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I H R E WO C H E N Z E I T U N G F Ü R D I E S TA D T • A U S D E M H A U S E D E R D R E I E I C H - Z E I T U N G Donnerstag, 1. Dezember 2016

Nr. 48 O

Kickers: Duell der Nervenbündel in Pirmasens Seite 2

Auflage: 47.110

Gesamtauflage 218.420

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Ausgehtipps: Wohin am Wochenende?

Sonderthema: Schöner leben und wohnen

Stellenmarkt: Unser Sprungbrett für Ihre Karriere

Varieté: „Die Sterne“ funkeln wieder

Veranstaltungen: Kunst und Kultur in der Region

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Beilagen in Teilausgaben:

„Nicht die Herkunft zählt, sondern die Haltung“ Bundespräsident Joachim Gauck in Offenbach: Die Stadt am Main und das Thema „Integration“ OFFENBACH. Das mehr oder weniger selbstverständliche Miteinander der vielen Kulturen in Hessens kleinster Großstadt stand beim Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck im Vordergrund. Erklärtes Ziel der Stippvisite war es, die großen Leistungen Offenbachs – der Stadt mit dem höchsten Anteil an Menschen mit Migrationshintergründen in ganz Deutschland – auf dem Feld der Integration zu würdigen. Am vergangenen Dienstag besuchte der gebürtige Rostocker Gauck in Begleitung seiner Lebensgefährtin, der aus Hanau stammenden Daniela Schadt, die Offenbacher TheodorHeuss-Schule an der Buchhügelallee. Nach einem halbstündigen Gespräch mit Schülerinnen und Schülern hielt der Bundespräsident eine Rede zum Thema „Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten“. Treffender konnte es der Abschlussredner des Tages, Hes-

sens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU), wohl kaum formulieren: „Bundespräsidenten sind für das Gelingen da.“ Die mitunter auch fordernden Worte des Staatsoberhauptes machten Mut, so der Minister: „Es hat eine hohe Symbolwirkung, wenn Bundespräsident Joachim Gauck nach Offenbach kommt, um mit den Jugendlichen hier zu diskutieren, was getan werden muss, damit Integration gelingen kann, welche Konflikte es gibt und welche Chancen die Vielfalt der Nationalitätengruppen bietet.“

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Wurde von der „Generation Smartphone“ wie ein Pop-Star empfangen: Bundespräsident Joachim Gauck bei seiner Ankunft in Offenbach. (Fotos: Schmidt)

A 3-Arbeiten bis Mitte Dezember „Hessen Mobil“ plant ohne Regen und Kälte OBERTSHAUSEN. Voraussichtlich Mitte Dezember wird die grundhafte Erneuerung der A 3 im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Obertshausen und dem Offenbacher Kreuz in Fahrtrichtung Köln fertiggestellt, teilt „Hessen Mobil“ mit. Allerdings könnten „Regenphasen sowie Temperaturen unter 2 Grad Celsius“ (dabei kann kein Gussasphalt eingebaut werden) dem neuen Zeitplan noch einen Strich durch die Rechnung machen. „Danach sieht es aber nicht aus“, so die Behörde. Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits Ende November abgeschlossen sein. „Notwendige Mehrleistungen, so musste etwa eine Betongleitwand abgerissen werden, führ-

So sah es auch der im kommenden Jahr aus dem Amt scheidende Theologe, der mit Blick auf Offenbach (Ausländeranteil: nahezu 40 Prozent) konstatierte: „Es gibt wohl kaum eine Stadt, in der es passender wäre, über das Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten zu sprechen.“ Nach einer begeisternden Begrüßung, für die rund 400 zumeist junge Menschen sorgten, begab sich Gauck nach einem kurzen „Abklatschen“ in eine Runde von Schülerinnen und Schülern der Bach-, der Albert Schweitzer- und der Theodor Heuss-Schule. In einer kurzen Vorstellungsrunde, die Offenbach-typisch eine Vielzahl an Nationalitäten vorzuweisen hatte, stellten die Mädchen und Jungen die Integrationsbemühungen sowie entsprechende Projekte ihrer jeweiligen Schule vor.

ten jedoch zu einer Verzögerung.“ Aufgrund erheblicher Schäden in Form von Flickstellen, Rissen, Spurrinnen und Durchbrüchen ist die grundhafte Erneuerung des Streckenabschnittes erforderlich. Auch eine neue Frostschutzschicht mit Zementverfestigung wird hergestellt. Zudem gibt es zwei neue Nothaltebuchten, die PannenFahrzeuge bei temporärer Seitenstreifenfreigabe ansteuern können. Veraltete Schutzplanken werden ausgetauscht und im Mittelstreifen die Betonschutzwand sowie Teilbereiche der Mittelstreifenentwässerung erneuert. An der Anschlussstelle Obertshausen werden zudem die Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen saniert. (mi)

Trotz mehrerer, mitunter auch kritischer Nachfragen Gaucks und seiner Lebensgefährtin wussten die Schüler vornehmlich Positives zu berichten. „Was mich so beeindruckt, ist, dass es hier gar keine Chaoten und Störenfriede gibt. Die muss es doch auch geben“, bemerkte der Bundespräsident, um prompt die selbstbewusste und zufriedenstellende Antwort eines vietnamesischstämmigen Schülers zu bekommen: „Natürlich gibt es die auch, aber die gibt es immer. An unserer Schule ist es sehr wichtig, dass – gleich welcher nationalen oder religiösen Herkunft – alle im gemeinsamen Ethik-Unterricht zusammen kommen. Das verhindert dann die Cliquenbildung.“ Auch die nicht zu unterschätzende Rolle der Sportvereine und deren integrative Leistung kam zur Sprache. Eine Schülerin berichtete, dass die Herkunft der Mitglieder ihres Volleyballvereins keine Rolle spiele und sie es sehr genieße, die unterschiedlichsten, interkulturellen Bekanntschaften dort zu schließen.

Bei dem, was fehle, waren sich die Youngster einig. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schulen benötige man dringend Aufenthaltsräume für junge Menschen. Frage nach den Kickers Stichwort Sport: Der Bundespräsident kam nicht umhin, sich nach dem derzeitigen Stand der Offenbacher Kickers zu erkundigen – er als Rostocker sei da leidgeprüft und fühle mit den Fans. Nicht zuletzt mit dieser Frage und der lockeren, sympathischen Art konnten Gauck und seine Begleiterin Sympathien erwerben. Die von der aus Offenbach stammenden Radio FFH-Moderatorin Evren Gezer geleitete Gesprächsrunde beschloss der hohe Gast mit den Worten: „Mich überrascht, wie gut ihr drauf seid. Ich bin stolz auf euch.“ Nachdem Gauck vornehmlich zugehört hatte, war es dann an der Zeit, einen Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Offenbach vorzunehmen und im Anschluss vor geladenen Gästen eine Rede zu halten, die nicht nur die Sonnenseite von geleisteter Integrationsarbeit beleuchtete. Er sprach auch die Herausforderungen an. „Selbst die beste Integrationspolitik kann Reibungen zwischen Einheimischen und Zuwanderern nicht gänzlich beseitigen. Denn der Mensch fremdelt mit dem Fremden. Gruppenegoismus und Fremdenhass sind anthropologische Konstanten“, stellte der Bundespräsident fest. Seine Bestandsaufnahme: „Fremd ist bereits der Bayer, der eine Stelle in Hamburg findet. Fremd ist immer derjenige, der nicht dazugehört, weil er die Geschichte der Mehrheit nicht teilt, nicht ihre historischen und kulturellen Prägungen, nicht ihre emotionale Vertrautheit, nicht ihre Normen, Werte, Gesetze, Vorlieben, Interessen, häufig auch nicht ihre Sprache. Fremd ist immer der Außenseiter, der sich Etablierten gegenüber sieht.“

Im Dialog mit jungen Menschen: Das Staatsoberhaupt und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt (links) hörten zu und hakten kritisch nach.

Sich der derzeitigen Stimmungslage bewusst, sprach Gauck die Gefühlswelten von Menschen mit unterschiedlichsten politischen Haltungen im Hinblick auf die viel diskutierten Problematiken an, die Migration mit sich bringt. „Bereicherung und Belastung, Gewinn und Verlust“: Das waren seine Stichworte. Seinem Ruf und seinem Selbstverständnis als „unermüdlicher Kämpfer für Freiheit und Demokratie“ wurde Gauck auch an diesem Tage gerecht. Er formulierte folgenden Appell: „Werben wir also für dieses demokratische System, das vielen der Hinzugekommenen zwar nicht vertraut war – und ist –, das den meisten aber größere Freiheiten und mehr Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung bietet, als sie es in ihren alten Heimatländern erwarten konnten. Statten wir Sozialarbeiter, Lehrerinnen, Kindergärtnerinnen und Ausbilder mit Argumentationshilfen und Regeln aus, um Kinder und Jugendliche zu Demokraten zu erziehen. Dulden wir nicht, auch nicht, um tolerant zu erscheinen, dass sich Leitbilder halten, die unseren Grundsätzen zuwider laufen. Vertreten und vertei-

Kaiserstraße 33 63065 Offenbach Telefon 069 9824920 www.achilles.jobs digen wir das Recht auf freie Entfaltung des Individuums, die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung von Frau und Mann, die sexuelle Selbstbestimmung und den säkularen Staat. Und lernen wir zu unterscheiden, was sofortigen Widerspruch und Grenzziehung erfordert, und was vielleicht fremd sein mag, aber in einer offenen Gesellschaft doch toleriert werden soll.“ Aufruf: „Mischen Sie sich ein“ Mit einem Aufruf an alle Zugewanderten und ihre Nachfahren beschloss der Bundespräsident seine etwa 30-minütige Ansprache: „Wenn Ihre Zukunft und die Zukunft Ihrer Kinder hier in Deutschland liegt, dann

mischen Sie sich bitte hier ein und gestalten Sie dieses Land mit – zu unserem gemeinsamen Besten.“ Und das Fazit nach der Stippvisite? Im Ergebnis ist der Besuch des Bundespräsidenten am Buchhügel als Balsam für die Offenbacher Seele zu sehen. Als Erkenntnis steht unterm Strich: Es bleibt kompliziert. Integration wird ein Dauerthema sein in einer Stadt wie dieser. Plumpe Vereinfachungen führen in das eine oder andere Extrem und bringen ernsthafte Gefahren mit sich. Die letzten Worte Gaucks auf Offenbacher Grund könnte man auch so in Stein meißeln: „Vergessen wir nie: Nicht die Herkunft zählt, sondern die Haltung. So stelle ich mir das Deutschland der Zukunft vor. Deutsche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, gemeinsam in der Bekämpfung von Extremismus, Nationalismus und Terrorismus, gemeinsam im Engagement für soziale Gerechtigkeit und Solidarität, gemeinsam in der Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten, gegen innere und äußere Feinde. Gemeinsam als Bürger in unserem Land, gemeinsam für unser Land.“ (ks)


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OFFENBACH

Offenbach-Journal Nr. 48 O

Wohin am Wochenende? Ausgehtipps für Kurzentschlossene Von Kai Schmidt

KINDERWUNSCH ENDOMETRIOSE AXIS Z E N T R U M SCHWKEINRDPEURNWKTUPNRSCH, R A M

B Ü S I N G

P A R K

FÜ TÖ RU N G E N HORMONS METRIOSE UND ENDO

Das Kinderwunschzentrum am Büsing Park lädt am Montag, 5. Dezember 2016, um 19.30 Uhr zu einem kostenlosen Informationsabend mit dem Thema „unerfüllter Kinderwunsch“ ein. Wir stellen dabei die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und Erfolgschancen vor. Bei einem Praxisrundgang lernen Sie unsere Behandlungsräume kennen. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung, telefonisch unter 069-80907571 oder per E-Mail an dr-manolopoulos@offenbach-kinderwunsch.de.

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OFFENBACH. Das Fest naht, und das beschert den meisten Menschen eine WeihnachtsFirmenfeier nach der anderen. Negativer Effekt: Kulturveranstaltungen werder rarer in der Stadt. So empfehlen wir heute den unbedingten Besuch einer liebgewordenen temporären Galerie und den Besuch des „Planeten Deutschland“. Freitag, 2. Dezember: Der Bund Offenbacher Künstler veranstaltet alljährlich im Dezember ein Spektakel. Bisher immer in der bald zur unrühmlichen Geschichte der Offenbacher Innenstadt gehörenden City-Passage, dieses Mal in der Geleitsstraße 4, dem Ladengeschäft des ehemaligen AppleHändlers: der „Superladen“. Was ist das? 14 Künstlerinnen und Künstler aus Offenbach und Gäste aus Frankfurt zeigen in einer abwechsungsreichen Ausstellung klein- und mittelformatige Malerei, Zeichnungen, Fotografie und Objekte. Sinn des Ganzen ist zum einen, die Vielfalt der teilnehmenden Kreativkräfte aufzuzeigen, zum anderen soll man Kunst zu erschwinglichen Preisen erwerben können. Für das heimische Wohnzimmer oder als Geschenk für die Lieben. Der Besuch ist empfehlenswert, denn die Auswahl an Künstlern ist alljährlich sehr gut. Zur heutigen Eröffnung der temporären Galerie spricht Konstanze Schneider, die Ehefrau des Offenbacher Oberbürgermeisters . Kaya Yanar ist wieder da! Nicht, dass er wirklich weg war, aber

Info-Abend für Schwangere Geschichte einer Schriftart „Kabel“-Ausstellung im Klingspor-Museum OFFENBACH. Im KlingsporMuseum, Herrnstraße 80, wird am Mittwoch (7.) um 20 Uhr eine neue Ausstellung eröffnet, die sich der Schriftart „Kabel“ widmet. Die Schau bietet Lokalbezug, denn der „Kabel“-Entwerfer Rudolf Koch wirkte in Offenbach und Mark Schütz, seines Zeichens Grafikdesigner und Dozent für Typografie an

der hiesigen Hochschule für Gestaltung, entwickelte die originale „Kabel für Linotype“ jüngst zur „Neuen Kabel“ weiter – mit zeitgemäßen Proportionen und erweitertem Zeichensatz. Auch diesen Prozess reflektiert die Ausstellung, die noch bis zum 12. Februar 2017 unter die Lupe genommen werden kann. (hs)

OFFENBACH. Die Verantwortlichen der Frauenklinik des Sana-Klinikums, Starkenburgring 66, laden werdende Eltern am Montag (5.) zu einem InfoAbend ein, der neben detaillierten Ausführungen von Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzten und Anästhesisten über Schwangerschaft, Geburt und Schmerztherapie auch eine Besichtigung der Wochenstation und des Kreißsaals umfasst. Treffpunkt ist um 19 Uhr im Mitarbeiterrestaurant (Ebene 1), eine Anmeldung nicht erforderlich. (hs)

heute kann man ihn mit seinem brandneuen Programm „Planet Deutschland“ live in der Stadthalle erleben. Seit einigen Jahren lebt Kaya in der Schweiz, der Liebe wegen. Obwohl er sich dort wohl fühlt, vermisst er seine Heimat und damit das typisch Deutsche. Nur was ist nochmal typisch Deutsch? Weihnachten? Der Nikolaus kommt aus der Türkei, der Weihnachtsmann aus den USA. Gartenzwerge kommen ursprünglich aus Österreich – und sensationell: Goethe hatte türkische Vorfahren! Wofür Kaya sich und seine Freundin begeistern kann, sind natürlich die exotischsten Dialekte und Akzente in wohl ganz Europa: Bayrisch, Schwäbisch, Kölsch, Hessisch, Berlinerisch und Sächsisch! Kein Wunder, dass Kaya gerne „Herr der Ringe“ auf Bayrisch sehen möchte oder auch den „Paten“ auf Sächsisch. Der Weltenbummler unter den Komikern hat viele Länder bereist und musste schon so einige Kulturschocks verdauen, aber „Planet Deutschland“ fasziniert ihn noch am meisten. Kaya kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Wieso gelten wir Deutsche eigentlich als gemütlich, rasen aber wie Bekloppte auf der Autobahn? Wieso gelten wir Deutsche als zivilisiert, mutieren auf Malle aber zu Barbaren? Und warum schaut ganz Deutschland an Silvester „Dinner for one“? Und was hat das mit Silvester zu tun? Warum ist es für uns Deutsche die größte Peinlichkeit, in der Öffentlichkeit zu pupsen, obwohl man das selber kontrollieren kann? Yanar erzählt natürlich von seinen eigenen Erfahrungen: Warum er Hausverbot in einem Hotel bekommen hat, beim Kölner Rosenmontagszug nicht mehr mitmachen darf, aus dem Yoga-Unterricht geworfen wurde und einem Schmetterling ein Lied gewidmet hat. Kommst Du, guckst Du, lachst Du! • Superladen, Geleitsstraße 4 /

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Temporäre Galerie, Eröffnung / 17.30 bis 20.30 Uhr / Eintritt frei • Stadthalle Offenbach / Comedy: Kaya Yanar / Einlass: 20 Uhr / Eintritt: 28,95 bis 37,55 Euro

Duell der Nervenbündel Quo vadis, OFC? Partie in Pirmasens stellt Weichen Von Jens Köhler OFFENBACH. Bald ist Winterpause in der Fußball-Regionalliga Südwest, doch von Beschaulichkeit und Ruhe sind die Offenbacher Kickers derzeit meilenweit entfernt. Es droht ein Schreckensszenario frei nach dem Motto „Der Baum brennt“, wenn in den zwei noch ausstehenden Begegnungen bis zum Beginn der punktspielfreien Zeit nicht kräftig Zählbares aufs Konto geschaufelt wird. Erst das Auswärtsspiel beim FK Pirmasens am Freitag dieser Woche, und dann die finale Partie des Jahres 2016 vor heimischer Kulisse, wenn am 9. Dezember ab 19.30 Uhr der Aufsteiger Teutonia WatzenbornSteinberg auf dem Bieberer Berg gastiert: So sieht der EndspurtDoppelpack aus, den der OFC zu schultern hat. Im direkten Vergleich mit zwei Mannschaften, die ebenso wie die Offenbacher im Abstiegskampf feststecken, sind vier oder sechs Zähler fast schon Pflicht, um nicht mit hängenden Köpfen auf den Jahreswechsel zuzusteuern. Denn mittlerweile, spätestens nach dem 2:3 gegen den 1. FC Saarbrücken am vergangenen Sonntag, das die gute Serie auf Biebers Höhen beendet hat (bis dato keine Heimniederlage in der aktuellen Saison), ist wohl auch dem letzten Daueroptimisten mit rot-weißer Brille klar geworden, was Sache ist: Die Entwicklung droht dramatische Züge anzunehmen. Mit ihrem Neun-Punkte-Abzug infolge der Insolvenz-Anmeldung im Mai dieses Jahres, der auf der (sport-)juristischen Ebene zur Verhandlung ansteht, wirken die Kickers wie gefesselt ans untere Tabellendrittel. Blauäugige Prognosen, die Truppe von Trainer Oliver Reck habe das Niveau eines Viertliga-Spit-

zenteams und werde das Feld von hinten aufrollen, haben sich als Wunschtraum entpuppt. „Baustellen“ gibt es zuhauf. Einige Stichworte: Im Mannschaftsgefüge entwickelt sich keine Beständigkeit. Permanente Wechsel (teils verletzungsbedingt, durch Sperren oder weil Reck neue Varianten ausprobiert) lassen kein Konstanz aufkommen. Nach mittlerweile 21 Spielen hat sich kein gesetztes Innenverteidiger-Paar herauskristallisiert. Der zentrale Sturm ist ein weiteres Sorgenkind. Matthew Taylor und Konstantinos Neofytos konnten sich als Mittelstürmer bislang kaum in Szene setzen. Zusammen bringen sie es derzeit auf mehr als bescheidene vier Saisontore, teils eigener Schwäche geschuldet, teilweise aber auch dem Spielsystem der Offenbacher, salopp formuliert: „Immer um den Strafraum herum.“ Ein System, das einfach zu wenig Flanken, Gefahrenmomente und Torabschlüsse in vorderster Linie produziert. Addiert man die eklatante Auswärtsschwäche (nur 7 Punkte aus 10 Spielen) hinzu, so ist die jüngste Entwicklung keine Überraschung. Die Kickers taumeln, sie trudeln der Hessenliga entgegen. Wenn nicht bald an mehreren Stellschrauben gedreht wird, droht im Mai kommenden Jahres der Super-GAU, sprich: der Abstieg in die Fünftklassigkeit. Es wäre ein neuer Tiefpunkt in der bald 116-jährigen Geschichte des Traditionsvereins. Und viele Beobachter fragen ungläubig: „Runter in die Provinzgefilde? Mit diesem Stadion? Wie soll das gehen?“ Ob in den 13 Partien, die nach der Winterpause noch folgen (mit schweren Brocken: Mannheim, Elversberg, Steinbach, Hoffenheim II), tatsächlich eine Wende hin zu einem versöhnlichen Saisonabschluss zustande kommt? Eben darüber

entscheidet auch der Punktesockel, den die Kickers aus dem Jahr 2016 mitbringen. Bliebe es bei den 20 Punkten, die sie momentan auf die Waagschale bringen (29 „echte“ minus 9), so könnte wohl nur noch ein kleines Aufholjagd-Wunder den Absturz verhindert. Es sei denn, die Strafe wird aufgehoben oder abgemildert – doch darüber lange zu spekulieren, lohnt nicht. Reck hat mehrfach zu Recht betont: Er muss sich mit der IstSituation auseinandersetzen. In „Was wäre wenn?“-Gedanken abzugleiten: Das bringe gar nichts, meint der Coach. Insofern liegen die Karten mit Blick auf das Spiel in Pirmasens (2. Dezember, Anstoß: 19.30 Uhr) klar auf dem Tisch: Es ist „Existenzkampf pur“ angesagt – für beide Mannschaften. Die Gastgeber haben die letzten drei Spiele in Serie vergeigt. Zuletzt setzte es in der Nachholpartie gegen den SSV Ulm 1846 am Dienstag dieser Woche eine 0:2-Niederlage vor spärlicher Heimkulisse (450 Zuschauer). Schon bald, nur 72 Stunden nach dem jüngsten Nackenschlag, müssen die Pirmasenser, die mit 22 Punkten auf Tabellenplatz 13 rangieren, gegen die Kickers (14.) antreten. Der FKP: verunsichert, das Abstiegsgespenst im Nacken, den Kräfteverschleiß vom Dienstagsspiel in den Knochen... Man sollte meinen, gegen solch ein Team müsste es den Offenbachern doch gelingen, ihren Negativlauf auf fremden Plätzen zu stoppen. Doch die Kickers sind selbst zu einem Fall „Marke Nervenbündel“ geworden. Welches Spiel unter all diesen Vorzeichen zustande kommt, lässt sich unschwer erahnen – und ohne Übertreibung darf hinzugefügt werden: Am Freitag werden Weichen gestellt. Ein Schlüsselerlebnis wartet auf Reck und seine Schützlinge. Mal schauen, wohin sich das Pendel bewegt.


OFFENBACH

Offenbach-Journal Nr. 48 O

50 Kitas und Schulen belohnt geworfene Abfälle in Plastiktütchen eingesammelt. Verantwortungsvoll Beim „Sauberhaften Kindertag“ waren mehr als 2.600 Kindergarten-Kinder unterwegs, um das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu schärfen. Die Themen Abfallvermeidung und Recycling wurden den jüngsten Bürgerinnen und Bürgern beim Aktionstag vorgestellt und erklärt. „Ich freue mich sehr, dass so viele dabei waren und wir einen Teil der Schulen und Kitas für ihr tolles

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Spenden Sie Licht in dunkelster Nacht!

Engagement belohnen können“, sagte Hinz. Unter allen teilnehmenden Schulen und Kitas hatte das Umweltministerium die Preisgelder in Höhe von 50 mal 200 Euro verlost. Diese werden von der Landesehrenamtskampagne „Gemeinsam aktiv“ der Landesregierung zur Verfügung gestellt. Freuen dürfen sich die Kita „Unterm Regenbogen“ und die Adolf-Reichwein-Schule in Langen, die „Villa Kunterbunt“ und die Erich Kästner-Schule in Offenbach, die Sonnentauschule in Obertshausen sowie die Heinrich-Böll-Schule in Rodgau. (mi)

Liebe schenken. Werden Sie Pate!

Wir begleiten im Kinderhospiz Bärenherz lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien: Liebevoll, professionell, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr – weil jede Minute Leben kostbar ist …

Die Polizei berichtet

Engagement für ein „sauberhaftes Hessen“ WIESBADEN. „Abfall gehört nicht auf die Straße! Wir müssen ihn so entsorgen, dass er recycelt werden kann oder ihn im besten Fall schon vor der Entstehung vermeiden. Dafür sensibilisiert die Kampagne ‚Sauberhaftes Hessen‘ schon Kinder und Jugendliche“, so Umweltministerin Priska Hinz. 50 Schulen und Kindertagesstätten erhielten kürzlich für ihre Teilnahme am „Sauberhaften Schulweg“ und am „Sauberhaften Kindertag“ jeweils 200 Euro. Mehr als 16.000 Schülerinnen und Schüler hatten sich bei der Aktion „Sauberhafter Schulweg“ beteiligt und achtlos weg-

Donnerstag, 1. Dezember 2016

• Wohnungseinbruch in Mehrfamilienhaus: Am Montagvormittag brachen Unbekannte in eine Wohnung in der Löwenstraße ein; ob sie etwas mitnahmen, ist noch nicht bekannt. In der Zeit zwischen 7.30 und 14 Uhr betraten die Täter das Haus auf unbekannte Weise, begaben sich in den zweiten Stock und knackten dort das Schloss einer Wohnungstür. In der Wohnung durchsuchten sie sämtliche Zimmer. Ob sie dabei überhaupt Beute machten, muss noch geprüft werden. Die Polizei sucht Zeugen zum Vorfall, die sich bitte unter (069) 80981234 melden sollen. • Verletzte bei Verkehrsunfall auf der B 448: Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem silbernen Audi und einem grünen Mazda wurden zwei Perso-

nen leicht verletzt. Die Kollision ereignete sich am Montag, gegen 16 Uhr, auf der B 448 in Richtung Offenbach. Wie es zu dem Zusammenstoß der beiden in gleiche Richtung fahrenden Autos kam, kann nach derzeitigem Stand noch nicht abschließend gesagt werden. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können, sich unter der Telefonnummer (069) 8098-5100 zu melden. • Bargeld in kirchlicher Einrichtung geklaut: Unbekannte Diebe haben aus einem Büroraum einer geistlichen Einrichtung in der Arthur-Zitscher-Straße Bargeld – darunter auch Spendengelder – mitgenommen. Der Einbruch fand zwischen Freitag, 16 Uhr und Montag, 9 Uhr, statt. Hinweise zu dem Diebstahl nimmt die

Bärenherz Stiftung Spenden /Zustiftungen Tel. 0611 3601110-0 Wiesbadener Volksbank | BIC: WIBADE5W www.baerenherz.de IBAN: DE07 5109 0000 0000 0707 00

Polizei in Offenbach unter der Telefonnummer (069) 80981234 entgegen. • Täter klettern auf Balkon und erbeuten Schmuck: Am frühen Sonntagabend kletterten Einbrecher auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Bettinastraße. Zwischen 18 Uhr und 21 Uhr hebelten die Täter ein Fenster auf und gelangten in die Wohnung. Im Inneren der Wohnung konnten die Diebe verschiedene Schmuckstücke erbeuten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Wer etwas von dem Einbruch mitbekommen oder die kletternden Täter gesehen hat, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 069 8098-1234. • Motorrad-Unfall - Zeugin gesucht: Zum tödlichen Un-

fall eines Motorradfahrers am vergangenen Dienstag an der Kreuzung Bieberer Straße/Landgrafenring (wir berichteten) sucht die Polizei eine wichtige Zeugin. Die Frau soll in einem kleineren weißen Wagen hinter dem blauen Auto gefahren sein, das auf der Linksabbiegerspur unterwegs war und mit dem Motorrad kollidierte. Wie der Polizei mitgeteilt wurde, sei die etwa 45 bis 50 Jahre alte Frau aus dem weißen Auto ausgestiegen und habe anschließend telefoniert. Dann sei die Fahrerin wieder in ihren Wagen gestiegen und weitergefahren. Diese wichtige Zeugin, die vermutlich schulterlange dunkelblonde Haare hat, wird dringend gebeten, sich beim 1. Revier am Mathildenplatz (069/80985100) zu melden. (pso)

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Käufer stärker an Smart Home interessiert

Möbelkauf fest in Frauenhand Vonovia-Umfrage zum Thema Einrichten (vo). Wenn es um die Einrichtung geht, geben die Frauen in den deutschen Haushalten den Ton an. Sie legen mehr Wert auf modische Accessoires und ein schönes Ambiente im eigenen Heim als Männer und verwenden gern Zeit darauf eine Wohl-

fühlatmosphäre zu schaffen. Emotional, formschön und aufeinander abgestimmt. Das spiegelt sich auch im Möbelkauf wider. Denn hier entscheidet die Frau. Wohnen ist weiblich – das belegt eine repräsentative TNS Emnid-Umfrage des Bochumer Wohnungsunternehmens Vonovia. Mit einem eindeutigen Ergebnis: Auf die Frage: „Wenn es um den Kauf neuer Möbel für Ihre Wohnung geht, wer entscheidet in erster Linie, wie die Möbel aussehen sollen? Sie selbst oder Ihr Partner/Ihre Partnerin?” outeten sich über die Hälfte der weiblichen Befragten als Fachfrau für häusliche Einrichtungsfragen. 58 Prozent antworteten selbstbewusst: „Ich selbst entscheide!”. Zum Vergleich: Bei den Männern sind nur 35 Prozent federführend beim Möbelkauf. 32 Prozent überlassen ihrer Partnerin die Einrichtungsfragen und 30 Prozent entscheiden am liebsten gemeinsam. Etwas rigoroser fällt die Antwort bei den weiblichen Befragten aus: Nur sechs Prozent geben die Verantwortung an den Partner ab, während 35 Prozent gern

Sicherheit besonders nachgefragt

mit dem Liebsten zusammen beschließen, wie Tisch, Sofa oder Schrank zukünftig aussehen sollen. Auffallend ist, dass insbesondere junge Frauen den Möbelkauf für sich geltend machen. 77 Prozent der 14- bis 29-Jährigen treffen die Entscheidung über neue Möbel allein. Bei den gleichaltrigen Männern sind dies nur 49 Prozent. Ein erstaunliches Ergebnis: Anscheinend haben die jungen Frauen, trotz veränderter Rollenbilder,

nach wie vor viel Spaß am Einrichten. In späteren Jahren nimmt dieses Bedürfnis deutlich ab. So zeigen sich vor allem Frauen mit zunehmendem Alter beim Möbelkauf kompromissbereiter. 51 Prozent der 50- bis 59Jährigen planen mit dem Partner zusammen anstehende Investitionen für die Einrichtung. Diese Tendenz spiegelt sich auch bei den Männern wider: 47 Prozent entscheiden im Team über neue Möbel. Nachdem die Kinder aus dem Hause sind, besinnen sich anscheinend viele Paare wieder auf eine gemeinsame, neue Lebensphase. Die Generation 50+ gehört zu den sogenannten Zweiteinrichtern und will es sich noch einmal so richtig schön machen. Beruflich sind die Weichen gestellt, zudem stehen in der Regel Geld und Zeit zur Verfügung, um frischen Wind in das Heim zu bringen. Ohne Rücksicht auf kinderfreundliche Materialien oder andere Kompromisse. Allerdings nimmt die Bereitschaft zur Abstimmung bei den älteren Verbrauchern ab 60 Jahren und aufwärts wieder ab. In diesem Alter planen nur noch 35 Prozent der Frauen und 37 Prozent der Männer gemeinsam als Paar den Möbelkauf. Ein Grund dafür könnte sein, dass in zunehmenden Jahren nicht mehr beide Partner die gesundheitliche Fitness mitbringen und der Möbelkauf im Alter nicht so sehr im Vordergrund steht. Fakt aber ist: Je höher die Bildung, desto stärker bestimmen Frauen beim Möbelkauf. Was nicht zuletzt daran liegen mag, dass beruflich erfolgreiche Aka-

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demikerinnen, trotz Partnerschaft, nicht selten eine eigene Wohnung haben und zudem Wert darauf legen, die eigenen vier Wänden nach ihrem Geschmack einzurichten. Selbstbewusst und mit klaren Stilvorstellungen in Bezug auf Design und Formgebung. (Foto: contrastwerkstatt-fotolia)

Notare sind strikt neutral (pb). Immobilien müssen in Deutschland über den Notar ver- und gekauft werden. Er agiert beim Immobiliengeschäft als Stellvertreter des Staates und übernimmt mit der Beurkundung hoheitliche Aufgaben, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Viele Bauherren und Käufer verlassen sich bei der Beurkundung sogar komplett auf den Notar und unterstellen, er kümmere sich in ihrem Sinne um Gerechtigkeit und Fairness. Das ist aber nicht der Fall, warnt der VPB. Es ist weder ihre Aufgabe noch gar ihre Pflicht, zu prüfen, ob der Kaufvertrag für eine schlüsselfertige Immobilie „fair“ ist oder den Käufer gar einseitig benachteiligt. Im Gegenteil: Notare sind zu strikter Neutralität verpflichtet. Sie achten nur darauf, ob der Vertrag geltendem Recht entspricht. Und sie müssen den Bauherren die Vertragsunterlagen 14 Tage vor dem Notartermin zustellen. Innerhalb dieser Frist hat der Bauherr dann Gelegenheit, den Vertragsentwurf selbst vom unabhängigen Experten prüfen zu lassen.

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(iv). Smart-Home-Technologien sind mittlerweile vielen Menschen ein Begriff. Auch die Vorteile, die sie allgemein bringen können, sprechen sich immer mehr herum. Vor allem Käufer von Immobilien sind an diesen Technologien interessiert. Das ist das Ergebnis einer bundesweit durchgeführten Umfrage unter 6.000 Immobilienunternehmen des IVD. 37 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass SmartHome-Lösungen für Immobilienkäufer eine Rolle spielen. Im Bereich der Vermietung ist die Nachfrage etwas geringer. Hier gaben 23 Prozent der Experten an, dass Mietinteressenten intelligente Haustechnik nachfragen. „Wer ein Haus oder eine Wohnung zur Selbstnutzung erwirbt, beschäftigt sich mit allen Aspekten der Immobilie. Schließlich geht es in den meisten Fällen darum, sein Wohnumfeld auf lange Zeit zu planen. Hier wird, was Komfort und laufende Kosten betrifft, häufig langfristig vorgedacht. Deshalb ist es auch nicht überraschend, dass Käufer von Immobilien ein stärkeres Interesse an intelligenter Haustechnik zeigen als Mieter, die tendenziell eher für kürzere Zeitspannen Wohnräume suchen“, erklärt Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD, die Ergebnisse der Umfrage. Heizungssteuerung Bei der Wahl der Smart-HomeLösungen haben die meisten Immobiliensuchenden eine klare Vorstellung. Zu den beliebtesten Applikationen gehören Heizungs- und Temperatursteuerung, eine vernetzte Unterhaltungselektronik und Rollladensteuerung. Analysiert man die Wünsche der Suchenden nach Kategorien, fällt auf, dass das Thema Sicherheit eine große Rolle spielt. Intelligente Rauchmelder, In- und Outdoorkameras sowie Bewegungsmelder und Alarmsysteme bilden zusammen das wichtigste Segment bei der Nachfrage nach Smart-Home-Technologien. Kaum gefragt hingegen sind Angebote wie die Vitalwerteüberwachung oder die Vernetzung mit telemedizinischen Zentren. Auch das oft zitierte Beispiel des intelligenten Kühlschranks, der automatisch fehlende Lebensmittel erkennt und selbstständig nachbestellt, stößt nur auf sehr geringes Interesse. Bei der Nachfrage nach den verschiedenen Lösungen gibt es auch kaum Unterschiede zwischen Käufern und Mietern. Die Präferenz der Technologien

weist neben Sicherheitsaspekten und dem Wunsch nach Unterhaltung auch auf ein starkes Kostenbewusstsein hin. Viele der nachgefragten Systeme bewirken eine höhere Energieeffizienz, durch die der Heizverbrauch gesenkt werden kann und damit zu Kosteneinsparungen führt. „Verringerte Betriebskosten und Wohnkomfort sind wichtige Faktoren für die Immobilienauswahl. Die große Nachfrage bei Smart-Home-Lösungen im Bereich der Heizungstechnik ist dafür ein guter Indikator. Andererseits gibt es eine Menge Technologien, die zwar großen Nutzen bringen, aber kaum nachgefragt werden. Dies wird im medizinischen Bereich auffällig, wo etwa die Vitalwerteüberwachung, gerade bei älteren Menschen, sehr sinnvoll sein kann. Offensichtlich sind derartige Smart-Home-Technologien noch zu wenig bekannt. Wüssten die Immobiliensuchenden genauer über deren Vorteile im Alltag Bescheid, würden sie wahrscheinlich stärker nachgefragt werden. Hier kann ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem Makler oder Immobiliensachverständigen helfen, die zukünftigen vier Wände optimal auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen“, sagt Schick. Eine genauere Betrachtung der Ergebnisse zeigt auch, dass bestimmte Zielgruppen eine deutliche Affinität zu intelligenter Haustechnik haben. Am meisten Interesse an den Wohntechnologien haben laut den befragten Maklern und Sachverständigen männliche Käufer und Mieter der Altersgruppe 26 bis 35 Jahre, die Generation der sogenannten Digital Natives. In dieser Gruppe zeigt, laut Experten, jeder zweite starkes oder sehr starkes Interesse an SmartHome-Technologien. Mit steigendem Alter geht die Nachfrage deutlich zurück. Während die 36- bis 45-Jährigen noch zu etwa 35 Prozent für intelligente Haustechnik zu begeistern sind, fällt der Wert kontinuierlich über 17 Prozent bei den 46- bis 55-Jährigen auf etwa sieben Prozent bei den 55- bis 65-Jährigen und den über 65-Jährigen. Bei den unter 25-Jährigen liegt das Interesse bei etwa 44 Prozent. „Es ist nicht überraschend, dass besonders junge Männer, die mit digitalen Technologien aufgewachsen sind, sich für SmartHome-Lösungen interessieren. Für diese Gruppe wird es immer selbstverständlicher, dass Technologien ihr gesamtes Leben, also auch den Wohnbereich, durchdringen. Die Immobilienwirtschaft sollte sich daher in Zukunft verstärkt mit SmartHome-Lösungen auseinandersetzen, um sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Mieter und Eigentümer einstellen zu können“, kommentiert Schick.

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Bummel durch die Budendörfer

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Adventsmärkte in der Region: Eine Übersicht Nach dem Auftakt am ersten Adventswochenende wird in den Verbreitungsgebieten der Dreieich-Zeitung, des Offenbach-Journals und des Wochen-Journals der Reigen der vorweihnachtlichen Märkte fortgesetzt. Kurz vor dem diesjährigen Nikolaustag (6. Dezember) laden folgende Bu-

„After Work“ im Schlossmuseum 2 Tickets für „Weihnachtissimo“ „Weihnachtissimo!“, das schwimmende Varieté der Primus-Linie, sorgt noch bis zum 17. Dezember an Bord der „Nautilus“ für einen unvergesslichen Abend auf dem Main. Ein besonderes Highlight des dreistündigen Programms ist die spektakuläre Zauber-Show vom deutschen Meister der Zauberkunst, Alexander Merk. Spektakuläre Tricks zeigt auch der feurige „Latino“-Jongleur Marco Furtnero mit seinen Devilsticks. „Prix Speciaux du Jury“-Gewinnerin Anastasia Mazur begeistert mit akrobatischen Vorführungen und Glam-Hoop-Artistin Valerie Hormes bringt die Gäste mit ihrer temporeichen Tanzshow mit dem Hoola Hoop in Bewegung. Elektra Heck und Günther Buik sorgen mit ausgefallenen Improvisationen für die nötige Portion Humor. Zur Begrüßung erwarten die Gäste ab 18.45 Uhr ein Glühwein- und Sektempfang, eine Auswahl an verschiedenen frischen Säften sowie kleine Snacks, bevor das Varieté-Schiff um 19.45 Uhr am Eisernen Steg in Frankfurt ablegt. Küchenchef Maître Steven Steingräber und Team kreieren ein winterliches Drei-Gänge-Menü an Bord. Die Gäste kommen dabei in den Genuss von Bananen-Grapefruit-Curry, Entenwürfeln an Zitronengrasmousse, klassischem Hirschrollbraten und Lachsfilet an Pastinakenpüree. Auch süße Köstlichkeiten wie Weihnachtsgebäck und fruchtige Desserts gehören zum Menü. Tickets sind je nach Termin für 99 bis 119 Euro erhältlich und umfassen auch eine Auswahl an Softdrinks, Bier und Wein. Nach der Ankunft um 22.30 Uhr gibt es an Bord noch eine Disco-Party bis 24 Uhr. Buchungen sind auf www.primus-linie.de, telefonisch unter (069) 1338370 oder per Fax (069/13383726) möglich. (mi/Foto: Primus) Wer zwei Karten für Samstag, 17. Dezember, gewinnen möchte, schickt bis Montag, 5. Dezember, eine Postkarte an die Günther Medien GmbH, Stichwort „Weihnachtissimo“, Ferdinand-Porsche-Ring 17, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!

DARMSTADT. Die Darmstadt Marketing GmbH lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „After Work Kult(o)ur“ zum letzten Mal in diesem Jahr am Dienstag, 6. Dezember, zu einer Führung ein. Die Teilnehmer sind zu Gast im Darmstädter Schlossmuseum und wandeln auf den Spuren der ehemaligen Bewohner des Darmstädter Residenzschlosses. Beim etwa einstündigen Rundgang durch die fürstlichen Wohnräume erzählt Ros-witha Müller von Liebesheiraten und arrangierten Ehen, Traumhochzeiten und Rosenkriegen – der Stoff für zahlreiche Anekdoten über die Fürstenfamilie von Hessen-Darmstadt. Zum Abschluss werden die Teilnehmer zum Glühweinumtrunk auf dem Weihnachtsmarkt eingeladen. Die Führung startet um 18.30 Uhr an der Kasse des Schlossmuseums. Karten zum Preis von 7 Euro sind im Vorverkauf im DarmstadtShop am Luisencenter oder im Internet unter www.darmstadttourismus.de erhältlich. (ms)

denstädte zum Flanieren und Genießen ein. Am Samstag (3.) und am Sonntag (4.) reiht sich jeweils von 15 bis 20 Uhr Neu-Isenburg mit dem beliebten Weihnachtsmarkt im Alten Ort ins Mosaik der Hüttendörfer ein. In Langen folgt Markt Nummer 2: Im Schatten der Stadtkirche am Wilhelm-Leuschner-Platz freuen sich die Veranstalter am Freitag von 17 bis 21 Uhr auf Besucher. Dies ist auch am Samstag von 15 bis 21 und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr der Fall. Besuchermagnet, und das in diesem Jahr bereits zum 38. Mal, ist am Samstag von 15 bis 20.30 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr der Weihnachtsmarkt in Dreieichenhain. Zwischen Ober- und Untertor so-

wie auf dem Gelände der Hayner Burg können sich die Gäste auf das Christfest einstimmen. Der Nikolausmarkt auf dem Häfnerplatz in Urberach bittet am Samstag von 15 bis 22 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr zum Stelldichein. In Nieder-Roden gibt es am Kirchplatz (St. Matthias) eine kleine Stände-Ansammlung. Am Samstag von 16 bis 22.30 Uhr und am Sonntag von 15 bis 21 Uhr kann dort verweilt werden. Die Altstadt und das Schloss in Heusenstamm werden am Samstag von 15 bis 20 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr zur Kulisse für den vorweihnachtlichen Budenzauber. Rund um die Kirche St. Markus in Mühlheim geht es am Samstag von 15 bis 21 Uhr und am

Sonntag von 14 bis 19.30 Uhr munter zu. In Offenbach kann die Budenstadt zwischen Rathaus und Frankfurter Straße bis zum 23. Dezember besucht werden – und zwar montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 13 bis 21 Uhr. Auch andernorts locken die traditionellen Weihnachtsmärkte. Bis zum 11. Dezember entfaltet der Adventsmarkt in Seligenstadt seine Anziehungskraft. Werktags lockt der Budenzauber von 15 bis 20 Uhr an den Main, samstags haben die Stände von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Jeweils samstags von 12 bis 18

Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr flankiert die Aktion „Advent im Kloster“ das Geschehen. Vor dem Römer in Frankfurt, auf dem Paulsplatz und auf dem Mainkai wartet das illustre Treiben bis zum 22. Dezember montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr sowie sonntags von 11 bis 21 Uhr auf Gäste. Kunsthandwerker locken zu ihren Standplätzen an der Paulskirche. Darmstadt buhlt bis zum 23. Dezember mit seinem Markt rund um das Schloss um Zuspruch: montags bis donnerstags von 10.30 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 10.30 bis 22 Uhr und sonntags von 11.30 bis 21 Uhr. An den Wochenenden ergänzt ein Kunsthandwerkermarkt das Angebot. (kö/mi/hs/jh)

Weihnachten in Süddeutschlands größter Modellbahnschauanlage Familienausflug zur Modellbahnwelt Odenwald – jetzt mit neuen LGB Spielanlagen

Die Modellbahnwelt Odenwald begeistert durch ihre realistisch gestalteten Anlagen. Fotos: zg Besuchen Sie die Modellbahnwelt Odenwald vor den Toren der Metropolregion Rhein-Main. Sie erreichen die Ausstellung mit dem gemütlichen Cafe / Bistro innerhalb einer Autostunde aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet entweder über die A5 / B460 oder die B45. Lassen Sie sich und Ihre Familie durch authentisch nachgebildete Landschaen faszinieren und holen Sie sich vorab schon einmal einen Eindruck in der SWR Eisenbahnromantik, Folge 861, Wdhlg. am 9.12. um

14.45 Uhr oder der ARD Mediathek. Auf über 9000 Meter Gleis und 1200 Weichen fahren rund 400 Modellzüge durch wunderbar detailreich ausgestattete Landschaen. Die Besucher können sich zum Beispiel auf der weltgrößten Miniaturkirmes in der Spur H0 mit über 100 Fahrgeschäen und über 35000 LEDs entspannen. Anschließend ist eine Reise durch Deutschland mit ICEs und Regiozügen von der Nordsee bis zu den Alpen möglich oder eine Fahrt

nach Dürnstein/Österreich mit dem modernen Railjet der ÖBB oder gar mit dem Glacier-Express durch die Schweiz. Straßenbahn, Car-System und viele detailreiche Szenen wie Radrennen, AlmAbtrieb, Wochenmarkt und vieles mehr bereichern die Anlagen. Wer dann noch nicht genug hat, kann gerne noch den Fuß über den Atlantik setzen und am Sherman Hill die Dampflokomotiven „Big Boy Class 4000“ und „Challenger“ sowie einige Dieselloks

der Union Pacific fotografieren. Die Modellbahnwelt hebt sich durch ihre realistisch gestalteten Anlagen und ihren einmaligen digitalen Fahr- und Rangierbetrieb ab. Funktionsmodelle können vom Besucher selbst bedient werden, der Tag- und Nachtbetrieb (alle 20 Minuten) ist ebenso sehens- wie die Bahnhofsdurchsagen hörenswert. Für Kinder werden neben Spieltischen selbst zu bedienende Funktionsmodelle geboten. Für Modelleisenbahner ist die Modellbahnwelt mittler-

weile ein Magnet, da sie als einzige Modellbahnschau zwei Anlagen von Josef Brandl, dem bekanntesten und besten Anlagenbauer, präsentiert. Als wetterunabhängiges Ausflugsziel für Alt & Jung ist die Modellbahnwelt eine ganzjährig geöffnete touristische Attraktion in der Metropolregion RheinMain. In den Weihnachtsferien vom 22.12.16 bis 08.01.17 hat die Modellbahnwelt und das Cafe/Bistro täglich von 11-18 Uhr geöffnet. (Ausn. 24.12. und 31.12. geschlossen).

Weitere Informationen: Modellbahnwelt Odenwald Krumbacher Straße 37 64658 Fürth im Odenwald Tel.: 06253 9309725 Öffnungszeiten: Do. bis So. 11 bis 18 Uhr www.modellbahnwelt-odenwald.de


6 Donnerstag, 1. Dezember 2016

V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

FR

2. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Bill Mockridge: Alles frisch?! (23 €) • Martin-Luther-Kirche, 19 Uhr, Fujitsu-Streichorchester: An der schönen blauen Donau (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • St. Marien, 19.30 Uhr, Iris und Carsten Lenz, Orgel – Weihnachtskonzert (Spende) • JuKuz Mörf., 21 Uhr, Fading Sunday, Shawn (3 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Maybebop: Für Euch Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Charleys Tante (25 - 35 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, 50 Jahre Mundstuhl (28,70/30,70 €) • Thesa, 20 Uhr, Der perfekte Weihnachtsmann (16,50 €) Heusenstamm • Ev. Kirche, 18.30 Uhr, Christoph von Erffa, Cello, Violoncello - Bach (Spende) • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: mkf.sammlung@mspt. de; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Cranach malt Luther (17 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Jazz Night 126: Tribute to Colin Dunwoodie (13/15 €) Mühlheim • Schanz, 19 Uhr, WeihnachtsFondueshow: Mark Britton (38 €) Obertshausen • Stadtkino, 15 Uhr, Paddington (2 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Kaya Yanar: Planet Deutschland (37,55 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Ute Jeutter Quartett (15 €) • t-raum, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville (15 €) • Buchladen am Markt, 20 Uhr, Matthias Göritz: Träumer und Sünder (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Wut • Centralstation, 22 Uhr, Supertrash DJ Team, Alles 90er Team (9,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Big Band der TUD (9 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Wie geht’s uns denn heute? (18,60/19 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Music From The Orbit • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Theater Curioso: Flirt

• TIP, 20 Uhr, Science Slam Hirnstadt Darmstadt (10 €) • Kunst Archiv, 19 Uhr, Aart Veder, Texte, Michael Erhard, Klavier: Staatenlos im Nirgendwo (10 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème • Schauspiel, 10/12.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Königin Lear • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Sir John Eliot Gardiner, The Monteverdi Choir, The English Baroque Soloists - Bach (29 - 85 €); MS, 20 Uhr, Traum Hellas (35 - 60 €) • Batschkapp, 19.30 Uhr, 7 Jahre Alex Im Westerland (13/16 €) • Dom, 20 Uhr, Vocalconsort Leipzig - Reger, Schütz... (10 - 35 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Pet Shop Boys (63,10 €) • Nachtleben, 19.30 Uhr, Fee. Sessions (10/13 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, John Abercrombie, Marc Copland (20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Freitag: Europa... (27,30 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Luise Kinseher: Ruhe bewahren (21/22 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Ohrenfeindt (20,80 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Rock4: Best of 15 Years (22 - 24 €) Büttelborn • Bürgerhaus Worfelden, 20 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser PfarrerKabarett: Seichtgeheimnisse (18/21 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Barbara Ruscher: Ekstase.../Martin Großmann: Krafttier Grottenolm • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Improvisationstheater Springmaus: Merri Christmas...

SA

3. Dezember

Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, David & Götz: Herz und Hand (23,20 €) Dreieich • Bürgerhaus, 19.30 Uhr, Michael Martin: Planet Wüste - Multivision Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, U12 Dietzenbach • Thesa, 17/19.30 Uhr, Die Kindsköpp: Gretchen 89ff... (5 8 €) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Endlisch Musigg Orchester, MV Viktoria: A Swinging Christmas - Konzerparty (12 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Barrelhouse Jazzband (20 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Cranach malt Luther (17 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Strom & Wasser (10/12 €) Seligenstadt • Einhardbasilika, 15.30 Uhr, Landespolizeiorchester • Edith-Stein-Saal, 19 Uhr, Trio Gramorimba (16 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville (15 €) • KOMM, 16 Uhr, Of. Oratorienchor, MV Burgjoss: Adventssingen (Eintritt frei) Münster • ARThaus Altheim, 21 Uhr, Sleep: Pyjama-Party Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Wildente; Ks, 20 Uhr, Made in Germania - ein Verbindungsprojekt • Centralstation, 18.30 Uhr, Disco für Jugendliche (12 - 16; 3 €), 22 Uhr, Best of Club Sounds (8,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Flowtonix, Soundition (8 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Vocal Recall (19,70/20 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Theater Curioso: Flirt

AUSSTELLUNGEN HEUSENSTAMM: Boten der Weihnachtszeit, Ausst. des Heimatund Gedichtvereins, bis 28.12. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, mi. 17 - 19, so. 14 - 17 Uhr u. n. Vb. unter (06104) 65477. Eröffnung Fr., 9.12., 19 Uhr (Spende) MÜHLHEIM: 50 Jahre Jumelage mit Saint Priest, bis 11.12. im Stadtmuseum, Marktstr. 2, mi. 16 - 19, so. 10 - 16 Uhr. Eröffnung Mi., 7.12., 16 Uhr OFFENBACH: Kochen und Waschen in alter Zeit – Was Großmutter noch wusste, bis 8.1.17 im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 4.12., 11 Uhr (Führungen: So., 4.12., 11.12., 8.1., 11 Uhr) • Kinderwelten. 61. internationale Kinderbuchausstellung (ab So., 4.12.), bis 12.2.17 u. Kabel 1927 - 2016. Geschichte einer Schriftart (ab Do., 8.12.), bis 12.2.17 im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr • Superladen, gute Kunst zu kleinen Preisen, bis 23.12. in der Temporären Galerie, Geleitsstr. 4, tägl. 12 - 19 Uhr. Eröffnung Fr., 2.12., 17.30 Uhr FRANKFURT: North Korea - The Power of Dreams, Fotos v. Xiomara Bender (ab Di., 6.12.), bis 10.12. im Palais Thurn und Taxis, Gr. Eschenheimer Str. 10 • Krakauer Krippen aus dem Historischen Museum Krakau, bis 29.1.17 im Ikonen-Museum, Brückenstr. 3 - 7, di. u. do. - sa. 10 17, mi 10 - 20 Uhr • House of Commons, bis 29.1.17. im Portikus, Alte Brücke 2, Maininsel, di. - so. 11 - 18, mi. 11 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 2.12., 19 Uhr

Offenbach-Journal Nr. 48 O

DAVID GARRETT ist am 7. Dezember in der Frankfurter Festhalle zu Gast. (Foto: Universal) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas • Alte Oper, GS, 19 Uhr, RSO Pilsen: Drei Haselnüssel für Aschenbrödel (39,50 - 74 €) • Dr. Hoch’s Konservatorium, 20 Uhr, Dauner & Dauner (20 €) • Festhalle, 18 Uhr, Disney in Concert (49,90 €) • Heiliggeistkirche, 19 Uhr, Swensk Ton: O Magnum Mysterium (12 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Cannonsoul - Remembering Cannonball Adderley (20 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Hurricane Bar & Gäste (5/7 €) • Die Käs, 20 Uhr, Peter Vollmer & Herr Heuser vom Finanzamt: Die Knaller des Jahres (25,10 €) • Palmengarten, 15 Uhr, Literarischer Adventsspaziergang mit Dr. Peter Schubert u. Dr. Hilke Steinecke • Schirn, 20 Uhr, Schirn at Night (12 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, The High Kings (28,50 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, KabarettBundesliga: Olaf Bossi vs. Frankfurter Klasse (18 - 20 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, John Diva & The Rockets of Love (18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Martin Großmann: Krafttier Grottenolm Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, Brenda Boykin & Jan Luley Trio (10/12 €)

SO

4. Dezember

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walld., 16 Uhr, Ad-

ventskonzert der Musikschule (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 18 Uhr, The Dublin Legends • Ev. Kirche Offenth., 18 Uhr, Carpe musicam, gem. Chor, Kinderchor - SuSGO-Adventskonzert (10/12 €) Neu-Isenburg • Ev.-ref. Gemeinde am Marktplatz 8, 17 Uhr, Adventskonzert: Junger Chor Schwanheim-Goldstein Dietzenbach • Bürgerhaus, 16 Uhr, Jahreskonzert der Musikervereinigung mit Blasorchester SV Erzhausen (14 €) • Hotel Artrium am Park, 12 Uhr, Swing und mehr: Bigband Limburg (8 €) • Haus des Lebens, Steinbg., 17 Uhr, Ensemble Saitensprung Adbentskonzert (Eintritt frei) • Thesa, 18 Uhr, Der perfekte Weihnachtsmann (16,50 €) • Christuskirche, 17 Uhr, KiSiKi, Singing Angels, Kantorei, Kirchenchor, Streicher: Adventskonzert (Spende) • Waldkapelle, Steinbg., 10 Uhr, Kammerorchester d. Musikschule, Hch.-Mann-Schüler - Vivaldi, Locatelli, Bach... Rödermark • St. Nazarius, O.-Ro., 17 Uhr, Adventskonzert der FrohsinnChöre • St. Gallus, Urb., 16.30 Uhr, Rejoice-Kids u. -Teens: Swingende Weihnacht (Eintritt frei) Obertshausen • St. Pius, 17 Uhr, Kath. Kirchenchor Hausen - Kantatenkonzert • Waldkirche, 16 Uhr, Alexander Csery, Orgel: Macht hoch die Tür (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 16 Uhr, Haley Heyn-

DAUERBRENNER FRANKFURT: Bockenheimer Depot: Der goldene Drache (3., 5., 7., 9., 10.12., jeweils 19.30 Uhr; 20 - 65 €) • Die Dramatische Bühne: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (9. - 11.12., 16. - 18.12., 3. - 5.2., 10. - 12.2., 17. - 19.2, 24. - 26.2.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 8 €) • Die Komödie: Auf und davon (bis 15.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Die Schmiere: Der Teufel sitzt im Abteil (2.12., 7.12., 16.12., 28.12.), Reform mich, Baby! (29.12.), LateNight um Acht (10.12., 17.12., 22.30 Uhr), Für Menschen und Rindvieh 1.12.), Hauptsache egal! (3.12., 8.12., 27.12.), Happy End mit Flaschenpfand (4.12., 19 Uhr; 30.12., 20 Uhr), Wählen Sie sich glücklich (9.12., 10.12., 15.12., 17.12., 21.12., 22.12., 20 Uhr; 11.12., 19 Uhr; 31.12., 18 Uhr; jeweils 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Festplatz am Ratsweg: Great Christmas Circus (17.12. - 8.1.; werktags 15.30/20 Uhr, so. u. feiert. 15/18.30 Uhr, 24.12., 14 Uhr, 8.1., 15 Uhr; 11 - 40 €) • Fritz Rémond Theater: Chaos auf Schloss Haversheim - The Play That Goes Wrong (3.12. - 22.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) • Internationales Theater: Rilke und Bach bei Kerzenschein (2.12., 3.12., 20 Uhr; 4.12., 16 Uhr) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt: Pettersson feiert Weihnachten (2. - 4.12., 8. - 11.12., 15.12., 16.12., 18.12., 14.1., 15.1., 21.1., 22.1., 28.1., 29.1., 16 Uhr; 12.12., 9/11 Uhr, 17.12., 14 Uhr), Mama Muh rocks Christmas (21. - 23.12., 26.12., 27.12., 16 Uhr, 6 - 14 €) • Neues Theater: Varieté Herbst (bis 4.12., di./do. 20 Uhr, mi./fr./sa. 16/20 Uhr, so. 15/18 Uhr; 16,10 26 €) • Papageno Theater: Die Bremer Stadtmusikanten (bis 12.3.17), Hänsel und Gretel (bis 22.1.17), Eine Weihnachtsgeschichte (bis 21.12.), Pippi Langstrumpf (14. - 17.12., Alte Oper), Charleys Tante (bis 8.7.17), Weihnachtsträume (10.12., 21.30 Uhr), Charleys Tante (31.12., 7.1., 21.1., 21.30 Uhr), • Stalburg Theater: John Wayne war nie in Offenbach (2.12., 3.12., 11.12., 17.12., 20.12., 27.12., 30.12.), Familie Hesselbach: Das Heizkissen (7.12., 8.12.), Das Gasthaus an der Themse (9.12., 10.12.), Hilde aus Bornheim: Nicht ohne meinen Kittel (12.12., 22.12.), Rapunzel-Report (15.12., 26.12.), Erna, der Baum nadelt (18.12., 19.12.), Gut gegen Nordwind (6.12., 16.12., 23.12., 28.12.), Mathias Tretter: Jahres-NachgeTrettert (14.12., 29.12.), Wer kocht, schießt nicht (1.12., 13.12., 21.12., 25.12.; jeweils 20 Uhr; 23 - 26 €) • Theater Alte Brücke: Schwester Rose (2.12., 3.12., 19.30 Uhr), Ach, du Heilige...! (4.12., 11.12., 18.12., 15.30 Uhr), StegMus (9.12., 10.12., 14.1., 20.1., 19.30 Uhr), Falsche Bräute, fette Beute (27.12., 28.12., 30.12., 31.12., 19.30 Uhr), Immer wieder Tauben vergiften (24.2., 25.2., 7.4., 19.30 Uhr; jeweils 21,80 €), Die große Franz Fischer Revue (15.12., 16.12.; 12,80 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Ox und Esel (ab 6; bis 20.12.), Das große Buch (ab 6; bis 13.12.), Unterm Kindergarten (ab 3; 11.12. 15.12.), Der Tigerprinz (ab 4; 18.12. - 21.12.; 7 - 10 €; ab 13; 10 - 13 €) • Theatrallala: Ich stemm’ die Fleischworscht mit aaner Hand (bis 18.12.; 35,40 - 46,40 €), Cleopatra und der Fluch der Tempelhuren (1.12., 2.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60), Verliebt, verlobt, verheiratet (19. - 22.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60 €), Mandolinen und Mondschein (26. - 29.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60 €) • The English Theatre: Monty Python’s Spamalot (bis 19.2.17.; di. - sa. 19.30 Uhr, so. 18 Uhr; 34 - 52 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: Kitsch oder Liebe (31.12., 18 Uhr), Ein Bembel Lametta (1. - 3.12., 8.12., 10.12., 15. - 17.12.), Krieg der Geranien (28. - 30.12., 20 Uhr; 22,50 €) MANNHEIM: Rosengarten: Richard O’Brien’s Rocky Horror Show (29.12., 20 Uhr, 30.12., 16/20 Uhr, 31.12., 15/19 Uhr; 41,50 79,50 €)

derickx (3 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Lonely Hearts Club Band (Eintritt frei), GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck: Sinfonische Zeitreise (12 - 36 €); KH, 18 Uhr, Loriots gesammelte Werke; Ks, 20 Uhr, Made in Germania - ein Verbindungsprojekt • Centralstation, 20 Uhr, Flying Pickets (27,90/29,50 €) • Pauluskirche, 17 Uhr, Gang durch den Advent: Konzertchor, Da Ponte Streichquartett, Jan Wilke, Jochen Partsch • Baltenhaus, 18 Uhr, Irith Gabriely, Klarinette, Anja Stroh, Gesang, Peter Przystaniak, Klavier: Cool Christmas (15 €) Frankfurt • Schauspiel, 17 Uhr, Peter Pan; Ks, 18 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte • Alte Oper, GS, 20 Uhr, German Brass (25 - 49 €); MS, 20 Uhr, Klaus Hoffmann & Band (43 60 €)


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Offenbach-Journal Nr. 48 O

Wir verlosen:

Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Die Füenf: Engel für Charlie Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Micheal Fitz: Des bin i/Martin Großmann: Krafttier Grottenolm • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Mundstuhl: Mütze-Glatze!... Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Jazzcafé: Efrat Alony, Oliver Leicht, Frank Wingold (Eintritt frei)

MO

2 x 2 Tickets für Johann König Johann König hat erkannt, dass das Leben eine riesengroße „Milchbrötchenrechnung“ ist. Im gleichnamigen Programm, das am Samstag, 10. Dezember, ab 20 Uhr in der Aschaffenburger Stadthalle zu belachen ist, geht es wie immer um alles: Um die Unvernunft der anderen und den eigenen Wahnwitz vom Balkon bis zum Keller, wo das Eingemachte steht. Ob geschredderte Küken, vegane Zirkusbesuche, Flugobst aus der Nachbarstadt, Automotorengeräuschherstellung für Elektrofahrzeuge oder Kindersklaven in den eigenen vier Wänden: „Deutschlands erster und wahrscheinlich auch letzter Bio-Komiker“ drückt mit diesen Themen unbemerkt kleine fiese Stacheln ins weiche Fleisch der amüsierwilligen Masse und reflektiert so meisterhaft die Narretei ihres eigenen Tuns. Außerdem geht es ihm in diesem Programm auch um den halsbrecherischen Spagat zwischen Arbeit und Familie. Darum, auf der Bühne einen Brüller nach dem anderen raushauen zu müssen. Und auf der anderen Seite die kleinen Brüllaffen im eigenen Heim nicht zu hauen. Tickets gibt es zum Preis von 31,85 Euro. (mi/Foto: Breuer) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag, 5. Dezember, ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort „König“ nicht vergessen!

• Batschkapp, 20 Uhr, Mainfelt, Fiddler’s Green (28 €) • Festhalle, 19 Uhr, Monster Truck, The Dirty Nil, Billy Talent (32 €) • Historisches Museum, 11.30 Uhr, Red Hot Hottentots & Ferry Ahrlé (19/21 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert - Schubert, Mozart (19 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Alter Bridge (46,05 - 50,65 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Cannonsoul - Remembering Cannonball Adderley (15 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, Igels (17,50 €) • Die Käs, 18 Uhr, Anny Hart-

mann: Schwamm drüber (25,10 €) • Stadthalle Bergen, 15 Uhr, Figurentheater Fex: Hase und Holunderbär: Die verlorene Weihnachtspost (ab 3; 4,25/4,50 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Philipp Weber: Durst - Warten auf Merlot • Theaterhaus, 11 Uhr, Ein Teich voll mit Tinte - Lesung (ab 6; 7 10 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Burkhard Spinnen: Das Buch/Mein Hauptgewinn (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 18 Uhr, Bademeister Schaluppke: 10 Jahre unterm Zehner (21/22 €)

5. Dezember

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Breakin’ Mozart (35 - 42 €) • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Ich bin dann mal weg (2 €; Filmring) Frankfurt • Schauspiel, 9/11.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Kein schöner Land • Mousonturm, 21 Uhr, Lubomyr Melnyk • Stalburg Theater, 20 Uhr, Sebastian Nitsch: Frohes Fest und fix und fertig! • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Christoph Ransmayr: Cox oder Der Lauf der Zeit (12 €) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Kommissar Hightech: Wie die moderne Forensik die Ermittlungsarbeit verändert (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Palace Of The King (17,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika/Anny Hartmann: Schwamm drüber?

DI

6. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Pippi plündert den Weihnachtsbaum (ab 6, 8 - 10 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Kleine Oper Bad Homburg: Hänsel und Gretel (ab 5; 5 €) • Cineplace, 19.30 Uhr, Wege zum Ruhm (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Mit besten Absichten (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Café Olympique (SPD Frauen-Filmreihe) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Marco Mengoni (40,20 €)

Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Wildente • Centralstation, 20.30 Uhr, Jahcoustix & Band (18,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser PfarrerKabarett: Seichtgeheimnisse (23/24 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Der goldene Fleiß • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Budapest Festival Orchestra - Schubert, Bartok (29 - 85 €); MS, 20 Uhr, Nikolai Lugansky, Klavier Franck, Schubert... (25 - 39 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Namika (26,50 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Jan Plewka & Marco Schmedtje (17 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Rebell Comedy: Lach matt (21,05 30,95 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Enno Bunger • Batschkapp, 19.30 Uhr, Rudelsingen (9/10 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Evas Apfel (15 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Rostov Kosakenchor • Jazzkeller, 21 Uhr, Dr. Soul & The Chain of Fools X-mas Show (15 €) • Sankt Peter, 20 Uhr, Sondaschule (24,90 €) • Die Käs, 20 Uhr, Michael Quast, Philipp Mosetter: Goethe - Faust I (25,10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Joanne Shaw Taylor (19,70 €) Bad Soden • Kult, 20 Uhr, Jo van Nelsen: Der röhrende Hirsch (20,70 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Özcan Cosar: Du hast dich voll verändert

MI

7. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 18.30 Uhr, Musikschule - Adventskonzert (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 10.30/16 Uhr, Kleine Oper Bad Homburg: Max und Moritz - Musical • Viktoria-Kino 20 Uhr, Still Alice (Reihe Die Launen des Lebens; 7 - 8 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Vorweihnachtliche Märchen un-

term Dach (5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die Weihnachtsfeier (17 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (12 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Wiener Comedian Harmonists (9 - 38,50 €) • Bessunger Knabenschule, 21.30 Uhr, King Automatic (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, GH, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Balthasar-Neumann-Chor u. -Ensemble - Mendelssohn (37 - 79 €) • Batschkapp, 19 Uhr, 11 Freunde Jahresrückblick (15 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Axel Sclosser Quartett feat. Oliver Leicht (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, David Garret (57,45 - 94,25 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Rocko Schamoni & Christoph Grissemann • Zoom, 21 Uhr, Mystic Braves (13/16 €) • Die Käs, 20 Uhr, Ken Bardowicks: Quickies (25,10 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, 1. Allg. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (24/25 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, The Answer & The Dead Daisies (27,45 €) • Stadthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Tilt! (20,80 - 31,80 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Jochen Malmsheimer: Drogensuppe Herzogin... (20 - 22 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Wilfried Schmickler: Das Letzte!/Johannes Flöck: Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Dennis Gastmann: Atlas der unentdeckten Länder Mannheim • Capitol, 20 Uhr, SAP Big Band feat. Pe Werner

DO

8. Dezember

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Marceese (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Tom Jet (10 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr,

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Sir Oliver Mally & Martin Gasselsberger - Blues (19 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Badesalz: Dö Chefs (26,30 - 33 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Hänsel und Gretel; KH, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn • Centralstation, 20 Uhr, Dennis Gastmann: Atlas der unentdeckten Länder (13,90 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, TUD Schauspielstudio: Die Katze auf dem heißen Blechdach (10 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème • Schauspiel, 9.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Prinz Friedrich von Homburg; Ks, 20 Uhr, Der kalte Hauch des Geldes • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Hilary Hahn, Violine - Dvorak, Bruch, Martinu (17 - 54,50 €); MS, 20 Uhr, Quatuor Voce und Lise Berthaud, Viola - Webern, Reger, Brahms... (20 - 39 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Frida Gold (28 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Daniel Guggenheim New York Quartett (15 €) • hr, Sendesaal, 19.30 Uhr, Das große hr4-Weihnachtskonzert (25 - 39 €); HF II, 20 Uhr, hr-Big Band: Fresh Sound - New Talent

7

(13 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Maria Kaplan, Ensemble Peace: Not A Refugee • Jazzkeller, 21 Uhr, Tobias Meinhart Quintet feat. Ingrid Jensen (25 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Liedfett (14/17 €) • Ponyhof, 20.30 Uhr, The Garciass, Lady Moustache (8/10 €) • Saalbau Bornhm., 20 Uhr, Ralph Ruthe (24,90 €) • Zentralbibliothek, 20 Uhr, Franziska Junge & Frankfurt Jazz Trio (JIF; 10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Tine Teubner: Stille Nacht... (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Ganes (21,90 €) • Hofgarten, 20 Uhr, 1. Allg. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (24/25 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Luke Gasser, Nazareth (34/38 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Wilfried Schmickler: Das Letzte!/Desimo: Wahnhinweise Rüsselsheim • Theater, 20.30 Uhr, Pablo Held Trio


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10 Sauna-Gutscheine Mainaschaff. Eine der größten Sauna-Anlagen in Deutschland ist der Saunagarten Mainparksee bei Aschaffenburg. Elf verschiedene Saunen stehen für die Entspannung zur Verfügung. Im Citronium-Bad können die Besucher Körper und Geist erfrischen und beleben, für freie Atemwege sorgt der Salzstollen! Ruhe und Erholung gibt es im Ruhestadl, im Heubad oder im Ruhehaus. Viel Luft und Licht garantiert das große Freigelände mit Dorfcharakter. Ein Schwimmbad und ein Whirlpool stehen ebenso zur Verfügung wie der Mainparksee, in dem man seine Bahnen ziehen kann. Ein gemütliches Bistro hält kleine Leckereien und die vielfältigsten Getränke bereit. Solarien und eine Wellness-Abteilung, die Fußreflexzonen- und Dorn-Therapie, Kinesio-Tapes oder Schröpfen offeriert, runden das Angebot ab. Aromaöl-, Hot Stone-, Gesichts-, Honig-, Schokoladen- oder Warm-Öl-Massagen können vorab unter der Rufnummer (06021) 4518589 vereinbart werden. Der Saunagarten Mainparksee befindet sich in der Johann-Dahlem-Straße 6 in 63814 Mainaschaff, Telefon (06021) 4518580, und ist montags bis freitags von 11 bis 23, samstags von 10 bis 22 sowie sonn- und feiertags von 9 bis 21 Uhr (24.12. bis 17 Uhr) geöffnet. (PR/Foto: röder thermen) Wer einen Gutschein (ohne Zeitbegrenzung) gewinnen möchte, schickt bis Montag, 12. Dezember, eine Postkarte an die Günther Medien GmbH, Stichwort „Sauna“, Ferdinand-Porsche-Ring 17, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!

Kreativmarkt im „ostpol°“

Echte Hingucker erzählen von früher Raus aus dem Schatten: Christbaumständer im Dreieich-Museum DREIEICH. Geschichten rund um das Weihnachtsfest, die von Traditionen, Bräuchen und Veränderungen handeln, lassen sich aus vielen Perspektiven erzählen. Den Blick ganz nach unten lenkt die diesjährige Weihnachtsausstellung des Dreieich-Museums. Denn von Mitte November bis zum 8. Januar dreht sich in der Kulturstätte alles um Christbaumständer. „Vom Charme historischer Tannenbaumfüße“ ist die Sonderschau auf dem Gelände der Burg Dreieichenhain betitelt, in der bei freiem Eintritt erneut Exponate aus der „Sammlung Weihnachten von Rita Breuer“ präsentiert werden. „Weihnachten, wie wir es heute kennen und feiern,

entwickelte sich erst allmählich vom kirchlichen Fest zum traditionellen Fest der Familie. Der Weihnachtsbaum ist neben der Weihnachtskrippe das bekannteste und beliebteste Festelement. Weihnachtszeit ist immer auch Christbaumzeit“, heißt es in der Einladung, mit der Museumsleiterin Corinna Molitor auf die kulturhistorische Präsentation einstimmt. Denn klar ist: „Bevor jedoch aus dem grünen Tannenbaum ein festlich geschmückter Christbaum wird, muss vor allem seine Standsicherheit gewährleistet sein. Ob angespitzt und eingelocht, gesteckt, verkeilt oder verschraubt: Dieser Herausforderung stellt sich der Christbaumständer als treuer Beglei-

Kinder. Pflege. Zukunft schenken. Beste Pflegeversorgung, Rundumbetreuung und Zeit für kranke Kinder. Jeder Euro spendet eine Minute mehr Zeit! Ihre Spende kommt an: Mainzer Volksbank IBAN DE83 5519 0000 0002 0001 15 BIC MVBMDE55 Tel. 06131 93555-33, www.johanniter.de/kidicare

ter des Weihnachtsbaumes seit Jahrhunderten.“ Die ganze Advents- und Weihnachtszeit wird im DreieichMuseum immer samstags von 14 bis 18 Uhr sowie sonntags von 11 bis 18 Uhr daran erinnert, dass das Aufstellen der Tanne – übrigens eine Tradition, die sich in der heute bekannten Form bis ins frühe 17. Jahrhundert verfolgen lässt – in früheren Zeiten ein echter Kraftakt sein konnte – und zumeist war. Denn stand der Baum in der Stube schief, dann hing schnell auch der Haussegen in der Diagonalen. Im Museum, das an Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen sein wird, geht es bei freiem Eintritt auch darum, dass die alten Baumständer, anders als Baumschmuck, selten als Kunst- und Schmuckobjekte wahrgenommen werden. Dabei waren (und sind) beispielsweise aufwendig gestaltete Exemplare aus Gusseisen echte Hingucker. Die Ausstellung von Rita Breuer möchte deutlich machen: „Auch wenn

er sich als unverzichtbar erweist, beschränkt sich seine allgemeine Wertschätzung auf die Tauglichkeit als Gebrauchsgegenstand. Dabei gebührt ihm rückblickend als ,Grundpfeiler’ für ein harmonisches Weihnachtsfest eine weitaus größere Beachtung.“ Kurzum: In Dreieichenhain ist es das Bestreben, die Ständer aus dem Schatten der Tannen zu holen, sie ins rechte Licht zu rücken und ihre Bedeutung und Vielfalt zu würdigen. Vom einfachen Holzkreuz bis zu kunstvoll geschmiedeten Modellen, Ständern aus Blech, Eisenguss und Kunststoff, Objekten mit Drehmechanismen und integrierten Spieluhren oder Kunstwerken der Marke „Eigenbau“ reicht die Palette: „Sie alle haben in Kellern und auf Dachböden die Zeiten überdauert und präsentieren gleichermaßen Kultur- und Industriegeschichte, Handwerkskunst, Phantasie und Erfindergeist, Schlichtheit und Luxus, Stabilität und Schönheit.“ (jh/Foto: Museum)

OFFENBACH. Am 3. Adventssonntag (11. Dezember) laden Künstler und Kreative des „ostpols°“ zum weihnachtlichen Kreativmarkt in den Quartierssaal des Hauses im Mathildenviertel ein. Zum zweiten Mal präsentieren zwölf Aussteller handgefertigte Unikate und außergewöhnliche Designs. Besucher können in der Zeit von 11 bis 18 Uhr ausgefallene Geschenke, individuelles Design, Fotografie, Malerei, Mode sowie Schmuck und Schmückendes erwerben. Die Bürgerinitiative Östliche Innenstadt wird überdies auf dem Basar mit Selbstgebackenem und herzhaften Leckereien sowie heißen und kalten Getränken für das leibliche Wohl sorgen. Ort des Geschehens ist die Hermann-Steinhäuser-Straße 43. Mit dem Kreativmarkt wollen die beteiligten Künstler und Kreativen des Gründercampus‘ eine Plattform zur Präsentation ihrer Werke schaffen. Unterstützt wird dies von der Gemeinnützigen Baugesellschaft Offenbach mbH (GBO). (jh)


10 Donnerstag, 1. Dezember 2016

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VarietĂŠ-Klassiker in Dietzenbach Von Jens KĂśhler DIETZENBACH. Eine gute Nachricht fĂźr alle, die Unterhaltung im Revue-Stil mit Akrobatik, Jonglage und Zauberei im Dietzenbacher BĂźrgerhaus nicht missen mĂśchten: Auch 2016 werden sie wieder funkeln, die „Sterne des VarietĂŠs“. Ein kleiner Wermutstropfen: Der Veranstaltungsklassiker ist längst kein Selbstläufer mehr. Er muss Jahr fĂźr Jahr organisatorisch hart erarbeitet werden. Die Vorgeschichte ist bekannt: Um die Jahrtausendwende begann der Siegeszug der VarietĂŠkĂźnstler unter der Kuppel des Kreisstadt-BĂźrgerhauses. Die Vorstellungen in der Adventsund Weihnachtszeit waren stets gut besucht, es bildete sich eine treue, groĂ&#x;e Gemeinschaft von alljährlich wiederkehrenden Stammgästen – und so avancierten „die Sterne“ zu einem Markenzeichen des Kulturprogramms unter kommunaler Regie. Doch vom Rotstift-Kurs und der schleichenden AusdĂźnnung, dem just dieses Programm in den zurĂźckliegenden Jahren ausgesetzt war (Stichwort: städtischer Haushalt in Schieflage), blieben schlieĂ&#x;lich auch die Meister der KĂśrperbeherrschung und der groĂ&#x;en Herausforderung namens „Kleinkunst“ nicht verschont. Die Stadtmarketing-Agentur knipste das Licht am Firmament aus, und so drohte der mittlerweile traditionsreiche Reigen gänzlich von der Bildfläche zu verschwinden. Indes: 2015 hieĂ&#x; es schlieĂ&#x;lich „Renaissance“. Mit Hilfe der Veranstaltungsagentur von „Sterne-Vater“ Dieter Becker stemmten die KĂźnstler die Organisation in Eigenregie. Das Experiment glĂźckte halbwegs. Es gab begeisterte Besucher und zufriedene Akteure, die das familiäre Ambiente Ă  la Dietzenbach zu schätzen wissen. Doch von einem Kartenverkauf der Kategorie „immer volle HĂźtte“ konnte keine Rede sein. Becker bekennt im RĂźckblick: „Wir mussten schon kräftig rudern, um alles gut Ăźber die BĂźhne zu bringen. Wir haben

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Offenbach-Journal Nr. 48 O

gemerkt, wie viel planerisches Drumherum mit den ‚Sternen’ verknĂźpft ist. Aber nichtsdestotrotz gibt es in diesem Jahr eine Neuauflage, denn es hängen einfach zu viele Herzen an der Weihnachtsnummer.“ Gesagt – und bald getan: Der bewährte Mix aus Artistik, Magie und komĂśdiantischen Einlagen verwandelt die Spielstätte am Europaplatz wieder in ein VarietĂŠ-Theater. Insgesamt sechs Vorstellungen sind fĂźr den Jahresausklang 2016 vorgemerkt. Nach der Vorpremiere am 18. Dezember (Beginn ist um 18 Uhr) gibt es eine AuffĂźhrung am 1. Weihnachtsfeiertag (ab 20 Uhr), zwei Shows am 2. Feiertag (ab 15 und 20 Uhr) sowie jeweils ein Abend-Programm ab 20 Uhr am 27. und 28. Dezember. International anerkannte KĂśnner des Metiers, die in renommierten Häusern wie beispielsweise dem Casino Monte Carlo, dem Wintergarten in Berlin und dem Friedrichsbau in Stuttgart zur Besetzung zählen, habe er fĂźr das Stelldichein der „Sterne“ in Dietzenbach verpflichten kĂśnnen, berichtet Becker – und er zählt exemplarisch einige Namen auf. Andrea Engler (Vertikaltuch und Hula Hoop) ist ebenso mit von der Partie wie Erasmus Stein (Comedy-Zauberei), Annette Will (Schlappseil) und das „Duo Synergie“ aus SĂźdafrika, das sich auf „Beachboy-Acrobatics“ spezialisiert hat. Wer die Unterhaltung mit Speis und Trank verbinden mĂśchte, kann sich Plätze fĂźr die Kombination „Dinner & VarietĂŠâ€œ reservieren. Vor der Show wird im festlich gedeckten Kuppelsaal serviert. Nach dem Essen heiĂ&#x;t es: „Vorhang auf.“ Eintrittskarten fĂźr die stimmungsvolle Revue mit dem altbewährten Titel „Sterne des VarietĂŠs – Ein Wintertraum“ sind zu Preisen von 29 Euro (Erwachsene, Jugendliche) und 19 Euro (Kinder unter 14 Jahren) im Vorverkauf an der BĂźrgerhaus-Kasse erhältlich, Telefon (06074) 373335. Im Internet kĂśnnen Karten auf der Seite www.tickets-dietzenbach.de geordert werden. Eine ProgrammĂźbersicht mit Details liefert das Info-Portal www.sterne-des-varietes.de.

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„Einmal verrückt sein“: im Kettenkarussell fliegen, Schlittschuhlaufen versuchen und die Weihnachtsgans braten! M E L A N I E , 56 J, Krankenschwester im Ruhestand, voller Gesundheit und mit dem Wunsch, Dich bei einer Erkältung oder Krankheit gesund zu pflegen. Lebe in guten finanziellen Verhältnissen und bin eine jugendliche, schöne Frau, fröhlich, natürl., kompromissbereit u. unkompliziert. Leider habe ich Sie noch nicht getroffen – jetzt bei einem gemeinsamen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt wünsche ich mir ehrliche Liebe, einen Schoko-Nikolaus, Zuckerwatte u. 1 Kuss und … und … Unsere Herzen entscheiden, wenn wir uns treffen u. ich in Ihren Augen versinke. Du kannst auch gerne älter sein, das Alter ist nicht entscheidend, ich habe keine Ansprüche an Dein Aussehen oder Deine Figur, das ist nicht wichtig, nur Dein liebes Herz zählt. Gib uns die Chance zur Liebe u. zum gemeinsamen Leben … unser Weihnachtsgeschenk: ZWEI GLÜCKLICHE HERZEN. Bitte rufen Sie gleich an, Sie werden es nicht bereuen, Telefon 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa./So., denn der Nikolaus steht schon vor der Tür, od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. Mail an: Melanie@wz4u.de

„WEIHNACHTSZAUBER“: Es zählt, was wir mit den Herzen sehen. 1 Treffen am Weihnachtsmarkt und … M A R L E N E , 69 J / 1.68, verwitwet, früher war ich Buchhalterin, jetzt im Ruhestand führe ich nur noch Buch über unsere gemeinsamen Tage. Bei unseren kleinen Reisen ist es toll, dass wir schöne Dinge erleben können. „Zu zweit ist das Leben schöner“ – komm unter meinen Weihnachtsbaum + hilf mir beim Weihnachtsbraten – es wird schön. Bin gesund, fit, mag spazieren gehen, wandern u. auch mal gemütlich in meinem schönen Haus entspannen, trotzdem bin ich ortsunabhängig. Es wäre schön, wenn wir zusammen über den Weihnachtsmarkt schlendern, gemeinsame Interessen pflegen u. genießen. Ich bin eine hilfsbereite, spontane Frau, mit Herz, Humor und fröhlichem, ehrlichem Wesen und möchte Dir immer dein Leibgericht kochen. Ich wünsche mir vom Christkind: einen ehrlichen, netten älteren Mann, der auch so einsam ist wie ich, diese Anzeige liest und den Mut hat, sich zu melden. Geben Sie unserer Liebe durch Ihren Anruf eine Chance. Es ist unser Weihnachtsfest und mehr … Bitte rufe an, Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Marlene@wz4u.de

Donnerstag, 1. Dezember 2016

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MEIN WEIHNACHTSWUNSCH: 2 KLEINE SCHNEEFLOCKEN UND „DICH“ … ODER PALMEN UND „DICH“ ! PILOT D A V I D , 44 J / 1.84, alleinst., inzwischen arbeite ich aber bei einer Fluggesellschaft am Boden, da ich mehr Zeit für DICH haben möchte. ICH WÜNSCHE MIR: 2 Christbäume – 1 in Deutschland, 1 in Florida –, 2 kleine Schneeflocken und „DICH“. Deshalb müssen wir uns ganz schnell kennenlernen. Ich lebe in guten finanziellen Verhältnissen, mit schönem Haus u. Auto, doch nur die Liebe zählt. Ich bin gutaussehend – aber das entscheiden Sie –, dynam., männl., sportl., lässig, zuverlässig u. treu. Habe durch meinen Beruf nicht viel Freizeit und „SIE“ deshalb leider noch nicht gefunden, würde gerne unsere Träume erfüllen, ob ich Ihr Traummann bin, kann ich nicht sagen, allerdings eine Chance sollten Sie mir geben! Wenn „SIE“ ehrl. sind + gerne lachen, würde ich auch halbe-halbe machen: mit Zahnbürste, Badewanne, schnellem Auto, meinem Fahrrad und „MIR“. Weihnachtsbummel, Glühwein u. zusammen den Christbaum schmücken, egal wo auf der Welt … es wird „unser Weihnachten“, ein Liebesfest mit dem Ziel einer festen, lebenslangen Partnerschaft! Bitte rufen Sie gleich an: Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. Mail an: David@wz4u.de

SONNTAGSAUSFLUG ZUM NÜRNBERGER CHRISTKINDLMARKT ODER NACH NEW YORK SCHLITTSCHUHLAUFEN DOKTOR T O B I A S , 55 J / 1.77, ganz alleinst., Arzt mit eig. Praxis, keine Angst, Skalpell bleibt in der Praxis, zu Hause bin ich nur romantisch + zahm. Ich liebe die Natur, bin ehrlich, fürsorglich, charmant; du kannst dich immer auf mich verlassen! Ich bin fröhlich, treu, dynm. und sehr alleine, bin pflegeleicht, mit kleinen Macken und nie langweilig. Ich wünsche mir eine liebevolle Beziehung, idyllische Weihnachten in meinem schönen Haus … das Leben u. die Liebe genießen. Ich mag etwas Luxus, Reisen, gute Gespräche bei gepflegtem Essen, liebe Weihnachten, Schneeballschlacht u. Eisenbahn spielen. Gehst Du mit mir in den Wald und wir suchen uns den schönsten Weihnachtsbaum aus? Wir schmücken ihn zusammen, dazu ein Glas Rotwein und viel Lachen, oder wollen Sie mit Plastikbäumchen mit mir in die Karibik fliegen? Sie entscheiden! Bitte rufen Sie gleich an od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, Telefon 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. und So., oder E-Mail an: Tobias@wz4u.de

WEIHNACHTEN – EINE BALLONFAHRT U. CHRISTBÄUME ZÄHLEN ODER ZUHAUSE DEN BAUM SCHMÜCKEN R O L A N D , 64 J / 1.80, verwitwet. Ich schmeiß mich in meinen Smoking und hole Sie zu einem festlichen Dinner ab oder wir machen einen Romantikabend in dicken Socken zu Hause – Sie entscheiden. Ich bin Industriefachwirt und Geschäftsführer eines Unternehmens, bin liebevoll u. treu, in allerb. wirtsch. Verh., ein dynam., bodenständiger, hilfsbereiter, sehr jugendl., gepflegter, lustiger Mann mit Format, schö. Haus, aber nicht ortsgebunden. Ich liebe Reisen, Gitarre und Klavierspielen u. gepfl. Ausgehen. Ich bin ein „MANN“, der zu Ihnen steht, unheimlich lieb u. fröhlich lachend ist. Ich sehe die glücklichen Menschen auf dem Weihnachtsmarkt und mit meiner Weihnachts-Eisenbahn sitze ich alleine unterm Christbaum, doch liebe „SIE“, unser Glück hat eine Chance, wenn auch Sie Mut haben und sich melden – das wird für uns wunderschön, ich bin ein spontaner, ehrlicher Mann, der „SIE“ gerne liebhaben u. verwöhnen möchte – für immer; nur Mut u. bitte gleich anrufen o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postfach 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. E-Mail an: Roland@wz4u.de

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Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Ferdinand-Porsche-Ring 17 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste 2016-01 vom 1. Febr. 2016 gültig.

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Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.

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*Kabinen mit teilweise Sichtbehinderung. **Auf verbindliche Anfrage (limitiertes Kontingent). Durchführung der Reise in Zusammenarbeit mit MSC Cruises S.A. Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Reisedokument: Personalausweis oder Reisepass, noch mindestens 6 Monate nach Reisende gültig.

€ 619,-

p.P.

Internet-Code: W17KPLEU Leistungen: • Reise im ****Partnerbus • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im First Class Hotel THE WESTIN Leipzig • Silvester-Party inklusive Sektempfang, 4-Gang-Silvestermenü mit korrespondierenden Getränken, Musik zum Tanzen durch den DJ, 1 Glas Sekt um Mitternacht • Stadtbesichtigungen Naumburg und Leipzig mit sachkundiger Reiseleitung • Stadtspaziergänge Leipzig „Herbst 89 Geschichte zum Anfassen“ und „Ei, wie schmeckt der Kaffee süße...“ mit sachkundiger Reiseleitung • Rabattgutschein shinto bar & lounge im Hotel Unterbringung: First Class Hotel THE WESTIN Leipzig, ca. 10 Gehminuten zur Innenstadt. Alle Zimmer mit Bad/WC, Föhn, Telefon, TV, Klimaanlage und Safe. Leipzigs größtes Hotel-Hallenbad (12 m x 8 m), Sauna und Fitnesscenter (teilw. gegen Gebühr). Reiseverlauf auf Anfrage oder unter www.stewa.de. Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Aufpreis pro Person, bitte gleich mitbuchen: • 3-Gang-Abendmenü im Auerbachs Keller am 30.12.2016 um 19.00 Uhr € 25,• GROSSES CONCERT im Gewandhaus am 29.12. und 30.12.2016 um 20.00 Uhr Kat. Premium: 1/2/3 € 115,-/€ 93,-/€ 82,-/€ 71,• MY FAIR LADY in der Oper Leipzig am 29.12.2016 um 19.30 Uhr Kat. 1/2/3 € 44,-/€ 43,-/€ 39,-

Adventszauber in Berlin

Weihnachtlicher Lichterglanz in der szenigen Hauptstadt

Fü r Sc hn el lb ucngheenr t Lim itie rte s Ko nti

So 18.12. - Di 20.12.2016 3 Tage ÜF EZZ € 47,-

€ 189,p.P.

anstatt € 219,Internet-Code: A16ACBE10

Andalusien Leistungen: • Charterflug mit TUIfly ab/bis Frankfurt nach Jerez de la Frontera (genaue Flugzeiten noch nicht bekannt) • Transfer ab/bis Flughafen Jerez de la Frontera • 7x ÜN/HP im ****Hipotels Barrosa Park • Zug zum Flug (von allen deutschen Bahnhöfen zum Flughafen) Unterbringung: 7x ÜN/HP im ****Hipotels Barrosa Park im Ort Novo Sancti Petri und direkt am kilometerlangen, flach abfallenden weißen Dünensandstrand gelegen. Ideal für Golfer durch die Nähe der Golfplätze. Einkaufszentrum mit Bars und Restaurants in der Umgebung. Nach Chiclana ca. 7 km, nach Cadiz ca. 35 km und zum Flughafen Jerez da le Frontera ca. 70 km. Alle Doppelzimmer und Doppelzimmer zur Alleinbenutzung mit DU/WC, TV, Telefon, Föhn, Minibar (gegen Gebühr), Klimaanlage zentral, Balkon. Gartenanlage, Sonnenterrasse, 4 Pools, Hallenbad, Badetücher gegen Kaution, Liegen/Sonnenschirme am Pool ohne

Nancy

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 2x ÜN/Frühstücksbuffet im ****IVBERGS Premium Hotel in Berlin • sämtliche Leistungen wie im Reiseverlauf beschrieben: Unterbringung: ****IVBERGS Premium Hotel in Berlin, nur ca. 5 Gehmin. vom Ku’Damm entfernt. Friedrichstraße, Potsdamer Platz und Regierungsviertel sind mit der U-Bahn in ca. 10 Fahrmin. erreichbar. Restaurant und Loungebar. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise nach Berlin. Freizeit. Abends Gelegenheit zur Lichterfahrt mit sachkundiger Reiseleitung (bitte gleich mitbuchen!). 2.Tag: Freizeit. Besuchen Sie einen der prächtigsten Berliner Weihnachtsmärkte. 3.Tag: Vormittags Freizeit. Rückreise. Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Aufpreis pro Person, bitte gleich mitbuchen: 1,5std. Lichterfahrt Berlin mit sachkundiger Reiseleitung € 20,-. Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen.

****Hipotels Barrosa Park Gebühr, 4 Bars, Restaurant: Halbpension in Buffetform (angemessene Kleidung erwünscht). Fitnessraum, Tennis, Golf, Radsport. Wellnessanwendungen und Sauna gegen Gebühr. Shows und Live-Band/Musik. Kein STEWA-Flughafentransfer ab/bis Frankfurt möglich. Durchführung der Reise in Zusammenarbeit mit TUI Deutschland. Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen. Internet-Code: A17AHAN2

Termine Mo 13.02. - Mo 20.02.2017 Do 20.04. - Do 27.04.2017

Schnellbucherpreis p. P.* € 529,€ 689,-

anstatt Reisepreis EZZ € 609,€ 100,€ 769,€ 120,*Limitiertes Kontingent

Französisches Weihnachtsflair genießen

Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Aufenthalt in Nancy . Ca. 07.00 Uhr ab / ca. 22.00 Uhr an Bistrobus-Basis Kleinostheim.

TA G E S FA H R T

Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Ermäßigung: Kinder bis 12 J. € 10,-. Aufpreis p. P.: Stadtrundgang Nancy € 10,-. Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen.

So 11.12.2016

Internet-Code: W17KTNM

€ 59,p.P.

REISE-INFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt

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Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 63801 Kleinostheim Tel. 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit www.cafe-zimt.de

TERMINE 2016 Di 06.12.16 15.00 & 19.00 Uhr Mi 07.12.16 15.00 & 19.00 Uhr Di 13.12.16 15.00 Uhr Mi 14.12.16 15.00 & 19.00 Uhr Do 15.12.16 15.00 & 19.00 Uhr Di 27.12.16 15.00 & 19.00 Uhr Do 29.12.16 15.00 & 19.00 Uhr

EVENT Skandinavien Ref. F. Stöckl Island Ref. M. Murza TUI Cruises Ref. C. Hutton Eintritt frei ! Baltikum & Russland Ref. A. Kandzia Anmeldung bitte COSTA Kreuzfahrten Ref. P. Birke unter Telefon: Sizilien & Äolische Inseln Ref. M. Murza 06027 40972 1 Amalfiküste & Golf von Neapel Ref. M. Murza

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Ca. alle 3 Wochen erscheint der STEWA Info-Brief mit aktuellen Reiseangeboten. Diesen finden Sie unter www.stewa.de oder „STEWA Info-Brief erwünscht“ an info@stewa.de

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Während den Info-Veranstaltungen können Sie in unserem Bistro Café Zimt gemütlich speisen! Wir bieten frische Kuchen, Torten und hausgemachte kleine Gerichte.


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