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Elbe Wochenblatt WOCHENZEITUNG

FÜR DEN

HAMBURGER SÜDEN

Nr. 49a | 8. Dezember 2012 | geprüfte Träger-Auflage: 93.984 (III.11) |

HAMBURG FREEZERS Freikarten für das Heimspiel gegen Augsburg Panters zu gewinnen | Seite 4

am Wochenende

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de

HITTFELD SHARKS Siege und Niederlagen: So läuft die Saison bei den Jugendbasketballern in der Bundesliga | Seite 5

Immer im Kreis auf dem Harburger Weihnachtsmarkt

ORGELPFEIFEN Die Orgel in Finkenwerder wurde aufwändig restauriert. Die Reportage | Seite 2

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Was geht hier App? Das Karussell ist auf dem Harburger Weihnachtsmarkt in jedem Jahr die liebste Anlaufstelle für alle Kinder. Am vergangenen Wochenende nutzten viele von ihnen auch die Gelegenheit, ein echtes Lebkuchenhaus mit kunterbunten Süßigkeiten zu verzieren. Damit das Kunstwerk auch ein paar Tage hält, wird in das Holzhäuschen abends ein kleiner Ofen gestellt. „Die Luftfeuchtigkeit würde die Lebkuchen sonst blitzschnell auflösen“, sagt Weihnachtsmarkt-Organisatorin Anne Rehberg. Foto: sl

Elbe-Wochenblatt.de Frauenchor gibt Weihnachtskonzert

„Immer wieder aufwärmen“

Interview: Ferenc verkauft das Obdachlosenmagazin jetzt wieder am Hauptbahnhof Ferenc: Vor fünf Wochen ging das los. Mein Chef bei „Hinz & er kleine Zettel, den Ferenc Kunzt“ hat diesen Brief geschrie(31) auseinander faltet, ben. Jetzt geht es wieder. wird bald so groß, dass man WaW: Was sagen die Wachoben „Bestätigung“ lesen kann. männer? Der Hinz & Kunzt Verkäufer hat Ferenc: Die kennen mich jetzt. ihn schon häufiger aus seinem Nur wenn neue Security-Leute Brustbeutel herausholen kommen, zeige ich müssen, um nicht vom Siden Brief. cherheitspersonal vor WaW: Wie läuft der Wandelhalle am der Verkauf? Hamburger HauptFerenc: Der erbahnhof vertrieben ste Monat war zu werden. Nachschwer. Aber nun dem die Deutsche ist es viel besser Bahn von der geworden. Die Stadt den BahnLeute sind freundhofsvorplatz lich, wenn du immer übernommen an einer Stelle stehst. hat, übt sie dort Einige haben gesagt, das Hausrecht aus dass sie das Sonderheft und hat Ferenc die mit Rezepten für 6,80 wolNutzung erst nach Beliebt bei seinen Kunden: Ferenc, der vor der Wandelhalle len. Das bringe ich dann einem Gespräch des Hamburger Hauptbahnhofs „Hinz & Kunzt“ verkauft, mit und sie kaufen es Foto: mg bei mir. Es tut mir gut, mit „Hinz & zeigt seine „Nutzungserlaubnis diese Zeitung zu verkaufen. WaW: Wie kommen Sie mit der Kälte klar? Ferenc: Ich muss mich ab und zu eine Stunde aufwärmen bei einem Kaffee. Sonst geht es nicht und meine Füße tun weh. MATTHIAS GREULICH, HAMBURG

D

Kunzt“ genehmigt. Elbe Wochenblatt am Wochenende: Wann gab es Probleme, am Bahnhof zu verkaufen?

WaW: Haben Sie einen Schlafplatz im Winter? Ferenc: Ich hoffe, bei einem Bekannten übernachten zu können. Das ist noch nicht sicher. In der Unterkunft in der Spaldingstraße sind so viele Leute. Und es gibt immer viel Streit. WaW: Wo waren Sie bevor Sie nach Hamburg kamen? Ferenc: In Malmö und später in Kopenhagen. Aber eigentlich komme ich aus Ungarn. Da hatte ich viele Probleme und war lange krank. Jetzt bin ich froh, dass ich etwas zu tun habe. WaW: Haben Sie noch eine Zeitung für mich? Ferenc: Hier für Sie. Ist die neue Ausgabe. Ein Euro neunzig bitte. Einen Euro bekomme ich.

Serie: Auf Achse Im Elbe Wochenblatt zum Wochenende stellen wir in unregelmäßigen Abständen Verkäufer von „Hinz & Kunzt“ vor. Im zweiten Teil erzählt Ferenc, warum er am Hauptbahnhof nach Stress mit der Deutschen Bahn wieder Zeitungen verkaufen darf.

Bitte beachten Sie unser

Magazin im Innenteil.

Rubriken-Übersicht

Stellenmarkt ab Seite 7 HARBURG Sein traditionelles Kleinanzeigen ab Seite 8 Adventskonzert gibt der HarburFamilienanzeigen ab Seite 9 ger Frauenchor in diesem Jahr am Sonntag, 16. Dezember. In der Aula der Schule Weusthoffstraße, Weusthoffstraße 95, kommen ab 16 Uhr Weihnachtsklassiker und andere schöne Lieder zu Gehör. Erwachsene zahlen sechs Euro Eintritt, Kinder bis zwölf Jahren drei Euro. SD

Lesung zum Tag der Menschenrechte HARBURG Die Schauspieler Christina-Maria von Gusinski, Annika Bieck und Alexander Obe tragen am Montag, 10. Dezember, in der Kulturwerkstatt, Kanalplatz 6, Literarisches zum Thema Menschenrechte. Anschließend können sich die Besucher über die Arbeit der Harburger Gruppe von Amnesty International zu informieren. Beginn: 20 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf Euro. SD

Kleideroase verteilt warme Jacken HARBURG Warme Jacken, Mäntel, Hosen und Pullover verteilt die Kleideroase der Freien Christengemeinde, Stader Straße 224, am Dienstag, 11., und Dienstag, 18. Dezember, jeweils von 14 bis 16 Uhr. Bedürftige Menschen können sich an diesen Tagen für wenig Geld mit Winterkleidung eindecken. Voraussetzung ist die Vorlage eine Hartz IV-, Wohngeld-, oder Bafögnachweises. Im Januar muss die Kleideroase aus organisatorischen Gründen ihre Arbeit einstellen. SD

Weihnachtsmenü kochen HARBURG Wer noch nicht weiß, was er Weihnachten auf den Tisch bringen soll, kann am Freitag, 14. Dezember, im Haus der Kirche, Hölertwiete 5, unter fachkundiger Anleitung eine festliches Mehrgangmenü kochen. Anmeldung und Infos unter 510 00 09 61. SD

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2 | REPORTAGE

SONNABEND, 8. DEZEMBER 2012 www.elbe-wochenblatt.de

999 Pfeifen für Finkenwerder Die Orgel der St. Nikolaikirche wurde aufwändig restauriert

A. BURUCK, FINKENWERDER

G

eorg Schloetmann bläst kräftig in die gut einen Meter lange Orgelpfeife bis ein dunkler Ton entsteht. Noch einmal blasen, genau hinhören. Dann macht sich der Orgelbaumeister an die Arbeit. „Für das Stimmen einer Pfeife brauche ich zwischen zwei Minuten und zwei Stunden“, sagt er. Einen Monat hat es gedauert bis Schoetmann gemeinsam mit Organist und Orgelbaulehrling Maciej Kramarski die Orgel in der St. Nikolaikirche in Finkenwerder mit ihren 999 Pfeifen auf den klanglichen Stand von 1881 gebracht hat – zumindest annähernd. In jenem Jahr wurde das Instrument von der Firma Philipp Furtwängler & Söhne gebaut. Der Firmengründer stammt aus einer musikalischen Familie: Sein Großneffe war der Dirigent Wilhelm Furtwängler, der 1954 starb. In dieser Zeit begann man an der Orgel in St. Nikolai herumzudoktern, den ursprünglichen Klang zu verändern. Selbst einige Pfeifen hatte man abgesägt, um den Ton zu erhöhen. Es entstand ein Klang, der an die Barockmusik erinnerte. „Das entsprach dem damaligen Zeitgeschmack“, weiß Schloetmann. Sein Urteil dazu ist eindeutig: „Musikalisch erschreckend!“ Die Orgel klang hell und spitz, von den vielen weichen und kräftigen Grundtönen einer Furtwängler-Orgel war kaum noch etwas übrig. Das hat sich nun wieder geän-

dert. „Zum Glück haben wir bei uns noch die Original-Bauunterlagen des Instruments“, freut sich Schloetmann, der bei der Firma Hammer, dem Nachfolgeunternehmen von Furtwängler, beschäftigt ist. Die Orgel wurde aber nicht nur neu gestimmt, sondern komplett renoviert. Schon seit Jahren hatte sich Schimmel im Inneren breit gemacht, verschiedene Teile des Orgelwerks waren verschlissen. „Manchmal fiel sogar einer der Schläuche ab, die die Pfeifen mit Luft versorgen“, erinnert sich Organist Martin Fiedrich. Und auch die mit Türmchen, Figuren und Ornamenten gestaltete hölzerne Verkleidung der Orgel – der so genannte Orgelprospekt – benötigte

Georg Schloetmann bläst in die Pfeife blasen, um zu hören, ob der Ton stimmt.

eine Reinigung und teilweise einen neuen Anstrich. Bereits im Juli hatten die Orgelspezialisten daher die Pfeifen ausgebaut und gereinigt – einige davon direkt in der Kirche, andere in ihrer Werkstatt in Hemmingen bei Hannover. In der Zwischenzeit machte sich Restauratorin Andrea Junken ans Werk. Der ebenfalls 1881 gebaute neugotische Orgelprospekt war, wie das Instrument selbst, im vergangenen Jahrhundert mehrfach renoviert worden, das letzte Mal nach den schweren Schäden durch die Sturmflut von 1962. „Er ist ein Kunstwerk und absolut erhaltenswert“, so Andrea Junken. Die Vergoldungen stammen aus den 1960er Jahren und bestehen aus echtem Blattgold. „Die meisten sind sehr wertvoll.“ Beim Betrachter wird die Vorstellung erzeugt, der Gegenstand bestünde aus echtem Gold. „Sehr aufwändig“, so Junken, die deshalb die Vorderseite des Orgelprospekts nur vorsichtig gereinigt, einige Kratzer beseitigt und lediglich an wenigen Stellen vorsichtig neu bemalt hat. Die weniger wertvollen Seiten bekamen jedoch einen

Vorsichtig und mit dünnem Pinsel: Restauratorin Andrea Junken bessert schadhafte Stellen der Orgel aus. Fotos: bk

komplett neuen, weißen Anstrich; auch die Partie um die Tastatur – den so genannten Spieltisch – strich sie mit weißer Farbe an. Drei Monate insgesamt war die Orgel außer Betrieb – für Organist Fiedrich und die Kirchenmusiker eine Herausforderung. „Wir haben die Zeit mit Klavier, Gitarre und einer kleinen Orgel überbrückt“, erzählt Fiedrich. Seit Mitte Oktober ist alles fertig, das Instrument wurde mit einem feierlichen Konzert eingeweiht. Rund 50.000 Euro hat die Sanierung gekostet. „Das haben wir vollständig durch Spenden, Zuweisungen und Stiftungen finanziert“, sagt Pastorin Anja Blös mit stolzer Stimme. Mit dem Ergebnis ist sie sehr zufrieden. „Die Orgel von St. Nikolai klingt befreit und variantenreicher. Sogar der musikalische Laie hört es.“ Die Vergoldungen sind zum großen Teil sehr hochwertige so genannte Polimentvergoldungen. Sie wirken wie massives Gold.

Maciej Kramarski, Organist und Orgelbaulehrling, im Inneren der Orgel beim Einbau einer kleinen Pfeife. Feines Werkzeug ist nötig, damit der Orgelbauer einer Pfeife den richtigen Klang entlocken kann.

Rundum zufrieden: Organist Martin Fiedrich und Pastorin Anja Blös.

▼ SINGLES

▼ ALBEN

Die Sankt Nikolaikirche auf Finkenwerder wurde im Jahr 1881 gebaut. Genauso alt ist auch die Orgel der Firma Furtwängler und Söhne.

Außen und innen neu: Die Furtwängler-Orgel der St. Nikolaikirche nach der Renovierung.

▼ KINO CHARTS

1. Led Zeppelin: „Celebration Day“

(–/neu)

1. Rihanna: „Diamonds“

(1/●)

1. Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (1/●)

2. PUR: „Schein & Sein“

(–/neu)

2. PSY: „Gangnam Style“

(2/●)

2. James Bond 007: Skyfall

(2/●)

3. Coldplay: „Live 2012“

(–/neu)

3. Adele: „Skyfall“

(3/●)

3. Cloud Atlas

(3/●)

4. Rihanna: „Unapologetic“

(–/neu)

4. Klangkarussell: „Sonnentanz“

(4/●)

4. Die Hüter des Lichts

(–/neu)

5. AC/DC: „Live At River Plate“

(–/neu)

5. P!nk: „Try“

5. Evim Sensin

(–/neu)

6. Joe Cocker: „Fire It Up“

(–/neu)

6. Marteria, Yasha & Miss Platnum: „Lila Wolken“

(6/●)

6. Hotel Transsilvanien

(–/neu)

7. Robbie Williams: „Candy“

(5/▼)

7. Das Schwergewicht

(4/▼)

(8/●)

8. Das Geheimnis der Feenflügel

(5/▼)

(11/▲)

9. Hotel Transsilvanien

(6/▼)

(7/▼)

10.Killing Them Softly

(–/neu)

7. The Rolling Stones: „GRRR!“

(1/▼)

(–/neu)

8. Eros Ramazzotti: „Noi“

(–/neu)

8. Bruno Mars: „Locked Out Of Heaven“

9. Lana Del Rey: „Born To Die“

(24/▲)

9. Seeed: „Augenbling“

10. David Garrett: „Music“ Quelle: MTV.de

(5/▼)

10. Emeli Sandé: „Read All About It, Pt. III“

Stand: 05.12.2012 / Woche 49

Quelle: cinema.de

Stand: 05.12.2012 / Woche 49


SONNABEND, 8. DEZEMBER 2012 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 3

Milchgrund leuchtet

Ein Gruß aus Harburgs Vergangenheit Matthias Kohls sammelt alte Ansichtskarten des Stadtteils

ANDREAS TSILIS, MARMSTORF

H

arburger Ansichtskarten sind oft reduziert auf Rathaus, Altstadt und Lüneburger Tor. Und die haben es als klassische Motive auf Grußkarten schwer gegen die modernen Kommunikationsmittel, wirken oft „verstaubt“ gegen E-Mail und kreatives Handyfoto. Nicht so bei Matthias Kohls. Dessen Harburger Ansichtskarten sind zwar von Haus „antiquiert“, das ist aber gewollt. Der 55-Jährige ist leidenschaftlicher Sammler und stolzer Besitzer von mehr als 600 Karten aus den Jahren 1893 bis in die 1950er Jahre. Angefangen hat es eher beiläufig, „willst mal sehen“, fragte ihn ein Bekannter vor acht Jahren – danach war nichts mehr wie vorher.„Zuerst habe ich die Sammlung verwaltet, später übernommen und erweitert“, erklärt der Hobby-Sammler. Mittlerweile ist eine gut besuchte Internetseite angelegt, bei der die Harburg-Ansichten in Form von historischen Stadtspaziergängen „erlebbar“ sind. „Die Harburger Häfen und ihre Kanäle – Gemeinden, Gebäude und Straßen“ heißt beispielsweise so eine Tour unter www.kohls-har burg.de. Dass der Aufbau des

Es leuchtet wieder: Am Milchgrund 53 in Heimfeld sind bis zum 6. Januar 2013 Tausende Lämpchen zu sehen. Fotos: sl Birgit und Eddy Zander laden Besucher am morgigen 2. Advent von 16.30 bis 19 Uhr ein, einen Blick auf ihre Weihnachtsdekoration zu werfen.

Der Blick vom Treidelweg (vorn) auf die Jöhnk Werft (M). Am linken Bildrand, in Höhe des Waggons, befindet sich der Lotsekai. Foto: Archiv Matthias Kohl Internet-Wegweisers nicht so einfach ist, wie die Straßensuche mittels Autonavigation, liegt auf der Hand: Zigtausend verschiedene Harburger Ansichtskarten sind im Laufe eines Jahrhunderts von unterschiedlichen Verlagen herausgegeben worden. „Manche dargestellten Gebäude und Straßenzüge werfen heute Rätsel auf“, erklärt Matthias Kohls. Ist auf der Karte von 1904

das Hobum-Werk im Hintergrund zu erkennen? Matthias Kohls denkt nach, recherchiert, zieht Bücher zu Rate, fragt Sammlerfreunde, versucht die Druck-Verlage herauszufinden. Das klingt nach Sisyphus-Arbeit – doch für den Staplerfahrer mit der Detektiv-Spürnase liegt der Reiz im Detail. „Mindestens zehn Stunden gehen pro Woche für Sammeln, Recherchieren und

Archivieren drauf“, erklärt er. Das Telefon klingelt, die TUHarburg sucht alte Ansichten des ehemaligen Kasernengeländes. Geschickt greift Kohls nach einem von insgesamt 33 zentimeterdicken Lederalben. Es ist nicht die letzte Anfrage. Ob Schützenverein, Helms-Museum oder Geschichtswerkstatt, seine Harburg-Kenntnisse werden allerorten nachgefragt.

Gemeinsam an einem Strang

Chöre tun Gutes NEUGRABEN Gleich drei Chöre laden zum traditionellen Adventskonzert in die Michaeliskirche am Sonntag, 9. Dezember 2012, 15 Uhr. Der Damenchor Hamburg-Neugraben v. 1951, der Männergesangsverein Sängerlust Scheideholz v. 1919 und der Kinderchor Schmetterlinge singen gemeinsam zugunsten des Ökumenischen Obdachlosenfrühstücks der drei Kirchengemeinden in Neugraben und Fischbek. Sie werden von Irma Sobolev am Flügel begleitet. AD

„Schneewittchen und die sieben Zwerge“ NEU WULMSTORF Für Sonnabend, 8. Dezember, um 15.30 Uhr lädt die Märchenpuppenbühne „die Sterntaler“ Kinder ab fünf Jahren zu einer Aufführung in die Kita Fuchsbau, Theodor-Heuss-Straße 46a. Gespielt wird das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Karten für sechs Euro gibt es im Vorverkauf in der Kita und im Mehrgenerationenhaus Courage, Ernst-Moritz-Arndt-Straße 14. AS

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Projekt Ganztägige Bildung und Betreuung: Neuenfelder Schule, Kita und Sportverein arbeiten gut zusammen

H

anno, Hanifi und Isa sind hochkonzentriert. Vor ihnen auf dem Tisch türmen sich Kisten voller Legosteine. „Legotechnik“, erklärt Hanno. Daraus lassen sich Autos, Bagger, Schiffe oder Flugzeuge bauen. „Das macht Spaß“, findet Isa. Die Drei nutzen das Nachmittagsangebot in der Grundschule am Arp-Schnitger-Stieg, das es hier seit zwei Jahren gibt. „Als das Projekt ‚ganztägige Bildung und Betreuung’ von der Schulbehörde eingeführt wurde, waren wir eine von sieben Pilotschulen in Hamburg“, erklärt Schulleiterin Bettina Knopper. „Inzwischen machen fast alle mit.“ Bei dem Projekt steht die Zusammenarbeit mit anderen Insti-

tutionen im Mittelpunkt. In Neuenfelde hat sich die Schule mit der Kita Este GmbH und dem Sportverein Este 06/70 zusammengetan. Gemeinsam stellen sie ein maßgeschneidertes Ganztagsprogramm auf die Beine. Nach dem verpflichtenden Unterricht von acht bis 13 Uhr folgen Mittagessen, Sprach- und Lernförderung sowie Hausaufgabenhilfe. Bis 16 Uhr können die Kinder unter verschiedenen Kursen wählen – von Sport und Musik bis zu Kunst und Werken. Dazu kommen noch Therapieangebote wie Logopädie oder Ergotherapie. Das Nachmittagsangebot ist freiwillig. Wer sich dafür entscheidet, muss aber mindestens an drei Tagen bis 15 Uhr mitmachen. Dazu kommen ein Frühdienst von 6 bis 8 Uhr, ein Spät-

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Mit Legotechnik kann man viele spannende Dinge bauen. Isa (l.) und Hanno sind eifrig am Werk. Fotos: bk dienst von 16 bis 18 Uhr und die Ferien. „Nur je zwei Wochen im Sommer und zu Weihnachten ist geschlossen“, ergänzt Anette Bartels, Leiterin der Kita. Rund 130 Kinder in den Grundschulen Neuenfelde und Cranz machen mit – das ist fast die Hälfte. Für Anette Bartels und Bettina Knopper hat die Zusammenarbeit für alle nur Vorteile. „Die Kinder sind sinnvoll betreut, der Hausaufgabenstress zu Hause

entfällt, schwächere Kinder werden gefördert“, so die Schulleiterin. Ab nächstem Sommer zieht der Kindergarten in das Gebäude gegenüber der Schule, das gerade umgebaut wird. Hier entstehen unter anderem ein Kinderrestaurant und eine Bewegungshalle für alle Kinder. „Daher muss die Schule keine eigene Mensa bauen“, so Bettina Knopper, „das spart eine Menge Geld.“

Ostpreußischer Heimatgottesdienst HARBURG Am Sonntag, 9. Dezember, findet in der St. Johannis-Kirche, Bremer Straße 9, ein Ostpreußischer Heimatgottesdienst statt. Beginn: 11 Uhr. EW

Schlesier treffen sich Bewegung wird beim Nachmittagsangebot in der Grundschule am Arp-Schnitger-Stieg großgeschrieben. Für die Kinder steht ein eigener Fuhrpark bereit.

MECKELFELD Der Verein der Schlesier lädt ein für Sonntag, 9. Dezember, zu seinem nächsten Treffen, das um 15 Uhr im Vereinslokal Waldquelle, Höpenstraße 88, beginnt. Für vorweihnachtliche Stimmung sorgt der Gemischte Chor Süderelbe. Gäste sind herzlich willkommen. SD

KLING, GLÄSCHEN, KLINGELINGELING! Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Druckfehler und Irrtum vorbehalten. Gültig vom 10.12. – 15.12.2012

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4 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN Sonnabend, 8.12. Wildpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten-Vahrendorf 10 bis 17 Uhr Schallplatten- u. CD-Börse Uni-Mensa Hamburg Schlüterstraße 7 10 bis 16 Uhr Midsommerland Schwimmen und mehr Gotthelfweg 2 Harburg 10 bis 23 Uhr Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Der.Die.Sein.Markt Unilever-Haus Strandkai 1, HafenCity 18 Uhr Tauschring Bücherhalle Harburg Eddelbüttelstraße 47a 11 bis 12 Uhr Weihnachtsparade Mönkebergstraße vor Saturn, Innenstadt 13 Uhr/17 Uhr Hamburger Winterdom Heiligengeistfeld Hamburg 15 bis 24 Uhr Puppenspiel „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ Kita Fuchsbau Neu Wulmstorf Theodor-Heuss-Straße 46a 15.30 Uhr

Rosenkrieg vor Weihnachten Verlosung: Karten für „Schmidt Wintergala“ zu gewinnen HORST BAUMANN, HAMBURG

Breakdance-Wettbewerb Enter The Chricle 2012 Stellwerk Harburg Fernbahnhof Harburg Über den Gleisen 3/4 19.30 Uhr

BallinStadt Auswanderermuseum Veddeler Bogen 2 10 bis 18 Uhr Lego Zeitreise Familienausstellung Helms-Museum Harburg Museumsplatz 2 10 bis 17 Uhr

In Gala-Stimmung: Kevin Fisher singt mit Emmi & Willnowsky. Wochen) weihnachtliche Lieblingssongs. Comedy-Kellner Sebastian Matt serviert Zimtsterne und Glühwein in gewagter Manier, Götz Frittrang zeigt Kabarett am Rande des Nervenzusammenbruchs und beim Akrobatik-Duo 2 Trux wird schnell klar, wer bei diesem Paar die tragende Figur ist – und das auf Acht-Zentimeter-Stilettos …

Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion.de. Stichwort „Gewinne: Wintergala“ (bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist der 14. Dezember. Bitte eine Telefonnummer angeben, die

Foto: Oliver Fantitsch Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die große Schmidt Wintergala, bis Sonnabend, 6. Januar 2013, im Schmidt Theater, Spielbudenplatz 27-28, Tickets 22,90 bis 61,40 Euro unter 31 77 88 99.

ie Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist im vollen Gange. Nachdem in der Hauptrunde bereits knapp die Hälfte der 52 Spiele absolviert sind, können die Hamburg

wie auch im negativen Sinne. Insbesondere um die Playoff-Plätze tobt ein heißer Kampf zwischen den Klubs, in dem jeder Punktverlust entscheidende Bedeutung haben kann. Bisher zeigten die Freezers jedoch überwiegend überzeugende Leistungen und

Jazzfrühschoppen Mountain Village Jazzmen Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 11 Uhr Sonntagsfrühstück treffpunkthölertwiete Hölertwiete 5, Harburg 11 bis 14 Uhr Museums-Führung Archäologisches Museum Harburger Rathausplatz 5 12 Uhr Museums-Sonntagskinder „Schätze aus Zinn“

Archäologisches Museum Harburger Rathausplatz 5

14 bis 16.30 Uhr

Eishockey: Hamburg Freezers gegen Augsburg – Kartenverlosung

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Ostpreußischer Heimatgottesdienst St. Johanniskirche Harburg Bremer Straße 9, 11 Uhr

Hafenmuseum Kastenschute/Ewerführerei Hansahafen, Schuppen 50a Australiastraße 10 bis 18 Uhr

Heiß aufs Eis

HORST BAUMANN, HAMBURG

Sonntag, 9.12.

Wildpark Schwarze Berge Am Wildpark 1 Rosengarten-Vahrendorf 10 bis 17 Uhr

E

s ist ein sehenswerter Mix aus Comedy, Artistik und Musik: „Die große SchmidtWintergala“. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am Freitag, 4. Januar 2013, um 20 Uhr im Schmidt Theater. Deutschlands schrägstes (und beliebtestes!) Comedypaar Emmi & Willnowsky hat sich fest vorgenommen, in diesem Jahr das eheliche Kriegsbeil unterm heimischen Tannenbaum ruhen zu lassen. Das wird natürlich nicht gelingen, ist doch bekanntlich gerade die Weihnachtszeit für erhöhtes innerfamiliäres Konfliktpotential bekannt. Und so wird der schönste gelebte Rosenkrieg auch an Heiligabend wieder wilde Blüten treiben und der Besinnlichkeit handfest Einhalt gebieten – so weit es die Gastgeberpflichten zulassen. Denn es kommt Besuch! Schmidt-Hausgrantler Wolfgang Trepper präsentiert seinen traditionellen Jahresrückblick, Jens Heinrich Claassen singt Mutmachlieder und zeigt, was „betreute Comedy“ für Vorteile hat. Ohrenschmaus und Augenweide gleichermaßen sind Kim Fisher und Caroline Kiesewetter – die Damen singen (jeweils für vier

Hängemattenlesung „Es ist ein Elch entsprungen“ Cap San Diego Überseebrücke Hafen-Hamburg 15.30 Uhr Weihnachtskonzert Frauenchor Inseldeerns Eddy Winkelmann und Gospel Junction Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 16 Uhr

8. DEZEMBER 2012 www.elbe-wochenblatt.de

Sonntagscafé DRK-Seniorentagesstätte Hermann-Maul-Straße 5 14 Uhr Hamburger Winterdom Heiligengeistfeld Hamburg 14 bis 23 Uhr

Wer spektakuläre Tore und rasante Spielzüge sehen will: Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Tickets für das

Sonntagscafé Sozialer Treffpunkt Kirchdorf-Süd Karl-Arnold-Ring 2 14 bis 17 Uhr Treffpunkt Lutherkirche Lutherkirche Eißendorf Kirchenhang 21a 14 bis 16 Uhr

Weihnachts-Musical „Frau Holle“ Schule Marmstorf Ernst-Bergeest-Weg 54 17 Uhr

Adventsfeier für Senioren Kirchengemeinde Kirchdorf Gemeindehaus St. Raphael Jungnickelstraße 13 14.30 Uhr

Treffen Kolpingfamilie St. Bonifatiuskirche Bonifatiusstr. 1, Wilhelmsburg 18 Uhr

Kindertheater „Der Zauberer von Oz“ Rieckhof Harburg Rieckhoffstraße 12, 21 Uhr

Ein häufiges Bild in den vergangenen Wochen: Die Hamburg Freezers jubeln in eigener Halle.

Gedichte und Geschichten Lysax: „Vater Kannibal und Mutter Korn“ KulturWerkstatt Harburg Kanalplatz 6, 20 Uhr Konzert Valravn Honigfabrik Wilhelmsburg Industriestraße 125 21 Uhr Konzert Hardbone Marias Ballroom Harburg Lassallestraße 11 21 Uhr Konzert Rock Department Old Dubliner Harburg Neue Straße 58 Lämmertwiete 22 Uhr

Der neue Star der Freezers: Verteidiger Duvi Wescott spielte schon in der NHL, der besten Profiliga der Welt. Fotos: Hardt

Freezers ein positives Fazit ziehen. Als bislang bestes Heimteam der Liga haben sich die Hanseaten in der Spitzengruppe der Tabellen festgesetzt und sind auf dem besten Wege, ihr Saisonziel, die direkte PlayoffQualifikation, zu erreichen. Trotz der guten Ausgangslage dürfen sich die Kufencracks ihrer Sache jedoch nicht zu sicher sein. Wie die bisherigen Ergebnisse gezeigt haben, ist jedes Team in der DEL in der Lage, für Überraschungen zu sorgen, im positiven

verwöhnten dabei ganz besonders ihre heimischen Fans: Aus den ersten elf Heimspielen konnten die Norddeutschen eine starke Ausbeute von neun Siegen verzeichnen. Nach der Länderspielpause in der kommenden Woche stehen am Dienstag, 18., und Freitag, 21. Dezember, zwei weitere Heimspiele auf dem Plan. In diesen wollen die Freezers mithilfe ihrer Fans dafür sorgen, dass die o2 World Hamburg eine Festung bleibt.

Spiel der Hamburg Freezers gegen die Augsburger Panther am Freitag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr, in der o2 World, Sylvesterallee 10.

Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-redaktion. de. Stichwort „Gewinne: Freezers“. Einsendeschluss ist der 13. Dezember. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer nicht das Glück hat, zu den Gewinnern zu gehören, kann sich für diese und die anderen Heimspiele der Freezers noch Karten sichern: Über die Hotline 01805 208 408 (14 Cent/Minute, mobil max. 42 Cent) oder unter 80 60 20 80, an den Tageskassen der o2 World Hamburg, in der Geschäftsstelle der Hamburg Freezers, sowie im Internet unter www.hamburg-freezers.de.

Schlesier-Treffen Gaststätte Waldquelle Höpenstraße 88, 15 Uhr Weihnachtsoratorium St. Johanniskirche Harburg Bremer Straße 9, 17 Uhr Weihnachts-Musical „Frau Holle“ Schule Marmstorf Ernst-Bergeest-Weg 54 17 Uhr Winterbilder und Gedichte Kulturhaus Süderelbe Am Johannisland 2, Neugraben 17 Uhr Adventskonzert Inselchor Wilhelmsburg St. Raphael-Kirche Wehrmannstraße 7 17 Uhr


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SPORT AUS HAMBURGS SÜDEN | 5

„Defensiver als normal“

Berühmte Orgel

Kindertheater

NEUENFELDE Die Kirchengemeinde Neuenfelde und die Arp-Schnitger-Gesellschaft laden für Sonntag, 9. Dezember, in die St. PankratiusKirche, Organistenweg 7, zu einem Nachmittag rund um die weltberühmte Neuenfelder Orgel ein. Die neu gegründete Gesellschaft stellt ihre Arbeit vor. Sie unterstützt die Kirchengemeinde bei der Finanzierung der geplanten Orgelrestaurierung. Derzeit fehlen noch 500.000 Euro. Bisher kamen schon 250.00 Euro an Eigenmitteln und Spenden für das Instrument Arp Schnitgers, des berühmtesten Orgelbauers des 17. Jahrhunderts, zusammen. Zu Beginn, um 15.30 Uhr, zeigt die Gemeinde ihr musikalisches Können. Ab 16.30 Uhr bietet der Organist Hilger Kespohl Führungen in das Innere der Orgel mit ihren fast 2.000 Pfeifen an. AD

Der Harburger TB vor dem Pokal-Knaller gegen Sasel

WILHELMSBURG Am Montag, 10. Dezember, spielt in der Bücherhalle Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich 45, das Tandera-Theater das Stück „Der kleine Ritter“. Beginn ist um 16 Uhr, das Theaterstück eignet sich für Kinder ab 4 Jahren. Kostenlose Karten können vorab in der Bücherhalle abgeholt werden. PIT

Sharks marschieren, Sharks verlieren! U19-Junioren bisher sieglos – JBBL-Team zurück in der Erfolgsspur RAINER PONIK, HAMBURG SÜD

N

Vorfreude auf die Winterpause: Jonas Hjortskov, Keeper des Bezirksligisten Kosova. W. DÜSE, HAMBURG SÜD

E

s wäre die perfekte Dramaturgie: Am heutigen Sonnabend, 8. Dezember, um 14 Uhr den Einzug ins Viertelfinale des Oddset-Pokal klarmachen und sich dann abends schon leicht angeschickert in die eigene Weihnachtsfeier stürzen. Soweit die Träume, die man sich als einer der beiden letzten noch verbliebenen Fußball-Bezirksligisten im Achtelfinale schon mal gestatten darf. Und noch viel mehr, wenn man als ungeschlagener Tabellenführer eine bislang überragende Saison gespielt hat. Aber auch beim HTB weiß man natürlich, dass die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft die Angelegenheit auch auf Kunstrasen ungemein verkompliziert. „Natürlich sind sie der Favorit“, ordnet HTBCoach Ingo Brussolo die Kräfteverhältnisse wenig überra-

schen ein. „Aber wenn wir alles abrufen, wird es ein offenes Spiel.“ „Die“, das ist der TSV Sasel momentan Tabellenvierter der Landesliga und auswärtsstärkstes Team der Staffel. Den letztjährigen Oberliga-Absteiger plagen nach Aussagen seines Trainers Andreas Reinke erhebliche Verletzungssorgen. Deswegen musste Reinke, der den HTB beim imposanten 8:2 im Punktspiel gegen Einigkeit beobachtete, zuletzt auf Akteure aus der eigenen AlteHerren-Mannschaft zurükkgreifen. Eventuell kommen die Zuschauer und Zuschauerinnen auf der Jahnhöhe deswegen in den Genuss, den ehemaligen HSV-Bundesligaprofi Matthias Reincke noch einmal bewundern zu können. Vier Bundesligapartien stehen für ihn zu Buche, eine „richtige“ Karriere hat wohl auch verhindert, dass die Mittel, die der

Foto: Köse

Asthmatiker einnehmen musste, damals auf der Dopingliste standen. „Lust haben alle“, ist sich Ingo Brussolo sicher, dass sein Kader mit der entsprechenden Einstellung in das Duell gegen den Klassenhöheren gehen wird. Auf die Einnahme leistungsfördernder Nasensprays kann also getrost verzichtet werden. Einzig die Mitwirkung des angeschlagenen Andreas Aschendorf ist fraglich. „Wir werden etwas defensiver als normal auftreten“, so Brussolo. Fraglich ist auch, ob bei der derzeit herrschenden winterlichen Witterung die angesetzten zwei Nachholpunktspiele in der Bezirksliga Süd und sechs in den Kreisligen 1 und 4 überhaupt ausgetragen werden können: Sie sollen allesamt auf den wenig winterkompatiblen Rasen- oder Hartplätzen stattfinden.

ach der ersten Saisonniederlage im Lokalderby gegen die Piraten Hamburg haben die U16-Basketballer der Hittfeld Sharks im Bundesliga-Auswärtsspiel bei der BG Holstein wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Die „Haie“ gingen von Anfang an sehr konzentriert ins Spiel und setzten den Gegner, wie schon im Hinspiel, enorm unter Druck. So führte man bereits nach dem ersten Viertel mit 35:12. Auch in den folgenden Spielabschnitten dominierten die Sharks das Spielgeschehen und siegten am Ende sehr deutlich mit 92:45. Da das Spiel bereits sehr früh entschieden war, nutzte Trainer Lars Mittwollen die Gelegenheit, allen zwölf mitgereisten Spielern Einsatzzeiten zu ermöglichen. „Das heutige Reboundverhalten hätte gegen einen stärken Gegner nicht ausgereicht, doch insgesamt bin ich mit der Leistung meines Teams zufrieden“, zog der Hittfelder Coach nach dem Schlusspfiff eine kurze Bilanz. Beste Korbschützen auf Seiten der Sharks waren diesmal Noel Okona (18 Punkte), Jacob Hollatz (17), Marcel Hoppe (17) und Finn Niklas Höbermann (17). Der nächste Spieleinsatz steht den „Haien“ schon am kommenden Sonntag, 16. Dezem-

ber, bevor: Im Heimspiel in der Halle Peperdieksberg treffen die Gastgeber dann um 11 Uhr auf die Eisbären Bremerhaven. Während die U16-Basketballer bislang nur ein Spiel verloren haben, wartet das U19Bundesligateam der Sharks immer noch auf den ersten Saisonerfolg. Auch in der sechsten Partie bei den Young Dragons in Münster wollte sich der erste Sieg nicht einstellen. Viele Ballverluste und eine schwache Trefferquote sorgten dafür, dass

die Hamburger bereits zur Halbzeit mit 37:21 in Rückstand gerieten. Am Ende unterlagen die Sharks den „Drachen“ klar mit 52:72. Die meisten Korbpunkte für das NBBL-Team erzielten Jacob Rühl (15) und Marco Koeppe (10). Im nächsten Spiel müssen sich die „Haie“ nun am morgigen Sonntag, 9. Dezember, (14 Uhr, Peperdieksberg) in eigener Halle mit dem ebenfalls noch sieglosen Team vom TSV Neustadt auseinandersetzen.

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Unheimliche Salzfässer im Garten Teil 2: Wie immer mehr Morde entdeckt wurden

W. DÜSE, HAMBURG

L

utz Reinstrom wird 1991 festgenommen und ein Jahr später wegen erpresserischen Menschenraubs zu drei Jahren Gefängnis verurteilt (siehe Teil eins im Elbe Wochenblatt am Wochenende vom 1. Dezember). Marianne Atzeroth-Freier ist Mitglied der Mordkommission und sagt als Zeugin aus. In einer Verhandlungspause wird sie von einer älteren Frau angesprochen, deren Tochter Annegret B. seit Oktober 1988 verschwunden ist. Ebenso wie Christa S., deren Verschleppung verhandelt wird, sei sie eine Bekannte Reinstroms gewesen. Das professionelle Misstrauen der Polizistin ist geweckt. Gegen Widerstände – die Mordkommission sieht sich für „Vermisste“ als nicht zuständig an – und teilweise in ihrer Freizeit – trägt Atzeroth-Freier viele Indizien zusammen. Nicht nur

die Fälle Christa S. und Annegret B. gehören zusammen, sondern auch der Fall der am 12. März 1986 verschwundenen Hildegard K., der Frau des Pelzhändlers. In dessen Betrieb hat Reinstrom gelernt. Die daraufhin eingerichtete Soko 924 beginnt zu ermitteln

Lutz Reinstrom nach seiner Festnahme 1991: Dieses Foto gab die Polizei von dem damals 53-Jährigen an die Presse. Foto: Archiv

und findet Grausiges heraus: Der sadomasochistisch gepolte Kürschner foltert Hildegard K. eine Woche lang, missbraucht sie sexuell und lässt sie hungern, ehe er sie erhängt, zerstückelt und in einem mit Salzsäure gefüllten Fass in seinem Reihenhausgarten vergräbt. Er lebt aber nicht nur Hass auf seinen ehemaligen Chef aus, sondern stiehlt der Frau auch noch mindestens 20.000 Mark und Schmuck. Vorher hat er sie Briefe schreiben lassen, in denen sie ihr Verschwinden erklären soll. Ähnlich verfährt Reinstrom bei Annegret B. Der Industriekauffrau gelingt es jedoch, versteckte Hinweise in die Briefe ein zu bauen, die erst Jahre später entdeckt werden. Ihr auf Fotos und Tonbändern festgehaltenes Martyrium dauert vier Wochen. Dann wird auch sie ermordet, zerstückelt und ebenfalls in einem Säurefass auf

Reinstroms Ferienhausgrundstück in Basedow vergraben. Schließlich werden die Fässer entdeckt und andere Beweise und Indizien zusammengetragen. In dem 1995 beginnenden Prozess verstrickt sich Reinstrom in Widersprüche. Am 22. Mai 1996 verurteilt ihn das Landgericht Hamburg zur in Deutschland höchstmöglichen Strafe: „Lebenslang“ mit anschließender Sicherungsverwahrung

Die Krimiserie In loser Folge stellt das Wochenblatt zum Wochenende die spannendsten Kriminalfälle aus Hamburg vor. In der heutigen Ausgabe geht es um den unheimlichen Kürschner Lutz Reinstrom.

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Woche 49

Mann mit Preis, Mann mit Huhn Der junge Mann, der unter seinen blonden Zottellocken so freundlich strahlt - das ist der Schauspieler Julian Greis aus dem Thalia Theater. Den sollte man im Auge behalten, das wird mal ein ganz Großer. Am Sonntag hat er den Boy-Gobert-Preis erhalten. Der Herr rechts hat keinen Preis, dafür ein Huhn. Schauspieler Peter Heinrich Brix ist Adsche Tönnsen aus der Kultserie „Neues aus Büttenwarder“. Seit 15 Jahren kommen trockenster Humor und fein inszenierter Slapstick aus Büttenwarder, dem erfundenen Dorf irgendwo zwischen Hamburgs Osten und der dänischen Grenze. Letzte Woche trafen die Helden im „Passage“Kino auf ihre größten Fans. Dort begrüßte NDR-Intendant Lutz Marmor unter anderem Günter Kütemeyer; der spielt Büttenwarders Bürgermeister Dr. Waldemar Schönbiehl.

Elbvertiefung Der Wirtschaftsverein lud 400 Männer (und ein paar Frauen) zum „Herrenabend“ ins Harburger Hotel Lindtner. Dresscode für die Männer: Smoking. Bei Hummer-Schaumsuppe mit Dill und Shrimps erwartete man die Rede von Verkehrsminister Peter Ramsauer. Der begann mit dem Bekenntnis „Meine Frau liebt Hamburg“ - und setzte sich dann vehement für die Elbvertiefung ein. Der gebürtige Bayer konnte kein Verständnis aufbringen für die Gegner: „Rotterdam baut das Zehnfache an neuen Hafenkilometern!“ Später forderte er die Naturschutzverbände auf, ihre Klage gegen die Elbvertiefung zurückzuziehen. Jochen Winand (links) vom Wirtschaftsverein war stolz auf den Gast aus der Hauptstadt. Den erkannte jeder - auch ohne Namensschildchen... Bahn-Vorstand Rüdiger Grube (unten links) kam mit der Bahn zum Herrenabend, aber ohne seine Herzensdame Cornelia Poletto.

Alstertanne Wiedersehen macht Freude: Die Rissener Marianne und Jochem Drescher erleben gleich, wie ihre Tanne mit Licht aussehen wird. Das Rissener Ehepaar hat den Baum der Stadt gespendet. „Vattenfall“-Boss Pieter Wasmuth und Finanzsenator Peter Tschentscher drücken selten gemeinsam den gleichen Knopf. Am Freitag machten sie eine Ausnahme für die Beleuchtung der Alstertanne. Fotos: mars Text: mars/ch


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SONNABEND, 8. DEZEMBER 2012 www.elbe-wochenblatt.de

AUS HAMBURGS SÜDEN | 9 FAMILIENANZEIGEN

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Kindertheater

Leichter Lesespaß: „Überman“ von Tommy Jaud wird ihm klar was minus 211,2 Prozent im Portfolio-Report wirklich heißt: Privatinsolvenz, Gosse und Drogensucht fallen ihm spontan ein. Seiner Freundin das Studium finanzieren, wird wohl auch eher nichts. Sein einziger Ausweg, er muss klammheimlich ohne dass einer etwas mitbe-

kommt das Problem lösen – er muss zum Überman werden. Jaud ist immer wieder für einen leichten Lesespaß zu haben. Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Männer, die gerne lachen.

Letzte Sitzung WILHELMSBURG Die nächste und letzte Sitzung des Beteiligungsgremiums für IBA und igs findet am Dienstag, 11. Dezember 2012, um 18 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg statt. Gemeinsam mit den Geschäftsführern Heiner Baumgarten (igs) und Uli Hellweg (IBA) wollen die Mitglieder Rückschau auf die Arbeit der vergangenen Jahre halten und zugleich auf das Präsentationsjahr 2013 schauen. AD

Tommy Jaud: Überman ISBN 9783815797648 16,99 Euro JOHANNA RADKE THALIA-BUCHHANDLUNG PHOENIX-CENTER

Zweitklässler sorgen für Weihnachtsstimmung

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Sängerlust singt Weihnachtslieder FLEESTEDT Der Männerchor Sängerlust lädt ein für Sonnabend, 15. Dezember, zu einem besinnlichen Weihnachtskonzert, das um 17 Uhr in der Fleestedter Christuskirche, Westpreußenweg 17, beginnt. Auf dem Programm steht der Liederzyklus „Gloria in excelsis Deo“ sowie alte und neue Weihnachtslieder. Der Eintritt ist frei. SD

Zweitklässler der Grundschule Fährstraße, Lehrerin Sabine Albers und Marktinhaber Martin Ziegler präsentieren den geschmückten Weihnachtsbaum. Foto: at ANDREAS TSILIS, WILHELMSBURG

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eihnachtsflair im EdekaFrischecenter von Martin Ziegler: Acht Zweitklässler der Grundschule Fährstraße schmückten mit Selbstgebastel-

Edeka-Frischecenter Martin Ziegler Am Veringhof 6 S 317 669 46 mo-sa 8-21 Uhr

tem den Christbaum. „Toll, mit wie viel Elan die Steppkes bei der Sache sind“, freut sich Lehrerin Sabine Albers. Markt-Chef Martin Ziegler freut sich über den Einsatz der Kinder. Auch er ist ein Mann der Tat – einer der anpackt, berät und beim Rundgang durch die Abteilungen von der gesunden und regionalen Produktvielfalt schwärmt. „Einkaufen soll wieder ein Erlebnis sein, eine

Elbe Wochenblatt Leserreisen Musikfest auf Malta 13. bis 20. März 2013

echte Alternative zu den Discountern“, sagt Martin Ziegler. Tatsächlich trifft der Vollsortimenter mit internationalen Spezialitäten, Bedienservice durch Fachkräfte und ansprechender Warenpräsentation den Geschmack der Kunden. Ob preisgünstig oder Premiummarke, SB-Backstation oder Bäckerei: Auf 1.320 Quadrametern kommt jeder auf seine Kosten.

Gebrauchtes Spielzeug gesucht HARBURG Bis Ende Dezember sammeln die Recyclinghöfe der Stadtreinigung wieder gut erhaltenes, gebrauchtes Spielzeug. Diese Spenden werden von der Hamburger Toys Company aufgearbeit und später an bedürftige Familien mit Kindern verschenkt. In Harburg können die Eisenbahnen, Roller, Puppen und Spiele auf dem Recyclinghof am Neuländer Kamp 6 abgegeben werden. SD

FAMILIENANZEIGEN

Günther Freese

* 8. August 1937

† 1. Dezember 2012

In stiller Trauer

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feiern das Fest der

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goldenen Hochzeit.

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Fünfzig Jahre Eheleben fest vereint in Glück und Leid, immer nur das Beste geben, ist schon keine Kleinigkeit. Drum wollen wir Euch sagen: „Es ist schön, dass wir Euch haben!“ Es gratulieren ganz herzlich

Eure Kinder und Enkelkinder Neuenfelde, den 11. Dezember 2012 Jens · Nicole · Hendrik · Saskia

Familienanzeigen im elbe Wochenblatt

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Am 30. November 2012 entschlief unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Ururoma, Tante und Cousine

Liesbeth Nachtigall geb. Kowalski

im 100. Lebensjahr. In Liebe und Dankbarkeit

Werner und Waltraut Gerhard und Margarete Inge und Walter Berbel und Klaus Ortwin und alle Angehörigen Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Freitag, dem 14. Dezember 2012, um 11.00 Uhr, in der Friedhofskapelle Sinstorf, statt.

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In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann und Vater

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Die Beisetzung erfolgt in aller Stille.

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ls Simon bei seinem griechischen Finanzberater keine leckeren Kekse mehr bekommt, merkt er, dass etwas faul ist und dann eröffnet ihm Herr Sarantakos das Simons Plan nicht aufgegangen wäre. Warum das nun sein Plan wäre, wo es doch davor immer ihr Plan war, weiß Simon auch nicht. Erst auf dem Heimweg

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Minus 211,2 Prozent!

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WILHELMSBURG Am Montag, 10. Dezember, spielt in der Bücherhalle Wilhelmsburg, Vogelhüttendeich 45, das TanderaTheater das Stück „Der kleine Ritter“. Beginn ist um 16 Uhr, das Theaterstück eignet sich für Kinder ab 4 Jahren. Kostenlose Karten können vorab in der Bücherhalle abgeholt werden. PIT

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10 | LETZTE SEITE

SONNABEND, 8. DEZEMBER 2012 www.elbe-wochenblatt.de

Oratorium in der Johanniskirche

▼ DIE AKTUELLE UMFRAGE IM WOCHENBLATT

HARBURG In der St. Johanniskirche, Bremer Straße 9, erklingt am Sonntag, 9. Dezember, das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Unter der Leitung von Kreiskantor Rainer Schmitz singen und spielen die Kirchdorfer Kantorei, der Chor und das Kammerorchester St. Trinitas und ein hochkarätiges Solistenquartett. Beginn: 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Euro (ermäßigt zehn Euro). SD

„Seid ihr auch mal ein bisschen abergläubisch?“

Kickerinnen gesucht HARBURG Für den Aufbau einer U19 Fußball-Mannschaft sucht der Sportverein Grün Weiss Harburg noch Kickerinnen Jahrgang 1996/97 sowie einen Co-Trainer. Kontakt unter 763 74 98. SD

SVEN TAUCKE, HARBURG an hält es nicht für möglich: Weil am 21. Dezember diesen Jahres der Kalender der Maya endet, geraten auf dem ganzen Globus Menschen in Hysterie und befürchten den

Weltuntergang. Besonders groteske Blüten treibt der Glaube an das bevorstehende Ende in Frankreich. Die einzige Rettung sei nämlich ausgerechnet dem Pyrenäengipfel Pic de Bugarach möglich, versichern Weltuntergangspropheten. Dort seien

Außerirdische zur Stelle, um Menschen zu retten, weshalb die 200-Seelen-Gemeinde Bugarach nun einen Ansturm erlebt. Zwischen 20.000 und 100.000 von ihnen werden erwartet. Aber selbst vernunftbegabte Zeitgenossen, die in 13 (!) Tagen

nicht in die Pyrenäen fahren, sind im Alltag manchmal abergläubisch. Die einen sorgen sich vor Freitag, dem 13., die anderen lesen jeden Morgen das Horoskop. Und was meinen Schülerinnen in Harburg zum Thema Aberglaube?

Constanze Wolthausen (14) aus Harburg: „Ja, was Freitag, den 13., angeht, da denke ich schon, ob heute wohl irgendwas passieren wird. Das Horoskop lese ich aber nur zum Spaß. Das ist ganz lustig, aber wenn da irgendwas Böses drin steht, verlasse ich mich nicht darauf.“

Lena-Marie Michel (14) aus Harburg: „Also, ich lese schon mein Horoskop, aber ich glaube nicht wirklich daran und vergesse es auch meist wieder. Dass Freitag, der 13., Unglück bringt, glaube ich nicht, weil er für viele ja ein Glückstag ist. Es ist ein Tag wie jeder andere“

Elif Jasarovsky (14) aus Harburg: „Jein. Was Horoskope angeht, sehe ich das mit gemischten Gefühlen. Wenn da etwas steht, was mit meinem Tag gar nichts zu tun hat, glaube ich nicht daran. An so Sachen, wie dass man Pech hat, wenn man unter einer Leiter durchgeht, glaube ich nicht.“

Arbineta Akyol (14) aus Harburg: „Nein. Aber wenn eine schwarze Katze vorbeiläuft, dann muss man einen Stein werfen, sonst hat man Pech. Aber natürlich nicht auf die Katze! Den Stein also erst dann werfen, wenn sie schon weg ist. Das weiß ich so alles von meinen Freunden …“

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Kein Trinkgeld für die Müllabfuhr HAMBURG Die Stadtreinigung Hamburg teilt mit, dass ihre Angestellten aus juristischen Gründen auch in der Vorweihnachtszeit keine Trinkgelder bzw. Geldgeschenke annehmen dürfen. Ein paar lobende Worte müssen Ansporn genug sein für diesen anstrengenSD den Job.

Jazzfrühschoppen WILHELMSBURG Die „Mountain Village Jazzmen“ spielen am Sonntag, 9. Dezember, im Bürgerhaus, Mengestraße 20. Der Jazzfrühschoppen beginnt um 11 Uhr. Die Band beherrscht Blues, Chicago-Jazz, Dixieland, Mainstream und Swing. Der Eintritt kostet acht Euro inklusive Freigetränk. PIT

Patientenforum Kardiologie

Herzerkrankung und Diabetes mellitus am 11.12.2012 um 18:30 Uhr in der Asklepios Klinik Harburg ▪ Eintritt frei! Dr. Th. Wollner

Unser Referent Dr. Th. Wollner (Oberarzt Abteilung Kardiologie) beleuchtet das gesamte Thema und steht Patienten, Angehörigen und Interessierten für persönliche Fragen zur Verfügung.

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Asklepios Klinik Harburg ▪ Eißendorfer Pferdeweg 52 21075 Hamburg ▪ Medienzentrum ▪ Haus 6B ▪ 3. OG 11.12.2012 ▪ Beginn 18:30 Uhr Um Anmeldung wird gebeten! ▪ Tel.: (0 40) 18 18-86 34 87

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Die Kolumne von Mia Meyer

llmählich kenne ich die Internetseiten jeder zweiten Uni Deutschlands, so kommt es mir vor. Die Bewerbungsphase hat begonnen. Seit Anfang Dezember kann man sich für die meisten Studiengänge zum Sommersemester online bewerben. Jetzt, ein halbes Jahr nach dem Bestehen der Abiturprüfung, geht es für mich ans Eingemachte. Auf verschiedenen Internetplattformen bekommt man eine Übersicht aller Studiengänge. Insgesamt 16.349 Studienangebote sind verzeichnet. Man kann Auswahlen treffen, die die Suche einschränken. Da ich aber ein breites Spektrum an Möglichkeiten haben will, machte ich lediglich einen Haken bei „Sommerseme-

!

Shell Station D. Neuhoff

Kolumne

ster“ und „staatlich“. Nun wurden mir alle Studiengänge angezeigt, die auf einer staatlichen Universität oder Hochschule stattfinden und auch zum Sommersemester beginnen. Etwas über 1.500 waren es immer noch. Da ich ungefähr weiß, in welche Richtung es für mich im März 2013 weiter geht, konnte ich alles, was zu abstrakt klang oder für mich inhaltlich nicht in Frage kam, rausschmeißen. Übrig blieben 52 Studiengänge, die mich interessierten. Und von denen hab ich mich auf jeder Uniwebseite schlau gemacht. Manchmal war ein Eignungstest, der schon vor Monaten stattfand, Aufnahmebedingung, oder eine Mappe zur Einsicht der künstlerischen Fähigkeiten musste abgegeben

Irgendwas mit Mode machen: Mia Meyer interessiert sich auch für den Studiengang „Bekleidung“ in Hamburg. Foto: pr werden. Auch mehrwöchige Praxiserfahrungen, die vor Beginn des Studiums abzuleisten sind, waren hier und da gefragt. Da es dafür zu spät ist, beschränkte sich meine Liste auf knapp 20 Studiengänge deutschlandweit, für die ich mich online beworben habe. Die Suche und das Wissen, bald einen komplett neuen Le-

Mia Meyer (18) ist Abiturientin des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums in Harburg und ehemalige Leistungssportlerin im Rudern. Im nächsten Jahr wird sie ein Studium beginnen. Was sie in ihrer Sportlerkarriere und in der Zeit vor dem Studienbeginn alles erlebt, steht bis zum Jahresende in ihrer Kolumne im Wochenblatt zum Wochenende. bensabschnitt zu starten, vermutlich in einer fremden Stadt auf mich alleine gestellt, fesselten mich so sehr, dass ich die Uhrzeit komplett vergessen hatte. Um halb drei ging ich schlafen und vier Stunden später, am nächsten Morgen, kreisten immer noch die gleichen Gedanken durch meinen Kopf.

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