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Was noch zu tun ist, wenn man nichts mehr tun kann. Eine Palliativärztin ­begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg Inhalt

Verk aufsargumente

Hannah Haberland und ihre Kollegen von der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung kommen, wenn es für Patienten keine Hoffnung mehr gibt. Sie kümmern sich um Menschen am Ende ihres Lebens und sorgen dafür, dass sie schmerzfrei und in ihrem Zuhause ­sterben können. »Wenn Patienten zu mir sagen, dass man ja leider nichts mehr für sie tun könne, so sage ich immer, wir könnten noch sehr viel für sie tun – wir können sie nur nicht heilen«, erklärt ­Hannah Haberland.

• Das erste Buch zum Thema »Ambulante

In diesem Buch gibt die Palliativärztin detaillierte Einsichten in ihre Arbeit, in den Umgang mit Sterbenden und Angehörigen, die oftmals sehr eigene Vorstellungen vom Sterbeprozess haben. Sie schildert anrührende und auch skurrile Situationen aus ihrem Berufsalltag.

• Buchbesprechungen in Gesundheits­

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C l e me n s H a g e n , K imb e r ly H o pp e Ne u n Min u t e n e w i g k e i t € 14,95 (D) / € 15,40 (A) ISBN 9783944296449

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­Palliativmedizin«, erzählt von einer Ärztin • Ein emotionaler Einblick in ein Tabu-Thema • Wie wollen wir sterben? Wo stehen wir als

Gesellschaft zum Tod? Wichtige Debatte! • Für Leser von »Leben bis zuletzt« und

»Über das Sterben«

Presse- und Marketingschwerpunk t • Große Berichterstattung in regionalen und

überregionalen Tageszeitungen magazinen • Buchhinweise bei Service- und Ratgeber­

themen • Radiotalks und Gesprächsforen • Leserunde auf Lovelybooks

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Edel Verlagsgruppe Vorschau Frühjahr 2018  

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