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1/2017

Nov | Dez | Jan | Feb

Thema HĂźter meiner Seele


Willkommen Könnten Sie mir in wenigen Sätzen erklären, was es mit unserer ‚Seele‘ auf sich hat? Das ist ziemlich schwierig. Unsere Seele ist der geheimnisvollste und gleichzeitig wichtigste Teil unseres Lebens. Jesus sagte einmal, sie sei wichtiger als alles auf der Welt. Der Zustand unserer Seele hat entscheidenden Einfluss auf alle Bereiche unseres Lebens und Glaubens. Wenn das stimmt, sollten wir uns etwas Zeit nehmen, um die Bedeutung der Seele zu erforschen. Vorfreuen können Sie sich jetzt schon auf eine mehrteilige Predigtreihe zum Thema im neuen Jahr.

Wie immer werden Sie in der Winterausgabe unseres Gemeindemagazins über aktuelle Entwicklungen aus dem Leben ihrer Kirchengemeinde informiert. Notieren Sie sich doch die Termine, die Sie besonders interessieren. Wir hoffen, dass Sie einiges für sich entdecken werden. Viel Freude beim Zurückblicken, Vorfreuen und Weiterkommen! Ihr

Markus Weimer Pfarrer in Böhringen

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Kirchen Unsere

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Böhringen

Überlingen a.R.

Moos

Bohlingen Bankholzen

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Impressum Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Böhringen Paul-Gerhardt-Straße 2, 78315 Radolfzell - Böhringen Telefon: 07732-2698 Telefax: 07732-988504
 E-Mail: sekretariat@ekiboe.de Web: www.ekiboe.de Druck: Gemeindebrief-Druckerei, Groß Oesingen Auflage: 1.500 Exemplare


mmen. Weiterko

Hüter meiner Seele Kennen Sie noch den FC Hollywood? Das ist dieser Fußballverein von der Säbener Straße in München. Der Verein, der die deutsche Meisterschaft scheinbar im Abonnement gebucht hat. Seinen Spitznamen hat er damals in den 90ern bekommen, als Spieler wie Lothar Matthäus und Oliver Kahn mit ihren Aktionen neben dem Platz für mehr Schlagzeilen sorgten, als mit ihrer sportlichen Leistung auf dem Spielfeld. Als alter VfB Fan muss ich nüchtern feststellen, dass der FC Bayern im Jahr 2016 nichts mehr mit dem FC Hollywood von damals gemeinsam hat. Es hat sich einiges geändert in München. Das merkt man, wenn man die Schlagzeilen der Boulevardblätter der vergangenen Wochen studiert. „Spezialbehandlung für kaputten Rasen in der Allianz Arena“, „FC Bayern kehrt mit neuem Rasen zur Natur zurück“, „Rasen in der Allianz Arena von Pilz befallen“, „Spezialdünger wird eingesetzt“, „FC Bayern bittet Greenkeeper aus England um Hilfe“. Wann stand zuletzt der Rasen so im Interesse der Presse? Wo sind nur die Schlagzeilen über markige Sprüche von Fußballprofis geblieben? Wollen wir uns nun wirk-

lich über Fußballrasen unterhalten? Als ob ein Englischer Garten in München nicht schon reicht, muss nun also ein Greenkeeper aus England ran, um das Rasenproblem zu lösen. Sie fragen sich, was Greenkeeper sind? Diese Fachkräfte sorgen für die Instandhaltung und Bewirtschaftung von Rasensportplätzen. Das gibt es wirklich. Wörtlich übersetzt bewahrt (engl. to keep) der Greenkeeper das Grün (engl. green). Das ist in München in den letzten Wochen wohl gänzlich schief gegangen. So ein saftiges Grün braucht eben auch professionelle Pflege, was wiederum einen ganz neuen Ausbildungszweig eröffnet. Als angehender Greenkeeper erhält man zur Gärtnerausbildung oftmals eine Spezialschulung des Greenkeeperverbands. Dieser Ausbildungszweig dauert immerhin drei Jahre. Eine Überraschung im Buchregal Vielleicht können Sie jetzt erahnen, wie überrascht ich war, als ich kürzlich ein Buch mit dem Titel „Soul Keeping“ in der Hand hielt. Das Buch von John Ortberg (Kalifornien) trägt in der deutschen Übersetzung den Titel „Hüter meiner Seele“. Mir ist völ-


lig klar, dass ein guter Rasenplatz viel Pflege benötigt. Doch wer kümmert sich eigentlich um die Instandhaltung unserer Seele? Wer ist unser „Soulkeeper“ und wie sieht eine solche Pflege genau aus? „Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut“ (vgl. 5. Mose 4,9). Diese Worte schreibt Gott seinem Volk ins Stammbuch, kurz bevor es in das verheißene Land Kanaan einzog. Es scheint, als ob die Seele einen besonderen Schutz braucht und wir lesen, wie Gott diese Aufgabe in die Eigenverantwortung der Menschen legte. Für mich war das eine wichtige Erinnerung, von der ich Ihnen gerne in Auszügen etwas schreiben möchte. Die Sache mit der Ewigkeit Da wäre zum Beispiel die Sache mit der Ewigkeit. Der Schriftsteller Mark Twain hat einmal pessimistisch festgestellt, dass es im Leben nur zwei Zustände gibt. Entweder man wird gerade geboren, oder man ist gerade dabei zu sterben. Nun, ganz so drastisch sehe ich es nicht. Aber die Endlichkeit der Dinge um mich herum liegt doch auf der Hand. Dazu reicht ein kurzer Blick auf meinen Handy-Akku. Alles ist begrenzt, alles findet irgendwann sein Ende. Gott erinnert uns durch den Propheten Jesaja daran, dass alles Weltliche, alles Äußere irgendwann wie das Gras verdorren wird. Da hilft dann auch kein Greenkeeper mehr (vgl. Jesaja 40,6-8). Aber es gibt eine zweite Wahrheit, die Gott in

das Leben der Menschheit spricht und das ist die Ewigkeit, die er in uns hineingelegt hat (vgl. Prediger 3,11). Tief in mir liegt die Sehnsucht nach einem Bewusstsein, das über mein eigenes Leben hinausreicht, etwas das größer ist, als mein Leben. Oder anders formuliert: Ich glaube, dass meine Seele von Anfang an auf die Ewigkeit hin ausgelegt ist und sich eben nicht mit der Endlichkeit dieser Welt verträgt. Wenn wir unserer Seele also etwas Gutes tun wollen, dann müssen wir ihr immer wieder die Ewigkeitsperspektive ermöglichen. Unsichtbare Taten Während meiner Arbeit merke ich leider sehr oft, wie ich mich in Alltäglichkeiten verliere und oftmals nur stupiden To-Do-Listen hinterherjage. Vielleicht kennen Sie das ja auch? Um aus diesem Trott auszubrechen, habe ich mir seit einigen Wochen etwas Neues angewöhnt. Ich versuche jeden Tag mindestens eine Sache zu tun, die unsichtbar bleibt. Was meine ich damit? Unsichtbar sind für mich alle Dinge, die unbemerkt bleiben, für die ich kein „Dankeschön“ bekomme oder gar Applaus erhalte. Unsichtbar sind alle Taten, die mich vor Menschen nicht in ein besseres Licht rücken oder mit denen ich einen Hintergedanken verfolge. Vielleicht ist das der Müll, den ich unbemerkt von der Straße aufhebe, oder eine anonyme Spende

„Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.“ (Marc Aurel)


für die Flüchtlingsfamilie in der Notunterkunft. Vielleicht ist das Zeit, die ich mit einem dementen Menschen verbringe. Vielleicht ist das eine kurze ermutigende Notiz für meine Nachbarn oder eine anonyme Überweisung für ein Spendenprojekt. Wir Menschen sind so abhängig von den Blicken anderer, dass ich es wohltuend empfinde, etwas zu tun, das für mein Umfeld unsichtbar ist und vielleicht auch unsichtbar bleibt. Vermutlich meint Jesus genau das, wenn er in der Bergpredigt erklärt, dass wir uns Schätze im Himmel sammeln sollen, wo sie nicht Gefahr laufen, im Applaus der Masse ihre Bedeutung zu verlieren. „Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ (vgl. Matthäus 6,19-21). Die Seele atmet auf Ich erlebe gerade bei dieser Übung, dass sich das Bewusstsein meiner Seele erweitert und ich dadurch eine Perspektive für die Ewigkeit entwickle. Ganz praktisch können Sie sich morgens zur Erinnerung ein 50-Cent-Stück in die rechte Hosentasche stecken und wenn Sie dann etwas „Unsichtbares“ getan haben, stecken Sie es in die linke Hosentasche. Eine gute Möglichkeit etwas achtsamer durch den Tag zu gehen. Wie sich die Seele erholt Und da wäre noch die Sache mit der Erho-
 lung. Schon auf den ersten Seiten der Bibel lesen wir etwas von Erholung. Ist das nicht spannend? Der Schöpfungsbericht endet mit der Feststellung, dass Gott sich eine Erho-
 lungspause gegönnt hat. Das faszinierende daran ist doch, dass die Geschichte der 
 Menschheit mit einem freien Tag begann (vgl. 1. Mose 2,1-3). Stellen Sie sich vor, Ihr Arbeitstag beginnt erstmal mit einer ordentlichen Pause. Wie da wohl der oder die Vorgesetzte reagiert? Wir alle kennen den Spruch: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Ich glaube aber, dass unsere Seele nach einem anderen Prinzip

funktioniert. Wir alle kennen Anzeichen für einen erschöpften Körper. Aber könnten Sie auch Indikatoren nennen, um den Gesundheitszustand Ihrer Seele zu beschreiben? John Ortberg hat einige Verhaltensmuster zusammengestellt, die uns auf eine möglicherweise vernachlässigte Seele hinweisen.

Vernachlässigte Seele Bin ich leicht reizbar? Fallen mir Entscheidungen schwer? Handle ich recht impulsiv? Ersetze ich gerne langfristige Ziele durch kurzfristige Erfolge? Ist mein Beurteilungsvermögen getrübt? Handle ich zunehmend mutlos?

Vielleicht erleben Sie solche oder ähnliche Symptome an sich? Falls ja, dann möchte ich Sie hier ermutigen, diese nicht länger zu ignorieren. Es gibt nämlich einen tieferen Zusammenhang zwischen der Hektik und der Oberflächlichkeit des Alltages und dem Erschöpfungsgrad unserer Seele. Welche Schritte sind denkbar, um unserer Seele Gutes zu tun?


mmen. Weiterko

Elementar wichtig scheint mir die Suche nach einem bedeutungsvollen Leben! Was gibt meinem Leben eigentlich Bedeutung? Ich merke an mir, dass ich diese wichtige Frage noch viel zu oft mit meinen Leistungen, Erfolgen und Statussymbolen beantworte. Kein Wunder, dass es mir so schwer fällt zur Ruhe zu kommen, wenn Stress zum Zeichen eines bedeutungsvollen Lebens gehört. Meine Seele wird erst dann Ruhe finden, wenn ich die wahre Bedeutung meines Lebens entdecke. Oder anders herum formuliert: eine erholte Seele weiß um die tiefe Bedeutung des Lebens. Je mehr ich in dieses Geheimnis eintauche, desto klarer wird mir, dass es hier nicht um verlängerte Pausenzeiten geht. Es geht aber um qualitativ hochwertige Ruhephasen, in denen die Beziehung zu meinem Schöpfer nicht zu kurz kommt. Darin steckt für mich der tiefere Sinn von einem Jesus-Wort, das mir lange Zeit rätselhaft geblieben ist: Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist Sanft und meine Last ist leicht. (Matthäus 11,29.30)

Zurück an den Schreibtisch Inspiriert durch die Schöpfungsgeschichte versuche ich meinen Arbeitstag bewusst mit einer Pause zu beginnen. Dabei meditiere ich für einige Minuten folgenden Satz aus dem Johannes-Evangelium: „Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. “ (Johannes 15,4) „Jesus in mir (einatmen) und ich in Jesus (ausatmen).“ Er verspricht seinen Jüngern viel Frucht. Wer braucht denn dann Bitteschön noch einen Greenkeeper?

Benjamin Bakis ist seit 2012 Gemeindepädagoge in KN-Wollmatingen und mit Anna verheiratet


Meine Seele Die Seele wird erst dann Ruhe finden, wenn sie den Ort entdeckt, an dem sie zu Hause ist. Und diese Heimat finden wir, indem wir uns täglich die einfach Frage stellen: „Ist Gott in diesem Augenblick, in dieser Situation gegenwärtig?“ Wenn wir das Gefühl haben, dass er das nicht ist, können wir ihn einladen. Er enttäuscht uns nicht.

John Ortberg Pastor der Menlo Park Presbyterian Church in San Francisco


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Neues vom Kirchengemeinderat In den letzten Wochen vor der Sommerpause war unser Hauptaugenmerk auf die Visitation im Juli gerichtet. Etwa alle sechs Jahre werden die Ortsgemeinden von einer Delegation des Kirchenbezirks besucht. Es war eine wertvolle Zeit der Reflexion und Begegnung. Zum Abschluss vereinbarten wir wir drei Hauptziele für unsere Gemeinde, die wir in den kommenden Jahren erreichen möchten. Zunächst wäre da die Förderung von Mitarbeitenden. Eine Gemeinde blüht nur dann auf, wenn möglichst viele Menschen sich mit ihren Begabungen einbringen können. Deshalb möchten wir dabei helfen, dass Menschen ihre Begabungen entdecken, vertiefen und einsetzen können. Dann wäre da die Weiterentwicklung unseres Trainee-Programms für Jugendliche. Es zeigt sich deutlich, dass wir der jungen Generation neue Wege zu neuen Ausdrucksformen gemeindlichen Lebens eröffnen müssen. Die Jugendlichen sind bereits auf dem Weg und wir stehen ihnen auf diesem Weg begleitend und fördernd zur Seite. Und schließlich sind wir dabei, ein kirchenmusikalisches Gesamtkonzept zu erarbeiten, das den unterschiedlichen Altersgruppen unserer Gemeinde gerecht wird. Das bedeutet einerseits, bestehende Chöre und musikalische Angebote verstärkt zu fördern, andererseits aber auch, neue Akzente zu ermöglichen.

Neben diesen drei groben Zielrichtungen arbeiten wir weiter an einer Willkommenskultur. Wir möchten, dass sich Menschen in unserer Gemeinde wohl fühlen. Im Gottesdienst, bei Veranstaltungen oder bei einem spontanen Kirchenbesuch. Wie wäre es denn, wenn es zukünftig auch unter der Woche die Möglichkeit gäbe einen Kaffee zu genießen? Wir arbeiten daran… Was uns noch so bewegt Im August war unser 5-köpfiges Mitarbeiterteam mit den drei „Küchenfeen“ und 46 Jugendlichen auf einer Freizeit in Norwegen. Das war für alle Beteiligten ein segensreiches Ereignis. Seit Mitte September freuen wir uns über die Unterstützung von Adrian Völker und Daniel Nagel, die gemeinsam mit Missy Brooks ihr Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren. Zu finden sind sie meist im frisch renovierten „neuen“ FSJ-Büro (ehemals Konferenzraum). Vielen Dank nochmal an die fleißigen Handwerker, die das ermöglich haben. Im September wurden wir ebenfalls von Lukas Best unterstützt, der im Rahmen seines Theologiestudiums ein Praktikum bei uns absolviert hat. Es ist viel in Bewegung und wir freuen uns darüber.

Astrid Brooks Kirchengemeinderätin


Zweiter Sponsorenlauf Bei herrlichem Sonnenschein startete der zweite Sponsorenlauf unserer Kirchengemeinde. Pfarrer Markus Weimer konnte neben den Teilnehmenden auch zahlreiche Gäste begrüßen. Sogar Oberbürgermeister M. Staab sprach ein Grußwort und lobte die Arbeit der Gemeinde. Zur Freude aller Anwesenden sponserte er zwei Jugendliche, was diese natürlich zusätzlich motivierte. Nach dem Startschuss begann der Wettbewerb. Für knapp zwei Stunden wurde in den Disziplinen Laufen, Radfahren und Nordic Walking geschwitzt. Der Böhringer Ortsvorsteher Bernhard Diehl und der Mooser Bürgermeister Peter Kessler unterstützten den Lauf mit einer Spende. Jürgen Keck, MdL aus Böhringen, ließ es sich nicht nehmen, selbst in die Pedale zu treten und legte in einer guten Stunde rund 22km mit dem Rad zurück. Durch die im Vergleich zum letzten Jahr deutlich gestiegene Teilnehmerzahl konnte die Auswertung erst am nächsten Tag abgeschlossen werden. Das tat jedoch der guten Stimmung keinen Abbruch. Bei herrlichem Wetter ließ man den sonnigen Tag gemütlich ausklingen. Das Ergebnis: Rund 60 Sportler/innen absolvierten insgesamt ca. 1.300 Runden. Dadurch konnten knapp 12.000 Euro für die Projektstelle der Gemeinde eingenommen werden. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Teilnehmenden verdoppelt und die Einnahmen nahezu vervierfacht! Aktuell ist die Projektstelle mit Dörthe Sontag besetzt, die gemeinsam mit einem Team daran arbeitet, dass junge Menschen in ihren Begabungen gefördert werden und

neue Formen von Kirche entdecken. Wir sind allen dankbar, die durch ihr dabeisein diesen tollen Lauf ermöglicht haben. Ebenso gilt unser Dank den zahlreichen Sponsoren für ihre großartige Unterstützung unserer Gemeinde. (Manfred Roth)

Neues vom Förderverein

Mein Name ist Norbert Bartneck und ich wurde im Juli zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins gewählt. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und lebe seit 18 Jahren in direkter Nachbarschaft zur Kirche. Beruflich lehre ich an der Hochschule Ulm Logistik. Bei meinen Überlegungen, die Aufgabe zu übernehmen haben drei Punkte eine wichtige Rolle gespielt: (1) Ich habe als Jugendlicher erfahren, wie interessant Kirche sein kann. (2) Ich erlebe, wie sich die Gemeinde in den letzten Jahren entwickelt hat und mit welchen Herausforderungen dies verbunden ist. (3) Ich möchte die Gemeinde auf diesem Weg unterstützen. (Norbert Bartneck)


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Norwegen 2016
 Vom 31. Juli bis zum 12. August waren knapp 50 Trainees gemeinsam mit dem Leitungsteam im hohen Norden unterwegs. #staub_fänger Was ist eigentlich ein „Staubfänger"? Ein Staubfänger ist jemand, der in Jesu Spuren geht, seinen Staub auffängt und immer mehr von ihm und Gott wissen will. Auf der Norwegen Freizeit 2016 haben wir das mal ausprobiert. Immer vormittags gab es passende Einheiten, die uns dem Thema näher brachten und extra Zeit zum Bibellesen in Kleingruppen. Zwei Mal verließen wir die Einsamkeit unseres Domizils und machten die Städte Kristiansand und Oslo unsicher. Norwegische Wildnis Die Einsamkeit und die norwegische Wildnis begannen langsam auf uns abzufärben. Dennoch verwilderten wir nicht mal abgesehen von unserem Pfarrer, der nach weiteren drei Wochen Norwegen erste Anzeichen in Form eines Bartes erahnen ließ.

Unsere Highlights waren unsere eigene Talentshow "Norske Talenta", das Spiel „Schlag den Wikinger" und natürlich das gemeinsame Sportmachen. Bei dem Wettkampf „Schlag den Wikinger“ gab es herausfordernde Aufgaben. Wir mussten seltsames Gebräu trinken und Zutaten be-
 stimmen, Baumstämme werfen, Luftballons rasieren oder nach wilden Drehungen eine gerade Distanz laufen. Wir spürten etwas von den rauen Zeiten der nordischen Vergangenheit. Wie gut, dass es danach ins warme Haus zurück ging und wir nicht auch noch im Zelt schlafen mussten… Mein persönliches Fazit Auch wenn die Zimmer klein, die Busfahrt lang, das Haus etwas hellhörig, der Fußballplatz kiesbedeckt und das Warten in der Schlange beim Frühstück teilweise recht lang war - so hatten wir doch eine unvergessliche Zeit auf "Solhøgda" (das bedeutet übrigens ‚Sonnenhügel‘). Als Staubfänger kamen wir heim und haben die große Gruppe im Alltag vermisst. Es ist schon merkwürdig nach so einer bewegenden Zeit plötzlich alleine aufzuwachen. Aber wir sehen uns als Trainees ja wieder.

Linda Klepser Trainee in Böhringen


Kulturnacht

Herrliche Stimmung in „heiligem“ Ambiente! Wieder öffnete die evangelische Kirche am 02. Oktober ihre Türen für alle Besucher der Radolfzeller Kulturnacht und war Gastgeber einiger Ausstellungen, kreativen Essens und eines vielfältigen Programms. Im Zuge des Reformationsjubiläums 2017 wurde in diesem Rahmen eine Lutherbibel an die Böhringer Kirche zur Gestaltung überreicht. Das Programm und die Ausstellungen waren ein Erlebnis für die Sinne: Ohren, die mit tiefgründigen Worten von Linn Manegold’s Poetry Slam gefüllt wurden, oder dem hervorragenden Chorgesang der Joyful Voices lauschen konnten. Mund und Nase, die den Kirchenwein bei einer biblischen Weinprobe kosteten. Aber auch Augen, die die schön ausgeleuchtete Kirche, die kunstvollen Bilder, sowie die tollen Tanzeinlagen der jungen Frauen vom TUS Böhringen bestaunen konnten. Leckere Cocktails und Kartoffelpuffer mit diversen Beilagen rundeten die Veranstaltung ab. Vielen Dank an Andreas Kochlöffel für das Ausleihen der Fotobox! (Lukas Best)


n. Vorfreue

Gottesdienste November 2016 06. November 10:00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl (Wein) + Kirchenchor

Pfarrer Donner & Orgel

13. November 10:00 Uhr

Gottesdienst Vorstellung der Konfirmanden

D. Sontag | Pfr. Weimer & Musikteam

16. November 18:30 Uhr

Ökumenischer Lichtergottesdienst Buß- und Bettag

Pfr. Weimer | Diakon Ehinger & Orgel

20. November 10:00 Uhr

Gottesdienst (Ewigkeitssonntag) mit Joyful Voices Ensemble

Pfarrer Weimer & Orgel

27. November 10:00 Uhr

Gottesdienst zum 1. Advent Serie Teil 1, AM (Saft) + Kirchenchor

Pfarrer Weimer & Orgel

Dezember 2016 | Serie: „Weihnachtslieder“ 04. Dezember 10:00 Uhr

Gottesdienst zum 2. Advent Predigtserie Teil 2

Dörthe Sontag & Orgel

11. Dezember 10:00 Uhr

Gottesdienst zum 3. Advent Predigtserie Teil 3

Pfarrer Weimer & Orgel

18. Dezember 10:00 Uhr

Weihnachtsmusical (4.Advent) mit den Mini-Gospels

D. Sontag | Pfr. Weimer & Musikteam

24. Dezember 16:00 Uhr

Weihnachtsmusical mit den Mini-Gospels

D. Sontag | Pfr. Weimer & Musikteam

24. Dezember 18:00 Uhr

Christvesper mit dem Kirchenchor

Pfarrer Donner & Orgel

24. Dezember 22:30 Uhr

Christmette mit dem Joyful Voices Ensemble

Pfarrer Weimer & Orgel

26. Dezember 10:00 Uhr

Gottesdienst (2. Weihnachtstag)

Pfarrer Weimer & Orgel

31. Dezember 18:00 Uhr

Altjahresabend mit Abendmahl (Wein)

Pfarrer Weimer & Orgel

Abendmahl

Taufe

Familiengottesdienst

Mittagessen

Besonders


Januar 2017 01. Januar 10:00 Uhr

Gottesdienst zur Jahreslosung

Pfarrer Donner. & Orgel

08. Januar 10:00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl (Saft)

N.N. & Orgel

15. Januar 10:00 Uhr

Gottesdienst

Pfarrer Weimer & Musikteam

22. Januar 10:00 Uhr

Gottesdienst (Kanzeltausch) Weimer (Gaienhofen), Klaus (R’zell)

Pfrin. Brigitte Haug & Orgel

29. Januar 10:00 Uhr

Gottesdienst

Heidi Hausmann & Musikteam

Februar 2017 | Serie: „Hüter meiner Seele“ 05. Februar 10:00 Uhr

Gottesdienst Predigtserie Teil 1

Dörthe Sontag & Orgel

12. Februar 10:00 Uhr

Gottesdienst Predigtserie Teil 2, Abendmal (Wein)

Pfarrer Weimer & Musikteam

19. Februar 10:00 Uhr

Gottesdienst Predigtserie Teil 3

Pfarrer Weimer & Musikteam

26. Februar 10:00 Uhr

Gottesdienst

Pfarrer Donner & Orgel

März 2017 | Serie: „Hüter meiner Seele“ 05. März 10:00 Uhr

Fest-Gottesdienst zum Reformationsjahr

Bischof Williams| Weimer & Orgel + Musikteam

12. März 10:00 Uhr

Gottesdienst Familiengottesdienst

D. Sontag | M. Brooks & Musikteam

19. März 10:00 Uhr

Gottesdienst Predigtserie Teil 4 + Abendmahl (Saft)

Pfarrer Weimer & Musikteam

26. März 10:00 Uhr

Gottesdienst Predigtserie Teil 5

Pfarrer Weimer & Orgel

Kindergottesdienst während der Schulzeit parallel zum Gottesdienst im Gemeindesaal


St. Nikolaus Er werde jetzt die katholische Kirche viel aufmerksamer beachten, meinte ein Mitglied des ökumenischen Seniorenkreises - der "SKlasse" - nach einer Führung von Freiherr Othmar von Bodman und Edgar Weidele in der katholischen St. Nikolaus Kirche in Böhringen. Mit viel Sachkenntnis wurde den Senioren die wechselvolle Geschichte des Gotteshauses nahe gebracht. Und manche Anekdote aus Vergangenheit und Neuzeit - humorvoll und mit Augenzwinkern erzählt - machte den Nachmittag zu einem Erlebnis. 
 Elisabeth Schmedes und Pfarrer Ulrich Donner sprachen den Senioren aus dem Herzen, als sie den beiden Referenten ihren herzlichen Dank für den informativen und vergnüglichen Nachmittag ausdrückten. Pfarrer Donner



n. Vorfreue

Start: 24.09.15

Bußtag / Ewigkeitssonntag

Kamerun - Projekt

Zwei besondere Gottesdienste erwarten Sie im November. Am 16.11.16 feiern wir in ökumenischer Verbundenheit den Gottesdienst zum Buß- und Bettag. Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden werden daran beteiligt sein. Im Anschluss sind alle herzlich zum Gemeindeforum eingeladen. Am 20.11.16 gedenken wir am Ewigkeitssonntag aller Verstorbenen des vergangenen Jahres. Dieser Gottesdienst wird musikalisch vom Joyful Voices Ensemble unterstützt und einfühlsam begleitet.

Mit den Spenden, die bis jetzt überwiesen wurden, konnte das Erdgeschoss des Wohnheims für Studentinnen gedeckt werden. Strom und Wasser sind vorhanden. Wenn genügend Geld vorhanden ist (rd. 10.000.-€), können acht Räume bis Weihnachten bezugsfertig sein. Jeder Raum ist für zwei oder mehr Studentinnen vorgesehen. Um die Studis beim Lernen zu unterstützen, soll dieses Wohnheim ein geschützter Ort sein, an dem sie alles vorfinden, was zum Lernen nötig ist. Wir sind dankbar, dass wir Rev. Kangong unterstützen können. (Hannelore Bürgel)

ACK-Friedensweg

Ein Päckchen Liebe

18. November 2016: 1. Station (18:30-18:50): Neuapostolische Kirche, Friedhofstrasse 11, Thema: Aus dem Frieden vertrieben (Prof. Armgardt); 2. Station (19:20-19:45): Evangelische Christuskirche, Brühlstrasse 3, Thema: Die Kraft des Wortes (Pfrin Haug); 3. Station (20:00-20:20): Münster (ULF), Marktplatz, Thema: Versöhnen (Vikar Dr. Waldvogel); Abschluss mit Schweigekreis auf dem Marktplatz bis ca. 20:30 Uhr.

Die LICHT IM OSTEN Weihnachts-Aktion bringt Licht und Hoffnung zu bedürftigen Kindern, Familien und Senioren in Russland, Osteuropa und Zentralasien. Mit einem Päckchen werden Sie zum Licht- und Hoffnungsträger und setzen ein sichtbares Zeichen der Nächstenliebe. Weitere Informationen finden Sie unter www.lio.org, ausliegende Flyer, Annahmeschluss ist der 14. November 2016.


n. Vorfreue

Adventskonzert

Adventsfenster

Weihnachtsmusical

Bibelgesprächskreis

Am Sonntag, 4.12.2016 um 18:00 Uhr laden die Lakeside Gospel Singers zu einem adventlichen Gospelkonzert in die Ev. Kirche ein. Advent ist die Zeit der Besinnlichkeit. Das wollen wir musikalisch feiern und Sie anschließend mit Fingerfood und Getränken verwöhnen. Wer am Sonntag keine Zeit hat, kann gerne unser Adventskonzert am Samstag, 3.12.2016 um 18:00 Uhr in der Bartholomäuskirche Rielasingen besuchen. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Natürlich freuen wir uns über Spenden.

In wenigen Wochen ist es wieder soweit. Die Mini-Gospels proben intensiv für das neue Weihnachtsmusical „Freude, Freude!“, das am 18.12. (4. Advent) um 10:00 Uhr und am 24.12. (Heilig Abend) um 16:00 Uhr aufgeführt wird. Da der Termin am Heiligen Abend traditionell sehr gut besucht ist, laden wir insbesondere auch zur Premiere am 4. Advent ein. Wir freuen uns jetzt schon auf Sie!

Bald ist es soweit. Die Böhringer Adventsfenster Aktion startet wieder. Und wir sind zum wiederholten Male mit dabei. Am Dienstag, den 13.12.2016, um 19:00 Uhr wird unser Adventsfenster eröffnet. Die MiniGospels geben einen Vorgeschmack auf ihr Weihnachtsmusical, das am 18.12.2016 uraufgeführt wird. Außerdem werden Sie wieder mit kleinen Leckereien und Getränken versorgt, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Sie sind alle herzlich dazu eingeladen.

Der Bibelgesprächskreis trifft sich jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat um 20:00 Uhr, um gemeinsam in biblische Themen und Texte einzutauchen. Treffpunkt ist der Konferenzraum. In den Schulferien entfällt das Treffen. An folgenden Terminen können Sie mit dabei sein: 10.11.16, 24.11.16, 08.12.16, 22.12.16, 12.01.17, 26.01.17, 09.02.17, 23.02.17, 09.03.17, 23.03.17, 27.04.17, 11.05.17.


Gemeindeforum (neu)

Weltgebetstag

Der Mitarbeiterabend erfährt eine Aufwertung zum Gemeindeforum! Hierzu sind alle eingeladen, die unsere Gemeinde schon kennen oder gerne mal reinschnuppern möchten. Es wird spannende Vorträge zu unterschiedlichen Themen geben. Abgerundet wird das Ganze durch ein Mitbringbuffet und einen musikalischen Rahmen. Wir wollen die Gemeinschaft genießen und Zeit füreinander haben. Erster Termin: 16.11.16 um 19.30 Uhr, direkt nach dem Buß- und Bettag Gottesdienst in der Kirche.

„Was ist denn fair?“ Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstags von Frauen der Philippinen. Im Zentrum steht das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16). Den ungerechten nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen. Mit ihr laden sie uns zum Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wandern um den Globus, wenn ökumenische Frauengruppen am 3. März 2017 Gottesdienste, Info- und Kulturveranstaltungen vorbereiten.

Ökumenische Bibelabende

Bischof Williams zu Gast

Die ökumenischen Bibelabende beginnen mit einem festlichen Gottesdienst am 12.03.17 um 18:15 Uhr im Münster (ULF) in Radolfzell. Der erste Bibelabend findet am 16.03.17 in der Christuskirche Radolfzell statt (M. Weimer). Der zweite Abend am 23.03.17 in der Ev. Kirche in Böhringen (Dr. Waldvogel). Der dritte Abend am 29.03.17 in der Werkstattkirche (C. Link). Beginn jeweils um 20:00 Uhr. Herzlich Willkommen.

Im Zuge des Reformationsjubiläums haben wir Bischof Paul Williams (Nottingham) am 04. März zu einem Werkstatttag in unseren Kirchenbezirk eingeladen. Am Sonntag, den 05. März wird er in unserer Gemeinde den Gottesdienst mit uns feiern. Wir sind sehr froh, dass der Experte für Gemeindeentwicklung sich die Zeit genommen hat, um uns zu begegnen. Paul Williams ist verheiratet und Vater von drei Jungs.


n. Vorfreue

Trainee - Jugendkirche Wir sind der erste Trainee-Jahrgang der das Trainee-Programm unserer Gemeinde beendet hat. Mit dem Erwerb der „Juleika“ kam die Frage auf, wie es weiter geht? Eins ist klar: für uns ist hiermit kein Schlussstrich gezogen, denn wir planen nun ein neues Projekt: einen eigenen Jugendgottesdienst! Oft haben wir davon geträumt, jetzt soll es wahr werden. Angelehnt an das Format der Internetplattform Instagram, die momentan

von vielen Jugendlichen genutzt wird, soll das Prinzip der Seite auf das Leben im Alltag mit Gott übertragen werden. In ganz unterschiedlichen Gottesdiensten gehen wir diesem Thema nach. Neugierig geworden? Am 27.11.2016 (1. Advent) startet um 18:30 Uhr unser erster Gottesdienst mit viel Worship, Input und einer Überraschung. Das erste Thema lautet: #noFilter. Herzliche Einladung in die Ev. Kirche Böhringen.

Adrian Völker beginnt sein Freiwilliges Soziales Jahr Ich bin Adrian, inzwischen 19 Jahre alt und seit Mitte September als FSJler hier in der Gemeinde. Nach der Konfirmation habe ich das dreijährige Trainee-Programm absolviert, das mich unglaublich bereichert und gefördert hat. Zeitweise hat es mich auch ganz schön herausgefordert. Jetzt mündet mein bisher ehrenamtliches Engagement in ein Freiwilliges Soziales Jahr ein Schritt, den ich mir vor eineinhalb Jahren noch nicht vorstellen konnte. Doch Gott

zeigte mir einen alternativen Weg, den ich bis heute nicht bereut habe. Während der nächsten 12 Monate möchte ich, neben all dem Spaß, den ich in den vergangenen Wochen bereits hatte, meine bisherigen Aufgaben weiter verstärken, aber auch neue Herausforderungen angehen. In meiner Freizeit gehe ich im Sommer gerne Segeln und im Winter Ski- und Snowboardfahren. Auch Wandern oder Gitarrespielen gehört bei mir zur Freizeitgestaltung dazu.


S-Klasse mit vielen neuen Terminen

Herzliche Einladung zu den Treffen der ökumenischen S-Klasse. Jeder der geselligen Nachmittage steht unter einem bestimmten Thema und findet abwechselnd in der Evangelischen Kirche oder im Pfarrsaal der Katholischen Kirche statt. Wir freuen uns auf Sie. Bringen Sie gerne ihre Freunde und Bekannte mit. Hier finden Sie die nächsten Themen und Termine im Überblick: Do., 01.12.16 „Advent und Weihnachten“ Adventsfeier der S-Klasse (ev. Kirche) Do., 05.01.17 „Glück und Segen“ - Elisabeth Herrmann (kath. Pfarrsaal) Do., 02.02.17 Musikquiz (ev. Kirche) Do., 02.03.17 Vortrag von Weihbischof Dr. Paul Wehrle (kath. Pfarrsaal) Do., 06.04.17 Reformation (ev. Kirche)

Die Königskinder

Der beliebte Kidstreff hat Zuwachs bekommen. Zweimal im Monat kommen gut 20 Kinder zusammen und genießen die actionreiche Zeit gemeinsam mit Team um Eva Peukert, Missy Brooks und Dörthe Sontag. Natürlich sind auch viele Trainees mit dabei und bereichern die Treffen mit kurzen Theaterstücken, coolen Spielen und kreativen Bastelangeboten. Das Team hat nochmals am Namen gebastelt. Und durch die Themenreihe zu den Königen der Bibel war der

neue Name „Königskinder“ geboren. Eingeladen sind nach wie vor alle Kinder zwischen 6-12 Jahren. Von 16:30 - 18:00 Uhr sind alle herzlich Willkommen im Gemeindesaal der Ev. Kirche. Das sind die nächsten Termine:
 25.11.2016: König Josia - Gottes Wort lieben 09.12.2016: Die Heiligen drei „Könige“ 16.12.2016: Jesus - der König aller Könige Und auch im neuen Jahr geht es weiter: 20.01.17, 03.02.17, 17.02.17, 03.03.17, 17.03.17, 31.03.17 …


Zum Glück ist Gott in der Kirche Mein Name ist Daniel Nagel, ich bin 16 Jahre alt und mache in der Kirchengemeinde Böhringen mein FSJ. Ich wollte einfach mal schauen wie das Gemeindeleben hinter den Kulissen aussieht, was es alles zu tun gibt und welche Menschen hinter den Projekten und Aufgaben stehen. Es macht natürlich auch viel Spaß, Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten. Insbesondere unsere Konfis, bei denen man den Glaubensweg von Anfang an beobachten darf. Das war meine Hauptmotivation für das FSJ. Ich bin sehr motiviert neue Projekte in Angriff zu nehmen, um die Beziehung zwischen den Teilnehmenden zu stärken. Auch wenn man mal Dinge tut, die nicht 100% Spaß machen, dann ist das in einer Gemeinde zum Glück kein Problem, weil man immer Menschen um sich hat, mit denen man sich gut unterhalten kann. Warum ich hier bin hängt natürlich auch mit meinem Glauben zusammen. Wo kann man sich

besser mit Gott beschäftigen, als in der Kirche? Wenn man jeden Tag mit ihm zu tun hat, dann ist das eine echte Bereicherung. Ich bin sehr gespannt, was in den nächsten Monaten noch auf mich zukommen wird und freue mich sehr auf eine tolle und eindrucksvolle Zeit hier.

Daniel Nagel Freiwilliges Soziales Jahr


n. Vorfreue

Aus dem Tagebuch einer Gemeindereferentin Tag 615: „Wer bremst, verliert!“ Heute habe ich „Benzin im Blut“. Beim Kart-Bahn-Fahren mit den ältesten Trainees touchiere ich leicht manche Bande, finde immer besser die IdealLinie und schramme so nur knapp am Bahnrekord vorbei. Am Ende muss ich mich nur Markus geschlagen geben. Nächstes Mal hab’ ich den Bahnrekord ;-) Tag 616: „Wortwechsel“ mit den Trainees im Atrium: Während uns die Sonne den Rücken wärmt und wir süße Kirschen mampfen, lesen wir gemeinsam den Schöpfungsbericht. Wir staunen, wie Gott sich Zeit nimmt, um die Welt zu erschaffen und sich dann über jedes einzelne Detail seiner Schöpfung zu freuen. Tage 620+621: Ich ringe um Worte. Ich habe die morgige Predigt zu Psalm23 eigentlich schon im Kopf. Doch sie will nicht auf’s Papier, und die Zeit verrinnt... Am nächsten Tag darf ich dankbar staunen: Gott hat mir gute Gedanken geschenkt und Menschen sind bewegt von den Worten der Bibel. Abends wartet noch eine Überraschung auf mich. Als ich unter einem Vorwand frühzeitig in den Jugendraum gelockt werde, singen mir die Trainees ein nachträgliches Geburtstagsständchen. Mit feuchten Augen denke ich nur: „Wow, ihr seid so genial!“ Tag 640: Kids-Treff-Sommer-Spezial. Begeisterte Kinder planschen im See, stärken sich bei Eis mit Smarties und tollen auf dem Rasen herum. Die Kids können es kaum erwarten, dass es im Herbst weitergeht!

Tag 655: Die ältesten Trainees haben es geschafft: mit Doktorhüten und Zertifikaten strahlen sie mit der Sonne um die Wette. Erfolgreich haben sie das Trainee-Programm abgeschlossen und nun die Jugendleitercard. Doch was noch viel wichtiger ist: Sie haben in den zurückliegenden Jahren geniale Entwicklungs- und Glaubensschritte erlebt. Was für Hoffnungsträger! Tage 655-658: Mit Isomatte, Schlafsack, Schulsachen und Instrumenten bepackt, ziehen knapp 35 Trainees in die Kirche ein. Wir leben 4 Tage wie eine große Familie zusammen, kochen, lernen, singen, beten und genießen die Gemeinschaft. 4 Tage Kirche, 4 Tage Alltag, Radtour ins Strandbad Iznang, wildfremden Menschen Gutes tun und jede Menge Gemeinschaft erleben. Das alles lässt uns „Vier Tage Jünger-Sein“. Tage 669-682: Fünfzig „Staubfänger“ wirbeln nach knapp 24 Stunden Busfahrt den norwegischen Boden auf. Das Freizeit-Motto „#staub_fänger“ verwirrt zunächst. Doch die Jugendliche leben dies, ohne es zu wissen: Denn sie sind mit Jesus unterwegs, ganz dicht an ihm dran. Zu jeder Tages- und Nachtzeit lesen sie in der Bibel und löchern uns mit Fragen.

Dörthe Sontag Gemeindereferentin


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n Verbinde

itung e l e d n i e Gem

ner

part h c e r p s n &A

Markus Weimer Pfarrer m.weimer@ekiboe.de 07732/ 2698

Dörthe Sontag Gemeindepionierin d.sontag@ekiboe.de 07732/ 8025096

Dr. Jürgen Müller Vorsitzender des KGR j.mueller@ekiboe.de 07732/ 942611

Martin Müller Kirchengemeinderat mus.mueller@t-online.de 07732/ 57647

Astrid Brooks Kirchengemeinderätin astridbrooks0@googlemail.com 07731/ 9269131

Sabine Neufang Bezirkssynodale sabine.neufang@mainau.de 07531/ 303219

Elisabeth Granser Kirchengemeinderätin elisabethgranser@aol.com 07732/ 54888

Silvia Scheuer Kirchengemeinderätin amadejus@awo-konstanz.de 07732/ 911914

Harald Koch Kirchengemeinderat hw-koch@gmx.de 07732/ 55620

Tanja Wienecke Kirchengemeinderätin tanja@witama.de 07771/ 9195931

Dagmar Kratt Kirchengemeinderätin dagmarkratt@gmx.de 07731/ 26477


reiche e b s g n u t r Verantwo Kids-Treff

Eva Peukert

eva.weeber@gmx.de

07732/8238213

Hauskreise

Silvia Scheuer

amadejus@awo-konstanz.de

07732/ 911914

Kindergottesdienst

Heidrun Bock

heidrun.bock@gmx.net

07732/ 802559

Trainee-Programm

Dörthe Sontag

d.sontag@ekiboe.de

07732/ 8025096

Biblisch-therapeut. Seelsorge

Katharina Ellinger

helmut-katharina.ellinger@tonline.de

07732/ 4739

Besuchsdienst
 Krankenhausb.
 Krankenhausb.

Wolfram Huber, Eva Meichsner
 Eberhard Bölle

wolframanitaH@t-online.de

07732/ 972026 07732/ 55094
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hannelore.buergel@outlook.com

07732/ 4379

Förderverein

Norbert Bartneck

norbert.bartneck@outlook.com

0175/3231436

Kirchenchor

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metzger-moos@t-online.de

07732/ 56683

Gospel Chöre, Kirchendienst

Christiane Theurer-Buck

theurer-buck@online.de


07731/ 53500
 0152/24880307

Orgel

Helga Keller

kellercats@t-online.de

07732/ 53757

Öffentlichkeitsarbeit

Tanja Wienecke

tanja@witama.de

07771/ 9195931

Hausmeister

Bernhard Bürgel

hannelore.buergel@outlook.com

07732/ 4379

Büro

Ilona de Beyer-Kolb Sekretärin sekretariat@ekiboe.de www.ekiboe.de Tel. 07732/ 2698 Fax. 07732/ 988504 Anschrift: Paul-Gerhardt-Str. 2 78315 Radolfzell-Böhringen

Öffnungszeiten: Di. und Do.: 9-11 Uhr Mi. 10-12 Uhr

Reda ktio schl ns10.0 uss 1.20 17

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„Hätte vor drei Jahren nicht geglaubt, wie viel Spaß mir das mitarbeiten macht!“ Böhringen Martin Rast Trainee und Mitarbeiter im Konfiunterricht

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