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Die aktuelle Bau-Fachzeitschrift

www.dz-verlag.ch

Foto© Dany Schulthess

9-2011   |   17. Jahrgang   |   CHF 7.80   |   € 6.40

Industrie- und Verwaltungsbau


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Inhaltsverzeichnis |

Inhaltsverzeichnis

Editorial

| BAU info 9-2011 3

Editorial

Reportagen 26 – 33 Das neue Logistikcentrum ZUGgate am Hauptsitz der V-Zug AG 34 – 45 Eröffnung der Universität und der PHZ in Luzern 46 – 53 Der neue Büroturm der Roche Diagnostics AG in Rotkreuz 54 – 63 Erweiterung des Schulhauses Academia Engiadina in Samedan

Neuheiten 4 NEU: Alu-Carports 4 1:0 für die Sicherheit Garagentore mit Hinderniserkennung

Liebe Leserinnen und Leser

6 Hörmann bietet das erste Rolltor mit Federausgleich am Markt

In dieser Ausgabe berichten wir über vier verschiedene Gebäude in Text und Bild, jedes mit einer prägnanten und markanten Fassade. Vor allem die dreidimensionale Hülle der Uni Luzern wirkt für uns sehr futuristisch.

6 Neues von TROX HESCO 8 Presyn schliesst den Stoffkreislauf mit Recyclingbeton 8 Runtal präsentiert neue Website 9 Wärmeverlust noch besser stoppen 10 – 11 Exklusive Metallwerkstatt Dynamo 12 Innovative, superflache Bodenheizung im Doppelrohrsystem 14 Näf Tech AG präsentiert Weltneuheit 15 ELCO übernimmt Cipag und Domotec 16 Schmid AG energy solutions: 75 Jahre Feuer und Flamme 18 Kaffeegenuss auf Knopfdruck 20 Wäscheberg ade – Forster macht es möglich! 22 Electrolux ist der beste Arbeitgeber der Schweiz 22 Sucht und Ausstieg

Die speziell für dieses Projekt entwickelten Fensterlösungen ermöglichten die Realisierung dieses aussergewöhnlichen Fassadenkonzepts. Genau genommen handelt es sich bei diesem Gebäude nicht um einen Neubau, sonder um einen Umbau. Das Betriebsgebäude bildet an diesem Ort einen wertvollen städtebaulichen Akzent und ist klar als öffentliche Bildungsstätte erkennbar – und letztlich gelingt es ihm auch, als eigenständiges Gebäude aus dem Schatten des KKL hervorzutreten. Doch was geschieht eigentlich hinter der markanten, weissen Fassade? Kurz zusammengefasst: es wird gelehrt und geforscht.

23 Planungserleichterung für die Komfortlüftung 24 Steuern sparen mit einer Liftmodernisierung 25 kallysto Multidesign – Hager lanciert neue Modellreihe

Rubriken

3 Inhaltsverzeichnis

3 Editorial

Professor Markus Ries, Prorektor Lehre, bringt es auf den Punkt: «Wissenschaft und Lehre aus einer Hand — im gleichen Haus, durch die gleichen Personen, mit den gleichen Themen. Darin besteht die Eigenheit von Universitäten.»

Ich wünsche Ihnen eine spannende und erholsame Lektüre.

64 – 65 Branchenregister

66 Impressum Clemens P. Zweifel Verlagsleiter


4 BAU info 9-2011 |

neuheitEN

Schmiedeeisen und Edelstahl

| Garagentore mit Hinderniserkennung

NEU: Alu-Carports

Geländer, Gitter, Tore, Zäune, Glasdächer und Metalltreppen Handwerkliche Tradition seit 1973 sowie das Wissen und die Fähigkeit, Metall in Form zu bringen, kennzeichnen die Aktivitäten des Teams von Rupp Metalltrend.

Die Firma hat neu die Vertretung Schweiz der einzigartigen Design-Carports übernommen. Die Carports sind ausschliesslich aus hochqualitativen Materialien konstruiert und werden komplett mit integrierten Abflusselementen und Abflussrohren geliefert. Das Gestell aus doppelbeschichtetem, eloxiertem Aluminium und die soliden und transparenten Dachplatten aus Polycarbonat garantieren ein rostfreies und langes Leben Ihres Unterstandes. Das Dach bietet Schutz vor Regen, Schnee, Hagel, Sonne und Hitze. Es absorbiert 75 % der Infrarotstrahlen und bietet 100 %igen UVSchutz. Bei diesem innovativen Carport-System wird die Aluminium-Dachumrahmung nur von der einen Seite durch zwei oder drei vertikale

Aluminiumpfosten getragen, die einbetoniert oder aufgeschraubt werden. Diese Konstruktionsart bietet einen grösseren Manövrierraum beim Ein- und Ausparken, überzeugt durch einen hohen ästhetischen Wert und passt mit den klaren Linien zu jedem Bautyp. Dieses Carport-System bietet nicht nur die besten Schattierungslösungen für Ihr Auto und Ihren Balkon/Sitzplatz, sondern dient auch als Raucherunterstand oder Überdachung von allgemeinen Freiräumen. Seit Jahren steht unser Geschäft für hohe Ansprüche. Die Zufriedenheit und Freude unserer Kunden spornt uns täglich an, unser hohes Niveau zu halten, auszubauen und zusammen mit unseren Kunden zu wachsen.

Rupp Metalltrend AG Schmiedeeisen und Edelstahl

Moosweg 3  |  5615 Fahrwangen T. 056 676 60 50  |  F. 056 676 60 56 info@rupp-metalltrend.ch www.rupp-metalltrend.ch

1:0 für die Sicherheit Garagentore mit Hinderniserkennung

Höfe und Plätze vor der Garage sind seit jeher beliebte Freizeiträume. Allerdings lauern hier nicht zu unterschätzende Gefahren. Alte Automatiktore haben oft keine Abschaltelektronik und können vor allem bei Kindern ernsthafte Verletzungen hervorrufen.

Auf der sicheren Seite sind Renovierer, welche ihr Garagentor mit einem neuen Antrieb ausstatten. Motoren wie die Dexxo-Reihe des Herstellers Somfy etwa verfügen serienmässig über eine Hinderniserkennung, die der neuesten europäischen Sicherheitsnorm entspricht. Trifft das schliessende Tor auf einen Widerstand, stoppt es automatisch und fährt wieder nach oben. Dadurch wird verhindert, dass sich spielende Kinder einklemmen. Wer noch mehr Schutz für sich und seine Familie möchte, kann zusätzlich eine Lichtschranke einsetzen. Sobald der Leuchtstrahl durch eine Person oder einen Gegenstand unterbrochen wird, stoppt die Torbewegung. Es kommt noch nicht einmal zu einer Berührung.

Neben den Sicherheitsaspekten überzeugt der automatische Antrieb auch durch seinen Komfort. Das Garagentor lässt sich damit per Handsender bequem vom Auto aus öffnen, und das Fahrzeug kann schnell ohne auszusteigen im Unterstand geparkt werden. Die Funksteuerung ist scangeschützt und reichweitenstark. In den Antrieb integriert ist ein Beleuchtungselement, das sich separat über den Hand- oder Funkwandsender schalten lässt. Auf Knopfdruck kann das Tor zudem in eine Lüftungsposition gefahren werden. Die Dexxo-Reihe von Somfy entspricht allen gängigen Sicherheitsnormen. Als Zubehör sind Akkukit, Funkcodetaster, Lichtschranke und Notentriegelung erhältlich.

Wenn die Garageneinfahrt zum Bolzplatz wird, sollte das Tor unbedingt kindersicher sein.

Somfy AG Vorbuchenstrasse 17  |  8303 Bassersdorf T. 044 838 40 30  |  F. 044 836 41 95 info@somfy.ch  |  www.somfy.ch


inserate

Industrie-Sectionaltore mit Ladebrücken und Torabdichtungen

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Alles aus einer Hand: Logistik-Lösungen von Hörmann. H a nsp n tu g ng

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6 BAU info 9-2011 |

neuheitEN

Industrie-Rolltor SB

| Neues von TROX HESCO

Hörmann bietet das erste Rolltor mit Federausgleich am Markt

Hörmann hat sein Rolltor-Programm erweitert um eine für industrielle Anwendungen neue Bauart und bietet eine gewichtsausgeglichene Variante an. Nach Angaben des Herstellers ist das neue Industrie-Rolltor SB damit das einzige mit robustem Zugfedermechanismus am Markt. Der Gewichtsausgleich erlaubt den Einsatz wirtschaftlicherer Antriebe und sogar den Handbetrieb und ist damit ideal auch im Ladenbau geeignet.

Ähnlich wie bei Sectionaltoren wirken Zugfedern, die ihre Kraft über Seile und Seiltrommeln auf die Wickelwelle übertragen, dem Gewicht des Torbehanges entgegen. Das erlaubt den leichtgängigen Betrieb mit einer Handkette, was besonders für wenig verwendete Tore eine praktikable und sehr wirtschaftliche Lösung ist. Es kann mit einer Vielzahl von HörmannBehängen ausgestattet werden: Sowohl die

einwandigen HR 120 A und HR 120 aero, als auch die mit Polyurethan ausgeschäumten Profile Decotherm A und Decotherm S, sowie das Rollgitter HG-L sind wählbar. Hörmann bietet das Industrie-Rolltor SB bis zu einer Breite von 5 000 und einer Höhe von 4 500 mm an. Dank des Gewichtsausgleichs muss das Tor nicht auf drehmomentstarke Steckantriebe zurückgreifen, sondern kann mit dem ebenfalls neuen Industrieantrieb WA 300 R betrieben werden. Er startet und stoppt sanft, wodurch das Tor leise, ruhig und schonend läuft. Dies erhöht die Lebensdauer des Tores. Auch auf eine Einzugsicherung wurde verzichtet, da sich der Antrieb bei einer erhöhten Öffnungskraft, wenn sich jemand am Torbehang festhält, durch eine Kraftbegrenzung automatisch abschaltet. Die kompakte, vollständig neu entwickelte Aluminium-Zarge mit integrierter Bürstendichtung wird als montagefertige Einheit angeliefert. Das Tor braucht nur noch ausgerichtet und befestigt zu werden.

Hörmann Schweiz AG 4702 Oensingen  |  Nordringstrasse 14 T. 0848 HOERMANN  |  0848 463 762 info@hoermann.ch  |  www.hoermann.ch

Neues von TROX HESCO

TROX HESCO stellt eindrucksvoll seine Innovationskraft unter Beweis! Neue Produkte und revolutionäre Weiterentwicklungen, kombiniert mit den bewährten Systemen, garantieren einen maximalen Kundennutzen.

Mit dem AIRNAMIC Dralldurchlass stösst TROX HESCO dank innovativer Kunststofftechnologie in neue Dimensionen der Klima- und Lüftungstechnik vor. Der Dralldurchlass XARTO vereint Funktionalität und Design in sich und ist ein Plädoyer für Schönheit und Eleganz, während die neue flexible Anschlussbox FLEXTRO mit ihrem kompakten Verpackungsvolumen und geringem Transportgewicht den Aufwand für Logistik und Lagerung reduziert. Mit dem LVCLowVelocity Volumenstromregler für niedrige Luftgeschwindigkeiten wurde die bewährte Technologie der Kompakten TROX Volumenstromregler weiter perfektioniert. Die weiterentwickelte Wohnungslüftungs-Box besticht durch eine einfache Bedienung und geringen

LVC-LowVelocity Volumenstromregler

Flexible Anschlussbox FLEXTRO

Installationsaufwand und lässt durch die vielfältigen Möglichkeiten keine Wünsche offen. TROX HESCO Düsenrohre werden vor allem in Räumen mit hohen Luftwechselzahlen zur optimalen Einbringung von aufbereiteter Luft in den Raum eingesetzt und mit dem neuen thermoaktiven Kühldeckensegel WK-D-KS hat TROX HESCO ein hochwertiges Kühldeckensegel erschaffen, das die einzelnen Raumbedürfnisse Kühlen, Heizen, Ästhetik, Akustik, Beleuchtung und Frischluftzufuhr in einem Produkt zusammenfasst. Mit dem Easy Product Finder schliesslich stellt Ihnen TROX HESCO ein Programm für die schnelle und genaue Auslegung und Auswahl von Komponenten zur Verfügung.

Im Vordergrund aller Neuentwicklungen stehen dabei die Aspekte Effizienz und Design.

TROX HESCO Schweiz AG Walderstrasse 125  |  PF 455  |  8630 Rüti ZH T. 055 250 71 11  |  F. 055 250 73 10 info@troxhesco.ch  |  www.troxhesco.ch


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8 BAU info 9-2011 |

neuheitEN

Recyclingbeton

| Premium-Marke

Presyn schliesst den Stoffkreislauf mit Recyclingbeton

Presyn ist bekannt für innovative und qualitativ hochstehende Produkte für die Betonund Mörtelproduktion.

Beim Frischmörtel, mit dem die Erfolgsgeschichte vor mehr als 30 Jahren begann, ist Presyn immer noch klar führend in der Schweiz. Das Angebot an Presyn Markenbetons ist ständig gewachsen, deckt heute sämtliche Anwendungsbereiche ab und bietet überzeugende wirtschaftliche und anwendungsspezifische Vorteile. Weitere Auskünfte erhalten Sie von den Presyn Lieferwerken resp. Lizenznehmern. Unter www.presyn.ch finden Sie das Lieferwerk in Ihrer Nähe. Die Spezialisten von Presyn beraten bei der Wahl des geeigneten Baustoffes und bieten technische Unterstützung, die die optimale Nutzung der Presyn Produkte ermöglicht. Eines dieser innovativen Produkte ist der Recyclingbeton Presyn eco.

Ökonomisch und ökologisch sinnvoll Presyn eco ist in zwei verschiedenen Zusammensetzungen erhältlich. Als Konstruktionsbeton sowie als Mager-, Füll- und Hüllbeton. Je nach Festigkeitsklasse wird ein möglichst hoher Anteil an Betongranulat verwendet. Beim Presyn eco Mager-, Füll- und Hüllbeton werden vorwiegend Mischgranulate eingesetzt, um die natürlichen Kiesressourcen zu schonen. Mit dem Recyclingbeton wird Presyn einem Gebot der Zeit gerecht – dem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Der Anspruch, Stoffkreisläufe zu schliessen und zu optimieren, beeinflusst sowohl die Beschaffung der Rohstoffe als auch die Produktion. Presyn eco – ein gutes Beispiel für den echten Mehrwert, den die Produkte und Leistungen von Presyn bieten.

Betongranulat

Mischgranulat

Presyn AG Ostermundigenstr. 34a  |  3006 Bern T. 031 333 42 52  |  F.031 333 42 53 info@presyn.ch  |  www.presyn.ch

Runtal präsentiert neue Website

Die Heizkörper von Runtal zeichnen sich durch innovative Technologie und einzigartiges Design aus. Der neu gestaltete Online Auftritt der Premium-Marke aus der Zehnder Group reflektiert diese Eigenschaften und schafft eine informative Plattform.

www.runtal.ch bietet Architekten, Planern, Installateuren aber auch Endkunden die Möglichkeit, sich ausführlich über die Produktpalette und die neusten Trends zu informieren. Ein übersichtliches und ansprechendes Design erleichtert die Suche nach gewünschten Informationen und zahlreiche Abbildungen dienen als Inspirationsquelle fürs eigene Wohnen und Arbeiten. News zum Unternehmen, Informationen zu Designern, Montageanleitungen für Installateure sowie nationale und internationale Referenzen runden das Angebot ab und sorgen damit für einen umfassenden und stilvollen Internetauftritt. www.runtal.ch freut sich auf Ihren Besuch.

Zehnder Group Schweiz AG Moortalstrasse 3  |  5722 Gränichen T. 062 855 11 11  |  F. 062 855 11 22 info@runtal.ch  |  www.runtal.ch


ThermoFrame-Zargenanschluss

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Wärmeverlust noch besser stoppen

Neues ZubehÜr verbessert den Wärmedämmwert von HÜrmann Garagen-Sectionaltoren

Wenn die Garage direkt am Haus liegt und an beheizte Räume angrenzt oder ein Zugang von der Garage ins Haus fßhrt, empfehlen Experten doppelwandige Garagentore.

grÜsstenteils. Darßber hinaus dichten zusätzliche Dichtungslippen auf beiden Seiten und im oberen Bereich das Tor besser ab und vermindern den Verlust von Heizenergie aus dem Garageninneren.

Sie helfen, Heizkosten zu sparen und erwärmte Luft im Haus zu halten. Die Wärmedämmung der LPU-Tore von Marktfßhrer HÜrmann mit ihren 42 Millimeter dicken und hoch wärmedämmenden Lamellen lässt sich jetzt noch weiter verbessern. Nämlich um bis zu 12,5 Prozent! Der neue ThermoFrame-Zargenanschluss ist eine effektive thermische Trennung fßr die Torkonstruktion. Ohne ThermoFrame berßhrt die Torkonstruktion den BaukÜrper und wirkt so als kleine Kältebrßcke. Das neue ZubehÜrteil stoppt diesen Wärmeverlust

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HÜrmann Schweiz AG 4702 Oensingen  |  Nordringstrasse 14 T. 0848 HOERMANN  |  0848 463 762 info@hoermann.ch  |  www.hoermann.ch

Was ist eine Garagentor-Zarge? Eine Zarge (1) ist das Bauteil, mit dem die gesamte Torkonstruktion, im Wesentlichen bestehend aus der Laufschiene (2) und den Lamellen des Tores (3), an der Garagenwand befestigt wird.


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neuheitEN

Metallwerkstatt Dynamo

Exklusive Alternativ Werkstatt

Der Verein diplomierter Spenglermeister der Schweiz (VDSS) mit 500 Mitgliedern führt im 3-Jahresrhythmus den nationalen Wettbewerb «Goldene Spenglerarbeit» durch. Prämiert werden anspruchsvolle Spenglerarbeiten und Blechbekleidungen.

In die Selektion des Wettbewerbes kam auch die für Auge und Sinne ganz exklusive Metallwerkstatt Dynamo an der Limmat in Zürich. Die ganze Konstruktion samt Gebäudehülle aus verzinktem Lochblech und Dachdeckung aus Titanzink wurde durch Firma Kaufmann Spenglerei + Sanitär AG aus Egg, vertreten durch Inhaber und Spenglermeister Christoph Kaufmann erstellt. Objekt und Kommentar Jury Umfangreiche Tiefbauarbeiten an der Limmat erforderten eine neue, gedeckte Arbeitstätte mit zusätzlichem Büro und Lagerraum für die offene Metallwerkstatt des Jugendkulturhauses Dynamo. Der Platz ist knapp an diesem Ort. Darum wurden die verschiedenen Funktionen und Gebäudeteile zu einer kompakten Einheit verschmolzen. Der viereckige Baukörper umfasst genau die Fläche, welche überbaut werden durfte. Dem denkmalgeschützten Jugendkulturhaus vorgelagert, schafft der neue Pavillon Übersicht und Raum für das Werken auf dem Vorplatz. Das auf allen Seiten auskragende grosse Vordach bietet einen gedeckten und stützenfreien Arbeitsbereich für die Werkstatt, die das ganze Jahr rege benutzt wird. Der Pavillon tritt entlang der Limmatpromenade selbstbewusst in Erscheinung. Diese Optik wurde durch ein leichtes Drehen der Dachgeometrie in Richtung Fussweg erreicht. Konstruktion und Verkleidung des Gebäudes greifen als Thema den Werkstoff Metall auf.

Die Verarbeitung wirkt durch direkte Materialisierung und schnörkellose Befestigung. Als Verbindungsmittel wurden nietenförmige Schrauben eingesetzt. Die Lochung und Struktur des Profilrostes erzeugt in Abhängigkeit von Blickwinkel, Lichteinfall und Tageszeit eine Tiefenwirkung der Fassade und öffnet Einblicke in die dahinterliegenden Räume. Bei Sonnenschein verwandelt sich die Fassade in einen glitzernden Metallvorhang. Bei Nacht erscheint der Körper mit den beleuchteten Innenräumen transparent. Das Wechselspiel zwischen Transparenz und Geschlossenheit, zwischen Leichtigkeit und Massivität verleiht dem Gebäude einen wandelbaren Charakter. «Bei dem ausgeführten Objekt handelt es sich – abgesehen vom Metalldach – nicht um eine typische Spenglerarbeit. Trotzdem waren die Zusammenarbeit mit der Architektin, die genaue Fassadenplanung, die Vorfabrikation und die Montage genau auf Kompetenzen eines Spenglers zugeschnitten», schreibt Christoph Kaufmann in seiner Einleitung. Die Planung wurde vollumfänglich in CAD ausgeführt, wegen der komplexen Dachform alles dreidimensional. So konnten virtuell sämtliche Bleche im richtigen Lochraster und mit den richtigen Schrägschnitten am richtigen Ort platziert werden. Diese Daten wurden auch benötigt, um die Bleche auf dem Wasserstrahltisch mit höchster Präzision zu schneiden. Anschliessend wurden die Bleche feuerverzinkt und ohne Nacharbeit montiert. Architekt und Jury fanden grossen

Gefallen am präsentierten Objekt. Die Idee vom grösstmöglichen Nutzen auf dem kleinstgegebenen Platz ist genial, die Konstruktion der Anlage ist überlegt und gekonnt, die Materialisierung ist genau auf die Aufgabe der Anlage und den Zeitgeist des örtlichen Milieus zugeschnitten. Die Umsetzung der Idee zum nun vorhandenen Bau ist den Beteiligten perfekt gelungen. Wenn der Spengler sagt «die Auf-


Metallwerkstatt Dynamo

gabe war auf die Kompetenzen des Spenglers zugeschnitten», dann dokumentiert dies wohl, dass die Spenglerfirma über grosses Wissen und Können, verbunden mit Bescheidenheit verfügt. Die Bearbeitung solcher Aufgaben kann mit Sicherheit als innovativ bezeichnet werden. Der Entwurf und die Umsetzung verdienen das Lob der Jury.

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12 BAU info 9-2011 |

neuheitEN

AQUAHEAT: Die Zukunft hat begonnen!

Innovative, superflache Bodenheizung im Doppelrohrsystem

Weltweit einzigartiges gegenläufiges Doppelrohrsystem: Vor– und Rücklauf stets nebeneinander. Dadurch überall mittlere Temperatur zwischen Vor- und Rücklauf und somit homogenste Wärmewerteilung. Keine Bodenheizung auf der Welt erzeugt eine homogenere Wärmeverteilung als AQUAHEAT. POWER-Bodenheizung: Die beiden Rohre erzeugen dieselbe Abstrahlungsfläche wie ein konventionelles Heizrohr. Doch Aquaheat hat einen viel engeren Verlegeabstand!

Energie-Effizienz Innert 10 Minuten spürt man die Wärme, welche sofort dem Raum zu Gute kommt.

komplette Verlegefreiheit. Verlegen Sie die Heizrohre so wie sie es möchten und nicht so, wie die Platte es Ihnen diktiert!

Heizkosten sparen Sie heizen nur dann, wenn notwendig und sparen somit über viele Jahre graue Energie. Im Vergleich: Eine konventionelle Bodenheizung müssen Sie Stunden vorher aufheizen! In den Übergangszeiten, wo nur stundenweise geheizt werden müsste, und das ist der Grossteil der Heizdauer, ist eine konventionelle Bodenheizung äusserst ineffizient. Der Boden strahlt auch dann noch Wärme ab, wenn dieselbe gar nicht mehr notwendig wäre ... .

Keine Wartezeiten Unser Systemfliessmörtel ist nach 3 Stunden hart. Es kann sofort weitergearbeitet werden. Sehr schnelle Bodenaustrockung für die umgehende Montage der nachfolgenden Deckbeläge.

Schnelle Montage Heizmatten abrollen, Rohre am zentralen Heizkreisverteiler einstecken, befüllen, Referenzhöhenpunkte erstellen und mit Fliessmörtel eingiessen. Keine Risse Rohre sind mit einem starken Gittergewebe Überdeckt. Besser als andere! Der Untergrund muss nicht absolut eben sein, wie bei anderen dünnen Bodenheizsystemen! Mit dem Fliessmörtel erhalten Sie einen ebenen Boden. Verlegefreiheit Gegenüber Bodenheizungen mit Nuten und Noppenplatten hat man mit AQUAHEAT die

Extrem leicht AQUAHEAT wiegt bei einer mittleren Eingusshöhe von 16 mm nur ca. 35 Kg. Der Fliessmörtelbelag weist Industrieboden-Qualität auf und ist mit bis 1000 Kg/m2 belastbar.

Dünn auftragende Warmwasserbodenheizung. Aufbauhöhe nur 13 mm. (Rohrüberdeckung mit Zementfliessmörtel Minimal = 5 mm.)

Das Rohr 100 % Sauerstoffdichtes 5-Schicht-Rohr Typ Dowlex PE-RT 80. Keine Verschlammung/ Vertopfung möglich. Ausserordentliche Stabilität gegen Spannungsrisskorrosion. Hervorragendes Zeitstandverhalten! AQUAHEAT ist eine Minergie-Bodenheizung, die auch bei tiefen Vorlauftemperaturen noch beste Heizwerte erzielt! AQUAHEAT ist prädestiniert für Dachausbauten, Wintergärten, Kellerausbauten, Renovationen von Eigentumswohnungen und EFH’s oder auch im Neubau! Mithilfe durch den Bauherrn beim Einbau erwünscht.

Terra-Therm GmbH Innovative Heizsysteme

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14 BAU info 9-2011 |

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Sanierung von Trinkwasserleitungen

Näf Tech AG präsentiert Weltneuheit

Werner Näf hat vor 25 Jahren die Methode zur Rohrinnensanierung im Gebäude erfunden und seither diese Innovation kontinuierlich weiterentwickelt. Als Weltpremiere präsentiert Näf Tech AG am 1. September in Zürich mit anrosan® eine komplette Neuentwicklung für die Sanierung von Trinkwasserleitungen.

Nach jahrelanger Forschung präsentieren Werner Näf und sein Team die Weltneuheit anrosan® an der Messe «Bauen & Modernisieren» in Zürich. anrosan® ist eine nahtlose Innenbeschichtung zur Sanierung von Trinkwasserleitungen, für Kunststoffrohre sowie für sämtliche metallischen Rohre. Diese Beschichtung von Kunststoffrohren war bisher nicht möglich und ist weltweit einzigartig. Wasserleitungen aus Eisen oder Kupfer leiden mit der Zeit unter Rost, verschlammen oder verkrusten, was den Durchfluss erschwert oder verhindert. Kunststoffrohre verspröden durch die Alterung, denn die Stabilisatoren, die dem Kunststoff die Biegsamkeit geben, dampfen ab. Bei der Sanierung mit anrosan® bildet ein Zementmörtel ein komplett neues Rohr innerhalb des bestehenden Rohrs. Damit ist das alte Rohr saniert und vor Alterung geschützt. Mischung aus Zement, Quarzsand und Wasser Das Gemisch zur Beschichtung besteht aus den natürlichen Substanzen Zement, Quarz­

sand und Wasser, wird seit über 150 Jahren als Beschichtungsmaterial eingesetzt. Bei der von der Näf Tech AG neu angewendeter Applikationstechnik wird die Rohrinnenwand mit dem Zementmörtel nahtlos beschichtet. Es kann auch bei geringem Durchmesser problemlos inversieren und ist temperaturbeständig bis zu 200 Grad. Dabei müssen weder Böden noch Wände aufgerissen werden, was die Methode deutlich kostengünstiger macht als das Ersetzen der sanitären Gebäudeinstallationen. 24 Stunden nach Beginn der Sanierung fliesst das Wasser wieder durch die Leitungen. Werner Näf: Seit 30 Jahren führend mit «Sanieren statt Ersetzen» Zusammen mit seiner Ehefrau Anneliese gründete Werner Näf 1985 die LSE-System AG und lancierte mit diesem Schritt seine Erfindung LSE-System zur Sanierung von Trinkwasserleitungen. Seine Idee «Sanieren statt Ersetzen» bildete den Grundstein. Später entwickelte er die Anwendung als HAT-System, mit dem auch Heizungsinstallationen wie

Bodenheizungen saniert werden können. Zulassungen in verschiedenen Ländern und über 500 000 mit dem LSE-System sanierte Einheiten weltweit bestätigen die praktische Anwendbarkeit seiner Erfindung.

Näf Tech AG Wolleraustrasse 41A  |  8807 Freienbach T. 044 287 80 00  |  F. 044 287 80 09 info@anrosan.com  |  www.anrosan.com


ELCO übernimmt Cipag und Domotec

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ELCO übernimmt Cipag und Domotec

Die Elcotherm AG, ein Tochterunternehmen der in der Sanitär- und Heizungstechnik international führenden Ariston Thermo Group, hat die Aktienmehrheit an der Cipag AG erworben, wodurch auch die Domotec AG in deren Besitz übergegangen ist, und zwar zu 100 Prozent.

Die beiden in Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung von Heiz- und Warmwassersystemen tätigen Unternehmen sind im Bereich Wassererwärmer Marktführer in der Schweiz. Sie erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von über 53 Millionen Franken. Beschäftigt werden 200 Mitarbeitende.

Mit der Akquisition der Unternehmen wird die Marktposition von Elcotherm, die im Bereich Wärmeerzeugung mit Gas, Öl und erneuerbaren Energien eine führende Rolle im Schweizer Markt einnimmt und über ein flächendeckendes Servicenetz in allen Sprachregionen verfügt, gestärkt. Das Heizungsangebot wird

erweitert und die Marktführerschaft im Bereich Warmwasserbereitung übernommen.

Elcotherm AG Sarganserstrasse 100  |  7324 Vilters T. 081 725 25 25  |  F. 081 723 13 59 vilters@ch.elco.net  |  www.elco.ch


16 BAU info 9-2011 |

neuheitEN

75 Jahre Feuer und Flamme

Schmid AG energy solutions: 75 Jahre Feuer und Flamme

Ein Unternehmen schreibt Geschichte. Die Schmid AG energy solutions, grösster Schweizer Hersteller von Holzfeuerung, feiert 2011 das 75-jährige Bestehen. Im Rahmen der Jubiläumsfeier übergab Hans-Jürg Schmid nach 52 Jahren Tätigkeit in der Firma die Geschäftsführung an seinem Schwiegersohn Philipp Lüscher.

Philipp Lüscher und Hans-Jürg Schmid

Ein Ausnahmeunternehmer Hans-Jürg Schmid hat bereits die Lehre als Schlosser im elterlichen Betrieb abgeschlossen und sich später in Management und Verkauf weitergebildet. Was man nicht lernen kann – das Unternehmertum – wurde ihm mit in die Wiege gelegt. Als Geschäftsführer und Inhaber war der Ausnahmeunternehmer die treibende Kraft hinter dem Erfolg der Schmid Gruppe. Viele Innovationen, welche für die gesamte Holzfeuerungsbranche wegweisend waren, wurden durch Hans-Jürg Schmid im Markt lanciert. Auch wenn die Zeiten nicht immer rosig waren, hat er sich stets mit Herz und Seele für die Firma eingesetzt, am Produktionsstandort Schweiz festgehalten, Innovationen vorangetrieben und neue Märkte aufgebaut. Weiterhin Verwaltungsratspräsident Ein Leben ohne die Schmid AG kann sich Hans-Jürg Schmid nicht vorstellen. «Die Firma hat mein Leben geprägt. Daher ist es klar, dass ich diese nicht einfach aufgeben kann. Ich trete operativ ab und übergebe die Leitung, aber ich bleibe vorerst als Verwaltungsratspräsident tätig.», erklärt der 67-Jährige. «Zudem stehe ich mit stark reduziertem Pensum als Berater im Bereich Innovationen und Kundenberatung zur Verfügung.»

Hans-Jürg Schmid ist sehr zufrieden, dass er die Firma in einem guten Zustand an seine Nachkommen abgeben darf und blickt zuversichtlich in die Zukunft. «Der zukünftige Geschäftsführer und die Geschäftsleitung haben mein vollstes Vertrauen. Ich bin sicher, dass die Schmid Gruppe den Markt weiterhin mit wegweisenden Innovationen beeinflusst und ein wichtiger Player im Bereich Holzenergie bleibt.», erklärt er. Mit Herzblut bei der Sache Der neue CEO Philipp Lüscher ist seit 2003 in der Schmid AG energy solutions tätig. Im Rahmen einer umfassenden internen Karriereplanung hat er verschiedene Linienfunktionen in den Bereichen Produktionsplanung, Projektleitung und Verkauf wahrgenommen. Als Leiter Strategie und Projekte wurde er 2006 schliesslich Mitglied der Geschäftsleitung. «Die Übernahme der Schmid Gruppe stellt für mich eine grosse Herausforderung dar», so der 32-Jährige, welcher mit Natalie LüscherSchmid verheiratet ist. «Die Fussstapfen meines Schwiegervaters, welcher über 52 Jahre die Geschicke der Firma geleitet und in der gesamten Branche tiefe Spuren hinterlassen hat, sind sehr beeindruckend.» Es sei nicht einfach diese Lücke zu füllen, doch er freue sich auf die Herausforderung, welche er mit Herzblut in Angriff nehme.

Jubiläumsfeier Anfang Juli Zeitgleich mit der Geschäftsübergabe hat die Schmid AG Ihr 75-jähriges Jubiläum gefeiert. Am Tag der offenen Tür haben die Gäste entsprechend dem Motto «Entdecken – Erleben – Geniessen» einen Einblick in die Firmentätigkeit erhalten. Rund 2000 interessierte Besucher fanden den Weg nach Eschlikon und zeigten sich beeindruckt von der modernen Produktion am Hauptsitz. Am Abend wurde mit den Kunden und Mitarbeitenden gefeiert. Insgesamt 800 Gäste liessen sich vom Bündner Komiker Claudio Zuccolini durch ein abwechslungsreiches Abendprogramm führen. Das Highlight war sicherlich die Abschiedsrede von Hans-Jürg Schmid, welche das Publikum mit grossem Applaus verdankte.

Schmid AG energy solutions

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18 BAU info 9-2011 |

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KOSMOS Kaffeemaschine

Kaffeegenuss auf Knopfdruck

Bauknecht präsentiert die Einbau-Kaffeemaschine der neuen Generation Espresso, Cappuccino und Café Latte – die beliebten Kaffeespezialitäten stehen mit dem neuen Kaffeevollautomaten von KOSMOS im Handumdrehen auf dem Tisch. Ein Knopfdruck genügt und der Cappuccino trägt eine wunderbare Schaumkrone. Die neue Einbau-Kaffeemaschine bringt noch weitere Vorteile mit sich: Sie vereint modernes Design, aussergewöhnliche Technologie und innovative Funktionen.

Praxisgerecht und durchdacht ist die Konstruktion des Milchbehälters, denn dieser befindet sich leicht zugänglich in der Front des Geräts und kann, falls Milch übrigbleibt, ganz einfach in den Kühlschrank gestellt werden.

Für den Käufer einer solchen Maschine bedeutet dies, dass sich die neue Küche mit hochattraktiven Bauknecht Geräten aus einem Guss ausstatten lässt – alle Komponenten vom Einbau-Backofen bis zum Kaffee-Vollautomaten passen perfekt zusammen.

Perfekt zubereitete Kaffeespezialitäten ohne grossen Aufwand zählen in immer mehr Haushalten zum täglichen Luxus. Diesen Wunsch erfüllt Ihnen Bauknecht ab Juli 2011 mit der neuen, vollautomatischen Einbau-Kaffeemaschine der KOSMOS-Linie. Sind Sie Kaffeeliebhaber, gehört feinster Kaffeegenuss für Sie auch zu einem gelungenen Tag? Mit der Bauknecht- Kaffeemaschine der neuen Generation ist dies auf Knopfdruck möglich: Programmieren Sie die Maschine so, dass Sie morgens Ihren Tag gleich mit frischem Kaffee starten können. Sie können die Stärke des Kaffees aus fünf Stufen auswählen. Sämtliche Funktionen sind über das praktische TouchControl- Bedienfeld mit berührungsempfindlichen Tasten blitzschnell abrufbar. Ein weiterer Vorteil: das moderne LCD-Display zeigt an, wenn Bohnen oder Wasser bald nachgefüllt werden müssen. Und dank der speziellen Edelstahlbeschichtung, die Fingerabdrücke abweist, bleibt die neue Einbau-Kaffeemaschine fast wie von alleine sauber. Die Hygiene ist so stets gewährleistet.

Spielend Platz sparen Die neue Einbau-Kaffeemaschine der KOSMOSLinie vereint viele praktische Vorteile. Wenn sie bereits bei der Planung einer neuen Küche mit einbezogen wird, kann auf einfachste Weise Platz gespart werden. Die Kaffeemaschine muss nicht mehr auf der Arbeitsfläche platziert werden, sondern gibt den Raum für anderes frei. Gerade in der Küche ist genügend Arbeits- und Abstellfläche unumgänglich. Ist das Gerät einmal eingebaut, steht einem feinen Kaffee nichts mehr im Weg: der Vollautomat zaubert im Nu Ihren Cappuccino oder Café Latte mit luftiger Schaumkrone – die Kaffeetasse muss dafür gar nicht erst umplatziert werden. In der Front des Gerätes befindet sich der Milchbehälter, und falls noch etwas Milch übrigbleibt: Ab in den Kühlschrank damit. Und klar, der Alleskönner macht auch Espresso und heisses Wasser für Tee. Preisgekröntes Design Die neue Kaffeemaschine ist in Design und Bedienungskomfort perfekt auf die preisgekrönten KOSMOS Einbaubacköfen, Mikrowellen

Echte Kaffee-Vollautomaten, die aus frischen, ungemahlenen Kaffeebohnen auf Knopfdruck duftende Kaffees zubereiten, gelten als erste Wahl.

und Dampfgarer abgestimmt. Für den Käufer der vollautomatischen Einbau-Kaffeemaschine bedeutet dies, dass sich die neue Küche jetzt mit hochattraktiven und mehrfach ausgezeichneten Bauknecht-Geräten aus einem Guss ausstatten lässt. Die puristische KOSMOSLinie beschert dem Käufer höchsten Bedienkomfort, innovatives Design und eine zeitlose Küchenumgebung. Der neue KOSMOS KaffeeVollautomat von Bauknecht ist ein Blickfang für jede moderne Küche und ein Garant für mehr Genuss im Alltag. Er ist ab Juli 2011 exklusiv beim Küchenfachhandel erhältlich.

Bauknecht AG Industriestrasse 36  |  5600 Lenzburg T. 0848 801 001  |  F. 0848 801 003 kommunikation@bauknecht.ch www.bauknecht.ch


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Die igehO bietet Lösungen für Das faciLity ManageMent Die igeho ist eine effiziente Plattform für Profis aus dem facility Management und für die Verantwortlichen aus dem care-bereich von heimen, spitälern und Kliniken. unter den über 800 ausstellern gibt es zahlreiche mit Produkten, Konzepten und Lösungen für den fM-bereich.

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20 BAU info 9-2011 |

neuheitEN

Wäscheterminal

Wäscheberg ade – Forster macht es möglich!

«Vom Wäschefrust zur Wäschelust – dank Forster keine leere Floskel, sondern saubere Realität.»

Für Kevin B. gehört Stress zum Alltag. Er ist Architekt, 36 Jahre alt und Single. Seine Karriere steht an erster Stelle. So sind lange Arbeitstage und Wochenendeinsätze keine Seltenheit. Obwohl Kevin B. fast nie zu Hause ist, legt er grossen Wert auf anspruchvolles Wohnen. Er mag Designermöbel, ist modern eingerichtet und ein Ordnungsliebhaber. «Das hängt wohl mit meinem Beruf zusammen. Ich bin sehr pedantisch und hasse es, wenn die Dinge nicht dort sind, wo sie hingehören.» Ein Dorn im Auge ist ihm vor allem der sich jeweils anstapelnde Wäscheberg. Einen fixen Waschtag hat Kevin B. nicht – er hat ja schliesslich auch keine null-acht-fünfzehnWoche. Spätestens wenn der Wäscheberg kaum mehr in den Wäschekorb passt, muss er sich jeweils überwinden und der lästigen Pflicht nachgehen. Seit kurzem liegen Rennovationspläne vor, die unter anderem die Sanierung des Hauswirtschaftsraumes beinhalten. Die Verwaltung empfiehlt einen Wäscheterminal von Forster. Drei Module – Wäscheturm, Spülenelement und Doppelwäscheturm – können in vier verschiedenen Varianten miteinander kombiniert werden. Der Einbau der Waschgeräte erfolgt in ergonomischer Höhe und bietet beim Be- und Entladen der Maschinen grösstmöglichen Komfort. Der Wäschekorb kann auf einem

ausziehbaren Tablett abgestellt werden und die darunter liegenden Schubladen mit Wäschesäcken ermöglichen ein Vorsortieren der Wäsche nach Farben und Waschtemperaturen. Kevin B. ist von dieser praktischen, eleganten Lösung sehr angetan. «Mein unschöner Wäscheberg würde mit diesem Konzept endlich der Vergangenheit angehören.» Neben der Ästhetik und Individualität der Forster Möbel überzeugt den Architekten letztendlich das Material Stahl. Es bleibt formstabil, rostet nicht und hält Ungeziefer fern. Neben den Stahlküchen bietet Forster weitere Stahlmöbel an, die speziell auf den Hauswirtschaftsraum ausgerichtet sind: –– Aufgrund des Materials Stahls sind die Forster Waschküchenideal für Feuchträume und somit auch für den Kellerbereich geeignet. Das Material bleibt formstabil und kann aufgrund der verzinkten Oberfläche, die ausserdem noch pulverbeschichtet wird, nicht rosten. –– Die Möbel bieten viel Stauraum für Putz- und Waschmittel, sowie für Putzutensilien und Bügelbrett. Im Installationsschrank lassen sich die Wasserzu- und -ablaufschläuche optimal verstecken. –– Der stählerne Wäscheterminal besteht aus den Modulen Wäscheturm, Spülenelement

und Doppelwäscheturm. Diese können unterschiedlich miteinander kombiniert werden, so dass sich vier verschiedene Varianten ergeben. –– Der Einbau der Waschgeräte in ergonomischer Höhe bietet beim Be- und Entladen der Maschinen grösstmöglichen Komfort. Der Wäschekorb kann dabei auf einem ausziehbaren Tablar bequem abgestellt werden. Die darunter liegenden Schubladen mit Wäschesäcken ermöglichen ein Vorsortieren der Wäsche nach Farben und Waschtemperaturen und lassen unschöne Waschberge verschwinden. –– Das Mobiliar beschränkt sich nicht ausschliesslich auf die Module. Die Möbel können nach Bedarf individuell erweitert und ein ganzer Raum gestaltet werden.

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22 BAU info 9-2011 |

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bester Arbeitgeber

| Wege aus der Glücksspielsucht

Electrolux ist der beste Arbeitgeber der Schweiz

Der Haushaltgerätehersteller Electrolux hat den Swiss Arbeitgeber Award 2011 gewonnen. Diese Auszeichnung prämiert jährlich auf der Grundlage einer umfassenden Mitarbeiterbefragung die besten Arbeitgeber der Schweiz.

Herr Peter Barandun, CEO Electrolux Major Appliances Schweiz, durfte am 8. September 2011 an einer Gala-Veranstaltung in Baden den Swiss Arbeitgeber Award 2011 für Electrolux entgegennehmen. Speziell freut sich Peter Barandun, dass die Mitarbeitenden gerade jetzt Electrolux zum besten Arbeitgeber der Schweiz ernannt haben: «Wir stehen in anspruchsvollen Zeiten mit grossen Projekten, die von unseren Mitarbeitenden viel abverlangen.» Der Spitzenplatz im Swiss Arbeitgeber Award bestärkt Peter Barandun in seiner Personalpolitik: «Die beste Grundlage für einen nachhaltigen Erfolg sind Mitarbeitende, die sich so stark mit der Firma identifizieren, als ob es die eigene wäre.»

Anders als in den meisten vergleichbaren Umfragen zählt beim Swiss Arbeitgeber Award 2011 nicht das Urteil einer Expertenjury. Gefragt sind vielmehr die Direktbetroffenen: In der grössten Personalbefragung der Schweiz bewerten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren eigenen Arbeitgeber. In diesem Jahr haben 80 Unternehmen am Vergleich teilgenommen. Im Mittelpunkt steht der Mensch Electrolux gewann bereits im Jahr 2006 den Arbeitgeber Award. Diese Erfolge sind keine Zufälle, betont Gabriela Verhoek, Leiterin Human Resources: «Bei unserer gradlinigen Geschäftspolitik steht der Mensch im Mittelpunkt.»

Electrolux AG Badenerstrasse 587  |  8048 Zürich T. 044 405 81 11  |  F. 044 405 82 35 info@electrolux.ch  |  www.electrolux.ch

Sucht und Ausstieg

Im handlichen, 180 Seiten umfassenden Taschenbuch fasst der Schweizer Sozialpädagoge und erfahrene Suchtberater Erich Bucher seine reiche Erfahrung mit Glücksspielsucht zusammen. Das erschienene Werk orientiert sich dabei an der Praxis und gängigem Fachwissen und spricht Betroffene, Angehörige, Therapeutinnen, Therapeuten und Beratende gleichermassen an.

Das Buch ist in fünf Kapitel gegliedert. Das erste dient als Einleitung mit Grundlagenwissen zu Spielen und Glücksspielen und liefert eine wertvolle Darstellung der Glücksspiellandschaft in der Schweiz. Das zweite Kapitel befasst sich mit verschiedenen Arten von Glücksspiel und deren Attraktivität. Vom herkömmlichen Zahlenlotto bis zum downloadbasierten Glücksspiel werden die bekanntesten Formen kurz und prägnant erklärt und bezüglich Suchtpotential diskutiert. Im dritten Teil beschreibt Bucher auf bestechliche und nachfühlbarer Weise an Hand anschaulicher Beispiele die Entstehung einer Glücksspielsucht.

Der vierte Teil weist, in fünf Phasen gegliedert und mit vielen Praxisbeispielen angereichert, unterschiedliche Wege aus der Glücksspielsucht. Jeder Phase sind dabei an Beratende und Therapeuten gerichtet Interventionsmöglichkeiten angefügt. Im letzten Teil des Buches steht eine sorgfältig aufbereitete Anleitung, mit deren Hilfe sich Spielsüchtige aus ihrer Misere befreien können. ‚Sucht und Ausstieg’ ist ein praxisnahes und ermutigendes Buch, welches Fachleuten sowie Spielern, Exspielern und Bezugspersonen zu empfehlen ist, die einen nüchternen Blick hinter die glitzernde Fassade des Glücksspiels riskieren wollen.

Erich Bucher Sucht und Ausstieg – Wege aus der Glücksspielsucht

Verlag: Books on Demand, Auflage 1 (2011) ISBN: 978-3-8391-7475-3


Kontakt: LOGOS & FISH Consulting | GmbH neuheiten Planungssoftware Plancal Nova BAU info 9-2011 23 Beratung Coaching Training Virgil Schmid Tel. 071 277 67 67 / 079 784 43 58 v.schmid@fish.ch / www.fish.ch

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Planungserleichterung für die Komfortlüftung

Plancal Nova zählt zur führenden CAD-Planungs-Software für die Gebäudetechnik in der Schweiz und wird von über 800 Firmen aus der Haustechnikbranche genutzt. Das Modul zur Komfortlüftung ist ein Planungstool, das eine umfangreiche und leistungsfähige Bauteilbibliothek für die detaillierte 3D Planung in der Gebäudetechnik anbietet. Ab sofort stellt die Zehnder Comfosystems Cesovent AG als einziger Anbieter für Plancal Nova Kunden die kompletten Bestandteile seiner Komfortlüftungsanlage als 3D Daten zur Verfügung.

Für die Dimensionierung der Zehnder Lüftungsanlage wird Planern und Architekten nun ein übersichtliches, leicht verständliches und kompetentes Planungswerkzeug an die Hand gegeben. Mit der benutzerfreundlichen Oberfläche von Plancal Nova sind der Planung keine Grenzen gesetzt: Ob Zehnder Komfortlüftungsgeräte, die dazu passenden Luftverteilsysteme, Luftdurchlässe und mögliche Systemerweiterungen wie beispielsweise der Kühlaufsatz Artic 500 sind als 3D-Daten in Echt Dimension in die Software integriert. Durch diese inno-

vativen CAD-Techniken können Komfortlüftungsanlagen der Zehnder Comfosystems Cesovent AG schnell und exakt geplant sowie umgesetzt werden. Änderungen zur Zehnder Lüftungsanlage lassen sich an der fertigen Zeichnung einfach und effektiv umsetzen. Bereits platzierte Luftauslässe, wie beispielweise Zehnder Designgitter oder Tellerventile, können beliebig editiert und flexibel «ein- und ausgebaut» werden. Die Planung der Zehnder Komfortlüftungsanlage wird dabei für private sowie gewerbliche Projekte optimal unterstützt.

Die kompletten Bestandteile einer Komfortlüftungsanlage der Zehnder Comfosystems Cesovent AG sind nun als 3D Daten für die Haustechnik-Software Plancal Nova erhältlich.

Zehnder Comfosystems Cesovent AG Zugerstrasse 162  |  8820 Wädenswil T. 043 833 20 20  |  F. 043 833 20 21 info@zehnder-comfosystems.ch www.zehnder-comfosystems.ch


24 BAU info 9-2011 |

neuheitEN

Steuern sparen

Steuern sparen mit einer Liftmodernisierung

Können Ausgaben für Unterhalt, Reparatur und Modernisierung eines Liftes oder auch für eine Ersatzanlage von den Steuern abgezogen werden? Der folgende Beitrag liefert dazu hilfreiche Tipps.

eingebaut wird, ist von Wertvermehrung die Rede. Auch der Einbau eines Liftes in einem bislang aufzugslosen Gebäude fällt selbstverständlich unter diese Kategorie. In solchen Fällen können die Investitionen nicht mehr vom Einkommen abgezogen werden. Trotzdem bleibt den Eigentümern auch bei wertvermehrenden Investitionen eine gewisse Hoffnung auf steuerliche Erleichterung: Bei einem späteren Verkauf der Immobilie können sie die getätigten Investitionen bei der Berechnung der Grundstückgewinnsteuer doch noch geltend machen. Eine Sonderbehandlung erfahren wertvermehrende Investitionen zwecks Energiesparens. Sie können ebenfalls von einem Steuerabzug profitieren. Bei den Aufzügen fällt etwa die Aufrüstung mit einer Energierückspeisung unter diese Kategorie. Weiter sind auch behindertenbedingte Kosten abziehbar. Das gilt, wenn etwa ein Lift neu eingebaut werden muss, um eine Wohnung rollstuhlgängig zu machen.

Grundsätzlich gilt für die Steuern: Bei Liegenschaften im Privatvermögen kann alles, was bloss der Werterhaltung dient, vom Einkommen abgezogen werden. Dazu gehören Unterhaltskosten, Versicherungsprämien und auch Kosten für die Verwaltung durch Dritte. Bei den Aufzügen sind die Ausgaben für Reparaturen und Serviceabonnement normaler Unterhalt und folglich abzugsberechtigt. Komplizierter wird es bei Renovationen oder Modernisierungen. Je nach Art der ausgeführten Arbeit kann die Steuerverwaltung einen Anteil als wertvermehrende Anlagekosten und damit als steuerlich nicht abzugsberechtigt einstufen.

Wie ist nun die Abgrenzung bei einer Liftmodernisierung? Die Behörden schauen, ob die Anlage nach der Modernisierung weiterhin die gleiche Funktionalität bietet oder ob sie klar verbessert wird. Wenn allein der technische Fortschritt mitgenommen und ein Lift nur an neue Richtlinien sowie die aktuellen Komfortansprüche angepasst wird, gilt dies in den meisten Kantonen nicht als Wertvermehrung. Die Ausgaben für diese Arbeiten kann der Eigentümer der Liegenschaft auf der Steuererklärung voll von seinem Einkommen abziehen. Keine Abzüge bei Wertvermehrung Erst wenn die Kapazität eines Liftes deutlich erhöht oder ein zusätzlicher neuer Lift

Konzentrieren oder etappieren Grundsätzlich lassen sich auch Steuern sparen mittels einer geschickten zeitlichen Planung. Dies ist vor allem dann interessant, wenn die Modernisierung des Liftes oder der Bau einer Ersatzanlage im Rahmen einer Gesamtrenovation erfolgen. Zu beachten ist dabei die Möglichkeit des jährlichen Wechsels vom pauschalen Unterhaltskostenabzug, der je nach Alter des Gebäudes 10 bis 20% des Mietertrags bzw. des Eigenmietwerts beträgt, zum Abzug der effektiven Unterhaltskosten. Kleinere Renovationen, die bei den Steuern zum abzugsberechtigten Unterhalt geschlagen werden, sollten deshalb auf ein Jahr konzentriert werden. So fallen die Gesamtkosten eventuell höher aus als der Pauschalabzug. Grössere Renovationen hingegen werden besser etappiert. So kann die Steuerprogression während mehreren Jahren gebrochen werden.

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kallysto Multidesign

neuheiten

| BAU info 9-2011 25

kallysto Multidesign – Hager lanciert neue Modellreihe

Neues Design, bewährte Technik. Die Hager AG bringt drei neue kallysto-Linien auf den Markt. Durch eine noch grössere Auswahl an Designs und Farben wird den erhöhten Ansprüchen an das zeitgenössische Raumdesign Rechnung getragen.

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Hager ist bekannt für seine innovativen Schalter- und Steckdosenkonzepte. Diesem Ruf ist die Firma einmal mehr gerecht geworden. Mit der Lancierung der drei neuen kallysto-Linien beweist das Unternehmen, dass sich perfekte Technik und elegantes Design ideal verbinden lassen. Nicht weniger elegant gestaltet sich die Lancierung: An der ineltec in Basel werden die neuen DesignLinien von Ex-Miss Schweiz Christa Rigozzi persönlich zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Aussen neu, innen bewährt Keine Sorgen machen müssen sich bisherige kallysto Kunden. Bei der jüngsten Entwicklung aus dem Hause Hager war von Anfang an klar, dass die Kompatibilität mit den alten Systemen gewährleistet werden muss. Die neu designten Abdeckungen lassen sich deshalb optimal auf die bisherigen Modelle aufsetzen. Beim Innenleben, der Technik, ist man sich treu geblieben. Perfektion und Funktionalität stehen nach wie vor im Vordergrund. So trifft in den neuen kallysto-Linien .line, .trend und .pro eine ausgereifte Technik auf ein vielfältiges, flexibles Multidesign, das jedes Raumkonzept ideal ergänzt.

Drei Designs setzen Massstäbe kallysto.line überzeugt durch seinen dreidimensionalen Look und die geradlinigen Verläufe bereits auf den ersten Blick. Für moderne, zeitgenössische Architekturen ist kallysto.trend ideal. Dezente Rundungen und ein klarer Stil, stellen dies eindrücklich unter Beweis. Wer auf ein zeitloses und elegantes Design, in Verbindung mit perfekter Technik und Eleganz setzt, ist mit kallysto.pro bestens bedient. Ausserdem wird die beliebte Exklusivlinie kallysto.art mit der vielfältigen Auswahl an hochwertigen Materialien wie Glas, Aluminium oder Schiefer wie gewohnt weitergeführt. Multidesign für mehr Flexibilität Drei Linien, verschiedene Farben, alle Anschlüsse. Die Auswahl ist beeindruckend. Auch bei dieser Fülle an Möglichkeiten bleibt das Angebot stets übersichtlich. Um herauszufinden, welches Design das jeweils passende ist, hat sich die Firma aus Emmenbrücke etwas einfallen lassen. Unter www.hager-tehalit.ch hat man die Möglichkeit, im Konfigurator sämtliche Schaltersysteme in allen Farben und Formen, auf unterschiedlichen Hintergründen zu testen.

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26 BAU info 9-2011 |

LogistikCenters «ZUGgate», zug


LogistikCenters «ZUGgate», Zug

| BAU info 9-2011 27

Das neue Logistikcentrum ZUGgate am Hauptsitz der V-Zug AG

Anfang 2010 wurde das imposante und designstarke Logistikcenter mit einem fantastischen Feuerwerk getauft. ZUGgate steht sinnbildlich für «das Tor zur Welt» − die will der Apparatebauer V-Zug mit seinen Exportaktivitäten erobern. Fotos© V-Zug AG, Yves André* / Fotos© Stöcklin Logistik AG

Anlass für den Ausbau der bestehenden Spedition sowie der Erweiterung des Hochregallagers zu einem Logistikcenter mit mehr als doppelter Kapazität entstand durch die Internationalisierung des Sortiments, die Erhöhung der Variantenvielfalt sowie grössere Stückzahlen. Das Volumen des Neubaus (Länge 185 m, Breite 35 m, Höhe 35 m) erlaubt das Bereitstellen der Apparate an 14 LKW-Laderampen in viel kürzerer Zeit. Zudem konnte V-Zug dank der Verdoppelung der Lagerkapazität die Aussenlager in Baar, Zug und Rotkreuz schliessen, was den Lastwagenverkehr stark reduziert.

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Bauherrschaft V-ZUG AG | Industriestrasse 66 | PF 59 | 6301 Zug | T. 041 767 67 67 | www.vzug.ch Generalplanerteam V-Zug AG Bétrix & Consolascio Architekten AG | Bellerivestrasse 7 | 8008 Zürich | T. 044 910 90 00 | www.b-c-arch.ch

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c/o Bühler & Oettli AG | Baumanagement | Dufourstrasse 119 | 8008 Zürich | T. 043 499 17 00 | www.buehler-oettli.ch


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Architektur Der renommierte national und international tätige Architekt Eraldo Consolascio des Architekturbüros Bétrix & Consolascio aus Zürich wurde für die Realisierung des Gesamtkonzepts ausgewählt. Der Architekt musste auf Grund der vorherrschenden Platzverhältnisse das Gebäude in die Höhe bauen. Dabei ist die Ästhetik nicht zu kurz gekommen. Als Highlight entschieden die Verantwortlichen, die Büros selbsttragend über den LKW-Laderampen zu errichten.

Auch für das Erscheinungsbild der Fassade hat sich der renommierte Architekt etwas besonderes einfallen lassen. Die lang gezogene, regelmässige Andockanlage, das gläserne Band des Blocklagers im ersten Obergeschoss und der darüber liegende, geschlossene Baukörper des eigentlichen Hochregallagers überzeugen in Form und Funktion. Die Gliederung der Glas-Fassade durch die Einfügung eines Blocklager-Geschoss auf der östlichen Längsseite des Neubaus und die kubische Staffelung zwischen bestehendem und neuem Hochre-

Alle Installationen im Wareneingang wurden sogenannt «blind» verlegt, was einen beträchtlichen Mehrwert mit sich brachte.


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gallager lassen den grossen Bau leicht und transparent erscheinen. Die Fassade besteht komplett aus Glas und stellte damit an die LogistikEinrichtung hohe Anforderungen. Im Sommer kann es im Deckenbereich bis 40°C heiss werden und in der kalten Jahreszeit kann das Thermometer auch unter 10°C fallen. Um diesen Einflüssen entgegen zu wirken, wurde das verwendete Material sorgfältig ausgewählt und geprüft. Damit konnten alle Eventualitäten berücksichtigt werden und es entsteht kein überdurchschnittlicher Verbrauch.

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Logistikkonzept Mit der innerbetrieblichen Logistiklösung wurde der Schweizer Intralogistik-Spezialist Stöcklin Logistik AG betraut. Das integrierte Logistikkonzept von Stöcklin basiert auf einer schlüssigen Verknüpfung automatischer und staplerunterstützter Prozesse. Im Wareneingang angelieferte Waren werden hier auf Paletten umgepackt und mit Barcodes versehen. Halb- und Fertigprodukte aus der Produktion gelangen über eine neue und eine bestehende Förderstrecke in unterirdischen Tunneln mittels eines Hochleistungsverschiebewagens zu den Aufgabenpunkten. In das System aufgenommene Paletten gelangen über einen der drei neuen Aufzüge in der Mitte des Hochregallagers oder dem Aufzug am Lagerkopf auf die Einlagerungsebene. Hier werden die Paletten über eine Förderstrecke mit Pufferbahnen zur Übergabe bzw. Einlagerung in einer der sieben Gassen des automatischen Palettenlagers transportiert. Hier verrichten neben den drei bestehenden zusätzlich vier neue Regalbediengeräte (RBG) des Typs MASTer 32-T von Stöcklin ihren Dienst und versorgen rund 11.400 Stellplätze für Euro 1 Paletten in einer doppeltiefen Lagerung auf einer Länge von 130 m und einer Höhe von 24 m. Hochdynamische Fahrwerke in Verbindung mit modularer Bauweise und einem verwindungssteifen Mast stehen

für ein Maximum an Leistung sowie hohe Verfügbarkeit. Die Geräte sind für den doppeltiefen Transport von Euro 1 Paletten mit ungesicherter Ladung ausgelegt. In Spitzen erreichen sie bedarfsgerecht Geschwindigkeiten bis zu 4,0 m/s und beschleunigen hierbei um 0,45 m/s2. Speziell zu erwähnen ist, dass im Gang 7, aufgrund der statischen Gegebenheiten durch die darunter liegenden Büros nur Paletten bis max. 500 kg gelagert werden dürfen. Ansonsten ist das Lager, das in Silobauweise errichtet wurde, für Paletten bis 1 t ausgerichtet. Die Ein- und Auslagerung ist physisch getrennt und befindet sich auf zwei unterschiedlichen Ebenen im Lager, somit kann simultan ein- und ausgelagert werden. Die Auslagerung befindet sich 4 m unter der Einlagerungsebene und ist ebenfalls über die vier Aufzüge an der Kommissionierzone im Erdgeschoss angebunden. So gelangen die Paletten in die Kommissionierzone, die sich direkt neben den Aufzügen in der Gebäudemitte befindet. Hier werden die Produkte wenn nötig umpackt, zusammengestellt und für den Warenausgang vorbereitet. Eine Förderstrecke führt die auftragsbezogenen Waren anschliessend den 40 Bereitstellungslinien zu, über die im Warenausgang, wo täglich 2 000 Geräte ausgelagert werden, auch eine zügige Abwicklung an den 14 Rampen sichergestellt ist. Jeweils drei voll belegte Bahnen entsprechen einer Lastwagen-Ladung. Somit ist auch die optimale Nutzung des Frachtraums sichergestellt.

Bei den beiden Aufgabepunkten werden die Paletten einer Konturenkontrolle unterzogen um eine Beschädigung der Waren zu vermeiden.

Das neue Logistikzentrum «ZUGgate» ist von Aussen schön anzusehen und besticht im Innern durch eine komplexe Logistikeinrichtung. 6 Palettendispenser versorgen den Wareneingang und die Kommissionierplätze mit Leerpaletten.


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Ökologie Für ZUG sind Nachhaltigkeit und Ökologie wichtige Ziele für Bauten, deshalb wurde das Flachdach begrünt und eine Photovoltaik-Anlage für die Stromerzeugung in die Fassade integriert. Um dafür den optimalen Sonneneinstrahlwinkel zu erhalten, hat man die Seite abgeschrägt und zur Sonne ausgerichtet, was an die Innenkonstruktion spezielle Anforderungen stellte. Die Antriebsleistung für die 4 massiven Regalbediengeräte wird zu 80 % beim Bremsenvorgang wieder zurückgewonnen (rekuperiert) und in den Stromkreilauf zurückgespiesen. Die Antriebsmotoren wirken in der Bremsphase als Generatoren, welche Strom erzeugen. Alle Massnahmen zusammen bewirken, dass das neue Gebäude trotz doppelter Leistung und Lagerfläche nicht mehr Energie verbraucht als das alte Hochregallager. Nebst innovativen Produkten wollte V-Zug mit dem Bau des neuen ZUGgate im Bereich Energieeffizienz neue Massstäbe setzen. Das nach neuesten architektonischen, ergonomischen und ökologischen Erkenntnissen konzipierte Gebäude ist

zu dem ein Statement für die Treue zum Technologiestandort und Werkplatz Schweiz. Nicht immer ist es einfach, Funktionalität und Ästhetik gleichermassen zu berücksichtigen. Doch mit einer guten Kommunikation und planerischen Zusammenarbeit von allen Beteiligten liessen sich auch die schwierigsten Anforderungen lösen und zu aller Zufriedenheit umsetzen.    

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20.800 Stellplätzen stehen den Euro 1 Paletten mit ungesicherter Ladung zur Verfügung.

Auf den beiden Kommissionierplätze werden die Geräte wenn nötig auf andere Paletten aufgeladen und über die Förderstrecke zu einer der 40 Bereitstellungslinien geschickt.


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Universit채t und P채dagogischen Hochschule, Luzern


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Eröffnung der Universität und der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz PHZ in Luzern

Regierungspräsident Marcel Schwerzmann und Bildungsdirektor Reto Wyss luden anfang September im Vorfeld zur Eröffnung der Universität und der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz PHZ zu einer Medienkonferenz ein. Dabei gaben beide Magistraten ihrer Freude über das gelungene Bauwerk und die Nutzung von Synergien Ausdruck. Fotos© Dany Schulthess, Emmenbrücke*

Transformation als räumliches Potential Die enorme Grösse dieses Hauses – jedes Geschoss ist grösser als ein Fussballfeld und die Kubatur grösser als das ETH-Hauptgebäude von Gottfried Semper – hat uns von Anfang an sehr beeindruckt. Beim faszinierenden Blick in die riesigen Logistikhalle haben wir uns vorgestellt, was passieren würde, wenn ein Förderband Mitte Dezember ausfallen und sich die Pakete zu einem Berg türmten, so dass die halbe Innerschweiz auf die Weihnachtspakete warten müsste. Mit fortschreitendem Entwurfsprozesses stellten wir jedoch ernüchtert fest, dass

diese technische Ästhetik der Transformation in ein Hochschulgebäude geopfert werden muss. Auch das Stehenlassen charakteristischer Reminiszenzen erwies sich als Illusion. Deshalb fokussierten wir unsere Energie darauf, das komplexe Raumprogramm so zu organisieren, dass das Haus genau so reibungslos als Ausbildungsstätte funktioniert, wie es sich all die Jahre als industrielles Postbetriebsgebäude bewährt hat. Die Hypothek dieses funktionalen Bauwerkes, dessen Gebäudestruktur einer massgeschneiderten Maschine gleichkam, sahen wir als Chance, Räume mit unkonventionellen Proportionen zu generieren: lange und gedrückte Raumdispositionen stehen im Dialog mit schlanken und hohen. Auch die unerwarteten Deckensprünge und Rampen sind immer noch Zeugen der vielen unterschiedlichen Raumhöhen der Grundsubstanz. Um eine schlüssige Antwort auf die Problematik der tiefen Grundrissfläche zu finden, wählten wir zwei unterschiedliche Typologien: im Grundriss geben die zwei eingestanzten Höfe dem Haus einen einfachen, logischen und klassischen Aufbau; im Schnitt haben wir ein raumübergreifendes Entwurfsprinzip angewendet, das unterschiedliche Belichtungen begünstigt und spannende Raumbeziehungen entstehen lässt. Die publikumsintensiven Bereiche des Hauses verstehen wir als kleine Stadt in der Stadt: das Foyer, der Freeflowbereich mit Cafeteria, die Korridorbereiche und der Lesesaal mit den grosszügigen Zenitoblichtern sind analog Plätzen im Stadtraum so konzipiert, dass sie zum Verweilen und zum Lernen anregen.

* Bauherr Kanton Luzern | Dienststelle Immobilien, vertreten durch Fux Rafaela | Stadthofstrasse 4 | 6002 Luzern | T. 041 228 51 91 | immobilien@lu.ch Architekt Enzmann + Fischer AG | Architekten BSA/SIA | Seebahnstrasse 109 | 8003 Zürich | T. 044 455 77 77 | mail@enzmannfischer.ch | www.enzmannfischer.ch Kostenplanung/Bauleitung Büro für Bauökonomie AG | Zähringerstrasse 19 | 6003 Luzern | T. 041 249 40 40 | info@bfbag.ch | www.bfbag.ch

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Nutzer Universität Luzern | Pädagogische Hochschule | Zentral- und Hochschulbibliothek


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schaften zwischen den diversen Nutzern werden so visuell unterstützt und die tiefe Gebäudedimension in alle Richtungen erlebbar gemacht. Um den räumlichen und betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden, wurde das bestehende Gebäude bis auf die tragende Struktur und drei vertikale Erschliessungskerne zurückgebaut, denn die neuen Nutzungen erfordern komplett andere Raumproportionen. Sie sind geschossweise gegliedert: im Eingangsgeschoss befinden sich die öffentlichen Funktionen wie Mensa, Foyer, eine Poststelle und die grossen Hörsäle, im 1. Obergeschoss die Zentral- und Hochschulbibliothek mit 670 Leseplätzen und der Freihandbibliothek und in den oberen Geschossen sind die Schul- und Verwaltungsräume der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz sowie der Universität Luzern angeordnet.

Im Herzen des Baus haben wir eine doppelläufige Treppenanlage entwickelt. Von 3 500 Studentinnen, Studenten und Lehrpersonen frequentiert, wird sie zur Bühne, wo das Treppensteigen mit überraschenden Blickverbindungen bereichert und zu einem Erlebnis wird. Die Architektur leistet hier einen Beitrag zur inneren Kommunikation. Die bestehende, ehemals zweckdienliche Struktur bestimmt nicht nur die Proportionen der Haupträume, sondern auch jene der Erschliessungsflächen. Die langen Korridore variieren in der Breite und, dank der Bündelung der Haustechnikleitungen, auch in der Höhe. Diese horizontalen und vertikalen Verwerfungen kreieren eine Spannung und geben den überlangen Korridoren einen Rhythmus. Eine intensive räumliche Verbindung entsteht zwischen jenen Zonen, die direkt übereinanderliegen und deren Trennung durch Oberlichter perforiert wird, so dass Blickverbindungen über drei Geschosse möglich werden. Zusammen mit den zahlreichen Innenfenster vermitteln diese vertikalen Durchstösse ein transparentes Raumgefühl. Nachbar-

Mit dem neuen Fassadenkleid tritt die Hochschule aus dem Schatten des KKL, wertet den Zwischenraum auf und manifestiert sich als moderne, öffentliche Institution im Stadtraum. Die Fenster sind in der

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Horizontalen – geschossweise alternierend – aus der Fassadenflucht gedreht, es entstehen diagonale Blickverbindungen zu See und Bahnhof. Diese Kastenfenster sind mit der Fassade so eng verbunden, dass eine plastische Gebäudehaut den ganzen Baukörper überzieht. Die helle Farbe dieser fugenlosen Beschichtung verstärkt das Schattenspiel der reliefartigen Faltung, wodurch die Geometrien schärfer hervortreten. Trotz der sehr engen Kostenvorgaben war es für uns wichtig, die neue Hochschule in diesem aufstrebenden Stadtgebiet Tribschen hinter dem KKL und neben dem Bahnhof als attraktiven Bau mit einer eigenständigen, identitätsstiftenden Fassade zu konzipieren. In enger Zusammenarbeit mit Bauherrschaft und Betreibern entstand ein Bau, der nach dem Design-to-Cost-Prinzip und einer systematischen Priorisierung von Ansprüchen und Bedürfnissen, den Nutzungsanforderungen und Auflagen des Unterhalts genügen konnte, ohne an architektonischer Qualität einzubüssen.

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Das Farb- und Materialkonzept steht in einem engen Zusammenspiel mit der räumlichen Struktur. Bei den öffentlichen Räumen (Lesesaal, Foyer, Mensa etc.) wird mit der Oberflächenstruktur und deren Farbigkeit ein Akzent gesetzt. Die privaten Räume, wie Büros und Seminarräume sind schlicht in Weiss gehalten. Der dunkelbraune Boden zieht sich durch das ganze Gebäude und verbindet die beiden Öffentlichkeitsgrade. Zusätzlich bietet die Farbgebung im grossen weitläufigen Volumen eine Orientierungshilfe und gibt jedem öffentlichen Raum einen eigenen, unverwechselbaren Charakter. Drei kräftige Farbstränge fallen vertikal durch das Gebäude. Ein grüner Farbbereich zieht sich im westlichen Innenhof über den umlaufenden Korridor in den doppelgeschossigen Lesesaal und bis in das Auditorium Albert Köchlin. Die Farbe Bordeaux verläuft vom östlichen Innenhof über einen Leseplatzbereich der Bibliothek ins Foyer und bis in die zwei Stufenhörsäle im Untergeschoss. Der Gästebereich, die Mensa sowie der zweigeschossige Freeflow leuchten orange. Die drei Farben kommen in verschiedenen Silberoder Weisskombinationen vor, wobei Silber den öffentlichen Bereich signalisiert. Der oberflächliche Farbauftrag auf der groben Putzstruktur steht für eine zeitgemässe Währschaftigkeit.

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Herausforderung Umbau – Umsetzung Architektur Mit der Einweihung des Bauwerkes im September 2011 geht eine lange, intensive und überaus interessante Bauzeit zu Ende, die ihren Anfang im November 2007 hatte. Mit einem vorgezogenen Baubeginn innerhalb des in Betrieb stehenden Postbetriebsgebäudes, wurde auf einer Teilfläche im zweiten Untergeschoss mit dem Bau des Hörsaal 1 begonnen. Der von aussen wahrnehmbare Baustart erfolgte im Frühjahr 2008 mit der Demontage des an der Nordfassade befestigten Vordaches des Architekten Santiago Calatrava. Zu diesem Zeitpunkt erfolgte gleichzeitig der Rückbau sämtlicher Betriebseinrichtungen des Postbetriebsgebäudes. Beginnend mit der Rohbauphase galt es, gemäss den Vorgaben durch die Architektur sämtliche statische Umstrukturierung vorzunehmen. Täglich entstanden neue Ansichten des Innenlebens durch den Einbau von neuen Materialien und räumlicher Umstellungen. Der Bauablauf von unten nach oben während der Rohbauphase wurde von einer Innenausbauphase von oben nach unten abgelöst. Dies erlaubte ein optimales Arbeiten unter grossen logistischen Einschränkungen. Kleine Eingänge, ein Transportlift sowie eine Zufahrt bis zum zweiten Untergeschoss mussten während der ganzen Umbauzeit genügen.

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Als grosse Herausforderung kann der Umbau der Poststelle, gleichzeitig mit dem Erstellen des Rohbaus, bezeichnet werden. Unter täglichem 24-h-Betrieb wurde die Fachstelle komplett renoviert, modernisiert, erneuert und Ende 2009 abgeschlossen. Noch während den laufenden Arbeiten in den Untergeschossen erfolgte in den oberen Stockwerken die Neumöblierung. Dies teilweise über spezielle Zügelöffnungen in der Nordfassade. Kurz vor der Inbetriebnahme des Gebäudes erfolgte der Einbau des Bestandesmobiliars, zusammengeführt von den diverseren Standorten der zukünftigen Nutzer. Die Umsetzung der architektonischen Vorgaben erfolgte durch eine intensive Unterstützung der Fachplaner. Dank der minutiösen Planung und Organisation, gefolgt von straff geführten Abnahmen und einer tadellosen Inbetriebnahme, konnte der Umbau termingerecht abgeschlossen werden. Die baubegleitenden Kommissionen wurden regelmässig über den Stand der Arbeiten, Termine und Kosten informiert. Das gedrängte Terminprogramm liess keine unvorhergesehenen Ereignisse zu. Obschon während dem Innenausbau eine erhebliche Terminverzögerung entstand, konnte mit den gewählten Massnahmen der geforderte Endtermin eingehalten werden.

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Nebst der Qualitätsgarantie und der Termingenauigkeit erforderte auch die Kostensicherheit eine besondere Aufmerksamkeit. Der nach erfolgter Sparrunde gültige Kostenvoranschlag konnte jederzeit eingehalten werden. Durch minutiöse Bewirtschaftung und monatliche Erstellung der Kostenrapporte konnten die kleinsten Abweichungen festgestellt werden. Dank dem detaillierten Zahlenmaterial konnten im Verlauf der Umbauphase diverse Projektänderungen bewilligt werden.     Büro für Bauökonomie AG

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Baukennwerte (Kostenstandes: 01.08.2011) Baubeginn: Dezember 2007/Juni 2008 Bauende: Juni 2011 Grundstücksfläche GSF Gebäudegrundfläche SIA 416 GGF Bearbeitete Umgebungsfläche BUF Geschossfläche SIA 416 GF Nettogeschossfläche SIA 416 NGF Konstruktionsfläche SIA 416 KF Nutzfläche SIA 416 NF Verkehrsfläche SIA 416 VF Funktionsfläche FF Verhältnis Nutzfläche/Geschossfläche Fq1 Energiebezugsfläche EBF Gebäudevolumen SIA 416 GV Dachflächen DF Fassadenflächen FAF

13 113 m2 7 160 m2 5 953 m2 45 270 m2 40 420 m2 4 850 m2 27 110 m2 9 730 m2 3 580 m2 0.60 35 740 m2 177 700 m3 8 200 m2 8 720 m2

Kosten (Stand 1.8.2011) nach Baukostenplan (BKP) BKP 0 Grundstück 42 850 000.– Fr. BKP 1 Vorbereitungsarbeiten 5 350 000.– Fr. BKP 2 Gebäude 86 250 000.– Fr. BKP 3 Betriebseinrichtungen 4 810 000.– Fr. BKP 4 Umgebung 1 910 000.– Fr. BKP 5 Baunebenkosten 3 930 000.– Fr. BKP 9 Ausstattung 8 900 000.– Fr. Total 154 000 000.– Fr. Kostenkennwert BKP 2 Kostenkennwert BKP 2 Kostenkennwert BKP 2 + 3 Kostenkennwert BKP 2 + 3 Kostenkennwert BKP 4 Kostenkennwert BKP 1 – 8 Kostenkennwert BKP 1 – 8

pro m2 GF 1 905.– Fr./m2 pro m3 GV 485.– Fr./m3 pro m2 GF 2 012.– Fr./m2 pro m3 GV 512.– Fr./m3 pro m2 BUF 321.– Fr./m2 pro m2 GF 2 259.– Fr./m2 pro m3 GV 575.– Fr./m3


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Die Sicherheit an der Luzerner Hochschule ist auch in Risiko- und Rettungssituationen gewährleistet.

In-House Funksystem für Feuerwehr und Rettungsorganisationen In Gebäuden mit hohem Publikumsverkehr hat die Sicherheit oberste Priorität. Die Funkversorgung im Gebäude unterstützt die Rettungsdienste in Krisensituationen. Dabei geht es um die Unterstützung von Evakuierungen und um die optimale Sicherheit bei Rettungseinsätzen. Dies haben Brandkatastrophen aufgezeigt, wo Atemschutztrupps der Feuerwehr im Gebäude nicht mehr geführt werden konnten. In der modernen Bautechnik werden nämlich Materialien verwendet, welche das Ausbreiten von Funkwellen stark einschränken. Darum gibt es vielerorts behördliche Vorschriften, welche die Versorgung mit professionellem Funk verlangen.

Bei der Planung der Gebäudeinstallationen zu berücksichtigen Um die Betriebsbewilligung zu erlangen, fordern die Behörden häufig bereits in der Planungsphase den Nachweis der sicherheitsrelevanten Systeme. Die Verbreitung von Funksignalen hängt von den Gebäudestrukturen und den verwendeten Materialien ab. Bei Neubauprojekten ist aber die Abschätzung der Funksignalreichweite in Gebäuden oft problematisch, weil die Details noch nicht bekannt sind. Messungen sind in dieser Phase nicht möglich. Auch bei der Hochschule Luzern musste die Funkversorgung anhand der Baupläne projektiert werden. Die Gebäudedimensionen erforderten eine umfangreiche Funkversorgung, welche nur über eine entsprechende Funk-Infrastruktur gewährleistet werden konnte. Im Projekt der Hochschule Luzern wurde dafür die Funkversorgung der Untergeschosse für die Feuerwehr mittels eines Funk-Umsetzers realisiert, damit die

Rettungskräfte im Ernstfall immer mit der Aussenwelt in Verbindung bleiben können. Die Planung des Funksystems erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Elektroplaner. Die Funkversorgung wurde durch den kombinierten Einsatz von strahlenden Kabeln und daran angeschlossene Antennensysteme optimiert. Das Antennensystemwird über Koppelwerke von zwei Motorola-Basisstationen für die entsprechenden Frequenzen gespeist. Die letzten Optimierungen erfolgten über das Einpegeln bei der Inbetriebnahme der Gesamtanlage, welche auch gleichzeitig als Basis für die Abnahme und Überprüfung der geforderten Spezifikationen diente. Kombinierte Anlagen für den sicheren Empfang auch mit GSM und UMTS Die installierten Kabel für die Verteilung des Funksignals im Gebäude können auch für die Abstrahlung und die Mitbenützung von GSM & und UMTS Signalen ausgelegt werden. Oft ist nämlich in den betroffenen Gebäuden auch der Empfang mit Mobiltelefon nicht ausreichend wegen der verwendeten Materialien, die das Funksignal dämpfen. Die kombinierte Planung und Installation eines Systems für die Versorgung mit Funk, GSM/UMTS und allenfalls auch WLAN kann kostengünstiger und effizienter realisiert werden als, wenn jedes System einzeln installiert wird. Deshalb arbeitet Motcom bereits in der Planungsphase sehr eng mit Architekten und Elektroplanern zusammen. Dies ermöglicht es, Synergien bei den verwendeten Komponenten und bei den Installationsarbeiten zu erzielen. Professionelle Projektabwicklung und Support Planen und Ausführen von komplexen InhouseFunksystemen setzen nebst einer techni-

schen Kompetenz für die Konzeption auch eine hohe Professionalität bei der Projektabwicklung voraus. Nur so ist es möglich, die Integration im Gesamtprojekt sicherzustellen. Damit Nutzen und Sicherheit dauerhaft gewährleistet werden können, müssen die Funkausbreitung regelmässig überprüft und die Anlagen gewartet werden. Systemlieferant mit grosser Erfahrung Die Motcom Communication AG ist ein langjähriger spezialisierter Anbieter von drahtlosen Kommunikationssystemen für den professionellen Einsatz bei Betrieben, öffentlichen Institutionen und Behörden. Die installierten Funksysteme umfassen Sprech- und Datenfunk, Richtfunk, GSM InHouse Systeme, Wireless LAN Netzwerke und ähnliche Technologien. Motcom verfügt auch über ein umfassendes Dienstleistungsangebot mit Planung, Konzeption und Projektabwicklung sowie Betrieb und Wartung. Die Motcom Communication AG beschäftigt 42 Mitarbeiter an den Standorten Zürich, Basel, Bern und Lausanne.

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Der neue Büroturm im Minergiestandard der Roche Diagnostics AG in Rotkreuz

Der Verwaltungsturm im schweizerischen Rotkreuz vereinigt unterschiedliche neue Technologien mit einem klaren architektonischen Ausdruck. Die gestaltprägenden Merkmale des schlichten Baukörpers sind das effiziente Tragwerk und ein innovatives Fassadenkonzept. Fotos© Roche Diagnostics AG** Fotos© Thomas Jantscher*

Im Gegensatz zu den zahlreichen, in der Vergangenheit eingesetzten Doppelfassaden besteht die Neuentwicklung der «Closed Cavity Facade» aus in sich abgeschlossenen Elementen. Ihr Einsatz ist dort interessant, wo eine hohe Warmedämmung, maximale Transparenz, hoher Schallschutz, niedrige Reinigungskosten, ein auf viele Jahre wartungsfrei funktionierender Sonnenschutz sowie kurze Montagezeiten angestrebt werden. Bei dem nach Minergiestandard erstellten Verwaltungsgebäude der Roche Diagnostics AG kommen nicht nur diese geschosshohen «Kastenfenster» mit dezentralen Fassadenlüftungsgeräten zum ersten Mal in grossem Massstab zur Anwendung: Die Kombination aus Bauteilaktivierung und Raumakustik mit unsichtbar eingelegten Absorberleisten ist eine Premiere, genauso wie das Nebellöschsystem, das zum ersten Mal in der Schweiz im Hochbau eingesetzt wird.

Räumliches Konzept Direkt am Autobahndreieck zwischen Zürich, Luzern und Gotthard gelegen ist der dynamisch wachsende Standort Rotkreuz nicht nur verkehrsgünstig ideal angebunden, das Firmenareal bildet auch den markanten Blickfang in der Sichtachse der drei Autobahnen. In dem Büroturm werden die bisher auf verschiedene Gebäude verteilten Verwaltungseinheiten zusammengefasst, mit der Positionierung gegenüber dem Flachbau des Betriebsrestaurants entsteht ein begrünter künstlerisch gestalteter Platz als zentraler Bezugspunkt auf dem Gelände. Der Entwurf des Basler Architekturbüros Burckhardt+Partner ging – auf der Basis eines bestehenden Masterplans – 2008 als Siegerprojekt aus einem beschränkten Wettbewerb hervor; im Juni 2011 wurden die Räume bezogen. Das rund 68 m hohe rundum verglaste Gebäude gliedert sich vertikal in eine 6 m hohe Eingangshalle, 13 Büroetagen mit einer Geschosshöhe von 3,78 m und einen zweigeschossigen oberen Abschluss mit Sitzungssälen, einem Auditorium für 100 Personen und einer Skylobby mit Rundumblick auf die schneebedeckten Alpengipfel und den Zuger See. Die Raumaufteilung der 33,50 ≈ 28,10 m grossen Grundrisse folgt einem klassischen Layout mit Mittelkern und umlaufenden Gruppenbüros für 45 Arbeitsplätze pro Geschoss, 625 insgesamt. Die hellen Büroflächen mit sandfarbenen Teppichböden sind untereinander mit je zwei offenen Wendeltreppen aus massiver dunkelbrauner Raucheiche verbunden – eine führt jeweils nur eine Etage nach unten, die andere nur in die nächste nach oben. So ergeben sich nicht nur vertikale Sichtbezüge und kurze Kommunikationswege:

Bauherr Roche Diagnostics AG | Forrenstrasse | 6343 Rotkreuz | T. 041 799 22 44 | F. 041 799 34 80 | www.roche-diagnostics.ch Architekt/Generalplaner Burckhardt + Partner AG | Architekten Generalplaner | Dornacherstrasse 210 | PF | 4002 Basel | T. 061 338 34 34 | F. 061 338 34 35 basel@burckhardtpartner.ch | www.burckhardtpartner.ch


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Da die Treppen um den Kern herum wandern, gleicht kein Geschoss dem andern. Frei eingestellte Möbel für Teeküche und Regale unterteilen die Gruppenbüros zusätzlich in überschaubare Sektoren, was sich positiv auf die Raumakustik und die Privatheit der Arbeitsplätze auswirkt. Einzelbüros und Besprechungsräume sind als Zellen mit Glaswänden abgeteilt. Die umlaufende Glasfassade ist selbst im Erdgeschoss vom Kern abgelöst: Die Fluchttreppenhäuser führen nicht hier im Foyer, sondern durch je einen Tunnel im Untergeschoss neben dem Gebäude ins Freie. Statik und Konstruktion Das Tragsystem des Hochhauses besteht aus einer Kernzone, diagonalen Fassadendoppelstützen und Stahlbetondecken, die zwischen den Kernwänden und den Fassadenstützen frei gespannt sind. Zwei Untergeschosse bilden den Sockel des Hochhauses, in den die Kerne und Wände eingespannt sind. Die Fassadenstützen tragen durch ihre rautenförmige Struktur gemeinsam mit den Kernen zur Aussteifung des Gebäudes bei; die horizontale Lastabtragung infolge Wind und Erdbeben erfolgt sowohl über die Fassade als auch über die Kerne. Die vorfabrizierten Betonstützen ermöglichten eine kurze Bauzeit und sind strukturell wie auch architektonisch von zentraler Bedeutung. Insgesamt hat das Gebäude 308 V- bzw. A-förmige Stützen, in der 8 m hohen Skylobby werden die zusätzlichen 22 V-Stützen aus je zwei Einzelstützen zusammengesetzt.

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Nachhaltiges Energiekonzept Die thermodynamische Gebäudesimulation hat gezeigt, dass während der Nutzungszeit im Gebäude ein massiver Energieüberschuss durch Personen und Geräte entsteht. Das Herzstück der Versorgung des Gebäudes mit Heiz- und Kühlenergie bildet eine Kombination aus Wärmepumpe und Kältemaschine. Die benötigte Energie wird in Serie geschalteten Erdsonden unter Nutzung der gebäudeinternen Abwärmen gewonnen. Dezentrale natürliche Lüftung Die Lüftung des Gebäudes erfolgt über insgesamt 600 dezentrale Fassadenlüftungsgeräte mit einer Heiz- und Kühlkomponente. Beinahe die Hälfte des Jahres über reicht der «Free-Cooling»-Modus aus, um das gesamte Gebäude zu kühlen.

Roche Diagnostics AG Forrenstrasse  |  6343 Rotkreuz T. 041 799 22 44  |  F. 041 798 71 95 www.roche.ch

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Sonnen- und Blendschutz Die störungsfreie Funktionsfähigkeit der bis zu 8 m hohen Lamellenstores wurde in zahlreichen Tests nachgewiesen. Die zu 10 % lichtdurchlässigen, perforierten Lamellen gewährleisten selbst in geschlossener Stellung eine gefilterte Durchsicht. Sie werden so gesteuert, dass primär der Energieeintrag durch Strahlung niedrig gehalten werden kann, bei gleichzeitiger optimaler Ausnutzung des Tageslichts. An sonnigen Wintertagen wird der solare Wärmeeintrag ausserhalb der Büroarbeitszeit genutzt, um die Wärme über die Klimasysteme zur Raumheizung und zur Aufladung der Energiespeicher zu verwenden. Da sich innerhalb des geschlossenen Fassadenelements kein Schmutz auf den Oberflächen ablagern kann, bleiben die hohen Reflexionswerte der Lamellen ohne Reinigungsaufwand dauerhaft erhalten. Die automatische Regelung von Lüftungsgeräten, Kunstlicht und Sonnenschutz kann individuell übersteuert werden: In den Gruppenbüros von einem Tableau aus, in den Einzelbüros vom PC. Durch die vollständige Integration aller haustechnischen Komponenten in das zentrale Gebäudeleitsystem konnte in der thermodynamischen Simulation ein Energiebezugswert von 82 kWh pro Quadratmeter und Jahr erreicht werden. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Wert bei bestehenden Bürogebäuden beträgt etwa 140 kWh/m2a.

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Hochdrucknebellöschsystem Das Brandschutzkonzept umfasst entsprechend den Hochhausrichtlinien u. a. zwei Fluchttreppenhäuser mit Überdruckbelüftungsanlage und einen Feuerwehraufzug. Anstelle eines herkömmlichen Sprinklersystems wurde zum ersten Mal in einem Gebäude in der Schweiz eine nach EU-Norm zertifizierte Hochdrucknebellöschanlage eingesetzt.

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Ausführung der Notstromanlage

Ausführung der Umgebungsarbeiten


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Roche Diagnostics AG, Rotkreuz ZG

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Fassadensystem Die Closed Cavity Facade (CCF), eine Neuentwicklung der Josef Gartner GmbH, leistet einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz des Gebäudes und wird hier zum ersten Mal kommerziell eingesetzt. Grundprinzip dieser zweischaligen Aluminiumelementfassade ist ein vollständig geschlossener Fassadenzwischenraum mit innerer Dreifachverglasung, Sonnenschutz im Zwischenraum und äusserer Einfachverglasung. Innen und aussen wurde je eine VSG-Scheibe angeordnet – einerseits um die Absturzsicherheit zur Büroetage hin, andererseits um die Resttragfähigkeit bei Glasbruch zu gewährleisten. Gleichzeitig bietet die Fassade durch die Verwendung eisenoxidarmer Gläser und den Verzicht auf eine reflektierende Sonnenschutzbeschichtung maximale Transparenz und Farbechtheit. Die Beschattung erfolgt allein durch einen mit 10 % Lochanteil perforierten Sonnenschutz.

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Dadurch werden ein hoher Wärmedämmstandard und ein geringer g-Wert kombiniert. Um das Auftreten von Kondensat an der Aussenscheibe zu vermeiden, wird der Fassadenzwischenraum jedes Elements konstant mit gereinigter und getrockneter Luft versorgt. Gereinigt werden muss wie bei einer einschaligen Verglasung nur die Aussenseite der äussersten Scheibe und die Raumseite der innersten Scheibe. Die Luftspülung erfolgt über ein Druckluftverteilnetz, an das jedes Element angeschlossen ist. Da der benötigte Druck sich im Millibarbereich bewegt, kann der Überdruck über Undichtigkeiten entweichen. Empfindliche Komponenten, wie der Motor und die Steuermodule des Sonnenschutzbehangs, sind ausserhalb des Elements angeordnet und von der Raumseite her zugänglich. Sollte es, z. B. durch einen fehlerhaften Schlauch, dennoch zu Kondensatniederschlag kommen, kann die Aussenscheibe über die Klemmprofile von


Roche Diagnostics AG, Rotkreuz ZG

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SOLIDE SOLIDE SOLIDE BASIS BASIS BASIS - SPEZIALTIEFBAU - SPEZIALTIEFBAU - SPEZIALTIEFBAU • Pfähle • Pfähle • Pfähle Industriestrasse Industriestrasse Industriestrasse 12 12 12 • Anker • Anker • Anker CH-6010 CH-6010 CH-6010 Kriens Kriens Kriens • Baugrube • Baugrube • Baugrube Tel.:Tel.: 041Tel.: 041 348041 348 04 50 348 04 50 04 50 • Injektionen • Injektionen • Injektionen Fax:Fax: 041Fax: 041 348041 348 04 51 348 04 51 04 51 • Wasserhaltung • Wasserhaltung • Wasserhaltung www.eggstein.ch www.eggstein.ch www.eggstein.ch • Schlitz-/Spundwände • Schlitz-/Spundwände • Schlitz-/Spundwände

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der Befahranlage aus entfernt werden. Über horizontale Gitterbänder zwischen der Festverglasung wird oberhalb der Deckenstirnseiten Frischluft für die dezentralen Fassadenlüftungsgerate angesaugt.     Andreas Hell und Frank Kaltenbach, erschienen in DETAIL Ausgabe 4/11

Häring Holz- und Systembau AG Schlossstrasse 3  |  4133 Pratteln T. 061 826 86 86  |  F. 061 826 86 87 info@haring.ch  |  www.haring.ch Ausführung und Montage der Innentüren inkl. Stahlzargen

Burckhardt + Partner AG Dornacherstrasse 210  |  PF  |  4002 Basel T. 061 338 34 34  |  F. 061 338 34 35 basel@burckhardtpartner.ch  |  www.burckhardtpartner.ch

Hitz AG Gipser- und Malergeschäft

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Walter Meier (Klima Schweiz) AG Gesamtlösungen für Raumklima

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Moser Sicherheit AG Obermühlestrasse 26  |  6330 Cham T. 041 781 33 77  |  F. 041 783 12 55 info@moser-sicherheit.ch  |  www.moser-sicherheit.ch Ausführung der Zutrittskontrollanlage

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Ausführung der Brandabschottungen

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Academia Engiadina, Samedan GR


Academia Engiadina, Samedan GR

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Erweiterung des Schulhauses Academia Engiadina in Samedan

Die Academia Engiadina ist eine regionale Mittelschule (die Drittgrösste des Kantons Graubünden) mit einem Gymnasium, einer Handelsmittelschule mit der Möglichkeit der Berufsmatura, beziehungsweise mit der Option ein Bildungs- und Berufsvorbereitungsjahr zu absolvieren. Ausserdem befindet sich auf dem Campus noch die Höhere Fachschule für Tourismus in Graubünden und das Fünf-Tage-Internat.

Als Standort für das neue Schulhaus wurde der Bereich um das «Haus Verdieri» in Samedan ausgewählt. Das Ziel ist, die gesamte Mittelschule und die Räume für das Berufswahljahr in einem einzigen Gebäude unterzubringen. Grundsätzlich sind zwei Möglichkeiten denkbar: 1. Ein Neubau mit Abbruch der «Chesa Verdieri» und dessen Erweiterungsbau «Bau 1999» 2. Erweiterung und Aufstockung «Bau 1999» und Ausbau der «Chesa Verdieri»

Bauherr Academia Engiadina | Quadratscha 18 | 7503 Samedan | T. 081 851 06 00 | F. 081 851 06 46 | contact@academia-engiadina.ch www.academia-engiadina.ch Architekt Studio d‘Architettura | Renato Maurizio | Arch. HTL/SIA | Cad Castell | 7516 Maloja | T. 081 838 20 10 | F. 081 838 20 11 | info@studiomaurizio.ch www.studiomaurizio.ch


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Academia Engiadina, Samedan GR

Bevorzugt wird die Variante 2 mit einer Erweiterung und Aufstockung des «Baus 1999» und gleichzeitigem Ausbau der Chesa Verdieri. Das vorgegebene Raumprogramm kann auch mit dieser Variante voll erfüllt werden. Dadurch bleibt die Chesa Verdieri erhalten, und kann somit für die neue Nutzung ausgebaut werden.

Die Chesa Verdieri entlang der Via Quadratscha ist ein Zeugnis seiner Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts und hat dadurch einen gewissen Stellenwert. Das Haus wurde 1875 vom Baumeister Giacomo Ragaz im Stil der damaligen Zeit erbaut und wurde im Engadin als sogenannter «Ragaz- Stil» bezeichnet.


Academia Engiadina, Samedan GR | BAU info 9-2011 57 Samedan, Academia Engiadina, 347-ID3208 Sehr geehrte Damen und Herren

Bitte folgenden Text bzw. Logo in die Baureportage (1/8 Seite) aufne

- Grundlagenvermessung - Bauvermessungsarbeiten

Wir bedanken uns für den erhaltenen Auftrag

Auch wenn das Haus komplett ausgehöhlt wird, bleibt dessen Struktur vollständig erhalten und kann noch von innen wahrgenommen werden. Zudem bleibt auch die Gestaltung der Fassaden im dunkelrot gefärbtem Rauputz und die Sgrafittofriese erhalten.

Mit freundlichen Grüssen GEO Grischa AG Hartmann Bernd

Academia Engiadina Quadratscha 18  |  7503 Samedan T. 081 851 06 00  |  F. 081 851 06 46 contact@academia-engiadina.ch  |  www.academia-engiadina.ch

Büro für Haustechnik S. Collenberg & Co. Via Surpunt 50a CH – 7500 St. Moritz 3 Tel. G +41 (0)81 833 12 12 Fax. E-Mail collenberg@bluewin.ch

+41 (0)81 833 87 27

Fachplanung : Heizung, Lüftung, Sanitär Wir danken der Bauherrschaft für den Auftrag


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Academia Engiadina, Samedan GR

Edilstone AG Hauptstrasse 47  |  7603 Vicosoprano T. 081 824 38 61  |  F. 081 824 38 63 Ausführung der Wand- und Bodenbeläge in Keramik

Engadiner Lehrwerkstatt für Schreiner Promulius  |  7503 Samedan T. 081 851 09 90  |  F. 081 851 09 91 schreiner@lehrwerkstatt.ch Konzeptionell soll ein Haus im Haus entstehen. Die Aufstockung erfolgt in einer Mischbauweise (Leicht / Massivbau), da diese nicht auf dem bestehenden «Bau 1999» abgestützt werden kann. Somit wird die gesamte Aufstockung auf filigrane Betonstützen gestellt.

Ausführung von Schreinerarbeiten

A. Freund Holzbau GmbH Cho d‘Punt 66  |  7503 Samedan T. 081 851 17 60  |  F. 081 851 17 61 info@freund-holzbau.ch  |  www.freund-holzbau.ch Ausführung von Holzbauarbeiten

KILLER LADENBAU AG Allmendstrasse 23  |  5300 Turgi T. 056 201 08 08  |  F. 056 201 08 90 info@killer.ch  |  www.killer.ch Ausführung der naturwissenschaftlichen Einrichtungen

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60 BAU info 9-2011 |

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Dem strassenseitigen Bereich der Erweiterung, der das Haus Verdieri umrahmt, ist ein leicht tiefergestellter Massivbau aus Sichtbeton vorgestellt. Die Fensteröffnungen lehnen sich an die bestehende klassische Fassade an. Das Zusammenspiel der Baukörper verstärkt den Strassenraum ohne den würfelförmigen, dunkelrosa Baukörper Verdieri zu unterdrücken.

Zur Materialisierung Während Wände und Decken des Schulzimmers verputzt sind, werden sowohl Wände und Decken des Treppenhauses als auch die Korridore in Beton sichtbar. Innentüren und Fenster sind aus einheimischem Lärchenholz und Bodenbeläge mit keramischen Platten versehen. Der Aufzugsschacht in der Mitte des Treppenhauses ist


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der Einsatz von PC‘s oder Laptop‘s

Im heutigen Schulunterricht ist der Einsatz von PC‘s oder Laptop‘s kaum noch wegzudenken. Die Lehrkräfte erstellen bedeutende Teile des Lehrstoffes am Computer und wollen den Stoff natürlich auch möglichst eindrücklich den Schülern präsentieren.

Die moderne Präsentationstechnik bedient sich dem Einsatz von Medientechnik und Video-Datenprojektoren; auch «Beamer» genannt. Zusätzlich können Filme ab DVDPlayern sowie Folien, Dokumente und Gegenstände mit der hochauflösenden Kamera des WolfVision Visualizers auf der Leinwand gezeigt werden. Das macht den Unterricht abwechslungsreicher. Die verblüffende Bildqualität der WolfVision Geräte beindruckt bei kleinen sowie grossen Gegenständen. Diese werden live ganz bildschirmfüllend gezeigt. Kleine Schriften auf Dokumenten oder kleine Bilder können kurzum vergrössert werden. Jedermann im Unterricht kann alles gut erkennen. Zudem entfällt für die Lehrkräfte das zeitaufwändige Vorbereiten: Scannen, Fotografieren, Einpassen in eine PC Präsentation, etc. So macht das Unterrichten richtig Spass. Ein weiterer wichtiger Teil im Umgang mit der Technik ist die einfache Bedienung. Jedes Gerät hat seine «eigene» Fernbedienung mit vielen für den normalen Schulbetrieb unnötigen Tasten. Da neben dem Projektor auch die Quellenwahl zwischen Laptop, Visualizer, DVD Player sowie die Laustärke der Tonwidergabe der Lautsprecher geregelt werden

muss, ist der Einsatz der AMX Mediensteuerung optimal. Mit wenigen Tasten wird die gesamte Medientechnik einfach bedient. Bedienungsabläufe, die mehrere Bedienerschritte benötigen würden, werden mit einem Knopfdruck erledigt. Da AMX mit sämtlichen Mediengeräten, unabhängig dessen Herstellers kommuniziert, bleibt auch nach einem Ersatz von Mediengeräten die Bedienung immer dieselbe. Zudem bleibt die Bedienung auch dann dieselbe, wenn die Lehrkräfte die Schulungsräume wechseln. Durch die sorgfältige Planung und dem gezielten Einsatz von moderner Medientechnik hat die Academia Engiadina mit Prisma AG ein zukunftssicheres Konzept realisiert.

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| BAU info 9-2011 63

Amok-Beschlag mit Notverriegelung für Schulen

Der neue elektronische Beschlag von EVVA Schweiz AG wurde speziell für den Einsatz in schulischen Einrichtungen entwickelt. Er ermöglicht eine schnelle Verriegelung in Gefahr- oder sonstigen Notsituationen und sorgt so für die Sicherheit der im Raum befindlichen Personen.

In bestimmten Situationen kann es für Schüler, Studenten und das Lehrpersonal sicherer sein, im verriegelten Klassenzimmer oder Hörsaal zu bleiben, bis die Gefahr vorüber ist. Mit der Amok-Funktion von EVVA Schweiz AG können autorisierte Personen die elektronischen Türbeschläge in einen autarken Verriegelungsmodus versetzen, wodurch der Raum bis zum Eintreffen der Polizei oder Rettungskräfte sicher verschlossen bleibt. Die elektronischen Amok-Beschläge von EVVA Schweiz AG sind mit nahezu allen Arten von

Türen kompatibel. Der Innenbeschlag ist zusätzlich mit einem integrierten Kartenleser ausgestattet, über welchen der Amok-Modus aktiviert und der Zugang von Aussen sofort blockiert werden kann. Diese Aktivierung kann nur von befugten Nutzern vorgenommen werden, denen im Zutrittskontrollsystem entsprechende Amok-Privilegien zugewiesen sind. In einer Gefahrensituation wird eine deponierte Amok-Karte aus seiner gesicherten Halterung entnommen und dem Innenleser

am Amok-Beschlag präsentiert. Die rote LED am Innenleser signalisiert, dass die AmokFunktion aktiviert und der Zugang sicher blockiert wurde. Der Amok-Zustand wird durch das Blinken der roten LED signalisiert. Die verriegelte Tür lässt sich dabei jederzeit durch eine Amok-Karte mit entsprechendem Freigabeprivileg von aussen öffnen. Dies kann beispielsweise notwendig oder sinnvoll sein, wenn betroffene Personen an einen sicheren Ort gebracht werden sollen oder den Polizei und Rettungskräften Zutritt ermöglicht werden muss. Eine solche Karte ist üblicherweise im Besitz des Schulleiters, des Rektors oder des Sicherheitsbeauftragten. Das einmalige Öffnen der Türe wird durch die grüne LED am Aussenleser signalisiert. Von innen kann die Türe ohne Identmedium geöffnet werden, womit jederzeit der Fluchtweg gewährleistet ist. Indem die Karte mit den Amok-Privilegien dem Leser ein zweites Mal präsentiert wird, signalisiert die grüne LED, dass der AmokModus wieder deaktiviert wurde. An der ACADEMIA ENGIADINA in Samedan konnte bereits ein erstes Projekt mit dem Amok-Konzept realisiert werden, indem im Neubau alle Klassen- und Lehrerzimmer mit dem Amok-Beschlag ausgerüstet wurden. Das von der EVVA Schweiz AG vorgelegte Konzept, welches eine erhöhte Sicherheit im alltäglichen Schulbetrieb garantiert, wurde von der Schulleitung vollumfänglich akzeptiert und dementsprechend übernommen. Die allgemeinen Richtlinien für das AmokKonzept wurden von der Baudirektion Kanton Zürich in Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion und der Kantonspolizei erarbeitet. Der Zürcher Regierungsrat hat das Konzept per Mitte Juli 2011 verabschiedet. Das AmokKonzept kommt beispielsweise beim Neubau der Pädagogischen Hochschule Zürich ebenfalls zum Tragen.

EVVA Schweiz AG Schöntalstrasse 19  |  8486 Rikon T. 052 235 07 35  |  F. 052 235 07 36 office-schweiz@evva.com  |  www.evva.ch


64 BAU info 9-2011 |

Branchenregister

Altlastensanierung Menz AG Zuchwilstrasse 6  |  4542 Luterbach T. 032 637 59 59  |  F. 032 637 59 58 info@menz.ch  |  www.menz.ch

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Bodenheizung/ Boden­temperierung Underfloor AG Brunnenhofstrasse 2  |  8804 Au-Wädenswil T. 044 781 36 05  |  F. 044 781 36 08 info@underfloor.ch  |  www.underfloor.ch

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Küng AG, Saunabau Rütibüelstrasse 17  |  8820 Wädenswil T. 044 780 67 55  |  F. 044 780 13 79 info@kueng-sauna.ch  |  www.kueng-sauna.ch

Duschabtrennungen Hüppe GmbH Schlosserstrasse 4  |  8180 Bülach T. 044 872 70 80  |  F. 044 872 70 88 info@hueppe.ch  |  www.hueppe.ch

Ausstellung Bauprodukte Schweizer Baumuster-Centrale Weberstrasse 4  |  8004 Zürich T. 044 215 67 67 info@baumuster-centrale.ch www.baumuster-centrale.ch

planbar ag für konzepte und planungen der gastronomie

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Gebäude- und Fassadenreinigung Benz AG St. Gallen & Degersheim Gebäude- & Fassadenreinigung

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Branchenregister

Korrosionsschutz­­systeme

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Monopol AG

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