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Elbe Wochenblatt WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

Nr. 47a | 23. November 2013 | Träger-Auflage: 93.984 |

WEIHNACHTSMÄRCHEN Freikarten für „Der kleine Muck“ und „Schneewittchen“ zu gewinnen | Seite 11

HAMBURGER SÜDEN

am Wochenende

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de

SERIENSIEGER Fußball: Der FC Süderelbe (Landesliga) und Bezirksligist Dersimspor gewannen zuletzt acht Mal in Folge | Seite 6

Judith Rakers bei der Wilhelmsburger Tafel

INSELPARK Reportage: Die Gartenschau ist vorbei, wie einladend ist der neue Inselpark? | Seite 2

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Die Sprecherin der „Tagesschau“ informierte sich im Deichhaus

SABINE DEH, WILHELMSBURG

Seit 1973 Ihr Opel-Partner im Raum Süderelbe.

D

ie „Tagesschau“-Sprecherin ist seit längerem sozial engagiert: Judith Rakers ist unter anderem Botschafterin der Obdachlosenzeitung „Hinz & Kunzt“. Im Vorfeld der NDR-Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ besuchte Rakers mit „Das!“-Moderator Hinnerk Baumgarten die Wilhelmsburger Tafel. Im alten Deichhaus informierten sie sich über die aktuelle Situation auf der Elbinsel und das Engagement der ehrenamtlichen Helfer. Ihr Fazit: „Die Wilhelmsburger Tafel hilft vielen Menschen, ihr Leben ein klein wenig sorgloser zu gestalten.“ Gemeinsam mit ihrem Kollegen Hinnerk Baumgarten informierte sie sich vor Ort, um sich auf die Benefizaktion vorzubereiten. Die Live-Sendung „Hand in Hand für Norddeutschland - der große NDR Spendenabend“ wird am Freitag, 13. Dezember ausgestrahlt. Während der Fernsehsendung sitzen Prominente wie Bjarne Mädel, Susanne Fröhlich und Gerit Kling am Spendentelefon. In diesem Jahr

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Ehrenamtliche Helfer gesucht Die NDR-Moderatoren Judith Rakers und Hinnerk Baumgarten informierten sich im alten Deichhaus über die Arbeit der Wilhelmsburger Tafel. Foto: pr wird Geld für die norddeutschen Tafeln gesammelt. Seit mehr als 15 Jahren hilft die Wilhelmsburger Tafel bedürftigen Menschen durch die Verteilung kostenloser Lebensmittel, die von örtlichen Super-

Heiße Reifen im Hafen Rallye Racing Carrera Cup im Binnenhafen: „24 Stunden Hamburg“

märkten und Läden zur Verfügung gestellt werden. Neben der Ausgabestelle im Reiherstiegviertel gibt es noch zwei weitere in den Gemeindehäusern der St. Raphael-Kirche und der Kreuzkirche in Kirchdorf.

Rubriken-Übersicht Stellenmarkt Immobilien Kleinanzeigen

ab Seite 09 ab Seite 10 ab Seite 12

Rechtsanwalt Scheff redet über Mietpreise HARBURG Rechtsanwalt Matthias Scheff referiert am Dienstag, 26. November, in den Räumen den Räumen des Haus- und Grundbesitzervereins, Am Soldatenfriedhof 8, über das Thema „Die Mietpreisgestaltung von A bis Z“. Anmeldung unter 77 41 44. SD

Weihnachtsbasar in Horst

HARBURG Der Betreuungsverein für Harburg und Wilhelmsburg, Deichhausweg 2, sucht Damen und Herren, die Interesse haben, die ehrenamtliche Betreuung von dementen, kranken oder behinderten Menschen zu übernehmen. Die Mitarbeiter des Vereins beraten und unterstützen die freiwilligen Helfer bei ihrer Tätigkeit. Der Betreuer erhält für seine Aufwendungen eine Pauschale von jährlich 399 Euro. Kontakt und nähere Infos unter 32 87 39 24. SD

100 Jahre St. Maria - St. Joseph HARBURG Pendler kennen die markante Fassade der gelb gestrichenen St.-Franz-Joseph-Kirche an der Winsener Straße 27. Vom morgigen Sonntag, 24. November, bis zum Sonntag, 1. Dezember, wird das 100-jährige Bestehen der katholischen Gemeinde in Wilstorf gefeiert. Die im neu-barocken Baustil erbaute Kirche wurde am 30. November 1913 geweiht. Der Hamburger Erzbischof Werner Thissen wird mit der Gemeinde am 24. November um 10.30 Uhr den Festottesdienst begehen. Die Gemeinde hat heute rund 4.000 Mitglieder, die Gottesdienste werden dort teilweise auch auf Polnisch gefeiert. Am ersten Advent endet die Festwoche mit einem Kinderbibeltag. MG

LANDKREIS Am Sonntag, 1. Dezember findet in der Grundschule Maschen-Horst, Horster Landstraße 144, 21220 Seevetal, von 1117 Uhr der beliebte Horster Weihnachtsbasar statt. Alle Einnahmen kommen dem Kinderkrebszentrum am UKE Hamburg zu gute. Es gibt eine große Tombola, und der Weihnachtsmann schaut vorbei. Im vergangenen Jahr kamen knapp 1.000 Besucher, Spenden in Höhe von 23.000 wurden erzielt. MG

Konzert: Von Klassik bis Swing

HARBURG Durch den Harburger Binnenhafen weht ab dem heutigen Sonnabend, 23. November um 12 Uhr bis Sonntag, 24. November, um 12 Uhr ein Hauch von Le Mans, wenn im Foyer der TuTech Innovation, Harburger Schloßstraße 6, im Rahmen des Rallye Racing Carrera Cups die 22. Auflage des Langstrecken-Rennens „24 Stunden Hamburg“ ausgetragen wird. Insgesamt gehen sechs Slotcars der Marken Audi, Bentley, BMW, McLaren, Porsche und Volkswagen an den Start. Als Favoriten starten Audi und Porsche, wie auf der großen Rennstrecke in Le Mans. Im vergangenen Jahr sind bei diesem Slotcar-Rennen GT-Weltmeister Markus Winkelhock und Le Mans-Sieger Frank Biela (Foto v.l.) mit ihren Slotcars dabei gewesen. SD/Foto: pr

FINKENWERDER Das Orchester Airbus Hamburg präsentiert am morgigen Sonntag, 24. November, in der Aula der Stadtteilschule Finkenwerder, Norderschulweg 14, zum Abschluss der Saison ein Herbstkonzert. Ab 16 Uhr servieren die Musiker ein klangvolles Repertoire von Klassik bis Swing. Eintritt: zehn Euro. SD

Trommelkurs: Bam! HAMBURG Wie klingt ein Toaster? Oder eine Pfanne? Und welche Töne kann man einem Kanister oder einer Glasflasche entlocken? In der Aula des Bürgerzentrums Feuervogel, Maretstraße 50, startet am Donnerstag, 9. Januar, der neue Trommelkurs „Bam!“. Teilnehmer mit und ohne Behinderung trommeln jeweils ab 17 Uhr aus Alltagsgegenständen. Dieses Angebot ist kostenlos. Anmeldung unter 42 89 75 02. SD

2012


2 | REPORTAGE

SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

Schwarzer Mutterboden unter der Monorailbahn.

Verblüht: Aus der Internationalen Gartenschau wird nun der Inselpark. Fotos: Ulrike Schmidt

Sag mir, wo die Blumen sind Aus dem Gartenschaugelände wird der Inselpark – Spaziergang durch eine Betonwelt

ROGER REPPLINGER, WILHELMSBURG

D

er Himmel sieht aus, als ob es gleich regnet. Die grünen Kassenhäuschen, die grüner sind als der Rest der Internationalen Gartenschau (IGS), sind zu. Der Regen kommt. Und zwar von vorn, wenn kein Wind wäre, wär es nur halb so schlimm. Zwei Mütter, die eine hat ihr Kind im Tragetuch, die andere ihres im Kinderwagen, sind vorbereitet. Die Mutter mit dem Tragetuch spannt einen Regenschirm auf, die andere eine Plane über den Kinderwagen. In der Blumenhalle bohrt ein Betonzertrümmerer seine Nase ins Material: „Tocktocktock.“ Den Fahrer in seiner Kabine können wir nicht sehen: „Tocktocktock.“ Denn der Betonstaub, der in der Luft liegt, ist dicht. Vom Dach der Blumenhalle tropft uns der Regen in den Kragen. Aus der Nordwandhalle kommen Kinder die auf ihre Smartphones gucken und vom Klettern noch nicht müde genug sind, um sich durch die Pfützen zu schubsen. Am Ende der Gruppe geht ein blondes Mädchen, das mit Appetit in ein Käsebrot beißt. Ein paar Minuten später scheint die Sonne so hell auf die Platten rund ums Basketballfeld, dass wir die Augen zusammenkneifen. Auf Schritt und tritt wird den Besuchern, die nicht da sind, erklärt, was sie tun sollen. Und was nicht. Auf der Skaterbahn liegen Laub, Grasbüschel und Kippen. Keine Skater. Das Graffito, das so tut, als sei es so wie auf den U-Bahnen, macht die Betonwand, auf der es steht, nicht bunt. Vor dem Tor der Aqua-Socceranlage liegt ein Holzscheit, wie ihn sich die Leute, die in der Isestraße wohnen, von ihren Hausangestellten in den Kamin legen lassen. Das Beste an der IGS im

Herbst ist, dass man allein ist. chen in schwarzer Erde. Von der Und nicht von Blumen, Besu- Bundesstraße hupts rüber. Eine chern und Schmetterlingen ab- dieser LKW-Hupen, die Radfahgelenkt wird. Das fehlt alles, und rern Angst machen. Im „Dahliengarten“ keine so sieht man – das IGS-Skelett. Auf den Minigolfflächen liegt Dahlien. Ein Garten ist es auch ein schwarzer Schal. Über die nicht mehr. Viereckige Beete, Seile im Hochseilgarten laufen schwarze Erde, mal ein Kronkornicht mal Eichhörnchen, wo- ken, Stanniolpapier. In einem möglich weil ihnen die Sicher- Graben ein blauer Schirm der heitsausrüstung, die zur Benut- „Bundesgartenschau Schwerin“ zung verlangt wird, fehlt. Über- von 2009. An der B 75/4 ein Grillhaupt sind wenig Tiere da, nur platz. Die Grillvorrichtung ist in ein paar Hunde. Die Tiere schei- den Tisch eingelassen, drunter nen die Meinung der Menschen der Mülleimer. Die IGS hat was zu teilen. Die IGS ist nicht für sie. von einem Flugzeug, clean, antiseptisch, Für die Pflandurchorganizen auch siert. Man soll nicht. Eher eihier nur Chikne Vorfühken grillen, rung innovasagt die Antiver Verwenweisung. dung des Immerhin Baustoffs Bewachsen in ton. der Mitte des Hinter dem Grillplatzes „KreislaufRosmarin, Pavillon“ ist Pfeffer und ein kleiner Bärlauch. RieSee. Der chen kann stinkt. Auf man den Thydem See ein mian. Man weißer Überkann sich zug. Das nicht so recht Grundgevorstellen, räusch auf Abschiedsstimmung: Die Gartendass im Somdem Gelände schau lief bis zum 13. Oktober. mer türkische – ein leichtes Rauschen – liefert die Bundes- Familien mit Kühltaschen und straße 75/4, es bekommt Rhyth- Decken hierher kommen, um zu mus durch die Zuggeräusche der grillen. Es sieht auch nicht so aus, S-Bahn. Nur das Krächzen der als sei das gewollt. Kann sein, dass auch in Zukunft die nicht Krähen stört. Auf der Anlage des Kleingar- zahlreichen Freunde des Betons tenverein 761 Im Bauernfelde hierher kommen. Der „Rosenboulevard“, auf e.V. von 1953 eine Deutschlandfahne vor grauem Himmel. Über dem die Rosen zurückgeschniteinem verrotteten Gartenhäus- ten sind, damit sie den Winter chen, das sich von den gepfleg- überstehen, wird von einem ten, auch von außen polierten einbetonierten Gerinnsel geHäuschen abhebt, eine neue teilt. Die Bänke, die hier stehen, sind einbetoniert, es ist nicht schwarz-rot-goldene Fahne. Drei Gärtner im Bereich der so, dass der Beton zwischen den Kasse der Monorailbahn mit Re- Pflanzen ist. Es ist umgekehrt.

In voller Blüte: So sah es im Sommer auf dem Garenschaugelände aus.

Eine Frau mit drei großen Hunden, eine Frau mit zwei kleinen Hunden. Der Beton, mit dem die Pflanzen und mit ihr die Besucher, eingesperrt werden, findet seine Ergänzung im Kitsch der Gartenhäuschen der Schrebergartenanlage. Wir müssen nicht lange nach einem lässig liegenden Gartenzwerg suchen, Windräder, Anker, melancholische Zwerge. Vor einem skandinavisch aussehenden Gartenhäuschen hat sich ein Clown erhängt. Er schaukelt im Wind. Wir werden von zwei lebenden Schrebergarten-Verantwortlichen gestellt, die wissen wollen, „warum wir hier alles fotografieren“. Als wir nach den Presseausweisen kramen, trollen sich die Herren. Die Monorailbahn steht, gut eingepackt, auf dem Gleis. Eine Gruppe reger Rentner in teuren Outdoor-Klamotten zieht vorbei. Fast drei sind auf der Skaterbahn: Ein älterer Skater, augenscheinlich Anfänger, und zwei erfahrene Krähen. Auf dem Weg raus sehen wir einen Stromkasten. In den Hang gebaut. Ein kleiner, grauer Kasten. Er ist einbetoniert. Die IGS ist eine Veranstaltung, die uns die Angst vor der Unberechenbarkeit, die wir Pflanzen, Wasser, Wind zuschreiben, vorführt. Die wird mit Beton bekämpft. Es ist auch Angst vor dem Menschen vorhanden, diesem unberechenbaren Wesen, dem gesagt werden muss, wo es chillen, skaten, Fußball spielen und was es grillen darf. Bei uns kommt der Verdacht auf, dass alles, was hier so wächst, künstlich ist. Auch die Bäume. Und die Hunde mit ihren Rentnern. Falls dem nicht so ist, sollte der Innenarchitekt, der die IGS geplant hat, diese Möglichkeit für die nächste Veranstaltung ins Auge fassen.

Rauf auf den Berg: Die Nordwandhalle.

Diese Kasse schließt gleich: Der Inselpark ist öffentlich zugänglich und kostet keinen Eintritt.

Einsames Graffito an der Wand: In der Halfpipe des leeren Skaterparks dominiert Beton.

Betonzertrümmerer in der Blumenhalle: Nach dem Umbau werden hier die Basketballer der Hamburg Towers spielen.

Wird eingepackt und verkauft: die Monorailbahn.

Hühnchen erwärmen erlaubt: Antiseptische Grilstätte.


SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

Kultur im Logistikzentrum? Betreiber Mathias Lintl kämpft weiter um Erhalt der Soulkitchen-Halle

K

Infoabend für werdende Eltern HARBURG Im Konferenzsaal der Mariahilf-Kinik, Stader Straße 203c, wird am Mittwoch, 27. November, ein Informationsabend für werdende Eltern angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter 79 00 64 21. SD

Großer Hallenflohmarkt HARBURG Im Schießstand der Sinstorfer Schützen, Beckedorfer Straße 1, wird am Sonntag, 1. Dezember, ein großer Hallenflohmarkt veranstaltet. Es ist ein Gemeinschaftprojekt der Stadtteilvereine Marmstorf und Sinstorf mit dem Sportverein Grün-Weiss Harburg. 50 Verkaufsstände sind vorgesehen. Die Standgebühr beträgt fünf Euro und eine Kuchenspende. Es sind noch Plätze frei. Anmeldung unter 760 77 79 oderper E-Mail an info@gwharburg.de CG

MEHR GENIESSEN EN! B E G S U A R E IG N E W 2009 kam der Film „Soul Kitchen“ in die Kinos, der in dieser 100 Jahre alten Lagerhalle in Wilhelmsburg gedreht worden war. Fotos: rs Der Soulkitchen-Betreiber zeigt sich zermürbt von dem Kampf mit den Behörden: „So wie sich Hamburg in den letzten Jahren verhalten hat, kann man sich auch andere Städte aussuchen.“ Besonders enttäuscht sei er von der Hamburger SPD, „die voll auf die Linie

ihres Finanzsenator eingeschwenkt ist“. Aufgeben will Lintl dennoch nicht. Er könne sich durchaus eine Soulkitchen innerhalb eines Logistikzentrums vorstellen, sagt er. Es gebe bereits Gespräche mit einem Interessenten aus der Logistikbranche.

Schöneres Harburg - Planen Sie mit! Innenstadtdialog „Harburg neu denken“ startet - große Bürgerbeteiligung erhofft OLAF ZIMMERMANN, HARBURG

H

Innenstadtdialog Auftakt: Montag, 25. November, 18 Uhr im Rieckhof, Rieckhoffstraße 12. Mehr Infos im Internet unter www.harburgneudenken.de

HARBURG Der Haus- und Grundbesitzerverein Harburg-Wilhelmsburg veranstaltet am Sonntag, 1. Dezember, eine „Weihnachtliche Lichterfahrt“. Nach einer Kaffeetafel im Wasserturmrestaurant im Sternschanzenpark fahren die Teilnehmer durch die Speicherstadt und durch die festlich geschmückte Innenstadt. Nach einem Bummel über den Weihnachtsmarkt vor dem Hamburger Rathaus geht es per Bus zurück nach Harburg. Kosten pro Person: 25 Euro. Anmeldung und nähere Infos unter 77 41 44. SD

arburgs City soll schöner und lebendiger werden. Ideen sind gefragt. Alle, denen das Harburger Zentrum am Herzen liegt – Bürger, Initiativen, Grundeigentümer und Gewerbetreibende – können Vorschläge machen. Unter dem Titel „Harburg neu denken“ haben Verwaltung und Stadtentwicklungsbehörde jetzt einen „Innenstadtdialog“ gestartet. Ziel ist es, möglichst schnell Verbesserungen zu erreichen. Der offizielle Startschuss für das Projekt fällt am Montag, 25. November. Doch bereits jetzt können Harburger sich im Internet auf www.harburgneudenken.de beteiligen. Ob bei der „Neuen Mitte Altona“, dem „Hamburger (Auto-

bahn-)Deckel“ oder beim „Harburger Innenstadtdialog“: Hier wird Bürgerbeteiligung getreu dem Motto „Hamburg gemeinsam gestalten“ groß geschrieben. Für das Harburger Projekt stehen bis Mai 2014 rund 75.000 Euro zur Verfügung, finanziert jeweils zur Hälfte vom Bezirk und der Stadtentwicklungsbehörde. „Harburg neu denken“ ist in drei Abschnitte aufgeteilt: Zuerst erhalten Interessierte einen Überblick zur Ausgangslage der Harburger City und können eigene Ideen vorstellen. Im zweiten Abschnitt zwischen Januar und März 2014 werden die Vorschläge in Arbeitsgruppen untersucht. Die besten Ideen werden anschließend im April öffentlich vorgestellt und der Bezirksversammlung übergeben.

Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Druckfehler und Irrtum vorbehalten. Gültig vom 25.11. – 30.11.2013

ne Kulturnutzung zu ermöglichen. Die Soulkitchen-Halle ist aus jetziger Sicht baulich ultur gegen Gewerbestan- kaum zu halten, weil das dort – mit der Schließung Stahlfachwerk durchgerostet der Soulkitchen-Halle Ende ist. Zur Sanierung wären GeldSeptember scheint der Konflikt summen erforderlich, die im zuungunsten des Veranstal- Moment niemand hat.“ Das Grundstück gehört der tungszentrums auszugehen. Das Bezirksamt Hamburg-Mitte Stadt Hamburg, und die will hatte dem Betreiber Mathias dort ein Logistikzentrum platLintl den Weiterbetrieb unter- zieren. „Das Gelände ist entsagt, weil die Statik der 100 Jah- sprechend dem Bebauungsre alten Lagerhalle nicht mehr plan als ausgewiesene Gewerfür gewährleistet sei. Die Halle war befläche durch den Film des deutsch-tür- Logistikansiedlung disponiert. kischen Regisseurs Fatih Akin, Dazu gibt es auch schon ernst „Soulkitchen“, berühmt gewor- zu nehmende Interessenbeden. Derweil wird hinter den kundungen seitens Dritter“, erklärt FiKulissen nanzbehörüber die denspreZukunft der cher Daniel Halle geStricker. rungen. Auch von Doch die der Kultursieht nicht behörde gut aus, obscheint Hilwohl im Aufe nicht in gust insgeSicht. „Die samt 6.100 KulturbeMenschen hörde eine Peti- Als er noch in die Soulkitchen-Halle schätzt die tion zur durfte: Betreiber Mathias Lintl. inhaltliche Rettung des Veranstaltungszentrums unter- Arbeit von Mathias Lintl in der Soulkitchen-Halle und hat schrieben hatten. Bezirksamtsleiter Andy Gro- sich daher immer wieder für te (SPD hofft auf eine Fortset- eine Verlängerung der tempozung der inhaltlichen Arbeit: rären Nutzung eingesetzt“, so „Wir versuchen im Rahmen der Sprecher, Enno Isermann. des Gesamtkonzeptes ‚Kultur- Zusammen mit Lintl habe kanal’ auf jeden Fall in dem man „erfolglos mehrere alterBereich einen Baustein für ei- native Standorte erörtert“. REINHARD SCHWARZ, WILHELMSBURG

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Chris Roberts in Heimfeld Am Sonntag, 1. Dezember, steigt die Starpyramide – es gibt noch Restkarten HORST BAUMANN, HARBURG

V

ier Stunden beste Unterhaltung am ersten Advent: Zum 28. Mal steigt die Starpyramide in der Friedrich-Ebert-Halle in Heimfeld. Der Erlös der Veranstaltung geht auch in diesem Jahr an das Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder im SV Polizei Hamburg. Peter Sebastian, erfolgreicher Sänger, Produzent und außerdem 1. Vorsitzender des Förderkreises hat zur Benefizshow ge-

rufen und Schlager-Urgestein Chris Roberts („Du kannst nicht immer 17 sein“), Neue Deutsche Welle-Star Markus („Kleine Taschenlampe brenn“), DSDS-Teilnehmer Norman Lange, die Schmusesong-Lady der 90er PUussycat, Erfolgs-Ckmedian Wolfgang Trepper und der Akrobatik-Act Lametta sowie dem DIiabolo Duo aus dem Schmidt-Theater sorgen für eine unterhaltsame Show. Auch in diesem Jahr wird Peter Sebastian von Henry Gross

vom NDR und Moderator der erfolgreichen Top 15 Hitparaden, auf der Bühne unterstützt. Übrigens: Es gibt noch rund 130 Restkarten im Vorverkauf.

28. Starpyramide, Sonntag, 1. Dezember, 16 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 30, Karten (30 bis 40 Euro plus Gebühren) unter der Hotline 76 75 86 86.

Seit den Siebzigern ein Star: Chris Roberts. Foto: pr

Neugraben-Fischbek, Cuxhavener Straße 386 HH-Harburg, Rönneburger Str. 11-13


4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN

Ein magischer Pantoffelheld

Sonnabend, 23.11. Auswanderermuseum Ballinstadt Hamburg Veddeler Bogen 2 10 bis 18 Uhr Weihnachtsmesse 2013 Internationales Lebkuchenfest Altonaer Museum

Museumsstraße 23

10 bis 18 Uhr

Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr Weihnachtsmarkt Rathausplatz Harburg 11 bis 22 Uhr Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Wolfstag Wälderhaus Wilhelmsburg Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Am Inselpark 19 11 bis 18 Uhr Der.Die.Sein-Markt Unileverhaus HafenCity Strandkai 1 11 bis 18 Uhr Kinderbuchfest Schule und Kita Alte Forst Harburg In der Alten Forst 1 12 bis 17 Uhr Herbstflohmarkt Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 14 bis 17 Uhr Kegeln mit Hans-Jürgen und Björn

Landhaus Jägerhof Ehestorfer Heuweg 12 14 bis 16 Uhr

„Der kleine Muck“ im Harburger Theater: Freikarten zu gewinnen!

I

n Nicea, meiner Vaterstadt, wohnte ein Mann, den man den kleinen Muck nannte.“ – so beginnt Wilhelm Hauffs „Geschichte von dem kleinen Muck“, die von der Suche nach dem Glück erzählt. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal vier Karten für die Vorstellung am Sonntag, 1. Dezember, um 14.30 Uhr. Auf seiner Reise quer durch die unbekannte Welt stößt der kleine Muck auf Neider und Missgunst. Doch der clevere Muck weiß sich zu helfen: Mit magischen Pantoffeln, die ihn in Windeseile überall hintragen, und einem Stock, der ihm anzeigt, wo immer sich ein Schatz befindet, nimmt er es mit seinen Widersachern auf. Mittels Zauberkraft, vor allem aber dank seiner Charakterfestigkeit, seines Mutes und seiner Aufrichtigkeit versucht er den Anfeindungen und Fallen seiner Gegner zu entgehen. Doch sein Plan, sich Feinde mit Geschenken zu Freunden zu machen, scheitert. Mit List und der Hilfe der Prinzessin gelingt die Flucht und der Weg ist frei, dem König und seinem Gefolge Eselsohren und Storchennase zu verpassen, auf das ihnen der Hochmut verfliegen möge. „Der kleine Muck“ ist ein wunderbares Märchen über den Sieg des Guten über die Gier der Menschen und zeigt, dass gerade die Kleinen unter uns ganz besondere Fähigkeiten besitzen, um die wir Großen sie manchmal beneiden.

Kirchen-Konzert Gospel-Spatzen Christuskirche Harburg Maretstraße 24, 19.30 Uhr Lesung „Wir armen Teufel“ Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6, 20 Uhr

.Unterwegs mit seinen magischen Pantoffeln: Der kleine Muck.

Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr

Grafik: pr

Großes Sonntagsfrühstück treffpunkthölertwiete Hölertwiete 5, Harburg 11 bis 14 Uhr Schreibworkshop „Gedichte“ Kulturhaus Süderelbe Am Johannisland 2 Neugraben Anmeldung 796 72 22 11 bis 16 Uhr Adventsmarkt Museum Elbinsel Wilhelmsburg Kirchdorfer Straße 163 11 bis 17 Uhr Weihnachtsmarkt Integrative Westerschule Finkenwerder Landscheideweg 180 11.30 bis 16 Uhr Tanzspektakel Musikschule Seevetal Burg Seevetal Am Göhlenbach 11 12 bis 16 Uhr Weihnachtsmarkt Harburger Rathausplatz 13 bis 22 Uhr

Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Der kleine Muck“ (bei E-Mails bitte in

die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Dienstag, 26. November. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Der kleine Muck“, vom Sonntag, 1., bis Dienstag, 17. Dezember im Harburger Theater, Museumsplatz 2, Tickets (acht bis 14 Euro) unter 35 08 03 21 oder www.harburger-theater.de

Dinnertheater in fünf Gängen: „Die Shakespeare Affäre“ – Verlosung!

Konzert 6-Strings-and-a-Drum Old Dubliner Neue Straße 58/Lämmertwiete Harburg, 22 Uhr Techno-Party Enigma - Deep & Dark Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg 23.30 Uhr

Harburg Rundgang „Harburg im Dritten Reich“ Start: Rathaus Harburg Harburger Rathausplatz 1 13 Uhr Sonntagskinder „Schätze aus Zinn“ Helms-Museum Harburg Museumsplatz 2 14 bis 16.30 Uhr Sonntagscafé DRK Seniorentreff Stubbenhaus Neuwiedenthal Stubbenhof 2 14 Uhr Hamburger Winterdom Feldstraße/Glacischaussee St. Pauli 14 bis 23 Uhr Sonntagscafé Sozialer Treffpunkt Kirchdorf-Süd Karl-Arnold-Ring 2 14 bis 17 Uhr

Macht und Liebe im Dinnertheater: Shakespeare (Peter Theiss) und Lala Lollo (Laura Vietzen).

Offene Kreativwerkstatt treffpunkt.elbinsel Fährstraße 51a Wilhelmsburg 14.30 bis 17.30 Uhr

Foto: ChrisSchwarz.de

Familienrundgang „Raubgräber und Ausgräber“ Archäologisches Museum Museumsplatz 2, Harburg 15 Uhr

Konzert Lili Dahab Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 20 Uhr Konzert G.L.A.S.S. Marias Ballroom Harburg Lasallestraße 11, 21 Uhr

Weihnachtsmesse 2013 Internationales Lebkuchenfest Altonaer Museum

10 bis 18 Uhr

Dramatik und gutes Essen

Hamburger Winterdom Feldstraße/Glacischaussee St. Pauli 15 bis 24 Uhr

Sonntag, 24.11.

Museumsstraße 23

HORST BAUMANN, HAMBURG

Kinderkunstaktion „War Nikolaus ein Türke?“ Inselatelier Kirchdorf-Süd Dahlgrünring 3 15 bis 17 Uhr

Theater „Der Kontrabass“ Harburger Theater Museumsplatz 2 15 Uhr

SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

HORST BAUMANN, HAMBURG

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ier Akte Shakespeare und ein Menü: Das Dinnertheater Hamburg steht für spannende Unterhaltung mit historischem oder literarischem Hintergrund, verbunden mit einem thematisch abgestimmten Feinschmecker-Menü. Zwischen den einzelnen Gängen sorgen die Schauspieler für Spaß und Spannung, ohne dass die Gäste selbst in Aktion treten müssen. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost zwei mal zwei Karten

für „Die Shakespeare Affäre“ am Donnerstag, 12. Dezember, um 19 Uhr. Das Menü ist im Preis enthalten. Hauptdarsteller Peter Theiss, bekannt aus den Hamburger Kammerspielen und langjähriges Mitglied der Londoner Shakespeare Company, glänzt in einer temperamentvoll-hintersinnigen Komödie über William Shakespeare, den berühmten Dramatiker. Im Gewand eines modernen hanseatischen Kaufmanns widmet er sich auf launige Weise den Dingen, die nicht erst seit Shake-

speares Zeiten die Welt bewegen: Macht und Liebe. Die „Shakespeare Affäre“ erstreckt sich über vier Akte. Dazwischen wird ein genussvolles Fünf-Gänge-Menü serviert, das die Gäste in den Spielpausen genießen können. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Shakespeare Affäre“ (bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss

ist Freitag, 29. November. Bitte die Postadresse angeben, die Karten werden verschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Die Shakespeare Affäre“, Dinnertheater-Hamburg, Friesenweg 5, Tickets ab 84 Euro unter der Hotline: 0180 - 605 04 00 (14 Cent pro Minute aus dem Festnetz, mobil 42 Cent) oder im Internet unter www.din nertheater-hamburg.de

Kirchenkonzert „Musikalische Exequien“ Sinstorfer Kirche Sinstorfer Kirchweg 21 15 Uhr Lese-Spaziergang mit Moritz Sinn Start: treffpunkt.elbinsel Fährstraße 51a Wilhelmsburg, 15 Uhr Fußballkino Harburg HSV - Hannover 96 Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 15 Uhr


Bode Hörakustik eröffnet modernes

Hörgeräte-Fachgeschäft in Harburg Außerordentliche Raumausstattung, freundliches Ambiente, modernste Technik. „Seit dem 04. November gibt es ein auffälliges Fachgeschäft für unauffällige Hörgeräte“, sagen Darius Bode und Stefan Dolezal, Hörgeräteakustiker-Meister und Betriebsleiter. „Unsere einfache Philosophie: Wir wollen unsere Kunden begeistern.“ Als Dankeschön für einen ersten Besuch erhält deshalb jetzt zur Eröffnung jeder Hörgeräte-Träger bis zum 30. November 2013 eine Packung Qualitäts-Hörgeräte-Batterien gratis. Besuchen Sie uns ab sofort im Fachgeschäft in der Lüneburger Straße 27.

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Das neue Hörgeräte-Fachgeschäft in der Lüneburger Straße 27 öffnete am 04. November seine Türen.

Eröffnungsgeschenk für jeden Hörgeräte-Träger: 1 Packung Qualitäts-Hörgeräte-Batterien gratis (Inhalt 6 Stück). Außerdem besteht die Möglichkeit, an einem besonderen Gewinnspiel teilzunehmen. Der Hauptgewinn ist 1 Paar Hörgeräte nach Wunsch des Kunden im Wert von 2.000 Euro aus dem Sortiment von Bode Hörakustik. Die Teilnahme lohnt sich also!

Zur Eröffnung in Harburg, Lüneburger Straße 27, hat Bode Hörakustik ein besonderes Geschenk an alle Menschen, die bereits Hörgeräte selber tragen: Bei einem Besuch bis zum 30. November 2013 gibt es für jeden Hörgeräte-Träger eine Packung passende Qualitäts-Hörgeräte-Batterien

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Füllen Sie den Gutschein aus und gewinnen Sie 1 Paar Hörgeräte nach Wunsch im Wert von 2.000 Euro. Coupon bei einem Besuch in unserem Fachgeschäft abgeben oder einsenden. Abgabe- bzw. Einsendeschluss ist der 30.11.2013.

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Hiermit willige ich ein, dass meine Daten gem. Datenschutzgesetz nur zwecks Durchführung dieser Verlosung verwendet und jederzeit auf meine Aufforderung hin gelöscht werden.

Unterschrift Gültig bis zum 30.11.2013 bei Bode Hörakustik.

Bode Hörakustik Lüneburger Straße 27 21073 Hamburg (Harburg) Tel.: 040 - 300 855 56 www.bode-hoerakustik.de Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9–18 Uhr und Sa. 10–13 Uhr


6 | AUS HAMBURGS SÜDEN

SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

„Katastrophe“ in Neuland

Dersimspor siegt weiter HAMBURG-SÜD Der Süden ist ein breites Betätigungsfeld für Serientäter. Im übertragenen Sinne natürlich, übertragen auf das Fußball-Geschehen. In der Landesliga Hansa-Staffel hat Trainer Jean-Pierre Richter den Tabellenzweiten FC Süderelbe zu einem Team mit beeindruckender Konstanz geformt: Zuletzt acht Siege in Serie, dabei fünf positive „Zu Null“-Erlebnisse – das 0:2 beim Tabellenzweiten FC Türkiye zählt nicht – alle Achtung. In der Bezirksliga Süd zieht Tabellenführer TuS Finkenwerder verhältnismäßig ungestört seine Bahn. Das Besondere ist dabei noch nicht einmal eine Folge von acht „Dreiern“ hintereinander. Sondern eher, dass der Truppe unter ihrem Trainergespann „Zepcan&Zepcan“ bereits in fünf Begegnungen jeweils nur ein Treffer reichte, um zu gewinnen. Wir wagen an dieser Stelle die Voraussage, dass der Toptorjäger am Saisonende nicht aus den Reihen Finkenwerders kommen wird. Beendet worden war Finkenwerders Siegesserie vom Tabellenzweiten Dersimspor. Dessen Erfolg im Gipfeltreffen war ebenfalls der achte Sieg in Folge. Lange freuen konnte sich die Mannschaft von Trainer Frank Gläser an dieser Serie allerdings nicht mehr, am Wochenende darauf wurde sie von Panteras Negras beendet. Bei fünf Zählern Rückstand auf Finkenwerder hat Dersimspor die Hoffnung auf die Meisterschaft noch nicht aufgegeben: Jetzt wurde Rustam Weitzel, Torjäger des FC Süderelbe II, verpflichtet. WD

Fußball: Bezirksligist TSV Neuland mit gruseligem Start

W. DÜSE, HAMBURG SÜD

E

s ist ungemütlich geworden am Neuländer Elbdeich. Wo ist das Problem, könnte man fragen. Schließlich fegen die Novemberwinde um diese Elbekurve immer ein heftiger als anderswo. Aber die nasskalte Witterung ist nicht der einzige Grund für die ersten Ansätze von Schüttelfrost. Auch die angespannte Situation beim Fußball-Bezirksligisten TSV Neuland ist vielen Beteiligten aufs Gemüt geschlagen. „Der bisherige Saisonverlauf ist eine Katastrophe. Keiner hat das vorher gedacht, wir sind alle nicht zufrieden“, kommentiert Neulands Vorsitzender Horst Meyer die Lage zu Beginn der Rückrunde. 16 Punkte, Platz zwölf und nur einen Zähler vom ersten Abstiegsrang entfernt – für den letztjährigen Tabellensechsten in jedem Fall eine gruselige Zwischenbilanz. Für die es naheliegende Gründe gebe, so Meyer: „Uns ist durch Verletzungen nicht nur die komplette Innenverteidigung weggebrochen. Auch andere wichtige Akteure fehlen uns bereits seit Monaten.“ Dann muss er sein Gedächtnis ein wenig anstrengen: Torhüter ChrisAdrian Chmielewski droht sogar das Karriereende, Stefan Stein kuriert eine Lungenentzündung aus, Torjäger Kay Jacobsen hat sich das Kreuzband gerissen und wird in der laufenden Spiel-

zeit wahrscheinlich gar nicht mehr zum Einsatz kommen, Ishmael Brown ist wegen einer Rippen- und Knieverletzung acht Spieltage lang ausgefallen. „Habe ich jemanden vergessen?“ Vergessen ist aber nicht das Saisonziel. „Wir retten uns in die Winterpause. An den Abstieg verschwende ich keinen Gedanken, weil wir die nötigen Punkte holen werden“, ist sich Meyer sicher. Und im neuen Jahr werde man wieder angreifen. „Wir spielen in der Rükkrunde traditionell einen guten Ball.“ Der wird aber auch nötig sein, um das angepeilte Saisonziel – die Vorjahres-Platzierung – noch zu erreichen. „Unser Trainergespann Torsten Haase und Michael Klein wird weiterhin leistungsorientiert arbeiten.“ Für den kompletten Kader sehe er das Potenzial für Platz drei in einer Liga, die manchmal schwierig zu verstehen sei. Wie beim 0:5-Aussetzer Neulands beim Harburger TB. „Da fällt nach wenigen Sekunden das erste Gegentor und alle Köpfe gehen runter. Wie willst du das erklären?“

Harun Deliaci (Harburger Türksport, li), setzt Neulands Kapitän Marc Greve unter Druck. Foto: Düse

▼ LESERBRIEFE

„Ein Hund hinterlässt nicht nur Kot, sondern auch Spuren im Leben seiner Menschen!“ H

„AUF DIE HUNDE, FERTIG, LOS!“, ELBE WOCHENBLATT AM WOCHENENDE NR. 46A VOM 9. NOVEMBER 2013

M

ich stört schon das Stichwort „Köter“ – „NEIN“, wir brauchen diese Zeitschrift nicht!!! Ich bin seit drei Jahren stolze Hundebesitzerin und sammle die Hinterlassenschaften meines Hundes stets auf! Wirklich! Immer öfter hört man, dass giftige Köder ausgelegt werden und Tiere, besonders Hunde, qualvoll verenden! Ein Grusel für jeden Hundebesitzer! Wollen Sie das unterstützen, anheizen und fördern, Herr Beleitis? Dann lese ich, dass Ihnen das nötige „Kleingeld“ für diese unnötige Zeitschrift fehlt und Sie „sammeln“ wollen! Tun Sie das gerne, aber bitte für einen guten Zweck und nicht für Ihre „Schnapsidee“, die Sie mal wieder schnell in die Schlagzeilen bringt. Ein Hund hinterlässt nicht nur Kot, sondern auch Spuren im Leben seiner Menschen! Er ist therapeutisch aktiv, besonders bei alten und demenziell erkrankten Personen! Schon mal darüber nachgedacht? Schreiben Sie doch einfach über das andere Ende der Leineüber Hundehalter, die nicht verantwortungsvoll mit ihren Fellnasen umgehen! Ich drücke fest die Daumen, dass das Geld für diese kranke Idee NICHT bis Ende November auf Ihrem Konto ist! Heike Krause

S

chade, Sie haben soeben eine treue Leserin verloren. Das Elbe Wochenblatt wird künftig ungelesen direkt in das Altpapier wandern. Ich bin glückliche Hundebesitzerin, meine betagten Eltern erhalten sich ihre Beweglichkeit nicht nur körperlich durch unseren Familienhund. Die (Zitat) „stinkenden Hinterlassenschaften“ werden selbstverständlich eingetütet und ordnungsgemäß entsorgt. Ganz im Gegenteil zu den stinkenden Hinterlassenschaften von großen und kleinen Menschen in Parks und Gebüschen, oft noch dekoriert von Papiertaschentüchern. Martina Hoppe Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen ebenso wie stilistische Anpassungen vor.

Foto: Jewgenia Stasiok/pixelio.de

D

er von Ihnen verfasste Artikel „Auf die Hunde, fertig, los!“ hat uns doch, bis auf das niedliche Hundefoto, erheblich verärgert (und wir sind keine Hundebesitzer). Er gibt sicherlich in Deutschland den einen oder anderen „Hundehasser“. Leider! Völlig unverständlich ist es für uns, dass Sie diesen Menschen eine derartige Bühne (Erste Seite, große Aufmachung) bieten und den Artikel auch noch derart positiv formulieren und zusätzlich zu einer Spende aufrufen, um dieses Schmierblatt zu finanzieren. Der Artikel gipfelt in dem geschmacklosen „Argentinischen Dackelrücken“, und es stellt sich die Frage: Was haben Sie sich bloß bei diesem Artikel gedacht? Und danach gleich die Frage an die Redaktion: Wer hat diesen Artikel eigentlich abgenickt? Marion und Gerhard Kuehl

allo Hundehasser, ich kann die menschliche Spezies, außer mein Frauchen, schon mal gar nicht ab und insbesondere nicht riechen. Sie stinken nach allem Möglichen, nur nicht nach Hund und Liebe. Und was hinterlassen sie für einen Dreck. Dafür nehmen sie rosa Müllbeutel und stellen sie einfach in die Botanik. Besoffene Kerle pinkeln überhall hin, volle Pampers habe ich auch schon erschnüffelt. Von der allgemeinen Umweltverschmutzung und Luftverpestung ganz zu Schweigen. Was noch viel ekeliger ist: Sie rotzen überall hin. Meinem Frauchen ist schon mal ganz übel geworden. Also, Wulf Beleites: Halt den Ball mal flach und habe Mut, das Ende der Leinen mal auf ihr Fehlverhalten anzusprechen. Oder hast du Angst? Ich hoffe, das sich Deine Sicht der Hundedinge etwas erhellt. Es grüßt Arni Chihuahua. Ach so: Meine Ahnen waren die Prinzessinnnenhunde der Aztekenfürsten, Ratten und Schlangenfänger, also äußerst nützlich. Und was kannst Du? Karin Dunker

I

ch betrachte es schon als eine Ungeheuerlichkeit, dass Sie dieses Thema als Schlagzeile benutzen, und zugleich das Bild eines Hundes verwenden, was einen abschreckenden Eindruck erwecken soll. Die Medien und auch Sie leben von negativn Nachrichen – je schlimmer umso höher die Auflage. Sie heizen damit die onehin negative Einstellung der Gesellschaft zu Hundehaltern noch an. Was soll diese Hetze des Herrn Beleites? Man kann nur hoffen, dass die nötigen Spendengelder nicht zusammenkommen und Sie aufhören, sich an solchen Machenschaften zu beteiligen. Jeder Cent sollte lieber an Tierheime gespendet werden. Kann Herr Beleites sich wirklich nicht anders profilieren? Helmut Bien

D

er Artikel ist mehr als geschmacklos. Wir denken ernsthaft darüber nach, dem „Elbe Wochenblatt“ unsere Freundschaft zu kündigen. Gisela Röck und andere

I

ch finde, dass es höchste Zeit wird, auch einmal die negative Seiten der Hundehaltung aufzuzeigen. Darum kann ich es nur begrüßen, dass es endlich mal eine Zeitschrift gibt, die diese Thematik auf greift. Bernd R.


SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 7

Entspannen in den Alpen

Ladies Swing Quartett kommen nach Hamburg Die Ladies kommen am 14.3.2014 in die Laeizhalle kl. Saal - Hamburg um 20 Uhr!

Vier Mal vier Saiten, vier Mal Virtuosität und Leidenschaft: das Ladies Swing Quartett. Die Musikerinnen begeistern mit viel Temperament! Die „Ladies“ spielten u.a. im Vorprogramm von Startenor Andrea Bocelli, beim internationalen Musikfestival Bad-Baden sowie in der TV-Show „Geld oder Liebe (ARD) und „Wetten Das“.

Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost einen Kurzurlaub in Österreich

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Eintrittskarten gibt es ab sofort, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen in Hamburg und Funke Ticket

W

interurlaub wie im Bilderbuch: Das Gasteinertal lockt Besucher mit wunderbaren Skipisten und unzähligen Möglichkeiten, dem stressigen Alltag zu entkommen. Wer es sich beispielsweise nach der herrlichen Abfahrt vom Stubnerkogel gemütlich machen möchte, kann auf der Hütte nach Herzenslust schlemmen und das umwerfende Bergpanorama bewundern. An der breitesten und sonnigsten Stelle des Gasteinertals liegt die Marktgemeinde Bad Hofgastein. Der historische Mittelpunkt des Tals bietet Urlaubern ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Kabarett, Konzerten und vielen Veranstaltungen, wie beispielsweise der Ausstellung „Art und Snow“ bei der aufwändige Eis- und Schneeskulppräsentiert werden. turen Entspannung pur steht im nahe dem Ortszentrum gelegenen Verwöhnhotel Bismarck auf dem Programm. Dafür sorgt das 1.500 Quadratmeter große Wellnessparadies mit vier Saunen, Felsen-Dampfgrotte, luxuriösen Ruhezonen und einem modernen Spa. Das Vier-Sterne-Haus verfügt zudem über vier Thermalpools, zwei drinnen und zwei draußen. Während Kinder im Familypool toben dürfen, kann der

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Tiefschnee und blauer Himmel: Perfektes Skivergnügen im Gasteinertal. Rest der Familie das 33 Grad warme Thermalwasser in der Ruhetherme genießen und dabei durch dampfende Schwaden ins Winterwunderland des Bismarck-Gartens blicken. Die Gastgeber Christina und Ulrich Wendler sorgt mit persönlicher Betreuung dafür, dass alle Urlauber wirklich abschalten und entspannen können. Wer neugierig geworden ist,

kann sein Glück versuchen: Das Wochenblatt verlost einen Kurzurlaub (eigene Anreise !) im Verwöhnhotel Bismarck, vier Übernachtungen im Doppelzimmer für zwei Personen mit einem fürstlichen Frühstücksbuffet, Mittagsschmankerl, täglich frischen Kuchen und Torten, einem Fünf-Gang-Wahlmenü am Abend und je einer Sportmassage sowie freier Nutzung der Pool-

Foto: pr und Saunalandschaft. Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine EMail an: post@wochenblattredaktion.de. Stichwort „Bismarck“. Einsendeschluss ist Freitag, 29. November. Bitte vollständige Adresse angeben. Infos unter www.hotel-bis marck.com

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nfang des Jahres entführen wir Sie wieder einmal in die Hauptstadt und haben ein tolles Kulturprogramm für Sie zusammengestellt: Sie erleben eine Führung durch das großartige Jüdische Museum, das allein durch seine außergewöhnliche Architektur besticht, erleben das Museum Berggruen, dessen Bau nach der aufwendigen Restaurierung im neuen Glanz erstrahlt und besuchen die Alte Nationalgalerie mit der Sonderausstellung von Anton Graff. Und damit es ein unvergessliches Wochenende wird, wohnen Sie im 5*****-Hotel RITZ CARLTON! Bahnfahrt ab/bis Hamburg, 2 Nächte mit Frühstück, 3 x Eintritt & Führung, WelcomeCard. Inkl. Reisebegleitung! Pro Person im Doppelzimmer: Einzelzimmer: + Euro 120,-

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Bis 1. April 2014 Drohende Abschiebung: Familie darf vorerst in Hamburg bleiben ROGER REPPLINGER, HAMBURG

D

er Petitionsausschuss der Hamburger Bürgerschaft entschied bei seiner Sitzung am vergangenen Montag, 18. November, dass Familie Maksimovic, die mit fünf Personen in einem Container in der Flüchtlingsunterkunft Lokstedter Höhe lebt, nicht vor dem 1. April 2014 abgeschoben wird. Die Maksimovic' (das Elbe-Wochenblatt berichtete), sind aus dem Süd-Kosovo, den die Albaner ethnisch säubern. Den Aktionen, Familie Maksimovic

wurde das Haus angezündet, fallen Serben, Türken und Roma zum Opfer. Familie Maksimovic besteht aus dem zwei Monaten alten Säugling Nemjana, dessen Bruder Nicola (fast drei), Schwester Sara (4), Mutter Danijela (24), Friseurin, und Vater Aleksandar, 31, Schlosser. Aleksandar Maksimovic hat, um die 2.000 Dollar für den Schlepper aufzubringen, Traktor und Hausrat verkauft, nach einer Abschiebung wäre die Familie im Kosovo obdachlos gewesen. Der Petitionsausschuss sagte auch,

dass dem Fall „nicht abgeholfen werden“ könne, was bedeutet, dass die Familie nicht dauerhaft in Deutschland bleiben kann. Zaklin Nastic, Abgeordnete der Linksfraktion der Bezirksversammlung Eimsbüttel, die sich für Familie Maksimovic' einsetzt, will sich mit dieser Entscheidung „nicht abfinden“. Es wird jetzt nach einer Wohnung gesucht, „und dann nach rechtlichen Möglichkeiten, dass die Familie in Hamburg bleiben kann“, sagt Nastic, die weiß, „dass das schwer wird“.

Plätzchen backen mit Papa HARBURG Väter und ihre Kinder im Alter ab drei Jahren können am Sonnabend, 30. November, im Haus der Kirche, Hölertwiete 5, ab 10.30 Uhr süße Weihnachtsplätzchen backen. Die Teilnahme kostet inklusive Lebensmittelumlage zehn Euro. Anmeldung und nähere Infos unter 519 00 09 62. SD

Spiele unserer Kindheit

Familie Maksimovic in der Flüchtlingsunterkunft. Es fehlt Vater Aleksandar. Foto: Ulrike Schmidt

NEUGRABEN Gummitwist, Geschichtenball und Kibbel-Kabbel. In der Reihe „Gesprächkreis am Morgen“ beschäftigen sich die Frauen der Michaeliskirche, Cuxhavener Straße 323, am Mittwoch, 27. November, mit den Spielen ihrer Kindheit. Kunsthistorikerin Dr. Cornelia Göksu bittet die Teilnehmerinnen ihre Lieblingsspiele oder Bilder davon mitzubringen. Beginn: 10 Uhr. SD

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8 | AUS HAMBURGS SÜDEN

SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

▼ WOCHENBLATT-KINOTIPP

▼ THALIA-BUCHTIPP

Der Kampf geht weiter

Im Garten des Geliebten Raffinierter Krimi: „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“

Spannend: „Die Tribute von Panem – Catching Fire“

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G

rund zum Jubeln für Fans von Susanne Collins’ Science-Fiction Triologie „Die Tribute von Panem“: Jetzt ist auch der zweite Teil „Catching Fire“ im Kino zu sehen. Er erzählt, wie es weitergeht, nachdem Katniss (Jennifer Lawrence) und Peeta (Josh Hutcherson) es geschafft haben, die 74. Hungerspiele zu gewinnen. Bei dem Spektakel lässt die diktatorische Nation Panem ausgewählte Bewohner

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sogenannter Distrikte gegeneinander antreten. Die Verlierer überleben den grausamen Wettkampf nicht. Als Gewinner sichern sich Katniss und Peeta ein eigenes Haus in ihrem Heimatdistrikt und die Lebensmittelversorgung für sich und ihre Familie. Während die beiden auf „Siegertour“ durch die Distrikte reisen begegnen sie brutaler Gewalt, bemerken aber auch Anzeichen für eine nahende

Rebellion. Die Menschen haben durch Katniss und Peetas Sieg bei den Hungerspielen wieder Hoffnung bekommen. Die darurch entstehenden Unruhen gefallen dem Präsidenten Snow (Donald Sutherland) gar nicht und er schmiedet Pläne, um die aufkeimende Hoffnung seines Volkes zunichte zu machen. Denn die 75. Hungerspiele stehen an, und Katniss und Peeta müssen wieder antreten. CG

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selt den Leser ein Buch mit mehr als 700 Seiten, gleich von Beginn an – doch dem „Fall Nola“ gelingt dies. Es ist eine spannende Sache: Wie endet die Geschichte um Harry Quebert?

Joel Dicker: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert Piper Verlag ISBN: 9783492056007 22,90 Euro JOHANNA RADKE (THALIA-BUCHHANDLUNG PHOENIX-CENTER)

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Keksverkauf für Kinderhospiz HARBURG Diese Kekse schmecken richtig lecker: Milli Antologic und Heike Naumann haben ein großes Herz. Am Mittwoch, 27. November, verkaufen die beiden Damen, wie bereits in den Vorjahren, ab 9 Uhr in der Bibliothek der TUHH, Denickestraße 22, selbst gebackene Kekse, leckere Trüffel und Marmeladen aus eigener Produktion. Langjährige Besucher wissen: Der gesamte Erlös der Verkaufsaktion kommt wieder dem Kinderhospiz Sternenbrücke zugute. SD

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in Skandal erschüttert das Städtchen Aurora an der Ostküste der USA: 33 Jahre nachdem die zauberhafte Nola dort spurlos verschwand, taucht sie wieder auf: Als Skelett im Garten ihres einstigen Geliebten ... Dieser raffinierte, anspielungsreiche Roman liest sich wie ein Krimi und ist doch viel mehr! Joel Dicker hat einen wunderbaren Gesellschaftsroman geschrieben und eine gut ausgetüftelte Kriminalgeschichte. Es geht um Liebe, Familie, den Glauben an sich selbst sowieHass und Neid. Selten fes-

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WILHELMSBURG Die Grüne Fraktion Mitte lädt ein für Montag, 25. November, zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Grünes Leben und Wohnen in Wilhelmsburg“. Los geht es um 19.30 Uhr in der Honigfabrik, Industriestraße 125. SD

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Neuenfelde und Finkenwerder deutschsprachige Mitarbeiter/innen (u. a. auch als Urlaubsvertretung) Geeignet ist diese Tätigkeit für jeden, auch für Hausfrauen, Ruheständler, Studenten und Schüler/innen ab 13 Jahren. Interessenten melden sich bitte bei: Frau Zietz, Tel. 0162/918 29 26

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SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

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Mega-Looping und Nostalgie Acht Premieren auf dem Winterdom – Freikartenpakete zu gewinnen RENÉ DAN, ST. PAULI

N

och einmal den Ausblick genießen – dann geht’s beim größten reisenden „FreiFall-Turm“ der Welt geschwind hinab: Der freie Fall aus rund 80 Metern Höhe führt zu einer Beschleunigung, deren Anpassungsdruck bis zum Vierfachen des eigenen Körpergewichtes beträgt. – Der „Sky Fall“ gehört zu den acht Neuheiten, die der Winterdom noch bis Sonntag, 8. Dezember, präsentiert. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei Dompakete für zahlreiche Attraktionen im Wert von jeweils rund 200 Euro. Einen irren Kick bietet auch die höchste Schwingschaukel Europas „Artistico“. Während sich dieser Dom-Newcomer bei bis zu 100 Stundenkilometern (km/h) nicht nur hin und her, sondern auch um die eigene Achse

schwingt, haben die Fahrgäste die Blickrichtung nach außen gerichtet. Mit gleich 120 km/h stürmt wiederum der „Avenger“-Looping über die Köpfe der Besucher. Einen Achterbahnspaß für die ganze Familie bietet der „Rock & Roller Coaster“, bei dem Chaisen im Chevrolet-Stil die Fahrgäste über 1.000 Meter Schienenlänge ziehen. Bei der Dom-Premiere „Double Jump“ halten sich bis zu 64 Hopser fest, wenn zwei Kessel um sich selbst kreisen und „springen“. Gleich 20 Stationen hat „Die verrückte Farm“, einschließlich rollender Tonne und kippenden Böden. Das „Spaß-Mobil“, ein riesiger VW Bus, lässt die 70er Jahre mit mehreren Überraschungen im Hippie-Stil aufleben. Außer nostalgischen Klassikern wie dem Riesenrad oder dem Kin-

684. Winterdom Der 684. Winterdom hat noch bis Sonntag, 8. Dezember, auf dem Heiligengeistfeld zu folgenden Zeiten geöffnet: mo bis do 15 bis 23 Uhr, fr/sa 15 bis 24 Uhr, so 14 bis 23 Uhr. Mittwochs Familientag mit ermäßigten Preisen, freitags Feuerwerk ab 22.30 Uhr.

derkettenflieger bändigen 63 Imbissbetriebe den Appetit – darunter die Neuheit „Dat Friesenhus“ mit 900 Sitzplätzen und viel Musik. Tanz und Livemusik bietet auch die Sonderveranstaltungsfläche „Landmarkt“. Oldtimer-Trecker, Holzhütten und Zelte sorgen für rustikales Ambiente auf dem Markt, der bäuerliche Produkte aus Norddeutschland präsentiert. Wer viel Geld auf dem Dom sparen will, sendet bis Donnerstag, 28. November, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt am Wochenende, Auf der DomStichwort „Dom“, SonderveranHarburger Rathstaltungsfläausstraße 40, che „Land21073 Hamburg. markt“ finden Besu- Oder per E-Mail, cher außer Li- mit dem Betreff „Gewinne: Dom“, vemusik unter an post@wochenanderem ländliche Spezialitäten blatt-redaktion.de. aus Norddeutsch- Der Rechtsweg ist land. Foto: da ausgeschlossen.

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FAMILIENANZEIGEN | 11 Jazz in der Kirche

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Weihnachtsmärchen: Karten für „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ zu gewinnen

Ernste Gesänge und biblische Lieder

HORST BAUMANN, HARBURG

FISCHBEK Der Tenor Peter L. Anders und der Organist Andreas Fabienke präsentieren am Sonntag, 24. November, um 17 Uhr in der Corneliuskirche, Dritte Meile 1, Die vier ernsten Gesänge von Brahms und biblische Lieder von Dvorák. Eintritt: zehn Euro. SD

V

orweihnachtszeit ist Märchenzeit: Im Rieckhof gibt es wieder mehrere Theaterstücke, die den jüngsten Harburgern die Wartezeit bis Weihnachten unterhaltsam verkürzen. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung von „Schneewittchen“ am Sonntag, 8. Dezember, um 16.30 Uhr. Für die Kindergärten und Schulen zeigt das Theater Don Kid’schote am Wochenende 26. und 27. November um jeweils 9 und 11 Uhr „Die wundersame Welt des Dr. Dolittle“: eine abenteuerliche Geschichte mit dem sympathischen Doktor und seinen sprechenden Tieren. Auch die Harburger Theatergruppe „Kinder spielen für Kinder“ vom Spielplatzheim Außenmühle ist wieder im Rieckhof zu Gast. Am Sonntag, 8. Dezember, zeigen die engagierten jungen Darsteller um 14.30 und 16.30 Uhr ihre

FISCHBEK Der Jazzmusiker Reiner Regel und der Kirchenmusiker Jan Keßler präsentieren am Sonnabend, 23. November, um 19.30 Uhr in der Cornelius-Kirche, Dritte Meile 1, ihr gemeinsames Programm „SacreFleur“. Am Bass spielt Nicolas Faecks. Eintritt: 15 Euro. Karten unter 701 95 56 und an der Abendkasse. SD

FAMILIENANZEIGEN Du hast gesorgt, Du hast geschafft, gar oftmals über Deine Kraft, Du warst im Leben so bescheiden, Du musstest trotzdem so viel leiden. Nun hast Du Ruh, uns bleibt der Schmerz.

Waltraut Hollerieth geb. Dambrowski * 13. Mai 1934 † 12.November 2013 Wir sind traurig

Deine Kinder Gabriele mit Familie Carsten mit Familie sowie alle Angehörigen Die Beisetzung fand in aller Stille statt.

Das neue Stück des Harburger Theatergruppe „Kinder spielen für Kinder“: „Schneewittchen“. Version von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Für die Vormittagsvorstellungen von „Weihnachten bei Tiger und Bär“ vom Dienstag, 3. bis Donnerstag, 5. Dezember und „Schneewittchen“ am Mittwoch, 11. Dezember gibt es nur noch einige wenige Restkarten. Die Karten für die Weihnachtsstücke kosten sechs Euro. Gruppenermäßigungen sind Auch „Die wundersame Welt des Dr. Dolittle“ können Besucher im Rieckhof erleben. Foto: pr

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möglich. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblattredaktion.de. Stichwort „Gewinne: Schneewittchen“ (bei EMails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 29. November. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Margareta Scheffler geb. Künzel * 19. August 1921 † 25. Oktober 2013 In Liebe und Dankbarkeit

Wolfgang Anke Mona Wir haben in aller Stille Abschied genommen. Harburg-Eißendorf

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or Kurzem präsentierte das gesamte B&K-Team um Filialleiter David Breuer und Verkaufsleiter Urs Werner den neuen BMW i3 und den X5. Der i3, das erste vollelektrische Fahrzeug von BMW, wurde von rund 1.500 Besuchern bei B&K begrüßt. Von seinem Elektromotor emissionsfrei angetrieben, garantiert der BMW i3 urbane Mobilität. Außer unter ökologi-

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B&K-Filialleiter David Breuer und sein Team präsentierten den neuen BMW i3, mit dem ein neues Zeitalter der Mobilität beginnt. Foto: pr

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GRÜSSE & GRATULATIONEN 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 Auf 50 Jahre Eheglück 50 50 schaut nun dankbar Ihr zurück. Ein Glück, das man auf dieser Welt 50 50 nicht kaufen kann für alles Geld. 50 50 Das Glück, das einem Gott gegeben, 50 50 bekommt man einmal nur im Leben. 50 50 Wir sagen „DANKE“ 50 50 für unser schönes Elternhaus, gerne gehen wir hier noch ein und aus. 50 50 Drum haben wir nur eine Bitte, 50 50 bleibt noch lange in unserer Mitte. 50 50 Gesundheit und Zufriedenheit wünschen wir Euch allezeit. 50 50 50 50 Eure Kinder mit Partnern und Enkelkindern 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50 50

BEERDIGUNGSINSTITUT

FAMILIENANZEIGEN Als Gott sah, dass der Weg zu steil war, nahm er unsere Mutti und Oma an die Hand und brachte sie heim.

Gerda Rademaker geb. Börner * 4. Juni 1932 † 14. November 2013 In Liebe

Petra, Heimo Miriam und Stefan

Telefon 040/77 35 36 Lüneburger Tor 3 21073 Hamburg www.fritz-lehmann.de

Familienanzeigen im

Die Seebestattung findet im engsten Familienkreis statt.

Ihr vertrauensvoller und hilfreicher Beistand seit 100 Jahren. Vorsorgliche Bestattungsregelung zu Lebzeiten. Trauerfeiern oder Abschiednahme auf allen Friedhöfen.

elbe Wochenblatt

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SONNABEND, 23. NOVEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

Kurzreisetipp der Woche

Flohmarkt in der Schützenhalle HARBURG Der Sportverein Grün-Weiss Harburg veranstaltet am Sonntag, 1. Dezember, in der Schützenhalle Sinstorf, Beckedorfer Straße 1, einen großen Indoor-Flohmarkt. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr bietet private Händler an rund 50 Ständen Kunst und Krempel an. Die Standgebühr beträgt fünf Euro und eine Kuchenspende. Anmeldung unter 760 77 79. SD

Lübeck: Stadtführung und Bummel über den Weihnachtsmarkt

Das Holstentor dient auch als Treffpunkt für interessante Stadtführungen.

Basteln und singen HARBURG Im Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-NaumannStraße 9, steht am Dienstag, 26. November, ein offener Bastelnachmittag auf dem Programm. In der Zeit von 14 bis 18 Uhr können die kleinen und großen Teilnehmer Tisch- und Fensterdekorationen für die Adventszeit anfertigen und sich dabei mit Liedern auf Weihnachten einstimmen. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine kleine Spende wird gebeten. SD

Foto: LTM - Bernd Schmidt

Reiseträume werden wahr... Erleben Sie mit uns

LONDON und seine Museen 28. bis 30. März 2014

HORST BAUMANN, HAMBURG

D

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ondon - Englands pulsierende Metropole ist immer eine Reise wert und besonders die fantastischen Museen lohnen einen Besuch! Erstmals möchten wir Ihnen nicht nur die schönsten Sehenswürdigkeiten zeigen, sondern Sie auch in die weltberühmten Kunsttempel „National Gallery“ und „Tate Britain“ entführen. Bei einer Führung erleben Sie die Meisterwerke und können anschließend noch nach Lust und Laune verweilen. Außerdem: Stadtrundfahrt, Tea-Time und Reisebegleitung, Flug ab/bis Hamburg, 2 Nächte mit Frühstück im Hotel HILTON Paddington.

pro Person / Doppelzimmer: EZ-Zuschlag: € 115,-

Euro 649,-

Unser Leserreiseteam berät Sie gern:

Telefon: 609 115 13

montags bis donnerstags 10-17, freitags 10-14 Uhr

ie Hansestadt Lübeck ist eine der bedeutendsten und schönsten Städte SchleswigHolsteins. Der historische Stadtkern mit seinen kleinen Gassen und Attraktionen wie dem Lübecker Dom, der zusammen mit den Türmen der fünf großen Altstadtkirchen der Stadt die Bezeichnung, „Stadt der sieben Türme“ einbrachte, zählt seit 1987 zum Welterbe der Unesco.

Das Holstentor gehört neben dem Dom und dem Buddenbrookhaus zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Lübecks. Sie befinden sich alle auf der Altstadtinsel oder in ihrer unmittelbaren Nähe und sind somit bequem zu Fuß erreichbar. Mehrmals täglich werden geführte

Rundgänge durch die Altstadt angeboten. Während der Weihnachtszeit erstrahlt die historische Innenstadt in ganz besonderem Licht, nicht umsonst trägt die Hansestadt den Beinamen „Weihnachtsstadt des Nordens“. Tagesgäste tauchen ein in die wundervollen sieben Weihnachtswelten, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Bis Mitte Dezember sind die Kunsthandwerkermärkte im Heiligen-GeistHospital und der St. Petri Kirche zwei Highlights, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Am Dienstag, 3. Dezember bietet Veranstalter regiomaris exklusiv für die Leser des Wochenblattes einen Gruppenausflug mit Reisebegleitung nach Lübeck an. Das Angebot umfasst

die Bahnfahrt im Schleswig-Holstein-Tarif nach Lübeck, eine Stadtführung der „Lübeck und Travemünde Marketing GmbH“ und ein Mittagessen im Restaurant „Schabbelhaus“. Ab April ist anstatt der Stadtführung auch eine Stadt-,Kanal- und Hafenrundfahrt mit der „Quandt-Linie“ möglich. Das Wochenblatt verlost einen Tagesausflug für zwei Personen. Wie kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten:

Wann beginnt wochentags im Dezember die Stadtführung am Holstentor? Ein Tipp: Die Lösung erfährt man online bei regiomaris. Senden Sie die Lösung per Postkarte an die WochenblattRedaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg oder per E-Mail an post@wochenblattredaktion.de. In die Betreffzeile „Gewinne: regiomaris“. Einsendeschluss ist der 29. November. Bitte die Telefonnummer angeben.

Kurzreisetipp „Lübeck“ Leistungen: Bahnfahrt nach Lübeck, Altstadtführung oder Kanalrundfahrt und Mittagessen für 39 Euro, vom 30. November bis 28. Dezember täglich außer Sonntag, April bis Oktober täglich, Information und Buchung www.regiomaris.de oder unter 50 690 700.

Volker hat Geburtstag Der Harburger Flaneur hat einen angenehmen Zeitgenossen getroffen

S

ie kennen Volker nicht? Wirklich nicht? Wenn Sie öfters die oberen Verläufe der Eißendorferstraße(Richtung Shell Tankstelle)entlang laufen, haben Sie ihn mit Sicherheit gesehen, auch wenn Sie nicht wissen, dass er Volker heißt. Volker ist – wie sagen wir so beiläufig? – ein Obdachloser. Aber nicht irgendeiner. Er kann zum Beispiel fließend und fast perfekt Englisch.(Das kann der Flaneur, liebe Leser, unzweideutig beurteilen, da er selber Engländer ist). Er sitzt im Gebüsch gegenüber von Herrn und Frau Staubs Bioladen und neben einer Zweigstelle jener geldgierigen Institution namens Harburger Sparkasse(mehr zu ihr in einer späteren Kolumne. Warum rufen Sie mich nicht an, Frau Sandra Becker?), liest englische Bücher(zum Beispiel „Canada“ von Richard Ford)und macht in ihnen seine Notizen. Aus seinen blauen Augen strahlen Angst und Unsicherheit. Er verbrachte den letzten Winter im Freien. Ja, Sie haben richtig gelesen: er verbrachte den letzten Winter im Freien!! (Wie viele Ausrufezeichen verdient die Ungeheuerlichkeit dieses Satzes?) Aber nun hat sich das Blatt für ihn gewendet. Um ihn herum

hat sich ein Kreis von Freunden gebildet. Vor allen will der Flaneur den Pastor Manhold nennen, der ihm Obdach verschafft hat auf seinem Kirchengelände(es handelt sich um die Lutherkirche). Dann die Straubs. In ihrem Bioladen kann Volker sich immer eine Tasse Kaffee holen und ein wenig Wärme – seelische und körperliche. Man sagt mir, es gibt einen Fischladen weiter oben, wo er sogar ein Essen bekommt. Neulich feierte er Geburtstag (sein 59., wenn ich mich nicht täusche), und in seiner (wie soll ich sie nennen?)Behausung versammelten sich seine Freunde, um mit ihm anzustoßen.

Letzte Woche besuchte ihn der Flaneur in Begleitung einer wunderschönen, jungen blonden Frau. „Wer war die?“, fragte ihn Frau Straub später, die die Begegnung durch ihr Ladenfenster beobachtet hat. „Ach die“, antwortete Volker, „die war eine Frau aus Hollywood.“

Kolumne Ab sofort schreibt der Harburger Flaneur im Elbe Wochenblatt am Wochenende. Unserem Spaziergänger fällt einiges auf: In dieser Woche schreibt er über seine Treffen mit einem Obdachlosen.

Adventskonzert MARMSTORF Am Sonnabend, 7. Dezember, laden die Liederfreunde Marmstorf um 19 Uhr in die Marmstorfer Kirche, Ernst-BergeestWeg 61, zu einem Adventskonzert. Mit dabei sind der Gospel- und Popchor Majoy der Gemeinde, sowie der Männerchor Sängerlust aus Fleestedt. Karten gibt es für acht Euro an der Abendkasse. SL

Yoga am Morgen HARBURG Mit sanften, dynamischen Übungen sowie ruhigen Halte- und Dehnübungen werden beim Yoga Beweglichkeit und Elastizität gefördert. Im TSH-Sportzentrum, Vahrenweinkelweg 39, steht mittwochs um 11 Uhr „Yoga am Morgen“ auf dem Programm. Anmeldung und nähere Infos unter 70 10 84 56. SD

Wochenende KW47-2013