Issuu on Google+

10. Ausgabe · Freitag, 03.12.2010

Preis: 1,– EUR

EISHOCKEY Oberliga Süd 2010/2011 Matchstrafe von Sekera – Verkraftet das Team den Ausfall des Ausnahmespielers? Unnötige Aktion des Top-Scorers kurz vor Spielende gegen den SC Riessersee!

präsentiert unseren heutigen Gegner:

Deggendorf Fire

Sportkultur - Fankultur - Sponsorenkultur


Technologie fasziniert ...

Dreier ist heute Pflicht - ohne Wenn und Aber! Dr. Markus Meyer Vertrieb Export Geschäftsbereich Analysieren & Prüfen

Auch ohne Martin Sekera müssen „Wölfe“ punkten Liebe Eishockeyfans,

... weltweit. Bei Fragen zur Thermischen Analyse und bei der Bestimmung Thermophysikalischer Eigenschaften führt weltweit kein Weg an NETZSCH vorbei. Im Geschäftsbereich Analysieren & Prüfen kann ich durch meine Arbeit im Vertrieb Kunden im fernen Osten vor Ort betreuen und trotzdem in meiner Heimat Hochfranken leben.

www.netzsch.com

NETZSCH Technologie fasziniert.

seit Wochen ist er der Spielgestalter, Denker und Lenker im Team, schon öfters haben sich viele gefragt, was wohl passieren wird, wenn Martin Sekera einmal fehlen wird. Dieser Fall ist nun eingetreten. Martin hat sich selbst eine (Denk)Pause verordnet. Seine überharte und überflüssige Aktion gut 4 Minuten vor Spielende gegen Riessersee war dumm; dass er mit der damit verbundenen Matchstrafe seinem Team einen Bärendienst erwies und er den „Wölfen“ in den nächsten Spielen gewaltig fehlen wird, steht außer Frage. Ohne Martin Absicht unterstellen zu wollen, so etwas darf ihm nicht passieren, noch dazu in einer Phase, als das Spiel entschieden war. Abgesehen von der Matchstrafe: Die „Wölfe“ lieferten den Werdenfelsern in einer keineswegs hochklassigen Partie lange Paroli, waren nach dem 2:3 sogar dem Ausgleich ganz nah. Aber es sollte nicht sein. Ein vermeintlich haltbarer Schuss von Bartlett ließ Kümpel alt aussehen und begrub in einem temporeichen Schlussdrittel die letzten Hoffnungen auf einen Teilerfolg gegen den Favoriten. Letzterer spielte keineswegs groß auf, aber in punkto Cleverness und Chancenverwertung zeigten die SCR-Akteure schon streckenweise, warum sie ganz vorne in der Tabelle stehen. Wer weiß, wie das Spiel verlaufen wäre, wäre dem VER das 3:3 gelungen. Alles wenn und aber hilft nicht. So endete Spieltag 17 + 18 mit 0 Zählern und der Erkenntnis, dass die Selber sowohl gegen den Spitzenreiter, als auch zwei Tage zuvor in Klostersee keineswegs chancenlos waren. Aber wie sagte schon Trainer Cory Holden desöfteren bei seinen Spielanalysen: Es sind die Kleinigkeiten, die in der Oberliga die Spiele entscheiden. Leider in den letzten zwei Partien zu ungunsten von Selb.

Besser muss es nun an diesem Wochenende laufen. Die beiden Prüfsteine heißen zuhause Deggendorf und am Sonntag Bad Tölz. Dass der Tabellenneunte Deggendorf keineswegs einen dankbaren Sparingspartner darstellt, zeigen die letzten Ergebnisse sowie unser Hinspiel am 31.10.2010. Die dabei waren, können sich noch gut erinnern, dass wir nur knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt sind. Selb gegen Deggendorf – beide Kontrahenten trennen sechs Punkte... und bei einem Selber Sieg könnte man den Unterlegenen auf Distanz halten. Es wartet viel Arbeit auf unsere Cracks. Die Gäste gewannen letzte Woche mit 2:1 n.V. gegen Tölz, auch in Regensburg behielten die Schützlinge von Trainer Norbert Weber mit 5:4 n.V. die Oberhand. Die Niederbayern haben zwar den zweitschlechtesten Sturm, aber mit neuer Reihenzusammenstellung scheint man gefährlicher aufgestellt zu sein. Interessant wird auch sein, welches Team heute weniger auf der Strafbank Platz nehmen muss. Bei den Strafzeiten rangieren die „Wölfe“ im Schnitt mit 22,22 Strafminuten/ Spiel auf Platz 10, dicht gefolgt von Deggendorf mit 20,98. Und da wäre bekanntlich noch der Ausfall von Martin Sekera. Man darf gespannt sein, wie Cory Holden seine Reihen neu umstellen wird, um den Ausfall des Topscorers (24 Pkt. - Top 2 der Liga) zu kompensieren. Letzteres kann nur im Kollektiv gelingen... warten wir mal ab, was das Trainerteam taktisch gesehen aus dem Hut zaubern wird. Ich wünsche uns allen einen schönen und hoffentlich erfolgreichen Eishockeyabend in der Autowelt-König-Arena. Euer Uwe Dutkiewicz Redaktionsteam EISZEITung

3


Halbzeit der Hauptrunde – Zwischenfazit Thomas Manzei, 2. Vorstand des VER Selb e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eishockeyfans, herzlich Willkommen in der Autowelt-KönigArena zum Heimspiel der Selber Wölfe gegen Deggendorf Fire. Halbzeit der Hauptrunde - Zeit für ein kurzes Zwischenfazit. Die Selber Wölfe stehen in ihrer ersten Saison in der Oberliga Süd auf Platz 7, was uns zeigt, der Aufstieg war richtig. Das Team erfüllt die Erwartungen, spielt in dieser Liga mit und ist gegen keinen Gegner chancenlos. Es wird hochklassiger Eishockeysport geboten und die Fans honorieren mit durchschnittlich 1.500 Zuschauern die Leistungen des Teams. Weiterhin ist erfreulich, dass junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in das Oberligateam der Selber Wölfe geschafft haben. Es gibt dennoch Verbesserungspotenzial, was besonders bei Spielen gegen die Top-Mannschaften der Liga immer wieder zu erkennen ist. Positiv daran ist, dass unser Team eben über dieses Potenzial verfügt und die Trainer akribisch an Leistungssteigerungen arbeiten.

Ich bin sicher, wir können auch gegen TopMannschaften der Liga Siege einfahren. Die klare Priorität ist jedoch, die Verfolger auf Abstand zu halten, wobei wir bei unserem heutigen Gegner sind. Deggendorf Fire zeigt sich in den letzten Spielen stark verbessert und erzielte zuletzt im Heimspiel gegen die Tölzer Löwen einen Sieg nach Verlängerung. Bereits 2 Tage vorher entführte Fire 2 Punkte aus Regensburg. Auch wenn Deggendorf derzeit auf Platz 9 der Tabelle rangiert, ist mit einem heißen Tanz auf kaltem Eis zu rechnen. Unsere Wölfe werden heute aufgrund von Verletzungen und gesperrten Spielern zwar dezimiert, aber umso mehr motiviert auflaufen, um einen wichtigen Heimsieg einzufahren. Also Fans, feuert unser Team an und lasst uns gemeinsam mit unserer Mannschaft das „Fire“ aus Deggendorf löschen. Auf geht`s Wölfe, kämpfen und siegen!!! Mit sportlichen Grüßen Thomas Manzei 2. Vorstand VER Selb e.V.

5


Die Oberliga – kein „Flop“ – aber auch nicht „das Gelbe vom Ei“ ... nur mal laut nachgedacht Donau und Lech wurden sie gefischt, während die Luft Richtung Voralpenland immer dünner wurde und die Trauben höher hingen, ja teilweise viel zu hoch hingen. Jetzt muss man gegen diese Teams noch mal ran, die gleiche Situation kann eintreten, die gleiche Dominanz kann spürbar werden. Mit 1519 Zuschauern liegen wir hinter Regensburg, Riessersee und Bad Tölz an vierter Stelle dieser Statistik, das kann sich sehen lassen.

Der VER Selb schlägt sich achtbar in dieser schweren Oberliga. Die Wölfe liegen auf Platz 7 der Tabelle, zwei Drittel der Teams mussten sie den Vortritt lassen, ein Drittel der Vereine konnte hinter den Vorwerkern gelassen werden.

Erster Riessersee und Vierter Füssen waren zwar auch „Null-Nummern“, aber hier war man in beiden Begegnungen dran, Punkte zu holen, wenn nur das eine Wort nicht wäre, mit dem die Wölfe leicht auf „Kriegsfuß“ stehen: Chancenverwertung.

Womit wir bei der Anzahl der Vereine wären; zehn Teams, das ist zu wenig, es sollten wenigstens zwölf an der Zahl sein, um eine attraktivere Liga zu schaffen, das ist der erste Kritikpunkt an dieser, man kann schon fast sagen, zusammen gewürfelten Spielklasse.

Einiges gut zu machen haben unsere Cracks gegen den Tabellen-Nachbarn Klostersee. Keinen einzigen Zähler, das ist die eigentliche Enttäuschung dieser ersten Einfach-Runde gegen die Grafinger, da ist etwas gut zu machen.

Denn blickt man auf die Spielstärke der einzelnen Teams, so kann man von den Ergebnissen her ein unübersehbares starkes Gefälle erkennen, das ist das zweite Manko. Wo hat denn nun der VER Selb seine 21 hart erkämpften Punkte gesammelt?

Dagegen zwei Siege über Passau, die Donaustädter sind vor Klostersee Fünfter, das ist der „Positiv-Hammer“ bisher in der nüchternen, aber nicht enttäuschenden Bilanz des VER Selb.

Von den ersten vier Teams gab es nichts zu erben, wobei man vom Zweiten Bad Tölz und Dritten Peiting leistungsmäßig deutlich die Grenzen aufgezeigt bekam.

6

Denn mit jeweils fünf Punkten gegen Regensburg, Deggendorf und Landsberg, diese drei Mannschaften liegen in der Tabelle hinter Selb, wurde Zählbares eifrig gesammelt, was zusammen mit Passau 21 Punkte ergibt. An

Das spricht eindeutig für die tollen Fans der Selber Wölfe. Aber waren es in der Bayernliga nicht mehr Besucher pro Spiel, und dort sind auch mehr Vereine am Spielbetrieb beteiligt. So, jetzt hat sie mich gepackt, die Neugier, der Blick in die Spielklasse unter uns und was darf ich da aus „Hochfranken-Sicht“ erkennen: Erding ist Erster und Zweiter sind unsere lieben Freunde aus dem Tal, westlich dem Fichtelgebirge vorgelagert, kurz nach Bindlach liegend. Diese beiden stünden der Oberliga gut zu Gesicht. Dann folgen in der Tabelle die Teams von Miesbach, Peißenberg, Sonthofen, Buchloe. Erst an siebter Stelle kommen die „Mighty Dogs“ aus Schweinfurt, sie haben unter ihrem ehemaligen Spieler-Trainer, einem gewissen Sergej Waßmiller, auch schon bessere Zeiten erlebt, an achter Stelle dann unsere Freunde aus der Oberpfalz, der EV Weiden. Wir neigen gern dazu, für das zu schwärmen, was man gerade nicht hat, wir schimpfen über das, was wir gerade haben, und stimmen regelrechte Lobgesänge auf das andere nicht erreichbare an.

Das werde ich jetzt nicht tun, denn eines ist mir aufgefallen in dieser Bayernliga: die letzten vier Teams sind zwar abgeschlagen, aber die ersten zwölf Teams sind punktemäßig eng beieinander, und da wären wir jetzt mitten drin, enger als uns lieb sein mag, würden vielleicht vergebens um einen Platz in der Oberliga kämpfen und würden dann dem nachweinen, was wir jetzt haben, aber noch nicht hätten, wenn wir in dieser Bayernliga geblieben wären: „Hätten wir doch das Aufstiegsrecht genutzt, jetzt hängen wir in den Seilen der Bayernliga und kommen da nicht raus. Warum haben wir diese Gelegenheit nicht wahr genommen?“ So würde es dann andersrum klingen; deshalb, bei allen Nachteilen der Oberliga, sie ist ja kein Flop, aber sie kann noch „das Gelbe vom Ei“ werden, wir müssen da durch und wir kommen auch durch, sammeln unsere Erfahrungen und zahlen so einiges an Lehrgeld, ziehen unsere Lehren draus und dann... dann geht es an das Zurückzahlen, auf Heller und Pfennig ...natürlich nur, was die Vereinskasse auf solider Basis hergibt. Udo Lehmann

7 Seite 7


Selber Wölfe Oberliga Süd 2010/2011 Teamstatistik Saison 2010/2011 (Stand 29.11.2010) Nr. Name Vorname

Pos. Spiele

Tore

Ass.

Scorer 2 Min. 10 Min. SPD/M ges.SM

2 Holden, Cory

V

18

2

5

7

10

0

0

10

4 Ryzuk, Jiri

V

18

0

0

0

14

0

0

14

5 Bauer, Fabian

S

6

0

0

0

0

0

0

0

6 Roos, Timo

V

6

0

0

0

0

0

0

0

9 Schiener, Dennis

S

15

3

3

6

12

10

0

22

10 Siegeris, Hannes

S

12

2

2

4

12

0

0

12

13 Setzer, Sebastian

S

12

0

3

3

14

0

25

39

14 Schwarzmeier, Simon

S

17

5

0

5

0

0

0

0

16 Heilman, Daniel

S

18

5

5

10

12

0

0

12

17 Jeschke, Yann

V

10

0

1

1

24

0

0

24

19 Michalek, Jan

S

12

0

1

1

8

0

0

8

20 Lamich, Martin

S

17

15

7

22

14

0

25

39

21 Kümpel, Manuel

TW

18

0

0

0

0

0

0

0

24 Schneider, Tim

V

18

0

2

2

18

0

0

18

31 Dirksen, Benjamin

TW

18

0

0

0

2

0

0

2

34 Waßmiller, Sergej

S

18

8

11

19

14

0

0

14

45 Sevo, Daniel

V

14

2

9

11

22

20

0

42

47 Hendrikson, Peter

S

17

4

11

15

30

0

0

30

71 Sekera, Martin

S

18

5

24

29

26

10

25

61

84 Schadewaldt, Christopher

V

18

4

16

20

20

0

0

20

86 Fischer, Alexander

V

18

0

5

5

4

0

0

4

91 Thielsch, Dennis

S

17

7

5

12

4

0

25

29

335

62

110

172

260

40

100

400

Bankstrafen: Gesamt: Zuschauer Heimspiele: 13749

9


Das letzte Auswärtsspiel EHC Klostersee vs. VER Selb am 26.11.2010

6:3

VER Selb vs. SC Riessersee am 28.11.2010

2:4

EHC Klostersee – VER Selb 6:3 (3:1; 2:1; 1:1)

VER Selb – SC Riessersee 2:4 (0:0; 1:2; 1:2)

Tor: Dirksen (Kümpel) Abwehr: Holden, Schadewaldt; Sevo, Schneider; Fischer, Ryzuk Sturm: Sekera, Hendrikson, Lamich; Schiener, Heilman, Thielsch; Setzer, Waßmiller, Schwarzmeier; Siegeris

Tor: Kümpel (Dirksen) Abwehr: Sevo, Schneider; Holden, Schadewaldt; Fischer, Setzer; (Ryzuk) Sturm: Schiener, Heilman, Thielsch; Sekera, Hendrikson, Lamich; Siegeris, Waßmiller, Schwarzmeier

Schiedsrichter: Hatz (Büse, Höck) Strafminuten: Klostersee 8, Selb 16 Zuschauer: 490 Tore: 3:51 – 1:0 Schütt (Kaltenhauser; 5-4) 13:28 – 2:0 Cox (Mudryk) 14:06 – 3:0 Acker (Scharpf) 16:34 – 3:1 Lamich (Schadewaldt, Holden) 20:52 – 3:2 Sekera (Schadewaldt; 5-4) 23:29 – 4:2 Bergmann (Scharpf) 28:08 - 5:2 Gumplinger (Kaltenhauser, Cox) 43:30 – 6:2 Cox (Mudryk, Kaltenhauser) 45:19 – 6:3 Schadewaldt (Sekera, Lamich; 5-4) Beim starken EHC Klostersee gab es für die „Selber Wölfe“ nicht viel zu erben. Auch wenn der VER mit Kampf dagegen zu halten versuchte, am Ende verlor der VER verdient mit 3:6.

10

Das letzte Heimspiel

Trainerstimmen: Markus Bleicher, Trainer SC Riessersee „Meine Mannschaft spielte sehr engagiert und diszipliniert über die ganzen 60 Minuten, obwohl wir ersatzgeschwächt waren. Wir wussten, dass uns in Selb ein Hexenkessel erwartet. Im ersten Drittel waren wir leicht überlegen, wobei Selb im Powerplay sehr stark war. Wir haben nach dem Ausgleich die Köpfe nicht hängen lassen und deshalb kamen wir auch dann im Anschluss zu unseren Toren. Unser Sieg war verdient. Zum Foul von Sekera: So was macht man einfach nicht, das gehört sich nicht, vor allem nicht gegen einen 19-jährigen „Buam“. Ein spielerisch starker Mann wie Sekera hat so etwas nicht nötig. Wenn es ein Problem gibt, dann ist es bei uns so, dass man die Handschuhe auszieht und die Fäuste raus holt, aber nicht so etwas tut wie Martin Sekera. Ich bin froh, dass nicht mehr passiert ist. Der Junge hätte sich den Kiefer brechen können und ihm könnten fünf Zähne fehlen, wegen so einem Foul.“ Cory Holden, Trainer Selber Wölfe „Ich habe das Foul nicht gesehen, daher kann ich es nicht beurteilen. Martin Sekera wird uns fehlen. Wäre das Foul nicht passiert, wer weiß, vielleicht wären wir noch ran gekommen. Aber ich muss unsere Fans loben, sie haben uns super unterstützt, ein großes Dankeschön an sie. Wir haben alles versucht, aber Garmisch ist eine Topmannschaft, sie haben in den richtigen Momenten die Tore geschossen, wie es nunmal ein Topteam macht.“

Schiedsrichter: Noeller (Hedwig, Preiß) Strafminuten: Selb 17 + Matchstrafe Sekera, Riessersee 10 + 10 für Vollmer Zuschauer: 1.597 Tore: 25:38 – 0:1 Mayr (Bartlett; Doyle; 5-4) 28:16 – 1:1 Lamich (Holden, Sekera; 5-3) 31:19 – 1:2 Zimmermann (Lehner, Kink) 45:39 – 1:3 Regan (Doyle, Raubal) 47:15 – 2:3 Siegeris (Waßmiller) 52:09 – 2:4 Bartlett (Völk) Selb kein Stolperstein für den Spitzenreiter! Für eine Überraschung konnten die „Wölfe“ nicht sorgen. Zwar haben die VER-Cracks versucht, dagegen zu halten. Am Ende siegten aber die Gäste mit 4:2. Nicht nur das Spiel, sondern auch Martin Sekera haben die Selber verloren. Kurz vor Spielende kassierte der Angreifer eine Matchstrafe.

11


26.11.2010 26.11.2010 26.11.2010 26.11.2010 26.11.2010

28.11.2010 28.11.2010 28.11.2010 28.11.2010 28.11.2010

Oberliga Süd 2010/2011

Impressum

Aktuelle Ergebnisse und Vorschau

Wir haben mitgewirkt

19:30 20:00 20:00 20:00 20:00

17. Spieltag 2010/2011 EC Peiting - EV Füssen Deggendorf Fire - Tölzer Löwen EV Landsberg - EV Regensburg EHC Klostersee - Selber Wölfe SC Riessersee - EHF Passau Black Hawks

18:00 18:00 18:00 18:00 18:30

18. Spieltag 2010/2011 Selber Wölfe - SC Riessersee Tölzer Löwen - EHC Klostersee EV Regensburg - Deggendorf Fire EV Füssen - EV Landsberg EHF Passau Black Hawks - EC Peiting

2:6 2:1 nV 0:6 6:3 5:3

2:4 6:2 4:5 nV 5:2 6:3

Herausgeber: VER Selb e.V., Wittelsbacher Straße 20 95100 Selb Tel.: 0 92 87 / 8 76 07 Fax: 0 92 87 / 8 76 14 Redaktionsteam „EISZEITung“: Uwe Dutkiewicz (Texte) Udo Lehmann (Texte) Karlheinz Herold (Statistiken) Petra Herold (Statistiken) Fabian Melzner (Layout) Mario Wiedel (Layout/Design) Email: stadionzeitung@selber-woelfe.de

03.12.2010 03.12.2010 03.12.2010 03.12.2010 03.12.2010

19:30 19:30 20:00 20:00 20:00

19. Spieltag 2010/2011 EV Füssen - SC Riessersee EC Peiting - EV Regensburg Selber Wölfe - Deggendorf Fire EHC Klostersee - EHF Passau Black Hawks EV Landsberg - Tölzer Löwen

: : : : :

05.12.2010 05.12.2010 05.12.2010 05.12.2010 05.12.2010

18:00 18:00 18:30 18:30 18:30

20. Spieltag 2010/2011 EV Regensburg - EV Füssen Tölzer Löwen - Selber Wölfe Deggendorf Fire - EHC Klostersee SC Riessersee - EC Peiting EHF Passau Black Hawks - EV Landsberg

: : : : :

12

Fotos:

Christopher Michael, Thomas Kieke, Alexander Potzel, Hermann Kauper Thomas Fickenscher (Hosch) Uwe Dutkiewicz

Druck: Dr. Mohr GmbH + Co. Druck + Service Dr.-Köhl-Straße 1-8 · 95119 Naila Auflage: 300 Exemplare Verkaufspreis: Euro 1,Die einzelnen Artikel spiegeln nicht unbedingt die Meinung der gesamten Redaktion bzw. des Vereins wider. Redaktionsschluss: Montag, 29.11.2010


Statistiken Oberliga Süd 2010/2011 Die Saison in Zahlen – Stand 29.11.2010

1

Name

Team

Bernier, Marc

EVF

Pos. Sp.

V

18

Pl. Mannschaft

Tore Ass. Pts.

7

Stand 29.11.2010

(Quelle: www.pointstreak.com)

TOP-VERTEIDIGER – Oberliga Süd 2010/2011 Pl

Tabelle Oberliga Süd 2010/2011

23

16

Spiele

G

V

Tore

Diff.

Punkte

1 SC Riessersee

18

16

2

86:44

42

46

Borberg, Gordon

ECP

V

18

4

16

20

2 Tölzer Löwen

18

13

5

73:42

31

40

Schadewaldt, Christopher

VER

V

18

4

16

20

3 EC Peiting

18

12

6

72:53

19

37

4

Bergmann, Matthias

EHC

V

18

9

10

19

5

Wolsch, Sebastian

EVF

V

17

8

9

17

4 EV Füssen

18

11

7

78:62

16

34

VER

V

14

2

9

11

5 Black Hawks Passau

18

9

9

70:63

7

27

6 EHC Klostersee

18

9

9

66:66

0

26

2

11 Sevo, Daniel

BÖSE BUBEN – Oberliga Süd 2010/2011 Name

Team

SM

7 VER Selb

18

8

10

62:76

-14

22

1

Ortolf, Stefan

DDF

S

17

9

20

71

2

Sekera, Martin

VER

S

18

5

29

61

8 EV Regensburg

18

5

13

53:77

-24

16

3

Smazal, Heiko

PBH

V

17

0

7

60

9 Deggendorf Fire

18

5

13

47:84

-37

14

VER

V

14

2

11

42

18

2

16

43:83

-40

8

Pl

11 Sevo, Daniel

Pos. Sp.

Tore Pts.

18

Setzer, Sebastian

VER

S

13

0

3

39

21

Lamich, Martin

VER

S

17

15

22

35

TOP-TORJÄGER – Oberliga Süd 2010/2011 Pl

Name

Team

1

Bartlett, Scott

SCR

S

18

17

12

29

2

Kreitl, Michael

ECP

S

18

16

18

34

Eichberger, Manfred

ECP

S

17

16

10

26

Golts, Sascha

EVF

S

18

15

16

31

Lamich, Martin

VER

S

17

15

7

22

4

Pos. Sp.

Tore Ass. Pts.

ZUSCHAUERZAHLEN – Oberliga Süd 2010/2011 Team

Summe

Spiele

EV Regensburg

16.281

9

Schnitt 1.809

SC Riessersee

14.264

9

1.584

Tölzer Löwen

13.894

9

1.543

Selber Wölfe

1.527

13.749

9

EHF Passau Black Hawks

8.480

9

942

EC Peiting

6.454

9

717

EV Füssen

6.358

9

706

EV Landsberg

5.597

9

621

Deggendorf Fire

5.257

9

584

EHC Klostersee

5.003

9

555

95.337

90

1.059

Oberliga Süd-Gesamt:

14

Sp = Spiele • Ass. = Assist • Pts. = Punkte • 2M usw. = Strafe/Minuten • SM = Strafminuten (gesamt) GT = Gegentore • GTS = Gegentore pro Spiel (Durchschnitt) • SO = Shut-Out (kein Gegentor)

10 EV Landsberg


Deggendorf „Fire“

www.deggendorf-fire.de

Deggendorfer SC e.V. Eisstadion Deggendorf Konrad-Adenauer-Str. 10 94496 Deggendorf 4000 Plätze davon 270 Sitzplätze Fahrstrecke: ca. 227 km

ERC Selb Tor: Wegmann Verteidigung: Hauer, Porzig, Hartmann, Netzsch, Silbermann, Hördler, Gaess - Angriff: Ahne, Ihnacak, Peschek, Kimker, Peska, Kurowski, Grögor, Hermann, Hanke

TOP-SCORER OBERLIGA-SAISON 2010/2011: Stefan Ortlof S 17 Sp. 9 Tore 11 Assists Mike Sullivan S 18 Sp. 5 Tore 15 Assists Joe Rand S 18 Sp. 7 Tore 7 Assists

VERTEIDIGUNG: 3 Danny Weber 4 Andreas Maier 15 Lukas Geißler 16 Nico Wolfgramm 21 Stephan Hackl 36 Andreas Geisberger

D D D D D D

TOP-TORJÄGER OBERLIGA-SAISON 2010/2011: Stefan Ortlof S 17 Sp. 9 Tore Joe Rand S 18 Sp. 7 Tore Selea Bogdan S 17 Sp. 7 Tore

ANGRIFF: 9 Markus Ruderer 10 Mike Sullivan 11 Dominik Retzer 18 Kevin Weinberger 19 Alexander Klostereit 20 Michael Fendt 22 Bogdan Selea 25 Thomas Gabler 29 Tim Hirtreiter 69 Nicolas Oppenberger 71 Markus Guggemos 81 Joe Rand 87 Daniel Möhle 91 Stefan Ortolf 92 Nicholas Kühn

D KAN D D D D D-ROM D D D D KAN D D D

BÖSE BUBEN OBERLIGA-SAISON 2010/2011: Stefan Ortlof S 17 Sp. 71 Strafminuten Salea Bigdan S 17 Sp. 42 Strafminuten Michael Fendt S 17 Sp. 41 Strafminuten ZUSCHAUER OBERLIGA-SAISON 2010/2011: 9 Spiele / 5.257 Zuschauer / 584 Schnitt Selber Wölfe 56,31%

Deggendorf Fire Chancen gegen

43,70%

7

Tabellenplatz

9

21

Punkte

15

18

Spiele

18

1.17

Punkte/Spiel

0.83

62:76

Tore

47:84

3.44:4.22

Tore/Spiel

2.61:4.67

8 (44,44%)

Siege

5 (27,78%)

6:2 g. EV Regensburg (H)

Höchster Sieg

5:2 g. EHC Klostersee (H)

10 (55,56%)

Niederlagen

13 (72,22%)

1:6 g. Tölzer Löwen (A)

Höchste Niederlage

3:12 g. EV Füssen (H)

2 Niederlage(n) 2 Sp. o. Sieg

16

22.12.1995 - SAISON 1995/1996 HACKER PSCHORR LIGA ERC SELB vs. DEGGENDORFER EC ERC Selb - Deggendorfer EC 3:0 (1:0; 0:0; 2:0)

TORHÜTER: 1 Vinzenz Hähnel D 33 Sandro Agricola D-ITA 39 Manuel Schimpfhauser D

TRAINER: Norbert Weber

Erinnerung an vergangene Duelle:

Aktuelle Serie

2 Sieg(e) 2 Sp. o. Niederlage

Schiedsrichter: Winkelmaier (Augsburg) Zuschauer: 1600 Tore: 6.Min. Hördler (Hermann) 1:0; 53.Min. Ihnacak (Ahne - 4/4) 2:0; 60.Min. Peschek (5/6) 3:0 Strafminuten: Selb 16; Deggendorf 20 + 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe für TW Helber Die beiden ersten Blöcke setzten im ersten Drittel die Akzente. Deggendorf versteckte sich nicht, doch die Selber hielten dem Druck der Gäste stand und gingen ihrerseits in der 6. Minute in Führung - Hermann bediente Hördler, dieser per Schlagschuss von der blauen Linie. Weitere gute Chancen hatten Kurowski, Ihnacak und Ahne, aber TW Helber auf dem Posten. Genauso gut sein Gegenüber Wegmann, der in der 18. Minute einen Break von Campell bravorös stoppte. Im Mittelabschnitt ein ähnliches Bild. Beide Teams suchten den Kampf „Mann gegen Mann“ und lauerten auf Fehler der Kontrahenten. Torlos endete der Mittelabschnitt nur deshalb, da beide Goalies überragend hielten und die Stürmer schier zur Verzweiflung brachten. Die größten Chancen boten sich dem Hausherren durch Ihnacak und Ahne, aber auch bei einem späteren 5 zu 3 Überzahl von Selb für 74 Sekunden war TW Helber nicht zu bezwingen. Dramatik pur in Drittel Drei. Deggendorf drängte auf den Ausgleich, Wegmann reagierte aber mehrfach glänzend. Die Gäste wurden in der 45. Minute arg geschwächt, als sich TW Helber zu einem Stockstich gegen Kimker hinreissen ließ und daraufhin eine Spieldauer erhielt. Nach einem tollen Pass von Ahne markierte Ihnacak in feinster Torjägermanier das erlösende 2:0. 100 Sekunden vor dem Ende nahmen die Gäste TW Ebenburger heraus, vergebens. Peschek stellte in der Schlussminute den Endstand zum 3:0 her. Auszug aus dem Selber Tagblatt

Uwe Dutkiewicz


Beim VER seit 2005

Geburtsdatum 24.03.1983

Größe 190 cm

95 kg

Gewicht

# 13

Stürmer

Position

SEBASTIAN SETZER


VER-Schüler Zwei Niederlagen innerhalb von 18 Stunden Unglückliche Niederlage in Waldkraiburg

Leichtfertig verschenkte Punkte

EHC Waldkraiburg - VER Selb 5:2 (1:0, 3:2, 1:0)

VER Selb – 1. EV Weiden 6:8 (0:4; 2:3; 4:1) Tore für Selb: Jonas Wich; Jiri Zavodan; Sebastian Lück (Hattrick); Benedikt Böhringer Im zweiten Spiel am Wochenende der Schüler-Mannschaft des VER (gegen den 1. EV Weiden) binnen 18 Stunden, haben sich die Jungwölfe leichtfertig die Punkte nehmen lassen. Das erste Drittel gab man komplett ohne irgendeine Gegenwehr den Gästen als Geschenk ab. Es kam überhaupt kein Spiel für die Selber auf; wir sehen dies als Übermüdung des Teams und verzeihen nur unter diesem Aspekt das Gesehene. Im zweiten Spielabschnitt hatte sich die Situation verbessert und so konnten dann auch Tore für Selb erzielt werden. Mit 2:7 startete man ins letzte Drittel und zeigte eine grandiose Mannschaftsleistung, indem man endlich Alles, aber auch Alles an Können und Leistung aufbot und ersehen ließ, was in dieser Mannschaft steckt. So setzte man das Weidener Team, das garantiert nicht das bessere war, permanent unter Druck, und konnte somit das 3. Drittel mit 4:1 für sich entscheiden. Wäre man etwas früher ins Spiel gekommen, wäre das Ergebnis garantiert zu Gunsten der Selber Schüler ausgefallen. Unserem Goalie, der sich im 2. Spielabschnitt erheblich verletzte, wünschen wir gute Besserung und hoffen, dass er am kommenden Wochenende wieder fit sein wird. Für den VER kamen zum Einsatz: Tor: F. Schrott Verteidigung: P. Johannes; V. Schovanek; B. Böhringer; T. Staab; J. Fuchs Sturm: F. Heinz; E. Hummel; Y. Bescherer; M. Golbs; J. Zavodan; J. Wich; T. Günther; S. Golbs; S. Lück

Tore für Selb: Heinz Florian; Jonas Wich Die Schüler-Mannschaft des VER reiste am Samstag nach Waldkraiburg zu ihrem ersten Auswärtsspiel, das sie unter äußerst unglücklichen Umständen verloren geben musste. Obwohl die Wölfe ihr Bestes gaben, konnten sie ihre Chancen, wie schon so oft, nicht verwerten und wurden daher zum Verlierer. Allerdings kamen die Gastgeber in so manchen Situationen, unterstützt von den Schiris, zu Toren, die eigentlich keine waren, und somit wurde das Spiel letztendlich für Waldkraiburg entschieden. Für den VER kamen zum Einsatz: Tor: F. Schrott Verteidigung: P. Johannes; V. Schovanek; B. Böhringer; T. Staab; J. Fuchs Sturm: F. Heinz; E. Hummel; M. Golbs; J. Zavodan; J. Wich; T. Günther; S. Golbs; Y. Schwalb; S. Lück. B. Hanke

B. Hanke

21


VER-Knaben 43:1 – Ein Kantersieg ohne Gegenwehr VER Selb – ESV Würzburg 43:1

Tore und Assists: Philip Vogel 1 Jan Wenisch 4, Maximilian Hanschke 1 Sebastian Kauer 3 (3) Mauriz Silbermann 1 (3) Janik Fuchs 2 (1) Yannik Schwalb 5 (4) Lukas Klughardt 5 (3) Yannis Bescherer 3 (4) Paul Wolf 1 (5) Sebastian Lück 4 (6) Vitali Neprin 5 (2) Enes Grimmer 2 (4) Tobias Gross 4 (2) Raphael Schmidt 2 (4)

Würzburg konnte weder technisch noch spielerisch überhaupt in die Nähe der spielerischen und taktischen Klasse der VER-Knaben kommen. Ein Spiel ohne Höhen und Tiefen. Jeder Selber Spieler konnte sich im Laufe der Partie in die Torschützenliste eintragen, ohne besonders über sich hinauswachsen zu müssen. Im dritten Drittel stellten die Trainer Wenisch und Steinsdörfer die Mannschaft komplett um, so dass jetzt die Verteidigung und der Sturm ihre Aufgaben wechselten. Prompt kam es kurz darauf zu einem Missverständnis, der durch einen Würzburger Alleingang wenigstens einen Ehrentreffer markieren konnte. Alles in allem bei einem mehr als verdienten Sieg von 43 : 1 Toren für Selb sicherlich kein Eishockeyfest, das nicht darüber hinwegtäuschen darf, dass in dieser Spielklasse durchaus noch zwei Gegner mit Schweinfurt und Hassfurt warten, bei denen es bestimmt keinen Selbstläufer geben wird. Dennoch sollte man sich im Angesicht solcher Spiele auf diese Partien besonders freuen.

Sicherlich hatte man mit Würzburg nicht den Gegner erwartet, der den Selber Knaben wirklich gefährlich hätte werden können, dennoch war deren Auftritt in Selb letztlich mehr als enttäuschend. Von der ersten Minute an zeigte sich der Gegner ängstlich und extrem defensiv, so dass es für die Mannschaft um Trainer Philip Steinsdörfer ein leichtes war, bereits nach fünf Spielminuten 3:0 vorne zu liegen. Die Jungwölfe waren lediglich darin gefordert, den Punk fast im Minutentakt im gegnerischen Tor zu versenken.

B. Hanke

23


VER-Kleinschüler in Ottobrunn Mäßige Leistung reicht zum ersten Auswärtssieg ERSC Ottobrunn - VER Selb 4:8 (2:2; 1:2; 1:4) Aufstellung: Tor: Benesch, (Do. Kraus ab 44. Minute) Spieler: L. Hubert, Silbermann, Klughardt, B. Hubert, Rudolph – Kieke, T. Bail, Berisha, Kreuzer, Fraas, E. Bail – Schramm, Kolb, Tanner, Gimmel, Sonntag, Da. Kraus Tore: 0:1 Tanner (Gimmel) 3. Min.; 1:1 7. Min.; 1:2 Da. Kraus (Tanner) 9. Min.; 2:2 14 Min.; 3:2 18 Min.; 3:3 Rudolph 19. Min.; 3:4 Silbermann 28 Min. (4-5); 3:5 B. Hubert (Klughardt) 34. Min. (5-4); 4:5 35. Min; 4:6 Rudolph (Klughardt) 37. Min. (4-5); 4:7 Gimmel 45. Min.; 4:8 Kolb (Da. Kraus) 45. Min. Strafen für Selb: 4 Minuten Nach der deftigen 1:10-Auswärtsniederlage am 1. Spieltag und einem überzeugenden 3:1-Sieg in der heimischen Eishalle gegen Waldkraiburg, reichte den VER-Kleinschülern eine mäßige Leistung zum 8:4-Auswärtserfolg im Freieisstadion in Ottobrunn. Nach dem frühen Aufstehen und der langen Busfahrt starteten die Wölfe druckvoll in die Auswärtspartie auf ungewohntem Freieis in Ottobrunn. Bereits in der 3. Minute konnte Nico Tanner ein schönes Zuspiel von Max Gimmel zur Führung verwerten. Doch anstatt weiter nachzulegen und die spielerische und läuferische Überlegenheit auszunutzen, passten sich die Jungwölfe der Spielweise der Gastgeber an. Mit dem ersten Schuss auf das Selber Gehäuse fiel dann auch völlig überraschend der Ausgleichstreffer. In der 9. Minute bediente Nico Tanner mit einem überlegtem Pass Daniel Kraus und der Neuzugang aus Mitterteich brachte die Wölfe mit 2:1 in Front. Doch dies sollte für lange Zeit die letzte Führung sein. Lethargisch, ohne Laufbereitschaft agierten die VER-Cracks in der Folgezeit und mussten gegen Ende des 1. Drittels den Ausgleich 24 hinnehmen.

Gleiches Bild zeigte sich zunächst im 2. Drittel. Ottobrunn gelang zunächst die erstmalige Führung im Match, Jonas Rudolph schoss zum Glück unmittelbar danach den Ausgleich. Langsam wurde das Spiel der Wölfe etwas besser, jedoch zeigten sie auch im 2. Drittel nicht ihr wahres Leistungsvermögen. Kurz vor Drittelende gelang Mauriz Silbermann mit einem schönen Schuss die erneute Wölfe-Führung. Eine deutliche Kabinenpredigt war die Folge der bis dahin äußerst dürftigen Leistung der Jung-Wölfe. Diese Ansprache trug im letzten Drittel scheinbar Früchte. Die VER-ler ließen zwar immer noch ihre spielerische Linie vermissen, sie begannen jedoch zu kämpfen und zeigten eine größere Laufbereitschaft. In Unterzahl staubte Bastian Hubert nach einem Schuss von Lukas Klughardt erfolgreich zur 5:3-Führung ab. Doch bereits eine Minute später erzielte Ottobrunn den erneuten Anschlusstreffer. Das Zittern ging allerdings nur 2 Minuten weiter. Ein Überzahlspiel nutzte Jonas Rudolph mit seinem 2. Treffer an diesem Tage zur beruhigenden 6:4 Führung. Die Vorlage lieferte Lukas Klughardt. Bis zum Ende des Spiels ließen die Wölfe nichts mehr anbrennen. Ottobrunn versuchte zwar alles, nahm sogar den TW vom Feld, war aber nicht mehr wirklich gefährlich. Den endgültigen K.O. versetzte in der letzten Spielminute Max Gimmel mit einem „Empty-Net-Goal“ und Max Kolb vollendete wenige Sekunden vor dem Ende zum letztlich verdienten 8:4-Sieg in Ottobrunn. Für die letzten Sekunden durfte schließlich auch noch der 2. Neuzugang der Wölfe, Dominik Kraus, sein Debüt im Wölfe-Kasten geben. Eine mäßige Leistung der Wölfe, die erst gegen Ende des 2. Drittels aufwachten, reichte zum 1. Auswärtserfolg der Saison. Marc Silbermann

VER-Kleinschüler gegen Miesbach Miesbach bei der 2:7-Heimniederlage einfach zu stark VER Selb – TEV Miesbach 2:7 (0:3; 1:3; 1:1) Aufstellung: Tor: Benesch, (Do. Kraus) Spieler: L. Hubert, Silbermann, Klughardt, B. Hubert, Rudolph – Kreuzer, T. Bail, Berisha, Kieke, Fraas, E. Bail – Schramm, Kolb, Tanner, Gimmel, Sonntag, Da. Kraus Tore: 0:1 5. Min.; 0:2 14 Min.; 0:3 14. Min.; 0:4 20. Min.; 1:4 Klughardt (Silbermann) 22 Min. (4-5); 1:5 24 Min.; 1:6 24 Min.; 1:7 32. Min.; 2:7 Tanner (Schramm) 42 Min.; Strafen für Selb: 8 Minuten Bereits beim Aufwärmen zeigte sich, dass mit Miesbach ein körperlich überlegener, spieltechnisch starker Gegner auf die VER-Kleinschüler wartete. Die Gäste begannen dementsprechend auch gleich druckvoll und erarbeiteten sich gleich zu Beginn des Spieles einige Chancen. Die Wölfe hielten, gestützt auf einen starken TW Benesch, dagegen und kamen ihrerseits zu ersten Kontern. Eine ihrer guten Chancen konnten die Miesbacher dann in der 5. Minute zur Führung nutzen. In der Folgezeit das gleiche Spiel: Miesbach spielerisch überlegen mit den besseren Chancen, die Wölfe kämpften um jeden Zentimeter Eis und erarbeiteten sich einige wenige Tormöglichkeiten. Kurz vor Drittelende gelang es dem TEV Miesbach mit einem Doppelschlag die Führung innerhalb einer Minute auf 3:0 auszubauen. Im 2. Drittel kamen die VER-ler wesentlich bissiger aus der Kabine, erste gute Chancen durch Klughardt und B. Hubert waren die Folge. Doch dieser ersten kleineren Drangperiode folgte auf dem Fuß die kalte Dusche in Form eines Konters der Gäste zum 0:4. Doch die Wölfe gaben nicht auf und wurden erstmalig in der 22. Minute für ihren Kampfgeist belohnt, als Klughardt in Unterzahl ein Zuspiel von Silbermann zum Anschlusstreffer verwertete.

Die kleine Hoffnung wurde aber bereits 2 Minuten später durch den zweiten Miesbacher Doppelschlag des Abends zerstört. Mit 1:6 ging man schließlich in die Kabine. Dass die kleinen Selber Cracks Moral haben, zeigten sie schließlich im letzten Drittel. Trotz des aussichtslosen Rückstands gaben sie niemals auf. Miesbach gelang zwar bereits in der 32. Minute das 1:7, die VER-ler erarbeiteten sich in der Folgezeit jedoch weitere Chancen und spielten ein gutes letztes Drittel. 3 Minuten vor dem Ende kam es dann zum verdienten Lohn. Tanner nahm ein Zuspiel von Schramm auf, startete aus dem eigenen Drittel Richtung Miesbacher Tor, spielte dabei die Abwehr des TEV aus und verwandelte sicher zum 2:7. Im Vergleich zum Auswärtsspiel in Ottobrunn vor einer Woche zeigten die Wölfe eine deutliche Steigerung. An der verdienten Niederlage gab es dennoch nichts zu rütteln, Miesbach war einfach stärker und hatte auch die besseren Individualisten an Bord. Den VER-Kleinschülern braucht mit der gezeigten Einstellung allerdings vor der Zukunft nicht Bange sein. Erwähnenswert in diesem Spiel auch die souveräne Schiedsrichterleistung. Nächste Woche startet das Team zur Doppelfahrt nach Miesbach und Geretsried. Während beim TEV Miesbach die Trauben wahrscheinlich entsprechend hoch hängen, rechnet sich das Trainerteam für Geretsried durchaus Chancen auf einen Auswärtssieg aus. Marc Silbermann

25


Bau Automotive Industrie

Drauß‘ im Vorwerk Frei nach „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm Von drauß‘ vom Vorwerk komm ich her. Ich kann euch sagen, der Gegner tut sich schwer ! Auf ihren blanken Kufenspitzen, die Wölfe durch die Halle flitzen, und vor der Gäste leerem Tor, kniet der Tormann entsetzt davor, und gleich drauf in der Halle dann, die Wölfe-Fans, sie stimmen an, vom Spiel der Wölfe angetan, und brennen ihre Kerzen an. In des Gegners Tore nun, tat das schwarze Pücklein ruhn, das kann heut eine Packung werden die Gäste sich gar arg gebärden, und der Zorn sie bald auffrisst, wenn man in Selb im Vorwerk ist.. Der letzte Skeptiker ist platt, wohl wenn man solche Wölfe hat, jetzt drehen sie erst richtig auf und setzen gleich noch einen drauf, das haben alle Fans dann gern, und lassen die Gesänge hörn: Auf geht’s, Wölfe, schießt ein Tor, klingts aus den Kehlen dann hervor. Dem Gegner ist schon mächtig schlecht, er schon im Busse sitzen möcht, nass gemacht wie arme Pudel, flüchten sie vorm Wölfe-Rudel,

ENERGIEEFFIZIENT BAUEN.

und flehen und hoffen doch so sehr, bloß nicht so schnell hier wieder her. Von drauß‘ vom Vorwerk komm ich her. Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr !

WIRTSCHAFTLICH ZU JEDER JAHRESZEIT. Mit wegweisenden Entwicklungen für den Tiefbau, intelligenten Programmen für die Gebäudetechnik sowie innovativen Fenster- und Fassadensystemen prägt REHAU die Welt des Bauens maßgeblich. Das energieautarke Haus ist längst keine Utopie mehr. Dank der höchst dämmenden Eigenschaften unserer Fensterund Fassadensysteme lassen sich Energieverluste bereits heute reduzieren. Mit Geothermiesonden oder -kollektoren, dem Luft-Erdwärmetauscher und den Solaranlagen von REHAU können Heizkosten und CO2Emissionen erheblich gesenkt werden. Unsere Systeme zur Flächenheizung/-kühlung schöpfen regenerativ gewonnene Energien efzient aus. Polymere Lösungen aus dem Hause REHAU bieten immer wieder neue Möglichkeiten mit erstaunlichen Mehrwerten. Entdecken Sie die REHAU Welt: www.rehau.de REHAU AG + Co - Rheniumhaus - 95111 Rehau - Tel.: 09283 77-0 - info@rehau.com - www.rehau.de

Udo Lehmann

Mineralöle ShellDirect Partner

Heizöle: Shell Thermo Sortiment – Thermo – Thermo Premium – Thermo Eco-Ultra

Brennholz Holzbriketts Holzpellets

95100 Selb Geschwister-Scholl-Straße Telefon 09287 2562 Telefax 09287 3326

27


Fanbilder vom Heimspiel gegen Riessersee

29


Das WÖLFE-TIPP-Spiel Wölfe-Tipper gegen Deggendorf Fire am 03.12.2010

Selber Wölfe in Aktion Spielszenen vom Heimspiel gegen Riessersee

Name: Klaus Jentsch · Alter: 43 Beruf: IT Support Engineer Sonstiges: Sein erstes Spiel besuchte Klaus in der Saison 1978/1979. Es folgten nur noch sporadische Besuche, ehe er ab 1981 wieder regelmäßig ging. Beeindruckend für Klaus, der beruflich bedingt auch hin und wieder Gast bei den Nürnberg Ice Tigers ist, war die Sturmreihe Ahne, Pyatt Scherer, aber auch Rutland, Razym oder Panin hatten was. Das Spiel schlechthin war für ihn das Derby gegen Bayreuth am 19.12.1986, als der VERE nach 0:3 noch 5:3 gewann. Klaus, der auch schon NHL-Spiele in USA live verfolgte, freut sich, dass Selb wieder in der dritthöchsten Spielklasse vertreten ist und sich als Aufsteiger auch noch so wacker schlägt.

TIPP: Selber Wölfe gegen Deggendorf Fire 3:2 n.V. Name: Dale Crombeen · Alter: 38 Beruf: Sozialarbeiter (ehemaliger Torjäger) Sonstiges: Wer in 428 Spielen 332 Tore und 337 Assists verbucht, muss ein Torjäger sein. Dale war einer. Der 38jährige, der nach einer Traumserie (47 Tore, 49 Assists) 2000/2001 im Selber Trikot von der Eishockey NEWS zum besten Außenstürmer gewählt wurde, erinnert sich gerne zurück: „Selb hat phantastische Fans, eine schöne Eishalle und auch die Umgebung um Selb ist traumhaft, ähnelt meiner Heimat“. Bis heute ist der Kontakt zu Freunden in Oberfranken nicht abgerissen, seit August 2008 lebt er zusammen mit Frau Anja und seinen beiden Söhnen in Sarnia/ Ontario. Dale nochmals: „Ich vermisse Deutschland und meine aktive Hockeyzeit...macht’s gut alle + viel Spaß heute.”

Selber Wölfe gegen Deggendorf Fire 5:4 Name: Sven Simon · Alter: 20 Beruf: Metzger Sonstiges: Sein erstes Spiel war am 06.10.2006 - eine 1:2 Niederlage im Testspiel gegen Schweinfurt. Ein guter Kumpel fragte ihn, ob er nicht mal Lust hätte, mit zum Hockey zu gehen. Sven hatte Lust….seitdem ist er immer dabei. Sein schönstes Erlebnis war seine erste Auswärtsfahrt nach Nürnberg. Die “Wölfe” liebt er, besonders angetan ist er von Martin Sekera, “der einfach nur genial spielt”, so Sven. Anfangs war Sven, was Oberliga betraf, skeptisch...aber die “Wölfe” halten gut mit und es macht Spaß zuzuschauen.

TIPP: Selber Wölfe gegen Deggendorf Fire 6:2

30

31


Weihnachtsfeier des Fanclubs „Eisteufel“ Ein Erfolg auf ganzer Linie Fröhliche und gutgelaunte Gäste – so feiern die „Eisteufel“ Weihnachten.

Der Fanclub „Die Eisteufel“ ist seiner Zeit etwas voraus. Demzufolge nicht verwunderlich, dass bereits Ende November die Weihnachtsfeier des inzwischen 203 Mitglieder starken Fanclubs stattfand. Das Vereinswirtshaus „Alte Schulschänke“ in Spielberg platzte diesmal wirklich aus allen Nähten. Rekordverdächtige 80 Mitglieder sorgten für eine ausgelassene Stimmung in der gemütlichen Vereinskneipe am Fuße des Kornberges. Bevor die offizielle Begrüßung erfolgte, hieß es sich zuerst einmal stärken. Ob Wildsau, Gänsebrust, Schweineschäufele oder Schnitzel - es war für jede Geschmacksrichtung etwas dabei und alles sah und schmeckte super lecker, was Wirtin Heidrun Ficht in der Küche zubereitete. Im Anschluss daran, als alle satt und zufrieden wirkten, stand das „Wichteln“ auf dem Programm. Jeder Gast hatte ein kleines eingepacktes Geschenk mitgebracht und über Lose wurden somit die Geschenke neuen Besitzern zugewiesen: Neben obligatorischen Geschenken wie Kerzenleuchter, Tassen, fanden aber auch abgepackte Wurst, erotische Wandkalender oder andere lustige Gegenstände neue Besitzer.

32

Ließen sich ebenfalls das Weihnachtsessen im Kreise der „Eisteufel“ gut schmecken: VER-Stürmer Peter Hendrikson und Freundin Kristina

Die „obligatorische Bescherung“ hatte es dann nochmals in sich: als Geschenk für ihre Mitglieder hatte sich die Vorstandschaft auch diesmal etwas Besonderes einfallen lassen: ein hochwertiges Handtuch mit dem Vereinsemblem der „Eisteufel“. Nach der Bescherung wurde in gemütlicher Runde bis weit nach Mitternacht gefachsimpelt und sich rund um das Selber Eishockey und Gott und die Welt unterhalten.

Das Wichteln machte sichtlich Spaß

Sichtlich gefallen hatte es auch der VER Selb Delegation. Manuel Kümpel sowie Peter Hendrikson folgten gerne der Einladung, Christopher Schadewaldt und Jiri Ryzuk mussten leider absagen.

Auch Manuel Kümpel wurde reichlich beschenkt beim „Wichteln“.

Die „Eisteufel“ wünschen allen, die die „große Feier“ noch vor sich haben, natürlich ebenfalls viel Spaß. Uwe Dutkiewicz

33


Freitag, 24.09.2010 Sonntag, 26.09.2010 Freitag, 01.10.2010 Sonntag, 03.10.2010 Freitag, 08.10.2010 Sonntag, 10.10.2010 Freitag, 15.10.2010 Sonntag, 17.10.2010 Freitag, 22.10.2010 Sonntag, 24.10.2010 Freitag, 29.10.2010 Sonntag, 31.10.2010 Freitag, 05.11.2010 Sonntag, 07.11.2010 Freitag, 19.11.2010 Sonntag, 21.11.2010 Freitag, 26.11.2010 Sonntag, 28.11.2010 Freitag, 03.12.2010 Sonntag, 05.12.2010 Freitag, 10.12.2010 Sonntag, 12.12.2010 Freitag, 17.12.2010 Sonntag, 19.12.2010 Sonntag, 26.12.2010 Dienstag, 28.12.2010 Donnerstag, 30.12.2010 Sonntag, 02.01.2011 Freitag, 07.01.2011 Sonntag, 09.01.2011 Freitag, 14.01.2011 Sonntag, 16.01.2011 Freitag, 21.01.2011 Sonntag, 23.01.2011 Freitag, 28.01.2011 Sonntag, 30.01.2011

34

19:30 Uhr 18:00 Uhr 19:30 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 19:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:30 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 19:00 Uhr 20:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr 19:30 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr 18:30 Uhr 20:00 Uhr 18:00 Uhr

Tölzer Löwen – Selber Wölfe Selber Wölfe – Deggendorf Fire EV Füssen – Selber Wölfe Selber Wölfe – EC Peiting Selber Wölfe – EHC Klostersee EV Landsberg – Selber Wölfe Selber Wölfe – EHF Passau EV Regensburg – Selber Wölfe SC Riessersee – Selber Wölfe Selber Wölfe – EV Landsberg Selber Wölfe – Tölzer Löwen Deggendorf Fire – Selber Wölfe Selber Wölfe – EV Füssen EC Peiting – Selber Wölfe EHF Passau – Selber Wölfe Selber Wölfe – EV Regensburg EHC Klostersee – Selber Wölfe Selber Wölfe – SC Riessersee Selber Wölfe – Deggendorf Fire Tölzer Löwen – Selber Wölfe Selber Wölfe – EC Peiting EV Füssen – Selber Wölfe EV Regensburg – Selber Wölfe Selber Wölfe – EHF Passau EV Landsberg – Selber Wölfe Selber Wölfe – EHC Klostersee SC Riessersee – Selber Wölfe Selber Wölfe - EV Landsberg Deggendorf Fire – Selber Wölfe Selber Wölfe – Tölzer Löwen EC Peiting – Selber Wölfe Selber Wölfe – EV Füssen Selber Wölfe – EV Regensburg EHF Passau – Selber Wölfe Selber Wölfe – SC Riessersee EHC Klostersee – Selber Wölfe

6:1 5:2 5:2 0:3 1:5 3:5 5:3 4:5 nP 4:3 4:3 nP 1:5 2:3 nV 4:6 9:6 4:6 6:2 6:3 2:4 : : : : : : : : : : : : : : : : : :

Heiße Kämpfe auf kaltem Eis! Verpassen Sie nichts! Alles über die „Selber Wölfe“ - aktuelle Berichterstattung, Spielerporträts, Vorschauen - und Nachrichten rund um den Sport aus Ihrer Region. Täglich in der Frankenpost! Unser Aktionsangebot für Wölfe-Fans:

5,- €

en Jetzt 3 Woch r testen für nu0 3/39 54 20* Tel. 0 18

Wer sie liest, weiß Bescheid!

*0,09 €/min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Minute

Alle Meisterschaftsspiele auf einen Blick

© FP-KreativPool´10

Spielplan Oberliga Süd 2010/2011



10. Ausgabe 10/11 Selber Wölfe - Deggendorf Fire 03.12.2010