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Westinfo

Ausgabe 01-2008


Liebe Bürgervereinsmitglieder, liebe Leser,

wissen sie eigentlich, wie viele Autominuten der nächste Bäcker von Ihnen entfernt ist? Da gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten: Sie holen keine Brötchen, Sie fahren mit dem Fahrrad zum Bäcker oder Sie gehen zu Fuß. Damit leisten Sie einen aktiven Beitrag, die Umwelt zu schonen. Aber alleine schon die Mitgliedschaft in unserem Bürgerverein zeigt, dass Ihnen das Umfeld in dem Sie leben nicht gleichgültig ist. Leider ist die Umweltdiskussion aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und so kommen wir nicht umhin, auch einmal dieses Thema aufzugreifen. So müssen wir uns die Frage stellen, wie wir ohne großen Aufwand in unserem täglichen Leben einen weiteren Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt leisten können. An dieser Stelle ist der erhobene Zeigefinger sicherlich fehl am Platze, aber die eine oder andere Anregung darf schon sein. Womit wir wieder bei den Brötchen wären. Körperliche Bewegung ist gut für Herz und Kreislauf und somit tut man sich selbst einen Gefallen, wenn man für kleinere Besorgungen zu Fuß geht oder das Fahrrad nimmt und das Auto stehen lässt. Außerdem stärkt man auch sein Immunsystem. Aber auch andere Kleinigkeiten helfen uns weiter: Muss zum Beispiel überall das Licht gleichzeitig brennen? Oder muss man den Heißwasserhahn immer ganz aufdrehen? Auch der Wechsel zu Energiesparlampen hilft nicht nur der Umwelt, sondern auf Dauer auch dem Geldbeutel. Natürlich wissen wir das alles, haben es aber aus irgendwelchen Gründen bisher nicht immer gemacht. Vielleicht sollten wir uns an ein gutes altes Sprichwort halten: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Ihre Westinfo-Redaktion

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Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Am 13.03.08 fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung in der Vereinsgaststätte der SG 83 in der Regelsbacher Straße statt. Als Gastredner war Herr Peter Brandmann, Leiter des Technischen Hilfswerks Nürnberg eingeladen, der uns in einem kurzweiligen Vortrag die Aufgaben des THW näher brachte. Das THW befindet sich seit 2004 im Tillypark, Hausnummer 200. Das THW ist eine Bundesanstalt, die dem Bundesinnenministerium untersteht . Es gibt bundesweit 80.000 Helfer, die zu 99% ehrenamtlich tätig sind. Das THW ist eine Rettungsorganisation mit Spezialaufgaben und wird zu vielerlei Einsätzen weltweit gerufen, wie z. B.: Beseitigung von Sturmschäden, Einrichtung von Notunterkünften, Stauabsicherung nach Autobahnunfällen, Fahrbahnräumungen, Ladegutbeseitigung und Einsätze mit Booten auf den Bundeswasserstraßen. Eine wichtige Aufgabe ist auch die Jugendarbeit. Ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2007 zeigte das THW bei folgenden Einsätzen, z. B. Hilfe bei Bränden (2HPapier), Playmobil-Promotion-Aktion, Öffentlichkeitsarbeit bei Bürgerfesten z. B. in Reichelsdorf, Keller auspumpen nach Unwettern z.B. in Baiersdorf, Organisationsunterstützung bei Rock im Park, Ausbildung für Feldkabelbau, Einweisung von Rettungshubschraubern bei Unfällen, Einsatz beim Norisringrennen (z. B. Herausschneiden eines Fahrers aus seinem Unfallfahrzeug), Bootsausbildung am Brombachsee, Absperrungen etc. bei Stadtmarathon, Radrennen, Altstadtfest, Nightskate, Volksfestfeuerwerk u. v. m. Danach berichtete unser 1. Vorsitzenden über die Arbeit des letzten Jahres, wie z. B. die Fertigstellung des Spielplatzes in Leyh, den Baubeginn des Ballspielplatzes am Village und als neuesten Projekt den Spielhof in der Wandererschule. In der Leyher Straße gilt es zu verhindern, dass das Wohngebiet in Gewerbemischgebiet umgewandelt wird. Außerdem dürfen die Taktzeiten der Buslinie 38 nicht immer weiter ausgedünnt werden, der Lärmschutz am Frankenschnellweg soll schnellstmöglichst gebaut, und der Autohandel und die Bordelle müssen in Grenzen gehalten werden. Es gibt aber auch Erfreuliches zu berichten: Die Mitgliederzahl ist im vergangen Jahr von 335 auf 387 angestiegen und es wird wohl bald die 400er-Marke geknackt werden. Damit gehören wir nicht mehr zu den „kleinen“ Bürgervereinen im Stadtgebiet.

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Arbeitsgemeinschaft der Bürger- und Vorstadtvereine Nürnberg e.V. Neue Geschäftsstelle der AGBV in der Theresienstraße 7 Viele Jahre wurde darüber gesprochen und Möglichkeiten ausgelotet. Aber nun war es endlich soweit. Am 24. Januar 2008 konnte die neue Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft der Bürger- und Vorstadtvereine Nürnberg e.V. (AGBV) eingeweiht werden. Die beiden Bürgermeister Horst Förther und Dr. Klemens Gsell, sowie viele Stadträtinnen und Stadträte waren Ehrengäste des Abends. Aus Platzgründen (das gesamte Büro hat nur 29 m² Fläche) konnte pro Verein nur ein Vertreter eingeladen werden. Die Adresse lautet: Arbeitsgemeinschaft der Bürger- und Vorstadtvereine Nürnberg e.V. Theresienstraße 7 90403 Nürnberg Telefon. Telefax

0911 / 81 07 515 0911 / 81 07 516

Bürozeiten: Dienstag von 15.00 bis 19.00 Uhr Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung.

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Alte Berufe bei uns im Bürgervereinsgebiet Der Landwirt In Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen liegt das Knoblauchsland, das eines der größten zusammenhängenden Gemüseanbaugebiete Bayerns bildet. Aber auch in unserem Bürgervereinsgebiet haben wir das Glück, noch landwirtschaftlich genutzte Flächen zu haben, die bis heute bewirtschaftet werden. Besonders im Bereich um Höfen und Großreuth gibt es noch einige Landwirte, die regelmäßig ihre Felder bestellen. Landwirt ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz in Deutschland (BBiG). Ein Vollerwerbslandwirt betreibt Landwirtschaft als Hauptberuf, Nebenerwerbslandwirte dagegen haben noch einen weiteren Beruf, den sie ausüben. Ohne Landwirtschaft gäbe es keine Lebensmittel - eine einfache Wahrheit, die in Zeiten des Überflusses leicht in Vergessenheit gerät. Das große Angebot, die hohe Qualität und die günstigen Preise für Lebensmittel sind dem Wandel in der Landwirtschaft zu verdanken. Die Landwirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten ungemein leistungsfähig geworden. Noch 1950 ernährte ein Landwirt zehn Menschen, heute sind es bereits 128. Diese Entwicklung war nur mit Hilfe tief greifender Maßnahmen zur Rationalisierung möglich, z. B. durch den Ersatz menschlicher und tierischer Arbeitskraft durch Traktoren und Maschinen und die Züchtung besonders ertragreicher Pflanzen und leistungsfähiger Tiere.

oben eines der ersten mit Motor betriebenen Bodenbearbeitungsgeräte, unten ein neuerer Traktor)

Moderne landwirtschaftliche Betriebe erfüllen heute zusätzlich Dienstleistungs-, Öko- und Ausgleichsfunktionen für Gesellschaft, Natur und Umwelt. Deshalb sind alle Bäuerinnen und Bauern ein unverzichtbares Fundament unseres Landes. Sie sichern unsere Ernährung, pflegen und gestalten die Vielfalt von Landschaft, Natur und dörflicher Umwelt. Und das Wichtigste: sie versorgen uns mit frischen und gesunden Lebensmitteln. Dass wir gerade in unserer Nähe die Möglichkeit haben, frisch und direkt beim Erzeuger einzukaufen, ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, besonders in einem so dicht bebauten Stadtgebiet wie Nürnberg.

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Dazu bietet in Gaismannshof der Gemüsebau Beck seine Erzeugnisse täglich von 7.30 - 12.30 Uhr und von 17.30 - 18.30 Uhr und samstags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr in seinem Hofladen in der Lehrberger Str. 82 an. In Großreuth gibt es bei Karin Neubauer, Alte Wallensteinstr. 150 ebenfalls einen Hofverkauf. Die Öffnungszeiten sind hier Dienstag 17.00 - 19.00 Uhr, Freitag 16.00 - 19.00 Uhr und Samstag 8.00 - 12.00 Uhr. geschichte

• Getränkemarkt • Fassbier & Partyservice • ausgesuchte Frankenweine • Lieferservice Öffnungszeiten: Montag Di. – Fr. Samstag

12 – 18 Uhr 9 – 18 Uhr 9 – 13 Uhr 7


Am 13. Dezember 2007 haben wir an die Bauverwaltung einen Brief mit nachfolgendem Antrag gestellt. Sehr geehrter Herr Baumann, durch den Wegfall des Grünstreifens, zwischen der Bahnlinie Nürnberg – Fürth und dem Frankenschnellweg häufen sich die Beschwerden über den Verkehrslärm. Uns ist bewusst, dass diese Zunahme von Beschwerden rein auf die subjektive Wahrnehmung der Menschen zurückzuführen ist, aber der Lärm war und ist an dieser Verkehrsachse sehr hoch. Messungen des Bürgervereins auf Höhe der Burgfarrnbacher Straße 156 (direkt hinter der Lärmschutzwand und im 1. Stock des Hauses), auf Höhe der Burgfarrnbacher Straße 132 und der Herzogenauracher Straße 128 ( hinter der Lärmschutzwand) haben hohe Werte ergeben. Bei vorbeifahrenden LKW und Regionalzügen wurde der Spitzenwert 75 Dezibel im 1. Stock des Hauses Burgfarrnbacher Straße 156, bei geöffneten Fenster gemessen. Bei geschlossenen Schallschutzfenstern lag der Wert immer noch bei 48 – 50 Dezibel. Direkt hinter der Lärmschutzwand wurde ein Wert von 60 Dezibel laufend überschritten. Wir verwendeten ein Lärmmessgerät von Quest Electronics Model 2800, dass uns der ehemalige Vorsitzende des VV Zabo, Herr Dietrich Schaper, zur Verfügung gestellt hat. Um die Lärmbelastung zu reduzieren, schlagen wir vor, die Höchstgeschwindigkeit auf diesem Straßenabschnitt auf 60 Stundenkilometer zu reduzieren. Jedes Dezibel weniger Schall bedeutet für die Anwohner am Tag ein ruhigeres Leben und in der Nacht einen guten und erholsamen Schlaf. Wir hoffen, Sie entsprechen unserem Ansinnen und verbleiben mit freundlichen Grüßen Bürgerverein Nürnberger Westen e. V. Auf den nächsten Seiten finden Sie die Antwort des Baureferenten. Wir werden uns weiterhin für einen schnellen Bau der Lärmschutzwand entlang des Frankenschnellwegs einsetzen! Außerdem sollte beim Neubau des Frankenschnellwegs auf jeden Fall auch eine Decke aus „Flüsterasphalt“ aufgebracht werden.“ Fortsetzung auf Seite 14 8


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Schulfeste unserer Grundschulen Die Henry Dunant Schule feiert ihr Schulfest am Samstag, 12. Juli 2008 auf dem Schulgel채nde. Gleichzeitig wird ein Spendenlauf der Kinder veranstaltet. An der Friedrich Wanderer Grundschule wird das Schulfest am Samstag, 19. Juli 2008 stattfinden.

aktuelles

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Bürgervereinsfragen zur nächsten OB-Runde: Tillypark Bau des integrativen Kindergarten im Tillypark und die Erstellung eines öffentlichen Spielplatzes Wir haben von der „Lebenshilfe Nürnberg“ die Information, dass der Bau des integrativen Kindergartens im Jahr 2008 beginnen und 2009 vollendet sein soll. Wir bitten um Auskunft, ob diese Information richtig ist. Es soll auch ein Kinderspielplatz entstehen. Wir möchten jedoch anregen, wie im Stadtteil Eibach, einen generationsübergreifenden Spielplatz anzulegen. Es würde sich an dieser Stelle anbieten, da sich neben dem Kindergarten, eine Seniorenwohnanlage und ein Demenzzentrum der Diakonie Neuendettelsau befinden und im Wohngebiet sehr viele Familien mit Kindern (jeder Alterstufe) wohnen. aktuelles

Großreuth und Kleinreuth bei Schweinau Weiterbau der U-Bahnlinie 3 nach Gebersdorf Auf einer Veranstaltung des Bürgerverein Nürnberger Westen am 20. Februar 2008 informierte uns Herr Borchert von der VAG, dass der Weiterbau der U-3 bis Großreuth b. Schweinau bis zum Jahr 2015 erfolgen soll, der Bahnhof Gebersdorf jedoch erst im Jahr 2020 erreicht werden soll. Wir sind der Meinung, dass der Weiterbau bis Gebersdorf schnellstmöglich, also schon 2015, wie bisher geplant, realisiert werden soll. aktuelles 10


„Aus 1 mach 3“ Spielplatzprojekte Wir haben es geschafft! In das Programm „aus 1 mach 3“, wurden in diesem Jahr 20 Projekte aufgenommen. Wir im Westen sind mit zwei Projekten vertreten. Die zwei Projekte und eine weitere Zusage des Gartenbauamtes sind: 1. Der Zaun um die Ballspielwiese Westpark nördlich des Village mit einer Spendensumme von € 3.500,-- (Gesamtsumme € 10.500,--). Hier rechnen wir mit einem zeitnahen Baubeginn. 2. Der Spielhof der Friedrich-Wanderer-Schule mit einer Spendensumme von € 10.100,-- (Gesamt € 30.000,-- -Höchstgrenze pro Baumaßnahme). Die € 100,-werden auf den 2. Bauabschnitt übertragen. Das erste Projekttreffen, an dem Gartenbauamt, Elternbeirat, Schule, die Bürgervereine und die Westend-Jugend teilnahmen, hat bereits stattgefunden. Wir rechnen mit Baubeginn im Herbst. 3. Am Spielplatz Siegelsdorfer Straße soll noch in diesem Jahr ein weiteres Spielgerät aufgestellt werden. Durch eine Spende der WBG 2000 Stiftung erhalten wir € 3.000,--. Diese Summe kann aber nicht gefördert werden, da es sich bei der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Nürnberg um eine städtische Tochter handelt. Wir können heuer noch € 1.800,-- bereitstellen und so € 4.800,-- erbringen um die „Vogelnestschaukel“ voll zu finanzieren. Die € 1800,-- werden wir für nächstes Jahr an das GBA melden. Dann wird im Jahr 2009 für € 3.600,-- der „Wirbelstier“ aufgestellt. Es geht zügig voran, aber wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen!

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Ihr kompetenter Partner

GÄRTNEREI BLUMEN und FLORISTIK Grabanpflanzungen und Grabpflege Rehdorfer Str. 62

90431 Nürnberg

Tel. 0911/ 31 44 28 www.gaertnerei-schwarz-nbg.de

Wir begrüßen hiermit recht herzlich unsere neuen Mitglieder: Seifert Thomas und Brigitte

Eschbach Hans und Sophie

Eirich Alexander und Katrin

Gagro Dalibor und Sabrina

Hofmann Ralf und Helmes Christina

Hamdane-Koch Jutta

Dr. Gertraud Kern und Lunz Thomas

Sternkopf Heike und Uwe

Schmidt Rainer und Schmidt-Refisch Brigitte

Setzer Christina

Hartnagel Karlheinz und Sandra

Lederer Martina und Stefan

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Gefunden in: 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung Für den April ist wechselhaftes Wetter typisch

Die alten Ägypter konnten reiten Immer wieder sieht man in „Sandalenschinken“ Feldherren hoch zu Ross. Doch weder beim Kampf um Troja, noch im alten Ägypten wurde geritten. Die ersten Menschen, die sich auf den Pferderücken wagten, waren um 1000 v. Chr. die Skythen. Von ihnen übernahmen Perser, Assyrer, Kelten und Germanen die neue Kunstfertigkeit, während Ägypter, Griechen und Römer dem Streitwagen treu blieben. Etwas verallgemeinert lässt sich sagen: Geritten sind nur die Völker, die auch Hosen trugen.

Die Erkenntnis „Der April macht, was er will“ gilt nur für den Norden Europas. Denn hier stoßen im Frühjahr die vom Atlantik bereits erwärmten Luftmassen mit den kalten zusammen, die über dem eurasischen Kontinent liegen, was zu sehr häufigen Wetterwechseln führt.

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1. Mai-Fest und Kärwa in Großreuth Dank des Einsatzes unseres Bürgervereins kann nun trotz des Verkaufs des ATV-Areals das Fest der Kärwamadla und -buam zum 1. Mai 2008 ebenso wiedie Großreuther Kärwa nochmals am gewohnten Platz stattfinden. Wir möchten Sie deshalb auch wieder herzlich dazu einladen, mit uns einen gemütlichen Abend bei unserem Kärwa-Stammtisch am Dienstag, 8. Juli 2008 ab 18.30 Uhr im Großreuther Bierzelt zu verbringen. Für Voranmeldungen wären wir dankbar.

Do. Mo. Mi.

17.04. 21.04. 23.04.

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr

AK Verkehr * AK Medien *

Mo. Do. Mo.

26.04. 29.04. 09.06.

19.30 Uhr 19.30 Uhr

AK Medien * AK Verkehr * Redaktionsschluss Westinfo

Do.

19.06.

19.30 Uhr

AK Verkehr *

Mitgliederversammlung „Leyher Siedlung“ im Gemeindesaal der Andreaskirche, Leyher Str. 35

* beim ATV

Herausgeber:

Kontaktadresse:

Bürgerverein Nürnberger Westen e.V.

Postfach 820206 Sparkasse Nürnberg 90253 Nürnberg Konto-Nr. 1429927 (0911) 65 12 21 BLZ 760 501 01 Fax: (0911) 65 38 336 eMail: p.u.buettner@t-online.de Homepage: www.bv-nuernberger-westen.de

1. Vorsitzender: Peter Büttner 2. Vorsitzende: Hannelore Schlobinski

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Bankverbindung:


Kindersportschule Nûrnberg Gütesiegelverleihung in der 1. Kindersportschule von Nürnberg Am 15. Februar 2008 wurde der 1. Kindersportschule von Nürnberg das Gütesiegel verliehen. Nachdem die Kinder der Kindersportschule mit einem Einlauf die Veranstaltung eröffneten wurden von Jörg Ammon, 1. Vorstand des ATV Frankonia Nürnberg e.V., die Ehrengäste Herr Otto Marchner, Präsidiumsmitglied des Bayerischen Landessportverbandes, Herr Staatsminister Dr. Markus Söder und Herr Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch begrüßt. Die Kinder begeisterten die ca. 80 Zuschauer mit Übungen und einem einstudierten Tanz. Besonders schön war, dass alle die neuen hellblauen T-Shirts anhatten. So kann ich „meine“ Kinder sofort sehen – sagt Heike Aldebert, die Leiterin der Kindersportschule. In der anschließenden Talkrunde mit Herrn Otto Marchner, Dr. Markus Söder, Herrn Richard Bartsch, Herrn Reiner Prölß, Herrn Jörg Ammon und Frau Heike Aldebert kam deutlich hervor, die Kinder sind die Zukunft von Morgen und man muss den Kindern einen guten Start in diese Zukunft bereiten. Herr Otto Marchner, der extra aus München angereist war, übergab nach der Talkrunde stolz Herrn Jörg Ammon die Urkunde „anerkannte Kindersportschule Bayern“. Dieser gab seinen Dank an die Leiterin der KiSS, Heike Aldebert, weiter. Betont wurde von Otto Marchner, dass dieses Gütesiegel „anerkannte Kindersportschule Bayern“ verliehen wird, da die strengen Qualitätsmerkmale einer Kindersportschule erfüllt sind. Und diese auch immer wieder durch den Bayerischen Landessportverband überprüft werden. Dass das Konzept Kindersportschule eine tolle Sache ist, erkennt man an der wachsenden Anzahl der Kinder in der KiSS. Angefangen haben wir mit ca. 60 Kindern, jetzt turnen und bewegen sich schon 80 Kinder in der KiSS und ab März wird das 100. Kind erwartet.

KiSS-Kinder bei der Vorführung

Fotos: Markus Kohler

Verleihung des Gütesiegels Jörg Ammon, Otto Marchner, Heike Aldebert

Talkrunde, Richard Bartsch, Heike Aldebert, Dr. Markus Söder, Dorit Paneutz Otto Marchner, Reiner Prölß, Jörg Ammon

Bei Fragen zur Kindersportschule des ATV Frankonia Nürnberg e.V wenden Sie sich an die Leitung Heike Striegl (vormals Aldebert), Sprechzeiten Mo/Do von 11-13 Uhr, Tel: 0911-6149 11, kiss@atv-frankonia.de

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