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Mohren Apotheke

Elbe Wochenblatt WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

Nr. 17a | 26. April 2014 | Träger-Auflage: 94.582 |

OHNSORG IN HARBURG Freikarten für „Gode Geister“ in der Friedrich- Ebert-Halle zu gewinnen | Seite 4

HAMBURGER SÜDEN

am Wochenende

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de

HARBURGS SCHLAUE KINDER Ausgezeichnet: Grundschule Kiefernberg und Kita Baererstraße sind jetzt beide „Haus der kleinen Forscher“ | Seite 5

ÄLTESTER RADSPORTCLUB Wochenblatt-Reportage: Als die Radfahrer noch mit Hundebomben warfen | Seite 2

Wie HSV-Star van der Vaart kleinen Vereinen hilft Soziale Projekte: Gemeinsame Aktion von Elbe Wochenblatt und HSV-Initiative Hamburger Weg

Seit 1973 Ihr Opel-Partner im Raum Süderelbe. Lessingstr. 73 · 21629 Neu Wulmstorf Telefon 040 / 700 78 90 Telefax 040 / 700 78 990 www.autohaus-schaible.de

Kita-Flohmarkt

Rubriken-Übersicht

HARBURG Die Kita Rabennest, Kleinanzeigen ab Seite 9 Hölscherweg 11, veranstaltet am Stellenmarkt ab Seite 10 Sonnabend, 17. Mai, von 9 bis zeigen ab Seite 11 12 Uhr einen Flohmarkt zum Thema „Rund ums Kind“. Die Standgebühr: fünf Euro und ein selbst gebackener Kuchen. Anmeldungen per E-Mail an flohmarkt.rabennest@gmail.com SD

Computer-Kurse HARBURG Im Haus der Kirche, Hölertwiete 5, starten am Dienstag, 13. Mai, um 17.30 Uhr sowie am Mittwoch, 14. Mai, um 11.30 Uhr zwei neue Computer-Einführungskurse. Die Angebote umfassen jeweils sechs Termine. Die Kursgebühr beträgt 93 Euro. Anmeldung und nähere Infos unter 519 00 09 60. SD Rafael van der Vaart mit Stefan Huhn und den Teilnehmern des Workshops Förderprojekt „Anstoss e.V.“ Der Profi hielt ein Referat über den Gemeinschaftsgedanken im Sport und in Unternehmen. Die Zuhörer kamen aus Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und Suchkrankenhilfe oder gehörten zum Verkäuferteam von Straßenzeitungen wie „Hinz & Kunzt“. Foto: Witters HORST BAUMANN, HAMBURG

S

chnelle, unkomplizierte Therapiehilfe für schwerstkranke Hamburger Kinder. Oder 100 Fußbälle für Nachwuchskicker in der Nachbarschaft – das sind zwei von vielen Projekten, die der Hamburger Weg möglich gemacht hat. In einer gemeinsamen Aktion unterstützen der Hamburger Weg und das Elbe Wochenblatt ab sofort jetzt Hamburger bei der Umsetzung ihres eigenen Projektes. Der Hamburger Weg ist eine Initiative des Hamburger Sport-

Vereins und in Hamburg ansässiger Unternehmen, unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Olaf Scholz. Unterstützt wird etwa das Projekt Zweikampfverhalten, das auch im Hamburger Süden verhindern helfen will, dass Jugendliche bei Fußballspielen zuzuschlagen. Zu Beginn der Saison 2013/2014 wurde eine sogenannte Crowdfunding-Plattform im Internet freigeschaltet. Auf www.der-hamburgerweg.de hat jeder die Möglichkeit, soziale Projekte einzustellen, vorzustellen und das dafür

Teilnehmen – so geht’s 1. Besuchen Sie die Website http://www.der-hamburgerweg.de/ueberuns/leitfaden-starter.html und prüfen Sie, ob Ihr Projekt den Richtlinien für den Hamburger Weg entspricht. 2. Sammeln Sie alle benotigten Informationen und stellen Sie Ihr Projekt unter http://www.der-hamburger-weg.de/projektstarten.html online. Wichtig: Um mit Ihrem Projekt an der Auswahl teilzunehmen, geben Sie im Online-Formular zusätzlich zu der Beschreibung unbedingt das Stichwort „Elbe Wochenblatt“ an. 3) Das Kuratorium des Hamburger Wegs und die Redaktion wählen ihren Favoriten aus und setzen sich mit dem Initiator in Verbindung. Alle eingesendeten Projekte werden durch das Kuratorium geprüft und werden, wenn sie den Richtlinien entsprechen, auf der Crowdfunding- Plattform veroffentlicht! Die Aktion läuft bis zum 30. Mai.

nötige Geld einzuwerben. So erfahren die Internetnutzer, dass es einem Projekt beispielsweise an einem dringend benötigten Kleinbus fehlt. Sie können sich im Netz direkt an der Finanzierung beteiligen und sehen, wieviel Prozent der Summe bereits finanziert wurde. Wenn Sie sich bereits für eine gemeinnützige Sache engagieren oder demnachst beginnen wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit, mit Ihrem sozialen Projekt einen Schnellstart hinzulegen. Unter allen Projekten, die bis zum 30. Mai auf der

Crowdfunding-Plattform eingestellt werden, wählen das Kuratorium des Hamburger Wegs und die Redaktion des Elbe Wochenblatts eine besonders gelungene Aktion aus und geben Starthilfe: Das Projekt bekommt einen prominenten Platz auf der Online-Plattform des Hamburger Wegs. Außerdem wird es im Elbe Wochenblatt vorgestellt, und es bekommt tatkräftige Unterstützung vom HSV. Der Vereinskanal HSV total! wird außerdem in einem Exklusivbeitrag über die Aktion berichten.

Line Dance in Wilhelmsburg WILHELMSBURG Uta John bietet am Sonntag, 27. April, zwei neue Line-Dance-Schnupperworkshops im Freizeithaus Kirchdorf-Süd, Stübenhofer Weg 11, an. Beginn ist wahlweise um 14 Uhr oder um 16 Uhr. Pro Kurs kostet die Teilnahme fünf Euro. Anmeldung und nähere Infos unter 750 73 53. SD

Lesung für Kinder: Doktor Proktor HARBURG In der Reihe „Gespräche und Literatur“, für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren geht es am Mittwoch, 30. April, ab 17 Uhr in der Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstraße 47a, um die Bücher des Pupspulvererfinders „Doktor Proktor“ von Jo Nesbø. Der Eintritt ist frei. SD

Dr. E. Stahmer dankt seinen PatientInnen für jahrelanges Miteinander. Die Praxis wird vertrauensvoll in die Hände der Nachfolger gelegt:

B. Stahmer und Dr. T. Röben Inter nisten


2 | REPORTAGE

SONNABEND, 26. APRIL 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Unterwegs auf zwei Rädern: Mitglieder des Altonaer Bicycle Clubs bei der Nordica-Klassiker-Ausfahrt bei Elmshorn im September 2013. Foto: Volker Stauder

Der Mitbegründer und langjährige ABC-Vorsitzende Harro Feddersen in den 1880er-Jahren.

Als Radfahrer noch mit Hundebomben warfen Der älteste Radsportverein Deutschlands: Ein Besuch beim Altonaer Bicycle Club CH. V. SAVIGNY, HAMBURG

A

ls im September 1869 in Altona eine Industrieausstellung über die Bühne ging, hatten sich die Veranstalter einiges ausgedacht, um ihre Besucher bei Laune zu halten. Sogar Pferde- und Elefantenrennen wurden angeboten. Am meisten Aufsehen erregte allerdings ein Ereignis, das unter dem Namen „Veloziped-Wettreiten“ im Programmheft zu finden war: tollkühne Männer, die auf bis zu 40 Kilo schweren Zweirädern gegeneinander antraten – so etwas hatte man bis dato noch nicht gesehen. Auch Radler aus Frankreich, Dänemark und England nahmen damals an dem Rennen teil. Das Jahr 1869 markiert auch die Geburtsstunde des Vereins, der das ungewöhnliche Spektakel organisiert hatte. Eimsbütteler Veloziped-Reitclub so nannte sich die Gruppierung seinerzeit. „Veloziped“ ist eine Wortschöpfung, die aus dem Lateinischen stammt und soviel wie „Schnellfuß“ bedeutet. Mit Eimsbüttel hatte der Verein allerdings wenig zu tun, die rund 20 Altonaer und Hamburger Mitglieder konnten sich vielmehr nicht auf einen anderen Namen einigen. Als Kompromiss wurde schließlich Eimsbüttel gewählt, eine Gemeinde,

die außerhalb der Stadtgrenzen lag. 1881 wurde der Verein dann – rückwirkend zum Jahr 1880 – in Altonaer Bicycle-Club von 1869/80 (ABC) umbenannt. Das Altonaer Wettrennen, ein Vorläufer der Cyclassics, wenn man so will, war das erste seiner Art in ganz Deutschland gewesen. Immerhin drei Siege konnten die Clubmitglieder damals einfahren. Der ABC bezeichnet sich selbst als der älteste Fahrradclub weltweit. Möglicherweise stimmt das nicht, da es in Österreich einen Verein mit noch längerer Tradition gibt. Dafür ist der ABC mit Sicherheit der älteste Club seiner Art in Deutschland. 2013 hat eine Handvoll Fahrradbegeisterter den ABC wieder zum Leben erweckt, nachdem er vor zwölf Jahren mangels Mitglieder seinen Betrieb eingestellt hatte. Als „Radsport- und Geschichtsverein“ bezeichnet Lars Amenda, zweiter ABC-Vorsitzender, seinen Club. „Wir wollen Radgeschichte lebendig machen“, sagt er.

Heute trainieren die Mitglieder auf dem Rennrad, nehmen gemeinsam an Langstreckenfahrten sogenannten „Brevets“, teil, spielen Radball und begeben sich in Archiven und Bibliotheken auf Spurensuche. In einem alten Backsteinbau im Oberhafenquartier betreibt Mitglied und Hobbymechaniker Uwe Just seit zehn Jahren eine Fahrradwerkstatt, in der er historische Stahlrösser liebevoll restauriert. Zu seinen Schätzen zählen einige betagte französische Rennräder, ein spezielles Radball-Fahrrad, mit dem man vorwärts wie auch rückwärts fahren kann und ein Göricke-Damenfahrrad aus den 1920er Jahren. „Kulturschätze“, nennt sie Nico Thomas, der vom Fahrrad als Fortbewegungsmittel begeistert ist. „Es gibt kaum ein Gerät, dass es so perfekt schafft, Muskelkraft in Bewegungsenergie umzusetzen.“ In diesem Jahr feiert der ABC sein 145-jähriges Bestehen. Die Unterschiede könnten kaum größer sein: Während sich das Rad heute als Fortbewegungsmittel etabliert und teils sogar das Auto als Statussymbol abgelöst hat, wurden die frühen Fahrradpio-

niere oft von der Polizei angehalten, weil ihnen deren Tun suspekt und hochgradig gefährlich erschien. Gefährlich war die Radelei in der Tat: Unterwegs auf schlecht befestigten Straßen – zunächst auf dem Veloziped, später auf dem englischen Hochrad („Bicycle“) – endeten Radtouren nicht selten mit schweren Stürzen und Verletzungen. Um sich Hunde vom Leib zu halten, trugen Radfahrer Peitschen, Revolver oder so genannte „Hundebomben“ (explodierende Knallkörper) bei sich, mit denen sie die Vierbeiner bewarfen. Aufgrund der horrenden Preise konnte sich nur die Oberschicht ein Zweirad leisten. „Radfahren hatte etwas Dandyhaftes an sich“, sagt Amenda. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts – mit der Einführung des „Niederrads“ mit Kettenantrieb – wurde das Radfahren sicherer und bezahlbarer, und der Drahtesel entwickelte sich nach und nach zum Massenverkehrsmittel.

Der ABC bei einem Ausflug im Jahr 1912.

Die ABC-Radballer Erhard Stüber (li.) und Gerhard Oberwemer gehörten in den 1960er Jahren zur nationalen und internationalen Spitze. Fotos: Stadtteilarchiv Ottensen

Kontakt Wer kann bislang unbekannte Fotos, Dokumente oder Anekdoten zum ABC beisteuern? Infos und Kontakt unter www.altonaer-bicycleclub.de

ABC-Aktivist Nico Thomas repariert die Bremsen eines historischen französischen Reiserads. Fotos: cvs

„Wir wollen Radgeschichte lebendig machen", sagt der stellvertretende ABC-Vorsitzende Lars Amenda.


SONNABEND, 26. APRIL 2014 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

Napoleons Silberschatz Archäologisches Museum zeigt ab 7. Mai Hamburgs größten Münzfund

SABINE DEH, HARBURG

V

or genau 200 Jahren haben sich die Franzosen aus Hamburg zurückgezogen. Pünktlich zu diesem „Jubiläum“ zeigt das Archäologische Museum Hamburg, Museumsplatz 2, ab Mittwoch, 7. Mai, bis Sonntag, 14. September, die neue spannende Sonderausstellung „Napoleons Silberschatz“. „Mit der neuen Sonderausstellung führt das Archäologische Museum seine Besucher in eine fast vergessene Epoche, in der Hamburg jahrelang von französischen Truppen besetzt gewesen ist: die Hamburger Franzosenzeit von 1806 bis 1814“, so Museumssprecherin Beate Trede. Originale Exponate und Berichte von Zeitzeugen lassen die Geschehnisse dieser Zeit am Harburger Museumsplatz wieder lebendig werden. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein gewaltiger Münzschatz aus rund 10.000 Silbermünzen, der vor 200 Jahren in den Kriegswirren auf der Insel Wilhelmsburg vergraben worden ist. Erst 1993 wurde der Schatz bei Bauarbeiten zu-

Laubenpieper-Flohmarkt HARBURG Die Laubenpieper vom Gartenbauverein 735 (Am Stadtpark), veranstalten am Sonntag, 4. Mai, einen Flohmarkt. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr verkaufen die privaten Händler rund um das Vereinshaus in der Nähe vom Schwimmbad Midsommerland Trödel, Spielzeug, Omas altes Porzellan und viele andere schöne und nützliche Dinge. SD

Blues und Boogie für SOS Kinderdörfer HARBURG Ein Blues- und Boogie-Konzert der Extraklasse wird am Freitag, 14. November, in der Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 30, geboten. Auch bei der 7. Blues & Boogie-Night zugunsten der SOS-Kinderdörfer sind wieder herausragende Künstler dabei. Die Bands Boogie House, Blues Culture mit Abi Wallenstein, Steve Baker und Martin Röttger, das Duo Fontaine Burnett & Yogi Jokusch sowie vier Pianisten an zwei Flügeln, bestehend aus Jörg Hegemann, Richie Loidl, Christoph Steinbach und Clemens Vogler, machen ab 20 Uhr unglaublich gute Musik für den guten Zweck. Die Moderation des Abends übernimmt wieder Peter „Banjo“ Meyer, der mit seiner charmanten, humorvollen Art durch das Programm führen wird. Die Tickets gibt es an den Konzertkassen zum Preis von 10,15 Euro bis 28,10 Euro (plus Vorverkaufsgebühren). Eventuelle Restkarten gibt es an der Abendkasse. SD

Turnerschaft Harburg mit Aikido-Training

Hamburgs größter Münzfund: Das Archäologische Museum Hamburg zeigt jetzt im Rahmen einer Sonderausstellung „Napoleons Silberschatz“. Foto: pr fällig entdeckt. Bei diesem Fund handelt es sich um den größten Münzschatz, der jemals in Hamburg gefunden wurde. „Unsere Experten ha-

ben den Silberfund wissenschaftlich ausgewertet und präsentieren die Ergebnisse jetzt im Rahmen dieser spannenden Ausstellung“, erläu-

Wo sind Rolf und Georg?

Abschlussklasse H9a aus dem Jahre 1975 plant großes Wiedersehen

tert Beate Trede. Der Museumseintritt beträgt sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Besucher unter 17 Jahren haben freien Eintritt.

In der Alten Forst: Flohmarkt HARBURG Die Schule In der Alten Forst, In der Alten Forst 1, veranstaltet am Sonnabend, 17. Mai, von 10 bis 15 Uhr einen Flohmarkt. Neben den Ständen mit SecondhandWaren gibt es außerdem eine Grillstation und ein Fußballturnier zur Unterhaltung. Standreservierungen sind möglich per E-Mail an die Adresse flohmarktinderaltenforst@ gmail.com SD

Secondhand: Spielzeug & Kleidung

HARBURG. Schlaghosen, Walle-Walle-Mähnen oder Vokuhila waren die Modetrends der damaligen Zeit. Wo sind sie geblieben, die alten Schulkameraden, die bis 1975 zusammen die Schulbank in der Hauptschule Weusthoffstraße gedrückt haben? Gerd Deutschländer und ein paar weiterer ehemaliger Mitschüler organisieren ein großes Wiedersehen, das am Sonnabend, 17. Mai, um 19 Uhr im Restaurant Grüne Tanne, Bremer Straße 307, beginnt. Michael Rendel, der Klassenlehrer der H9a, hat bereits zugesagt, genau wie die meisten seiner ehemaligen Schützlinge. Gesucht werden noch Rolf Feddern (mittlere Reihe 2 v.l.) sowie Georg (Nachname 763 72 03 oder per E-Mail an die Adresse unbekannt; auf dem Foto mittlere Reihe 3 v. l.). Kontakt unter gerd.deutschlaender@freenet.de SD/Foto: pr

HARBURG Inga Knickrehm und Sebastian Pralow (Foto l.), AikidoTrainer der Turnerschaft Harburg, nahmen kürzlich an einem Bundeslehrgang mit Großmeister Shimizu Kenji teil. Pralow erhielt den Shodan/1. Dan, Knickrehm den 2. Dan, damit ist das Harburger Trainerteam um einen „Schwarzgurt“ reicher. Wer diese japanische Kampfkunst selbst einmal ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen, an einem Probetraining teilzunehmen, das montags um 19.30 Uhr und freitags um 18.45 Uhr in der Sporthalle des Friedrich-Ebert-Gymnasiums, Alter Postweg 30, angeboten wird. SD/Foto: pr

HARBURG Die Grundschule Scheesseler Kehre, Scheesseler Kehre 2, veranstaltet am Sonnabend, 10. Mai, einen Flohmarkt auf dem Schulhof. Von 10 bis 13 Uhr werden dort Secondhand-Spielzeug und gut erhaltende Kinderkleidung angeboten. Die Standgebühr beträgt fünf Euro und ein Kuchen. Anmeldung unter 319 31 78 oder per E-Mail an arieck@limmos.de SD

Frisör

in der Lindenstraße - 5 Jahre in Elstorf -

Vom 28.04. - 01.05.2014 haben wir wegen Umbau geschlossen. NEUERÖFFNUNG nach Umbau am 02.05.2014! Lindenstraße 30 • 21629 Elstorf • Telefon (04168) 22 97 41

Unser TOP-Leserangebot: Norwegen - Kreuzfahrt ab und bis Hamburg 29. Juni bis 06. Juli 2014

„Alle meine Schäfchen“

COSTA MEDITERRANEA

Am morgigen Sonntag, 27. April: Entdeckertour in die Fischbeker Heide H. BAUMANN, NEUWIEDENTHAL

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on Neuwiedenthal ist es nur ein Katzensprung bis in die Fischbeker Heide, wo Hamburgs größte Heidschnuckenherde lebt. Am morgigen Sonntag, 27. April, können Bewohner ab 11 Uhr auf Entdeckertour zu den Heidschnucken gehen, begleitet von Biologin Ludmila Wieczorek. Treffpunkt ist das Naturschutz-Informationshaus Schafstall, Fischbeker Heideweg 43a. Die Tour dauert rund zwei

Stunden, festes Schuhwerk ist empfehlenswert. Die Führung ist kostenlos, freiwillige Spenden sind willkommen. „Die Heidschnucken sind die einzige Schafrasse, die die Besenheide fressen und kurz halten, dadurch kann die Heide doppelt so lange leben“, so Wieczorek. In der Herde sind auch einige Ziegen, die gezielt an die Bäume rangehen. Damit die Heide erhalten bleibt, ist es wichtig, dass sie nicht von Bäumen und Büschen verdrängt

E Die Schafe sind nicht nur Heidepfleger, sondern auch wertvolle Nutztiere, die Fleisch und Wolle liefern. Foto: pr wird. Die Ziegen rupfen kleine Bäume raus und verhindern so, dass diese sich ausbreiten. Auf diese Weise kann das Naturschutzgebiet auf natürliche Weise gepflegt werden. Im Anschluss an die Tour können Kinder im NaturschutzInformationshaus mit Schaf-

wolle kleine Bällchen formen. Die Entdeckertour „Alle meine Schäfchen“ wird vom Stadtmarketing Neuwiedenthal veranstaltet. Fünf weitere Touren folgen im Laufe des Jahres. Das vollständige Programm gibt es unter www.neuwiedenthal.de auch zum Herunterladen.

rleben Sie die Schönheiten Norwegens auf einer einwöchigen Kreuzfahrt ab/bis Hamburg! Zunächst geht es nach Oslo - dabei genießen Sie am Abend die herrlich Ausfahrt auf dem Oslo-Fjord. Nächste Station ist das malerische Kristiansand und anschließend geht es in den faszinierenden Eidfjord. Letzte Station ist das zauberhafte Bergen mit seiner herrlichen Altstadt. Die COSTA MEDITERRANEA wir im Sommer immer wieder in Hamburg festmachen, um von hier aus die beliebten Norwegen-Routen zu befahren. Wir freuen uns darauf, Sie ausführlich zu beraten - rufen Sie uns an!

pro Person/Zweibett-Innenkabine: ab

Euro 649,-

Buchung & Beratung: HTH Hansetravel Leserreisen Montag bis Freitag: 10 bis 17 Uhr

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4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN

Geister übernehmen Verantwortung

Sonnabend, 26.4. Wochenmarkt Am Sand, Harburg 8 bis 13.30 Uhr Wildpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten 11 bis 17 Uhr Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Tag der offenen Tür Harburger Turnerbund Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 11 bis 15 Uhr Der.Die.Sein.Markt Unilever Haus HafenCity Strandkai 1 11 bis 18 Uhr Speicherstadt-Rundgang „Tradition und Wandel“ Start: Speicherstadtmuseum Am Sandtorkai 36 15 Uhr Plattdeutsches Theater „De verdreihte Tüftler“ Gymnasium Süderelbe Falkenbergsweg 5 16 Uhr Frühlingskonzert Frauenchor Inseldeerns Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 16 Uhr Kino „Grand Budapest Hotel“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 17.15 Uhr Partybarkasse Frau Claudia Landungsbrücke 10 Außenkante 19.30 Uhr Kino „Noah“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr Konzert Strange Moon Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6 20 Uhr Konzert Jazzpoeten Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 20 Uhr Tanz-Theater Kaspar Hauser Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 3 20 Uhr

SONNABEND, 26. APRIL 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Ohnsorg-Gastspiel in Harburg: Karten für „Gode Geister“ zu gewinnen HORST BAUMANN, HAMBURG

Großes Sonntagsfrühstück treffpunkthölertwiete Hölertwiete 5, Harburg 11 bis 14 Uhr Tennisfest Harburger Sport Club Rabenstein Hölscherweg 3 ab 11 Uhr Museum für Kinder „Kontor, Kogge, Fass“ Hamburg-Museum Holstenwall 24 13 Uhr Sonntagscafé DRK-Seniorentreff Stubbenhaus Neuwiedenthal Stubbenhof 2 14 Uhr Sonntagskinder „Rentierjägerzelte“ Helms-Museum Harburg Museumsplatz 2 14 bis 16.30 Uhr Treffpunkt Lutherkirche Lutherkirche Eißendorf Kirchenhang 21a 14 bis 16 Uhr Gode Geister: Das Ohnsorg-Stück gastiert in Harburg. eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Gode Geister“ (bei E-Mails bitte in die Be-

treffzeile). Einsendeschluss ist Dienstag, 29. April. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foto: Jutta Schwöbel

„Gode Geister“, Sonntag, 4. Mai um 18 Uhr, FriedrichEbert-Halle, Alter Postweg 30, Tickets (18 bis 24 Euro) unter 35 08 03 21 oder per EMail an kasse@ohnsorg.de

Harburgs größte Tanzfläche Freikarten für Ü40 Tanzparty im Rieckhof zu gewinnen HORST BAUMANN, HARBURG

Ü

Rieckhof Harburg Rieckhoffstraße 12 21 Uhr

Konzert Pete Largo Band Marias Ballroom Harburg Lassallestraße 11 21 Uhr

Party Funky Move Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 22 Uhr

Vogelkundliche Führung „Was singt denn da?“ S-Bahnhof Neugraben (Ausgang Parkhaus) 9 Uhr

Familientag Kucken.Essen.Machen Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 11 Uhr

Konzert Pfefferminz

Konzert Decky O’Connell Old Dubliner Harburg Neue Straße 58 22 Uhr

Flohmarkt Parkplatz Poco Domäne Großmoorbogen Harburg 9 bis 16 Uhr

Nutzpflanzenmarkt Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr

R

omantisch, witzig und „Geist-reich“: Pam Valentines feinsinnige Komödie über Glaube, Liebe und Hoffnung kommt nach Harburg. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für „Gode Geister“ am Sonntag, 4. Mai, um 18 Uhr. Achtung: Die Vorstellung wurde vom Harburger Theater in die Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 30, verlegt. Zum Inhalt: Verschwundene Schlüssel, die an den unmöglichsten Orten wieder auftauchen, Vasen, die durch den Raum wandern, und schief hängende Bilder, die vor wenigen Sekunden erst gerade gerückt wurden: Seltsame und unerklärliche Dinge ereignen sich, wenn Makler Markus Weber das Landhaus des berühmten Krimiautors Jakob Kehlmann betritt. Nach dem frühen Tod von Jakob und seiner Frau Susanne „geistern“ die beiden in ihrem ehemaligen Refugium umher, denn der Zutritt zum Himmel wurde ihnen verweigert. Und das aus gutem Grund: Jakob hatte sich an der Himmelspforte als Atheist geoutet! Nun vertreiben sie sich die Zeit damit, den Makler und potenzielle Mieter zu vergraulen. Schließlich braucht man auch als Geist seine Privatsphäre. Das ändert sich, als der erfolglose Autor Simon und seine schwangere Frau Felicitas in das Haus einziehen wollen. Die ebenso tiefe wie unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Jakob und Susanne. Sie mögen die jungen Leute und fühlen sich zunehmend als „gute Geister“ für sie verantwortlich. Gewinnen, so gehts: Einfach

Sonntag, 27.4.

Das Plakat der Party, die erstmals am Sonnabend, 10. Mai, im Rieckhof steigt. Foto pr.

ber 40 und Lust auf Tanzen? Dann gehts ab in den Rieckhof. Am Sonnabend, 10. Mai, gibt es dort die erste Ü40 Tanzparty mit den besten Hits aus den vergangenen 40 Jahren. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten. Was erwartet die Besucher? Wer schon mal im Rieckhof Silvester gefeiert hat, weiß, welch tolle Atmosphäre ihn dort erwartet. Der Saal wird zur Tanzfläche, die RieckhofKneipe bietet Speisen und Getränke, und für einen Klönschnack zwischendurch gibt es ein paar ruhigere Ecken und

Sitzmöglichkeiten. Jacken und Taschen können dabei an der bewachten Garderobe abgegeben werden. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redak tion.de Stichwort „Gewinne: Pfefferminz“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Mittwoch, 30. April. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ü 40 Tanzparty, Sonnabend, 10. Mai, 20 Uhr, Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, Tickets acht Euro (plus Gebühren) im Vorverkauf, zehn Euro an der Abendkasse.

Sonntags-Café Treffpunkt Kirchdorf-Süd Karl-Arnold-Ring 2 14 bis 17 Uhr Rundgang Binnenhafen Harburg Start: Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6 14 Uhr Familienrundgang Archäologisches Museum Museumsplatz 2 Harburg 15 Uhr Kino „Pettersson und Findus“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 15 Uhr Kino „Grand Budapest Hotel“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 17.15 Uhr Konzert Samirah Al-Amrie Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 19 Uhr Theater Clavigo

Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 3 20 Uhr

Kino „Noah“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr


SONNABEND, 26. APRIL 2014 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 5

Harburgs schlaue Forscher Grundschule am Kiefernberg und Kita Baererstraße für Projekte ausgezeichnet

H. BAUMANN, HAMBURG SÜD

H

arburger Kinder sind besonders aufgeweckt: Die Kita Baererstraße und die Grundschule am Kiefernberg wurden als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet, letztere als erste Grundschule Hamburgs. 400 Kinder waren zur Preisverleihung in die Aula in die ehemalige Schule Weusthoffstraße gekommen. Die Klassensprecher bekamen große Kisten mit Forschertüten, die vom Lions-Club Harburg Hafen gespendet wurden. Die Erst- bis Viertklässler sind „Aqua-Agenten“, „Klimaforscher“ oder machen im Unterricht das „Experiment des Monats“. Manchmal ist auch das

Grund genug für die Schule Kiefernberg, ihre Forschungsprojekte zu dokumentieren und sich bei der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in Berlin für die Auszeichnung gleichen Namens zu bewerben. Mit Erfolg. „Kinder sind von Natur aus neugierig und alle kleine Forscher.“ sagt Schulleiterin Claudia Tusch. „Uns ist es daher ein großes Anliegen, unsere Schülerinnen und Schülern mit entsprechenden frühkindlichen Bildungsangeboten abzuholen und sie ihre Umwelt und die Natur bewusst erforschen und damit erleben zu lassen. “ In der Kita Baererstraße wurden den Gästen anschließend zwei Forschunhsprojekte vorgestellt: das Salz- sowie ein Kastanienprojekt. In der Kita zu forschen ist dabei aber nicht nur eine naturwissenschaftliche An-

WILHELMSBURG Die Saga/GWG baut am Schwentnerring 6-8 eine neue Anlage mit 72 barrierefreien und altengerechten Wohnungen. Die Wohnungen haben eine durchschnittliche Größe von rund 50 Quadratmetern. Die Nettokaltmiete soll bei 5,90 Euro pro Quadratmeter liegen. Das Richtfest wird am Montag, 28. April, um 11.30 Uhr im Beisein von Bezirksamtsleiter Andy Grote und Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, gefeiert. SD

Sattel vom kranken Pferd gestohlen HARBURG/VAHRENDORF Einer 25-jährigen Harburgerin hat man jetzt den Sattel und die Trense ihres kranken Pferdes Galatea gestohlen. Die Reitutensielen befanden sich in einem abschließbaren Schrank in einem Stall auf einem Gestüt in Vahrendorf. Der Diebstahl muss sich in der Zeit ab Dienstag, 8. April, in den Abendstunden und am Morgen des 9. April zugetragen haben. Der schwarze, mit einer Kennnummer versehene Busse-Sattel ist eine Spezialanfertigung für die Stute, die unter einem Rückenproblem leidet. Er eignet sich nicht für ein anderes Pferd. Wer Hinweise zu dem Verbleib der gestohlenen Gegenstände machen kann, melde sich bitte unter 53 26 60 36. SD

Es war die Lerche, nicht die Nachtigall HARBURG Der NABU Hamburg lädt ein für Sonnabend, 3. Mai, zu einer vogelkundlichen Führung zum Thema „Was singt denn da?“. Los geht es um 17 Uhr an der HVV-Bushaltestelle Midsommerland (Linie 145). Die Führung ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten. SD

„Klima-Iglu“ des Hamburger Planetariums zu Gast in Heimfeld. Die Projektleiterin und Ma-

thematiklehrerin der Schule, Zijada Agic, weiß, wie sie die Schüler mit kindgerechten Angeboten für die Naturwissenschaften begeistern kann.

Richtfest am Schwentnerring

Flohmarkt im Feuervogel Wir sind Haus der Kleinen Forscher: Freude in der Grundschule am Kiefernberg. Zijada Agic und Claudia Tusch mit Forschern der Klasse 1d, o.v.l.: Thorben, Taykut, Jakob u.v.l.: Sarah, Dilara und Michelle. Foto: deBuhr

Kleine Forscher Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher" engagiert sich bundesweit für die Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Mit über 27.000 angeschlossenen Kindergärten, Grundschulen und Orten ist sie bundesweit die größte Qualifizierungsinitiative im Bereich der frühkindlichen Bildung. gelegenheit. Dabei wird unter anderem auch die Sprach- und Sozialkompetenz, das Selbstvertrauen sowie die Feinmotorik der Kinder gefördert.

Die Hebammen laden ein

Tanz in den Mai in Moorwerder MOORWERDER Der Schützenverein Moorwerder feiert am Mittwoch, 30. April, eine „Tanz in den Mai Party“, die um 21 Uhr im Schützenhaus Moorwerder, Bauernstegel 1 (Bushaltestelle Bauernstegel/Linie 351) beginnt. Der Eintritt beträgt acht Euro. SD

Energetische Sanierung HARBURG Bei einer energetischen Sanierung gibt es viel zu beachten. Im Rahmen von Spezialberatungstagen bieten die Experten vom EnergieBauZentrum Zum Handwerkszentrum 1, vom Montag, 28., bis Mittwoch, 30. April, individuelle, kostenlose und unabhängige Beratungsgespräche an. Anmeldung und nähere Infos unter 35 90 58 22. SD

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Tag der offenen Tür in Buchholz und Aktion „helfende Hand“ in Winsen Anlässlich des Internationalen Hebammentags, der in diesem Jahr unter dem Motto steht „Die Welt braucht Hebammen, heute mehr denn je“, haben die Hebammen der Krankenhäuser Buchholz und Winsen am Sonntag, 4. Mai, verschiedene Aktionen vorbereitet. Die zwölf Hebammen im Krankenhaus Buchholz laden von 11 bis 14 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in die Geburtsstation ein. Dort gibt es einen Babyflohmarkt mit Artikeln rund um das Kind, dazu ein Kuchen-Buffet und Gelegenheit, sich den Kreißsaal und den Wehengarten, der im vergangenen Jahr eröffnet wurde, einmal anzuschauen. Alle Hebammen des Krankenhauses Buchholz stehen für ein Gespräch bereit. Auch der Oberarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Jürgen MaierWiegand, wird vor Ort sein und einen Vortrag halten zu dem Thema: „Die interventionsarme Geburt“. In Winsen nehmen die zwölf Hebammen des Hauses die aktuelle politische Situation zum Anlass, von 11 bis 14 Uhr Unterschriften für die Unterstützung

Die Hebamme steht werdenden Müttern in jeder Hinsicht bei.

des Hebammenberufs zu sammeln. Aufgrund des Rückzugs einer großen Versicherungsgesellschaft aus der Haftpflicht für Geburtshilfe im Sommer 2015 und des enormen Anstiegs der Versicherungsprämien sehen viele Hebammen den Berufsstand in Gefahr. Die Winsener Freiberuflerinnen wollen die Unterschriftenliste und einen persönlichen Brief an Bundesgesundheitsminister Her-

Besondere Einrichtungen – Krankenhaus Buchholz:

Forschertüten für die Klassensprecher: Bei der Verleihung des Preises sangen die Schüler der Grundschule am Kiefernberg anschließend ein eigens für diesen Anlass komponiertes Lied. Foto: Henrik Prinz

HARBURG Am Bürgerzentrum Feuervogel, Maretstraße 50, wird am Sonntag, 18. Mai, von 12 bis 16 Uhr ein wetterunabhängiger Flohmarkt veranstaltet. Die Standgebühr beträgt fünf Euro. Anmeldung und nähere Infos unter 38 67 68 09 oder per E-Mail an info@feuervogel-harburg.de SD

Ambulantes Operieren, Onkologisches Zentrum (Brust- und Darmzentrum), Herzkatheterlabor, zertifizierte Chest Pain Unit, zertifizierte Stroke Unit, Gelenkzentrum, regionales Traumazentrum, Kopf- und Halschirurgie, Radioonkologie mit eigenen stationären Betten, Physiotherapie mit Bewegungsbad, Geriatrische Früh-Rehabilitation, Stomaberatung, Neugeborenen-Hörscreening, Gesundheits- und Krankenpflegeschule (Tel. 0 41 81 13 1076), Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ), Radioonkologie und Strahlentherapie im MVZ Dem Haus sind angeschlossen: Praxis für Radiologie und Nuklearmedizin Partnerschaftsgesellschaft mit mod. Technologien (CT, MRT), Praxis für Hämatologie und internistische Onkologie, Ästhetik-Klinik für Plastische Chirurgie, Psychiatrische Tagesklinik, Amb. Physiotherapie-Zentrum und Logopädie Waldklinik Jesteburg, Nieren- und Hochdruckzentren Süderelbe Dialysepraxis L. Arndt / Dr. W. Meyer, Stationäre Hospiz Nordheide gGmbH

Besondere Einrichtungen – Krankenhaus Winsen: Ambulantes Operieren, Schlaflabor, Onkologisches Zentrum (Brust- und Darmzentrum), Wirbelsäulenzentrum, Gelenkzentrum, lokales Traumazentrum, Tele Stroke, Neugeborenen-Hörscreening, Diabetiker-Schulung, Physiotherapie mit Bewegungsbad, Stimmtherapie, Logopädie, Stomaberatung, Palliativeinheit, Gesundheits- und Krankenpflegeschule (Tel. 0 41 81 13 1076) Dem Haus sind angeschlossen: Praxis für Radiologie und Nuklearmedizin Partnerschaftsgesellschaft mit mod. Technologien (CT, MRT), Nieren- und Hochdruckzentren Süderelbe Dialysepraxis Winsen Jens Jacobsen, Amb. Physiotherapie-Zentrum Waldklinik Jesteburg, Diabetologische Schwerpunktpraxis mit Spezialisierung auf Adipositas – Matthias Sass / Frank Everding, Praxis für plastische Operationen Dr. Leander Langer, Neurochirurgische Zweitpraxis Dr. Carsten Stüer

mann Gröhe schicken und außerdem Handabdrücke von Unterstützern für ein Bild unter dem Titel „eine helfende Hand“ sammeln. Für Interessierte besteht außerdem Gelegenheit, den Kreißsaal zu besichtigen. Das Einsatzgebiet und die Aufgaben der Hebamme sind umfangreich: Einen wichtigen Teil ihrer Tätigkeit nimmt die Vorsorge ein. Sie beraten die Schwangeren und führen Geburtsvorbereitungs-

kurse durch und haben stets ein offenes Ohr für Sorgen und Ängste der Gebärenden. In den Krankenhäusern Buchholz und Winsen begleiten sie die Frau bei der Geburt. Die Ärzte bleiben im Hintergrund und greifen nur dann ein, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht. Auch wenn die Frau mit ihrem Baby wieder zu Hause ist, kümmert sich weiterhin eine Hebamme um sie, denn gerade in diesem neuen Lebensabschnitt gibt es viele Fragen. Auch Rückbildungsgymnastik gehört zum Angebot der Hebammenversorgung. Die Krankenkassen übernehmen in diesem Zusammenhang sämtliche Leistungen. Im vergangenen Jahr wurden im Krankenhaus Buchholz 641 Kinder geboren, im Krankenhaus Winsen kamen 628 neue Erdenbürger zur Welt. Die Aktionstage sind eine gute Gelegenheit, sich vom hohen Versorgungsstandard, der fürsorglichen und liebevollen Betreuung und der besonderen Philosophie beider Häuser zu überzeugen, bei der die Bedürfnisse der jungen Familie im Mittelpunkt stehen.

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6 | SPORT AUS HAMBURGS SÜDEN

SONNABEND, 26. APRIL 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Zehn Klubs im Abstiegskampf Fußball-Bezirksliga: Die heiße Phase der Saison beginnt

W. DÜSE, HAMBURG SÜD

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ie Füße hochlegen können in der Fußball-Bezirksliga Süd vier Spieltage vor Saisonschluss theoretisch nur der TSV Neuland und der FC St.Pauli III – sie können als einzige Mannschaften rechnerisch weder aufnoch absteigen. Im Kampf um die Meisterschaft mischen noch Dersimspor, Finkenwerder, der HTB und der ASV Hamburg mit. Alle vier Konkurrenten müssen noch gegen einen Mitkonkurrenten antreten, ehe es am letzten Saisonspieltag zum direkten Duell der derzeit punktgleich auf Rang eins und zwei liegenden Mannschaften Dersimspors und Finkenwerders kommt. Unabhängig von seiner zuLigazugehörigkeit künftigen muss Dersimspor für einen Großteil der kommenden Saison auf seinen Angreifer Zana Demir verzichten. Das Verbandsgericht des HFV bestätigte jüngst die vom Sportgericht ausgesprochene Sperre bis zum 18. März 2015. Demir hatte kurz vor Spielschluss der Partie Dersimspors bei Buchholz 08 II seinem Gegenspieler ins Gesicht gespuckt. Vorausgegangen waren eine gezielte Provokation von

Seiten Demirs und ein hitziges Wortgefecht. Weil Demir das Spucken während der ersten Verhandlung noch bestritten hatte, wurde das Strafmaß nicht gemildert. Nach derzeitigem Stand in der Regionalliga Nord – mit dem SC Victoria stiege nur ein hamburgischer Verein in die Oberliga ab – käme der BezirksligaZweite noch in den Genuss der Relegation. Mit den drei anderen Bezirksliga-Zweiten dürfte er einen weiteren LandesligaAufsteiger ausspielen. „Kratzen, beißen und spucken“ – natürlich nur im übertragenen Sinn – sind auch die im Kampf um den Klassenerhalt so häufig beschworenen notwendigen Tugenden. Gleich zehn Vereine könnte es rechnerisch noch treffen. Gibt man sich den beliebten Rechenspielchen der letzten Saisonphase hin, dann hat der Vorletzte Türksport. Er muss noch gegen drei Teams antreten, die nichts zu verschenken haben. Eine mitentscheidende Rolle kommt ungewollt dem FC Türkiye II zu. Die Wilhelmsburger brauchen noch einen Sieg für den Klassenerhalt, spielen aber gegen drei stark abstiegsbedrohte Mannschaften..

Box-Highlights auf Finkenwerder Am Sonnabend, 3. Mai, steigt der Insel-Cup M. GREULICH, FINKENWERDER

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n der altehrwürdigen GorchFock-Halle in Finkenwerder fliegen wieder die Fäuste: Am Sonnabend, 3. Mai, steigt dort der Insel-Cup der Box-Abteilung des TuS Finkenwerder mit 18 Kämpfen. „Wir hätten auch 40 machen können, so beliebt ist der Cup in Deutschland und im Ausland“, sagt Trainer und Abteilungsleiter Mecit Cetinkaya. Dann wären die Kämpfe bis weit in die Nacht gegangen, aber „das wollten wir unseren Zuschauern nicht zumuten“, so Cetinkaya. Vom TuS werden einige starke Kämpfer zu sehen sein:

allen voran Tolga Ekinci, der sein Können national und international schon gezeigt hat. Dazu kommen „junge hungrige Boxer aus Finkenwerder wie Volkan Kahveci, Kubilay Köse oder Tewes Meves“. Freuen dürfen sich die Boxfans besonders auf die Auftritte der Schwergewichtler Maruf Karadag und Muhammed Yilmaz.

Insel Cup 2014 Sonnabend, 3. Mai, ab 18 Uhr in der Gorch-Fock-Halle, Focksweg 14, Tickets zehn Euro (Erwachsene), fünf Euro (Kinder).

Volle Konzentration im Titelkampf: Dersimspors Abu Snow Khartey gegen Kadem Karakus (Panteras Negras) Foto: Düse

Dramatisches Saisonfinale Drei Südteams zittern, aber wer hat im Abstiegskampf die besten Karten? RAINER PONIK, HAMBURG SÜD

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ie Uhr tickt! Vier Spieltage vor Ende der Saison müssen gleich drei Landesligateams aus dem Hamburger Süden noch um den Klassenerhalt bangen. Vor allem für Aufsteiger SV Wilhelmsburg (SVW) wird die Luft nach sechs sieglosen Spielen in Folge immer dünner. Bodo Blank ist bereits der dritte Trainer, der innerhalb dieser Spielzeit auf der Bank der Wilhelmsburger Platz genommen hat. Der neue Hoffnungsträger ist nicht zu beneiden, denn mehrere Spieler sind nicht mehr zum Training erschienen und haben das Team im Stich gelassen. Zuletzt hütete sogar Ex-Spielertrainer Peter Lascheit das Tor, weil Stammkeeper Karsten Klindworth nach einer Partynacht noch nicht wieder auf den Beinen war.

(Das Elbe Wochenblatt am Wochenende berichtete) Zudem fehlt es der Mannschaft im Angriff an Durchsetzungsvermögen; in 25 Spielen erzielte sie nur 22 Treffer. „Wenn alle an einem Strang ziehen, können wir uns trotzdem noch retten“, sieht Peter Lascheit, der den SVW am Ende der Serie definitiv verlassen wird, noch eine Chance auf die Rettung. Voraussetzung wäre allerdings ein Sieg im Nachholspiel am kommenden Dienstag, 29. April, an dem die Elf um 18.30 Uhr am heimischen Vogelhüttendeich auf Mitaufsteiger MSV Hamburg trifft. Mit einem Erfolg könnte der SVW den Rückstand auf den KS Kosova auf nur noch zwei Punkte verkürzen. Die Kosovaren sind ebenfalls Spielklassenneuling. Sie haben in fast allen Partien gezeigt, dass sie

in der höheren Liga mithalten können, viele Spiele aber dennoch knapp verloren. Auch ein Trainerwechsel – für Aufstiegstrainer Thorsten Beyer übernahm Ex-St. Pauli-Profi Michél Mazingu-Dinzey die Regie an der Dratelnstraße – änderte nichts an diesem Zustand. In den letzten Wochen der Saison muss Kosova vor allem die beiden Auswärtsspiele beim schon feststehenden Absteiger Rahlstedt und Krisenklub Bergedorf 85 gewinnen, wenn der Startplatz in Hamburgs zweithöchster Spielklasse bewahrt werden soll. Wie man im Abstiegskampf erfolgreich Fußball spielt, hat der FTSV Altenwerder der Konkurrenz in den vergangenen drei Partien vorgemacht. Mit klaren Siegen gegen Rahlstedt (6:0) , Bergedorf 85 (4:0)

und zuletzt sogar gegen das zuvor beste Rückrundenteam Hamm United (4:0) hat sich die Elf von Trainer Thorsten Bettin von Abstiegsrang 15 auf Rang 11 empor katapultiert. Vor allem Mittelfeld-Ass Boris Shtarbev, der bereits zwölf Saisontore erzielte und bei vielen Vereinen mittlerweile ganz oben auf dem Wunschzettel steht, ist als Dreh- und Angelpunkt im Spiel des FTSV so etwas wie eine Lebensversicherung für die Elf aus Altenwerder. „Noch haben wir aber nichts erreicht“, warnt CoTrainer Manuel Garcia davor, sich zu früh sicher zu fühlen. Die zuletzt gezeigten Leistungen und das auf dem Papier leichteste Restprogramm sprechen allerdings dafür, dass der FTSV Altenwerder auch im kommenden Jahr der Hansa-Staffel angehören wird.

Stolz nach dem Sieg: Tolga Ekinci und sein Trainer Mecit Cetinkaya. Foto: pr

Qigong ab 60 HARBURG Im DRK-Seniorenpflegeheim, Eichenhöhe 9, wird montags ab 15 Uhr ein offener Quigong-Kurs für Teilnehmer ab 60 Jahren angeboten. Eine kostenlose Probestunde ist möglich. Später kostet das Bewegungsangebot 20 Euro pro Monat. Nähere Infos unter 76 60 92 25. SD

HSC-Tennisfest am Rabenstein HARBURG Die Tennisabteilung des Harburger Sport-Clubs (HSC) feiert am morgigen Sonntag, 27. April, auf der Sportanlage am Rabenstein, Hölscherweg 3, ein großes Tennisfest. Ab 11 Uhr wird den Besuchern ein buntes Programm rund um den „weißen Sport“ geboten. SD

Nordic Walking HARBURG Die Nordic Walking Gruppe des Sportvereins GrünWeiss Harburg trifft sich donnerstags um 18.30 Uhr auf dem Parkplatz des Vereins am Langenbeker Weg 1c. Neue Mit-Walker sind herzlich willkommen. Nähere Infos unter 760 77 79. SD

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Daumen drücken Fingerprint-Scanner öffnet Tür und Tor

SIEGMUND BORSTEL, HAMBURG

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ehr als 20 Millionen Deutsche interessieren sich für die Einführung des Fingerabdrucks als Schlüsselersatz. Das hat eine Ende 2011 veröffentlichte Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach ergeben. Was wie Zukunftsmusik klingt, ist längst machbar. Bereits heute lassen sich Haustüren und Garagentore auch im nicht-gewerblichen Bereich bequem ohne Schlüssel und Handsender öffnen – es genügt ein Scan des Daumens. Mutter, Vater, Kinder, Großeltern und der engste Familien-

kreis sollen in vielen Haushalten ohne Schlüssel ein Fahrrad aus der Garage holen können oder ohne extra klingeln zu müssen ins Haus gelangen. Mehr Komfort im Alltag ist einfach realisierbar und erfordert keine großen Umbaumaßnahmen: Daumen oder Zeigefinger werden im Fingerprint-Scanner einmalig von einem Familienmitglied mit Zugangsrechten erfasst. Beim nächsten Mal öffnet der gespeicherte Abdruck buchstäblich Tür und Tor. Die Zugangskontrolle durch die biometrische Authentifizierung ist nur deshalb möglich, weil der Fingerabdruck jedes Menschen

einzigartig ist. Moderne Systeme garantieren hierbei einen hohen Sicherheitsstandard. Der Sensor erkennt ausschließlich „lebende Finger“. Dass es zu einer Fehlauslösung durch so genannte „latente Fingerabdrücke“ – also Fingertapser auf dem Scanner – kommt, ist ausgeschlossen. Das Analysegerät arbeitet genau. Die Nichterkennungsrate ist äußerst gering. Niemand bleibt vor verschlossener Tür stehen, weil das System den gespeicherten Abdruck nicht mehr lesen kann. Im Notfall sind die Zugänge stets auch noch ganz klassisch mit dem Schlüssel zu öffnen.

Mit einem Fingerabdruckscanner am Hauseingang öffnen sich Türen und Garagentore bequem ohne Schlüssel oder Handsender. Zugang erhalten nur registrierte Nutzer. Foto: Sommer Antriebs- und Funktechnik

Doppelbelastung für Bauherren Mietzahlungen und erste Zinsen während des Neubaus müssen in der Kalkulation berücksichtigt werden Zeit vereinbart: Bauherren bekommen Geld ihres Darlehens ausgezahlt, müssen hierfür zuer Baukredit für ein neues nächst aber noch keine Zinsen Eigenheim ist bewilligt, das zahlen. Die gängige Laufzeit Grundstück gefunden und eine liegt bei etwa einem halben Baufirma für erste Schritte beJahr. auftragt – gute Voraussetzungen Finanzierungsnehmer sollten für ein zufriedenes Gefühl beim also darauf achten, dass auch Bauherrn. Allerdings vergessen ihr Vertrag möglichst eine solviele Häuslebauer, dass mit den che zinsfreie Zeit beinhaltet, ersten ausgeführten Tätigkeiten wenn sie eine Doppelbelastung auf der Baustelle auch schon Ravermeiden wollen. ten an die Bank fällig werden. Im Fall einer Verzögerung Die gerade eingesetzte Bodender Bauarbeiten und eines späplatte muss schließloch auch teren Einzugdatums darf die bezahlt werden. Das geschieht dann entstehende Doppelbelain der Regel von dem beantragstung die Finanzierung keinesten Darlehen. Damit beginnen falls zum Schwanken bringen – wichtig ist hier, dass Bauherren eine finanzielle Reserve einplanen. Ist die alte Wohnung zu diesem Zeitpunkt allerdings schon gekündigt, geraten die zukünftigen Hausbesitzer tatsächlich in Schwierigkeiten. Rechtzeitig einen Puffer von einigen Monaten einzubauen, ergibt also Sinn, um bei einem Neubau stets auf der sicheren Seite zu sein. Weitere Informationen sowie den Kontakt zu den Experten gibt es im Internet Beim Hausbau können Verzögerungen Bauherren schnell in Schwierigkeiten bringen. Foto: Heike Hering/pixelio.de unter www.baufi24.de. FRIEDERIKE BALL, HAMBURG

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noch bis zum 10.05.2014

auch in diesem Moment die Zinszahlungen an die Bank. Im Augenblick ist der Neubau allerdings noch längst nicht bezugsfertig, sodass der Bauherr für den Zeitraum zwischen Baustart und Einzug noch eine andere Unterkunft benötigt, für die er höchstwahrscheinlich auch Miete zahlen muss. Diese Doppelbelastung, zunächst noch Miet- und gleichzeitig schon Zinszahlungen zu leisten, müssen Bauherren also in ihrer Kalkulation für den Hausbau berücksichtigen. In einigen Verträgen ist für den Anfang allerdings eine zinsfreie

ausgenommen die Serien Sunny, FARA und Kretana sowie Badewannenabtrennungen.

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Ein Beitrag von Bürgerreporterin Sascha Engel aus Neugraben

m 13. April fand beim Schützenverein Neugraben das Schießen um die Würde des Königs der Könige statt. An diesem Sonntagmorgen trafen sich 20 ehemalige Könige zu einem ausgiebigen Frühstück im Schützenheim Neugraben um Ihren diesjährigen König der Könige zu ermitteln. Nachdem sich alle gut gestärkt hatten, begann das Schießen auf den von Vogelbauer Alfred Leye liebevoll gestalteten Vogel. Da sich alle Teilnehmer sehr treffsicher zeigten, entbrannte ein spannender Kampf, dem der Vogel nicht sehr lange Widerstand leisten konnte und bereits

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nach kurzer Zeit fiel. Der Sieger des Schießens, Alfred Leye, warbereits 2000/2001 König. Der 72-jährige Rentner baut für den Schützenverein Neugraben die Vögel, die für die verschiedenen Veranstaltungen gebraucht werden. Er ist außerdem als Standwart tätig und organisiert das jährliche Behördenschießen. An diesem Tag wurde außerdem der König der Vizekönige ermittelt. Hier konnte sich nach einem langen packendem Kampf schließlich Detlef Bartholomae durchsetzen, der 2006/2007 Vizekönig im Neugrabener Verein war.

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Ein Schnappschuss von Bürgerreporter Horst Seehagel aus Neugraben

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AUS HAMBURGS SÜDEN | 11 Verschlüsselung von E-Mails

▼ THALIA-BUCHTIPP

HARBURG Sven Übelacker, wissenschaftlicher Mitarbeiter der TUHarburg, verrät bei Alles wird schön, Friedrich-Naumann-Straße 27, von 18 bis 21 Uhr im Rahmen eines Workshops, wie ComputerNutzer mit Hilfe von Thunderbird/Enigmail ihre E-Mails verschlüsseln können. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und nähere Infos unter 766 60 49 oder per E-Mail an mail@alles-wirdschoen-e-v.de SD

Wie aus Feinden Freunde wurden Gut recherchiert: „Niemandsland“

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olonel Lewis Morgan kommt nach Kriegsende nach Hamburg. Sein Autrag: Er soll für die Entnazifizierung und den Wiederaufbau Deutschlands sorgen. Im Jahr 1946 wird er mit seiner Familie in eine Villa an der Hamburger Elbe einquartiert und erlaubt dem Hauseigentümer, mit seiner Tochter und seinem verbliebenen Hauspersonal ebenfalls im Haus wohnen zu bleiben. Morgans Frau missfällt dies allerdings sehr. Doch nach und nach erkennt sie, wie falsch ihr Bild von den Deutschen ist. Der britische Autor Rhidian Brook hat einen wunderbaren Roman über die Nachkriegszeit geschrieben. In „Niemandsland“ beschreibt er ein

Lieder von Liebe, und Leidenschaft

am Boden liegendes Land mit einer verstörten Bevölkerung im Hungerwinter 1946/47. Aber Brook erzählt auch von der Hoffnung der Deutschen auf einen Neuanfang nach den Jahren der Nazi-Herrschaft. Ein sehr intensiver Roman, der absolut lesenswert ist. Fazit: Gut recherchiert und brillant geschrieben.

HARBURG Das Duo Stella´s Morgenstern singt am Freitag, 2. Mai, ab 20.30 Uhr in der Kulturwerkstatt Harburg, Kanalplatz 6, Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und Glücksgefühlen, von Abschied und Trennung, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen. Eintritt: zehn Euro. SD

Lesung: Schnee von Teheran HARBURG Babette Kleinhempel ist eine Lehrerin, die lieber verschämt zugeben würde, Callgirl, Bestatterin oder Waffenhändlerin zu sein, als sich zu ihrer tatsächlichen Profession zu bekennen. Worum es sich handelt, verrät Susanne Neuffer am Montag, 28. April, in der Kulturwerkstatt Harburg, Kanalplatz 6, wenn sie dort ab 19.30 Uhr aus ihrem Buch „Schnee von Teheran“ vorliest. Eintritt: fünf Euro. SD

Schützen stellen Maibaum auf HARBURG Die Marmstorfer Schützen stellen am Donnerstag, 1. Mai wieder ihren Maibaum auf. In diesem Jahr wird er auf dem Parkplatz am Feuerteichweg/Ecke Marmstofer Weg aufgestellt. Das traditionelle Spektakel wird vom Spielmannszug begleitet. SD

Rhidian Brook: Niemandsland ISBN: 9783426514092 19,99 Euro

Schlesier feiern Muttertag

JOHANNA RADKE (THALIA-BUCHHANDLUNG PHOENIX-CENTER)

MECKELFELD Der Verein der Schlesier feiert am Sonntag, 4. Mai, im Gasthaus Waldquelle, Höpenstraße 88, ab 15 Uhr Muttertag. Der Chor Freundschaft singt ein klangvolles Ständchen. SD

FAMILIENANZEIGEN Wir trauern um

Walter Thedt

Bis 2011 war er 14 Jahre Vorsitzender des Bezirksseniorenbeirates Harburg.

Bezirksseniorenbeirat

Einen Teil von jedem von uns nimmst Du mit, aber noch mehr von Dir lebt in uns weiter.

In Liebe und großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem innigst geliebten Mann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa, meinem Bruder

Rolf Ameis

* 30. September 1931

In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen.

Karl-Heinz Thränert

Friedrich-Wilhelm Jacobs Vorsitzender

Harburg, im April 2014

* 21. April 1927

Monika Rutha und Günter Rolf und Christa Michael und Carola Thorsten und Fabian

† 17. April 2014

In stiller Trauer

Katharina und Familie Der Garten war ihr Leben, die Familie ihr Glück, doch dann kam der Abschied und es gab kein Zurück.

Trauerfeier am Mittwoch, 30. April 2014, um 11.00 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes Harburg, Bremer Straße 236, 21077 Hamburg.

Christine Kröger * 30. Juni 1927

Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Du hast gesorgt, Du hast geschafft, gar oftmals über Deine Kraft, Du warst im Leben so bescheiden, Du musstest trotzdem so viel leiden. Nun hast Du Ruh, uns bleibt der Schmerz.

Weinet nicht, ich habe es überstanden, bin befreit von meiner Qual, doch lasst mich in stillen Stunden bei Euch sein so manches Mal.

geb. Olbert

† 19. April 2014

Elsegeb.Müller Schulz

Sie hat viele Monate gelitten, sie hat nie geklagt, gehofft, aber sie hat es nicht geschafft.

Hans-Hermann und Magda Angela und Daniel mit Tom-Gabriel und Liana Imke und Nils Claudia und Rene

In Liebe und Dankbarkeit Hans-Dieter Noczinsky Birgit Kallien, geb. Noczinsky Fabian und Tobias Kallien

Trauerfeier am Montag, 5. Mai 2014, um 14.00 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes Harburg, Bremer Straße 236, 21077 Hamburg.

Wir werden Dich vermissen.

Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 2. Mai 2014, um 14.00 Uhr in der Kapelle des Heidefriedhofes, Falkenbergsweg 155, 21149 Hamburg statt. Anstelle von freundlich zugedachten Kranz- und Blumenspenden bitten wir um eine Spende zu Gunsten „Herbstsonne“ bei der Hamburger Sparkasse, Konto 1274129046, BLZ 200 505 50, Stichwort: Else Müller GUT, WENN MAN EINEN

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Statt in den anstehenden Urlaub musste sie plötzlich auf die Reise in eine andere Welt gehen, die sie mit ihren liebsten Menschen wieder verbindet. Ein Schatz von Spuren bleibt.

geb. Schuldt * 4. Januar 1924 † 21. April 2014

† 20. April 2014

Manfred und Annegret Helga und Rainer Enkel und Urenkel

geb. Sobieray * 6. August 1937 † 18. April 2014

Harburg Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Mittwoch, den 30. April 2014, um 12 Uhr in der Kirche zu Over statt.

* 27. Juni 1923

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† 15. April 2014

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Ausflugstipp der Woche

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Holsteinische Schweiz: Schleswig-Holsteins größter Naturpark

Der Harburger Flaneur über klinisch reine Frühlingsgefühle im Netz

HORST BAUMANN, PLÖN

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as Herz der Holsteinischen Schweiz, die Kreisstadt Plön, liegt inmitten der größten Seenlandschaft Schleswig-Holsteins. Neben Eutin und Bad Malente ist Plön ein attraktives Ausflugsziel im größten Naturpark zwischen den Meeren. Plön liegt am nördlichen Ende des Großen Plöner Sees, dessen Ufer zu herrlichen Spaziergängen einladen.

Während eines geführten Stadtrundgangs, der ab Mitte Mai montags und sonnabends angeboten wird, lässt sich die wunderschöne Altstadt richtig kennenlernen. Die Rundgänge beinhalten eine Kirchführung und führen unter anderem am berühmten Schloss Plön vorbei, das im Rahmen von Führungen besichtigt werden kann. Schlossführungen werden donnerstags, sonnabends und sonntags angeboten. Mittags bietet sich ein Abstecher zur Prinzeninsel an. Diese Halbinsel ist in einer knappen Stunde zu Fuß ab dem Schloss oder bequem per Schiff erreichbar. Für Tagesgäste eignet sich besonders die „Große Plöner See-Rundfahrt“ ins benachbarte Ascheberg oder eine Tour in den sehenswerten Luftkurort Bosau, von wo es per Linien- oder Anrufbus zurück nach Eutin geht. Dort ist das imposante Schloss Eutin einen Besuch wert. Ebenfalls bietet eine Schifffahrt auf dem Eutiner See eine lohnenswerte Alternative um den Ausflug abzurunden! Veranstalter regiomaris bietet Tagesausflüge in die Holsteini-

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on den Wartehäuschen der Bushaltestellen in seiner Nähe blicken dem Flaneur die Bilder verschiedener hübscher junger Frauen entgegen. Nun hat unser Flaneur, obwohl ein alter Mann, nichts dagegen, von hübschen jungen Frauen angelächelt zu werden. Ja, im Grunde kann er sich kaum was Schöneres vorstellen.

Idealer Abschluss eines Ausflugs in die Holsteinische Schweiz: Ein Besuch von Schloss Eutin. Foto: Stiftung Schloss Eutin sche Schweiz als Komplettpaket an. Das Angebot umfasst die Bahnfahrt im Schleswig-Holstein-Tarif nach Plön, eine Stadtführung der „Tourist Info Großer Plöner See“, ein Mittagessen im Restaurant „Pförtnerhaus Schloss Plön“ und eine Schifffahrt auf dem Großen Plöner See. Der Ausflug ist auch als Variante mit Besuch des Schlosses Eutin und einer Schiffahrt auf dem Eutiner See möglich. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost eine Familienkarte (zwei Erwachsene plus drei Kinder bis 14 Jahre) für einen Tagesausflug nach Plön von regiomaris.

Wie kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten: Wann öffnet das Schloss Eutin vormittags? Ein Tipp: Die Lösung erfährt man online oder telefonisch bei regiomaris. Senden Sie die Lösung per Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion, Harburger Rathausstraße 40,

21073 Hamburg oder per E-Mail an post@wochenblatt-redak tion.de In die Betreffzeile „Gewinne: regiomaris“. Einsendeschluss ist Freitag, 2. Mai. Bitte die Telefonnummer angeben, der Gewinner wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ausflug „Holsteinische Schweiz“ Leistungen: inklusive Bahnfahrt, Stadtführung Plön oder Eintritt Schloss Eutin, Mittagessen und Schifffahrt auf dem Großen Plöner See oder Eutiner See, täglich bis Oktober für 44 Euro (Familien 89 Euro). Infos und Buchungen unter www.regiomaris.de oder 50 69 07 00.

Aber er ist nicht so dumm, dass er trotz seines Rests männlicher Triebhaftigkeit nicht weiß, dass die jungen Frauen nicht dort abgebildet sind, um ihn zu erfreuen. Wir leben im Kapitalismus. Also wollen sie ihm etwas verkaufen. Der Text unten den Bildern klingt vielversprechend. Er lautet etwa so: Jede elf Minuten verliebt sich ein Mensch bei … und es folgt der Name einer bekannten Internet Paarungsbörse (der Flaneur hat sich vertippt. Der Werbetreibende ist natürlich eine Partnerschaftsbörse. Sorry.) Was kann er daran anstößig finden? Aber er findet es doch höchst anstößig. (Irreführend auch, aber alle Werbung ist irreführend.) Wie jeder von uns kennt der Flaneur genügend Weiblein und Männlein, die versucht haben, im Internet Abhilfe für ihre Einsamkeit zu zu schaffen. Innerhalb von elf Minuten ist keiner davon in den Zustand der Verliebtheit versetzt worden. Ganz im Gegenteil. Denn das Erste, was sie erleben, ist, dass sie ein Profil erstellen müssen. Beachten Sie, lieber Leser, das Wort Profil in Verbindung mit Autoreifen, Kriminalistik oder Flugzeugbau, zeigt das nur, wie hoffnungslos altmodisch Sie sind (der Flaneur ebenfalls). Früher erstellte die Polizei ein Profil, um sich ein Bild eines bisher

noch nicht gefassten Täters zu verschaffen. Heute stellen sich die ahnungslosen Kandidaten selber ihr Profil anhand erschöpfender Fragenkataloge gerade solcher Anbieter, wie unserer an der Haltestellen. Das heißt, wenn es zu einem Date kommt: Beide – Frau und Mann – wissen bis ins letzte Detail über die Vorlieben, Hobbys, Arbeit, Verdienst und Unterwäschefarbe ihres Gegenübers Bescheid. Raum für Romantik, die von der Verhüllung, von der Auskunftsverweigerung lebt, gibt es nicht mehr. Diese armen Menschen nehmen an einer Art klinisch antiseptischer Prozedur teil, wo alles durch den Computer vorher berechnet ist. Sie müssen sich verlieben, verdammt noch mal, die unfehlbare Maschine hat es ihnen schließlich vorausgesagt! Was in der Tat beim Date passiert, ist oft ein weiterer Beweis dafür, wie Schein und Sein auseinanderklaffen. Wie herrlich klang alles im Profil, und wie alltäglich die faktische Erscheinung. Er hat ein Bäuchlein, sie ist blondiert. Er trinkt zu viel (aus Nervosität nehmen wir an), und ihr Lippenstift ist ihm etwas zu grell. Und so weiter. Und das ist bloß das äußere Erscheinungsbild, das enttäuscht.

Alle elf Minuten? Dass wir nicht lachen!

Kolumne Regelmäßig schreibt der Harburger Flaneur im Elbe Wochenblatt am Wochenende. Unserem Spaziergänger fällt einiges auf: In dieser Woche berichtet er darüber , was die Werbung eines KennenlernAngebotes im Internet mit ihm macht.

Vorverkauf für Stars von Morgen HARBURG Die Konzertreihe „Stars von Morgen“ startet am 15. Oktober in die Saison 2014/2015. Sechs Professoren der Hochschule für Musik und Theater Hamburg präsentieren im Festsaal des Harburger Rathauses wieder ihre besten Studenten. Der Verkauf der Karten und Abonnements startet am heutigen Mittwoch, 16. April, um 18 Uhr im Rathaus (Sitzungssaal 1. OG). Das Frühbucher-Abo gibt es zum Preis von 60 Euro, für Schüler und Studenten f35 Euro. Tickets für Einzelkonzerte kosten zwölf Euro, ermäßigt sieben Euro. SD

Rätsel-Lösung aus Woche 16


Wochenende KW17-2014