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Elbe Wochenblatt WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

HAMBURGER SÜDEN

Nr. 26a | 30. Juni 2012 | geprüfte Träger-Auflage: 93.984 (III.11) |

FRAU EMMI LIEST Karten für Lesung mit Christoph Domke im Schmidt Theater | Seite 4

am Wochenende

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de

WIR BRAUCHEN BILDER! Fotowettbewerb im Elbe Wochenblatt geht in die nächste Runde – die ersten Einsendungen | Seite 3

Der Traum ist (vorerst) vorbei! Das EM-Aus der deutschen Nationalelf im Rieckhof – Fans fassungslos

HOLLYWOOD IN DER HEIDE Was passiert mit den Filmstudios in Bendestorf. Die Reportage | Seite 2

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Kleinanzeigen ab Seite 10 HARBURG Das Harburger PoliFamilienanzeigen ab Seite 11 zeikommissariat 46 veranstaltet im Juli am Standort der Förderschule, Schwarzenbergstraße 72, zwei kostenlose Fahrradseminare für Kinder im Alter von neun bis 13 Jahren. Im Mittelpunkt stehen Verkehrsregeln, das verkehrssichere Fahrrad und Sicherheit im Straßenverkehr. Die Teilnehmer müssen lediglich ein eigenes Fahrrad und einen Helm mitbringen. Auch Eltern sind herzlich willkommen. Das erste Seminar läuft ab Montag, 2., bis Freitag, 6. Juli. Der zweite Kurs beginnt Montag, 9. Juli, und endet am Freitag, 13. Juli. Die Unterrichtszeiten: 10 bis 13 Uhr. Anmeldung und weitere Infos unter 428 65 46 36. SD

Ausstellung: Das Harburger Schloß Unfassbar: Im EM-Halbfinale verlor die deutsche Mannschaft gegen Italien mit 1:2 und ist damit raus aus dem Turnier. Die Zuschauer im Rieckhof hofften vergebens. Fotos: cvs

Das Ende einer Legende Mariette Flottran hat nach 32 Jahren ihr Süßwarengeschäft geschlossen SABINE LANGNER, HARBURG

Z

wei Jahre lang hat Marietta Flottran einen Nachfolger für ihren Laden in der Gazertstraße gesucht. Ohne Erfolg. Jetzt hat sie das Geschäft mit den Spirituosen und den süßen Leckereien für immer geschlossen. Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Geschäft an der Gazertstraße eröffnet. Auf nur 24 Quadratmeter Verkaufsfläche stapelten sich Weine und Schnäpse, Zigaretten und Eis, Kaffee und Tee, Kekse, Schokolade und Zukkerstangen. Wer „Süßwaren – Spirituosen – Marietta Flottran“ betrat, der tauchte ein in eine Welt, in der man Kekse und Konfekt noch einzeln kaufen konnte. Vor 32 Jahren hat Marietta Flottran den Laden übernommen. Die Verlagskauffrau war mit Anfang 30 und vier Kindern „zu alt für meinen eigentlichen Job“, erzählt die heute 63-Jährige. Weil sie immer schon eine Leidenschaft für gute Schokoladen und Weine hatte, entschied die Familie, den Laden zu übernehmen. Direkt nebenan lag die Wohnung, sodass die Kinder quasi im Laden mit aufwachsen konnten. In all den Jahren wurde der Spruch: „ich geh‘ mal eben zu Marietta, ich brauche noch ein Geschenk“ für Heimfelder selbstverständlich. Doch jetzt ist Schluss. „Eigentlich wollte ich schon mit 60 aufhören“, sagt die sechsfache Großmutter. „Ich habe Anzeigen aufgegeben, um den Laden in gute Hände zu übergeben. Es kamen auch viele Bewerber, aber keiner passte. Entweder

HARBURG Die Patriotische Gesellschaft präsentiert noch bis Mittwoch, 11. Juli, im Foyer des Harburger Rathauses, Harburger Rathausplatz 1, die Preisträgerentwürfe des 5. Bülau-Wettbewerbs zum Thema „Harburger Schloß“. Die Veranstalter möchten mit diesem Wettbewerb Talente im Bereich Architektur und Stadtplanung fördern und Anstöße für eine öffentliche Diskussion geben. SD

Straßensperrung in Eißendorf HARBURG Die Eißendorfer Straße wird zwischen Lübbersweg und Mehringweg wegen Erneuerung von Hausanschlüssen bis voraussichtlich Donnerstag, 2. August, halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit durch eine temporäre Ampel geregelt und einstreifig an der Baustelle vorbeigeführt. SD

Spielleiterin für Bingo gesucht HARBURG Die AWO-Harburg, Heimfelderstraße 41, sucht ab sofort eine ehrenamtliche Spielleiterin oder einen Spielleiter für einen geplanten Bingo-Nachmittag, der ab August regelmässig dienstags oder donnerstags von 14 bis 16.30 Uhr stattfinden soll. Kontakt unter 01522 - 971 31 44. SD

Flohmarkt WILHELMSBURG Stöbern, feilschen, kaufen: Am Mittwoch, 4. Juli, findet im Saal der Wilhelm-Carstens-Gedächtnis-Stiftung, Rotenhäuser Straße 30, von 10 bis 16 Uhr ein Flohmarkt statt. Es gibt Kaffee und Kuchen und Speisen vom Grill. MG

Ausstellungsverlängerung: Wim Wenders

Marietta und ihr Mann Eberhard Flottran haben das kleine Süßwaren- und Spirituosengeschäft in der Gazertstraße geschlossen. Fotos: sl hatten die kein Kapital, mir den Warenbestand abzukaufen. Oder sie hatten kein Auto. Dabei braucht man das, um die Waren einzukaufen oder den Wein auszuliefern. Andere haben schon die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, als sie hörten, dass man hier sechs Tage in der Woche stehen muss. Und reich wird man auch nicht.“ Jetzt hat Marietta Flottran den Laden ohne Nachfolger aufgegeben. Mit einem großen Räumungsverkauf hat sie Abschied gefeiert. „Was jetzt noch hier ist, essen und trinken wir selber“, sagt ihr Mann Eberhard. Für Ma-

rietta Flottran beginnt jetzt ein neues Leben. „Wir fahren erst mal nach Kreta und danach werde ich es in vollen Zügen genießen, keine Verpflichtungen mehr zu haben“, sagt sie. Für die Heimfelder ist die Schließung des Ladens traurig. „Immer mehr kleine Einzelhändler schließen“, sagt Antje Bünse. „Damit geht auch ein Stück Lebensqualität verloren.“ Die Zeiten, in denen man in Heimfeld bei „Marietta Flottran“ Kekse einzeln kaufen konnte, sind vorbei.

HARBURG Auf Grund der großen Nachfrage wird die Ausstellung „Places, strange und quiet“ von Wim Wenders in der Sammlung Falckenberg, Wilstorfer Straße 71, noch bis Sonntag, 19. August, verlängert. Außerdem wird das Angebot an öffentlichen Führungen erweitert. Buchungen für die Führungen sind unter www. sammlung-falckenberg.de/besuch möglich. RE

An der Francoper wird gebaut NEUGRABEN-FISCHBEK An der Francoper Straße kommt es bis voraussichtlich Montag, 9. Juli, zwischen Rehstieg und Neuwiedenthaler Straße zu einer Verkehrsbeschränkung. Grund sind die Bauarbeiten für die Herstellung eines Kabelgrabens. SD

Technische Uni informiert HARBURG Kurz vor Ablauf der Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester am Sonntag, dem 15. Juli bietet die Studenberatung der Technischen Universität Hamburg-Harburg am Mittwoch, 27. Juni, die Info-Veranstaltung TUHH4YOU an. Abiturienten und Studienbewerber können sich ab 14 Uhr im Audimax II, Denickestraße 22, über eine Bachelor-Studium an der Harburger Uni informieren. Weitere Infos und Programmhefte gibt es unter 428 78 22 32. SD


2 | REPORTAGE

SONNABEND, 30. JUNI 2012 www.elbe-wochenblatt.de

Traumfabrik in der Heide Filmstudios Bendestorf: Abrissbirne oder Multi-Media-Museum?

SABINE DEH, BENDESTORF

W

licher Leiter des doch recht überschaubaren Filmmuseums Bendestorf. Auf den ebenfalls hölzernen Wegweisern steht es ganz unten, gleich darüber das Haus Meinsbur mit seiner „Antiken Gaststätte“. Besucher könnten auch einfach zur Ortsverwaltung gehen, wo das Filmmuseum untergebracht ist. Während er die Schludrigkeiten in der Beschilderung rügt, färbt sich sein Gesicht rot. Malleskat kann sich in Rage reden, wenn es um sein Steckenpferd geht. Erste Anwärterin auf eine eigene Stra-

alfried Malleskat hat einen Traum: Der 60-Jährige macht sich dafür stark, dass in eine der Hallen des Filmstudios Bendestorf ein modernes Filmmuseum einziehen kann. Im vergangen Jahr hat Malleskat daher den Verein Freundeskreis Filmmuseum Bendesdorf gegründet. „Die Halle A1 muss bleiben, sie ist der einzig richtige Ort für eine Würdigung der filmgeschichtlichen Dimension, die von den Bendestorfer Ateliers ausging“, sagt er. Im 2.400 Einwohner zählenden Bendestorf am Rand der Lüneburger Heide wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Filmgeschichte geschrieben. Im Luftkurort sind die Straßenschilder aus Holz. Auf ihnen sind Namen wie HeinrichGeorge-Weg und Adele-SandrockStieg zu lesen. „Diese Schauspieler haben nie in Bendestorf gearbeitet“, sagt Malleskat und schüt- Ein Szenenaufbau im Filmmuseum: Der Kameratelt den Kopf. Er mann dreht eine Einstellung des Films „Die schöist ehrenamt- ne Galathee“. Fotos: sd

ße wäre die Knef: Hildegard Knef drehte 1951 in den Studios den Film „Die Sünderin“. Dass sie für anderthalb Sekunden nackt zu sehen war, löste im prüden Nachkriegsdeutschland einen riesigen Skandal aus. Dass gleich drei verschiedene Gasthäuser in der Umgebung damit werben, dass die Szene in ihrem Biergarten gedreht wurde, muss Malleskat ebenfalls richtigstellen. Es war der Knef zu kalt für Außenaufnahmen, die dann ins große Studio A3 in Bendestorf verlegt wurden. Wie kamen die Stars in die Heide? Das Filmstudio Babelsberg lag 1945 in der sowjetischen Besatzungszone, der Berliner Regisseur Rolf Meyer suchte nach einer Alternative in der britischen Besatzungszone und fand sie in Bendestorf. Bald wurden auf dem Gelände drei moderne Studiohallen gebaut, Heide-Hollywood war geboren. Marika Röck, Zarah Leander und Johannes Heesters standen dort wieder vor der Kamera, was in Babelsberg unmöglich gewesen wäre. US-Schauspieler Peter Lorre drehte hier 1951 Teile seiner einzigen Regiearbeit „Der Verlorene“. Auch der von Quentin Tarantino verehrte Edgar-Wallace-Regisseur Alfred Vohrer ging in den Bendestorfer Studios ein und aus. John Lennon, intellektueller Kopf der Beatles, spielte 1966 in der Heide einen Soldaten im Film „Wie ich den Krieg gewann“.

Von diesen glorreichen Zeiten ist im Filmmuseum nicht viel zu spüren. Der weinrote Bademantel, den Antony Perkins trug, als er 1991 in Bendestorf an der Seite von Vanessa Redgrave in „Der Mann nebenan“ seine Paraderolle, einen Psychopathen, gab, sowie das Originaldrehbuch der „Sünderin“, sind die Attraktionen. Im Heide-Hollywood wird nur noch sporadisch gedreht. Der Boom durch viele Aufträge aus der Werbeindustrie in den Achtzigern ging rasch wieder vorbei. „Dauerhaft ist Bendestorf als Film-Standort nicht zu halten“, macht sich Hans-Joachim Fink, der Eigentümer der Studios, keine Illusionen. Für heutige Produktionen seien die Hallen zu klein und zu weit ab vom Schuss. Fink könnte dort aufgrund einer Änderung des örtlichen Bebauungsplans inzwischen Wohnhäuser bauen. Die Idee, eine der Studiohallen in ein Multi-Media-Museum umzufunktionieren findet Fink „charmant“. Er würde der Gemeinde für dieses Projekt auch eine seiner Hallen verkaufen, wenn der Preis stimme. Eine Machbarkeitsstudie soll jetzt zeigen, ob sich die Museumspläne rechnen. Im Herbst will die Gemeinde das Ergebnis präsentieren. Dann wird sich zeigen, ob sich Malleskats Traum von einem modernen Filmmuseum erfüllt, oder seine Ausstellung weiterhin ein trostloses Dasein unter dem Dach der Gefristen meindeverwaltung wird.

Vom Glanz vergangener Zeiten ist im Filmmuseum Bendestorf nicht viel zu spüren: Auf rund 120 Quadratmetern haben nur wenige Exponate Platz. Im Fundus der Filmstudios lagern viele Erinnerungsstücke. Der Berliner Regisseur und Drehbuchautor Rolf Meyer entdeckte Bendestorf 1945 für die Filmwelt: Nach seinen Plänen entstand dort das Heide-Hollywood.

Ein Highlight der Museums-Ausstellung: Antony Perkins’ weinroter Bademantel, den er 1991 bei Dreharbeiten in Bendestorf trug.

Dieses Modell zeigt, wie es wirklich war: Hildegard Knefs Nacktszene im Film „Die Sünderin“ wurde im Studio gedreht.

Das Glanzstück der MuseumsSammlung. Das Originaldrehbuch für den Film die Sünderin mit handschriftlichen Notizen des Regisseurs Willi Forst.

Filmproduktionen finden in Bendestorf nur noch sporadisch statt: Derzeit werden dort Teile der TV-Spielfilm-Dokumentation „Kabul“ gedreht.

▼ SINGLES

▼ ALBEN 1. Amy Macdonald: „Life In A Beautiful Light“

„Das Filmmuseum gehört auf das Studiogelände“, wünscht sich Walfried Malleskat, ehrenamtlicher Leiter der Einrichtung.

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Ein Skandal im prüden Nachkriegsdeutschland: Hildegard Knef zeigte sich 1951 im Film „Die Sünderin“ komplett textilfrei.

▼ KINO CHARTS

1. Die Toten Hosen: „Tage wie diese“

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1. Men in Black 3

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2. Die Toten Hosen: „Ballast der Republik“

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2. Loreen: „Euphoria“

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2. Snow White and the Huntsman

3. Daniele Negroni: „Crazy“

(2/▼)

3. Carly Rae Jepsen: „Call Me Maybe“

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3. Chernobyl Diaries

4. Adya: „Classic 2“

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4. Maroon 5 feat. Wiz Khalifa: „Payphone“

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4. Der Diktator

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5. StreetDance 2 in 3D

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5. Unheilig: „Lichter der Stadt “

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5. Oceana: „Endless Summer“

6. Die Ärzte: „auch“

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6. Flo Rida: „Back In Time“

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6. Hanni & Nanni 2

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7. Adele: „21“

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7. Alex Clare: „Too Close“

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7. LOL

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8. Usher: „Looking 4 Myself“

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8. Tacabro: „Tacatà“

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8. A Thousand Words

9. Wise Guys: „Zwei Welten“

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9. Linkin Park: „Burn It Down“

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9. Dark Shadows

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10. Lykke Li: „I Follow Rivers“

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10. Silla : „Sucuk & Champagner“ Quelle: MTV.de

Stand: 27.6.2012 / Woche 26

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10. Wanderlust - Der Trip ihres Lebens Quelle: cinema.de

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Stand: 27.6.2012 / Woche 26


SONNABEND, 30. JUNI 2012 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

... und mittendrin Arcadien

Der Traum ist (vorerst) finito! Fortsetzung von Seite 1

Ausstellungsprojekt in den Harburg Arcaden läuft noch bis zum 7. Juli OLAF ZIMMERMANN, HARBURG

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Sehr viele Fans trugen Trikots, hatten Flaggen dabei und trugen Hawaiiketten um den Hals.

ine ungewöhnliche Begegnung von Kunsthandwerk und Bildender Kunst kann derzeit in der Galerie Plissee Marina Krog besichtigt werden. „Kunst-Schätze beider Bereiche sollen sich in einer Rauminstallation formal und inhaltlich zu einer neuen Bedeutungsebene verbinden“, erklärt Marina Krog. An der Ausstellung mit dem Titel „... und mittendrin Arcadien“ sind neben Marina Krog noch Silke Janssen, Harald Finke und Irmgard Gottschlich beteiligt. Die Galerie befindet sich in den Harburg Arcaden (Obergeschoss), Lüneburger Straße 39. Öffnungszeiten: Montag bis Sonnabend 10 bis 18 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum kommenden Sonnabend, 7. Juli.

„Den muss er doch machen!“: Mehrere Male hatten die Fans im Rieckhof schon den Torschrei auf den Lippen – aber Italiens Keeper Gianluigi Buffon hatte was dagegen.

Sommer-Aktion Zu Beginn waren sie noch guter Stimmung: „Mini“, Stevie (hinten, v. li.), sowie Carina, Dani und Tina (vorne, v. li.) tippten siegessicher auf ein 2:1 für Deutschland im EM-Halbfinale gegen Italien. Fotos cvs

HARBURG Gymnastiktrainerin Nina Djafari von der Turnerschaft Harburg bietet jeden Montag um 20 Uhr in der Sporthalle, Alter Postweg 30, einen Bauch-, Beine-, Po-Kurs an. Mit einfachen aber effektiven Übungen werden in diesen Bereichen alle Muskeln gezielt trainiert. SD

So viele schöne Bilder: Leserfoto-Aktion läuft wieder

Mitmachen & gewinnen: Das Wochenblatt sucht die besten Leserfotos

HIER GEHT DER DURST BADEN!

HSC sucht Übungsleiter HARBURG Der Harburger Sport-Club von 1904 (HSC), Hölscherweg 11, sucht zum 1. August einen neuen Übungsleiter oder eine Übungsleiterin für Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren, die gemeinsam mit ihren Eltern im Verein Sport treiben. Weitere Infos gibt es unter 760 31 48. SD

Günther Siemers hat das Leserfoto der Woche eingeschickt. Er schreibt dazu: „Wenn man durch Harburg geht, sollte der Blick auch mal nach oben gehen. Dieser Schriftzug ist an der Ecke über dem Eingang des Hauses Julius-Ludowig Straße/ Ecke Harburger Rathausstraße gegenüber den Arcaden zu sehen.“

Café Klöndeel Wiedereröffnung am Dienstag 03.07.2012 Wir freuen uns auf Ihren Besuch... täglich geöffnet Montag Ruhetag Auf dem Gelände „Pflegen und Wohnen Wilhelmsburg“ Herrmann-Westphal-Str. 9 Tel. 040 - 21 05 77 50

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HORST BAUMANN, HAMBURG

D

ie Resonanz ist herausragend: Das Wochenblatt zum Wochenende hatte Sie gebeten, uns die besten Leserfotos zu schicken, um sie jede Woche zu veröffentlichen. Über 300 Fotos sind bislang bei uns eingegangen: Ob Landschaft oder Porträt, Schnappschuss oder gekonntes Arrangement. Die Aktion geht weiter: Schicken Sie uns Ihre besten Fotos.

Entweder per Post als Abzüge im Format 10x15 cm (keine Dias!). Oder per E-Mail als Digitalfoto (Mindestbreite 15 cm, Mindestauflösung 180 dpi). Schreiben Sie uns dazu, wann und wo das Foto entstanden ist. Erzählen Sie uns die besondere Geschichte Ihres besonderen Fotos. Wichtig: Namen, Anschrift und eine Rückrufnummer auf dem Foto, im Brief oder in Ihrer E-Mail angeben! Veröffentlichte Leserfotos

werden mit tollen Überraschungspreisen belohnt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hinweis: Zugesandte Fotos werden nicht zurückgeschickt! Kontakt: Wochenblatt-Redaktion Stichwort „Leserfoto“ Harburger Rathausstraße 40 21073 Hamburg E-Mail: post@ wochenblatt-redaktion.de (Betreff „Leserfoto“)

Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Druckfehler und Irrtum vorbehalten. Gültig vom 02.07. – 07.07.2012

Bauch, Beine, Po

Fußballverrückte Familie: Wencke und Oliver mit Aman (7) und dem wahrscheinlich jüngsten Fan im Rieckhof, Adian (1).

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4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN Sonnabend, 30.6.

BallinStadt Auswanderermuseum Veddeler Bogen 2 10 bis 18 Uhr Midsommerland Schwimmen und mehr Gotthelfweg 2 Harburg, 10 bis 23 Uhr Rundgang Wilhelmsburgs Westen Start: S-Bahnhof Ausgang Ballinstadt 11 Uhr Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr

Am heutigen Sonnabend, 30. Juni: Hamburger Wakeboardmeisterschaften in Neuland HORST BAUMANN, NEULAND ene Konrad kennt jede Wel-

le auf dem Wasserski- und Wakeboard-Lift in Neuland: Am heutigen Sonnabend, 30. Juni, geht der Weltklasse-Wakeboarder bei den ersten Hamburger Meisterschaften Wakeboard und Wakeskate an den Start. Etwa 100 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind dabei. Der Wettkampf auf der Anlage Am Neuländer Baggerteich 3 läuft von 11 bis etwa 21.30 Uhr. Anschließend steigt der „High-Jump-Contest erstmals nach langer Unterbrechung wieder - über den beleuchteten B-Rohr-Strahl der Freiwilligen Feuerwehr Neuland“, so Organisator Peter Schattenfroh über den Hochsprung-Wettbewerb nach Anbruch der Dunkelheit. Der Eintritt ist frei.

Schokoladen-Verkostung Hachez Chocoversum Meßberg 1 14 Uhr und 16 Uhr Museums-Führung „Alice im Wunderland der Kunst“ Galerie der Gegenwart Glockengießerwall, 15 Uhr Rundgang „Das Reiherstiegviertel und die Neue Mitte“ Start: Ausgang Wilhelmsburger Platz 15 Uhr Womens Run 2012 Start/Ziel: Naturbad am Stadtparksee Eingang Südring 15.30 Uhr (5 km) 17.30 Uhr (8 km)

Bier aus dem Norden Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr (Aktionstag) BallinStadt Auswanderermuseum Veddeler Bogen 2 10 bis 18 Uhr Familienrundgang Speicherstadt Entdeckertour Start: Speicherstadtmuseum Am Sandtorkai 36 10.30 Uhr

Wakeboarder aus Wilhelmsburg: Rene Konrad gehört seit Jahren zur Weltspitze.

HORST BAUMANN, HAMBURG

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hristoph Dompke redet über alte Frauen in schlechten Filmen – aber wer ist Christoph Dompke? Das Duo Emmi & Willnowsky mit der greisen Kammersängerin Frau Emmi hat sich einen Namen gemacht. Wenn Frau Emmi nicht gerade ihre Tastenfachkraft Willnowsky schikaniert, verwandelt sie sich in Christoph Dompke und schaut sich alte Frauen auf der Leinwand an. Über die Abstrusitäten, auf die er dort gestoßen ist, hat er ein Buch geschrieben. Am Montag, 16. Juli, liest Christoph Dompke aus „Alte Frauen in schlechten Filmen“. Das Wo-

chenblatt verlost drei mal zwei Karten. Christoph Dompke verfügt über die besten Voraussetzungen, seine Leser durch dieses Tal der Tränen hindurchzuführen: Er weiß ganz einfach alles über Film und er hat bekanntlich eine überaus spitze Zunge, was seine Filmbeschreibungen zu einem großen Vergnügen macht. Er zeigt dazu einige der erschütterndsten und lustigsten Szenen auf der großen Leinwand. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an:

Lesung für Kinder „Kommissar Kugelblitz feiert seinen 30. Geburtstag“ Magellan-Terrassen HafenCity/Sandtorkai 11 Uhr Museums-Führung „Faszinierende Reise durch die Zeiten“ Archäologisches Museum Harburger Rathausplatz 5 12 Uhr

Ihn interessiert das Ende großer Filmkarrieren: Christoph Dompke, alias Frau Emmi, liest aus „Alte Frauen in schlechten Filmen“. Foto: pr post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Dompke liest“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist der 5. Juli. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Alte Frauen in schlechten Filmen“, Lesung mit Christoph Dompke, Schmidt Theater, Montag, 16. Juli, 20 Uhr, Spielbudenplatz 27-28, Tickets (13 bis 18,50 Euro) unter 31 77 88 99. oder www.tivoli.de

Das familiäre Motorradfest

6. Biker-Sternfahrt am Sonntag, 8. Juli, auf der Harburger Elbbrücke HORST BAUMANN, HARBURG

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Barkassenfahrt Wilhelmsburger Kanalfahrt Anleger Ernst-August-Kanal Vogelhüttendeich 123 18 Uhr Rundgang Nachtwächter-Rundgang Start: U-Bahnhof Baumwall Ausgang Kehrwiederspitze 20.30 Uhr Konzert LazZappeln Old Dubliner Harburg Neue Straße 58, 22 Uhr

Im Vorjahr kamen 1.000 Motorradfahrer zum Bikerfest auf die Harburger Elbbrücke. Foto: Roman Jupitz

Hoffest Kunst & Kirschen Bauernhof Ateliers Moorburg Moorburger Elbdeich 263 11 bis 18 Uhr Wasserskilift Harburg Am Neuländer Baggerteich 3 (Nähe Großmoorbogen) 11 bis Sonnenuntergang

Verlosung: Christoph Dompke liest aus „Alte Frauen in schlechten Filmen“

Party Barkasse Frau Hedi Utopic Boatride St. Pauli Landungsbrücken Brücke 11/Innenkante 17.30 Uhr

Farbige Wasserlichtspiele Scheherezade Planten un Blomen Am Parksee 22 Uhr

Foto: pr

Frau Emmi ist Herr Dompke

Rundgang „Harburg im Dritten Reich“ Start: Rathaus Harburg Harburger Rathausplatz 1 14 Uhr

Flohmarkt Freizeithaus Kirchdorf-Süd Stübenhofer Weg 11 8 bis 15 Uhr Flohmarkt Arbeitslosenini Wilhelmsburg Stübenplatz (Marktplatz) 8.30 Uhr bis 16 Uhr

R

Der.Die.Sein Markt Unilever Haus HafenCity Strandkai 1 11 bis 18 Uhr

Fest: Spielmobil Karawane Kinder-Olympiade Marktplatz Kirchdorf-Süd Karl-Arnold-Ring 14 bis 18 Uhr

Sonntag, 1.7.

Rene springt wieder

Hamburger Meisterschaft Wakeboard & Wasserski Wasserskilift Harburg Am Neuländer Baggerteich 3 7.30 bis 22 Uhr Wildpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten-Ehestorf 8 bis 18 Uhr

SONNABEND, 30. JUNI 2012 www.elbe-wochenblatt.de

ieses Fest ist beschaulich und kommt ohne Kommerz aus: Zum sechsten Mal findet für Motorradfahrer aus ganz Norddeutschland das „Nicostars Charity-Ride“-Fest an und auf der Harburger Elbbrücke statt. Im Vorjahr kamen 1.000 Motorradbegeisterte und viele Schaulustige. Die Benefizveranstaltung unter der Schirmherrschaft der Motorradfahrgemeinschaft Hanse-Biker aus Harburg sammelte bereits in den vergangenen Jahren rund 20.000 Euro für die Fördergemeinschaft Kinderkrebszentrum Hamburg. Rückblende: Am 18. Mai 2007 starb Jörg Nicolaisen. Er war Mitglied der Hanse-Biker Hamburg und unermüdlicher Spendensammler für das Kinderkrebszentrum. Ihm zu Ehren treffen sich die Biker seitdem einmal im Jahr „auf der

Britsch“, wie es im besten Werner-Deutsch heißt. Wer noch nicht dabei war: Das muss man sich nicht so wie gigantisch wie bei den Harley Days vorstellen, es werden keine Buden aufgebaut. Alles ist familiärer. Die Motorradfans fahren im Konvoi aus ganz Norddeutschland auf die Brücke.

Biker-Sternfahrt Sonntag, 8. Juli, Alte Harburger Elbbrücke 4 (Nordseite) 11 bis 16 Uhr www.charity-sternfahrt.de Anfahrt: A7 – Abfahrt Moorburg, Richtung Harburg Hafen, links Hannoversche Straße Richtung Wilhelmsburg; A1 – Abfahrt Stillhorn, Kornweide Richtung Hafen Harburg, Georg-Wilhelm-Straße Richtung Harburg; B4/B75 – Abfahrt Wilhelmsburg-Süd.

Museums-Führung „Alice im Wunderland der Kunst“ Galerie der Gegenwart Glockengießerwall 12 Uhr Futtertour zu Wolf und Co. Wildpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten-Ehestorf 13 Uhr Museums-Sonntagskinder „Spiel und Spaß bei den alten Römern“

Archäologisches Museum Harburger Rathausplatz 5

14 bis 16.30 Uhr

Kinderfest Spielmobil-Karawane Kinder-Olympiade Planten un Blomen am Musikpavillion Eingang: Messe 14 bis 18 Uhr Heide-Wanderung „Verschiedene Lebensraum-Typen“ Treffpunkt: Segelflugplatz Fischbek am Scharlbergstieg 14 Uhr KunstSpeiseZeit: Süßes zum Selbermachen Museum für Kunst & Gewerbe Steintorplatz 1 15 Uhr Schlesien-Quiz Verein der Schlesier Vereinslokal Waldquelle Höpenstraße 88 15 Uhr Farbige Wasserlichtspiele Pomp and Circumstance Planten un Blomen Am Parksee 22 Uhr


So geht das mit den Bienen

Am Sonntag, 1. Juli: Tag der Imker im Wildpark Schwarze Berge Zwei Imker in Aktion: Im Wildpark Schwarze Berge findet am Sonntag, 1. Juli, der Tag der Imker statt.

HORST BAUMANN, VAHRENDORF

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er hätte das gedacht: Die Großstadt Hamburg ist für die Bienenhaltung attraktiv. Es gibt viele Parkanlagen, Kleingartenvereine und den Obstanbau. Außerdem gibt es einige landwirtschaftlich genutzte Flächen. Am Sonntag, 1. Juli, zeigen die Imker des Imkerverein HarburgWilhelmsburg und Umgebung

von 10 bis 18 Uhr im Wildpark Schwarze Berge unter anderem, wie der Honig von der Wabe ins Glas kommt. Rund 50 Mitglieder zählt der Verein inzwischen, so Thomas Krieger, der 1. Vorsitzende. Durch gute Nachwuchsarbeit und Imkerkurse kommen jedes Jahr weitere Mitglieder hinzu. Weitere Informationen auch im Internet unter www.hamburger-imker.de

Auch in der Stadt gibt es frischen Honig: Ein Bienenschwarm. Fotos: pr

Tag der Imker Wildpark Schwarze Berge, Am Wildpark 1, 21224 Rosengarten-Vahrendorf, 81977470 Tageskarte 8,50 Euro für Erwachsene, 6,50 Euro Kinder von drei bis 15 Jahren.

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Die Braumeister kommen ins Freilichtmuseum: Auf dem Tag der norddeutschen Braukultur am Kiekeberg können die Besucher regionale Biere aus ganz Norddeutschland verkosten. Foto: pr

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Haus Gratenau an der Elbchaussee 411: Das Nienstedtener Haus wurde von den Architekten Erich Elingius und Gottfried Schramm geplant. Foto: pr

KARIN ISTEL, ≠HAMBURG

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ie sehen prächtig aus - und man wünscht sich während des Sonntagsspazierganges, auch einmal darin wohnen zu dürfen: die Villen und Landhäuser in den Elbvororten. Im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2012 zeigt die Hamburger Architektenkammer im Jenisch Haus ab Sonntag, 17. Juni, die Ausstellung „Villen und Landhäuser. Bürgerliche Wohnkultur in den Hamburger Elbvororten 1900 bis 1935“. Das erste Drittel des 20. Jahrhunderts war politisch eine schwierige Zeit: Das Kaiserreich ging unter, die Republik wurde ausgerufen und anschließend verbreitete die NS-Diktatur Angst und Schrecken. Gleichzeitig entwickelte sich die großbürgerliche Gesellschaft zu einer gleichgeschalteten Gesellschaft. Wer in dieser Zeit in Hamburg als Architekt einen Namen hatte, baute auch Wohnhäuser in den Elbvororten. Die Bauten

und Gartengestaltungen namhafter Architekten und Gartenarchitekten wurden von wichtigen regionalen Architekturfotografen aufgenommen und waren in zeitgenössischen Publikationen über Hamburg hinaus präsent. In der Ausstellung werden zeitgenössiche Fotos ausgewählter Villen gezeigt und gewähren so einen Einblick in das Selbstverständnis einer (groß-) bürgerlichen Gesellschaft. Übrigens: Vom Ausstellungsort, dem Jensich Haus, lässt es

sich hervorragend eine Tour zu den „Villen und Landhäusern“ in den Elbvoroten starten.

Villen und Landhäuser. Bürgerliche Wohnkultur in den Hamburger Elbvororten 1900 bis 1935 Jenisch Haus Baron-Voght-Straße 50 öffentliche Eröffnung: So, 17. Juni, 15 Uhr bis 16. September di-so 11-18 Uhr

Am Sonntag, 1. Juli: Alles rund ums Fahrrad auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf

Tag der norddeutschen Braukultur am Kiekeberg

er kein Industriebier mag, kommt bei regionalen Klein- und Gasthausbrauereien auf seine Kosten: Die dort gebrauten, häufig naturtrüben Biere sind das Ergebnis handwerklicher Braukunst. Besucher können die Biere aus Norddeutschland im Freilichtmuseum am Kiekeberg am Sonntag, 1. Juli, von 10 bis 18 Uhr probieren. Erwachsene zahlen den regulären Museumseintritt von 9 Euro, Besucher unter 18

Noch bis Mitte September werden im Jensich Haus Fotografien von Villen und Landhäusern in den Elbvororten ausgestellt

„Mit Fahrrad und Rückenwind“

Na denn Prost!

HORST BAUMANN, HAMBURG SÜD

Schätze entlang der Elbe

Jahren haben freien Eintritt. Kenner wissen: Um die Bierspezialitäten zu verkosten, müssen normalerweise lange Wegstrecken in Kauf genommen werden, da sie nur in einem kleinen Umkreis in der Nähe der Brauerei verkauft werden. Ergänzt wird das vielfältige regionale Angebot durch Bierspezialitäten aus Bayern. Aus dem größten Hopfenanbaugebiet der Welt, der Hallertau zwischen Ingolstadt und München, ist das deutsche Hopfenmuseum zu Gast. Es informiert an seinem Stand nicht nur über den Hopfen, sondern bietet auch bayerische Biere zur Verkostung an. Auch ein Anbieter von dänischen und englischen Bierspezialitäten ist vor Ort. Für Kinder gibt es ein – natürlich alkoholfreies – Mitmachprogramm.

HORST BAUMANN, HARBURG

Am Sonntag, 1. Juli: Historische Fahrräder im Museumsbauernhof Wennerstorf. Foto: pr

A

uf dem Museumsbauernhof Wennerstorf dreht sich am Sonntag, 1. Juli, von 11 bis 18 Uhr alles rund ums Fahrrad. Beim Hoffest unter dem Motto „Mit Fahrrad und Rückenwind“ erwarten Ausstellungen historischer und moderner Räder, Informationen über Verkehrssicherheit und Radreisen sowie spannende Mitmachaktionen für Kinder die Besucher. Der Eintritt beträgt 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. Die Besucher können historische Fahrräder der Fahrradgruppe Rückenwind ansehen und sich von einem Sammler die Technik alter Nabenschaltungen erklären lassen. Besonders Mutige versuchen, eine Runde auf dem Hochrad zu drehen. Auch moderne Räder stehen zur Probefahrt bereit: Ein Händler stellt Treckingund Liegeräder mit und ohne

Elektromotor aus. Der Fahrradclub ADFC informiert über das Reisen mit dem Rad und

gibt Tipps, wie sich Radfahrer sicher im Straßenverkehr bewegen.

Das Indoor

SpielParadies in Neu Wulmstorf

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Bei der Lutherkirche 21 • Tel.: 040 / 700 58 03 • Fax: 040 / 700 36 19 www.fuxis.de

VERANSTALTUNGEN

Harburger Schloß statt Neuschwanstein Jetzt täglich online: Bürgerreportagen aus deinem Viertel elbe-wochenblatt.de

Dienstag, 10. Juli um 19.30 Uhr

Wir bitten um freundliche Beachtung! Täglich vor Ort mit dem Bürgerreport Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich an: Tel. 0 40 / 7 02 59 58 Mehr Informationen unter www.dr-weitze.de


r e t s ü l f e g t d Sta Sonnabend, 30. Juni 2012

Legenden

en einander zum erwei Legenden und Ihre Frauen begegn (r.) mit seiner Ehefrau sten Mal: Schriftsteller Siegfried Lenz gefährtin Iva Mihanovic. Ulla und Maximilian Schell mit Lebens r wollten sich schon 1962 Der Star-Autor und der Hollywood-Sta Tage in den USA schrieb in San Francisco treffen. Über seine 44 uskommt. Am letzten Lenz ein Tagebuch, das im Herbst hera en Größen in der HeinMittwoch brachte sein Verlag die beid en – 50 Jahre nach der rich-Heine-Villa an der Alster zusamm ersten Verabredung.

Z

Neuer Direktor

Z

Viertelfinale

um Viertelfinale brachte Öffentlichkeitsm itarbeiterin Minou Tikrani Mann Oliver Jahn und Tochter Lina mit. In der „Sulky Lou nge“ auf der Trabrennbahn schauten sie dem 4:2 zu. Tikranis Tipp vor dem Grieche nland -Spiel: „2:1 für Deutschland“.

T

orsten Bartels übernimmt: Im Garten des Amtsgerichts Blankenese gratuliert Justizsenatorin Jana Schiedek dem neuen Direktor zum Amtsantritt. Der lobt die „familiäre“ Zusammenarbeit, beklagt sich aber auch über die „hohe Flexibilität“, die seinen Kollegen bei ihrer Tätigkeit abverlangt werde: „Auch gegen ihren Willen.“

Eichinger Biografie

K

atja Eichinger hat eine Biografie über ihren 2011 in Los Angeles verstorbenen Mann „BE“ Bernd Eichinge r geschrieben. Unserem Reporter verr ät die Wahl-Münchenerin in Hamburg : „Mir geht es gut“. Bewirkt habe das vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem Verlag Hoffmann und Campe.

Antrittsbesuch

en Antrittsbesuch bei Bürgerschaftseneralkonsul Yang Huiqun machte sein verbindet die Volksrepublik China mit präsidentin Carola Veit. Der Diplomat studiert und findet Hamburg – ganz der Hansestadt. Er hatte in Deutschland diplomatisch - „nur schön“.

G

Egal, was in Hamburg los ist – das Elbe Wochenblatt ist dabei!


Nach Klassik-Festival in die „One Million Stars“-Bar Menuhin Festival Gstaad vom 20. Juli bis 8. September – Fünf-Sterne-Haus Ermitage ist offizielles Festival-Hotel

Mit dem Postschiff über den Polarkreis Reisejournalist Christian Kolb reist entlang der norwegischen Küste – Teil 2

CLAUDIA PITTELKOW, GSTAAD

D

as Menuhin Festival Gstaad gilt als eine der besten Konzertreihen in der Schweiz. Musiker von Welt-Niveau geben sich hier Jahr für Jahr die Ehre, rund 50 hochkarätige Konzerte stehen vom 20. Juli bis 8. September auf dem Programm. In diesem Sommer verbinden sich erstmals eines der wichtigsten Klassik-Festivals und eines der schönsten Hotels der Schweiz, das nach Umbau wieder eröffnete Wellness & Spa Hotel Ermitage, zu luxuriösem Genuss. Sängerinnen wie Cecilia Bartoli und Anne Sofie von Otter, The Kingʼs Singers, Geigen-Star Nigel Kennedy und weitere interessante Künstlerpersönlichkeiten tummeln sich in den Sommermonaten in Gstaad. Klassik-Freunde kennen das Problem: Die schönsten Konzerte sind meist sofort ausverkauft. Gut hat’s da, wer im offiziellen Festivalhotel Ermitage wohnt, denn hier können Karten für die Vorstellungen schon vor dem offiziellen Vorverkauf reserviert und der Konzertbesuch sicher geplant werden. Die lästige Parkplatzsuche entfällt zugunsten eines bequemen Transfers vom Hotel zum Festival. Im Ermitage, berühmt für seinen Luxus und seine hervorragende Lage mit idyllischem Bergblick, lässt es sich nach dem großen Umbau noch luxuriöser wohnen, wellnessen und schlemmen. 40 Millionen Franken investierten die Eigentümer in den Erweiterungsbau, in eine neue doppelstöckige Hotelhalle, viele gemütliche RestaurantStuben und einen auf 3.500 Quadratmeter erweiterten Well-

MS Midnatsol ist Fähre, Frachter und Reiseziel zugleich.

Das Fünf-Sterne-Hotel Ermitage bietet grandiose Ausblicke – und eine Bar mit einer Millionen Swarovski-Kristallen. Foto: pr

CHRISTIAN KOLB, NORWEGEN

W

ness-Bereich. Ein absoluter Hingucker ist die neue „One Million Stars“-Bar geworden: Über einen schwarz glänzenden Tresen wölbt sich eine vier Tonnen schwere Kuppel, die mit einer Million SwarovskiKristallen übersät ist – eine Design-Idee, die im Bar-Bereich weltweit einzigartig ist! Wer in dieser glitzernden Glamour-

Welt steht und seinen Drink genießt – vielleicht gemeinsam mit einem der großen KlassikStars des Menuhin-Festivals – der fühlt sich selbst wie einer der vielen schillernden und prominenten Gäste des Ermitage, über die sich das Haus dezent ausschweigt. www.ermitage.ch, www.menuhinfestivalgstaad.ch

ährend das Schiff an kleinen Dörfern vorbeigleitet mit teils nur ein paar hundert Einwohnern, an bunten Holzhäusern auf einsamen Inseln und schroffen Felsformationen, genießen die Gäste den Komfort an Bord. Während Kurzreisende im Panorama-Salon die Zeit an Bord nutzen, buchen Gäste für längere Strecken eine Kabine. Tromsó, die lebhafte Universitätsstadt mit 67.000 Einwohnern, wird Hauptstadt der Arktis genannt. Hier macht das Schiff fast zwei Stunden Station, sodass man

sich die Eismeerkathedrale anschauen oder einen Bummel durch die belebte Innenstadt machen kann. Dabei profitieren die Reisenden davon, dass die Liegeplätze der Schiffe in allen Städten unmittelbar im Stadtzentrum liegen. Natur, Kultur, Geschichte und Tradition werden lebendig bei einer Reise entlang der Küste. Dafür sorgt nicht nur die deutschsprachige Reiseleitung, sondern auch das Ausflugsprogramm. Die Inselgruppe der Lofoten zum Beispiel lädt ein zu einer Seeadler-Safari. Vom fahrenden Schiff steigen die Gäste um auf

ein schnelles und wendiges Ausflugsboot. Durch den engen Raftsund begleitet das Boot das Hurtigruten-Schiff und wird dabei von einer Möwenschar begleitet. Diese werden aus der Hand mit frischem Fisch gefüttert. Abhängig vom Wetter geht es anschließend in den Trollfjord. Der enge Talkessel mit seinen steil aufragenden Felswänden ist ein sehenswertes Naturschauspiel. Anschließend beginnt die eigentliche Seeadler-Safari in der malerischen Inselwelt der Lofoten. In der Gegend lebende Seeadler nähern sich dem Boot bis auf wenige Meter.

Elbe Wochenblatt Leserreisen Elbe Wochenblatt Leserreisen Elbe Wochenblatt Leserreisen Schlossfestspiele in Rheinsberg

olm Sonniges Bornhptember

APULIEN das besondere Italien

10. bis 12. August 2012

01. Se 27. August bis

Das besondere Wochenende

I

m Sommer wird das beschauliche Rheinsberg zur Musikhochburg. Im Schloss Rheinsberg, das Friedrich Wilhelm I. für seinen Sohn bauen ließ, tummeln sich Musiker aus aller Welt. Höhepunkt sind die Opern-Aufführungen im historischen Heckentheater. Bei unserer Reise erleben Sie eine Stadtführung, genießen Mozarts „Figaro‘s Hochzeit“, erleben die Schlossinsel in Mirow und eine Fahrt auf der Rheinsberger Seenplatte. Unser Hotel ist das 4****-Hotel IFA-Hafendorf.

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Busreise ab/bis Hamburg, 2 Übernachtungen inkl. Frühstück, 2 x Abendessen, Opernkarte, Stadtrundgang, Schiffsrundfahrt, Besuch von Mirow.

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nsere Reise führt Sie in das etwas andere Italien. Abseits der Touristenströme von Venedig oder der Toskana entdecken Sie noch unberührte Landschaften und großartige Sehenswürdigkeiten. Südlich von Bari liegt dieser faszinierende Landschaft - Sie wohnen im 4****-Hotel Sierra Silvana und unternehmen von dort aus zahlreiche Ausflüge in die Umgebung: Sie sehen Bari mit der großartigen Kathedrale, Alborello - das „Freilichtmuseum“ Apuliens mit seinen beeindruckenden „Trulli-Häusern“, Gallipolli und die Altamura und Ostuni, das wie eine Fata Morgana auf drei Hügeln liegt. Diverse Reisetermine: z.B. 18. bis 25.Oktober 2012

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enießen Sie herrliche Urlaubstage auf der dänischen Sonneninsel Bornholm. Per Bus geht es über die Vogelfluglinie und Schweden nach Bornholm, wo Sie im 4**** Hotel Abilgaard in Allinge wohnen. Zu der Halbpension sind außerdem Kaffee, Tee und Sofgetränke des ganzen Tag über sowie Bier und Wein zum Abendessen eingeschlossen. Unser Ausflugsprogramm beinhaltet eine ganztägige Inselrundfahrt und einen Ausflug nach Roenne und Hammershus. Zusätzlich können Sie noch einen Ausflug auf die Insel Christianso buchen. Im Reise preis eingeschlossen: Busfahrt ab/ bis Hamburg inkl. Taxiabholung, 5 Übernachtungen im Hotel Abilgaard, 2 Ganztagesausflüge mit Reiseleitung. Pro Person im Doppelzimmer: Einzelzimmer: + Euro 195,-

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8 | AUS HAMBURGS SÜDEN

SONNABEND, 30. JUNI 2012 www.elbe-wochenblatt.de

Fairplay aus Altenwerder

Jung und Alt im Siegesrausch Harburger Leichtathleten belegen Spitzenplätze

Beim SAGA-GWG-Girls-Cup an der Rotenhäuser Straße war richtig was los: Der 1. FFC Wilhelmsburg hatte das Turnier für B-Juniorinnen (Foto) und Frauenteams organisiert: „Erstmals haben wir für diese Altersklassen die Turniere auf dem Feld durchgeführt. Im nächsten Jahr geht es aber wieder traditionell in die Halle“, so Organisationschef Trygve Radtke. 700 Zuschauer sahen an den beiden Turniertagen 75 Spiele mit 230 Toren. Im Finale der Frauen setzte sich der SC Vier- und Marschlande mit 2:1 gegen Eintracht Immenbeck (Regionalliga) durch. Das kleine Finale entschied TuS Fleestedt mit 3:2 gegen den ESV Einigkeit Wilhelmsburg für sich. Gastgeber 1. FFC Wilhelmsburg erkämpfte sich mit dem 2:1 gegen den FSC Kaltenkirchen einen viel umjubelten 9. Platz im hochklassigen Teilnehmerfeld. Ein besonderes Zeichen für Fair Play setzte der FTSV Altenwerder. Im letzten Spiel gegen den Westerrönfelder SV, der durch Verletzungen in den letzten Partien nur noch in Unterzahl antreten konnte, spielte auch der FTSV mit einer Spielerin weniger, obwohl ein Sieg in diesem Match Platz drei für das Team aus dem Hamburger Süden gebracht hätte. Foto: pr

Die 4x100mStaffel der Startgemeinschaft Harburg v. l. Mit Bärbel Rutterschmidt, Beate Lenzing, Wiebke Baseda und Kerstin Palatz wurde mit einer Endzeit von 61,2 s Norddeutscher Meister. Foto: pr

Die Kraft der Farben Am Montag, 2. Juli, startet die Werkschau der Künstler vom Kanalplatz

JAN PAULO, HARBURG

E

s sind sehenswerte Zeichnungen und Aquarelle zu sehen: Am kommenden Montag, 2. Juli, um 19 Uhr, startet mit einer Vernissage die Ausstellung der Malgruppe der Kulturwerkstatt Harburg im alten Kontorhaus, Kanalplatz 6. Unter der Leitung der freischaffenden Malerin Anne Becker sind in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe sehenswerter Werke entstanden. Die Ausstellung läuft bis Ende August zu den Öffnungszeiten der Kulturwerkstatt, montags bis mittwochs 16 bis 19 Uhr und zu den Veranstaltungen. Die Malgruppe selbst trifft sich immer montags von 15.45 bis 18 Uhr. Außer Aquarellen probieren sich die fünf Freizeitmaler auch in anderen Maltechniken, wie Graphit, Öl und Acryl.

Stefanie Urban, sie ist neu in der Malgruppe der Kulturwerkstatt, hilft Foto: pa beim Aufhängen der Bilder für die Ausstellung. Die Teilnahme kostet 9 Euro pro Termin. „In unserer kleinen Gruppe kann ich auf die Vorlieben der Leute eingehen und sie individuell bei ihrem Bild beraten“, sagt Leiterin Anne Becker, die an der Hochschule für Bildende Künste und der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg studiert hat. Darum

TV-, Radio- und Webkurse für Schüler HAMBURG Nicht nur konsumieren, sondern selber machen: Der Bürger- und Ausbildungssender TIDE bietet Schülern im Alter von zwölf bis 16 Jahren die Möglichkeit, selber Fernseh-, Radio- und Internetbeiträge zu produzieren. In den Hamburger Sommerferien lernen die Mädchen und Jungen eine Woche lang, jeweils von 10 bis 16 Uhr, spielerisch den Umgang mit Medien. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Anmeldung und weitere Infos unter 32 59 90 30 oder im Internet unter www.tidenet.de/akademie/anmelden. SD

Schlesien-Quiz MECKELFELD Der Verein der Schlesier lädt ein für Sonntag, 1. Juli, zu seinem nächsten Treffen, das um 15 Uhr im Vereinslokal Waldquelle, Höpenstraße 88, beginnt. Zur Unterhaltung gibt es diesmal ein Schlesien-Quiz und jede Menge Musik. Gäste sind herzlich eingeladen. SD

Rätsel-Lösung aus Woche 25

können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene teilnehmen. Weitere Informationen gibt es bei der Kursleiterin unter 01 76 - 48 65 05 27.

RAINER PONIK, HAMBURG-SÜD

T

rotz der teilweise schlechten Witterungsbedingungen eilen die U16-Leichtathleten des SV Grün-Weiss Harburg weiter von Erfolg zu Erfolg. Bei den Hamburger Meisterschaften im Blockwettkampf Sprint/Sprung (bestehend aus 100m-Lauf, Weitsprung, 80m-Hürden, Hochsprung und Speerwerfen) holte sich Christian Vogl (2.785 Punkte) vor seinem Vereinskameraden Leonard Hermsdörder (2.783) den Titel; den ersten Platz im Blockwettkampf Wurf (100m-Lauf, 80m-Hürden, Weitsprung, Kugelstoßen und Diskuswerfen) belegte Sven Rossa (2.790). „Beim Wettkampf in Bremen wollen die Jungs am nächsten Wochenende mindestens 2800 Punkte erreichen, um sich für die Deutschen Meisterschaften

zu qualifizieren“, drückt Trainer Ekhard Küster seinen Schützlingen ganz fest die Daumen. Bei den Hamburger Meisterschaften im Neunkampf ist Sven Rossa dieses Kunststück bereits gelungen. In Reinbek kämpfte sich Sven durch die zum Teil technisch sehr anspruchsvollen Disziplinen, war von niemandem zu stoppen und übertraf die geforderte 4.975-Punkte-Marke nach dem abschließenden 1.000m-Lauf um genau zwei Zähler. Vizemeister wurde Christian Vogl, der 4.756 Punkte erreichte. Erfolgreiche Meisterschaftsresultate können beim SV Grün-Weiß auch die Senioren aufweisen. Bei den Norddeutschen Titelkämpfen in Delmenhorst feierte Wiebke Baseda einen Doppelsieg. Im Hochsprung (1,34m) und beim Speerwerfen (30,53 m) war die

in der Altersklasse W50 (über 50 Jahre) startende Harburgerin nicht zu besiegen. Beate Lenzing belegte im Hochsprung Platz 2. Bei den über 55-Jährigen sprang Bärbel Rutterschmidt weiter als alle Konkurrentinnen (3,82 m) und fügte ihrer Titelsammlung einen weiteren hinzu. „Gerade die Ergebnisse der technischen Disziplinen waren diesmal aufgrund des windigen und regnerischen Wetters nicht so berauschend“, erzählt Beate Lenzing. Das bekam auf Heinz Baseda zu spüren, der sich mit den Vizemeisterschaften im Hochsprung und 200m-Lauf begnügen musste. Eine persönliche Jahresbestleistung von 18,51 m verschaffte Kirsten Abshagen (LG Hausbruch-Neugraben-Fischbek), die im Speerwurf Dritte wurde, indes den Sprung auf das Siegertreppchen.


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FAMILIENANZEIGEN | 11

▼ WOCHENBLATT-KINOTIPP Weinet nicht, ich hab’ es überwunden, bin befreit von meiner Qual. Doch lasset mich in stillen Stunden bei euch sein so manches Mal. Was ich getan in meinem Leben, ich tat es nur für euch. Was ich gekonnt, hab’ ich gegeben, als Dank bleibt einig unter euch.

Der Spinnenmann in 3D Mit Emma Stone: „The Amazing Spider-Man“

ach fünf Jahren kommt der Spinnenmensch wieder in die Kinos: „The Amazing Spider - Man“ hat zwei neue Hauptdarsteller. Andrew Garfield und Emma Stone haben Tobey Maguire und Kirsten Dunst ersetzt, außerdem wurde er als 3DSpektakel inszeniert. Es ist so etwas wie ein Neustart, nachdem die ersten drei Spider-Man-Fil-

me sehr erfolgreich aber auch extrem teuer ausfielen. Die Handlung ist altbekannt: Peter Parker wird bei einen Laborbesuch von einer mutierten Spinne gebissen. Durch diesen Biss ändert sich Peters komplettes Leben schlagartig und der Außenseiter entwickelt Superkräfte und kann zum Beispiel Wände hochkrabbeln. Die

übermenschlichen Kräfte setzt er gegen seinen Widersacher Dr. Connors (Rhys Ifans) ein. Der Film ist ein Muss für alle

Spiderman-Fans, die einfach nicht genug vom krabbelnden Superhelden bekommen können. JT

Johanna (Hannchen) Quast

geb. Stölken * 3. November 1920 † 26. Juni 2012 In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter

Peter Quast Christa Quast sowie alle Angehörigen

Ilco-Treffen MECKELFELD Das nächste Gruppentreffen der Selbsthilfegruppe Deutsche Ilco, Menschen mit künstlichem Darmausgang, künstlicher Harnleitung, Darmkrebspatienten und deren Angehörige, findet statt am Mittwoch, 4. Juli, ab 15 Uhr in der Waldquelle an der Höpenstraße 88. Kontakt und weitere Infos unter 768 91 44. SD

Rad-Touren-Fahrt Alpe D´Seevetal MECKELFELD Der Turnverein Meckelfeld ist Ausrichter der 5. Rad-Touren-Fahrt Alpe D´Seevetal, die am Sonntag, 8. Juli, veranstaltet wird. Gefahren werden Distanzen von 47, 87, 123 oder 158 Kilometern. Auf den landschaftlich reizvollen Strecken müssen auch einige Höhenmeter bewältigt werden. Gestartet wird in der Zeit von 9 bis 10.30 Uhr am Schulzentrum Meckelfeld, Appenstedter Weg 98. Bis jetzt liegen bereits 1.000 Meldungen vor. Weitere Infos und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.tvmeckelfeld/de/seiten/radsport/anmeldung. SD – ANZEIGE –

Bunt statt blau

Sönke Krohn von der DAKGesundheit überreichte Sabina Baumbach ihren Preis. Foto: pr

LEONIE VOGEL, HARBURG

K

reative Bilder, coole Sprüche, klare Botschaften: Unter dem Motto „bunt statt blau“ bekennen bundesweit 15.000 Schüler Farbe im Kampf gegen das Komasaufen. Das beste Plakat aus Hamburg kommt von der 16-jährigen Schülerin Sabina Baumbach aus Harburg. Die Landespreise wurden beim Wettbewerb der Krankenkasse DAK-Gesundheit und der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans verliehen. „Wenn es um den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen geht, sind junge Künstler die glaubwürdigsten Botschafter“,

sagte Sönke Krohn von der DAK-Gesundheit bei der Siegerehrung. „Die Bilder der Schüler verdeutlichen offen und schonungslos die Risiken beim Rauschtrinken und zeigen gleichzeitig Alternativen auf.“ Das Siegerplakat von Sabina Baumbach zeigt abstrakte Kunst mit Anti-Alkohol-Slogans. „Alkoholkonsum macht nur Stress. Nach einer Zeit merkt man eh nichts mehr was hat man also davon. Ich bin nicht direkt gegen Alkohol, aber die jungen Leute sollten nachdenken, bevor sie ständig nachschenken“, erklärt die Landesgewinnerin von der Stadtteilschule Süderelbe in Harburg.

Harburg Sand-Markt statt Viktualienmarkt Jetzt Bürgerreporter werden und über Aktuelles aus deinem Viertel berichten auf elbe-wochenblatt.de

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Traueranschrift: Peter Quast, Neuenfelder Fährdeich 51, 21129 Hamburg Die Trauerfeier unserer Mutter findet statt am Mittwoch, den 4. Juli 2012, um 13.30 Uhr in der Friedhofskapelle Neuenfelde, Organistenweg.

▼ THALIA-BUCHTIPP

Mitten ins Herz! K

Wunderschöner Lesegenuss: „Ein Sommer wie dieser“

lara und Stefan verlieben sich mit Anfang Zwanzig ineinander. Sie begegnen sich an einem italienischen Strand, werden sofort ein Paar und verleben die folgenden Tage wie auf Wolke Sieben. Das Wiedersehen ist fest verabredet, doch daraus wird nichts. Über 20 Jahre später begegnen sie sich zufällig wieder und der alte Zauber ist sofort wieder da. Doch haben beide inzwischen ein halbes Leben gelebt, sind verheiratet und haben Kinder. Dürfen sie diese Menschen enttäuschen, um sich ein neues Glück aufzubauen? Sollten sie aus den gesicherten Umständen ihres jetzigen Lebens ausbrechen, um ein verheißungsvolleres zu beginnen, dessen Ausgang völlig ungewiss ist? Der Autorin Annette Hohberg ist

mit „Ein Sommer wie dieser“ ein Kunststück gelungen: Sie weiß wunderschön vom Zauber der Liebe zu erzählen, ihre Geschichte bleibt dabei aber gleichzeitig tiefsinnig und lebensnah. Das trifft den Leser mitten ins Herz. Die Geschichte von Klara und Stephan ist glaubwürdig und spannend erzählt, dabei entfaltet sie eine Sogwirkung, der ich mich nicht entziehen konnte. Ein wunderschöner Lesegenuss!

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Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief unsere liebe Mutter und Oma, meine gute Lebensgefährtin

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geb. Eggert geb. 9. Februar 1942 gest. 27. Juni 2012 In Liebe und Dankbarkeit

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▼ DIE AKTUELLE UMFRAGE IM WOCHENBLATT

SVEN TAUCKE, HARBURG

„Läuft im Fernsehen zuviel Sport?“

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as ist ein echter Sportsommer. Und zwar nicht nur für die Sportler, sondern auch für die TV-Zuschauer: Morgen findet nach vier Wochen Fußball-Europameisterschaft das Endspiel statt. Kaum durchgeatmet beginnt am 27. Juli in London mit den olympischen Sommerspielen gleich das nächste Großereignis. Die Spiele enden am 12. August. Bereits zwölf Tage später sollten sich die Fußballer von der EM erholt haben, denn dann ist Anpfiff der neuen Bundesliga-Saison. Und zwischen diesen Terminen gibt es noch Boxkämpfe, Autorennen und manch kleinere Sportveranstaltungen, die ebenfalls im Fernsehen übertragen werden. Aber wer soll das alles gucken? Kommt man als Fernsehzuschauer da noch hinterher? Das Wochenblatt hat nachgefragt …

Adrian Winter (15), Schüler aus Rahlstedt: „Das geht eigentlich, das ist nicht zuviel. Ich gucke derzeit die EM, das reicht dann aber auch erstmal. Ich schaue nur EM und WM. Die Bundesliga sehe ich mir nicht an. Es macht mir mehr Spaß, Sport zu machen, als zuzugucken.“

Kevin Acevedo (14), Schüler aus Harburg: „Ist genau richtig so! Ich seh mir die EM an. Vielleicht schaue ich bei der Olympiade mal rein, aber vorgenommen habe ich mir das nicht. Leichtathletik interessiert mich nicht so. Ich schaue eigentlich nur Fußball im Fernsehen.“

Hermann Huber (24), Student aus Harburg: „Man kann sich sein Programm ja selber aussuchen, von daher ist es im Rahmen. Ich habe fast alle Spiele der EM gesehen. Ich würde aber schon behaupten, dass momentan eher die Männerwelt begeistert ist …“

Ann Christin Frahm (20), Azubi aus Lüneburg: „Naja, es ist ja nur im Moment so. Aber es wird zuviel Wirbel darum gemacht! Die Männer sind wie abgeschaltet, nur darauf konzentriert und wir können sehen wo wir bleiben. Ich gucke gar keinen Sport im Fernsehen.“

Der Torwart als Künstler Im Atelier von Ex-HSV-Profi Rudi Kargus

William Bayour (16), Schüler aus Meckelfeld: „Nein! Die können auch noch gerne die US-Sender reinknallen, dann muss man sich nicht für American Football Sky kaufen. Ich sehe mir auch gerne Baseball und Fußball an. Wenn der HSV spielt, gucke ich auf jeden Fall.

Das Unmögliche versuchen Die Kolumne von Mia Meyer

ROGER REPPLINGER, HAMBURG

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und um den Türgriff Farbkleckse, die würde er – wenn er es versuchen würde – so schön nicht hinkriegen. Die Farbkleckse kommen da hin, weil es im Atelier kein Klo gibt, nur draußen, im Freien, und wenn er raus muss, grabscht er die Klinke mit den versauten Händen an. „Ich bin ein Malschwein“, sagt er. Um das Klo draußen ist noch viel mehr draußen. Auch ein bisschen Wald und Nebel, und viel weniger Farben als im Atelier. Das zwischen Norderstedt und Quickborn und hinter Schranken liegt – die immerhin offen sind. Nicht einfach zu finden, das Atelier. Selbst wenn man direkt davor steht. Neben der Tür Klamotten: Schals, eine Heizung gibt es hier erst seit diesem Jahr. Im Winter 2010/11 hat er bei fünf Grad gemalt. Jacken und Shirts, steif von Farbe. Andere tragen alte Klamotten im Garten auf. Er hier. Auf dem Boden Farbe, auf einem Tischchen die Farbtuben. Nebeneinander. „Meine Babys“, sagt er, „aber schreib das nicht.“ Er weiß von jeder Dose, welche Farbe drin ist. Sehen

Simon Timpe (17), Schüler aus Meckelfeld: „Nein, zu wenig. Ich schau viel Fußball, Boxen und Reiten. Bei der EM schaffe ich nicht alle Spiele, aber zumindest die von Deutschland. Olympia schaue ich mir wahrscheinlich nicht an. Sind nicht meine Sportarten.“

kann man das nicht mehr. Auf einem anderen Tischchen Pinsel, ausgewaschen, und Spachtel. Rudi Kargus wird am 15. August sechzig. „Die Zeit läuft“, sagt er. Seine Brille liegt irgendwo. Er war ein guter Torwart. Geboren in Worms, viele Jahre beim Hamburger SV, dann noch ein bisschen Nürnberg, Karlsruhe, Düsseldorf und Köln. In Köln war er froh, dass er nicht mehr spielte. So weh taten ihm die Knochen. Mitte der Neunziger hat er

mit dem Malen angefangen. Er hatte nach der Karriere als Fußballprofi einen Job im Nachwuchsbereich des HSV. Noch mehr Fußball als vorher. Eine Überdosis. Dann kam eine Hüftoperation, Kargus hat zwei künstliche Hüftgelenke. „Da kam ich ins Nachdenken“, sagt er. Ein ganzes Leben nur Fußball? Von morgens bis abends? Da hat er ein paar andere Dinge an sich „heran gelassen“, wie er das nennt: Kultur, Literatur, er hat viel gelesen, ist ins Theater, ins Kino

„Am Anfang hab ich Fußball und Malen strikt getrennt.“: Rudi Kargus in seinem Atelier. Fotos: Ulrike Schmidt und auf Reisen gegangen, in Museen, hat gemalt. Kurse besucht. „Dann ging das los“, sagt er. Öl, größere Formate, ihn „hat das immer mehr fasziniert“. Da war Leidenschaft. Die Malerei gab ihm einen anderen Blick, auch auf sich selbst. Eine andere Erklärung auf die Frage: „Warum mache ich das und nicht das?“ Beim Malen, sagt Kargus, „da fängt man an, in sich zu steigen, wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Das war spannend“.

och etwa zwei Minuten, hat schließdann wollte ich eine Runde lich seinen Setzt sich Ziele: und Mia Meyer will geschafft haben. Hatte ich mir Sinn meine Zielzeit im Training viel- Zweck. Am im kommenden leicht doch etwas zu hoch ge- Samstag wer- Sommersemester im April 2013 ein legt? Ich war erst auf der Kenne- de ich wieder Studium begindybrücke, als die Zeit schon fast am Women‘s nen. abgelaufen war. Ein kleiner Run im HamFoto: pr Sprint sollte mir helfen. Nach burger Stadtdem Endspurt war ich zwar park teilnehmen. Letztes Jahr ziemlich erschöpft, aber ich hat- schaffte ich es bei strömendem te mein gesetztes Limit wenig- Regen mit einer Zeit von 34:50 stens nur um eine Minute über- Minuten als 18. nach acht Kilometern über die Ziellinie. In dieschritten. Etwas von mir enttäuscht, fing sem Jahr will ich die 34:30 anpeiich neben einer Bank vor der len und mich somit noch einige Amerikanische Botschaft an, Plätze weiter nach vorne schieben. mich zu dehnen. Normalerweise Die Alster war Kolumne gehe ich höchstens ganz ruhig am Mia Meyer (18) ist Abitualle zwei Wochen windgeschützten rientin des Alexander-vonals Ausgleich zum Ufer. Eine Famimomentan wenilie Blässhühner Humboldt-Gymnasiums in schwamm vor- Harburg und Leistungssport- ger intensiven Rubei, die Weiden- lerin im Ruderclub Süderel- dertraining laufen, zweige hingen be (Internet http://www.rc- daher bin ich geins Wasser und suederelbe.de). Im nächsten spannt, ob ich wieder einigermaßen schaukelten Jahr wird sie ein Studium mit den geübten sanft im Wind. beginnen. Was sie in ihrer Amateuren mithalDie überschritte- Sportlerkarriere und in der ne Minute konn- Zeit vor dem Studienbeginn ten kann. Nur wer das Unmögliche te ich nur schwer alles erlebt, steht in ihrer versucht, kann das hinnehmen, Kolumne im Wochenblatt Mögliche erreidenn das Interzum Wochenende. chen. vall-Lauftraining

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Unsere Leistungen für WOCHENBLATT Leser: Flug ab/bis Hamburg mit Emirates, 3 Nächte Hotel Towers Rotana inkl. Frühstück, Transfers, Stadtrundfahrt, Kreuzfahrt in der gebuchten Kabine inkl. Premium-Alles-Inklusive (volle Verpflegung, fast alle Getränke an Bord, Trinkgelder. (Gültig noch bis 06.Juli!)

Unser Leserreiseteam erreichen Sie montags - donnerstags von 10 bis 17 & freitags von 10 - 14 Uhr.

Telefon: 040-609 115 13

Dubai & Orient auf „Mein Schiff 2“


Wochenende KW26