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Das aktuelle Bau-Fachmagazin www.bauinfomagazin.ch

11-2013 | 19. Jahrgang | CHF 9.50 | â‚Ź 5.50

Hotel- und Gaststättenbau


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Inhaltsverzeichnis/editorial | BAU info 11-2013 3

Inhaltsverzeichnis

Editorial

Reportagen 12 - 21

Hotel InterContinental Davos: Edler Blickfang

22 - 27

Das Hotel Le Prese**** strahlt in neuem Glanz

28 - 31

PRIVÀ Alpine Lodge Lenzerheide: Das Bijou in der Lenzerheide

32 - 39

Wilerbad Spa – ein Neubau im Einklang mit der Natur und Umgebung

40 - 43

Hotel The Flag in Zürich eröffnet

44 - 49

Seerose Cocon: Gastfreundschaft und Design

50 - 55

THE DOM Hotel Saas-Fee: Tradition und Moderne vereint

56 - 59

Campus Hotel Hertenstein, Weggis: Im neuen Gewand

60 - 63

Hotel Schweizerhof in Luzern: Wo Luzern Geschichte(n) schreibt

64 - 69

Neubau Hauptsitz ÖKK in Landquart

70 - 71

Das neue Betriebsgebäude der SYSBO in Widnau

Neuheiten 4

Mehr Komfort für begeisterte Hotelgäste

5

Sitzmöbel nach Wunsch – mit der Serie VARIA

6

Probleme mit Bettwanzen?

7

Wasserqualität für Gastronomie- und Grossküchenverpflegung

8

Unsere Rezepte – für Ihre Energieeffizienz

6

Schädlingsprävention als wichtiger Teil der Betriebshygiene

Rubriken 3

Inhaltsverzeichnis

3

Editorial

72 - 73

Branchenregister

74

Impressum

Liebe Leserinnen und Leser Man liest ja allenthalben in den Tagesmedien, dass die Schweizer Hotellerie einen schweren Stand habe, dass sie kämpfen müsse, um sich gegen ausländische Konkurrenz durchzusetzen und dass sie oftmals über eine veraltete, nicht mehr zeitgemässe Infrastruktur verfüge. Nun, nach der Lektüre dieses BAU-info-Magazins werden Sie sich – so wie wir – mit Sicherheit sagen: Aber das stimmt doch gar nicht! Dabei müssen wir gar nicht nur auf «Leuchttürme» wie das neue Hotel InterContinental in Davos (das Sie auch in dieser Ausgabe näher kennenlernen) schauen, um zu sehen, dass die Schweizer Hotellandschaft ungeheuer in Bewegung ist, sich ständig erneuert und immer wieder investiert. Auch etwa das älteste Hotel in Saas-Fees gehört dazu – das 1881 erbaute The DOM erstrahlt rundum in neuem Glanz. Negativschlagzeilen scheinen für viele Medienschaffende also interessanter zu sein als positive. Wir sagen: Die Schweizer Hotellandschaft lebt, sie ist äussert attraktiv und damit auch ebenso konkurrenzfähig. Investoren und Gastgeber haben längst erkannt, dass sich Investitionen in die Infrastruktur lohnen und eben keine reinen Kostenfaktoren, sondern Investitionen in eine erfolgversprechende Zukunft sind – «Swissness» ist in, auch beim Ferienmachen. Nehmen Sie einen Augenschein, was zurzeit in dieser Branche läuft. Und dies ist nur ein Bruchteil der Projekte, die aktuell erneuert oder neu gebaut werden. Das macht Mut und lässt für die ganze Branche auf eine gute Zukunft hoffen – aller «schlechten Presse» zum Trotz. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lesezeit.

Clemens P. Zweifel Verlagsleiter


4 BAU info 11-2013 | neuheitEN Mehr Komfort für begeisterte Hotelgäste

Mehr Komfort für begeisterte Hotelgäste

Die Reinigung mit Wasser ist die natürlichste und angenehmste Art der körperlichen Hygiene: sie erzeugt ein einzigartiges Frischegefühl und Wohlbefinden. WCs mit integrierter Duschfunktion ermöglichen diese moderne Toilettenhygiene mit Wasser anstatt mit Papier und werden immer mehr zum Standard in der führenden Hotellerie. Sie sorgen schon im Badezimmer dafür, dass die Erwartungen der Gäste an Komfort und Hygiene übertroffen werden und verwandeln das Bad in eine Wellness-Oase.

Das Grand Resort Bad Ragaz verwöhnt seine Gäste in den Hotelzimmern auch mit Geberit AquaClean.

Das Hotelbadezimmer ist einer der wichtigsten Faktoren für die Zufriedenheit der Hotelgäste. Mit den Dusch-WCs von Geberit sorgen Gastgeber schon im Badezimmer dafür, dass die steigenden Erwartungen der Gäste an Hygiene und Komfort erfüllt werden. Sie verwandeln damit das Bad in eine Komfortzone und bringen das Wohlfühlerlebnis auf elegante Art und Weise ins Hotelbadezimmer. WCs mit integrierter Duschfunktion ermöglichen die moderne Toilettenhygiene mit Wasser anstatt mit Papier und werden zusehends zum Standard in der führenden Hotellerie. Entscheidet man sich also als Gastgeber, ein Geberit AquaClean Dusch-WC zu installieren, investiert man nicht nur in die Hygienekultur, sondern steigert auch den Attraktivitätsfaktor seines Hotels. Natürlichste Art der Körperpflege Schon seit jeher wird Wasser als reinigendes Element mit Frische und Sauberkeit in Verbindung gebracht. In vielen mittel- und fernöstlichen Kulturkreisen ist die Wasserreinigung nach dem Toilettengang normal. Deshalb überrascht es nicht, dass die Gäste aus diesen Erdteilen auch auf ihren Reisen erwarten, diesen Komfort im Hotel ihrer Wahl vorzufinden. Thomas Bechtold, Stellvertretender General Manager im Grand Resort Bad Ragaz ergänzt: «Dusch-WCs sind ein Kriterium, das die Hotelauswahl beeinflussen kann. Nicht nur Gäste aus mittel- und fernöstlichen Kulturkreisen

legen Wert auf die Reinigung mit Wasser, sondern auch immer mehr Besucher aus Europa.» Nachhaltiges Produkt Geberit Dusch-WCs schneiden ausserdem verglichen mit herkömmlichen Toiletten in der Ökobilanz positiv ab. Der zusätzliche minimale Wasser- sowie Stromverbrauch bei Dusch-WCs spielen im Vergleich zum Toiletten-Papierverbrauch und dessen Herstellung eine untergeordnete Rolle. Erfolgreich im Einsatz Viele führende Schweizer Hotels verwöhnen ihre Gäste in den Hotelzimmern mit Geberit AquaClean. Um ein paar Beispiele zu nennen: Das Grand Resort Bad Ragaz, das Grand Hotel Les Trois Rois in Basel, die Villa Orselina in Orselina-Locarno, das Gstaad Palace, das Mandarin Oriental in Genf und auch das Schloss Hotel Schauenstein in Fürstenau setzen auf den Komfort der Geberit AquaClean DuschWCs.

Besuchen Sie Geberit an der Hotelund Gastronomiefachmesse Igeho in Basel: Halle 1.1, Messestand D85 Vom 23. – 27. November 2013 beraten wir Sie gerne zum Geberit AquaClean Dusch-WC Sortiment und weiteren Geberit Designprodukten.

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neuheiten | BAU info 11-2013 5

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Sitzmöbel nach Wunsch – mit der Serie VARIA

Individualität und Flexibilität zählen zu den wichtigsten Verkaufsargumenten der erfolgreichen Produktserie

Qualität und Komfort für alle Bereiche Das Gestell aus massivem Buchenholz verleiht den Möbeln Standfestigkeit und Stabilität. Darüber hinaus lassen sich alle Modelle vom Barhocker bis zum Hochlehner beliebig miteinander kombinieren und farblich aufeinander abstimmen. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild vom Empfangsbereich über die Bar bis hin zur Restauranteinrichtung.

Ob Stuhl, Sessel, Sitzbank oder Barhocker: Mit den Modellen der Serie VARIA können Gewerbetreibende ihre Sitzmöbel nach eigenen Vorstellungen erstellen und eine einheitliche Innenraumgestaltung realisieren. «Unsere Möbel passen sich an die Wünsche unserer Kunden an, nicht umgekehrt», erklärt Geschäftsstellenleiterin Denise Morf. Unzählige Variationsmöglichkeiten Ausgehend von einem Grundmodell, das durch ein geradliniges und schlichtes Design

überzeugt, erhalten die Modelle der VARIASerie dank unterschiedlicher Gestaltungsoptionen ihren individuellen Charakter. Verschiedene Lehnenhöhen, variierende Dicken des Sitzpolsters, gerade oder geschwungene Beine sowie Verzierungen wie Absteppungen, Knöpfe oder Strasssteine stehen dabei zur Verfügung. Für ein noch höheres Mass an Individualität und Flexibilität sorgen zahlreiche Bezugstoffe in verschiedenen Farben, Mustern und Qualitäten sowie unterschiedliche Beiztöne.

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6 BAU info 11-2013 | neuheitEN Thermobehandlung

Probleme mit Bettwanzen?

Die drei Phasen der Thermobehandlung

I. Aufheizphase Die optimale Entwicklungs- und Vermehrungstemperatur für die meisten Insekten liegt zwischen +15 und +35°C. Bei Temperaturen über ca. +45°C werden die Schädlinge einschliesslich ihrer Eiablagen und Larven innerhalb von wenigen Stunden abgetötet, da sie ihre Körpertemperatur durch Schwitzen nicht reduzieren können und ihr körpereigenes Eiweiss und ihre Enzyme gerinnen. Die Erwärmung der gesamten Raumluft auf 50 – 60° C erfolgt langsam. So werden Hitzeschäden an Gebäude und Einrichtung vermieden. Damit eine homogene und wirtschaftliche Luftzirkulation entsteht, werden mindestens 2 Öfen benötigt. Eine Umpositionierung der Ausrüstung stellt eine optimale Temperaturverteilung sicher. II. Temperaturhaltephase Die nötige Temperatur von 50 – 60° C wird über 10 – 40 Stunden gehalten, um auch in Maschinen und Hohlräumen eine adäquate Einwirkzeit und -temperatur sicherzustellen. Die Temperatur kann ganz einfach mit einer Temperaturmesspistole kontrolliert werden. Dementsprechend werden die Positionen und Ausblasrichtungen der Öfen verändert und angepasst. So können thermisch nachteilige Raumgeometrien sowie Abschirmungen durch Einrichtungen und Anlagen ausgeglichen werden. III. Abkühlphase Die Öfen werden abgeschaltet und Luft, Einrichtung und Gebäude erreichen wiederum nur langsam ihre Normaltemperatur, damit keine Hitzespannungsschäden auftreten. Zeitdauer Eine Einraumthermobehandlung wie beispielsweise ein Hotelzimmer beansprucht eine Zeit von etwa 24 Stunden, während ein ganzes Gebäude (mit mehreren Stockwerken) mindestens 48 Stunden behandelt werden muss. Energieverbrauch Der Energieverbrauch wird durch eine Vielzahl an Maschinen nicht wesentlich negativ beeinflusst; dagegen hängt er stark davon ab, wieviel schwer erwärmbarer Beton vorhanden und wie gross der Wärmeverlust ist. Der Energieverbrauch liegt für die gesamte Behandlung im Schnitt bei 2 – 4 kWh pro m3 Raum.

Sonderfall Teilentwesung Ist es nicht möglich oder nötig, eine Halle komplett zu erwärmen, bieten sich zwei verschiedene Möglichkeiten der Teilentwesung: 1. Wenn die entsprechenden Maschinen nicht fest installiert sind, können sie in einen kleineren Raum gebracht werden und dort entwest werden.

2. Die andere Möglichkeit besteht darin, dass der Raum mit Plastikfolien abgetrennt wird und so nur der betroffene Teil erwärmt zu werden braucht.

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Wasserqualität

neuheiten | BAU info 11-2013 7

Wasserqualität für Gastronomieund Grossküchenverpflegung

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8 BAU info 11-2013 | neuheitEN Energieeffizienz

Unsere Rezepte – für Ihre Energieeffizienz

Ein vielleicht günstig erstandenes Grossküchengerät kann schlussendlich sogar teuer zu stehen kommen. Denn in Grossküchen, Spülanlagen oder auch Lingerien stellen Energie-, Wasser- und Chemieverbrauch einen wesentlichen Kostenfaktor dar. Für den Anwender lohnt es sich deshalb bei der Anschaffung des Wunschgeräts auf diese Verbräuche zu achten. Zwischen den einzelnen Gerätetypen derselben Geräteart bestehen beim Energie- und Wasserverbrauch nämlich grosse Unterschiede. Noch grösser sind die Unterschiede bei Ersatzbeschaffungen. Messungen bei laufendem Betrieb in einem Berghotel haben gezeigt, dass zum Beispiel bei einer Spülmaschine pro Jahr bis zu CHF 29 000.00 eingespart werden konnten

Präsident Urs Jenny klar. Es braucht klare Testdefinitionen, sonst messe jeder Hersteller ein bisschen anders. Deshalb macht die ENAK Referenzmessungen: «Unsere Ingenieure prüfen die Validität der Daten.» Fallen beim Prüfergebnis grosse Abweichungen auf, erfolgen beim Hersteller Nachfragen und die Messungen müssen noch einmal validiert werden. Die Geräte-Hersteller haben inzwischen die hohe Wichtigkeit der klaren Energieangaben erkannt und sind inzwischen auf die Energieproblematik sehr sensibilisiert. Werden Angaben von der Konkurrenz angezweifelt und diese bekommt Recht, muss der kritisierte Hersteller die Rechnung der Prüfung begleichen – und umgekehrt. «Das ist aber noch nie vorgekommen», betont Jenny. Beim Vergleich von Neumaschinen liegen die Differenzen nicht mehr so hoch, sind aber trotzdem unbedingt zu beachten. Der Energieverbrauch schwankt hier zwischen 3 bis 5 kWh und bis zu 70 lt. pro Stunde. Dabei ist auch die Leistung der Maschine zu beachten. Das Ergebnis in Form des Spülresultats ist grundsätzlich dasselbe, die notwendige Energieleistung, die sich als Aufwand in den Betriebskosten niederschlägt, ist aber deutlich verschieden. Durch das aktuelle Thema Energie wurde seitens Hersteller bereits Einiges erreicht. Die Unterschiede fallen bei vergleichbar ausgerüsteten Geräten kleiner aus, müssen aber weiterhin unbedingt beachtet werden. Werden jedoch «Günstiggeräte» mit technisch hochstehenden Geräte verglichen, so betragen die Unterschiede schnell einmal 50%. Die Einsparungen bei der Beschaffung lösen sich dann in Luft auf! Um Licht in das Verbrauchsdunkel der Grossküchengeräte zu bringen, hat die ENAK, ein Verein zur Förderung der energetischen Qualität von gewerblichen Apparaten für die Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, einen «E-Calculator» auf der eigenen Homepage «enak.ch» realisiert. Hier können die Verbrauchsdaten in Abhängigkeit des jeweiligen betrieblichen Bedarfs anhand der ENAK-Datenblätter eingegeben

werden. Der Anwender hat so die Möglichkeit jeweils drei Geräte aus insgesamt zehn Gerätegruppen wie Kaffeemaschine, Kombidämpfer oder Kochkessel zu vergleichen – und das kostenlos. Die ENAK stellte ihren Onlinerechner an der «Igeho-Sonderschau Energie­effizienz» vor. An der Gastgewerbemesse präsentierte die ENAK zudem eine Erweiterung des OnlineTools. Beim E-Calculator muss der User die Verbrauchsdaten manuell eingeben. Bei der neuen Online-Lösung ENAK – Tech erübrigt sich das. Die von der ENAK geprüften Datenblätter der Hersteller können in das Vergleichstool direkt hochgeladen werden, die Berechnung erfolgt automatisch. Es gibt hier zwei verschiedene Versionen, «Light» und «Profi». Mit der «Profi» – Version können auch Berechnungen über ein Küchenprojekt erstellt werden. Allerdings ist dieser Dienst nicht mehr kostenlos, teurer als der Vorläufer aber nicht, da die bisher nötige Software nicht mehr erworben werden muss. Eine der grossen Herausforderungen für das webbasierende Energie-Tool «ENAK-Tech» waren die Datenblätter der Hersteller. Diese beruhen in der Regel auf Labormessungen, welche die ENAK für die Gastro-Praxis aber nicht gelten lässt. «Wir verlangen Praxis-Daten» welche auf Musterzyklen basieren die mit Anwendern erstellt wurden, stellt ENAK-

Rund 60 Testdefinitionen und 80 Datenblätter für 12 Gerätegruppen stehen seit der igheo 13 für den User Online bereit. Die Erhebung der Energiedaten bei den Herstellern wird nun laufend intensiviert. Erst die viele ehrenamtliche Arbeit der ENAKVereinsmitglieder macht das neue EnergieTool überhaupt möglich. Nur zu einem Viertel wird der Vereinsaufwand über den Bund (Energie Schweiz) abgedeckt, der Rest ist Eigenleistung. Seit 16 Jahren engagiert sich die ENAK für Energie- und damit genauso für Betriebskosten-Sparen im Gastgewerbe. Mit dem webbasierenden Energietool «ENAKTech» ist dem Verein nun ein wichtiger Meilenstein gelungen.

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10 BAU info 11-2013 | neuheitEN

Schädlingsbekämpfung

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Hotel Intercontinental, Davos | BAU info 11-2013 13

Hotel InterContinental Davos: Edler Blickfang

Im Dezember wird das Hotel InterContinental Davos nach einer Bauzeit von rund zweieinhalb Jahren eröffnet. Trotz des harten Winters 2012/2013 konnte der sportliche Fahrplan eingehalten werden. Die Freude auf die baldige Inbetriebnahme ist gross. «Mit dem Stilli Park konnte ein Projekt verwirklicht werden, das als Leuchtturm für die Schweizer Hotellerie weltweite Ausstrahlung hat», freut sich etwa der Davoser Landammann Tarzisius Caviezel.

Der Spatenstich für das neue «InterContinental Davos Resort & Spa» erfolgte im April 2011. Bauherr ist der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality (CS REF Hospitality), der das Projekt von der Stilli Park AG gekauft hat und rund 155 Millionen Franken in

den Bau des Luxushotels und 38 vorgelagerten, privaten Wohnungen investiert. Nach Fertigstellung im November 2013 wird die Stilli Park AG das Hotel für 20 Jahre pachten und zusammen mit der Hotelkette InterContinental nicht als Fünfsternehaus (das es durchaus wäre), sondern als «International Chain Hotel» führen – dies mit Rücksicht auf die Medizinalbranche, in der es verpönt ist, in Fünfsternehäusern zu logieren. Der CS REF Hospitality, die Totalunternehmerin Baulink AG und das Hotel InterContinental sind trotz eines unerwarteten Wasserschadens im Oktober 2013 sicher, das Haus wie geplant im Dezember zu eröffnen. «Es war eine faszinierende, aber auch arbeitsintensive Zeit», blickt Lucas Meier (Fondsmanager CS REF Hospitality) auf die vergangenen 30 Monate zurück. «Wenn ich nun aber hier stehe und über Davos und diese faszinierende Landschaft blicke, darf ich mit Stolz sagen: Unsere Investition hat sich gelohnt.»

Bauherrschaft Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality (CS REF Hospitality), ein Immobilienfonds der Credit Suisse AG | Sihlcity | Kalandergasse 4 8070 Zürich | T. 044 334 43 48 | F. 044 332 10 82 | www.credit-suisse.com Totalunternehmung Baulink AG | Generalunternehmung | Promenade 101 | 7270 Davos Platz | T. 081 410 01 60 | F. 081 410 01 63 | info@baulink.ch www.baulink.ch Baumeisterarbeit Toneatti AG Bauunternehmungen | Baslerstrasse 5 | 7260 Davos Dorf | www.toneattiag.ch


14 BAU info 11-2013 | Hotel Intercontinental, Davos

Aussergewöhnliche Architektur Das InterContinental Davos wird das erste Bergresort-Projekt der InterContinental Hotels Group (IHG) in Berchtesgaden in Bayern noch übertreffen: Dank seiner Ausstrahlung und aussergewöhnlichen Architektur wird mit dem Hotel ein ganz besonderes Haus die Hotellerie von Davos sowie der ganzen Schweiz bereichern. Denn das 40 Meter hohe Hauptgebäude hebt sich mit seiner ovalen Form – ein liegendes Ei – schon äusserlich von den üblichen Hotelbauten ab. Ins Auge sticht vor allem die aus Metall gefertigte Aussenhülle. Wochenlang waren Handwerker dabei, 790 Fassadenteile zu montieren. Die golden schimmernde Fassadenverkleidung verändert sich je nach Witterung oder Blickwinkel und erzeugt eine organische Lebendigkeit. Dank der brillanten, farbbeständigen Nasslackbeschichtung wird das Erscheinungsbild trotz extremen klimatischen Bedingungen der alpinen Höhenlage unverändert edel bleiben.

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Hotel Intercontinental, Davos | BAU info 11-2013 15

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16 BAU info 11-2013 | Hotel Intercontinental, Davos

Das oberste Stockwerk ist für die Skylounge reserviert. Lobby, Lounges, Spa-Bereich, Restaurants sowie Konferenzsäle sind im natursteinernen Sockelgeschoss untergebracht. Diese bilden mit den vorgelagerten Eigentumswohnungen, die zusammen mit dem Hotel errichtet und mit diesem unterirdisch verbunden werden, das Fundament des InterContis. Neben höchsten Ansprüchen an Qualität in Planung, Ausführung und Betrieb gilt ein besonderes Augenmerk der Nachhaltigkeit. So wird das Hotel zu über 90 Prozent miterneuerbarer Energie beheizt. Beim grössten je in Davos erstellten Hochbauprojekt wurden insgesamt 90 000 Kubikmeter Aushub auf die Deponie Tschuggen geführt. Rund 34 000 Kubikmeter Beton werden verbaut,

5 300 Tonnen Baustahl, 45 000 Kubikmeter Kiesaufbereitung und 850 Kubikmeter Blocksteinmauern. Innere Werte Doch auch die inneren Werte sollen die Gäste des renommierten Hotels begeistern. 216 Hotelzimmer und Suiten laden Gäste aus aller Welt ein; drei Restaurants und zwei Bars sorgen für die leiblichen Genüsse. Im 1 200 m2 grossen Spa-Bereich mit Innen- und Aussenpool sowie in diversen Shops können sie sich verwöhnen lassen. Wichtig am Standort Davos – hier findet jährlich das global beachtete Weltwirtschaftsforum WEF statt – sind moderne Konferenzflächen:


Hotel Intercontinental, Davos | BAU info 11-2013 17

Das neue InterConti wird Tagungsflächen auf insgesamt 1 500 Quadratmetern mit ultramoderner Multimedia-Präsentationstechnologie anbieten, aufgeteilt auf einen grossen Ballsaal (460 m2) und sieben zusätzliche Konferenzräume sowie ein über 600 m2 grosses Entree. In der obersten Etage erwartet die Gäste ein innovatives Restaurantkonzept der Gourmet-Spitzenklasse mit Panoramaterrasse und Aussicht auf die Bündner Alpen und Davos – die Skylounge. Die alpine Brasserie «Capricorn» bietet Spezialitäten aus dem gesamten Alpenraum, und experimentierfreudiger geht es im «Matsu» zu. In dem modernen Stübli wird die japanische Küche mit alpiner Koch-

kunst kombiniert – hier werden das Fondue Shabu Shabu und weitere Spezialitäten serviert. Swiss Alpine Lifestyle soll auch der 1 200 Quadratmeter grosse «Alpine Spa» mit Innen- und Aussenpool verkörpern. Das Konzept des Spas basiert auf alpinen «rocks and herbs». Das moderne Design aus Naturgestein mit einem Hauch von Gold wird mit Bergkräuter-Anwendungen kombiniert. Exklusive Residenzen Dem Hotel vorgelagert und mit einem unterirdischen Gang verbunden sind 38 Residenzen, die das Beste beider Welten vereinen: die Individualität einer privaten Wohnung mit dem erstklassigen Service eines Fünf-Sterne-Hotels. Ein in Europa einmaliges Projekt. «Dadurch, dass Residenzen und Hotel miteinander verbunden sind, können beide voneinander profitieren. Die Besitzerinnen und Be­sitzer der Residenzen von der Gastronomie und dem Wellnessangebot des Hotels. Die Betriebe des Hotels wiederum von den Besuchern aus den Residenzen», so Peter Pedersen, Generaldirektor des Hotel InterContinental Davos.


18 BAU info 11-2013 | Hotel Intercontinental, Davos

Derzeit sind noch unzählige Handwerker auf allen zehn Stockwerken sowie in den Residenzen mit diversen Feinschliffarbeiten beschäftigt. Zwar herrsche eine betriebsame Hektik auf der Baustelle, so Urs Hoffmann, CEO der Baulink AG, die das Projekt als Generalunterneh-

men zusammen mit der Toneatti AG realisiert, «doch wir sind im Fahrplan». Die Eröffnung des Hotels und der Residenzen wird planmässig im Dezember 2013 stattfinden. Ein bedeutungsvoller Moment für Davos, wie Landammann Tarzisius Caviezel betont: «Mit dem

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20 BAU info 11-2013 | Hotel Intercontinental, Davos

Stilli Park konnte ein Projekt verwirklicht werden, das als Leuchtturm für die Schweizer Hotellerie weltweite Ausstrahlung hat.» Am World Economic Forum 2014 sind die 216 Zimmer und Suiten des Hotels bereits ausgebucht. Das Interesse am neuen Hotel ist aber auch sonst gross. Hoteldirektor Pedersen: «Die Anzeichen für den nächsten Winter sind sehr gut. Durch unsere Konferenzräume haben wir eine sehr gute Nachfrage, und zwar nicht nur für die kalte Jahreszeit.»

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Das Hotel Le Prese**** strahlt in neuem Glanz

Beflügelt von den Erfolgen der Badeorte im nahen St.Moritz und in Bormio im oberen Veltlin gründeten die Gebrüder Mini, Conzetti und Ragazzi die Società Bagni alle Prese und errichteten nach dem Erwerb der Nutzungsrechte der schwefelhaltigen Quelle direkt am Puschlaver See ein Kurhaus. 1857 wurde die Anlage für die ersten Gäste geöffnet. Nahe am Seeufer und von diesem durch eine gepflegte Parkanlage getrennt, blickt der elegante, im spätklassizistischen Stil ausgeführte Bau über den See hin nach Süden. Nach elf Monaten Bauzeit konnte der renovierte und erweiterte Hotelkomplex im Mai 2013 neu eröffnet werden

Das Gebäude enthielt 40 geräumige, aussichtsreiche und hohe Logierzimmer mit 60 Betten. Speziell für Badezwecke fanden sich im halbkreisförmig an der Nordseite des Gebäudes vorspringenden Anbau elf Bäder mit Marmorwannen und Dampfheizung. 1904 kauften die Kraftwerke Brusio das gesamte Nordufer mit dem Kurhaus, das in ein Erstklassenhotel umfunktioniert wurde. Die Rätia Energie AG (ehemalige Kraftwerke Brusio, heute Repower AG) verkaufte Ende 1995 die gesamte Hotelanlage samt dem 30 000 Quadratmeter grossen Park an Aldo Triacca, der sie zehn Jahre später an die italienische Banca Intesa San Paulo veräusserte. Ende September 2008 schloss das Hotel Le Prese seine Pforten auf unbestimmte Zeit. Im April 2011 erwarb die Baslerin Irma Sarasin-Imfeld die Hotelanlage zwecks Instandsetzung und Wiedereröffnung.

Fotos© Andrea Zanetti (Aussenansichten) Lisa Pedrini für ecomunicare.ch (Innenansichten)

Bauherrschaft Sarasin-Imfeld Irma | Wartenbergstrasse 28 | 4052 Basel Architekt und Bauleitung Zanetti architettura Arch. Dipl. ETH/SIA | Architekten Andrea und Jasmine Zanetti | Amianti | 7745 Li Curt


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Historie und Moderne vereint Das Projektkonzept bestand im Grundsatz darin, den bestehenden Hotelkomplex von sämtlichen in den Jahren erstellten Anbauten zu befreien und mit einem neuen eigenständigen Anbau zu ergänzen. Auf dieser Art wird das kubische Volumen des historischen Hotelgebäudes mit symmetrischer Fassadengestaltung und flachem Walmdach aufgewertet. In dem Anbau sind ein neues Restaurant mit atemberaubendem Seeblick und die neue Küche untergebracht, in dessen Untergeschoss die Technikräume, die Personalräume und die Magazine. Die räumlichen Eingriffe im Gebäudeinnern des bestehenden Hotels wurden auf ein Minimum reduziert: Der Hoteleingang mit der Reception ist grosszügiger gestaltet und die WC-Anlagen wurden in der Nähe des neuen Restaurants versetzt, damit diese sowohl Hotelgästen als auch auswärtigen Restaurantgästen zur Verfügung stehen können. Diese räumliche Optimierung erlaubt die unabhängige Nutzung des Restaurants während der Winterpause des Hotels. Im nördlichen halbrunden, eingeschossigen Anbau mit rundbogigen Fensteröffnungen – ehemaliger Bädertrakt, bis vor der Restaurierung als Personal- und Technikraum genutzt – wurde neu ein Wellnessbereich eingerichtet.

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Der architektonische Ausdruck des neuen Anbaus setzt sich klar und gewollt vom bestehenden alten Hotelgebäude ab, ohne es zu schwächen. Das stark geometrische und symmetrische Volumen des 1857 errichteten Hauses ist massiv gebaut, verputzt und in gelben und rötlichen Tönen gestrichen (aus der letzten Erneuerung 1978). Dem gegenüber weist der neue Anbau eine organische Form auf und ist mit einer dunklen Blechfassade mit unregelmässigen gestülpten Bahnen eingekleidet. Die Form, das ungleichmässige Erscheinungsbild der Fassadenhülle und die Farbe binden den eingeschossigen Anbau in der Parkanlage ein.

Sanierung innen, aussen und rundum Die ausgeführten Arbeiten am Altbau betrafen die komplette Instandsetzung des Erd- und des Dachgeschosses sowie die Restaurierung der Fassaden und des Daches. Der Erdgeschossboden sowie das Dach, das neu eingedeckt wurde, wurden wärmegedämmt. Für den ganzen Hotelkomplex arbeitet nun eine Heizungsanlage mit zwei Grundwasser-Wärmepumpen; bis vor dem Umbau wurde das zwischen Mai und Oktober offene Hotel elektrisch beheizt. Der alte Hotelspeisesaal sowie der neue Restaurant erhielten eine Lüftungsanlage. Die einmalige Parkanlage am See mit eigenem Bootshafen und


Hotel Le Prese, Le Prese | BAU info 11-2013 27

Bocciabahnen wurde einer gründlichen Pflege unterzogen, die Grasflächen und Kieswege erneuert. Die Hotelparkplätze liegen nun auf dem ehemaligen Tennisplatz. Die Planung begann im Sommer 2011. Ein Jahr später wurden die Bauarbeiten aufgenommen. Nach elf Monaten Bauzeit konnte der renovierte und erweiterte Hotelkomplex termingerecht am 30.  Mai 2013 eröffnet werden. Das Einhalten dieser sehr knappen Bauzeit wurde nur möglich dank dem unermüdlichen Einsatz aller Baubeteiligten, von den Fachplanern über die Unternehmen bis zu den Bau-

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handwerkern. Für diese ausserordentliche Leistung möchten wir allen danken. Wir danken auch der Bauherrin, Irma Sarasin-Imfeld, für den Auftrag und das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen ihr und den Hoteldirektoren Oria und Marcello Gervasi viel Freude und Erfolg mit dem nun im neuen Glanz strahlenden Hotel am Lago di Poschiavo.


28 BAU info 11-2013 | PrivÀ Alpine Lodge, Lenzerheide

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PrivÀ Alpine Lodge, Lenzerheide | BAU info 11-2013 29

PRIVÀ Alpine Lodge Lenzerheide: Das Bijou in der Lenzerheide

Knisterndes Feuer im Cheminée, behagliche Ruhe, dezenter Luxus, viel Raum für Erlebnisse und persönliche Entwicklungen in erfrischend alpiner Natur: Dies ist die PRIVÀ Alpine Lodge, das aussergewöhnliche ChaletResort mit Dorfcharakter in der Lenzerheide. Zum Start der Wintersaison 2013/14 wird die Lodge eröffnet – und sie überrascht mit einem einzigartigen Konzept: Individualität und Service auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt. 90 Chalet-Appartements und 3 Chalets mit je einer 3- und 4-Schlafzimmer-Wohnung bieten persönlichen Wohnkomfort. Mit hochstehender Resort-Infrastruktur wie gemütlichen Gastronomiebetrieben, einem idyllischen Bergbad sowie eigener Ski- und Snowboardschule ist die PRIVÀ Alpine Lodge ein Quell der Erholung.

Individuelle Ferien auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt, ohne Verlust an Komfort und dezentem Luxus: Die PRIVÀ Alpine Lodge nimmt Erholungsbedürftigen die Entscheidung zwischen einer privaten Ferienwohnung, in der man alles selber machen muss, oder einem unpersönlichen Hotel ohne Rückzugsmöglichkeiten ab. Geschmackvoll eingerichtete Chalet-Appartements bieten viel Raum und Ruhe zum Erholen. Wer wünscht, kann gegen einen Aufpreis tägliche Reinigungen und Wäschewechsel wie in einem Hotel buchen und die Zusatzangebote nutzen. Aber auch wer sich lieber zurückzieht, Abgeschiedenheit sucht und gerne selber kocht, ist in der PRIVÀ Alpine Lodge am richtigen Ort. Der Mini-Market direkt bei der Rezeption bietet alles, was für den täglichen Ferien-Bedarf benötigt wird.

Eigentümer/Bauherr Residenza Grischuna AG | Remo Bienz und Philipp Bienz | Rorschacher Strasse 302 | 9016 St.Gallen | T. 071 844 06 56, info@fortimo.ch | www.fortimo.ch Generalunternehmung Frutiger AG | Generalunternehmung | Albulastrasse 47 | 8048 Zürich | T. 043 288 33 00 | F. 043 288 33 09 gu-zuerich@frutiger.com | www.frutiger.com Projektleitung Daniel Renggli Projektentwicklung Jäger Bau GmbH | Guntram Jäger | Batloggstrasse 95 | A-6780 Schruns | T. +43 5556-71810 | office@jaegerbau.com www.jaegerbau.com Architekten Jäger Bau GmbH | Michael Brandtner und Hannes Ganahl | Batloggstrasse 95 | A-6780 Schruns | T. +43 5556-71810 | office@jaegerbau.com www.jaegerbau.com


30 BAU info 11-2013 | PrivÀ Alpine Lodge, Lenzerheide

Zu Hause sein: Chalet-Appartements und Chalets Sich zu Hause fühlen, auch in den Ferien. Die 90 Chalets-Appartements, verteilt auf 10 Gebäude, sowie 3 individuelle Chalets mit je einer 3- und 4-Schlafzimmer-Wohnung versprechen einen behaglichen Komfort und sind im modernen Alpenchic eingerichtet. Alle Kategorien – Chalet-Appartements Superior, Deluxe, Penthouse sowie die Chalets – verfügen über separate Schlafzimmer mit eigenem Badezimmer sowie über eine topmoderne, komplett eingerichtete Küche. Behagliche Stunden vor einem knisternden Feuer sind Teil des PRIVÀ Erlebnisses: Ein Schwedenofen oder Cheminée gehört zur Grundausstattung dazu. Dies gilt auch für einen Balkon, eine Terrasse oder einen Gartensitzplatz – damit das eindrückliche Bergpanorama richtig genossen werden kann. Die luxuriös ausgestatteten Chalet-Appartements Deluxe und Penthouse sowie die Chalets, bei denen die Zimmer auf zwei Etagen verteilt sind, bieten zusätzlich eine private Infrarotsauna und eigene Waschmaschine mit Trockner. Exklusiv im Dachgeschoss gelegen, eröffnen die Chalet-Appartements Penthouse eine beeindruckende Sicht auf das Stätzerhorn sowie den Piz Danis und verfügen über stilvolle Holzverbauten und Eichenparkett in allen Zimmern. Für Gaumen, Herz und Seele: Das gastronomische Angebot Genuss und lebendige Gespräche stehen bei der Gastronomie der PRIVÀ Alpine Lodge im Vordergrund. Das kleine und feine «PRIVÀ Steiva» besticht mit seinem warmen Holzambiente und tagesfri-

schen Spezialitäten. Grössere Tischgesellschaften geniessen ungezwungen in der lebendigen «PRIVÀ Ustereia» variantenreiche Speisen. Beide Restaurants setzen auf eine kreative regionale und authentische Küche, ohne sich gegenüber anderen Einflüssen zu verschliessen. Im Sommer sitzt man auf der grosszügigen Terrasse auf dem Dorfplatz. Gemütliche Stunden vor oder nach dem Essen erlebt man in der Bar oder der Cheminée Lounge. Letztere lädt mit ihrer stilvollen Atmosphäre und dem knisternden Cheminée-Feuer auch tagsüber zum behaglichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ein und ist perfekt, um den Tag ausklingen zu lassen. Ein individuelles und besonderes Erlebnis versprechen die PRIVÀ Gast-Köche: Einheimische, die auf Wunsch die Gäste in ihren ChaletAppartements einen Abend lang bewirten, regionale Spezialitäten kochen und dabei Geschichten aus ihrem Leben erzählen. Belebende Ruhe, ruhige Lebendigkeit: Erholung und Aktivität Sich erholen, Spass haben, aktiv sein – das innenarchitektonisch stimmig gestaltete Bergbad mit atemberaubender Bergsicht befindet sich direkt neben dem geschützten Biotop. In unmittelbarer Nähe der Lodge befindet sich ausserdem das Wellness- und Erlebnisbad H2Lai. Mit einem herrlichen Panorama und den neusten Geräten lockt der modern eingerichtete Fitnessraum. Daneben bietet die Bündner Bergwelt viele Freizeitmöglichkeiten: Mountainbiken, Klettern, Wandern, Wind-Surfen, Fischen und natürlich Skifahren, Langlaufen, Schlittenfahren. Denn unmittelbar an der Talabfahrt des


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Rothorns gelegen, ist die PRIVÀ Alpine Lodge ideal für Skiferien. So empfängt auch die offizielle Schweizer Ski- und Snowboardschule die Wintersportler direkt im Chalet-Resort und die ganz kleinen Gäste toben sich im eigenen Kinderland aus. Die notwendige Sportausrüstung wird im Sportshop am PRIVÀ Dorfplatz angeboten. Auch im Sommer unterstützt das PRIVÀ Team seine Gäste in der individuellen Freizeitgestaltung und bietet auf Wunsch und in Zusammenarbeit mit lokalen Anbietern besondere Angebote an. PRIVÀ Alpine Lodge Lenzerheide gibt Raum für individuelle Erlebnisse, Zeit für persönliche Entwicklungen. Eröffnung des einzigartigen Chalet-Resorts: 7. Dezember 2013.

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Wilerbad Spa – ein Neubau im Einklang mit der Natur und Umgebung

Das Seehotel Wilerbad bietet seit dem Frühling mit dem Wilerbad Spa, den neuen Spa-Zimmern und dem Panorama Seminarraum «Brillant» auf dem Dach des Hotels ein komplett neues Angebot. Der Bericht der Architekten zeigt, dass die Natur und die unmittelbare Umgebung beim ganzen Um- und Ausbau im Fokus standen.

Mit der Eröffnung des Wilerbad Spa hat das Um- und Ausbauprojekt im Seehotel Wilerbad seinen krönenden Abschluss gefunden. Die Arbeiten in den Monaten davor umfassten die Aufstockung des bestehenden Hotels, den Neubau des Spa, die Neugestaltung des Hotelvorplatzes und die Umnutzung der Lingerie. Das Hotel bietet nun ein höchst attraktives Angebot sowohl im Ferien- und Spa-Bereich wie auch für Seminare und Anlässe.

Fotos© zvg Seehotel Wilerbad

Bauherrschaft Seehotel Wilerbad | Wilerbadstrasse 6 | 6062 Wilen am Sarnensee | T. 041 662 70 70 | F. 041 662 70 80 | info@wilerbad.ch www.wilerbad.ch Architekt Imhof Architekten AG Sarnen | Giglenstrasse 2 | 6060 Sarnen | T. 041 660 77 75 | F. 41 669 81 42 | info@imhof-arch.ch | www.imhof-arch.ch


34 BAU info 11-2013 | Seehotel Wilerbad, Sarnen

Hotelaufstockung mit Fassadengestaltung Der Baubeginn für die Hotelaufstockung fand im Januar 2012 statt und wurde bereits im September 2012 mit der Eröffnung des Panorama Seminarraumes «Brillant» abgeschlossen. Der 70 m2 grosse Raum bietet eine atemberaubende Aussicht über den Sarnersee bis hin zu den Alpen. Die Tagungs- und Seminarteilnehmer sollen dadurch Energie und Inspirationen gewinnen oder eben: Brillante Ideen mit Weitblick hervorbringen. Der Raum kann modular eingerichtet werden und bis zu 50 Personen empfangen. Ein Parkettboden aus Räuchereiche unterstreicht das einmalige Ambiente und sorgt für einen angenehmen Gegensatz zu den technischen Einrichtungen, die ihrerseits alle Anforderungen erfüllen. Dank dem direkten Zugang auf die Terrasse und dem ansprechenden Foyer werden Pausen während der Veranstaltung zum Genussmoment.

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Zeitgleich mit dem Bau des Seminarraumes sind auf dem Attikageschoss des Hotels vier Spa-Zimmer entstanden. Die Zimmer tragen melodische, thailändische Blumennamen wie «Lilawadee» oder «Dok Bua»: Die Blüten geben die spielerischen Farbnuancen der Tapeten vor, die eigens von der Künstlerin Marie-Cathérine Lienert hergestellt wurden. Hölzer aus einheimischer Eiche verbinden sich mit Bambus und das Spiel der Materialien fügt die Philosophien von Ost und West zusammen, ohne deren Ursprung und die Regionalität zu verlieren. Ausserdem verführt jedes Zimmer mit seinem eigenen Highlight: Dampfdusche, Whirlwanne, Sauna mit Seeblick oder ein exklusiver Whirlpool auf der Aussenterrasse.

Wilerbad Spa In das steile Gelände hinter dem Hotelhauptbau wurde ein Baukörper aus Holz gelegt. Idee war, die unmittelbare Natur mit dem Wald und dem Bach ins Spa zu holen, und damit die ganz spezielle Atmosphäre zu bilden: Die Ausrichtung der Innenräume auf den Waldsaum des Schwandbaches und der Einbezug des beruhigenden Rauschens von Bach und Wald sind das Ergebnis. Mit möglichst wenig Aushub wurde der Betonsockel abgetreppt ins Gelände eingesetzt. Der Holzbau wurde als dreiteiliger Baukörper errichtet. Die ein- bis zweigeschossige Holzrahmenkonstruktion aus Brettschichtholzträ-


Seehotel Wilerbad, Sarnen | BAU info 11-2013 37

gern wurde mit Boden-, Wand- und Deckenelementen ausgefacht. So entstand die Gliederung in drei langgezogene, unterschiedlich hohe und gegeneinander verschobene Quader. Deren Seiten sind weitgehend geschlossen – nach Süden, Osten und Westen wurden die Öffnungen gezielt auf Ausblicke hin orientiert, während die Fassaden in Richtung Schwandbach vollständig verglast sind, womit sich der Innenraum zum Schwandbach hin ausdehnt. Der Holzbau nimmt im Eingangsgeschoss auf der Ostseite die Behandlungsräume und den Fitnessraum auf. Das darüber liegende Badgeschoss liegt vollständig im Holzbau.

Im langen, mit Holz ausgekleideten Raum zur Linken befindet sich das türkisblaue Solebad, in dessen ruhigem Wasser sich die Bäume spiegeln. Der gerundete, mintfarbige Duschenbereich trennt das Solebad vom Liegebereich sowie vom Einstieg ins Aussenbad ab. Das Aussenbecken und der daran anschliessende Liegebereich werden bergseitig von der Sandsteinwand gefasst. Der Saunabereich über den Behandlungsräumen auf der Ostseite wurde über der Holzverbunddecke errichtet. Die Dichtigkeit wurde durch den raumprägenden, fugenlosen Bituterrazzo erreicht, der sich von den Garderoben im Eingangsgeschoss über die Treppe hinauf bis in alle Nassräume zieht.


38 BAU info 11-2013 | Seehotel Wilerbad, Sarnen

Der hellrot erleuchtete Kubus der Himalayasalzsauna, die Biosauna, das fein-dunkle Dampfbad mit Swarovski Sternen Himmel und die über einen Balkon begehbare helle Finnensauna, zusammen mit Fussbecken, Erlebnisduschen, Eisspender und der glitzernde Eisnebelduschgang lassen Wärme und Kälte variantenreich erleben. Licht gelangt über das Oberlichtband des Zugangs, von Mattglas gefiltert, in den Saunabereich und erhellt diesen diskret. In den nach Norden ausgerichteten Ruheraum ist wiederum über die grosse Schiebetürfront der Schwandbach einbezogen, dessen Rauschen die Zeit vergessen lässt.

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Wunsch bei der Sonderplanung für Wellnessanlagen unterstützen.» Eberl – einer der führenden Wellnessanbieter Einen Namen muss man sich erarbeiten. Eberl feilt täglich daran und so ist der Ruf im alpinen deutschsprachigen Raum, ob in Österreich, Süddeutschland, Südtirol oder der Schweiz, stetig durch das Streben nach Qualität und durch hervorragende Referenzen gewachsen.

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The Flag, Zürich | BAU info 11-2013 41

Hotel The Flag in Zürich eröffnet

Nach Frankfurt, Münster und Trier ist The Flag mit einem Apartment-Konzept nun auch in Zürich präsent. Das Hotel spricht mit 102 modern eingerichteten Zimmern in vier Kategorien in erster Linie Geschäfts- und Städte­ reisende an, die sich gerne über längere Zeit in Zürich einquartieren möchten. So sind die Zimmer bis zu drei Monate mietbar. Hotelleriesuisse hat The Flag mit zwei Sternen ausgezeichnet. Seit Mitte August können die Zimmer gebucht werden.

Geschäftsleute übernachten zum Teil über Jahre häufiger in Hotelzimmern als in ihren eigenen vier Wänden. Das Leben aus dem Koffer ist für sie normal oder zumindest ein Zustand, den sie akzeptieren müssen. Hier setzt The Flag Zürich an: Das einzigartige ApartmentHotel passt sich den Bedürfnissen der Reisenomaden an und bietet auf diese Zielgruppe ausgelegte Annehmlichkeiten. So können die Zimmer bei The Flag Zürich bis zu drei Monate gemietet werden. Das Konzept ist für internationale Gäste eine langfristige Alternative zu anderen Hotelformen. Jedes Zimmer der vier Kategorien verfügt über die neusten technischen Features. Classic Zimmer haben im Durchschnitt eine Fläche von 18 m2, Comfort Zimmer sind im Schnitt 22 m2 gross und die Executive Kategorie umfasst eine Fläche von durchschnittlich 26 m2 pro Zimmer. Die vierte und grösste Kategorie, die Loftzimmer, misst rund 30 m2. Der Einrichtung liegt ein ausgereiftes Farb- und Lichtkonzept zu Grunde. In der Lobby sowie auf den Etagen sollen rotierende Kunstkonzepte Platz finden.

The Flag Zürich Baslerstrasse 100  |  8048 Zürich T. 044 400 00 10  |  F. 044 400 00 11 contact@theflag-zuerich.ch www.theflag-zuerich.ch

Bauherrschaft RM Swiss Holding AG | Bot la Pala 14 | 7078 Lenzerheide Architekt Fugazza Steinmann Partner | Dipl. Arch. ETH/FH SIA AG | Schönaustrasse 59 | 5430 Wettingen


42 BAU info 11-2013 | The Flag, Zürich

Durchdachte Infrastruktur Die Lobby ist mit einem grossen Holztisch von sieben Metern Länge für bis zu 20 Personen, einer langen Stehbar und kleineren Tischen aus massivem Bündner Arvenholz ausgestattet. Die markanten Möbel wurden von Peter Calonder aus Fürstenau exklusiv für The Flag gestaltet und von Schreiner Fredy von Büren in Savognin hergestellt. Alles ist handgehobelt und ohne Leim mit Volleisenstangen gedübelt. Das Holz verströmt einen sehr angenehmen Duft und strahlt Ruhe aus. Eine gelungene Kombination von modernster Architektur und bodenständigem, einheimischem Holz. Am Tisch wird auf Wunsch das Frühstück serviert. Der modern und grosszügig gestaltete Raum bietet auf 120 m2 auch Platz für Besprechungen. Zudem stehen den Gästen eine moderne Kaffeemaschine sowie ein Getränkeautomat zur Verfügung. Abends liefert ein

Catering-Partner gerne ein wechselndes Menu aufs Zimmer oder die Gäste speisen in einem Restaurant in der Umgebung. Eine Restaurant-Liste ist beim virtuellen Concierge verfügbar. Diese und viele weitere Informationen über Zürich können sich die Gäste selbst einholen: Von den besten Zug- und Busverbindungen über den Kulturkalender und die Börsenkurse bis zum Einkaufen über Internet sind die wichtigen und aktuellen Angebote über Apps abrufbar. Ein weiteres Plus ist das 24 Stunden Check in / Check out System. Die technische Ausstattung von The Flag Zürich hat Vorbildcharakter: Das gesamte Hotel ist mit kostenlosem WLAN ausgerüstet. Die Zimmer verfügen über Smart up TV und USB-Anschlüsse. Mit den Computer-Zusatzfunktionen ist zum Beispiel eine Telefonkonferenz via Skype möglich. Das Hotelzimmer wird so zum Arbeitsplatz umfunktioniert. Ausserdem können über 200 Filme kostenlos herunter-


The Flag, Zürich | BAU info 11-2013 43

geladen und verschiedene internationale Fernsehsender live übers Internet empfangen werden. Das Fitnesszentrum david gym 48 befindet sich in nur 300 Metern Entfernung – The Flag-Gäste geniessen Sonderkonditionen. Wer lieber draussen trainiert, kann das Gebiet des Uetlibergs erkunden. Joggingrouten sind auch auf dem Panel des virtuellen Concierge abrufbar. Ästhetik und Kunst als Leitfaden The Flag Zürich arbeitet mit zeitgenössischen Künstlern zusammen wie Tilo Kaiser, Toto Zumpano, Lutz Dransfeld und Gerrit Cramer. Ziel ist es, jeder Etage und den entsprechenden Zimmern durch die Arbeiten jeweils eines Künstlers einen eigenen Charakter zu verleihen. In der Lobby steht für wechselnde Ausstellungen von vorwiegend lokalen Künstlern eine spezielle Fläche zur Verfügung.

Ein harmonisches Licht- und Farbkonzept gehört bei The Flag zur Corporate Identity und bewegt sich in einem weiten Grünspektrum. Friederike Tebbe vom studio farbarchiv in Berlin zeichnet dafür verantwortlich, wie schon bei den Konzepten von The Flag in Deutschland. Das Hotel soll sich in die Umgebung einbinden und je nach Blickwinkel eine entsprechende Farbigkeit aufnehmen. Friederike Tebbe hat für The Flag zudem die vierte Etage mit ihren Bildern gestaltet. Es geht der Künstlerin um das bewusste Zusammenspiel zwischen Farbe, Licht und Raum. Sie hält sich an geometrische Farbflächen, die mit der Umgebung im Austausch stehen. www.farbarchiv.de Die erste und die dritte Etage hat Tilo Kaiser gestaltet. Der 1965 in Frankfurt geborene, in London lebende Künstler komponiert und kollagiert seine Werke in kräftigen Farben in Anlehnung an Pop Art, Mühlheimer Freiheit, Expressionismus, Komikzeichnungen und Graffiti. Die Bilder fallen sofort durch ihre ovale Form auf und strahlen pure Lebensfreude aus. www.tilokaiser.com Toto Zumpano zeichnet für die Gestaltung des Erdgeschosses verantwortlich. Der in Argentinien geborene Künstler lebt im spanischen Marbella. Vor seiner Karriere als Maler studierte er Architektur und arbeitete in Argentinien als Professor für Architekturgeschichte. Mit seiner Kunst möchte Zumpano eine Brücke schlagen von seiner inneren Welt zur äusseren und so eine neue, farbige Welt schaffen. http://zumpapinturas.blogspot.ch/ Lutz Dransfeld, in Siegen geboren, hat bereits während seines Architekturstudiums Ausstellungen organisiert. Der Installationskünstler und Maler befasst sich mit dem Zwischenraum. In vielen seiner Arbeiten verbindet er unterschiedliche Perspektiven und konfrontiert den Betrachter mit seiner Wahrnehmung. Lutz Dransfeld gestaltete für The Flag die fünfte Etage. www.kunstraum-projekte.de Die Fotografie erhält bei The Flag auch einen wichtigen Stellenwert. Gerrit Cramer stammt aus Attendorn und ist spezialisiert auf Produktfotografie, Industriefotografie und Hochzeitsbilder. Er fertigte ausdrucksstarke Scharzweiss-Bilder der Baustelle an, die nun jedem Zimmer Tiefe verleihen. Die zweite Etage von The Flag Zürich ist komplett mit Aufnahmen des Fotokünstlers ausgestattet.

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44 BAU info 11-2013 | Resort & Spa Seerose, Meisterschwanden

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Resort & Spa Seerose, Meisterschwanden | BAU info 11-2013 45

Seerose Cocon: Gastfreundschaft und Design

Das Land des Lächelns hat seit Mai 2013 eine Zweitniederlassung am sonnigen Hallwilersee! An 365 Tagen im Jahr können Gäste im Seerose Cocon das Thailand ihrer Träume (er)leben und einen Aufenthalt in Balance geniessen. Das Hotel, gestaltet mit Elementen eines Bootshauses, stimmt auf die Sinnesreise durch das 1 000m² grossen Thai Spa und die drei kulinarischen Genusswelten des Seerose Resort & Spa ein, wozu auch das neue Gourmet Restaurant Cocon gehört. Ferner vereint das neue Hoteljuwel unter seinem Dach 30 stilvolle Junior Suiten, zwei exklusive Cocon Suiten, Seminarräume sowie eine Smokers Lounge und die Seerose Beach.

Im Oktober 2011 war Baustart für den Neubau Seerose Cocon Thai Spa: ein Meilenstein für das Seerose Resort & Spa in Meisterschwanden sowie den Unternehmer und Hotelier Felix Suhner, der sich über Jahre hinweg mit viel Herzblut dafür eingesetzt hatte. 20 Monate später war es soweit: Das neue Hotelbijou am Sonnenufer des Hall-

wilersees im Aargauer Seetal, in das Suhner 20 Millionen Schweizer Franken investiert hat, öffnete seine Türen. Unter dem Motto «das Fremde im Vertrauten» wurden Farben, Aromen, Klänge, aber auch die Exotik, die atemberaubende Natur und das türkisblaue Wasser Thailands als Inspirationsquelle genutzt. Heute zeugt davon beispielsweise das Parkett im Bootshausstil, der mit einem gegossenen Unterlagsboden, der je nach Lichteinfall wie ein See grau-braun-blau schimmert, sowie mit einem eleganten, dunklen Apfelholz kombiniert wird. Letzteres fand vor allem im Ausbau Verwendung. Neubau und neue Parkanlage Der imposante Neubau Seerose Cocon mit begrüntem Flachdach und Nord-Süd-Ausrichtung ist am Hang östlich hinter dem Hotelteil «Elements» in die Landschaft des Hallwilersees eingebettet und seeseitig kaum wahrnehmbar. Das Projekt trägt dabei zur Aufwertung des Gesamtgrundstücks bei, da die Fläche der aufgehobenen Parkplätze in der Schutzzone mit Apfelbäumen bepflanzt wurde. Ergänzt wird das Seerose Resort & Spa durch eine neue Parkanlage mit Winterlinden, eine Hainbuchenallee, einen Bio-Badeteich sowie durch die Seerose Beach mit direktem Seezugang.

Eigentümer Felix Suhner | Seerose Resort & Spa | Seerosenstrasse | 5616 Meisterschwanden | T. 056 676 68 68 | F. 056 676 68 88 | hotel@seerose.ch www.seerose.ch Architekt LEUENBERGER ARCHITEKTEN AG | Centralstrasse 43 | 6210 Sursee | T. 041 459 72 00 | F. 041 459 72 09 | info@leuenberger-architekten.ch www.leuenberger-architekten.ch


46 BAU info 11-2013 | Resort & Spa Seerose, Meisterschwanden

Herz des Neubaus ist das Cocon Thai Spa. Es dominieren die Farben Gold und Violett; die Atmosphäre ist stilvoll und exotisch; die Stille beruhigend und meditativ. Sowohl Hotel- und Seminargäste als auch Day Spa-Kunden finden in der über 1 000 m2 grossen und auf zwei Ebenen verteilten Oase des Wohlbefindens alles, was das WellnessHerz höher schlagen lässt.

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48 BAU info 11-2013 | Resort & Spa Seerose, Meisterschwanden

Im oberen Wellnessgeschoss sind der Cocon Thai Spa-Empfang, das Light Spa Buffet mit Snacks und Getränken, das Fitnessstudio, der Ruheraum, die Garderoben sowie das Ayutthaya Private Spa für zwei Personen untergebracht. Die Behandlungsräume für die Treatments befinden sich in den vier Cocons, welche nach den thailändischen Städten und Inseln Chiang Mai, Hua Hin, Phuket, Krabi, Koh Samui sowie Krung Thep benannt sind. Ein weiteres Highlight im Cocon Thai Spa ist der 50 m2 Infinity Pool, welcher – scheinbar ohne Kanten – die Illusion von Endlosigkeit vermittelt.

Bootshausstil als Programm Im hoteleigenen Gourmet Restaurant im Erdgeschoss ist der Bootshausstil ebenfalls Programm. Das helle Parkett korrespondiert mit dem gegossenen Unterlagsboden, in dem sich je nach Lichteinfall die Farben des Sees widerspiegeln. Dazu passt das elegante, dunkle Apfelholz in Form von Bootshausfensterläden, welche die gesamte Längsseite des Raumes einnehmen. Dahinter befindet sich das Küchenreich des Gourmet-Restaurants, das dem Gast bei geöffneten Läden einen Einblick ins dortige Geschehen gewährt. Auf der gegen-


Resort & Spa Seerose, Meisterschwanden | BAU info 11-2013 49

überliegenden Längsseite fesselt die Sicht durch die Fensterfront auf die Terrasse mit Baumgarten. 15 kubisch geschnittene Winterlinden umgeben von Eibenhecken und Weinreben verbinden die Natur der Aussenwelt mit dem Restaurantinneren. Im ersten bis dritten Obergeschoss befinden sich 30 Junior Suiten von je 45 m2 und zwei Cocon Suiten à 78 m2. Durch die grosse Fensterfront – und sogar vom Bett sowie vom Badezimmer aus – hat der Gast die einmalige Aussicht; je nach Zimmer auf Garten und See. Das

Parkett im Bootshausstil sowie der gegossene Unterlagsboden mit Seewasseroptik machen an der Fensterfront nicht Halt. Das ganze Zimmer läuft scheinbar nahtlos nach draussen weiter – der Blick verliert sich auf dem Hallwilersee und geht optisch in dessen Horizont über. Der Ausbau des Zimmers ist wiederum aus Apfelholz, auch der gesamte Eingangsbereich sowie das Badezimmer. Das Ganze wird durch einen grosszügigen Nassbereich mit Glastür, Sitzbank sowie Regenwalddusche mit Lichtanimation ergänzt. Im Erdgeschoss befinden sich neben vier Seminar- und Konferenzräumlichkeiten für 30 bis 60 Teilnehmer der Empfang und die Smokers Lounge. Eine Tiefgarage rundet das neue Hotelangebot perfekt ab.

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The Dom, Saas-Fee

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THE DOM Hotel Saas-Fee: Tradition und Moderne vereint

Das THE DOM Hotel **** gehört zu den Urgesteinen des Tourismus in Saas-Fee. 1881 war das nach dem höchsten Schweizer Berg benannte Haus das erste Hotel in SaasFee, seither werden Geschichte und Tradition hier gehegt und gepflegt. Das im März 2012 neu eröffnete THE DOM Hotel vereint alpinen Landhauscharme mit futuristischer Eleganz und höchstem technischen Komfort.

THE DOM wurde 1881 als erstes Hotel in Saas-Fee eröffnet, damals noch unter dem Namen «Pension du Dom». Es verdankt seinen Namen dem 4545 m hohen und damit höchsten Schweizer Berg, dem Dom. 2011/2012 erfolgten mehrere grosse Umbauarbeiten, so präsentiert sich THE DOM heute in einem völlig neuen Glanz. Ebenso stilvoll und elegant wie zuvor, nur komfortabler, luxuriöser, moderner. Das THE DOM Hotel verbindet alpinen Landhauscharme mit futurischer Schlichtheit und höchstem technischen Komfort.

Bauherrschaft The Dom Holding AG | Dorfplatz 2 | 3906 Saas-Fee | T. 027 958 77 00 | F. 027 958 77 01 | info@thedom.ch | www.thedom.ch Architekt Architektur & Planungs AG | Abgottspon Edwin Architekt HTL | Haus Zentrum | 3906 Saas-Fee | T. 027 957 39 39 | F. 027 957 39 40 office@architektur-saasfee.ch | www.architektur-saasfee.ch


52 BAU info 11-2013 | The Dom, Saas-Fee

Starke Charakteristik Die ursprüngliche, zweckmässige Bauweise wurde dem Gast sichtbar und fühlbar gemacht. Die starke Charakteristik des monolithischen und klar strukturierten Baukörpers sollte nicht verloren gehen, sondern in seinen wesentlichen Elementen gestärkt werden. Natursteinmauerwerk der Tragstruktur, alte Holzdecken, erste haustechnische Installationen sowie Ausbauelemente der damaligen Zeit wurden mit dem Umbau zu einer Symbiose verschmolzen. Die Klarheit des Gebäudes wurde durch die mit Bedacht gewählten natürlichen Ausbaumaterialien gestärkt. Roheisen, Altholz und Naturstein finden sich im gesamten Hotel wieder. Es entsteht ein Materialkontinuum durch das gesamte Hotel. Diese Materialisierung, gepaart mit der erlebbaren Baugeschichte des THE DOM Hotel, strahlt eine urtümliche Ruhe, eine behagliche Wärme sowie eine natürliche Beständigkeit aus. Das Element Wasser wird in den Sanitärbereichen erfrischend inszeniert.

Getreu dem Motto «Tradition trifft Moderne» wurde aus dem ehemaligen 2-Sterne-Betrieb ein 4-Sterne-Hotel. In den 28 liebevoll eingerichteten Zimmern erwartet den Gast Wohnkomfort auf höchstem Niveau. Das Design der Zimmer besticht durch klare Linien mit viel Holz, gepaart mit nostalgischen Elementen. Der Kontrast zwischen technischer Innovation in den ältesten Hotelgemäuern von Saas-Fee bietet eine interessante Kombination. Modern, aber nicht aufdringlich Die geschmackvoll eingerichteten Zimmer teilen sich in drei Kategorien: Standard, Superior und Deluxe. Jedes von ihnen bietet eine fantastische Sicht auf Saas-Fee und die umliegende Bergwelt. Höchster Komfort und moderne aber nicht aufdringliche Technologie machen den Aufenthalt so richtig entspannt. Jedes Zimmer verfügt über ein iPad mit umfangreichem Informations- und Unterhaltungsprogramm. Gleichzeitig dient das iPad zur Steuerung des Lichtes, des Mediasystems und der Heizung – alles aus einer Hand in der Hand des Gastes.

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54 BAU info 11-2013 | The Dom, Saas-Fee

Jedes Zimmer ist selbstredend mit Dusche und WC ausgestattet; die Deluxezimmer verfügen über eine freistehende Badewanne. Darüber hinaus zählen ein LED-Fernseher, eine Apple-Dockingstation, kostenloses WLAN, ein individuell steuerbares Lichtsystem sowie Balkon zur Grundausstattung der 28 Zimmer. In jedem Zimmer offenbart sich dem Gast ein herrlicher Blick auf die 4 000er von Saas-Fee.

Im THE DOM Restaurant findet man Schweizer Küche mit internationalen Elementen. Das Thema der Verschmelzung von Tradition und Moderne wird hier also wiederum aufgegriffen. Und im historischen Gewölbe des Weinkellers 1881 kommen Weinkenner und Geniesser auf ihre Kosten: Walliser Weinspezialitäten liegen dort neben Tropfen aus den besten Weinanbaugebieten der Welt. Gleich nebenan befin-


The Dom, Saas-Fee

det sich die THE DOM Bar, die ideal ist, um einen Tag in den Saaser Alpen stilvoll ausklingen zu lassen. Hier präsentieren sich regelmässig Live-Acts internationaler Künstler aus Jazz, Blues, Soul und Rock.

THE DOM Hotel Dorfplatz 2  |  3906 Saas-Fee T. 027 958 77 00  |  F. F 027 958 77 01 hotel@thedom.ch  |  www.thedom.ch

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56 BAU info 11-2013 | Campus Hotel Hertenstein, Weggis

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Campus Hotel Hertenstein, Weggis | BAU info 11-2013 57

Campus Hotel Hertenstein, Weggis: Im neuen Gewand

Die Halbinsel Hertenstein hat eine bewegte Vergangenheit: Von der englischen Königin Viktoria über Mark Twain und Sergei Rachmaninow haben sich viele Berühmtheiten in der warmen Bucht bei Weggis gesonnt. 2009 erwarb die Pühringer Gruppe das Grundstück mit Hotel, Garagen, Wäscherei, Angestelltenhaus und Villa Jan. Seit dem 14. Juli 2013 erstrahlt das Campus Hotel Hertenstein nun wieder in frischem Glanz.

Die Pühringer Gruppe wollte eigentlich das bestehende Hotel abreissen und auf dem 30 000 m2 grossen Areal einen neuen Hotelkomplex bauen. Opposition vonseiten der Landschaftsschutzverbände verhinderte dies. Die Pühringer Gruppe hat das Hotel nun renoviert und mit einem Anbau versehen, der zwölf kleinere und grössere Seminarräume beinhaltet. Kauf und Renovation des Grundstückes haben rund 80 Millionen Franken gekostet.

Bauherrschaft Campus Hotel Hertenstein AG | Hertensteinstrasse 156 | 6353 Weggis Projektleitung/Bauleitung Ingenieurbüro Wenzlaff | Hertensteinstrasse 156 | 6353 Weggis | ibw@webau.org Architekt Meile Architekten AG | Rotachstrasse 15 | 8003 Zürich | kurt.meile@meile-arch.ch | www.meile-arch.ch Innenarchitekt ARCH & COOP Luc Richard Architecte DPLG 2 | route de Caladroy | F-66720 Bélesta | T. +33 468 50 91 91 | lr.arch-coop@orange.fr


58 BAU info 11-2013 | Campus Hotel Hertenstein, Weggis

Umfangreiche Revitalisierung Lage und Volumina der alten, maroden Bausubstanz waren baurechtliche Voraussetzung für die umfangreiche Revitalisierung des gesamten Gebäudekomplexes. Die beiden unterschiedlichen Nutzungen – als Hotel- und als Seminartrakt – sind mittels einer rückversetzten schwarzen Glasfassade formal klar ablesbar. So erscheint der Hoteltrakt in einer seeseitigen muralen Lochfassade mit loggiaähnlichen Balkonen, wogegen sich der Seminartrakt als dezentes Glasgebäude zeigt. Beide stehen auf einem eingeschossigen Sockelgeschoss aus dunklem Alpenkalkstein. Durch einen architektonischen Eingriff wurde der alten hangseitigen Hinterfassade ihr fünfgeschossiges, düsteres und kasernales Aussehen genommen; zwischen dem dachbegrünten Sockel- und dem verglasten Attikageschoss erscheint der weisse murale Hoteltrakt nunmehr dreigeschossig. In den 1970er Jahren wurde über dem

Hotel-Ostflügel ein zusätzliches Dachgeschoss aufgebaut, was nunmehr als elegant verglastes Attikageschoss erkennbar ist. Alles neu Insgesamt stehen den Gästen nun 59 Hotelzimmer, ein Restaurant, ein Auditorium mit 170 Sitzplätzen, unterteilbar in drei Hörsäle, fünf Gruppen- und drei Seminarräume, ein Saal, eine Bar, ein Raucher­ salon sowie ein Fitnessbereich mit finnischer Sauna und Ruheraum zur Verfügung. Die gesamte Infrastruktur wie Küche, Technik oder Lager ist den Anforderungen eines Viersternehotels angepasst oder neu erstellt worden. Und: Das Gebäude erfüllt nun die Vorschriften des hindernisfreien Bauens. Die Natur war das wichtigste Thema beim Umbau des Traditionshotels – die Idee war, dass die Landschaft im Mittelpunkt stehe. Die Fenster sind deshalb gross und vielzählig; sie können weit geöffnet


Campus Hotel Hertenstein, Weggis | BAU info 11-2013 59

werden und so das Gefühl vermitteln, im Freien zu sein. Der Blick auf den Vierwaldstättersee ist allgegenwärtig: von den Plätzen im Hörsaal aus, vom Bett in einem der Zimmer, vom Tisch im Restaurant. Und warum der Namen «Campus Hotel Hertenstein»? Man will sich als Seminar- und Tagungshotel etablieren; auch eine Zusammenarbeit mit einer Hochschule oder Universität liegt im Bereich des Möglichen, welche die Räumlichkeiten des Hotels quasi als Aussenstelle nutzen könnten.

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Hotel Schweizerhof, Luzern | BAU info 11-2013 61

Hotel Schweizerhof in Luzern: Wo Luzern Geschichte(n) schreibt

Das Hotel Schweizerhof Luzern hat 52 seiner 101 Hotelzimmer nach einem knapp viermonatigen Umbau wiedereröffnet. Geschichten um Hotelgäste aus den letzten 170 Jahren prägen die modern gestalteten Zimmer und lassen viel Raum für Entdeckungen.

Im Hotel Schweizerhof Luzern werden seit einigen Monaten Geschichten von 52 Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart (grossen Denkern, Künstlern, Schauspielern, Sportlern, Musikern und königliche Hoheiten), erzählt die einst im Hotel zu Gast waren. Geschichte wird lebendig.

Bauherr Hotel Schweizerhof Luzern | Schweizerhofquai | 6002 Luzern | T. 041 410 04 10 | F. 041 410 29 71 | info@schweizerhof-luzern.ch www.schweizerhof-luzern.ch Innenarchitektur und Totalunternehmer LIGNO in-Raum AG | Kloster Rathausen | 6032 Emmen | T. 041 267 07 67 | F 041 267 07 68 | info@ligno.ch www.ligno.ch


62 BAU info 11-2013 | Hotel Schweizerhof, Luzern

Totalerneuerung sämtlicher Zimmer Nach knapp viermonatiger Bauzeit im Ostflügel sind die ersten 52 der gesamthaft 101 Hotelzimmer seit Ende April geöffnet. Die restlichen 49 Zimmer im Hauptgebäude werden in einer zweiten Bauetappe von Januar bis April 2014 modernisiert. Dabei setzt der Schweizerhof auf eine völlige Neukonzeption. Im Zuge der stetigen Positionierung als Festivalhotel (Blue Balls Festival, Lucerne Blues Festival, ZauberseeRussian Music Lucerne, World Band Festival, Retro Festival und viele weitere Events) ist dieses Flair neu auch in jedem einzelnen Zimmer erlebbar. Die mittels Wandtattoo individuell gestalteten Räumlichkeiten sind dabei aber nur ein Teil des Ganzen. Zusätzlich erzählen die Zimmer Geschichten. Geschichten, die Persönlichkeiten wie Schriftsteller, Musiker oder Schauspieler im Hotel Schweizerhof Luzern erlebt haben. Das Grossprojekt wurde mit dem Wettbewerbsgewinner der Ausschreibung LIGNO in-Raum AG entwickelt und verwirklicht sowie umfasst ein gesamthaftes Investitionsvolumen über beide Bauetappen von rund CHF 10 Mio.

Sich fühlen wie Winston Churchill oder B.B. King So ist beispielsweise zu erfahren, wie sich Hotelgäste im Jahre 1859 gegen den Lärm des komponierenden Zimmernachbarn Richard Wagner geschützt haben. Oder wie (damals noch nicht ‚Sir‘) Winston Churchill, 19-jährig, im Jahre 1893 vom elektrischen Licht des Schweizerhofs geschwärmt hat. Oder wie die amerikanischischen Stammgäste Converse auf Ihrer Heimreise im Jahre 1970 entführt und wieder freigelassen wurden. Auch Anekdoten von Festivals dürfen nicht fehlen, wie zum Beispiel als Konzertgast B.B. King 2002 im Zeugheersaal spontan zu seiner eigenen Gitarre griff. Nachlesbar jeweils auf dem zimmereigenen Schreibtisch. Des Weiteren entdeckt man zusätzliche Elemente der persönlichen 52 Geschichte/Legenden anhand von verschiedenen Zitaten, Gegenständen oder Schriften der betreffenden Person. Somit hat jedes Zimmer auch tatsächlich seine eigene Handschrift. Dazu Hoteldirektor Clemens Hunziker: «Wir entwickelten nicht nur einfach schöne, stimmige Zimmer mit 5-Sterne-plus Infrastruktur, sondern stellen für jeden Gast ein individuelles Erlebnis sicher. Wie weit die Gäste diesem kulturellen Pfad folgen möchten, ist ihnen natürlich frei gestellt.»


Hotel Schweizerhof, Luzern | BAU info 11-2013 63

Bei der Auswahl der Geschichten hatte das Hotel die Qual der Wahl, ergänzt Clemens Hunziker: «Aus über 280 intern diskutierten Vorschlägen haben wir die gesamthaft 101 interessantesten Episoden umgesetzt und dabei versucht, verschiedene Segmente und Nationalitäten aufzunehmen». Vervollständigt wurde der Zimmerumbau mit neuen Unterhaltungssystemen, TV-Grossbildschirmen und einem neuen – für den Gast kostenlosen – Wireless-Angebot im gesamten Hotelbereich. Stetige Investitionen Das Hotel Schweizerhof Luzern geht seit seiner Eröffnung im Jahre 1845 mit dem Zeitgeist, blieb dabei jedoch stets seiner kunsthistorischen und nationalen Bedeutung treu, wovon noch heute die Fassade aus dem 19. Jahrhundert zeugt. Zahlreiche Renovationen sorgten dafür, dass das Neo-Renaissance-Haus heute im Besitz einer zukunftsweisenden Infrastruktur ist, die sämtliche Annehmlichkeiten der Gegenwart gewährleistet. Die letzte komplette Renovation stand in den Jahren 1998/99 auf dem Plan. Damals wurde für rund CHF 40 Mio. das gesamte Gebäude erneuert und das Parkhaus

erstellt. Seither wurden im Zweijahresrhythmus immer wieder grössere Investitionen getätigt, um das Angebot des Schweizerhofs auf dem aktuellsten Stand zu halten. Dazu gehören die Neugestaltung der grossen Halle im Jahr 2004, die Umgestaltung von Bar und Restaurants 2006 beziehungsweise 2008 und letztlich die Schaffung eines Wellnessund Beauty-Bereichs 2010 im obersten Stock des Hauptgebäudes. Nebst diesen grösseren Veränderungen wurden auch jährlich kleinere Aus- und Umbauarbeiten vollzogen, um in allen Belangen den Gästebedürfnissen vollumfänglich zu entsprechen. So zum Beispiel Seminarräume, Empfang, Businesscorner, TV-Angebot und vieles mehr.

Hotel Schweizerhof Luzern Schweizerhofquai  |  6002 Luzern T. 041 410 0 410  |  F. 041 410 2 971 info@schweizerhof-luzern.ch  |  www.schweizerhof-luzern.ch


64 BAU info 11-2013 | Neubau ÖKK, Landquart

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Neubau ÖKK, Landquart | BAU info 11-2013 65

Neubau Hauptsitz ÖKK in Landquart

Landquart ist ein Ort im Umbruch. Besonders das Bahnhofsquartier verändert sich Stück um Stück, sein Umbau ist in vollem Gang. Wo früher RhB-Werkstätten und die typischen Arbeitersiedlungen mit Reihenhäusern standen, stehen heute Industrie-, Logistik- und Gewerbekomplexe und im Zentrum Grossverteiler, Dienstleistungsgebäude und wenige neue Wohnhäuser. Besonders die Bahnhof­ strasse und der Bahnhofplatz haben sich in Massstab, Art und Ausdruck der Gebäude stark verändert. Fotos© Tiziana Secchi

Im Moment noch heterogenes Konglomerat aus alt und neu, aus Wohnhäusern, Landbeizen, Bürogebäuden, Coop und Migros, gross und klein, wird die neue Bahnhofstrasse mehr und mehr zu einem urbanen Strip, räumlich in Höhe und Länge gefasst und begradigt. Begleitet wird diese urbane Aufwertung, wie immer bei fundamentalen Umbrüchen im Städtebau, vom Risiko der Verödung, falls sich das Interesse am ökonomischen Vorteil neuer Standorte an der Bahnhof-

strasse nicht auch vermischt mit der Förderung von Angeboten für das öffentliche Leben, und der Schaffung von öffentlichem Raum für die Stadt. Letztlich wird die Qualität solcher Angebote das Gesicht und den Typus der «neuen Stadt Landquart» massgeblich bestimmen und prägen. Situation Direkt an der Bahnhofstrasse in Landquart zeigt sich ein besonderes, fünfgeschossiges Gebäude – der neue Hauptsitz der ÖKK. Es steht auf einem Sockel aus weissem Beton. Seine Arkadenfassade macht deutlich, dass es sich um ein öffentliches Gebäude handelt. Gegliedert in einen Haupt- und einen Seitentrakt, umfasst es einen Vorplatz, wo sich der Haupteingang zur ÖKK befindet. Zur Bahnhofstrasse gewandt liegt ein Restaurant mit separatem Zugang und Aussenbereich. Im rückwärtigen Bereich des Areals, zwischen der Landquart und dem Hauptsitz der ÖKK, wird ein Wohnhaus erstellt werden mit Eigentumswohnungen, die über einen unverbaubaren Blick in die Bündner Herrschaft verfügen.

Bauherrschaft ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG | Bahnhofstrasse 13 | 7302 Landquart | T. 058 456 10 10 | F. 058 456 10 11 | info@oekk.ch www.oekk.ch Architekt Bearth & Deplazes Architekten AG | Wiesentalstrasse 7 | 7000 Chur | T. 081 354 93 00 | F. 081 354 93 00 | info@bearth-deplazes.ch www.bearth-deplazes.ch Baumanagement/Bauingenieure Fanzun AG dipl. Architekten und Ingenieure | Salvatorenstrasse 66 | 7000 Chur | T. 058 312 88 88 | F. 058 312 88 88 info@fanzun.ch | www.fanzun.ch


66 BAU info 11-2013 | Neubau ÖKK, Landquart

Architektur Die Architektur des neuen ÖKK-Hauptsitzes verweist auf seine öffentliche Bedeutung als Teil im neuen Stadtganzen von Landquart. Sie folgt damit einer städtebaulichen Tradition, wie sie der Typus des italienischen Stadt-Palazzos einnimmt, der zwar lediglich einfaches Wohngebäude ist und dicht im Stadtgefüge steht, für die Stadt aber einen Mehrwert und Öffentlichkeit schafft. Bei Büro- und

Verwaltungsbauten ist normalerweise das Gegenteil der Fall, indem sie hauptsächlich ihre inhaltliche Funktion widerspiegeln und in der Aufreihung tendenziell eher zur Verödung des städtischen Raums beitragen, bzw. diesen gar nicht erst neu zu bilden oder zu beleben vermögen. Von zentraler Bedeutung ist dabei das öffentlich zugängliche und genutzte Erdgeschoss.


Neubau ÖKK, Landquart | BAU info 11-2013 67

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Das ÖKK-Gebäude ist ein Massivbau mit fünf aufeinander gestellten Geschosstischen. (Das Thema der Geschoss-Stapelung mag im ersten Moment banal anmuten, gehört aber zu den fundamentalen Errungenschaften der Architektur, indem sie nicht nur die Grundfläche eines Hauses vervielfacht, sondern in der Siedlungsgeschichte den Übergang von horizontaler Ausbreitung zu städtischer Verdichtung erst einleitet). Am Tisch ist typisch, dass seine Beine stabil mit der Tischplatte verbunden sind, nicht aber mit dem Boden. Die Tischfüsse weisen eine vergleichsweise minimale Auflagerfläche auf. Da die Geschossplatten des Gebäudes grösser sind als bei einem Tisch, braucht es auch viel mehr Beine, um die Spannweiten der Platte zu überbrücken. Aus diesen Bedingungen ergibt sich die T-Form der Beine, bzw. Scheiben in diesem Fall, oben breit in die Platte eingespannt, um vertikalen und horizontalen Belastungen Stand zu halten, unten mit kleinem Auflagerfuss. Erst aneinander gereiht, ergibt sich daraus die Bogenarkade. Man könnte auch sagen, dass die sich bildenden

Bogenöffnungen, in Bezug auf die statische Konstruktion, das maximale Mass an Perforation einer massiven Gebäudeschale darstellen. (Perforationen sind immer Schwächungen in der Stabilität einer Tragschale). Hohe Ausführungsqualität konnte dank Vorfabrikation der T-Scheiben in weissem Sichtbeton erreicht werden. Erst jetzt, wo die fünf Geschosstische stabil aufeinander stehen, können hinter den Bogenarkaden grossfläche Verglasungen eingezogen werden, sodass die Arbeitsplätze der ÖKK gut belichtet, aber auch beschattet werden können. Die Gebäudeschale erhält dadurch räumlich plastische Tiefe, diese wiederum schützt die Verglasungen vor Bewitterung und erlaubt gute Zugänglichkeit für den Fassadenunterhalt. Das Thema der Arkade taucht in der Architektur- und Kulturgeschichte immer dann auf, wenn es darum geht, grosszügige öffentliche Passa-


Neubau ÖKK, Landquart | BAU info 11-2013 69

gen und Hallen zu schaffen wie z.B. Markthallen, Kirchen, Strassen­ arkaden oder Kreuzgänge (ganz im Gegensatz z.B. zur privaten Welt des Wohnens, die sich durch Kammerungen auszeichnet). Öffentlich meint ja zuerst einmal räumlich offen, zugänglich oder offenflächig. Im Innern zeigen sich folglich offene Geschossflächen, mit gläsernen (d.h. optisch nicht verschlossenen) Büros. Die Glastrennwände der Büros können künftigen Nutzungsänderungen angepasst werden. Auch hier verfolgt die Architektur die Ausdruckskraft des Massivbaus, mit Natursteinböden und filigranen Betonrippendecken, die aus weissem Sichtbeton vorfabriziert wurden, ganz im Sinne eines «Edelrohbaus». Normalerweise wird im Bürobau mit Hohldecken und Hohlböden gearbeitet, mit Verkleidungs- und Ausbaustrategien also, die genau umgekehrt das Private, das Intime oder Verschlossene des Heimischen, aber auch das Provisorische, in den Vordergrund rücken.

Hier im Neubau der ÖKK sind die Geschosse offene und einsehbare «Marktplätze», deren Stapelung durch das Herausschneiden eines zentralen Lichthofes im Innern noch einmal spürbar wird. Der grossräumige Innenhof jedoch verkehrt sich überraschenderweise in einen intimen Innenraum, einen in sich abgekapselten, räumlich gefassten, dennoch von den Geschossen wie von Galerien einsehbaren Saal. Er bildet sozusagen den «Kern» des Gebäudes. Haustechnik Die Haustechnik folgt dem Raumkonzept: Durch einfache, periphere Fensterlüftung wird Frischluft mittels eines Lüftungsgeräts auf dem Dach durch die Geschosse und den zentralen Innenhof nachgezogen und der verbrauchten Luft die Abwärme mittels Wärmetauscher ex­ trahiert. Diese wird dem Wärmekreislauf des Gebäudes wieder zugeführt. Als Wärme- bzw. Kältequelle dient Grundwasser-Energie, die mittels Wärmepumpe gewonnen wird. Sie wird in den massiven Decken des Gebäudes durch Zirkulationskreisläufe verteilt. So kann die Masse des Massivbaus über ihren Nutzen als Trag- und Raumwerk hinaus auch zur Verteilung, Speicherung oder Absorption von Wärmen (bzw. Kühlen im Sommer) genutzt werden.

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70 BAU info 11-2013 | Betriebsgebäude SYSBO, Widnau

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Betriebsgebäude SYSBO, Widnau | BAU info 11-2013 71

Das neue Betriebsgebäude der SYSBO in Widnau

Die i+R Industrie- und Gewerbebau AG mit Firmensitz in der Schaffhauserstrasse 131, 8152 Glattbrugg, erhielt von der Firma Sysbo und deren Eigentümer Heinz Böhler am 13.12.2010 den Generalunternehmerauftrag für das Betriebsgebäude in der Viscosestrasse 46, 9443 Widnau.

Die i+R Industrie- und Gewerbebau AG hat bei diesem Bauvorhaben auf ihr bewährtes modulares Hallenkonzept «multi-line-basicHolz»zurückgegriffen. Diese zeitsparende Leichtbauweise kann sich aus ökologischer Sicht sehen lassen: Die Massenströme an Baumaterialien können um bis zu 50% reduziert werden, die Baustoffe sind regional verfügbar, und für dieses Bauvorhaben wurde speziell die heimische Weisstanne verwendet. Die einfache Demontage erhöht die Ressourceneffizienz und das hohe Recycling- und Wiederverwertungspotential mit dieser Bauweise. Bei diesem Bauvorhaben wurden auch die energetischen Massnahmen für die Zukunft berücksichtigt. Das Heizsystem wurde speziell mit einer Betonkernaktivierung mit einer Grundwasserentnahme gespeist über eine Wärmepumpe ausgeführt. Im Weiteren wurden die Dachlasten bereits so berücksichtigt,

dass eine Photovoltaikanlage ohne zusätzlichen Aufwand montiert werden kann. Gerade wegen der zukünftig geforderten ökologischen Standards erfüllt das Gebäude der Firma Sysbo bereits heute die Voraussetzungen. Für die i+R Industrie- und Gewerbe­bau AG sind diese Standards bei ihren Projektentwicklungen sowie deren Umsetzungen in ökologischer und auch in ökonomischer Sicht das Nonplusultra. «Gerade in der Industrie und dem Gewerbe, die doch in der Energiebilanz die grössten Verbräuche haben, stellt das Projekt der Firma Sysbo durchaus ein positives Beispiel dar, das wir noch Generationen hinterlassen können», so Peter Mostögl, MAS Geschäftsführer i+R Industrie- und Gewerbebau AG.

SYSBO GmbH Viscosestrasse 46  |  9443 Widnau T. 071 726 15 80  |  F. 071 726 15 99 info@sysbo.ch  |  www.sysbo.ch

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72 BAU info 11-2013 | Branchenregister

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Branchenregister | BAU info 11-2013 73

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74 BAU info 11-2013 | Impressum

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Verlagsleitung Clemens P. Zweifel Tel. 071 272 80 34 verlagsleitung@bauinfomagazin.ch

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Herausgeberin und Verlag MetroComm AG Bahnhofstrasse 8 9001 St.Gallen Tel. 071 272 80 30 Fax 071 272 80 39 www.metrocomm.ch www.bauinfomagazin.ch info@bauinfomagazin.ch

Anzeigenverkauf Jasmin Zweifel Tel. 071 298 00 05 jasmin.zweifel@dz-verlag.ch Jadranka Kostic Tel. 071 272 80 56 j.kostic@bauinfomagazin.ch

Sekretariat/Druckunterlagen: Nikolla Gashi Tel. 071 272 80 30 sekretariat@bauinfomagazin.ch Druck Sonderegger Druck AG, 8570 Weinfelden

Erscheinungsweise 12 x jährlich Abonnementspreis CHF 85.- inkl. MWSt. Einzelpreis CHF 9.50 inkl. MWSt.

Herbert Keller Tel. 071 272 80 54 h.keller@bauinfomagazin.ch

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Der Einsatz solcher Telefone erfolgt in Küchen, Kellern, Kavernen, Tunnels, Bahn-Betrieben, Industrie-Betrieben.

Telbit AG Ingenieurunternehmung Telekommunikation – Elektronik CH-8340 Hinwil, Brünneliweid 16 Tel. +41 (0)44 937 25 50/Fax +41 (0)44 937 48 45 www.telbit.ch/telbit@swissonline.ch


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