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Spotlight ON Wissenswertes. Aktuelles. Skurriles von ecoplus International

Ausgabe 2 | 2013 www.ecointernational.at


Social Media

Mehr als Facebook Pinterest ist das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk und auf Platz 35 der weltweit meistbesuchten Websites. Als Mischung aus Kundenbindungsmaßnahme, Marketing-Plattform und Verkaufskanal hat sich die virtuelle Pinnwand mit über 25 Millionen Nutzern auf den vordersten Plätzen der Social-Media-Kanäle platziert. Das Teilen, Kommentieren und Die virtuelle Pinnwand Weiterleiten von Bildern und Videos erfreut sich Pinterest macht durch großer Beliebtheit und regt laut Studien auch die Kauflaune an: Jeder Fünfte kauft ein Prorasantes Wachstum auf sich aufmerksam. dukt aufgrund einer Empfehlung auf Pinterest.

32.000.000 NUTZER

Facebook ist das wichtigste Social-MediaNetzwerk in der Türkei und zählt über 32 Mio. Nutzer.

48,14% In Österreich sind 48,14 Prozent aller Internetnutzer auf Facebook. Die größte Gruppe ist jene der 25bis 34-Jährigen. Ganz vorne beim Page-Ranking der meisten Fans befinden sich Red Bull, Swarovski und Arnold Schwarzenegger.

1.500.000 UNGARN Die wichtigste Social-Media-Plattform in Ungarn ist iWiW (International Who is Who) mit ca. 1,5 Mio. Nutzern. Facebook ist im Aufwind und wird von 67,13 Prozent genutzt.

72,9 % INTERNETNUTZER Tschechiens populärste Social-Media-Kanäle sind Lide, Facebook, LinkedIn und Twitter. Etwas mehr als die Hälfte aller Internetuser ist auf Facebook aktiv. Ebenfalls ganz vorne auf der Beliebtheitsskala sind YouTube und Rajče. Köstliche Rezepte, Bilder für alle Sinne oder Informationen über neue Produkte: Sonnentor nutzt Pinterest, um mit Kunden in Dialog zu treten. Bild: SONNENTOR Kräuterhandels GmbH

Die Nutzung von Social Media in Mittel- und Osteuropa.


42,99% FACEBOOK-USER In Polen haben die Facebook-Nutzer mit 42,99 Prozent der Internetnutzer die Nase vorne im Ranking der Social-Media-Plattformen. Ebenfalls sehr beliebt ist Nasza-Klasa, das jedoch hauptsächlich für den privaten Gebrauch und weniger für Unternehmen gedacht ist.

82 PROZENT Social Networks sind in Russland weit verbreitet. Laut aktuellen Statistiken von rocID.ru haben 82 Prozent aller Internetnutzer in Russland zumindest ein Profil bzw. Konto auf einer Social-Network-Plattform. 2010 waren es noch 52 Prozent.

4. PLATZ

In Russland ist Facebook nur an vierter Stelle der populärsten Social Networks. Ganz an der Spitze liegt die Plattform Vkontakte.ru, gefolgt von Moi Mir/Mail.ru und Odnoklassniki.ru.

64% MÄNNER

Prozentueller Anteil der Internetnutzer je Land. Grafik: ecoplus International GmbH

9.436.345

Die größte Gruppe von Facebook-Nutzern in Osteuropa ist jene der 25- bis 34-Jährigen. Nur in der Türkei sind die Hauptnutzer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. 64 Prozent der türkischen User sind männlich, während die geschlechtsspezifische Nutzung in Osteuropa und Russland sehr ausgeglichen ist.

47,24%

INTERNETBEVÖLKERUNG

BEI FACEBOOK „ONLINE“

Facebook gehört auch in Rumänien zu den größten sozialen Netzwerken. Laut einer Studie sind 66,2 Prozent der „Online“-Bevölkerung Facebook-Nutzer. Andere beliebte Netzwerke sind Hi5, Netlog und Neogen.

Zirka die Hälfte der Bevölkerung nutzt Social Media in der Slowakei. Facebook liegt mit 47,24 Prozent aller Internetuser an der Spitze.

Facebook ist das populärste soziale Netzwerk – mit Ausnahme von Russland. Hier liegt die Online-Plattform nur auf Rang 4, an der Spitze liegt Vkontakte.ru. Die größte Gruppe von Facebook-Nutzern in Osteuropa ist jene der 25- bis 34-Jährigen.


Mobiles Marketing

Machen Sie Ihre Website mobil Der morgendliche Weckruf, Nachrichten-Check, Online-Reservierungen – das Handy ist stetiger Partner im Alltag, ein Allrounder, und seit dem Durchbruch des Smartphones hat Mobiles Marketing eine neue Dimension dazugewonnen. Jeder zweite österreichische Mobiltelefonbesitzer hat ein Smartphone. Für Unternehmer ist es fast schon eine Notwendigkeit, sich an diese Entwicklungen anzupassen. Wie gelingt ein mobiler Webauftritt? ecoplus International hat bei Ing. Martin Böhacker, Geschäftsführer MBIT GMBH, Agentur für IT-Solutions und Marketing, nachgefragt.

Was benötigt eine Website, um mobil zu sein? Sie muss mobil-optimiert konzipiert sein, sodass sie kurze Ladezeiten aufweist. Die Bedienbarkeit (Usability) auf kleinen Displays steht im Vordergrund. Der User sollte sich rasch zurechtfinden, ohne viel scrollen zu müssen. Mobile Features, wie zum Beispiel Anruf-Buttons oder Umkreissuche bieten einen klaren Mehrwert im Vergleich zur Webpräsenz. Was ist zu vermeiden? Lange Texte werden selten auf mobilen Endgeräten gelesen und sind nicht ratsam.

Welche Herausforderungen gibt es hinsichtlich der Betriebssysteme? Je nach Handy-Betriebssystem und -Browser sind unterschiedliche Darstellungsformate zu berücksichtigen. Wichtig ist, vorab zu definieren, welche Geräte bei der Zielgruppe im Einsatz sind, um gezielt für diese Betriebssysteme zu optimieren. Für einen professionellen Auftritt wird das Testing auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten immer wichtiger und ist für jede mobile Präsenz einzuplanen.

Kann eine bestehende Seite mobil gemacht werden? Prinzipiell ja, jedoch sind umfangreiche Anpassungen in HTML oder CSS notwendig. Bei Content-Management-Systemen ist es mittlerweile möglich, einen Inhalt einzupflegen, der sowohl web- als auch mobil-optimiert ausgegeben wird. Es sollte jedoch gut auf das Bildmaterial geachtet werden und gegebenenfalls zusätzlich für die mobile Darstellung ergänzt werden. In vielen Fällen ist es effizienter, eine eigenständige mobil-optimierte Seite mit reduzierten Inhalten neu zu programmieren und parallel zu betreiben. Eine gut mobil konzipierte und optimierte Website ist dann zum Beispiel auch Basis für den Einsatz von QRCodes und anderen Mobile-Marketing Ansätzen.

Ing. Martin Böhacker, Geschäftsführer MBIT GMBH, verrät, wie ein professioneller mobiler Webauftritt gelingt. Foto: MBIT

MBIT Solutions GMBH IT-Solutions | Marketing Hoher Markt 11 / 2. Stock 3500 Krems Tel. +43 (0)2732 / 72 818 office@mbit.at www.mbit.at

QR-Code: Informationen schnell abrufbar Die schwarz-weißen Pixelgrafiken zielen darauf ab, Informationen rasch und unkompliziert abzurufen (Quick Response). Seinen Ursprung hat der QR-Code in den 1990er Jahren. Ein Zulieferer von Toyota entwickelte das Informationssystem zur Markierung von Baukomponenten für die bessere Handhabung der Logistik. Heute verbindet der QR-Code Printmedien mit dem Internet und löst elegant Medienbrüche zwischen offline und online. Der Anwender scannt mit dem Smartphone den Code ein und wird direkt auf die Website weitergeleitet. Für die Erstellung des QR-Codes ist ein QR-Code-Writer notwendig. Dieser ist kostenlos im Internet verfügbar. Probieren Sie den QR-Code aus. Hinter ihm verbirgt sich Ihr Wissensplus für Ihr Exportgeschäft.


Index Wenn Ihre Website gefunden werden soll, muss sie von den Suchmaschinen indexiert, das heißt, in den Index aufgenommen werden (www.google.de/addurl). Wichtig ist es auch, die Website im HTML-Code bzw. ASCII-Textformat zu programmieren. So kann sie von Suchmaschinen gelesen und ausgewertet werden.

Ist Ihr Unternehmen ein Haupttreffer? Das Internet ist für Kaufentscheidungen ausschlaggebend: 95 Prozent der Einkäufer informieren sich zuerst online. Um im Web gefunden zu werden, sind Maßnahmen zur Optimierung von Suchmaschinen entscheidend – lesen Sie die fünf wesentlichen Schritte zum Topranking.

Suchmaschinenoptimierung

Schlüsselwörter Bevor Sie mit der Suchmaschinenoptimierung beginnen, überlegen Sie sich, mit welchen Begriffen (Keywords, Schlüsselwörtern) Ihre Zielgruppe nach Ihnen suchen könnte. Hilfreich bei der Definition von Schlüsselwörtern ist auch das kostenlose Keyword-Tool von Google.

Links

URLs Aussagekräftige URLs wie zum Beispiel www.ecointernational.at/newsletter helfen Suchmaschinen und Nutzern zu verstehen, welche Inhalte sich hinter der URL verbergen. Auch bei der Verlinkung von Inhalten sind „sprechende URLs“ von Vorteil, da wichtige Suchbegriffe im Link-Text übermittelt werden.

Verlinken Sie sich: Je öfter Sie innerhalb Ihrer Website auf einen Beitrag verlinken, desto relevanter erscheint dieser für Google. Aber auch externe Verlinkungen („Backlinks“) sind zu forcieren: Je mehr Unternehmen auf Ihre Seite verlinken, desto besser. Beachten Sie: Die Referenz von renommierten Unternehmen ist wertvoller als jene von unbekannten oder unseriösen. Außerdem sollten Sie nicht zu viele Links auf einmal auf Ihrer Website generieren – das wird von Google negativ gerankt.

Grafik: ecopus International

Inhalte Ihre definierten Schlüsselwörter müssen auch auf Ihrer Website stehen – das erreichen Sie über Texte, die für Suchmaschinen entscheidend sind. Wichtig ist es, so viele individuelle Texte (Unique Content) wie möglich auf Ihrer Website einzufügen. Je mehr Inhalte Sie haben, desto größer ist auch die Chance, mit einem Schlüsselwort oder mit Kombinationen aus mehreren gefunden zu werden. Vermeiden Sie jedoch ein bloßes Aneinanderreihen von Schlüsselwörtern (Keyword Stuffing). Suchmaschinen reagieren darauf sehr empfindlich und werten Textmanipulationen negativ.

Noch mehr Infos sowie Tipps & Tricks zum Thema Suchmaschinenoptimierung und -marketing erfahren Sie im neuen Pocket-Guide „Log in. Online zum Kunden“. Bestellung: internationalisierung@ecoplus.at


E-Mail-Marketing

„Entertainment soll nicht zu kurz kommen.“ E-Mail-Marketing ist eine effiziente Methode der Online-Kundenbindung und Neukundengewinnung. Wie mit der perfekten Mischung und Unterhaltung die Öffnungs- und Klickrate gesteigert werden kann und welche rechtlichen Aspekte zu beachten sind, verrät Norbert Lustig, Geschäftsführer dialog <one>, im Interview mit ecoplus International.

Was macht einen erfolgreichen Newsletter aus? Worauf muss ein Unternehmer bei der Auswahl eines Newsletter-Tools achten? Ein „guter“ Newsletter ist nicht nur technisch einwandfrei auf das jeweilige Ausgabegerät angepasst, sondern liefert auch Content, der individuell auf die jeweilige Zielperson abgestimmt ist. Massen-E-Mail an alle ist out, absolute Individualisierung ist in! Wichtig bei der Auswahl eines Newsletter-Tools sind die einfache Handhabung, die Sicherheit der Adressdaten, die Optimierung der Zustellrate und die Möglichkeit zur Individualisierung.

Norbert Lustig, Geschäftsführer dialog <one> Foto: dialog one

Der Leser ist an speziellen Vorteilen, Angeboten, Informationen interessiert, die er sich sonst nicht oder nur viel umständlicher und langsamer beschaffen kann. Auch das Thema „Entertainment“ sollte nicht zu kurz kommen. Ein wenig Unterhaltung als Ergänzung bringt zumeist höhere Öffnungs- und Klickraten und senkt die Abmeldequote. Kurz gesagt: Ein Newsletter muss dem Leser Vorteile und einen gewissen Mehrwert bieten.

kommt man zu Abon„Abonnenten für den Wie nenten? Rechtlich ist es einfach, zu neuen Newsletter zu gewinnen nicht Abonnenten zu kommen. Wir empfehlen hier kombiist eine Investition, nierte Strategien, wie den von Online-Games die – richtig gemacht – Einsatz oder die Verknüpfung mit Media und/oder sich garantiert in der Social App-Aktivitäten. Man sollte nie versuchen, „nebenbei“ Zukunft lohnt.“ Abonnenten zu gewinnen.

Gibt es eine Faustregel für den Versand eines Newsletters, wie etwa einmal pro Monat? Die Frequenz ist sehr stark von der Branche und den weiteren Werbeaktivitäten an die jeweilige Zielgruppe abhängig. Wenn kein Außendienst vorhanden ist und auch im Offline-Bereich nicht viele Kontakte stattfinden, dann sollte die Frequenz hoch sein. Frequenz geht sicher vor Länge. Das heißt, lieber öfters aktueller und kürzer informieren als nur ein paar Mal im Jahr. Wir empfehlen eine Mindestfrequenz von zehnbis zwölfmal pro Jahr, in vielen Branchen auch 14-tägig oder wöchentlich.

Dies funktioniert schlecht bis gar nicht. Newsletter-Abogewinnung ist eine Investition, die – richtig gemacht – sich garantiert in der Zukunft lohnt.

Wir leben in einem Informationszeitalter und werden täglich mit einer Fülle von Nachrichten konfrontiert. Was interessiert die Leser? Ein Newsletter muss mehr sein als reine Info-Weitergabe oder Abbildung von Aktionsangeboten.

Welche rechtlichen Komponenten sind beim Versand eines Newsletters zu beachten? Kurz gesagt: Newsletter dürfen nur an bestehende Kunden und an jene Adressaten gesendet werden,


Gut verlinkt ist halb gewonnen dialog one Direct Marketing GmbH Donaustraße 4, 2000 Stockerau Tel.: +43 (0)2266 / 61601 office@dialog-one.at www.dialog-one.at

die ausdrücklich ihre Einwilligung dazu gegeben haben – Stichwort „Permission Marketing“. Die Strafen für rechtswidriges Handeln sind sehr hoch, auch der Ruf eines Unternehmens ist durch rechtswidriges Versenden schnell ruiniert. Es ist ratsam, bereits vorab zu klären, wen man in den Verteiler eines Newsletters aufnehmen darf. Hier kann eine professionelle Agentur Unterstützung bieten. Zum Abschluss: Auf welche fünf Dinge möchten Sie auf einer Website nicht verzichten? Essenziell sind für mich eine moderne, übersichtliche Einstiegsseite sowie eine Website, die technisch auf mobile Endgeräte angepasst ist. Wesentlich ist auch eine Newsletter-Anmeldemöglichkeit, die möglichst immer auf allen Seiten sichtbar ist, ohne scrollen zu müssen, ein einfaches CMS-System, das die laufende Wartung und Aktualisierung sicherstellt, sowie möglichst viele Interaktions- bzw. Dialogmöglichkeiten.

Die kostenlose B2B-Plattform von ecoplus International ist in acht Sprachen verfügbar. Für niederösterreichische Unternehmen bietet die B2B-Plattform eine ideale Gelegenheit, Unternehmen und Produkte online in Osteuropa, Russland sowie in der Türkei zu präsentieren. Seit 2012 ist die B2B-Plattform von ecoplus International online. Seither ergab sich eine Reihe neuer Geschäftskontakte für niederösterreichische Unternehmen. Besonders in Rumänien erfolgen viele Kontaktanfragen über die Plattform. Mag. Daniel Marcu, Geschäftsführer ecoplus International Rumänien: „Dank der B2B-Plattform haben sich schon einige Geschäftskontakte zwischen niederösterreichischen und rumänischen Unternehmen ergeben.“ Mit Suchmaschinen-Marketing-Kampagnen möchte Marcu nun die Trefferquote der Plattform noch mehr pushen. Mehr Infos: www.ecointernational.at/b2b-plattform

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ecoplus International unterstützte uns bei der Kundensuche in Polen, der Slowakei, Tschechien, Rumänien und Ungarn. Unser Unternehmensprofil übersetzte ecoplus International in die Landessprachen und stellte es mit ausgewählten Produktfotos online. Die Vernetzung hat sich gelohnt: In Rumänien kam es dank der Plattform zu einem Geschäftskontakt.

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Johannes Fink Styx Naturcosmetic GmbH

Ihr Erfolg ist unser Ziel Über 3.000 Unternehmer abonnieren bereits den Newsletter von ecoplus International. Sie wollen Ihr Unternehmen auch darin präsentieren? Kontaktieren Sie uns.

Ihr Artikel Schicken Sie uns Bildund Textmaterial von Ihrem Unternehmen bzw. Ihrem Produkt. Wir übersetzen kostenfrei in die gewünschte Sprache.

Unser Newsletter Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Österreich – unsere Newsletter verschicken wir an über 3.000 Unternehmer in sechs Ländern.

Ihr Erfolg ist unser Ziel Aufgrund der Platzierung im Newsletter ergaben sich für unsere Kunden bereits zahlreiche neue Geschäftskontakte in Osteuropa.

Kontakt Newsletter: Petra Pfeiffer (p.pfeiffer@ecoplus.at) Noch kein Abonnent? Melden Sie sich an: www.ecointernational.at/newsletter


Es gibt unzählige Möglichkeiten, im Web aufzufallen. Wie fallen Sie auf? Was können Sie tun, um die verfügbaren Online-Tools möglichst effizient und effektiv einzusetzen? Holen Sie sich Input, tauschen Sie sich mit anderen Unternehmen aus und gestalten Sie Ihren persönlichen Online-Medien-Mix. ecoplus International startet ab Herbst 2013 Workshops zu Online-Kommunikation in Ost- und Mitteleuropa. Inhalt: Website, Suchmaschinenoptimierung, Social Media u.v.m. Termine & weitere Infos: www.ecointernational.at

Twitter, der Networking-, Empfehlungs- und Messagingdienst, ist wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Social-Media-Kampagne. ��ber 200 Millionen Menschen weltweit tauschen sich mit dem 140-Zeichen-Nachrichtendienst aus. „Schnell und aktuell“ ist der Grundgedanke – getwittert werden neue Produkte, Zeitungsartikel, Videos und vieles mehr. Bild: www.webdesignerdepot.com

ecoplus International GmbH Niederösterreichring 2, Haus A | 3100 St. Pölten www.ecointernational.at ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH

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NEU: Workshop für KMU | Online zum Kunden

Bestellung Pocket-Guide: Iva Samitz, ecoplus International GmbH Tel.: +43 (0) 2742 / 9000-19720 E-Mail: internationalisierung@ecoplus.at


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