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Samstag, 2. November 2013 112. Jahrgang, Nr. 86

Bezirksamtsblatt 49 x 59 mm Garage Gort_Kopf_Gort.qxd 12.01.2012 09:3 Lokalzeitung für das Prättigau, die Herrschaft und den Kreis Fünf Dörfer • Erscheint Mittwoch und Samstag • Regional und volksnah!

Schiers

Alterswohnungen für Küblis

Interview mit Hanna Bay



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Ihr Subaru- und SuzukiSpezialist im Prättigau Garage Gort AG, Hauptstrasse 6, 7240 Küblis Tel. 081 300 30 60, Fax 081 300 30 69 E-mail: info@garage-gort.ch

Prätt. Herrschäftler 48 x 32 mm Maienfeld

Ist der Wohnungsmarkt übersättigt? Maienfeld ist laut einer Studie der Weltwoche die attraktivste Wohngemeinde in Graubünden (P&H berichtete). Trotzdem stehen im Moment etliche Mietwohnungen leer, und die Mietpreise sind in den letzten Jahren – zu­ mindest bei Altbauwohnungen – tendenziell gesunken.

mobilienfachmann geht aber davon aus, dass das Angebot in den nächsten Jahren wieder sinken und die Nachfrage damit steigen wird. Auch Kleinere betroffen Aber nicht nur grössere, sondern

auch kleinere Vermieter haben die Entwicklung der letzten Monate zu spüren bekommen. So werden grössere Wohnungen, die vor zwei bis drei Jahren für deutlich über 2000 Franken vermietet werden konnten, derzeit teilweise unter 2000 Franken angeboten. «Bis-

lang konnten wir unsere grosszügige 4,5-Zimmerwohnung – notabene an sehr guter Wohnlage – für 2380 Franken vermieten, heute fehlen sogar bei einem attraktiven Preis von 1980 Franken die Interessenten», erklärt einer der  u Seite 2

Geht es nach der Attraktivität der Bündner Gemeinden, müssten die Mieter in Maienfeld auf der Suche nach freien Wohnungen eigentlich Schlange stehen. Das sonnige Herrschäftler Weinbau-Städtchen ist von der Weltwoche nämlich kürzlich zur attraktivsten Wohngemeinde in Graubünden erkoren worden. Gesamtschweizerisch ran­giert Maienfeld unter den attraktivsten Gemeinden mit mehr als 2000 Einwohnern auf dem hervorragenden Rang 38. Derzeit ist jedoch das Gegenteil der Fall: Statt ein Wohnungsmanko herrscht eher ein Überangebot. Etliche Wohnungen stehen seit Längerem leer – und dies notabene zu durchaus erschwinglichen und teilweise sogar deutlich gesenkten Mietpreisen. Woran mag das liegen? Kurzfristig übersättigt? «Ich denke, dass der Markt mit rund 80 neuen Wohneinheiten im Verhältnis zu rund 1200 Haushaltungen derzeit einfach übersättigt ist», vermutet Samuel Landolt, Inhaber der Immotrend Rätia GmbH, auf Anfrage. Der Im-

In Maienfeld ist in letzter Zeit viel gebaut worden…

Fotos: M. Schnell

AZ CH-7220 Schiers PP/Journal

Prättigau


Aus der Region

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Nr. 86 noch weitere Projekte realisiert werden», stellt Stadtpräsident Max Leuener auf Anfrage fest. Ob es sich dabei um Miet- oder Eigentumswohnungen handeln wird, kann er nicht sagen.

… etliche Wohnungen stehen noch leer…

… einzelne seit mehreren Monaten.

Neue Projekte sind bereits in den Startlöchern.

betroffenen Liegenschaftsbesitzer gegenüber dem P&H. Im Stadtzentrum steht zudem eine 3,5Zimmerwohnung zum durchaus er­ schwinglichen Preis von 1450 Fran­ken seit Monaten leer. Auf der regionalen Internetplattform der Graubündner Kantonalbank wird in Maienfeld derzeit ein Dutzend Mietwohnungen angeboten – vor einem Jahr waren es noch einzelne.

Nur Altwohnungen? Nichts von einer Übersättigung merkt anscheinend Heinz Tschudi von der Montana Treuhand AG, die ebenfalls diverse Wohneinheiten in Maienfeld besitzt und/oder verwaltet. «Unsere Wohnungen liessen sich bislang problemlos vermieten. Solange das Preis-/ Leistungsverhältnis stimmt, sollte dies auch kein Problem sein.» Ein Problem ortet Tschudi höchstens

dann, wenn Vermieter von Altbauwohnungen glauben, ihre Liegenschaften zum gleichen Preis wie Neubauwohnungen vermieten zu können. Weitere Projekte geplant Auch bei der Gemeinde merkt man bislang nichts von einer Übersättigung. Im Gegenteil: «Die laufenden Quartierplanverfahren zeigen, dass in absehbarer Zeit

Interessante Angebote Die eingangs beschriebenen Anzeichen deuten jedenfalls darauf hin, dass der Markt für Wohneigentum in Maienfeld derzeit auf solideren Beinen steht als für Mietwohnungen. Wer in die dritte Stadt am Rhein ziehen möchte, profitiert derzeit demnach nicht nur von dem tiefsten Steuerfuss der Region (77 Prozent der ein­ fachen Kantonssteuer, sondern bei etlichen Wohnungen auch von durchaus moderaten Miet­ zinsen.  (ms)

Diese Wohnung steht seit mehreren Monaten leer.

Seewis

Tu Gutes und sprich davon! Die Kirchgemeinde Seewis ist eine von insgesamt 450 Sammelstellen in der Schweiz, bei denen die Weihnachtspäckli abgegeben werden können. Diese werden bis am 23. November vor dem Gottesdienst in den Kirchen Seewis und Seewis-Schmittten entgegen genommen. Auch können sie während den normalen Öffnungszeiten am Schalter der Gemeindekanzlei abgegeben werden. Anschliessend werden die entgegen genommenen Päckli nach Osteuropa transportiert. Letztes Jahr waren es – sage und schreibe – 87 300 Päckli, die auf 27 Sattelschlepper verladen werden konnten. Rund die Hälfte davon waren für die Ukraine bestimmt, ein Drittel ging nach Moldawien und der Rest der Weihnachtspäckli gelangte nach Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland. Es gibt Päckli für Kinder und Erwachsene. Diese sind gefüllt mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Süssigkeiten und Spielsachen. Getragen wird diese Weihnachtsaktion von vier christlichen Hilfs-

werken. Diese organisieren auch den Transport in den Osten und sind auch für die Verteilung vor Ort zuständig. Dank des bestehenden Netzwerkes gelangen die Päckli dorthin, wo das Elend am grössten ist: zu Kindern, armen Familien, Betagten und Menschen mit Behinderungen. Damit ist Gewähr dafür geboten, dass mit die-

sen Weihnachtspäckli keine «Geschäfte» gemacht werden können. Wie Pfarrer Gottfried Spieth und seine Frau Victoria betonten, dürften die Spender sicher sein, dass mit der Aktion Weihnachtspäckli Weihnachtsfreude in den Osten getragen werde. Für einmal gilt die Devise: Tu Gutes und sprich davon!  (EW)

&

prompt preiswert!

Impressum Verlag AG Buchdruckerei Schiers Telefon 081 328 15 66, Fax 081 328 19 55 info@drucki.ch, www.drucki.ch Beglaubigte Auflage: 3678 Redaktion: Marco Schnell, Leitung (ms) Heidi Wyss (hw) redaktion@drucki.ch Abonnementspreise: Jährlich: Fr. 120.–, Halbjährlich: Fr. 66.– Einzelpreis Fr. 1.50 (inkl. MwSt.) Inserate: Inseratenannahme direkt beim Verlag. Insertionspreis für eine einspaltige Millimeter-Zeile Fr. –.70 plus 8% MwSt. Die P&H erscheint zweimal wöchentlich jeweils am Mittwoch und Samstag. Die P&H wird gedruckt auf LETTURA 60. Die Herstellung erfolgt nach dem Label «Der blauen Engel». Das Papier besteht aus 100% Altpapier.

Victoria Spieth beschert dem Osten Weihnachten.

Foto: E. Walser

Gedruckt in Graubünden Stampà en il Grischun Stampato nei Grigioni


Samstag, 2. November 2013

Aus der Region

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Fideris

Kurs zum toten Winkel von LKWs Ausgehend von der Logistikfirma Planzer gibt es seit zwei Jahren Kurse zum sogenannten toten Winkel von Lastwagen. Diese Kurse werden vor allem an Schulen gehalten. So auch die Firma Kuoni Transporte, welche schon vieler­ orts im Bündnerland war, um Kindern das richtige Verhalten beizubringen, um sich in der Nähe eines Lastwagens sicher zu be­ wegen. Am vergangenen Dienstag waren Matthias Jann und Michael Krebs von der Kuoni AG zum ersten Mal bei einer Prättigauer Schule, der Grundschule Fideris. Die Erst- bis Sechstklässler bekamen unterhalb der Sägerei Fideris einen eindrucksvollen Lehrkurs: Die

Schü­ler durften einzeln mit Jann um den Lastwagen herumlaufen, bis sie den im Fahrerhaus sitzenden Michael Krebs sehen konnten. «Erst wenn ihr den Fahrer sehen könnt, kann er auch euch sehen», lautete der Leitsatz für die Erstklässler. Sie verinnerlichten den Mindestabstand zum Fahrerhaus sowie die toten Winkel auf der Seite, in denen ein Fussgänger für den Fahrer nicht sichtbar ist. Danach durften sie auch mal kurz ins Fahrerhaus sitzen, um einen Eindruck davon zu bekommen, was ein Lastwagenfahrer alles sieht oder eben nicht sieht. Der Gratiskurs sei keineswegs als Konkurrenz zu den Verkehrskunde-Kursen der Polizei

gedacht, sondern bloss ein handfester Anschauungs-Unterricht, so Jann. Zum Schluss bekamen die

Kinder noch eine Broschüre für die Eltern sowie ein kleines Geschenk und einen Znüni. (lk)

Erstklässler lernen das Verhalten gegenüber Lastwagen. Foto: L. Kobald

Graubünden

Gemeindefusionen: «Von unten nach oben» funktioniert In der Oktobersession des Grossen Rates standen zwei Sachgeschäfte, Ersatzwahlen für drei ständige Kommissionen und die Behandlung diverser Vorstösse auf der Traktandenliste. Die Fusion von 13 Gemeinden im Raum Ilanz zu einer einzigen Gemeinde zeigt auf, dass der Weg der selbstbestimmten Gemeindefusionen ohne Zwang von oben zielführend ist. Bei der Volksinitiative unter dem irreführenden Titel «Weniger Steuern für das Gewerbe…» hat der Grosse Rat erkannt, dass der Inhalt der Initia­ tive nicht hält was der Titel verspricht. Grossgemeinde Ilanz Der Zusammenschluss der Gemeinden Castrisch, Duvin, Ilanz, Ladir, Luven, Pigniu, Pitasch, Riein, Rueun, Ruschein, Schnaus, Sevgein und Siat zur Gemeinde Ilanz/Glion war im Grossen Rat unbestritten. Die eindrückliche Arbeit der Beteiligten wurde mit grossem Applaus an die Adresse der anwesenden Gemeindevertreter gewürdigt. Die Anzahl der Gemeinden im Kanton Graubünden beträgt nach dieser Fusion noch 146. Die in den letzten Jahren erfolgten Gemeindezusammenschlüsse zeigen auf, dass die Politik der selbstbestimmten Fusionen zielführend ist. Der Kanton unterstützt Gemeindefusionen mit finanziellen Beiträgen. Dabei sollen die Gemeinden gestärkt werden und

mit handlungsfähigen Strukturen auch für die Zukunft gerüstet sein. Die Mehrheit des Grossen Rates, darunter auch die BDP, unterstützt diese Politik des selbstbestimmten Zusammengehens der Gemeinden «von unten nach oben». Sie beruht auf der Einsicht der Direktbeteiligten und setzt die Akzeptanz vor Ort voraus. Von «oben» verfügte Fusionen werden mehrheitlich abgelehnt. Vielfältige Aufgaben Die kantonale Volksinitiative «Weniger Steuern für das Gewerbe» hat zum Zweck, die juristischen Personen von der Kirchensteuer (Kultussteuer) zu befreien. Aus Sicht des Grossen Rates erfüllt die Initiative die im Titel geweckten Erwartungen in keiner Weise. Die 13 000 Gewerbetreibenden in Graubünden mit der Rechtsform einer Einzelunternehmung sind von der Initiative nämlich nicht betroffen, denn sie werden schon heute nicht mit der Kultussteuer belastet. Die Einsparungen für den übrigen Teil des Gewerbes in der Rechtsform von juristischen Personen wären minim. Der Ausfall der Steuereinnahmen hätte für die Landeskirchen allerdings gravierende Konsequenzen und die weitere Erbringung ihrer vielfältigen Aufgaben zu Gunsten unserer Gesellschaft wären gefährdet. Der Grosse Rat lehnte die Ini­tiative deshalb mit grosser Mehrheit ab.

Unbestrittene Ersatzwahlen Die Geschäfte des Grossen Rates werden von ständigen Kommissionen vorberaten. Die einzelnen Kommissionen sind im Sinne von Fachkommissionen auf ihre Fachbereiche spezialisiert. Die Fraktionen haben entsprechend ihrer Stärke Anspruch auf die Einsitznahme in den Kommissionen. Für den Rest der Legislaturperiode 2010-2014 ergaben sich in drei Kommissionen Vakanzen. Der Grosse Rat wählte die folgenden Mitglieder des Rates neu in die drei Kommissionen: Kommission Bildung und Kultur (KBK), Grossrat Ludwig Waidacher, Arosa; Kommission Wirtschaft und Abgaben (WAK), Grossrat Martin Wieland, Tamins; Kommission Umwelt, Verkehr und Energie (KUVE), Grossrat Karl Heiz, Pos­ chiavo. Diverse Vorstösse Dem Grossen Rat stehen zur Umsetzung seiner Aufgaben verschiedene Instrumente zur Verfügung. Am häufigsten zur Anwendung gelangen die Instrumente «Auftrag» und «Anfrage». Mit dem «Auftrag» kann der Grosse Rat der Regierung verbindliche Handlungsanweisungen erteilen. Mit der «Anfrage» wird die Regierung zur Beantwortung von Fragen oder zur Darlegung von Sachverhalten verpflichtet. In der Oktobersession waren sechs Aufträge und acht Anfragen traktandiert. Am meisten zu diskutieren

Andreas Felix, Grossrat Haldenstein. 

Foto: zVg

gab ein Auftrag von Grossrat Jaag, Schiers. Dieser wollte die Regierung verpflichten, die Standortverschiebung des Regionalzentrums I des Kantonalen Amtes für Wald und Naturgefahren von Schiers nach Landquart zu sistieren. Der Grosse Rat lehnte die Überweisung des Auftrages ab. Ausschlaggebendes Argument dürfte gewesen sein, dass die Zuständigkeit im vorliegenden Fall eindeutig bei der Regierung liegt. Das operative Durchgreifen des Grossen Rates in den Verantwortungsbereich der Regierung erschien offenbar der Mehrheit im Grossen Rat als problematisches Präjudiz. Die Geschäfte des Grossen Rates sind jeweils auf der Homepage des Kantons Graubünden www.gr.ch unter der Rubrik Institutionen/Parlament aufgeschaltet. Andreas Felix, Grossrat BDP, Haldenstein


Aus der Region

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Nr. 86

Persönlich

Maienfeld

Dienstjubiläum

Grosser Wasserschaden in Pizzeria

Herr Hanspeter Carl feierte am 1. November 2013 bei den Trumpf Grüsch Unternehmen sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Wir gratulieren dazu herzlich und danken für die dauerhafte und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Persönlich

Dank Herzlichen Dank für die zahlreichen mündlichen und schriftlichen Gratulationen und die vielen Geschenke zu meinem 95. Geburtstag. Auch die freundschaftlichen Begegnungen mit der Seniorengruppe in Fanas, anlässlich der Verabschiedung unserer bewährten Leiterin, Burga Sprecher, hat mich tief beeindruckt. Christian Mathis-Davatz, Valzeina

Grüsch

Zuzi wird Sperrgebiet An der Gemeindeversammlung von Grüsch vom 31. Oktober haben die 64 anwesenden Stimmberechtigten sämtlichen vorgelegten Geschäften zugestimmt. So der Erweiterung und Gesetzesänderung der Wildruhezone Zuzi. Das Gebiet Zuzi in Böschis darf künftig jeweils vom 15. Januar bis 31. März nicht mehr betreten werden. Ausgenommen ist der direkte Zugang der Eigentümer und Mieter zu ihren Liegenschaften. Gutgeheissen wurde auch die Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges auf Antrag des Feuerwehrverbandes Vorderpättigau. Das in Schiers stationierte Fahrzeug ist bereits über 30 Jahre alt. Die Gesamtkosten für das neue betragen 396 000 Franken. Die Gemeinde Grüsch steuert rund 133 000 Franken bei. Angenommen wurden ferner die Gesetze über die Wasserversorgung und Abwasserbehandlung. Die neuen Grund- und Mengengebühren werden im bisherigen Rahmen der Gemeinde Grüsch liegen. Gutgeheissen wurde auch der jährliche Gemeindebeitrag an die Prättigau Tourismus GmbH. Zugestimmt wurde ferner dem Umstieg der Strassenbeleuchtung auf die neue stromsparende LED-Technik in ganz Grüsch und Fanas.  (pd)

In der ehemaligen Pizzeria da Elio in Maienfeld ereignete sich vor einigen Tagen ein Rohrbruch mit verheerenden Folgen. Der Schaden wurde erst entdeckt, nachdem ein Nachbar bemerkt hatte, dass Wasser zur Haustüre heraus floss. Die Räumlichkeiten der seit bald anderthalb Jahren geschlossenen Pizzeria hätten sich «wie in einem Schwimmbad» präsentiert, erklärte Kea Caluori, Eigentümerin der Liegenschaft, gegenüber dem P&H. «Über die Treppe lief ein Wasserfall herunter und im Erdgeschoss staute sich das Wasser bis es zur Türe hinaus floss, und der Schaden so letztendlich von einem Nachbar überhaupt bemerkt werden konnte.» Ursache für die Überflutung war ein Leitungsbruch im dritten Obergeschoss. Die beträchtlichen Schäden an Böden und Wänden werden laut

Caluori nun behoben und von der Versicherung übernommen. Noch keine Käuferschaft Eine Käuferschaft für die zur Ver­ äusserung ausgeschriebene Liegenschaft konnte bislang noch nicht gefunden werden. Die Eltern

der heutigen Eigentümerin waren im letzten Jahr beide innerhalb weniger Wochen verstorben. Seither (kurze Zeit wurde die Pizzeria noch von einer Drittperson weitergeführt) ist das Lokal geschlossen und zum Verkauf ausgeschrieben.  (ms)

In der ehemaligen Pizzeria da Elio in Maienfeld ereignete sich ein Wasserrohrbruch.  Foto: M. Schnell

Prättigau

Auch Küblis erhält Alterswohungen In Küblis wird derzeit ein Pro­ jekt mit elf Alterswohnungen realisiert. Bauherr ist Thomas Steinmann vom gleichnami­ gen Bedachungsunternehmen. Unter der Bauherrschaft von Thomas Steinmann befindet sich in der Gemeinde Küblis derzeit ein Projekt zur Schaffung von Wohnraum im Alter in der Realisierung. Die Bauarbeiten für das Projekt, das vom Architekturbüro Hartmann Architekten geplant wird, haben vor kurzem begonnen. Bezugsbereit sollen die Wohnugen im Winter 2014 sein. Idealer Standort Laut Bauherrschaft befinde sich das Gebäude «Wohnen im Alter Chlus» an einem idealen Standort in Küblis, in unmittelbarer Nähe von Post, Bahnhof, Läden, Bushaltestelle und Restaurants. Trotz der zentralen Lage handle es sich um eine ruhige Wohnlage, nur wenige Schritte vom Grünen entfernt. Grösse und Ausstattung Die Wohnanlage umfasst elf helle und geräumige 3½-Zimmer-Woh-

So sollen sich die Alterswohnungen dereinst präsentieren.  Foto: zVg nungen mit je 70 bis 90m² Wohnfläche. Alle Wohnungen sind be­hindertengerecht und rollstuhlgängig gebaut und verfügen über einen grosszügigen Aussenbereich in Form einer Loggia oder eines Sitzplatzes. Sie sind ausserdem mit einem Notrufsystem ausgerüstet. Die Erschliessung ist mit einer Liftanlage, zugänglich vom Eingangsgeschoss und von den Garagen gewährleistet. Externe Betreuung Um eine ideale medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten, ist im Erdgeschoss ein Raum für die Spitex, Thera­ pien oder die ärztliche Versorgung vorgesehen. Vor dem Haus werden

genügend Parkplätze vorhanden sein. Die Umgebung wird naturfreundlich gestaltet und es ist eine Begegnungsfläche im Aussenraum geplant. Die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Wohneinheiten haben selbstverständlich die Möglichkeit, im Bedarfsfall auf eine qualitativ hochwertige, zeitgerechte ambulante Betreuung durch die Spitex sowie den Mahlzeitendienst zurückzugreifen. Aufgrund einer Anfrage bei der Flury Stiftung in Schiers bestätigte dieselbe, dass das für das Konzept des betreuten Wohnens entwickelte Servicepaket selbstverständlich für alle altersgerechten Wohnungen angeboten werde, unabhängig davon, ob eine weitergehende Zusammenarbeit mit Investoren bestehe oder nicht. Auch Töni Hartmann, Gemeindepräsident von Küblis, zeigt sich erfreut über das Projekt. Geeigneter Wohnraum für ältere Menschen sei knapp und er sei davon überzeugt, dass sich Küblis und insbesondere der gewählte Standort sehr gut für ein solches Projekt eignen würden.  (ms/pd)


Samstag, 2. November 2013

Fotor端ckblick

Volleyball-Turnier in Schiers

5 Fotos: K. Monsch


Babyseite / Aus der Region

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e t i e S y b Ba

Geburten im Oktober

im Regionalspital Prättigau

Nr. 86

Tiziano Angelo Manzella

16. Oktober, 50 cm, 3210 g

Eltern: Suzanne Manzella-Zahner und Roberto Manzella, Chur

Makaya lbi Gantenbein

Luana Livia Eschmann

Bethel Goitom

16. Oktober, 50 cm, 3140 g

25. Oktober, 48 cm, 2900 g

29. Oktober, 49 cm, 2950 g

Eltern: Ditte und Andreas Möller Gantenbein, Jenaz

Eltern: Flurina Eschmann und Bruno Eschmann, Grüsch

Eltern: Alem Eritra und Ybrah Goitrom, Igis

Jenaz

Landquart

Country-Night sucht Country-Paar 1990

Swisstom mit Lungenmotor in Paris

Der TV Jenaz kann am ersten Märzwochenende 2014 auf ein Vierteljahrhundert Country-Night Jenaz zurückblicken. Diese Erfolgsgeschichte ist es würdig, gebührend gefeiert zu werden. Mit dem Engagement von Stefanie Heinzmann in der Rock-Night vom Freitag, 28. Februar, ist der beste Grundstein dafür gelegt. Am Samstag, 1. März, sollen zahlreiche Überraschungen

die 25. Jubiläums-Country-Night umrahmen. Dafür sucht der TV Jenaz «Pärchen», die sich an der ersten Country-Night vom 3. März 1990 gefunden haben (und heute auch noch ein Paar sind). Solche Country-Paare melden sich gerne bis Ende November bei TV Jenaz, c/o Luzi Bardill, Planfieb, 7231 Pragg-Jenaz.(pd)

Für diese zwei Country-Besucher zwar noch kein Thema. Aber: Das Country Jenaz sucht anlässlich seines runden Wiegenfestes das «Country-Paar 1990». Foto: Archiv P&H

Die zu den besten Start-up-Unternehmen der Schweiz zählende Swisstom AG aus Landquart stellte in Paris ihren Lungenmonitor der Weltöffentlichkeit vor. Zur Vorbereitung dieses bisher wichtigsten Ereignisses in der Firmengeschichte hatte das Unternehmen seine Präsenz in den digitalen Medien merklich ausgebaut. Hunderte Experten sowie fast alle namhaften Hersteller von Beatmungsgeräten und Überwachungsmonitoren aus nah und fern, die für eine Integration der Swisstom-Technologie in ihre Geräte in Frage kommen, liessen sich das neuartige Produkt zur schonenden Überwachung der Lungenfunktion live vorführen. Die Resonanz auf das schlicht «BB2» genannte Gerät war bei Fachpublikum und Firmen gleichermassen positiv. Während der dreitägigen Vorführung gab es nicht eine einzige kritische Äusserung. Einige der gezeigten und völlig neuartigen Lösungen waren

zuvor mit Hilfe von Fördermitteln der Kommission für Technik und Innovation (KTI) in einem Forschungsprojekt mit den Hochschulen Bern (BFH) und Rapperswil (HSR) sowie mit Spezialisten aus Kanada erarbeitet worden. (pd)

Swisstom ist auf Erfolgskurs.  Foto: M. Schnell


Aus der Region

Samstag, 2. November 2013

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Pragg-Jenaz

Landquart

Führung Wollspinnerei Vetsch

Happy End für Hündin Sira

In Pragg-Jenaz befindet sich eine kleine aber feine Wollspinnerei, welche von der Familie Vetsch geführt wird. Christoph Vetsch führt uns durch die Karderei, die Spinnerei und die Färberei und zeigt uns diverse Maschinen in Aktion. Zudem besteht die Möglichkeit, im Laden einzukaufen – eine Verführung für alle, welche Wolle in ihrer ganzen Bandbreite lieben. Infos zum Anlass Datum: Freitag, 8. November von 14.30 bis rund 16 Uhr. Ort: Wollspinnerei Vetsch, Bahnhofstrasse 253, Pragg-Jenaz (Haltestelle RhB Furna), www.wollspinnerei.ch. Kosten: 20 Franken pro Person. Organisator: Webstube Klosters, www.waerchstuba-klosters.ch/ webstube. Anmeldung bis 4. November an Karin Stalder, Telefon 081 422 38 94 oder info@waerchstuba-klosters.ch.(pd)

Jack Russel-Hündin Sira musste am letzten Montag 29 unangenehme Stunden unter der Erde ausharren: Sie war in acht Meter Tiefe in einem Fuchsbau gefangen – bis die Stützpunktfeuerwehr Landquart sie aus ihrer misslichen Lage befreite. Edith Mathis war mit ihrer Hündin Sira, einem Jack Russel, am Sonntagmittag im Gebiet des Modellflugplatzes Igis-Landquart beim Spazieren. «Plötzlich verschwand Sira ein einem Fuchsbau», erklärte die Hundehalterin gegenüber dem P&H. Sie habe erfolglos versucht, das Tier wieder zu sich zu rufen. Auch geduldiges Warten nützte nichts – Sira blieb verschwunden. Nachdem Mathis die ganze Nacht verzweifelt vor dem Fuchsbau verharrte, verständigte sie am Montagmorgen schliesslich eine Kanalreinigungsfirma, die mit einer Spezialkamera

Hundehalterin Edith Mathis konnte ihre Sira dank der Hilfe von Feuerwehrkommandant Peter Cadalbert (rechts) und seinen Männern nach 29 Stunden endlich wieder in die Arme schliessen. die Gänge des Baus absuchte. «Als auch dies nicht zum Erfolg führte, entschied ich mich schon fast hoffnungslos, die Stützpunktfeuer­ wehr Landquart um Hilfe zu bitten.»

Landquart

Zukunftskrankheit Allergie Am Mittwoch, 6. November 2013, lädt «TecJuniors» zur nächsten Vorlesung in Landquart ein. «TecJuniors» ist eine gemeinsame Initiative des Kinderlabs Landquart und der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) und gibt spannende Einblicke in aktuelle Fragestellungen aus Technik und Naturwissenschaften. Diesmal steht das allgegenwärtige Thema Allergie im Fokus: Die allergischen Erkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen. Wird sich dieser Trend fortsetzen? Sind wir gegen diese Entwicklung machtlos oder können wir etwas dagegen tun? Georg Schäppi, Biologe und Geschäftsleiter von aha! Allergiezentrum Schweiz, gibt Einblick in die Gründe und Mechanismen, die hinter der Zunahme von Allergien stecken. Von 18 bis 19 Uhr sind Kinder ab 9 Jahren, deren Eltern und alle Interessierte in der Bibliothek Landquart herzlich willkommen. Mehr Infos unter www.kinderlablandquart.ch.(pd)

Der Bagger musste aufgrund der örtlichen Situation neben einem Bach sehr vorsichtig eingesetzt werden.  Fotos: kapo/zVg

Gefährliche Rettung Kommandant Peter Cadalbert und zwei Feuerwehrkollegen begannen damit, den Fuchsbau sorgfältig mit Schaufeln freizulegen. Weil die Gefahr bestand, dass Wasser vom angrenzenden Bach eindringen oder der Fuchsbau einstürzen könnte, musste sehr sorgfältig vorgegangen werden – auch mit dem Bagger, der unterstützend eingesetzt wurde. Happy End «Als nach über zwei Stunden endlich etwas Weisses durch die Erde schimmerte und schliesslich Sira in acht Meter Tiefe zum Vorschein kam, konnte ich meine Freude kaum fassen», erinnert sich Mathis. Sie sei der Stützpunktfeuerwehr Landquart zu grossem Dank verpflichtet und sich bewusst, dass die Geschichte ohne deren Hilfe wohl kein Happy End gefunden hätte. (ms)

Klosters

Anhänger mit Holzladung umgekippt Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen oberhalb von Klosters ist der Anhänger eines Lieferwagens auf die Seite gekippt. Es entstand lediglich Sachschaden. Der Lieferwagenlenker fuhr auf der Prättigauerstrasse A28 in Richtung Wolfgangpass. Unmittelbar nach dem Gotschnatunnel kippte der Anhänger in einer langgezogenen Linkskurve aus noch ungeklärten Gründen auf die Sei-

te. Dadurch wurde der Anhänger vom Zugfahrzeug abgerissen. Weil die Ladung, bestehend aus Holzelementen, gut gesichert war, verblieb sie auf dem Anhänger. Bis die Unfallstelle geräumt war, musste der Verkehr einspurig daran vorbeigeführt werden, wodurch kurze Wartezeiten entstanden. (pd) Der Anhänger ist auf die Seite gekippt. Foto: kapo


Interview

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Nr. 86

Schiers

Interview mit Hanna Bay Kürzlich traf sich P&H mit Hanna Bay in Schiers, um ihr einige Fragen zu ihren politischen Aktivitäten zu stellen. Die gebürtige Schierserin ist Präsidentin der JUSO Graubünden, hat an der EMS Schiers ihre Matura gemacht und studiert Jus an der Universität Basel. P&H: Seit wann engagierst du dich politisch? Hanna Bay: Der JUSO beigetreten bin ich im Sommer 2008, wobei ich mich seit dem Herbst 2009 politisch aktiv engagiere. Interessiert habe ich mich schon länger dafür, da schon daheim am Küchentisch oft politisiert wurde. Irgendwann informierte ich mich über die Parteien, die es in der Schweiz gibt, dabei stiess ich auf die JUSO. Nach meinem Austauschjahr ging ich dann spontan an eine JUSO-Versammlung. Gefallen hat mir, dass ich, obwohl zum ersten Mal dabei, mitreden konnte und meine Meinung ernstgenommen wurde. P&H: Warum bist du der JUSO beigetreten? Es ist die Partei, die es wagt, kritische Fragen zu stellen und der Meinung ist, dass Veränderungen eintreten können und sollen. Die JUSO tritt für eine Gesellschaft ein, in der niemand aufgrund von Herkunft, Hautfarbe oder Geschlecht benachteiligt wird. Wir lehnen ein Wirtschaftssystem ab, das Wenigen grenzenlosen Reichtum bringt, während es die Umwelt zerstört und Milliarden von Menschen arbeitslos macht oder in bitterster Armut hält. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in

Steckbrief

Hanna Bay Wohnort: Schiers (Studium Basel) Geburtsjahr: 1992 Zivilstand: Ledig Beruf: Studentin Partei: JUSO/SP Hobbies: Lesen, Kino, Freundschaften Lieblingsessen: Capuns Lieblingsgetränk: Kaffee Lieblingsmusik: Querbeet/ Alternative Lektüre: Politisches/ Romane

völkerung nicht darunter leidet, beispielsweise durch hohe Mieten. Ansonsten schwindet das Tourismusverständnis und das schadet der Branche.

Hanna Bay, Präsidentin der JUSO GR. der alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben, und in der nicht Profitinteresse, sondern der Mensch im Mittelpunkt steht. P&H: Wo liegen deine politischen Schwerpunkte? Als Jungpolitikerin interessieren mich natürlich Jugendfragen. Auch soziale Gerechtigkeit ist mir ein Kernthema. Es darf nicht sein, dass sich die Schere zwischen arm und reich immer mehr öffnet. Das Bildungswesen ist ebenfalls wichtig: Qualitativ hochwertige Bildung soll für alle zugänglich sein. P&H: Was würdest du gerne in der politischen Landschaft der Schweiz verändern und warum? So einiges. Ich wünsche mir eine demokratischere und solidarischere Gesellschaft. Demokratie macht heute vor gewissen Lebensbereichen wie beispielsweise der Wirtschaft halt. Dabei sollte diese demokratisch gestaltet werden. Auch die Einstellung gegenüber Einwanderern sollte sich ändern. Sie werden viel zu oft als Sündenböcke gebraucht. Weiter muss in der Gleichstellung von Mann und Frau noch einiges getan werden. Frauen werden durchschnittlich noch immer schlechter bezahlt und stehen oftmals vor grösseren Hürden, wenn es um Karriere geht. Unser Land soll für alle lebenswert sein und niemand soll von Existenzängsten geplagt sein. P&H: Wie sieht es mit der JUSO im Prättigau aus, wie siehst du die wirtschaftliche und politische Lage hier?

Fotos: L. Kobald/zVg

Die JUSO hat einige Mitglieder aus dem Prättigau. Jedoch engagieren sich diese mehr in der Kantonal-, als in der Kommunalpolitik, weil dort fast alle Entscheidungen noch immer an Gemeindeversammlungen getroffen werden. In Schiers beispielsweise sind diese immer an einem Freitagabend. Dann haben junge Menschen oftmals andere Pläne. Dadurch fehlt ein wenig der frische Wind in der Prättigauer Politik. Wirtschaftlich brauchen wir mehr Stellen für gutausgebildete Leute. Viele gehen fürs Studium ins Unterland und kommen nicht wieder, da einfach das Stellenangebot zu klein ist. Das Tal soll ein attraktives Wohnund Arbeitsgebiet sein, kein Pendlertal. Betreffend Tourismus ist es wichtig, dass die einheimische Be-

P&H: Kannst du dir erklären, warum die SP im Tal nicht mehr Rückhalt hat? Ja. Das Tal ist traditionell FDP-, BDP- und SVP-Gebiet. Durch das Majorz-System ist es schwer für kleinere Parteien, wie zum Beispiel die SP, sich zu etablieren. Es herrscht aber auch ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber den sozialdemokratischen Ideen, deshalb wählen viele nicht die SP. Jedoch gibt uns die Bevölkerung bei sachpolitischen Themen wie etwa Olympia oder Anti-Kohle-Initiative recht. P&H: Lassen sich Studium und aktives Politisieren überhaupt zeitlich vereinbaren? Das Ganze bedingt viel organisatorisches Geschick. Man muss Persönliches und Politisches abwägen. Die 1:12-Initiative zum Beispiel lässt das Studium im Moment auf halber Flamme kochen. Oftmals bin ich tagsüber an der Universität und abends an einer Veranstaltung in Chur. Sowohl Studium als auch die Politik macht mir aber grossen Spass und ich sehe den Sinn hinter beidem. Nur so bringe ich die Kraft und den Elan für diese Mehrbelastung auf. Hin und wieder brauche ich dann aber auch wieder einen Sonntag für mich, um auf der faulen Haut zu liegen. (lk)

Hanna Bay (2.v.l.) traf kürzlich Politprominenz (Ruth Dreifuss, Helmut Hubacher und Christian Levrat).


P&H TV-Woche

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4 . b i s 10 . N o v e m b e r 2 0 13

TV-Tipp: SRF 1 – Sonntag, 10. November 2013, 20.05 Uhr – 21.40 Uhr

Schimanski: Loverboy

Vor einem Club in Duisburg wird der 20-jährige Daan erschossen aufgefunden. Nichts deutet auf einen Raubmord hin, zumal der junge Mann auch noch ein Briefchen mit Heroin bei sich hatte. Schimanski (Götz George) trifft in seiner Wohnung zwei Typen an, die seine Wohnzimmereinrichtung zu Bruch geschlagen haben. Die hat der im Knast einsitzende Gangsterboss Kaijewski geschickt. Er hat seine Handlanger auf Schimanski angesetzt, um ihn für einen Auftrag zu gewinnen: Dessen Tochter ist spurlos verschwunden. Bald wird für den freien Ermittler erkennbar, dass der Fall des erschossenen Daan damit zusammenhängt.

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Jetzt aktuell: Wildspezialitäten


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SRF 2 08.30 Dance Academy 08.55 myStory 09.25 Virus 10.00 Der Landarzt 10.45 Wege zum Glück 11.35 Lena 12.20 Sturm der Liebe 13.20 Emergency Room 14.10 Dawson’s Creek 15.00 Tennis ATP World Tour Finals Heinz Günthardt, Stefan Bürer 17.00 Ehe ist… 17.30 Burn Notice 18.20 Desperate Housewives 19.10 Gossip Girl Anfang und Ende 20.00 Mistresses 20.50 Rizzoli and Isles 21.35 Revenge 22.25 Tennis 23.15 Homeland 00.15 CSI: Miami

ARD 05.30 Morgenmagazin 09.00 Tagesschau 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.00 Tagesschau 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Großstadtrevier 19.45 Wissen vor acht – Zukunft 20.00 Tagesschau 20.15 Unbekanntes Afrika 21.00 Hart aber fair 22.15 Tagesthemen 22.45 Satire-Gipfel 23.30 Geschichte im Ersten

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Wien 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO 5113 19.00 heute 19.20 Wetter 19.25 WISO 20.15 Totenengel 21.45 heute-journal 22.15 Switch – Ein Mörderischer Tausch 23.55 heute nacht 00.10 Man for a Day

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 Suburgatory 14.50 How I Met Your Mother 15.10 How I Met Your Mother 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 18.00 How I Met 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 The Mentalist 21.00 Grey’s Anatomy 21.55 Mistresses 22.40 Revenge 23.25 Shameless

ORF 2 05.10 Dober dan Koroska 05.40 Im Zentrum 10.15 Kommissar Rex 11.00 Sturm der Liebe 11.50 Bürgeranwalt 12.35 Bewusst gesund 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Sturm der Liebe 16.05 Die Barbara- Karlich-Show 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Die Millionen-Show 21.10 Thema 22.00 ZIB 2 22.30 Kulturmontag 23.10 Nestroy 2013

Dienstag, 5. November 2013 SRF 1 10.00 nano 10.30 Schawinski 11.00 Eco 11.30 Puls 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.30 Der Landarzt 14.20 Lilly Schönauer: Wo die Liebe hinfällt 16.00 Beobachter TV 16.30 Dance Academy 16.55 Lanzi 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 Der Kriminalist 21.05 Kassensturz 21.50 10vor10 22.25 Club 23.45 Tagesschau Nacht 00.05 Nachtwach

SRF 2 08.40 Dance Academy 09.05 myZambo 09.35 Der Landarzt 10.20 Wege zum Glück 11.10 Lena 11.55 Sturm der Liebe 12.50 Dr. House 13.40 Dawson’s Creek 14.30 Still Standing 15.00 Tennis ATP World Tour Finals Heinz Günthardt, Stefan Bürer 17.15 Burn Notice 18.05 Top Gear USA 19.00 Das Experiment – Wo ist dein Limit? 19.35 Die Drei vom Pfandhaus 20.00 Fußball 23.15 Two and a Half Men 23.40 Virus 00.15 Analyze That – Reine Nervensache 2 01.50 Two and a Half Men

ARD 05.30 Morgenmagazin 09.00 Tagesschau 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – Akte Ex 19.45 Wissen vor acht – Zukunft 20.00 Tagesschau 20.15 Familie Dr. Kleist 21.00 In aller Freundschaft 21.45 Report München 22.15 Tagesthemen 22.45 Maischberger

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.10 SOKO Wien 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO Köln 19.00 heute 19.20 Wetter 19.25 Die RosenheimCops 20.15 Nacht über Deutschland 21.00 Frontal 21 21.45 heute-journal 22.15 Alpfieber 22.45 Markus Lanz

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.05 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Soko Donau 21.05 Janus 22.00 Willkommen 23.00 Eckel mit Kanten 23.30 Reiseckers Reisen

ORF 2 05.45 heute konkret 10.15 Kommissar Rex 11.00 Sturm der Liebe 11.50 Thema 12.35 Newton 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Lena 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.15 Universum 21.05 Report 22.00 ZIB 2 22.25 Euromillionen 22.30 kreuz und quer 23.55 Vier Minuten

Mit t woch, 6. November 2013 SRF 1 09.50 Mattia, Skates und Rotlicht 10.05 nano 10.40 Kulturzeit 11.30 Kassensturz 12.05 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.30 Der Landarzt 14.20 Happy Day 16.30 Dance Academy 16.55 myZambo 17.30 Guetnachtg- schichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 Top Secret 20.50 Rundschau 21.40 Lotto 21.50 10vor10 22.25 Kulturplatz 22.55 DOK

SRF 2 08.35 Dance Academy 09.00 Lanzi 09.30 Der Landarzt 10.20 Wege zum Glück 11.10 Lena 11.55 Sturm der Liebe 12.55 Dr. House 13.45 Dawson’s Creek 14.35 Still Standing 15.00 Tennis 17.15 Burn Notice 18.05 Top Gear USA Flott durch Florida 19.00 Beobachter TV – Besser wohnen Endstation Wohnwagen? 19.30 Die Drei vom Pfandhaus Fahrt ins Grüne 20.00 Fußball 23.25 Two and a Half Men 23.55 Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy 01.30 Two and a Half Men

ARD 05.00 Report München 05.30 Morgenmagazin 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – Hubert und Staller 19.45 Wissen vor acht – Werkstatt 20.00 Tagesschau 20.15 Unter Bauern 21.45 Plusminus 22.15 Tagesthemen 22.45 Boom oder Blase? 23.30 Leben, lieben ...

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Wien 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO Wismar 18.54 Lotto am Mittwoch 19.00 heute 19.20 Fußball 19.35 Kripo Holstein – Mord und Meer 20.25 Fußball Champions League 23.15 auslandsjournal 23.45 Markus Lanz 00.55 heute nacht 01.10 Fußball

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.05 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met 15.35 Malcolm mittendrin 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Undercover Boss 21.05 Die härtesten Jobs Österreichs 22.00 The Following 23.30 Last Resort

ORF 2 05.45 heute konkret 10.15 Kommissar Rex 11.00 Sturm der Liebe 11.50 Report 12.45 Seitenblicke 12.50 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Lena 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.48 Lotto 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Das Traumhotel 21.50 Autofocus 22.00 ZIB 2 22.30 WELTjournal 23.05 WELTjournal +


F e r n s e h p r o g r a m m 4 . b i s 10 . N o v e m b e r 2 0 13 I 11 D o n n e r s t a g , 7. N o v e m b e r 2 0 13 SRF 1 09.05 Schweizer im Stasi-Knast 10.05 nano 10.40 Kulturplatz 11.20 Rundschau 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.25 Der Landarzt 14.20 Rosamunde Pilcher 16.00 Fascht e Familie 16.30 Wolfsblut 16.55 Tschanz mit allem 17.30 Guetnachtgschichtli 17.39 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 Die Schweizer 21.05 Club extra 21.50 Sternstunde extra 22.40 Club extra 23.25 Tagesschau Nacht 23.40 NZZ Format

SRF 2 08.40 Dance Academy 09.05 myZambo 09.35 Der Landarzt 10.25 Wege zum Glück 11.10 Lena 12.00 Sturm der Liebe 13.00 Dr. House 13.45 Dawson’s Creek 14.35 Still Standing 15.00 Tennis 17.10 Burn Notice 18.00 Top Gear USA 18.50 Fußball Europa League Gruppe A, 4. Spieltag: FC St. Gallen – FC Valencia Moderation: Paddy Kälin. Sascha Ruefer, Andy Egli 20.55 Fußball 23.15 Männertrip 01.05 The Kills 02.10 Kyla La Grange 03.05 The Kills 04.10 Kyla La Grange

ARD 05.00 Plusminus 05.30 Morgenmagazin 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – Alles Klara 19.45 Wissen vor acht – Natur 20.00 Tagesschau 20.15 Hubert und Staller 21.45 Monitor 22.15 Tagesthemen 22.45 Beckmann 00.00 Nachtmagazin

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Wien 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO Stuttgart 19.00 heute 19.20 Wetter 19.25 Notruf Hafenkante 20.15 Die große ZeitreiseShow 21.45 heute-journal 22.15 Maybrit Illner 23.15 Markus Lanz 00.30 heute nacht

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.05 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 Fußball 18.55 Fußball 20.55 Fußball 22.55 Fußball 23.05 Fußball 00.00 ZIB 24 00.20 Schräger als Fiktion 02.00 Criminal Intent

ORF 2 10.15 Kommissar Rex 11.00 Sturm der Liebe 11.50 kreuz und quer 12.40 Seitenblicke 12.45 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Lena 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Paul Kemp 21.10 Am Schauplatz 22.00 ZIB 2 22.30 €co 23.00 Stöckl.

Freitag, 8. November 2013 SRF 1 09.05 Der General 10.00 nano 10.30 Kulturzeit 11.10 Die Schweizer 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.25 Der Landarzt 14.20 Der letzte Postillon vom St. Gotthard 15.55 Reporter 16.30 Wolfsblut 16.55 myStory 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 SRF bi de Lüt 21.00 Ja, ich will 21.50 10vor10 22.25 Arena 23.45 Tagesschau Nacht 00.05 The Untouchables

SRF 2 08.45 Wolfsblut 09.10 Tschanz mit allem 09.40 Der Landarzt 10.25 Wege zum Glück 11.15 Lena 12.05 Sturm der Liebe 13.00 Dr. House 13.50 Dawson’s Creek 14.35 Still Standing 15.00 Tennis ATP World Tour Finals Heinz Günthardt, Stefan Bürer 17.10 Burn Notice 18.05 Top Gear USA Auto gegen Flugzeug 18.55 Virus 19.30 Don’t Say It – Bring It! 20.00 Tennis 21.00 Tennis 23.15 Killer Elite 01.10 Rush Hour 3 02.30 Killer Elite 04.20 Dawson’s Creek

ARD 10.45 Brisant 11.00 Tagesschau 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen 15.00 Tagesschau 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Tagesschau 16.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Der Dicke 19.45 Sportschau vor acht 19.50 Wetter vor acht 19.55 Börse vor acht 20.00 Tagesschau 20.15 Papa auf Probe 21.45 Tagesthemen 22.00 Tatort 23.30 Mankells Wallander 01.00 Nachtmagazin

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Wien 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.05 SOKO Kitzbühel 19.00 heute 19.20 Wetter 19.25 Forsthaus Falkenau 20.15 Der Kriminalist 21.15 SOKO Leipzig 22.00 heute-journal 22.30 heute-show 23.00 aspekte 23.30 Mad Men

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.05 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met 15.35 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 20.00 ZIB 20 20.15 Die große Chance 22.25 ZIB Flash 22.35 Die große Chance 22.55 Was gibt es Neues? 23.30 MA 2412

ORF 2 10.15 Kommissar Rex 11.00 Sturm der Liebe 11.50 €co 12.20 WELTjournal 12.55 Seitenblicke 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Lena 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Der Alte 21.20 SOKO Leipzig 22.10 ZIB 2 22.40 Universum History 23.35 Columbo

S a m s t a g , 9. N o v e m b e r 2 013 SRF 1 09.50 Sternstunde Kunst 10.45 Design Suisse 10.55 Horizonte 11.25 Horizonte 12.15 Horizonte 13.00 Tagesschau 13.10 Bilanz Standpunkte 14.10 Club 15.35 Arena Diskussion zu einem aktuellen Thema 17.10 Svizra Rumantscha 17.40 Minisguard 18.00 Tagesschau 18.10 Gesundheit heute 18.45 Samschtig-Jass Jass-Spiel mit Monika Fasnacht 19.20 Lotto 19.30 Tagesschau 20.10 SRF bi de Lüt 22.30 Tagesschau 22.45 sportaktuell 23.25 Kommissarin Lund 01.30 Im Angesicht des Verbrechens

SRF 2 08.10 Wickie und die starken Männer 08.30 Cosmo und Wanda 09.00 Waverly Place 09.20 Waverly Place 09.40 The Garfield Show 09.55 Hannah Montana 10.30 Lemonade Mouth – Die Geschichte einer Band 12.20 Ein Hoch aufs Leben! 12.55 Kassensturz 13.30 Young Stage 13.50 Tacho 14.25 Fenster zum Sonntag 15.00 Tennis 17.00 77 Bombay Street 17.20 Fenster zum Sonntag 17.55 Das Experiment 18.30 Psych 20.00 Tennis 20.45 Tennis 22.50 Attack the Block 00.25 Per Anhalter durch die Galaxis 02.05 Top Gear USA

ARD 07.35 Wissen macht Ah! 08.00 Checker Can 08.25 neuneinhalb 08.35 Die Pfefferkörner 10.03 Mit Armin unterwegs 10.30 Lust auf Deutschland 12.03 Wintertochter 13.30 Unter weißen Segeln – Odyssee der Herzen 15.03 Tim Mälzer kocht! 15.30 Exclusiv im Ersten 16.00 Weltreisen 16.30 Europamagazin 17.03 Ratgeber: Gesundheit 17.30 Brisant 17.50 Tagesschau 18.00 Sportschau 18.30 Sportschau 20.00 Tagesschau 20.15 Rommel 23.00 Tagesthemen 23.20 Wort zum Sonntag 23.25 Inas Nacht 00.25 Tagesschau

ZDF 10.10 Mako – Einfach Meerjungfrau 11.05 Die Küchenschlacht 13.15 heute 13.20 Natürlich die Autofahrer 14.40 Rosamunde Pilcher – Schlafender Tiger 16.15 Lafer! Lichter! Lecker! 17.00 heute 17.05 Länderspiegel 17.45 Menschen – das Magazin 18.00 ML Mona Lisa 18.35 hallo deutschland 19.00 heute 19.20 Wetter 19.25 Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen 20.15 Wetten, dass ..? 22.45 heute-journal 23.00 Das aktuelle Sportstudio 00.25 heute 00.30 Angel Heart

ORF 1 12.30 Jamies 15 Minuten Küche 12.55 Add a Friend 13.20 Rita rockt 13.40 90210 14.20 Gossip Girl 15.00 Melissa & Joey 15.20 Suburgatory 15.45 New Girl 16.05 New Girl 16.25 Happy Endings 16.50 How I Met Your Mother 17.15 Die Simpsons 17.45 Die Simpsons 18.10 The Big Bang Theory 18.40 Newton 19.05 The Big Bang Theory 19.30 Two and a Half Men 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Wetten, dass ..? 22.45 ZIB Flash 23.00 Terminator II – Tag der Abrechnung 01.25 Schräger als Fiktion

ORF 2 06.05 Text Aktuell 07.00 Wetter-Panorama 09.05 SOKO Kitzbühel 10.35 Paul Kemp – Alles kein Problem 11.20 Es schlägt 13 12.50 Bilderbuch 13.10 Seitenblicke Weekend 13.25 Im „Weißen Rößl“ 15.00 Der Bär ist los! Die Geschichte von Bruno 16.30 Unterwegs in Österreich 16.55 Religionen der Welt 17.05 Bewusst gesund 17.30 Bürgeranwalt 18.20 Bingo 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Die Holzbaronin 21.45 ZIB 21.55 Die Holzbaronin 23.30 Nockalm Quintett 00.40 Columbo


12 I Fer n s ehp r o gr amm 4 . b i s 10 . N ovemb er 2 013 Sonntag, 10. November 2013 SRF 1 11.00 Sternstunde Philosophie 11.55 Sternstunde Kunst 13.00 Tagesschau 13.10 BaslerZeitung Standpunkte 14.05 Ja, ich will 15.00 Horizonte 17.05 Minisguard 17.20 Svizra Rumantscha 18.00 Tagesschau 18.15 Beobachter TV – Besser wohnen 18.45 g&g weekend 19.15 mitenand 19.25 Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf spricht zur „Familieninitiative“ 19.30 Tagesschau 20.05 Schimanski: Loverboy 21.40 Reporter 22.10 Giacobbo / Müller 23.05 Tagesschau 23.25 Sternstunde Kunst 00.25 Bekanntmachung!

SRF 2 08.10 Wickie 08.30 Cosmo und Wanda 09.00 Die Zauberer vom Waverly Place 09.20 Die Zauberer vom Waverly Place 09.40 The Garfield Show 09.55 Hannah Montana 10.25 Des Kaisers neue Kleider 11.30 Fenster zum Sonntag 12.05 Motorradsport 13.20 Ultimate Rush 13.50 Motorradsport 15.00 Tennis 17.05 Marc Sway 17.35 Das Experiment – Wo ist dein Limit? 18.15 SportPanorama 19.25 Tacho 20.00 Tennis 21.00 Tennis 23.05 Boogie Nights 01.35 Tacho 02.00 Charlie Bartlett 03.30 Boogie Nights

ARD 07.10 Willi wills wissen 07.35 Tigerenten-Club 08.35 Rennschwein Rudi Rüssel 10.03 Rapunzel 11.00 Kopfball 11.30 Sendung mit der Maus 12.03 Presseclub 12.45 Wochenspiegel 13.15 Ödipussi 14.45 Neue Vahr Süd 16.15 Tagesschau 16.30 Ratgeber: Haus & Garten 17.00 W wie Wissen 17.30 Gott und die Welt 18.00 Sportschau 18.30 Bericht aus Berlin 18.50 Lindenstraße 19.20 Weltspiegel 20.00 Tagesschau 20.15 Schimanski: Loverboy 21.45 Günther Jauch 22.45 Tagesthemen 23.05 ttt – 23.35 Sportschau

ZDF 07.20 Bibi Blocksberg 07.45 Bibi und Tina 08.10 Löwenzahn 08.35 Löwenzahn Classics 09.00 sonntags 09.30 Ev. Gottesdienst 10.33 Das Winter- wunderland 10.45 Wetten, dass ..? 13.15 Unser Ferienhaus 14.00 Delikatessenjäger 14.45 planet e. 15.25 Rennschwein Rudi Rüssel 17.00 heute 17.10 Sportreportage 17.55 Der Firmenretter 18.30 Terra Xpress 19.10 Berlin direkt 19.30 Terra X 20.15 Das Mädchen mit dem indischen Smaragd 21.45 heute-journal 22.00 Jack Taylor 23.30 ZDF-History 00.15 heute

ORF 1 09.25 Tom Turbo 09.50 Toms turbotoller Geburtstag 09.55 Tom Turbo 10.25 Tiger-Team 11.50 Sport-Bild 12.20 Die Pinguine aus Madagascar 12.35 The Big Bang Theory 12.55 Another Cinderella Story 14.20 Der Ja-Sager 16.00 Fußball 16.25 Fußball 18.30 Sport am Sonntag 19.10 Programm nach Ansage 19.15 Sport am Sonntag 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Die Tribute von Panem 22.25 ZIB Flash 22.35 CSI: Vegas 23.25 Monk 00.10 CSI – Las Vegas

ORF 2 10.35 Kulturtipps 11.05 Pressestunde 12.00 Hohes Haus 12.30 Orientierung 13.05 Panorama 13.30 Heimat, fremde Heimat 14.05 Reisezeit – Traumhafte Ziele 14.30 Rosamunde Pilcher 16.05 Natur im Garten 16.30 Erlebnis Österreich 16.55 Was ich glaube 17.00 ZIB 17.05 Zurück zur Natur 17.55 Die Brieflos Show 18.25 Österreich-Bild 19.00 Bundesland heute 19.17 Lotto 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Schimanski: Loverboy 21.50 ZIB 22.00 Im Zentrum 23.05 Google 00.35 Schimanski: Loverboy

Fernsehtipps der Woche ORF 2 – Samstag, 9. November 2013, 20.15 – 21.45 Uhr

ARD – Samstag, 9. November 2013, 20.15 – 22.15 Uhr

Die Holzbaronin (1/2)

Rommel

1953, Gernsbach im SchwarzIm März 1944 bereitet sich die wald: Elly Brauer soll gerade deutsche Wehrmacht an der zur Vorstandsvorsitzenden des französischen Atlantikküste Holzunternehmens Seitz AG auf die Invasion der Alliierten ernannt werden, als Kommisvor. Oberbefehlshaber Erwin sar Fröbe sie festnehmen lässt. Rommel (Ulrich Tukur) bittet Ellys Sohn Hans, bezichtigt vergeblich um Verstärkung. sie, ihren Mann erschossen zu Verschwörer in Berlin und haben, der offiziell im Zweiten Paris planen ein Attentat auf Weltkrieg bei einem Bombenangriffs starb. Auf dem Polizeiprä- Hitler, dem sich Rommel nicht anschließen will. Die Operation sidium erzählt Elly Stück für Stück die Familiengeschichte. Walküre scheitert und er wird als Mitverschwörer verhaftet.

ORF 1 – Sonntag, 10. November 2013, 20.15 – 22.25 Uhr

ZDF – Sonntag, 10. November 2013, 20.15 – 21.45 Uhr

Die Tribute von Panem – The Hunger Games Das Mädchen mit dem indischen Smaragd (1/2) Im Land Panem werden alljährlich die sogenannten Hungerspiele veranstaltet. Sie sollen die arme Bevölkerung an die Niederschlagung eines Aufstandes durch die reiche Hauptstadt erinnern. Zu den diesjährigen Kandidaten der tödlichen Hetzjagd, für die jeder Distrikt Panems zwei Kinder stellen muss, gehört auch die favorisierte Katniss (Jennifer Lawrence) aus dem ärmsten Distrikt 12. Ihr zu Seite steht Peeta, der in Katniss verliebt ist.

Annie Krügers (Stephanie Stumph) Vater Wilhelm ist aus seinem Hotel in Jaipur verschwunden. Voller Sorge reist sie nach Indien, um nach ihm zu suchen. Sie erlebt die Schönheit des Landes, aber auch die Schere zwischen Arm und Reich und das Kastensystem. Bald steht Annie zwischen dem Maharadscha Arun und dem Slumbewohner Karan. Dabei gerät sie in die Fänge einer mächtigen Familie, deren Oberhaupt ein schmutziges Geheimnis wahrt.

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Samstag, 2. November 2013

Sonntagsgedanken / Aus der Region

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Sonntagsgedanken

Mit Todesnachrichten umgehen

Religionspädagoge Lars Gschwend, SeewisPardisla «Mein aufrichtiges Beileid» ist eine bekannte Floskel hier zu Lande. Es hilft uns, unser Beileid und Mitgefühl auszudrücken, wenn uns sonst die Worte fehlen. Der Tod ist ein Tabuthema. Darüber zu sprechen fällt uns schwer. Auch wenn uns allen bewusst ist, dass dieses Thema unweigerlich auch uns treffen wird. Wenn es jemanden im Umfeld trifft, ist es umso schwieriger damit umzugehen. Stirbt jemand aus unserem engsten Umfeld, so sind wir zuerst einmal geschockt. Auch wenn wir es vielleicht voraus geahnt haben, so können wir es im ersten Mo-

ment nicht fassen. Uns treffen oft auch unkontrollierte Gefühlsausbrüche, die wir zulassen sollten und uns nicht dafür schämen müssen. In einer zweiten Phase müssen wir uns bereits wieder fassen. Es gilt nämlich die Beerdigung zu planen. Der Schmerz muss zuerst einmal zurückgestellt werden. Telefonate, Mails und Absprache müssen mit der Gemeinde und der Kirche getroffen werden. Als Seelsorger werden wir manchmal sofort an das Todesbett gerufen. Wie das ist, kann nicht beantwortet werden, denn jeder Tod ist so einzigartig, wie der Mensch der gelebt hat. Manchmal besammelt sich die ganze Familie um den Verstorbenen und man betet gemeinsam. Manchmal ist man einfach der Tröster und hört zu. Manchmal ist die Familie zerstritten und ein Todesfall löst neue Gefühlsausbrüche aus. Manchmal ist es ganz still. Es kann auch vorkommen, dass man ins Gespräch kommt, dass man sogar im Raum gemeinsam etwas trinkt und da-

zwischen sogar lachen darf. Einzigartig eben. Was aber verbindet: Der entschlafene Mensch strahlt einen Frieden aus – einen Frieden für die Ewigkeit. Manchmal trifft man als Seelsorger auch auf die bereits in der «zweiten Phase» befindenden Trauerfamilien. Die Gespräche haben dann für die Angehörigen einen rein organisatorischen Zweck. Über Gefühle möchte man sich wenn möglich nicht unterhalten. Ein Gebet sprechen auch nicht. Dann folgt die Phase des «Suchens und der Sehnsucht». Meist trifft diese während der Beerdigung oder danach ein. Dann, wenn die organisatorischen Dinge erledigt sind, wenn es nochmals wirklich bewusst wird. Diese schmerzliche Phase ist wichtig und man sollte sich dafür genügend Zeit lassen. In einer solchen Zeit kann uns unser Glaube Hoffnung schenken. Die Kernaussage unseres Glaubens lautet: Das Sterben ist nicht das Ende. Hinter dem oft schmerz­ lichen Prozess des Ster-

bens verbirgt sich etwas Neues. Als Christen glauben wir an die Auferstehung von Jesus Christus. Wir alle dürfen Jesus folgen, dies hat er uns zugesagt: «Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.» (Joh 11, 25f) Jesus beschreibt das Leben nach dem Tod als ein «Leben in Fülle». Nach unserem Dasein hier auf der Erde, folgt ein Leben bei Gott, der bereits voll Freude auf uns wartet. Wir sagen deshalb manchmal auch: Sie/Er ist heimgegangen zu Gott, unserem Vater. Heute Samstag ist Allerseelen. Wir gedenken unserer Verstorbenen. Erneut werden wir auf die Probe gestellt und die Trauer um unsere Verstorbenen kehrt zurück. Diese Trauer ist berechtigt: Wir müssen von unseren geliebten Mitmenschen Abschied nehmen. Aber wir dürfen uns auch freuen, dass sie zu Gott aufgenommen wurden und im Reich Gottes auf uns alle warten.

Vorsorge gegen Magen- und Darmkrebs Dickdarmkrebs betrifft in der Schweiz jeden 200. Mann und jede 330. Frau. Magenkrebs kommt sehr viel seltener vor. Bei der Krebsentstehung spielt wie bei vielen Krankheiten die Vererbung eine wichtige Rolle. Individuell beeinflussbare Umstände sind Nikotin, falsche Ernährung, mangelnde körperliche Bewegung, Übergewicht und Alkoholüberkonsum. Dickdarmkrebs kann sich mit Blutabgängen, Bauchschmerzen oder Änderung der Stuhlgewohnheiten, Magenkrebs durch Magenschmerzen, Schluckprobleme und Veränderung der Nahrungsgewohnheiten bemerkbar machen. Bei der Blutuntersuchung kann Blutarmut oder Eisennmangel auf die Erkrankung deuten. Meist treten diese Krankheitshinweise erst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien auf. Dies ist sehr ungünstig, weil die

beste Heilungschance von Krebs bei der Behandlung in frühen Stadien besteht. Die wirksamste Untersuchung zur Verhinderung von Dickdarmkrebs ist eine Dickdarmspiegelung (Koloskopie). Sie senkt die Dickdarmkrebshäufigkeit gegen Null, weil bei der Spiegelung Polypen entfernt werden können. Auch die Suche nach Blutspuren in Stuhlproben ist nützlich, aber deutlich weniger wirksam als eine Spiegelung. Dasselbe gilt zurzeit auch für die sogenannte virtuelle Endoskopie (Darmuntersuchung mittels Computertomografie) und die Diagnostik mit Krebsschnüffelhunden. Beim insgesamt seltenen Magenkrebs ist der Nutzen von vorsorglichen Magenspiegelungen weniger eindeutig. Die intensive genetische Forschung könnte schon in naher Zukunft zu individualisierten Vorsorge-Strategien

führen. Am öffentlichen Vortrag vom Dienstag, 12. November 2013 um 19.30 Uhr im Altersheim Jenaz, behandelt Dr. Thomas Huber,

Chefarzt am Regionalspital Prättigau, Ursachen der Krebsentstehung und diskutiert allgemeine Krebsvorsorgemassnahmen.  (pd)

Dr. Thomas Huber, Chefarzt am Regionalspital Prättigau.

Foto: zVg


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Leserbriefe / Aus der Region

Nr. 86

Graubünden

Es fehlen noch viele Hirsche So nicht, Herr Regierungspräsident Trachsel Beschämt, erzürnt und voller Unverständnis musste ich der Presse entnehmen, dass Sie sich nicht dazu durchringen konnten, im Namen des Kantons eine Entschuldigung an ehemalige Verdingkinder auszusprechen. So etwas darf doch nicht wahr sein! Sicher wäre Ihnen und Ihren Einflüsterern kein Zacken aus der Krone gefallen, wenn Sie das getan hätten. Ich verstehe all jene, die behaupten, es könne Ihnen gar kein Zacken mehr aus der Krone fallen, da keine mehr vorhanden seien.  Sepp Capol, Zizers

Gute Besserung? Beim Abschied, nachdem der Postautochauffeur mit einem Fahrgast noch über dies und das und die allgemeine Lage (oder: Plage?) der Nation geplaudert hatte, fragte er: «Was soll ich Ihnen wünschen, guten Appetit fürs Mittagessen?» – «Dazu ist’s vielleicht noch etwa eine Stunde zu früh», sagte der Fahrgast, «nein, wünschen Sie mir lieber ‹gute Besserung›». Es ist mir nämlich letzthin die Idee gekommen, es würde nicht schaden, wenn ich etwas frömmer würde. Schliesslich sollte man kein unfrommer Erdenbürger sein, wie wenn man vordem, nämlich nach der Geburt, nicht vom Pfarrer getauft worden wäre.»  Peter Süsstrunk, Seewis Leserbrief – Spielregeln: Leserbriefe sind im Prättigauer & Herrschäftler willkommen. Je kürzer die Einsendung ist, je grösser die Chance, dass sie veröffentlicht wird. Da­ mit ein Leser­ brief veröffentlich wird, ist die An­gabe von Vorname, Name und Wohnort nötig. Ein Leserbrief darf maximal 1800 Zeichen beinhalten (inkl. Titel). Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe mit diffamierendem Inhalt nicht zu veröffentlichen. Ebenso behält sich die Redaktion vor, selbst auszuwählen, welche Leser­briefe veröffentlicht werden und zu lange Einsendungen zu kürzen. Über die Leserbriefe wird keine Korrespondenz geführt. Leserbriefe beinhalten Meinungs­ äusserungen der Leser­schaft. Diese müssen nicht mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen.

Die Auswertung der Jagd­ strecken 2013 zeigt auf, dass aufgrund des hohen Hirsch­ bestandes praktisch in allen Regionen des Kantons eine Herbstjagd notwendig ist. Im Areal Herrschaft-Seewis müssen noch 43, im Vorder­ prättigau 59 und im Mittel-/ Hinterprättigau 39 Hirsche er­ legt werden. In den Fünf Dör­ fern fehlen zum Abschuss­ plan noch 11 Hirsche. Eine Sonderjagd auf Rehe findet in unserer Region lediglich auf der linken Talseite statt. «Die erste Jagdwoche war von fast sommerlichem Wetter geprägt. Eine kurze Schlechtwetterphase sorgte bei der Wiederaufnahme der Hochjagd für etwas Schnee oberhalb der Waldgrenze. Im ganzen Kanton waren aussergewöhnlich gute Äsungsverhältnisse bis Ende September vorhanden. Dies führt erfahrungsgemäss dazu, dass insbesondere das Hirschwild den Schweizerischen Nationalpark und andere Wildschutzgebiete für die Nahrungsaufnahme nicht verlassen muss», schreibt das Amt für Jagd und Fischerei (AJF) in einer Medienmitteilung. Die Hirschstrecke sei im langjährigen Vergleich dadurch durchschnittlich ausgefallen. Erlegt wurden 1722 Hirschstiere und 1329 Hirschkühe. Mit der Herbstjagd soll je nach regionalem Bedarf der noch notwendige Eingriff vorwiegend im weiblichen Populationsanteil erfolgen. Mässiger Optimierungserfolg Mit verschiedenen Konzepten wurde dieses Jahr versucht, grosse Ansammlungen von Hirschwild in Wildschutzgebieten aufzu­ lösen. Einige Aktionen zeigten laut AJF Erfolg, andere weniger. Dadurch lasse sich aber weder das schwierige Problem der Bejagung der Hirsche aus dem Schweizerischen Nationalpark noch das Problem der erst im Spätherbst zuwandernden Hirsche aus den benachbarten Kantonen bzw. angrenzenden Ländern lösen. Rehjagd – mässig Das Resultat der Rehjagd mit 2293 erlegten Rehen sei tiefer als erwartet. Die in manchen Regionen doch recht guten Rehbestände hätten ein besseres Resultat erwar-

Im ganzen Kanton sind gegenüber des Abschussplans 1282 Hirsche zu wenig erlegt worden. Eine Herbstjagd findet in praktisch allen Regionen statt.  Fotos: M. Schnell/zVg ten lassen, stellt das AJF fest. «Über 1700 Rehe mussten im letzten Fallwildjahr (bis Ende Mai 2013) als Kadaver registriert werden. Mit 1390 erlegten Rehböcken liegt die Strecke deutlich hinter den beiden Vorjahresergebnissen zurück.» Gute Gämsjagdstrecke Mit 2839 Gämsen wurden etwas weniger Tiere erlegt als im Vorjahr, trotz der Verlängerung der Jagd auf Geissen von 13 auf 17 Tage. Dazu haben verschärfte Vorschriften beigetragen. Damit liege die Strecke im angepeilten Bereich. Die Dichte der Gämsbestände zeige grosse regionale Unterschiede. «Mit einer vorsichtigen Strategie soll vermieden werden, dass die Jagd eine negative Entwicklung der Gämsbestände mitverursacht», hält das AJF fest.

Bestandesreduktion «Grössere Herbstjagden sind ein­mal mehr in der Umgebung des Schweizerischen Nationalparks notwendig. Ebenso in den beiden Regionen HerrschaftSeewis und Vorderprättigau, wo aufgrund der schlechten Verjüngungssituation im Wald eine Reduktion des Hirschbestandes angestrebt wird», heisst es in der Mitteilung weiter. Besondere Massnahmen seien aufgrund der in jüngster Zeit bei Rindern und Hirschwild im Vorarlberg festgestellten Tuberkulosefälle notwendig. So würden im Auftrag des Kantonstierarztes während der Sonderjagd alle mehrjährigen Hirsche aus dem Prättigau auf das Vorkommen von Tuberkulose unter­sucht werden.  (ms)

Auch dieses Jahr werden in der P&H-Region während der Wintermonate wieder grosse Wildansammlungen erwartet.


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Regionalsport

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Nr. 86

Schiers

«Föhra» gewinnen Volleyball-Turnier Das traditionelle Schierser Volleyballturnier lockte am letzten Wochenende 32 Teams auf die Spielflächen der ver­ schiedenen Hallen. Gewonnen hat in der Kategorie Elite das Team «Föhra». Am Schierser Volleyballturnier nehmen jeweils verchiedene Personen teil, die in Schiers arbeiten, wohnen oder sonst einen Bezug dazu haben. So standen auch am letzten Wochenende wieder 32 Mannschaften am Start beziehungsweise auf den Spielflächen der Hallen Oberhof, EMS und Farb im Einsatz. Die besten drei Gewonnen hat bei der Elite das Team «Föhra», vor «Gib alles»

und den «Altschiersern». Bei den Fortgeschrittenen siegte das «Durex Tester Team» vor «Double Whooper» und der «Männerriege Schiers». Bei den Anfängern gewann «Turnen für Alle» vor «Eis hemmer immer no gno» und den «Schierser Narrä». Pasta und Edelweiss am Abend Im Anschluss an die beliebte Veranstaltung fand traditionsgemäss ein Pasta-Plausch auf dem Programm, und im Gemeindesaal sorgte Hitsch Auer alias DJ Edelweiss für Stimmung und Unterhaltung.  (ms)

Seite 5

Am letzten Wochenende fand in Schiers das traditionelle Volleyballturnier statt.  Foto: K. Monsch

Bike-Sport

Martin Gujan mit positiver Saisonbilanz Die lange Saison der Biker ist zu Ende. Der Prättigauer Martin Gujan lässt die letzten Rennen, mit der WM in Süd­ afrika als Höhepunkt, Revue passieren. Für die neue Saison sucht er ein neues Team. Steigen wir bei den Weltmeisterschaften ein. Im südafrikanischen Pietermaritzburg gelang Martin Gujan ein sehr gutes Rennen, die Beine fühlten sich perfekt an. Leider wurde er am Start durch einen Massensturz aufgehalten und kam

nicht sofort daran vorbei. Somit war seine Ausgangslage nicht ideal. Aus den hintersten Positionen kämpfte er sich weit nach vorne. Nachdem er sich in die Top 20 vorgekämpft hatte, erlitt er leider einen Reifendefekt. So erreichte Gujan das Ziel immerhin noch als guter 22. Am Tag darauf bot sich ihm die nächste Chance an den Weltmeisterschaften. Dieses Mal beim Eliminator. Er qualifizierte sich als 20. für die Finalläufe. Wie im Skicross fahren in den folgenden Läufen jeweils 4 Fahrer gegen­ einander. Für Gujan war schon Der Prättigauer auf Erfolgskurs.  im Achtel-Finale Schluss. «Aber es war trotzdem eine schöne Erfahrung», sagte er.

Martin Gujan lässt seine Gegner stehen.

Fischenthal statt Norwegen Zwei Wochen später wäre es eigentlich zum Weltcup-Finale nach Norwegen gegangen. Leider wurde der Prättigauer von seinem Team nicht nach Skandinavien aufgeboten. So entschied er sich kurzfristig für den EKZ Cup in Fischenthal. Dort konnte er einen Sieg heraus fahren. Gleich danach reiste ich wie schon im Vorjahr nach China. Bei diesem Rennen erreichte er einen 5. (Shortrace) sowie einen 3. (Cross

Fotos: zVg Country) Platz. Mit diesen Resultaten durfte er zufrieden sein, denn er merkte auch, dass seine Form langsam nachliess und das Saisonende in die Nähe rückt. Es folgten noch die Rennen in Italien (Gimondibike) mit dem 6. Platz und in Frankreich (Roc d’Azur) 17. Platz. Nun gönnt er sich eine Pause und ein bisschen Ferien. Noch kann er nicht sagen, wie es für ihn nächstes Jahr aussieht. «Nach einigen Teamproblemen in diesem Jahr, werde ich ein neues Team suchen. Leider sei das zur Zeit nicht so einfach.» Die Zukunft als Rennfahrer ist bei Martin Gujan also noch nicht gesichert. (pd)


Samstag, 2. November 2013

Regionalsport

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HCPH gewinnt überraschend gegen St. Moritz In einer schnellen und intensiven 2.-Liga-Partie bezwang der HCPH am vergangenen Samstagabend das auf dem Papier stärker eingeschätzte St. Moritz mit 5:3 Toren. Es war ein starker und vor allem cleverer Auftritt der Spieler von Trainer Halloun. Auch wenn die Begegnung zwischenzeitlich mehrmals auf der Kippe stand, und die HCPH-Akteure in diesen heiklen Phasen hie und da die Glücksgöttin Fortuna zu Hilfe nahmen, gelang es ihnen doch immer wieder zum richtigen Zeitpunkt eine «Schippe» draufzulegen. So auch als die Gäste im Schlussdrittel durch ein Tor in Unterzahl nochmals Spannung ins Spiel zurückbrachten, jedoch nur Sekunden später es dem HCPH gelang, den alten Zweitore-Vorsprung wieder herzustellen. Engiadina wartet Dieser Sieg ist enorm wichtig für das Selbstvertrauen der Mannschaft in den kommenden Spielen und dieses braucht es auch, denn am Samstag wartet kein geringerer Gegner als Engiadina. In der Eishalle Gurlaina in Scuol ist es nie einfach zu spielen und schon gar nicht zu gewinnen. Die Unterengadiner haben eine kampf- und auch spielstarke Mannschaft, welche immer für einen Playoff-Platz gut ist. Um gegen Engiadina zu punkten, müssen die HCPH-Akteure von der ersten Sekunde an hellwach sein, um jede Scheibe kämpfen und auch das vielzitierte Abschlussglück beanspruchen können. Das mit Spannung erwartete Derby in Scuol beginnt um 18 Uhr. Aus der Nachwuchsecke Auch am vergangenen Sonntag in Frauenfeld konnten die HCPHJunioren ihre Ungeschlagenheit seit der Niederlage in Dübendorf vom 29. September wahren. Doch diesmal standen die Spieler von Trainer Halloun bereits mit mehr als einem Bein im Abgrund. Ein

HCD-Trainer Arno Del Curto mit den HCPH-Binis in Davos. frühes Tor der Thurgau Nachwuchs Lions sowie ein stark spielender Torhüter liessen den HCPH lange Zeit schier verzweifeln. Auch nach 40 Minuten stand es immer noch 1:0 für die Thurgauer. Erst ein Treffer nach 44 Minuten durch Däscher brachte den HCPH wieder ins Spiel zurück. Der glückliche aber nicht unverdiente Siegestreffer für den HCPH fiel allerdings erst 25 Sekunden vor Schluss der Begegnung. Am kommenden Sonntag trifft der HCPH um 16.30 Uhr in der Eishalle Grüsch

HC Prättigau-Herrschaft.

Fotos: zVg

auf Illnau-Effretikon. Auch die Novizen Top Mannschaft spielte eine ausgezeichnete Begegnung und brachte Winterthur in dessen Halle an den Rand einer Niederlage. Nach drei Dritteln stand es 3:3 unentschieden und ein Punkt war gerettet. In der Verlängerung nützte dann Winterthur einen Penalty zum glücklichen 4:3-Erfolg und behielt somit den Zusatzpunkt im Zürcher Oberland. Am Samstag kommt es dann um 13 Uhr in der Eishalle Grüsch zum ersten, mit Spannung erwarteten Derby gegen Chur. Del Curto bei den Binis Ein richtiges Highlight gab es für die Binis des HCPH beim Turnier vom vergangenen Samstag in Davos. Einige NLA-Spieler des HCD führten vor dem Turnier noch eine Trainingseinheit durch. Nur schon dem Training der Vorbilder zuzusehen, war für die Kids berauschend. Arno Del Curto nahm sich gar die Zeit, mit den HCPH Kids ein Foto zu machen. Und er organisierte für unseren Bini-Torhüter Jamey sogar ein kurzes Torhütertraining zusammen mit Genoni-Ersatz Mika Noronen. Es war für alle HCPH-Kids ein riesiges Erlebnis und bleibt ihnen wohl länger in Erinnerung als das darauf folgende Turnier.  (pd)

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Inserate / Aus der Region

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Abschied und Dank Traurig, aber mit Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von unserer lieben Schwester, Gotta und Tante

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Nr. 86

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.

Johannes 11,25

«Hochegg Nina»

30. Mai 1928 – 27. Oktober 2013 Nach kurzer Leidenszeit wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen. In stiller Trauer: Ueli und Yvonne Hartmann, Jenaz mit Marcel und Melanie Schwestern, Verwandte und Freunde Ein herzlicher Dank geht an die Pflegeabteilung 1. OG im Altersheim Schiers, welche Nina so liebevoll betreut hat. Die Abdankung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. Jenaz, 28. Oktober 2013

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Der Föhn ist auch ein Kunstmaler

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 Karin Neuenschwander Wassermatte 3 6210 Sursee 041 925 03 89 www.ottos.ch karin.neuenschwander@ ottos.ch

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Samstag, 2. November 2013

Referent: Ruedi VĂśgeli Leiter Sektion Kunstbauten St. Gallen

Freitag, 8. November 2013, 20.15 Uhr Bildungszentrum Palottis Schiers Eintritt frei, alle sind zum Vortrag und ApĂŠro herzlich eingeladen! Verein SalginatobelbrĂźcke Schiers

BĂźndner Singkreis orchester le phĂŠnix

HĂ„NDEL

ISRAEL IN EGYPT ORATORIUM

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Christina Riesch, Sopran Martina Hug, Mezzosopran Jan BĂśrner, Altus Jakob Pilgram, Tenor Mattias MĂźller, Bass

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St. Martinskirche Chur 9. November 2013, 20.00 Uhr 10. November 2013,17.00 Uhr

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Leitung: Andrea Kuratle

Karten nummeriert: Fr. 50.–/40.–, Karten unnummeriert: Fr. 25.– Ermässigung: Fr. 10.– fßr Schßler und Studierende Vorverkauf: Scarnuz, Untere Gasse 30, Chur, Tel. 081 252 22 58 Abendkasse: jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn

Leidzirkulare Danksagungskarten Gerne beraten wir Sie: AG Buchdruckerei Schiers 081 328 15 66 | info@drucki.ch


Zum Schluss

20

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churz bündig Araberin überfährt ihren Ehemann Nach dem missglückten Aktionstag gegen das Frauenfahrverbot in Saudi-Arabien erregt ein Autounfall in dem islamischen Königreich die Gemüter: Eine saudi-arabische Frau überfuhr während einer privaten Fahrstunde versehentlich ihren Ehemann.

Cholera ausgebrochen Im westafrikanischen Nigeria ist die Cholera ausgebrochen. Bis zum Freitag seien mindestens 86 Menschen der Seuche zum Opfer gefallen. Über 1600 Menschen zeigten Krankheitssymp­ tome. Offenbar war ein erster Fall vor zwei Wochen im zentralen Plateau State gemeldet worden. Von dort breitete sich die Krankheit in den Süden und Norden des Landes aus.

Rega im Aufwind Die schlechte Presse und der Druck der Konkurrenz in der Luftrettung haben der Rega nicht geschadet. Im Gegenteil: 2,5 Millionen Gönnerinnen und Gönner sind mehr als die Rega in ihrer Geschichte je hatte. Allein in den letzten sechs Jahren sind eine halbe Million neuer Gönnerausweise ausgestellt worden. Dies sei Ausdruck für den grossen Rückhalt der Bevölkerung.

Nr. 86

27. Oktober bis 2. November 2013

Die Woche im Rückspiegel Das Kernkraftwerk Mühleberg wird 2019 abgeschaltet. Der Entscheid, den der Berner Energiekonzern am Mittwoch bekannt gegeben hat, wird von allen Parteien grundsätzlich begrüsst. Während für die SP der Entscheid längst überfällig ist, weist die SVP darauf hin, dass mit dieser Abschaltung die Versorgungssicherheit verringert wird. Kompensiert werden kann dieser Ausfall (zumindest in der Schweiz) nur mit dem Ausbau der Wasserkraft. Soviel steht bereits heute fest: Das Abschalten eines AKW kommt – etwas salopp gesagt – ebenso teuer zu stehen wie eine Inbetrieb­nahme. Armee erhält mehr Geld Die Armee soll mehr Geld erhalten. Der Ausgabeplafond wird von heute 4,4 auf 5 Milliarden Franken erhöht. Damit erfüllt der Bundesrat einen Auftrag des Parlaments. National- und Ständerat haben einer entsprechenden Motion zugestimmt. Allerdings muss der Nationalrat noch einmal darüber befinden, weil der Ständerat den Vorstoss ein wenig abänderte: Der Ausgabenplafond soll erst ab 2016 bei 5 Milliarden Franken festgelegt werden. Für die Jahre 2014 und 2015 soll eine Limite von 4,7 Milliarden Franken gelten. Obwohl der Bundesrat die Limite nicht auf 5 Milliarden erhöhen wollte, machte Verteidigungsminister Ueli Maurer im Parlament keinen Hehl daraus, dass er gerne mehr Geld zur Verfügung hätte. Die Räte diskutierten bekanntlich

in den vergangenen zwei Jahren immer wieder über die Frage. Die Armee brauche 5 Milliarden Franken, um ihren Verfassungsauftrag erfüllen zu können, betonten die Befürworter der höheren Limite. Nur so könnten die Ausrüstungslücken in der Armee geschlossen werden. Und, dass es diese Lücken gibt, kann wohl niemand ernsthaft bestreiten. Die Gegnerinnen und Gegner aus den Reihen der Linken machten geltend, die Bundesfinanzen liessen keine Mehrausgaben bei der Armee zu. Erhalte die Armee die zusätzlichen Gelder, müsse in anderen Bereichen gespart werden – bei der Bildung, in der Landwirtschaft oder bei den Sozialwerken. Lauschangriffe Was bis zum Mauerfall der KGB, der sowjetische Geheimdienst, ist heute die NSA, der Auslandgeheimdienst der Vereinigten Staaten: Der Inbegriff der illegalen Nachrichtenbeschaffung, der Spionage. Auch wenn der Schweizer Nachrichtendienst nach Auskunft von Bundespräsident Ueli Maurer mit dem NSA keinen Nachrichtenaustausch betreibt, hoffen wir, dass er trotzdem die Augen und Ohren offen hält. Denn spioniert wird auch hierzulande, heute, und wie der Chef des VBS am Mittwoch vor den Medien ausführte, «auch in Zukunft». Ein «Spionage-Beispiel» aus der Vergangenheit: Ein ausländischer Nachrichtendienst wollte herausgefunden haben, dass Jean Louis

Jeanmaire, Brigadier und ehemaliger Chef der Luftschutztruppen, vertrauliche Informationen dem sowjetischen Militärattaché in Bern übergeben hatte. Der Fall löste eine landesweite Empörung aus und Jeanmaire wurde 1977 zu 18 Jahren Haft verurteilt. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei diesen «vertraulichen Informationen» um Lappalien. Kein Wunder, wurden wir im Militär auf die strikte Einhaltung der entsprechenden Dienstvorschriften hingewiesen. So waren sämtliche Dienstreglemente nur für «dienstlichen Gebrauch», selbst das Trainreglement, in dem nicht nur das Gewicht der Ladungen, sondern auch die Futterrationen vorgeschrieben waren. Dann gab es noch die Dokumente und Vorschriften die unter «geheim» eingestuft waren. Mit diesen hatte es bezüglich Postverkehrs eine ganz besondere Bewandtnis. Ein als «geheim» eingestufter Brief musste zuerst in einen Briefumschlag gesteckt werden. Der Umschlag musste anschliessend zugeklebt und mit «Geheim» angeschrieben werden. Dann wurde dieser Umschlag in ein Kuvert gesteckt, das mit der militärischen Adresse des Empfängers und der militärischen Adresse des Absenders versehen war und anschliessend zur Post gebracht. Aufgrund der militärischen Adresse des Absenders und des Empfängers war der Brief natürlich porto­ frei!  (EW)

Schiers

Die grösste Bogenbrücke der Schweiz Sozusagen vor unserer Haustür befindet sich eine der spannendsten Baustellen der Schweiz: Es handelt sich um die Errichtung der riesigen Taminabrücke, die Pfäfers mit Valens verbindet. Dabei übertrifft die Stahlbetonbogenbrücke, die 2017 eröffnet werden soll, bei weitem alle vergleichbaren Konstruktionen in unserem Land. In einer Höhe von über 200 m schwingt sich die fast einen halben Kilometer lange Brücke über die tief eingeschnittene Schlucht. Mit einer Bogenspannweite von 260 m gehört die Taminabrücke zu den grössten

Bogenbrücken Europas. Der Verein Salginatobelbrücke Schiers hat als

Mit dem Bau der Taminabrücke zwischen Pfäfers und Valens entsteht die grösste Bogenbrücke der Schweiz. Foto: zVg

Referenten für den diesjährigen Brückenvortrag dipl. Ing. ETH/SIA Ruedi Vögeli, Leiter Sektion Kunstbauten des Kantons St. Gallen, gewinnen können. Im Zentrum des Referats steht das Ausführungsprojekt der Taminabrücke. Aber auch die Vorgeschichte bis hin zur Ausschreibung, der Brückenwettbewerb mit der Vorstellung einiger besonders interessanter Projekte sowie Ausführungen zu speziellen Bauphasen bilden spannende Inhalte des Schierser Brückenvortrags. Besonders eindrücklich ist die Konstruktion des Bogens, die

im Freivorbau von beiden Talseiten her erfolgt und mit dem Zusammenschluss beider Bogenhälften Ende 2014 abgeschlossen sein wird. Ebenso faszinierend wird 2015 die Errichtung des Überbaus auf einem Lehrgerüst auf dem fertigen Bogen sein – heikle Arbeiten in schwindelnder Höhe. Die Veranstaltung findet am Freitag, 8. November, im Bildungszentrum Palottis in Schiers statt, Beginn um 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei. Alle sind zum Vortrag und zum anschliessenden Apéro herzlich eingeladen. Kollekte zur Deckung der Unkosten. (pd)

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