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Das Tschäkheft -

Freizeiten, Aktionen und Geschichten aus der Evangelischen Jugend 2/2013

Neue Gesichter

In der EJ dürfen wir viele neue Mitarbeiter begrüßen. Erfahrt etwas über den neue Dekanatsjugendpfarrer, den neuen Geschäftsführer vom Juwe und die nächsten FSJler.

„Soviel du brauchst“ - Evangelischer Kirchentag in Hamburg

„Musik is the key!“

Für alle, die es nicht mehr erwarten können, schon jetzt könnt ihr euch zum nächsten Herbstkonvent anmelden.

Der Evangelische Kirchentag ist alle zwei Jahre ein Event mit vielen Superlativen. 120.000 Besucher und 2.000 Veranstaltungen in einer Stadt mit Geschichte. Lest etwas davon, was die ca. 50 Teilnehmer der EJ-AUX so alles erlebt haben.

www.ej-augsburg.de


Angedacht „Meine Kraft liegt in Jesus“ Vor kurzem war Champions League Finale. Spannend bis zum Schluss. Sieger ist der FC Bayern. Soweit alles wie erwartet. Dann, während alle Spieler sich und ihren Verein feiern lassen, ihr Trikot stolz tragen und manche auch schon T-Shirts anziehen, die vom Verein vorbereitet wurden, ist da einer, der es ganz anders macht. Den meisten ist es in dem Trouble vielleicht gar nicht aufgefallen. Der junge Österreicher mit Wurzeln in den Philippinen und Nigeria – David Alaba. Auch der feierte mit Lahm, Schweinsteiger und Co.. Aber der Unterschied war, dass er ein anderes T-Shirt an hatte – ein weißes T-Shirt mit einem Spruch: „Meine Kraft liegt in Jesus!“ Wem es aufgefallen ist, den hat es irgendwie auch gestört. Der Glauben an Gott, nicht den Pokal, der wirkt in dieser Szene irgendwie deplatziert. Dessen war sich Alaba bestimmt auch bewusst. Ist er ein Effekthascher? Will er provozieren? - Vielleicht ein bisschen. Aber was treibt ihn dazu?

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Angedacht

David Alaba, ein „Jahrhunderttalent“, erster Österreicher der die ChampionsLeague gewinnt. Jüngster österreichischer Nationalspieler, 20 Jahre alt und schon alles gewonnen, worauf es im Fußball ankommt. Dieser junge Mann, der mit Recht stolz auf sich sein kann, der sagt: Das Talent kommt nicht von mir sondern von Gott. Der Prophet Jesaja nutz dieses Motiv auch. Im 12. Kapitel, Vers 2 steht: „Ja, so ist mein Gott: Er hat mich gerettet und mir geholfen, ich vertraue

ihm und habe keine Angst. Der Herr allein gibt mir Kraft.“ Darin liegt für viele Gläubige der Schlüssel zum Glauben. Der Glauben an Gott gibt Kraft. Kraft für schwierige Situationen, Kraft aufzustehen wenn man am Boden liegt. Das Gespräch mit Gott suchen und wissen, da ist einer, der weiß um mich. Der kann mitfühlen bei allem was mir begegnet. Und dann ist es Ehrensache, Gott auch dann nicht zu vergessen, wenn einem etwas gelingt, wenn man gerade im Flow ist, wenn alles so rund läuft wie bei David Alaba. Meine Kraft liegt in Jesus. Ich vertraue auf Gott und danke ihm. Das Jugendwerk wünscht Euch, dass Ihr bei allem Zweifel im Glauben und den Extremen des Lebens, Euch dieses Vertrauen bewahren könnt.

“Leben ohne Gott ist wie Fußball ohne Ball!!” David Alaba auf Twitter MR

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Geschichten „Soviel du brauchst...“

der Evangelische Kirchentag 2013 in Hamburg

Das Erlebnis Kirchentag zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Auf der einen Seite ist es ein riesiges, christliches Megaevent mit mehr als 2000 Veranstaltungen, Workshops und Konzerten. 100.000 Besucher aus der ganzen Welt versetzen eine Stadt in den Ausnahmezustand, feiern, schließen Freundschaft und leben Glauben zusammen. Aber Kirchentag heißt auf der anderen Seite auch immer: „Setz dich mit deinem Leben auseinander, stell dich den Fragen der Gesellschaft und engagiere dich. Gerade das diesjährige

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Thema „So viel du brauchst...“ trifft den Puls der Zeit genau, angesichts Finanzkrisen, Steueraffären und vieler globaler Katastrophen. So politisch und gesellschaftskritisch war schon lange kein Kirchentag mehr. Eins der Hauptthemen in Hamburg war z.B. Inklusion. Auf allen Podien zeigte sich eine große Leidenschaft der Redner für das Thema. Immer wieder wurden dabei die Zuhörer mit in die Verantwortung gezogen: „Sind wir bereit dafür unser soziologisches Milieudenken über Bord zu werfen und an der Gesellschaftsvision zu arbeiten, die


Geschichten Jesus in der Speisung der 5000 erlebbar macht?“ – Eine Anfrage, die mich lange beschäftigt hat. Oft stand auch die gesellschaftliche Frage im Mittelpunkt „Was brauchen wir wirklich für ein gelingendes Leben und was gaukelt uns die gewitzte Konsumindustrie nur vor?“ Zwei Fragen die brisant sind. Konsequent weiter gedacht sind sie für jeden von uns eine Aufforderung uns nicht zu bequem einzurichten, sondern aktiv zu werden – global gesehen, in

unserem Land, aber auch in unserem persönlichen Leben. Jedoch verdeutlichte der Kirchentag, dass wir vor all diesen Fragen nicht alleingelassen stehen, als die handlungsunfähigen Ahnugnslosen. Gott steht direkt neben uns und spricht uns selbst das Kirchentagsmotto zu: „Ich werde bei euch sein und euch so viel Kraft und Zuversicht geben, so viel ihr braucht in eurem Leben!“

„Kirchentag ist manchmal wie eine Expedition“ – Man entdeckt ständig etwas Neues und weiß nie genau, ob man da ankommt wo man hin wollte oder ganz wo anders Die Gruppe der Evangelischen Jugend aus Augsburg bestand aus 50 Jugendlichen und Junggebliebenen aus dem ganzen Dekanat. Mittwoch früh vor Sonnenaufgang machten sie sich auf den Weg in die Hafenmetropole Hamburg. Fünf Tage lang stürzten sich die Jugendlichen in das Spannungsfeld von „Erlebnis Riesenevent“ und wichtigen persönlichen und gesellschaftlichen Fragen. Nach einer neunstündigen Fahrt „längs“ durch Deutschland bezogen die jungen Teilnehmer erst einmal ihre Unterkunft in der Grundschule von Allermöhe, südöstlich von Hamburg gelegen. Da wo sonst die Köpfe im

Unterricht rauchten, machten es sich die Jugendlichen auf ihren Isomatten neben Tafel und aufgestapelten Tischen gemütlich. Doch für eine lange Verschnaufpause blieb keine Zeit, schließlich wartete schon der Eröffnungsgottesdienst und der Abend der Begegnung - ein großes Straßenfest am Beginn des Kirchentages in der gesamten Innenstadt Hamburgs. Viele 100 Stände luden ein mit kleinen Konzerten, leckerem Essen oder Spielaktionen, die auf das Kirchentagsthema einstimmten. Weit nach Anbruch der Dunkelheit fand der Abend in einem gigantischen Lichtermeer seinen Abschluss.

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Geschichten Es versammelten sich alle Besucher rund um das Alsterufer und jeder bekam von unermüdlich arbeitenden Pfadfindern eine Kerze in die Hand. Wer das Ergebnis gesehen hat, wird sich nicht mehr so sicher gewesen sein, ob die Sterne am Himmel oder die Kerzen der Menschen am Boden heller geleuchtet haben.

In den folgenden Tagen suchten sich die Teilnehmer der Evangelischen Jugend ein vielseitiges Programm aus, bei dem gute Schuhe und ein durchdachtes Timing wichtig waren. Oft gab es Fragen, wie: „ Schaffen wir den Vortrag von Angela Merkel, wenn wir um 7.00 Uhr

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in die Stadt fahren?“, oder „Wenn wir zwei Stunden vorher im Stadtpark sind, bekommen wir dann für die Wise Guys noch einen Platz in der ersten Reihe?“. Am Ende ging jedoch oft alles glatt. Egal ob der Vortrag unserer Bundeskanzlerin, die Bibelarbeit mit Eckhard von Hirschhausen oder das Konzert von Max Mutzke, die meisten schafften es zu ihren Wunschveranstaltungen. Wenn dann doch einmal einem das omnipräsente Schild „Halle überfüllt“ den Weg versperrte, nahmen es sich die Jugendlichen sich nicht lange schwer zu Herzen, schließlich freuten sich die viel beanspruchten Füße über jede Verschnaufspause im „Planten un Blomen“, dem grünen Herz von Hamburg. Fünf Tage Kirchentag vor der schönen Kulisse Hamburgs, das ist schon ein besonderes Erlebnis zwischen (Polit-) prominenz, Vorträgen, Konzerten und der verdienten Pause zwischen den Messehallen. Und am Ende steht der gleiche Impuls wie am Anfang „So viel du brauchst...“. Jeder der Jugendlichen wird ihn bestimmt für sich unterschiedlich beantworten, aber in einem bin ich mir sicher. Jeder der Teilnehmer hat sich einen Impuls, ein Erlebnis oder einen Eindruck vom Kirchentag mitgenommen, den er oder sie gerade gebraucht hat. AL


Spirituelle Freizeiten Herzliche Einladung zu einem ganz besonderen Wochenende...

Einfach Leben Wann? Vom 22. – 24. November in Reinhartshofen

Was? An diesem Wochenende steht,

Wie der Titel schon verspricht, einfaches Leben auf dem Programm. Im Selbstversorger Haus, beheizt vom Kamin, werden wir fast schon mittelalterlich leben und kochen. Es wird viel Zeit sein, über Glauben und Gott nachzudenken, Gottesdienst zu feiern und Gemeinschaft zu geniesen.

Wer? Teilnehmer ab 15 Jahre Kosten? 40 € Meldet Euch an und wagt das Experiment, mal ganz ohne Handy und Computer, Strom und fließend warmes Wasser auszukommen. Ein Anmeldeformular findest du auf der letzten Seite. MR

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Vorstellungen Herzlich Willkommen Stefan

offizielle Pressemitteilung zur Neubesetzung des Geschäftsführerpostens Diakon Stefan Stumpf (53), Leiter des Jugendhauses Lehmbau in Hochzoll, übernimmt zum 1.Oktober die Geschäftsführung des Evangelischen Jugendwerks Augsburg. Der Arbeitsbereich ist für Stumpf nicht unbekannt, denn er hat bereits an der Neuerstellung der Einrichtungskonzeption mitgewirkt. „‚Glauben entdecken, Kirche erleben, Gesellschaft gestalten’ haben wir als Hauptziele formuliert. Weiter heißt es in der Konzeption: Wir arbeiten mit christlicher Überzeugung – und in unseren Einrichtungen interreligiös. Wir arbeiten in Offenheit und Neugier – inklusiv, interkulturell und integrativ. Wir arbeiten mit Blick auf die Situation – flexibel, spontan, kreativ. Das alles kann ich voll und ganz befürworten“, freut sich Stumpf auf die neue Herausforderung. Als Geschäftsstelle der Evangelischen Jugend unterstützt die Einrichtung die Jugendarbeit in den 35 Kirchengemeinden des Evang.-Luth. Dekanats Augsburg. Die Mitarbeitenden schulen und begleiten Ehrenamtliche, organi-

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sieren das KonfiCamp in Grado/Italien sowie Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus engagieren sie sich in Schulprojekten und Besinnungstagen. Das Evangelische Jugendwerk Augsburg ist außerdem fachlicher Träger der Offenen Behindertenarbeit Augsburg (OBA) und der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Jugendhaus Lehmbau. Daher bleibt Stumpf weiterhin Geschäftsführer des Lehmbaus. Für die pädagogische Arbeit vor Ort wird eine Stelle neu besetzt. Für die vielfältigen Aufgaben als Geschäftsführer des Jugendwerks bringt Stumpf langjährige Erfahrungen mit als Gemeinde- und Jugenddiakon, als Leiter verschiedener Einrichtungen für Jugendliche und Erwachsene und


Vorstellungen als Sozialmanager. Als Vater von vier Kindern (im Alter von 12 bis 27) ist er auch privat nah dran an der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Ein besonderes Anliegen sind Stumpf neue und vielfältige Formen der Verkündigung. Außerdem sind ihm Teamarbeit und Kooperationen wich-

tig. „Ich bin ein Netzwerkarbeiter. Ich arbeite gerne mit Haupt- und Ehrenamtlichen zusammen und will die Vernetzung mit anderen Einrichtungen unterstützen.“ Stumpf folgt auf Diakon Armin Raunigk, der künftig die Diakonengemeinschaft in Tanzania leiten wird. IH

Herzlich Willkommen Frank unser neuer Dekanatsjugendpfarrer Das war schon eine Überraschung für mich: die Wahl zum Dekanatsjugendpfarrer. Am gleichen Abend, als Papst Franziskus gewählt wurde - „jetzt sind die alten Männer dran“, dachte ich *haha*. Mit meinen 51 Jahren habe ich nicht mehr soooo ernsthaft gedacht, dass Jugendarbeit noch mal so richtig dran sein kann... 12 Jahre lang war ich in Mecklenburg Pfarrer und habe dort viel mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet: Jugendsozialprojekte aufgebaut, Kinder- und Jugendwochenenden organisiert, ein Künstlerprojekt mit Jugendlichen durchgezogen, Kinderzirkus gemacht... Jetzt freue ich mich sehr, wieder mehr mit Jugendlichen zu tun zu haben als in den letzten neun Jahren: so lange sind wir in Augsburg an der Barfüßer-

kirche. Wir - das sind meine Frau und ich und unsere drei Mädels (16, fast 14 und fast 11 Jahre alt). Ich freue mich darauf, mit euch zusammen heraus zu finden, was das heute bedeutet als Jugendlicher an Gott zu glauben... Ich bin sehr gespannt auf das eine oder andere Experiment - und auf viele Begegnungen! FZ Ihr könnt Frank unter folgender EMailadresse erreichen: DekanatsJugendPfarrer@ ej-augsburg.de

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Vorstellungen Alles neu macht der …September

Ein herzliches Willkommen an unsere neuen FSJ Praktikantinnen

Carolin Schromm Vom 01. September 2013 bis zum 31. August 2014 sind die beiden FSJ-Stellen im Jugendwerk ein weiteres Mal kompetent besetzt. Unsere neuen FSJ Praktikanten heißen Johanna Oelrich und Carolin Schromm. Wir freuen uns auf ein lustiges und produktives Jahr !

Johanna Oelrich Sie werden uns unterstützen und ergänzen in den Bereichen: • • • • • • •

Konfi-Camp Grundkurs Mitarbeiterbildung Spieleverleih Reinhartshofen Postversand Besinnungstage Dekanatsjugendkonvent u.v.m. AT

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Gremien - Die Kammer Kammer Basics: Die Zusammensetzung:

Die Kammer besteht aus 5 jugendlichen Ehrenamtlichen (gewählt auf zwei Jahre), einem Vertreter des Leitenden Kreises, einem Vertreter der EJSA und ein z.Z nicht besetzter Platz des CVJM´s, dem Dekanatsjugendpfarrer, einem Dekanatsjugendreferenten, dem Vertreter aus dem Dekantsausschuss und einem Berufungsplatz der OBA.

Die Aufgabe:

Die Dekanatsjugendkammer (DJKa) ist das höchste beschlussfähige Gremium in jugendpolitischen Angelegenheiten der Evangelischen Jugend Augsburg. Sie setzt sich paritätisch aus Hauptund Ehrenamtlichen, sowie Vertretern der einzelnen Bereiche der Jugendarbeit zusammen. Zum Aufgabengebiet gehören unter anderem konzeptionelle Arbeit, die Haushalts- und Jahresplanung sowie Mitwirkung bei Anstellungsverfahren des JuWe-Personals. Zusätzlich kümmert sich die Kammer um die Vertretung der Evangelischen Jugend in den

regelmäßigen Vollversammlungen der Stadt- und Kreisjugendringe

Das Besondere an der Arbeit in der Kammer:

Die Kammer schafft viel Freiheit und hält spannende inhaltliche Themen bereit, wie zum Beispiel Jugendpolitik, Kirchenpolitik oder Themen, die die Jugend bewegen. Uns begegnen viele Menschen . Es werden Kontakte geknüpft aber auch Freundschaften geschlossen. Jeder kann sich individuell und vielseitig einbringen und mit Freude an vielseitigen Projekten arbeiten. Dazu gehört reichlich viel Spaß, eine große Diskussionsbereitschaft und genug Raum für neue Ideen.

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Gremien - Die Kammer Kammer Aktuell: Ausblick:

Wir greifen die Themen von Morgen auf und versuchen tolle Projekte daraus zu machen. Bei vielen Veranstaltungen versuchen wir EJ zu leben und an andere weiterzugeben. Öffentlichkeitsarbeit ist für uns ein wichtiger Bestandteil in unserem Gremium. Die Dekanatsjugendkammer ist zum „Anfassen“ und versucht in allen Bereichen präsent zu sein.

Rückblick:

• Am 23. Februar 2013, wie sonst auch jährlich, fand auf dem Rathausplatz „Vielfalt in der Friedensstadt“ statt. LK und Kammer hatten einen bunten Stand (Die Welt ist bunt) und konnten wieder den „Rundlauf für den Frieden“ anbieten. • Der neue Dekanatsjugendpfarrer wurde von der Kammer gewählt. Frank Zelinsky wird dieses Amt, das Rüdiger Seidel vorher innehatte, übernehmen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und auf eine gute Zusammenarbeit. Auch möchten wir Rüdiger für die viele Unterstützung und Zeit danken.

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Wir hoffen auf weitere tolle Begegnungen und Gespräche mit dir. • Vom 6-7 April 2013 fand die LK-Kammer-Klausur statt. Diese konnte effektiv genutzt werden um folgende Themen zu bearbeiten und zu besprechen: Jugendkirche Augsburg, Verstehen- und arbeiten mit der Satzung, Präsentation der Gremien LK und Kammer für den Grundkurs. Es war ein arbeitsintensives und dennoch lustiges Wochenende. • Katharina Gruber wurde auf der letzten Synode in den Ausschuss Kinder, Jugend, Familie und Soziales gewählt. Wir wünschen Ihr viel Erfolg für Ihr neues Amt und erhoffen uns aus dieser guten Konstellation, mehr Einfluss und Informationen zu bekommen. • Am 16 Mai fand die Verabschiedung von Armin Raunigk statt. Würdig wurde Armin von uns verabschiedet, mit kreativen Grußworten, einer tollen Aktion und einem Geschenk zur Erinnerung an die Zeit mit Kammer und LK. KG


Gremien - Der LK LK Basics:

Der Leitende Kreis (LK) bereitet den Dekanatsjugendkonvent (DJKo) vor - die Vollversammlung der Evangelischen Jugend im Dekanat Augsburg. Der LK besteht aus dem Vorsitzenden

des DJKo, seinem Stellvertreter und bis zu fünf Beisitzern. Außerdem vertritt er die Gemeinden zwischen den Konventen. Um neben den halbjährlichen Konventen einen übergemeindlichen Austausch anzuregen, hat der LK das „LKLädt-Ein“ ins Leben gerufen, bei dem sich Jugendliche aus den Gemeinden bei verschiedensten Aktivitäten treffen und austauschen können. Die Arbeit im LK ist geprägt von Kreativität, Spontanität und Spaß am Organisieren und Durchführen von Aktionen und Mitarbeiterfortbildungen, sei es auf dem Konvent oder bei den zahlreichen „Lk-Lädt-Ein“.

LK Aktuell: Für den Herbstkonvent, der vom 8. 10. November in Violau stattfinden wird, hat der LK in seinen letzten Sitzungen viel geplant und ausprobiert. Dieses Mal wird es rund um das Thema Musik gehen. Außerdem wurde das „LK-Lädt-Ein“ Volleyball vorbereitet, dass am 22.06.2013 im Lehmbau stattfand.

Gerade bereitet der LK das nächste „LK-Lädt-Ein“ vor. Am 05.07.2013 findet wieder der mittlerweile jährlich angebotene Casinoabend statt. Dieses Mal in den Jugendräumen der Gemeinde Dreifaltigkeitskirche in Bobingen. Wir freuen uns euch dort begrüßen zu dürfen. FS

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Mitarbeiterbildung Der Trainee-Kurs

Einmal und nie wieder? NEIN, einmal und jetzt öfter!!! So lautet das Fazit des ersten Traineéwochenendes. Endlich wird auch etwas für die jungen Leute geboten! Dass es davon viele in den Gemeinden gibt, das wissen wir. Und so haben sich 18 Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren auf den Weg nach Dinkelscherben gemacht, um dort mit Marlene, Ines und Max drei richtig tolle Tage zu verbringen. Los ging es natürlich mit dem Kennenlernen, immerhin waren Jugendliche aus neun verschiedenen Gemeinden anwesend. Gekocht wurde von uns, das heißt von den Teilnehmern! So wurde die Gruppe mit leckeren Speisen geradezu verwöhnt! Angst im Dunkeln hatte zum Glück niemand und so war das Nachtgeländespiel im Wald ein echtes Highlight! Neben einem Kommunikationsworkshop und einem Spieleabend waren wir natürlich auch richtig kreativ. Einmal bei den Methoden der Konfiarbeit: hier wurden Bibeltexte gerappt, gemalt, übersetzt, und pantomimisch

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dargestellt. Und zum Anderen bei unseren Workshops. Hier wurde eine Morgensporteinheit geplant und ausprobiert, ausgeblasene- und gekochte Eier gefärbt und ein Lagerfeuer vorbereitet. Über dem besagten Lagerfeuer haben wir dann am Abend mit Stöcken Würstchen und Marshmellows gegrillt und Stockbrot gebacken. Von dem bisschen Schnee der nebenbei vom Himmel fiel, haben wir uns nicht stören lassen. Insgesamt war das Wochenende ein voller Erfolg und wir freuen uns jetzt schon auf´s nächste Jahr! MB


Bilder aus der EJ

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Mitarbeiterbildung In sieben Tagen zum Pädagogik-Profi

24 Jugendliche bilden sich für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in den Evangelischen Gemeinden rund um Augsburg weiter Der Wochenplan liest sich wie ein Studium für das man gut und gerne ein Diplom vergeben könnte. Auf dem Programm stehen Gruppenphasen, Konfliktlösungsstrategien, Genderpädagogik, Führungsstile, interkulturelle Kompetenz, Rhetorik, Rollenverhalten, eine Einheit zur eigenen Spiritualität und vieles mehr. In insgesamt 19 Einheiten, verteilt über 6 Tage in den Osterferien, beschäftigten sich die Teilnehmer des Grundkurses der Evangelischen Jugend Augsburg mit den facettenreichen Aspekten der Jugend- und Konfirmandenarbeit in ihren Gemeinden.

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Eine Besonderheit dieses Grundkurses war die Altersbandbreite der Ehrenamtlichen zwischen knapp 15 und 18 Jahren, die sich bald als Gewinn für die Gruppe herausstellte. Trotz des unterschiedlichen Alters fanden die Teilnehmer schnell zu einem harmonischen Team zusammen und profitierten in den vielen Diskussionen und Arbeitseinheiten von den unterschiedlichen Blickwinkeln und Erfahrungsschätzen. Für den Grundkurs wurden mehrere Einheiten durch das siebenköpfige Team überarbeitet, unter


Mitarbeiterbildung anderem die zum Thema interkulturelle Kompetenz. Dazu konnten die Teilnehmer zum ersten Mal das „Zwei Völker Spiel“ ausprobieren. Dieses Spiel lässt die Teilnehmer die Schwierigkeiten erkennen, die Menschen unterschiedlicher Kulturen haben, wenn sie in eine ihnen unbekannte Kultur wechseln. Es treffen das Lorbeervolk und das Zimtvolk aufeinander. Jedes Volk hat seine eigenen Sitten und Gebräuche. Der Auftrag an jedes Volk besteht darin, das jeweils andere Volk kennen zu lernen. Hierzu können Botschafter in das andere Land entsandt werden. Diese sollen die Gewohnheiten der anderen beobachten und darüber berichten. Das gesammelte Wissen soll dann den Mitgliedern des eigenen Volkes helfen, als Reisende in das andere Volk zu wechseln. Was sich in der Theorie leicht anhört ist in der Praxis ganz schön schwierig. Die jugendlichen Ehrenamtlichen stellten während der Einheit fest, dass es sehr befremdlich sein kann, alleine in eine Kultur zu kommen, deren Gebräuche einem selbst total unbekannt sind. Viel Geduld und Einfühlungs-

vermögen beider Völker sind nötig, um gegenseitiges Verständnis und den Anfang einer Gemeinschaft auf Augenhöhe zu machen. Besonders intensiv erlebten die Jugendlichen den Nachmittag der unter dem Thema „Spiritualität“ stand. Im ersten Teil ging es darum, den eigenen Glauben mit Farben und Formen auf Papier darzustellen. Dabei entstanden sehr unterschiedliche, unglaublich kreative, persönliche Kunstwerke. Im zweiten Teil erzählten sich die Jugendlichen von dem Entstehungsprozess und der Bedeutung ihrer eigenen Bilder. In den Gesprächen wurde sehr deutlich, dass sich die Teilnehmer intensiv mit ihrem eigenen Glauben auseinandersetzen, ihn immer wieder als bestärkende Kraft erleben, aber auch viele Fragen haben, die für sie schwierig zu beantworten sind. Grundkurs das heißt viel durch Erleben lernen, zu einer Gemeinschaft finden und Glauben ausprobieren - eine Woche mit viel Spaß und wenig Schlaf, die allen Beteiligten mit Sicherheit wieder lange in Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns schon auf den nächsten Grundkurs in den Herbstferien 2013, diesmal mit Ines und Toby. AL

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Offene Behindertenarbeit Das fühlt sich gut an! -

Ein Praktikumsbericht aus der OBA Mein Name ist Catarina Caser de Santa-Rita. Ich bin 24 Jahre alt und arbeite seit dem 18. März freiwillig bei der OBA mit, weil ich bis zum Beginn meines Studiums der Sozialen Arbeit noch Zeit habe. Ich habe schon einmal ein 4-wöchiges Praktikum im Ulrichsheim in Augsburg gemacht. Dort hatte ich bereits Kontakt zu Menschen mit Behinderung gehabt. Ich fand die Zeit dort sehr bereichernd und vor allem lebensfroh. Diese Erfahrung konnte ich auch hier bei der OBA machen. Als ich bei meiner ersten Teamsitzung im März dabei war, bin ich fröhlich und wahnsinnig gut gelaunt nach Hause gegangen, weil die Leute einfach so herzlich und offen waren.

Überhaupt, die Atmosphäre im Evangelischen Jugendwerk find ich sehr locker und angenehm. Man kann hier richtig gut und kompetent miteinander arbeiten. Das habe ich in meinen letzten Praktikumsstellen nicht so stark erlebt wie hier. Ein Zeichen dafür ist, das man gleich das „du“ angeboten bekommt. Ich denke Ihr merkt schon, ich bin voll begeistert! Nun noch mal genauer über die Arbeit in der OBA. Ich habe bisher einige Veranstaltungen besucht, wie die Weekend-Action: „Disco-Tour“ oder „Karaoke- & Wii-Night“ oder das regelmäßige Spielkasino mit Offenem Treff und natürlich auch die Teamsitzungen. Alle Veranstaltungen waren lebhaft fröhlich und haben sehr viel Spaß gemacht!! Der Umgang ist eben das Entscheidende! ;) Jetzt habe ich genug über mich erzählt! Schaut einfach in unserem Programmheft oder auf unsere Facebook-Seite und erlebt es selbst! Ich würde mich freuen den einen oder anderen von euch bei uns bald mal zu sehen!! Liebe Grüße Catarina CC

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Offene Behindertenarbeit Folgende Veranstaltungen der OBA solltet ihr auf keinen Fall verpassen: Sommer Genuss –

Premiere des Theater T-Projektes am 28. Juli um 15.30 Uhr Das Theater T ist ein inklusives Projekt, das von Aktion Mensch gefördert wird. Unter der Leitung der Schauspielerin Daniela Nering haben Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam

das Theaterstück Titanic13 erarbeitet und zeigen es zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Danach ist Zeit zum Ratschen, Grillen und Leute treffen. Wichtig: bisher ist das Ganze rund um`s JuWe geplant. Vielleicht verlegen wir das Ganze auch ins „sensemble“Theater. Genaue Infos gibt`s über die Presse oder auf der Homepage bzw. unserer Facebook-Seite.

Sommer, Sonne, Strand und Meer … Kroatien - vom 10. – 23. August Da ist der Name Programm! Dieser Urlaub kostet nur 333 € inklusive Fahrt, Unterkunft, Verpflegung und Freizeitleitung. Leute mit und ohne Behinderung in der Altersgruppe von 16 – 35 Jahren können mitfahren. Geleitet wird das Ganze von Katharina Bezzel und Rosa Borheck.

„Manege frei!“ - vom 2. – 6. September richtet sich an Kinder mit und ohne Behinderung von 8 – 13 Jahren. Bei diesem Event, das nur 149, - € kostet, wird es ein abwechslungsreichen Programm geben, mit Spielen, Bastelaktionen, Lagerfeuer und vielem mehr rund um das Thema „Zirkus“!

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Konvent Musik ist der Schlüssel! Zu was eigentlich?

Auf dem Konvent wird diesem Geheimnis nachgegangen. Für jeden ist doch klar, dass es unterschiedliche Musikstilrichtungen wie Pop, Rock, Hip Hop, Punk, Klassik, Rave und etliche andere Stilrichtungen gibt. Jede Richtung ist dann noch in „hard und soft“ unterteilt, damit für jeden etwas dabei ist. Was macht jedoch diese Unterscheidung mit den Menschen die sie hören bzw. auch deswegen nicht hören? Musik wird meist von uns im Alltag unbewusst wahrgenommen, z.B. das Radio läuft im Hintergrund. Oft jedoch konsumie-

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ren wir Musik sehr gezielt und bewusst wie zum Beispiel als Taktgeber beim Tanzen. Warum nutzt man dann dieses allen bekannte Medium Musik nicht einmal ganz bewusst in den gemeinschaftsförderlichen Tätigkeiten oder auf einer Freizeit? Wie Musik auf Menschen wirkt? Wusstest du auch von der therapeutischen Wirkung von Klängen? Wie man mit Musik Gruppen anheizen oder auch runterfahren kann? Wie man den eigenen inneren Rhythmus findet bzw. vorgibt oder eine


Konvent Gruppe ihren eigenen Rhythmus selbst findet? Wie man eigene Musikinstrumente baut oder neuartige erfindet? Diese und weitere Schlüssel zu finden, die einige Fragen über das Mysterium Musik lüften, das wird deine Challenge auf dem Konvent sein. Wir werden mit dir gemeinsam dieses Wochenende sehr musikalisch sein und dir neue Umsetzungsideen, Me-

thoden und „Handlungs-Werkzeuge“ für dich und für deine Gemeinde ausprobieren und erarbeiten. Wir freuen uns sehr auf dich als ein individualistisches Instrument in unserem großen DekanatsjugendkonventOrchester, Dein Leitender Kreis

Thema: „Music is the key“-Konvent Wann? Vom 8. bis 10. November 2013 Wer? Jugendliche und Delegierte ab 15 Jahren Was? Herbst-Dekanatsjugendkonvent Wo? Violau Kosten: 40,- € (incl. Busfahrt, Übernachtung, Essen, Material, excl. Getränke)

Delegation: Über deine Gemeinde Veranstalter: Evangelische Jugend, Leitender Kreis

Anmeldeschluß: Freitag, 18. Oktober 2013 Den Anmeldbogen findet ihr im hinteren Teil des Tschäk Heftes! Bei Fragen: 0821-240 11 400 oder www.ej-augsburg.de

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Landesjugendkonvent

Bericht vom Landesjugendkonvent Vom 09. bis zum 12. Mai fand in Pappenheim der Landesjugendkonvent der Evangelischen Jugend in Bayern statt. Aus Augsburg waren als Delegierte Linja Dittmann und Jonas Straßer; als Gäste Andreas Hähnel, Johannes Stahl und Paula Tiggemann dabei. Thema war dieses Jahr „Wir haben Stimme – Evangelische Jugend gestaltet und übernimmt Verantwortung“.

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Im Thementeil hatten wir die Möglichkeit in verschiedenen Workshops mit Vertreter/innen aus Jugend-Parteien und NGO´s, wie Amnesty International oder Greenpeace, zu diskutieren. Am Schluss war klar, dass Evangelische Jugend – auf jeder Ebene Stimme hat und Verantwortung übernimmt.


Landesjugendkonvent Im Geschäftsteil setzen wir uns vor allem mit einem Antrag auseinander, der die Asylpolitik der deutschen Bundesregierung kritisiert. Da junge Flüchtlinge in menschenunwürdigen Verhältnissen ohne Zukunftsperspektiven untergebracht werden, mahnt die Evangelische Jugend diese Zustände an und fordert rasche Veränderungen!

parallel zum Militär neutrale Friedensorganisationen in Schulen eingeladen werden.

Außerdem beschäftigen wir uns mit der Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bundeswehr, die vorsieht, dass Soldat/-innen zu vermeintlichen friedenspolitischen Aufklärungszwecken in Schulen referieren. Der Landesjugendkonvent sieht in dieser Vereinbarung eine Anwerbe-Form der Bundeswehr und fordert daher, dass

AnnaPam in der Abendsonne, Linja Dittmann, Paula Tiggemann und Jonas Straßer, i.A. Johannes Stahl

Zuletzt freuen wir uns für Linja, die in den Leitenden Kreis des Landesjugendkonvents und für Jonas, der in die Landessynode gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch euch!

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Jugendhaus Lehmbau Lechuferfest am Samstag, 20. Juli von 14.00 – 20.00 Uhr

Auch in diesem Jahr ist das Kinderund Jugendhaus Lehmbau wieder aktiv

am sogenannten Lechuferfest zwischen Lechrainstraße und Osramsteg! In der „Lechlonge“ laden wir ein zu gemütlichem relaxen in Liegestühlen, zum Kickerturnier und zum „schmöckern“ bei unserem Flohmarkt, den wir in diesem Jahr zusammen mit der OBA aufbauen werden. Außerdem gibt es neben Spezialitäten vom Grill auch noch Eis, Kaffee, Kuchen und gekühlte Getränke…

Neuer FÖJ-Praktikant ab 1. September im Lehmbau! Wir freuen uns, dass wir mittlerweile zum 5. Mal einen Praktikanten aus Weißrussland bei uns haben werden. Da es in Augsburg sehr viele Jugendliche mit russischen Wurzeln gibt, waren die bisherigen Praktikanten nicht nur als „Dolmetscher“, sondern auch als „Kultur-Mittler“ über die Grenzen unseres Lehmbaus hinaus sehr beliebt. Alexej Denissenko ist 21 Jahre alt und studiert an der Minsker staatlichen linguistischen Universität interkul-

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turelle Kommunikation und Public Relations. In seiner Freizeit arbeitet er ehrenamtlich in einem Kinderhospiz.


Jugendhaus Lehmbau Internationales Workcamp im Lehmbau – nun schon zum 6. Mal, vom 17.-30. Juli!

Gemeinsam mit der Stadt Augsburg – Kommunale Jugendarbeit, dem Freiwilligenzentrum Augsburg, der Kita Herrenbach und“ IBG - Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V.“ veranstalten wir wieder ein internationales Treffen von bislang 14 jungen Menschen zwischen 18 und 27 Jahren im Lehmbau. Wohnen werden die Teilnehmer aus Taiwan, Griechenland, Korea, Türkei und weiteren Ländern wie immer bei uns im Haus. Ihren Arbeitseinsatz werden sie in die-

sem Jahr aber überwiegend in der Kita Herrenbach ableisten. Starten wird dieses Treffen bei einem Empfang im Rathaus (Goldener Saal). Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen und Gespräche! Wer selbst Interesse hat, mit unseren Gästen ins Gespräch zu kommen – bitte im Lehmbau melden unter: stefan.stumpf @jugendhaus-lehmbau.de Stefan Stumpf

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Anmeldung - Einfach Leben Anmeldung: Einfach Leben Vorname ___________________________________________ Name ___________________________________________ Straße/ Hausnr. ___________________________________________ PLZ/ Ort

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Telefon/ eMail

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Handy ___________________________________________ geboren am

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VegetarierIn o.a.

ja nein

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Anmerkung _____________________________________________ _____________________________________________________________ Die Reisebedingungen der Evangelischen Jugend Augsburg (unter www.ej-augsburg.de „download“ oder im Jugendwerk einsehbar) erkenne ich mit folgender Unterschrift an und melde mich zugleich verbindlich an. Hiermit gebe ich das Einverständnis, die auif den Veranstaltungen entstandenen Abbildungen (Fotos, Videos, etc.) im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Jugend Augsburg zu verwenden.

________________________________ ____________________________________ Ort, Datum Unterschrift (ggf. eines Erziehungeberechtigten) Anmeldung an 0821/ 240 11 -409 faxen oder in die Hooverstr. 1, 86156 Augsburg schicken

Impressum

Tschäk-Heft - Infoheft für TschäkerInnen und Interessierte Auflage 500 Stück 2/2013 Herausgegeben von der Evangelischen Jugend im Dekanatsbezirk Augsburg Hooverstr. 1 • 86156 Augsburg Telefon: 0821-240 11 400 Fax: 0821-240 11 409 Email: info@ej-augsburg.de Internet: www.ej-augsburg.de V.i.S.d.P.: Bilder:

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Tobias Bernhard, geschäftsführender Dekanatsjugendreferent die Illustrationsbilder a sind von www.pixelio.de und unterliegen den dort formulierten Nutzungsbedingungen, alle anderen Bilder sind von der Evangelischen Jugend Augsburg


Anmeldung Konvent Anmeldung Ich bin dabei!

DJKo II - 2013 „Music is the key!“ Vorname ___________________________________________ Name ___________________________________________ Straße/ Hausnr. ___________________________________________ PLZ/ Ort

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Telefon/ eMail

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Handy ___________________________________________ geboren am

_____._____.19_____

Gemeinde __________________________________________________________ Delegiert??

ja nein

Mein erster Konvent

ja nein

VegetarierIn o.a.

ja nein

mit Behinderung

ja nein

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Anmerkung _____________________________________________ _____________________________________________________________ Die Reisebedingungen der Evangelischen Jugend Augsburg (unter www.ej-augsburg.de „download“ oder im Jugendwerk einsehbar) erkenne ich mit folgender Unterschrift an und melde mich zugleich verbindlich an. Hiermit gebe ich das Einverständnis, die auif den Veranstaltungen entstandenen Abbildungen (Fotos, Videos, etc.) im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Jugend Augsburg zu verwenden.

________________________________ ____________________________________ Ort, Datum Unterschrift (ggf. eines Erziehungeberechtigten) Anmeldung an 0821/ 240 11 -409 faxen oder in die Hooverstr. 1, 86156 Augsburg schicken

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Spieleidee Die Gnome und der böse Zauberer Ein Spiel der Konventsspielewerkstatt Kategorie: Warm Up, Fangspiel Gruppengröße: ab 8 Spielfeld: größerer, leerer Raum /Wiese Spielablauf: Bevor es losgehen kann, werden die Spielrollen verteilt. Gebraucht werden 1bis x böse Zauberer, je nach Gruppengröße, ein Gnomkönigspaar, zwei Trauerweiden und viele, viele Gnome. Aufgabe des fiesen, bösen Zauberers ist es, möglichst viele Gnome zu verzaubern (durch Abschlagen oder mit einem individuellen Zauberstab). Vor allem will er jedoch das Gnomkönigspaar erwischen. Leider sieht ein Gnom aus, wie der andere, egal ob er blaues Blut in sich hat oder nicht (sprich, der Zauberer weiß nicht, wer König und Königin sind). Noch dazu rennen sie alle davon, wenn der Zauberer nur in die Nähe eines Gnoms kommt. Seine Aufgabe ist also gar nicht so einfach. Hat der Zauberer einen Gnom verhext, so bekommt dieser ohnehin schon kleine Wicht noch kürzere Beine und muss sich von nun an in der Hocke watschelnd vorwärts bewegen. Gewonnen hat der fiese, böse Zauberer, wenn er es schafft, BEIDE Partner des

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Gnomkönigspaars zu verzaubern. Natürlich lassen das die anderen Gnome nicht einfach zu und versuchen das Königspaar möglichst unbemerkt zu schützen. Was macht nun aber ein verhexter Gnom mit kurzen Beinen, um sich wieder zu entzaubern? Kein Problem! Er begibt sich auf den durchaus anstrengenden Weg (schließlich kann er nur in der Hocke watscheln) zu einer der beiden im Raum verteilten Trauerweiden. Diese sind an ihren gegrätschten Beinen und an ihren wehenden Armen ähh Ästen erkennbar. Um seinen Fluch zu brechen muss der verzauberte Gnom durch die Beine einer Trauerweide hindurchkrabbeln. Daraufhin wird der verfluchte Gnom auf wundersame Weise zur neuen Trauerweide und die alte Trauerweide zu einem Gnom mit langen Beinen (ihr habt richtig gehört, der ehemals verzauberte Gnom muss nun so lange als Trauerweide fungieren, bis ein neuer kleiner Wicht daherkommt und durch seine gegrätschten Beine hin durch will). Das Spiel endet, wenn der böse, fiese Zauberer das Königspaar erwischt hat, oder wenn die Gnome nach Ansicht der Spielleitung lange genug durchgehalten haben. AL


Kontakt Kontakt zum Jugendwerk Heidi Zeiser Zentrale 0821 / 240 11 400 Fax - 409 Tobias Bernhard stellvertretende Geschäftsführung, LK - 401 DJKo, Konficamp Andrea Trapp Schulbezogene Jugendarbeit - 403 Andreas Lucke Region Süd/Ost - 441 Öffentlichkeitsarbeit, spirituelle Fahrten Marlene Buheitel Partnerschaftsarbeit, Jugendbegegnung - 430 Manuel Radlhamer Region Nord/West, Mitarbeiterbildungskonzept - 404 Ines Güther Region Mitte, Mitarbeiterbildung - 402 i.V. Reinhartshofen Thomas Behringer Fuhrpark, Mitarbeiterbildung -407 Jugendpfarrer Frank Zelinsky

dekanatsjugendpfarrer@ej-augburg.de

Beauftragte gegen sexuellen Missbrauch im Verband Manuela Paulak & vertrauensleute@ej-augsburg.de Tobias Bernhard Gremien der Evang. Jugend Augsburg Dek.jug.kammer kammer@ej-augsburg.de Leitender Kreis lk@ej-augsburg.de

Kontakt zu den Einrichtungen der Evangelischen Jugend Offene Behindertenarbeit Katharina Bezzel Beratung; Freizeit- und Bildungsangebote - 420 Iris Krämer Beratung; Familienunterstützender Dienst (FUD) -433 Jugendhaus Lehmbau Brigitte Schilling Zentrale 0821 / 543 11 00 Fax - 52 33 Stefan Stumpf Leitung - 11 01 Stefanie Hörr Offene Jugendarbeit - 11 02

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Kontakt in der gemeindebezogenen Jugendarbeit Hooverstr. 1, 86156 Augsburg

Andreas Lucke andreas.lucke @ej-augsburg.de

Tobias Bernhard tobias.bernhard @ej-augsburg.de

Heidi Zeiser info @ej-augsburg.de

Andrea Trapp andrea.trapp @ej-augsburg.de

Marlene Buheitel marlene.buheitel @ej-augsburg.de

Ines GĂźther ines.guether@ ej-augsburg.de

Manuel Radlhamer manuel.radlhamer@ ej-augsburg.de

in der Offenen Behindertenarbeit

Katharina Bezzel katharina.bezzel @ej-augsburg.de

Frank Zelinsky dekanatsjugendpfarrer @ej-augsburg.de

Thomas Behringer thomas.behringer@ ej-augsburg.de

Hooverstr. 1,86156 Augsburg

Iris Krämer iris.kraemer @ej-augsburg.de

im Jugendhaus Lehmbau Mittenwalderstr. 31, 86163 Augsburg

Stefan Stumpf stefan.stumpf@ jugendhaus-lehmbau.de 543 311 01

Stefanie HĂśrr stefanie.hoerr@ jugendhaus-lehmbau.de 543 311 01

Brigitte Schilling info@jugendhaus-lehmbau.de 543 311 01

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Tschäkheft 2 2013