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Das Tschäkheft

1/2018


Übersicht

In diesem Heft: Vorwort 3 Andacht 4 Vorstellung von Jutta Bauch und Artur Tsymbal 6 Ein Gremium stellt sich vor... AKKCEA 7 Titelthema - Radio 12 How to.... Kindergruppe 20 Bericht vom Herbstkonvent 22 Werbung 24 Bericht von der Ökumenischen Liedertankstelle 25 Bericht von der Auszeit zwischen den Jahren 26 Bericht vom Lk-lädt ein 27 Neues aus dem Lehmbau 28 Neues von der OBA 32 Save the date - Tag der Jugendausschüsse 34 Save the date - Jugendgottesdienste im Dekanat 35 Besonderes Verleihangebot 36 Info zum Verleihangebot im Jugendwerk 38 Kontaktseiten 40 Impressum 42 Anmeldung für Veranstaltungen 43 Das Letzte! 44

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Titelseite gestaltet von Tim Novak und Tobias Butze


Vorwort

Liebe Tschäkheft-Leser! Unsere neue Ausgabe beschäftigt sich mit einem Medium, über das viele sagen würden: Das ist doch von gestern! Und obwohl das Radio tatsächlich schon in die Jahre gekommen ist und es neue technische Errungenschaften längst überholt haben, begleitetet uns dieses Gerät auch heute noch in unserem Alltag und ist nicht wegzudenken. Im Jahr 2018 feiern wir das Jahr des Radios und Gott sei Dank können wir es hören.

Wobei wir beim Hören direkt wären. Selbst dieses kleine Wort wird so oft in unserer Alltagssprache verwendet und kann so unterschiedliche Bedeutungen haben. dazugehören - gehören - weghören Ich hoffe ihr hört in nächster Zeit viele gute Nachrichten und hört noch lange nicht auf unseren vielen Kindern und Jugendlichen im Dekanat Gutes zu tun. Viel Freude beim Lesen wünscht euch Tobias und euer Redaktionsteam!

Chrissi Oberländer

Lydia Kiefner

Amrei Raschke

Tim Novak

Chris Götz

Jasmin Leib

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Andacht Andacht

Vom Ohr ins Herz „Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer.“ Als dieser Titel letztens im Radio gespielt wurde, meinte der Radiosprecher, dass ihn das Lied ermutigt. Aber hört sich das ermutigend an? Das zieht einen eigentlich doch so richtig runter.

„Es war nur ein kleiner Augenblick, einen Moment war ich nicht da.“

Derjenige hat dann einen wirklich steinigen Weg vor sich!

„Manche treten dich, manche lieben dich, manche geben sich für dich auf. Manche segnen dich, setz dein Segel nicht, wenn der Wind das Meer aufbraust.“

So geht das Lied von Xavier Naidoo weiter. Einen Moment nicht da – und dann etwas Wichtiges verpasst? Kurz wegschauen und etwas versäumen?

Ja, so läuft es im Leben, mal so, mal so.

Solche Gedanken gehen einem vielleicht durch den Kopf, wenn man dieses Lied hört und solche Gedanken sind nicht selten in unserer Gesellschaft.

Wer tritt mich? Wer liebt mich?

Man hat Angst etwas zu verpassen oder Angst nicht mitreden zu können.

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Man muss das neueste Handy haben, immer auf dem neusten Stand sein und wenn einer diesen Weg nicht mitgeht, wird er als „uncool“ bezeichnet und wird vielleicht sogar ausgeschlossen.

Nur manchmal weiß man nicht, wem man vertrauen kann.

Oft vertraut man den falschen und wird später enttäuscht. Jesus ging es ganz genauso. Judas hat ihn verraten und Petrus hat sein Versprechen, Jesus gegenüber, auch nicht gehalten.


Petrus wollte alles für Jesus tun, sogar ins Gefängnis gehen, aber als es dann drauf ankam, da tat er so, als kenne er Jesus nicht. „Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und

schwer.“

Aber egal wie schwer unser Weg auch ist, können wir auf Gott vertrauen

und wissen, dass wir diesen Weg nicht alleine gehen müssen. CO

CO

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Neue Praktikanten im Lehmbau

Jutta und Artur stellen sich vor Seit 01. September im Lehmbau

Mein Name ist Artur Tsymbal. Ich bin 24 und komme aus Weißrussland, Minsk. Ich mache ein Freiwilliges Ökologisches Jahr.

Mein Name ist Jutta Bauch. Ich mache im Lehmbau mein BFD (Bundesfreiwilligendienst) , da ich mich nach der FOS (Fachoberschule) noch etwas orientieren möchte, und ich mich auch für den sozialen/ ökologischen Bereich interessiere. Deswegen kam mir das Kinder und Jugendhaus Lehmbau sehr gelegen. Privat bin ich gerne kreativ, was sich hier auch gut miteinbringen lässt. Es ist hier immer für Überraschungen gut. Erst heute habe ich entdeckt, dass die Erde in den Blumentöpfen mit Styropor gestreckt ist. Da kann man dann seinen grünen Daumen gut einsetzen.

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Im Jahr 2017 habe ich die Uni im Bereich „Der Sprachlehrer und Pädagoge“ absolviert und habe mir überlegt etwas Neues zu probieren. Deswegen bin ich hier. Meine Hauptaufgabe ist die Tiere zu versorgen. Jeden Tag treffe ich mich mit meinen Tierfreunden, den Kindern, die sich für Tiere und Natur interessieren, und wir haben Spaß zusammen. Mein Hobby ist die Musik. Wenn ich Freizeit habe, spiele ich gerne entweder Klavier oder Gitarre. Hoffentlich kann ich das hier nützen, damit die Kinder und Jugendlichen ihren Horizont vergrößern können.


Ein Gremium stellt sich vor

AKKCEA

ArbeitsKreisKonfiCampEhrenAmtliche Heute möchten wir euch den AKKCEA vorstellen, der sich als Aufgabe gesetzt hat, das KonfiCamp aus der Perspektive der Ehrenamtlichen zu verbessern. Hier ein Auszug ihrer wichtigen und wertvollen Arbeit. Konzeptionsteams: Im letzten Jahr wurden zwei Konzeptionsteams ins Leben gerufen: eines, das für alle inhaltlichen Themen und den Ablauf zuständig ist, insbesondere wurde Spiritualität während der Gottesdienste als Schwerpunktthema festgelegt. Das andere Team hat sich Gedanken darüber gemacht, wie sich das KonfiCamp finanzieren kann, welche Ausgaben und Investitionen nötig sind, wie hoch ein vertretbarer Teilnehmerbetrag höchstens sein sollte und an welchen Ecken gespart werden könnte und wo es bereits ausgereizt ist. Auf- und Abbau Wie können Mitarbeiter aus den Kirchengemeinden motiviert werden auf den Abbau zu fahren? Sie wollen ein Konzept entwickeln, wie der Abbau für Mitarbeiter

attraktiver wird. Um auch weiterhin das Camp möglich zu machen sind nicht nur der Aufbau und die Mitarbeit auf den Camps wichtig! Ziel ist es junge Mitarbeiter anzulernen, die dauerhaft auf den Auf- und Abbau fahren, um auch weiterhin „Know How“ zu sichern. How-To’s Der AKKCEA hat sich im letzten Jahr darum bemüht, mit dem schriftlichen Verfassen von „How-To’s“zu beginnen, um die Übernahmen bei Campwechseln und gerade für Campanfänger zu erleichtern. Dazu wurde dankend die Mithilfe von Experten*innen der verschiedenen Bereiche angenommen. Kodex für Camp-Abende (KfC) Ein wichtiges Anliegen des AKKCEA’s war es einen Kodex aufzustellen, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol an den Camp-Abenden aufzuzeigen, aber auch deutliche Grenzen zu ziehen, wenn der Auffassung des AKKCEA’s nach gewisse Praktiken und Trinkgewohnheiten nicht mehr mit den Werten des KonfiCamps in Einklang stehen. TB

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Ein Gremium stellt sich vor

Name, Alter: Dennis Ostertag, 21 Ich bin im AK seit: dies ist meine 3. Amtsperiode, da die Jahreszeit in welcher der AK gewählt wird nur minimal variiert Gemeinde: Friedberg Funfact: ich heiße Tim Meine beste Camp Anekdote: spontaner Aufbau-Küchenchef mit Jasmin unverzichtbar beim Camp: Campingstuhl

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Name, Alter: Sarah Weiner, 21 Ich bin im AK seit: 2017 Gemeinde: Stadtbergen Funfact: Ich bin klein, aber fein Meine beste Camp-Anekdote: in Wenn einer etwas braucht packen alle mit an unverzichtbar beim Camp: Ein Sonnenhut


Name, Alter: Florian Freißler, 25

Name: Andreas Hähnel, 27

Ich bin im AK seit: Herbst 2010

Ich bin im AK seit: 2010

Gemeinde: Schwabmünchen (bzw. auf dem Camp JuWe)

Gemeinde: St. Markus (Lechhausen)

Funfact: Trage Sonnenhüte bes. bei Regen Meine beste Camp-Anekdote: Nach einer langen Regennacht haben wir in der Früh, nach stundenlangen Zeltesichern, darauf angestoßen, dass kein Zelt „abgesoffen“ ist; 10min später durfte ich feststellen, dass sich das einzige Zelt, das wir nicht kontrolliert haben, in einen Indoor-SwimmingPool verwandelt hat - mein eigenes.

Funfact: Die perfekte Arbeitshose in der Werkstatt ist die Badehose Meine beste Camp-Anekdote: Aufbau 2013; Arbeitsbeginn 5 Uhr, Tobi Bernhard steht 9:30 Uhr auf: "Es steht ja schon alles!" unverzichtbar beim Camp: Lichtanlampe = Man muss ja bei Nacht was sehen!

unverzichtbar beimCamp: Kaffeetasse

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AKKCEA

Name, Alter: Benjamin Naurath, 18

Name, Alter: Paul Schöttler, 19

Ich bin im AKKCEA seit: Sommer 2016

Ich bin im AK seit: September 2016

Gemeinde: Bobingen

Gemeinde: Göggingen

Ein Funfact über mich: Morgenmuffel

Funfact: Auf dem Südcamp heiße ich seit diesem Jahr "DJ Öl"

Meine beste Camp-Anekdote: ohne Kaffee - ohne mich! unverzichtbar beim Camp: Sicherheits-FlipFlops

Meine beste Camp-Anekdote: Im Camp dieses Jahr sollte ich eines Tages in der Küche beim Gnocchi kochen helfen (ich war Technik) und anstatt ca. 100 ml Öl in den Kochtopf zu schütten, habe ich mich dazu entschlossen die komplette Kanne (ca. 1 Liter) in die Käsegnocchi zu geben... unverzichtbar beim Camp: Eine Fläche Sonnenblumenöl für den Notfall.

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Name, Alter: Julia Birk, 19

Name, Alter: Andreas Lucke, 35

Ich bin im AK seit: dem Camp 2014

Ich bin im AKKCEA seit: Herbst 2015

Gemeinde: Haunstetten

Gemeinde: Jugendwerk

Funfact: ich war schon auf allen drei Campschienen, dem Aufbau und dem Abbau mit dabei

Funfact: Ich habe 6 Camps Anlauf gebraucht, um mal Zeit für den Pool zu haben :D.#Ziel erreicht

Lieblingscampgefühl: wenn man aus dem Bus aussteigt und sich sofort wie zuhause fühlt

Meine beste Camp-Anekdote: Bevor der nächste Baum fällt, fallt ihr! (O-Ton Lucia)

unverzichtbar beim Camp: kleines Fotoalbum

unverzichtbar beim Camp: Meine Kamera, ich liebe Fotografieren!

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Titelthema: Radio

Vom Hören und gehört werden Leitartikel zum Thema Nicht umsonst nutzt eine Radiowerbung für Radiowerbung den Spruch „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf“. Immerhin wird durch das Radio ganz besonders einer unserer wichtigsten Sinne angesprochen. Der Weg durch das Ohr in den Kopf hat einige Vorteile, da man ein Radio zwar auch anschauen, anfassen, riechen oder schmecken kann (wenn man das unbedingt möchte), man aber normalerweise einfach nur zuhört. Damit ist nicht gleich die ganze Aufmerksamkeit weg, und nebenbei kann man noch mit dem Auto fahren, bügeln, im Bus sitzen und rumkritzeln, oder sich einfach zurücklehnen und ausspannen. Und genau das ist der Vorteil gegenüber audiovisuellen Medien, also quasi allem mit Bild und Ton, wie YouTube, Netflix und co. Radio gibt einem die Freiheit mittendrin zu sein, in einer Welt, die sich nur durch das Ohr erschließt,

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aber gleichzeitig auch anderes zu tun. Bisher lässt sich also zusammenfassen: Radio ist für die, die zuhören wollen, aber nicht nur. Aber nicht nur das Jeder hat etwas, das er oder sie gerne hören möchte. Und gleichzeitig hat jeder etwas, mit dem er gerne bei anderen Gehör finden würde. So, wie auch die Jugend. Deshalb gibt es auch einige kleinere Radiostationen, die nur das Programm spielen, das jugendliche Moderator*Innen und Reakteur*Innen aussuchen. Die jungen Menschen entscheiden dabei darüber, welche Musik läuft, worüber zwischendurch geredet wird, und welche Programmpunkte wie Interviews oder Umfragen in den Sendeablauf eingebaut werden. Und das ist dann, so wie bei Radio Klangbrett in Aschaffenburg, ganz offen für alle Interessierten.


Jeder kann mitmachen, wenn er oder sie zwischen 10 und 26 Jahren alt ist und Bock hat dabei zu sein. Wichtig dabei ist: Radio ist auch für die, die gehört werden wollen. Fazit Was lässt sich also mitnehmen, wenn man weiß, dass Radio ein Medium ist, das gleichzeitig Menschen anzieht, die zuhören wollen, und Menschen, die gehört werden wollen? Ganz einfach: Jeder von uns ist ein Mensch der beides braucht, Hören und Gehör finden. Klar kann ich zum Beispiel im Ehrenamt alles alleine planen und

dann ganz minuziös durchführen, oder umgekehrt immer alles abnicken, aber selbst nie mit Ideen kommen. Aber so komme ich ab einem bestimmten Punkt nicht weiter. Die besten Ideen und Projekte entstehen dort, wo sich Leute ganz locker treffen, die Dinge ansprechen die ihnen wichtig sind, den anderen Raum geben das gleiche zu tun und dann gemeinsam aus dem Geredeten eine Aktion spinnen. So funktioniert Jugendarbeit, und zum Glück im Gegensatz zum Radio nicht nur in eine Richtung. TN

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Titelthema: Radio

Wie funktioniert Radio? Radio kommt von Radius Jetzt lief den ganzen Sommer lang ein und das selbe Lied - Despacito! Egal welchen Sender man am Radio eingestellt hatte! Überall konnte man es hören! Wir drückten auf unserem Radio nur diesen einen Knopf und schon wurden wir von der Musik oder dem wieder besonders lustigen Morning-Show Moderator, der vergebens versuchte den spanischen Welthit immer noch spektakulärer zu präsentieren, unterhalten. Doch eigentlich sollte man sich doch neben den Fragen, nach den aktuellen Musikgeschehnissen auch einmal die Frage stellen, wie funktioniert das alles. Was passiert, sobald der Power-Button am Radio betätigt wurde? Um diese Frage nicht auf eine Art und Weise zu beantworten, für welche man die höchsten Studiengänge absolviert haben muss, könnte man schon einmal bei der Übersetzung des Wortes „Radio“ beginnen. Dies stammt aus dem Lateinischen von „radius“, dem Strahl ab.

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Daraus wird nun klar – Radio hat etwas mit Strahlen zu tun. Klingt logisch, schließlich hören wir aus dem Radio die Musik oder die Stimme der Moderatoren als Schallwellen, die auch eine Strahlenart sind. Doch nun ergibt sich die Frage, wie diese Schallwellen zu unserem Radio gelangen? Wir stellen uns also vor wir könnten auf einer solchen Welle sitzen und verfolgen den Weg vom Sender zum Endgerät, dem Radio! Unsere Reise beginnt im Mund des Moderators oder auch auf dem Computer im Radiosender als Musikdatei. Hier wird oder wurde


die Schallwelle aufgenommen. Dadurch wandelt sie sich in eine Radiowelle um. Für die Welle geht es jetzt hoch hinaus zu einem Sendemast, einem hohen Turm, wie ihn bestimmt jeder schon einmal gesehen hat . Von hier aus geht die Reise nun weiter und die Wellen werden von dem Sendemasten zu den Radiogeräten herausgesendet. Ab nun kommt die Antenne unseres Radios in Einsatz. Über diese Antenne werden die Radiowellen vom Gerät aufgenommen und in Signale umgewandelt und schlussendlich als Schallwellen wiedergegeben und über das Ohr aufgenommen.

den Kopfhörer einzustecken, wenn ihr über das Radioprogramm auf eurem Handy Radio hören wollt! Dies liegt daran, dass die Kopfhörer die Antenne ersetzen und so die Wellen aufnehmen. Heute und auch in Zukunft findet man immer weniger Radios, wie man sie von früher noch kennt, so dass man immer auf Sendersuche gehen musste. Nun ist es so, dass sich auch die Radios immer mehr zu Web- und Internetradios entwickeln. Dieses Senden und Empfangen läuft zwar immer noch über Sender und Antenne, allerdings geht heute alles viel schneller, da fast alles nur noch über das Internet läuft. Das würde nun wieder viel zu wissenschaftlich werden, um es hier zu erklären.

Um dieses Thema abzurunden noch ein kurzer Fakt zum Angeben: Vielleicht habt ihr euch auch schon einmal gefragt, warum es nötig ist

Fakt ist: Erfreuen wir uns weiter an der musikalischen und verbalen Unterhaltung über das Radio – egal über welches Gerät, an welchem Ort und wie abgesessen der Hit ist! G

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Titelthema: Radio

Radiogeschichte näher gebracht

Interessante Facts über ein bewährtes Medium Ein italienischer Geschäftsmann und Erfinder, Guglielmo Marconi, gilt als der große Vater des Radios, seitdem er diese Entdeckung in das drahtlose Radio umwandelte.

drahtlose Radio. Er tat es, als er nachwies, dass es möglich ist, Energie ohne Verwendung von Drähten Punkt-zu-Punkt zu senden.

Früher wurde das Radio im Englischen "wireless telegraphy" (drahtlose Telegraphie) genannt, weshalb das Radio früher als das “wireless” (das Drahtlose) bezeichnet wurde. Das Wort "Rundfunk", das sich auf Funkübertragungen bezieht, war ursprünglich ein landwirtschaftlicher Ausdruck für die weite Verbreitung von Samen. Die Existenz von Radiowellen und die Durchführbarkeit der Funkübertragung wurde von James Clark Maxwell in den 1860er Jahren vorhergesagt. Marconi, der Mann aus dem 1. Fakt, erhielt 1909 den Nobelpreis für "Beiträge zur Entwicklung der drahtlosen Telegraphie". In den späten 1800er Jahren entdeckte ein deutscher Erfinder namens Heinrich Hertz das

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Soweit es DJs betrifft, ist Lee Deforest bekannt als der erste auf der Liste für das Abspielen von Musik vom großen Eiffelturm. Das Goldene Zeitalter des Radios war zwischen 1920 und 1940. Zu den beliebten Shows gehörten Seifenopern, Sitcoms, Detektivshows, Actionshows, Nachrichtenshows und Dramen.


Die Schauspielprogramme während der großen Zeit des Radios wurden Seifenopern (“Soap Operas”) genannt. Es waren Seifenfirmen, die die Dramen sponserten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Radio zum besten Medium für Nachrichtensendungen. Das Radio kann Wortbilder erstellen, die in jedem anderen Medium extrem teuer wären. Stelle dir vor, du würdest den Lech abfließen lassen, ihn mit heißer Schokolade füllen und ein Flugzeug fliegen lassen, das in einem großen Marshmallow landet. Nun, das ist ein Wortbild und das funktioniert nur über das Radio.

Du hast vielleicht nicht bemerkt, dass die Mehrheit der Radiowerbung nur 15 Sekunden lang ist,doch das hat sich als effektiv erwiesen, um ein ausreichendes Publikum zu erreichen. 44.000 - Dies ist die Anzahl der aktiven Radiostationen auf der ganzen Welt, laut einem UNESCOBericht FM Radio erschien erstmals im Jahr 1939. Offiziell durfte man in Großbritannien von 1922 bis 1971 nicht ohne Lizenz Radio hören.

AR

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Fails im Radio

Amüsante Radiogeschichten Was das Radio alles so auslösen kann Nachrichtensprecher löst Massenbestellung aus: Der Nachrichtensprecher hat eine Serie von Bestellungen bei Amazon ausgelöst. Dabei wollte er eigentlich nur über ein kleines Mädchen berichten, dass mit der Sprachassistentin Alexa kommunizierte und dabei versehentlich die Bestellung eines Puppenhauses und kiloweise Keksen auslöste. In der Nachrichtensendung sagte der Nachrichtensprecher den Satz „Ich liebe dieses kleine Mädchen, wie sie sagt ´Alexa hat mir ein Puppenhaus bestellt´“. Dieser Satz sorgte dafür, dass Alexa bei den zuhörenden Haushalten hellhörig wurde. Kurz darauf gingen zig Beschwerden beim Sender ein, dass die Echo-Box versucht hat, ein Puppenhaus zu kaufen. Radiosprecher flippte beim BVB-Spiel aus, bis er heiser war: Bei der Übertragung des Fußballspiels Köln gegen Dortmund bei „90elf“, sorgte der Kommentator für ein absolutes Hörerlebnis. Der BVB-Sieg-Treffer hörte sich da

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so an: „Reus, quer, Linie, TOR, TOR, TOR!!! Das gibt’s ja nicht – Dortmund macht das 3:2! Ich flippe aus, ich kann nicht mehr. Keine Ahnung, wer es geschossen hat. Das ist mir jetzt auch scheißegal…“ Am Tag nach dem Dortmund Sieg meinte der Kommentator: „Meine Stimme ist so, als wäre ich gestern auf einem Polterabend gewesen“, Trotz aller Emotionen – Andreas Mann ist gar kein BVB-Anhänger. Technische Panne: Der Sprecher verabschiedet sich wie jeden Abend von seinen Zuhörern. Allerdings vergaß der Tontechniker an einem Abend, das Abschalten des Mikros und so klangen die abschließenden Worte durch den Äther: „…und jetzt kennt´s mi olle am Orsch lecken … !“ Der Sprecher wurde umgehend entlassen, aber nach Tausenden von Hörer-Protesten wieder eingestellt. O


Songs, die die Welt gehört haben muss

Eine Auswahl zum Reinhören Viel Hörvergnügen! All night, all day - Fred Falke

Embrace - Hayden Jame

Ways to go - grouplove

Magnets A Trak-Remix - Disclosure ft. Lorde

Teardrops - Roosevelt Small Talk - Jarreau Vandal Hot Hands - Darius Geri - Superhumanoids I better love you (Acoustic) - Will Heard Drive it like you stole it - SingStreet Withdrawal SAINT - WKND Remix Fill me in AFTR:HRS Mixcut - Loud Luxury, Ryan Shepard Pizza Guy - Touch Sensitive Piece of me - MK, Becky Hill Fifteen Oxford Remix - Goldroom, Chela Spades, Clubs & Diamonds - aer

Caravan - Lions Sphere You get what you give - Charming Horses, Grace Grundy Shots Broiler Remix - Imagine Dragons My friend has a swimming pool Mausi Hey Kid - I Heart Sharks What ever happend - The Strokes I can’t keep up - Tourist, Will Heard Eating Hooks Siriusmo Remix Solomun Rumors - Rudimental, Will Heard, Anne Marie Soul Glo - Bliss n Eso, Lee Fields, Tabi Gazele JL

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How to... Kindergruppe

Tipps von Ehrenamtlichen

In zehn Schritten zu einer guten Kindergruppe Man nehme: -eine Hand voll interessierte Kinder -verantwortungsvolle Jugendliche -einen Veranstaltungsort (Gemeindesaal oder ähnliches) -die Einwilligung der Eltern und der Gemeinde Zehn Schritte zum Erfolg: 1. bestenfalls findet sich einmal wöchentlich ein Termin, an dem sich sowohl Kinder, als auch jugendliche Betreuer zusammenfinden 2. Anmeldeformulare mit Informationen über die Kinder und Unterschrift der Eltern sind wichtig 3. auch mit der Gemeinde muss alles abgesprochen

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werden, wann und ob man beispielsweise den Gemeindesaal nutzen darf 4. circa 1,5 bis zwei Stunden sind eine gute Zeit für die Kindergruppe, um alles umzusetzen und die Kinder nicht zu langweilen 5. Abwechslung ist angesagt! Die Kindergruppe ist kein Ersatz für die Schule, sie ist da, um wirklich Spaß zu haben. Daher ist eine Mischung aus Bewegung und Gemeinschaft wichtig 6. Kinder interessieren sich für Gott, doch nur vorlesen aus der Bibel kann sie schnell langweilen. Viel wichtiger wäre es doch, dass wir unseren Glauben, die biblischen Themen und unsere christlichen Werte spielerisch, kreativ und anschaulisch vermitteln, damit auch ihr Glaube wachsen kann und der Spaß nicht zu kurz kommt.


7. Genügend Betreuer, um die Anzahl an Kindern zu “bewältigen”, ist wichtig! 8. Vor der jeweiligen Stunde sollte man sich Gedanken über den Inhalt machen, welches Thema behandelt und welche Aktivitäten durchgeführt werden sollen. 9. Feste Rituale, wie eine Begrüßungsrunde stärken die Gemeinschaft der Gruppe. 10. Sofern sie nicht zu ausgefallen sind, auf Vorschläge der Kinder achten, zuhören ist sehr wichtig.

Hier haben wir einige Anregungen gesammelt, was man mit den Kindern spielen könnte: Impro-Kochen Beim Impro-Kochen bringt jedes der Kinder eine Zutat von zuhause mit. Gemeinsam wird dann ein leckeres Gericht daraus gezaubert. Hierbei sollten es jedoch nicht zu viele Kinder sein und aufmerksame Betreuer sind wichtig, damit keine Unfälle in der Küche passieren. Süßigkeiten-Memory Man braucht hierfür lediglich Süßigkeiten in unterschiedlichen Formen und Farben sowie einige undurchsichtige Becher. Man legt die Süßigkeiten unter die umgestülpten Becher. Es müssen immer zwei gleiche Süßigkeiten im Spiel versteckt sein, damit sie ein „Paar“ ergeben. Die Becher werden auf dem Tisch verteilt und die Kinder dürfen abwechselnd die Becher hochheben. Wer zwei gleiche findet, darf sie essen. AR, JL

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Rückschau

Bericht vom Herbst-Konvent Entspannung war angesagt Im Herbst hieß es „Raus aus dem stressigen Alltag. Ab zum Entspannungskonvent!“ für alle Delegierten und Gäste auf der Vollversammlung der Evangelischen Jugend Augsburg im Schullandheim Bliensbach. Nach den Kennenlernspielen am Freitagnahmittag waren im Anschluss auch schon die Bastelkünste jedes Einzelnen gefordert: es wurden grüne Sims-Plumbobs gebastelt. Im Laufe des Wochenendes trug sie jeder auf dem Kopf. Man erkannte dabei genau, wer viel Energie besaß, oder wer zu oft das Handy benutze, denn dessen Plumbob füllte sich im Laufe der Zeit mit roten Stickern.

Allerdings wurde nicht nur gebastelt, sondern auch auf andere Arten entspannt. So wurden beispielsweise Workshops zu Massage, Zeitmanagement, Yoga oder ein Markt der Möglichkeiten angeboten, bei dem jeder selbst wählen konnte, was er machen möchte.

Trotzdem blieb noch genügend Freizeit, um die Möglichkeiten des Hauses zu nutzen. So konnten im Schullandheim der Entspannungsraum, die Wasserbetten oder vieles mehr zu einem stressfreien Wochenende beitragen. Oder aber, man entspannte bei einem Gespräch in den Liegestühlen im Innenhof.

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Neben dem Thementeil gab es natürlich wieder Geschäftsordnungsteile, in denen über das vergangene halbe Jahr berichtet wurde. Außerdem fanden Neuwahlen für verschiedene Gremien statt. Auch die Regionentreffen fanden wieder traditionell statt, in denen gemeinsame Aktionen benachbarter Gemeinden geplant wurden.

Schließlich gab es Samstagnacht nach einem langen GO-Teil die Entspannungsparty, bevor am Sonntagmorgen Morgensport und eine gemeinsame Klangmeditation auf dem Programm standen. Wir danken allen Gremienmitgliedern für ihr Engagement und wünschen den Neugewählten viel Freude bei der Erfüllung ihres Amtes. Zuletzt bleibt noch zu sagen: Vielen Dank an den LK, für die Vorbereitung eines gelungenen Konvents. LK

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Werbung

PFingstfREIZEIT in K R O A T I E N an der ADRIA 25. Mai bis 03. Juni 2018

A C H T U N G: Anmeldeschluss am 18. März !!!!

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Rückschau

Ökumenische Liedertankstelle Was ist das eigentlich? Was ist eigentlich eine Liedertankstelle? Eigentlich ganz einfach: man kommt zusammen und lernt neue Lieder kennen. Eine oder einer leitet an, und ziemlich schnell singen alle mit. Letzten Oktober gab es das zum ersten Mal in der EJ. Und das Besondere war, dass es mit der katholischen Jugendstelle Augsburg organisiert wurde. Pater Norbert Becker, der selbst viele Lieder schreibt und komponiert, hatte eine bunte Mischung aus poppigen und ruhigen Liedern, Kanons, ein- und mehrstimmigen Sätzen dabei.

Einige Lieder waren von ihm selbst, andere von evangelischen und katholischen LiedermacherInnen – aber alle waren eine echte Bereicherung für die etwa 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Und vor allem: es hat richtig viel Spaß gemacht, zusammen zu singen und ganz unterschiedliche Lieder auszuprobieren. Und dabei auch zu merken: wir sind alle vereint im Glauben, im Gesang, im Lob Gottes! ZUM VORMERKEN: Auch 2018 soll es wieder eine ökumenische Liedertankstelle geben: am 11. Oktober in der Chapel.

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Rückschau

Auszeit zwischen den Jahren Schöne Tage im Allgäu

Zwischen den turbulenten Weihnachtstagen und Silvester mal Zeit haben – zum Abschalten und Auftanken. Das war die Grundidee der ersten „Auszeit zwischen den Jahren“ für junge Erwachsene ab 18. Neun Leute haben sich aufgemacht. Sind ins Allgäu gefahren und haben dort den verschneiten Weg zur Höfle-Alp erklommen, die am Hang des Grünten liegt. Und dort? Hatten wir vor allem Zeit! Zum Spielen, Lesen, Dösen oder am Kachelofen Hocken. Zum Iglu bauen und Schlitten fahren. Zum gemeinsam Kochen und Essen. Zum Singen, Beten, über das vergangene Jahr Nachdenken und Ausschau halten.

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Für Gespräche – tiefsinnig und albern. Ein Highlight war es, den Berg zu erklimmen, mit Schneeschuhen unter den Füßen, die einen fast über den Tiefschnee schweben lassen; und oben den Ausblick zu genießen, über Berge und flaches Land, alles schneebedeckt… Und dann ging es nach drei Tagen wieder runter (natürlich auf Schlitten) – mit Kraft und Energie, ein neues Jahr zu beginnen. ZUM VORMERKEN: Auch 2018 gibt es wieder eine Auszeit – vom 27.-30. Dezember im Allgäu. BO


Rückschau

So war der letzte „LK-lädt ein“ Eislaufen in Augsburg

Am Donnerstag den 11.01.2018 fand wieder einmal das „LK lädt ein: Schlittschuh laufen“ statt. Mit über 30 EJ'lern haben wir das Curt-Frenzel-Stadion eingenommen und zu unserer Eisfläche gemacht.

Wir bedanken uns nochmal für euer zahlreiches Kommen und freuen uns auf die nächsten „LK lädt ein“, die wir für euch organisieren. Euer, euch liebender, LK Nächster Höhepunkt ist das Angrillen am Tag der Jugendausschüsse. Siehe auch Seite 38.

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Neues aus dem Lehmbau

Neues Jahr, neue Ziele Lehmbau „Mach mal was“ Lehmbau „Mach mal was“ Unser Motto für 2018 steht groß auf unseren neuen Hippsterbeuteln, die zu Weihnachten an alle Ehrenamtlichen, Kindertreffkinder, Tierfreunde und Mitarbeiter verschenkt wurden.

Nicht dass wir 2017 nichts gemacht hätten, es war ganz schön viel los bei uns.

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Wir waren am Start bei/mit: Türen öffnen. Gerechtigkeit leben. Beim Projekt zum Reformationsjubiläum der Diakonie Augsburg gestalteten die Kinder vom Kindertreff und Jugendliche vom Jugendtreff jeweils eine Gerechtigkeitstür. Die Kinder vom Lehmbau kommen aus unterschiedlichen Familien, sind unterschiedlich groß...und und und... wir sind bunt. Gerechtigkeit ist...bunt zu sein und die Türen für Jeden offen zu halten. So ist das im Lehmbau.


Zweimal Unterricht der Klasse 7B der Werner von Siemens Schule in Hochzoll im Lehmbau. Ressourcen stärken und ganzheitliches Lernen außerhalb des Klassenraumes. Die Klasse bildete Interessensarbeitsgruppen und war von 10:00 - 14:30 mit bauen, malern, kochen, Feuer machen, Volleyball und Tierversorgung beschäftigt.

Unserem Ferienprogramm Inklusives Osterprojekt in der ersten Osterferienwoche. Wir haben 4 Tage mit 52 Kindern und 24 ehrenamtlichen Mitarbeitern gehämmert, gesägt, gemalt, gebaut, gelacht, gesprungen und getobt.

Einem Beitrag zur Europawoche 2017 in Augsburg Am 5. Mai startete ein ActionBound (GPS Quiz) zum Thema "Europa" rund um das Kinder-und Jugendhaus Lehmbau und den Kuhsee.

Es entstand ein Lehmofen, ein neues Terrassendach, Paletten Sitzmöbel, Deko für die Terrasse, ein Gewächshaus, ein bunter Zaun und Mensch und Tier wurde natürlich auch noch versorgt. Zur Krönung des Ganzen entstand ein einzigartiger Lehmbaufilm.

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Neues aus dem Lehmbau Zwei Konzerten. Die Baerenbande Friedberg und das Acoustic Guitar Duo spielten bei uns. Das war nur der Auftakt einer neuen Musik-und Konzertkultur, die 2018 aufleben soll. Wir sind zurzeit dabei einen Musik-und Bandprobenraum einzurichten. Das heißt, dass der Raum sowohl mit Instrumenten ausgestattet wird als auch für bestehende Bands mit eigenem Equipment zur Probe genutzt werden kann. Jeder kann sich an den Instrumenten ausprobieren und vorher nicht gekannte Instrumente kennenlernen. Und sehr sehr gerne kann unsere kleine bescheidene Stage für Auftritte genutzt werden. Wer weiß, vielleicht formiert sich irgendwann mal eine Lehmbau Band.

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Und einem Pfingstprojekt….. Und einem Begegnungsfest des Asyl Helferkreises Aufwind….. Und einem Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche ….. Und einem Sommer Ade Fest mit dem Stadtjugendring…..….und und und Unser Programm für 2018 findet ihr zu gegebener Zeit in den News auf unserer Website www. jugendhaus-lehmbau.de. Also immer mal wieder reinschauen lohnt sich. Viele Grüße von eurem Lehmbau Team AA


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Neues aus der OBA

Die OBA hat wieder einiges vor Es sind viele Veranstaltungen geplant Folgende Angebote sind für das Jahr 2018 bei der OBA geplant: Mit dabei sein kann Jede/r - mit und ohne Handicap.

Inklusives OSTERPROJEKT (ohne Übernachtung) in Kooperation mit dem Jugendhaus Lehmbau vom 26. bis 29 März 2018 Alter der Kinder mit Behinderung: 8-11 Jahre

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Nähere Infos gibt es im Jugendwerk. Da gibt es entsprechende Flyer über die man sich auch direkt anmelden kann. Wir freuen uns auf viele neue Gesichter!

Alter der Kinder ohne Behinderung: 6-10 Jahre Verantwortliche Leitung der OBA: Iris Krämer Gesamtleitung Lehmbau: Anke Abel Wo: Jugendhaus Lehmbau Hochzoll


Inklusives PFINGSTPROJEKT (ohne Übernachtung) in Kooperation mit dem Jugendhaus Lehmbau

Segelfreizeit im Ijssselmeer/ Niederlande (mit Übernachtung)

vom22. bis 25. Juni 2018

Alter ab 16 Jahre mit und ohne Behinderung

Alter der Kinder mit Behinderung: 10-15 Jahre Alter der Kinder ohne Behinderung: 8-12 Jahre Verantwortliche Leitung der OBA: Iris Krämer

11. bis 19. August 2018

Verantwortliche Leitung der OBA: Katharina Bezzel Wo: auf dem Segelboot quer durch die Niederlande

Gesamtleitung Lehmbau: Anke Abel Wo: Jugendhaus Lehmbau in Hochzoll-Süd Inklusives FREIZEITWOCHENENDE Wildes Leben (mit Übernachtung) vom 29. Juni bis 1. Juli 2018

KINDER-KUNST-WOCHE (mit Übernachtung)

Alter der Kinder mit und ohne

03. bis 07. September 2018

Behinderung: 8- 16 Jahre

Alter der Kinder mit und ohne Behinderung: 8-13 Jahre (vereinzelt auch älter)

Verantwortliche Leitung der OBA: Iris Krämer Wo: im Jugendhaus Lehmbau Hochzoll-Süd

Verantwortliche Leitung der OBA: Katharina Bezzel Wo: Hooverstr. 1, 86156 Augsburg

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Save the dates

Tag der Jugendausschüsse

Am 10. März von 13 bis 19 Uhr im Jugendwerk Eingeladen sind alle Jugend- als auch Erwachsenenvertreter*innen in den Jugendausschüssen, sowie auch Mitarbeiterkreise in den Kirchengemeinden, die keinen Jugendausschuss haben. Natürlich sind auch andere Interessierte dazu herzlich willkommen. Thematisch wird es u.a. um die anstehenden Kirchenvorstandswahlen im Oktober 2018 gehen. Darüber hinaus wollen wir uns dem Reformprozess (Puk) annähern, den die Landeskirche angestoßen hat. Dazu konnten wir Dekan Blumtritt als Referenten gewinnen. Unsere Kirche muss sich verändern, um in unserer heutigen Gesellschaft weiterhin Menschen zu erreichen.

Andreas und Sigrid möchten dazu einladen, sich an dem Prozess zu beteiligen und sich Gedanken dazu zu machen, wie Jugendarbeit in unserem Dekanat in 10 Jahren aussehen kann. Dekan Blumtritt ist Teil einer Steuerrungsgruppe im Landeskirchenamt, die diesen Prozess begleitet. Anregungen und Ideen können dann über ihn direkt dort eingespeist werden. Natürlich kommt auch die persönliche Begegnung und der Austausch nicht zu kurz.

Bitte meldet euch per Mail bis zum 02.03.18 unter info@ej-augsburg.de an! TB UND ab 19 Uhr wird die Grillsaison eröffnet:

„LK lädt ein“ zum GRILLOPENING 2018!!!

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Save the dates

Junge Kirche

Jesus feiern und noch mehr kennenlernen Auch diesmal wollen wir euch über anstehende Jugendgottesdienste informieren.

Tut euch als Gruppe zusammen und besucht doch mal andere Jugendliche in ihren Gemeinden. Sie freuen sich bestimmt! TB

Sonntag, 25. Februar 18 Uhr Jugendgottesdienst Der Gute Hirte Herrgottsruhstraße 1 1/2 86316 Friedberg

Sonntag, 18. März 10 Uhr Jugendgottesdienst mit Konfirmandenvorstellung und mit Jugendband Dreifaltigkeitskirche Hochfeldstraße 7 86399 Bobingen

Sonntag, 22. April 18 Uhr Soundtrack of my life Gemeindezentrum Maria & Martha Albert-Einstein-Straße 6 86179 Augsburg

Freitag, 27. April 19 Uhr „All 4 the One“ Evangelische Gemeinschaft Königsbrunn Weißkopfstraße 24 86343 Königsbrunn

Freitag, 18. Juli 18.30 Uhr Jugendgottesdienst St. Ulrich (Kirche) Ulrichsplatz 19 86150 Augsburg

Freitag, 20. Juli 19 Uhr „All 4 the One“ Arche Augsburg Siegfried-Aufhäuser-Straße 19a, 86157 Augsburg

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Besonderes Verleihangebot

Die Welt ist bunt - Gott sei Dank! Die Ausstellung zum Ausleihen

Unter dem Motto „Die Welt ist bunt – Gott sei Dank!“ stellt sich die Evangelische Jugend Bayern schon seit vielen Jahren gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.

Entstanden sind Aufnahmen, die ein Zeichen setzen für Toleranz und den Willen aufeinander zuzugehen.

Wir haben 2017 dieses Motto aufgegriffen und in eine ausdrucksstarke Fotokampagne verwandelt.

Beim Kinderfriedensfest haben wir dann über 3000 Besuchern die Ergebnisse in einer ersten öffentlichen Ausstellung präsentiert.

Über 30 Ehrenamtliche und geflüchtete Jugendliche haben sich daran mit ihren Bildern und eigenen Statements beteiligt.

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Eindrücke vom Projekttag findet ihr unter bunt.ej-augsburg.de.

Aber wir wollen, dass noch viel mehr Menschen von den Bildern angerührt werden und darüber nachdenken.


Deswegen könnt ihr die Bilderausstellung bestehend aus 32 Fotografien in DIN A2 nun für eure Gemeinde ausleihen. Sie werden stabil verpackt geliefert und sind schon in Rahmen eingespannt. Die Rahmen können kinderleicht an Schnüren oder an Nägeln aufgehangen werden. Wir verleihen die Ausstellung in Zeiträumen von mindestens zwei Wochen bis zu einem Monat.

Die Fotos eignen sich perfekt, um mit Konfigruppen, Jugendgruppen oder in einem Gottesdienst an Themen wie Vielfalt und Toleranz zu arbeiten. Auch für Gemeindefeste etc. bieten sie tolle Impulse. Wenn ihr Lust bekommen habt, die Ausstellung zu euch in eure Gemeinde zu holen, meldet euch ganz einfach im Jugendwerk unter 0821/24011400 oder schreibt an: diakon@andreaslucke.de. AL

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Verleihangebot im Jugendwerk

Geräte, Spiele, Materialien Gut und günstig auszuleihen Ihr habt ein Gemeindefest und wollt vor Ort Fotos ausdrucken, aber euch fehlt ein Fotodrucker? Ihr wollt mit euren Konfis Volleyball spielen, aber euch fehlt die Feldbegrenzung? Dann seid ihr bei unserem Verleih genau richtig! Denn hier habt ihr eine große Auswahl in den Bereichen: Freizeitmaterial Bildungsspiele Gastronomie Medien und technische Geräte sowie Musikinstrumente. Beliebt sind hierbei die Slushmaschinen, die Popcornmaschine, das Casino und die Buttonmaschine. Doch gibt es auch viele coole Dinge, die in den Gemeinden und Verbänden kaum bekannt sind. Aus diesem Grund wollen wir euch einen Einblick in die „unbekannten“ TOP 10 des Verleihs gewähren. Im letzen Heft haben wir euch Platz 8 und 7 präsentiert. Diesmal unsere Plätze 6 und 5.

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Zur Info: Zu Beginn des Jahres wurde unser Verleih neu strukturiert, um euch einen komfortablen und zuverlässigen Ablauf zu gewährleisten. Ihr könnt euch unser Material zu ermäßigten Preisen ausleihen, wenn ihr einer der Ev.-Luth. Kirchengemeinden im Dekanat Augsburg angehört, in einem der Mitgliedsverbände des KJR/SJR aktiv seid oder Besitzer der Juleica seid. Überblick: Im Internet findet ihr uns unter: www.ej-augsburg.de/material-undspieleverleih-des-evangelischenjugendwerk-augsburgs

JG


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Kontakt Kontakt zum Jugendwerk Heidi Zeiser

Zentrale Fax

0821 / 240 11 400 - 409

Andreas Brückner

Geschäftsführung, Dekanatsjugendkammer

- 401

Andreas Lucke

stellv. Geschäftsführung, Geschäftsführung Konficamp, Öffentlichkeitsarbeit

- 407

Andrea Trapp

Schulbezogene Jugendarbeit

- 403

Marlene Winkler

Partnerschaftsarbeit, Jugendbegegnung

- 430

Bastian Geldmacher

Region Nord/West, Projektarbeit

- 404

Tobias Butze

Region Süd/Ost, Presse-und Radioarbeit, Verleih

- 402

Sigrid Zimmermann

Region Mitte, LK, Konvent, Projekte

- 408

Bernhard Offenberger Dekanatsjugendpfarrer dekanatsjugendpfarrer@ej-augsburg.de

Beauftragte gegen sexuellen Missbrauch im Verband Katharina Gruber Kathrin Bernhard Andreas Lucke

vertrauensleute@ej-augsburg.de Handy: 0152-34242679

Gremien der Evang. Jugend Augsburg Dekanatsjugendkammer

kammer@ej-augsburg.de

Leitender Kreis

lk@ej-augsburg.de

Kontakt zu den Einrichtungen der Evangelischen Jugend OBA - Offene Behindertenarbeit Katharina Bezzel

Beratung; Freizeit- und Bildungsangebote

- 420

Iris Krämer

Beratung; Familienunterstützender Dienst (FUD

-433

Brigitte Schilling

Zentrale Fax

Anke Abel

Pädagogische Leitung

Verena Schneele

Zuständig für Kinder und Jugendarbeit

Offene Jugendarbeit im Jugendhaus Lehmbau

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0821 / 543 11 00 - 52 33 - 11 00 -11 00


Kontakt Gemeindebezogene Jugendarbeit Hooverstr. 1, 86156 Augsburg

Andreas BrĂźckner andreas.brueckner @ej-augsburg.de

Andreas Lucke andreas.lucke @ej-augsburg.de

Heidi Zeiser info @ej-augsburg.de

Marlene Winkler marlene.winkler @ej-augsburg.de

Andrea Trapp andrea.trapp @ej-augsburg.de

Bernhard Offenberger dekanatsjugendpfarrer @ej-augsburg.de

Sigrid Zimmermann sigrid.zimmermann @ej-augsburg.de

Bastian Geldmacher bastian.geldmacher @ej-augsburg.de

Tobias Butze tobias.butze @ej-augsburg.de

OBA - Offene Behindertenarbeit Hooverstr. 1, 86156 Augsburg

Katharina Bezzel katharina.bezzel @oba-augsburg.de

Iris Krämer iris.kraemer@ oba-augsburg.de

Offene Jugendarbeit Jugendhaus Lehmbau, Mittenwalderstr. 31, 86163 Augsburg

Brigitte Schilling info@ jugendhaus-lehmbau. de

Anke Abel anke.abel@ jugendhaus-lehmbau.de

Verena Schneele verena.schneele@ jugendhaus-lehmbau.de

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Impressum Kurzfristig und aktuell könnt ihr euch immer hier informieren: Instagram: www.instagram.de/ejaugsburg_ Facebook: www.facebook.com/ej.augsburg Homepage: www.ej-augsburg.de Facebook

Instagramm

Webseite

Das nächste Heft kommt Mitte Mai heraus. Redaktionsschluss für das nächste Tschäk-Heft: 22. April 2018

Impressum Herausgegeben von der Evangelischen Jugend im Dekanatsbezirk Augsburg Tschäkheft - Infoheft für Jugendliche und Mitarbeiter der Evangelischen Jugend Augsburg Auflage: 500 Stück , Nummer: 1/2018 Bilder mit eigenen Bildrechten, mit Erlaubnis von „pixabay.de“, S. 22 mit freundlicher Genehmigung von „Voyage-Reisen“. Hooverstr. 1 • 86156 Augsburg Telefon: 0821-240 11 400 Fax: 0821-240 11 409 Email: info@ej-augsburg.de

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Autoren-Kürzel: Anke Abel (AA) Tobias Butze (TB) Christoph Götz (CG) Jannis Grüneberg (JG) Lydia Kiefner (LK) Jasmin Leib (JL) Andy Lucke (AL) Tim Novak (TN) Chrissi Oberländer (CO) Bernhard Offenberger (BO) Amrei Raschke (AR)


Anmeldung für Veranstaltungen Anmeldung

Ich bin dabei!

Veranstaltung:__________________ Vorname ___________________________________________ Name ___________________________________________ Straße/ Hausnr.

___________________________________________

PLZ/ Ort

___________________________________________

Telefon/ eMail

___________________________________________

Handy ___________________________________________ geboren am

_____._____._____

Gemeinde __________________________________________________________

VegetarierIn o.a.

ja nein

mit Behinderung

ja nein

________________

Anmerkung _____________________________________________

____________________________________________________________ Die Reisebedingungen der Evangelischen Jugend im Jugendwerk einsehbar) erkenne ich mit folgender an. Hiermit gebe ich das Einverständnis, die auf Videos, etc.) im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit

Augsburg (unter www.ej-augsburg.de/downloads oder Unterschrift an und melde mich zugleich verbindlich den Veranstaltungen entstandenen Abbildungen (Fotos, der Evangelischen Jugend Augsburg zu verwenden.

________________________________ ____________________________________ Ort, Datum Unterschrift (ggf. eines Erziehungsberechtigten) Anmeldung an 0821/ 240 11 -409 faxen oder in die Hooverstr. 1, 86156 Augsburg schicken

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DAS LETZTE Liebe Tschäkheft-Leser! Wir hoffen euch hat das Heft wieder Spaß gemacht und euch gut unterhalten. Wenn ihr es online unterwegs lesen wollt, findet ihr das aktuelle und ältere Hefte auf unserer Homepage: www. ej-augsburg.de unter dem Button: „Tschäkhefte“ Danke für euer Interesse! Wir, die Tschäkheft-Redaktion, freuen uns über jedes Lob, jede Kritik, jeden Verbesserungs- und Themenvorschlag. Denn es ist ja von uns für euch, und wer weiß besser, was ihr lesen wollt als ihr selbst? Bitte schickt eure Anregungen an unseren hauptamtlichen Chefredakteur Tobias Butze: tobias.butze@elkb.de Bleibt behütet und genießt es, wenn die Natur wieder neu zum Leben erweckt. Euer Tschäkheft-Team

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Tschäkheft 1/2018  

Freizeiten, Aktionen und Geschichten aus der Evangelischen Jugend Augsburg

Tschäkheft 1/2018  

Freizeiten, Aktionen und Geschichten aus der Evangelischen Jugend Augsburg

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