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Kippenheim


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Politik • Standort Kippenheim

Bei Janoschka entstehen unter anderem Tiefdruckzylinder für hochwertige Druckerzeugnisse

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Foto: Michael Bode


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Mit Tiefdruck voraus Wirtschaftlich gesund, ein ausgewogener Branchenmix und Unternehmer, die miteinander sprechen: Kippenheim ist ein Global Player mit badischen Wurzeln

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utos wohin das Auge blickt. Unübersehbar. Wer auf der B 3 von Norden nach Kippenheim rollt, wird sich die Augen reiben. Links ziehen Weinberge vorbei, rechts Nutzfahrzeuge, Limousinen und Cabrios. 900 000 Quadratmeter Stellfläche. Darauf stehen rund 30 000 Fahrzeuge. Von hier werden sie per LKW und Bahn verteilt. 250 000 pro Jahr. Die beiden Firmen dahinter, ACM und FTÜ, gehören zur Mosolf Group aus Kirchheim/Teck. Die Freimatte ist das größte Gewerbegebiet Kippenheims. Es wird aber von vielen gar nicht als solches wahrgenommen, weil es räumlich näher zu Lahr liegt. Aber das ist typisch Kippenheim. Der Ort, der aus den beiden Ortsteilen Kippenheim im Rheintal und dem hinter den ersten Erhebungen des Schwarzwald versteckten Schmieheim besteht, besticht nicht unbedingt auf den ersten Blick. Dabei hat sich hier badisches Unternehmertum mit handwerklichem Können gepaart und einen exzellenten Standort geschaffen, dessen Verbindungen in alle Welt reichen. Zum Beispiel in die Welt des Fußballs. Wer sich etwa auf der Trainerbank des Zweitligisten FSV

Frankfurt niederlässt, sitzt auf Kippenheimer Erzeugnissen. Das gilt auch für VIP-Besucher auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Zwischen Kippenheim und Schmieheim, mitten im Wald werden bei Hiller Objektmöbel Wohn- und Sitzideen Realität. Gern auch mit modernster Technik integriert. Ein Display in der Rückenlehne, das

„Unsere Ideenschmiede“, nennt sie Jürgen Dreher, Inhaber der HillerGruppe. Der 43-Jährige kam vor fünf Jahren nach Kippenheim. Der Umsatz lag damals bei 17,5 Millionen Euro. Dreher formulierte ein Ziel: „2014 – in zehn Jahren – sind es 50 Millionen Euro.“ Anfangs sei er für diese Aussage belächelt worden. „Mittlerweile glaubt mir das

Schloss Schmieheim wird zum kulturellen Magneten mit einem zentralen Rechner verbunden ist, mag etwa dazu dienen, einen Gast individuell zu begrüßen, den schnellsten Weg zum Ausgang zu weisen oder Werbung anzuzeigen. Sensoren messen zudem, ob der Platz besetzt ist, sodass Platzanweiser Zuspätkommenden rasch und einfach weiterhelfen können. Im Einsatz ist das itech-System unter anderem in der Bestuhlung des Mannheimer Kongresszentrums Rosengarten. Die Entwicklung solcher Techniken, aber auch edler Sitzmöbelserien wie aktuell der Stresemann ist Aufgabe des zur Hiller-Gruppe zählenden Ateliers Schneeweiß.

jeder“, sagt er mit einem Lächeln. Laut Masterplan müsste Hiller aktuell einen Umsatz von 28 Millionen Euro aufweisen. „Es sind bereits 35 Millionen Euro“. Hiller liegt über Plan. Nicht nur bei den eigenen Vorgaben. Die Branche verzeichnet Einbrüche von bis zu 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dreher: „Wir liegen zwei Prozent über unserer Berechnung.“ Aktuell fünf offene Stellen und die Expansion in den kommenden Wochen sind weitere Belege für die gute Stimmung. Denn noch ist das Atelier Schneeweiß unter dem gleichen Dach wie Hiller. Das ändert sich –

jedenfalls räumlich. Denn am Standort leidet man unter Platznot. Jetzt schon. Das Atelier, vor weniger als einem Jahr ausgegliedert, ist auf Wachstumskurs. Es bedient nicht allein die Hiller-Gruppe, sondern auch externe Kunden, etwa im Bereich Messebau und Standgestaltung. „Das ist hier nicht mehr unterzubringen“, sagt Jürgen Dreher. Zumindest nicht, wenn es weiterhin gute Ergebnisse geben soll. Also wird umgezogen. Ins Schloss nach Schmieheim. Damit erhält auch Hiller mehr Platz. Neben der Funktion als Ideenschmiede soll das herrschaftliche Ambiente für den Empfang von Hiller-Kunden dienen und für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Letzteres stößt bei Kippenheims Bürgermeister Matthias Gutbrod auf große Zustimmung. „Auf diesen Zug hätten wir schon früher aufspringen müssen“, sagt er bestimmt. Zwar führen die Schienen der Rheintalbahn direkt an Kippenheim vorbei, doch allein die Bahnhofstraße erinnert daran, dass hier einst Züge hielten. Trotzdem übt die Trasse einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Gemeinde aus. Denn erst wenn feststeht, wie die wichtige Nord8/2009

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Politik • Standort Kippenheim

Manfred Janoschka: Kein Stau ins Büro

Jürgen Dreher, Hiller: Expansion ins Schloss

Süd-Verbindung ausgebaut wird, kann mit dem Bau der Umfahrung begonnen werden. Deren Verlauf hängt von dem der zusätzlichen Gleise ab. Und das wird noch Jahre dauern, weiß der Bürgermeister. Aber wenn es soweit ist, soll die Ortsdurchfahrt zu einer Augenweide werden. Ein auffälliges Schmuckstück liegt ein wenig östlich der Bundesstraße. Es glänzt gold-braun in der Sonne und ist für Planeten gedacht. Genauer: für Präzisionsstandardplanetengetriebe. „Mit der ungewöhnlichen Architektur verdeutlichen wir unseren Anspruch, ein innovatives und technologieorientiertes Unternehmen zu sein“, sagt Bernd Neugart, Geschäftsführer des Getriebespezialisten Neugart, über das Werk II. Die Erweiterung, gestaltet vom Leipziger Architektenbüro Weis und Volkmann und 2008 fertiggestellt, umfasst auf 6000 Quadratmetern das Vertriebs- und Auftragszentrum sowie Produktionslinien. Es ist kein einfacher

Zweckbau in Stahlblechoptik: Die Fassaden sind mit erdfarbenen Platten aus Porenbeton verkleidet, davor hängt eine Schicht schwarzer Streckmetallpaneelen. Neugart ist ein Global Player. Mehr als 20 Vertretungen und Niederlassungen in aller Welt gehören zur Unternehmensgruppe.

Architektur als Zeichen für Innovation Produziert wird jedoch weitgehend am Stammsitz in Kippenheim. Die Gesamtproduktionsfläche beträgt 11 000 Quadratmeter, 250 Mitarbeiter gibt es. Den Standort Kippenheim schätzt Geschäftsführer Neugart vor allem wegen der verkehrstechnischen Anbindung im Oberrheingraben sowie aufgrund der „guten Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung“. Zu den Gründen, warum Neugart hier investiert hat, gehört auch die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Hier gibt es „ein

sehr gutes Reservoir an tüchtigen und zuverlässigen Mitarbeitern“. Und mit denen will Neugart wieder den „Wachstumspfad der vergangenen Jahre beschreiten“, trotz Krise. Da ist Bernd Neugart zuversichtlich. „Die Voraussetzungen hierzu haben wir mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 11,5 Millionen Euro geschaffen.“ Ein weiterer Global Player hat seinen Firmensitz nur einen Steinwurf entfernt. 26 Produktionsstätten in zehn Ländern, mehr als 1300 Mitarbeiter in aller Welt: die Janoschka Group, Europas größter Pre-Press-Lieferant. Zum Portfolio zählen Tiefdruck- und Flexodruckformen, Prägewerkzeuge sowie Dienstleistungen im Bereich Artwork und Reproduktion besonders in der Verpackungsindustrie. Zu den Kunden zählen alle großen Firmen und Marken vor allem in der Lebensmittel- und Tabakindustrie. „Es gibt wahrscheinlich keinen, für den wir nicht arbeiten.“ Gegründet wurde der Global Player 1976 von Manfred

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Bürgermeister Gutbrod:„Wir haben noch Potenzial“ Seit 1. Februar 2009 führt der parteilose Diplom-Verwaltungswirt Matthias Gutbrod, Jahrgang 1981, die Verwaltung in Kippenheim. Sein Vorgänger Willi Mathis war 32 Jahre im Amt. Über Jahrzehnte hat Mathis die Geschäfte im Ort mitbestimmt. Steht Kippenheim ein grundlegender Wechsel ins Haus? ➤ Matthias Gutbrod: Nach einer so langen Zeit tut ein Wechsel immer gut, egal in welchem Bereich. Und ich möchte natürlich meine eigene Linie fahren. Aber es gilt: Bewährtes soll bleiben. Gleichzeitig müssen wir als Gemeinde, dazu zähle ich sowohl den Gemeinderat als auch die vielen engagierten Bürger, schauen, wo sich neue Akzente setzen lassen. Gibt es bereits spürbare Veränderungen? ➤ Gutbrod: Ja, aber die hängen nicht nur mit meiner Person zu-

sammen. Auch in der Kämmerei und im Hauptamt sind seit kurzem neue, jüngere Köpfe, die sicherlich zu einer Veränderung des Gesamtkonstrukts Verwaltung beitragen. Damit erzielen wir im Rathaus einen gesunden Mix aus erfahrenen und frischen Kräften, der es uns ermöglicht, Prozesse zu überdenken und zu restrukturieren. Das fängt beim Verkauf von Gästekarten an und hört beim Kontakt mit Geschäftsleuten nicht auf. Stoßen Sie mit den Änderungen nicht auch auf Skepsis? 32 Jahre sind eine lange Zeit. ➤ Gutbrod: Es geht alles nur gemeinsam mit den Mitarbeitern und den Gremien. Ich lege viel Wert auf Gespräche, auf Austausch. Und die bisherige Resonanz ist positiv, viele freuen sich auch über den neuen Elan. Die Kippenheimer und Schmieheimer sind aufgeschlossene Bürger.

Kippenheim ist Standort vieler renommierter Firmen. Muss der Ort Angst vor der Krise haben? ➤ Gutbrod: Natürlich haben wir den Ansatz für die Gewerbesteuer gesenkt, aber ich sehe unsere heimischen Unternehmen gut aufgestellt. Zumal wir auch einen ausgewogenen Mix an Branchen haben. Wir sind nicht abhängig von einem Industriezweig. Es ist für mich auch schön zu wissen, dass das Klima untereinander ein gutes ist. Hier herrscht kein Gegeneinander. Ist Kippenheim ein nachgefragter Standort? ➤ Gutbrod: Wir haben eigene freie Gewerbeflächen und können interessierten Gewerbetreibenden immer passende Flächen anbieten. Wir haben noch Potenzial, und wir verspüren auch Nachfragen. Gerade die Flächen an der B 3 sind begehrt.

Matthias Gutbrod, seit sechs Monaten Bürgermeister Kippenheims

Thema Straße. Auf die Umfahrung muss der Ort wohl noch lange warten? ➤ Gutbrod: Ein schwieriges Thema. Wir sind da abhängig von der Trassenführung des 3. und 4. Gleises der Rheintalbahn. Sie entscheidet über die Lage der Straße. Vorher wird da wenig passieren.

Kippenheim ist familienfreundlich • 3 Kindergärten mit umfangreichen und flexiblen Angeboten • Grund- und Hauptschule mit Betreuungsangeboten Kippenheim ist seniorenfreundlich • Pflegezentrum im Ortskern im modernen Hausgemeinschaftsmodell • Seniorenwohnanlage mit zahlreichen Wohneinheiten Kippenheim ist ein starker Wirtschaftsstandort • Industrie- und Gewerbefläche in hervorragender und günstiger Lage • Gewerbeflächen direkt an der Bundesstraße 3 • Optimale Anbindung an B3 und A5

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Kippenheim – Starker Wirtschaftsstandort & attraktives Wohnen

Kippenheim bietet... • Attraktive Neubaugebiete • Idyllisches Freibad mit tollen Angeboten für Jung und Alt • Kulturelle Höhepunkte wie Schmieheimer Schloss und Ehemalige Jüdische Synagoge • Ein umfangreiches Vereinsleben in über 50 Vereinen mit tollen Festlichkeiten Informationen und Kontakt Gemeindeverwaltung Kippenheim Bürgermeister Matthias Gutbrod Untere Hauptstraße 4 77971 Kippenheim

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Politik • Standort Kippenheim

Janoschka im Ökonomiegebäude neben dem Elternhaus. Nur vier Jahre später musste das kleine florierende Unternehmen bereits ins Gewerbegebiet umsiedeln. Es brauchte mehr Platz. Manfred Janoschka hat eine einfache Erfolgsformel: „Guter Standort, gute Anbindung, gute Mitarbeiter, Fachwissen und hart arbeiten.“ 320 Mitarbeiter sind bei Janoschka in Kippenheim beschäftigt. Hier ist die Forschungs- und Entwicklungsabteilung, hier findet die Ansprache mit den wichtigsten Kunden statt, „und es ist der größte Produktionsbetrieb der Gruppe“, ergänzt der Firmengründer, geschäftsführende Gesellschafter und Kippenheimer. Daran wird sich auch nichts ändern. Kippenheim ist der Nukleus der Gruppe. Hier konnten das Unternehmen reifen, die Mitarbeiter mitwachsen. „Fluktuation ist schädlich für die Qualitätssicherung.“ Und die Wege sind kurz und angenehm – nicht nur was die Zusammenarbeit mit der Kommu-

ne angeht. Vor allem nach Besuchen in anderen Werken oder Partnerfirmen genießt Manfred Janoschka die Fahrt ins Büro. „Ich komme ohne Ampeln und Stau in die Firma.“ Sagt er und lächelt. Östlich von Kippenheim sind die Hänge voller Reben. Hier hat die Winzergenossenschaft Kippen-

Hier vertragen sich Wein und Bier heim-Mahlberg-Sulz, gegründet 1971, ihre Heimat. 160 Winzer haben sich in ihr vereint. Neben den klassischen Burgundersorten werden auf den 70 Hektar der Einzellage Haselstaude auch die roten, mediterranen Trauben Regent und Sankt Laurent angebaut. Riesling, Chardonnay, Weiß- und Grauburgunder, Gewürztraminer und Rivaner runden das Sortenspektrum ab. Dass Kippenheim eine echte Weinbaugemeinde ist, zeigt sich auch am Wappen. Dort sind zwei Rebmesser zu sehen.

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Ein Bierkrug im Wappen der Gemeinde wäre auch nicht falsch, zumindest in dem von Schmieheim. 1843, 699 Jahre nach der Ersterwähnung des Ortes, gründete Georg Stöckle die Schlossbrauerei zu Schmieheim. „Mein Urururgroßvater“, sagt Jörg Lusch, Inhaber der Schlossbrauerei Stöckle. 8000 Hektoliter werden pro Jahr gebraut und vor allem an der Rheinschiene zwischen dem Markgräflerland und Baden-Baden vertrieben. Weiter expandiert er nicht, denn die kleine Brauerei setzt auf Frische. Konsequent „Unser Mindesthaltbarkeitsdatum liegt bei vier Monaten“, betont er. Patrick Merck

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Einwohner (gesamt) Ortsteil Kippenheim Ortsteil Schmieheim davon Frauen Ausländer

5142 3865 1277 2560 309

Beschäftigung Arbeitsplätze

2400

Steuern Gewerbesteuer Grundsteuer A Grundsteuer B Schulden/Einwohner Wassergebühr pro qm Abwassergebühr pro qm Gemeindefläche davon Wald Landwirtschaft Siedlung und Verkehr Bevölkerungsdichte Infrastruktur Bundesstraße (B 3) Autobahn (A 5) Flughafen (Karlsruhe/Baden)

340 300 300 275 Euro 1,70 Euro 2,00 Euro 2086 ha 767 ha 917 ha 353 ha 247 EW/ qkm direkt 6 km 70 km


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Standortporträt Kippenheim  

Wirtschaftlich gesund, ein ausgewogener Branchenmix und Unternehmer, die miteinander sprechen: Kippenheim ist ein Global Player mit badische...