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35. JAHRGANG · SEIT 1975 Oktober 2010 7. AUSGABE

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7. AUSGABE Oktober 2010 41. JAHRGANG · SEIT 1969

Eine Vision wird Wirklichkeit – Flutung des Phoenix-Sees in Hörde am 1. Oktober 2010

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Aktuelles aus Hörde

Aktuelles aus Aplerbeck

Sonderthemen

Elisabeth-Klinik „Tag der offenen Tür“ Lesen Sie auf Seite 5

Seefest am 01. Oktober 2010 Lesen Sie auf Seite 9

Damen & Herren All-Star Games bei Ewaldi! Lesen Sie auf Seite 10

Hörde wir seen uns Lesen Sie auf Seite 9

Legende Zugang

Veranstaltungsüberlauffläche

Ankunft

!

FestaktBühne Hörder

Überdachter Bereich

Gastronomie

Riesenrad

Notausgang

Kinderkarussell

Parkhaus Faßstraße

See-Bühne Radio 91.2

Technisches Hilfswerk

DLRG

Deutsche LebensRettungs-Gesellschaft

F

An- und Abfahrt Rettungswege

Hubschrauberlandeplatz

Gehwege

THW

BSD

Kulturinsel

ße annstra Herm

Sanitätseinrichtung

Fluchtwege

Pagodenzelt/ Aussteller

Toiletten

Abfahrt

Am Stift

kontrollierter Zugang. Sowohl die Mitarbeiter am Eingang als auch am Ausgang des Geländes sind mit Zählgeräten ausgestattet, sodass jederzeit ein genauer Überblick besteht, wie viele Gäste sich aktuell auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten. Sobald 30.000 Besucherinnen auf der Fläche sind, wird der Zugang vorübergehend geschlossen. Aus Sicherheitsgründen bleibt die gesamte Veranstaltungsfläche „glasfrei“, d.h. Speisen und Getränke sind ausschließlich in/auf glasfreiem Material erhältlich.

Burg

und einer Breite von 320 m. Ein See, der größer als die Hamburger Binnenalster sein wird, feiert „Richtfest“. Die Befüllung mit rund 600.000 Kubikmetern Wasser, umgerechnet fünf Millionen Badewannen, das über zwei Rinnen ins Hafenbecken plätschert, wird etwa ein Jahr dauern. Auch Bewohner sind schon eingezogen, z.B. die ArmleuchterAlge. Die 70 cm hohe Algenart nimmt Phosphat auf und begünstigt das ökologische Gleichgewicht des Sees. Das Veranstaltungsgelände bietet Platz für insgesamt 30.000 Gäste, die sich dort zeitgleich aufhalten können. Es erfolgt ein

Faßstr.

m September 2005 nahmen Dr. Gerhard Langemeyer (ehem. Oberbürgermeister von Dortmund), Harald Heinze (ehem. Vorstandsvorsitzender von DSW21) und Jochen Stemplewski (Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft) den ersten Spatenstich des Phoenix Sees vor. Damals gab es viel Skepsis, die jetzt einer Begeisterung gewichen ist. Am 1. Oktober wird mit der Flutung des künstlichen Sees auf einem ehemaligen Stahlwerksgelände eine Vision Realität. Nur vier Kilometer von der Dortmunder City entfernt liegt der See mit einer Länge von 1,2 km

Feuerwehr Zentrale Ordner/ Sicherheitskräfte Haltestelle Shuttle-Busse ÖPNV/Parkplätze

FluchtwegsSicherheitstore

VL Veranstaltungsleitung

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Infopoint Straßensperre KFZ-gesperrter Bereich

Rundflüge

Vera über nstaltun lauffl gs äche -

weiter auf Seite 9

Terminkalender auf den Seiten 8 u. 13 Boulevard. Dortmunder Herbst Lesen Sie auf Seite 12

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Seite  · OKTOBER 2010

2 · OKTOBER 2010

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Verlag: ECHO/ SüdZeitung Herausgeber: aw-media-verlagsgesellschaft mbH & Co. KG i.G.

AKTUELLES Bundesweit einmaliges Engagement für Tierfreunde

D

ortmund: Die alte Dame liebte Tiere über alles. Nicht nur ihren reinrassigen Schäferhund, ihren kleinen Dackel und ihren grüngelben Wellensittich, sondern jedes Tier. Und so war es der 85-jährigen ein inneres Anliegen, ihr Erbe dem Dortmunder Tierschutzverein zu überlassen. Jetzt wird es für die jüngst Verstorbene und alle anderen Tierfreunde, die ihren Nachlass dem Tierschutzverein hinterlassen, einen Ort der Erinnerung auf dem Dortmunder Hauptfriedhof geben: die Tierfreunde-Gruft, initiiert vom Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V. und dem neuen BestattungsInstitut der Friedhofsgärtner Dortmund eG. „Viele Menschen, die ihr Erbe dem Tierschutz überschreiben, wünschen sich, dass möglichst viel Geld für die Arbeit mit den Tieren zur Verfügung steht, “erklärt Erika Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins Groß-Dortmund e.V. anlässlich der GruftGründung. „Deshalb verzichten die meisten von Ihnen auf ein eigenes Grab, das Kosten verursacht.“ Ein Ort der Erinnerung an das Engagement dieser Menschen wie der oben genannten Dortmunderin gibt es so oft nicht. Und genau das kann in den

Augen der Dortmunder Friedhofsgärtner, die auch den Tierfriedhof Rennweg 111 betreuen, nicht sein.

„Ein so tiefgreifendes Engagement wie das der alten Dame verdient einfach eine Würdigung über den Tod hinaus, “erklärt Martin Struck, Geschäftsführer des neuen BestattungsInstituts für Dortmund. So entschloss sich die Genossenschaft kurzerhand, eine Gruft auf dem Hauptfriedhof anzulegen und zu gestalten, auf dem jetzt die alte Dame als erste Tierfreundin beigesetzt wird. Diese Grabstätte erinnert aber nicht

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Erscheinungsweise: Redaktion: Anzeigen: Satz, Technik, Layout: Fotos:

redaktion@aw-media-verlag.de

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Eltern, der künftig die Namen der Tierfreunde im Bewusstsein halten wird. Fotos: Friedhofsgärtner Dortmund e.G.

RVR verwandelt Kokerei Hansa für KunstPicknick in eine „Fischlounge“

D

s. Mediadaten unter www.aw-media-verlag.de Karin Wiegel, Wolfgang Treppe (V.i.S.d.P.)

Die Aktuelle und ältere Ausgaben zum Download auf:www.aw-media-verlag.de Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 30 vom Juni 2010. Nachdrucke von Texten, Bildern oder Anzeigen, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags. Für unverlangt eingereichte Fotos und Manuskripte wird keine Haftung übernommen!

nur an die hier beigesetzten Tierfreunde, sondern setzt ein bundesweit einmaliges Zeichen für mehr Engagement für Mensch und Tier. Damit dies auch auf Dauer eine würdige Gedenkstätte bleibt, übernimmt das neue Bestattungs-Institut die dauerhafte Pflege. So wird es möglich, dass das überschriebene Erbe komplett für die Tiere eingesetzt wird wie z. B. für die Pflege der vereinseigenen Hundeauslaufflächen oder für die Kastration von Katzen und Nagerböckchen in Tierheimen. Zugleich aber bekommen die Tierfreunde eine würdige letzte Ruhestätte. Dazu trägt Erika Scheffer auch persönlich bei. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins spendet für die Gedenkstätte den Grabstein ihrer

Auf dem Foto: Hans-Jürgen, Angele, Marina, Marcel u. Anja

W

assersport ist klasse. Knoten, Kartenarbeit, Manöver und sonstige Begriffe lernen macht Spaß. Dazu noch das Bootübungsfahren – und schon ist man fit für die WassersportFührerschein-Prüfung. Lernen und üben ist schon sehr schön, aber nach der Führerscheinprüfung der Urlaubstörn, egal ob mit einer Segelyacht oder einem Motorboot - das ist dann durch nichts zu toppen. Der ultimative Freizeitsport für Jung und Alt. Ab sieben Jahre kann der Optimisten Segelschein gemacht werden, ab 16 Jahre alle anderen Wassersportführerscheine. Danach steht

einem die Welt offen und es kann schon vom kommenden Törn geträumt werden – die Türkei, Mallorca, Kroatien, die Karibik oder am liebsten einmal um die Welt. Der stadt sport verein maritim bootsclub e.V. Dortmund, lädt zu einem kostenlosen und unverbindlichen Informationsabend ein: Montag, 4.10., 19 Uhr,  Haus Wischlingen, Wischlinger Weg 50 /Kapelle, Dortmund.

Vorabinformationen unter 0 23 61  18 10 88 oder www.maritim-bootsclub.de (Dr. Andreas Buchweitz)

er Regionalverband Ruhr (RVR) hat in diesem Sommer bereits mit den Bewohnern der Metropole Ruhr auf Halden getanzt, im Bochumer Westpark jongliert und im Gehölzgarten Ripshorst Oberhausen Mikrokonzerten aus Bäumen gelauscht. Zum Ende des ersten Erlebnisprogramms „Unter freiem Himmel“ im Emscher Landschaftspark verwandelt der RVR am Samstag, 2. Oktober, die Kokerei Hansa in Dortmund, Emscherallee 11 in eine „Fischlounge“. Von 17.30 Uhr bis 21.00 Uhr inszeniert der Künstler Rochus Aust mit Licht- und Klanginstallationen eine faszinierende (Unter-) Wasserwelt zwischen Koksöfen und Industrienatur. Dazu gibt es Tanz und Musik. Der Eintritt ist frei. Natürlich können die Besucher ihre eigene Verpflegung mitbringen oder sich vor Ort kulinarisch stärken (idr)


AKTUELLES

OKTOBER 2010 · Seite 3

Leserbrief

AKW-Laufzeitverlängerung

Fragwürdig

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anchmal gibt es Fragen, die so einfach sind, dass sie (fast) niemand stellt. Die Bundesregierun bastelt am Energiekonzept der Zukunft. Der Knackpunkt dabei scheint die Laufzeitverlängerung bei den Atommeilern zu sein. Ob sie fünf, 10 oder 15 Jahre länger laufen dürfen, wird von Schwarz-Gelb zur Schicksalsfrage hochstilisiert. Doch es gibt noch eine andere Alternative. Muss es überhaupt eine Laufzeitverlängerung geben? Schließlich müssen die Atommeiler doch nicht alle morgen vom Netz. Der Atomausstieg streckt die Abschaltung bis 2022. Wäre es nicht besser, bis dahin alle Kräfte und Investitionen auf die erneuerbaren Energien zu lenken? Auch für den Laien klingt es vernünftig, dass zum Beispiel der Bau neuer Leistungsnetze wichtiger ist als die Rettung alter Kraftwerke, deren Sicherheitstan-

dards sowieso fragwürdig sind. Die Bundesregierung wird also noch einmal einen Schritt zurückgehen und die Frage nach dem „Warum“ beantworten müssen. Dass sie sich wieder stellt, ist neun Bundesländern zu verdanken, die sich klar gegen jede Laufzeitverlängerung positionieren. Nicht nur Rot-Grün, sondern auch die CDU-geführten Länder Thüringen, Saarland und Hamburg sagen gut begründet Nein. Eine Laufzeitverlängerung liegt im Interesse der vier Energiekonzerne. Ob sie auch allen Bürgern dient, ist sehr fraglich. eine überzeugende Antwort haben Minister Norbert Röttgen und die Kanzlerin noch nicht geliefert. Dr. Teschke, JU Aplerbeck Leserbriefe müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

Selbstbehauptung/-verteidigung Am 6./7.11. findet ein Selbstbehauptungs- und -verteidigungskurs für Mädchen von 10 – 12 Jahren statt. Unter fachkundiger Anleitung erlernen sie verschiedene Selbstbehauptungs- und Wahrnehmungsspiele sowie Techniken zur Selbstverteidigung. Kursgebühr: 30/35 Euro inklusive

Verpflegung. Die Veranstaltung findet im PSG Mädchen- und Frauentreff Kratzbürste in der Hakenstraße 13, 44139 Dortmund, statt. Anmeldungen bitte per mail: info@psg-paderborn.de oder per Post an og. genannte Adresse.

Erst prüfen, dann unterschreiben:

Handwerkskammer warnt vor Branchenbuch-Schwindel

K

ammerbezirk Dortmund. Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund warnt vor Branchenbuch-Schwindel im Kammerbezirk und rät allen Gewerbetreibenden, die eingehende Post genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Grund sind erste Beschwerden über die Düsseldorfer Gewerbeauskunft-Zentrale, die nach einem vermehrten Auftreten in Süd- und Ostdeutschland nun auch im Kammerbezirk Dortmund eingegangen sind. In einem Schreiben mit behördenähnlicher Aufmachung werden Unternehmer aufgefordert, einen zweijährigen Vertrag über monatlich 39,85 Euro (zzgl. Umsatzsteuer) für einen Branchenbuch-Eintrag auf der Internetseite www.gewerbeauskunftzentrale.de abzuschließen. Auf den ersten Blick handelt es sich um einen kostenfreien Service, doch dem ist nicht so. Der Adressat wird aufgefordert, die bereits vorgefertigten Angaben über seinen Betrieb (Rechtsform, Betriebsname, Betriebsstätte usw.) zu ergänzen oder zu korrigieren, alles mit einer Unterschrift zu bestätigen und per gebührenfreier Faxnummer zurück-

zuschicken. Unternehmer, die den Korrekturabzug unterschrieben und an den Anbieter geschickt haben, werden recht bald zur Kasse gebeten. „Spätestens dann fällt der Schwindel auf“, sagt HWKBetriebsberaterin Birgit Hemsing und rät allen Betroffenen: „Auf keinen Fall sollte der Zahlungsforderung nachgekommen werden.“ Besser sei es, den Vertrag wegen der Irreführung über die bewusst versteckte Kostenpflicht anzufechten. „Damit es aber erst gar nicht hierzu kommt, sollten Unternehmer immer den Grundsatz befolgen: Erst prüfen, dann unterschreiben.“

Für betroffene Unternehmer hält HWK-Betriebsberaterin Birgit Hemsing, Tel.: 0231 5493-417, E-Mail: birgit. hemsing@hwk-do.de, weitere Informationen bereit

Di - Do 830 bis 1730 Uhr, Fr 800 bis 1730 Uhr und Sa 800 bis 1300 Uhr · Montags geschlossen! Tel./Fax (0231) 455461 · Marsbruchstraße 6 · 44287 Dortmund

Kinderbibelwoche

„Plattdütsch küern“

Benefizkonzert

Im Rahmen der Kinderbibelwoche, die vom 20. - 22.10. während der Ferien im Gemeindehaus Sölde stattfindet, helfen die Kinder dem römischen Agenten Cleverus bei einem heiklen Auftrag und erfahren zusammen mit ihm, dass die Kraft Gottes unter anderem müde Menschen mobilisiert und diese aus Seenot retten kann. Zum Abschluss wird am 24.10. um 11 Uhr ein Familiengottesdienst gefeiert, in dem die Arbeiten der KiBiWo vorgestellt werden. Die Gemeinde ist zu diesem Gottesdienst herzlich eingeladen. Anmeldungen: Gemeindebüro Sölde, Tel. 409101, Kindergarten Sölde, buero.soelde@georgsgemeinde.de. Kosten: 6 Euro/Kind, Geschwisterkinder 4 Euro.

Zu seinem „runden“ 30. „Plattdeutschen Stammtisch“ lädt der Heimatverein Berghofen e.V. wie an jedem ersten Mittwoch im Monat auch am 6. Oktober wieder um 17 Uhr ins „Haus Heimsoth“ an der Berghofer Straße 149 ein. Das Motto lautet: „Wu geit et? – Plattdütsch küern!“ Gedichte, Anekdoten, Erzählungen oder Lieder in der Sprache unserer Väter und Großväter sollen gehört oder gelesen und gegebenenfalls übersetzt und erläutert werden. Dabei wird nicht selten auch herzhaft gelacht. Interessierte sind immer herzlich willkommen.

Zugunsten der Hörder Stiftung „Lutherkirche“ und „Schlanke Mathilde“ findet am 24.10. um 17 Uhr in der Lutherkirche, Kanzlerstraße, ein Benefizkonzert statt. Edmund Toliver singt Spirituals, Michael Jüttendonck begleitet ihn am Flügel. Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Spendenkonto: Sparkasse Dortmund, BLZ 440 501 99, Konto: 001 172 280, Stichwort: Zaunanlage Lutherkirche

Stenografie - Schneller schreiben als ein Blitz

Eine fast vergessene Fertigkeit wird wieder aktuell Dortmund. Immer mehr Menschen, die sich beruflich oder privat Notizen machen, Protokolle führen oder Konzepte schreiben, möchten wieder Stenografie erlernen. Schneller geht es mit der Stenografie auf jeden Fall und Notizen sind zudem für andere nicht lesbar. Ein Blatt Papier und ein Schreibgerät, idealerweise ein weicher Bleistift oder Stenofüller, reichen aus, um sich an jedem Ort und bei vielen Gelegenheiten Notizen zu machen. Sie müssen kein Laptop mitschleppen und brauchen sehr viel weniger Platz, um z. B. bei einem Vortrag wichtige Aussagen zu notieren. Stenografielehrerin Sabine Totzauer bietet ab dem 30.10.2010 14-täglich samstags vormittags von 09:00 bis 13:00 Uhr in Dortmund, in den Räumen des Weiterbildungsinstituts, Westenhellweg 75, einen Stenografiekurs an. Nähere Informationen und Anmeldungen erhalten Sie bei der Kursleiterin Sabine Totzauer, Tel. 02304 250559; beim Weiterbildungsinstitut, Tel. 0231 914405-0 oder auch im Internet unter: www.pc-schulungservice.de

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LOKALES AUS APLERBECK

Seite 4 · OKTOBER 2010

foihr gutE§ recht

Aktion/ Preisausschreiben „naturbelassenes Sölde“

Michael Warych Rechtsanwalt und Notar Michael Finzi Rechtsanwalt Fachanwalt für Familienrecht Bärbel Bludau Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Sozialrecht

Michael Finzi Rechtsanwalt Fachanwalt für Familienrecht

Rodenbergstr. 61 Rodenberg-Center / Aplerbeck Tel.: 0231 / 444 1004 Fax: 0231 / 444 0064 kanzlei@warych-finzi-bludau.de www.warych-finzi-bludau.de

Herbstfrüchte

D

er Herbst ist da. Manche merken es erst, wenn sie duch herabfallende Früchte wie Kastanien, Eicheln, Nüsse, etc. geschädigt werden. So geschah es auch dem Mieter eines Parkplatzes, der seinen Wagen unter einem 4m hohen gesunden Kastanienbaum abgestellt hatte. Seine Schadensersatzklage wurde vom Amtsgericht allerdings abgewiesen, da er hätte wissen müssen, dass zur Reifezeit Früchte herabfallen. Der Eigentümer dieses Baumes und Vermieter des Parkplatzes muss als Sicherungspflichtiger nicht „für dem Verkehr bekannte natürliche Eigenschaften“ einstehen (AG Frankfurt, NJW-RR 1994, 414). Ebenso erging es dem Besucher einer Gaststätte, der sein Fahrzeug auf einem zu dieser Gaststätte gehörenden Parkplatz abgestellt hatte. Das Amtsgericht Heilbronn hielt den Betreiber der Gaststätte nicht für verpflichtet, seine Gäste auf Gefahren hinzuweisen, die durch herabfallende Kastanien drohen oder gar das Herabfallen von Kastanien zu verhindern; denn jedem Durchschnittsbürger sei von Kindheit an bekannt, dass Kastanienbäume zur Herbstzeit gewöhnlicherweise Früchte tragen, die, wenn sie aus großer Höhe herunterfallen, Gegenstände oder gar Menschen verletzen können (VersR 1996, 589). Auch einem anderen Fahrzeugeigentümer gelang es nicht, das Oberlandesgericht von einer Verletzung der Verkehrssicherungspflicht des Eigentümers eines Schulparkplatzes zu überzeugen. Der Kläger hatte in diesem Fall geltend gemacht, dass es zu dem Schaden an seinem Wagen nur deswegen gekommen sein, weil der Eigentümer des Grundstücks die Eiche „unnötig hoch und asymetrisch beschnitten habe“, so dass die herabfallenden

Eicheln wegen nun „ungebremsten“ Falls aus größerer Höhe Schäden an seinem unter dem Baum parkenden Fahrzeug verursacht hätten. Das Oberlandesgericht verwies den Kläger darauf, dass gewisse Gefahren, die nicht durch menschliches Handeln und Unterlassen entstehen, sondern auf Gegebenheiten der Natur beruhen, als unvermeidbar und daher als eigenes Risiko hingenommen werden

müssen. Nach Auffassung des OLG Hamm sei es geboten, die Vermeidung von Schäden aus natürlichem Fruchtfall von Bäumen aus der Versicherungspflicht herauszunehmen, weil solche Schäden relativ gering bleiben, das Wachstum von Bäumen im oder am Verkehrsraum ökologisch und straßengestalterisch wünschenswert und die sonst nur mögliche Vermeidung durch Auffangnetze wirtschaftlich nicht tragbar sei (NJW-RR 2010, 537). Dass auch Fußgänger durch herabfallende Früchte geschädigt werden können, zeigt ein Fall, den das Landgericht Bochum zu entscheiden hatte: Der Geschädigte war auf dem Gehweg wegen herabfallender Pflaumen ausgerutscht und gestürzt. Seine Schadensersatzklage wurde abgewiesen, weil das Gericht eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht durch den

Grundstückseigentümer nicht feststellen konnte (ZfSch 1990, 335. Besser erging es einem Autofahrer, der mit einer Geschwindigkeit von etwa 50 km/h mit seinem PkW einen am Straßenrand wachsenden Nussbaum passierte, als von dort eine Walnuss herabfiel. Den ihm entstandenen Schaden sprach ihm das Landgericht Stuttgart zu, weil die Stadt verpflichtet war, durch entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu verhindern, dass Teile der die Fahrbahn begrenzenden Bäume auf die Fahrbahn gelangen und den Kraftfahrzeugverkehr gefährden. Solche Teile können nach Ansicht des Gerichts nicht nur Äste, sondern auch Früchte eines Baumes sein, wenn diese nach ihrer Beschaffenheit geeignet sind, Schäden in nicht unerheblichem Umfang an Fahrzeugen herbeizuführen. Davon sei bei Walnüssen auszugehen, die wegen ihrer harten Schale jedenfalls dann schadensträchtig sind, wenn sie beim Herabfallen auf schnell passierende Kraftfahrzeuge prallen. Die Stadt hatte diese Verkehrsicherungspflicht dadurch verletzt, da es genügt hätte, die über den Straßenraum ragenden Äste des Baumes zurückzuschneiden. Den Einwand der Stadt, vergleichbare Bäume im Hinblick auf den Fußgängerverkehr fällen zu müssen, wies das Gericht als unbegründet zurück, da von einer ernsthaften Gefährdung von Fußgängern durch herabfallende Nüsse nicht ausgegangen werden könne. Die unterschiedlichen Entscheidungen zeigen, dass es letztlich auf den Einzelfall ankommt. Anwaltlicher Rat kann hier sowohl helfen, berechtigte Ansprüche durchzusetzen, als auch, überzogene Ansprüche abzuwehren.

D

ie zum Zwecke der Förderung naturnaher Aspekte Dezember 2009 in Sölde neu gegründete gemeinnützige Stiftung "Natur in Kultur, für Sölde" (Bürozeiten von 16 – 18 Uhr – Mittwoch geschlossen – im Service-Treff Sölde, Am Kapellenufer 82, 44289 Dortmund) startet im Rahmen des Projekts „Natur und Gemeinschaft“ (Förderzweck Naturverbundenheit und Umweltschutz) die Aktion „naturbelassenes Sölde“. Dass die Natur Räume braucht um sich zu entfalten und zu erholen ist allen bekannt, dass diese Räume in unseren Gärten und Häusern, auf unseren Wegen und Spielplätzen liegen könnten, soll durch diese Aktion bewußter gemacht und gefördert werden. Wie können wir der Natur etwas zurückgeben, wie könnten wir ihr helfen? Die wahrscheinlich wichtigsten Gebote sind: einfach gar nichts machen und raushalten (z.B. einmal den Rasen nicht oder viel später schneiden, nicht düngen oder vertikutieren, Hecken und Wildwuchs nicht oder später zurückschneiden, Laub nicht sofort wegfegen), naturnah bauen und Flächen möglichst mit heimischen Pflan-

zen besetzen. Im Rahmen dieser Aktion sollen nun alle diejenigen prämiert werden, die es mit der Pflege ihres Gartens, Rasens oder Hecke - bewußt oder auch unabsichtlich, z.B. wegen Zeitmangel oder Abwesenheit - nicht so genau genommen haben und den natürlichen Spontanwuchs zugelassen haben. Aus diesem Grunde wird darum gebeten Namen von Eigentümern bzw. Mietern und Adressen solcher naturbelassener Gärten oder Grundstücke (es könnten sogar Wegegrundstücke sein) zu melden. Der erste Preis ist wie immer mit 50 Euro, der zweite mit 20 Euro und der dritte mit 10 Euro dotiert. Aktionsendtermin ist der 15.10.2010. Interessierte mögen sich für weitere Auskünfte oder Vereinbarungen unter der Telefonnummer 409618 (Praxis Dr. Lang) melden. Ehrenamtliche Mitarbeiter oder Geldspenden an die Stiftung zur Unterstützung dieser oder auch zukünftiger Aktionen sind natürlich willkommen (Spendenkonto bei der Dortmunder Volksbank, Kto-Nr. 643 643 4800, BLZ 441 600 14). Spendenquittungen werden auf Wunsch selbstverständlich ausgestellt."

Kleiderbörse

Frühstückscafé

Am 9.10. findet im Gemeindehaus Arche, Weiße-Ewald-Straße 57, erstmals eine Kleiderbörse statt. Angeboten wird gut erhaltene Kleidung in allen Größen gegen kleines Entgelt. Bei Kaffee und Kuchen kann ab 14 Uhr in Ruhe gestöbert und gekauft werden. Wer noch gute Kleidung abgeben möchte, wende sich bitte an Gisela Zehender, Tel. 455849 oder Gerdi Zakrzewski, Tel. 453325.

Jeden zweiten Donnerstag im Monat werden Interessierte von 9 – 11 Uhr zum Frühstücken (zum Selbstkostenpreis), Klönen, Informationen austauschen und vieles mehr in das Frühstückscafé „Markant“ in das Gemeindezentrum Aplerbecker Mark-Straße 3, eingeladen. Infos: Tel. 443376 (Plath), Tel. 447042 (Gravert), 456529 (Mandelartz).

Traumhaftes Wetter und Reibekuchenrekord beim TV Gut-Heil Aplerbeck

A

uch beim 9. Aplerbecker Apfelmarkt war der TV GutHeil wieder mit seinem Stand vertreten. Wie in den Vorjahren kamen die Vereinsfrauen mit Kaffeekochen und Waffelbacken kaum nach und verkauften auch die allseits beliebten Kuchen. Die

Jugendlichen verbackten in zwei Fettpfannen stolze 190 kg Reibekuchenteig und brachten die leckeren Reibekuchen erstmals auch mit Lachs an die Besuchermassen. Der Gewinn fließt in die Kinder- und Jugendarbeit des Vereins.


LOKALES AUS APLERBECK

Radtour rund um Papenburg G

ut vorbereitet unternahmen Mitglieder der Kolpingsfamilie Aplerbeck ihre Radtour in und um Papenburg herum. Am Tag der Ankunft lernten sie bei herrlichem Sonnenschein Papenburgs

nieteten Fachwerkkonstruktion, dessen Mittelstück über eine Zahnstange und ein gewaltiges „Getrieberad“ für den Schiffsverkehr der Ems hochgeklappt werden kann. Nach einer Pause in der schönen Altstadt Leer an der Leda hieß der nächste Treffpunkt „Alte Waage“. Entlang der Dollart Route über die neue Jan-BerghausBrücke ging es an der Ems entlang zurück zum verFoto: Kolpingsfamilie Aplerbeck schlafenen Fischerdörfchen Velenanlage mit Moormuseum „Weener“. Nach einer ca. 60 km bei einer langen Tour am Kanal langen Tour erreichten die Radler entlang Richtung Klostermoor müde und glücklich Papenburg. und einer Stadt- und HafenbeDer dritte Tag führte nach sichtigung per Rad kennen. Delfzijl, Niederlande. Von TerDas nächste Ziel hieß Weener. munten ging es mit Rückenwind An der Mayer-Werft entlang durch große Polder mit herrlichen bis zur Seeschleuse weiter zum erntereifen Getreidefeldern, über Emsradweg erreichten die Radler eine belebte Kuhweide zum Zwieine Friesenbrücke, ein über 100 schenziel am Deich, mit Blick auf Jahre altes technisches Denkmal. den Dollart und das Wattenmeer. Die Brücke besteht aus einer ge- Weiter ging es mit heftigem Ge-

Wallfahrt Die Frauengemeinschaft Lichtendorf lädt am 7.10. zur Wallfahrt nach Hallenberg (Winterberg) zur Wallfahrtskirche ein. Abfahrt: 8 Uhr Kath. Kirche, Lambergstraße. Hl. Messe in der Wallfahrtskirche, Mittagessen, Kreuzweg in der Pfarrkirche in Hallenberg. 17 Uhr Rückfahrt. Fahrpreis: 20 Euro. Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldungen bei Gisela Brune, Tel. 40663, Edeltraut Kuhnert, Tel. 02304/40821, Elvira Riedel, Tel. 02304-40283.

Lese-RechtschreibSchule Manche Kinder lesen stockend oder es passieren häufige Buchstaben-Dreher und Rechtschreibfehler. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine sogenannte Teilleistungsschwäche, vielen bekannt unter Lese-Rechtschreibschwäche (LRS). In der Woche vom 25. bis zum 29. Oktober 2010 können Eltern, die bei ihrem Kind eine Lese-Rechtschreibschwäche vermuten, ihr Kind zu einem kostenlosen Test im Studienkreis anmelden. Die Tests werden von qualifizierten Fachkräften im Studienkreis Hombruch durchgeführt. Wer sich unsicher fühlt, kann vorab unter www.l-r-s.de einen Kurz-Check im Internet machen. Während der Testage ist im Studienkreis die kostenlose Infobroschüre „Buchstabensalat und Zahlendreher – LRS und Dyskalkulie auf der Spur“ mit Artikeln, Interviews und Tipps zu erhalten.

Weihnachts Trödel gesucht

Z

ugunsten der Kirchsaalfenster veranstaltet der Ev. Gemeindebezirk Mark am 27.11. einen Weihnachtströdelmarkt. Wer gut erhaltenen Weihnachtsschmuck, Weihnachtsdeko, Weihnachtsbaumbeleuchtung usw. abzugeben hat, wird gebeten, sich mit Reinhard Ohm, Tel. 455729, in Verbindung zu setzen.

genwind an großen Industrieanlagen entlang Richtung Delfzijl zur Stadt- und Hafenbesichtigung. Nach einer wohlverdienten Pause erfolgte die Rückfahrt nach Termunten mit herrlichen Rückenwind. Der Rückreisetag begann mit dem Ziel Jagd- und Lustschloss Clemenswerth im Emsland, erbaut in der spätbarocken Epoche des Rokoko zur einer der eigenartigsten Schlossanlagen in Deutschland. Zur Pflege der Forsten und besseren Organisation höfischer Jagdfeste wurden radiale Schneisensysteme, sternförmige Alleeformationen, angelegt, die in Deutschland als Jagdsterne bekannt wurden. Schloss Clemenswerth ist in seiner Architektur ein europäisches Paradebeispiel für diesen Typ eines ländlichen Jagd- und Lustschlosses und heute das einzige in Deutschland und Europa, das sich in seiner originalen Bausubstanz erhalten hat. Mit einer Messe in der schönen Schlosskapelle, einem anschließendem Abstecher zu den Hünengräbern nach Osterwalde, vorbei an Lathen, ging es ohne große Pannen wieder Richtung Heimat.

Weltjugendtag Die Vorbereitung auf den Weltjugendtag 2011 beginnt und es liegen auch schon Anmeldungen vor. Bis zum 31.10. gibt es noch die Möglichkeit sich anzumelden. Mit dem Jugendgottesdienst der Kath. Kirchengemeinde St. Ewaldi am 3.10., 18 Uhr, soll ein Startsignal gesetzt werden. Alle interessierten Jugendlichen und die WJTFahrer sind herzlich eingeladen. Infos im Pfarrbüro, Tel. 4422280.

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Die nächste Ausgabe der Echo - SüdZeitung erscheint am 28. Oktober 2010 �����������������������������������

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Kolpingsfamilie spendete

Foto: Kolpingsfamilie Aplerbeck

Anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Kolpingsfamilie Aplerbeck überreichte die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Steffens dem Vorsitzenden der Obdachlosen-Initiative „gasthaus-statt bank“, Werner Lauterborn, während des Sommerfestes der Einrichtung eine Spende in Höhe von 870 Euro.

Elisabeth-Klinik – Kinder- und Jugendpsychiatrie

Tag der offenen Tür

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ie LWL-Klinik Dortmund - Elisabeth-Klinik lädt herzlich zu ihrem jährlichen „Tag der offenen Tür“ ein. Seit dem 1. Dezember 2009 gehört die Elisabeth-Klinik dem LWL-Klinikverbund an und steht seit dem 1. April 2010 mit Frau D. Rahmann, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, unter neuer ärztlicher Leitung. Nach turbulenten Zeiten und einer Neuorganisation möchte sich die LWL-Klinik Dortmund – Elisabeth-Klinik mit ihrer bekannt guten psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung der Kinder- und Jugendlichen der Region der Öffentlichkeit mit vielen Informationen und Aktionen vorstellen. Am Sonntag, dem 3. Oktober, wird in der Zeit von 12 bis 17.30 Uhr in der LWL-Klinik Dortmund – Elisabeth-klinik – viel Interessantes geboten. Beginn ist um 12.00 Uhr. Bis 16 Uhr werden Klinikführungen und Informationen über die therapeutisch/pädagogische Arbeit angeboten, die Arbeit der Tages-

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OKTOBER 2010 · Seite 5

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klinik und der Frida-Kahlo-Schule, Schule für Kranke vorgestellt, und Fragen beantwortet. Von 15 – 16 Uhr können sich Kinder und Jugendliche mit Jonglieren, Akrobatik, Musikdarbietungen, Schminkaktionen, Wettspielen, an einem „Mitmachcircus“ beteiligen. Ausklang des Tages soll von 16.30 bis 17.15 Uhr mit dem Auftritt der Gruppe „the slowmotion runners“ sein – bei freiem Eintritt. Rund um die Klinik wird es den 2. Aplerbecker Kindertrödelmarkt geben. Hierzu sind alle Kinder und Jugendliche herzlich eingeladen. Durchgehend wird mit Kaffee, Kuchen und Grillwürstchen für das leibliche Wohl gesorgt. Es freuen sich auf die großen und kleinen Gäste der Förderverein, die Mitarbeiter der Frida-Kahlo-Schule und die Mitarbeiter der LWL-Klinik Dortmund – Elisabeth-Klinik – Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie – Psychotherapie – Psychosomatik Marsbruchstraße 162 a in Dortmund Aplerbeck.


Seite 6 · OKTOBER 2010 SERIE

LOKALES AUS HÖRDE

Hörder Streifzüge VON HEIMATFORSCHER WILLI GARTH

Neues Leben am Hörder Bach

RUHR.2010

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r. Fritz Hofmann, den Lesern bekannt durch seine Serie „Kulturszene Hörde“, hat seinen Beitrag „Stilleben/Still-leben“ in der Echo/SüdZeitung, Ausgabe September, zur Information an Herrn Pleitgen, RUHR.2010 weiter geleitet. Er erhielt folgendes Antwortschreiben: Sehr geehrter Herr Dr. Hofmann, vielen herzlichen Dank für die Zusendung Ihres Textes zu der Veranstaltung „Still-Leben Ruhrschnellweg“ der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Herr Pleitgen hat dieses mit großem Interesse zur Kenntnis genommen und möchte Ihnen hiermit seinen Dank und sein Einvernehmen zur dargestellten Thematik übermit-

teln. Die Duisburger Tragödie, die uns alle sehr betroffen macht, hat in der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 einen langen Schatten geworfen. Dennoch wünschen wir uns, dass alle Beteiligten der Kulturhauptstadt nun wieder den Mut und die Hoffnung finden werden, die nächsten Monate gemeinsam als Metropole Ruhr zu erleben – natürlich immer in Gedenken an die Opfer der Love Parade in Duisburg. Wir danken Ihnen für diesen differenzierten Beitrag. Ihnen weiterhin alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Maria Baumeister (Referentin der Geschäftsführung Evaluation)

Familienzentrum Wellinghofen

Abbildung: Sattgrüne Ufer, wie in alten Zeiten, säumen jetzt das Bett des Hörder Bachs nördlich der Tull-Villa. Im Hintergrund das ehemalige Hauptlager des Hüttenwerkes. (Foto: Willi Garth)

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ur wenige Meter vom Ufer des Hörder Bachs entfernt geboren und aufgewachsen, passierten meine Kindheitserlebnisse jetzt bei der aktuellen Bachflutung ungewollt Revue. Eigentlich begannen die bewussten Bacherlebnisse erst mit den schrecklichen Kriegsereignissen. Wenn die Sirenen heulten, riss meine Mutter meine Schwester und mich aus dem Bett. Dann nötigte sie uns entweder in den Keller, oder, wenn die Zeit ausreichte, in den gehassten Tunnel des Hörder Bachs unterhalb des katholischen Friedhofs. Hier hatten die Anwohner Balken und Bretter über den stinkenden Bach gelegt. Auf Hockern und Liegestühlen harrten die Menschen schweigend oder laut betend auf das Ende des Bombenhagels und erwarteten die Entwarnungssirene. Das war eine schlimme Zeit, die sicherlich bei vielen Menschen nachhaltige Spuren

hinterlassen hat. Nach dem Krieg, mit etwa sieben Jahren, machte ich ein lebensgefährliches Experiment. Nur mit offenem Kerzenlicht bewaffnet führte ich mehrere Nachbarkinder in den gefährlichen Bachtunnel auf einem schmalen, glitschigen Randstreifen. Zum Glück versperrte uns ein heißer Wasserstrahl tief unter der Stiftsbrauerei den Weg. Sonst wären wir noch bis zur unterirdischen Mündung des Bachs in die Emscher gelaufen. Den Hörder Bach habe ich nur als Kloake erlebt. Anders die Zuläufe Lohbach und Marksbach. Im romantischen Marksbachtal habe ich mit meinen Freunden Flusskrebse und Stichlinge gefangen, um sie in unserem kleinen Gartenteich auszusetzen. Molche, Feuersalamander, Blindschleichen, all das gab es am Marksbach in großer Zahl. Mein Vater hat das alles sogar noch im

Tal des Hörder Bachs erlebt. Der Bach muss damals kristallklar gewesen sein. Meine Großmutter erzählte immer wieder von dem Ausrufer, der die Bachanwohner ermahnte: „Dass heute keiner in den Bach sch…, morgen wird Frantzens Bier gebraut!“ Seit dem 17. September dieses Jahres, als der Vorstandvorsitzende der Emschergenossenschaft, Dr. Jochen Stemplewski, und Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Bachflutung einleiteten, fließt der Hörder Bach fast wieder so klar wie damals. Nur mein Albtraumtunnel ist noch erhalten. Hier lässt sich der Bach nicht so einfach wieder ans Tageslicht holen. Von der Hermannstraße bis zur Hörder Burg hat der Bach dagegen ein fürstliches Bett bekommen, das allerdings geflieste Wände hat. Hinter der Tull-Villa öffnet sich das Bett dann naturnah, so wie in alten Zeiten.

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Foto: Familienzentrum Wellinghofen

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m Rahmen des Konjunkturpaketes II wurden im Familienzentrum Wellinghofen, Kath. Kindertageseinrichtung Heilig Geist energetische Baumaßnahmen vorgenommen. Die Sanierung begann während der dreiwöchigen Sommerferien, dazu  zählten die Erneuerung der Fassaden- und Dachdämmung so-

wie der Austausch der Fensterverglasung und des Sonnenschutzes. Die Decken mussten im Rahmen der energetischen Maßnahmen erneuert werden. Ein neuer Anstrich lässt die Räumlichkeiten  wieder in hellem Glanz erstrahlen. Hierfür  wurden Gelder aus dem Einrichtungsetat bereitgestellt.

Tanzen macht Spaß und hält fit

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anzen macht Spaß und hält fit. Die Abteilung „Tanzsport“ des TSC Eintracht trifft sich an jedem Montagabend um 20.15 Uhr im Sportzentrum des TSC Eintracht in der Victor-Toyka-Straße 6. Dort trainieren Paare Standard- und Lateintänze. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit donnerstags um 19 Uhr in der Winfried-Schule Landgrafenstraße / Ruhrallee zu tanzen. Wer interessiert ist und keine Tanzschule besuchen möchte

oder die Tanzschule bietet keine Herausforderung mehr – einfach mal beim TSC Eintracht vorbeischauen. Ob Wiedereinsteiger oder Fortgeschrittene, alle sind willkommen. Ein kostenloses „Schnuppern“ ist jederzeit möglich.

Info/Anmeldung: Parmela Neumann Tel : 0231 – 466501 EMail : picotit@googlemail.com


LOKALES AUS HÖRDE Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht

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as Hoesch-Museum, das die Erinnerung an eineinhalb Jahrhunderte Stahl-Industrie in Dortmund wach hält, den Strukturwandel in der Region im lebendigen Dialog begleitet und dokumentiert, wie hoch der Stellenwert der High-Tech-Branche Stahl auch heute ist, sucht weitere ehrenamtliche Mitarbeiter. Seit 2005 betreiben bereits 80 Ehrenamtliche das mehrfach ausgezeichnete Hoesch-Museum. 60 Prozent von ihnen sind frühere „Hoeschianer“, 40 Prozent kommen aus anderen Bereichen. Da die Besucher-Renonanz sehr groß ist, wird weitere Hilfe dringend

benötigt. Gebraucht werden Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten, Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung. Der zeitliche Einsatz ist für jeden Ehrenamtlichen variabel: einmal in der Woche, einmal in 14 Tagen oder auch nur auf Abruf. Zu den Aufgaben gehören z.B. Dienst an der Kasse, Betreuung von Besuchern, Führungen von Gruppen, Bewirtung von Gästen oder handwerkliche Dinge. Interessierte können auch unangemeldet vorbeischauen, am besten donnerstags zwischen 9.30 – 12.30 Uhr oder telefonisich unter 844-5856 einen Termin vereinbaren.

Ferien-Singtage für Kinder

Homepage mit neuem Outfit

Kinder, die gern singen, sind eingeladen zum ersten Ferienprojekt des Kinderchores der Ev. Kirchengemeinde Hörde. Drei Tage lang werden vormittags Lieder eingeübt. Zwischendurch gibt es eine Pause, deshalb etwas für den kleinen Hunger mitbringen. Für Getränke ist gesorgt. Probentermine: 13., 14., 15.10., jeweils von 10 – 12 Uhr im Gemeindehaus, Wellinghofer Straße 21. Am 16.10. findet von 10 – 11 Uhr die Generalprobe in der Lutherkirche statt, am 17.10. erfolgt um 10 Uhr der Auftritt während des Gottesdienstes in der Lutherkirche. Anmeldungen möglichst bis zum 1.10. bei Bettina Auf´mkolk, Tel. 469449 oder im Gemeindebüro. Kostenbeitrag pro Kind: 3 Euro.

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b sofort steht die Homepage www.evkghoerde.de wieder allen Interessenten mit reichhaltigem Menü zur Verfügung. Unter dem Stichwort „Corporate Indentity“ steht die Homepage nun im Einklang mit dem Gemeindebrief. Beide bieten „hörde evangelisch“ in bunten Farben und detaillierten Infos über die Ev. Kirchengemeinde Hörde. An dieser Stelle sei besonders herzlich der Web-Designerin Susanne Schmidt gedankt, die die grundlegenden Arbeiten hierfür umgesetzt hat! Viel Spaß beim Surfen und Schmökern! Pfarrer Martin Pense

Bethel-Sammlung

Ausstellung

Auch in diesem Jahr findet die Kleidersammlung für Bethel statt. Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere, Pelze und Federbetten, Schuhe bitte paarweise bündeln, jeweils gut verpackt, kann vom 11. – 16. Oktober jeweils von 9 – 19 Uhr in der Garage am ehemaligen Gemeindehaus, Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Nortkirchenstraße 5, abgegeben werden. Nicht in die Kleidersammlung gehören: Lampen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung, Textilreste, abgetragene oder Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.

Vom 2. – 24.10. wird in der Lutherkirche Hörde eine Ausstellung der Kulturstiftung Wollnin präsentiert. Die Eröffnung findet am 2.10., 11 Uhr, zum Beginn des Erntemarktes statt. Sie ist während des Erntemarktes und zu den Zeiten der Offenen Kirche (Dienstag 10.30 – 12.30 Uhr, Donnerstag 17 – 19 Uhr, Freitag 10.30 – 12.30 Uhr) geöffnet.

Einladung zum Erntedankfest Die Ev. Kirchengemeinde Syburg lädt am Erntedanktag, 3.10., zu einem Gottesdienst auf dem Höchsten um 11 Uhr mit anschließendem Mittagsimbiss ein. Im Anschluss wird das Jahresthema für das kommende Jahr „Wasser des Lebens“ vorgestellt.

SPD Ortsverein Holzen/Sommerberg Bei der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Holzen/Sommerberg hat Rudi Gaidosch nicht mehr kandidiert, weil er mit seiner Familie nach Twist ins Emsland übergesiedelt ist. Neuer Vorsitzender des OV Holzen/Sommerberg ist seit dem 27.8.2010  Christian Renno, seine Stellvertreter sind mit Erwin Siekmann und Werner Sauerländer im Amt bestätigt worden. Christian Renno hat sich bereits als langjähriger Vorsitzender der JUSOS in Hörde aktiv an der Parteiarbeit beteiligt und ist mit 28 Jahren einer der jüngsten Ortsvereinsvorsitzenden.

SERIE

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OKTOBER 2010 · Seite 7

KULTURSZENE HÖRDE VON DR. FRITZ HOFMANN

Apotheken:

.... deren gibt es im Stadtbezirk etliche. Durch Geschäftsbezeichnung, durch Werbung und durch Namenswahl unterscheiden sie sich von anderen Verkaufs- und Kaufstätten, die heute oft auch „shop“, „center“, „store“ heißen. Die „alten“ Sprachen Griechisch und Lateinisch lieferten die Geschäftsbezeichung: das griechische Wort „apotheca“ (hier in lateinischer Umschrift) mit der Bedeutung „Lager“ wurde durch das lateinische Wort „officina“ präzisiert. So erhielten Heilmittel, die in der apotheca erstellt wurden, die Verkaufsbezeichung „officinalis“ (z.B.: melissa officinalis – zu Deutsch: Zitronenkraut – als ein Magenmittel). Griechische und lateinische Wörter ergänzen sich so in der Kombination zu der Aussage, dass eine Apotheke eine Einrichtung ist, in welcher ein Kraut, eine Flüssigkeit aufbereitet, zum Heilmittel aufgewertet und beschreibend verkauft wird. Auch zur grundsätzlichen Beschreibung dieses heute veränderten Verfahrens leistet die lateinische Sprache gute Dienste. Denn in einem lateinischen Wörterbuch (Glossarium) des 16. Jahrhunderts heißt Anzeige

es, die apotheca sei der Ort, in dem „artifices“ „opera“ herstellen. Mit „artifex“ ist der Apotheker/die Apothekerin gemeint, der/ die sein/ihr akademisches Wissen (scientia) durch seine/ihre „ars“ – Stammwort von „artifex“ – (in der frühen griechischen Bedeutung „medizinische Kunst“) umsetzt zu „opera“, d.h. zu Heilmitteln. In der Apotheke wirkt also der/die „artifex“ – der/die Aptheker(in) – mit sachkundigen HelferInnen. Freilich setzen chemische Produktion und Krankenkassen andere Akzente; dennoch bleibt „Apotheke“ eine zeitlos gültige Institution, gültig in Theorie und in abgewandelter, nicht grundsätzlich veränderter Praxis. Sie gehört zu den ältesten Einrichtungen der Daseinsfürsorge in städtischen Gemeinwesen. „Alte Apotheke“ ist ein nicht seltener Apothekenname. Ob er in Hörde darauf hinweist, das der Hörder Stadtgründer Konrad von der Mark (im Auftrag seines Bruders, des regierenden Grafen von der Mark) mit seiner Gemahlin Ellisabeth diesen wichtigen Teil verantworteter Daseinsfürsorge umsetzte, kann möglicherweise erhellt werden. Praktiziertes geschichtliches

Dr. Fritz Hofmann berichtet in loser Reihenfolge für die SüdZeitung über die Kulturszene in Hörde.

Interesse im Bereich „Apotheke“ wird deutlich, wenn Apotheker Beiträge liefern zur Ortsgeschichte (z.B. durch Ausgabe von Jahreskalendern, durch Publikationen), zur Geschichte ihrer Apotheke oder der Apotheken vor Ort (durch Ausstellungen oder Schaufensterdekoration). Auch die Beibehaltung der tradtitionellen Apothekennamen aus den Bereichen der Mythologie („Einhorn“, Phoenix“), aus der Frömmigkeitsgeschichte (Maria, Joseph), aus tätiger Nächstenliebe (Damian) und aus der Fülle regionaler, lokaler Besonderheiten macht Apotheke zu einem auch durch den Sprachgebrauch beachtlichen Faktor der Kulturszene. Sie sind geschichtsträchtige Institutionen elementarer Daseinsfürsorge.

Einzigartiges geschmackserlebnis im restaurant lotusblume

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Mongolischer Churrasco Grill

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er durch den chinesischen Eingang des Restaurants „Lotosblume“ im Panorama Center Wellinghofen geht, wird in eine fremde Welt entführt. Dort erleben die Gäste mit allen Sinnen die Faszination und den Zauber Chinas. Wer die Esskultur des Landes erlebt, bekommt in der Pagode auch einen Einblick in dessen Lebensweise. Das Restaurant wurde nach den Richtlinien der alten chinesischen Architektur erstellt, verbunden mit den Erfordernissen der heutigen Zeit. Ein modernes Ambiente und

die gehobene Küche haben die „Lotusblume“ in den vier Jahren ihres Bestehens zum beliebten Treffpunkt von Gourmets werden lassen. Das Restaurant hat über 180 Sitzplätze. Die Gäste, die sich für ein Essen in einem besonderen Rahmen entschieden haben, werden in der „Lotusblume“ im Sinne der alten, mehr als tausendjährigen chinesischen Esskultur bewirtet. Die traditionelle chinesische Küche ist aufgeteilt in vier großen Regionen: Kanton, Peking, Shanghai und Szeschuan Die Regionen unterscheiden sich durch fünf charakteristische Merkmale: die spezielle Zubereitung der Speisen, der eigene, ausgewogene Geschmack, das frische Aussehen und die Farbe, das besondere, feine Aroma sowie die jeweilige geschmackvolle Art des Anrichtens. Neu und einmalig in Dortmund ist der Mongolische „Churrasco Grill“, das neue und einzigartige Geschmackserlebnis in der „Lotusblume“. Hierbei werden auf zwei Grills mit jeweils vier Drehspießen unterschiedlich gewürzte Fleischspezialitäten, wie z. B. Kanguruh, Hirsch, Lamm, Roastbeef,

Hähnchenkeule, Schweinefleisch, Butterfisch, gegrillte Ananas in einer besonderen Weise langsam

gegrillt und in extrem saftigen Portionen direkt vom Spieß auf den Teller geschnitten. In Verbindung mit den hausgemachten asiatischen und mongolischen Dips in verschiedenen Variationen wie z. B. Tomate/ Honig, Banane/ Curry, süßsauer/ Chili oder Mango/ Curry entsteht dadurch eine Fleischerfahrung, dessen wundervoller Geschmack unvergesslich bleibt. Jeder Gast kann dieses „Geschmackserlebnis“ in Verbindung mit dem chinesischen & mongolischen Buffet sowohl mittags als auch abends genießen.


Seite 8 · OKTOBER 2010

TERMIN - KALENDER Di. 5. Oktober

Fr. 1. Oktober Woyzeck (Premiere), 19.30 Uhr, Schauspielhaus Big Deal, 11 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Erntedankfest, Ev. Lutherkirche Hörde, 11 Uhr Umzug der Kindergärten, 11.30 Kindergartengottesdienst in der Kirche Kartoffelspezialitäten, Obst- und Gartenbauverein Aplerbeck, 18 Uhr, Heim der Schweizer Sennen- und Hoverwarthunde, Kortenstraße Briefmarkentauschtag, Hörder Briefmarkenfreunde 1962 e.V., 18 – 20 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Wellinghofer Straße 21 Die Haushaltsprobleme der Stadt Dortmund und ihre Folgen, Kolpingsfamilie Aplerbeck, 20 Uhr, kath. Pfarrheim Egbertstraße, Ref. U. Reppin, CDU Ratsfraktion Probe des Shantychores, Kolpingsfamilie Aplerbeck, 18.15 Uhr, kath. Pfarrheim Egbertstraße, Nebeneingang Thriller of the Year – Gefährliches Wochenende, mit dem Ensemble des Roto Theater, 19.30 Uhr, Roto Theater, Gneisenaustraße 30, Tel. 422779 Hörder Puppenkiste – Bibelgeschichten für Kinder von Puppen gespielt. Zum Tag der Flutung des Phoenix-Sees wird die Geschichte „Wasser bewegt“ aufgeführt und danach kreativ umgesetzt (für Kinder ab 3 Jahre), Imbiss und Getränke. Ev. Kirchengemeinde Hörde, 16 – 18 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Wellinghofer Straße 21, Eintritt frei Pfefferpotthastfest, Dortmunder City

Sa. 2. Oktober Kleidermarkt, Kleidung, Spielzeug, Zubehör für Kinder und Jugendliche, 11 – 13 Uhr, Ev. Gemeindehaus Aplerbecker Mark-Straße 3. Verkaufsnummern unter Tel. 0176/51174071 oder info@ kleidermarkt.dortm.de Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Sekretärinnen, 19.30 Uhr, Opernhaus Stella das Zebra – Premiere, 15 Uhr, Kinderoper Miss Sara Sampson – Premiere, 20 Uhr, Studio Der Mantel, Schwester Angelica, Gianni Schicchi – Matinee, 11.15 Uhr Opernfoyer Erntedankfest, Ev. Lutherkirche Hörde, 11 – 18 Uhr Das Geheimnis der drei Ohren, Kindermusical, 15.30 und 19 Uhr, Gymnasium an der Schweizer Allee. Karten: Erlei, Köln-Berliner-Straße 24, Erw. 7 Euro, Kinder 3 Euro Der Loriot Abend – seine berühmtesten Sketsche, mit dem Ensemble des Roto Theater, 19.30 Uhr, Roto Theater, Gneisenaustraße 30, Tel. 422779 The Club, Goldsaal im Kongresszentrum Westfalenhallen Syndicate 2010 – die härteste Nacht des Jahres, 20–7 Uhr, Westfalenhalle 1 Pfefferpotthastfest, Dortmunder City

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So. 3. Oktober Boulevard10. Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Dortmunder CD & Schallplatten-Börse, Kongresszentrum Westfalenhallen Die Perser – Premiere, 18 Uhr, Schauspielhaus Kinder spielen für Kinder, Gastspiel der Musikschule, 10 + 12 Uhr, Kinderund Jugendtheater Nur ein Tag, 16 Uhr, Sckelly Ich bin ein guter Vater, 18 Uhr, Robert-Schuman-Berufskolleg Peter Pan – fliege Deinen Traum, 18 Uhr, Opernhaus Wanderung (10 – 12km) mit blinden und sehbehinderten Wanderfreunden im Raum Aplerbeck, SGV Aplerbeck, 10 Uhr Bahnhof Aplerbeck Süd, Mondstraße, Tel. 441435 Tag der offenen Tür, LWL-Klinik Dortmund – Elisabeth-Klinik, 12 – 17.30 Uhr, Marsbruchstraße 162 a. Eintritt zu den Veranstaltungen frei Erntedankgottesdienst, 11 Uhr, Kirche Auf dem Höchsten, Mittagsimbiss und Vorstellung des Jahresthemas 2011 „Wasser des Lebens“ Erntedankfest, Lutherkirche Hörde, 10 – 17 Uhr Pilgerreise zwischen Schwelm und Lennep mit Kaffeetrinken, SGV Hörde, 7.50 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 483324 Das Geheimnis der drei Ohren, Kindermusical, 15.30 Uhr, Gymnasium an der Schweizer Allee. Karten: Erlei, Köln-Berliner-Straße 24, Erw. 7 Euro, Kinder 3 Euro Viel Spaß mit Dicki Tam und seinen Freunden, für Kinder ab dreieinhalb Jahren (ein kleines thematisch passendes Bastelangebot rundet die Vorstellung ab) 15.30 Uhr, Die Märchenbühne, Haus Rodenberg, Rodenbergstraße 36, Karten: Tel. 4271126, www.die-maerchenbuehne.de Der Heinz Erhardt Abend – Was bin ich heute für ein Schelm– mit Barbara Kleyboldt und Rüdiger Trappmann, 18 Uhr, Roto Theater, Gneisenaustraße 30, Tel. 422779 Familienmesse, gestaltet mit Kindern des Familienzentrums Wellinghofen, 10 Uhr; Vortrag von W. Bergmann, Erziehungswissenschaftler, „Toll, dass es Kinder gibt, gebt ihnen Bindung und Halt“, 11.15 – 12.45 Uhr, Gemeindehaus der Kirchengemeinde HeiligGeist, Auf den Porten 8 Pfefferpotthastfest, Dortmunder City Briefmarkentauschtag, Briefmarkenfreunde Aplerbeck, 10 Uhr, Rodenbergstraße 70

Mo. 4. Oktober Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Naturdoping – Fit ohne fiese Tricks, Kongresszentrum Westfalenhallen 1. Kammerkonzert Kontraste, 20 Uhr, Orchesterzentrum Tanzcafé, 15 Uhr, Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6, 2 Euro

Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Stella das Zebra, 11 Uhr, Kinderoper Nur ein Tag, 10 Uhr, Sckelly Rosenkranzandacht, gestaltet von der Kolpingsfamilie Aplerbeck, 19.15 Uhr, kath. Pfarrheim, Egbertstraße Erzählfrühstück, 9 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Wellinghofer Straße 21 (nicht nur für Senioren) Offenes Stadtteilcafé, gemeinsam klönen, Spaß haben und kreativ sein, 15 – 17 Uhr, Stadtteilbüro Hörde, Niederhofener Straße 52

Mi. 6. Oktober Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Economy Death Match, (Stadt ohne Geld), 19.30 Uhr, Schauspielhaus Prinz Friedrich von Homburg, 11 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Senioren-Nachmittagswanderung Wandhofen – Westhofen, SGV Aplerbeck, 14 Uhr Mauer Wittbräucker Straße 29, Tel. 893961 Präklinische Versorgung des Schlaganfalls, Ref. Dr. Udo Schniedermeier, 18.30 Uhr, Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Straße 21, Eintritt frei Herausforderung Demenz, Ref. Bert Schulz vom Demenz-Servicezentrum NRW Region Dortmund, 16 Uhr, Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6 Plattdütsch küern, Heimatverein Berghofen e.V., 17 Uhr, „Haus Heimsoth“, Berghofer Straße 149, Gäste willkommen

Do. 7. Oktober Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Hund & Pferd – Pressekonferenz, Ausstellung/Messe für Pferdefreunde – Kongresszentrum Westfalenhallen Unterwegs.10 – Outdoor und Reisen, Westfalenhalle 5 Stella das Zebra, 11 Uhr, Kinderoper Prinz Friedrich von Homburg, 11 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Ökumenisches Nachtgebet, 22 Uhr, Georgskirche Aplerbeck Vom Umgang mit Arzneimitteln, Ref. Dr Hildegard Decking, die nach dem Vortrag für Fragen zur Verfügung steht, 15 Uhr, Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6

Fr. 8. Oktober Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Unterwegs.10 – Outdoor und Reisen, Westfalenhalle 5 Phoenix Hagen : Brose Baskets Bamberg, Westfalenhalle 1 Sekretärinnen, 19.30 Uhr, Opernhaus Miss Sara Sampson, 20 Uhr, Studio Prinz Friedrich von Homburg, 11 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Räuber...spielen – Premiere, 19 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Abteilungsabend mit Lichtbildervortrag, SGV Hörde, 18 Uhr Ev. Gemeindehaus, Wellinghofer Straße 21 Patientenverfügung und andere Vorsorgemaßnahmen, Kolpingsfamilie

Aplerbeck, 20 Uhr, kath. Pfarrheim Egbertstraße, Ref. W. Penning, Rechtsanwalt Viel Spaß mit Dicki Tam und seinen Freunden, für Kinder ab dreieinhalb Jahren (ein kleines thematisch passendes Bastelangebot rundet die Vorstellung ab) 16 Uhr, Die Märchenbühne, Haus Rodenberg, Rodenbergstraße 36, Karten: Tel. 4271126, www. die-maerchenbuehne.de Gesundheitsmesse Body & Health, Westfalenhalle 8

Sa. 9. Oktober Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7 Unterwegs.10 – Outdoor und Reisen, Westfalenhalle 5 40 Jahre Grobschnitt, Westfalenhalle 2 Miss Sara Sampson – Premiere, 20 Uhr, Studio Der Mantel, Schwester Angelica, Gianni Schicchi – Premiere, 19.30 Uhr, Opernhaus Die Perser, 19.30 Uhr, Schauspielhaus Kleiderbörse für alle Größen, Ev. Gemeindehaus Arche, Weiße-EwaldStraße, 14 Uhr Gesundheitsmesse Body & Health, Westfalenhalle 8 Spielenachmittag, 15 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Wellinghofer Straße 21 (nicht nur für Senioren)

So. 10. Oktober Boulevard10.Dortmunder Herbst, Westfalenhallen 3A – 4, 6 + 7

Unterwegs.10 – Outdoor und Reisen, Westfalenhalle 5 Woyzeck – 18 Uhr, Bönen Peter Pan – fliege Deinen Traum, 15 Uhr, Opernhaus Spatz Fritz, 16 Uhr, Sckelly Wanderertreffen und Totengedenkfeier am Kohlberg, Wanderstrecke ca. 21 km, SGV Aplerbeck, Kosten ca. 5 Euro, 8 Uhr Bahnhof Aplerbeck Süd, Mondstraße, Tel. 486150 Wanderertreffen und Totengedenkfeier mit Wanderung am Kohlberg, 2 x 5 km, SGV Aplerbeck, 10 Uhr Mauer Wittbräucker Straße 29, Tel. 893961 Tageswanderung zum traditionellen Kohlbergtreffen mit Erbsensuppe oder Kaffee und Kuchen, SGV Hörde, 8.15 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 414405 Wallfahrt nach Köln, Kolpingsfamilie Aplerbeck, Anmeldung: M. Moldenhauer, Tel. 456346 Viel Spaß mit Dicki Tam und seinen Freunden, für Kinder ab dreieinhalb Jahren (ein kleines thematisch passendes Bastelangebot rundet die Vorstellung ab) 15.30 Uhr, Die Märchenbühne, Haus Rodenberg, Rodenbergstraße 36, Karten: Tel. 4271126, www.die-maerchenbuehne.de

Mo. 11. Oktober Vereinsabend, SGV Aplerbeck, 19 Uhr kath. Pfarrheim, Egbertstraße Inspektion im Pferdebachtal, SGV Hörde, 10 Uhr westl. Eingang der KGA „Am Richterbusch“ Lieder zur Gitarre mit Jutta Fastnacht, 15 Uhr, Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6, 2 Euro

Tipps für Tierhalter:

Vorsicht beim Welpenkauf

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in Hund als Familienmitglied ist der sehnliche Wunsch vieler Menschen. Doch Augen auf beim Welpenkauf, sonst steht Ihnen eine böse Überraschung bevor. So wurde gerade in Bayern bei einem ca. 8 Wochen alten Welpen aus einem östlichen EULand die Tollwut bestätigt. Unseriöse Züchter und Händler wollen das Mitleid von Tierfreunden erwecken und sie zum unüberlegten Kauf eines Tieres verleiten. Doch genau dieses Mitleid unterstützt den illegalen oder unseriösen Hundehandel. Tierbesitzer werden schnell mit plötzlicher Krankheit oder gar Tod des Tieres konfrontiert. Der schöne Schnäppchenkauf entpuppt sich als Falle. Die Bundestierärztekammer weist darauf hin, dass Welpen, die aus dem Kofferraum oder auf einem Markt angeboten werden, auf unseriöse Tierhändler hinweisen können. Derartige Geschäfte mit dem Tier gibt es auch in Deutschland. Die Welpen werden meist viel zu jung von der Mutter getrennt und am Herkunftsort weder tierschutzgerecht gehalten noch tierärztlich betreut. Sie sind meist unterernährt und krank und verursachen schnell hohe Behandlungskosten. Viele dieser Tiere sterben sogar an den gefürchteten Hundekrankheiten Staupe, Parvovirose oder Tollwut, weil sie, trotz Zusicherung des Händlers,

nicht geimpft sind. Bei Tollwutverdacht wird die Tötung angeordnet, da Menschen gefährdet sind. Die Anschaffung eines Welpen will gut überlegt sein, betont die Bundestierärztekammer. Tierärzte in ihrer Umgebung stehen gerne beratend zur Seite. Achten Sie beim Kauf und der Übernahme eines Welpen darauf, dass das Muttertier anwesend ist und der Welpe beim betreuenden Tierarzt oder der Haustierärztin eine Gesundheitsvorsorge-Untersuchung und seine ersten Impfungen und Entwurmungen erhalten hat. Bereits in den ersten Lebenswochen sollte der Welpe gegen die wichtigsten Hundekrankheiten geimpft sein. Hier ist die Tollwutimpfung besonders wichtig. Lassen Sie sich durch die Tierärzte beraten, bevor Sie sich um den Kauf eines Welpen kümmern. Der Kauf eines Rasse-Welpen sollte nur bei einem vom Verband Deutscher Hundezüchter VDH anerkannten Züchter erfolgen, rät die Bundestierärztekammer. „Eine gute Alternative ist vielleicht auch ein Hund aus einem Tierheim“, so Professor Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.

Weitere Informationen unter www.bundestieraerztekammer.de Bereich Service – Tipps für Tierhalter


AufSeenerregendes Seefest Auch die Mitnahme von Glasbehältnissen auf das Gelände ist untersagt. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen dürfen Hunde nicht auf das Gelände. Der Festakt beginnt am 1. Oktober um circa 15 Uhr und wird umrahmt von den Dortmunder Philharmonikern, die unter der Leitung von Generalmusikdirektor Jac van Steen musikalisch passend zum Anlass unter anderem die „Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel erklingen lassen. Die „Illo tempore“ Ballet Company uner der Leitung von Alexandru Fotescu tritt hierzu mit einer entsprechenden Choreografie auf. Oberbürgermeister Ullrich Sierau und DSW21-Vorstandsvorsi tzender Guntram Pehlke werden die Festgäste begrüßen. Gegen 16.30 Uhr fällt der Startschuss für die Flutung des PHOENIX Sees. Das anschließende Bühnenprogramm, das DSW21 mit seinem Medienpartner Radio 91,2 zusammengestellt hat, startet um circa 17 Uhr mit der Sven West Band. Diese bietet Rock und Pop der 80er und 90er sowie die Partykracher von heute. Gegen 17.45 Uhr ist das Ori-

ginal Atze Schröder zu Gast. Im Anschluss daran wird die Münchner Formation „Power Percussion“ die Gäste mit donnernder Musik, Tempo und Dynamik im Farbenmeer einer phantastischen Lichtshow, beeindrucken. Der Top-Act ist die schottische Sängerin Amy Macdonald, die gegen 20.30 Uhr auftritt. Anschließend wird eine fantastische Lasershow den See, die Hörder Burg und den Himmel über Dortmund illuminieren. Das Programm wird durch die Radio 91,2 Moderatoren Hega Kretschmer und Sebastian Schaffstein präsentiert. Die beiden sorgen auch mit einigen Überraschungen dafür, dass die nötigen Umbaupausen nicht zu lang werden. Die „Baustelle“ PHOENIX See wird eigens für den Festtag zu einem Veranstaltungsgelände hergerichtet. Damit die Bautätigkeit auf dem Areal unmittelbar nach dem Seefest fortgesetzt werden kann, muss der Rückbau der Veranstaltungsfläche direkt nach Ende des Festes beginnen, sodass dann keine Begehung des Geländes mehr möglich ist.

Kunst trifft PHOENIX See

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ie Kooperation „Kunst 21“ zwischen dem Konzern DSW21 und der Technischen Universität Dortmund geht am PHOENIX See in die zweite Runde. Der See beflügelte die Studierenden des Instituts für Kunst und Materielle Kultur, die Visionen, Fantasien und Assoziationen zum See in ihren Bildern zum Leben erweckt haben. Entstanden sind etwa 50 grafische, malerische oder foto-

grafische Arbeiten, die vor allem durch das See-Blau miteinander verbunden sind. Die Exponate werden bis zum 30. Juni 2011 in den Räumlichkeiten der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft am Barcelonaweg 14 ausgestellt und können montags bis donnerstags von 8 – 16.30 Uhr sowie freitags von 8 – 14 Uhr besichtigt werden. Anmeldung erforderlich: 0231/22 2277-10.

Gestalten Sie den Phoenixsee - Kalender 2011!

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ie Druckerei Stöcker aus Wellinghofen wird die schönsten, witzigsten, stimmungsvollsten, kuriosesten oder lustigsten Fotos vom Flutungstag des Phoenixsees am 1. Oktober in einem Wandkalender festhalten. Bis zum 15. Oktober kann jeder sein Foto im Querformat per eMail an info@druckereistoecker.de senden. Der Einsen-

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der erteilt damit gleichzeitig die Zustimmung zur weiteren Veröffentlichung - jedes Foto erhält einen Urheberrechtsvermerk. Die Einsender der zwölf ausgewählten Fotos erhalten den Kalender als Preis. Alle anderen können den Kalender im DIN A4 Hochformat in Spiralbindung für 9,90 Euro bei der Druckerei Stöcker erwerben.

Anfahrt möglichst ohne Auto

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emeinsam mit dem Medienpartner Radio 91,2, der das Bühnen-Showprogramm verantwortet, rechnet DSW21 am Tag der Seeflutung mit zahlreichen Besuchern. Viele davon werden mit der Stadtbahnlinie U41 oder einem Linienbus bis „Hörde Bahnhof“ fahren und von dort aus den kurzen Fußweg zurücklegen. Mit Blick auf die Parkraumsituation rund um das Veranstaltungsgelände rät DSW21 allen Gästen, unbedingt ohne Auto anzureisen. Die DSW21 hat aus diesem Grund des Nahverkehrsangebot erheblich ausgeweitet, zudem sind zwischen 14.30 und 23.30 Uhr zusätzliche Busse zwischen dem Flughafen-Parkplatz P3 und der Hörder Burg sowie dem Parkplatz E an den Westfalenhallen und der Hörder Burg im Einsatz. Die Nutzung dieser Parkplätze und der zusätzlichen Einsatzbusse (Linie E440 ab/bis Flughafen und Linie E445 ab/bis Westfalenhallen) ist kostenfrei. Für die Fahrt mit den regulären Bussen und Bahnen wird ein VRR-Ticket benötigt. Die Abfahrtszeiten der Sonderbusse sind auch der Elektronischen Fahrplanauskunft im Internet unter www.bus-und-bahn. de zu entnehmen. Wer mit dem Fahrrad zum Seefest fährt, kann dieses im Bereich der Faßstraße abstellen. Radfahrer werden gebeten, die Hinweise auf dem Fahrrad-Parkplatz zu beachten. Die Mitnahme von Fahrrädern auf das Veranstaltungsgelände ist nicht gestattet.

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Foto: JAB Anstoetz

Fortsetzung von Seite 1

OKTOBER 2010 · Seite 9

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Die nächste Ausgabe der Echo - SüdZeitung erscheint am 28. Oktober 2010 t.

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1. und 2. Oktober: Hörde, wir seen uns Das Bürger- und Vermarktungsbüro der DSW21 sieht Möglichkeiten, das Hörder Zentrum als attraktiven und abwechslungsreichen Enkaufsstandort zu gestalten. Nicht nur Bewohner sollen hier ihre täglichen Einkäufe machen, sondern auch Kunden aus anderen Stadtgebieten, die ihren Einkauf beispielsweise mit einem Ausflug an den PHOENIX See verbinden. Der Stadtbezirkskern besitzt dazu ein großes Potential. Das erste Oktoberwochenende bietet eine gute Gelegenheit, sich das Hörder Zentrum genauer anzusehen. Die ansässigen Gewerbetreibenden laden zum verkaufsoffenen Sonntag in ihre Geschäfte ein. Mit Sonderaktionen begrüßen sie die Flutung des PHOENIX Sees. Außerdem erwartet die Gäste und Bewohner ein attraktives Rahmenprogramm mit Livemusik. Der Einkaufsführer der DSW21, der ebenfalls am ersten Oktoberwochenende erscheint, weist den Weg und präsentiert das vorhandene Angebot.

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Seite 10 · OKTOBER 2010

EVENT - KALENDER

Damen & Herren All-Star Games bei Ewaldi! 80-Jahre-Revival-Party wollen wir am Samstag, den 16. Oktober 2010 gemeinsam mit aktuellen und ehemaligen Handball-Chory-

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in weiteres Großereignis zum Familie ein. 80-jährigen Bestehen der Im Rahmen einer großen DJK Ewaldi Aplerbeck rückt langsam näher. Der Vorstand der Handballabteilung um Christian Ihne hat sich noch etwas besonderes einfallen lassen und lädt alle Ewaldianer und Hand- Die 1. Handballmannschaft 1932 v.l.: G. Seuthe, B. ballinteressier- Brandenburg, P. Banaszak, H. Wiedfeld, K. Schiffer, te zu diesem H. Schäper, F. Mönks, F. Hückert, H. Voss, B. HückG r o ß e r e i g n i s ert, E. Hauswirth für die ganze

hepunkten wollen wir mit Euch ein großes Fest feiern, Zeit für kleine Anekdötchen und Geschichten aus längst vergangenen Tagen. Weitere Informationen findet Ihr auf den Flyern, Plakaten und im Internet unter www. ewaldi-rockt. de. Zum Ende haben wir nun noch eine große Bitte. Da wir nicht alle ehemaDie erste Damen Handballmannschaft gegründet ligen Spiele1972 h.v.l.: M. Hansmeier, E. Althans, A. Rehbaum, rinnen und I. Flachs, U. Hansmeier v.v.l. G. Gehrke, H. Müller Spieler über Mail oder auf dem Postweg phäen der DJK Ewaldi ein großes erreichen können, sind wir auf Wiedersehensfest feiern. Eure Hilfe angewiesen. Bitte gebt Los geht es ab 15:30 Uhr in diese Informationen mündlich an und an der Sporthalle Aplerbeck I alle Euch bekannten (Ex-) Ewaldi(Realschule) zunächst mit mehre- aner weiter. ren Einlagespielen, in der auch eiWir freuen uns über Euer nige Veteraninnen und Veteranen zahlreiches Erscheinen und auf noch einmal ihre Handballschuhe ein tolles Wiedersehensfest. schnüren werden. Nach diesen sportlichen Hö-

Das Geheimnis der drei Ohren

14.01.2011 – Dortmund, Westfalenhalle

Während des Festes „1111 Jahre Aplerbeck“ wurde mehrfach das Familien-/Kindermuscial (ab 6 Jahre) „Das Geheimnis der 3 Ohren“, eine Zeitreise durch Aplerbecks Geschichte, mit sehr großen Erfolg aufgeführt. Wegen der großen Nachfrage wird das Musical am 2.10., 15.30 und 19 Uhr und am 3.10., 15.30 Uhr, im Gymnasium an der Schweizer Allee nochmals zu sehen sein. Karten: Erwachsene 7 Euro, Kinder 3 Euro; Raumausstatter Erlei, KölnBerliner-Straße 24.

Gut, besser, Magic of the Dance.

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iese Show wird nicht nur rasanter, explosiver und atemberaubender, nein, diese

Show übertrifft alle bis dahin gewesenen Tanzshows. Von Jahr zu Jahr werden die Choreographien ausgefallener, die Schritte ausgefeilter und die Stunts waghalsiger. Die Zuschauer sagen: „das kann doch nächstes Jahr nicht noch besser werden?“, die Tänzer hingegen sagen: „nächstes Jahr toppen wir unsere Leistung.“ Sie glauben, alt kann nicht mit neu verbunden werden? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen. Denn „Magic of the Dance“ zeigt, dass man den Bogen zwischen der alten und neuen Tanzwelt hervorragend schlagen kann. Die New York Tap All-Stars, die mit spektakulären Choreographien die traditionellen Stepptanz-Elemente mit atemberaubenden Showeinlagen kombinieren, sind dafür der beste Beweis.

Das Zusammenspiel zwischen der hohen tänzerischen Qualität, innovativen Choreographien, einer spannenden Geschichte, spektakulärer Pyrotechnik und einer hervorragenden Lichtshow zeichnet „Magic of the Dance“ aus. Der Hollywoodstar Christopher Lee spielt auch dieses Jahr wieder eine der wichtigsten Rollen der Show: er ist die Erzählstimme der Show und bereichert diese somit mit einem noch glamouröserem Flair. Nach ausverkauften Häusern in Irland, Großbritannien und USA kommt die irische Tanzshow „Magic of the Dance“ nun mit ihrer neuen Show auch wieder nach Deutschland. Die Zuschauer können sich bereits jetzt auf ein im wahrsten Sinne des Wortes „funkensprühendes Tanzereignis“ freuen. Bravorufe, donnernde Beifallsbekundungen mit Händen und Füßen und Standing Ovations sind der allabendliche Lohn auf der aktuellen Welttournee. In den vergangenen zehn Jahren begeisterte „Magic of the Dance“ die Zuschauer weltweit in 1.000 Städten, feierte unter an-

derem in Paris, London, Moskau, Madrid, Lissabon, Wien, Dublin, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro große Erfolge und hat sich zur beliebtesten irischen Stepptanzshow der Welt entwickelt. Für die neue Welttournee konnten die frisch gekürten Weltmeister der letzten Irish-DanceWeltmeisterschaft und die sechsfache Weltmeisterin Michelle Lawrence sowie weitere hochkarätige Stargäste verpflichtet werden. Das Publikum erwartet neue Kostüme und spektakuläre Büh-

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neneffekte. 14.01.2011 – Dortmund, Westfalenhalle 3a Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr Preis: ab 35,00 Euro Tickets für dieses Event sind ab sofort erhältlich im Internet unter www. lb-events.de, telefonisch unter 0234/9471940 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Forscher untersuchen Auswirkungen eintöniger Arbeit: Fließbandarbeiter altern schneller

HSV-Gesundheitssport: Hilfe für den geplagten Rücken

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ilfe für den geplagten Rücken versprechen zwei Kurse Wirbelsäulengymnastik, die der HSVGesundheitssport aufgrund der großen Nachfrage eingerichtet hat. Mittwochs um 18 Uhr bietet der HSV einen 60-minütigen Kurs im Kath. Gemeindehaus Schwerte-Ergste, Am Kleinenberg 7 an. Bis zu den Herbstferien kann dieses Angebot als kostenloses Schnuppertraining wahrgenommen werden. Freitags um 9 Uhr kann im Kath. Gemeindehaus in Schwerte-Geisecke, Am Brauck 7, etwas für den Rücken

getan werden. Hier ist ein zweiwöchiges „Schnuppern“ möglich. Bei der Wirbelsäulengymnastik werden spezielle Übungen für die Kräftigung der Rücken- und Bauchmuskulatur durchgeführt, um dadurch der gesamten Wirbelsäule einen besseren Halt zu geben. Auch die Muskulatur rund um die Halswirbelsäule wird stetig durch Übungen gekräftigt und gedehnt. Durch die schonende Belastung von Bändern, Sehnen und Gelenken werden Bewegungseinschränkungen und Defizite ausgeglichen.

CMS-Pflegewohnstift mit Landesbutton ausgezeichnet

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as Landes-Gesundheitsministerium, die Projektstelle DBfK Nordwest e.V. zeichnete am 3.9.2010 das CMS Pflegewohnstift Rodenbergtor mit dem Landesbutton als Sturzpräventive Einrichtung aus. Wenn Kinder oder Erwachsene stürzen, endet das meist glimpflich. Anders ist das bei Senioren. Diese erleiden bei Stürzen häufig schwerwiegende Verletzungen. Knochenbrüche sind nicht selten, die Gehfähigkeit danach meist eingeschränkt und jeder Gang mit Angst vor einem neuen Sturz behaftet. Um diese zu vermeiden, wird im CMS Pflegewohnstift Rodenbergtor sehr viel getan. Dieses besondere Engagement der Einrichtung wurde am 3.9.2010 von der Landesinitiative Sturzprävention des Landes NRW gewürdigt. Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko zu stürzen und die Folgen solcher Stürze sind oft sehr schwerwiegend. Das CMS-Pflegewohnstift Rodenbergtor zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sehr viel dafür getan wird, solche Stürze innerhalb der Einrichtung zu vermeiden und die Folgen eines Sturzes zu minimieren. Dies geschieht auf vielfältige Weise. Es gibt Hilfsmittel verschiedenster Art, welche den Bewohnern zur Verfügung gestellt werde wie z.B. Rollatoren, Aufstehhilfen, Sicherheitsgehwagen und so genannte Protektorenhosen, die zum Schutz der häufig bei Stürzen betroffene Hüftpartie eingesetzt werden können. Die Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen in prophylaktischen Maßnahmen geschult. An anderer Stelle erhalten aber auch die Bewohner Tipps und Anleitung um sich sicher bewegen zu können. Gymnastik und Gangübungen zum Muskelaufbau

sind hier von großem Wert und vermitteln dem Bewohner dieser sehr offen und hell gestalteten Einrichtung ein großes Gefühl von Sicherheit. Stolperfallen wie lose Kabel, Teppiche oder Teppichläufer wird man hier vergeblich suchen. Die bis auf Bodenniveau absenkbaren Niedrigflorbetten schützen die Bewohner auch nachts vor Verletzungen bei Stürzen aus dem Bett, wenn es einmal dazu kommen sollte. Nicht zu vergessen ist das große Engagement der Mitarbeiter, die ständig bemüht sind, die Bewohner und auch die Angehörigen über die Risiken aufzuklären und die Bewohner zu unterstützen um ihnen Sicherheit zu geben. Mit Stolz nahmen am 3.9.2010 Frau Diepenbeck-Schenk (Einrichtungsleitung) und Frau Krutzsch (Pflegedienstleitung) mit Herrn Hammer (Sicherheitsbeauftragter) stellvertretend für die Einrichtung und die Mitarbeiter des CMSPflegewohnstifts Rodenbergtor den Landesbutton – Sturzpräventive Einrichtung und Prämierung als Best-Practice-Einrichtung NRW des Landes-Gesundheitsministeriums von Frau Birgit Preis in Empfang. Bis zur nächsten Prüfung im Jahr 2011, bei der überprüft wird, ob die Einrichtung so sturzsicher wie bisher geblieben ist, kann sich nun das CMS-Pflegewohnstift Rodenbergtor damit rühmen einer der wenigen Einrichtungen in Dortmund zu sein, die über das sogenannte „Sturzbutton“ verfügt. In der Folge werden immer wieder Nachprüfungen in Sachen Sturzsicherheit stattfinden, wenn auch nicht mehr in so kurzen Abständen. Diese finden ab der 3. Prüfung im Abstand von ca. drei bis vier Jahren statt.

Die nächste Ausgabe der Echo - SüdZeitung erscheint am 28. Oktober 2010

OKTOBER 2010 · Seite 11

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er viele Jahre stumpfe, eintönige Arbeit am Fließband verrichtet, der altert im Kopf schneller als Kollegen mit abwechslungsreichen Tätigkeiten. Das hat eine Forschergruppe um  Prof. Michael Falkenstein vom Institut für Arbeitsphysiologie (IfADo) der Technischen Universität Dortmund herausgefunden. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erforscht er die Stärken und Schwächen älterer Arbeitnehmer und die Besonderheiten bei der Fließbandarbeit. Über die Ergebnisse berichtet die aktuelle Ausgabe von mundo, dem Forschungsmagazin der TU Dortmund. Mit seinen Untersuchungen ist Falkenstein deutschlandweit der erste Wissenschaftler, der sich dieser Thematik genauer angenommen hat. Dass Fließbandarbeiter mit schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen haben, ist schon länger bekannt. Durch eintönige Arbeit in teils unbequemen Positionen tragen sie häufiger körperliche Schäden davon und werden so im Alter häufiger und länger krank. Welche Auswirkungen Fließbandarbeit aber auch auf die Gehirnleistung habe kann, ist bisher kaum untersucht worden. Prof. Falkenstein hat dafür den Fließbandarbeitern im Rahmen seines Projektes PFIFF (Programm zur Förderung und zum Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer) in die Köpfe geschaut. Gefördert wird PFIFF vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das IfADo arbeitet daran zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum, der Gesellschaft für Gehirntraining und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Den Ausgangspunkt des Pro-

jekts bildet eine Untersuchung von 91 Arbeitern der Adam Opel GmbH in Bochum. Sie mussten in einem im Werk eingerichteten Untersuchungsraum Tests am Bildschirm meistern und dabei eine vielfach verkabelte Haube aufsetzten, die es Falkensteins Team erlaubte, ihre Hirnaktivität am Elektroenzephalogramm (EEG) zu verfolgen. Die Versuchsgruppe bestand aus je 23 jüngeren und 23 älteren Fließbandarbeitern sowie 23 älteren und 22 jüngeren Arbeitern, die einen Arbeitsplatz jenseits des Fließbandes haben. Die jüngeren Arbeiter waren zwischen 18 und 23, die älteren zwischen 48 und 58 Jahren alt. Zu absolvieren waren recht schwierige psychometrische Tests, bei denen die Probanden unter anderem möglichst schnell zwischen Aufgaben wechseln mussten – etwa mit Maus-Klicks auf Ziffern reagieren, die am Bildschirm erscheinen, je nachdem ob sie gerade oder ungerade sind, kleiner oder größer als fünf. Der Wechsel erfolgte zum Teil nach einem bestimmten Muster, das im Gedächtnis behalten werden musste. Die Ergebnisse seiner Auswertung nennt Falkenstein „ernüchternd, aber nicht anders erwartet“: Ältere Teilnehmer, die seit vielen Jahren stumpfe, eintönige Arbeit am Fließband verrichten, sind im Kopf deutlich schneller gealtert als ihre Kollegen mit gleicher Ausbildung, aber anregenden Tätigkeiten. Anhand der EEG erkannte Falkenstein sogar: Geistig ähneln ältere Nicht-Fließband-Arbeiter, deren Arbeitsleben recht abwechslungsreich ist, viel eher den jungen Arbeitern, als ihren gleichaltrigen Kollegen am Fließband. Die Schwachstelle im Gehirn der älteren Fließbandarbeiter ist vor allem das Arbeits-

gedächtnis. „Eine zentrale Gedächtnisfunktion, die wir täglich brauchen und die immer wieder aufgefrischt werden muss, quasi das RAM des Menschen“, erklärt Falkenstein. Gleichzeitig weist Falkenstein darauf hin, dass das Ergebnis nicht bedeute, dass Fließbandarbeiter schlechtere Arbeit machen. Die Tests zeigen lediglich, dass Fließbandarbeiter ihr Gehirn bei der Arbeit abschalten würden. Die Hände funktionierten fast automatisch, der Kopf sei ganz woanders. Mentales Training kann den Fließbandarbeitern helfen, ihre grauen Zellen wieder zu aktivieren. Daher hat das IfADo in einem Schulungsraum im Bochumer Opel-Werk 25 Computer aufgebaut und mit einem geeigneten Trainingsprogramm bestückt. Zwei Mal die Woche können die Mitarbeiter hier für eineinhalb Stunden an ihren kognitiven Fähigkeiten arbeiten. Auch den Erfolg des Trainings will Falkenstein beobachten: „Vor Beginn des Trainings  haben wir die Hirnströme gemessen, und nach Abschluss werden wir es auch tun, um zu schauen, ob sich durch das Gehirnjogging etwas verändert hat im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die das Training noch nicht gemacht hat.“ Mehr zur Fließbandarbeit und weitere spannende Artikel rund um das Thema Von der Kohle zur Kultur  gibt es in der aktuellen Ausgabe der mundo, dem Wissenschaftsmagazin der TU Dortmund.

mundo ist online als PDF-Datei verfügbar unter www.tu-dortmund.de/uni/Uni/ Campusleben/Campusmedien/ mundo_online


Seite 12 · OKTOBER 2010

Als wäre es Michael Jackson

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ie Verbrauchermesse Boulevard.DORTMUNDER HERBST bietet den Besuchern in diesem Jahr kostenlos Ausschnitte aus der Berliner Musik-Show „Stars in Concert“. In Halle 5 stehen die Doppelgänger berühmter Künstler auf der Bühne. Am 10. und 11. Oktober tritt erstmals ein beeindruckendes Michael-JacksonDouble auf. Grökahn Gülten aus Berlin war bereits als Kind fasziniert von Michael Jackson und lebt seine Begeisterung heute als täuschend echtes Double des King of Pop aus. Er bietet in seinem Auftritt so bekannte Hits wie „Thriller“, „Smooth Criminal“ und „Billy Jean“, aber auch eine der emotionalsten Balladen „You are not alone“. Gülten reist nicht allein an. „Im Gepäck“ hat er einen weiteren Überraschungsgast. „Michael Jackson“ wird die seit Messestart auftretenden „Blues Brothers, die zu einem Engagement in Amerika aufbrechen, ersetzen. Showzeiten: 11.30 Uhr, 14 Uhr, 16 Uhr (jeweils 30 Minuten).

BOULEVARD 2010 Dortmunder Herbst

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ine der größten Flaniermeilen Deutschlands öffnet vom 2. – 10. Oktober mit vielen Einkaufsund Informationsmöglichkeiten

Westfalenhalle 5 können sich die Besucher an den Ständen von Tourismusverbänden, Städten und Regionen Anregungen für ihre Ur-

und neuen Unterhaltungs-Highlights und Schlemmerparadiesen ihre Türen. Während der traditionsreichen Messe gibt es in diesem Jahr auch eine Premiere. Erstmals wird vom 7. – 10. Oktober paralel zum HERBST die Messe UNTERWEGS veranstaltet. In der

lausgestaltung holen und für ihre Freiluft-Aktivitäten die dazu passende Ausrüstung und Bekleidung erhalten. Aktionsflächen laden zum Mitmachen ein, unter anderem steht eine Kletterwand zur Verfügung und das „Live-Slacklining“, eine Trendsportart ähnlich dem

Seiltanzen. Wer sich außerdem einen Eindruck in bewegten Bildern von interesssanten Reisezielen verschaffen will – Kurzfilme des UNTERWEGS-Urlaubskinos ermögichen das. Die Zusatz-Messen und der Dortmunder Herbst können mit einer Eintrittskarte besucht werden. Weitere Informationen unter: www.dortmunderherbst.de Fotos: Westfalenhallen Dortmund

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ie Knappschaft ermöglicht niedergelassenen Ärzten ab dem 1. Oktober, das Hörscreening für Neugeborene über die Krankenversicherten-Karte abzurechnen. Bislang konnten nur Kliniken nach der Geburt die Leistung direkt abrechnen. Das neue Abrechnungsverfahren nützt vor allem Müttern, die gleich nach der Geburt mit ihrem Kind nach Hause gehen oder eine Hausgeburt bevorzugen und den Test erst später beim Facharzt durchführen lassen. In diesen Fällen mussten die Versicherten zunächst selbst bezahlen und die Rechnung zur Erstattung bei der Krankenkasse einreichen. Das Verfahren hat sich nun geändert, weil die Krankenkassen neue Gebührenziffern in das Abrechnungssystem aufgenommen haben. Die Knappschaft empfiehlt das Neugeborenen-Hörscreening in den ersten Tagen nach der Geburt, denn ohne einen Hörtest werden Hörschäden häufig erst im Alter von zwei oder drei Jahren erkannt, wenn die Kinder noch nicht sprechen können und in ihrer Entwicklung zurückbleiben. Dann könnte es für erfolgreiche Behandlungen allerdings schon zu spät sein. Guter Service und umfassendes Leistungsangebot der Knappschaft spiegeln sich auch in dem hervorragenden Ergebnis wider, dass die Krankenkasse beim aktuellen „Kundenmonitor Deutschland 2010“ erzielt hat, der umfassendsten Vergleichstudie zur Kundenorientierung in der Bundesrepublik: In den Kategorien „Vorteile“, „Wiederwahlabsicht“ und „Weiterempfehlungsabsicht“ belegte die Knappschaft jeweils Platz 1.

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TERMIN - KALENDER Di. 12. Okt. Treffpunkt: Braun/Duracell/Oral-B 2010 – Promotionsveranstaltung, Kongresszentrum Westfalenhallen

Mi. 13. Okt. Sekretärinnen, 19.30 Uhr, Opernhaus Über den Dortmunder Rücken zum Stadewäldchen (10 km – sehr leicht), SGV Hörde, 10 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 414072 „Stammtisch English Spoken“, für alle, die gern Englisch sprechen und ihren Sprachschatz erhalten und auffrischen möchten, 15 Uhr, AWO Eugen-Krautscheid-Haus, Lange Straße 42

Do. 14. Okt. Internat. Kongress: Altern und Kognition, Kongresszentrum Westfalenhallen Peter Pan – fliege Deinen Traum, 19.30 Uhr, Opernhaus Stadt ohne Geld (Premiere) In der Einsamkeit der Baumwollfelder, 20 Uhr, Institut

Fr. 15. Oktober Woyzeck, 19.30 Uhr, Schauspielhaus Spaziergang für Fußkranke (ca. 3 km), Seniorentreff SGV Hörde, 14 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 480811 Gemütliches Beisammensein, Kolpingsfamilie Aplerbeck, 20 Uhr, kath. Pfarrheim, Egbertstraße Probe des Shantychores, Kolpingsfamilie Aplerbeck, 18.15 Uhr, kath. Pfarrheim, Egbertstraße, Nebeneingang Viel Spaß mit Dicki Tam und seinen Freunden, für Kinder ab dreieinhalb Jahren (ein kleines thematisch passendes Bastelangebot rundet die Vorstellung ab) 16 Uhr, Die Märchenbühne, Haus Rodenberg, Rodenbergstraße 36, Karten: Tel. 4271126, www. die-maerchenbuehne.de Geführter Abendspaziergang, Zoo Dortmund, 19 Uhr, Anmeldung: Tel. 50-28593 und 50-28628 Internat. Kongress: Altern und Kognition, Kongresszentrum Westfalenhallen Hund & Pferd, Westfalenhallen 2 – 8

Sa. 16. Oktober Naturkundliche Wanderung „Die Früchte der Wälder“, SGV Aplerbeck, 14 Uhr Mauer Wittbräucker Straße 29, Tel. 452660 Internationale Ballettgala XII, 19.30 Uhr, Opernhaus Die Perser, 19.30 Uhr, Schauspielhaus Internat. Kongress: Altern und Kognition, Kongresszentrum Westfalenhallen Hund & Pferd, Westfalenhallen 2 – 8

So. 17. Oktober Tageswanderung von Haus Löhen rund um Bredenbruch, ca. 16 km, SGV Aplerbeck, 9 Uhr Mauer Wittbräucker Straße 29, Tel. 451728

Der Mantel, Schwester Angelica, Gianni Schicchi, 18 Uhr, Opernhaus Miss Sara Sampson, 18.30 Uhr, Studio Spatz Fritz, 16 Uhr, Sckelly Tageswanderung: Die Bever-Talsperre im Bergischen Land mit Einkehr, SGV Hörde, 9 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 02334/53377 Das Kamel Karamell und die Wunderlampe, (ein kleines thematisch passendes Bastelangebot rundet die Vorstellung ab) 15.30 Uhr, Die Märchenbühne, Haus Rodenberg, Rodenbergstraße 36, Karten: Tel. 4271126, www.die-maerchenbuehne.de Hund & Pferd, Westfalenhallen 2 – 8 Westerhagen, Westfalenhalle 1 Briefmarkentauschtag, Briefmarkenfreunde Aplerbeck, 10 Uhr, Haus Theilke, Asselner Hellweg 125

Mo. 18. Oktober Harem – Ballett der Staatsoper Ankara, 19.30 Uhr, Opernhaus Verspannungen im Hals/Nackenbereich – was ist das, was ist zu tun? Obst- und Gartenbauverein Aplerbeck, Ref. Physiotherapeut T. Moerbeek, 19.30 Uhr „Fröhliche Morgensonne“, Abteistraße 29 Viren, Würmer und Trojaner – Heiko Friedrich informiert, welche Gefahren lauern und wie man den PC schüzen kann, 2 Euro, 14.30 Uhr, AWO EugenKrautscheid-Haus, Lange Straße 42, Anmeldungen: Tel. 0231/39572-0

Di. 19. Oktober

Mi. 20. Oktober Senioren-Nachmittagswanderung, SGV Aplerbeck, 14 Uhr Mauer Wittbräucker Straße 29, Tel. 452660 Tageswanderung von Balve nach Deilinghofen mit Einkehr, SGSV Hörde, 8.50 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 469860

Do. 21. Oktober Talsperren-Wanderung, ca. 28 km, SGV Aplerbeck, 8 Uhr Mauer Wittbräucker Straße 29, Tel. 416251 Dia-Vortrag „Naturschönheiten Südfrankreichs“, Garten- und Blumenfreunde Sölderholz, 19.30 Uhr, Haus Sievert, Lichtendorf, Eintritt frei Stadt ohne Geld (Uraufführung) – Zero Tolerance: Tötet die Kreativen, 20 Uhr, Institut Seniorenkreis, „90 Jahre Kolping Aplerbeck, 15 Uhr, kath. Pfarrheim, Egbertstraße Herbstfest mit Musik und Unterhaltung, 15 Uhr, Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6, 2 Euro

Fr. 22. Oktober Herbstversammlung, SGV Bezirk DO-Ardey, 18 Uhr, ev. Gemeindehaus

Hörde, Wellinghofer Straße Die Perser, 19.30 Uhr, Schauspielhaus Sekretärinnen, 19.30 Uhr, Opernhaus Bezirksversammlung, SGV-Bezirk Do-Ardey, 19 Uhr, Ev. Gemeindehaus Wellinghofer Straße 21, Organisation: Manfred Schaub, Tel. 730316 „Blinde in unserer Gesellschaft“, Kolpingsfamilie Aplerbeck, 20 Uhr, kath. Pfarrheim, Egbertstraße, Ref. Jürgen Szary Sesimbra, Geschichten zum Mitmachen und Mitlachen, 50 Minuten für Kinder ab 4/5 Jahre, 16 Uhr, Die Märchenbühne, Haus Rodenberg, Rodenbergstraße 36, Karten: Tel. 4271126, www.die-maerchenbuehne.de Tag der offenen Tür, Seniorenzentrum „Zur Eulengasse“, Flughafenstraße 39, 15 – 18 Uhr

Sa. 23. Oktober Orpheus und Eurydike, 19.30 Uhr, Opernhaus Goto i Wesoto– Komödie in polnischer Sprache, 18 Uhr, Schauspielhaus Ostersonntag (Premiere), 20 Uhr, Studio

OKTOBER 2010 · Seite 13

Di. 26. Oktober 2. Philharmonisches Konzert „Erinnerung“, 20 Uhr, Konzerthaus Prinz Friedrich von Homburg, 11 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Linkin Park – A thousand suns: World Tour, Westfalenhalle 1

Mi. 27. Oktober 2. Philharmonisches Konzert „Erinnerung“, 20 Uhr, Konzerthaus Miss Sara Sampson, 20 Uhr, Studio Prinz Friedrich von Homburg, 11 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Tageswanderung von Hörde nach Aplerbeck mit Einkehr am Schluss der Wanderung, SGV Hörde, 9.30 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 469860

N

eben Muskeln und Gelenken weiß vor allem das Herz die schonende Bewegung beim Wandern zu schätzen.

Dann schlägt der Lebensmotor regelmäßiger und pumpt

mehr Blut mit Sauerstoff durch den Organismus. Eine zusätzliche Unterstützung der Herzkraft kann bei nachlassender Herzleistung mit der Einnahme von Weißdornextrakt erzielt werden (www. kraftquelle-herz.de). Zum einen kann ein aus Weißdornblättern mit Blüten gewonnener Extrakt das Herz stärken, zum anderen die Erweiterungsfähigkeit der Gefäße in der Peripherie verbessern. Dabei wirkt er rein pflanzlich und ist ausgezeichnet verträglich. (rgz-p/ho). Foto: djd/Dr. Willmar Schwabe

Vermietung Lagerplatz mit Überdachungen in Do-Süd, Kirchhörderstraße, Nähe Shell-Tankstelle, zu vermieten. 320 Euro + N.K. Tel. 0231/73 955

Erntemarkt 1.-3. Oktober 2010 Freitag, 1. Oktober 11 Uhr

Ernteumzug der Kindergärten Erntelieder an der „Schlanken Mathilde”

11.30 Uhr Dankgottesdienst in der Lutherkirche

Samstag 2. Oktober 10 Uhr Eröffnung der Gemälde-Ausstellung „Freude an der Natur” der „Stiftung Schlanke Mathilde” in der Lutherkirche

Programm mit: MC Harmonie 1882 Hörde und Tanzkreis M. Schaper anschl. Aufstellen des Erntebaums 11 Uhr Öffnung der Verkaufsbuden

Wochenende auf dem Ponyhof Zum Ponyhof Hilbeck in Werl (26. – 28.11.) sind alle Mädchen von acht bis 14 Jahren eingeladen. Die Kosten belaufen sich auf 78/68,50 Euro. Informationen und Anmeldungen unter Tel. 149313. Veranstalter: Pfadfinderinnenschaft St. Georg, Diözesanverband Paderborn, Hakenstraße 13, Dortmund. Am 23.11. findet ein Vorbereitungstreffen statt.

Prinz Friedrich von Homburg, 11 Uhr, Kinder- und Jugendtheater Stadt ohne Geld – Zero Tolerance: Tötet die Kreativen, 18 Uhr, Institut Stadt ohne Geld – Streit #1: Kreativwirtschaft, 20 Uhr, HCC Panoramasaal Ökumenisches Taizégebet, mit Gesängen aus Taizé, begleitet von Gitarren, Quer- und Blockflöte, meditative Texte und Stille. Ev. Kirchengemeinden Wellinghofen, 19 Uhr, Heilig-Geist-Kirche Theaternachmittag – die Theatergruppe der Altenakademie Dortmund präsentiert eine Melange aus Sketchen, Rezitationen, Tanz und Gesang, 15 Uhr, Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6, 2 Euro

Wandern für Herz und Seele

So. 24. Oktober Tageswanderung Elfringhauser Schweiz, vom Bergerhof zum Sender, 16 km, SGV Aplerbeck, 9.30 Uhr Mauer Witträucker Straße 29, Tel. 7246732 Woyzeck, 15 Uhr, Schauspielhaus Nur ein Tag, 16 Uhr, Sckelly Affe besiegt Knochengeist, 11 Uhr, Kinderoper Internationale Ballettgala XIII, 18 Uhr, Opernhaus Rundweg Ergste Elsebachtal mit Kaffeetrinken, SGV Hörde, 8.45 Uhr Bf. Hörde, Anmeldung: Tel. 480625 Das Kamel Karamell und die Wunderlampe, (ein kleines thematisch passendes Bastelangebot rundet die Vorstellung ab) 15.30 Uhr, Die Märchenbühne, Haus Rodenberg, Rodenbergstraße 36, Karten: Tel. 4271126, www.die-maerchenbuehne.de Martin L. – Das Musical, (Frankfurter Theater „Die Katakombe“) Luther-Kirche Do.-Asseln, 18 Uhr, Einlass 17.30 Uhr, Karten an der Abendkasse: 12/6 Euro, Vorverkauf: Ev. Gemeindebüro Brackel, Flughafenstraße 7 – 9 Kasper und der Zauberbrunnen, Hohnsteiner Puppenspiele, (für Kinder ab 3 Jahre), 16 Uhr, Nostalgisches Puppentheater Westfalenpark Russ. Show mit Kristina Orbakaite, Westfalenhalle 3 A Benefizkonzert, Spirituals von Edmund Toliver, Michael Jüttendonck, Flügel, 17 Uhr, Lutherkirche, Kanzlerstraße

Do. 28. Oktober

18 Uhr Geistlicher Ausklang

Sonntag 3. Oktober 10 Uhr

Fest-Gottesdienst mit Abendmahl, Kantorei der Lutherkirche u. Blechbläserensemble Wellinghofen

11 Uhr

Öffnung der Verkaufsbuden

18 Uhr

Geistlicher Ausklang

Der Erlös des Erntemarktes geht an das gemeindliche Kinderhilfsprojekt „Miteinander essen“!


HAUS UND GARTEN

Seite 14 · OKTOBER 2010

Ferienfreizeit Fenster • Türen • Fachbetrieb

www.fentuera.de

Die 2gether Jugend, die gemeinsame Jugendarbeit der  Ev. Kirchengemeinden Hörde und Wellinghofen, bietet in den Herbstferien eine Ferienfreizeit in den Niederlanden an. Diese Freizeit richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 –17 Jahren. Die Freizeit findet statt vom 8.10. – 15.10.und kostet 198 Euro.  Nähere Informationen bei Jugendreferentin Katja Schwenker unter Tel. 4274845, per e-mail:  katja1972-schwenker@web.de

Bauen wie ich will?

Auch für kleine Bauvorhaben ist eine Baugenehmigung notwendig

E

in eigenes Häuschen mit Garten ist für viele ein Lebenstraum. Wer ihn aber verwirklicht hat, weiß: In den eigenen vier Wänden geht die Arbeit niemals aus. Immer kann noch etwas vollendet, verbessert oder verschönert werden: Ein Wintergarten, ein Carport, ein Baumhaus für die Kinder. Allerdings sind der Kreativität der Häuslebauer enge Grenzen gesetzt: Gebäudesicherheit, Umweltverträglichkeit und ein einheitliches Straßenbild dürfen auch bei kleinen Bauvorhaben nicht außer Acht gelassen werden. Für die Einhaltung der entsprechenden Regeln ist das Bauamt bzw. Baureferat der Kommune zuständig. Basis für die Entscheidung der Behörde sind das Landes- und Bundesbaurecht sowie gemeinderechtliche Vorgaben. Allerdings ist es für Hausbesitzer nicht immer einfach herauszufinden, ob beispielsweise für den neuen Wintergarten oder einen Carport eine Genehmigung notwendig ist. Daher rät die D.A.S. Rechtsschutzversicherung, sich frühzeitig beim Bauamt zu erkundigen, ob man mit dem Gartenhäuschen Kellersanierung zur Dämmung mit XPS nutzen

Raum für individuelle Wohnkonzepte Rossdorf bei Darmstadt, 23. August 2010. 11,9 Prozent aller festgestellten Mängel an privaten Bauwerken liegen im Bereich der Gebäudeabdichtung – das hat der Bauherren Schutzbund (BSB) in einer Gemeinschaftsstudie mit dem Institut für Bauforschung (IFB) festgestellt. Ist die Kellerwand nass, hilft nur noch eine Sanierung. Wenn möglich, wird dazu das Mauerwerk von außen

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Quelle: D.A.S. Rechtsschutzversicherung

einfach starten kann oder lieber doch eine Baugenehmigung beantragen soll. Denn ohne Baugenehmigung muss mit Abriss und Bußgeld gerechnet werden! Auch auf eine nachträgliche Genehmigung ist kein Verlass, da hier ebenfalls die gesetzlichen Vorschriften geprüft werden – und einem „Schwarzbau“ droht immer die Abrissbirne! Gibt es Probleme mit der Baugenehmigung, kann ein klärendes

Gespräch mit dem Bauamtsleiter oder auch mit dem Bürgermeister mitunter hilfreich sein, um wieder Bewegung in ein schleppendes Verfahren zu bringen – schließlich hat das Bauamt bei seinen Entscheidungen auch einen so genannten Ermessensspielraum. Kommt es trotzdem zu keiner Lösung und es drohen ein Baustopp oder gar der Abriss, können Betroffene den Rechtsweg wählen. Allerdings kostet dies viel Zeit, Nerven und Geld.

Interessantes zum Thema Wohnungseigentum Umzugskostenpauschale ist zulässig! Bei Umzügen kann durch die übermäßige Beanspruchung des gemeinschaftlichen Eigentums (in diesem Fall also das Treppenhaus) die Wohnungseigentümergemmeinschaft, eine sog. Umzugkostenpauschale beschließen. Im vorliegenden Fall ging es um

einen Betrag in Höhe von 50,00 EUR, Das Landgericht Hamburg, Urteil vom 12.06.2009 bestätigte die Zulässigkeit einer solchen Beschlussfassung. Das Gericht lies allerdings die Revision zu.

Schwarze Spinne kein Haftungsgrund Ein Hausmeisterdienst hatte wohl übersehen, Spinnenweben zu entfernen. Daraufhin erschrak sich eine Eigentümerin so sehr an einer schwarzen Spinne, dass diese sich erschrak und dabei stürzte. Sie zog sich dabei nicht unerhebliche Verletzungen zu. Sie verklagte den Hausmeisterdienst

auf Schadensersatz in Höhe von 6.000,00 EUR. Das LG Düsseldorf wies die Klage ab. Es sei selbst bei monatlicher Reinigung nicht sicherzustellen, dass keine Spinnen sich in der Tiefgarage ansiedeln. Außerdem dient die Entfernung von Spinneweben primär nicht dazu, Stürze zu vermeiden.

Rechtswidrige Wahl von zwei statt von drei Beiratsmitgliedern

Foto: XPS

freigelegt und mit einer neuen Abdichtung versehen. Dies ist gleichzeitig eine Gelegenheit, den Wärmeschutz des Kellers zu verbessern. XPS Dämmplatten mit Dicken von 12 bis 30 Zentimeter erfüllen die strengen Auflagen der Energieeinsparverordnung (EnEV).

Eine Wohnungseigentümergemeinschaft hatte einen neuen Beirat zu wählen. Statt der notwendigen drei Bewerber gab es aber nur zwei. Der Verwalter verkündete einen Mehrheitsbeschluss, der von einem Eigentümer angefochten wurde. In zwei Instanzen scheiterte die Klage, die Revision beim Bundesgerichtshof wurde jedoch zugelassen. Dieser erklärte die Wahl von zwei Beiratsmitgliedern für ungültig. Das Wohnungseigentumsgesetz spricht im § 29 eindeutig von drei Mitgliedern.

Weitere Infos: für Dortmund und westliches Ruhrgebiet: Hermann Hausverwaltungen OHG, Benninghofer Str.167., 44269 Dortmund, Tel.: 0231- 73 49 56 oder hermann@ haus-her.comFür Lünen und Umgebung: Hausverwaltung Robbe und Pott GmbH, Zum Pier 73, 44536 Lünen, Tel: 0231-987327009.08.10


UNTERHALTUNG

101-10m:Layout 1 18.09.2010 10:05 Seite 1

Fluss durch Pforzheim

hebräisch: Sohn

brasilianischer Fußballstar

Dokumentensammlung

Widder 21.3.-20.4. Lassen Sie sich nichts mehr vormachen. Bringen Sie aber Kritik am Partner mit viel Feingefühl und dem richtigen, sachlichen Ton an. Überarbeiten Sie Ihre beruflichen Projekte und suchen Sie nach Schwachstellen. Schauen Sie sich dafür auch bei der Konkurrenz um. Zügeln Sie Ihren Bewegungsdrang und muten Sie sich nicht zu viel zu. Sie werden körperlich bald stark gefordert.

1 weiblicher Artikel

Ihr Hörsystem vom Spezialisten für Im-Ohr-Geräte

lateinische Vorsilbe: weg

Großstadt in Kolumbien

munter, vorwitzig

german. Sagengestalt (Leben)

Stier 21.4.-21.5. Mischen Sie den Beziehungsalltag einmal orentlich auf. Ihr Partner wird die Langeweile zwischen Ihnen nicht länger tolerieren. Machen Sie nicht alles mit, was der Chef von Ihnen fordert. Überzeugen Sie vielmehr mit guten Argumenten von Ihren neuen Projekten. Teilen Sie Ihre Kraft künftig besser ein. Sie verschwenden zu viel Energie in Dinge, die Ihnen gesundheitlich nur schaden.

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Aplerbecker Marktplatz 20 44287 Dortmund-Aplerbeck Tel: 0231/445575 kostenfreies Parken direkt am Haus! www.ohrenland.de

erfreut

öde, eintönig

so stehen ihre Sterne im monat oktober

franzöbayrisch: sisch: nein wo

chem. Zeichen für Neodym

Neffe von Abraham (A.T.)

Klostervorsteher

verrückt Zweig des Weinstocks

Schlüsselfigur in einem Film

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Schmier- eine Tonart stoffe

6 Zuruf an Zugtiere: Halt!

Tonsilbe Binnengewässer

ein Umlaut

Krebs 22.6.-22.7. Privat ist jetzt vor allem Ruhe angesagt. Zügeln Sie Ihr Temperament. Es ist nicht gut, die Beziehung nur unter Hochspannung zu gestalten. Überstürzen Sie nichts, wenn man Ihnen jetzt einen neuen Job anbietet. Wägen Sie die Vor- und Nachteile sehr gut ab. Kommen Sie rasch von der Überholspur des Lebens herunter. Ihr Körper braucht mehr Ausgeglichenheit und innere Ruhe.

Gibbonaffe

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Löwe 23.7.-23.8. Lassen Sie sich von der momentanen Leidenschaft in der Partnerschaft nicht blenden. Es gibt genügend Probleme, die die Beziehung belasten. Bringen Sie Ihrem Chef die Missstände im Team mit Diplomatie bei. Man könnte Ihnen sonst leicht Strebertum unterstellen. Finden Sie unbedingt zu einer gesunden Ernährung. Ihr Magen wird Ihre kulinarischen Sünden nicht länger akzeptieren.

Zum Wohlfühlen einladen

Küchengeräte sollen energieeffizient arbeiten

Jungfrau 24.8.-23.9. Üben Sie mehr Toleranz, wenn es um persönliche Freiräume geht. Ihr Partner fühlt sich von Ihnen sehr bevormundet und eingeengt. Blinder Ehrgeiz im Job schadet in jeder Beziehung. Ordnen Sie Ihr berufliches Umfeld und Ihre finanziellen Angelegenheiten. Sonst werden Sie scheitern. Halten Sie ein ausgewogenes Maß an Aktivität und Ruhe ein. Ihre Nerven müssen sich langfristig wieder stabilisieren.

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Verbraucher wollen vor allem Haushaltsgeräte benutzen, die energieeffizient arbeiten. Foto: djd/Bauknecht

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ACKERLAND

U R E D E S S E A R C A B E H P E L E I R A F F E R M O N O H A U

O E M O L I A S L T O N R E B E P T D A R S T E L L

Lösung des obigen Rätsels

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B E E N N Z

B E N G L A S W O L I N D I E N D I K E

L E I S E A C K A T L E I B A R E R

Ambitionierte Hobbysportler, die regelmäßig bis an ihre Leistungsgrenzen gehen, bewegen sich im Risikobereich. „Schmerzen muss man ernst nehmen und sich in ärztliche Behandlung begeben. Bei Dr. Knud Leonhard, dem Olympiaund Mannschaftsarzt des DLV, bin ich in den besten Händen. Dank ihm und der von ihm eingesetzten Synvisc-One-Injektionen kann ich beschwerdefrei trainieren und meine Leistung im Spitzenbereich weiterentwickeln“, berichtet die aktuelle Hammerwurf-Europameisterin Betty Heidler. (rgz-p/ rae). Foto: djd/Genzyme

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Hammerwerferin Betty Heidler rät zu gezieltem Training

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Schmerzsignale ernst nehmen

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ie eigene Gesundheit ist für die Bundesbürger das höchste Gut. Das ist das Ergebnis der Studie „Persönliches Wohlbefinden 2010“, die der Hausgerätehersteller Bauknecht in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Research Plus durchgeführt hat. Für mehr als ein Drittel der Befragten trägt die Schonung der Ressourcen zu mehr Wohlbefinden bei. Die Deutschen wollen demnach vor allem Haushaltsgeräte nutzen, die energieeffizient sind und Programme anbieten, die besonders sparsam arbeiten. (rgz-p/ su).

Zwillinge 22.5.-21.6. Das wird ein wundervoller Monat. Zeigen Sie sich von Ihrer sinnlichen Seite und reden Sie viel mit dem Partner über die gemeinsame Zukunft. Lassen Sie es im Beruf nicht an der nötigen Konzentration mangeln. Man wird testen, ob Sie höheren Aufgaben gerecht werden. Ihre Nerven haben sich beruhigt. Das sollte Sie nicht zu geistigen Eskapaden verleiten. Bleiben Sie schön gelassen.

Clipart © Corel

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sächliches Fürwort

Waage 24.9.-23.10. Gestalten Sie Ihre Freizeit wieder mehr gemeinsam. Sonst werden Sie sich weiter emotional voneinander entfernen und den Partner verlieren. Im Beruf stehen positive Überraschungen ins Haus. Werden Sie nicht übermütig, wenn man Sie demnächst mit viel Lob bedenkt. Lassen Sie sich getrost zu ausgiebigen Aufenthalten in der Natur verführen. Das wird Ihren Kreislauf deutlich beleben. Skorpion 24.10.-22.11. Wenn Ihnen derzeit alles über den Kopf wächst, gönnen Sie sich eine Auszeit. Werden Sie sich über Ihre Gefühle klar und entscheiden Sie dann. Man wird Ihnen ein neues Projekt übertragen. Sie werden es aber nicht ohne kollegiale Hilfe erfolgreich gestalten. Schalten Sie mehr ab. Ihre Nerven werden dem Stress nicht länger standhalten. Und Hände weg von Alkohol und Nikotin. Schütze 23.11.-21.12. Sie werden eine unverhoffte Beziehung haben. Die wird Ihnen die Augen öffnen, wie es um Ihr Innenleben tatsächlich bestellt ist. Man wird im Beruf Ihre unstete Art kritisieren. Besinnen Sie sich wieder auf Ihre Tugenden und gehen Sie konzentriert zu Werke. Lassen Sie sich in keiner Weise einengen. Sie werden vor Kraft und Elan nur so strotzen. Gehen Sie wieder ganz aus sich heraus. Wann fällt Ihnen bloß auf, dass sich Ihr 8 7 6 4 9 5 2 22.12.-20.1. 3 1 Steinbock 1 2 zurückzieht? Nutzen Sie die letzte Chance 7 4 mehr 6 3 8 immer 5 9 Partner 9 Chef ist derzeit nicht gut auf Sie zu spre1 4 6 3 5 Ihr 2 Verständigung. 7 8 zur 8 3 an Ihrer vorlauten Art. Mäßigen Sie sich künf6 auch 1 4liegt 9 7 Das 2 5 chen. tig. Ihr unstetes 5 auch körperlich bemerkbar. Lassen Sie 9 4 sich 2 6 8 macht 1 3 7 Wesen wieder 4innere 3 7 2 1und leben Sie gesünder und vor allem aktiver. 5 9 einziehen 6 8 Ruhe 8 5 4 2 9 1 321.1.-19.2. 6 7 Wassermann Zeigen Sie dem Partner, wie viel Ihnen 5 6 4Sie weiter so emotionslos agieren, werden Sie 1 Wenn 8 7liegt. 9 2 an3 ihm 9 7 Beweisen Sie im Beruf mehr Flexibilität, 6 3 5 2verlieren. 1 endgültig 8 4 ihn wenn es um neue Projekte geht. Sie dürfen sich nicht an eingefahrenen Gleisen orientieren. Ihre Belastbarkeit wird keine Wünsche offen lassen. Halten Sie aber trotzdem immer Reserven für neue Aufgaben zurück.

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Taxi in England

erster Generalsekretär der UNO

französische Verneinung

Staat in Südasien

8 kleine Fruchtart

Konzentrat

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westafrikanische Sprache

Körperpflege

Dämmstoff

artikulieren

ein Klettertier

scherzhaft: USSoldat

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jüd. Priester in Babylon

Ereignisgrund

OKTOBER 2010 · Seite 15

Fische 20.2.-20.3. Ihr Partner wartet schon lange auf ein Zeichen zur Versöhnung. Sie sollten sich überwinden und den ersten Schritt dazu tun. Das tur gar nicht weh. Im Team herrscht eine negative Grundstimmung. Beenden Sie die Ränkespiele sofort mit klaren Ansagen und sachlicher Kritik. Sie sind zu ungeduldig. Täglich etwas Bewegung und innere Einkehr wird Ihnen wieder zu einem gesunden Schlaf verhelfen.


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Oktober 2010