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Elbe Wochenblatt

IN DIESER AUSGABE

* Die Prospektbeilagen liegen der Gesamtauflage oder in Teilauflagen bei.

WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

Nr. 25a | 21. Juni 2014 | Träger-Auflage: 94.582 |

SANDRA KECK ROCKT Freikarten für „Rock op Platt III“ im Ohnsorg-Theater zu gewinnen | Seite 4

HAMBURGER SÜDEN

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de

WER WIRD WELTMEISTER? Spanien ist schon raus, die deutsche Elf gut drauf: Sechs Harburger über ihre WM-Tipps | Seite 3

50 JAHRE HARBURG-POKAL

Alles, was man über das Jubiläum des bekanntesten Fußballturniers des Südens wissen muss | Seite 2

Bereit für das nächste „Sommermärchen“ HORST BAUMANN, HARBURG

F

ußbälle auf dem Kopf, Deutschland-Fahnen am Zeitungswagen: Manfred Matthes (79) ist seit dem wunderbaren 4:0 gegen Portugal zum WM-Auftakt der deutschen Nationalmannschaft bester Laune. Auch heute wieder wird er in seinem in Rönneburg und Wilstorf gelegenen Gebiet die druckfrischen Ausgabe des Elbe Wochenblatts am Wochenende verteilen. „Wenn wir ins Finale kommen, lasse ich mir noch etwas einfallen“, verspricht Matthes Änderungen am Fan-Outfit. Möglicherweise kommt bald die schwarz-rot-goldene Perrücke wieder zum Einsatz, mit denen er bei den letzten großen Turnieren unterwegs war. Für das zweite Gruppenspiel gegen Ghana, das heute um 21 Uhr angepfiffen wird, glaubt der beliebte Zusteller an einen Sieg der Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw. „Die packen wir“, glaubt Manfred Matthes und bläst noch einmal kräftig in seine Tröte.

Satire auf dem roten Sessel

Rubriken-Übersicht

Stellenmarkt ab Seite 7 HARBURG Was darf Satire? Kleinanzeigen ab Seite 8 Dieser Frage gehen die beiden Familienanzeigen ab Seite 9 Sozialdemokraten Sören Schumacher und Helmut Rüth in der Lese-Reihe „Der rote Sessel“ am Mittwoch, 25. Juni, nach. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus, Julius-LuSD dowieg-Straße 9. Der Eintritt ist frei.

Kranarbeiten an der Bremer Straße HARBURG An der Bremer Straße kommt es am Sonntag, 22. Juni, zwischen Hohe Straße und Knoopstraße zu einer halbseitigen Straßensperrung: Grund: In der Zeit von 8 bis 14 Uhr werden dort Kranarbeiten durchgeführt zum Austausch von Systemtechnik an einer Mobilfunkanlage. Der Verkehr wird wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. SD

Info: Unterhalt aus Frauensicht HARBURG Biff Harburg, Neue Straße 59, bietet am Dienstag, 24. Juni, eine Infoveranstaltung zum Thema „Unterhaltsrecht aus Frauensicht“. Gisela Friedrichs, Fachanwältin für Familienrecht, beantwortet ab 20 Uhr Fragen. Kosten: fünf Euro. Anmeldung unter 77 76 02. SD

Frühstück mit Kräutervortrag HARBURG Im DRK-Seniorentreff, Hermann-Maul-Straße 5, wird am Montag, 23. Juni, um 9.30 Uhr ein großes Frühstücksbüfett eröffnet. Nach Speis und Trank nimmt Referentin Doris Fölster die Besucher mit auf eine poetische, märchenhafte und musikalische Reise in die Welt der Kräuter. Kosten: 4,50 Euro. Anmeldung unter 76 75 14 71. SD

Elementare Musikerziehung HARBURG Die Staatliche Jugendmusikschule, Eißendorfer Straße 26, bietet ab August wieder freie Plätze in dem Kurs „Elementare Musikerziehung“ an. Das Angebot richtet sich an Kinder ab vier Jahre. Pro Monat wird eine Gebühr in Höhe von 19 Euro fällig. Näheres unter 77 54 99. SD

Immer gut gelaunt: Elbe-Wochenblatt-Zusteller Manfred Matthes läuft bei großen Turnieren zur Hochform auf. Foto sd

Flohmarkt: Rund ums Kind

Plattenverkostung: Sonntags ist Waschtag Kunstprojekt von Mathias Lintl (Soulkitchen-Halle) in ehemaligem Backshop in der Bremer Straße HORST BAUMANN, HARBURG

Z

Plattenverkostung: Bremer Straße 3, unter anderem: Sonnabend, 21 Juni um 16 Uhr R.J. Schlagseite stellt sein neues Album „Tod allen Fanatikern vor. Freitag, 27 Juni um 18 Uhr Tristan von Neumann stöbert in Klassikscheiben.

am Wochenende

ehn Tage lang geht es in der Harburger Fussgängerzone, Bremer Straße 3 in einem ehemaligen Backshop, nur um Musik. Doch nicht nur auf Vinyl, sondern auch live. Veranstalter Mathias Lintl bietet eine „Plattenverkostung“. „Einige Musiker haben sich angekündigt und werden ihre neue Scheiben vorstellen oder testen, ob sie eine neue Scheibe einspielen sollen. DJs stöbern und mixen feinen Sound oder wir erfahren durch Vorträge und Beispiele neues von verschiedenen Musikgenres“, so Lintl, der sich als Betreiber der Soulkitchen-Halle einen Namen in der Hamburger Kunstszene gemacht hat.

Wer noch Schallplatten auf Boden oder Keller hat kann diese gerne vorbeibringen. Sonntags ist zudem Waschtag: Die Macher zeigen wie fachgerecht Platten gereinigt werden. Der Ort des Geschehens nennt sich neudeutsch Pop-up Store, was zeitlich befristete Läden bedeutet. Diese kreative Zwischennutzung ist ein erster Schritt der Umsetzung des Harburger Innenstadtdialoges. Die „Plattenverkostung“ klappt mit Unterstützung des Hauseigentümers, der die Gewerberäume kostenlos zur Verfügung stellt, und des BID Lüneburger Straße, der damit eine der wichtigsten Ideen aus dem Harburger Innenstadtdialog umsetzt.

HARBURG Die DRK-Kita Kinderwaldschlösschen, Hans-DewitzRing 2c, veranstaltet am Sonntag, 22. Juni, einen Flohmarkt zum Thema „Rund ums Kind“. In der Zeit bieten die privaten Verkäufer Spielzeug, Kinderkleidung und andere nützliche Dinge zu günstigen Preisen an. Die Standgebühr beträgt zwischen 2,50 Euro und fünf Euro plus ein Kuchen. Anmeldung unter 76 75 98 37. SD

Neue Kindergruppe in Bugenhagen HARBURG Die Rönneburger Bugenhagengemeinde hat vor wenigen Tagen eine neue Kindergruppe, die BugiKids, ins Leben gerufen. Jeden Dienstag von 16.30 bis 18 Uhr treffen sich Kinder zwischen neun und zwölf Jahren unter der Leitung von Helena Linde und Matten Werner im Gemeindehaus, Rönneburger Straße 48, um gemeinsam zu spielen, zu singen, zu basteln und Geschichten aus der Bibel zu hören. Mehr Infos bei Diakon Eggert Nissen unter 763 80 55. SL

Rechtsberatung für Behinderte HARBURG Rechtsanwalt Andy Kokoc bietet am Dienstag, 24. Juni, von 11 bis 14 Uhr in den Räumen der Behinderten-Arbeitsgemeinschaft, Marktkauf-Center, Seeveplatz 1 (1. OG), eine offene Sprechstunde für Rechtsfragen von chronisch Kranken und Behinderten an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. PA

03/2013

TESTSIEGER

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Zum Reinbeißen: Seit dem gestrigen Freitag läuft die „Plattenverkostung“ in der Bremer Straße. Foto: pr

Im Test: 7 Anbieter

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2012


2 | HARBURG-POKAL

SONNABEND, 21. JUNI 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Das Fußballfest des Südens Seit 50 Jahren gibt es den Harburg-Pokal – eine liebevolle Bestandsaufnahme

Oberliga-Aufsteiger und Harburg-Pokalsieger: Der HTB hat 1994 einen Fototermin an der Außenmühle. Fotos: pr/Archiv Düse

Kapitän Ingo Brussolo (re.) lacht sich eins über den Pokalgewinn 1983 mit dem HTB.

Im Jahre 2000 jubelten die Spieler des TV Meckelfeld nach ihrem Finalsieg gegen den BSV Buxtehude vor den Kabineneingängen am Sportplatz Alter Postweg. Das Turnier hieß damals offiziell Harburg-Pokal um den Astra-Cup. Die Brauerei war zwischen 1994 und 2002 Sponsor. Foto: mg WALDEMAR DÜSE, HARBURG

E

gal, wo man hinhört, man hört zuerst jede Menge „Wenns und Abers“. Die Vereinsmeierei ist nicht auszuhalten, die Saisonvorbereitung stört er sowieso oder ist nur ein Teil von ihr, der Austragungsmodus muss in jedem Fall anders werden, die Spielorte sind unfassbar schlecht gewählt und so weiter. Der Harburg-Pokal scheint irgendwie aus der Zeit gefallen zu sein. Und. Wo ist das Problem? Solange der traditionsreichste, inoffizielle hamburgische Pokal-Wettbewerb nicht den weitaus überwiegenden Teil des Fußball-Südens gleichgültig lässt, ist er unverzichtbar. Seit nunmehr 50 Jahren, allein diese Zahl spricht für sich. Und kleinlich wollen wir jetzt auch nicht sein, schließlich sind wir keine Erbsenzähler. Abzüglich der Jahre, in denen er nicht ausgespielt wurde, findet 2014 „erst“ die 45. Auflage statt. Entstanden ist er aus Betroffenheit. Anfang der 1960er Jahre hatte der ehemalige HTB-Ligaspieler und später „Morgenpost“-Sportchef Hannes Petrich regelmäßige gemeinsame Gesprächsrunden der Harburger und Wilhelmsburger Vereine angestoßen. Auf ihnen sollten Probleme erörtert und gelöst werden. Als Petrich am 30. November 1964 überraschend starb, wurde ihm zu Ehren der „HannesPetrich-Pokal“ ins Leben gerufen. Der Anfang des Harburg-Pokals war gemacht, ein Ende ist nicht abzusehen. Eine Reise durch die Pokal-Geschichte ist auch eine Reise durch die Fußballgeschichte des Südens. So ist die Liste der Sieger in Teilen auch eine der Veränderung und Vergänglichkeit: Borussia und Rasensport,

Viktoria Wilhelmsburg/Veddel und der FC Normannia, die HNT oder die FSV Harburg, der TV Jahn und der WSV 93, der SV Rönneburg, Rot-Gelb, der FC Ellas und Türkgücü. Mag sich jeder so seine Gedanken machen. Auch der Austragungsmodus hat sich in stetem Fluss bewegt. In den Anfangszeiten lief der Wettbewerb über mehrere Wochen mit vielen Tagen Pause zwischendurch – heute schlicht undenkbar. Und „früher“ gab es auch eine Wilhelmsburger und eine Harburger Gruppe, deren Sieger das Finale ausgespielt haben. Apropos Wandel: Völlig verschwunden sind die klassischen „Anhänger“ früherer Zeiten, die damals auch noch keine „Fans“ waren. Noch in den 1970erJahren zogen Jugendliche mit großen Fahnen „ihrer“ Klubs

über die Stehtraversen, um sie mit mehr oder weniger stimmgewaltigen Sprechchören zu unterstützen. Meistens selbstgedichtet: „Haa-Esss-Cee, eijeijeijei.“ Zuletzt noch Transparente und Trommel hochgehalten haben die „Black-MountainSupporters“ des HTB.

Kesselflicker am Alten Postweg Am häufigsten den Pokal hochgehalten hat Mathias Wöllmer. Wenn es auf dem Platz einen „Mr. Harburg-Pokal“ gibt, kommt für diesen Titel nur „Matte“ in Frage: Neunmal hat er die Trophäe als Sieger bereits in die Höhe gestemmt, allein sechs Mal mit „seinem“ FC Süderelbe.

Und der Harburg-Pokal ist nur ein Teil der Saisonvorbereitung? Was haben wir gelacht! Es gibt Beispiele zuhauf, die beweisen, dass die Sache dann doch ernster war. Nicht gerade eine auf Leben und Tod, aber doch eine auf Prellung und Abschürfung. Vielleicht werden sich noch einige der damals 300 Zuschauer an ein Halbfinale Anfang der 1990er-Jahre auf dem Sportplatz Alter Postweg erinnern. Die Spieler Viktoria Wilhelmsburg-Veddels und RotGelb Harburgs traten in der aufgeheizten, klassischen PostwegAtmosphäre wie die Kesselflicker aufeinander ein und konnten auch mit Platzverweisen nicht dauerhaft entspannt werden. (Dies ist nur ein willkürlich herausgegriffenes Beispiel, ganz dem lückenhaften Gedächtnis des Autors geschuldet).

Die FSV siegte bei den Frauen Erwähnt werden muss in jedem Fall das Jahr 1984. Mit einiger Verspätung schlug der Spielausschuss kulturrevolutionäre Pflöcke ein, aber im Gegensatz zu vielen anderen schlug er: Erstmals wurde ein FrauenHarburg-Pokal ausgespielt. Im Finale, auf der Jahnhöhe als Vorspiel des Endspiels der Männer ausgetragen, füllte die FSV eine weitere Seite der hamburgischen Frauenfußball-Geschichte. Hamburgs Serienmeisterinnen der späten 1970erund frühen 1980er-Jahre setzten sich gegen den Bostelbeker SV mit 3:0 durch. So gesehen, hat der HarburgPokal eine erstaunliche Wandlungsfähigkeit bewiesen. Nicht die schlechteste Voraussetzung, um auch in kommenden Jahrzehnten die Gemüter des Fußball-Südens zu bewegen.

Erstes Endspiel von 1965: Rasensport - Einigkeit 6:2, Rasensports Reder (9), Torhüter Kohnsen, Kuhlmann und Schettle (von links) versuchen vergeblich, Einigkeits Rudnik am Kopfball zu hindern.

Hannes Petrich, ehemaliger Sportchef der „Hamburger Morgenpost“: Nach seinem Tod am 30. November 1964 wurde ihm zu Ehren der Hannes-Petrich-Pokal ins Leben gerufen.

Der Spielausschuss im Jahre 2009: (v.li) Lutz Martini, Siggi Sendrowski, Matthias Nehls, Andreas Meyer, Olaf Müller, Ingo Brussolo, Fiete Suhr und Peter Schulz. Für Martini ist mittlerweile Matthias Schulz an Bord. Foto: pr

„Alle sind schlauer, keiner hilft!“ Seit 1951 treibt sich der beim Bostelbeker SV groß gewordene Siggi Sendrowski als Spieler oder Trainer auf Harburgs Sportplätzen herum. Seit acht Jahren arbeitet er im Spielausschuss mit. EWO: Was fällt dir spontan zum Thema Harburg-Pokal ein? Siggi Sendrowski: Egal ob mit Borussia, dem HTB, Buchholz 08 oder Bostelbek, den Harburg-Pokal habe ich nie gewonnen. Ich habe noch nicht einmal in einem Finale gestanden. Du bist in einem Alter in den Spielausschuss gekommen, in dem sich andere aus ihm verabschieden. Stimmt. Ich bin vor acht Jahren angesprochen worden, ob ich helfen möchte. Ich unterstütze andere, die machen wesentlich mehr als ich. Ich habe Sponsoren besorgt und helfe ansonsten, wo ich kann. Wir sind jetzt im Gegensatz zu früher eine Gruppe von gestandenen Fußballern. Die Arbeit im Spielausschuss gilt als nicht gerade einfach. Auch das stimmt. Ich verkürze das mal unzulässigerweise: Alle sind schlauer, aber keiner hilft. Der langjährige Spielausschuss Vorsitzende Günter Falk hat gerade heftige Kritik geübt: An abgelegenen Spielstätten wie dem Neuländer Hauptdeich oder daran, dass das Finale nicht auf dem neuen Kunstrasen am Postweg ausgetragen wird. Hat er recht? Teilweise mag die Kritik ja richtig sein. Aber für den Postweg haben wir erst vor kurzer Zeit eine Spielgenehmigung von Seiten des Bezirksamts bekommen. Und bestimmte Dinge müssen gerade für ein Finale ja langfristig geplant werden. Und wie beurteilst du seinen Entschluss, sowohl dem Turnier als auch dem Festakt am Freitag, 27.Juni, fernzubleiben?

Günter ist alt genug, dass kann er selbst entscheiden. Ich hätte mich anders entschieden. INTERVIEW DÜSE


SONNABEND, 21. JUNI 2014 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

▼ DIE AKTUELLE WOCHENBLATT-UMFRAGE

WM: Wer wird Spaniens Nachfolger? SABINE LANGNER, HARBURG

M

üller, Müller, Müller: Die deutsche Elf hat zum WMAuftakt gegen Portugal einen furiosen Start hingelegt. Dreimal traf Thomas Müller von Bayern München, ein Tor köpfte Mats Hummels aus Dortmund. 4:0 (3:0) gegen Portugal, damit hätten vor dem Weltturnier selbst Berufsoptimisten nicht gerechnet.

Zum heutigen Spiel gegen Ghana (Anpfiff 21 Uhr) freuen sich die Fans in Harburg auf wieder auf ein spannendes Spiel. Wie weit kann das Team von Bundestrainer Jogi Löw im weiteren Turnierverlauf kommen? Bei den Weltmeisterschaften 2006 (0:2 nach Verlängerung gegen Italien)und 2010 (0:1 gegen Spanien) war jeweils im Halbfinale gegen den späteren Weltmeister Schluss für das DFB-

Deutsche Pausenbrot-Meister kommen aus Harburg

Kerschensteinerstraße-Schüler belegten 30 Meter Frühstückssnack

Team. Großer Favorit bei dieser WM ist Gastgeber Brasilien, das sich allerdings im zweiten Gruppenspiel der Vorrunde schwer tat und nur 0:0 gegen Mexiko spielte. Sicher ist: Wir bekommen einen neuen Weltmeister. Titelverteidiger Spanien ist sensationell schon nach der Vorrunde draußen. Was denken die Harburger: Wer kann den Goldpokal am Sonntag, 13. Juli, in den Himmel von Rio recken?

Lang und lecker: Die Viertklässler der Grundschule Kerschensteinerstraße belegten das leckere 30 Meter lange Vollkorn-Dinkel-Brot das Konditormeister Thomas Horn extra für sie gebacken hatte. Foto: pr backen hatte, einen neuen Rekord aufgestellt und mit 30 Metern das längste Pausenbrot Deutschlands zubereitet. Die Aktion war Teil der Inititative „Gesundes Pausenbrot“ an der sich deutschlandweit 350 Schulen mit 100.000 Kindern beteiligt haben. Untersuchungen brachten es an den Tag: Zwei von drei Kindern kommen ohne Pausenbrot in die Schule. Der neue Pausenbrot-Rekord der Schüler der Klassen 4a, 4b und 4c aus Harburg soll daher Eltern, Lehrer und die Kinder

SABINE DEH, HARBURG

D Axel Gleichforsch (39): Deutschland natürlich. Da muss man als Fan auch mal optimistisch sein. Auch wenn wir nicht die Besten sind. Aber es hilft auch nichts, die Mannschaft schon vorher schlecht zu reden. Die machen das schon gut.

Michael Rose (44): Schwierige Frage, aber ich glaube letztlich, dass Brasilien den Titel holen wird. Die spielen in ihrem Heimatland und sind ganz gut aufeinander eingespielt. Aber ich hoffe, dass Deutschland ins Endspiel kommt und da guten Fußball zeigt.

Doris Brehm (69): Deutschland wird natürlich Weltmeister, weil ich die einfach toll finde. Ich glaube, die Jungs werden es im Endspiel gegen Brasilien schon schwer haben. Aber sie sind mutig und ehrgeizig. Dann brauchen sie nur noch ein bisschen Glück.

ie ersten 18 Meter konnten noch in der Pausenhalle belegt werden. Als der Platz knapp wurde, mussten sie auf zwölf Meter lange Tische entlang des überdachten Ausgangs ausweichen, ehe es vollbracht war: 24 Schüler der Grundschule Kerschensteinerstraße haben mit Unterstützung des Hamburger Konditormeisters Thomas Horn, der extra zu diesem Anlass ein lekkeres Vollkorn-Dinkel-Brot ge-

selbst „wachrütteln“, um gesunde Lebensmittel in die Schule mitzunehmen. Lehrerin Birgit Großmann half ihren Schützlingen, indem sie ihnen Butter, Käse, Putenbrust sowie klein geschnippelte Gurken und Tomaten reichte. „Wir achten stark auf die richtige Ernährung unserer Schüler“, so die Pädagogin. Die Mühe hat sich gelohnt. Die Viertklässler der Schule Kerschensteinerstraße dürfen sich jetzt „Deutsche PausenbrotMeister“ nennen.

ab 28. Juni

Unsere neue Wochenend-Ausgabe Gaby Schröder (52): Deutschland wird Weltmeister. Die Deutschen sind die disziplinierteste Truppe und die Spieler werden hoch bezahlt. Da erwarte ich schon eine gute Leistung. Außerdem studiert meine Tochter gerade in Brasilien - die wird die deutsche Mannschaft anfeuern.

Uwe Marquardt (72): Brasilien wird Weltmeister. Das ist eine tolle Mannschaft. Die spielen im eigenen Land und vor allem sind die Spieler schon sehr rechtzeitig als Mannschaft zusammengekommen. Die haben schlicht einen Trainingsvorteil gegenüber allen anderen Mannschaften.

Eine Seefahrt, die ist lustig

WILHELMSBURG. Peter Falke, der „Freizeitkapitän“ vom Museum der Elbinsel Wilhelmsburg, bietet auch in diesem Sommer wieder die beliebten, von ihm organisierten Ausflugstouren mit dem Alsterschiff an. In den vergangenen zwölf Jahren schipperten über 18.000 Fahrgäste mit ihm über die Norderelbe und Wilhelmsburger Gewässer wie die Dove Elbe, den Aßmannkanal oder die Rathauswettern. Die Preise für Nachmittagsfahrten oder die romantischen Dämmertörns, die unter mit Fackeln und Kerzenlicht iluminierten Brücken vorbeiführen, betragen zwischen 23 und 29 Euro. Sämtliche Termine stehen im Internet unter www.museum-elbinsel-wilhelmsburg.de. Anmeldung und nähere 754 37 32. SD/Foto: pr Infos auch unter

Dr. Martin Ilker (52): Es dauert sechs Wochen, bis sich ein Körper auf eine Zeitverschiebung komplett eingestellt hat. Außerdem hat bisher nur einmal eine Mannschaft eine Weltmeisterschaft außerhalb ihrer Zeitzone gewonnen. Daher glaube ich, dass Brasilien den Titel holt.

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HARBURG Kunst lässt Fragen offen und gewährt Platz für Interpretationen, um der eigenen Kreativität Raum zu geben. Die Galerie Mytoro, Lüneburger Straße 1a (Gloria-Tunnel) startet am heutigen Sonnabend, 21. Juni mit der neuen Veranstaltungsreihe „Kunst entsteht im Dialog“. Bestandteil der „Show“ soll der Austausch zwischen verschiedenen Künstlern, vorbei flanierenden Passanten und Interessierten sein. Geplant sind insgesamt fünf Veranstaltungen, die entweder direkt in der Galerie oder Open Air stattfinden. Die Teilnahme ist kostenlos. SD

Beratung für Senioren HARBURG Der Bezirks-Seniorenbeirat Harburg bietet am Dienstag, 24. Juni, von 9.30 bis 11.30 Uhr in den Räumen des DRK-Seniorentreffs, HermannMaul-Straße 5, eine Beratung für Senioren an. Nähere Infos unter 428 71 20 56. SD

s 23. und 24. Mai mit Dianne Reeve und über 50 weiteren Konzerten 9 wir verlosen 3x2 Kombitickets!

Die Mädels vom Buxtehuder SV besiegen Metzingen 29:19 und 7 sind auf Europacup-Kurs

Am Sand ist alles in Bio-Hand: Folge 3 unserer Serie besucht die 6 neuen Bio-Stände Am Sand

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Galerie Mytoro: Kunst im Dialog

Hafen -Festivall im Hafen Elbjazz-Festiva

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tion.de .de | pos t @wochenblatt-redak 29 33 | www.elbe -wochenblatt 00 - 0 | Redaktion 040 / 85 32 -Au lage : 94. 582 | 040 / 76 60 Nr. 17a | 26. April 2014 | Träger

Streit um gesperrte Kreisstraßen

SA 21°/12°

Winsen/Overr. Die Kreisstraßen

sind seit Montagmorund gen von Wuhlenburg bis Over voll gesperrt. Damit haben um sechs Uhr die zunächst auf zehn Wochen bis zum . Juli angesetzten Bauarbeiten zur Sanierung der Straße und des Regenwasserkanals unter der Asphaltdeckee begonnen. Hier noch ein Satz. Die Kreisverwaltung sieht l hzur Zeit keeine andere Mögglic e t, obwohl kkllar ist, dass die Ankeei wohner an dem Straßenabschnitt stark behindert werden. Seite 12

SO 25°/13°

Napoleons Silberschatz Große Ausstellung im Archäologischen 11 Museum Bezirksliga Süd: Zehn Klubs im Abstiegskampf Saison inale in den Fußballligen

Diebe stehlen ElektroFahrrad am Rathausplatz

7

rche wieder da! Turmfalken in der Michederaliski es dafür Michaeliskirche Neugraben. 2013 gab

im Turm Jedes Jahr im Frühling nisten Turmfalken Jetzt sind sie wieder da - und das erste Küken ist geschlüpft! NABU. einen Preis des Naturschutzbundes

o in SchleswigTour Holsteins größtem Naturpark Gewinnen Sie eine 12 Familienkarte!

n an der Daumen Daume Erster Spatenstich für Projekt Grüner Stadtteilschule Maretstraße HORST B AUMANN , HAM B UR G

kte mit an: John Langley pack Gemeinsam mit den Schülern der Stadtteilschule Maretstraße und Johannes von Ehren hat der ab S. 10 Fernsehgärtner ein neues Schuluffbeet gepflanzt. Es ist der Au Familienanzeigen S. 11 takt des Projektes „Grüner Dau-

Kleinanzeigen Stellenmarkt

flossen - vor Ärger, vor Wut und auch vor Auffregung, als Heikee unze vor wenigen Tagen den Ku K Diebstahl ihres nagelneuen Eleky Hercules trofahrrads vom Typ Roberta bei der Polizei anzeigen unze vor wemusste. als Heikee Ku nigen Taagen den Diebstahl ihres hrrads vom fa o r t kt le E euen nageln y Hercules Roberta bei der PoTyyp lizei anzeigen musste. „Nun beruhigen sie sich mal wieder“, hatte ihr ein Polizist tröstend gesagt. Aber wirkkllich beruhigt hat sich die Eißendorfeerin bis heute nicht. Das Rad haben ihr vere sionelle Diebe gemutlich profes Seite 9 stohlen.

T V--Gärtner pflanzt ix--Viertel nix im Phoen

Doppelbelastung für Bauherren So planen Sie Ihren 13 Hausbau richtig Rubriken

Harburg. Einige Trränen sind ge-

3

ab S. 9

ichtig es ist, Kinder früh an Namen“, das vom Garten Ehren un- w und Pflanzen heranzufführen. terstüttzt wird. An einem Voor- tur h die Pflege des Stadtteilurc mittag wurde dabei das Schul- D rtens lernen die Kinder auch ga t s i de En m A t. er n ö h c beet vers ußerhalb des Klassenzimmers geplant, einen Stadtteilgarten im a zu engagieren, selbstständig h Phoenix-Viertel anzulegen. Der sic andeln und Vera e ntwortung h aus dem NDR-Fernskhen be- zu ernehmen. üb kannte John Langley : „ Als Gärt- zu 5 ner und Padagoge weiß ich, wie

Elbe-Elbe age: Umfrage:

NDR Gärtner John Langley hat PR den grünen Daumen

Sind ältere e Autofahrer eine Gefahr? 2

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4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN

SONNABEND, 21. JUNI 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Drei Stimmbandakrobaten

Sonnabend, 21.6. Reitturnier Kirchdorf Classics Reitverein Wilhelmsburg Niedergeorgswerder Deich 170 7 bis 19 Uhr

Verlosung: Muttis Kinder im Schmidt Theater

Sie können a cappella: Muttis Kinder. Foto: Alexander Weiss

Wochenmarkt Am Sand, Harburg 8 bis 13.30 Uhr

Hafen Museum Hamburg Schuppen 50 Kopfbau Australiastraße Kleiner Grasbrook 10 bis 18 Uhr

Großes Sonntagsfrühstück treffpunkthölertwiete Hölertwiete 5, Harburg 11 bis 14 Uhr

Minigolf Platz Neu Wulmstorf

Familientag Kucken.Essen.Machen

Am Bach 7 10 bis 18 Uhr

Ruder-Regatta Wilhelmsburger Ruder Club Vogelhüttendeich 120 12 bis 18 Uhr Erdbeerfest Museum Rieck-Haus Curslacker Deich 284 12 bis 18 Uhr Kino „Edge of Tomorow“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 16 Uhr Volksfest Harburger Schützengilde Vogelschießen Schwarzenberg 16 bis 22 Uhr Sommerkonzert Marmstorfer Schülerorchester Aula Grundschule Marmstorf Ernst-Bergeest-Weg 54 18 Uhr

Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 ab 11 Uhr

HORST BAUMANN, HAMBURG

N

ull Instrumente, nur ein Mikrofon und drei Stimmen, die das alles mehr als wettmachen: Muttis Kinder sind eine tolle Brut, der man mit Vergnügen und Bewunderung an den Lippen hängt! Die drei Stimmbandakrobaten erzählen Geschichten, die über den Liedrahmen hinaus ihre ganz eigene Dynamik entfalten. Flankiert von Rock und Jazz, vereinigen sich Improvisation und Perfektion, treffen auf Pop und Klassik und dann direkt ins Schwarze. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende

verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am Montag, 14. Juli, um 20 Uhr im Schmidt Theater. Claudia Graue, Marcus Melzwig und Christopher Nell – das sind die viereiigen Drillinge, die von Mutter Talent reichlich beschenkt wurden. Pünktlich zu ihrem zehnten Geburtstag präsentieren Sie eine Show voller akustischer Überraschungsangriffe und einer großen Portion Humor. Lassen Sie es sich in den Ohren zergehen. Und in Ihren Herzen. Bemerkenswerte Stationen auf ihrem Weg sind ihre Erfolge beim internationalen A-cappella-

Wettbewerb in Graz 2010, der Publikumspreis und Jurypreis in der Comedy-Kategorie und ein Extra-Performance-Preis im Bereich Pop. Sie gewannen die „Freiburger Leiter 2011“ für die beste musikalische Darbietung sowie 2013 den 1. Preis und den Publikumspreis beim A-cappella-Award Ulm. Neben vielen Auftritten im europäischen Raum waren sie letztes Jahr zum Taiwan International Contemporary A Cappella Festival nach Taipeh und nach Singapur geladen. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073

Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redak tion.de Stichwort „Gewinne: Muttis Kinder“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 26. Juni. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Muttis Kinder, Montag, 14. Juli um 14.30 Uhr im Schmidt Theater, Spielbudenplatz 24-25, Tickets (15,20 bis 18,50 Euro) unter 31 77 88 99.

Die rockenden Fliegenpilze wollen es noch mal wissen Karten für „Rock op Platt III“ im Ohnsorg-Theater zu gewinnen

HORST BAUMANN, HAMBURG

U

n wenn se nich doot bleven sünd, denn rockt se noch hüüt: „Rock op Platt III“, der dritte Teil der furiosen Rock-Revue von Sandra Keck, spielt im Märchenwald. Es gibt weltbekannte Rock- und Popsongs, rasante Tanznummern, live gespielt von den rockenden Fliegenpilzen rund um Herrn Hiller, umrahmen – in einem kecken, brandneuen und märchenhaften Gewand – den ganz normalen Märchenwahnsinn. Und das alles, natürlich, „op Platt“. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am Donnerstag, 10. Juli, um 20 Uhr. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblattredaktion.de. Stichwort „Rock op Platt“ (bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Donnerstag, 26. Juni. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fest zur Sommersonnenwende Museum für Völkerkunde Rothenbaumchaussee 64 19 Uhr Kino „A Million Ways to Die in the West“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr Musiktheater Love Bits - Biss ins Herz Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 3 20 Uhr Kabarett Tingel Tangel aus Berlin Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6 20 Uhr Konzert Steve Fairway Old Dubliner Harburg Neue Straße/Lämmertwiete 22 Uhr Farbige Wasserlichtspiele Jazzprogramm Planten un Blomen St. Petersburger Straße 22 Uhr Party Thief Soliparty Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg 23 Uhr

Sonntagsfrühstück Stadtteilhaus Neuwiedenthal

Historisches Handwerk Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr

Veddeler Bogen 2 10 bis 18 Uhr

Der.Die.Sein.Markt Unilever Haus HafenCity Strandkai 1 11 bis 18 Uhr

Reitturnier Kirchdorf Classics Reitverein Wilhelmsburg Niedergeorgswerder Deich 170 7 bis 19 Uhr

Stubbenhof 15 10 bis 13 Uhr

Auswanderermuseum Ballinstadt Veddel

Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr

Sonntag, 22.6.

„Rock op Platt III“: Ein märchenhaftes Vergnügen.

Foto: pr

„Rock op Platt III“, bis Mittwoch, 9. Juli, im Ohnsorg-Theater, Heidi-KabelPlatz 1, Tickets (16,50 bis 29,50 Euro) unter 35 08 03 21 oder per E-Mail an kasse@ohnsorg.de

Sommerfrühschoppen Elbe Werkstätten Hausbruch Dubben 1 11 bis 15 Uhr

Ruder-Regattaq Wilhelmsburger Ruder Club Vogelhüttendeich 120 11 bis 17 Uhr

Sonntagskinder „Feuer und Licht“ Helms-Museum Harburg Museumsplatz 2 14 bis 16.30 Uhr Sonntagscafé DRK-Seniorentreff Stubbenhof 2 Neuwiedenthal 14 Uhr

Erlebniswanderung zur Sonnenwende

Start: Naturschutz-Infohaus Fischbeker Heideweg 43a 14 Uhr

Flohmarkt DRK-Kita Waldschlösschen Hans-Dewitz-Ring 2c 14 bis 17 Uhr Offene Filzwerkstatt Treffpunkt.Elbinsel Fährstraße 51a 14.30 bis 18 Uhr

Familienrundgang „Napoleons Silberschatz“ Archäologisches Museum Museumsplatz 2 Harburg, 15 Uhr Treffpunkt Lutherkirche Lutherkirche Eißendorf Kirchenhang 21a 15 bis 17 Uhr

Kinder bauen Stadtmodell Wilhelmsburg Park Veringstraße 147 15 bis 19 Uhr

Kino „Edge of Tomorow“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 16 Uhr Musiktheater Wir, Carmen Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 3 19 Uhr Kino „A Million Ways to Die in the West“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32, 20 Uhr Farbige Wasserlichtspiele Jazzprogramm Planten un Blomen St. Petersburger Straße 22 Uhr


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AUS HAMBURGS SÜDEN | 5

Sharks schaffen Bundesliga-Aufstieg! U19 Junioren Basketballnachwuchs mussten lange zittern ie U19-Junioren der Hamburg Sharks sind wieder erstklassig: Der Basketballnachwuchs aus Hittfeld konnte sich mit der Unterstützung des Kooperationspartners BG Hamburg-West am vergangenen Wochenende im Qualifikationsturnier durchsetzen und sich den Aufstieg in die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) sichern. Nachdem die „Haie“ in der ersten Runde in der eigenen Halle am Peperdieksberg durch Siege gegen den Mitteldeutschen BC (82:65) und den TSV Kronshagen (69:62) den Einzug in die alles entscheidende zweite Runde geschafft hatten, konnten sie sich auch im zweiten Qualifikationsturnier durchsetzen. Die Voraussetzungen waren nicht ideal: Nach der Erstrundenniederlage gegen die Braunschweig Phantoms (67:81) konnten den Sharks in den Duellen mit der BA RASTE/ Münster und den Young Twisters Rendsburg nur Siege weiterhelfen. Entsprechend motiviert starteten die „Haie“ ins Spiel gegen Münster. Es gelang den Sharks, die wieder auf den Heimvorteil bauen konnten, zwar nie, sich entscheidend abzusetzen, doch weil sie den herausgespielten Vorsprung bis zum Ende erfolgreich verteidigten, reichte es

Zielstrebig setzten sich die Sharks immer wieder unter dem Korb Foto: pr durch.

Guck mal, wer hier arbeitet Menschen aus dem SeeveViertel: Gunda Kruse-Brammer ALMUT MÖHLE, HARBURG

„Auf dem Land leben und in der Stadt arbeiten finde ich für mich ideal“, sagt Gunda Kruse-Brammer. Sie ist für ‚HarAlt Bildung und Älterwerden’ der Volkshochschule Hamburg in der Rieckhoffstraße tätig und wohnt im niedersächsischen Vorwerk in der Nähe von Worpswede. Foto: Möhle

W

er glaubt, dass Menschen irgendwann keine Lust mehr haben, etwas zu lernen, muss sich nur mit Gunda Kruse-Brammer unterhalten. „Wir haben mehrere Teilnehmer, die weit über 90 sind“, sagt die Mitarbeiterin der Volkshochschule (VHS) in ihrem hellen Büro in der Rieckhoffstraße. Seit 1991 arbeitet KruseBrammer bei der VHS, sieben Jahre später begann sie, sich um den Bereich „HarAlt Bildung und Älterwerden“ zu kümmern, der ebenfalls zur Volkshochschule gehört. Sprach- und Computerkurse, Gesprächskreise zu Themen aus Politik und Gesellschaft, Mal- und Fotogruppen gibt es. Ebenso Ausflüge, Tagesfahrten und Wanderungen. Den Senioren stehen dabei alle Kursangebote der VHS offen, wobei sich „HarAlt“ speziell an die agile Generation 55plus wendet. „Ich habe hier großartige Leute kennengelernt“, sagt Kruse-Brammer. Es ist der Kontakt zu den vielen unterschiedlichen Kursteilnehmern, der den Job für sie spannend macht. Gunda Kruse-Brammer ist 1956 in Kiel geboren und aufgewachsen, hat Mitte der 1980erJahre Sozialpädagogik in Hamburg studiert und verfügt über eine Zusatzausbildung zur Gedächtnistrainerin. Privat mag die kommunikati-

ve Frau, in deren Büro immer etwas los ist, es ruhiger. Sie lebt in Vorwerk in der Nähe von Worpswede. „Ich habe Harburg für mich entdeckt, es hat einen Kleinstadtcharakter, der mir liegt.“ Vieles am SeeveViertel gefällt ihr: sie sitzt gern in einem der Straßencafés, oder „nimmt ein Bad in der Menge“, lässt die Eindrücke auf sich wirken. „Egal wohin ich in diesem Viertel gehe, immer werde ich sehr freundlich bedient.“ Dass die Stadtbildpfleger der Elbe Werkstätten sich große

Mühe geben, den Eingangsbereich zum VHS-Haus auf der Galerieebene neben dem Rieckhof sauber zu halten, weiß sie sehr zu schätzen. „Ich hoffe aber, dass ganz bald das Harburg-Center ‚wiederbelebt’ wird.“ Dort befindet sich der einzige Zugang vom Harburger Ring, den die VHS-Besucher nehmen können. „Der Weg ist uneben, schadhaft und besonders bei Schnee und Eis für Menschen mit Bewegungseinschränkungen schwer zu bewältigen.“

SeeveViertel Kennen Sie das „SeeveViertel“? So heißt seit 1984 der Bereich zwischen Buxtehuder Straße, Moorstraße und Harburger Ring. In der Öffentlichkeit hat sich diese Bezeichnung nicht durchgesetzt. Rieckhof-Geschäftsführer Jörn Hansen möchte mithelfen, dass aus dem SeeveViertel ein lebendiges Quartier wird. „Das Viertel ist längst nicht so schlecht, wie es gemacht wird“, so Hansen. OZ

MATTHIAS GREULICH, LINDOW

Z

wei Erkenntnisse hat Tolga Ekinci, das Boxtalent des TuS Finkenwerder, von seiner ersten Deutschen Meisterschaft mit nach Hause genommen: Der 13-jährige Gymnasiast braucht in seiner Altersklasse in Deutschland keinen Platz drei bei der Deutschen MeisGegner zu fürchten, allerdings terschaft: Tolga Ekinci und Trainer Foto: pr muss er noch mehr trainieren, Mecit Cetinkay. um in einem Meisterschafts- liche Kondition hat, um innerturnier nach dem Titel greifen halb von zwei Tagen zwei harte Duelle durchzustehen“, so zu können. In der Gewichsklasse bis 48 sein Trainer Mecit Cetinkaya. brachte sein Kilo traf Tolga bei den nationa- Immerhin len Titelkämpfen im branden- Schützling die Bronzemedaille burgischen Lindow im ersten und einen Pokal mit auf die Kampf auf den Meister von ehemalige Elbinsel. Übrigens: Der Hamburger, Mecklenburg-Vorpommern, Cotrone Salvatore. Der galt als der den Meistertitel gewann, großer Favorit, bis ihm sein war Oruc Özer von Agon in der Gegner aus Finkenwerder die 50 Kilo-Gewichtsklasse, den Grenzen aufzeigte: In einem Tolga Ekinci zuvor schon einmitreißenden Kampf blieb Tol- mal besiegt hatte. „Tolga hat noch Zeit er wird ga Ekinci knapper Punktsieger. Einen Tag später stellte sich wenn er beharrlich weiter an ihm dann aber Niedersachsen- seiner Boxkarriere arbeitet Meister Benjamin Simmo in noch sehr viele Erfolge feiern den Weg. Und da zeigte sich, davon bin ich überzeugt“, so dass „Tolga nicht die erforder- Cetinkaya.

Fußball: HTB steigt auf! HARBURG Genau elf Jahre ist es her, da sorgte der Harburger Turnerbund für Kopfschütteln. Als Hamburger Fußballmeister meldete sich der Klub im Sommer 2003 aus Hamburgs höchster Spielklasse ab. Es war der Zeitpunkt, als auch dem Letzten die Dimensionen des damaligen finanziellen Abenteuers klar geworden war. Ab in die Kreisliga. Der Tiefpunkt war im Sommer 2007 mit dem Abstieg in die Kreisklasse erreicht. Für Kopfschütteln hatte in den vergangenen Tagen ein anderer hamburgischer Oberligist gesorgt – der Oststeinbeker SV mit einer vereinsinternen Posse um seine Meldung für Hamburgs Eliteliga. Profitiert davon hat nun der HTB. Das Verbandsgericht des Hamburger Fußball-Verbands hat in letzter Instanz die Entscheidungen des Spielausschusses bestätigt: Die Oststeinbeker sind nicht für die Oberliga gemeldet. Damit steigt der HTB als Dritter der Aufstiegsrunde der vier Bezirksliga-Zweiten doch noch in die Landesliga auf. Gewissermaßen das angestammte Terrain der Schwarz-Weißen, die dort zwischen 1984 und 1992 schon einmal gespielt haben. WD

Sponsorenlauf der Apostelgemeinde HARBURG Mit Hilfe eines Sponsorenlaufs möchte die Apostelgemeinde, Hainholzweg 52, die gestiegenen Personalkosten für den Gemeindepädagogen und die Diakonin finanzieren. Der Lauf beginnt am Sonnabend, 21. Juni, um 15.30 Uhr an der Kirche. Näheres steht im Internet unter www.apostel-harburg.de SD

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schließlich zum wichtigen 88:76-Sieg. Im zweiten Spiel gegen den Rendsburger Basketballnachwuchs taten sich die Gastgeber lange Zeit schwer und führten zur Halbzeit nur knapp. Im dritten Durchgang ging dann aber ein Ruck durch das Team. Mit hohem Tempo, großem Kampfgeist und vielen gelungenen Kombinationen wurde der Vorsprung Punkt für Punkt ausgebaut. Die Sharks trafen aus allen Lagen und warfen einen 87:53-Erfolg heraus. Weil Münster im abschließenden Spiel gegen Braunschweig lange Zeit deutlich vorn lag, mussten die „Haie“ dennoch um die erfolgreiche Qualifikation bangen. In der Schlussphase konnten die Braunschweiger den Rückstand aber so entscheidend verkürzen, dass die Sharks im anschließenden Dreiervergleich Platz zwei belegten und gemeinsam mit Braunschweig in die U19-Bundesliga aufsteigen dürfen. „Damitz ist gesichert, dass die Jungs in Zukunft weiterhin auf hohem Niveau Basketball spielen können“, freute sich Teammanager Lars Mittwollen. Beste Korbjäger der Sharks waren Mubarak Salami (62 Punkte), Ben Fiedler (32), Joschua Simon (19) sowie Kristoffer von der Ohe und Joshua Hollatz (je 15).

Talent des TuS Finkenwerder klettert in Lindow aufs Siegerpodest

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Verlockungen für Genießer Das Departement Aveyron ist mehr als eine Reise wert

EVA LENGNAR, HAMBURG

I

n den reizvollen Landstrichen des Departements Aveyron am Rande des Zentralmassivs werden mit die besten Käse Frankreichs hergestellt. Auf lebhaften Märkten zwischen historischen Mauern sind unzählige Spezialitäten zu finden, die in den Gaststätten hervorragend zubereitet auf den Tisch kommen. Viele Landwirte bieten Besichtigungen ihrer Betriebe mit Kostproben, und bei engagierten Winzern können unerwartet gute Weine probiert werden.

Den Almhirten auf den Aubrac-Höhen verdankt das Dorf Laguiole nicht nur das berühmte Laguiole-Messer, sondern einen hervorragenden Käse. Das Departement Aveyron ist die Heimat einer ganzen Platte vorzüglicher Käsesorten. Dazu gehört der Edelschimmelkäse

Bunte Märkte voller Gerüche, Farben und fremder Sprachen sind ein Muss bei einem Besuch in Aveyron. Foto: pr/Grand Rodez

Bleu des Causses aus roher Kuhmilch, der sich seit 1953 mit einem AOC-Gütezeichen schmücken kann. Aus der Milch der Schafe, die auf den Karsthochflächen grasen, wird der cremig weiche Pérail produziert. Den Almhirten auf den Aubrac-Höhen verdankt das Dorf Laguiole nicht nur das berühmte Laguiole-Messer, sondern einen hervorragenden Käse gleichen Namens. Frisch wird daraus die Spezialität Aligot hergestellt. Bei längerer Reifung erhält der Käse seinen kräftigen Geschmack. Der Ecir wurde nach einem typischen Wind des Aubrac benannt. Diesen weichen Käse aus Kuhmilch gibt es frisch und gereift. Um diese Käsesorten kennen zu lernen, lohnt sich die Besichtigung der Käsereien, die auch Kostproben bieten, oder ein Be-

such auf einem der zahlreichen Märkte der Region. Zu den schönsten Markttagen gehört der Donnerstag in Villefranche-deRouergue. Der von Arkaden gesäumte Marktplatz vor der Kathedrale Notre Dame in Villefranche ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. In Rodez, der Hauptstadt des Departements, bilden vier Plätze der Rahmen für ein lebhaftes Marktgeschehen. Jeweils Mittwoch, Freitag und Sonnabend können die frischen landwirtschaftlichen Produkte aus der Umgebung eingekauft werden. Auch historische Dörfer, wie Severac-le-Château, sind eine schöne Kulisse für Märkte und ideal, um Menschen und Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen.

Department Aveyron Alle Informationen, wie man am besten in das Departement Aveyron kommt, wo man wohnen kann und wo man die köstlichen Käsesorten probieren kann, gibt es im Internet unter www.tou risme-aveyron.com/de/

Die Käsesorten aus dem Departement Aveyron zählen zu denb besten Frankreichs. Fotos (2): pr/Jeune Montagne

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Wo Rehe baden

Ferienprogramm in der BĂźcherhalle

Kostenlose Entdeckungstour zur idyllischen Landscheideschleife

Der Hausbrucher Musiker Vincent Kaczmarczyk wird die Wanderer bei der Entdeckungstour auf der Gitarre musikalisch begleiten. Foto: pr KARIN ISTEL, NEUWIEDENTHAL

D

ie Landscheideschleife zwischen Hausbrucher Moor und Altem Land ist ein romantischer Ort. Noch nie etwas davon gehĂśrt? Dann sollte man sich Sonntag, 22. Juni, ab 11 Uhr fĂźr die Entdeckungstour des Stadtteilmarketings Neuwiedenthal frei halten. Gemeinsam mit dem Musiker Vincent Kaczmarczyk fĂźhrt der Rundgang mit Gitarre und Gesang zu diesem schĂśnen Platz am Fluss. „Singen macht SpaĂ&#x;. Auf der Wanderung kĂśnnen sich die Teilnehmer ihre Lieblingslie-

der wĂźnschen, und die singen wir dann gemeinsam. Wer mĂśchte, kann gerne das Liederbuch ‚Mundorgel‘ mitbringen“, so der Hausbrucher Kaczmarczyk. An der Landscheideschleife kann man Tiere beobachten und manchmal sogar das eine oder andere Reh schwimmen sehen. „Hier beginnt schon das Alte Land und man kann dort auch die ersten Apfelbäume sehen. Das ist ein sehr schĂśnes Ausflugsziel, das man von Neuwiedenthal aus schnell erreichen kann“, sagt Thorsten Mencke von

der Hanseatischen Baugenossenschaft Hamburg, die in Neuwiedenthal einer von 13 Auftraggebern des Stadtteilmarketings ist. Die Teilnahme an der etwa zweistĂźndigen Rundtour ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Treffpunkt: 11 Uhr an der Apotheke am S-Bahnhof Neuwiedenthal. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Mehr Entdeckungstouren? www.neuwiedenthal.de

HARBURG In der BĂźcherhalle Harburg, EddelbĂźttelstraĂ&#x;e 47a, startet am Sonnabend, 21. Juni das kostenlose Sommerferienprogramm „53 Grad“. Unter dem Motto „Unterwasserwelten“ sind Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren eingeladen, BĂźcher, HĂśrbĂźcher, Filme und Games kennenzulernen und zu kommentieren. Ob Illustration, Videos oder selbst gebackene Kekse - die BĂźcherhalle belohnt jeden Beitrag mit einem Punkt im Logbuch. Diesmal stehen auĂ&#x;erdem mit Instagram, Tumblr, Youtube und Facebook gleich vier Social MediaPlattformen zur VerfĂźgung. Das Ferienprogramm endet am 30. August mit einem Sommerfest in der Zentralbibliothek. Nähere Infos unter www.hamburg53grad.de SD

Zwei Titel fĂźr Kirsten Abshagen HAMBURG-SĂœD Kirsten Abshagen (LG HNF) hat ihre umfangreiche Medaillensammlung wieder erweitert. Bei den Norddeutschen Senioren-Leichtathletik- Meisterschaften in Celle gewann die Harburgerin in der Klasse W75 die Titel im Diskuswerfen (18,66 Meter) sowie im KugelstoĂ&#x;en (6,94 Meter). Ihr Ehemann Ronald belegte im Speerwurf (M80) mit einer Weite von 17,39 Meter den dritten Platz. EW

Obwohl wir Dir die Ruhe gĂśnnen, ist voller Trauer unser Herz; Dich leiden sehen und nicht helfen kĂśnnen, das war fĂźr uns der grĂśĂ&#x;te Schmerz. Gehofft, gekämpft und doch verloren.

Unfassbar und viel zu frĂźh.

Karin Okelmann geb. Strek * 29. September 1961 † 18. Juni 2014 In Liebe und Dankbarkeit Im Namen der Familie

Dirk Monika und Malte Axel Sonja und Fynn

Neuenfelde Trauerfeier mit anschlieĂ&#x;ender Beisetzung am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, um 13.30 Uhr in der Friedhofskapelle Neuenfelde. Anstatt freundlich zugedachter Blumen bitten wir im Sinne von Karin um eine Spende fĂźr die „Hamburger Krebsgesellschaft e.V.“ Konto: Dirk Okelmann, Konto-Nr. 1300 457 300 bei der Volksbank LĂźneburger Heide, BLZ 240 603 00. Von Beileidsbezeigungen am Grab bitten wir abzusehen.

         

 

  

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Sie haben sich getraut.

Sandra Hain

Lukas Hain

geb. Hadler

Harburg, den 20. Juni 2014

Ein langes bewegtes und erfĂźlltes Leben hat sich vollendet. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Anneliese Wylezich * 12. Januar 1928

Wir nehmen Abschied von unserem geliebten Mann, Opa und Schwiegervater

OSWALD DITTMER * 4. April 1929

† 11. Juni 2014

FĂźr die Trauerfeier treffen wir uns am 1. Juli um 14.00 Uhr vor der Kapelle des Friedhofs Finkenriek in Wilhelmsburg.

Ronny Wilson und Familie Die Trauerfeier findet statt am Montag, den 30. Juni 2014 um 14.00 Uhr in der Neuapostolischen Kirche Finkenwerder, Norderkirchenweg 57, 21129 Hamburg. Anstatt freundlich zugedachter Blumen und Kränze bitten wir um eine Gabe in den Opferkasten am Eingang der Kirche. Das Geld wird fßr karikative Zwecke eingesetzt.

Hiermit erfĂźllen wir die traurige Pflicht, das Ableben unseres SchĂźtzenburders und Ehrenmitglieds

* 9. Mai 1927

† 18. Juni 2014

Rita Purwin

† 12. Juni 2014

SchĂźtzenverein Neuland u. Umg. v. 1920 e.V.

Verita Lona Engelke

Wenn ich Dir auch die Ruhe gĂśnne, so ist doch voll Trauer mein Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen kĂśnnen, war mein allergrĂśĂ&#x;ter Schmerz.

Herbert HĂśbelt

SchĂźtzenkĂśnig 1985 und 2003 VizekĂśnig 2008 und 2011

† 23. Mai 2014

Besonderer Dank gilt dem Holsten-Chor Hopfen und Malz, der Ritas Lieblingslied „MĂśgen sich die Wege vor Deinen FĂźĂ&#x;en ebnen“ und noch ein zweites „Morgenrot“ gekonnt gesungen haben. Wenn es nicht dieser traurige Anlass gewesen wäre, hätte man dies als schĂśnes Konzert erleben kĂśnnen. Danke – an Pastor Scheffler, der schĂśne Lebensereignisse von Rita in seiner Trauerrede hat einflieĂ&#x;en lassen. Danke – an die vielen Beileidsbekundungen aus der BeerenhĂśhe und weiteren Umgebung. Danke – an unsere - Ritas - Verwandte, die von Berlin, KĂśln und aus der Schweiz angereist waren. Danke – dem Beeredigungsinstitut KnĂźppel/Lehmann fĂźr die wĂźrdevolle AusfĂźhrung der Trauerfeier. Danke – an Frau Viehstädt vom CafĂŠ Beerental, die die Trauergesellschaft gut bewirtet hat. Danke – und besonderen Dank gilt der Spendenbereitschaft fĂźr die Deutsche Krebshilfe.

Heinz Purwin

bekanntzugeben. Du hast mir so viel gegeben‌ In Liebe und Dankbarkeit

Dein Andreas

Nach einem langen, erfĂźllten Leben verstarb am 17. Juni 2014 unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa

Friedrich Hoffmann im 93. Lebensjahr.

GUT, WENN MAN EINEN

Wir werden seiner in Ehren gedenken.

WENN MAN EINEN ERFAHRENEN ERFAHRENEN BESTATTER TTER ZUR SEITE HAT!

Der Vorstand

BESTATTUNGEN

Zum letzten Geleit versammeln sich die SchĂźtzen am Freitag, den 27.06.2014 um 11.30 Uhr im SchĂźtzenhaus in Neuland. Die Beisetzung findet um 13.30 Uhr in HH-Niendorf statt.

Mir wäre doch, potzsapperlot, der ganze SpaĂ&#x; verdorben, wenn man am Ende gar nicht tot, nachdem dass man gestorben. (Sein Lieblingsgedicht von Wilhelm Busch)

Horst Ziegler

* 1. Dezember 1926

Die Trauerfeier mit anschlieĂ&#x;ender Beisetzung findet am Donnerstag, dem 26. Juni 2014, um 11.00 Uhr in der Kapelle des Sinstorfer Friedhofes, Sinstorfer Kirchweg, statt.

seit 1919

Inh. Renate Ahrens Schwarzenbergstr. 38 21073 HH-HARBURG

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HH-Neugraben - Finkenwerder - Harsefeld

† 7. Juni 2014

In Liebe und Dankbarkeit

Karin und Helmut mit Malte Birgit und Jochen mit Ann Kristin Sabine und Thomas mit Clemens und Sonja

ZUR SEITE HAT!

Wir vermissen ihn sehr. In tiefer Trauer

Anett, Clemens und Claudia mit Familien Die Trauerfeier findet am Freitag, 27. Juni 2014, um 15.00 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofes Harburg, Bremer Str. 236 statt. Seinem Wunsch entsprechend bitten wir anstelle freundlich zugedachter Blumen und Kränze um eine Spende fßr das Hospiz fßr Hamburgs Sßden, auf das DRK-Spendenkonto der Hamburger Sparkasse, BIC: HASPDEHHXXX, IBAN: DE57200505501262208208, mit dem Stichwort: Horst Ziegler.

Erledigung aller erforderlichen Formalitäten und BehÜrdenwege. Ihr vertrauensvoller und hilfreicher Beistand seit 100 Jahren. Vorsorgliche Bestattungsregelung zu Lebzeiten. Trauerfeiern oder Abschiednahme auf allen FriedhÜfen.

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SONNABEND, 21. JUNI 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Ausflugstipp der Woche

Ostseeinsel Fehmarn: Fahrrad-Erlebnis auf der Sonneninsel HORST BAUMANN, FEHMARN

D

ie Insel Fehmarn hat nahezu alles, was man für eine entspannte Fahrradtour benötigt: viele Sonnentage, flaches Land und ruhige Nebenstraßen. Am besten lässt sich die Insel im Rahmen einer Radtour entdecken. Die Tour könnte in Burg beginnen und führt zunächst über Landkirchen nach Petersdorf, wo inseltypische Restaurants zur Einkehr einladen. Anschließend bietet sich die Weiterfahrt nach Wallnau, das größte Naturschutzgebiet des NABU, an. Das Wasservogelreservat stellt für rund 100 Vogelarten eine Schutz- und Brutstät-

te dar. Dreimal täglich werden Führungen durch das Reservat angeboten. Neben Wallnau bietet die Ostseeinsel viele weitere Attraktionen, wie zum Beispiel Adventure-Golf oder eine Kutterfahrt mit Schaufischen. Beim Adventure-Golf ist der Untergrund meist Kunstrasen und die Bahnen sind vom Spaßfaktor sehr viel höher, als man es vom normalen Minigolf kennt. Im Rahmen der Kutterfahrt wird ein Schleppnetz vom Meeresgrund heraufgeholt und der Fang erklärt, bevor er zurück ins Meer gegeben wird. Fehmarn ist am Wochenende mit dem Direktzug „Hamburger

Tagesausflug „Fehmarn“ Leistungen: Bahnfahrt, Leihfahrrad, Mittagessen, wahlweise Kutterfahrt, Adventure-Golf oder Wasservogelreservat für 49 Euro (Familien 99 Euro), zuzüglich Servicegebühr bei telefonischer Buchung, täglich bis 31. Oktober (am 19. Juli Ausflug mit geführter Radtour und Reisebegleitung) Informationen und Buchungen unter www.regiomaris.de oder 50 69 07 00.

Gesunde und schnelle Küche HARBURG Die Evangelische Familienbildung im Haus der Kirche, Hölertwiete 5, bietet ab Mittwoch, 2. Juli, den Kochkurs „Gesunde und schnelle Küche“ an. In der Zeit von 19 bis 22 Uhr lernen die Teilnehmer, wie sie schmackhafte saisonale Köstlichkeiten einfach und schnell zubereiten können. Kosten: 20 Euro, inklusive Lebensmittel. Anmeldung unter 519 00 09 61. SD

Infoabend für werdende Eltern HARBURG In der Helios Mariahilf Klinik, Stader Straße 203c, wird am Mittwoch, 25. Juni, um 20 Uhr ein kostenloser Infoabend für werdende Eltern angeboten. Mehr unter 79 00 64 21. SD

Strand-Express“ in knapp zwei Stunden erreichbar. Veranstalter regiomaris bietet Tagesausflüge nach Fehmarn als Komplettpaket an. Das Angebot umfasst die Bahnfahrt im Schleswig-HolsteinTarif nach Burg auf Fehmarn, Leihfahrräder vom „FahrradShop Fehmarn“, Mittagessen im Restaurant „Dorfkrug“ in Petersdorf oder „Doppeleiche“ in Burg sowie wahlweise eine Führung durch das Wasservogelreservat Wallnau, eine Fahrt auf dem Kutter „Tümmler“ oder den Eintritt „AdventureGolf Fehmarn“. Alternativ bietet regiomaris am Sonnabend, 19. Juli, einen Tagesausflug exklusiv für die Leser des Elbe Wochenblattes mit geführter Radtour und Reisebegleitung ab Hamburg. Das Elbe Wochenblatt verlost eine Familienkarte (zwei Erwachsene und drei Kinder bis 14 Jahre) für einen Tagesausflug von regiomaris mit der Variante „Wallnau“.

Fehmarn für Kenner: Auf einer geführten Radtour lässt sich die Insel am besten entdecken. Wie kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten: Wie viele Kilometer werden im Rahmen der geführten Fahrradtour zurückgelegt? Ein Tipp: Die Lösung erfährt

redaktion.de. In die Betreffzeile „Gewinne: regiomaris“. Einsendeschluss ist Freitag, 27. Juni. Bitte die Telefonnummer angeben, der Gewinner wird benachrichtigt.

Haus 16 in Harburg: So helfen die Seelenärzte

Sommerfest in Rönneburg HARBURG Die DRK-Kita Kunterbunt, Vogteistraße 23, feiert am Sonnabend, 21. Juni, ein buntes Sommerfest für die ganze Familie. Die Sause startet um 15 Uhr mit einer Tanzvorführung aller KunterbuntSteppkes. Anschließend werden bis 18 Uhr Spiele, Kunst, Kuchen, Bratwürstchen und kühle Getränke geboten. SD

man online bei regiomaris. Senden Sie die Lösung per Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg oder per EMail an post@wochenblatt-

Foto: regiomaris

Der Harburger Flaneur über den Umgang mit „psychisch Kranken“

P

sychisch krank“, das hat immer noch einen bösen Klang. Dabei werden immer mehr Menschen „psychisch krank“. Immer mehr von uns kommen in Berührung mit diesen unheimlichen Krankheiten, sei es, dass wir selber eine solche Krankheit bekommen – Depression, Angststörung, Psychose –, sei es, dass wir einen Freund oder einen Verwandten haben, der psychisch erkrankt. Machen wir uns klar: Wäre das vor 80 Jahren passiert, hätte man uns in eine Anstalt gesteckt. Möglicherweise wären wir am Bett „fixiert“ worden. Wären wir vor 60 Jahren so erkrankt, erwartete uns höchstwahrscheinlich der Genickschuss. Die Zeiten sind humaner geworden. Und in Harburg wird viel getan, um solchen Kranken zu helfen. Nehmen wir zum Beispiel die psychiatrische Ambulanz in der Asklepios Klinik. Hier bekommen der Kranke und seine Angehörigen unkompliziert Rat und kompetente Hilfe. Es steht eine Batterie von Medikamenten zur Verfügung. Gewiss können Psychopharmaka missbraucht werden. Aber richtig angewendet sind sie eine starke Waffe bei der Behandlung vieler Leiden, die bis vor kurzem unbehandelbar, ja in Grunde genommen unheilbar waren – starke Psychosen etwa, oder die manische Depression. Kann sich der Kranke nicht länger in seiner familiären Umgebung halten, so kann er im Haus 16 des Krankenhauses stationär aufgenommen werden. Die psychiatrischen Stationen haben nichts mehr mit den alten Anstalten gemeinsam. Helle, freundliche, saubere Krankenzimmer, geschultes Personal, viele therapeutische Angebote, es hat sich eine Menge zum Bes-

seren gewendet. Vielleicht bekommt der Kranke den Chef zu Gesicht, kein Oberaufseher, sondern ein Chefarzt, der, immer braun gebrannt (gehört ihm etwa eine Insel in der Karibik?), wie ein gutmütiger Onkel wirkt – und dabei ein renommierter Psychiater ist. Sein „Second-in-Command“ ist ein kluger Kopf, der ein Buch verfasst hat, das sich folgenden Titels rühmt: „Die Logik des Verrücktseins“! Ebenfalls, wie sein Chef, ein erfahrener Seelenarzt, der über ein großes Wissen um die Wirkungsweisen der unzähligen Psychopharmaka verfügt.

Kolumne Regelmäßig schreibt der Harburger Flaneur im Elbe Wochenblatt am Wochenende. Unserem Spaziergänger fällt einiges auf: In dieser Woche berichtet er über den Umgang mit psychisch Kranken.

Damit ist der Umfang der Versorgung nicht erschöpft. Wenn sich der Zustand des Patienten so weit bessert, dass er entlassen werden kann, braucht er oft weitere Unterstützung. Dann kommen die Betreuungseinrichtungen zum Zug (die Hansebetreuung in der Wattenbergstraße, zum Beispiel). Ein Sozialpädagoge besucht den Genesenden regelmäßig in seiner häuslichen Umgebung. Sie sprechen einoder zweimal in der Woche miteinander. Er oder sie hilft bei alltäglichen Dingen wie Kochen, Freizeitgestaltung und dabei, soziale Kontakte wiederzubeleben oder neu zu knüpfen. Außerdem gibt es Hilfe bei Behördengängen und im Umgang mit der Krankenkasse. Lebenspraktische Unterstützung also. Man kann die Menschlichkeit einer Gesellschaft unter anderem daran messen, wie sie mit ihren psychisch Erkrankten umgeht. Gewiss ist bei uns südlich der Elbe der Idealzustand noch nicht erreicht. Aber wir sind auf dem richtigen Weg.

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Wochenende KW25-2014