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Elbe Wochenblatt WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

Nr. 4a | 25. Januar 2014 | Träger-Auflage: 94.582 |

SATIRE FÜR LAU Freikarten für den Auftritt von Alma Hoppe im Rieckhof zu gewinnen | Seite 4

HAMBURGER SÜDEN

am Wochenende

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de

FINKENWERDER IM HANDBALLFIEBER Spitzenspiel: Heute abend wollen die Herren des TuS Finkenwerder gegen Eilbeck siegen | Seite 5

Auf einem Reifen „Ab in den Süden“

VIER KAFFEE, DREI METT Odo Mario Werth betreibt eine der letzten Kaffeeklappen im Hafen – Reportage | Seite 2

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Jubiläumsshow der Einrad-Gruppe der Turnerschaft Harburg HORST BAUMANN, HARBURG

D

as Rad wackelt, ganz leicht fällt man um. Und wenn man schließlich damit fahren kann, sollte es auch noch möglichst elegant aussehen. Wer schon einmal auf einem Einrad gesessen hat, weiß wieviel Körperbeherrschung es braucht, bis man nur einige Meter weit kommt. Die „Roadrunners“, die Einradgruppe der Turnerschaft Harburg (TSH), zeigen am Sonnabend, 8. Februar, in der Halle Kerschensteiner Straße, was man auf einem Rad alles machen kann. Wenn sogar noch jemand auf den Schultern mitfährt, zum Beispiel. Die jungen Sportler haben einige Kür-Programme einstudiert, die heißen beispielsweise

„Ab in den Süden“ oder „Weltraum“. Unterstützt werden sie von den Cheerleadern und Mitgliedern der TSH-Abteilungen Ballett, Hip-Hop und KinderYoga.

Es ist eine Jubiläumsshow: Im Sommer 2004 haben die Schwestern Cornelia und Daniela Eggers mit ihrer Freundin Anna Röscheisen den Kurs erstmals angeboten. Seitdem trifft

sich die Einradgruppe dienstags von 18 bis 20.30 Uhr in der Halle Woellmerstraße und übt – auch das Jonglieren mit Bällen,

Einrad-Show Sonnabend, 8. Februar, 14.30 bis 17 Uhr, Sporthalle Kerschensteiner Straße, Kerschensteiner Straße 10, Eintritt frei.

Einige der „Roadrunners“ fahren gerne auf einem Hocheinrad (auch Giraffe genannt) oder auf einer Twice (zwei Räder übereinander; um vorwärts zu fahren, muss man rückwärts treten). Foto: pr

Tüchern oder Keulen. Der Anfang war kurios: Daniela Eggers hatte mit 14 bei der Einrad-AG des Friedrich-EbertGymnasiums begonnen. Die musste mangels geeigneter Halle in Winsen stattfinden. Cornelia Eggers, inzwischen 30, und die sechs Jahre Ältere, ließ sich von ihren Eltern überreden, eine eigene Gruppe in Harburg zu gründen. „Inzwischen fahre ich selber, was großen Spaß bringt“, sagt die Stadtplanerin, die auch im TSH-Vorstand aktiv ist. Wer nicht weiß, was es mit dem Namen der „Roadrunners“ auf sich hat, muss sich das Logo der Gruppe anschauen. Es zeigt

Ausstellung in der Bücherhalle HARBURG Das Nachhaltigkeits-Netzwerk Harburg21 zeigt in der Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstraße 47a, noch bis Donnerstag, 30. Januar, eine Plakatausstellung zum Harburger Nachhaltigkeitspreis 2013. Der Eintritt ist frei. SD

Animato-Quartett HARBURG Das Animato-Quartett präsentiert am Sonntag, 26. Januar, in der St. Johanniskirche, Bremer Straße 9, Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Kurt Weill und Wolfgang Amadeus Mozart. Beginn: 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. SD

Lesung mit Laila Mahfouz HARBURG Laila Mahfouz stellt am Montag, 27. Januar, in der Kulturwerkstatt, Kanalplatz 6, ihr Buch „Beobachter“ vor. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr. Eintritt: fünf Euro. SD

einen Vogel, der auf dem Einrad fährt: „Roadrunner“ ist der englische Name für den Wegekuckuck, nach dem sich die Abteilung benannt hat. Die Gruppe ist vielfältig: Anfänger und Fortgeschrittene, sechs- bis 18jährige Jungen und Mädchen sind dabei. Um das Einradfahren zu lernen brauchen sie „je nach Gleichgewichtsgefühl bis zu zwei bis drei Monaten“, so Eggers. Es gibt aber auch Kinder, die schon nach einer Woche fahren können.

Faschingsparty

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HARBURG Nach der Schließung Stellenmarkt ab Seite 6 des Marmstorfer Schützenhofs Kleinanzeigen ab Seite 8 feiert der Sportverein Grün-Weiss Familienanzeigen ab Seite 9 Harburg seine traditionelle Kinderfaschingsparty am Sonntag, 16. Februar, erstmals im Vereinshaus des Schützenvereins Sinstorf, Beckedorfer Straße 3. Dort sorgt Blinky der Zauberclown von 15 bis 17.30 Uhr für Spaß und ausgelassene Stimmung. Eine Künstlerin schminkt das passende Makeup. Im Eintrittspreis von vier Euro pro Pappnase sind eine Tüte Popcorn und fliegende, süße Kamelle enthalten. SD

Nähkurs im Haus der Kirche HARBURG Ein Nähkurs für Anfänger und Fortgeschrittene wird ab Montag, 3. Februar, im Haus der Kirche, Hölertwiete 5, angeboten. An sechs Abenden erfahren die Teilnehmer jeweils ab 19.30 Uhr, was es beim Umgang mit einer Nähmaschine zu beachten gilt, und stellen Kissen, Taschen oder einfache Kleidungsstücke her. Die Kursgebühr beträgt 42 Euro. Anmeldung und nähere Infos unter 519 00 09 61. SD

„Das wird schon werden“, sagt die Deutschlehrerin, und auch der Englischlehrer ist überzeugt: „Yes, she can!“. Sarah ist tatsächlich ein aufgewecktes und cleveres Kind. Doch jetzt scheint sie den Anforderungen nicht mehr recht gewachsen zu sein. Ob Test oder Klassenarbeit, sie fühlt sich schon als Versagerin. Und doch wissen alle, dass es ihr nicht an Intelligenz fehlt. Englisch wird in Schule und Beruf immer mehr zur Grundvoraussetzung, eben zur Zweitsprache nach der Muttersprache. Das integrative Förderkonzept des LOS hilft Sarah, nicht nur Deutsch mündlich und schriftlich sicher zu beherrschen, es unterstützt sie auch beim Erlernen der englischen Sprache. Ihre Eltern vertrauen auf die über 30-jährige LOS-Erfahrung, die sicherstellt, dass Sarah genau dort gefördert wird, wo sie Probleme hat.

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2 | REPORTAGE

SONNABEND, 25. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Aus den Fenstern scheint Licht, drinnen ist es warm: Die Kaffeeklappe von Odo Mario Wehr liegt gegenüber von Blohm & Voss. Fotos: Ulrike Schmidt

Vier Kaffee, drei Mett

Lebenskünstler: Odo Mario Werth aus Bienenbüttel bei Lüneburg in seiner Kaffeeklappe.

Odo Mario Werth betreibt eine der letzten Kaffeeklappen im Hafen

sie in die Schule muss und ein Angestellter für Odo den Verier Trockene und 'ne Bild“, kauf übernimmt. Wir duzen uns nicht, ich sagt der Mann. Langer Satz für 4.50 Uhr. Der Mann gibt nenn' ihn trotzdem „Odo“. Im Geld, und als er „passt“ sagt, hat Hafen sagt man „du“. Gegen 6 er schon die Tür in der Hand. Uhr fährt Odo Brötchen zu den „Danke“, sagt Odo. Der Mann Speditionen im Hafen. Er macht „hm“, da ist er schon fast macht den Job seit April 2001. „Moin Klaus“, sagt Odo. im Auto. „Moin Odo“, sagt Klaus. Wenn du aus dem Aufzug tapst, der dich vom Alten Elb- Klaus tunnel hoch nach Steinwerder nimmt befördert, landest du auf Kopf- „Schweisteinpflaster, das Hermann- nebraBlohm-Straße heißt, und an der ten und Blohm & Voss-Werft vorbei- ein führt, und noch mehr Blohm & Mett“. Voss links und rechts, und in Für den den Reiherdamm mündet. Da Nichtsiehst du einen weißen Kasten: Norddie Kaffeeklappe von Odo Ma- deutrio Wehr. Aus den Fenstern schen ist nicht immer klar, ob scheint Licht, drinnen ist es „Mett“ Mett heißt oder vielwarm. Und es gibt Betäubung leicht „mit“. Für Odo ist es klar satt: Wodka, Whiskey, Jäger- – das reicht. Odo schätzt, dass er an einem Morgen 200 Brötmeister, „Bild“. Zum Aufwachen: „Zwei Mett, chen schmiert, belegt, verzwei Schinken geräuchert und kauft. „Eine Bild“, sagt der Eistee“, sagt der Bärtige. Wäh- Kunde. Untern Arm. Knallt rend der Bärtige den Eistee Geld hin: „Passt“, sagt der Kunselbst aus dem Kühlschrank de. Kann auch sein, es ist mehr klaubt, packt Odo die Schrip- – dann ist es Trinkgeld. pen in die Tüte. Die Schrippen „Tschüss“, sagt Odo. „Jö“, sagt der Kunde. knis-tern, die Tüte auch. Fast alle gehen gleich, Klaus Odo Mario Wehr, 41, Beruf: Lebenskünstler, hat drei Kin- bleibt und isst seine Schrippe der: „Kann passieren, dass mit Schweinebraten. Klaus mich die Kleinste ins Bett trinkt einen Kaffee. Kann man bringt“, sagt er. Morgens, wenn trinken, den Kaffee. Klaus wartet auf seine Kolllegen, Isi und Thomas. „Meine Süßen“, sagt Klaus. Odo macht Schrippen. Das geht sauschnell, das Messer ist scharf, die Margarine hat er auf einem Spachtel. „Willst du dich anmelden bei ,Wetten, dass..?’“, fragt Klaus. Andere Kunden mischen sich ein: „Ohne Quatsch – mach das!“, sagt ein Kleiner. „Wie lang geht das?“, fragt Odo. Klaus überlegt: „Na, so zwei Stunden.“ Odo, den Spachtel in der Hand: „Da mach ich dem Gottschalk 400 Brötchen.“ Klaus Vor Schichtbeginn um 5.30 Uhr: Klaus trinkt lacht: „Is nich mehr seinen Kaffee bei Odo. Beide schnacken ‘ne der Gottschalk.“ Odo, Runde. Spachtel über der ROGER REPPLINGER, HAMBURG

V

Schrippe: „400 is doch mal ne Ansage.“ Nun sind Isi und Thomas da und essen Schrippen mit Nutella. Klaus ist beim Mett. Klaus, Isi und Thomas fangen um 5.30 Uhr bei Stapelfeldt in der Nor-derelbstraße an.Wie lang geht die Schicht? „17, 18 Uhr“, sagt Klaus. Ich ziehe die Augenbraue hoch. „Ist immer länger geworden“, sagt Klaus. Isi und Thomas nikken. Stau. Kunden stehen bis raus, heute nicht schlimm, ist lau. Odo baut den Stau ab, weil er, wenn er den Kunden sieht, die Tüte packt, bevor der was sagt. „Wie immer?“, fragt Odo. Keine Antwort heißt ja. „Passt“, sagt der Kunde. „Odo, krieg ich meine Brötchen?“, nölt ein Kunde, weil Odo nach dem Ofen mit den Schrippen guckt. „Wirst auch immer langsamer.“ Die beiden lachen. Muffins gibts auch und anderen neumodischen Krams. „Zwei Kochschinken, zwei Ei, zwei Käse.“ Belegte kosten zwischen ein Euro und ein Euro 40. Trockene sind günstiger. „Moin, zwei belegte, ein Leberwurst, ein Ei, und eine Zeitung“, wer so früh aufsteht, frühstückt auf den 20 Metern von der Kaffeeklappe zum Auto oder im Auto auf der Fahrt zum Parkplatz. Dann ist auch der Kaffee alle. „Ein Leberwurst, eine Bild und Urlaub. Ich hab keinen Bock mehr“, sagt Einer, den Arm tätowiert. „Viel Spaß“, sagt Odo. „Danke“, sagt der Mann. Odo ist von Blohm & Voss abhängig, von den Speditionen, wenns da klemmt, dann klemmts auch bei ihm. „Wenn chinesisches Neujahr ist, und in Asien geht vier Wochen nichts, dann merke ich das vier Wochen später“, sagt Odo. Das ist Globalisierung. „Während der Wirtschaftskrise war plötzlich die Hälfte der Lkw-Fahrer weg“, sagt er. Fast wäre seine Kaffeeklappe auch weg gewesen. 2008 hatte

die Hamburg Port Authority (HPA) angekündigt, die Klappe platt zu machen. „Keine Lagerei, kein Umschlag, das war deren Argument“, sagt Odo, „aber dann hat sich der ganze Hafen dagegengestellt.“ Bürgermeister Ole von Beust kam vorbei, brachte den Chef der HPA mit, der einen unbefristeten Mietvertrag. Um 5.45 Uhr kommt Karin. Es gibt Kunden, die gähnen. Einer rührt sich drei Zucker in den Kaffee. „Vier Trockene“, sagt ein Langer. Ritschie vergisst seine Tüte. Vor lauter Sabbeln. Die Tüte liegt auf den Gummibärchen, unter den Pornoheften. „Ritschie“, ruft Odo. „Joo“, sagt Ritschie. Schrippen und Tag gerettet. „Vier Kaffee, drei Mett.“ Die Tüten mit der Kondensmilch neben dem Zwei-LiterKanister Kaffee sind aufgeschnitten. Besser ist das, wenn ich sehe, wie schwer es um 6 Uhr ist, die Zuckerpäckchen aufzumachen – mit Fingern, an denen mehr Narben als Nägel sind. Mancher schüttet erst die Milch in den Becher, dann den Kaffee. Andere umgekehrt. Auch schweigen ist freundlich gegrüßt. „Wie gehabt, Gehackten und Kaffee“, sagt der Vollbart. Es kommen welche mit teuren Jacken und grau melierten Schnurrbärten. Oder welche, die fragen: „Habt ihr auch große Becher?“ Das ignoriert Odo, das machen seine Kunden für ihn: „Sind die großen“, antwortet ein Stammgast. „Musst dun eigenen Becher mitbringen“, rät ein Dürrer, „son großen für einen halben Liter.“ Zwei holen sich Bier. Der eine zwei, der andere eins. „Was das denn?“, fragt Odo. „Oah“, sagt der mit den zwei Bier, „oah“. Die haben Feierabend. Normal machen sie um 3 Uhr Schluss. Da hat Odo die Klappe schon auf. „Wird auch immer später“, sagt Odo und öffnet dem, der nur ein Bier wollte, die Pulle. Zischt. „Standard?“, fragt Odo den nächsten Kunden. Nicken. Geld. „Stimmt.“ Odo sagt: „Danke, tschüss.“ Und dann, es ist so gegen 6.20 Uhr, kommt einer rein und sagt „naah?“ Und alle gucken.

Mit dem Spachtel: Mit dem Messer würde das Schmieren der Brötchen zu lange dauern.

Odo schätzt, dass er an einem Morgen 200 Brötchen schmiert, belegt und verkauft.

Neben Frühstücksbrötchen gbt es bei Odo Betäubung satt: Wodka, Whiskey, Jägermeister, „Bild“.

Gedränge vor und hinter dem Tresen: Sind mehr als drei Gäste gleichzeitig da, ist die Kaffeeklappe proppevoll.


SONNABEND, 25. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

Die Macht der Megatrends

Themenwoche: Verkehrssicherheit HARBURG Die Polizeiverkehrslehrer und Bürgernahen Beamten des Polizeikommissariats 46 bieten ab Montag, 27. Januar, bis Sonnabend, 1. Februar, im Phoenix-Center (EG/Lichthof C), Hannoversche Straße 86, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Verkehrssicherheit“ an. Im Rahmenprogramm wird eine umfangreiche Plakatausstellung zum Thema „Mein Schulweg“ gezeigt. Ab Donnerstag, 30. Januar, wird außerdem ein Fahrrad- und Rollerparcours sowie ein Fahrradsimulator geboten. SD

Zukunftsforscher Matthias Horx beim Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude

Nach 50 Jahren: Klassentreffen HARBURG Im Jahre 1964 wurden die damals blutjungen Backfische mit ihrem Abschlusszeugnis aus der Schule Weusthoffstraße entlassen. Rund 50 Jahre später, am Donnerstag, 13. Februar, wollen sich die ehemaligen Schulkameraden im Lindenhof, Heimfelder Straße 44, treffen. Dort gibt es ab 18 Uhr ganz bestimmt viel zu erzählen. SD

Klangerlebnis für Kinder

Konzertreihe „Dr. Sound im Einsatz“ DOMINIK RITTER, WILHELMSBURG

A

lle Klang- und Geräuschfans aufgepasst: Die neue Staffel der Kinderkonzertreihe „Dr. Sound im Einsatz“ startet mit der

Da gibts was zu hören: Klangforscher Dr. Sound ist wieder Tönen und Geräuschen auf der Spur. Illustration: Dorothée Boehlke

Matthias-Claudius-Straße 10 21629 Neu Wulmstorf Z 0 40 / 7 00 45 35 Fax 0 40 / 7 00 46 77 ROLLADEN & SONNENSCHUTZ GMBH www.nickel-gmbh.info

ersten Episode „Die klingende Schatzkarte“ in den Januar. Bereits zum fünften Mal entführt Dr. Sound (Georg Münzel), begleitet vom „Ensemble Acht“, Kinder in die Klänge der Musik. „Die klingende Schatzkarte“ ist das erste der vier inhaltlich zusammenhängenden Konzerte, in dem es die Familienehre von Dr. Sound wiederherzustellen gilt. Spannende Klänge wie das Kratzen von Kreide auf der Tafel oder der Baustellenlärm der Elbphilharmonie werden vom umtriebigen Klangforscher erkundet. Die erste Episode ist am Sonntag, 26. Januar, um 15.30 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20, zu hören. Die Konzertreihe wird für Kinder von sechs bis zwölf Jahren empfohlen. Der Eintritt kostet vier Euro. Ein Abonnement für alle vier Konzerte ist für zwölf Euro im Elbphilharmonie Kulturcafé, an der Konzertkasse der Laeiszhalle oder unter 35 76 66 66 zu erhalten. Das zweite Konzert ist am Sonnabend, 15. Februar, um 15.30 Uhr, das dritte Konzert am Sonntag, 13. April, um 15.30 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Das Finale der Konzertreihe ist am Sonntag, 1. Juni, um 11 Uhr im Großen Saal der Laeiszhalle.

S

zum Sparen vermindert, eklatante Lücken in der Altersvorsorge entstehen und somit auch die künftigen Generationen belasten“, so der Vorsitzende des Vorstands. Der Region Süderelbe bescheinigte er mit einem Wirtschaftswachstum über dem Bundesdurchschnitt und einer unterdurchschnittliche Arbeitslosenquote sowie steigenden Bevölkerungszahlen eine gute Zukunftsperspektive. Um diese nachhaltig zu erreichen regte er eine intelligente Vernetzung von Wohnen, Verkehr und Wirtschaft mit den Bereichen Bildung und Energiewirtschaft an.

o viel Zukunft war selten: „Die Deutschen könnten sehr viel weniger pessimistisch sein“, sagte Matthias Horx. Der renommierte Autor und Zukunftsforscher sprach im Festsaal des Heimfelder Hotels Lindtner über „Die Macht der Megatrends“. Rund 550 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung Harburgs sowie den umliegenden Gemeinden und Landkreisen begrüßte Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HarburgBuxtehude, zum traditionellen Jahresempfang – auf den Tag drei Wochen nach Beginn des neuen Jahres. Heinz Lüers ging in seiner Rede auf die aktuelle wirtschaftliche Lage ein und forderte eine „sanfte Umkehr von der Niedrigzinspolitik“. Dauerhaft niedrige Zinsen verringerten den weiterhin erforderlichen Reformdruck in der Euro-Zone, neue Krisen drohten. „Zinsen unterhalb der Inflationsrate führen dazu, dass alle Sparer in Europa sukzessi- Zukunftsforscher Matthias Horx stellte seine ve enteignet werden, Prognosen zu den weltweiten Megatrends sich die Bereitschaft der Zukunft vor.

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4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN

Miss Cherry Moon tanzt

Sonnabend, 25.1. Sonderausstellung „Was glaubst du denn? Muslime in Deutschland“ Ballinstadt Hamburg Veddeler Bogen 2 10 bis 16.30 Uhr Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr Widpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten 11 bis 17 Uhr Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Tag der offenen Tür Zentralbibliothek Hamburg Hühnerposten 1 11 bis 19 Uhr Museums-Vorführung Kaffeerösten von Hand Museum der Arbeit Wiesendamm 3 (Barmbek) 15 Uhr Kegeln mit Hans-Jürgen und Björn Landhaus Jägerhof Hausbruch Ehestorfer Heuweg 12 16 Uhr Kino „Der Medicus“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 16 Uhr Vernissage Das Noppeney Project Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6, 18.30 Uhr

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Burlesque: Freikarten für „The Petits Fours Show“ zu gewinnen!

HORST BAUMANN, HAMBURG

post@wochenblattredaktion.de. Stichwort „Gewinne: The Petits Fours Show“ (Bei EMails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 31. Januar. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

E

in Hauch Frivolität, ein Schuss Nostalgie, eine Prise Sinnlichkeit – garniert mit einem Augenzwinkern: „The Petits Fours Show“ legen einen aufregenden Auftritt auf der Bühne des Schmidts Tivoli hin. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für die Burlesque Revue am Sonnabend, 15. Februar, um 24 Uhr. Die mitreißende Burlesque-Revue im Stile der 1930er- bis 50er-Jahre präsentiert wahrhaft reizende Künstlerinnen und setzt sie in verschiedensten Facetten ins Rampenlicht. Mit ihrem betörendem Mix aus Burlesque, Tanz und Ballett, Gesang und Comedy entführen Golden Treasure, Mlle Felicitas d’Orange, Miss Cherry Moon, The Cool Cats, Mlle Parfait de la Neige und Diva La Kruttke ihr Publikum rund 70 Minuten in die Vergangenheit und erwecken die legendäre Ära der Andrews Sisters, des Swing und des Lindy Hop zu neuem Leben. Alles süße und spektakuläre Versuchungen. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder E-Mail an: eine

The Petits Fours Show „Burlesque Revue“, Sonnabend, 15. Februar um 24 Uhr, Schmidts Tivoli, Spielbudenplatz 27-28, Tickets (18,50 bis 27,30 Euro) unter 31 77 88 99.

Eine Mischung aus Burlesque, Tanz und Ballett, Gesang und Comedy: „The Petits Four Show“ gastiert um Mitternacht in Schmidts Tivoli. Foto: Frank Eberhard

Faustdicke Wahrheiten und andere Lebenslügen

Konzert Lotto King Karl Rieckhof Harburg Rieckhoffstraße 12 20 Uhr

Freikarten für Alma Hoppe im Rieckhof zu gewinnen

Kino „Der Medicus“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr

Sie sind das Kabarettisten-Duo Alma Hoppe: Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker. Foto: pr

Ohnsorg Theater Dat Leven is en Lotterie Heidi-Kabel-Platz 1 (Hauptbahnhof) 20 Uhr

Planetarium Hamburg Otto-Wels-Straße 1 22.45 Uhr

Speicherstadt-Rundgang Tradition und Wandel Start: Speicherstadtmuseum Am Sandtorkai 36 11 Uhr Schlachtfest Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr Sonderausstellung „Was glaubst du denn? Muslime in Deutschland“ Ballinstadt Hamburg Veddeler Bogen 2

Wilhelmsburg

10 bis 16.30 Uhr Aktivoli-Freiwilligenbörse Handelskammer Hamburg

Adolphsplatz 1 11 bis 17 Uhr

Märchenfest Von Prinzen und Prinzessinnen

Museum für Völkerkunde Rothenbaumchaussee 64 11 Uhr

Marmstorfer Teichwette Schützenkönig Jojo Tapken gegen TV-Koch Rainer Sass Feuerteich Marmstorf Feuerteichweg 1, 12 Uhr Sonntagskinder „Schätze aus Zinn“ Helms-Museum Harburg Museumsplatz 2 14 bis 16.30 Uhr Senioren-Café DRK-Seniorentreff

Stubbenhof 2 Neuwiedenthal 14 Uhr

Familienrundgang „Raubgräber und Ausgräber“ Archäologisches Museum Museumsplatz 2, Harburg 15 Uhr Musical High Fidelity Harburger Theater Museumplatz 2 15 Uhr Kino „Der Medicus“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 16 Uhr/20 Uhr

Konzert Heathen Rock Festival Marias Ballroom Harburg Lasallestraße 11 21 Uhr

Interstellare Show Giganten der Rockmusik

Fußball-Turnier 2. Herren ESV Einigkeite Sporthalle Wilhelmsburg Dratelnstraße 10 bis 16 Uhr

Karl-Arnold-Ring 2 14 bis 17 Uhr

Grusical Struwwelpeter Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 21 Uhr

Konzert Aidan O’Driscoll Old Dubliner Neue Straße 58, Harburg 22 Uhr

Großes Sonntagsfrühstück treffpunkthölertwiete Hölertwiete 5, Harburg 11 bis 14 Uhr

Sonntags-Café Treffpunkt Kirchdorf-Süd

Krimi-Theater Die toten Augen von London Imperial Theater St. Pauli Reeperbahn 5 20 Uhr

Party Dancing Mavericks Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 22 Uhr

Sonntag, 26.1.

Kirchen-Konzert Animato-Quartett

St. Johanniskirche Harburg Bremer Straße 9, 17 Uhr

Taizé-Gottesdienst St. Pauluskirche Harburg

HORST BAUMANN, HARBURG

J

an-Peter Petersen und Nils Loenicker pflegen in ihrem aktuellen Programm „Männer in den besten Wechseljahren“ mit voller satirischer Hingabe ihre Midlife-Crisis und harren vielsagend auf das erfolgversprechende Ende ihres persönlichen Aufschwungtals. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für Alma Hoppes

Auftritt am Sonnabend, 15. Februar, um 20 Uhr im Riekkhof. Zwei Männer in den besten Wechseljahren, auch politisch: Denn zwischen ihren persönlichen Lebenskrisen und der Gesellschaft gibt es einige kabarettistisch ernst zu nehmende Parallelen. Und in ihrem Paralleluniversum sind sie frustrierte Lebenskünstler, PolitNörgler, Saubermänner, Herzensbrecher, interessiert an al-

lem, was die Welt bewegt. Sie erzählen in rasender Geschwindigkeit faustdicke Wahrheiten und andere Lebenslügen. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die WochenblattRedaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Alma Hoppe“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 31. Januar. Bitte eine Te-

lefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alma Hoppe: „Männer in den besten Wechseljahren“ Sonnabend, 15. Februar, 20 Uhr, Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, Tickets 19 Euro (plus Gebühren) im Vorverkauf, 22 Euro an der Abendkasse. www.ticketmaster.de

Alter Postweg 46 18 Uhr

Musical Sunset Boulevard Theater Lüneburg An den Reeperbahnen 21 Uhr Theater Der Seelenbrecher Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 19.30 Uhr


SONNABEND, 25. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 5

Hektik auf dem Transfermarkt Fußball-Bezirksliga: Türksport und HSC holen neue Spieler W. DÜSE, HAMBURG SÜD

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ür Ismail Turan war es eine absolute Notwendigkeit. „Wir haben nur nachgezogen“, sagt der Obmann des abstiegsbedrohten Fußball-Bezirksligisten Türksport. Mit Engin Aydin, Cem Ulasoglu, Veysel Abaci (FC Süderelbe II) und Enes Muratovic (Bosnien) hat der Tabellenelfte seinen Kader für die Rückserie gleich mit vier neuen Spielern aufgefüllt. „Nachgezogen“, weil auch zwei andere Klubs, denen das Wasser bis zur Unterkante Oberlippe und darüber steht, kräftig investiert haben. So hat der Viertletzte HSC in der Winterpause ebenfalls vier neue Spieler verpflichtet: Torhüter Stefan Nagler (Curslack-Neuengamme II) und die Feldspieler Bezhan Herawi (Dersimspor), Patrick Hübner (TuS Osdorf) und Serdar Yilmaz (Hamm United). „Uns blieb kaum etwas anderes übrig“, so Turan vor dem Hintergrund, dass gerade das vermeintlich abgeschlagene Schlusslicht am kräftigsten am Rad gedreht hat. Oder zumindest sagt, es drehe kräftig am Rad. Bei Inter Hamburg sollen gleich sieben neue Akteure, alle aus Landes- oder Oberliga, der Mannschaft ein komplett anderes Gesicht als in der Vorrunde geben. Möglich gemacht

So klein kann besseres Hören sein.

Die Macher des Harburger Türksport: Präsident Nazim Capa (l.) und Ismail Turan neben der Ersatzbank. Foto: Düse durch neue Sponsoren wie eine große Bäckerei-Kette. Andere Möglichkeiten als wie die meisten anderen Vereine auch bei den Harburger Nachbarn zu „wildern“, sieht Turan generell nur sehr eingeschränkt. „Durch die Nähe der Klubs in Harburg zueinander bleibt das natürlich nicht aus.“ Für eine nachhaltige eigene Jugendarbeit fehlt dem kleinen Verein schlicht das entsprechende Personal. „Probleme mit dem FC Süderelbe hat es wegen der Wechsel aber nicht gegeben.“ Darauf legt Turan Wert. „Die Spieler wollten

unbedingt zu uns.“ Weil den Klub keine Ligaspieler verlassen haben, sieht Turan den Kader für den Kampf um den Klassenerhalt gut aufgestellt. „Ich bin davon überzeugt, dass alle Neuzugänge die Mannschaft verstärken werden“, so Türksports Obmann. „Ich hoffe, wir werden die Klasse halten.“ Klarer sehen wird man in dieser Richtung, wenn nach dem 8. Februar die noch ausstehenden fünf Nachholspiele ausgetragen sein sollten. Beteiligt daran sind bis auf Panteras Negras nur gefährdete Teams.

Eilbek kann kommen!

Handball: Tus Finkenwerder will Revanche

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Heute ein Heimspiel: Die ersten Handballherren des TuS Finkenwerder freuen sich auf das Bezirksliga-Spitzentreffen. Foto: Peter Kasischke

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HORST BAUMANN, FINKENWERDER

H

eute ein Sieg, dann ist Finkenwerder wieder Tabellenführer: Auf der ehemaligen Elbinsel freuen sich die Handballer des Tus Finkenwerder gegen den TH Eilbeck.

Im Hinspiel, zeigten die TuSHandballer ihre „schlechteste Saisonleistung. Die Deckung funktionierte nicht gut und im Angriff wurden zu viele Chancen ausgelassen“, so Trainer Patrick Christen zum Hinspiel. Als die Schlusssirene kam, stand es 17:26 und Finkenwer-

Schwimmgruppe im Inselpark WILHELMSBURG Der HVS Integrativsport Hamburg hat noch freie Plätze in der Freitagsgruppe im Schwimmbad Inselpark Wilhelmsburg. Wer einen Schnuppertermin vereinbaren möchte, wende sich bitte an die Übungsleiterin Marion Rullmann unter 32 96 66 19 oder an die Sportreferentin Hannelore Schlue unter 655 30 07. Außerdem werden für den Aufbau einer neuen NordicWalking-Gruppe Teilnehmer gesucht. Stattfinden soll der Kurs im Inselpark Wilhelmsburg. Weitere Informationen gibt ebenfalls Übungsleiterin Marion Rullmann. MG

der war die Tabellenführung los. Am heutigen Sonnabend, 25. Januar, steigt um 19.30 Uhr die Revanche in der Halle am Norderschulweg 18. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos auch im Internet unter www.1herren-handball.fkw

CDU-Sprechstunde HARBURG Die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Stöver bietet am Dienstag, 28. Januar, in ihrem Büro, Lämmertwiete 12, eine Bürgersprechstunde an. In der Zeit von 11 bis 13 Uhr berichtet die Politikerin über ihre Arbeit, beantwortet Fragen und nimmt Anregungen entgegen. SD

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Stelle ins Internet zu stellen, der von Frauen ausgefüllt werden kann. Und schon ist die passende Ehefrau gefunden, denkt er! Dumm nur, dass Rosie, die er zufällig kennenlernt und ungemein attraktiv findet und zudem so viel Leben in seinen wohl strukturierten Alltag bringt, nicht den Hauch einer Chance hat, eine Frage des Ehefrauen-Projektes zufriedenstellend zu beantworten. „Das Rosie-Prokt“ ist eine hinreißende romantische Komödie, bei der man an vielen Stellen herzlich lachen kann: Einer meiner Höhepunkte war Don Till-

mans Partnerwahl, als er beschließt, das Tanzen zu lernen! Im Grunde genommen ist Tillman ein männlicher Bridget Jones mit großer Sehnsucht nach menschlicher Nähe. Da überrascht es nicht, dass sich Hollywood schon die Filmrechte gesichert hat. Auf jeden Fall bietet das Buch gelungene Unterhaltung. Graeme Simsion: Das RosieProjekt ISBN: 9783810519511 18,99 Euro KERSTIN BAUSCHKE (THALIA-BUCHHANDLUNG PHOENIX-CENTER)

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schutzes sitzt man somit nicht im Dunkeln. Alle Informationen zur Funksteuerung gibt es unter der Adresse www. somfy.de im Internet. In der kalten Jahreszeit kann die automatische Beschattung zudem einen Energiespareffekt haben. So fahren außen oder innen liegende Sonnen- und Sichtschutzsysteme erst dann in die Beschattungsposition, wenn eine vorher definierte Raumtemperatur erreicht ist. Optional ist es möglich, die Heizungsregelung für den Wintergarten in das System mit einzubinden.

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Elbe Wochenblatt zum Wochenende 94.099 Trägerauflage Harburg, Rönneburg, Wilstorf, Langenbek, Sinstorf, Marmstorf, Eißendorf, Heimfeld, Neuland, Hausbruch, Neugraben, Fischbek, Cranz, Neuenfelde, Francop, Moorburg, Altenwerder, Finkenwerder, Moorwerder, Kirchdorf, Teil Wilhelmsburg elbe-Wochenblatt Verlagsges. mbH & Co.KG 21073 HH, Harburger Rathausstr. 40 Postfach 90 03 55, 21043 Hamburg Tel. 040-766 00 00, Fax 76 60 00 24 www.elbe-wochenblatt.de E-Mail: info@elbe-wochenblatt-verlag.de Anzeigenleiter: Jürgen Müller Geschäftsführer: Michael Heinz Druck Süd-Ausgabe: Kieler Zeitung GmbH & Co. Offsetdruck KG Vertrieb: WBV Direktzustell-GmbH Axel-Springer-Platz 1 20350 Hamburg Telefon 040-347 26 711 Telefax 5 40 89 81 Redaktion: „Direkt“ Redaktionsservice GmbH 21073 Hamburg, Harburger Rathausstraße 40 Tel. 85 32 29 33, Fax 85 32 29 39 V.i.S.d.P. Olaf Zimmermann Artikel, Berichte, Beilagen usw., die namentlich oder durch Initialien gekennzeichnet sind, entsprechen nicht unbedingt der Meinung von Redaktion und Verlag. Für unverlangt eingesandte Artikel und Bilder entstehen weder Honorarverpflichtung noch Haftung. Alle Beiträge, Abbildungen und Anzeigen-Layouts sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Die Rechte für die Nutzung von Artikeln für elektronische Pressespiegel erhalten Sie über die Presse-Monitor Deutschland GmbH, Telefon (030) 28 49 30 oder www.presse-monitor.de

Mitglied der Hamburger Wochenblatt-Kombination Es gilt die Preisliste Nr. 49, gültig ab 01.01.2014


SONNABEND, 25. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

FAMILIENANZEIGEN | 9

Taizé-Abendgottesdienst in der St. Pauluskirche

Low Budget Slam in Heimfeld HARBURG Der Verein ContraZt. veranstaltet am Freitag, 31. Januar, um 19.30 Uhr im Treffpunkthaus, Friedrich-Naumann-Straße 9, den 3. Heimfelder Low Budget Slam. Die selbst verfassten Texte sollten nicht nur vorgelesen, sondern in Form einer Performance vorgetragen werden. Die Autoren dürfen fünf Minuten lang schreien, flüstern, jaulen oder keuchen. Wer sein Werk auswendig und in Reimen präsentiert, kann unter Umständen Pluspunkte verbuchen. Die Jury bewertet die Vorträge in einer Skala von eins (grottenschlecht) bis 10 (möglicher Kandidat für den Literatur-Nobelpreis). Zwischendurch singt das Duo Ich bin hier nicht zum Spaß Songs aus dem Bereich Antipop. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter 55 61 02 08, per E-Mail an post@contrazt.de oder direkt vor Ort. SD

BEERDIGUNGSINSTITUT

Telefon 040/77 35 36 Lüneburger Tor 3 21073 Hamburg

Helmut Gebel † 8. Januar 2014

Ein Beitrag von Bürgerreporter Regionale Kirchenmusik aus Harburg

A

m morgigen Sonntag, 26. Januar, findet um 18 Uhr in der St. Pauluskirche, Alter Postweg 46 in Hamburg-Heimfeld, der erste Taizé-Abendgottesdienst dieses Jahres statt. Im Kerzenschein werden mit

Unterstützung der St. Pauluskantorei bekannte Lieder aus Taizé gesungen. Die Außenarbeiten an der Kirchenfassade sind bis auf einen kleinen Rest beendet – die Kirche ist über die normalen Zuwegun-

gen barrierefrei zu erreichen. Auf einer Tafel unter der Empore finden sich die Namen der Spenderinnen und Spender, die sich mit insgesamt mehr als 25.000 Euro an den Sanierungskosten beteiligt haben.

Viele Worte sind gesprochen und geschrieben worden. Viele stumme Umarmungen, viele Zeichen der Liebe und langen Freundschaft durfte ich erfahren.

So werden Sie Bürgerreporter

Dafür sage ich allen herzlich

Danke

Dem Elbe Wochenblatt geht jeder ins Netz: der eine früher, der andere später. Aber wir kriegen sie alle! Über 2.500 Leser haben sich bereits als Bürgerreporter registriert. Sie schreiben über das, was sie interessiert: über Stadtteilfeste, entlaufene Hunde, über Sportveranstaltungen oder über die Parkplatznot vor der Haustür. So entsteht ein Abbild an Themen, die im Stadtteil gerade für Gesprächsstoff sorgen. Machen Sie mit, werden Sie Bürgerreporter. Die Anmeldung auf www.elbe-wochenblatt.de dauert keine fünf Minuten. Dort findet man alle aktuellen Infos aus dem Stadtteil. Gut aufbereitet, nach verschiedenen Rubriken sortiert: Aktuelles, Lokales, Sport, Verlosungen, Kurzmeldungen, Veranstaltungen. Wer wissen möchte, was in seinem Stadtteil los ist, kommt an www.elbe-wochenblatt.de nicht vorbei.

Gitarren-Virtuose

LEHMANN · KNÜPPEL

Statt Karten

HARBURG Zane Charron, Akustik-Gitarren-Virtuose mit Wohnsitz München, gibt am Sonnabend, 1. Februar, sein erstes Konzert in Hamburg. Der US-Amerikaner begibt sich ab 20 Uhr im Café Kleiner Ozean, Wohnschiff „Stadersand“, Harburger Hauptdeich 22, auf die musikalischen Spuren von Leo Kottke und Al Di Meola. Dazu präsentiert Lokalmatador Werner Pfeifer im Vorprogramm Hafenlieder und Chansons. Der Eintritt kostet zwölf Euro. SD

Aennchen „Aenne“ Gebel

Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren.

Waltraut Koch

SPD-Skatturnier in Eißendorf HARBURG Die SPD-Eißendorf veranstaltet am Dienstag, 28. Januar, ein Skat-Turnier. Die Karten werden ab 19 Uhr in der Gaststätte Löschecke am Hirschfeldplatz neu gemischt. Das Startgeld beträgt acht Euro. Die Sieger können am Ende des Abends Sachpreise gewinnen. SD

Thai-Candle-Light-Dinner für Zwei HARBURG Wie Hobbyköche ganz einfach ein romantisches Thailändisches Candle-Light-Dinner für zwei Personen am heimischen Herd herstellen können, verrät Sacheerat Geißel am Dienstag, 28. Januar, ab 19 Uhr in der Küche im Haus der Kirche, Hölertwiete 5. Die Kursgebühr beträgt inklusive Lebensmittel 18 Euro. Anmeldung unter 519 00 09 61. SD

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Plötzlich und unerwartet verstarb meine liebe Frau, unsere Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Irene Priebe

* 17. August 1948

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Am 22. Januar 2014 entschlief unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Omi

Marichen Scheibe geb. Dähn

im Alter von 90 Jahren.

Wir danken allen von Herzen dafür.

* 31. Mai 1917 † 6. Januar 2014

Im Namen der Familien

Karlheinz Resch Gerhard Resch Harburg im Januar 2014

Plötzlich und unerwartet, für uns alle unfassbar, verließ mich meine liebe Frau und meine herzensgute Mutter

geb. Heinrich

* 11. September 1944 † 20. Januar 2014 In Liebe und Dankbarkeit

Wir nehmen in aller Stille Abschied.

Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich umfangen, unser Verstand muss dich gehen lassen, denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.

Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden.

Ingrid Unger

und alle, die sie lieb haben.

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Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.

Theresia Resch

Wir sind so traurig

ZZGL. FRIEDHOFS-/KREM.GEB. & AMTL. AUSLAGEN

Bodo und Horst Koch

Harburg, im Januar 2014

† 14. Januar 2014

Dein Stummel

Wir danken allen von Herzen dafür.

† 19. Dezember 2013

Es ist schmerzlich, einen lieben Menschen zu verlieren, aber wir sind dankbar, das wir ihn hatten.

GUT, WENN MAN EINEN ERFAHRENEN BESTATTER ZUR SEITE HAT!

Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden.

Hartmut Marco und Michaela Wolfgang und alle Angehörigen Mattenhofstieg 3, 21077 Hamburg Wir nehmen im engsten Familienkreis Abschied.

Immer, wenn wir von Dir sprechen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzen und halten Dich umfangen, so, als wärst Du nie gegangen.

Dieter Jürgens * 26. Oktober 1948

† 22. Januar 2014

Er war der Mittelpunkt unserer Familie. Wir sind sehr traurig, dass er nicht mehr bei uns ist. In Liebe

In Liebe und Dankbarkeit

Joachim und Sieglinde Kim Laura und Leonie Silvia

Deine Claudia Carina und Guido mit Joelle und Leon Janina und Bastian Jeanna Peter und Rita Oma Ilse und alle Angehörigen Apenser Straße 3, 21643 Beckdorf

Trauerfeier mit anschließender Beisetzung am Mittwoch, 29. Januar 2014, um 12.30 Uhr in der Kapelle des Friedhofes Langenbek, Meckelfelder Weg, 21079 Hamburg.

Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, dem 29. Januar 2014, um 14.00 Uhr in der Friedhofskapelle zu Nindorf. Von Blumen und Kränzen bitten wir abzusehen, da die Urne zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf See beigesetzt wird.


10 | LETZTE SEITE

SONNABEND, 25. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Das Wahrzeichen von Borkum, der 1879 erbaute, 60 Meter hohe Leuchtturm mit Aussichtsplattform. Foto: Wirtschaftsbetriebe der Stadt Nordseeheilbad Borkum GmbH

Einladung zum Kreuzfahrtabend

Viele von Ihnen, liebe Leser, sind bereits begeisterte Kreuzfahrer – andere planen vielleicht schon lange einmal, diese herrliche Reiseform auszuprobieren. Am Dienstag, den 04. Februar präsentieren wir Ihnen in der Helms Lounge des Helms Museums - einen interessanten Kreuzfahrtabend. Wir haben die Vertreter von Arosa-Flusskreuzfahrten, von CUNARD LINE sowie von AIDA und COSTA Kreuzfahrten zu Gast, die Ihnen ausführlich die Schiffe und Routen vorstellen werden. Sie können sich zwischen den Präsentationen mit Fingerfood stärken und ein Gläschen Prosecco genießen – selbstverständlich stehen Ihnen alle Mitarbeiter der Reedereien sowie das Leserreise-Team für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt beträgt 5 Euro, wir bitten Sie um telefonische Anmeldung bis zum 29.01.2014. Dienstag, 04. Februar 19 Uhr in der Helms Lounge des Helms Museums, Museumsplatz 2, Hamburg Harburg, (S-Bahn Harburg). Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Borkum: Ostfriesische Insel mit Hochseeklima HORST BAUMANN, BORKUM

B

orkum ist die westlichste und größte ostfriesische Insel sowie staatlich anerkanntes Nordseeheilbad mit langer Tradition – seit 1834 kommen Badegäste auf die Insel. Es bietet seinen Besuchern Wellness und Badespaß: eine Panoramasauna mit Blick auf die Nordsee und ein Erlebnisbad. Den Gast erwarten besondere Wellnessangebote wie Naturschlick-Anwendungen, Schwebebäder in der Floatingmuschel, traditionelle ostfriesische Badezeremonien in der Borkumer Waschstube und Thalasso-Anwendungen. Besonders empfehlenswert ist zudem die Borkum Nord-Westrunde, um nach kulinarischen Genüssen die Insel zu erwandern. Auch in der Nachsaison werden viele Konzerte im großen Saal der Insel veranstaltet. Borkum wird ab Emden per Katamaran und Fähre auch in der Nebensaison bis zu sechs Mal am Tag angefahren. Der Fährhafen ist ab Hamburg mit dem metronom und Intercity der Deutschen Bahn mit Umstieg in Bremen gut erreichbar. Veranstalter regiomaris bietet bis Anfang April viertägige Reisen nach Borkum an. Das Angebot

umfasst die Bahnfahrt mit metronom und Intercity nach Emden, Fährüberfahrt mit der Reederei AG EMS, drei Übernachtungen mit Frühstück im 4-Sterne „Strandhotel Vierjahreszeiten“ oder „Inselhotel Vierjahreszeiten“, ein Abendessen am Anreisetag sowie Nutzung des hoteleigenen Wellnessbereichs. Weitere Informationen zu dieser Reise gibt es unter www.regiomaris.de oder am Servicetelefon 50 69 07 00. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost einen Kurztrip nach Borkum für zwei Personen von regiomaris. Wie kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten: Wie lange dauert die Überfahrt mit dem Katamaran der AG EMS Reederei? Ein Tipp: Die Lösung erfährt man online bei regiomaris. Einfach die Lösung per Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg oder per EMail an post@wochenblatt-red aktion.de senden. Stichwort „Gewinne: regiomaris“ (bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 31. Januar. Bitte die Telefonnummer angeben, der Gewinner wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kurzreisetipp „Borkum“ Leistungen: Bahnanreise, Fährüberfahrt, Inselbus, drei Übernachtungen mit Frühstück, Halbpension am Anreisetag, 299 Euro pro Person im Doppelzimmer (349 Euro im Einzelzimmer), Anreise So, Mo und Di bis 8. April, bei Anreise Fr zwei Übernachtungen mit Frühstück inklusive Anreise per Katamaran und Inselrundfahrt. Infos und Buchungen unter www.regiomaris.de oder 50 690 700.

Der Harburger Flaneur trifft einen guten Freund mit Bewegungsdrang

W

as der Transitbereich am Flughafen ist, das wissen wir.

In einem großen Harburger Altenheim gibt es ebenfalls einen Transitbereich. Man muss die Treppe ins Untergeschoss hinabsteigen, durch eine schwere Tür treten, und dann ist man da: in der Demenzabteilung. Sei es 10 Uhr am Vormittag, sei es 15 Uhr am Nachmittag, die Szenerie ist immer die Gleiche. Da sitzen die Dementen und warten, warten, warten. Auf was warten sie denn? Ja, in diesem Transitbereich gibt es nur eine Ausgangstür und darauf steht „T-O-D“. Hierher kommt unser Flaneur oft und unheimlich gern. Hier spielt keiner irgendein Spielchen mit ihm. Alles ist zwar verrückt – aber alles ist echt. Es ist der echteste Ort in ganz Harburg! Der Flaneur kommt seinen alten Freund Ernst besuchen. Ernst ist ein alter Freund in jedem Sinne des Wortes. 91 Jahre alt, wenn der Harburger Flaneur sich nicht täuscht. Und die Liebenswürdigkeit in Person. Und was machen die beiden miteinander: Sie lachen hauptsächlich, was das Zeug hält! Ernst ist gern hier. Er wird gut versorgt. Die Mitarbeiter sind hoch qualifizert. Klar hört man von ihnen manchmal Aussetzer nach dem Muster: „Nun, wie geht es uns heute, Herr Toller?“

Die sind aber selten. Und ihre Arbeit bringt die Mitarbeiter an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Eine kurze Geschichte, um zu illustrieren, wie das Personal auf die Eigenarten dementer Menschen eingeht. Ernst hat einen starken Bewegungsdrang. Die Abteilung ist so konzipiert, dass er und der Flaneur drinnen stundenlang ihre Runden drehen können. Denn wettermäßig ist es nicht immer möglich, in den Garten zu gehen. Wir laufen an einer Tür vorbei. „Hier rein!“, sagt Ernst. Wir stehen in einem Lagerraum voll mit Windeln und anderen Hygieneartikeln. Ernst sagt, „Drück den Knopf!“ Zunächst verstehe ich nicht. Dann kapiere ich. Wir sind im Aufzug. In diesem Augenblick öffnet eine junge Mitarbeiterin die Tür und fragt freundlich: „Was machen Sie hier?“ Ich antworte wahrheitsgemäß: „Wir sind im Aufzug.“ „Alles klar“, sagt sie und

macht die Tür zu. Ich hätte sie umarmen können!

Kolumne Regelmäßig schreibt der Harburger Flaneur im Elbe Wochenblatt am Wochenende. Unserem Spaziergänger fällt einiges auf: In dieser Woche schreibt er über über seine Besuche in der Demenzabteilung einer Pflegeeinrichtung in Harburg.

Wochenende KW04-2014  
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