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Fünf Täler Tour

Grenzenloses Radvergnügen

Auf dem Rad durch fünf Täler. Fünf Freundinnen, fünf Täler – das ist genau die richtige Tour für unsere alljährliche, gemeinsame Auszeit vom Alltag. Ein Abstecher nach Luxemburg und malerische Dörfer im Süden der Eifel sind fester Bestandteil unserer Planung. Und alles ohne Stress – denn es bleibt eine Fülle an Gelegenheiten zum ausgiebigen Plaudern.

Es ist immer ein großes Hallo, wenn wir fünf uns treffen. Lange haben wir uns nicht gesehen. Umso mehr freuen wir uns auf die kommenden Tage. Eine Besichtigung von Bitburg schieben wir auf das Ende der Reise, jetzt wollen wir mit unseren Rädern starten. Entlang der Nims, Prüm, Sauer, Mosel und Kyll radeln wir die nächsten Tage und werden Grenzen überschreiten. Allerdings nicht konditionell, denn die Tour ist gut zu meistern, bleibende Naturschauspiele inbegriffen. „Einen Abstecher nach Echternach müsst ihr unbedingt mit einplanen“, hat uns eine unserer Gastgeberinnen empfohlen. Gesagt, getan. Verwinkelte Gassen, Überreste und Türme der alten Stadtmauer – unser kleiner Streifzug durch die Luxemburger Abteistadt hat uns begeistert. Am Ufer des Echternacher Sees lassen wir noch ein wenig die Seele baumeln und genießen bei herrlichem Sonnenschein unser Lunchpaket.

Sanft rollen wir die gut ausgebauten Wege entlang. Zum Teil führt die Tour uns über ehemalige Bahntrassen – so kommen wir trotz angeregten Plauderns nicht aus der Puste. Jedes Flusstal ist anders und wir lassen die Natur auf uns wirken. Das Wasser leitet uns, wir folgen den schmalen Flüssen, wie sie sich durch die Landschaft schlängeln. Tief durchatmen, die reine Luft erspüren, gleichmäßig in die Pedale treten – schon nach kurzer Zeit haben wir unseren Rhythmus gefunden. Regionale Köstlichkeiten wie den Eifeler Döppekochen zu probieren steht bei unserer Tour, neben dem Radfahren, ganz oben auf der Liste. Brennereien säumen den Weg, in Luxemburg können wir Cidre, an der Mosel Wein verkosten und in Bitburg wartet am Ende unserer Rundfahrt schon das Bier auf uns.

BURG RAMSTEIN: Südlich von Kordel, unweit des Kyll- Radweges, erhebt sich auf einem Sandsteinfelsen die Ruine der Burg Ramstein. Sie ist Besuchern zugänglich, jedoch in Privatbesitz der Familie Moll, die auch das gleichnamige Hotel-Restaurant „Burg Ramstein“ betreibt. www.burgramstein.de