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Elbe Wochenblatt WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

Nr. 2a | 11. Januar 2014 | Träger-Auflage: 94.582 |

KAY RAY IM RIECKHOF Freikarten für den Auftritt des Comedians am 6. Februar zu gewinnen | Seite 4

HAMBURGER SÜDEN

am Wochenende

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de

DIE „KERSCHE“ WIRD VOLL Morgen steigen die Harburger Hallenmeisterschaften in der Kerschensteiner Straße | Seite 5

DIE TAGELÖHNER VOM STÜBENPLATZ Reportage: Jeden Morgen hofft Ali aus Bulgarien, dass ihn ein Auto zu einem Hilfsarbeiterjob mitnimmt | Seite 2

Bienen summen in der Stadt

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Imkerverein bietet im Wildpark Schwarze Berge neue Kurse an

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SABINE DEH, HARBURG

S

üßer cremiger oder flüssiger Honig schmeckt lecker und ist gesund. Aber wie kommt der Nektar der Bienen von der Wabe ins Glas? Und was unterscheidet eine Königin von einer Arbeiterbiene? Thomas Krieger vom Imkerverein Harburg-Wilhelmsburg und seine Kollegen geben ihr Wissen im Februar und März im Wildpark Schwarze Berge an Interessierte weiter. „Die Region Harburg, Wilhelmsburg und Süderelbe bietet mit ihren diversen Parkanlagen und Teilen des Alten Landes ideale Voraussetzungen für die Bienenhaltung“, so Imker Krieger. Im Rahmen von zwei Kursen wollen die Bienenexperten den Teilnehmern verraten, wie Bienen gehalten werden. Die Kurse beginnen wahlweise am Freitag, 28. Februar, oder am Sonnabend, 22. März. Beide Schulungen umfassen jeweils 14 Treffen und finden im Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten statt. In der Kursgebühr in Höhe

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum: Der Imkerverein Harburg-Wilhelmsburg bietet zwei neue Kurse an. Foto: pr von 150 Euro ist die umfangreiche Schulungsmappe „Grundwissen für Imker“ vom Deut-

schen Landwirtschaftsverlag enthalten. Nähere Informationen stehen im Internet unter

www.hamburger-imker.de. Anmeldung und Kontakt unter 0151/46 65 80 80.

Parken bald kostenpflichtig Ab Juli erhebt die Stadt Gebühren für das Park+Ride-Haus – ADAC: „Senat sendet ein falsches Signal“

ANNA SOSNOWSKI, HARBURG

A

m Stadtrand parken und mit der S-Bahn zur Arbeit fahren – diese Möglichkeit bieten die 49 städtischen P+R-Häuser Pendlern. Bisher war das Angebot kostenlos, die Parkenden mussten lediglich über ein HVV-

Ticket verfügen. Ab Juli 2014 will man jedoch, nach dem Vorbild anderer Städte und Gemeinden, Gebühren erheben – das sieht ein neues Entwicklungskonzept vor, das der Senat bereits beschlossen hat. Autofahrer müssen zukünftig pro Tag zwei Euro, pro Monat

In Harburg können täglich bis zu 906 HVV-Karten-Inhaber ihr Auto stehen lassen und mit der S-Bahn weiterfahren. Foto: as

Winterbrunch HEIMFELD Am Sonntag, 12. Januar, lädt Pflegen & Wohnen Heimfeld, An der Rennkoppel 1, ab 10 Uhr zum jährlichen Winterbrunch ein. Zwölf Euro kostet der Spaß. Wer mitmachen möchte, sollte sich anmelden unter 20 22 40 43. SL

Sozialberatung HARBURG Der Sozialverband Deutschland bietet in seiner Harburger Zweigstelle, Winsener Straße 13, neue Beratungszeiten an. Seit Anfang Januar können sich Interessierte montags von 14.30 bis 17.30 Uhr beraten lassen. Infos unter 77 59 57. SD

20 Euro oder 200 Euro im Jahr für einen Parkplatz zahlen. Mit dem Geld soll laut Wirtschaftsbehörde der Qualitätsstandard der Anlagen verbessert werden, mehrere Standorte werden erweitert. In Harburg sind 300 bis 400 zusätzliche Parkplätze geplant. Wann diese Parkplätze gebaut werden, ist noch unklar. „Die Bauarbeiten werden nicht im nächsten Jahr beginnen. Die Planungen werden jedoch aufgenommen“, sagt Hochbahn-Sprecherin Maja Weihgold. Eines steht schon lange fest: Die neuen Stellplätze werden in Harburg dringend gebraucht! Nach Angaben der P+R Betreibergesellschaft sind zurzeit alle 906 Stellplätze schon gegen 8 Uhr morgens belegt. Die Nutzer des Harburger P+RHauses haben nur wenig Verständnis für die Gebühren: „Wenn man den öffentlichen

Nahverkehr fördern will, ist das kontraproduktiv“, sagt Jürgen Neffe aus Meckelfeld. Eine Parkerin aus Maschen findet noch deutlichere Worte: „Das ist unmöglich. Dann bringt es auch nichts hier zu parken und man kann gleich mit dem Auto in die Stadt fahren.“ Der ADAC kritisiert die Pläne des Senats aufs Schärfste: „Wir finden es generell unmöglich, dass Park+Ride-Gebühren erhoben werden. Damit sendet der Senat ein falsches Signal“, sagt Sprecher Christian Hieff. „Das ist ein riesiger Fehler und verkehrspolitischer Unsinn.“ Denn als Konsequenz würden wieder mehr Menschen mit dem Auto fahren, anstatt auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Außerdem bliebe der Stadt nichts von dem eingenommenen Geld. „Gebühren bringen nichts, weil Kosten für Erhebung und Kontrolle sie auffressen“, sagt Hieff.

Kochbuch selber gestalten HITTFELD Am 14., 21. und 28. Januar lädt der Senioren Computer Club Seevetal e.V. jeweils von 16 bis 18 Uhr interessierte Menschen ein, selber ein Kochbuch mit den jeweiligen Lieblingsrezepten zu erstellen. Geleitet wird der Workshop von Norman Merten im Medienzentrum des Gymnasiums Hittfeld, Peeperdiecksberg. Mehr Infos im Internet unter www.scc-seevetal.de, direkt bei Norman Merten per Email norman.merten@scc-seevetal.de oder unter 041 05 / 69 21 04. SL

Anmeldung zum Flohmarkt

Rubriken-Übersicht

Stellenmarkt ab Seite 7 HARBURG Im Rieckhof Harburg, Kleinanzeigen ab Seite 8 Rieckhoffstraße 12, wird am Familienanzeigen ab Seite 9 Sonntag, 9. Februar, der erste Flohmarkt „Rund ums Kind“ im neuen Jahr veranstaltet. Persönliche Anmeldungen sind möglich am Dienstag, 14. Januar, ab 8.30 Uhr im Rieckhof-Büro. Die Stellplätze kosten je nach Standfläche zwischen sechs und zwölf Euro. SD

„Stars von Morgen“ HARBURG In der Konzertreihe „Stars von Morgen“ stellt Professor Ab Koster von der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg am Sonntag, 15. Januar, im Festsaal des Harburger Rathauses, Harburger Rathausplatz 1, seine Hornklasse vor. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt zwölf Euro, Studenten zahlen sieben Euro. SD

Winterspielplatz HARBURG Bis zum 17. Januar ist der Kinderspielplatz im Café Quo der evangelischen Freikirchlichen Gemeinde, Niemannstraße 36, jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 14.30 bis 17 Uhr für Kinder bis sechs Jahren geöffnet. Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind willkommen. Die Kinder sollten Stoppersocken mitbringen. SL

Magische Momente HARBURG Um magische Momente im Leben geht es bei der Lesung aus der Schreibwerkstatt von „Alles wird schön“ die am Mittwoch, 15. Januar, um 20 Uhr im Kulturcafé Komm du, Buxtehuder Straße 13, vorgetragen werden. Der Eintritt ist frei. Die musikalische Untermalung des Abends übernimmt Sebastian Kleist mit seiner Gitarre. SL

Flohmarkt in der Grundschule Marmstorf MARMSTORF Am Sonnabend, 25. Januar, veranstaltet die Grundschule Marmstorf, Ernst-Bergeest-Weg 54, von 10 bis 15 Uhr einen Winterflohmarkt in der Aula der Schule. Drei Meter Stand kosten fünf Euro plus einen Kuchen. Der Erlös wird für den Aufbau und die Instandhaltung von Experimentierstationen verwendet. Anmeldungen unter 30 38 44 84. SL

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2 | REPORTAGE

SONNABEND, 11. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Der weiße Kombi wird gleich halten und den Mann mit der Kapuze zum Arbeiten mitnehmen. Seit der EUOsterweiterung wird der Stübenplatz deshalb „Bulgarenstrich“ genannt. Foto: Ulrike Schmidt

ROGER REPPLINGER, HAMBURG

D

er Junge mit dem Schulranzen kommt vom Vogelhüttendeich auf den Stübenplatz. Er sieht den Bus, der in die Veringstraße abbiegt. Der Junge rennt, er hat das mit dem Tempo raus, auf Höhe des „Pause Imbiss“ macht er langsam. Reicht noch. Es ist 6.30 Uhr. Auf den Quadern an der Julius-Ertel-Straße sitzt ein Mann. Vor dem Fahrradgeschäft Ecke Vogelhüttendeich und Veringstraße steht einer. Grauer Hoodie überm Kopf. Entlang dem Stück des Vogelhüttendeichs, das direkt vor dem Stübenplatz liegt, stehen kleine Gruppen. Drei, vier Mann in Arbeitsklamotten. Hände in den Taschen. Warten. Bis einer kommt und sie braucht. Es gibt Leute, die nennen das „Bulgarenstrich“. Wer hier auf Arbeit wartet, arbeitet schwarz. Seriöse Schätzungen sprechen von 20 Prozent bulgarischen Arbeitsmigranten, die in Deutschland keinen regulären Job finden, trotzdem bleiben, weil sie in Bulgarien auch keine Chance haben. Die schlagen sich mit Schwarzarbeit durch. Ali ist 32, seinen Nachnamen möchte er lieber nicht sagen. Er hat keinen Beruf gelernt, kommt aus Bulgarien und steht auf dem Stübenplatz. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen, vier und fünf Jahre alt, in Wilhelmsburg. Sie kamen vor drei Jahren. „Ich mache jeden Job“, sagt er. „Steine tragen, auf dem Bau, graben.“ Diese Hilfsarbeiterjobs kommen von Türken und Deutschen. Um die Ecke hält ein Auto, Türe auf, Mann rein, Türe zu, Auto weg. Hat was von Strich. „Wenn ich einsteige, weiß ich nicht, welche Firma das ist und welche Arbeit“, sagt Ali. Um und auf dem Stübenplatz stehen etwa 15 Männer, nicht direkt unter den Straßenlaternen, aber auch nicht zu weit weg. Ali

Deutschland kaputt Jeden Morgen steht Ali aus Bulgarien auf dem Stübenplatz und hofft, dass ihn ein Auto zu einem Hilfsarbeiterjob mitnimmt. Wenn es gut läuft, verdient er als Tagelöhner sechs Euro pro Stunde. Läuft es schlecht, gibt es gar nichts.

zahlt 700 Euro für zwei Zimmer nicht immer“, sagt er, „kann klamotten und mit Fahne mit dem Auto vorfahren und die in einer Wohnung, die sich sei- sein, ich arbeite den ganzen Tag mischt sich ein: „Geht's um den Leute wegkarren.“ Ich frag den Bulgarenstrich?“, fragt er. Nik- Rotblonden, ob er glaubt, dass ne Familie mit einer anderen und kriege kein Geld.“ 7 Uhr. In den Fenstern rund ken. „Schlimm“, sagt er, „ist „die Chefs“, die hier ArbeitskräfFamilie teilt. Die Wohnung vermietet ein Türke. Für die Melde- um den Stübenplatz gehen schlimm. Die nehmen uns die te für vier bis sechs Euro suadresse hat er 600 Euro gezahlt. Lichter an. Der nächste Sprint Jobs weg.“ Er, ausgelernt, dabei chen, einem Ausgelernten wie Ebenfalls an einen Türken. Eini- eines Schülers zum Bus der Li- klopft er sich an die Brust. Den ihn für 14 Euro beschäftigen ge verdienen an den Bulgaren nie 13. Gegenüber der Bücher- Beruf, den er gelernt hat, kann würden. „Is' schlimm“, sagt er eine Menge Geld. Auch die Ar- halle zwei Mann. „Ich warte bis er kaum aussprechen. Er kostet und geht weg. Auf dem Stübenplatz ist viel beitgeber. „Wenn ich in Bulga- 7.30 Uhr“, sagt Ali, „manche ste- 14 Euro pro Stunde, „die hier rien Arbeit hätte, wäre ich nicht hen auch um zehn Uhr noch kosten vier“, behauptet er. „Ich Bewegung, die Männer, die hier“, sagt Ali. Wenn er auf dem hier.“ Ein Rotblonder in Arbeits- beobachte wie die Chefs hier noch keine Arbeit haben, bewegen sich Stübenplatz nichts kaum. bekommt, arbeitet er Kurz vor 7.30 nachts. Putzen, wie Uhr kommt das seine Frau. „Damit Müllfahrzeug kriegen wir das Geld und bringt ein für die Miete zusammalmendes Gemen“, sagt er. räusch mit. Vor Vor „Western der Bücherhalle Union“ stehen vier, steht ein Kran, fünf Mann. Heute, an der aussieht, als einem Dienstag, ist würde er die Büwenig los. Der türkicherhalle heben. sche Grünhöker Ali geht’s nicht schiebt eine Fuhre gut. Er hat Rükmit Salat, Gemüse kenschmerzen. und Obst vor seinen Er ist kein Typ Laden. Der Mann auf für die Arbeit, den Steinquadern ist die er macht. Er weg. „Sechs Euro pro ist spindeldürr. Stunde“, sagt Ali, be„Geht kaputt“, kommt er. Er hat keisagt er. Und ne gesetzlich geregelmeint sich. ten Pausen, er arbei„Deutschland tet länger als reguläre kaputt“, sagt er. Arbeiter, er arbeitet Und meint, dass auch am Sonnabend Deutschland ihn oder Sonntag. „Unser Auf dem Stübenplatz morgens um halb sieben. Unter den Straßenlaternen stehen Männer, die auf Foto: Ulrike Schmidt kaputt macht. Geld bekommen wir Autos warten, die sie für schlecht bezahlte Hilfsarbeiten mitnehmen.

Eine Krankenversicherung kann er sich nicht leisten, eine private schon gar nicht. Er kann sich auch nicht leisten, krank zu sein. Er bekommt kein Wohn-, kein Kindergeld, kein Hartz IV, keinerlei Unterstützung. Er ist nicht illegal, aber was heißt das schon? Ein paar tausend Bulgaren leben in Hamburg, die Zahl steigt, seit Bulgarien 2007 Mitglied der EU wurde. Ali ist zwar EU-Bürger und darf in der EU leben, wo immer er will, nur arbeiten darf er nicht. Weil die deutsche Regierung befürchtete, dass durch die EU-Osterweiterung billige Handwerker ins Land kommen, die das deutsche Handwerk ruinieren, wurde die Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen ausgesetzt. Bis 2014 blieb Handwerkern aus diesen Ländern der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt verwehrt. Zuvor durften nur Bulgaren und Rumänen, die Geschäftsführer einer Firma sind, Studenten oder Saisonarbeiter, in Deutschland arbeiten. Oder wer mindestens 46.000 Euro brutto im Jahr in einem deutschen Arbeitsverhältnis verdient. Das schafft Ali nie. Auf die Frage, ob sich im neuen Jahr etwas für ihn ändern wird, zuckt er mit den Schultern. Wir wollen los, zum türkischen Bäcker, als auf dem Vogelhüttendeich ein weißer Kombi hält, der Typ mit dem Hoodie steigt ein. „Klapp“, macht die Türe, und der Kombi fährt weg. Ali nickt. So läuft das. Wie ist das, so in ein Auto zu steigen, um man weiß nichts? Ali zuckt mit den Schultern. „Ich würde gerne regelmäßig arbeiten, jeden Tag, wie die anderen“, sagt er. Auf dem Stübenplatz wird es heller. So hell, wie es um die Jahreszeit wird. Im Imbiss sitzen einige von denen, die vorher draußen gewartet haben. Der nächste Schüler sprintet zum Bus.


SONNABEND, 11. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

„Man sehnte sich nach Bad, Heizung und trockenen Wänden“ Fotograf Thomas Henning hat mit „Straßenfotos“ Szenen aus den 70er-Jahren festgehalten – ein Interview CARSTEN VITT, HAMBURG

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amburg in den 70er Jahren: Die Autos waren eckiger, die Mode anders, Häuser noch nicht so schick. Thomas Henning streifte damals in der Stadt umher, hat Menschen und Plätze auf St. Pauli, im Schanzenviertel oder in St. Georg fotografiert. Ein Gespräch mit dem Fotografen, der seit 1976 im Schanzenviertel lebt.

Elbe Wochenblatt: „Straßenfotos“ ist ein schönes nostalgisches Buch mit einer sentimentalen Bildsprache – sehen Sie das auch so? Thomas Henning: Sie sehen das sentimental, andere sehen das sachlich. Es sollte keine geschichtliche Hamburgensie im Stil von ,Früher war alles besser’ werden. Denn das war es nicht. EW: Wieso? Henning: Die Leute hatten mehr zu tun, hatten nicht so viel Geld, waren weniger unterwegs. Die Wohnungen hier im Schanzenviertel waren oft auch nicht so toll. Man sehnte sich nach Bad, Heizung und trockenen Wänden. EW: Trotzdem wirken die Menschen auf ihren Bildern gelassen, entspannt und glücklich. Henning: Das ist die Foto-Pose. Die waren glücklich, wenn sie jemand fotografierte. Aber in vielen Läden und Kneipen waren die Bedienungen total grantig. Da musste man an den Tresen gehen und klar sagen, was man will. Sonst bekam man nichts. EW: Die Menschen auf ihren Bildern sehen aus wie Typen, die es heute nicht mehr gibt. Wo sind sie hin? Henning: Es verändern sich immer nur die Moden, Menschen wie damals gibt es immer noch. Die jungen rauchenden Typen auf dem Bürgersteig, die Hippies am Fischmarkt, stolze Autobesitzer: Sie sehen heute halt ein bisschen anders aus. Aber sommerliche Wollmützenträger gab es damals zum Beispiel nicht.

Matrose am Hauptbahnhof, 70er Jahre: In seinem Buch „Straßenfotos“ versammelt Thomas Henning eindrucksvolle Porträts. Foto: Thomas Henning EW: Was oder wen würden Sie heute fotografieren? Henning: Alles, vor allem Menschen, auf die sonst keiner achtet – auf dem Weg zum Friseur oder beim Rauchen draußen. Man muss nur auf die Straße gehen und einfach gucken.

Fotograf Thomas Henning: „Man muss nur auf die Straße gehen und einfach gucken.“ Foto: Thomas Henning

Das Buch Thomas Henning Straßenfotos, Hamburg um 1975 Junius Verlag, 24,90 Euro ISBN 9 7838 8506 0314

Beliebteste Vornamen: Sophie und Alexander Im Jahr 2013 wurden im Bezirk Harburg über 2.300 Kinder geboren OLAF ZIMMERMANN, HAMBURG-SÜD

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enn es um die Vornamen ihrer Kinder geht, gilt für Harburger Eltern weiterhin die Devise „keine Experimente“. Die beliebtesten Vornamen im Jahr 2013 waren nach Angaben des Bezirksamtes Sophie und Alexander. Alexander hatte schon in den vergangenen drei Jahren ganz vorn gelegen, Sophie lag 2012 auf Platz 2. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr im Bezirk über 2.300 Kinder geboren Von den Neugeborenen erhielten 1.337 einen, 909 zwei und über 100 Kinder drei und mehr Vornamen. Die im Jahr 2013 am häufigsten vergebenen Vornamen für

den Harburger Nachwuchs lauten bei den Mädchen Sophie, Marie, Maria, Mia und Sophia; bei den Jungen Alexander, Paul, Joel, Daniel und Elias. Bundesweit führten nach Recherchen des Hobby-Namensforschers Knud Bielefeld Mia und Ben 2013 die Namenshitlisten an. Ei-

ne amtliche Vornamensstatistik gibt es nicht.

Im Bezirk Harburg wurden 2012 über 2.400 Kinder geboren. Foto: panthermedia

Harburgerin half Udo Schlesinger aus Unterfranken hatte seine Geldbörse an der Autobahn verloren H. BAUMANN, KARLSSTADT

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uf der Heimfahrt von Amrum erlebte Udo Schlesinger, was man nur aus Albträumen kennt: „Ich hatte sämtliche Ausweise, Scheckkarten, den Führerschein Kfz-Schein, einfach alle Papiere , die man braucht, verloren.“ Schlesinger, der in Karlsstadt in der Nähe von Würzburg wohnt, war im Auto auf der A7 unterwegs in Richtung Süden. „In Höhe von Itzehoe klingelte das Handy, und eine Frauenstimme teilte mir mit, dass ich auf dem Parkplatz meine Geldbörse mit sämtlichen Dokumenten und Bar-

geld liegen gelassen hätte. Ich griff in meine rechte Gesäßtasche – tatsächlich, der Geldbeutel war weg! In wenigen Sätzen erfuhr ich, dass meine Wertsachen neben der Kloschüssel in besagtem Parkplatz-WC gelegen hatten und dass eine Visitenkarte verraten habe, wer ich sei, wo ich wohne und welche Handynummer ich habe.“ Schlesinger bekam seine Wertsachen zurück. Der ehrlichen Finderin zahlte er Finderlohn. „Es gibt sie noch, die ehrlichen Finder. Ich möchte mich noch einmal bei Renate Vock aus Hamburg-Harburg bedanken!“


4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN

„Moral ist ein Mangel an Gelegenheit“

Sonnabend, 11.1. Auswanderermuseum Ballinstadt Hamburg Veddeler Bogen 2 10 bis 18 Uhr Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Vernissage „Kopfüber“ Axel Guhse Kulturcafé Komm Du Harburg Buxtehuder Straße 13 15 Uhr Schredderfest Freiwillige Feuerwehr Rönneburg Küsterstieg 1 12 bis 23 Uhr Paartanz-Workshop CV-Linedance Treffpunkt Hölertwiete Harburg Hölertwiete 5 16 Uhr Malerei trifft Musik KlangFabrik Harburg Nöldeckestraße 19 18 Uhr Berberischers Neujahrsfest „Yenneayer“ Kulturhof Dulsberg Alter Teichweg 200 18 Uhr Kunstausstellung Melvin Moti: Hyperspace Kunstverein Harburger Bahnhof Hannoversche Straße 85 19 Uhr Kino „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr Konzert The Hawaiian Toasties

Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6 20 Uhr

Freikarten für den Auftritt von Kay Ray am 6. Februar im Rieckhof zu gewinnen

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an sagt, dass Kay Ray als stolzer Vater einer süßen Tochter ruhiger geworden sei. Auf der Bühne ist davon nichts zu merken, da agiert der Comedian mit der Punkfrisur gerne publikumswirksam jenseits der Grenze des guten Geschmacks: „Was ein Einarmiger im Secondhandladen zu suchen hat, hab ich nie verstanden.“ Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für den Aufritt von Kay Ray am Donnerstag, 6. Februar, um 20 Uhr im Rieckhof. Der ehemalige Friseur aus Osnabrück bricht laut lachend Tabus, scheut weder Kitsch noch Klischee, schlachtet „heilige Kühe“ reißt Witze über Tunten, Tanten, Lesben, Moslems, Juden und den Papst. Er macht und will Spaß – mit allen Schikanen! Schönschaurig. Schrille Frisuren, knallig-quietschbunte oder schwarz-weiße Klamotten, auch gern mal keine! Ganz wichtig: Nur kein Konformismus! Kurzum: Kay Ray ist ein schillernder Froschkonig, zum Knutschen, zum „Andie-Wand- Klatschen“, hinter dem ein empfindsamer Prinz steckt. Und wenn er zwischendurch mit expressiver Stimme einige Pop-Perlen singt, „sorgt das für Gän-

Sonntag, 12.1. Bootmannsbrunch Fischauktionshalle St. Pauli Fischmarkt 6 bis 12 Uhr Winterbrunch Pflegen und Wohnen Heimfeld An der Rennkoppel 1, 10 Uhr Großes Sonntagsfrühstück treffpunkthölertwiete Hölertwiete 5, Harburg 11 bis 14 Uhr

HORST BAUMANN, HARBURG

Speicherstadt-Rundgang Entdeckertour für Kinder Start: Speicherstadtmuseum Am Sandtorkai 36 10.30 Uhr Freilichtmuseum Kiekeberg Am Kiekeberg 1 Rosengarten-Ehestorf 10 bis 18 Uhr Auswanderermuseum Ballinstadt Hamburg Veddeler Bogen 2

Wilhelmsburg

10 bis 18 Uhr

Neujahrsempfang Tennis- und Sportclub Viktoria Wilhelmsburg Harburger Chaussee 133a 11 Uhr Ostpreußischer Gottesdienst St. Johanniskirche Harburg Bremer Straße 9 11 Uhr

Schrille Frisur, quietschbunte Klamotten: Ein Auftritt von Kay Ray ist nichts für zart-besaitete Gemüter. Foto: Andreas Elsner sehaut im Publikum“, heißt es im PR-Text. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de.

Stichwort „Gewinne: Kay Ray“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 17. Januar. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kay Ray, Donnerstag, 6. Februar, 20 Uhr, Rieckhof, Rieckhoffstraße 12, Tickets 17 Euro (plus Gebühren) im Vorverkauf, 21 Euro an der Abendkasse. www.ticketmaster.de

Von einer Katastrophe in die nächste Freikarten für Ohnsorg-Gastspiel „Allens ut de Reeg“ im Harburger Theater zu gewinnen

Comedy Markus Maria Profetich

HORST BAUMANN, HAMBURG

Harburger Theater Museumplatz 2 20 Uhr

D

Konzert-Show Michael Jackson Memory Tour Congress Centrum Hamburg Dammtor Marseiller Straße 1 20 Uhr Konzert Inga Rumpf & Band St. Getrud-Kirche Immenhof 6, 20 Uhr Konzert The Chain Marias Ballroom Harburg Lasallestraße 11 21 Uhr Doppelkonzert Sonic Wind/Stoll in Search Honigfabrik Wilhelmsburg Industriestraße 125 21 Uhr Konzert Das sind uns Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 21 Uhr Konzert John Eid Old Dubliner Neue Straße 58, Harburg 22 Uhr

SONNABEND, 11. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Senator Wilms mit der Sekretärin der Opposition. Foto: Jutta Schwöbel

as Ohnsorg-Theater kommt nach Harburg: Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung von „Allens ut de Reeg“ am Sonntag, 9. Februar, um 15.30 Uhr im Harburger Theater. Der Brite Ray Cooney ist einer der erfolgreichsten Komödienautoren unserer Zeit. Er schafft es, seine Figuren in atemberaubendem Tempo von einer aberwitzigen Katastrophe in die nächste zu jagen. Zur großen Freude des Publikums, das seine Stücke wie „Außer Kontrolle“ auch in plattdeutscher Übersetzung im Ohnsorg-Theater sehen kann. Die Handlung: Eigentlich hatte Senator Richard Willms (Manfred Bettinger) anstelle einer öden Sitzung im Rathaus ein nächtliches Schäferstündchen mit Inge (Tanja Bahmani), der Sekretärin bei der Opposition, geplant. Doch kaum wollen es sich die Turteltauben in der Suite des Luxushotels gemütlich machen, da stoßen sie auf eine böse Überraschung: eine Leiche – offensichtlich niedergestreckt von einem herabfallenden Fenster. Richards Karriere steht auf dem Spiel, ein Skandal muss vermieden werden. Also wird Schorsch (Erkki Hopf), Willms’ Sekretär und „Mann für alle Fälle“, mobilisiert, um die Affäre diskret zu regeln.

Die ohnehin schon prekäre Situation wird durch das Eintreffen unerwarteter Gäste erschwert: Ein beflissener, geldgieriger Kellner (Horst Arenthold), der eifersüchtige Ehemann (Nils Owe Krack) der Sekretärin, eine resolute Krankenpflegerin (Birte Kretschmer) mit Liebeswallungen, der sehr auf Ordnung bedachte Manager des Hotels (Detlef Heydorn) – und nicht zuletzt die Gattin des Senators (Sandra Keck) sorgen für Verwicklungen. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redak tion.de Stichwort „Gewinne: Allens ut de Reeg“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 17. Januar. Bitte eine Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Allens ut de Reeg“, am Sonntag, 9. Februar, um 15.30 und 19 Uhr im Harburger Theater, Museumsplatz 2, Tickets (zwölf bis 29,50 Euro zuzüglich Gebühren) unter 35 08 03 21 oder im Internet www. ohnsorg.de

Frühschoppen mit Ragtime United Cotton Club Hamburg Alter Steinweg 10 ab 11 Uhr Sternsingergottesdienst St. Maria Kirche Harburg Museumsplatz 4 11.15 Uhr Sonntagskinder „Feuer und Licht“ Helms-Museum Harburg Museumsplatz 2 14 bis 16.30 Uhr Tag der offenen Tür Turnerschaft Harburg Vahrenwinkelweg 39 14 bis 18 Uhr Familienrundgang „Raubgräber und Ausgräber“ Archäologisches Museum Museumsplatz 2, Harburg 15 Uhr Kindertheater „Die Schneekönigin“ Hoftheater Ottensen Abbestraße 33, 15 Uhr Vortrag D. Müller: 95 Jahre Männergesangsverein Scheideholz

Gemeindehaus Michaeliskirche Cuxhavener Straße 323 15 Uhr

Jahreshauptversammlung Verein der Schlesier

Gaststätte Waldquelle Höpenstraße 88, Meckelfeld 15 Uhr

Puppentheater „Kasper und die böse Hexe“

St. Nikolai-Kirche Finkenwerder Landscheideweg 157, 15.30 Uhr

Neujahrskonzert Martina Pflughaupt (Sopran) Seniorenresidenz Neugraben Falkenbergsweg 1-3 16 Uhr Kino „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ Das Kino Neu Wulmstorf Hauptstraße 32 20 Uhr


SONNABEND, 11. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

SPORT AUS HAMBURGS SÜDEN | 5

▼ AUS DEM HARBURGER FUSSBALLARCHIV

Als Normannia am Postweg regierte Im Pokal sorgte der Klub 1966 für Furore

Der FC Normannia 1965: Ehrhorn (stehend v.l.), Schulz, Steinke, Heitmann, Brussow und Eggers. Knieend v.l.: de Òair, Meisling, Rehders, Meyer und Broszeit. Foto: Sammlung Düse W. DÜSE, HAMBURG SÜD

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Kunst auseinander. Bei genauerem Hinsehen jedoch nicht unbedingt ein Grund, gleich die Welle zu machen. Sperber hatte nur einen Akteur seiner ersten Garnitur dabei, der Rest eine Mischung aus der Reserve und den Alten Herren, zwei reifere Spieler sind bereits 45 Jahre alt. In der 4. Runde gastiert Normannia auf dem ebenfalls gefürchteten Grandacker an der Brucknerstraße. Trotz spielerischer Unterlegenheit sichern Steinke und Meyer einen 2:0Sieg beim klassenhöheren USC Paloma. Der nächste Gegner wird beim FC Normannia unter „Dorfklub-Elf“ geführt. Aber Bezirksligist VfL Lohbrügge beendet mit einem 3:1 am Postweg die wilden Träume von einem hamburgischen Zweitligisten als kommenden Pokalgegner.

© Finnlines, VisitFinland

er Fußballspielstätte „Alter Postweg“ geht schon im Frühsommer 1966 der Ruf voraus, dass Duelle auf diesem engen „Hühnerauslauf“ mit seiner schaurigen roten Asche mitunter eine immer wieder erstaunliche Eigendynamik annehmen. Nicht jeder gegnerische Akteur mag diesen entweder beinharten oder komplett seifigen Untergrund. Nicht jeder mag es, sich in Griffweite mitspielender Zuschauer bewegen zu müssen. „Und hier regiert Normannia.“ Vielleicht ist dieser heute geflügelte Schlachtruf schon vor mehr als einem halben Jahrhundert hier skandiert worden. Im „DFB-Pokal auf Landesebene“ hätte er im Frühsommer 1966 seine Berechtigung gehabt. Es beginnt verhältnismäßig unspektakulär. Der FC Norman-

nia, einer von 72 hamburgischen Bezirksligisten, nicht ganz unten, aber auch nur eine Klasse darüber, kickend. 7:1 in der ersten Runde gegen den ETSV Hamburg, Kreisklasse 5, ganz unten. Pflichtsieg, könnte man einwenden. Ein 17:0 in der zweiten Runde gegen den Kreisklassen-Vorletzten TSV Seestermühe – achtbar, aber damit muss man nicht unbedingt angeben. Doch dann wird es krass. Am 19. Mai 1966 gastiert der Landesliga-Zweite und Regionalliga-Anwärter SC Sperber in der dritten Runde am Postweg – und kassiert eine zunächst kaum glaubliche 0:8Packung. Schwindt – Heitmann, Schulz, Nitschke, Ulrich, Reders, Jamrowski, Warbende, Steinke, Meyer und Eggers nehmen die Alsterdorfer nach allen Regeln der

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In der „Kersche“ kicken sie wieder Fußball: 14 Ligateams wollen Harburger Hallenmeister werden RAINER PONIK, HAMBURG SÜD

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ereits zum 29.Mal werden in diesem Jahr die Willi-UderWohltätigkeitsturniere um den Harburger Hallencup ausgetragen. Das achtköpfige Organisatorenteam um Günter „Paule“ Falk und Manfred von Soosten freut sich auf insgesamt 73 Fußballmannschaften, die an den sechs verschiedenen Turnieren in der Sporthalle an der Kerschensteiner Straße teilnehmen. Der Erlös geht komplett an die Behinderteneinrichtungen. Am heutigen Sonnabend, 11. Januar machen die Senioren den Anfang. 14 Ligateams von der Landesliga bis zur Kreisliga spielen dann am morgigen Sonntag, 12. Januar, um den Titel des inoffiziellen Harburger Hallenmeisters. Vorjahressieger ist der FC Süderelbe, der sich im Endspiel des vergangenen Jahres im Neunmeterschießen gegen den Harburger SC durchsetzen konnte. In der Gruppe A, die ihre Vorrundenspiele ab 9 Uhr austrägt, gelten neben dem HSC auch der Harburger TB und das Team von Panteras Negras als aussichtsreiche Kandidaten für das Erreichen der Halbfinalspiele. Vielleicht gelingt es aber auch einem der AußenseiterTeams (Moorburger TSV, Viktoria Harburg, TSV Neuland, Bostelbeker SV) die Runde der letzten vier Mannschaften zu erreichen. Auf den ersten Blick

deutlich stärker besetzt ist die Gruppe B, die sich ab 14 Uhr auf dem Hallenparkett präsentieren wird. Neben Titelverteidiger Süderelbe kämpfen auch die Landesliga-Konkurrenten FTSV Altenwerder und FC Türkiye sowie Bezirksliga-Spitzenreiter TuS Finkenwerder und die Hallenspezialisten von Harburg-Türksport um das Weiterkommen. Ob Grün-Weiß Harburg und der SV Este 06/70 angesichts dieser starken Gegner über eine Statistenrolle hinauskommen können bleibt abzuwarten. Die sicher wieder spannungsgeladene Finalrunde beginnt um 18.20 Uhr. „Wir hoffen natürlich, dass möglichst viele Fußballfreunde die Gelegenheit nutzen, sich attraktiven Hallenfußball anzusehen und dadurch auch etwas Gutes für Kinder mit einem Handicap zu tun“, sagt Günter Falk, der mit seinen Mitstreitern seit 1987 schon 152.006,99 Euro für den guten Zweck gesammelt hat. Und es geht weiter: Der zweite Teil der Wohltätigkeitsturniere wird übrigens am Wochenende 25./26. Januar ausgetragen. Dann treffen in der „Kersche“, Altligateams, 2. HerrenMannschaften, Super-Senioren und Frauen aufeinander.

Peter Lascheit tritt überraschend zurück HARBURG In der Fußball-Landesliga haben bis auf den am besten platzierten Südklub FC Süderelbe und den am schlechtesten platzierten FTSV Altenwerder alle anderen im bisherigen Saisonverlauf neue Trainer. Zum Jahreswechsel haben nun der abstiegsbedrohte SV Wilhelmsburg und Peter Lascheit nachgezogen. Lascheit erklärte seine Rücktritt. „Die Entscheidung ist mir wirklich sehr, sehr schwer gefallen, hat sich aber schon seit längerem in mir abgezeichnet“, begründete der Trainer seinen Entschluss auf der Website der Ligamannschaft. Die Entscheidung basiere ausschließlich „auf zeitlichen und vor allem privaten Gründen“, so Lascheit weiter. Mit der angespannten sportlichen Situation habe das nichts zu tun. Eine zumindest nach außen hin überraschende Entwikklung. Lascheit hatte von Beginn seiner Tätigkeit an stets betont, dass am Vogelhüttendeich konzeptionell, mannschaftsübergreifend und längerfristig gearbeitet werden solle. WD

Tennisturnier bei Rot-Gelb HARBURG Vom 7. bis zum 9. Februar veranstaltet der SV Rot-Gelb in der Halle des TuS Harburg, Bostelbeker Damm 2, ein Leistungsklassen-Tennisturnier für die Leistungsklassen 623. Das Besondere bei diesem Turnier ist, dass nicht in Altersgruppen, sondern Gruppen gleicher Spielstärke gespielt wird. Anmeldungen im Internet unter https://mybigpoint.tennis.de. Anmeldeschluss ist der 23. Januar. SL


Fähranleger Ernst-August-Schleuse Ein Beitrag von Bürgerreporter Ulrich Rothe

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iel ist gejammert worden darüber, dass die Haltestelle „Ernst-August-Schleuse“ der Buslinie 156, aus Wilhelmsburg kommend, so weit weg vom Fähranleger sei. Der HVV hat prompt reagiert. Mit Winterfahrplan vor zwei Wochen hält der Bus jetzt direkt vor dem Anleger. Ärgerlich: Aufgrund der Bebauung kann man jetzt nicht

mehr erkennen, ob die Fähre tatsächlich auch am Anleger liegt oder nicht. Für mich war das wichtig, denn die Fähre kann den Anleger tidebedingt nicht zuverlässig bedienen. Bislang konnte ich mich, bevor ich aus dem Bus stieg, durch einen Blick aus dem Fenster davon vergewissern, und wenn ich die Fähre

dort nicht gesehen habe, bis Argentinienbrücke weiterfahren. Das geht jetzt nicht mehr, ich bin bereits zweimal nicht ErnstAugust-Schleuse ausgestiegen, obwohl die Fähre dort lag. Ferner war an der alten Haltestelle eine Verkehrsinsel auf der Straße, die das gefahrlose Überqueren der Straße direkt hinter dem Bus ermöglichte.

Kommentar überflüssig

Ein Schnappschuss von Bürgerreporter Jürgen Lohse

Das ist jetzt nicht mehr der Fall, sondern man muss warten, bis die Fahrbahn frei ist, und das kann dauern. Fazit: Ich hätte gern den Zustand aus dem Sommerfahrplan wieder zurück, denn morgens mit der Fähre auf die Arbeit zu fahren, hat gegenüber der Alternative S-Bahn seinen Reiz. Gesehen 1.1.2014, Bahnhofstraße/Süderelbeweg.

Elbphilharmonie in Gold Ein Schnappschuss von Bürgerreporter Michael Rothschuh aus Wilhelmsburg

Wenn man bei Sonnenuntergang die Elbphilharmonie von Wilhelmsburg aus sieht, dann erkennt man, warum sie so teuer ist. Sie ist offenbar mit Gold verkleidet ...

So werden Sie Bürgerreporter Dem Elbe Wochenblatt geht jeder ins Netz: der eine früher, der andere später. Aber wir kriegen sie alle! Über 2.500 Leser haben sich bereits als Bürgerreporter registriert. Sie schreiben über das, was sie interessiert: über Stadtteilfeste, entlaufene Hunde, über Sportveranstaltungen oder über die Parkplatznot vor der Haustür. So entsteht ein Abbild an Themen, die im Stadtteil gerade für Gesprächsstoff sorgen. Machen Sie mit, werden Sie Bürgerreporter. Die Anmeldung auf www.elbewochenblatt.de dauert keine fünf Minuten. Dort findet man alle aktuellen Infos aus dem Stadtteil. Gut aufbereitet, nach verschiedenen Rubriken sortiert: Aktuelles, Lokales, Sport, Verlosungen, Kurzmeldungen und Veranstaltungen. Wer wissen möchte, was in seinem Stadtteil los ist, kommt an www.elbe-wochenblatt.de nicht vorbei.

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7 Lokalausgaben in Hamburg Süd + West und Eimsbüttel

Ausgabe

Elbe Wochenblatt zum Wochenende 94.099 Trägerauflage Harburg, Rönneburg, Wilstorf, Langenbek, Sinstorf, Marmstorf, Eißendorf, Heimfeld, Neuland, Hausbruch, Neugraben, Fischbek, Cranz, Neuenfelde, Francop, Moorburg, Altenwerder, Finkenwerder, Moorwerder, Kirchdorf, Teil Wilhelmsburg elbe-Wochenblatt Verlagsges. mbH & Co.KG 21073 HH, Harburger Rathausstr. 40 Postfach 90 03 55, 21043 Hamburg Tel. 040-766 00 00, Fax 76 60 00 24 www.elbe-wochenblatt.de E-Mail: info@elbe-wochenblatt-verlag.de Anzeigenleiter: Jürgen Müller Geschäftsführer: Michael Heinz Druck Süd-Ausgabe: Kieler Zeitung GmbH & Co. Offsetdruck KG Vertrieb: WBV Direktzustell-GmbH Axel-Springer-Platz 1 20350 Hamburg Telefon 040-347 26 711 Telefax 5 40 89 81 Redaktion: „Direkt“ Redaktionsservice GmbH 21073 Hamburg, Harburger Rathausstraße 40 Tel. 85 32 29 33, Fax 85 32 29 39 V.i.S.d.P. Olaf Zimmermann Artikel, Berichte, Beilagen usw., die namentlich oder durch Initialien gekennzeichnet sind, entsprechen nicht unbedingt der Meinung von Redaktion und Verlag. Für unverlangt eingesandte Artikel und Bilder entstehen weder Honorarverpflichtung noch Haftung. Alle Beiträge, Abbildungen und Anzeigen-Layouts sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Die Rechte für die Nutzung von Artikeln für elektronische Pressespiegel erhalten Sie über die Presse-Monitor Deutschland GmbH, Telefon (030) 28 49 30 oder www.presse-monitor.de

Mitglied der Hamburger Wochenblatt-Kombination Es gilt die Preisliste Nr. 49, gültig ab 01.01.2014


SONNABEND, 11. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

FAMILIENANZEIGEN | 9

▼ WOCHENBLATT-KINOTIPP

Royales Kino Der Film „Diana“ – eine Geschichte über die „Königin der Herzen“

D

er neue Film des Hamburger Regisseurs Oliver Hirschbiegel erzählt die letzten zwei Jahre im Leben der 1997 verstorbenen „Königin der Herzen“: Lady Diana. Die Handlung setzt im Jahr 1995 ein. Diana (Naomi Watts) lebt schon getrennt von Prinz Charles und wartet auf die Scheidung – gefangen im goldenen Käfig. Bei einem Krankenhausbesuch verliebt sich in den Herzchirurgen Hasnat Khan (Naveen Andrews). Zunehmend wird es für die Verliebten schwieriger, ihre Affäre vor der

Öffentlichkeit zu verbergen. Ihr Geliebter hilft ihr in dieser schwierigen Zeit, wieder sicheren Boden unter den Füßen zu erlangen. Er spornt sie an, ihre Popularität für gute Zwecke zu nutzen. Doch als die Beziehung ins Blitzlichtgewitter gerät, fällt ihr Geliebter eine Entscheidung. Naomi Watts brilliert in ihrer Rolle. Ihr Spiel verkörpert nicht nur die charakterlichen Züge Dianas, sondern auch ihr Markenzeichen, den gekünstelt schüchternen Blick. DOMINIK RITTER

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Spannend geschriebenes Medizinbuch: „Die Macht der Gewohnheit“

C

harles Duhigg arbeitet als Wirtschaftsredakteur und investigativer Journalist für die „New York Times“ und das „Times Magazine“. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und war 2009 Finalist für den Pulitzer Preis. Sein Buch „Die Macht der Gewohnheit“ ist gut geschrieben und spannend zu lesen. Es beinhaltet keine Patentlösung, zeigt dem Leser aber, welche Möglichkeiten es gibt, mit seinen schlechten Gewohnheiten aufzuräumen. Charles Duhigg: Die Macht der Gewohnheit ISBN: 9783492304078 10,99 Euro

er Gang zum Goldankauf bei Juwelier Kosche ist in vielfacher Hinsicht attraktiv. Nicht mehr benötigter Goldschmuck oder auch Zahngold wird – egal wie groß oder klein die Menge ist – bei Kosche kostenlos und unverbindlich bewertet. Und wer sein Gold verkauft, bekommt bei Juwelier Kosche immer Tageshöchstpreise. Dabei wird jedes Stück genau mit der Feinwaage gewogen und sorgfältig auf seinen Goldgehalt geprüft. Juwelier Dieter Kosche: „Das geschieht selbstverständlich direkt vor den Augen des Kunden. Beim Begutachten, Wiegen und Berechnen sind die Kunden stets dabei.“

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Auch wer sich unsicher ist, sollte bei Juwelier Kosche vorbeischauen, denn „schon einige Menschen haben ihren für unecht gehaltenen echten Goldschmuck einfach weggeworfen“. Bei Juwelier Kosche aber bekamen sie dann stets faire Preise. Auch bei der Schmuckauswahl bietet Kosche viele Attraktionen. Und für jede Preisvorstellung ist etwas dabei.

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Ostpreußischer Gottesdienst HARBURG Am Sonntag, 12. Januar, wird in der St. Johanniskirche, Bremer Straße 9, ein Ostpreußischer Heimatgottesdienst gefeiert. Beginn: 11 Uhr. EW

Tschüß, Universität der Nachbarschaften! WILHELMSBURG Im Februar rollen die Abrissbagger auf das Grundstück der Universität der Nachbarschaften (UdN), Rotenhäuser Damm 30, die im Rahmen der Internationalen Bauausstellung arbeitete. Mit einem großen Abschiedsfest will das UdN-Team sich am Mittwoch, 15. Januar, von Freunden und Nachbarn verabschieden. In der Zeit von 12.30 bis 23 Uhr werden Führungen, Vorträge, Diskussionsrunden und mehr geboten. Das Fest klingt mit Live-Musik an der Bar aus. SD

Oskar Koch

* 10. September 1922

† 13. Dezember 2013

Die herzliche Anteilnahme und die vielen Zeichen der liebevollen Zuwendung in der Zeit des Abschiednehmens von meinem lieben Mann, liebevollen Vater, Opa und Bruder haben uns tief bewegt und sehr wohl getan. Wir danken allen für die tröstenden Worte, schriftlichen Grüße und Spenden.

Nach längerer Krankheit verstarb für uns plötzlich mein lieber Mann, mein lieber Bruder, unser Schwager, Onkel und Großonkel

Helmut Gebel

Dieter und Malgorzata Kosche prüfen kostenlos und unverbindlich nicht mehr benötigten Goldschmuck oder Zahngold auf ihren Goldgehalt. Foto: mk Was wir einander bedeuten, bleibt bestehen.

Waltraut Koch geb. Schröder

* 20. Dezember 1927

* 13.9.1932 † 8.1.2014

Wir werden dich vermissen

Bodo Koch Horst Koch und alle, die dich lieb hatten

Im Namen der Familie

Gerda Koch

Familienanzeigen Tel. 766 00 00 Wir haben einen lieben Menschen verloren und sind dankbar für die lange Zeit, die er in unserer Mitte gelebt hat.

In Liebe und Dankbarkeit im Namen aller Angehörigen

Aenne

Wir nehmen in aller Stille Abschied im Familienkreis.

Hans Meyer * 19. März 1940

† 17. Dezember 2013

In stiller Trauer

Familie Volkening Familie Wohlers Angehörige und Freunde Die Urnenbeisetzung fand auf eigenen Wunsch anonym in Winsen statt.

Lothar Klenz

Theresia Resch geb. Lotz * 21. Mai 1917 † 6. Januar 2014

† 19. Dezember 2013

Die Urnentrauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Montag, dem 13. Januar 2014, um 10.00 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofs Harburg, Bremer Straße 236 statt. Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende für das Alten- und Pflegeheim Eichenhöhe.

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In stiller Trauer

Karlheinz Resch Bernhard Resch mit Familien

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Die Beisetzung findet auf Wunsch der Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.

* 19. Mai 1923 † 17. Dezember 2013

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In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen. Marianne Klenz, geb. Rochensüß Thomas und Gudrun Pagel, geb. Klenz Gudrun und Thomas Pagel, Kleine Straße 18 d, 21075 Hamburg

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SONNABEND, 11. JANUAR 2014 www.elbe-wochenblatt.de

Leben ohne Geld? Der Harburger Flaneur über eine Medizin gegen lähmende Miesepeterei

H

elden gibt es nicht mehr, meinen wir. Wir haben alle resigniert. Was können wir dagegen unternehmen, dass das Geld ungerecht verteilt ist und die Welt regiert?

In Harburg sind diese Fragen besonders dringend. Unser Stadtteil ist arm. Nicht vielleicht im Vergleich mit Afrika oder Bangladesch. Aber im Vergleich mit Nienstedten oder Blankenese. Müssen wir das hinnehmen? Uns aufzuregen, uns zu empören, bringt nichts. Ändern tun wir dabei nichts. Aber können wir was tun? Nun, liebe Harburger Leser, zunächst brauchen wir neue Gedanken. Wir brauchen das Vorbild mutiger Menschen, die einen anderen Weg eingeschlagen haben, die sich der Geldwirtschaft und ihrem Würgegriff auf unser Leben entzogen haben. Auch Ihr Harburger Flaneur war verzweifelt, hat gemeint, dass gegen den Untergang nichts zu machen sei. Bis ihm ein Freund ein Buch in die Hände gedrückt hat, das er aus dem Heimfelder Umsonstla-

Kolumne Ab sofort schreibt der Harburger Flaneur im Elbe Wochenblatt am Wochenende. Unserem Spaziergänger fällt einiges auf: In dieser Woche schreibt er über ein empfehlenswertes Buch.

32 den (Nobleestraße 13 a, 85 91 14) geholt hat. Der junge, ungemein mutige und mit Einfallsreichtum gesegnete Autor heißt Raphael Fellmer und sein Buch – bleiben Sie dabei, lieber Leser, auch wenn es Ihnen zunächst abgefahren vorkommt – „Glücklich ohne Geld“. Ja, Sie haben richtig gelesen, „Glück lich ohne Geld. Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe“ (Redline Verlag, München, 15 Euro). Unsere kleine Kolumne ist nicht der Ort Raphaels Lebensgang oder seinen (schier unglaublichen) Einsatz für eine bessere Welt zu erzählen. Nur sei Folgendes gesagt. Der Flaneur ist ein alter Mann, über 60 Jahre alt. Raphael ist um die 30. Will sagen, der alte Flaneur darf mit großer Freude feststellen, es gibt junge Menschen, in deren Geist neue Ideen sich bilden und die die Willenskraft haben, diese Ideen in die Praxis umzusetzen. Das ist großartig! Das macht Hoffnung! Denn wie leicht neigt man als alter Mensch dazu, schwermütigpessimistisch in die Welt zu blicken. Es geht alles den Bach herunter. Die Welt ist nicht zu retten. Raphaels Buch ist Medizin gegen solche lähmende Miesepeterei. Kauf’ es! Lies es! Verschenk’ es weiter!

Rätsel-Lösung aus Woche 01

Harburger Nachtvorlesung

Die Sattelnase – Komplikation und Herausforderung Unsere Experten für Ihre Gesundheit

Referent: Oberarzt Dr. Nikola Krizmanic Am 14.01.2014 um 18.30 Uhr Eintritt frei! Um Anmeldung wird gebeten Tel.: (0 40) 18 18 - 86 34 87

Asklepios Klinik Harburg

Eißendorfer Pferdeweg 52 21075 Hamburg Medienzentrum Haus 6B, 3.OG

Kurzreisetipp der Woche

St. Peter-Ording – Strandspaziergänge soweit die Füße tragen HORST BAUMANN, HELGOLAND

I

n diesem Nordseebad wird ganzjährig etwas geboten: In St. Peter-Ording ist der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ganz nah. Dieses unverwechselbare Ökosystem gehört zum Unesco-Weltnaturerbe. In St. Peter-Ording sind alle Zonen des Wattenmeers mit ihrer reichen Pflanzen- und Tierwelt vertreten. In St. Peter hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert. Der Ortsteil Bad verfügt über eine neue Seebrücke und eine modern gestaltete Promenade. Nach einem Strandspaziergang und der Einkehr in einem der berühmten Pfahlbauten bietet sich der Besuch der Dünen-Therme an – mit Blick über die Dünen. Für Übernachtungen empfiehlt sich beispielsweise das neue „Beach Motel“ in Strandnähe am Deich. Die Gäste können dort in verschiedenen Saunen und Dampfbad nach einem Spaziergang an der Nordsee entspannen. St. Peter ist mit den Zügen der Nord-Ostsee-Bahn und Deutschen Bahn stündlich ab Altona mit einmaligem Umstieg in Husum gut erreichbar.

Veranstalter regiomaris bietet bis März dreitägige und fünftägige Pauschalreisen nach St. PeterOrding bei Anreise Sonntag an. Das Angebot umfasst die Bahnfahrt im Schleswig-HolsteinTarif nach St. Peter-Ording, zwei beziehungsweise vier Übernachtungen im „Beach Motel” mit Frühstück und einem Abendessen am Anreisetag sowie die Nutzung des Wellnessbereichs im Hotel. Nähere Informationen zu dieser Reise gibt es unter www.regiomaris.de oder am Servicetelefon 50 690 700. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost eine dreitägige Reise für zwei Personen. Wie

kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten: Wie

lang ist der Sandstrand in St. Peter-Ording? Tipp: Die Lösung erfährt man online bei regiomaris. Lösung per Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg oder per E-Mail an post@wochenblatt-redak tion.de. In die Betreffzeile „Gewinne: regiomaris“. Einsendeschluss: Freitag, 17. Januar. Bitte mit Telefonnummer, der Gewinner wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Berühmte Pfahlbauten: Sie sind charakteristisch für St. Peter-Ording. Foto: regiomaris

Kurzreisetipp „St. Peter-Ording“ Leistungen: Bahnfahrt, zwei Übernachtungen mit Frühstück und einem Abendessen für 179 Euro pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmer 229 Euro), vier Übernachtungen für 289 Euro pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmer 359 Euro), einmal Nutzung des Wellnessbereichs, Anreise sonntags bis 30. März. Informationen und Buchungen im Internet unter www.regiomaris.de oder 50 69 07 00.

▼ LESERBRIEF

Gib eins nimm drei: Umsonstläden in Harburg!

„EINKAUFEN OHNE GELD“, ELBE WOCHENBLATT AM WOCHENENDE VOM 4. JANUAR 2014

I

ch habe nur eine Frage: Warum wird ein Umsonstladen

in Hamburg in der Stresemannstraße als erster Umsonstladen Deutschlands bezeichnet? In Harburg gibt es seit meh-

reren Jahren den Umsonstladen (ein Teil bringen und drei Teile nehmen). Angefangen in Harburg am Wallgraben, jetzt in Heimfeld in der Nobléestra-

ße und Denickestraße. Das sollte auch erwähnt werden.“ Wolfgang Oldendorff 21047 Hamburg

Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen ebenso wie stilistische Anpassungen vor.


Wochenende KW02-2014