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Offenbach-Journal Ihre Wochenzeitung fĂźr die Stadt Freitag, 25. Januar 2013

Ausgabe Nr. 4 O Kinderfarm: Keine „weiĂ&#x;e Pause“ in der nass-kalten Jahreszeit Seite 2

Festnahme: Offenbacher Polizei findet 20 Kilo Hasch in einem Autotank

Sonderthema: Tipps rund ums Auto

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Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00 Wettbewerb: BĂźrgerbrunnen soll den Wilhelmplatz weiter aufwerten

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monatigen Asienrundtour (als langhaarige Backpacker, ohne festen Wohnsitz), kehrten mei-

Länder in mehr als vier (Steffen Hoppe) ne Frau Regina und ich wieder nach SĂźdostasien zurĂźck. Ordentlich gekleidet und gekämmt, mit unserer Tochter Sandrine“, so der Autor. Ab 17 Uhr läuft „Cuba libre? Menschen, Macht, Musik“ von Bruno Maul. „Beim Klang des Wortes Cuba ist die erste Assoziation meist der weiĂ&#x;e Traumstrand oder ‚Buena Vista Social Club‘. Dabei bietet die Insel so viel mehr als nur

Klischees! Und die Kassenschlager der weltberĂźhmten Seniorencombo sind auf Cuba selbst vĂśllig out“, erfahren Fotograf Bruno Maul und Tontechniker Martin Treppesch, die per Fahrrad, Bus, Bahn und Auto-Stop die Karibikinsel durchkreuzten. Nähere Informationen finden sich auf www.zeichnen-mit-licht.de. Ab 19.30 Uhr folgt „Indien – Abenteuer ges“ Monaten...“ Gvona nAndreas PrĂśve, die spannende Geschichte einer 2.500 Kilometer langen Reise zu den Quellen des heiligen Flusses. Auf seiner achten Reise durch den Subkontinent rollte PrĂśve in Eisenbahnen, Bussen und mehr als 1.000 Kilometern „Handarbeit“ zur Wiege des Buddhismus, zu den heiligsten Orten der Hindus und durch das versunkene Reich der Moguln. Gerne signiert Andreas PrĂśve sein Buch „Mein Traum

Mit Optimismus ins neue Jahr Dreieich-Zeitung und Offenbach-Journal im Aufwind Liebe Leser, sehr geehrte Kunden, geschätzte Partner, hinter uns liegt ein arbeitsreiches, turbulentes und erfolgreiches Jahr 2012. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend in der Zeitungsbranche verzeichneten wir einen kräftigen Anstieg der Anzeigen- und Beilagenumsätze. AuĂ&#x;erdem haben wir – ebenso ungewĂśhnlich – unser Verbreitungsgebiet vergrĂśĂ&#x;ert, denn am 1. November wurde unser neues Baby – das Offenbach-Journal – erfolgreich aus der Taufe gehoben. Von den positiven Reaktionen wurden wir geradezu Ăźberrollt, und es scheint so, als habe man sehnsĂźchtig auf unser Offenbach-Journal gewartet. Dies ist fĂźr uns gleichermaĂ&#x;en Ansporn und Verpflichtung, das Offenbach-Journal im Sinne unserer Leser und Kunden 2013 weiterzuentwickeln. Unser Konzept einer anspruchsvollen kostenlosen Wochenzeitung mit eigenen redaktionellen Artikeln und eigenem politischem Profil wird sich durchsetzen. DafĂźr spricht auch eine von uns 2012 in Dreieich anlässlich der Veranstaltung „Fahrgass’ swingt“ durchgefĂźhrte Leserbefragung. Von den Ăźber 300 Teilnehmern fanden 94,9 Prozent die Dreieich-Zeitung gut: ein Traumwert, der uns motiviert. Was das Jahr 2013 betrifft, so kĂśnnen die Dreieich-Zeitung und das Offenbach-Journal durchaus optimistisch sein! Dank unserer hervorragenden Zustellqualität haben GroĂ&#x;kunden zusätzliche Verteilgebiete bei uns fĂźr ihre Beilagen belegt. Aufgrund sehr guter Verbraucher-Resonanzen haben viele unserer Kunden ihre Anzeigen gleich fĂźr das gesamte Jahr 2013 durchgebucht. Unsere Zeitungen werden in RĂźsselsheim in einer der modernsten GroĂ&#x;druckereien Europas hergestellt. Die daraus resultierende erstklassige Druckqualität hat selbst in optischen Dingen anspruchsvollste Kunden dazu bewogen, ihre Anzeigen bei uns zu schalten. All diese positiven Entwicklungen wären ohne Sie, liebe Leser, ohne Sie, sehr geehrte Kunden, und ohne Sie, geschätzte Partner, nicht denkbar. Deshalb mĂśchten wir uns an dieser Stelle fĂźr Ihr Interesse, Ihr Vertrauen und fĂźr die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Wir freuen uns auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2013. Ihr Team der Dreieich-Zeitung und des Offenbach-Journals argeld! Sofort B n zu fe Wir kau eisen: r P n e fair

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„MainArbeit“ zieht um

Diafestival „OFFroads“ im Deutschen Ledermuseum Offenbach (OJ/mi) – „Schwitzen Sie in dampfenden Urwäldern und entdecken Sie filigrane Tempel in SĂźdostasien. Folgen Sie Bruno Maul auf den Spuren der Musik durch Cuba und begleiten Sie Andreas PrĂśve auf seiner abenteuerlichen Rollstuhlfahrt entlang des heiligen Ganges“, wirbt das Deutsche Ledermuseum fĂźr das Diafestival „OFFroads“ am Samstag, 26. Januar. „Vier Ab 14.30 Uhr ist zunächst „Magische Orte - SĂźdostasien“ von Steffen Hoppe im Haus an der Frankfurter StraĂ&#x;e 86 zu sehen, der Indonesien, Malaysia, Thailand und Kambodscha vorstellt. „Vier Länder, vier vĂśllig verschiedene Landschaften, Kulturen und Erlebnisse, mehr als vier Monate unterwegs. Und trotzdem stellt meine Diaschau nur eine Annäherung an die Magie SĂźdostasiens dar. 15 Jahre nach unserer 21-

Wertvolle Wege: IHK-Chef fordert konsequenten Ausbau der (Daten)-Autobahn

Im Norden Thailands war die ehemalige KĂśnigsstadt Ayutthaya das Ziel von Steffen Hoppe. „Drei Tage arbeiten wir in einem Elefantencamp. Eine herrliche Gelegenheit, die Eigenarten des ehemaligen Wappentiers von Siam aus der Nähe zu genieĂ&#x;en. Zudem besuchen wir Ayutthaya zum Songkranfest, dem traditionellen thailändischen Neujahrsfest. Ein nasses VergnĂźgen!“. (OJ-Foto: Hoppe) von Indien“. Weitere Infos gibt es unter www.proeve.com. In den Pausen kĂśnnen die BEsucher Snacks und Getränke genieĂ&#x;en und vor jeder Schau gibt es ein Gewinnspiel. Der Eintritt fĂźr einen Einzelvortrag kostet 10 Euro im Vor-

Offenbach (OJ/jh) – Die Zentrale Anlaufstelle von „MainArbeit“ zieht um. Das Kommunale Jobcenter der Stadt Offenbach, das seinen Sitz derzeit noch an der DomstraĂ&#x;e hat, wird ab dem 15. Februar in der Berliner StraĂ&#x;e 190 anzutreffen sein. Während des Umzugs ist nach Angaben der Verantwortlichen ab dem 4. Februar mit Einschränkungen zu rechnen, dies betrifft zumindest zeitweise auch telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeit. Nähere Informationen rund um den städtischen Eigenbetrieb, seine Dienstleistungen und die geplante „Luftveränderung“ finden sich im Internet auf der Seite www.mainarbeit-offenbach.de; Telefon: (069) 8065-8100.

verkauf (post@steffen-hoppe. de), 12 an der Abendkasse. Das Festival-Ticket gibt es fĂźr 24 Euro im Vorverkauf und 26 Euro an der Abendkasse. FĂźr SchĂźler, Studenten, Behinderte und Zivildienstleistende gibt es 2 Euro ErmäĂ&#x;igung.

Fahnen auf Halbmast Gedenken an NS-Opfer Offenbach (OJ/jh) – Wenn am Sonntag (27.), dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Januar 1945, bundesweit der Opfer

des Nationalsozialismus’ gedacht wird, setzt auch die Stadt Offenbach die Fahnen von 7 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit auf Halbmast.

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Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

Offenbach Inhalt

Vom Wert der Wege

Lokales und Regionales auf Seite 3, 4 und 5

IHK-Chef fordert Ausbau der (Daten-)Autobahn

Veranstaltungskalender auf Seite 6

Stadt und Kreis Offenbach (OJ/kö) – „Ohne Infrastruktur läuft nichts. Ohne Infrastruktur kann der Einzelhandel vor Ort nicht angesteuert werden. Geschäfte und Firmen müssen schnell erreichbar sein. Ob per Flugzeug, Auto, Bahn, mit dem Fahrrad, zu Fuß – oder per Internet.“ Mit diesem Tenor machte Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Stadt und Kreis Offenbach, beim Neujahrsempfang in Rödermark auf den Wert und die Bedeutung der klassischen, aber auch der zeitgenössisch-modernen Zugangswege aufmerksam. Er richtete seinen Blick auf die Rhein-Main-Region als große Einheit, hatte zugleich lokale Aspekte im Visier und sparte nicht mit Lob für seine Gastgeber: Was die Stadt Rödermark unternehme, um beim Stichwort „schnelles Internet“ den Anschluss zu halten und Gewerbe zu binden und zu locken, verdiene Anerkennung.

Rund um die Gesundheit auf Seite 7 Stellenmarkt auf Seite 8 Immobilienmarkt auf Seite 9 Unsere Tipps rund ums Auto auf Seite 10 Kreuz & Quer auf Seite 11

Impressum Das Offenbach-Journal erscheint immer freitags.

Herausgeber: Günther Medien GmbH Chief Operating Officer: Mirco Kaffenberger Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 m.kaffenberger@dreieich-zeitung.de Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 1. November 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de

Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Offenbach) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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einbrenner war Gastredner beim Empfang im Foyer der Kulturhalle im Stadtteil Ober-Roden. Er erwähnte die Anstrengungen zur Ausmerzung von Internet-Versorgungsmängeln (das Problem: zu geringe Übertragungsgeschwindigkeiten) und würdigte das Modell, das in Rödermark eigens zu diesem Zweck angedacht worden sei und zur Umsetzung anstehe. „Die Breitband-RödermarkGmbH baut als kommunales Unternehmen das Netz und überlässt den Betrieb privaten

Unternehmen. Das finden wir als Industrie- und Handelskammer gut. Wichtig ist ein flächendeckender Ausbau, der nicht nur Wohn-, sondern auch Gewerbegebiete umfasst“, betonte Weinbrenner. Doch nicht nur der DatenHighway, sondern auch die Autobahn im eigentlichen Sinn, asphaltiert und stark befahren, war dem Gast aus der IHK-Zentrale einen Kommentar wert. Konkret: Die A 3 in der hiesigen Region, speziell im Abschnitt zwischen Offenbach und Hanau, sei leider allzu oft eine Staumeile oder –

Stummfilm-Melodram Noch Restkarten im Angebot Offenbach (OJ/mi) – Die junge Marlene Dietrich in einem packenden Stummfilm-Melodram quasi live erleben – das ist in der Capitol Classic Lounge am Sonntag (27.) ab 17 Uhr im Capitol Theater jetzt noch für einige Gäste mehr zu erleben. Durch eine Umstellung der Projektionstechnik sind nunmehr alle Plätze im Haus auch für den Film verfügbar; das OF InfoCenter,

Salzgäßchen 1, hat noch Restkarten im Angebot. Die perfekt restaurierte Fassung von „Die Frau, nach der man sich sehnt“ von Kurt Bernhardt aus dem Jahr 1929 wurde von dem Komponisten und Vibrafon-Solisten Pascal Schumacher neu vertont. Nun interpretiert er das Werk mit der Neuen Philharmonie Frankfurt in der Offenbacher Sinfoniekonzertreihe.

Rundgang und Lesung Doppeltes Gedenken an die Nazi-Opfer Offenbach (OJ/hs) – Anlässlich des „Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ und zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 lädt die Max Dienemann/Salomon Formstecher-Gesellschaft zu zwei Veranstaltungen ein: Am Sonntag (27.) führt der ehemalige Stadtarchivar Hans-Georg Ruppel über Offenbachs alten jüdischen Friedhof und wird über dessen Entstehung sowie die Besonderheiten einzelner Grabstätten sprechen. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr am Friedhofseingang Ecke Hebe-/Untere Grenzstraße. Noch ein Hinweis: Männer sollten während der Besichtigung Hut oder Kappe aufsetzen. Des Weiteren präsentiert der Schauspieler Michael Kaiser

am Dienstag (29.) ab 20 Uhr im Dienemann-Saal des „Capitol Theaters“, Goethestraße 1-5, Auszüge aus dem „Ist das ein Mensch?“ betitelten autobiographischen Bericht des Auschwitz-Überlebenden Primo Levi. Über die Aufzeichnungen des italienischen Schriftstellers und Chemikers heißt es, sie seien „ein ebenso berührendes wie analytisch scharfsichtiges Zeugnis eines Menschen, der die Hölle durchlitt“. Der Eintritt für die Lesung, zu deren Beginn übrigens dem Ex-Stadtarchivar Ruppel in Anerkennung seiner Verdienste um die Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Juden in Offenbach die Ehrenmitgliedschaft in der Dienemann/Formstecher-Gesellschaft verliehen wird, kostet 10 Euro.

anders ausgedrückt – „einer der größten Parkplätze Deutschlands“. Deshalb sei „die Erweiterung der A3 um einen weiteren Fahrstreifen je Richtung plus Standstreifen dringend notwendig“, erklärte Weinbrenner mit Blick auf ein aus seiner Sicht vordringliches Projekt – und damit schloss sich der Kreis. Stichwort: Infrastruktur. Rödermarks Bürgermeister Roland Kern sprach von einer „positiven wirtschaftlichen Grundstimmung“ vor Ort, erwähnte diverse Auf- und Ausbau-Anstrengungen, machte aber auch auf die äußerst angespannte Finanzlage aufmerksam. Kernsätze der Kern’schen Rede: „Die stark schwankende Gewerbesteuer sollte durch eine gewinnabhängige Kommunalsteuer mit eigenem Hebesatzrecht ersetzt werden, die alle in der Kommune wirtschaftlich Tätigen einbezieht. Dies schafft stabile, wirtschaftskraft-bezogene Einnahmen für die Städte und Gemeinden und stärkt zudem das traditionell feste Band zwischen Wirtschaft und lokaler Verwaltung. Darüber hinaus muss für Aufgaben, die der Bund und die Länder den Kommunen zuweisen, die Finanzierung sichergestellt sein.“ Dieser Auffassung, so der Bürgermeister, schließe er sich gerne an. Originär formuliert worden sei sie vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag – was Weinbrenner nickend zur Kenntnis nahm. Zitierend: So macht man sich Freunde... Im Kampf gegen die kommunale Finanznot, so Kerns Credo, könne das Heer der auf nachhaltige Veränderungen drängenden Akteure gar nicht groß genug sein.

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GESUCHT UND GEFUNDEN: Markus Weinbrenner (Mitte), Hauptgeschäftsführer der IHK für Stadt und Kreis Offenbach, schaffte es wohl ohne Navigationshilfe zum Neujahrsempfang nach Rödermark, wo er von Bürgermeister Roland Kern (links) und dem Vorsitzenden des örtlichen Gewerbevereins, Manfred Rädlein (rechts), begrüßt wurde. Indes: Wege, Verbindungen, schneller Zugang... Darum kreisten Weinbrenners Gedanken in seiner Ansprache in der Kulturhalle. (OJ-Foto: Jordan)

Kinderfarm macht keine „weiße Pause“ Freizeit unter freiem Himmel inklusive Aufwärm-Gelegenheit Offenbach (OJ/kö) – Schnee und Eis? Zu kalt? Drinbleiben und „abhängen“ vor dem Fernseher? Abtauchen in virtuelle Computer-Welten? Nein, es gibt ein Kontrastprogramm für Offenbacher Grundschulkinder, das auch jetzt, mitten im Winter, immer einen Abstecher wert ist. So wirbt Cornelia Wicht-Gerhardt, die Vorsitzende des Kinder- und Jugendfarm-Vereins, für das Angebot auf dem Buchhügel. Dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags ist das Tor des rund ein Hektar großen Freizeitgeländes jeweils von 14 bis 17 Uhr für den Nachwuchs geöffnet. Kaninchenstall und Ponykoppel, Bereiche für kreatives Werkeln mit Holz und anderen Naturmaterialien, dazu ein Farmhaus mit Pellets-Heizung für Aufwärmrunden bei frostigem Wetter: Die Anlaufstation hat schon jetzt eine Menge zu bieten – und sie soll sich im Laufe des Jahres kontinuierlich weiterentwickeln. „Noch stehen einige Bauprojekte aus. Zudem ist der Garten im Frühjahr zu gestalten. Dann wird gepflanzt“, erläutern Wicht-Gerhardt und deren Mitstreiter. Der Verein,

rund 120 Mitglieder zählend und im zehnten Jahr seines Bestehens befindlich, präsentiert sich tatendurstig. „Wir sind froh, dass wir den Umzug vom alten Farmgelände rauf auf den Buchhügel im vergangenen Jahr relativ reibungslos bewerkstelligen konnten“, blickt die Vorsitzende zurück. Zur Erläuterung: Das Domizil auf dem Areal der ehemaligen Stadtgärtnerei musste der Verein verlassen. Dort wurde großflächig geräumt (auch Kleingärten und GOAB), um Platz für Neubauvorhaben zu schaffen. Mit dem Ersatz-Grundstück, das von der Stadt zur Verfügung gestellt wurde, sind die Experten in Sachen „MiniBauernhof und Spielplatz“ durchaus zufrieden. „Wir treten hier als Mieter auf und wissen, dass noch viel zu tun ist. Sicher: Unser altes Gelände war urwüchsiger. Jetzt haben wir praktisch wieder bei Null angefangen. Aber schrittweise soll und wird diese kompakte Einheit wachsen“, zeigt sich Wicht-Gerhardt überzeugt und hofft, dass Sponsoren und ehrenamtliche (Aufbau-)Helfer dem

Verein auch künfig ähnlich tatkräftig wie in den zurückliegenden Jahren unter die Arme greifen. Im Terminkalender des Jahres 2013 sind schon einige Dinge vorgemerkt. Am 14. April soll ein Frühlingsfest gefeiert werden, Ferienspiel-Aktionen in den unterrichtsfreien Zeiten sind geplant. Und natürlich geht der Regelbetrieb unter der Regie von drei festangestellten Fachkräften munter weiter – auch bei Eis und Schnee. „Der Zuspruch ist gut. Es kommen auch verstärkt kleinere Kinder in Begleitung ihrer Eltern. Selbst in Nachbarkommunen wecken wir mit unserem Konzept Interesse“, berichtet Wicht-Gerhardt. Frei nach dem Motto: „Seht her, Offenbach hat für den Nachwuchs etwas Besonderes zu bieten.“ Die Einrichtung, Buchhügelallee 94, zeigt auf www.kinderfarm-of.de im Internet Flagge. Telefonischer Kontakt: (069) 823357. Haushaltsauflösungen, Geschäftsauflösung und Entrümpelungen aller Art. R&B Aufräumdienst Tel.: 069-66375747 Handy: 0177-3874656

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Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

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Offenbach Drogen-Kuriere festgenommen

Steuererklärung? Kein Problem.

Polizei findet 20 Kilogramm Haschisch im Autotank Offenbach (OJ/hs) – Zwei offenbar dicke „Drogenschmuggel-Fische“ sind der Polizei Ende voriger Woche ins Netz gegangen. Nach umfangreichen Ermittlungen, denen zufolge die aus Marokko stammenden Männer den Schmuggel von Rauschgift nach Deutschland

planten, schlugen die Fahnder am vergangenen Freitag zu: Als sich die 30 und 32 Jahre alten Verdächtigen im Stadtteil Lauterborn nämlich unter das aus Spanien gekommene Fahrzeug von einem der beiden legten, um am Tank herumzuschrauben, klickten die

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Handschellen. Während die Festgenommenen zunächst ins Gewahrsam kamen, wurde der mutmaĂ&#x;liche SchmuggelMercedes auf einer HebebĂźhne genau inspiziert. Und was dabei zutage kam, verblĂźffte selbst die in solchen Sachen erfahrenen Kripoleute: Mehr als sechs Dutzend eingeschweiĂ&#x;te Pakete mit Haschischplatten (20 Kilo) waren im Tank verstaut. Weil in diesen somit nur noch zehn Liter Sprit hineinpassten, vermutet die Polizei, dass die Männer auf ihrem Weg von der iberischen Halbinsel ständig den Kraftstoffbehälter auffĂźllen mussten. In nächster Zeit werden die beiden Marokkaner indes wohl kaum mehr nach Tankstellen suchen mĂźssen – der zuständige Ermittlungsrichter ordnete fĂźr sie Untersuchungshaft an, und die Kripo untersucht, ob das Duo noch fĂźr weitere Schmuggeltouren infrage kommt.

So wird die Einkommensteuererklärung zum Kinderspiel. Verschenken Sie kein Geld, denn ohne Einkommensteuererklärung gibt es keine RĂźckzahlung! Eine kostengĂźnstige Alternative zum Steuerberater kann die Zuhilfenahme eines Lohnsteuerhilfevereins sein. Im Rahmen einer Mitgliedschaft berät Mohamed El Ouali Arbeitnehmer, Beamte und Rentner bei ausschlieĂ&#x;lich nicht selbständigen EinkĂźnften und erstellt dann die Einkommensteuererklärung.

EIN GRUPPENBILD MIT DAMEN UND HERREN (Turniersieger, „Offizielle“ und Cheerleader: alle inklusive) setzte den Schlusspunkt unter die diesjährige HallenfuĂ&#x;ball-Stadtmeisterschaft in Offenbach. In der ESO-Sportfabrik sahen gut 2.000 Zuschauer ein Turnier mit sportlichen HĂśhen, aber auch Tiefen im Hinblick auf Disziplinlosigkeit und Frust. Tumulte in der Partie zwischen Gemaa Tempelsee und dem VfB Offenbach hatten eine Disqualifikation der beiden Teams zur Folge. Im Endspiel besiegte die 2. Mannschaft des OFC den TĂźrkischen SC mit 5:2. Erfreulich fĂźr die Delegation vom Bieberer Berg: Nicht nur den Siegerpokal, sondern auch Auszeichnungen fĂźr den erfolgreichsten TorschĂźtzen (Mostafa El Aadmi), den besten Spieler (Marcel Mosch) sowie den nach Ansicht der Turnierleitung fairsten Auftritt aller teilnehmenden Klubs konnten die Kickers in Empfang nehmen. Beim Leistungsvergleich der Frauen setzte sich die 2. Formation des FFC Frankfurt im Finale mit 7:1 gegen Vorjahressieger TGM/SV JĂźgesheim durch. (kĂś/OJ-Foto: so/EyĂ&#x;en)

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Heine-Abend im Museum

Gitarrenhexer im Doppelpack

Offenbach (OJ/mi) – Klingspor Museum und HeinrichHeine-Club laden am Freitag (25.) ab 19.30 Uhr gemeinsam in das Museum in der HerrnstraĂ&#x;e 80 zu einem HeineAbend ein. Professor Dr. Hans See spricht Ăźber die nachhaltige Bedeutung der gesammelten Werke Heines. Der Eintritt ist frei.

Offenbach (OJ/hs) – Unter dem Motto „New Blues in Town“ steht ein „Ascherfreitag-Konzert“, das von Manfred Häder & Band am Freitag (15. Februar) ab 21 Uhr im KJK Sandgasse bestritten wird. Der „Altmeister der Frankfurter Bluesgitarre“, der einst die „Frankfurt City Blues Band“ gegrĂźndet hatte und schon

Häder und Strauss bluesen im KJK Sandgasse mit zahlreichen GrĂśĂ&#x;en des ZwĂślf-Takt-Genres wie Alexis Korner oder Charlie Musselwhite gearbeitet hat, gilt mittlerweile als „Neuerer des deutschen Blues“. Mit von der Partie ist darĂźber hinaus mit Kai Strauss ein Mann, den Experten als „neuen Star am einheimischen Blueshimmel“ bezeichnen. Die

Bands der beiden Saitenhexer werden jeweils separate Sets spielen, zum Abschluss aber natĂźrlich auch gemeinsam Gas geben. Vorverkaufstickets zum Preis von 10 Euro sind im OF InfoCenter, SalzgäĂ&#x;chen 1, im Ringcenter, unter Telefon (069) 80652159 sowie im KJK erhältlich, an der Abendkasse werden 12 Euro fällig.

Keine Angst vorm Internet Offenbach (OJ/mi) – Die InternetfĂźchse der Seniorenhilfe zeigen am 28. Januar ab 14.30 Uhr im „Montagsclub“ der Volkshochschule, Berliner StraĂ&#x;e 77, auf kurzweilige Weise, wie man das Internet zur Informationsbeschaffung und Kommunikation nutzen kann. Gerhard Suchan und Ulrich Krause – beide selbst im gereiften Alter – mĂśchten zeigen, welche neuen Quellen zu allen Wissensgebieten dadurch erschlossen werden kĂśnnen. Warum sollen die Enkelkinder eigentlich immer mitleidig Oma und Opa belächeln, wenn es um E-Mail-Schreiben, Facebook, Geldsparen bei InternetEinkäufen, Telefonieren, Kartenbestellungen, FotobĂźcher herstellen oder um das Verwalten von Digitalbildern geht? Der Vortrag soll dazu ermutigen, die Angst vor dem Internet und dem damit verbundenen Computer abzubauen, indem die Vor- und Nachteile, Nutzen und Gefahren an einigen Beispielen vorgefĂźhrt werden. Es ist keine Anmeldung erforderlich, die GebĂźhr von 4 Euro (inklusive Tee und Kaffee) wird zu Veranstaltungsbeginn bezahlt.

Kreativität entdecken Offenbach (OJ/mi) – Einmal im Monat macht das Jugendkunstschulmobil (JuKuMo), eine Kunstwerkstatt auf Rädern, in den QuartierbĂźros am Mathildenplatz (KiKuMa) und im Nordend (KInderKUnst am GOetheplatz) Station und lädt Kinder und Jugendliche ein, mit der Kunst die eigene Kreativität und eine neue Ausdrucksform zu entdecken und auszubauen. Die nächsten Termine sind am kommenden Samstag (26.) von 14 bis 17 Uhr im StadtteilbĂźro Nordend, BernardstraĂ&#x;e 63, und am Dienstag nächster Woche (29.) im selben Zeitraum im StadtteilbĂźro am Mathildenplatz, KrafftstraĂ&#x;e 29. Die Teilnahme ist kostenlos.


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Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

Offenbach Abzocke oder notwendig?

Wellen, Tiefe, Farbtanz

Strompreise Thema im Politischen Salon

„Wasserfalten“ im Klingspor Museum

Offenbach (OJ/mi) – Freunde des gepflegten Diskurses können sich auf die erste Veranstaltung des Politischen Salons im neuen Jahr freuen. Für Montag (28.) von 18 bis 20 Uhr laden Vhs und Awo in das Else-Herrmann-Haus im Hessenring 59 ein. Der Ausstieg aus der Atomenergie, Einstieg in die alternative Stromerzeugung, die Reduzierung fossiler Energieträger und verstärkter Netzausbau führen zu einem Umbruch des Energiemarktes und zu hohen Kosten. Niemand weiß genau wie hoch die Umstellungskosten sein werden, aber der Verbraucher spürt jetzt schon steigende Strompreise. Für 2013 werden um 13 Prozent höhere Rechnungen prognostiziert und mittelfristig sogar eine Preissteigerung um 50 Prozent. Der Politische Salon befasst sich daher unter der Moderation von Erich Herrmann mit der Frage: „Strompreis-Erhöhung – Abzocke oder bittere Notwendigkeit?. Ist der Ausstieg aus der Atomenergie wirklich so teuer oder wird damit auch noch ein Geschäft gemacht? Warum soll der Verbraucher allein die Ze-

Offenbach (OJ/kö) – „Wasserfalten – Leporello-Objekte“: So betitelt das Klingspor Museum seine neue Ausstellung, die von Bremen nach Offenbach geholt wurde. Vom Hafenmuseum „Speicher XI“ wandert die beeindruckende Faltbuch-Schau von der Hansestadt in Hessens kleinste Großstadt, Herrnstraße 80, und kann dort vom 27. Januar bis 5. Mai besichtigt werden. Zur Vernissage können sich Kunst-Interessierte am Sonntag (27.) um 11.30 Uhr in den Klingspor-Präsentationsräumen einfinden. Buchbinder haben zunächst die Aufgabe, einzelne Blätter in eine handliche und kompakte Form zu bringen. Doch die Aushängeschilder der Sparte hegen einen sehr viel höheren Anspruch: Sie streben danach, die Besonderheit des jeweiligen Auftragswerkes nach außen sichtbar zu machen. Eine besonders innovative Gemeinschaft von Kunsthandbuchbindern ist die Schweizer Kreativgruppe „Buch und Form“. Auf Einladung des eingangs erwähnten Hafenmuseums zeigten drei Mitglieder dieses Zirkels (Edwin Heim, Ceno Ruepp, Hansruedi Zoller) gemeinsam mit ihrer Bremer Kollegin Lore Hübotter, dass sie auf Wunsch auch Wasser falten können. Jetzt kommt das nasse Element in Offenbach in Bewegung. Für ihr gemeinsames Thema haben die vier Buchbinder verschiedene Ausdrucksformen gefunden. Da werden weiche Wellen durch eine ebenso flexible wir robuste Struktur aus Papierstreifen simuliert. Eine holzschnittartige Oberfläche assoziiert die undurchdringliche Tiefe des Meeresgrundes. Licht wird in transparenten, flexiblen Kunststofffolien eingefangen, der Tanz der Farben auf dem Wasser durch Digitaldrucke

che bezahlen? Sind die Verbraucher der Angebotsmacht der Stromkonzerne ausgeliefert? Kann ein neuer dezentraler Energiemarkt geschaffen werden? Dies sind nur einige der Fragen über die diskutiert werden soll. Zur Sachaufklärung in diesem Themenbereich hält Dipl.-Pol. Martin Heindl, Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, Landesgruppe Hessen, einen Einführungsvortrag.

Einstimmung auf Fasching Offenbach (OJ/mi) – Zur Einstimmung auf die Faschingszeit wird am Freitag, 1. Februar, von 14.30 bis 16.30 Uhr in der Kinderbibliothek, Herrnstraße 59, die Geschichte „Lotte will Prinzessin sein“ von Doris Dörrie erzählt. Eingeladen sind Kinder mit ihren Eltern sowie Gruppen aus Kindergärten und Grundschulen. Nach dem Vorlesen werden Masken gebastelt. Eine Ausstellung mit Büchern zum Thema Verkleiden, Schminken und Fasching sowie Maskenbasteln bieten weitere Anregungen.

Zwei Bäume für die Innenstadt Ahmydiyya-Gemeinde zeigt Verbundenheit mit Offenbach Offenbach (OJ/mi) – Bäume verbinden und sind ein sichtbares Zeichen von Völkerverständigung und für das friedliche Zusammenleben. „Gemeinwohl und Integration entsprechen auch der Weltsicht unserer Mitglieder“, betonte Khawaja Rafiq von der Ahmydiyya-Gemeinde, der kürzlich gemeinsam mit weiteren Gemeindemitgliedern eine Baumspende an Oberbürgermeister Horst Schneider überreichte. Bundesweit hat die Glaubensgemeinschaft rund 30.000 Mitglieder, die sich auch gerne für das Gemein-

wohl stark machen. In Offenbach veranstalten die Gemeindemitglieder den „Charity walk and run“ und engagieren sich bei kommunalen Veranstaltungen. 2007 entstand die Baitul Jame Moschee im Boschweg, sie ist Treffpunkt für die Bürger, meist pakistanischer Herkunft, die dort zum Gebet zusammen kommen. In Pakistan ist die Islamische Gemeinde, die in über 200 Ländern der Welt vertreten ist, verboten, ihre Mitglieder leiden unter Repressionen und werden verfolgt, erläuterte Rafiq: „Meinungsfreiheit

und Bildung sind nicht selbstverständlich und mit den Bäumen wollen wir auch unsere Dankbarkeit und unsere Verbundenheit zu Offenbach zum Ausdruck bringen.“ Inspiriert vom neu gestalteten Wilhelmsplatz, beschloss die Gemeinde, zwei Bäume zu spenden. Diese werden im Laufe der nächsten Wochen gepflanzt. Unser Bild zeigt (von links) Khawaja Rafiq, Ehtshamul Hao Raja, Shamid Mahmood, Ejaz Ahmad, Asif Mahmood und Abdul Latifmir von der Ahmadiya-Gemeinde mit dem OB. (OJ-Foto: so)

Wettbewerb endet Bürgerbrunnen auf dem Wilhelmsplatz Offenbach (OJ/mi) – Ein Bürgerbrunnen soll das Tüpfelchen auf dem I des neuen Wilhelmsplatzes werden. Dazu hat die Bürgerstiftung Offenbach einen Gestaltungswettbewerb ausgelobt. Noch bis zum 31. Januar können Architekten, Designer und Künstler ihre Entwürfe einreichen. Ein Preisgericht, bestehend aus Fachleuten und Bürgern, soll dann den Siegerentwurf bestimmen. Finanziert werden soll das Werk aus Spendenmitteln.

Kaiserschnitt im Fokus Kostenlose DAK-Broschüre im Internet Offenbach (OJ/PR) – Im Kreis Offenbach kommen 35,5 Prozent der Babys per Kaiserschnitt zur Welt. Das ist einer Pressemitteilung der Offenbacher DAK zu entnehmen, die sich auf Daten der Bertelsmann-Stiftung beruft. Danach gibt’s im Bundesvergleich große Unterschiede in Sachen „sectio caesarea“: Während etwa in Dresden nur 17 Prozent der Babys per Kaiserschnitt entbunden werden, sind es im bayerischen Tirschenreuth mit 46 Prozent fast dreimal so viele. „Verantwortlich hierfür ist vor allem die unterschiedliche Risikobewertung der Geburtshelfer in den einzelnen Regionen“, betont Raymond Möbs. Der DAK-Experte weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nicht jede dieser Operationen medizinisch notwendig sei. „Es gibt natürlich Situationen, in denen ein Kaiserschnitt unvermeidbar ist,

um das Leben von Mutter und Kind zu schützen. Aber in anderen Risikosituationen wäre auch eine natürliche Geburt möglich.“ Zumal ein Kaiserschnitt alles andere als ein harmloser Eingriff sei, so Möbs: „Die Operation hat die üblichen Risiken wie Narkoseprobleme, Infektionen und Thrombosen.“ Darüber hinaus könne ein Kaiserschnitt auch lang anhaltende Wund- und Narbenschmerzen, Blutungen und Fruchtbarkeitsstörungen mit sich bringen. Raymond Möbs rät daher allen werdenden Eltern, sich vorab ausführlich zu informieren. Eine gute Entscheidungshilfe stelle die DAK-Broschüre „Kaiserschnitt: Ja! Nein! Vielleicht!“ dar, die auf alle Risiken und möglichen Folgen einer Kaiserschnittgeburt gut verständlich eingehe. Sie kann im Internet (www.dak.de) kostenlos heruntergeladen werden.

Ihr Anzeigen-Berater für Offenbach Stadt Thomas Faulhaber Medienfachberater Mobil: 0151 - 461 223 36 Telefon: 06106 - 28390-36 t.faulhaber@dreieich-zeitung.de

K

eine Frage: Der Wilhelmsplatz ist vielen Offenbachern der liebste Ort im Stadtgebiet. Ob beim Wochenmarkt oder beim Schoppen in der umliegenden Gastronomie, hier schlägt das Herz der Stadt. Architekt und Städtebau-Professor Christoph Mäckler hat den Wilhelmsplatz ob seiner gelungenen Gestaltung gelobt. Schon zu Beginn des Umbaus hatten die städtischen Planer die Idee, dass ein Brunnen den Platz zusätzlich beleben und ihm eine weithin sichtbare Mitte geben könnte. Unter dem purpurfarbenen Rondell, das aktuell die Platzmitte markiert, liegen deshalb schon Wasser- und Stromanschlüsse bereit. Die Bürgerstiftung kam nach Aussagen ihres Vorsitzenden, GBO-Geschäftsführer Winfried Männche, gerne der Bitte des Oberbürgermeisters nach, die Regie im Wettbewerbsverfahren zu übernehmen. Ein Bürgerbrunnen sei gut geeignet, die Identifikation der Offenbacher mit ihrer Stadt und mit dem Wilhelmsplatz noch zu verstärken, so Männche. Ein Bürgerbrunnen passt außerdem gut ins Stiftungskonzept. Denn die Stiftung fördert Projekte von Bürgern für Bürger. Der Bürgerbrunnen soll ein sichtbarer „Lichtblick“ sein, ein gutes Beispiel zeitloser Stadtgestaltung, ein Ort, an dem man sich gerne trifft. Dem 16-köpfigen Preisgericht sollen Bürger und Fachleute angehören, darunter die verantwortliche Planerin aus dem Amt für Stadtplanung und Baumanagement, ein Ver-

treter der Hochschule für Gestaltung sowie weitere Architekten und Designer. Zu den Fachpreisrichtern gehört auch Niko Gültig vom Vorstand des Deutschen Designerclubs, der die Wettbewerbsauslobung fachlich begleitet hat. Nach einer Vorprüfung durch den Deutschen Designerclub soll das Preisgericht im Februar die Siegerentwürfe auswählen. Das Preisgeld für den Gewinner beträgt 5.000 Euro, der zweite Preis ist mit 3.000 Euro, der dritte Preis mit 2.000 Euro dotiert. Laut Oberbürgermeister und Planungsdezernent Horst Schneider muss die Stadtverordnetenversammlung entscheiden, ob der Siegerentwurf tatsächlich reali-

siert wird. Die Initiatoren des Wettbewerbs rechnen mit Kosten in Höhe von mehreren 100.000 Euro. Die Summe soll durch Spenden zusammenkommen. Das Spendenkonto 11 42 27, Stichwort: „Bürgerbrunnen“, ist bei der Städtischen Sparkasse Offenbach, BLZ 505 500 20, bereits eingerichtet. Bis der Brunnen tatsächlich steht, kann es also noch eine Weile dauern. Wenn er aber steht, soll es einmal im Jahr ein Brunnenfest geben. Apfelwein wird dann allemal fließen – vielleicht sogar aus dem Brunnen. Die Wettbewerbsunterlagen finden sich auf der Seite www.buergerstiftung-offenbach.de.

Bekiffte Langfinger Polizei entdeckt mutmaßliches Diebesgut Offenbach (OJ/hs) – Große Mengen verpackter Neuware, für die keine Belege vorgewiesen werden konnten, fand die Polizei am frühen Montag bei der Kontrolle eines Mazdas und seiner Insassen. Die Beamten hielten den Wagen kurz nach 1 Uhr auf der Berliner Straße an und bemerkten sofort, dass der 27 Jahre alte Fahrer offensichtlich von Drogen berauscht war. Daher durchsuchten die Ermittler den Wagen etwas genauer und registrierten zudem, dass der ebenfalls 27 Jahre alte Beifahrer versuchte, einen Joint neben dem Auto zu „entsorgen“. Neben Anzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungs-

mittelgesetz und im Fall des Fahrers auch noch wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss kommt auf die beiden Offenbacher wohl noch ein Diebstahlverfahren zu. Die Polizisten fanden nämlich in dem Wagen original verpackte Werkzeuge und Bekleidungsstücke sowie 70 Pakete Kaffee, über deren Herkunft die 27-Jährigen laut Polizeibericht „widersprüchliche und wenig glaubwürdige Angaben machten“. Da das mutmaßliche Diebesgut bislang noch keinem Einbruch zugeordnet werden konnte, bittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer (069) 8098-1234 um entsprechende Hinweise.

wiedergegeben. Manche der Ausstellungsobjekte sind Bücher im klassischen Sinn: Sie geben sich als edle kleine Gedichtbände zu erkennen; als Alben, in denen Schätze wie Briefe oder Fotografien gehütet werden können; als Kladden aus feinem Büttenpapier, die auf Skizzen oder Tagebucheintragungen warten. Bei anderen Exponaten ist die Funktion zweitrangig: Sie stehen als selbstbewusste Kunstwerke für sich. Edwin Heim, ein erfahrener Meister des Fachs, und seine Kollegen werben mit dem „Wasserfalten“-Projekt um (mehr) Aufmerksamkeit für die Buchbinder-Arbeit, denn: „Ohne uns gäbe es keine Literatur“, betonen sie selbstbewusst. Um die Zukunft des Buches macht sich die Gruppe keine Sorgen. Auch wenn manche Gattungen – wie Nachschlagewerke – mit der Schnelligkeit und Informationsfülle des Internets nicht konkurrieren könnten, steige die Gesamtzahl der Publikationen weiterhin. Doch in den meisten Fällen seien die Titel nicht dazu bestimmt, als kleine optische Schätze gehütet zu werden. Es dominiere die Uniformität, bedauert Heim und sieht „Wasserfalten“ gleichsam als Anregung. Sein Credo: „In einem schönen Bildband oder einer Gedichtsammlung zu blättern, das Papier zu fühlen und zu riechen... Das ist ein Genuss, der viele Sinne anspricht. So etwas können die neuen Medien eben nicht.“ Im Klingspor Museum, Herrnstraße 80 in Offenbach, ist die neue Sonderschau wie folgt für das Publikum zugänglich: dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs von 14 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr. Geschlossen ist das Museum am 12. Februar, 29. März und 1. Mai.

Auszeiten vom Alltag Offertenvielfalt im Hapag-Lloyd-Reisebüro Offenbach (OJ/PR) – Je tiefer die Temperaturen fallen und je schmuddeliger das Wetter wird, desto größer ist bei den meisten Menschen die Sehnsucht nach Sonne, Strand und einem idyllischen Platz unter Palmen. Wer diesem Traum nachhängt oder auch gerne mal Land und Leute in fernen Regionen entdecken beziehungsweise für ein paar Tage in eine angesagte Shoppingmetropole eintauchen möchte, ist beim Hapag-Lloyd-Reisebüro, Frankfurter Straße 36, richtig. Denn das fünfköpfige Team um Büroleiter Harald Albert bringt urlaubsreife Offenbacher ans Ziel ihrer jeweiligen Träume. Getreu dem Motto „Urlaub ist ein Versprechen“ nehmen sich Albert und Co. alle erforderliche Zeit, um ihren Kunden eine persönliche Bera-

tung angedeihen zu lassen und ihnen eine Auszeit vom Alltag zu bescheren. Die ReiseProfis bieten maßgeschneiderten Urlaub aus einer Hand und erläutern unter anderem, wie sich verschiedene Preisvorteile – etwa Frühbucherrabatte – optimal nutzen und kombinieren lassen. „Renommierte Veranstalter und Hotelmarken sorgen für Qualität in großer Vielfalt und für jedes Urlaubsbudget“, verspricht Harald Albert. „Wir wissen, was gut ist.“ Beim Offenbacher HapagLloyd-Reisebüro kann man zudem Tickets für Musicals, Konzerte und Sportevents erwerben und sich per Internet (www.hapag-lloydreisebuero.de/offenbach1) auf einen Klick über Urlaubsofferten von mehr als 50 Veranstaltern informieren.


Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

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Regionales Spurensuche in Hessen

Legenden im SGE-Museum

200 Jahre Grimms Märchen

Yeboah und Bum-Kun Cha erinnern sich

Frankfurt/Hanau (OJ/jh) – „Die Brüder Grimm sind echte Hessen!“ Mit dieser Botschaft wurde zu Beginn des Jubiläumsjahrs „Grimm 2013“ ein Freizeit- und Kulturführer vorgestellt, der in Hanau, Steinau an der Straße, Marburg und Kassel nach den Spuren der Märchensammler Wilhelm und Jakob Grimm sucht. Das Druckwerk „Überall Grimm“ wurde von hr2-Kultur im Rahmen des Projekts „Literaturland Hessen“ in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gemeinsam mit dem ADAC herausgegeben. Es ist kostenlos bei den ADAC-Geschäftsstellen & Reisebüros sowie beim Hörerservice des Hessischen Rundfunks, Telefon (069) 155-5100, erhältlich. „Überall Grimm“ führt zu den zahlreichen Wirkungsstätten der Brüder Grimm in Hessen und stellt auch die „Märchenbeiträger“ vor, die den Grimms vor 200 Jahren die weltberühmt gewordenen Geschichten erzählten. Stationen sind unter anderem das Brüder-Grimm-Haus und Museum

Frankfurt (OJ/hs) – Zwei der besten Stürmer, die je für die Eintracht die Kickstiefel geschnürt haben, geben sich am Donnerstag (24.) in dem in der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachten SGE-Museum die Ehre: Anthony Yeboah und BumKun Cha lassen ab 19.30 Uhr ihre Zeit im Adlertrikot Revue passieren. Der Südkoreaner Bum-Kun Cha ging von 1979 bis 1983 für die SGE auf Torejagd und erzielte in 122 Bundesligapartien 46 Treffer. 1980 gewann er mit der Eintracht den UEFAPokal, ein Jahr später den DFB-Pokal. Solche Triumphe blieben Tony Yeboah zwar ver-

Steinau an der Straße, das Brüder Grimm-Museum in Kassel und die Märchenwache in Schauenburg-Breitenbach. Neben Tipps und Informationen zum nordhessischen Märchenland ergänzen Lese- und Hörbuchtipps das Angebot. „Überall Grimm“ ist das jüngste Projekt einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit: Gemeinsam mit dem ADAC und mit Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst hat hr2-kultur bereits Kulturund Freizeitführer für Nord-, Mittel- und Südhessen sowie den literarischen Radreiseführer „LiteRadTouren“ herausgegeben. Das Gemeinschaftsprojekt „Literaturland Hessen“ wurde 2004 von hr2-kultur gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem „Hessischen Literaturrat“ mit dem Ziel gegründet, die Literaturgeschichte(n) des Bundeslandes erlebbar zu machen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden sich im Internet auf der Seite www.literaturland.hr-online.de.

Fukushima und die Folgen Dr. Dörte Siedentopf: Ein Reisebericht Dietzenbach (OJ/kö) – „Knapp zwei Jahre nach Erdbeben, Tsunami und SuperGAU ist die Reaktorkatastrophe aus den meisten Medien und aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden. Die Betreiberfirma Tepco ver-

In dieser Karnevalssaison ist besonders der Bereich des Steampunk und der Goldenen 20er im Trend. (OJ-Foto: Benjamin Kloos)

Karneval zum Erlebnis machen Fortmann Mascerade in Bürstadt stellt Kostümtrends vor Bürstadt (OJ/PR) – Alles rund um Karneval bietet Fortmann Mascerade im Ladengeschäft in der Nibelungenstraße in Bürstadt. Von Kostümen über Accessoires bis hin zu hochwertigen Dekorationsartikeln ist alles auch für den kleinen Geldbeutel zu haben egal ob für die Fastnachtsparty, den Fastnachtsumzug oder die Karnevalssitzung. Mit den Bereichen „Die Goldenen 20er“ in Verbindung mit Steampunk und dem Revival des Themas „Horror“ stechen in diesem Jahr zwei Kostümtrends besonders ins Auge. Dabei umfasst der Bereich des Steampunk die Zeit zwischen 1850 und dem viktorianischen Zeitalter bis in die 20erJahre des 20. Jahrhunderts hinein. Diese Kostüme reichen von Kleidern im viktorianischen Stil für Frauen mit dem für diese Zeit üblichen Rauscheffekt bis hin zum „klassischen Gentleman“ der goldenen 1920er. Für die Damen gibt es passend dazu spezielle Lederkleider, die einen Hauch von Erotik versprühen. Herren werden bei Gehröcken und klassischen Al-Caponeoder Chicago-Style-Anzügen fündig, wobei besonders Ga-

maschen wichtig sind. Farben spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle, im Trend sind vielmehr braun, grau und schwarz. Wer es lieber farbig mag, wird dennoch fündig, denn im Charleston-Stil gibt es farbige Kleider in strahlendem Blau oder kräftigem Rot und mit der passenden Kopfbedeckung. Ein Revival erlebt in dieser Saison alles, was in Richtung Grusel geht. Viele private Veranstaltungen sind diesem Motto verschrieben, wobei die Bandbreite der Kostüme keine Grenzen kennt - vom klassischen Vampir und Zombie bis hin zu übergeordneten Themen wie einem Horrorschloss. Mit etwas Kreativität sind auch farbenfrohe Kostüme möglich, wie etwa als untotes Schneewittchen. Bereits 2012 sehr stark nachgefragt und immer noch voll im Trend sind Kostüme aus dem Bereich Griechen und Römer - hier bieten sich Rollen wie Nero und Cäsar an, gerne auch in Kombination mit Kleopatra und einem leichten Schwenk ins ägyptische Kostümbild. Die Kostüme in cremefarben, weiß, gold und rot mit Schärpen und dem ob-

wehrt, doch war der Ghanaer, dem in 123 Bundesligaspielen 68 Tore für die frühere „Diva vom Main“ gelangen und der zu den wichtigsten Protagonisten der einst „Fußball 2000“ zelebrierenden SGE zählte, ein gefeiertes Idol der „Zeugen Yeboahs“, wie sich die EintrachtFans seinerzeit nannten. Folgerichtig wurden Bum-Kun Cha und Anthony Yeboah von diesen im vorigen Jahr auch zu „Säulen der Eintracht“ gewählt – und anlässlich der Einweihung dieser „Säulen“ kommen die zwei Goalgetter nun ins SGE-Museum. Wer sich mit ihnen an die „gute, alte Zeit“ erinnern will, ist mit 5 (ermäßigt 3,50) Euro dabei.

ligatorischen Lorbeerkranz sind sowohl für innen als auch für außen geeignet. Zumal die langen Tuniken bequem zu tragen und in allen Preislagen erhältlich sind. Für alle Kostümbereiche ist 2013 eine besondere Neuheit im Bereich der Materialvarianten gefragt: Halblange Minikleider für Damen, die bis kurz übers Knie reichen und vorne mit Pailletten besetzt sind. Vorne stellen die Kleider die unterschiedlichsten Themen dar, ob Matrosen, Katze oder auch verschiedene Flaggen, hinten sind sie bequem aus elastischem Material gefertig. Ein riesiger Vorteil, da die Kleider so bequem zu tragen sind und bei jedem gut und sicher sitzen. Somit eignen sie sich perfekt für Innenveranstaltungen, da das Hinsetzen deutlich einfacher ist als mit zahlreichen anderen Kostümen. Fortmann Mascerade - so wird Karneval zum Erlebnis. Weitere Informationen bei: Fortmann Mascerade Nibelungenstraße 112 68642 Bürstadt Tel.: 06206/6174 Fax: 06206/707227 E-Mail: info@mascerade.com

mittelt stets den Eindruck, sie habe alles im Griff. Weltweit übernehmen die Betreiber von Atomkraftwerken diese Sicht nur allzu gerne. Indes: Es gibt die 20-Kilometer-Sperrzone, hermetisch abgeriegelt von der Öffentlichkeit, und es gibt das Leben im Ausnahmezustand für hunderttausende Menschen in Japan.“ Mit diesen Worten stimmen die Geschäftsführerin der Dietzenbacher Volkshochschule, Petra Lück, und deren Kollegen auf einen Bericht der Kategorie „aus erster Hand“ ein. Am Freitag (25.) referiert Dr. Dörte Siedentopf ab 19.30 Uhr im Vhs-Gebäude, Wilhelm-Leuschner-Straße 33, über die Situation im Umfeld der Unglücksreaktoren. Die im Ruhestand lebende Ärztin, die seit über 20 Jahren als „Motor“ des Freundeskreises Dietzenbach-Kostjukovitschi fungiert und beim Organisieren von humanitärer Hilfe für Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl federführend tätig ist, weilte im Sommer vergangenen Jahres in Japan. Der Weltkongress der Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ führte Siedentopf nach Hiroshima. Anschließend besuchte sie die Region Fukushima und sprach während einer Vortragsreihe in fünf Städten mit Anti-Atom-Gruppen, Medizinern und betroffenen Bürgern. „Ausnahmezustand als Normalität?“ Unter dieser provokanten Überschrift wird Siedentopf referieren und Fragen der Zuhörer beantworten. Der Eintritt ist frei.

FREUNDE DES SCHNELLEN KICKS mit Rundum-Bande kamen am vergangenen Wochenende beim A-Jugend-Turnier in der Sporthalle Ober-Roden auf ihre Kosten. Nach einem Marathonprogramm mit Vor- und Zwischenrunde, gefolgt von den Platzierungsspielen, hatten beim „Germania Masters“ am Ende die Talente des SV Darmstadt 98 die Nase vorn. Im Finale besiegten die Jung-Lilien den Nachwuchs von Alemannia Aachen mit 3:1. Im Derby zwischen der TS und der JSG Ober-Roden (Foto) behielten die Jungs der Turnerschaft mit 6:0 die Oberhand. Indes: In der Turnier-Endabrechnung landeten die „Platzhirsche“ auf den hinteren Plätzen. Gleichwohl bekamen die Germanen, wie alljährlich, wieder viel Lob zu hören. Frei nach dem Motto: „Gute, faire Gastgeber, die die Organisation routiniert stemmen – das ist aller Ehren wert.“ (kö/OJ-Foto: Jordan)

„GEHÄSSISCH UFF HESSISCH“ lautet das Motto der „Quietschboys“, die am Freitag (1. Februar) ab 21 Uhr in der Stadthalle Langen ihren berühmt-berüchtigten „versauten Schweinerock“ zu Gehör bringen. Dabei werden bekannte Hits – etwa von Nirvana, Metallica, Guns’n’Roses oder auch Bon Jovi – mit hessischen Texten veredelt, die für gewöhnlich unter der Gürtellinie angesiedelt sind. Vorverkaufstickets für die derben Spaßrocker aus Frankfurt zum Preis von 12 Euro gibt's an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse werden 15 Euro fällig. (hs/OJ-Foto: shl)

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Titelkampf der Bogenschützen Dietzenbach (OJ/hs) – Die Hessenmeisterschaft im Bogenschießen wird an diesem Wochenende (26./27.) in der Philipp-Fenn-Halle ausgetragen. Bei dem von der SG Tell Dietzenbach organisierten Wettbewerb geht’s nicht nur um den Landesmeistertitel, sondern auch um Startplätze bei der deutschen Meisterschaft. Der Ausrichter ist mit zahlreichen Teilnehmern vertreten, die mit dem Recurvebogen – der einzigen olympischen Bogendisziplin – ihr Können unter Beweis stellen und an die guten Resultate der Vorjahre anknüpfen wollen. Zuschauer sind willkommen, der Eintritt ist frei.

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Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

Veranstaltungen

Die „U-Bahn-Kontrollöre In Tiefgefrorenen Frauenkleidern“ kommen am 31. Januar in die Frankfurter Fraport-Arena. (OJ-Fotos: va)

FR

25. JAN

Egelsbach • Naturfreundehaus, 20 Uhr, Berndfried Kleinsorge: Kuba - ein Reisebericht (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchen’s Lachparade (19,50 €) Dietzenbach • Hildegardishaus, 16 Uhr, Die Rosaroten Eulenspiegel: Der Froschkönig (ab 4; 5 €) Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., 20 Uhr, Georg Gädker, Bariton, Nicholas Rimmer, Klavier, Gerd Wameling, Erzähler: Die schöne Magelone v. Brahms (Musikgemeinde; 20 €) • Kelterscheune, 20 Uhr, Mathias Tretter: NachgeTrettert (16,50/18 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Offene Bühne – Jam Session (4 €) • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Semmling & Barrell (10/12 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Bernd Gieseking: Ab dafür! Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Oskar und die Dame in Rosa (13 €) • Klingspor Museum, 19.30 Uhr, Prof. Dr. Hans See: Heines Heiliger Rock - Vortrag Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La cage aux folles; KH, 19.30 Uhr, Stützen der Gesellschaft; Ks, 20 Uhr, Die Leiden des jungen Werther • An Sibin, 21.30 Uhr, Garden of Delight • Centralstation, 21 Uhr, Shaqua Spirit, Pfund (11,90/13 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, One Million Against One, No Way To Norway, Into The Sun • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Anka Zink: Leben in vollen Zügen (17,50/18 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Wuchner and Friends (15 €) • Theater Moller Haus, 19 Uhr, Theaterlabor: Kafkas Brille (13 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Das Rheingold • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kleiner Mann, was nun?; Ks, 20 Uhr, Traumnovelle • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Lisbeth Quartett - Jazz (10 €) • Festhalle, 19 Uhr, Dinosaurier - Im Reich der Giganten (34,90 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Debüt: hrSinfonieorchester, Kit Armstrong, Klavier - Beethoven, Sibelius (18 - 22 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Oliver Pocher: Die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit (30,60 €) • Orange Peel, 22 Uhr, Tav Falco & Panther Burns, C-Types (12/15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Drei Mal Leben (17/20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdeke: Die Kunst des Nehmens (22 €) • Mousonturm, Saal, 21 Uhr, Superamas: Theatre (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Männerabend (19 - 24 €) Aschaffenburg

• Hofgarten, 20 Uhr, Maddin: Lach oder stirb! (21/22 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Jeroch & Schroeder: Schlagworte Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Düsseldorfer Kom(m)ödchen: Freaks/ Schwarze Grütze: TabularasaTrotzTohuwabohu Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, X-it, ACH (10/13 €) Michelstadt • Hüttenwerk, 21.30 Uhr, Secret World (10/12 €)

SA

26. JAN

Egelsbach • Schuhbecks Check Inn, 20 Uhr, Markus Becker (18/22 €) Dreieich • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, Dog Eats Fish - Jazzrock Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, Purple Rising (12 €) Dietzenbach • Hildegardishaus, 15/17 Uhr, Die Rosaroten Eulenspiegel: Der Froschkönig (ab 4; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, 14 Strings Jazz (10/12 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, The Blue Onions (14 €) • t-raum, 20 Uhr, Oskar und die Dame in Rosa (13 €) • KJK Sandgasse, 20 Uhr, HipHop Jam mit Asik (3,50 €) • Ledermuseum, OFFroads – Das Diafestival: 14.30 Uhr, Steffen Hoppe: Magische Orte – Südostasien, 17 Uhr, Bruno Maul: Cuba libre? Menschen - Macht - Musik, 19.30 Uhr, Andreas Pröve: Indien - Abenteuer Ganges (Einzelkarte: 10/12 €, Tageskarte: 24/26 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Das Rheingold; KH, 19.30 Uhr, Lala auf der Couch; Ks, 21.30 Uhr, Grandhotel Bogotá, Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries • Centralstation, 20 Uhr, David Lemaitre, Wallis Bird (13,90 - 19,50 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Puke It Out, Endless Coast, Melted Moon, Inside The Mirror; Kneipe, 22 Uhr, Die Thrillerpfeifen (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch nicht (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz Frankfurt • Oper, 18.30 Uhr, Giulio Cesare in Egitto (13 - 82 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Faust, Erster Teil, 21.30 Uhr, FaustIn and Out; Ks, 20 Uhr, Hanglage Meerblick • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Festival Strings Lucerne - Bach, Dvorák (20 55 €); MS, 20 Uhr, Johannes Scherer & Bodo Bach: Die 2 Beiden (36,55/41,55 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Götz Widmann (14/17 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Emirsian

• Elfer, 21 Uhr, Joe Summers, Bobby Long (14 €) • Festhalle, 15/19 Uhr, Dinosaurier Im Reich der Giganten (34,90 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Black Patti - Blues (10 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Atze Schröder: Schmerzfrei (33,10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Spendel EFX (12 €) • Lido, 23 Uhr, WE: Agraba, Gregor Kempf, Guiseppe (10 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Vargas Blues Band (22 €) • Zoom, 21 Uhr, 4Lyn • Internationales Theater, 20 Uhr, Drei Mal Leben (17/20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdeke: Die Kunst des Nehmens (22 €) • Mousonturm, Saal, 21 Uhr, Superamas: Theatre (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Kotini Junior & Raymond: No Problem (19 - 24 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Kennen Sie Verdi? (21,50 - 24,50 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Stefan Waghubinger: Langsam werd’ ich ungemütlich (19/20 €) Bensheim • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Cris Cosmo Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Mathias Richling: Der Richling Code/Schwarze Grütze: TabularasaTrotzTohuwabohu Rüsselsheim • Theater, 20 Uhr, Elvind Aarset (19/23 €)

SO

27. JAN

Mörfelden-Walldorf • Dalles Café, 10.30 Uhr, Dichterfrühstück: Beziehungskisten: Jutta Schütz, Ewart Reder (Anm.: 06105/938740; 11 €) • Ev. Kirche Mörf., 20 Uhr, Ensemble colorito (KdM) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, GlasBlasSingQuintett: Keine Macht den Dosen (22,50 - 24,50 €) • Hildegardishaus, 15/17 Uhr, Die Rosaroten Eulenspiegel: Der Froschkönig (ab 4; 5 €) Rödermark • St. Nazarius, O.-R., 17 Uhr, Vokalensemble Rödermark, Lehr’sche Chöre - Gospel (12 €) • Theater & nedelmann, 11 Uhr, Fritz Rau, Black Patti: 50 Jahre Rolling Stones - musikal. Lesung (19 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 11 Uhr, Gr. Welttheater: Fata Rotaha (Spende) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Wilhelm BuschAbend Offenbach • Capitol, 17 Uhr, Neue Philharmonie Frankfurtm Pascal Schumacher, Vibraphon, Glockenspiel: Capitol Classic Lounge – Marlene Dietrich (27 €) • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Simone Ganss: Das Bieberer Mädchengrab - Führung, 15 Uhr, Dr. Rosemarie Killius: Sokrates und das moderne Coaching - Vortrag • Ledermuseum, 14 Uhr, Erika Hoh-

mann: Die goldene Gans - KinderMach-Mit-Theater (3/4 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 15 Uhr, Die Walküre; KH, 18 Uhr, Der blaue Engel; Ks, 18 Uhr, Kopenhagen, Bar, 20 Uhr, Kols letzter Anruf • TAP, 11 Uhr, Das Sams - Eine Woche voller Samstage Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Die Walküre • Schauspiel, 16 Uhr, Faust, Erster Teil, 19.30 Uhr, FaustIn and Out • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Koninklijk Concert-Gebouworkest - Bartók, Mahler (32,50 - 98,50 €); MS, 19 Uhr, Ensemble Six (45,75 - 50,35 €) • Festhalle, 11 Uhr, Dinosaurier - Im Reich der Giganten (34,90 €) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Five Pieces (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert - Junge Virtuosen: Gina Alice Redlinger, Klavier - Chopin, Debussy, Liszt (18 - 52 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Oliver Leicht & Band (10 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Night Fever (16/18 €) • Uni, Campus Westend, Grüneburgplatz 1, 17 Uhr, Skyline Symphony, Frithjof-Martin Grabner, Kontrabass - Rossini, Bottesini, Beeethoven (9 - 28 €) • Die Käs, 19 Uhr, Topas: Gerät außer Kontrolle (22 €) Mannheim • Alte Seilerei, 19.30 Uhr, Wishbone Ash (29,50 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Konrad Beikircher: Das Beste aus 35 Jahren (21/22 €) Hanau • Culture Club, 14.30/20 Uhr, Nicolai Friedrich: verzaubert (21 - 33,50 €)

MO

28. JAN

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Ferri, Perlico Perlaco Musiktheater: Frühling, Sommer, Herbst und Winter (ab 4; 5 €) • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Ziemlich beste Freunde (Filmring) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Alex Clare (24 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust, Erster Teil • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Philharmonie der Nationen - Rossini, Rachmaninow... (35 - 89 €) • Batschkapp, 20 Uhr, A Flock Of Seagulls (25/31 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Paul Banks (29,45/30,70 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder, Volkmar Staub: Zugabe!

DI

29. JAN

Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., 16 Uhr, Spielenachmittag für Jung und Alt (ab 4; Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Auf Wiedersehen Kinder (Iseborjer Kinno)

Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Open Stage Session (Eintritt frei) Darmstadt • TAP, 20.15 Uhr, Noch’n Gedicht • Literaturhaus, 19 Uhr, Paul-; Hermann Gruner: Ein Bankier steigt aus (Eintritt frei) Frankfurt • Alte Oper, GS, 19.30 Uhr, Chinesisches Frühlingsfest (32 - 65 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Haudegen (22 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Marcelo Bratke & Angela Frontera • HfMDK, 20 Uhr, hr-Bigband: Cool Britannia (13 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Mic Oechsners Grappellissimo (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Eure Mütter: Nix da leck mich! Auf geht’s (24 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Volkmar Staub, Florian Schroeder: Zugabe (16 - 21 €) • Goethehaus, 19 Uhr, Anne Weber: August. Ein bürgerliches Puppentrauerspiel - Autorenlesung (6 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Otto A. Böhmer: Das Abenteuer der Inspiration (6 €)

MI

30. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Der Spieler (18,60 - 20,80 €) • Lichtburg-Kinos, 20.30 Uhr, The Last Stand (Vor-Premiere) • DFS, Audimax, 19.30 Uhr, 26. Langener Lesung: Andrea von Treuenfeld: In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel Dreieich • Bürgerhaus, 16 Uhr, Theater Die Stromer: Noah und der große Regen (ab 4, 6 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Im Spiel der Sommerlüfte (13,40 - 18,90 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Othello • Goldene Krone, Kneipe, 21 Uhr, Ann-Christine (Eintritt frei) • Orangerie, 19.30 Uhr, The Best of Black Gospel (24 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 1. Allgemeines Babenhäuser PfarrerKabarett: Hänsel in Bethel (19,70/20 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Peer Gynt • Batschkapp, 20 Uhr, Kongos, Dispatch (20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Margie Kinsky: Kinsky legt los (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hennes Bender: Erregt (16 - 21 €) • Nikolauskapelle, 19 Uhr, Roberto Capitoni: Italiener weinen nicht (15 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Annamateur & Außensaiter: Screamshots (16 - 18 €) Hanau • Congress Park Hanau, 20 Uhr, Johannes Scherer & Bodo Bach: Die 2 Beiden (36,55/41,15 €) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Sebastian Krumbiegel

DO

31. JAN

Neu-Isenburg • Ev. Gz. Gravenbr., 16 Uhr, Wonnegauer Puppentheater: Kasperle im Drachenland (6 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Sebastian Gehrmann: Stresstest Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La cage aux folles; KH, 20 Uhr, 5. Kammerkonzert; Ks, 18 Uhr, Luise & Mathilde, Bar, 20 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix... • Stadtkirche, 20 Uhr, New York Gos-

Fehlt Ihre Veranstaltung? Fax: 06106 - 28390-12 E-Mail: thomas.mika@dreieich-zeitung.de

Barry White Tribut zollen am 31. Januar in der Alten Oper Frankfurt Eric Conley und Orchester. pel Stars Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Alice im Wunderland • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Eric Conley & Live Orchestra: The Barry White Experience (40 - 68,75 €) • Batschkapp, 20 Uhr, The Fright, The 69 Eyes (20 €) • Fraport Arena, 20 Uhr, U-Bahn Kontrollöre In Tiefgefrorenen Frauenkleidern: Best of Hardcore A Cappella (34,60 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Dr. Ekkart von Hirschhausen: Liebesbeweise (35,75 - 46,10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Sandi Kuhn Group (10 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Lisa Morgen-

stern, Lambda, Adversus (12/14 €) • Ponyhof, 20 Uhr, Cosmo Jarvis (15 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Scott DuBois Quartett (JIF; 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Michael Frowin: Aussteigen für Einsteiger (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch (nicht)! (16 - 21 €) • Filmmuseum, 20.15 Uhr, La Pirogue (Africa Alive-Eröffnung) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ruf’s Blues Caravan: Tomorrow’s Guitar Heroes Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Weiber Weiber: Reloaded.../Peter Vollmer: Frauen verblühen, Männer verduften

AUSSTELLUNGEN  NEU-ISENBURG: Schein und Wirklichkeit - Das verborgene Auge der Kamera, Fotos v. Hans J. Piendl, bis 31.1. im Rathaus, Hugenottenallee 53  DIETZENBACH: Burgen und Bahnen, Küchen und Lädchen von damals, für Buben und Mädchen (1880 - 1935), bis 27.1. im Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 + 11, so. 15 - 18 Uhr, mo. - fr. 10 - 12 Uhr n. Voranmeldung unter (06074) 41742 (Eintritt: 2 €)  OFFENBACH: 57. Internationale Kinderbuchausstellung, bis 10.2. u. Wasserfalten. Leporello-Objekte der Schweizer Buchbinder buchundform, bis 5.5. im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 27.1., 11.30 Uhr  DARMSTADT: Justus-Liebig-Schule als Sammellager und Ausgangspunkt der hessischen Deportationen durch die Nazis, Ausstellung der AG Justus-Liebig-Schule, u. Man hat sich daran gewöhnt..., Antisemitismus in Deutschland, Ausstellung der Antonio Amadeu-Stiftung Berlin, im Justus-LiebigHaus, Gr. Bachgasse 2, mo., mi. u. fr. 10 - 17, di. u. do. 10 - 19, sa. 10 - 13 Uhr. Eröffnung Mo., 28.1., 10 Uhr • Bilder v. Renate Kletzka (Egelsbach), bis 26.1. im Künstlerhaus Ziegelhütte, Kranichsteiner Str. 110, do. - sa. 15 - 18 Uhr u. n. Vb. unter (06151) 715031 o. (0171) 7462240 (Finissage Sa., 26.1., 18 Uhr) • about blank. der leere raum oder das verschwinden der dinge, bis 3.3. in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Führungen: So., 27.1., 24.2., 11.30 Uhr) • Thesaurus: Schatzkammer Galerie, Malerei, Graphik und Skulptur, bis 26.1. in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr  FRANKFURT: Pssst, eine Ausstellung für Kinder, bis 27.1. im MMK Zollamt, Braubachstr. 13, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 20 Uhr • Endzeit! Vorstellungen von Apokalypse und Endgericht auf Ikonen, bis 27.1. im Ikonen-Museum, Brückenstr. 3 - 7, di. u. do. - sa. 10 - 17 Uhr, mi. 10 - 20 Uhr • Die Konstellation war glücklich... Goethes Frankfurt 1749-1775, bis 27.1. im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloster, Münzgasse 9, mo. - fr. 10 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr • Carsten Nicolai u. Studierende der Städelschule: unidisplay und uni(psycho)acoustic, bis 5.5. im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 25.1., 18 Uhr • Kunstschätze des Mäzens Heinrich von Liebieg, bis 27.1. im Museum Giersch, Schaumainkai 83-85, di. - do. 12 19, fr. - so. 10 - 18 Uhr (Eintritt: 5 €; Führungen: So., 15 Uhr, mi., 17.30 Uhr: 2 €)


Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

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Stimmt’s oder stimmt’s nicht?

Seniorenpflege in Rodgau

„Öko-Test“ nimmt Binsenweisheiten zum Thema Gesundheit unter die Lupe (OJ/oe) – Wer erkältet ist, sollte naschen. Und Schimmel kann Heuschnupfen auslösen. Solche Binsenweisheiten gibt es zuhauf. „Öko-Test“ ist der Frage nachgegangen, welche davon richtig und welche unsinnig sind. Viel Vitamin C schützt vor Erkältungen Stimmt nicht. Die meisten Studien konnten keine vorbeugende Wirkung feststellen. Ausnahmen seien Ausdauersportler wie Marathonläufer, aber auch starke Raucher, sagt Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung. Ihr Bedarf sei höher als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen 100 Milligramm täglich. Schimmel kann Heuschnupfen auslösen Stimmt fast. Im Juli und August blühen nicht nur Gräser und Kräuter, auch der Schimmelpilz Alternaria verstreut seine Sporen. Darauf reagieren zahlreiche Menschen mit juckenden Augen und triefender Nase wie bei einem Heuschnupfen. Der Schimmelpilz wächst im Freien, auf trockenen Pflanzen und Getreidekörnern. Die Symptome tauchen deshalb häufig bei Spaziergängen oder bei der Gartenarbeit auf. Viele Betroffene und auch manche Ärzte tippen fälschlicherweise zunächst auf Pollen als Auslöser. Gegen die Schimmelsporenallergie ist wie bei Heuschnupfen eine Hyposensibilisierung möglich. Naschen ist gesund Stimmt für Erkältungen teilweise. Das Lutschen von Bonbons regt den Speichelfluss an und lindert so das Kratzen im Hals. Heilkräuter wie Salbei, Eukalyptus oder Pfefferminze in den Bonbons helfen zusätzlich. Schokolade wiederum enthält Theobromin. Der Kakaobestandteil hilft besser gegen Hustenanfälle als der Arzneiwirkstoff Kodein, stellten britische Forscher fest. Und der Saft der Süßholzwurzel, der sich in Lakritze und in Hustenmitteln findet, löst den

Schleim in den Bronchien und fördert das Abhusten. Am besten hilft bei Erkältungen ein steifer Grog Stimmt nicht. Alkohol belastet das Immunsystem zusätzlich. Das wärmende Gefühl nach einem Glas Punsch oder Grog ist eine kurzzeitige Täuschung. Die erwünschte Bettschwere stellt sich nur ein, weil Alkohol beruhigend wirkt. Alkohol kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Außerdem entzieht er dem Körper Wasser, obwohl dieser gerade bei Erkältungen mehr Flüssigkeit braucht. Grapefruitkerne wirken gegen Entzündungen Stimmt eingeschränkt: Grapefruitkernextrakt wird aus den Kernen und den weißen Fruchtwänden der Grapefruit hergestellt, die beim Saftpressen als Rückstände anfallen. Sie enthalten große Mengen an Flavonoiden. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Der Extrakt wird deshalb auch als Mittel bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum oder im Hals angeboten, etwa zum Gurgeln. Ob der Extrakt dabei wirkungsvoller ist als Salbeiblätter, ist offen. Bei Husten ein Eis löffeln Stimmt. Es klingt zwar paradox, bei Erkältungen viel Kaltes zu essen, aber ein großes Eis hilft tatsächlich. Die Kälte lässt entzündete Schleimhäute abschwellen und betäubt sie leicht. Milch und Sahne im Eis fördern die Schleimproduktion. Damit ist eine Schüssel Eis ein gutes Mittel bei Reizhusten. Kaffee, Alkohol und Rauchen fördern Osteoporose Stimmt. Kaffee regt die Urinproduktion an und schwemmt dadurch vermehrt Kalzium aus. Durch ordentlich Milch im Kaffee lässt sich das jedoch wieder ausgleichen. Alkohol in größeren Mengen vernichtet Vitamin D. Außerdem wird zum Abbau Parathormon verbraucht, das die Kalziumaufnahme steuert. Nikotin beschleunigt den Östrogenab-

KINDERWUNSCH ENDOMETRIOSE AXIS Z E N T R U M SCHRWKEINRDPEURNWKTUPNRSCH, A M

B Ü S I N G

P A R K

FÜ TÖ RU N G E N HORMONS METRIOSE UND ENDO

Einladung zum Informationsabend

Das Kinderwunschzentrum am Büsing Park in Offenbach, Herrnstraße 51, lädt alle Interessierten am Montag, 4. Februar 2013, um 19.30 Uhr zu einem kostenlosen Informationsabend mit dem Thema „unerfüllter Kinderwunsch“ ein. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und Erfolgschancen werden vorgestellt, außerdem bei einem Rundgang die Behandlungsräume. Um Anmeldung wird zur besseren Planung gebeten – telefonisch unter 069-80907571 oder per E-Mail an dr-manolopoulos@offenbach-kinderwunsch.de.

DR. MED. KONSTANTIN MANOLOPOULOS HERRNSTRASSE 51 · 63065 OFFENBACH AM MAIN www.offenbach-kinderwunsch.de

bau. Raucherinnen kommen im Schnitt zwei Jahre früher in die Wechseljahre, was ein erhöhtes Osteoporoserisiko bedeutet. Der Rücken ist der Spiegel der Seele Stimmt. Dass die Menschen auch an psychischen Problemen schwer tragen, wird in vielen Redewendungen deutlich, die allesamt auf Alltagsbeobachtungen beruhen. Wenn jemand aus Kummer den Kopf hängen lässt oder vom Gram gebeugt ist, zeigt sich das in der Körperhaltung. Angst lässt uns den Kopf einziehen oder sitzt uns im Nacken. Innere Konflikte, Niedergeschlagenheit oder unbewältigter Stress führen oft zu verkrampfter Körperhaltung, Verspannungen der Nackenoder Rückenmuskulatur und damit zu Rückenschmerz. Wer dagegen mit sich selbst im Reinen ist, geht aufrecht durch das Leben, hält den Kopf hoch und hat Rückgrat bewiesen

oder sich nicht verbiegen lassen. Halskrause schadet mehr als sie nützt Stimmt. Zwar bekommen immer noch zwei Drittel aller Patienten mit einem Schleudertrauma vom Arzt eine Halskrause verpasst. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation ist diese Behandlung jedoch meist überflüssig, häufig sogar schädlich. Der Grund: Beim Schleudertrauma, das zu den häufigsten Verletzungen bei Auffahrunfällen gehört, werden die Halsmuskeln überdehnt. Durch die Ruhigstellung mit der Halskrause entsteht der so genannte Immobilisationsschmerz, der die Bewegungsfähigkeit weiter einschränkt und das Leiden oftmals chronisch werden lässt. Die Experten empfehlen, akuten Schmerz mit Medikamenten und physikalischen Verfah-

Erkältung und Grippe Die besten rezeptfreien Medikamente (OJ/sw) – Schniefen, Krächzen, Husten – im Winter haben Erkältung und Grippe Hochsaison. Welche Medikamente die Symptome am besten lindern und welche Hausmittel sinnvoll sind, listet die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“ auf. Dazu hat sie fast 300 Medikamente ausgewertet, die bei Erkältung und Grippe zum Einsatz kommen. Laut Werbung sollen Kombipräparate mehrere Beschwerden auf einmal dämpfen. Die Stiftung Warentest hält dieses „Gießkannenprinzip“ aufgrund ihrer Auswertungen aber nicht für sinnvoll. Medikamente wie Wick „MediNait“, Grippostad C oder auch Aspirin „Complex“ werden daher nicht empfohlen. Schonender und zielgenauer lassen sich die einzelnen Beschwerden mit Einstoffpräparaten behandeln. Bei Schmerzen und

Fieber sind das zum Beispiel Medikamente mit dem Wirkstoff Paracetamol (ab 0,94 Euro für 10 Tabletten) und Ibuprofen (2,50 Euro für 10 Tabletten). Bei Schnupfen helfen etwa Sprays mit dem abschwellenden Wirkstoff Xylometazolin (ab 3,32 Euro für 10 ml) oder mit Salzlösung (ab 2,49 Euro für 10 ml). Bei trockenem Reizhusten werden etwa Neotussan-Saft für 5,07 Euro pro Flache empfohlen oder Hustenstiller ratiopharm, 10 Pastillen für 3,70 Euro. Halsschmerzen lindert man am besten mit Lutschtabletten mit den Wirkstoffen Ambroxol oder Lidokain. Die günstigsten sind NolaidLutschtabletten für 5,90 Euro pro 20 Stück-Packung. Als wichtigste Schutzmaßnahme empfehlen die Tester häufiges Händewaschen. Der Test ist auch unter www.test.de/erkaeltungsmittel abrufbar.

ren zu behandeln und frühzeitig mit einer aktiven Therapie zu beginnen. Die Bandscheibe lässt uns tagsüber schrumpfen Stimmt. Durch den Druck, der tagsüber auf ihnen lastet, wird Flüssigkeit aus den Bandscheiben gepresst. Sie werden etwas flacher. Bei 24 Bandscheiben macht sich dieser an sich geringe Effekt in der Summe durchaus bemerkbar. Wir sind abends ein bis zwei Zentimeter kleiner als morgens. Über Nacht nehmen die entspannten Bandscheiben wieder Wasser auf. Franzbranntwein hilft gegen Rückenschmerz Stimmt. Das Hausmittel besteht aus Alkohol, in dem ätherische Öle gelöst sind, die die Durchblutung fördern. Meist sind Kampfer, Menthol, Eukalyptus, Kiefer und Rosmarin enthalten. Durch die bessere Durchblutung und die massierenden Bewegungen beim Einreiben lockern sich verspannte Muskeln, die häufig die Ursache für Rückenschmerzen sind. Franzbranntwein sollte nicht auf entzündete oder sehr empfindliche Hautpartien aufgetragen werden.

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Impfen fördert Allergien Unentschieden. Zwar schützt eine Impfung vor Kinderkrankheiten. Das würde der Schmuddelkinder-Theorie zufolge Allergien wie Heuschnupfen fördern. Einen Beleg liefert eine schwedische Studie: Demnach bekommen Kinder aus Familien, die aus weltanschaulichen Gründen

Impfungen ablehnen, seltener Heuschnupfen, Hautausschläge und Asthma. In einer anderen Untersuchung verringerte dagegen eine frühe Impfung gegen Masern, Keuchhusten, Diphtherie und Tetanus das Allergierisiko. Das Aktionsbündnis Allergieprävention rät zu den üblichen empfohlenen Impfungen.


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Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

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beträgt der Wert dagegen nur 1,2%. Auch im Dienstleistungssektor ist die Beschäftigtenzahl in den innovativen mittelständischen Unternehmen der wissensintensiven Wirtschaftszweige (EDV-Dienste, Softwarehäuser) mit durchschnittlich 2,0 % stärker gestiegen als bei den anderen Mittelständlern mit 1,8 %. Der Unterschied in den Beschäftigtenwachstumsraten zwischen innovierenden und nicht innovierenden Mittelständlern beträgt in schrumpfenden Unternehmen bis zu 1,5 Prozentpunkte zu Gunsten der Innovatoren und wächst in expandierenden Unternehmen bis auf 3,4 Prozentpunkte an. In expandierenden Unternehmen mit Prozessinnovationen steigt diese Differenz immerhin noch auf bis zu 2,9 Pro-

zentpunkte. Der Chefvolkswirt der KfW, Dr. Norbert Irsch: „Die Ergebnisse der Studie unterstreichen eindrucksvoll die hohe Bedeutung von Innovationen fĂźr Unternehmenswachstum und die damit einhergehende Schaffung von Arbeitsplätzen. Vor dem Hintergrund des seit Jahren zu beobachtenden RĂźckzugs von immer mehr mittelständischen Unternehmen aus eigener FuE-Tätigkeit drohen Innovationspotentiale verlorenzugehen. Dadurch bleiben wichtige Impulse fĂźr die zukĂźnftige wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands aus. Eine nachhaltig wachstumsfĂśrdernde Wirtschaftspolitik sollte daher ihre Anstrengung bei der Stärkung der Innovationskraft deutscher Unternehmen weiter ausbauen.“

Chancen fßr neue Mitarbeiter R+S lädt zum Bewerbertag nach Hanau ein

Wie viel kann ein Kind ertragen?

Foto: Hartmut Schwarzbach

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ies gilt nicht nur fĂźr die EinfĂźhrung neuer Produkte, sondern auch fĂźr die häufig mit â&#x20AC;&#x17E;RationalisierungsmaĂ&#x;nahmenâ&#x20AC;&#x153; gleichgesetzten und als â&#x20AC;&#x17E;Job-Killerâ&#x20AC;&#x153; wahrgenommenen Prozessinnovationen. Die Studie zeigt, dass in Branchen mit Ăźberdurchschnittlich hohen Innovationsanstrengungen die Beschäftigung fast doppelt so stark wächst wie in Wirtschaftszweigen mit vergleichsweise geringen Innovationsaktivitäten. So nahm im FuE-intensiven, verarbeitenden Gewerbe (Maschinenbau, Chemie- und Pharmaindustrie, Automobilsektor...) die Beschäftigung in den vergangenen knapp zehn Jahren um durchschnittlich 2,2% zu. Im nicht FuE-intensiven, verarbeitenden Gewerbe

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Hanau (OJ/PR) â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x17E;Lust auf einen Jobwechsel? Dann nutzen Sie Ihre Chance!â&#x20AC;&#x153;: Die R+S-Unternehmensgruppe ist auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Beim Bewerbertag am Samstag (26.) am Standort Hanau (Lamboy_Quartier_1102, Sophie-Scholl-Platz 2) bietet das Unternehmen von 10 bis 14 Uhr eine offene Plattform an. Jugendliche und Erwachsene kĂśnnen sich an diesem Tag im persĂśnlichen Gespräch mit R+S-Mitarbeitern Ăźber das groĂ&#x;e Spektrum an Berufen und Perspektiven informieren. Ein wichtiger Beruf bei R+S ist der des Bauleiters und Obermonteurs. Gerhard Lehr aus Bad Hersfeld wurde 2005 bei R+S als Obermonteur eingestellt. Seit ein paar Jahren ist er auch Bauleiter. Der 46-Jährige betreut mehrere Baustellen in ganz Deutschland. â&#x20AC;&#x17E;Montags bis donnerstags bin ich auf den Baustellen unterwegsâ&#x20AC;&#x153;, erklärt der gelernte Gasund Wasserinstallateur. â&#x20AC;&#x17E;Bereits in der Vorbereitungsphase lese ich mich in das Leistungsverzeichnis ein, damit ich weiĂ&#x;, was von uns erwartet

wird. AuĂ&#x;erdem muss ich mich mit den Zeichnungen und Plänen des Architekten vertraut machen. Ich nehme dafĂźr auch an Baustellenbesichtigungen teil. Im weiteren Verlauf bin ich dafĂźr verantwortlich, dass der vorgegebene Terminplan eingehalten wird und immer ausreichend Arbeitsmaterial und Personal auf der Baustelle vorhanden ist. Ich muss meinen Mitarbeitern gezielt Aufgaben zuweisen und sie beaufsichtigen. AuĂ&#x;erdem bin ich fĂźr die Urlaubsplanung zuständig.â&#x20AC;&#x153; Die Anzahl der Mitarbeiter, fĂźr die der Bauleiter verantwortlich ist, variiert von Baustelle zu Baustelle. â&#x20AC;&#x17E;Das kĂśnnen mal drei und mal 15 Arbeiter seinâ&#x20AC;&#x153;, sagt Lehr. Alle wichtigen Entscheidungen trifft der Bauleiter zusammen mit dem jeweiligen Projektleiter. Der Bewerbertag wurde von R+S ins Leben gerufen, um einen direkten Kontakt und ein gegenseitiges Kennenlernen zu ermĂśglichen. Das ist der einfachste Weg fĂźr alle Interessenten, sich ein eigenes Bild Ăźber die Tätigkeitsschwerpunkte

und die berufliche Vielfalt des Unternehmens zu machen. Vor Ort treffen sie auf Ansprechpartner fßr die verschiedenen Bereiche wie technische Gebäudeausrßstung, Elektro-, Heizungs-, Klima-, Lßftungsund Sanitärtechnik, Sicherheitstechnik, Projektentwicklung, Energiemanagement und technischer Gebäudeservice. Ob Ausbildung, Weiterbildung oder Karriere: R+S kann viele MÜglichkeiten aufzeigen und fÜrdert aktiv die persÜnliche Entwicklung der Mitarbeiter. Die R+S-Gruppe ist mit ßber 1.500 Mitarbeitern ein international aktiver Konzern, dessen Schwerpunkt im Tätigkeitsfeld der Gebäudetechnik liegt. Mit mehreren in Deutschland ansässigen Niederlassungen sowie Tochterunternehmen im In- und Ausland ist die R+SGruppe ein Komplettanbieter fßr Komfort und Sicherheit. Dadurch erÜffnet sich fßr alle Mitarbeiter ein spannendes Tätigkeitsfeld mit vielen MÜglichkeiten. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite www.rs-ag.net.


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Offenbach-Journal, 25. Januar 2013

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Umfangreiche Servicepalette Autohaus Herpich lockt mit großem Angebot Erbach (OJ/PR) – Kompetenz und Service im Herzen des Odenwaldes: In zweiter Generation empfiehlt sich das Autohaus Herpich in Erbach als Partner in allen Fragen und Belangen, wenn es um Kraftfahrzeuge geht. Von Dirk Herpich gegründet und von Sohn Niko weitergeführt, kann der Familienbetrieb alle Marken von Dacia bis Ferrari besorgen. Viele EU-Fahrzeuge stehen zur Auswahl, selbstverständlich werden bei der Anschaffung auch individuelle Wünsche erfüllt. Alle vorhandenen Lagerfahrzeuge werden im Internet auf der Seite www.autohaus-herpich.de vor-

gestellt. Zur Servicepalette des Teams um Vater und Sohn Herpich gehören die kostenlose Bereitstellung von Leihwagen, Werkstatt-Dienstleistungen, der Verkauf von Zubehör und die Zulassung von Fahrzeugen.

Kontakt: Autohaus Herpich GmbH, Martin-Luther-Straße 18-20, Erbach, Telefon (06062) 940940. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr sowie nach Vereinbarung.

(OJ/ad) – Wer keine Winteroder Ganzjahresreifen aufgezogen hat, sollte das Auto bei winterlichen Straßenbedingungen unbedingt stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, rät der ADAC. Besonders gefährlich wird es an Tagen mit schwankenden Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das wechselnde Tauen und Frieren verändert laufend die Fahrbahnbeschaffenheit und verwandelt die Straßen schnell in Rutschbahnen. Autofahrer können durch angepasste Geschwindigkeit und genügend Abstand (mindestens halber Tacho) die Unfallgefahr minimieren. Auch sanftes Bremsen und ein behutsamer Umgang mit dem Gaspedal sind wichtig, damit ein Ausbrechen und Rutschen des Wagens vermieden wird. Untertouriges Fahren erleichtert das Weiterkommen auf glatten Straßen, da die Reifen so besseren Grip haben.

Besonders im Berufsverkehr sollten längere Fahrzeiten einkalkuliert werden (Verkehrsfunk beachten). Bei längeren Reisen sollten ab sofort folgende Dinge im Auto nicht mehr fehlen: eine Wolldecke, etwas Sand oder eine zusätzliche Matte als Anfahrtshilfe, eine kleine Schaufel, eine Antibeschlagtuch, Handschuhe und warme Getränke. Außerdem sollten Autofahrer immer frühzeitig nachtanken), damit die Heizung auch bei längeren Standzeiten funktionieren kann. Sollte man im Stau stehen, ist es wichtig die Rettungsgasse frei zu halten – nicht nur für die Rettungskräfte, sondern auch für die Räum- und Streufahrzeuge.

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Kleinanzeigen können auch unter „www.dreieich-zeitung.de“ direkt eingegeben werden! Alle Kleinanzeigen erscheinen auch auf unserer Homepage! Günther Medien GmbH • Offenbach-Journal • Philipp-Reis-Straße 7 • 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon: 06106 / 28390-00 • Telefax: 06106 / 28390-10 • info@dreieich-zeitung.de


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Mo. - Fr. 8.00 - 19.00 Uhr Sa. 9.00 - 16.00 Uhr So. 9.00 - 15.00 Uhr

Anmeldung & Info: Tel. 06027 409721 www.stewa.de oder in Ihrem Reisebüro

Östliches Mittelmeer mit

MSC FANTASIA Italien - Griechenland

Die größte Bistrobus-Flotte Deutschlands: 25 Fahrzeuge im STEWA-Fuhrpark

STEWA SONDERPREIS bei Buchung bis 31.01.2013

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MSC FANTASIA Baujahr: 2009 BRT: 139.400 Länge: 330 m Breite: 38 m Knoten: 22,5 Kabinen: 1637 Decks: 13 Restaurants: 5 Bars: 10 Wellness: MSC Aurea Spa

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zzgl. € 7,- Serviceentgelt pro Nacht an Bord

Hin- und Rückreise im ****STEWA-Bistro-Bus

8 Tage: So 07.04. - So 14.04.2013 8 Tage: So 14.04. - So 21.04.2013

Städtereisen im Winter ****STEWA-Bistro-Bus

Berlin 3 x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel Holiday Inn Berlin Center Alexanderplatz, nur wenige Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt, Nutzung des Fitnessbereichs , Gelegenheit zum Musicalbesuch. 4 Tage ab Mo 11.02.2013 € 209,- / EZZ € 100,ab Do 14.02. / Mo 18.02. / Do 21.02. / Mo 25.02.13 4 Tage ab Do 28.02. 2013 € 189,- / EZZ € 90,Mo 11.03. / Do 14.03. / Mo 18.03. / Do 21.03.13 ab 4 Tage ab Mo 25.03.2013 € 199,- / EZZ € 95,Aufpreis pro Person: Stadtrundfahrt (3. Std.) am 2.Tag € 25,-; BERLIN WELCOME CARD € 19,-

Dresden mit Erfurt und Meißen 3 x ÜN/Frühstücksbuffet im ****sup.NH Hotel Dresden Altmarkt, ein neues und modernes Hotel an der Kreuzkirche. Fitnessbereich, Restaurant und Bar. Anreise über Erfurt. Rückreise über Meißen und Gelegenheit zum Besuch der Porzellanmanufaktur. Do 07.02. / Do 14.02.2013 4 Tage ab € 189,- / EZZ € 95,ab Mo 18.02. / Do 21.02. / Mo 25.02. / Do 28.02.2013 ab Mo 04.03. / Do 07.03. / Mo 11.03. / Do 14.03.2013 4 Tage ab Mo 18.03. / Do 21.03. / Mo 25.03.2013 € 199,- / EZZ € 100,4 Tage Do 28.03.2013 (Ostern) € 209,- / EZZ € 105,Aufpreis pro Person: Stadtrundfahrt Dresden (3. Std.) € 20,-; Elbsandsteingebirge € 25,- (Tagesausflug)

Ihre Reise mit MSC FANTASIA LEISTUNGEN • Hin- und Rückreise bis/ab Venedig im ****STEWABistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie • Vollpension an Bord, bestehend aus bis zu 6 Mahlzeiten täglich: Frühstück am Tisch serviert oder Buffet, Mittagsmenü mit Wahlgängen oder Buffet, Kuchen- und Snackbuffet, mehrgängiges Abendmenü mit Wahlgängen, ein festliches Galadinner (um entsprechende Kleidung wird gebeten), Mitternachtsbuffet

Kategorie

• Einschiffungs- und Hafengebühren • freie Teilnahme an allen Bordveranstaltungen • täglich Musik- oder Showprogramm am Abend • deutschsprachige Bordreiseleitung KABINENAUSSTATTUNG Sie wohnen in komfortablen Kabinen mit DU/WC, Haartrockner, Telefon, Minibar, Safe, TV/Radio und Klimaanlage.

Route: Venedig - Bari - Katakolon - Santorin - Piräus - Korfu - Venedig Tag 1 2 3 4 5 6 7

Hafen Busanreise nach Venedig (Italien), Einschiffung Bari (Italien) Katakolon (Griechenland) Santorin (Griechenland) Piräus/Athen (Griechenland) Korfu (Griechenland) Erholung auf See

Ankunft --12.00 Uhr 11.30 Uhr 08.00 Uhr 07.30 Uhr 13.30 Uhr ---

Abfahrt 17.00 Uhr 18.00 Uhr 17.30 Uhr 18.00 Uhr 16.30 Uhr 19.30 Uhr ---

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Venedig (Italien), Ausschiffung und Busrückreise

08.00 Uhr

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3x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel Mercure Paris La Defense Parc, im modernen Geschäftsviertel La Defense. RER-Schnellbahn-Station Nanterre Prefecture ca. 50 m vom Hotel entfernt ab Do 21.02.13 € 249,- / EZZ € 122,-; 4 Tage ab Do 28.02.13 € 259,- / EZZ € 122,-; ab Do 07.03.13 € 259,- / EZZ € 122,-; ab Do 14.03.13 € 259,- / EZZ € 122,-; ab Do 21.03.13 € 259,- / EZZ € 122,Aufpreis pro Person: 6std. Stadtrundfahrt Paris inkl. sachk. Reiseleitung € 35,-; Abendliche Lichterfahrt Paris inkl. sachk. Reiseleitung & Seine-Schifffahrt € 25,-

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Leipzig 2x ÜN/Frühstücksbuffet im First Class Hotel THE WESTIN Leipzig, ca. 10 Gehmin. zur Innenstadt, 10%-Rabatt-Gutschein pro Person für die SHINTO Bar & Lounge 3 Tage ab Fr 15.02.13 € 169,- / EZZ € 45,-; ab Do 21.02.13 € 159,- / EZZ € 40,Aufpreis pro Person: Stadtbesichtigung Leipzig € 25,- p.P.

Hamburg

*Service-Entgelt: Am Ende der Kreuzfahrt fällt zusätzlich ein Service Entgelt in Höhe von € 7,pro Erw./beanstandungsfrei an Bord verbrachter Nacht an. Für Kinder bis einschl. 13 Jahren wird kein Service Entgelt erhoben, für Jugendliche von 14-17 Jahren wird ein Service Entgelt von € 3,50 pro Person/Nacht berechnet. ° Kabinen teilweise mit Sichtbehinderung. °° inkl. Kräutertee zur Begrüßung, persönlicher Termin beim Spa-Doktor, freien Eintritt in Sauna und Türkisches Bad im Spa-Bereich während der gesamten Kreuzfahrt, Vorzugspreise für WellnessSpezialpakete. Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen. Durchführung der Reise in Zusammenarbeit mit MSC Kreuzfahrten GmbH. Reisedokument: Reisepass, noch mindestens 6 Monaten nach Reiseende gültig.

München im Winter

****Hotel Drei Löwen München im Herzen von München inkl. Stadtbesichtigung München

Paris

STEWA-Sonderpreis* p.P. bei Buchung bis 31.01.2013

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3x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel SCANDIC Hamburg Emporio im Zentrum, Gelegenheit zum Musicalbesuch. ab 07.02. / Do 21.02.2013 € 229,- / EZZ € 110,ab Mo 25.02. / Do 28.02.2013 Mo 04.03. / Do 14.03. / Mo 18.03. / Do 21.03.2013 4 Tage ab € 239,- / EZZ € 115,ab Mo 25.03.2013 4 Tage ab Do 28.03.2013 (Ostern) € 249,- / EZZ € 120,Stadtrundfahrt p.P. € 25, Musicalkarten auf Anfrage!

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T T A G E S F A H R p.P. vom Ötzi-Schuh zum High Heel 3 Die Erlebnisausstellung, nicht nur für Frauen! Di 19.02.201

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im Schwarzwald und Elsass Baden-Baden - Ortenau - Straßburg - Elsass Kaiserstuhl - Freiburg

Das LandesMuseum Bonn zeigt Schuh-Highlights aus 40.000 Jahren. Wie Menschen ihre Füße seit Tausenden von Jahren mit Schuhen in vielfältigsten Formen und Funktionen schützen. Erleben Sie, wie das Schuhwerk seine größte Revolution erfuhr und der Schuhmacher zum Schuh-Designer wurde. Der Mitmachbereich Catwalk und die Schuhbar laden in dieser Erlebnisausstellung zum Verweilen ein.

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3 Tage ÜF EZZ € 57,- ab

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Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Eintritt zur Ausstellung • Einführungsvortrag während der Busfahrt

• fachkundige, thematisierte Museumsführung (ca. 60-90 Minuten) • Freizeit in der Stadt (mind. ca. 3 Stunden) • ca. 08.00 Uhr ab/an ca. 20.00 Uhr Bistrobus-Basis Kleinostheim.

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Fr 22.02. – So 24.02.2013

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Fr 29.03. – So 31.03.2013 Ostern

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 2x ÜN/Frühstücksbuffet im traditionellen ****Hotel Drei Löwen München direkt im Stadtzentrum von München gelegen und nur wenige Schritte von der Fußgängerzone entfernt. Der Marienplatz ist ca. 10 Gehmin. entfernt. Alle Zimmer mit Bad

oder DU/WC, Föhn, TV, Radio, Telefon und Minibar ausgestattet. • 1x Stadtbesichtigung München mit sachkundiger Reiseleitung. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise nach München. Stadtrundfahrt mit sachk. Reiseleitung. Freizeit. 2.Tag: Freizeit. 3.Tag: Rückreise gegen Mittag.

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/HP (Frühstücksbuffet und Abendmenü oder Buffet) im ***Hotel Zum Ochsen in Schallstadt bei Freiburg. Alle Zimmer im Gästehaus mit Lift und komfortabel mit DU/WC, Föhn, und TV ausgestattet. • 1x Schlemmerbuffet und 1x Spanferkelessen im Rahmen der HP • 1x Sektempfang • 1x Weinprobe im hoteleigenen Gewölbekeller • 1x bunter „Fasnetball“ mit Live-Musik • 1x Glühweinempfang am Lagerfeuer • 1x Schwarzwälder Kirschtortenseminar •

sämtliche Leistungen wie im Reiseverlauf beschrieben. Reiseverlauf: • 1. Tag: Anreise mit Aufenthalt in der Kurstadt Baden Baden • 2. Tag: Fahrt durch die Ortenau mit sachkundiger Führung in Ettenheim und Möglichkeit zur Besichtigung im Museum „Oberrheinische Narrenschau“ in Kenzingen. Hier verdeutlichen über 300 Narrengruppen in phantasievollen „Häs“ (Kostümen) und kunstvollen „Holzlarven“ (Masken) die Vielfalt des alemannischen Fasnetsbrauchtums • 3. Tag: Fahrt in das nördliche Elsass, nach Straßburg. Nach Rückfahrt über die elsässische Weinstraße findet am Abend der Fasnetball im Hotel statt • 4. Tag: Vormittag Kaiserstuhl-Rundfahrt. Besuch einer der größten Fasnetumzüge Südbadens in Freiburg • 5. Tag: Rückreise. Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten.

REISE-INFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt / STEWA Reisezentrum Eintritt frei ! Anmeldung bitte unter Tel.: 06027 40972 1 TERMINE 2013 Di 29.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Do 31.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 05.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Mi 20.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Fr 22.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 26.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Do 28.02.13 19.00 Uhr

EVENT Cote d‘Azur & Blumenriviera Referent: M. Murza Skandinavien Referent: C. Hoverath Schweiz - Gipfeltreffen... Referent: M. Murza Spreewald - Ostsee Referent: W. Bischoff Toskansiche Impressionen Referent: M. Murza Schottland & Irland Referent: I. Rechenberger Moskau & St. Petersburg Referent: R. Kahl

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 I 63801 Kleinostheim I Telefon 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit I www.cafe-zimt.de

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