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Samstag, 28. September 2013 112. Jahrgang, Nr. 75

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Landquart Y O L A N D A

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Veraltete Verkehrsplanung auf Kantonsstrasse? Auf der Kantonsstrasse zwischen dem Hauptkreisel Landquart und dem Kreisel Waldau kommt es immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen oder gar Unfällen. Anwohner und Firmeninhaber orten als Ursache die auf diesen 600 Metern geltende Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Wer die Strecke zwischen dem Hauptkreisel Landquart und dem Kreisel Waldau kennt, der weiss: Kaum hat man sein Fahrzeug auf 80 km/h beschleunigt, muss man bereits wieder abbremsen. Die auf diesem 600 Meter langen Kantonsstrassenabschnitt geltende Höchstgeschwindigkeit erachten viele als unlogisch und zu hoch. Nicht nur der Länge wegen, sondern auch aufgrund der gefährlichen Verkehrssituationen oder Unfällen, die sich dort ereignen oder ergeben. Geschäfte und Wohnungen An besagtem Streckenabschnitt sind in den letzten Jahren nicht nur zahlreiche neue Geschäfte – wie zum Beispiel der Lidl – entstanden, sondern auch neue Wohneinheiten. Diese sind über drei Nebenstrassen mit der Kantonsstrasse erschlossen. Am Beispiel des jüngsten Unfalls mit einem schwerverletzten Motorradfahrer bei der Ausfahrt Lidl zeigt sich, dass das Gefahrenpotenzial auf besagten 600 Metern

Höchstgeschwindigkeit 80 km/h trotz kurzer Distanz und einmündenden Wohn- und Gewerbestrassen: Zwischen dem Hauptkreisel Landquart und dem Kreisel Waldau kommt es regelmässig zu brenzligen Situationen. Fotos: M. Schnell/J. Ludwig mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h oder 60 km/h reduziert werden könnte. Viele Verkehrsteilnehmer fahren auf diesem Abschnitt ohnehin nicht schneller als 50 oder 60 km/h (sie wähnen sich innerorts), was durch überholende Fahrzeuge im Bereich der drei erwähnten Einfahr-

ten zu gefährlichen Situationen führen kann. Grosses Gefahrenpotenzial «Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich hier einmal ein noch tragischerer Unfall ereignet», ist Jürg Ludwig, Inhaber der vis-à-vis des Lidl gelegenen Carrosserie-Betrie-

bes, überzeugt. Er könne von seinem Schreibtisch aus fast täglich gefährliche Situationen beobachten. Als Beispiel nennt er LidlKunden, die mit Kinderwagen oder Einkaufstaschen die Strasse in Richtung Trottoir überqueren, obwohl dort ein Fussgängerstrei u Seite 2

AZ CH-7220 Schiers PP/Journal

B LASER B ESTATTUNGEN Y O L A N D A H E G E

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Blaser_Bestattungen_Layout 1 08.08.2012 1 Lokalzeitung für das Prättigau, die Herrschaft und den Kreis Fünf Dörfer • Erscheint Mittwoch und Samstag • Regional und volksnah!


Aus der Region

2 fen fehlt und etliche Motorfahrzeuge mit 80 km/h vorbeibrausen. «Auch bei überholenden Fahrzeugen im Einfahrtsbereich kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wie der jüngste Unfall mit dem Motorradfahrer und der abbiegenden Verkehrsteilnehmerin beweist.» Die Gemeinde oder der Kanton seien aus seiner Sicht dringend angehalten, hier etwas zu unternehmen, hält er weiter fest. Gemeinde will Lösungen Bei der Gemeinde sei man sich des Problems bewusst, erklärt Sepp Föhn, Vize-Gemeindepräsident von Landquart, gegenüber dem

Ohne Fussgängerstreifen: Eine ältere Dame will nach ihrem Einkauf die Strasse überqueren, während Verkehrsteilnehmer mit 80 km/h vorbeibrausen.

Nr. 75

P&H. «Die Situation hat sich aufgrund der neuen Geschäfte zugespitzt und dürfte sich aufgrund der gegenwärtig entstehenden Wohneinheiten wohl noch weiter verschärfen. Man stehe deshalb mit der Polizei in Kontakt und suche nach möglichen Lösungen.» Als Beispiel nennt Föhn die Verbesserung der Situation für Fussgänger oder eine neue Bushaltestelle. Andere Ausgangslage Was meinen die Verkehrsplaner dazu? «Die Wohn- und Geschäftssiedlungen wurden in diesem Bereich erst in den letzten Jahren erweitert. Die damalige Gemeinde Igis-Landquart reichte im November 2003 ein Gesuch ein, wonach die Strecke vom heutigen Beginn/ Ende «50 generell» bis zum Kreisel Waldau (damals noch als «ausserorts» signalisiert) als «innerorts» zu signalisieren sei. Der Ausdehnung/Versetzung der InnerortsSignalisation wurde entsprochen und sie wurde folglich auch umgesetzt, indem die Ortstafel Landquart Richtung Kreisel Waldau verschoben wurde. Da die Krite­ rien für eine Ausdehnung der Geschwindigkeitsreduktion auf «50 generell» nicht erfüllt waren, wurde entschieden, sie am damaligen Standort zu belassen», begründet

Unlängst ereignete sich im Bereich Lidl-Einfahrt ein schwerer Unfall. Thomas Hobi, Mediensprecher der Kantonspolizei Graubünden. Wie weiter? Bezüglich Zukunft auf dem betreffenden Streckenabschnitt verweist Hobi auf die Unfallauswertung. Aus dieser gehe hervor, dass es sich hier nicht um einen Unfallschwerpunkt handle. «Wie oben aufgeführt, ereigneten sich auf dem erwähnten Streckenabschnitt seit 2008 drei Verkehrsunfälle – einer davon mit Wild. Die Situation ist weiterhin zu beobachten. Dabei

ist aber klar festzuhalten, dass eine Anpassung der Geschwindigkeit nicht Sache der Kantonspolizei ist. Die Gemeinde Landquart kann ein entsprechendes Gesuch um eine Geschwindigkeitsreduktion auf «50 generell» oder «60 km/h» an die vom Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit DJSG eingesetzte Kommission für differenzierte Höchstgeschwindigkeiten zur Prüfung einreichen. Diese entscheidet dann aufgrund eines Gutachtens über eine allfällige Geschwindigkeitsreduktion.»(ms)

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Saas

Droht eine Schliessung des Bahnhofs? Die Saaser sowie zahlreiche Gäste befürchten offenbar, dass die Haltestelle der Rhätischen Bahn mittelfristig aufgehoben wird. Sie haben Unterschriften gesammelt. Anlässlich der letzten Gemeindeversammlung vom 13. September 2013 wurde dem Saaser Gemeindevorstand eine Petition zur Erhaltung der Bahnstation Saas i.P. überreicht. Die Initianten befürchten, dass die Rhätische Bahn (RhB) in Saas bald nicht mehr hält. «Dem Vernehmen nach soll die Aufhebung des Bahnhofs ein Thema sein», erklärte Gemeindeschreiber Rolf Rauber. Die zwei Initianten hätten 535 Unterschriften gesammelt, wobei längst nicht alle Unterzeichnenden Saaser Einwohner seien. Nichts bekannt «Dem Gemeindevorstand ist nichts von einer Aufhebung der RhB-Station Saas bekannt», so

Rauber. Gemeindepräsident Hans Ulrich Wehrli habe das Schreiben, mit welchem die Gemeinde aufgefordert werde, sich für den Erhalt der RhB-Haltestelle einzusetzen, dankend entgegen genommen und inzwischen an die RhB weitergeleitet. Der Präsident habe jedoch zu bedenken gegeben, dass in Saas durch die ÖV-Verbindung mit Bahn und Bus eine Sonder­ lösung bestehe.

Zahlreiche Saaser und Gäste befürchten, dass die Haltestelle der Rhätischen Bahn mittelfristig aufgehoben werden könnte.  Foto: H. Wyss

Wie Yvonne Dünser, Mediensprecherin der RhB, auf Anfrage ausführte, hat die RhB den Eingang des besagten Schreibens bestätigt. «Von einer geplanten Schliessung ist mir nichts bekannt. An der Beibehaltung der Saaser Haltestelle ändert sich mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember nichts.» Die Planungsarbeiten für den Fahrplan 2015 würden erst aufgenommen. Auch Georg Fromm, Koordinator der Regionalen Fahrplankommis­ sion erklärte, der unbediente Bahn­hof Saas werde mit dem bevorstehenden Fahrplanwechsel nicht dicht gemacht. «Natürlich haben auch wir ein Interesse da­ ran, dass Saas eine gute Anbindung an den ÖV hat.» Für gestern, Freitagabend, hatte Fromm ein klärendes Gespräch mit Wehrli sowie den Initianten geplant: «Es soll erörtert werden, in welchen Bereichen die Region Einfluss nehmen kann, beziehungsweise zu was sie nicht in der Lage ist.» (hw)

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Impressum Verlag AG Buchdruckerei Schiers Telefon 081 328 15 66, Fax 081 328 19 55 info@drucki.ch, www.drucki.ch Beglaubigte Auflage: 3678 Redaktion: Marco Schnell, Leitung (ms) Heidi Wyss (hw) redaktion@drucki.ch Abonnementspreise: Jährlich: Fr. 120.–, Halbjährlich: Fr. 66.– Einzelpreis Fr. 1.50 (inkl. MwSt.) Inserate: Inseratenannahme direkt beim Verlag. Insertionspreis für eine einspaltige Millimeter-Zeile Fr. –.70 plus 8% MwSt. Die P&H erscheint zweimal wöchentlich jeweils am Mittwoch und Samstag. Die P&H wird gedruckt auf LETTURA 60. Die Herstellung erfolgt nach dem Label «Der blauen Engel». Das Papier besteht aus 100% Altpapier. Gedruckt in Graubünden Stampà en il Grischun Stampato nei Grigioni


Aus der Region

Samstag, 28. September 2013

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Maienfeld

Saas

Wanderunfall bei Enderlinhütte

Prättigauer Bauernverein tagte Höhepunkt der diesjährigen Generalversammlung des Bauernvereins Prättigau in Saas war das Referat des Innerrhoder Landeshauptmanns und Präsident der Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren, Lorenz Koller. Die GV war sehr gut besucht.

Am Mittwoch musste eine Fläscherin unterhalb der Enderlin­ hütte mit der Winde geborgen werden.  Foto: A. Walliser Beim Abstieg von der Enderlinhütte oberhalb Maienfeld stürzte am Mittwoch eine Frau aus Fläsch auf dem steilen Wanderweg derart schwer, dass die Rega alarmiert werden musste. Ein unterhalb der Enderlinhütte stationierter Jäger half bei der Erstversorgung und bei der anschliessend eingeleiteten Windenaktion. Die Verletzte wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital Schiers geflogen. (ms)

Persönlich

90. Geburtstag

Wir feiern den 90. Geburtstag mit Käthi Niggli-Schmid am 30. September und mit Hans Niggli-Schmid am 14. Oktober. Wir wünschen gute Gesundheit, Zufriedenheit und viel Freude an Besuchen und kleinen Fahrten ins Blaue. Eure Kinder, Enkel und Urenkel

Am Feitag, 20. September, fand im Rathaus in Saas die Generalversammlung des Bauernvereins Prättigau – des 1917 gegründeten und grössten Vereins des Tales – statt. Die statutarischen Geschäfte warfen keine grossen Wellen. Der Jahresbericht des Vereinspräsidenten Thomas Roffler, war kurz und bündig. Das Vereinsjahr sei von Agrarpolitik 2014 – 2017 geprägt worden, so der Präsident. Besonders auseinandergesetzt habe sich der Vorstand mit der Alpwirtschaft und mit dem Alp Spektakel. Deshalb habe der Vorstand eine Alp­ kommission unter dem Vorsitz von Hans Jegen, Seewis, eingesetzt. Werder für Hug Für die Projektleitung des Alp Spektakels ist jetzt Bruno Werder, Grüsch, zuständig. Werder übernimmt diese Aufgabe von Rolf Hug, Betriebsberater LBBZ Plantahof. Für die Protokollführung ist inskünftig Bettina Bless-Walser zuständig. Anstelle von Jakob Egger, Seewis, nimmt Jörg Egli, Furna, als Vertreter der Kleinviehhalter Einsitz im Vorstand. Valentin Luzi vom Amt für Landwirtschaft und Geoinforamtion (ALG) bedankte sich bei den Anwesenden für die konstruktive Zusammenarbeit. Die Jahresrechnung, die von Hans Eggenberger professionell präsentiert wurde, schliesst bei einem Aufwand von rund 421 000 Franken mit einem Einnahmenüberschuss von gut 38 000 Franken. Ausschlaggebend dafür ist nicht zuletzt der positive Verlauf des Alp Spektakels 2012. Laut einer Studie generiert das Alpspektakel in der Region eine Wertschöpfung von 384 000 Franken. Höhepunkt des Abends Abgeschlossen wurde die Generalversammlung des Bauernvereins Prättigau – des mitgliederstärksten Vereins des Tales – mit dem Auftritt des Innerrhoder Landeshauptmanns und Präsidenten der

Thomas Roffler (l.) und Bettina Bless-Walser bedanken sich beim Landeshauptmann mit einem Prättigauer Alpkäse.  Foto: E. Walser Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren (LDK), Lorenz Koller. Das Warten hatte sich gelohnt, denn der Vortrag unter dem Titel «Was darf das Berggebiet von der neuen Agrarpolitik erwarten?» war ebenso informativ wie unterhaltsam. Koller konnte als Präsident der LDK, die sich mit Agrarpolitik (AP) 2014–2017 intensiv beschäftigt und kritisch auseinandergesetzt hat, aus dem Vollen schöpfen. Rahmenkredit bleibt Dass der Rahmenkredit von 3,45 Milliarden Franken pro Jahr nicht gekürzt worden ist, ist für Koller eine Genugtuung. «In Tat und Wahrheit wurde dieses sogar noch etwas aufgestockt, weshalb ich dann die auch Kröte geschluckt habe, die unter den Bauern zu Tal und Berg soviel zu reden gegeben hat: ‹Die Streichung der Tierhalterbeiträge›», meinte der Landeshauptmann. Obwohl er diese Streichung auch bedaure, sei zum Glück das Referendum, das von diesen Kreisen initiiert worden war, nicht zustande gekommen. «Ich bin überzeugt, dass die Bevölkerung kein Verständnis dafür gehabt hätte und die neue Agrarpolitik bachab geschickt hätte», so Koller. Berggebiet profitiert Auch wenn seiner Ansicht nach die Grünen bei der neuen Agrarpolitik «Überwasser» erhalten hätten, werde sich diese für das Berggebiet positiv auswirken, insbesondere auf die Alpwirtschaft: Die Sömmerungsbeiträge werden nicht nur erhöht, sondern durch Alpungsbeiträge ergänzt. Wäh-

rend die Sömmerungsbeiträge den Alp­besitzern und Alpbewirtschaftern zugute kommen, werden die Alp­ ungs­ beiträge den Bauern pro gealptes Tier direkt ausbezahlt. «Ich hoffe, dass das für die Tierhalter ein Anreiz ist, ihre Tiere – Gross- und Kleinvieh – zu alpen». Ausschlaggebend für das Bergebiet sei, dass das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) jetzt bereit sei, die Verordnung dahingehend zu ändern, dass auch Alpen mit einer Sömmerungszeit unter 100 Tagen in den vollen Genuss der Sömmerungs- und Alpungsbeiträge kommen, so Koller. Positiv ins Gewicht fallen werden für die Berglandwirtschaft auch höhere Abgeltungen für die Bewirtschaftung von Hang- und Steillagen. Und nicht zu vergessen seien die neuen Möglichkeiten im Bereich Biodiversität und Landschaftsqualität. Der Innerrhoder Landeshauptmann machte in seinem engagierten Plädoyer für AP 2014/17 aber keinen Hehl aus seinen Befürchtungen: Dass zur Umsetzung und Kontrolle – insbesondere in den Bereichen Biodiversität und Landschaftsqualität – die «Bürokratie» zunehmen werde. Dem Vernehmen nach sollten im BLW 17 neue Stellen geschaffen werden. «Und ich gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass sich das auch auf die Kantone niederschlagen wird.» Entscheidend sei, dass zum Kulturland vermehrt Sorge getragen werde. «Denn davon hängt die Zukunft der Ernährung der Menschheit ab», betonte Koller. Deshalb werde der Schweizerische Bauernverband eine entsprechende Ini­ tiative lancieren.  (EW)


Aus der Region

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Nr. 75

Persönlich

Maienfeld

80. Geburtstag

Motorradfahrer bei Kollision verletzt Am Mittwochmittag hat sich in Maienfeld ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Personenwagen kollidierte mit einem Motorrad. Der Töfffahrer wurde dabei leicht verletzt.

Hitsch Niggli aus Grüsch feiert am Sonntag, 29. September 2013, seinen 80. Geburtstag. Alles Liebe und Gute, viel Glück und gute Gesundheit wünscht dir deine Familie.

Persönlich

80. Geburtstag

Die Lenkerin des Personenwagens wollte von einem Parkplatz in die Landstrasse einbiegen. Dabei übersah sie das Motorrad, das sich von Bad Ragaz her näherte. Es kam zu einer seitlich-frontalen Kollision, bei der der Motorradfahrer zu Fall kam und sich verletzte. Er wurde mit der Rettung Chur ins Kantonsspital Graubünden gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der Verkehr wurde während der Unfallaufnahme über den Parkplatz und die Bahnhof­ strasse umgeleitet.  (kapo)

Die Autofahrerin übersah das Motorrad, dessen Lenker bei der Kollision zu Fall kam.  Foto: kapo

In eigener Sache

P&H sucht Korrespondenten P&H sucht in der Region Prättigau-Herrschaft-Fünf Dörfer Korrespondentinnen, Korrespondenten und Fotografen, die gerne ab und zu von Veranstaltungen und anderen Ereignissen berichten und/oder diese fotografieren möchten.

Am Mentig 30. September, fieret Peter Flütsch in Ascharina sin 80. Geburtstag. Liäbä Peter, miär wünschäd diär guäti Gsundheit und wieterhin viel Freud bim Handwärchä, und no mengä Hengert ufäm Bänkli voräm Hus. Herzlichi Grüäss dini Nachbuurä

Persönlich

Dank Die zahlreichen lieben Besuche, Kartengrüsse, Telefonwünsche, Blumen und Geschenke anlässlich meines 100. Geburtstags haben mich sehr gefreut. Ich möchte mich bei allen recht herzlich bedanken! Andres Disch-Kunz, Schiers

In Nordbünden ist der «Prättigauer & Herrschäftler» seit über 110 Jahren stark in der Bevölkerung verwurzelt. Dank klarem Fokus auf regionale Berichterstattung und interessanten Themen geniesst er in der Bevölkerung einen grossen Stellenwert. Seit der Fu­ sion der AG Buchdruckerei Schiers und der Druckerei Landquart VBA gehören – adäquat zum «Bezirks Amtsblatt» – nebst dem Prättigau und der Bündner Herrschaft auch noch die Fünf Dörfer zum Einzugsgebiet. Aus Region für Region Damit der lokale Charakter noch vertieft und aktueller gestaltet werden kann, sucht die Redak­ tion Korrespondenten und Korrespondentinnen, die ab und zu von Veranstaltungen oder aktuellen Ereignissen in der Region berichten möchten. Oder auch versierte Hobby-Fotografen, welche entsprechende Events mit Bildern festhalten. Solchen freien Mitar-

Der «P&H» deckt in Nordbünden die Regionen Prättigau, Herrschaft und Fünf Dörfer ab.  Foto: M. Schnell beitern steht ein neues, modernes Online-Tool zur Verfügung, auf welchem sie sich einloggen und die dort publizierten Veranstaltungen für sich «buchen» können. Freies Pensum Wer zwischen Haldenstein, Fläsch und Klosters wohnt, gerne ab und zu schreibt und/oder fotografiert, einen Internetanschluss hat und mobil ist, findet als P&H-Korrespondent eine vielseitige, abwechslungsreiche und zeitlich frei wählbare Zusatzbeschäftigung.

Kurze Mail genügt Interessentinnen und Interessenten melden sich bitte unkompliziert mit einigen Angaben zur Person und bisherigem Tätigkeitsfeld unter th.ambuehl@druckerei­ landquart.ch. Danach kann das weitere Vorgehen gerne im Rahmen einer kurzen Einführung besprochen werden.  (ms)

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Samstag, 28. September 2013

Fotor端ckblick

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Alpabzug in Fanas

Fotos: M. Waldburger

Markt in Jenaz

Fotos: L. Kobald


Aus der Region

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Nr. 75

Furna

Gute Aussichten für Greif-Mäusejäger Wo Mäuse zur Kulturlandplage werden, sind Greifvögel gern gesehene Helfer. Der Furner Landwirt Johannes Egli stapft jedenfalls nicht länger mit Fallen hinter Feldund Wühlmäusen her. Stattdessen unterstützen den Mäusejäger im Ried Bussard und Turmfalke bei der Jagd auf die unbeliebten Gäste. «Wiederholt beobachtete ich, wie sich sowohl der Turmfalke als auch der Mäusebussard auf dem Hausdach oder auf den March­ pfosten niedersetzten, um nach Beute Ausschau zu halten. Da kam mir die Idee, den natürlichen Feinden der Mäuse eine höhere Ansitzmöglichkeit anzubieten.» Dank der 5 bis 7 Meter hohen Fichtenstangen, welche der Mäusejäger im eigenen Wald schlägt und vorwiegend dem Grenzverlauf des Grundstücks nach anbringt, geniessen die Greifvögel nun erheblich bessere «Mäuse-Aussichten». Der Furner bezeichnet die Stangen, welche er bei fehlender natürlicher Sitzgelegenheit am oberen

Ende mit einem Querast versieht, denn auch als «Mausefallen». Die Löcher im Boden bringt der gebürtige Aschariner mit dem HeinzenSetzeisen an. Wer hat sie erfunden? «Mit der Mechanisierung sind die meisten freistehenden Bäume verschwunden, was den Greifvögeln die Jagd nach ihrer Beute erschwert», weiss der Landwirt. Mit den veränderten Lebensgewohnheiten der Bauern, fehlen in den Maiensässen auch die Katzen, welche den Mäusen das Leben schwer machten. «Greifvogelstangen sind ein kostengünstiges und überdies natürliches Hilfsmittel bei der Schädlingsbekämpfung», sagt Egli. Auch die Schweizer Vogelwarte Sempach empfiehlt die Ansitzstangen für die fliegenden Jäger, rät jedoch dringend davon ab, die Vögel in den Gefahrenbereich von Strassen, Bahnlinien oder Flugpisten zu locken. Ob sich bereits frühere Generationen

Männer, die mit Greifvögeln Mäuse fangen: Johannes Egli mit seinem Enkel Gian im Ried. Im kleinen Bild ist der Turmfalke zu sehen.  Fotos: H. Wyss/J. Egli mit dieser einfachen Methode der Schädlingsjagd behalfen, konnte nicht abschliessend in Erfahrung gebracht werden. Dazu der St. Antönier Lokalhistoriker Konrad Flütsch-Gansner: «Im Gegen-

Schiers

Grünenfelder Architektur baute um Der aus dem Weisstannental stammende Toni Grünenfelder, seit zehn Jahren selbstständiger Architekt, kaufte zum Jubiläum das Gebäude an der Dorfstrasse 144 und baute es eigenständig um. Der P&H folgte der Einladung und besuchte ihn am vergangenen Freitagnachmittag zum Tag der offenen Tür. Der Umbau hatte eine Auslagerung des sich bis neulich im Hause des Architekten befindlichen Betriebs zum

Toni Grünenfelder im neuen Büro.

Zweck. Grünenfelders Kleinbetrieb befasste sich in den letzten zehn Jahren hauptsächlich mit dem Umbau von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Bauernbetrieben. Die meisten der schätzungsweise 20 Einfamilienhäuser stehen in Grüsch. Doch auch in Mastrils und Klosters fanden umgebaute Mehrfamilienhäuser durch ihn seinen Platz. Gut zehn landwirtschaftliche Bauten gehören zu seinem Repertoire, wie

Fotos: L. Kobald

Die neue Rückseite des Gebäudes. beispielsweise Ställe sowie kleine und grössere Umbauten. Neu finden sich im umgebauten Haus ein Besprechungs-Raum im Untergeschoss, ein neuer Büroraum mit Anbauküche im Erdgeschoss sowie Wohnungen im ersten sowie im zweiten Stock. Das alte Haus, laut Grünenfelder aus dem 17./18. Jahrhundert, besitzt noch immer die unverwüstlichen Rundholzwände, doch frisch und modern verschalt und ausgebaut. Erwähnenswert sind vor allem die neuartigen Sonnenkollektoren sowie das innovative Heizungssystem, welche vor allem den Wasserhaushalt optimieren sollen. (lk)

satz zu den Heinzen, von denen man mit Sicherheit weiss, dass sie den Weg vom Montafon nach St. Antönien nahmen, sind mir bezüglich ‹Mausefallen› keine Überlieferungen bekannt.»  (hw)

Musik

Bock uf Rock VI Die sechste Compilation des Jenazer Produzenten Chris Bluemoon erschien anlässlich des 5-JahrJubiläums am 27. September. Die imposante Bilanz seiner Karriere lautet: Sechs Compilations in fünf Jahren mit insgesamt 115 Liedern von 89 Künstlern und Bands aus dem Kanton Graubünden und der restlichen Schweiz. Zudem ist er Drummer der Band Insomnia Rain und Rapper. Zum ersten Mal erschienen ist «Bock uf Rock» im 2008. Seither erschien Jahr für Jahr immer mal wieder eine «Bock uf Rock»-CD, welche das musikalische Geschehen im Kanton zu spiegeln versuchte. Die Essenz war immer, einen guten Mix zwischen bekannten Headlinern und begabten Newcomern zu finden. So fanden sich schon Grössen wie Gimma, QL oder 77 Bombay Street auf seinen CD’s. Dieses Jahr sind Bands wie Shakra, Gimmalaya, No Future, Grilled Elephant sowie viele mehr auf der CD zu finden. So ist die Jubiläums-CD ein interessanter Mix aus Genres wie Pop, Rock, Reggae, Hardrock sowie Hiphop geworden. (pd)


Aus der Region

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Seewis

Grossaufmarsch am 11. Infotag der Reha Seewis Am 11. Infotag der Reha Seewis haben über 50 Ver­ treterinnen und Vertreter von Kliniken und Spitälern, der Sozialdienste und Kranken­versicherungen teilgenommen. Im Mittelpunkt des diesjährigen Informationstages der Reha Klink Seewis unter der Leitung von Verwaltungsdirektor Richard Ploner stand die Psychosomatische Rehabilitation. Michael Holub, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie wies in seinem Vortrag «Wie weiter, wenn’s nicht mehr weiter geht» auf die Bedeutung einer stationären Rehabilitation hin. Die Erfahrung zeige, dass eine stationäre Rehabilitation besser sei als eine ambulante, beinhalte diese doch auch eine räumliche Distanz. Die Reha Klink Seewis sei diesbezüglich geradezu ideal. Für eine stationäre Rehabilitation Prof. Barbara Buddeberg-Fischer, Leiterin Abteilung Psychosomatik, schilderte in ihrem Referat die stationäre Rehabilitation anhand von zwei konkreten Beispielen: Einer jüngeren und einer älteren Frau. Wie Buddeberg-Fischer aus-

reich Care Management SWICA St. Gallen, befürwortete in ihrem Referat «Vor der Überweisung – nach der Überweisung» eine stationäre Rehabilitation. «Mit einer stationären Rehabilitation – insbesondere nach der Entlassung aus einem Akutspital – kann eine Rehospitalisierung verhindert und dadurch können auch Kosten gespart werden.

Reha Seewis.

Foto: E. Walser

führte, gehe es bei der psychosomatischen Rehabilitation darum, dass die Patientin die Balance zwischen den äusseren Anforderungen und den persönlichen Bedürfnissen finde. Deshalb müsse die Therapie körperlich und psychisch orientiert sein: Körperlich durch Gymnastik und Wandern, psychisch durch Gespräche mit den Therapeuten und Ärzten – und nicht zuletzt mit den Mit­ patientinnen und Mitpatienten. Iris Ritschard, Leiterin Fachbe-

Das absolute Minimum Abgeschlossen wurde die Vortragsreihe mit einem Podiumsgespräch unter der Leitung von Richard Ploner, Verwaltungsdirektor. Teilnehmer waren Lesek Purek, Leitender Arzt Psychosomatik, und ein Patient, der seit drei Wochen in der Reha Seewis ist. Anfänglich sei er von Seewis schon schockiert gewesen, so der Burnout-Patient. In der Zwischenzeit habe er die positiven Aspekte der Reha Klinik Seewis kennen und schätzen gelernt: «Das Haus ist klein und überschaubar, man sieht sich und lernt einander kennen.» Dazu Lesek Purek: «Eine psychosomatische Rehabilitation ist ein Prozess, bei dem der Patient lernen müsse, sich Zeit zu nehmen und Nein zu sagen.» Drei Wochen sei aber das absolute Minimum, das für die-

sen Prozess zur Verfügung gestellt werden würde dürfe. Reha Seewis wird weiter geführt Wilhard Kottmann, Klinikdirektor und Chefarzt der Reha Seewis, brachte in seinem Referat den Stellenwert der Rehabilitation nach Herzoperationen auf den Punkt: «Mit einer stationären Rehabilitation – insbesondere mit dem Bewegungsprogramm – wird die körperliche Leistungsfähigkeit des Patienten verbessert. Und je leistungsfähiger der Patient ist, desto höher ist seine Lebenserwartung.» Die kardiologische Rehabilitation steht nach wie vor im Mittelpunkt, entfallen doch nach Auskunft von Klinikdirektor Kottmann rund 90 Prozent auf diesen Bereich. Auf die Frage nach den Auswirkungen des Besitzerwechsels – bekanntlich wurde die Reha Seewis im Rahmen einer Nachfolgeregelung der Gründerfamilien von Dr. Lorenz Felder und Dr. Dariusch Mani aus Zürich anfangs August übernommen – erklärte Wilhard Kottmann: «Die Reha Seewis wird wie bisher weiter geführt, denn die neuen Besitzer stehen klar hinter dem Standort Seewis und ihren Mitarbeitern.»  (EW)

Prättigauer Ziegenzucht

Siege für Orlando und Orlana in Wattwil Am vergangenen Wochenende wurde nun bereits zum 100. Mal der Ziegen- und Bockmarkt des St.Galler Ziegenzuchtverbandes durchgeführt. Über 600 Ziegen

Ursi und Georg Putzi mit Orlana.

und Ziegenböcke fanden mit ihren Besitzern den Weg in die Markthalle nach Wattwil. Auch zwei Prättigauer Ziegenzüchter stellten sich der Konkurrenz, und das mit bemerkenswertem Erfolg. Elisabeth Egli-Beck aus Grüsch erreichte mit Orlando, einem 7-jährigen Bündnerstrahlen-Ziegenbock den 1. Rang in seiner Kategorie. Orlando wurde zum Mister bei den älteren Bündnerstrahlenböcken erkoren. Ella, eine Bündnerstrahlenziege, ebenfalls aus dem Stall von Elisabeth EgliBeck, erreichte den 2. Rang. Ebenfalls sehr erfolgreich kehrte Georg Putzi aus Schiers nach Hause zurück. Die gemsfarbige Gebirgsziege Orlana gewann einmal mehr in ihrer Kategorie, zudem erreichten Regina einen 2. und Enrica und das Gitzi Cony einen 3. Rang. Ausserdem erhielten die gemsfarbige

Ziege Anemone von Georg Putzi und die Bündnerstrahlen-Ziege Ella von Elisabeth Egli-Beck eine Dauerleistungsauszeichnung.

Herz­liche Gratulation den erfolgreichen Züchtern. Fotos vom Jubiläumsmarkt sind auf www.pfauenziege.blogspot.com zu sehen. (pd)

Die Familie Egli-Beck mit ihrem Mister Orlando.

Fotos: E. Hartmann


Aus der Region / Regionalsport

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Nr. 75

Musikschule Prättigau

Pany

«Just 4 dance» – die ultimative Show!

Schnelle Flurys am Greifenseelauf

Das Chorprojekt gastiert diesmal mit einer Funk- und Soulshow. «Just 4 Dance» ist eine schwedisch-schweizerische Produktion, die in rasantem Tempo Musik-, Tanz- und Showelemente verbindet und so für beste, mitreissende Unterhaltung sorgt. Das Publikum wird dabei Teil des Projektes, können sich doch die Besucher den musikalischen und optischen Reizen kaum entziehen. Wer sich diese eigentliche Show nicht entgehenlassen will, der muss sich das letzte Ferienwochenende (18. bis 20. Oktober) bereits jetzt reservieren. Auch deshalb, weil im Vorprogramm die Nachwuchsband «4‚n’FOUR» einheizt und der professionelle Dokumentarfilm über die Entstehung dieser Band Publikumspremiere feiert. Mehr dazu, auch zum Ticketvorverkauf, unter www.ms-praettigau.ch.(pd)

Am Internationalen Greifenseelauf in Uster hat die Familie Flury aus Pany gezeigt, wie schnell die Prättigauer sind: Abiel Flury ergatterte in der Kategorie Knaben F mit einer Zeit von 4:18 über 1,2 Kilo­ meter den dritten Rang und damit einen Podestplatz – und dies von 144 Startenden. Sein Bruder Diedonné erreichte die Ziellinie vier Sekunden später und lief damit auf Rang 5. Eine weitere Bronzemedaille gab es für die Flurys in der Kategorie Mädchen D über 1,2 Kilometer: Valérie erreichte den dritten Rang von 179 Startenden mit einer Zeit von 3:55. Jéremie Flury startete in der Kategorie Knaben E und erreichte mit einer Zeit von 3:51 über 1,2 Kilometer von 183 Startenden Rang 4. Lionel Flury lief in der Kategorie Knaben C mit einer Zeit von 5:11 über 1,6

Am Internationalen Greifenseelauf standen 15 000 Läufer am Start – darunter erfolgreiche Panyer.  Foto: zVg Kilometer auf Rang 5 von 96 Startenden. Der Greifenseelauf gilt in der Schweiz als wichtigster Lauf für

Kinder und Jugendliche. Am Start standen insgesamt 15 000 Läuferinnen und Läufer in über 25 Kategorien.  (ms)

Eishockey

Saisonstart 2. Liga am 5. Oktober

Die CH-SE Tanzgruppe, die am Projekt «Just 4 Dance» mitwirkt.  Foto: zVg

Küblis

Gottesdienst zum Erntedank Ohne Wasser können wir nicht leben! Darum und um weitere «Gratisprodukte» der Schöpfung geht es im Gottesdienst zum Erntedank, der von Schul- und Kleinkindern gestaltet wird. Freilich geht es auch um die Felder und Gärten, die des Menschen Hand und Arbeit bedürfen, um Frucht bringen zu können. Wir wollen diesen Erntedank zusammen feiern und dabei Gott für sein Zutun ganz bewusst danken. Die Messfeier findet heute um 18 Uhr in der kath. Kapelle St.Jakob in Küblis statt. Alle Familien, Jugendlichen, Kinder und Kleinkinder sind dazu ganz besonders herzlich eingeladen.  (pd)

Bereits in einer Woche erfolgt der Saisonstart zur 2.-Liga-Meisterschaft 2013/14 mit einem Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers, die in diesem Jahr neu der Prättigauer Gruppe zugeteilt wurden. Der HCPH wird sicherlich versuchen, an die letztjährigen Erfolge anzuknüpfen, was jedoch kein leichtes Unterfangen sein wird. Verschiedene Spieler werden dem HCPH in dieser Saison nicht zur Verfügung stehen, vor allem die Absenzen der beiden Stammverteidiger Martin Peterhans und Marco Brägger wiegen sicherlich schwer und durch den weiteren Abgang von Res Michael ist die Spielerdecke beim HCPH zusätzlich noch ausgedünnt worden. In der Vorbereitungsphase absolvierten die Jungs von Spielertrainer Dusan Halloun einige Freundschaftsspiele. Heute folgt das letzte Vorbereitungsspiel auswärts gegen Luzern. Besonders erfreulich ist, dass sich die jungen «Wilden» des HCPH, Brodmann, Carnot sowie Däscher, der bereits in der letzten Saison einige Spiele mit der 1. Mannschaft absolvierte, äusserst gut in Szene setzen konnten. Aus der Nachwuchsecke Für die Junioren Top, die Novizen Top sowie die Mini A des HCPH

erfolgte bereits am vergangenen Wochenende der Saisonstart zur Meisterschaft. Die Junioren Top gewannen auswärts gegen Herisau knapp mit 5:6 Toren, wobei die Prättigauer, die nach 2. Dritteln noch mit 2:6 Toren geführt hatten, sich selbst an den Rand einer Niederlage brachten und den Vorsprung schliesslich nur mit Glück über die Zeit bringen konnten. Ebenfalls siegreich gestartet, gleich mit 12:2 Toren, ist die Novizen Top Mannschaft, die auswärts gegen Uzwil zu drei Punkten kam. Heute folgt dann in Grüsch die Partie ge-

Die Moskito A, Turniersieger in Grüsch. Foto: zVg

gen die GCK Lions, die im 1. Spiel den klaren Turniersieger des Novizen Top Turniers in Grüsch, Chur, mit 4:2 bezwingen konnte. Die Mini A Mannschaft, die unter den Fittichen von Christian Dürst steht, musste bereits im 1. Meisterschaftsspiel gegen Chur, den klaren Turniersieger des Vorbereitungsturnier in Grüsch antreten.Die Gäste bestimmten die Gangart dieser Partie und führten nach knapp 30 Minuten bereits mit 0:5 Toren. Die HCPH Spieler zeigten Moral und kamen bis zur 46. Spielminute auf 4:5 heran. Knapp zwei Minuten vor Ende der Partie ersetzte der HCPH den Torhüter durch einen 6. Feldspieler, doch der mögliche Ausgleich wollte nicht mehr gelingen – im Gegenteil, die Churer nutzten ihrerseits diese Chance und sicherten sich kurz vor der Schlusssirene mit einem Schuss ins leere Tor den Sieg. Alle weiteren Nachwuchsmannschaften des HCPH, Moskitos A, Piccolo A und Bambini bereiteten sich an verschiedenen Turnieren auf die kommende Meisterschaft vor. Speziell erwähnenswert sind sicher die im Vorfeld nicht unbedingt zu erwartenden Turniersiege unserer Moskito A Mannschaft, die von Mario Brodmann betreut wird.(pd)


P&H TV-Woche

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3 0 . S e p t e m b e r b i s 6 . O k t o b e r 2 0 13

TV-Tipp: SRF zwei – Samstag, 5. Oktober 2013, 20.00 Uhr – 21.50 Uhr

Die Schlümpfe

Der böse Zauberer Gargamel ist beseelt von seinem Hass auf die Schlümpfe. Als es ihm endlich gelingt, in den Tiefen des Waldes Schlumpfhausen zu finden, flüchten die blauen Winzlinge und landen im Moloch Manhattan. Gargamel und seine Katze Azrael lassen auch dort nichts unversucht, um Papa Schlumpf und seine Schäfchen einzufangen. Glücklicherweise können sich diese auf das Pärchen Grace und Patrick (Neil Patrick Harris) verlassen. Die werdenden Eltern sind erstaunt, dass fünf winzige, blaue Geschöpfe ein so großes Durcheinander veranstalten können. Sie wollen den Schlümpfen die Rückkehr nach Hause ermöglichen.

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10 I Fer nsehprogr amm 30. September bis 6. Ok tober 2013 Montag, 30. September 2013 SRF 1 09.55 Frage trifft Antwort 10.00 nano 10.30 Kulturzeit 11.10 DOK 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 Der Landarzt 14.00 Potzmusig 14.40 SRF bi de Lüt 15.35 Giacobbo / Müller 16.30 Die Geister von Ainsbury 16.55 myZambo 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 1 gegen 100 21.05 Puls 21.50 10vor10 22.25 Eco 22.55 Schawinski 23.30 Tagesschau Nacht

SRF 2 08.40 Die Geister von Ainsbury 09.00 myStory 09.30 Virus 10.00 Der Landarzt 10.45 Wege zum Glück 11.30 Lena 12.20 Sturm der Liebe 13.15 Emergency Room 14.05 Dawson’s Creek 14.50 Still Standing 15.20 Don’t Say It – Bring It! 15.50 Emergency Room – Die Notaufnahme 16.40 Brothers & Sisters 17.30 Burn Notice 18.20 Desperate Housewives 19.10 Gossip Girl 20.00 Grey’s Anatomy 20.50 Revenge 21.35 Good Wife 22.25 Sportlounge 23.15 Homeland 00.20 Grey’s Anatomy

ARD 10.45 Brisant 11.00 Tagesschau 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen 15.00 Tagesschau 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Tagesschau 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Großstadtrevier 19.45 Wissen vor acht – Zukunft 19.55 Börse vor acht 20.00 Tagesschau 20.15 Wilder Rhein. Von der Nordsee zur Lorelei 21.00 Hart aber fair 22.15 Tagesthemen 22.45 Die Story im Ersten

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO 5113 19.00 heute 19.20 Wetter 19.25 WISO 20.15 Borgia II 21.55 heute-journal 22.25 Inglourious Basterds 00.50 heute nacht 01.05 Ein Teil von mir 02.30 ZDF-History

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 Two and a Half Men 14.50 How I Met Your Mother 15.35 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 CSI: Vegas 21.05 The Mentalist 21.45 ZIB Flash 21.55 Revenge 22.40 The Closer

ORF 2 10.15 Kommissar Rex 11.05 Sturm der Liebe 11.50 Bürgeranwalt 12.35 Bewusst gesund 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Hanna 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Liebesg’schichten 21.05 Report 22.00 ZIB 2 22.30 Kulturmontag 23.15 Es gibt Tage...

Dienstag, 1. Ok tober 2013 SRF 1 11.00 Eco 11.30 Puls 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.25 Der Landarzt 14.15 Lilly Schönauer: Für immer und einen Tag 16.00 Beobachter TV – Besser wohnen 16.30 Die Geister von Ainsbury 16.55 Lanzi 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 Der Alte 21.05 Kassensturz 21.50 10vor10 22.25 Club 23.45 Tagesschau Nacht 00.05 Nachtwach

SRF 2 08.50 Die Geister von Ainsbury 09.15 myZambo 09.40 Der Landarzt 10.25 Wege zum Glück 11.15 Lena 12.00 Sturm der Liebe 12.55 Emergency Room – Die Notaufnahme 13.45 Dawson’s Creek 14.30 Still Standing 14.55 Virus 15.30 Emergency Room 16.15 Parenthood 17.10 Burn Notice 18.00 Matt Rogers fette Maschinen 19.00 Sommer-Challenge 19.35 Die Drei vom Pfandhaus 20.00 Fußball 23.25 Two and a Half Men 23.50 Virus 00.25 Die Echelon- Verschwörung 02.05 Two and a Half Men

ARD 11.00 Tagesschau 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen 15.00 Tagesschau 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Tagesschau 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – Morden im Norden 19.45 Wissen vor acht – Zukunft 19.55 Börse vor acht 20.00 Tagesschau 20.15 Weissensee 21.00 In aller Freundschaft 21.45 Fakt 22.15 Tagesthemen 22.45 Maischberger

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO Köln 19.00 heute 19.25 Die RosenheimCops 20.15 Borgia 21.55 heute-journal 22.25 Neues aus der Anstalt 23.25 Abenteuer Forschung 23.55 Markus Lanz 01.00 heute nacht

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met Your Mother 15.35 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.15 Soko Donau 21.05 Janus 21.50 ZIB Flash 22.00 Willkommen Österreich 22.55 Science Busters

ORF 2 10.15 Kommissar Rex 11.00 Sturm der Liebe 11.50 Report 12.35 Newton 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Hanna 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Universum 21.05 Thema 22.00 ZIB 2 22.25 Euromillionen 22.35 Borgia

Mit t woch, 2. Ok tober 2013 SRF 1 09.10 Mission X 10.00 nano 10.30 Kulturzeit 11.30 Kassensturz 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.05 glanz & gloria 13.25 Der Landarzt 14.20 Emil träumt 15.20 Total Emil 16.30 Dance Academy 16.55 myZambo 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.25 SRF Börse 19.30 Tagesschau 20.05 Top Secret 20.50 Rundschau 21.40 Lotto 21.50 10vor10 22.25 Kulturplatz 22.55 DOK

SRF 2 08.35 Die Geister von Ainsbury 09.00 Lanzi 09.35 Der Landarzt 10.20 Wege zum Glück 11.05 Lena 11.55 Sturm der Liebe 12.50 Emergency Room 13.45 Dawson’s Creek 14.30 Still Standing 15.00 Sommer-Challenge 15.30 Emergency Room 16.20 Parenthood 17.10 Burn Notice 18.05 Matt Rogers fette Maschinen 19.00 Beobachter TV – Besser wohnen 19.35 Die Drei vom Pfandhaus 20.00 Fußball 23.15 Two and a Half Men 23.40 Road Trip: Bier Pong 01.15 Two and a Half Men 01.35 United States of Tara – Taras Welten

ARD 11.00 Tagesschau 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen 15.00 Tagesschau 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Tagesschau 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – München 7 19.45 Wissen vor acht – Werkstatt 19.55 Börse vor acht 20.00 Tagesschau 20.15 Jedes Jahr im Juni 21.45 Mordkommission Istanbul – Mord am Bosporus 23.15 Tagesthemen

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO Wismar 18.54 Lotto am Mittwoch 19.00 heute 19.20 Fußball 19.35 Küstenwache 20.25 Fußball 23.15 ZDFzoom 23.45 Markus Lanz 00.55 heute nacht 01.10 Fußball 02.45 Der Oma-Trick

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met Your Mother 115.35 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Under the Dome 21.45 ZIB Flash 21.50 The Following 23.20 Last Resort 00.05 ZIB 24

ORF 2 11.05 Sturm der Liebe 11.55 Thema 12.40 Seitenblicke 12.45 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Hanna 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.48 Lotto 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.15 Meine Schwester 21.45 Seitenblicke – Gourmet 22.00 ZIB 2 22.30 Borgia 00.10 Der Preis


F e r n s e h p r o g r a m m 3 0 . S e p t e m b e r b i s 6 . O k t o b e r 2 0 13 I 11 Donnerstag, 3. Ok tober 2013 SRF 1 10.30 Kulturplatz 11.20 Rundschau 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.05 glanz & gloria 13.25 Der Landarzt 14.20 Donna Leon: Wie durch ein dunkles Glas 16.00 Fascht e Familie 16.30 Dance Academy 16.55 Tschanz mit allem 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.25 SRF Börse 19.30 Tagesschau 20.05 DOK 21.00 Einstein 21.50 10vor10 22.25 Aeschbacher 23.20 NZZ Format 00.00 Tagesschau Nacht

SRF 2 06.00 Drei auf zwei 08.55 Dance Academy – Tanz deinen Traum! 09.20 myZambo 09.50 Der Landarzt 10.35 Wege zum Glück 11.20 Lena 12.05 Sturm der Liebe 13.00 Emergency Room 13.45 Dawson’s Creek 14.35 Still Standing 15.00 Beobachter TV – Besser wohnen 15.30 Emergency Room – Die Notaufnahme 16.15 Parenthood 17.05 Burn Notice 17.55 Matt Rogers fette Maschinen 18.50 Fußball 20.55 Fußball 22.45 sportaktuell 23.25 Der Fluch der zwei Schwestern 00.55 Dionne Warwick 02.10 Nubya

ARD 08.00 Monsters vs Aliens 09.25 Die Maus Spezial 09.55 Tagesschau 10.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit 11.00 Tagesschau 11.05 Des Kaisers neue Kleider 12.00 Das Wunder von Bern 13.50 Tagesschau 13.55 Die Frau vom Checkpoint Charlie 15.25 Die Frau vom Checkpoint Charlie 16.55 Tagesschau 17.00 Meine Tochter, mein Leben 18.30 Luises Versprechen 20.00 Tagesschau 20.15 Das ist Spitze! 22.45 Tagesthemen 23.00 Mankells Wallander 00.25 Nachtmagazin 00.45 Der Westen leuchtet

ZDF 07.40 Ferien auf Saltkrokan: Der verwunschene Prinz 09.10 Rotkäppchen 10.25 heute 10.30 Der Haustyrann 12.00 Festakt zum Tag der Deutschen Einheit 13.00 Böse Bauten 13.30 heute 13.40 Witwer mit fünf Töchtern 15.10 Deutschland von oben – Der Film 17.05 heute 17.15 Der Staatsanwalt 18.15 SOKO Stuttgart 19.00 heute 19.15 Das neue Leipzig 19.30 Notruf Hafenkante 20.15 Borgia 21.55 heute-journal 22.15 Maybrit Illner 23.15 James Bond 007: Der Hauch des Todes 01.20 heute

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met Your Mother 15.10 How I Met Your Mother 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.30 Fußball 18.55 Fußball 20.55 Fußball 22.55 Fußball 23.05 Fußball 00.00 ZIB 24 00.20 The Hitcher 01.35 Under the Dome

ORF 2 10.15 Kommissar Rex 11.05 Sturm der Liebe 11.55 kreuz und quer 12.45 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Seitenblicke 14.05 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.30 Hanna 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Paul Kemp 21.10 Am Schauplatz 22.00 ZIB 2 22.30 Borgia II 00.10 Julie

Freitag, 4 . Ok tober 2013 SRF 1 09.55 Frage trifft Antwort 10.00 nano-spezial 10.30 Tonspur 11.10 DOK 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.30 Der Landarzt 14.20 Aeschbacher 15.15 Reporter 15.45 Einstein 16.30 Dance Academy 16.55 myStory 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 SRF bi de Lüt 21.00 Jobtausch 21.50 10vor10 22.25 Arena 23.45 Tagesschau Nacht 00.05 12 Uhr nachts

SRF 2 08.45 Dance Academy 09.10 Tschanz mit allem 09.35 Der Landarzt 10.20 Wege zum Glück 11.10 Lena 11.55 Sturm der Liebe 12.55 Emergency Room – Die Notaufnahme 13.45 Dawson’s Creek 14.30 Still Standing 14.55 Don’t Say It – Bring It! 15.25 Emergency Room – Die Notaufnahme 16.15 Parenthood 17.05 Burn Notice 17.55 Matt Rogers fette Maschinen 18.50 Virus 19.25 Don’t Say It 20.00 Kunstturnen 21.45 Bon Voyage 21.50 Wo gömmer 22.20 sportaktuell 23.10 xXx 2 – 01.00 Disturbia

ARD 10.45 Brisant 11.00 Tagesschau 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen 15.00 Tagesschau 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Tagesschau 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Vier Frauen und ein Todesfall 19.45 Sportschau vor acht 19.55 Börse vor acht 20.00 Tagesschau 20.15 Weniger ist mehr 21.45 Tagesthemen 22.00 Tatort 23.30 Mankells Wallander 01.00 Nachtmagazin

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland extra 13.00 ZDF-Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO Leipzig 19.00 heute 19.20 Wetter 19.25 Der Landarzt 20.15 Der Alte 21.15 Letzte Spur Berlin 22.00 heute-journal 22.30 heute-show 23.00 aspekte 23.30 Inspector Lynley

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met Your Mother 15.35 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Die große Chance 22.20 Was gibt es Neues? 23.05 Ein echter Wiener geht nicht unter 23.50 MA 2412

ORF 2 10.15 Kommissar Rex 11.50 Am Schauplatz 12.35 Seitenblicke 12.40 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Hanna 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Der Alte 21.20 Um Himmels Willen 22.10 ZIB 2 22.30 Euromillionen 22.35 Lumpazivagabundus

Samstag, 5. Ok tober 2013 SRF 1 05.00 glanz & gloria 05.10 Einstein 05.45 Jobtausch 06.30 News-Schlagzeilen und Meteo 07.30 Wetterkanal 08.30 Schweiz aktuell extra 13.00 Tagesschau 13.10 Schweiz aktuell extra 17.40 Minisguard 18.00 Tagesschau 18.10 Gesundheit heute Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18.45 Samschtig-Jass Jass-Spiel mit Monika Fasnacht 19.20 Lotto 19.30 Tagesschau 20.00 Wort zum Sonntag 20.10 Gipfelstürmer 22.20 Tagesschau 22.35 sportaktuell 23.30 Die Brücke – Transit in den Tod

SRF 2 05.25 Parenthood 06.05 Still Standing 06.25 Roboclip Selection 06.55 Formel 1 08.10 Wickie 08.30 Cosmo und Wanda 09.00 Waverly Place 09.40 Garfield 09.55 Hannah Montana 10.30 Mein Kind vom Mars 12.10 Ein Hoch aufs Leben! 12.45 Kassensturz 13.20 Das Experiment – Wo ist dein Limit? 13.55 Tacho 14.25 Kunstturnen 17.25 Fenster zum Sonntag 18.00 Schätze der Welt 18.25 Castle 19.10 Covert Affairs 20.00 Die Schlümpfe. Familienfilm, USA 2011 21.50 Die Firma 00.30 Projekt: Peacemaker 02.30 Die Firma 04.55 Projekt: Peacemaker

ARD 05.15 Deutschlandbilder 05.30 Der kleine Prinz 07.05 Sagenhaft: Märchen aus aller Welt 07.10 Paula und die wilden Tiere 07.35 Wissen macht Ah! 08.00 Checker Tobi 08.25 neuneinhalb 08.35 Die Pfefferkörner 10.03 Mit Armin unterwegs 10.30 Lust auf Deutschland 12.03 Pepe, der Paukerschreck 13.30 Pfarrer Braun 15.03 Tim Mälzer kocht! 15.30 Exclusiv im Ersten 16.00 16xDeutschland 18.00 Sportschau 18.30 Sportschau 20.00 Tagesschau 20.15 Im Meer der Lügen 21.45 Im Meer der Lügen 23.15 Tagesthemen 23.40 Krömer 00.25 Tagesschau

ZDF 09.50 Peter Pan 10.10 Mako – Einfach Meerjungfrau 11.00 heute 11.05 Die Küchenschlacht 13.05 heute 13.10 Zwei Ärzte sind einer zu viel 14.40 Rosamunde Pilcher: Wilder Thymian 16.15 Lafer! Lichter! Lecker! 17.00 heute 17.05 Länderspiegel 17.45 Menschen – das Magazin 18.00 ML Mona Lisa 18.35 hallo deutschland – hautnah 19.00 heute 19.25 Die Bergretter 20.15 Wetten, dass ..? 22.45 heute-journal 23.00 Das aktuelle Sportstudio 00.30 James Bond 007: Lizenz zum Töten

ORF 1 10.30 Zack & Cody an Bord 11.20 Jessie 11.40 Pair of Kings 12.00 Jamies 15 Minuten Küche 12.25 Life Unexpected 13.05 Surviving Suburbia 13.45 90210 14.25 Gossip Girl 15.05 Melissa & Joey 15.25 Suburgatory 15.45 New Girl 16.30 Happy Endings 16.55 How I Met Your Mother 17.20 Die Simpsons 18.15 The Big Bang Theory 18.40 Newton 19.05 The Big Bang Theory 19.30 Two and a Half Men 20.00 ZIB 20 20.15 Wetten, dass ..? 22.45 ZIB Flash 23.00 Auf der Flucht 01.00 Der Pakt 02.30 The Hitcher

ORF 2 13.00 ZIB 13.10 Seitenblicke Weekend 13.25 Kaiserjagd im Salzkammergut – Zwei Herzen und ein Thron 15.00 Lilly Schönauer: Verliebt in einen Unbekannten 16.30 Unterwegs in Österreich 16.55 Religionen der Welt 17.00 ZIB 17.05 Bewusst gesund – Das Magazin 17.30 Bürgeranwalt 18.20 Bingo 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 La fanciulla del West 22.50 ZIB 23.00 Der Besuch der alten Dame 00.30 Inspector Barnaby


12 I Fer n s ehp r o gr amm 3 0 . S ep temb er b i s 6 . O k to b er 2 013 Sonntag, 6. Ok tober 2013 SRF 1 09.25 Gesundheit heute 10.00 Sternstunde Religion 10.45 Sternstunde Religion 11.00 Sternstunde Philosophie 11.55 Sternstunde Kunst 13.00 Tagesschau 13.10 NZZ-Standpunkte 14.10 Jobtausch 15.00 Horizonte 15.45 Horizonte 16.10 Horizonte 17.10 Minisguard 17.25 Svizra Rumantscha 18.00 Tagesschau 18.15 Beobachter TV – Besser wohnen 18.45 g&g weekend 19.20 mitenand 19.30 Tagesschau 20.05 Tatort 21.40 Reporter 22.10 Giacobbo / Müller 23.05 Tagesschau 23.25 Bob Marley 00.40 Bekanntmachung!

SRF 2 06.50 Roboclip Selection 06.55 Don’t Say It – Bring It! Strassenquiz mit Andi Rohrer 07.30 Formel 1. Großer Preis von Südkorea 10.00 Hannah Montana 10.30 Die Schlümpfe 12.10 Fenster zum Sonntag 12.40 Destination Extreme 13.10 Orientierungslauf 14.25 Kunstturnen. Weltmeisterschaften. 15.20 Orientierungslauf 15.45 Fußball. Super League. 11. Runde: FC Lausanne-Sport – FC Basel 18.15 SportPanorama 19.25 Tacho 20.00 Prince of Persia: Der Sand der Zeit 22.00 Maos letzter Tänzer 00.00 Prince of Persia: Der Sand der Zeit 01.45 Tacho

ARD 05.30 Der kleine Prinz 06.45 Das Surfcamp 07.10 Willi wills wissen 07.35 Tigerenten-Club 08.35 Rennschwein Rudi Rüssel 10.03 Rumpelstilzchen 11.00 Kopfball 11.30 Die Sendung mit der Maus 12.03 Presseclub 12.45 Wochenspiegel 13.00 Neue Chance zum Glück 14.30 Friedliche Zeiten 16.00 16xDeutschland 18.00 Sportschau 18.30 Bericht aus Berlin 18.50 Lindenstraße 19.20 Weltspiegel 20.00 Tagesschau 20.15 Tatort 21.45 Günther Jauch 22.45 Tagesthemen 23.05 ttt – Titel, Thesen, Temperamente

ZDF 08.35 Löwenzahn Classics 09.00 sonntags 09.30 Evangelischer Gottesdienst 10.15 Peter Hahne 10.45 Wetten, dass ..? 13.15 Die Büffelranch 14.00 Mit Herz und Hammer 14.45 planet e. 15.15 heute 15.20 Weißblaue Geschichten 16.05 Kunstturnen 17.00 heute 17.10 Sportreportage 18.00 ZDF-Reportage 18.30 Terra Xpress 19.00 heute 19.10 Berlin direkt 19.30 Terra X 20.15 Einmal Leben bitte 21.45 heute-journal 22.00 ECHO Klassik 2013 23.40 ZDF-History 00.25 heute 00.30 Inspector Barnaby

ORF 1 07.00 Formel 1 07.25 Formel 1 09.45 Formel 1 10.00 Sport-Bild 10.30 Die Pinguine aus Madagascar 10.40 The Big Bang Theory 11.05 Fußballfieber – Elfmeter für Daddy 12.35 Crocodile Dundee – Ein Krokodil zum Küssen 14.05 Antarctica – Gefangen im Eis 16.00 Fußball 16.25 Fußball 18.30 Sport am Sonntag 19.15 Sport am Sonntag 19.40 Marathon 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Captain America: The First Avenger 22.05 ZIB Flash 22.15 Monk 23.45 CSI – Las Vegas

ORF 2 12.30 Orientierung 13.00 ZIB 13.05 Panorama 13.30 Heimat, fremde Heimat 14.00 Seitenblicke 14.05 Reisezeit 14.30 Rosamunde Pilcher: Flügel der Hoffnung 16.05 Natur im Garten 16.30 Erlebnis Österreich 16.55 Was ich glaube 17.00 ZIB 17.05 Zurück zur Natur 17.55 Die Brieflos Show 18.25 Österreich-Bild 19.00 Bundesland heute 19.17 Lotto 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Tatort 21.50 ZIB 22.00 Im Zentrum 23.05 Big Boys Gone Bananas!

Fernsehtipps der Woche SRF 1 – Samstag, 5. Oktober 2013, 20.10 – 22.20 Uhr

SRF zwei – Sonntag, 6. Oktober 2013, 20.00 – 22.00 Uhr

Gipfelstürmer (1) – Die beliebtesten ...

Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Sie haben die Schweizer Fernsehlandschaft in den letzten Jahren geprägt. Sie haben die Massen vor die Bildschirme gelockt. Sie haben begeistert und polarisiert – mal schrill, mal emotional, mal leise. Von früheren Zeiten bis heute belebten und beleben sie die Bildschirme. Nik Hartmann präsentiert die beliebtesten Schweizer Fernsehgesichter in der Geschichte des Fernsehens.

Neben den Königssöhnen Tus und Garsiv wächst der adoptierte Priniz Dastan (Jake Gyllenhaal) zu einem stattlichen Draufgänger heran. Mit seinen Brüdern stürmt er die Stadt Alamut. Dabei fällt ihm ein magischer Dolch in die Hände. Dieser birgt im Griff den Sand der Zeit, der es dem Besitzer der Waffe ermöglicht, die Zeit umzukehren. Böse Mächte wollen dessen Kräfte für sich nutzen.

SRF 1 – Sonntag, 6. Oktober 2013, 20.05 – 21.40 Uhr

ORF 1 – Sonntag, 6. Oktober 2013, 20.15 – 22.05 Uhr

Tatort – Freunde bis in den Tod

Captain America: The First Avenger

Die Ludwigshafener Kommissare Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und Andreas Kopper (Andreas Hoppe) untersuchen den Mord an dem 19-jährigen Abiturienten Roland Klaas. Er war hochintelligent, arrogant und stand kurz vor dem Schulverweis, weil er seine Mitschülerin Julia unter Druck gesetzt hatte. Die Ermittler erfahren dann, dass er sich Waffen besorgt und damit Schießübungen gemacht hatte. Stand er etwa vor einem Amoklauf?

1943 wird der New Yorker Steve Rogers (Chris Evans) bei der Musterung für wehruntauglich befunden. Er trifft auf den genialen, aus Deutschland emigrierten Wissenschafter Erskine. Mit einem von ihm entwickelten Wunderserum will dieser den perfekten Soldaten für die Alliierten erschaffen. Nachdem Steve das Serum erhalten hat, wird Erskine getötet und Steve bleibt der einzige Wundersoldat und kann beweisen, was in ihm steckt.

Ihr Ansprechpartner für Anzeigen. Felix Widmer, Leiter Anzeigenservice, Telefon 081 300 03 73 / 081 328 15 66, Mobile 079 418 65 99, E-Mail: f.widmer@druckereilandquart.ch


Samstag, 28. September 2013

Sonntagsgedanken

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Sonntagsgedanken

Waschanlage der Barmherzigkeit

Pfrn. Dr. Helke Döls, Malans Man hat unsere alte Waschanlage erneuert. Als ich, mit den Kindern auf dem Rücksitz, hineinfahre, sieht eigentlich alles noch so ähnlich aus wie vorher. Aber dann gibt es plötzlich ein ratterndes, durchdringendes Geräusch, als ich den Wagen, einen Automat, abstelle. Es klopft an die Scheibe, der freundliche Herr von der Waschanlage meint, «am besten fahren sie noch mal zurück, die Bremse blockiert.» Währenddessen rattert es die ganze Zeit wie verrückt, ein irritierendes Geräusch. «Sie müssen die Automatik auf N stellen», meint der Herr ganz geduldig und ich erwidere, dass ich das, soweit ich mich erinnere, auch gemacht habe. Inzwischen ist nicht nur der Wagen, sondern auch die Waschanlage abgestellt. Da ich

kein besonders enges emotionales Verhältnis zu unserem Fahrzeug unterhalte, schlage ich vor, es einfach noch mal zu probieren, aber der nette Herr meint, er hole lieber einen Mechaniker zu Hilfe. Mit diesen Worten verschwindet er in der angrenzenden Garage. Ich bin sprachlos. Ist der Mann so um mein Auto besorgt? Oder, wofür ich durchaus Verständnis habe, doch eher um den Erhalt der nagelneuen Waschanlage? So oder so, die Situation ist mir erheblich peinlich. Während wir warten, schlagen die Kinder vor, einfach zurückzusetzen und wegzufahren, aber dafür ist es zu spät, der Mechaniker eilt bereits zu Hilfe. Wir diskutieren zunächst die Möglichkeit, den Wagen in der Waschanlage laufen zu lassen, aber dann würde der Regensensor reagieren und den Scheibenwischer starten. «Das kann man ja abschalten», schlägt der Mechaniker vor, und ich muss zugeben, dass ich nicht weiss, wo und wie. Ein Gutes hat die Situation, denke ich, sie kann nicht noch peinlicher für mich werden. Aber sie kann. Der Mechaniker bleibt ganz ruhig und erklärt mir Schritt für Schritt, was zu tun ist, und in

einem Nu sind wir startklar. Bis auf ein nicht ganz unerhebliches Detail. «Mmh, da wäre noch etwas, wenn der Wagen aus ist, kann ich die Scheibe auf der Fahrerseite nicht mehr hochfahren, dann werden wir nass.» Ich muss selber lachen, aber die beiden Herren lösen auch noch dieses Problem mit grosser Geduld. Ich wundere mich, dass sie gar nicht spotten. Also, wenn ich die wäre, ich würde über mich spotten. Aber sie lächeln mich nur ganz freundlich an. Während das Auto endlich durch die Waschanlage gezogen wird, winken uns der Herr von der Waschanlage und der Mechaniker nach, als ob wir mit einem Überseedampfer in See stechen. Die Kinder sind für einmal sprachlos angesichts dieses Abenteuers. Wir verfolgen andächtig den Waschvorgang mit, und mir geht durch den Kopf, dass uns Barmherzigkeit an den überraschendsten Orten begegnen kann, z.B. in der Waschanlage. Im Römerbrief steht dazu etwas Bemerkenswertes: «Wer Barmherzigkeit übt, tue es heiter und fröhlich.» (Römer 12, 8) Nicht so sauertöpfisch und mit einer Haltung,

die Dankbarkeit und Unterwürfigkeit erwartet, sondern einfach so, als ob Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit ganz selbstverständlich wären. Das macht denjenigen, dem die Barmherzigkeit widerfährt, nämlich auch heiter und fröhlich. Plötzlich kann man über die eigene Dummheit lachen. Am liebsten würde ich Ihnen schreiben, welche Waschanlage das war, damit sie sie auch ausprobieren können. Da sieht man mal, wie man Menschen mit heiterer und fröhlicher Barmherzigkeit gewinnen kann!

Kirche Malans.

Foto: zVg

Ökumenischer Religionslehrpersonen-Verein GR

Das neue Schulgesetz bleibt das grosse Thema Anfangs August traf sich der Vorstand des Ökumenischen Religionslehrpersonen-Vereins zu einer Vorstandssitzung. Die Vorstandspräsidentin Bea Zehnder lud alle zu sich nach Hause ein. Herzlich begrüssten sie das neu gewählte Vorstandsmitglied, Barbara Eppenberger. Sie wurde an der Mitgliederversammlung im März als Beisitzerin gewählt und nun an der Sitzung in die verschiedenen Geschäfte eingeweiht. Eifrig wurde über die verschiedenen Anliegen der Vereinsmitglieder diskutiert. Lösungen wurden gesucht, oder wie solche in die Wege geleitet werden können. Thema Schulgesetz Ein grosses, aktuelles Thema bleibt das neue Schulgesetz, die Umsetzung vom Religionsunterricht 1+1. Was heisst das für die Lehrpersonen? Wie werden sie künftig

angestellt und entschädigt? Wer bezahlt die Fahrkosten, wenn eine Religionslehrperson viel Fahrweg zurück legen muss, um an die verschiedenen Unterrichtsorte zu

gelangen? Weshalb variieren die Löhne unter den Lehrpersonen so stark, obwohl sie dieselbe Aufgabe in derselben Zeit erledigen? Wie viel Weiterbildung ist nötig

Von links: B. Eppenberger, B. Filser-Schiffmann, Präsidentin B. Zehnder, U. Steck und R. Bickel.  Foto: zVg

und sinnvoll und wer bezahlt diese? Und zu guter Letzt, könnte für die Lehrpersonen eine «Oase», im Sinne eines Austausch- und Ruhe­ tages geschaffen werden, um persönlich aufzutanken? Etliche Schreiben mit diesen Fragen wurden an die beiden Landeskirchen vorbereitet und versandt. So können an der nächsten Mitgliederversammlung die Antworten bekannt gegeben werden. Diese findet am 12. März 2014 statt. Der Ökumenische LehrpersonenVerein Graubünden zählt bereits über 70 Mitglieder und besteht aus Personen, welche an der Bündner Volksschule kirchlichen Religionsunterricht und staatlichen Ethikunterricht erteilen. Herzlich willkommen sind auch PfarrerInnen und Diakone, welche gelegentlich RU unterrichten. Weitere Infos: www.oervgr.ch  (pd)


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Familieneite

Nr. 75

FAMI LI ENSE ITE Calancatal: Wildromantisch und urtümlich Wie durch einen Flaschenhals zwängt man sich über ein paar Kurven und einer schmalen Brücke vor Bellinzona rechts ins Val Calanca. Innert Minuten verschwindet die Kulisse der San BernardinoTransitstrecke und man ist fast allein auf der breiten Talstrasse. Als wir in Augio im hinteren Teil des Tales ankommen, merken wir, dass das Wort Calanca durchaus berechtigt ist, es heisst abschüssig und steil. Links und rechts geht es ohne Unterbruch in einer steilen Farbpalette aufwärts. Dunkle satte Töne auf dem Talgrund, kräftige Nuancen der Wälder in der Mitte und zuoberst helle klare Farben der Berggipfel, umgeben vom Herbstblau des Himmels. So um die 2000 Höhenmeter, schätzen meine Füsse, sind es bis zu den hellgrauen Bergspitzen und darum bleiben wir für eine erste Tour mal auf dem Talboden. Durch Schwemmland und Kuhherden Neben der Strasse ist genügend Platz für Auenwälder, einfache Häuser mit Steindächern, aber auch für südländische Palazzi. Das Hotel «La cascata» in Augio ist so eine «Dame» aus einer anderen Zeit und einem anderen Land. Ein Rückkehrer brachte vor hundert Jahren nicht nur Ideen und Geld mit, sondern aus Frankreich gleich noch fünf Eisenbahnwaggons voll Täfer und Möbel. Der Speisesaal ist berühmt und die Deckenleuchte einmalig. Hier ist der «café» wirklich ein Espresso und der Wirt ein Italiener mit Herzblut. Hunderte von Ziegen und ein Mehrfaches an Schafen leben im Calanca, hier im Talboden spürt man wenig davon. Dafür queren wir eine Herde von Rindern verschiedenster Rassen und haben enormen Respekt vor den zottigen Hochlandrindern. Ich verstehe, dass diese immer im Freien sind, mit ihren breiten Hörnern kommen die in keine Türe rein! Und immer wieder grüssen uns alte Ställe ohne Mörtel und Zement: Trocken gemauert aus den Steinen der Weiden. Bei manchen Zivilisationsmüden weckt dies nostalgische Gefühle, sie kaufen,

Ueli meint: «Typisch Calanca, auf Aussichtspunkt folgt Abstieg!»  Fotos: W. Tschopp renovieren und werden als Pensionierte gar sesshaft. «Züzi» heissen sie nördlich des San Bernardino, hier «I zuchin». Die Zugewanderten werden akzeptiert, bleiben aber lange fremd, obwohl sie die nötigen Impulse ins Tal bringen. Zwei von ihnen sind mittlerweile GemeindepräsidentInnen. Die knapp 800 Einwohner verteilen sich auf acht Gemeinden, eine logische Talfusion scheint noch unmöglich. In Caucio blicken wir dem Tod ins Auge: ein Skelett mit Sense am Eingang zum Beinhaus erinnert die Kirchenbesucher an die Vergänglichkeit des Lebens und ich versuche die Inschrift zu entziffern. Gelingt nicht, mein Italienisch reicht nicht aus. Dafür schafft es ein Einheimischer, mich in ein Gespräch zu verbandeln. Nach fünf Minuten möchte er mich als Makler gewinnen: Das Elternhaus wäre im Baurecht zu renovieren, nein verkaufen wolle er es nicht, aber er suche jemanden der das Dach flicken würde, Geld habe er keines und wenn man nichts unternehme, stürze das Dach in drei Jahren ein. «Wie wärs mit einem ‹aviso› im Hotel?». Luca bedankt sich. Sonnenterrassen: Das Antistressprogramm Zwei kleine Seilbahnen (mit Selbstbedienung) gibt’s im Tal, sie sind die Verbindung zu Dörfern auf Sonnenterrassen oberhalb des Talgrundes. Wir nehmen am zweiten Tag die Bahn nach Landarenca und staunen bei der Ankunft: hier wird gegraben und renoviert was das Zeugs hält. Eine neue aufwendige Wasserversorgung für die 15 Bewohner und die zahlreichen

Ferienhausbesitzer. «Sind solche Investitionen volkswirtschaftlich angemessen?» fragte eine Basler ETH-Studie vor fast 10 Jahren und die Verfasser meinten damit ganz konkret das Calancatal. «Wir überlassen euch eurem Schicksal, das Geld in die Zentren statt in die Täler» heisst das verkürzt und man erfand dafür den Ausdruck «alpine Brache». Perfid war nicht unbedingt die Studie an sich, sondern der neoliberale Geist, der damit den Studenten vermittelt wird. Rodolfo Keller, Bürgermeister von Arvigo/Landarenca muss sich das auch heute noch immer und immer wieder anhören. Meine aktuelle Anmerkung für die Basler Professoren: Erholungswert, Stressabbau und Psychohygiene der einmaligen Landschaften dieser «Alpenbrachen» wurden nicht quantifiziert. Andererseits gibt es aber Zahlen zum Thema Burnout: geschätzte 18 Milliarden kostet das unsere Volkswirtschaft jährlich. Da könnte man die 5 Millionen Franken, die jährlich ins Calancatal fliessen, ruhig als Prävention gegen Zivilisationskrankheiten ab­buchen. Die Chancen stehen vielleicht besser, jetzt wo in Bern die Politiker das Thema Burnout selber thematisieren. Etwas oberhalb schauen wir zurück auf dieses kleine Terrassendorf, in das erstaunlich viel Leben an diesem Herbsttag eingezogen ist. Vorbei an gepflegten Maiensässställen geht’s durch unterschiedliche Vege­tationsstufen aufwärts bis

zur Alp Piöv di Fuori. Lärchen lösen Laub- und Nadelbäume ab, wir umgehen Moorlandschaften und schlängeln uns durch goldbraune Büsche. Und überall Wasser, mal als kleine Rinnsale über Weiden, häufiger jedoch als orgelnde Wasserfälle, die über unzählige Stufen das Tal suchen. Meine Frau erinnert sich an Gegenden, die sie in Australien erlebt hat. Ich kann da nicht mitreden, geniesse aber die Herbstsonne und den weiten Blick hinauf über all die vielen Gipfel bis zum San Bernardino und hinab in den stillen Talgrund. Ruhe, Frieden, und die kräftigsten Farben, die es in der Natur gibt, sind die Entschädigung für den zweistündigen Aufstieg. Ich wusste gar nicht, dass Pilze in orange-roten Neonfarben existieren, hier wachsen sie am Wegrand. Auf dem Hauptkamm gegenüber verläuft einer der spektakulärsten und meistbesuchten Höhenwege der Schweiz, der Sentiero Alpino Calanca. Auch eine Idee von aussen, aber heute bestens integriert. Die Bewohner im Talboden profitieren davon zwar nicht unmittelbar, aber die Bekanntheit hilft mit, damit das Tal nicht vergessen geht. Viele hoffen aber auch auf das Nationalparkprojekt «adula», in dem das Calancatal mittendrin wäre. Die örtlichen Jäger sind noch skeptisch und müssen überzeugt werden. Zu hoffen ist, dass ihr Denken nicht so einseitig ist, wie das einiger «I zuchin-Ökonomen». (ts)

Rocky Mountains? Nein, Urlandschaft oberhalb von Landarenca.


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Regionalsport

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Nr. 75

Klosters/Davos

Neuer Mountainbike-Weltrekord Die beiden Mountainbiker Thomas Frischknecht und Thomas Giger haben in der erweiterten P&H-Region am letzten Montag einen neuen Weltrekord im Downhill aufgestellt: Sie bretterten mit ihren Bikes an einem Tag insgesamt 13 572 Höhenmeter hinunter. 13 572 Höhenmeter Singletrails an einem Tag, 14 verschiedene Abfahrten und eine Fahrzeit von mehr als 13 Stunden: Noch nie hat ein Mountainbiker an einem Tag so viele verschiedene Abfahrten gemeistert. Mit dieser Leistung haben der Ex-MTB-Profi Thomas Frischknecht und «MountainBIKE»-Mitarbeiter Tho­mas Giger einen neuen Weltrekord für die höhenmeterreichste Mountainbike-Tour geschafft. Bahnentour als Basis Als Basis der Rekordfahrt hat die mittlerweile international bekannte «Bahnentour Davos Klosters» gedient. Das ist eine Mountainbike-Route, bei welcher mit Unterstützung der Bergbahnen an einem Tag 10 000 Höhenmeter erreicht werden. Für den Bahnen-

SM Jungschützen

Achtungserfolge für Bündner Am Finale der Schweizer Gruppenmeisterschaft der Jungschützen wurden in Emmen aus den insgesamt 60 teilnehmenden Gruppen die nationalen Meister erkoren. Für den Titel hat es den drei Jung­ schützen-Gruppen aus dem Kanton Graubünden leider nicht gereicht. Ranglistenauszug: Castrisch (718 Punkte, 9. Rang), Schuders (707 Punkte, 22. Rang) und Sent (697 Punkte, 32. Rang). (ziv)

Korrigenda

Schneller Panyer Jean-Pierre Flury aus Pany hat an der Leichtathletik-SM der Senioren in Bellinzona den 5. Rang mit einer Zeit von 31.18 selbstverständlich über 200 Meter und nicht über 100 Meter erreicht.  (ms)

tour-Erfinder Thomas Giger war schon lange klar, dass theoretisch noch mehr drin liegen könnte: «Davos und Klosters haben wesentlich mehr Singletrail-Abfahrten, als in die Bahnentour integ­ riert sind. Ich wusste, ich kann hier oben einen neuen Weltrekord setzen. Thomas Frischknecht musste ich später dann nicht lange überzeugen, dass er mit mir die Tour in Angriff nimmt», erläuterte Giger das Projekt gegenüber den Medien. Es sei ihm aber weniger um einen neuen Weltrekord ge-

Das Ziel in Küblis ist erreicht.

gangen als um ein Erlebnis am Limit der Möglichkeiten. «Nur schon der Start am frühen Morgen und die Schlussabfahrt vom Weiss­ fluhgipfel waren so eindrücklich, dass mir dieser Tag immer in Erinnerung bleiben wird.» Auch «Frischi» begeistert «Ich bin noch immer Mountainbiker mit Leib und Seele. Der heutige Tag war atemberaubend, ja fast schon eine Überdosis an Mountainbike. Zudem ist es ein ganz besonderes Gefühl, etwas vollbracht zu haben, das vorher noch nie jemand geschafft hat», meint der dreifache Weltmeister Frischknecht nach der Tour. «Dieser Tag wird als Highlight in mein Mountainbiker-Leben eingehen.» Defekt- und unfallfrei Bemerkenswert ist, dass sowohl Frischknecht wie auch Giger auf der ganzen Rekordtour keinen einzigen Unfall oder Defekt verzeichnen mussten, obwohl die Route als fahrtechnisch sehr anspruchsvoll und alpin gilt. Auf der Rekordfahrt waren Frischknecht und Giger auf dem Jakobshorn in Davos gestartet, haben danach drei Zusatzabfahrten in die Standardroute

Thomas Frischknecht und Thomas Giger konnten am letzten Montag in Klosters-Davos einen neuen Mountainbike-Weltrekord aufstellen.  Foto: Chr. Egelmair integriert und haben sich nach Betriebsschluss der Bergbahnen noch mit dem Helikopter auf den Weissfluhgipfel fliegen lassen, um im Abendlicht nach Küblis zu fahren. Auf ihrer Rekordtour bewältigten sie 13 572 Abfahrtshöhenmeter und eine Distanz von 125 Kilometern. Die Aufstiege erfolgten mit den Bergbahnen Davos Klosters, wobei zusätzlich 830 Höhenmeter aus eigener Kraft zu meistern waren.  (ms)

American Football

Schweizer-Cup

Broncos U13 sind Vize-Schweizer­meister

Auftaktsieg für Alligator

Die Calanda Broncos haben der erfolgreichen Saison 2013 einen letzten Stempel aufgedrückt: Bei ihrer erstmaligen Teilnahme an der U13-Schweizermeisterschaft überzeugten die jungen Footballer der Headcoaches Chris Winter und Daniel Zinsli und wurden erst im Final gestoppt. Nachdem die Bündner im Halbfinal den Seriensieger Rafz Bulldogs mit 34:6 besiegt hatten, mussten sich die jungen Broncos erst im Endspiel gegen die Geneva Seahawks mit 12:34 geschlagen geben. Erfolgsmeldungen können auch aus der ersten Mannschaft vermeldet werden, wurden doch kürzlich zwei Nicht-Schweizer in ihre Nationalmannschaft aufgeboten: Der Davoser Amin Khamsi spielte dabei erstmals in den Farben der

marokkanischen Landesauswahl (14:0-Sieg gegen die Neuchâtel Knights), der Churer Orfeo Ferretti seinerseits klassierte sich mit der italienischen Nationalmannschaft an der (Heim-)B-EM auf dem zweiten Schlussrang – erst im Final mussten sich die Azzurri Dänemark geschlagen geben. (pd)



Foto: zVg

Die Alligatoren bezwingen im Herren Schweizer-Cup 1/16.-Final dank einer merklichen Leistungssteigerung im Schlussdrittel Lok Reinach (1. Liga) mit 11:6 Toren und sind somit für die nächste Runde qualifiziert. Die Aargauer Truppe wehrte sich über 40 Minuten tapfer und so war nach zwei Dritteln lediglich ein Eintore-Vorsprung für den amtierenden Schweizermeister zu verzeichnen. Sechs Gegentore muss­ten die Bündner bis zu diesem Zeitpunkt ins Protokoll schreiben lassen, was viele Fragezeichen für den übernächste Woche beginnenden Euro-Championscup (Tampere Finnland) aufzeigt. Erst im Schlussdrittel gelang es dem Meister, das Skore mit vier weiteren Toren in die richtigen Bahnen zu lenken und letztendlich doch für ein klares und erwartetes Resultat zu sorgen.  (pd)


Aus der Region

Samstag, 28. September 2013

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Küblis

Trimmis

Führungen im Kraftwerk

Verkehrsunfall fordert Verletzten

Am Donnerstag, 3. Oktober 2013, besteht die Möglichkeit, an einer Besichtigung im Kraftwerk Küblis teilzunehmen. Die kurzweilige Führung von Christian Clavadetscher ist für Laien und Fachleute gleichermassen interessant, auch Kinder sind willkommen. Die kostenlose Führung beginnt um 14 Uhr und dauert rund zwei Stunden, Treffpunkt ist beim Haupteingang. Die Mindestteilnehmerzahl sind 5 Personen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis am Besichtigungstag um 10 Uhr bei Küblis Tourismus (Telefon 081 332 22 79, tourismus@kueblis.ch).  (pd)

Küblis

Waldhexe in der Mediothek Am Mittwoch, 2. Oktober, von 9.30 bis 10.30 Uhr lädt die Mediothek Mittelprättigau die Kleinsten (3- bis 5-jährige Kinder in Begleitung) zu einer Geschichte aus ihrem reichen Bilderbuchschatz ein. Diesmal erzählt Barbara Züst von der kleinen Waldhexe Frida, die wieder einmal trödelt. So kommt sie zu spät zum wichtigen Hexentreffen und zum grossen Verwandlungszauber. Frida hat ein schlechtes Gewissen und nimmt sich vor: «Donner, Blitz und Sonnenschein, ich will immer pünklich sein!» Ob ihr das wohl gelingt? Anschliessend bastelt Barbara Züst mit den Kindern eine Eulen-Lunchtüte. Eine Anmeldung ist nicht nötig, es können aber max. 16 Kinder teilnehmen. Der Eintritt ist frei. Also einfach hingehen und zusammen mit den übrigen Gästen eine Stunde gemütliches Beisammensein geniessen! Die Mediothek Mittelprättigau ist Montag und Mittwoch von 16 bis 18.30 Uhr und Samstag von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet.  (pd)

Kommt Frida wieder zu spät?  Foto: zVg

Am frühen Dienstagmorgen ist es auf der Deutschen Strasse bei Trimmis zu einem Verkehrsunfall gekommen. Der Lenker eines Motorrades wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen. Der Unfall ereignete sich um 6.40 Uhr auf der Höhe der Einmündung Churweg. Der Lenker eines Personenwagens wollte von Trimmis her in die Deutsche Strasse Richtung Chur einbiegen. In diesem Moment näherte sich von links ein Motorrad, das Richtung Zizers unterwegs war. Es kam zu einer heftigen Kollision zwischen dem Personenwagen und dem

tal Graubünden. Der Lenker des Personenwagens blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Hier ereignete sich der Unfall.  Foto: zVg Motorrad. Der Töff fuhr über die Gegenfahrbahn in den Grünstreifen hinein und kollidierte dort mit einem Baum. Der Lenker wurde weggeschleudert und erlitt Beinverletzungen. Die Rettung Chur brachte ihn ins Kantonsspi-

Weisser Bus gesucht Weil die Unfallursache noch nicht restlos geklärt ist, sucht die Kantonspolizei Graubünden Zeugen. Insbesondere wird der Lenker eines weissen Kleinbusses gesucht, der hinter dem Personenwagen folgte. Nach dem Unfall hielt er kurz an, fuhr danach aber in Richtung Zizers davon. Diese Person oder andere Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsstützpunkt Chur (Telefon 081 257 72 50) zu melden.  (kapo)

Klosters

Töfffahrer wegen Ölspur verletzt Am Dienstagnachmittag ist ein Motorradfahrer auf der Fahrt von Klosters nach Davos auf einer Ölspur ausgerutscht. Der Unfall ereignete sich kurz unterhalb der Örtlichkeit «Grüenbödeli». In einer Linkskurve rutschte das Motorrad aus, schlitterte über die Fahrbahn und kollidierte mit der Stützmauer am rechten Fahrbahnrand. Der Motoradfahrer wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital Davos gebracht. Während der Unfallaufnahme konnte die Unfallstelle rund 30 Minuten lang nur einspurig befahren werden. Um

die rund 200 Meter lange Ölspur zu neutralisieren, wurde das Tiefbauamt Graubünden mit Ölbinde-

mittel aufgeboten. Der Verursacher der Ölspur konnte nicht ausfindig gemacht werden.  (kapo)

Diese Ölspur wurde einem Motorradfahrer zum Verhängnis.

Foto: zVg

FEG Schiers

Berufung – auch du bist berufen! Es gibt einen, der hegt gute Gedanken über uns und unser Leben. Es gibt einen, der möchte seine Pläne für diese Welt gemeinsam mit uns umsetzen. Es gibt einen, der hat uns dazu mit verschiedenen Gaben und Talenten ausgestattet. Doch herauszufinden, was Gott mit unserem Leben vor hat, ist oft gar nicht so einfach. Was ist eine Berufung? Wie kann eine Berufung aussehen? An welchen Beispielen aus der Geschichte oder der Bibel können wir uns orientieren? Was kann mich allenfalls hin-

dern, meine Berufung zu finden/ zu leben? Der Frauentreff der FEG Schiers hat zu diesem Thema Damaris Peter-Schmälzle als Referentin eingeladen. Sie wohnt mit ihrem Mann in Winterthur. Nach einer Ausbildung zur Diätköchin absolvierte sie eine Diplomausbildung zur Sozialdiakonin am Theologisch Diakonischen Seminar (TDS) in Aarau. Des Weitern absolvierte sie eine Ausbildung an der Swiss Prävensana Akademie in Rapperswil und ist selbstständige Ernährungsberaterin SPA. Seit fünfeinhalb Jahren arbeitet sie

bei der Schweizer Allianz Mission (SAM) im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Eines ihrer Lieblingszitate stammt von Antoine de Saint-Exupéry: «Geh nicht nur die glatten Strassen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.» Sie sind herzlich eingeladen, mit auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen, am Mittwoch, 2. Oktober 2013, um 9 Uhr im Gebäude der FEG Schiers. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Kinderhütedienst.  (pd)


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Leidzirkulare Danksagungskarten Gerne beraten wir Sie: AG Buchdruckerei Schiers 081 328 15 66 | info@drucki.ch

zur öffentlichen Veranstaltung vom Freitag, 25. Oktober 2013, 18.00 Uhr, im INNOZET Grüsch

Dr. Marc Beise, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung spricht zum Thema

«Der EURO – eine Gefahr für Europa»

Mit Drucksachen herrausstechen ! Wir beraten Sie gerne !

Mit: • Lic. iur. Brigitta M. Gadient, a. Nationalrätin • Prof. Dr. Ing. E.h. Berthold Leibinger, Gesellschafter der TRUMPF GmbH + Co. KG Wir bitten um Anmeldung bis 15. Oktober 2013 mit dem Anmeldeformular auf unserer Homepage www.innozet.ch, per Telefon oder Fax. Die Platzzahl ist beschränkt, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Es erfolgt keine Anmeldebestätigung. Bündner Stiftung INNOZET – Innovationszentrum TRUMPF Usserfeld – 7214 Grüsch – Graubünden – Schweiz Tel. +41 81 330 34 00 – Fax +41 81 330 34 02 www.innozet.ch – info@innozet.ch

Bahnhofstrasse 121 Postfach 33 7220 Schiers Tel. 081 328 15 66 info@drucki.ch www.drucki.ch


Samstag, 28. September 2013

Aus der Region / Inserate

Klosters/St. Antönien

Das Leben

Erzähltage

ist wie ein Hauch,

Der Auswärts-Hengert mit Konrad Flütsch-Gansner findet am Samstag, 5. Oktober, im Schulhaus St. Antönien statt. Der Lokalhistoriker wird aus seiner frühen Kindheit erzählen. Obligatorische Anmeldung: Tel. 081 422 42 28. (pd)

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern die Erlösung. Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen.

das eine Weile sichtbar ist

Todesanzeige

und dann wieder verschwindet.

In stiller Trauer und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer lieben Mama, Schwiegermama, Nani und Urnani, Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Gotte

Maria Jegen-Guler

Klosters

«Marili»

Rückblick auf die Session mit NR Heinz Brand

1. März 1928 – 25. September 2013 Nach einem erfüllten Leben durfte sie im Spital Schiers für immer einschlafen. Traueradresse: Jakob Jegen-Guler Crestaweg 17 7212 Seewis Dorf

Was tut Heinz Brand für den Kanton Graubünden in Bern? Engagiert er sich für den Tourismus? Was unternimmt er im Bereich der Zweitwohnungen? Diese und andere Fragen beantwortet Natio­ nalrat Heinz Brand im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung, welche auch einen Rückblick auf die Herbstsession der eidgenössischen Räte zum Gegenstand hat. Die Veranstaltung findet am 7. Okto­ ber 2013 (Beginn 20.15 Uhr) im Kulturschuppen in Klosters statt und ist öffentlich. Jedermann ist herzlich eingeladen zu diesem Informationsabend der SVP Klosters-Serneus mit unserem Nationalrat.  (pd)

In stiller Trauer: Jakob Jegen-Guler Martin und Heidi Jegen-Rupp mit Familien Ursula und Flöri Stieger-Jegen mit Familien Jakob und Annina Jegen-Gansner mit Familie Hans und Madlen Jegen-Ladner mit Familien Maria-Menga und Christian Aebli-Jegen mit Familie Christian und Maria Jegen-Walli mit Familie

Die Beerdigung findet am Samstag, 28. September 2013, in Seewis Dorf statt. Abgang vom Trauerhaus Cresta um 13.30 Uhr. Leidzirkulare werden keine versandt.

«Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.» Psalm 62,6

Todesanzeige

Bad Ragaz

Ja zu neuem Schulhaus Die Stimmberechtigten von Bad Ragaz haben am Sonntag mit über 80 Prozent Ja-Stimmen einem Schulhausneubau an der Bahnhofstrasse zugestimmt. Bei einer Stimmbeteiligung von 46 Prozent genehmigten 1251 Stimmbürger einen entsprechenden Kreditantrag in der Höhe von 4,5 Mio. Franken, 307 stimmten dagegen. Damit kann die erste Phase des Schulraumkonzepts umgesetzt werden. Mit dem Neubau sollen Räume für den Handarbeits-, Hauswirtschafts- und Werkunterricht der Oberstufenschüler in einem Schul­haus zusammengefasst werden. Es ist geplant, im März 2014 mit dem Rückbau des heutigen Gebäudes zu beginnen. Ziel ist, dass der Neubau im Juli 2015 fertig gestellt ist, damit die Räumlichkeiten für das Schuljahr 2015/16 zur Verfügung stehen.  (hw)

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In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner lieben Gattin, Mutter Schwiegermutter, Nani, Urnani, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotta

Bertha Fausch-Vogel 3. April 1919 – 24. September 2013

Ihr erfülltes Leben war geprägt von Güte und Liebe zu uns allen. Wir be­ halten sie in dankbarer Erinnerung. Traueradresse: Max Fausch Ankergasse 3 8942 Oberrieden

Georg Fausch­Vogel, Neugut Landquart Max und Denise Fausch, Oberrieden Mirjam Fausch, Baden Marcel und Nathalja Fausch mit Sunnie und Frankie, London Sven Fausch, Zürich Christian und Verena Fausch, Russikon Giampiero und Marzia Vacalli, Camorino mit Margot und Vanessa und Verwandte

Die Beerdigung findet am Montag, 30. September 2013, um 13.30 Uhr in der ref. Kirche in Seewis­Schmitten statt. Anstelle von Blumen berücksichtigen Sie bitte das Kinderhaus Strahlegg, 7235 Fideris, PC 20­572683­5. Foto: A. Aebli

Gilt als Leidzirkular.


Zum Schluss

20 Fanas

22. bis 28. September

Holzfäller tödlich verunglückt

Die Woche im Rückspiegel

Auf dem Gemeindegebiet von Fanas hat sich am Donnerstagnachmittag ein tragischer Unfall ereignet. Ein Holzfäller aus Italien starb bei Wald­ arbeiten. Der 39-jährige Mann aus dem Südtirol war bei der Örtlichkeit Schwendi damit beschäftigt, Holz­stämme von einer Forstseilbahn abzuladen. Er arbeitete in der Mitte der Seilbahn und lud die Baumstämme, die bergwärts geseilt wurden, auf einen Holzlagerplatz ab. Der Mann hatte keinen Sichtkontakt zu seinen zwei Arbeitskollegen in der Tal- und Bergstation der Seilbahn. Als der Funkkontakt plötzlich abbrach, stieg sein Kollege von der Talstation zu Fuss zum Holzlagerplatz hoch. Er fand seinen Kameraden bewegungslos zwischen Baumstämmen liegend und alarmierte sofort die Rega. Der Regaarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden unter­ suchen den genauen Unfallhergang.  (kapo)

Landquart

Zwei Verletzte bei Rangierunfall Auf dem Güterbahnhof in Landquart hat sich am Freitagmorgen ein Rangierunfall ereignet. Kurz nach 4.30 Uhr waren zwei Bahnangestellte damit beschäftigt, einen mit Lebensmitteln beladenen Güterwagen mit einer Lokomotive auf ein Umladegleis zu verschieben. Nach ersten Erkenntnissen muss beim manuellen Stellen der Weiche ein Fehler passiert sein, so dass Lokomotive und Wagen in die falsche Richtung ab­ bogen. Sie prallten in eine stehende Wagenkomposition auf dem Parallelgleis. Der Lokführer wurde an die Wand im Führerstand geschleudert. Er verletzte sich am Arm. Der Rangierleiter fiel vom Wagen. Er erlitt Prellungen am Bein. Die Rettung Chur brachte den Lokomotivführer ins Kantonsspital Graubünden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 5000 Franken.  (kapo)

Am vergangenen Wochenende hatten die Stimmbürger über drei nationale und eine kantonale Vorlage zu befinden. Während bei den nationalen Vorlagen das Verdikt eindeutig ausgefallen ist, wurde die Anti-Kohlen-Initiative aufgrund der Stichfrage knapp angenommen. Tatsache ist, dass bei der Anti-Kohlen-Initiative die Regierung, der Grosse Rat und Repower die Rechnung ohne die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gemacht haben. Dazu nur noch soviel: Repower – übersetzt «Rätiaenergie» – wäre gut beraten, wenn sie zur Kenntnis nehmen würde, dass sich das «rätische» Stimmvolk, wenn auch nur sehr knapp, für diese Initiative ausgesprochen hat. Volk will eine Milizarmee Vergleicht man das Abstimmungsergebnis über die Volksinitiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» mit der Armeeabschaffungsinitiative aus dem Jahr 1989, dann ist das vom letzten Sonntag über die Aufhebung der Wehrpflicht eine kleine Sensation: Damals sprachen sich «lediglich» 65 Prozent gegen eine Armeeabschaffung aus! Soviel steht fest: Das Schweizer Volk will nach wie vor eine Armee, eine Milizarmee

und keine Armee aus Freiwilligen. Die Gründe sind bekannt, geht es doch um die Sicherheit des Landes. Auch wenn der Spruch hinlänglich bekannt sein dürfte, so darf er an dieser Stelle wiederholt werden: «Die Schweiz hat keine Armee, die Schweiz ist eine Armee»! Tatsache ist, dass unsere Milizarmee – allen Reformen zum Trotz – nach wie vor in der Bevölkerung verwurzelt ist. Die Bevölkerung steht auch im 21. Jahrhundert hinter dieser Armee, denn auf sie ist Verlass. Das Abstimmungsergebnis stellt unseren Militärdienstleistenden – Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren – ein gutes Zeugnis aus. Eine persönliche Bemerkung Wenn man den erschütternden Brief des Kübliser Arztes Dr. Schnyder im Zusammenhang mit der Kinderlähmung im Prättigau (der Brief wurde im P&H vom Samstag, 7. September veröffentlicht) gelesen hat, dann hat man dem Epidemiegesetz aus Überzeugung zugestimmt! Die Vertreterinnen und Vertreter meiner Generation werden sich noch daran erinnern, wie sie sich als Kinder gefühlt haben, wenn es geheissen hat, dort und dort sei die Kinderlähmung ausgebrochen.

Nr. 75

Wahlen in Deutschland Das Abstimmungswochenende stand etwas im Schatten der Bundestagswahlen in Deutschland. Aus dieser sind die CDU/CSU mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Sieger hervorgegangen. Die grosse Verliererin ist die FDP, die zum ersten Mal seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr im Bundestag vertreten ist. Deshalb ist Merkel auf der Suche nach einem Koalitionspartner, wobei nur die SP und die Grünen in Frage kommen. Soviel steht bereits heute fest: Beide zieren sich. Da die Grünen bei den Wahlen auch Federn lassen mussten und die CSU, die bei den bayerischen Landtagswahlen die absolute Mehrheit errungen hat, von einer Koalition mit den Grünen nichts wissen will, werden die Sozialdemokraten früher oder später – und wohl oder übel – mit der CDU/CSU ins Boot steigen müssen. Dass es zu einer Minderheitsregierung kommen wird – auch wenn CDU/CSU die absolute Mehrheit im Bundestag nur hauchdünn verfehlt haben – ist höchst unwahrscheinlich. Was in andern europäischen Ländern gang und gäbe ist (eine Minderheitsregierung) hat es in Deutschland bislang noch nie gegeben.  (EW)

Jenaz

Beschaulicher, sonniger Markttag Am frühen Dienstagvormittag stellten die mehrheitlich auswärtigen zu Markt Fahrenden ihre Stände auf: getrocknete und kan-

dierte Früchte, Magenbrot und Zuckerwatte, Arbeits- und Freizeitbekleidung sowie Schmuck und Regionalprodukte wurden

Marktchefin Renate Bebi (rechts) und Irma Belleri aus Pragg-Jenaz vergnügen sich am Jenazer Markt.  Foto: L. Kobald

von rund 30 Ständen feilgeboten. Marktchefin Renate Bebi ging fleissig von Stand zu Stand und kassierte die Marktgebühr. Von vielen Anwohnern war zu hören, dass seit dem Abhandenkommen des Viehmarktes sowie der Viehschau die Anzahl der «z’Marcht» Gehenden stark gesunken sei. Auch bekommen die Kinder im Gegensatz zu früher für den Marktbesuch nicht mehr schulfrei. Dennoch stieg gegen Mittag die Besucheranzahl: Die Tradition des Mittagessens zu Markte (Härdöpfelstock mit Prättigauerknödli) sowie das schöne Wetter vermochten viele Leute auf den Markt zu locken.  (lk)

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