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EC Kassel Huskies - Eissporthallenmagazin

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Ausgabe 6 /November 2013

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3 Heimspiele in 12 Tagen KASSEL HUSKIES vs GREFRATHER EG KASSEL HUSKIES vs RATINGER ICE ALIENS KASSEL HUSKIES vs NEUSSER EV

FOCUS ON Austin wycisk EISHOCKEY WISSEN Vor dem Spiel . Der Gegner . News . Tabelle . Statistiken . Top ANgebote1


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INHALT Vor dem SPiel

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DIE HUSKIES

12 14

Vorbericht: Grefrather EG S. 05 Vorbericht: Ratinger Ice Aliens S. 08 Vorbericht: Neusser EV S. 10

Aufstellung S. 13

SPIELBERICHTE

Duisburg vs Kassel S .14 Kassel Huskies vs Frankfurt S. 16 Herner EV vs Kassel Huskies S. 21

Mannschaftsfoto

24

Statistik Center

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Wir sind Kassel Wir sind huskies

32 34

Tabelle S. 26 Ergebnisse Vorbereitung S. 27 Spielplan Hauptrunde S. 28 Spielerstatistiken S. 29

Focus on austin wycisk Interview S. 35

eishockey wissen

Das Spielfeld S. 37 Spieler auf dem Eis S. 38 Begriffe S. 40 Strafen S. 42 Schiedsrichterzeichen S. 44

top Angebote

Fanschals, Trikot und Fanshirts

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36 46


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Off Ice Staff GESCHÄFTSFÜHRER Stefan Traut MARKETING MANAGER Jens Jonsson PRESSESPRECHER Alex Wessel Office Julia Risse MANNSCHAFTSÄRZTE Dr. Hans Schafdecker Dr. Rolf Raetzer Dr. Michael Claar Dr. Dr. Hans Vater

PHYSIOTHERAPEUTEN Witek Szota Kai-Olaf Thöne BETREUER Ulrich Böhm Frank Schönewolf Oliver Krüger

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MEDIENTEAM Steffen König Christoph Loose Martin Milbredt FOTOS Jan-Malte Diekmann DESIGN - KONZEPTION ESKOR & Huskies Team www.eskor.de

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erstes bully: 22.11.2013 19.30 Uhr

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uelle mit Grefrath waren vor allem in den achtziger Jahren eine emotionale Angelegenheit in Kassel. Gerade in den Jahren vor und nach der Wende waren Spiele gegen den EC wahre Highlights im Spielkalender. In Erinnerung bleibt vor allem die Saison 1989/90, in der der EC Kassel mit einem Punkt Vorsprung auf Grefrath die Relegation zur 2. Bundesliga beendete und im Gegensatz zu den Rheinländern in die zweite Liga aufstieg. Nun gastiert die Mannschaft aus Grefrath das erste Mal seit 1992 wieder in der Kasseler Eissporthalle. Das erste Aufeinandertreffen dieser Saison gewann die Huskies auswärts ungefährdet mit 8:0. Dass die EG natürlich mit anderen Saisonzielen in das Jahr gestartet ist als die Huskies, sollte klar sein. Für das Team von Cheftrainer Karel Lang kann es nur um den Klassenerhalt gehen. Dafür wurde das Team mit jungen, hungrigen, aber auch oberligaerfahrenen Spielern aufgestockt. Aber auch die letztjährigen Erfolgsgaranten wie zum Beispiel Sascha Schmetz oder Kapitän Andreas Bergmann scheinen das im Vergleich zur Regionalliga etwas höhere Tempo der Oberliga West mitgehen zu können.

Zudem kam mit Brett Madigen ein 22-jähriger Kanadier aus der Eastern Ontario Junior Hockey League, der sowohl in der Verteidigung als auch auf dem linken Flügel zu Hause ist. Ob es in dieser Spielzeit zu ähnlich heißen Duellen wie Ende der achtziger Jahre kommt, ist ungewiss. Sicher dürfte jedoch sein, dass die Grefrather hochmotiviert vor der Kulisse der Kasseler Eissporthalle auflaufen dürften. Für die Huskies gilt es nach den letzten Partien wieder Selbstvertrauen zu tanken, doch schon oft in der Geschichte waren die auf dem Papier einfach aussehenden Spiele im Endeffekt die schwersten!

Für die beiden Kontingentstellen im Kader der Grefrather wurde der belgische Nationalspieler Dennis Swinnen vom Krefelder EV verpflichtet.

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Aufstellung grefrather eg

Pos. # Name Geboren Größe Gewicht Letzes Team Torhüter T 29 Oliver Nilges 14.02.1992 194 cm 80 kg D Grefrather EG T 31 Marco Ohmannn 23.01.1988 186 cm 93 kg D Grefrather EG T 39 Dominik Henning 06.03.1986 Grefrather EG Verteidiger V 10 Thomas Müller 05.11.1988 188 cm 82 kg D Grefrather EG V 18 Marco Hastenteufel 14.04.1993 185 cm 90 kg D Düsseldorfer EG U18 V 19 Max Schielke 22.02.1993 185 cm 83 kg D Krefelder EV 1981 U18 V 24 Jerome Baum 09.01.1992 D Grefrather EG V 76 Richard Kajer 03.06.1991 D Grefrather EG V 81 Franceso Lahmer 29.11.1990 181 cm 87 kg D Königsborner JEC V 93 Brad Madigan 25.06.1991 180 cm 82 kg CAN Perth Blue Wings Stürmer S 6 Raphael Niederehe 18.01.1993 D Krefelder EV 1981 II S 7 Andre Schroll 10.09.1977 170 cm 71 Kg D Grefrather EG S 8 Robin Beckers 04.08.1991 176 cm 76 kg D Krefelder EV 1981 II S 9 Karsten Reimann 03.10.1982 183 cm 72 kg D Grefrather EG S 12 Rene Reuter 08.09.1989 185 cm 80 kg D Grefrather EG S 17 Jan Stockenschneider 12.02.1991 184 cm 82 kg D Mighty Dogs Schweinfurt S 21 Andreas Bergmann 09.09.1993 190 cm 86 kg D EHC Dortmund S 22 Max Bleyer 22.07.1991 185 cm 68 kg D Ratinger Ice Aliens S 23 Sascha Schmetz 07.08.1987 172 cm 76 kg D Dinslakener Kobras S 28 Andre Nellessen 26.08.1992 178 cm 64 kg D Krefelder EV 1981 II S 98 Lukas Bisel 13.03.1993 177 cm 75 kg D Grefrather EG S 86 Jan Lankes 30.09.1986 180 cm 92 Kg D Krefelder EV 1981 II S 97 Dennis Swinnen 07.08.1993 180 cm 86 Kg BEL Krefelder EV 1981 II Trainer Janusz Wilczek

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erstes bully: 29.11.2013 19.30 Uhr

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ach einer turbulenten Spielzeit 2012/13 melden sich die Ratinger Ice Aliens zurück in der Oberliga West. Mit großen Anstrengungen konnte eine weitere Insolvenz des Vereins abgewendet werden, doch dann kam die nächste Hiobsbotschaft: Im laufenden Spielbetrieb wurde die Ratinger Eissporthalle aus Sicherheitsgründen geschlossen. Damit standen vom einen auf den anderen Tag alle Ratinger Mannschaften ohne Spielstätte da. Dank einer Ausweichmöglichkeit ins nahegelegenen Düsseldorf-Benrath konnte

der Ligabetrieb jedoch aufrechterhalten werden. Trotz größter Anstrengungen wurde der Klassenerhalt zunächst verpasst. Sportlich abgestiegenen schaffte man den Erhalt der Klasse nur auf Grund der Nachrückerregelung, gibt sich aber betont kämpferisch. Grund zur Hoffnung geben vor allem die Verpflichtungen von Robert Licau und Benjamin Hanke. Vor allem Letzterer stellte in der vergangenen Saison in Dress des EV Duisburg seine Klasse im Sturm unter Beweis. An seiner Seite stürmen bislang äußerst erfolgreich der Tscheche Jan Nekvinda und der ehemalige Schweinfurter Marvin Moch.

wünscht vielNunErfolg gegen den Herner EV hoffen die Rheinländer also auf bessere Ergebnisse in Kassel als bei den

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letzten Auftritten. Aufgrund der Hallensituation mussten die Ice Aliens in der vergangenen Saison sogar zweimal in Kassel ran. Das erste aufeinandertreffen verloren die Ratinger mit 17:0. Im Dezember 2012 kassierte man beim getauschten “Heimspiel” in Kassel gar eine 2:21-Pleite, bei der allein Manuel Klinge vier Tore beisteuerte.


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Aufstellung ratingen

Pos. # Name Geboren Größe Gewicht Letzes Team Torhüter13 T 27 Bastian Jakob 01.06.1987 180 cm 78 kg D Ratinger Ice Aliens T 31 Richard Steffen 09.03.1993 181 cm 81 kg D Ratinger Ice Aliens T - - - Verteidigeros. # Name Nat. Saison 2012/2013 V 15 Benjamin Jakob 08.07.1988 183 cm 94 kg D Grefrather EG V 55 Jan-Philipp Priebsch 21.08.1986 188 cm 90 kg D Ratinger Ice Aliens V 69 Andre Aichele 05.08.1992 183 cm 86 kg D Ratinger Ice Aliens V 70 Simon Migas 19.04.1993 191 cm 95 kg D Ratinger Ice Aliens V 76 Dustin Schumacher 09.06.1991 179 cm 94 kg D Ratinger Ice Aliens V 81 Gabriel Hildebrandt 14.02.1990 179 cm 80 kg D Ratinger Ice Aliens V 93 Matthias Hornig 19.04.1993 184 cm 83 kg D Ratinger Ice Aliens Stürmer S 9 S 12 S 17 S 18 S 19 S 20 S 26 S 61 S 62 S 71 S 98

Maurice Musga Pascal Behlau Marvin Wintgen Benjamin Musga Benjamin Hanke Marvin Moch Robert Licau Jonas Matzken Jan Nekvinda Steffen Wintgen Jakob Matzken

19.02.1992 12.05.1990 10.09.1989 03.10.1982 08.09.1989 12.02.1991 09.09.1993 22.07.1991 07.08.1987 26.08.1992 13.03.1993

180 cm 190 cm 180 cm 183 cm 185 cm 184 cm 190 cm 185 cm 172 cm 178 cm 177 cm

69 kg 93 kg 81 kg 72 kg 80 kg 82 kg 86 kg 68 kg 76 kg 64 kg 75 kg

D D D D D D D D CZ D D

Ratinger Ice Aliens Ratinger Ice Aliens Ratinger Ice Aliens Ratiner Ice Aliens Ev Duisburg Mighty Dogs Schweinfurt EHC Dortmund Ratinger Ice Aliens Dinslakener Kobras Ratinger Ice Aliens Ratingen Ice Aliens

Trainer Janusz Wilczek

Quelle: SPORT-Kurier

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erstes bully: 01.12.2013 19.30 Uhr

Ü

ber 25 Jahre ist es her, dass die letzte und Ruhr. Neusser Tolle Angebote zu unglaublich günstigen Preisen! Mannschaft in der Kasseler Eissporthalle gastierte. Damals schlug der EC Kassel um Peter Das erste Roedger, Aufeinandertreffen der Saison gewannen die Nordhessen ungefährdet Dave O’Brien und Eric Thurston denmitNeusser 15:2 in der SC Neusser Eishalle. mit 11:3. Heute kommt mit dem Neusser EV ein Nachfolgeverein des altehrwürdigen NSC in die Eishalle. Und wie beim Scheibenschießen 1988 ist der ECK auch Wir reparieren Ihre heute haushoher Favorit. Im Sommer hatte der LEV NRW die PCs, Notebooks, Neusser Kufencracks gegen deren Willen zum Aufstieg in die Tablets, Drucker und Oberliga West gezwungen. Seitdem fliegen den Jungs von Smartphones Cheftrainer zwar reihenweise die Gegentore um die Ohren, zuverlässig und zu doch gleichzeitig hat sich auch eine breite Sympathiefront günstigen Preisen. durch die Liga aufgebaut, die der Truppe vom Niederrhein ab jedes Tor vom Herzen gönnt.

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wünscht viel Erfolg gegen den Herner EV

Dass die Neusser etwas unfreiwillig in die Liga komplementiert wurden, zeigt auch der Kader. Neben den Akteuren, die bereits in der vergangenen Saison für die Neusser auf Torejagd gegangen sind, wurden vor allem auf Spieler aus der Regionalliga gesetzt. Unter anderem wechselte der kleine Bruder von Huskies Goalie Boris Ackers, Gerrit Ackers nach Neuss. Als Kontingentspieler wurden mit Mario Mjelleli und Danny Wood zwei junge ambitionierte US-Amerikaner verpflichtet, die im bisherigen Saisonverlauf zu den besten Scoren gehören. Doch auch im Tor ist für Qualität gesorgt: Neben dem bereits im vergangenen Jahr in der Oberliga aktiven René Dömges, steht mit Ken Passmann ein durchaus erfahrener Mann zwischen den Pfosten. Passmann gehörte unter anderem 2002 zur Meister Mannschaft der Krefelder Pinguine und spielte in der Folge für diverse Vereine an Rhein

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Aufstellung neusser ev

Nr. Name Geboren Größe Gewicht Nationlität Torhüter #29 Rene Dömges 25.01.1992 185 cm 75 Kg #36 Ken Passmann 14.04.1985 181 cm 81 Kg #94 Markus Felkel 17.11.1977 187 cm 100 Kg Verteidiger #4 Lukas Hoffmann 04.06.1989 #5 Jonas Dietrich 22.09.1993 #9 Yannik Preuss 10.03.1992 190 cm 93 Kg #21 Marcel Pluta 01.02.1993 #22 Steve Bluementritt 07.02.1982 #23 Fabian Peters 12.01.1993 #26 Andre Berk 25.06.1988 190 cm 94 Kg #59 Jens Gerrit Ackers 22.03.1987 #77 Gerhard Engler 27.07.1984 191cm 96 Kg Stürmer #7 Jan Karl Gützlaff 07.12.1993 184 cm 76 kg #10 Joseph Henschen 20.04.1995 176 cm 84 kg #17 Maximilian Pilling 06.03.1987 183 cm 76 kg #18 Robby Haazen 05.08.1992 178 cm 74 kg #19 Manuel Warda 08.06.1983 183 cm 78 kg #20 Dennis Holstein 12.09.1984 178 cm 85 kg #21 Maxim Rerich 29.06.1996 #51 Christian H. W. von Berg04.06.1995 187 cm 95 kg #67 Max Levin Frank 23.03.1986 176 cm 76 kg #71 Holger Schrills 04.01.1986 188 cm 98 kg #93 Mario Franco Mjelleli 19.09.1986 179 cm 82 kg #96 Daniel Wood 15.04.1989 181 cm 86 kg Trainer Uwe Malz Daniel Benske

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Die Kassel Huskies

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28.10.1982

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1:5 in Duisburg – Huskies verpatzen Foto: Storch

1:5 (2:0, 1:1, 2:0) Mit sechs Verteidigern und neun Stürmern, inklusive Neuzugang Austin Wycisk, traten die Huskies heute die Reise nach Duisburg an. Doch schon die Anfahrt sollte beschwerlich werden, der Mannschaftsbus stand im Stau und kam verspätet an der Scania-Arena an. Resultierend daraus musste die Mannschaft ein verkürztes Warm-Up-Programm durchführen, was sich augenscheinlich auf dem Eis im ersten Durchgang bemerkbar machte. Denn die Füchse erwischten den deutlich besseren Start, waren in der Offensive präsenter und schossen durch Jannik Woidtke und Scott Wasden (7. und 13. Spielminute) eine verdiente 2:0-Pausenführung heraus. Die Huskies hatten in der Anfangsphase große Probleme ins Spiel zu kommen.

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So ging es mit Hoffnung ins zweite Drittel, jedoch bot sich den anwesenden Zuschauern auch in diesem Abschnitt das selbe Bild. Die Füchse wirkten spritziger, den Huskies gelang es jedoch kaum, gefährlich vor das Gehäuse von Felix Bick zu kommen. Folgerichtig fiel nach 27 Minuten das 3:0 durch Dominik Lascheit, der einen schönen Konter über Kahle und Krämer vollendete. Die Gastgeber gaben sich fortan nicht mit der klaren Führung zufrieden und hatten sogar große Chancen auf den vierten Treffer. Mitten in die Duisburger Drangphase hinein brachte Kyle Doyle seine Mannen aber zurück ins Spiel, nach Vorlage von Chris Billich erzielte der Mann mit der Rückennummer 88 aus kurzer Distanz das 3:1.

Jedoch ging es erneut mit einem Dämpfer ins letzte Drittel. 30 Sekunden vor der Pausensirene kassierte Kapitän Manuel Klinge für einen Check gegen Kopf und Nacken eine Spieldauerdisziplinarstrafe und ist somit am Sonntag gegen die Löwen Frankfurt gesperrt. Bevor die Huskies im letzten Drittel an eine Aufholjagd denken konnten, mussten sie also zunächst fünf Minuten in numerischer Unterlegenheit überstehen, taten dies aber mit Bravour und ließen keine Torchance zu. Das hätte die Grundlage für eine Aufholjagd sein können, jedoch brachten sich die Schlittenhunde kurz darauf selbst um den Lohn der Arbeit. Nachdem Kai Kristian seinen Schläger verlor, konzentrierten sich seine Mitspieler zu sehr darauf, ihm den Schläger wiederzugeben und ließen dabei Christian Kretschmann aus


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Generalprobe f端r Hessenderby den Augen, der frei zur 4:1- Vorentscheidung traf (47.) Nun war allen klar, dass dieses Spiel nicht mehr zu gewinnen ist. Die Huskies versuchten zwar, noch Schadensbegrenzung in Form eines weiteren eigenen Treffers zu betreiben, mussten aber im Konter noch das 5:1 durch Diego Hofland hinnehmen. So ging die Generalprobe f端r das Hessenderby gegen Frankfurt am Sonntag gr端ndlich daneben. Schiedsrichter: Heffler (Dinslaken) Zuschauerzahl: 984 Huskies-Medienteam

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Ein Wochenende zum vergessen

ajo

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Sonntag, 18:30 Uhr, Eissporthalle Kassel. Es war angerichtet zum ersten Hessenderby in der Hauptrunde der Oberliga West. Über 5500 Fans sorgten bereits vor Spielbeginn für Gänsehautatmosphäre und machten lautstark deutlich, dass diese Spiele etwas Besonderes für beide Fanlager sind. Entsprechend motiviert gingen beide

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Teams auch in das Spiel, allerdings mit dem deutlich besseren Start für die Löwen, denn bereits nach 23 Sekunden stand es auf einmal 1:0 für die Gäste. Was war passiert? David Cespiva hatte den Puck von der Roten Linie per Bogenlampe in Richtung Huskies-Tor befördert, Boris Ackers griff daneben und praktisch in Zeitlupe trudelte die Scheibe über die Linie. Ein denkbar mieser Start für die Hausherren, die aber sofort von ihren Fans aufgefangen und nach vorn gepeitscht


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1:5 (0:1, 0:2, 1:2) So lautet das Ergebnis und spiegelte auch den Spielverlauf wider. Ein ums andere Mal hatten die Schlittenhunde die Nachsicht gegenüber bissigen Löwen aus Frankfurt.

wurden. Entsprechend schnell kamen sie dann auch im Spiel an und Alex Engel hätte nach fünf Minuten fast die passende Antwort parat gehabt, jedoch klatschte sein Handgelenksschuss an den Pfosten. Die Gäste aus Frankfurt schwächten sich in der Folge durch einige Fouls selbst, die daraus resultierenden Powerplaysituationen, teilweise sogar in doppelter Überzahl, konnten die

Huskies jedoch nicht nutzen. Die Löwen verteidigten ihr Tor kompakt, während die Hausherren zwar durchaus gefällig im Powerplay kombinierten, letztendlich aber viel zu wenig Zug zum Tor zeigten und Löwen-Goalie Björn Linda nicht wirklich in Verlegenheit brachten. ging es mit einem knappen 0:1-Rückstand in die erste Pause.

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Ein Wochenende zum vergessen

Der Mittelabschnitt begann temporeich und mit wenig Spielunterbrechungen, allerdings wiederum mit einem optischen Übergewicht für die Gäste, die am heutigen Abend einfach zwingender und abgeklärter agierten als die Huskies - und ihre Chancen auch in Zählbares umzumünzen vermochten. Innerhalb von vier Minuten erhöhten Nils Liesegang aus spitzem Winkel (29.) und Chris Stanley (33.), der von Semen Glusanok angeschossen wurde, jeweils in Überzahl für eine klare 3:0-Löwenführung. Die Huskies mühten sich zwar im weiteren Verlauf des zweiten Drittels, jedoch gelang es den Löwen am heutigen Abend, einige Defizite der Huskies im Spielaufbau schonungslos offenzulegen. Mit Körpereinsatz, Forechecking und geschicktem Stellungsspiel zwangen sie die Huskies zu Fehlern und schafften es so, zum einen den eigenen Kasten sauber zu halten, zum anderen aber auch selbst gefährlich vor Boris Ackers aufzutauchen, der ein ums andere Mal Kopf und Kragen riskieren musste, um einen noch höheren Rückstand zu vereiteln. 0:3 aus Kasseler Sicht lautete der Zwischenstand nach dem zweiten Drittel. Entsprechend deutlich dürfte die Pausenansprache

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von Jesse Panek an sein Team ausgefallen sein, denn das letzte Drittel startete zunächst mit anderen –bissigeren und hungrigeren- Huskies, als man sie in den ersten beiden Spielabschnitten gesehen hatte. Und nach zwei Minuten keimte tatsächlich nochmal Hoffnung bei den nimmermüden Huskies- Fans auf. Einen schnellen Konter über Billich und Doyle vollendete Aushilfskapitän Brad Snetsinger aus kurzer Distanz zum 1:3. Die Hoffnung hielt allerdings nur ganze 24 Sekunden, dann war klar, dass es am heutigen Abend nichts werden würde mit einem Sieg der Huskies. Ein kapitaler Fehler im Stellungsspiel führte zu einer Zwei-auf-Null Situation zu Gunsten der Gäste, Nils Liesegang bedankte sich per Handgelenkschuss zum 1:4. Dies sollte die Entscheidung gewesen sein, denn die Huskies kamen nicht mehr ins Spiel zurück. Stattdessen setzten die Gäste aus der Mainmetropole noch einen drauf: Erneut in Überzahl markierte Chris Stanley nach knapp 49 Minuten den 1:5-Endstand. Die Schlittenhunde gingen ungeschlagen in dieses Spielwochenende, mussten aber gegen die direkte Konkurrenz aus Duisburg und Frankfurt empfindliche Niederlagen einstecken. Und auch wenn diese Niederlagen in der Hauptrunde aller


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Huskies unterliegen auch im Derby deutlich

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Wahrscheinlichkeit nach nahezu folgenlos sein werden, so gilt es für die Huskies dennoch, die letzten beiden Spiele genau zu analysieren, die richtigen Schlüsse zu ziehen und an den nötigen Stellschrauben zu drehen, um den Huskies-Schlitten schleunigst wieder in die Spur zu bringen. Die erste Chance zur Wiedergutmachung werden die Huskies am kommenden Freitag im Auswärtsspiel beim Herner EV haben.

Fotos: hajo

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Huskies finden in Herne in die Erfolgsspur zurück

Nach den beiden klaren Niederlagen in Duisburg und gegen Frankfurt wollten die Huskies am heutigen Abend in Herne wieder einen Erfolg feiern. Daniel Willaschek kehrte dafür in die Mannschaft zurück, für ihn pausierte Gregor Stein Die Schlittenhunde sahen sich einem Gegner gegenüber, der durchaus als Überraschungsteam der bisherigen Saison bezeichnet werden kann. Als Aufsteiger aus der Regionalliga West liegt der Herner EV aktuell auf Kurs Top 6. Von Beginn an zeigte sich, dass die Gastgeber der erwartet harte Gegner sein werden. Zwar erarbeiteten sich die Huskies zunächst ein leichtes Übergewicht und wären in der vierten Spielminute durch Kyle Doyle fast früh in Führung gegangen. Allerdings reagierte HEV-Torhüter Benny Voigt, wie auch im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts, glänzend. Auch der Herner EV tauchte ab und an gefährlich vor Kai Kristian auf, der heute das Tor der Nordhessen hütete. Jedoch bestand auch er die Prüfungen durch Miettinens Schlagschuss (10.) und Svejdas Alleingang (11.) sicher. Deutlich verbessert, vor allem variabler, präsentierten sich die Huskies bei eigener Überzahl. Jedoch fehlte hier noch das Glück zum Torerfolg, als Doyles Schlagschuss und Pohankas Schlenzer aus kurzer Distanz am Pfosten landeten. So ging es mit einem torlosen Remis ins zweite Drittel. Torlos sollte es aber nicht lange bleiben, denn in diesem Abschnitt entdeckten die Huskies das Toreschießen wieder! Per Doppelschlag in den Spielminuten 21 und 24 brachten Kyle Doyle und Michi Christ ihre Mannen auf die Siegerstraße. Beiden Treffern gingen blitzschnelle Konter voraus, die von Semen Glusanok per Traumpass und Artjom Kostyrev nach schöner Einzelleistung vorbereitet wurden. Mit dieser 2:0-Führung im Rücken. stieg sichtlich auch das Selbstvertrauen der Huskies, denn auch in der Defensive ließen sie kaum noch Torchancen der Herner zu. Auch das Kombinationsspiel in der Offensive lief viel flüssiger als noch am vergangenen Wochenende. Bis zur Pause erhöhten Austin Wycisk mit seinem ersten Treffer im Huskies-Trikot (34.) und erneut Kyle Doyle aus kurzer Distanz (37.) zur verdienten 4:0-Huskiesführung. Zum letzten Drittel war das Spiel daher im Grunde entschieden, aber dennoch zeigten sich die Schlittenhunde

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Herner EV - Kassel huskies 1:8 (0:0, 0:4, 1:4) weiter torhungrig. Klinge, Snetsinger, Glusanok und Willaschek netzten noch bis zur Schlusssirene ein, da schmerzte der einzige Gegentreffer durch Svejda zum zwischenzeitlichen 1:5 kaum. Die Huskies haben somit eindrucksvoll in die Erfolgsspur zur체ckgefunden und in Herne einen 8:1-Sieg eingefahren. Defensiv kompakt und offensiv spielfreudig zeigten sie sich am heutigen Abend. Ein Auftritt, der f체r den Rest der Saison noch einiges erwarten l채sst.

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Sponsorenteam der Kassel Huskies

Das Sponsorenteam der Kassel Huskies musste sich in Willingen gegen einen starken EHC Edersee mit 4:8geschlagen geben. Nach starkem Beginn führte das Sponsorenteam mit 4:1, musste aberdem hohen Tempo im letzten Drittel Tribut zollen. Dennoch tat es der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Fehler wurden vor Ort erkannt und sollen montagabends im Training korrigiert werden. Das Rückspiel findet am 02. Dezember 2013 statt. Erstes Bully ist um 19 Uhr in Kassel. Am 16. Dezember um 20:30 Uhr beginnt die Partie gegen SMArt Hockey in der Eissporthalle.

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hinten links: Dr. Michael Claar, Dr. Dr. Hans Vater, #81 Christian Billi # 46Marc Hemmerich, #68 Danny Albrecht, #11 links Mitte: Ulrich Bรถhm, Kai-Olav Thรถne, #88 Kyle Doyle, #62 Florian B #18 Constantin Schneider #71 Fabian Pyszynski unten links: Mirko Pantkowski, #19 Sven Valenti, #13 Mich #31 Benjamin Finkenrath, #9 Manuel Klinge, #78 Ale

Es fehlen: #86 Stefan Heinrich, #82 Boris Ack Foto: Jan M

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ich, #20 Artjom Kostyrev, # 27 Tobias Schwab, #12 Daniel Willaschek Tomas Gulda, Dr. Hans Schafdecker, Oliver Krüger Böhm, #41 Brad Snetsinger, #54 Gregor Stein, #25 Branislav Pohanka, i, #6 Alexander Engel, Witek Szota, Jens Jonsson hael Christ, #69 Kai Kristian, Stefan Traut, Czesław Panek, xander Heinrich, #42 Tobias Arndt, Frank Schönewolf 

kers, #22 Austin Wycisk, #92 Marc-Philippe Haaf Malte Diekmann

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Tabelle hauptrunde oberliga west 2013/14

sei Dabei Hallo ich bin Pucki Ich zeige dir was du wissen musst

Werde ein Young Huskie Einiges Grundsätzliches zum Ablauf: Die Laufschule ist 5 x kostenlos Die Teilnahme an der Laufschule findet auf eigene Gefahr statt! Eine Sportunfall-Versicherung besteht erst ab Datum einer Mitgliederanmeldung.

Infos für die Eltern:

Mit diesem kleinen Merkblatt möchten wir dir und deinen Eltern einige Informationen zur Laufschule geben.

Für die Laufschule solltest du mitbringen: Schlittschuhe falls vorhanden Helm (Fahrradhelm oder falls vorhanden)

Eishockeyhelm

Trinkflasche mitbringen)

(bitte

keine

Glasflaschen

Vor dem Training steht das Anziehen der Schlittschuhe. Dafür braucht ihr Zeit. Deshalb ist es wichtig rechtzeitig in der Kabine zu sein. Die Betreuer geben Euch Schlittschuhe und helfen beim Anziehen. Bitte achtet darauf, dass die Schlittschuhe sauber und heile zurückgegeben werden. Als Ansprechpartner stehen die Betreuer jederzeit zur Verfügung.

Ich ___________________________________ (Vorname Name) geboren am ___________________________ (Geburtsjahr)

Die aktuellen Zeiten stehen an dem schwarzen Brett oder im Internet.

Wohnort ___________________________

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass maximal ein Elternteil in die Kabine geht um das Anziehen zu unterstützen.

Straße ___________________________

Wenn Sie Ihrem Kind zusehen möchten, bitten wir Sie, aus versicherungstechnischen Gründen, dies von der Tribüne aus zu tun.

Der Aufenthalt im Bereich der Spielerbank ist nicht erlaubt!

Handschuhe

Anmeldung zur Laufschule bei der Eishockey Jugend Kassel

Bitte geben Sie Trinkflaschen unmittelbar vor dem Training bei den Betreuern ab.

Hier einige Tipps zum Kaufen einer Ausrüstung: Die Vereinsfarben sind Blau/weiß Bitte beim Einkauf darauf achten, dass der Helm und die Hose blau sind. Die Schlittschuhe sollten auf jeden Fall zum Schnüren sein. Bitte kaufen Sie keine SoftBoots. Schauen Sie am Schwarzen Brett nach, dort sind immer wieder Verkaufsangebote.

Telefon___________________________

E-Mail___________________________

möchte an der Laufschule teilnehmen. Die Teilnahme findet auf eigene Gefahr statt und ich/wie sind darüber Informiert worden.

Kassel, _______________________ (Datum)

___________________________________ (Unterschrift Erziehungsberechtigter)

Bereits Kinder ab 3-4 Jahren können das Schlittschuhlaufen erlernen. Um die Atmosphäre kennen zu lernen und die ersten Schnupperstunden zu erleben, hat die Eishockey Jugend Kassel e.V. seit einigen Jahren die sogenannte Laufschule eingerichtet. Hier kann ihr Kind in Ruhe und unter professioneller Anleitung ausprobieren, ob das Eis sein Medium bzw. Eishockey der richtige Sport ist. Kinder des Jahrgangs 2004 und jünger sind nach erfolgter Laufschule eine Saison kostenlos bei der Eishockey Jugend Kassel e.V. Mitglied. Die Laufschule findet jeweils Montags von 18:00 Uhr bis 18:45 Uhr statt. Sie sollten jeweils eine gute halbe Stunde vorher zum Einkleiden in der Eishalle sein.

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Statistik CENTER Spielplan der vorbereitung 2013/14

Unsere premiumpartner

G. Keßler

Am Höfer Weg 3 34270 Schauenburg Tel. (0 56 01) 26 38 Fax (0 56 01) 50 49 20

Autohaus Hessenkassel Autohaus Hessenkassel GmbH & Co. Vertriebs KG Leipziger Straße 156, 34123 Kassel Telefon: 05 61 / 50 06 - 0

Autohaus Glinicke GmbH Königstor 68, 34119 Kassel Telefon: 05 61 / 700 99 - 0

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Statistik CENTER Spielplan oberliga west 2013/14

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Unsere Businesspartner

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Statistik CENTER Spielerstatistiken f체r die Regul채re Saison

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Wir sind Kassel - wir sind Huskies Mit der Kampagne „Wir sind Kassel - Wir sind Huskies“ starteten die Huskies in die Saison 2013/14. Ein Teil dieser Kampagne war die Aktion, in der Fans, Sponsoren und Anhänger zeigen konnten, dass sie Huskies sind. Uns erreichten zahlreiche lustige, spannende und zugleich kreative Bilder, die auf der Webseite und der Facebookseite der Kassel Huskies veröffentlicht wurde. An dieser Stelle bedanken wir uns noch mal bei allen Fans die mitgemacht haben und mit dieser Aktion ein Zeichen gesetzt haben. Alle Bilder findet Ihr unter: http://www.eckasselhuskies.de/ oder auf der Facebookseite: https://www.facebook.com/kasselhuskies

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FOCUS ON Austin Wycisk

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Der 33 Jahre alte Stürmer, der sowohl als Center auch als Außenstürmer eingesetzt werden kann, wurde in Windsor (Kanada) geboren, besitzt aber auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Er schießt links und bringt bei einer Körpergröße von 185 cm gut 90kg auf die Waage. Austin Wycisk gilt als erfahrener Leadertyp, der nie aufgibt und seín Team mitreissen kann. Dabei versteht er es sowohl selbst zu scoren als auch seine Nebenleute einzusetzen. Die Oberliga ist für Wycisk eine Premiere, in Deutschland war er bislang ausschließlich in der DEL sowie in der 2. Liga aktiv, wo er für die Augsburger Panther 49 DEL-Spiele und für Landsberg, Bremerhaven, München und zuletzt Crimmitschau insgesamt 353 Zweitligapartien absolviert hat.

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Austin Wycisk geboren am 08.10.1980 in Windsor, Canada, gilt als sehr erfahrener Center der in der letzen Saison in Crimmitschau das “C” auf der Brust trug. Zuletzt trug er in Crimmitschau das „C“ auf der Brust. Als absoluten Glücksgriff wertet KEBG-Geschäftsführer Stefan Traut die Verpflichtung von Wycisk: „Wir sind seit gut einer Woche in Verhandlungen mit seinem Agenten. Wir wollten Austin unbedingt haben. Für die Oberliga ist er ein echter Hammer und ich hoffe, dass er auch genauso einschlägt.“ Auch Headcoach Jesse Panek ist überzeugt von seinem Neuzugang. „Austin ist ein Kämpfer, der körperbetont spielt und auch menschlich absolut top ist. Der Kontakt zu ihm bzw. seinem Agenten besteht schon eine ganz Zeit lang und ich freue mich, dass es jetzt geklappt hat. Ich bin mir sicher, dass er gut in unser Team passen wird.“ Austin Wycisk erhält einen Vertrag bis zum Saisonende.


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7 fragen an Austin wycisk

1) Wie waren deine ersten Tage in Kassel? Wurdest du gut in der Kabine aufgenommen? Es war wirklich sehr viel zu tun, aber die Jungs in der Mannschaft und wirklich alle bei den Huskies sind absolute klasse und haben mir sehr viel geholfen. Ich freue mich hier zu sein. 2) Kennst du bereits Spieler im Kader der Huskies? Ja, ich kenne Kyle Doyle und Semen Glusanok. 3) Die Spiele gegen Duisburg und Frankfurt liefen leider nicht wie erwartet. Was waren für dich die Gründe für die beiden Niederlagen? Das ist schwer zu beurteilen, da ich noch neu im Team und in der Liga bin. Aber ich glaube, wir waren am Freitag nicht 100 Prozenz bereit für ein sehr schweres Spiel und am Sonntag hatten wir einen schweren Start von dem wir uns nie richtig erholen konnten.

4) Kannst du den Fans den Spieler Austin Wycisk beschreiben? Es ist jetzt meine neunte Spielzeit in Deutschland und ich würde mich deshalb als erfahrenen Spieler beschreiben, der bereits viele verschiedene Rollen in einer Mannschaft hatte. Ich glaube ich bin ein vielseitiger Spieler, der gerne körperbetont und mit viel Zug zum Tor spielt. 5) Wie würdest du den Menschen Austin Wycisk beschreiben? Was machst du gerne in deiner Freizeit? Ich bin ein sehr umgänglicher und lockerer Typ, aber auch eine ehrgeizige Person. Ich mag es mir Ziele zu setzen und hart zu arbeiten um diese Ziele zu erreichen. Ich bin gerne in der Natur, gehe gerne angeln sowie campen und verbringe natürlich so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie. 6) Kannst du dich noch an deine erste Zeit in Deutschland bei den Fishtown Pinguins in Bremerhaven erinnern? Was wusstest du damals über das Land Deutschland? War die Umstellung schwer für dich? Ich weiß noch genau, wie ich nach Deutschland gekommen bin. Ich war sehr aufgeregt und auch ein wenig nervös. Da mein Vater Deutscher ist und bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr in Deutschland gewohnt hat, war ich schon vorher mit meiner Familie öfters in Deutschland um Verwandte zu besuchen. Dennoch war es für mich eine große Umstellung in ein neues Land zu kommen und mich auch auf das Deutsche Eishockey umzustellen. 7) Was waren die Highlights in deiner bisherigen Karriere? Die Meisterschaft mit dem EHC München sowie die Möglichkeit mit den Augsburg Panthern in der DEL zu spielen. Allgemein bin ich sehr glücklich darüber seit neun Jahren in Deutschland Eishockey spielen zu dürfen. Ich dachte anfangs, dass ich nur für 1 oder 2 Jahre nach Deutschland komme. 8) War es für dich eine schwere Entscheidung in Kassel zu unterschreiben? Was hat den Ausschlag für die Huskies gegeben? Nein, es war kein schwieriger Entschluss nach Kassel zu gehen, da ich bereits so viel positives über die Organisation, die Fans und die Eishockeystadt Kassel gehört habe. Ich freue mich sehr auf die Chance eine weitere Meisterschaft zu gewinnen und den Huskies beim Aufstieg in die DEL2 zu helfen. 9)Wie ist dein Beziehungsstatus? Hast du Kinder? Ich bin verheiratet und meine Frau Jaana und ich haben zwei Kinder. Unser Sohn Jaakko ist viereinhalb Jahre alt und unsere Tochter Addyson feiert bald ihren zweiten Geburtstag. 10)Hast du eine Lieblingsnummer? Ja, meine Lieblingsnummer ist die 22. 11)Bist du abergläubisch? Ich bin nicht wirklich abergläubisch, versuche aber am Spieltag den selben Tagesablauf zu haben (den Schläger gleich zu tapen, das selbe Warm-Up Training).

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EISHOCKEY WISSEN

EISHOCKEY: DER SCHNeLLSTE MANNSCHAFTSSPORT DER WELT Eishockey ist die schnellste Mannschaftssportart der Welt. Es d체rfen maximal 6 Spieler pro Mannschaft am Spiel teilnehmen. Der Wechsel der Spieler findet laufend und in kurzen Zeitabst채nden (30-

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60 Sekunden) w채hrend des Spiels statt. Gespielt wird mit dem Puck (Hartgummischeibe), dieser ist 2,54cm hoch und hat einen Durchmesser von 7,62 cm und darf zwischen 156 und

170 Gramm wiegen. Nachdem der Puck bei Schlagsch체ssen eine Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h erreichen kann sind die Eishockeyspieler durch einen Treffer auch schweren Verletzungen ausgesetzt.


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Das spielfeld Das Spielfeld ist eine rechteckige Eisfläche mit einer Länge von 56 bis 61 m und einer Breite von 26 bis 30 m, die abgerundeten Ecken haben einem Radius von 7,00 bis 8,50 (Regel 101). Bei offiziellen IIHFMeisterschaften muss die Länge zwischen 60 und 61 m und die Breite zwischen 29 und 30 m betragen. Umrundet ist das Spielfeld von einer ca. 1,20 m hohen Bande, auf die zum Schutz der Zuschauer eine Plexiglasscheibe aufgesetzt und hinter den Toren zusätzlich ein Fangnetz angebracht ist. Die Tore sind 122 cm hoch und 183 cm breit, die Torstangen sind rot gefärbt. Um das Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert. Das Spielfeld wird in der Länge durch 5 Linien unterteilt (Regel

110): durch zwei 30 cm breite Blaue Linien in 3 gleich große Zonen: die Angriffs-, die Neutrale und die Verteidigungszone (Regel 112). Die Neutrale Zone wird durch die ebenfalls 30 cm breite rote Mittellinie halbiert; mittig auf ihr befindet sich – zentral auf dem Spielfeld – der Anspielpunkt innerhalb des Anspielkreises (auch Bullykreis genannt). Insgesamt gibt es fünf Anspielkreise alle mit einem Radius von 4,5 m, eben jener in der Mitte des Feldes und jeweils zwei in den Verteidigungszonen. Als 4. und 5. Querlinie sind die Torlinien über das gesamte Feld durchgezogen (rot, Breite: 5 cm). Außerhalb der

längsseitigen Banden der neutralen Zone befinden sich auf einer Seite die Spielerbänke, gegenüber die Zeitnehmung und die Strafbänke. Im Gegensatz zu vielen anderen Feldsportarten reicht das Spielfeld um die Tore herum. Das Spielfeld ist in der Regel mit Holz- oder Kunststoffwänden umgeben. In der nordamerikanischen NHL weicht das Spielfeld von den internationalen Vorgaben ab. Es ist hier meist nur ca. 26 m breit und 56 m lang und verfügt über eine andere Verteilung der Spielfeldzonen. Somit ist das Spiel in Nordamerika in der Regel etwas schneller und aggressiver als in Europa.

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Eishockey wissen

spieler auf dem eis Eine Mannschaft besteht aus maximal 22 Spielern, davon 20 Feldspielern und 2 Torhütern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens 6 Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden. (Regel 201a) In der Regel bestehen diese aus 5 Feld-Spielern und einem Torwart, in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Spieler auf der Eisfläche (Regel 400)

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Speziell in Unter- bzw. Überzahlsituationen kann von diesem Schema aber auch abgewichen werden. Bis ca. 1930 gab es noch einen sechsten Feldspieler auf der „Rover“-Position. In der Regel wird in Reihen bzw. Blöcken gespielt - das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen. Eine optimal

besetzte Mannschaft hat vier Verteidigungsreihen (4 x 2+2 Spieler = 10 Spieler) und vier Sturmreihen (4 x 3 Spieler = 12 Spieler). Dies ergibt dann: 1 Torhüter + 10 Verteidiger + 12 Stürmer + 2 Ersatztorhüter = 25 Spieler. Im jeweiligen Spiel/ Turnier darf die Anzahl der gemeldeten Spieler jedoch nur 22 betragen. Ein Team muss einen Kapitän und zwei Assistenten bestimmen. Zur Erkennung tragen sie


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Eishockey wissen ein „C“ (Captain) bzw. „A“ (Assistant) auf der Brust. Bis in die 1990er Jahre trugen die Spieler der russischen/sowjetischen Mannschaften alternativ ein kyrillisches „K“ für den Captain. Heute wäre dies zwar noch zulässig, wird jedoch nur noch selten genutzt. Der Kapitän darf bei Unklarheiten oder Fehlentscheidungen des Schiedsrichters als Einziger den Schiedsrichter nach der Regelauslegung fragen. Das Auswechseln von Feldspielern ist nicht nur während Spielunterbrechungen möglich, sondern kann auch „fliegend“ erfolgen. In der Regel wechseln die Teams alle 40 bis 100 Sekunden. Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine umfassende Schutzausrüstung vorgeschrieben. Neben einem speziellen EishockeySchlittschuh und dem Schläger (Stock) gehören dazu ein Helm mit Helmvisier (in der NHL nicht vorgeschrieben), Handschuhe, Nacken- und Kehlkopfschutz sowie Mund- und Zahnschutz (kann ab dem 18. Lebensjahr weggelassen werden). Daneben gibt es noch einen Schulter- und Brustkorbschutz. Da die

Torhüter durch auf sie abgefeuerte Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine besondere Ausrüstung: neben besonderen Torhüter-Schlittschuhen und einem besonderen Stock tragen sie

einen Helm mit Gesichtsmaske, Beinschoner sowie einen Blockerhandschuh mit Schutzplatte (Stockhandschuh; ) und einen Fanghandschuh.

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Eishockey wissen

Begriffe Bully (Face-Off): Wird das Spiel am Beginn eines Drittels oder nach einer Unterbrechung wieder angepfiffen, gibt es ein Bully. Dazu stehen sich zwei gegnerische Spieler an einem Bully-Punkt gegenüber, und der Puck wird von einem Linienrichter (Linesman) eingeworfen. Beide Spieler versuchen, den Puck in ihren Besitz zu bekommen. Abseits (Offside): Beim Spiel aufs gegnerische Tor muss der Puck als erstes oder gleichzeitig mit dem ersten angreifenden Spieler die blaue Linie zwischen neutraler Zone und Angriffszone überschreiten, d. h. zwischen puckführendem Spieler und gegnerischem Tor darf sich kein weiterer angreifender Spieler befinden. Das Abseits wird aufgehoben, wenn alle angreifenden Spieler das Angriffsdrittel verlassen, ohne den Puck berührt zu haben. Abseits wird von den Linienrichtern durch das Heben eines Armes angezeigt. Torraumabseits: Der Torraum ist halbkreisförmig um das Tor markiert. Erzielt ein Spieler ein Tor, während er oder ein anderer angreifender Spieler sich im Torraum aufhält, so ist das Tor ungültig, außer er wurde durch einen Gegenspieler in den Torraum gedrängt oder am Verlassen gehindert. Mit denselben Einschränkungen ist bereits das Aufhalten im Torraum für einen angreifenden Spieler verboten. Das Spiel wird unterbrochen und mit einem Bully außerhalb der Angriffszone fortgesetzt. Unerlaubter Weitschuss (Icing): Dies ist der Fall, wenn der Puck direkt oder indirekt (über die Bande) die rote Mittellinie und die gegnerische Torlinie überschreitet. Dann wird abgepfiffen und es gibt Bully in der gegenüberliegenden Endzone. Diese Regel findet bei Spiel in Unterzahl keine Anwendung. Außerdem wird auch nicht auf Icing entschieden, wenn ein verteidigender Spieler die Möglichkeit hat, selbst den Puck zu spielen oder durch den Torhüter vor der Linie (zur Spielbeschleunigung) gestoppt wird.(Siehe auch: Icing) Überzahl-Spiel (Power-Play): Wird gegen eine Mannschaft eine Bankstrafe ausgesprochen, so hat die bestrafte Mannschaft für die Zeit der Strafe einen Spieler weniger auf dem Eis. Die nicht bestrafte Mannschaft hat demnach

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Eishockey wissen eine 5:4–Überzahl, die bestrafte Mannschaft eine Unterzahl. Wird eine weitere Strafe gegen das reduzierte Team ausgesprochen, dann führt dies zu einer 5:3–Überzahl. Es können jedoch nicht weniger als 3 Feldspieler pro Mannschaft auf dem Eis sein, auch wenn mehr als 2 Strafen pro Mannschaft ausgesprochen werden. Die Strafen werden dann vom reduzierten Team nacheinander abgesessen. Überzahl-Tor (Power-Play-Tor): Erzielt eine Mannschaft in Überzahl ein Tor, so wird dieses als Überzahl-Tor bezeichnet. Die zuerst ausgesprochene kleine Strafe oder Bankstrafe wird aufgehoben und der Spieler darf wieder am Spiel teilnehmen. Unterzahl-Tor (Short-Hander): Gelingt einer Mannschaft in Unterzahl ein Tor, bezeichnet man dies als Short-Hander bzw. Shorthanded-Goal. Empty-Net-Goal: Schießt eine Mannschaft ein Tor, wenn die gegnerische Mannschaft ihren Torhüter gegen einen zusätzlichen Spieler ausgetauscht hat, so nennt man dies Empty-Net-Goal. Üblicherweise geschieht dies am Ende eines Spiels, wenn die zurückliegende Mannschaft den Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers wechselt, um die Chance auf ein ausgleichendes Tor zu erhöhen. Auszeit (Time-Out): Jede Mannschaft kann pro Spiel eine Auszeit von 30 Sekunden nehmen. Strafschuss (Penalty Shot): Hierbei darf sich der ausführende Spieler von der Mittellinie aus allein auf den Torhüter zubewegen und versuchen, ein Tor zu erzielen. Er darf sich dabei nicht rückwärts bewegen. Der Strafschuss endet nach dem ersten Schuss. Ein Nachschuss ist nicht erlaubt. Das Spiel wird mit einem Bully fortgesetzt. Während des Strafschusses läuft die Spielzeit nicht weiter.

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Eishockey wissen Strafen Strafen werden vom Schiedsrichter unter anderem für folgendes Verhalten ausgesprochen: Behinderung (interference); Beinstellen (tripping); Hoher Stock (high-sticking); Haken (hooking); Angriff gegen das Knie (kneeing); Spielverzögerung (delay of game, zum Beispiel absichtliches Verschieben des Tores); unkorrekte Ausrüstung (zum Beispiel Spielen ohne Helm (nicht in der NHL) oder Spielen mit gebrochenem Stock); Stockschlag (slashing); Stockstich (spearing); Stockendstoß (butt-ending); Bandencheck (boarding); Cross-Check (auch Stock-Check); Check von hinten (checking from behind); Check gegen den Kopf (checking to the head); Ellbogencheck (elbowing); zu viele Spieler auf dem Eis (Wechselfehler / too many men on ice); Unsportliches Verhalten (zum Beispiel bei Schwalben, unsportsmanlike conduct); Übertriebene Härte (roughing); Unerlaubter Körperangriff (charging); Schiedsrichterkritik (misconduct); Halten (Holding). Für jede Strafe gibt es ein spezielles Handzeichen, mit dem der Schiedsrichter die Strafe anzeigt. Die Höhe der Strafe liegt (innerhalb gewisser Rahmen) im Ermessen des Schiedsrichters. Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an, das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die Mannschaft, gegen die die Strafe ausgesprochen wird, in PuckBesitz gelangt. Erzielt die Mannschaft, gegen die das Foul begangen wurde, in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig. Mögliche Strafen und Strafzeiten : kleine Strafe (2 min) kleine Bankstrafe (2 min gegen die Mannschaft) große Strafe (5 min + automatisch Spieldauer-Disziplinarstrafe + evtl. Spielsperre(n)) Disziplinarstrafe (10 min) Spieldauer-Disziplinarstrafe (Restausschluss, Eintrag im Spielbericht: 20 min) Matchstrafe (5 min + Restausschluss + mindestens 1 Spielsperre, Eintrag im Spielbericht: 25 min) Strafschuss (Penalty) Die kleine, große und Disziplinarstrafe wird von dem Spieler auf der Strafbank abgesessen, gegen den die Strafe ausgesprochen wurde. Somit entsteht meistens eine 5 gegen 4 Spielsituation (Power-Play). Disziplinar- und Matchstrafen werden meist in Kombination mit einer kleinen oder großen Strafe (zum Beispiel 2 min + 10 Disziplinarstrafe) ausgesprochen. In diesem Fall muss ein zweiter Spieler benannt werden, der die kleine oder große Strafe parallel absitzt. Ist diese Strafe abgelaufen, darf die Mannschaft am Eis wieder vollzählig spielen, muss aber auf den bestraften Spieler bis zum Ablauf der Disziplinarstrafe verzichten.

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aLLes, was geht

Gelingt der in Überzahl spielenden Mannschaft ein Tor, darf der Spieler (sofern er eine kleine Strafe verbüßt) sofort wieder auf das Eis. Auf große Strafen oder Disziplinarstrafen hat ein Tor keinen Einfluss. Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. Die Strafen werden auf der Strafbank abgesessen (außer Penalty). Eine Ausnahme bildet der Torhüter: Er geht nie auf die Strafbank, sondern wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen vom Kapitän, Coach oder Trainer zu bezeichnenden Spieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war. Bei einer großen Strafe oder der zweiten Disziplinarstrafe wird der Torhüter umgehend vom Rest des Spiels ausgeschlossen. Ein Spieler, der in einer laufenden Meisterschaft oder einem Turnier die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe bekommt, kann je nach Reglement für das nächste Meisterschafts- oder Turnierspiel gesperrt werden. Eine Matchstrafe zieht mindestens eine Sperre für das nächste Spiel nach sich, je nach Reglement und je nach Bewertung des Vergehens durch die zuständige Instanz kann die Sperre auch auf mehrere Spiele ausgedehnt werden. Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber am Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen. Einzige Ausnahme: Beide Mannschaften spielen in voller Stärke und beide Mannschaften erhalten genau je eine kleine Strafe - in diesem Fall wird mit vier gegen vier Feldspielern weitergespielt. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden. Im Falle der dritten Strafe (Drittel 1,2 oder 3), die zu einem Mann weniger am Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, die Strafzeit beginnt jedoch erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist (aufgeschobene Strafe). Wird in einer Verlängerung (Overtime) nur mit 4 gegen 4 Spieler gespielt, dann tritt im Falle der zweiten Strafe, die zu einem Mann weniger am Eis führen würde, der bestrafte Spieler die Strafe auf der Strafbank an. Da eine Mannschaft nie auf weniger als 3 Feldspieler reduziert werden darf, bringt die nicht bestrafte Mannschaft einen weiteren Spieler zum Einsatz - es geht mit 5 gegen 3 Spieler weiter. Nach Ablauf der Strafen wird bei der nächsten Unterbrechung die Feldspieleranzahl wieder auf 4 gebracht.

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Eishockey wissen Die Schiedsrichterzeichen Bandencheck

Timeout

Stockstich

Stockendstoss

Kniecheck

Icing -

unerlaubter Weitschuss

Puck im Tor

Unkorrekter Kรถrperangriff

Penalty Matchstrafe

Handpass

Behinderung

(Fotos: Stefan Vogl / eishockey-online.com)

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Eishockey wissen Stockschlag

Hoher Stock

Disziplinarstrafe

Stockcheck

Halten

Beinstellen

Sechs Spieler

Check von hinten

Ellbogencheck

Haken

Check gegen das Knie

Check gegen den Kopf

eishockey-online.com ist eines der größten Eishockey Magazine in Deutschland

und berichtet täglich aktuell über die Eishockeyligen in Deutschland (DEL, DEL2, Oberligen, Bayernliga, Nationalmannschaften) Lesen Sie Interviews und interessante Berichte rund um die schnellste Mannschaftssportart der Welt. Auch die Kassel Huskies sind bei eishockey-online.com * vertreten. Mehr Informationen unter www.eishockey-online.com http://www.eishockey-online.com/index.php/oberliga/oberliga-west/kassel-huskies.html)

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Kassel Huskies - FACEOFF Ausgabe 6