902 vom Stadt- nen Plänen entstanden Straßenzü-

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DER ELBLÄNDER

Die grüne Kiste

ge und Wohngebäude mit interessanten Schmuckelementen und Jugendstildekors. Im Jahre 1914 zog auch die Städtische Leihbibliothek in das Gebäude im Herzen der Altstadt ein. In der Warmbadeanstalt selbst konnten Bürgen für wenig Geld ein warmes Vollbad nehmen. Bis weit in die 60er Jahre der DDR-Zeit war das noch möglich. Als dann die ersten Neubautengebiete mit komfortablen Innenbädern entstanden und auch Altbaubewohner sich nach und nach Bäder einbauen ließen, wurde die Warmbadeanstalt überflüssig. Später befand sich in dem Gebäude eine Niederlassung vom VEB Kombinat Robotron, das sich mit der Datenverarbeitung beschäftigte. Nach der politischen Wende wurde die alte Warmbadeanstalt aufwendig saniert. Anschließend bezog ein Bildungsträger (QBW) die Räumlichkeiten.

Historische Bauten

durch öffentliche Warmbadeanstalten

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Romanikregion

Kirche St. Jakobi in Perleberg

Romanik

Romanischer Feldsteinunterbau des Kirchturms der Perleberger St. Jakobi-Kirche.

DER ELBLÄNDER

Text und Foto: Hans-Peter Bodenstein, www.ndrom.de

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In der Altmark und im Elbe-Havel-Winkel lag die Periode romanischen Bauens in den Jahren zwischen 1140 und 1240. Im 14. Jh. gewannen die städtischen Bürgerschaften an wirtschaftlicher Kraft, so daß sie sich Gotteshäuser im neuen, dem gotischen Baustile leisten konnten. Nicht selten kam es hierbei zum Umbau der vorhandenen romanischen Basiliken in gotische Hallenkirchen, wie etwa in Werben, Seehausen oder Osterburg. In Frankreich wurden schon in der Mitte des 12. Jh. Kirchen im neuen Stil errichtet. So gab es Vorbilder, denen man nacheifern konnte. Nun sind aber der Umbau einer romanischen Kirche und ein gotischer Kirchenneubau zwei verschiedene Dinge. Im allgemeinen kann der Umbau, was die äußere Gestalt angeht, mit dem Erscheinungsbild der romanischen Basilika nicht konkurrieren. Es sind die tiefen Strebepfeiler, die, selbst wenn sie Zierrat tragen, die Außen­ wände gotischer Stadtkirchen, namentlich im Chorbereich, unansehnlich erscheinen lassen. Anders verhält es sich mit den Innenräumen. Hier erreicht das Streben nach mehr Höhe, Licht und Weite einen gesteigerten, neuen Ausdruck. Man kann die altmärkischen gotischen Stadtkirchen so charakterisieren: außen unansehnlich – innen beeindruckend, auch wenn ein Vorgängerbau wesentliche Maßbestimmungen vor-

gegeben hat. Ein Umbau zur gotischen Hallenkirche erfolgte stets auf die gleiche Weise. Die neuen Wände wurden um die alten herumgestellt, wobei diese Stück für Stück abgetragen werden mussten. Sofern es die Gegebenheiten zuließen, wurden die Stützen der romanischen Basilika für die neue Kirche nur erhöht, wie es in Osterburg zu beobachten ist. Um die heilige Messe während des Baugeschehens möglichst lange abhalten zu können, fiel der romanische Chor als letztes. Der Chor der neuen Kirche ergab sich aus der Spiegelung des romanischen Chores an dessen Ostwand, erweitert durch einen weiträumigen polygonalen Ostabschluss, wie bei der Kirche St. Marien in Salzwedel geschehen. Die romanischen Westtürme wurden in der Regel beträchtlich erhöht und mit spitzen Pyramidendächern versehen. In Werben und Seehausen ist beispielsweise noch gut erkennbar, wie hoch der romanische Kirchturm ursprünglich gereicht hat. Das zeigt jene Stelle an, wo die Ecklisenen zu Ende sind. Nicht selten ist das obere, gotische Mauerwerk am Turm stärker verwittert als das ältere romanische darunter. Eine besonders interessante Umbaugeschichte hat die Kirche St. Jakobi zu Perleberg. Hier war der Vorgängerbau keine Basilika, sondern eine Saalkirche mit Chor, der im Osten keine Apsis besaß. Aus dem

noch vorhandenen romanischen Feldsteinturm, der mit seiner hohen Mauerwerksqualität beeindruckt, kann verschiedenes über den Vorgängerbau abgeleitet werden. Zum einen ist es das verwendetet mittelalterliche Fußmaß von 0.305 m, der Stauferfuß. Zum anderen betrug das Grundmaß 15 Fuß und Länge und Breite der Kirche verhielten sich wie 8:3. Demzufolge war die Kirche 120 Fuß lang und 45 Fuß breit. Auf Chor und Turm entfielen jeweils ein Viertel der Bauwerkslänge. Deshalb war der Saal halb so lang wie die ganze Kirche. Nachdem beim Umbau die langen romanischen Saalwände abgerissen waren, konnten die östlichsten Freistützen der gotischen Halle vor der Wand mit dem romanischen Triumphbogen aufgemauert werden. Der romanische Chorraum dahinter blieb während des gotischen Umbaus weitgehend nutzbar. Die übrigen gotischen Stützenpaare verteilen sich in annähernd gleichen Abständen über die Strecke bis zur Turmost­ wand. Dieser Bauablauf erklärt die größere Spannweite des östlichen Hallenjochs. Höchst bemerkenswert ist aber auch die Stellung der heutigen Kirchennordwand. Diese ist gegenüber der Längsachse der gotischen Halle um 4 Grad gegen den Uhrzeigersinn, also nach Norden hin, gedreht. Wie kommt so etwas zustande? Die gotische Nordwand und der gotische Chor wurden nach der aufgehenden Sonne ausgerichtet. Dabei erfolgte die Orientierung der Chorachse an einem Sonntag, weil der Chor heiliger ist als die Halle. Die Orientierung der Hallennordwand erfolgte vor dem Chor an einem Werktag, gleichfalls mit Hilfe der aufgehenden Sonne. Die einschlägigen astronomischen Rechnungen führen in der Nähe von 1361 zu folgendem Ergebnis: Die Sonne ging am 15. August 1360, einem Sonnabend, in dem Punkte


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DER ELBLÄNDER

am Horizont auf, auf den die Flucht der Saalnordwand weist. Am Sonntag, den 23. August 1360, erfolgte die Orientierung der Chorachse nach der aufgehenden Sonne. Dem 15. August kommt in der katholischen Kirche eine besondere Bedeutung zu. An diesem Tage wird Mariä Himmelfahrt gedacht. Die Stellung der Nordwand ist folglich Ausdruck der aufkommenden Marienverehrung, womit sich einmal mehr unsere Erfahrung mit mittelalterlicher Architektur bestätigt: Jede Form ist die Einkleidung eines Gedankens. Was geschah in den vier letzten Monaten des Orientierungsjahres, wenn in der historischen Überlieferung 1361 als gotischer Baubeginn genannt wird? Die Orientierungsarbeiten konnten durchgeführt werden, ohne den romanischen Saal und den romanischen Chor vorher niederzulegen. Die fraglichen vier bis sechs Monate werden mit Bauvorbereitungen ausgefüllt gewesen sein.

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Museen Elbland-Museen

und Sehenswürdigkeiten L Tangermünde Salzkirche Zollensteig, 39590 Tangermünde Tel. 039322.45494, Di-So 10-17 Uhr Stadtgeschichtliches Museum Am Markt, 39590 Tangermünde Tel. 039322.42153, Di-So 10-17 Uhr Zeitzeug am Eulenturm Lange Straße 34, 39590 Tangermünde Tel. 039392.81902 und 0173.2411525 Mo-So 10-12 und 14.30-19.30 Uhr Burgmuseum Schlossfreiheit 5, 39590 Tangermünde Tel. 039322.92844, Di-So 10-17 Uhr

L Perleberg

L Schönhausen (b. Tangermünde) Bismarck-Museum Schönhausen Bismarckstraße 2, 39524 Schönhausen Tel. 039323.38874, tägl. von 10-18 Uhr

L Lenzen Besucherzentrum/Burgmuseum Tel. 038792.1221, Burgmuseum 038792.5078100; täglich 10-18 Uhr

L Havelberg Prignitz Museum, Am Dom, 39539 Havelberg, Tel. 039387.21422, Di-So 10-12 Uhr und 13-18 Uhr

 Seehausen Turmuhrenmuseum Seehausen Mühlenstraße 48, 39615 Seehausen Tel. 039386.51006 Sa 10-12 Uhr u. 14-16 Uhr, So 14-16 Uhr

L Bad Wilsnack Wunderblutkirche Große Straße 55, 19336 Bad Wilsnack Tel. 038791.27 21 und 038791.6200 L Rühstädt Bauernmuseum, Dorfstraße 16, 19322 Rühstädt, Tel. 038791.2091 Di-So 10-18 Uhr, Mo geschlossen L Werben Heimatstube Im Elbtor, 39615 Werben Tel. 039393.92755, nach Vereinbarung

DER ELBLÄNDER

L Beuster (b. Seehausen) Blaulicht-Museum Sammlung historischer Feuerwehr-, Polizei- und Rettungsdienstfahrzeuge Am Burggraben 1, 39615 Beuster Tel. 039397.97444, tägl. 10-16 Uhr, Feiertage nach Vereinbarung

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L Lanz Friedrich-Ludwig-Jahn-Gedenkstätte Am Ring 21, 19309 Lanz Tel. 0387 80.72 10 oder 73 85 0162.885 59 71 oder 0175.668 90 63 Mo-Fr 9.30-16 Uhr, Sa/So auf Voranm. L Wittenberge Stadtmuseum Alte Burg Putlitzstraße 2, 19322 Wittenberge Tel. 03877.405266; Di-So 11-17 Uhr; stadtmuseum@kfh-wbge.de; Uhrenturm Veritas-Parkes, 19322 Wittenberge; (Winterpause) Eisenbahnstellwerk „Wm“ Schaudepot für Eisenbahntechnik in Vorbereitung, Nähe Bahnhof Bahnstraße 1, 19322 Wittenberge Sa 10-16 Uhr, oder nach Absprache

Stadt- und Regionalmuseum Mönchort 7-11, 19348 Perleberg Tel. 03876.612964, Di-Fr 10-16 Uhr, 2. und 4. So 10-16 Uhr u. nach Vereinb. Museumsgalerie im Wallgebäude Mo-Do 10-16 Uhr, Fr 10-15 Uhr Oldtimer Museum Wilsnacker Straße 12, 19348 Perleberg Tel. 0 38 76 .61 30 01 o. 0162.7356251 Di/Do 13-16, Mi/Fr 9-12, So 14-17 Uhr DDR-Geschichtsmuseum, Feldstr. 98a Do-Fr 10-13 Uhr, Sa/So, Fei. 13-16 Uhr

L Osterburg Kreismuseum Straße des Friedens 21, 39606 Osterburg, Tel. 03937.83730, Di-Fr 9-16 Uhr, So 14-17 Uhr u. nach Vereinbarung L Stendal Altmärkisches Museum Schadewachten 48, 39576 Stendal Di 13-17 Uhr, Mi-Fr 10-17 Uhr Sa 13-18 Uhr, So/Fei 11-18 Uhr Winckelmann-Museum Winckelmannstr. 36/37, 39576 Stendal, Tel. 03931.215226, Di-So 10-17 Uhr Landes-Feuerwehr-Museum Am Ostbahnhof, Tel. 03931.212575, Di/Do, Sa 9-11 Uhr und 13-17 Uhr, Führungen nach Vereinbarung  Arendsee Heimatmuseum, Am See, 39619 Arendsee, Sa/So 11-16 Uhr L Vietze Heimatmuseum Hauptstr. 7, OT Vietze, 29478 Höhbeck Tel. 0 5846.14 39 Sa/So und Fei. Führungen um 16 Uhr L Schnackenburg Grenzlandmuseum, Am Markt 3, 29493 Schnackenburg, Tel. 05840.294 L Göhrde Naturum König-Georg-Allee 5, 29473 Göhrde Tel. 05855.675, Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa, So, Fei. 10-18 Uhr L Clenze „Das blaue Haus“ Clenze Kapellenstr. 7, 29459 Clenze Tel. 05844.554, Mi-Sa 16-18 Uhr

L Lübeln Rundlingsmuseum (Freiluftmuseum) Lübeln 2, 29482 Küsten OT Lübeln Tel. 05841.96290, täglich 10–18 Uhr L Lüchow Amtsturm-Museum, 29439 Lüchow Tel. 05841.1260, Di-Sa 13-18 Uhr So und Fei 10-12 und 13-18 Uhr Atelier im Garten, Satemin Nr. 1, Tel. 05841.971989, Sa/So und Fei. 11-18 Uhr Galerie 1A, Ranzau 1a, 29439 Lüchow OT Ranzau, Sommerausstellung bis 25.10. Tel. 05841.5308 L Wustrow Museum Wustrow, Lange Str. 9, Tel. 05843.244 oder 429, Di-Do 14-17, Fr 11-17, So 14-17 Uhr L Hitzacker Altes Zollhaus Zollstraße 2, 29456 Hitzacker Tel. 05862.8838, Di-So 10-17 Uhr Archäologisches Zentrum Hitzacker Elbuferstr. 2-4, Tel. 05862. 6794, MaiSept. tägl. 10-18 Uhr, April u. Okt. Mo-Fr 10-16 Uhr, Sa-So, Feiertag 10-18 Uhr, gegenwärtig Winterpause L Dömitz Museum Festung Dömitz Auf der Festung, 19303 Dömitz Tel. 03 87 58.2 24 01, Di-So 10-16.30 Uhr L Unbesandten Grenzerfahrungspunkt am Grünen Band Bauernhaus Pauli, Am Elbdeich 4, 19309 Unbesandten, Tel. 038758.20194, tgl. 11 -17 Uhr, Führung nach Absprache L Dannenberg Waldemarturm, 29451 Dannenberg Tel. 05861.808117 oder 808545 Di-So 10-12 Uhr u. 14-17 Uhr Historisches Feuerwehrmuseum 29451 Dannenberg, OT Neu Tramm Tel. 05861.2242, Sa/So u. Fei. 10-17 Uhr Mi, Do, Fr 14-17 Uhr L Ludwigslust Schloss, Schlossfreiheit, 19288 Ludwigslust, Tel. 03874.5719.0, täglich 10-18 Uhr L Wolfshagen Schlossmuseum Putlitzer Str. 16, 19348 Wolfshagen Tel. 038789.61063, Mi-So u. Fei. 11-16 L Pritzwalk Stadt- und Brauereimuseum Meyenburger Tor 3a, 16928 Pritzwalk Tel. 03395.302802, Di-Fr 10-12 Uhr und 13-17 Uhr, Sa/So 13-16 Uhr L Lindenberg Prignitzer Kleinbahnmuseum, Hauptstr. 7, 16928 Lindenberg, Tel. 033982.60114


L Lübtheen Museum „Altes Küsterhaus“ Schulstr. 2, 19249 Lübtheen, Tel. 038855.77523 Di-Do 9-12 und 14-17 Uhr So 14-17 Uhr und nach Vereinbarung L Grabow Heimatmuseum Marktstr. 19, 19300 Grabow Tel. 038756.70054, Di-Fr 9-11 Uhr, Mi/So und Fei. 14-16 Uhr, nach Voranmeldung L Ziemendorf Treppenhaus der Menschenrechte in renovierter Grenztruppenkaserne Dorfstraße 49g, 39619 Ziemendorf Tel. 039384.97295, Führungen nach Absprache, Besichtigung von 8-20 Uhr 

L Demerthin Renaissance-Schloss Schulstr. 10,16866 Gumtow OT Demerthin, Tel. 033977.80344 o. 87915

L Wanzer Bockwindmühle am Elberadweg Tel. 039395.81280 Führungen nach Absprache Besichtigung Sa/So von 11-17 Uhr

L Bleckede Biosphaerium Elbtalaue, Schlossstr. 10, 21354 Bleckede, Tel. 05852.951414 April-Oktober tägl. 10-18 Uhr März-April Mi-So 10-17 Uhr

L Arneburg Heimatmuseum, Breite Str., Tel.: 039321.51817, täglich 10.00-18.00 Uhr

L Meyenburg Modemuseum, Schloss 1, 16945 Meyenburg, Tel. 033968.508961 März bis Oktober, Di-So 10-18 Uhr

L Rüterberg Dorfrepublik Rüterberg, Am Brink 3, 19303 Rüterberg, Tel. 038758.20333 nach tel. Vereinbarung L Alt Jabel Dat lütt Museum, Friedensstr. 15, 19303 Alt Jabel, Tel. 039759.20234 oder 20452 Mai bis 3. Oktober So/Fei. 14-17 Uhr L Buch Elbelandmuseum, Kirchstraße. 1, 39517 Buch, Tel. 039362.81673 o. 90009 Mo/So von 10-17 Uhr

L Streckenthin Museumsdruckerei, Natur- und Landschaftsschutz-Denkmalpflege, Förderverein Streckenthin e.V., Streckenthiner Dorfstr. 17, 16928 Pritzwalk OT Streckenthin Tel. 033989.40600 L Schildfeld Das kleine DDR-Museum An der Schildmühle 8, 19260 Schildfeld Tel. 038843.21540

 Perleberg • Nec‘s Club · www.necs-club.net...........................03876.300955 Eichhölzer Weg 1-3 · Minimal-House-Techno, Black, Charts Eintritt: 5-10 €  Perleberg • AGGREGAT · www.prignitzkombinat.de Industriestraße · Minimal, House, Techno, Bunker, Goa  Wittenberge • Sous Sol · www.soussol.de .............................0172.6479412 Bahnstraße 122 · Charts, RnB, Rock, HipHop, live Bands Eintritt: 5-8 €  Schilde • Kulturscheune · www.kulturscheune-schilde.de.......038793.40725 Dorfstraße 12 · Charts, House, Black, Schlager Eintritt: 5-10 €  Glöwen • Treibhaus · www.treibhaus-net.de............................ An der Eiche 6 · Goa, Minimal, House-Techno Eintritt: 5-11 €  Spornitz • Eventarena · www.eventarena.info ........................0152.08692173 Bahnstraße 10 · Charts, Electro, Black, Bunker, Minimal Eintritt: 4-9 €  Parchim • Discothek Flame · www.flame-club.de...................03871.451993 Schwarzer Weg 11 · Charts, Club-Music, alles Eintritt: ab 8 €  Stendal • Miami-Live Club · www.miami-live.de.....................0172.6479412 Hoher Weg 7 · Club-Music, House, Minimal Eintritt: 5-10 €  Tangermünde • Kornkammer ...................................................039322.44648 Stendaler Straße 113 · alles  Osterburg • Flash Disco · www.flash-disco.com ....................0172.3211023 Düsedauer Str 22-20 · Goa, Minimal, Techno, Goa, Psytrance  Gardelegen • Alte Feuerwache · www.altefeuerwache.de....03907.710180 Aschberg 18 · alles, hauptsächlich Charts/Club Eintritt: 3-7 €  Stendal • Tanzcafé · www.tc-stendal.jimdo.com......................03871.451993 Dahrenstedter Weg 7 · Apres Ski, Oldie, Charts, 80er , Minimal  Stendal • Joker · www.joker-stendal.de.....................................03931.418497 Kornmarkt 5-7 · Charts, Dance, Club-Music  Dannenberg • P6 Disco · www.p6-nights.de ...........................05861.979980 Zur Pyramide 6 · Black, Trance, Rock, Party-Klassiker  Lüchow • Discothek No.1 · www.discothek-no1.de ................05841.6823 Konsul-Wester-Straße 5 · alles, hauptsächlich Charts/Club  Alt Garge • Plan 1 · www.kulturzentrum-plan1.de.....................05854.9673991 Hauptstraße 38 · Rock, Indie, Grunge, Nu Metal, Hardrock  Wöbbelin • Fabrik · www.facebook.com/fabrikwoebbelin.de...0174.6714744 Am Funkamt 10 · Electro, Goa, Psychedelic  Beetzendorf • Pasaa · www.pasaa.de . ....................................039000.51330 Beverhol 6a · Black, House, Electro, live Band, Pop, Trash  Salzwedel • Speicher Reload · www.speicher-saw.de ..........03901.302622 Brietzer Weg 6 · Black, Club, House  Salzwedel • Club Löwenherz · www.im-herzen-des-löwen.de...03901.3089398 Burgstraße 71 · Black, House, Electro, Pop

Elbland-Museen

L Neuhausen Burg- und Schlossanlage Neuhofer Str. 20, 19348 Neuhausen Tel. 038785.90162, Terminabstimmung

L Kaliß Regionalmuseum, Karl-Marx-Str. 22, 19294 Kaliß, Tel. 0172.2036226, Mi 14-16 Uhr, So 10-12 Uhr

DER ELBLÄNDER

L Salzwedel J.-F.-Danneil-Museum An der Marienkirche 3, 29410 Salzwedel Tel. 03901.423380, Di-Fr 13-16.30 Uhr Sa/So und Fei. 13-17 Uhr

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Carlo Cazals in Grabow skurriler Irrationalist und Tenor

Gesang mit Herz

Carlo Cazals skurriler Irrationalist und Tenor

Text und Foto: Karin Klein

DER ELBLÄNDER

Grabow. Carlo Cazals kommt an die Elde, genauer gesagt nach Grabow bei Ludwigslust. Am 08.03.2013 gibt er sein musikalisches Stelldichein im Hotel Stadt Hamburg. Er ist ein vielseitig bewanderter Künstler mit Ausstrahlung. Lassen Sie sich mitreißen und verzaubern durch seine stimm­ liche Klanggewalt. Um Appetit für ihre Ohren zu holen, lauschen Sie ihm im Internet. Die Adresse finden Sie im Anschluss. Carlo Cazals wurde 1948 in Hamburg geboren. Er absolvierte sein Gesangsstudium bei der Berliner Opernsängerin und Stimmbildnerin Gertrud Anna Pirsch, bei Professor Alfred Borchard , dem Chefprofessor der Musikhochschule Tokyo, sowie bei Udo Bartels, Korrepetitor der Hamburger Staatsoper. Carlo Cazals Tenorstimme ist variabel über 3,5 Oktaven hinweg,

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und er bevorzugt Stücke der italienischen Schule. Sein Stimmvolumen beeindruckt gleichermaßen wie seine imposante Erscheinung. Seine Vorbilder waren von Anbeginn Benjamino Gigli und Enrico Caruso. Carlo Cazals lebte und studierte lange Zeit in Mittelitalien - Neapel, Ravello und Amalfi, wo er auch Auftritte hatte. Italiener priesen die Atmosphäre seines Timbres, das den charismatischen Charakter ihrer Empfindungen ausstrahlt. An der Hamburger Kammeroper sang Carlo Cazals die Rolle des Guglielmo in der Oper „Viva la Mamma“ von Gaetano Donizetti. Weitere Auftritte hatte er in Schleswig- Holstein, MecklenburgVorpommern und an der Volksbühne in Berlin. In Nejmegen sang er in „Dornröschen“ und in Amsterdam trat er im „Paradiso“ auf.

Anlässlich seines Auftritts in der Aula der Musikschule von Wismar schrieb die „Ostseezeitung“ am 9.6.2009 unter anderem: „Caruso des Ostseestrandes“ - Carlo Cazals sang romantische italienische Arien und Lieder mit solch einer Leidenschaft, die man den Italienern zuspricht, nicht aber den Nordlichtern. Dabei traute er sich etwas, das nicht jeder Tenor kann: Er sang erst piano (leise), so dass er seine Gäste zwang, die Ohren zu spitzen. Und dann plötzlich die forte ­(laute) Seite Carlo Cazals, die spielerisch leicht den großen Raum ausfüllte. Eine energiegeladene Stimme ­voller Seele. Carlo Cazals singt mit dem Herzen und nicht „nur“ mit seiner bemerkenswerten Stimme …  www.carlocazals.com


Wintergäste an der Elbe Singschwäne bei uns an der Elbe

Foto: Archiv Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Brandenburg Text: LUGV/Schormann

mittlerweile komplett gen Frankreich und Spanien weitergezogen. Neben Singschwänen bieten die naturnahen Elbauen weiteren Wintergästen optimale Bedingungen. Rund hundert Raufußbus­ sarde und kleinere Trupps der ­invasionsartig auftretenden Seidenschwänze aus Skandinavien verweilen zur Zeit im Gebiet. Ein ganz besonders interessanter Gast aus dem hohen Norden ist die Sumpfohreule. Einzelvögel und sogar kleine Gruppen dieser seltenen, vorwiegend dämmerungsaktiven Eulenart aus Skandinavien und Nordwest-Russland wurden bereits mehrfach im Biosphärenreservat gesichtet. Wer über die Feiertage bei einem Ausflug Singschwäne, Gänse & Co

beobachten möchte, findet dafür beste Bedingungen am Rohrdommelturm bei Boberow (Singschwan-Schlafplatz) sowie auf Ackerflächen bei Grube, im Dreieck Bad Wilsnack-Legde-Rühstädt sowie im Raum Jagel, wo die Tiere bei der Nahrungsaufnahme beobachtet werden können. Da die Vögel momentan als Überlebensstrategie im Energiesparmodus sind, ist es besonders wichtig, ihnen nicht zu nahe zu kommen. Jede Fluchtbewegung kostet zusätzliche Energie und Fettreserven, welche sie dringend zum Überleben in der Winterzeit benötigen. www.mugv.brandenburg.de

Foto: Peter Petermann

DER ELBLÄNDER

Foto: Martin Grimm

Rühstädt – weit über 1.000 Singschwäne sind zur Zeit im Biosphärenreservat Flusslandschaft ElbeBrandenburg zu Gast und werden bis zum neuen Jahr bei uns bleiben. Auf Grund des zeitigen und vor allem schneereichen Wintereinbruchs sind die Tiere aus dem Baltikum und Russland, wo sie im Sommer brüten, zu uns an die Elbe geflogen, denn sie empfinden die Temperaturen hier als vergleichsweise mild. Gleichzeitig sind aktuell mit wenigen Tausend Individuen deutlich weniger nordische Gänse in den Elbtalauen zu Gast als zu diesem Zeitpunkt im letzten Jahr. Viele Gänse sind durch das Winterwetter weiter Richtung Westeuropa geflogen, wo sie in Gebieten mit milderen Temperaturen überwintern. Auch die sonst vereinzelt hier überwinternden Kraniche sind

im Biosphärenreservat

Singschwäne & Sumpfohreulen

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Lesetipp im Winter

DER ELBLÄNDER

Lesetipp

Wunderbare Abenteuer der kleinen Dott Mit folgender Geschichte möchten wir sie für heimatliche Erzählungen begeistern. Sie stammt aus dem Buch: „Wunderbare Abenteuer der kleinen Dott“. DIE OPFERSTEINE VON MELLEN Der große Dolmen In dem Zipfel der Mark, der am weitesten nach Westen vorgeschoben ist, liegt der Rudower Blutsee, und nicht weit von ihm, bei Boberow, der Rambower See.

Beide Seen sind sehr lang hintereinander ausgestreckt. Wie ein Pfeil liegen sie da, mit dem Kanal als Schaft in der Mitte; die Spitze weist von Osten her über die Elbe hinweg ins Reich. Da aber, wo der Pfeil der Seen im Nordosten Mellen und Boberow berührt, liegen die Opfersteine von Mellen. Wenn du am nordöstlichen Ausgang des Dorfes Mellen auf der Straße Karstädt – Lenzen den Hügel am Rambower See hinaufsteigst, so siehst du hoch über dem See auf einem kahlen Hügel ein Viereck von gewaltigen Felsblöcken. Du kannst noch heute achtundfünfzig Blöcke in diesem Steingehege zählen. Aber stelle dir vor, dass dieses mächtige Rechteck einst dicht mit Steinen besetzt war! In der Mitte dieses Raumes siehst du einen riesigen Felsblock, der auf mehreren Steinen ruht. Und unter dieser Felsplatte liegt die Grabkammer. Das ist der große Dolmen von Mellen. Wenn du auf deinem Wege bis zu diesem Dolmengrabe gewandert bist, dann wirst du sicher auch gehört haben, dass die Grabplatte der Blutstein genannt wird. Jetzt sind alle diese Steine in den Boden eingesunken, und zwischen der Platte des Opfersteines und der Erde kannst du gerade eben noch hindurchkriechen. Es gab aber eine Zeit, da diese Steine über Mannshöhe emporragten, damals, als noch niemand daran dachte, den Deckstein des Dolmen Blutstein zu nennen. Vor fünftausend Jahren errichtete ein nordischer Volksstamm diese Opferstätte über dem Grabe seines Fürsten, und noch dreitausend Jahre später wurde das ganze Land zwischen Elbe, Havel und Spree „die Wiege des Volkes“ genannt. Hier lag auch der heilige Hain, den die Germanen „dem allein herrschenden“

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Folgende Bücher aus unserer Herstellung bieten wir Ihnen direkt zum Kauf an: Wunderbare Fahrten und Abenteuer der kleinen Dott von Tamara Ramsay Band I (2. Auflage) 19,90 € Die Fortsetzung Band II und III 22,90 € weitere Angebote: Ich komm´ als Blümchen wieder von Kathrin Lockenvitz Der Schatten des Zwillings Annette Lübbers Das Großmütterbuch von Gunda Maintz Gamuppels Sternenreise von Ulrike Gau

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Lesetipp Lesetipp: Buch von Dieter Moor, es spielt in der Prignitz und wird Sie köstlich unterhalten. 1. Teil „Was wir nicht haben brauchen Sie nicht“ Geschichten aus der arschlochfreien Zone Preis 8,99 Euro 2. Teil „Lieber einmal mehr als einmal weniger“ Frisches aus der arschlochfreien Zone  Preis 9,99 Euro

Die Krieger der nordländischen Urbevölkerung wussten, dass die Sonne ein Gleichnis ist, in dem sich ihnen die Geheimnisse Gottes offenbarten. Sie war ihnen darum über alles heilig, denn in dem gewaltigen Schauspiel der sterbenden und auferstehenden Sonne sahen sie das Schicksal der ganzen Menschheit vorgebildet. „Wie der Tag der Nacht folgt, so folgt dem Tode das Leben“, sagten deine Ahnen. „Wie der Frühling dem Winter folgt, so folgt die Auferstehung dem Todesschlafe.“ Darum bliesen die leicht geschwungenen langen Julhörner über die gefrorenen Wasser am großen Dolmen und verkündeten ihnen, dass in der Nacht der Wintersonnenwende der Tod überwunden wird. „Erwache, Leben!“, bliesen die Hörner und Luren. „Nicht ewig ist der Tod! Denn geboren wird uns in der Mitte der Nacht das Licht des Lebens!“ Und während die Hörner über die Eissärge der Seen von Rambow bliesen, brannte am Dolmen bereits das Feuer des ewigen Lebens; da wurde an seinem Brande der Julklotz für den Herd des Hauses entzündet, da rollten die feuerflammenden Räder der Auferstehungshoffnung von den Hügeln herab über die eisigen Flächen der Seen.

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DER ELBLÄNDER

Gott geweiht hatten, und jahrhundertelang entließen die verstreuten suebischen Stämme aus allen Himmelsrichtungen Abgesandte, um hier, auf der Heimaterde ihres Volkes, den einzigen Gott zu verehren. Mächtig und gewaltig musste der Gott sein, dem diese Recken huldigten, so furchtbar, dass die unbeugsamen und todesmutigen Krieger seinem Heiligtume nur gefesselt nahen durften, die Freien, die sich durch niemanden als durch Gott gebunden fühlten. Wir wissen nicht genau, wo dieses Heiligtum des germanischen Suebenstammes lag. Es gibt Gelehrte, die sagen, dass es auf den Kuppen der Müggelberge inmitten der weiten Sumpf- und Wassergebiete der Spree und Dahme gelegen hatte. Andere meinen, dass der Dammrower Forst am Rambower See der heilige Hain der Semnonen war. Wir werden das vielleicht nie ganz sicher erfahren. Aber gewiss ist, dass unsere Vorfahren auch am großen Dolmen von Mellen inmitten des weitgesteckten Rechtecks Opferfeuer gebrannt haben. Wenn du aber ganz verstehen willst, was diese Steine bedeuten, so musst du wissen, dass sie die Marksteine eines gigantischen Kalenders sind, und dass jeder einzelne von ihnen so gesetzt war, dass alle zusammen die Bewegungen der Sonne während des Jahres bezeichneten.

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De Lütten kommt.

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Wi Schnacken platt

Duppelte Freid! Hermann un Gerda wär´n nu so recht un slecht richtige Rentners worn.  He müss ers noch Vorruheständler speeln, un se müss noch ´n tiedlang Arbeitslosengeld nehm´n, wiel ehr Sniederee no Krakau ümtrocken wär. Hermann wär Schippboer op de Warft un hät dor meist föftig Johr tobrögt.  ´N poor Monot häbt em fehlt.  In dat letzte Kriegsjohr hebt se siene School tweibombt un,  sien Vadder wär in Rußland vermißt un sien Mudder wull em nich dorhingeben, wo de Kinner gegen dat Ümbringen dörch de Fleegers seeker sien schull´n.  So käm Hermann mit dörtein Johr op de Warft, un leer Schippboer. Un nu hebt se dor so knickerige Konzerndokters, de dat Jubiläumsgeld vör Hermann inspoorn müssen. So hätt de Betriebsrot dat jedenfalls vertellt. Hermann hebt se ´n  poor Wochen vörher no Hus schickt.. Gerda hät in so ´n Modesalon in de Werderstroot Sniedern leert un wär loter ´n Ort Direktrice in so ´n feine Budiek an ´n Olen Wall. Hermann hett ehr - Vize in ´n Plünnloden - neumt. Dree Kinner häbt se kregen, ober grootmokt hett Gerda ehr Mudder Luise de Gören.  As de Lüttste twölf Johr old wär, hett Luise ´n Slaganfall hat, un Gerda müss ehr´n fein´n Boontje in den Plünnloden opgeben. Gerda hett ehr Mudder Luise hegt un pleegt un mit Anstand ün-

ner de Eer bröcht.  As de Kinner ut ´n Huus wär´n is se in so ´n Fabrik för Damenoberbekleidung anfung. Geern is se door nich hingohn.  Ober as de beiden nu in Rente güngen, wär jümmer lütt Hus,  wat se sick in de föfftiger Johrn boot hebt, meist affbetohlt.   Nu wulln se bloß noch för jümmer söss Enkelkinner dorsien. „De könnt ji alltieds bringen,  ober nich mehr as twee to Tied“ sähn se.  „Un bloß vörher Bescheedgebn, dat wi uns dor op instelln könnt „.  Dat müß woll sien, denn so ´n „Lüttbetenwat“  harn de beiden ook noch för sick sülvst op ´n Zetel.  „De beiden Olen danzt jümmers noch op söben Hochtieden.“ - säen de eegen Kinner, un meen´n dormit dat se alle neeslang in ´n Theoter lopt, de Sports,- Gesangs- un Börgervereene un dat Klötern mit de groote Verandtschopp. Wenn denn mol een oder twee Enkelkinner för een Nacht oder gor för ´n Sünnobend-Sünndag ansegt wärn, denn weur alln´s annere afsegt un de beiden harrn se dat schiet´nhild. De Kinner schulln sick bi ehr Grootöllern jo ok wollfeulen.  Bi söss Enkelkinner twüschen dree un twölf Johr muß du di all ´n betn wat infalln loten un ´n beten in Draff komen.  Wenn de Tied denn üm wär, un de Öllern kämen un holen de Lütten aff, geef dat noch ´n

Tass Kaffee oder ´n Obendbrot.  Dorbi hebt se denn vertellt wat se allns mokt hebt. Welche Büxen nattmegen oder schietig wär´n, wat se allns tweimokt oder vullsmeert häbt,  - dat häbt Gerda un Hermann nich vertellt. Dat hebt de beiden vörher op de Reeg bröcht. -  Ober dat bi de Scholkinner de Öllern nu woll mol mit de Lehrers snacken müssen, wiel dat lütte Eenmol-een noch nich sitten dä, un dat se noch nich mol wüssen,  keen Bismarck wär, -  dat güng jo woll nich ! Wenn ´t denn Tied no Huus wär güng dat Nöölen un Quarken los, - wiel se meuch wärn. Un wenn se denn ut de Döör wär´n, winken Gerda un Hermann bit se üm de Eck wärn.   Denn sä´n se: „Och nee,- de Lütten sünd doch jümmers ´n duppelte Freid, eenmol wenn se kommt, un eenmol wenn se goht !“

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Gegen Erkältung hilft

Gründlich Hände waschen mit Seife.

Text: abda Foto: Falko Geitz, Elbländer

mel oder Schal niesen, aber nicht in die Hände. So vermeidet man, andere anzustecken. Auch wenn es viele Menschen drinnen kuschelig-warm mögen: Heizungsluft in Büros und Wohnungen trocknet die Schleimhäute aus. Dies erleichtert den Erkältungsviren, in den Körper einzudringen. In geschlossenen Räumen kann die Zahl der Viren zudem leicht ansteigen. Das Büro oder die Wohnung deshalb drei- bis viermal am Tag für jeweils zehn Minuten durchlüften, das sorgt für ein gesundes Raumklima. Idealerweise sollte die Raumtemperatur im Winter nicht über 19 bis 20 Grad liegen. Abhärten kann man sich mit äußerlichen Wasseranwendungen. Kalt-warme Wechselduschen kosten Überwindung, regen aber die

Abwehrkräfte an. Aufhören sollte man immer mit einem kalten Guss, das löst die wichtige Erwärmungsreaktion aus. Wer davor zurückschreckt, sich von Kopf bis Fuß kalt-warm zu duschen, kann sich auf die Arme oder Unterschenkel beschränken. Auch ein Spaziergang bei kaltem Wetter stärkt die Abwehrkräfte. Man sollte sich aber gut in Schal und Mütze einpacken, damit der Körper nicht zu stark auskühlt. Wer noch mehr für seine Abwehrkräfte tun will: In der ­Apotheke gibt es pflanzliche Medikamente, die die Abwehrkräfte steigern und vorbeugend eingenommen werden. Weitere Informationen stehen unter www.abda.de

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Wer eine Erkältung vermeiden will, sollte sich mehrmals täglich die Hände mit Seife waschen. Dabei die Hände eine halbe Minute lang einseifen, auch zwischen den Fingern. „Desinfektionsmittel sind aber meist nicht nötig“, sagt Friedemann Schmidt, designierter ­Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die Auslöser von Erkältungen sind Viren. Sie werden übertragen über Gegenstände, die von mehreren Menschen berührt werden, etwa Türgriffe oder Treppengeländer. Händewaschen unterbricht diesen Infektionsweg. Die Hände sollten das Gesicht außerdem möglichst wenig berühren, um die Viren von Mund, Nase und Augen fern zu halten. Wer niesen muss und kein Taschentuch griffbereit hat, sollte in seinen Är-

kampf gegen die Erkältung

– Händewaschen und Abhärtung

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Lutz de Shawue Musiker und Poet Moorscheune, Boberow. Lutz ist vor allem als Sänger, Gitarrist und Mandolinenspieler der Folkrockband Shawue bekannt. Für diese Band schrieb er die meisten seiner Songs. Seit einem Jahr geht der Singer-Song-Writer wieder allein, beziehungsweise zu zweit, auf Tour. Dafür gab er sich den Namen „Lutz de Shawue“ (Lutz von Shawue). Eine Wortspielerei, die nicht nur seine Herkunft, sondern auch seine Musik erklärt. Denn Shawue-Songs sind natürlich ein wichtiger Bestandteil in seinem aktuellen Live-Programm. Es sind in deutsch gesungene Lieder, in

denen es liebevoll, kritisch, ironisch, witzig, nachdenklich oder manchmal anklagend zugeht. Ein Grund für viele Schulen in Deutschland und sogar in den USA, einige dieser Lieder als Unterrichtsmaterial zu verwenden. 2010 veröffentlichte er sein zweites Solo, das Album „Leinen los“ und 2012 die CD „für immer jung“, ein Tribut an Bob Dylan. Bei den LiveAuftritten ist natürlich der Einfluss Bob Dylans unverkennbar. Gesang, Gitarre und Mundharmonika bilden die instrumentale Basis der Konzerte. Gewürzt wird das Ganze durch die Violine seiner Frau

Heike. Neben eigenen Songs, greift Lutz immer wieder gern auf seine sogenannten „Co-Produktionen“ mit anderen Künstlern zurück. Diese „Co-Produktionen“ sind Songs z.B. von Bryan Adams, Tom Waits, John Mellencamp, John Hiatt und natürlich Bob Dylan, die Lutz mit deutschen Texten versehen hat. Am 16.02.2013 könnt Ihr diesen ganz speziellen Künstler live in der Moorscheune in Boberow erleben. Zusätzliche Informationen findet Ihr auf den Seiten: www.moorscheune.de oder auf www.shawue.de zu bekommen.

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Foto: Lutz de Shawue Text: Moorscheune Boberow

Kinostart im Januar

Django Unchained. Django, ein Sklave, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu führt, dass er dem deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz Auge in Auge gegenübersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-Brüder und nur Django kann ihn ans Ziel führen. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien

Fuß. Dennoch gehen die beiden Männer ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie ­gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des Südens ins Visier. Während Django seine überlebensnotwendigen Jagdkünste weiter verfeinert, verliert er dabei sein größtes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen Sklavenhändler verloren hat. Regie: Quentin Tarantino Jamie Foxx, Leonardo DiCaprio Kinostart: 17.01.2013

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Die Jugendseiten

Musik und Poesie, Lutz de Shawue vereint beide Themen.


Kinostart: „Les Misérables“ Am 21. Februar startet die Verfilmung von dem bekannten Musical „Les Miserables“ im Kino. Die Handlung basiert auf den gleichnamigen Roman von Victor Hugos, den er 1862 im Exil beendete. Das Musical wurde von Claude-Michel, Komponist, und Alain Boublil, Texter, verfasst. Die Premiere der heutigen längeren Fassung fand in London 1985 statt. Seit 1907 gab es zahlreiche Verfilmungen in allen Sprachen, die sich an die Handlung anlehnten. Mitte Januar 2012 wurde bekannt gegeben, dass es eine Verfilmung zum Musical geben würde. Oscarpreisträger Tom Hooper übernahm die Regie, setzte atemberaubende Bilder in Szene, unterstützt von der Sprache der Musik. Viele bekannte Gesichter, wie Hugh Jackman, Russell Crowe, Anne Hathaway, Amanda Seyfried, Eddie Redmayne, Aaron Tveit, Samantha Barks, Helena Bonham Carter und Sacha Baron Cohen, werden das Publikum mit ihren schauspielerischen wie auch gesanglichen Fähigkeiten verzaubern und mit in das revolutionäre Frankreich des 19. Jahrhundert entführen. Gedreht wurde von März bis Juni vor beeindruckenden Kulissen.

„Les Misérables“ handelt von zerbrochenen Träumen, zerstörten Hoffnungen, unerwiderter Liebe, Verrat, Leidenschaft, Aufopferung und Vergeltung. Die französische

Gesellschaft wird beschrieben, die von der Zeit Napoleons bis zu der des Bürgerkönigs Louis Phillipe. Im Mittelpunkt steht der ehemalige Sträfling Jean Valjean (Hugh Jackman). 19 Jahre befand er sich in Haft. Voller Hoffnung geht er am Tag seiner Entlassung seinem neuen Leben entgegen. Hier trifft er auch auf den Polizeibeamten Javert (Russel Crowe), der ihm einen gelben Pass aushändigt und rät, ihn nie zu vergessen. Valjeans Hoffnungen werden schnell zerschlagen, als ihm bewusst wird, dass die Gesellschaft keine ehemaligen Sträflinge duldet. Durch einen gutherzigen Bischof, lässt der verbitterte Valjean sich bekehren

Kinostart im Februar Kokowääh 2. Wer hat gesagt, dass Patchwork einfach ist? Bei Henry, Katharina, Tristan und Magdalena jedenfalls ist zwei Jahre nach der turbulenten Familienzusammenführung der Alltag eingekehrt – und das Chaos ausgebrochen! Während die zehnjährige Magdalena zum ersten Mal ihr Herz an einen Jungen verschenkt, ist ihr leiblicher Vater Henry unter die Filmproduzenten gegangen und arbeitet unter Hochdruck an seinem ersten großen Coup – mit dem exzentrischen Matthias Schweighöfer in der Hauptrolle! Katharina kümmert sich unterdessen um den

und beschließt, ein guter Mensch zu werden. Unter falschem Namen erarbeitet er sich Reichtum und Ansehen und es gelingt ihm sogar, Bürgermeister zu werden. Er trifft schließlich auf die verarmte junge Fantine. Er kommt ihrer letzten Bitte nach und nimmt ihre Tochter Cosette in seine Obhut. Es gelingt Valjean, vor einer neuen Verhaftung und Verurteilung zu fliehen und gemeinsam mit Cosette lebt er ein glückliches Leben in Paris. Doch als sich Cosette in den jungen Studenten Marius verliebt und Valjean plötzlich wieder dem Polzeibeamten Javert gegenübersteht, ändert sich alles schlagartig. Angetrieben von seinem erbitterten Sinn nach Gerechtigkeit, Recht und Ordnung, hat Javert Valjean all die Jahre gesucht und verfolgt. Erneut steht das idyllische Leben Valjeans auf dem Spiel ... Es scheint, als stünden im Mittelpunkt der Handlung Liebe und Abenteurer. Doch die Geschichte reicht viel tiefer, so geht es doch eigentlich um die politisch-ethischen Konflikte zu dieser Zeit. Auch die Pariser Barrikadenkämpfe sind ein wichtiger Bestandteil der Handlung.

Die Jugendseiten

Die Verfilmung des Musicals kommt in die Kinos

Haushalt und um Baby Louis, den jüngsten Familienzuwachs, hadert aber zunehmend mit ihrer Rolle als Hausfrau. Tristan wiederum gefällt sich in seiner neuen Rolle ganz gut: Nachdem Charlotte die Familie verlassen und einen Job im Ausland angenommen hat, genießt Magdalenas Kuckucksvater seine Freiheit an der Seite seiner neuen, jugendhaften Freundin Nora in vollen Zügen – die Midlifecrisis lässt grüßen. Regie: Til Schweiger Til Schweiger, Jasmin Gerat Kinostart: 07.02.2013

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Groß Krams

Redefin

Groß Krams

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Loosen

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Karnevalsitzungen 1 Kino / Filmvorführungen

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2 Marionettentheater

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3 Thermen / Bäder

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4 Eisenbahn und Industrie in Miniatur bis 03.02.

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5 Suren Hansen Markt Perleberg 6 Hochzeitsmessen

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9 Irischer Abend

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Aussichtspunkt

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Blumenmädchen auf einer historischen Kutsche von Frau Gödeke

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Foto: Marina Möller … tierisch gute ideen für ihre werbung gibt es bei uns     fon 03395/30500 · mail@media-at-vice.de188


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DER ELBLÄNDER

was, wann, wo?

L Musik  L Jugend  L Kultur  L Bildung  L Feste  L Sport  L Natur

Dauer-Veranstaltungen Stadtmuseum, „Der blaue Dunst“ Geschichte des 19322 Wittenberge Tabakrauchens, Dauerausstellung Stadtmuseum, 01.12.- Ausstellung der Modelleisenbahnfreunde, 16928 Pritzwalk 30.12. Info: Tel. 03395.302802 Kreishaus, 05.11.- „Die Acker-Feuerlilie“, Ausstellung über 29439 Lüchow 23.12. das „Feuerlilienprojekt Govelin“ Paul-Lincke-Platz, 12.11.- Wintervergnügen auf der Eisbahn am Kultur19322 Wittenberge 11.12. und Festspielhaus (wetterunabhängig) Kreismuseum, 22.11.- Poesie im Blick, Werke von Michaela 39606 Osterburg 28.12. Herbst und Gedichte von Danuta Ahrends Danneil-Museum, bis Schätze der Bronzezeit 29410 Salzwedel 30.12. Schlossfreiheit, 39590 Tangermünde Rolandswurt, 19322 Cumlosen Klein(st)e Galerie, 39596 Arneburg KMG Elbtalklinik, 19336 Bad Wilsnack VERDO, 29456 Hitzacker Gemeindehaus, 29493 Schnackenb. Wendlandtherme, 29471 Gartow Altes Zollhaus, 29456 Hitzacker Psych. Tagesstätte, 29439 Lüchow Altes Zollhaus, 29456 Hitzacker Kießerdamm 18 19300 Grabow, M/V

bis 31.12. 13.10.31.12. bis 15.01. 26.10.11.01. 01.12.30.01.

19273 Neuhaus

10:00

St. Georg Kirche, 29471 Gartow Elefantenhof, 19372 Platschow Gästeinfo, 29451 Dannenberg Altes Zollhaus, 29456 Hitzacker Friedenskirche, 29482 Küsten Senfgalerie, 29494 Nemitz Forsthof, 19288 Glaisin Gart. Seeterrassen, 29471 Gartow Jugendzentrum, 29439 Lüchow Naturum Göhrde, 29473 Göhrde Gart. Seeterrassen, 29471 Gartow Tourist-Info, 29410 Salzwedel Golfclub Ghörde, 29499 Zernien Busbahnhof, 29439 Lüchow Naturum, 29473 Göhrde Schloss 19288 Ludwigslust Friedenskirche, 29482 Küsten „Schwarzes Schaf“, 19273 Preten 29475 Gorleben

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09:00

Malerei und Grafik von Karl Heinz Thoma Ausstellung mit Werken von Edelgard Taepke Ausstellung mit Werken von Michael Horwath (tgl. von 11:30-21:00) Vernissage „Gesicht zeigen“ Kreativ-Fotografie Ausstellung: Bilder von Holger Wenkel Frauenfrühstück, jeden letzten Dienstag im Monat

09:00 Aqua-Cycling „Radeln unter Wasser“ 09:30 09:30 09:30 10:00

10:30

jeden 1. Donnerstag im Monat – plattdeutsches Frühstück „Offenes Frühstück“ jeden Donnerstag, Erfahrungsaustausch und Klönen Schriftschreiben - Current und Sütterlin jeden Dienstag KÖRPERgeist: Qi Gong und Meditation jeweils Dienstags Sektfrühstück für Frauen im Amtsgrill, jeden 1. Samstag im Monat, Anm.: 038841.20485 Kindergottesdienst, jeden Sonntag außer in den Ferien

11:00 Jeden Dienstag+Donnerstag: Kinderzirkus Öffentliche Stadtführung ohne Anmeldung, jeden Donnerstag Hitzacker - sonntags um 11, 11:00 Spaziergänge lebendig begleitet Offene Kirche - von Mittwoch-Sonntag 11:00 geöffnet, Samstag 14:00 mit Führung 11:00

11:00 Senfprobe in der Senfgalerie Nemitz Nr. 15 Kulinarische Höhepunkte - jeden 1. Sonntag im Monat „Schlemmerbüfett“ Jeden Donnerst.+Samst.:Schlemmer12:00 Kutschfahrt, ca. 2,5 Stunden 12:00

13:00 Dienstag-Freitag : Hausaufgabenhilfe „Was der Wald mir sagt“, Waldwanderung mit P. Brauer, jeden 1. Samstag im Monat Jeden Sonntag: Kaffee-Kutschfahrt, 14:00 Info: Tel. 05846.980011

13:30

14:00 jeden Samstag Führung durch die Altstadt 14:00

Jeden zweiten und vierten Samstag: Schnupperkurse für Einsteiger

14:00 jeden ersten Samstag im Monat Stadtführung jeder 3. Sonntag im Monat: „Alte Wälder neu entdecken“, Führung Montag bis Freitag, öffentliche Führungen 14:00 Samstag, Sonn- u. Feiert. 11, 14 u. 15 Uhr 14:00

14:00 jeden Samstag Besucherführungen 14:00

Mai-Okt. jeden 2. Sonntag im Monat: Naturerkundungsangebot für Eltern und Kinder

14:00 jeden Sonntag: Gorlebener Gebet

Gemeindehaus, Kaffeestube (Klönen, Spielen, 14:30 29493 Schnackenb. Handarbeiten), jeden Mittwoch Immer aktuell im Internet! www.der-elblaender.de

Dauer-Veranstaltungen Dorfscheune, 14:30 Frauenkreis, jeden 2. Mittwoch im Monat 29478 Vietze Rest. „Birkenhof“, Paarturnier im Bridgeclub „Play Bridge 14:30 29451 Dannenberg Wendland“, jeden Dienstag 29494 NemitzerPlanwagenfahrt durch die Nemitzer 15:00 Heide-Haus Heide, jeden Mittwoch Schafställe, Zu Gast beim Heideschäfer 15:00 29494 Nemitz.-Heide Werner, jeden Samstag AZH, „Alltag in der Bronzezeit“, jeden Samstag, 15:00 29456 Hitzacker Info: Tel. 05862.6794 Jugendzentrum, jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat: 15:00 29439 Lüchow Club-Kino für bis 12-jährige Jugendzentrum, 15:00 Dienstag-Freitag : Kreativwerkstatt 29439 Lüchow Jugendzentrum, 15:00 Jeden Feitag: Koch-AG 29439 Lüchow Jugendzentrum, Jeden Donnerstag: Offene Probe – Instrumente 15:00 29439 Lüchow ausprobieren und erlernen 29494 NemitzerGeführte Ausritte in die Nemitzer 15:30 Heide / Marleben Heide, jeden Mittwoch Jugendzentrum, 16:00 Jeden Dienstag: Zirkus-Projekt mit Lukas 29439 Lüchow Jugendzentrum, Jeden Samstag: Turniere (abwechselnd 16:00 29439 Lüchow Billard-, Kicker- und Tischtennisturniere) Milchbank, Führungen in Satemin jeden letzten Samstag 17:00 29439 Satemin im Monat, Anmeld.: Tel. 05841.709230 Jugendzentrum, jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat: 17:00 29439 Lüchow Club-Kino für ab 12-jährige Jugendzentrum, 17:00 jeden 1. Freitag im Monat: Disko 29439 Lüchow Kießerdamm 18 19300 Grabow, M/V Backwerk. Schroedel 29439 Rehbeck 29471 Gartow

KÖRPERgeist: Qi Gong und Meditation jeweils Dienstags jeden 2. Donnerstag im Monat: Kreatives 18:00 textiles Gestalten, Tel. 05841.4407 18:00

18:00 Posaunenchor Gartow - jeden Dienstag

Kur- und Touristinfo, 18:00 tägliche und öffentliche Stadtführung 29456 Hitzacker Jugendzentrum, 18:00 Jeden Mittwoch: Sport- und Bewegungsspiele 29439 Lüchow Jugendzentrum, 18:00 Jeden Dienstag: Homepage-Redaktion 29439 Lüchow Moorscheune, KÖRPERgeist: Qi Gong und Meditation 18:30 19357 Boberow jeweils Montags Biling. GS „Altmark“ jeden Dienstag: 18:45 39576 Stendal Gospeltreff der Musikfabrik Frank Wedel Kapern, moderner amerikanischer Square Dance, 19:00 27993Schnackenburg jeden Dienstag im Gemeindehaus Ratskeller, jeden 1. u. 3. Mittwoch im Monat: 19:00 29462 Wustrow Stammtisch der IgiT Museum, jeden 1. Mittwoch im Monat: 19:00 29456 Hitzacker Stadtgeschichten am Kamin Haus des Gastes, 19:00 jeden Montag: Gästebegrüßungsabend 39619 Arendsee Dorfgemeinsch.haus, Wendland Dancers: jeden Dienstag: 19:00 27993Schnackenburg moderner amerikanischer Square Dance „Grappenkop“, jeden 3. Montag im Monat: 19:00 29479 Jameln Plattschnackertreffen Jugendzentrum, Jeden Freitag: Moonlight Sport 19:00 29439 Lüchow auf dem Außengelände Gart. Seeterrassen, Jeden Samstag: Mondschein20:00 29471 Gartow Kutschfahrt, Info: Tel. 05846.980011 Tripkauer Mühle, Jeden Freitag Candle-Light20:00 29451 Tripkau Dinner auf Bestellung Gemeindehaus, 20:00 Posaunenchor Schnackenburg - jeden Montag 29493 Schnackenb. Inside Bowling, 21:00 Freitags: Happy Hours 19322 Wittenberge Klim Bim, Jeden Samstag: Rhythmus der Nacht - Tanz 21:00 19322 Wittenberge Musik, jeden 2. Samstag: Oldie Party Corona-Club, Freitags und samstags Clubabend mit 22:00 39576 Stendal verschiedenen Musikrichtungen Alte Feuerwache, 22:00 Jeden Freitag Party 39576 Stendal Löwenherz, 22:00 Jeden Freitag und Samstag Happy Hour 29410 Salzwedel Immer aktuell im Internet! www.der-elblaender.de


Kulturhaus 19322 Wittenberge Vamos! - Kulturhalle, 21335 Lüneburg St. Johanniskirche, 21335 Lüneburg Café Grenzbereiche, 29479 Jameln

Thomas Rühmann und Band Konzert „Falsche Liebe“,Tel.: 03877.929181 Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys: 19:00 „Musik für schwache Stunden“ Die New York Gospel Stars 19:00 kommen nach Lüneburg KINO „Marley“ Unterhaltsame 20:15 Dokumentation von Kevin MacDonald 19:00

Montag, 21. Januar 2013 Prignitzer Badewelt, bis Themenwoche „Fasching“ 19322 Wittenberge 27.02. Grüne Woche Brandenburgtag Berlin Bahnhof Infotag „Rund um die Sucht“ 29451 Dannenberg Info: 05861.8069582 Kulturhaus, Hochzeitsmesse 2013 in Salzwedel 29410 Salzwedel KMG Elbtalklinik, „Traumdeuterei und Lesung“ 16:00 19336 Bad Wilsnack mit Autor Eckhard Erxleben Uelzen Kino, 20:15 Filmkunst: „Dein Weg“ 29525 Uelzen Lüchow Kino, 20:30 Filmkunst: „Starbuck“ 29439 Lüchow Dienstag, 22. Januar 2013 Poggengang 1, Bridge-Fortbildung und Bridge-Turnier 17:30 29451 Dannenberg Anmeldung über Hans Berger, 05861.7200 KMG Elbtalklinik, „Musikalische zeitreise durch Bad 19:00 19336 Bad Wilsnack Wilsnack‘s Geschichte“, Eintritt: 3,00 Euro Kreisbibliothek, Vortrag – Wenn verspannte Muskeln 19:00 29410 Salzwedel auf die Nerven drücken Ohmsches Haus, Vortrag von Prof. Dr. Dimitrios Tsobanis, 19:30 29451 Dannenberg Lübeln Beitrag zur Kosmologie“ Salzwedel Filmpalast, Cine Arts LIVE Tammore: Musik, 20:15 29410 Salzwedel Tanz und Tradition aus Neapel Mittwoch, 23. Januar 2013 Kulturhaus, Immer wieder sonntags 39624 Kalbe (Milde) Halle, H. Quandt09:00 JuLog-Cup /Schüler und Jugend Schule, Pritzwalk Diashow: „Lüchow – meine Tarmitzer Str. 7, 16:00 Stadt in Bildern“ 29439 Lüchow Stadtwerke , nicht öffentliche Sitzung des 18:15 19322 Wittenberge Werksausschusses Abwasserentsorgung Alte Sargtischlerei, Filmklub: „Unser kurzes Leben (1981)“ 19:00 29456 Hitzacker Nach dem Roman von Brigitte Reimann Theater Ilmenau, Ohnsorg-Theater „Lögen hebbt junge 20:00 29525 Uelzen Been“ Plattdeutsche Komödie Heinrich-Heine-Haus, Grenzenlos 2013 – „Madame 20:00 21335 Lüneburg Bovary“ neu übersetzt Salzwedel Filmpalast, 20:15 Filmkunst: „Die Wohnung“ 29410 Salzwedel Donnerstag, 24. Januar 2013 Stadthalle Wittstock, 34. Münz-Sammelbörse, Tischbestel­ 9:00 16909 Wittstock lung: 0339.440684, Herr Bernhardt Halle,H.-Quandt10:00 KMG Pokal / Aktive Senioren Schule, Pritzwalk Kreismuseum, Agrargespräche im Museum 14:00 39606 Osterburg Tel.: Herr Reinhard Seelig 039328.98880 Ritterakademie, 17:00 AFTERWORK Party relaunch 2013 21335 Lüneburg Gasthaus Krone, 19:30 Energietreff LG 21335 Lüneburg Stadthalle, 19:30 „Geld verdarwt denn`Charakter“ 19288 Ludwigslust VAMOS!, Willst du NORMAL sein oder GLÜCKLICH? 20:00 21335 Lüneburg Vortrag von Robert Betz, Dipl.-Psychologe Kulturhaus Salzwedel „Süden“, Musik von Werner Schmidbauer, 20:00 29410 Salzwedel Martin Kälberer & Pippo Pollina Theater Lüneburg, David & Götz – die Showpianisten 20:00 21335 Lüneburg im Theater Lüneburg Salzwedel Filmpalast 20:15 Filmstart: Flight, Frankenweenie in 3D 29410 Salzwedel Café Grenzbereiche, 20:15 KINO „Sons of Norway“, Komödie 29479 Jameln Uelzen Kino, 20:15 Filmstart: Flight, Frankenweenie in 3D 29525 Uelzen Freitag, 25. Januar 2013 Zeitwald bis Glühweinmarkt in Bad Rappenau 74906 Bad Rappenau 27.01. Theater T3, „Oh, wie schön ist Panama“, Schauspiel 10:00 21335 Lüneburg von Janosch, bearbeitet von A. Kratzer „Siegfried für Kinder und Erwachsene“ Theater Ilmenau, 11:00 Familienoper nach Richard Wagner 29525 Uelzen Landhaus Garz, 19:00 Skat und Rommé-Abend 19339 Plattenburg Immer aktuell im Internet! www.der-elblaender.de

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Samstag, 19. Januar 2013 Kristall-Therme, bis Der Winter-Wander-Zirkus „Väterchen 19336 Bad Wilsnack 20.01. Frost“ ist wieder on Tour Zeitwald bis Glühweinmarkt in Bad Rappenau 74906 Bad Rappenau 20.01. Stadtbibliothek, Vorlesewettbewerb der 6. Klassen des 16928 Pritzwalk Landkreises Prignitz, Tel.: 03395.302244 „Schwarzer Adler“, MUSICAL DINNER „Diamonds of Musical“ 39576 Stendal Agrargenossenschaft 08:00 Neujahrsmarkt in Dermbach/Rhön 36466 Dermbach Bahnhof 1. Treffen Club Aktiv 55+ Bildung eines 10:00 29451 Dannenberg neuen Freundeskreises statt einsam theater im e.novum, „Pünktchen und Anton“ Kinderbuchklassiker 16:30 21335 Lüneburg von Erich Kästner, ab 7 Jahren Central Theater, „Maria Stuarda“ Live-Übertragung aus 19:00 29525 Uelzen der Metropolitan Opera New York KMG Elbtalklinik, Ausstellungseröffnung - Vernissage 19:00 19336 Bad Wilsnack mit einem Gespräch über Kunst und Kultur Dorfgem.-Haus, 2. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Schinne Schinner Carnevals Vereines Mehrzweckhalle, 1. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Rochau Rochauer Carnevals Vereines Hotel Falkenhagen, Matthias Biskupek liest sein Programm 19:30 16928 Falkenhagen „Olle Kamellen“, heitere Satire Schützenhaus, 2. Büttenabend des Carnevalclub Blau19:30 19309 Lenzen Weiß Lenzen,Infos: 038792/1840 Dorfgem.-Haus, 2. Abendveranstaltung des 19:30 39343 Altenhausen Calvörder Karneval Club (CKC) Hotel Falkenhagen, TUL - TOUR ,Eintritt 15,00 Euro 19:30 16928 Falkenhagen Tel.: 03395.700703 Theater Ilmenau, „Damals“, präsentiert von Hartmut Schulze 20:00 29525 Uelzen Gerlach, dem MDR TV-Starmoderator Wendlandjazz, Katharina Maschmeyer 20:00 29471 Gartow Quartett feat. Frederik Köster Hotel Hannover, Winter-Königsball vom Schützenverein 20:00 19273 Amt Neuhaus Neuhaus/Carrenzien Club Hanseat, „44 Leningrad“-Russian Speed Folk 21:00 29410 Salzwedel Einlass: 20:00 Uhr, Eintritt 10,00 Euro Café Grenzbereiche, LIVE „Megitza“ Traditionen aus den 21:00 29479 Jameln Karpaten kombiniert mit Jazz, Pop, Rock Scharnhorststraße 1, Après Ski Party Eintritt: 7 23:00 21335 Lüneburg Jägermeister für 1€ & Flying Hirsch für 4€ Sonntag, 20. Januar 2013 Kulturhaus, Hochzeitsmesse 2013 in Salzwedel 29410 Salzwedel Vielanker Brauhaus, Hochzeitsmesse 2013 in Vielank 19303 Vielank Salzkirche, bis Ausstellung „Malta-Apostel und Ritter“ 39590 Tangermünde 12.03 Carsten Schön zeigt Fotografien KMG Elbtalklinik, „Gutes Fett- Schlechtes Fett?“9:00 19336 Bad Wilsnack Thomas Pluschke (Heilpraktiker) Kirchengemeinde, Winterreise durch die Kirchen: 10:30 29499 Zernien „Des Apostels Lieblinge“ (Philipperbrief) Gorleben Kreuze, Gorlebener Gebet mit H. Kezenberg 14:00 29475 Gorleben (Breselenz) Dorfgem.-Haus, Nachmittagsveranstaltung 14:14 39579 Schinne des Schinner Carnevals Vereins Forsthaus Barsberge, 15:00 Kaffeekonzert 39615 Seehausen Lehrerfortbildung Danneil-Museum, 15:00 MuseumAktiv – Lernort Geschichte 29410 Salzwede theater im e.novum, „Pünktchen und Anton“ Kinderbuchklassiker 16:30 21335 Lüneburg von Erich Kästner, ab 7 Jahren Katharinenkirche, Simone Drescher, Violoncello/Weimar 17:00 39576 Stendal Kammerkonzert Hauptstr. 1, Georg1.-König von England Autoren17:00 29471 Gartow Lesung mit musikalischer Begleitung TdA, 18:00 Das kunstseidene Mädchen 39576 Stendal

was, wann, wo?

L Musik  L Jugend  L Kultur  L Bildung  L Feste  L Sport  L Natur

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DER ELBLÄNDER

was, wann, wo?

L Musik  L Jugend  L Kultur  L Bildung  L Feste  L Sport  L Natur

Café Grenzbereiche, 19:00 SPECIAL Salsa 29479 Jameln martins, 20:00 Bad Penny Dömitz 19303 Dömitz Prignitzer Badewelt, 20:00 SaunaNacht „Fasching“ 19322 Wittenberge Kultur&Festspielhaus „Jazz im Keller“ mit dem Schönfeld-Trio 20:00 19322 Wittenberge Karten und Info: 03877.929181 Clenzer Culturladen, 20:00 Anett Kuhr „VON DER LIEBE ZUM DETAIL“ 29459 Clenze Ohmsches Haus, 20:00 Lesung mit Musik 29451 Dannenberg Café Grenzbereiche, 20:15 KINO „Sons of Norway“, Komödie 29479 Jameln VAMOS!, Semesterabschlussparty 23:00 21335 Lüneburg www.facebook.com/gregoorange Samstag, 26. Januar 2013 Fähranleger, 11:00 Eiswette: „geiht oder steiht de Elv?“ 29490 Neu Darchau Im Rundring 2, 11:00 Back-und Gerätevorführung 29439 Rehbeck Bahnhof Ost Carsting für Musical „A CHORUS OF 14:00 29451 Dannenberg LOVELIGHT e. V“, Info: 05861.8069582 TdA, 15:00 Die drei kleinen Schweinchen 39576 Stendal Markthof Satemin, „Irischer Abend“ Anmeldung fürs 18:00 29439 Lüchow Buffet erbeten: 05841-709230 Schützenhaus, 3. Büttenabend (Ü50) des Carnevalclub 18:00 19309 Lenzen Blau-Weiß Lenzen, Infos: 038792.1840 Gutshof, Lyrik im Anzug 19:00 39638 Zichtau Konzert mit Nobody Knows Salzkirche, Komödie „Der Prinz bist du“ 19:00 39590 Tangermünde VVK: Tel.: 039322.45494 KMG Elbtalklinik, „Sander-Der Frauenfreund -wenig 19:00 19336 Bad Wilsnack Nettes & viel Böses“, Satireabend Paulus-Kirche, Konzert mit Volker Dymel und seinem 19:00 29468 Bergen Gospelchor Lean on Gospel Kulturtenne Damnatz, Gerhard Basedow: Plattdeutsch 19:00 29472 Damnatz für Zugereiste Kulturhaus, 19:19 1. Prunksitzung des TCV 39590 Tangermünde Altmarksaal, Klötzer Karneval 19:19 38486 Klötze 1. Prunksitzung des Klötzer Karnevalvereins Tivoli, 1. Karnevalveranstaltung der 19:19 39629 Bismark Bismarker Lausbuben Dorfgem.-Haus, 3. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Schinne Schinner Carnevals Vereins Mehrzweckhalle, 2. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Rochau Rochauer Carnevals Vereines Dorfgem.-Haus, 1. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Querstedt Querstedter Karnevals Verein Theater an Ilmenau, Musical Night - MEHR 19:30 29525 Uelzen MUSICAL GEHT NICHT! TdA, 19:30 Premiere: Der Diener zweier Herren 39576 Stendal Kultur&Festspielhaus Musikgala „Wünsche werden wahr“ 20:00 19322 Wittenberge Highlights aus „Tarzan“, u.a.

Raum 2 e.V. , Lokal Looser 2012/2013 im Doppelpack, 20:00 29451 Dannenberg Mitmach-Musikwettkampf Club Hanseat, „DOTA- Die Kleingeldprinzessin“ 21:00 29410 Salzwedel Einlass: 20:00 Uhr, Eintritt: 10,00 Euro Salon Hanson, Party: „derbe mit beginner 22:00 21335 Lüneburg soundsystem & crish!“ Café Grenzbereiche, 22:00 PARTY TanzNachtTotal mit DJ Yobo 29479 Jameln VAMOS!, 40up Eintritt: 6, 23:00 21335 Lüneburg bis 23 Uhr ein Freigetränk inklusive. Aggregat, 23:00 Tresor Nacht 19348 Perleberg Sonntag, 27. Januar 2013 Kapitelsaal, 10:45 13. Geburtstag Ev. Stadtgemeinde Stendal 39576 Stendal

„Der Besuch der alten Dame“ Parkplatz Gartow, 12:30 Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt 29471 Gartow Kirche Arneburg, 14:00 Gottesdienst 39596 Arneburg Schützenhaus, Rentnerkarneval des Carnevalclub 18:00 19309 Lenzen Blau-Weiß Lenzen,Infos: 038792.1840 Alte Ölmühle, 14:00 Weihnachtsbaumverbrennen 19322 Wittenberge Dorfgem.-Haus, Kinderveranstaltung des 14:14 39579 Schinne Schinner Carnevals Vereins Kultur&Festspielhaus Volksusik zum neuen Jahr, mit Angela Wiedl, 15:00 19322 Wittenberge Reiner Kristen, Dimo Dimov, Gitte & Klaus TdA, Die drei kleinen Schweinchen 15:00 39576 Stendal (Zusatzvorstellung) Kulturhaus, 15:00 Kinderkarneval / Kinderprunksitzung des TCV 39590 Tangermünde Altmarksaal, Klötzer Kinderkarneval 15:00 38486 Klötze Spiel und Spaß für Kinder Mehrzweckhalle, Kinderkarnevalveranstaltung des 15:00 39579 Rochau Rochauer Carnevals Vereines Tivoli, Kinderkarnevalveranstaltung 15:15 39629 Bismark der Bismarker Lausbuben KMG Elbtalklinik, „Wir wandern am Rennsteig“, 19:00 19336 Bad Wilsnack Akkordeon-Zither-Quartett Perleberg VAMOS!, 19:00 The Ten Tenors: Double Platin Tour 2013 21335 Lüneburg TdA, 19:00 Bodo Wartke 39576 Stendal Montag, 28. Januar 2013 „Was ist Glück?“,musikalisch literarisches KMG Elbtalklinik, 19:00 Programm mit Pianistin Helga Tessmann 19336 Bad Wilsnack Ratskeller Lüchow, 19:30 Die Elbe - ein Fluss und seine Literatur Ratskeller Lüchow Dienstag, 29. Januar 2013 Im Rundring 2, 18:30 offene Nähgruppe 29439 Rehbeck Mittwoch, 30. Januar 2013 Alte Sargtischlerei, 19:00 DEFA Filme - Freiheit die ich meine... 29456 Hitzacker TdA, 19:30 Der chinesische Nationalcircus 39576 Stendal Immer aktuell im Internet! www.der-elblaender.de

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Freitag, 01. Februar 2013 Platenlaase SPECIAL 19:30 29479 Jameln Doppelkopf-Turnier VAMOS!, Magic of the Dance 20:00 21335 Lüneburg – Die Weltmeister kommen! Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Revision Samstag, 02. Februar 2013 Plattenburg, Knieper-Essen satt 19339 Plattenburg Kinderveranstaltung des Hotel Hannover, 15:00 Karnevalsvereins NCC Neuhaus 19273 Amt Neuhaus Freiw. Feuerwehr 16:00 Weihnachtsbaumverbrennung 39596 Arneburg Kulturhaus, 16:00 The Original Cuban Circus 29410 Salzwedel Modemuseum, Konzert „acuerdo“ und Vernissage- tango, 18:00 16945 Meyenburg Musette und Klermer mit Anja Dolak Saal Peasler, Karnevalveranstaltung des Karnevalverein 19:11 19309 Lanz Lanz, nähere Infos unter: 038780.7452 Dorfgem.-Haus, 4. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Schinne Schinner Carnevals Vereins Mehrzweckhalle, 3. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Rochau Rochauer Carnevals Vereines Dorfgem.-Haus, 2. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Querstedt Querstedter Karnevals Verein „Schwarzer Adler“, 1. Große Karnevals Gala19:29 39576 Stendal Prunksitzung des WCC Stendal Salzkirche, 19:30 Dia-Ton-Show „Toskana“ 39590 Tangermünde Mehrzweckhalle, Abendveranstaltung 19:30 29451 Tripkau Tripkau CCT gelb/weiß 58 e.V Landgasthof, Karnevalveranstaltung vom Karstäder 19:30 19357 Karstädt Karneval Club, Infos: www.kck-karstaedt.de Schützenhaus, Karnevalveranstaltung des Carnevalclub 19:30 19309 Lenzen Blau-Weiß Lenzen, Infos: 038792.1840 Kulturhaus, 20:00 The Original Cuban Circus 29410 Salzwedel Landgasthaus, Karnevalveranstaltungen des Laaslicher 20:00 9357 Laaslich Karnevalvereins, Infos: 038793.40750 Clubhaus der Vereine, Karnevalveranstaltung des Meyenburger 20:00 16945 Meyenburg Carneval Club, Motto: „Wilder Westen” Platenlaase KINO 21:00 29479 Jameln Revision

Platenlaase PARTY TanzNachtTotal mit DJ 22:00 29479 Jameln Klabuster und DJane Halluzinelle Sonntag, 03. Februar 2013 Plattenburg, Knieper-Essen satt 19339 Plattenburg Mehrzweckhalle, Nachmittagsveranstaltung des 14:00 39579 Rochau Rochauer Carnevals Vereines Mehrzweckhalle, Kinderveranstaltung 14:00 29451 Tripkau Tripkau CCT gelb/weiß 58 e.V Clubhaus der Vereine, Kinderkarneval des Meyenburger 14:30 16945 Meyenburg Carnevalclub, Motto“Wilder Westen“ Hotel Hannover, Nachmittagsveranstaltung des 15:00 19273 Amt Neuhaus Karnevalsvereins NCC Neuhaus Kreisbibliothek, 15:00 Märchen und Geschichten unterm Dach 29410 Salzwedel Viehhaus, Plattdütsch tau‘n Hoegen un Besinnen 15:00 19288 Glaisin literarisch- musikalisches Programm Forsthaus Barsberge, 15:00 Kaffeekonzert 39615 Seehausen Landgasthaus, Rentnerkarneval des Laaslicher 15:00 19357 Laaslich Karnevalvereines, Infos: 038793.40750 „Schwarzer Adler“, 15:15 Kinderkarneval des WCC Stendal 39576 Stendal Grete-Minde-Saal, 15:15 Seniorenprunksitzung des TCV 39590 Tangermünde Modemuseum, Konzert mit Christine Rohn, Infos: www. 18:00 16945 Meyenburg modemuseum-schloss-meyenburg.de Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Revision Montag, 04. Februar 2013 Schloss Bibliothek, Neue Spielideen in der Bibliothek 19:00 16945 Meyenburg Infos: www.bibo-meyenburg.de VERDO, The World Famous Glenn Miller 20:00 29456 Hitzacker Orchestra directed by Wil Salden Dienstag, 05. Februar 2013 Mittwoch, 06. Februar 2013 Alte Sargtischlerei, 19:00 DEFA Filme - Freiheit die ich meine... 29456 Hitzacker Donnerstag, 07. Februar 2013 Weiberfastnach des Carneval Club 19273 Tripkau, Tripkau gelb/weiß 58 e.V. Altmarksaal, Klötzer Weiberfastnacht 19:19 38486 Klötze Jubel, Trubel, Heiterkeit Schützenhaus, Sitzung des Carnevalclub Blau-Weiß 19:30 19309 Lenzen Lenzen, Infos: 038792.1840 Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Was bleibt Freitag, 08. Februar 2013 SachaHaus, bis Seminar: 29462 Wustrow 10.02. „ZusammenSein“ Stadthalle, 10:30 „Große Musik für kleine Ohren“ 19288 Ludwigslust Sporthalle, 19:00 „Öffentliche Probe“ 19288 Ludwigslust Ev. Forum Gartow, Jahreshauptversammlung 19:30 29471 Gartow mit Weinprobe und Zwiebelkuchen Immer aktuell im Internet! www.der-elblaender.de

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Kulturhaus, Buchlesung Dieter Moor 20:00 16928 Pritzwalk Eintritt 18,00 Euro, Tel.: 03395.401117 Heinrich-Heine-Haus, LiteraTour Nord 2012/2013 20:00 21335 Lüneburg Lesung mit Marica Bodroži Ritterakademie, Anna Depenbusch: Sommer 20:00 21335 Lüneburg aus Papier Tour 2013 Donnerstag, 31. Januar 2013 Stadtbibliothek, Literarisches Dämmershoppen 19:30 16928 Pritzwalk Tel.: 03395/302244 Kulturhaus Multivisionsshow „Borneo“, Im Paradies 19:30 19322 Wittenberge der roten Riesen, Tel.: 03877.929181 VERDO, 19:30 TENÖRE4YOU LIVE IN CONCERT 2013 29456 Hitzacker

was, wann, wo?

L Musik  L Jugend  L Kultur  L Bildung  L Feste  L Sport  L Natur

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was, wann, wo?

L Musik  L Jugend  L Kultur  L Bildung  L Feste  L Sport  L Natur

Mehrzweckhalle, Abendveranstaltung 19:30 29451 Tripkau Tripkau CCT gelb/weiß 58 e.V Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Was bleibt Samstag, 9. Februar 2013 Evang.Stadtgemeinde regionale KinderKirchenTag 39576 Stendal Alte Ölmühle, 19:00 Funzelabend 19322 Wittenberge Saal Paesler, Karnevalveranstaltung des Karnevalverein 19:11 19309 Lanz Lanz, nähere Infos unter: 038780.7452 Kulturhaus 19:19 2. Prunksitzung des TCV 39590 Tangermünde Tivoli, 1. Karnevalveranstaltung der 19:19 39629 Bismark Bismarker Lausbuben Dorfkrug, 1. Abendveranstaltung des 19:19 39596 Eichstedt Eichstedter Karneval Saal, 1. Prunksitzung des Immekather 19:19 38486 Immekath Carneval Club Dorfgem.-Haus, 5. Karnevalveranstaltung des 19:19 39579 Schinne Schinner Carnevals Vereins 3.Karnevalveranstaltung des Dorfgem.-Haus, 19:19 Querstedter Karnevals Verein 39579 Querstedt Bahnhofstraße 19, Karnevalsveranstaltung des 19:19 39596 Eichstedt Eichstedter Karnevalsvereines e.V. EKV „Schwarzer Adler“, 1. Große Karnevals Gala19:29 39576 Stendal Prunksitzung des WCC Stendal Mehrzweckhalle, Abendveranstaltung 19:30 29451 Tripkau Tripkau CCT gelb/weiß 58 e.V Barockschloss, Beethoven meets Beatles-mit Clemens 19:30 19336 Grube Kröger, Daniel Sorour, www.schloss-grube.de Landgasthof, Karnevalveranstaltung vom Karstäder 19:30 19357 Karstädt Karneval Club, Infos: www.kck-karstaedt.de Schützenhaus, 5. Büttenabend des Carnevalclub Blau19:30 19309 Lenzen Weiß Lenzen, Infos: 038792.1840 Dorfgem.-Haus, 3. Abendveranstaltung des 19:30 39359 Mannhausen Calvörder Karneval Club (CKC) Hotel Hannover, Abendveranstaltung des 20:00 19273 Amt Neuhaus Karnevalsvereins NCC Neuhaus Landgasthaus, Karnevalveranstaltungen des Laaslicher 20:00 9357 Laaslich Karnevalvereins, Infos: 038793.40750 Gasthaus Schwieger, Karnevalveranstaltung des 20:00 19357 Dallmin Dallminer Karnevalvereines Clubhaus der Vereine Karnevalveranstaltung des Meyenburger 20:00 16945 Meyenburg Carneval Club, Motto: „Wilder Westen“ Platenlaase THEATER Freie Bühne Wendland 20:00 29479 Jameln - Ein Bericht an eine Akademie Sonntag, 10. Februar 2013 Platenlaase SPECIAL 10:00 29479 Jameln Frühstück & Flohmarkt Schützenhaus, Kinderkarneval des Carnevalclub 13:30 19309 Lenzen Blau-Weiß Lenzen, Karnevalumzug Dorfgem.-Haus 3. Kinderveranstaltung des 14:00 39359 Mannhausen Calvörder Karneval Club (CKC) Clubhaus der Vereine, Rentnerkarneval des Meyenburger 14:00 16945 Meyenburg CarnevalClub, „Wilder Westen“

Innenstadt, 14:00 Klötzer Tulpensonntagsumzug 38486 Klötze Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Was bleibt Montag, 11. Februar 2013 Rosenmontag des Carneval Club 19273 Tripkau Tripkau gelb/weiß 58 e.V. Prignitzer Badewelt bis ValentinsWoche 19322 Wittenberge 17.02. „Kuscheltag für Verliebte“ KMG Elbtalklinik, Tanz am Rosenmontag 19:00 19336 Bad Wilsnack in der Cafetereia Mehrzweckhalle Seniorenveranstaltung 15:00 29451 Tripkau Tripkau CCT gelb/weiß 58 e.V Rosenmontag vom Karstädter Karneval Landgasthof 19:30 ClubInfo: www.kck-karstaedt.de 19357 Karstädt Clubhaus der Vereine Rosenmontagsball des Meyenburger 20:00 16945 Meyenburg Carneval Club, Motto „Der wilde Westen“ Rosenmontagsball des Karnevalsverein Saal Paesler 20:11 Lanz, Infos: 038780.7452 19309 Lanz Schützenhaus Rosenmontagsball des Carnevalsclub 21:00 19309 Lenzen Blau-Weiß Lenzen, Infos: 038792.1840 Dienstag, 12. Februar 2013 Veilchendienstag des Carneval 19273 Tripkau Club Tripkau gelb/weiß 58 e.V. Im Rundring 2, 18:30 offene Nähgruppe 29439 Rehbeck Mittwoch, 13. Februar 2013 Aschermittwoch des Carneval Club 19273 Tripkau Tripkau gelb/weiß 58 e.V. Alte Sargtischlerei, 19:00 DEFA Filme – Freiheit die ich meine ... 29456 Hitzacker Donnerstag, 14. Februar 2013 „Schmockenberg“ 18:00 4-Gänge Valentinstagsmenü mit Tanzmusik 39539 Havelberg

„Faust oder Die Hochzeit Stadtbibliothek, 19:00 zwischen Himmel und Hölle“ 19322 Wittenberge „Die Rosen leuchten immer noch“Cafe Albis 19:30 29456 Hitzacker Liebesgeschichte aus zwei Jahrhunderten „Liebeslust un Liebesleid“ Sonntagscafé, 20:00 – ein literarisch-musikalischer Abend 16909 Jabel Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Sound of Heimat Freitag, 15. Februar 2013 Elbstraße 1, bis 27. Musikwoche Hitzacker 29456 Hitzacker 24.02. Gerätehaus, Nachmittagsveranstaltung des 17:17 39579 Kläden Klädener Karneval Verein Saal, Immekather Karneval 19:19 38486 Immekathe 2. Prunksitzung Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Sound of Heimat Samstag, 16. Februar 2013 Zur Güldenen Pfanne Lesung anlässlich des Valentinstages 39539 Havelberg Saal, 38486 Klötze

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Hier können Sie was erleben... 09. Feb. Funzelabend

Die Prignitzer Antwort auf das Candle-Light-Dinner Funzel-Menü: 27,50 € p.P., Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr

23. Feb. Irischer Abend mit Liveband Eintritt pro Person 20,- €, Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr Kartenvorverkauf im Brauhaus „Alte Ölmühle“ oder in der Pension „Am Festspielhaus“ Hotel & Brauhaus Alte Ölmühle • Telefon 0 38 77 / 56 79 94 25

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www.ölmühle-wittenberge.de

Immekather Karneval 3. Prunksitzung

Berlin. Es wird gekocht und zwar bereits auf der Grünenwoche am 21.01. bei Pro- agro. Das Team der Ölmühle Wittenberge wird Ihre Geschmacksknospen begeistern. Feigenpudding mit Karamell-Kirschen klingen nach einem Dessert -Traum. Auf geht es nach Berlin unterm Funk­turm. Wittenberge. Es gibt wieder kulinarische Themen-Wochen in der Ölmühle. Januar typisch regional Februar kulinarische Hüttengaudi Schauen Sie doch mal rein!


Samstag, 23. Februar 2013 Prignitzer Badewelt, 18:00 Drachenboottauziehen 19322 Wittenberge Im Rundring 2, 18:30 Geheimnis Sauerteig Vollkorn Backkurs 29439 Rehbeck „Se vuoi goder la vita“ Schlosshotel, 19:00 19322 Rühstädt Wie schön du bist Italien Ölmühle Wittenberge 19:00 Irischer Abend in der Ölmühle 19322 Wittenberge KMG Elbtalklinik, „Italienischer Abend“ mit Mister Blue 19:00 19336 Bad Wilsnack in der Cafeteria Elbtalklink Bahnhofstraße 19, Karnevalsveranstaltung des 19:19 39596 Eichstedt Eichstedter Karnevalsvereines e.V. EKV Dorfkrug, 1. Abendveranstaltung des 19:19 39596 Eichstedt Eichstedter Karneval Platenlaase KINO 21:00 29479 Jameln Cloud Atlas Sonntag, 24. Februar 2013 Prignitzer Badewelt, 10:00 SaunaBrunch 19322 Wittenberge Alte Lateinschule, „Die Musikerpaare Schumann und Mahler“ 15:00 29410 Salzwedel Eintritt frei Katharinenkirche, 17:00 Judith Bunk, Gitarre/Weimar 39576 Stendal Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Cloud Atlas Montag, 25. Februar 2013 Kulturhaus, Montagskino 20:00 16866 Kyritz „Die Kriegerin“ Dienstag, 26. Februar 2013 Im Rundring 2, 18:30 offene Nähgruppe 29439 Rehbeck KMG Elbtalklinik, Amicitia - Chor, Liederabend des 19:00 19336 Bad Wilsnack Badwilsnacker Männergesangverein Mittwoch, 27. Februar 2013 Grundschule 09:30 Hallensportfest für Klassen 4–6 19336 Bad Wilsnack Donnerstag, 28. Februar 2013 Salzkirche, 17:00 „Gitarren Total“ 39590 Tangermünde Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Liebe Vorschau März Erlebnisschmiede 03.03. „Das Hildegärtchen“ – Erlebnisschmiede Südergellersen 21394 Südergellersen Winterkirche 01.03. Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen. 39524 Schönhausen 17:00 Internationaler Weltgebetstag Marktplatz 02.03. Suren Hansen Markt 19348 Perleberg Salzkirche 02.03. Konzert „Interloop“ 39590 Tangermünde 20:00 Schützenhof 02.03. Theatergruppe Artlenburg: Komödie 21380 Artlenburg 20:00 „Dat Geld is in‘ Emmer“ Kulturhaus 03.03. Salzwedeler Modemesse 11:00 29410 Salzwedel Ritterakademie 03.03. LitNight³ – „Ganz normale Helden“ 21335 Lüneburg 20:00 VAMOS! 03.03. Cindy aus Marzahn: PINK is bjutiful (Preview) 21335 Lüneburg 20:00 04.03. Hotel Lindenhof Stammtisch mit Bingo; SoVD Melbeck 19:00 21406 Melbeck Bücherei 05.03. Vorlesestunde für Kinder ab 4 16:15 Jahren – Bücherei Reppenstedt 21391 Reppenstedt Gasthof Stumpf 05.03. UNO-Abend; Siedlergemeinschaft Melbeck 21409 Embsen 19:00 Ritterakademie 07.03. LitNight³ – „Ganz normale Helden“ 21335 Lüneburg 20:00 e.novum 07.03. Loriot hoch 2 21335 Lüneburg 20:00 Glockenhaus 07.03. 7. Nacht der spirituellen Lieder 21335 Lüneburg 20:00 Prignitzer Badewelt 08.03. Frauentag – Verwöhntag für SIE 19322 Wittenberge Hotel Stadt Hamburg 08.03. Romantikabend 19300 Grabow Ölmühle Wittenberge 08.03. Frauentagsparty in der Ölmühle 19322 Wittenberge Alle Termine ohne Gewähr

DER ELBLÄNDER

Im Rundring 2 11:00 Back- und Gerätevorführung 29439 Rehbeck Moorscheune, 19:00 Lutz de Shawue – Poet und Musiker 19357 Boberow Prignitzer Karnevalsvereine, VVK: Kulturhaus, 19:00 03877.929181 oder www.wittenberge.de 19322 Wittenberge KMG Elbtalklinik, Dia-Ton-Vortrag „Dahinten in der Heide“ 19:00 19336 Bad Wilsnack von und mit Naturfotograf W. Fraedrich Bahnhofstraße 19, Karnevalsveranstaltung des 19:19 39596 Eichstedt Eichstedter Karnevalsvereines e.V. EKV Dorfkrug, 2. Abendveranstaltung des 19:19 39596 Eichstedt Eichstedter Karneval Gerätehaus, Abendveranstaltung des 19:19 39579 Kläden Klädener Karneval Vereins Wendlandjazz, 20:00 Klima Kalima Finn Noir 29471 Gartow Gasthaus, Karnevalsveranstaltungen 20:00 19357 Dallmin des Dallminer Karnevalsvereines Platenlaase KINO 21:00 29479 Jameln Sound of Heimat Platenlaase PARTY 22:00 29479 Jameln TanzNachtTotal mit AndJ Sonntag, 17. Februar 2013 Dorfplatz, Der verrückte Carnevalsumzug 38486 Immekath Mesendorf, „Knieperkohlfahrt“ – Wanderung von 10:00 16928 Lindenberg Brünkendorf nach Lindenberg Forsthaus Barsberge, 15:00 Kaffeekonzert 39615 Seehausen Kinderkarnevalveranstaltung des Gerätehaus, 15:15 Klädener Karneval Vereins 39579 Kläden Festgottesdienst zum Bassewitztag, St. Marienkirche 17:00 16866 Kyritz Infos: www.kyritz.de Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Sound of Heimat Montag, 18. Februar 2013 KMG Elbtalklinik, „Heiteres Gedächnistraining“ 16:00 19336 Bad Wilsnack mit dem Autor Eckhard Erxleben Festgottesdienst zum Bassewitztag, St. Marienkirche, 17:00 16866 Kyritz Infos: www.kyritz.de Dienstag, 19. Februar 2013 KMG Elbtalklinik, „Bad Wilsnack vom Wallfahrtsort zum 19:00 19336 Bad Wilsnack Moorheilbad“ Dia-Ton-Vortrag Mittwoch, 20. Februar 2013 Volkshochschule, 19:00 Der alte Dessauer 39606 Osterburg Tourist-Information, Mit dem Eisenbrecher „Polarstern“ 19:30 29471 Gartow unterwegs, Expedition in die Antarktis Donnerstag, 21. Februar 2013 ArtHotel, 15:00 Tanzkurs für Jugendliche – Grundkurs 39539 Havelberg Tanzkurs für Jugendliche – Kurs ArtHotel, 16:00 für Fortgeschrittene 39539 Havelberg Joh.-Runge-Str. 39, „Kulinarische Erlebnisführung für 16:00 19322 Wittenberge jedermennn“ – Theater-Tour ArtHotel, 18:00 Fitness-Tanzkurs Zumba 39539 Havelberg ArtHotel, 19:00 Tanzkurs für Erwachsene – Grundkurs 39539 Havelberg Salzkirche, „Tataren, Baschkiren und Türken in 19:00 39590 Tangermünde altmärkischer Kulturgeschichte“ Kreisbibliothek, 19:30 Klavierkonzert mit Johanna Tran 29410 Salzwedel Platenlaase KINO 20:15 29479 Jameln Cloud Atlas ArtHotel, Tanzkurs für Erwachsene – Kurs 20:30 39539 Havelberg für Fortgeschrittene Freitag, 22. Februar 2013 Galerie Rolandwurt, bis Ausstellung-Fotografie von Rainer Meißle 19322 Cumlosen 05.04. Workshop-Naturkosmetik aus heimischen Besucherzentrum, 17:00 19322 Rühstädt Heilpflanzen mit Brigitte Hemmerling, Rolandswurt, Ausstellungseröffnung – Fotografie 19:30 19322 Cumlosen von Rainer Meißle Schützenhalle Hagen Folkloretänzer nach Livemusik 20:00 21335 Lüneburg es spielen: „Jack“ und „Waldorf-Projekt“ Platenlaase LIVE-MUSIK 22:00 29479 Jameln Rainer von Vielen

was, wann, wo?

L Musik  L Jugend  L Kultur  L Bildung  L Feste  L Sport  L Natur

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Wandern ohne Hindernis – Stepenitz für Fische bald barrierefrei

Fischwanderung

Der Weg ist frei für Aal, Aland, Lachs, Meerforelle …

Text: MUGV. Brandenburg Foto: Falko Geitz

DER ELBLÄNDER

Potsdam - Wandernde Fischarten können künftig die Stepenitz hin­ dernisfreier passieren. Möglich wird dies durch die Stilllegung der Was­ serkraftanlage im Stadtgebiet von Perleberg. Die Anlage war bis­­lang für abwandernde Fischarten wie Lachs, Aal, Meerforelle, oder Neun­ augen eine gefährliche Barriere. So war die eingebaute Fischaufstiegsanlage bei Turbinenbetrieb für viele Tiere nur sehr schwer zu finden und das Wehr damit ein unüberwindbares Hindernis. Noch schwerer wogen die Verletzungen beim Abstieg. Insbesondere kleinere Arten und nicht zuletzt die abwandernden Junglachse wurden nach dem erfolgreichen Passieren des Grobrechens am ca. 1,5 Meter unterhalb liegenden Feinrechen verletzt bzw. getötet. Jetzt konnte mit Unterstützung der Partner wie dem Landesangler-

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verband, den Wasser- und Bodenverbänden „Prignitz“ und „DosseJäglitz“ oder dem Institut für Binnenfischerei in Potsdam Sacrow die eigens vom Land Brandenburg übernommene Anlage stillgelegt werden. Gleichzeit hat sich damit für die gesamte Stepenitz, in der nur wenige Querbauwerke die Fisch­durch­gängigkeit beeinträchtigen, die Situation für weit wandernde Fischarten deutlich verbessert. Dies ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie für den Prignitzer Fluss. Die Stepenitz ist neben Havel, Plane, Buckau, Spree, Schwarzer Elster, Köhntop, Ucker, Straß­­burger Mühlbach, Pulsnitz und Ruhländer Schwarzwasser eines der wenigen Vor­rang­ gewässer der 1. Priorität für die Fischdurchgängigkeit in Branden­ burgs Fließgewässern. Auch für

den Erfolg der seit Jahren betriebenen Wiederansiedlung des Lachses in der Stepenitz ist die gewonnene Durchgängigkeit von großer Bedeutung. Mit der Stilllegung der Was­ serkraftanlage ist nun die Möglichkeit gegeben, die Wasserver­­teilung im Stadtgebiet von Perleberg neu zu regeln. Es werden positive Auswirkungen auf das Abflussverhalten – insbesondere im Haupt­­arm der Stepenitz – erwartet. Geringe Abflüsse haben zumeist in den Sommer­mo­naten die Wasserqualität beeinträchtigt und zu einem öffentlichen Är­ger­nis geführt. Bisher musste ein Großteil des Gesamtabflusses der Stepenitz für die Energiegewinnung zur Verfügung gestellt werden. Fischaufund -abstieg in der Stepenitz werden sich so ver­bessern. www.mugv.brandenburg.de


Elbland & Wilhelm Grimm Märchenerzählerin Renate Groenewegen

Foto und Text: Archiv Renate Groenewegen

merad hat mir übrigens für heute Abend, wenn wir denn Perleberg irgendwann erreichen, ein Gericht namens Knieperkohl empfohlen, es sei gut für die Gedärme und das Hirn. Lieber Bruder, Du warnst mich vor Räuberbanden, die am Wegesrand lauern. Wir haben so oft die Landstraßen bereist, rund um Kassel und Göttingen, die Wälder des Hunsrück und der lange Weg nach Frankfurt. Ich gebe zu, die Straßen von Berlin sind zwar auch sandig, es gibt aber weniger Räuber. Wir wohnen gut in der Lenneestraße am Tiergarten und der Weg zur Universität ist angenehm. Ich bin unserem König Friedrich Wilhelm  IV. schon dankbar, dass er unsere Forschungen an der Universität aus eigener Tasche unterstützt. Dennoch genieße ich meine Fahrt ins Wendenland. Es wimmelt hier von Orten und Namen wendischen Ursprungs, ich sammle alles gewissenhaft für unser Wörterbuch. Wenn alles gut geht, werde ich von Stendal nach Salzwedel und dann weiter nach Lenzen reisen. Ich bin zwar noch nicht einmal in Perleberg, ich freue mich aber schon heute auf ein schönes Stück Salzwedeler Baumkuchens. Und dann die Raben, die Raben, die um den Lenzener Burgturm fliegen sollen! Ich werde sie auch in Deinem Namen, lieber Jakob, begrüßen. Du siehst, ich bin guten Mutes, sorge Dich also nicht wegen irgendwelcher Räuberbanden.

In diesem Sinne grüßt Dein Dich liebender Bruder Wilhelm, sitzend auf einem Steine zwischen Pritzwalk und Perleberg. So oder so ähnlich hätte ein Brief Wilhelm Grimms an seinen Bruder Jakob lauten können, hätte er unsere Region bereist. Weder Jakob noch Wilhelm Grimm sind je in Pritzwalk, Lenzen oder Stendal gewesen, aber reizvoll ist es schon, sich dies vorzustellen. Und so wird in den nächsten Ausgaben des Elbländers der Märchenfaden zwischen den berühmten Brüdern Grimm und unserer Elbregion weitergesponnen werden. Lassen Sie sich überraschen!

DER ELBLÄNDER

Lieber Bruder! Hab Dank für Deine aufmunternden Worte. Der Weg nach Havelberg und dann weiter nach Stendal und Tangermünde ist beschwerlich. Der Himmel hatte zwei Tage lang seine Schleusen geöffnet. Du kannst Dir sicher vorstellen, wie die Sandwege der Prignitz jetzt aussehen. Unsere Kutsche ist auf dem Weg von Pritzwalk nach Perleberg havariert. Ein Rad ist gebrochen und ich sitze hier am Wegesrand und schreibe Dir hier nun diese Zeilen. Mein Reisekamerad erzählte mir, es sei eine Chaussee zwischen den Städten geplant. Und er meinte auch, es seien genug Steine von den Hünengräbern für den Straßenbau vorhanden. Nun siehst du wieder einmal, lieber Jakob, wie außerordentlich wichtig unsere Arbeit ist. Wir werden Volkes Sagen und Märchen nicht umsonst gesammelt haben. Niemand wird sich erinnern, wenn erst die letzten Steine der Hünengräber in die Chausseen verbaut sind und kein Mensch wird mehr wissen, dass die alte Frau Harke, unsere liebe Frau Holle, dicht am Dom von Havelberg wohnte. Ich werde auch einen Abstecher nach Tangermünde machen. Ich will doch auf den alten Mauern stehen, auf die Elbe sehen und an die prachtvollen Feste Kaiser Karls denken. Da läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Mein Reiseka-

Was wäre wenn?

Ein Reisebrief aus unserer Region?

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Aus Liebe zum Garn

mit Ideen und handarbeitlichem Geschick

Handarbeit

Mit Wolle die Welt verändern

Foto: Heike Littmann Text: Redaktion

DER ELBLÄNDER

In der Zeit der technisierten Arbeitswelt möchten viele wieder etwas mit eigenen Händen schaffen. Mit Handarbeit, zum Beispiel mit Stricken, wird der Wert des Kleidungsstückes gesteigert. Stricken ist wieder in, es ist international gesehen modischer und jünger geworden. Die Handarbeitsläden haben ein sehr breites Angebot an Wolle und Garnen, die auch eine hohe Qualität aufweisen. Viele Läden bieten Kurse an und helfen mit Rat und Tat. Wenn Sie es noch nicht probiert haben, dann nur Mut und hin zum nahegelegenen Fachgeschäft. Handarbeit ist heute ein Jahreszeiten übergreifendes Topthema und die Anhängerzahl wächst ständig. Vom biederen Omazeitvertreib weg, hat sich die Handarbeit längst emanzipiert. Selbstgemachtes steht für Individualität und Qualität, der

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Trend geht weg von der Massenproduktion. Hochwertige Einzelstücke, zeitgemäße Schnitte und Designs haben der Handarbeit frischen Wind eingehaucht, denn die Möglichkeiten sind wie schon gesagt gerade zu unendlich. Der Spaß daran, etwas Eigenes herzustellen, ist der Reiz und moderne Garne machen Lust auf neue Ideen. Zum Beispiel einfache, aber funktionelle Topflappen. Manch einer fragt sich dann, wie ging das noch mal …? Auch die kleinen Dinge, die an einem Abend fertig werden und auch schnell mal verschenkt werden können, sind motivierend. Für jüngere Frauen ist die Arbeit mit Wolle und Nadeln wieder angesagt. Es finden Treffen statt, bei denen Trends und Tipps und einiges mehr ausgetauscht werden, denn etwas Selbstgefertigtes ist der Ausdruck der eigenen Kreativität.

NÄHZENTRUM WITTENBERGE ANNETTE GIEROW LANGE STRASSE 32 IN 29451 DANNENBERG TELEFON UND FAX 0 58 61 . 98 60 50 ÖFFNUNGSZEITEN: Mo., Di., Do., Fr. 09.00 – 13.30 und 14.30 – 18.00 Uhr Sa. 10.00 – 13.00 Uhr Mi. Geschlossen

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Neben klassischen selbst gestrickten Pullovern, Schals und Cardigans, sind auch Kissen und Caps zu frischen Trends geworden. Die „Strickfantasie“ eröffnet faszinierende Variationen, nicht nur beim Stricken von Bildern, sondern auch von Schals, Tops und vielem mehr, die Möglichkeiten sind geradezu unerschöpflich. Viel Spaß bei neuen Ideen.

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Frischer Wind in Dömitz

Foto: Vielank Text: Redaktion

Dömitz. Das Vielanker Brauhaus und der Dömitzer Hafen sind beliebte Ausflugsziele für Touristen. Nicht nur aus Hamburg, Berlin, Hannover, auch aus vielen anderen Orten kommen die Besucher. Viele regelmäßig stattfindende Veranstaltungen haben sich über die Region hinaus eingeprägt, wie zum Beispiel das Hafen- und Brauereifest. Nicht vergessen darf man die Herstellung der Biere, Fassbrausen und Limonaden und deren Vertrieb bei EDEKA, Getränkeland, Plaza, Sky, Familia und ­v ielen anderen Märkten. Im vergangenen Jahr wurde die Getränkeproduktion in Vielank um 30% auf über 6.000 Hektoliter gesteigert. Nach 10 Jahren Aufbauarbeit und erfolgreicher Führung der beiden Unternehmen investierte Kai Hagen, der Sohn eines Vielankers, in den Umbau beider Objekte einen 2-stelligen Millionenbetrag. Das Vielanker Brauhaus wurde somit zum bedeutenden Anziehungspunkt für den Tourismus in SüdWestmecklenburg. 2008 übernahm Kai Hagen die Geschäfte seines verstorbenen Vaters Friedrich in Düsseldorf. Durch diesen Umstand war es ihm nicht möglich, vor Ort zu sein und beide Häuser zu führen und weiter zu entwickeln. Daher entschloss er sich, beide Objekte einem geeigneten Nachfolger zuzuführen. Mit Herrn Hüttmann, 45 Jahre jung, ist ein dynamischer, erfolgs-

orientierter, sehr motivierter und passender Käufer für beide Objekte gefunden worden. Herr Hüttmann betreibt in Hannover eines der führenden Veranstaltungs-Cateringunternehmen Deutschlands: „Der Party Löwe“ (www.partyloewe.de). Fachwissen, Planungskompetenz und Gespür für die kulinarische Inszenierung von Privat-, Industrie- und Messeveranstaltungen haben das Unternehmen zu einem bundesweit gefragten Partner gemacht. Mobilität und regionale Verwurzelung in Verbindung mit den eigenbetriebswirtschaftlichen Veranstaltungsorten machen den Erfolg aus. „Die Marke und die Mitarbeiter sind das höchste Gut in meinem Unternehmen“, so Andreas Hüttmann. Sein Ziel ist es, die Begeisterung auf den Kunden zu übertragen, um so aus Kunden Fans werden zu lassen. Anderas Hüttman ist gelernter Koch, Gastronom, studierter Betriebswirt und hat sich 1996 selbständig gemacht. Sein Unternehmen „Der Party Löwe“ plant, versorgt und betreut bis zu 1.500 Veranstaltungen bundesweit von der ersten bis zur letzten Minute in hoher Qualität. Die Aussage „geht nicht gibt es nicht“ prägt das Engagement. Der Kunde gibt seine Wünsche einfach in die Hände des „Party­ Löwen“ und bekommt ein „Rundum-sorglos-Paket“ geliefert.

So gesehen ist das Erscheinen Herrn Hüttmanns ein Glücksfall für die Gastronomie in Dömitz und Vielank. Alle Mitarbeiter werden übernommen und noch weitere eingestellt. In Vielank soll die Getränkeproduktion durch eine zusätzliche Schicht erweitert werden. Andeas Hüttmann beabsichtigt 2013 insgesamt 170-200.000 Euro zu investieren. Die ersten Anlagen sind bereits bestellt. Der bisherige Geschäftsführer, Rüdiger Spur, wird das Unternehmen noch ein halbes Jahr lang begleiten, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Kai Hagen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, Gästen und Partnern für die jahrelange Treue und Unterstützung sowie das entgegengebrachte Vertrauen. Er freut sich, beide Häuser in professionellen Händen zu wissen.

DER ELBLÄNDER

v. l. n.r. Andreas Hüttmann, Claudia Pawlowski Rüdiger Spur

Beliebtes Ausflugsziel bleibt

Führungswechsel im Vielanker Brauhaus

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Quappenangeln an der Elbe Ausflug in die Kälte

DER ELBLÄNDER

Schatz der Elbe

Quappe – der Elbleopard (35 cm, Tauwurm)

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Text und Foto: Falko Geitz

Schon seit einigen Tagen zogen Wildgänse über unsere Druckerei Pritzwalk in Richtung Süden. Zur Nacht zieht dichter Nebel auf. Für mich als Naturbeobachter und Angler ein untrügliches Zeichen, die Zeit der Quappenwanderung steht bevor. Die kleinen Leoparden unserer Flüsse und Ströme werden im kalten Wasser erst so richtig munter. Sie ziehen im Winter in kleinen Gruppen die Elbe und ihren Nebenflüsse hinauf. Das Fleisch der Quappen ist sehr schmackhaft und fest. Sie sind ein wahrer Leckerbissen für die Fischkenner unter uns. Bei einem kurzen Besuch Anfang Dezember im Angelgeschäft Klaus Mundt in Glöwen – einem der sich mit Elbfischen wirklich gut auskennt – bekam ich einen guten Tipp. Jetzt musste nur noch der Mond verschwinden, denn die Quappen haben mit Licht nicht viel im Sinn. Die Nächte mit trübem Wetter, dazu ein warmer Südwind mit Temperaturen knapp über Null, sind ideal. Stattdessen erwartete uns ein kalter Nordwind und Temperaturen unter Null. Jetzt hieß es, sich warm anzuziehen. Gefütterte Stiefel sind Pflicht. In dicke Thermokleidung gehüllt, ging es an die Elbe. Die Sonne war bereits vor einer Stunde vom Himmel verschwunden. Mit dem letzen Licht bezogen wir das Deckwerk an der Elbe. Raureif verzierte die Gräser, puh war

das eine Kälte! Die Sterne zeichneten sich immer deutlicher am Firmament ab. Suboptimal, dachte ich mir etwas betrübt. Nun galt es, keine Zeit zu vertrödeln. Aus meiner Erfahrung heraus sind Quappen in den ersten Stunden nach Sonnenuntergang sehr aktiv. Die erste Rute war im Dreibein aufgestellt. Eine harte Karpfenrute diente mir als Katapult. Auch Heavy­feeder (Rute ab 150 g Wurfgewicht mit weicher Spitze) können verwendet werden. Große Ringe sind ein Muss! Abgestorbene Wasserpflanzen und Eis auf der Schnur können sonst die Geduld des Anglers auf die Probe stellen. Nur noch schnell ein Brandungsblei eingehängt und ab damit. Wer jetzt ein Gewaltwurf erwartete, lag voll daneben. Der Köder, ein Tauwurm, folgte dem Blei an die Strömungskante. Ein Tipp an dieser Stelle von mir: Bei Frost kommt nur Monofile 35er Schnur in Betracht. Sie läuft bei Kälte sehr gut von der Spule. Jetzt hieß es warten auf die Quappen. Ein Schatten huschte lautlos auf uns zu. Was war das? Ich guckte mich fragend um. Eine Eule zog ihre Bahn über unsere Köpfe. Die Augen wieder auf die Knicklichter der Rutenspitzen gerichtet, flogen über uns die Sternschnuppen am Himmel. Die Geminiden poltern im Dezember durch die Atmosphäre und verglühten in ihr, ein schönes Schauspiel, wie ich finde.

Was machten die Knicklichter? Hatte sich die linke Rute nicht gerade bewegt? Hmm? Da – die linke Rute, also doch! Mein Angelfreund nahm die Rute in die Hand. Die Spitze zitterte. Ein leichter Anhieb und der Drill begann. Zügig und entschlossen wurde die Rute eingeholt, um Hänger im Deckwerk zu vermeiden. Eine schöne, mäßige Quappe kam aus den Fluten. „Mann, was für ein schöner Anblick“, sagte ich erfreut. Es war die erste Quappe meines Freundes überhaupt und dann noch solch ein guter Fisch. „Prima“, klopfte ich ihm stolz auf die Schulter. Der Fisch wurde schnell versorgt. Die Rute neu beködert, flog sie wieder an die gleiche Stelle zurück. Der eine oder andere Biss war noch auszumachen, doch wohl eher von Wollhandkrabben als von einer Quappe ausgelöst. Aber egal, der Abend war sehr schön und ließ uns manchen Ärger vergessen. Der Freude an unserem Fisch folgte die Heimfahrt. Gerätezusammenstellung: Rute: Karpfenrute 3,90 m Schnur: Karpfenschnur ø 0,35 mm Vorfach: transparent ø 0,30 mm Haken: 1-2er Aalhaken mit angeklemmten Widerhaken Grundbleimontage: 80–140 g Köder: Tauwurm oder Fischfetzen Petri Heil Euer Falko


Mit Hypnose zum Ziel

Foto: www.fotolia.de Text: Redaktion

Lüchow. Seit Oktober 2012 neu in die Praxisgemeinschaft am Jeetzelufer aufgenommen, steht ihnen die Hypnosetherapeutin und Seminarleiterin für Autogenes Training, Bettina Kunter, gerne zur ­Seite. Als Mutter von fünf Kindern und Integrationshelferin kann sie sich natürlich leicht in Situationen von Familien mit Kindern hineindenken. Problemlösungen stehen bei Ihr ganz oben auf der Tagesordnung. Sichtlich erleichtert, nun endlich auch ihr erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen, lädt sie zu aktuellen Kursen ein. An den Seminaren können sie einzeln oder in der Gruppe teilnehmen. Das Autogene Training (Präventiv nach SGB7§20/21 bei den Krankenkassen registriert) ist eine einfache Methode, mit der man sich selbstständig, nach entsprechender Übung, in einen tiefen Entspan­ nungszustand versetzen kann. Die Wirkungsweise ist naturwissenschaftlich zweifelsfrei nachgewiesen. In der Hypnosetherapie ist Frau Kunter als psychologische Beraterin und Coach tätig, um mit Ihnen zielgerichtet und resourcenorientiert, kreative Suchprozesse auszulösen (auch therapiebegleitend). Denn der „Schlüssel“ ist meist im Unbewussten zu finden. Diese Techniken haben sich u.a. bewährt z.B.: Stressabbau, Burnout vorbeugen, Stressfallen aufspüren, Zeit einteilen, Konflikte lösen, Schlafstörun-

gen beheben, Kon­zentrationsstö­ rungen, Prüfungs-Angst, Menstruationsbeschwerden und Geburtsvorbereitung, Blut­ hochdruck, sozialen Problemen, Persönlichkeitsentwicklung, Sexueller Funktionsstörung, Ich-Stärkung, Trauer und Traurigkeit, Selbst­heilung stärken, neue Wege, Visionen, Eigenverantwortlichkeit – in dem man Bewusstes und Unbewusstes verknüpft. Als hilfreiche Unterstützung bietet Frau Kunter ihre Begleitung bei Zahnarztbesuchen an. Oftmals werden in der Zahnarztpraxis Ängste im Unterbewusstsein ausgelöst, die Sie versucht in positive Wahrnehmung umzukehren. Selbstverständlich bedürfen körperliche Beschwerden einer ärzt­ lichen Abklärung, um gezielt begleiten zu können. Nicht zu empfehlen, ist die Anwendung der

Hypnosetherapie bei Krampfleiden, Psychosen, Epilepsie und starker Traumata. Ziel ist es, einen Gefühlsanker und Ruheort in sich selbst zu finden, den man jederzeit abrufen kann. Für jedes Alter ab 6 Jahren! Außerdem bietet Frau Kunter auch Energiearbeit (nach Barbara Ann Brennan) für mehr Lebensqualität durch konzentrierte Entspannung an. Wenn die schwere Leichtigkeit, der leichten Schwere weicht. Auch das Atmen hat eine Pause! Nur zu: Haben Sie Mut zur Pause! Termine nimmt Frau Kunter gerne telefonisch unter 0160.3505128 entgegen. Nutzen Sie bitte auch den Anrufbeantworter, Sie werden umgehend zurückgerufen. Nach Vereinbarung steht Sie Ihnen auch samstags hilfreich zur Seite. Notfalls sind auch Hausbesuche machbar, so Frau Kunter. Hypnotherapeutin (n. Erikson) Energiearbeit (n. B.A. Brennan) Psychologische Beratung Zahnarztbegleitung Autogenes Training Coaching

Bettina Kunter in der Gemeinschaftspraxis am Jeetzelufer Lange Straße 31A - 29439 Lüchow mobil: 0160 - 35 05 128

DER ELBLÄNDER

Autogenes Training

Im Unterebewusstsein

Hypnose und Autogenes Training

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Ihre Ziele für 2013

DER ELBLÄNDER

Konditionierung

… oder wenn der Bauch anfängt zu knurren? Das neue Jahr hat begonnen und vielleicht haben Sie auch gute Vorsätze oder neue Ziele benannt. Nun ist das mit den vermeintlichen eigenen Zielen nicht so ganz einfach. Bis wir als erwachsene Menschen in unser eigenes Leben gehen, haben wir jede Menge „Konditionierungs-Training“ absolviert in unserer Kindheit und in unserer Jugend. Kennen Sie den „Pawlowschen Hund“? Wikipedia beschreibt das sehr schön: Die Bezeichnung pawlowscher Hund (auch Pawlow‘scher Hund) bezieht sich auf das erste empirische Experiment des russischen Forschers Iwan Petrowitsch Pawlow zum Nachweis der klassischen Konditionierung. Pawlow hatte im Verlauf seiner mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Experimente zum Zusammenhang von Speichelfluss und Verdauung beobachtet, dass bei Zwingerhunden schon die Schritte des Besitzers Speichelfluss auslösten, obwohl noch gar kein Futter in Sicht war. In meiner Praxis versetzt eine Vorstellungübung Klienten immer wieder in Erstaunen. Ich bitte meine Klienten, mir ein Nahrungsmittel zu nennen, das sie besonders gerne essen. Und sagen wir mal, es

Das eigene Ziel und neue Wege finden.

Susann Sontag (05844) 976907

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lebensschritte.com

handelt sich um eine Erdbeere. Dann setze ich meinen Klienten in eine leichte Trance und berichte ihm genau, wie er in den Garten geht, sich diese Erdbeere pflückt, sie in den Mund steckt, sie genießt. Wie er sich den Erdbeersaft von den Fingern leckt … und spätestens hier entstehen Bauchgeräusche. Der Bauch beginnt zu knurren, weil er mehr Erdbeeren will oder er beginnt, geräuschvoll diese eine Erdbeere zu verdauen. Meine Klienten haben einen verstärkten Speichelfluss im Mund und das alles nur aufgrund EINER VORSTELLUNG! Und ja, das funktioniert auch in großen Gruppen, bei Lesungen vor 70 Zuhörern und mit der mehrheitlichen Einigung auf „Schokoladeneis“, ließ sich dieser pawlowsche ­Effekt genauso erzielen. Uns Menschen geht es also nicht besser, als den Pawlowschen Hunden: Der eigene Bauch verdaut nicht vorhandene Erdbeeren oder nicht vorhandenes Schokoladeneis. Wir tun Dinge „automatisch“, wir nehmen weder wahr, was jetzt wirklich geschieht, noch nehmen wir unsere Befindlichkeit wahr. Wir reagieren. Wir sind uns nicht bewusst, dass z.B. unserem Speichelfluss einfach nur die Suggestionen der Therapeutin oder die Bilder der Fernsehwerbung zugrunde liegen – lange ein-trainiert – jeden Abend sozusagen. Wir sind uns nicht bewusst, dass einem Zurückschrecken, einer Angst, eine ganz alte Konditionierung zugrunde liegt. Was hat das mit den eigenen Zielen zu tun? Es hat sozusagen ursächlich mit den EIGENEN Zielen zu tun. Es gibt die Wünsche/Ziele, die nicht in Erfüllung gehen. Das liegt ganz einfach daran, dass es nicht wirklich IHRE EIGENEN Wünsche oder Ziele sind. Es handelt sich dabei um „konditionierte“ Wünsche und Ziele. Die gesamte Modebranche basiert auf solchen konditionierten Wünschen. Auch die Autoindust-

rie. Es ist schick, diese Handtasche zu besitzen, dieses Auto zu kaufen, weil ein bekannter Star diese Handtasche besitzt oder jenes Auto fährt. Werbung, Fernsehen, Presse – alle leben hervorragend von dem Phänomen „Konditionierung“, das ihre Kassen füllt. Und um es noch einmal anders darzustellen; denn es ist wichtig, dass Sie in sich selbst wahrnehmen können, worüber ich hier schreibe: Der pawlowsche Hund konnte gerade erst gefressen haben, also pappsatt sein, und sabberte, wenn er die Schritte hörte – meine Klienten in der Praxis sehen, dass es keine Erdbeeren gibt und bilden nur aufgrund von Suggestionen vermehrt Speichel im Mund. Wir leben in einer Welt voller verlockender Ziele, Traumkörper, Traumautos, Traumstrände, die Chalets der Schönen und der Reichen, die Fernseh-Kochsendungen, die bunten Magazine – wie können wir in dieser Reizüberflutung zu unseren eigenen Zielen gelangen? Ein eigenes Ziel entspringt NICHT einem „So-sein-wie….“. ein eigener Wunsch, ein echtes eigenes Ziel gibt Ihnen Kraft. Es gibt Ihnen ein Gefühl von: JA! Das ist MEINS! Sortieren Sie die Art von Wünschen und Zielen aus, die nicht 100% zu IHREM Leben gehören. „Fremde“ Wünsche werden ganz sicher nicht in Erfüllung gehen. Eigene Ziele entstammen Ihrer Einmaligkeit. Eigene Ziele sind von niemandem vor Ihnen je gelebt und verwirklicht worden. Sie können ganz klein oder ganz groß sein, das ist nicht wichtig – wichtig ist, dass sie immer Ausdruck Ihrer einmaligen Persönlichkeit sind. In diesem Sinne wünsche ich ­Ihnen kraftvolle eigene Ziele in 2013. Susann Sontag www.lebensschritte.com


Kur mal ambulant

Kur- und Badearzt Dr. Christoph Schmieta berät ambulant kurende Gäste und stellt den Therapieplan auf.

Foto: Maria Horn Text: Maria Horn

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Eine wichtige Voraussetzung ist, dass die Therapien am Wohnort des Patienten für die Wiederherstellung der Gesundheit bzw. Abwendung von Krankheiten nicht ausreichen. Der Arzt begründet auch, ob ein Orts- und Klimawechsel sinnvoll ist. Wenn ein Ortswechsel nicht befürwortet wird, könnte also ein Bewohner im Landkreis eine Kur in Hitzacker durchführen? Ja, das ist möglich. Kurpatienten müssen sich nicht in ein Hotel oder eine Pension vor Ort einquartieren. Sie können zu Hause wohnen und in Hitzacker kuren. Welche Aufgaben haben Sie als Kur- und Badearzt? Der Hausarzt überweist den Patienten mit dem Kurarztschein an mich. Nach Diagnose und Untersuchungsergebnissen stelle ich den Therapieplan auf. Maßnahmen sind zum Beispiel Massagen, Kranken-

gymnastik und andere physio­ therapeutische Anwendungen, Geh- und Terraintraining, Wickel oder Badeanwendungen. Patienten müssen wissen, dass wir zwar Kneipp-Kurort sind, aber Kosten für einige klassische Kneippsche Anwendungen wie Güsse oder die fachliche Einführung in das Wassertreten nicht von den Leistungsträgern übernommen werden. Patienten erhalten also den Therapieplan sozusagen als „Laufzettel“? Sie erhalten auch die Adressen der Physiotherapiepraxen und der Kneipp-Therapeutinnen. Aber die Patienten entscheiden selbst, wo sie sich behandeln lassen und sprechen mit den Therapeuten auch die Termine ab. Ich sehe den Kurpatienten bei der Abschlussuntersuchung wieder. Maria Horn

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Die klassische Kur ist längst Geschichte. Die Krankenkassen und Rentenversicherer finanzieren heute gezielte Vorsorge- bzw. Rehabilitationsmaßnahmen, wie sie im jungen Kneipp-Kurort Hitzacker angeboten werden. Das kommt Patienten auch im hiesigen Landkreis entgegen, die z. B. aus familiären Gründen längere Aufenthalte in einem klassischen Kurort nicht verwirklichen können. Kur- und Badearzt Dr. Christoph Schmieta betreut in Hitzacker Patienten, die eine ambulante Kur genehmigt bekommen haben. Herr Dr. Schmieta, was müssen Patienten für diese Genehmigung unternehmen? Dr. Christoph Schmieta: Der erste Weg führt zum Hausarzt, der eine Vorsorge- bzw. Rehabilitationsmaßnahme befürwortet und den Antrag an den Leistungsträger stellt.

Kneipp-kurort Hizacker

Wasser und seine heilenden Kräfte

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Tiegeldruckpresse Heidelberger Druckmaschinen

aus der Heidelberger Druckmaschinen AG Buchdruckergeselle ca. 1960 mit Heidelberger Tiegel in der Druckerei Albert Koch in Pritzwalk

Foto: Archiv Druckerei Albert Koch Text: Redaktion

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist der derzeit wohl weltweit bekannteste Hersteller von Druckmaschinen. Die Geschichte des Weltmarktführers im BogenOffsetdruck geht zurück bis weit in das 19. Jahrhundert. Wie in unserer Serie zur Druckindustrie bereits berichtet, steht sie im direkten Zusammenhang mit der Konkurrenzfirma Koenig & Bauer. Andreas Hamm gründete im pfälzischen Frankenthal 1850 die Firma als Glocken-, Feuerspritzenund Dampfmaschinenfabrik. Er lernte dann, 6 Jahre später, Andreas Albert, den Werksmeister bei Koenig & Bauer, kennen. Gemeinsam fertigten sie ab 1861 unter dem Namen „Albert und Hamm“ Schnellpressen. 1896 wurde der Firmensitz nach Heidelberg verlegt, wo wenige Jahre später die Firma in „Schnellpressenfabrik AG

Heidelberg“ umbenannt wurde. Erst ab 1962 – fast zu spät – engagierte sich Heidelberg stark im Offsetdruck. Der 1967 in „Heidelberger Druckmaschinen AG“ umbenannte Konzern, wurde in den folgenden Jahren zum unangefochtenen Weltmarktführer – in 170 Ländern war das Unternehmen bis 2008 mit etwa 20.000 Produktions-, Vertriebs- und Servicemitarbeitern vertreten und erwirtschaftete einen Umsatz von fast 4  Mrd. Euro. Nach 150 Jahren Firmengeschichte und der ersten Finanz­ krise schrieb Heidelberg 2002 erstmals einen Verlust, mit der Finanzkrise ab 2008 stürzte der Konzern in eine existentielle Krise. Eines der bekanntesten Produkte war der „Original Heidelberger Tiegel“, kurz OHT genannt, von dem bis 1985 über 165.000  Exemplare produziert wurden.

Bei der Tiegeldruckpresse – einer Variante des 500 Jahre dominierenden Buch- bzw. Hochdruckverfahrens – sind der Press- wie auch der Gegendruckkörper als Fläche ausgebildet. Das Papier wird durch den Tiegel mit drehend angebrachten Greiferflügeln parallel auf die flache Gegenform geführt und mit sehr hohem Druck gegen die Druckform, meist aus Bleisatz, ganzflächig angepresst. Auch bei uns in der Druckerei Albert Koch Pritzwalk leistet dieses Wunderwerk der Technik, noch immer brav seinen Dienst – unser ältester Tiegel ist von 1940. Nummerieren, Stanzen und Perforieren sind heute die Einsatzgebiete. Aber natürlich bilden die modernen Offset-Druckmaschinen das Rückgrat der Produktion in der Druckerei Albert Koch.  Gott grüß’ die Kunst

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it der Christian und den Kirchen. isierung der Altmark im 11. undert wurde ein un durch besteht e Vielzahl von Kirchenbau d 12. Jahrten in der Altma geschaffen Termine rk bis heute hte Deutschl die höchste Kir . ands. chender Vergang enheit gab es in vielen Schaukästen und mehrere Versu Altmark komp che, die Kirche lett zu erfass n d Dr. Adolf Bri en, z. B. du unter „Aktuell“ rch Adolf Par nckmann mit isius ihrem Buch von u- und Kunst denkmäler dewww.kirchenkreis-salzwedel.de s Kreises Garde 1897 über die olgte in den 30er Jahren de legen“. s ver t Haetge mit seinen 2 Werke gangenen Jahrhundert s ses Stendal Lan n „Die Kunst denkmale de d s 8. Der 2. Weltk und des Kreises Oster Kirchenkreis Salzwedel burg“ von 193 rieg machte 3 bzw. eine Fortführu öglich. Erst in ng seine ne Neuperverstraße 2r· Arb 29410 eit Salzwedel er über die Alt uerer Zeit erschienen wie markkirchen r ver Fon de 0 39 01ein/ zel 30 t52 51 , die sich en mmten Kirche tweder auf ein ntyp konzentr en52 58 0 39 01 / 30 ierten (z. Fax teinkirchen) B. die oder regional begrenzt blieb romanischen Erfassung alle en. Eine vollstä r Altmarkkirch kirchenkreis.salzwedel@ekmd.de nen in Wort un urch dieses 42 Buch. d Bild erfolg t

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Druckfrisch auf dem Markt Ausschnitt aus dem Buchtitel „Alle Altmarkkirchen von A bis Z“ vom Elbe-Havel Verlag

Der Elbe-Havel Verlag

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Thomas Hartwig

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Altmark. Die einzigartige Kirchenlandschaft der Altmark wird in dem vor kurzem erschienenen Buch „Alle Altmarkkirchen von A bis Z“ vorgestellt. Autor und Herausgeber ist der gebürtige Prignitzer Thomas Hartwig, der in Groß Pankow aufgewachsen ist und seit 1992 in Bretsch in der Altmark lebt. 518 Kirchen auf einer Gesamtfläche von 4715 km2 – damit gilt die Altmark als die Region mit der höchsten Kirchendichte Deutschlands. Während der Christianisierung der Altmark im 11. und 12. Jahrhundert wurde eine Vielzahl von Kirchenbauten geschaffen. Bedingt durch die kleinparochialen Verhältnisse, erhielt jede neue Siedlung eine Kirche, die in der ­Anfangszeit meistens noch Wehrcharakter hatte. Das Hauptverbreitungsgebiet altmärkischer Dorf­ kirchen romanischer Bauart ist die Ostaltmark. In der Westaltmark, etwa ab der heutigen Bundesstraße 71, stehen dagegen nur wenige romanische Pfarrkirchen, um die sich mehrere ursprünglich kirchlose Dörfer mit spätgotischen Kapellen reihen. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Missionierungstätigkeit der Diözesen Verden im Westen und Halberstadt im Osten der Altmark. In der Westaltmark sind die altsächsischen Großpfarreien und in der Ostaltmark Kleinparochien mit entsprechender Selbständigkeit

der zahlreichen im 12. Jahrhundert entstandenen Kolonistendörfer vorherrschend. In der Vergangenheit gab es mehrere Versuche, die Kirchen der Altmark komplett zu erfassen, z. B. durch Adolf Parisius und Dr. Adolf Brinckmann mit ihrem Buch von 1897 über die „Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Gardelegen“. Es folgte in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Ernst Haetge mit seinen 2 Werken „Die Kunstdenkmale des Kreises Stendal Land und des Kreises Osterburg“ von 1933 bzw. 1938. Der 2. Weltkrieg machte eine Fortführung seiner Arbeit unmöglich. Erst in neuerer Zeit erschienen wieder vereinzelt Bücher über die Altmarkkirchen, die sich entweder auf einen bestimmten Kirchentyp konzentrierten (z. B. die romanischen Feldsteinkirchen) oder regional begrenzt blieben. Eine vollständige V E R L A G Erfassung aller Altmarkkirchen in Wort und Bild ist bis heute nicht erfolgt. Dem engagierten Wirken vieler Generationen unserer Kirchengemeinden ist es zu verdanken, dass dieses einzigartige Kulturerbe bis heute erhalten ist und hoffentlich erhalten bleibt. Heutzutage treten auch Heimatvereine, Kommunen, Denkmalschützer und Privatleute aktiv für ihre Kirche ein und unternehmen große Anstrengungen, „dass die Kirche im Dorf gelassen wird“.

Text: Thomas Hartwig Foto: Buchtitel

Steffan Warnstedt, Gra bei Havelberg, gründe Verlag. Hier erschienen Jahren neben historisc Erzählungen, Gedichte konnte Kinder.

Durch dieses Bündnis eine Kirchenstruktur erhalten Aus dem Verlagsprogr werden, die ein anschauliches Bild • Historische Zeitmesse der Entwicklung der Altmark vom Band 1, ISBN: 978-3-9 Beginn der Christianisierung bis in die heutige Zeit zeichnet. Das • Geh’ nach Haus ... ISBN: 978-3-9807718Buch ist die freundliche Aufforderung an alle Gäste der Altmark • Osterburg im 20. Jah ISBN: 978-3-9807718und natürlich ihre Bewohner, die Altmark, ihre Kirchen und ihre • Historisches Havelbe Städte und Dörfer selbst zu entBand 2, ISBN: 978-3-9 Band 3, ISBN: 978-3-9 decken. Mehr als 7.000 km hat Buchautor • Aus dreizehn Federn ISBN: 978-3-9807718Thomas Hartwig mit seinem Rennrad zurückgelegt, um die Schön• Zwischen dem Leben heit der Altmarkkirchen in seinem ISBN: 978-3-9807718Buch einzufangen. Über die Kir• Nun friss mich schon chen der Altmark haben schon vieISBN: 978-3-9814039le geschrieben, aber noch keinem • Das Sandgemälde Autor vorher ist bisher ihre vollISBN: 978-3-9814039ständige Dokumentation in Wort • Erinnerungen am Ka und Bild gelungen. Der Leser erhält ISBN: 978-3-9807718mit diesem Buch einen umfassen• Mariechens Träume den Einblick in einen wichtigen Teil ISBN: 978-3-9807718der regionalen Geschichte. Das Buch umfasst 596 Seiten mit • Das Havelberger Ost 15. Jahrhunderts mehr als 2.000 Farbfotos. Alle 518 ISBN: 978-3-9814039Kirchen der Altmark sind in Wort und Bild festgehalten. Es wurde zudem um 2 Fachbeiträgen über die wehrtechnischen Aspekte mittelalterlicher Dorfkirchen und die wüsten Kirchen der Altmark erweitert. Fachwörterverzeichnis sowie Wissenswertes und Kuriositäten: Sie können das Buch über jede Buchhandlung, amazon oder www.altmarkkirchen.de beziehen. 43 ISBN:  978-3-9814039-5-4

Alle Altmarkkirchen von A bis Z

Elbe-Havel

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Altmarkirchen

„Alle Altmarkkirchen von A bis Z“


Mehr als ein Bahnhof Bahnhof mit Sozialraum

Bahnhof Dannenberg Ost Dannenberg. Der Dannenberger Ostbahnhof konnte nach umfangreichen Sanierungsarbeiten, ermöglicht durch die Diakonischen Einrichtungen Wendland gemeinnützige GmbH und die Stadt Dannenberg(Elbe) am 20. Dezember 2012 eröffnet werden. Die Realisierung des Projektes wäre allerdings ohne die Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), nicht möglich gewesen. Nun erstrahlt das denkmalgeschützte Gebäude im neuen Glanz und lädt nicht nur Reisende zum Verweilen ein. Der Architekt; Herr Christoph Ahrens, aus Braunschweig, hat ganze Arbeit geleistet. Der Bahnhof ist nun für viele Dannenberger/ Innen ein attraktiver Anlaufpunkt geworden.

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Dannenberger Ostbahnhof

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In der großzügigen barrierefreien Bahnhofshalle findet der Fahrkartenverkauf statt. Sie erhalten hier Bahn- und Reiseauskünfte. Ebenfalls stehen 20 Fahrräder mit elektronischem Antrieb, sogenannte Pedelecs, und zwei Elektrofahrzeuge, Renault Twizzys, ab sofort gegen Gebühr zum Verleih bereit. Mietpreise und -Verfügbarkeit erfragen Sie bitte telefonisch unter 05861.2296. Der Fahrkartenschalter hat für Sie von Mo.-Fr. von 08.45 – 16.00 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat von 08.45 – 15.15 Uhr geöffnet. Im Gebäude gibt es ein Bistro, welches ab Anfang März ein kleines kulinarisches Angebot bereithält. Betrieben wird dieses wochentags täglich von 8.45 – 15 Uhr von der Jugendwerkstatt Dan­ nenberg, die Maßnahmen zur Ak-

Text und Foto: Marcel Christ

tivierung und beruflichen Eingliederung für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 27 Jahren anbietet. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.diawend.de oder unter­ Tel.: 05861.983854. Ein ca. 100 qm großer Multifunktionsraum kann seit Jahresbeginn für alle Arten von Veranstaltungen, Konferenzen, Aufführungen und ähnliches gemietet und genutzt werden. Das Projekt „Mehr als ein Bahnhof“ Bahnhof Dannenberg Ost ist sozialraumorientiert gedacht und umgesetzt. Die Sozialraumorientierung setzt am Willen der Menschen an und unterstützt die ­Eigeninitiative und Selbsthilfe bei der Planung und Durchführung von Angeboten rund um den Bahnhof. Die Mitarbeiter des Sozialraumprojektes konzentrieren sich auf die Ressourcen der Menschen und des Sozialraumes. Das Projekt richtet sich auf Ihre Interessen aus und agiert Zielgruppen übergreifend. Das Team des Bahnhofes kooperiert mit allen. Wir wollen keine Konkurrenz, sondern Zusammenarbeit. Weitere Informationen über das Projekt und den Bahnhof erhalten Sie unter Tel.: 05861.8069582 oder per Mailanfrage unter mehrals-ein-bahnhof@diawend.de. Wir freuen uns mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

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Geburtstagsshow

Musicalspaß

Wittenberge. Pünktlich zum 40. Geburtstag der ­ esamstraße präsentiert das Ensemble „THEATER auf S Tour“ eine bunte Jubiläumsshow mit den original TVFiguren und TV-Stimmen aus der berühmten Kindersendung, zusätzlichen Live-Dialogen und viel Musik. Am 22. Februar um 17 Uhr kommt dieses Erlebnis für die ganze Familie im Wittenberger Kultur- und Festspielhaus zur Aufführung. Samson hat Geburtstag und ist sich mittlerweile ­sicher, dass seine Freunde ihn und seinen Jahrestag vergessen haben. Er ahnt nicht, dass diese bereits heimlich eine Überraschung planen. Alle Bewohner der Sesamstraße haben nämlich eine Nachricht bekommen: sie sollen sich mit Bert treffen. Bert überrascht alle mit seiner großartigen Idee, für Samson eine Geburtstagsparty auszurichten. Ernie und Bert, Elmo, Wolle, Pferd und das Krümelmonster brauchen die Unterstützung des Publikums, damit die Vorbereitungen noch rechtzeitig abgeschlossen und die Feier ein großer Erfolg werden kann. Seit über 20 Jahren begeistert das Kinder- und Jugendtourneetheater „THEATER auf Tour“ kleine und große Besucher im gesamten deutschsprachigen Raum mit seinem facetten- und abwechslungsreichen Programm aus beliebten Kindertheaterklassikern, modernen Adaptionen und herausragenden Uraufführungen. Sorgfältige Auswahl der Titel, publikumsgerechte und liebevolle Inszenierungen, ein kraftvolles und spielfreudiges Ensemble und überraschende ästhetische Umsetzungen in Bühnen- und Kostümbild zeichnen das „THEATER auf Tour“ aus und haben es in der deutschen Kinder- und Jugendtourneetheaterlandschaft zu einem festen Begriff gemacht.

Wittenberge. Was sich einfach anhört, ist so simpel nicht immer zu bewältigen: eine perfekte Beziehung und ein Kinderwunsch. Das Thema Nachwuchs steht im Fokus des amüsanten Musicals „Baby Talk“, das am 8. März um 20 Uhr im Wittenberger Kultur- und Festspielhaus zur Aufführung kommt. Dem Publikum wird ein bittersüßer Cocktail aus scharf beobachtetem Beziehungsportrait und heiter-skurrilen, aber auch nachdenklichen Songs serviert. Die Besucher können zusammen mit den Hauptdarstellern leben, leiden und lachen, das Spiel der beiden geht nicht selten unter die Haut. Seit vierzehn Jahren sind Charlotte und Robert ein Paar. Und eigentlich haben sie alles, was sie brauchen: Die gemeinsame Wohnung bietet jede Menge Platz, beide sind gesund und haben einen Job – Charlotte ist erfolgreiche Anwältin, Robert ist Lehrer. Und plötzlich äußerst Robert einen Wunsch: ein Kind! Was als locker-leichte Beziehungskiste beginnt, gipfelt in einem Showdown über die existenziellen Fragen der Familienplanung und konfrontiert Robert und Charlotte mit dem, was lange Zeit unreflektiert geblieben ist: mit dem gemeinsamen Miteinander und nicht zuletzt mit sich selbst. Das erste und überaus erfolgreiche Musical des Duos Zaufke/Lund wird seit 2000 auf zahlreichen deutschen Bühnen gespielt. Pünktlich zum Frauentag wird es nun in Wittenberge aufgeführt, passend zum vorrangig heiteren Programm werden die Gäste an Tischen platziert und können nebenbei die gastronomische Betreuung genießen. Lassen Sie sich begeistern! Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Kultur- und Festspielhaus Wittenberge.

Freitag | 22. Februar 17.00 Uhr

40 Jahre Sesamstraße

die Geburtstagsshow

Karten sind im Vorverkauf in der Touristinformation Wittenberge erhältlich, Telefon: 03877.929181/-82 (auch auf Rechnung).

Freitag | 8. März 20.00 Uhr

Baby Talk

Musicalspaß zum Frauentag zum Thema Nachwuchs

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Karten gibt es im Vorverkauf in der Touristinformation, Telefon: 03877.929181/-82, auch auf Rechnung.

Kultur in Wittenberge

Sesamstraße Baby Talk

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Verkehrsrecht 2013 Rechtsecke

– Die wichtigsten Änderungen Ab 19.01.2013 wird die so genannte 3. Führerscheinrichtlinie der EG auch in Deutschland umgesetzt. Dies bedeutet, dass die neuen Regelungen für alle Führerscheine, die nach dem 19.01.2013 ausgestellt werden, erteilt oder verlängert werden, gelten. Das heißt, dass auch beim Ersatz eines verloren gegangenen Führerscheins oder bei der Verlängerung einer Fahrerlaubnis ab 19.01.2013 nur noch der neue Führerschein ausgegeben wird. Vor dem 19.01.2013 erworbene Fahrerlaubnisse bleiben unberührt. Eine Pflicht zum Umtausch gibt es derzeit nicht. Allerdings müssen bis 2032 alle Führerscheine den Vorgaben der 3. Führerscheinrichtlinie entsprechen. Ab dem 19.01.2013 ausgestellte Führerscheine sind nach den Vorgaben der 3. EG – Führerscheinrichtlinie – unabhängig von der zugrunde liegenden Fahrerlaubnis - auf 15 Jahre befristet. Nach Ablauf dieser Gültigkeit muss ein neuer Führerschein ausgestellt werden. Begründet wird diese Regelung insbesondere mit der Aktualisierung von Namen sowie des Lichtbildes. Nach Ablauf der Befristung wird das Führerscheindokument nur verwaltungsmäßig umgetauscht. Zusätzliche regelmäßige ärztliche Untersuchung oder sonstige Prüfungen sind damit nicht verbunden. Sie bestehen auch weiterhin lediglich für bestimmte

­ erufsgruppen mit besonderer B Verantwortung, so z. B. Berufs­ kraftfahrer und Busfahrer. Ab dem 19.01.2013 ändern sich auch die Fahrerlaubnisklassen. So wird unter anderem ein Führerschein für Mopeds (Klasse AM) eingeführt, ein stufenweiser Zugang bei den Zweiradklassen sowie eine Änderung der Definition Klasse B (Pkw) und weiterer Fahrerlaubnisklassen. Inhaber einer Fahrerlaubnis die bis zum 18.01.2013 erteilt worden ist, dürfen ab dem 19.01.2013 zusätzlich zum bisherigen Umfang ihrer Fahrerlaubnis auch Fahrzeuge führen, die vom neuen Umfang der jeweiligen Klasse erfasst sind. Ab 01.04.2013 wird ein Parkverstoß teuerer. Das Überschreiten der Parkdauer erhöht sich um jeweils 5,00 Euro. Das vielfach angekündigte neue Punktesystem tritt 2013 nicht in Kraft. Dies wird höchstwahrscheinlich erst 2014 relevant für die Verkehrsteilnehmer sein. Es soll der verwaltungsmäßigen Vereinfach­ ung und auch der besseren Übersichtlichkeit für die Betroffenen gelten. Bei der Punktevergabe wird in Zukunft weniger differenziert. Wichtig ist allerdings, dass es bereits bei 8 Punkten im Fahreignungsregister zum Entzug der Fahrerlaubnis kommt. Für bisherige Punktebesitzer wird es keine Amnestie geben. Die Punkte wer-

den nach einem vorgegebenen System gewichtet und in die neue Tabelle übertragen. Lediglich diejenigen Altpunkte, die auf einem nicht verkehrsgefährdenden Verhalten beruhen, sollen komplett gestrichen werden, z. B. Verstöße gegen gekennzeichnete Umweltzonen. Für Punkteinhaber ist es wichtig zu wissen, dass es nach dem neuen System die Möglichkeit der Punktereduktion durch Teilnahme an Schulungen nicht mehr gibt. Insoweit sollte hier durch die Betroffenen in Betracht gezogen werden ein Aufbauseminar noch 2013 zu besuchen, um einen Punkteabbau zu ermöglichen. Mitgeteilt durch Rechtsanwältin Christine Freude, Fachanwältin für Verkehrsrecht und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Verkehrsrecht, ACE-Vertrauensanwältin

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Der Kaffee ist fertig …

Die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung der neuen Kaffeerösterei und des Reformhauses mit eigener Kosmetikabteilung in Wittenberge stehen kurz vor dem Abschluss.

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neue Angebote für Genießer in Wittenberge

Text und Foto: Frank Wenzel

xusprodukt der Allgemeinheit zugänglich. Heute ist Kaffee nach dem Erdöl zweit wichtigster Rohstoff auf dem Welthandelsmarkt. Wenn auch Sie zu den Freunden eines guten Kaffees gehören, gibt es gute Neuigkeiten für Sie. In der Wittenberger Rathausstraße eröffnet am 21. Januar eine Kaffeerösterei. In einem 5 kg-Röster werden dort verschiedene Rohkaffees aus unterschiedlichsten Ländern geröstet. Dabei wird besonders auf eine schonende Langzeitröstung Wert gelegt. Das sich dabei viel mehr Geschmacksnuancen entwickeln als bei industriellen Massenröstungen, versteht sich von selbst. Mit fünf sortenreinen Kaffees aus Brasilien, Kolumbien, Guatemala, Indien und Äthiopien wird für das Erste gestartet. Daraus werden nach dem Rösten Mischungen erstellt, die es so nur in

Wittenberge gibt. Der äthiopische Kaffee wird zu dem fair gehandelt und rein biologisch angebaut. Das passt zu Philosophie des Unternehmens, denn im Ladengeschäft erhalten Sie jeden Menge köstlicher Öko-Produkte. Bislang gab es das Reformhaus in Wittenberge in der Sternpassage. Mit dem 21. Januar wird es dann in der Rathausstraße/Ecke Bahnstraße zu finden sein. Die geschmacklichen Genüsse werden durch Sinnliches für Körper und Seele abgerundet. Verschiedene kosmetische Anwendungen, wie Hautbehandlungen, Massagen und Fußpflege gehören auch zur breiten Angebotspalette im „Elbland-Genuss“. Der Name ist somit Programm: Freuen Sie sich also auf die unterschiedlichste ­Genüsse für alle Sinne in Wittenberge.

Reformhaus & Kaffeerösterei 19322 Wittenberge • Rathausstraße 47 (Ecke Rathausstraße)

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„Der Kaffee ist fertig.“ Diese Worte gehören wohl zu den am meisten ausgesprochenen Sätzen, und das nicht nur in Deutschland. Kaffee ist noch vor dem Bier das Lieblingsgetränk hier im Lande. Rund 160 Liter des köstlichen Getränkes konsumiert jeder Deutsche im Jahr. Jeden Tag kommt so eine ganze Schiffsladung zusammen, die als Filterkaffee, Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato getrunken wird. Über 800 Substanzen beeinflussen das Aroma eines guten Kaffees. Wer auf die Idee kam, das Innere der Kaffeekirschen zu rösten, zu malen und mit heißem Wasser zu überbrühen, weiß heute niemand mehr. Eines ist jedoch sicher, bereits vor 600 Jahren haben die Osmanen und die Araber das köstliche Getränk zubereitet. Erst im 19. Jahrhunderts wurde das Lu-

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65 Jahre LCC „Blau Weiss“ – es geht schon wieder los

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Lenzen – Oh ja

Lenzener Karneval hat sein 65. Jubiläum

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Text: LCC „Blau Weiss“ und Falko Foto: LCC „Blau Weiss“

Lenzen. „Der Lenzener Carnevals Club „Blau Weiss“ wünscht allen Lesern des „Elbländer“ ein gesundes neues Jahr 2013. Das neue Jahr hat kaum begonnen, da heißt es auch schon: „65 Jahre Karneval in Lenzen“ 65 Jahre handgemachte karnevalistische Unterhaltung des Publikums. Geschichtlich gesehen, reicht die Tradition in Lenzen noch viel weiter zurück. So brachte ein Fund bei Restaurierungsarbeiten an der Kirche die Darstellung einer Narrenkappe ans Tageslicht. Dieses Zeugnis stammt aus dem Jahre 1476 und dokumentiert das lustige Treiben der Lenzener. Faschings- und Fastnachtsbräuche sind seit Menschengedenken hier fest verankert. Alte Lenzener berichteten, dass Ehepaare sich getrennt aus dem Haus schlichen, um bei Tanzveranstaltungen unerkannt zu bleiben. Lustig, wenn später das Geheimnis gelüftet, statt des vermeintlichen Liebhabers/der Liebhaberin der eigene Partner einem gegenüber stand. Überraschung? Aber die Lenzener vertragen auch jede Menge Spaß. 1948 wurde die Tradition wieder aufgenommen. Fasching in Lenzen war erneut in aller Munde. Basteln, Nähen und Schminken wurden im Sinne des Karnevals betrieben. Mit viel Liebe und Hingabe entstehen reich verzierte Kostüme und aufwändige Bühnendekorationen.

10 Jahre später wurden die Gassenhauer und Karnevalsschlager „Komm, geh mit mir ins Badehaus“ und „Muss es denn immer die Südsee sein“ geschmettert. Sie sind bis heute fester Bestandteil der lustigen Runde. Es folgten weitere mindestens 45 Karnevalsschlager. Mit Unterbrechung nach einem Karnevalverbot starteten die Lenzener 1966 erneut durch und füllten ihre Säle. Sicher hat sich der Karneval im Laufe der Jahre immer wieder verändert. Aber eines ist heute genauso wie früher. Er ist immer ein ­Höhepunkt im öffentlichen Kulturleben Lenzens. Nach dem großen Erfolg bei der Premiere im letzten Jahr gibt es auch in der neuen Saison einen „Ü50“-Abend (3. Büttenabend). Das soll natürlich nicht heißen, dass in Lenzen die Ausweise kontrolliert

und keine Besucher unter 50 Jahren reinlassen werden. Für alle „Junggebliebenen“ beginnt dieser Büttenabend schon um 18.00 Uhr. Eintrittskarten können Montag – Freitag, in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr, bei der Firma Schmidt-Maury, Hamburger Straße 62 in 19309 Lenzen oder unter Tel.: 038792.7907 bestellt und abgeholt werden. „Wir würden uns sehr freuen, Sie auch in diesem Jahr wieder als Gäste bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu können, wenn es wieder heißt: Lenzen – Oh ja“, so der Vorsitzende Torsten Wagner Weitere Informationen hinsichtlich der einzelnen Veranstaltungen können dem aktuellen Veranstaltungskalender des Elbländers bzw. der Internetseite entnommen werden. www.lcc-lenzen.com


Neue Events in Havelberg „Brennende Herzen“ am Valentinstag Am 14. Februar 2013 begrüßt das Havelberger Restaurant Schmokenberg seine Gäste mit „brennenden Herzen“, so das Motto am diesjährigen Valentinstag. Überraschen Sie Ihre/n Liebste/n mit einem 4-Gänge Menü (Preis: 29,50 Euro p. P. inkl. Begrüßungsgetränk) und lassen Sie den Abend entspannt bei Tanzmusik ausklingen. Serviert wird z. B. eine getrüffelte Schwarzwurzelsuppe mit grünem Spargel und gebratenes Schweinefilet an Thymian-Pfefferjus mit saftigem Karottentimbal und luftigem Kartoffelbaumkuchen. Nach dem großen Zulauf im letzten Jahr wird eine rechtzeitige Reservierung dringend empfohlen. Öffnungszeiten: täglich 12 – 22 Uhr | Tel.: 039387.595151 | Email: arthotel@kiebitzberg.de.

Zwischenlagerung

Machen Sie sich selbst ein Bild und besuchen Sie uns! In unserem Informationshaus veranschaulichen wir Ihnen unsere Arbeit.

DER ELBLÄNDER

in Gorleben

Paar-Tanzkurse für Jugendliche & Erwachsene Ab dem 21. Februar 2013 kann man im ArtHotel Kiebitzberg®, Havelberg immer donnerstags das Tanzbein schwingen. In Zusammenarbeit mit der Tanzschule Schier-Rösel werden mehrere Kurse für ganz verschiedene Tanztypen, Niveaus und Altersklassen angeboten. Wer z. B. seine Tanzfähigkeiten für den Abiball 2013 auffrischen oder ausbauen will, ist bei den JugendTanzkursen richtig (15.00 – 16.00 Uhr Grundkurs, 16.00 – 17.00 Uhr Fortgeschrittene). Die Paartanzkurse für Erwachsene beginnen immer 19.00 Uhr (Grundkurs) oder 20.30 Uhr (Fortschrittskurs) und dauern 1,5 Stunden. Dazwischen wird ein Hip Hop Kurs angeboten sowie der Fitnesstanz Zumba. [kurzfristige Änderungen vorbehalten]. Und weil Tanzen bekanntlich verbindet, empfiehlt sich: Belegen Sie den Tanzkurs gemeinsam mit Freunden und machen Sie für 8 Wochen ein regelmäßiges Happening daraus. Nach Kursende wird bei einem gemeinsamen ­Abschlussball gefeiert. Anmeldung direkt über die Tanzschule Schier-Rösel unter 03877.403666, weitere ­Information beim ArtHotel Kiebitzberg® unter 039387.595151 und immer aktuell auf arthotel-kiebitzberg.de

Events in Havelberg

Das ArtHotel Kiebitzberg® lädt ein

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns:

GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH 05882/10-146

oder

gorleben@gns.de

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shintoist. Internat. Feuergott Komm. v. Roten AckerKreuz grenze

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1. Sohn des Atreus 1. shintoist. Feuergott 5 4 9 8 1 7 2 Unsere Glücksfee hat aus den zahlreichen Einsendungen 2. desBerliner richtigenSpitz-name Lösungs8 6 7 3 2 4 5 2. EDV Geräte-einheit wortes (Nikolaus) einen Gewinner ermittelt: Doreen Ziemba, Arendsee/Alt3. arab. Getreidemass in Tunesien 3. Autor von "Das Buch2von 1 San 3 6 Michele" 9 5 8 4. früh. Weinboot auf über dem2Rhein 4. beschlagen mark. Sie kann sich Eintrittskarten zum 5. Büttenabend in Lenzen (19.30 3 8 2 4 6 9 1 5. alberner 5. astrono-mischer Begriff Uhr) ausMensch dem Hause Elbländer freuen. Herzlichen Glückwunsch. 4 5 1 7 3 2 6 6. Ausruf des Erstau-nens 6. altröm. Provinz Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. 7 9 6 5 8 1 3 7. Meerriese 7. Acker-grenze Der Elbländer, 1, 16928 Pritzwalk, redaktion@der-elblaender.de 6 2 Kreuz 8 9 4 3 7 8. Nebenfluss desReepergang Amazonas 8. Internat. Komm. v. Roten freuen uns auf Ihre Einsendungen bis zum 18.02.2013. 9. dt.Wir Insel 9. Boot 9 3 5 1 7 6 4 10. Art einer Lebensgemeinschaft 10. Kapverdische Insel1 7 4 2 5 8 9 11. dt. Schauspieler 11. Abdampfschale 12. lässig hinlegen 12. türk. Stadt 13. bedruck-ter Kleider-stoff 13. niederländ. 1 9 Maler 2 8 4 14. jug. Hafenstadt an der Drau 14. Europ. Atomge-meinschaft 15. Abk.: Estnische Krone 15. Abk.: oder ähnlich 3 6 16. Uhr-macher-tisch 16. ein lat. Versmass 17. int. Auto-Z. Kenia 17. böhm. Industriewerk 7 18. it. Frauenname 18. lat.: Unge-wissheit 19. schlangenähnliche Fische 19. engl. Adelstitel 2 4 9 8 20. niederdt.: nein 20. Fluss zum Bodensee 21. Fluss in Südwestfrankreich 21. Leiter 9 7 22. Film-behälter 22. Oker-zufluss 23. österr. Psychiater 23. Abk.: im eigent-lichen Sinne 2 7 24. Abk.: hic sepultus est 24. Urbevöl-kerung der Philipp. 25. engl. Seestadt 25. engl. Hohlmass 4 5 26. Hautritz

DER ELBLÄNDER

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Haushaltstipps Am Wegesrand

Medienhaus

Im Winter sieht es mit frischen Kräutern eher schlecht aus. Dennoch gibt es Kräuter, die im Garten überwintern und uns auch jetzt mit ihren Heilkräften helfen. Dazu gehört Salbei. Auch jetzt kann man vorsichtig und ohne den Winterschutz der Pflanze zu beeinträchtigen, das eine oder andere Blättchen abzupfen. Der Salbei galt schon bei den alten Ägyptern als Heilpflanze. Sie wandten ihn gegen viele Krankheiten an, unter anderem gegen Unfruchtbarkeit und gegen Potenzprobleme – und sogar gegen das Altern. Bewiesen ist dagegen, dass Salbei bei Schweißausbrüchen und übermäßigem Speichelfluss hilft. Als Tee getrunken wirkt er, wegen seiner desinfizierenden Eigenschaften, gegen Husten und Halsschmerzen. Auch zum Spülen und Gurgeln kann Salbei verwendet werden. Da die Pflanze auch antibakteriell und fungizid wirkt, findet sie auch bei entzündlichen Prozessen, wie Akne, Verwendung. Heilend sind neben den ätherischen Ölen auch Tannine. Die Gerbstoffe wirken in Zusammenhang mit den übrigen Pflanzeninhaltsstoffen, wie in einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg 2008 bestätigt, gegen Tumorzellen. Salbei hat laut Studien eine günstige Wirkung auf das Gehirn, die Augen, Drüsen und Nerven. So wird im Moment daran gearbeitet, aus den Wirkstoffen des Salbeis ein Medikament gegen Alzheimer herzustellen. Aber selbst wenn man noch nicht alt ist, hilft der Salbei die Konzentration zu steigern und das Gedächtnis zu verbessern. Auch bei Stress kann der Salbei helfen, natürlich nicht, den Stress zu vermeiden, jedoch wohl, ihn besser zu verkraften. Der Salbei liebt die Sonne und die Wärme, seine Heimat ist deshalb natürlich eher das Mittelmeergebiet als der kältere Norden. Allerdings gibt es inzwischen auch kultivierte Sorten, die bei uns wachsen können. Und tatsächlich haben inzwischen viele Menschen Salbei im Garten oder auf der Fensterbank, um ihn als Gewürz für ihr Essen zu verwenden. Wenn man Salbei selbst anbauen möchte, kann man im März, sobald es nicht mehr friert, die Aussaat beginnen. Bitte denken Sie daran, unklare oder längerandauernde Beschwerden sollten Sie unbedingt mit Ihrem Hausarzt abklären. 

Faltschachteln . . . PACKO GmbH & Co.KG aus Pritzwalk Fon 0 33 95 / 30 50 55

Tipps & Tricks

■  Gestapelte Gläser, die sich ineinander verkeilt haben, kann man leicht und sicher trennen, wenn man das untere Glas in warmes Wasser stellt und das obere mit kaltem Wasser füllt. ■  Koffer, die längere Zeit nicht gebraucht werden, bekommen keinen muffigen Geruch, wenn man ein Stück Seife hineinlegt. ■  Durchnässte Schuhe werden schnell wieder trocken und bleiben in Form, wenn Sie sie mit zerknülltem Zeitungspapier ausstopfen. Das Papier entzieht dem Leder sehr schnell die Feuchtigkeit. ■  Ein durch Kalkablagerungen verstopfter Duschkopf wird wieder voll funktionsfähig, wenn Sie ihn mehrfach in heißes Essigwasser legen. Teure Reiniger sind überflüssig. ■  Unangenehmen Zwiebelgeruch an Messern kann man entfernen, wenn man die Klingen mehrmals durch eine Karotte zieht. ■  Manchmal entstehen auf Kleidungsstücken nach langem Tragen kleine Knötchen (Pilling-Effekt). Mit einem einfachen Einwegrasierer (ohne Wasser und Schaum natürlich) bekommt man diese Knötchen weg, indem man über den Stoff rasiert. ■  Bei Eselsohren in Büchern und Heften legen Sie ein angefeuchtetes Löschblatt auf die Ecke und bügeln solange darüber, bis das Löschpapier trocken ist. ■  Angebranntes in Töpfen bekommt man mit Backpulver mühelos sauber. 1 P Backpulver in den Topf geben, auffüllen mit Wasser – etwas stehen lassen. ■  Ceran-Kochfelder werden wieder spielend sauber, wenn man einige Zeit (am besten über Nacht) auf­ gesprühtes Backofenreiniger-Spray einwirken lässt. Einfach abwaschen und fertig – und alles glänzt wie neu – ohne schrubben, ohne Kratzer, ohne viel Aufwand. ■  Versiegeln Sie die Fensterflächen mit Autowachs, besser noch mit echter Nanotechnologie. Wasser perlt dann ab, Sie werden monatelang nicht putzen müssen. ■  Fettflecken auf einer Tapete reibt man vorsichtig, dick mit Kreide ein. Über Nacht lässt man die Kreide einwirken und staubt diese dann ab. ■  Duschvorhänge bleiben ohne Schimmel, wenn diese vor dem Aufhängen in Salzwasser gelegt werden. ■  Damit Schnürsenkel, bei denen die Plastikkappe abgefallen ist, nicht ausfransen, taucht man die Enden kurz in farblosen Nagellack.

Salbei

DER ELBLÄNDER

Was Oma wusste


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Gute Werbung ist wie ein Eisberg … die Erfolgs-Geheimnisse liegen verborgen. Wir zeigen Ihnen wie es geht …

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Zählen Sie auf unsere Kompetenz.

Reepergang 1 D-16928 Pritzwalk Bild: fotolia.de

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Januar Februar 2013