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EC Kassel Huskies - Eissporthallenmagazin

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Ausgabe 7 /Dezember 2013

J端rgen rumrich wird neuer headcoach

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LIGA & HESSENCUP KASSEL HUSKIES vs MOSKITOS ESSEN KASSEL HUSKIES vs BAD NAUHEIM

FOCUS ON BRAD SNETSINGER EISHOCKEY WISSEN 1 Vor dem Spiel . Der Gegner . spielberichte . News . Statistiken . Top ANgebote


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INHALT Vor dem SPiel

Vorbericht: Moskitos Essen S. 05 Vorbericht: Bad Nauheim S. 08

DIE HUSKIES Aufstellung S. 11

SPIELBERICHTE

Kassel vs Grefrath S .12 Kassel Huskies vs Ratingen S. 15 Kassel Huskies vs Neuss S. 18

NEWS

J. Rumrich wird neuer Headcoach S.20 Mannschaft plant Ăœberraschung S. 21 Willaschek & Hemmerich verlassen die Huskies S. 22

Mannschaftsfoto

Statistik Center

Tabelle S. 29 Ergebnisse Vorbereitung S. 30 Spielplan Hauptrunde S. 31 Spielerstatistiken S.33

Focus on b. Snetsinger Interview S. 35

JĂźrgen rumrich wird neuer headcoach der huskies s. 20 2

10 11 20 26 29 34

eishockey wissen

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top Angebote

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Das Spielfeld S. 37 Spieler auf dem Eis S. 38 Begriffe S. 40 Strafen S. 42 Schiedsrichterzeichen S. 44

Foto: City Press

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Fanschals, Trikot und Fanshirts


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Off Ice Staff GESCHÄFTSFÜHRER Stefan Traut MARKETING MANAGER Jens Jonsson PRESSESPRECHER Alex Wessel Office Julia Risse MANNSCHAFTSÄRZTE Dr. Hans Schafdecker Dr. Rolf Raetzer Dr. Michael Claar Dr. Dr. Hans Vater

PHYSIOTHERAPEUTEN Witek Szota Kai-Olaf Thöne BETREUER Ulrich Böhm Frank Schönewolf Oliver Krüger

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MEDIENTEAM Steffen König Christoph Loose Martin Milbredt FOTOS Jan-Malte Diekmann DESIGN - KONZEPTION ESKOR & Huskies Team www.eskor.de

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erstes bully: 08.12.2013 18.30 Uhr

A

m heutigen Abend sind mit den Moskitos Essen gute alte Bekannte zu Gast. Im Grunde gehören Duelle mit den Westdeutschen seit Mitte der 80er Jahre zum jährlichen Spielkalender der Huskies. Während es in den ersten Jahren noch Spiele gegen den legendären EHC Essen-West waren, gibt es seit 1994 die Nachfolger, die Moskitos Essen. Über die Jahre kreuzten Vereine aus Essen und Kassel also sowohl in der 2. Bundesliga, der DEL sowie, wie aktuell, in der Oberliga die Klingen. Dass die glorreichen Tage der Essener momentan jedoch nur in Erinnerungen von Fans und Verantwortlichen sind, zeigt die leider immer geringer werdende Zuschauerzahl bei Heimspielen der Moskitos. So verwundert es auch nicht, dass die Zeit der heißen Duelle zwischen Huskies und Moskitos ebenfalls ein Ende gefunden hat. Spätestens seit der Rückkehr der Huskies in die Oberliga 2011 dominierten die Nordhessen die Westdeutschen nach Belieben. In der vergangenen Saison hieß das Torverhältnis nach 4 Spielen 38:9.

Verlust zu kompensieren und das Beste aus der Situation zu machen. Einen “Dreier” in Kassel würden die Moskitos natürlich gerne mitnehmen. Zu eng ist das Rennen zwischen Hamm, Königsborn und Essen um den 4. Platz hinter den Liga-Platzhirschen Frankfurt, Kassel und Duisburg. Die Huskies werden dieses Duell ernsthaft wie alle anderen bestreiten. Denn ebenso eng wie das Rennen um Platz vier ist das Wettmessen an der Tabellenspitze der OberligaWest. Zudem heißt es für die Huskies langsam in Form für die Endrunde zu kommen.

An dieser Tendenz wollen die Huskies auch heute weiterarbeiten. Spannend wird das Duell vor allem für Neu-Husky Marc-Philippe Haaf. Der gebürtige Kasseler war Mitte November von der Ruhr an die Fulda gewechselt und kehrte damit nach mehreren Jahren bei den Eisbären Juniors Berlin in der DNL, zwei Spielzeiten in den USA sowie einer Saison beim EHC Dortmund nach Hause zurück. Bei seinem ersten Spiel für die Huskies erzielte Haaf gleich vier Punkte und fügte sich großartig in das bestehende Teamgefüge ein. Geführt vom Ex-Nauheimer und Ex-Frankfurter Jan Barta geht es für die Mannschaft der Moskitos darum, diesen

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Aufstellung moskitos essen Trainer Janusz Wilczek

Pos. # Name Geboren Größe Gewicht Letzes Team Torhüter T 31 Dennis Kohl 12.05.1977 1.73 m 78 kg EHC Dortmund Westfalen T 37 Domenic Huch 24.11.1991 1.93 m 85 kg ESC Moskitos Essen T ## Benedict Roßberg (FL) 20.10.1995 1.73 m 73 kg Düsseldorfer EG U18 T ## Niko Stark (FL) 24.03.1995 1.82 m 80 kg Füchse Duisburg T ## Lukas Schaffrath (FL) 16.10.1996 1.83 m 73 kg Iserlohn Roosters Verteidiger V 33 Pierre Klein 28.06.1985 1.73 m 82 kg Hammer Eisbären V ## Maik Klingsporn (FL) 22.06.1993 1.75 m 80 kg Füchse Duisburg V ## Hagen Kaisler (FL) 25.02.1996 1.80 m 80 kg Düsseldorfer EG U18 V ## Alexander Richter (FL) 23.06.1995 1.74 m 72 kg Düsseldorfer EG U18 V ## Jonas Noske (FL) 11.03.1995 1.77 m 69 kg Düsseldorfer EG U18 V 82 Tilo Schwittek 13.04.1994 1.80 m 85 kg Füchse Duisburg V 11 Florian Spelleken 11.11.1991 1.79 m 75 kg ESC Moskitos Essen V 15 Jannik Moser 15.03.1993 1.75 m 78 kg ESC Moskitos Essen V 19 Florian Pompino 19.05.1991 1.77 m 70 kg ESC Moskitos Essen V 55 Sebastian Licau 06.05.1991 1.84 m 84 kg ESC Moskitos Essen V 17 Marcel Krzyzyk 13.02.1991 1.85 m 88 kg ESC Moskitos Essen Stürmer S 70 Brance Orban 27.09.1988 1.75 m 73 kg ESC Moskitos Essen S 6 Oliver Böttcher 15.08.1992 1.86 m 86 kg S 7 Jörg Noack 15.01.1993 1.79 m 83 kg Kölner EC 1b S ## Tim Brazda (FL) 11.03.1995 1.79 m 65 kg Düsseldorfer EG U18 S ## Tobias Brazda (FL) 11.03.1995 1.79 m 72 kg Düsseldorfer EG U18 S ## Jari Neugebauer (FL) 21.10.1994 1.79 m 82 kg Füchse Duisburg S 14 Aaron McLeod 10.09.1988 1.75 m 75 kg Bemidji State University Beavers S 97 Julian van Lijden 18.10.1992 1.89 m 83 kg SC Bietigheim-Bissingen U20 S 10 Christian Vogel 05.05.1987 1.69 m 70 kg ESC Moskitos Essen S 13 Sebastian Schröder 22.06.1992 1.85 m 79 kg ESC Moskitos Essen S 22 Jan Barta 31.01.1985 1.79 m 90 kg ESC Moskitos Essen S 44 Dustin Demuth 01.10.1993 1.75 m 75 kg ESC Moskitos Essen S 61 Robby Hein 27.03.1988 1.87 m 89 kg ESC Moskitos Essen S 94 Tim Rasper 14.04.1994 1.87 m 93 kg ESC Moskitos Essen J

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erstes bully: 17.12.2013 19.30 Uhr

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Die Kassel Huskies heißen das erste Mal seit der schmerzhaften Finalniederlage vom 21.4.2013 den EC Bad Nauheim willkommen. Noch allzu gut erinnern sich die Fans der Huskies an dem Moment zurück, als der Kanadier Brad Miller nach 69 Minuten das alles entscheidende Tor im Rennen um den Oberligameistertitel erzielte, und damit, wie sich später herausstellen sollte, den Verein aus der Wetterau in die neu gegründete DEL2 katapultierte. Seitdem ist viel Wasser die Fulda herunter geflossen, doch die Realitäten der im April noch auf Augenhöhe spielenden Vereine haben sich seitdem deutlich verändert. Während die Huskies einen weiteren Anlauf hinaus aus der Oberliga antreten müssen, herrscht seit dem Aufstieg in Bad Nauheim wahre Eishockey-Euphorie. Bei Redaktionsschluss unserer Stadionzeitung lag der EC Bad Nauheim auf Platz acht der DEL2-Tabelle. Dabei konnten sich die Mannen von Trainer Frank Carnevale vor allem auf ihre Heimstärke verlassen. Im altehrwürdigen Colonel-Knight-Stadion sind die Nauheimer eine wahre Macht. Zudem gehört der EC Bad Nauheim mit durchschnittlich 2.441 Zuschauern zu den fünf zuschauerstärksten Vereinen in der neugegründeten Liga. Zweiter Garant für den Erfolg der Roten Teufel ist Trainer Sohn Taylor Carnevale. Der aus Utah in der ECHL gekommene Kanadier schlug ein wie eine Bombe. 9 Tore und 21 Vorlagen nach 21 Spielen zeugen wahrlich von einem Glücksgriff für die Nauheimer. Doch auch ein paar alte Gesichter, die im April zur Meistermannschaft der Nauheimer gehörten, werden heute Abend wieder auf dem

Eis stehen. Harry Lange, Daniel Oppolzer oder auch Patrick Strauch haben die Umstellung von der Oberliga auf DEL2 gut hinbekommen. Wie bereits erwähnt, stehen die Vorzeichen für die Partie heute Abend anders als noch in der letzten Saison. Für die Huskies wird es vor allem darum gehen, eine gute Visitenkarte bei einem hoffentlich künftigen Ligakonkurrenten abzugeben. Dass sie dazu im Stande sind, haben sie bei der knappen Niederlage (1:2) Mitte November gezeigt. Außerdem gilt es für die Schlittenhunde, die noch offene Rechnung aus dem April dieses Jahres zu begleichen.

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Nummer Name Geburtstag Nationalität Größe Gewicht Schuss-/Fanghand Tor Name 34 Dennis Schulz 19.07.1993 GER 181 cm 71 kg links 39 Domenic Bartels 26.08.1990 GER 183 cm 79 kg rechts 43 Thomas Ower 27.12.1985 GER 180 cm 82 kg links Verteidigung 4 Alexander Baum 19.06.1981 GER 185 cm 92 kg rechts 6 Daniel Ketter 02.03.1985 GER 187 cm 93 kg links 8 Dan Ringwald 25.08.1986 CAN 186 cm 84 kg links 9 Sean McMonagle 19.01.1988 ITA/CAN 185 cm 88 kg links 17 Jan-Niklas Pietsch 25.03.1991 GER 187 cm 83 kg links 44 Marcus Götz 10.03.1987 GER/SWE 181 cm 88 kg links 55 Matthias Bergmann 17.09.1982 GER 186 cm 90 kg links 2 Chris Heid 14.03.1983 GER/CAN 186 cm 93 kg links Sturm 7 Tim May 07.02.1991 GER 187 cm 84 kg links 11 Dennis Reimer 04.06.1993 GER 196 cm 106 kg links 12 Kyle Helms 21.04.1986 GER/CAN 171 cm 80 kg links 19 Michael Dorr 28.12.1988 USA 178 cm 79 kg rechts 24 Harry Lange -A- 05.12.1983 GER/AUT 176 cm 78 kg links 26 Jason Pinizzotto -A- 13.01.1980 GER/CAN 189 cm 90 kg rechts 27 Taylor Carnevale 15.03.1991 CAN 180 cm 87 kg rechts 46 Matt Beca 06.03.1986 CAN 178 cm 82 kg rechts 69 Daniel Oppolzer 28.01.1989 GER 180 cm 90 kg links 72 Patrick Strauch -C- 06.04.1980 GER 186 cm 88 kg links 89 Sven Schlicht 23.08.1991 GER 182 cm 84 kg links 96 Kevin Lavallee 14.05.1985 GER/CAN 180 cm 85 kg rechts Trainer Frank Carnevale Quelle: SPORT-Kurier

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Die Kassel Huskies

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hne Kapitän Manuel Klinge, der nach einer Zahn-OP noch nicht einsatzbereit ist, traten die Huskies heute zuhause gegen die Grefrather EG. Nicht mit dabei war außerdem Verteidiger Semen Glusanok, allerdings hatte dies erfreuliche Gründe: Semen wurde heute Nachmittag Vater eines Sohnes. Erstmals mit von der Partie war dafür Marc-

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Philippe Haaf, der in der neuen vierten Reihe mit Constantin Schneider und dem zunächst Doppelschichten fahrenden Kyle Doyle zum Einsatz kam. Und Haaf war es auch, der sich beim Debüt glänzend einführte. Mit zwei Vorlagen auf Sven Valenti (8.) und Alex Heinrich (12.), die zum 1:0 bzw. 2:0 trafen, trug sich das Kasseler Eigengewächs erstmals in die Scorerliste ein. Nach behutsamen Beginn der Huskies waren diese beiden Treffer offenbar ein Weckruf, denn bis zur ersten Pause zeigten die Schlittenhunde weiter Offensivgeist und


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10:0 (5:0, 3:0, 2:0) Ein von vorne bis hinten ungefährdeter Sieg. Austin Wycisk und besonders Marc Haaf fügten sich wunderbar ins Rudel ein und hatten einen großen Beitrag zu den drei Punkten beigesteuert.

sorgten durch Schwab aus kurzer Distanz, Snetsinger mit schönem Rückhandtreffer und erneut Sven Valenti per Schlagschuss von der blauen Linie für eine sichere 5:0-Pausenführung. Auch im zweiten Abschnitt bot sich den 1.723 anwesenden Zuschauern das gleiche Bild. Die Huskies ließen in der eigenen Defensive zunächst nichts anbrennen, kombinierten in der Offensive gefällig und vergaßen auch das Toreschießen nicht. Nach

22 Minuten eröffnete Brad Snetsinger den Torreigen in diesem Drittel, indem er einen Valenti-Schlagschuss unhaltbar zum 6:0 abfälschte. Der bemitleidenswerte Grefrather Torhüter Dominik Henning erfuhr auch in der Folge keine Gnade. Knapp zwei Minuten nach dem Snetsinger-Treffer erhöhte Alex Engel per Schlagschuss auf 7:0. Und auch Chris Billich durfte sich in die Torschützenliste eintragen, auch er fälschte einen Schlagschuss ab, von Tomas Gulda.

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Bis zur zweiten Pausensirene ließen es die Huskies dann etwas gemächlicher angehen und ließen ab der 35. Minute erstmals in der Partie auch Torchancen der Gäste zu, die Kai Kristian jedoch glänzend vereitelte. Ein an Höhepunkten armes Schlussdrittel plätscherte sprichwörtlich vor sich hin. Die Huskies hatten in der ersten Hälfte der Partie die Weichen auf Sieg gestellt, so dass im weiteren Verlauf in den

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Verwaltungsmodus umgeschaltet werden konnte. Jedoch endete das Spiel, wie es Begann: Mit zwei Torvorlagen von Neuzugang Marc-Philippe Haaf, der sowohl das 9:0 durch Artjom Kostyrev (54.) als auch das 10:0 von Youngster Constantin Schneider in der Schlussminute auflegte. Die Huskies haben die Pflichtaufgabe somit souverän erfüllt und belohnten sich außerdem mit dem Sprung auf Tabellenplatz zwei, da die Füchse Duisburg beim Heimspiel gegen Essen die Verlängerung zum Sieg benötigten.


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Huskies feiern 14:0-Kantersieg gegen ratingen

14:0 (3:0, 8:0, 3:0) Die Vorzeichen der Partie waren am heutigen Abend in der Kasseler Eissporthalle klar. Dritter gegen Neunter, 32 Punkte gegen sechs Punkte, Tordifferenz plus 59 gegen minus 43 oder einfach Kassel Huskies gegen Ratinger Ice Aliens. Bei allem Respekt vor dem Gegner war es daher weniger die Frage, ob die Huskies die Partie gewinnen sondern eher, wie sie sich dabei präsentieren. Doch zunächst hieß es für die 1692 Fans in der Kasseler Eissporthalle, Geduld zu beweisen, denn die Partie begann mit gut 30 Minuten Verspätung. Der Ratinger Mannschaftsbus war im Stau steckengeblieben. Los ging es dann auch in der Partie mit Verspätung für die Huskies, denn in den ersten Minuten kombinierten sie zwar gefällig und erspielten sich Chance um Chance, allerdings

versäumten sie es, ihre Überlegenheit auch auf die Anzeigentafel zu bringen. In der 15. Minute hätte Matthias Hornig das Spiel sogar fast ad absurdum geführt und bei einem Alleingang die Führung für die Gäste erzielt, allerdings behielt Boris Ackers, der am heutigen Abend das HuskiesTor hütete, die Nerven. Diese Situation schien der endgültige Weckruf für die Schlittenhunde gewesen zu sein, denn fortan agierten sie noch eine Spur zwingender. Den Anfang des Torreigen machte Brad Snetsinger, der, perfekt freigespielt von Kyle Doyle, auf einmal mutterseelenallein vor dem Ratinger Goalie stand und diesen in aller Ruhe ausgucken konnte. Der Anfang war gemacht und der Bann gebrochen. Mit

einem Doppelschlag erhöhten Manu Klinge vom Bully weg und Kyle Doyle aus Spitzem Winkel auf 3:0. Das war auch der Stand nach dem ersten Drittel. Aus der Kabine kamen die Huskies mit Hunger auf mehr. Sie hatten jetzt „Bock zu zocken“ und das taten sie auch. Es wurde gezockt, gepasst und geschossen, was das Zeug hielt, zu viel für die Ratinger Ice Aliens, die nun praktisch überrollt wurden. Manu Klinge mit zwei herrlichen Direktabnahmen, Kyle Doyle, Austin Wycisk und Brad Snetsinger schraubten das Ergebnis binnen acht Minuten auf 8:0, dann brachte Aliens-Coach Wilczek mit einer Auszeit zumindest vorübergehend ein wenig Ruhe ins Spiel und Ordnung in die Reihen seines Teams. Die Ordnung hielt jedoch nur für acht Minuten, dann

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machten es wiederum Snetsinger, M.-P. Haaf und Sven sorgten binnen sechs Minuten für den 14:0 Endstand, Valenti innerhalb gut einer Minute zweistellig. Mit einem danach ließen die Huskies es ruhiger angehen und fuhren den Sieg souverän nach Hause. 11:0 ging es in die zweite Pause. Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Chris Billich, Alex Engel mit einem Kracher von der blauen Linie und Kyle Doyle, der mit seinem dritten Tor seinen eigenen kapitalen Schnitzer nur wenige Sekunden zuvor wieder gutmachte,

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Huskies schlagen krassen Außenseiter

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elten standen die Chancen auf einen Sieg in der Eissporthalle für einen Außenseiter schlechter als für den Neusser EV. Die Zwangsaufsteiger aus dem Rheinland, die abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz rangieren konnte einem auch bei diesem Spiel fast ein wenig Leid tun, denn Gnade kannte die auf einigen Positionen veränderte Mannschaft von Trainer Jesse Panek nicht: Endstand 22:1 (7:0/9:1/6:0) Die Huskies legten ein starkes Tempo vor. Kaum waren zwei Minuten im ersten Drittel absolviert, traf Kyle Doyle zum ersten Tor des Abends. Die Nordhessen ließen sich in der Folge auch von Unterzahlsituationen nicht abhalten und trafen schlicht nach Belieben. Bis zum ersten Pausentee schlug es noch sechs weitere Male im von Ken Passmann gehüteten Tor der Neusser ein. Die Treffer spielten die Huskies mit teils sehenswert einfachen Kombinationen heraus. Und während die Huskies unten auf dem Eis weiter fleißig Tore schossen, experimentierten die 1.452 Zuschauer auf den Rängen, brachten es im Endeffekt aber mit der Parole “...wir müssen raus aus der Liga!” auf den Punkt. Höhepunkt des 2. Drittels war zweifellos der von den Huskies-Fans viel umjubelte 12:1-Anschlusstreffer durch NEV-Stürmer Danny Wood. Kurze Zeit später wurde Ken Passmann dann erlöst. Der NEV-Schlussmann machte Platz für den

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Huskies vs Neuss: 22:1 ehemaligen Ratinger René Dömges. Bis Ende des Drittels schraubten die Huskies das Ergebnis auf 16:1 hoch. Im letzten Drittel stellten die Huskies dann auf Verwaltung um. 22:1 hieß der Endstand nach 60 Minuten. Neuss hatte sich nach Kräften gewehrt und die Huskies das Nötigste getan um Verletzungen in den eigenen Reihen zu vermeiden. Nach Schlusspfiff wurden die wackeren Neusser von den Huskies-Fans noch zur Ehrenrunde gebeten und man hatte für einen kurzen Moment - nicht nur Dank des Endstandes - wieder das Gefühl in der Hessenliga zu sein.

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Jürgen rumrich wird neuer headcoach der huskies

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Die Kassel Huskies haben ab sofort wieder ein Tandem an der Bande und freuen sich, dass mit Jürgen Rumrich ein alter Bekannter zurück nach Kassel kommt. Der 45 Jahre alte verheiratete Familienvater kann praktisch auf eine Bilderbuchkarriere als Spieler zurück blicken. Fast 1000 Erstligapartien, davon 114 für die Kassel Huskies, für die er auch das „C“ auf der Brust trug sowie 182 Partien für die Deutsche Nationalmannschaft, u.a. als Kapitän bei sechs A- Weltmeisterschaften, drei Olympiaden sowie zwei B-Weltmeisterschaften sprechen eine deutliche Sprache. Auch als Trainer liest sich die Vita des A-Lizenzinhabers beachtlich und wohl nur wirkliche Insider wissen, dass Rumrich seine Karriere abseits der Eisfläche in Kassel startete, denn hier war er in der Saison 2005/2006 bereits als Sportlicher Leiter tätig. Es folgten Anstellungen als Headcoach des DNL-Teams des SC Riesser- see sowie als Assistenzcoach und Teammanager der Straubing Tigers. In der Saison 2009/2010 coachte er die Tigers als Headcoach und führte sie aus dem Tabellenkeller. Im Jahr 2011 übernahm er das Amt des Cheftrainers der Deutschen U16-National- Mannschaft sowie als Assistent der U18-Nationalmannschaft, bevor er das Angebot der Schwenninger Wild Wings annahm und diese zur ESBG-Vizemeisterschaft führte. In der letzten Saison wechselte Rumrich vom Eis in die Geschäftsstelle und übernahm die Position des Geschäftsführers bei der LES (Landshuter Eishockey Spielbetriebsgesellschaft). Trotz beachtlicher Erfolge dort erkannte er jedoch, dass ihm die Eisfläche fehlte und er seine berufliche Zukunft zumindest derzeit mehr an der Bande als im Büro sieht. Daher verlängerte er seinen Vertrag bei der LES nicht und bewarb sich wieder als Trainer –bei den Kassel Huskies-, an die er noch gute Erinnerungen hat. „Ich kann mich an meine Zeit in Kassel noch gut erinnern. Insbesondere an die Viertelfinalserie in den Playoffs gegen Mannheim, als uns kaum noch jemand eine Chance eingeräumt hatte, nachdem wir unser zweites Heimspiel verloren hatten und wir dann mit zwei Kantersiegen ins Halbfinale eingezogen sind. Die Fans haben völlig verrückt gespielt und wir haben gespielt wie von einem anderen Stern, das war einzigartig. Ich freue mich auf Kassel, das Team und die Fans. Gemeinsam wollen wir den Aufstieg schaffen, denn Kassel gehört nicht in die Oberliga.“ Jürgen Rumrich wird bei den Huskies als Headcoach und Sportlicher Leiter fungieren, Jesse Panek wird an seiner Seite als Co-Trainer fungieren, darüber hinaus aber auch im Bereich der Sponsorenbetreuung tätig

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Foto: City Press sein. Weiterhin bleibt er der EJ Kassel als Trainer der Jugend erhalten. Kein Problem für den 59-jährigen Jesse Panek. „Ich kenne Jürgen sehr gut und weiß, dass er ein Top-Mann ist. Ich habe Stefan Traut sogar dazu geraten, ihn zu verpflichten. Als Rückstufung sehe ich die Verpflichtung von Jürgen nicht. Wir wollen aufsteigen und es ist für einen Trainer allein schwer, die ganzen Aufgaben allein zu erledigen. Trainer zu sein heißt ja nicht nur, beim Spiel an der Bande zu stehen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Jürgen.“ Auch KEBG-Geschäftsführer Stefan Traut ist überzeugt von seiner Verpflichtung. „Jürgen hat sich bei uns beworben, da habe ich sofort reagiert und mich mit Jesse zusammengesetzt. Er war sofort einverstanden. Wir haben jetzt ein Trainerteam, wo jeder seine Aufgaben hat und seine Funktion optimal ausüben kann. Mir ist es sehr wichtig zu sagen, dass die Verpflichtung von Jürgen keine Entscheidung gegen Jesse Panek ist. Jesse macht einen Superjob, daher bleibt er auch an der Bande und wird auch einen Vertrag für die kommende Saison erhalten, sofern wir den Aufstieg packen.“Mir erscheint es aber zielführender, die Lasten auf mehrere Schultern zu verteilen, damit das Beste aus der Mannschaft herausgeholt werden kann. Mit diesem Trainergespann sollten wir sehr gut aufgestellt sein, um unser Ziel –den Aufstieg- zu erreichen.“ Jürgen Rumrich wird am Dienstag erstmals das Training der Huskies leiten und sich auch ein Bild davon machen, ob bzw. auf welchen Positionen das Team noch verstärkt wird.


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Mannschaft der Kassel Huskies plant Überraschung Das komplette Team der Kassel Huskies etwas ganz besonderes einfallen lassen. Gemeinsam mit der Werbeagentur der Huskies „ESKOR Media Kommunikation“ wurde das Projekt umgesetzt. „Es ist eine schöne und tolle Idee, die von der Mannschaft an uns herangetragen wurde. Man spürt das Engagement und den Spirit auch außerhalb des Eises. Die Spieler haben sich wirklich ins Zeug gelegt, um den Fans und allen Beteiligten eine Überraschung zu bereiten“, so Geschäftsführer Andreas Griesel. Verraten wird natürlich noch nichts, nur so viel sei gesagt: Es wird eine tolle Aktion, die sowohl auf dem Eis als auch außerhalb des Eis stattfinden wird.

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Daniel Willaschek verlässt die Huskies

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Die Kassel Huskies müssen ihre Bemühungen hinsichtlich der Verpflichtung eines Verteidigers nochmals intensivieren, denn Daniel Willaschek wird die Huskies aus persönlichen Gründen auf eigenen Wunsch verlassen und sich einem Verein der Oberliga Süd anschließen. Die Verantwortlichen der Kassel Huskies haben seinem Wunsch nach Auflösung des bis zum Ende der Saison datierten Vertrags entsprochen und wünschen Daniel Willaschek für seine berufliche und sportliche Zukunft alles Gute. KEBG-Geschäftsführer Stefan Traut: „Natürlich sind wir nicht glücklich darüber, wenn uns ein Spieler mitten in der Saison verlassen will, allerdings bringt es uns auch nichts, einen Spieler gegen seinen Willen zu halten. Unser Saisonziel heißt Aufstieg und um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir Spieler, die zu 100% hinter dem Club und der Sache stehen.”

Bei den Kassel Huskies dreht sich das Personalkarussell weiter. Mit Marc Hemmerich verlässt ein weiterer Spieler die Schlittenhunde. Er wird sich den Jonsdorfer Falken anschließen. Die Kassel Huskies bedanken sich bei Marc für sein Engagement und wünschen Marc in Jonsdorf viel Erfolg.

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Hemmerich war zu Beginn der Saison nach Kassel gewechselt, wurde zuletzt jedoch nicht mehr eingesetzt. Huskies-Headcoach Jesse Panek: “Marc hat sich immer reingehangen,aber unter dem Strich hat es einfach nicht für einen Stammplatz gereicht. Entsprechend sind wir seinem Wunsch zu einem Verein zu wechseln, bei dem er mehr Eiszeit bekommt, natürlich gefolgt.”


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Die Huskies beim Fr체hst체cksbesuch beim Lecker Brot B채cker

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Sponsorenteam der Kassel Huskies

Das Sponsorenteam der Kassel Huskies musste sich in Willingen gegen einen starken EHC Edersee mit 4:8geschlagen geben. Nach starkem Beginn führte das Sponsorenteam mit 4:1, musste aberdem hohen Tempo im letzten Drittel Tribut zollen. Dennoch tat es der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Fehler wurden vor Ort erkannt und sollen montagabends im Training korrigiert werden. Das Rückspiel findet am 02. Dezember 2013 statt. Erstes Bully ist um 19 Uhr in Kassel. Am 16. Dezember um 20:30 Uhr beginnt die Partie gegen SMArt Hockey in der Eissporthalle.

WERBEN SIE iM FACEOFF “Hochwertige Artikel,viel spannende Stories wünscht Erfolg gegen und packende Reportagen über die Huskies. undFans gegen Aufmerksame Leser und begeisterte die neue Stadionzeitschrift “Faceoff “ ist der emotionale Rahmen für Ihre Werbeanzeigen, Gutscheinaktionen oder Story. ”

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Betreuung durch: ESKOR Media Kommunikation Andreas Griesel, Nico Huck Redaktion Faceoff Telefon: 05665 183 888 3 E-Mail: redaktion@eckasselhuskies.de

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hinten links: Dr. Michael Claar, Dr. Dr. Hans Vater, #81 Christian Billi # 46Marc Hemmerich, #68 Danny Albrecht, #11 links Mitte: Ulrich Bรถhm, Kai-Olav Thรถne, #88 Kyle Doyle, #62 Florian B #18 Constantin Schneider #71 Fabian Pyszynski unten links: Mirko Pantkowski, #19 Sven Valenti, #13 Mich #31 Benjamin Finkenrath, #9 Manuel Klinge, #78 Ale

Es fehlen: #86 Stefan Heinrich, #82 Boris Ack Foto: Jan M

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ich, #20 Artjom Kostyrev, # 27 Tobias Schwab, #12 Daniel Willaschek Tomas Gulda, Dr. Hans Schafdecker, Oliver Krüger Böhm, #41 Brad Snetsinger, #54 Gregor Stein, #25 Branislav Pohanka, i, #6 Alexander Engel, Witek Szota, Jens Jonsson hael Christ, #69 Kai Kristian, Stefan Traut, Czesław Panek, xander Heinrich, #42 Tobias Arndt, Frank Schönewolf 

kers, #22 Austin Wycisk, #92 Marc-Philippe Haaf Malte Diekmann

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Tabelle hauptrunde oberliga west 2013/14

sei Dabei Hallo ich bin Pucki Ich zeige dir was du wissen musst

Werde ein Young Huskie Einiges Grundsätzliches zum Ablauf: Die Laufschule ist 5 x kostenlos Die Teilnahme an der Laufschule findet auf eigene Gefahr statt! Eine Sportunfall-Versicherung besteht erst ab Datum einer Mitgliederanmeldung.

Infos für die Eltern:

Mit diesem kleinen Merkblatt möchten wir dir und deinen Eltern einige Informationen zur Laufschule geben.

Für die Laufschule solltest du mitbringen: Schlittschuhe falls vorhanden Helm (Fahrradhelm oder falls vorhanden)

Eishockeyhelm

Trinkflasche mitbringen)

(bitte

keine

Glasflaschen

Vor dem Training steht das Anziehen der Schlittschuhe. Dafür braucht ihr Zeit. Deshalb ist es wichtig rechtzeitig in der Kabine zu sein. Die Betreuer geben Euch Schlittschuhe und helfen beim Anziehen. Bitte achtet darauf, dass die Schlittschuhe sauber und heile zurückgegeben werden. Als Ansprechpartner stehen die Betreuer jederzeit zur Verfügung.

Ich ___________________________________ (Vorname Name) geboren am ___________________________ (Geburtsjahr)

Die aktuellen Zeiten stehen an dem schwarzen Brett oder im Internet.

Wohnort ___________________________

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass maximal ein Elternteil in die Kabine geht um das Anziehen zu unterstützen.

Straße ___________________________

Wenn Sie Ihrem Kind zusehen möchten, bitten wir Sie, aus versicherungstechnischen Gründen, dies von der Tribüne aus zu tun.

Der Aufenthalt im Bereich der Spielerbank ist nicht erlaubt!

Handschuhe

Anmeldung zur Laufschule bei der Eishockey Jugend Kassel

Bitte geben Sie Trinkflaschen unmittelbar vor dem Training bei den Betreuern ab.

Hier einige Tipps zum Kaufen einer Ausrüstung: Die Vereinsfarben sind Blau/weiß Bitte beim Einkauf darauf achten, dass der Helm und die Hose blau sind. Die Schlittschuhe sollten auf jeden Fall zum Schnüren sein. Bitte kaufen Sie keine SoftBoots. Schauen Sie am Schwarzen Brett nach, dort sind immer wieder Verkaufsangebote.

Telefon___________________________

E-Mail___________________________

möchte an der Laufschule teilnehmen. Die Teilnahme findet auf eigene Gefahr statt und ich/wie sind darüber Informiert worden.

Kassel, _______________________ (Datum)

___________________________________ (Unterschrift Erziehungsberechtigter)

Bereits Kinder ab 3-4 Jahren können das Schlittschuhlaufen erlernen. Um die Atmosphäre kennen zu lernen und die ersten Schnupperstunden zu erleben, hat die Eishockey Jugend Kassel e.V. seit einigen Jahren die sogenannte Laufschule eingerichtet. Hier kann ihr Kind in Ruhe und unter professioneller Anleitung ausprobieren, ob das Eis sein Medium bzw. Eishockey der richtige Sport ist. Kinder des Jahrgangs 2004 und jünger sind nach erfolgter Laufschule eine Saison kostenlos bei der Eishockey Jugend Kassel e.V. Mitglied. Die Laufschule findet jeweils Montags von 18:00 Uhr bis 18:45 Uhr statt. Sie sollten jeweils eine gute halbe Stunde vorher zum Einkleiden in der Eishalle sein.

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Statistik CENTER Spielplan der vorbereitung 2013/14

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Spielerstatistiken f체r die Regul채re Saison

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FOCUS ON BRAD SNETSINGER Geboren wurde Snetsinger am 08.04.1987 in der kanadischen Stadt Ajax, welche ca. 37 km nordöstlich von der Großstadt Toronto liegt.

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nd damit ist Snetsinger in guter Gesellschaft, denn ebenfalls aus Ajax kommen der ExDEL Verteidiger Eric Regan sowie der DELStürmer Ryan Ramsay. Snetsinger begann 2003 seine Karriere bei den Mississauga IceDogs in der bekannten kanadischen Nachwuchsliga OHL (Ontario Hockey League), für die er in seiner ersten Saison 9 Spiele absolvierte und 2 Tore und 1 Torvorlage erzielen konnte. Es folgte ein weiteres Jahr in Mississauga mit 59 Spielen und 8 Toren und 5 Vorlagen bevor er 2005 zu den Windsor Spitfires transferiert wurde.

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BRAD SNETSINGER führt zur Zeit mit kyle doyle die Scorerliste der Kassel Huskies an. Auch letzte Saison überzeugte er nicht nur wegen seiner Scorerqualitäten. Dieser Wechsel kam für Snetsinger augenscheinlich genau zur richtigen Zeit, denn schon in seiner ersten Saison gelangen ihm dort 49 Punkte in 67 Spielen und mit 31 Toren erarbeite sich der Linksaußen in der Liga seinen Ruf als gefürchteter Goalgetter. Und obwohl die Spitfires in der Saison 2006-2007 eines der schlechtesten Teams der Liga waren, konnte der junge Kanadier seine Punkteausbeute auf 62 Punkte in lediglich 63 Spielen erneut erhöhen. In der Saison 2007-2008 hatte sich Snetsinger dann längst als Leader im Team aus Windsor etabliert und an der Seite der NHL Stars Josh Bailey und Taylor Hall erzielte er Karrierebestwerte in Form von 37 Toren und 52 Vorlagen und somit 89 Punkten! Am Ende seiner Ontario Hockey League Zeit standen also 253


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5 fragen an Brad Snetsinger Spiele zu Buche, in denen Snetsinger stolze 105 Tore erzielte und weitere 106 Tore vorbereiten konnte. Aufgrund seiner großen Erfolge in der 2006-2007 Saison und einem fulminanten Start in die 2007-2008 Saison unter Spitfires-Coach und Bob Boughner wurden auch die New Jersey Devils um Manager Lou Lamoriello auf den in den NHL-Drafts unberücksichtigten Snetsinger aufmerksam und Snetsinger unterschrieb am 19.12.2007 seinen ersten NHLVertrag in der äußerst erfolgreichen Devils-Franchise. Im selben Jahr nahm der Linksaußen übrigens im NHLRookie-Camp der Colorado Avalanche teil, bei denen er sich allerdings gegen die starke Konkurrenz nicht durchsetzen konnte. In seiner Rookie (Profi)Saison lief Snetsinger dann 8 Spiele in der AHL bei den Lowell Devils auf, bevor er ins ECHL-Team der Organisation zu den Trenton Devils geschickt wurde. Hier ließ er jedoch den Kopf nicht hängen, sondern erzielte 49 Punkte in genauso vielen Spielen und wurde im Monat Februar von der ECHL zum Rookie des Monats gewählt. So verwundert es nicht, dass sich Snetsinger 2009/2010 mit neuen Selbstvertrauen in der AHL durchsetzte und sich einen Stammplatz bei den Lowell Devils erkämpfte. In dieser Saison konnte er 18 Punkte in 58 Spielen in der „RegularSeason“, sowie eine weitere Vorlage in 4 Play-Offs-Spielen der Devils beitragen, in welchen das Team jedoch frühzeitig gegen die Worcester Sharks ausschied. Die Saison 2010/2011 wurde für Snetsinger dann vor allem durch mehrere Vereinswechsel geprägt, sodass er am Ende sowohl für die Utah Grizzlies, als auch für die Bakersfield Condors und die Florida Everblades in der ECHL auflief. Trotz der vielen Vereinswechsel gelangen ihm jedoch 55 Punkten in 66 Spielen. Während der Saison unterzeichnete er zudem einen so genannten „professional try-out contract“ bei dem AHL-Team Binghamton Senators, für die er weitere 8 Spiele absolvierte. Im Sommer 2011 wagte Snetsinger den Sprung über den großen Teich und heuerte beim Serie A Club HC Fassa an. Auch hier konnte Snetsinger mit 38 Punkten in 42 Spielen absolut überzeugen und sein Team erreichte die Playoffs, in denen man jedoch dem späteren Meister HC Bozen unterlag. Zu seinen Karriere-Highlights gehört sicherlich die Teilnahme beim ECHL-All-Star-Game in der Saison 2010/2011 bei dem er mit seiner Mannschaft den Bakersfield Condors gegen die ECHL All Stars antrat. Erste Schritte auf deutschen Eis machte vor Brad übrigens sein Bruder Ed Snetsinger, der im Jahr 2010 ein Probetraining beim 2-Liga Club Landshut Cannibals absolvierte.

Brad, mit wie viel Jahren hast du mit dem Eishockey angefangen? Hattest du früher einen Lieblingsspieler, zu dem du aufgeschaut hast? Ich stand mit zweieinhalb Jahren das erste mal auf dem Eis und habe mit 4 Jahren das erste Mal in einer Liga gespielt. Während meiner Kindheit war ich Fan der Toronto Maple Leafs und mein Lieblingsspieler Doug Gilmour. Kannst du uns ein wenig über die Person Brad Snetsinger erzählen? Was machst du gerne in deiner Freizeit? Klar, im Sommer spiele ich häufig Golf, gehe gerne Fischen und Bootfahren. Hier in Kassel verbringe ich möglichst viel Zeit mit der Mannschaft. Obwohl du nie gedraftest wurdest, konntest du die New Jersey Devils überzeugen und 2007 deinen ersten NHL Vertrag unterschreiben. Wie hast du es damals erlebt? Verfolgst du noch die NHL ? Es war großartig einen Vertrag in der NHL zu unterschreiben. Ich verfolge die NHL regelmäßig und habe viele Freunde und ehemalige Teamkollegen die den Sprung in die NHL geschafft haben. Du hast einen älteren Bruder, der ebenfalls Eishockeyprofi ist/war und sogar zu einem Probetraining beim EV Landshut war. Hattest du in deiner bisherigen Karriere Gelegenheit mit ihm zusammen in einer Mannschaft zu spielen? Er hat leider vor Kurzem seine Karriere beendet, aber früher als Jugendliche und in der Highschool haben wir zusammen gespielt. Auch in der ECHL haben wir kurze Zeit zusammen in einem Team gestanden. Was sind für die aktuelle Saison deine persönlichen Ziele und die Ziele der Mannschaft ? Für mich gibt es diese Saison nur ein Ziel und das ist der Aufstieg in die DEL 2!

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EISHOCKEY WISSEN

EISHOCKEY: DER SCHNeLLSTE MANNSCHAFTSSPORT DER WELT Eishockey ist die schnellste Mannschaftssportart der Welt. Es d체rfen maximal 6 Spieler pro Mannschaft am Spiel teilnehmen. Der Wechsel der Spieler findet laufend und in kurzen Zeitabst채nden (30-

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60 Sekunden) w채hrend des Spiels statt. Gespielt wird mit dem Puck (Hartgummischeibe), dieser ist 2,54cm hoch und hat einen Durchmesser von 7,62 cm und darf zwischen 156 und

170 Gramm wiegen. Nachdem der Puck bei Schlagsch체ssen eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h erreichen kann sind die Eishockeyspieler durch einen Treffer auch schweren Verletzungen ausgesetzt.


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Das spielfeld Das Spielfeld ist eine rechteckige Eisfläche mit einer Länge von 56 bis 61 m und einer Breite von 26 bis 30 m, die abgerundeten Ecken haben einem Radius von 7,00 bis 8,50 (Regel 101). Bei offiziellen IIHFMeisterschaften muss die Länge zwischen 60 und 61 m und die Breite zwischen 29 und 30 m betragen. Umrundet ist das Spielfeld von einer ca. 1,20 m hohen Bande, auf die zum Schutz der Zuschauer eine Plexiglasscheibe aufgesetzt und hinter den Toren zusätzlich ein Fangnetz angebracht ist. Die Tore sind 122 cm hoch und 183 cm breit, die Torstangen sind rot gefärbt. Um das Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert. Das Spielfeld wird in der Länge durch 5 Linien unterteilt (Regel

110): durch zwei 30 cm breite Blaue Linien in 3 gleich große Zonen: die Angriffs-, die Neutrale und die Verteidigungszone (Regel 112). Die Neutrale Zone wird durch die ebenfalls 30 cm breite rote Mittellinie halbiert; mittig auf ihr befindet sich – zentral auf dem Spielfeld – der Anspielpunkt innerhalb des Anspielkreises (auch Bullykreis genannt). Insgesamt gibt es fünf Anspielkreise alle mit einem Radius von 4,5 m, eben jener in der Mitte des Feldes und jeweils zwei in den Verteidigungszonen. Als 4. und 5. Querlinie sind die Torlinien über das gesamte Feld durchgezogen (rot, Breite: 5 cm). Außerhalb der

längsseitigen Banden der neutralen Zone befinden sich auf einer Seite die Spielerbänke, gegenüber die Zeitnehmung und die Strafbänke. Im Gegensatz zu vielen anderen Feldsportarten reicht das Spielfeld um die Tore herum. Das Spielfeld ist in der Regel mit Holz- oder Kunststoffwänden umgeben. In der nordamerikanischen NHL weicht das Spielfeld von den internationalen Vorgaben ab. Es ist hier meist nur ca. 26 m breit und 56 m lang und verfügt über eine andere Verteilung der Spielfeldzonen. Somit ist das Spiel in Nordamerika in der Regel etwas schneller und aggressiver als in Europa.

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Eishockey wissen

spieler auf dem eis Eine Mannschaft besteht aus maximal 22 Spielern, davon 20 Feldspielern und 2 Torhütern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens 6 Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden. (Regel 201a) In der Regel bestehen diese aus 5 Feld-Spielern und einem Torwart, in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Spieler auf der Eisfläche (Regel 400)

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Speziell in Unter- bzw. Überzahlsituationen kann von diesem Schema aber auch abgewichen werden. Bis ca. 1930 gab es noch einen sechsten Feldspieler auf der „Rover“-Position. In der Regel wird in Reihen bzw. Blöcken gespielt - das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen. Eine optimal

besetzte Mannschaft hat vier Verteidigungsreihen (4 x 2+2 Spieler = 10 Spieler) und vier Sturmreihen (4 x 3 Spieler = 12 Spieler). Dies ergibt dann: 1 Torhüter + 10 Verteidiger + 12 Stürmer + 2 Ersatztorhüter = 25 Spieler. Im jeweiligen Spiel/ Turnier darf die Anzahl der gemeldeten Spieler jedoch nur 22 betragen. Ein Team muss einen Kapitän und zwei Assistenten bestimmen. Zur Erkennung tragen sie


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Eishockey wissen ein „C“ (Captain) bzw. „A“ (Assistant) auf der Brust. Bis in die 1990er Jahre trugen die Spieler der russischen/sowjetischen Mannschaften alternativ ein kyrillisches „K“ für den Captain. Heute wäre dies zwar noch zulässig, wird jedoch nur noch selten genutzt. Der Kapitän darf bei Unklarheiten oder Fehlentscheidungen des Schiedsrichters als Einziger den Schiedsrichter nach der Regelauslegung fragen. Das Auswechseln von Feldspielern ist nicht nur während Spielunterbrechungen möglich, sondern kann auch „fliegend“ erfolgen. In der Regel wechseln die Teams alle 40 bis 100 Sekunden. Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine umfassende Schutzausrüstung vorgeschrieben. Neben einem speziellen EishockeySchlittschuh und dem Schläger (Stock) gehören dazu ein Helm mit Helmvisier (in der NHL nicht vorgeschrieben), Handschuhe, Nacken- und Kehlkopfschutz sowie Mund- und Zahnschutz (kann ab dem 18. Lebensjahr weggelassen werden). Daneben gibt es noch einen Schulter- und Brustkorbschutz. Da die

Torhüter durch auf sie abgefeuerte Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine besondere Ausrüstung: neben besonderen Torhüter-Schlittschuhen und einem besonderen Stock tragen sie

einen Helm mit Gesichtsmaske, Beinschoner sowie einen Blockerhandschuh mit Schutzplatte (Stockhandschuh; ) und einen Fanghandschuh.

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Begriffe Bully (Face-Off): Wird das Spiel am Beginn eines Drittels oder nach einer Unterbrechung wieder angepfiffen, gibt es ein Bully. Dazu stehen sich zwei gegnerische Spieler an einem Bully-Punkt gegenüber, und der Puck wird von einem Linienrichter (Linesman) eingeworfen. Beide Spieler versuchen, den Puck in ihren Besitz zu bekommen. Abseits (Offside): Beim Spiel aufs gegnerische Tor muss der Puck als erstes oder gleichzeitig mit dem ersten angreifenden Spieler die blaue Linie zwischen neutraler Zone und Angriffszone überschreiten, d. h. zwischen puckführendem Spieler und gegnerischem Tor darf sich kein weiterer angreifender Spieler befinden. Das Abseits wird aufgehoben, wenn alle angreifenden Spieler das Angriffsdrittel verlassen, ohne den Puck berührt zu haben. Abseits wird von den Linienrichtern durch das Heben eines Armes angezeigt. Torraumabseits: Der Torraum ist halbkreisförmig um das Tor markiert. Erzielt ein Spieler ein Tor, während er oder ein anderer angreifender Spieler sich im Torraum aufhält, so ist das Tor ungültig, außer er wurde durch einen Gegenspieler in den Torraum gedrängt oder am Verlassen gehindert. Mit denselben Einschränkungen ist bereits das Aufhalten im Torraum für einen angreifenden Spieler verboten. Das Spiel wird unterbrochen und mit einem Bully außerhalb der Angriffszone fortgesetzt. Unerlaubter Weitschuss (Icing): Dies ist der Fall, wenn der Puck direkt oder indirekt (über die Bande) die rote Mittellinie und die gegnerische Torlinie überschreitet. Dann wird abgepfiffen und es gibt Bully in der gegenüberliegenden Endzone. Diese Regel findet bei Spiel in Unterzahl keine Anwendung. Außerdem wird auch nicht auf Icing entschieden, wenn ein verteidigender Spieler die Möglichkeit hat, selbst den Puck zu spielen oder durch den Torhüter vor der Linie (zur Spielbeschleunigung) gestoppt wird.(Siehe auch: Icing) Überzahl-Spiel (Power-Play): Wird gegen eine Mannschaft eine Bankstrafe ausgesprochen, so hat die bestrafte Mannschaft für die Zeit der Strafe einen Spieler weniger auf dem Eis. Die nicht bestrafte Mannschaft hat demnach

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Eishockey wissen eine 5:4–Überzahl, die bestrafte Mannschaft eine Unterzahl. Wird eine weitere Strafe gegen das reduzierte Team ausgesprochen, dann führt dies zu einer 5:3–Überzahl. Es können jedoch nicht weniger als 3 Feldspieler pro Mannschaft auf dem Eis sein, auch wenn mehr als 2 Strafen pro Mannschaft ausgesprochen werden. Die Strafen werden dann vom reduzierten Team nacheinander abgesessen. Überzahl-Tor (Power-Play-Tor): Erzielt eine Mannschaft in Überzahl ein Tor, so wird dieses als Überzahl-Tor bezeichnet. Die zuerst ausgesprochene kleine Strafe oder Bankstrafe wird aufgehoben und der Spieler darf wieder am Spiel teilnehmen. Unterzahl-Tor (Short-Hander): Gelingt einer Mannschaft in Unterzahl ein Tor, bezeichnet man dies als Short-Hander bzw. Shorthanded-Goal. Empty-Net-Goal: Schießt eine Mannschaft ein Tor, wenn die gegnerische Mannschaft ihren Torhüter gegen einen zusätzlichen Spieler ausgetauscht hat, so nennt man dies Empty-Net-Goal. Üblicherweise geschieht dies am Ende eines Spiels, wenn die zurückliegende Mannschaft den Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers wechselt, um die Chance auf ein ausgleichendes Tor zu erhöhen. Auszeit (Time-Out): Jede Mannschaft kann pro Spiel eine Auszeit von 30 Sekunden nehmen. Strafschuss (Penalty Shot): Hierbei darf sich der ausführende Spieler von der Mittellinie aus allein auf den Torhüter zubewegen und versuchen, ein Tor zu erzielen. Er darf sich dabei nicht rückwärts bewegen. Der Strafschuss endet nach dem ersten Schuss. Ein Nachschuss ist nicht erlaubt. Das Spiel wird mit einem Bully fortgesetzt. Während des Strafschusses läuft die Spielzeit nicht weiter.

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Eishockey wissen Strafen Strafen werden vom Schiedsrichter unter anderem für folgendes Verhalten ausgesprochen: Behinderung (interference); Beinstellen (tripping); Hoher Stock (high-sticking); Haken (hooking); Angriff gegen das Knie (kneeing); Spielverzögerung (delay of game, zum Beispiel absichtliches Verschieben des Tores); unkorrekte Ausrüstung (zum Beispiel Spielen ohne Helm (nicht in der NHL) oder Spielen mit gebrochenem Stock); Stockschlag (slashing); Stockstich (spearing); Stockendstoß (butt-ending); Bandencheck (boarding); Cross-Check (auch Stock-Check); Check von hinten (checking from behind); Check gegen den Kopf (checking to the head); Ellbogencheck (elbowing); zu viele Spieler auf dem Eis (Wechselfehler / too many men on ice); Unsportliches Verhalten (zum Beispiel bei Schwalben, unsportsmanlike conduct); Übertriebene Härte (roughing); Unerlaubter Körperangriff (charging); Schiedsrichterkritik (misconduct); Halten (Holding). Für jede Strafe gibt es ein spezielles Handzeichen, mit dem der Schiedsrichter die Strafe anzeigt. Die Höhe der Strafe liegt (innerhalb gewisser Rahmen) im Ermessen des Schiedsrichters. Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an, das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die Mannschaft, gegen die die Strafe ausgesprochen wird, in PuckBesitz gelangt. Erzielt die Mannschaft, gegen die das Foul begangen wurde, in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig. Mögliche Strafen und Strafzeiten : kleine Strafe (2 min) kleine Bankstrafe (2 min gegen die Mannschaft) große Strafe (5 min + automatisch Spieldauer-Disziplinarstrafe + evtl. Spielsperre(n)) Disziplinarstrafe (10 min) Spieldauer-Disziplinarstrafe (Restausschluss, Eintrag im Spielbericht: 20 min) Matchstrafe (5 min + Restausschluss + mindestens 1 Spielsperre, Eintrag im Spielbericht: 25 min) Strafschuss (Penalty) Die kleine, große und Disziplinarstrafe wird von dem Spieler auf der Strafbank abgesessen, gegen den die Strafe ausgesprochen wurde. Somit entsteht meistens eine 5 gegen 4 Spielsituation (Power-Play). Disziplinar- und Matchstrafen werden meist in Kombination mit einer kleinen oder großen Strafe (zum Beispiel 2 min + 10 Disziplinarstrafe) ausgesprochen. In diesem Fall muss ein zweiter Spieler benannt werden, der die kleine oder große Strafe parallel absitzt. Ist diese Strafe abgelaufen, darf die Mannschaft am Eis wieder vollzählig spielen, muss aber auf den bestraften Spieler bis zum Ablauf der Disziplinarstrafe verzichten.

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Gelingt der in Überzahl spielenden Mannschaft ein Tor, darf der Spieler (sofern er eine kleine Strafe verbüßt) sofort wieder auf das Eis. Auf große Strafen oder Disziplinarstrafen hat ein Tor keinen Einfluss. Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. Die Strafen werden auf der Strafbank abgesessen (außer Penalty). Eine Ausnahme bildet der Torhüter: Er geht nie auf die Strafbank, sondern wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen vom Kapitän, Coach oder Trainer zu bezeichnenden Spieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war. Bei einer großen Strafe oder der zweiten Disziplinarstrafe wird der Torhüter umgehend vom Rest des Spiels ausgeschlossen. Ein Spieler, der in einer laufenden Meisterschaft oder einem Turnier die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe bekommt, kann je nach Reglement für das nächste Meisterschafts- oder Turnierspiel gesperrt werden. Eine Matchstrafe zieht mindestens eine Sperre für das nächste Spiel nach sich, je nach Reglement und je nach Bewertung des Vergehens durch die zuständige Instanz kann die Sperre auch auf mehrere Spiele ausgedehnt werden. Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber am Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen. Einzige Ausnahme: Beide Mannschaften spielen in voller Stärke und beide Mannschaften erhalten genau je eine kleine Strafe - in diesem Fall wird mit vier gegen vier Feldspielern weitergespielt. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden. Im Falle der dritten Strafe (Drittel 1,2 oder 3), die zu einem Mann weniger am Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, die Strafzeit beginnt jedoch erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist (aufgeschobene Strafe). Wird in einer Verlängerung (Overtime) nur mit 4 gegen 4 Spieler gespielt, dann tritt im Falle der zweiten Strafe, die zu einem Mann weniger am Eis führen würde, der bestrafte Spieler die Strafe auf der Strafbank an. Da eine Mannschaft nie auf weniger als 3 Feldspieler reduziert werden darf, bringt die nicht bestrafte Mannschaft einen weiteren Spieler zum Einsatz - es geht mit 5 gegen 3 Spieler weiter. Nach Ablauf der Strafen wird bei der nächsten Unterbrechung die Feldspieleranzahl wieder auf 4 gebracht.

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Eishockey wissen Die Schiedsrichterzeichen Bandencheck

Timeout

Stockstich

Stockendstoss

Kniecheck

Icing -

unerlaubter Weitschuss

Puck im Tor

Unkorrekter Kรถrperangriff

Penalty Matchstrafe

Handpass

Behinderung

(Fotos: Stefan Vogl / eishockey-online.com)

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Eishockey wissen Stockschlag

Hoher Stock

Disziplinarstrafe

Stockcheck

Halten

Beinstellen

Sechs Spieler

Check von hinten

Ellbogencheck

Haken

Check gegen das Knie

Check gegen den Kopf

eishockey-online.com ist eines der größten Eishockey Magazine in Deutschland

und berichtet täglich aktuell über die Eishockeyligen in Deutschland (DEL, DEL2, Oberligen, Bayernliga, Nationalmannschaften) Lesen Sie Interviews und interessante Berichte rund um die schnellste Mannschaftssportart der Welt. Auch die Kassel Huskies sind bei eishockey-online.com * vertreten. Mehr Informationen unter www.eishockey-online.com http://www.eishockey-online.com/index.php/oberliga/oberliga-west/kassel-huskies.html)

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Kassel Hukies - FACEOFF Ausgabe 7