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Und wie entstand der Name „Paul liebt Paula"? Der Name „Paul liebt Paula“ hat sich quasi von selbst ergeben und sich inzwischen zu einer eigenen Marke entwickelt. Wir sind froh, einen Namen gefunden zu haben, der uns nicht nur als Hochzeitsfotografen ausweist, sondern viel mehr in sich birgt: „Paul liebt Paula“ kann für jedes einzelne Brautpaar stehen, für die zwei kleinen Vögelchen oder auch für unsere Liebe zueinander. Als „Paul liebt Paula" habt ihr euch den Ganztagesreportagen gewidmet. Wie kam es dazu und was ist das Besondere daran? Die vielen besonderen Augenblicke finden eben nicht nur unmittelbar vor oder nach der Trauung statt, sondern sind über den ganzen Tag verstreut. Wären wir nur wenige Stunden auf den Hochzeiten, hätten wir gar nicht die Möglichkeit, uns so in das Fest zu integrieren. Das ist uns sehr wichtig und ein anderes Arbeiten können wir uns gar nicht vorstellen. Uns geht es nicht nur darum, ästhetische und spannende Motive zu erkennen, sondern Gedanken und Emotionen auszudrücken. Das gelingt nur, wenn man das Brautpaar intensiv begleiten kann. Mit jedem einzelnen Bild möchten wir eine kleine Geschichte erzählen. Dafür muss sich ein Foto aus mehreren Ebenen zusammensetzen.

Es geht um ein ganz individuelles und persönliches Arbeiten mit den Brautpaaren.

Was macht ihr mit Paaren, die sich für unfotogen halten? Das klärt sich in der Regel bereits beim ersten Treffen. Unsere Standardantwort diesbezüglich lautet: „Guckt euch unsere Reportagen an, fast alle Paare haben behauptet, sie seien unfotogen!“ Dabei geht es meist nur um Unsicherheit, die sich aufbaut, weil das Posieren vor der Kamera eine ungewohnte Situation ist. Diese gilt es dann schnell abzubauen. Und hier ist es wichtig, dass der Fotograf und das Brautpaar harmonieren und sich die Anspannung schnell lösen kann.

05/2012 www.Eigenwerk-Magazin.de

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Eigenwerk-Magazin #05  

Eigenwerk-Magazin #05 - Die Wedding Ausgabe

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