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das Bürgermagazin der Stadt Garching

Unabhängig • Überparteilich Stadt-Journal mit amtlichen Mitteilungen

Hier lässt es sich gut leben Die Garchinger lieben ihre Stadt, lesen Sie im Innenteil warum

l Sagen Sie mal ...  Bezirkssportwartin Evelyn Leitermann l Kultur  Leben in einem gespaltenen Land l Wir stellen vor  Die Nachbarschaftshilfe l Aus dem Rathaus


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Das Hotel hat eine sehr gute und zentrale Lage nur 200 Meter vom Hafen entfernt. Von dort aus können Sie ganz bequem die vorgelagerten Inseln Procida, Ischia und Capri erreichen. Vor dem Hotel befindet sich eine Bushaltestelle. Daher dauert es zum Bahnhof nur 10 Minuten. Dort startet die Regionalbahn „Circumvesuviana“, die in Ercolano und Pompei hält und schließlich in Sorrent endet. Diese Fahrt ist praktisch ein „Muss“ (Tageskarte Euro 12,–). Beim Castel Nuovo (nur 200 Meter entfernt) starten die Stadtrundfahrten („hop on – hop off“) auf drei Routen, welche man innerhalb von 24 Stunden mit einer Tageskarte (Euro 22,–) absolvieren kann (Dauer je Route ca. 60 – 90 Minuten). Die Zimmer sind sauber und modern, das Frühstück bietet eine reichhaltige Auswahl und das Personal ist – was man auch erwarten darf – freundlich und hilfsbereit! Direkt beim Hotel ist eine kleine Trattoria „Da Antonio“, in der man neapolitanische Küche von „Mama“ bekommt. Es ist ein kleines Lokal und eher wie ein Wohnzimmer eingerichtet! Die Preise sind absolut ok! Doch was wäre Neapel ohne eine leckere Pizza Margherita? Auch hier gibt es eine tolle Adresse, ca. 300 Meter entfernt: Das „Pomodorini“!! Flotter Service und DIE Pizza!! Sehr günstig!! Man muss „Napoli“ unbedingt gesehen haben! Es ist die – nach Angaben unserer Reiseführerin – „widersprüchlichste Stadt Italiens“ .Hier findet man nur 10 Meter hinter den Läden von „GUCCI“ und „ARMANI“ viel Armut und Dreck. Neben der Gasse der Krippenschnitzer stehen einschlägige Lokale und „Leichte Mädchen“. Herzliche Grüße, Bernd Schöniger TUI TRAVEL Star Reisebüro tourissimo GmbH Schleißheimer Str. 12 b, 85748 Garching b. München Tel.: +49 (0)89 - 329 28 100


Titelstory

Liebenswerte – lebenswerte Stadt Warum niemand aus Garching wegziehen möchte Manchmal stellt man sich die Frage, was ist Garching? Wenn man an die allgegenwärtigen Radfahrer denkt, die sich selbst bei Wind und Wetter nicht abschrecken lassen, könn­te man meinen, man wäre in Holland. Wenn an einem sonnigen Nachmittag die Garchinger in der großzügigen Fußgänger­zone, im Freien, ihren Kaffee, einen leichten Roten oder ihr Weißbier trinken, zwischen den Tischen und in der Fuß­gänger­zone die Kinder um­her­­tollen, dann fühlt man sich nach Italien versetzt. Ein Spaziergang zum Mühlenpark und schon sitzt man im Biergarten und somit mitten in Bayern. Nicht zu vergessen die Ausflüge in die Heide oder an den Garchinger See, die einen in noch ganz andere Regionen versetzen.

Mühlbach dreht sich zur Erinnerung an die Mühle die Nachbildung eines Wasserrades. Ideal auch für Familien, denn über eine Holzbücke gelangt man zu einem Kinderspielplatz. Die Isarauen

Das wohl bedeutendste Naherholungsgebiet Garchings sind die Isarauen, die an den Wochenenden nicht nur die Garchinger, sondern auch Hunderte Münchner anziehen. Der Lieblingsweg der Garchinger hinaus zu den östlichen Isarauen ist die Mühlgasse, durch die vor über hundert Jahren von Pfarrer Seeanner angelegte geschützte Lindenallee.

Die Isarauen erstrecken sich mit ihrer Auwald-Landschaft über den gesamten östlichen Bereich des Stadtgebietes und begleiten am Garchinger Uferhang über sieben Kilometer die Isar. Übrigens, die Isarauen und die vorgelagerten Felder wurden wegen ihrer Vielfalt, Eigenart und Schönheit schon 1986 unter Landschaftsschutz gestellt. Der Auwald stellt neben dem Schleißheimer Forst die einzige größere zusammenhängende Waldfläche im ansonsten wald­ armen Münchener Norden. Der sauberste See der Region

Wasser ist überhaupt ein wichtiges Thema, wenn es um den

Fotos: Dieter A.L. Gebell (3)

Was also ist Garching? Für viele die Stadt, die sie nie verlassen möchten und für die, die doch wegziehen mussten, sei es aus privaten oder beruflichen Gründen, die Stadt, in die sie immer wieder zurückkehren möchten. Warum das so ist? Weil Garching auf engstem Raum unendlich viel zu bieten hat, ohne dabei hektisch zu wirken, lesen sie selbst. Denn kaum ist die Sonne heraus, dann zieht es viele Garchinger magisch in den Biergarten im Mühlenpark. Fernab vom Verkehrslärm gibt es hier Lebensgenuss pur. Von April bis Ende September ist er bei schönem Wetter geöffnet. Im vorbeifließenden

Freizeitwert der Stadt Garching geht, seien es nun die Isarauen oder der Garchinger See. Der beliebte Badesee mit einer Wassertiefe von bis zu fünf Metern bildet das Kernstück eines weitläufigen Sportund Erholungsgeländes für alle Altersgruppen. Neben einem Kinderspielplatz und einem Beachvolleyballfeld wird das Erholungsgelände durch eine Skateranlage, ein Rollhockeyfeld, Sommerstockbahnen und einen Kiosk ergänzt. Am See befinden sich außerdem das Fußballstadion mit Leichtathletikausstattung, zusätzliche Fußballplätze sowie eine große Tennisanlage. Übrigens, der Garchinger See gehört zu den saubersten der Region. Aber auch etwas ausgefallenere Sportarten haben in Garching ihren festen Platz, wie zum Beispiel Baseball oder Kartfahren. Die Kartbahn in Hochbrück ist sogar weit über die Landesgrenzen bekannt und beliebt. Das Naherholungsgebiet Hochbrück ist da schon eher etwas für die Eingeweihten. Eingebettet zwischen Schleißheimer

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– das Bürgermagazin | 3


Titelstory

eröffnet wurde. Durch zwei ­Brunnen und viel Grün erhält die Fußgängerzone unter anderem ihre ganz besondere Anziehungskraft. Doch es sind nicht nur die Brunnen, die Fußgängerzone, die den Flair der Stadt ausmachen, es sind ganz besonders die Menschen. ­Sobald die Garchinger draußen ­sitzen, verwandelt sich die Stadt und man könnte meinen, man befände sich auf einer italienischen ­Piazza. Dieter A.L. Gebell

Neueröffnung seit 7. März 2013 Italienisches Frühstück Eisspezialitäten – Pizze Piadine – Bruschette Insalate – ital. Weine Torte – orig. italienischer Cappuccino Crema Feiern Sie Ihren Geburtstag oder andere Feste, Firmen­ events, Weihnachtsessen mit bis zu 30 Personen Schleißheimer Str. 12, 85748 Garching, Tel. 0 89/69 30 96 26 bei uns. Buchungen bitte Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 10 – 22 Uhr, 14 Tage im voraus! Sonn.- u. Feiertage 12 – 22 Uhr, Samstag Ruhetag

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– das Bürgermagazin

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INFO: Wichtige Adressen Biergarten Mühlenpark Mühlgasse 48 Te. 089 / 3 20 49 75 www.biergarten-muehlenpark.de Heideflächenverein Geschäftsstelle, Bezirksstraße 27 85716 Unterschleißheim Tel. 0 89 / 3 19 57 30 E-Mail: info@heideflaechenverein.de www.heideflaechenverein.de Sport- und Erholungsgelände Garchinger See mit Stadion Am See, 85748 Garching b. München Tel. 089 / 320 19 81

Weitere Möglichkeiten zur sportlichen Freizeitgestaltung ■■

4 Kegelbahnen im Bürgerhaus (Tel. 089 / 320 49 23)

■■

10 moderne Luftgewehrstände im Bürgerhaus

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Go-Kartanlage des 1. Kart-Club von München e.V. im ADAC (Streckenlänge 851 m), Hochbrück, Robert-Bosch-Str. 13, 85748 Garching b. München, Tel. 089 / 320 66 87

■■

Olympia-Schießanlage des Bayerischen Sportschützen­ bundes e.V. Hochbrück, Ingolstädter Landstraße 110, 85748 Garching b. München, Tel. 089 / 3 16 94 90

Lu Mieru – Cultura Aperitivi und echter italienischer Cappuccino Crema Typisch italienische Lebensart ist am 7. März nach Garching in die Schleißheimer Str. 12 eingezogen. Massimo Pizzileo und seine Frau Chiara Mali­ ghetti verwöhnen ihre Gäste mit italienischen Köstlichkeiten von Pizza über Bruschette, Salate, Torten, Eisspezialitäten bis hin zu köstlichstem Italienischen Kaffeegenuss und italienischem Wein. Lu Mieru steht für den Begriff „Wein“ im Apulischen und selbstverständlich kommt der Liebhaber italienischer

Weine hier ebenfalls auf seine Kosten. Einzigartig und besonders ist vor allem die sogenannte Kultur des Aperitifs, denn ab 17 Uhr werden dem Gast zum entspannenden Drink an der Bar kleine Häppchen serviert – typisch italienisch eben!

Fotos: Dieter A.L. Gebell (2)

Kanal und Fröttmaninger Heide wird hier ein ganz besonderes Freizeitgelände geboten, denn wer will, kann hier den Naturschutz hautnah selbst erleben. Die Fröttmaninger Heide ist ein besonderes Flora-Fauna-Habitat, in dem noch seltene Tier- und Pflanzenarten vorkommen, wie die Wechselkröten, die andernorts nur noch selten anzutreffen sind. Der Heideflächenverein bietet übrigens laufend Führungen an. Doch viele Garchinger zieht es gar nicht in die Natur hinaus, der Grund ist die pulsierende Innenstadt mit ihrer fast südländischen Stimmung. Der dem Bürgerhaus vorgelagerte Bürgerplatz ist das Kernstück der Fußgängerzone, die von Bürgermeister Karl 1983

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Aus dem Rathaus

Werner-Heisenberg-Gymnasium im Zeit- und Kostenplan Gabor besichtigt Baustelle Garchings Erste Bürgermeisterin besichtigte zusammen mit den zuständigen Mitarbeitern aus der Verwaltung, Geschäftsbereichs­ leiter Klaus Zettl und Projektleiterin Olga Stein, den Neubau des Werner-Heisenberg-Gymnasiums. Die Verantwortlichen bestätigten dabei, dass der Bau weitgehend im Zeit- und Kostenplan liege. Die Erste Bürgermeisterin zeigte sich beeindruckt von der Architektur und der Haustechnik des Neubaus. Mittlerweile wurden rund 15 Millionen verbaut. Die Erste Bürgermeisterin ist über den vorbildlichen Bauablauf sehr erfreut: „Alle Gewerke arbeiten auf Hochtouren. Nach Stand der Dinge wird der Neubau mit Schuljahresbeginn wie geplant in Betrieb gehen können. Der Grundstein für schülergerechte Bildung“, so Gabor, „ist gelegt. Doch wurde zuerst einmal vieles zerstört und abgerissen, um den Grundstein für die Zukunft legen zu können.“ Gabor warb um Verständnis und Unterstützung für die Bauphase, denn der Neubau des Gymnasiums bringt leider immer noch Lärm, Staub und Schmutz mit sich, dient aber letzt­ endlich dazu, „dass unsere Schülerinnen und Schüler es an­ schließend auch besser haben“.

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Dieser moderne Neubau des Werner-Heisenberg-Gymnasiums bei uns in Garching stärkt unsere Bildungslandschaft und wir haben ein weiteres energetisches und architektonisches Vorzeigeprojekt auf die Beine gestellt. Zu dem umfassenden Bildungsangebot passen jetzt die außergewöhnlichen neuen Räumlichkeiten.

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Zahlungstermin für Steuern und Gebühren

Neuer Containerstandort

Die Stadt Garching b. München erinnert, dass am 15. Mai fol­ gende Steuern und Gebühren mit der 2. Rate zur Zahlung fällig werden: Grundsteuer A und B Gewerbesteuervorauszahlung Müllabfuhrgebühren Weitere Fälligkeitstermine sind der 15. Februar (1. Rate), der 15. August (3. Rate) und der 15. November (4. Rate) eines je­ den Jahres. Auf Antrag bei der Stadt Garching b. München kann die Grundsteuer abweichend am 01. Juli in einem Jahresbetrag entrichtet werden. Soweit bei der Stadtkasse Einzugsermächti­ gungen vorliegen, werden die Beträge am Fälligkeitstag vom Konto abgebucht und der Steuerzahler muss sich nicht mehr um eine rechtzeitige Zahlung kümmern. Eine Einzugsermächtigung kann bei der Stadt Garching jederzeit erteilt werden. Um Mah­ nungen zu vermeiden, bittet die Stadt Garching, falls von der Möglichkeit die Beträge einziehen zu lassen nicht Gebrauch ge­ macht wird, rechtzeitig an eine Überweisung zu denken.

Die Stadt Garching b. München errichtete im April 2013 an der Zufahrt zum Parkplatz des neuen Kinderhauses, Riemerfeldring / Ecke Kreuzeckweg, einen neuen, zusätzlichen Containerstand­ ort, an dem die Garchinger Bürgerinnen und Bürger folgende Wertstoffe entsorgen können: Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbund­ stoffen Weiß-, Grün- und Braunglas

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Riemerfeldring / Ecke Kreuzeckweg

Für die Container gelten auch hier folgende Einwurfzeiten: Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 19.00 Uhr Samstag 8.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr An Sonn- und Feiertagen ist die Benutzung der Container nicht erlaubt. Aus Rücksicht auf die Anwohner wird gebeten, diese Zeiten einzuhalten.

www.garching.de

FREIE FAHRT TROTZ BAUSTELLE B11 BLEIBT FüR dEn GEScHäFTSvERkEHR GEöFFnET Von Mai bis November ist die Garchinger Ortsdurchfahrt abschnittweise gesperrt. Die Geschäfte, Restaurants und Hotels in der Ortsmitte bleiben durchgehend erreichbar. Die erforderlichen Umleitungen sind ausgeschildert. Unterstützen Sie die Garchinger Geschäfte auch während der Bauarbeiten durch Ihren Einkauf. Die Stadt Garching bittet um Verständnis für etwaige Einschränkungen.

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Universitätsstadt Garching

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Aus dem Rathaus

Feiertagsregelung in der Abfallentsorgung

Wichtige Termine im Mai

Maifeiertag, Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam 2013

Bürgermeistersprechstunde im Rathaus, Zimmer 2.24, 16.00 bis 17.30 Uhr ■ Donnerstag, 2. Mai 2013 ■ Donnerstag, 16. Mai 2013

Aufgrund der zahlreichen Feiertage im Mai 2013, kommt es bei den Leerungen der Abfalltonnen zu einigen Verschiebungen: Maifeiertag 2013 Die Leerungen von Montag, den 29.04.2013 bis Dienstag, den 30.04.2013 bleiben unverändert. Die übliche Leerung vom erfolgt erst am Mittwoch 01.05.2013 Donnerstag 02.05.2013 Donnerstag 02.05.2013 Freitag 03.05.2013 Freitag 03.05.2013 Samstag 04.05.2013 Christi Himmelfahrt 2013 Die Leerungen von Montag, den 06.05.2013 bis Mittwoch, den 08.05.2013 bleiben unverändert. Die übliche Leerung vom erfolgt erst am Donnerstag 09.05.2013 Freitag 10.05.2013 Freitag 10.05.2013 Samstag 11.05.2013 Pfingsten 2013 Die übliche Leerung vom erfolgt erst am Montag 20.05.2013 Dienstag 21.05.2013 Dienstag 21.05.2013 Mittwoch 22.05.2013 Mittwoch 22.05.2013 Donnerstag 23.05.2013 Donnerstag 23.05.2013 Freitag 24.05.2013 Freitag 24.05.2013 Samstag 25.05.2013 Fronleichnam 2013 Die Leerungen von Montag, den 27.05.2013 bis Mittwoch, den 29.05.2013 bleiben unverändert. Die übliche Leerung vom erfolgt erst am Donnerstag 30.05.2013 Freitag 31.05.2013 Freitag 31.05.2013 Samstag 01.06.2013 Die Stadtverwaltung Garching bittet ihre Bürgerinnen und Bürger die Änderungen zur Kenntnis zu nehmen und die Hausverwaltun­ gen, die Änderungen an ihren Hausmeister weiter zu geben.

Ausführliche Infos zu allen Terminen unter www.garching.de

Ausstellung „Stadt Land Fluss – 150 Jahre Land um München, rechts und links der Isar“ im Bürgerhaus. Einladung zur Ausstellungseröffnung am 21.5.2013, 18 Uhr ■ 22. Mai – 9. Juni 2013 Vorankündigung Garchinger Klimaschutztag Juni 2013 (Programm in der Mai-Ausgabe)

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Kostenlose Energieberatung im Rathaus, EG, Zimmer 0.06, 17.00 bis 19.00 Uhr, Anmeldung unter: energieberatung@garching.de ■ Dienstag, 7. Mai 2013 Dipl.-Ing. Tibor Szigeti, Umweltingenieur u. Sachverständiger ■ Dienstag, 14. Mai 2013 Dipl.-Arch. Andreas Balasiu ■ Dienstag, 21. Mai 2013 Josef Euringer, Bezirks-Kaminkehrermeister Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirats ■ Montag, 3. Juni 2013, 17.00 Uhr Franz-Marc-Zimmer, Bürgerhaus Sprechstunde des Seniorenbeirats im Rathaus, EG, Zimmer 0.06, 10.00 bis 12.00 Uhr ■ Donnerstag, 23. Mai 2013 Problemmüllabgabe am städtischen Wertstoffhof ■ Samstag, den 4. Mai 2013 von 10.00 – 12.00 Uhr ■ Mittwoch, den 22. Mai 2013 von 9.00 – 10.00 Uhr Städtischer Wertstoffhof/Öffnungszeiten bis 12.00 Uhr ■ Freitag: 14.00 bis 17.00 Uhr ■ Samstag: 09.00 bis 13.00 Uhr ■ Mittwoch: 09.00

Parkplätze am Kindergarten Falkenstein geöffnet Mehrfach wurde von Anwohnern die Parkplatzsituation am Kin­ dergarten Falkenstein kritisiert und beantragt, die dem Kinder­ gartenpersonal vorbehaltenen Stellplätze für die Öffentlichkeit frei zu geben. Nach den Auflagen der Baugenehmigung sind diese Stellplätze für den Kindergarten nachzuweisen und für dessen Mitarbeiter vorzuhalten und können daher nicht öffent­ lich gewidmet werden. Um jedoch dem Wunsch der Bürger um mehr Parkmöglichkeiten entgegenzukommen, sind die betref­ fenden Parkplätze für die Anwohner jetzt außerhalb der Kinder­ gartenöffnungszeiten während einer Probephase geöffnet. Da­ nach wird entschieden, ob die Stellplätze weiterhin geöffnet blei­ ben können oder dauerhaft gesperrt werden. Wir bitten daher die Anwohner, sich genau an die auf dem Hinweisschild angegebenen Zeiten zu halten und die Parkplätze werktags ab 7.30 Uhr für das Kindergartenpersonal freizuhalten. Ab 15.00 Uhr kann dann dort wieder geparkt wer­ den. In den Ferienzeiten, die am Parkplatz kenntlich gemacht werden, kann, wie am Wochenende, ganztags geparkt werden.

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Straßenreinigung 7. Mai 2013 ■ Mittwoch, 8. Mai 2013 ■ Dienstag,

Wohnungs-Notfallhilfe FOL im Rathaus, EG, Zimmer 0.06, 13.00 bis 15.00 Uhr Anmeldung: Tel. 089/67208719 oder Tel. 089/32089104 ■ Mittwoch, 8. Mai 2013

Sitzungstermine MAI 2013 ■ 02.05.2013

Planungs- und Umweltausschuss Haupt- und Finanzausschuss ■ 16.05.2013 Stadtrat Die Sitzungen finden in der Regel im Ratssaal der Stadt Garching, Rathausplatz 3, 85748 Garching b. München, um 19.30 Uhr statt. Die jeweilige Tagesordnung finden Sie an den Aushangtafeln der Stadt Garching oder im Internet unter www.sitzungsdienst-garching.de ■ 07.05.2013

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Garchinger Businessfrühstück im IPP

Die Leiterin Frau Ullrich führt die Erste Bürgermeisterin Hannelore Gabor (v.r.) durch die Räumlichkeiten des neuen Mini-Kinderhauses. Gabor (M.) freut sich über das selbstgemachte Geschenk der Hortkinder.

Mini-Kinderhaus nimmt Betrieb auf 30 Hort- und 5 Kindergartenkinder haben das neue Mini-Kinder­ haus bereits in „Besitz“ genommen. In dem für fünf Jahre geplanten Interimskinderhaus können 33 Hort- und 17 Kindergartenkinder betreut werden. Die neue Einrichtung ist notwendig geworden, da am bisherigen Hortcon­ tainer der Parkplatz für den Neubau des WHG entsteht. Die Ein­ richtung ist von 7.30 – 17.00 Uhr geöffnet und bietet berufstäti­ gen Eltern somit attraktive Öffnungszeiten an. Derzeit erarbeitet das Team unter Leitung von Frau Ullrich das pädagogische Konzept. Nachdem im Kindergartenbereich die Kleinen nach und nach aufgenommen werden, sind voraussicht­ lich erst im Herbst alle Plätze belegt. Der derzeitige hervorra­ gende Betreuungsschlüssel eröffnet die Chance, eine individuell zugeneigte Betreuung anbieten zu können. Ca. 15 – 20 % der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Eine Vollzeiterzieherin, eine Teilzeiterzieherin und 3 Vollzeitkin­ derpflegerinnen kümmern sich mit Herzblut und Engagement um unsere Jüngsten. Ab Herbst wird die Einrichtung bei Vollbe­ legung voraussichtlich einen Betreuungsschlüssel von 1:8 nach­ weisen können. Dies ist ein hervorragender Wert und liegt unter dem gesetzlichen Betreuungsschlüssel von 1:10. „Ich freue mich, dass wir unseren Jüngsten so gute Betreu­ ungsmöglichkeiten anbieten und ihnen eine pädagogisch wert­ volle Kindergartenzeit schenken können“, so Hannelore Gabor zur neuen Einrichtung Mini-Kinderhaus.

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Am 9. April 2013 fand im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) das Businessfrühstück der Garchinger Unternehmer statt. Die städtische Wirtschaftsförderung unterstützt und fördert mit einer solchen Veranstaltung die Vernetzung örtlicher Geschäfts­ leute und Unternehmer. Über 50 hochkarätige Teilnehmer hörten einen ebenso hochkarätigen Vortrag der stellvertretenden Direk­ torin des IPP, Prof. Dr.-Ing. Ursel Fantz, der sich mit Themen der Kernfusion und der Plasmaphysik beschäftigte.

Die Erste Bürgermeisterin der Stadt Garching, Hannelore Gabor, machte in Ihrer Einführung deutlich, wie sehr ihr die Vernetzung der Unternehmen untereinander am Herzen liegt. „Das Busi­ nessfrühstück hat sich inzwischen zu einer festen Einrichtung mit tollen Gästen etabliert“, so Gabor. „Neben der Kooperation mittel­ ständischer Unternehmer, die ich für sehr zielführend halte, ist es auch wichtig, dass die Garchinger sich auch am Hochschulund Forschungszentrum wohlfühlen. Wann bekommt man schon Plasmaphysik und Kernfusion zum Frühstück?“ Zielgruppe des Frühstücks waren wieder die ortsansässigen Unternehmen, die die Gelegenheit nutzten, sich über die aktuellen Entwicklungen in Garching zu informieren und sich untereinander auszutauschen. Das Frühstück bildet eine Plattform für den Aufbau neuer Bezie­ hungen und den Kontakt mit den städtischen Verantwortlichen. In kleinen Gesprächsrunden nach dem offiziellen Vortrag wurde Netzwerkarbeit betrieben, die sich für Garching wieder positiv auswirkt.

herzliche worte zum Abschied

Schlüsselübergabe Gesindehaus

Herzliche Worte zum Abschied fand Garchings Erste Bürgermeisterin Hanne­ lore Gabor für ihren Kollegen Rolf Zeitler aus Unterschleißheim. Anlässlich der Sitzung der NordAllianz im Garchinger Rathaus dankte Gabor Zeitler für sein politisches Engagement und überreichte eine kleine Garchinger Aufmerksamkeit. Sie sagte, er genießt weit über die Unterschleißheimer Stadtgrenzen hinaus hohes Ansehen und großen Respekt. Anschließend wurde Zeitlers Nachfolger Christoph Böck von Bürgermeisterin Gabor im Kollegenkreis der NordAllianz begrüßt.

Nachdem inzwischen die Verträge unterschrieben und damit die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, erfolgte am 12.04.2013 die symbolische Schlüsselübergabe für das Gesindehaus an die Augustiner-Brauerei. Erste Bürgermeisterin Hannelore Gabor bedankte sich im Namen der Stadt bei Werner Mayer, dem Direktor der Augustiner-Brauerei, „dass er das Projekt ‚GESINDEHAUS‘ zusammen mit mir angepackt hat und aktiv und tatkräftig mithilft, das Haus endlich wieder zu einem Schmuckstück für Garching zu machen“.

Universitätsstadt Garching

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Aus dem Rathaus

Wir gratulieren! Jubiläen im APRIL 2013*

80. Geburtstag Elisabeth Kellermeier, Irene Lehmann, Ernst Obermüller, Anna Rosenheinrich, Marianne Mack

85. Geburtstag Ahmet Sevinc, Magdalena Bauer, Elfriede Hilbig, Hannelore Haas, Theresia Recknagel

90. Geburtstag Anna Schumacher

99. Geburtstag Dr. Heinz Billing

Goldene Hochzeit Eleonore und Dr. Dieter Biskamp, Christine und Arthur Nicol, Eva und Paul Gasteiger

*  Bei den Jubiläen erfolgt eine Veröffentlichung nur dann, wenn kein Widerspruch gegen die Ver­öf­fent­­lichung der Daten vorliegt.

Seniorentreff Seniorentreff Stadt Garching b. München Mühlgasse 20 Tel: 089 / 326  260  05 Fax: 089 / 323  087  57 E-Mail: seniorentreff@garchingmail.de www.garching.de/seniorentreff Donnerstag, 02. Mai 15.00 – 19.00 Uhr Maitanz – Tanzen Sie, nach diesem langen trüben Winter, mit uns in den Mai. Es spielt für Sie Günter Endler. Eintritt frei. Freitag, 10. Mai 2013 Spitzing – Blecksteinhaus – Forsthaus Valepp Tageswanderung mit Resi Gehrer Die Gehzeit beträgt ca. 2,5 Stunden. Es besteht die Möglichkeit mit dem Bus zum Bahnhof Schliersee oder Tegernsee zurückzu­ fahren. Unkostenbeitrag: 2,– €, zahlbar bei Anmeldung im Büro.

Beflaggung der städtischen Gebäude

Montag, 13. Mai 2013 10.00 Uhr SURFEN IM INTERNET – mit Peter Pöschl. Ab sofort gibt Ihnen Peter Pöschl einmal im Monat Hilfestellung beim Surfen im Internet. Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit.

Am 1., am 9. sowie am 23. Mai werden die städtischen Gebäude beflaggt.

Mittwoch, 15. Mai 2013 WII-BOWLING – mit Peter Pöschl

Der 1. Mai ist der „Tag der Arbeit“, ein gesetzlicher Feiertag. Er wird innerhalb und außerhalb Europas genutzt, um für bessere Arbeitsbedingungen und fairere Entlohnungen zu kämpfen. Der Ursprung des Maifeiertages geht in das 17. Jahrhundert zurück und kommt eigentlich aus Australien. Dort kämpfte die Arbeiterbewegung bereits 1848 für den Achtstundentag – und rief zu Kundgebungen und Generalstreiks am 1. Mai auf.

Donnerstag, 16. Mai 2013 TAGESFAHRT: WASSERBURG Kosten: 13,– € Fahrtkosten zzgl. 2,– € Führung. Abfahrt: 8.10 Uhr Hochbrück 8.20 Uhr Wasserturm 8.30 Uhr Maibaum

Am Europatag, am 9. Mai, werden Frieden und Einheit in Europa gefeiert. Es ist der Tag der historischen Schuman-Erklärung. Im Jahr 1950 hielt der französische Außenminister Robert Schuman an diesem Tag in Paris eine Rede, in der er seine Vision einer neuen Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte – eine Zusammenarbeit, die Kriege zwischen den europäischen Nationen unvorstellbar machen würde. Robert Schumans Vorschlag gilt als Grundstein der heutigen Europäischen Union.

Behindertenbeirat Simone Atzeni verabschiedet

Am 23. Mai wird der Jahrestag zur Verkündung des Grundgesetzes gefeiert. Der Parlamentarische Rat beschloss am 8. Mai 1949 das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Dieses wurde durch die Volksvertretungen von mehr als zwei Dritteln der be­ teiligten deutschen Länder angenommen. Daraufhin hat der Parlamentarische Rat, vertreten durch seinen Präsidenten, am 23. Mai 1949 das Grundgesetz ausgefertigt und verkündet. Am 23. August 1990 beschloss die Volkskammer den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zum Geltungsbereich des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland mit Wirkung vom 3. Oktober 1990. Damit gilt das Grundgesetz für das gesamte deutsche Volk.

10.00 Uhr

Simone Atzeni legte sein Amt als Mitglied des Garchinger Behin­ dertenbeirats aus gesundheitlichen Gründen nieder. Garchings Erste Bürgermeisterin Hannelore Gabor verabschiedete Simone Atzeni offiziell im Rathaus und dankte ihm für seine wertvolle Ar­ beit. Seit Gründung, im Juni 2011, setzte sich Atzeni ehrenamt­ lich für die Belange behinderter Menschen in Garching ein. Nach­ folger von Simo­ne Atzeni im Behindertenbeirat ist Erwin Heil­ meier. Der Behindertenbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Er unterstützt die Stadtverwaltung bei der Pla­ nung, Erstellung und Verbesserung öffentli­ cher Einrichtungen und Vorhaben, insbeson­ dere auch Barrieren im öffentlichen Verkehrs­ raum. Die nächste öffentliche Sitzung des Behindertenbeirats findet am 3. Juni, um 17 Uhr, im Franz-Marc-Zimmer im Garchinger Bürgerhaus statt. Der Rechenschaftsbericht aus 2012 ist unter www.garching.de/Behinderten beirat erhältlich, ebenso der Flyer mit den Auf­ gaben und Zielen des Behindertenbeirats. Ansprechpartner: 1. Vorsitzender Gerd Rumpf, Telefon: 0 89 / 32 62 75 04, E-Mail: kontakt@behindertenbeirat-garching.de

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Ein neuer Spielplatz am Überreiterweg Auf dem brachliegenden Grundstück südlich des Überreiterwegs ist ein neuer Spielplatz entstanden. Er bietet sowohl den Kleinsten als auch den Kindern bis 6 Jahren und darüber hinaus ein abwechs­ lungsreiches Spiel- und Bewegungsangebot. Die Vorgaben des Bebauungsplanes wurden damit erfüllt. Die Maßnahme hat 100.000 € gekostet und beinhaltet neben sämtlichen Gartenbau­ arbeiten auch die Lieferung und Montage des Spielgerätes, die Aufwendungen für die Verpflanzung des Großbaumes und allen anderen Gehölzen sowie die Möblierung. Auch die Herstel­ lung des angrenzenden Geh- und Radwe­ ges inklusive Pflasterung der Hauszugänge und Herstellung der Feuerwehraufstell­ fläche sind in den Kosten enthalten. Die Planung sowie die Bauaufsicht über­ nahm das Umweltreferat (Grünflächenpla­ nung) der Stadt Garching. Das Planungskonzept lässt sich wie folgt beschreiben Im Westen werden in Dachform erzo­ gene Platanen Schatten spenden. Vor der Sonne geschützt kann sich hier Alt und Jung auf Bänken ausruhen, sich unterhal­ ten und zum Beispiel Boule spielen. Somit können auch die Eltern und Anwohner den Freiraum für sich nutzen, während die Kin­ der spielen. Im zentralen Bereich des Grundstücks ist mit dem großen Kombinationsspielge­ rät der eigentliche „Spielplatz“ entstanden. Dieses Spielgerät besteht aus Baumstämmen aus Douglasie und Lärche und ist keinem bestimmten Zweck vorbehalten, wie z. B. ein Spielhaus mit Rutsche und Schaukel, sondern soll den Kindern alle Mög­ lichkeiten von Bewegungen anbieten – Klettern, Steigen, Han­ geln, Balancieren, Turnen ... Auch an die kleineren Kinder wurde gedacht. Etwas abseits vom schnellen Spiel der größeren Kinder können sich die Klei­ nen im Schutz der gepflanzten Linde beim Klettern und Rut­ schen auf dem extra Spielhügel üben. Ein sonniger Bereich mit einer Rasenfläche wurde auf dem östlichen Teil des Grundstücks angelegt. Diesem Bereich gibt die gepflanzte Linde, die bereits jetzt schon eine stattliche Größe besitzt, den räumlichen Schwerpunkt und ist über die Grundstücksgrenzen hinaus sichtbar. Die Begrenzung der Fläche zu den Nachbargrundstücken wird teils durch geschnittene Hecken in unterschiedlichen Höhen von ca. 70  cm bis 1,40  m, und teils durch Blühsträucher erreicht. Durch die Kombination von geschnittenen und freiwachsenden Hecken wird einerseits Spannung durch unterschiedliche Einund Ausblicke erzeugt und anderseits der spätere Pflegeauf­ wand verringert. Des Weiteren erfüllen die freiwachsenden Blühhecken die Funktion des (Sicht-)schutzes gegenüber den di­ rekt angrenzenden privaten Grundstücken. Die Stadt Garching wünscht allen Kindern viel Spaß beim Aus­ probieren, Toben und Lernen – den Nachbarn Verständnis für die heranwachsende Generation – den Eltern einen kurzweiligen Aufenthalt mit netten Gesprächen und den Besuchern einen bleibenden, guten Eindruck.

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Universitätsstadt Garching

05 Mittwoch, 1. Mai

2013 20 Uhr | Theater im Römerhof

66. Garchinger Kulturbonbon | Das Geheimnis der Überraschung! In einer Zeit, in der fast alles schon verplant ist. Das kulturelle ÜberraschungsEreignis im Theater im Römerhof. € 15,00 | Schüler/Studenten 50 % Erm. Samstag, 11. Mai

20 Uhr | Bürgerhaus Garching

Der Hauptgewinn | Komödie von Bernd Helfrich Mit: Bernd Helfrich (auch Regie), Angelika Auer, Kristina Helfrich, Christian Burghartswieser, Christine Stichler, Florian Kiml, Flo Bauer. | Ein Verwöhnabend mit dem Chiemgauer Volkstheater – Sie werden sich danach befreit fühlen wie nach einem Wellness-Wochenende! € 19,00/€ 16,00/€ 14,00 | Schüler/Studenten 50 % Erm. Mittwoch, 15. Mai   19.30 Uhr | Bürgerhaus Heißmann & Rassau „Ein Duo kommt selten allein“ Die berühmte Spaß-Offensive aus Franken! Erleben Sie die beiden Live, mit ihrem neuen Programm! € 25,00/€ 23,00/€ 20,00 Schüler/Studenten 50 % Erm. Donnerstag, 16. Mai

20 Uhr | Theater im Römerhof

String of Pearls | „Alles Gute“ Mit herzerfrischender Selbstironie, Witz und Crazyness malen die vier einen schillernden Regenbogen aus Welthits aller Genres an den Bühnenhimmel. Den String of Pearls kann man sich einfach nicht entziehen! € 13,00 | Schüler/Studenten 50 % Erm. Freitag, 12. April bis Mittwoch, 15. Mai 

| Bürgerhaus

Irene Höll | „So wie’s kommt ...“ Öffnungszeiten: Mo. – Sa., 17 – 20 Uhr, So., Feiertag 13 – 17 Uhr Irene Höll lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Aßling, Landkreis Ebersberg. Sie studierte Kunst als Didaktikfach in München und bildete sich laufend an der Malschule von K.P. Frank und in Seminaren an der Bad Reichenhaller Akademie weiter. Seit 1991 sind ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Kartenvorverkauf: Telefon (089) 320 89 -138 Mo. bis Fr. von 8.00 – 12.00 Uhr und Do. von 15.00 – 18.00 Uhr Rathaus der Stadt Garching, Rathausplatz 3, Zimmer 0.01/EG Kartenvorverkauf Online: www.garching.de Unter „Kultur erleben / Online-Tickets“ kommen Sie direkt in den Verkaufsbereich.

AUSSTELLUNG

im Bürgerhaus Garching vom 22.05. bis 09.06.2013

150 JAHRE LAND UM MÜNCHEN rechts und links der Isar

Eine Ausstellung des Landkreises München aus Anlass der Errichtung der bayerischen Landratsämter

04 | 2013


Wir stellen vor ...

Ein Verein der Menschlichkeit Die Nachbarschaftshilfe Garching Als die Nachbarschaftshilfe 1969 aus der Initiative „Nachbarn helfen Nachbarn“ hervorging, ahnte noch niemand, wie großartig sich die Nachbarschaftshilfe über die Jahrzehnte entwickeln würde. Denn groß ist die Nachbarschaftshilfe wirklich geworden: vom Ambulanten Pflegedienst über das Betreute Wohnen, Basare, Demenzgruppe, Familienhilfe, Ferienprogramm, Hospizkreis, Kinderkrippe, Kinderbetreuung, Spielgruppe, Eltern-Kind-Gruppe, Kindertagespflege, Krebs-Selbsthilfegruppe, Mittagsbetreuung, Rechts- und Lebensberatung, Seniorenhilfe bis hin zur Schatzkammer mit Möbellager reicht das Angebot. Es gibt fast keinen sozialen Bereich, in dem die Nach­ barschaftshilfe nicht tätig wäre.

Was als klassischer Verein begann, hat heute die Dimensionen eines mittelständischen Unter­ nehmens mit 29 Voll- und Teilzeitkräften, 45 Minijobbern und 73 Mitarbeitern, die Aufwands­ent­ schädigungen erhalten, aber ohne den siebenköpfigen Vorstand, der vollkommen ehrenamt­lich arbeitet, wäre das gar nicht möglich. Hilfe auf dem höchsten Niveau

In der Agenda der Nachbarschaftshilfe heißt es: „Wir leisten in nachbarschaftlicher Solidarität schnelle und unbürokratische Unterstützung für Familien und Senioren. Wir sorgen für Entlastung bei Überforderungen im täglichen Leben und stehen hilfsbedürftigen Menschen zur Seite. Wir übernehmen soziale Verant-

INFO Büro Rathausplatz Tel. 089 / 320 13 48 Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr: 9 –11 Uhr E-Mail: mail@nbh-garching.de Büro im Betreuten Wohnen „Königsgarten“ Tel. 089 / 89 04 31 44 Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 9 –11 Uhr E-Mail: ambulante-pflege@nbhgarching.de Kinderkrippe „Nachbarskinder“ Mühlgasse 20 Tel. 089 / 320 75 00 E-Mail: kinderkrippe@nbhgarching.de

Fotos: Dieter A.L. Gebell (2)

Kinderpark Römerhofweg 12, Tel. 089 / 320 62 80

Wochenende, bei einem Klienten oder Klientin vorbeischaut, um die Vorhänge aufzuhängen.“ Seit 22 Jahrern ist Frau Gless im Vorstand: „Auch wenn wir sehr groß geworden sind, der Gedanke der Nachbarschaftshilfe ist nie ver­ lorengegangen. Manchmal fangen wir mit eine Einzelhilfe an, noch ehe wir wissen, wer die Kosten übernimmt. Man springt halt unbürokratisch ein.“ Möglich wird das nur durch die Mitarbeiter und Helfer. Ein Zeichen, wie gut die Stimmung in der Nachbarschaftshilfe ist, ist die Tatsache, dass es bei den Mitarbeitern fast keine Fluktuation gibt.

Haben, was nicht jeder hat! Mittagsbetreuung Grundschule Garching Ost Professor-Angermair-Ring 41 Tel. 089 / 32 18 66 05 Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr.: 9 –11 Uhr

Eltern- und Kindgruppe Tel. 089 / 32 92 89 09 E-Mail: eltern-kind-gruppe@ nbh-garching.de

Grundschule Garching West St. Severin-Straße 3 Tel. 089 / 329 89 127 Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr.: 9 –11 Uhr

Kindertagespflege Büro Rathausplatz 1 Tel. 089 / 320 13 48 Öffnungszeiten: Di., Do.: 9 –11 Uhr Außerhalb der Öffnungszeiten: Tel. 089 / 32 64 96 97 E-Mail: mail@nbh-garching.de

Schatzkammer / Möbellager Römerhofweg 12 Tel. 089 / 320 13 48 Spendenannahme und Verkauf Öffnungszeiten: Mo.: 17.30 –19.30 Uhr, jeden 3. Sa. im Monat: 10 –12 Uhr

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wortung, fördern die Gemeinschaft und geben Hilfe zur Selbsthilfe.“ Hilfe, die auf höchstem Niveau angeboten wird, wie zum Beispiel der Ambulante Pflegedienst, der allen gesetzlichen Anforderungen eines professionellen ambulanten Pflegedienstes entspricht. Doch typisch für die Nachbarschaftshilfe, bei aller Fachkompetenz, steht auch hier die Einsatzbereitschaft und Menschlichkeit im Vordergrund. „Bei uns schaut man nicht immer auf die Uhr“, erzählt die erste Vorsitzende Åsa Gless und weiter, „es kommt schon mal vor, dass eine Mitarbeiterin einfach so, am

Vertrauen Sie auf meine Kompetenz Ob Naturnagelverstärkung oder -verlängerung, French Optik oder kreative Nail Art, klassische Maniküre – bei mir sind Sie in guten Händen!

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– das Bürgermagazin | 11


Wir stellen vor ... / Nachgefragt

Neben der Seniorenarbeit, ist ohne Zweifel, der Bereich Kinder der zweite große Schwerpunkt der Nachbarschaftshilfe. Beispielhaft ist auch hier der Verein, so werden in der eigenen Kinderkrippe 20 Kinder im Alter von ein bis drei Jahren von einem achtköpfigen Team betreut. Dabei wird besonderer Wert auf eine intensive Eingewöhnungszeit des Kindes mit einem Elternteil gelegt, so dass das Kind Vertrauen gewinnt, eine sichere Bindung zu einer Betreuerin aufbaut und sich wohlfühlt. Darüber hinaus unterstützen 11 Tagesmütter berufstätige Eltern.

48.931 Stunden im Dienste der Allgemeinheit

„Durch die Entwicklung des Campus zogen viele junge Familien, aus ganz Deutschland, nach Garching. Natürlich fehlten dann Oma oder Opa, die bei der Versorgung der Kinder einspringen

Eine Stadt zum Wohlfühlen Die Garchinger lieben ihre Heimatstadt In einem Interview sagte Bürgermeisterin Gabor, sie habe als Rathauschefin einen der schönsten Jobs der Welt. Trotz Problemen, wie die Sperrung der Durchgangsstraße für gut ein halbes Jahr, die Garchinger sind von ihrer Stadt begeistert. Gründe gibt es viele, die tolle Landschaft, die vielen Möglichkeiten für einen Ausflug, die gute U-Bahn­anbindung an die Landeshauptstadt, die Möglichkeit fast alles zu Fuß zu erreichen oder einfach der Flair.

Alexandra, Tuncay und Can Sinek:

„Die Märkte in Garching sind echt fantastisch, wir wohnen direkt am Bürgerplatz. Jetzt, da wir unser erstes Kind haben, entdecken wir auch die Spielplätze der Stadt. Hier ist es wirklich ruhig und angenehm, nicht so hektisch wie in einer großen Stadt. Dazu 12 | 

Eine Stimmung, gerade dann, wenn das Wetter schön ist, dass man meinen könnte, Garching wäre eine mediterrane Stadt. Kein Wunder, dass die umliegenden Gemeinden etwas neidisch sind auf die Fußgängerzone der Stadt. Wer in Garching ist, der will nicht weg und wer in Garching war, der kehrt immer wieder gerne zurück. Dieter A.L. Gebell

kommen all die Feste und Veranstaltungen, auf die Bürgerwoche freuen wir uns schon heute. Garching ist eine echte Familiengegend. Wir wohnen seit 8 Jahren hier und wir möchten nicht mehr weg, auch wenn die Mieten in den letzten Jahren relativ gestiegen sind und wir eine größere Wohnung benötigen. Wir beide stammen aus München, trotzdem bleiben wir in Garching, wenn wir Lust haben nach München zu fahren, mit der U-Bahn ist man gleich in der Landeshauptstadt.“

– das Bürgermagazin

Auch in Garching gibt es Mitbürger, die wirklich jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Hier hilft die Schatzkammer und das Möbellager der Nachbarschaftshilfe. Ob Kleidung, Schuhe, Geschirr,

Wolfgang Kuhn:

„Ich liebe den Rathausplatz, besonders jetzt, wenn der Frühling beginnt. Aufgewachsen bin ich in Magdeburg und beruflich muss ich immer wieder nach Nord- und Mitteldeutschland, aber hier fühle ich mich am wohlsten. Seit 1991 lebe ich in der Stadt Garching und hier möchte ich auch gar nicht weg. Auch nach meinem Berufsleben werde ich hier bleiben, viele kehren nach dem Arbeitsleben wieder in die Heimat ihrer Kindheit zurück, aber ich werde in Garching oder in der Umgebung bleiben. Es ist die Stadt, es ist die Landschaft, wie zum Beispiel die Isarauen, es sind die Menschen, warum ich bleiben werde. Übrigens, die ­U-Bahnanbindung ist echt toll.“

Harald und Svetlana Feit mit ihren Kindern Ida, Emily und Philipp:

„Was wir hier in Garching ganz besonders schätzen, sind die autofreien Zonen. Wir können den Spielplatz zu Fuß, ohne Probleme, erreichen und wie schon gesagt, keine störenden Autos. Überhaupt, hier ist es einfach

Elektrogeräte, Möbel, Teppiche, Kinderwägen, Fahrräder und vieles, vieles mehr gibt es hier, übrigens für alle, zu Miniflohmarktpreisen. Auch wenn Zahlen oft sehr trocken wirken, hier einige der wichtigsten Daten aus dem Berichtsjahr 2011 der Nachbarschaftshilfe: Insgesamt wurden 48.931 Stunden geleistet, allein über 12.700 Stunden in der Ambulanten Pflege und sage und schreibe 16.690 Stunden in der Kinderbetreuung. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben wurden 41.700 Stunden von Festangestellten oder geringfügig Beschäftigten geleistet. Dieter A.L. Gebell

Sandra Hüning:

„Leider habe ich nur ein Jahr in Garching gelebt, mit meinem Kind und meiner Mutter während meines Studienaufenthalts in Deutschland. Heute bin ich wieder zu Besuch in Garching, da ich auf Grund einer Forschungsarbeit für drei Monate in Deutschland bin. Garching gefällt mir sehr, sehr gut. Wann immer ich nach Garching kommen kann, bin ich froh, denn die Leute sind hier sehr nett und man kann hier wunderbar mit dem Fahrrad unterwegs sein. Ich arbeite als Professorin und Zahnärztin in Brasilien und kann ihnen sagen, mit dem Rad fahren geht da gar nicht. Ich komme gern immer wieder nach Garching zurück, auch wenn es nur ein kurzer Besuch ist.“

schön, denken Sie nur an den Garchinger See, den Mühlbach mit dem Biergarten und dem Obstgarten. Wie Sie sehen können, haben wir zwei Töchter und einen Sohn und alle drei sind noch recht klein, für Familien mit kleinen Kindern ist die Stadt Garching mit ihren Fußgängerzonen, dem grünen Umland, die Naherholungsmöglichkeiten ideal, alles ist immer in der Nähe und das Meiste ist für uns sogar zu Fuß erreichbar, die Stadt ist kompakt, alles, was wichtig ist, ist da.“ 04|2013

Fotos: Dieter A.L. Gebell (5)

könnten“, so Frau Gless, die leider im Früh­sommer aufhören wird. Wobei sich die Frage stellt, kann man überhaupt bei der Nachbarschaftshilfe aufhören? Natürlich nicht, denn die Schwedin, die aus Liebe in Deutschland blieb und seit 1973 in Garching zu Hause ist, wird weiter bei der Vermittlung der Tagesmütter tätig bleiben.

Was wenn Oma und Opa fehlen?


Junges Garching

Junge Integration Seit Anfang 2012 gibt es an den Grundschulen Garching Ost und Garching West die zwei neuen Einrichtungen der Jungen Integration. In der Jungen Integration werden die Kinder betreut und gefördert, die normalerweise eher die „Schlusslichter“ in der Klasse sind. Kinder, die nicht so gut deutsch sprechen wie die Mitschüler. Kinder, deren Eltern sich einen guten Schulabschluss wünschen, die ihre Kinder aber selber nur wenig unterstützen können. Kinder, die zum Teil als wenig motiviert gelten und so manches Mal ohne Hausaufgaben in die Schule kommen.

Die derzeit angemeldeten Kinder kommen aus 12 verschiedenen Nationen. In Anlehnung an die langjährige, erfolgreiche Einrichtung in Garching-Hochbrück bietet die Junge Integration Kindern der 1. – 4. Klasse täglich zwei Stunden gezielte Hausaufgabenhilfe in Kleingruppen an. Die geht Hand in Hand mit der Förderung der Sprach- und Lesekompetenz und der Begleitung beim „Lernen lernen“. Maximal sechs Kinder gehören zu einer Gruppe. Durch das große Engagement von Ehrenamtlichen ist es teilweise möglich, dass zwei Erwachsene die Kinder begleiten. Genug Zeit,

sich um jedes Kind einzeln zu kümmern, gezielt auf die Schwierigkeiten einzugehen und die Lücken aus vorherigen Schuljahren zu schließen. Neben der reinen Wissensvermittlung ist es besonders wichtig, die Kinder wieder zu motivieren und ihnen zu vermitteln, dass es sich lohnt zu lernen. Durch die erlebten Erfolge steigert sich die Motivation von ganz alleine. Daneben muss auch immer Zeit sein, die großen und kleinen Sorgen zu besprechen, die die Kinder sonst noch bewegen. Nachdem von Montag bis Donnerstag am Schulstoff gearbeitet wird, bleibt der Freitag zur Frei-

zeitgestaltung. Hier kommt die gesamte Gruppe zusammen und kann je nach Interesse an Projekten, wie z. B. Kinderyoga, kochen, trommeln, basteln, Fußball spielen, teilnehmen. Zwischen Lehrkräften, Eltern und Junger Integration findet ein regelmäßiger und möglichst enger Kontakt statt, so dass die MitarbeiterInnen die Entwicklung jedes Kindes im Auge behalten können. In kleinen Schritten werden auch die Eltern in die Unterstützung beim Lernen und bei den Hausaufgaben mit einbezogen, denn am Wochenende werden die Hausaufgaben zu Hause erledigt. Die Eltern wissen diese Arbeit zu schätzen. Die Warteliste für das kommende Schuljahr ist bereits lang. Aileen Köppl

Ausgabe 05 / 2013 Bei Fragen bitte melden unter 01 76 / 55 62 70 35. Erscheinungstermin: Sa., 25. Mai 2013 Redaktionsschluss: Di., 14. Mai 2013, 8.00 Uhr Anzeigenschluss: Mo., 13. Mai 2013, 12.00 Uhr

Unterstufenpartys im Jugendbürgerhaus Profil

Fotos: Aileen Köppl (2)

veranstalten unsere Jugendleiter ca. alle zwei bis drei Monate eine so genannte Unterstufenparty. Diese Veranstaltungen sind für Kinder von 10 – 15 Jahren und haben immer ein bestimmtes Motto. Deshalb kommen die meist 100 Besucher zu diesen Anlässen immer verkleidet ins Profil, um dann zu den aktuellen Charts

Veranstaltungen sind ein wichtiger Bestandteil des Angebots im Profil. Sie bringen Farbe in den Alltag des Jugendtreffs und jede Menge Spaß. Erklärtes Ziel ist es, die Bedürfnisse der Jugendlichen aufzugreifen und umzusetzen. Dabei steht die Eigeninitiative der Jugendlichen im Vordergrund. Sie sollen von der Planung bis zur 04|2013

Durchführung der Veranstaltung mitverantwortlich eingebunden werden. Unsere Jugendleiter zeigen dabei großes Engagement. Gerade Teenies haben es schwer, wenn es um Tanzveranstaltungen geht. In die normale Disco dürfen sie nicht, obwohl ihnen die Musik genauso wichtig ist wie „den Großen“. Deshalb

richtig abzutanzen. Auf diese Weise können die Teenies unbeschwert unter sich sein und gemeinsam feiern und Spaß haben. Diese Partys erfreuen sich bei den unter 16-Jährigen größter Beliebtheit und unsere Jugendleiter planen bereits jetzt schon die nächste Party. Aileen Köppl

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– das Bürgermagazin | 13


Kultur

Solidarität war gestern

INFO: Lesung

Leben in einem gespaltenen Land Immer mehr Bürger in Deutschland sind vom wirtschaftlichen Reichtum des Landes ausgeschlossen. Nicht nur Arbeitslose oder Rentner, auch viele Menschen, die sich in einer Endlosspirale von Billigjobs und Zeitarbeit befinden. Früher konnten sie sich nicht nur der sozialstaatlichen Unterstützung, sondern auch einer gewissen Solidarität sicher sein. Doch damit ist es nun vorbei. Wer nicht mehr mitkommt in unserer Wirtschaft, ist selber schuld.

Reflexhaft werden ihm Bildung, soziale Kompetenz oder gar der Arbeitswille abgesprochen. Die Intellektuellen gewöhnen sich an, die Verlierer der entfesselten Konkurrenz nach ästhetischen Kriterien („Billigkonsum“ und „Unterschichten-TV“) abzuurteilen. Die abstiegsbedrohte Mittelschicht übernimmt diese Sicht. Dabei ist die Armut – die heute natürlich ein anderes Gesicht hat als früher – längst in dieser Mitte unserer Gesellschaft angekommen.

Am 2. Mai, 19.30 Uhr, findet mit der Autorin Kathrin Hartmann in der Stadtbücherei, Bürgerplatz 11 eine Lesung statt

Kathrin Hartmann erkundet in Reportagen und in bestechend genauen Analysen unsere sich zunehmend spaltende Konsumgesellschaft: hier die Elite, die sich in gentrifizierten Stadtvierteln, neuerdings auch in Gated Communities und speziellen Clubs abschottet, dort die pauschal als „Unterschicht“ für nutzlos erklärten Menschen, die sich oft nur noch über die sogenannten Tafeln ernähren können. Kommt es wenigstens dort noch zu einer wirklichen Begegnung von Arm und Reich? Dieter A.L. Gebell

Stadt-Land-Fluss – 150 Jahre Land um München Jubiläumsausstellung zum 150. Geburtstag des Landratsamtes München

Gestern – heute – morgen

Vor 150 Jahren, am 1. Juli 1862, setzt mit der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung die Geschichte der bayerischen Landratsämter ein. Dies nahm der Landkreis München zum Anlass, sich in einer umfangreichen Ausstellung mit dem Titel „StadtLand-Fluss – 150 Jahre Land um München rechts und links der 14 | 

Isar“ mit seiner Geschichte, aber auch mit der Gegenwart und der Zukunft auseinandersetzen. Ausstellungseröffnung ist am Dienstag, 21. Mai um 18 Uhr im Garchinger Bürgerhaus durch Bürgermeisterin Gabor. Die Ausstellung ist dann bis zum 9. Juni zu sehen. Ein großes Rundbild im Foyer des Rathauses wird auf

– das Bürgermagazin

Im Mittelpunkt der Jubiläumsausstellung steht die Frage, wie sich der die Landeshauptstadt umschließende Landkreis München im Spannungsfeld der Metropole sozial, kulturell, politisch und wirtschaftlich entwickelt hat. Dabei verbindet die Ausstellung den Blick auf die geschichtlichen Vorgänge und die heutige Situation mit Fragen an die Zukunft. Wie wird es, wie sollte es weitergehen mit dem „Land um München“? Können historische Entwicklungen bei der Beantwortung dieser Frage hilfreich sein? Die umfangreich bebilderte Schau spannt einen Bogen von den Planungen der nur ansatzweise verwirklichten Karlstadt des Kurfürsten Karl Albrecht, einer ersten „Trabantenstadt“ um München, bis hin zu Projekten und Planungen, die auf die Zukunft ausgerichtet sind, wie zum Beispiel die Entwicklung des Wohnungsmarktes, die Energie-

versorgung oder auch der Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Die Verwaltungsreformen des Grafen von Montgelas, die umfangreichen Eingemeindungen nach München oder die Planungen der NS-Zeit für den Landkreis sind dabei ebenso wichtige Sta­ tionen wie die Olympischen Spiele von 1972 oder die Gebietsreform der 1970er Jahre. Neben der chronologischen Entwicklung werden darüber hinaus Themenfelder wie Verkehr, Wohnungsbau, Wirtschaft, Er­ holungsraum, Kultur und Bildung und vieles mehr in einem sachthematischen Kontext dar­ gestellt. Dieter A.L. Gebell

Ausgabe 05 / 2013 Bei Fragen bitte melden unter 01 76 / 55 62 70 35. Erscheinungstermin: Sa., 25. Mai 2013 Redaktionsschluss: Di., 14. Mai 2013, 8.00 Uhr Anzeigenschluss: Mo., 13. Mai 2013, 12.00 Uhr

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Fotos: Archiv (1), Dieter A.L. Gebell (1)

die Ausstellung im Bürgerhaus hinweisen. Voraussichtlich wird auch ein Teil der Ausstellung in den Vitrinen am U-Bahnhof Ausgang Schwanenbrunnen „neugierig machen“ auf mehr.


Kollektiv „Business Campus“

Business Campus schafft neuen Raum für Wachstum Baustart für ein Bürohaus mit 27.000 m² – Der Standort Garching gewinnt mit Osram, BMW, der BayWa, Würth Elektronik, Ferchau und anderen Ansiedlungen weiter an Stärke Der Business Campus München: Garching an der Entwicklungsachse City – Airport trägt mit hoher Konstanz zur Dynamik in der Metropolregion bei. Allein 2012 wurden nach einer aktuellen Übersicht von Geschäftsführer Michael Blaschek mehr als 40.000 m² in den multifunktionalen Immobilien am Parkring vermietet. Um dem anhaltenden Bedarf entgegenzukommen, laufen jetzt Investitionen in ein weiteres Bürohaus an. Platziert wird es nördlich der großzügigen Wasser-Landschaft des Business Parks. In dieser plakativen Lage an der Garchinger Nordtrasse zur A 9 bzw. zum

TU- und Forschungsgelände entsteht ein markantes Projekt mit Fassaden-Elementen aus Holz, Balkonen und Dachterrassen. Die Gesamtnutzflächen von 27.000 m² lassen sich in der Spanne von 240 bis 4.600 m² pro Geschoss nach Wunsch unterteilen. Der nach Süden hin aufgeständerte Baukörper bietet 140 Parkplätze in einer Tiefgarage und liegt zudem nur wenige Schritte von einem Parkhaus (1.000 Stellflächen) entfernt. Aus vielen der künftigen Büroräume wird man auf Grünanlagen sowie einen Atrium-Hof blicken. 2015 wollen die Architekten der vor Ort tätigen

Stil und Geschmack im Bistro & Wein

Foto: Dieter A.L. Gebell (1)

Zu Feierlichkeiten und Events jeglicher Art bietet Bistro & Wein für Firmen und Familien einen Rundum-Service, von der Organisation bis hin zu Buffets, Fingerfood, Canapèes,

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Menüs und Getränken. Ob Hochzeit oder Firmenfeier im Restaurant von 10 – 70 Personen oder außer Haus im Partyzelt bis zu 250 Personen, das Team von Bistro & Wein steht Ihnen professionell zur Seite, damit Ihr Fest ein Erfolg wird.

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Täglich wechselnde Gerichte, auch zum Mitnehmen, sowie Köstlichkeiten für den Hunger zwischendurch sind hier selbstverständlich.

Im September eröffnet die ZuKi Garching! Für 2 Gruppen mit je 12 Kindern bietet die Kinderkrippe ab September 2013 liebevolle und professionelle Betreuung an. Auch teilbare Plätze in 5, 3 oder 2 Ganztage sind möglich. Das motivierte und gut geschulte Team freut sich auf Ihr Kind und wer noch einen Platz haben möcht, sollte sich bald melden, denn die ZuKi ist schon fast ausgebucht!

Weitere Infos bei Patricia Peter unter 089 / 23 71 05 09 oder mailen Sie an info@diezukis.com Gesucht: •  Pädagogisches Fachpersonal für die anderen ZuKis •  1-/2-Zi.-Wohnungen in Mü-Schwabing, Garching oder Ismaning für unsere Mitarbeite­ rinnen ab September 2013 Rufen Sie uns an: 089 / 23 54 69 24

ZuKi Garching, Parkring 31, 85748 Garching www.diezukis.com – das Bürgermagazin | 15


Kollektiv „Business Campus“

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Machen Sie doch am ­Wochenende mal einen ­Kurzurlaub! Auf der großzügigen Terrasse der Bäckerei & Konditorei Riedmair direkt am See kann man auch Samstag und ­Sonntag von 8 – 17 Uhr die Seele baumeln lassen und es sich zum Frühstück, bei ­Kaffee und Kuchen, mit Eis oder Pizza köstlich gut­gehen lassen.

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Schwesterfirma Gewerbeplan die Flächen bezugsfertig übergeben. Die Gesamtkapazität des Business Campus wird sich dann bei 155.000 m² bewegen. Flankierend optimieren die Entwickler die interne Infrastruktur weiter. Ein zweites Parkhaus, die Kinderbetreuung und andere Angebote werden das Umfeld für Beschäftigte wie Besucher bald noch angenehmer machen. Blaschek: „Wachstumsstarke Unternehmen, die qualifizierte Köpfe binden oder finden wollen, brauchen neben ansprechenden Raumlösungen eine vernünftige Work-Life-Balance.“

fältige Ursachen; hier lässt sich aber ein herausragender Faktor finden: der Business Campus.“ Gute Verkehrsanbindungen machten den Standort ebenso attraktiv wie günstige Mietsätze,

Viele gute Gründe

Im Zuge der anhaltenden Investitionen ist im Business Campus ein Anstieg der Beschäftigtenzahlen von derzeit etwa 2.500 auf mehr als 4.000 absehbar, was natürlich ebenso wie das steigende Gewerbesteuer-Aufkommen erhebliche Effekte auf die Steuerund Kaufkraft der Kommune hat. Eine „positive Ausstrahlung“ hat zum Beispiel der „Immobilienmanager“ der Universitätsstadt attestiert. Und die Erklärung gleich mit formuliert. „Wie bei fast jeder Wandlung gibt es viel16 | 

– das Bürgermagazin

stellte die Fachpublikation fest. Dank einer weitsichtigen Grundstücksbevorratung können im Business Campus – entwickelt von der Vielberth-Gruppe – bekanntlich insgesamt 7.000 Arbeits­

plätze auf Mietflächen von rund 230.000 m² entstehen. Parallel zu den anstehenden Baumaß­ nahmen wächst derzeit ein Großprojekt (32.000 m²) für die BMW Group heran. Auch die Osram AG rückt die Standort­ qualität ins Schlaglicht und siedelt auf 19.000 m² unter anderem F&E-Teams an. Zuletzt haben sich außerdem die BayWa, Ferchau (Ingenieurservices) oder Würth Elektronik für den Schnittpunkt am U-Bahnhof (Linie 6) entschieden. Schon seit dem Start 2005 zieht die ganzheitliche, grüne Arbeitswelt auffallend viele innovationsstarke Unternehmen an, die neben konzeptionellen Qualitäten sicherlich die konzentrierte Technologie-Kompetenz zu schätzen wissen: So sind die TUM, Fraunhofer-, Helmholtzund Max-Planck-Institute sowie das EU-Research Center von General Electric direkt im Business Campus oder nur ein paar Minuten entfernt präsent. Auch der Versicherungskonzern Swiss Life baut sein neues Headquarter in Garching und nutzt die Lage- und Strukturvorteile in unmittelbarer Nähe des Business Campus. 04|2013

Foto: Dieter A.L. Gebell (3)

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Parkring 37 • 85748 Garching (Business Campus Garching) ausreichend großzügige Parkmöglichkeiten direkt vor dem Markt

FRISCHE - QUALITÄT - KUNDENNÄHE Wir freuen uns, Sie mit unseren täglich wechselnden köstlichen Mittagsmenüs in unserem Café - Bistro mit Bäckerei „Im Ernst“ verwöhnen zu dürfen. Unseren Speiseplan finden Sie unter: www.edeka-ernst.de Genießen Sie warme und kalte Speisen, Gerichte und Snacks. Süß oder herzhaft. Auch Vegetarische Köstlichkeiten oder aus Vollkorn. Immer lecker! Unsere Vielfalt an Brot und Gebäck von verschiedensten Lieferanten, z.B. Hofpfisterei.

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– das Bürgermagazin | 17

Der Frischemarkt, wo sich Garchinger wohlfühlen!


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Evelyn Leitermann hat ihr Hobby zum zweiten Job gemacht Zeit zur Verfügung stehen (Internet etc…) lassen es zu, dass ich die Aufgaben, neben meiner Berufstätigkeit und Familie, gut koordinieren kann. Natürlich weiten sich die Arbeitszeiten bis tief in die Nacht aus.

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Der Ski- und Tennisklub Garching hat circa 600 aktive Mitglieder, davon 420 in der Tennisabteilung und zählt somit zu den großen Vereinen der Stadt. Evelyn Leitermann ist nicht nur die stellvertre­ tende Jugendleiterin des STK, sondern auch stellver­ tretende Bezirksvorsitzende und Bezirkssportwartin für München und seit 2005 aktives Mitglied im STK Garching.

18 | 

Leitermann: Zum Tennis kam ich in meiner Jugend durch eine Freundin, die Tennis spielte. Mit 14 bin ich dann zum ersten Mal in Weiden/OPf einem Tennisverein beigetreten und bekam meine ersten Trainerstunden. Seit diesem Tag war ich täglich auf dem Tennisplatz, um mit Freunden zu spielen. Es war zum damaligen Zeitpunkt der Kontakt und das Treffen mit Freunden das ausschlaggebende Ziel. Der Wettkampf an sich war nicht meine Motivation, da ich ein sehr „schlechter Verlierer“ bin und ich war bei meinen Matches meist übermotiviert.

Können Sie uns kurz erklären, welche Aufgaben eine Be­ zirkssportwartin und Spiellei­ terin für Aktive, Senioren und Jugend hat?

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– das Bürgermagazin

Einst war das Tennis der Sport einer kleinen Elite, heute ist Tennis aus

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Um Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, arbeiten Sie im Klinikum Großhadern, welche Funktion haben Sie da?

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Wie viel Zeit neben dem Tennis bleibt Ihnen noch und was machen Sie dann?

Leitermann: Ich bin seit 18 Jahren im 3-Schichtbetrieb als Krankenund Gesundheitspflegerin in der interdisziplinären Nothilfe tätig.

chen für alles und alle. Die Schwerpunkte sind die Planung für den Wettspielbetrieb, Termingestaltung, Durchführung der Bezirksmeisterschaften und Ansprechpartnerin für Regelfragen und Wettspielbestimmungen. Des Weiteren fallen viele administrative Tätigkeiten an wie Rechnungen stellen, Infomaterial, Sitzungsmanagement, etc.

Leitermann: Aufgrund meiner Freude für den Sport Tennis ist der Zeitaufwand sekundär. Ich habe mein Hobby zu meinem zweiten „Job“ gemacht. Die Möglichkeiten, die in der heutigen

Leitermann: Dank der Unterstützung meiner Familie und Kollegen, die mir viel Freiraum und Verständnis entgegenbringen, lassen sich die beiden Bereiche gut miteinander kombinieren.

Leitermann: Auf jeden Fall, habe ich auch noch Zeit regelmäßig selbst Tennis zu spielen und am Wochenende auch für meine Mannschaft an den Start zu gehen. Auch die sozialen Kontakte in meinem Umfeld kommen nicht zu kurz, ich lebe ganz „normal“, und sitze nicht ständig an der Arbeit. Organisation ist alles. Mittlerweile nehme ich mir das Recht heraus im Urlaub mein Handy auszuschalten, um die Urlaube mit meiner Familie zu genießen.

Leitermann: In einem Satz: Mäd-

Sie sind nicht nur stellvertreten­ de Jugendleiterin beim STKGarching, sondern auch stell­ vertretende Bezirksvorsitzende und Bezirkssportwartin für München und Spielleiterin für Aktive, Senioren und Jugend für den Bezirk München. Das klingt nach mehreren Fulltime­ jobs, wie schaffen Sie das?

Arbeit und Ihre Aufgaben im Bereich Tennis unter einen Hut?

Fotos: Dieter A.L. Gebell (2), Santhosh Kumar (1)

Wie kamen Sie zum Tennissport und ganz persönlich, was ist für Sie der besondere Reiz am Tennis?

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Sagen Sie mal ...

dem Breitensport nicht mehr wegzudenken. In vielen Gemein­ den haben sich, auf Grund des großen Interesses, neben den Tennisabteilungen der Sportver­ eine eigene Tennisvereine gebil­ det. Welche Ursachen hatte es, dass Tennis so populär wurde?

Leitermann: Tennis im Breitensport ist aus meiner Sicht daher populär, da man es immer und überall, jeder mit jedem spielen kann. Ob im Urlaub oder auf Mietanlagen, Tennis kann man immer spielen. Für das Tennis gibt es keine Altersbegrenzung. Der Sport kann bis ins hohe Alter praktiziert werden. Das Niveau ist unerheblich. Es zählt die Bewegung und die Freude am Sport. Ein Tennisspieler ist auf der ei­ nen Seite „Einzelkämpfer“ und gleichzeitig muss er sich auch in eine Mannschaft eingliedern. Um es ins Neudeutsche zu übersetzen, ein Tennisspieler muss ein durchsetzungsfähiger, entscheidungsfreudiger Indi­ vidualist und gleichzeitig ein Teamplayer sein, Fähigkeiten, die sich heute jeder Personalchef wünscht. Könnte man sagen, dass sich Tennis gerade deshalb be­ sonders für Kinder und Jugendliche eignet, um sie fit für ihr späteres Leben zu machen?

Leitermann: Tennis spielen prägt und wirkt sich in jedem Falle positiv auf die persönliche Entwicklung der Jugendlichen aus. Es stärkt das Selbstbewusstsein und die Teamfähigkeit. Akzeptanz ist ein weiterer Schritt, den die Jugendlichen gegenüber Teamkollegen und Gegnern ­lernen müssen und die Frustra­ tionstoleranz wird gestärkt. Tennis besteht nicht nur aus Siegen, sondern häufig auch aus Niederlagen. Bei den Jüngs­ ten im Tennissport fließen da schon mal die Tränen. Welchen Rat können Sie den Eltern

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geben, um mit dieser, für das Kind, schwierigen Situation umzugehen und wie bewäl­ tigen Sie als Spielerin so eine Situation?

Leitermann: Eltern, ein sehr sen-

sibles Thema. Die Motivation der Eltern bzgl. dem Tennisspiel ihrer Kinder ist unterschiedlich gewichtet. Vom Überehrgeiz bis zur Gleichgültigkeit ist alles vorhanden. Mein Rat, solange die Kinder mit Freude und Begeisterung beim Tennis sind, ist alles gut. Meiner Meinung nach macht Tennis auf jedem Niveau Spaß. Wichtig ist, dass das Umfeld und das soziale Gefüge stimmig ist. Wie sagt man so schön: Man lernt aus Niederlagen. Tennis ohne Fehler gibt es nicht. Viele Kinder und Jugendliche träumen davon, eines Tages als Profi auf dem Platz zu stehen. Welche Voraussetzungen müsste ein Kind mitbringen, um den Sprung in den Profi­ sport zu schaffen?

Leitermann: Der Sprung zum

Profi ist nur für sehr, sehr wenige Spieler/innen machbar. Der ­finanzielle Background der Eltern ist heute aus dem Sport nicht mehr wegzudenken. Trainerstunden und Förderungen durch den Verband sind immer noch eine Hürde, an der viele Spieler/innen scheitern. Tennis ist ein zeitintensiver Sport. Der absolute Wille, Trainingsbereitschaft, kognitive Fähigkeiten sind ein Muss. Das Glück, um den Durchbruch zu schaffen, ist nicht von der Hand zu weisen. Talente gibt es viele, doch den Durchbruch schaffen nur die Wenigsten. Tennis gehört zu den Sport­ arten, die man auch noch im ­Seniorenalter ausüben kann. Wie hoch etwa ist der Anteil der 60 plus Spieler im Bezirk München?

Leitermann: Der Anteil der 60 plus Spieler im Bezirk München beträgt etwa ein Drittel. Das zeigen auch die derzeitigen Meldungen bei den Bezirksmeisterschaften. Die Teilnahme der AK 60+ steht den Aktiven in nichts nach. Dieses begründet sich auf dem guten physischen Gesundheitsbewusstsein unserer Bevölkerung.

Was denken Sie, wie wird die Zukunft des Tennissportes aussehen?

Leitermann: Tennis ist ein beliebter Sport, und wird es auch immer bleiben. Und ich sehe ­die Entwicklung für den Tennissport positiv, der aber weiterhin seinen Platz gegenüber den anderen Trendsportarten festigen muss. Zurück zum STK Garching, wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich für den STK wünschen?

Leitermann: Noch mehr Bereitschaft und Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Schulen, sowie die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Wir möchten die Jugendlichen bestärken, den Sport Tennis kennenzulernen. Es würde uns auch sehr freuen, wenn uns mehr Sponsoren bei unserer Arbeit ­unterstützen würden, um unsere Projekte in die Tat umsetzen zu können. Dieter A.L. Gebell

INFO: Ski- und Tennisklub (STK) Garching Der STK Garching hat derzeit ca. 600 aktive Mitglieder, die sich folgendermaßen aufteilen: 420 Mitglieder in der Tennisabteilung, 80 Mitglieder der Skiabteilung (teilweise Ski und Tennis), 115 Jugendliche (ca. 50 Prozent davon sind jünger als 14 Jahre) Der STK GARCHING bietet ein ideales Sporterlebnis für Jung und Alt, Freizeit- und Leistungssportler. Auf der direkt am Garchinger See gelegenen Tennisanlage des STK Garching stehen 13 Frei- und 4 Hallenplätze (Granulat) zur Verfügung. Ein Freiplatz ist als Mietplatz für Nichtmitglieder reserviert. Die Reservierung erfolgt über den Platzwart unter der Rufnummer 089 / 320 23 33. Die Anschrift ist: STK Garching b. München e.V. Am See 3, 85748 Garching, Telefon: 089 320 23 33, Telefax: 089 320 55 58 E-Mail: tennis@stk-garching.de, Internet: www.stk-garching.de

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Fotos: Sabina Brosch (XX), Nico Bauer (XX)

Unser Service im Überblick:


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Professor Dr. Gerhard Abstreiter ist neuer Direktor des Institutes for Advanced Study Mit seiner Berufung zum neuen Direktor des Institutes löst Professor Dr. Gerhard Abstreiter Professor Dewilde ab. Der in den Bereichen Halbleiterforschung und Nanotechnologie international renommierte Prof. Abstreiter ist bereits seit 1987 Professor an der TUM sowie Gründungsdirektor des Walter Schottky Instituts und des Zentrums für Nanotechnologie und Nanomaterialien. Über 600 Publikationen

Professor Abstreiter verfasste als Autor oder Coautor über 600 wissenschaftliche Publikationen. Diese wurden an die 16.000-mal zitiert. Kein Wunder, dass Abstreiter im Bereich der Halbleiterphysik zu den international bekanntesten Forschern zählt. Übrigens, Prof Abstreiter ist ein waschechter Bayer, er wurde im Freistaat geboren und begann 1968 das Studium der Physik an der TUM. Schon 1979 wurde er Arbeitsgruppenleiter an der TUM und 1987 wurde er dann zum ordentlichen Professor berufen. In seiner Laufbahn erhielt der bayerische Profosser zahlreiche Auszeichnungen, wie den Walter Schottky-Preis (1986), den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis (1987), den Max Born-Preis sowie die Max Born-Medaille (1998), das JSPS Senior Fellowship

Gerhard Abstreiter

Patrick Dewilde

Fotos: Benz/ TUM (1), TUM (2)

neuen Direktor des TUM-IAS und seinen herausragenden Mitarbeitern wünsche ich eine erfolgreiche Zeit, in der das Institut weiter wächst und einen wertvollen Beitrag sowohl für die TUM als auch für die Entwicklung von Wissenschaft und Technologie weltweit leistet.“ Dieter A.L. Gebell

(2000), den Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling-Preis (2006) und die Heinz Maier-LeibnitzMedaille (2006). Seit 1992 ist er Fellow der American Physical Society sowie ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (2007) und der Acatech (2009). Krönender Abschluss

Zu seinem Abschied sagte Professor Dewilde: „Dass ich als erster hauptamtlicher Direktor am Aufbau des TUM Institute for Advanced Study mitwirken konnte, war für mich eine wundervolle Erfahrung und der krönende Abschluss meiner Karriere. Durch die klare Zukunftsvision der TUM konnte das TUM-IAS in den ersten sechs Jahren 70 Langzeit-Fellowships vergeben und genauso viele, äußerst vielversprechende Dokto­ randen unterstützen. Es ist uns so

Hoher Besuch: Premier Jean-Marc Ayrault besucht die TUM Bei seinem Besuch an der Technischen Universität München zeigte sich der französische Premierminister Jean-Marc Ayrault beeindruckt von der Roboter­ forschung. Besonders faszinie-

gelungen, einige der besten Wissenschaftler aus aller Welt zu uns zu holen und mehr als 20 Fokusgruppen zu bilden, um neue Technologien zu erforschen, innovative Forschungsprojekte an der TUM zu fördern und einen Ort für den internationalen Austausch im Zentrum des Garchinger Campus zu schaffen. Dem

rend war die Präsentation des „Mak-Bot“. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Roboter mit menschlichem Antlitz. Prof. Gordon Chen vom Institut für kognitive Systeme hatte noch mehr zu bieten: Eine Haut aus Sensoren, mit der Maschinen sogar fühlen können. Übrigens; die TUM kooperiert mit 80 französischen Hochschulen in Forschung, Promotions- oder Austauschprogrammen. Sie engagiert sich außerdem stark im Bayerisch-Französischen Hochschulzentrum, dessen Vorsitzende die ehemalige TUM-Vizepräsidentin Dr. Hannemor Keidel ist.

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Dieter A.L. Gebell

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– das Bürgermagazin | 21


Wichtige Informationen  |  Rufnummern und Adressen

Apothekennotdienstplan 27.04. bis 24.05.2013 Die Dienstbereitschaft beginnt jeweils morgens 8.00 Uhr und endet am nächsten Tag um 8.00 Uhr. Änderungen können notwendig werden. Diese sind aktuell unter Tel. 089 / 329  09  30 abzuhören Datum Apotheke

Ort

Str.

27.04. 27.04. 28.04. 28.04. 29.04. 29.04. 30.04. 30.04. 01.05. 01.05. 02.05. 02.05. 03.05. 04.05. 04.05. 05.05. 06.05. 06.05. 07.05. 08.05. 08.05. 09.05. 09.05. 10.05. 10.05.

85774 Unterföhring 85716 Unterschleißheim 85737 Ismaning 85375 Neufahrn 85774 Unterföhring 85386 Eching 85551 Kirchheim 85386 Eching 85375 Neufahrn 85737 Ismaning 85375 Neufahrn 85551 Kirchheim 85748 Garching 85399 Hallbergmoos 85764 Oberschleißheim 85737 Ismaning 85551 Kirchheim 85716 Unterschleißheim 85748 Garching 85716 Unterschleißheim 85551 Kirchheim 85386 Eching 85774 Unterföhring 85764 Oberschleißheim 85609 Aschheim

Feringastraße 16 089 / 95723717 Bezirksstraße 32 089 / 3105248 Schloßstr. 9 089 / 969145 Echinger Str. 13 08165 / 4429 Föhringer Allee 6 089 / 95001313 Untere Hauptstr. 5 089 / 3192119 Am Brunnen 18 089 / 9037766 Schlesierstraße 4-6 089 / 31904930 Bahnhofstraße 18 08165 / 3699 Münchener Straße 38 089 / 96200412 Bahnhofstraße 55 B 08165 / 67267 Heimstettener Str. 4 C 089 / 9035212 Schleißheimer Str. 30 A 089 / 24416060 Theresienstr. 63 0811 / 55340 Am Stutenanger 2 089 / 3151752 Korbinianstr. 14 089 / 966050 Räterstr. 19 089 / 9030110 Rathausplatz 2 089 / 3178410 Schleißheimer Str. 30 A 089 / 24416060 Maxfeldhof 5 089 / 31605128 Am Gangsteig 5 089 / 9037212 Bahnhofstraße 4 B 089 / 3194055 Münchener Str. 83 089 / 9503605 Feierabendstr. 51 089 / 3150502 Sonnenstraße 2 089 / 9033939

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Telefon

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Ort

Str.

11.05. 11.05. 12.05. 12.05. 13.05. 14.05. 14.05. 15.05. 15.05. 16.05. 16.05. 17.05. 17.05. 18.05. 18.05. 19.05. 19.05. 20.05. 21.05. 21.05. 22.05. 23.05. 23.05. 24.05.

85737 Ismaning 85375 Neufahrn 85399 Goldach 85764 Oberschleißheim 85748 Garching 85774 Unterföhring 85716 Unterschleißheim 85737 Ismaning 85375 Neufahrn 85774 Unterföhring 85386 Eching 85551 Kirchheim 85386 Eching 85375 Neufahrn 85737 Ismaning 85375 Neufahrn 85551 Kirchheim 85748 Garching 85399 Hallbergmoos 85764 Oberschleißheim 85737 Ismaning 85551 Kirchheim 85716 Unterschleißheim 85748 Garching

Bahnhofstraße 26 089 / 968688 Bahnhofstraße 30 08165 / 67159 Hauptstraße 66 0811 / 98600 Mittenheimer Str. 9 089 / 3150211 Schleißheimer Str. 30 A 089 / 24416060 Feringastraße 16 089 / 95723717 Bezirksstraße 32 089 / 3105248 Schloßstr. 9 089 / 969145 Echinger Str. 13 08165 / 4429 Föhringer Allee 6 089 / 95001313 Untere Hauptstr. 5 089 / 3192119 Am Brunnen 18 089 / 9037766 Schlesierstraße 4-6 089 / 31904930 Bahnhofstraße 18 08165 / 3699 Münchener Straße 38 089 / 96200412 Bahnhofstraße 55 B 08165 / 67267 Heimstettener Str. 4 C 089 / 9035212 Schleißheimer Str. 30 A 089 / 24416060 Theresienstr. 63 0811 / 55340 Am Stutenanger 2 089 / 3151752 Korbinianstr. 14 089 / 966050 Räterstr. 19 089 / 9030110 Rathausplatz 2 089 / 3178410 Schleißheimer Str. 30 A 089 / 24416060

Apotheke Dr. Aurnhammer Georgs-Apotheke Apotheke am Bach Schloss-Apotheke Isar Apotheke Apotheke im Marktkauf St. Korbinians-Apotheke Schloß-Apotheke Spitzweg-Apotheke Feringa-Apotheke Götz-Apotheke Brunnen-Apotheke St. Georg-Apotheke Anna-Apotheke Falken-Apotheke Franziskus-Apotheke St. Andreas-Apotheke Isar Apotheke Hallberg-Apotheke Phönix-Apotheke Korbinian-Apotheke Räter-Apotheke Rathaus-Apotheke Isar Apotheke

Telefon

Wichtige Rufnummern

Impressum

Stadtverwaltung Garching Rathausplatz 3, 85748 Garching b. München Tel. 089 / 320 89-0  |  Fax 089 / 320 89-298 E-Mail: stadt@garching.de Internet: www.garching.de Büro der Ersten Bürgermeisterin Tel. 320 89-150  |  Fax 320 89-155 Kulturreferat / Kartenvorverkauf Tel. 320 89-138  |  Fax 320 89-208 Geschäftsbereich 1 Zentrale Dienste und Bürgerservice Tel. 320 89-148  |  Fax 320 89-285 Geschäftsbereich 2 Bauen und Umwelt Tel. 320 89-132  |  Fax 320 89-282 Finanzabteilung / Kämmerei Tel. 320 89-144  |  Fax 320 89-283 Bauhof, Riemerfeldring 4 Tel. 327 056 25  |  Fax 320 78 80 Bücherei, Bürgerplatz 11 Ausleihtheke: Tel. 320 89-210 Infotheke: Tel. 320 89-211 Beauftragte für das Soziale Bürgernetz Tel. 320 89-154 Freizeitstätte Hochbrück Voithstraße 2 Tel. 320 53 00 Jugendbürgerhaus PROFIL Bgm.-Amon-Str. 3 Tel. 329 15 67

Städtische Kindergärten Römerhofweg 12 Tel. 326 261 21 Falkensteinweg 24 Tel. 326 261 69 Bgm.-Wagner-Str. 3 Tel. 326 263 22 Am Mühlbach 5 Tel. 326 259 39 Städtische Kinderhorte Am Mühlbach 3 (GS Ost) Tel. 326 261 22 Angerlweg 23 (GS Ost) Tel. 326 260 31 St. Severin-Str. 3 (GS West) Tel. 329 89-122 Ärztlicher Bereitschaftsdienst Wichtiger Hinweis für alle Patienten: Bereitschafts­nummer Tel. 01805 / 19 12 12 Mo, Di, Do ab 18.00 Uhr Mi, Fr ab 13.00 Uhr Sa, So, Feiertage ganztags In lebensbedrohlichen Situationen, die z. B. den Einsatz eines Rettungswagens oder Hubschraubers erfordern, wählen Sie bitte weiterhin die Rufnummer der Rettungsleitstelle Tel. 112 Augenärztlicher Notdienst Tel. 551 771 Notrufzentrale Werktags von 19.00 bis 23.00 Uhr Sa, So, Feiertage von 09.00 bis 23.00 Uhr Zahnärztlicher Notdienst Unter der Notdienstnummer 089/7233093 und auf der Internetseite www.notdienst-zahn.de werden aktuell die zum Notdienst und Bereitschaftsdienst eingeteilten Zahnärzte bekannt gegeben.

NOTRUF Polizei

110

Polizeiinspektion 48, Oberschleißheim

31564-0

NOTRUF Feuerwehr, Notarzt, Rettungsdienst Freiwillige Feuerwehr Garching u. Hochbrück Feuerwehreinsatzzentrale Landkreis München Gas-Notdienst

112 662023

1530-16/17

Giftnotruf

19240

Strom-Störungsdienst

0180/4192091

Wasser-Notdienst

182052

Beratungsstelle für Krisenintervention u. Suchtprävention

334041

Frauen-Notruf

763737

Mädchen-Notruf (Zufluchtstelle)

183609

NOTRUF für Suchtgefährdete

282822

Sucht- und Drogenhotline

01805/313031

Telefonseelsorge (kostenfrei und diskret) katholisch evangelisch Notdienst der Tierärzte

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– das Bürgermagazin

Verantwortlich: Peter Zimmermann, Geschäftsführender Gesellschafter Erscheinungsweise: monatl., letzter Samstag Auflage: 9.500 Stück Anzeigenleitung: Peter Zimmermann

Verteilung: Sandra Mülbl, 0 89 / 32 18 40-12 Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen, signierte Artikel geben die Meinung des Verfassers, nicht des Herausgebers wieder.

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Premiere: Dan-Prüfungen bei Großmeister Bernet Taekwon-Do Trainingscamp Aspach 2013 Unter dem Motto „besonders!“ machten sich in der 2. Osterferienwoche 106 Taekwon-Do-Kämpfer der Taekwon-Do Sportschule Garching zum tradi­tio­nel­ len Trainingscamp in Aspach (Oberösterreich) auf. Unter der Leitung von Großmeister Claus Bernet (5. Dan) konnten alle Teilnehmer an 5 Tagen Taekwon-Do hautnah und intensiv erleben. Insgesamt 17 Dan-Träger

Die erste Trainingseinheit begann stets in den frühen Morgenstunden; pünktlich um 5:30 Uhr war für alle die Nacht zu Ende. Unter Anleitung des Großmeisters begann der Tag voller Kraft und Elan in der Trainingshalle. Jede Menge Technikkombinationen, Gymnastik und Stretching ließen den Tag mit viel positiver Energie beginnen. Nach getaner Arbeit schmeckte allen das wohlverdiente Frühstück und stärkte für die weiteren Trainingseinheiten. Insgesamt 17 Dan-Träger (SchwarzgurtTräger) nahmen am diesjährigen Camp teil und gaben gemäß den Anforderungen ihres Meistergrades den Farbgurt-Schülern in Workshops ihre Erfahrung und ihr Wissen weiter. Durch die Aufteilung der Gürtelfarben in Kleingruppen kamen Schüler und Meistergrad in „besonderem!“ Maße auf ihre Kosten. Im Mittelpunkt der Workshops, die sich über den Tag verteilten, standen die Hyong (Formenlauf) und die Vertiefung der erlernten neuen Techniken. Abgerundet wurde der Tag mit dem gemeinsamen Abendtraining, das erneut vom Großmeister Bernet geleitet wurde.

Fotos: Claus Bernet (5)

PR-Text

Bootsbau als Highlight

Besonderes Highlight für die mitgereisten 30 Kinder war der eigenständige Bau eines schwimmtauglichen Bootes; verwendet wurden hierfür aus dem Wald gesammelte Äste, welche mit Paketschnur verbunden den Korpus des Bootes 04|2013

bildeten. Durch Umhüllung mit Teichplane sowie Verzierung mit ausgesägten und bunt bemalten Drachenköpfen entstand in emsiger Teamarbeit das WikingerSchiff „Besonders 1“.

fung an, beide seit 8 Jahren Garchinger Taekwon-Do-Schüler. Die Prüflinge zeigten facettenreich ein breites Spektrum des traditionellen Taekwon-Do. Sie meisterten die an sie gestellten Anforderungen mit Bravour und wurden somit in den

Kreis der Schwarzgurte aufgenommen. Nach Tagen intensiven Trainings nehmen die Taekwon-DoSchüler viele positive Eindrücke, Techniken und große Motivation mit nach Garching. Info: www.taekwondo-garching.de

Zahlreiche Gürtelprüfungen

Eine besondere Beziehung zu Holz besteht bei den Garchingern Taekwon-Do-Aktiven von Haus aus: der formschöne, nun jedoch destruktive Umgang mit diesem Material wurde auch diesmal in zahlreichen Gürtelprüfungen unter Beweis gestellt. Prüfungsbestandteile einer Gurtprüfung sind neben dem Bruchtest (Kyek-pa) der Formenlauf (Hyong) und der freie Kampf (Chayu-taeryon). Das Ziel des trad. Taekwondo ist es dabei, Geist und Körper in Einklang zu bringen. Diese Verbindung zu schaffen, erfordert jahrelange Übung und gelingt immer besser mit zunehmendem Gürtelgrad. Kwon-Jae-Hwa Großmeister aus New York

In eindrucksvoller Weise wurde dies bei den ersten von Großmeister Bernet abgenommenen DanPrüfungen zur Schau gestellt. Die ehrenvolle Aufgabe der Meisterprüfung wurde vom Systemgroßmeister Kwon-Jae-Hwa, 7. Dan, aus New York an Claus Bernet, 5. Dan, übertragen. Den geeigneten Rahmen für diese Premiere fand Bernet auf dem alljährlichen Trainingscamp. Unter den Augen aller Dan-Träger standen Dr. Ludwig Beck und Dr. Oliver Just zur Prü-

Taekwon-Do Garching

Gesundheit | Kraft | Ausdauer Selbstverteidigung | Beweglichkeit Konzentration | Koordination | Mut Willenskraft | Sicherheit |

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Mein Garching 04/2013  

Bürgermagazin der Stadt Garching b. München

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