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Linz-Süd

Zeitung für die Stadtteile Sa., 20. Juni, 14.00 OKIPS-Fest und Sonnwendfeuer am Weikerlsee

Ebelsberg & Pichling 3. Ausgabe – Juni 2009

Sa., 20. Juni, 19.00 Holz&Blech auf Schloss Ebelsberg

So., 21. Juni, 08.30 Weihe Pfarrzentrum in Ebelsberg

So., 21. - 23. Juni Ausstellung: 40 Jahre Kindergarten im Pfarrsaal St.Paul

Das Sonnwendfeuer am Ufer des Weikerlsees wird auch heuer wieder für Massenansturm sorgen.

Sommersonnenwende am Weikerlseeufer Sa., 27. Juni, 14.00 „Nach Linz hinaus“ - Wanderung in den Traunauen

Wenn sich das Schuljahr zum Ende neigt und die großen Ferien vor der Türe stehen, beginnt im Süden von Linz die Zeit der Feste und Feiern. Urlaubsstimmung macht sich breit, man genießt die lauen Abende oder frönt der Grillerei im heimischen Garten. Es ist auch die Zeit der Sommersonnenwende! Schon die alten germanische, keltischen und slawischen Kulturen haben den Tag der Wende zum astronomischen Winter mystisch gefeiert - und das heidnische Brauchtum lebt bis heute fort. Eng verbunden ist die Sonnenwende seit der Christinaniserung Europas mit dem Fest des hl. Johannes, der u.a. Schutzpatron der Ebelsberger Pfarrkirche ist.

Sa., 4. Juli, 12.00 9. Pichlinger Dorfmeisterschaften

Dort wird im Rahmen des Johanneskirtages das neue Pfarrheim eröffnet. Auch das Pichlinger Gemeindefest hat übrigens seine Wurzeln in einer Sonnwendfeier der Pfarrjugend. Seit einigen Jahren hat darüber hinaus das Sonnwendfeuer der OKIPS an den Ufern des Weikerlsees seinen festen Platz im Veranstaltungskalender. In Zusammenarbeit mit den Pichlinger Fußballern wird dort am 20. Juni ab 14.00 Uhr ein großes Rahmenprogramm mit Schlauchbootregatta, Wutzelturnier, toller Musik und Spanferkel geboten. Lassen Sie sich die Feste in unserem Stadtteil nicht entgehen. Wir wünschen einen schönen Sommer!

Weihe und Eröffnung des Ebelsberger Pfarrzentrums

Sonntag, 21. Juni, 08.00 Uhr

So., 5. Juli, 9.00 Gemeindefest der Pfarre St. Paul

Sonnwendfeuer am Weikerlsee Samstag, 20. Juni, ab 14.00 Uhr

08.15 Uhr: Begrüßung des Herrn Bischof und der Ehrengäste 08.30 Uhr: Feierlicher Einzug ins neue Pfarrzentrum Segnung des Gebäudes durch Bischof Schwarz Festmesse und Ansprachen Johanniskirtag mit Kinderprogramm 13.00 Uhr: Weintaufe des Johannesweines Präsentation durch die Bundesweinkönigin

zugestellt durch

Veranstaltungen


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Sonnwendfeuer am Weikerlsee Editorial Liebe Leserinnen und Leser! Wenn die Urlaubszeit bevorsteht ist der Veranstaltungskalender in Linz Süd so voll wie nie: Allerorts Feste und Feiern. In Ebelsberg wird der neue Pfarrhof eingeweiht (Details und das Festprogramm finden Sie auf der Vorderseite). Gerade der Pfarrhof-Neubau ist es, der für Diskussionsstoff sorgt. Vielleicht hat dazu die Karikatur in der letzten Ausgabe von Linz-Süd Aktuell beigetragen. Wir haben mit ihrer Veröffentlichung sicherlich provoziert. Recht so! Über Kunst und Architektur kann man sich trefflich streiten. Doch eines wollten wir nicht bezwecken: Dass sich die vielen ehrenamtlichen Helfer der Pfarre Ebelsberg auf den Schlips getreten fühlen. Sie haben gemeinsam mit Pfarrer Kritzinger die Last des Umbaus geschultert und sind einen beschwerlichen Weg gegangen. Dafür gebührt ihnen vollster Respekt! Als Rückblick auf den Gedenktag der Schlacht bei Ebelsberg findet sich in dieser Ausgabe ein ausführlicher Fotobericht. Glücklicherweise hat das Wetter gut mitgespielt, sodass der 3. Mai 2009 zum schönen und unvergesslichen Ereignis wurde. In Pichling wurde indessen die Dachgleiche beim Seniorenzentrum erreicht. In großen Schritten nähert sich das Bauwerk seiner Vollendung. Auch darum werden wir in den kommenden Ausgaben eine Artikel-Serie zum Thema „Altern“ veröffentlichen. Frau Christa Maiss, Betreuerin am Ebelsberger Seniorenzentrum, wird dabei aus der Praxis berichten. Abschließend wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, erholsame Ferien und einen schönen Sommer. Die nächste Stadtteilzeitung erscheint im „Wahlmonat“ September.

Auch heuer gibt es am Stadtrand von Linz wieder eine große Sonnwendfeier. Der uralte keltische Brauch wird vom Kulturverein Pichling-solarCity wieder direkt am Weikerlsee auferstehen. Am Samstag, den 20. Juni ist es wieder soweit. Ein fünf Meter hoher Holzhaufen wartet darauf, dass er entzündet wird. Der große Besucherzustrom der letzten Jahre hat uns angespornt, die Sonnwendfeier noch größer und attraktiver zu gestalten. Wir möchten daher auch alle Linzer von jenseits der Traun recht herzlich einladen. Schlauchbootregatta Ab 16.00 Uhr gibt es am See eine Schlauchbootregatta, bei der es tolle Preise zu gewinnen gibt. Mitmachen kann je-

Manfred Carrington und Andreas Reiter

der, Schlauchboote stehen zur Verfügung. Gewertet wird in verschiedenen Altersklassen und gefahren wird im KO-System. Wir bitten um Anmeldung per Mail unter kultur@okips.at mit Name, Adresse, Mailadresse, Telefonnummer und Alter. Kistenbratl und Grillhenderl Im Anschluss an die Siegerehrung wird gegen 21.00 Uhr das Sonnwendfeuer entzündet. Beim Lodern der Flammen werden speziell die Augen der Kinder leuchten, aber auch für die Großen ist die feurige Romantik am See immer wieder ein Erlebnis. Zudem gibt es musikalische Unterhaltung von einem unserer beliebten DJs . Für das leibliche Wohl sorgen die fleißigen Helfer vom Fußballverein DSG Union Pichling und vom Kulturverein Pichling-solarCity. Es gibt für alle Hungrigen heuer erstmals Kistenbratl und saftige Grillhenderl. Den Durst können die Besucher mit alkoholfreien Getränken oder kühlem Bier vom Fass löschen. Wir freuen uns Euer Kommen!­ Wolfgang Raab (OKIPS) & Matthias Bramberger (DSG Union Pichling)

Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Herkules Artwork Werbeagentur Carrington Manfred, 4030 Linz/Ebelsberg, Panholzerweg 1 Tel. 0732 /320585-0, Fax 0732 /320585-2 office@herkules-artwork.at, www.herkules-artwork.at Redaktion: Andreas Reiter, 0732/320585-14, info@linz-sued.at Auflage: 7.500 Stk. Erscheinungsweise: an 7.000 Haushalte per Postzustellung, 4xjährlich Blattlinie: Kommunikationsorgan der Unternehmervereinigung IG LinzSüd. Bietet Stadtteilinformationen über gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Belange im Sinne der Herausbildung einer Stadtteilidentität und der Erreichung wirtschaftlicher Ziele der lokalen Unternehmen. Trotz sorgfältiger Überprüfung erfolgen alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte vorbehalten.

Gerne nehmen wir Ihre Firmenpräsentation oder Ihr Inserat entgegen.

Die nächste Ausgabe von Linz-Süd Aktuell erscheint am 17. Sep. 2009. Wenden Sie sich bitte an: info@linz-sued.at oder Tel. 0732/320585-0.

Interessensgemeinschaft

Linz-Süd Diese Zeitung wird auf umweltverträglichem Papier gedruckt. Das Holz stammt aus kontrolliertem und nachhaltigem Anbau.

Pichlinger Dorfmeisterschaft Die DSG Union Pichling veranstaltet auch heuer wieder am Samstag, den 4. Juli 2009 ein Kleinfeldturnier für Pichlinger Hobbymannschaften, zu dem herzlich eingeladen wird. Mittlerweile zum 9. Mal treten jeweils 5 Spieler und 1 Tormann am Sportplatz Rathfeldstraße gegeneinander an. Das Nenngeld beträgt 60 Euro. Um Anmeldungen bis 22. Juni bei Klaus Wiesinger (0664/1519684) oder Robert­ Stary­­ (0664/5017005) wird gebeten. Für tolles Rahmenprogramm, leibliches Wohl und Kinderunterhaltung ist natürlich gesorgt. Turnierbeginn ist um 12.00 Uhr mittags. Bisher führt die Pfarre St. Paul mit zwei Siegen in den Jahren 2001 und 2004 die Tabelle an. Im Vorjahr gewann das Team vom Kirchenwirt. Wenn das kein Zeichen ist?! PS: Vereinsspieler sind übrigens nicht zur Dorfmeisterschaft zugelassen.

Siegerliste 2001: Pfarre 2002: Gifthütte 2003: Fischer 2004: Pfarre 2005: Pichling.at 2006: Cafe WM Rox 2007: Jugendclub 2008: FC KIWI


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Linz-Süd 3. Ausgabe Juni 2009

Georgstag in der Kaserne Ebelsberg

Foto: Bundesheer

Einmal mehr beging das „Linzer Bataillon“ seinen Tag der offenen Tür am 6. Juni und die Massen strömten, um Waffen und Gerät hautnah zu erleben. Die Leistungsschau zeigte ein brisantes Szenario im Auslandseinsatz und beeindruckte besonders durch die Hubschrauberlandung als auch die Vorführung der neuen Allschutzfahrzeuge „Dingo“. Als ebenso große Publikumsmagneten erwiesen sich die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill.

1. Ebelsberger Wein- und Fischfest

Die rührige Interessensgemeinschaft der Ebelsberger Wirtsleute (IG Ebelsberg) organisierte am 5. und 6. Juni ein Wein- und Fischfest. Es ist die 1. Veranstaltung dieser Art und reiht sich nun zwischen Weihnachtmarkt und Marktspektakel als fixes Event im Ebelsberger Festkalender ein. Apropos: Das Marktspektakel findet heuer am 1. und 2. August am gewohnten Platz - dem Parkplatz hinter dem ehem. Dietachmayer beim Ebelsbergerhof - statt.

AHS solarCity bald BRG

Seit ihrer Gründung und Eröffnung im Jahr 2005 wurde die AHS solarCity als Prvatschule der Stadt Linz geführt. In ihrem vierten Schuljahr 2008/09 ist sie auf bereits 13 Klassen gewachsen. Die 317 Schülerinnen und Schüler werden von 33 Lehrkräften unterrichtet und freuen sich bereits auf die Ferien. Danach wird sich zumindest in administrativer Hinsicht einiges ändern: Ab dem kommenden Schuljahr 2009/2010 wird die AHS vom Bund übernommen und als Bundesrealgymnasium (BRG) weitergeführt.

Ortsgeschichtliche Wanderung

Bei brütender Hitze machte sich ein Grüppchen von 25 Teilnehmern unter der Führung von Manfred Carrington und Andreas Reiter auf, um den heimatlichen Stadtteil abseits der befestigten Straßen zu erkunden. Vom Lunaplatz über die Ortschaft Ufer und die Kasernen verschaffte die sanfte Brise endlich im Schlosspark ein wenig Abkühlung. Schließlich querte man die Traun, um in Auwiesen auf wahrlich beachtenswerte Dinge zu stoßen: Einerseits das Festivalder-Regionen-Projekt „Gassi“, welches Hunde zum Spaziergang verborgt und sich im Zuge dessen dem Hundeführer neue Perspektiven auf den Stadtteil eröffnen. Andererseits eine Gartenoase mitten in der „Betonwüste“ Auwiesens - nach und nach angelegt und erweitert auf einem ehemaligen Schutthaufen der Großbaustelle. Vielleicht wird die Wanderung auch im kommenden Jahr ihre Fortsetzung finden.

Wanderung durch den Stadtteil. Lokaltour „Southside Stories“ des Festivals der Regionen.


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SZ Ebelsberg - Humor in Pflege und Betreuung Im Seniorenzentrum Ebelsberg leben 27 Frauen und 3 Männer. Großer Wert wird auf Individualität gelegt - natürlich im Rahmen des Aufgabengebietes einer stationären Langzeitpflegeeinrichtung. Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Angehörigen hat einen besonderen Stellenwert, denn sie spielen für die Lebensqualität der BewohnerInnen

Für ein Schmunzeln sorgt auch das von Manfred Pertlwieser (r.) geschaffene Wandgemälde im Seniorenzentrum Ebelsberg.

im Zentrum eine bedeutende Rolle: Mit der Übernahme eines Stücks Betreuung oder Pflege gelingt es nicht nur, das Fachpersonal des Seniorenzentrums etwas zu unterstützen. Es geht vielmehr darum, alte - vielleicht belastete - Familienbeziehungen neu zu entwickeln und sie ehrlich zu leben. Hierzu ist es unser großer Wunsch, eine einladende Atmosphäre im Heim zu schaffen, so dass Angehörige gerne auf Besuch kommen. Dabei spielt die Kommunikation miteinander - zwischen Heimbewohnern, ihrer Familie und dem Personal - eine bedeutende Rolle.So können Informationen weitergegeben und Missverständnisse minimiert werden. Unsere professionelle Arbeit begründet sich auch durch Menschlichkeit, die Arbeit mit der Biografie des Bewohners und dem Respekt vor dem gelebten Leben. Erst dadurch bekommen wir mehr Verständnis für das Verhalten der Bewohner und ihre derzeitigen Bedürfnisse! Viele von uns MitarbeiterInnen fühlen sich durch diese Erzählungen aus dem Leben reich beschenkt. Worüber ich immer wieder erstaunt bin ist, dass es bei der vielfältigen Arbeit so

viele humorvolle Situationen gibt. So viel miteinander lachen in einer Einrichtung, die mit vielen Tabuthemen unserer Gesellschaft konfrontiert: Alt sein, körperliche und mentale Defizite, Abbau von Fähigkeiten, schwerer Krankheit, Tod und Trauer. Sogar in der Sterbebegleitung erleben wir immer wieder Situationen voller Humor. Ich erinnere mich an eine Begebenheit mit einer Bewohnerin. Sie litt an Krebs im Endstadium. Sie hat früher gerne Sekt getrunken. Ich fragte darum, ob ich Mundpflege mit Sekt machen darf. Ob sie überhaupt einen „Gusto“ darauf hat. Sie: „Ich weiß nicht, bin mir nicht sicher. – Zahlt sich das noch aus?“ Ich: „Egal, wir leisten uns den Luxus und machen die Babysektflasche auf. Und wenn es nicht schmeckt nehm ich die Verantwortung auf mich und leere ihn einfach weg - nobel geht die Welt zu Grunde.“ Die Bewohnerin hat die Mundpflege genossen und sogar einen Schluck getrunken. Das war am Abend. In der Nacht ist sie verstorben. Sohn und Schwiegertochter waren dabei. Das sind so wertvolle, wesentliche kleine Unterschiede! Christa Maiss

Neuer Sportpark Pichling:

Sport und Spaß für alle Generationen Mit dem neuen Sportpark Pichling steht seit Ende November 2008 eine weitere multifunktionale Sportanlage im Linzer Süden zur Verfügung. Geboten wird Sport, Spaß und Action für alle Generationen. Herzstücke des mit Gesamtkosten von rund 7,5 Millionen Euro realisierten Sportparks sind ein 1 000 Quadratmeter großer überdachter Trendsportbereich sowie eine Tennis- und Soccerhalle. Die multifunktionale Sportanlage wird von der LIVA verwaltet. Errichtet auf einem stadteigenen Grundstück im Nahbereich der solarCity nach den Plänen von Architekt DI Wolfgang Schwarzenbacher, bietet die Sportanlage Freizeitvergnügen für alle. Großzügige Indoorbereiche lassen die Herzen aller Tennis- und Soccerfans höher schlagen. Auch multifunktionale Bereiche für Ballsport und Gymnastik stehen im Inneren der Anlage zur Verfügung. Nach dem Sport besteht Gelegenheit zu Erholung und kulinarischen Genüssen im angeschlossenen Restaurant. Der rund 10 000 Quadratmeter große Außenbereich bietet für jeden Geschmack das Richtige. Unter anderem wurden ein Fußballfeld, zwei Kleinspielfelder und zwei Beachvolleyballplätze angelegt. Dazu kommen ein Kinderspielplatz, Tischtennistische und für alle Tennisfans vier Freiplätze.

Sportliches Linz


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3. Ausgabe Juni 2009

Seniorenzentrum in Pichling

Von Tag zu Tag hat man das Seniorenzentrum am Falterweg wachsen gesehen. In ungeheurer Geschwindigkeit wuchsen die Betonmauern aus dem Boden, sodass jetzt – nach zehn Monaten Bauzeit – die Dachgleiche erreicht wurde. Am Freitag, 8. Mai, fand in Anwesenheit von Bürgermeister Dobusch, Vizebürgermeisterin Holzhammer und Stadtrat Mayr die Gleichenfeier statt. Bis 2010 entstehen neben der ehemaligen „Karl-MauhartSportanlage“ 64 Pflegeplätze und 25 betreubaren Wohnungen.

Straßenausbau in Linz Süd

Ausgebaut wird ein Teil der Pichlinger Straße in Richtung Straße Im Südpark. Beginnend beim Objekt Nummer 56 soll die Fahrbahn zunächst auf eine Länge von rund 90 Meter ausgebaut werden. Im Anschluss daran folgen weitere 125 Meter mit einem nordseitig angrenzenden Bankett. Die Kosten für diesen Ausbau belaufen sich auf 80.000 Euro. Auch die Traundorfer Straße wird im Bereich der Engstelle zur Kreuzung Auhirschgasse erweitert. In den vergangenen Wochen war bereits der Belag der Bundesstraße­ 1­im Bereich Pichlingersee und Uferkurve erneuert worden.

Eine Endeckungsreise in der Stadtperipherie Dass es in den weitläufigen Traun-Donau-Auen viel zu entdecken gibt, ist uns spätestens seit dem Indianerspielen in Kindheitstagen oder der eindrucksvollen, unlängst ausgestahlten UniversumDokumentation bewusst. Wenn man sich selbst auf „Dschungeltour“ begibt und die Exkursion noch dazu von literarischen, musikalischen und zeithistorischen Inputs bereichert wird, steht einem einzigartigen Natur-Kultur-Erlebnis nichts mehr im Weg. Mitte Mai fand die erste Wanderung dieser Art im Linzer Süden statt. Friedrich Schwarz, Leiter der Naturkundlichen Station, gab Einblick in die Vielfalt von Flora und Fauna. Univ.-Prof. Michael John und Manfred Carrington wussten aus der Ver-

gangenheit zu berichten. Für besondere Sinneswahrnehmungen inmitten einer grünen Kulisse sorgten – unterstützt von einem Didgeridoo - Herwig Stobl und Gotthard Wagner auf ihren Geigen. Nach einer gut vierstündigen, doch äußert kurzweiligen Wanderung klang „Nach Linz hinaus“ gemütlich am Lunaplatz aus. Für jene, die den ersten Termin versäumt haben, findet am 27. Juni, 14.00 Uhr eine Wiederholung statt. Es wird festes Schuhwerk empfohlen. Die Wanderungen finden bei jeder Witterung statt. Einzelkarten sind zum Preis von E 9,- bzw. E 6,- (ermäßigt), im Linz09-Infocenter am Hauptplatz erhältlich bzw. im Internet über www.linz09.at.

Vor dem Modell der solarCity im Volkshaus Pichling.

Ebelsberg als Modell

Andreas Deutsch hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Als begeisterter Modellbauer möchte er das Ebelsberg von anno dazumal rekonstruieren. Mit den alten, behäbigen Bürgerhäusern entlang der Wiener Straße, dem schönen Pfarrhof, dem beschaulichen Marktplatz und seinem Brunnen unter den ausladenden Kastanienbäumen. Gerade in den 1960er und 70er Jahren hat der Ortskern eine beispiellose Schleifungswelle erlebt. Der Hausbestand musste dem Verkehr Platz machen. Was vom Markt geblieben ist, sind Erinnerungen und alte Fotoaufnahmen, die dem Modellbauer nun als Vorlage dienen. Bis zum Adventmarkt auf Schloss Ebelsberg soll der erste Teil des Dioramas vollendet sein. Dass man bei einem solchen Unterfangen, das im Endausbau mehrere Quadratmeter misst, helfende Hände gut gebrauchen kann, ist klar. So lädt Andreas Deutsch alle Interessierten zu einem Infoabend­am Dienstag, Kontakt 30. Juni um 19.30 Uhr Hr. Andreas Deutsch im Volkshaus Ebelsberg, ✆0664/73681464 E-mail: andreas@familie-deutsch.at Seminarraum 1.

Aus dem alten Ortsbild kaum wegzudenken: Die Florianerbahn - liebevoll „Flocki“ genannt - die nach sechs Jahrzehnten ihres Bestehens 1973 ihren Dienst quittierte. Auch sie soll im Diorama ihren Platz finden.


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Ebelsberg gedenkt seiner Schlacht am 3. Mai 1809

Tiroler Schützen kamen zum Gedenken an ihren Freiheitskämpfer von 1809, Paul Hilber, der als Gastwirt in Ebelsberg starb.

Meldung des Kommandanten der Traditionsverbände an Landeshauptmann Dr. Pühringer vor Beginn der Feldmesse.

Den vielen Zuschauern auf beiden Seiten der Wiener Straße bot sich in den Morgenstunden des 3. Mai 2009 - genau 200 Jahre nach der Schlacht bei Ebelsberg - ein imposantes Bild: Hunderte Uniformierte, darunter die Musikkapellen Ebelsbergs und Siernings, welches einst zur Kast‘schen Herrschaft gehörte, Abordnungen mehrerer militärischer Traditionsverbände, Ebelsberger Vereine und sogar Tiroler Schützen hatten am Fadingerplatz und am Panholzerweg Aufstellung genommen. Ein Kanonenschuss, abgefeuert vom Schlossberg, gab das Zeichen zum Abmarsch Richtung Schlosspark, wo sich bereits zahlreiche Ehrengäste eingefunden hatten, um die Parade abzunehmen. Der strahlende Sonnenschein und die warmen Temparaturen trugen dazu bei, dass Baron Kast neben Landeshauptmann Pühringer, Bürgermeister Dobusch und Vizebürgermeister Watzl rund 700 Gäste begrüßen durfte, die an der von Altbischof Aichern, Dompropst Mochti aus Passau, Stiftspfarrer Ehrl, Militärkurat Gugerel und Pfarrer Kritzinger konzelebrierten Feldmesse teilnahmen. Gedenktafelenthüllung Im Anschluss gaben Dr. Ortner, Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums auf Deutsch und Botschafter a.D. Hohenberg auf Französisch Einblick in die historischen Geschehnisse des Jahres 1809. Nach der Kranzniederlegung beim Denkmal der Wiener Freiwilligen wurde die neue Gedenktafel im Schlosshof enthüllt und geweiht. Sie ist eine Spende des Zentrums für napoleonische Studien und erinnert an die französischen Gefallenen des Gefechts.

Eröffnung des Museums Als letzten Programmpunkt eröffnete Dr. Assmann, Direktor des OÖ. Landesmuseums die neu gestaltete Dauerausstellung, welche mit 4.500 Zinnfiguren das Gefecht in drei modern eingehausten Dioramen darstellt. Auch die Bildgalerie­ zur Schlacht wurde überarbeitet und im Stiegenhaus fortgesetzt. Eine bislang verbaute Tür wurde wieder geöffnet und soll es nun Schülergruppen erlauben, die Marineausstellung zu erreichen, ohne dabei - warum auch immer - mit der Waffensammlung in Berührung kommen zu müssen. Die Gedenkfeierlichkeiten klangen bei kulinarischer Verpflegung durch Bundesheer und Pfadfinder im Schlosshof aus. „Der enorme Planungsaufwand hat sich ausgezahlt. Es war ein sehr schönes Fest.“, äußert sich Baron Kast zufrieden. Geimeinsam mit einem Planungsstab unter EPV-Obmann Erich Sommer hatte er die Veranstaltung organisiert. „Es war mir wichtig, als Hausherr auf Schloss Ebelsberg die Tradition des Gedenkens nicht abreißen zu lassen.“, sagt Kast und fügt an: „So schrecklich die Schlacht für Ebelsberg, seine Bevölkerung und die Teilnehmer war - ohne die Zerstörung wäre meine Familie nie in Besitz der Herrschaft gelangt.“ Tatsächtlich war das Schloss erst als Brandruine vom österreichischen Staat zum Verkauf angeboten worden. Carl Theodor Kast ließ unter anderem den schwer zerstörten 3. Stock des Bauwerks abtragen und das Schloss in seiner heutigen Form herstellen. Daneben wurde auch der Park neu angelegt. Seit 1979 befindet sich auf Schloss Ebelsberg eine Dauerausstellung zum Gefecht bei Ebelsberg. Fotos l.: M.Carrington, r./u.: K. Hart


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Das Denkmal der Wiener Freiwilligen

Das Denkmal wurde durch Spenden finanziert und im Mai 1910 an der damaligen Wiener Reichsstraße beim Friedhof aufgestellt. Durch Vandalismus und Abgase stark in Mitleidenschaft gezogen, hat es im Schlosspark seinen Platz gefunden. Hier legten LH Pühringer und Baron Kast einen Kranz für die österr. Gefallenen nieder.


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Festival der Regionen - Ein Rückblick Den „Normalzustand“ des Linzer Südens beleuchtete im Mai das Festival der Regionen. Brennpunkt der kulturellen Beschäftigung stand einerseits Auwiesen als ein im Laufe der 70er und 80er Jahre entstandener Stadtteil jenseits der Traun. Andererseits die solarCity als moderne, am grünen Feld errichtete Satellitenstadt. Wie kommt es, dass sich Künstler gerade für den Stadtrand interessieren? Ist es die Faszination der Gegensätze, die dort zwischen urbanen Siedlungsstrukturen und gewachsener „Dörflichkeit“ auftreten? Ist es die äußere Wahrnehmung, die jener Peripherie das Image einer „Bannmeile“ anhaften lässt? Dazu Martin Fritz, Leiter des Festivals: „Kunst und Künstler sind darauf spezialisiert, genau dort hinzusehen, wo es oft an Aufmerksamkeit mangelt. Städtische Ränder sind nicht so abgeschlossen und durchdekliniert wie etwa eine schöne Altstadtgasse, die im Lauf der Geschichte zigmal gemalt, beschrieben, fotografiert und besungen wurde.“ Demnach hat sich seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts der künstlerische Fokus verschoben. „Seit den sechziger Jahren interessieren sich Künstler sehr für soziale und gesellschaftliche

Prozesse. Seither versuchen sie, aus der ihrer klassischen Umgebung, aus Museen, Kirchen, Salons und Galerien herauszukommen und dabei die sogenannte „Normalbevölkerung“ zu erreichen“, kann Fritz bestätigen. Wie lebendig es an den „Aufmerksamkeitsrändern“ zugehen kann, beweisen die vielen Projekte seit der Eröffnung des Festivals, das am 9. Mai im wahrsten Sinne des Wortes „eingeläutet“ wurde: 111 Radfahrer und Radfahrerinnen zogen als „Brise“ in vorgegebener Choreographie und wenigen Minuten „wie ein Luftzug“ am Publikum vorbei und führten dabei die einfache Komposition aus Klingeln, Singen und anderen Lauten aus. Projekte südlich der Traun „Beschildert“ nannte sich eine Serie kleinformatiger Malereien, in denen die Künsterlin Anna Meyer die solarCity als Ort zwischen „Coolness, Melancholie und Alltagswurm“ charakterisiert. Dabei wurde auf den gängigen Ausstellungsapparat verzichtet. Die Bilder waren im Außenraum zu sehen, womit die Realitätsnähe unterstrichen werden sollte. „Claim your Space“ bot Workshops,

Aktionen und kulturelle Aktivitäten, um gemeinsam mit Jugendlichen Optionen einer Freizeit- und Lebensgestaltung abseits der eigenen vier Wände zu erarbeiten.­ „Die andere Seite“ brachte Schüler des Gymnasiums solarCity und der Volksschule 52 in Kontakt mit den in der Sozialeinrichtung Hartlauerhof Raffelstetten lebenden wohnungslosen Männern. Die vorübergehende Verschränkung der Lebenswelten bot die Möglichkeit zur Hinterfragung eines fragilen gesellschaftlichen Normalzustandes zwischen Sicherheit, sozialer Balance und deren Gefährdung. Die „home:entertainer“ der deutschen Künstlergruppe AKKU kamen auf Bestellung nach Hause und boten eine LivePerformance als Alternative zum abendlichen Fernsehprogramm. Insgesamt wurde das heurige Festival der Regionen gut von der Bevölkerung angenommen. Auch die Veranstalter sind zufrieden. So ist zu hoffen, dass der kulturelle Nachhall noch lange den Süden von Linz beseelt. Nähere Informationen zum Festival gibt es unter www.fdr.at.

www.fdr.at

home:entertainer-Wagen am Lunaplatz.

Open-Air am Ufer des Weikerlsees.

Kiesentnahme über der Traun Im Stil einer Wandzeitung nutzt die Installation einen markanten Punkt im Außenraum der solarCity für einen Blick zurück in die Geschichte des Linzer Südens. Am Rande der Weikerlseen, die ursprünglich im Zuge der Kiesentnahme für den Bau der „Hermann-GöringWerke“ entstanden sind, und mit freiem Blick auf das heutige Werksgelände der voestalpine an der Lunzerstraße

konzentriert sich Heidi Schatzl auf zwei Fundstücke aus ihrer andauernden Recherche: Zwei Originaldokumente aus den 1940er Jahren, das Bautagebuch der „Eisenwerke Oberdonau“ und ein 1945 von der Britischen Armee verfasster Stadtplan von Linz, geben auf eindringliche Weise Einblick in das Nebeneinander von Industrieentwicklung, Kriegswirtschaft, Lagerwesen und lokaler Baugeschichte.

Wassershuttle Linz-solarCity legt an.


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Linz-Süd 3. Ausgabe Juni 2009

Im Linzer Süden wird Kultur groß geschrieben Am 8. Mai eröffnete Vizebürgermeister und Kulturreferent Dr. Erich Watzl die Vernissage „Bilderallee“ in der Galerie Hoffelner bei Fischer-Brot. Zu sehen sind - rechtzeitig zum Kulturhauptstadtjahr 2009 - künstlerische Linzansichten. „Kultur ist ein unerlässlicher Faktor für das Wohlfühlen und das Zusammenleben der Menschen im Stadtteil. Das gilt besonders auch für den Linzer Süden“, hob Watzl in seiner Eröffnungsrede hervor. Tatsächlich tragen Kulturinitiativen und Vereine mit vielen engagierten und ehrenamtlich Tätigen zu einem positiven Klima im Lebensumfeld entscheidend bei. Unser Stadtteil kann sich dabei auf bewährte Kräfte verlassen. Initiativen in Ebelsberg, Pichling und der SolarCity garantieren durch tolle Veranstaltungen ein abwechslungsreiches Programm. Kultur an ungewöhnlichen Orten Was zeichnet unseren Stadtteil in kultureller Hinsicht besonders aus? „Mit der Galerie in einer Großbäckerei, Veranstaltungen in industriellen Fertigungshallen bei HMH Rubble Master und beispielsweise­ dem Musikevent Supaklub auf Schloss Ebelsberg kann der Süden mit einer Reihe ungewöhnlicher Orte aufwarten, die man als kulturelle Austragungsorte zunächst nicht vermuten würde“, zeigt sich Erich Watzl begeistert. Überhaupt scheinen sich solche speziellen Orte für Kulturveranstaltungen besonders zu eignen: entführten in den Vorjahren der Schaurausch und der Tiefenrausch vor die Schaufenster bzw. in die Stollen von Linz, so ermöglicht der Höhenrausch seit Ende Mai Kunst über den Dächern der Stadt. „Der Höhenrausch hat mit dem weithin sichtbaren Riesenrad am Passage-Parkdeck das Potenzial, zu einem Publikumsmagneten zu werden und auch international für viel Aufsehen zu sorgen.“ Belebter Stadtteil Auch außerhalb von Linz09 können Ebelsberg, Pichling und die solarCity­einiges bieten, ist Watzl überzeugt: „Hier

merkt man, dass der Stadtrand nicht schläft. Im Gegenteil: Die vielen Vereine, das Marktspektakel und andere Initiativen der örtlichen Wirtschaft, die geselligen Festveranstaltungen - Linz Süd lebt so richtig auf. Ich schätze ganz besonders den dörflichen Charakter und die Identität, den die Stadtteile im Linzer Süden nach wie vor bewahren. Als Kulturreferent bemühe ich mich genau aus diesem Grund, insbesondere Stadtteilkulturprojekte und Initiativen zu unterstützen. Gleichzeitig bedanke mich für die ehrenamtlich und mit viel Engagement geleistete Arbeit “ Linz09 in vollem Gang Und wie ist der Herr Vizebürgermeister mit der Kulturhauptstadt im Allgemeinen zufrieden? „Wenn Ars Electronica Center, Lentos und die Landesmuseen Besucherrekorde vermelden, sind wir auf dem richtigen Weg. Mit mehr als 700.000 Besuchern ist der Start eines erfolgreichen Kulturhauptstadtjahres definitiv geglückt“, erklärt Watzl. Übrigens: Ebelsberg ist Kulturstadtteil des Monats Oktober.

Vbgm. Watzl mit den Künstlern Johann Hoffelner und Fritz Heidecker anlässlich der Vernissage bei Fischer-Brot.

Kultur an ungewöhnlichen Orten: Supaklub Süd im Schloss.

6612 Tage Cowboymuseum Fatsy Jubiläen müssen gefeiert werden! Aber das Linz09Projekt „Seltsame Jubiläen“ besteht darauf, dass diese nicht immer mit runden Zahlen zu tun haben müssen und spürt deshalb besonderen und irgendwie immer skurrilen Momenten in Linz nach. So feierte auch Fatsy, der Pichlinger Cowboy, am 7. Juni das 6612-tägige Bestehen seines Museums. Für alle, die keinen Taschenrechner parat haben: Das sind immerhin mehr als 18 Jahre! Bild: Fatsy Ratzenböck vor seiner Ranch in Pichling.

Parade im Süden von Linz Das Konzept der Parade, den Linzer Stadtrand vielfältig zum Klingen zu bringen, ist rundum aufgegangen. Eine Teilnehmerin: „Die Parade am Wochenende war ein tolles Erlebnis! Alles hat mitgespielt, die Musiker, das Publikum und auch das Wetter...einfach super“. Auch der Intendant von Linz09 äußert sich zufrieden: „Ich habe die Parade als sehr gelungen, fröhlich und interessant erlebt.“ Insgesamt sind einige tausend Menschen den Musikanten aus aller Welt begegnet oder gefolgt und haben die Linzer Stadtlandschaft nicht nur musikalisch neu für sich entdeckt. Sie haben gleichzeitig selbst den Standort oder die Perspektive bestimmt, aus der sie diese Hörerfahrung machen wollen und damit ihre eigene Hörgeschichte geschrieben.

Cowboymuseum 4030 Linz, Traundorfer Straße 266 Öffnungszeiten: April bis Juni Sa und So 13.00-18.00 Uhr Für Gruppen und Schulen jederzeit nach Vereinbarung!


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Ritt nach Regensburg

„Immer so wie bei Regensburg“ ist der Wahlspruch des Dragonerregiments Nr. 4 aus Enns, dessen historisches Erbe das Panzerstabsbataillon 4 in Ebelsberg angetreten hat. Das Regiment hatte sich im April 1809, damals noch als Kürassierverband, am bayerischen Kriegsschauplatz - nur wenige Tage vor dem Gefecht bei Ebelsberg - auszeichnen können. 200 Jahre später haben die Dragoner ihren Marsch zu den Schlachtfeldern bei Eggmühl angetreten, wo eine große Gedenkveranstaltung stattfindet. Eine Woche werden die Männer auf dem Rücken ihrer Pferde unterwegs sein. Die angerittenen Gemeinden gewähren ihnen Quartier. Am Freitag, 5. Juni, kamen sie auch durch Ebelsberg und überquerten hier die Traun.

Open Air im Ebelsberger Schlosspark

Seit 75 Jahren gibt es Pfadfinder in Ebelsberg, vor 60 Jahren wurde die Gruppe unter dem Namen „Linz 8“ neu gegründet. Dieses runde Jubiläum wurde mit einem Schaulager im Schlosspark Ebelsberg feierlich begangen. Als besonderes Highlight begeisterte die Medley Folk Band ihre Zuhörer mit Klängen aus Irland und Schottland. Das einzigartige Ambiente des schönen Parks ist wirklich wie geschaffen für derartige musikalische Veranstaltungen und es bleibt zu hoffen, dass solche Konzerte in Zukunft öfter dort zu hören sein werden.

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An Hanspeter Schaljo, MBA Beeideter u. gerichtlich zertif. Sachverständiger

Falterweg 18 4030 Linz

Schaljo Immobilien KEG ✆0732/377282 Hanspeter Schaljo, MBA: ✆0664/1255899 Mag. Reinhard Reichenberger: ✆0664/1548594 E-mail: schaljo.immobilien@aon.at www.schaljoimmobilien.com


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Linz-Süd 3. Ausgabe Juni 2009

Linzer Pferdefestival

Unter dem Motto „Springen Sie auf, starten Sie mit uns durch“ fand in Ebelsberg die Frühlingstour der Springreiter 2009 statt. An fünf aufeinanderfolgenden Wochenenden im April und Mai war die nationale und internationale Reiter-Elite hier zu Gast. Die hiesige Reitsportanlage hat dabei sehr bescheidene Wurzeln: Anfang der 60er-Jahre wurde eine Lagerhalle als Reitschule adaptiert. Die Anlage wuchs nach und nach auf den Gründen der Familie Kast. Heute wird hier das größte Turnier Österreichs ausgetragen.

Ebelsberger Sicherheitstag

Im Rahmen ihres alljährlichen Festes veranstaltete die Feuerwehr Ebelsberg heuer einen Tag rund um das Thema „Sicherheit“ im täglichen Leben. Mit dabei waren die Einsatzorganisationen - Rotes Kreuz, Polizei und Rettungshundestaffel - um in kleinen Vorführungen nicht nur ihr Können unter Beweis zu stellen, sondern auch die Zuschauer selbst anpacken zu lassen. So konnte das Löschen mit einer Löschdecke an der brennenden Puppe geübt werden. Das Rote Kreuz informierte über Erste-Hilfe-Maßnahmen im Haushalt, während die Festgäste nach ihrer kühlen Erfrischung im Feuerwehrhaus bei der Polizei die Möglichkeit hatten, das Alkohol-Vortestgerät auszuprobieren. Für die Kleinen hatte die Polizei-Verkehrserziehung einen Gocart-Parcours aufgebaut, der neben den FeuerwehrZielspritzübungen für Kurzweiligkeit sorgte. Der Tag klang mit dem traditionellen Konzert von Hooch&Gang im Feuerwehrdepot aus. www.feuerwehr-ebelsberg.org

Lernen für den Nachzipf: Analysieren statt resignieren

Schülerhilfe verrät, wie Profis helfen

Schülerinnen und Schüler, die das heurige Schuljahr mit einem Nicht genügend abschließen, werden in den Ferien ihren Wissenslücken nachgehen müssen. Die Nachhilfe-Profis der Schülerhilfe kennen all jene Aussagen von Schüler/-innen, warum denn gerade sie nicht in der Lage seien, einen Stoff zu lernen. Die Schülerhilfe zeigt auf, was sich hinter diesen Aussagen tatsächlich verbirgt und wie sie helfen kann. Je öfter ein Schüler in einem bestimmten Fach Probleme hat, desto größer wird die Frustration. Die Schuld bei sich oder anderen zu suchen ist ein Zeichen von Resignation: „Ich bin eben zu blöd dafür.“ oder „Der Lehrer mag mich eben nicht.“

Nachhilfeprofis helfen diesen Schülern bei einer genauen Analyse, worin das Problem tatsächlich besteht. Häufig sind es weit zurückliegende Lernlücken, die ein Verständnis für größere Herausforderungen verhindern. Sind die konkreten Probleme aber analysiert, entsteht neue Motivation und Lernen wird einfacher. „Ich kann mich nicht konzentrieren.“ Auch das ist ein Satz, den Schüler häufig äußern. Was ihnen tatsächlich fehlt, ist das Interesse für den Lernstoff. Echte Konzentrationsschwierigkeiten beschränken sich nicht auf ein Fach. Die meisten Schüler sind sehr leicht von ihrer Konzentrationsfähigkeit zu überzeugen, wenn sie ihr Leben nach spannenden Aspekten durchforsten. Hier gilt es, interessante Aspekte des Lernstoffs zu finden, die Konzentration erst möglich machen. „Dafür bin ich eben nicht begabt.“ So ein Satz ist meistens ein Zeichen für mangelndes Selbstbewusstsein. Viele Schüler haben einfach nie gelernt, ihre Stärken auf ein bestimmtes Fach anzuwenden. Hier setzt die individuelle Förderung in Kleingruppen an: Die Kinder erfahren bei der Schülerhilfe, dass sie nicht die einzigen mit Schulproblemen sind und ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt. „Das kann ich mir einfach nicht merken.“ Auch dieser Satz ist von Schülern oft zu

hören. Hier liegt das Problem in der Lernmethode. Nur wenige Kinder wissen von sich selbst, welchem Lerntyp sie angehören. Durch einfache Tests kann herausgefunden werden, ob Schüler durch Hören, Sehen oder durch Bewegung Lernstoff leichter aufnehmen können. Wird die Methode dem eigenen Lerntyp angepasst, fällt es leichter sich Dinge zu merken. Weitere Informationen und konkrete Unterstützung erhalten Eltern unverbindlich bei der Schülerhilfe. Dort können sie sich auch über spezielle Nachprüfungs-Kurse informieren.

Kontakt

Schülerhilfe Ebelsberg Fadingerplatz 1, 4030 Linz ✆0732/302117 E-mail: schuelerhilfe@tmo.at www.schuelerhilfe.at


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40 Jahre Caritas-Kindergarten Pichling Ein weißer, würfeliger Bau mit Rauhputz und großen, braun gerahmten Fenstern. Ein Bau im Stil der späten 60er Jahre, eine architektonische Kopie des Zeitgeists. Ein (aus heutiger Sicht) energietechnisches, vom Pfarrzentrum aus geheiztes Desaster. Aber die Pichlinger waren 1969 froh, ei-

nen eigenen Kindergarten am Falterweg zu haben. Doch gerade damals wuchs der Ort enorm. Das Gebäude – ursprünglich nur für 30 Kinder ausgelegt – platzte bald aus allen Nähten. Genauso wie für den Schulunterricht musste schleunigst ein Ausweichquartier gefunden werden. So

waren die jüngeren „Marienkäfer“ fortan im kleinen Saal des Pfarrheims untergebracht, während die älteren „Schmetterlinge“ mit dem beschränkten Platz im Kindergartenhaus auskommen mussten. Im Laufe der 80er-Jahre traten die Mängel immer offener zutage: Klein, teuer im Betrieb und unzulänglich in der sanitären Ausstattung. Von Seiten der Pfarre dachte man über einen Neubau nach. Herbert Selgrad fertigte Pläne. Am Gemeindefest 1985 wurde der Spatenstich vollzogen. Um das Investitionsvolumen möglichst gering zu halten, arbeitete eine ehrenamtliche Partie der Gemeinde über Monate auf der Baustelle. Der Altbau wurde wesentlich erweitert und mit einem Satteldach ausgestattet. Endlich war es soweit: 1987 konnten die Kinder einziehen. Aus Anlass des 40jährigen Bestehens des ersten Kindergartens in Pichling gibt es von 21.-23. Juni eine Ausstellung im Pfarrsaal St. Paul zu sehen.

Was Pichling bewegt. Karikatur von Manfred Pertlwieser.


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Linz-Süd 3. Ausgabe Juni 2009

In Pichling tobt der Schotterstreit Der Pichlinger Schotterstreit beschäftigt schon längst nicht mehr nur die direkten Anrainer. Er ist mittlerweile zum Politikum und Bestandteil des Wahlkampfes geworden. „Wir kämpfen als Anwohner in unserem eigenen Interesse für die Lebensqualität und das Naherholungsgebiet Pichlingersee. Dabei sind wir über jede Unterstützung froh, egal aus welcher Richtung sie kommt.“, sagt Dr. Christian Paulik, Obmann des Vereins LQP zur Politisierung des Themas. Der Verein hat bereits vor mehr als einem Jahr begonnen, gegen den industriellen Schotterabbau zu mobilisieren. Lärm- und Staubentwicklung, anhaltender Schwerverkehr und unabsehbare Veränderungen in Bezug auf Natur und Umwelt sind nur einige der Befürchtungen, welche nicht nur die Pichlinger, sondern auch die Raffelstettner auf die Barrikaden stiegen ließen. Umso mehr, als das Land Oberösterreich

dem Schotterunternehmer positive Gutachten ausstellte. „Ohne unseren Widerstand wäre die Grube wahrscheinlich schon Realität. Manchmal muss man sich als Bürger auf die Füße stellen.“, so Paulik. Mittlerweile haben sich bereits mehr als 5.500 Personen gegen das Projekt ausgesprochen. Diese Unterschriftenaktion hat ihre Wirkung scheinbar nicht verfehlt. Eine neue Wende gibt nun dem Widerstand Rückhalt und sorgt für eine erneute Verzögerung im Verfahren: Das Naturschutz-Gutachten behandle zwar Mensch, Tier und Landschaft, nicht aber den Bereich Erholung. Nun muss nachgebessert werden und es ist nicht zu erwarten, dass vor dem Sommer ein neuer Entwurf von Seiten des Unternehmers vorliegt, der seinerseits die Stadt Linz verklagt. Grund: Die Stadt hätte ihm bereits das Wegerecht zugesichert und sei jetzt vertragsbrüchig geworden.

Übergabe der Petition an NR-Präsidentin Prammer. V.l.: Maximilian u. Anna Hintersteiner (Raffelstetten), Dr. Prammer, Dr. Paulik (Verein Lebensqualität Pichling).

Pintar Gartengestaltung

„geh doch baden“

Übergabe der Petition durch Vertreter Pichlings und Astens an Landeshauptmann Dr. Pühringer.

Schwimmteiche schaffen neue Lebens-(t)räume im eigenen Garten. Durch ein biologisches Filtersystem können Reinheit, Badespaß und Ästhetik vereint werden. Zudem ermöglicht die ökologische Selbstreinigung des Gewässers eine leichte Instandhaltung. Schon ab 40m², fix & fertig (inkl. Bagger und Technik) ab 15.800€ ist Ihnen ein „naturnaher Badegenuss“ sicher. Nähere Infos beim VORTRAG am 25.06.2009, 19:00 im Gasthaus Duschanek: Pichlingerstraße 50, 4030 Linz


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Volksschule 44 läuft für den guten Zweck Am 28. Mai 2009 nahm die Pichlinger VS 44 an der Aktion LaufWunder teil. Das LaufWunder ist eine österreichweite Laufveranstaltung von youngCaritas.at, der Jugendplattform der Caritas. Beim LaufWunder engagieren sich Schulen für verschiedene Caritasprojekte zugunsten von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen. Das gesammelte Geld der VS 44 wird dem Projekt „Hilfe bei schweren Schicksalsschlägen in OÖ“ zugute kommen. Nachdem am Mittwoch alle Kinder startbereit waren, und wir gerade zum Sportplatz gehen wollten, begann es zu regnen und unser Lauf fiel vorläufig ins Wasser. Alle, Schüler, Lehrer und Eltern waren enttäuscht und traurig. Dafür war das Wetter am Donnerstag hervorragend. Voll Vorfreude starteten wir, mit roten Kappen von der Caritas

ausgestattet, zum Sportplatz. Dort hatte Herr Lauss schon 1 Kilometer ausgemessen und genau abgesteckt. Für 1 Kilometer musste jeder 4 Runden um den Sportplatz laufen. Die Läufer waren mit viel sportlichem Ehrgeiz dabei und wurden von den zuschauenden Mitschülern mit großer Begeisterung angefeuert. Trotz der Verschiebung kamen auch viele Eltern und unterstützten die Läufer kräftig. Die Kinder feuerten sich gegenseitig so an, dass manche bis zu 11 km rannten. Sogar Kinder, die sonst nicht so gerne laufen, liefen viele Kilometer und waren mit Feuereifer dabei. Wir Lehrer waren von den sportlichen Leistungen der Schüler begeistert. Sobald wir das Geld beisammen haben, werden wir die Spende an die Caritas im Rahmen einer kleinen Feier übergeben. Martina Holzinger

Wohnen am See, ALPINE macht‘s möglich Eine neue Wohnanlage mit 12 Doppelund 11 Einzelhäusern realisiert ALPINE Bau GmbH in Linz – Pichling in unmittelbarer Nähe des beliebten Naherholungsgebiets Pichlinger See. In der Oidenerstraße in Pichling in absoluter Naturnähe lässt ALPINE die neuen Eigenheime entstehen. Hohe Wohnqualität ist nicht nur deshalb garantiert, weil der Pichlinger See in zehn Minuten zu Fuß zu erreichen ist. Gleichzeitig wird eine ausgezeichnete Infrastruktur geboten: Schule, Kindergarten, Bus- und Bahnverbindungen ins Linzer Zentrum sowie ein Nahversorger befinden sich in direkter Nähe. Die 35 neuen Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 110 und 125 Quadratmetern sind allesamt ruhig und sonnig gelegen und werden in Niedrigstenergiebauweise mit Solaranlage und kontrollierter Wohnraumlüftung ausgeführt. Die Grundrisse sind noch veränderbar, sodass individuelle Wünsche berücksichtigt werden können. Die Grundstücksflächen variieren zwischen 256 und 485 Quadratmeter. Jedes Eigenheim hat eine eigene Terrasse, die zum Verweilen im großzügigen, sonnigen Garten einlädt. Die Häuser sind allesamt voll unterkellert und werden jeweils mit einer Garage sowie einem zusätzlichen Autoabstellplatz ausgeführt. Das Projekt „Wohnen am See“ wird nach den neuen Richtlinien der Wohnbauförderung umgesetzt. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Frühjahr 2010.

Kontakt

Infos und Unterlagen zu den WohnbauProjekten unter:

ALPINE Bau GmbH ✆0732/90540-441

Sophiengutstraße 20, 4021 Linz www.alpine-meinhaus.at


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3. Ausgabe Juni 2009

Die Mitglieder von Linz-Süd Aktuell 4030 Linz, Im Südpark 189-191 Tel. 0699 / 14764719 www.galeriehoffelner.at

Gasthaus Petersburg 4030 Linz, Fadingerplatz 3 Tel. 0650 / 5555855, peter.hladik@gmx.at

Training & Coaching Rox GmbH 4030 Linz, Traundorferstraße 258 Tel. 0732 / 320012, www.rox-gmbh.at

Hackl Gasgeräte 4030 Linz, Dobretsbergerweg 9 Tel. 0732 / 305196 hackl.gasgeraete@liwest.at

EDV & Alarmanlagen 4030 Linz, Pillweinstraße 2 Tel. 0732 / 660396, Fax -14, www.svs.at

Mag. Allesch KG 4030 Linz, Ennsfeldstraße 11 Tel. + Fax 0732 / 300332

Mag. Gerhard Beuer 4030 Linz, Fadingerplatz 1 Tel. 0732 / 302117, www.schuelerhilfe.at

Diplom Sportarzt, Manuelle Medizin Arbeitsmedizin und Umweltschutz Akupunktur, Neuraltherapie

Bau-Abdichtungs Ges.m.b.H

4030 Linz, Oidener Straße 115 Tel. 0732 / 320004, www.santech.at

Beeid. Gutachter d. OÖ Landesinvalidenamtes

4030 Linz, Oidener Straße 75 Tel. 0732 / 320144

Bettina Aigner, 4030 Linz, Biberweg 24 Tel. 0676 / 9766318, www.tcm-vital.at

Mag. Fritz Weilharter

4020 Linz, Wegscheiderstraße 20 Tel. 0732 / 318800, Fax 0732 / 318800-10 office@zwei-rad.at

Bewusstseinsschulung & Herzensbildung 4030 Linz, Wiener Straße 463 Tel. 0676 / 9232005, www.gertrudeanna.eu

Coaching Training Organisationsentwicklung

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4030 Linz, Pichlingerstraße 50 Tel. 0732 / 321500

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4030 Linz, Sperberweg 2 Tel. 0732 / 320195, www.creametall.at

Fadingerplatz 3 4030 Ebelsberg, Fadingerplatz 3 Tel. 0732 / 313880 Tel./Fax 0732 / 31 38 80

4030 Linz, Panholzerweg 1 Tel. 0732 / 306200 www.lml.at

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4030 Linz, Ebelsberger Schloßberg 1 Tel. 0732 / 310058-20, Mobil 0699 / 12310058 office@hofmeister-projektbau.at

Tel. 0732 / 377282, Fax 0732 / 377669 www.schaljoimmobilien.com

4030 Linz, Traundorferstraße 14 Tel. 0732 / 321212, Fax 0732 / 321212-13 www.comzu.at

Pizza Produktions- und Vertriebs- GmbH 4030 Linz, Im Südpark 193 Tel. 0732 / 301071, Fax DW-4 www.franzesco.at

Die nächste Ausgabe­ von Linz-Süd Aktuell erscheint am 17. Sept. 09. Nutzen Sie die Gelegenheit, werblich in Erscheinung zu treten und darüber hinaus eine „gute Sache“ in Ihrer unmittelbaren Umgebung zu unterstützen. Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0732 /320585 oder per E-Mail unter info@linzsued.at, um nähere Informationen zu erhalten.

Wir danken den oben angeführten Mitgliedern von Linz-Süd Aktuell für ihre Förderung örtlicher Kommunikationsstrukturen. Ohne sie wären solche Projekte undenkbar. Vielleicht könnte im Gegenzug die „Fahr nicht fort - Kauf im Ort“-Mentalität gefördert werden. Wir hoffen es zum Wohl der Wirtschaft und unseres Stadtteils!


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Vergangenheit sehen, spüren, erleben ...

3. Ausgabe Juni 2009

236 Seiten, 22,5 x 28cm ................... E 39,50

600 Seiten, 25 x 31cm ..................... E 56,-

168 Seiten, 22,5 x 28cm ................... E 25,-

Fotografien aus Privatarchiven. Noch nie gesehene Momentaufnahmen. Sie zeichnen ein Bild, das in seiner Gesamtheit außergewöhnliche Einblicke in das Leben der Menschen ermöglicht. Auf 236 Seiten werden mehr als 370 Bilder in außergewöhnlicher Brillanz präsentiert. Erläuternde Texte runden diese einzigartige und umfassende Bilddokumentation ab. Ein Muss für Geschichtsinteressierte und Sammler!

Der Inhalt des Standardwerkes spannt den Bogen von der Urzeit bis zur Gegenwart und deckt alle Ortschaften der Linzer Stadtgebiets südlich der Traun und Donau ab. Es enthält Fakten aus 4-jähriger Archivrecherche und Ergebnisse aus unzähligen Interviews mit Zeitzeugen. Wertvolle und bis dato noch nie veröffentlichte Fotos, eigens erstelltes Kartenmaterial und Infografiken runden das faszinierende Werk ab.

Ebelsberg wurde mit den zugehörigen Katastralgemeinden 1938 zu Linz eingemeindet. Seither verbindet eine bewegte Geschichte den Ort mit seiner „großen Schwester“, der Landeshauptstadt. Durch Höhen und Tiefen der vergangen sieben Jahrzehnte ist eine facettenreiche Beziehung mit wechselseitiger Prägung entstanden. Der 168-seitige Band vereint einzigartige Fotoaufnahmen mit neuen Erkenntnissen aus der Heimatforschung.

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Wir suchen... 200 Seiten, 22,5 x 28cm ............... E 39,90

104 Seiten, 22,5 x 28cm ............... E 29,90

Die umfangreiche Darstellung der kriegerischen Ereignisse von 1809 verbindet militärische Aspekte mit einem ortsgeschichtlichen Blick. Im Zentrum der Forschung stehen die Schlacht bei Ebelsberg am 3. Mai 1809 und deren Auswirkungen auf den alten Markt am Ufer der Traun. Darüber hinaus soll der interessante Themenkomplex aus der Perspektive unseres Bundeslandes beleuchtet werden. Umfangreiche Kartendarstellungen und Bildreproduktionen veranschaulichen das Zeitalter der Franzosenkriege in zeitgemäßer Weise.

Ein reich illustrierter, zweisprachiger Bildband (deutsch/englisch) entführt auf eine Zeitreise durch den alten Markt Ebelsberg. Alte Stiche aus verschiedenen Archiven werden durch moderne Fotoaufnahmen ergänzt. Zusammen gewähren sie spannende Einblicke in die Vergangenheit dieses Ortes. Erläuternde Texte greifen interessante Aspekte einer fast tausendjährigen Geschichte auf. Mit dem „historischen Rundgang“ erleben Sie den Stadtteil aus einem neuen Blickwinkel.

Die Geschichtsschreibung lebt von Ihrer Mithilfe. Haben Sie noch alte Fotos, historische Dokumenteodersonstige Zeugnisse aus vergangenen Zeiten? Wenden Sie sich bitte an uns! Wir scannen die Bilder und erstatten sie umgehend wieder zurück Helfen Sie mit, dass diese Schätze nicht verloren gehen! Manfred Carrington,

Tel.: 0732 / 320585-11

(auch Ankäufe zum besten Preis)

Erhältlich auf Bestellung über: www.Lentia.at oder bei den Raika- und Sparkassen-Filialen in Ebelsberg und Pichling, im Spar Ebelsberg sowie im Buchhandel!

Oder direkt beim Lentia-Verlag, 4030 Linz / Ebelsberg, Panholzerweg 1, Tel. 0732 / 320585-0


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