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I H R E WO C H E N Z E I T U N G F Ü R D I E S TA D T • A U S D E M H A U S E D E R D R E I E I C H - Z E I T U N G Freitag, 2. Mai 2014

Nr. 18 O

Verdrängung?: Initiative beklagt zunehmende Spaltung vor Ort Seite 2

Auflage: 67.700

Kickers: „Wundertüte“-Spiel und Basteln an vielen Fronten Seite 3

Anzeigen: 06106 2839000 / www.dreieich-zeitung.de

Sonderthema: Schöner Leben und Wohnen

April-Bilanz: Leichter Anstieg der Arbeitslosenzahl in Offenbach Seite 5

Seite 4

Auf die Pelle gerückt Neubau-Mittelteil thront neben dem Brücken-Opa

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Gold- und Schmuckankauf ist Vertrauenssache! “Der Weg zu uns lohnt sich”

Von Jens Köhler OFFENBACH. Was die Ingenieurskunst des Menschen doch immer wieder möglich macht... Und welche Präzisionsarbeit die Bautechniker dabei leisten... Da staunt der Laie – und der Experte freut sich mit ihm. Am vergangenen Sonntag und Montag sorgte ein derartiges Szenario in Offenbach für Aufsehen. Die neue Carl-Ulrich-Brücke wurde auf dem Main „in Position gebracht“. Ein imposantes Schauspiel.

reich der „sensiblen Operation“ konnte aufgehoben werden. Nun spannt sich die Stahlkonstruktion – 150 Meter lang und 1.100 Tonnen schwer, wie ein Enkelkind, das dem betagten Brücken-Opa auf die Pelle gerückt ist – Richtung FrankfurtOst über den Main und blickt raschem Wachstum entgegen. In den kommenden Monaten wird eifrig weiter gewerkelt: Endstücke einsetzen, Asphalt aufziehen, Geländer montieren, Verkabelung und Beleuchtung installieren. 17 Millionen Euro

Vormontiert auf dem MainuferParkplatz, wurde das BrückenMittelteil auf Pontons gehievt und im Wasser um 90 Grad gedreht. Ziel des Manövers: Das Erreichen einer Parallellage zur alten Brücke, deren Tage bekanntlich gezählt sind. Zahlreiche Schaulustige verfolgten das, was die Fachleute als „Einschwimmen“ des Bauteils bezeichnen, mit einer Mischung aus Neugierde, lautem „Ooh“ und stillem Respekt. Da war es wieder: Das eingangs beschriebene Gefühl. Was der Mensch konstruiert und bewegt... Am Montagabend konnten die Techniker und Baufachleute stolz verkünden: „Auftrag erfüllt.“ Die Sperrung für den Schiffs- und Autoverkehr im Be-

Unter der Regie der Straßenbaubehörde „Hessen Mobil“ soll die mit einem Kostenvolumen von 17 Millionen Euro veranschlagte Modernisierungsmaßnahme im laufenden Jahr zu einem glücklichen Ende gebracht werden. Das bedeutet im Jargon der Sachverständigen: Abbruch der alten Brücke und Querverschub des Neubaus an just jene Stelle, die Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern bestens vertraut ist. Voraussichtlich im Herbst wird der finale Akt im Rahmen einer rund vierwöchigen Vollsperrung der Achse Offenbach-Fechenheim erfolgen. Mit einer Gesamtlänge von 235

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Metern wird „die Neue“ zur Flussüberquerung einladen. Rund 100 Jahre im Dienste eines guten Verkehrsflusses von Stadt zu Stadt: Diese Spanne prophezeien ihr die Konstrukteure. Erste Verbindung 1819 100 Jahre: Das wären deutlich mehr, als die Vorgängerbauten auf ihre stein- und stählernen Buckel brachten. 1819 wurde (rund einen Kilometer stromaufwärts) eine SchiffsbrückenVerbindung über den Main geschaffen. Knapp 70 Jahre später hatte sie ausgedient: 1887 wurde der Pionier am jetzigen Standort errichtet. Es folgten dessen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, ein provisorischer Wiederaufbau im Jahr 1947, der Neubau der Brücke in ihrer heutigen Form (1952/53), doch der verdammte Zahn der Zeit... Zahn der Zeit nagte Er nagte mit Schwerlastverkehr, Frost und Streusalz ziemlich schnell und erbarmungslos. Seit September 2010 ist die Brücke für Fahrzeuge mit einem Gewicht von über 7,5 Tonnen gesperrt. Jetzt ist ein Ende der Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen absehbar. Das „Einschwimmen“ hat den Weg geebnet. Ob alt oder neu: Benannt ist und bleibt die Brücke nach dem Sozialdemokraten Carl Ulrich (1853-1933), einem gebürtigen Braunschweiger, der lange Zeit in Offenbach lebte und dort, auf dem Alten Friedhof, auch seine letzte Ruhestätte fand. Von 1920 bis 1928 fungierte Ulrich als Staatspräsident des Volksstaates Hessen.

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Kulturtipps: Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in der Region Seite 8

Beilagen heute:

Zwei Meter breiter und belastbarer als der aus dem 1950er Jahren stammende Vorgängerbau wird die neue, 17 Millionen Euro teure Brücke sein. Unser Bild unten zeigt (von links) Projektleiter Manfred Glitsch, Alexander Pilz, Diplom-Ingenieur und regionaler Bevollmächtigter von „Hessen Mobil“, und Oberbürgermeister Horst Schneider beim Ortstermin am Main. (Fotos: Jordan/sof)

Mehr Geld aus dem Etat des Bundes Zusätzliche Mittel fürs Offenbacher Jobcenter

Zehn Führerscheine eingezogen

OFFENBACH. Die alte Bundesregierung kürzte die Mittel, die neue erhöht sie: Das Minus bei den Geldern für Eingliederungsmaßnahmen auf dem Arbeitsmarkt führten in Offenbach zur Insolvenz der GOAB (das Offenbach-Journal berichtete); nun erhält das kommunale Jobcenter MainArbeit zusätzliche 930.000 Euro. Wie Sozialdezernent Felix Schwenke mitteilt, stellt das Bundessozialministerium im laufenden Jahr den Jobcentern in Deutschland insgesamt 350 Millionen Euro zusätzlich für Eingliederungsmaßnahmen und zur Deckung von Personalkosten zur Verfügung. Nach den bisherigen Planvorgaben aus Berlin waren für Offenbach rund 21 Millionen Euro vorgesehen. Jetzt rechnet Schwenke mit 22 Millionen Euro. Damit sollen Maßnahmen zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen ausgeweitet werden. Die Mittel für die Planung sollen um etwa 500.000 Euro aufgestockt werden. Zudem wird ein Puffer gebildet, um mögliche Kostensteigerungen im Jahresverlauf auffangen zu können. „Ich freue mich, dass Ministerin Andrea Nahles Wort gehalten hat. Wir können die Förderung für die besonders Benachteilig-

„Lappen“ ohne Prüfung ausgehändigt

ten wieder etwas ausweiten, nachdem wir in den letzten Jahren starke Kürzungen hinnehmen mussten. Diese Kürzungen sind mit der jüngsten Aufstockung allerdings noch keineswegs ausgeglichen. Ich hoffe aber, dass diesem ersten Schritt in die richtige Richtung weitere folgen. Die Arbeitsförderung in den Jobcentern ist nämlich nach wie vor unterfinanziert,“ kommentierte Schwenke die Entwicklung. Weiterhin statte der Bund die Städte aber nicht nicht ausreichend mit Mitteln aus, um Arbeitslosigkeit und Armut wirksam zu bekämpfen, klagt der Dezernent. Gerade Städte wie Offenbach, die historisch bedingt besondere Lasten des Strukturwandels und der Integration von Zuwanderern zu tragen hätten, benötigten mehr Unterstützung durch den Bund, so Schwenke. „Ich kann nur hoffen, dass bei der neuen Bundesregierung das Bewusstsein wächst, dass es ohne funktionierende Städte weder sozialen Frieden noch einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt und gesellschaftlichen Zusammenhalt geben kann. Das sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, in die der Bund stärker als bisher investieren muss.“ (ks)

OFFENBACH. Nachdem Ende Januar in drei Fällen Führerscheine an Personen ausgehändigt wurden, die gar keine Fahrprüfung abgelegt hatten, überprüfte das Bürgerbüro insgesamt rund 3.000 Vorgänge nachträglich. Dabei kamen sieben weitere Fälle ans Licht. Martina Fuchs erklärte, „dass es keinerlei Hinweise gibt, die einen Korruptionsverdacht nahelegen“. „Die Verfahren waren fehlerhaft, aber es kann ausge-

schlossen werden, dass sie bewusst manipuliert wurden“, so die Amtsleiterin des Bürgerbüros weiter. „Ergänzend sind seitdem durchgängig das Vier-AugenPrinzip und zusätzliche Prüfschritte in das Verfahren eingebaut worden“, so Stadtrat Felix Schwenke. Die zehn ohne Prüfung ausgehändigten Führerscheine wurden inzwischen wieder eingezogen. (mi)


2 Freitag, 2. Mai 2014

OFFENBACH

Wem gehört die Stadt? Kritik an Arm-Reich-Spaltung in Offenbach Von Kai Schmidt OFFENBACH. Mehr Arbeitsplätze und eine damit einhergehende verbesserte Sozialstruktur sind der Schlüssel für eine nachhaltig gute Entwicklung der Stadt. Die Ansiedlung von Unternehmen und der Zuzug von kaufkräftigen Bürgern werden im Masterplan des im vergangenen Jahr unter Federführung der IHK gegründeten Vereins „Offenbach Offensiv“ als primäre Ziel genannt. Die massiven Baumaßnahmen in der gesamten Innenstadt vom Luisenhof bis hin zum neuen Hafenviertel, die eben dieses Klientel ansprechen, rufen jedoch auch Kritiker auf den Plan. „Wem gehört die Stadt Offenbach?“ heißt eine Initiative, die gegen steigende Mieten und blindwütig profitorientierte Investoren mobil macht. Am vergangenen Samstag fand eine Demonstration statt, bei der die kletternden Mieten von Bewohnern des Nordends angeprangert wurden. Auslöser hierfür waren die derzeit stattfindenden Auseinandersetzungen zwischen Mietern und dem neuen Eigner des Wohnblocks in der Ludwigstraße 187-197. Etwa 60 Demonstranten zogen von dort bis zur Berliner Straße und skandierten Parolen wie „A-Anti-Anticapitalista“. Vor allem Stein des Anstoßes ist die drohende Räumung der seit 33 Jahren existierenden Pizzeria „Il Bosco“ in der Ludwigstra-

ße 187. Die Betreiberfamilie Di Gloria möchte bleiben, hat aber vom neuen Eigentümer „Aveo Real Esate“ eine Räumungsklage vorliegen. Man steht im Clinch und Aussage gegen Aussage, sodass eine einvernehmliche Lösung kaum möglich scheint. Beim ersten Verhandlungstermin am 9. April vor dem Darmstädter Landgericht gab der Richter deutlich zu erkennen, dass er zugunsten der Aveo entscheiden wird. Jedoch ließ er durchblicken, der Pächterfamilie durchaus etwas Zeit zu lassen, um zumindest noch Einnahmen im Sommer 2014 generieren zu können. Die Chancen stehen also schlecht für einen langfristigen Verbleib der altgedienten Pizzeria, die einige Bewohner des Nordends als zweites Zuhause beschreiben. Den Demonstranten, unter ihnen sowohl Bewohner des Wohnblocks der Ludwigstraße als auch einige Linksgerichtete aus der großen Nachbarstadt, wollten mit der Demo ein Zeichen setzen. Sie riefen: „Wir bleiben alle hier.“ Aktivisten des Bündnisses „Wem gehört die Stadt Offenbach?“ sehen in der derzeitigen Entwicklung einen Masterplan, der von Kommunalpolitikern und Immobilienwirtschaft dezidiert gewollt ist. Man spricht von einem Verdrängungswettbewerb, der dazu führen wird, dass sich in absehbarer Zeit Menschen mit geringen Einkünften die Mieten in der Stadt nicht mehr leisten können. Die

geplante Aufwertung der gebeutelten Lederstadt sieht man nicht positiv, sondern als Machwerk, dass zur weiteren sozialen Spaltung führen wird. Als Beispiel dienen konkret die aktuelle Bedrohung der Bewohner in der Ludwigstraße 187197, aber auch die Situation einiger Künstler, die in den neuen Ateliers des Zollamt-Studios in der Frankfurter Straße (das Offenbach-Journal berichtete) keine adäquate Lösung für das Fehlen von bezahlbaren Räumen nach der Schließung der Mato-Fabrik sehen. All dies habe nur das Ziel, ein „hippes Offenbach“ zu konstruieren. Mit solchen Äußerungen wird klar, dass sich die kapitalismuskritischen Aktivisten auf die Seite der Armen schlagen und dem Zuzug von besser Verdienenden in den Weg

stellen wollen. Im Gespräch mit anderen Bewohnern des Nordends stellt sich die Lage indes etwas differenzierter dar. Eine Renovierung des besagten Wohnblocks sei schon dringend nötig. Das Gebäude sei als durchaus problematisch bekannt. Auch eine Aufwertung, wie sie das Nordend in den zurückliegenden 20 Jahren erfahren habe, wird vielfach begrüßt, nicht zuletzt von manchem Hausbesitzer. So bleibt festzuhalten: Die Gefahr einer brutalen Gentrifizierung in den kommenden Jahren aufgrund des angespannten Immobilienmarktes in Frankfurt, der durch den Bau der EZB im nahen Ostend der Nachbarstadt weiter befeuert wird, bleibt bestehen. Diese Entwicklung gilt es wachsam zu beobachten, und so haben wohl auch überkritische Stimmen wie die der Initiative „Wem gehört die Stadt Offenbach?“ ihre Berechtigung.

Afrikanische Filmreihe im Hafen 2 Kinofestival beleuchtet Lebenswelten OFFENBACH. Bereits zum 8. Mal findet in der kommenden Woche von Montag (5.) bis Sonntag (11.) im Hafenkino die beliebte Reihe „Films from Urban Africa“ statt. Nach der letztjährigen Pause aufgrund des Umzugs in das neue Gebäude präsentiert das Festival nun wieder zeitgenössisches Kino aus Afrika. Die 2014 von Eric Van Grasdorff von „AfricAvenir International“ kuratierten acht Spielfilme vermitteln ein vielschichtiges Bild der Realitäten in dem jeweiligen afrikanischen Land oder der Diaspora. Sie geben einen Einblick in afrikanische und afroeuropäische Positionen und Perspektiven und ermöglichen ein Verständnis der komplexen gesellschaftlichen Realitäten vor Ort, sowie der historischen und globalen Zusammenhänge. Einen Schwerpunkt setzt die Fimreihe mit dem Themen-

komplex „Flucht, Exil und postkoloniale Identität“. Am Abschlusstag wird der Publikumspreis verliehen – man darf gespannt sein. Das alljährlich im Wonnemonat Mai stattfindende Festival möchte moderne afrikanische Lebensrealitäten kommunizieren. Die inhaltliche Klammer der Filme ist das Thema „Stadt“: Dokumentationen und Spielfilme im Kontext der Metropolen. Die Filme sollen keine didaktische oder moralisierende Funktion erfüllen, sondern schlicht und einfach gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen vermitteln, die sich früher und oftmals deutlicher als anderswo in den schnell wachsenden Großstädten abbilden. Detaillierte Informationen zu den jeweilien Filmen finden Sie unter www.hafen2.net. Die Filme beginnen jeweils um 20.45 Uhr, der Eintritt ist frei. (ks)

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Offenbach-Journal Nr. 18 O

The Desoto Caucus

(Foto: v)

Wohin am Wochenende? Ausgehtipps für Kurzentschlossene Von Kai Schmidt OFFENBACH. Das Pulver haben die Offenbacher beim Tanz in den Mai auf dem Wilhelmsplatz oder auf der Partymeile zwischen Robert Johnson, Hafen 2 und Lokschuppen verschossen. Immerhin war Sven Väth in der Stadt. So bleibt uns nur, auf zwei schöne Konzerte hinzuweisen. „Americana“, von Dänen zelebriert, und erfrischend Deutschsprachiges geben sich im Hafen 2 die Ehre. • Freitag, 2. Mai: Vor etwas mehr als zehn Jahren war es Howe Gelb, AmericanaLegende und Kopf von Giant Sand, der sich wie aus heiterem Himmel bei der dänischen Band The Desoto Caucus meldete. Der Kult-Sänger war so begeistert von der Musik der aus Aarhus stammenden Gruppe, dass er sie für eine Handvoll Songaufnahmen engagieren wollte. Daraus entstand schließlich sein Solodebüt. The

Desoto Caucus wurden so Howe Gelbs Backingband und begleiteten ihn auf seinen Tourneen durch Europa. Den gleichen Job übernahmen sie wenig später auch für das gemeinsame Projekt von Mark Lanegan und Isobel Campbell (die, das sollte man nicht vergessen, Belle & Sebastian mitgegründet hat). Aber auch ohne prominente Begleiter haben The Desoto Caucus hervorragende Musik geschaffen. Ihr drittes Album ist gerade erschienen und erhielt hervorragende Kritiken, zu recht!. Die Americana-Variante, die sie spielen, hat viel Groove und Soul und ist trotzdem immer entspannt und ruhig. Musik zum Träumen. • Hafen 2 / Konzert: The Desoto Caucus / 21 Einlass, Beginn: 21.45 Uhr / Eintritt: 12 Euro • Samstag, 3. Mai: Der Name ClickClickDecker könnte einen in die Irre führen. Mit elektronischer Musik, mit Clicks und Cuts, hat das Projekt von Kevin Hamann nämlich nichts zu tun. Indiepop, Un-

Hundehalter gesucht Polizei ermittelt nach Vorfall am Samstag

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OFFENBACH. Nach einem Vorfall vom Wochenende, bei dem eine 59 Jahre alte Frau beim Spaziergang im Stadtteil Bieber von einem Hund umgerannt und leicht verletzt wurde, fahndet die Polizei nun nach den Besitzern des Vierbeiners. Nach den bisherigen Ermittlungen war die Frau gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Hund am Samstag, gegen 18.30 Uhr, in der Nähe eines beliebten Ausfluglokals unterwegs, als

plötzlich „ein kleiner gedrungener Hund mit weiß-braunem Kurzhaarfell und ein etwas größerer Hund mit weißem Fell“ angerannt kamen. Die beiden Vierbeiner stürmten sofort auf den Hund des Ehepaares los. Wie das Ehepaar später gegenüber der Polizei angab, sollen sich die Besitzer der Tiere unbeeindruckt gezeigt haben. Sie und Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon (069) 80985100 zu melden. (jh)

plugged-Emo und reflektiertpointiertem Singer-SongwriterGestus gibt die Band zum Besten. Die Elektro-Variante spielt Hamann im Projekt Bratze aus, mit dem er Erfolge feiert. ClickClickDecker jedoch steht für großartiges Songwriting, ist Indierock, ist analog, ist junge Hamburger Schule, ist Stimme plus Gitarre. Man erzählt Geschichten aus dem Alltag, ungefiltert, mit genauem Blick und Sinn für Humor. Wer Kettcar, Thees Uhlmann oder Gisbert zu Knyphausen mag, wird Kevin Hamann genauso ins Herz schließen. Er stammt eigentlich aus Berlin, ist an der Nordsee aufgewachsen und in Hamburg lebt er seit Ewigkeiten. Entdeckt hat ihn Bernd Begemann und der weiß ja bekanntlich, was gut ist. Das ist hörenswert und wird Spaß machen. Also hingehen und endlich mal wieder intelligente deutschsprachige Musik anhören. • Hafen 2 / Konzert: Click Click Decker / 21 Einlass, Beginn: 21.45 Uhr / Eintritt: 15 Euro

Dialyse-Gruppe trifft sich wieder OFFENBACH. Mit einem weiteren Treffen in den Räumen der Waldgaststätte S.G. Rosenhöhe setzt die von Anna M. Walter geleitete Selbsthilfegruppe (SHG) „Dialyse- und Nierenpatienten“ am kommenden Dienstag, 6. Mai, ihr Programm fort. Die Veranstaltung im Gravenbruchweg, in der es unter anderem um das Werben neuer Mitglieder geht, beginnt um 18.30 Uhr. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (069) 831988 möglich. (jh)

Verkaufen leicht gemacht – Regal mieten und Waren verkaufen!

Grüne erörtern Finanzlage

Offenbach (pm). Hammrichs Flohmarkt XXL „Runter vom Dachboden“ ist inzwischen in Offenbach und Umgebung zu einer Institution geworden. 5.000 Kunden monatlich und mehr kommen in die Mathildenstraße 8 zum Einkaufen. Auf 320 Quadratmetern Ladenfläche gibt es fast alles. Für wenig Geld machen sich viele Kunden eine Freude oder erwerben Waren in gutem Zustand, der teil- weise fast neuwertig und woanders zu diesem Preis einfach nicht zu haben sind. Dabei findet man viel Originelles, wie auf den großen Flohmärkten. Die Kunden können beim Flohmarkt XXL Regalböden ab fünf Euro pro Woche mieten und ihre eigenen Waren dort anbieten. Viele zeigten sich überrascht, wie schnell diese verkauft waren. So mancher hat sicher schon bei Haushaltsauf-

OFFENBACH. In einer Mit-

Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10-18 Uhr Sa. 9-14 Uhr

Geschäftsinhaber Georg Hammrich verkauft das Gebrauchte seiner Kunden. Foto: pm lösungen Gegenstände in die Tonne geworfen, die bei Flohmarkt XXL verkauft werden können. Bevor bares Geld im Müll landet, freut sich Georg Hammrich, die Waren seiner Kunden in seinem Laden zu verkaufen. Anfragen unter

Mathildenstr. 8 • 63065 Offenbach

069/80104988

www.runter-vom-dachboden.de

gliederversammlung befassen sich die Grünen am kommenden Montag (5.) ein weiteres Mal mit den städtischen Finanzen. Anlass ist die erneute Abelehung des Offenbacher Haushalts durch das Regierungspräsidium Darmstadt. Dieses fordert, das weitere 10 Millionen Euro eingespart werden, vorher wolle man den Etat nicht genehmigen. Bürgermeister Peter Schneider wird in der um 20 Uhr in de Räumen des Freundschaftsvereins Türkei, Sprendlinger Landstraße 38, beginnenden öffentlichen Veranstaltung Mitglieder und alle anderen interessierten Bürger über die Sachlage informieren. Danach geht es um die Frage, wie sich die Grünen in der anstehenden politischen Debatte positionieren. (jh)


SPORT

Offenbach-Journal Nr. 18 O

Basteln an vielen Fronten OFC gegen Neckarelz: Ein Samstag à la „Wundertüte“ Von Jens Köhler OFFENBACH. Kommt der OFC nach unruhigen Wochen, die vom Kompetenzgerangel Verein/GmbH geprägt waren, nun endlich ein wenig zur Ruhe? Können die Planungen für die Regionalliga-Saison 2014/2015 zielstrebig vorangetrieben werden? Diese Fragen kursieren vor dem Heimspiel der Kickers gegen die Spielvereinigung Neckarelz am Samstag, 3. Mai. Anpfiff auf dem Bieberer Berg ist um 14 Uhr. Das Kräftemessen mit dem Aufsteiger, der die Offenbacher in der Hinrunde mit einer 1:3Niederlage auf die Heimreise geschickt hatte und in seiner ersten Viertliga-Saison auch in der Folgezeit eine mehr als respektable Rolle spielte (derzeit Tabellenplatz 9), wird von der angespannten Personalsituation in den Reihen der Kickers überschattet. Nach dem 1:1 im Auswärtsspiel bei Hessen Kassel am vergangenen Sonntag (es war das achte Pflichtspiel in Serie ohne Niederlage für den OFC) konnte Trainer Rico Schmitt die absehbaren Ausfälle in Serie auflisten. Stürmer Fabian Bäcker zog sich eine Knieverletzung zu. Verteidiger Dennis Schulte musste Rücken- und Rippenblessuren einstecken und sah überdies die 5. Gelbe Karte der Saison (ein Spiel Sperre). Mittelfeld-Abräumer Klaus Gjasula kassierte bereits die 15. Verwarnungskarte in der laufenden Spielzeit und ist ebenfalls (mal wieder) für eine Partie außer Gefecht gesetzt. Zudem sah Markus Müller, zuletzt Torschütze vom Dienst bei den Kickers, in Kassel kurz vor

dem Schlusspfiff eine umstrittene Rote Karte. So wird der Coach sein Team gegen Neckarelz mit den verbliebenen Profis und einer Handvoll Jungspunde, die aus der zweiten Reihe in den Kader nachrücken, aus der Not geboren zusammenbasteln. Große Variationsmöglichkeiten hat Schmitt nicht mehr. Nur gut aus seiner Warte, dass die zurückliegenden Wochen unter sportlichen Gesichtspunkten die Wende zum Positiven gebracht haben: Klassenerhalt, Qualifikation für die erste DFB-Pokalhauptrunde 2014/2015 (gespielt wird Mitte August), frühzeitige Klarheit mit Blick auf die kommende Saison... Vor diesem Hintergrund mutiert die Partie gegen Neckarelz zu einer eher nebensächlichen Pflichtaufgabe – was im Übrigen auch für die dann noch folgenden drei Begegnungen in Trier, gegen die 2. Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern und in Pfullendorf gilt. Saisonfinale: Die Kickers müssen nicht zittern, können aber auch nicht den Faktor „Spannung bis zum Schluss“ bieten. Gleichwohl soll den Fans am Samstag gegen den kessen Neuling aus Baden-Württemberg ein Spiel mit Biss, Leidenschaft und Siegeszuversicht geboten werden. Für junge Spieler, die im Verlauf der Rückrunde kaum noch eine Rolle spielten, bietet der Auftritt vor heimischer Kulisse womöglich die Chance, sich zu präsentieren und Sympathiepunkte zu sammeln. Mohammed Tahiri, Baris Yakut, Marcel Mosch... Mal schauen, was „Ricos Wundertüte“ unter den Engpass-Vorzeichen hergibt. Ansonsten: Die Großwetterlage

auf Biebers Höhen – was ist momentan angesagt? Insolvenzverwalter Dr. Andreas Kleinschmidt sieht die Dinge in seinem Zuständigkeitsbereich nach wie vor auf einem guten Weg. Dass der von ihm ausgearbeitete Insolvenzplan vom Gericht zugelassen und voraussichtlich im Juni im Rahmen einer Gläubigerversammlung zur Annahme vorgelegt wird, wahrscheinlich mit einer sehr viel besseren Quote (Ausschüttung), als ursprünglich in Aussicht gestellt... So könnte sich das Ganze entwickeln. Kleinschmidt zeigte sich dieser Tage optimistisch. Sein Ausblick: In Kürze werde er offiziell über Details informieren. Unterdessen treibt der Geschäftsführer der KickersGmbH, David Fischer, die Vor-

Stürmer Fabian Bäcker hat seinen Vertrag bei den Kickers in dieser Woche bis Sommer 2016 verlängert. (Foto: Archiv/Hübner)

bereitungen für die nächste Regionalliga-Runde voran. Am Dienstag wurden Vertragsverlängerungen mit Fabian Bäcker und Dennis Schulte verkündet. Die beiden Leistungsträger bleiben bis Sommer 2016 an Bord. Die Korsettstangen sind vorhanden. Jetzt noch punktuell Verstärkungen holen... Und dann „angreifen, eine gute Rolle spielen“ und den Fans etwas zurückgeben für die Treue und die große Unterstützung, die nach dem Zwangsabstieg in Liga 4 für positive (!) Schlagzeilen gesorgt hat: Diese Marschroute hat der Trainer vor Augen. Rico Schmitt soll die Planung in den kommenden Wochen forcieren, mit dem Team in die neue Saison starten und seinen Vertrag bis Mitte 2015 erfüllen. Darauf haben sich die führenden Köpfe des Vereins und der GmbH in einer Zusammenkunft – nach (zu) langer Funkstille – grundsätzlich verständigt. Zudem sind weitere Unter-

redungen geplant. Der Dialogfaden solle nicht abreißen, bestätigte Kleinschmidt im Gespräch mit dem Offenbach-Journal. Alle Beteiligten hätten dabei die Außendarstellung der Kickers vor Augen. Miteinander sprechen, statt öffentlich übereinander reden: Zu dieser Maxime gebe es doch letztendlich keine vernünftig-seriöse Alternative. Doch Vorsicht, apropos „Wetter“: Von eitel Sonnenschein zu sprechen, wäre vermessen. Der Versuch, ein paar Dinge glatt zu ziehen und mit dem Sportdirektor des Vereins, Alfred Kaminski, und dem sportlichen Kopf der GmbH, Rico Schmitt, eine Koexistenz auf Zeit zu vereinbaren – er hat gerade erst begonnen.

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Drei Distanzen stehen zur Auswahl Leichtathletik-Club lockt: 19. Offenbacher Citylauf am 17. Mai OFFENBACH. Unter der Schirmherrschaft des städtischen Sportdezernenten Peter Schneider findet am Samstag, 17. Mai, der bereits 19. Offenbacher Citylauf statt. Start und Ziel dieses vom Offenbacher Leichtathletik-Club 1977 auf die Beine gestellten Wettstreits ist der Bereich Frankfurter Straße/Aliceplatz. In das Programm integriert ist die Stadtmeisterschaft der örtlichen Schulen. Der Startschuss fällt um 16.30 Uhr, dann begeben sich die Mädchen und Jungen auf die 1,4 Kilometer lange Strecke. Um 17.30 Uhr wird dann über die gleiche Distanz der Lauf für Jugendliche (U 16/U 14) und Schüler (U 12/U 10) gestartet. Dieses und alle folgenden Rennen sind für alle sportbegeisterten Zeitgenossen (auch vereinslose) offen. Um 17.50 Uhr wird der Lauf über die 5,5 Kilometer lange Strecke eingeläutet, der sich nach Angaben der Organisatoren in besonderer Weise für Anfänger eignet, „die ihre Form testen wollen und dabei das Flair eines Straßenwettkampfes genießen möchten“. Allen lauf-erfahrenen Zeitgenossen wird die Teilnahme am Halbmarathon (21,1 Kilometer, vier Runden) empfohlen. Dieser beginnt um 18 Uhr. In allen Fällen dürfen sich die Sportler auf eine ebene, asphaltierte Strecke durch die Stadt am Main einstellen. Und das ist die Route des großen Rennens: Aliceplatz, Große Markstraße, Herrnstraße, Große Hasenbach Straße, Bleichstraße, Wilhelmstraße, Hessenring, Landgrafenring und wieder zurück über den Landgrafenring, Hessenring, Lindenstraße, Wiesenstraße, Hessenring, Wilhelmstraße, Bieberer Straße,

Kleiner Biergrund, Waldstraße, Frankfurter Straße zurück zum Ausgangspunkt. Das Startgeld ist folgendermaßen gestaffelt: Halbmarathon 10 Euro, 5,5 Kilometer 5 Euro, Schüler/Schülerinnen zahlen unabhängig von der Laufstrecke 3 Euro. Die Nachmeldegebühr (bis 30 Minuten vor dem Start) beträgt für den 21,1 Kilometer-Lauf 2 Euro. Die jeweils Erstplatzierten erhalten einen Pokal, füt alle vorangemeldeten Frauen, Männer und Jugendlichen gibt es ein Funktions-Shirt als Präsent. Duschen stehen für die alle Teilnehmer des Citylaufs in der Eichendorfschule, Bleichstraße 8, sowie in der Erich-KästnerSchule, Geleitstraße 18, zur Verfügung. Parkplätze für Auswärtige gibt es am Mainufer sowie in der Tiefgarage des Rat-

hauses, letztere allerdings kostenpflichtig. Informationen rund um das sportliche Spektakel werden unter den Rufnummern (069) 8065-2234 (Sportamt) und 46994593 (Diethelm Kuttich) erteilt. Unterlagen für die Anmeldung finden sich auf der vereinseigenen Internetseite www.offenbacher-lc.de. Wer sich abseits des Wettstreits sportlich betätigen möchte, den verweist der Offenbacher Leichtathletik-Club auf ein regelmäßiges Angebot: Jeden Samstag um 15 Uhr startet am Sportzentrum Rosenhöhe der kostenlose Lauftreff des Vereins. „Wer nicht alleine Laufen will, auf Leistungsdruck verzichten kann oder einfach nur Freude an der Bewegung hat, ist bei uns genau richtig“, heißt es in der Einladung. (jh)

Sportlich aktiv bei der TGO Gymnastik für Frauen und Männer OFFENBACH. Wer sich sportlich betätigen möchte, dem bietet die Turngesellschaft Offenbach unter anderem mit ihrem Gymnastikangebot zahlreiche Möglichkeiten. Neben einer besonderen Offerte für Senioren, die jeden Montag von 14.15 bis 15.45 Uhr im TGO-Vereinshaus, Sprendlinger Landstraße 1, willkommen sind, locken folgende regelmäßige Angebote in die Räume des 1885 aus der Taufe gehobenen Traditionsvereins: Die Rückenfitness/Gymnastik ist eine Übungsstunde nur für Frauen. Unter Anleitung von Kerstin Plag, staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin, werden Ver-

spannungen und Rückenschmerzen durch ein ausgiebiges Muskelaufbauprogramm eingedämmt. Sehr oft werden Kleingeräte eingesetzt wie Hanteln, Physiobänder und Stäbe, um die Muskulatur optimal zu stärken und die Wirbelsäule zu entlasten. Unterstützt wird das Ganze mit einem aerobischen Aufwärmprogramm sowie Entspannungs- und Dehnübungen. Immer montags von 20 bis 21.30 Uhr wird zur „Rückenfitness“ eingeladen. Dies ist eine Übungsstunde nur für Frauen, bei der laut Ankündigung „Verspannungen und Rückenschmerzen durch ein ausgiebiges Muskelaufbauprogramm eingedämmt werden“. Dienstags lockt von 19 bis 20 Uhr ebenfalls unter Kerstin Plags Leitung die GesundheitsGymnastik für Frauen und Männer. „Dies ist ein Programm, welches das Atemsystem anregt und trainiert und die Aufrichtkräfte der Rumpfmuskulatur stärkt. Mobilitätsübungen der Gelenke von Schultern, Hüfte, Knien und Füßen halten den Sehnen- und Bandapparat beweglich und geschmeidig. Kräftigungsübungen und Dehnelemente runden das Programm ab“, heißt es in der Einladung zu den Treffen, für die einige Krankenkassen ihren Mitgliedern Zuschüsse gewähren. Die Damen-Gymnastik mit Kinderbetreuung steht mittwochs von 9.30 bis 10.30 Uhr auf dem Programm. Dabei gibt unter Leitung von Jutta Steffler und Doris Waldschmidt die Musik den Takt an. Hanteltraining oder Stretchbandtraining für den Oberkörper und die Arme, Stretching im Stand, Bodentraining Bauch, Rücken, Beine und Po zur Verbesserung der lokalen Muskelkraftausdauer und Muskelstraffung mit anschließendem Stretching: Darauf dürfen sich die Teilnehmer unter anderem einstellen. In den Altbau der Leibnizschule lockt die von Jutta Steffler geleitete Fitness-Gymnastik jeden Montag von 20 bis 21.30 Uhr. Dabei geht es insbesondere um den Muskelaufbau. Informationen gibt es vor Ort und unter der Rufnummer (069) 844954. Im Internet ist die TGO auf der Seite www.tgoffenbach.de zu finden. (jh)

Ihr Draht in die Redaktion Telefax 06106 - 28390-12


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SCHÖNER LEBEN UND WOHNEN

Offenbach-Journal Nr. 18 O

Kostenloser Markisenplaner hilft bei der Auswahl In zwei Minuten zum passenden Modell (ht). Die Sommersaison steht vor der Tür – und dieses Jahr soll die Terrasse oder der Balkon endgültig zum viel genutzten Wohnzimmer im Freien werden! Da ist Schutz notwendig: vor zu viel Sonne, vor Wind oder einem Regenschauer, vielleicht auch vor den Blicken der Nachbarn. Hochwertige Markisen können solche Wünsche erfüllen. Doch was will ich überhaupt? Welche Möglichkeiten gibt es und was kommt für meine individuelle Situation in Frage? Vorbereitet zur Beratung Die ausführliche Beratung beim Fachbetrieb ist da ein Muss. Doch diese Beratung kann nur

dann erfolgreich sein, wenn der Experte weiß, was der Kunde will und welches Nutzerverhalten er hat. Deshalb ist es besser, man geht vorbereitet ins Beratungsgespräch und hat schon eine gewisse Vorstellung davon, welchen Zweck die Markise erfüllen soll. Denn eine Markise kauft man schließlich nicht alle Tage und die Investition will gut überlegt sein. Nur wer um die vielfältigen Bedürfnisse weiß, die moderne Markisen heute erfüllen können, kann auch die Qualität der Beratung beurteilen. Doch woher bekommt man die dafür nötigen Informationen? Wie findet man heraus, was für die eigenen Anforderungen das Richtige ist? Eine kostenlose App des schwäbischen Marki-

senherstellers Leiner will Sicherheit geben: Mit dem „Markisenplaner“ findet man in wenigen Schritten heraus, welche Möglichkeiten bestehen und was zu den eigenen Wünschen und Ansprüchen am besten passt. In zwölf Schritten zur Wunschmarkise Zwölf Fragen führen gezielt zu einer Liste mit Vorschlägen, die alle vom Anwender angegebenen Kriterien zu 100 Prozent erfüllen. Soll die Markise auch bei Regen oder starkem Wind draußen bleiben können? Wird eine Terrasse oder ein Balkon beschattet? In welcher Himmelsrichtung? Wie ist die Einbausituation, wie die Bewitterung? Ist ein Sichtschutz gewünscht oder eine Sonderausstattung mit Funkmotor oder Heizstrah-

ler? Und wie groß ist die Fläche, die beschattet werden soll? Maximal zwei Minuten dauert es, um alle Fragen zu beantworten. Am Ende schlägt die App die passenden Markisenmodelle vor, die in sofort aufrufbaren PDF-Dateien genauere Informationen vermitteln. Jetzt gilt es nur noch, den oder die persönlichen Favoriten zu kennzeichnen und die Ergebnisliste an eine beliebige E-Mail-Adresse zu senden. Auch die eingegebenen Kriterien sind in der EMail nochmal aufgeführt. Mit diesen Informationen kann man nun gut vorbereitet zum nächstgelegenen Fachbetrieb gehen. Den Markisenplaner gibt es zum kostenfreien Download im App-Store, aber auch für Android und Windows Mobile. Mehr Informationen unter: www.leiner.de/markisenplaner.

Q.bus heißt die flexible Beschattungsanlage, die auch freistehend aufgebaut werden kann. (Fotos: tdx/Leiner)

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Wo Menschen zuhause sind Interessante Aktion am Wochenende: „Eine Stadt zeigt sich. Offen“ Von Kai Schmidt OFFENBACH. An diesem Wochenende – Samstag (3.) und Sonntag (4.) – werden in Offenbach sehr private Einblicke gewährt. Unter Federführung des Urban Media Project, bekannt für seine OflovesUStadtführungen, und dank der gleichnamigen Webseite öffnen mehr als 20 Teilnehmer unter dem Motto „Eine Stadt zeigt sich. Offen“ ihre privaten Räume. Die Gastgeber laden zu sich nach Hause ein und wollen in Form von Führungen, Gesprächen und Workshops ihre sehr persönliche Geschichte erzählen. So kann man etwa Familie Bhatti am Nordring besuchen: fünf Söhne und zwei Töchter, eine wunderbar große Familie. Die Bhattis haben nach langer Wohnungssuche ein schönes Heim im Offenbacher Nordend gefunden. In ihrer großzügigen Wohnung kommen bei Familienfeiern gut und gerne mal 90 Verwandte zusammen. Über das Leben einer Großfamilie in der

Stadt, die Verbindung zum Heimatland Pakistan und vieles mehr wird die Familie gerne berichten. Ebenfalls besuchen kann man das architektonisch wohl skurrilste Gebäude in Offenbach zwischen Berliner und Domstraße. Durch das Spiegelgebäude, um das sich manche Mythen ranken, führt der Leiter des deutschen Architekturmuseums Peter Cachola Schmal. Bei Andrea und Lena Cattala erhalten die Gäste Einblicke in eine kleine, aber feine private Ausstellungshalle an der Friedrichstraße. Bisher nur dem Freundes- und Bekanntenkreis vorbehalten, finden in den Privaträumen regelmäßig Ausstellungen statt. Künstlerisch geht es auch im Fotografenloft von Tanja Luther und Tom Hönig an der Bernardstraße zu. Ihr geräumiges Domizil ist ein typisches Beispiel für eine spannende architektonische Gestaltung in einem eher unschönen ehemaligen Hinterhof-Firmengebäude. Steht man auf der 20 Quadratmeter großen Terrasse im 2. Stock, ist man sogleich der Natur sehr nahe, zumal eine putzi-

ge Eichhörnchen-Familie ihren Lebensraum von den großen umringenden Tannen auf das Atelier der beiden Fotografen ausgedehnt hat. Dass dies fotografisch von Luther und Hönig dokumentiert wird, dürfte klar sein. Die Liste lässt sich weiter fortsetzen. Besucht werden können Ateliers, Büros und reine Privaträume von angestammten Offenbachern und Zugezogenen verschiedendster Nationalitä-

ten, wie es sich für eine Stadt wie diese gebührt. Die Aktion bezieht sich auf eine Idee, die auch in Metropolen der Welt wie New York, Melbourne, Jerusalem, London oder Barcelona umgesetzt wird. Jetzt reiht sich Offenbach in die beeindruckende Städte-Liste ein. Infos zu den einzelnen Orten finden Interessenten im Internet auf der Seite: www.oflovesu.com (zu beachten ist, dass einzelne Orte bereits ausgebucht sind).

Fabian Riemschneider, der „Batman unter den Jung-Architekten“, wohnt und arbeitet im Wohnbüro in der ehemaligen IHK. Bei „Eine Stadt zeigt sich. Offen“ gewährt er einen Einblick in seine Welt. (Foto: Rosa Aguilar)


OFFENBACH

Offenbach-Journal Nr. 18 O

Erste Hilfe am Kind OFFENBACH. Die Salus BKK und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) laden am Donnerstag (8.) von 18 bis 20 Uhr zu einem Informationsabend zu den Themen „Erste Hilfe am Kind“ und „Prävention“ ein. Die Veranstaltung findet in den Räumen des DRK, Spessartring 24, statt. Es werden wichtige Fragen der Kindergesundheit und Kindersicherheit beantwortet, wie etwa: „Was kann ich im Notfall tun und wie verhalte ich mich richtig?“ Information und Anmeldung: Telefon: (06102) 2909827, E-Mail: gesund@salusbkk.de. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, auch wenn diese nicht bei der Salus BKK versichert sind. (jh)

dungsmesse gOFfit verpassen, die am 9. und 10. Mai in der Offenbacher Stadthalle dazu einlädt, Ausbildungschancen hier in der Region kennenzulernen. Auch Eltern sind herzlich eingeladen.“ In der Stadt Offenbach stieg die Arbeitslosigkeit geringfügig an. 7.262 Männer und Frauen waren im April arbeitslos gemeldet, 21 Personen oder 0,3 Prozent mehr als im Vormonat und 5,4 Prozent mehr als im April 2013. Die Arbeitslosenquote stieg auf 11,6 Prozent (April 2013: 11,3 Prozent). Im Landkreis Offenbach ging die Arbeitslosigkeit zurück. 9.761 Personen waren arbeitslos gemeldet, 1,6 Prozent weniger als im Vormonat und 3,4 Prozent weniger als im April des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote lag bei 5,4 Prozent gegenüber 5,5 Prozent im März (April 2013: 5,7 Prozent). Insgesamt 8.880 Männer waren im April arbeitslos gemeldet, 99 Personen oder 1,1 Prozent weniger als im März. Im Vergleich zum April 2013 gab es einen Rückgang von 90 Personen oder einem Prozent. Bei den Frauen fiel die Arbeitslosigkeit auf 8.143 Personen, das sind 43 Personen oder 0,5 Prozent weniger als im März. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es bei den Frauen einen Anstieg von 1,4 Prozent oder 113 Personen. Im Bereich des Sozialgesetzbuches (SGB) III – Arbeitslosenversicherung – hat es gegenüber März einen Rückgang der Arbeitslosigkeit auf 6.209 Personen (minus 136 Personen oder 2,1 Prozent) gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr waren 231 Personen (3,6 Prozent) weniger arbeitslos. Iser abschließend: „Im Monat April meldeten sich im Agenturbezirk Offenbach 4.095 Personen neu oder erneut arbeitslos, 6,3 Prozent oder 241 Personen mehr als im April 2013. 34,9 Prozent kamen aus Erwerbstätigkeit, 26,6 Prozent aus einer Ausbildung oder sonstigen Maßnahme und 28 Prozent aus Nichterwerbstätigkeit. 4.220 Personen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden, 324 Personen oder 8,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. 29,1 Prozent gingen in Erwerbstätigkeit, 22,5 Prozent meldeten sich in Ausbildung oder eine sonstige Maßnahme und 32,6 Prozent in Nichterwerbstätigkeit ab.“ (jh)

Kunden ohne Termin bei knapp 18 Minuten. Sie bewegen sich damit deutlich unter dem Jahresdurchschnitt von 36 Minuten vor der Verkürzung der Öffnungszeiten. „Unser Ziel ist es, grundsätzlich unter 20 Minuten im Durchschnitt zu bleiben“, sagt der Dezernent. Günstige Tage: Montag, Dienstag und Mittwoch Die günstigsten Tage mit neun bis 16 Minuten Wartezeit im Schnitt sind laut Verwaltung Montag, Dienstag und Mittwochs. „Der Freitag ist noch ein eher schwieriger Tag“, sagt Martina Fuchs, Leiterin des Bürgerbüros. 34 Minuten im Durchschnitt und damit am längsten warten Kunden kurz vor dem Wochenende. Insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Feiertage (Christi Himmelfahrt und Fronleichnam) appelliert

die Bürgerbüro-Chefin an alle Kunden, diese Brückentage nur zu nutzen, wenn wirklich unvorhergesehene und unaufschiebbare Angelegenheiten zu erledigen sind. „Wer an diesen Tagen zu uns kommt, sollte Zeit und Geduld mitbringen oder besser auf einen anderen Tag ausweichen“, so Fuchs. Berufstätige, die am Brückentag (freitags) frei haben, sollten lieber das komfortable Donnerstagsangebot bis 20 Uhr oder die Samstagsöffnung nutzen und einen Termin vereinbaren. „Seit der Einführung der Terminzeiten sind Termine bis auf wenige Ausnahmen bis ein oder zwei Tage vorher frei, die man sich reservieren kann“, berichten Schwenke und Fuchs. Häufig klappe eine Reservierung sogar noch am gleichen Tag. Dass Kunden zum Teil längere Vorlaufzeiten befürchten und deshalb gar nicht erst versuchen, ei-

Vertrieb Tel. 06106 - 28390-23 Fax 06106 - 28390-10 nen Termin zu vereinbaren, könne sie sich nur mit Erfahrungen aus anderen Bereichen erklären. „Einen Termin im Bürgerbüro zu bekommen, ist in der Regel weit unkomplizierter, als viele es vermuten“, werben die Verantwortlichen für Akzeptanz bei den Kunden. In den ersten sieben Wochen nach Umstellung der Öffnungszeiten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zentralen Serviceeinheit insgesamt 13.700 Tickets und damit knapp 20 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres

bearbeitet. Davon wurden 3.162 Tickets im Rahmen der Terminvereinbarungsmöglichkeiten gebucht, das entspricht einem Anteil von 23 Prozent. Die neuen Öffnungszeiten des Bürgerbüros lauten: • Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr. • Nach vorheriger Terminvereinbarung: Donnerstag von 15 bis 20 Uhr, Samstag von 9 bis 14 Uhr. Termine kann man im Internet unter www.offenbach.de buchen. Telefonisch ist dies unter der zentralen Behördenrufnummer 115 möglich. (ks)

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OFFENBACH. Die Arbeitslosenstatistik für den Monat April weist im Offenbacher Agenturbezirk einen Rückgang aus. 17.023 Personen waren in Stadt und Kreis Offenbach arbeitslos gemeldet, 142 (0,8 Prozent) weniger als im März. Gegenüber April 2013 gab es allerdings einen wenn auch minimalen Anstieg von 0,1 Prozent (23 Personen). Die Arbeitslosenquote fiel auf 7 Prozent gegenüber 7,1 Prozent im Vormonat und 7,1 Prozent im April 2013. „Eine Arbeitslosenquote von 7 Prozent im April – das hat es seit zehn Jahren nicht gegeben. Die Frühjahrsbelebung vom März hat sich im April fortgesetzt. Ein Wermutstropfen ist aber, dass sich die positive Arbeitsmarkt-Entwicklung auf den Kreis Offenbach beschränkt; in der Stadt Offenbach gibt es dagegen mehr Arbeitslose“, fasst Thomas Iser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenbach, die aktuellen Zahlen zusammen. „Erfreulich ist, dass sich bei den offenen Stellen eine Trendwende abzuzeichnen scheint. Im April sind fast vierzig Prozent mehr neue Stellen gemeldet worden als im April des Vorjahres.“ Auf dem Ausbildungsmarkt sind nach Isers Worten weniger junge Menschen ausbildungssuchend und mehr Ausbildungsstellen gemeldet als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres: „Junge Leute, die eine Ausbildung anstreben, sollten keinesfalls die Ausbil-

OFFENBACH. In der Regie von Stadtrat Dr. Felix Schwenke wurden im Rathaus Daten ausgewertet, um die duchschnittlichen Wartezeiten im Bürgerbüro zu analysieren. Seit Anfang März gelten dort neue und kürzere Öffnungszeiten, um durch einen konzentrierteren Personaleinsatz Wartezeiten senken zu können (wir berichteten). Außerdem sind Donnerstage und Samstage ausschließlich Kunden vorbehalten, die sich vorab einen Termin reserviert haben. „Damit wollen wir trotz der angespannten finanziellen Situation der Stadt insbesondere den Service für Berufstätige verbessern“, betont Schwenke. Dass dies gelingt, sollen die ausgewerteten Daten der ersten sieben Wochen zeigen. An den Termintagen liegen die durchschnittlichen Wartezeiten bei zwei bis vier Minuten und an Tagen mit Öffnungszeiten für

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Erste Bilanz der Neuregelung zeigt positive Aspekte auf

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Arbeitsagentur Offenbach legt April-Zahlen vor

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Plus in der Stadt, Minus im Kreis

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REGIONALES

Offenbach-Journal Nr. 18 O

Das Gestern steckt voller Leben 40 Jahre Freilichtmuseum Hessenpark: Geschichte zum Anfassen Von Jens Hühner NEU-ANSPACH. Das Jahr 1974 war geprägt von Höhen und Tiefen. Während der Abzug der letzten amerikanischen Truppen das Ende des blutigen Vietnamkrieges markierte, wurde Deutschland von der Affäre um den DDR-Spion Günther Guillaume erschüttert. Und obwohl die Ölkrise der westlichen Welt eine wirtschaftliche Flaute bescherte, bog mit dem ersten VW Golf ein komplett neues Automodell auf die Erfolgsstraße ein. 1974 war das Geburtsjahr von Robbie Williams und das Todesjahr von Charles Lindbergh; Silke und Stefan gehörten zu den beliebtesten Vornamen. Und nicht zuletzt erschienen im Jahr des bundesrepublikanischen Fußball-WM-Triumphes zwei Einrichtungen auf der Bildfläche, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Denn während ein schwedischer Möbelhersteller in seiner

ersten deutschen Filiale vor den Toren Münchens seine Ideen für die Wohnwelt in Gegenwart und Zukunft präsentierte, wurde unweit von Frankfurt ein Fenster in die Vergangenheit aufgestoßen: Am 19. September 1974 wurde bei Neu-Anspach im Taunus der Grundstein für das Freilichtmuseum Hessenpark gelegt – jenes ausgesprochen lebendige „Altersheim für Fachwerkhäuser“ und andere Bauten aus hessischen Gefilden, das sich in den vergangenen 40 Jahren als liebenswerte und unverzichtbare Kulturstätte etablieren konnte. „40 Jahre Hessenpark“: Dieser runde Geburtstag wird mit einer Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen ins Bewusstsein gerückt – ins Bewusstsein all jener hessischer Schüler, die seit 1974 in Bussen gen NeuAnspach rollten; ins Bewusstsein all jener Zeitgenossen, die wieder oder erstmals in die Lebenswelt der Vorfahren eintauchen möchten; und ins Bewusstsein all jener, die dem tagtäglichen Erleben einer immer

Volle Kraft voraus – wuchtige Pferde waren die Helfer des Bauern

schneller werdenden Welt den Blick auf ein entschleunigtes Dasein zur Seite stellen möchten. Der Hessenpark im Taunus, aus Stadt und Kreis Offenbach in 30 bis 45 Minuten zu erreichen (auch mit Bahn und Bus ist dies bequem möglich), bietet auf 65 Hektar mit über 100 Originalbauten aus verschiedenen Regionen des Landes spannende Einblicke in das bäuerliche und kleinbürgerliche Leben in den vergangenen 400 Jahren. Sakrale Gebäude, Wohnhäuser aus Stein und Holz, Ställe und Scheunen, Werkstätten sowie Mühlen, die an ihren ursprünglichen Standorten in den Städten und Dörfern Hessens nicht erhalten werden konnten, bieten die Kulisse für eine anschauliche Zeitreise. Das Freilichtmuseum, das durch einen Beschluss der damaligen hessischen Landesregierung unter Ministerpräsident Albert Osswald ins Leben gesetzt wurde, wendet sich an alle Generationen – an ältere Semester, die mit der Ausstattung der Gebäude und mit alten Bauerngärten Erinnerungen an die eigenen Kindertage verbinden, und an jüngere Zeitgenossen, für die eine Reise in die Welt der Altvorderen dem erstaunten Blick auf fremde Galaxien gleichkommt. Spannend und unterhaltsam ist das eine, wie das andere. Die mit einer Fülle von Originalexponaten lebensnah ausgestatteten Gebäude (Leitbild: „Unsere Sammlung aus über 150.000 Objekten der Alltagskultur entwickeln wir zum lebendigen Gedächtnis Hessens“) stehen in der Tradition der Freilichtmuseen, wie sie seit dem frühen 20. Jahrhundert in vielen deutschen Regionen eta-

bliert wurden. Die Einrichtung bei Neu-Anspach gehört also nicht zu den ältesten Stätten ihrer Art, aber sie entfaltet mit Blick auf die malerische Lage an einem Taunusabhang und der gelungenen Gliederung in wissenschaftlich fundierte Baugruppen einen besonderen Charme. Los ging es vor 40 Jahren mit der Baugruppe „Mittelhessen“. Die dort platzierte Kirche aus Niederhörlen gehört neben der Schule aus Frickhofen fraglos zu den beliebtesten Fotomotiven. An diesen freilich herrscht vor Ort kein Mangel. Wo sonst schließlich lassen sich die Regionen des Bundeslandes in wenigen Minuten durchstreifen? Viel erreicht, viel zu tun: Dieses Wissen steht dem Team um Museumsdirektor Jens Scheller im Jahr des runden Geburtstages deutlich vor Augen. Noch wollen viele eingelagerte Gebäude – gerade auch aus dem Rhein-Main-Gebiet – aus ihrem Dornröschenschlaf wachgeküsst werden. Alte Balken und

Zeugnis alter Handwerkskunst – Fachwerkhäuser prägen das Bild des Hessenparkes

Steine warten, fein säuberlich nummeriert, zum Teil schon seit Jahrzehnten auf ihren Wiederaufbau. Aber das Bewahren dieser Kleinode ist kostspielig. Die benötigten Millionensummen für einen zeitnahen Aufbau fehlen, zumal auch die bereits eröffneten Häuser in puncto Unterhalt ihren finanziellen Tribut fordern. Ein Förderverein ist redlich bemüht, das vom Land Hessen getragene

Museum zu unterstützen, doch es ist ein mühsamer Weg. Der Hessenpark bei Neu-Anspach: Als „Altersheim“ für Fachwerk- und andere Bauten gedacht, hat er in vier Jahrzehnten selbst Patina angesetzt. Doch das Gestern steckt voller Leben. Nicht mehr, aber auch nicht we-

(Fotos: Hühner)

niger gilt es zwischen Bauerngärten, in Scheunen und Küchen, bei geführten Rundgängen und in den Sonderausstellungen zu entdecken. Vergangenheit braucht Zukunft: Wie schön ist es doch, wenn die Theorie so ausgesprochen ansprechend zur Praxis wird.

WISSENSWERTES Der Hessenpark... • ... hat die offizielle Anschrift „Laubweg 5, 61267 Neu-Anspach“. Der Weg aus Richtung Bad Homburg, vorbei an der Saalburg, ist beschildert. Vor Ort stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung. Öffentliche Busse halten vor dem Museum (Info: Rhein-Main-Verkehrsverbund). • ... bietet für Erwachsene Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro an. Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung und Empfänger von Grundsicherung erhalten Ermäßigungen. Familienkarten zum Preis von 16 Euro ermöglichen bis zu zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren den Zugang. Ab 16 Uhr gilt ein neu eingeführter Abendtarif. • ... lockt mit täglichen Öffnungszeiten. Diese lauten in der Hauptsaison (1. März bis 31. Oktober): montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr. • ... zeigt auf der Internetseite www.hessenpark.de im weltweiten Datennetz Präsenz. Dort findet sich auch ein detaillierter Veranstaltungskalender. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06081) 588-109 möglich.

Nur nicht so zaghaft – Kinder und Tiere auf Tuchfühlung


RUND UM DIE GESUNDHEIT

Offenbach-Journal Nr. 18 O

Freitag, 2. Mai 2014

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Mehr Sport, weniger Stress und Gewicht 81 Prozent der Deutschen wollen an der eigenen Lebensweise etwas ändern (er). 81 Prozent der Deutschen mĂśchten etwas an der eigenen Lebensweise ändern, so das Ergebnis einer im Auftrag von Ergo durchgefĂźhrten, repräsentativen Umfrage von Ipsos. Die häufigsten Vorsätze betreffen die eigene Gesundheit – sei es mehr Sport zu treiben, stressfreier zu leben, Gewicht zu reduzieren oder sich mehr Zeit fĂźr sich selbst zu nehmen. Doch die selbst gesteckten Ziele haben oft eine kurze Lebensdauer und lĂśsen sich bald in Luft auf. Viele schaffen es nicht, den Ăźblichen Trott zu durchbrechen. Schon nach kurzer Zeit fallen sie in ihre alten Gewohnheiten zurĂźck. Der Grund dafĂźr liegt in vielen Fällen an den Vorsätzen selbst, weiĂ&#x; Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung: „Oft stecken wir unsere Ziele zu hoch und nehmen uns zu viel auf einmal vor. Um den guten

Vorsätzen auch wirklich dauerhaft Taten folgen zu lassen, ist es wichtig, Prioritäten zu setzen.“ Eine gute Planung ist der erste Schritt Dabei ist eine gute Planung bereits der erste Schritt, um einen Vorsatz zu verwirklichen. Reuter empfiehlt, sich zunächst ein vorrangiges Ziel auszusuchen und umzusetzen. Ermutigt von ersten Erfolgen kann man dann weitere Ziele ansteuern. Und: „Beginnen Sie mit der Umsetzung sofort“, rät der Fachmann. „Denn gerade hier gilt leider oft: Aufgeschoben ist gleich wieder aufgehoben.“ Daher lieber gleich einmal die Woche Sport treiben und das Pensum langsam steigern, als den Startpunkt auf „wenn es passt“ zu verschieben! „Mehr Bewegung“ ist der Dauerbrenner: Auch 2014 planen

„Gute Beratung liegt uns am Herzen“ Stiftung Warentest lobt Neu-Isenburger Pluspunkt-Apotheke

Neu-Isenburg (PR) – Die Stiftung Warentest hat unter anderem Apotheken in Frankfurt und Neu-Isenburg unter die Lupe genommen. Dabei hat die Pluspunkt Apotheke in Neu-Isenburg besonders gut abgeschnitten. „Wir sind die beste Apotheke im Rhein-Main-Gebiet, bundesweit haben wir den 3. Platz belegt“, freut sich Barbara Manzano Vela. Die seit fast zehn Jahren von ihr geleitete Pluspunkt Apotheke (Motto: „Gesund bleiben, WohlfĂźhlen, Geld sparen“) befindet sich seit 2012 in ihren jetzigen Räumen unter dem Dach des Isenburg Zentrums. Dort steht das fachkundige Team allen Kunden Parterre am Ausgang zum Parkhaus Nord mit Rat und Tat zur VerfĂźgung. Unter anderem informieren die Mitarbeiter der Plus-

punkt Apotheke Ăźber Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankenpflegeartikel und Ernährungsaspekte. Auch Themen aus dem Bereich Tiermedizin kĂśnnen angesprochen werden. Das Blutdruckmessen sowie die Entsorgung von Altarzneien und der Verleih von Babywaagen und Milchpumpen gehĂśren wie ein Kosmetikbereich ebenfalls zum Dienstleistungsspektrum. „Eine individuelle und gute Beratung liegt uns sehr am Herzen“, betont Barbara Manzano Vela. Sie freut sich, dass nun gerade dieser Aspekt von der Stiftung Warentest besonders gewĂźrdigt wurde. Die Pluspunkt Apotheke im IZ, HermesstraĂ&#x;e 4, Telefon (06102) 306666, ist montags bis samstags täglich von 9 bis 20 Uhr geĂśffnet.

dies 49 Prozent der Deutschen. Ob Marathon, Schwimmen, oder Fahrradfahren: Wichtig ist, bei den formulierten Zielen realistisch zu bleiben. „Denn niemand, der bislang ein Sportmuffel war, wird im Handumdrehen zum Athleten. Stecken Sie also Ihre Ziele nicht zu hoch. Fangen Sie gerade als Sportneuling behutsam an und legen Sie mehr Wert auf regelmäĂ&#x;ige Sporteinheiten, anstatt sich am Anfang zu Ăźberfordern und dann schnell die Lust am gesunden Hobby zu verlieren“, so der Rat des Gesundheitsex-

perten. Eine weitere Motivationshilfe ist es, sich VerbĂźndete zu suchen. Zu zweit oder mit mehreren Personen zum Waldlauf aufzubrechen, fällt leichter, als alleine loszulaufen. Wichtig: Bei Vorerkrankungen und medizinischen Fragen sollte man vor dem Trainingsbeginn seinen Hausarzt konsultieren. Weniger Stress – laut der Umfrage wĂźnschen sich das 43 Prozent der Deutschen. Stress beim Arbeiten, zu Hause und sogar in der Freizeit gehĂśrt heutzutage schon fast zum „guten Ton“. Vom SchĂźler Ăźber die berufstä-

tige Mutter bis zum Topmanager: Die meisten Menschen fĂźhlen sich von den Anforderungen des modernen Lebens unter Druck gesetzt. Deshalb ist es besonders wichtig, mit Stress gelassener umzugehen. Der Tipp: „Sorgen Sie regelmäĂ&#x;ig fĂźr Ausgleich – sei es beim täglichen Spaziergang an der frischen Luft oder mit einem Hobby. Wer zwischen Stressphasen gut abschalten kann, erlebt diese meist als weniger belastend – und schont dadurch seine Gesundheit.“

Auf Platz 3 steht mit 39 Prozent „mehr Zeit fĂźr mich selbst“. Diverse Hobbys, ein aufreibender Job, Kind und Kegel, Ehrenamt und Urlaubsplanung: Der Alltag vieler Deutscher ist eine schier endlose To-do-Liste. Zeit fĂźr sich selbst bleibt da kaum. „Alltag entrĂźmpeln“ Der Hinweis von Dr. Wolfgang Reuter: „EntrĂźmpeln und entschlacken Sie zunächst einmal Ihren Alltag! Ăœberlegen Sie, was

„Ausgezeichnet. FĂźr Kinder“ Frankfurter Uniklinikum erhält GĂźtesiegel FRANKFURT. Der Klinik fĂźr Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums wurde kĂźrzlich im Bundestag das GĂźtesiegel „Ausgezeichnet. FĂźr Kinder 2014 - 2015“ verliehen. Mit UnterstĂźtzung der Bundesund Landespolitik wurde das GĂźtesiegel der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) entwickelt. Die Klinik fĂźr Kinder- und Jugendmedizin erfĂźllt alle Anforderungen und darf in den Jahren 2014-2015 das GĂźtesiegel fĂźhren. Direktor Prof. Thomas Klingebiel: „Dieses Siegel gibt Eltern das sichere Signal, dass ihre Kinder bei uns in besten Händen sind und eine kindgerechte Behandlung auf fachlich hĂśchstem Niveau garantiert ist.“ Das GĂźtesiegel wurde von GKinD gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK), der Deutschen Akademie fĂźr Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) und der Deutschen Gesellschaft fĂźr Kinderchirurgie (DGKCH) ins Leben gerufen. Es soll Eltern, aber auch zuweisen-

den Ă„rzten die Einschätzung der Krankenhausqualität erleichtern. Die Vergabe basiert auf einer Checkliste, mit der sich die teilnehmenden Institutionen zunächst selbst einstufen und die dann von einer Bewertungskommission eingehend geprĂźft wird. Werden die Kriterien erfĂźllt, darf eine Einrichtung fĂźr zwei Jahre das Siegel fĂźhren und wird dann erneut geprĂźft. Mit der von Vertretern diverser Fachverbände erarbeiteten Checkliste werden die Institutionen auf verschiedene Gesichtspunkte hin kontrolliert. Neben ausreichend qualifiziertem Facharzt- und Pflegepersonal muss eine groĂ&#x;e Bandbreite an Versorgungsleistungen durch interne oder externe Angebote gesichert sein. AuĂ&#x;erdem spielen Kriterien wie Organisation, Infrastruktur und Sicherheit, beispielsweise kindersichere Fenster, eine Rolle fĂźr die Einstufung einer Einrichtung. Nicht zuletzt fällt die Kinder- und Familienfreundlichkeit ins Gewicht. Dazu gehĂśren zum Beispiel flexible Besuchsregelungen sowie das Vorhandensein von Spielräumen. (mi)

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Einladung zum Informationsabend

Das Kinderwunschzentrum am BĂźsing Park in Offenbach, HerrnstraĂ&#x;e 51, lädt alle Interessierten am Montag, 5. Mai 2014, um 19.30 Uhr zu einem kostenlosen Informationsabend mit dem Thema „unerfĂźllter Kinderwunsch“ ein. Verschiedene BehandlungsmĂśglichkeiten und Erfolgschancen werden vorgestellt, auĂ&#x;erdem bei einem Rundgang die Behandlungsräume. Um Anmeldung wird zur besseren Planung gebeten – telefonisch unter 069-80907571 oder per E-Mail an dr-manolopoulos@offenbach-kinderwunsch.de.

DR. MED. KONSTANTIN MANOLOPOULOS HERRNSTRASSE 51 ¡ 63065 OFFENBACH AM MAIN www.offenbach-kinderwunsch.de

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Was tun bei

„Ich war allein unterwegs und habe vor Schmerzen gedacht, ich schaffe es nicht mehr nach Hause“, so beschreiben viele Patienten mit Knie-Arthrose ihre Beschwerden. Ganz gleich welche Gelenke betroffen sind, Arthrose bedeutet Schmerzen, Einschränkungen und vielfache Sorgen. Was aber kann man selbst dagegen tun? Kann man selbst mithelfen, wieder schmerzfrei zu werden oder wenigstens besser zurechtzukommen? Ăœber zwei Millionen Arthrose-Patienten haben sich bisher an die Deutsche ArthroseHilfe gewandt und deren Rat geberhefte angefordert. Diese „Arthrose-Info“-Hefte enthalten praktische Tipps, die leicht anwendbar sind und die jeder kennen sollte. Die Deutsche Arthrose-Hilfe fĂśrdert zudem selbst die Arthroseforschung mit bisher bereits Ăźber 250 Forschungsprojekten an deutschen Universitätskliniken. Ein Musterheft des „Arthrose-Info“ kann kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Arthrose-Hilfe e.V., Post fach 11 05 51, 60040 Frankfurt/Main (bitte gerne eine 0,60-â‚Ź-Briefmarke fĂźr RĂźckporto beifĂźgen).

Ihnen wirklich wichtig ist, beziehungsweise: was fĂźr Sie den grĂśĂ&#x;ten Wert hat oder den meisten Nutzen bringt. Das sind die Dinge, in die Sie Ihre Zeit stecken sollten.“ Reuter empfiehlt darĂźber hinaus, jeden Tag eine feste Auszeit nur fĂźr sich selbst zu nehmen. „Eine halbe Stunde kann bereits ausreichen. In dieser Zeit kĂśnnen Sie zur Ruhe kommen, zum Beispiel mit einem schĂśnen Buch, einem angenehmen Bad oder einer entspannenden Meditation.“

Besuchen Sie am Donnerstag und Freitag, 15. und 16. Mai 2014, die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: GesĂźnder unter 7“ im Rhein-NeckarZentrum Viernheim. Der Aktionsstand im Erdgeschoss ist an beiden Tagen von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr besetzt. Jeder Besucher hat die MĂśglichkeit an einem kostenlosen Diabetes-Risikocheck teilzunehmen. Dazu werden der Blutzucker, der Blutdruck und der Taillenumfang gemessen sowie Fragen zu täglichen Lebensgewohnheiten gestellt. Menschen mit Diabetes kĂśnnen ihre Werte ĂźberprĂźfen und das neue Blutzuckermessgerät MyStar ExtraÂŽ testen.

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CanephronŽ N: 6HW]HQ6LHEHL%ODVHQHQW] QGXQJDXISà DQ]OLFKH+LOIH Etwa jede zweite Frau leidet mindestens einmal im Laufe ihres Lebens unter einer Blasenentzßndung. Die Ursachen hierfßr sind vielfältig, wie z. B. zu wenig trinken oder eine Verkßhlung nach dem Schwimmen. Eine Blasenentzßndung wird von Bakterien hervorgerufen, die ßber die HarnrÜhre in die Blase gelangen und dort eine Infektion der Blasenschleimhaut auslÜsen. Die Symptome einer solchen Infektion sind im Alltag unangenehm und belastend: Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen gehen häufig einher mit Krämpfen im Unterleib und häufigem starkem Harndrang. Zudem haben Blasenentzßndungen fßr viele Frauen ein unerfreuliches Nachspiel: Rund ein Drittel aller Betroffenen erkrankt innerhalb weniger Monate erneut an einer Infektion. Wirksame Hilfe kommt aus der Natur mit CanephronŽ N. Mit

und das Brennen beim Wasserlassen gelindert werden. Die Anheftung der Bakterien an die Blasenschleimhaut wird gehemmt und die Keime werden leichter ausgespĂźlt. Weitere Informationen finden Sie unter www.canephron.de CanephronÂŽ N Dragees * Traditionell angewendet zur unterstĂźtzenden Behandlung und zur

seiner einzigartigen pflanzlichen Dreierkombination aus Tausendgßldenkraut, Rosmarinblättern und LiebstÜckelwurzel besitzt es ein breites Wirkspektrum und kann sowohl im Akutfall als auch zur Vorbeugung einer erneuten Blasenentzßndung wertvolle Hilfe leisten. Die pflanzliche Kombination vereint krampflÜsende, antientzßndliche, antibakterielle und durchspßlende Effekte der drei Heilpflanzen. Im Akutfall kÜnnen so die unangenehmen Krämpfe

Ergänzung spezifischer MaĂ&#x;nahmen bei leichten Beschwerden im Rahmen von entzĂźndlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege; zur DurchspĂźlung der Harnwege zur Verminderung der Ablagerung von NierengrieĂ&#x;. Hinweis: CanephronÂŽ N ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das ausschlieĂ&#x;lich aufgrund langjähriger Anwendung fĂźr das Anwendungsgebiet registriert ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. BIONORICA SE | 92308 Neumarkt Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt Nur in der Apotheke erhältlich.

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Diabetes und seine Folgen: Den Alltag aktiv gestalten und vorbeugen

Fit durch den Frßhling: Gesunde Kßche von Starkoch Johann Lafer Am Donnerstag, den 15. Mai 2014, zeigt Johann Lafer ab 13.30 Uhr, wie jeder mit frischen, saisonalen Zutaten gesunde Gerichte zubereiten kann. Alle Rezepte sind mit den Nährwertangaben, Kilokalorien und Broteinheiten gekennzeichnet.

Mit ausreichend Bewegung und gesunder Ernährung kann das Diabetesrisiko gesenkt und Blutzuckerwerte bei bereits bestehender Erkrankung verbessert werden. Seit 2005 schärft die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: GesĂźnder unter 7“ das Bewusstsein fĂźr die Volkskrankheit Nr. 1 und informiert darĂźber, wie man gesund leben kann – mit und ohne Diabetes. Mit dabei ist der dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint Daniel Schnelting, der selbst Diabetiker ist und als Botschafter der Aktion seine Erfahrungen aus dem täglichen Leben mit der Erkrankung weitergibt.

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+HL‰JHOLHEW*ULOOJHQXVVPLWGHXWVFKHP*HĂ Â JHO Sommerzeit ist Grillsaison – und deutsches GeflĂźgel die ideale Wahl fĂźr leckeren, unkomplizierten Grillgenuss. Ob mariniert oder pur, als Filet, Schnitzel oder Keule, als SpieĂ&#x;, Roulade oder in Pergament gegart – mit Hähnchen-, Puten- und Entenfleisch sind der Vielfalt auf dem Grillrost keine Grenzen gesetzt. GenieĂ&#x;en Sie doch zum Beispiel einmal: Gegrillte HähnchenspieĂ&#x;e mit Gremolata! Zubereitung

1. FĂźr die Gremolata Petersilie und Knoblauch hacken und mit dem Abrieb der Zitrone mischen. 2. Hähnchenbrustfilets abwaschen, trocken tupfen, in WĂźrfel schneiden, in RapsĂśl wenden, salzen, pfeffern, auf die SpieĂ&#x;e stecken und auf dem Grill garen. 3. Die Gremolata darĂźber geben und servieren.

Zutaten (fĂźr 4 Personen):

Einkaufstipp

700 g Hähnchenbrustfilet 1 Bund Petersilie 1 Knoblauchzehe 1 Zitrone 2 EL RapsĂśl 4 HolzspieĂ&#x;e

Achten Sie beim Einkauf von GeflĂźgelfleisch auf die deutsche Herkunft, zu erkennen an den „D“s auf der Verpackung. Weitere Tipps und Informationen rund um GeflĂźgelfleisch aus Deutschland sowie viele leckere Grillrezepte finden Sie auf

www.deutsches-geflĂźgel.de


8 Freitag, 2. Mai 2014 FR

• Neues Theater, 20 Uhr, The Magnets (25,20 - 28 €) • Zoom, 20 Uhr, Walter Schreifels, Aren Emirze (13/16 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, My Fair Lady (22 - 25 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, AB/CD (14,20 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Klaus Staab: Ohne Worte (19/20 €) Gernsheim • ab 21 Uhr, 10. Livemusiknacht in 9 Locations: Mescaleros, Skinny Teens, B-Street-Band... Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Holger Paetz: Auch Veganer verwelken (17 €) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Jürgen B. Hausmann: Isch glaub et Disch!

2. Mai

Mörfelden-Walldorf • Alte ev. Kirche, Walld., 20 Uhr, Trio d’anches (7 €) Neu-Isenburg • Haus zum Löwen, 18.30 Uhr, Bembeltreff: Georg Kolb: Der Beruf des Schreiners in der Vergangenenheit (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Reiner Wagner, Mick Liebig: Beltz trifft BAP (12 €) Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Bernarda; Ks, Bar, 20 Uhr, Trailer für die nahe Zukunft • An Sibin, 21.30 Uhr, G.O.D. • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Stromberger, Gabriely, Przystaniak: Der jüdische Witz überdauert die Zeit (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville; Ks, 20 Uhr, Phädra • Nachtleben, 20 Uhr, Six60 (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Heinz Gröning: Weltrettung XXL • Neues Theater, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Best of (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Mäc Härder: Die Radieschen von oben (19/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Holger Paetz: Auch Veganer verwelken (17 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Wladimir Kaminer: Neues aus Kaminers Garten (13 €), anschl. Russendisko (6 €)

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V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

3. Mai

Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Sovremennik Theater: Fünf Abende (20,50 €) • t-raum, 20 Uhr, Gut gegen Nordwind (13 €) Dreieich • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, ITsUnplugged Neu-Isenburg • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Duo Graceland: A Tribute to Simon & Garfunkel (18 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Ampere-Theater: Herz über Kopf (8 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Musical Factory 64853 (18,70 - 27,50 €)

SO

Guido Cantz ist am 5. Mai zu Gast im Hanauer Culture Club. (Foto: va) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, No Limit feat. Tina Witzemann (14 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Mind The Gaep, Last Jeton, Backdoorslam (6 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Dylan - the times they are a-changin’; KH, 19.30 Uhr, Frau Müller muss weg; Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt • An Sibin, 21.30 Uhr, Beatshots • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Brandy Beatles Complete (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis • Carree, 14 Uhr, Cs-Jazz Alloy (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 11 - 22.30 Uhr, Operntag (30 €), 19.30 Uhr, La Fanciulla del West (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Wir lieben und wissen nichts • Fraport Arena, 20 Uhr, Mario Barth: Männer sind schuld, sagen die Frauen (36,95 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zülfü Livanelli (19,90 €) • Jahrhunderthalle, 19.30 Uhr, Florian Silbereisen präsentiert Das Fest der Fest (40,90 - 71,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Yuriy Sych’s electrolyte (12 €)

DAUERBRENNER MÜHLHEIM: Gerdas kleine Weltbühne, Dietesheimer Str. 90: 40 große Jahre (bis 28.6.; mi. u. do. 19.30 Uhr, fr. u. sa. 22.30 Uhr; 40 €) DARMSTADT: TAP: Boeing, Boeing (3., 4., 9. - 11., 16. - 18., 21., 22., 30., 31.5.), Zwei wie Bonnie und Clyde (2., 7., 8., 14., 15., 23. - 25., 28., 29.5., 20.15 Uhr; 20 €) FRANKFURT: Alte Oper: Ballet Revolución (2.5., 20 Uhr; 27,15 - 65,15 €) • Bockenheimer Depot: Oper: Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe (25., 27., 29., 31.5., 1., 3., 6., 8.6., jeweils 19.30 Uhr; 15 - 60 €) • Bockenheimer Depot: The Forsythe Company: The Returns (2., 3.5., jeweils 20 Uhr; 27 - 32 €) • Die Dramatische Bühne, Exzess-Halle, Leipziger Str. 91: Hänsel und Gretel, die Dämonenjäger (2. - 4.5., 9., 11.5., 16. - 18.5.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 8 €) • Fliegende Volksbühne, Cantatesaal, Gr. Hirschgraben 21: Franziskus - Gaukler Gottes (2., 3.5., 20 Uhr, 4.5., 17 Uhr), Der Revisor (7., 8.5., 20 Uhr), West-östlicher Divan (16., 23.5., 20 Uhr), Die Schule der Frauen (30., 31.5., 20 Uhr) • Fritz Rémond Theater: Der Vorname oder zu Gast bei guten Freunden (bis 18.5.), Mann über Bord (22.5. bis 29.6.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) • Interkulturelle Bühne, Alt Bornheim 32: Bockenheimer Theaterensemble: In guten wie in schlechten Zeiten (9.5., 10.5.; 12 €) • Die Komödie: Das zweite Kapitel (bis 11.5.), Das hat man nun davon... (15.5. bis 29.6.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Papageno Theater: Jim Knopf und die Wilde 13 (ab 5; 3.5., 25.5., 29. - 31.5.), Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (ab 5; 18., 23., 24.5.), Pippi in Taka-Tuka-Land (ab 5; 4., 10., 11., 16., 17.5.; jeweils 16 Uhr; 13 - 16 €) • Die Schmiere: Hauptsache egal!... (3., 24.5., 20 Uhr), Happy End mit Flaschenpfand... (8., 14., 22.5., 20 Uhr), Frankfurter Klasse: Die Reise des Goldfischs (7., 15.5., 20 Uhr), Reform mich, Baby (2., 23.5., 20 Uhr), Die Party geht weiter (10.5., 20 Uhr), Grundlos erregt (9.5., 20 Uhr), Aufschwung in 3D (16., 31.5., 20 Uhr), Immer noch fett!... (17., 30.5., 20 Uhr), Magic Monday (5., 6.5., 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater: Sex. Oder so. (2., 3., 6., 11., 17., 19., 24., 29., 30.5.), Wer kocht, schießt nicht (5., 18., 20., 28.5.), Familie Hesselbach: Das Dreckrändchen (7., 8., 9., 22., 23.5.), Rapunzel-Report (4., 16., 26.5.), Gatte gegrillt (10., 13., 31.5.; 23 - 26 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Die Cousine von Aschenputtel (ab 5; 11.5., 15 Uhr, 12.5., 11 Uhr, 13., 14.5., 9.30 Uhr), Stille Wasser (ab 5; 13. - 16.5., 18.5., 11 Uhr, 15.5., 14.30 Uhr), Kuscheltier sucht Zuhause (ab 8; 17., 23.5., 19 Uhr, 18., 24.5., 15 Uhr, 19., 20.5., 9/11 Uhr, ), Die Schöne und das Biest (ab 6; 23.5., 18 Uhr, 25. - 28.5., 11 Uhr; 6 9 €; ab 13: 9 - 12 €) • Theatrallala: Die Venus von Kilo (2., 3., 9., 10., 16., 17., 23., 24., 30., 31.5., 20 Uhr; 31 - 45,30 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: ABBA Hallo! (2., 3., 8., 15., 22.5.), Rumkugeln in Rimini (10., 17., 24.5., jeweils 20 Uhr; 19,80 €)

4. Mai

Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Sovremennik Theater: Der Kirschgarten (20,50 €) Langen • Adolf-Reichwein-Schule, Zimmerstr. 60, 11 Uhr, Jazzfrühschoppen: No Noise Egelsbach • Bürgerhaus, 18 Uhr, Harry Keaton: Das magische Klassenzimmer (15 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Blütenträume (15,50 - 20 €) Dietzenbach • Hotel Artrium am Park, 12 Uhr, Swing und mehr: Mr. Jelly’s Jam Band (8 €) Heusenstamm • Martinsee, 10 - 14 Uhr, H0-Automodellbörse d. MAC (Eintritt frei) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Musical Factory 64853 (18,70 - 27,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck, Frankf. Kantorei, Darmst. Kantorei: Aufersteh’n, ja aufersteh’n! - Sinfonie Nr. 2 c-Moll v. Mahler; KH, 11 Uhr, Familienkonzert: Romeo und Julia reloaded; Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt; J.-Liebig-Haus, 20 Uhr, Demokratie • Centralstation, 20 Uhr, The Fuck Hornisschen Orchestra (13,90/15 €) • Jagdhofkeller, 20 Uhr, Sarah Lee Guthrie & Johnny Irion (10/13 €) • TAP, 11 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die diebische Elster (19 - 165 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 18 Uhr, Wir lieben und wissen nichts; Box, 20 Uhr, Die Geschichte von den Pandabären (Premiere) • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opern- und Museumsorchester, Tanja Ariane Baumgartner, Mezzospran - Weber, Berlioz, Mendelssohn (23 - 56 €), 20 Uhr, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mitsuko Uchida, Klavier - Beethoven, Berlioz (29,50 98,50 €); MS, 16 Uhr, Böse und andere Wichte (ab 10; 7 - 15 €) • Batschkapp, 18.30 Uhr, Caliban, The Ghost Inside, The Devil Wears Prada... (24 €) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert: Don Quijote, Flamenco und ich - Ramon Jaffé Trio (18 - 52 €), 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Brandt, Böhme (18 €) • Jahrhunderthalle, 14/17.30 Uhr, Yakari: Freunde fürs Leben (24 -44 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Spendel, Tony Lakatos (10 €) • Zoom, 21 Uhr, Minor Alps (19 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Jörn Jacob Rohwer: Die Seismografie des Fragens (Eintritt frei) • Filmmuseum, 20.15 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Love Steaks, anschl. Gespräch mit Reg. Jakob Lass u. a. (9 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Vonda Shepard (31,80 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Markus Krebs: Hocker-Rocker (14 - 23,50 €) Karlsruhe • Badnerlandhalle, 19.30 Uhr, Heißmann & Rassau: Ein Duo kommt selten allein (26,55 €) Mainz • Rheingoldhalle, 20 Uhr, George Dalaras (20 - 53 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, The Hooters (40,50 €)

MO

5. Mai

Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Acoustic Odyssee (12 €) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Der Mühldorfer Todeszug; mit Zeitzeugin Leslie Schwartz (Iseborjer Kinno; Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Beziehungskisten (15 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt; Opr, 19 Uhr, Verdi versus Wagner Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opern- und Museumsorchester, Tanja Ariane Baumgartner, Mezzospran - Weber, Berlioz, Mendelssohn (23 - 56 €); MS, 20 Uhr, Alexandre Tharaud, Klavier - Mozart, Mahler, Schubert (19,50 - 34,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Tarja (35 - 38 €) • Haus am Dom, 19.30 Uhr, Emil Mangelsdorff Quartett & Wolfgang Lackerschmid (25 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Ayku, Imran Ayata, Bülent Kullukcu: Songs of Gastarbeiter (8/10 €)

Garten- und Landschaftsbau

Inh. Gerhard H. Jöst

Goethestr. 51 · 63067 Offenbach Tel. 069/869899 · Fax 868547 Mobil 0178/8698990

Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Guido Cantz: Cantz schön clever (18 26,50 €) Wiesbaden • Rhein-Main-Hallen, 20 Uhr, Martin Rütter: Der tut nix! (33 €)

DI

6. Mai

Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Jürgen Schwab (5 €) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Genug gesagt (5 €) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Die Bücherdiebin (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Portugal, mon amour (SPD Frauen-Filmreihe) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne (Probe) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Franz-Josef Selig, Bass, Gerold Huber, Klavier - Schubert, Wolf, Mussorgski (13 - 75 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Willit Blend (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Dornenreich, Heretoir, Wassermanns Fiebertraum (18/22 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, TitanicKuschelparty: Markus Riexinger (9 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Eva Demski - die Frau nach 30 Jahren (17 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Pretty Maids (23 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Lydie Auvray (23,90 - 27,20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pierre Ruby: Bauchlandung (17 €) • KUZ, 20 Uhr, Spätschicht - Die Comedy-Bühne: Willy Astor, Team & Struppi... (10 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Vonda Shepard (34,40 - 36,80 €)

MI

Offenbach-Journal Nr. 18 O

7. Mai

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Genug gesagt (5 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Herbert Margraf: Kaiser Franz I. kommt mit Sack und Pack nach Heusenstamm (3 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 21 Uhr, Can’t be silent - Film-Doku (7 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Otello; KH, 19.30 Uhr, Dantons Tod Frankfurt

Lydie Auvray holt am 6. Mai im Theater Alte Mühle in Bad Vilbel ihr abgesagtes Konzert vom 29. Januar nach. (Foto: va) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Die Fabrik, 20 Uhr, Tony Lakatos (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zaz (43,15 61,70 €) • Romanfabrik, 19.30 Uhr, La Source Bleue/Verleihung d. Arbeitsstipendium Jazz (15 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Kreuz Ost, 2Raumwohnung (36,70 €) • Zoom, 21 Uhr, H.e.a.t. (16 €) • Die Käs, 20 Uhr, Werner Koczwara: Am achten Tag schuf Gott des Rechtsanwalt, Teil 2 • Neues Theater, 20 Uhr, Vocal Recall: Ein Lärm, der deinen Namen trägt (21,90 - 25 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Fools Garden Erbach • Werner-Borchers-Halle, 20 Uhr, Michl Müller: Das wollt’ ich noch sagen (30 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur (18 - 26,50 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Helge Timmerberg: Die Märchentante, der Sultan, mein Harem... Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pierre Ruby: Bauchlandung (17 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Joachim Witt (26,20 €) • Capitol, 20 Uhr, The Magnets 824 - 26,30 €)

DO

8. Mai

Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Theater 3 Hasen oben: Schneewittchen (3,30 - 5,50 €) • KJK Sandgasse, 11 - 16 Uhr, Hausund Hoffest (Eintritt frei) • Stadtbibliothek, 19.30 Uhr, Ben Engel, Carola Moritz, Margret E. Rosendahl: Rock’n’Roll - Der Sound des Lebens (6 €) Langen • Café Beans, 20 Uhr, Prodigal Sons (Eintritt frei) • litera, Bahnstr. 32, 19.30 Uhr, Cornelia Härtel: Böse Spiele (Eintritt frei; Anm.: 06103 25700) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, All is Lost (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Mario und der Zauberer Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Winfried Selzer - Gedichte (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Vogelhändler; KH, 19.30 Uhr, Richard III.; Ks, 20 Uhr, Der Prozess Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville; Ks, 20 Uhr, Familie Schroffenstein • Alte Oper, MS, 20 Uhr, Ensemble Modern, Christine Schäfer, Sopran Bach/Webern, Henze, Crumb... (23,50 - 30,50 €) • Das Bett, 21 Uhr, RedNPink, Izzy Trixx (14,20 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Banda Cajuina - Brasil-Jazz (15 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Spendel Trio (12 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Cäthe, Walli Bird (29 €) • Nachtleben, 20.30 Uhr, Baby In

Vain (15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Dave Stapelton Quartet (JIF; 15 €) • Zoom, 22 Uhr, Julian Smith, Soundbwoys Destiny... (5 €) • Die Käs, 20 Uhr, Patrizia Moresco: Bissfest • Stadtteilbibliothek Niederrad, 20 Uhr, Demant & Ripper - Krimiabend (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Joachim Witt (25,20 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur (23/24 €) Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Nederlands Dans Theater 2 (30,80 - 45,80 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Lydie Auvray Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Wigald Boning & Roberto Di Gioia: Die Welttournee (18 - 26,50 €) Kronberg • Stadtbücherei, 19.30 Uhr, Volker Reiche: Kiesgrubennacht (10/14€) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Henning Venske: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen (20 €); Patrick Salmen: Euphorie! (17 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Martin Sonneborn: Krawall und Satire (11/14 €)

FR

9. Mai

Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Morten Harket (73,90 €) • Wiener Hof, 19.30 Uhr, In’n’Out (10 €) Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Proseccopack: Frau der Ringe (19,70 €) Dreieich • Stadtwerke, Eisenbahnstr. 140, 20 Uhr, Anna Tyshaeva, Vilma Pigagaite, Georgi Mundrov, Roman Kuperschmidt...: Kostproben (Musiktage; 21 €) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Ei gude wie (19,50 €) Rödermark

• Theater & nedelmann, 20 Uhr, Beziehungskisten (15 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, After hours - Jam Session (Eintritt frei) • Kelterscheune, 20 Uhr, Tina Teubner: Männer brauchen Grenzen (18 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Jazz Night: Contrast Trio (13/15 €) Obertshausen • Stadtkino, 15 Uhr, Arriety (2 €) Seligenstadt • Ev. Kirche, 20 Uhr, Gabriele Wohmann: Eine souveräne Frau - Autorenlesung (8 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Traviata; KH, 19.30 Uhr, Fritz Haber Deutsch oder Stimmt die Chemie?; Ks, 18 Uhr,Der Chinese, Bar, 20 Uhr, Kols letzter Anruf • Centralstation, 21 Uhr, The Barbers (11,90/13 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Klassenkampf... (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Nora (Premiere); Ks, 20 Uhr, Draußen vor der Tür • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Mariza (46,20 - 63,80 €); MS, 20.30 Uhr, Agnes Obel (33 - 44,70 €), 22.15 Uhr, Sophie Hunger (31,35 - 57,20 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Ira Atari, Deine Jugend (18,60 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Erika Stucky (28/32 €) • Dom, 20 Uhr, Gutenberg Kammerchor, Stellenbosch University Vocal Ensemble, Neumeyer Consort, Solisten: Messe h-Moll BWV 232 v. Bach (10 - 35 €) • Festhalle, 19.30 Uhr, Sean Paul (47,20 - 54,50 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Brenda Boykin & Jan Luley - Jazz (20/23 €) • Nachtleben, 19 Uhr, Lacrimas Profundere, Elandor (15 €) • Palais 20 Uhr, Lisa Stansfield (60,20 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Saint Lu, Prag (31 €) • Zoom, 21 Uhr, The Temperance Movement (12 €) • Die Käs, 20 Uhr, Jo van Nelsen: Lampenfieber • Neues Theater, 20 Uhr, Henning Venske: Das wird ja man wohl noch sagen dürfen (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Lars Reichow: Das Beste (21/22 €) Bad Homburg • Kurhaus, 20 Uhr, Michl Müller: Das wollt’ ich noch sagen (30 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Sebastian Pufpaff: Warum? (17/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Nessie Tausendschön: Das Beste vom Besten von der Besten (20 €); Patrick Salmen: Euphorie! (17 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Sissi Perlinger: Gönn‘ dir ‘ne Auszeit (27 - 32 €) Oberursel • Stadthalle, 20 Uhr, Horst Lichter: Jetzt kocht er auch noch (34,85 42,90 €)

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Freitag, 2. Mai 2014

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Elektronik am Steuer (de). Eine große Mehrheit der Autofahrer ist bereit, im Notfall die Regie über ihr Fahrzeug einem elektronischen Assistenzsystem zu überlassen. Drei Viertel (73 Prozent) der Befragten finden es gut, wenn die Technik – zum Beispiel ein Notbremsassistent – Fehler des Fahrers ausgleicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Prüforganisation Dekra unter 1.150 Autofahrern. Nur etwa jedem Vierten (26 Prozent) macht es Angst, wenn die Technik die Herrschaft übernimmt. Besonders stark verbreitet sind die Bedenken bei Frauen (34 Prozent) und jungen Autofahrern bis 25 Jahre (35 Prozent). 60 Prozent der Befragten begrüßen die elektronischen Assistenten als Hilfe, die den Straßenverkehr sicherer machen. Nach Ansicht von 35 Prozent sind die Assistenzsysteme „manchmal ganz nützlich“, aber „oft nicht notwendig“. Nur 5 Prozent lehnen die elektronischen Helfer als „nervig und gefährlich“ ab. Allzu viel ausgeben möchten die Autofahrer für die elektronischen Lebensretter aber nicht. Knapp jeder Dritte (31 Prozent) würde 5 Prozent der Kaufsumme eines Fahrzeugs in Assistenzsysteme investieren. Etwas mehr als jeder Dritte (36 Prozent) wäre bereit, dafür 10 Prozent zu bezahlen. Für 17 Prozent der Befragten wären sogar 15 Prozent des Kaufpreises akzeptabel.

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Impressum Das Offenbach-Journal erscheint immer freitags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kai Schmidt (Offenbach) kai.schmidt@dreieich-zeitung.de

„SCHATZ, DER KAFFEE IST FERTIG“ – ist es nicht traumhaft, Frühstück zu zweit und …?! J U L I E , 32 J / 1.61, ledig, Dipl.-Betriebswirtin in leitender Position. In meiner Freizeit mag ich kleine Abenteuerreisen, Fitness-Sport, lachen und wir fliegen dahin, wo der Osterhase jetzt Urlaub macht, lade Dich gerne in mein schö. Haus ein, kannst Du auch mit Hammer +Nagel umgehen? Aber schöner ist ein romantischer Abend + ich mag Gänseblümchen. Ich bin eine charm., natürliche „SIE“ mit fast der Figur eines Top-Models und nicht zickig. Ich möchte Ihnen vertrauen, schenke dir Ehrlichkeit, Treue, mein Herz und Leidenschaft. Diese Anzeige ist mir nicht leicht gefallen, doch durch Ihren Anruf kommt die LIEBE zu uns, denn wie sollen wir uns sonst finden? Bitte rufen Sie gleich an o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., od. E-Mail an: Julie@wz4u.de

SONNE – LACHEN – 1 BIKINI – VANILLEEIS + DU … „MEIN TRAUM“ L U I S A , 44 J / 1.62, ganz alleinst., Assist. der Geschäftsleitung, lebe in guten finanz. Verhältnissen, mit Auto, einem Herz voller Liebe + Lachen + Fröhlichkeit. Im Urlaub bummle ich gerne über Märkte, verrückte „Rumstehchen“ sammeln, die keiner braucht, an denen aber mein Herz hängt – doch allein macht es keinen Spaß. Ich bin charmant, mit schlanker sexy Figur, temperamentvoll, sportl. (Fitnesssport + Tauchen), gut ausseh., mit Stil u. Klasse, mit Fantasie u. Köpfchen, brav u. frech zugleich. Magst Du Heißluftballon-Fahrten, Küsse in 1000 Meter Höhe? Und dann entspannen wir in einem Schaumbad bei Kerzenschein u. unsere Liebe wird wahr, aufregend u. erotisch – treue Liebe für immer. Bei Interesse würde ich mich über einen ernst gemeinten Anruf freuen, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., oder schreibe mir an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, od. E-Mail an: Luisa@wz4u.de

UNTERRICHT EIN STRÄUSSCHEN MAIGLÖCKCHEN, MAIBOWLE UND ZUSAMMEN IN DER HÄNGEMATTE ! PFARRER / LEHRER M A X I M I L I A N, lustig, vital, 62 J, verwitweter Theologe und in diesem Jahr noch in Pension. Bin ein dynamischer, spontaner, fröhlicher Mann, ehrl., gut aussehend, viel Humor u. Zärtlichkeit, symp., kultiv., charaktervoll, zuverlässig, ich habe auch kleine Fehler, aber ich hoffe, die lieben Sie. Ich lebe in besten finanz. Verhältn., habe schö. Haus, Auto, spiele Klavier u. ich liebe Ferien am Meer. Der Frühling hat einen Blumenteppich gezaubert u. wir könnten am Wochenende auf meiner Terrasse bei einem Glas Maibowle die Sonne genießen und uns kennenlernen. Liebe, Toleranz, Loyalität und Verständnis sind für mich die Grundpfeiler einer Beziehung. Ich wünsche mir zärtl. Stunden, gute Gespräche, Gemeinsamkeiten teilen und schätzen u. dadurch beständiges Glück für „UNS“! Bitte haben Sie Mut, wir leben nur einmal, unsere Chance ist Ihr spontaner Anruf, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. Schreiben an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, od. E-Mail an: Max@wz4u.de

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TANZ MIT MIR IN DEN MAI ODER FLIEG MIT MIR ZUR MANDELBLÜTE ! M A R T I N , 71 J, verwitwet, Industriefachwirt in einem Weltkonzern, habe die Welt gesehen, und wenn es Ihr Wunsch ist, reise ich gerne mit Ihnen – egal wohin. Jetzt bin ich im Ruhestand u. in besten finanziellen Verhältnissen mit Haus + Auto, machen wir uns die Zeit gemeinsam schön – romantisch auf meiner Terrasse, bei einem Glas Wein erzählen wir uns alles u. sprechen über unsere Zukunft in Liebe. Ich bin ein dynamischer, liebevoller, fröhlicher Mann mit viel Herz. Musste mir im Leben ein dickes Fell wachsen lassen – harte Schale, aber absolut weicher Kern. „EIN MANN, DER AUCH GEFÜHLE ZEIGT“. Ich sehe aus wie 55 J., fühle mich wie 30 J., bin fit, vital u. sportlich. Ich bin kultiviert, liebe die Natur u. bin tierlieb. Würde gerne wieder die Liebe an der Seite einer natürlichen Dame genießen, die wie ich Harmonie + Zweisamkeit schätzt und zusammen schöne Reisen machen möchte

Diese Woche finden Sie folgende Beilagen als PDF-Datei zum Download auf unserer Homepage www.dreieich-zeitung.de

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Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de

Freitag, 2. Mai 2014

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Offenbach-Journal Nr. 18 O

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