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Elbe Wochenblatt WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

Nr. 9a | 1. März 2014 | Träger-Auflage: 94.582 |

ST.PATRICK’S DAY

Verlosung: Freikarten für den St. Patrick’s Day im Rieckhof zu gewinnen | Seite 4

HAMBURGER SÜDEN

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SEEVEVIERTEL Guck mal, wer hier wohnt. Wir stellen in lockerer Folge Menschen aus dem Seeveviertel vor | Seite 3

Stau voraus!

E

inerseits eine gute, andererseits eine schlechte Nachricht: Der Elbtunnel wird auf Vordermann gebracht. Unter anderem wird die Fahrbahn in der vierten Elbtunnelröhre komplett erneuert. Ihre letzte Grundsanierung liegt zehn Jahre zurück, und der Belag soll seine Griffigkeit inzwischen verloren haben. Ende März gehts los. Das heißt Langzeitsperrungen am Elbtunnel – und jede Menge Stau. Senator Frank Horch, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Der in diesem Jahr beginnende Autobahnausbau zwischen dem Elbtunnel und dem Bordesholmer

Dreieck wird trotz aller denkbaren Vorkehrungen Auswirkungen auf den Verkehr haben. Umso wichtiger ist es, dass der Elbtunnel vorher in einem optimalen Zustand versetzt und zu den Hauptverkehrszeiten in allen Röhren befahrbar ist.“ Zum Ausschneiden: 23. März bis 16. April: Sperrung der ersten Röhre. Drei Fahrstreifen Richtung Süden und zwei Fahrstreifen Richtung Norden bleiben frei. Um Ostern herum, vom 17. April bis zum 9. Mai: Keine Sperrung. Vom 10. Mai bis zum 4. Juni sind die dritte und die vierte Röhre gesperrt. Befahrbar bleiben in jede Richtung zwei

SEEMANNSDIAKONIN Reportage: Wie Maike Puchert den Seeleuten im Hafen helfen kann | Seite 2

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Vierte Elbtunnelröhre wird ab Ende März saniert - erhebliche Behinderungen CHRISTIANE HANDKE, HAMBURG

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Buchholz · Harburg · Neugraben · Winsen Da hilft nur noch göttlicher Beistand. Der Elbtunnel wird saniert, Staus sind programmiert. Foto: ch Fahrspuren. 5. Juni bis 9. Juni: Pfingsten, keine Sperrung. Vom 10. Juni bis zum 11. Ju-

li sind die zweite und die dritte Röhre gesperrt. Je Fahrtrichtung sind dann nur zwei Fahrbahnen geöffnet.

Kanarienprofi braucht Unterstützung Harburger gründet Kanarienverein – weitere Mitglieder und Versammlungsort gesucht

A

yhan Ucar ist Kanarienprofi – so steht es auf seiner Visitenkarte. Wer die kleine Zweizimmerwohnung des 71-Jährigen betritt, zweifelt nicht daran. Abzeichen und Pokale aus seiner Zeit als Züchter schmücken

die Räume, an den Wänden hängen Poster verschiedener Kanarienarten. Der Harburger teilt auch die Wohnung mit seinen gefiederten Lieblingen. „Ein Zimmer gehört mir, das andere den Vögeln“, sagt er schmunzelnd. Ucar begeistert sich seit vie-

Mit seinen Kanarienvögeln der Gattung Scotch Gloster hat Ayhan Ucar viele Preise gewonnen. Foto: as

len Jahren für die Vogelart. Den ersten Kanarienvogel schenkte er 1969 seiner Frau. „Damit sie nicht so traurig ist, weil sie den ganzen Tag alleine zuhause war“, erzählt der Türke, der 1967 nach Mannheim ging, um als Montageschlosser bei Daimler Benz anzufangen. Doch der schöne Gesang des Vogels hat nicht seine Frau, sondern ihn selbst verzaubert. So sehr, dass Ucar 1975 begann, professionell Kanarien zu züchten. Im Laufe der Jahre reiste er mit seinen Vögeln zu internationalen Wettbewerben und räumte Titel ab, wurde Vizeweltmeister, Europameister und Deutscher Meister. Als Ucar vor ein paar Jahren nach Hamburg zog, machte er sich gleich auf die Suche nach Gleichgesinnten. Er besuchte Vogelausstellungen, sprach mit Züchtern, doch einen Verein, dem er beitreten konnte, fand er nicht. 2012 gründete er schließlich selbst einen. Heute hat sein „Verein der Kanarienvogel Freunde Hamburg-Harburg“ 19 Mitglieder. Neun von ihnen kommen regelmäßig zu den Treffen, die übergangsweise in einem Harburger Café stattfinden. „Wir suchen dringend einen festen Raum, in dem wir uns ein Mal im Monat treffen können“, sagt Thomas Epp, der Schriftführer des Vereins. Eine hohe Miete könne man sich

nicht leisten, weil der Verein keine Mitgliedsgebühr erhebt, aber: „Einen kleinen Betrag kriegen wir zusammen. Dafür lassen wir den Hut rumgehen“, so Epp. Langfristig möchte der Verein auch Ausstellungen organisieren und Wettbewerbe veranstalten. „Damit wir den Nachwuchs präsentieren können und die Vielfalt der Kanarienvögel“, sagt Epp. Das ist auch Ayhan Ucars Wunsch. „Ich will mein Wissen weitergeben und Amateure ausbilden. Außerdem möchte ich Menschen für diese schönen Vögel begeistern“, sagt der Kanarienprofi. Wer Lust hat, seinem Verein beizutreten oder einen Raum für die Vogelfreunde hat, kann sich unter 57 13 65 49 bei Ucar melden.

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2 | REPORTAGE

SONNABEND, 1. MÄRZ 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Maike Puchert geht von Bord: Die „NYK Vesta“ liegt auf ihrer Route zwischen Rotterdam und Singapur auch in Hamburg einige Stunden vor Anker. Fotos: Ulrike Schmidt

ROGER REPPLINGER, HAMBURG

W

ir setzen die Helme auf und ziehen die Neonjacken an. Sind innen gefüttert, kein Fehler, ist frisch heute. Wir gehen zu einem kleinen roten Kombi. Steht „Hafenseelsorge“ drauf. Maike Puchert hat ihr Büro im Seemannsclub Duckdalben der Deutschen Seemannsmission in Waltershof. Es gibt Wochen, da ist sie jeden Tag auf einem Schiff. Und Wochen, da ist sie ein Mal auf einem Schiff. Es gibt zehn Ehrenamtliche, die das auch machen. Die Konfession der Seeleute, die sie besucht, ist egal. „Wir nehmen die Seeleute, wie sie sind“, sagt Puchert, „Mission heißt für uns nicht missionieren, sondern Auftrag.“ Puchert, 27, hat 2004 im Duckdalben ihr freiwilliges soziales Jahr gemacht, seit 2012 leitet sie als Diakonin die Seemannsmission. Wir fahren zur „Amerdijk“. Ein Feeder. Bringt einen Teil der Container, die große Pötte in den Hamburger Hafen transportieren, in Häfen an der Ostsee. Puchert hat Telefon-, SIM-karten und Zeitungen dabei. Sie weiß über die Schiffsdatenbank und die Segellisten der Terminals, woher die Seeleute auf der „Amerdijk“ kommen: Russland, Ukraine und Philippinen. Segellisten: Die Sprache ist noch 19. Jahrhundert, der Rest nicht. Die Vorstellung, dass vor Heimweh zerrissene Seeleute an der Diakonin Schulter weinen, ist nicht mal 19. Jahrhundert. Sondern Quatsch. Puchert nimmt sich nicht wichtig: „Das Schiff ist ein Arbeitsplatz, die Seeleute wohnen da. Wenn ich an Bord komme, ist viel los: Die Polizei ist da, eventuell der Agent, jemand von der Reederei, der Proviant muss an Bord, Ersatzteile, Inspektionen werden gemacht. Der Hafen ist Arbeit, mehr Arbeit als auf See. Ich koste Seeleute Zeit, da muss man gucken, ob es passt.“ Manchmal passt es, dann ist sie zwei Stunden an Bord, manchmal geht sie nach drei Minuten.

„Was tun, damit es der Seele besser geht?“ Wie Seemannsdiakonin Maike Puchert den Seeleuten im Hafen helfen kann Auf der Fahrt zur „Amerdijk“ erklärt Puchert die drei Ansätze ihrer Arbeit: Wenn Schiffe im Hafen ankommen, die der Seemannsmission unbekannt sind, sollen die Seeleute den Hafen nicht verlassen, ohne dass sie von der Mission gehört haben. Puchert und die Ehrenamtlichen besuchen Schiffe wie die „Amerdijk“, die so wenig Zeit haben, dass die Besatzung nicht an Land geht, an Bord. Und es gibt den Fall, dass Schiffe von unterwegs bei der Mission anrufen, und sagen: „Wir brauchen dies, wir brauchen das.“ Dann bringt die Mission dies und das entweder an Bord, oder die Seeleute holen ihre Bestellung im „Duckdalben“ ab.

Wir tapsen die Gangway der „Amerdijk“ hoch. Oben steht ein junger Mann, wir tragen uns in eine Liste ein und bekommen einen Ausweis. Rodjon, 22, dritter Offizier, führt uns in die Messe. Puchert fragt, wie es ihm geht. „Danke“, sagt Rodjon. „Danke gut oder danke schlecht?“, fragt Puchert. Rodjon lacht: „Weiß ich nicht genau.“ Die „Amerdijk“ hat 14 Mann Besatzung. In der Messe stehen ein Brot- und ein Obstkorb, eine Thermoskanne Kaffee. Die „Amerdijk“ fährt Gdansk, Helsinki, St. Petersburg, Hamburg. Und zurück. Alle 13 Tage ist sie in Hamburg. Rodjon hat für sechs Monate angeheuert. „Vier hab ich“, sagt er. „Wann hast du

Rodjon fährt als dritter Offizier an Bord der „Amerdijk“.

als Seemann angefangen?“, fragt Puchert. Rodjon: „Vor zwei Jahren.“ Schon dritter Offizier. „Schnelle Karriere“, lobt Puchert. Rodjon ist Ukrainer. Sein Informationsstand über die politische Situation im Land sei „mehr oder weniger gut“, sagt er, „jetzt, im Hafen, besser.“ Im Fernsehen läuft Tennis. Der Kapitän, Sergej Kurevlev, kommt vorbei, die Hände in den Taschen. Aber nur kurz. Dann räumt er die Messe auf. Gestern Abend sind sie angekommen, heute, am Nachmittag, voll beladen, legen sie ab Richtung Gdansk. „Wie war Weihnachten?“, fragt Puchert. „Nicht so gut, die ganze Nacht in St. Petersburg verholen“, sagt Kurevlev. Vom einem Teil des Hafens

Informiert sich über den Duckdalben: Arnel C. Gregorio, Vollmatrose auf der „NYK Vesta“.

in den anderen fahren. Und Neujahr? „War gut. Keiner wollte was von uns. Drei Tage lang“, sagt Kurevlev. Heute beschäftigt ihn die Frage: Nord-Ostsee-Kanal oder Skagen? In Brunsbüttel ist nur eine Schleuse offen. „Das nervt die Besatzung“, sagt Kurevlev. Lieber um die dänische Nordküste herum, „findet die Besatzung“, sagt Kurevlev und lächelt. Er ist vier Monate an Bord, die Filipinos neun. Ich ziehe die Augenbraue hoch. „Dir kommt das viel vor“, erklärt Kurevlev, „die Jungs sind froh. Weil es früher zehn Monate waren und davor zwölf.“ Die jüngste Veränderung brachte die „Maritime Labour Convention“, die April 2013 in Kraft trat.

An Deck nur mit Helm: Maike Puchert leitet seit 2012 die Seemannsmission.

Kurevlev, 41 Jahre alt, arbeitet seit neun Jahren für die Reederei, ist seit 22 Jahren Seemann, und seit November Kapitän der „Amerdijk“. Wenn er nicht auf See ist, hat er ein kleines Geschäft in Nordrussland. „Hamburg ist in Europa mit Rotterdam der schnellste Hafen“, sagt er, „aber Singapur, das kannst du dir nicht vorstellen.“ Nun kommen vier Filipinos in die Messe. Und der Koch, schwarzweiße Hose, Mütze: Wie aus dem Bilderbuch. Der Koch braucht Telefonkarten. Puchert holt sie aus der Tasche. Die anderen sitzen wie auf Kohlen. Denn eigentlich haben sie keine Zeit, Kurevlev hat sie herbestellt. Für uns. Wir halten sie nicht auf, wir müssen zur „NYK Vesta“. Dort platzen wir in den Wachwechsel. Die Männer, die bis Zwölf Wache hatten, haben frei, die anderen fangen an. Arnel C. Gregorio, 34, ist Vollmatrose und zeigt mir auf der Karte die Route: Rotterdam, Le Havre, Suez-Kanal, Singapur. „29 Tage“, sagt Arnel. Er hat einen Vertrag über neun Monate. „Das ist sehr lang“, sagt er. Ich frag ihn, ob er Angst hat. „Ja“, nickt er, „weniger vor der Dauer, als vor der Küste Somalias.“ Dort sind immer noch Piraten. Arnel hat bis 18 Uhr frei, dann muss er bis 22 Uhr arbeiten. Er kauft Telefonkarten, denn er kommt am Nachmittag in die „Duckdalben“, um zu hören, was zu Hause los ist. „Was wir machen sieht klein aus“, sagt Puchert, als wir auf dem Weg von der „NYK Vesta“ zurück zu den Duckdalben sind, „aber es ist viel.“ Für sie heißt Seelsorge, „etwas tun, damit es der Seele besser geht“. Und wenn es der Seele besser geht, weil der Seemann Telefonkarten hat, um mit der Familie zu telefonieren, „dann ist das das Wichtigste“. Als wir am frühen Nachmittag die Duck-dalben verlassen, sitzen Seemänner in den Kabinen und telefonieren.


SONNABEND, 1. MÄRZ 2014 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

Guck mal, wer hier wohnt Menschen aus dem SeeveViertel: Den Anfang in der neuen Wochenblatt-Serie macht Jens Kammler

ALMUT MÖHLE, HARBURG

I

tels Schweizer Hof dar, die nach wie vor einer Dauerbaustelle gleicht. Als er ins SeeveViertel zog, war das Kulturzentrum Rieckhof eine der ersten Anlaufstellen in seiner Freizeit. Er gehörte einer Viererrunde an, die das chinesische Spiel Mahyong begeisterte. Hieraus entwickelte sich ein Treff für Fans der Brettund Kartenspiele, der bis heute

SeeveViertel Kennen Sie das „SeeveViertel“? So heißt seit 1984 der Bereich zwischen Buxtehuder Straße, Moorstraße und Harburger Ring. In der Öffentlichkeit hat sich diese Bezeichnung nicht durchgesetzt. Rieckhof-Geschäftsführer Jörn Hansen möchte mithelfen, dass aus dem SeeveViertel ein lebendiges Quartier wird. „Das Viertel ist längst nicht so schlecht, wie es gemacht wird“, urteilt Hansen und schwärmt von den vielen kleinen Läden und den netten Menschen. Wer sich selbst davon überzeugen möchte: Am 13. Mai bietet Jörn Hansen einen kostenlosen zweistündigen Rundgang durch das SeeveViertel an. Los geht’s um 10 Uhr. Auch ein „Fünf-Kneipen-Festival“ ist in Vorbereitung. Mit handgemachter Musik und freiem Eintritt. Termin: Sonnabend, 14. Juni. Mit dabei sind das Central, MyToro, BlaBla, die Stumpfe Ecke und die Rieckhof-Kneipe. OZ

Foto: Jörn Hansen

einmal im Monat stattfindet. Das war sozusagen die Keimzelle für das ‚Hamburger Fest der Spiele’, das von Kammler mitgegründet und organisiert wurde. Was er vom leer stehenden Harburg Center hält? „Das ist natürlich kaum zu begreifen. Der Jens Kammler wohnt seit knapp 18 Jahren im SeeveZustand des Ge- Viertel. Er wurde 1967 in Schüttorf bei Bad Bentheim bäudes wird ja geboren, arbeitet als Informatiker bei der dpa und ist dadurch nicht zudem Konzernbetriebsratsvorsitzender. Foto: am besser.“ Der Gloria-Tunnel wurbin ich nicht festgelegt. Die Holde zwar saniert, gestrichen und lywood-Mainstream-Filme gemit bunten Lichtquellen verse- fallen mir meistens nicht so.“ hen, aber so richtig einladend Einmal im Jahr fährt er zum empfindet er diesen Zugang Internationalen Filmfest Emzum SeeveViertel noch immer den. Dafür nimmt er sich Urnicht. laub. „Auf dem Filmfest traf ich In seiner Freizeit hört Kamm- zufällig auch einen Filmbegeiler gern klassische Musik. Er ist sterten aus Harburg, den ich aus auch ein großer Filme-Fan. Ein dem SeeveViertel vom Sehen Lieblingsgenre hat er nicht. „Da kannte.“

Wechsel im Gilde-Vorstand

Michael Gögel verlässt Deputation - Dr. Enno Stöver wird 1. Patron

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Mittagstisch 3. bis 7.3. Steckrüben mit Schweinebauch, dazu Salzkartoffeln b 3,99 Hausgem. Sauerfleisch m. Remouladensauce, Bratkartoffeln b 5,90 Gnocchi mit Entenbrust in Orangen-Sauce b 6,50 Donnerstag ab 18 Uhr: Spare Ribs satt 9,99

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m Jahr 1996 wurde Jens Kammler nach Abschluss seines Informatikstudiums in Hamburg ein Arbeitsplatz als Informatiker angeboten. Da brauchte er natürlich eine Wohnung. Fündig wurde er in der Moorstraße. „Eigentlich war das zunächst als Übergang geplant“, sagt er. Doch dann gefiel es ihm im SeeveViertel, wo er bis heute wohnt. Ein wichtiger Aspekt ist für ihn unter anderem die günstige HVV-Anbindung. So konnte er dann auch seinen PKW bald verkaufen, was angesichts der schwierigen Parkplatzsituation mehrfach Sinn ergab. „Ich wohne zentral und komme mit den Öffentlichen überall hin“, sagt er. „Es gab aber immer mal Phasen, in denen ich dachte, dass ich hier nicht mehr wohnen kann.“ Die Hauptgründe dafür waren der Schmutz in der unmittelbaren Umgebung und die damit einhergehenden unangenehmen Gerüche. Zum Glück habe sich das aber gebessert. Ein Schandfleck stellt seiner Ansicht nach allerdings immer noch die Rückseite des ehemaligen Ho-

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Start: 10. März 2014 – nur noch wenige Plätze frei Nähere Infos erhalten Sie bei: Thomas Berweger, Vital Lounge Harburg, Telefon: 32 53 10 99

HARBURG In den Räumen der ASB-Sozialstation, Heimfelder Straße 23, wird am Montag, 3. März, von 16 bis 18 Uhr ein Seniorencafé angeboten. Anmeldung unter 52 98 24 39. SD

Straßensperrung HARBURG Die Straße Am Frankenberg wird ab Montag, 3. März, bis Anfang August, zwischen Winsener Straße und Krönenbarg wegen Grundinstandsetzung der Fahrbahn voll gesperrt. SD

Die Geschicke der Harburger Schützengilde liegen in den Händen der Deputation: 2. Schaffer Michael Diekhoff, 1. Schaffer Conrad Bader, 1.Patron Dr. Enno Stöver, 2.Patron Ingo Mönke, 1.Kapitän Hans-Joachim Blohm und Kommandeur Norbert Buchholz (v.l.). Foto: at ANDREAS TSILIS, HARBURG

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echsel im Vorstand der Harburger Schützengilde. Auf der Jahreshauptversammlung wurde Dr. Enno Stöver zum 1. Patron gewählt. Sein Vorgänger Michael Gögel schied nach zehn Jahren aus der Deputation aus. In einer Dankesrede lobte Stöver die Verdienste seines Vorgängers Michael Gögel, der mit „TUHH meets Gilde“ neue Wege beschritten hatte, um die Attraktivität des Vogelschießens zu erhöhen. „Das Ziel muss

sein, die Besucherzahlen zu steigern“, waren sich Stöver und Gögel einig. Neben der weiteren Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Harburg und dem Hamburger Hochschulsport soll es deshalb dieses Jahr unter anderem einen Sommer-Sechskampf und ein Fußballturnier für Schulklassen geben. Um die innere Verfassung der Gilde sorgte sich Norbert Buchholz, der sich eine regere Beteiligung beim Vogelschießen wünschte. Der langjährige

Gildekommandeur appellierte vornehmlich an die Schützenbrüder, die noch keine Königswürden innehatten: „Geht in den Schießstand, auch um die Tradition zu wahren.“ Dass die Jugend den Weg zurück in den Schießstand gefunden hat, berichtete Dr. Ekkard Mißfeld: „Erstmals seit 1989 wird wieder eine Jugendmannschaft der Gilde an Wettbewerben teilnehmen.“ Das 486. Harburger Vogelschießen findet vom 16. bis 22. Juni auf dem Harburger Schwarzenberg statt.

Super-8-Filme HARBURG Das Super-8-Team kommt am Donnerstag, 6. März, in den Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, und zeigt dort ab 15.30 Uhr schöne, alte Filme auf Zelluloid zum Thema „Maritimes Hamburg“. Der Eintritt ist frei. SD

Sozialberatung HARBURG Das BHH-Sozialkontor bietet am Dienstag, 4. März, in den Räumen der Behinderten Arbeitsgemeinschaft, MarktkaufCenter, Seeveplatz 1 (1. OG), eine kostenlose Beratung an. Menschen mit einer Behinderung können sich in der Zeit von 15.30 bis 18 Uhr zum Thema ambulantes und stationäres Wohnen informieren. SD

… der Frühling steht vor der Tür. Pünktlich dazu bieten wir Ihnen die Reise für Ihre Winterreifen in unser Reifenhotel an.

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4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN

Geister bestehen auf Privatsphäre

Sonnabend, 1.3. 7.Saga-Fußball-Girls-Cup Frauen Fußball Club Wilhelmsburg Sporthalle Dratelnstraße ab 9.30 Uhr Sonderausstellung „Spionage: Top Secret“ Ballinstadt Hamburg Veddeler Bogen 2 10 bis 16.30 Uhr Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr Briefmarken/Münzen-Börse Hamburg Haus Eimsbüttel

Doormannsweg 12 10 bis 14 Uhr

Widpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten 11 bis 17 Uhr Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Der.Die.Sein.-Markt Unilever-Haus

HafenCity Hamburg Strandkai 1 11 bis 18 Uhr

Museum für Kinder Archäologisches Museum

Harburger Rathausplatz 2 14 bis 16 Uhr

Tag der offenen Tür Kellertheater Hamburg

Johannes-Brahms-Platz 1 14 bis 18 Uhr

Kinderkino „Free Birds“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32, 15 Uhr Kino „Dallas Buyers Club“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 17.15 Uhr

Ohnsorg-Theater: Karten für „Gode Geister“ zu gewinnen HORST BAUMANN, HAMBURG

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omantisch, witzig und „Geist-reich“: Pam Valentines feinsinnige Komödie über Glaube, Liebe und Hoffnung kommt im OhnsorgTheater zur plattdeutschen Erstaufführung. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für „Gode Geister“ am Mittwoch, 9. April, um 20 Uhr. Zum Inhalt: Verschwundene Schlüssel, die an den unmöglichsten Orten wieder auftauchen, Vasen, die durch den Raum wandern, und schief hängende Bilder, die vor wenigen Sekunden erst gerade gerückt wurden: Seltsame und unerklärliche Dinge ereignen sich, wenn Makler Markus Weber (Oskar Ketelhut) das Landhaus von Jakob Kehlmann (Robert Eder), dem berühmten Krimiautor, betritt. Nach dem frühen Tod von Jakob und seiner Frau Susanne (Meike Meiners) "geistern" die beiden in ihrem ehemaligen Refugium umher, denn der Zutritt zum Himmel wurde ihnen verweigert. Und das aus gutem Grund: Jakob hatte sich an der Himmelspforte als Atheist geoutet! Nun vertreiben sie sich die Zeit damit, den Makler und potenzielle zu vergraulen. Mieter Schließlich braucht man auch als Geist seine Privatsphäre. Das ändert sich, als der erfolglose Autor Simon (Nils Owe Krack) und seine schwangere Frau Felicitas (Birte Kretschmer) in das Haus einziehen wollen. Die tiefe, unbedarfte Liebe des

Harburger Theater Museumsplatz 2 20 Uhr

Hotel Lindtner Heimfelder Straße 123 20 Uhr

Musiktheater „Zar und Zimmermann“ Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 20 Uhr Kino „American Hustle“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr Lesung mit Musik Kama Groß

Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6, 20 Uhr

Faschingsfest „Küss mich“

Parlament Hamburger Rathausmarkt 1 20 Uhr

Konzert Jackbox Marias Ballroom Harburg Lasallestraße 11 21 Uhr Konzert Steve Fairway Old Dubliner Neue Straße 58, Harburg 22 Uhr

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arry Mathews ist Musiker und stammt aus Irland. Den irischen Nationalfeiertag feiert der Virtuose an der Geige mit seinen Musikerkollegen und vielen Freunden mitten in Harburg. Das Elbe Wochen-

7.Saga-Fußball-Girls-Cup Frauen Fußball Club Wilhelmsburg Sporthalle Dratelnstraße ab 9.30 Uhr

Sammlermarkt Hamburg Congress Centrum Hamburg Saal 4, Am Dammtor/ Marsseiller Straße 10 bis 15 Uhr Großes Sonntagsfrühstück treffpunkthölertwiete Hölertwiete 5, Harburg 11 bis 14 Uhr Sonderausstellung „Spionage: Top Secret“ Ballinstadt Hamburg Veddeler Bogen 2

Wilhelmsburg

10 bis 16.30 Uhr

Märchen „Rotkäppchen“ Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 11 Uhr Fasching im Gemeindehaus Katholische Kirche St. Maria - St. Joseph Harburg

Museumsplatz 4 11.30 Uhr Brauchen Gode Geister: Birte Kretschmer und Nils Owe Krack. Paares fasziniert Jakob und Susanne. Sie mögen die jungen Leute und fühlen sich zunehmend als „gute Geister“ für das Paar verantwortlich. Als dann zu Weihnachten ein heftiger Schneesturm tobt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es für Jakob an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen … Gewinnen, so gehts: Einfach

eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblattredaktion.de. Stichwort „Gewinne: Gode Geister“ (bei EMails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 7. März. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und

Foto: Jutta Schwöbel stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Gode Geister“, ab 2. März bis 12. April, im OhnsorgTheater, Heidi-Kabel-Platz 1, Tickets unter 35 08 03 21 oder per E-Mail an kasse@ohnsorg.de

Freikarten für den St. Patrick’s Day im Rieckhof zu gewinnen

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Sonntag, 2.3.

Wanderung Hamburger Wanderfreunde Harburger Berge Start: S-Bahnhof Neuwiedenthal 10 Uhr

Schnelle Beine und Irish Folk

Theater „Die Muschelsucher“

Königsball Schützenverein Heimfeld

SONNABEND, 1. MÄRZ 2014 www.elbe-wochenblatt.de

blatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für den St. Patrick’s Day im Rieckhof am Sonnabend, 15. März, um 20 Uhr. Mathews spielt mit seiner Band Blackstone irische Traditionals und eigene Songs. Er hat schon mit Größen wie den

Dubliners zusammengearbeitet. Er wird vom Seevetaler Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Vor über zehn Jahren stieg schließlich der Hamburger Bassist Björn Beutler in die Formation ein. Musikalisch

So kennt man sie im Rieckhof: Larry Mathews (li.) und seine Bandkollegen von Blackstone. Foto pr

werden Blackstone unterstützt von der Gruppe A Part Of This. Seit „Lord of the Dance“ sind die Tänzer aus Irland mit den sagenhaft schnellen Beinen berühmt. Die Formation Geleach Gorm „ist tänzerisch ein Lekkerbissen!“, verspricht es der Pressetext. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redak tion.de. Stichwort „Gewinne: St. Patrick’s Day“ (Bei EMails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 7. März. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

St. Patrick’s Day 2014 Larry Mathews Blackstone A Part Of This Geleach Gorm Sonnabend, 15. März, 20 Uhr, Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, Tickets zwölf Euro (plus Gebühren) im Vorverkauf, 15 Euro an der Abendkasse.

Kinderkino „Free Birds“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 15 Uhr Familienrundgang „Raubgräber und Ausgräber“ Archäologisches Museum Museumsplatz 2, Harburg 15 Uhr Kino „Dallas Buyers Club“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 15 Uhr Konzert Blasorchester Seevetal

Burg Seevetal Hittfeld Am Göhlenbach 11 15 Uhr

Literaturcafé Besinnliches & Nachdenkliches Dieter Wehrbrink liest Striepensaal Neuwiedenthal Striepenweg 40, 16 Uhr

Konzert Friedhelm Brill

„Schütt die Sorgen in ein Glas Wein“ Museum Elbinsel Wilhelmsburg Kirchdorfer Straße 163 18 Uhr

Irish Folk Session Café Pause Honigfabrik Wilhelmsburg Industriestraße 125 19 Uhr Theater „Die Muschelsucher“

Harburger Theater Museumsplatz 2 20 Uhr

Ballett „Kaspar Hauser“ Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 20 Uhr Kino „American Hustle“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr


StudienTeilnehmer gesucht!

uss: l h c s e d l e Anm 014 31. März 2

Bode Hörakustik und der weltweit führende Hörgeräte-Hersteller Phonak laden 100 Testpersonen zu einer wissenschaftlichen Studie zum Thema „Hören und Lebensqualität“ ein. Mit dieser Studie wird auch die Kundenzufriedenheit mit dem neuen Hörgerät „Audéo Q“ ermittelt.

Mehr Lebensqualität mit Hörgeräten GESTEIGERTE LEBENSQUALITÄT DURCH MEHR HÖRGENUSS Wäre es nicht schön, wieder den Tischgesprächen im Familien- und Freundeskreis aktiv folgen zu können? Oder auch einen Spaziergang – untermalt von Vogelgezwitscher und Blätterrascheln – zu genießen? Doch in welchem Grad wirkt sich dies auf die Lebensqualität aus? Diese Frage beantwortet jetzt die wissenschaftliche Studie „Mehr Lebensqualität mit Hörgeräten“.

BESSERES HÖREN DURCH TECHNOLOGISCHEN FORTSCHRITT Das Design und die Technologie von Hörgeräten haben sich rasant weiterentwickelt. Längst sind Hörgeräte nicht mehr so groß, dass sie sofort auffallen. Auch die Technik hat sich enorm verbessert. Alle Funktionen werden individuell auf

jeden einzelnen Hörgeräteträger eingestellt. So wird sichergestellt, dass das Verstehen in bisher schwierigen Hörsituationen, wie z. B. Gespräche in Restaurants, für sie wieder möglich wird.

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EINLADUNG ZUR STUDIE Eingeladen sind sowohl Personen, die bisher keine Hörgeräte tragen, als auch erfahrene Hörgeräteträger. Jeder kann die Phonak Hörgeräte unverbindlich und kostenlos testen, so z. B. das neue, winzige Audéo Q. Es bietet gerade beim Sprachverstehen und der Geräuschunterscheidung deutlich mehr Komfort gegenüber bisherigen Lösungen.

Anpassfunktionen in Gesprächssituationen • Natürliches Klangerlebnis ohne Rückkopplungspfeifen • In vier Preis- und Leistungsklassen • Speziell bei Tinnitus: Extraprogramm mit Noiser-Funktionen

Die Hörgeräte werden von den Teilnehmern 2 Wochen lang getragen. Im Anschluss fließen die Erfahrungen per Fragebogen in die Studie ein.

Nehmen Sie an der Studie teil – kostenlos und unverbindlich! Vereinbaren Sie einen Termin oder kommen Sie mit der ausgefüllten Anmeldung direkt bei uns vorbei. Mit Hilfe eines Hörtests ermitteln wir Ihr Hörprofil, erläutern Ihnen den Studienablauf und wählen in einem individuellen Beratungsgespräch die für Sie passenden Hörgeräte aus. Sie haben die Möglichkeit, die Hörgeräte Ihrer Wahl ohne jede Verpflichtung zu testen. Danach füllen Sie einen Fragebogen aus – die anonymisierten Erfahrungen fließen 1:1 in die Studie ein.

Anmeldung

Hörgeräteakustiker-Meister Stefan Dolezal:

„Ich freue mich, Sie als Studienteilnehmer zu begrüßen!“ Stefan Dolezal von Bode Hörakustik ist seit über 20 Jahren Spezialist für Hörgeräte-Technologie und -Anpassung und hat schon vielen Menschen zu besserem Hören verholfen.

Ja, ich möchte an der kostenlosen Studie teilnehmen! Name, Vorname:

Alter:

Straße, Nr.: PLZ, Ort: Telefon, Fax: Datenschutzhinweis: Ihre Daten verarbeiten wir, um Sie über unsere aktuellen Angebote und Dienstleistungen zu informieren. Ihre Daten werden nur im Rahmen dieser Studie verwendet und nicht weitergegeben.

Bode Hörakustik Lüneburger Straße 27 21073 Hamburg (Harburg) Tel.: 040 - 300 855 56 E-Mail: harburg@bode-hoerakustik.de www.bode-hoerakustik.de


6 | AUS HAMBURGS SÜDEN

SONNABEND, 1. MÄRZ 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Erfolgreiche Immobilia

Singen gegen Demenz HARBURG Manche Menschen erkennen ihre nächsten Familienangehörigen nicht mehr, aber die Lieder, die sie in ihrer Kindheit und Jugend gesungen haben, die sind immer noch fest im Gedächtnis verankert. Genau dieses Erinnern an Musik ist die Grundlage für ein Projekt, mit dem Pastorin Regina Holst jetzt in die zweite Runde starten möchte. Unter dem Motto „Lieder wie Brükken“ werden hier Menschen, die gern singen, zusammen geführt mit solchen, die an Demenz erkrankt sind. Vorgestellt wird das Projekt „Lieder wie Brücken“ am Montag, 3. März, um 17 Uhr in der Cafeteria des Domicils, Petersweg 3-5. Die Schulung startet im April, nach Ostern beginnen die Besuche bei den Menschen mit Demenz. Regina Holst und Musiktherapeut Matthias Plath werden die Freiwilligen ausund fortbilden. Mehr Informationen bei Regina Holst unter 77 57 57. SL

Immobilienmesse lockte mehr als 1.300 Besucher nach Harburg SABINE LANGNER, HARBURG

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ehr als 1.300 Besucher strömten am vergangenen Wochenende in die Hauptstelle der Sparkasse Harburg-Buxtehude am Sand. Grund für den Andrang war die Immobilia 2014. In den letzten 20 Jahren hat sich die Immobilienmesse zur größten Verbrauchermesse der Region rund um die Finanzierung und den Bau von Wohneigentum gemausert. So gab es

auch in diesem Jahr wieder 28 interessante Stände, an denen sich die Besucher über attraktive Angebote informieren konnten. Neben vielen persönlichen Gesprächen mit Experten über Finanzierung, Grundstücke, Versicherungen, Bauträger und Fördermittel stießen vor allem die Fachvorträge auf reges Interesse. Anhaltend niedrige Zinsen, lassen bei vielen Menschen die Idee nach Wohneigentum aufkommen.

„Ganz gleich, ob Sie den Verkauf oder Kauf einer Immobilie planen, neu bauen oder Bestehendes modernisieren möchten – mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude steht Ihnen ein zuverlässiger und kompetenter Partner zur Seite“, sagt Direktor Markus Kasten, verantwortlich für die vier ImmobilienCenter in Buchholz, Buxtehude, Harburg und Winsen sowie für den Bereich Immobilien-Vermakelung.

Auch in diesem Jahr informierten sich mehr als 1.300 Besucher über Möglichkeiten der Geldanlage in Immobilien und Angebote zum Eigenheimerwerb. Foto: pr

Shark-Nachwuchs in Topform!

Basketball: M18-Junioren wurden Hamburger Meister, auch die W13-Mädchen haben den Titel im Visier RAINER PONIK, HAMBURG-SÜD

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ie gute Nachwuchsarbeit der Hittfeld Sharks beschränkt sich nicht nur auf das Jugendbasketball-Bundesligateam, das in der Hauptrundenspielen derzeit um den Einzug in die Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft für Furore sorgt. Auch viele andere Mannschaften zählen – zumindest im Großraum Hamburg – zu den besten Jungen- und Mädchenteams. Das stellten zuletzt die U18Junioren unter Beweis, die im Halbfinale um die Hamburger Meisterschaft dem SC Rist Wedel gegenüberstanden. Hier behielten die Sharks deutlich 77:41 die Oberhand. Im Finale gegen den BC Hamburg ließen sich die Sharks durch einen anfänglichen Rückstand nicht irritieren. Der Gegner wurde weiter

Schütt die Sorgen in ein Glas Wein WILHELMSBURG Friedhelm Brill singt am Sonntag, 2. März, um 18 Uhr im Museum der Elbinsel Wilhelmsburg, Kirchdorfer Straße 163, die schönsten Lieder von Willy Schneider. Das Programm „Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein“ beeinhaltet unvergessliche Evergreens wie „Grün ist die Heide“ oder „Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde“. Der Sänger wird von dem bekannten Pianisten Herbert Kauschka vom Hamburger Engelsaal auf dem Klavier begleitet. Der Eintritt beträgt 15 Euro. SD

Die M18-Junioren wurden Hamburger Meister und haben sich dadurch auch für die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft qualifiziert. Foto: pr

mit einer Pressdeckung unter Druck gesetzt. Das zeigte Wirkung. Zur Pause konnten sich die Sharks bereits mit 30:16 absetzen. Der BCJ fand auch in der zweiten Spielhälfte keine passende Antwort auf den Siegeswillen der Hittfelder, die sich durch den 77:55-Erfolg die Hamburger Meisterschaft und die Teilnahme an den Norddeutschen Titelkämpfen sicherten. Auch die U13-Juniorinnen der Sharks haben die Hamburger Meisterschaft im Visier. Das Team von Trainer Sönke Müller und Co-Trainer Valeria Schult-Richter konnte das Spitzenspiel gegen den SC Rist Wedel knapp 51:50 für sich entscheiden. Nun reicht den Sharks ein Sieg aus den letzten zwei Saisonspielen am 23. und 30. März, um diesen Titel nach Hittfeld zu holen.

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Die Stint-Saison beginnt

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H. BAUMANN, HAMBURG-SÜD

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bwohl er recht klein ist, wird der Stint als Speisefisch geschätzt. Der Fisch wird meist gebacken, in Norddeutschland jedoch traditionell in Roggenmehl gewendet und anschließend in Butter und Speck gebraten. Als Beilage dienen Bratkartoffeln, Kartoffelsa-

lat und Apfelmus. Wer sicher sein will, auch Elbstint auf dem Teller zu haben, sollte sich an die Saisonzeit halten: März, allenfalls noch Anfang April. Die Stint-Saison an der Elbe dauert gut vier Wochen - wenn die Fische zum Laichen elbaufwärts ziehen.

Nach zehn bis 14 Tagen schlüpfen die kleinen Stinte und treiben mit dem Strom wieder gen Nordsee. Gefangen wird mit Reusen, die fünf bis sechs Meter tief im Elbwasser liegen. Was dann auf den Tisch kommt, sind überwiegend männliche Fische.

WILHELMSBURG Ricki ist schwer begeistert. Welcher Affe bekommt schon eine echte Kuckucksuhr geschenkt? Leider funktioniert sie nicht mehr richtig, woran Clemens die Maus die darin wohnt, natürlich gaaaaanz unschuldig ist. Gemeinsam ziehen die beiden los, um irgendwo im Urwald jemanden zu finden, der die Uhr reparieren kann. Das Eckerken-Theater zeigt am Montag, 10. März, in der Bücherhalle Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich, 45, die abenteuerliche Geschichte „Der U(h)rwald tickt nicht richtig“. Kostenlose Karten gibt es direkt in der Bücherhalle. Reservierungen sind möglich unter 75 72 68. SD

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Wandern mit den Wanderfreunden NEUWIEDENTHAL Warm eingepackt, mit festem Schuhwerk an den Füßen wandern die Wanderfreunde Hamburg mit dem Naturschutzwart Bruno Rhades am Sonntag, 2. März, durch die Harburger Berge. Die 16 Kilometer lange Tour beginnt um 10 Uhr am SBahnhof Neuwiedenthal. Gäste zahlen fünf Euro für die Teilnahme. Nähere Infos unter 643 34 51. SD

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Ferien im Museumsdorf EHESTORF Lampions aus Seidenpapier basteln, einen Kantenhokker bauen, aus bunten Filzstücken hübsche Sachen nähen oder einen leckeren Oster-Hefezopf in der Museumsbäckerei zubereiten. All das ist möglich in den Ferienkursen die jetzt im Freilichtmuseum Kiekeberg, Am Kiekeberg 1, angeboten werden. Zur Auswahl stehen folgende Termine: Dienstag, 4. bis Donnerstag, 6. März, oder Dienstag, 8. bis Donnerstag, 10. April. je nach Materialaufwand kostet die Teilnahme zwischen neun und elf Euro. Anmeldung und nähere Infos unter 790 17 60. SD

Der U(h)rwald tickt nicht richtig

Restaurant & Café -Thomas & Inka Soltau-

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HARBURG Im Seniorentreff Heimfeld, Heimfelder Straße 41, starten am Mittwoch, 5. und Donnerstag, 6. März, jeweils um 11.15 Uhr, neue Englischkurse für Senioren. Die Angebote umfassen je acht Termine. Die Kursgebühr beträgt 52 Euro. SD

Lecker: gebratener Stint.

Foto: W. Hell

HARBURG Allen Kitas des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg wurde kürzlich das Zertifikat „Fit Kit“ von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung verliehen. Beurteilt wurden die Bereiche Lebensmittel, Speiseplanung und Speiseherstellung sowie Lebenswelt. Die Tester achteten vor allem auf eine abwechslungsreiche Ernährung mit wenig Fleich, viel Fisch, Gemüse und Obst. SD


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SPORT AUS HAMBURGS SÜDEN | 7

Abgang des Torjägers schmerzt Fußball-Bezirksliga: Finkenwerder verliert ohne Klaas Kohpeiß 0:2 gegen Panteras Negras WALDEMAR DÜSE, HAMBURG-SÜD

N

ein, von einer kleinen Krise seiner Mannschaft in der Fußball-Bezirksliga Süd will Dennis Zepcan nichts wissen. „Wir haben auch in der Hinrunde unsere erste Niederlage gegen Panteras Negras kassiert. Insofern ist das 0:2 in der Rückrunde nichts Neues für uns“, kommentiert der Trainer des TuS Finkenwerder die erste Rückrundenpleite seiner Mannschaft. Duplizität der Ereignisse: Auch in der Hinrunde war es die Truppe vom Rotenhäuser Damm, die dem Tabellenführer nach vier ungeschlagenen Spielen in Serie die erste Niederlage beigebracht hatte. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Dersimspor ist auf

nur noch zwei Punkte zusammengeschmolzen. Aber auch dadurch sei keine grundsätzlich neue Situation entstanden, die beunruhigen müsste. „Wir sehen uns nicht als die Übermannschaft der Liga, wir spielen keine Gegner an die Wand und unsere Ergebnisse sind bisher fast immer knapp gewesen“, rückt Zepcan die Verhältnisse in der Liga zurecht. Verhehlen will Zepcan aber nicht, dass der in der Winterpause zum Landesligisten FC Süderelbe gewechselte Torjäger Klaas Kohpeiß „nicht so einfach zu ersetzen ist. Ein Beinbruch ist er jedoch nicht“ – er will ihn nicht als Alibi gelten lassen. Die Stärke von Panteras Negras gegen Spitzenmannschaften hat für den Spitzenreiter aber auch etwas Vorteilhaftes:

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Immerhin hat der „Ärgerer“ diese Stärke sehr gerecht verteilt: Auch gegen den ersten Verfolger Dersimspor gelangen dem Team von Trainer Thomas Kurt ebenfalls zwei „Dreier“. Nur gegen den mit sieben Punkten Rückstand auf Rang drei lauernden ASV Hamburg hat Panteras Negras zweimal verloren. Aber im Dezember galt der ASV ja auch noch nicht als Spitzenmannschaft. Sollte der weitere Saisonverlauf einigermaßen „normal“ verlaufen, hätte der Spielansetzer ein glückliches Händchen gehabt: Am letzten Saisonspieltag gäbe es dann ein klassisches Endspiel. Dann treffen der derzeitige Tabellenführer und sein erster Verfolger an der Baererstraße im direkten Duell aufeinander.

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Finkenwerder in der Krise? „Nein“, sagt Coach Dennis Zepcan.

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FAMILIENANZEIGEN | 9

Ausflugstipp der Woche

▼ WOCHENBLATT-KINOTIPP

Abenteuer im Hotel

Büsum: Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ und Schifffahrten auf der Nordsee

Komödie „The Grand Budapest Hotel“ ab 6. März im Kino

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B

üsum ist sowohl im Frühjahr als auch im Sommer einen Ausflug wert. Der Ortskern lädt mit seinen kleinen Geschäften und Cafés zum Bummeln und Verweilen ein. Ein Spaziergang entlang der Promenade oder im Büsumer Museumshafen hinterlässt zu jeder Jahreszeit bleibende Eindrücke. Eine der Hauptattraktionen in Büsum ist die neueröffnete Ein Spaziergang durch den Büsumer Fischereihafen macht Spaß. Sturmflutenwelt „Blanker Hans“, in der man eine Sturmflut hautnah er- fahrten auf der Nordsee ange- bot umfasst die Bahnfahrt im leben kann. Mit einem Schau- boten. Die Anreise ist ab Ham- Schleswig-Holstein-Tarif nach spieler geht es auf eine Zeitreise burg-Altona mit einmaligem Büsum, zwei Übernachtungen in das Jahr 1962, in die Nacht Umsteigen in Heide mit der mit Halbpension und wahlder großen Flut. Im Anschluss „Nord-Ostsee-Bahn“ und der weise den Eintritt in die Sturmverdeutlicht eine Fahrt mit der „Nordbahn“ in knapp zwei flutenwelt „Blanker Hans“ oder in die „Vitamaris Büsum“. Sturmflutrettungsbahn die Kraft Stunden möglich. Veranstalter regiomaris bietet Ab April werden Tagesausflüder Nordsee und die Gefahr eibis Ende April dreitägige Pau- ge mit folgenden Leistungen nes Deichbruchs. Von Büsum aus werden ab 2. schalreisen nach Büsum bei nach Büsum angeboten: BahnApril täglich einstündige Schiff- täglicher Anreise an. Das Ange- fahrt, den Eintritt in die Sturmflutenwelt oder in die „Vitamaris“, eine Küstenfahrt mit der Ausflugstipp „Busüm“ Reederei „Rahder“ sowie ein Leistungen Kurztrip: Bahnfahrt, 2Ü/HP, Eintritt Strumflutenwelt Mittagessen im Hotel-Restauoder Vitamaris, täglich bis 28.04.14 für 169 p.P. im DZ. rant „Tum Stüürmann“. Die Leistungen Tagesausflug: Bahnfahrt, Küstenfahrt, Eintritt Sturmvorgestellte Tour ist täglich ab flutenwelt oder Vitamaris, Mittagessen, Gästekarte für den April bis Ende Oktober buchStrandzugang, täglich 02.04. bis 05.11.14 für 55 Euro (Familien bar. 119 Euro); Infos und Buchungen: www.regiomaris.de oder Das Wochenblatt verlost eine 50 690 700. Familienkarte (2 Erwachsene +

W

Foto: regiomaris 3 Kinder bis 14 Jahre) für einen Tagesausflug von regiomaris. Wie kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten: Wann beginnt sonntags die Führung durch den „Blanken Hans“? Ein Tipp: Die Lösung erfährt man online und telefonisch bei regiomaris. Senden Sie die Lösung per Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg oder per E-Mail an post@wochenblatt-redaktion.de. In die Betreffzeile „Gewinne: regiomaris“. Einsendeschluss ist der 5. März. Bitte die Telefonnummer angeben, der Gewinner wird telefonisch benachrichtigt.

Als tröstend und stärkend haben wir empfunden, mit welcher Zuneigung und Wertschätzung unserem lieben Erwin gedacht wurde. Wir sagen allen Danke, die uns in der Trauer nicht allein ließen. Danke für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck oder eine Umarmung, wenn Worte fehlten. Danke an alle, die ihn aus unserer Mitte verabschiedet haben.

Erwin Langhoff

Wir danken Frau Renate Ahrens vom Beerdigungsinstitut Holert für die liebevolle Begleitung und Ausführung der Trauerfeier.

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† 5. Februar 2014

ir schreiben das Jahr 1960 in der fiktiven Alpenrepublik Zubrowska. Das „Grand Budapest Hotel“ ist mittlerweile ein Schatten seiner Selbst: Die Außenfassade des Gebäudes ist grau, und der Mief in der Lobby schreckt die Besucher ab. In dieser tristen Atmosphäre begegnet ein junger Schriftsteller (Jude Law) einem älteren Mann (F. Murray Abraham). Sie kommen ins Gespräch. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem alten Mann um Zéo Mustafa, den Besitzer des Hotels, handelt. Er erzählt dem jungen Schriftsteller seine Lebensgeschichte. 1930: Zéo ist Page im Hotel und Lehrling des allmächtigen Concierge Gustave H. (Ralph Fiennes). Dieser zieht die Fäden im Grandhotel, das gerade seine letzte Blütezeit erlebt. Als Gustavs Geliebte, die adelige Ma-

Concierge Gustave H. (l., Ralph Fiennes) und sein Lehrling Zéo Mustafa (r., Tony Revolori) im knallroten Aufzug des „Grand Budapest Hotel“. Foto: pr

Statt Karten Es hat uns tief berührt, wieviel Verbundenheit und Würdigung unserem lieben Verstorbenen

Heinz Stahmer

geb. 26. 12. 1927

in den Stunden des Abschieds entgegengebracht wurde. Dafür möchten wir herzlichst mit seinen Worten danken: Jo, dat wür scheun. Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, mit uns Abschied nahmen und ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Art zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen.

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Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

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Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Pastorin Frau M. Polnau für ihre einfühlsamen Worte, sowie seinen Freunden von der Jagd, den Schützen, den Reitern und dem Sportverein, sowie Herrn Heinrich Wilkens und dem Beerdigungsinstitut Hartmut Wallner für die würdevolle Ausrichtung.

Harburg, im März 2014

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dame D., unter mysteriösen Umständen stirbt, vererbt sie Gustave ein kostbares Renaissancebild. Doch ihr Sohn Dimitri D. (Adrien Brody) ist damit überhaupt nicht einverstanden und beschuldigt Gustave, seine Mutter umgebracht zu haben. Gustave kommt ins Gefängnis – und bricht aus. Mit seinem treuen Freund Zéo macht er sich auf, seine Unschuld zu beweisen. Damit beginnt das Abenteuer um die beiden Freunde. In dem hochkarätig besetzten Film bringt Wes Anderson sein Publikum zum Staunen. „The Grand Budapest Hotel“ überzeugt durch seine Spannung und den farbenfrohen Bildern. Wer dem Alltagstrott entkommen möchte, schafft es in der 100-minütigen Reise ins Fantasieland auf das Beste! AST

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Finkenwerder Urnentrauerfeier mit anschließender Beisetzung am Freitag, dem 7. März 2014, um 11.00 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofes Finkenwerder, Landscheideweg 98.


10 | LETZTE SEITE Klassentreffen nach 55 Jahren HARBURG Ostern 1959 wurde an der Volksschule HarburgBennigsenstraße eine reine Jungenklasse ins Erwachsenenleben entlassen. Wolfgang Müller aus Barnstorf möchte jetzt nach 55 Jahren ein Klassentreffen organisieren und hofft, auf der Feier im GastHuus auf dem Schwarzenberg möglichst viele ehemalige Schulkameraden wiederzusehen. Kontakt und nähere Infos unter 05442/604 oder per E-Mail an oldie-wm@web.de SD

Gemeinsam essen macht Spaß VEDDEL Die Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung bietet am Dienstag, 4. März, im ElternKind-Zentrum, Uffelnsweg 1, eine Info-Veranstaltung zum Thema „Gemeinsam essen macht Spaß!“ an. Ab 10 Uhr bekommen die Besucher jede Menge praktischer Tipps und Informationen und kochen gemeinsam eine leckere Mahlzeit. Anmeldung und nähere Infos unter 78 56 24. SD

Thema Darm: ILCO-Treffen MECKELFELD Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe Deutsche ILCO, das sind Menschen mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung sowie Darmkrebs-Patienten, findet statt am Mittwoch, 5. März, um 14 Uhr im Restaurant „Bei Janni“ im Helbachhaus, Bürgermeister-Heitmann-Straße 34c in Meckelfeld. Im Rahmen dieser Veranstaltung beantwortet der Urologe Prof. Dr. med. Thorsten Bach vom Urologischen Zentrum an der Asklepios Klinik Harburg, gern Fragen. SD

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Besuch in Berlin

▼ DIE AKTUELLE WOCHENBLATT-UMFRAGE

Schafft der HSV nun endgültig die Wende? AXEL STEINKE, HARBURG

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er „Dino“ ist wieder da! Wie ausgewechselt präsentierten sich die Bundesliga-Kicker des Hamburger Sportvereins (HSV) am vergangenen Spieltag ihrem Publikum. Mit Leidenschaft und Biss wurde Borussia Dortmund mit einer 3:0-

Packung nach Hause geschickt. Ein Ergebnis, das Balsam für Seele des treuen HSVFans ist. Der neue HSV-Trainer, Mirko Slomka, scheint dem Bundesligadino wieder Leben eingehaucht zu haben. Dies war auch nach Wochen des Chaos in der Führungsetage

und auf dem Platz bitter nötig. Bei aller Freude über den Sieg stellt sich nun die Frage: Schafft der HSV nun endgültig die Wende, oder war der Sieg nur eine Momentaufnahme? Das Elbe Wochenblatt hat sich auf der Straße mal umgehört und Passanten befragt.

SÜDERELBE/BERLIN Für richtig gute Stimmung im Bundeskanzleramt - trotz der Edathy-Affäre – sorgte der Carnevalclub Süderelbe e.V. Die Tollitäten Prinzessin Uschi und Prinz Rüdiger wurden gemeinsam mit ihrer Delegation von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Aydan Özoğuz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin (M.), in der Bundesbehörde zu einem Kurzbesuch empfangen. KI/ Foto: pr

Strickgruppe braucht Wollspenden HARBURG In Harburg trifft sich regelmäßig eine Gruppe von rund 60 Strickerinnen. Die Damen fertigen Trostteddys für Krankenhäuser und Feuerwehren und erfreuen mit ihren Socken und Pullis die kleinen Schützlinge vom Projekt „Findelbaby“. Für diese wichtige, ehrenamtliche Arbeit werden jetzt dringend Woll-Spenden gesucht. Eine Übergabe ist möglich am Mittwoch, 5. März, ab 14 Uhr im Harburger Karstadt-Restaurant, Schloßmühlendamm 2. Die Woll-Knäule können auch mit der Post geschickt werden an Heidemarie Mathein, Trifthof 28, 21075 Hamburg. Kontakt 792 73 88. SD

Sturzprävention HARBURG Im DRK-Info-Point, Harburger Rathausstraße 37, wird am Mittwoch, 5. März, eine Veranstaltung zum Thema „Sturzprävention“ angeboten. Gabi Kruse gibt ab 15.30 Uhr Tipps, wie Stürze vermieden werden können. Der Eintritt ist frei. SD Sven aus Altona: „Ich glaube, dass der Sieg gegen den BVB eine Eintagsfliege war. Sie werden die Wende nicht schaffen. Beim nächsten Spiel gegen Werder Bremen wird das Ganze wieder anders aussehen.“

Christian aus Harburg: „Wenn sie drin bleiben, ist es schön für die Liga. Sollten sie jedoch in die zweite Liga absteigen, können wir uns auf spannende Derbys gegen den FC St. Pauli freuen.

Thomas aus Harburg: „Nach dem Sieg gegen den BVB ist der Umschwung beim HSV da. Sie bleiben definitiv in der Liga. In dieser Angelegenheit bin ich positiv gestimmt.“

Daniela aus Buxtehude: „Ich glaube, dass die Spieler gemerkt haben, dass es fünf vor Zwölf ist. Allgemein denke ich, dass der HSV es schaffen wird. Sie bleiben in der Liga.

Jens aus Harburg: „Mir ist es egal was mit dem HSV passiert. Mein Herz schlägt für Borussia Mönchengladbach. Vielleicht sollte der HSV mal wirklich absteigen, um dann aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.“

Martin aus Harburg: „Das, was der Hakan angestellt hat, war schon schön. Das kann ich auch aus dem Stand! Nein, im Ernst: Der HSV schafft definitiv den Klassenerhalt.

Buddhismus HARBURG Das Losang Zentrum für Kadampa Buddhismus bietet am Dienstag, 4. März, um 19 Uhr bei Yoga Vidja, Bremer Straße 14, einen Vortrag zum Thema „Buddhistische Strategien gegen Stress und Burnout“ an. Eintritt: zehn Euro. SD

Reisebericht aus dem Dschungelcamp HARBURG Das Harburger Ehepaar Conny und Andreas Schramm haben auf ihrer Reise durch die Australische Wildnis allerlei merkwürdige Lebewesen getroffen. Von ihren Begegnungen mit ekligen Monsterkakerlaken, RedbackSpinnen, Blue-Tongue-Lizards sowie netten Koala-Bären und Kängurus erzählen sie am Sonnabend, 8. März, im Gemeindehaus der Christuskirche, Maretstraße 24. Der Reisebericht mit Film beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. SD/Foto: pr

Essen Sie Pferdefleisch? H

Der Harburger Flaneur auf dem Wochenmarkt

arry hat Pferdeschlachter gelernt. Das war vor 35 Jahren. Die Aussicht, als Angestellter zu arbeiten, gefiel ihm nicht. Was tun? Er kaufte einen Verkaufswagen. Seine Frau Bianca stand ihm zur Seite. Sie verarbeiteten eingekauftes Pferdefleisch zu Wurst. Dann gingen sie auf die Wochenmärkte in Hamburg. Ihr Zuhause war immer Norderstedt. Ihr Verkaufswagen, „Harry´s Ross-Spezialitäten“, ist auf dem Harburger Wochenmarkt ein bekannter Anblick. Pferdefleisch war auch vorher den Harburgern nichts Fremdes. Es gab bereits die Rossschlachterei Schulenberg in der Reinholdstraße (nahe dem Phoenix Zentrum). Allerdings verkauft die Pferdeprodukte bei uns in Harburg nicht Mutter Bianca und nicht Vater Harry, sondern die hübsche junge Tochter Nadine. Sie ist von Kindesbeinen an im Betrieb dabei. Das ist unerlässlich, denn die Arbeitsanforderungen sind hoch. Nadine bezweifelt, ob ein Fremder die bewältigen könnte. Sie hat zum Beispiel nur einen freien Tag in der Woche (den Donnerstag), aber auch am Donnerstag ist sie dabei, Notwendiges für den Betrieb einzukaufen. Dieses Leben ist nicht für jeden. Es erfordert vollen

Einsatz. Du musst Dich komplett mit dem Betrieb identifizieren. Das kann Nadine um so leichter, da sie ihre eigene Chefin ist. Mutter, Vater und Tochter führen je einen selbständigen Betrieb. Ihr Freund übrigens (wäre es anders zu erwarten?), ist auch ein Marktbeschicker. Und die Pferde? Sie kommen von einer Pferdeschlachterei in Tornesch, wo lahme, gebrechliche Tiere verenden. Mit anderen Worten: Die Tiere werden notgeschlachtet, zum Beispiel aufgrund von Huf- oder Beinverletzungen. Keine schöne Vorstellung, gewiss. Aber vergessen wir nicht, dass jedes Mal, wenn wir ein Bissen Fleisch in den Mund schieben, es sich um ein Tier handelt, das von Menschen getötet wurde. Genauso ist es bei Harry´s Ross-Spezialitäten, nicht besser, aber auch nicht schlechter.

Kolumne Regelmäßig schreibt der Harburger Flaneur im Elbe Wochenblatt am Wochenende. Unserem Spaziergänger fällt einiges auf: In dieser Woche beschäftigt er sich mit Harburger Essgewohnheiten.

Wochenende KW09-2014  
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