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EC Kassel Huskies - Eissporthallenmagazin

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Ausgabe 11/ Februar 2014

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DERBYTIME KASSEL HUSKIES vs LĂ–WEN FRANKFURT

interview mit Ryan Gaucher OBERLIGA MODUS 1 Vor dem Spiel . Der Gegner . spielberichte . News . Statistiken . Top ANgebote


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INHALT Vor dem SPiel

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DIE HUSKIES

08 10

Vorbericht: Löwen Frankkfurt S. 05

Aufstellung S. 09

SPIELBERICHTE

Königsborn - Kassel Huskies S .10 Hamm - Kassel Kassel S. 12 Kassel Huskies - Duisburg S. 16 Frankfurt - Kassel Huskies S. 20 Herner EV - Kassel Huskies S. 24 Kassel Huskies vs Herner EV S. 26

Interview

7 Fragen an Ryan Gaucher

Oberliga Modus

Erläuterungen zum Oberliga Modus

Mannschaftsfoto

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Statistik Center

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Tabelle Hauptrunde S. 39 Spielplan Zwischenrunde S. 41 Spielerstatistiken Hauptrunde S .43

Schiedsrichterzeichen S. 44

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top Angebote

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eishockey wissen

Fanschals, Trikot und Fanshirts

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Off Ice Staff GESCHÄFTSFÜHRER Stefan Traut MARKETING MANAGER Jens Jonsson PRESSESPRECHER Alex Wessel Office Julia Risse MANNSCHAFTSÄRZTE Dr. Hans Schafdecker Dr. Rolf Raetzer Dr. Michael Claar Dr. Dr. Hans Vater

PHYSIOTHERAPEUTEN Witek Szota Kai-Olaf Thöne BETREUER Ulrich Böhm Frank Schönewolf Oliver Krüger

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erstes bully: 09.02.2013 18.30 Uhr

ie Huskies stehen vor der Partie vor einem Dilemma. Zwar kann man mit dem bisherigen Saisonverlauf, trotz einiger Hochs und Tiefs, durchaus zufrieden sein, doch eine Saison so ganz ohne Pflichtspiel-Derbysieg beenden? Das kann sich in Nordhessen niemand so richtig vorstellen. Eine Reise in die Vergangenheit. Fast genau zehn Jahre ist es her, dass dieses „No-Go“ das letzte Mal eintrat. Seinerzeit kämpften die Huskies in der DEL Spielzeit 2004/05 gegen die Teilnahme an den Playdowns und die Löwen dominierten – ähnlich wie heute, nur zwei Spielklassen tiefer – die Liga von der Spitze weg. In der heimischen Eissporthalle verlor man zweimal mit 1:3 und am südhessischen Ratsweg zog man mit 4:5 n.P. und 0:3 den Kürzeren. Der heutige Abend ist für Mannschaft und Fans also die ultimative Möglichkeit Parallelen zum Jahrgang 04/05 zu vermeiden. Dass dies freilich nicht einfach werden wird, haben die vergangenen Auftritte gegen die Löwen Frankfurt gezeigt. Mannschaftlich geschlossen, mit einem stark besetzten Kader in der Offensive und der Defensive zeigt der Primus der Oberliga-West bislang kaum Schwachstellen.

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Und wenn es jemand gab, der bislang Schwachstellen im Kader der Mainstädter ausmachen konnte, waren es weniger deren Gegner, als viel mehr die Verantwortlichen der Löwen selbst. So verpflichtete man kurzerhand mit Verteidiger Marcel Neumann und Stürmer Richard Gelke zwei zweitligaerfahrene Spieler, die auch dem ein oder anderen Aufstiegsaspiranten gut zu Gesicht gestanden hätten. Neumann, der in den vergangenen Jahren ausschließlich für die Bietigheim Steelers aufs Eis ging, hatte die Schlittschuhe zu Beginn der Spielzeit 2013/14 eigentlich an den Nagel gehangen um in den elterlichen Betrieb einsteigen zu können, konnte dann aber Ende Januar – sicherlich unter starker Mitarbeit seines Bruders, Löwen Verteidiger Manuel Neumann, überredet werden den Kader der Frankfurter zu verstärken. Richard Gelke stößt währenddessen von den Schwenninger Wild Wings nach Frankfurt. Der gebürtige Reutlinger, der durch die Eishockeyschulen der Eisbären Berlin und Adler Mannheim ging, kann trotz seines jungen Alters von 21 Jahren auf beinahe 50 DEL-Einsätzte zurückblicken. Hinzukommen zudem knapp 90 Partien in der 2. Bundesliga, die ihn zu mehr als nur einer Alternative für den verletzten Roland

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Die Kassel Huskies

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Huskies siegen mit 8:0 beim königsborner jec PSKPoolServiceKassel Der SERVICE macht den Unterschied! Verkauf Reparatur Montage Wartung/Service Zubehör + Ersatzteile

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ie Kassel Huskies sind wieder auf Siegeskurs. In der Endrunde der Oberliga West konnte sich das Team von Trainer Jürgen Rumrich am Freitagabend in Unna mit 8:0 (5:0, 1:0, 2:0) souverän gegen die Königsborn Bulldogs durchsetzen.

Gastgeber im gesamten ersten Drittel nur eine einzige Chance hatten, und dieser Schuss (2.) landete am Pfosten von Huskies-Schlussmann Boris Ackers.

Im zweiten Drittel schalteten die Huskies dann einen Gang zurück. Das Spiel wurde etwas offener, aber auch aus einer Überzahl-Situation konnten die Bulldogs nichts machen. Die Huskies erwischten dabei einen Top-Start: Bereits Stattdessen leisteten sich die Gastgeber in der 36. Minute nach 40 Sekunden machte Christian Billich nach in der Vorwärtsbewegung einen Fehlpass. schönem Zuspiel von Brad Snetsinger kurzen Prozess und traf zur 1:0-Führung. Dass es dabei nicht blieb, Ryan Gaucher, der insgesamt bei seiner Rückkehr in die hatten die Nordhessen in der Folge zweimal Sven Reihen der Huskies einen starken Auftritt hinlegte, stand Valenti (5./10.) sowie Snetsinger (17.) und kurz auf halblinks genau richtig und setzte mit präzisem darauf Manuel Klinge (17.) zu verdanken. Zuspiel Kyle Doyle in Szene. Der ließ sich nicht zweimal Die Huskies agierten dabei derart dominant, dass die bitten und versenkte den Puck aus halbrechter Position im

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königsborner jec - kassel huskies 0:8 (5:0,1:0,2:0) Die Huskies kamen sofort ins Spiel. Bereits nach 40 Sekunden erzielte Christian Billich die Führung für die Schlittenhunde.

foto: Storch

Königsborner Tor. Auch im Schlussdrittel unternahmen die Huskies keine Kraftakte mehr und kamen ohne Mühe zum Sieg. Nachdem Klinge (41.) von der blauen Linie abgezogen hatte, stand Wycisk genau richtig und brauchte nur noch den Schläger hinzuhalten. Den Schlusstreffer markierte dann Tomas Gulda, der beim Huskies-Powerplay (58.) genau vorm Königsborner Tor stand und ohne Probleme traf. Für einen etwas unschönen Abschluss sorgten allerdings die beiden Zeitstrafen gegen Klinge und Wycisk.

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Huskies siegen mit 4:2 in Hamm

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ach dem ungefährdeten Auswärtssieg in Königsborn vom vergangenen Freitag mussten die Kassel Huskies zwei Tage später erneut reisen. Es ging gegen den „Angstgegner“ aus Hamm und das Ziel war ein Klares: Der erste Auswärtsdreier in Hamm in dieser Saison. Dazu setzte Trainer Jürgen Rumrich neben Kai Kristian im Tor auch auf die Kontingentspieler Ryan Gaucher und Branislav Pohanka. Brad Snetsinger pausierte somit. In der Anfangsphase versuchten die Schlittenhunde zunächst, das Spiel zu kontrollieren, ohne sofort einen Sturmlauf zu starten. Zu sehr saß die Erinnerung der Vergangenheit in Nacken, als man sich hier in Hamm mehrmals auskontern ließ. Nach überstandener Unterzahlphase nutzten die Huskies dann in der 11. Spielminute ihre erste Powerplaysituation zum Führungstreffer. Tomas Gulda täuschte einen Schlagschuss an, spielte stattdessen aber einen harten Pass auf Kyle Doyle, der den Puck am langen Pfosten nur zum 0:1über die Linie stoßen musste. Der verdienten Führung folgte knapp zwei Minuten später auch der zweite Treffer. Manuel Klinge fand Austin Wycisk, der nach der Hereingabe des Kapitäns ebenfalls nur die Kelle reinhalten und den Puck zum 0:2 abfälschen musste. Neben der Effektivität in der Chancenverwertung wusste auch die Defensive zu gefallen. Im ersten Drittel ließen sie nur eine Großchance zu, bei doppelter Unterzahl rettete Kai Kristian stark gegen den freistehenden Igor Bacek. Bis zur ersten Pausensirene konnten die Huskies sogar noch einen Treffer nachlegen. In der 17. Minute krönte Kyle Doyle seine Einzelaktion mit dem 0:3. Der zweite Abschnitt begann mit einer krassen Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns um Tony Engelmann. Nach einem schönen Solo lupfte

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Kyle Doyle den Puck mit der Rückhand hoch über die Linie. Eigentlich das 0:4, allerdings ließen sich die Offiziellen offenbar vom direkt wieder zurückspringenden Puck irritieren und verwehrten dem Treffer die Anerkennung. Trotzdem hielten die Huskies zunächst das Heft des Handelns in der Hand, überstanden zwei weitere Unterzahlphasen, mussten in der 32. Spielminute dann allerdings doch den ersten Gegentreffer hinnehmen. Eine schöne Kombination über Palka und Maaßen verwertete der Waliser Joseph Lewis zum 1:3. Und zehn Sekunden vor der Pausensirene hatten


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HAMM vs Kassel Huskies

2:4 (0:3, 1:0, 1:1) Endlich konnten die Huskies den ersten Dreier bei den Hammer Eisb채ren verbuchen.

foto: Storch

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Hammer Eisbären - Kassel Huskies die Gastgeber sogar die große Chance zum 2:3. Igor Bacek luchste Alex Engel den Puck an der blauen Linie ab und lief frei auf Kai Kristian zu. Glücklicherweise war der Abschluss des Slowaken zu harmlos, so dass es mit einer 3:1-Huskiesführung in den letzten Abschnitt ging. Dort mussten die Schlittenhunde zunächst eine weitere Unterzahlphase überstehen, die diesmal sogar vier Minuten am Stück andauerte, weil Gregor Stein zurecht 2+2 Minuten für Stockschlag übertriebene Härte erhielt. Allerdings verteidigten die Nordhessen erneut gut und hatten trotz numerischer Unterlegenheit sogar die besseren Torchancen, die allerdings Tobias Schwab per Solo und Sven Valenti, der mit einem Gewaltschuss nur die Latte traf, nicht verwerten konnten. Besser machte es Valenti in der 52. Spielminute, als er aus kurzer Distanz nach Schwabs Vorlage zur endgültigen 1:4-Vorentscheidung traf. Zwar gelang den Gastgebern wenig später durch Bacek noch der zweite Treffer, jedoch liefen die Huskies in der Folge nicht mehr Gefahr, das Spiel noch aus der Hand zu geben. So gelang es zum ersten Mal in dieser Saison, drei Punkte aus Hamm mit nach Kassel zu nehmen.

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Mit zwei Debütanten traten die Huskies am heutigen Dienstag gegen die Füchse Duisburg an. Zum einen kam Jan Pantkowski erstmals in dieser Saison zum Einsatz, außerdem feierte Torhüter Benny Finkenrath nach einer Verletzungspause von neun Monaten sein ersehntes Comeback.

Bereits zum fünften Mal in dieser Spielzeit kreuzten Huskies und Füchse die Klingen,

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und nach derzeitigem Stand spricht viel dafür, dass die beiden Teams auch in der am Mitte Februar folgenden Verzahnungsrunde aufeinandertreffen. Von daher war das heutige Aufeinandertreffen auch eine Art Generalprobe, die für die Schlittenhunde allerdings gründlich in die Hose ging. Aber der Reihe nach: Den besseren Start ins Spiel erwischten die Gäste von der Wedau. Nach 35 Sekunden brach Marvin Tepper über die rechte Angriffsseite durch, jedoch scheiterte er an Benny Finkenrath. In der 5. Spielminute zeigten sich auch


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Kassel Huskies vs EV Duisburg

1:5 (0:1, 0:2, 1:2) Eine der schwächsten Saisonleistungen wurde verdient mit einem 1:5 bestraft.

die Huskies erstmals in der Offensive, allerdings konnte Kyle Doyle im Fallen den Puck auch nicht an EVD-Torhüter Felix Bick vorbeibringen. In einem an Torchancen armen ersten Drittel konnten beide Teams auch die sich bietenden Überzahlphasen nicht nutzen. Erst nach gut zwölf Minuten zappelte der Puck erstmals im Netz, zum Leidwesen der Huskies-Fans im Tor von „Finke“. Daniel Schmölz traf zur Führung für die Gäste, die Reklamationen der Schlittenhunde auf Schlittschuhtor stießen bei Hauptschiedsrichter Hoppe auf taube Ohren.

Nach 26 Spielminuten drängten die Blau-Weißen auf den Ausgleich, allerdings fehlte im Torabschluss die letzte Konsequenz und etwas Scheibenglück. Valenti, Gaucher und Snetsinger scheiterten an Felix Bick, Manuel Klinge sogar am Innenpfosten. Deutlich effektiver verwerteten die Füchse auf der Gegenseite ihre Torchancen. Zwar vergab Schmölz noch aus der Drehung die Möglichkeit zum 0:2, dies holte allerdings Diego Hofland nach einer halben

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Stunde nach, der mutterseelenallein gelassen wurde und das 0:2 markierte. Und die Gäste legten vor der Pause sogar noch einen weiteren Treffer nach. Nach Puckeroberung in der neutralen Zone war es erneut Hofland, der frei zum 0:3 traf. Zu Beginn des letzten Abschnitts bekamen die Schlittenhunde die passende Möglichkeit, bei doppelter Überzahl eine Aufholjagd zu starten, weil innerhalb von 1:49 Minuten Schmölz, Blankart auf die Strafbank sowie Tepper nach Meckern mit 10+10 Strafminuten in die Kabine wanderten. Jedoch ließ das Überzahlspiel jegliche Kreativität vermissen, so dass die Füchse ihren Vorsprung von drei Toren verteidigen konnten. In der 48. Minute sorgten die Gäste für die endgültige Vorentscheidung, als Daniel Schmölz einen Schlagschuss zum 0:4 unhaltbar abfälschte. Nun war die Messe endgültig gelesen, auch wenn Jan Pantkowski vier Minuten vor Schluss doch noch den Ehrentreffer für die Schlittenhunde erzielte. Das letzte Wort hatten allerdings doch die Füchse – erneut Schmölz sorgte für den 1:5-Endstand.

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2:5 – Huskies unterliegen erneut in Frankfurt

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icht nur aufgrund der klaren Niederlage gegen Duisburg am Dienstag gingen die Huskies erneut als Außenseiter in das heutige Hessenderby am Frankfurter Ratsweg. Wie bereits mehrfach angekündigt kamen Torhüter Benny Finkenrath und Ryan Gaucher zum Einsatz, um Spielpraxis zu sammeln. Für Gaucher pausierte heute Brad Snetsinger. Die Löwen Frankfurt gingen verletzungsgeplagt ins Spiel, neben dem Stürmer Roland Mayr stand auch Verteidiger Manuel Neumann nicht zur Verfügung. Trotzdem konnten die Gastgeber vier Sturmreihen aufbieten. Obwohl die Löwen von Beginn an versuchten, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, hatten die Huskies nach zweieinhalb Minuten die erste Großchance, die Brano Pohanka nach schöner Kombination über Gaucher und Doyle jedoch vergab. In der fünften Spielminute hätte Clarke Breitkreuz die Gastgeber beinahe in Führung gebracht, er scheiterte bei Löwen-Überzahl jedoch zwei Mal am glänzend parierenden Benny Finkenrath. Mehr oder weniger mit Ansage und aufgrund der Vorfälle des letzten Hessenderbys rückte Huskies-Verteidiger Tomas Gulda dann in den Mittelpunkt. Der Frankfurter Neuzugang Gelke attackierte Gulda nach neun Minuten und wanderte dafür zurecht mit 2+2+10 Strafminuten auf die Strafbank. Da wenig später sich auch Jamis Jarvis nach Foul an Michi Christ hinzugesellte, bekamen die Schlittenhunde in Überzahl die Möglichkeit zur Führung und nutzten diese auch: In der zehnten Spielminute war es Branislav Pohanka, der aus kurzer Distanz das 0:1 erzielte. Die Gastgeber antworteten erwartungsgemäß mit wütenden Angriffen und drängten auf den Ausgleich. Die beste Möglichkeit vergab dabei Marc Schaub, als er frei an Benny Finkenrath scheiterte. Die Huskies verteidigten ihre knappe Führung bis zur ersten Pause clever und hätten 40

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Sekunden vor der Sirene fast sogar das 0:2 erzielt, jedoch fand Michi Christ nach toller Vorarbeit von Manuel Klinge in Björn Linda seinen Meister. Auch zu Beginn des Mittelabschnitts hatten die Huskies Möglichkeiten auf den zweiten Treffer. Da Wittfoth zunächst knapp den Shorthander verpasste, konterten die Blau-Weißen bei eigener Überzahl schnell und nutzen den Platz, jedoch waren es Klinge, Pohanka und Doyle, die aussichtsreich verzogen. So kam es, wie es kommen musste. Wenn man gegen dieses Löwen-Team seine Chancen nicht nutzt, wird man bestraft. Die Gastgeber erledigten das nach einer halben Stunde Spielzeit innerhalb von einer Minute.


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Löwen Frankfurt - Kassel huskies

5:2 (0:1, 3:0, 2:1) Trotz einer klaren Leistungssteigerung zu der Niederlage gegen Duisburg konnten die Schlittenhunde auch diesmal keinen Sieg verbuchen. foto: Storch

Stanley und Gare drehten innerhalb einer Minute das Spiel und brachten ihre Mannen mit 2:1 in Führung. Dieser Doppelschlag verlieh den Löwen Rückenwind. Die Huskies verloren jetzt immer mehr Zweikämpfe und liefen dem Geschehen immer wieder hinterher. Außer einem Gewaltschuss von Gregor Stein wurde es für Björn Linda im Frankfurter Gehäuse im zweiten Drittel nicht mehr gefährlich, Benny Finkenrath hatte auf der Gegenseite aber alle Hände voll zu tun. Folgerichtig fiel vor der zweiten Pause noch das 3:1 durch Chris Stanley. Dem vorausgegangen war ein unnötiger Wechselfehler der Huskies, der eine Überzahlphase für die Gastgeber ermöglichte.

Den Rucksack in Form eines Zwei-Tore-Rückstands konnten die Huskies im letzten Drittel nicht mehr ablegen. Zwar brachte erneut Pohanka per Gewaltschuss in Überzahl seine Jungs nochmal auf 3:2 heran (44.), nur wenige Sekunden später stellte aber Stephan Kreuzmann im Konter mit seinem Flachschuss zum 4:2 die Weichen endgültig in Richtung LöwenSieg. Zwar bemühten sich die Huskies im weiteren Verlauf um den erneuten Anschlusstreffer, die wenigen guten Chancen wurden aber von Björn Linda vereitelt. In den Schlussminuten riskierte Trainer Jürgen Rumrich alles und nahm Benny Finkenrath zu Gunsten eines

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Löwen Frankfurt - Kassel huskies sechsten Feldspielers vom Eis. Der Schuss ging aber im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los, denn Nils Liesegang sorgte per technischem Tor – Gaucher hatte ihm beim Lauf auf das leere Tor den Schläger aus der Hand geschlagen – den 5:2-Endstand. Somit mussten die Huskies erneut ohne Punkte im Gepäck die Heimreise antreten. Spielentscheidend war sicherlich, dass man es verpasste, die Chancen auf das 0:2 zu nutzen, denn ab der 30. Minute schlug sich die individuelle Klasse der Gastgeber auch auf der Anzeigetafel nieder.

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Huskies mit 11:4-Kantersieg in Herne

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ach der Niederlage vom vergangenen Freitag in Frankfurt wollten die Huskies heute in Herne wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Cheftrainer Jürgen Rumrich musste dabei verletzungsbedingt auf Brad Snetsinger und Manuel Klinge verzichten. Auch die Gastgeber aus Herne müssen derzeit mit Verletzungssorgen kämpfen, heute fehlten mit Torhüter Benjamin Voigt und Verteidiger Tobias Stolikowski zwei wichtige Akteure.Nach einer kleinen Schrecksekunde, als Jakub Rumpel in der Anfangsphase frei vor Benny Finkenrath den Puck nicht über die Linie bekam, sorgten die Huskies in der fünften Spielminute per Doppelschlag für die 2:0-Führung. Engel per Rückhand und Doyle, der Björn Wolf hinter dem Tor stehend anschoss, konnten sich die die Torschützenliste eintragen. Allerdings antworteten die Gastgeber schnell. Nach einstudiertem Spielzug in Überzahl markierte Jakub Rumpel aus kurzer Distanz das 1:2. Dieses Ergebnis stand auch nach dem ersten Drittel zu Buche. Die Huskies waren bis dato zwar um eine höhere Führung bemüht, allerdings fehlte vor dem Tor noch die letzte Konsequenz. Den Start in das zweite Drittel verschliefen die Huskies komplett. Die Gastgeber aus Herne waren jedoch hellwach und drehten das Spiel zunächst. Hauptig per Bauerntrick und Alex Brinkmann im Fallen machten aus dem HEV-Rückstand eine 3:2-Führung (24. und 26. Spielminute). Jedoch rüttelte dieser doppelte Nackenschlag die Huskies wach, nun waren sie es, die zwei Mal jubeln konnten. Nach 27 Minuten fiel Chris Billich vor dem Torraum der Puck vor der Füße, der Stürmer mit der Rückennummer 81 zog trocken ab und glich das Spiel somit aus. Und drei Minuten später war es Kyle Doyle, der nach einem Billich-Solo den Rebound zum 3:4 verwertete.Wer dachte, dass die Huskies nun wieder auf der Siegerstraße sind, sah sich getäuscht. Überfallartig drängten die Gastgeber auf den Ausgleich, schließlich war es Miettinen, der nach

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Rumpel-Querpass das 4:4 erzielte. Doch auch dies war nicht das letzte gefallene Wort im zweiten Drittel. Kyle Doyle erzielte sechs Minuten vor der zweiten Drittelsirene die erneute Führung zum 5:4 für Kassel. Nach zwei ausgeglichenen Abschnitten bot sich den 291 Zuschauern im letzten Drittel ein einseitiges Bild. Dass nach dem 5:4-Zwischenstand am Ende ein 11:4-Sieg zu Buche stand, war sicherlich nicht zu erwarten, allerdings ließen die Gastgeber im Abwehrverhalten gewaltig nach. Doyle, Christ, Pohanka, Böhm (in Unterzahl), Billich und Pantkowski konnten sich noch in die Torschützenliste eintragen. Jedoch verloren die Huskies Michael Christ, der sich von Miettinen provozieren und zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ und dafür eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt.


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herner EV - kassel huskies 4:11 (1:2,3:3,0:6) Nicht nur f端r Rumrich war der 4-Fach Torsch端tze KYLE DOYLE der Spieler des Abends.

foto: Storch

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Huskies mühen sich zum Sieg über Herne

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or Beginn der heutigen Partie der Oberliga West Endrunde gegen den Herner EV mussten die Huskies eine kleine Schrecksekunde verkraften, denn nach der Nachricht, dass Benjamin Finkenrath seinen Comeback-Versuch vorzeitig abbrechen musste, verletzte sich auch Kai Kristian im heutigen Training, nachdem er unglücklich einen Schuss an den Halsbereich bekommen hat. Glücklicherweise ergab die umgehende Untersuchung keine Fraktur, Kristian musste jedoch aufgrund der Schmerzen

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für das heutige Spiel passen, so dass Boris Ackers das Huskies-Tor hütete. Wieder mit dabei waren Brad Snetsinger und Fabian Pyszynski, die zuletzt krankheitsbedingt pausierten. Die Gäste aus Herne konnten wieder auf die Dienste von Stammtorhüter Benny Voigt und Abwehrchef Tobias Stolikowski vertrauen. Wie zu erwarten war drückten die Huskies als klarer Favorit von Beginn an aufs Tempo und verdienten sich


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Kassel Huskies - HERNEr EV 6:4 (2:1, 1:2, 3:1) Erst ein Empty-Net Goal von Kyle Doyle brachte die entgültige Entscheidung.

somit den frühen Führungstreffer. Manuel Klinge fälschte einen Schlagschuss von Sven Valenti in der dritten Minute zum 1:0 ab. Auch in der Folge drängten die Gastgeber weiter in Richtung HEV-Tor, der verdiente zweite Treffer sollte allerdings erst nach 13:44 Minuten fallen, als Gregor Stein mit einem Schlenzer von der blauen Linie ins Netz traf und sein erstes Saisontor erzielte. Die Antwort der Gäste ließ allerdings nur 17 Sekunden auf sich warten, Jakup Rumpel verkürzte aus kurzer

Distanz auf 2:1. Mit diesem knappen Zwischenstand ging es in den Mittelabschnitt, da die Schlittenhunde neben zwei Toren auch drei Mal Pfosten bzw. Latte durch Valenti, Klinge und Gaucher trafen. Das eigentlich nicht dem Spielverlauf entsprechende knappe Zwischenergebnis erklärte sich dadurch, dass die Huskies einen sehr hohen Aufwand betreiben mussten, um zum Torerfolg zu kommen. Dies verstärkte sich im Mittelabschnitt sogar noch. In kuriosen zweieinhalb Minuten fielen drei Tore. Zunächst konnte

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Rumpel bei Herner Überzahl einen Rebound zum 2:2 verwerten. Zwar brachte Chris Billich seine Mannen kurz darauf nach feiner Einzelleistung wieder in Führung, diese hielt allerdings nur 13 Sekunden, als erneut Rumpel eine Unsicherheit vom Boris Ackers zum 3:3 nutzte. Bis zur zweiten Drittelpause gelang es den Schlittenhunden nicht mehr, Benjamin Voigt im HEV-Gehäuse zu überwinden. Dieses Bild setzte sich auch im Schlussabschnitt fort. Den Huskies mangelte es in der Offensive an der letzten Konsequenz, sie verrannten sich außerdem zu häufig in Einzelaktionen und blieben immer wieder an der geschickt verteidigenden Defensive der Gäste hängen. Es dauerte bis zur 50. Spielminute, ehe die blau-weißen Fans endlich wieder jubeln durften. Nachdem Alex Engel

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nur die Unterkante die Querlatte traf, drückte Austin Wycisk den Puck zur 4:3-Führung über die Linie. Und nachdem Snetsinger gut fünf Minuten später sogar auf 5:3 erhöhte, zweifelte wohl keiner mehr am Sieg der Schlittenhunde. Jedoch kamen die Herner tatsächlich nochmal zurück, nach herrlicher Kombination verkürzte erneut Rumpel mit seinem vierten Treffer des Tages auf 5:4. In der letzten Spielminute riskierten die Gäste dann alles, nahmen Torhüter Voigt zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Chance nutzten allerdings die Schlittenhunde durch Kyle Doyle, der fünf Sekunden vor Schluss den 6:4-Endstand markierte. Die Huskies mühten sich somit zu einem knappen Sieg über den Herner EV.


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Huskies geben sich in Unna keine Blöße

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ie Huskies waren am heutigen Sonntag Abend beim Königsborner JEC zu Gast und konnten dabei wieder auf die Dienste von Michael Christ vertrauen, der seine Sperre am Freitag absaß. Die Gastgeber aus Königsborn sind gerade zuhause als Frühstarter bekannt, sogar die Löwen Frankfurt mussten schon mit einem 0:3-Rückstand in die erste Pause gehen. Selbiges bekamen auch die Huskies zu spüren, denn nach gut drei Minuten war es Marius Schmidt, der seine Bulldogs aus kurzer Distanz mit 1:0 in Front brachte, Artjom Kostyrev hütete zu diesem Zeitpunkt die Strafbank. Die Schlittenhunde bemühten sich bis zum Drittelende zwar um den Ausgleich, allerdings erfolglos, da schon wie bei den letzten Auftritten in der Offensive die entscheidende Durchschlagskraft fehlte. Wycisk nach zwölf und Valenti nach 16 Minuten bekamen jeweils nach schöner Vorarbeit von Manuel Klinge die besten Chancen, vergaben diese aber. Auf der Gegenseite hatte Robby Hein sogar die Möglichkeit auf 2:0 zu erhöhen, scheiterte allerdings an Boris Ackers. Deutlich verbessert kamen die Schlittenhunde dann zum zweiten Drittel aus der Kabine und glichen die Partie nach nicht einmal einer Minute aus. Eine schöne Kombination über Billich und Doyle verwertete Pohanka trocken aus kurzer Distanz. In der Folge drängten die Huskies auf den Führungstreffer, erarbeiteten sich zahlreiche Großchancen, die sie aber teils schludrig vergaben. Erst nachdem der fahrig wirkende Hauptschiedsrichter Heffler 16 Sekunden vor der zweiten Pause erstmals einen Königsborner auf die Strafbank schickte, fiel der Treffer doch. Einen Flachschuss von Ryan Gaucher fälschte Chris Billich sechs Sekunden vor der Pause zum hochverdienten 1:2 ab. Nachdem im Mittelabschnitt einige Großchancen vergeben wurden, fielen die Tore im letzten Drittel fast von allein. Zunächst verwertete Branislaw Pohanka in der 44. Spielminute einen Rebound nach Engel-Schuss zum 1:3. In den folgenden zehn Minuten kontrollierten die Huskies die Partie, auch weil den wacker kämpfenden Gastgebern die Kräfte schwanden. In dieser Konsequenz gelang es den Schlittenhunden, die Führung weiter auszubauen. In der 54. Minute drückte Wycisk im Gewühl den Puck zum 1:4

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königsborner jec - kassel huskies 2:6 (1:0,0:2,1:4) In jeder Powerplayphase erzielten die Huskies am diesen Abend ein Tor.

wünscht viel Erfolg gegen den EV Duisburg foto: Storch gegen den Herner EV & gegen die Hammer Eisbären

über die Linie, zwei Minuten später sorgte Chris Billich in Überzahl für eine hundertprozentige Powerplay-Quote. Den sechsten Treffer erzielte keine Minute später Alex Engel per Flachschuss. Zwanzig Sekunden nach Engels Treffer musste zwar Boris Ackers nochmal hinter sich greifen, Duris‘ Treffer zum 2:6 war aber nichts weiter als Ergebniskosmetik. Die Huskies fuhren somit nach Startschwierigkeiten den nächsten Pflichtsieg ein.

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interview mit ryan gaucher

Der technisch starke Aufbauspieler gilt als klassisches Blueliner. Auch seine Scorerqualitäten werden den Huskies sicherlich weiterhelfen.

Mit Ryan Gaucher kehrte Anfang 2014 ein klassischer Blueliner nach Kassel zurück. Bereits in der Saison 2008/09 hatte Gaucher mit der Rückennummer 77 an der Seite von Dominic Auger für die Kassel Huskies verteidigt. Furios waren die Huskies damals - auch dank Gaucher - in die Saison gestartet, was sich vor allem an 3-Punkte DEL-Debüt beim 4:3-Auswärtserfolg bei den Hamburg Freezers ablesen ließ. Nach der Station Kassel spielte Gaucher zwei Spielzeiten in Schwenningen und eine in Rosenheim, ehe er Deutschland vorerst den Rücken kehrte. In diesem Winter kam er dann über den Umweg Arizona zurück an die Fulda. Für das Medienteam der Kassel Huskies stand der Verteidiger mit der legendären Rückennummer 7 kurz Rede und Antwort:

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7 fragen an ryan gaucher HALLO RYAN! VIELEN DANK, DASS DU DIR DIE ZEIT FÜR EIN INTERVIEW MIT UNS GENOMMEN HAST. MIT WIE VIEL JAHREN HAST DU ANGEFANGEN EISHOCKEY ZU SPIELEN? WAS HAT DICH AM SPORT AM MEISTEN FAZINIERT?? Der Schlüssel für mich lautet Selbstbewusstsein. Jesse hat mir viel Selbstvertrauen entgegen gebracht und mich in vielen Situationen Ryan Gaucher: Ich war vier Jahre alt als ich angefangen habe Eishockey zu spielen und schon damals hat es mir unendlich viel Spaß gemacht. In meinen Augen ist es einfach die beste Sportart der Welt. HATTEST DU WÄHREND DEINER KINDHEIT LIEBLINGSSPIELER ZU DENEN DU AUFGESCHAUT HAST? Ryan Gaucher: Ja, während ich aufgewachsen bin waren meine “Idole” Wayne Gretzky, Mario Lemieux und Paul Coffey. DU HAST BEREITS IN DER SAISON 2008/2009 FÜR DIE KASSEL HUSKIES GESPIELT. WIE WÜRDEST DU DIESE ZEIT EINSCHÄTZEN?? Ryan Gaucher: Ich hatte damals sehr viel Spaß in Kassel. Wir hatten ein richtig gutes Team und hätten eigentlich viel besser abschneiden müssen. Die Fans waren absolut super und euphorisiert, da es das erste Jahr nach dem Wiederaufstieg in die DEL war. DU HAST DIE SAISON BEI DEN ARIZONA SUNDOGS IN DER CENTRAL HOCKEY LEAGUE (CHL) BEGONNEN. WARUM HAST DU DICH FÜR EINEN WECHSEL ZU DEN KASSEL HUSKIES ENTSCHIEDEN? Ryan Gaucher: Ich bin mit dem Ziel nach Kassel gekommen, dem Team zu helfen die Meisterschaft zu gewinnen und in die DEL2 aufzusteigen. DU BIST JETZT SEIT UNGEFÄHR ZWEI WOCHEN WIEDER IN KASSEL - WIE SIND DEINE ERSTEN EINDRÜCKE VON DER MANNSCHAFT UND DER LIGA? Ryan Gaucher: Wir haben eine sehr gute Mannschaft, doch die Liga ist auch sehr gut. Wir müssen sehr geordnet und diszipliniert spielen um unser Ziel zu erreichen aufzusteigen. WELCHES WAR DEIN SCHÖNSTER EISHOCKEY-MOMENT IN DEINER KARRIERE? Ryan Gaucher: Meine schönste Erinnerung im Eishockey ist der Gewinn der ECHL-Meisterschaft mit den Alaska Aces 2006. Wir hatten wirklich eine tolle Mannschaft damals! KANNST DU UNS EIN WENIG ÜBER DIE PERSON RYAN GAUCHER ERZÄHLEN? BITTE NENNE UNS 4 SACHEN, DIE DIE FANS BISHER NICHT ÜBER DIE PERSON RYAN GAUCHER WUSSTEN! Ryan Gaucher: Ich würde mich als sehr umgänglich beschreiben! Ich verbringe viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Ich spiele sehr gerne Golf, aber meine Golfqualitäten sind noch ausbaufähig. Ich habe zwei Kinder: meinen Sohn Aiden sowie meine Tochter Ella. Aden ist in Villingen geboren. Ich bin ein großer NFL Fan und schaue gerne Football! Meine Lieblingsessen sind Steak und Schokolade. Mein Lieblingsbier ist Tegernseer. VIELEN DANK FÜR DAS KURZE INTERVIEW UND VIEL GLÜCK IN DEN NÄCHSTEN MONATEN!

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erläuterung zum Modus der OL-Saison 2013/14

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Am 14. Februar starten die Kasseler Eishockey-Cracks in die Endrunde, die als Verzahnung der Gruppen West, Nord und Ost stattfindet.Grund genug, einen Blick in die anderen Ligen und auf den Modus zu werfen. Sicher dürfte sein, dass die Huskies auf dem angestrebten Weg in die Relegation der zweiten Liga, in der es ab 28. März um vier Plätze in dieser neuen DEL2 gehen wird, eine große Herausforderung zu meistern haben. Unabhängig davon, ob sie als West-Zweiter- oder Dritter in die Endrunden-Gruppe B einziehen werden. Denn insbesondere mit den immer stärker werdenden Füchsen Duisburg und dem designierten Nord-Meister Hannover Scorpions warten zwei ganz starke Rivalen darauf, die Huskies aus ihren Aufstiegsträumen zu reißen. „Diese beiden Teams können ganz schnell zu Stolpersteinen werden. Da dürfen wir uns kaum einen Ausrutscher erlauben, wenn wir als Sieger aus dieser Runde herauskommen wollen“, urteilt Huskies-Trainer Jürgen Rumrich. Immerhin: „Für uns und unsere Fans wird das eine ganz ausgeglichene und sehr interessante Gruppe.“ Zumal die Duisburger bis dahin noch mehr Verstärkung von ihren DEL-Förderlizenzlern erwarten können. Und die Hannoveraner mit Trainer Lenny Soccio stellen im Jahr eins nach dem DEL-Ausstieg ein Team mit Erstliga-erfahrenen Spielern wie Ligaprimus Max Englbrecht im Tor, Verteidiger Jan Hemmes sowie den Stürmern Sergej und Alexander Janzen, Marvin Krüger, Andreas Morczinietz und Sven Gerbig, dem einstigen Kasseler. Ähnlich wie Frankfurt im Westen dominieren die Scorpions die Liga souverän. Im Osten sind Leipzig mit „Jayjay“ Kasperczyk und Erfurt mit den Oldies Petr Sikora (43, früher Kassel) und Jan Zurek (38, u. a. Wolfsburg) derzeit gleichauf ganz vorn. „Das wird ein heißer Tanz“, urteilt auch Duisburgs Trainer Franz Fritzmeier. „Wenn die Huskies und wir Füchse alle unsere Heimspiele gewinnen, dann entscheidet, wer sich einen weiteren Ausrutscher erlaubt“, beschreibt der Coach seine Rechnung. FüchseChef Ralf Pape erklärte, mit aller Macht den Aufstieg von beiden hessischen Topklubs verhindern zu wollen. In Augenschein genommen haben die Kasseler ihre potenziellen Rivalen noch nicht. „Wir werden rechtzeitig Videomaterial von den Stadtderbys in Hannover zwischen Scorpions und Indians bekommen, auch von den Ost-Klubs haben wir das im Visier“, erklärte Trainer Rumrich. Im Süden hat er Selb live gesehen, „einen sehr starken Gegner, vor allem auf eigenem Eis“. Co-Trainer Jesse Panek habe Freiburg und Peiting unter die Lupe genommen. „Aber diese Teams“, sagt Rumrich, „interessieren uns jetzt noch nicht. Wir bleiben bei un-

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serer Marschroute und gehen Schritt für Schritt vor.“ Und das bedeutet: Voller Fokus auf die Endrunde ab 14. Februar. DER MODUS: So geht es weiter Endrunde Oberliga In der Endrunde der Oberligen West, Nord und Ost spielen vom 14. Februar bis 23. März insgesamt zwölf Teams, aufgeteilt in zwei Gruppen. Das sind die Teilnehmer: Gruppe A Gruppe B West: Platz 1, 4 & 6 West: Platz 2, 3 & 5 Nord: Platz 2 & 3 Nord: Platz 1 & 4 Ost: Platz 1 Ost: Platz 2 Absolviert wird eine Einfachrunde mit Hin- und Rückspielen. Der Knackpunkt: Nur die Gruppensieger (!) erreichen die Relegation zur DEL2, für alle anderen ist die Saison zuende. Relegation DEL2 Die sechs Teilnehmer dieser Relegation spielen vom 28. März bis 21. April in einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspielen vier (!) Plätze aus in der DEL2, die zur nächsten Saison von 12 auf 14 Teams aufgestockt wird. Die Teilnehmer: 2 Teams aus DEL2

2 Teams auf Oberliga Süd

2 Teams aus Oberliga W/N/O

In der Oberliga Süd bestreiten die acht Hauptrunden-Besten zuvor Playoff-Viertelfinale und Halbfinale auf vier Siege („best of seven“). In der DEL2 werden die beiden Relegationsteilnehmer von den vier Tabellenletztren (9 - 12) in Playdowns auf vier Siege ermittelt. (sam) Quelle: HNA

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hinten links: Dr. Michael Claar, Dr. Dr. Hans Vater, #81 Christian Billic # 46Marc Hemmerich, #68 Danny Albrecht, #11 T links Mitte: Ulrich Bรถhm, Kai-Olav Thรถne, #88 Kyle Doyle, #62 Florian B #18 Constantin Schneider #71 Fabian Pyszynski unten links: Mirko Pantkowski, #19 Sven Valenti, #13 Mich #31 Benjamin Finkenrath, #9 Manuel Klinge, #78 Alex

Es fehlen: #86 Stefan Heinrich, #82 Boris Ackers, #22 Austin Foto: Jan Malt

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ch, #20 Artjom Kostyrev, # 27 Tobias Schwab, #12 Daniel Willaschek Tomas Gulda, Dr. Hans Schafdecker, Oliver Krüger Böhm, #41 Brad Snetsinger, #54 Gregor Stein, #25 Branislav Pohanka, , #6 Alexander Engel, Witek Szota, Jens Jonsson hael Christ, #69 Kai Kristian, Stefan Traut, Czesław Panek, xander Heinrich, #42 Tobias Arndt, Frank Schönewolf 

Wycisk, #92 Marc-Philippe Haaf, Headcoach: Jürgen Rumrich te Diekmann

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sei Dabei - Werde ein Young Huskie Hallo ich bin Pucki Ich zeige dir was du wissen musst

Einiges Grundsätzliches zum Ablauf: Die Laufschule ist 5 x kostenlos Die Teilnahme an der Laufschule findet auf eigene Gefahr statt! Eine Sportunfall-Versicherung besteht erst ab Datum einer Mitgliederanmeldung.

Infos für die Eltern:

Mit diesem kleinen Merkblatt möchten wir dir und deinen Eltern einige Informationen zur Laufschule geben.

Für die Laufschule solltest du mitbringen: Schlittschuhe falls vorhanden Helm (Fahrradhelm oder falls vorhanden)

Eishockeyhelm

Trinkflasche mitbringen)

(bitte

keine

Glasflaschen

Vor dem Training steht das Anziehen der Schlittschuhe. Dafür braucht ihr Zeit. Deshalb ist es wichtig rechtzeitig in der Kabine zu sein. Die Betreuer geben Euch Schlittschuhe und helfen beim Anziehen. Bitte achtet darauf, dass die Schlittschuhe sauber und heile zurückgegeben werden. Als Ansprechpartner stehen die Betreuer jederzeit zur Verfügung.

Ich ___________________________________ (Vorname Name) geboren am ___________________________ (Geburtsjahr)

Die aktuellen Zeiten stehen an dem schwarzen Brett oder im Internet.

Wohnort ___________________________

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass maximal ein Elternteil in die Kabine geht um das Anziehen zu unterstützen.

Straße ___________________________

Wenn Sie Ihrem Kind zusehen möchten, bitten wir Sie, aus versicherungstechnischen Gründen, dies von der Tribüne aus zu tun.

Der Aufenthalt im Bereich der Spielerbank ist nicht erlaubt!

Handschuhe

Anmeldung zur Laufschule bei der Eishockey Jugend Kassel

Bitte geben Sie Trinkflaschen unmittelbar vor dem Training bei den Betreuern ab.

Hier einige Tipps zum Kaufen einer Ausrüstung: Die Vereinsfarben sind Blau/weiß Bitte beim Einkauf darauf achten, dass der Helm und die Hose blau sind. Die Schlittschuhe sollten auf jeden Fall zum Schnüren sein. Bitte kaufen Sie keine SoftBoots. Schauen Sie am Schwarzen Brett nach, dort sind immer wieder Verkaufsangebote.

Telefon___________________________

E-Mail___________________________

möchte an der Laufschule teilnehmen. Die Teilnahme findet auf eigene Gefahr statt und ich/wie sind darüber Informiert worden.

Kassel, _______________________ (Datum)

___________________________________ (Unterschrift Erziehungsberechtigter)

Bereits Kinder ab 3-4 Jahren können das Schlittschuhlaufen erlernen. Um die Atmosphäre kennen zu lernen und die ersten Schnupperstunden zu erleben, hat die Eishockey Jugend Kassel e.V. seit einigen Jahren die sogenannte Laufschule eingerichtet. Hier kann ihr Kind in Ruhe und unter professioneller Anleitung ausprobieren, ob das Eis sein Medium bzw. Eishockey der richtige Sport ist. Kinder des Jahrgangs 2004 und jünger sind nach erfolgter Laufschule eine Saison kostenlos bei der Eishockey Jugend Kassel e.V. Mitglied. Die Laufschule findet jeweils Montags von 16:45 Uhr bis 17:30 Uhr statt. Sie sollten jeweils eine gute halbe Stunde vorher zum Einkleiden in der Eishalle sein.

Tabelle hauptrunde oberliga west 2013/14

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Eishockey wissen Die Schiedsrichterzeichen Bandencheck

Timeout

Stockstich

Stockendstoss

Kniecheck

Icing -

unerlaubter Weitschuss

Puck im Tor

Unkorrekter Kรถrperangriff

Penalty Matchstrafe

Handpass

Behinderung

(Fotos: Stefan Vogl / eishockey-online.com)

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Eishockey wissen Stockschlag

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Halten

Beinstellen

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Haken

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Kassel Huskies - FACEOFF Ausgabe 11