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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 1 F • 6. Januar 2011

Dreieich-Zeitung Unsere Themen im Innenteil: Seite 4

WIRTSCHAFT

Schulung von Elternlotsinnen:

Solar trifft solidarisch Bürger-Genossenschaft beschäftigt sich mit Fragen der Energiegewinnung...

Seite 5

Mühlheim • Obertshausen

SPORT

Geschichte des Frauenfußballs

Zum Abbau von Zugangsbarrieren

Mühlheim (DZ/ba) – Zur Förderung der Qualifizierung von Elternlotsinnen in der katholischen Kindertagesstätte St. Sebastian und in der Kindertagesstätte Markwald überreichte vor Kurzem die Wanderausstellung macht ab Sonntag im Offenbacher RatErste Kreisbeigeordnete Clauhaus Station... dia Jäger einen Scheck in HöSeite 6 POLITIK he von 3.500 Euro an Bürgermeister Bernd Müller. Mit BI moniert von der Partie waren auch die DFS-Brechstange Leiterin der Kita St. SebastiDrei neue An- und Abflugveran, Dorothea Jaschewski, die fahren vom und zum Flughafen im Probebetrieb... Leiterin der Kita Markwald, Bettina Bein, und der Träger Seite 7 KULTUR der Einrichtung St. Sebastian, Pfarrer Willi Gerd Kost. Kulturoffensive im Hayn Insgesamt 68 Stunden umTheater im Keller startet mit fasste die Schulung, die von „Der Gott des Gemetzels“ sein September 2009 bis DezemProgramm... ber 2010 unter der Leitung der Diplom-Sozialpädagogin Renata Srebot stattfand. Mit Ayse Ceritlioglu, Khadija ElAbiyed, Vassiliki Leventopoulou, Raziye Manav und Manal Sarrar haben sich Frauen aus Das JazzGang Quintett sorgt vier Nationen – Griechenfür den Jahresauftakt beim land, Jordanien, Marokko und Jazzclub Rödermark-Rodgau... Türkei – beteiligt. „Während der Maßnahme befassten sich die Frauen mit Unsere Beilagen heute verschiedenen Themen – beiin Teilauflagen: spielsweise mit der Bedeutung des Kindergartens, dem Übergang vom Kindergarten zur Grundschule oder der Frage, wie Kindern sinnvoll Grenzen gesetzt werden. Durch die Elternlotsenschulungen werden Zugangsbarrieren zu den Institutionen vermindert beziehungsweise Autohaus abgebaut“, erläutert der Kreisausschuss. Auch werde Unsere Sonderthemen heute: die Erziehungskompetenz der Eltern gefördert. Sie erhielten Gesund und fit außerdem Einblick in den Allins neue Jahr tag der Erziehungs- und Bildungseinrichtungen. Kulturhallen Highlights Durch die Elternlotsenschulung wolle man die Mütter fit Steuerberater NEWS 2011 machen, „um bei Schwierigkeiten, die sich aus den unterLebenswertes Mühlheim schiedlichen Perspektiven ergeben können, zwischen El-

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tern mit Migrationshintergrund und Kindertagesstätten zu vermitteln“, erläutert Jäger. Gleichzeitig wolle man Familien mit Migrationshintergrund eine gute Möglichkeit bieten, im deutschen Bildungssystem verantwortungsvoll mitzuwirken. Damit könnten die Eltern die Grundlagen für eine erfolgreiche Ausbildung ihrer Kinder legen. Denn zahlreiche Studien zeigten, dass damit ein positiver Effekt für das Verhalten und die Leistung der Schülerinnen und Schüler erzielt werden könne. Jäger: „Das gute und konstruktive Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund kann nur über das gegenseitige Verständnis und damit die gegenseitige Verständigung gelingen. Die Basis dafür bildet eine gemeinsame Sprache und diese kann in jungen Jahren erheblich leichter und spielerischer erlernt werden als in späteren Jahren.“ Deshalb setze sich der Kreis auch über die Bereitstellung von Mitteln dafür ein, dass diese Basis, die auch für eine erfolgreiche Schul- und Berufslaufbahn unabdingbar sei, frühzeitig geschaffen werden könne.

AUS DEM NEUEN WETTER- UND KLIMAKOFFER Versuche ausprobieren konnten vor Kurzem Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses im Jahrgang 10 der Friedrich-Ebert-Realschule Mühlheim. Als Experten werden sie im kommenden Frühjahr bei einer Informationsveranstaltung am Dietesheimer Mainufer die Besucherinnen und Besucher zum eigenen Experimentieren mit dem Koffer anregen und so dazu beitragen, das „Wissen um Wetter- und Klimaphänomene anschaulich und mit Spaß zu vermitteln“, kündigt der Magistrat an. Die Experimentierreihe wurde von Rolf Degel (rechts), Produktgestalter und Mitbegründer des Umwelt-Exploratoriums e.V., erdacht. Auftraggeber für die Entwicklung der Experimentierreihe waren die Stadt Offenbach mit ihrem Projekt Wetterpark und der Planungsverband Frankfurt im Rahmen des EU-Projektes C-Change. (ba/DZ-Foto: stmu)

Kommunalwahl-Liste der Bürger:

Alle gegen ein „Weiter so“ Obertshausen (DZ/ba) – Mit der Doppelspitze Manfred Christoph (Vereinsvorsitzender) und dem Fraktionschef Rudolf Schulz treten die Bürger für Obertshausen zur

Geflügelzüchter-Schau:

Modena-Tauben-Vielfalt Obertshausen (DZ/ba) – Das Vereinsheim des Geflügelzuchtvereines auf dem Areal am Rembrücker Weg 100 ist ab morgigem Freitag (7.) zukünftig mittwochs und freitags jeweils ab 15 Uhr und sonntags ab 10 Uhr geöffnet. Das Vereinsheim und die Halle können auch an anderen Tagen für Feiern, Versammlungen und Jahrgangstreffen nach Absprache unter der

Rufnummer (06104) 67613 genutzt werden. Gleichzeitig findet vom 7. bis zum 9. Januar in der Ausstellungshalle die Sonderschau der Modena-Tauben des Modena-Clubs Deutschland Bezirk Mitte statt. Gezeigt werden rund 300 Tauben von 23 Züchtern aus Hessen. Als Besonderheit dieser Huhntaubenrasse gilt deren große Farbenvielfalt.

Kommunalwahl in diesem Jahr an. Auf den folgenden Plätzen bewerben sich Ahmet Karakus, Laura Vetter, Horst Becker, Dagmar Hense, Guido Wilbert, Rolf Meixner, Martin Stark, Katja Kinkel und Rainer Pages um ein Stadtverordnetenmandat. Insgesamt wurden 33 Kandidatinnen und Kandidaten für den 27. März nominiert. Der Anteil der Frauen sei auf 28 Prozent gestiegen, melden die Bürger. Das Magistratsmitglied Ahmet Karakus werde auch nach der Wahl für den ehrenamtlichen Magistrat zur Verfügung stehen. Ziel aller Kandidatinnen und Kandidaten sei es, das „Weiter so“ in der Stadt zu beenden. So fordern die Bürger für

€ M Ü N Z E N • U H R E N

Obertshausen mehr Offenheit der Verwaltung gegenüber den Menschen. „Man ist durchaus der Meinung, dass mit Ehrlichkeit gegenüber den Mitbewohnern auch schmerzhafte und notwendige Einschnitte diskutiert werden können“, sind die Bürger überzeugt. Einsetzen wollen sich diese unter anderem für ein totales Nachtflugverbot, die Verbesserung der Lebensqualität durch eine generelle Lärmreduzierung an der A 3 und den innerstädtischen Straßen, die „permanente Offenheit über Planungsvorhaben“ und die Förderung der Belange des Umwelt- und Naturschutzes sowie die Haushaltskonsolidierung unter dem Motto „kleine Schritte sind besser als keine Schritte.“

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Termine in Rödermark Freitag (7. Januar) • heute erscheint das Frühjahrsprogramm der Volkshochschule Rödermark. Das Heft ist ab Montag (10.) im Rathaus, der Stadtbücherei, den Buchhandlungen und einigen Banken kostenlos erhältlich. Natürlich auch in der Geschäftsstelle im Zehnthof, Dieburger Straße 9-11, wo auch die Anmeldungen entgegengenommen werden (www.vhs-roedermark.de). Samstag (8. Januar) • um 10 Uhr eröffnet der Volkschor mit dem „Winter im Schillerwald“ in OberRoden die Waldfestsaison. Beim Winterspass für die ganze Familie mit Lagerfeuer sowie kalten und warmen Getränken ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Montag (10. Januar) • im Ober-Röder Bücherturm, liest Ingrid Bögerhausen ab 15.30 Uhr wieder einige der „Geschichten aus dem Mumintal“ von Tove Jansson vor. Der Januar-Vorlesetermin mit Ute Hitzel in der Bücherei Urberach fällt aus. • Tanzen hält jung! heißt ein Angebot der Evangelischen Dezentralen Familienbildung von 10 bis 11 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Petrusgemeinde Urberach, Wagnerstraße 35. Anmeldung: 06074/24720 • um 20 Uhr beginnt die erste offene Fraktionssitzung der FDP im „Hotel Odenwaldblick“ (Bulau). Themen sind der Widerspruch des Bürgermeisters zum Beschluss „Betreutes Wohnen“ und „Flug-

Seite 2 D E F lärm“. Dienstag (11. Januar) • die Neuen Lichtspiele Urberach zeigen Goethe als „Film des Monats“ noch einmal ab 20 Uhr. Mittwoch (12. Januar) • die Evangelische Petrusgemeinde Urberach lädt alle Senioren ab 14.30 Uhr zum Rätselnachmittag mit Pfarrer Oliver Mattes ins Gemeindehaus ein. Der Abholdienst hat die Rufnummer (06074) 61133. • abgeschmückte Weihnachtsbäume werden heute in Ober-Roden und Breidert, am Donnerstag (13.) in Messenhausen, Waldacker und Ober-Roden sowie am Freitag (14.) in Urberach abgeholt. Donnerstag (13. Januar) • zum Neujahrsempfang ab 15 Uhr hat die Seniorenhilfe Rödermark den Bürgermeister sowie die Kandidaten, die ihn bei der nächsten Wahl am 27. März ablösen möchten, in

den Mehrzweckraum der Halle Urberach eingeladen. • das Umweltmobil sammelt von 11 bis 15.30 Uhr auf dem Festplatz Urberach und von 16 bis 17.30 Uhr in Ober-Roden, Seligenstädter Straße/ Bolzplatz, Chemikalien, Frittieröl, Farben und Lacke, Haarsprays, Kosmetika, Pflanzenschutz-, Putz- und Scheuermittel, Säure- und Laugenreste. Und außerdem... • die Frauen des Bastelkreises der Evangelischen Kirchengemeinde Ober-Roden: haben beim Adventsbasar anlässlich des 30. Geburtstags der Gruppe sowie der Weihnachtsfeier der Senioren Handarbeiten im Wert von 1.629,79 Euro verkauft. Das Geld wird nun an karitative Zwecke weitergeleitet. • die FDP ist mit einer komplett neuen Homepage ins neue Jahr gestartet: www.fdproedermark.de.

Termine in Rodgau Samstag (8. Januar) • um 11 Uhr starten die ADFC-Mountainbiker, um 60 Kilometer und 600 Höhenmeter auf landschaftlich schönen Strecken zwischen Aschaffenburg und Kahl zu absolvieren, bevor man gegen 16 Uhr wieder zurück sein will. Infos: 06106/22841, Peter Schulze. • Wegen der Holzversteigerung heute an der „Gänsbrüh“ in Dudenhofen wird ab der Opelstraße eine Einbahnreglung bis zur Einhardstraße

L

eingerichtet. Der abfließende Verkehr wird am Waldrand entlang über den asphaltierten Weg zur Einhardstraße geführt. Montag (10. Januar) • um 19 Uhr trifft sich die Diabetiker-SHG Rodgau in der „Alten Schule“ in Jügesheim, Ludwigstraße 37, zur offenen Gesprächsrunde. Alle Menschen mit Diabetes, deren Angehörige und Freunde sind eingeladen. Dienstag (11. Januar) • Aufgrund der Beerdigung ei-

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band das Prgramm für die erste Jahreshälfte vor. Donnerstag (13. Januar) • um 20 Uhr lädt der ADFC in die „Königlich-Bayerische Bierstube“ am Puiseaux-Platz in Nieder-Roden. Im Mittelpunkt stehen die Aktivitäten 2011 (www.adfc-rodgau.de). Und außerdem... • Bei 99 Spendenwilligen, die am 22. Dezember in die TGSHalle kamen, bedanken sich der Blutspendedienst Hessen und das DRK Dudenhofen.

Baumabfuhr Heusenstamm – Die Weihnachtsbäume werden ab Montag (10.) im Stadtgebiet abgefahren (Tour 1 und 2), am Dienstag folgen Tour 3 und 4, am Mittwoch Tour 5 und 6. Da die Bäume kompostiert werden, ist der unverrottbare Weihnachtsschmuck zu entfernen. Bäume, die größer als 1,50 Meter sind, müssen vorher gekürzt werden.

Stammtisch der Bürger Obertshausen – Unter dem Motto „Weitermachen wie bisher geht nicht“ steht der Stammtisch, zu dem die Bürger für Obertshausen am Montag (10.) ab 19 Uhr in die „Licher Pils-Stube“, Tulpenstraße 2, einladen.

KKCO-Proben beginnen Obertshausen – Die Proben des Katholischen Kirchenchores Obertshausen (KKCO) beginnen am Montag (10.) um 19.45 Uhr im Pfarrsaal von St. Thomas Morus, Franz-LisztStraße 15.

MüHLHEIM

Offene Kommunalwahlliste

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nes Kollegen, der plötzlich und unerwartet verstorben ist, wird das Bürgerbüro von 13 bis 16.30 Uhr geschlossen, um den Mitarbeitern die Teilnahme an der Trauerfeier zu ermöglichen. • um 16 Uhr treffen sich die Jung-Senioren des TGMSV Jügesheim im Sportspub der TGMSV-Turnhalle. Unter dem Motto „Start ins neue Jahr“ wird dem vergangenen Jahr gedacht und ein Ausblick auf die Aktivitäten 2011 gegeben. Mittwoch (12. Januar) • ab 9.30 Uhr lesen die Bücherzwerge in der Stadtbücherei Nieder-Roden das Buch „Klopf an“ von AnnaClara Tidholm, ebenso am Donnerstag (13.) in der Stadtbücherei Jügesheim und am Freitag (14.) in der Stadtbücherei Weiskirchen. Die Teilnahme ist kostenlos. • Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl von Erhard Dietl heißt das Bilderbuchkino für Kinder ab vier Jahren in der Stadtbücherei Jügesheim, Ludwigstraße 37. Eine Anmeldung ist dienstags und donnerstags in der Bücherei von 14 bis 19 Uhr, Telefon (06106) 6933322 möglich. • um 19.30 Uhr beginnt im Sozialzentrum Nieder-Roden, Puiseauxplatz, der Neujahrsempfang des DGB-Stadtverbandes Rodgau. Der Vorsitzende der DGB-Region Südosthessen, Frank Herrmann, wird eine kurze programmatische Ansprache halten. Anschließend stellt der Stadtver-

DZ-AKTUELL Mühlheim – In das Lokal „Casa Latina“ in der Markstraße 26 lädt der neu gegründete Ortsverband der Linken am nachtsausstellung in das Freitag, 7. Januar, um 19 Uhr Stadtmuseum in der Marktalle Bürger und EU-Bürger straße ein. zur Aufstellung einer offenen Trauercafé geöffnet Kommunalwahlliste ein. Mühlheim – Die HospizgeMKV kürt Zugmarschall meinschaft lädt alle MenMühlheim – In die Willy- schen, die das Thema Trauer Brandt-Halle lädt der Mühl- beschäftigt oder die von eiheimer Karneval-Verein nem Trauerfall betroffen sind, (MKV) am Sonntag (9.) um am Sonntag (9.) von 15 bis 17 16.11 Uhr große und kleine Uhr in das Trauercafé in der Narren zur Inthronisation des Zimmerstraße 36, 2. ObergeZugmarschalls ein. Der Ein- schoss, ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Antritt ist frei. gebot ist kostenlos. Spenden, Ausklang im Stadtmuseum die das Angebot möglich maMühlheim – Zu einem „fröhli- chen, sind willkommen. chen Ausklang mit kleinem Imbiss“ lädt der Geschichts- Boule-Start ins neue Jahr verein am Sonntag (9.) um 16 Mühlheim – Zum Auftakt des Uhr zum Abschluss der Weih- siebten Jahrs seines Beste-

hens lädt der 1. Bouletreff am Sonntag (9.) ab 9 Uhr in die Halle des TS Klein-Krotzenburg zum 4. Spieltag der Wintersaison ein. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Hallenbad in der Ringstraße, von wo in Fahrgemeinschaften nach Hainburg gestartet wird. Für Bahnmiete und Energiekosten zahlen die Teilnehmer drei Euro pro Person.

Die Schneekönigin Mühlheim – Kindern ab vier Jahren lesen Emi Martini und Agnes Stutz am Mittwoch (12.) ab 16 Uhr in der Kinderbücherei im Gemeindehaus der evangelischen Friedensgemeinde in der Büttnerstraße 24 das Buch „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen vor. Danach bastelt jedes Kind eine Schneekönigin.

Baumabfuhr:

Das Lametta entfernen Mühlheim (DZ/ba) – Parallel zur Leerung der Hausmülltonnen werden in der kommenden Woche vom 10. bis zum 14. Januar die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt, die am jeweiligen Tag rechtzeitig am Straßenrand zur Abfuhr bereitgestellt werden sollen. Da die Bäume verwertet werden, sollen alle nicht kompostierbaren Abfälle wie zum Beispiel Lametta vor der Bereitstellung der Bäume entfernt werden. Weitere Fragen zur Abfuhr beantworten die Mitarbeiter im Rathaus unter den Telefonnummern 793468 oder 793496.


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Die Dreieich-Zeitung verlost: Dreieich (DZ/jh) – „Trotz alledem. Geschichten vom Angenommensein im Film“: Das ist das Thema jener Spielfilme, die die Evangelische Erwachsenenbildung gemeinsam mit den Frauenbüros in Dreieich und Neu-Isenburg sowie dem Archiv

3 x 2 Tickets für „Precious“ der Hugenottenstadt in ihrer aktuellen Filmreihe zeigt. Eingeladen wird einmal im Monat in das traditionsreiche Sprendlinger Viktoria-Kino, Offenbacher Straße 910. Weiter geht es am Mittwoch (12.) um 20 Uhr, dann steht der amerikanische Spielfilm „Precious – Das Leben ist kostbar“ auf dem Programm. Lee Daniels inszenierte den Streifen im Jahr 2009 mit Gabourey Sibide, Mo’Nique, Paula Patton und Mariah Carey in den Hauptrollen. Die Geschichte: „Precious“ (deutsch: kostbar) wird die 16 Jahre alte Clairence Jones (Foto) von ihrer Familie genannt. Behandelt wird sie wahrlich anders. Die übergewichtige junge Frau sieht sich einer von Wut zerfressenen und ihr alles neidenden Mutter gegenüber – und einem Vater, der sie ihr gesamtes Leben lang missbraucht hat. Sie erwartet bereits ihr zweites Kind von ihm. Da Precious Analphabetin ist, verweist Wer 2 Tickets gewinnen möchte, schickt bis Montag, 10. Januar (Datum des Poststempels), eine Postkarte, ein Fax (06105/ 98023941) oder eine E-Mail (verlosung@dreieich-zeitung.de) an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Precious“, Postfach 1429, 63204 Langen. Rufnummer (tagsüber) nicht vergessen!

sie die Direktorin von der Schule und empfiehlt ihr ein alternatives Lernprojekt. Trotz des erneuten Neids der Mutter entschließt sich die junge Frau, ihren Analphabetismus zu bekämpfen und Menschen zu finden, von denen sie sich vielleicht doch angenommen fühlen kann... Der Eintritt kostet sechs Euro auf allen Plätzen. Das Kino öffnet um 19.30 Uhr seine Pforten. Informationen gibt’s unter der Rufnummer (06103) 3007816. Die Dr.-BodoSponholz-Stiftung fördert den cineastischen Reigen. In das Thema führt Dreieichs Frauenbeauftragte Karin Siegmann ein. (DZ-Foto: vk)

Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011 AUS DER WELT VON KUNST UND KULTUR Dr. med. vet. Christiane Eidebenz

„Iseborjer Kinno“:

Film-Klassiker mit Bogart Neu-Isenburg (DZ/ba) – Unter dem Motto „Höhepunkte der Filmgeschichte“ präsentiert das „Iseborjer Kinno“ am Dienstag (11.) um 19.30 Uhr im Cineplace in der Beethovenstraße 89 a den 1941 gedrehten US-amerikanischen Spielfilm „Die Spur des Falken“ mit Humphrey Bogart in der Hauptrolle. Zum Inhalt: Der kleine Privatdetektiv Sam Spade erhält von einer Kundin einen Routineauftrag: Er soll einen Mann überwachen. Kurze Zeit später ist der Mann tot und auch Spades Partner wurde erschossen. Er selbst steht unter Mordverdacht. Spade entdeckt, dass ihn seine Kun-

Neujahrskonzert:

„Straus(s) total“ fast ausverkauft Langen (DZ/hs) – Nur noch wenige Restkarten sind an der Abendkasse für das traditionelle Neujahrskonzert der örtlichen Kunst- und Kulturgemeinde erhältlich, das am kommenden Sonntag (9.) um 19.30 Uhr der Stadthalle beginnt und unter dem Motto „Straus(s) total“ steht. Folglich präsentieren die Philharmo-

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nie Merck und der Solist Hansjörg Schellenberger (Oboe) laut Ankündigung ein abwechslungsreiches Programm mit dem Konzert für Oboe und Orchester D-Dur von Richard Strauss und weiteren Werken von Johann, Josef, Eduard sowie Oscar Straus(s). Die Abendkasse ist ab 18.30 Uhr geöffnet.

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din belogen hat, denn in Wirklichkeit geht es ihr um eine kostbare, mit Edelsteinen besetzte Falkenstatue aus dem 16. Jahrhundert, die zwielichtige Gestalten in ihre Gewalt bringen wollen.

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Im Schanz:

The Bluesman und Cuba Vista Mühlheim (DZ/ba) – „Blues ist mehr als nur eine simple Musikrichtung. Er ist Ausdruck von Leben mit all seinen Höhen und Tiefen“ – unter diesem Motto spielt Rolf Weber alias „The Bluesman“ seit 20 Jahren sein genauso altes Bluespiano. Am Freitag (7.) um 20.30 Uhr gastiert Weber im Schanz in der Carl Zeiss-Straße. „Mit voller Hingabe und Leidenschaft haut der Bluesman in die Tasten und seine passend rauchige Stimme vermittelt dem Publikum das Gefühl des Blues“, heißt es in der Ankündigung. Fester Bestandteil im SchanzProgramm ist auch „Cuba Vista“ – in dem Quintett besingt die von der karibischen Insel stammende Mireya Coba Cantero am Samstag (8.) ab 21

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Uhr in der Kulturfabrik mit ihren Mitstreitern die „sonnenverwöhnte lateinamerikanische Seele mit feurigem Son & Salsa, mitreißender Rumba, leidenschaftlichem Bolero und temperamentvoller Samba.“ Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 10 und an der Abendkasse 12 Euro.

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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

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INFORMATIONEN AUS DER WIRTSCHAFT ÖPNV-Studie:

Energiegewinnung in Dreieich:

Solar trifft solidarisch Dreieich (DZ/jh) – Ökologisches Bewusstsein im Schulterschluss mit dem historisch verankerten Solidargedanken der Genossenschaften im Geist von Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch: Eben dies verspricht die Bürger-Energiegenossenschaft, die sich seit einigen Monaten in Dietzenbach, Egelsbach, Langen, Neu-Isenburg und Dreieich mit Fragen der Energiegewinnung befasst. Aufsichtsratschef Stephan M. Schader – im Hauptberuf Vorstandsvorsitzender der Volksbank Dreieich – ist von dem Konzept überzeugt: „Menschen mit ökologischem Weitblick haben die Chance, ein zutiefst regionales Projekt im Bereich Nachhaltigkeit zu unterstützen und dabei noch eine ,grüne Dividende’ für das eigene Engagement einzustreichen.“ Wie sich dies in der Praxis gestaltet, zeigt ein Blick nach Dreieich. Auf Dachflächen des städtischen Eigenbetriebes „Bürgerhäuser Dreieich“ in Sprendlingen sowie auf dem Dach der Offenthaler Feuerwehr an der Friedhofstraße wird seit Anfang November Sonnenlicht in Energie gewandelt. Mit insgesamt 108,57 kWp Anlagenleistung erzeugen sie Strom für bis zu 110 Personen. Die Investition von rund 390.000 Euro wird durch einen Festvertrag zur Stromeinspeisung bis zum 31. Dezember 2030 finanziert. In nur kurzer Zeit konnte laut Schader eine fünfstellige

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Verlag Dreieich-Zeitung Marc Stornfels. Verlag Dreieich-Zeitung, Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion: Marc Stornfels E-Mail: marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 5 vom 1. September 2010 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Frau Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 E-Mail: monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Herr Jens Hühner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 E-Mail: jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Herr Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 E-Mail: oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Frau Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 E-Mail: bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de In unserer heutigen Ausgabe werden folgende Bilder verwendet: aboutpixel.de / © Andre Günther

Euro-Summe eingesammelt werden. „Wir freuen uns über das große Interesse. Die Größe der beiden Anlagen macht es uns aber auch möglich, weitere Bürger zu beteiligen“, erklärte Schader vor Pressevertretern im Rathaus, wo Bürgermeister Dieter Zimmer kurz vor Weihnachten lobende Worte für das Engagement der Bürger-Energiegenossenschaft fand. Auch der Rathauschef, den Schader als Inititiator der beiden Dreieicher Projekt bezeichnete, hat bereits Anteile erworben.

Beteiligung Weiterhin können sich interessierte Bürger mit einem Betrag von mindestens 500 Euro an dem Projekt mit Nachrangdarlehen beteiligen. Diese werden nach dem zehnten Jahr getilgt und sind jederzeit auf Dritte übertragbar. Die Verzinsung ist laut Schader abhängig von der Stromerzeugung der Anlagen in einem Betriebsjahr und dürfte, den Prognosen der Energiegenossenschaft folgend, im Jahr 2011 bei rund 3,1 Prozent liegen. Das von der Volksbank Dreieich angeschobene Projekt funktioniert nach folgendem Prinzip, anwendbar auch auf die bereits geplanten KleinWindanlagen im benachbarten Dietzenbach: Die Ende 2009 gegründete Genossenschaft installiert und betreibt die Photovoltaikkraftwerke. Die Kosten für die Anlagen werden mit einem Festbetrag von der Einspeisevergütung abgezogen. Die verbleibende Summe wird an die „Finanziers“ in Form einer Verzinsung auf die Beteiligung ausgeschüttet. Für die gesamte

Laufzeit wird eine Zinsstaffel festgelegt, die die Ausschüttung in Abhängigkeit von den erzeugten Kilowattstunden regelt. Liefert die Sonne mehr Energie als geplant, steigt die Verzinsung. Liegt die Leistung darunter, sinkt die Ausschüttung. Einzige Bedingung für die Beteiligung ist das Zeichnen von Genossenschaftsanteilen, die ab einmalig 100 Euro zu haben sind und – bei positivem Geschäftsverlauf – zusätzlich mit einer Dividende verzinst werden. Informationen rund um die Bürger-Energiegenossenschaft gibt es bei den Stadtwerken in Dietzenbach, Dreieich, Langen und Neu-Isenburg, sowie in allen Filialen der Volksbank Dreieich. Für Beratungen zur Beteiligung hat die Genossenschaft eine Telefonnummer eingerichtet: (06103) 95-3160. Alle Informationen finden sich zudem im Internet auf der Seite www.buerger-energiegenossenschaft.de.

(DZ/tr) – Jeder Siebte nutzt in Deutschland täglich öffentliche Verkehrsmittel. Und es würden deutlich mehr sein, wenn die Taktzeiten und das Streckennetz enger gewählt wären. Sicherheit, Service oder Sauberkeit dagegen spielen bei der Entscheidung, öfter auf Bus oder Bahn umzusteigen, eher eine untergeordnete Rolle. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage von TÜV Rheinland. Die Studie liefert für Unternehmen im öffentlichen Verkehr wertvolle Hinweise, wie sich die Nutzerzahl erhöhen ließe. „Verlässlichkeit und Verfügbarkeit sind Umsteigern wichtiger als qualitative Aspekte“, so Dr. Michael Dalacker, Leiter des Geschäftsfeldes Rail von TÜV Rheinland in Deutschland. Ziel der Untersuchung war es zu klären, unter welchen Umständen die Menschen künftig öffentliche Verkehrsangebote vermehrt nutzen würden. Insgesamt 59 Prozent der

Umbenennung im Isenburg-Zentrum:

Buch Habel jetzt Hugendubel Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Buch Habel-Filiale im Isenburg-Zentrum wird am Donnerstag (6.) in Hugendubel umbenannt. „Mit dieser Umfirmierung wird die Marke im Rhein-Main weiter gestärkt. Das Familienunternehmen mit Sitz in München gehört zu Deutschlands größten Buchhändlern mit rund 50 Filialen bundesweit. Im RheinMain-Gebiet wird Hugendubel künftig acht Filialen betreiben“, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit der

Ten Brinke fragt:

Wie soll neues „Baby“ heißen? Dietzenbach (DZ/kö) – Im Jahr 2007 hat Albert Ten Brinke das Rathauscenter aus dem Boden stampfen lassen. Jetzt schaukelt der niederländische Investor sein nächstes „Baby“, zwei Nummern kleiner dimensioniert... Aber immerhin: Gut zehn Millionen Euro sollen auf der Freifläche neben dem Busbahnhof am Masayaplatz investiert werden, um dort ein weiteres Einkaufszentrum – bestückt mit Lidl, Tegut, dm-Drogerie und einer Apotheke – zu verwirklichen. Mitte Januar, so verkündete es die mit Ten Brinke kooperierende Stadtverwaltung (Stichwort: Grundstücksgeschäft) dieser Tage, soll der

Großes Potenzial ungenutzt

symbolische „erste Spatenstich“ erfolgen. Rund zwölf Monate Bauzeit werden veranschlagt, wenn es darum geht, den Komplex und die Straßenanbindung herzustellen: einen Kreisel, der zwischen dem Kreishaus und dem Läden-Ensemble als „Verteiler“ fungieren wird. Gemeinsam haben die Stadt und Ten Brinke zur Namensfindung aufgerufen. Wie soll die künftige Anlaufstation zwischen Vélizystraße und Busbahnhof heißen? Bis zum 15. Januar können im Büro für Öffentlichkeitsarbeit im Verwaltungsgebäude an der Dieselstraße, Telefon (06074) 373360, Vorschläge unterbreitet werden.

Umbenennung ist die Verschmelzung von Buch Habel umd Hugendubel zum Jahresbeginn abgeschlossen. Beide Unternehmen arbeiten seit 2007 unter dem Dach der DBH Buch Handels GmbH & Co. KG zusammen. „Die Buchhandlung Hugendubel feiert die Umbenennung mit attraktiven Angeboten: Neben Luftballons und Kinderschminken in der Filiale warten zahlreiche Schnäppchen aus dem Modernen Antiquariat auf die Kunden. Eine speziell für diesen Anlass entworfene Faltkarte, die an die Kunden ausgegeben wird, zeigt das Rhein-Main-Gebiet mit den acht ehemaligen Habel- und künftigen Hugendubel-Filialen. Zusätzlich werden attraktive Give-Aways verteilt“, heißt es weiter. Mit der Umfirmierung seien für die Kunden zahlreiche Vorteile verbunden: Die Filiale in Neu-Isenburg werde Schritt für Schritt in das aktuelle Hugendubel-Buchhandelskonzept überführt. „Das heißt: besonders zeitgemäße und moderne Buchsortimente, hochwertige Warenpräsentationen, neue multimediale Konzepte und attraktive NonBook-Segmente“, so das Unternehmen. Auch ergäben sich für die Kunden Erleichterungen zum Beispiel beim Umtausch und dem Einlösen von Gutscheinen.

Befragten gaben an, sich eine vermehrte Nutzung vorstellen zu können – beim Einkaufsverkehr und privaten Erledigungen sowie beim Freizeitverkehr wäre die Bereitschaft umzusteigen am größten. Voraussetzung wäre für knapp ein Drittel der Befragten ein verbessertes Angebot in punkto Taktfrequenzen, Erreichbarkeit und Netzausbau. Ebenfalls ein Drittel der Befragten würde zudem den Umstieg in Erwägung ziehen, wenn die Kosten für die Nutzung des eigenen Autos weiter steigen. Am deutlichsten wäre dabei der Einfluss weiter steigender Kraftstoffkosten. 37 Prozent der Befragten würden im Fall höherer Nutzungskosten das eigene Auto eher stehen lassen, um ihre Einkäufe zu erledigen. Bei Urlaubsfahrten sind es 36 Prozent und 34 Prozent würden dann generell bei Freizeitaktivitäten auf das Auto verzichten. Bei den Berufspendlern hingegen würden höhere Kosten für die Autofahrten lediglich ein Viertel zum Einstieg in Bus oder Bahn bewegen können. Umgekehrt haben die Fachleute von TÜV Rheinland auch den Einfluss der Ticketpreise auf das Nutzungsverhalten im öffentlichen Verkehr abgefragt. Hier würde ein Viertel der Befragten eine spürbare Reduzierung der Ticketpreise als einen Beweggrund sehen, auf Bus und Bahn umzusteigen. „Aus unserer Sicht könnten Verkehrsunternehmen große Potenziale für öffentliche Verkehrsmittel gewinnen. Der Fokus muss dabei auf der Planung

der quantitativen Angebote und der Erreichbarkeit liegen. Natürlich spielen Sauberkeit und Sicherheit eine Rolle. Diese ist aber nicht so groß, wie in der Öffentlichkeit manchmal dargestellt“, kommentiert Dr. Dalacker das Ergebnis der Studie. In seinen Geschäftsfeldern Rail und Intelligent Transport Systems (ITS) bündelt TÜV Rheinland auf der Grundlage von nahezu 40-jähriger Erfahrung umfassende Kompetenzen zur Gewährleistung der Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit von Bahnsystemen und intelligenten Verkehrssystemen. Die Tätigkeiten der Experten erstrecken sich dabei sowohl auf Gesamtsysteme wie auch auf die wesentlichen Teilsysteme Infrastruktur, Fahrzeuge, Leit-, Sicherungs- und Kommunikationstechnik sowie Betrieb und Instandhaltung. Das Dienstleistungsspektrum umfasst Beratung, Schulung, Begutachtung, Prüfung und Zertifizierung und wird in Deutschland von insgesamt rund 120 erfahrenen Physikern und Ingenieuren der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Bauingenieurwesen angeboten. Zu den Kunden gehören Eisenbahnverkehrsunternehmen, Nahverkehrsunternehmen, Unternehmen der Bahn-, Automobil- und Bauindustrie, Banken, Investoren, Leasinggesellschaften, Forschungseinrichtungen, Mautbetreiber, staatliche und private Betreiber von Straßenund Schieneninfrastruktur, Ingenieurbüros sowie öffentliche Auftraggeber.

Neue Reise-Ideen 2011 Wer in seinem Urlaub Erholung und Erlebnis ideal miteinander kombinieren möchte, ist an Bord eines Flusskreuzers von Viking Flusskreuzfahrten genau richtig. Mit den familiären Schiffen, die im Durchschnitt nur 150 Gäste fassen, entdeckt man jeden Tag ein oder sogar zwei neue Städte. Aber auch während man auf dem Sonnendeck

Foto: Viking Flusskreuzfahrten

die Seele baumeln lässt, gibt es immer etwas zu sehen: ständig wechselnde Landschaften, Stadt-Panoramen, Sehenswürdigkeiten. Und an Bord lernt man jede Menge über Land und Leute. Viking Flusskreuzfahrten hat sein Programm für 2011 ausgebaut. Vor allem die Auswahl an Flusskreuzfahrten durch Deutschland ist jetzt größer. Zum Beispiel gibt es eine neue Reise über Rhein, Main und Mosel. Interessant ist auch die 10-tägige Ägyptenreise, bei der man nicht nur Kairo und den Nil, sondern auch den Nassersee mit Abu Simbel entdeckt. Und die Tour von Moskau nach St. Petersburg ist natürlich jedes Jahr ein Renner. Bei Buchung bis spätestens Ende Februar reist die 2. Person jetzt zum halben Preis. Auch Flüge gibt es teils zum halben Preis. Alle Informationen zum Angebot im Internet auf www.vikingflusskreuzfahrten.de


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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

SPORT AUS DER REGION Ausstellung jetzt im Offenbacher Rathaus zu sehen:

Geschichte des Frauenfußballs Offenbach (DZ/mi) – „Adelante muchachas!“ – Nach vorne Mädchen!: Der gleichnamige Film wird am 23. Januar im Rahmen der Ausstellung „Verlacht, verboten und gefeiert – Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland“ gezeigt, die im Rathaus zu sehen ist. Der Film begleitet vier Mädchen in Honduras, in deren Leben der aktiv gespielte Fußball eine zentrale Rolle spielt. Mädchenfußball in Honduras ist völliges Neuland, die Hindernisse sind hoch, Unterstützung kaum vorhanden. Auch in Europa mussten sich Frauen das Recht, Fußball spielen zu können, immer wieder erkämpfen. „Es war nicht immer so, dass Frauen bejubelt wurden. Auch der DFB unterstützte die Leidenschaft der Mädchen nicht immer“, bestätigt Nia Künzer, die die Nationalelf 2003 mit ihrem Golden Goal zum Weltmeistertitel schoss. „Und von der LiveÜbertragung in ARD oder ZDF können Frauen in anderen Sportarten nur träumen.“ In ihrer Funktion als Botschafterin des Landes Hessen für die WM 2011 stellte sie kürzlich das Programm rund um die Ausstellung vor. Fußball ist in Europa unbestritten die populärste Sportart. Die weibliche Variante hingegen genießt kaum Aufmerksamkeit, bis in die 70er Jahre war Frauenfußball in der Bundesrepublik sogar verboten. Die Ausstellung „Verlacht, verboten und gefeiert – Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland“ ist seit 2007 in der Bundesrepublik unterwegs. Konzipiert wurde sie von der Vhs Aachen und der Bundeszentrale für politische Bildung und ihr inhaltlicher Bogen reicht vom deutschen Kaiserreich bis zum Gewinn der Europameisterschaft 1989. Allerdings ist die Präsentation im Jahr der Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Deutschland etwas Besonderes, betont der Leiter des Sportbüros, Jürgen Weil, nicht ohne Stolz. Vor allem, dass Offenbach die erste Station im WM-Jahr ist. Immerhin gibt es in der Stadt zahlreiche Aktivitäten, die das integrative Potential des Fußballs fördern. Rund 140 Mäd-

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HSG Dreieich:

Hallencup 2011:

Bundesligist gibt 20 Teams kicken Visitenkarte ab um den Titel

chen spielen im Rahmen von Schul-AG’s Fußball, 90 Prozent von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Ziel ist es, diese mittel- und lang-

kenntnis, dass Sport Schrift braucht. Dies ist auf den ersten Blick gar nicht offensichtlich. Aber natürlich: wenn es darum geht, Trikots schön zu

me zum Thema Frauenfußball sowie Rassismus und Homophobie gezeigt. „Offside“ des iranischen Regisseurs Jafar Panahi zeigt ira-

Dreieich (DZ/hs) – Bereits kurz nach dem Jahreswechsel – und somit mitten in der Saison – steht für die 1. Herren der HSG Dreieich der absolute Höhepunkt dieser Spielzeit (und für alle Akteure vermutlich auch ein einmaliges Erlebnis in ihrer Karriere) auf dem Programm: Die in der Bezirksoberliga spielenden Handballer empfangen am Freitag (14.) ab 19.30 Uhr in der Hans-Meudt-Halle, Breslauer Straße, den Bundesligisten TSG Ludwigshafen-Friesenheim zu einem Freundschaftsspiel.

fristig für Vereine zu begeistern. Auch wenn es eine Frauenmannschaft beim OFC gibt und die traditionsreiche SG Wiking zwei Damenmannschaften besitzt, ist Offenbach alles andere als eine Hochburg, meint Weil. Verwundert habe ihn bei den Vorbereitungen auch die Tatsache, dass es in den 70er Jahren sechs Frauenfußballmannschaften in der Stadt gab, diese in der 80er Jahren aber sang- und klanglos wieder verschwanden. Die Ausstellung geht hier auf Spurensuche und wurde um die Geschichte des Frauenfußballs in Offenbach erweitert. Für Horst Schneider ist das Ausstellungskonzept erneut ein gelungener Beweis für die interdisziplinäre Zusammenarbeit der unterschiedlichen Ressorts: unter Mitwirkung des Frauenbüros, des Fanprojektes Offenbach und des Klingspor-Museums ist in Offenbach ein Programm entstanden, das über die geschichtliche Darstellung hinaus geht. Dr. Stefan Soltek, Leiter des Klingspor-Museums, überrascht mit der Er-

gestalten, Plakate zu kreieren, ist Gestaltungskunst tatsächlich unerlässlich. Daher hat Soltek die ansässige Hochschule für Gestaltung angesprochen und herausgekommen sind rund 80 Plakate von angehenden Grafikdesignern, die sich mal ironisch, mal provokativ dem Thema Frauenfußball nähern. Diese Plakate werden ebenfalls im Foyer des Rathauses zu sehen sein. Bilder, Plakate, Geschichten. Erlebbar wird dies in der Gesprächsrunde am 17. Januar um 18 Uhr, wenn drei Generationen Fußball aufeinander treffen. Mit dabei ist DFBPräsident Theo Zwanziger, aber auch Monika Staab, die mit 11 Jahren bei der SG Rosenhöhe ihre sportliche Karriere begann und die als Trainerin den 1.FFC Frankfurt zu vier Meistertiteln und fünf Pokalsiegen führte. Einen Perspektivwechsel bietet das filmische Begleitprogramm zur Ausstellung: an drei Sonntagen im Januar werden im Cinemaxx (16.1.) im Jugendzentren Lauterborn (23.1.) und in der Sandgasse (30.1.) bei freiem Eintritt Fil-

nische Frauen und Mädchen, die trotz des Verbotes ein Fußballspiel sehen wollen. Die Dokumentation „Football is Freedom“ entstand im Rahmen des Fanprojektes Darmstadt und wurde zwischenzeitlich vom Bündnis für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit der Ethnologin Almut Sülzle, mit Michael Kirschner vom Fanprojekt Darmstadt und Antje Hagel vom Fanprojekt Offenbach statt. Karin Dörr vom Frauenbüro Offenbach moderiert das Gespräch. Sie stellte gemeinsam mit Antje Hagel auch das Programm zusammen. „Adelante muchachas!“, der am 23.1. gezeigt wird, ist für sie, so wie „offside“, ein Werk über Freiheit und Träume. Gemeinsam mit Nia Künzer eröffnet Oberbürgermeister Horst Schneider die Ausstellung „Verlacht, verboten und gefeiert – Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland“ am kommenden Sonntag (9.) im Rathaus. Diese ist anschließend bis zum 28. Januar zu sehen.

Möglich wurde der Auftritt des augenblicklichen Tabellen-16. im Handball-Oberhaus durch die guten persönlichen Kontakte von Gerhard Dumont, dem Leiter der hiesigen BMW-Niederlassung, zu den TSG-Verantwortlichen. Eintrittskarten kosten für Ju- TVD-Turner: gendliche im Alter bis 16 Jahren 5, für alle übrigen Personen 10 Euro und können per E-Mail (Erwin.Fuchs@HSGDreieich) geordert oder im Optikergeschäft „Silberblick“, Dreieich (DZ/hs) – Die TurnFrankfurter Straße 45, gekauft Abteilung des TV Dreieichenhain bietet ab Donnerstag werden. (13.) einen „Die fünf Tibeter“ betitelten Yoga-Kurs an, der „Gymnastik 50+“-Kurse an 14 Terminen immer von 19 Dreieich – Zwei „Gymnastik bis 20.15 Uhr im TVD-Sport50+“ betitelte Kurse, mit de- zentrum stattfindet. Dort genen ältere Semester ihre Be- hen freitags (ab 14.) auch jeweglichkeit erhalten und die weils von 9.30 bis 10.30 beMuskulatur stärken können, ziehungsweise von 10.45 bis beginnen am Montag (10.) um 11.45 Uhr zwei unter dem 12.45 beziehungsweise 13.45 Motto „Rücken vital“ stehenUhr im Pavillon des Nachbar- de Offerten über die Bühne, schaftstreffs „Sprendlingen bei denen Aerobic-BestandteiNord“, Berliner Ring 1-3. Für le mit Kräftigungs- und Auskombiniert zehn Termine werden 20, für dauerübungen Forumsmitglieder 15 Euro fäl- werden. In allen Kursen stelig, Anmeldungen werden un- hen noch Plätze zur Verfüter der Rufnummer (06103) gung, Infos gibt’s unter der 388181 entgegengenommen. Rufnummer (06103) 985545.

Platkatpräsentation: Karin Dörr (Frauenbüro), Nia Künzer (WM 2011-Botschafterin des Landes Hessen), Jürgen Weil (Sportbüro), Dr. Stefan Soltek (Klingspormuseum), Horst Schneider (Oberbürgermeister) und Antje Hagel (Fanprojekt Offenbach; von links). (DZ-Foto: sof)

Neu-Isenburg (DZ/ba) – In der Sporthalle im Sportpark wird der Hallenfußball-Stadtmeister 2011 ermittelt. Die Vorrundenspiele beginnen am Samstag (8.) um 9 Uhr. Aus einem Teilnehmerfeld von 20 Hobby-, Theken- und Firmenmannschaften qualifizieren sich die zwölf besten Teams für die Finalrunde, die am Sonntag (9.) ab 10 Uhr ausgetragen wird. Titelverteidiger ist die Mannschaft Champions League (vormals Rollschuhbahn). Dieses Team, die Siedler Buchenbusch 2, Bahnhof United, Buko Bar und der KSV treten in der Gruppe 1 an, Prince Café Bar, SSG Gravenbruch, Die Spöörmööls, Old Stars und Afghan United in der Gruppe 2. Die dritte Gruppe bilden die Siedler Buchenbusch 1, Club Voltaire 2, Chip 1 Exchange, FC Schlappschuss und DLB, die Gruppe 4 Club Voltaire 1, Atletico Bierlabao, Mac Allstars, EFC Sinnlos und Goal getters Unit.

„Rücken vital“ und Yoga-Kurs


Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

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POLITIK AUS KREIS UND KOMMUNE Neue An- und Abflugverfahren im Testbetrieb:

BI moniert DFS-Brechstange Kreis Offenbach (DZ/hs) – Am Frankfurter Flughafen sollen von der kommenden Woche an drei neue An- und Abflugverfahren im Probebetrieb getestet werden, von denen sich ihre Befürworter eine spürbare Reduzierung des Fluglärms in einigen davon besonders betroffenen Kommunen versprechen. Kritiker wie die Heusenstammer Bürgerinitiative „Anflug mit Ruhe“ sehen hingegen statt der erhofften Verringerung des Lärms lediglich dessen Verteilung, wobei ihren Angaben zufolge künftig mehr Menschen vom Krach der Jets tangiert würden als durch das bisherige Anflugverfahren. Bei den nun zur Erprobung anstehenden Methoden, die Bestandteile des vom Forum Flughafen und Region (FFR) geschnürten, insgesamt sieben Maßnahmen umfassenden Pakets „Aktiver Schall-

FDP vor der Wahl:

Trotz Gegenwind mit Zuversicht Dietzenbach (DZ/kö) – Von einem „beispiellosen Absturz in der Wählergunst“ sprechen die Demoskopen mit Blick auf die FDP. Bei der Bundestagswahl im Herbst 2009 noch bei knapp 15 Prozent... Heute, ein gutes Jahr später, in den Meinungsumfragen auf ein Drittel des damaligen Zuspruchs zurückgefallen... Doch die Dietzenbacher Freidemokraten wollen sich vom Gegenwind auf der bundespolitischen Ebene nicht schrecken lassen und bei der Kommunawahl am 27. März 2011 ein Ergebnis erzielen, das sich im Bereich der Marke des Jahres 2006 (5,3 Prozent) einpendelt – oder sogar darüber. „Wir kümmern uns um Dietzenbach und sind gegen den Trend erfolgreich“, verkündete der Ortsverbandsvorsitzende Artus Rosenbusch nach der jüngsten Mitgliederversammlung. Sein Tenor: Engagierte, zuverlässige Arbeit hätten die FDP-Vertreter in der Wahlperiode 2006-2011 im Stadtparlament geleistet. In den kommenden fünf Jahren solle und werde es nicht anders sein. Aufgestellt wurde eine 27 Namen umfassende Kandidatenliste, mit der sich die BlauGelben dem Wählervotum stellen. Auf den Plätzen 1 bis 5 rangieren Rosenbusch, gefolgt von Dr. Silvia Franz, Rolf Erbe, Günter Jany und Axel Kaiser.

schutz“ sind und für die das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) grünes Licht gegeben hat, handelt es sich laut der Deutschen Flugsicherung (DFS) um die „Vertikale Optimierung der Abflugrouten“, die „Gezielte Bahn- und Routennutzung“ (Dedicated Runway Operations, DROps) und das „Segmentierte Anflugverfahren“. Bei Letztgenanntem, auch als gekrümmter Landeanflug bezeichnet, werden laut einer DFS-Pressemitteilung, bevölkerungsstarke Gebiete wie Hanau, Offenbach und Mainz von den im Anflug auf den Rhein-Main-Airport befindlichen Maschinen umflogen. Bei „DROps“ werden an festgelegten Tagen nur bestimmte Bahnen – also etwa einmal allein die Startbahn West, dann wieder ausschließlich das Parallelbahnsystem – genutzt. „Dadurch soll erreicht werden, dass abwechselnd einige Bereiche vom Fluglärm weitgehend verschont, die jeweils anderen Bereiche jedoch zwangsläufig mehr belastet werden“, erläutert die Flugsicherung, deren Angaben zufolge eigens für „DROps“ eine neue Abflugstrecke von der Startbahn West in Richtung Nordost eingeführt wird. Während sowohl „DROps“ als auch das „Segmentierte Anflugverfahren“ aus Kapazitätsgründen zunächst nur nachts (zwischen 23 und 5 Uhr) angewendet werden, unterliegt die „Vertikale Optimierung von Startverfahren“ keiner zeitlichen Einschränkung. Hierbei sollen die Flugzeuge eine bestimmte Geschwindigkeit unmittelbar nach dem Start nicht überschreiten und die überschüssige Energie stärker in Höhengewinnung umsetzen. „Dadurch steigen die Maschinen schneller und verursachen in den flughafennahen Gemeinden weniger Lärm“, heißt es seitens der DFS. Ferner heben die Verantwortlichen der „Flusi“ hervor, dass sie mit der Erprobung dieser drei Varianten „gemeinsam mit Fraport und Lufthansa die Zusage einlösen, noch vor der Inbetriebnahme der neuen Landebahn Nordwest lärmmindernde Verfahren im Rhein-Main-Gebiet einzuführen“. Ob es tatsächlich zu der prognostizierten Reduzierung des Lärms kommt, sollen Messungen des Umwelt- und Nachbarschaftshauses (UNH) ergeben. Zudem sollen laut der Flugsicherung während des Testbetriebes Erkenntnisse gewonnen werden, „ob und inwieweit ‚DROps’ und das

‚Segmentierte Anflugverfahren’ zeitlich ausgeweitet werden können“. Davon will die Bürgerinitiative „Anflug mit Ruhe“ indes nichts wissen. Sie ist laut einer Pressemitteilung davon überzeugt, dass vor allem das „Segmentierte Anflugverfahren“ zur Lärmminderung „völlig ungeeignet“ ist, da den zu erwartenden etwa 30.000 Entlasteten in Hanau, Offenbach und Mühlheim mindestens 70.000 Neubelastete in Rodgau, Obertshausen, Heusenstamm, Hainburg, NeuIsenburg Gravenbruch und Seligenstadt gegenüberstehen. Und da es der BI zufolge praktikable Alternativen wie etwa eine Ostverlegung des „gekrümmten Landeanflugs“ gebe, bei der 44.000 Entlastungen nur 16.000 Neubelastungen gegenüberstünden, haben die Verantwortlichen kein Verständnis dafür, dass das neue Verfahren „offensichtlich mit der Brechstange eingeführt werden soll“. ••• Weitere Infos über die Erkenntnisse der Bürgerinitiative sind im Internet (www.anflug-mit-ruhe.de) erhältlich.

JU-Vorsitz:

Gerovac folgt Keydel nach Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zum Nachfolger von Bianca Keydel an der Spitze der Jungen Union in geheimer Wahl einstimmig gewählt wurde in der Generalversammlung Milan Gerovac. Zuvor hatte Keydel auf eine erneute Kandidatur für den Vorsitz verzichtet. Sie gehört dem neuen Vorstand nun ebenso wie Tatjana Peschek als stellvertretende Vorsitzende an. Als Schatzmeister bestimmt wurde Nicolas Wolski. Die Schriftführung obliegt Tamta Kalandarishvili. Als Beisitzer komplettieren Damaris Rosalez, Patrick Föhl, Christian Nell, Michos Apostolis, Jürgen Zepp und Anna Conté den Vorstand.

SPD-Neujahrsempfang Mörfelden-Walldorf – In das SKG-Heim in der Trift 5-7 in Walldorf lädt der SPD-Ortsverein am Sonntag (9.) um 10.30 Uhr zu seinem Neujahrsempfang ein. Begrüßt werden der 2. Kreisbeigeordnete Gerald Kummer und die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde Christkönig. Für die musikalische Untermalung des Empfangs sorgt das Akkordeon-Orchester der SKV Mörfelden.

CDU-Kandidaten:

Krumbiegel auf Spitzenplatz Neu-Isenburg (DZ/ba) – Stadtverordnetenvorsteher Rolf Krumbiegel führt die Kandidatenliste der CDU für die Kommunalwahl im März dieses Jahres an. Der frühere Leiter der Brüder-Grimm-Schule steht seit knapp fünf Jahren dem Stadtparlament vor. „Durch seine fachkundige und souveräne Art der Sitzungsleitung genießt er in allen Fraktionen hohes Ansehen“, berichten die Christdemokraten in einer Presseerklärung über die Mitgliederversammlung, in der Krumbiegel mit 97 Prozent der abgegebenen Stimmen auf den Spitzenplatz gewählt wurde. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Fraktionsvorsitzende Christine Wagner und der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Thorsten Klees. Danach nominiert wurden in dieser Reihenfolge Ingrid Bickmann, Patrick Föhl, Brigitte Erzberger, Wolfgang Bergenthal, Angela Föll, Theodor Wershoven, Erika Kimpel, Bernd Beyer, Hilde Störring, Jürgen Zepp, Uta Hermann, Oliver Gröll, Anke Weidner, Inge Bossek-Buch, Klaus-Jürgen Reblin, Nikolaos Michos und Edgar Fischer. Insgesamt umfasst die Liste 50 Kandidatinnen und Kandidaten. Alle vorgeschlagenen Kandidaten seien von den 70 anwesenden Mitgliedern mit großer Mehrheit gewählt worden, berichtet die Union. „Neben vielen engagierten Stadtverordneten finden sich auch neue Namen auf der Liste wie etwa die frühere Leiterin des Dienstleistungsbetriebes Constanze Celten (Platz 21) oder der Vorsitzende der Musikschule Joachim Großpersky (Platz 22). Auf der CDU-Liste treten auch parteilose Kandidaten an wie die 37-jährige Leiterin der Babygymnastik im TV Neu-Isenburg, Anke Weidner, auf Platz 16 und der im Italienischen Verein aktive Michele Tateo auf Platz 36“, so die Christdemokraten. Aus Altersgründen tritt Integrationsdezernent Walter Norrenbrock nicht mehr an.

Neujahrsempfang der Stadt Langen – Der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Langen geht am Donnerstag (13.) ab 19.30 Uhr in der Stadthalle über die Bühne. Im Anschluss an den offiziellen Teil, bei dem Bürgermeister Frieder Gebhardt über den Status quo der Stadt sprechen wird, steht ein kleiner Umtrunk auf dem Programm.

Politik rudert zurück:

Ein Muster(haus) ohne Wert Rödermark (DZ/kö) – Die damalige CDU/FDP-Koalition lieferte den Anstoß, AL/Grüne und SPD zogen mit, und so kam 2008 im Rödermärker Stadtparlament ein einstimmiger Beschluss zustande: Der Magistrat solle eine Gestaltungssatzung für den Ober-Rodener Ortskern ausarbeiten lassen. Ohne Vorschriften, die bei Um- und Neubauten zu beachten seien, lasse sich der Wildwuchs, der bereits an einigen Stellen im historischen Zentrum architektonische Schandflecken hervorgebracht habe, nicht wirksam eindämmen. In diesem Tenor glaubte die Kommunalpolitik die Marschroute vorzeichnen zu können. Salopp formuliert: Mit einer Art Musterhaus-Katalog. Indes: Man hatte die Rechnung ohne die direkt betroffenen Anwohner der Ortsmitte gemacht. Wie bereits berichtet, melden sich jetzt, nachdem die „Planungsgruppe Darmstadt“ (ein Büro für Stadtentwicklung und Architektur) eine Gestaltungssatzung erarbeitet hat, diverse Anrainer der Straßen und Gassen rund um Marktplatz, Nazarius-Kirche und Rathaus zu Wort. Vokabeln wie „Zwangsbeglückung“ und „Knebel-Instrumentarium“ machen im Hinblick auf die angestrebten Vorgaben, was beispielsweise die Gestaltung von Fassaden und Einfriedungen betrifft, die Runde. Und siehe da: Die Kommunalpolitiker haben entweder die Köpfe eingezogen, so wie die einstigen Impulsgeber, Christ- und Freidemokraten, die nach dem Aufflammen der Debatte im Pulverdampf abgetaucht sind. Oder sie blasen zum geordneten Rückzug, so wie die Andere Liste (AL), die zwar nach wie vor zum Versuch „Regelung mittels Satzung“ steht, aber zugleich betont: „Sollte sich die ablehnende Haltung der Ortskern-Bewohner bei der Bürgeranhörung Ende Januar nicht ändern, wird es Zeit, die Reißleine zu ziehen und sich auf eine Gestaltungsfibel mit Empfehlungen zu beschränken.“ Mit dieser Stellungnahme ließ der ALVorsitzende Eckhard von der Lühe aufhorchen. Besagte Anhörung wird am Donnerstag, 27. Januar, ab 19.30 Uhr in der Kulturhalle stattfinden. Nach dem InfoAbend haben der Magistrat und das Stadtparlament das

letzte Wort, doch nach Lage der Dinge sind die Würfel bereits gefallen – gegen die Gestaltungssatzung. Die Ortskern-Kommission, die die politischen Gremien beim Thema „Zentrumspflege“ berät, hat mit knapper Mehrheit gegen die Festschreibung verbindlicher Vorschriften votiert. Man solle es bei Empfehlungen belassen. Den Hauseigentümern müsse es freigestellt bleiben, die Anregungen bei Baumaßnahmen zu befolgen oder zu ignorieren, hieß es nach einem Treffen der Kommissionsmitglieder mit Blick auf das vorherrschende Meinungsbild.

SPD-Kandidaten:

Spitzenteam führt Liste an Obertshausen (DZ/ba) – Mit der „Bildung eines Spitzenteams“ solle die „Vielzahl der fähigen und und fachkompetenten Kandidaten der SPD zur Lösung der Probleme in Obertshausen besonders herausgestellt werden“, begründete Helmut Hiepe, der Vorsitzende der örtlichen Sozialdemokraten, seinen bereits im Vorfeld der Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Kandidatenliste für die Ende März dieses Jahres anstehende Kommunalwahl unterbreiteten Vorschlag, nicht mit einem Spitzenkandidaten, sondern einem Team in den Wahlkampf zu ziehen. Besagtes Team wird von Hiepe (Platz 1) angeführt, dem Julia Koerlin, Fraktionschef Walter Fontaine, Anja Persichilli und Manuel Friedrich folgen. Auf den Plätzen 6 bis 10 treten Georgios Kostas, Joachim Zweigler, Nicole Gebhardt, Werner Friedrich und Roland Wenz an. Ines Schüssler, Kurt Müller, Heike Schüler, Harald Dartsch, Barbara Stumpf, Rainer Klohoker, Sabri Kamiloglu, Dagmar Kreis und Prof. Dr. Klaus Werner folgen auf der Liste. Die SPD gehe mit einer guten Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und Neulingen in den Wahlkampf. Besonders die Platzierung von Anja Persichilli, Manuel Friedrich und Nicole Gebhardt mache deutlich, dass die Sozialdemokraten auch der jungen Generation ein Mitspracherecht im Stadtparlament ermöglichen wollten.


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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

AUS DER WELT VON KUNST UND KULTUR Theater im Keller:

Kulturoffensive im Hayn Dreieich (DZ/jh) – Mit neuen Ideen, einem neuen Konzept und neuen Projekten startet die Theatergruppe des Geschichts- und Heimatvereins Dreieichenhain in das neue Jahr – es ist der Auftakt einer Kulturoffensive. Die Freizeitdarsteller um ihren langjährigen Regisseur Dieter Stegmann wollen zusätzlich zu den traditionellen Freilichtaufführungen im Sommer ein Programm anbieten, das unter dem Namen „TiK“ firmiert – das ist nach den Worten von Dieter Krebs die Abkürzung für „Theater im (Burg-)Keller“. Ab 2011, so der Plan, sollen Theaterstücke inszeniert werden, bei denen das Spektrum von Komödien über Kammerspiele und Volkstheater bis hin zu politischen Stücken reicht. Los geht’s am Freitag, 7. Januar, mit der Premiere des Theaterstückes „Der Gott des Gemetzels“. In ihm geht es um zwei Ehepaare, die herausfinden möchten, warum es zwischen ihren Söhnen zu Gewalttätigkeiten kam. „Aus der wohlmeinenden Entschuldigungstour wird eine erbitterte Auseinandersetzung über Erziehnungsmodelle, den Umgang mit Gewalt und das richtige Elternverhalten“, fasst Krebs als Sprecher

des „Burgtheater Dreieichenhain“-Ensembles zusammen. „Die Situation eskaliert, auch wegen des ausgeschenkten Alkohols und einer schwer verdaubaren Obsttorte.“ In ihrem Bühnenwerk zeige die französische Autorin Yasmina Reza eindrucksvoll, wie dünn die Decke der Zivilisation sei. Die weiteren Termine: 8., 14. und 15. Januar, jeweils ab 20 Uhr im Burgkeller auf dem gelände der Hayner Burg. Das „TiK“-Konzept sieht eine Bestuhlung des historischen

Kellers an Bistrotischen vor, dort werden kleine Speisen und Getränke serviert. Eintrittskarten (12/14 Euro) gibt es im Vorverkauf bei „Penny Lane“ an der Fahrgasse sowie im Ticketcenter des Bürgerhauses Sprendlingen und an der Abendkasse. Im Sommer, auch dies steht bereits fest, wird im Burggarten die Komödie „Lauf doch nicht immer weg“ von Philip King inszeniert. Dann dreht sich alles um echte und falsche Seelsorger in einem Pfarrhaus.

Namen gefunden:

DER JAZZCLUB RÖDERMARK-RODGAU startet am kommenden Samstag (8.) das Programm 2011, wenn ab 20.30 Uhr im Jazzkeller Ober-Roden, Neckarstraße 24, das JazzGang Quintett aus Rüsselsheim mit Klassikern von Ella Fitzgerald, Billie Holliday, Ben Webster, Count Basie, Duke Ellington, Nat King Cole oder Louis Prima gastiert. „Mit den besten Kompositionen aus der glorreichen Epoche des Swing und deren unvergesslichen Persönlichkeiten bringen die Musiker des Lebensgefühl der 50er Freiheit und Unabhängig- und 60er Jahre zurück“, so der Jazzclub. Der Eintritt für Gäste kostet 13 Euro. Am keit“, begründet Klonk seine Freitag (14.) ebenfalls ab 20.30 Uhr findet die monatliche Jam-Session „After Hours“ (bei freiem Eintritt) mit bekannten Musiker aus der Region statt. (mi/DZ-Foto: jcrr) Wahl. Im Frühjahr 2006 war auf Vorschlag des Künstlers ein Wettbewerb zur Namensfin- ter Becker angehörten. Die dass die offizielle Übergabe Orgelmusik zur Marktzeit dung ausgeschrieben worden, vier Herren überzeugte der des Objektes und die Be- Langen – Anlässlich des Altan dem neun Bürgerinnen Vorschlag von Klonk. Der Na- kanntgabe der Namensfin- stadtmarktes erklingt am und Bürger teilnahmen. Mit me „Skybird“ drücke die dung gemeinsam erfolgen Samstag (8.) ab 11 Uhr in der den insgesamt 21 Namensvor- „Leichtigkeit, Beweglichkeit sollten. Dem Namensgeber Stadtkirche wieder Orgelmuschlägen beschäftigte sich ei- und Luftigkeit“ des sechs Me- sollte dabei eine Miniatur- sik zur Marktzeit. Dabei wird ne Jury, der neben Kissel Kul- ter hohen Kunstwerkes am Ausgabe des Kunstwerkes, de- Kantorin Elvira Schwarz unturamtsleiter Manfred Dam- Besten aus. ren Fertigstellung „ein wenig ter anderem Werke von Bach, mel, der Leiter der Kommu- Die Stadt hatte das Kunstwerk länger gedauert hat“ (Magi- Mozart und Gade zu Gehör nalen Galerie, Otto Schaffner, 2007 für 19.795 Euro erwor- strat) überreicht werden, was bringen. Der Eintritt ist frei, und Bürgermeister Heinz-Pe- ben und damals vereinbart, vor Kurzem geschah. Spenden sind erwünscht.

„Skybird“ heißt das Kunstwerk vor dem Walldorfer Rathaus Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Das im Dezember 2005 auf dem Rathausplatz in Walldorf installierte Kunstwerk von Michael Kissel hat nun endlich einen Namen: „Skybird.“ Der Vorschlag für den Namen stammt von Ulrich Klonk. „Das sich über dem Betrachter ruhig und scheinbar schwerelos dahinwiegende Objekt vermittelt den Eindruck von Leichtigkeit, hat etwas Lebendiges, Spielerisches und symbolisiert so den Wunsch der Menschen nach

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Fundsachen-Auktion:

Im Bücherturm:

Jahresschau des Fotoclubs

Versteigerung übers Internet Langen (DZ/hs) – Auch in diesem Jahr führt das städtische Fundbüro wieder eine Internet-Auktion durch, um neue Besitzer für Dinge zu finden, die länger als ein halbes Jahr aufbewahrt wurden und für die in dieser Zeit keine Eigentümer ermittelt werden konnten. Dabei sollen unter anderem rund 50 Fahrräder aller Art bis hin zum hochwertigen Mountainbike, Handys, Schmuck, eine Videokamera, ein MP4-Player, eine alte Schreibmaschine und ein Trikot des FC Bayern München an den Mann oder die Frau gebracht werden. Die Fundsachen können ab sofort im Internet (www.e-fund.de) unter die Lupe genommen werden, ehe die zehn Tage dauernde Versteigerung Anfang Februar beginnt.

Für jeden Gegenstand gibt es einen Höchst- und einen Niedrigstpreis. Den Zuschlag erhält wie bei „normalen“ Versteigerungen, wer am meisten bietet. Die Auktion fängt mit dem Höchstpreis an und nähert sich dann wie eine zurücklaufende Uhr in CentSchritten immer mehr dem Niedrigstpreis. Bieter haben die Möglichkeit, von vornherein einen Kaufbetrag anzugeben oder sie schlagen zu einem beliebigen Zeitpunkt zum aktuellen Preis zu. Die ersteigerten Gegenstände müssen unverzüglich im Rathaus gegen Bezahlung abgeholt werden. Verlierer und Finder haben noch bis Mittwoch (2. Februar), 12 Uhr, Gelegenheit, ihre Ansprüche im Fundbüro im Rathaus geltend zu machen.

Grüne Kandidaten:

FDP-Kandidaten:

Vorbereitet auf Elke Kunde auf Stimmen-Plus dem ersten Platz Mühlheim (DZ/ba) – Der Fraktionssprecher der Grünen in der Stadtverordnetenversammlung, Robert Müller, führt die Liste der Partei für die Kommunalwahlen im März an. Die Plätze zwei und drei nehmen nach einem Beschluss der Mitgliederversammlung Volker Westphal und Dr. Arne Schäfer ein. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Ingrid Adam-Höhn, Marlies Schefer, Bernhard Feig, Werner Dworschak, Dr. Jürgen Eschke, Jan Winkelmann, Karlheinz Henn, Margit Früchtl-Staab, Rainer Kraft, Charlotte Gräf, Gudrun Monat, Ulrike Löwe, Peter Siegel, Dieter Höhn und Roland Peterson. „Wir haben wieder eine starke Liste und wir sind vorbereitet auf einen Stimmenzuwachs. Wir haben mit Volker Westphal einen gestandenen Ingenieur für alle energiepolitischen Themen. Arne Schäfer hat als Doktor der Chemie die umweltpolitischen Themen vor Augen und Marlies Schefer wird als Steuerberaterin ihre wirtschaftliche Kompetenz einbringen“, kommentiert Müller die Auswahl der Kandidaten. Um die sozialen Themen würden sich zukünftig Ingrid Adam-Höhn und Bernhard Feig kümmern. Und Jan Winkelmann, der derzeit dem Stadtparlament angehört, soll für die Grünen nach dem Urnengang einen Platz im Magistrat einnehmen. Müller: „Gerade in diesem Gremium fehlt das Engagement junger Mühlheimer, das wir mit Jan einbringen wollen.“

Obertshausen (DZ/ba) – In einer Mitgliederversammlung verabschiedete der FDP-Ortsverband die Liste der Kandidaten für die Kommunalwahl am 27. März dieses Jahres. Auf dem Spitzenplatz nominiert wurde Elke Kunde. Den zweiten Platz nimmt Jürgen Krapp ein, gefolgt von Bernd Maier, Hermann Matthiesen, Axel Kuhn, Jürgen Pöhler, Karl Eckl, Hans-Jürgen Kunde und Tanja Maier. Das Wahlprogramm der Freidemokraten ist Thema einer weiteren Mitgliederversammlung am kommenden Donnerstag (13.), so die FDP. „Wir konnten in den letzten fünf Jahren unser Wahlprogramm konsequent umsetzen und haben für die Bürger innerhalb der Koalition mit der CDU viel erreicht – zum Beispiel, dass der Beethovenpark nicht bebaut wurde. Jetzt wurden Planungen für dessen Umgestaltung beauftragt – einbezogen in die Umgebung ‚Einkaufszone Beethovenstraße’ und die dortige Verkehrsführung als Teil des Stadtentwicklungsprogramms“, bilanzierte Elke Kunde. Die Arbeit sei aber noch lange nicht getan. Die Finanzlage schaffe neue Schwerpunkte. Die Einführung der kaufmännischen Buchführung in der Kommune habe erwartungsgemäß die Zahlen nicht verbessert, aber Transparenz geschaffen. Kunde: „Sie stellt damit unbequeme Aufgaben an die Kommunalpolitik. Diesen wollen wir uns mit konstruktiven Vorschlägen stellen und dem Wähler Lösungen statt Losungen bieten.“

Dreieich (DZ/jh) – Das Büro unter dem Dach des vom Verein „Forum SprendlingenNord“ getragenen Nachbarschaftstreffs hat kurz vor Weihnachten eine technische Aufrüstung erfahren. Während der Jahresabschlussfeier der Grüne/BI-Fraktion, die in den angemieteten Räumen der Begegnungsstätte stattfand, überreichten die Kommunalpolitiker um Fraktionssprecher Roland Kreyscher dem Verein einen Laptop mit Zubehör. Dieser steht ab sofort der vor Ort eingesetzten Stadtteilssozialarbeiterin Karin Ehrlich zur Verfügung. Deren Stelle wird zwar von der Stadt Dreieich finanziert, die Fachkraft verfügte bislang aber über keinen eigenen Computer. Erfahren hatten die Grünen dies bei einem Informationsbesuch im November. Bei diesem machten sich Mitglieder der Fraktion ein Bild von der vielfältigen Arbeit vor Ort. Kreyschers Bilanz damals: „Mit der Auswahl an Angeboten ist es offenbar gelungen, die unterschiedlichsten Menschen nicht nur im Stadtteil, sondern auch darüber hinaus zu erreichen. Die Einrichtung erfüllt längst das bei der Gründung 1999 anvisierte Ziel, ein besseres Miteinander der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und die Überwindung von Verständigungsproblemen zu bewirken. Mit der Förderung Generations- und kulturübergreifender Angebote dient die Begegnungsstätte tatsächlich der Verbesserung der Lebensund Wohnqualität im Stadtteil. Darauf können die Verantwortlichen stolz sein.“ Unser Foto von der Übergabe der Spende zeigt von links: Suzan Kartal („Forum“-Beisitzerin), Irmhild Küchler (Grüne/BI), Christine Wenzke („Forum“-Büro), Roland Kreyscher, Uwe Flesch (2. Vorsitzender „Forum“), Elisabeth Obländer und Jörg Roggenbuck (Grüne/BI) sowie Karin Ehrlich. (DZ-Foto: p)

Stadtverwaltung:

Infos über die Schuldenbremse Dreieich (DZ/hs) – Wegen einer Personalversammlung, bei der den Mitarbeitern der Stadtverwaltung das Konzept und der Terminplan des Projektes „Schuldenbremse Dreieich“ durch Vertreter des beauftragten Unternehmens „Kienbaum Management Consultants GmbH“ vorgestellt wird, sind die kommunalen Dienststellen am Donnerstag (13.) ab 14.30 Uhr geschlossen. Dies gilt auch für das Bürgerbüro und die Stadtbücherei Sprendlingen, die allerdings ab 16.45 Uhr wieder geöffnet ist. Die Schul- und Stadtteilbücherei Offenthal bietet von 15 bis 18 Uhr ihre Dienste an. Hintergrund der Personalversammlung ist nach Angaben von Bürgermeister Dieter Zimmer das große Interesse der Beschäftigten an den Details der geplanten „Schuldenbremse“: „Das Projekt ist für unsere Verwaltung eine große Herausforderung, die Unsicherheit, Bedenken und Ängste bei den Beteiligten weckt. Diese wollen wir ernst nehmen und deshalb Transparenz herstellen und die Möglichkeit zu Gespräch und Diskussion bieten.“

SKG Sprendlingen:

Empfang im Jubiläumsjahr Dreieich (DZ/hs) – Mit einem Neujahrsempfang startet die SKG Sprendlingen am Sonntag (9.) in ihr Jubiläumsjahr, in dem sie ihr 125-jähriges Bestehen auf vielfältige Weise begehen wird. Während des Empfangs, der um 11 Uhr im Vereinsdomizil an der Seilerstraße beginnt, werden langjährige sowie verdiente Mitglieder geehrt, außerdem Gruppen einzelner Abteilungen ihr Können unter Neweis stellen.

Im März stehen dann unter anderem das „Internationale Treffen“ der Rhythmischen Sportgymnastik und der Duathlon der Triathlon-Abteilung auf dem Programm. Die eigentlichen Festtage gehen dann im Juni über die Bühne und umfassen unter anderem eine Akademische Feier (19.), den Auftritt des Babenhäuser Pfarrerkabaretts (22.), einen „SKG-Abend“ (24.) sowie ein Gastspiel der „Rodgau Monotones“ (25.) in Sprendlingen.

Lions-Aktionen:

Hoher Erlös für die Altenhilfe Neu-Isenburg (DZ/ba) – Einen Betrag von mehr als 14.000 Euro für die „Stiftung Altenhilfe“ haben die Aktionen des Lions Clubs eingebracht. So waren zum Beispiel die Plätzchen auf dem Weihnachtsmarkt rasch ausverkauft und 2.000 Euro für den guten Zweck eingenommen. Zwei Tage lang wurde im Dezember das 20-jährige Bestehen der Altenhilfe mit dem Verkauf von Würstchen und Getränken gefeiert. Den ersten Verkaufsdienst übernahmen Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt. Die gesamte Aktion

brachte 1.520 Euro für die Altenhilfe. Selgros-Betriebsleiter Mike Grajek rundete den Betrag auf 1.600 Euro auf. „Von der Tischdecke bis zum Würstchen wurde alles von Selgros gespendet, so dass diese beachtliche Summe eingenommen werden konnte nach dem Motto ‚Heute spenden – morgen helfen’“, berichtet der Magistrat. Anteilig wurden für die Stiftung Altenhilfe rund 7.000 Euro durch das Konzert der „Barrelhouse Jazzband“ eingespielt, weitere 7.000 Euro werden der Stiftung „Jugend und Beruf“ gespendet.

Rödermark (DZ/mi) – Die Jahresausstellung des Fotoclubs Rödermark wird am Samstag (8.) um 16 Uhr im Bücherturm Ober-Roden von Bürgermeister Roland Kern eröffnet. Für den musikalischen Rahmen sorgen die „Blechifanten“. Zu sehen ist eine Palette der 2010 entstandenen Arbeiten der Mitglieder sowie drei Bilder zum Thema Symmetrie, die in einem Workshop der Nell-Breuning-Schule entstanden und vom Club ausgewählt wurden. Die Präsentation ist bis einschließlich Sonntag, 30. Januar, montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 12 und von 15 von 19 Uhr sowie am Sonntag (30.) von 10 bis 12 Uhr zu sehen. Der Fotoclub, eine Abteilung des Clubs der Hundefreunde Waldacker (chw), wurde 1988 gegründet. Zu seinen Zielen gehört es, das fotografische Können von Anfängern wie von fortgeschrittenen Amateurfotografen, ebenso wie den fachlichen Erfahrungsaustausch zu fördern. Das Clubleben umfasst Bildbesprechungen, Fotoausstellungen, Fotowettbewerbe, Themenabende und gemeinsame Fotoausflüge. Den Mitgliedern, die sowohl die klassische als auch die digitale Fotografie, pflegen, steht ein eigenes Fotolabor zur Verfügung. Treffen sind donnerstags ab 19.30 Uhr, im Clubhaus des chw, in Waldacker, Eulerweg (www.fotoclub-roedermark. de).

Bürgerbüro:

Samstagsservice von 9 bis 11 Uhr Heusenstamm (DZ/kö) – Zu Beginn des Jahres 2011 ergänzen und ändern zwei zentrale Anlaufstationen der Heusenstammer Stadtverwaltung ihre Sprechzeiten. Das Bürgerbüro offeriert – zusätzlich zum regulären Service an Werktagen – eine Bereitschaft am Wochenende. Jeweils am ersten Samstag des Monats sind Besucher zwischen 9 und 11 Uhr willkommen. Die ersten Termine im neuen Jahr: 8. Januar, 5. Februar und 5. März. Die Mitarbeiter der Sparte „Bauverwaltung und Stadtplanung“ können fortan dienstags und donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr kontaktiert werden. Wer sich detailliert über das Service-Tableau im Rathaus und in den kommunalen Außenstellen informieren möchte, erreicht die Telefonzentrale der Verwaltung unter der Rufnummer (06104) 6071007.


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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

Steuerberater NEWS 2011 Steuerberaterkammer Hessen informiert:

Rund 180 Änderungen 2011 (DZ/sk) – Mit Inkrafttreten des Jahressteuergesetzes 2010 kommt es wieder zu einer Reihe von steuerlichen Änderungen, mit deren Auswirkungen sich der Steuerzahler beizeiten beschäftigen sollte. Dies gilt nicht nur für die anstehende Einkommensteuererklärung, sondern auch um eventuelle Gestaltungsmöglichkeiten für 2011 zu nutzen. All diejenigen, für deren berufliche oder betriebliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht, dürfen ab sofort und gegebenenfalls rückwirkend zum 1. Januar 2007 die Kosten für ihr häusliches Arbeitszimmer wieder von der Steuer absetzen. Das betrifft beispielsweise Miete, Strom und Heizung, und zwar bis zu einer Höchstgrenze von 1.250 Euro jährlich. Zu den Begünstigten zählen insbesondere Lehrer und Richter, wobei von der rückwirkenden Anerkennung all jene Steuerpflichtigen profitieren können, deren Steuerbescheide ab 2007 noch „offen“ oder deren Steuerbescheide hinsichtlich des häuslichen Arbeitszimmers nur „vorläufig“ sind. In diesen Fällen werden die Finanzäm-

ter die notwendigen Schritte für die Festsetzung der steuermindernden Kosten durchführen. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2010 entschieden, dass die seit dem Jahr 2007 geltende Regelung verfassungswidrig ist, nach der eine Absetzbarkeit nur möglich war, wenn das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit bildete. Im Rahmen des Jahressteuergesetzes erfahren eingetragene Lebenspartnerschaften eine besondere Berücksichtigung. Gemäß Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes erfolgt eine Gleichstellung bei der Erbschaftsteuer, und zwar rückwirkend für Altfälle – sofern diese offen gehalten wurden – ab dem 1. August 2001. Dies gilt beispielsweise für den persönlichen Freibetrag, den besonderen Versorgungsfreibetrag sowie die Steuerklasse und den Steuertarif. Entgegen einem anderslautenden Urteil des Bundesfinanzhofes, BFH, wird im Jahressteuergesetz 2010 klargestellt, dass Zinsen, die das Finanzamt an Steuerpflichtige etwa wegen verspäteter Einkommensteuererstattungen

Dipl.-Betriebswirt (FH)

Matthias Würz Steuerberater Eifelstr. 18 · 63303 Dreieich Tel.: 0 60 74 / 87 69 70 Fax: 0 60 74 / 87 69 79 Mobil: 01 70 / 524 81 38 E-Mail: matthias-wuerz@t-online.de

Klößmann Steuerberatungsgesellschaft mbH Günther Klößmann Geschäftsführer Matthias Klößmann Prokurist

Bahnhofstraße 61 63128 Dietzenbach Telefon 0 60 74 / 2 79 03 Telefax 0 60 74 / 4 46 88 E-Mail: Kloessmann@t-online.de www.kloessmann.de

(Erstattungszinsen) zahlt, steuerpflichtig sind. Demnach sind Erstattungszinsen Erträge aus sonstigen Kapitalforderungen und unterliegen somit der Abgeltungsteuer. Nachzahlungszinsen dagegen, die Steuerpflichtige an das Finanzamt zahlen müssen, können weiterhin steuerlich nicht geltend gemacht werden. Ab dem Veranlagungszeitraum 2011 wird eine spezielle Steuerbefreiungsvorschrift für ehrenamtliche Vormünder, rechtliche Betreuer und Pfleger eingeführt. Ihre Aufwandsentschädigung bleibt dann zusammen mit den steuerfreien Einnahmen als „Übungsleiter“ bis zu 2.100 Euro im Jahr steuerfrei. Im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen und hier speziell der Handwerkerleistungen kann noch für 2010 der Steuerbonus von 20 Prozent der Arbeitskosten (auf maximal 6.000 Euro) auch dann geltend gemacht werden, wenn für die Maßnahme öffentliche Gelder oder zinsverbilligte Darlehen in Anspruch genommen wurden. Einzige Ausnahme war bisher das durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, geförderte CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Um eine Doppelförderung zu vermeiden, werden künftig weitere öffentlich geförderte Maßnahmen, wie etwa die energetische Renovierung oder altersgerechtes Umbauen, von dieser Steuerermäßigung ausgeschlossen. Die Änderungen gelten erstmals für Leistungen, die im Jahr 2011 erbracht werden. Für das Jahr 2011 wird es erstmalig keine neuen Lohnsteuerkarten mehr geben. Die Lohnsteuerkarten 2010 behalten ihre Gültigkeit, bis dann – so die Planung – ab Januar 2012 das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren eingeführt wird. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist in der Übergangsphase einiges zu beachten. Für Änderungen der Lohnsteuermerkmale wie Lohnsteuerklasse, Kinderund andere Freibeträge sind beispielsweise nicht mehr wie bisher die Meldebehörden der Städte und Gemeinden zuständig, sondern das

Finanzamt. Folglich müssen beziehungsweise sollten Arbeitnehmer darauf achten, dass bei Änderungen ihrer persönlichen Verhältnisse, entweder durch Familienzuwachs, Trennung oder sonstige steuerrelevanten Vorgänge, die entsprechenden Änderungen auf der Steuerkarte vorgenommen werden, um Nachzahlungen zu vermeiden oder von mehr Netto zu profitieren. Insgesamt wurden mit dem Jahressteuergesetz etwa 180 steuerrelevante Änderungen beschlossen, von denen hier nur einige beleuchtet werden können. Deshalb empfiehlt es sich, einen kompetenten Berater hinzuzuziehen. Steuerberater sind unter anderem zu finden im SteuerberaterSuchdienst auf der Internetseite der Steuerberaterkammer Hessen www.stbk-hessen.de.

Steuerbescheid:

Belege vorher nicht wegwerfen (DZ/bs) – Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles, was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Ein Unternehmer muss Geschäftsbücher, Inventare, Bilanzen und sonstige zu führende Bücher 10 Jahre lang aufbewahren. Auch digitale Aufzeichnungen müssen 10 Jahre lang gespeichert werden. Empfangene oder abgesandte Handels- und Geschäftsbriefe müssen grundsätzlich 6 Jahre lang aufgehoben werden, teilt der Bund der Steuerzahler mit. Die Aufbewahrungsfrist beginnt jeweils mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung in das Geschäftsbuch gemacht, das Inventar aufgestellt, die Bilanz festgestellt, der Geschäftsbrief abgesandt oder empfangen wurde. Zu Beginn

Steuerkanzlei Adelheid Kathrin Lingnau Unternehmensbereich: Finanzbuchführung, Kostenrechnung, Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, betriebswirtschaftliche Beratung, Jahresabschlußerstellung, Erstellung der betrieblichen Steuererklärungen, Erstellung von Einkommensteuererklärungen sowie Schenkungs- und Erbschaftssteuererklärungen

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Wir sind eine unabhängige, regional und überregional tätige Wirtschaftsprüfungs-/Steuerberatungsgesellschaft. Zu unseren Mandanten zählen Unternehmen unterschiedlichster Branchen, Größen und Rechtsformen. Arbeitsschwerpunkte: Betriebswirtschaftliche und steuerliche Beratungen Erstellung/Prüfung von Jahresabschlüssen Unternehmensbewertungen Sondergutachten Finanzbuchführung • Lohn/Gehalt Der ganzheitliche Beratungsansatz prägt unsere Arbeitsweise und ist der Erfolg unseres Dienstleistungskonzeptes.

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Online an, so muss er die Belege bis zur Bestandskraft des Steuerbescheides aufbewahren, erklärt der Bund der Steuerzahler. Bestandskräftig wird der Steuerbescheid mit Ablauf der Einspruchsfrist. Eine besondere Vorschrift gibt es im Umsatzsteuerrecht. Danach müssen Rechnungen, die für Arbeiten oder Dienstleistungen an einem Haus, einer Wohnung oder einem Grundstück ausgestellt werden, 2 Jahre lang vom Mieter oder Hausbesitzer aufbewahrt werden. Neben den steuerlichen Aufbewahrungsfristen sollten Rechnungen oder Quittungen auch aus zivilrechtlichen Gründen aufbewahrt werden. Mit diesen Belegen lassen sich im Streitfall Verjährungsfristen oder Gewährleistungsrechte besser nachweisen.


Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

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Neues Jahr, neue Regeln Arzneimittel:

Verbraucherzentrale informiert auf der Homepage:

Risiken durch schnelle Wertung (DZ/sw) – Am 1. Januar 2011 trat das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz (AMNOG) in Kraft. Es soll Patienten vor übertriebenen Erwartungen bei neuen Arzneimitteln schützen. Der Nutzen eines Medikaments muss jetzt innerhalb von drei Monaten nach Zulassung ermittelt werden. Nur ist das in einem so kurzen Zeitraum möglich? Die Stiftung Warentest zweifelt daran. Drei Monate nach Zulassung gibt es nur selten Studien, die belegen können, welche Nebenwirkungen langfristig auftreten. Jüngstes Beispiel ist das Grippemittel Tamiflu. Es bringt längst nicht so viel, wie behauptet wurde. Komplikationen wie zum Beispiel eine Lungenentzündung kann es nicht verhindern. Oder Avandia, ein Medikament gegen Typ-2-Diabetes. Erst im Laufe einiger Jahre stellte sich heraus, dass für Diabetiker, die dieses Mittel nehmen, das Herzinfarktrisiko steigt. Nutzen und Risiken von Avandia können erst heute richtig beurteilt werden,

mehrere Jahre nach der Zulassung. Andere Medikamente, wie beispielsweise der Cholesterinsenker Inegy, wurden mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht. Jetzt zeigen Studien: Die hohen Erwartungen an die Wirksamkeit des Mittels werden langfristig nicht erfüllt. Auch für Ärzte und Apotheker ist es schwierig, den Arzneimittelmarkt zu überblicken. Die meisten Informationen stammen von der Pharmaindustrie. Deshalb hält die Stiftung Warentest mit dem Handbuch für Medikamente eine industrieunabhängige und kritische Arzneimittelbewertung bereit. Arzneimittel-Experten haben 7.000 Medikamente ausgewählt und bewertet. Die 8. Auflage des Handbuchs wurde gerade erst auf den neusten Stand der Wissenschaft gebracht und um 1.100 Medikamente erweitert. Der Ratgeber hat 1.344 Seiten und ist zum Preis von 39,90 Euro erhältlich oder kann online bestellt werden: www.test. de/shop.

Umfrage zum Jahresende:

Was bewegt die Deutschen? (DZ/te) – t-online.de hat herausgefunden, was die Deutschen bewegt. Der Sozialwissenschaftler Prof. Christopher Daase spricht sogar vom „Ende der Solidargemeinschaft“. t-online.de hat seine Nutzer in den vergangenen vier Wochen in den Kategorien Politik und Gesellschaft, Technik und Umwelt, Wirtschaft und Arbeit, Gesundheit und Freizeit, Familie und Partnerschaft sowie Unterhaltung und Kultur befragt. Herausgekommen ist ein Stimmungsbild, das Rückschlüsse auf das Deutschland im zu Ende gegangenen Jahr 2010 zulässt. 200.000 Nutzer nahmen insgesamt teil mit folgenden Ergebnissen: • „Nur“ 57 Prozent glauben an Gott, Dreiviertel der Deutschen dagegen leben nach christlichen Werten. • Eine knappe Mehrheit von 52,9 Prozent glaubt den Votings zufolge nicht an die Zukunft der Demokratie. • 55,6 Prozent fordern den Ausstieg aus der riskanten Atomkraft. • Unwohl ist einer deutlichen

Mehrheit von 69,6 Prozent auch angesichts der Auslandseinsätze der Bundeswehr. • 74 Prozent beunruhigt, „dass Deutschland ein Einwanderungsland ist“. „Was ich sehe, ist eine ganz starke Individualisierung“, resümiert Prof. Christopher Daase, Sozialwissenschaftler an der Goethe-Universität in Frankfurt: „Die Menschen entsolidarisieren sich.“ Sie lebten mittlerweile in dem Bewusstsein, sich auf niemanden als sich selbst verlassen zu können. Die Gründe sieht Daase in der Ausbreitung des Neoliberalismus, also der weitgehenden Zurückhaltung des Staates. „Ich sage es so, auch wenn es vielleicht abgedroschen klingt: Neoliberalismus, Globalisierung, Liberalisierung der Märkte – das alles schafft Unsicherheit.“ Wie sich das ändern ließe? Darauf weiß auch der Soziologe keinen Rat: „Einen Weg zurück in die Solidargemeinschaft gibt es nicht“, sagt Daase. Dazu mangele es aus seiner Sicht an Befürwortern – und am Geld.

Wichtigste Änderungen 2011 (DZ/vz) – Wie in jedem Jahr stehen direkt mit dem Jahreswechsel wieder einige gesetzliche Neuregelungen ins Haus. Weitere für Verbraucher relevante Änderungen werden im Laufe des neuen Jahres 2011 in Kraft treten. Die Verbraucherzentrale Hessen e.V. informiert ab sofort auf ihrer Internetseite www.verbraucher.de über die wichtigsten Änderungen, die das neue Jahr für Verbraucher mit sich bringen wird. Bereits im Januar wird die Gesundheitsreform in Kraft treten. Für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bedeutet dies eine Beitragserhöhung von 14,9 auf

15,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Kostensteigerungen sollen in Zukunft über die Zusatzbeiträge aufgefangen werden. Für sozial Schwache wird es einen Sozialausgleich geben, der automatisch direkt zwischen Arbeitgeber und Rentenversicherungsträger durchgeführt wird. Auch für die meisten Privatpatienten wird die Krankenversicherung ab Januar 2011 spürbar teurer. Ein Wechsel in eine Private Krankenversicherung wird zukünftig deutlich erleichtert, weil bereits ein einmaliges Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze ausreichen wird, um auch als Arbeitnehmer in die PKV zu

wechseln. Bislang musste das Einkommen drei Jahre in Folge diese Versicherungspflichtgrenze überschreiten. Weiterhin will die Bundesregierung Anleger besser schützen und unter anderem den Markt der offenen Immobilienfonds neu regeln. Verstärkt werden soll auch der Schutz vor Falschberatung: es wird die Möglichkeit der Verhängung von Bußgeldern eingeführt und Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung sollen nicht mehr nach drei, sondern erst zehn Jahren nach Vertragsschluss verjähren. Auch die Verbraucherrechte im Telekommunikationsbereich sollen gestärkt werden.

Die geplanten Neuregelungen sollen beispielsweise dafür sorgen, dass Verbraucher den Telefon- oder Internet-Anbieter reibungslos wechseln können. Eine Umschaltung vom alten zum neuen Anbieter muss künftig binnen eines Tages erfolgen. Die durch Warteschleifen verursachten Kosten bei teuren Service-Hotlines und MehrwertdiensteRufnummern sollen künftig vom Anbieter getragen werden. Vorgesehen ist auch, dass alle Unternehmen künftig ein Vertragsmodell mit einer Höchstlaufzeit von maximal zwölf Monaten anbieten und Preistransparenz sowie Datenschutz gewährleisten.

Unfallkassen und Berufsgenossenschaften:

Neues in der Unfallversicherung (DZ/gu) – Arbeitgeber mit mehr als zehn Beschäftigten müssen sich in diesem Jahr auf veränderte Vorgaben zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung einstellen. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften hin. Am 1. Januar 2011 trat die DGUV Vorschrift 2 in Kraft. Sie löst die bisherigen Vorschriften ab, mit denen die gesetzliche Unfallversicherung die Betreuung der Unternehmen durch Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit regelt. Als Experten für Prävention unterstützen sie den Arbeitgeber dabei, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Gesetz überträgt den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung die Aufgabe, Art und Umfang dieser Pflicht in eigenen Vorschriften auszugestalten. „Bisher geschah das in Form fester Einsatzzeiten, die sich nach Art und Größe des Unternehmens richteten“, sagt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). „Die Unternehmen hatten damit zwar klare Vorgaben, die Regelung hatte aber den Nachteil, dass die Einsatzzeiten für Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit häufig erheblich über oder unter dem tatsächlichen Beratungsbedarf eines Betriebes lagen.“ Im Mittelpunkt der Neuregelung stehen daher nicht ausschließlich feste Einsatzzei-

ten, sondern Leistungskataloge, aus denen sich die notwendigen personellen Ressourcen ableiten lassen. „Der Unternehmer kann nun wesentlich flexibler entscheiden, welche Betreuung er braucht. Er trägt damit aber auch mehr Eigenverantwortung“, so Eichendorf. „Für den Arbeitsschutz ist das eine große Chance, denn wirklich gut ist Arbeitsschutz dann, wenn er auf die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebes abgestimmt ist.“ Die Vorschrift sieht keine Übergangsfristen vor. „Sorgen muss sich deswegen allerdings niemand machen“, sagt Eichendorf. „Unsere Präventionsdienste stehen als Berater und Unterstützer zur Verfügung.“ Folgende Regelungen sind in der Vorschrift vorgesehen: In Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten hat der Unternehmer die Wahl: Er kann entweder sich selbst in Fragen des Arbeitsschutzes schulen und sensibilisieren lassen (alternative Betreuung). Oder er entscheidet sich für die Regelbetreuung. Diese besteht aus einer Grundbetreuung und aus der anlassbezogenen Betreuung. Die Grundbetreuung ist je nach Gefährdungslage im Betrieb im Abstand von ein bis fünf Jahren zu wiederholen. Die anlassbezogene Betreuung legt für bestimmte Ereignisse die Pflicht zur Beratung fest. Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten müssen sich dagegen auf Änderungen bei der Regelbetreuung einstellen. Diese besteht ebenfalls aus einer Grundbetreuung

und einer betriebsspezifischen Betreuung. Für die Grundbetreuung gelten feste Einsatzzeiten je Beschäftigten, die der Unternehmer auf Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit verteilt. Hier geht es im Wesentlichen um die grundlegenden Aufgaben im Arbeitsschutz, zum Beispiel die Gefährdungsbeurteilung und die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes. Auf der Grundbetreuung setzt die betriebsspezifische Betreuung auf. Sie betrifft besondere Risiken und

Verhältnisse des Unternehmens und umfasst Aufgabenfelder, die von Sicherheitsfragen bei der Beschaffung neuer Maschinen bis zur Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements reichen. Unternehmen mit 11 bis 50 Beschäftigten können sich zwischen alternativer und Regelbetreuung entscheiden, wenn ihre Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse keine niedrigere Beschäftigtenzahl als Grenze für die Wahlmöglichkeit bestimmt hat.

Gute Vorsätze fürs neue Jahr:

Gesundes Essen und Bewegung (DZ/au) – Silvester war die Zeit für die Mehrheit der Deutschen, über gute Vorsätze für 2011 nachzudenken. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ herausfand, wollen sieben von zehn Männern und Frauen im neuen Jahr mehr für ihre Gesundheit tun. 71,1 Prozent der Befragten sagen, sie hätten diesbezüglich „zumindest einen guten Vorsatz“. Die meisten von ihnen planen dabei, mehr Sport zu treiben, egal ob nun Laufen, Schwimmen oder Fitnesstraining (26,5 %). Fast ebenso viele wollen versuchen, sich weniger aufzuregen und „immer ganz gelassen zu bleiben“ (25,6 %). Jeder Fünfte hat den Vorsatz, sich ab Januar gesünder und ausgewogener zu ernähren (21,7 %) und sich mehr Erholungspausen zu gönnen (19,4

%). Jeder Zehnte hat sich darüber hinaus fest vorgenommen, abends einfach eher ins Bett zu gehen, um ein bisschen mehr Schlaf zu bekommen. Beim Fassen von Gesundheitsvorsätzen haben vor allem die Befragten zwischen 50 und 59 Jahren die Nase vorn (76,8 %), Teenager (64,6 %) und Senioren ab 70 Jahre (64,3 %) sind hingegen nicht ganz so eifrig. Interessant: Im Vergleich mit Umfragen vergangener Jahre nimmt die Zahl der Menschen, die sich fürs neue Jahr das Thema Gesundheit groß auf die Fahne schreiben, zu. So sagten 1998 und auch 2007 noch deutlich unter zwei Drittel der Befragten (jeweils 62 %), sie hätten diesbezüglich zumindest einen guten Vorsatz – das sind knapp zehn Prozentpunkte weniger als in diesem Jahr.


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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

Gesund und fit ins neue Jahr Eisenbahnstr. 206 63303 Dreieich Tel.: 0 61 03 / 50 16 10 Fax: 0 61 03 / 50 16 15

Damaschkestr. 4-6 63303 Dreieich Tel.: 0 61 03 / 31 19 80 Fax: 0 61 03 / 3 64 84

Wir helfen Ihnen Ihre guten Vorsätze umzusetzen. Ihre Gesundheit ist unsere Aufgabe. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit. Flankiert von einer gesunden Ernährung, profitieren Geist und Körper. (DZ-Foto: Wü)

Körperliche Betätigung:

Täglich mindestens 30 Minuten (DZ/wü) – Millionen Deutsche treiben in ihrer Freizeit Sport. Viele haben die Erfahrung gemacht, dass ihnen die körperliche Betätigung hilft, Stress und Anspannung leichter abzubauen. Die Württembergische Krankenversicherung AG weist darauf hin, dass darüber hinaus auch die langfristigen Wirkungen regelmäßiger Bewegung beachtlich sind: Sie stärkt Herz und Kreislauf, trainiert die Muskulatur und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus – Effekte, die durch eine ausgewogene Ernährung noch gesteigert werden.

Frische Luft Bewegung an der frischen Luft vertreibt negative Gedanken und kann so zur körperlichen, aber auch zur psychischen Gesundheit beitragen. Deshalb sollte man sich täglich mindestens 30 Minuten bewegen, beispielsweise durch schnelles Gehen. Schon das fördert die Gesundheit, indem es sich beispielsweise positiv auf den Blutdruck auswirkt und die Knochen stärkt. Es hilft außerdem, das Körpergewicht zu regulieren und das psychische Wohlbefinden zu verbessern. Der menschliche Körper braucht Bewegung, um gesund zu bleiben. Laufen, Gehen, Radfahren oder Schwimmen stärken die Muskulatur, verbessern die Haltung und beugen so Verspannungen und Rückenschmerzen vor.

Arbeitsmediziner raten, mehr Bewegung in das Arbeitsleben zu bringen. Oft sind es schon kleine Veränderungen, die weiterhelfen. Wird beispielsweise das Telefon ein paar Meter vom Schreibtisch entfernt platziert, muss man sich zwangsläufig bei jedem Klingeln erheben. Auch empfiehlt es sich, kurze Besprechungen, Telefonate oder das Lesen der Post im Stehen zu erledigen. Doch pauschale „Verordnungen“ gibt es nicht, bei allen Aktivitäten muss immer auf die Verhältnisse des Einzelnen geachtet werden. Um festgestellte Defizite gezielt zu korrigieren, können zusätzliche Kräftigungsübungen ratsam sein. Die Übungen sollte man intensiv absolvieren, aber nicht mit mehr als zwölf bis 15 Wiederholungen am Stück, um Verkrampfungen vorzubeugen. Ob dabei der Waschbrettbauch das oberste Ziel sein soll, muss jeder für sich entscheiden. Eine ganz andere Besorgnis teilen die Wissenschaftler mit Blick auf die Gesundheit des Nachwuchses. Bei Kindern und Jugendlichen ist Übergewicht das am häufigsten auftretende gesundheitliche Risiko. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von besorgniserregenden Zahlen. Alarmierend ist vor allem der starke Anstieg dicker Kinder und Jugendlicher. Seit Mitte der 1980er Jahre wuchs der Anteil dicker Kinder in Deutschland um die Hälfte,

jener der fettleibigen Kinder und Jugendlichen verdoppelte sich sogar. Ursache dafür ist, dass die Kleinen sehr viel Zeit in einer „Sitzwelt“ zubringen. Selbst drei- bis sechsjährige Kinder hocken täglich ein bis zwei Stunden vor dem Fernsehgerät, statt im Freien zu toben.

Müßiggang Fernseher und Computer im Kinderzimmer, Schokoriegel und Chips am Schulautomaten – Kinder werden von vielen Seiten zum Müßiggang und Futtern verleitet. Ähnlich wie bei Erwachsenen, nur sind die Verführungsmethoden dort subtiler. Dabei sollte ein Erwachsener mindestens 30 Gramm Ballaststoffe täglich zu sich nehmen. Das empfiehlt zumindest die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Diese helfen dem Darm bei der Abwehr von Infekten und unterstützen somit die körpereigene Immunabwehr. Zum einen, indem sie den Darmbakterien Nahrung liefern und damit eine gesunde Darmflora fördern. Zum anderen, weil sie die Darmbewegung steigern und so die Verweilzeit der unverdauten Nahrungsreste verkürzen. Und es gibt viele weitere ernährungsphysiologisch untermauerte Empfehlungen. Zum Beispiel sollte man Fett und Kohlenhydrate trennen und etwa Fleisch nicht mit Nudeln, sondern mit Gemüse kombinieren. Oder: Brot nur

mit fettarmem Aufstrich essen. Allerdings ist es für den Verbraucher sehr schwierig, bei den unübersichtlichen Angeboten ohne Vorkenntnisse das Falsche zu lassen und das Richtig zu tun. Beispiel Speiseöle. Eine enorme Auswahl erschwert die Entscheidung. Dabei weisen Experten immer wieder darauf hin, dass sich Omega-3-Fette, die in Raps-, Nuss-, Lein- und Olivenöl enthalten sind, positiv auf die Gehirnfunktion auswirken. Doch auch wenn die Entscheidung im Einzelnen nicht immer einfach ist, sollte man das Grundprinzip stets im Auge behalten: Gerade in der kalten Jahreszeit auf eine vitaminreiche Ernährung achten und vor allem viel Bewegung in den Alltag einbauen. Damit wird nicht nur der Körper in Schwung gehalten; Sport begünstigt zudem die Ausschüttung von Glückshormonen, man fühlt sich besser und beugt dem gefürchteten seelischen Wintertief vor. Zudem stärkt regelmäßige Bewegung das Immunsystem, das gerade in der kalten Jahreszeit besonders viel zu tun hat.

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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

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GHK-Programm:

Linie 11, DFB und Disziplin Neu-Isenburg (DZ/ba) – Schon am 7. Januar startet der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur sein Programm für das Jahr 2011, wenn um 19 Uhr im Offenen Treff in der Meisenstraße 24 Christel Passinger zum Thema „50 Jahre Grundsteinlegung Wohnstadt Gravenbruch und 100 Jahre Architekt Alex Weber“ referieren wird. Zum Besuch des Wasserkraftwerkes an der Staustufe Griesheim wird am Freitag (14.) eingeladen. Der Bus fährt um 13.15 Uhr am Haus der Vereine ab. Die Diplom-Soziologin Gudrun Petasch referiert am Dienstag (18.) um 19 Uhr im Alten Schulhaus in der Pfarrgasse 29 zum Thema „Zuerst die Disziplin! Hugenottisches und deutsches Schulwesen im 17. und 18. Jahrhundert.“ Die Ausstellung „Gustave Courbet – ein Traum von der Moderne“ in der Schirn in Frankfurt wird am Freitag (21.) besucht. Abfahrt ist um 13.30 Uhr am Haus der Vereine. Der französische Künstler Courbet gilt als der bedeutendste Maler des Realismus. Beim Neujahrsempfang der Stadtbibliothek und des GHK am Sonntag (30.) um 17 Uhr in der Bibliothek ist die Fußballnationalspielerin Renate Lingor zu Gast, die auch Botschafterin für die FIFA-Frauenweltmeisterschaft 2011 ist. Unter dem Motto „Weltanschauung der Sinne – Gesamtkunstwerk Expressionismus“ steht eine Ausstellung

auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, die am 4. Februar besichtigt wird. Abfahrt des Busses ist um 14 Uhr am Haus der Vereine. Dort wird auch am 11. Februar um 14.30 Uhr mit dem Bus unter dem Motto „Von der Pferdebahn bis zur Neuzeit“ zum Besuch des Verkehrsmuseums in Frankfurt-Schwanheim gestartet. Mitglieder des GHK sind am 19. Februar zu einer Führung im neuen Museum im Haus zum Löwen eingeladen. Eine Führung in der DFBZentrale in der Otto-FleckSchneise im Frankfurter Stadtwald und ein Gespräch mit DFB-Direktor Willi Hink sind am 25. Februar vorgesehen. Unter dem Motto „Auf den Spuren des römischen Mainz“ stehen am 5. März eine Rundgang und eine Rundfahrt mit Hermann Dudda. Der Bus fährt um 13 Uhr am Haus der Vereine ab. Zu einer Sonderfahrt mit der legendären Straßenbahnlinie 11 von Höchst nach Fechenheim wird am 12. März eingeladen. Als „Schaffner“ fungiert ein Stadtführer vom Verein „Liebenswertes Frankfurt.“ Anschließend steht eine Einkehr beim „Bierhannes“ auf dem Programm. Busabfahrt ist um 15.15 Uhr am Haus der Vereine. Dr. Roman Fischer vom Institut für Stadtgeschichte Frankfurt hält am 17. März um 19.30 Uhr im Haus zum Löwen in der Löwengasse 24 einen Vortrag zum Thema „Die

Amtsgericht Langen 7 K 63/09 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Egelsbach Blatt 6249 laut Gutachten: 2-Zimmer ETW mit Loggia im 1. OG des Hauses Ernst-Ludwig-Str. 78, rd. 69 qm Wohnfläche soll am Donnerstag, den 27.01.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstraße 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 62.500,-- €. Baujahr des Hauses: um 1974 Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 10423601126. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 45/10 wird verwiesen. Langen, 30.12.2010

- Amtsgericht -

besonderen Beziehungen zwischen Frankfurt und NeuIsenburg.“ Schließlich findet im ersten Quartal des neuen Jahres noch am 25. März eine Mitgliederversammlung des GHK um 19.30 Uhr im Haus der Vereine statt.

Love & Other Drugs:

Berührender Beziehungsspaß Langen (DZ/hs) – Als ein „witziger, aber gleichzeitig auch berührender Beziehungsfilm“ wird der Streifen „Love & Other Drugs – Nebenwirkungen inklusive“ angekündigt, der am Mittwoch (12.) ab 20.15 Uhr als „Vorab-Kuschelpremiere“ im UT-Kino, Rheinstraße 32, über die Leinwand flimmert. Darin geht’s um einen Viagra-Vertreter, der bei Frauen mehr Erfolg hat als im Beruf und sich eines Tages in eine attraktive Parkinson-Patientin verliebt. Kino-Betreiber Jürgen Seebacher hat auf der Homepage (www.Die-Langener-Kinos.de) einen Pärchengutschein online gestellt, mit dem man beim Eintritt etwas sparen kann.

Judo-Verein Langen:

Anfängerkurse in zwei Städten Langen/Neu-Isenburg (DZ/hs) – Der Judo-Verein Langen bietet in den beiden WestkreisKommunen wieder Anfängerkurse für Kinder an. In Langen steigt das „Purzel-Judo“ für Vier- bis Sechsjährige immer donnerstags von 16 bis 17 Uhr, ältere Mädchen und Jungen können ab 17 Uhr die Grundzüge dieser Sportart erlernen. Beide Offerten gehen in der Gymnastikhalle der Albert-Einstein-Schule, Berliner Allee 90, über die Bühne. In Neu-Isenburg können sich Kinderab sieben Jahren ab Montag (10.) mit der aus Japan stammenden Sportart vertraut machen. Trainiert wird montags und mittwochs jeweils von 18 bis 20 Uhr in der Sporthalle der BrüderGrimm-Schule, Waldstraße. Für die ersten Schritte auf der Judomatte werden Sportsachen oder ein Trainingsanzug benötigt. In den Übungsstunden stehen laut Ankündigung Gymnastik, das Erlernen von Fallübungen und Wurftechniken sowie das Aneignen der judo-typischen Umgangsformen auf dem Programm. „Und beim Übungsrandori, einem ‚Raufen nach Regeln’, kann es dann zu einem gesunden Kräftemessen am Partner kommen“, heißt es. Weitere Infos: Telefon (06102) 298993 und (06103) 24511.

Dietzenbach (DZ/mi) – Zum Tanz-Tee mit Günther Feltes bittet das Musiklokal „Zum Hügeleck“ in der Rathenaustraße 4 am Sonntag (9.) von 17 bis 20 Uhr. Feltes macht seit über 20 Jahren Tanz- und Unterhaltungsmusik in der Region mit der Kapelle „Desire“, seit vier Jahren ist er nur noch als Alleinunterhalter mit Gesang, Gitarre, Klarinette und seiner elektronischen Begleitband unterwegs. Sein Repertoire umfasst Oldies, Evergreens, Country, Swing, aber auch zeitgenössische Werke. Der Eintritt ist frei, ein Spendenhut kreist. (DZ-Foto: he)

Kulturprogramm für 2011:

Vielfalt auf allen Ebenen Langen (DZ/hs) – Wer in den kommenden Wochen und Monaten seinen Horizont erweitern möchte, sollte einmal einen Blick ins Langener Kulturprogramm für das Frühjahrssemester 2011 riskieren, das am Freitag (7.) erscheint. Denn darin sind über 130 Kurse der örtlichen Volkshochschule (Vhs) sowie Offerten anderer Vereine und Organisationen wie etwa der örtlichen Musikschule, des Stadtarchivs und des „Freundeskreises Literatur“ aufgelistet, sodass für wirklich jeden etwas Passendes dabei sein sollte. Wie üblich stellen Sprachseminare wieder das größte Kontingent im Vhs-Lehrplan, und so können Interessierte unter anderem Englisch und Französisch (zum Teil auch vormittags) sowie Italienisch, Spanisch und Deutsch als Fremdsprache pauken. Fast ebenso erfolgreich wie die Sprach- laufen bei der Volkshochschule seit Jahren auch die in Zusammenarbeit mit dem Stenografenverein durchgeführten EDV-Programme. Dazu zählen etwa Abend-, Wochen- und Wochenendkurse in Word, Excel, Access, Powerpoint sowie Windows XP. Zudem werden Seminare in Kurzschrift, Tastschreiben sowie zur Rechtschreibung und Protokollführung offeriert. Fester Bestandteil der VhsAngebote sind des Weiteren die kreativen Kurse wie etwa „Radierung und ihre Techniken“, Zeichnen und Malen für Anfänger und Fortgeschrittene oder auch Origami. Ergänzt wird dieses Angebot durch verschiedene Gemein-

schaftsveranstaltungen mit dem „Werkhof im Torbogen“, der Garagendruckerei von Gerhard Rühmkorff – hier kann man zum Beispiel Ölmalerei-, Acryl- sowie Aquarellkurse belegen – und der Glaskünstlerin Audrey Otterbein, die zeigt, wie TiffanyArbeiten und solche aus Glasperlen hergestellt werden. Breiten Raum nehmen überdies Gesundheits-, Gymnastik- und Entspannungsangebote ein. Dazu zählen etwa „Autogenes Training“, YogaKurse, „Qi Gong“, „Orientalischer Tanz und Körpererfahrung“ oder auch „TBF – Total Body Fitness“. Komplettiert wird das neue Veranstaltungsprogramm der Langener Weiterbildungseinrichtung durch eine Einführung ins Heim-

werken für Frauen, Näh- und Schminkkurse, eine Nachtwächterführung durch die Langener Altstadt mit Gerd Grein, ein „Filzen von Osterschmuck“-Seminar sowie diverse Abstecher in die Welt der Gaumenfreuden. Dazu zählen ein Koch-Workshop für Männer, der „Geheimtipp kulinarischer Kochtreff“ und eine Scotch Whisky-Verkostung für Fortgeschrittene. Das Langener Kulturprogramm ist unter anderem im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, im Rathaus, in der Stadtbücherei und bei den Stadtwerken sowie in den örtlichen Kaufhäusern, Buchhandlungen, Banken und Sparkassen erhältlich. Weitere Infos gibt’s unter der Rufnummer (06103) 910460.

Käsebrot mal anders So schön die Feiertage und das Wiedersehen mit Freunden und Verwandten in jedem Jahr sind, so schön ist es auch, den Trubel der Weihnachtszeit hinter sich zu lassen. Nach all dem Festessen wie Gans, Ente und Raclette sehnen sich viele wieder nach natürlichem und bodenständigem Essen. Genau richtig dafür ist ein herzhaftes Brot mit mild-nussigem Käse, garniert mit frischem Gemüse und Kräutern. Dieses lässt sich ganz ohne Stress und großen Zeitaufwand zubereiten. Für vier Personen einfach vier Scheiben Sonnenblumenkernbrot mit etwas Kräuterfrischkäse bestreichen und anschließend mit Lollo Bianco-Salatblättern und je zwei Scheiben Grünländer Mild & Nussig belegen. Eine Tomate, ein Stück Salatgurke, eine rote Zwiebel, eine Lauchzwiebel und etwas Petersilie klein schneiden und mit heller Balsamico-Creme vermengen. Die Gemüse-Mischung auf

den Käsescheiben verteilen. Mit etwas Sonnenblumenkernen bestreut und mit Petersilie dekoriert, bringt das Käsebrot leckere Abwechslung auf den Esstisch. Grünländer wird ohne Konservierungsstoffe hergestellt, ist lactose-

Leckere Kombination: Mild-nussiger Grünländer mit frischem Gemüse-Topping. Foto: Grünländer und glutenfrei und auch für Vegetarier geeignet. Durch seinen mildnussigen Geschmack und seine saftige Konsistenz sorgt Grünländer auch mit anderen Zutaten für kreative Geschmackserlebnisse. Unter www.gruenlaender.de finden sich weitere leckere Rezepte, die zum Nachmachen anregen.


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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011 Vhs Heusenstamm:

Frostschäden:

Lösungen nur provisorisch Neu-Isenburg (DZ/ba) – Wegen des kalten Winters sind zum Teil starke Frostschäden an den Straßenbelägen entstanden. Die Mitarbeiter des städtischen Dienstleistungsbetriebes (DLB) seien dieser Tage ständig unterwegs, um sich einen Überblick über das Ausmaß der Schäden zu verschaffen, berichtet der Magistrat. Viele Schadstellen seien bereits zu erkennen und würden soweit möglich ausgebessert. Dies halte allerdings nur vorübergehend und gewährleiste die Verkehrssicherheit. Die Witterung lasse zur Zeit nur provisorische Lösungen zu, da Teer bei den Minustemperaturen nicht aushärten könne. Die dauerhaften Reparaturarbeiten könnten erst nach und nach beginnen, wenn der Frost vorbei sei. Für

Straßenbaumaßnahmen stehen im Haushaltsjahr 2011 300.000 Euro bereit. „Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, auf Straßenschäden besonders zu achten“, unterstreichen Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt. Insbesondere Rollerfahrer müssten besonders aufmerksam sein, denn wegen der kleinen Räder seien sie von Schlaglöchern besonders betroffen. „Grundsätzlich sind alle Verkehrsteilnehmer aufgefordert, ihre Geschwindigkeit und ihr sonstiges Verkehrsverhalten den Straßen- und Wetterverhältnissen und den persönlichen Fähigkeiten anzupassen, dies gilt auch für Fußgänger und Fahrradfahrer“, raten DLB und Stadt unisono.

Freizeit im Sommer:

Dia-Vorträge gegen Fernweh Heusenstamm (DZ/hs) – Wer unter Fernweh leidet, aber kein Geld oder keine Zeit für opulente Urlaubstrips hat, kann fünfmal zumindest „Reisen im Kopf“ antreten. Möglich machen dies Dia-Vorträge, die auf Einladung der Volkshochschule jeweils ab 20 Uhr im „Haus der Stadtgeschichte“, Eckgasse 5, präsentiert werden. Zum Auftakt entführt Martin Schroth die Besucher am Montag (10.) auf die niederländische Vogelinsel Texel, wo neben großen Brutkolonien von Löfflern, Kormoranen und Gänsen auch Raritäten wie Flamingos, Blaukehlchen, Kornweihen und Baumfalken zu finden sind. Der gleiche Referent präsentiert am 7. Februar eine „Georgien: Vielfalt zwischen Schwarzem Meer und

wildem Kaukasus“ betitelte Schau, in der laut Ankündigung „die atemberaubende, unter anderem Bären, Wölfe, Luchse, Steinadler sowie Geier umfassende Naturvielfalt“ dieses kleinen Landes dokumentiert wird. Dazwischen stellt Günter Kloos am 24. Januar den ersten Teil seiner Kanada-Impressionen vor, Teil 2 folgt am 21. Februar. Zum Abschluss der kleinen Reihe nimmt Steffen Hoppe die Gäste am 14. März mit auf eine fotografische Reise durch Malaysia und Thailand, die unter dem Motto „Der Himmel über Südostasien“ steht und in nahezu unberührte Dschungel ebenso führt wie in eine pulsierende Metropole wie Kuala Lumpur. Der Eintritt kostet jeweils 2 Euro.

Kurzweil auf der Adriainsel Pag Neu-Isenburg (DZ/ba) – Schon jetzt anmelden können sich Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, die in den Sommerferien 2011 an einer Freizeit der evangelischen Kirchengemeinde Gravenbruch auf der kroatischen Adriainsel Pag teilnehmen möchten. Reiseziel ist das Städtchen Novalja mit einem kleinen Hafen, vielen Geschäften, Restaurants und Cafés im Nordwesten der Insel. Untergebracht werden die Jugendlichen vom 23. Juli bis zum 6. August in einem Haus, das nicht weit von diversen Stränden liegt und über eine überdachte Terrasse verfügt. Um die Verpflegung kümmert sich die Gruppe selbst. Täglich wechselnd sind jeweils drei Jugendliche mit Unterstützung eines Betreuers oder

einer Betreuerin für die Zubereitung der Mahlzeiten verantwortlich. Rechtzeitig vor der Freizeit findet ein Vortreffen mit Elternabend statt. Die Teilnahme an der Freizeit kostet für Teilnehmer, die in Neu-Isenburg wohnen, 420 Euro. Darin inbegriffen sind Busfahrt, Unterkunft, Verpflegung, Betreuung, Versicherung und Ausflüge. Auch besteht die Möglichkeit einer Ermäßigung entsprechend der Richtlinien der Stadt Neu-Isenburg für Geschwisterteilnahmen und für finanziell schwächer gestellte Familien. Informationen sind beim Gemeindepädagogen Joachim Reinhard, Telefon (06102) 756307, oder vormittags (im Gemeindebüro, Telefon (06102) 51928, erhältlich.

Die neue „Zeitlos“:

Sonderteil rund um Oberlinden Langen (DZ/hs) – Mit 48 Seiten so umfangreich wie nie zuvor und mit einem Sonderteil über Oberlinden kommt die aktuelle Ausgabe der „Zeitlos“ für die Monate Januar bis April daher, die jetzt erschienen ist. Zudem erläutert das vom städtischen Seniorenzentrum „Haltestelle“, der Arbeiterwohlfahrt und der Seniorenhilfe herausgegebenen Magazin, was sich hinter dem Begriff „Palliativ Care“ verbirgt,

es informiert über das neue DRK-Seniorenzentrum, das Internetportal „Wegweiser Demenz“ und was es mit „Demenzratgebern“ auf DVD auf sich hat. Die neue „Zeitlos“, die auch Stellenanzeigen für Ehrenamtliche, einen Veranstaltungskalender und zahlreiche Ausgehtipps enthält, ist kostenlos in den Apotheken, im Rathaus, bei der Awo, der Seniorenhilfe und der „Haltestelle“ erhältlich.

Für Langens Hunde:

Neue Marken und Kontrolle Langen (DZ/hs) – Seit Anfang dieses Jahres gelten für Hundehalter in der Sterzbachstadt nicht nur deutlich höhere Steuersätze – laut einem Beschluss des Stadtparlaments steigen sie von 72 auf 108 Euro im Jahr an –, sondern sie erhalten auch neue Hundemarken für ihre Vierbeiner. Diese ersetzen die bisherigen roten Marken, sind blau und bis einschließlich 2015 gültig. Die Stadt verschickt die neuen Marken dieser Tage zusammen mit den Steuerbescheiden.

In Planung ist nach Angaben des Magistrats überdies eine Hundebestandsaufnahme. Eine solche wurde zuletzt vor knapp zehn Jahren durchgeführt und soll zur Steuergerechtigkeit beitragen. Der Grund: Erfahrungsgemäß gibt es Hundehalter, die ihr Tier nicht anmelden. Aktuell sind bei der Stadt 1.269 Hunde registriert. Bei der Bestandsaufnahme klingeln Mitarbeiter einer beauftragten Firma an jeder Haustür und erkundigen sich, ob Hunde gehalten werden.

Energieberatung:

Heiztechnik und Wärmeschutz Obertshausen (DZ/mn) – Die Termine für die Energieberatung im Rathaus Hausen im ersten Halbjahr stehen fest: Jeweils mittwochs in der Zeit von 14.45 bis 18.30 Uhr finden die Beratungen am 12. Januar, 9. Februar, 9. März, 4. Mai und 29. Juni statt. Die Beratung, die über ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziertes Projekt gefördert wird, kostet für rund 45 Minuten 5

Euro. Termine können mit der Wirtschaftsförderung der Stadt unter der Rufnummer (06104) 7031112 oder auch per E-Mail an: jutta.fuchsberger@obertshausen.de abgesprochen werden. Informieren können sich die Bürger unter anderem über die Themen Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung oder Schimmelbildung in Wohngebäuden.

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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011 Beschwerden:

Seite 14 G „Die Langenerin“:

Investitionen:

Rücksicht beste Verkehrsregel

Zuschüsse für die Vereine

Basar-Kalender und Offertenmix

Neu-Isenburg (DZ/ba) – In letzter Zeit vermehrt beim städtischen Ordnungsamt eingegangen sind laut Magisrat Beschwerden im Zusammenhang mit der Einbahnstraßenregelung für die Radler. „Gegenseitige Rücksichtnahme ist die beste Verkehrsregel“, lautet der Appell der Stadtverwaltung. Bereits im April 2007 hatte der Magistrat den Radverkehr in Gegenrichtung der Einbahnstraßen zugelassen. Danach kann in einer Einbahnstraße, die mit Tempo 30 beschildert ist und die eine geringe Verkehrsbelastung aufweist, Radverkehr durch eine entsprechende Zusatzbeschilderung zugelassen werden. Seit März 2009 ist das Radeln entgegen der Einbahnstraße auch im Alten Ort freigegeben. In verkehrsberuhigten Bereichen wie zum Beispiel im Alten Ort dürfen Fußgänger die Straße in ihrer ganzen Breite nutzen. Für Radler, die dort in den Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung unterwegs sind, gilt das Rechtsfahrgebot. Ebenso gilt Schrittgeschwindigkeit. Die Radler dürfen die Fußgänger weder behindern noch gefährden. Allerdings dürfen die Fußgänger auch den Fahrverkehr nicht unnötig behindern. „Radfahrer, die hier zu schnell fahren und Fußgänger dabei gefährden, müssen mit einem Bußgeld von bis zu 30 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen“, warnt der Magistrat. Erwachsene Radler dürfen generell keine Gehwege benutzen. Kinder bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres müssen und Kinder bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres dürfen den Gehweg mit dem Fahrrad befahren.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Mit rund 17.000 Euro fördert die Stadt elf Investitionen von Vereinen. Insgesamt 5.274 Euro erhält der Isenburger Tennisclub für die Erneuerung seines Lagerplatzes für Tennisplatzsand, Ersatzmaterial und Gartengeräte. Außerdem fördert die Stadt mit diesem Betrag die Außenrenovierung des Clubhauses und die Anschaffung von Pflegegeräten sowie Spielerbänken. Den Kauf eines neuen Rasenmähers für die Schützengesellschaft unterstützt die Stadt mit einem Zuschuss in Höhe von rund 450 Euro. Der Einbau einer Alarmanlage beim Kleingärtnerverein Engwaad wird mit einem Zuschuss in Höhe von 866 Euro gefördert und für den Tennisclub Foresta gibt es rund 200 Euro für Teilerneuerung des Zauns. Zwei Projekte hat der Kleingärtnerverein Fischer Lucius zur Förderung eingereicht: Die Stadt beteiligt sich an der Teilsanierung des Vordaches am Vereinshaus mit 1.232 Euro und an der Erneuerung der Eingangstür mit 968 Euro. Rund 3.370 Euro erhält der Tennisclub Blau Weiß für die Frühjahrsinstandsetzung seiner Tennisplätze in den Jahren 2008 und 2009. Die Kosten für den Bau des Vereinsheims des Dartclubs auf dem Gelände des Geflügelzuchtvereins werden mit 4.874 Euro unterstützt. Über einen Zuschuss für den Isenburger Tennisclub zur Instandsetzung der Tennisplätze in Höhe von 5.266 Euro muss die Stadtverordnetenversammlung noch entscheiden. Gleiches gilt für einen Zuschuss von 5.526 Euro, den der Tennisclub Foresta für die Sanierung seiner Tennisplätze beantragt hat.

Langen (DZ/hs) – Einen Überblick über alle Aktivitäten, die von Januar bis April im Zentrum für Jung und Alt über die Bühne gehen, bietet die aktuelle Ausgabe der InfoPostille „Die Langenerin“. Auf 28 Seiten finden die Leser dementsprechend Berichte über das Mütterzentrum, das in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag mit diversen kleinen und großen Aktivitäten begeht (unter anderem mit einem Frauenfest, das in der Walpurgisnacht am 30. April in der Stadthalle steigt und für das ab sofort Tickets erhältlich sind), den Elternservice und die Seniorenhilfe sowie Hinweise auf das Kursprogramm der verschiedenen Nutzer des Mehrgenerationenhauses. Zudem enthält die „frauen-abhängige Zeitung des Mütterzentrums“ den Flohmarkt-Kalender für das erste Halbjahr. „Die Langenerin“ liegt in allen Kindergärten sowie den Rathäusern in Langen, Dreieich und Egelsbach und natürlich im „ZenJA“ selbst aus.

Im Hallenbad:

Standesbeamter:

Romantik und Aqua-Jogging

Jens Ansorge traut nun auch

Dreieich (DZ/hs) – „Entspannung pur und romantische Stunden“ bietet laut Ankündigung das nächste Abendschwimmen bei Kerzenschein, das am Freitag (7.) ab 21 Uhr im Hallenbad über die Bühne geht. „Über 100 Kerzen tauchen die abgedunkelte Schwimmhalle in saftes Licht, dazu gibt’s Schmuse-Oldies, Erfrischungen und leckere Snacks“, heißt es. Zudem wird auf kostenloses Aqua-Jogging hingewiesen, das ab kommender Woche immer dienstags ab 10 beziehungsweise ab 11 Uhr für jeweils eine halbe Stunde offeriert wird. Weitere Infos sind unter der Rufnummer (06103) 5718782 erhältlich.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Personelle Verstärkung hat das Standesamt jetzt erhalten: Jens Ansorge wurde vom Magistrat vor Kurzem zum Standesbeamten bestellt, nachdem er nach einen zweiwöchigen Seminar für „Neu zu bestellende Standesbeamte“ an der Akademie für Personenstandswesen in Bad Salzschlirf seine Prüfung mit Erfolg bestanden hatte. Künftig kann nun in der Hugenottenstadt neben Bürgermeister Herbert Hunkel und den beiden Standesbeamtinnen Daniela Neuhaus und Julia Frank auch Jens Ansorge die Ehepaare standesamtlich trauen, heißt es aus dem Rathaus.

ERSTER STREICH: Die Kinder- und Jugendwelten Dietzenbach bereiten derzeit den Bau eines Blockbohlenhauses auf dem Kinder- und Jugendfarmgelände an der Schilflache vor. 15 fleißige Mitglieder des Vereins werkelten rund 150 Stunden an den Wochenenden in einer Halle der Firma Korff Isolierbaustoffe in Steinberg und sorgten für den dreimaligen Anstrich des 400-teiligen Bausatzes, der dank einer Spende des Lions Clubs angeschafft werden konnte. Da die Halle nun wieder anderweitig benötigt wird, sucht der Verein nach einem geeigneten 50 bis 100 Quadratmeter großen Raum, beheizt oder unbeheizt, um auch zukünftig vorbereitende Arbeiten durchführen zu können. Aber auch jede andere Form von Unterstützung, sei es finanzieller, handwerklicher oder organisatorischer Art, ist gerne erwünscht. Interessierte melden Sie sich unter der Rufnummer (06102) 42250 oder mailen an info@kinder-und-jugendwelten.de. (mi/DZ-Foto: kuj)

Im neuen Jahr:

Finanzamt Langen:

„Winkelsmühle“:

Tanzkurs für Rose-Maria Klie Gedächtnishilfe Fortgeschrittene ist neue Chefin und Malkurse Langen –(DZ/hs) – Der Tanzclub Blau-Gold bietet ab Donnerstag (13. Januar) einen Tanzkurs an, bei dem Fortgeschrittene (Paare und Singles) ihre Kenntnisse der Standardund lateinamerikanischen Tänze auffrischen können. Neun Termine gehen donnerstags ab 20.45 Uhr im Sportzentrum Nord über die Bühne, die Teilnahme kostet 90 Euro. Weitere Infos gibt’s unter der Rufnummer (06103) 3012401 oder per E-Mail (mail@blaugold-langen.de).

Langen (DZ/hs) – Rose-Maria Klie ist die neue Vorsteherin des örtlichen Finanzamts. Die gelernte Juristin hat zwar schon Mitte Oktober die Nachfolge von Dr. Jochen Weiß angetreten, der die Leitung des Finanzamts Friedberg übernommen hat, doch wurde sie erst jüngst von Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer offiziell in ihr Amt eingeführt. Klie startete ihre berufliche Karriere 1990 im Finanzamt Bad Homburg, danach war sie unter anderem in den BeBis zum Jahr 2020: hörden in Darmstadt, Frankfurt, Offenbach und Hofheim tätig. Kurze Stippvisiten führten die „hochkompetente Frau“ (Schäfer) ferner in die Zentrale Besoldungsstelle Neu-Isenburg (DZ/ba) – Spä- Hessen sowie ins Finanzmitestens bis zum Jahr 2020 soll nisterium. in der Hugenottenstadt die komplette Straßenbeleuch- Vereine: tung ausgetauscht werden. Allein in diesem Jahr sollen nach Angaben des Magistrates für rund 150.000 Euro Leuchten erneuert werden. Die alten Quecksilberdampf- Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – lampen werden nach und Zur Gewährung des Vereinsnach durch Halogenmetall- zuschusses für die allgemeine dampflampen oder Natrium- Vereinsarbeit werden die örtdampflampen ersetzt. lichen Vereine aufgefordert, „Die ersten Straßenbeleuch- ihre Anträge fristgerecht bis tungen der neuen Generation zum 1. März beim Sport- und belechten die Bahnhofstraße Kulturamt im Rathaus Wall(Höhe Alicestraße bis zum dorf einzureichen. Die für die Bahnhof)“, erläutert der Magi- Zuschussberechnung erforstrat. Zum Einsatz gelangen derlichen Unterlagen sind die neuen Halogenmetall- dem Antrag beizufügen. Die dampflampen. Antragsformulare sind beim Außerhalb des Stadtgebietes Sport- und Kulturamt, Flughawird das gelblichere Licht der fenstraße 37, Zimmer 3.03, erNatriumdampflampen – zum hältlich. Für Rückfragen steht Beispiel in der Friedensallee – Herr Lang unter der Rufnumerstrahlen. mer 938-209 zur Verfügung.

Erneuerung der Beleuchtung

Zuschüsse beantragen

Dreieich (DZ/hs) – Wie man mit Gedächtnisübungen und Spielen die Aufmerksamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit verbessern kann, erfahren Interessierte bei einem Kurs „Gedächtnistraining“, der am Montag (10.) um 10 Uhr in der Dreieichenhainer Begegnungsstätte „Winkelsmühle“ beginnt. Dort bietet die Künstlerin Helge Husmann ab der kommenden Woche auch wieder Malkurse in Aquarell-, Acryl-, Pastell- und Mischtechnik an, die für Kinder dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils von 10 bis 11.30 sowie mittwochs von 15 bis 16.30 Uhr und für Erwachsene dienstags ab 19.30 Uhr stattfinden. Weitere Infos sind unter der Rufnummer (06103) 987515 erhältlich.

Fideler Singkreis:

Volkschor:

SSG-Turner bieten:

„Cantemus“ sucht Zuwachs Langen (DZ/hs) – Die Proben des unter der Bezeichnung „Cantemus“ firmierenden Singkreises des Seniorenzentrums „Haltestelle“ gehen ab dem 14. Januar wieder freitags von 9.15 bis 10.45 Uhr im Schüler- und Familienzentrum, Hans-Kreiling-Allee 15a, über die Bühne. Chorleiterin Eva-Maria Westphal und ihre zurzeit 15 Mitstreiter freuen sich über Verstärkung gleich welchen Alters. Neben Sängern sind auch Musiker für die instrumentelle Begleitung willkommen, weitere Infos unter der Rufnummer (06103) 911-922 erhältlich.

Winter-Waldfest Präventives mit Gesang Rückentraining Rödermark (DZ/kö) – „Traditionen muss man pflegen“, heißt es in den Reihen des Ober-Rodener Volkschores mit Blick auf das WinterWaldfest. Das, so ist es Usus, eröffnet Anfang Januar den Jahresreigen der Veranstaltungen unter geselligen und musikalischen Vorzeichen. So auch 2011, wenn am Samstag (8.) ab 10 Uhr auf dem Festplatz am Schillerwald am Rande der Siedlung Breidert/Plattenhecke aufgetischt wird: Glühwein, Eintopf und Chorgesang.

Langen (DZ/hs) – Die TurnAbteilung der SSG bietet ab Donnerstag (13.) ein „Präventives Rückentraining“ an, bei dem man seine Rumpfmuskulatur kräftigen und rückengerechtes Bewegungsverhalten erlernen kann. Das Training findet von 11 bis 12 Uhr im Gymnastikraum des Sportzentrums Nord oder von 17 bis 18 Uhr in der Turnhalle der Wallschule statt, 15 Termine kosten für „SSGler“ 25 und für Nicht-Mitglieder 50 Euro. Anmeldungen sind unter den Rufnummern (06103) 74489 und 201699 möglich.


Seite 15 G

Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

Programm der Familienbildung:

Breites Spektrum der Hilfsofferten Kreis Offenbach (DZ/hs) – Mit zahlreichen Angeboten rund um Erziehung und das Leben mit Kindern wartet das Jahresprogramm 2011 der Evangelischen Familienbildung im Kreis Offenbach auf. Zudem werden Anregungen zur Persönlichkeitsentwicklung unterbreitet und Fragen rund um das Familienleben in verschiedenen Lebensphasen beleuchtet. „Wir bieten weiterhin das bewährt breite Spektrum an Kursen, Seminaren und Vortragsabenden an“, fasst Winifred von Mackensen, die Leiterin dieser Einrichtung der evangelischen Dekanate Dreieich und Rodgau, die vorliegende Offertenfülle zusammen. Neben betreuten Gruppen für die Kleinsten sowie zahlreichen Eltern-Kind-Gruppen für Mütter und Väter, gibt es in diesem Jahr auch wieder viele gemeinschaftsbildende und erlebnisorientierte Veranstaltungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Angeboten für Väter und Kinder sowie für alleinerziehende Eltern – so etwa ein Vater-KindWochenende im Juni mit dem Titel „Mit Papa am See“ oder die Erlebnisfreizeit im Sommer für Alleinerziehende im Vogelsberg.

Montessori-Schule:

Expansionsplan unter der Lupe Dietzenbach (DZ/kö) – Seit knapp zweieinhalb Jahren gibt es in der Kreisstadt eine Privatschule und ein angegliedertes Kinderhaus für Dreibis Sechsjährige. Einrichtungen, die sich am Konzept der italienischen Reformpädagogin Maria Montessori (18701952) orientieren, getragen von einem Förderverein engagierter Eltern, die den Komplex an der Raiffeisenstraße zu einem Komplettpaket inklusive Oberstufe ausbauen möchten. In der Aufbauphase half die Stadt dem Verein mit der Verpachtung eines Grundstücks auf die Beine. Jetzt folgt der zweite Schritt: Das Kommunalparlament hat die Aufstellung eines Bebauungsplanes unter der Überschrift „Montessori-Schule“ und die Vergabe eines 12.000 Quadratmeter großen Grundstücks an den Förderverein beschlossen. Was an der Nordspitze des Hessentagsparks entstehen soll: Darüber wird am Donnerstag (13.) im Rahmen einer Bürgeranhörung informiert. Schauplatz der Zusammenkunft ist ab 18.30 Uhr das Bürgerhaus an der Offenbacher Straße.

Viel zu entdecken gibt es auch für alle jene, die im gemeinsamen Miteinander ihre Gesundheit stärken, entspannen oder kreativ sein wollen. Mitmachen kann jeder, denn die Gruppen, Kurse und Veranstaltungen der Familienbildung sind offen und frei für Interessierte jeglichen Alters, Konfession und Nationalität. Ergänzt wird das Kursangebot durch das Ehrenamtsprojekt „Hand in Hand“, mit dem das soziale Netz von Familien in schwierigen Lebenslagen gestärkt und einer möglichen Isolation entgegenwirkt werden soll, sowie das Projekt „Schritt für Schritt – Opstapje“, das sich an sozial benachteiligte Familien mit Kindern im Alter von eineinhalb bis drei Jahren wendet. Neu ins Programm aufgenommen sind zudem Familienbildungsofferten der evangelischen Kirchengemeinden in den Dekanaten Dreieich und Rodgau. Das Jahresprogramm liegt in allen Pfarrbüros und Gemeindehäusern sowie in den Rathäusern und Stadtbüchereien aus, weitere Infos sind unter der Rufnummer (06103) 3007825 oder direkt in der Langener Geschäftstelle der Familienbildung, Bahnstraße 44, erhältlich.

Arbeitslosenquote:

Kreis Offenbach (DZ/mi) – Die Geschäftsstelle Rodgau der Bundesagentur für Arbeit, zuständig für Rodgau, Rödermark, Dietzenbach und Heusenstamm, meldet 4.140 Arbeitslose für den Dezember. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,6 Prozent (November: 6,7). Die Geschäftsstelle Seligenstadt, zuständig für Seligenstadt, Hainburg, Mainhausen, Mühlheim und Obertshausen, betreut 2.910 Arbeitslose. Die Quote hier beträgt 5,7 Prozent (November: 5,8).

Im Gymnasium:

Excel-Kursus für Senioren

Mühlheim (DZ/ba) – Freie Plätze gibt es noch in dem Vhs-Kursus Excel für Senioren, der unter der Leitung von Steffen Scholl jeweils dienstags vom 11. bis zum 25. Januar von 18 bis 21 Uhr im Friedrich-Ebert-Gymnasium, In der Seewiese 1, stattfindet. Die Teilnahme an den drei Terminen kostet 42 Euro oder ermäßigt 37,80 Euro plus eine Spende von 10 Euro an den Förderverein. Der Kursus bietet anhand etlicher Übungen den Einstieg in die vielfältigen Möglichkeiten des meistgenutzten Tabellenkalkulationsprogramms. Anmeldungen sind nur schriftlich bei der Vhs im RatHarald Prilop: haus, Zimmer 107, beim Zentralen Bürgerservice, per EMail: vhs@stadt-muehlheim.de, Fax (06108) 601-611 oder per Post an die VHS Mühlheim (DZ/ba) – In Aner- Mühlheim, Friedensstraße kennung seines ehrenamtli- 20, 63165 Mühlheim am chen Engagements überreich- Main, möglich. te Bürgermeister Bernd Müller dem Wehrführer der frei- Technischer Defekt: willigen Feuerwehr Mühlheim, Harald Prilop, den Ehrenbrief der Stadt. In der Jahresabschlussfeier der Feuer- Erzhausen (DZ/hs) – Vermutwehr erinnerte Müller daran, lich ein technischer Defekt dass Prilop bereits 1969 Mit- hat am frühen Neujahrsmorglied der Einsatzabteilung der gen den Brand eines an der Feuerwehr wurde und von Bahnstraße gelegenen Wohn1970 bis 1981 Jugendgrup- hauses ausgelöst. Nach Angapenleiter und gleichzeitig ben der örtlichen Feuerwehr Pressewart war. Zehn Jahre stellten die um 4.39 Uhr alarlang versah er das Amt des mierten Einsatzkräfte vor Ort stellvertretenden Wehrfüh- fest, dass sich keine Personen rers und seit 1992 bis heute mehr in dem Haus befanden, da die Bewohner den Brand fungiert er als Wehrführer. Müller: „In der langen Zeit eh- frühzeitig bemerkt und das renamtlicher Tätigkeit hat Haus rechtzeitig verlassen Herr Prilop mit Engagement hatten. und Idealismus seine Freizeit Ein Erfolg versprechender Inin den Dienst der Allgemein- nenangriff war zu diesem heit gestellt. Seine Sachkennt- Zeitpunkt indes nicht mehr nis und der über das normale möglich, da sich das Feuer beMaß hinausgehende Einsatz reits im Treppenhaus und ausgebreitet zeichnen ihn besonders aus. Dachgeschoss Seine Persönlichkeit, Fähig- hatte. Deshalb wurde die keiten, Kenntnisse und Erfah- Dachhaut mithilfe der Drehrungen hat er stets in die von leiter der Weiterstädter Kolleihm übernommenen Aufga- gen geöffnet und das Feuer ben eingebracht und der Ge- von außen bekämpft. Denmeinschaft damit in hohem noch machte der Brand das Wohnhaus unbewohnbar, soMaße gedient.“

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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

Seite 16 G Kommunales Kino:

DIE GRUPPE DER GUT VERMUMMTEN und verschnürten Jungen und Mädchen, die an den ersten Winterwaldtagen der Dietzenbacher Arbeiterwohlfahrt teilnahmen, erinnerte schon ein wenig an eine Polarexpedition. Da gab es „Wildschweinautobahnen“ zu bestaunen sowie andere Spuren und Fährten. Liesa Jaworski erzählte von der Wichtigkeit des Feuers, von seiner Faszination aber auch von dessen Gefährlichkeit. Und noch bevor sich die Kinder auf die Suche nach geeignetem Brennmaterial machten, übten sie das richtige Verhalten bei Funkenflug auf Kleidung oder Boden. Endlich war es dann soweit und das große Feuer konnte entfacht werden. Mit den Taschenmessern wurden die Stöcke für das redlich verdiente Stockbrot vorbereitet. Ein großer Topf mit heißem Punsch wärmte die Jungen und Mädchen nochmals von innen tüchtig auf, bevor dann endlich die Brotteiglinge über die Glut gehalten wurden. Schnell verflogen die Stunden im Winterwald. Zufrieden, mit leuchtenden Augen und roten Wangen erreichte die Gruppe wieder den Treffpunkt. (mi/DZ-Foto: awo)

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Im Lichtblick, Walldorfer Kinotreff, in der Mörfelder Straße 20 präsentiert das Kommunale Kino am Dienstag (11.) und Mittwoch (12.) jeweils um 20 Uhr den Film „Briefe an Julia.“ Zum Inhalt: Als die New Yorker Journalistin Sophie zusammen mit ihrem Verlobten, dem angehenden Restaurantbesitzer Victor, in seine Heimat fliegt, hofft sie auf unbeschwerte romantische Urlaubstage. Führt sie die Reise doch nach Verona, die Stadt von Romeo und Julia. Schnell muss Sophie aber feststellen, dass Victors Leidenschaft eher der italienischen Kochkunst als ihr und der Schönheit Veronas gilt. Also begibt sie sich allein auf Entdeckungstour durch die Gassen der Altstadt und findet unverhofft die Romantik, die sie gesucht hat: „Julias Sekretärinnen“ – vier Frauen, die Briefe von Liebenden aus aller Welt beantworten, die sich in Herzensangelegenheiten an Julia wenden.

Dank Zuschuss:

Auch im Jahr 2011:

„Herbstzeitlose“:

Hilfe für die Naturschützer

Neue Gäste willkommen

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Dank eines finanziellen Zuschusses der Stadt konnte die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) einen jungen Mann auf der 400 Euro-Basis einstellen, der bei den umfangreichen Pflegemaßnahmen der Naturschutzverbände regelmäßig helfen wird. „Damit die Pflegepläne und maßnahmen der Oberen Naturschutzbehörde in den Naturschutzgebieten Bruch von Gravenbruch und Gehspitzweiher entsprechend den Vorgaben umgesetzt werden können, sind die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Naturschutzverbände eine wichtige Unterstützung für Revierförster Dieter Hanke vom Forstamt, Gerade an unwegsamen Stellen, die nicht mit Maschinen und Geräten bearbeitet werden können, gehen Ernst Böhm und seine Mitstreiter in das Gelände und arbeiten mit Kleingeräten“, weiß der Magistrat. So wird in den sensiblen Bereichen rund um den Gehspitzweiher in Handarbeit die Mahd erledigt, zusammengetragen und abtransportiert. Daneben werden die Brombeerhecken zurückgeschnitten oder im Winter die Nistkästen gesäubert. Der junge Mann wird auch Pflegearbeiten in der Erlenbachaue oder auf Flächen, die Lebensräume für geschützte Arten sind, erledigen.

Mühlheim (DZ/ba) – Im Pavillon der Seniorenanlage in der Fährenstraße 6 in Mühlheim bietet die Arbeiterwohlfahrt Obertshausen jeden Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr das Betreuungsangebot „Herbstzeitlose“ an. Vorrangig richtet sich das Angebot an Menschen mit Demenz, aber auch alle Senioren, die in „angenehmer Atmosphäre geselliges Zusammensein erleben möchten.“ Geschulte Helferinnen und Helfer begleiten die Gäste und organisieren das Gruppengeschehen. Die Kosten für jeweils vier Stunden betragen 15 Euro. Eine Kostenerstattung ist durch die Pflegeversicherung möglich. Die Awo: „Menschen mit Demenz können bis zu 100 Euro oder bis zu 200 Euro monatlich in Anspruch nehmen. Auch an Demenz erkrankte Menschen mit einem geringeren Pflegebedarf, die noch nicht die Voraussetzungen der Pflegestufe I erfüllen, aber Betreuungsbedarf haben, können diese Leistungen erhalten. Bei vorheriger Anmeldung können die Teilnehmer der Gruppe einen Fahrdienst in Anspruch nehmen. Auf Wunsch können die Gäste auch mit einem Mittagessen versorgt werden. Kostenlose Kennenlerntermine werden angeboten. Weitere Informationen erteilen Ursula Stadler oder Günter Nüsperling von der Awo in Obertshausen, Telefon (06104) 49484.

CDU-Antrag:

Mehr Parkraum Fortsetzung der am Sportplatz Energieberatung Neu-Isenburg (DZ/ba) – Ob und wie zusätzliche Parkplätze am Sportplatz in Zeppelinheim geschaffen werden können, soll der Magistrat prüfen. Einen entsprechenden Antrag hat die CDU-Ortsbeiratsfraktion eingebracht. Die Prüfung soll die nördliche Seite des Kelsterbacher Weges und den Eingangsbereich zum Sportplatz (verlängerter Heideweg) umfassen. „Das Angebot an Parkraum am Sportplatz Zeppelinheim ist zu gering, um den Bedarf an geeigneten Parkplätzen abdecken zu können. Besonders an Spieltagen und bei Parallelveranstaltungen in der Halle und auf dem Platz entsteht große Parkplatznot – auch in den benachbarten Straßen“, begründen die Christdemokraten ihren Antrag. Der Waldstreifen am nördlichen Rand des Kelsterbacher Weges sei verwildert und teilweise auch mit Dornenhecken bewachsen, die zu Lackschäden bei einparkenden Autos führen könnten. Die Union schlägt vor, die Hecken und das Gestrüpp entlang des Kelsterbacher Weges zu beseitigen und zu prüfen, ob im Bereich des Sportplatzes Waldparkplätze geschaffen werden können. Die Umsetzung der Flaschen-. und des Altkleider-Containers an der westlichen Seite des verlängerten Heideweges in der Einfahrt zum Sportplatz könne ebenfalls Raum für zusätzliche Parkplätze bieten.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Eine unabhängige und neutrale Energieberatung bietet die Stadt in Kooperation mit den Stadtwerken Neu-Isenburg und der Verbraucherzentrale Hessen seit Februar 2010 in den Räumen des Bürgeramtes in der Schulgasse 1 an. Und das Angebot wird auch 2011 fortgesetzt. Im ersten Quartal steht Dipl.Ing. Andreas Schablitzki am 10. Januar sowie am 7. und am 28. Februar jeweils von 14.30 bis 17.30 Uhr zur Verfügung. Gefördert wird die Beratung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Für die Einzeltermine wird lediglich ein Eigenanteil der Ratsuchenden in Höhe von fünf Euro erhoben. Anmeldungen nimmt die Stadt unter der Rufnummer (06102) 241703 entgegen. Die Gesprächsthemen richten sich nach den Informationsbedürfnissen. Die Beratung dauert zwischen 30 und 45 Minuten. Zur Auswahl stehen Themen wie Haustechnik (alle Arten von Heizungsanlagen, Regelungen, Wärmepumpen, Lüftungsanlagen), baulicher Wärmeschutz (Wärmedämmung, Konstruktionen, Materialien, Dämmstärken, Wärmebrücken), Stromverbrauch (Haushaltsgeräte, Stand-by, Energieverbrauchskennzeichnung) sowie regenerative Energie (Solarthermie, Photovoltaik, Biomassenutzung).

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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

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Wärmepumpen müssen gut auf das Gebäude abgestimmt sein:

Checkliste und Beratung von der Verbraucherzentrale

Was heißt hier träumen Aufwachen und Träume realisieren. Die Zinsen sind so niedrig, dass die Finanzierung der 4-Zimmer-Wohnung am Dietzenbacher Stadtpark zum Kinderspiel wird. Es geht komfortabel zu in dem 8-Familienhaus. Mit dem Aufzug geht es aus der Tiefgarage stufenlos bis vor die Wohnungstür. Im Wohnzimmer gibt es viel Platz und noch mehr Licht. Fast 12 m² groß ist der sonnige Eckbalkon. Tageslicht gehört ins Bad, damit die Ausstattung mit Sechseckwanne, separater Dusche und dem schier endlosen Waschtisch samt Panoramaspiegel und Deckenspots richtig zur Geltung kommt. Ein Gäste-WC darf nicht fehlen. Über die Finanzierung des Kaufpreises von € 259.900 sollten Sie mit uns reden. Rufen Sie an oder kommen gleich vorbei. Am

(DZ/vz) – Wärmepumpen liegen im Trend. Viele Verbraucher lockt das Versprechen einer ökologischen und gleichzeitig wirtschaftlichen Wärmebereitung. Damit dieses Versprechen eingelöst werden kann, muss die Wärmepumpe jedoch gut auf das Gebäude abgestimmt sein. Welche Wärmepumpe im konkreten Fall sinnvoll und förderfähig ist, erfahren Interessierte

für 5 Euro Kostenbeteiligung in der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon ist erforderlich. Mit Strom und Umweltwärme Gebäude zu beheizen und warmes Wasser zu bereiten, wird immer beliebter. Im Neubaubereich hat die Wärmepumpe bereits einen Marktanteil von über 20 Pro-

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Worauf Verbraucher beim Kauf und bei der Installation einer Wärmepumpe achten sollten, erfahren Interessierte auch in der neu aufgelegten „Checkliste Wärmepumpen 2010“. Diese Broschüre ist als Erstinformation gedacht und kostenlos erhältlich bei der Verbraucherzentrale oder im Internet unter www.verbraucherzentrale-energieberatung. de/web/hessen.html.

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zent. „Doch Wärmepumpenanlagen reagieren wesentlich empfindlicher als konventionelle Heizungen sowohl auf Planungs- und Installationsfehler als auch auf unerwartetes Nutzerverhalten“, erläutert Sandra Bentele von der Verbraucherzentrale. „Eine anbieter-unabhängige Beratung vor dem Einbau lohnt sich daher in jedem Fall.“

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JANUAR 2011

JOURNAL

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SO

9. JANUAR

Rödermark • Kulturhalle, O.-Ro., 11 Uhr, Neujahrskonzert: Johann Strauß-Orchester Budapest (ausverkauft!)

MO

10. JANUAR

Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, 20 Uhr, Martin Schroth: Die Vogelinsel Texel – Diavortrag (2 €; Vhs) Offenbach • Vhs, Berliner Str. 77, 14.30 Uhr, Helga Ranis: Hermann Hesse Leben und Werk (4 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 20 Uhr, Cinemafoyer: Nosferatu (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, 10 Uhr, Ronja Räubertochter (ab 7; 6 - 19 €); Ks, 20 Uhr, Peer Gynt (17 - 30 €)

DI

DO

(Eintritt frei) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Titanic Peak Preview: Wenzel Storch (9 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Michael Quast: Frankfort is kaa Lumpenest (7 €) • Uni, Hörsaal HZ 2, Grüneburgplatz 1, 18 - 20 Uhr, Poetik-Vorlesungen: Ulrich Pelzer angefangen wird mittendrin (bis 8.2., di., 18 Uhr; Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, The Seer (17,50/19 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Henni Nachtsheim: Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken Wiesbaden • Museum, 19 Uhr, Helge Heynold liest Lyrik u. Prosa des Expressionismus: Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen (10 €)

11. JANUAR

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Kai Podack & seine fantastische Big Band (24,10 €) Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., Bahnhofstr. 1, 15.30 Uhr, Ulrike Gähtgens-Maier liest (ab 4; Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Die Spur des Falken Thriller (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, Urb., 20 Uhr, Film des Monats: Goethe (6 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die heilige Johanna der Schlachthöfe (6 - 24 €); Ks, 17 Uhr, Hörbar: In den Nachmittag geflüstert - Collage (1 €) • Centralstation, 21 Uhr, Rock Lounge: The C-Types (3 €) • Justus-Liebig-Haus, 20 Uhr, Thomas Spambato: Canada Diavortrag Frankfurt • Oper, 20.30 Uhr, Happy New Ears - Werkstattkonzert m. d. Ensemble Modern (12/17 €) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Herkules Manhattans holistisches Kompendium des modernen Seins, Teil 2 (9 €) • Alte Oper, GS, Academy of St. Martin in the Fields, Martin Helmchen, Klavier - Berlioz, Mozart, Dvorák (32 - 95 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Festhalle, 19 Uhr, Holiday on Ice: Festival (19,90 - 49,90 €) • Union Halle, 20 Uhr, Die Statisten (26,24 - 36,80 €) • Nachtleben, 18 Uhr, Schooljam

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MI

12. JANUAR

Dreieich • Viktoria-Kino, Sprendl., 20 Uhr, Reihe Trotz Alle Dem: Geschichten vom Angenommensein im Film: Precious - das Leben ist kostbar (6 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Gerd Knebel: Um was gehtʼs hier eigentlich? (17 €) • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Hot Jazz Company (Spende) Rödermark • Kulturhalle, O.-Ro., 20 Uhr, The 12 Tenors (ausverkauft!) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, LaBrassBanda Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Figaro! Der tolle Tag (8 - 45 €) • TAP, 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 - 20,80 €) • Restaurant Rangoli, Karlstr. 102, 18.30 Uhr, Klaus Wolff: Die wundersame Welt der Maharajas - Bildvortrag (DIG) Frankfurt • Bockenheimer Depot, 19.30 Uhr, Neunzehnhundert - Ein ewiges Lied: Ein Lichtstrahl, Verklärte Nacht, Das Lied von der Erde (12 - 35 €) • Schauspiel, 10.30 Uhr, Ronja Räubertochter (ab 7; 6 - 19 €);

TANGO PASIÓN präsentiert am 12. Januar „Ultima Tango“ in der Frankfurter Alten Oper. (DZ-Fotos: Veranstalter) Box, 20 Uhr, Herkules Manhattans holistisches Kompendium des modernen Seins, Teil 2 (9 €); Ks, 20 Uhr, Peer Gynt (17 30 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Tango Pasion (28,50 - 62,50 €); MS, 20 Uhr, Bodo Bach: ...und...wie war ich? (34,60 - 39,10 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Andreas Kümmert (Eintritt frei) • Festhalle, 19 Uhr, Holiday on Ice: Festival (19,90 - 49,90 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Dr. Eckart von Hirschhausen: Liebesbeweise (33,85 - 44 €) • Union Halle, 20 Uhr, Die Statisten (26,24 - 36,80 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Die Käs, 20 Uhr, Werner Koczwara: Am achten Tag schuf

Gott den Rechtsanwalt • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Jochen Malmsheimer (16 - 21 €) • Stadthalle Bergen, Marktstr. 15, 15 Uhr, Die Stromer: Lizzy auf Schatzsuche (ab 3; 2,50 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) Bad Homburg • Englische Kirche, 19 Uhr, Baroque and Blue - Classic goes Jazz (13 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Thomas Reis: Reisparteitag (17 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Dave Davis: Spass um die Ecke

A u s s t e l l u n g e n RÖDERMARK: Jahresausstellung des Fotoclubs Rödermark, bis 30.1. in der Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 - 12 u. 15 - 19 Uhr, So. (30.1.) 10 - 12 Uhr. Eröffnung Sa., 8.1., 16 Uhr FRANKFURT: Denise Mawila: In gewisser Weise, bis 13.2. in der Galerie des Künstlerhauses Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, fr. 19 - 22, sa. 15 - 22, so. 15 - 19 Uhr. Vernissage Do., 20.1., 20 Uhr (Eintritt frei)

MONTSERRAT CABALLÉ singt am 19. Januar, begleitet von Manuel Burgueras am Klavier, in der Alten Oper Frankfurt.

13. JANUAR

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Henni Nachtsheim: Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken (20 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester, Carolin Widmann, Klavier - Schumann, Schönberg, Debussy, Enescu (6,50 - 22 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen (10 €) • TAP, 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 - 20,80 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Liebelei (Premiere; 22 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Alice im Wunderland (14 25 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, The Harlem Gospel Singers Show: Touching Spirit (31,10 - 58,70 €) • Festhalle, 15/19 Uhr, Holiday on Ice: Festival (19,90 - 49,90 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Dr. Eckart von Hirschhausen: Liebesbeweise (33,85 - 44 €) • Union Halle, 20 Uhr, Die Statisten (26,24 - 36,80 €) • Batschkapp, 21 Uhr, Bad Baboons, Mad Sin (13/16 €) • Club Voltaire, 20 Uhr, Der Gott der kleinen Webefehler – Ute Kaiser liest Gedichte v. Mascha Kaleko (9 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Die Käs, 20 Uhr, Werner Koczwara: Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Literaturhaus, 20 Uhr, Qualitätskontrolle: Mathias Borngrebe, Marcel Maas, Donata Rigg (5 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Patricia Moresco: Wahn.Sinn (16 - 21 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Heinz Sauer, Michael Wollny: Freispiel II - Jazz (20 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) • Liebieghaus, 20 Uhr, Art after work: Furchen und Falten (15 €; Anm.: 069/650049-110) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Bernard Allison Group (17,50/19 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Matthias Tretter: Staatsfeind Nr. 11 (13 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Robert Griess, Achim Konejung, Wolfgang Nitschke, Christoph Sieber: Schlachtplatte / MitternachtSpaghetti: Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie

FR

14. JANUAR

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Ich machʼ ja doch , was ich will - m. Dominique Horwitz... (15,30 17,50 €) Dreieich • Burgkeller Dr.hain., 20 Uhr, TiK: Der Gott des Gemetzels (12/14 €) Neu-Isenburg • Deutsches Äppelwoi-Theater, Löwengasse, 20 Uhr, AlpenRock & Leder-Hose (18,50 €) Dietzenbach • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Sex – aber mit Vergnügen (12 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Hannelore Kohl - ein Leben im Schatten (14 €) • Kelterscheune, Urb., 20 Uhr, Tango Transit (AZ) • Jazzkeller O.-Ro., 20.30 Uhr, Jam Session (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Duo Ohrenschmaus: Fertig. Klatsche! (12/14 €) Offenbach • St. Nikolaus, Rathausgasse, 19.30 Uhr, Johann-StraußOrchester Wiesbaden - Neujahrskonzert (28 - 36,80 €) • t-raum, 20 Uhr, Nest für einen Star (12 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Bohème (9 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Maria Stuart (6 - 28 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen (10 €) • An Sibin, 21.30 Uhr, The Black Sheep - Rock, Blues, Soul • Centralstation, 21 Uhr, Disco minus50plus: Vira (7/10 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Andi Lauth (Eintritt frei) • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, Luise Kinseher: Einfach reich (15/18 €) • TAP, 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 - 20,80 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Das Dr. med. vet. Christiane Eidebenz weiße Album (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie rannte (14 - 25 €); BD, 20 Uhr, Hunde, Katzen, Kaninchen Werthers Leiden (20 €) Ober-Roden, Senefelderstr. 10 • Alte Oper, GS, 19 Uhr, ItalieniTelefon (06074) 92 20 31 sche Nacht: Eleonora Buratti, www.tierarztpraxis-roedermark.de Giorgia Milanesi, Sopran, Ji-Min Park, Tenor, Deutsche Radio Reinheim Philharmonie, Michael Quast (24 • Weinhof, 20 Uhr, Jimi Barbiani - 59 €); MS, 20 Uhr, Jean-Yves Thibaudet, Klavier - Liszt (20 Band - Blues, Rock 42 €) Wiesbaden • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Debüt: • Schlachthof/Kreativfabrik, 20 Anna Vinnitskaya, Klavier, hrUhr, Fragile Views, Frontier(s) Sinfonieorchester - Kodály, Prokofjew, Tschaikowsky (16 €) (11,40 €)


Seite 19 G • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Kirschner, Thomas Schilling, Peter Fahrenholz, Piet Klinger Jazz (Eintritt frei) • Festhalle, 16.30/20 Uhr, Holiday on Ice: Festival (19,90 49,90 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Musicals Wanted (39,70 - 61 €) • Union Halle, 20 Uhr, Die Statisten (26,24 - 36,80 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, 3 Monkeys and a Dog - unplugged • Club Anthrazit, 23 Uhr, M.In, Jonas, Bastian Schuster, Marco Wahl, Mr. Pong, Bangla Dash (7 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Pig & Dan, Butch, C-Rock (10 - 15 €) • M8Club, Katzenpforte 3, 22 Uhr, Chris Tietjen, Einzelkind (6 €) • U60311, 22 Uhr, Talla 2XLC, Sean Tyas, Bluefire, Para X • Exzess-Halle, Leipziger Str. 91, 20 Uhr, Die Dramatische Bühne: Cyrano de Bergerac (8 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 20 Uhr, Buback • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Tango Canción (18 - 23 €) • Die Käs, 20 Uhr, Andreas Etienne: Der geliftete Mann • Bürgerhaus Bornheim, 20 Uhr, Josef Hader: Hader spielt Hader • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, She She Pop: Testament (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Martin O.: ...der mit der Stimme tanzt (16 - 21 €) • Palmengarten, 19 Uhr, Pflanzen der High Society (10 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) • Sternwarte d. Physikal. Vereins, Robert-Mayer-Str. 2-4, 20 Uhr, Volker Heinrich: Das astronomische 1. Halbjahr 2011 – Vortrag • Zoo, Exotarium, 19.30 Uhr, Winterschlaf, Winterruhe, Winterstarre... (6 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Heatwave (12/13 €) Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Bodo Bach: ...und...wie war ich? (34,60 39,10 €) Bensheim • Weststadthalle, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Ganz schön turbülent (28,70 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Handkäsʼ mit Orangen (12/15 €) Lorsch • Rex, 20.30 Uhr, Brothers In Arms (15/18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Ich meinʼs doch nur gut / MitternachtSpaghetti: Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Hardcore vs. Metal: Sober Truth, New Born Hate, Point Of Ignition, Cardiac (5/7 €)

SA

15. JANUAR

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Rock am Sterzbach (3 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Emil Mangelsdorff, Wilson de Oliveira, Tony Lakatos - Jazz (16 €) • Burgkeller Dr.hain., 20 Uhr, TiK: Der Gott des Gemetzels (12/14 €) Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, Igels Dietzenbach • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Wahnsinn pur - Wer braucht das Volk? (12 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Hannelore Kohl - ein Leben im Schatten (14 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Ro., 20 Uhr, Armin Fischer: Einmal Klassik und zurück (14 - 16 €)

Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011 Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Duo Ohrenschmaus: Fertig. Klatsche! (12/14 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Willy Astor: The Sound of Islands (24,50 38,30 €) • t-raum, 20 Uhr, Nest für einen Star (12 €) • KJK, 20 Uhr, Firehouse - Blues, Rock (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Nabucco (8 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Medea (6 - 28 €); Ks, 20 Uhr, Das traurige Schicksal des Karl Klotz (12,50 €) • An Sibin, 21.30 Uhr, Jamie Clarkeʼs Perfect • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Blueshotel (Eintritt frei) • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, Thilo Seibel & Lüder Wohlenberg: Jahresendabrechnung (15/18 €) • Level 6 Club, 22 Uhr, Onur Özer, Chris Tietjen (10 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Regenbogenfisch (ab 4; 8 - 9,80 €), 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 20,80 €) • bioversum, 14 - 16 Uhr, NaturBaukasten: Hörst du die Regenwürmer etwa husten? (ab 8; 8 €; Anm.: 06151/97111888) • 603qm, 23 Uhr, Tobias Neumann, Markus Fix (10/12 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Zauberflöte (12 - 77 €) • Bockenheimer Depot, 19.30 Uhr, Neunzehnhundert - Ein ewiges Lied: Ein Lichtstrahl, Verklärte Nacht, Das Lied von der Erde (12 - 35 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Liebelei (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Ängstlichen und die Brutalen (12 - 20 €); Pb, 22.30 Uhr, Liederabend (Eintritt frei) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Wiener Johann Strauss Konzert-Gala (51 - 79 €); MS, 20 Uhr, 30 Jahre Ensemble Modern (23 - 30 €) • Jazzkeller, 22 Uhr, The Souljazz Dynamiters (12 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Poetry Slam (Eintritt frei) • Monza, 23 Uhr, Ykel, Michael Weicker, Christian Kellner, Marco Steinert • Festhalle, 13/16.30/20 Uhr, Holiday on Ice: Festival (19,90 49,90 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Dieter Nuhr: Nuhr die Ruhe (30,25 €) • Union Halle, 20 Uhr, Die Statisten (26,24 - 36,80 €) • Ponyhof, 22 Uhr, Null.Eins, Steffen Nehrig, Stereofuse, Herr Jakob (5 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Hounddogs – Rockabilly • Club Anthrazit, 23 Uhr, Ziel 100, Marc de Pulse (7 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Envy My Music: Eddie Thoneick, Lutz Markwirth, Marco Sönke (15 €) • U60311, 22 Uhr, Tomcraft, Crackpots, Michael Kohlbecker, Dave Simon, Mustafa Can, David Berg • Exzess-Halle, Die Dramatische Bühne: Cyrano de Bergerac (8 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Philippe Huguet, Laurent Leroi: Das Duell! – Brel-Abend (18 - 23 €) • Die Käs, 20 Uhr, Bürger Denk Mal • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, She She Pop: Testament (17 €) • Titus Forum, 15 Uhr, Kinder- u. Jugendtheater Ffm.: Pippi plündert den Weihnachtsbaum (ab 4; 6 - 14 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Luise Kinseher: einfach reich (16 - 21 €) • Bürgerhaus Bornh., Arnsburger Str. 24, 20 Uhr, Fette Beats und sanfte Töne: Kick La Luna, Ten on Tons (13/16 €)

• Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Quadro Nuevo (21,90/23 €) Bad Homburg • Deutsches Äppelwoitheater, 20 Uhr, Hula-Hoop & Gummi-Twist Dieburg • FH, Aula, 20 Uhr, Mathias Richling: Der Richling Code (25 39,20 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Philipp Poisel Mainaschaff • Theater in der Krone, 20 Uhr, 20.000 Meilen unter dem Meer Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Caveman • unterhaus, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Ich meinʼs doch nur gut / MitternachtSpaghetti: Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie Wiesbaden • Rhein-Main-Hallen, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Ganz schön turbülent (28,70 €)

SO

16. JANUAR

Langen • Neue Stadthalle, 11 - 17 Uhr, Schallplatten-, CD-, DVD-, Filmu. Comic-Börse (3 €) Mörfelden-Walldorf • Waldenserhof, Langstr. 71, Walld., 10.30 Uhr, Dichterfrühstück: Persiflage; Anette Welp, Carsten Thurau (11 €; Voranmeldung: 06105/938740) Neu-Isenburg • St. Franziskus, Bahnhofstr. 218, 17 Uhr, Eugene Choi, Klavier - Chopin, Liszt, Schumann (9,50 €) • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 11 Uhr, Auf der Suche nach dem Gedäctnis - Der Hirnforscher Eric Kandel (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, 18 Uhr, Familie Dietzebersch un ihr goldisch Oos (14,50 €) • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Judith Beier: LolaLila (12 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Ro., 15 Uhr, StudioBühne Dreieich: Drei Freunde für Zadi - Musical (ab 5; 6,50 €) Mühlheim • Friedensgemeindehaus, Büttnerstr. 24, 17 Uhr, Michael Stumpf, Ralf Grombacher: Spre-

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chen Sie Tango? – Lyrik aus dem Leben (Spende) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Alin Coen, Florian Ostertag, Philipp Poisel (ausverkauft!) • Ledermuseum, 12 - 14.30 Uhr, Berry Blue Band - Jazz, Blues, Balladen (10 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Red Hot (Eintritt frei); GH, 18 Uhr, Le nozze di Figaro (8 - 45 €); KH, 18 Uhr, Figaro! Der tolle Tag (6 - 28 €); Ks, 20 Uhr, Die Birnen von Ribbeck (10 €) • halbNeun-Theater, 15 Uhr, Sindelfinger Puppenbühne: Der kleine Muck (5,50/7,50 €) • TAP, 11 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz (ab 4; 8 - 9,80 €), 18 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 20,80 €) • bioversum, 14/15.30 Uhr, Besucherlabor: Erdnüsse oder Meisenknödel? (ab 6; 2 €; Anm.: 06151/97111888) • Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe, 16 Uhr, Wort trifft auf

Wishbone Ash kommen am 25. Januar in den Aschaffenburger Colos-Saal und am 26. Janauar in das Musiktheater Rex nach Lorsch.

Kunst - Autoren der Literaturgruppe Poseidon • Museum Jagdschloss Kranichstein, 15 Uhr, Die Parforcejagd (5 €; Anm.: 06151/9711180) Frankfurt • Oper, 18 Uhr, Tosca (Premiere; 16 - 130 €) • Schauspiel, 15 Uhr, Ronja Räubertochter (ab 7; 6 - 19 €), 20 Uhr, Mein Kampf (12 - 38 €); Ks, 12 Uhr, Peter Iden: Der verbrannte Schmetterling - Buchvorstellung (8 €), 20 Uhr, Bartsch, Kindermörder (12 - 20 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Magic of the Dance (38,90 - 62,90 €) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert Adio Roma: Travellers, Pino de Vittoria (16 €; inkl. Lunch: 42 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Stefanie Hoevel Quartett (10 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Gypsys (10/12 €) • Frankfurt Art Bar, 20 Uhr, Klezmer with Jazz (Eintritt frei) • Festhalle, 14/17.30 Uhr, Holiday on Ice: Festival (19,90 49,90 €) • Jahrhunderthalle, 15/19 Uhr, Russisches Staatsballett: Schwanensee (36,92 - 61,07 €) • Union Halle, 20 Uhr, Die Statisten (26,24 - 36,80 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Emergenza-Vorrunde: Slack Pile, Triacle, Fuelinject, Sowl, Cult Navigator, Forever Too Thrill, Sma(SH)it!, Red Exit (8/10 €) • Sporting Clube, Hanauer Landstr. 213, 11 Uhr, Reimtext: e bissi babbisch (6/8 €; Regenbogen) • Exzess-Halle, 19 Uhr, Die Dramatische Bühne: Cyrano de Bergerac (8 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 18 Uhr, Buback • Fritz Rémond Theater, 18 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Internationales Theater, 15 Uhr, Theatergruppe Vladislav Grakovskiy: Mascha und der Bär (ab 6; 11/13 €) • Die Käs, 19 Uhr, Georg Schramm: Meister Yodas Ende Über die Zweckentfremdung der Demenz • Die Komödie, 18 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Theaterhaus, 15 Uhr, Sonne, Mond und Sterne (ab 4; 6 - 9 €) • Volkstheater, 11.30 Uhr, Jazz & Gäste: Red Hot Hottentots, Rainer Holbe (18 €), 16.30 Uhr, Lametta (20 - 28 €) Mainz IM ZEICHEN DES PANDA steht die neue Show des Chinesi- • unterhaus, 20 Uhr, Matthias schen Nationalcircus, der am 20. Januar in der Neu-Isenburger Egersdörfer: Ich meinʼs doch nur Hugenottenhalle Station macht. gut

A d r e s s e n LANGEN: Alte Ölmühle, Fahrgasse 5, Kulturhaus Altes Amtsgericht, Darmstädter Str. 27; Neue Stadthalle, Südliche Ringstr. 77, (06103) 203434 EGELSBACH: KulturScheuer, ErnstLudwig-Str. 65, (06103) 486321 DREIEICH: Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestr. 50, (06103) 60000 NEU-ISENBURG: Hugenottenhalle, Frankfurter Str. 152, (06102) 77665; Treffpunkt, Bahnhofstr. 50, (06102) 800607 DIETZENBACH: Bürgerhaus, Offenbacher Str. 11 Jazzkeller OberRÖDERMARK: Roden, Friedrich-Ebert-Str., (06074) 93200; Kelterscheune, Urb., Darmstädter Str. 18, (06074) 4860285 (AZ); Kulturhalle, Dieburger Str. 27, Ober-Roden, (06074) 911655; Theater & nedelmann , Ober-Rodener-Str. 5a, Urb., (06074) 4827116 RODGAU: Bürgerhaus Nieder-Roden, Römerstr. OBERTSHAUSEN: Bürgerhaus Hausen, Tempelhofer Str. 10, (06104) 985220 MÜHLHEIM: Schanz, Carl-Zeiss-Str. 6, (06108) 791247; Willy-Brandt-Halle, Dietesheimer Str. 90, (06108) 911150 MÖRFELDEN-WALLDORF: Bürgerhaus Mörf., Westendstr. 60; Kulturbahnhof, Mörf., Bahnhofstr. 38 SELIGENSTADT: Jakobsaal, Jakobstr. 9; Riesensaal, Sackgasse 14 OFFENBACH: Bleichstr. 14 H, (069) 82363990; Büsingpalais, Herrnstr. 82; Capitol, Goethestr. 1 - 5; KJK, Sandgasse 26; Stadthalle, Waldstr. 312, (069) 8570600; t-raum, Wilhelmstr. 13, (069) 80108993; Wiener Hof, Langener Str. 23, (069) 891296 DARMSTADT: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 2, (06151) 61650; Centralstation, Im Carree, (06151) 3668899; Goldene Krone, Schustergasse 18; halbNeun-Theater, Sandstr. 32, (06151) 23330; Jagdhofkeller, Bessunger Str. 84, (06151) 20995; 603qm, Alexanderstr. 2; Staatstheater, Georg-Büchner-Platz 1, (06151) 2811600; TAP, Bessunger Str. 125 FRANKFURT: Alte Oper, Opernplatz, (069) 1340-400; Batschkapp, Maybachstr. 24, (069) 9443660; Brotfabrik, Hausen, Bachmannstr. 2-4; Cocoon Club, Carl-Benz-Str. 21; Das Bett, Schmidtstr. 12, (069) 60629873; Die Komödie, Neue Mainzer Str. 14 - 18, (069) 284580; Elfer Music Club, Maybachstr. 24; Fritz Remond Theater, BernhardGrzimek-Allee 1, (069) 435166; hr, Sendesaal, Bertramstr. 8, (069) 1552000; Internationales Theater, Zoopassage; Jahrhunderthalle, Pfaffenwiese, (01805) 53601240; Jazzkeller, Kl. Bockenheimer Str. 18a, (069) 288537; Die Käs, Waldschmidtstr. 19; Kinder- u. Jugendtheater Frankfurt, Walter-Möller-Platz 2, (06101) 557424; Mousonturm, Waldschmidstr. 4, (069) 40589520; Nachtleben, Kurt-Schumacher-Str. 45, (069) 9443660; Neues Theater Höchst, Emmerich-Josef-Str. 46a, (069) 3399990; Oper, Willy-BrandtPlatz, (069) 1340400; Papageno-Musiktheater, Ponyhof, Klappergasse 16; Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186; Schauspiel, Willy-Brandt-Platz, (069) 1340400; Schmiere, Seckbächer Gasse 4, (069) 91399970; The English Theatre, Gallusanlage 7, (069) 24231620; U 60311, Rossmarkt; Volkstheater, Großer Hirschgraben 21


Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

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Kulturhallen

Highlights HUGENOTTENHALLE Frankfurter Straße 152 63263 Neu-Isenburg

www.hugenottenhalle.de So. 09.01. Do. 13.01. So. 16.01. Do. 20.01. So. 23.01. Di. 25.01. So. 30.01. Do. 03.02. Fr. 04.02. Mi. 16.02. Do. 17.02. Fr. 18.02.

Sa. 19.02.

Neujahrskonzert Henni Nachtsheim „Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken“ Serenade: Eugene Choi (St. Franziskus) Chinesischer Nationalzirkus „Im Zeichen des Panda“ Komödie: Männerhort Ki.Th. ab 4 J. Die kleine Hexe Filmbörse Theater: Die Buddenbrooks Operette: Der Bettelstudent Bibi Blocksberg: Die große Supershow! TAO – Die Kunst des Trommelns In 80 Tagen um die Welt – Ein Personen Theaterstück (Bgh. Zeppelinheim) Mike Krüger „Is das Kunst, oder kann das weg?“

www.ticketcenter.de

Tel. 06102 77665

Marlene Jaschke „SWING IST MEIN DING“ lautet der Titel des aktuellen Albums von Kai Podack, das der Musiker und Sänger aus Köln am Dienstag (11.) ab 20 Uhr in der Langener Stadthalle vorstellt. Begleitet wird der 28-Jähriger von einer Big Band, der laut Ankündigung „hervorragende Musiker“ angehören. Freuen darf sich das Publikum dem Vernehmen nach auf „Big Band-Sound vom Feinsten, garniert mit Elementen aus Salsa, Pop und Reggae sowie selbstironische und sozialkritische Texte in deutscher Sprache“. Eintrittskarten zum Preis von 24,10 Euro sind im Stadthallen-Büro, Telefon (06103) 203-431, und an der Abendkasse erhältlich. (hs/DZ-Foto: shl)

BESCHWINGT ZU NEUEN UFERN, lautet die Einladung, die die Bürgerhäuser Dreieich für den Samstag (15.) ausgesprochen haben. Ab 20 Uhr lockt an diesem Abend der traditionelle Neujahrsjazz ins Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50. Für den guten Start ins neue Jahr sorgen der 85-jährige Alt-Saxofonist Emil Mangelsdorff und seine musikalischen Freunde, die beiden Tenor-Saxofonisten Wilson De Oliveira (Foto) und Tony Lakatos. Eintrittskarten zum Preis von 16 Euro gibt es ebenso wie nähere Informationen im Ticketcenter der Bürgerhäuser Dreieich, Telefon (06103) 600031, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de. (jh/DZ-Foto: bhs)

Roter Hut auf grünem Hügel Dreieich (DZ/jh) – „Auf in den Ring“ lautet das Motto des munteren Stelldicheins eines roten Hütchens mit Dame, auf das sich die Besucher des Bürgerhauses Sprendlingen, Fichtestraße 50, am Samstag (29.) freuen dürfen. Um 20 Uhr öffnet sich der Vorhang für Marlene Jaschke. Das wird musikalisch, komisch und ausgesprochen unterhaltsam. Dass Marlene Jaschke ein großer Opern-Fan ist, ist kein Geheimnis. Nun hat sie sich auf dem „grünen Hügel“ in Bayreuth den „Ring des Nibelungen“ angetan – 16 Stunden und 32 Minuten lang. Es geht um Mord und Totschlag, Entführung und Diebstahl, Tierquälerei und Brandstiftung, die Macht der Liebe und die Liebe zur Macht. Und wer Frau Jaschke kennt, der ahnt: Sie wird so manche Arie schmettern. Mit Madame Jaschke hat sich Jutta Wübbe ein liebenswertes zweites Ich geschaffen. Die ausgebildete Bankkauffrau betrat das Rampenlicht erstmals im Jahr 1989 – in Corny Littmanns Hausproduktion „Blaue Jungs“. Ab 1990 führte sie im beigefarbenen Kostüm an der Seite von Lilo Wanders und Littmann (alias Herr Schmidt) durch die „Schmidt-Mitternachtsshow“ des Norddeutschen Rundfunks. Eintrittskarten zum Preis von 22 bis 28 Euro gibt es ebenso wie nähere Informationen im Ticketcenter der Bürgerhäuser Dreieich, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 600031.

ZWEIMAL AUSVERKAUFT ist die Kulturhalle in Ober-Roden bereits zu Beginn des neuen Jahres. Für das Neujahrskonzert am 9. und „The 12 Tenors“ am 12. Januar gibt es keine Karten mehr. Für die Millöcker-Operette „Der Bettelstudent“ am heutigen Donnerstag (6.) ab 20 Uhr sind dagegen noch Tickets verfügbar. Die Aufführung des Operettentheaters Salzburg spielt in Krakau im Jahre 1704. Der sächsische Oberst Ollendorf hat von der schönen Polin Laura mit dem Fächer einen Schlag ins Gesicht bekommen, als er allzu aufdringlich wurde, und will sich nun rächen. Er wählt den jungen Sträfling Symon aus, einen „Bettelstudenten“, der Laura als Fürst vorgestellt werden soll. Symons Freund Jan darf ihn als sein Sekretär begleiten. Beiden wird für die Mitwirkung an dem Betrug die Freiheit versprochen. Ollendorfs Plan scheint zu funktionieren: Laura verliebt sich sofort in Symon und Lauras Schwester gefällt der „Sekretär“ ausnehmend gut. Doch dann geraten Gefühle und Politik durcheinander. Liebesgeschichte und politische Ränkespiele verbinden sich mit Situationskomik und romantischen Melodien wie „Ach ich hab’ sie ja nur auf die Schulter geküsst“ oder „Nur das eine bitt’ ich dich“. Billetts können unter den Rufnummern (06074) 911-655 und -653 geordert werden. (mi/DZ-Foto: khr)

Neu-Isenburg (DZ/mi) – Nachdem Gerd Knebel, die andere Hälfte von „Badesalz“, in der „badesalzfreien Zeit“ äußerst erfolgreich solistisch unterwegs ist, freut sich die Hugenottenhalle, am Donnerstag (13.) ab 20 Uhr auch Henni Nachtsheim mit seinem Soloprogramm „Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken!“ präsentieren zu können. Im Stand Up-Programm rund um das Thema Fußball geht es allerdings nicht um Ergebnisse oder Fachwissen, nicht um all das, mit dem die Fußballexperten dieser Welt die Nichtexperten schon immer quälen oder zumindest schrecklich langweilen. Karten kosten 20 Euro beim Ticket Center in der Huha, Telefon (06102) 77665, www.ticketcenter.de, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. (DZ-Foto: hh)


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Dreieich-Zeitung, 6. Januar 2011

Motor-Journal

Rhein-Main Mit Spannung durch den Winter hersteller in solchen Fällen schnell nach. Inspektion: Der Batterie-Panne beugt deshalb am besten vor, wer sein Auto regelmäßig zur Inspektion bringt. Die Fachleute messen dabei nicht nur die Spannung und Stromstärke des Generators, sondern schauen auch auf Kraft und Alter der Batterie. Gibt es Schwankungen oder Abweichungen, wird die Batterie oder der Generator ausgetauscht. Wartung: Moderne Blei-Akkus gelten generell als wartungsfrei oder wartungsarm. Trotzdem sollte (wenn möglich) der Flüssigkeitsstand einmal im Jahr kontrolliert werden. Ist er zu niedrig, hilft destilliertes Wasser. Hängt der Flüssigkeitsverlust mit einem defekten Gehäuse zusammen, muss jedoch eine neue Batterie her. Bei völlig wartungsfreien Akkus sind die Zellen oft gar nicht mehr zugänglich. Ist eine solche Batterie zu schwach, helfen nur noch Aufladen oder Austausch. Experten empfehlen darüber hinaus, die Oberfläche der Batterie sauber und trocken zu halten. Bei der jährlichen Kontrolle auch den festen Sitz der Polklemmen prüfen. Aufladen: Springt der Motor schlechter an, wenn es draußen kälter wird, können technisch Versierte versuchen, den Akku durch Aufladen noch einmal winterfit zu machen. Zum Aufladen das Kraftpaket unbedingt abklemmen (immer zuerst den Minuspol ab- oder anklemmen), denn manche Ladegeräte können kurz eine höhere Spannung erzeugen, als es der Bordelektronik lieb ist. Das gilt vor allem für leistungsstarke Schnellladegeräte, bei denen der Einschaltstrom oft recht hoch ist und es einen kurzfristigen Spannungsausschlag gibt. Achtung: Nach dem Abklemmen müssen Audiosysteme und individuelle Einstellungen der Bordelektronik oft neu programmiert oder kodiert werden. Beim Anschluss ans Ladegerät wieder auf die richtigen Pole achten (Rot heißt Plus). Und: Immer zuerst die Batterie ans Ladegerät und das dann ans Netz anschließen. Hat die Batterie Verschlussstopfen oder entfernbare Ab-

deckleisten für die sechs Zellen, sollten sie abgenommen werden (Vorsicht Säure). Beim Laden kann vor allem in der Schlussphase und bei älteren Ladegeräten Knallgas entstehen, das bei offenen Zellen leichter seinen Weg aus der Batterie findet. Eine gute Lüftung der „Ladestelle“ ist deshalb nötig. Knallgas ist auch der Grund, warum Feuer und Zigaretten in der Nähe von ladenden Batterien nichts zu suchen haben. Beim Abklemmen der Anschluss-Zangen ist ebenfalls Vorsicht angesagt, damit kein Funken das Gas zünden kann. Deshalb immer zuerst das Ladegerät vom Netz trennen. Aufwärmen: Bei strenger Kälte vor dem Starten erst mal kurz (bis zu drei Minuten) Scheinwerfer einschalten. Dieser Tipp hört sich verrückt an, ist es aber nicht. Tatsächlich liefert eine (gesunde) Batterie damit einen höheren Startstrom. Ihr hilft eine Aufwärmphase. Bei einer kaputten oder ungenügend geladenen Batterie bringt die „Erleuchtung“ aber nichts. Starthilfe: Ist der Notfall da und springt der Wagen nicht an, erst einmal alle Stromverbraucher wie Licht, Klimaanlage, Sitzheizung, Radio und Co. abschalten. Reagiert der Motor in den ersten zehn Sekunden nicht, etwa eine Minute bis zum nächsten Versuch warten, um die Batterie nicht zu überlasten. Hilft alles nichts, leistet ein Starthilfekabel wertvolle Dienste. Die Überbrückungshilfe im Gepäck zu haben, ist besonders sinnvoll, wenn die Batterie ohnehin schon älter ist. Schonen: Kurzstrecken schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch der Batterie. Fahrten unter zehn Kilometern belasten den Akku, weil er nicht wieder vollständig aufgeladen wird. Stark beansprucht wird die Batterie bei kurzen Winterfahrten ebenfalls, weil viele Verbraucher wie Heckscheibenheizung, Gebläse, Motor-HeizUnterstützer und Co. eingeschaltet sind. Stop & Go-Verkehr und Ampelstopps mit viel Leerlaufbetrieb verstärken den negativen Effekt noch. Das beeinträchtigt sowohl die Lebensdauer als auch die Kaltstartleistung des Auto-Akkus. Manches ver-

gebliche Orgeln an einem kalten Wintermorgen beruht nicht auf einer kaputten, sondern nur leeren Batterie. Hybrid- und Elektrofahrzeuge: Sie haben verschiedene Stromkreisläufe für den Antrieb und die elektrische Versorgung der Aggregate. Laufen Lichtmaschine, Anlasser, Klimaanlage und Co. weiterhin mit 12 Volt, ist der Elektromotor mit bis zu 1.000 Volt unterwegs. Alle Stromkreisläufe sind an leistungsstarke Batterien gekoppelt, die für die ausreichende Spannung im Stand sorgen. „Weil ein Leistungsaustausch zwischen den Kreisläufen stattfindet, ist mit einem Ausfall nicht zu rechnen“, erläutert Kiesel. Während der Fahrt sorgt neben der Lichtmaschine auch die Rekuperationstechnik für ständiges Aufladen der Batterien. Dabei wird die Bremsenergie beim Verzögern in die Batterie zurückgeführt. Dass der Hybrid nicht „anspringt“, ist also mehr als unwahrscheinlich – los geht es ohnehin im Strombetrieb. Start-Stopp-Automatik: Immer mehr Autos werden serienmäßig mit einer StartStopp-Automatik ausgerüstet. Das schont die Umwelt, belastet aber die Batterie. Deswegen werden solche Fahrzeuge mit besonders leistungsstarken Generatoren und Akkus ausgestattet, die speziell für die häufigen Starts entwickelt wurden. Verstärken: Im Winter einfach mit einer zweiten Batterie für zusätzlich Saft sorgen? „Wenn der Akku schwächelt, bringt eine zusätzliche Batterie gar nichts. Denn die schwache Batterie zieht alle anderen mit sich“, so der Fachmann. Apropos ZusatzBatterie: Starterbatterien sind generell Akkus, die für das kurzzeitige Bereitstellen hoher Ströme konzipiert sind, die beim Startvorgang benötigt werden. Sie eigenen sich nicht für den Dauerbetrieb von zusätzlichen Geräten wie Kühlschränken oder Heizungen. Wer also seinen Bus aufrüsten will, sollte sich im Fachbetrieb über andere Versorgungsoptionen informieren. Schieben: Anschieben ist heute nur noch bei den wenigsten Fahrzeugen möglich, weil Motorsteuerung, Benzinpum-

(DZ/PR) – Der Mitsubishi Outlander ist das wertbeständigste Auto in seiner Klasse. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Untersuchung von „AutoBild“ und EurotaxSchwacke. Jetzt wird dem japanischen SUV der „Wertmeister“-Preis verliehen. Diese Auszeichnung wird bereits zum achten Mal vergeben. In zehn Klassen traten alle Fahrzeuge auf dem deutschen Markt an, um für den Wertmeister-Preis die Besten zu küren. Dabei galt es, nach verschiedenen Kriterien die Restwerte festzulegen: Modellzyklus, Produktkonzept und Design spielten dabei ebenso eine Rolle wie erhältliche Optionen und Preis. Weitere Entscheidungsmerkmale für die Jury von „AutoBild“ und EurotaxSchwacke waren die Betriebskosten so-

wie Volumen- und Segmentplanung des Herstellers. Grundlage für die Entscheidung sind eine durchschnittliche jährliche Laufleistung von 20.000 Kilometern und der prognostizierte Wertverlust in den kommenden vier Jahren. Dabei setzte sich der Outlander als Klassenprimus in Deutschland durch. Der Outlander ist wahlweise mit einem 2.0 (108 kW/147 PS) oder 2.4 Liter (125 kW/170 PS) Benzinmotor erhältlich. Auch in der Dieselversion stehen verschieden starke Antriebsaggregate zur Verfügung. Der 2.2 DI-D Motor leistet nach Wunsch 115 kW / 156 PS oder 130 kW / 177 PS. Zudem kann der Kunde zwischen Frontantrieb oder aktivem Allradsystem wählen. Die Preise für den Outlander beginnen bei 21.990 Euro. (DZ-Foto: Werk)

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(DZ/ts) – Navigation, StartStopp-Automatik, Umgebungsüberwachung – moderne Fahrzeuge haben immer mehr Stromverbraucher. Sind sie Ursache für batteriebedingte Pannen und – steigt durch die Stromfresser im Auto das Risiko, dass im Winter die Batterie den Dienst versagt? Ein klares Jein kommt dazu von den TÜV Süd-Fachleuten. Sie geben in erster Linie Überalterung der Batterien und schlechter Wartung die Schuld, denn die Kapazität der Stromversorgung ist bei modernen Autos mehr als ausreichend. Dazu eine kleine Batteriekunde und praktische Tipps, wenn der Wagen doch mal nicht anspringt. Jein – weil eine Mitschuld am Spannungstief der Batterie nur solche Abnehmer haben, die auch Strom verbrauchen, wenn das Auto abgestellt ist. Während der Fahrt sorgt nämlich die Lichtmaschine (Generator) für ausreichend Saft. Motorsteuerung, GPS oder die Wegfahrsperre hingegen bleiben auf Stand-by, wenn der Motor abgestellt ist – das verbraucht Strom und belastet die Batterie. „Wird auch während des Stands Strom verbraucht, erhöht das die Zahl der Ladezyklen und verringert die Lebensdauer einer Batterie“, erläutert Timo Kiesel. Zwar sorgen heute stärkere Akkus und Lichtmaschinen, dickere Kabeldurchmesser und verbesserte Verbindungen stets für ausreichend Spannung an den Abnehmern. Wegen der vielen Verbraucher und damit steigenden Zahl der Ladezyklen wird das Ende der Lebensdauer jedoch früher als noch vor einigen Jahren erreicht – meistens bereits nach vier bis sechs Jahren. Wer dann noch nicht ausgetauscht hat, wird kalt und oftmals ohne Vorwarnung erwischt. „Moderne Batterien halten die Spannung bis zum Schluss. Oftmals ist dann ein mechanischer Fehler wie der Zusammenbruch einer Akkuzelle oder die Entkopplung eines Akku-Pols für das Versagen verantwortlich“, so der Fachmann. Fahrer von Luxuslimousinen mit besonders hohem Ausstattungsniveau werden deswegen häufiger vom Spannungstief überfallen. Meistens rüsten die Fahrzeug-

Mitsubishi: Outlander der Klassenprimus

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Was tun, wenn die Batterie schlapp macht?

pe, Luftmengenmesser und Co. soviel Strom schon vor dem und für den Start benötigen, dass dieser durch Anschieben und sehr kurzes Drehen des Generators nicht bereitgestellt werden kann. Auch ist der Anteil der Automatikfahrzeuge heute relativ hoch. Sie lassen sich ohnehin wegen des fehlenden Kraftschlusses nicht anschieben.

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Seite 22 G Fastnachtsumzug:

Anmelden für die Malteser bieten Narrenparade Schulung an Heusenstamm (DZ/jh) – In diesem Jahr findet der lokale Fastnachtsumzug am Dienstag, 8. März, statt. Für das traditionell um 14.11 Uhr beginnende Spektakel sucht die Stadtverwaltung wieder „Vereine, Fußgruppen, Kapellen und Motorwagen in allen Variationen“, die sich in den närrischen Lindwurm einreihen möchten. Der Umzug führt durch die Altstadt über die gesperrte Frankfurter Straße und endet dort mit einem ausgelassenen Straßenfest mit Musik. Interessenten erhalten bei Jessica Meyer vom städtischen Fachdienst „Sport, Kultur und Ehrenamt“ im Rathaus, Im Herrngarten 1, Telefon (06104) 607-1121, sowie bei Ewald Schreiner von der IG „Heusenstammer Fastnachtsumzug“ unter der Rufnummer (06104) 1545 nähere Informationen. Anmeldungen sind darüber hinaus auch via E-Mail möglich: jessica.meyer@heusenstamm.de. Die drei schönsten Zugnummern werden von einem Komitee prämiert und erhalten einen Geldpreis.

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Stadt und Kreis Offenbach (DZ/mi) – Über Selbsthilfegruppen und -organisationen, Selbsthilfekontaktstellen und Servicestellen des Gesundheits- und Sozialsystems informiert der jetzt neu erschienene Selbsthilfegruppen-Wegweiser. „Für Menschen mit Migrationshintergrund sind die Zugänge zur gesundheitsbezogenen Selbsthilfe oft erschwert. Gründe hierfür können mangelnde Sprachkenntnisse, aber auch Unkenntnis über Funktion und Wirkungsweise von Selbsthilfe sein. Das Wort ‚Selbsthilfe‘ ist in vielen Kulturkreisen gänzlich unbekannt“, so die Herausgeber. Um diesen Umständen Rechnung zu tragen, wurden erstmals Informationen zum Gebrauch dieses Wegweisers in zehn Sprachen vorangestellt, außerdem sind die Kapitelüberschriften wie etwa Sucht, Erkrankungen und Behinderungen, Psychische Erkrankungen mehrsprachig verfasst und helfen so bei der Orientierung. Die Broschüre kann kostenlos bezogen werden über das Selbsthilfebüro Offenbach, Frankfurter Straße 48, 63065 Offenbach, Telefon (069) 824162, E-Mail: selbsthilfe.offenbach@paritaet-projekte.org.

Offenbach (DZ/ba) – „Für viele Frauen ist es selbstverständlich, zur Früherkennung zum Gynäkologen zu gehen. Aber Männer machen um den Urologen einen weiten Bogen“, sagt Egon Ulrich von der DAK Offenbach. Nach aktuellen Daten der Krankenkasse nehmen nur 27 Prozent der Männer die Krebsvorsorge-Untersuchung wahr. Bei den Frauen sind es fast 50 Prozent. „Beim Thema Gesundheit sind Männer viel nachlässiger als Frauen. Vielleicht auch, weil sie den nächsten Ölwechsel beim Auto dringender finden als den Arzttermin beim Urologen“, mutmaßt Ulrich. Die Krebsfrüherkennung sei aber wichtig für die Eindämmung schwerer Krankheiten. So treffe Prostatakrebs jährlich mehr als 50.000 Männer. Je frühzeitiger er erkannt wird, desto besser kann er bekämpft werden. Männer ab 45 und Frauen ab 20 Jahren sollten einmal jährlich die Früherkennung in Anspruch nehmen. Zusätzlich gibt es ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre einen Gesundheits-Check sowie ein Hautkrebs-Screening. Für Vorsorgeuntersuchungen fällt übrigens keine Praxisgebühr an.

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Neu-Isenburg (DZ/ba) – Alle Not und den Mangel in den durch Kleidung, Spielzeug zwei Jahre wird in der Huge- östlichen Nachbarländern oder Schulsachen zu lindern. nottenstadt die Adventszeit mit dem Weihnachtsmarkt LESERFORUM der katholischen Pfarrgemeinde Zum Heiligen Kreuz eröffnet. „Dieser vollständig durch ehrenamtliches Engagement vorbereitete und durchgeführte Markt hat wieLangen (DZ/hs) – Kein Verständnis für den geplanten der Hunderte von Besuchern Bau zweier Kreisel in der Mörfelder Landstraße und angezogen und begeistert“, die Tatsache, dass das Regierungspräsidium Darmberichten die Initiatoren über stadt dort mehr von Lärm betroffene Anlieger verdie jüngste Auflage. Schon im mutet als in der Dieburger Straße hat DZ-Leser Paul Vorfeld war beschlossen wor- Karn: den, einen Teil des Erlöses für „Die enge Dieburger Straße ist beiderseits mit Wohnhäusern bestanden, die zudem direkt an der Straße stehen. An ein lokales soziales Projekt zu der ‚Mörfelder’ finden sich hingegen neben einer Tankspenden. „Im Zeichen der Zu- stelle und Gewerbebetrieben ein Hochhaus und ein Mehrsammenarbeit der Kirchenge- familienhaus. Beide liegen zehn Meter von der Straße entmeinden im katholischen fernt und mit Treppenhäusern und Arbeitsräumen, die der Pfarreiverbund Neu-Isenburg Straße zugewandt sind. Zudem gibt’s noch zwei vierstökwird eine Spende von 2.500 kige Häuser mit Büros und einer Praxis im Erdgeschoss. Nur die oberen Stockwerke sind bewohnt. Deren BewohEuro an das Projekt ‚Speise- nern sei die vorgesehene Lärmminderung gegönnt, aber – kammer’ der Kirchengemein- wird es diese geben? Die genannten Häuser liegen mitten de St. Josef übergeben“, heißt zwischen den bestehenden Ampeln, also künftig zwischen es in einer Pressemitteilung. den Kreiseln. Die sie verbindende Straße soll von je zwei Die „Speisekammer“ verteilt auf je eine Spur verengt und der Verkehr damit verlangsamt werden. Wie bei der Durchschleusung der gleichen Grundnahrungsmittel an hilAnzahl von Fahrzeugen auf nur noch je einer Spur wenifebedürftige Menschen. Die ger Lärm und Abgase entstehen sollen, ist mir ein Rätsel. Helfer der Einrichtung arbei- Das einzige Haus, das fast an einer Ampel liegt, wird seit ten ehrenamtlich und bezie- Jahrzehnten bewohnt. Ich vermute, für seine Bewohner hen nach dem Prinzip der „Ta- wird sich nichts ändern, wenn im Berufsverkehr statt des feln“ Lebensmittel aus Spen- bisherigen ‚Stop & Go’ (je nach Ampelschaltung) künftig die gleiche Zahl von Pkw kontinuierlich durch einen Kreiden. Einen gleichwertigen sel fährt. Die Anwohner der Dieselstraße wissen trotz wieAnteil des Erlöses erhält das derholter Nachfrage immer noch nicht, wie ihre Straße an gemeindeeigene Projekt Ru- den künftigen Kreisel angebunden werden soll. Sind die mänienhilfe, für das auch eh- Pläne nicht für die Öffentlichkeit bestimmt? Wohlfeile renamtliche Helfer ständig im Worte gibt es genug. Paul Karn, Forstring 170, Langen Einsatz sind, um die akute

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Obertshausen (DZ/ba) – Der Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienst bietet einen neuen Qualifizierungslehrgang für Hospizmitarbeiter an, der am 4. Februar beginnt. Interessierte Männer und Frauen können mit der Hospizkoordinatorin Marion Perner, Telefon (06104) 4067930, Kontakt aufnehmen. Die Ausbildung beinhaltet einen Grundkursus, dem sich eine praktische Phase anschließt, sowie einen Vertiefungskursus und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund zehn Monaten. Nach dem Abschluss erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat und arbeiten in der Hospizgruppe mit. Eine Weiterbildung in der Kinder- und Jugendhospizarbeit, als Berater für die Patientenverfügung oder in der Trauerbegleitung ist möglich. Zur Hospizarbeit gehört neben der Begleitung der Menschen, die sich an ihrem Lebensende befinden, auch die Begleitung der Angehörigen in der Zeit des Abschieds und der Trauer sowie die Zusammenarbeit mit allen Diensten, die in der Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen tätig sind.

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Ein Leben als Schattenfigur Rödermark (DZ/kö) – „Man muss vor allem warten können. Aber nach vier, fünf Stunden echten Wartens kann man nur von einem Hund verlangen, dass er sich noch freut. Ich habe von unserem Hund gelernt.“ Sätze, die Hannelore Kohl zugeschrieben werden, der im Sommer 2001 verstorbenen Ehefrau

von Ex-Kanzler Helmut Kohl. Um ihren Tod rank(t)en sich viele Schlagwörter und Legenden: lebenslang die zweite Geige, Einsamkeit, Lichtallergie, Depression... Sascha Schmidt hat sich mit der Biografie beschäftigt und das Solo-Theaterstück „Hannelore Kohl – ein Leben im Schatten“ zu Papier gebracht. Zum wiederholten Mal präsentiert die Schauspielerin Franka Klein die Annäherung an den Menschen hinter der Fassade. Gespielt wird im Wohnzimmertheater, Ober-Rodener Straße 5a, am 7., 8., 14. und 15. Januar jeweils ab 20 Uhr. „Eine intelligtente, manchmal bittere und manchmal humorvolle Bilanz eines Frauenlebens“, erwartet die Besucher. „Ganz anders als das, was man zu wissen meinte“, unterstreicht Theater-Hausherr und Regisseur Oliver Nedelmann. Eintrittskarten zu Preisen von 14 und (ermäßigt) 8 Euro können unter der Rufnummer (06074) 4827616 reserviert werden.

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Bei Störungen... Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/89009444

Notruf Polizei 110 Feuerwehr/Rettungsdienst 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Hilfe für Frauen in Notfällen/Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

LANGLAUFMEKKA URBERACH: Schön, wenn es in diesen von Schneemassen und Rotstiften geprägten Zeiten noch Kommunen gibt, die ihren Bürgern etwas Besonderes bieten können. Wolfgang Hitzel (links im Bild) von der Fachabteilung für Vereine und Ehrenamt der Stadt Rödermark, hatte sich daran erinnert, dass die Stadt vor über 20 Jahren ein original Hochfilzer Loipenspurgerät aus Österreich angeschafft hatte. In Absprache mit Bürgermeister Roland Kern (Mitte) wurde der Betriebshof kurzerhand beauftragt, das Gerät, das seit etwa 15 Jahren nicht mehr im Einsatz war, zu überholen und wieder zum Loipenspuren zu verwenden. Das ließen sich die Brettl-Fans nicht zweimal sagen: Rund ein Dutzend Langläufer waren am 30. Dezember gekommen, um die frisch gespurte Loipe durch den Urberacher Wald einzuweihen. Skiclub-Sportwart Rudi Zischka (rechts) führte die Gruppe auf dem 2,5 Kilometer langen Rundkurs an. Für Nachahmer: Der Start ist am Parkplatz des Geflügelzuchtvereins in der Römerstraße, dem Fuß- beziehungsweise Radweg in Richtung Thomashütte und am besten über die Pestalozzistraße erreichbar. (mi/DZ-Foto : sr)

Termine in Dietzenbach Samstag (8. Januar) • Von 10.30 bis 12 Uhr bietet Dorita Jung einen Einblick in die Aquarellmalerei, von 14 bis 15.30 Uhr in die Acrylmalerei. Die Teilnahme ist kostenlos. Farbe und Papier stehen gegen einen Unkostenbeitrag von 3 Euro zur Verfügung. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter (06074) 29226. Ab 10. Januar beginnen im Atelier in der Lindenstraße 35 neue Mal- und Zeichenkurse. • Heute und am Sonntag (9.) sind auch die Sternsinger der Pfarrgemeinde St. Martin unterwegs. Wer einen Besuch wünscht, wählt die (06074) 3659 oder mailt an pfarrbuero@st-martin-dietzenbach.de. Montag (10. Januar) • Der Budokan, Abteilung Karate bietet einen Einführungskursus in Karate, Stilrichtung Shotokan, an. Ab 19.30 Uhr treffen sich Jugendliche und Erwachsene (Unterstufe) in der Turnhalle der DietrichBonhoeffer-Schule, Schulstraße/Ecke Landwehrstraße. Nach dem zweiwöchigen, kostenlosen Probetraining kön-

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Praxis Übernahme Zum 01.01.2011 habe ich die Praxis von Frau Erika Knittel übernommen und freue mich, Sie als Patienten zu begrüßen. Dr. Kristina Rath Fachärztin für Innere Medizin Hausärztliche Tätigkeit Bahnhofstr. 44 63263 Neu-Isenburg Tel. 06102-17455

nen die Teilnehmer die Mitgliedschaft erwerben. Am Donnerstag (13.) starten ab 17 Uhr Kinder ab 6 Jahren, ab 18 Uhr Kinder bis 12 Jahren, ab 19 Uhr Jugendliche/Erwachsene (Unterstufe), am Samstag (15.) ab 14.30 Uhr Kinder ab 8 Jahren, ab 15.30 Uhr Jugendliche/Erwachsene (Unterstufe). Donnerstag (13. Januar) • um 17 Uhr lädt die Seniorenhilfe (SHD) in der Gaststätte der Sportgemeinschaft, Offenthaler Straße 51, zum ersten Stammtisch ein. Dieses neue Angebot steht allen Mitgliedern und Interessenten offen, um Meinungen auszutauschen, Ideen vorzubringen und in geselliger Runde zu diskutieren.

Dämmerschoppen:

Mundart im Bürgerhaus Obertshausen (DZ/ba) – Die Naturfreunde laden am Sonntag (9.) zu ihrer traditionellen Wanderung zum Dämmerschoppen ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Rathaus in der Beethovenstraße im Stadtteil Obertshausen. Ziel ist das Bürgerhaus in Hausen, das um 16 Uhr erreicht wird. Die Wanderung führt Rainer Klohoker. Beim Dämmerschoppen im Bürgerhaus steht hessische Mundart auf dem Programm. „Bembelina“ Monika Maurer unterhält mit Versen und Liedern von „Dribbdebach.“ Anmeldungen werden unter den Rufnummern (06104) 499122 oder (06104) 42163 entgegengenommen.

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Plätze sichern für „Weltreise“ Heusenstamm (DZ/kö) – Im tiefsten Winter plant das Team der Heusenstammer Kinder- und Jugendförderung bereits fleißig für das Sommerferienprogramm. Dessen Eckdaten: Vom 27. Juni bis 15. Juli wird für 180 Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren ein abwechslungsreicher Reigen geboten. Das Motto des Jahres 2011 lautet wie folgt: „Los geht die Weltreise – Übers Land, durch die Luft und über die Weltmeere.“ Verlangt wird ein Teilnehmerbeitrag von 70 Euro pro Woche für das erste Kind einer Familie. Beziehungsweise: 49 Euro für das zweite Kind. Weitere Brüder und Schwestern sind zum Nulltarif mit von der Partie. Ab Montag, 10. Januar, gibt es im Rathaus der Schlossstadt Anmeldeformulare. Selbige können auch auf der Internetseite www.heusenstamm.de heruntergeladen werden. Wer Details erfragen möchte, wählt die Rufnummer (06104) 668773 oder 6071126.

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