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ffiitteilungsblcft des Büngervenein Nürnberger Westen fm Dezember

Jghresrückblick zOOa ,,Ein normales Jahr!" Dieser Wunsch ist in diesem Jahr fast in Erfullung gegangen. Nach sieben Jahren, die vor allem

von Aufbauarbeit und auch von großen Themen geprägt waren, ist in diesem Jahr ein Stück

der Jahreshauptversammlung wurden drei öffentliche Mitgliederversammlungen veranstaltet. Unsere Aktivitäten filr mehr Freiräume für Kinder und Jugendliche fanden eine Forhsetzung in der Veranstaltung die, die Zukunft des CVJMSporplapes zum Thema hatte und mit 70 Teilnehmem gut besucht war. Einen Teilerfolg konnten wir im Dezember 2002 verbuchen. Der Jugendhilfeausschuss des Stadtrates beschloss, dass von den 12.000 qm mindestens 2500 qm für Kinder- und JugendaKivääten reserviert werden mtis6te. Auch die Kooperation mit dem KIDDS e.V. der Dunant - Schule und der WestendJugend zur Umgestaltung des Schulhofes der Schule in einen Spielhof ist von Erfolg begleitet. Wii konnten die Firma EIWOBAU gewinnen € 5.000,- zu spenden, um das aus '1 mach 3 Projekf zu starten. Es konnten der Stadt Nümberg ein vorläufiger Spendeneingang von € 7.850,- gemeldet werden. Dieser Betrag wird um € 15.700,- erhöht und die Planung und der Bau Normalität eingekehrt. Neben

werden im Jahr 2003 starten.

Eine weitere Veranstaltung war am 17. September 2002. Hier informierten uns Vertreter der Firmen EIWOBAU über den Baufortschritt im "Village" (US-Hospital) und der ALPHA-Gruppe über die Planungen im Tillypark (lnfanteriekaserne). 50 Besucher zeigen auch hier vom Interesse an unseren Veranstalfu ngen.

Die Mitgliederversammlung am 13. November 2002 mit dem neuen Baureferenten

Dipl.-lng.

Wolfgang Baumann war ein HöhepunK dieses Jahres. Über 120 Teilnehmer waren anwesend und wollten sich vor allem über Planung und Bau der neuen Ringbahnbrucke informieren. Ein weiteres Thema dieses Abends war die vom Gartenbauamt aufgestellte Liste, welche städtische Flächen für die Konsolidierung des Haushaltes der Stadt als Bauland verkauft werden könnten. Da in dieser ,Giftliste" die SteinmeEanlage enthalten war, wurden die anwesenden Stadträte von den betroffenen Bürgern zur Meinungsäußerung aufgefordert. Der Bürgerverein Nümberger Westen e. V. hat sich in einer begründeten Stellungnahme an den Oberbtlrgermeister gegen eine Bebauung dieser Fläche ausgesprochen. Wir erhielten inzwischen Unterstritzung durch die Stadtratsfraktion der CSU. Die Rückantwort des Obeöürgermeisters und der SPD-FraKion war nicht sehr befriedigend. Wir werden dieses Thema konsequent, wie immer, weiter beaöeiten und hoffen auf einen erfolgreichen Abschluss unserer Arbeit. Zur Fahrradtour, taditionell am 3, Oktober und dem Essen zum Jahresende am 5. Dezember waren jeweils 25 Mitgliedern anwesend. Auch hier ist ein steigendes Interesse fes?ustellen. Die Fahrradtour wurde von Petra Wurm geplant und hervonagend organisiert. Bei den Kommunatwahlen im Mäz 2002 wurde für die CSU unsere Mitglieder Volker Meyer wieder- und Peter Bielmeier neu in den Rat gewähft. Für die SPD wurden unsere Mitglieder Heidi Schwarz und Lorenz Gradl wiedergewählt. Michael Ziegler hat als 1. Nachrücker auf der SPDListe ebenfalls noch Chancen in Kürze Mitglied des Stadtrates zu werden. Für uns sind Stadträte,

die zugleich Mitglieder unseres Btirgervereins sind, sehr wichtig. Der Landtagsabgeordnete Dr. Markus Söder, ebenfalls Mitglied im Bürgerverein, hat uns bei der Steinmeüanlage ebenfalls sehr untersttitzt. Denn gute und faire Zusammenarbeit sind ein Teil unseres Erfolges.

Wir möchten alle Mitglieder noch auf die Bürgewersammlung des Oberbürgermeisters am Januar 2003 hinweisen. Alle festen Termine tir 2003 finden Sie auf der Rückseite im Kalender. Wer einen lnternetanschluss besiEt kann uns unter

www.bv-nuernberqer-westen.de finden. Wir werden uns bemühen, die Seiten immer aktuell zu gestalten.

Wir wünschen lhnen ein friedliches Jahr 2003. Für den Vorstand lhr Peter Büttner

16.

ZOQZ


W,EIT-INFQ

U-

Berhnhof Guttcru-Adolf -ltreüfe

Der neue U-Bqhnhof Gustov-

del

Adolf-Strorre befindet tich direht unter der Kreuzung Wcrllenrtein-, Von-der-Tqnnund Gurtqv-Adolf-Strsle. Die

Heeresreform, Forcierung der wirtrhaftlichen Entwichlung) die rchrrpdilche Mocht*ellung in Europo crur. Siegreiche Kriege

Flöche der ehemqligen der Wendelchleife Stroßenbqhnlinie Z Endholtertelle Gurtqv-AdolfStrqse, wird bb zum

Uraerrichtrwereru,

gegen Dönemqrh, Rurrlqnd und Polen brochten die Annehtierung Korelient

und

Livlondr.

Er

befürchtete die Aur-

Weiterbqu der U-Bqhn ouch Bulhqltestelle für die Linien 45,

breitung der hqircrlkhen Mocht qn der Ortree und

39,69, ?o und ?t r,verden. ln der Mitte der Flöche wird rich einer der beiden behinderten-

eine Koth.

Rertourqtion.

Doher griff er 1630 in den

gerechten Zugönge zum U-

Dreißigjöhrigen Krieg ein

Bohnhof befinden. Der Zugong on der südö*lichen Eche del

rchwer bedröngten proteltontirchen Fürsten durch Siege bei Breitenfeld und bei Roin qm Lech gegen Tilly. lm

Bahnhofer wird mit

behindertengerechten Der zweite behindertengerechte Zugqng befindet sich qn der

Rompen

gertohet.

Nord'"ve*eche quf dem Vorplctz der Filiqle der HypoVereinrbqnh. Der Aufzug föhrt von der Oberflöche direht zum Bohnrteig. Die r"peiteren 7u- bzw. Treppenobgönge rind on ieder Eche in co. 60 m Verlöngerung der

Kreuzung in der Wqllenrteinstrore zu finden. Überdqchte Abrtellplörtze für Fohrröder findet

mqn in der Nähe von qllen Ausgöngen vor. Der U-Bohnhof Gurtov-Adolf-Strorse wird wie die meirten Nümberger U-Bohnhöfe zweirpurig mit einem in der Mitte liegenden Bohnlteig qusgertqttet. Für den Benqtzer irt der Bohnhof in

beide Richtungen rchr übenichtlich und bedqdsgerecht gestqltet. In der Mfüe der

Fohnteige werden lich lnfotofeln und Sitzbönhe befinden. Die hünstlerische Gertaltung der Bohnhofer irt durch die Fqrben blou und gelb, die Nqtionqlfqrben Schuredenl geprrigt. Die Wönde werden in dieren Fqrben ge*cltet und durch Glitzerputz mit Spiegelelementen oulgelegt. An den Wänden wird oußerdem die Untenchrift Gultqv-Adolfl qufgebrqcht. Die Stirnseiten del Bqhnrteiger r.rerden ouf der einen 5eite die Portriits des Schwedenhönigr und reiner Gegner Wqllenrtein zeigen, die qndere Stirnreite zeigt dor Bild des Friedenrmqhler von 1649. Beide Bildseiten werden von hinten beleuchtet lein. Gurtqv der ll Adolf von Schweden wurde 1594 geboren und ltqrb im November 1632 in der Schlqcht bei Ltitzen. Dierer König boute durch eine

Reihe von inneren Reformen (u.q. Neuordnung

der Zentrqlverr"uqltung, der Rechtrsprechung und

und rettete die

Sommer 1632 sollte die Entrcheidungsschlscht dieler Krieger bei Nümberg rtsttfinden. Albrecht

von Wollenrtein geboren 1583 Herzog

von

Friedlond hqtte von der qlten Veste bir noch Gebendorf ein rieriges Heerloger qufgeschlogen. Er r.pqrtete ober vergeblich ouf Ventärhung durch dor boyerilche Heer unter Tilly, dqrr von GultqvAdolfi Schr,veden in Rqin qm Lech vemichtend geschlogen wurde. Nqch dieser Schlocht zog dos lchr.uedische Heer in die freie Reichl*odt Nümberg

ein und wurde rchon rehnlichlt err"uortet. Die Entscheidungschlqcht vor Nümberg fqnd qber nicht stott, dq Gurtav-Adolf die zqhlenmößige Überlegenheit der hoirerlichen Truppen f ürclrtete,

qber nicht gegen ein modernes schr"vedilches Heer qntreten wollte, doss die W<rllenrtein

rtorhen Schqnzen und Befeltigungen Nümbergs im Rüchen hotte. Diele Pqttrituqtion führte dozu,

dqll, qlr m<rn die gesornte Umgebung

,,leergefreslen'r hotte, beide unverrichteter Dinge obzogen. Wollenltein wurde 1634 von hEirerlichen Offizieren in Eger ermordet.

Friedenrmqhler erinneü qn dqr hirtorirche Friedenrmohl in Nürnberg im Jqhr 16+9, ein fohr noch Ende del Dreißigjöhrigen Krieger. Dqmqll flosen our dem Moul eines hölzernen Lö,"ven roter und weißer Wein. Aur Anlqrr der 35o Wiederhehr dierel Ferter feierten wir in Nümberg 1999 eine rehordverdöchtige Neuquflqge, on der lich der Bürgerverein Nürnberger Werten mit 4

Dol Bild des

Tirchen beteiligte. Benni Kurho


WEST.INFO

Was lange gärt wird endlich Wut! Ausbau hau. Sanierung der Leyher Straße und der Rothenburger Strasse.

\I /i. wir in der Ausgabe unseres West-Info im letzten Jahr berichteten, V V wurde die Leyher Strasse in diesem Jahr fertiggestellt. Es wurde

weitgehend so saniert wie wir es erwartet haben. Mit einer Ausnahme: Die Busbucht Scheinfelder Strasse auf der Südseite wurde entgegen a1ler Vernunft als halbe Busbucht ausgeführt. Auch unser Einspruch bei der Regierung von Mittelfranken hatte leider keinen Erfolg. Wir könnten wirklich

durchatmen, wenn nicht die Rothenburger Strasse und die

baufei.llige

Ringbahnbrücke wärren. Hatten wir letztes Jahr die Leyher Strasse als Beispiel angefuhrt, wie man es als ausführendes Baureferat nicht machen sollte, so droht uns in der Rothenburger Strasse des Dramas 2. Teil, eine Planung die über 20 Jahre verschleppt wurde. Die Begründung, damals wie heute, leere Kassen.

1. Die Brücke über die Ringbahn ist bereits im Bau, dies ist dringend

2.

notwendig, da niemand. weiß wie lange die alte Brücke den täglichen Belastungen standhätlt. Es wird eine Brücke für eine vierspurige Rothenburger Strasse gebaut, mit breiten Fahrradwegen und Fußgängerweg.

/\ ber die Straße selbst wird auf der Ostseite nur

zwischen Elsal-Igrändström-Strasse und Züricher Straße ausgebaut, auf der Westseite in einer S-Kurve wieder auf die alte Rothenburger Strasse durch Kleinreuth geleitet. Dies bedeutet, dass in Zukunft LKW bis zu 40 Tonnen auf einer Strasse fahren können, die nicht einmal befestigte Bürgersteige hat. Auf der Nordseite ist nicht einmal ein Fußgängerweg vorhanden, der diesen Namen verdient hätte. Hier sind wir in besonderem Maß gefordert, weil die Gefahr besteht, dass der gesamte Verkehr durch die Virnsberger Strasse fließt, die heute schon durch Real-Markt und die Abfahrt Höfener Spange überbelastet ist. \I fir werden bis zum Durchbau der Brücke eine Begrenzung des Gewichts VV der LKW auf 7,5 Tonnen fordern, um diese Zustände zu verhindern. Außerdem werden wir a1s Bürger und Steuerzahler den vierspurigen Ausbau der Rothenburger Strasse zwischen Elsa-Brändström-Strasse und Ringbahnbrücke in einem Bauabschnitt fordern um Kosten zu sparen. Wir können die Wut vieler Bürger, vor allem in Kleinreuth verstehen, aber die verlorene Zeit ist auch von uns nicht mehr zurückzuholen. Wir können z:ur Zeit nur versuchen, ailes in einem erträglichen Maß zu gestalten. Peter Büttner


WEsT.TNFO

Uam ftnMpn Schalnß{ zutn Wüitnpn Spic!frnl (ü" qI!ß phrun dio Stinderr Md ßent&rc fut Owar*cnilp in einpn 9,ß4rftryturppe d.en Umeau fun 9aunenftnla. Ollp dfuae 9üfuu oücitp:üen. fu i,et'zt an d*n angcapamfen Seft tantßn

ginanrlage

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Stadt Jvütffißetq.

JVw gißt et die Jrtilgli&Aßil tnit dün Slndotp,nAtwwn ,,Qüä

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WinftIicftftnit utpdpn,ru" (aaoen. €.in Seam wn enpqiuüen. ßöürytun - allpn astan g&tul ßiclmeieu (Shdrtd), g(ew ßüfnrr{ aotn ßü:tge,ütaÄpin e.A. und. dtn gdSDgS frihfuwwin dßrü Stindprl in drn Dwwü'rcftul^e^fütffißexgsLcl0caten. e. A.- ftat oiü. atyqtnnttn getan, wt diB eilt4it tutttg dca Scfrulhnla ,z.c efuwtt. öllrnllfuh,rugötngliüm Spie!frn(, *ü *tl d* 'l0W

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etüngen

ßerßirt atn 16.07.02 wudp etu Süsß üßcn 5.000 &uo aon dprl gi'ffiin tiuo ßau. an die Oircrtrnün &x. Duu*cfulp - 9,w.t. gin0nt& - üerxgrfrsL "Mit eiwn aelßdtgzdiüIrfem .Eitl &ctanrttun, aiü. dip g{indtt ehd:urcft,suotl &4i dßn Uotutandaftptu&n den tute ßur - g&^r{

Jlhtüir, O'rcAakt{ und g&tw Qltuaru,

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wan ein oefrn gelwgerufl und, ftaxmaniacrteu

Ail4raftr lü'{ ein gtß.per 9ußflrhf, ?hue:t Ziel iöt ein Spen^dmtokmen aan mind.. 15.000,00 eur& &i6 30. W 2003. Jytit Iftrer{ gü4ß iat dienot Zipl'ztt. ev.eiü&.9u ßaa ftain darn 2004 eeghln n. gätr

iednn gelpenddtn,

tilt& kgt die Stadt Alütnßerq,zutni eut& fuau$!

Wenn aurfr Sie,run Qelhgpn dipaea g,ß*rttÄ ecibsqen märrtlu4 üßsuukat. Sie &ru Jftte Spendc an dBn

SUDOS fräduwuin du. DwuttrncfulB e.A.. ß.EZ 760 100 85, \tn.-Arr. 40 55 55858.

& ilt ak genuimäbzittptt. Ae:un anurtnml und wfud Xfuin

naü thgang

tftt@L Spende eirc SpendmauiUnttq. auaokllen.

Aiekn Danß, lib, yhn

cwnfg

trüif,rung.

Susanne Augustin-Weinhold


WEST-INFO

Ein neuer Stadtteil im Stadtteil - vom US-Hospital zum TtIIege -

f

s geht voran im Village, dem Gelände an der Rothenburger Straße, auf dem vor l-aruei Jahren noch das US-Hospital stand. Auf dem 11 Hektar großen Areal anrischen der Rothenburger Straße und dem Westpark entsteht ein komplett neues Wohnviertel für 700 Menschen. Der Bauträger, die Firma EIWOBAU, wird dort 200 Wohneinheiten errichten, vorwiegend Doppelhaushälften und Eigentumswohnungen. Die Nachfrage war so groß, so dass die Firma EIWOBAU im 1. Bauabschnitt ca. 40 Einfamilienhäuser errichtete, von denen schon viele bereits verkauft sind. Da die ETWOBAU an Familien Vgrgünstigungen gibt und man auch Fördergelder vom Staat

beantragen kann,

ist das Village gerade für

Familien sehr interessant,

Dementsprechend viele Familien werden hierher ziehen. Es ist auch ein Kindergarten geplant. Der 2. Bauabschnitt (geplant für 2OO4), unterhalb des Supermarktes, hat bereits begonnen, ein Teil der Eigentumswohnungen entlang der Rothenburgerstraße befinden sich ebenfalls im Bau. Das Dialysezentrum ist im entstehen.

I m Oktober wurde auch der Lidl-Markt eröffnet, der schon in den ersten Tagen die I Massen anzog. Problematisch ist allerdings die Ausfahrt vom Sankt Gallen Ring auf die Rothenburger Straße. Hier müsste eine Ampelanlage installiert werden, um so möglichst zügig aus dem Sankt Gallen Ring ausfahren zu können. Baumbestand bleibt weitestgehend erhalten. Quer durch das Areal wird sich h", lJ ein Grünstreifen ziehen. Vom ganzen Areal sind 30 % öffentliche Grünfläche.

flesonders möchte ich die Zusammenarbeit zwischen der EIWOBAU und dem

IJBürgerverein Nürnberger Westen hervorheben. Bereits vor dem ersten Abriss hat sich nach einer Informationsveranstaltung im Gemeindehaus der Thomaskirche eine prolektbegleitende Gruppe gebildet. Frau Christa Löb, Frau Hackl, Herr Manfred Hahn, Herr Peter Büttner und ich trafen sich in regelmäßigen Abständen um die Interessen, Wünsche und Beschwerden der angrenzenden Anlieger zu bündeln und diese an die EIWOBAU weiterzuleiten. Ebenso folgten weitere öffentliche Informationsveranstaltungen zu diesem Thema. Dank gilt hier dem Vertreter der EIWOBAU, Herrn Riedel, der immer bemüht war uns zu informieren, die Beschwerden sehr ernst nahm und stets ehrlich mit dem Bürgerverein umging. lch denke es war und ist eine gelungene und gute Zusammenarbeit. Wenn man sich im Stadtteil so umschaut, so tut sich einiges. Es gilt nun weiterhin alles zu tun, damit es zum Wohle der hiesigen Bürger geschieht. Der Slogan,,Nichts neues im Westen" stimmt somit nicht mehr. Wolfgang Janus


WEST-INFO

hn Erhr6 KLIRZ-ZuSAMMENFASSUNG DER

AKTIITIATrN IM JAHR 2ooz

SIGMI,INDSTRASSE

Die Strasse sollte nach unserer Meimrng 4-spurig ausgebaut werden. Abgesehen von dieser weitgehenden Forderung müssen, zum Einbiegen in die Lenkersheimer ,/ Höfener Strlsse, in beiden Richtungen Linksabbiegerspuren angelegt werden. Dies könnte durch den Wegfall von Parkbuchten ermöglicht werden. Falrradwege sind nur möglich, wenn Flächen links r:nd rechts der Strasse erworben werden, ansonsten sollten die Fahrradwege auf dem Gehsteig verlaufen. Abbiegen von der Virnsberger Strasse nach links fuchnurg Höfener Strasse sollte durch eine

Linksabbiegerampel erleichtert werden.

VON-DER.TANN-STRASSE Lärm und Abgase müssen verringert werden. Hier arbeiten wir an einem Antrag eines Nachtfahrverbotes für LKW über 3'5 Tonnen von 21.00 bis 04.00 Uhr. Der Autohof sollte in die Nfüe der großen Autobahnen umgesiedelt werden (2.B. Gewerbegebiet Feucht). Der Containerbahnhof wird zum Hafen verlegt werden. Noch ist kein Zeitpunkt ftir diese Maßnahme in Sicht. Bau einer Westumgehung der Autobatur A 3 zur Südwesttangente westlich von Rrth und Schließung des Autobahnringes um Nrirnberg Rirth. Auch die sogenannte Hafennadel in Rirth durch

/

Weiterführung der Südwesttangente Richtung A 3 wäre eine Variante um den nächtlichen LKWVerkehr im Stadtgebiet Nürnberg und Fürth zu verhindern. Dann erst sollte der kreuzungsfreie Ausbau des Frankenschnellweges an den Rampen diskutiert werden. YERBINDUNGSSTRASSE ZWISCHEN EDISONSTRASSE. UND GEISSEESTRASSE Der von uns geforderte Dwchbau der Strasse wurde rechtzeitig fertig. Damit reduziert sich der LKWStau in der Wallensteinstraße deutlich und der U-Bahn-Bahnhof ,Gustav-Adolf-Strasseu kann gebaut werden. Wir werden uns hier noch für eine Verbesserung der Beschilderung einsetzen.

pARKMöcIICHKEIT AM U-BAHN-BAHNHOF,,GUSTAV-ADOLF-STRASSE' Llnsere Forderung, für die Benutzer der U-Bahn aus dem Landkreis Frirth Parkrnöglichkeiten zu schaffen, wurde von der Verwaltung ignoriert. Der Vorschlag hier einen Teil des Parkhauses der Polizei für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen wurde abgelehnt. Wir befiirchten nach 2005 starken Parksuchverkehr in den Wohngebieten sowie zugeparkte Gehsteige und Parkbuchten. Umsatzeinbußen bei den Geschäften im Umkreis des U-Bahnhofes durch Dauerparker auf den Kurzparkplätzen sind ebenfalls zu erwarten.

UMGEHUNG VON KLEINREUTH Seit mehreren Jahrzehnten ist der Verwaltung bekannt, dass eine Weiter{lihrung der Rothenburgerstrasse bis zur Rampe an der Sigmundstrasse (VEDES) kommen muss. Die Plamrng wurde seit mehr als 20 Jahren verschleppt. Wenn der Lückenschluss erst mit dem Weiterbau der U-Bahn nach

Gebersdorf realisiert wird, ist die Geduld der Anwohner in Kleinreuth überstrapaziert.

SANIERI.ING DER TEYHER STRASSE Die Sanierung der Leyher Strasse ist weitgehend nach unseren Vorstellungen erfolgt. Gerhard KilJkait


WEST-INFO

Die Zukunft des CvJn^-Sportplotzes in Leyh egonnen

hat

Freif lachenmongel von rund 27.OOO qm

es

ver-zeichnet und somit für einen Teil der rund 400 Kinder dieses Wohngebiets

eine echte Geföngnis

Be-

von

Mit einigen t4;]++}.:l Stadtröten und der Westend-Jugend

morgen".

wurden Vorschlöge erarbeitet, wie und Möglichkeiten fUr wo Freiflachengestoltung für Kinder und Jugendliche gibt. Die vorgeschlcgenen Freiflachen wurden donoch durch die Verwoltung geprüff. Dorunter befond sich ouch dee ehemalige Sportplatz des CVJM in der Siegelsdorfer Stroße.

m

LL.6.O2 fand donn eine öffentliche Mitgliederversommlung statt, zu der Vertreter des CVJM, der Gesomtkirchenverwohung,

end-Jugend,

der

West-

des Sfodtplonungsamts,

ouch slle Anwesenden einiq.

gehört der Sportplotz zur \erzeit LJHölfte

dem CVJM, die

ondere

Hölfte der ev. luth. Kirche. Der CVJ,1 und die Stadtkirchen möchten ihren 6rundstücksanteil verkoufen, plonten

dort in

nöchster Zukunft ruhige Wohnbebouung. In dieser Situotion würde es sich geradezu onbieten, auch für die Akfivitäten unserer Kinder und Jugendlichen einen Teil des Plotzes zu reservieren und ouszubcuen. Dieses Vorhoben wurde von ollen Anwesenden

des Jugendomfs und Stodtröte der CSU, SPD und der 6rünen eingeladen

sehr begrüßt, ollerdings konnten on

woren und hier Gelegenheif hatten, zur Zukunft des Sportplotzes Stellung zu

Zusogen gemocht wer den.

ir freuen

nehmen.

Sportplotz

ist

unserer geeignel l/Meinung noch besonders als und Kinder Jugendliche Freiflache für wenigstens zum Teil genutzt zu werden, da er sehr zentrol liegt und nicht nur von der Siegelsdorfer Strsße sondern ouch von der Burgforrnbocher Stroße zugänglich ist. Außerdem liegt er inmitten eines Stsdtgebiets, dos einen

\ieser

diesem Abend noch keinerlei f este

uns sehr, dqss sich in

dieser Soche olle Beteiligten so ouf gesch lo ssen zeigten. Der Bürgerverein wird ouch zukünftig in dieser Richtung oktiv sein und mit wochsomen Auge die weitere Entwicklung des ehemoligen Sportplatzes beobschten. Petro Wurm


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Wer wor denn Dogobert? Strqßennomen und ihre Deutung wurde, war sicher nicht der reiche onkel diesem Röfsel ich einige hobe zu lüften' gehen und so monches ondere Nomensgeheimnis

\agobert, nochdem einer unserer Strqßen benonnt vvon Donold Duck und der kleinen Enten cus den Wolt Disneys 6eschicht?n'UT ouf den 6rund zu

Nochf orschungen angestel

lt.

wissen möchten, lesen Sie doch Wenn Sie mehr über die Bedeutung so mancher Strsßennomen einfoch weiter.

- und darüber erehrter Leser, ols Tnteres sierte für das wos in unserem Bürgervereingebiet der Stroße in und V il;;;; - n"r.r.,i"r'.t ,identifizieren wir uns auch gerne mir unserem stodtteil dieser Stelle in früheren der wir wohnen. Wie unsere Stodtteile entstanJen sind, wurde on Hintergrund und die Bedeutung der Ausgoben unseres INFO-Blottes bereitS berichtet. Der konn monchmal nur schwer gedeutel Stroßennomen ist sber vielleicht nicht immer bekonnt oder etwqs mehr Licht in die Dunkelheit zu werden. Deshorb on dieser steile der versuch hie und do

If

bringen. orob jedoch ain poor SöIze zu unseren Stadtteilen' b' schw" Höfen' unser Bürgerverein umfosst die stodtteile Großreufh b. Schw., Kleinreuth der Eine oder Andere ouch gerne z' B' ols Leyh und Goismonnshof und vielleicht bezeichnet sich Leyher oder Klei nreuther. Stadtteilen zuzuordnen Nun, ich hqbe versucht die nochfolgenden Stroßen den enfsprechenden Flurnummer konn dqs Anwesen in dem und bin dobei ouf Schwierigk eiten gestoßen. Denn über die Gebiet und über diese wir wohnen zwor einer Gemorkung zugeordnet werden, ober in unserem 6emqrkungen Großreuth' Höfen 1renzen hinous liegen nur die seii Johrhunderten festgelegten weißewegweiser und Hinweisschilder und Sündersbühl. Die Stadtteile sind zwor großräumig über

möglich' Es gibt kein omtliches gekennzeichnet ober eine genaue nbgren|ung ist leider nicht doss die Straßen in ollen Dokument welches diese Grenzen-festleg-t. Dos bedeutet, werden können' Stodtgebieten einem Stsdtteil nur eingeschrönkt zugeordnet

hot für ihre Belange eigene os Ämt für Stodtforschung und Stotistik der Stadt Nürnberg anlehnend an ober keine omtlichen Grenien gezogen. Somit wurde unser Bürgervereinsgebiet-' und Bqhnlinien wie örtliche Gegebenheiten und neuen notürlichen oder künstlichen 6renzen' Bezirke aroßreufh' Höfen und Sfrqßen (Tongente, Fronkenschnellweg,efc.), in die Stotisfischen 6oismannshof(3t.1?.1999112'334Einwohner)eingetei|t. weiter, denn sie gehören in diesem Fall Dos hilft den Leyhern und Kleinreuthern nun or.h nicht zu 6oismonnshof bzw. Großreuth.


UTEST-INFO die regen Boutöfigkeiten in den letzten Johrzehnten und die domit notwendig werdende lJErschließung neuer Gebiete mif Stroßen, sind die ehemoligen Dorfgrenzen durch dcs überbouen notürlicher Grenzen, wie Acker, Felder, Böche, usw. verwischt worden. Einzig die ehemoligen Dörfer Oroßreuth und Kleinreuth sind durch die Freif ldche ,,Tiefes Feld" noch gut von einonder abgegrenzt. Ich bin aber überzeugt, doss so moncher "Alteingesessene" genou weis zu welchem Stodtteil oder ehemaligem Dorf er sich zugehörig ftihlen dorf. Somit konn auf einen Ortsteil-Hinweis zum Strqßennqmen i n nochf o lgender A uf stel lu ng ver zi chtet werden.

l\urch

11ie Auswohl der Strqßennomen erfolgt und erfolgfe weitgehend systemofisch. Seif den 6oer [JJohren nqch dem Stadtrotsbeschluss ,,6rundsötze der Straßenbenennung'. Demnoch sollen in der F,egel zusammenhöngende Bougebiete ouch eine einheitliche Stroßenbenennung erhqlten. Besonders wird dies in Leyh mit den Ortsnomen des Nürnberger Umlondes und in Großreuth mit den Stroßennsmen Schweizer Stödte deutlich. Eine willkommene Orientierungshilfe beim Suchen von Stroßen. Höufig findet mon noch olte Flurbezeichnungen ouf den Stroßenschildern die so mqnchem einen Hinweis über vergongene Zeiten geben. Nomen von Personen werden erst nqch

deren Ableben ver geben.

f,s l-

erübrigf sich sicher Dorf- und Ortsnomen nöher zu erklören. Sie sprechen jo für sich.

Nun viel Spoß bei der Vermehrung

lhres

Wissens.

Männlicher Vorname

Bezieht sich wohrscheinlich quf die nqhe Gostwirtschoft -Weißes Roß' in Kleinreuth. Männlicher Vornsme Konig chlodwig (466-511), heute Ludwig, Gründer des Frankenreiches (482), nohm dos Christentum an. rlAerowingerkönig Dogobert, gest. 639

iÄox D ieckmonn (1 8 I 2 - 1 960), Hoch f r equenzt ech ni ker u nd Pi on ier der Rundfunk- und Fernsehtechnik. Henri Dunant (1828-1910), schweizerischer Schriftsteller und Philonthrop. Sein Buch .Un souvenier de Solferino' gob Anloss zu Genfer Konvention und zur Gründung des Roten Kreuzes (1901 erhielt er den Friedens-No bel prei s). A mer i kon s cher Tngenieur (1847 - 19 3 1 ). Erf i ndu ngen : Kohlenkörnermi krophon, Phonogroph, Koh lenfsdenlompe, Stromgenerqtor, Eisen-Nickel-A kku. Männlicher Vornome. Elso Bröndström (1888-1948), schwedische Krankenschwester und au f o pf er nd e Bet r euerin der deuts c hen Kr e gs gef angenen i n 5ibirien (,Engel von 5ibirien"). Erosmus von Rotterdom (1467-1536), Humqnist. Trot für innerkirchliche Reform ein, lehnte Spoltung ob. Männlicher Vornome. i

i


W-EST_II\TFO Ferdinand Broun (1850-1918), Physiker und Erfinder der ..Brounschen Röhre" (Röntgenröhre). Erhielt 1909 mit ÄAorconi den Nobelpreis. Alter kleiner Vorort, 1899 noch Nürnberg eingemeindet.

6er hord Houptmonn (1862-19 46), bedeutendster deutscher Dromotiker der Johrhunderfwende (Die Weber, Honneles

Himmelfohrt). August von 6öben (1816-1880), preußischer General. Seine Sieget 1864 bei den Düppeler Schonzen , L87t bei 5t. Quentin. Gustov ü. Adolf, Schwedenkönig (1594-1632), erhob Schweden durch siegreiche Kriege gegen Dönemork, Russlond und Polen zur führend Macht des Nordens. U. A. zur Rettung des Protestontismus, griff er in den 3O-jöhrigen Krieg ein. Er kömpfte um die ,,AlteVeste" 6eiZirndorf gegen Wallenstein. Fiel in der Schlocht bei Lützen (1632) gegen Wollenstein. 6ottlieb 6raf von Hoeseler (1836-1908), preußischer

zt n Metz. für Jonuor.

Generolf el&norschol l, zulet

i

Alte Monotsbezeichnung Dr. Heinrich Heinlein (1853-1941), Arzt und Mitbegründer der Nürnberger Po liklini k. Heinrich Hertz (1857-1897), deutscher Physiker. Entdeckte die ,,Hert z' s chen We le n" (P hys i ko sche Moßei n h eit Hert z). Theodo r Henf t i ng (1 I 80- 1 941 ), Gener aldirektor des I

Ii

I

Stra

6roßkroffwerk Fronken. Jahreszeit Dos Dorf Höfen,1899 mit onderen Dörfern noch Nürnberg eingemeindet. Gustov Horn (1592-1657), schwedischer Generol. Wor im 30jöhrigen Krieg in dieser Region tötig. Alte Monotsbezeichnung für Februor. Noch der Gestalt ous der Nibelungensage.

Karl Mortell (676-741), frönkischer Housmeister (Housmeis'fer = im Fronkreich unter den Merowingern Vorstsnd der königlichen Hof ho ltu ng u nd Führer des kriegerischen Gef olges). Gustqv Kirchhoff (18?4-t887), Physiker, Entdecker der Spektrofonolyse, orbeitete dos Ohm'sches Gesetz sus. Johannes von Leubelfing, Nürnberger Oberst im 30-jöhrigenKrieg und Chronist.

Leyh, Vorort des ohen Nürnberg, t899 eingemeindet (Loy = Stein).

Mönnlicher Vornome.

Freiherr von Monteufel (1809-1885), preußischer Generolf eldrnqrscho l, A rmeef üh r er 187 O / 7 t u nd Stqttho lter Elsass-Lothri ngen.

i

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VTEST-INFO Guglielmo lvlarconi (L874-L937), itolienischer Physiker. Er schuf den ersten Funktelegraphen. Nobelpreis 1909.

Hons Christion Oersted (1777-185L), Däne, Entdecker des Elektromognetismus. Philippus , Theophrostus Aureolus Parocelsus, Bombost von

-t541), Ar zt, Noturf orscher u nd Theosoph. Gründer der neueren Hei lmittel lehre. lAönnlicher Nsme. Prof. Dr. Hans Proesler (1888-1956), Wirtschoftshistoriker, 1928 Prof. on der Hondelshochschule für Geschichte und Sozioloqie in Nürnberg. Ho henhei m (149 3

Alter Flurnome. fn der Nöhe stond einst der Nürnberger Alter Flurnome.

Rundfunksender.

Sigismund (Siegmund), deutscher Koiser G4rc-&37) aus dem House Luxemburg. fln Nürnberg geboren,1368).

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1877 ), pr eußis cher G ener al.

Siehe Stei nmetzonloge.

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Johonn Tserclos Tilly (1599-t63?), Feldherr der kotholischen Ligo im 30-jöhrigenKrieg. Siegte in Norddeutschlond und wurde bei Roin om Lech schwer verwundet. Starb in München. Lennort Torstenson (1603-1651), schwedischer Feldherr, der

bedeutendsteHeerführer ous der Schule Gustov Adolfs. Führte von 1641 bis 1646 dos schwedische Heer in Deutschlcnd. Wilhelm Vershofen (*1878), Prof. on der Wirfschoftshochschule in Nürnberg. Als Erzöhler schilderte er die Industriewelt und die heimotl iche Londschoft.

brecht Eusebius W enzel Wol lenstei n, Her zog vo n Fried lond (1583-1634), studierte in Altdorf on der reichstödtischen Universitöt Nürnberg. Wohlhobend und reich verheirotet, ous Böhmen stommend, stellte er im 30-jöhrigen Krieg ein eigenes Heer ouf und kömpfte gegen die Schweden.1632, ols Oberbefehlshober, unterlog er bei Lützen. An 25.2.1634 in Eger ermordet. Wenzel, deutscher König (1376-L4t9),Sohn Ksrl IV. In Nürnberg am 26.2.1361 geboren. (1400 abgesetzt). Altdeutscher Vornsme (Widukind wor der von Karl dem 6roßen besiegte Sochsenkönig,der sich unterwqrf und 785 toufen ließ). lAoth i ldo Wrede (1864 -19 ?8), 5o ziolorbeiteri n u nd Ph i lonthropi n. A

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Wi he m Zuckermond el (17 67 - t83 9), Nürnberger Mu ndortd i chter I

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und Schneidermeister.

Alter

Literatur:

Flurnome.

Friedrich Gruber, Jürgen Schmidt ,,Die Nümberger Straßennamen" Hans Beringer, ,,Die Straßen unserer Vaterstadt erzählen ihre Geschichte"


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Westinfo_2002  

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