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Diätetisches Lebensmittel *1 für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte D ­ iät) zur diätetischen Behandlung des posttraumatischen Syndroms.

e: Warnhintewr eäris ztlicher Aufsicht

Darf nur un en! verwendet werd te alb der Reichwei rh ße Getränk au . rn ge la hl kü von Kindern

e rhöht die ATP-Produktion und verbessert den Allgemeinzustand sowie die körperliche Leistungsfähigkeit verbunden mit einer rascheren Genesung und Rehabilitation 1, 2, 3 v erhindert und unterbricht die schädlichen Veränderungen im Körper, die durch oxidative Stress-Reaktionen auftreten 1, 4

Nährstoff-Information Durchschnittswerte Brennwert

s tärkt die Sauerstoff-Utilisation und die Muskel-Protein Synthese bei Rehabilitationen 1, 5, 6, 8, 9, 10

Tagesempfehlung

pro 100 ml

pro Doppelsachet (30 ml)

801 kJ / 188 kcal

240 kJ / 56 kcal

Eiweiß

0g

0g

Kolenhydrate

41 g

12,3 g

Fett

0g

0g

65,6 mg*

19,7 g

Magnesium

*(entspricht 22 % der empf. Tagesdosis) Information für Diabetiker: Ein SANOPAL® Doppelsachet zu 30 ml enthält 12 gKh. Das entspricht 1BE.

Präoperativ:

3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® an 10 folgenden Tagen.

Postoperativ:

1 bis 3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL®

Rehabilitation:

1 bis 3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® während der gesamten Rehabilitationsdauer

Empfohlene Tagesmenge von maximal 3 Doppelsachets nicht überschreiten!

Inhaltsstoffe pro Doppelsachet: Wasser, Zucker, Alpha-Ketoglutarsäure (2,4g), Magnesiumchlorid, 5 Hydroximethylfurfural (0,24g), Kaliumhydroxid, Säureregulator: Natriumhydroxid

Zubereitung: Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® Tinklösungskonzentrat in je 250 ml Wasser oder in verschiedenen Fruchtsäften auflösen und nach Angabe des Arztes trinken. Zubereitet sollte das Getränk innerhalb von 24 Stunden getrunken werden. SANOPAL® schmeckt am besten kühl.

Diätetische Lebensmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und auch nicht als alleinige Nahrungsquelle geeignet.

Bestellinformation: SANOPAL® ist in 6 x 30 ml Doppelsachets oder in 30 x 30 ml Doppelsachets erhältlich. Die pe rio p e rati ve pe Op rio tim pe ieru rati ve ng Op tim ieru ng

Die

ng

ieru

pe rio pe rati ve

Op tim

Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diäten) sind als solche zu kennzeichnen und zu melden. Laut BGBI. II Nr. 416/2000 idgF hat die Formulierung auf fundierten medizinischen und diätetischen Grundsätzen zu beruhen. Diese Lebensmittel müssen sich gemäß den Anweisungen des Herstellers sicher und nutzbringend verwenden lassen und wirksam sein in dem Sinne, dass sie den besonderen Ernährungserfordernissen der Person, für die sie bestimmt sind, entsprechen, was durch allgemein anerkannte wissenschaftliche Daten zu belegen ist. *1

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Reduktion des oxidativen Stresses in kurzer Zeit UNG LEIST OXID AT. S TR

ESS

Die

Die synergistische Kombination AKG & 5HMF

Wirkung: Vorbeugende und begleitende Minderung von metabolischen Veränderungen (Stressreaktionen nach körperlichen Traumata, ausgelöst durch seelische oder/und körperliche Belastungen) durch Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Reduktion des oxidativen Stress. vor chirurgischen Eingriffen, insbesondere bei schlechtem Gesundheitszustand nach Operationen, Unfällen und schweren Erkrankungen bei und nach Rehabilitationen (z.B.: Burnout)

10 Tage C.Y.L. Pharmazeutika GmbH, ATU 58201207, FN 228119w Graz, A-8301 Laßnitzhöhe, Hauptstrasse 140 Tel: 43/(0)3133/32 2 22 Fax: 43/(0)3133/32 2 29, E: office@cyl-pharma.com , www.cyl-pharma.com

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung des posttraumatischen Syndroms.


Diätetisches Lebensmittel *1 für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte D ­ iät) zur diätetischen Behandlung des posttraumatischen Syndroms.

e: Warnhintewr eäris ztlicher Aufsicht

Darf nur un en! verwendet werd te alb der Reichwei rh ße Getränk au . rn ge la hl kü von Kindern

e rhöht die ATP-Produktion und verbessert den Allgemeinzustand sowie die körperliche Leistungsfähigkeit verbunden mit einer rascheren Genesung und Rehabilitation 1, 2, 3 v erhindert und unterbricht die schädlichen Veränderungen im Körper, die durch oxidative Stress-Reaktionen auftreten 1, 4

Nährstoff-Information Durchschnittswerte Brennwert

s tärkt die Sauerstoff-Utilisation und die Muskel-Protein Synthese bei Rehabilitationen 1, 5, 6, 8, 9, 10

Tagesempfehlung

pro 100 ml

pro Doppelsachet (30 ml)

801 kJ / 188 kcal

240 kJ / 56 kcal

Eiweiß

0g

0g

Kolenhydrate

41 g

12,3 g

Fett

0g

0g

65,6 mg*

19,7 g

Magnesium

*(entspricht 22 % der empf. Tagesdosis) Information für Diabetiker: Ein SANOPAL® Doppelsachet zu 30 ml enthält 12 gKh. Das entspricht 1BE.

Präoperativ:

3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® an 10 folgenden Tagen.

Postoperativ:

1 bis 3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL®

Rehabilitation:

1 bis 3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® während der gesamten Rehabilitationsdauer

Empfohlene Tagesmenge von maximal 3 Doppelsachets nicht überschreiten!

Inhaltsstoffe pro Doppelsachet: Wasser, Zucker, Alpha-Ketoglutarsäure (2,4g), Magnesiumchlorid, 5 Hydroximethylfurfural (0,24g), Kaliumhydroxid, Säureregulator: Natriumhydroxid

Zubereitung: Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® Tinklösungskonzentrat in je 250 ml Wasser oder in verschiedenen Fruchtsäften auflösen und nach Angabe des Arztes trinken. Zubereitet sollte das Getränk innerhalb von 24 Stunden getrunken werden. SANOPAL® schmeckt am besten kühl.

Diätetische Lebensmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und auch nicht als alleinige Nahrungsquelle geeignet.

Bestellinformation: SANOPAL® ist in 6 x 30 ml Doppelsachets oder in 30 x 30 ml Doppelsachets erhältlich. Die pe rio p e rati ve pe Op rio tim pe ieru rati ve ng Op tim ieru ng

Die

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Op tim

Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diäten) sind als solche zu kennzeichnen und zu melden. Laut BGBI. II Nr. 416/2000 idgF hat die Formulierung auf fundierten medizinischen und diätetischen Grundsätzen zu beruhen. Diese Lebensmittel müssen sich gemäß den Anweisungen des Herstellers sicher und nutzbringend verwenden lassen und wirksam sein in dem Sinne, dass sie den besonderen Ernährungserfordernissen der Person, für die sie bestimmt sind, entsprechen, was durch allgemein anerkannte wissenschaftliche Daten zu belegen ist. *1

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Reduktion des oxidativen Stresses in kurzer Zeit UNG LEIST OXID AT. S TR

ESS

Die

Die synergistische Kombination AKG & 5HMF

Wirkung: Vorbeugende und begleitende Minderung von metabolischen Veränderungen (Stressreaktionen nach körperlichen Traumata, ausgelöst durch seelische oder/und körperliche Belastungen) durch Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Reduktion des oxidativen Stress. vor chirurgischen Eingriffen, insbesondere bei schlechtem Gesundheitszustand nach Operationen, Unfällen und schweren Erkrankungen bei und nach Rehabilitationen (z.B.: Burnout)

10 Tage C.Y.L. Pharmazeutika GmbH, ATU 58201207, FN 228119w Graz, A-8301 Laßnitzhöhe, Hauptstrasse 140 Tel: 43/(0)3133/32 2 22 Fax: 43/(0)3133/32 2 29, E: office@cyl-pharma.com , www.cyl-pharma.com

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung des posttraumatischen Syndroms.


Das diätetische Lebensmittel mit der patentierten Wirkstoffkombination AKG und 5HMF sowie Natrium, Kalium und Magnesium. E nergiegewinnung (ATP) in den Zellen durch hohe AKG Konzentration (80g/l) Optimierung der Sauerstoffutilisation im menschlichen Gewebe Hohes antioxidatives Potential - „Recycling“ von Vitamin C Auf- und Abbau von nicht essentiellen Aminosäuren (z.B. Glutamin) Abbau von toxischen Substanzen in Form von Harnstoff Trinkkonzentrat zur leichteren und einfacheren Einnahme geschmacksneutral, geeignet zum Mischen mit Wasser oder Getränken

AKG (Alpha - Ketoglutarsäure) – ist ein natürlich in Körperzellen vorkommender stickstofffreier Teil der Aminosäuren, als Glutamin und Glutaminsäure bekannt – ist ein entscheidendes biologisches Zwischenprodukt der ATP- Produktion zur Energiegewinnung in der Zelle (Zitronensäure-Zyklus) – ist ein stärkerer Radikalfänger (RONS) als Vitamin C – hat eine wichtige Funktion in den Oxidationsreaktionen mit molekularem Sauerstoff (z.B. AKDHG) zur Verhinderung von Gewebeschäden oder Dysfunktionen (O2-Sensor) – ist ein Stickstoffregulator im Stoffwechsel und verhindert eine Stickstoffüberlastung (NH4+) – bildet den stimulierenden Neurotransmitter Glutamat und führt zur enzymatisch kontrollierten Entgiftung von Ammoniak aus dem Gewebe ( z.B. zentrales Nervensystem)

5HMF (5Hydroxymethyl-Furfural) – ist ein natürlicher Wirkstoff, der als nicht enzymatische Bräunungsreaktion bei der thermischen Zersetzung von Zucker und Kohlenhydraten gebildet wird (Maillard-Reaktion) – ist in Honig, Apfelsaft, Zitrusfrüchten, Bier uvm. enthalten – ist ein stärkerer Radikalfänger (RNS) als Vitamin C – ist in der Lage, in einer enzymunabhängigen Reaktion Ammoniak und freie Amine zu binden (nichtenzymatische Detoxifizierung, ähnlich Harnstoffzyklus) – reagiert mit reaktiven Stickstoffverbindungen (RNS) wie Peroxynitrit und bindet freie Radikale – schützt aufgrund der antioxidativen Kapazität den molekularen Sauerstoff im Körper vor seiner Radikalisierung und führt daher zu einer besseren Sauerstoff-Utilisation

Diätetisches Lebensmittel zur Behandlung des Posttraumatischen Syndroms Patienten der Chirurgie Perioperative (pre- und postoperativ) Optimierung in der Chirurgie (Tumorchirurgie, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Thoraxchirurgie, Plastische Chirurgie, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie,...) Schnellere Optimierung zu dringend bzw. lebensnotwendigen Operationen1 durch – E rhöhung der ATP Synthese 2, 3 – s toffwechselbedingte Unterstützung der Sauerstoffversorgung für die Herzmuskulatur7 und die Skelettmuskulatur (Proteinsynthese)6 und der damit verbundenen Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit Optimierter Operationsverlauf 1 durch – p räventive Reduktion des oxidativen Stresses11 und Einschränken des oxidativen Anstiegs während Operationen 4, 12 – V erminderung der oxidativen Schädigung und deren Auswirkungen wie Ischämie und Reperfusion 13 – Verminderung der Bildung von freien Radikalen und ihren toxischen Produkten (RONS) 14, 15 Reduziertes Auftreten von Komplikationen nach Operationen1 durch – E inschränkung der Ischämie und Reperfusion 15, 16, 17 – r aschere Wundheilung aufgrund reduzierten oxidativen Stresses 5, 12, 13, 18 – r eduziertes Auftreten von SIRS (Systemic Inflammatory Response Syndrom) 5, 20

Patienten der Rehabilitation Nachbehandlung nach Operationen, Unfällen und schweren Erkrankungen Optimierter und rascherer Heilungsverlauf durch – erhörte ATP Synthese 2, 3 – Verbesserung des Verhältnisses aerob - anaerober Stoffwechsel und einer damit verbundenen Erhöhung der Laktatschwelle (Trainingsoptimierung) 23 – bessere Aktivitäten der Mitrochondrien-Enzyme (Energiegewinnung der Zelle) 19 – bessere Leistung und bessere Sauerstoffverwertung 23 – stoffwechselbedingte Unterstützung der Sauerstoffversorgung für die Herzmuskulatur und der Skelettmuskulatur (Proteinsynthese) 20, 21, 22

Literatur 01 ) Matzi V et al.: Eur J CardThorac Surg, 32 (2007): 776 - 782 02 ) C ynober LA et al.: Curr Opin Clin Nutr Metab Care, 1999 Jan; 2(1): 33-37 03 ) Junghans P et al.: Clin Nutr., 2006 Jun; 25(3): 489-96 04 ) Wagner KH et al.: Mol Nutr Food Res., 2007 Apr.; 51(4): 496-50 05 ) Waitzberg DL et al.: World J Surg, 2006 Aug; 30(8): 1592-604 06 ) Hammerqvist F et al.: Surgery, 1991 Jan; 109(1): 28-36 07) Kjellmann U et al.: Lancet, 1995 Mar; 345(8949): 552-553 08 ) Blomqvist B et al.: Metabolism, Vol 44, No 9 (September), 1995: 1215-1222 09 ) Okpala I et al.: Expert Opin Investig Drugs, 2006; 15(8): 833-42 10 ) Perera A et al.: Free Radical Research 26:2, 145-157 11 ) Ketterer B et al.: Free Radical Research 1998:28, 647-58 12 ) van Hoorn DE et al.: JPEN Nutr., 2006 Jul-Aug:30(4): 302-8 13 ) M  uller JM et al.: Chirurg 1997; Jun 68(6): 574-82 14 ) Dworschak E. et al.: Critical Review in Food Science and Nutrition, 1980: 13(1): 1-40 15 ) Michail K et al.: Anal Bioanal Chem (2007), 387: 2801-2814 16 ) Westhuyzen J et al.: J Thorac Cardiovasc Surg., 1997 May; 113(5): 942-8 17 ) Schneid C et al.: Metabolism., 2003 Mar; 52(33): 344-50 18 ) Jeppsson A et al.: Ann Thorac Surg., 1998 Mar; 65(3): 684-90 19 ) Pfliger H: K.F. Uni Graz 2009, 99 Bl, Signatur: II 723159 20 ) J ian ZM et al.: JPEN 1999; Sep-Oct; 23(5): S62-6 21 ) Bartels M et al.: Clin Nutr, 2004 Dec (6): 1360-70 22 ) Déchelotte P et al.: Crit Care Med 2006; Mar; 34 (3): 598-604, JPEN 1999; Sept-Oct; 23(5): S62-6 23 ) Zeppetzauer M et al.: Nutraceuticals: Proven an New I Wiesbaden 2009


Das diätetische Lebensmittel mit der patentierten Wirkstoffkombination AKG und 5HMF sowie Natrium, Kalium und Magnesium. E nergiegewinnung (ATP) in den Zellen durch hohe AKG Konzentration (80g/l) Optimierung der Sauerstoffutilisation im menschlichen Gewebe Hohes antioxidatives Potential - „Recycling“ von Vitamin C Auf- und Abbau von nicht essentiellen Aminosäuren (z.B. Glutamin) Abbau von toxischen Substanzen in Form von Harnstoff Trinkkonzentrat zur leichteren und einfacheren Einnahme geschmacksneutral, geeignet zum Mischen mit Wasser oder Getränken

AKG (Alpha - Ketoglutarsäure) – ist ein natürlich in Körperzellen vorkommender stickstofffreier Teil der Aminosäuren, als Glutamin und Glutaminsäure bekannt – ist ein entscheidendes biologisches Zwischenprodukt der ATP- Produktion zur Energiegewinnung in der Zelle (Zitronensäure-Zyklus) – ist ein stärkerer Radikalfänger (RONS) als Vitamin C – hat eine wichtige Funktion in den Oxidationsreaktionen mit molekularem Sauerstoff (z.B. AKDHG) zur Verhinderung von Gewebeschäden oder Dysfunktionen (O2-Sensor) – ist ein Stickstoffregulator im Stoffwechsel und verhindert eine Stickstoffüberlastung (NH4+) – bildet den stimulierenden Neurotransmitter Glutamat und führt zur enzymatisch kontrollierten Entgiftung von Ammoniak aus dem Gewebe ( z.B. zentrales Nervensystem)

5HMF (5Hydroxymethyl-Furfural) – ist ein natürlicher Wirkstoff, der als nicht enzymatische Bräunungsreaktion bei der thermischen Zersetzung von Zucker und Kohlenhydraten gebildet wird (Maillard-Reaktion) – ist in Honig, Apfelsaft, Zitrusfrüchten, Bier uvm. enthalten – ist ein stärkerer Radikalfänger (RNS) als Vitamin C – ist in der Lage, in einer enzymunabhängigen Reaktion Ammoniak und freie Amine zu binden (nichtenzymatische Detoxifizierung, ähnlich Harnstoffzyklus) – reagiert mit reaktiven Stickstoffverbindungen (RNS) wie Peroxynitrit und bindet freie Radikale – schützt aufgrund der antioxidativen Kapazität den molekularen Sauerstoff im Körper vor seiner Radikalisierung und führt daher zu einer besseren Sauerstoff-Utilisation

Diätetisches Lebensmittel zur Behandlung des Posttraumatischen Syndroms Patienten der Chirurgie Perioperative (pre- und postoperativ) Optimierung in der Chirurgie (Tumorchirurgie, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Thoraxchirurgie, Plastische Chirurgie, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie,...) Schnellere Optimierung zu dringend bzw. lebensnotwendigen Operationen1 durch – E rhöhung der ATP Synthese 2, 3 – s toffwechselbedingte Unterstützung der Sauerstoffversorgung für die Herzmuskulatur7 und die Skelettmuskulatur (Proteinsynthese)6 und der damit verbundenen Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit Optimierter Operationsverlauf 1 durch – p räventive Reduktion des oxidativen Stresses11 und Einschränken des oxidativen Anstiegs während Operationen 4, 12 – V erminderung der oxidativen Schädigung und deren Auswirkungen wie Ischämie und Reperfusion 13 – Verminderung der Bildung von freien Radikalen und ihren toxischen Produkten (RONS) 14, 15 Reduziertes Auftreten von Komplikationen nach Operationen1 durch – E inschränkung der Ischämie und Reperfusion 15, 16, 17 – r aschere Wundheilung aufgrund reduzierten oxidativen Stresses 5, 12, 13, 18 – r eduziertes Auftreten von SIRS (Systemic Inflammatory Response Syndrom) 5, 20

Patienten der Rehabilitation Nachbehandlung nach Operationen, Unfällen und schweren Erkrankungen Optimierter und rascherer Heilungsverlauf durch – erhörte ATP Synthese 2, 3 – Verbesserung des Verhältnisses aerob - anaerober Stoffwechsel und einer damit verbundenen Erhöhung der Laktatschwelle (Trainingsoptimierung) 23 – bessere Aktivitäten der Mitrochondrien-Enzyme (Energiegewinnung der Zelle) 19 – bessere Leistung und bessere Sauerstoffverwertung 23 – stoffwechselbedingte Unterstützung der Sauerstoffversorgung für die Herzmuskulatur und der Skelettmuskulatur (Proteinsynthese) 20, 21, 22

Literatur 01 ) Matzi V et al.: Eur J CardThorac Surg, 32 (2007): 776 - 782 02 ) C ynober LA et al.: Curr Opin Clin Nutr Metab Care, 1999 Jan; 2(1): 33-37 03 ) Junghans P et al.: Clin Nutr., 2006 Jun; 25(3): 489-96 04 ) Wagner KH et al.: Mol Nutr Food Res., 2007 Apr.; 51(4): 496-50 05 ) Waitzberg DL et al.: World J Surg, 2006 Aug; 30(8): 1592-604 06 ) Hammerqvist F et al.: Surgery, 1991 Jan; 109(1): 28-36 07) Kjellmann U et al.: Lancet, 1995 Mar; 345(8949): 552-553 08 ) Blomqvist B et al.: Metabolism, Vol 44, No 9 (September), 1995: 1215-1222 09 ) Okpala I et al.: Expert Opin Investig Drugs, 2006; 15(8): 833-42 10 ) Perera A et al.: Free Radical Research 26:2, 145-157 11 ) Ketterer B et al.: Free Radical Research 1998:28, 647-58 12 ) van Hoorn DE et al.: JPEN Nutr., 2006 Jul-Aug:30(4): 302-8 13 ) M  uller JM et al.: Chirurg 1997; Jun 68(6): 574-82 14 ) Dworschak E. et al.: Critical Review in Food Science and Nutrition, 1980: 13(1): 1-40 15 ) Michail K et al.: Anal Bioanal Chem (2007), 387: 2801-2814 16 ) Westhuyzen J et al.: J Thorac Cardiovasc Surg., 1997 May; 113(5): 942-8 17 ) Schneid C et al.: Metabolism., 2003 Mar; 52(33): 344-50 18 ) Jeppsson A et al.: Ann Thorac Surg., 1998 Mar; 65(3): 684-90 19 ) Pfliger H: K.F. Uni Graz 2009, 99 Bl, Signatur: II 723159 20 ) J ian ZM et al.: JPEN 1999; Sep-Oct; 23(5): S62-6 21 ) Bartels M et al.: Clin Nutr, 2004 Dec (6): 1360-70 22 ) Déchelotte P et al.: Crit Care Med 2006; Mar; 34 (3): 598-604, JPEN 1999; Sept-Oct; 23(5): S62-6 23 ) Zeppetzauer M et al.: Nutraceuticals: Proven an New I Wiesbaden 2009


Das diätetische Lebensmittel mit der patentierten Wirkstoffkombination AKG und 5HMF sowie Natrium, Kalium und Magnesium. E nergiegewinnung (ATP) in den Zellen durch hohe AKG Konzentration (80g/l) Optimierung der Sauerstoffutilisation im menschlichen Gewebe Hohes antioxidatives Potential - „Recycling“ von Vitamin C Auf- und Abbau von nicht essentiellen Aminosäuren (z.B. Glutamin) Abbau von toxischen Substanzen in Form von Harnstoff Trinkkonzentrat zur leichteren und einfacheren Einnahme geschmacksneutral, geeignet zum Mischen mit Wasser oder Getränken

AKG (Alpha - Ketoglutarsäure) – ist ein natürlich in Körperzellen vorkommender stickstofffreier Teil der Aminosäuren, als Glutamin und Glutaminsäure bekannt – ist ein entscheidendes biologisches Zwischenprodukt der ATP- Produktion zur Energiegewinnung in der Zelle (Zitronensäure-Zyklus) – ist ein stärkerer Radikalfänger (RONS) als Vitamin C – hat eine wichtige Funktion in den Oxidationsreaktionen mit molekularem Sauerstoff (z.B. AKDHG) zur Verhinderung von Gewebeschäden oder Dysfunktionen (O2-Sensor) – ist ein Stickstoffregulator im Stoffwechsel und verhindert eine Stickstoffüberlastung (NH4+) – bildet den stimulierenden Neurotransmitter Glutamat und führt zur enzymatisch kontrollierten Entgiftung von Ammoniak aus dem Gewebe ( z.B. zentrales Nervensystem)

5HMF (5Hydroxymethyl-Furfural) – ist ein natürlicher Wirkstoff, der als nicht enzymatische Bräunungsreaktion bei der thermischen Zersetzung von Zucker und Kohlenhydraten gebildet wird (Maillard-Reaktion) – ist in Honig, Apfelsaft, Zitrusfrüchten, Bier uvm. enthalten – ist ein stärkerer Radikalfänger (RNS) als Vitamin C – ist in der Lage, in einer enzymunabhängigen Reaktion Ammoniak und freie Amine zu binden (nichtenzymatische Detoxifizierung, ähnlich Harnstoffzyklus) – reagiert mit reaktiven Stickstoffverbindungen (RNS) wie Peroxynitrit und bindet freie Radikale – schützt aufgrund der antioxidativen Kapazität den molekularen Sauerstoff im Körper vor seiner Radikalisierung und führt daher zu einer besseren Sauerstoff-Utilisation

Diätetisches Lebensmittel zur Behandlung des Posttraumatischen Syndroms Patienten der Chirurgie Perioperative (pre- und postoperativ) Optimierung in der Chirurgie (Tumorchirurgie, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Thoraxchirurgie, Plastische Chirurgie, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie,...) Schnellere Optimierung zu dringend bzw. lebensnotwendigen Operationen1 durch – E rhöhung der ATP Synthese 2, 3 – s toffwechselbedingte Unterstützung der Sauerstoffversorgung für die Herzmuskulatur7 und die Skelettmuskulatur (Proteinsynthese)6 und der damit verbundenen Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit Optimierter Operationsverlauf 1 durch – p räventive Reduktion des oxidativen Stresses11 und Einschränken des oxidativen Anstiegs während Operationen 4, 12 – V erminderung der oxidativen Schädigung und deren Auswirkungen wie Ischämie und Reperfusion 13 – Verminderung der Bildung von freien Radikalen und ihren toxischen Produkten (RONS) 14, 15 Reduziertes Auftreten von Komplikationen nach Operationen1 durch – E inschränkung der Ischämie und Reperfusion 15, 16, 17 – r aschere Wundheilung aufgrund reduzierten oxidativen Stresses 5, 12, 13, 18 – r eduziertes Auftreten von SIRS (Systemic Inflammatory Response Syndrom) 5, 20

Patienten der Rehabilitation Nachbehandlung nach Operationen, Unfällen und schweren Erkrankungen Optimierter und rascherer Heilungsverlauf durch – erhörte ATP Synthese 2, 3 – Verbesserung des Verhältnisses aerob - anaerober Stoffwechsel und einer damit verbundenen Erhöhung der Laktatschwelle (Trainingsoptimierung) 23 – bessere Aktivitäten der Mitrochondrien-Enzyme (Energiegewinnung der Zelle) 19 – bessere Leistung und bessere Sauerstoffverwertung 23 – stoffwechselbedingte Unterstützung der Sauerstoffversorgung für die Herzmuskulatur und der Skelettmuskulatur (Proteinsynthese) 20, 21, 22

Literatur 01 ) Matzi V et al.: Eur J CardThorac Surg, 32 (2007): 776 - 782 02 ) C ynober LA et al.: Curr Opin Clin Nutr Metab Care, 1999 Jan; 2(1): 33-37 03 ) Junghans P et al.: Clin Nutr., 2006 Jun; 25(3): 489-96 04 ) Wagner KH et al.: Mol Nutr Food Res., 2007 Apr.; 51(4): 496-50 05 ) Waitzberg DL et al.: World J Surg, 2006 Aug; 30(8): 1592-604 06 ) Hammerqvist F et al.: Surgery, 1991 Jan; 109(1): 28-36 07) Kjellmann U et al.: Lancet, 1995 Mar; 345(8949): 552-553 08 ) Blomqvist B et al.: Metabolism, Vol 44, No 9 (September), 1995: 1215-1222 09 ) Okpala I et al.: Expert Opin Investig Drugs, 2006; 15(8): 833-42 10 ) Perera A et al.: Free Radical Research 26:2, 145-157 11 ) Ketterer B et al.: Free Radical Research 1998:28, 647-58 12 ) van Hoorn DE et al.: JPEN Nutr., 2006 Jul-Aug:30(4): 302-8 13 ) M  uller JM et al.: Chirurg 1997; Jun 68(6): 574-82 14 ) Dworschak E. et al.: Critical Review in Food Science and Nutrition, 1980: 13(1): 1-40 15 ) Michail K et al.: Anal Bioanal Chem (2007), 387: 2801-2814 16 ) Westhuyzen J et al.: J Thorac Cardiovasc Surg., 1997 May; 113(5): 942-8 17 ) Schneid C et al.: Metabolism., 2003 Mar; 52(33): 344-50 18 ) Jeppsson A et al.: Ann Thorac Surg., 1998 Mar; 65(3): 684-90 19 ) Pfliger H: K.F. Uni Graz 2009, 99 Bl, Signatur: II 723159 20 ) J ian ZM et al.: JPEN 1999; Sep-Oct; 23(5): S62-6 21 ) Bartels M et al.: Clin Nutr, 2004 Dec (6): 1360-70 22 ) Déchelotte P et al.: Crit Care Med 2006; Mar; 34 (3): 598-604, JPEN 1999; Sept-Oct; 23(5): S62-6 23 ) Zeppetzauer M et al.: Nutraceuticals: Proven an New I Wiesbaden 2009


Diätetisches Lebensmittel *1 für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte D ­ iät) zur diätetischen Behandlung des posttraumatischen Syndroms.

e: Warnhintewr eäris ztlicher Aufsicht

Darf nur un en! verwendet werd te alb der Reichwei rh ße Getränk au . rn ge la hl kü von Kindern

e rhöht die ATP-Produktion und verbessert den Allgemeinzustand sowie die körperliche Leistungsfähigkeit verbunden mit einer rascheren Genesung und Rehabilitation 1, 2, 3 v erhindert und unterbricht die schädlichen Veränderungen im Körper, die durch oxidative Stress-Reaktionen auftreten 1, 4

Nährstoff-Information Durchschnittswerte Brennwert

s tärkt die Sauerstoff-Utilisation und die Muskel-Protein Synthese bei Rehabilitationen 1, 5, 6, 8, 9, 10

Tagesempfehlung

pro 100 ml

pro Doppelsachet (30 ml)

801 kJ / 188 kcal

240 kJ / 56 kcal

Eiweiß

0g

0g

Kolenhydrate

41 g

12,3 g

Fett

0g

0g

65,6 mg*

19,7 g

Magnesium

*(entspricht 22 % der empf. Tagesdosis) Information für Diabetiker: Ein SANOPAL® Doppelsachet zu 30 ml enthält 12 gKh. Das entspricht 1BE.

Präoperativ:

3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® an 10 folgenden Tagen.

Postoperativ:

1 bis 3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL®

Rehabilitation:

1 bis 3 Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® während der gesamten Rehabilitationsdauer

Empfohlene Tagesmenge von maximal 3 Doppelsachets nicht überschreiten!

Inhaltsstoffe pro Doppelsachet: Wasser, Zucker, Alpha-Ketoglutarsäure (2,4g), Magnesiumchlorid, 5 Hydroximethylfurfural (0,24g), Kaliumhydroxid, Säureregulator: Natriumhydroxid

Zubereitung: Doppelsachets zu je 30 ml SANOPAL® Tinklösungskonzentrat in je 250 ml Wasser oder in verschiedenen Fruchtsäften auflösen und nach Angabe des Arztes trinken. Zubereitet sollte das Getränk innerhalb von 24 Stunden getrunken werden. SANOPAL® schmeckt am besten kühl.

Diätetische Lebensmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und auch nicht als alleinige Nahrungsquelle geeignet.

Bestellinformation: SANOPAL® ist in 6 x 30 ml Doppelsachets oder in 30 x 30 ml Doppelsachets erhältlich. Die pe rio p e rati ve pe Op rio tim pe ieru rati ve ng Op tim ieru ng

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Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diäten) sind als solche zu kennzeichnen und zu melden. Laut BGBI. II Nr. 416/2000 idgF hat die Formulierung auf fundierten medizinischen und diätetischen Grundsätzen zu beruhen. Diese Lebensmittel müssen sich gemäß den Anweisungen des Herstellers sicher und nutzbringend verwenden lassen und wirksam sein in dem Sinne, dass sie den besonderen Ernährungserfordernissen der Person, für die sie bestimmt sind, entsprechen, was durch allgemein anerkannte wissenschaftliche Daten zu belegen ist. *1

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Reduktion des oxidativen Stresses in kurzer Zeit UNG LEIST OXID AT. S TR

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Die synergistische Kombination AKG & 5HMF

Wirkung: Vorbeugende und begleitende Minderung von metabolischen Veränderungen (Stressreaktionen nach körperlichen Traumata, ausgelöst durch seelische oder/und körperliche Belastungen) durch Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Reduktion des oxidativen Stress. vor chirurgischen Eingriffen, insbesondere bei schlechtem Gesundheitszustand nach Operationen, Unfällen und schweren Erkrankungen bei und nach Rehabilitationen (z.B.: Burnout)

10 Tage C.Y.L. Pharmazeutika GmbH, ATU 58201207, FN 228119w Graz, A-8301 Laßnitzhöhe, Hauptstrasse 140 Tel: 43/(0)3133/32 2 22 Fax: 43/(0)3133/32 2 29, E: office@cyl-pharma.com , www.cyl-pharma.com

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung des posttraumatischen Syndroms.

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