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Kongressbericht Kongress WOHNEN im ALTER - HEUTE und MORGEN -

Freuten sich 端ber eine gelungene Veranstaltung: Dieter Einsiedel, Hans J旦rg Rothen, Prof. Dr. Gerhard Naegele, Dr. Harald Groth und Hans-G端nther Speckmann (v.l.)

Wir fassen f端r Sie die zentralen Aussagen und Ergebnisse des gelungenen Kongresses zusammen.


1. Kongress dieser Art in Oldenburg Gemeinsam mit der Landessparkasse zu Oldenburg und dem AWO Bezirksverband Weser-Ems e.V. hat Einsiedel & Partner als Norddeutsches Kompetenzzentrum für Seniorenimmobilien am 17. Mai 2010 erstmals den Kongress „WOHNEN im ALTER – HEUTE und MORGEN“ in Oldenburg ausgerichtet.

Der Erfolg der Veranstaltung spiegelt die Relevanz des Kongressthemas wider. Zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Altenpflege, Wohlfahrt und Seniorenberatung folgten der Einladung und informierten sich in den Fachvorträgen über die sozialpolitischen Folgen des demografischen Wandels, die Entwicklung und Differenzierung verschiedener bedarfsgerechter Wohnformen im Alter und die Marktentwicklung von Seniorenimmobilien.

Die zentralen Aussagen und Ergebnisse des Kongresses möchten wir Ihnen in diesem Bericht kurz vorstellen: Alle Referenten verdeutlichten in ihren Vorträgen, dass durch die unterschiedlichen Wünsche sowie körperlichen und geistigen Voraussetzungen der Senioren ein zunehmender Handlungsbedarf hinsichtlich der Schaffung zukunftsfähiger, bedarfsgerechter Wohn-, Pflege- und Betreuungsangebote in zentraler Standortlage besteht. Vor allem muss dem steigenden Wunsch nach möglichst langem Verbleib in der eigenen Häuslichkeit Rechnung getragen werden.


Zentrale Aussagen und Ergebnisse Gefordert wurden unter anderem der Neubau von barrierefreiem Wohnraum mit oder ohne integriertem Dienstleistungs- und Betreuungsangebot, bauliche Anpassungsmaßnahmen in Eigenheimen, der Ausbau von wohnbezogenen sozialen Dienstleistungen und die Stärkung des ambulanten Pflegeangebots. Von zentraler Bedeutung für die Umsetzung langfristig tragbarer Wohn-, Pflege- und Betreuungskonzepte sind die Bereitstellung geeigneter Finanzierungsmodelle sowie die funktionale Kooperation zwischen Anbietern und Trägern. Darüber hinaus müssen Informations- und Beratungstätigkeiten eindeutig erhöht werden, um den Senioren die Auswahl der individuell passenden Wohnform zu erleichtern. Die sich aus diesen Handlungsfeldern ergebenden gesellschaftlichen Aufgaben können nur durch gemeinsame Initiativen der lokalen Akteure aus Politik, Verwaltung, Pflege, Ehrenamt und Immobilienwirtschaft gemeistert werden. Austausch und vernetztes Vorgehen auf kommunaler Ebene, so die einstimmige Meinung der Kongressteilnehmer, sind notwendig, um dauerhaft leistungsfähige Strukturen zu entwickeln.

Falls Sie an weiteren Informationen interessiert sind, stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auf unserer Homepage www.einsiedelundpartner.de die Gelegenheit sich die interessanten Präsentationen aller Referenten herunterzuladen.


Presse-Echo zum Kongress Zahlreiche Vertreter der regionalen Presse folgten der Einladung, dem Kongress beizuwohnen und berichteten anschlieĂ&#x;end in Zeitung, Funk und Lokal-Fernsehen von der zukĂźnftigen Entwicklung bedarfsgerechter Wohnformen im Alter.

Nordwest-Zeitung vom 18.05.2010

Markt 22/Lambertihof - 26122 Oldenburg Tel.: 0441/36 13 45-0 - Fax: 0441/36 13 45-43 info@einsiedelundpartner.de - www.einsiedelundpartner.de

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Kongress: "WOHNEN im ALTER - HEUTE und MORGEN"

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