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3.Jump-and-run-Spiele – Geschicklichkeitsspiele Bei Jump-and-run-Spielen sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit, richtiges Timing und auch ein bestimmtes Maß an Aufmerksamkeit gefragt und eine weitere nicht zu verachtende Charaktereigenschaft: Geduld! Kaum jemandem wird es erspart bleiben, manche Levels oder Levelabschnitte mehrmals durchspielen zu müssen, weil es einfach nicht gelingen will, ein bestimmtes Hindernis oder einen Gegner zu überwinden.

Abbildung 5: Rayman 2 (Ubi Soft Entertainment, 1999, PC-Version)

Die neuere Generation vom Jump-and-run-Helden Rayman bewegt sich im dreidimensionalen Raum, ähnlich wie bei einem Action-Adventure, aber die Springerei bleibt der Hauptbestandteil, nicht unbedingt das Suchen und Betätigen von Schaltern. Ein anderer Jump-and-run-Held-Klassiker ist GEX 3D: Enter the gecko (Crystal Dynamics, 1998). Hier müssen Levels sogar mehrmals gemeistert werden, um das jeweilige Levelziel pro Durchgang zu erreichen, um die nächste „Welt“ freizuschalten. Als letztes Beispiel möchte ich noch Earthworm Jim (Activision, 1995, 1996) nennen, einen Superwurm, der durch einen Raumcyberanzug Superkräfte erlangt hat. Auch ihn gibt es mittlerweile als Spiel auf dem Game Boy und für den PC in (damals) zeitgemäßer Seite 11

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Computerspiele  

Die Vorteile von Computerspielen für das Legasthenietraining

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