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Wasserball: HTB geht baden

Neue Serie: Mutmacher

16 Jahre bis zur Elphi

Im Derby gegen die Cracks des SV Poseidon hatten Harburgs Werfer beim 6: 18 keine Chance 5

Schluss mit schlechten Nachrichten: Das Elbe Wochenblatt stellt ab sofort Menschen vor, die anderen helfen 12

Vom Witz zum Wunder: So wurde Hamburgs neues Wahrzeichen doch noch fertig – Reportage 4

ElbeWochenblatt

am Wochenende

Wochenzeitung fĂźr den Hamburger SĂźden

Nr 2a | 14. Januar 2017 | Träger Auflage: : 94.099 | 040 / 76 60 00 - 0 | Redaktion 040 / 76 60 00 - 89 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de

U LR IC H & U LR IC H

Von „Klein Tibet“ nach Delhi SA 3°/-3°

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Nach dem Abi ins Ausland: Was Meret aus Harburg in einem Krankenhaus in Indien erlebt – dritter Teil unser neuen Kolumne

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Elbe Wochenblatt

Umsonst zu Lotto King Karl

Neue Telefonnummern!

Einmal im Jahr gastiert der HSV-Barde im Rieckhof – Tickets 3 zu gewinnen

Wochenblatt: neue Telefonnummern

Blick auf Choglamsar, ein kleines Dorf in der Nähe von Leh. Auf den Dächern werden Gräser und Kuhdung gelagert, um die Häuser fßr den Winter zu isolieren. FOTO: MERET HOYER

MERET HOYER, LADAKH

Tango der Extraklasse Verlosung: Tanz-Show „Vida! Argentino“ auf 7 Kampnagel

Elbe Umfrage

Was wĂźnschen Sie sich fĂźr Harburg im neuen Jahr? S. 2

Drei Monate habe ich nun in Ladakh gelebt, zwischen den Bergen des Himalayas in Indien auf 3.500 Metern HÜhe in einer stillen Umgebung und ohne WLAN. Zum Winter hin wird es noch ruhiger, Touristen besuchen das indische Himalaya nur im Sommer, und auch viele Einheimische fliehen vor den kalten Wintern, in denen es gut minus 30 Grad werden kann, in andere Orte Indiens. Im Winter bekommen alle Schßler drei Monate Schulferien, weshalb der MahabodhiCampus ab Mitte Dezember sehr ruhig wird. Die Mädchen und Jungen, die in den Hostels wohnen, besuchen in den Ferien ihre Eltern, die meisten

Mitarbeiter arbeiten Ăźber den Winter in anderen Städten, ich wohne und arbeite nun in Neu Delhi, der indischen Hauptstadt. Dass innerhalb eines Landes ein so groĂ&#x;er Unterschied herrschen kann wie in Indien zwischen Delhi und Ladakh, ist wirklich unglaublich. Das eine ist das komplette Gegenteil des anderen. Ladakh bedeutet fĂźr mich blauer Himmel, Berge, wenig, aber offene und freundliche Menschen, weniger MĂźll und frische Luft. Auch habe ich mich in Ladakh noch nie als Frau angemacht gefĂźhlt oder musste Angst haben, dass ich beklaut werde. Dieses unwohle GefĂźhl hatte ich in Delhi schon manchmal. Zusätzlich ist Delhi eine sehr dreckige Stadt, bezo-

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Ein Jahr im Himalaya

gen auf Smog und MĂźll, der sich auf den StraĂ&#x;en ansammelt, weshalb es häufig unangenehm riecht. Auch die Massen an Menschen und Autos machen die Stadt laut und dreckig. Trotzdem ist Delhi eine sehr vielseitige Stadt, die tolle SehenswĂźrdigkeiten bietet. Wenn ich mich aber zwischen Leh, was häufig „KleinTibet“ genannt wird, und Delhi, einer typischen indischen Stadt, entscheiden mĂźsste, wĂźrde ich sofort Leh wählen!



   

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Kolumne Einmal im Monat berichtet Meret Hoyer im Elbe Wochenblatt am Wochenende aus Indien, was sie bei ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr in Indien erlebt. Sie arbeitet im „Mahabodhi Old Age Home" fßr obdachlose alte psychisch oder physisch kranke Menschen, deren Familien sich nicht um sie kßmmern kÜnnen.

HAMBURG. Die Redaktion des Elbe Wochenblatts hat ab sofort neue Telefonnummern, die zu den jeweiligen Ansprechpartnern fĂźhren. Wer zum Beispiel eine Anregung fĂźr einen Artikel geben mĂśchte, ruft dann bitte an ! fĂźr Harburg, Wilhelmsburg sowie Sport in Hamburgs SĂźden: Olaf Zimmermann, " 76 60 00 - 81 ! fĂźr SĂźderelbe: Karin Istel, " 76 60 00 - 82 ! fĂźr das Elbe Wochenblatt am Wochenende: Matthias Greulich, " 76 60 00 - 80 ! fĂźr Polizeimeldungen, Verlosungen und Wirtschaft: RenĂŠ Dan, " 76 60 00 - 87, Miriam Kopf, " 76 60 00 - 86 ! fĂźr die Wochenblatt-Verteilung bitte den Verlag anrufen: " 766 00 00 ! fĂźr private Kleinanzeigen: " 554 47 27 70. DA

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Elbe Wochenblatt Thema der Woche

SONNABEND 14. JANUAR 2017

Joseys Elbletter Kolumne: Das süße wilde Leben

Wie Pinguine auf dem Eis Während andere am letzten Wochenende in Decken eingekuschelt und mit Tee auf ihren Sofas saßen, musste ich schon um vier Uhr morgens aufstehen. Ich hatte Frühschicht im Krankenhaus. Und das am ganzen Wochenende! Meine Geschwister traf ich noch kurz an der Haustür, die waren gerade vom Feiern auf dem Kiez nach Hause gekommen. Draußen waren um die minus zehn Grad, schonmal eine richtige Abwechslung beim Hamburger Schietwetter. Unsere Patienten waren ganz schön aufgeregt. Den ganzen Tag durfte ich mir Geschichten von früher anhören. Wie hart und kalt die Winter waren. Bei minus 100 Grad barfuß zur Schule! Die Geschichten waren zwar ein kleines bisschen überzogen, aber Hauptsache, unsere Kranken hatten ein Beschäftigung. Nachmittags hatte ich dann endlich Feierabend. Ich stürmte aus dem Krankenhaus, um noch rechtzeitig zum Bus zu gelangen. Das hätte ich mal lieber nicht machen sollen. Der erste Schritt nach draußen, und schon lag ich mit allen Vieren von mir gestreckt auf dem Boden. Super. Irgendwie schaffte ich es dann, mich aufzurappeln und ganz vorsichtig zum Bus zu watscheln. Dabei schimpfte ich leise vor mich hin. Ein Krankenhaus und kein Stück gestreut. So kann man sich auch Patienten verschaffen! Das ganze Gelände war spiegelglatt. Und dann auch noch leicht abschüssig. Die Fußgänger hatten keine Chance.

Wie Dominosteine kippte ein Passant nach dem nächsten um. Besonders die älteren Herrschaften taten mir dabei echt Leid. Mit 20 Jahren kann man so einen Sturz ja noch locker wegstecken, mit 65 sieht das aber schon ganz anders aus. Einer Dame mit Rollator half ich noch, den Bus halbwegs sicher zu erreichen, damit waren meine Kräfte dann aber auch erschöpft. Endlich in Finkenwerder angekommen musste ich noch irgendwie einen kleinen Berg runterlaufen. Hätte ich eine Plastiktüte mitgehabt, hätte ich mich einfach draufgesetzt und wäre runtergerutscht. So musste ich mich irgendwie an Zäunen und Autos entlang hangeln und zentimeterweise vortasten. Das einzig gute war die Gesellschaft der Nachbarn, die sich auf die Straße verirrt hatten. Das unbeholfene Gewatschel sah so lächerlich aus, dass alle in Gelächter ausbrachen. Zu Hause angekommen, ging ich nur noch schnell duschen und dann sofort ins Bett. Ich war völlig erledigt. Aber ruhiger Schlaf war mir dort nicht vergönnt. Wie Spielzeuge krachten die Autos aufeinander, und alle paar Minuten hörte ich das Martinshorn der Rettungswagen. Unsere Notaufnahme im Krankenhaus platzte am nächsten Tag aus allen Nähten. Die Bilanz der Feuerwehr: bis zu 415 wetterbedingte Einsätze und hunderte verletzte Fußgänger. Und obwohl die Kälte ein bisschen Winter nach Hamburg gebracht hat, bin ich doch ganz froh, nach dem Tauwetter wieder sicher zur Arbeit zu kommen.

Wohnunterkunft in Rönneburg

Problemstoffe abgeben

HARBURG. Die Sozialbehörde beabsichtigt auf einer Fläche am Rönneburger Stieg, östlich des Neubaugebietes „Auf den Bengen“, elf zweigeschossige „Wohnmodulbauten“ zu errichten. Hier sollen dann 260 Flüchtlinge leben. Das Bezirksamt Harburg lädt jetzt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Termin: Dienstag, 17. Januar, 19 bis 21 Uhr. Ort: Gemeindesaal der syrisch-orthodoxen Gemeinde St. Maria-St. Shmuni, Winsener Straße 187. EW

WILHELMSBURG. Der Bus der Stadtreinigung Hamburg, an dem Problemstoffe aus Privathaushalten kostenlos abgegeben werden können, fährt im Januar die Elbinseln an. Wann? Montag, 16. Januar, von 16.30 bis 18 Uhr, Berta-KrögerPlatz. Als Problemstoffe gelten Batterien, kleine Elektrogeräte, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Farb- und Lackreste, Chemikalien und Medikamente. Auto-Batterien und Blumenkästen aus Eternit werden nur auf Recyclinghöfen angenommen . AD

Bücherstube sucht Helfer HARBURG. Das Team der Kulturwerkstatt Harburg, Kanalplatz 6, sucht dringend jemanden, der sich für die Bücherstube und Bücherflohmärkte engagieren möchte. Nach vielen Jahren kompetenter und liebevoller Organisation möchte Hanne Paysen kürzer treten. Interessierte melden sich bitte schnellstmöglich unter ! 765 26 13 oder per E-Mail info@kulturwerkstattharburg.de AD

Sprechstunde beim Integrationsrat HARBURG. Wer Sorgen oder Anregungen zum Thema Integration hat, kann sich an den Harburger Integrationsrat wenden. Die Sprechstunde findet jeden ersten und dritten Montag im Monat beim Freiwilligennetzwerk, Hölertwiete 5, von 16.30 bis 18.30 Uhr statt. AD

Neujahrsempfang der CDU Harburg-Mitte

Der Eisengießer hat schon einiges gesehen. 1918 wurde er vom Bildhauer Gerhard Jenisch geschaffen, heute steht er auf der Museumsachse zwischen Helmsmuseum und Rathaus. FOTO: SL

Was wünschen Sie sich für Harburg im neuen Jahr? Umfrage: Lösungen für das Harburg-Center und die Innenstadt werden genannt SABINE LANGNER. HARBURG

Fragt man Harburger, was ihnen zu ihrem Stadtteil einfällt, zählen viele auf, was nicht stimmt: „Die Lüneburger Straße ist als Einkaufsmeile völlig herunter gewirtschaftet. Die Trinkerszene auf dem Rathausplatz

HARBURG. Lust auf Kickern? Dann ist am Sonntag, 15. Januar, ab 16 Uhr beim KickerTurnier im Veranstaltungszentrum Sauerkrautfabrik, Kleiner Schippsee 22, Gelegenheit dazu. Gespielt wird an Profitischen. Teilnehmen kann jeder, egal, wie gut er am Kickertisch spielt. AD

im Bezirk passieren wird“. So sei mit dem Startschuss für die Bebauung des ehemaligen RöttigerKasernengeländes Anfang November 2016 ein „fabelhafter Schritt in Richtung Wohnungsbau“ passiert. „Der Wohnungsbau, vor allem in NeugrabenFischbek, läuft gut und bleibt das

wichtigste Thema,“ so Völsch. Im gesamten Bezirk wurden im vergangenen Jahr über 1.100 Wohneinheiten genehmigt – das sei auch eine prima Perspektive. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende hat nachgefragt, was sich die Bürger 2017 für Harburg wünschen.

Das sagen die Harburger

Michael Hagedorn (72), Pensionär

Christine Sülau (58), Assistentin der Geschäftsleitung

Bernd Meyer (59), Sparkassenbetriebswirt

Dirk Kallinich (55), Marktleiter

Ich wünsche mir endlich eine Innenstadt, in der auch meine Frau gern mal bummeln gehen würde. Das bedeutet: attraktive Geschäfte, ein vernünftiger Branchenmix und vor allem sauber und sicher muss es sein.

Als erstes wünsche ich mir mehr positive Stimmung zu Harburg. Dann wäre es toll, wenn das BID in der Lüneburger Straße ganz schnell weitergehen würde und wir schnell ein schönes neues Büro beziehen könnten.

Ein deutliches und schnelles Vorankommen bei der Umgestaltung des Bereiches Sand / Hölertwiete wäre schon mal ein guter Anfang für 2017. Außerdem wünsche ich mir eine gute Lösung für das jetzige Bolero-Gebäude.

Es wäre toll, wenn der Binnenhafen eine bessere Anbindung an Harburgs City bekommen würde. Die Trennung durch die Bahngleise ist nicht gut. Außerdem wünsche ich mir weiterhin Ruhe in den Flüchtlingsunterkünften.

HARBURG. Am Sonntag, 15. Januar, findet um 11 Uhr der Neujahrsempfang der CDU Harburg-Mitte statt. Wo? Im Landhaus Jägerhof, Ehestorfer Heuweg 8-14. Der besondere Gast ist diesmal die Harburger Bundestagsabgeordnete Herlind Gundelach. Anmeldungen für den Neujahrsempfang sind unter ! 765 31 83 möglich. AD

Kicker-Turnier für Jedermann

schreckt jeden anderen Bürger ab, sich dort aufzuhalten. Das Dauerthema ,Toiletten auf dem Sand’ kann man nicht mehr hören. Warum passiert nichts mit dem Harburg-Center?“ Bezirksamtsleiter Thomas Völsch versichert auf solche Fragen, dass 2017 „unglaublich viel

Elbe Umfrage

Diskutieren Sie mit auf elbewochenblatt.de

Sagen Sie uns Ihre Meinung Patrick Pörschke (26), stellvertretender Marktleiter

Rieke Möller (18), Abiturientin

Rosa Vermo (72), Rentnerin

Jedes Mal, wenn ich am Harburg-Center vorbei fahre, ärgere ich mich. Es muss doch möglich sein, dass hier endlich mal eine Entscheidung fällt. Toll wäre auch, wenn der Großmoorbogen mehr Teil von Harburg werde würde.

Ich finde Harburg gar nicht so schlecht, aber es wäre schön, wenn es auch in Eißendorf oder Heimfeld nette Cafés geben würde, wo man einfach mal einen Kaffee trinken kann und dazu ein paar nette individuelle Geschäfte und nicht immer nur Ketten.

Mich nerven die vollen S-Bahnen. Warum kann man für die Harburger Linie nicht mehr Züge einsetzen? Und es wäre toll, wenn das Flüchtlingslager auf dem Schwarzenberg bald mal verschwinden würden. Das sollte doch nur ein Jahr stehen.

Was braucht Harburg am dringendsten im Jahr 2017? Was sagen Sie dazu? Schreiben Sie uns! Entweder per E-Mail an post@wochenblattredaktion.de oder per Brief an die Wochenblatt Redaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg.


Lokal Elbe Wochenblatt

SONNABEND 14. JANUAR 2017

Schlagfertige Autorin

Sperrung Winsener Straße

Karten für Leseshow mit Nicole Staudinger im Rieckhof zu gewinnen HORST BAUMANN, HARBURG

Noch vor drei Jahren kannte sie niemand. Damals kündigte Nicole Staudinger, zweifache Mutter, ihren sicheren Job im Verlag, um sich mit „Schlagfertigkeitsseminaren“ selbstständig zu machen. Die Idee war: Frauen – und zwar nur Frauen – auf unterhaltsame Art und Weise schlagfertig zu machen. Durchsetzungsfähigkeit und Schlagfertigkeit gelten in unserer Gesellschaft nach wie vor als typisch männliche Eigenschaften. Doch Staudinger macht damit Schluss und nennt Frauen Tipps und Tricks für ein schlagfertiges und selbstbewusstes Auftreten. Die Idee hat großen Erfolg. Und dann schlägt das Leben der damals 32-Jährigen ein Schnippchen: Sie erhält die Diagnose Brustkrebs. Und statt Seminaren und Erfolg stehen Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung auf dem Plan. Staudinger schrieb bereits während der Behandlung ihre Geschichte auf. „Brüste umständehalber abzugeben“ gibt vielen insbesondere jungen Frauen ein

Gesicht. Die Leserinnen sind begeistert von ihrer mitreißenden und ja, auch humorvollen Art zu schreiben. Das Buch wird zum Bestseller. Ein Jahr nach ihrem Debüt erscheint dann die „Schlagfertigkeitsqueen“ – sozusagen das Begleitbuch zu ihren Seminaren und Leseshows. Heute ist Staudinger wieder genesen und tourt durch Deutschland. Am 18. Januar ist sie im Rieckhof zu Gast und stellt ihre beiden Büchern vor - und das auf ihre einzigartige humorvolle Art. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für die Leshow mit Nicole Staudinger am Mittwoch, 18. Januar, um 20 Uhr im Rieckhof. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die

Elbe Aktion

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Erfolgreiche Autorin: Nicole Staudinger. FOTO: PR

Mittwoch, 18. Januar, 20 Uhr, Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, Tickets (zehn Euro plus Gebühren, zwölf Euro an der Abendkasse) unter !! www.ticketmaster.de

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FOTO: PR

Stimmung wie im Stadion Karten für Leseshow mit Lotto King Karl im Rieckhof zu gewinnen

Rückkehr ins Wohnzimmer. Am 28. Januar lassen es Lotto King Karl & die Barmbek Dreamboys im Rieckhof wieder so richtig krachen. Der traditionelle Rockevent zum Jahresbeginn verspricht wie jedes Jahr Partystimmung bis der Arzt kommt. Lotto und seine Jungs werden wieder alles geben, um mit Spaß und guter Laune den Winterblues zu vertreiben. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für Lotto King Karl & die Barmbek Dreamboys am Sonnabend, 28. Januar, um 21 Uhr im Rieckhof. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Har-

Flohmarkt für Kindersachen HARBURG. Am Sonntag, 12. Februar, startet im Stadtteilkulturzentrum Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, die neue Flohmarktsaison. Motto: rund ums Kind. Anbieter können sich ab Dienstag, 17. Januar, ab 8.30 Uhr im Rieckhof anmelden. Die Stellplätze kosten, je nach Größe, zwischen sieben und 13 Euro. Persönliche Anmeldung erforderlich. AD

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Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Montag, 16. Januar. Bitte die Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

LESERBRIEF „Altrocker mischt Finkenwerder auf“ Elbe Wochenblatt am Wochenende Nr. 50a vom 17. Dezember

Stillosigkeit gegen bewährte Mitarbeiter

HORST BAUMANN, HARBURG

legenen Fußgängerüberweg mit Ampel überqueren. Mit Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen. AD

Nicole Staudinger

Elbe Aktion

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HARBURG. Am Dienstag, 17. Januar, finden an der Winsener Straße, Höhe Hausnummer 14, zwischen Hohe Straße und Vinzenzweg, von 9 bis voraussichtlich 13 Uhr Kranarbeiten statt. Deshalb wird der rechte Fahrstreifen der Winsener Straße stadtauswärts im Einmündungsbereich Nöldekestraße im genannten Zeitraum gesperrt. Der nördliche Fußgängerüberweg mit Ampel, vor Hausnummer 14, wird ebenfalls gesperrt. Fußgänger können die Winsener Straße am etwa 50 Meter südlich ge-

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Ist die Art und Weise, in der in diesem Artikel mit Hilfe Ihrer Auflage eine jahrzehntelange und gute Arbeit für Kinder und Jugendliche Finkenwerders ganz offensichtlich diffamiert wird, seriös? Nein! Die Selbstdarstellung des Herrn Rieck erinnert fatal an das, was mit fakenews in den sozialen Medien geschieht. Das dürfte nach meiner Meinung eine Redaktion eigentlich so nicht übernehmen! Erstens: Auch wenn der Begriff „Sozialarbeiter“ vielleicht nicht geschützt ist, Herr Rieck ist es nicht, sondern ein Mitarbeiter des Bezirksamtes Hamburg-Mitte auf Honorarbasis ohne pädagogische Ausbildung. Dass er überhaupt die Möglichkeit hatte und hat, auf dieser Stelle zu arbeiten, verdankt er der guten Vorarbeit all der in vielen Jahren vor ihm – hauptamtlich und ehrenamtlich – für das Haus der Jugend tätigen Frauen und Männer, die er mit seiner Aussage beleidigt und diffamiert. So wurden von diesen nämlich unter andereem die Voraussetzungen (Instrumente, Aufnahmegeräte und so weiter) für die musikalische Arbeit mit Jugendlichen geschaffen, mit denen er jetzt arbeitet. Ich habe die Teams und Kolleginnen und Kollegen des Hauses der Jugend während meiner Zeit als Ortsamtsleiter von 1989 bis 2003 und seither als Mitglied des Förderkreises des Hauses der Jugend und Vorstandsmitglied des Kulturkreis Finkenwerder als stets äußerst engagierte Mitarbeiter kennengelernt. Das gilt besonders für den langjährigen Leiter des HdJ., Friedian Hürdler. Die Aussage des Herrn Rieck entbehrt jeder Grundlage! Sie ist empörend und sollte auch einem auf Honararbasis arbeitenden Mitarbeiter des Bezirkes Hamburg-Mitte nicht gestattet sein und Konsequenzen haben. Es scheint aber so, als habe man im Bezirks-Jugendamt alle seine Behauptungen ungeprüft übernommen. Das erklärt wohl auch die Stillosigkeit, mit der das

Bezirksamt im Zuge der Umwandlung des HdJ und der Elternschule in das jetzige Kinder-, Jugend- und Familienzentrum auf die weitere Mitarbeit dieses – zu diesem Zeitpunkt schwer erkrankten, verdienten und gelernten Jugendpädagogen und seit über 30 Jahren hier tätigen – Leiters des HdJ verzichtete! Ein wenig Recherche im eigenen Archiv hätte der Redaktion gezeigt, welche Arbeit das Haus der Jugend Finkenwerder in der Vergangenheit leistete. Man kann nur hoffen, dass dies der neuen Einrichtung ebenso gelingt. Uwe Hansen Ortsamtsleiter a.D. des Ortsamtes Finkenwerder

Ungeprüft und unkommentiert Ihr Reporter hat meines Erachtens seine journalistische Sorgfaltspflicht grob verletzt, indem er falsche und ehrverletzende Äußerungen des Herrn Rieck über frühere Mitarbeiter des HdJ-Finkenwerder ungeprüft und unkommentiert und ohne Nachfrage bei den Betroffenen veröffentlicht hat. Als Leser Ihres Blattes bin ich entsetzt über diesen Vorgang. Ich erwarte von Ihnen saubere Recherche! Mein Kündigungsschreiben an Herrn Rieck sende ich Ihnen als Anhang. Es wäre nicht mehr als fair, diesen Vorgang zum Anlass zu nehmen, erneut zu berichten und sich bei den Betroffenen zu entschuldigen. Meine Briefe an Sie und Herrn Rieck (Es geht um die Kündigung der Mitgliedschaft im Verein Kunstförderung Finkenwerder e.V., Anm.d.Red.) können Sie gern dazu verwenden. Kopien dieses Briefes gehen auch an den Vorstand des Förderkreises des HdJ, Herrn Hans Meckelholt, an die jetzige Leitung des HdJ (jetzt KJFZ-Finkenwerder) sowie deren Leitung im Bezirksamt Hamburg-Mitte. Im Gegensatz zu dem oben angegebenen Artikel fand ich den Artikel über das Architektur-Jahrbuch auf Seite 4 sehr gut, Herr Stahl kann also auch anders … Jens Homann 21129 Hamburg

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Elbe Wochenblatt Reportage

SONNABEND 14. JANUAR 2017

Lieb und teuer Zur Eröffnung der Elbphilharmonie fasst Folke Havekost die 16 Jahre ihrer Entstehung zusammen

Hochbetrieb 37 Meter über dem Elbspiegel: Auf der Plaza der Elbphilharmonie tobt das Leben, im neuen Konzerthaus sind alle Konzerte vorerst ausverkauft. FOLKE HAVEKOST, HAMBURG

Nicht, dass der Michel sich grün ärgert vor Neid. Die Hauptkirche St. Michaelis, das Wahrzeichen Hamburgs mit kupfersulfatgrüner Kuppel, wurde am Mittwoch extra hafenwasserblau angeleuchtet – als Referenz für ein neues Wahrzeichen, das der Stadt an der Elbe Auen zu weltweitem Ruhm und neuen Touristenströmen verhelfen soll. Die Elbphilharmonie wurde am Mittwoch glanzvoll eröffnet. Mit einem Konzert des ehemaligen NDR-Sinfonieorchesters, das sich längst in Elbphilharmonieorchester umbenannt hat. Zeit genug war ja auch. Mit sechs Jahren Verspätung wurde das Bauwerk in der HafenCity fertiggestellt, die öffentlichen Kosten kletterten von ursprünglich 77 Millionen Euro auf stolze 789 Millionen Euro. Bevor der erste Ton von Beethovens „Prometheus“-Ouvertüre erklang, fasste Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Eröffnungsrede zusammen: „Sie galt als Traum und als Albtraum, als Weltstar und als Witz, als Blamage und als Wunder.“ Nun wirkt die normative Kraft des Fertigen, getreu dem Motto: Wenn’s erstmal da ist, weiß schon keiner mehr so genau, wie’s eigentlich dazu kam. Das Interesse an der gläsernen Konstruktion, die die Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron auf einen alten Kaispeicher gesetzt haben, ist jedenfalls enorm. Seitdem die Plaza der Elbphilharmonie Anfang November fürs Publikum geöffnet wurde, strömen die Hamburger in Massen auf die Aussichtsplattform 37 Meter über dem Elbspiegel. Hier haben sie den besten Rundumblick auf die Innenstadt, mindestens bis der 2001 fürs Publikum geschlossene Fernsehturm (im Volksmund: „Telemichel“) bald wiedereröffnet werden soll. Für die 1.000 verlosten Freikarten des Eröffnungskonzerts

gab es 200.000 Bewerbungen, auch bei Online-Bestellungen für nachfolgende Konzerte (Karten ab zehn Euro) brachen die Server regelmäßig zusammen. „Was immer wir auf den Markt schmeißen, ist nach zwei Stunden ausverkauft“, bilanzierte Christoph Lieben-Seutter, der 2007 zum Intendanten berufen wurde und nun endlich beginnen kann. Was besseres verdient als irgendwas mit Medien

Der mit zahlreichen Largos, Adagios und Pausen gepflasterte Weg zum Musikpalast begann 2001, als Alexander Gérard sich dachte, Hamburg habe an exponierter Stelle besseres verdient als irgendwas mit Medien. Der Architekt regte an, die Stadt solle auf einem alten Kaispeicher anstelle des geplanten Media City Ports lieber einen Konzertsaal auf Weltniveau errichten. Das gutsituierte Hamburg ließ sich nicht lumpen: 57,5 Millionen Euro Spenden wurden gesammelt. Damals dachte man noch, dies sei mehr als nur eine Anschubfinanzierung, und der Rest ließe sich über die 45 millionenschweren Luxusappartements im Westflügel sowie das Hotel mit 244 Zimmern (ab 200 Euro pro Nacht) im Ostflügel des 110 Meter hohen Gebäudes tragen. 2003 gab der CDU/PRO/FDPSenat unter Bürgermeister Ole von Beust (CDU) grünes Licht für das Renommierprojekt. 2007 erfolgte nach Zustimmung der Hamburgischen Bürgerschaft die Grundsteinlegung, doch statt die „Elphi“ wie geplant 2010 zu eröffnen, trat von Beust in jenem Jahr zurück. „Meine Küche ist unterm Strich auch 15 Prozent teurer geworden, weil überraschende Dinge auftraten“, hatte der Bürgermeister zuvor gescherzt, doch die Analogie von Stadthaushalt und Privathaushalt sorgte für immer weniger Lacher. Ein Untersuchungsausschuss der Bürgerschaft stellte städtische Planungs-

Meine Küche wurde auch 15 Prozent teurer Ole von Beust

fehler und manipulierte Gutachten fest, blieb aber ohne größere politische Konsequenzen. Auch von Beusts Nach-Nachfolger Olaf Scholz (SPD) erschien der Prachtbau seit seinem Amtsantritt im Frühjahr 2011 zunächst nicht als geschwungene Welle, sondern als Klotz am Bein. Der Streit zwischen der Stadt und der Baufirma Hochtief um die Absenkung des Saaldachs führte im Herbst 2011 zu einem Baustopp, der über ein Jahr währte. Erst nach intensiven Verhandlungen und einer weiteren 200-Millionen-Euro-Zusage der Stadt einigten sich die Parteien, auch dank des starken Engagements von Barbara Kisseler. „Hochtief ist eigentlich eine Anwaltskanzlei mit angeschlossenem Bauunternehmen“, formulierte die Kultursenatorin spitz und gab gerne die Wasserstandsmeldung: „Die Elbphilharmonie ist uns lieb und teuer, die Reihenfolge ist im Moment beliebig.“ Ihr Tod im Oktober 2016 bringt die Elbphilharmonie um die beste Eröffnungsrede. Wie das Wabendesign von „Dalli Dalli“

Die probenden Musiker zeigten sich im Vorfeld von der akustischen Wirkung der „weißen Haut“ von Yasuhisa Toyota beeindruckt. Die 10.000 individuell gefertigten Gipsfaserplatten im großen Konzertsaal wirken bei mattem Licht wie Muschelkalk, wecken aber auch Erinnerungen ab das Wabendesign von Hans Rosenthals 1970er-Jahre-Spielshow „Dalli Dalli“. An den Wochenenden können sich Besucher die De-

tails auch in Englisch erklären lassen – schließlich will die Hansestadt Touristen nicht nur zwischen Flensburg und Zermatt ansprechen, sondern im Wettstreit mit Barcelona oder Mailand in die erste Reihe der europäischen Nicht-Hauptstädte aufsteigen. Der Hamburger Nahverkehr wirbt derweil mit seiner „ElphiFlotte“ als Schutz vor Parkplatznot, und auf dem Weg in die Alltagskultur ist das Bauwerk auch in einem Reim-Bilderbuch gelandet. Andreas Greve dichtet: „Seenot mitten in der Stadt: Bei dem Ding ging gar nichts glatt. Sturmumtost war das Projekt. Ungerührt der Architekt.“ Ob ungerührt oder geschüttelt: Das Schweizer Duo Herzog und de Meuron, bekannt durch die Münchner Allianz-Arena und das Olympiastadion in Peking, sammelt jedenfalls die Komplimente von Stadtplanern ein (siehe Interview rechts). Nur das Planspiel, in der fertigen Elbphilharmonie dem IOC die letzten Bewerbungsunterlagen für die Olympischen Spiele 2024 vorzulegen, wurde von den Hamburgern per Referendum versenkt – wohl auch, weil genug Bürger nach der Elphi-Erfahrung dem Finanzierungskonzept der Stadt misstrauten. Nachhaltiger und sogar günstiger als das zweieinhalbwöchige Sportspektakel ist das Konzerthaus allemal. „Die Elbphilharmonie soll kein Ufo sein, das zufällig in der Hansestadt gelandet ist, sondern ein Aushängeschild, mit dem sich die Hamburger identifizieren können“, erklärte Intendant Lieben-Seutter: „Immerhin haben sie auch dafür bezahlt.“ Bundespräsident Gauck verschwieg die immens hohen Kosten ebenfalls nicht. Sein Auftrag lautete, es müsse gelingen, „auch Menschen zu erreichen, die bislang nicht in Konzerte gehen“. Daran wird sich die Elbphilharmonie dereinst messen lassen müssen.

FOTO: BERNHARD GREULICH

Interview Professor Dirk Schubert forscht an der HafenCity Universität Hamburg unter anderem zu Themen der Stadtund Stadtplanungsgeschichte, zu Fragen des Wohnens und der Stadtteilentwicklung. Welche Gedanken schießen Ihnen beim Stichwort Elbphilharmonie spontan durch den Kopf? Schubert: Ein ‚Leuchtturm‘ für Hamburg, nach einer schweren Geburt. Endlich ist das Megaprojekt fertig. Der ‚WowEffekt‘ zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten ist beeindruckend.

Professor Dirk Schubert.

FOTO: PR

Vom historischen Kaispeicher A blieben beim Umbau zur Elbphilharmonie nur Teile der Gründung und die Fassade aus Backstein erhalten. Wie sinnvoll wäre ein kompletter Neubau an gleicher Stelle gewesen? Der Kaispeicher A steht unter Denkmalschutz und ist ein wichtiges Bauwerk aus der Periode des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Er ist eine Ikone an herausragender Stelle im Hafen und in der HafenCity. Die vertikale Nutzungsmischung – Parken, Wohnen, Hotel, Konzerthalle, Restauration et cetera – in Bestand und Neubau war eine außerordentlich komplexe Bauaufgabe mit vielen Akteuren und unterschiedlichen Interessen.

tes Baumaterial war. Natürlich war und ist der Begriff auch (partei-)politisch konnotiert. Beim Wiederaufbau des Kaispeichers A unter Werner Kallmorgen, er war übrigens ein Verehrer von Schumacher, handelt es sich um ein reines Funktionsgebäude ohne architektonischen Zierrat. Angrenzend an die im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Speicherstadt bot sich natürlich eine Bezugnahme auf die Backsteinarchitektur der Speicherstadt an. Damals war es das modernste Speichergebäude der Welt. Ironie der Geschichte: Ein Jahrzehnt später begann die Containerisierung des Güterumschlags und die vorgesehenen Funktionsabläufe für den Güterumschlag waren überholt.

Di e histor ische Back steinf a s sa d e d e s G e b ä u d e s i st e i n s ti l p r ä g e n d e s E l e m e n t – d a s p a ss t d o c h p e r f e k t z u r ‚r o t e n S t a d t ‘ H a m b u r g , oder? Mit dem ‚roten Hamburg‘ wird auf die Phase der 1920er-Jahre abgehoben, als der Backstein unter dem Oberbaudirektor Fritz Schumacher ein favorisier-

Wie gefällt Ihnen die Architektur der Elphi? Die öffentlich zugängliche Plaza mit dem Blick auf Hafen und Stadt und die Synthese eines historischen Gebäudes mit ‚aufgesetzter‘ moderner Architektur bilden ein Alleinstellungsmerkmal für Hafen und Stadt. Interview: Volker Stahl


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SONNABEND 14. JANUAR 2017

Als Jahn in der Verbandsliga kickte Aus dem Harburger Fußball-Archiv: Der TV Jahn Wilhelmsburg schaffte 1965 den Aufstieg W. DÜSE, WILHELMSBURG

Enge familiäre Bindung und hohe fachliche Kompetenz verbinden Dr. Sina Holzhüter und Dr. Rainer Holzhüter. FOTO: PR

Bewährte & neue Medizin HEINRICH SIERKE, HARBURG

Der Hausarzt Dr. med. Rainer Holzhüter und seine Tochter Dr. med. Sina Holzhüter, Fachärztin für Allgemeinmedizin, haben eine Gemeinschaftspraxis gegründet. Der vitale 69-Jährige hat hierfür seine Praxis aufgegeben und praktiziert am Standort Harburger Rathausstraße 37. „Ich freue mich über den noch engeren fachlichen Austausch, den ich jetzt mit meiner Tochter haben kann.“ Diese bestätigt: „Wir werden uns immer schnell einig.“ Gleichwohl hat jeder seine Schwerpunkte. So liegt für Holzhüter senior in der Kombination klassischer Kassenmedizin mit vernünftigen nicht-kassenüblichen Methoden der Schlüssel zum Erfolg: Er hat zum Beispiel die Sauerstofftherapie in Ham-

burg eingeführt. „Auch für die Raucherentwöhnungsakupunktur bekomme ich viel Zuspruch.“ „Holzhüter junior“ steht solchen Methoden aufgeschlossen gegenüber, sagt aber: „Ich habe mit der hausärztlichen Versorgung und dem internistischen Spektrum genug zu tun“. Für die Nachmittagssprechstunden bitten die Ärzte um telefonische Anmeldung.

Gemeinschaftspraxis Dr. Rainer Holzhüter Dr. Sina Holzhüter Harburger Rathausstraße 37 ! 77 44 33 mo/di/do/fr 8.15-11 Uhr mi 7.30-11, mo/di/do 16-18 Uhr

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Nach drei vergeblichen Anläufen hat es im Sommer 1965 endlich geklappt. Bereits in seinem ersten Jahr als neuer Trainer schafft Hans Schulz mit dem TV Jahn endlich den ersehnten Aufstieg in die Verbandsliga. Das hört sich heute gewaltiger an, als es damals gewesen ist. Die Wilhelmsburger sind nun einer von 44 hamburgischen Zweitligisten. Groß ist die Freude in Kirchdorf ein Jahr später, als es ihm gelungen ist, den Aufsteiger verhältnismäßig nervenschonend in der Liga zu halten. Sein Nachfolger wird sein Vorgänger Ewald Magdziak. Es dauert bis in den Herbst hinein, bis sich Trainer und Team gefunden haben. In den ersten fünf Saisonspielen schießt die Mannschaft kein Tor, erst nach zwei 1:0-Erfolgen hintereinander gegen Altona 93 (Amateure) und den FC St.Pauli (Amateure) läuft es besser. Platz sechs im Frühsommer 1967 kann sich sehen lassen. Mit der Ruhe ist es jetzt aber vorbei. Gnadenloser Abstiegskampf im Jahr 1969 Magdziak muss für die neue Saison einige Neulinge einbauen: Lothar Baesel, Torwart Hammeley, Harald und Hans-Heinrich Heidbrack sowie Hannes Knitter kommen neu in die Mannschaft. Erst am letzten Saisonspieltag

Elbe Serie

Die Ligamannschaft des TV Jahn 1970.

entscheidet sich der Klassenerhalt. Durch ein 1:1 beim ebenfalls stark bedrohten Grün-Weiß 07 hangelt sich der TV Jahn gerade soeben noch auf den viertletzten Tabellenplatz. Aber dies ist erst das Vorspiel gewesen. Der Höhepunkt kommt noch. Als hätte er es geahnt, verlässt Magdziak den Klub, der TV Jahn geht mit Spielertrainer Erwin Rudnik in die Spielzeit 1968/69. Für die erneut auf einigen Positionen veränderte Mannschaft

FOTO: ARCHIV DÜSE

soll es eine denkwürdige werden. Harald Heidbrack ist nach Finkenwerder gewechselt, Dieter Derix zurück zu Wilhelmsburg 09 gegangen. Aus dem eigenen Nachwuchs ist Renald Büchler in die Liga aufgerückt. Es wird gnadenlos. Drei Spieltage vor Saisonschluss können von den 14 Mannschaften noch elf absteigen. Am Ende ist der TV Jahn Siebter, Vorletzter und Zweiter sind nur durch acht Punkte voneinander getrennt.

Aus dem Harburger Fußballarchiv

Da der Hamburger Fußballverband die Zahl der Zweitligisten vom Sommer 1970 an von 44 auf 33 verringern will, muss es sechs Absteiger geben. Die durch die Rückkehrer Heidbrack und Jürgen Holdack (Altenwerder) verstärkte Mannschaft schafft auf Platz sechs tatsächlich drei Punkte mehr als notwendig und ist im Sommer 1970 Wilhelmsburgs einziger Verbandsligist, über sich nur den Landesligisten „09“.

18:6 – Poseidon versenkt den HTB! Wasserball: Zweitligateam gewinnt das Stadtderby RAINER PONIK/JW, HAMBURG-SÜD

Wer zum Jahresauftakt im Wasserball-Stadtderby zwischen dem HTB 62 und der Bundesligareserve vom SV Poseidon Spannung erwartet

hatte, wurde arg enttäuscht. Für das größte Kribbeln bei den Zuschauern dürfte insoweit eher die nicht ganz gefahrlose Anreise bei extremer Eisglätte gesorgt haben. Dem SV Poseidon reichten

Bester Werfer mit insgesamt fünf Treffern war Poseidons Distanzschütze Michael Hahn. Die restlichen Treffer für die „Meeresgötter“, die in der Zweitligatabelle auf Rang 4 vorrückten, erzielten Robert Grohe (4), Torben Weiterer (3), Jacob Marsh (3), Simon Lohrer (2) und Dennis Weiß (2).

Sechs Wochen und schon zwölf Zentimeter Bauchumfang und sechs Kilo verloren. FOTOS: PR

Erfolgreicher Abnehm- und Ernährungskurs startet wieder HEINRICH SIERKE, HARBURG

Das Gewicht zu reduzieren, ist schon schwer genug. Es auch erfolgreich zu halten, setzt voraus, dass man richtig abgenommen hat. Das Healthy Team von Thomas Berweger und Ute Oschmann bietet langjährige Erfahrungen bei der Gewichtskontrolle, aber auch im Bereich Sport und Bewegung. Die Erfolge dieser Kurse sprechen für sich. Am Mittwoch, 18. Januar, startet die 18. Staffel. Während der Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv durch einen persönlichen Coach betreut. Das bewährte Erfolgskonzept beinhaltet wöchentliche Ernäh-

rungsworkshops und Körpermessungen mittels Bio-Impedanz-Analyse. Der Kurs beginnt jeden Mittwoch um 19.30 Uhr und donnerstags um 10 Uhr, er kostet einmalig nur 59 Euro. Der Gewinner erhält einen Gutschein für ein Wellness-Wochenende. Mehr Informationen und Anmeldungen unter ! 32 53 10 99.

Healthy Team – Thomas Berweger Radickestraße 32 ! 32 53 10 99 Ernährungskurs mi 19.30 Uhr, do 10 Uhr

zwei starke Viertel, um im Zweitligaspiel gegen den Stadtrivalen für klare Verhältnisse zu sorgen. Schon zur Halbzeit führten die Gastgeber gegen den überforderten Aufsteiger aus Langenhorn klar mit 9:2Toren. Am Ende gewann der SVP die Partie sicher mit 18:6Toren. „Beim Einspielen vor Spielbeginn haben wir uns mehr anstrengen müssen!“, ließ SVP-Torwart Lars Hinkelmann dem Sarkasmus freien Lauf. Unbesiegter Tabellenführer in der Inselparkhalle

Torben Weiterer bot im Spiel gegen den HTB nach überstandener Verletzungspause (Fingerbruch) eine gute Leistung. FOTO: PR

Beweglich mit Qi Gong WILHELMSBURG. Die langsamen und weichen Qi GongÜbungen können gleichermaßen helfen, zur Ruhe zu kommen, wie auch körperlich und geistig fit zu bleiben. „Beweglich bleiben mit Qi Gong“ heißt

ein Kurs der Volkshochschule (VHS), der am Montag, 23. Januar, von 11 bis 12.30 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20, startet. Petra Teige leitet den Kurs mit 10 Terminen, Kosten: 90 Euro. Info und Anmeldung für den Kurs mit der Nummer H18174MMW02 unter ! 42 81 42 84 . AD

Hatha-Yoga am Abend WILHELMSBURG. Im HathaYoga wird das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch ruhige Formen mit eher statischen Figuren und einfachen Atemübungen angestrebt. Am Montag, 16. Ja-

Mit Waspo Hannover II ist am morgigen Sonntag, dem 15. Januar (14 Uhr, Inselparkhalle) ein anderes Kaliber in der Wilhelmsburger Wasserballarena zugast. Die Gäste kommen als unbesiegter Tabellenführer nach Hamburg und können aus ihrem großen Kader auf einige Überhangspieler aus der Bundesliga zurückgreifen, die auch über internationale Erfahrung in der Champions League verfügen. Gut möglich, dass das Spiel zu einer Lehrstunde für das Nachwuchsteam des SV Poseidon wird, in dem allerdings auch einige gestandene Bundesligaspieler stehen. Auf den nächsten Auftritt des eigenen Bundesligateams müssen die SVP-Fans noch eine Woche warten. Dafür werden am kommenden Wochenende in der Inselparkhalle aber auch gleich zwei Heimspiele ausgetragen: Am Sonnabend, 21. Januar um 16 Uhr trifft das Team von Trainer Florian Lemke auf Mitaufsteiger SV Würzburg 05; einen Tag später muss sich der SVP um 14 Uhr mit dem SV Krefeld 72 auseinandersetzen.

nuar beginnt ein neuer Volkshochschul-Kurs, „Hatha-Yoga am Abend“, im Sprach- und Bewegungszentrum, Rotenhäuser Damm 40, 19 bis 20.30 Uhr. Kosten für acht Termine: 71 Euro. Info und Anmeldung für den Kurs mit der Nummer H18182MMW22 unter ! 42 81 42 84 . AD


Service Elbe Wochenblatt

Allradantrieb im Schnee Er ist auf der Straße noch beweglicher: der neue Insignia Grand Sporten ! 9

Zwei Mutmacher Sie leisten Flüchtlingshilfe in Hamburg und Griechenland: Zwei Aktive im Porträt ! 12

Tipps & Termine | Reisen & Entdecken | Auto & Motor | Wohnen & Leben | Beruf & Erfolg

SONNABEND, 14. JANUAR 2017

post@wochenblatt-redaktion.de

MUSIK/PARTYS

STADTTEILKULTUR ! EisZeiten Die Kunst der Mammutjäger Archäologisches Museum / Helms-Museum Museumsplatz 2 ! 428 71 36 09 di-so 10 bis 17 Uhr

Tango der Extraklasse Freikarten für Vida! Argentino auf Kampnagel zu gewinnen

! 40 Jahre Kirchdorf-Süd Ausstellung im Laurens-Janssen-Haus Kirchdorfer Damm 6 ! 303 89 80 bis 31. Januar

Elbe Aktion

HORST BAUMANN, HAMBURG

Zwei Tangotänzer der Extraklasse auf Kampnagel: Nicole Nau und Luis Pereya zeigen das facettenreiche kulturelle Erbe Argentiniens. In ihrer südamerikanischen Wahlheimat wurde der gebürtigen Düsseldorferin Nau schon mehrfach besondere Ehre zuteil: Sie wurde auf zwei Briefmarken abgebildet und vom ehemaligen Staatspräsidenten Carlos Menem als „beste Tangotänzerin“ gepriesen. Ihr kongenialer argentinischer Tanz- und Lebenspartner ist der mehrfach ausgezeichnete Choreograf Luis Pereyra, der bereits Lady Diana und Prince Charles im Buckingham Palace zum Tanzen brachte. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für „Vida! Argentino“ am Mittwoch, 8. Februar, um 20 Uhr auf Kampnagel. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die WochenblattRedaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de Stichwort „Gewinne: Tango“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 20. Januar. Bitte die Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und ihre Namen stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

! Ausstellung „Gemeinsam sind wir bildReich“ Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a ! 77 29 23 do 16 bis 18.30 Uhr Vernissage bis 23. Februar, Eintritt frei ! Abraham Tragikomödie mit Musik Harburger Theater Museumsplatz 2 Musikgemeinde Harburg ! 0176 / 98 37 38 60 so 15 Uhr ! Musikgarten für Eineinhalb- bis Dreijährige und ihre Bezugspersonen Evangelische Familienbildung Hölertwiete 5, Harburg ! 519 00 09 61 di 17 bis 17.45 Uhr (ab 17. Januar zehn Termine) / mit Anmeldung ! Spätlese Offener Treff für Senioren zum Austausch und planen von gemeinsamen Projekten Honigfabrik Wilhelmsburg Industriestraße 125-131 ! 421 03 90 do 15 bis 17 Uhr ! Lesung Valerie le Fiery und Frank Böhm lesen aus dem Roman „Kirmessommer“ Kulturcafé Komm du Buxtehuder Straße 13 ! 57 22 89 52 do 20 Uhr Eintritt frei, Hutspende

"

! Open Stage The Old Dubliner Neue Straße 58/Lämmertwiete ! 77 11 04 45 mi 20 Uhr ! Hirnrock Bands werden noch bekanntgegeben Marias Ballroom Lassallestraße 11 ! 18 11 10 10 fr 21 Uhr, neun Euro ! Aidan O´Driscoll Singer/Songwriter Folk, Rock, Pop The Old Dubliner Neue Straße 58/Lämmertwiete ! 77 11 04 45, fr22 Uhr

KINO

Mittwoch, 8. Februar, 20 Uhr auf Kampnagel, K6, Jarrestraße 20, Tickets (35,60 bis 58,60 Euro) unter ! 01806 – 853 653 (20 Cent pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk maximal 60 Cent) oder unter !! www.fkpscorpio.com

Auf der Tanzfläche: Nicole Nau und Luis Pereya. FOTO: A.GOCKISCH

& SEHEN

CHARTS Musik 1. Blue&Lonesome The Rolling Stones 2. Hardwired ...To Self-Destruct Metallica 3. MTV Unplugged Andreas Gabalier

Ladies And Gentleman George Michael

Ice Age 5 - Kollision voraus!

Am ersten Weihnachtstag gab es den letzten Todesfall eines Helden der Popmusik, in dem in dieser Hinsicht traurigen Jahr 2016. George Michael, der in den Achtzigern als Teil des Duos Wham mit „Last Christmas“ eine der meistgespielten WeihnachtsPophymnen aufgenommen hatte, starb. „The Best of ...“ heißt der Unteritel dieser grandiosen Zusammenstellung von Whamund Solonummern von 1998, die den Weg vom Teenie-Star zum großartigen Sänger eigener Popsongs mit Tiefe dokumentiert.

Animation/Zeichentrick

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Mammutmäßiger Spaß für die ganze Familie: Scrats Jagd nach der Eichel, die er immer wieder verliert, katapultiert ihn in den Weltraum. Dort löst er versehentlich eine Reihe von kosmischen Ereignissen aus, die eine große Gefahr für die Welt darstellen. Die ungewöhnliche Herde um Manny, Ellie, Sid, Buck und Diego geht wieder auf die Reise. Ein Eiszeit-Film voller irrwitziger Action, witzigen Sprüchen und mit neuen farbenfrohen Charakteren.

! Pascal Gamboni & Rees Coray SingerSongwriter World/Jazz Kulturcafé Komm du Buxtehuder Straße 13 ! 57 22 89 52 mo 20 Uhr Eintritt frei, Hutspende ! Salsa Feelings Zum Mittanzen Rieckhof Rieckhoffstraße 12 ! 766 20 20 di 19 Uhr, Eintritt frei

Vida! Argentino

! Dialog in Deutsch Offenes Angebot Bücherhalle Neugraben Neugrabener Markt 7 ! 701 76 22 fr 10 bis 11 Uhr, Eintritt frei

HÖREN

! Ü 40 Tanzparty „Tanz dich fit“ Kulturzentrum Rieckhof Rieckhoffstraße 12 ! 766 20 20 sa 20 Uhr

4. Herzbewohner Kerstin Ott 5. Von Mensch zu Mensch Unheilig Film 1. Suicide Squad Action 2. Pets Animation/Zeichentrick

3. Zoomania Animation/Zeichentrick 4. Ice Age 5 - Kollision voraus! Animation/Zeichentrick 5. Ein ganzes halbes Jahr Drama QUELLE: SATURN

! Cinemaxx Harburg Moorstraße 1 ! 80 80 69 69 (Reservierung) Vorpremiere: Ritter Rost 2 Das Schrottkomplott Kinderfilm/Trickfilm so 15 Uhr Sondervorstellung: Ich, Daniel Blake Preisgekröntes Drama von Regisseur Ken Loach mo 17.15 Uhr, di 20.15 Uhr (Foto: Prokino Filmverleih)

Weltstar in Harburg Pianist Alexander Krichel spielt am 12. Februar für das Harburger Hospiz SABINE LANGNER, HARBURG

Er wird zwar inzwischen auf der ganzen Welt von Klassikfans bejubelt, aber seine Harburger Wurzeln hat er dennoch nicht vergessen: Alexander Krichel gibt am Sonntag, 12. Februar, wieder einmal ein Gastspiel in seiner alten Heimat. Ab 19 Uhr spielt er im Großen Saal des HelmsMuseums, Museumsplatz 2, Werke von Ravel. Die Einnahmen dieses Konzertes gehen auch in diesem Jahr wieder an den Hospizverein Harburger Süden sowie an das DRK-Hospiz am Blättnerring. Möglich wird dieses Konzert durch die guten Kontakte, die der Rotary Club Hamburg-Harburg zu dem ehemaligen Schüler des Heisenberg-Gymnasiums pflegt. Jahrelang haben die Rotarier den Ausnahmepianisten während seiner Ausbildung finanziell unterstützt. Das Benefizkonzert ist für

Krichel die Möglichkeit, „Danke“ zu sagen. Der Eintritt kostet 20 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Karten gibt es an der Theaterkasse im Phoenix-Center.

KINDER ! Tollhafen Kinderaktionshalle Am Zollhafen 5B BürgerStiftung Hamburg ! 878 89 69 60 so 12-14 Uhr (Eltern/Kind) so 15-18.30 Uhr (Kinder ab der ersten Klasse) ! Vorlesen Für Drei- bis Siebenjährige Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a ! 77 29 23 Di 10.15 bis 11.15 Uhr, Eintritt frei

Alexander Krichel gilt als eine der größten deutschen Klavierhoffnungen. Am 12. Februar spielt er in Harburg . FOTO:UWE ARENS / SONY CLASSICAL

! Sonntagskinder: Schätze aus Zinn Kinder ab acht Jahren fertigen für Thorshämmer und eigene Kreationen Gussformen aus Gips an und gießen diese mit Zinn aus Helms-Museum Harburger Rathausplatz 5 ! 428 71 36 09, so 22. Januar 14-17 Uhr, drei Euro, mit Anmeldung


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Elbe Wochenblatt Familienanzeigen

SONNABEND 14. JANUAR 2017

Herzlich willkommen!

SABINE LANGNER, HARBURG

Ein warmes Fell, freundliche Stupser mit einer weichen Schnauze und das Gefühl grenzenloser Freiheit: Bei der Behandlung von kranken Menschen erzielt der Umgang mit Pferden seit Jahren groÃ&#x;e Erfolge. Seit neun Monaten bietet auch Kinder- und Jugendpsychiatrie des Asklepios Klinikums Harburg (AKH) eine Reittherapie an. Möglich ist dieses Angebot durch die Spende verschiedener Ärzte des Krankenhauses. Patienten können hier zusammen mit der Diplom-Psychologin und Reittherapeutin Swantje Burmester mit speziell ausgebildeten Pferden arbeiten. Einmal in der Woche fährt die 33-Jährige mit drei bis vier stationären Patienten in den Reitstall. Rund sechs Wochen arbeitet Burmester dann mit der jeweiligen Patientengruppe, unterstützt wird sie dabei von den Kollegen der Kinderstation. Die Patienten kümmern sich um die Pferde, reiten auf dem Platz, machen Ausritte in den Wald. Sie lernen in der Reittherapie von und mit den Pferden. Sie überwinden Ängste, haben Erfolgserlebnisse, trainieren Aufmerksamkeit und soziales Verhalten, übernehmen Verantwortung. Drei Pferde arbeiten mit den Kindern und Jugendlichen zusammen: Reitpony Tri-

Diese Babys erblickten im Hamburger Süden das Licht der Welt – das Elbe Wochenblatt gratuliert den Eltern!

Chefärztin Dr. Sabine Ott (l.) und Swantje Burmester mit den Pferden Trixi (l.) und Jojo. FOTO: AKH

Tierisch gut! Kinder- und Jugendpsychiatrie der Asklepios Klinik Harburg bietet auch Reittherapie an xi (21 Jahre alt), Haflinger Jojo (15 Jahre alt) und Chamisso (19). Das ehemalige Turnier-

pferd von Burmester hat im Alter eine neue Aufgabe bekommen.

Yigit Can aus Neuenfelde, geboren am 31. Oktober, 8.54 Uhr, 52 Zentimeter, 3.420 Gramm (Asklepios) FOTO: PR

Levin aus Neugraben, geboren am 14. Dezember, 5.44 Uhr, 56 Zentimeter, 4.130 Gramm (Mariahilf). FOTO: PR

Phillip Angelo aus Neugraben, geboren am 23. November, 17.20 Uhr, 54 Zentimeterm, 4.065 Gramm (Mariahilf). FOTO: PR

Evangelischer Meditationstag

21. Januar, einen Meditationstag im Haus der Kirche Harburg, Harburger Ring 20. Der Tag im Rahmen des Projekts „Spiritualität“ des Evangelischen Kirchenkreises Hamburg-Ost wird in der Tradition des Herzensgebetes gestaltet.

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich: per Fax 519 00 08 99 oder E-Mail spirit@kirche-hamburgost.de oder per Post an Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost, Projekt Spiritualität, Rockenhof 1, 22359 Hamburg. AD

HARBURG. Viele Menschen beschäftigt die Frage: Wie wird es werden, das neue Jahr? Dazu leitet Pastorin und Meditationslehrerin Maren Kujawa am Sonnabend,

FAMILIENANZEIGEN Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es dunkel wird. In tiefer Trauer müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Mann, unserem liebevollen Vater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel

Der Verlust bleibt, aber die Gedanken an Dich sind nur positiv. Dein 80. Geburtstag wäre für uns alle eine Feier ohnegleichen geworden.

Anne-Gret Theophil * 13. Januar 1937

†4. Januar 2012

In Liebe Dein Sohn Oliver

†5. Januar 2017

In Liebe

Ingrid Saul Dr. Joachim Saul und Lu Bai mit Daniel und Alexander Gabriele Saul und Kai Fischer mit Victor und Anton Lisa und Wolfgang Uderstadt Matthias und Andrea Uderstadt Martina Uderstadt Monika und Joseph Ehrigsen Sonja und Bernd Ehrigsen Waldtraut Schulz und alle Angehörigen

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Nach langem Leiden erlöst! Du fehlst uns!

Helga Gosch

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geb. Sturm * 20. August 1937

†7. Januar 2017 Danke

Schmerzvoll nahmen wir Abschied Jörne, Tina, Petra und Klaus Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt. Hamburg, Neuwiedenthal, im Januar 2017

Die Trauerfeier �ndet im Familienkreis statt.

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Ernst-Heinrich Saul * 3. September 1941

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Gertrud Sieg †21. Dezember 2016

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Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem Du einst so froh geschafft. Siehst Deine Blumen nicht mehr blühen, weil Dir der Tod nahm Deine Kraft. Was Du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein, was wir an Dir verloren haben, das wissen nicht nur wir allein. Die Zeit der Sorgen um des Leids, es ist vorbei, die Liebe bleibt.

Liesa Lüllau

Harburg, im Januar 2017

sagen wir allen Verwandten, Freunden und Nachbarn für so viel liebevolle Anteilnahme, eine stille Umarmung, ein tröstendes Wort und Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft zum Abschied meiner lieben Frau und unserer Mutter. Unser besonderer Dank gilt dem ambulanten Palliativteam Harburg (PCT) und dem Beerdigungsinstitut Lehmann. Peter Sieg und Kinder

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen. Wer Dich kannte, weiÃ&#x;, was wir verloren haben.

Sigrid Löser

geb. Freese * 16. September 1928 †4. Januar 2017

geb. Kuhland * 30. Dezember 1929 †10. Januar 2017

Jeden Tag bist Du irgendwo bei uns, denn die Erinnerung an Dich kann uns keiner nehmen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied

Heinz-Friedrich Lüllau mit Jutta Die Beisetzung hat in aller Stille stattgefunden.

Dein Werner Katrin Gudrun, Frank und Stephan Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.


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SONNABEND 14. JANUAR 2017

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Dank einer besonderen Technik soll der Insignia Grand Sport mehr Sicherheit in Kurven. FOTO: AUTO-MEDIENPORTAL.NET/OPEL

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kundenbruchteilen gezielt zwischen kurveninnerem und kurvenäußeren Hinterrad situationsgerecht verteilt werden. Dank dieser Technik soll der Insignia Grand Sport agiler in Kurven einlenken und eine beste Seitenführung sowie vorbildliche Traktion bieten. Der Fahrer hat zusätzlich die Wahl zwischen den Fahrwerks- und Antriebseinstel-

lungen „Tour“ und „Sport“. Im „Sport“-Modus erlauben die Systeme stärkere Bewegungen um die Fahrzeughochachse (niedrige Gierdämpfungsrate). Auf Wunsch wird auch eine neue Acht-StufenAutomatik erhältlich sein. Der Opel Insignia Grand Sport kommt im Frühsommer in den Handel. AMPNET/JRI

Mit Wolldecke für Stau und Panne gerüstet sein

Wie heißt es so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Ausrüstung. Das gilt auch fürs Auto im Winter – und dabei ist nicht nur von Winterreifen die Rede: Die Industrie hat einiges an Zubehör auf Lager. Was man davon wirklich braucht und unbedingt im Kofferraum oder Handschuhfach haben muss, um

gut und sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen, hat der ARCD zusammengestellt. Schnee und Eis versperren Autofahrern vor dem Losfahren im Winter häufig die Sicht. Deshalb sollte man unbedingt einen Eiskratzer an Bord haben, am besten mit einem Besen. „Gute Exemplare bieten eine geriffelte und eine glatte Kante gegen Eis und zusätzlich einen Besen gegen

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Schnee“, sagt ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. Der Fahrer ist verpflichtet, für uneingeschränkte Sicht zu sorgen, sonst können zehn Euro Verwarnungsgeld fällig werden und bei einem Unfall Schwierigkeiten mit der Versicherung entstehen. In hartnäckigen Fällen hilft auch ein ScheibenenteiserSpray. Hat es ordentlich geschneit, schaufelt man das Auto mit einer Schneeschaufel oder einem Klappspaten frei. Bei klirrender Kälte hilft ein Paar wasserdichte Handschuhe gegen kalte Finger beim Kratzen. Da Lüftungen meist einige Zeit brauchen, bis sie beschlagene Scheiben in den Griff bekommen, ist es sinnvoll, ein Mikrofaser-Tuch oder einen Fensterleder-Schwamm dabeizuhaben. Ein Türschlossenteiser bringt natürlich nur etwas, wenn man ihn in der Hand- oder Manteltasche und nicht im Fahrzeuginneren aufbewahrt. Bei eisiger Kälte versagen schwächelnde Batterien schnell. Ein Starthilfekabel (und ein Abschleppseil) im Kofferraum sind dann nützliche Helfer. Außerdem lohnt sich eine Taschenlampe, um bei einer Panne im Dunkeln einen Blick unter die Motorhaube zu werfen. Eine Wolldecke spendet auch dann Wärme, wenn Motor und Heizung nicht laufen – zum Beispiel im Pannenfall oder bei einem Stau. Nicht nur im Winter muss eine Warnweste im Auto sein.

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Technischen Leiter im Bereich Verpackung (m/w) in Vollzeit Ihre Aufgaben: – Koordination, Überwachung und Instandhaltung der Anlagen und Maschinen – Interne Abläufe steuern und optimieren – Mitarbeiterführung – Kommunikation mit den Fachabteilungen Voraussetzungen: – Abgeschlossene Berufsausbildung als Techniker oder vergleichbare Ausbildung – Mehrjährige Berufserfahrung in der Lebensmittelproduktion von Vorteil – Organisationsstärke sowie selbstständiges, strukturiertes und sorgfältiges Arbeiten Konnten wir Ihr Interesse an dieser Position wecken? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen – gern per E-Mail – an: Schwarz Cranz GmbH & Co. KG Justus-von-Liebig-Straße 2, 21629 Neu Wulmstorf bewerbung @schwarz-cranz.de, www.schwarz-cranz.de

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Interessenten melden sich bitte bei: Agentur Taher, Tel. 040 / 767 560 70

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V.i.S.d.P. Olaf Zimmermann Druck: Kieler Zeitung O�setdruck KG, Kiel Vertrieb: WBV Direktzustell-GmbH Gßltige Preisliste: Nr. 52 vom 01.01.201 7 Trägerau�lage III. 2016: 93.142 Exemplare Artikel, Berichte, Beilagen usw., die namentlich oder durch Initialien gekennzeichnet sind, entsprechen nicht unbedingt der Meinung von Redaktion und Verlag. Fßr unverlangt eingesandte Artikel und Bilder entstehen weder Honorarverpflichtung noch Haftung. Alle Beiträge, Abbildungen und Anzeigen-Layouts sind urheberrechtlich geschßtzt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Die Rechte fßr die Nutzung von Artikeln fßr elektronischer Pressespiegel erhalten Sie ßber die Presse-Monitor Deutschland GmbH. Telefon (030) 284930 oder presse-monitor.de

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Elbe Wochenblatt Letzte Seite

SONNABEND 14. JANUAR 2017

Hamburger Ärzteorchester

Ausharren unter schlechten Bedingungen: Kinder in einer Lagerhalle mit Wohnzelten in Sindos.

HARBURG. Der Lions Club und das Hamburger Ärzteorchester laden für Mittwoch, 25. Januar, um 20 Uhr zum Benefizkonzert in den Saal des Helmsmuseums, Museumsplatz 2, ein. Der größte Teil des Erlöses aus dem Konzert unter Leitung von Thilo Jaques kommt dem Kinderzentrum Kennedyhaus in der Kalischerstraße in Harburg sowie dem DRK-Hospiz zu Gute. Das Programm: Felix Mendelssohn Bartholdys Ouvertüre zu den Hebriden, Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur – Solistin ist die Geigerin Liv Migdal – und Beethovens Sinfonie Nr. 2. Karten zu 19,50 Euro im Vorverkauf sind ab sofort erhältlich: Theaterkasse im Phönix-Center, im Helmsmuseum, sowie beim Autohaus BMW B & K an der Buxtehuder Straße 112. AD

FOTOS: HAMBURGER HILFSKONVOI

Handeln statt wegschauen

Senioren-Interessen vertreten

Carmen Wilckens und Christian Großeholz engagieren sich für Geflüchtete – in Hamburg und in Griechenland

HARBURG. Die Harburger Delegiertenversammlung der Senioren wird neu gewählt. Dafür werden aktive Kandidaten ab 60 Jahren gesucht, die entweder Mitglied einer Seniorenorganisation sind oder von mindestens 20 weiteren Personen (60 Jahre und älter) vorgeschlagen werden. Die Amtszeit: vier Jahre. Die Versammlung tagt mindestens zweimal jährlich und wählt den Bezirksseniorenbeirat. Vorschläge, einschließlich der Unterstützerlisten, können bis Sonnabend, 18. Februar, beim Fachamt Sozialraummanagement, Peter Kröger, Harburger Ring 33, 21073 Hamburg, eingereicht werden. E-Mail: peter.kroeger@ harburg.hamburg.de AD

Elbe Serie: MutM ac h e r Neue Serie: Mutmacher Schlechte Nachrichten lesen, sehen und hören wir genug. Das Elbe Wochenblatt stellt in loser Folge „Mutmacher“ vor. Wir zeigen Menschen, die sich für das Miteinander einsetzen, die Anstöße geben für Verständnis und Solidarität. Und wir zeigen, dass jeder etwas für seine Nachbarschaft tun kann, manchmal auch mit Kleinigkeiten. Denn wir gestalten die Welt, in der wir leben. Machen Sie mit, lassen Sie sich Mut machen! Kennen Sie selbst Mutmacher aus Ihrem Stadtteil? Schicken Sie uns einen Tipp per E-Mail oder rufen Sie an: post@wochenblattredaktion.de (Bitte in den Betreff schreiben: Mutmacher); ! 76 60 00 64 (Carsten Vitt)

Musikalischer Neujahrsempfang HARBURG. Am Sonntag, 22. Januar 2017, findet der Heimfelder Neujahrsempfang in der Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 30, von 11 bis 13 Uhr statt. Schulen, Hort und Kirchengemeinden haben gemeinsam ein vielseitiges musikalisches Programm auf die Beine gestellt, darunter die Singzwerge von St. Petrus, die HipHop-Gruppe der Schule Grumbrechtstraße, eine indische Kindertanzgruppe und das Kammermusik-Ensemble des Friedrich-Ebert-Gymnasiums. Der Eintritt ist kostenlos. Schon um 11 Uhr beginnt der gemeinsame Gottesdienst von St. Paulus und St. Petrus in der Halle AD

Carmen Wilckens und Christian Großeholz haben mit Kooperationspartnern Hilfskonvois nach Griechenland organisiert. FOTO: KP FLÜGEL

K.P. FLÜGEL, STELLINGEN/ST. PAULI

Nicht wegschauen, wenn auf der Welt Menschen leiden, nicht hilflos bleiben, etwas tun und helfen. So handeln viele Hamburger – Carmen Wilckens und Christian Großeholz sind zwei von ihnen. Die beiden haben den Verein Westwind – Fahrräder für Flüchtlinge gegründet. In einer Werkstatt an der Rindermarkthalle und neuerdings in Stellingen schrauben Ehrenamtliche Fahrräder zusammen, die an Kinder und Erwachsene in Flüchtlingsunterkünften ausgeliefert werden. Die beiden Gründer helfen aber nicht nur in Hamburg, sondern fuhren schon mehrmals nach Griechenland in die Flüchtlingscamps. Idomeni: Dieses Dorf an der Grenze zu Mazedonien ist im vorigen Winter zum Inbegriff für die prekäre Lage von Flüchtlingen geworden, als Europa seine Grenzen geschlossen hat. „Dort lebten tausende Menschen unter katastrophalen Bedingungen. Es war kalt und nass, es gab kaum Möglichkeiten zu duschen, sich aufzuwärmen – und immer weni-

doch, dass die Geflüchteten nicht das Problem sind, sondern die kriegsführenden Parteien.“ Carmen Wilckens ist mit den Kriegstraumata ihrer Eltern und Großeltern aufgewachsen, die sie nie vollkommen haben abschütteln können. „Meine Oma flüchtete mit meiner damals sechsjährigen Mutter und weiteren Geschwistern aus Pommern. Mein Vater musste ebenfalls mit sechs Jahren aus dem bombardierten Hamburg flüchten.“ Daher ist für Carmen Wilckens Krieg immer ein Verbrechen, da er den Verlust von Heimat, Gesundheit, Leben, Familienangehörigen und Freunden bedeutet und unendlich viel Schmerz und Trauer für unzählig viele Menschen bringt. „Ich kann da nicht wegschauen und bin froh, dass ich zusammen mit Christian einen Weg gefunden habe und etwas bewegen kann.“

Herbst 2016 in Sindos bei Thessaloniki: Die Hamburger mit Mitstreitern vor Ort.

Unser Handeln geht über den schlichten Protest hinaus Christian Großeholz

Persönlich Carmen Wilckens (53) ist Wirtschaftsfachwirtin und arbeitet in einem Hamburger Schienenlogistikunternehmen. Seit 2011 sitzt sie für die Grünen in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord. Christian Großeholz (49) ist Fahrradmechaniker und arbeitet derzeit in einem Fahrradladen in Schenefeld. Er arbeitete zuvor auch als Taxifahrer und hatte einen Bioladen. Wer die Initiative unterstützen möchte, findet Informationen auf der Homepage !! www.hamburger hilfskonvoi.de

Entspannen im Nordseebad

Elbe Aktion

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Kurzreisetipp des Monats: Cuxhaven HORST BAUMANN, CUXHAVEN

Nordseespaziergang in Cuxhaven.

ger Hoffnung“, erzählt Christian Großeholz. Ihn und Carmen Wilckens ließen diese Nachrichten nicht los. Eigentlich stand der Urlaub in Frankreich an. Doch sie strichen ihre Urlaubspläne und beschlossen, Hilfsgüter nach Griechenland zu bringen. Gemeinsam mit den Initiativen Refugees Welcome-Karoviertel, Kids Welcome und dem Verein Hanseatic Help wurden Spenden gesammelt und Laster beladen. „Das war die Geburtsstunde des Hamburger Hilfskonvois“, sagt Carmen Wilckens. Im Juni 2016 fuhren sie mit zwei Lastwagen beladen mit großen Gemeinschaftszelten, Kleidung, Schuhen, Decken und Schlafsäcken sowie Isomatten nach Nordgriechenland. Zwei weitere Transporte starteten im Herbst von Hamburg aus. Was treibt die beiden Mitbegründer an? Christian Großeholz lebt das Prinzip der Solidarität und ist tief enttäuscht, dass Europa nicht in der Lage ist, die Menschen in Griechenland und anderswo, die unter prekären Bedingungen leben müssen, vernünftig zu versorgen. „Unser Handeln geht über den schlichten Protest hinaus. Wir zeigen, dass wir nicht einverstanden sind und fordern eine Änderung der europäischen Flüchtlingspolitik. Gerade in diesen Tagen, in denen das Morden in Syrien ununterbrochen weitergeht, zeigt sich

FOTO: REGIOMARIS GMBH

Eines der beliebtesten Kurorte Deutschlands ist das Nordseeheilbad Cuxhaven. Zahlreiche Sand- und Grünstände laden an der frischen Meeresluft zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Mit den Stadtbussen besteht die Möglichkeit, Cuxhaven auf bequeme Weise zu erkunden. Die Aussichtsplattform „Alte Liebe“ bietet den Besuchern einen spektakulären Blick auf die Elbschifffahrt. Sie markiert den Ort an dem Elbe und Nordsee aufeinander treffen und stellt das Wahrzeichen der Stadt Cuxhaven dar. Neben dem Wahrzeichen, auf der letzten Landspitze an der Elbmündung, liegt das Fort Kugelbake. Verteidigte es früher die Schifffahrtswege der Elbe, ist es heute die

letzte erhaltene Marinefestung der Nordseeküste. Im Schloss Ritzebüttel finden sich in den verschiedenen Ausprägungen und Etappen 600 Jahre Zeitgeschichte wieder. Im Ringelnatzmuseum sind berühmte Werke des Schriftstellers, Kabarettisten und Malers Joachim Ringelnatz ausgestellt. Das Thalassozentrum „ahoi!“ lädt mit unterschiedlichen Saunen zum Entspannen ein. Ein besonderes Erlebnis bietet die Saunanacht am Freitag, 27. Januar, mit dem Thema „Feuer & Eis“. Veranstalter regiomaris bietet in der Nebensaison dreioder viertägige Reisen nach Cuxhaven an. Das Angebot umfasst die Bahnfahrt mit dem metronom nach Cuxhaven. Bei Anreise Sonntag, Montag oder Dienstag drei Übernachtungen

mit Frühstück im Drei-SterneSuperior Hotel „Seeschwalbe“; bei Anreise Freitag zwei Übernachtungen mit Frühstück. Beide Anreiseoptionen beinhalten den Eintritt in das Thalassozentrum „ahoi!“ und die freie Nutzung der Stadtbusse der KVG. Das Elbe Wochenblatt verlost einen Kurztrip nach Cuxhaven für zwei Personen. Wie kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten: Wie viele Saunen bietet das Thalassozentrum „ahoi!“? Ein Tipp: Die Lösung erfährt man online oder telefonisch bei regiomaris. Senden Sie die Lösung per Postkarte an die WochenblattRedaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg oder per E-Mail an post@ wochenblatt-redaktion.de. In

die Betreffzeile „Gewinne: regiomaris“. Einsendeschluss ist Freitag, 20. Januar. Bitte die Telefonnummer angeben, der Gewinner wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kurztrip Cuxhaven inklusive Bahnfahrt; bei Anreise Sonntag, Montag oder Dienstag, drei Übernachtungen mit Frühstück bei Anreise am Freitag zwei Übernachtungen mit Frühstück; Eintritt Thalassozentrum „ahoi!“ für 189 Euro pro Person im Doppelzimmer. (239 Euro im Einzelzimmer). Infos und Buchungen unter !! www.regiomaris.de oder ! 50 69 07 00.

Wochenende KW02-2017  
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