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Ausgabe 01.2013

magazin

TOP-THEMA

eEvolution w채chst Neuerung

Lagerauftr채ge in eEvolution eEvolution Tipps & Tricks

Erweiterungen im Einkaufs- und Auftragsrahmen eEvolution community day

in der Schweiz am 20. September 2013 1


EDITORIAL Liebe Leser,

sind Sie irgendwo ein Stammkunde? Dann gehören Sie dort zu der Spezies dieses immer seltener werdenden Kundentyps, der regelmäßig Produkte bei ein und demselben Verkäufer, Händler oder Produzenten kauft. Wikipedia weiß dazu: „Personen oder Institutionen, die häufiger bzw. regelmäßig Kunde eines Anbieters sind, also Geschäfte mit ihm abschließen, werden als Stammkunden bezeichnet. Der Begriff Stammkunde ist mit dem Begriff Kundenbindung verbunden. Der Teil der Stammkunden mit dem höchsten Umsatz- oder Gewinnanteil wird auch als sog. A-Kunden bezeichnet. Man versucht oft, sie mit Rabatten, mit zusätzlichem Mehrwert oder Service an ein Unternehmen zu binden. Stammkunden sind keine Spezialität des ortsfesten (stationären) Gewerbes. Auch Vertreter des reisenden (ambulanten) Gewerbes sind an Stammkunden interessiert, wenn es zu ihrem Geschäftsmodell gehört, regelmäßig an frühere Aufenthaltsorte zurückzukehren (z. B. Wanderzirkus, Wochenmarkt, Hausierer). Der Gegensatz zum Stammkunden ist die Laufkundschaft, die einen Laden nicht gezielt aufsucht, sondern gewissermaßen im Vorbeigehen.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stammkunde) In vielen Branchen wird es immer schwieriger, Stammkunden zu etablieren oder auch nur zu

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halten. Denn im Gegensatz zu noch vor zehn Jahren werden Kaufentscheidungen heute sehr viel häufiger „von scratch“ getroffen. Das bedeutet, dass derjenige, der etwas kaufen möchte, zunächst einmal im Internet sucht und dann immer öfter spontan die Kaufentscheidung trifft und „irgendwo“ das Produkt kauft, für das er sich gerade interessiert. Manchmal weiß er nach kurzer Zeit noch nicht mal mehr, wo er etwas gekauft hat. Ich kenne das von mir selbst. Das bedeutet natürlich nicht, dass Stammkunden ihren Wert verlieren, ganz im Gegenteil. Aber es bedeutet, dass Akquise- und Kundengewinnungsmaßnahmen, die die Etablierung eines Stammkunden zum Ziel haben, immer mehr an Bedeutung verlieren. Und dass sich diese Maßnahmen in zunehmender Weise auf das „Einfangen“ des bei Wikipedia noch so genannten Laufkunden konzentrieren müssen. Was also den „Google-Laufkunden“ meint. Oder ist der moderne Stammkunde derjenige, dem wir Newsletter schicken dürfen? Und sind die Versender von Newslettern die modernen Hausierer? Und wie erkläre ich einem Hausierer aus dem Ausland, dass er mir nach deutschem Recht keinen Newsletter schicken darf? Mit einem Spamfilter? Wie ist denn das dann mit der Gleichberechtigung im Wettbewerb, für deren Einhaltung eine regulierende Behörde (als Wettbewerbshüter) zu sorgen hat? Niemand kann heute vorhersagen, wohin dies führen wird. Sicher ist aber, dass es gemeinsam mit den immer optimierteren Logistikservices die Handels-

strukturen sowohl im Einzelhandel als auch im B2BBereich nachhaltig verändern wird. Dafür müssen wir gemeinsam Lösungen finden und unser Handeln heute schon daran ausrichten. Davon bin ich fest überzeugt. Ein Lösungsansatz ist bekannt und allen geläufig: Billig. Oder besser: Preiswert. Wobei es egal ist, ob es dabei darum geht, dass der absolute Preis am geringsten ist oder ob ich als Kunde so viele Retouren kostenlos zurück schicken kann, wie ich möchte. Aber soll sich unser Wettbewerb künftig darauf reduzieren? Wie schaffen wir es, dass eine Suchmaschine künftig nicht die Produkte auf der ersten Seite anzeigt, die das beste Suchmaschinenmarketing betreiben sondern die nicht am billigsten sondern uns am wertvollsten sind? Lassen Sie uns gemeinsam neue Lösungen finden! Sie in Ihrem Fach und wir in unserem. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Frank Wuttke

Geschäftsführer der eEvolution GmbH & Co. KG

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Inhalt > Kompetenz

> Events & Mehr

> News

02 EDITORIAL

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Rückblick eEvolution Konferenz 2013

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Die eEvolution DMS Lösung

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eEvolution auf dem Shopware Community Day

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Gelangensbestätigung in eEvolution eingebaut!

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Zweiter Schweizer eEvolution community day im September 2013

17 eEvolution POS Kassenlösung für den Einzelhandel

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Mobile Lösungen betreffen alle Unternehmen – heute oder morgen Das COMPRA-App-Team im Interview mit Helge Sanden

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eEvolution Kundenzufriedenheitsumfrage 2013

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35 eEvolution Kundenportal

„Wissen was drin ist“ … mit dem Laborinformationssystem der Sopra EDV-In formationssysteme GmbH

26 Aktuelle Versionsinformationen

35 Impressum

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Produktionsfeinplanung lässt sich einfach mit eEvolution koppeln

35 News, Termine und Ankündigungen

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Kilchenmann Produktkataloge können zum Bruchteil der Kosten produziert werden

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> BERICHTE AUS DER PRAXIS

> Tipps & Tricks

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Kilchenmann — ganzheitliche IT-Lösung für Projekte, Miete, Service und Handel

20 Erweiterte Funktionali täten im eEvolution Auftragsrahmen

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Bohrenfeldt — KANBAN Logistik Service für Maschinenbau Industrie

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Mobiler Kundenservice: ZAH-App macht Hildesheim sauber

22 Erweiterte Funktionali täten im eEvolution Einkaufsrahmen 24 Lageraufträge in eEvolution 25

Schulungsangebot der Business Academy 2013

ZAH

App macht Hildesheim sauber

Laborinformationssystem Sopra schafft Transparenz

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18 Bohrenfeldt

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KANBAN Logistik Service für Maschinenbau Industrie

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eEvolution® ist ein registrierter Markenname der eEvolution GmbH & Co. KG


Kilchenmann – ganzheitliche IT-Lösung für Projekte, Miete, Service und Handel Kilchenmann ist den meisten Schweizerinnen und Schweizern vermutlich gut bekannt, denn das Unternehmen gilt als wichtigster Lösungspartner, wenn es um Audio-, Video- und Kommunikationstechnik und Multimedia geht. Das Unternehmen richtet geschäftliche, öffentliche und private Räume ein: Wer im Bundeshaus in Bern die Debatten verfolgt, an einem RailCity-Bahnhof der SBB die Fahrplanauskunft oder Werbepanels anschaut oder an einer Konferenz in einem schweizerischen Unternehmen oder Hotel teilnimmt, nutzt Technik, die Kilchenmann dort installiert hat. 250 Mitarbeiter an drei Standorten (Kehrsatz-Bern, Zürich, Arlesheim-Basel), einem Ladengeschäft und on-site bei großen Kunden beraten Kunden und projektieren, verleihen, warten und betreiben hochwertige Kommunikationslösungen.

Umfassende ERP-Lösung für alle Geschäftsbereiche In allen Geschäftsbereichen, der Telematik für Firmenkunden und öffentliche Einrichtungen, dem Eventservice für Licht, Bild und Ton und dem Privatkundenbereich für Audio, Video und TV ist seit 1999 die Unternehmenssoftware eEvolution im Einsatz. Als zentrales System unterstützt es die unterschiedlichen Geschäftspro-

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zesse für Handel, Service, Vermietung und Projektgeschäft. Die umfassende Lösung wird gemeinsam mit dem Schweizer eEvolution Partner Wato-Soft AG kontinuierlich weiterentwickelt und die Prozessunterstützung optimiert. Entsprechend glücklich äußert sich der CFO der Kilchenmann AG, Marc Seiler, über das Produkt: „Wir haben vielfältige Anforderungen, die zum Großteil bereits durch Grundfunktionalitäten des Standardprodukts abgedeckt werden. Zusätzlich erlaubt die offene Lösung eine unkomplizierte Einbindung von Speziallösungen, sofern dies doch einmal nötig sein sollte.“ Ein Produkt ohne guten Kundendienst ist nur die Hälfte wert, deshalb ergänzt er sofort: „Wir haben in rund 14 Jahren eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Wato-Soft entwickelt und bekommen neben technischer Betreuung auch Empfehlungen zur Optimierung unserer Abläufe. Das ist für uns wertvoll.“ „Mich als CFO interessiert natürlich die betriebswirtschaftliche Transparenz. Mit eEvolution geben wir unserem ganzen Team von Führungskräften und Mitarbeitern Werkzeuge, Indikatoren und Kennzahlen zur eigenen Orientierung an die Hand.“ Marc Seiler, CFO der Kilchenmann AG

Unternehmenssoftware unterstützt Prozesse im Projektgeschäft Die Umsetzung audiovisueller Gesamtlösungen für Industriekunden und die Realisierung von Bucherinformations- und Leitsystemen oder Videokonferenzlösungen erfordert das koordinierte Zusammenspiel vieler Experten – sprich: Projekte. Kilchenmann bildet die dafür notwendigen Prozesse der Leistungserfassung und –abrechnung in eEvolution ab, das um das „Time-Info“ Modul erweitert wurde: Damit kann jeder Mitarbeiter – bei Bedarf über das Internet - seine Arbeitszeiten auf Kundenprojekte buchen und damit zeitnah seine Leistungen erfassen. Früher wurden diese Daten vom Innendienst eingetragen, was fehleranfällig und vergleichsweise langsam war. Heute sind dagegen zeitnahe Auswertungen und bei Bedarf schnelle Korrekturmaßnahmen möglich. Wenn ein Projekt aus dem Ruder zu laufen droht, kann das nun frühzeitiger erkannt werden. Jeder Mitarbeiter erhält zudem Auswertungen über seine eigenen Leistungen. Sämtliche erfassten Informationen werden für die Projektabrechnung verwendet und stehen auch zur Nachkalkulation zur Verfügung. „Für unser Projektgeschäft liefert eEvolution den Mitarbeitern und Führungskräf-


ten die notwendige Transparenz, um die Wirtschaftlichkeit zu beurteilen. Dadurch haben wir gute Werkzeuge zur Mitarbeitersteuerung“, erläutert Marc Seiler. Auch die Ablage von Projektdokumenten in physischen und elektronischen Ordnern wird mit eEvolution strukturiert und die Das Produkt eEvolution bleibt nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter und ist technologisch modern. Für mich ist der eEvolution iCustomizer ein Highlight der Weiterentwicklung, denn damit haben wir hohe Flexibilität für individuelle Anpassungen bekommen. Wir konnten viele Vorgänge aufräumen und übersichtlicher machen und alle Vereinfachungen sind beim nächsten Update noch vorhanden.“ Marc Seiler, CFO der Kilchenmann AG Suche erleichtert.

Prozesse für Kundendienst, Instandhaltung und Service unterstützt Bekanntermaßen ist ein guter Kundendienst ein wichtiges Differenzierungskriterium und Qualitätsmerkmal. Daher legt Kilchenmann hierauf besonderen Wert und nutzt das eEvolution Zusatzmodul ASM für das Kundendienstmanagement zur Steuerung und zum Monitoring aller Serviceprozesse. ASM unterstützt unter anderem die Annahme von Störungsmeldungen, die Disposition von Servicemitarbeitern, die Dokumentation und Abrechnung der erbrachten Leistungen und ist auch ein wichtiges Hilfsmittel zur

Sicherstellung der vertraglich zugesagten Reaktions- und Wiederherstellzeiten. Ein Dashboard signalisiert kritische Situationen, wenn die verbleibenden Restzeiten knapp werden oder die geplanten „eEvolution ist seit mehr als 14 Jahren mit den Anforderungen bei Kilchenmann mitgewachsen und die zentrale Unternehmenssoftware für die vielfältigen Geschäftsprozesse.“ Thomas Wagner, Geschäftsführer der Wato-Soft AG Mitarbeiter nicht rechtzeitig ihren vorherigen Einsatz abschließen können. Wenn nötig, kann aktiv eingegriffen und nach alternativen Mitarbeitern gesucht werden. Die Mitarbeitenden im Außendienst sind mit Mobilgeräten in das System integriert und bekommen dort Serviceaufträge signalisiert, können in der Kundendokumentation und Historie nachschlagen und den Status der Bearbeitung zurückmelden. „Mit ASM haben wir auch die Vertragsverwaltung für Kilchenmann gut organisiert. Alle Serviceverträge (und Mietverträge) sind an zentraler Stelle abgelegt, leicht auffindbar und einsehbar. Die vertraglich zugesagten Leistungen sind hinterlegt und automatisch überwachbar“, ergänzt Thomas Wagner, Geschäftsführer von Wato-Soft, den betriebswirtschaftlichen Nutzen der von

ihm gelieferten Lösung. Auch die Überwachung regelmäßiger Wartungstermine und viele weitere nützliche Funktionen, wie beispielsweise ein Ticketsystem, werden eingesetzt.

Verleih von Veranstaltungstechnik Kilchenmann verleiht auch Equipment für Licht, Bild und Ton, damit Großveranstaltungen, Kongresse und Konzerte professionell ausgestattet werden können. Für die Kurzzeitmiete wurde eine Spezialsoftware in eEvolution eingebettet, die das Verleihgeschäft organisiert. Die Verwaltung der Mietverträge und alle logistischen und finanztechnischen Prozesse werden von eEvolution übernommen.

Ladengeschäft für Privatkunden von der zentralen ERP-Lösung gesteuert Im Ladengeschäft erhalten Privatkunden fachkundige Beratung zu Unterhaltungselektronik und Multimedia aller wichtigen Premiummarken mit ansprechendem Design und hoher Qualität. Das Kassensystem kommuniziert direkt mit der Unternehmenssoftware, die auch das Lager verwaltet und für alle Finanzprozesse zuständig ist. Sowohl für den Einkauf und 7


den B2B- und B2C-Handel ist die schweizerische Finanzbuchhaltung TOPAL in das ERP-System integriert, um die Debitorenbuchhaltung, Kreditorenbuchhaltung, samt Fremdwährungsunterstützung, Budgetierung und Kostenstellenrechnung für die unterschiedlichen Mandanten abzuwickeln. In den 6 Lägern wird der Wareneingang, Warenausgang, die Kommissionierung und die Inventur mit Scannern vereinfacht und beschleunigt. „Viele Bereiche, Abläufe und Prozesse wurden über die Jahre durch kleine nützliche Maßnahmen optimiert. Diese lassen sich hier nicht in Summe aufzählen, aber sie haben einen hohen betriebswirt„Für den Kilchenmann Kundendienst ist die Übersicht wichtig, damit Störungen schnellstmöglich behoben und vertragliche Zusagen eingehalten werden können. Unsere Servicelösung ASM unterstützt das Monitoring und schafft Transparenz.“ Thomas Wagner, Geschäftsführer der Wato-Soft AG

schaftlichen Nutzen für Kilchenmann“, fasst Thomas Wagner die Unterstützung der vielfältigen Prozesslandschaft zusammen und ergänzt: „Aktuell haben wir im Eskalationsmanagement und bei Serviceaufträgen viele Detailverbesserungen abgeschlossen.“

Data-Warehouse: OLAP Auswertungen schaffen wirtschaftliche Transparenz Um allen Unternehmensbereichen Informationen zur Entscheidungsunterstützung und zur Steuerung bereitzustellen, werden seit Jahren die Microsoft SQL Server Reporting Services für individuelle Reports und OLAP Auswertungen verwendet. Rohdaten liefert die Oracle Datenbank, die Finanzbuchhaltung TOPAL und natürlich die Unternehmenssoftware eEvolution. „Eigene Cubes liefern uns beispielsweise im Projektgeschäft wichtige Erkenntnisse zur Nachkalkulation, Wirt-

schaftlichkeit und Produktivität“, berichtet CFO Marc Seiler, und ergänzt: „Die betriebswirtschaftliche Transparenz ist durch unsere einheitliche Softwarelösung sehr hoch. Das hilft uns.“

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Bohrenfeldt — KANBAN Logistik Service für Maschinenbau Industrie Interne Prozessoptimierung für hohe Kundenorientierung und Servicegeschwindigkeit

Unternehmenssoftware unterstützt die KANBAN Belieferung

Die BV Bohrenfeldt GmbH mit Sitz in Jena vertreibt seit 1997 Verbindungselemente, wie Schrauben und Normteile in Edelstahl, Stahl, Messing, Polyamid, Titan und Holz, und ist ein wichtiger Lieferant für Industrie und Handwerk in der Region. Das Sortiment umfasst rund 120.000 Artikel, darunter auch Sonderanfertigungen in kleiner Stückzahl für die HightechIndustrie. Neben einem umfangreichen und hochwertigen Sortiment ist dem Inhaber Jörg Bohrenfeldt insbesondere die Zuverlässigkeit, Fachkompetenz und Kundenzufriedenheit wichtig.

Bohrenfeldt bietet seinen Industriekunden Möglichkeiten zur Optimierung und Kostensenkung in ihren Produktionsprozessen, indem es die Lagerung und das Management der C-Teile, verbunden mit einer „just-in-time“ Lieferung „auf Abruf“ für seine Kunden übernimmt. Dieses Prinzip nennt man Kanban. Das Handelsunternehmen stellt seinen Kunden dafür Kanban-Regale zur Verfügung und füllt diese genau dann mit Schrauben, Muttern und anderen Normteilen, wenn sie für die Produktion benötigt werden. Die Lagerkosten werden auf den Zulieferer übertragen, der die Beschaffung, die Qualitätssicherung und das Handling übernimmt. Was so einfach klingt, erfordert straffe Prozesse und ein leistungsfähiges IT-System, da das vom Kunden abgerufene Material in der Regel bereits am nächsten Tag im Produktionsprozess benötigt wird.

Das zeigt sich in den Serviceangeboten für die mittelständischen Kunden. Seit der Unternehmensgründung entwickelt das Handelsunternehmen seine Einkaufs- und Kundenprozesse mit dem Dresdener Softwarehaus CUSH und der Unternehmenssoftware eEvolution weiter und optimiert sie vorrangig aus Kundensicht. Einen besonders hohen wirtschaftlichen Nutzen liefert die ITLösung bei der Unterstützung eines Kanban - Lieferservices und bei der automatischen Ablage aller Lieferscheine in der Kundenakte.

Kurze Lieferzeit erfordert hohe Automatisierung bei der Bestellung Einige Bohrenfeldt-Kunden melden ihren Materialbedarf mittels Handscannern: Sie scannen den Artikelnummer-Barcode der benötigten Produkte, passen gegebenenfalls die Liefermenge von Hand an und übermitteln die Bestelldaten dann automatisch an die eEvolution Lösung. „eEvolution ist die ideale Integrations- und Steuerungsplattform für mittelständische Unternehmen. Die moderne und offene Architektur unseres Produkts ermöglicht durchgängige Prozesse und einen hohen Nutzen für den Kunden. Unsere Kunden erhalten maßgeschneiderte Lösungen zum Preis von Standardsoftware.“ Frank Wuttke, Geschäftsführer eEvolution GmbH & Co. KG

der

Dort wird sofort ein Auftrag angelegt und bereits wenige Sekunden später kann die Kommissionierung beginnen. Im Idealfall ist bereits wenige Minuten danach 10

die Lieferung - samt Lieferschein - versandfertig zusammengestellt. DPD übernimmt den Transport zum Kunden, der spätestens am nächsten Tag die bestellte Ware geliefert bekommt und sofort in der Produktion verwenden kann. Andere Kunden haben direkten Zugriff auf das Lagersystem und können darin Bestellungen für das benötigte C-Material auslösen. Auch hier werden dann automatisch Aufträge angelegt und der gleiche Prozess angestoßen, wie zuvor beschrieben.

Außendienst übernimmt die Bestellung für den Kunden Als dritte Möglichkeit stellt Bohrenfeldt seinen Kunden Regale und Sichtlagerkästen zur Verfügung, die vom eigenen Außendienst bestückt werden. Bei den regelmäßigen Kundenbesuchen wird der Materialbedarf mittels Handscanner am Kanban-Regal für den Kunden erfasst. Dabei kommen in der Regel zwischen 250 und 350 Bestellpositionen zusammen, die bei der Rückkehr ins Unternehmen automatisch von der IT verarbeitet werden. Nachdem die Stückzahlen auch hier gegebenenfalls manuell angepasst wurden, erfolgt die automatische Bearbeitung, die üblicherweise mit der Auslieferung durch den Außendienst und der Einsortierung ins Regal endet. „Diese drei Bestellmöglichkeiten werden von unseren Kunden geschätzt. Sie tragen zu einer hohen Kundenbindung bei und die Kanban-Prozesse haben wir über die letzten Jahre mit CUSH und der eEvolution Lösung kontinuierlich optimiert“, freut sich Jörg Bohrenfeldt, Gründer und Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens.

Automatische Ablage von Lieferscheinen in der Kundenakte Auch die internen Prozesse wurden in der Vergangenheit permanent optimiert. Besonders elegant ist die Ablage der Lieferscheine gelöst. Während der Auftragsbearbeitung wird die Auftragsnummer als Barcode auf


den Lieferschein gedruckt. Bei der Auslieferung werden die Lieferscheine von den Kunden unterschrieben und später im Unternehmen an zentraler Stelle gescannt. Durch den Barcode kann jeder Lieferschein automatisch der jeweiligen elektronischen Kundenakte zugeordnet werden und steht damit allen Mitarbeitern für spätere Informationszwecke zur Verfügung. Bei rund 1.600 bis 1.700 Lieferscheinen pro Monat ist die Nutzung dieses Verfahrens, laut Aussage von Jörg Bohrenfeldt, eine große Hilfe und spart Kosten. „Die drei Bestellwege über KanbanBestellungen, Direktzugriff auf unser ITSystem und über den Außendienst werden von unseren Kunden geschätzt und tragen zu einer hohen Kundenbindung bei. Die dahinterliegenden Prozesse haben wir über die letzten Jahren mit CUSH und der eEvolution Lösung kontinuierlich optimiert.“ Jörg Bohrenfeldt, Geschäftsführer der BV Bohrenfeldt GmbH

Schnelle telefonische Auskunftsfähigkeit und Auftragsannahme Die Kunden und der Vertriebsinnendienst profitieren ferner von einer Anbindung der Telefonanlage an die eEvolution Lösung: Ruft ein Kunde an, wird beim „Durch die IT-Unterstützung haben wir die Lieferscheinbearbeitung automatisiert und die Bearbeitungszeiten bei der Auftragsannahme verkürzt.“ Jörg Bohrenfeldt, Geschäftsführer der BV Bohrenfeldt GmbH

Sachbearbeiter automatisch dessen Kundenakte am Bildschirm geöffnet. Die dadurch gesparte Suchzeit kann für die sofortige Beratung oder Auftragsannahme genutzt werden. Bohrenfeldt hat zusätzlich seine Bildschirmmasken in der Auftragsbearbeitung so optimiert, dass eine besonders schnelle Angebotserstellung und Auftragsannahme möglich ist. Für diese Maskenoptimierung wird der eEvolution iCustomizer genutzt.

Barverkauf am Tresen „Unser guter Service hat sich herumgesprochen, denn die Barverkäufe am Tresen an Handwerker und Privatkunden haben in den letzten Jahren stark zugenommen“, berichtet Jörg Bohrenfeldt. Natürlich ist auch dort die Unternehmenssoftware eEvolution im Einsatz, denn die Rechnungsstellung erfolgt mit der zentralen IT-Lösung. Für alle 120.000 Artikel erfolgen die Bedarfsplanung und die Wiederbeschaffung mit eEvolution. Für die Prozesse im Einkauf und beim Wareneingang deutet Jörg Bohrenfeldt bereits seine nächsten Optimierungsideen an.

Jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit Die eEvolution-Lösung ist mit der positiven Entwicklung des mittelständischen Handelsunternehmens und den über die Jahre gestiegenen Anforderungen mitgewachsen. In der langjährigen Zusammenarbeit mit dem eEvolution-Partner CUSH wurden

Standardprozesse im Hinblick auf die Kundenzufriedenheit optimiert und individuelle Sonderlösungen (z.B. Kanban) geschaffen. „Der Kunde, die Servicequalität und die Geschwindigkeit stehen im Mittelpunkt sämtlicher Optimierungsbemühungen“, bringt es Jörg Bohrenfeldt auf den Punkt. „Die konsequente Nutzung der zentralen eEvolution-Akte durch Bohrenfeldt erhöht die Transparenz und verkürzt die zeitaufwändige Suche nach früheren Vorgängen. Alle Informationen werden automatisch kundenbezogen abgelegt.“ Volkmar Peter Jeute, Geschäftsführer der CUSH-Gruppe Dresden GmbH CUSH-Gruppe Dresden GmbH Tornaer Str. 54 01239 Dresden Tel.: +49 (0) 351 268 2891 info@cush.de http://www.cush.de

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Mobiler Kundenservice: ZAH-App macht Hildesheim sauber Ein weiterer Webservice, von der COMPRA entwickelt und betrieben, übermittelt die so eingegebenen Informationen unmittelbar per E-Mail an den ZAH. Dort kann man sich nun viel schneller, als das früher bei einem Anruf eines Bürgers der Fall war, ein Bild über die Dringlichkeit der Verschmutzungsbeseitigung und den Reinigungsaufwand machen. Im Bedarfsfall kann sofort ein geeignetes Reinigungsteam disponiert und die Region Hildesheim sauber gehalten werden. Die GPS Funktionen der Mobiltelefone dienen ferner zur Suche und zur Navigation zu Wertstoffcontainern und Sammelstellen in der Nähe. Die App hat gegenüber einer telefonischen Auskunft den Vorteil, dass sich der Standort leichter finden lässt, denn eine mündliche Beschreibung des Standorts setzt in der Regel Ortskenntnisse voraus.

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH) ist in der Stadt und dem Landkreis Hildesheim für die Abfallentsorgung verantwortlich. Als eine der ersten öffentlichen Einrichtungen bietet der ZAH seinen Kunden eine eigene App für Mobiltelefone. Sie informiert über den Abfuhrkalender. Mit dem iPhone oder Android-Handy verpasst man damit auch bei Feiertagsverschiebungen keinen Abfuhrtermin mehr. Das spart den Bürgern Unannehmlichkeiten und Zusatzkosten beim ZAH. Zusätzlich lassen sich Wertstoffcontainer für Glas und Papier in der Nähe des eigenen Standorts leichter finden. Besonderer Clou: Die App hilft auch dabei, die Region Hildesheim sauberer zu halten, denn die Hildesheimer Bürger können dem ZAH unkompliziert und präzise Verschmutzungen in der Region melden. In der nächsten Ausbaustufe soll ein Abfall ABC integriert werden. Es wird aufzeigen, wie sich Abfall vermeiden lässt und welche Abfallart in welches Abfallsystem gehört. Konzipiert und entwickelt wurde die ZAH-App vom Hildesheimer Systemhaus COMPRA.

ZAH-App informiert über alle Abfuhrtermine Der ZAH betreibt für die Abfallentsorgung eine Anwendung, in der die jeweiligen Abfuhrtermine vermerkt sind. Hat man als App-Nutzer seinen Wohnort und die Straße eingetragen, ruft die ZAH-App — unter Nutzung eines eigens entwickelten Webservices — die jeweiligen Abfuhrtermine für Restmüll, Bio-Müll und den Gelben Sack aus der Terminverwaltung des ZAH ab. Abweichende Abfuhrtermine, die sich durch die Feiertage ergeben, werden für den Nutzer besonders gekennzeichnet. Die mobile Applikation bereitet bereits in der ZAH IT-Lösung existierende Informationen neu auf und optimiert ihre Darstellung für mobile Nutzer. Ein gutes Design spielt für ein modernes Aussehen und auch für die einfache Bedienbarkeit mit mobilen Geräten eine große Rolle.

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Verschmutzungen können über die App gemeldet werden Die App liefert den Hildesheimern und dem ZAH einen weiteren Mehrwert: Entdeckt jemand eine Verschmutzung, kann er diese auf einfache Art dem ZAH mitteilen. Innerhalb der App besteht die Möglichkeit, ein Foto zu erstellen und den Verschmutzungsort über GPS automatisch zuzufügen oder von Hand einzutragen.

Komplexität für den Kunden reduzieren Eine mobile Applikation muss auf Mobiltelefonen der wichtigsten Hersteller verwendbar sein. COMPRA entschied sich deswegen für die Nutzung eines Entwicklungsframeworks für Multiplattform-Anwendungen, das die mobilen Standards HTML5 und JavaScript unterstützt. Damit wird eine breite Palette von Mobiltelefonen abgedeckt. Der technische Projektleiter der COMPRA, Florian Spies, bemerkt: „Die technischen Herausforde-


rungen für derartige Anwendungen sind hoch, da unterschiedliche Handy-Betriebssysteme, Endgeräte, Schnittstellen, Backend-Systeme und viele weitere Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen.“ Als Fullservice-Anbieter für mobile Anwendungen hält COMPRA seine Kunden von dieser Komplexität so weit wie möglich fern: Die Nutzererwartungen werden analysiert und berücksichtigt und Kunden können sich zwischen unterschiedlichen Bedienkonzepten entscheiden. Neben der Konzeption, dem Design, der Entwicklung, dem Betrieb von gegebenenfalls benötigten Zusatzkomponenten übernimmt das Systemhaus auch die teilweise aufwändige Registrierung und Softwareverteilung über die unterschiedlichen App-Stores (z.B. Apple Store, Google Play u.a.). „Wir freuen uns darüber, dass wir unseren privaten und gewerblichen Kunden, als einer der ersten öffentlichen Einrichtungen, eine mobile App anbieten können. Mehr als 1.000 Abrufe in der ersten Woche nach der Bereitstellung sind ein Indiz für großes Interesse.“ Stefan Grampe, Verbandsgeschäftsführung ZAH

Nächste Ausbaustufe schon geplant: Abfall ABC In der ersten Woche nach der Veröffentlichung wurde die App bereits mehr als 1.000 Mal heruntergeladen. Mehrere Verschmutzungsmeldungen pro Woche ge-

langen heute bereits über die App an den ZAH. Da die mobile Anwendung von den Kunden positiv angenommen wird, ist bereits die nächste Ausbaustufe geplant. Ein Abfall ABC soll die Bürger durch gezielte Informationen bei der Müllvermeidung unterstützen. Fällt doch Abfall an, wird das Abfall ABC eine Orientierungshilfe sein, um den geeigneten Entsorgungsweg zu ermitteln. „Wir freuen uns über die positive Resonanz auf die App und die ersten Effekte durch das mobile Angebot“, fasst Stefan Grampe, Verbandsgeschäftsführung ZAH, das innovative Vorhaben des Verbands zusammen. „Durch die hohe Verbreitung mobiler Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, ändert sich das Verhalten vieler Menschen bei der Informationsbeschaffung radikal. Als IT-Systemhaus und Fullservice-Anbieter für mobile Anwendungen beherrschen wir sowohl die notwendige Technik, die Software und auch das Design der mobilen Benutzeroberflächen. Alle drei Komponenten sind für eine hohe Akzeptanz und eine intuitive Bedienung entscheidend.“ Frank Wuttke, Geschäftsführer der COMPRA GmbH

Nutzen für den ZAH Durch Selbstbedienungsfunktionen und mobile Informationsangebote können telefonische Anfragen und Auskünfte reduziert werden. Nachleerungen bei verpassten Terminen sind kostenintensiv und nicht immer möglich. Durch die mo-

bile Anwendung sind die Kunden einfacher und aktueller informiert. Bei Verschmutzungsmeldungen mit Bild ist eine schnellere Bewertung von Ausmaß und Reinigungsaufwand möglich. Der ZAH ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich neue technische Möglichkeiten von modernen Serviceunternehmen sinnvoll nutzen lassen.

Internetadressen Für iPhone im Apple Store: ZAH Für Android Telefone bei Google Play: ZAH www.zah-hildesheim.de www.compra.de „Die durchschnittliche Nutzungsdauer der ZAH-App liegt bei etwa 10-20 Sekunden, da die Information über den nächsten Abfuhrtermin ohne Verzögerung angezeigt wird. Die Benutzungsoberfläche und Anwendung wurde dahingehend optimiert.“ Florian Spies, Technischer Projektleiter COMPRA GmbH

COMPRA GmbH Speicherstr. 9 31134 Hildesheim Tel. +49 (0) 5121 74 86 02 info@compra.de http://www.compra.de

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Die eEvolution DMS Lösung Unternehmen müssen sich zukünftig auf eine weiter zunehmende Informationsflut einstellen. Das daraus resultierende Verwalten von Dokumenten und Informationen in Unternehmen wird immer aufwändiger und verursacht höhere Kosten. Das Ablegen, Suchen und Verarbeiten von Dokumenten, das Verteilen von Kopien, alle diese Vorgänge verbrauchen mittlerweile eine hohe Anzahl von Ressourcen und Kapazitäten, die in den Abläufen von Unternehmen sinnvoller eingesetzt werden müssen.

Die häufigsten Probleme die heutzutage in der Verwaltung von Dokumenten auftreten: • • •

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Hoher Zeitaufwand für die Suche nach Dokumenten Mehrfachablage für verschiedene Abteilungen Hohe Kopierkosten da im Durchschnitt jedes Dokument zwei bis drei Mal abgelegt werden muss Hoher Schaden durch unsachgemäß behandelte oder verlorene Schriftstücke Falsch abgelegte Dokumente Projekt- und Unternehmenswissen ist nur wenigen Mitarbeitern zugänglich Onlinezugriff auf Dokumente von unterwegs ist nicht möglich

Eine Studie der Gartner Group aus dem Jahr 2010 stellt fest, dass bis zu 30% der Arbeitszeit mit Suchen nach konkreten Informationen verschwendet wird.

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Dokumentenmanagement-Lösungen erlauben das Speichern, Suchen, Anzeigen und Bearbeiten von elektronischen Dokumenten aller Art und sorgen somit für mehr Ordnung im Dokumenten-Chaos und für ein leichteres Auffinden geschäftskritischer Informationen. eEvolution DMS ermöglicht Ihnen ein umfassendes, ganzheitliches und gleichzeitig einfach bedienbares Dokumentenmanagement auf Basis des Microsoft SharePoint Systems. eEvolution DMS stellt als serviceorientierte Architektur (SOA) vielfältige Integrationsfunktionen und eine zentrale Business Logik zu Geschäftsobjekten und –prozessen, für unterschiedliche — durch spezialisierte Services — Subsysteme und Clients bereit.

große Zukunftssicherheit erreicht. Dabei vereint eEvolution DMS einzigartige prozesstechnisch-betriebswirtschaftliche Vorteile u.a. durch in Vorlagen paketierte Best Practices, die mit einem grafischen Designer spezifisch angepasst werden können.

Durch das einzigartige Konzept wird ein schneller Nutzen, hohe Flexibilität und

Dabei werden die einzelnen Ablagetechnologien zur Dokumentenverarbeitung aus einer zentralen regelwerksbasierten Middleware bedient. Regelwerke beantworten die entscheidenden Fragen der Dokumentenverarbeitung: Wie wird das Dokument klassifiziert, mit welchen Indexinformationen versehen, welche Strukturen erstellt, welche Rechte vergeben, welche Vorgangsbeziehungen hergestellt, welche Workflows gestartet und welche Events ausgelöst. Die ansonsten typisch vielen unzusammenhängenden Einzelschnittstellen in einem ECM-Projekt, die zu hochindividuellen, handgearbeiteten und damit kostspieligen Projekten führen, werden vermieden.

eEvolution DMS ermöglicht Ihren Mitarbeitern die sichere und effiziente Dokumentverarbeitung mit SharePoint unter Einhaltung Ihrer Organisationsrichtlinien. eEvolution DMS integriert sich einzigartig leichtgängig in eEvolution, mit besonderem Bedacht auf dessen Updatefähigkeit und kann die Daten aus eEvolution in Verarbeitungen nutzen.


Die Vorteile liegen aber nicht nur in der technologischen Durchgängigkeit, sondern vor allem in der inhaltlichen Konsistenz. Dies sichert nicht nur eine einzigartige effiziente wie transparente Einführung, sondern auch einen sicheren wie effektiven Ausbau des ECM-Projektes.

timale Antwort auf die inhaltlichen und funktionalen Anforderungen eines ECMProjektes.

Nutzen — einfach auf Knopfdruck Der praktische Nutzen ist eine leistungs-

ECM Der Begriff Enterprise-Content-Management (ECM) ist ein modernes Kunstwort. Enterprise steht für eine von allen Berechtigten nutzbare Lösung. Diese gilt auch für Unternehmen im weitesten Sinne - private Projekte, Vereine, Anstalten des öffentlichen Rechts. Content steht für beliebige Inhalte in elektronischen Systemen. Management steht für die Verwaltung, Verarbeitung, Steuerung und Kontrolle.

fähige Verarbeitung von Dokumenten, je nach Anwendungsfall vollautomatisch im Hintergrund oder — in Dialogverarbeitungen — auf Knopfdruck, z.B. bei der Verarbeitung von Druckdaten mit •

ZENTRALE BUSINESS-LOGIK – PER DESIGN eEvolution DMS ermöglicht BusinessLogik und Integrations-Technologie getrennt voneinander zu konfigurieren und dennoch kombiniert zu betreiben. Die Modellierung der Business-Logik erfolgt effizient und transparent in einem leistungsfähigen, grafischen Designermodul und nicht wie üblich mehrfach und unzusammenhängend in vielen Einzelschnittstellen. Diese Regelwerke werden in zentralen Services bereitgestellt, die den einzelnen Ablageaufgaben, an jedem Arbeitsplatz, mit der jeweiligen Integrationstechnologie zur Verfügung stehen.

Datenbasis der Business-Logistik Getreu dem Leitsatz „Technology follows Function“ stehen leistungsfähige Möglichkeiten zur Verfügung, führende Anwendungssysteme bzw. Datenquellen wie Datenbanken und Webservices anzubinden. Die Daten können aufbereitet für eine automatisierte Indexierung, Verarbeitung und Ablage von Dokumenten auf Basis der eingestellten Dokumenten- und Aktenorganisation verwendet werden. Diese Kombination aus Zugriff auf die Inhalte führender Lösungen als Datenbasis und Umsetzung der Anforderungen per Design liefert Unternehmen die op-

eEvolution DMS Output Manager, der universellen Druckdatenschnittstelle. Drucke können dupliziert und als TIFF oder PDF-Datei bereitgestellt und eine integrierte Formularbehandlung (Logos, Hintergrundseiten etc.) genutzt werden eEvolution DMS Barcode zur BarcodeErkennung von Scan-Dokumenten eEvolution DMS Mailserve zur serverseitigen Verarbeitung von E-Mails mit technischen Eigenschaften oder Zuordnung zu Geschäftspartnern bzw. Vorgängen der Ablage und Ablaufsteuerung von gescannten Dokumenten aus dem Posteingang im Dialog der Verarbeitung von Dokumenten direkt aus Microsoft Word und Excel der vorgangsbezogenen Zuordnung und Ablage von E-Mails direkt aus Microsoft Outlook der Ablage von Dateien über Ablagezonen direkt im Desktop des Anwenders

der automatischen Ablage von Dateien über das Uploadcenter, z.B. per Verzeichnisüberwachung; auch im mobilen Einsatz mit „schmalen“ Verbindungen

Durch Nutzung der zentral konfigurierten Regelwerke im Hintergrund gelingt eine vorgangsbezogene Ablage auch in der Dialogverarbeitung hochautomatisiert. Aufgaben wie z.B. die Ablage einer Kunden-E-Mail mit Auftragszuordnung sind schnell und bequem lösbar.

Rollenbasiert und automatisiert Der rollenbasierte Modus des eEvolution DMS-Clients reduziert einzigartig die notwendigen manuellen Eingaben, indem er die Verarbeitungsregeln und die benötigten Informationen zur Dokumentenindizierung, abgestimmt auf die jeweilige Aufgabe des Anwenders, automatisch vorschlägt. Dazu kann der Client mit führenden Anwendungen, wie ERP-Systemen, sowie der Desktop-Umgebung des Anwenders kommunizieren und bietet dann z.B. automatisch die Ablage von Dokumenten zu einem Auftrag an, der gerade im eEvolution-System geöffnet wurde. Insgesamt ist das eEvolution DMS Dokumentenmanagementsystem eine der Investitionen, bei der der Return-on-Invest (ROI) nachvollziehbar ausgerechnet und belegt werden kann.

Die Vorteile auf einen Blick •

Einheitliche Dokumentenverwaltung

Schneller Informationszugriff

Erhöhung der Bearbeitungsqualität

Weniger Dokumentenverluste

Kostenreduzierung für Dokumentenverwaltung bei wachsendem Geschäftsvolumen

Höhere Transparenz der Vorgänge

Entlastung von E-Mail-Systemen

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Gelangensbestätigung in eEvolution eingebaut! Pünktlich zum Start der neuen geforderten Gelangensbestätigung (Neuregelung der Nachweise für EU-Lieferungen zum 01.10.2013), steht den eEvolution Kunden das Formular der Gelangensbestätigung nun auch in eEvolution zur Verfügung. Wir werden diese Funktion zeitnah zur Verfügung stellen. Berücksichtigt sind dabei die von uns unterstützten eEvolution Versionen 7.0, 8.0 und 8.1. Die Gelangensbestätigung kann direkt aus eEvolution heraus gedruckt werden. Dies ist jetzt idealerweise optional mit dem Druck des Lieferscheins möglich. Des Weiteren kann in diesem Zusammenhang auch eine Sammelbestätigung gedruckt werden, die dazu dient, die Gelangensbestätigung als Sammelbestätigung pro Quartal abzugeben. Dazu kann der Aussteller der Gelangensbestätigung die ausgeführten Mengen bis zu einem Quartal zusammenfassen. Der Druck der Gelangensbestätigung wird in der Auftragshistorie genauso protokolliert, wie das beim Druck von Lieferscheinen der Fall ist. In den folgenden Fällen muss nachgewiesen werden, dass die Ware vom Lieferanten an den Kunden geliefert wurde: • Beförderungsfälle Der Lieferant oder der Abnehmer transportiert selbst seine Ware • Versendungsfälle Die Ware wird über Spediteure bzw. Transporteure vom Lieferanten an den Kunden geliefert Dieser Nachweispflicht kann entweder durch ein Doppel der Rechnung oder eine Gelangensbestätigung nachgekommen werden. Es gibt keine formalen Vorgaben

für das Aussehen einer Gelangensbestätigung, sie muss nur die folgenden Informationen enthalten: • Name und Anschrift des Abnehmers • Menge und handelsübliche Bezeichnung der Ware. Falls es sich bei der Ware um ein Fahrzeug handelt, muss zusätzlich die Fahrzeugidentifikationsnummer angegeben werden • Ort, an dem die Ware erhalten wurde. Sollte die Ware vom Abnehmer selbst transportiert werden, dann muss der Ort an dem die Beförderung durch den Abnehmer endete angegeben werden • Monat, in dem die Ware erhalten wurde. Sollte die Ware vom Abnehmer selbst transportiert worden sein, dann muss das Datum angegeben werden, an dem die Beförderung durch den Abnehmer endete • Ausstellungsdatum der Gelangensbestätigung • Unterschrift des Abnehmers bzw. eines vom Abnehmer bevollmächtigten Vertreters Eine Gelangensbestätigung darf auch elektronisch übermittelt werden. Dabei ist keine Unterschrift notwendig, wenn eindeutig nachvollzogen werden kann, dass die Daten direkt vom Abnehmer übermittelt worden sind, etwa durch seinen E-Mail-Account. Bisher ist aber in diesem Zusammenhang noch nicht geklärt, wie die Archivierung in so einem Fall auszusehen hat. Dabei darf eine Gelangensbestätigung auch aus mehreren Dokumenten bestehen, solange diese Dokumente gemeinsam alle Pflichtangaben enthalten.

Zur Erklärung: Das Bundesministerium für Finanzen hat den Entwurf zur Änderung der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV) veröffentlicht. […] Die Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen sollen damit entschärft werden. Mit der erneuten Änderung der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung soll den Kritikpunkten aus der Wirtschaft Rechnung getragen und die geplanten Erleichterungen rechtlich verankert werden. Die Änderungen treten zum 01. Oktober 2013 in Kraft. Mit der Verordnung zur Änderung der UStDV sollen nunmehr weitere Nachweismöglichkeiten geschaffen werden: • Der Unternehmer soll das Vorliegen einer innergemeinschaftlichen Lieferung mit einer Bescheinigung des von ihm beauftragten Spediteurs belegen können • Der Unternehmer kann den Nachweis (insbesondere den Nachweis über das Gelangen des Liefergegenstandes in das übrige Gemeinschaftsgebiet) mit allen zulässigen Belegen und Beweismitteln führen • Die Gelangensbestätigung gilt damit nur als eine mögliche Form des Belegnachweises • Unterschrift (auf der Gelangensbestätigung) des Abnehmers oder eines von ihm zur Abnahme Beauftragten • Elektronische Übermittlung ohne Unterschrift möglich, wenn erkennbar ist, dass sie aus dem Verfügungsbereich des Abnehmers/Beauftragten stammt • Alternativbelege werden aufgenommen: Frachtbrief, handelsüblicher Beleg, Auftragserteilung, Tracking + Tracing-Protokoll bei Kurierdiensten, Empfangsbestätigung des Postdienstleisters und Zahlungsnachweis • Sammelbestätigungen für alle Lieferungen eines Quartals möglich Quelle: Den Referentenentwurf des BMF finden Sie unter http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/ Referentenentwuerfe/2012-10-12-11teAendVO-USt-Anlage.html

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eEvolution POS Kassenlösung für den Einzelhandel Zur diesjährigen eEvolution Konferenz präsentierte der eEvolution Partner Sopra EDV -Informationssysteme GmbH aus Ismaning die neue Kassenlösung eEvolution POS.

Professionalität für jede Betriebsgröße eEvolution POS kann sowohl als Einplatzsystem für den Einzelhandel, als auch als Mehrplatzsystem eingesetzt werden. Von mittelständischen Unternehmen wie Fachmärkten bis zu Filialunternehmen mit mehreren Standorten und zentraler Verwaltung kann eEvolution POS mit branchenspezifischen Funktionen optimal an die jeweiligen Anforderungen und Betriebsgrößen angepasst werden.

Ein Kassensystem mit Anbindung an die Warenwirtschaft eEvolution POS lässt sich als StandAlone-System oder zusammen mit dem eEvolution Warenwirtschaftssystem als professionelle Handelslösung betreiben. Das Kassensystem übernimmt automatisch die Stammdaten (Artikel, Preise, Zahlungsarten etc.) aus der Warenwirtschaft und speist seinerseits das Warenwirtschaftssystem mit Bewegungsdaten (Verkaufs-, Storno-, und Rücknahmevorgänge). Die Auftrags- und Rechnungserstellung erfolgt automatisch.

Der Kommunikationsprozess zwischen eEvolution POS und Warenwirtschaft erfolgt über on- und offline-Funktionen und ist zeitlich frei einstellbar (Tag, Uhrzeit, zyklisch). Alle Einstellungen lassen sich aber auch manuell durchführen. Sämtliche Vorgänge werden protokolliert und sind somit jederzeit nachvollziehbar.

Transparenz über alle Standorte hinweg Mit eEvolution POS lassen sich mehrere Kassen-Standorte steuern. Alle von den Kassen erzeugten Daten werden zentral verwaltet. Diese zentral gesammelten Daten können durch ein Management-Informationssystem vielfältig ausgewertet werden (Reporting). Auch die elektronischen Journale der Filialkassen laufen in der Zentrale zusammen. So können jederzeit alle Bons und Belege originalgetreu nachgedruckt werden. Durch die zentrale Datenverwaltung (Artikeldaten, Kundendaten, Verkaufspreise, Rabatte etc.) lassen sich die einzelnen Filialen von der Zentrale aus mit Daten bestücken. Eine komplette Kassenbuchfunktion rundet die eEvolution POS Lösung ab.

Die Vorteile • • • • •

Zentrale Datenverwaltung Flexible Auswertungsoptionen Informationen zum Lager Anbindung von Warenscanner Integration ERP

• • • •

Anbindung verschiedener Standorte Bondruck / Etikettendruck Kassenbuch Datenbereitstellung für Betriebsprüfung • Abverkaufsberichte • Inventur Eine Erweiterung mit weiteren eEvolution Modulen ist jederzeit möglich. SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH Mühlenstraße 1 85737 Ismaning Telefon: +49 89 961 00 40 Telefax: +49 961004-96 www.sopra-gmbh.de info@sopra-gmbh.de

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„Wissen was drin ist“ …

mit dem Laborinformationssystem der Sopra EDV-Informationssysteme GmbH Das Laborinformationssystem wurde von Sopra aufgrund steigender Kundenanfragen entwickelt. Vor allem kleinere Unternehmen scheuen die meist relativ hohen Kosten für etablierte standalone Systeme. Aufgrund der vollständigen Integration in den gesamten EDV-seitig unterstützten Unternehmensprozess, ermöglicht der Einsatz des Sopra Laborinformationssystems eine workflow-geleitete, automatisierte Probenanlage und damit verbunden ein prozessübergreifendes Berichtswesen.

Systemmerkmale Jeder Produktionsprozess bedingt andersgeartete Probenahmen. Dieser Anforderung wird mit frei definierbaren Probenprogrammen und Messgrößen Rechnung getragen. In einer Systemtabelle werden zunächst die benötigten Probenprogramme festgelegt. Zudem werden in einer weiteren Tabelle die einzelnen Messgrößen erfasst. Diese können bezüglich Formatierung, Funktionalität und Grenzwertangaben näher spezifiziert werden.

Die automatische Anlage von Probenahmen wird auf der Grundlage diverser Unternehmensabläufe, individuell bezogen auf einzelne Prozesse verknüpft mit bestimmten Artikeln, Artikelgruppen und ggf. einzelnen Arbeitsgängen der Produktion, festgelegt.

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Einsatz in der Praxis Bereits mit dem Wareneingang von Rohware und Verpackungsmaterial fallen die ersten Laboruntersuchungen an. Ohne zusätzliche manuelle Eingriffe wird mit der Lagerzugangsbuchung bzw. mit Bruttowiegung der Rohware eine Laborprobe erzeugt und ein entsprechendes Probenetikett gedruckt. Ein am Etikett aufgedruckter Barcode ermöglicht dem Laborpersonal einen schnellen und unkomplizierten Aufruf der angelegten Probe. Nach Durchführung der lt. Probenprogramm vorgegebenen Messungen, werden die ermittelten Werte zum jeweiligen Vorgang im System erfasst. Das Probenetikett wird an der jeweiligen Probe angebracht und ermöglicht so jederzeit einen eindeutigen Aufruf der erfassten, zugehörigen Messwerte. Mit der Ware mitgelieferte Dokumente, z.B. Analysezertifikat, Wiegeschein oder Reinigungszertifikat, werden direkt mit dem Probevorgang verknüpft.

Im Verlauf des Herstellungsprozesses erfolgen weitere Probenahmen bei HF- und Fertigwarenproduktion in Form von Stufen- und Endproduktkontrollen. Untersucht wird neben der produzierten Ware

auch eingesetztes Material, wie z.B. Fruchtzubereitung oder zugekaufte Halbfertigprodukte. Endproduktkontrollen und sporadische Probenahmen werden dabei systemseitig durch den Einsatz von mobilen Scannern unterstützt. Dazu wird die Paletten-NVE gescannt und eine Probenart gewählt, über die die entsprechenden Messgrößen für die anschließend automatisch angelegte Probe systemseitig ermittelt werden können. Für Rohstoffverkäufe besteht neben der automatisierten Anlage der Proben auch die Option, vorgangsbezogene Dokumente, wie z.B. ein Analysezertifikat zu generieren.

Prozessübergreifendes Berichtswesen Auf dem „Tages- und Abweichprotokoll“ werden sämtliche erfassten Probenahmen ausgewiesen, die in einem bestimmten, frei definierbaren Zeitraum angefallen sind. Zusätzliche Einschränkungen/Filter auf Artikel, Artikelgruppen oder Produktionsprozesse sind ebenso vorgesehen wie eine Einschränkung der Ausgabe auf Werte mit Grenzwertverletzungen oder der Anzeige von produzierten Fertigwaren-NVEs. Mit der EU-Verordnung 178/2002 wurde vom Gesetzgeber eine Anordnung getroffen, die jedes Unternehmen dazu verpflichtet, sämtliche Verarbeitungsschritte detailliert zu dokumentieren. Mit der vollständigen Integration des Laborinformationssystems im ERP-Prozess ist Sopra dieser Anforderung nachgekommen. Der Lebenslauf eines Produkts wird auf Chargenebene im „Chargenrückverfolgungsbericht“ zusammen mit den jeweilig durchgeführten Proben dargestellt. Dabei kann der Anwender zwischen Downstream-Tracing, d.h. von der Fertigware zum eingesetzten Rohstoff, und Upstream-Tracing, also vom eingekauften Rohstoff zur Fertigware, entscheiden.


SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH Mühlenstraße 1

85737 Ismaning Telefon: +49 89 961 00 40 Telefax: +49 961004-96

www.sopra-gmbh.de info@sopra-gmbh.de

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Erweiterte Funktionalitäten im eEvolution Auftragsrahmen Mit dem Service Pack 1 der Version 8.1 sind die Rahmen- und Rahmenabrufaufträge in der eEvolution Auftragsverwaltung um eine Reihe von neuen Funktionen erweitert worden. So kann zukünftig z.B. in einem Rahmenauftrag ein Gültigkeitszeitraum und eine Mindestabrufmenge pro Position angegeben werden, welche später bei den Rahmenabrufen berücksichtigt werden. Auch in den Einstellungen für die Auftragsarten können Sie neue Funktionen für Rahmenaufträge und Rahmenabrufe finden, wie z.B. die Möglichkeit bereits bei der Anlage von Rahmenaufträgen Bestellvorschläge und Lagerreservierungen auszulösen. Später können Sie sich direkt in den Auftragspositionen über einen Tooltip z.B. anzeigen lassen, welche Artikelmenge auf dem Lager bereits über Rahmenaufträge reserviert wurde. In diesem Zusammenhang wurden auch die Angebote mit Bindefrist erweitert. Der in Angeboten mit Bindefrist auf einem Lager reservierte Bestand wird nicht nur ebenfalls in dem eben genannten Tooltip angezeigt, sondern es wurde auch eine neue Option eingebaut mit der die aus Angeboten mit Bindefrist entstandenen Lagerreservierungen bei der Erzeugung von Bestell- und Produktionsvorschlägen ignoriert werden können. Die neuen Funktionen beschränken sich also nicht nur auf die Auftragsverwaltung, sondern wirken sich auf die Artikelverwaltung, die Statusinformation und die Kundenverwaltung aus. Der folgende Abschnitt bietet Ihnen einen kurzen Überblick über die im

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Hinweis

Rahmen dieser Aufgabe eingebauten Erweiterungen.

Sie finden diese Funktion in der KuLiMi auf dem Reiter „Einstellungen“, wo Sie jedem Kunden in der Feldgruppe <Übergeordneter Kunde> einen übergeordneten Kunden zuweisen können.

Erweiterungen in der Auftragsartenverwaltung Bei der Konfiguration der Auftragsarten stehen Ihnen zukünftig drei zusätzliche Optionen in der Feldgruppe <Rahmenund Rahmenabrufaktionen> für Rahmenaufträge zur Verfügung: •

Für Rahmenaufträge werden Lagerreservierungen und Bestellvorschläge erstellt. Aktivieren Sie diese Option, wenn für diesen Rahmenauftrag Lagerreservierungen und ggf. Bestellvorschläge erzeugt werden sollen. Sobald diese Option aktiviert ist, können die Systemaktionen <Lagerreservierung> und <Bestellvorschläge> in den Systemaktionen durchgeführt werden. Die Mindestabrufmenge wird aus dem Rahmen übernommen und kann durch den Benutzer nicht abgeändert werden. Aktivieren Sie diese Option, wenn die in einem Rahmen festgelegten Mindestabrufmengen verbindlich für jeden Rahmen als Bestellmenge eingetragen werden sollen. Ist der Rahmen für einen Kunden angelegt, für den es untergeordnete Kunden gibt, dann gilt dieser Rahmen auch für untergeordnete Kunden. Aktivieren Sie diese Option, wenn ein Rahmenauftrag auch für alle einem Kunden untergeordneten Kunden verwendet werden darf.

Für Rahmenabrufe stehen Ihnen zukünftig die folgenden Optionen zur Verfügung: •

Für Rahmenabrufaufträge werden keine Bestellvorschläge generiert. Aktivieren Sie diese Option, wenn für diese Rahmenabrufe keine Bestellvorschläge mehr erzeugt werden dürfen. In diesem Fall wird die Möglichkeit für die Erzeugung von Bestellvorschlägen in den Systemaktionen ausgeblendet, die Lagerreservierungen finden aber natürlich trotzdem ggf. statt. Der Warnhinweis für Artikel, die in einen Rahmenauftrag eingefügt werden und keinem Rahmenauftrag zugeordnet sind, wird unterdrückt. Aktivieren Sie diese Einstellung, wenn beim Hinzufügen eines Artikels, der bisher keinem Rahmenauftrag zugeordnet ist, keine entsprechende Warnung eingeblendet werden soll.

Erweiterungen in den Auftragspositionen Klicken Sie in den Auftragspositionen auf die Spalte mit dem reservierten Bestand, öffnet sich ein Tooltip, in dem die Zusammensetzung des reservierten Bestandes für das gewählte Lager aufgeschlüsselt ist: Reservierter Bestand:

55,00

Davon reservierter Bestand aus Angeboten mit Bindefristen:

50,00

Davon reservierter Bestand aus Rahmen:

5,00

Insgesamte Bestellmenge in Rahmenaufträgen:

5,00


Sie haben so die Möglichkeit auf einen Blick zu erkennen, wie sich die Reservierungen für einen Artikel und ein Lager zusammensetzen. Dieser Tooltip steht Ihnen in den Auftragspositionen über der Spalte „ResBest“ zur Verfügung, aber auch z.B. in der Artikelverwaltung. In Ihren Rahmenaufträgen stehen Ihnen zukünftig folgende zusätzliche Spalten zur Verfügung: Sie können eine Mindestabrufmenge in dem Feld <Mindestabrufmenge> angeben, welche automatisch bei jedem Rahmenabruf als <Bestellmenge> eingetragen wird.

Hinweis Ist die Option „Die Mindestabrufmenge wird aus dem Rahmen übernommen und kann durch den Benutzer nicht abgeändert werden“ für den Rahmenauftrag aktiviert, dann kann die Bestellmenge in den Abrufrahmen nicht mehr angepasst werden. Sie erhalten bei Änderung der Bestellmenge die folgende Information:

werden die Reservierungen von Angeboten mit Bindefrist nicht berücksichtigt> auf dem Reiter AngAuf4 in der Systemkonfiguration können Sie global einstellen, dass KEINE Lagerreservierungen aus Angeboten mit Bindefrist bei der Erzeugung von Bestellvorschlägen berücksichtigt werden. Diese Einstellung greift dabei nicht nur bei der Erzeugung von Bestellvorschlägen direkt aus der Auftragsverwaltung, sondern auch bei Lagerbestellungen und ggf. bei Bestellungen über die Produktion.

Voraussetzungen für das Arbeiten mit den neuen Features zu Verkaufsrahmen: • • • • •

eEvolution 8.1 SP1 Modul Artikel Modul Ang/Auf Modul KuLiMi Modul StatusInfo

Erweiterungen in der Artikelverwaltung

Sie können zudem ein <Gültig von/ Gültig bis> Datum angeben, so dass die entsprechenden Auftragspositionen nach dem Ablauf der Gültigkeit nicht mehr in Rahmenabrufen ausgewählt werden können. Dieses Datum wird auch beim automatischen Erledigen von Rahmenaufträgen berücksichtigt. Ist die Einstellung „Abgelaufene Rahmenaufträge nicht automatisch erledigen“ auf dem Reiter AngAuf4 in der Systemkonfiguration nicht gesetzt, dann werden abgelaufene und komplett abgerufene Rahmenaufträge entweder über den Applikationsserver oder einmal am Tag beim ersten Starten der Auftragsverwaltung erledigt.

Erweiterungen für Angebote mit Bindefrist Es wurde auch die Funktionalität von Angeboten mit Bindefrist erweitert. Durch die Einstellung <Beim Generieren von Bestell- und Produktionsvorschlägen

In der Artikelverwaltung wurde der Dialog „Lagerbestellung“ um ein weiteres Informationsfeld für die Anzeige der Reservierungen durch Rahmenaufträge in der Feldgruppe Disposition erweitert.

Erweiterungen in der Statusinformation Die Anzeige in den Artikelinformationen der Statusinformation wurde um die Möglichkeit erweitert auch Lagerreservierungen aus Angeboten mit Bindefrist und Rahmenaufträgen erkennen zu können. Zusätzlich werden auch die noch nicht reservierten Mengen aus Rahmenaufträgen ohne Reservierungen als Information angezeigt.

Erweiterungen in der Kundenverwaltung In der Kundenverwaltung finden Sie zukünftig in der Auswertung „Verkäufe“ eine zusätzliche Spalte in der ggf. der zu einem Auftrag gehörige Rahmenauftrag ausgewiesen wird.

Wichtig

Es handelt sich in obiger Darstellung um eine Kurzbeschreibung der Funktionalität <Verkaufsrahmen>. Bitte beachten Sie unbedingt die zugehörigen Releasenotes sowie die entsprechenden Einträge im <HILFE> Menü.

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Erweiterte Funktionalitäten im eEvolution Einkaufsrahmen Mit eEvolution 8.1 SP1 wurde die Funktionalität der Einkaufsrahmen überarbeitet und erweitert. Dabei handelt es sich um die folgenden Funktionen: •

Möglichkeit der automatischen Zuordnung von Bestellvorschlägen zu Abruf- und Wertrahmenbestellungen Automatische Übernahme von Lieferund Zahlungsbedingungen aus dem Einkaufsrahmenauftrag in den jeweiligen Abruf- oder Wertrahmen. Einblenden einer zusätzlichen Spalte, über die eine mögliche Rahmenzuordnung erkannt werden kann.

Automatische Zuordnung von Bestellvorschlägen zu Einkaufsrahmen Im Zuge der Einkaufsrahmenerweiterung für Abruf- und Wertrahmen wurde die Möglichkeit geschaffen eine automatische Rahmenzuordnung beim Übergang einer Bestellung aus dem Status <Bestellvorschlag> in den Status <In Bestellung> einzuschalten. Aktivieren Sie dafür die Option <Abrufund Wertrahmen automatisch zuordnen> auf dem Reiter <Benutzer 3>.

Anmerkung Es handelt sich hier um eine Benutzereinstellung, also keinen globalen Parameter. Konfigurieren Sie anschließend die Rahmenzuordnung auf dem Reiter <Grundeinstellung 1> unter <Erweiterte Rahmeneinstellungen>. Die Reihenfolge wird direkt

über die Tabelle vorgegeben, welche Sie über die Symbole rechts neben der Tabelle verändern können und die jeweiligen Kriterien nach oben oder unten verschieben können. Markieren Sie dafür jeweils das gewünschte Kriterium und verschieben Sie es über „nach oben“ oder über „nach unten“. Es stehen Ihnen dabei die folgenden Kriterien zur Verfügung: • Abrufrahmen / Wertrahmen Sie haben die Möglichkeit festzulegen, ob bei der automatischen Zuordnung zuerst ein Abruf- oder ein Wertrahmen berücksichtigt werden soll • Erstelldatum / Freie Menge Sie können für einen Abrufrahmen festlegen, ob bei der automatischen Zuordnung das Erstellungsdatum vom Rahmen oder aber die noch zur Verfügung stehende (freie) Menge von einem Rahmen zuerst berücksichtigt werden soll • Erstelldatum / freier Wert Sie können für einen Wertrahmen festlegen, ob bei der automatischen Zuordnung das Erstellungsdatum vom Rahmen oder aber der noch zur Verfügung stehende (freie) Wert von einem Rahmen zuerst berücksichtigt werden soll Sie können für das Erstelldatum, die freie Menge und den freien Wert jeweils festlegen, in welcher Reihenfolge die in Frage kommenden Rahmen für die automatische Zuordnung herangezogen werden sollen: • Aufsteigend meint dabei, dass von unten nach oben sortiert wird • Absteigend meint dabei, dass von oben nach unten sortiert wird

Automatische Übernahme von Liefer- und Zahlungsbedingungen aus dem Einkaufsrahmen Sie haben die Möglichkeit bei einer Sammelbestellung über mehrere Abrufoder Wertrahmenabrufe, die Liefer- und Zahlungsbedingungen aus dem ERSTEN einem Bestellvorschlag zugeordneten Rahmen zu übernehmen. Aktivieren Sie dafür die Option <Liefer- und Zahlungsbedingungen aus Rahmen beim Erstellen der Sammelbestellung übernehmen> auf dem Reiter <Benutzer 3>.

Anmerkung Es handelt sich hier um eine Benutzereinstellung, also keinen globalen Parameter.

Haben Sie mehrere Abruf- oder Wertrahmen markiert, dann erhalten Sie folgende Abfrage: • Klicken Sie auf „Ja“, dann werden die Liefer- und Zahlungsbedingungen von diesem Rahmen für die Sammelbestellung übernommen • Klicken Sie auf „Nein“, dann werden keine Liefer- und Zahlungsbedingungen für diese Sammelbestellung übernommen Wichtig

Wichtig Es können keine Sammelbestellungen erzeugt werden, die aus Wert- und Abrufrahmen bestehen.

Einblenden einer zusätzlichen Spalte: <Rahmenzuordnung> Sie haben die Möglichkeit eine zusätzliche Spalte mit dem Namen <Rhm. Zuord. Möglich> im Status „Bestellvorschlag“ und „In Bestellung“ einzublenden, über die die möglichen Rahmenzuweisungen von Bestellungen angezeigt werden. 22


wird bei einem Abruf NICHT automatisch das im Rahmen hinterlegte Lager dem Bestellvorschlag zugeordnet. Ist dagegen diese Option NICHT aktiviert, wird automatisch einem Rahmenabruf das dem Rahmen hinterlegte Lager zugeordnet und das bisher vorhandene Lager überschrieben.

Aktivieren Sie die Option <Mögliche Rahmenzuweisung von Bestellungen durch Einblenden einer Checkboxspalte anzeigen> auf dem Reiter <Benutzer 3>, wenn Sie diese Funktion verwenden möchten.

Anmerkung Es handelt sich hier um eine Benutzereinstellung, also keinen globalen Parameter. •

Ist diese Checkbox aktiviert, dann besteht die Möglichkeit, dass die Bestellung einem vorhandenen Rahmen zugeordnet werden kann Ist diese Checkbox dagegen deaktiviert, dann kann die Bestellung keinem vorhandenen Rahmen zugeordnet werden

box <Beim Zuordnen von Abrufrahmen im Einkauf wird das Lager des Abrufrahmens nicht in die Bestellung übernommen>, so

Vorausetzungen für diese Features mit Einkaufsrahmen • •

eEvolution 8.1 SP1 Modul Einkauf

Sie haben zudem die Möglichkeit die Vererbung von einem Rahmen zugeordneten Lager an dessen Rahmenabrufe über eine Einstellung in der Systemkonfiguration des Installationsmoduls zu steuern. Aktivieren Sie auf dem Reiter <Einkauf> in der Systemkonfiguration die Check-

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Lageraufträge in eEvolution Mit eEvolution 8.1 SP1 haben Sie die Möglichkeit sogenannte Lageraufträge anzulegen, welche in den Kommissionierungsablauf integriert sind. Artikel die auf unterschiedlichen Lagerorten bzw. Lagerplätzen in unterschiedlichen Mengen vorrätig sind, können so im Warenfluss optimierter geplant und verwaltet werden.

Beispiel 1: Sie möchten für Artikel A eine Kommissionierung über 100 Stück von Lager 1 auf Lager 2 vornehmen, weil z.B. für Lager 1 eine größere Lieferung erwartet und der Platz dringend benötigt wird. Sie erfassen also in der Artikelverwaltung einen Lagerauftrag für Artikel A über 100 Stück, bei dem automatisch eine Umbuchung von Lager 1 auf Lager 2 erfolgen soll.

Durch falsche Plätze oder Bestandsfehler entstehen häufig Fehler in der Kommissionierung, die einerseits nachfolgende Prozesse behindern (z. B. die Auslieferung oder die Produktion) oder andererseits zu Inventurdifferenzen führen. Daher können die angelegten Lageraufträge dazu beitragen, den Warenfluss sowohl zum oder vom optimalen Platz zu steuern, als auch die Entnahme des korrekten Artikels oder des korrekten Materials zu gewährleisten. Die Erfassung der Lageraufträge erfolgt direkt in der Artikelverwaltung unter <Aktion - Lagerauftrag erfassen> in dem gleichnamigen Dialog:

Beispiel 2: Sie verwalten einen Verkaufsraum als eigenständigen Lagerort. Abverkaufte Artikel aus dem Verkaufsraum sollen nun aus einem anderen Lager wieder aufgefüllt werden. Natürlich konnte man solche Lagerbewegungen schon bisher über eine einfache Lagerumbuchung realisieren, jedoch erfolgte diese Umbuchung außerhalb eines Kommissionierungsprozesses, und somit auch losgelöst vom internen Warenfluss. Im Unterschied zu den normalen Kommissionierungsaufträgen handelt es sich bei den Lageraufträgen um Kommissionierungen, die nicht nur Abbuchungen sondern auch Zubuchungen zulassen. Das bedeutet, dass Sie in der Lage sind, die mit dem Prinzip der chaotischen Lagerführung verwalteten Artikelplätze noch effizienter und effektiver zu nutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Artikelplätze die den Warenfluss für die Kommissionierung erheblich unterstützen und dabei Kosten eines brüchigen Kommissionierungssystems mit fehlerhaften Picks vermeiden.

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Nach Eintrag der Information <Von Lager> und <Nach Lager> können Sie mit <Neu> einzelne Positionen für den Lagerauftrag hinzufügen. Tragen Sie in die Spalte <Menge> die gewünschte zu kommissionierende Menge ein. Ist eines der Lager im Warenfluss ein lagerplatzgeführtes Lager öffnet sich automatisch der Lagerplatzdialog <Lagerkoordinaten>, wo Sie die Zuordnung von Lagerplätzen für die einzelnen Positionen vornehmen können. Sie haben aber auch die Möglichkeit die Zuordnung erst direkt in der Kommissionierung vorzunehmen, verlassen Sie in diesem Fall den Lagerplatzdialog mit einem Klick auf „Abbrechen“.

Handelt es sich um einen seriennummern- oder chargennummerngeführten Artikel öffnet sich automatisch der Seriennummern- bzw. Chargenauswahldialog, wo Sie die Zuordnung von Seriennummern und Chargen vornehmen können. Sie haben aber alternativ wie bei Kommissionierungen aus der Auftragsverwaltung die Möglichkeit, diese Zuordnung erst direkt in der Kommissionierung vorzunehmen, verlassen Sie in diesem Fall den Dialog <Seriennummernumbuchung> bzw. <Chargenumbuchung> über <OK> (falls Sie keine Änderungen vorgenommen haben) oder <Abbrechen> (falls Änderungen verworfen werden müssen). Haben Sie alle Positionen zum Lagerauftrag hinzugefügt und gespeichert, übergeben Sie den Lagerauftrag mit einem Klick auf <Übergeben> an die Kommissionierung. Im Anschluss ist der Auftrag in der Kommissionierung unter <aktive Lageraufträge> zu finden, wo er dann wie gewohnt kommissioniert werden kann.

Voraussetzungen für das Arbeiten mit Lageraufträgen: • eEvolution 8.1 SP1 • Modul Artikel • Modul Kommissionierung Wichtig Es handelt sich in obiger Darstellung um eine Kurzbeschreibung der Funktionalität <Lageraufträge>. Bitte beachten Sie unbedingt die zugehörigen Releasenotes sowie die entsprechenden Einträge im <HILFE> Menü.


Schulungsangebot der Business Academy 2013

BUSINESS ACADEMY

Die enorme Nachfrage nach eEvolution Schulungen und Trainings hat uns bewogen, unser Schulungsprogramm deutlich zu erweitern. Die eEvolution Business Academy bietet daher auch im zweiten Halbjahr 2013 Schulungen rund um eEvolution für 275,- € pro Tag und Teilnehmer an. Bei Anmeldungen bis zum 31.08.2013 erhalten Sie 15% Rabatt auf den Schulungspreis.

In dieser Teilnahmegebühr sind die Schulungsunterlagen sowie Verpflegung bereits enthalten. Anmelden können Sie sich jederzeit per E-Mail unter training@eevolution.de

Unser Schulungsprogramm mit den Terminen finden Sie auch auf der eEvolution Website unter: http://www.eevolution.de/academy Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Haben Sie Fragen und Wünsche Termine betreffend, wünschen Sie eine individuelle Schulung? Dann wenden Sie sich an Frau Trick unter: trick@eevolution.de

Anmeldungen müssen spätestens 7 Tage vor Beginn der jeweiligen Schulung vorliegen. Mindestteilnehmerzahl 3 Personen. Sollten durch Stornierungen freiwerdende Plätze nicht neu belegt werden, ist die eEvolution GmbH & Co. KG berechtigt, 50% der Teilnehmergebühr als Stornogebühr zu berechnen.

Bezeichnung

Datum

Bereiche

Modultraining eEvolution

12.+13.09.2013

Basistraining eEvolution Warenwirtschaft **

18.+ 19.09.2013

Basistraining eEvolution Produktion**

24.09.2013

Basistraining eEvolution Inventur*

25.+26.09.2013

Basistraining eEvolution Service Management**

27.09.2013

Basistraining eEvolution Retoure*

06.12.2013

Basistraining eEvolution Inventur*

16.09.2013

eEvolution Prozesstraining (1.Teil)*

17.09.2013

eEvolution Prozesstraining (2.Teil)*

20.09.2013

Tipps und Tricks im Arbeiten mit eEvolution*

23.09.2013

iReport Schulung - Auswertungen und Reports aus eEvolution*

04.-06.11.2013

Scripting, Customizing, Reporting Services***

07.11.2013

Scripting, Customizing, Best Practices*

11.+12.11.2013

Datenbanktraining MS SQL Server**

09.12.2013

Datenimport und -export (IMEX, ABizI, BizTalk Server, EDI)*

18.11.2013

Arbeiten mit dem eEvolution Content Management System (CMS)*

19.11.2013

Grundlagen für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)*

26.11.2013

E-Bilanz*

27.11.2013

Finanzbuchhaltung*

28.11.2013

Chef-Info*

29.11.2013

Bilanzerstellung und Jahresabschluss*

Für Einsteiger und Fortgeschrittene im Umgang mit der eEvolution Software

Prozesstraining eEvolution Für Fortgeschrittene eEvolution Benutzer von Kunden und Partnern

Technologie Training eEvolution Für Administratoren von Partnern und Kunden

eEvolution Websites Workshop für Einsteiger

Finanzbuchhaltung Für Einsteiger und Fortgeschrittene

* 1-tägig

** 2-tägig

*** 3-tägig

Termine unter Vorbehalt. Aktualisierungen werden auf der Website bekanntgemacht.

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Aktuelle Versionsinformationen Versionsinformationen eEvolution ERP •

Seit dem 01.04.2013 wird die eEvolution ERP-Suite in der Version 8.1 SP 1 ausgeliefert. Support- und Produktpflege wird derzeit für die Versionen 8.1 SP1, 8.0.2 und 7.0.2 uneingeschränkt gewährleistet. Die Produktpflege und Support der eEvolution Versionen 8.0.1, 7.0.1 sowie 6.0.1 ist ausgelaufen. Für alle, oben nicht genannten Versionen sind der Support und die Produktpflege ausgelaufen. Ältere Apertum Versionen sind ebenfalls abgekündigt.

Gelangensbestätigung Pünktlich zum Start der Gelangensbestätigung zum 01.10.2013 steht den eEvolution Kunden das Formular zur Gelangensbestätigung in eEvolution zur Verfügung. Es ist somit möglich, die Gelangensbestätigung direkt aus eEvolution heraus zu drucken. Berücksichtigt sind dabei die von uns unterstützten eEvolution Versionen 7.0, 8.0 und der 8.1! Bitte setzen Sie sich dazu bitte unbedingt mit Ihrem zuständigen Partner in Verbindung!

Kompatibilitäten mit Zusatzmodulen Bitte beachten Sie, dass für den Einsatz einiger Zusatzmodule mindestens die eEvolution Version 6.x, 7.x bzw. 8.x zwingend vorausgesetzt wird.

Das ATLAS Export Modul z.B. ist für die Versionen 5.x oder früher nicht verfügbar. Die neue Erweiterung zu ATLAS Version 2 ist nur unter den Versionen 7.x und 8.x verfügbar. Für den Einsatz des eEvolution Office Desktop ist in jedem Fall die MS Office Version 2003 oder höher erforderlich.

Systemanforderungen Client für die eEvolution Version 8.x •

• • • • • •

Windows XP (bitte beachten Sie, dass diese Version in den nächsten Monaten abgekündigt wird) Windows Vista Windows 7 Windows 8 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2008 Windows Server 2003

Ferner ist eine Bildschirmauflösung von mindestens 1024 x 768 erforderlich. Bitte beachten Sie, dass in jedem Fall das .NET Framework 4 für die eEvolution Version 8.x erforderlich ist. Für ältere Versionen ist mindestens das .NET Framework 3.5 erforderlich.

Systemanforderungen Server für die eEvolution Version 8.x Die Systemvoraussetzungen für den Server richten sich in erster Linie nach den Anforderungen der jeweils eingesetzten Datenbankversion. Als Betriebssysteme können eingesetzt werden: • Windows Server 2003 • Windows Server 2008 • Windows Server 2008 R2 • Windows Server 2012

Systemanforderungen Datenbank für die eEvolution Version 8.x • Microsoft SQL Server 2012 (nur eEvolution 8.x) • Microsoft SQL Server 2008 R2 mit Kompatibilitätsgrad 90

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• Microsoft SQL Server 2008 mit Kompatibilitätsgrad 90 • Microsoft SQL Server 2005 SP 3a (bis eEvolution 8.0.1) • Microsoft SQL Server 2005 • Oracle 9.2x • Oracle 10 • Oracle 11 Bitte beachten Sie, dass die Version 8.0.2 der eEvolution Software nicht mehr für den SQL Server 2000 frei gegeben ist! Bitte beachten Sie, dass der SQL Server 2012 nur für die Versionen 8.x freigegeben ist. Die eEvolution Version 8.0.2 und 8.1 sind auch für ORACLE-Datenbanken in den oben genannten Versionen freigegeben! Oracle Client 11.2.0.1.0 WICHTIG: Alle von eEvolution Version 8.1 unterstützten Oracle Server müssen zwingend mit dieser Oracle-Clientversion verwendet werden.

Programme und Komponenten •

Microsoft Visual C++ 2010 Redistributables

Hinweis: Diese Komponente muss für den Betrieb von eEvolution Version 8.1 installiert sein, kann jedoch wie Microsoft .NET Framework 4.0 über den Installer von eEvolution Version 8.1 mit installiert werden. •

Empfohlen Office XP oder höher

Hinweis: Damit der Excel-Export aus eEvolution unter Microsoft Office 2010 funktioniert, ist es zwingend notwendig die Vollversion von Microsoft Office 2010 mit der Option „Vollständig“ im Installation-Wizard zu installieren. Bei einer Standard-Installation oder der Verwendung anderer Versionen von Microsoft Office 2010 ist der Excel-Export aus eEvolution heraus nicht möglich.

Systemanforderungen eEvolution Mobile für iPhone • •

eEvolution Version 5.0 oder höher Auf dem eingesetzten iPhone muss iOS 5.0 oder höher installiert sein


Von extern ansprechbarer Windows Server mit IIS

Versionsinformationen zum eEvolution Rechnungswesen •

Aktuell (seit Oktober 2012) wird das SYSKA Rechnungswesen in der Version 2013 ausgeliefert. Für eEvolution ist die Bezeichnung dieser Version: eEvolution REWE Version 9.0

Kompatibilitäten der Versionen •

Versionspflege und Support •

Der Hersteller gewährt für die Version 9.x Produktpflege und Support. Der Hersteller gewährt für die Version 8.x Produktpflege und Support. Der Hersteller gewährt für die Version 7.1 (SYSKA REWE 2011) keinen Support mehr. Der Support ist zum 31.12.2012 ausgelaufen. Ältere FIBU Versionen (Version 6.x oder früher) sind vom Hersteller abgekündigt und es wird für diese Versionen kein Support und auch keine Produktpflege mehr angeboten. Das bedeutet, dass es für diese Versionen auch kein Bug-Fixing mehr gibt. Auch die Bereitstellung der UStVAFormulare erfolgt für diese Versionen nicht mehr! Die Bereitstellung neuer ELSTERVersionen erfolgt nur für die aktuelle Version 8.x und 9.x des eEvolution REWE. Das Modul E-Bilanz wird nur für das eEvolution REWE 9.x zur Verfügung stehen.

Hinweis: Bitte kontaktieren Sie im Falle eines geplanten Updates Ihren zuständigen eEvolution Partner!

eEvolution in den Versionen 7.x und 8.x kann mit der FIBU Version 7.x, 8.x sowie 9.x eingesetzt werden. eEvolution in den Versionen 6.x und 7.x kann mit der FIBU Version 7.x eingesetzt werden. eEvolution in der Version 5.10.2 kann mit den FIBU Versionen 5.x, und 6.x eingesetzt werden. Alle anderen eEvolution Installationen der Version 5 ( älter als die Version 5.10.2 ) können nur mit der FIBU Version 5.x eingesetzt werden. Apertum in der Version 4.x kann mit den FIBU Versionen 4.x und 5.x eingesetzt werden.

Wichtig: Für den Einsatz der FIBU Version ab 8.x ist das .NET Framework 4 erforderlich!

Versionsinformationen eEvolution ASM (Service Management) •

• •

Aktuell wird das eEvolution Service Management in der Version 8.1 SP1 ausgeliefert. Support- und Produktpflege wird zudem für die Versionen ASM V8SP3 sowie V7SP2 gewährleistet Support- und Produktpflege für die Version 7SP2 läuft aus. Bitte beachten Sie zudem, dass die Support- und Produktpflege für die Version 6.0.1 zum 31.12.2011 eingestellt worden ist.

Kompatibilitäten der Versionen •

Die ASM Version 8.1x ist nur für die eEvolution Version 8.1 frei gegeben.

• • •

Die ASM Version 7SP3 ist nur für die eEvolution Version 7.x frei gegeben. Die ASM Version 8SP3 ist nur für die eEvolution Version 8.0x frei gegeben. Bitte beachten Sie, dass die ASM Versionen 6.x oder früher und alle nicht explizit genannten Versionen vom Hersteller abgekündigt sind.

Allgemeines •

Ergänzende bzw. erweiterte Informationen erfragen Sie bitte immer bei Ihrem zuständigen Ansprechpartner. Bitte setzen Sie sich hier rechtzeitig, im Rahmen einer Update Planung, mit Ihrem Betreuer in Verbindung, um die Kompatibilitäten und Freigaben im Einzelfall abzusprechen. Die Releasenotes für alle Versionen sind im PDF-Format verfügbar. Bitte wenden Sie sich an Ihren zuständigen Partner.

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Produktionsfeinplanung lässt sich einfach mit eEvolution koppeln Produktionsunternehmen mit Individualund Einzelfertigung erhalten neue Flexibilität in ihren Planungsprozessen. Über eine Standardintegration lässt sich die spezialisierte Lösung „3Liter PPS®“ für taktorientierte Planung mit der Unternehmenssoftware eEvolution koppeln. Die Lösung ist vollständig in die bewährten eEvolution-Prozesse integriert. Auf Basis der vorhandenen Stücklisten und Terminvorgaben steuert eEvolution weiterhin die Planungsprozesse. Für die Kapazitätsplanung erhält es von der spezialisierten Lösung Unterstützung, die auch die Abläufe, Produktionsschritte und Kapazitätsauslastung visualisieren kann. Das Ergebnis der Feinplanung ist ein belastbarer Produktionstermin unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten und des benötigten Materials. Diese Feinplanung wird danach von eEvolution weiterverarbeitet, beispielsweise um Beschaffungsprozesse für Rohstoffe oder die externe Fertigung anzustoßen.

Erprobte Speziallösung für Feinplanung bei eEvolutionKunden im Einsatz Das Planungssystem „3Liter PPS®“ wird seit mehr als 15 Jahren von der LF Consult GmbH, einem Spin-off des Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung

Visualisierung von Produktionsschritten und Auslastung

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der Fraunhofer Gesellschaft entwickelt. Das Zusammenspiel mit eEvolution funktioniert reibungslos und ist bei unterschiedlichen Kunden erfolgreich im Einsatz: Ein Maschinenbauunternehmen plant damit den Einsatz von rund 70 Mitarbeitern, Produktionsmaschinen und Ressourcen für die Herstellung von Spezialmaschinen in der Nahrungsmittelindustrie. In einem Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern, das im Werkzeugbau für die Kunststoffindustrie tätig ist, unterstützt das Planungstool die drei Planungsmitarbeiter bei ihrer komplexen Tätigkeit, der Koordination von Mensch, Maschine und Material.

Grobplanung wird automatisch verfeinert, manuell angepasst und visualisiert Vereinfacht gesagt, wird eine eEvolution Grobplanung – sprich die gewünschten Produktionstermine und benötigten Arbeitsgänge - an das „3Liter PPS®“ übergeben. Das kann sämtliche eEvolution-Stammdaten für die Feinplanung verwenden, beispielsweise Maschinen, Arbeitsgänge, Stücklisten und Auftragsinformationen und führt eine Kapazitätsplanung durch. Rund 80% der Planung wird automatisch getätigt,

rund 20% wird manuell zugewiesen und angepasst. Ergebnis ist in jedem Fall eine sofortige Rückmeldung über die Machbarkeit der Produktion bis zum gewünschten Termin und unter Berücksichtigung der vorhandenen Restkapazitäten und des Materials. Dadurch lassen sich in Auftragsbestätigungen realistische Terminaussagen treffen. Ergibt sich aus der Feinplanung, dass gewünschte Termine nicht gehalten werden können, werden alternative Fertigstellungstermine gemeldet. Ferner lässt sich simulieren, welche Auswirkung die höhere Priorisierung dieses Auftrags auf andere Aufträge hätte. Besondere Stärke des „3Liter PPS®“ ist eine taktgebundene Planung, die den Mitarbeitern höhere Freiheitsgrade lässt und durch bewusste Unschärfe zu einer besseren Terminsicherheit führen soll als das bei anderen Planungswerkzeugen der Fall ist, die üblicherweise eine starrere Vorwärts- oder Rückwärtsplanung durchführen.

Erprobte technische Integration mit Standardschnittstelle Damit steht Produktionsunternehmen eine leistungsfähige Ergänzung des eEvolution Produktionsmoduls zur Verfügung. Es lässt sich auch bei anderen Produktionsunternehmen, die eine genauere Feinplanung benötigen oder Visualisierungen wünschen, problemlos in deren eEvolution-Landschaft inte-grieren. Optional bietet der Hersteller LF Consult auch Prozessberatung zur Optimierung von Produktionsprozessen an. Der eEvolution Gold Certified Partner SOPRA hat sich bezüglich des Zusammenspiels von eEvolution mit dem „3Liter PPS®“ besondere Expertise angeeignet und die Standardintegration entwickelt. Wenn Sie nähere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten des „3Liter PPS®“, zur Integration oder eine Prozessberatung wünschen, wenden Sie sich bitte an Ihren eEvolution Partner.


Rückblick eEvolution Konferenz 2013

Trend im Mittelstand: Mobile ERP-Anwendungen und integrierte Softwarelösungen bestimmen die Zukunft Am 1. März 2013 ging die siebte eEvolution-Konferenz in München erfolgreich zu Ende. Unter dem Motto „Connecting Business to Success“ hatten sich IT-Experten, Software-Entwickler und Geschäftsführer aus dem Mittelstand getroffen, um sich zwei Tage lang über aktuelle Trends zur Optimierung von Unternehmensprozessen auszutauschen. Mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichte die diesjährige Konferenz viele Kunden und Interessenten aus dem eEvolution DACH-Verbreitungsgebiet. In über 30 Vorträgen und Workshops tauschten sich die Experten über den Einsatz von ERPSoftware aus. Schwerpunkt bildete in diesem Jahr eine Vortragsreihe speziell für die Nahrungs- und Genussmittelbranche. Wichtigstes Fazit der Veranstaltung: Mittelständische Unternehmen setzen in Zukunft immer stärker auf mobile ERPAnwendungen. Außerdem gewinnt die Integration externer Businesslösungen in bestehende Unternehmenssoftware an Bedeutung.

„Unternehmen benötigen auf sich verändernden Märkten einfach handhabbare Software. Diesen Anforderungen können integrierte Businesslösungen besser gerecht werden. Denn sie reduzieren die Komplexität und ermöglichen ein effizientes Zusammenspiel verschiedener Angebote,“ so Frank Wuttke, Geschäftsführer der eEvolution GmbH & Co. KG. „Den Ansatz der Integrationsfähigkeit erfüllt eEvolution mit all seinen Services“. Interaktive Software-Schulungen und Best-Practice-Beispiele gaben den Besuchern einen Einblick, welche Möglichkeiten die erste webbasierte ERPAnwendung „eEvolution Cockpit“, das eEvolution-Dokumenten-Managementsystem oder die ab Sommer 2013 zur Verfügung stehende Logistikerweiterung in der Praxis bieten. Neben produktspezifischen Themen bot das Konferenzprogramm auch zahlreiche praxisnahe Anregungen zur Optimierung und Anpassung von Unternehmensprozessen an. „Wir

ziehen ein durchweg positives Fazit der Konferenz“, so Frank Wuttke. „Der rege und intensive Austausch zwischen Entwicklern und Anwendern zeigt einmal mehr, dass wir mit unserem Themenmix am Puls der Zeit und nah an unseren Kunden sind“. Auf unser Website: http://www.erpkonferenz.de/konferenz-2013.html können Sie sich aktuell über die Vorträge zur diesjährigen eEvolution Konferenz informieren und diese downloaden. Ebenfalls bieten Ihnen die ImpressionsFotos und das Konferenz-Video atmosphärische Eindrücke. Schon heute dürfen wir Sie auf den Termin der nächsten eEvolution Konferenz 2014 hinweisen. Eine weitere Neuerung der Konferenz: Wir wechseln die Jahreszeit und werden die Konferenz zum 10. Geburtstag von eEvolution vom 22.05.-23.05.2014 im Frankfurter Raum veranstalten. Merken Sie sich diesen Termin schon heute vor.

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Noema Santana

Florian Spies

Stanislaw

Zachert

Stanislaw ZAchert

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Michael Kraft


Mobile Lösungen betreffen alle Unternehmen – heute oder morgen Das COMPRA-App-Team im Interview mit Helge Sanden Tablet Computer, Smartphones und andere mobile Endgeräte sind als permanent verfügbare Informationsquelle aus dem Alltag vieler Menschen kaum noch wegzudenken. Jede zehnte Bestellung im Onlinehandel erfolgt mittlerweile über eine mobile Applikation oder mobile Website (neudeutsch: Apps). Für Mitarbeiter im Vertrieb oder Service bringen diese Geräte einen Informationsgewinn, Zeitersparnis und hohen Nutzen, wenn sie die passenden mobilen Anwendungen installiert haben. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Trends verfügt der eEvolution Partner COMPRA über ein eigenes Team, das sich hoch spezialisiert um die Entwicklung mobiler Konzepte kümmert und zahlreiche Lösungen erfolgreich für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt hat. Einige Mitglieder dieses Teams wurden von Helge Sanden, dem Chefredakteur des IT-Onlinemagazins, interviewt: Das Team hat einen hohen Spezialisierungsgrad und alle Mitglieder arbeiten gleichzeitig an den Schnittstellen mit einem hohen Überlappungsgrad eng zusammen: Noema Santana übernimmt die Kommunikation mit den Kunden und koordiniert die Teamarbeit. Stanislaw Zachert entwickelt die Design- und Marketingkonzepte, damit die Unternehmen mit ihren Apps ihre erwünschten Ziele erreichen. Michael Kraft optimiert die Benutzerführung, Gestaltung, Storyboards und das „Interactive Design“ für Apps. Florian Spies entwickelt die mobilen Anwendungen und organisiert den Betrieb und die Bereitstellung der Apps in den App-Shops. Welche Anforderungen Kunden an Sie heran?

tragen

die

Stanislaw Zachert: Viele Kunden wünschen sich von uns Orientierung, welche Möglichkeiten es für ihr Unternehmen durch mobile Anwendungen gibt. Sie sind oft verunsichert, ob der richtige Zeitpunkt für den Einstieg in dieses neue Themenfeld gekommen ist, welche Relevanz es für sie hat und wo es zukünftig hingehen kann.

Noema Santana: Mittlerweile kommen viele Unternehmen auf uns zu, weil Sie sich eine App wünschen, aber nicht wissen, wie diese aussehen soll. Kommen die Kunden eher mit technischen oder fachlichen Anforderungen auf Sie zu? Stanislaw Zachert: Beides gibt es. Unternehmen kommen mit vagen Ideen und wir konzipieren und realisieren diese dann. Florian Spies: Und es kommen auch Unternehmen mit vorrangig technischen Anforderungen: Ich brauche eine App und zwar genau so. Die Schwerpunkte liegen dann eher in der reinen Umsetzung oder der Umsetzung mit nur einem kleinen Teil an Beratungsleistung. Was sind die besonderen Herausforderungen bei mobilen Applikationen? Michael Kraft: Es sind andere Geräte, die eine andere Art der Interaktion erfordern. Ich habe keinen großen Bildschirm und keine Maus. Ich muss überlegen, wie der Benutzer die App am einfachsten versteht und bedienen kann. Noema Santana: Leichte Bedienung ist das Wichtigste! Michael Kraft: Die Aufmerksamkeitsspanne bei Apps liegt in der Regel zwischen 10 und 30 Sekunden: App öffnen – kurz etwas machen – App schließen – Gerät einstecken. Wenn der Nutzer da erst überlegen muss, wie die App zu bedienen ist, löscht er sie sofort wieder. Florian Spies: Das hat zur Folge, dass in der Regel nur ein ganz konkreter Anwendungsfall, ein konkreter Prozess, abgebildet wird. Wichtig ist hierbei die Konzentration auf genau das, was sich der Anwender wünscht. Das beinhaltet meistens eine Reduzierung der Funktionalität. Wenn wir ehrlich sind, ist es auch gar nicht wichtig, dass wir alle Funktionen in der mobilen Lösung haben müssen. Dafür sind andere Geräteklassen viel besser geeignet.

Und als Team können Sie diese Herausforderungen meistern? Stanislaw Zachert: Ja genau. Wir haben viel Erfahrung zu den unterschiedlichsten Anforderungen und können sehr gut Lösungen schaffen. Noema Santana: Wir arbeiten sehr kommunikativ zusammen und tauschen uns viel aus. Es gibt von allen Seiten Unterstützung. Das Team ist wichtig, weil wir voneinander lernen, uns gegenseitig Anregungen geben. So kommen wir zu kreativen Lösungen, die genau zu den Anforderungen der jeweiligen Kunden passen. Michael Kraft: Wir arbeiten nicht Schritt für Schritt und nacheinander „unsere“ jeweiligen Aufgaben ab, sondern kommen als Team zu Lösungen. Jeder ist involviert und wir entwickeln das gleiche Verständnis für den Kundenwunsch. Florian Spies: Es ist ein Vorteil, dass wir uns gegenseitig Fragen stellen und uns mit unserer Sichtweise einbringen, damit wir zum bestmöglichen Ergebnis für den Kunden kommen. Diese Fragen wiederholen wir auch in kurzen Abständen. Das fördert das Verständnis für das entstehende Produkt. Ergänzend zu reinen Marketing- oder Internetagenturen, die auch mobile Lösungen konzipieren, haben wir zusätzlich das Knowhow eines Softwarehauses. Noema Santana: Projekterfahrung in WebDesign, Web-Entwicklung und Softwareentwicklung haben wir seit rund 20 Jahren. Das ist ein zusätzlicher Vorteil. Design ist mal das erste, was man von einer mobilen Anwendung sieht. Worauf kommt es hierbei an? Stanislaw Zachert: Der Kunde, der User unterscheidet nicht zwischen Design und der Software, das ist für ihn eins. Das was er sieht ist die Software. Michael Kraft: Das Erlebnis steht im Vordergrund und ist daher sehr wichtig. Bei privat genutzten Apps noch mehr als bei Unternehmensanwendungen. 31


Florian Spies: Der Business Bereich wird von dem Consumer Bereich jedoch immer mehr beeinflusst. Die Anforderungen und Erwartungen nähern sich an, weil ich durch die private Nutzung daran gewöhnt werde. Michael Kraft: Bevor es in die Entwicklung geht, entwickle ich daher Ideen: Wer sind die Nutzer, was könnte sie interessieren und erstelle dann ein Storyboard, ähnlich wie in einer Filmproduktion. Darin wird skizziert, wie ein Nutzer durch die App geführt wird. Mit dem Kunden werden die Ideen dann verfeinert, weiterentwickelt und konkretisiert und erst dann entwickelt. Die technische Vielfalt ist ja bekanntermaßen eine weitere Herausforderung für mobile Anwendungen. Alles soll auf den unterschiedlichsten Endgeräten, iOS, Android, Palm, Windows Phone, Smartphone, iPad und Tablet funktionieren. Geht das? Michael Kraft: Es gibt zwei Wege: Erstens kann ich sogenannte „native Apps“ entwickeln: Für einen Android Nutzer ist sie dann von der Optik und Benutzerführung wie eine typische Android App, und für einen Apple-Nutzer mit der typischen

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Optik und Nutzerführung einer iOS App. Zweitens kann ich eine plattformübergreifende App entwickeln, in der ich gewisse Kompromisse eingehe und sie auf allen Plattformen ähnlich oder gleich aussieht und trotzdem optisch ansprechend ist und auf Anhieb von den jeweiligen Nutzern verstanden wird. Das ist dann eine Kostenfrage, die der Kunde entscheiden muss? Michael Kraft: Ja genau, im ersten Fall benötige ich deutlich mehr Aufwände für Konzeption und grafische Arbeiten. Kann die HTML5 Nutzung technische Brücken schaffen und Kosten reduzieren? Michael Kraft: Ja kann, aber das muss man im Einzelfall entscheiden: Mobile Website, App, native App oder etwas anderes. Es kommt darauf an, wohin der Kunde will, welches Ziel er mit der App verfolgt. Florian Spies: Kostenvorteile gibt es oft auch bei der Wartbarkeit derartiger Anwendungen. Gefahr ist, dass der Nutzer das „Look and feel“ nicht akzeptiert. Technisch gesehen sind HTML5 und

JavaScript die Zukunft. Gibt es eine mobile Lösung, die Ihnen besonders gut gefällt? Florian Spies: Zunächst natürlich mal unsere eigenen Lösungen. (Alle lachen) Auf der iOS Seite finde ich Google+, Google Now und YouTube vom Benutzererlebnis top, besser geht es vermutlich nicht. Noema Santana: Ich habe kein Smartphone. Aber ich lasse mir das immer gerne von Freunden und Kollegen zeigen, was sie damit machen. Stanislaw Zachert: Das ist an der Stelle auch wichtig, dass Noema nicht die typische Dauernutzerin ist, weil man durch die permanente Nutzung auch „blind“ wird. Dadurch können wir auch Einsteiger gut abholen, die sich durch eine von uns entwickelte App zum ersten Mal dem Thema nähern. Meine Lieblingsanwendung ist der Kalender – der verbessert meine Produktivität. Michael Kraft: Information steht für mich im Vordergrund. Ich finde die Dropbox App klasse, weil ich die wichtigsten Prozesse, angepasst auf die Möglichkeiten des Smartphones, damit verwalten kann.


Welche Lösungen mit Integration in eEvolution gibt es? Florian Spies: Hier ist natürlich eEvolution Mobile zu nennen. Partnermodule als Apps, wie zum Bespiel ASM, gibt es ebenfalls. Wir haben einen mobilen Produktkatalog entwickelt, der auf das eEvolution Content Management System zugreift oder auf die eEvolution Produktdatenbank zugreifen kann. Michael Kraft: Im Vergleich zu den privat genutzten Apps gibt es relativ wenig Business Apps. Das wird sich aber bestimmt ändern. Und was haben Sie sonst noch für Apps entwickelt? Florian Spies: Wir haben beispielsweise für den regionalen Abfallentsorger ZAH einen Abfuhrkalender realisiert, für einen Hersteller einen Produktkatalog mit ROI Rechner oder für andere Kunden sogenannte „Responsive Websites“, die auf allen Displaygrößen gut zu sehen und zu bedienen sind und den Anforderungen der User gerecht werden. Wir können in allen Projekten Infrastruktur und bestehende eEvolution Technologie nutzen, was ein Vorteil gegenüber Marketingagenturen ist. Zusätzlich bieten Sie auch die reine Konzepterstellung an? Stanislaw Zachert: Wir machen konzeptionelle Vorarbeiten, suchen dann passende Kunden um mit Ihnen

gemeinsam die App in Nischen zu entwickeln und weiter zu vermarkten. Beispiel ist eine App, mit der man in Schulen Essen bestellen und bezahlen kann und die Allergien oder Vorlieben berücksichtigt. Lieferanten, Küche, Eltern und Schüler haben Vorteile davon. Florian Spies: Für den Rossmann Versand haben wir ein Konzept entwickelt, das sich „versteckte Welt“ nennt. Erzähl Du am besten, Michael. Michael Kraft: Gemeinsam mit der Hochschule Hildesheim HAWK haben wir ein Kreativkonzept entwickelt, das den stationären Handel und den Onlinehandel verbindet. Ich gehe in die Filiale, finde dort „virtuelle Regale“, kann mir dort alle Produkte aus dem Onlinehandel dreidimensional ansehen. „Augmented Reality“ (erweiterte Realität) nennt man dieses Prinzip. Ich kann mir das Produkt von allen Seiten anschauen, drum herumgehen und bestellen. Betriebswirtschaftlicher Nutzen: Die Filialkunden lernen das vollständige Onlineangebot kennen. Das Konzept soll demnächst auch realisiert werden. Stanislaw Zachert: Derzeit wird an vielen Konzepten für Firmenkunden und öffentliche Einrichtungen gearbeitet. Viele davon werden bereits bis Jahresende realisiert sein. Es dreht sich um die Themen Mobile Shops, Mobile Commerce, Mobile Branding, Mobile Sales und Mobile Service. Die App-Entwicklung ist

einer der COMPRA Schwerpunkte. Mobile Geschäftsprozesse sind kein kurzfristiger Trend, sondern ein dauerhaftes Thema für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Wie viele Apps haben Sie auf Ihren Smartphones installiert und welche nutzen Sie regelmäßig? Florian Spies: Aus Recherchegründen habe ich rund 200 Apps installiert, 15 bis 20 davon nutze ich regelmäßig. Michael Kraft: Ich hab rund 80 Apps installiert, von denen ich 20 mindestens einmal die Woche und 5 täglich benutze: E-Mail, Kalender, twitter, Google+ und das Spiel Triple Town. Stanislaw Zachert: Ich habe ungefähr 68 Apps installiert (alle lachen) und nutze täglich mindestens 20 davon, manche mehrmals am Tag, überwiegend Informationskanäle, WhatsApp, SMS, Telefonieren und Sammeldienste für neue Designs, Trends und Innovationen. Noema Santana: Der Kalender wird sicher einer meiner Favoriten. Aber als erstes werde ich eine Horoskop-App installieren. Die benötige ich unbedingt. Vielen Dank für das interessante Gespräch. Das Interview führte Helge Sanden, Chefredakteur des IT-Onlinemagazins im Auftrag der eEvolution GmbH & Co. KG

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eEvolution Kundenzufriedenheitsumfrage 2013 Die telefonische eEvolution Kundenzufriedenheitsumfrage 2013 ist gestartet. Ein weiteres Mal nehmen wir auch in diesem Jahr unseren Anspruch ernst und wollen durch Ihre Aussagen herausfinden, wie wir eEvolution und unseren Service für Sie noch besser machen können.

Helfen Sie uns dabei eEvolution weiter zu verbessern damit wir dazu beitragen können auch Ihr Geschäft erfolgreicher zu machen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir, wie bereits zu den vorhergegangenen eEvolution Kundenzu-

friedenheitsumfragen, auf Ihre breite Unterstützung setzen können.

eEvolution auf dem Shopware Community Day 2013 Über 1000 Teilnehmer am Shopware Community Day und noch mal weitere 300 auf der zum ersten Mal angebotenen Shopware Developer Conference am zweiten Tag – ließen die Veranstaltung zum wohl außergewöhnlichsten Event im eCommerce aufsteigen.

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Auch für eEvolution war die dritte Teilnahme als Aussteller am diesjährigen Shopware Community Day wieder ein großer Erfolg. Unsere ShopwareSchnittstelle zu eEvolution fand ein weiteres Mal großen Anklang und interessierte eine Vielzahl von Shopware-

Shop Betreibern, mit denen noch mehr Nachmessetermine vereinbart werden konnten als 2012. Auch für uns heißt es im nächsten Jahr wieder mit dabei sein. Wir freuen uns schon heute auf den Shopware Community Day 2014.


eEvolution Kundenportal Machen Sie mit!

Seit 2012 steht den eEvolution Kunden das eEvolution-Community Forum zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, mit Verbesserungswünschen aktiv an der Weiterentwicklung der Software mitzuwirken. Mit zahlreichen Beiträgen und täglich wachsenden Teilnehmerzahlen, entwickelt sich das eEvolution Kundenportal zu einem lebendigen und innovativen Kundenforum. Die Möglichkeit zur Mitgestaltung wurde mittlerweile von vielen Kunden angenommen und zahlreiche Ideen der Nutzer wurden bereits in der neuen Software-Version umgesetzt. Das Forum ist darüber hinaus eine interessante Plattform, um auch im Alltag Anregungen über das Arbeiten mit eEvo-

lution zu bekommen. An dieser Stelle wollen wir auch auf das Portal www. wikiERP.de hinweisen. Hier können sich Kunden ebenfalls über den Einsatz von eEvolution informieren und austauschen. Wir freuen uns sehr über Ihren Zuspruch und wünschen uns, dass die Mitgliederzahlen des eEvolution Kundenportals auch weiter anwachsen.

https://community.eevolution.de

News, Termine und Ankündigungen •

eEvolution Schweizer Community Day am 20.09.2013 in Sursee CH

eEvolution auf dem Maschinenbauforum in Pforzheim am 12. und 13. November 2013

eEvolution im Rahmen der Retail World auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin am 20. und 21. November 2013

Die nächste Ausgabe des eEvolution magazins erscheint im Dezember 2013. Redaktionsschluss ist der 30.10.2013

Impressum Herausgeber: eEvolution GmbH & Co. KG Speicherstr. 9 31134 Hildesheim Tel. +49 5121-280672 Fax +49 5121-7486100 info@eEvolution.de www.eEvolution.de Redaktion & Mitarbeit: Helge Sanden, Jörg van Heyst, Frank Wuttke, Michael Rietzke, Sabine Kreye, Kirsten Skibbe, David Crowder, Stefan Strauss, Peter Scheurer, Sabina Zöscher

Layout & Bildbearbeitung: Sabine Kreye

Verantwortlich: Frank Wuttke

Lektorat: Anne Pertl

Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtum vorbehalten. Rechtsweg ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Verantwortung für angegebene Links.

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AM 20.September 2013 iN SURSEE/LUZERN

eEvolution community day ®

Zweiter Schweizer eEvolution community day am 20.09.2013 in Sursee/Luzern Thomas Wagner wird mit seiner WATOSOFT Mannschaft das eEvolution Team dabei unterstützen Themen und Lösungen vorzustellen, die die Optimierungschancen der eingesetzten eEvolution Systeme aufzeigen. Einen weiteren Schwerpunkt des Kundentages bilden die aktuellen Möglichkeiten des Einsatzes mobiler Lösungen, sowie die Businessintegrationen des eEvolution Dokumentenmanagement-

Systems sowie der eEvolution Logistikund Produktionserweiterungen, die ab Herbst 2013 zur Verfügung stehen werden. Informationen zum Programm und anderen Inhalten des 2. Schweizer eEvolution community days werden wir rechtzeitig zur Verfügung stellen.

Foto: DoBingo / photocase.com

Wir freuen uns schon sehr auf den im September dieses Jahres stattfindenden 2. Schweizer community day in Sursee nahe Luzern. Wir hoffen sehr, dass wir, wie 2011, in den Räumen des Begegnungszentrums Granolissimo der Firma Granol, zahlreiche Besucher aus der Schweiz zu einem interessanten und bereichernden eEvolutionKundentag begrüßen können.

eEvolution magazin 01.13  

Top-Thema dieser Ausgabe: eEvolution wächst!

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