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Offenbach-Journal Ihre Wochenzeitung für die Stadt Donnerstag, 9. November 2012

Ausgabe Nr. 2 Goldenes Buch: Stadt ehrt zwei Olympioniken

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„Respekt“: Kein Platz für Rassismus in Offenbach

Probleme mit der Pflicht: Kickers gegen Rostock unter Druck

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Serie: Airport und Region, Folge 2: Der Standort

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„Cantaton“ erzählt vom „Schtetl“

Offenbach (OJ/mi) – Die topographische Leerstelle an der ersten Station des Stadtplans der historischen Stätten jüdischen Lebens gehört seit Oktober der Vergangenheit an. An die Gründung der Israelitischen Gemeinde Offenbach im Jahr 1707 erin-

nert nun am Standort der einstigen Synagoge die „Stele der Erinnerung“. Zugleich wurde die Ostwand der 1729 bis 1730 errichteten zweiten Synagoge freigelegt und restauriert. Zwei Infotafeln zur Geschichte der Juden ergänzen das Ensemble.

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tischen Gemeinde im frühen 18. Jahrhundert über das 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart herstellt. Die Frankfurter Dr. Marschner Stiftung hat die Realisierung des Kunstprojekts durch eine großzügige Spende ermöglicht. Die Stele markiert den Standort der ersten und zweiten Synagoge in der vormaligen Großen Judengasse (seit 1822 Große Marktstraße). Zwei Jahrhunderte lang war diese Synagoge das religiöse und soziale Zentrum der Israelitischen Gemeinde. Während der Feierstunde sagte Weinberger weiter, als wissenschaftlich-kulturelle Vereinigung, in der Juden und Nichtjuden zusammenwirkten, wolle die Gesellschaft mit ihrer Kunstinitiative einen Beitrag zur Entwicklung von Geschichtsbewusstsein in der Bürgerschaft wie zur Stadtgestaltung leisten. Mit der Stele als Gestaltungsform werde ein frühes Muster der jüdischen Erinnerungskultur aufgegriffen, wie es im 5. Buch Mose belegt sei: das Aufrichten von Steinen, die als Inschrift die Gebote Gottes enthielten. Die auf Hebräisch und Deutsch zu lesende Inschrift „Wisse, vor wem du stehst“ sei Erinnerung und Mahnung. Diese Sentenz aus dem Babylonischen Talmud, Traktat Berachot 28b, sei über dem Toraschrein der Synagoge in der Großen Marktstraße zu lesen gewesen. Für den Originaltext sei die hebräische Schrift adaptiert worden, die der Offenbacher Schriftgestalter Berthold Wolpe zu den Illustrationen der 1927 von Siegfried Guggenheim veröffent-

sichtbar sei. Der OB bekannte, dass ihm als gebürtigem Offenbacher die Bedeutung dieses Ortes für die jüdische Geschichte „so nicht bewusst“ gewesen sei. „Aus einer gesichtslosen Durchgangsstraße am Rand der Fußgängerzone ist ein Erinnerungsraum geworden, in dem sich die Zeitschichten überlagern und die historischen Brüche erfahrbar werden“, merkte Anton Jakob Weinberger, Vorsitzender der Max Dienemann/Salomon Formstecher-Gesellschaft an. In einer Zeit, in der die gesellschaftlichen Konflikte zunehmend wieder religiös aufgela-

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den würden, könne ein solcher Erinnerungsraum zur Besinnung und zum menschlichen Miteinander anregen. Wolfgang Luy, der an der Hochschule für Gestaltung (HfG) lehrt, sagte, durch das neue Ensemble sei ein „NichtOrt“ in eine urbane Stätte der Begegnung verwandelt worden. Rolf Wille, Inhaber des Geschäftshauses, dessen Teil die Synagogenwand ist, bekannte, dass er eine „Verpflichtung zur Wiederherstellung“ eines Teils der Synagoge verspürt habe. In Absprache mit dem Amt für Stadtplanung und Baumanagement habe man sich dafür entschieden, die ursprüngliche Gestalt der Synagogenwand samt Fensterbögen und Querbändern wieder sichtbar zu machen. Finanziert wurde die Freilegung teils durch das städtische Projekt „Aktive Innenstadt“, teils durch den Besitzer der Immobilie. Im Auftrag und in enger Abstimmung mit der Dienemann/Formstecher -Gesellschaft hat der HfG-Absolvent Eugen El eine Bronzestele entworfen, die die Verbindung von den Anfängen der Israeli-

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Liebe, Wehmut, Ironie

Ensemble erinnert an die Israelitische Gemeinde Offenbach

Planung • Beratung • Verkauf und Montage

Fukushima: Tokioter Bürger schildert aktuelle Situation

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Erinnerung füllt Leere

ie unverputzte Synagogenwand aus rotem Sandstein, die mittlerweile unter Denkmalschutz steht, die beiden Tafeln und die Stele befinden sich in der Großen Marktstraße/Ecke Hintergasse. Die Israelitische Gemeinde gab die Synagoge 1916 auf, da sie in der Goethestraße eine weitaus größere Kuppelsynagoge errichtet hatte. Zwischen 1919 und 1999 wurde das frühere Synagogengebäude mehrfach umgebaut und erweitert und als Kino genutzt. Oberbürgermeister Horst Schneider verwies während der Feierstunde darauf, dass an diesem Ort nun „ein Stück absolut wichtiger Erinnerung“

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lichten „Offenbacher Haggadah“ entworfen habe. Für die deutsche Übersetzung habe man die Wolpe-Schrift „Albertus“ verwendet. Die Synagoge war die Wirkungsstätte von Rabbiner Salomon Formstecher (1808 bis 1889), einem der „Gründungsväter“ der jüdischen Reformbewegung im 19. Jahrhundert. Formstecher hat die erste philosophische Schrift dieser Bewegung verfasst. „Die Religion des Geistes“, so der Kurztitel, gilt bis heute wissenschaftlich als ein wichtiges Zeugnis der Aufklärung und Modernisierung im Judentum.

Die „Stele der Erinnerung“ des HfG-Absolventen Eugen El verweist in Kombination mit zwei Informationstafeln auf die Geschichte der Hintergasse. (OJ-Fotos: dfg/sof)

Ideologie und Propaganda Film- und Seminarreihe beginnt Offenbach (OJ/mi) – „Ideologie und Propaganda im deutschen Spielfilm der NS-Zeit“ lautet der Titel einer Film- und Seminarreihe, die am Freitag (9.) um 14 Uhr im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstraße 61, beginnt. Im Mittelpunkt steht das nationalsozialistisch idealisierte Wunschbild der deutschen Frau. Das Projekt des Hauses der Stadtgeschichte und der Vhs in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Wilhelm-MurnauStiftung (Wiesbaden) beginnt mit der Aufführung des Spielfilmes „Die goldene Stadt“, den Regisseur Veit Harlan im Jahr 1942 inszenierte. Vor der Aufführung des Spiel-

filmes wird der 1940/41 von Regisseur Werner Buhre gedrehte NS-Kulturfilm „Peter Parler – Dombaumeister zu Prag“ zu sehen sein. Ziel der Veranstaltung ist es, nach der wissenschaftlichen Einführung von Historikerin Dr. Rosemarie Killius und der Aufführung beider Filme zu diskutieren und herauszufinden, inwieweit der Film die realen Machtverhältnisse verschleiern und besonders das weibliche Kinopublikum durch massive Manipulation ansprechen wollte. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro. Eine Anmeldung über die Vhs Offenbach, Telefon (069) 80653135, ist erwünscht.

Offenbach (OJ/mi) – Der Heinrich-Heine-Club, das Bündnis „Courage – Gegen rechte Gewalt und Rassismus“, der DGB-Kreisverband Offenbach-Stadt, die Geschichtswerkstatt und der „VVN – Bund der Antifaschisten“ laden am Montag, 12. November, ab 19.30 Uhr in das Theateratelier, Bleichstraße 14H, zu einem Abend ein, der ganz im Zeichen der Erinnerungen an das „Schtetl“ steht. Claudia Thönnis und Burkhard Engel vom „Cantaton Theater“ erinnern mit Erzählungen und Liedern an eine verlorene jüdische Kultur. Osteuropäische Juden, die im Mittelalter aus Deutschland vor Diskriminierung und Pogromen geflüchtet waren, hatten sich in einer Vielzahl kleinerer Städte („Schtetl“) angesiedelt, in denen sie bald die Mehrheit der Bevölkerung

stellten. Im Zweiten Weltkrieg wurden ganze „Städtchen“ zerstört und und zahlreiche jüdische Bewohner brutal ermordet. Die vom „Cantaton-Theater“ gespielten Werke erzählen von dieser Welt mit Liebe, Wehmut, aber auch einer gehörigen Portion Ironie. Die Lieder berichteten vom Alltag der Menschen, von der „Cheder“ (Schule), von Hochzeiten, Festen und vom Warten auf den Messias. Die Veranstaltung versteht sich als Kulturbeitrag zur Erinnerung an die Pogromnacht von 1938 und die Verbrechen gegenüber der jüdischen Bevölkerung. Kartenreservierungen sind online möglich unter www. heinrich-heine-club.de. Der Eintritt im Vorverkauf beträgt 10, an der Abendkasse 12,Euro.

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Offenbach-Journal, 9. November 2012

Offenbach 42.000 Euro für die Feuerwehr

Inhalt

Innenminister Rhein übergibt Förderbescheid

Lokales auf Seite 3 OJ-Serie: Rhein-Main – Airport und Region (2) Seite 4 Sport aus der Region auf Seite 5 Politik & Wirtschaft Seite 6 Veranstaltungskalender Seite 7 Stellenmarkt auf Seite 8 Immobilienmarkt auf Seite 9 Kfz-Markt auf Seite 10 Kreuz & Quer auf Seite 11

Impressum Das Offenbach-Journal erscheint immer freitags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste 2012-11 vom 1.11.2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 61 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 roman.smolorz@dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Offenbach) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de

Ehrung für Olympia-Teilnehmer Behrenbruch und Schmidt tragen sich ins Goldene Buch ein Offenbach (OJ/mi) – „Mein Ziel ist die Olympiade in Rio de Janeiro“. Mit diesen klaren Worten kündigte der 26-jährige Zehnkämpfer und amtierende Europameister Pascal Behrenbruch (links im Bild) beim Empfang der Stadt für die Olympiateilnehmer sein persönliches Ziel an. Johannes Schmidt, der im Rudern bei den Paralympics am Start war, ist da noch zurückhaltender, auch wenn sein Umfeld den dann 34-Jährigen gerne bei den Paralympics 2016 sehen würde. Bürgermeister und Sportdezernent Peter Schneider (rechts neben Sportbüro-Leiter Jürgen Weil) dankte den beiden Sportlern. „Sie beide

sind Persönlichkeiten, die den Ruf der Sportstadt Offenbach in die ganze Welt hinausgetragen und unsere Stadt in London bestens vertreten haben. Persönlichkeiten, die so in der Öffentlichkeit und an der Spitze ihrer sportlichen Tätigkeit stehen, sind ausgezeichnete Vorbilder für unsere Jugend.“ Roland Eiselt, Vorsitzender der Rudergesellschaft Undine, in deren Räumen der Empfang stattfand, erzählte, welche Unterstützung der HandicapSportler Johannes Schmidt seitens seines Vereins und der beiden Trainer Marie-Luise Vogel und Jochen Weber erhält und wie alle an den Renntagen in Eton bei London vor Ort waren und die Daumen ge-

drückt haben. Pascal Behrenbruch wird unter anderem von seinem Arbeitgeber, der Fraport AG, unterstützt. Fraport-Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Michael Müller stellte das Engagement für ihn vor und erklärte, wie wichtig auch für einen Spitzensportler eine berufliche Existenz ist, auch wenn durch das intensive Training der Beruf zeitweise hinten ansteht. Schneider bat Schmidt und Behrenbruch zum Abschluss des Empfangs um einen Eintrag in das Goldene Buch. Beide erhielten als Geschenk Portraits von sich, die der Offenbacher Künstler Helmut Kaben angefertig hatte. (OJ-Foto: sof/Georg)

Offenbach (OJ/mi) – Mit 42.000 Euro fördert das Land Hessen den Bau der neuen Wasch- und Reparaturhalle der Feuerwehr. Innenminister Boris Rhein übergab kürzlich den Zuwendungsbescheid an den Brandschutzdezernenten Dr. Felix Schwenke. Die neue Halle ist ein wichtiger Baustein zur weiteren Modernisierung der Feuer- und Rettungswache an der Rhönstraße. Einen Grundsatzbeschluss zum Bau einer neuen Waschund Reparaturhalle hatte die Stadtverordnetenversammlung im Januar einstimmig gefasst. Für insgesamt 450.000 Euro will die Stadt die komplette Wartungsinfrastruktur für die Feuerwehrfahrzeuge verbessern. Laut Uwe Sauer, dem Leiter der Berufsfeuerwehr, sind die modernen Einsatzfahrzeuge inzwischen deutlich größer geworden, sodass eine größere Waschhalle erforderlich wurde. Auch die Entwässerung der Anlage soll verbessert werden. Das Gebäude, in dem derzeit die Kfz-Werkstatt und die Waschhalle untergebracht sind, stammt aus den 1960er Jahren. Seither hat es keine nennenswerten baulichen Veränderungen gegeben. Die Wartung der Fahrzeuge sei in dem Gebäude kaum mehr möglich. Ein Großteil der Reparaturen werde daher im Freien ausgeführt.

Mit der neuen Halle wolle man die Arbeitsbedingungen der Abteilung „Technik“ verbessern und bauliche Voraussetzungen für eine Wartung und Instandhaltung der Einsatzfahrzeuge nach heutigen Maßstäben schaffen, heißt es in der Beschlussvorlage an das Stadtparlament. Von den Gesamtkosten hat das Land 98.000 Euro als förderfähig anerkannt. Entschei-

dend dafür war, dass die Halle auch einen Stellplatz für ein Einsatzfahrzeug bietet, das bei Bedarf direkt von dort ausrücken kann, merkt Sauer an. Im kommenden Jahr soll mit dem Bau der neuen Halle begonnen werden, so Michael Seitz, Leiter des FeuerwehrGebäudemanagements. Bis Herbst 2013 rechnen die Blauröcke dann mit der Fertigstellung.

„Der gemeine Hundstritt“ Geschichten und Laute Frühe Kickers-Jahre im Fokus

Musikalische Lesung im „Trattodino“

Offenbach (OJ/mi) – FußballHistoriker Dr. Rudolf Oswald spricht am Sonntag (11.) ab 15 Uhr im Haus der Stadtgeschichte über den Beginn einer großen Tradition: „Hundstritte auf dem Exerzierplatz – Die Anfänge des Fußballsports in Offenbach am Main in den Jahren 1900 bis 1914“. Am 17. März 1900 wurde auf dem damaligen Exerzierplatz am Bieberer Berg erstmals ein Fußballspiel unter Beteiligung einer Offenbacher Mannschaft ausgetragen. Gegner des Teams war der sieben Jahre zuvor gegründete FC Hanau 93. Wie in der benachbarten

Offenbach (OJ/mi) – Die in der Lederstadt lebende Poetin, Autorin und Pädagogin Charlotte Jugel-Olszewski und der international konzertierende Lautenist Avital Reshef bieten am Donnerstag, 15. November, ab 19 Uhr, im Restaurant „Trattodino“, Ludwigstraße 155, eine spannende wie entspannende Lesung mit Musik unter dem Titel „Den Winkel neu

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Goldschmiedestadt, so hatten auch in Offenbach die ersten Fußballer mit erheblichen Ressentiments zu kämpfen. Fußball galt wegen seiner englischen Herkunft als „undeutsch“ – und der Sport widersprach den starren Konventionen des konservativen Bürgertums. Sie empfanden die ungebundene Körperlichkeit des Rasenspiels als „undiszipliniert“ und „unschicklich“. Es sei der „ganz gemeine Hundstritt“, so etwa der Stuttgarter Turnlehrer Karl Plank, der das eigentliche Wesen des Fußballs ausmache. Der Vortrag nimmt die Frühgeschichte des Rasenspiels in Offenbach in den Blick, wobei die ersten Jahre der Kickers, die bereits vor dem Ersten Weltkrieg zum fußballsportlichen Aushängeschild der Lederstadt avancierten, im Mittelpunkt stehen werden.

vermessen“. Jugel-Olszewski liest Gedichte und Geschichten sowie Auszüge ihres bei Treves erschienenen Buchs „Knicks und sag danke“. Der in Israel geborene Avital Reshef zählt zu den qualifizierten Alte-Musik-Protagonisten seines Instruments. Reservierungen nimmt das „Trattodino“, Telefon (069) 85098907, entgegen.

Freude über die Finanzsspritze vom Land (von links): Michael Seitz und Uwe Sauer (Feuerwehr Offenbach), Innenminister Boris Rhein und Brandschutzdezernent Dr. Felix Schwenke. (OJ-Foto: sof)

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Offenbach-Journal, 9. November 2012

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Offenbach Qualität bei der Sanierung Vierte lokale Klimaschutzkonferenz

Gemeinsam gegen Rassismus: Ulrike Obermayr, Jürgen Weil, Barbara Klein, Peter Schneider, Lothar Rudolf, Karl-Heinz Kohls und Kwamena Odum. (OJ-Foto: sof/Georg)

Kein Platz für Rassismus in Offenbach Stadt kooperiert mit der „Respekt“-Initiative Offenbach (OJ/mi) – Auf dem Gelände des Sportzentrums Rosenhöhe fiel dieser Tage der Startschuss für eine Kooperation der Stadt mit der gemeinnützigen Initiative „Respekt – Kein Platz für Rassismus“. Während „Respekt“-Botschafter und Moderator Kwamena Odum zusammen mit Sportamtsleiter Jürgen Weil den Anwesenden die geplante Kooperation erklärte, brachten Bürgermeister und Sportdezernent Peter Schneider sowie Kreis-Fußballwart Karl-Heinz Kohls das erste von 50 Schildern mit der Aufschrift „Respekt – Kein Platz für Rassismus“, die von der Initiative gespendet wurden, am Eingangstor des Sportgeländes an. Mit dabei waren auch Barbara Klein, Vizepräsidentin des OFC, mehrere Vorstände von Offenbacher Sportvereinen, Lothar Rudolf, Initiator der „Respekt-Initiative“ und Ulrike Obermayr, in Offenbach wohnende Leiterin der Gewerkschaftlichen Bildungsarbeit im IG Metall-Vorstand. Die IG Metall ist seit März 2011 Premiumpartner der Initiative. Die Anwesenden bekräftigten in ihren Statements, dass viele

sichtbare Zeichen gegen Ausgrenzung gesetzt werden müssen und der Sport ein gutes Beispiel für ein gelingendes Miteinander von Menschen vieler unterschiedlicher Kulturen und Nationalitäten sei. Dieser Gedanke soll über den Sport hinaus in das gesamte gesellschaftliche Leben der Stadt getragen werden. „Der gegenseitige Respekt ist noch nicht so verbreitet, wie wir uns das wünschen und hoffen“, spricht Peter Schneider deutliche Worte. „Die Initiative, die wir gerne unterstützen, soll dazu beitragen, dass die Menschen sich gegenseitig mehr wertschätzen“. „Grundsätzlich glaube ich schon“, so der Bürgermeister weiter, „dass der Sport und insbesondere der Fußball im Kampf gegen den Rassismus eine Führungsrolle übernehmen muss. Man darf den Rassismus nicht totschweigen, sondern man muss ihn ernst nehmen und vernünftig bekämpfen. Fußball ist Entertainment Nr. 1 weltweit. Es gibt keine bessere Bühne als den Fußball, um zu vermitteln, dass es keine Rolle spielt, wo man herkommt oder wie man aussieht. Es geht um Charak-

ter, Herz und Leistung.“ „Wir setzen mit der Anbringung der Schilder ein wichtiges Zeichen“, ergänzt Jürgen Weil, „um darzustellen, dass wir uns auf allen Offenbacher Sportplätzen gegen Intoleranz und für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Die Stadt, der Sportkreis Offenbach und alle Sportvereine der Lederstadt unterstützen die Initiative. Um das zu unterstreichen, montieren in Kürze die Platzwarte an allen Offenbacher Sportanlagen entsprechende Schilder.“ Insbesondere die 126 Fußballvereine aus Stadt und Kreis Offenbach haben durch die Übergabe von 1.870 Euro an die Initiative deutlich gezeigt, dass sie hinter den Statements zu „Kein Platz für Rassismus“ stehen. „Das Geld“, so Kreisfußballwart Karl-Heinz Kohls abschließend, „stammt aus der Aktion ,Der verschenkte Punkt‘, deren Idee es ist, dass jeder Offenbacher Verein pro Unentschieden aus der vergangenen Saison den Betrag von fünf Euro zahlt und der Erlös in jedem Jahr in ein anderes gemeinnütziges Projekt fließt.

Offenbach (OJ/mi) – Leitthema der vierten lokalen Klimaschutzkonferenz des Amtes für Umwelt, Energie und Klimaschutz am Montag (12.) von 15 bis 18 Uhr im Stadtverordnetensitzungssaal des Rathauses ist die „Qualitätssicherung der energetischen Gebäudesanierung – Planung und Umsetzung Hand in Hand“. Schirmherr ist der Umweltdezernent, Bürgermeister Peter Schneider. Eingeladen sind besonders Architekten, Energieberater und Handwerker, aber auch alle interessierten Bürger. Schneider: „Um im Klimaschutz erfolgreich zu sein und die ehrgeizigen Ziele für eine gesunde und lebenswerte Stadt zu erreichen, brauchen wir viele verschiedene Akteure, denn wir sichern damit die Zukunft Offenbachs für die nachfolgenden Generationen. Auch in Offenbach gibt es ein enormes Energieeinsparpotenzial bei den bestehenden Gebäuden.“ „Viele Hausbesitzer schrecken vor einer Sanierung zurück, weil sie bezüglich der Qualität der Arbeit unsicher sind“, so

Heike Hollerbach, Leiterin des Amtes für Umwelt, Energie und Klimaschutz. „Im Mittelpunkt der vierten Klimaschutzkonferenz steht die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Architekten, Energieberatern und Handwerkern. Sie ist ein Forum für den Erfahrungsaustausch. Es gilt, Synergien zwischen Planung und Umsetzung zu heben, damit für die Hausbesitzer die Qualität der Dienstleistung bei der energetischen Sanierung noch weiter optimiert wird. Unser Ziel ist auch, das örtliche Handwerk weiter zu fördern und zu stärken“. Im Anschluss an die Konferenz sind ab 19 Uhr Bürger und Hausbesitzer zum zehnten Energieforum der Energiesparinitiative eingeladen. Themen des Forums sind: Qualitätssicherung und Baubegleitung, Brandschutz bei Wärmedämmung und Dämmstoffe im Vergleich. Fragen und Anmeldungen sind per Mail an die Adresse umweltamt@offenbach.de beziehungsweise telefonisch unter der Rufnummer (069) 8065-2557 möglich.

Vereint gegen Laubfall Grünwesen-Mitarbeiter helfen ESO Offenbach (OJ/mi) – Das fallende Laub bedeutet für die Teams der Straßenreinigung des Eigenbetriebes der Stadt Offenbach (ESO) einen stetig ansteigenden Mehraufwand. Durch die große Blätter-Menge müssen die Kehrmaschinen teilweise dreimal so häufig zum Abladen. Um die Reinigung mit einem bestmöglichen Ergebnis zu bewältigen, helfen ihnen Mitarbeiter aus dem Grünwesen. Ab 7 Uhr rücken sie gemeinsam aus, um das herabgefallene Laub der rund 28.000 Bäume im Stadtgebiet von Fahrbahnen und Gehwegen zu beseitigen. Damit die Transportwege möglichst gering gehalten werden, wurden im kompletten Stadtgebiet zusätzliche Abladestellen eingerichtet. An diesen Sammelstellen wird das Laub von größeren Fahrzeugen oder Containern aufgenommen und der Entsorgung zugeführt. Bereits im Juli präsentierte die Dienstleistungsgesellschaft eine Alternative zu den umstrittenen benzinbetriebenen Laubbläsern. In der Hochsai-

son können die Reinigungsteams nun auf akkubetriebene Geräte zurückgreifen. Rund 40.000 Euro investierte die ESO in die neue Technik. Insgesamt säubert die Straßenreinigung etwa 130 der 220 Kilometer des Offenbacher Straßennetzes. Aufgrund des herbstlichen Mehraufwands kann es vereinzelt zu Verschiebungen in den gewohnten Reinigungsrhythmen kommen. In den Straßen, die nicht in das ESO-Aufgabengebiet fallen, sind die Anwohner für die Reinigung verantwortlich. Die ESO GmbH bittet darum, das Laub nicht auf die Fahrbahn zu fegen. Hierbei verstopfen unter Umständen Sinkkästen und es droht beim nächsten Regen eine Überschwemmung. Das zusammengefegte Laub kann kostenlos auf dem Wertstoffhof abgegeben werden. Darüber hinaus dienen Laub und Kompost als ausgezeichneter Nährstoff für den eigenen Garten. Es bietet Winterschutz für Beete oder dient als Unterschlupf für Igel und andere heimische Kleintiere.

Beteiligung von Kindern Offenbacher Kids bei Kongress dabei

50 Jahre „Stones“, 30 Jahre „Glitter“ Sextett lässt am Samstag die „Steine rollen“ Offenbach (OJ/mi) – Die „Rolling Stones“ feiern in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum, „The Glitter Twins“ (Foto) sind anno 2012 genau 20 Jahre jünger. Gute Gründe für eine der besten „Stones“-Cover-Formationen, einmal mehr ihren Vorbildern zu huldigen, was

sie am Samstag (10.) im Bürgerhaus Rumpenheim, Pfaffenweg, auch tun wollen. Als „Opener“ fungieren „Rockfour“. Die Band aus der Gegend um Friedberg wurde 1991 gegründet und covert Songs von Bryan Adams, Bon Jovi, den

Beatles, Deep Purple, Dire Straits, Eagles und vielen anderen Stars der Rockszene. Bei „Hessen rockt“ erreichten sie das Finale. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 13, an der Abendkasse 16 Euro. Beginn ist um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr). (OJ-Foto: sof)

Offenbach (OJ/hs) – Mehrere Kinder aus der Lederstadt nehmen am „2. Kongress der Kinderrechte“ teil, den das Deutsche Kinderhilfswerk unter dem Motto „Wir sind nicht nur Deko!“ vom 15. bis 18. November in Stuttgart veranstaltet. Dabei werden rund 80 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 17 Jahren darüber diskutieren, wie es um das in der UN-Kinderrechtskonvention verankerte Beteiligungsrecht von Kindern und Jugendlichen in Deutschland bestellt ist und welche Verbesserungen nötig sind. Zur Vorstellung der Kongressergebnisse werden nicht nur Politiker eingeladen, sondern es ist auch geplant, dass eine Gruppe der Teilnehmer die Ergebnisse der Kinderkommission

des Deutschen Bundestages vorstellt. Einer Pressemitteilung ist im Übrigen zu entnehmen, dass die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland einem „Flickenteppich“ glichen und nicht durchgängig den Standards der UN-Kinderrechtskonvention entsprächen. „Damit Kinder- und Jugendbeteiligung nicht willkürlich ermöglicht oder verweigert wird, bedarf es auf allen Ebenen der Gesetzgebung einer strukturellen Verankerung“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, „dass die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ein zentraler Wert unserer demokratischen Gesellschaft ist“.

Nicolai Friedrich zählt zu den kreativsten magischen Köpfen der Gegenwart, und so ist es auch kein Wunder, dass kein Geringerer als David Copperfield ihm die US-TV-Exklusivrechte eines seiner Kunststücke abgekauft hat. (OJ-Foto: spro)

Rätsel vom Rechtsanwalt Offenbacher Magier kommt ins Capitol Offenbach (OJ/mi) – „Total mental“ präsentiert sich der gebürtige Offenbacher Nicolai Friedrich am Samstag (10.) ab 20 Uhr im Capitol. Schon in Kindergartentagen begann bei ihm die Faszination für die Zauberkunst. Bereits 1997 wurde er vom „Magischen Zirkel“ von Deutschland zum „Magier des Jahres“ gewählt. 1998 überreichten ihm Siegfried & Roy in Las Vegas den „Sarmoti Award“. Auf der Weltmeisterschaft der Magier in Lissabon erhielt Friedrich den Preis für die zweitbeste Darbietung in der Königsdisziplin Mentalmagie. Zur Beruhigung seiner Mutter zauberte sich Nicolai

„nebenbei“ zwei juristische Prädikatsexamina und einen Master (L.LM.) und ist als zugelassener Rechtsanwalt mit Schwerpunkt „Medienrecht“ in Frankfurt tätig. Im Jahre 2007 gewann er den internationalen Showpreis in der Sparte „Magie“, 2008 begeisterte er ein Millionenpublikum als Finalist der TV-Show „The next Uri Geller“. Bei der Magier-WM in Peking 2009 lieferte er die beste Mentalmagie-Darbietung ab. 2010 errang er den „Artist Allstars Award“ – „Künstler des Jahres“ in der Sparte „Illusion“. Tickets kosten zwischen 24,25 und 34,60 Euro an den bekannten Stellen.

Eröffnung der Orgeltage Bach-Kantate erklingt in der Lutherkirche Offenbach (OJ/hs) – Mit der Bach-Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ werden am Samstag (10.) die Offenbacher Orgeltage eröffnet. Dieses Werk geben die Offenbacher Kantorei, die Kammerphilharmonie Mannheim sowie diverse Solisten ab 18 Uhr in der Lutherkirche, Waldstraße 74-76, zum Besten. Im Übrigen sucht die Kantorei für die

Aufführung des Weihnachtsoratoriums am 2. Weichnachtsfeiertag noch Verstärkung. Erfahrene Sänger erhalten unter Telefon (0176) 24273669 weitere Infos. Haushaltsauflösungen, Geschäftsauflösung und Entrümpelungen aller Art. R&B Aufräumdienst Tel.: 069-66375747 Handy: 0177-3874656


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1– Folge ute e Das H

Offenbach-Journal, 9. November 2012

2– Folge ndort ta Der S

Eine Serie des Offenbach-Journal „Rhein-Main – Airport und Region“ lautet der Titel einer achtteiligen Serie, in der das Offenbach-Journal bis zum Jahresende eine Vielzahl von Aspekten rund um das inter nationale Luftfahrtdrehkreuz im Südwesten von Frankfurt beleuchtet. In ihr geht es um Vergangenheit und Gegenwart des 1936 eröffneten Flughafens, um seine wirtschaftliche Bedeutung, seinen Stellenwert als Arbeitgeber, um seine Positionierung im globalen Wettbewerb und um seine Perspektiven für die Zukunft. Es geht aber auch um das Mitund Nebeneinander von Airport und Region, um eine historisch gewachsene, jedoch keineswegs konfliktfreie Nachbarschaft. Beleuchtet werden der Nutzen des Ausbaus und die Lasten des Fluglärms, um juristische Fragen und politische Bewertungen. Es geht um ein möglichst facettenreiches Bild, das den Flughafen mit seinen rund 56 Millionen Reisenden im Jahr in das Umland mit seinen etwa zwei Millionen Bewohnern einordnet: „RheinMain – Airport und Region“.

Zahlen, Daten, Fakten

3– Folge stern e Das G

4– Folge gion e Die R

Rhein-Main (OJ) – Die zentrale Lage im Rhein-Main-Gebiet und die Anbindung an überregionale Verkehrswege haben bereits im Mittelalter die Bedeutung Frankfurts als Messe- und Handelsstadt begründet. Die Zeiten haben sich gewandelt, doch die Stadt am Main ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum geblieben. Als Garant dafür gilt der 1936 an seinem heutigen Standort eröffnete Flughafen – eine internationale Drehscheibe, die nicht nur von der Fraport AG als bedeutender Wirtschaftsfaktor verstanden wird. Auch die Betreiberin selbst bescheinigt dem Airport RheinMain weiteres Wachstumspotenzial, dafür stehen unter anderem die Namen „Cargo City Süd“, „Mönchhof-Gelände“ und „Gateway Gardens“: Bauland für Visionen...

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o bis vor einigen Jahren Angehörige der US-Armee ihr vorübergehendes Zuhause hatten – nämlich in Sichtweite des Flughafen-Terminals 2 zwischen der Autobahn 3 und der Bundesstraße 43 – entsteht derzeit Frankfurts neuer Stadtteil. „Gateway Gardens“, das einmal eine Fläche von rund 35 Hektar (das entspricht der Größe von rund 50 Fußballfeldern) einnehmen soll, ist Teil der stetig wachsenden Frankfurt Airport City. Geschaffen werden soll ein Quartier, das von „moderner Architektur und Urbanität geprägt ist“. Als geradezu optimal gilt unter den Planern die Verkehrsanbindung: Direkt am Flughafen sowie am Fern- und Regionalbahnhof gelegen, mit Anschluss an zwei zentrale Autobahnen. Öffentliche Busse verbinden „Gateway Gardens“ unter anderem auch mit dem

Kreis Offenbach; zudem ist eine eigene S-Bahn-Station geplant. Hinter dem Projekt, das in den nächsten zehn Jahren schrittweise weiterentwickelt werden soll, steht ein Schulterschluss. Gemeinsam mit der Fraport AG, der Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH und der OFB Projektentwicklung GmbH verfolgt die Stadt Frankfurt die „Gateway Gardens“-Vision als „Public Private Partnership“-Modell. Die Mainmetropole und die privaten Investoren sind mit jeweils 50 Prozent an der GmbH beteiligt. Laut Konzept sollen nach Schaffung des Planungsrechtes einzelne Parzellen an Investoren verkauft werden. Die verschiedenen Baufelder haben Größen zwischen 1.400 und 25.000 Quadratmetern. Im gültigen Flächennutzungsplan ist „Gateway Gardens“

als „Kerngebiet“ (gemischte Baufläche) ausgewiesen. Entstehen sollen Büro- und Dienstleistungsgebäude, Tagungs-, Konferenz- sowie Übernachtungsmöglichkeiten. Nicht zuletzt sind „flughafenbezogene Nutzungen“ sowie Flächen für Einzelhandel, Gastronomie und Freizeit vorgesehen. Als wichtiges Element des Konzeptes gilt der hohe Grünanteil. Bereits im Jahr 2007 begann die Vermarktung des „Mönchhof-Geländes“. Auf den gemarkungen von Raunheim und Kelsterbach stehen für Gewerbezwecke weitere rund 110 Hektar Bauland zur Verfügung. Und schließlich: Als „Cargo City-Süd“ sollen bis 2020 rund 27 Hektar im Süden des Airports für Frachthallen mit ergänzenden Bürogebäuden und Stellplätzen für Kraftfahrzeuge entwickelt werden.

Gut versorgt über den Wolken: Die LSG Sky Chefs-Gruppe ist im Rhein-Main-Gebiet verankert, die Konzernmutter hat ihren Sitz in Neu-Isenburg. (OJ-Fotos/Grafiken: fraport)

Gut versorgt über den Wolken LSG Sky Chefs: Mutterkonzern sitzt in Neu-Isenburg Rhein-Main (OJ) – Die LSG Sky Chefs-Gruppe ist der weltweit größte Anbieter von Airline Catering sowie dem Management aller Prozesse rund um den Bordservice. Auch dieses Unternehmen ist im Rhein-Main-Gebiet verankert: Die Konzernmuttergesellschaft, LSG Lufthansa Service Holding AG, hat ihren Sitz in Neu-Isenburg. Die Gruppe umfasst 148 Unternehmen und besteht aus 194 Betrieben in 52 Ländern.

2011 produzierten sie 492 Millionen Flugmahlzeiten für mehr als 300 Airlines weltweit. Das Unternehmen wurde nach der Übernahme von Sky Chefs, der früheren Cateringtochter von American Airlines, durch Lufthansas Cateringtochter Lufthansa Service GmbH gegründet. LSG Sky Chefs konnte besonders während der vergangenen beiden Jahrzehnte sein internationales Netzwerk Schritt für Schritt erweitern.

2012 gilt es, einen runden Geburtstag zu feiern: Die Tochtergesellschaft LSG-Food & Nonfood Handel GmbH blickt auf „40 Jahre Ringeltaube“ zurück. Die Flughafen-Ladenkette, es gibt 23 Filialen in Deutschland, ist spezialisiert auf Parfums, Textilien, hochwertige Lebensmittel sowie eine gut sortierte Auswahl internationaler Getränke. Diese Waren werden exklusiv an Flughafen- und Airlineangestellte verkauft – auch am Standort in Frankfurt.

Arbeitsplatz-Zahl im Aufwind Laut Statistik: 75.000 Beschäftigte Rhein-Main (OJ) – Seit einigen Wochen darf sich die Fraport AG mit dem Qualitätssiegel „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2012“ schmücken. Dies ist das Ergebnis der erfolgreichen Teilnahme an einem Wettbewerb, den die Kölner Agentur „ServiceRating“ in Zusammenarbeit mit dem „Handelsblatt“ und der Universität St. Gallen (Schweiz) auf die Beine stellte und bei dem es die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens unter die „Top 50“ der teilnehmenden Dienstleistungsunternehmen schaffte.

Infrastruktur: der Frankfurter Flughafen besitzt zwei Terminals, zwei Startund Landebahnen, die Startbahn West und die 2011 eingeweihte Nordwestlandebahn

H

auf dem Flughafen Frankfurt am Main arbeiten rund 75.000 Beschäftigte in etwa 500 Firmen; allein knapp 20.000 Angestellte zählt die Fraport AG an ihrem Heimatstandort

Informationen zu allen Themen und Fragestellungen rund um das Luftfahrtdrehkreuz Rhein-Main und den Flugbetrieb finden sich im Internet auf den Seiten www.frankfurt-airport.de und www.fraport.de

8– Folge rgen o Das M

7– Folge sbau (2) u Der A

Immobilienstandort „Airport Rhein-Main“

die Namen „Cargo City Süd“, „Mönchhof-Gelände“ und „Gateway Gardens“ stehen für den derzeit laufenden Ausbau des erweiterten Airport-Areals zum Immobilienstandort

pro Tag werden rund 155.000 Passagiere, 77.000 Stück Abfluggepäck und 6.200 Tonnen Luftfracht befördert (Durchschnitt 2011)

6– Folge sbau (1) u Der A

Bauland für Visionen

das Flughafenareal hat eine Größe von etwa 21 Quadratkilometern – das entspricht der Fläche von fast 3.000 Fußballfeldern

im Jahr 2011 wurden auf dem Airport Frankfurt rund 56 Millionen Fluggäste gezählt, im ersten Halbjahr 2012 lag ihre Zahl bei knapp 28 Millionen – zum Vergleich ein Blick zurück: 1950 wurden gerade einmal 195.000 Passagiere betreut

5– Folge ttbewerb e Der W

DB Schenker, das Ressort „Transport und Logistik“ der Deutschen Bahn, betreibt den Bau des 68 Meter hohen „Alpha Rotex“-Gebäudes (oben) im Westen von Gateway Gardens (hier zwei Entwurfszeichnungen). Die Eröffnung der neuen Zentrale ist für das Frühjahr 2013 geplant.

inter diesem Erfolg, so kann das Fazit nur lauten, steht die Arbeit von Menschen. Gemeint sind jene Arbeitnehmer, die für reibungslose Abläufe auf Deutschlands größtem Flughafen sorgen. Neben den rund 20.000 Fraport-Beschäftigten zählen dazu weitere rund 55.000 Angestellte von Fluggesellschaften und anderen Dienstleistern, die am Standort „Rhein-Main“ verankert sind. 36.000 Mitarbeiter zählt vor Ort gegenwärtig die Lufthansa. Insgesamt haben derzeit rund 500 Betriebe und Behörden auf dem Flughafengelände ihren Sitz. In dieser Statistik sind Restaurants, Geschäfte, Hotels und Kongresszentren eingerechnet. Alles in allem ist das Luftverkehrsdrehkreuz somit die größte Arbeitsstätte in der Bundesrepublik. „Der Frankfurter Flughafen ist im vergangenen Jahr nicht nur mit der neuen Landebahn gewachsen“, kommentierte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, im Frühjahr 2012 die jüngste Entwicklung. „Auch mit der Eröffnung von ‚The Squaire‘ – der Überbauung des Fernbahnhofs – und dem neu ent-

stehenden Stadtteil ‚Gateway Gardens‘ hat Deutschlands führender Airport einen weiteren entscheidenden Entwicklungsschritt vollzogen. Und dieser schlägt sich insbesondere in den 2011 deutlich gestiegenen Beschäftigtenzahlen nieder. Sie belegen die große Bedeutung, die der Frankfurter Flughafen als Standortfaktor besitzt. Kaum eine andere Arbeitsstätte entwickelt sich so dynamisch.“ Seit 2011, dem Jahr der Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn, kamen laut Schulte 4.000 neue Beschäftigte hinzu. Ein Blick zurück: Im Jahr 1980 lag die Zahl der auf dem Flughafen Beschäftigten bei knapp 32.000. Das Jahrzehnt nach der Inbetriebnahme der Startbahn West bescherte dann einen massiven Anstieg auf 53.000 bis zum Jahr 1990. Danach ging es je Dekade in 10.000er Schritten weiter. Nach Aufnahme des Vollbetriebes im Zuge des jüngsten Ausbaus rechnet Fraport perspektivisch mit weiteren 25.000 Arbeitsplätzen. Von Frankfurt aus starten nach einer aktuellen Statistik 108 Fluggesellschaften zu weltweit 304 Zielen in 108 Ländern.

Ob auf dem Vorfeld oder im Tower: Rund 75.000 Beschäftigte sorgen auf dem Frankfurter Flughafen für einen reibungslosen Betrieb.


Offenbach-Journal, 9. November 2012

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Sport aus der Region Probleme mit der Pflicht

„Wulle“ bleibt beim OFC

Kickers im Heimspiel gegen Hansa Rostock unter Druck Offenbach (OJ/kö) – Unberechenbar „wie ein angeschlagener Boxer“ sei die Mannschaft des SV Darmstadt 98 nach ihrer Niederlagenserie in den zurückliegenden Wochen, hatte Kickers-Sportkoordinator Ramon Berndroth vor dem Hessenderby betont. Er ahnte wohl schon, dass eine blauweiße Trotzreaktion mit viel Kampf und Leidenschaft bevorstand. Und tatsächlich: Der OFC bekam das Aufbäumen des angeknockten Gegners schmerzhaft zu spüren und musste sich nach einem Treffer von Hanno Behrens, erzielt unmittelbar vor dem Pausenpfiff, mit 0:1 geschlagen geben. Erst nach einer Stunde Spielzeit erwachten die Schützlinge von Trainer Arie van Lent aus ihrer Lethargie, nahmen den Derbyfight an und erspielten sich Chancen, doch die allzu späte Gegenwehr wurde nicht mit dem Ausgleich belohnt. Was bleibt nach dem unerfreulichen Ausflug nach Südhessen, ist eine zwiespältige Lage-Beurteilung: Die Kickers pendeln derzeit emotional zwischen Pokal-Euphorie und (drohender) Liga-Tristesse hin

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www.AutohausBiebererstrasse.de und her. Der große Aufheller fürs kollektive Gemüt auf dem Bieberer Berg heißt „DFB-Pokal“. Zweitligist Union Berlin wurde mit einer couragierten Leistung rausgekegelt, das Achtelfinale kurz vor Weihnachten beschert einen reizvollen Vergleich mit Erstliga-

Aufsteiger Fortuna Düsseldorf, und so dürfen die Offenbacher im Wettbewerb um den Goldpott weiter Geld verdienen und von abermaligen Überraschungen oder gar Sen-

sationen träumen. Als Kontrastprogramm zur Kür im Pokal entpuppt sich freilich die Pflicht in der Punktrunde. Nach dem Rückschlag in Darmstadt machen bange Fragen die Runde. Die gute Punkte-Ausbeute der zurückliegenden zweieinhalb Monate: Hat sie geblendet und über viele mäßige Vorstellungen hinweggetäuscht, über eine Reihe glücklicher Siege und Unentschieden? Ist die Kickers-Mannschaft auch im fünften Drittliga-Jahr in Folge unterm Strich nur ein Mittelmaß-Team, nicht fähig zum Sprung ins erste Tabellendrittel? Droht unter diesen Vorzeichen eine Rückrunde der Kategorie „das große Gähnen“ mit negativen Auswirkungen, was den Zuschauerzuspruch anbelangt? Das enorme Potenzial in Sachen „Aufbruch und Stimmung“, das beim Pokalspiel gegen Union aufblitzte: Nur ein Strohfeuer? Robert Wulnikowski, Sead Mehic, Thomas Rathgeber und Co. haben es selbst in der Hand, solch trübe Gedanken zu verscheuchen. Aber sie wissen

auch: Gerade in den noch vor der Winterpause anstehenden Heimspielen gegen AufstiegsAspiranten (Rostock, Heidenheim, Osnabrück) steht der OFC gehörig unter Druck und muss bärenstarke Leistungen abrufen, wenn es gilt, in all diesen „Sechs-Punkte-Spielen“ Boden gutzumachen. Die Partie gegen die Norddeutschen am Freitag, 9. November (Anpfiff: 19 Uhr), hat bereits richtungsweisenden Charakter. Bei Hansa zeigte die Leistungskurve nach dem Trainerwechsel im September (Wolfgang Wolf musste gehen, Marc Fascher kam) deutlich nach oben. Bis auf Rang 5 des Klassements haben sich die Rostocker inzwischen hochgearbeitet, die Aufstiegsränge im Visier. Eine Sphäre, mit der freilich auch die Kickers liebäugeln. Wie lange noch? Die kommenden Wochen werden es weisen. Der Blick geht schon Richtung Weihnachtsfest. Dann heißt es für van Lents Truppe: Schöne Bescherung? Oder Ernüchterung unterm Baum?

Handball-Tag nur für Girlies Rodgau (OJ/hs) – Ein „Girls Day der sportlichen Art“ findet am Dienstag (13.) ab 17.30 Uhr in der Sporthalle an der Wiesbadener Straße statt: Dort bieten die Verantwortlichen der HSG Nieder-Roden nämlich ein Handball-Schnuppertraining für Mädchen der Jahrgänge 2000 bis 2002 an. Hallenschuhe sollten mitgebracht werden, weitere Infos sind unter Telefon (0178) 7962444 erhältlich.

Fußball aktuell 2. BUNDESLIGA 2012/2013

3. LIGA 2012/2013

Ergebnisse des letzten Spieltags MSV Duisburg: FSV Frankfurt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Eintracht Braunschweig 1. FC Kaiserslautern Hertha BSC Berlin Energie Cottbus FSV Frankfurt FC Ingolstadt 04 VfR Aalen SC Paderborn 07 TSV 1860 München 1. FC Union Berlin FC St. Pauli 1. FC Köln FC Erzgebirge Aue VfL Bochum Dynamo Dresden SSV Jahn Regensburg SV Sandhausen MSV Duisburg

Spiele 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12

Ergebnisse des letzten Spieltags SV Darmstadt 98 : Kickers Offenbach

1:2

Tore Punkte 21:5 30 25:15 24 19:11 23 18:12 22 18:14 21 15:11 20 15:12 19 19:13 18 14:10 17 16:16 15 12:15 14 13:17 13 15:18 12 8:22 10 14:20 9 12:18 9 10:21 9 9:23 8

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

nächster Spieltag FSV Frankfurt : TSV 1860 München 11.11. Hessenliga 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags Eintr. Stadtallendorf : Viktoria Urberach 3:1 TGM SV Jügesheim : SV Rot-Weiß Hadamar 1:1

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TGM SV Jügesheim KSV Baunatal FSV Fernwald SV Rot-Weiß Hadamar OSC Vellmar SV Wehen Wiesbaden II FSC Lohfelden FSV Braunfels Eintracht Stadtallendorf SV Buchonia Flieden Hünfelder SV Viktoria Urberach Kickers Offenbach II SC Viktoria Griesheim Rot-Weiß Darmstadt SC Waldgirmes 1. FCA 04 Darmstadt FC Eddersheim

Spiele 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 15 16 16 16 16 15 16

Tore Punkte 20:12 33 40:28 30 39:13 28 31:18 27 38:31 26 26:24 26 30:23 24 18:27 24 22:24 23 22:26 22 21:22 21 28:27 20 21:21 20 24:28 19 27:32 19 21:32 15 10:27 13 20:43 11

nächster Spieltag 10.11. Viktoria Urberach : OSC Vellmar 10.11. SC Waldgirmes : TGM SV Jügesheim

VfL Osnabrück SC Preußen Münster DSC Arminia Bielefeld SpVgg Unterhaching FC Hansa Rostock 1. FC Heidenheim Wacker Burghausen Kickers Offenbach Karlsruher SC Chemnitzer FC VfB Stuttgart II 1. FC Saarbrücken SV Wehen Wiesbaden Alemannia Aachen Stuttgarter Kickers Hallescher FC SV Darmstadt 98 SV Babelsberg 03 Borussia Dortmund II FC Rot-Weiß Erfurt

Spiele 16 16 16 15 16 16 16 16 15 15 16 16 16 16 14 16 16 14 16 15

1:0

Tore Punkte 25:11 35 29:14 32 24:16 31 29:20 30 20:18 28 27:24 25 22:21 25 26:19 23 18:10 22 19:16 22 21:20 21 20:26 20 19:19 17 17:23 16 18:17 15 13:22 15 15:24 14 11:21 12 13:30 11 15:30 10

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Spfr. Seligenstadt Usinger TSG TS Ober-Roden Rot-Weiß Frankfurt SG Bruchköbel KSV Klein-Karben FC 1907 Bensheim Spvgg. 05 Oberrad Kickers Obertshausen SV Darmstadt 98 II TGS Jügesheim FC Alsbach SG Anspach FV Bad Vilbel SC Dortelweil Spvgg. Neu-Isenburg FC Fürth Eintracht Wald-Michelbach

nächster Spieltag 10.11. FC 1907 Bensheim 10.11. Rot-Weiß Frankfurt 11.11. Spv. Neu-Isenburg 11.11. TGS Jügesheim

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Spiele 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16

Tore Punkte 34:20 30 35:23 27 24:14 27 29:23 25 25:22 25 24:22 25 30:30 25 22:23 25 30:23 24 27:26 23 22:21 22 24:21 20 24:28 18 27:43 18 25:35 17 25:31 15 17:30 15 24:33 13

K. Obertshausen TS Ober-Roden KSV Klein-Karben FC Fürth

FSV Frankfurt ringt die „Zebras“ nieder Nach 2:1-Auswärtserfolg stehen die Bornheimer auf Rang 5 Frankfurt (OJ/hs) – Der FSV Frankfurt scheint seine kurzzeitige „Minikrise“ (vier sieglose Spiele in Folge) endgültig überwunden zu haben. Nach dem 3:1-Erfolg vor Wochenfrist über den SSV Jahn Regensbrug sicherten sich die Zweitliga-Kicker aus Bornheim am Samstag durch einen 2:1-Sieg beim Tabellenletzten MSV Duisburg erneut drei Punkte. Mit 21 Zählern sind die Schützlinge von Trainer Benno Möhlmann auf Rang 5 der Tabelle geklettert und wollen am Sonntag (11.) beim Heimspiel gegen den TSV 1860 München (Spielbeginn: 13.30 Uhr im „Frankfurter Volksbank“-Stadion) noch einen draufsetzen. Dies könnte gelingen, wenn die Schwarz-Blauen ähnlich effizient agieren wie in Duisburg. Dort benötigten die FSVAkteure nämlich nur acht Schüsse, um zu zwei Treffern zu kommen. Den ersten davon markierte Manuel Konrad, der den rotgesperrten Kapitän Björn Schlicke in der Innenverteidigung ersetzte, in der 34. Minute: Einen abgewehrten Eckball nahm Konrad vol-

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ley und knallte das Spielgerät wuchtig in die Maschen. Nur vier Minuten später konnten die Bornheimer erneut jubeln: Wieder wurde ein Eckball der Gäste von den „Zebras“ abgewehrt, diesmal schoss Yannick Stark aus der zweiten Reihe volley, FSVStürmer John Verhoek versuchte den Schuss mit der Hacke ins Netz zu legen, und staubte – nachdem MSV-Keeper Felix Wiedwald nur abklatschen konnte – im zweiten Versuch ab.

Nach dem Wechsel beschränkten sich die Hessen zunächst darauf, diesen Vorsprung zu sichern, was gegen die harmlosen Hausherren nicht sonderlich schwerfiel. Erst zehn Minuten vor Schluss gelang Maurice Exslager der Anschlusstreffer für die Meidericher, die in der verbleibenden Zeit mächtig auf den Ausgleich drängten. Die Bornheimer behielten jedoch in eini-

gen prekären Situationen kühlen Kopf und brachten so den ersten Auswärtssieg seit dem 2:0 Ende August in Ingolstadt unter Dach und Fach.

„Tag der Legenden“ Hallenkick mit Cracks im „Fußballpark“ Rödermark (OJ/PR) – Als „Tag der Legenden“ wird ein hochkarätig besetztes Fußballturnier angekündigt, das am Samstag (10.) ab 10 Uhr zum dritten Mal im „Fußballpark Rödermark“, Kapellenstraße 5, über die Bühne geht. Mit von der Partie sind diverse Traditionsmannschaften von Bundes- und Zweitligisten sowie Sponsoren-Teams, die ebenfalls mit zahlreichen hochklassigen Sportlern aufwarten werden. Auf Torejagd gehen unter anderem Norbert Nachtweih, Dietmar Roth und Slobodan Komljenovic (Eintracht Frankfurt), Dimo Wache, Christof Babatz und Fabrizio Hayer (FSV Mainz 05), Michael Rummenigge, Michael Lusch und Günter Kutowski (Borussia Dortmund) sowie Bernd Cull-

mann, Olaf Janßen und Andrzej Rudy (1. FC Köln). Zudem kämpfen Schalke 04, Hannover 96, ein FrauenTeam mit zigfachen Welt- und Europameisterinnen sowie Cracks wie Andreas Brehme, Tony Woodcock, Klaus Fischer und Klaus Augenthaler um den Turniersieg. Titelverteidiger ist das Team DFB (Foto), gespielt wird auf Indoor-Kunstrasen-Fußballfeldern mit Banden und Jugendtoren, sodass schnelle Spiele mit vielen sehenswerten Kombinationen und Toren garantiert sind. Das Endspiel ist für 15.15 Uhr vorgesehen. Vorverkaufstickets zum Preis von 3 Euro sind im „Fußballpark“ erhältlich, an der Tageskasse werden 4 Euro fällig. Kinder im Alter bis 16 Jahre haben freien Eintritt. (OJ-Foto: fpr)

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nächster Spieltag 09.11. Kickers Offenbach : FC Hansa Rostock Verbandsliga Süd 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags K. Obertshausen : TGS Jügesheim 2:3 SC Dortelweil : Spvgg. Neu-Isenburg 2:1 TS Ober-Roden : Spvgg. 05 Oberrad 1:1

VERBISSEN GEFÜHRTE DUELLE wie dieses hier zwischen OFC-Akteur Nicolas Feldhahn (links) und Marcus Steegmann vom SV Darmstadt 98 sind bei einem solch brisanten Derby an der Tagesordnung. Am Ende hatten die Lilien indes die Nase vorn. (OJ-Foto: Hübner)

Offenbach (OJ/hs) – Frohe Kunde für die Fans der Offenbacher Kickers: Publikumsliebling Robert Wulnikowski bleibt dem OFC über das Saisonende hinaus erhalten und hat seinen Vertrag um ein Jahr bis zum 30. Juni 2014 verlängert. Wulnikowski spielt seit vier Jahren bei den Kickers und ist damit der dienstälteste Profi im aktuellen Kader. Im Sommer 2008 wechselte der in Polen geborene Torwart von den Sportfreunden Siegen an den Main. Mit 163 Spielen ist der 35-jährige Rekordspieler der 3. Liga. Während der von den Fans „Wulle“ genannte Leistungsträger die vorzeitige Vertragsverlängerung damit begründet, „dass mir der Verein ans Herz gewachsen ist und es mir großen Spaß macht, in diesem Stadion und vor diesem tollen Publikum spielen zu dürfen“, freut sich auch OFC-Trainer Arie van Lent über das Bleiben des Routiniers: „Mit Robert haben wir den komplettesten und besten Torhüter der 3. Liga in unseren Reihen.“

Gruppenliga Darmstadt 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags SKV Mörfelden : Germ. Ober-Roden Rot-Weiß Walldorf : TV Lampertheim

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

VFR 1910 Bürstadt Rot-Weiß Walldorf SV 07 Geinsheim Germania Ober-Roden SV Unterflockenbach TV Lampertheim FV Hofheim/Ried SG U-Abtsteinach FSV Schneppenhausen Dersim Rüsselsheim TSG Messel SKV Mörfelden VFL Michelstadt VFB Ginsheim ET Waldmichelbach II Rot-Weiß Darmstadt II RSV Germania Pfungstadt TSV Höchst

Spiele 15 16 16 16 16 16 15 16 16 16 15 15 16 15 15 16 16 16

3:3 1:0

Tore Punkte 52:18 38 31:17 31 37:20 29 40:31 29 28:22 28 33:30 26 32:25 25 27:33 25 29:35 20 24:30 20 26:31 19 20:26 18 28:35 18 21:20 17 21:33 16 26:40 14 27:37 13 25:44 11

nächster Spieltag TSV Höchst : Rot-Weiß Walldorf 11.11. 11.11. Germ. Ober-Roden : Rot-Weiß Darmstadt II 11.11. SG U-Abtsteinach : SKV Mörfelden

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags SG Marköbel : FC Dietzenbach SKG Sprendlingen : Spvgg. Dietesheim SG Rosenhöhe : SV Somborn

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

SSV Lindheim SV Somborn SG Rosenhöhe Offenbach 1.FC 06 Erlensee SKG Sprendlingen SG Marköbel Viktoria Nidda FC Dietzenbach FSV Bischofsheim Bayern Alzenau II Spf. Oberau Spvgg. Dietesheim FC Hochstadt FC 03 Gelnhausen Sportfreunde Ostheim Germania Dörnigheim Germania Rothenbergen Germania Ortenberg

Spiele 16 16 16 16 15 16 16 16 16 16 16 16 16 16 15 15 15 16

2:5 3:3 1:7

Tore Punkte 36:10 44 41:22 30 37:31 30 30:17 29 30:21 28 26:21 25 35:25 24 32:30 24 27:30 24 44:31 23 28:32 22 30:29 21 30:30 20 32:33 20 18:37 14 21:30 13 20:50 8 13:51 2

nächster Spieltag 11.11. Spvgg. Dietesheim : FSV Bischofsheim 11.11. 1.FC 06 Erlensee : SG Rosenhöhe 11.11. FC Dietzenbach : SKG Sprendlingen

Kreisoberliga Offenbach 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags 1. FC Langen : SG Götzenhain 4:2 TSG Neu-Isenburg : Spvg.Neu-Isenburg II 6:3 TV Hausen : Germania Bieber 3:1 SG Nieder-Roden : Ger. Klein-Krotzenburg 1:2 BSC Offenbach : Teutonia Hausen 2:2 KV Mühlheim : FV Sprendlingen 0:1 1:3 Spvgg. Seligenstadt : Susgo Offenthal Spiele Tore Pkt. 1 KV Mühlheim 15 43:21 31 2 Spvgg. Seligenstadt 15 43:31 31 3 TV Hausen 15 39:25 28 4 Türk. SC Offenbach 15 36:24 27 5 Germania Bieber 15 30:25 27 6 TUS Klein-Welzheim 15 35:26 25 7 Germania Klein-Krotzenburg 15 36:28 25 8 SVG Steinheim 15 32:25 25 9 Susgo Offenthal 15 36:25 24 10 TSG Neu-Isenburg 15 32:31 22 11 Teutonia Hausen 15 24:25 21 12 FV Sprendlingen 15 24:30 17 13 SG Götzenhain 15 24:38 14 14 1. FC Langen 16 27:43 13 15 Spvgg.Neu-Isenburg II 15 20:41 12 16 SG Nieder-Roden 15 23:38 11 17 BSC Offenbach 15 15:43 7 nächster Spieltag 09.11. TUS Klein-Welzheim : Susgo Offenthal 10.11. Spvgg. Seligenstadt : KV Mühlheim 11.11. Sp. Neu-Isenburg II : SVG Steinheim 11.11. FV Sprendlingen : BSC Offenbach 11.11. Teutonia Hausen : SG Nieder-Roden 11.11.Ger.Klein-Krotzenburg: TV Hausen 11.11. Germania Bieber : Türk. SC Offenbach 11.11. SG Götzenhain : TSG Neu-Isenburg


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Offenbach-Journal, 9. November 2012

Politik & Wirtschaft Arbeitslosenquote stabil

Japan nach dem „Super-Gau“

Herbstbelebung bleibt aus

Tokioter Bürger schildert die aktuelle Situation

Offenbach (OJ/mi) – Im Oktober stieg die die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Offenbach an. 12.497 Personen waren am Stichtag arbeitslos gemeldet, 87 Personen oder 0,7 Prozent mehr als im September. „Die Herbstbelebung am Offenbacher Arbeitsmarkt ist leider ausgeblieben“, stellt Thomas Iser, Chef der Agentur für Arbeit Offenbach, fest. „Die Arbeitslosenquote von 7,1 Prozent ist zwar für einen Oktober erfreulich niedrig. Gleichwohl ist eine Zunahme der Arbeitslosigkeit von September auf Oktober aber völlig untypisch. Zugänge gab es im Bereich der Arbeitslosenversicherung (plus 5,8 Prozent auf 4.333 Personen), während im Bereich SGB II (Grundsicherung) Arbeitslosigkeit abgebaut werden konnte (minus 1,8 Prozent auf 8.164 Personen). In allen Personengruppen mit Ausnahme der Männer und der Jugendlichen unter 25 Jahren gab es Anstiege. Bei den unter 25-jährigen wurden die Rückgänge der beiden Vormonate noch einmal deutlich gesteigert.“ Im Bezirk der Hauptagentur stieg die Arbeitslosigkeit auf 6.409 Personen an, 65 Personen oder 1 Prozent mehr als im September. Die Arbeitslosenquote stieg auf 10,5 Prozent (10,4 Prozent im September). 6.404 Männer waren im Oktober arbeitslos gemeldet, exakt so viele wie im September. Die Arbeitslosenquote der

Langen (OJ/hs) – Knapp eineinhalb Jahre ist es her, dass Japan von einer verheerenden Dreifach-Katastrophe erschüttert wurde: Am 11. März 2011 folgte auf ein Erdbeben ein Tsunami und dieser wiederum löste den atomaren Super-GAU in Fukushima aus. Welche Auswirkungen Letzterer auf die japanische Gesellschaft hat, erfahren Interessierte bei einem Info-Abend, den die Initiative „Langen gegen Atomkraft“ am Freitag (9.) ausrichtet.

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abei wird Kazuhiko Kobayashi, ein engagierter Atomkraftgegner aus Tokio, ab 19.30 Uhr im Stadtverordnetensitzungssaal des Langener Rathauses, Südliche Ringstraße 80, unter anderem über die aktuelle Situation in Fukushima berichten, das Verhalten der japanischen Regierung und von dortigen Konzernen beleuchten sowie die rasante Entwicklung der Anti-Atom-Bewegung im Land der aufgehenden Sonne schildern.

„Informationen aus erster Hand“ gibt, wird von Dr. Dörte Siedentopf moderiert. Die Dietzenbacher Medizinerin war vor einigen Monaten mit einer Gruppe der „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ in Japan, und hat dort zahlreiche Initiativen sowie die Region Fukushima besucht. Mit dem Info-Abend soll im Übrigen ein unabhängiges

Krankenhaus für die Strahlenopfer in der Präfektur Fukushima unterstützt werden. „Das japanische Gesundheitssystem wird staatlich streng kontrolliert, und Informationen werden den Patienten nicht übermittelt, weshalb die Menschen das Vertrauen in dieses System verloren haben“, erläutert Scheidel, der unter Telefon (06103) 26212 weitere Auskünfte erteilt.

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www.AutohausBiebererstrasse.de Kobayashi, der viele Jahre in Deutschland gelebt und gearbeitet hat und sich für die internationale Vernetzung der Anti-AKW-Bewegung stark macht, wird in seinem Vortrag zudem auf einen von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt gebliebenen Sachverhalt eingehen: Im Sommer wurde in Fukushima der erste Reaktor nach dem Unfall wieder in Betrieb genommen. Die Veranstaltung, bei der es laut Initiator Franz Scheidel

Kreis Offenbach (OJ/hs) – Was in diversen Kommunen wie etwa Langen bereits prächtig funktioniert hat, feiert am Freitag (23.) auf Kreisebene Premiere: Ein Businesstag, bei dem sich Unternehmer, Dienstleister, Handwerker, Freiberufler und Selbstständige der Region austauschen und neue Kontakte knüpfen können. „Der Businesstag bietet die Möglichkeit, Lieferanten, Partner und potenzielle Kunden zu treffen, sich über Trends und Entwicklungen zu informieren und die Besucher am eigenen Stand für seine Produkte, Waren und Dienstleistungen

zu begeistern“, erläutert Matthias Keim. Der Geschäftsführer der Langener Medienagentur „k+k communications“, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Kreis Offenbach und allen dreizehn kommunalen Wirtschaftsförderern organisiert, weist zudem darauf hin, dass die Teilnahme nur 99 Euro kostet. Interessierte Unternehmen können sich noch bis Freitag (9.) im Internet (http://de.amiando.com/businesstag-kreis-offenbach-2012.html) für den Businesstag anmelden, der von 14 bis 18 Uhr im Dietzenbacher Kreishaus, Werner-Hilpert-Straße 1, stattfindet.

Männer lag im Oktober mit 6,8 Prozent unter dem Durchschnitt aller Arbeitslosen. Bei den Frauen stieg die Arbeitslosigkeit auf insgesamt 6.093 Personen. Damit waren im Vergleich zum September 87 Frauen oder 1,4 Prozent mehr arbeitslos. Mit 7,4 Prozent lag die Arbeitslosenquote der Frauen über dem Durchschnitt. Bei der Personengruppe der über 55-jährigen gab es einen Zuwachs von 1,5 Prozent auf 2.232 Personen. Daraus ergab sich eine Arbeitslosenquote von 8,2 Prozent, also deutlich über dem Durchschnitt. Dagegen setzte sich bei den unter 25-Jährigen der Rückgang der Arbeitslosigkeit fort. Mit 944 Jugendlichen war eine Abnahme von 19,9 Prozent (235 Personen) zu verzeichnen. Die Arbeitslosenquote bei den Jugendlichen war mit 5,3 Prozent niedriger als der Durchschnitt. 1.382 offene Stellen waren im Oktober beim Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Offenbach gemeldet, 0,8 Prozent mehr als im Vormonat. Im Oktober meldeten sich im Agenturbezirk 3.322 Personen neu oder erneut arbeitslos. Mit 3.229 Personen gelang es 247 Personen ihre Arbeitslosigkeit zu beenden.

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Rewe baut neues Logistikzentrum Von Neu-Isenburg in die Republik Neu-Isenburg (OJ/ba) – Ein hochmodernes Logistikzentrum errichtet die Rewe Group auf dem ehemaligen Holzmann-Gelände im Industriegebiet An der Gehespitz. 2014 soll das Lebensmittel-Lager mit einer Gesamtfläche von 63.000 Quadratmetern den Betrieb aufnehmen. Von Neu-Isenburg aus werden dann deutschlandweit die zur Rewe Group gehörenden Supermärkte mit den sogenannten Trockensortiment-Warengruppen beliefert.

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usgestattet wird das neue Logistikzentrum mit einer zwölf Kilometer langen Fördertechnik. Allein der Warenausgang wird über eine Fläche von 18.000 Quadratmetern und 75 Tore verfügen. Die Planung sieht verschiedene Lagerbereiche vor: den Wareneingang, ein 30 Meter hohes Hochregallager für palettierte Ware, vier Kommissionierzonen, die Warenausgangszone sowie den Entsorgungs- und Leergut-Bereich. Mit einer Außenlänge von rund 369 Metern und einer Außenbreite von gut 172 Metern wird das Gebäude einen umbauten Raum von rund 1,232 Millionen Kubikmetern umfassen. Dies entspricht in etwa dem umbauten Raum von 1.850 Einfamilienhäusern. Im Außenbereich werden 347 PKW- und 105 LKW-Stellplätze sowie Flächen für Fahrräder und Motorräder geschaffen. Rund 350 Beschäftigte sollen im Vollbetrieb in dem Logistikzentrum arbeiten. „Der Neubau ist technisch höchst innovativ, sowohl hin-

sichtlich der Arbeitsabläufe als auch energetisch. Das Lager wird auch in Sachen Nachhaltigkeit höchsten Ansprüchen genügen und wurde durch die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) mit dem Status ‚Gold‘ vorzertifiziert“, betonte Matthias Bär, Geschäftsführer Logistik, bei der Grundsteinlegung. EU-Neuwagen

www.AutohausBiebererstrasse.de Das Logistikzentrum werde dazu beitragen, die Qualität der Rewe-Logistik weiter zu steigern, hob Jan Saueressig, der Logistikleiter Region MitteSüd, hervor. „Dank der effizienten Systeme werden wir unsere Leistungen für unsere Kaufleute und Kunden weiter verbessern können, angefangen bei der pünklichen Belieferung der Märkte bis hin zur verbesserten Packqualität der Ware“, so Saueressig. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund200 Millionen Euro.

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Offenbach-Journal, 9. November 2012

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Veranstaltungskalender FR

9. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Unisonic, Gotthard (39,90 €) Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, 20 Uhr, Black Cat Music Salon (8,50 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) • Stadtbücherei, O.-Ro., 19.30 Uhr, Dana Graham: Mit Schwert und Feder - Autorenlesung (Eintritt frei) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Duo Arrabal: Songs and Dances (10/12 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Pharos Hypnoseshow (14/16 €) Obertshausen • Karl-Mayer-Haus, 19 Uhr, Jürgen Leber: Asterix babbelt Hessisch (8 €) Seligenstadt • Riesensaal, 20 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (21 €) Offenbach • Hafen 2, 21.45 Uhr, Tides From Nebula, Glasgow Coma Scale (8/10 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Tom Jet & The MTG’s (15 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Hoffmanns Erzählungen; KH, 19.30 Uhr, Die Jungfrau von Orleans; Ks, 20 Uhr, Laurel und Hardy • An Sibin, 21.30 Uhr, Foxxy Lady • Centralstation, 22 Uhr, Tom Wax, Björn Mulik, Dag, Bijan Blum (14,50/15 €) • Jazzinstitut, 19.30 Uhr, JazzTalk 092: Gunter Hampel New York European Quartet (15 €) • Goldene Krone, 20 Uhr, Die Art, Eycromon, Elandor, NoFate.Net; Kneipe, 22 Uhr, The Beatfrogs (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Mach’s gut Alter... (17,50/18 €) • TAP, 20.15 Uhr, Taxi Taxi! oder Doppelt hält besser (Premiere) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, L’Etoile (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Das Käthchen von Heilbronn (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Hanglage Meerblick (17 - 30 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Buster Shuffle (10/13 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Kat Frankie • Club Voltaire, 20 Uhr, Johanna Arndt, Christiane Obermann: Hanns Eisler in Lied und Wort (9 €) • Elfer, 21 Uhr, Pretty In Newport, Madame Pathetic, An Ocean Between Us, Texas Cornflake Massacre

(5 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Bodo Wartke: Klaviersdelikte (26 - 36,10 €) • Chez Ima, Niddastr. 58, 22 Uhr, Fetsum • Cocoonclub, 22 Uhr, Boys Noize (12/18 €) • Nordisk Club, Mainzer Landstr. 36, 22 Uhr, Patrick Chardronnet, Terranova (10 €) • Saalbau-Zentrum am Bügel, BenGurion-Ring 110a, 19 Uhr, Arizona Country (8/10 €) • Südbahnhof, 20 Uhr, hr-Bigband: Hommage an Gil Evans (17 €) • Internat. Theater, 20 Uhr, Ten Teatro: La Rigenerazione (18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Die Kunst des Nehmens (22 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Malrun, Blackout Problems, Emil Bulls (19,70 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Clajo Herrmann: Männer schweigen wortlos (19 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, The Big Chris Barber Band Kronberg • Stadthalle, 20 Uhr, Matthias Deutschmann (17,50 - 19,70 €) Mainz • Phönix-Halle, 20 Uhr, Kaya Yanar: All inclusive (32,30 €) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Mic Donet

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10. NOV

Langen • Petrusgemeindehaus, 20 Uhr, Theaterwerkstatt Langen: Abendund Nachtgeschichten - kl. Episoden zu zwischenmenschlichen Beziehungen (7 €) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Maxi-Menot-Trio (10 €) • Fr. ev. Gemeinde, Daimlerstr. 5, 19 Uhr, Eric Wehrlin: Expresso-Bibel Comedy (10/12 €) Dreieich • Bürgerhaus, 18 Uhr, 10 Jahre InHuman: Mind Blowing, Paperwings, Red-Icolous (6/8 €) • Café Zeitlos, Kurt-SchumacherRing 2, 21.30 Uhr, The Bluesman Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 10.30 Uhr, Weitsicht - 20. Multimedia Festival • Treffpunkt, 20 Uhr, Lewine, The Black Devils Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Anny Hartmann: Humor ist, wenn man trotzdem lacht (14,50 €) Rödermark

DAUERBRENNER IM NOVEMBER  Neu-Isenburg: 2. Deutsches Äppelwoi-Theater: Mainzelmännchens Lachparade (9., 16., 23., 30.11., jeweils 20 Uhr; 19,50 €)  Mühlheim: Gerdas kleine Weltbühne, Dietesheimer Str. 90: Die gibt’s ja immer noch (bis 14.11.), Fröhliche Weihnachten (ab 14.11.; mi. u. do. 19.30 Uhr, fr. u. sa. 22.30 Uhr; 40 €)  Darmstadt: TAP: Taxi Taxi!! oder Doppelt hält besser (bis Januar; mi. - sa. 20.15 Uhr, so. 18 Uhr; 23 €)  Frankfurt: Die Dramatische Bühne, Exzess-Halle, Leipziger Str. 91: Maria Stuart (bis 3.2..; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr) • Die Komödie: Musik ist Trumpf (bis 11.11.), Madame, es ist angerichtet (15.11. - 13.1.; di. sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12: The Forsythe Company: Study #1 (9. - 11., 14. - 16.11., 19.30 Uhr; 27 32 €) • Fritz Rémond Theater: Loriots Dramatische Werke (bis 25.11.), Heiße Zeiten - Wechseljahre (28.11. - 9.12.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 28,50 €) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt, Titus Forum, Walter-Möller-Platz 2: Das Dschungelbuch (ab 5; 10., 11., 17.11., 16 Uhr; 6 - 14 €); Hänsel und Gretel (bis 3.2.; 24., 25., 29.11., 1., 2., 6. - 9., 13., 16., 20. - 23., 26., 28. - 30.12., 16 Uhr; 6 - 14 €) • Papageno Theater: Tom Sawyer und Huckleberry Finn (ab 7; 9. - 10.11.), Die Schneekönigin (ab 5; 11., 18., 23., 24.11.), Peterchens Mondfahrt (ab 5; 16., 17., 25., 30.11., jeweils 16 Uhr; 9,50 - 15,50 €) • Die Schmiere: Hauptsache egal! (9., 14., 17., 23., 30.11., 20 Uhr; 11., 25.11., 19 Uhr), Happy End mit Flaschenpfand - reich werden für Einsteiger (16., 21., 22., 28.11., 20 Uhr, 2.12., 19 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Die Tochter des Ganovenkönigs (ab 10; 18.11., 15 Uhr, 19., 21., 22.11., 11 Uhr, 23.1., 11/19 Uhr), Stein auf Stein (ab 10; 9.11., 10/18 Uhr), Die Märchentür, sie öffnet sich (ab 5; 18.11., 11 Uhr, 11.11., 15 Uhr), Theater Gruene Soße & die stromer: Himmel und Meer (ab 6; 9.11., 9.30/11 Uhr, 11.11., 15 Uhr), Theater Gruene Soße: Kleiner Klaus, großer Klaus (ab 6; 12., 14.11., 9.30/11 Uhr, 13.11., 14.30 Uhr), Anne und Zef (ab 13; 12., 13., 15., 16.11., 11 Uhr), Th. Gr. Soße: Ox und Esel (ab 6; 27., 29.11., 9.30/11/14.30 Uhr, 28.11., 9.30/11 Uhr, 30.11., 21 Uhr; 7,60 - 10,90 €) • Theatrallala: Zum rosa Bock (9., 10., 16., 17., 23., 24., 29., 30.11., 21 Uhr; 26 - 39 €) • Volkstheater: Der Bürgermeister und seine Lieben (9., 10.11., 20 Uhr; 20 - 28 €); Fisch zu Viert (bis 26.1.; 16., 17., 21., 22., 24., 29.11., 20 Uhr; 18., 25.11., 16.30 Uhr; 20 - 28 €); Der Lebkuchenmann (bis 29.12.; 24.11., 16.30 Uhr; 26. - 30.11., 10 Uhr; 8 - 16 €)

Status Quo kommen am 10. November in die Frankfurter Jahrhunderthalle. (OJ-Foto: va) • SchillerHaus, Urb., Schillerstr. 17, 20 Uhr, Seebühne Hiddensee: Faust (5 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) Rodgau • Maximal, Eisenbahnstr. 13, Jüg., 20 Uhr, Organ Explosion (10/12 €) • Bürgerhaus Dudenh., 20 Uhr, Rockgau: The Punch & Judy Show, MoB!, Hanes Steam, Rediostix, Brainbogs (8 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Sebastian Krämer: Akademie der Sehnsucht (15/17 €) Offenbach • Stadthalle, 11 - 18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt (3 €) • Capitol, 20 Uhr, Nicolai Friedrich: Echt magisch! (24,25 - 34,60 €) • t-raum, 20 Uhr, Knock oder Der Triumph der Medizin (13 €) • Bürgerhaus Rumphm., 19.30 Uhr, Rockfour, Glitter Twins (13/16 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Grimoon, Der Rest (7/9 €) • Waggon am Kulturgleis, Mainufer, 21 Uhr, Made For Chicks By Robots Darmstadt • Staatstheater, GH, 19 Uhr, Philharmonie Merck: Liebestod (28 - 36 €); KH, 19.30 Uhr, Die Götter weinen; Ks, 20 Uhr, Event • Achteckiges Haus, 20.30 Uhr, Ewa & Band • Centralstation, 23 Uhr, DJ Kiwistar (7,90/8,50 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Purge, Girl Boy Society, Branko Slava Superband, Diffarent MC, Flowtonix, Die Förster vom Silberwald...; Kneipe, 21 Uhr, Peter Horsch, Perry O’Pearson (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Die Igels Band (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz • Literaturhaus, 19 Uhr, Benjamin Moser, Klavier - Schubert, Debussy, Prokofjew Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Pelléas et Melisande (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Salomé (16 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas (17 - 30 €) • Das Bett, 21 Uhr, Velvet Condom (9,80 €) • Elfer, 21 Uhr, Sapiency, Vinion (6 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Guido Duclos (Eintritt frei) • Gibson, Zeil 85 - 93, 23 Uhr, Jeane Claude Ades, Oli Roventa, Le Alen, Blitzkids, Lisa Millett (15 €) • hr, Sendesaal, 19 Uhr, Fazil Say Nacht (18 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Opus, Status Quo (55,75 - 73 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Don Menza Two Tenors Quartet (25 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Big John Bates (13 €) • Internat. Theater, 20 Uhr, Ten Teatro: La Rigenerazione (18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Die Kunst des Nehmens (24 €)

• Mousonturm, Saal, 16 Uhr, Nature Theatre of Oklahoma: Life and Times, Episodes 1 - 4 (17 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, My Fair Lady (21,50 - 24,50 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Grundlos erregt Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Johannes Scherer & Bodo Bach: Die zwei Beiden (23/24 €) Dieburg • Aula der FH, 20 Uhr, Bodo Wartke: Klaviersdelikte (21,05 - 34,90 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Ezra Furman, Nada Surf (23 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Pe Werner (25,60 - 31 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Luxuslärm (30 €) Rüsselsheim • Theater, 20 Uhr, The John Scofield Trio (23/28 €)

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11. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Kurpfälz. Kammerorchester, Solisten Beck, Mozart, Holst (K.u.K; 23 €) Mörfelden-Walldorf • Ev. Kirche Mörf., 20 Uhr, Mannheim Brass Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 10.30 Uhr, Weitsicht - 20. Multimedia Festival • Haus zum Löwen, 17 Uhr, Ruslan Bezbrosh, Klavier: Romantik pur (9,50 €) Dietzenbach • St. Martin, 17 Uhr, Detlef Steffenhagen, Orgel: Die vier Jahreszeiten v. Vivaldi (Spende) Offenbach • Stadthalle, 10 - 18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt (3 €) •Büsing-Palais, 17 Uhr, Jazzvoices: Subdominanzen, Jugendchor 2000, Soundsation (12 €) • Capitol, 20 Uhr, Roger Pabst & Orchester: The Frank Sinatra Show (29,29 €) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 19 Uhr, Cargo Theater: Der große Coup (12/14,50 €) • Haus der Stadtgeschichte, 15 Uhr, Dr. Rudolf Oswald: Hundstritte auf dem Exerzierplatz - Die Anfänge des Fußballsports in Offenbach am Main 1900-1914 • Hafen 2, 16 Uhr, Sorry Gilberto (Spende) Darmstadt • Staatstheater, GH, 15 Uhr, Siegfried; KH, 11.30/15 Uhr, Die Schneekönigin • Centralstation, 11 Uhr, Radau!: Das Blaue vom Himmel (7,50 €), 20 Uhr, Lambchop (31,90 - 40,50 €) • TAP, 11 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Adriana Lecouvreur (13 - 75 €); Holzfoyer, 11 Uhr, Kammermusik: Caplet, Debussy, Ravel (13 €)

• Schauspiel, 18 Uhr, Salomé (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Schwarze Begierde (12 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Arne Huber 4tett • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert: Entführung ins Serail; Fazil Say, Hába Quartett (18 - 52 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Gossip (41,50 - 49,65 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, The Fabulous Walter Haimann Jazz Trio (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Northern Lite (20,90 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Waymond Harding & His Soul Protectors (14/16 €) • Int. Theater, 18 Uhr, Christian Lavey - Magie & Comedy (18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Rolf Miller: Tatsachen (22 €) • Theatrallala, 20 Uhr, One and a half Men (Generalprobe; 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 17 Uhr, Käthe Lachmann : Ich werd nicht mehr (190 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Dear Reader, Herrenmagazin Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Eric Sardinas & Band (16/20 €) • SAP-Arena, 20 Uhr, Mario Barth: Männer sind schuld (34,95 €) Niedernhausen • Rhein-Main-Theater, 20 Uhr, Chippendales (34,20 - 54,55 €)

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12. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Die Complizen: Das Schaf Charlotte und seine Freunde (ab 3; 5,50 - 7 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19 Uhr, Lex van Someren (26/30 €) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 19.30 Uhr, Cantaton Theater: Erinnerungen an das Schtetl (10 €; HHC) • Juedische Gemeinde, 19 Uhr, Sarah Diehl: Eskimo Limon 9 - Autorenlesung (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, MMK, 20 Uhr, Nipplejesus (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Scottish Chamber Orchestra, Maria João Pires, Klavier - Wagner, Mozart, Beethoven (20 - 55 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Lotto King Karl (25,30 €) • Elfer, 21 Uhr, Iron Cross (10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Jessica Gall & Band (15 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Museum • Sankt Peter, 20 Uhr, Dear Reader, Herrenmagazin (13 €

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Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Petros Markaris: Zahltag -Autorenlesung (8/10 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Amy Macdonald (45,95 €) • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Ute Jeutter & The Coming Home Blues Band (5 €) • Hafen 2, 20.45 Uhr, Conduits (10/13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La cage aux folles • Centralstation, 19.30 Uhr, Yaron Herman Quintet (24,90 - 33,50 €) • Literaturhaus, 19 Uhr, Thomas Lehr: Größenwahn passt in die kleinste Hütte (6 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Faust aufs Auge, Folge 2 (12 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Alive and Swingin’ (39,15 - 96,65 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (12 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Lüül - Lesung und Lieder (10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Maceo Parker (27,40) €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Bruno Jonas: ...es geht weiter

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14. NOV

Langen • Stadtbücherei, 19 Uhr, Dr. Adolf Fink: Interessante neue Bücher (3 €) Dreieich • Viktoria-Kino, Offenbacher Str. 910, 20 Uhr, Filmreihe Fluss des Lebens. Geschichten von Übergängen und Brückenschlägen: Barbara (6 €) Dietzenbach • Controlware-Atrium, Waldstr. 92, 19 - 22 Uhr, Swing und mehr: Jutta Klauer’s Varieté-Jazzband (6 €) Rödermark • BSC-Clubheim, 19.30 Uhr, Dr. Andreas Wagner: Hochzeitswein - Autorenlesung m. Weinprobe (15 €) Darmstadt • Centralstation, 19.30 Uhr, Eric Bibb & Habib Koité (24,90 - 30,50 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Kitsch (Eintritt frei) • vinocentral, Platz der Deutschen Einheit 21, 18 Uhr, Heike Hubmann Quartett (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Phädra (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Oper konzertant: Donizetti, Maria Stuarda (29,50 - 89,50 €); MS, 20 Uhr, Anna Vinnitskaya, Klavier - Brahms, Skrjabin, Prokofjew (19,50 - 34,50 €) • Das Bett, 20 Uhr, Die Orsons (18,80 €) • Gibson, 21 Uhr, Ryan Leslie (34,20 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Alive and Swingin’ (39,15 - 96,65 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Myles • Die Käs, 20 Uhr, Anka Zink: Sexy ist was anderes (20 €) • Palmengarten, Gesellschaftshaus, 20 Uhr, Le Grand C - Compagnie XY (20 €) • Theatrallala, 20 Uhr, Bäppi’s Couch Gebabbel: Prof. Dr. Felix Semmelroth (19 - 24 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Iris Berben, Christoph Amend: Ein Jahr - ein Leben oder Mädchen von den Sternen • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, 15 Uhr, Theater Mär: Maulwurf Grabowski (ab 4; 3,50 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Robert Kreis: Ach, du liebe Zeit Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Carolin Kebekus: Pussyterror • KUZ, 20 Uhr, Eric Sardinas and Big Motor (18/24 €)

DO

15. NOV

Egelsbach • Schuhbecks Check Inn, 19.30 Uhr, Der letzte Schrei - Dinnerkrimi (77 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Die Harry Belafonte Story (17 - 21 €) Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 19.30 Uhr, Die zehnte Muse: Winfried B. Sahm liest Maximilian Bern (Eintritt frei)

Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Blütenträume (21 - 27 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Born in the GDR (15 €) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg., 19 Uhr, Emil Mangelsdorff: Swing tanzen verboten - Gesprächskonzert (12/15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Magisches Wohnzimmer: Andreas Fleckenstein (10 €) Offenbach • Restaurant Trattodino, Ludwigstr. 155, 19 Uhr, Charlotte Jugel-Olszewski, Avital Reshef, Laute - musikal. Lesung • Waggon am Kulturgleis, Mainufer , 21 Uhr, Henriette, Genetiks • KJK Sandgasse, 14.30 Uhr, Wilde Hummel: Der kleine Muck (3,50 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, der blaue Engel; Ks, 20 Uhr, Der Chinese • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Franz Dobler liest Ry Cooder: In den Straßen von Los Angeles (8 €) • Centralstation, 20 Uhr, Hans Kammerlander: Bergsüchtig... (18,10/19 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Das Käthchen von Heilbronn (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte (14 - 25 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, NDR Bigband feat. Al Jarreau & Joe Sample (35 - 65 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Dan Baird & Homemade Sin (19,70 €) • Elfer, 20 Uhr, Mein Kopf Ist Ein Brutaler Ort, Paranox, Voice Of Treason (7 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Pablo Held Trio • Fraport Arena, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Wilde Kreatürken (33,45 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Compakt & Rocky 5 (32,65 - 37,15 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Kirk Lightsey Quartet (20 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Siena Root (15 €) • Zoom, 21 Uhr, 4Lyn (19,70 €) • Die Käs, 20 Uhr, LaLeLu: Pech im Unglück (24 €) • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Dream Land: How Things Go (17 €); St, 19 Uhr, Pet_10: Everything but Solo (12 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D • Haus der Freunde Frankfurts, Schellgasse 8, 19.30 Uhr, Rezi* Babbel: Wie de Vadder, so de Sohn (12 €) • Stadtteilbibliothek. Dornbusch, 19.30 Uhr, Brigitte Pons: Ich bin ein Mörder, Ulrike Alter: Doppelabsturz (9 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Alex Capus: Skidoo (8 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Intimacy (Anm.: 069/605098-200; 15 €) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Chako Habekost: Schäni B’scherung II

AUSSTELLUNGEN  RÖDERMARK: Alles will weiter..., Kalligraphien von Maritta Staacks, bis 30.11. in der Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 - 12 u. 15 - 19, 1. So. im Monat 10 - 13 Uhr. Vernissage Fr., 9.11., 19 Uhr  DARMSTADT: Deutsche Jazzfotografen: Karlheinz Fürst, bis 31.12. im Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, mo. u. do. 10 - 17, di. 10 - 20, fr. 10 - 14 Uhr. Eröffnung Fr., 9.11., 19.30 Uhr (Eintritt frei; 20.30 Uhr, JazzTalk092 mit Gunther Hampel New York European Quartet: 15 €)  FRANKFURT: Königinnen der Merowinger, Adelsgräber aus den Kirchen von Köln, Saint-Denis, Chelles und Frankfurt (ab Sa., 10.11.), bis 24.2.2013 im Archäologischen Museum, Karmelitergasse 1, di. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • And the Oscar goes to..., 85 Jahre Bester Film (ab Mi., 14.11.), bis 28.4.2013 im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Pixelmondo - Die Alchemie der Bilder. Installationen u. fotografische Arbeiten v. Philip Bußmann (ab So., 11.11.), bis 16.12. im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 20 Uhr • In heißer Lieb’ gebraten - Plastiken von Caro Suerkemper, bis 30.12. (Villa Metzler) im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. - so. 10 -17, mi. 10 - 21 Uhr. Eröffnung Mi., 14.11., 19 Uhr  BAD HOMBURG: Die nicht zu bezwingende Kugel, Malerei v. Dorothee Bueche, bis 16.12. im Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz, di. - fr. 16 - 19, sa., so. u. feiertags 14 - 18 Uhr. Vernissage Fr., 9.11., 19 Uhr (Eintritt frei)


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Offenbach-Journal, 9. November 2012

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Langfristig drohen Engpässe Auch bei mittleren Qualifikationen (OJ/iab) – Nicht nur bei den Hochqualifizierten, sondern auch bei mittleren Qualifikationen drohen langfristig Engpässe. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Eine Berufsausbildung beispielsweise in den Gesundheits- und Sozialberufen eröffne daher auch auf

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lich steigen wird, werden Ausgleichsprozesse längerfristige Engpässe verhindern. Bei vielen Tätigkeiten im Bereich Gastronomie oder im Reinigungsgewerbe beispielsweise handelt es sich um einen sogenannten Jedermann-Arbeitsmarkt: Gibt es hier Arbeitskräfteengpässe, kommen auch Bewerber ohne entsprechende Berufsausbildung in Frage.

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Neu-Isenburg (OJ/PR) – Der Andrang beim verkaufsoffenen Sonntag von Selgros war so groß, dass Geschäftsleiter Lars Althoff die Türen bereits vor 11 Uhr öffnen musste. Das Charity-Event des Cash & Carry-Marktes zugunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS), das bereits im letzten Jahr 1.600 Euro erbrachte, zog rund 1.500 Besucher aus Nah und Fern an. Spendesumme diesmal: Stattliche 2.290 Euro. Eine der Attraktionen unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Herbert Hunkel waren wieder die über 30 Kostümträger der German Garrison GG, Rebel Legion und der Fangruppe Unified Force, die die Martin-BehaimStraße in die „Star Wars-Galaxie“ eingemeindeten. Fürs Foto-Shooting posierten Darth Vader, Chewbacca und unzählige andere Charaktere. Kin-

der konnten in der Jedi-Schule ihr Können perfektionieren. Für die passende Musik sorgten die „Junior Philharmonics“ aus Neu-Isenburg. Auch Harley Davidson, ab Dezember ebenfalls in Neu-Isenburg beheimatet, stellte für den guten Zweck zwei neue Modelle für Fotoerinnerungen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte ein Verkostungsparcours, der von schleswig-holsteinischen Wurstspezialitäten über Seafood und Schokoladenkreationen bis zu Sektvariationen und Glühweinen reichte. Ganz nebenbei konnten gewissenhafte Genießer auch noch ein Wochenende zu zweit in einem Vier-Sterne-Hotel gewinnen. Narinda Nandha aus NeuIsenburg hieß die Glückliche. Auch Gastro-Fachberater Maikel Kling, der auf einem Bartscher Steinofen köstliche Flammkuchen zubereitete,

fand regen Zuspruch. Abgerundet wurde die Veranstaltung vom Autohaus Göbel, das die neuesten Mitsubishi-Modelle präsentierte. Der Großmarkt sieht sich übrigens auch als Partner der Vereine. Deshalb veranstaltet er nicht nur den „Tag der Vereine“, sondern bietet auch Vereinsvertretern, neben Gewerbetreibenden, Wiederverkäufern und Großverbrauchern, seine attraktiven Konditionen an. Vereine wissen besonders das Angebot an Bürobedarf zu schätzen. Insgesamt 28.000 Artikel weist das Non-FoodSortiment aus. Günstige Großhandelspreise gelten ebenfalls für die über 2.000 Weine, Sekte und Spirituosen, 300 Obst- und Gemüseartikel, 200 Käsesorten, die Frischfisch-Palette für Profiköche oder die Metzgerei, die mit modernster Technik ausgestattet ist. (OJ-Foto: Jordan).

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Offenbach-Journal, 9. November 2012

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Frankfurt (OJ/PR) – Die Bundesländer Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg wollen die Maklerprovision neu regulieren. Nach jetzigem Diskussionsstand setzen sich Hamburg und Nordrhein-Westfalen für das Bestellerprinzip ein, Bremen möchte die Provision jeweils zur Hälfte auf Vermieter und Mieter aufteilen. Der Immobilienverband IVD Mitte in Frankfurt setzt sich grundsätzlich für einen freien Markt und die Vertragsautonomie ein. „Bisher hat der Markt die Verteilung der Maklergebühren ausreichend ge-

regelt. In einer Vielzahl der deutschen Flächenländer zahlen Mieter ohnehin keine Maklerprovision“, meint hierzu Alexander Alter, Vorsitzender des IVD-Mitte Hessen/ Thüringen. Dennoch steht der IVD der Diskussion um die Regulierung der Maklerprovision nach dem Bestellerprinzip im Wohnungsvermittlungsgesetz (WoVermRG) offen gegenüber. „Allerdings nur, wenn es sich um ein echtes Bestellerprinzip handelt. Wer den Makler beauftragt, zahlt auch“, erklärt Alter. Es müsse also auch weiterhin möglich sein, dass der Mietsuchende den Makler

mit der Wohnungssuche beauftragt und die Provision bezahlt. Dennoch kritisiert der IVD die ideologische Seite der Initiativen: „Die Vorschläge der Länder lenken von ihrer eigenen wohnungspolitischen Verantwortung ab“, stellt Alter fest. „Die Politik sollte eher für verbesserte Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sorgen und beispielsweise vermehrt landeseigene Grundstücke für den Mietwohnungsneubau vergeben. Damit wäre Mietsuchenden besser gedient als mit einer Regulierung der Maklerprovision.“

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(OJ/lb) – Vertragliche Formulierungen alleine helfen im Alltag nicht immer weiter. Häufig kommt es auf die Auslegung solcher Bestimmungen an. Unter einer ordnungsgemäßen Gartenpflege zum Beispiel verstehen viele Menschen etwas höchst unterschiedliches. Deswegen musste sich die Justiz nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ganz tief in die Details dieser Materie begeben (Landgericht Köln, Aktenzeichen 1 S 119/09). Der Fall: Mieter und Vermieter eines Grundstücks waren jeweils der Meinung, es sei im Vertrag ganz klar geregelt, welche Pflichten man zu erfüllen habe. So hieß es, der Mieter habe sich um die Pflege des Gartens zu kümmern. Tue er das nicht, so könne auf seine Kosten eine Firma damit beauftragt werden. Nach einiger Zeit stellte der Vermieter fest, dass aus dem von ihm geschätzten englischen Rasen eine Wiese mit

Klee und Unkraut geworden war. Das wollte er nicht so ohne weiteres hinnehmen. Er sah in dieser Verwilderung des Rasens einen klaren Vertragsbruch und forderte den Einsatz von Profis, um den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Das Urteil: Dem Eigentümer stehe kein „Direktionsrecht“ hinsichtlich der Gartengestaltung zu, entschieden nacheinander Amts- und Landgericht.

So viel Freiheit müsse gestattet sein, dass jeder nach seinem Geschmack vorgehe. Wörtlich hieß es: „Wenn demgemäß die Beklagten eine Wiese mit Wildkräutern einem englischen Rasen vorziehen, ist diese Veränderung nicht auf eine Vernachlässigung des Gartens im Sinne des Mietvertrages zurückzuführen.“ Nur bei einer offensichtlichen Vernachlässigung dürfe der Vermieter einschreiten.


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Cent teurer und ist in Deutschland ab 16.975 Euro zu haben. Zur Markteinführung am Samstag, 10. November, steht der Golf bei allen deutschen Händlern zum Erleben und Erfahren bereit. Auch die siebte Evolutionsstufe des Golf ist in den drei Ausstattungslinien „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“ erhältlich.

Durchgehend geöffnet. Der neue FORD B-MAX.

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Den Einstieg markiert der Golf 1.2 TSI „Trendline“ mit 63 kW/85 PS. Zur Grundausstattung jedes neuen Golf gehören sieben Airbags und die Electronic Stability Control (ESC) sowie die neue Multikollisionsbremse, eine elektronische Parkbremse mit Auto-Hold-Funktion, die Quer-Differenzialsperre XDS, der Rekuperationsmo-

dus und das Start-Stopp-System. Der Golf 7 geht mit zwei komplett neu entwickelten Motorengenerationen an den Start. Die CO2-Emissionen konnten um bis zu 23 Prozent gesenkt werden. Als Benziner kommen zur Markteinführung ausschließlich aufgeladene und direkteinspritzende TSI-Motoren mit einer Leistung von 63 kW/ 85 PS und 103 kW /140 PS zum Einsatz. Schon die Basisversion glänzt mit einem Durch-

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Ruheräume mit bestem Bergblick. Bademantel und Saunatücher für den Aufenthalt inkl. • tägl. Mehrgang-Wahlmenü am Abend • Willkommensgetränk • Adventabend mit Adventsingen und G´schichteln • Stadtführung Schladming und Besuch einer Lodenwalkerei Leistungen: • Ausflug Radstädter Tauernpass mit sachk. • Reise im ****STEWA-Bistro Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3mal Übernachtung/ Reiseleitung • Eintritt Alpenländischer Stadladvent in Flachau • freie Nutzung des Frühstücksbuffet im neu erbauten Trakt (Eröffnung Nov. 2011) des ****Hotel Stocker´s Wellnessbereiches. Reiseverlauf: Erlebniswelt in Rohrmoos, auf einem • 1.Tag: Anreisetag. 2.Tag: Schladming herrlichen Sonnenplateau inmitten der Urlaubsregion Schladming/Dachstein gelegen. Pferdeschlittenfahrt - Adventabend. 3.Tag: Radstädter Tauernpass - Alpenländischer Alle Gästezimmer mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, TV, Telefon, Safe und Balkon. Restaurant Stadladvent - Knappenessen in der Knap„Dorfstöck‘l“ sowie Sky Saunalandschaft und penalm. 4.Tag: Berchtesgaden - Rückreise.

Di 20.11. - Do 22.11.2012 p.P.

anstatt € 329,-

Naumburg

****Hotel Stocker´s im Hoteldorf Rohrmooser Erlebniswelt 4 Tage HP EZZ € 55,-

bei Buchung bis 15.11.2012

€ 219,-

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3. Tag • Begrüßungsabend mit Cocktail, Hotelführung, Infofilm und Infomappen • Allgäuer Abend • Eintritt Oberammergauer Museum inkl. Krippenausstellung • Eintritt „Alpenländische Stallweihnacht“ in Bad Hindelang. Weitere Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten! Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise - Kempten • 2.Tag: Allgäuerund Ammergauer Alpen -Oberammergau - Füssen • 3.Tag: Freizeit - Bad Hindelang - Alpenländische Stallweihnacht • 4.Tag: Ravensburg - Rückreise.

Insel Mainau

Auch als Tagesfahrt für € 75,- p.P. ***Hotel am Stadtgarten buchbar! Leistungen: WC, Telefon, TV und • Reise im ****STEWA-Bi- Minibar ausgestattet. • stro-Bus inkl.Begrüßungs- 1x Eintritt Insel Mainau frühstück im Bus (kein inkl. 90minütiger STEWA-Bus vor Ort)• 1x Führung „Wintertraum ÜN/Frühstücksbuffet im auf der Insel Mainau“ ***Hotel am Stadtgar- und 1 Becher Glögg. ten in Radolfzell am Aufpreis pro Person, Bodensee, im Herzen 12 .20 bitte gleich mitbuchen 12 13. Do . .12 Mi 12 der Altstadt und nur 5 falls gewünscht: p.P. Gehminuten vom See 2 Tage ÜF 2-Tageskarte Insel entfernt. Alle Zimmer EZZ € 20,Mainau € 8,sind mit Dusche/Bad,

Brotzeit. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise mit Besuch Christkindlmarktes Nürnberg. 2. Tag: Führung und Orgelspiel Basilika Gößweinstein - Schapsbrennerie inkl. Verkostung und Brotzeit. 3. Tag: Bamberger Weihnachtsmarkt und Rückreise.

€ 179,-

Wolfsburg Bezaubernde Winterwelt in der Autostadt So 09.12. - Mo 10.12.2012 2 Tage ÜF EZZ € 35,-

€ 189,-

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 1x ÜN/Frühstücksbuffet im ****TRYP Hotel Wolfsburg, im Herzen der Volkswagenstadt gelegen und nur wenige Gehminuten entfernt von der Autostadt, dem Erlebniszentrum VW AG und den designer-outlets. Alle Zimmer mit Dusche/WC, Föhn, Flat-TV, Telefon Minibar und W-Lan. • 1x Eintritt in die Autostadt inkl. 60-minütige Punschfahrt auf dem Mittelland-

Straßburg

REISEINFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt / STEWA Reisezentrum

kanal. Weitere Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten! Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise - Bezaubernde Winter-Welt Autostadt • 2.Tag: Freizeit und Gelegenheit zum Besuch der designer outlets Wolfsburg Rückreisetag.

Weihnachtsmarkt

Eintritt frei ! Anmeldung bitte unter Tel.: 06027 40972 1 TERMINE 2012

TAG E SFAH R T Do 29.11.2012

€ 47,-

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• Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück. Letzte Abfahrt: ca. 08.30 Uhr, Rückkunft ca. 21.00 Uhr. e € 10,Ermäßigung: Kinder bis 12 Jahr Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten! Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Stadtrundgang Straßburg € 10,-

EVENT Gipfeltreffen... Multivisionsshow Di 20.11. 15.00 + 19.00 Uhr Schweizer Referent: M. Murza d’Azur & Ital. Blumenriviera Mi 12.12. 15.00 + 19.00 Uhr Côte Referent: M. Murza Do 13.12. 15.00 + 19.00 Uhr Insel Rügen- Hotel Binz Therme

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