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Offenbach-Journal Ihre Wochenzeitung für die Stadt Freitag, 11. Januar 2013

Ausgabe Nr. 2 O Erfolgsgeschichte: Offenbacher Wetterpark weiterhin im Höhenflug

Bis zu 25.000 Euro: Stadt fördert auch 2013 die Neugestaltung von Fassaden

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Sport aus der Region: Langener „Giraffen“ im Wellenbad der Gefühle

Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00 Handball: HSG Nieder-Roden marschiert weiterhin auf Erfolgskurs

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„Aufstand“ der Bürger Offenbach (OJ/kö) – „Es ist uns gelungen, das Thema in der öffentlichen Diskussion zu halten. Wir wollen deutlich machen, dass der von den Stadtverordneten mehrheitlich befürwortete Kurs ‚Verkauf des Offenbacher Klinikums’ keineswegs alternativlos ist. Je länger das Verfahren läuft, desto breiter werden die Kreise, die wir mit unserer Argumentation ziehen.“ So klingt der Tenor, wenn Gregory Engels, der Fraktionsvorsitzende der Piraten im Kommunalparlament, über das von seiner Partei, den Linken, den Jungsozialisten und parteipolitisch ungebundenen Unterstützern angeleierte Bürgerbegehren spricht. Das Jahr 2013 hat aus Sicht der Initiative, die sich für einen Verbleib des Krankenhauses in städtischer Regie ausspricht, gut begonnen. Am Dienstag dieser Woche hieß es im Rathaus: „Die Prüfung der Unterschriftenlisten ist abgeschlossen. Exakt 2.544 Offenbacherinnen und Offenbacher haben das Bürgerbegehren gegen den Verkauf des Klinikums mit gültigen Unterschriften unterstützt. Das sind 159 mehr als erforderlich.“

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deshalb zu einem Bürgerentscheid kommt. Selbiger wäre vergleichbar mit einem Wahltag: Würden mindestens 25 Prozent der stimmberechtigten Offenbacher – also knapp 20.000 Personen – in die Wahllokale pilgern, mit „Nein zur Klinik-Veräußerung“ votieren und die Zahl der Verkaufsbefürworter übertreffen, so wäre der Plan des Abstoßens durchkreuzt. Eine Privatisierung des zentral gelegenen 900-BettenHauses dürfte dann – zumindest drei Jahre lang – nicht erfolgen. Doch die Initiatoren des Bürgerbegehren wissen, dass die Messlatte mit einem Viertel der Wahlberechtigten sehr hoch liegt. Sie hoffen deshalb auf Einsicht bei den Entscheidungsträgern im Rathaus und bei der Landesregierung in Wiesbaden. Sprich: Über eine freiwillige Kurskorrektur, die zustande käme als Reaktion auf die Unterschriftensammlung, darf zumindest spekuliert werden. Verständigung auf ein Finanzierungpaket, geschnürt von der öffentlichen Hand... Außerdem: Umsetzung des vorhandenen und in ersten Teilschritten bereits angegangenen Sanierungskurses zur Konsolidierung des Klinikums... Auf diese Variante setzen Piraten und Linke. Pure Theorie? Die trei-

Hallenkick in Sportfabrik Stadtmeisterschaften laufen drei Tage Offenbach (OJ/hs) – Mit den Hallenfußball-Stadtmeisterschaften um den „Ring CenterCup“ beginnt am Freitag (11.) das Offenbacher Sportjahr. In der ESO-Sportfabrik, Mainzer Ring 150, treten in der Männerkonkurrenz 24 Mannschaften – darunter auch der neu gegründete Verein FC Fortuna Offenbach – in sechs ViererGruppen bis Sonntag (13.) gegeneinander an. Die sechs Tabellenersten und die beiden besten Tabellenzweiten erreichen die Zwischenrunde. In der Frauenkonkurrenz spielen vier Mannschaften (darunter erstmals auch ein Team des Frauen-Bundesligisten FFC Frankfurt) im Modus „Jede gegen Jede“, die beiden besten Teams bestreiten abschließend noch das Endspiel. Als Titelverteidiger gehen bei den Männern der OFC und bei

den Frauen die TGM/SV Jügesheim an den Start. Das Turnier der Männer läuft am Freitag ab 17.30 Uhr, am Samstag ab 10 und am Sonntag ab 9.30 Uhr, die Damen jagen nur am Sonntag ab 13 Uhr der Pille nach. Der Eintritt kostet pro Tag 4 Euro für alle Personen ab 12 Jahren.

benden Kräfte des Bürgerbegehrens sind keine Phantasten. Sie wissen die Kräfteverhältnisse realistisch einzuschätzen. Ihren kleinen Fraktionen im Stadtparlament steht eine Riesenmehrheit gegenüber: SPD, CDU, Grüne, Freie Wähler, FDP. Und weil die Gewichtigung so eindeutig ist und auch auf Magistratsebene zum Ausdruck kommt, ist davon auszugehen, dass dem Bürgerbegehren trotz des erfüllten Quorums in Sachen „Unterschriften“ die Nicht-Erfüllung der besagten formalrechtlichen Anforderungen bescheinigt wird. Damit wäre der „Kugelschreiber-Aufstand der Bürger“ abgewürgt und alsbald könnte, wie von der Parlamentsmehrheit gewünscht, ein Investor das Krankenhaus übernehmen. Engels ahnt, dass die Dinge auf dieses Szenario zusteuern. Merke: Politische Macht, das lehrt die Erfahrung in anderen Städten, wird in entscheidenden Momenten ausgespielt. Sein Kommentar: „Das Verfahren des Bürgerbegehrens ist in Hessen durch sehr hohe Hürden begrenzt.“ Echte Einspruchs- und Eingriffsrechte „von unten“ seien vom Gesetzgeber nicht gewünscht. Zugestanden werde allenfalls ein kleines (Alibi-)Ventil zur Artikulation von Bürgerunmut. Selbiger könne von den parlamentarischen Gremien sehr frei interpretiert und kanalisiert werden. Gleichwohl will sich der Fraktionschef der Piraten vom drohenden Ausbremsmanöver der Verkaufsbefürworter nicht schrecken lassen. „Wir warten ab, wie sich das Ganze entwikkelt und behalten uns rechtliche Schritte für den Fall einer Zurückweisung unseres Anliegens vor“, erklärte Engels im Gespräch mit dem OffenbachJournal.

Richtungsweisende Wochen und Monate für das Offenbacher Klinikum: Während Professor Dr. Friedrich Grimminger, der Bevöllmächtigte der Stadt in Sachen „Veräußerung“, nach Kaufinteressenten Ausschau hält, vermeldet die Gegenseite einen (Teil-)Erfolg beim Bemühen, Grimmingers Engagement gegenstandslos zu machen. Für das Bürgerbegehren gegen den KrankenhausVerkauf wurden über 2.500 gültige Unterschriften gesammelt. (OJ-Foto: Jordan)

Offenbach (OJ/hs) – Wer ein Faible für Großveranstaltungen hat, kommt in den nächsten Wochen und Monaten in der Lederstadt definitiv auf seine Kosten. Das belegt ein Blick auf den Offenbacher Festkalender 2013, den das städtische Ordnungsamt dieser Tage veröffentlicht hat. Der darin aufgelistete Veranstaltungsreigen reicht nämlich von diversen Fastnachtsfeiern über Gewerbeschauen und Volksfeste bis hin zum Halbmarathon und zum Lichterfest. Zudem werden fünf verkaufsoffene Sonntag in der Innenstadt sowie in Bürgel und Bieber über die Bühne gehen. Wegen Bauarbeiten stehen zwar einige gewohnte Veranstaltungsorte nur bedingt zur Verfügung, aber rund geht’s in Offenbach dennoch.

Auch 2013: Hüttenbau und Spaß mit Tieren Kinder- und Jugendfarm auf dem Buchhügel ist ab Dienstag (15.) wieder geöffnet Offenbach (OJ/kö) – Die Kinder- und Jugendfarm auf dem Buchhügel ist pünktlich zum Schulstart ab dem 15. Januar wieder geöffnet. Dienstags bis freitags steht das naturnah gestaltete Freizeitgelände, Buchhügelallee 94, jeweils von 14 bis 17 Uhr als Tummelplatz für Kinder im Alter ab sechs Jahren zur Verfügung. Auch die „noch Jüngeren“ sind willkommen, allerdings nur in Begleitung ihrer Mütter, Väter oder Großeltern. Auch in der kalten Jahreszeit hat das einen Hektar große Farm-Grundstück viel zu bieten. Zum Klassiker schlechthin, dem Hüttenbau, gesellen sich die Pflege der Tiere und der Zeitvertreib mit den Vierund Zweibeinern. Ponys, Kaninchen und Hühner bevölkern das Areal. Zum Aufwärmen und für Spiele-Aktivitäten bei Regen-

wetter steht ein beheizter Aufenthaltsraum zur Verfügung. Dort gibt es einen Tee-Ausschank. Der Trägerverein hat sich für das Jahr 2013 viel vorgenommen. Diverse Feste und Ferienprogramme (Ostern, Sommer, Herbst) sind im Kalender

vorgemerkt. Frei nach dem Motto „Pädagogisch Wertvolles vor der Haustür“ wird auch und insbesondere in der schulfreien Zeit für Alternativen zum „Abhängen“ vor dem Fernseher und Computer geworben. Konstrastprogramm unter grünen Vorzeichen...

Eltern und Kinder, die sich näher informieren möchten, klicken im Internet auf www.kinderfarm-of.de. Wer persönlich Kontakt aufnehmen will, erreicht die zuständigen Ansprechpartner unter der Rufnummer (069) 823357.

Informationen für Unternehmen IHK klärt Firmen über den neuen Rundfunkbeitrag auf Offenbach (OJ/jh) – Über die Auswirkungen des neuen Rundfunkbeitrags für Unternehmen informiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk (hr) am Donnerstag (17.) ab 8.30 Uhr. Die Veranstaltung mit dem Titel „Recht am Morgen – Der neue Rundfunkbeitrag ist da!“ findet in den

Fenster – Haustüren – Sommer- u. Wintergärten

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Feierreigen in allen Monaten

Nein zum Klinik-Verkauf: 2.544 gültige Signaturen

napp 3.300 gesammelte Signaturen hatten Engels und dessen Mitstreiter am 2. Januar im Rathaus an Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) überreicht. In den darauffolgenden Tagen wurden die Listen von Mitarbeitern der Abteilung „Statistik und Wahlen“ gesichtet. Das Ergebnis der Prüfung: 754 Namen mussten aus formalen Gründen gestrichen werden. Nicht mit Wohnsitz in Offenbach gemeldet, noch nicht 18 Jahre alt, kein EU-Bürger... Wer dem gesetzlich definierten Anforderungsprofil nicht entsprach, fiel aus der Wertung. Dennoch stehen unterm Strich mehr als die vorgeschriebenen 2.385 Unterschriften (drei Prozent der Wahlberechtigten). Über 2.500 Bewohner der Stadt haben „Ja“ zum Bürgerbegehren und damit „Nein“ zu den Klinik-Verkaufsplänen der Parlamentsmehrheit gesagt. Engels und Co. blicken dem weiteren Verfahren mit Spannung entgegen. Eine mögliche Variante: Das Stadtparlament beschließt in seiner nächsten Sitzung am 7. Februar, dass das Bürgerbegehren die formalrechtlichen Anforderungen erfüllt (schlüssige Argumentation, praktikabler Finanzierungsvorschlag) und dass es

Gipfeltreffen: Befreundete Fotoclubs zeigen ausgewählte Arbeiten

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Räumen der IHK, Frankfurter Straße 90, in Offenbach statt; die Teilnahme ist kostenlos. Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurde zum 1. Januar 2013 geändert. Für Unternehmen bemisst sich die Höhe des neuen Rundfunkbeitrags nicht mehr nach der Anzahl der vorhandenen Geräte. Vielmehr ist nun die Zahl der Betriebsstätten

und Beschäftigten sowie der betrieblich genutzten Kraftfahrzeuge entscheidend. Seitens der Unternehmen gibt es zu den Änderungen viele Fragen und Zweifel. Doris Gabel, Leiterin der hr-Rundfunkgebührenabteilung, wird die Neuregelung vorstellen. Neben einem Blick auf die technische Umstellung sollen Zweifelsfälle diskutiert werden.


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Offenbach-Journal, 11. Januar 2013

Offenbach Inhalt

Dem Klima auf der Spur

Lokales auf den Seiten 3 und 7

Offenbacher Wetterpark setzt Höhenflug fort

Veranstaltungskalender auf Seite 4

Offenbach (OJ/jh) – Was verraten die Wolken über das Wetter? Welche Form hat ein Regentropfen? Wie schwer ist Luft? Wer Antworten auf diese und andere Frage sucht, der kommt um einen Besuch des Offenbacher Wetterparks einfach nicht herum. Auf dem Gelände an der Buchhügelallee werden die Themen „Klima“ und „Witterung“ in all ihren vielen Facetten beleuchtet – ein Angebot gerade auch für interessierte Laien, das im vergangenen Jahr wieder von vielen Besuchern genutzt wurde. Allein für 309 Gruppen mit 4.602 Teilnehmern hat die Offenbacher Stadtinformation Gesellschaft mbH (OSG) 2012 Führungen durch den Park organisiert. Oberbürgermeister Horst Schneider, Aufsichtsratsvorsitzender der OSG, freut sich über diese Zahlen: „Offenbach ist die Stadt des Deutschen Wetterdienstes. Der Wetterpark ist ein Besuchermagnet, weil er Fachlichkeit mit Erlebnis verbindet“.

Sport aus der Region auf Seite 5 Stellenmarkt auf Seite 8 Kreuz & Quer auf Seite 8 Immobilienmarkt auf Seite 9 Kfz-Markt auf Seite 9

Impressum Das Offenbach-Journal erscheint immer freitags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste 2012-11 vom 1.11.2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.

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ie OSG hat vor drei Jahren das Besuchermanagement übernommen. Seitdem ist die Zahl der geführten Gruppen deutlich gestiegen. Nach Schätzungen der Stadtverwaltung kamen 2012 zusätzlich 25.000 Menschen als Einzelbesucher oder in nicht von der OSG organisierten Gruppen in den Wetterpark. Beliebtester Monat für eine Führung durch den Wetterpark war im vergangenen Jahr der Juni mit 65 gebuchten Touren. Die Nachfrage für diesen Zeitraum war sogar noch deutlich höher. „Leider“, so Matthias Müller, seines Zeichens Geschäftsführer der OSG, „konnten wir nicht alle gewünschten Termine ermöglichen, da die Kapazitäten im Wetterpark begrenzt sind. Das geplante Besucherzentrum wird die Kapazitäten deutlich erhöhen. Hier sollen ein ,grünes Klassenzimmer’ vor dem kleinen Gebäude und eine Informationsecke drinnen die Mög-

lichkeiten erweitern. Außerdem können wir dann die Ressourcen, die für die Rundgänge notwendig sind, optimieren“. Die zehn anno 2012 tätigen Wetterparkführer waren fast alle Beschäftigte des Deutschen Wetterdienstes und ehrenamtlich aktiv. 80 Prozent der organisierten Touren wurden aus der Region RheinMain gebucht, aus Offenbach kamen 20 Prozent der Gäste. Über die Hälfte der Teilnehmer melden sich über Schulen an. Besonders hoch ist mit 28 Prozent der Anteil von Grundschülern sowie von Jungen und Mädchen aus Kindergärten. Der Wetterparkkoffer mit seinen zwölf Experimenten zu Wetter und Klima wurde laut Müller bereits über 500 mal verkauft. Die Versuchsanordnungen veranschaulichten die gelernte Theorie in der Praxis. Die Stadt Offenbach stellt außerdem auf ihrer Homepage www.offenbach.de die verschiedenen Wetterparkstatio-

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nen in Wort und Bild vor. Von April bis November bietet die OSG an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat ab 11 Uhr eine öffentliche Führung durch den Wetterpark an. Treffpunkt ist jeweils der Blaue Container am Ende der Buchhügelallee. Der Rundgang am dritten Sonntag ist stets einem speziellen Thema gewidmet. Vorgestellt werden beispielsweise alte und neue Instrumente der Prognose, die Bauernregeln, das Weltraumwetter oder die Gründe für die Entstehung von Nebel. Der Wetterpark konnte im Sommer 2005 als Gemeinschaftsprojekt der Stadt Offenbach, des Planungsverbandes „Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main“ sowie des Deutschen Wetterdienstes für das Publikum freigegeben werden. Er befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der Stadtgärtnerei und des städtischen Anzuchtgartens. Auf einer Fläche von rund 20.000 Quadratmetern werden den Besuchern die Aspekte des Wetters und seine Erscheinungsformen anhand von Objekten und erläuternden Grafiken vor Augen geführt. Das Konzept sieht vor, Neugierige auf einfache Weise in die Beobachtung komplexer Wetter-Zusammenhänge und die wissenschaftlichen Hintergründe einzuführen. Der Themenpark ist mit Ausnahme eines eingezäunten Messfeldes des DWD uneingeschränkt zugänglich. Von der Buchhügelallee bis zur Weserstraße verläuft ein etwa 1,80 Meter breiter Kiesweg, der die

KÖNIGLICH startet die Reihe „Kino kulinarisch – Seht Euch satt!“ ins neue Jahr. Denn am Freitag (18.) entführt das Deutsche Ledermuseum die Zuschauer mit dem Film „The King’s Speech“ von Offenbach nach Großbritannien. „Wer hätte gedacht, dass ein Film über das Stottern des britischen Königs so charmant und unterhaltsam, so voller Witz und Ironie, so herzerwärmend wie auch geistreich sein kann?“, fragen die Veranstalter. „Die Ausnahme-Schauspieler Colin Firth, Geoffrey Rush und Helena Bonham Carter changieren hier ganz meisterhaft zwischen Leichtigkeit und Drama, zwischen subtilem Spiel und großen Gesten.“ Garniert wird der Kinoabend von Roastbeef mit Minzsoße und „Mashed potatoes“, die das Team von „Astor catering“ serviert. Einlass wird ab 18.30 Uhr gewährt (Filmstart nach dem Essen um 20 Uhr). Der Eintritt (exklusive Essen) kostet 6 Euro. Karten gibt es nur an der Abendkasse. (jh/DZ-Foto: dlm)

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Tütenpflicht als Erfolgsgeschichte Steter Kampf gegen Hundehaufen Offenbach (OJ/hs) – So bereichernd die meisten Hunde auch sein mögen, ihre Hinterlassenschaften sind stets nur eins: einfach scheiße. Vor allem dann, wenn man reingetreten ist. Wohl jeder – Hundebesitzer wie auch Zeitgenossen ohne ein Faible für bellende Vierbeiner – kann ein (zorniges) Liedchen davon singen, wie „angenehm“ es ist, die klebrigen, stinkigen Ausscheidungsprodukte wieder zu entfernen. Damit solch ein Malheur so selten wie möglich passiert, hatte Offenbach Ende 2007 als erste Großstadt in Hessen die Hundekottüten-Pflicht eingeführt und die Halter damit verpflichtet, beim Gassigang eine Tüte oder einen Beutel für die Exkremente ihres Lieblings mitzuführen – die Erfahrungen seither sind positiv.

„KACKTIVISTEN“ wie dieser hechelnde Herzensbrecher müssen sich natürlich regelmäßig entleeren. Ihre Besitzer sind dann aber auch verpflichtet, die stinkigen Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge zu beseitigen. (OJ-Foto: Stadt)

„Große Sitzung“ der Gemaa Elfer Offenbach (OJ/hs) – Ein laut Ankündigung „abwechslungsreiches Programm“ haben die „Gemaa Elfer“ für ihre „Große Sitzung“ auf die Beine gestellt, die am Samstag (26.) ab 19.11 Uhr in der Turnhalle der Albert-Schweitzer-Schule über die Bühne geht. Mit von der Partie sind unter anderem die Garde- und Schautanzgruppe der Seligenstädter Fastnachtsfreunde, der Spielmanns- und Fanfarenzug der TuS Froschhausen, die Büttenredner Boris Reisert und Charly Engert (besser als „Booodooo“ bekannt) sowie das „Korz-LangFett-Quartett“. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro sind unter Telefon (069) 871123 oder per E-Mail (matthias.roth@online.de) erhältlich.

Ausstellungsexponate miteinander verbindet. Die Eingänge werden durch Fahnenstangen mit einem „Windsack“ gekennzeichnet.

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war sind die Chancen, den Besitzer eines Hundes dabei zu erwischen, wie er den Haufen seines hechelnden Herzensbrechers einfach liegen lässt, nicht besonders groß. Doch bei gezielten Kontrollen und regelmäßigen „Hundekontrolltagen“ können mittlerweile die meisten Gassigeher auf Nachfrage tatsächlich ein Beutelchen vorzeigen, ist einer Pressemitteilung der Stadt zu entnehmen. Weiter heißt es dort: „Dass die Beutelchen auch benutzt werden, zeigt ein Blick in die Abfallbehälter der Grünanlagen, denn die sind oft prall gefüllt mit Hundekotbeuteln nebst Inhalt.“ Daher ist sich der zuständige Stadtrat Dr. Felix Schwenke auch sicher, „dass die bisherige politische Linie sinnvoll ist und deshalb konsequent fortgeführt werden sollte“. Folglich erhalten alle regis-

trierten Hundehalter in Offenbach mit einem Anschreiben des Ordnungsdezernenten aktualisierte Info-Flyer zu den Angeboten und Regelungen „rund um den Hund“. Wiederholt wird auch an „neuralgischen Punkten“ per Plakaten an die Hundekottüten-Pflicht erinnert. Die Stadt will im Übrigen auch weiterhin auf einen Mix aus Information, Sensibilisierung und Kontrolle setzen. Zur Erinnerung: Wer beim Gassigang kein Beutelchen dabei hat, muss 15 Euro Verwarngeld berappen; wer den Haufen liegen lässt, hat ein Bußgeld von 75 Euro zuzüglich Verwaltungsgebühren zu zahlen. Hinweise auf extrem verschmutzte Stellen oder rücksichtslose Hundehalter nimmt das städtische Ordnungsamt unter der Rufnummer (069) 8065-4747 entgegen.

Runter vom Dachboden Verkaufen leicht gemacht – Regal mieten und Waren verkaufen! Offenbach (pm). Hammrichs Flohmarkt XXL „Runter vom Dachboden“ ist inzwischen in Offenbach und Umgebung zu einer Institution geworden. 5.000 Kunden monatlich und mehr kommen in die Mathildenstraße 8 zum Einkaufen. Auf 320 Quadratmetern Ladenfläche gibt es fast alles. Für wenig Geld machen sich viele Kunden eine Freude oder erwerben Waren in gutem Zustand, der teilweise fast neuwertig und woanders zu diesem Preis einfach nicht zu haben sind. Dabei findet man viel Originelles, wie auf den großen Flohmärkten. Die Kunden können beim Flohmarkt XXL Regalböden ab fünf Euro pro Woche mieten und ihre eigenen Waren dort anbieten. Viele zeigten sich überrascht, wie schnell diese verkauft waren. Wer will, kann sich sein Geld auch täglich auszahlen lassen. Etliche Offenbacher konnten sich schon darüber freuen, dass bei größeren Posten die Waren von Geschäftsinhaber Georg Hammrich kostenlos von zu Hause zum Verkauf abgeholt wurden.

Geschäftsinhaber Georg Hammrich verkauft das Gebrauchte seiner Kunden. Foto: pm So mancher hat sicher schon bei Haushaltsauflösungen Gegenstände in die Tonne geworfen, die bei Flohmarkt XXL verkauft werden können. Bevor bares Geld im Müll landet, freut sich Georg Hammrich, die Waren seiner Kunden in seinem Laden zu verkaufen. Anfragen nimmt er sofort unter der Telefonnummer 069/80104988 entgegen.

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Offenbach-Journal, 11. Januar 2013

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Offenbach Polizei sucht das Motiv Nächtlicher Kampf auf der Terrasse

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Offenbach (OJ/jh) – Zunächst unklar blieb nach Polizeiangaben das Motiv von zwei jungen Männern, die sich am Montagabend kurz vor 23 Uhr Zutritt zu einem Grundstück an der Frankfurter Straße verschafften. Dort fielen die beiden unvermittelt über einen Hausbewohner her, der sich gerade auf seiner Terrasse befand. Im folgenden Gerangel wurde der Angegriffene durch einen der Ganoven leicht an der Hand verletzt. Die Täter, von denen einer als etwa 1,80 Meter groß, kräftig und dunkel bekleidet beschrieben werden konnte,

Erfolgsfilm im Stadtteilbüro Offenbach (OJ/hs) – Als ein „schön inszeniertes und überaus berührendes Drama mit tragikomischen Untertönen, das die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Sozialhilfeempfänger und einem reichen Querschnittsgelähmten erzählt“, wird der auf einer wahren Geschichte basierende Film „Ziemlich beste Freunde“ angekündigt. Der ausgesprochen erfolgreiche Streifen aus Frankreich wird vom Verein „Besser leben im Lauterborn“ am Mittwoch (16.) ab 16 Uhr im Stadtteilbüro Lauterborn, RichardWagner-Straße 95, gezeigt. Der Eintritt ist frei.

„suchten nach dem Kampf umgehend das Heil in der Flucht“, heißt es im Polizeibericht. Zwei Tatverdächtige konnten wenig später durch Uniformierte in der Grünanlage des August-Bebel-Rings festgenommen werden. Die Beamten suchen seither nach Zeugen, die die beiden Angreifer auf der Flucht oder beim anschließenden Herumstromern im Bereich Frankfurter Straße/Am Grenzgraben/August-Bebel-Ring beobachten konnten. Hinweise werden unter der Rufnummer (069) 8098-1234 notiert. Haushaltsauflösungen, Geschäftsauflösung und Entrümpelungen aller Art. R&B Aufräumdienst Tel.: 069-66375747 Handy: 0177-3874656

Abschied vom Tannenbaum Offenbach (OJ/jh) – Parallel zur alljährlichen Entsorgung ausrangierter Weihnachtsbäume am Straßenrand bietet die Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft ESO einen weiteren Service an: Abgeschmückte Tannen können auch beim ESO-Wertstoffhof, Dieselstraße 37, abgegeben werden. Bei Fragen rund um das Thema „Tannenbaumabfuhr in Offenbach“ können sich Bürger an den ESO-Kundenservice wenden, Telefon (069) 8065-4545.

PUPPENTHEATER IM DOPPELPACK: Gleich zu zwei Aufführungen des Stückes „Pettersson und Findus“ lädt das Deutsche Ledermuseum (DLM), Frankfurter Straße 86, am Samstag (12.) ein. Los geht es um 14 und um 15.30 Uhr. In einer Inszenierung für Kinder ab drei Jahren zeigt das Karfunkel-Theater aus Burgpreppach einen Klassiker der Kinderliteratur als Puppenspiel nach den bekannten Kinderbüchern von Sven Nordquist. „Neben der spielerischen Leistung besticht das mit viel Liebe zum Detail in drei Aufzügen inszenierte Stück durch wunderschöne Bühnenbilder und liebevoll handgefertigte Figuren“, heißt es in der Einladung. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene und Kinder sechs Euro. (jh/OJ-Foto: dlm)

Der zweite Weg im Sport Stadt animiert zur Bewegung Offenbach (OJ/hs) – Wer sich fürs neue Jahr vorgenommen hat, seine Gelenke wieder mehr zu trainieren, die Muskeln zu stärken und etwaige Fettpölsterchen abzubauen, kann ab Montag (14.) die unter dem Motto „Der zweite Weg im Sport“ stehenden vielfältigen Offerten des städtischen Sportamtes wahrnehmen. Die

Palette der Angebote, die in verschiedenen Offenbacher Schulen über die Bühne gehen, reicht von Kinderturnen über Walking, Ski-, Wirbelsäulen- und Funktionsgymnastik bis hin zu zum Kurs „Fit mit Musik“ oder auch Seniorensport. Nähere Informationen sind unter Telefon (069) 80652724 erhältlich.

Zuschüsse für neue Fassaden Offenbach (OJ/jh) – Bis zu 25.000 Euro pro Immobilie steuert die Stadt Offenbach bei der Renovierung von Hausfassaden bei. Finanziell unterstützt wird das Programm vom Bund und vom Land Hessen. Bedingung für die Förderung: Die Maßnahme muss vorgegebenen Qualitätsansprüchen genügen und die Wände müssen an einer Straße liegen. Nächster Stichtag für das Einreichen von Anträgen ist der 31. Januar 2013. Nähere Informationen sowie die Förderrichtlinie und das Antragsformular können im Internet unter der Adresse www.offenbach.de in Augenschein genommen werden. Anträge gibt es auch im städtischen Baubüro, Berliner Straße 60, sowie bei Stefanie Günther, Telefon (069) 8065-2127, oder per E-Mail an stefanie.guenther@offenbach.de.

Was tun in den Wechseljahren? Kreis Offenbach (OJ/jh) – „Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Beschwerden, die von Hitzewallungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Erschöpfungszuständen bis hin zu Depressionen reichen. Sie fürchten sich vor dünner werdenden Haaren, brüchigen Fingernägeln und trockener Haut.“ Mit diesen Worten lädt die Kreisvolkshochschule zu einem Seminar ein, das am Samstag (19.) von 10 bis 17 Uhr im „Haus des Lebenslangen Lernens“ (HLL) in Sprendlingen stattfindet. In der Frankfurter Straße 160166 geht es an diesem Tag um die Wechseljahre bei Frauen und um die Möglichkeiten der klassischen Homöopathie im Kampf gegen unliebsame Symptome. Fragen beantwortet Gabi Virto im Vorfeld unter der Rufnummer (06103) 31311347. Anmeldungen sind auch über das Internet unter www.vhs-kreis-offenbach.de in der Rubrik „Spezial – Frauenbildung“ möglich.

Redaktion Telefax 06106 - 28390-12


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Offenbach-Journal, 11. Januar 2013

Veranstaltungskalender

„Cara“ sorgen am 19. Januar im Bessunger Jagdhofkeller in Darmstadt für Irish Folk.

SA

12. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Ganze Kerle (18,60 - 20,80 €) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 20 Uhr, Maddin Schneider: Lach oder stirb (26,55 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, 60 Jahre Barrelhouse Jazzband (22 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Rod., 20 Uhr, Toutou (17 - 21,50 €) • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Funky Blues Gang (8/10 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Coleslaw, Joe Blob and the 69ers Offenbach • Capitol, 20 Uhr, The 12 Tenors • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Annette Marquard, Kate Nelson, Tilmann Höhn (14 €)

Fehlt Ihre Veranstaltung? Fax: 06106 - 28390-12 E-Mail: thomas.mika@dreieich-zeitung.de

• t-raum, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville (13 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Kopfüber in die Nacht (Eintritt frei) • Ledermuseum, 14/15.30 Uhr, Karfunkel-Theater: Pettersson und Findus (ab 3; 6 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Cavalleria rusticana/Der Bajazzo; KH, 19.30 Uhr, Othello; Ks, 20 Uhr, Kopenhagen • Achteckiges Haus, 20.30 Uhr, Mr. Jelly’s Jam Band • Centralstation, 20 Uhr, Caveman (28 €) • Goldene Krone, 20 Uhr, Vinion, Pyometra, Purify; Kneipe, 22 Uhr, Tucson Arizona Kings (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Peter Vollmer: Frauen verblühen, Männer verduften (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 18.30 Uhr, Giulio Cesare in Egitto (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kleiner Mann, was nun?; Ks, 20 Uhr, X Freunde • Alte Oper, GS, 15/20 Uhr, Ballet Revolución (35 - 65 €) • Festhalle, 15/19 Uhr, Ice Age Live (14,90 - 64,90 €)

(DZ-Foto: va)

• Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Papa Legbas Blues Lounge (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Hard Bop Connection feat. Jim Rotondi (20 €) • Nachtleben, 21 Uhr, WFRKS, Vorrunde 2 (6,50/8 €) • Ponyhof, Moonshake Party, 22 Uhr, Redondo Beat, The Mergers (8 €) • Die Käs, 20 Uhr, Hans Herman Thielke: Jetzt oder nie (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Alfred Dorfer: bisjetzt (19 - 24 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Arnulf Rating: Stresstest Deutschland (19/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Griess, Neutag, Reuter, Ruscher: Schlachtplatte/Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie: MitternachtSpaghetti • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Max Goldt: Die Chefin verzichtet

SO

13. JAN

Neu-Isenburg • Cineplace, 11 Uhr, Der Untertan (Iseborjer Kinno) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Johannes

Achtung! Radikal-Reduzierung! Hohe Rabatte auch auf Neubestellungen!

Scherer & Bodo Bach: Die zwei Beiden (28,85 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, ABBA a Dream (44,37 €) • Stadtbibliothek, 11 Uhr, One O’Clock Jump Orchestra (10 €) • Ledermuseum, 11 Uhr, Indianer heute - Führung (7 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Red Hot; GH, 18 Uhr, Madame Butterfly; KH, 18 Uhr, Lala auf der Couch; Ks, 18 Uhr, In der Toskana, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen • halbNeun Theater, 15 Uhr, Sindelfinger Puppenbühne: Des Kaisers neue Kleider (7,05/7,50 €) • TAP, 11 Uhr, Meister Eder und sein Pumuckl Frankfurt • Oper, 18 Uhr, Der Spieler (17 140 €) • Schauspiel, 19 Uhr, Faust. Erster Teil; Ks, 20 Uhr, X Freunde • Alte Oper, GS, 18 Uhr, Junge Deutsche Philharmonie - Beethoven, Liszt, Kodály (22,50 - 68,50 €) • Rest. Blau Gelb, Ginnhm., 14 Uhr, Louisiana On Tour (CFRM) • Festhalle, 14/17.30 Uhr, Ice Age Live (14,90 - 64,90 €) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Toni Lorenzo and The Preservation Jazz Band (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, The Original Cuban Circus (38,70 58,45 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Swingsize Orchestra (10 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Emergenza Acoustic Showcase: Romeo, Villian, Gregor, The Feathery Silence, Domi Bade, am leben forbei, Bender und Schilling, Blackout Problems (3/5 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Still Collins (16/18 €) • Die Käs, 19 Uhr, Ehepaar Schwerdtfeger: Very best of (22 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Max Goldt: Die Chefin verzichtet (19/20 €) Mainz • Frankfurter Hof, 19 Uhr, Maddin Schneider: Lach oder stirb (26,55 €)

MO

14. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Lille Kartofler: Schneewittchen (ab 3; 5,50 - 7 €) Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 15 Uhr, Herr Wolf erzählt die Geschichte des Rotkäppchens - Kindertheater Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Erster Teil • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Anna Prohaska, Sopran, Ensemble Arcangelo - Werke des Barock (27 - 59 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Lennie Popkin Trio (15 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Maddin Schneider: Lach oder stirb

DI

15. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Cocomico: Der kleine Vampir - Musical (ab 6; 10 - 11,50 €) Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Walld., 15.30 Uhr, Oskar und der sehr hungrige Drache - Bilderbuchkino (ab 4; Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Le Havre (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, Ob.-RodenerStr. 42, 20 Uhr, Film des Monats: Omamamia (7 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Blütenträume (15 - 21 €) Darmstadt • Theater Moller Haus, 11 Uhr, Theaterlabor: Kafkas Brille (13 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Erster Teil

• Jahrhunderthalle, 20 Uhr, The Blues Brothers (41,85 - 68,30 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Damon Brown, Michael Lutzeier, Paul Kirby, Mark Taylor, Martin Zenker (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Mate Power, Che Sudaka (12/15 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Frankfurt City Blues Band (16 - 21 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Irmgard Maria Ostermann: Das Ende der Aufzählung (6 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, KabarettBundesliga: Manuel Wolff vs. Zärtlichkeiten mit Freunden

MI

16. JAN

Dreieich • Bürgerhaus, Clubraum 4, 20 Uhr, Val Grande - Nationalpark Piemont - Vhs-Diavortrag • Viktoria-Kino, 20 Uhr, Filmreihe Fluss des Lebens. Geschichten von Übergängen und Brückenschlägen: Midnight in Paris (6 €) Darmstadt • Goldene Krone, Kneipe, 21 Uhr, Tiger Tango (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20 Uhr, NightWash live (16/19 €) • Theater Moller Haus, 11 Uhr, Theaterlabor: Kafkas Brille (13 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Lanzarote • Elfer, 21 Uhr, The Vibrators (12 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Tilt! (23,10 - 30 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Lisa Feller: Kill Bernd... (16 - 21 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Die Reise des Goldfischs Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Philipp Scharri: Der Klügere gibt Nachhilfe (15 - 17 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Dota Kehr: Dota • KUZ, 20 Uhr, Wladimir Kaminer: Onkel Wanja kommt. Eine Reise durch die Nacht (16/20 €) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lutz Görner: Goethe liebt

DO

• unterhaus, 20 Uhr, Pigor & Eichhorn: Volumen 7/Die Buschtrommel: Tunnel am Ende des Lichts • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lutz Görner: Ich lache nie

FR

18. JAN

Egelsbach • KulturScheuer, 20 Uhr, The Cashback Five (10 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Kotini jr. & Raymond: No Problem (20 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Dieter Thomas Kuhn & Band (32,90 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchen’s Lachparade (19,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 19 Uhr, Zumba-Party (12,50 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Die HarryBelafonte-Story (21 - 27 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Cloozy Huber: Zirkus im Gehirn (11/14 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 8 - 22 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 €) • Ledermuseum, 18.30 Uhr, Kino Kulinarisch: The King’s Speech (6 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11.30 Uhr, Die Schneekönigin, 19.30 Uhr, Cavalleria rusticana/Der Bajazzo; KH, 19.30 Uhr, Othello; Ks, 20 Uhr, Laurel & Hardy • An Sibin, 21.30 Uhr, Andy Lauth • Centralstation, 19.30 Uhr, Rolf Miller: Tatsachen (21,90/23,50 €)

• Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Chawwerusch: Scheideweg (12 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Rising Anger, Hate Excess, Rescue Rapunzel, Bury My Regrets; Kneipe, 22 Uhr, Jetzt Klangheld (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Mach’s gut Alter... (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Spieler (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Zweiter Teil; Ks, 20 Uhr, Roberto Zucco • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Fazil Say, Klavier Copland, Ravel, Gershwin... (17 52 €); MS, 20 Uhr, Alexei Volodin, Klavier - Schubert, Beethoven, Kapustin (22,50 - 42,50 €) • Batschkapp, 19 Uhr, Emschekurve 77, Die Kassierer (13/16 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Ron Pope • Das Bett, 23 Uhr, Ira Atari, 1.30 Uhr, The Oh Oh Ohs (10/13€) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, Ensemble Modern remixed (22 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Spleen United (12/15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Contame Una Historia (23/26 €) • Neues Theater, 20 Uhr, HG Butzko: Herrschaftzeiten (16 - 21 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Kosho, Joo Kraus, Edo Zanki & Band (20,80 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Robert Griess, Jens Neutag, Benjamin Eisenberg, Matthias Reuter: Schlachtplatte (12/15 €) Mainz • unterhaus (siehe 17.1.) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lutz Görner: Chopin

17. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Mathias Tretter: nachgeTrettert (20,80 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Bodo Wartke: König Ödipus (20 - 26 €) Mühlheim • Schanz, 21 Uhr, The BobStars Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 8 - 20 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Jakob Lenz • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Hans Joachim Heist: Das Hassknecht-Prinzip (17,50/18 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Fazil Say, Klavier Copland, Ravel, Gershwin... (17 52 €); MS, 20 Uhr, Aviv Quartett Schulhoff, Mendelssohn, Beethoven (19 - 37 €) • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Neuhaus Quintett (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Hennes Bender: Erregt (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hiss (19 - 24 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Christoph Ullrich: Reise ans Ende der Musik (15 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: S ch l ü s s e l l o ch p e r s p e k t i v e n (Anm.: 069/605098-200; 15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 19 Uhr, Wizard, Majesty, Gun Barrel, Grave Digger (25,20 €) • Stadthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Supertilt! (18 €) Mainz

„The Fantastic Shadows“ sind am 19. Januar in der Frankfurter Festhalle zu bewundern. (DZ-Foto: va)

AUSSTELLUNGEN  NEU-ISENBURG: Zauberwelt der Taschenspieler - Sammlung Wittus Witt, bis 15.1.2013 im Stadtmuseum, Haus zum Löwen, Löwengasse 24, fr. 14 - 17, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Eintritt: 2 €)  OFFENBACH: Rencontres/Begegnungen, new camera und befreundete Fotoclubs, bis 24.2.2013 im Deutschen Ledermuseum, Frankfurter Str. 86, so. - fr. 10 - 17, sa. 10 - 22 Uhr. Eröffnung So., 13.1.,11 Uhr  FRANKFUIRT: Fotografie Total, Werke aus der Sammlung des MMK u. Erik van Lieshout: Commission, bis 13.1.2013, Thomas Scheibitz. One-Time-Pad, bis 13.1.2013, Extra Trouble - Ein Jack Smith Raum, bis 13.1.2013 im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Die Pathetiker - Druckgrafik von Ludwig Meidner, Jakob Steinhardt und Richard Janthur, bis 20.1.2013 (Kabinett) u. Erinnerung – Bild – Wort, Arnold Daghani und Charlotte Salomon, bis 13.1.2013 im Jüdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr (Führungen: so., 14 Uhr) • Königinnen der Merowinger, Adelsgräber aus den Kirchen von Köln, Saint-Denis, Chelles und Frankfurt, bis 24.2.2013 u. Das neue Gesicht des Euro (ab Fr., 11.1.), bis 10.3.2013 im Archäologischen Museum, Karmelitergasse 1, di. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Internationaler Hochhauspreis 2012/13, bis 13.1.2013 im Architekturmuseum, Schaumainkai 43, di. u. do. - sa. 11 18, mi. 11 - 20, so. 11 - 19 Uhr (Führungen: Sa. u. so., 14 Uhr)  MAINZ: Museum trifft Theater - Theater trifft Museum, Exlibris für Theaterfans und Bühnenstars, bis 13.1.2013 u. Schriftkunst und Bilderzauber, Ausst. zum 500. Jubiläum des armenischen Buchdrucks, bis 17.3.2013 im Gutenberg-Museum, Liebfrauenplatz 5, di. - sa. 9 - 17, so. 11 - 17 Uhr


Offenbach-Journal, 11. Januar 2013

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Sport aus der Region Wellenbad der GefĂźhle Positive Zwischenbilanz der Langener „Giraffen“ Langen (OJ/hs) – Die Verantwortlichen der „ProB“-Basketballer des TV Langen sind rund um den Jahreswechsel durch ein Wellenbad der GefĂźhle gegangen: Nachdem kurz vor Weihnachten das letzte Spiel des Jahres gegen die White Wings Hanau nach einer grottenschlechten ersten Hälfte und einem tollen zweiten Durchgang noch mit 77:61 gewonnen und damit die makellose Heimbilanz (sechs Siege in sechs Spielen) ausgebaut werden konnte, herrschte im Lager der „Giraffen“ eitel Freude und Sonnenschein. Doch nur kurz. Am 30. Dezember verlieĂ&#x; nämlich der bisherige Topscorer Paul „PJ“ Reyes, der im Schnitt 19,2 Punkte pro Partie fĂźr den TVL erzielt hatte, vĂśllig Ăźberraschend die Langener Korbjäger wegen einer finanzkräftigeren Offerte in Richtung Mexiko. „Noch tags zuvor haben wir gemeinsam gefrĂźhstĂźckt, und PJ hat mit keinem Wort erwähnt, dass er bereits seine Koffer gepackt hat“, ist Manager Jogi Barth Ăźber das Verhalten des US-Amerikaners mit der ausgeprägten SĂśldnermentalität stinksauer: „Die Art und Weise, wie PJ sich hier verabschiedet hat, ist absolut inakzeptabel.“ Als Ersatz fĂźr den FlĂźgelspieler wurde ein weiterer USAkteur verpflichtet: Malik Cooke, ein 23-jähriger, sehr athletischer Allrounder, der direkt vom South Carolina College nach Langen gekommen ist. Abgesehen von der „Reyes-Affäre“ ist Jogi Barth mit dem Verlauf der bisherigen Saison jedoch ebenso zufrieden wie der fĂźrs Marketing zuständige Co-Manager Martin Schenk. Das belegt das nachfolgende Interview: Frage: Welche guten Vorsätze habt ihr mit Blick auf die „Giraffen“? Martin Schenk (MS): Mein Ziel ist es, die „Giraffen“ und den Basketball-Standort Langen wieder vermehrt im Bewusst-

sein der Region zu verankern und die Attraktivität fßr Fans, Sponsoren und Spieler zu erhÜhen. Jogi Barth (JB): Ich wßnsche mir, dass der gemeinsam mit unserem neuen Trainer Ty

Shaw eingeschlagene Weg des Neuaufbaus weiter so gut vonstatten geht wie zuletzt. Nach dem Debakel in Frankfurt hat sich das Team stabilisiert. Im Januar warten mit den Auswärtsspielen in Leverkusen

und Lich sowie dem Heimspiel gegen den Tabellendritten NĂśrdlingen schwere Aufgaben auf uns. Nach dem Heimsieg im Hessenderby gegen die White Wings Hanau liegt der TVL

auf Platz vier. Wie zufrieden seid ihr sportlich beziehungsweise aus Sicht eines Marketing-Managers? MS: Sportlich liegen wir voll im Soll, aber gerade jetzt gilt es, weiter hart an sich als Spieler, am Team und der Entwicklung des Vereins zu arbeiten. Stillstand ist Rßckschritt! JB: Der Sieg, vor allem aber die Leistung in der zweiten Halbzeit, gegen die vor der Saison als einer der Aufstiegsfavoriten gehandelten Nachbarn aus Hanau war wichtig und hat mich sehr gefreut. Wir liegen mit acht Siegen aus 13 Spielen in einer wieder sehr ausgeglichenen Liga auf Kurs und mßssen dabei auch sehen, dass inzwischen viele unserer Konkurrenten mit drei oder vier Ausländern antreten, was fßrmich nur schwer nachvollziehbar ist. Diese Liga

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nennt sich selbst die „Junge Liga“ und betrachtet sich als „Ausbildungsliga“ – die Realität sieht an manchem Standort aber anders aus. Wir bleiben unserem Konzept, nämlich junge Spieler vornehmlich aus der Region auszubilden, aber treu, auch wenn wir wissen, dass wir unsere Talente nicht dauerhaft in Langen halten kĂśnnen. Was ist im Jahr 2012 an der Marketing-Front passiert? MS: In Langen ist eine tolle Entwicklung in Gang gekommen. Etliche Menschen haben fĂźr die „Giraffen“ und deren authentisches und ehrliches Wirken „Feuer gefangen“. Die Sponsorenbasis wächst langsam, aber stetig. Wir konnten einige Partner dazugewinnen. Firmen und Menschen, die sich auch sehr stark in die Entwicklung einbringen. Als ein Beispiel mĂśchte ich die „Peacock School of English“ erwähnen, die schon zweimal mit der gesamten Firma ein Heimspiel besucht, uns Fan-Artikel zur VerfĂźgung gestellt, unsere Spielberichte ins Englische Ăźbersetzt und uns als GastSprecher zu Business-Veranstaltungen eingeladen hat, sodass wir uns auch in den umliegenden Kommunen vernetzen kĂśnnen. Jogi, bist du mit der Leistung des Teams sowie der Trainer zufrieden? JB: Ich bin sowohl mit der Leistung der Mannschaft – mit Ausnahme des Spiels gegen die Skyliners Juniors – als auch mit der beider Coaches zufrieden. FĂźr Ty war es ein groĂ&#x;er Schritt, schlieĂ&#x;lich hat er letztes Jahr noch erfolgreich in Chemnitz in der ProA gespielt, aber er arbeitet sehr akribisch, ist ehrgeizig und hat einen guten Umgang mit den Spielern. Die Entwicklung der Mannschaft zeigt deutlich, dass er vieles richtig macht. In Hessen sind wir aktuell hinter den Skyliners und GieĂ&#x;en aus der 1. Bundesliga die Nummer drei, und in der „ProB“ sehe ich uns auf AugenhĂśhe mit Hanau, Lich und den Sky-

DIE FLATTER GEMACHT: Weil ihm die Aussicht auf mehr Geld offensichtlich FlĂźgel verliehen hat, ist Paul „PJ“ Reyes (rotes Trikot) kurz vor dem Jahreswechsel nach Mexiko entfleucht. (OJ-Foto: M. Steuer)

liners Juniors. Was sind eure WĂźnsche fĂźr das neue Jahr? MS: Den „Giraffen“ wĂźnsche ich ein verletzungsfreies Jahr. JB: Auch ich wĂźnsche mir vor allem, dass wir angesichts unseres personell dĂźnnen Kaders von Verletzungen verschont bleiben, dass sich unser Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzt und wir weiter auf unsere Heimstärke bauen kĂśnnen. Wer wird am Ende in der SĂźd-Staffel die Nase vorn haben und wo landen die Giraffen? MS: . Ganz oben sehe ich die Dragons aus RhĂśndorf, NĂśrdlingen und WeiĂ&#x;enhorn. Wir stehen zwei Siege von einem Play-Down-Platz entfernt, aber ich hoffe, dass wir unsere gute Ausgangsposition nutzen. JB: Platz eins ist praktisch schon an RhĂśndorf vergeben. Um die Plätze 2 bis 9 wird es ein richtiges Gerangel geben, aber ich hoffe, dass wir unseren 4. Platz bis zum Ende der Hauptrunde halten kĂśnnen.

HSG-Handballer auf Erfolgskurs Nieder-Roden steht in 3. Liga toll da Rodgau (OJ/hs) – Die Drittliga-Handballer der HSG Nieder-Roden haben das Jahr 2012 erfolgreich beendet. Durch einen hart erkämpften 28:23-Erfolg beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht TSG MĂźnster konnten die „Baggerseepiraten“ kurz vor Weihnachten nicht nur den zweiten Auswärtssieg dieser Saison feiern, sondern sich auch mit nunmehr 18:14 Punkten auf Rang 6 des Tableus vorarbeiten. Eine ausgesprochen erfreuliche Zwischenbilanz fĂźr die junge Truppe von Trainer Alexander Hauptmann, die in der Woche zuvor bereits beim Mitaufsteiger TV GroĂ&#x;sachsen einen Punktgewinn (29:29) verbuchen konnte.

I

n MĂźnster taten sich beide Teams beim Start in die RĂźckrunde zunächst sehr schwer. Auf beiden Seiten dominierten die Deckungsreihen das Geschehen, während die Angreifer nur schleppend auf Touren kamen. Und so mussten sich die gut 300 Zuschauer mit einer ziemlich torarmen ersten Hälfte (10:10) zufriedengeben. Nach dem Wechsel zog die HSG aber die ZĂźgel an und kam vor allem durch den Ăźberragenden LinksauĂ&#x;en Stefan Seitel, der sechs seiner insgesamt sieben Treffer ohne Fehlversuch nach der Pause erzielte, immer wieder zu erfolgreichen AbschlĂźssen. Dadurch lagen die Rodgauer stets leicht in FĂźhrung und konnten sich – auch dank ih-

rer konditionellen Ăœberlegenheit – bis zum Schlusspfiff noch einen deutlicheren Vorsprung erarbeiten. Nach einer vierwĂśchigen Winterpause empfangen die Hauptmann-SchĂźtzlinge, bei denen TorhĂźter Marco Rhein in MĂźnster mit 25 Paraden mal wieder eine Ăźberragende Leistung gezeigt hatte, am Ăźbernächsten Samstag (19.) ab 19.30 Uhr den Tabellenvierten TSB Heilbronn-Horkheim. Dann werden die „Baggerseepiraten“ alles abrufen mĂźssen, um ihre bislang nahezu makellose Heimbilanz (13:3 Punkte stehen bislang in der Sporthalle an der Wiesbadener StraĂ&#x;e zu Buche) ausbauen zu kĂśnnen und vor eigenem Anhang weiter ungeschlagen zu bleiben.


Offenbach-Journal, 11. Januar 2013

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Offenbach Rencontres – Fotoclubs begegnen sich Arbeiten aus Offenbach, der Bretagne und Lothringen Offenbach (OJ/mi) – „Rencontres/Begegnungen“ heißt die Werkschau der Mitglieder von „new-camera“ und der befreundeten Foto-Clubs aus dem Ausland. Beim diesjährigen Zusammentreffen im Deutschen Ledermuseum sind neben den Arbeiten der Offenbacher, Werke von Fotografen aus Lannion in der Bretagne und aus Metz (Lothringen) zu sehen. Eröffnet wird die Schau am Sonntag, 13. Januar, ab 11 Uhr. Anschließend sind die Fotos bis zum 24. Februar, dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, im Haus an der Frankfurter Straße 86 zu sehen. Die Mitglieder von „new-camera“ sind begeisterte Fotografen, die sich für die Förderung der Fotografie in künstlerischer und technischer Hinsicht einsetzen. Dazu engagieren sie sich mit ihrer Arbeit in zwei Schwerpunkten: Mit eigenen Fotoarbeiten – sowohl in analoger als auch digitaler Technik – stellt sich jedes Mitglied regelmäßig den kriti-

schen Blicken der anderen. Dabei entstehen lebhafte, oft auch kontroverse Diskussionen, immer mit dem Ziel, den Weg zum besseren Bild zu finden. Jeder bringt sich mit seinem speziellen Themengebiet kreativ ein und bereichert so den „fotografischen Blick“ der anderen. Das zweite Augenmerk des Engagements ist die öffentliche Darstellung von Fotografie im Sinne einer kulturellen Bereicherung des städtischen Lebens in Offenbach. „new-camera“ veranstaltet regelmäßig Fotoausstellungen. Unser Bild zeigt das „Strandgesicht“ des Vorstizenden Wolfgang Matthäus. „Objectif Images Trégor“ aus Lannion ist eine Gruppe von Fotografen, deren vorrangiges Ziel es ist, für ihre Mitglieder den Zugang zur Fotokunst zu schaffen und die Möglichkeit zu bieten, sich in der Anwendung zu perfektionieren. Die Freude und der Spaß an diesem Metier sollen bei der Beschäftigung mit der Fotografie

im Vordergrund stehen. Neben der Teilnahme an Aktivitäten bietet der Club den Besuch von Ausstellungen und die Mitwirkung bei der Teilnahme an weltweiten Fotowettbewerben an. Der Fotoclub „Foyer Culturel Moulens-les-Metz“ gründete sich im Jahr 2008. Die 45 Personen im Alter von 20 bis 70 Jahren, die sich der Fédération Photographique de France angeschlossen haben, treffen sich zweimal wöchentlich in der Burg von Moulin-les-Metz. Viele möchten bei den Clubtreffen zum Thema Technik dazulernen. Zudem findet ein reger Austausch über Bildgestaltung statt. Ergänzt wird das Angebot durch ein Fotostudio, das von ClubpräsidentJean-Pierre Lopez geleitet wird. Die Mitglieder nehmen an Wettbewerben in der Region teil. Gemeinsame Fotoausflüge runden das Programm ab. Eine jährliche Fotoausstellung, bei der jedes Mitglied fünf Bilder ausstellt, ist der Höhepunkt. (OJ-Foto: nc)

Qualität aus Frankfurt Anhänger von Westfalia Eichmann Frankfurt (OJ/PR) – Schon seit über 75 Jahren ist der Name Westfalia Eichmann untrennbar mit einer hohen Qualität auf dem Sektor Anhänger und Anhängerkupplungen verbunden. Gegründet wurde das Frankfurter Großhandelsunternehmen im Jahr 1937 von Max Eichmann, dem ehemaligen Konstrukteur der Westfaliawerke. Sitz war seinerzeit die Große Bockenheimer Straße. Schon bald nach 1945 war der Bedarf an Transportanhängern dann so groß, dass der Umzug in die Niedenau erfolgte. Alexander Carnatz, Eichmanns Neffe, führte die Firma

ab 1963 zu neuen Höhenflügen. 1969 zog der Betrieb erneut aus Platzgründen um, diesmal in die Orber Straße 15 in Fechenheim, wo 1978 die Herstellung von Anhängerkupplungen für ausländische Fahrzeuge und Oldtimer begann. 1982 übernahm Michael, der Sohn von Alexander Carnatz, die Leitung. Eigene Verkaufs- und Büroräume wurden 1983 in der Orber Straße 13 erbaut und bezogen. Das Sortiment konnte somit erneut erweitert werden. Der Verkauf von Campingmobilen begann und 1992 wurde das angrenzende Grundstück zum Ausstellungsgelände aus-

gebaut. Um durchschnittlich 15.000 Zubehör- und Ersatzteile sowie 120 verschiedene Anhängervarianten auf Lager bereitzuhalten, wurde 2010 auf einem 12.500 Quadratmeter großen Areal an der Orber Straße ein neues Logistikzen-

trum gebaut. Gegenwärtig beschäftigt das Großhandelsunternehmen 20 engagierte Mitarbeiter. Information und Kontakt: Rufnummer (069) 9414150, www.westfalia-eichmann.de. (DZ-Fotos: we)

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Offenbach-Journal, 11. Januar 2013

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Regen erhöht Nebenkosten (OJ/vb) – Wer ein Haus hat, der wohnt darin nicht kostenlos. Neben Zinsen und Tilgung muss er jeden Monat die Nebenkosten berappen. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Um diese laufenden Ausgaben kommt niemand herum. Dazu zählen beispielsweise die Wassergebühren oder der Stromanschluss, ferner die Müllabfuhr, in Städten auch die Straßenreinigung und auf alle Fälle die Kanalisation. Viele Kommunen erheben Niederschlagsgebühren auf versiegelte Flächen; Regen erhöht dann die Nebenkosten. Diese Gebühr lässt sich unter Umständen senken, wenn versiegelte Hof- und Terrassenflächen wieder zu Gartenbeeten umgegraben oder mit wasserdurchlässigem Belag befestigt werden. Bei großen Gärten lohnt sich auch der Bau einer Zisterne, auf alle Fälle aber ein Gartenwasseranschluss, bei dem zwar die Wasser-, nicht aber die Kanalgebühren berechnet werden.

„Abgenabelt“ Sondereigentum gilt als schützenswert

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(OJ/lb) – Die Gerichte stellen im Regelfall sehr hohe Ansprüche, ehe eine Hausgemeinschaft einem ihrer Mitglieder bezüglich der Ausgestaltung der Wohnung Vorschriften machen darf. Das Sondereigentum gilt als besonders schützenswert. Allerdings kann der Einzelne gelegentlich trotz aller Rücksicht auf seine Privatinteressen gezwungen sein, sich dem Rest anzupassen – zum Beispiel bei der Heizungsversorgung. Das teilt der Infodienst Recht und Steuern der LBS mit (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 176/10). Der Fall: Eine Eigentümergemeinschaft beschloss, dass die Heizungsanlage inklusive der zu den Wohnungen führenden Steiganlage erneuert werden solle. Diese Maßnahme hatte ein Gutachten empfohlen, das zuvor in Auftrag gegeben worden war. Doch ein Mitglied war mit dieser Maßnahme

nicht einverstanden. Der Mann sah nicht ein, warum er innerhalb seiner Wohnung Heizung und Rohre so verändern sollte, dass sie mit der neuen Anlage kompatibel seien. Dazu könne ihn in seinem Sondereigentum niemand zwingen – auch nicht nach einem rechtsgültigen Beschluss der Gemeinschaft. Die Folge: Er wäre abgenabelt gewesen, weil der Rohrdurchmesser plötzlich nicht mehr passte. Das Urteil: Ein Wohnungseigentümer kann faktisch dazu gezwungen sein, sich technisch innerhalb seiner Wohnung an die neue Heizanlage anzupassen, so die Richter. Allerdings muss ihm genügend Zeit gegeben werden, sich darauf einzustellen. Erst nach Ablauf der Frist können die Leitungen zum Sondereigentum gekappt werden, wenn sie nicht mehr kompatibel sind.

Mehr Zeit und mehr Gefühl

Rückleuchten nicht in Funktion

(OJ/de) – In der kalten Jahreszeit kann es für Autofahrer ungemütlich werden. Auf Eis, Schnee und regennasser Fahrbahn reagiert das Auto nicht mehr wie gewohnt, die Bremswege verlängern sich und das Fahrzeug bricht leichter aus. Hier ein paar Tipps der Experten von Dekra, damit Autofahrer auch im Winter sicher ans Ziel kommen. Kalkulieren Sie im Winter für Fahrten mehr Zeit ein. Wer es eilig hat, bringt sich auf glatten Straßen allzu schnell in eine gefährliche Situation. An Tagen mit extremen Niederschlägen kann sogar ein Umstieg auf Bus und Bahn sinnvoll sein. Vor dem Start Scheiben, Spiegel, Scheinwerfer und Leuchten von Schnee und Eis befreien. Ein kleines Guckloch reicht nicht aus. Zumindest das Wischerfeld und die Seitenscheiben sollten frei sein. Auch Schneeberge auf Dach und Motorhaube müssen weg. Sie wehen beim Fahren vom Auto und behindern die eigene Sicht oder die anderer. Schnee und Eis können auch vom Dach auf die Windschutzscheibe rutschen und die Sicht vollkommen versperren. Bereits bei Graden über Null kann sich tückisches Glatteis bilden und den Fahrer überraschen. Das gilt besonders bei Brücken und in Waldstücken. Bei unklarer Beschaffenheit oder gefährlichem Glitzern der Fahrbahn kann ein kurzes Anbremsen zeigen, wie glatt die Straße ist. Aber Vorsicht, ratsam ist der Test nur bei langsamer Fahrt, auf gerader Strecke und wenn kein Fahrzeug folgt. Auf glatten Straßen sind Kavalierstarts fehl am Platz. Besonders bei älteren Autos ohne ABS/ASC kann ein zu starker Tritt auf Gaspedal schnell zu kritischen Situationen führen, beispielsweise ein Fahrzeug mit Heckantrieb ausbrechen lassen. Viel Gefühl ist auch beim Len-

(OJ/de) – Bei Nebel reicht das von modernen Autos automatisch aktivierte Tagfahrlicht keinesfalls aus, warnen die Unfallsachverständigen von Dekra. „Tagfahrlicht leuchtet nur nach vorn und auch deutlich schwächer als das Fahrlicht mit abgeblendeten Scheinwerfern“, erklärt Unfallanalytiker Jörg Ahlgrimm. So sind die Rückleuchten eines Fahrzeugs nur bei eingeschaltetem Fahrlicht (Abblendlicht) in Funktion. Um von nachfolgenden Fahrzeugen rechtzeitig gesehen zu werden, sei es bei Nebel notwendig, das Fahrlicht einzuschalten. Außerdem sind die Nebelscheinwerfer zu aktivieren. Ihr Vorteil: Sie reflektieren weniger Licht an den fei-

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ken und Bremsen gefragt. Kommt es zum Ausbrechen des Fahrzeuges, hilft Kupplung treten, dosiertes Gegensteuern, bei Autos ohne ABS das Lösen der Bremse. Blockieren bei einem älteren Auto ohne ABS die Bremsen, lässt sich das Fahrzeug nicht mehr lenken. In diesem Fall helfen „Stotterbremse“ und Auskuppeln. Wie man ein schlingerndes Auto wieder einfängt, lernt man am besten bei einem Fahrsicherheitstraining. Mit ABS, ESP und Allradantrieb ist man auf glatten Straßen sicherer unterwegs, ein Ersatz für vorsichtiges Fahren sind diese Systeme nicht. Fährt man zu schnell, können selbst die modernsten Systeme nicht verhindern, dass das Fahrzeug aus der Kurve fliegt oder man – schlimmer noch – in den Gegenverkehr gerät. Die Gesetze der Physik lassen sich nicht außer Kraft setzen. Bei allem gilt: Fahren Sie vorausschauend und mit angepasster Geschwindigkeit. Behalten Sie den Verkehr gut im Blick, vergrößern Sie den Sicherheitsabstand und rechnen Sie jederzeit mit Stockungen.

nen Nebeltröpfchen, verbessern die Sicht und schützen den Fahrer vor Blendung durch die eigenen Scheinwerfer. Liegt die Sichtweite unter 50 Metern, heißt es auch „Nebelschlussleuchten an“, um nachfolgende Fahrzeuge vor allem bei Stockungen und Stau zu warnen. Allzu oft vergessen die Fahrer, die Nebelleuchten wieder auszuschalten, wenn sich die Sicht wieder verbessert. Die Folge ist eine unangenehme Blendung der Hintermänner. Wichtig: Bei Nebel darf nur so schnell gefahren werden, dass das Auto innerhalb der überschaubaren Wegstrecke anhalten kann. Das heißt: Bei einer Sichtweite von 50 Metern sind höchstens 50 km/h zulässig.

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Tag

Hafen

1

Busanreise nach Genua (Italien), Einschiffung

2

Civitavecchia/Rom (Italien)

3

Erholung auf See

4

Ankunft

Abfahrt

---

18.00 Uhr

07.00 Uhr

17.00 Uhr

---

---

Gibraltar (Großbritannien)

17.00 Uhr

23.50 Uhr

5

Cadiz (Spanien)

09.00 Uhr

18.00 Uhr

6

Erholung auf See

---

---

7

Santa Cruz/Teneriffa (Spanien)

08.00 Uhr

16.00 Uhr

8 9

Funchal/Madeira (Portugal) Erholung auf See

08.00 Uhr ---

16.00 Uhr ---

10

Malaga (Spanien)

11

Erholung auf See

07.00 Uhr ---

13.00 Uhr ---

12

Genua (Italien), Ausschiffung und Rückreise

10.00 Uhr

---

*Service Entgelt: Am Ende der Kreuzfahrt fällt zusätzlich ein Service Entgelt in Höhe von € 6,- pro Erw. an Bord verbrachter Nacht an. Für Kinder bis einschl. 13 Jahren wird kein Service Entgelt erhoben, für Jugendliche von 14-17 Jahren wird ein Service Entgelt von € 3,- pro Jugendlichen an Bord verbrachter Nacht berechnet. Ausführliche Informationen zum Service Entgelt finden Sie im aktuellen MSC Kreuzfahrten Katalog. °Kat 5 - Kabinen teilweise mit Sichtbehinderung, **Kat 6 - Kabinen mit französischem Balkon (nicht begehbar). Durchführung der Reise in Zusammenarbeit mit ACR Reisestudio Klagenfurt. Es gelten die Stornobedingungen der Reederei. Reisedokument: Gültiger Reisepass.

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Zusatzleistungen Busreise: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 1x ÜN/Halbpension (Zwischenübernachtung Anreise) im ***Hotel im Raum Norditalien • 1x ÜN/Halbpension (Zwischenübernachtung Rückreise) im ****Hotel im Raum Gardasee bzw. Verona Zusatzleistungen Flugreise: • Flug Frankfurt-Neapel-Frankfurt mit Lufthansa (evtl. mit Umstieg in München) • Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen und Ausflüge im örtlichen Bus Eintrittsgelder ca. € 30,- nicht im Preis enthalten. Aufpreis pro Person, bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Ausflug Capri inkl. Transfer zum Hafen, Fährüberfahrt, Reiseleitung, Minibustransfer auf Capri Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen € 55,Reiseverlauf: Busanreise: Abreise am Morgen nach Norditalien zur Zwischenübernachtung. Am 2. Tag Weiterfahrt nach Agerola oberhalb der Amalfiküste. Fluganreise: Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Neapel. Bustransfer nach Agerola. Ausflugsprogramm im Preis enthalten: • Pompeji, Neapel & Solfataraquellen • Vesuv & Amalfiküste • Sorrent, Pastafabrik & Mittagessen Busrückreise: Nach dem Frühstück Fahrt in den Raum Gardasee/Verona zur Zwischenübernachtung. Am nächsten Tag Rückreise. Flugrückreise: Bustransfer nach Neapel und Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt.

30 Jahre PRAGER KULTURKALEIDOSKOP Das Kulturjubiläum bei Buchung bis 17.01.20

Sa 09.02. - Di 12.02.2013 Faschingswochenende p.P. 4 Tage HP EZZ € 90,-

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Erleben Sie in prunkvollen Opern- und Konzerthäusern großartige Inszenierungen von bekannten Opern- und Ballettwerken Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/HP im ****Hotel DORINT Don Giovanni. Die Straßenbahn (Haltestelle vor dem Hotel) bringt Sie in 7 Min. in das historische Zentrum. Die Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Tel., TV, Minibar & Klimaanlage. Entspannung garantiert der Wellnessbereich über den Dächern von

****DORINT Hotel Don Giovanni

Prag. Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Solarium steigern Ihr Wohlbefinden. • Besichtigung Prager Burg inkl. Eintritte • Altstadtrundgang • 3 Veranstaltungen laut Reiseverlauf. Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise nach Prag, abends Besuch des Balletts „Dornröschen“ in der Staatsoper • 2.Tag: Vormittags Burgbesichtigung, abends Besuch der Oper „La Traviata“ im Nationaltheater • 3.Tag: Vormittags Altstadtrundgang, abends Besuch im weltberühmten Marionettentheater „Spejbl & Hurvinek“ • 4.Tag: Rückreise mit Aufenthalt in Karlsbad

T A G E S F A H R p.P.T Sa 26.01.2013

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/HP im *****Hotel RADISSON BLU Breslau. Das von einer Parkanlage umgebene Hotel an der Oder liegt nur wenige Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt. Die komfortabel ausgestatteten Zimmer verfügen über Bad/Dusche, WC, Föhn, TV, Radio, Telefon, Safe und Klimaanlage. Restaurant mit Terrasse, Hotelbar, Sauna und Fitnesscenter stehen zu Ihrer Verfügung • Stadtführung in Breslau • Folgende Eintritte & Führungen: Aula Leopoldina – Fürstenstein Schweidnitzer Friedenskirche • Theaterkarten Kategorie A • Sachkundige Reiseleitung an allen Tagen Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise nach Wroclaw/Breslau. 2. Tag: Wroclaw/Breslau Am Vormittag Stadtbesichtigung der niederschlesischen Hauptstadt Wroclaw/ Breslau mit folgenden Sehenswürdigkeiten: • Jahrhunderthalle, die im Jahr 1913 von Max Berg errichtet und im Jahr 2006 zum Weltkulturerbe von der UNESCO erklärt wurde

****Grand Hotel Sant’ Orsola oberhalb der Amalfiküste zwischen Positano & Amalfi

Leistungen: • 5x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Grand Hotel Sant’ Orsola im ca. 600 m hoch Mo 11.03. - Mo 18.03.2013 gelegenen Bergstädtchen Agerola. Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, TV, 8 Tage HP p.P. Minibar, Safe, Klimaanlage und traumhaftem Meerblick. Restaurant, Bar und Terrasse. EZZ € 120,• 4x 3-Gang-Abendmenü mit Salatbuffet • 1x 6-Gang-Galadinner mit Livemusik • 3 Ausflüge mit sachkundiger Reiseleitung • Führung Pasta-Fabrik inkl. 3-Gang-Mittagessen, 1⁄4 l Wein & 1⁄4 l Wasser • Abschiedstorte & Sekt • STEWA-Reiseverlosung

S O F O R T B U C H E13R P R E I S

Do 21.02. - So 24.02.2013

© David Hockney, Winter Timber, 2009, Foto: J. Wilkinson

Ihre Reise mit MSC MAGNIFICA

€ 389,-

ZAUBERFLÖTE am 08.02.2013 / 19.00 Uhr LA BOHEME am 23.02.2013 / 19.00 Uhr

• Breslauer Universität mit der Aula Leopoldina, ein einmaliges Gesamtkunstwerk aus Architektur, Skulptur und Freskenmalerei • das gotische Rathaus, das berühmte Wahrzeichen der Stadt. Freizeit am Nachmittag. Nach dem Abendessen Opernbesuch in der restaurierten Breslauer Oper, die in ihrer alten Pracht den Musikliebhabern grandiose Aufführungen bietet (Bei dem Termin 21.02.24.02.2013 findet die Operaufführung am 3. Reisetag statt). 3. Tag: Ksiaz/Fürstenstein, Swidnica/Schweidnitz. Vormittags Fahrt nach Walbrzych/Waldenburg, zweitgrößten Stadt Niederschlesiens. Im Norden des Stadtgebietes trohnt auf einem hohen Felsen das Schloss Fürstenstein. Nach der Besichtigung dieser prächtigen Residenz mit seinem romantischen Landschaftspark Möglichkeit zum Besuch des Falkensteiner Gestüt. Weiterfahrt nach Schweidnitz. Besichtigung der Schweidnitzer Friedenskirche. Der bescheiden wirkende Fachwerkbau überrascht die Kunstliebhaber mit seinem prunkvollen Inneren. Rückfahrt nach Breslau. 4. Tag: Rückreise

KÖLN - David Hockney im Museum Ludwig

Die Hockney-Ausstellung zeigt seine traditionellen Landschaftsbilder und solche, die er auf seinem iPhone/ iPad gemalt hat. Seit Jahrzehnten nimmt er einen Platz unter den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart ein. Seine Bilder bestechen durch starke Lebendigkeit und Leuchtkraft. Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung ZeitTunnel im RÖMISCH GERMANISCHEN MUSEUM

Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Eintritt zur Ausstellung • Einführungsvortrag während der Busfahrt • fachkundige, thematisierte Museumsführung • anschl. Freizeit. ca. 08.00 Uhr ab/an ca. 20.00 Uhr Bistrobus-Basis Kleinostheim.

REISEINFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt / STEWA Reisezentrum Eintritt frei ! Anmeldung bitte unter Tel.: 06027 40972 1 TERMINE 2013 Fr 11.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 15.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Do 17.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 22.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Mi 23.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 29.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Do 31.01.13 15.00 + 19.00 Uhr

EVENT Insel Kreta Referent: M. Murza Moskau & St. Petersburg Referent: Ralph Kahl nicko tours Referent: J. Nährig AIDA Cruises Referent: M. Ortkemper A-rosa Flussreisen Referent: P. Bollner Cote d‘Azur & Blumenriviera Referent: M. Murza Skandinavien Referent: C. Hoverath

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 I 63801 Kleinostheim I Telefon 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit I www.cafe-zimt.de

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