Page 1

dushanthan gnanasegaram_portfolio


INHALT

goldenes horn istanbul boardinghouse wien modellbau paul bonatz internationaler workshop lyon modellfotografie filmdreh lebenslauf


seminararbeit_goldenes horn istanbul


Für das Städtebauseminar sollten am Fallbeispiel des Goldenen Horns in Istanbul theoretische Überlegungen in einen städtebaulichen Enwurf überführt werden. Der Schwerpunkt des Entwurfs lag im Bereich der Galata- und Atatürk Brücke. Dieses Gebiet sollte in ein großräumliches Strukturkonzept eingebunden werden, welches den Bereich des gesamten Goldenen Horns umfasst. Folgende Layer waren dabei zu betrachten und darzustellen: übergeordnetes Grünraumkonzept, Freiflächen, Grünzüge, Nutzungsverteilung, sowie die Erschließung und die Einbindung in die Umgebung.


studienarbeit_boardinghouse wien


Wohnen auf Zeit am Bauernmarkt Das zur Verfügung gestellte Baugrundstück befindet sich im ersten Bezirk Wiens, dem ältesten aller Bezirke. Die historische Altstadt bildet einen Großteil des Bezirkes. Durch ihre natürliche Belassenheit erzeugt die Architektur nahezu im gesamten Viertel einen harmonischen Charakter, der nur selten von architektonisch andersartigen Bauten beeinflusst bzw. gestört wird. Die Aufgabe, ein Boarding House zu bauen, bezieht sich auf das Grundstück an der Kreuzung Bauernmarkt 21 und Fleischmarkt 4 und prägt zusammen mit den gegenüberliegenden Eckbauten eine kleine Platzsituation, den Friedmann-Platz. Dieser bildet durch seinen starken Höhenunterschied eine klare Abgrenzung des Baugrundstückes zu seinen Nachbarbauten. Der Entwurf besteht aus vier Konzepten, welche jeweils durch ihre Elevation eine andere Nutzung aufweisen. Die Broadway Bar im UGBereich, dem Restaurant im EG-Bereich, dem Wohnen in den darüber liegenden Etagen, sowie dem Wellnessbereich im auskragenden Würfel im 07. und 08. OG. Der Zugang zum Boarding House selbst kann einmal durch das Eckrestaurant sowie über einen separaten Eingang für Bewohner an der Ostseite erschlossen werden. Vorbei am Empfang, erreicht der Nutzer den Erschließungsbereich, der ihn zu seinem Apartment führt. Insgesamt gibt es fünf unterschiedliche Apartments mit unterschiedlichen Größen für verschiedene Nutzerprofile, die sich unregelmäßig im Gebäude verteilen, und dabei eine regelmäßige Struktur beibehalten. Das Erdgeschoss beinhaltet den Empfang und Zugang für die Bewohner des Boarding Houses. Des Weiteren liegt dort der öffentliche Bereich des Gebäudes. In diesem liegen das Restaurant und der Zugang zur im Kellerbereich liegenden Jazz Bar „Broadway Bar“ (Konzept 2). Der Restaurantbereich versorgt sowohl die Gäste des Boarding House, wie auch jeden anderen Gast und soll somit einen generell gewerblichen Part im Boarding House spielen. Dies und die Wiedereröffnung der Broadway Bar sollen den Gesamtbereich der Kreuzung wiederbeleben und für mehr Durchlauf der Strasse sorgen, welche sonst eher durch seine schmale Straße und die hohe Bebauung trist und leer wirkt. Die Bewohner des Hauses sollen vorwiegend aus geschäftlichen Gründen im Boarding House wohnen. Auszubildende und Studenten mit kurzfristigem Aufenthalt und Singles auf der Suche nach günstig eingerichteten Apartments würden eher die Möglichkeit haben, in den äußeren Bezirken Wiens unterzukommen. Das vierte Konzept bildet der „Wellness-Würfel“. Dieser ist als Würfel selbst in die Fassade hineingeschoben und nahezu vollständig separiert. Der untere Bereich des Würfels bietet sowohl den Bewohnern als auch jedem anderen eine Fitnesslandschaft mit der üblichen Ausstattung – Fitness und Krafttraining, die den Nutzern einen Panorama-Ausblick auf die Platzsituation durch die beiden freiliegenden Seiten liefert. Der obere Bereich des Würfels bietet ein Spa, welches nur einseitig geöffnet ist und den Ruhebereich der Gäste beinhaltet. Der restliche SpaBereich wird durch eine Sauna, ein Tauchbecken sowie weitere Räumlichkeiten wie Aroma-Bäder, Solarium und Massagebereich definiert. Der Zugang zum Würfel erfolgt sowohl über das Treppenhaus als auch über den Fahrstuhl und liegt im 7.OG. Zwar führt die Erschließung bis zum 8.OG, doch dient diese ausschließlich dem Fluchtweg. Die Erschließung des zweiten Würfelgeschosses findet direkt im unteren Bereich des Würfels statt. Insgesamt soll sich das Boarding House in die bestehende Situation einfügen, mit den Nachbarbauten harmonieren und zugleich einen Versuch wagen, alten Konventionen zu entfliehen und modernes Bauen zu präsentieren. Die unterschiedlich angeordneten Fenster sollen einen frischen Charakter erzeugen und mit der gelblichen Kalksandsteinfarbe sowohl eine Anlehnung als auch eine Neuinterpretation erwirken. Zwar sind die Teile der Fenster unterschiedlich angeordnet, doch befinden sie sich stets in einem festen Raster. Letztendlich soll der Würfel dem gegenüberliegen Turm Contra bieten und das Gebäude als Ganzes hervorheben. Unterstützt wird er von seiner, dem Erdgeschossbereich abweichenden Fassadenstruktur, welche in geschliffenem Beton ausgeführt wird.


modellbau_paul bonertz


Die Aufgabenstellung im Seminar für Gebäudelehre 2010 war es, anlässlich einer Ausstellung im Stuttgarter Museum zu Gunsten Paul Bondertz‘, eine von ihm entworfene Schleuse im Maßstab von 1:50 nachzubauen. Als Hilfsmittel dienten hierbei Pläne, die aus einer Zeitschrift entnommen wurden. Die Holzmodelle wurden von Arbeitsgruppen, bestehend aus jeweils vier Studenten, geplant und gebaut. Das Modell, mit einer Länge von 2,2 m und einer Breite von 1 m, wurde in 2 Wochen fertiggestellt.


internationaler workshop_lyon


Bei der internationalen Städtebauwerkstatt in Lyon sollte ein stillgelegtes Hafengebiet während eines 3-tägigen Workshop analysiert und bearbeitet werden. Studenten aus unterschiedlicher Herkunft haben sich hierfür in kleine Gruppen zusammengeschlossen und unterschiedliche, kreative Lösungen erzielt.


phase I „narrow fields“ konzept aus der historischen analyse des hafens

Phase II „narrow ways entwickeln sich zum octopus“


seminar_modellfotografie


stadtplanung_indien_filmdreh


Im Rahmen des Seminars zum Thema „Stadtplanung Indien“ wurde den Studenten die Aufgabe gestellt, einen kurzen Film über das Leben in einer Großstadt wie Hannover zu drehen. Die Art der Realisierung dieses Projektes stand jeder Gruppe vollkommen frei. Wir haben uns entschlossen, in unserem Film das Leben zweier Inder in Hannover zu präsentieren, um so einen Einblick in ihre Lebensweisen und ihren Umgang mit dieser Großstadt ermöglichen zu können. Gespickt mit einem Hauch Komödie ist unsere Umsetzung des Projektes ebenso unterhaltsam wie informativ. http://www.youtube.com/watch?v=L-KL2Yri_1E


ZUR PERSON Name Vorname

Gnanasegaram Dushanthan

Geburtsdatum Geburtsort

15.08.1983 Jaffna / Sri Lanka

Familienstand

ledig

STUDIUM 2011/2012 Auslandsjahr Universidad de Sevilla Sevilla, Spanien Seit 2006 Architekturstudium Gottfried Wilhelm Leibniz Universit채t Hannover, Deutschland

SCHULBILDUNG

2004 - 2006 Robert-Koch-Gymnasium, Berlin

1996 - 2004 Gottfried Wilhelm Leibniz-Gymnasium, Berlin

1990 - 1996 Reinhardswald-Grundschule, Berlin


ARBEITSERFAHRUNG

SPRACHKENNTNISSE

2007 – 2011 Hennes & Mauritz Hannover Lager und Verkauf

Tamil Deutsch Englisch Spanisch Französisch

2006 Sechswöchiges Baustellenpraktikum Breiter Einblick in eine Vielzahl auf einer Baustelle anfallenden Tätigkeiten

ANWENDUNGEN

Muttersprache auf Muttersprachenniveau sehr gut gut gut

KONTAKT Vectorworks Autocad InDesign Photoshop 3ds Max Google Sketchup Adobe Premiere Microsoft Office

UNIVERSITÄRE WORKSHOPS 2011 Internationale Städtebauwerkstatt in Lyon 2011 Städtebaulicher Workshop in Istanbul 2010 Städtebaulicher Workshop in Dharavi Indien

Derzeitiger Wohnsitz Calle Nalon 14 41005 Sevilla

4-D

Tel. Nr. 0034633066035

Hauptwohnsitz

Bayernring 25a 12101 Berlin

gdushyanthan@yahoo.de

Portfolio_Lebenslauf_Dushanthan.Gnanasegaram  
Portfolio_Lebenslauf_Dushanthan.Gnanasegaram  

Portfolio und Lebenslauf

Advertisement