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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 3 E • 20. Januar 2011

Dreieich-Zeitung Rodgau • Rödermark

Unsere Themen im Innenteil: Seite 3

POLITIK

FDP geht auf Distanz zu Posch (FDP) Vorstoß des Ministers zum Bau der Südumgehung sorgt für Irritationen in Dreieich...

Seite 4

Geschichtspfade:

Empfang mit Ausblick und Appell

KULTUR

„Sinnvoll und wirtschaftlich“ Der Geschichts- und Heimatverein wird neuer Träger des Dreieich-Museums...

Neue DVD zeigt alte Bauwerke

Bei Bildung am Ball bleiben

Rödermark (DZ/kö) – „Starke Unternehmen brauchen starSeite 10 GESELLSCHAFT ke Kommunen – und das gilt auch im Umkehrschluss.“ Erfolgsstory im Diese Botschaft stellte Jürgen Langener Nordend Hagenlocher, GeschäftsfühNach zehn Jahren läuft in der rer des auf Kamera- und MoKommune am Sterzbach das Projekt „Soziale Stadt“ aus... nitortechnik spezialisierten Unternehmens Videor, ins Seite 22 SPORT Zentrum seiner Rede – und die war eingebettet in den Rödermärker Neujahrsempfang 2011. Rund 200 Gäste aus der örtlichen Vereins- und Wirtschaftswelt konnten Stadtverordneten-Vorsteherin Maria Becht, Bürgermeister Roland Kern und der Vorsitzende des Gewerbevereins (GVR), ManAlte Liebe – fred Rädlein, am vergangenen neu definiert Sonntag im Foyer der Kulturhalle willkommen heißen. Die Offenbacher Kickers stehen vor dem Sprung in die StadionDas obligatorische Ritual von Moderne... Rück- und Ausblick, das die Kommune und der GVR bereits zum fünften Mal geUnsere Beilagen heute meinsam organisiert hatten, in Teilauflagen: stand diesmal ganz im Zeichen des Spannungsfeldes, in dem sich viele Betriebe der Rhein-Main-Region bewegen. Lokal verankert, global gefordert: Darüber wurde referiert und diskutiert. Hagenlocher widmete sich in seiner Ansprache dem lokalen Aspekt. Sein Befund: Die Stadt Rödermark biete eine für Firmen, Geschäfte und deren Angestellte gleichermaßen attraktive Infrastruktur, was die Wohnqualität, die Verkehrswege sowie das KulGarten- und tur- und Bildungsangebot anLandschaftsbau belange. Kinderbetreuung und Wissensvermittlung: das sei das Unsere Sonderthemen heute: Schlüssel-Begriffspaar schlechthin. Wenn eine Stadt Junge Menschen schreiben für junge Leser diesbezüglich am Angebot feile und auch in Zeiten der fiAktuelles aus Rodgau und Rödermark nanziellen Zwänge entsprechende Prioritäten setze, proGesund und fit ins neue Jahr fitierten nicht nur die Gewerbetreibenden (Stichwort:

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„Personal von morgen“), sondern letztendlich alle Bürger davon, betonte Hagenlocher. Die Kommunalpolitiker ermunterte er, bei den Themen „Qualifizierung junger Leute“ und „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ am Ball zu bleiben. Auf die globale Vernetzung konzentrierte sich Eva Dude, die Hauptgeschäftsführerin der IHK Offenbach. Auch sie war als Gastrednerin zur Empfangs-Matinee eingeladen worden – und ihr Tenor klang ganz ähnlich wie zuvor das Plädoyer des VideorChefs für ein dichtes Netz, geknüpft mit Krabbelstuben, Kindergärten und Schulen. Dude ging freilich noch einen Schritt weiter. Wer die internationale Konkurrenz erfolgreich meistern wolle, was dem Rhein-Main-Gebiet in den zurückliegenden Jahrzehnten eindrucksvoll gelungen sei, müsse in Köpfe investieren und selbige „füttern“: mit Kenntnissen, mit Kommunikationsfähigkeit, mit Kreativität... Lebenslanges Lernen, gepaart mit der Einsicht, das Innovation die Triebfeder für Wohlstand sei: Diese Eckpfeiler, so Dudes Fazit, stünden beim wirtschaftlichen Wettrennen mit anderen Akteuren des globalen Marktes im Blickpunkt. Bewährt habe sich in diesem Zusammenhang das deutsche System der dualen Ausbildung. Schule und Betrieb in enger Verzahnung: Wie erfolgreich dieses Modell sei, zeige exemplarisch die gute Entwicklung der in Rödermark ansässigen Berufsakademie Rhein-Main, gab Dude zu bedenken. Steigende Studentenzahlen (mittlerweile knapp 300), der Aufbau des neuen Studienzweiges „Außenhandel/internatio-

Rodgau (DZ/hs) – „Wege durch die Vergangenheit“ lautet das Motto der Geschichtspfade, die sich durch alle Rodgauer Stadtteile ziehen und auf denen man sich zu bedeutenden lokalen Bauwerken bewegen kann. Dies ist ab sofort auch virtuell möglich, denn die einzelnen Stationen wurden in Form eines 20-minütigen Films auf DVD gebannt. Vertreter der jeweiligen Heimatvereine erläutern, was es mit den Denkmälern, Kirchen und sonstigen Bauwerken auf sich hat. Die DVD ist zum Preis von 2 Euro im Bürgerbüro des Jügesheimer Rathauses erhältlich.

Jügesheim:

Einbruch in Supermarkt Jürgen Hagenlocher, Geschäftsführer des in Rödermark ansässigen Unternehmens Videor, referierte beim Neujahrsempfang, zu dem die Stadtverwaltung und der Gewerbeverein eingeladen hatten. Sein Thema: Wirtschaft und Kommune – ein Abhängigkeitsverhältnis. (DZ-Foto: Jordan) nale Wirtschaft“ und der für 2012 avisierte Umzug in neue, größere Räumlichkeiten: Das, so die IHK-Frau, sei

ein Musterbeispiel für richtungsweisendes Handeln zum Vorteil der lokalen und regionalen Bildungslandschaft.

Betreuer gesucht:

Juli im Zeichen der Kreativität Rödermark (DZ/kö) – Die Jugendabteilung der Rödermärker Stadtverwaltung sucht Betreuerpersonal für das diesjährige Sommerferienprogramm. Vom 4. bis 29. Juli gilt es, 6- bis 14-jährige Kinder und Jugendliche zu beaufsichtigen und anzuleiten. In der Kinderwaldstadt in Waldacker und auf dem Freigelände am Badehaus ist kreativer Ferienspaß angesagt. Spielen, Basteln, Singen, Zelten, Holz hacken, Lager-

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feuer entzünden, Stockbrot rösten... „Alles ist möglich. Wir kehren der Langeweile den Rücken“, betont Stephanie Grabs, die die Aktion(en) koordiniert. Wer sich als Betreuer ein Sommer-Taschengeld verdienen möchte, muss mindestens 16 Jahre alt sein. Teamplayer, so die Planerin, wolle sie um sich scharen. Kontaktaufnahme per Telefon: (06074) 911616. E-Mail: Stephanie.Grabs@roedermark.de

Rodgau (DZ/mi) – Der Schaden an der Scheibe der Eingangstür eines Einkaufsmarktes in der Elbinger Straße war vom letzten Einbruch noch nicht richtig repariert, so dass unbekannte Täter am Samstag leichtes Spiel hatten. Gegen 23.45 Uhr hebelten zwei Männer die provisorisch angebrachte Holzplatte aus der Fassung und stiegen in den Verkaufsraum ein. Trotz sofortiger Alarmauslösung rafften sie im Kassenbereich aus den Regalen rund 180 Schachteln Zigaretten zusammen, verstauten diese in Plastiktüten und flüchteten laut Zeugenangaben über die Elbinger und Kasseler Straße in Richtung S-Bahnhof. Anhand von Spuren konnten die fahndenden Streifen feststellen, dass die Täter entlang der Bahngleise Richtung Hainhausen gelaufen waren. Etwaige Zeugen, die etwas Verdächtiges wahrgenommen haben, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer (069) 8098-1234.

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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

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POLITIK AUS KREIS UND KOMMUNE Sieben Listen bei Kommunalwahl in Langen:

Export, Pils + Kellerbier 20 x 0,5 l + e 3,10 Pfand Ltr. e 1,15

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Mineralwasser + Eichenzeller 12 x 1 l + e 3,30 Pfand Ltr. e 0,50

Pils 20 x 0,5 l + e 3,10 Pfand Ltr. e 1,20

11,99 q

Konkurrenz für Etablierte

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Unterm Apfelbaum 12 x 0,75 l + e 3,30 Pfand

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Kindergarten:

Platz sichern bis Ende Januar Rödermark (DZ/kö) – Eltern, die ihre Sprösslinge ab dem Kindergartenjahr 2011/2012 in einem Rödermärker Kindergarten betreut sehen möchten, sollten bis zum 31. Januar eine schriftliche Anmeldung in ihrem jeweiligen Wunschhaus abgeben (ganz gleich, ob städtische oder konfessionelle Einrichtung) und dem Personal somit verlässliche Planungsperspektiven eröffnen. Möglich ist auch eine Kontaktaufnahme mit den Mitarbeiterinnen der kommunalen Fachabteilung für Kinder, Telefon (06074) 911620.

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Verlag Dreieich-Zeitung Marc Stornfels. Verlag Dreieich-Zeitung, Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion: Marc Stornfels E-Mail: marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 5 vom 1. September 2010 gültig.

Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main

Ihr Kontakt: Buchhaltung: Frau Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 E-Mail: monika.lang@dreieich-zeitung.de

Redaktionsleitung: Herr Jens Hühner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 E-Mail: jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Herr Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 E-Mail: oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Frau Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 E-Mail: bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de In unserer heutigen Ausgabe werden folgende Bilder verwendet: aboutpixel.de / © Andre Günther

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Barrierefreies Bauen

Fachleute zuvor immer fragen Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Seit einiger Zeit ist das Ehepaar M. auf der Suche nach seinem „Altersdomizil.“ Ein wichtiges Kriterium ist dabei, dass Frau M. möglichst auch dann noch ohne Hilfe zurecht kommt, wenn ihr Rheuma schlimmer wird. „Der Makler hat ihnen inzwischen einige Wohnungen gezeigt, die unter dem Motto ‚seniorenfreundlich’ oder ‚barrierefrei’ angeboten werden. Was die Begriffe im Einzelnen bedeuten und wo die Unterschiede liegen, das möchte Herr M. nun von WABe, der Wohnungsanpassungsberatung im Kreis GroßGerau, wissen“, berichtet das städtische Sozial- und Wohnungsamt. Dabei erfahre er, dass nur dann von einer „barrierefreien Wohnung“ gesprochen werden könne, wenn die

Vorschriften der DIN 18 0 25 eingehalten würden. Diese Norm lege zum Beispiel fest, dass Schwellen nicht höher als zwei Zentimeter sein dürfen, Schalter und Handgriffe in der Höhe von 85 Zentimetern angebracht werden und Türen mindestens 80 Zentimeter Durchgangsbreite haben müssen. Bei weiteren Besichtigungsterminen kann das Ehepaar M. nun die wichtigsten Maße selbst überprüfen. Die Fachleute von WABe beraten kostenlos und firmen neutral telefonisch donnerstags von 17 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0172 6124446 oder bei einem Besuch in der Wohnung des Ratsuchenden. Termine können unter der Telefonnummer (06152) 16061 vereinbart werden.

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Langen (DZ/hs) – Auf der lokalen Polit-Bühne wird’s in den kommenden Wochen hoch hergehen. Denn: In zwei Monaten, am 27. März, steht die Kommunalwahl auf dem Programm. Und in deren Vorfeld ist es für jede politische Gruppierung natürlich unerlässlich, die Wahlberechtigten von den eigenen Plänen und den Qualitäten der jeweiligen Kandidaten zu überzeugen. In der Sterzbachstadt dürfte der Wahlkampf dabei mit härteren Bandagen als bei den vorangegangenen Urnengängen ausgetragen werden, da neben den fünf zuletzt dem Stadtparlament angehörenden Fraktionen (CDU, SPD, Grüne, FWG-NEV und FDP) auch zwei neue Kräfte um die Gunst der Wähler buhlen und sich dem „Kreuzchenterror“ des Kumulierens und Panaschierens stellen: die Linken und die Unabhängige Wählervereinigung (UWFB). Als Gruppierung neu im politischen Geschäft, aber mit einigen „alten Polit-Hasen“ bestückt, will die UWFB, die 2007 zur Unterstützung von Langens Erstem Stadtrat Klaus-Dieter Schneider bei der im darauffolgenden Jahr über die Bühne gegangenen Bürgermeisterwahl gegründet worden war, den Sprung über die Drei-Prozent-Hürde schaffen. Ob das gelingt, wird sich weisen, fest steht aber schon jetzt, dass die UWFB auf jeden Fall beim bevorstehenden Urnengang antreten darf. „Wir haben weit mehr als die nötigen 90 Unterstützerunterschriften gesammelt und mittlerweile vom Wahlamt signalisiert bekommen, dass die auch alle gültig sind“, erklärte Michael Kraus auf Anfrage der DZ. Der Vorsitzende des Vereins fungiert gleichzeitig als Spitzenkandidat und freut sich, dass für die Wahlliste 15 Bewerber gefunden werden konnten. „Dadurch ist gewährleistet, dass wir keine Stimme durch zu wenig Kandidaten verschenken“, spielt Kraus darauf an, dass in Langen jeder Wahlberechtigte über 45 Stimmen (Anzahl der Stadtverordneten) verfügt, von denen pro Kandidat drei vergeben werden können. Das Besondere am BewerberTableau der UWFB: Neben Kraus ist mit Klaus Polz (Platz 7) ein weiterer früherer Vorsitzender der Langener CDU dort zu finden. Zudem stehen Yvonne Hartwig, Bernd Müller, Thomas Grau, Normaen Metzger, Kim Kira Kraus, Joachim Blisse, Jürgen Walther und Dagmar Schneider auf den vorderen Plätzen der Wahlliste. Wie jene der UWFB umfasst auch die des Ortsverbands der Linken, der im Übrigen keine Unterschriften von Unterstützern sammeln musste, da die Partei im Landtag vertreten ist, 15 Namen. Angeführt wird sie von Erwin Simon, ihm folgen auf den weiteren Plätzen Christiane Tschunt, Georgios Nastos, Linda Rosenau, David Zink, Norman Rosenau, Gabriele Hegele-Aitotoglou, Mike Zimmermann, Silke Denz und Harald Denz. Während Linke und UWFB

fast nur Bewerber ohne parlamentarische Erfahrung ins Rennen um die Gunst der Wähler schicken, setzen die etablierten Parteien weitgehend auf erfahrene Lokalpolitiker. Die CDU etwa hat den aktuellen Fraktionsvorsitzenden Berthold Matyschok zum Spitzenkandidaten gekürt, auf Platz 2 folgt die amtierende Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Wahler-Wunder vor Thomas Kaiser, dem kommissarischen Co-Vorsitzenden der Langener Christdemokraten. Es folgen mit Dr. Ulrich Rutemöller, Karin Eberhardt, Peter Sommer, Ulrich Vedder, Dr. Gabriele Huhle-Kreutzer und Richard Neubauer weitere bekannte CDU-Größen, die allesamt bereits dem Parlament oder dem Magistrat angehören. Dies galt bis Anfang Juli vorigen Jahres auch für die Frau, die auf Position 10 der 32 Namen umfassenden Kandidatenliste zu finden ist: Rita Poppenhäger. Die Ex-Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, die vor knapp einem halben Jahr der FWG-NEV den Rücken gekehrt und ihr Mandat niedergelegt hatte, ist zwischenzeitlich in die CDU eingetreten und will nun für diese Lokalpolitik machen. Mit einer solch bekannten „Konvertitin“ kann die SPD zwar nicht aufwarten, doch ist sie die einzige Partei, die mit einer Frau an der Spitze in den Wahlkampf zieht. Margrit Jansen, seit 1993 Mitglied des Stadtparlaments und seit Sommer 2008 im Magistrat, strebt gemeinsam mit den 45 anderen SPD-Bewerbern ein ehrgeiziges Ziel an: „Wir wollen stärkste Fraktion werden.“ Dafür legen sich auf den vorderen Plätzen auch Eberhard Heun, Monika Hoppe, Frank Gottschling, Serpil Sarikaya, Karl Weber, Klaudia Schweig-Eyrich, Frank Weber, Dagmar Losert und Rainer Bicknase ins Zeug. Von einer 40- beziehungsweise 50-prozentigen Frauenquote auf den ersten zehn Plätzen, wie sie CDU und SPD vorweisen, können die Grünen nur träumen. Gleichwohl sind die Verantwortlichen der Langener Öko-Partei mit Blick auf die bundesweit an-

haltend hohen Umfrageergebnisse zuversichtlich, ihre zurzeit siebenköpfige Fraktion „um ein bis zwei Sitze“ vergrößern zu können. Auf der 20 Kandidaten umfassenden Liste sind Stefan Löbig, Martina Dröll, Jens Duffner, Rainer Schöner, Thilo Kaufmann, Ingo Eberhard, Mitja Schwarz, Jakob Wagner, Dietrich Bachmann und Klaus Göbel am aussichtsreichsten platziert. Vornehmlich bekannte Namen und ebenfalls nur eine Frau unter den ersten zehn von 17 Bewerbern führt auch die FDP ins Feld. Mit Dieter Bahr an der Spitze wollen die Langener Liberalen dem bundesweiten Abwärtstrend trotzen und zumindest den Status quo (drei Stadtverordnete) verteidigen. Die Plätze nach dem Fraktionsboss belegen Rolf Diefenthäler, Uli Krippner, Christian Jaensch, Mathias Rhiel, Günther Krumm, Matthias Schmidt, Kai Köster, Ingeborg Heimberg und RolandKirchner. Die FWG-NEV schließlich bietet den amtierenden Fraktionsboss Jürgen Rettig als „Zugpferd“ auf, dahinter folgt mit Anna Sehring, Uli Vogel, Christa Schlapp, Matthias Schneider, Evelyn Beer, Jürgen Rühl, Wilfried Rang, Wilma Rettig und Gisbert Graiff ein Mix aus erfahrenen und neuen Kräften.

Stadtteilkonferenz:

Rückblick und Ehrungen Langen (DZ/hs) – Der Blick zurück auf zehn Jahre „Soziale Stadt“ steht im Mittelpunkt der 15. und letzten Stadtteilkonferenz im Nordend, die am Dienstag (25.) von 18.30 bis 21 Uhr im Schüler- und Familienzentrum, Hans-Kreiling-Allee 15A, stattfindet. Dabei wollen die Verantwortlichen die Besucher über die Entwicklungen und Ergebnisse des Projekts informieren, aber auch der gesellige Teil kommt bei einem kleinen Umtrunk nicht zu kurz, und es werden einige besonders engagierte Bewohner des Nordends für ihre unermüdliche Arbeit ausgezeichnet.


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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

POLITIK AUS KREIS UND KOMMUNE Südumgehung Sprendlingen: Minister sorgt für Irritationen

FDP geht auf Distanz zu Posch (FDP) Dreieich (DZ/jh) – Auf überwiegend negatives Echo ist vor Ort ein Schreiben von Hessens Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) gestoßen, das sich mit der Zukunft der wiederholt geplanten und verworfenen Südumgehung Sprendlingen-Buchschlag befasst. In dem Brief, über dessen unerwartetes Eintreffen die Dreieich-Zeitung bereits in der vergangenen Woche berichtete, macht Posch das vom Stadtparlament mehrheitlich geforderte „Aus“ für

das Straßenprojekt (Kosten: über 50 Millionen Euro) vom Ausgang der bevorstehenden Kommunalwahl abhängig: „Die hessischen Kommunalwahlen im März (..) bieten ein geeignetes Forum, das Vorhaben mit dem Ziel der Demokratisierung der Planungsentscheidung dem Votum der Bürgerinnen und Bürger von Dreieich zu stellen. Daher stelle ich die Entscheidung des Landes Hessen als Vorhabenträger der Maßnahme über den Fortgang der Planung bis zur Positionierung Ihrer Stadtverordnetenversammlung nach den KommuDr. med. vet. Christiane Eidebenz nalwahlen 2011 zurück.“ Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Auf Schützenhilfe in punkto Hunde, Katzen, Kaninchen Südumgehung, die Posch als Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 „wichtiges Straßenbauvorhawww.tierarztpraxis-roedermark.de ben“ des Landes bezeichnet, kann sich der Minister vor und Service Ort nur bedingt verlassen. Von den sieben Parteien und Tel. 06074/693752 Wählergruppen, die sich um Mobil. 0178/5010555 den Einzug ins Lokalparlament bewerben, stehen nur Rhein-Main-Computerservice CDU und FWG hinter dem

Alltags Technik

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Keine großen Versprechungen:

Plädoyer für neuen Politikstil Obertshausen (DZ/ba) – „Wir brauchen mehr Kooperation, wir halten nichts von Konfrontation und Polarisierung im Stadtparlament“, begründet der Vereinsvorsitzende und Spitzenkandidat der „Bürger für Obertshausen“, Manfred Christoph, die Absicht der Freien Wähler, für einen neuen Politikstil in der Stadt zu sorgen. Und in der Sache sei man sich auch einig, dass die Sanierung des städtischen Haushaltes die „vorrangige Aufgabe in der nächsten Wahlperiode“ sei, heißt es in einer Presseerklärung. Christoph: „Wir müssen davon wegkommen, dass weiterhin laufende städtische Leistungen über Überziehungskredite finanziert werden. Der Kommunalkredit von heute ist die Grundsteuererhöhung von morgen.“ Die Einsparung bei den Ausgaben müsse vor der Steuererhöhung rangieren. Ganz oben auf der Agenda der Bürger für Obertshausen stehe nach wie vor das Thema Lärm. Fraktionsvorsitzender Rudolf Schulz: „Verkehrsberuhigung auf den Hauptstraßen in den Ortskernen, Verkehrsberuhigung an der B 448 und der A 3 und der Einsatz gegen den Fluglärm – hier

sind wir seit Jahren aktiv. Kaum ist Wahlkampf, werden wortreich von den anderen Mitbewerbern diese Themen auch entdeckt. Geschehen ist bislang nichts.“ Und auch das Freibad müsse her. In diesem Punkt sei viel versprochen worden. Den Bürgern sei aber Sand in die Augen gestreut worden mit der Bemerkung „Der Badeteich kommt.“ Bis heute aber hätten die Bürger für Obertshausen nichts mehr von der „Stadtregierung“ gehört und auch die Sanierung der Sauna stocke. Der Umbau der Beethovenstraße und der Kreisel-Neubau müssten mit Blick auf ihre Notwendigkeit bewertet werden. Im Beethovenpark sollten zur Steigerung der Attraktivität Investitionen getätigt werden. Eine Bebauung des Kreuzlochs und des Seewäldchens werde es nicht geben. Und zu verhindern gelte es auch eine „weitere Zersiedlung der Landschaft.“ „Lieber kleine Schritte als große Versprechen“ laute ein weiteres Motto der Wählergemeinschaft. Denn große Versprechungen werde es mit den Bürgern für Obertshausen nicht geben, versichert Schulz.

Projekt. Im Zuge des Planverfahrens war es 2009 ausgerechnet die Dreieicher FDP, die mit den langjährigen Gegnern in den Reihen der Grünen und der SPD das „Nein“ der Stadt zur vorliegenden Planung ermöglichte. Getreu dem Motto „Kein Straßenbau des Landes gegen das Votum einer Kommune“ galt die Südumgehung nach entsprechenden Beschlüssen (zuletzt 2010) als zu Fall gebracht. Angesichts der abgeschlossenen Debatten sei es zu bedauern, dass das Vorhaben nun doch „unnötigerweise“ zum Wahlkampfthema gemacht werde: So distanzieren sich Vorstand und Fraktion der FDP von ihrem Parteifreund in Wiesbaden. Und in seinem Wahlprogramm habe der Ortsverband seine ablehnende Haltung auch für die Zukunft klar formuliert, so FDP-Chef Alexander Kowalski, zugleich Sprecher der Anti-SüdumgehungsBI. Auch Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD) verweist in seiner Stellungnahme auf die wiederholten Beschlüsse des Stadtparlaments; das Dreieicher „Nein“ müsse auch im Ministerium endlich akzeptiert werden. Grünen-Sprecher Roland Kreyscher stößt ins gleiche Horn. Die von

März-Urnengang:

Kommune sucht viele Wahlhelfer Rodgau (DZ/hs) – Um die am 27. März anstehende Kommunalwahl in den 45 „richtigen“ und neun zusätzlichen Briefwahllokalen ordnungsgemäß über die Bühne bringen zu können, benötigt die Stadt am Wahlsonntag selbst rund 380 und für die darauffolgenden Auszählungstage weitere 270 ehrenamtliche Wahlhelfer. Wer sich hierfür zur Verfügung stellen möchte, muss volljährig und wahlberechtigt sein. Am Sonntag werden die Helfer vormittags oder nachmittags eingesetzt, zudem müssen sie ab 18 Uhr bei der Auszählung des vorläufigen Trendergebnisses mit von der Partie sein. Der Einsatz während der erwarteten zwei Auszählungstage (jeweils von 8 bis 16 Uhr) setzt die Anwesenheit jedes Wahlhelfers bis zum Abschluss der Ergebnisermittlung voraus. Pro Tag wird eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro gezahlt, weitere Infos sind unter den Rufnummern (06106) 693-1126 beziehungsweise -1272 erhältlich.

Poschs Haus betriebene Planung werde nicht dadurch besser, dass er die Entscheidung über das Ende des Verfahrens aufschiebe. In der Abwägung habe sie für Dreieich mehr gravierende Nach- als Vorteile. Daran ändere auch die Kommunalwahl nichts: „Wie demokratisch hätte es Herr Posch denn gerne, wenn nach zwei ausführlichen Beratungen und Abstimmungen, das Straßenbauprojekt in Dreieich definitiv abgelehnt wird? Wir werden unseren Beitrag dazu leisten, den Bürgern klar zu machen, dass das Ende der Südumgehung von den Grünen abhängen wird und nicht von der potenziellen Wankelmütigkeit der FDP“, so Kreyscher. Morgenluft wittert dagegen die FWG, deren Vorstandsmitglied Rita Hamper umgehend den Sprung zurück in die inhaltliche Debatte um Für und Wider der Trasse einzuläuten versuchte. Doch just dazu scheinen die Gegner angesichts der klaren Beschlusslage und eines aus ihrer Sicht hinlänglich geführten Diskurses nicht bereit.

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Räumungsverkauf wegen Renovierungsarbeiten bei Casa Nova

Appell der Stadt:

Hunde-Haufen entsorgen

Ab sofort!

Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Kaum waren die Bauarbeiten in der Taunusstraße Ende Oktober 2010 beendet und die ersten, neuen Bäume gepflanzt, wurden sie auch schon gesichtet: Hundehaufen! Ausgeschlossen ist die neu eingetroffene Ware. Einige Hundebesitzer lassen Casa Nova · Fahrgasse 38 · 63303 Dreieichenhain ihre Hunde an den neu errichteten Baumscheiben ihrem Geschäft nachgehen – ohne sich um die Hinterlassenschaften zu kümmern. Immerhin gibt es in der TaunusGentechnisch veränderte Pflanzen straße eine Dog-Station, an sind für viele ein Reizthema. Kritider die Hundehaufen komfor- ker sagen, sie seien nicht hinreitabel entsorgt werden kön- chend erforscht und die Auswirkunnen“, stellt der Magistrat be- gen auf unsere Umwelt kaum bekannt. Werden durch Bt-Mais die trübt fest. Honigbienen bedroht, wie sieht es Alle Hundehalter werden gebei Marienkäfern oder Schmetterbeten, die Hinterlassenschaf- lingen aus? Schädigen gentechnisch ten ihrer Vierbeiner zu entfer- veränderte Pflanzen den Ackernen. Hinterlassene Hunde- boden? Wer dazu mehr wissen will, Eine Biene sammelt Pollen auf einer mso/Foto: haufen werden als Ordnungs- kann sich aus erster Hand informie- Genmaispflanze. Stephan Härtel/www.biosicherheit.de widrigkeit verfolgt und kön- ren: Antworten rund um die Sichernen zu einer Geldstraße von heit der Grünen Gentechnik bietet Untersucht werden Umweltwirkundas vom Bundesministerium für Bil- gen u.a. von gentechnisch veränderbis zu 150 Euro führen. dung und Forschung geförderte In- tem Mais, Kartoffeln, Weizen, Raps Derzeit gibt es in der Hugeformationsportal bioSicherheit.de. und Bäumen. nottenstadt über 1.500 gemel- Es informiert aktuell und allgemein- www.biosicherheit.de ist seit 2001 dete Hunde, die jedes Jahr verständlich über Hintergründe und online und heute das populärste Inmehr als 160 Tonnen Hunde- Ergebnisse aus mehr als 180 For- ternetportal rund um die Sicherheit kot produzieren. Die meisten schungsprojekten in Deutschland. der Grünen Gentechnik. (mso) Hinterlassenschaften würden ordnungsgemäß entsorgt, zum Beispiel an den 67 „Dog- gebiet verteilt sind, so der Ma- wand mit einer Plastiktüte die Stations“, den Hundetoilet- gistrat. An den Dog-Stations Häufchen aufgenommen und ten, die über das ganze Stadt- könnten ohne großen Auf- beseitigt werden.

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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

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Filmring-Bilanz:

„Das weiße Band“ auf Rang eins Neu-Isenburg (DZ/ba) – Im evangelischen Gemeindezentrum am Dreiherrnsteinplatz 8 zeigt der Filmring Gravenbruch zum Auftakt seines

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diesjährigen Programms am Montag (24.) um 19 Uhr die oscar-prämierte Verfilmung eines deutschen Roman-Bestsellers um eine ehemalige KZAufseherin und ihre erotische Beziehung zu einem Heranwachsenden („Der Vorleser“). „Die Besucherresonanz war bei den acht im vergangenen Jahr organisierten Filmveranstaltungen mit durchschnittlich 38 Zuschauern hervorragend“, ziehen die Organisatoren eine Bilanz. Das Sozialdrama „Das weiße Band“ sei mit 50 Zuschauern der erfolgreichste Film in der Reihe gewesen. Auf dem zweiten Platz der Publikumsgunst landete die französische Komödie „Willkommen bei den Sch‘tis“ mit 45 Zuschauern. In der Bilanz nicht mitgerechnet sei die als Open-AirVeranstaltung geplante Filmvorführung Ende August gewesen, die wegen des schlechten Wetters in das Gemeindezentrum verlegt wurde. Dort hatten mehr als 100 Filmfreunde ihren Spaß an dem Animationsfilm „Oben.“

Amtsgericht Langen 7 K 28/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Offenthal Blatt 3661 und Blatt 3662 laut Gutachten: Kellerraum Nr. 20 und ½ Anteil an Doppelparker Nr. 22/23; Anschrift: In der Quelle 62 soll am Donnerstag, den 10.02.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstraße 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf

a) Blatt 3661 2.500,-- €. b) Blatt 3662 4.900,-- €. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 10481201123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 46/10 wird verwiesen.

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Langen, 13.01.2011

- Amtsgericht -

„Sinnvoll und wirtschaftlich“

Dreieich (DZ/jh) – Angedeutet wurde es in den vergangenen Monaten immer wieder, nun ist es amtlich: Das DreieichMuseum auf dem Gelände der Hayner Burg befindet sich wieder im alleinigen Besitz des Geschichts- und Heimatvereins (GHV) Dreieichenhain. „Wieder“ muss es heißen, weil die Kulturstätte bis 1959 Teil der noch heute vereinseigenen Burganlage und als solches alleiniges Eigentum des GHV war. Seinerzeit übernahm der Kreis Offenbach das Gebäude und damit die Verantwortung. Der GHV blieb jedoch als Miteigentümer der Grundfläche mit im Boot. Die nun vorgenommene Rückübertragung von der öffentlichen in die Vereinshand fand nach Angaben von Landrat Oliver Quilling nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzlage statt. Diese zwinge den Kreis zu Einschränkungen bei seinen „freiwilligen Leistungen“, also auch im Kulturbereich. Durch die alleinige Trägerschaft des GHV spare der Kreis in den kommenden zehn Jahren rund eine Million Euro, so der Verwaltungschef. Jedoch verabschiede sich der Kreis nicht vollends aus der Verantwortung für das bis Ende 2009 von Ingeborg Dittler hauptamtlich geleitete Museum. In den kommenden drei Jahren werde gemäß der getroffenen Vereinbarung ein jährlicher Zuschuss von 80.000 Euro an den GHV fließen. So sei garantiert, dass die Einrichtung ein fester und wichtiger Bestandteil der Kul-

turszene vor Ort bleibe. Auch Vereinschef Detlef Odenwald sprach bei der Schlüsselübergabe vor Wochenfrist von einer sinnvollen Lösung, die aus Sicht des GHV zwar Risiken, vor allem aber Chancen biete. Insbesondere habe der Verein nun freie Gestaltungsräume hinsichtlich des Personals und der Personalkosten. Die zuletzt noch vorhandene, vollbeschäftigte Museumskraft wechselt laut Plan in die Kreisverwaltung nach Dietzenbach, damit ist der Weg dann frei für ein neues Konzept, das das Wirken einer noch zu suchenden Halbtagskraft an der Spitze eines ehrenamtlichen Museumsteams vorsieht. Deutlich eingeschränkt wurden die Öffnungszeiten des 2002 mit Mitteln des Kreises und einer Erbschaft erweiterten Museums. Ab sofort sind Besucher nur noch donnerstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr willkommen. Gruppen können auch andere Termine vereinbaren. Laut Odenwald sind in dem Gebäude kleinere Umbauten vorgesehen. Um wechselnde Ausstellungen zu volkskundlichen Themen wird sich Vorstandsmitglied Gerd Grein (Otzberg) kümmern. Derzeit werde etwa die Präsentation hessischer Keramiken vorbereitet. Quillings Fazit: „Ich denke, wir haben damit eine faire und für beide Seiten akzeptable Vereinbarung gefunden. Ich bin vor allem froh, dass damit die Zukunft des Dreieich-Museums zunächst einmal gesichert ist.“

Im Kulturbahnhof:

„X-it“ im Schanz:

Blues-Vielfalt und gute Laune

Musikalische Kostbarkeiten

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Der Name Blues Alley steht für erfrischenden Rhythm & Blues, der seine Einflüsse aus Jazz, Country, Soul und Rock nicht leugnen kann und zudem auch recht funky daherkommt“, wird ein Konzert der Gruppe am Samstag (22.) um 20 Uhr im Kulturbahnhof in der Bahnhofstraße 38 angekündigt. Der Eintritt kostet sieben beziehungsweise ermäßigt fünf Euro. „Unser Ziel ist es, mit unserer Musik und guter Laune ein breit gefächertes Publikum zu erreichen und ihm die Vielfalt des Blues näher zu bringen“, wird „Blues Alley“ zitiert.

Mühlheim (DZ/ba) – „Kleine musikalische Kostbarkeiten, eingepackt in feines Geschenkpapier, bestehend aus merkwürdigen Instrumentierungen, versehen mit der einen oder anderen filigranen Schleife mittels ungewöhnlicher kompositorischer Interpretation“ – dies bietet laut Schanz „X-it“, die am Samstag (22.) um 21 Uhr in der CarlZeiss-Straße 6 auftritt. Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 8 und an der Abendkasse 10 Euro. Die Rodgauer Band spielt Klassiker von Peter Gabriel! Abgerundet mit einigen Genesis-Hits“, Marillion und Pink Floyd.

„AKADEMIE DER SEHNSUCHT“ nennt Sebastian Krämer sein aktuelles Programm, das der als „Sprachartist und Ausdrucksgourmet“ gepriesene Kabarettist am Freitag (21.) ab 20 Uhr in der Langener Stadthalle präsentiert. Freuen darf sich das Publikum laut Ankündigung auf einen „absoluten Klaviervirtuosen, der unglaublich facettenreich singt, fesselnde Geistergeschichten erzählt und all das ausspricht, was zwar niemand gerne sagen möchte, aber auch niemand denkt“. Eintrittskarten zum Preis von 17,50 Euro sind im Stadthallen-Büro, Telefon (06103) 203-431, und an der Abendkasse erhältlich. (hs/DZ-Foto: shl)

Kirchenkabarett:

„Der Herr ist mein Hirte“ Neu-Isenburg (DZ/ba) – Im Pavillon der evangelischen Johannesgemeinde in der Friedrichstraße 94 präsentiert die Kirchenvorsteherin und Kirchenkabarettistin Kerstin Schäfer am Samstag (22.) ihr

Programm „Der Herr ist mein Hirte, mich wird er nicht in die Mangel nehmen.“ Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro, 6 Euro für Schüler und Studenten.

INTERPRETATIONEN BEKANNTER STÜCKE aus der Welt von Pop und Rock präsentiert die Band „Sun4Jam“ bei ihrem Auftritt im Dreieicher „Café Zeitlos“. Der Treff in Sprendlingen, Kurt-Schumacher-Ring 2, wird am Samstag (22.) ab 21.30 Uhr zur Bühne für das Quartett, das akustisch mit Gitarren, Kontrabass und der Stimme von Sängerin Simone Greß überzeugt. Ivica Pavlovic (Gitarre, Gesang), Fritz Scheerer (Gitarre) und Peter Hochmuth (Kontrabass) geben berühmten und beliebten Kompositionen von R.E.M. bis Lilly Allen und von Vaya Con Dios bis zu den Eurythmics eine ganz individuelle Klangfärbung. Und dabei darf auch mal gejazzt werden... Der Eintritt ist frei. (jh/DZ-Foto: p)


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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

Aktuell aus

Rodgau Rödermark

& vielseitig, kompetent und leistungsstark

Termine in Rödermark Sonntag (23. Januar) • ab 11 Uhr im Rothaha-Saal der Stadtbücherei, Trinkbrunnenstraße: Querflöten-Konzert, eingebettet in die „Intermezzo“-Matineereihe des Musikvereins Viktoria 08 OberRoden Dienstag (25. Januar) • ab 19.30 Uhr in der Halle Urberach, Am Schellbusch: Info-Abend der örtlichen Diabetiker-Selbsthilfegruppe; die Pharmazie-Expertin Ute Schrod referiert und beantwortet Fragen der Zuhörer; nähere Auskünfte: (06074) 50176

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Mittwoch (26. Januar) • ab 19 Uhr im Vereinsraum der Stadtbücherei, Trinkbrunnenstraße: Mitgliederversammlung des Vereins „Bürger für Sicherheit in Rödermark“; ein neuer Vorsitzender soll gewählt werden; Dr. Hans-Jürgen Bieder, der sechs Jahre lang an der Spitze der für Kriminalitätsvorbeugung engagierten „Bürger“ stand, verzichtet auf eine abermalige Kandidatur • ab 19.30 Uhr im Bürgertreff Waldacker, Goethestraße 39: Treffen der „MosaikSteine“; Kontaktmöglichkeit für Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind; nähere Auskünfte: (06074) 98118 • ab 20 Uhr im Rothaha-Saal der Stadtbücherei, Trinkbrunnenstraße: Vhs-Diavortrag zum Thema „Vietnam und Kambodscha“; Landschaften und Kulturdenkmäler stehen im Fokus Donnerstag (27. Januar) • von 15 bis 18 Uhr im Domizil des Tanzsportclubs, In der Plattenhecke 2a: SeniorenTanztreff mit Live-Musik und Bewirtung • ab 19.30 Uhr in der Kulturhalle, Dieburger Straße: der Bauausschuss des Stadtparlaments beratschlagt im Rahmen einer öffentlichen Anhörung; Thema des Abends: „Gestaltung des Ortskerns von Ober-Roden“

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Donnerstag (20. Januar) • von 17 bis 20.30 Uhr im Bürgerhaus Dudenhofen, Georg-August-Zinn-Straße 1: DRK-Blutspendetermin für Menschen von 18 bis 71 (Erstspender bis 64) Jahre Samstag (22. Januar) • ab 9.30 Uhr in der GeorgBüchner-Schule, Jügesheim: Informationstag für Viertklässler und ihre Eltern • ab 17 Uhr in den Räumen der TGS, Ostring 18, Jügesheim: Informationsveranstaltung zum Thema „Fussion von TGS und TGMSV“ Dienstag (25. Januar) • von 17 bis 20.30 Uhr im Bürgerhaus Weiskirchen, Schillerstraße 27: DRK-Blutspendetermin für Menschen von 18 bis 71 (Erstspender bis 64) Jahre Donnerstag (27. Januar) • ab 19.30 Uhr im Bürgerhaus Weiskirchen: Mitgliederversammlung des Vereins „Zusammen mit Bürgern“

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Firat benennt Prioritäten Rödermark (DZ/kö) – Der im November 2010 neugewählte Rödermärker Ausländerbeirat (ALB) wird – wie schon das Vorgängergremium in der Wahlperiode 2005 bis 2010 – von Hüseyin Firat angeführt. Dieses Ergebnis erbrachte die Sprecherwahl in der konstituierenden Sitzung. Der Beirat ist als Lobby für die vor Ort ansässigen Migranten konzipiert. Deren Interessen sollen zu Gehör gebracht und in die kommunalpolitische Arbeit (Magistrat, Stadtparlament) transportiert werden. Darum kümmern sich Firat und dessen drei Stellvertreter in herausgehobener Funktion. Gewählt, als Vize-Vorsitzende, wurden Se-

lahattin Karademir, Nurcan Baba und Zahide Demiral. Die vorrangigen Ziele des Beirats seien auf der atmosphärischen Ebene („friedliches Zusammenleben“) und im sozialen Bereich verankert. Frühkindliche Sprachförderung zähle ebenso dazu wie die Unterstützung des Nachwuchses beim Thema „Erlangung eines qualifizierten Schul- und Berufsabschlusses“, betonte Firat. Seine Schlussfolgerung: Die gesellschaftliche Einbindung der Menschen fuße auf dem Begriffspaar der sozialen und beruflichen Integration. In diesem Bereich wolle und werde der ALB auch künftig seine Arbeitsschwerpunkte setzen.

276 Brillen

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„Mit großer Freude haben wir heute 276 Brillen zählen können“. Das ist das Ergebnis der Altbrillensammelaktion von „Brille & Co Augenoptik Armin Franz“, die jedes Jahr in der Adventszeit stattfindet. Es konnten auch sehr viele alte Kinderbrillen gesammelt werden, über die sich die Hilfsorganisationen besonders freuen. „Wir schicken unsere Altbrillen nicht an eine bestimmte Organisation, denn viele Brillen landen auf Flohmärkten oder auf dem Müll,“ berichtet Armin Franz. „Eine bundesweite zentrale Sammelstelle, die alle Brillen ausmisst und über eine aktuelle Datenbank verfügt, die feststellen kann, wo die Brillen heute und jetzt gebraucht werden, scheint uns da viel sinnvoller.“ Auch dieses Jahr wird diese Aktion wieder gestartet.

Wahl fordert Tribut:

Bürgerbüro mit weniger Service Rödermark (DZ/kö) – Das im Erdgeschoss des Rathauses im Stadtteil Urberach eingerichtete Bürgerbüro bleibt ab sofort donnerstags während der Vormittagsstunden geschlossen. Diese Sonderregelung gilt bis einschließlich 7. April 2011, ließ der Magistrat verlauten.

Grund für die Service-Einschränkung: Das Personal hat umfangreiche Vor- und Nacharbeiten (aufwändige Stimmauszählung beim Kumulieren und Panaschieren) im Hinblick auf den 27. März zu erledigen. An jenem Tag stehen in Rödermark Kommunalund Bürgermeisterwahlen an.

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Unser Bild zeigt Frau Rempel, Herr Arndgen und Herr Franz


Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

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INFORMATIONEN AUS DER WIRTSCHAFT „Skimax Perfect Sunday“ mit vier Terminen 2011:

Stadtwerke Dreieich:

Für einen Tag in den Schnee Alsbach-Hähnlein (DZ/PR) – „Skimax Perfect Sunday“ ist die Tagesskireise für alle wintersportbegeisterten Spontanurlauber. An jedem Wochenende von Oktober bis Mai fahren Busse aus Süddeutschland und dem Rhein-MainGebiet nach Warth am Arlberg und an den Hintertuxer Gletscher. Nach der Ankunft im Skigebiet erwartet alle Teilnehmer ein kompletter Tag zum Skifahren, Snowboarden oder Testen von Alternativprogrammen. Die anschließende Après-Ski-Party an der Talstation sorgt für einen gelungenen Abschluss. Radio FFH ist offizieller Partner und bei allen Partyterminen in Warth am Arlberg vor Ort vertreten, so am 22. Januar 2011 bei der Januar-

Party, am 19.2. bei der Februar-Party, am 19.3. bei der März-Party sowie am 16.4. bei der Closing-Party.

Komplettpaket Im Komplettpaket ab 49 Euro sind die An- und Abreise, Skipass, das Skimax-Bonuspaket und jede Menge Spaß enthalten. Auf vielfachen Wunsch finden die insgesamt neun „Ab auf die Piste“-Partytermine alle samstags statt. Das bedeutet: Man kann am Samstagabend Party im Skigebiet machen und am Sonntag ausschlafen und die müden Mus-

keln entspannen! Der Reisepreis beinhaltet die An- und Abreise im modernen Reisebus (mit professionellen Reiseleitern und dem beliebten Skimax-Bonuspaket), einen Tagesskipass für das jeweilige Skigebiet und die anschließende Après-Ski-Party. Je nach Abfahrtsort starten die Reisebusse morgens zwischen 1.30 und 6.30 Uhr von den jeweiligen Abfahrtsorten. Ab 9 Uhr erreichen die Busse die Skigebiete. Nach dem legendären Après-Ski geht es mit den Reisebussen auf den Heimweg.

Anfänger habe die Möglichkeit, Ski- oder Snowboardkurse für 49 Euro zu buchen. Bei der Anmeldung zum „Perfect Sunday“ kann man direkt angeben, an welchem Kursus man teilnehmen möchte. Die Gebühr wird mit dem Reisepreis von dem Konto abgebucht. Die Kursdauer beträgt 2,5 Stunden. Die Tagesskireisen kann man in allen B.O.C-/Bikemax/Skimax- Fachmärkten, online auf der Internetseite www. perfect-sunday.de oder telefonisch unter (09001) 507960 buchen.

300 Euro Nachschlag und Rückfluss im Schnitt Dreieich (DZ/jh) – In diesen Tagen flattern den über 27.000 Privatkunden der Stadtwerke Dreieich die Verbauchs-Abrechnungen für das Jahr 2010 ins Haus. Dabei müssen sich nach Angaben des lokalen Energieversorgers „deutlich weniger Kunden“ auf Nachzahlungen für Strom, Gas und Wasser einstellen. „Verglichen mit vorangegangenen Abrechnungsjahren ist die Anzahl der Rückzahlungen an Energiekunden trotz des langen Winters und des

frühen Kälte-Einbruchs im August hoch. Neben dem individuellen Verbrauchsverhalten haben die abgeschlossenen Festpreise der SWD die Höhe der Rückzahlungen positiv zu Gunsten der Abnehmer beeinflusst“, heißt es in einer Stellungnahme der Geschäftsleitung. Von den Privatkunden müssen rund 17.600 mit einer Nachzahlung von durchschnittlich 300 Euro rechnen. Etwa 9.500 Haushalte bekommen eine Gutschrift in vergleichbarer Höhe 300 Euro. Mit Festpreisen seien die Verbraucher gegen Preissteigerungen abgesichert. Zudem sorgten die entsprechenden Modalitäten für „absolute Kostentransparenz und Planungssicherheit“.

Zulassungsstelle: Erwartungen weit übertroffen Mühlheim (DZ/ba) – Seit rund zwei Monaten bietet die KfzZulassungsstelle im Rathaus als einzige im Kreis Offenbach einen neuen Service an: Per Mausklick kann jeder Kunde sich im Internet auf der Homepage www.muehlheim.de einen Termin reservieren und „erspart sich so unnötige Wartezeiten“, erläutert Erster Stadtrat Heinz Höl-

zel. Die Resonanz auf den neuen Service übertrifft alle Erwartungen, berichtet Heike Gallenbacher, die Leiterin des Fachbereiches Sicherheit, Ordnung und Verkehr. Täglich gingen etliche Terminbuchungen über das Internet ein. Genutzt werde das Angebot gleichermaßen Bürgern als auch professionellen Zulassungsdiensten. Der Sach-

In eigener Sache:

DZ jetzt auch online lesen (DZ) – Mit einer technischen Ergänzung hat die DreieichZeitung das Angebot auf ihrer Internetseite ausgebaut. Dort können die Leser alle sieben Lokal- und Regionalausgaben im gängigen pdf-Format ansehen und somit online lesen. Immer am Donnerstag, dem Erscheinungstag der DreieichZeitung, wandert die jeweils

aktuelle Ausgabe auf der Seite www.dreieich-zeitung.de ins weltweite Datennetz. Unter dieser Adresse finden sich auch die Kontaktdaten der Anzeigenberater und der Redaktion, außerdem können Kleinanzeigen schnell und bequem am heimischen Schreibtisch aufgegeben werden.

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gebietsleiter der Zulassungsstelle, Marco Jähner: „Nachdem wir erste Erfahrungswerte in der Praxis sowie Rückmeldungen bekommen haben, werden wir diesen Service weiter ausbauen.“ Und Hölzel ergänzt, man wolle weiterhin an der Feinabstimmung der Buchungsmöglichkeiten arbeiten und auch versuchen, täglich mehr Termine online zur Verfügung zu stellen, da diese sehr schnell reserviert seien.

Neujahrsempfang:

Über Wettstreit der Standorte Hainburg (DZ/hs) – Der Neujahrsempfang des örtlichen Gewerbevereins findet am Sonntag (23.) ab 11 Uhr im Foyer der Kreuzburghalle im Ortsteil Klein-Krotzenburg statt. Dabei wird Eric Menges, der Vize-Präsident der regionalen Marketinggesellschaft Frankfurt/Rhein-Main GmbH, einen Vortrag über den globalen Wettkampf der Standorte halten. Für die musikalische Umrahmung sorgen der Frankfurter Bluesbarde Rainer Weisbecker sowie das Gitarren-Duo „Ad Libitum“. Anmeldungen werden unter der Fax-Nummer (06182) 84927579 oder per EMail (aerckmann@gv-hainburg.de) entgegengenommen.

Die ganze Welt des Kartsports präsentiert sich in Offenbach.

(DZ-Foto: ik)

19. IKA-KART2000 in Offenbach:

Die ganze Welt des Kartsports Offenbach (DZ/PR) – Angefangen hat alles im Jahr 1993 auf gerade einmal 900 Quadratmetern, mittlerweile ist sie ist schon seit vielen Jahren die internationale Leitmesse der Kartsport-Branche, aber die 19. IKA-KART2000 am Samstag und Sonntag (22./23.) bringt jetzt noch mehr Anbieter aus aller Welt in die acht Messehallen an der Kaiserstraße. Es gibt viel Neues, so beispielsweise neue oder weiter entwickelte Fahrgestelle und

Rennmotoren. Nicht nur die etablierten Marken sind hier vertreten, auch viele für den deutschen oder europäischen Markt neue Anbieter. Insgesamt rund 500 Hersteller aus 25 Nationen zeigen ihre Produkte an über 120 Ständen. Das Ausstellungsprogramm umfasst die gesamte Bandbreite des Kartsports – vom Rennsport bis zum Hobbyund Funbereich. Zu den großen Marken gesellen sich auch die Ausrüster für den Hobbybereich und

das große Feld des Zubehörs von Anzügen über Helmen bis hin zum Werkzeug. Aber auch der Indoorbereich ist umfassend integriert, egal ob es um die Bahnplanung oder Ausstattung geht. Geöffnet ist am Samstag von 9 bis 18 Uhr, am Sonntag von 9 bis 17 Uhr. Die Tageskarte kostet 14 Euro, die Wochenendkarte 24 Euro. Jugendliche bis 16 Jahren zahlen 10 beziehungsweise 17 Euro. Der Messe-Katalog kostet an der Kasse einen Euro.


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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

Neuer Vertrag unterzeichnet:

Kommune stützt die Kirchen-Kitas Langen (DZ/hs) – Die Kinderbetreuung bleibt der Stadt auch in finanziell prekären Zeiten lieb und vor allen Dingen teuer. Wobei die Kommune nicht nur ihre eigenen Kitas mit einem hübschen Sümmchen am Laufen hält, sondern auch den Löwenanteil der Kosten von Einrichtungen anderer Träger trägt. Darunter auch jene drei der evangelischen Kirche. Weil sich diese Partnerschaft in der Kinderbetreuung nach Angaben von Marita ScheerSchneider in der Vergangenheit bewährt habe, wurde jüngst ein auf drei Jahre befristeter neuer Vertrag unterzeichnet, der die künftige Zusammenarbeit von Stadt und Kirche regelt. Dies war laut der zuständigen Fachbereichsleiterin im Rathaus vor allem wegen die Erweiterung des Kindergartens der Stadtkirchengemeinde nötig geworden. Während dessen Sanierung und Erweiterung – aus der bisherigen Halbtags- wurde eine Ganztagseinrichtung mit einer Öffnungszeit bis 17 Uhr und die Zahl der Plätze um 35 auf 60, davon zehn für Kinder im Alter unter drei Jahren, aufgestockt – von der Stadt mit 127.000 Euro unterstützt wur-

de, schlagen die Zuschüsse für alle drei Kitas des evangelischen Kirchengemeindeverbandes künftig pro Jahr mit 610.000 Euro zu Buche. Bislang wurden hierfür „nur“ knapp 500.000 Euro fällig. Der nach der Stadt größte Träger im Kita-Bereich in Langen betreibt außer der Einrichtung an der Frankfurter Straße noch die „Rappelkiste“ der Johannesgemeinde mit 50 Plätzen und die Kita der Martin-Luther-Gemeinde (75), die nun auch längere Öffnungszeiten – an vier Tagen in der Woche bis 17 Uhr – vorweisen kann. Je nach Einrichtung trägt die evangelische Kirche zwischen 10 und 15 Prozent der laufenden Betriebskosten. Bei der neuen Krippengruppe in der Staki-Kita beteiligt sie sich in den ersten fünf Jahren per anno mit einem Festbetrag von 12.000 Euro. Wie Scheer-Schneider weiter mitteilt, verpflichten sich die Vertragspartner, bei „gravierenden Veränderungen der örtlichen Bedarfslage“ Neuverhandlungen über die Altersstruktur, die Betreuungsformen und die Öffnungszeiten zu führen. Die Verpflichtung gelte auch, wenn wesentliche gesetzlichen Änderungen eintreten würden.

Kindertheater:

Anmeldung möglich: In der Bibliothek:

Singeabend:

Die kleine Hexe und Abraxas Neu-Isenburg (DZ/ba) – Seit Generationen hat die Geschichte rund um die kleine Hexe, den Raben Abraxas und Rumpumpel nichts an ihrer Beliebtheit verloren. In einer Theateraufführung wird Kindern ab vier Jahren am Dienstag (25.) in der Hugenottenhalle die Geschichte präsentiert. Die Vorstellung beginnt um 16 Uhr. Eintrittskarten für fünf Euro sind im Tickercenter in der Hugenottenhalle. Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter.de sowiebei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Wer macht mit Stärkung fürs Immunsystem beim Hessentag? Langen (DZ/hs) – Sangesfreudige Zeitgenossen im Alter von 8 bis 80 Jahren, gerne auch vermeintlich unmusikalische, sind am Freitag (21.) ab 20 Uhr im Domizil der Johannesgemeinde, Carl-UlrichStraße 4, willkommen, wo ein „offener Singeabend“ über die Bühne geht. In der Ankündigung dazu heißt es, dass Singen laut wissenschaftlicher Erkenntnisse „die Lebensgeister weckt, das Immunsystem stärkt und den Lebensmut hebt“. Dabei können die Teilnehmer ihre Lieblingslieder intonieren und ein Instrument mitbringen.

Langen (DZ/hs) – Die 51. Auflage des Hessentags steigt vom 10. bis 19. Juni in Oberursel, und wie immer findet am letzten Tag der Landesfete ein Festumzug statt. Dieser steht traditionell unter dem Motto „Wir Hessen“ und ist auch für vier Gruppen aus dem Kreis Offenbach offen. Vereine aus der Sterzbachstadt, die mit einem Motivwagen beziehungsweise als Fuß, Trachten- oder Musikgruppe am Festzug teilnehmen möchten, können sich bis zum 22. Februar bei der Stadtverwaltung, Telefon (06103) 203-401, melden.

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mit einer vergleichbar hohen Anzahl gerechnet. Der geschätzte Arbeitsaufwand wird mit rund 1.000 Stunden angesetzt. Erster Stadtrat Stefan Schmitt bittet um Verständnis bei den Bürgerinnen und Bürgern, wenn durch Baustellen Verkehrsbehinderungen entstehen und dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DLB für ihren unermüdlichen Einsatz zur Behebung der Straßenschäden.

Reinhardt Repke:

Konzert steigt erst im Herbst Langen (DZ/hs) – Aus „terminlichen Gründen“ ist das für Samstag (22.) in der Stadthalle geplante Konzert mit Reinhardt Repkes „Club der toten Dichter“ (mit Katharina Franck von den „Rainbirds“ als Sängerin), bei dem vertonte Lyrik von Rainer Maria Rilke aufgetischt werden sollte, abgesagt worden. Ein genauer Nachholtermin steht noch nicht fest, doch soll der Auftritt nun im Herbst 2011 über die Bühne gehen. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten daher ihre Gültigkeit.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Das Vorleseteam Ellen und Ute stellt am Donnerstag (20.) um 16 Uhr in der Stadtbibliothek in der Frankfurter Straße 152 die abenteuerliche Bilderbuchgeschichte „Ben und der böse Ritter Berthold“ von Ute Krause vor. Der tapfere Ben, der für den bösen und gemeinen Ritter Berthold gearbeitet hat, flieht. Doch im tiefen Wald schnappt ihn eine Räuberbande. Die Geschichte für große und kleine Zuhörer ab vier Jahren wird auch auf der Leinwand gezeigt. Anschließend werden gefährliche Tiere gemalt.

Comfort ist ...

Frostschäden:

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Kaum war in der vergangenen Woche der Schnee getaut, waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLB auch schon unterwegs, um eine Bestandsaufnahme der teilweise starken Frostschäden vorzunehmen, die durch den Wintereinbruch und die Kälte entstanden sind. „Bevor der nächste Schnee fällt, werden mit zwei Teams gleichzeitig im Stadtgebiet die Reparaturen ausgeführt. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurden die Arbeiten im Gravenbruchring und in der stark befahrenen Friedhofstraße aufgenommen“, berichtet der Magistrat. Als nächstes seien Ausbesserungen in der Frankfurter Straße, der Hugenottenallee, der Carl-Ulrich-Straße und der Rathenaustraße dringlich. Danach sollen weitere Frostschäden im Stadtgebiet beseitigt werden. Da die Temperaturen noch zu kalt seien für dauerhafte Reparaturen, werde zum Verschließen der Frostschäden Heißasphalt mit Kaltmischgut verwendet. Im vergangenen Jahr wurden über 1.500 Frostaufbrüche im Stadtgebiet geschlossen. Auch für dieses Jahr wird wieder

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JOURNAL

VERANSTALTUNGS RHEIN-MAIN

JANUAR 2011

SA

22. JANUAR SO

Dietzenbach • Bürgerhaus, Kino D, 11 Uhr, Die Chroniken von Narnia (ab 6; 4 - 5 €)

-

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz

Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Frankfurt • U60311, 22 Uhr, Plattenpeter, Jonas Bday Session, M.in, Den Ishu, Daniel Albero... • Exzess-Halle, 20 Uhr, Die Dramatische Bühne: Phantom der Oper (8 €) • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 16/17/18 Uhr, The Forsythe Company: Knotunknot (Eintritt frei), 20 Uhr, Even the dead are not safe from the living (22 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Mörderische Phantasien (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Maria Serrano: Intuición - Flamenco (22/25 €) • Die Käs, 20 Uhr, Richterkabarett: Recht so! • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Ingun Bjørnsgaard Prosjekt: Sjøen Tanz (17 €); St, 20 Uhr, Christiane Rösinger (14,20/16,40 €) • Titus Forum, 15 Uhr, Kinder- u. Jugendtheater Ffm.: Pippi plündert den Weihnachtsbaum (ab 4; 6 - 14 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Zu zweit: Ich warʼs nicht (16 - 21 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Aladin und die Wunderlampe (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Cora Frost & Band (20 €) • Schmiere, 20 Uhr, Reform mich, Baby! (14,20 - 19,70 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Glitter Twins (12/13 €) Bad Homburg • Deutsches Äppelwoitheater, 20 Uhr, Hula-Hoop & Gummi-Twist Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Georg Ringsgwandl (Carambolage) Lorsch • Rex, 20.30 Uhr, For Imaginary Boys - Cure-Cover (15/18 €) Mainaschaff • Theater in der Krone, 20 Uhr, 20.000 Meilen unter dem Meer Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Bernd Regenauer: Alles eine Frage der Antwort/Arthur Senkrecht & Bastian Pusch: Erfolg für Alle! • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Max Goldt: Gattin aus Holzabfällen Autorenlesung • Phönix-Halle, 20 Uhr, Mathias Richling Pfungstadt • Synagoge, 20 Uhr, Konzert v. Schülern d. Klarinetten- u. Saxophonklasse Irith Gabriely (8 €) Reinheim • Weinhof, 21 Uhr, Garden of Delight - Folk-Rock (10 €)

23. JANUAR

Langen • Neue Stadthalle, Foyer, 11 Uhr, Sloppy Notes Jazzband (10 €; Jazzinitiative) Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., Bahnhofstr. 1, 11 Uhr, Ella Theiss: Die Spucke des Teufels – Autorenlesung (Eintritt frei) • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, Saxofonquartett clair-obscur (7 €; Kreis der Musikfreunde) Dreieich • Bürgerhaus, 17 Uhr, Neujahrskonzert der Vereine Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Männerhort - Komödie (15,50 - 20 €) • Schul- und Bildungszentrum Westend, Alicestr. 107, 11 Uhr, Lehrerkonzert der Musikschule Piazzolla, Giuliani... (Eintritt frei) Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, 18 Uhr, Familie Dietzebersch un ihr goldisch Oos (14,50 €) • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 15 Uhr, Der Froschkönig (ab 4) • Christuskirche-Gemeindesaal, Pfarrgasse 3, 18 Uhr, TICK: Wir wärʼs denn, Mrs. Markham? Komödie (10 €) • Bürgerhaus, Kino D, 16 Uhr Megamind (ab 6; 4 - 5 €), 19 Uhr, Die Chroniken von Narnia (ab 6; 4 - 5 €) Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 17 Uhr, Eva Zeidler, Gunilda Wörner: Bibel & Literatur: Himmlische Frauen - Judith und andere kämpferische Frauen... (6 €) Rödermark • Kulturhalle, O.-Ro., 20 Uhr, Jekyll & Hyde - Musical (24 - 36 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Down Home Percolators - Blues (19 €) • Stadtbücherei Ob.-Ro., Rothaha-Saal, 11 Uhr, MV Viktoria 08: Querflötenmatinee (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Staatsorchester, Mitgl. d. Da. Kantorei, Chöre d. Musikv. u. d. Staatsth., Solisten - Sinfonie Nr. 2 v. Mahler (6,50 - 32 €); KH, 20.30 Uhr, Tobias Mann: Durch den Wind – und wieder zurück (17 - 28 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir (10 €) • TAP, 11 Uhr, Oh, wie schön ist Panama (ab 4; 8 - 9,80 €), 18 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 -

„ABBA The Show“ gestalten am 25. Januar in der Frankfurter Festhalle die Mitglieder der Band Waterloo und das National Symphony Orchestra of London. (DZ-Fotos : Veranstalter)

20,80 €) • bioversum, 14/15.30 Uhr, Besucherlabor: Warum Eichhörnchen keine Wärmflaschen brauchen (ab 6; 2 €; Anm.: 06151/97111888) • Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe, 16 Uhr, Wort trifft auf Kunst II - Autoren der Literaturgruppe Poseidon Frankfurt • Oper, 11 Uhr, Kammermusik zu Neunzehnhundert - Zemlinsky, Eisler, Weill, Schönberg (12 €), 19.30 Uhr, Tosca (12 - 77 €) • Bockenheimer Depot, 19.30 Uhr, Neunzehnhundert - Ein ewiges Lied: Ein Lichtstrahl, Verklärte Nacht, Das Lied von der Erde (12 - 35 €) • Schauspiel, 12 Uhr, Cohn-Bendit trifft: Ulrich Beck (8 €), 19.30 Uhr, Tartuffe (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Stella (Premiere; 18 - 33 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Rainer Heute Quartett (12 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, The Queen Kings (16/18 €) • Festhalle, 18 Uhr, Die Flippers (34,20 - 61,30 €) • Ballsporthalle, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Ganz schön turbülent (28,70 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Jan Böhmermann & Klass Heufer-Umlauf: Zwei alte Hasen erzählen von früher (16 €) • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: Freischwinger, Crayfish (6/7 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Way Out West: Sorry, Mr. Rollins (7 €) • Das Bett, 21 Uhr, Codes In The Clouds (8/10 €) • Exzess-Halle, 19 Uhr, Die Dramatische Bühne: Phantom der Oper (8 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 18 Uhr, Buback • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 15 - 20 Uhr, Decisions - Entscheidungen 02 - Hörspiel (tägl., bis 2.2.), 16/17/18 Uhr, The Forsythe Company: Knotunknot (Eintritt frei), 20 Uhr, Even the dead are not safe from the living - Theater (22 €) • Fritz Rémond Theater, 18 Uhr, Mörderische Phantasien (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 19 Uhr, Maria Serrano: Intuición - Flamenco (22/25 €) • Die Käs, 19 Uhr, Richterkabarett: Recht so! • Literaturhaus, 15 Uhr, Kinderbuch-Sonntag: Christian Berg:

Kleines Monster Monstantin (ab 5; 3 €) • Neues Theater, 19 Uhr, The London Theatre Company: Hedwig & The Angry Inch (22 - 27 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Aladin und die Wunderlampe (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Schmiere, 19 Uhr, Reform mich, Baby! (14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Das Mädchen Rosemarie (21 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, La Senty Menti: Noch mal (ab 3; 11 - 16 € inkl. Frühstück) • Volkstheater, 16.30 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) • Kronberger Haus, Bolongarostr. 152, 11 Uhr, Ein Mops hat sich verlaufen - Anzeigentexte und Musik um 1800 (15 €) • Zoo, Exotarium, 11 Uhr, Alles über Gifttiere (8 €) Mainz • Kuz, 20 Uhr, Crematory - Metal (15/20 €) • unterhaus, 20 Uhr, Wilfried Schmickler: Weiter! Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Fallulah, Nouvelle Vague (25/30 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Jazzcafé: R.I.S.S. (Eintritt frei)

MO

24. JANUAR

Dietzenbach • Bürgerhaus, Kino D, 19.30 Uhr, Die Fremde (ab 12.;Filmreihe Türkischer Film) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Jan Delay & Disko No. 1 (36 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester, Mitgl. d. Da. Kantorei, Chöre d. Musikv. u. d. Staatsth., Solisten - Sinfonie Nr. 2 v. Mahler (6,50 - 32 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 21 Uhr, Die Pest (17 - 30 €) • Nachtleben, 21 Uhr, The Bishops (10/12 €) • Holzhausenschlößchen, 19.30 Uhr, Valentin Fheodoroff, Klavier - Mendelssohn-Bartholdy, Schumann, Chopin, Debussy (25 €) • Mousonturm, Ts, 21 Uhr, Fallulah, Nouvelle Vague (28,50 - 36 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hiss: Zeugen des Verfalls (16 - 21 €) • Schmiere, 20 Uhr, Magic Monday (ausverkauft!) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Ste-

fani Kunkel: Rapunzel-Report (21 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, La Senty Menti: Noch mal (ab 3; 6 - 9 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Florian Schroeder & Volkmar Staub (Carambolage-Festival) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Leipziger Pfeffermühle: Frust oder Keule!

DI

25. JANUAR

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Lʼuna Theater: Die kleine Hexe (ab 4; 5 €) • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Die Truman Show (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Bürgerhaus, Kino D, 16 Uhr Megamind (ab 6; 4 - 5 €), 20.15 Uhr, Die Chroniken von Narnia (ab 6; 4 - 5 €) Obertshausen • Bürgerhaus, 20 Uhr, Die wilde Auguste - musikal. Komödie (15 - 21 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Belinda Carlisle (40 €) • Vhs, Berliner Str. 77, 19.30 Uhr, Winfried B. Sahm: Wannʼs brennt, bumb ich! - eine flammend-feuchte Stoltze-Auswahl (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester, Mitgl. d. Da. Kantorei, Chöre d. Musikv. u. d. Staatsth., Solisten - Sinfonie Nr. 2 v. Mahler (6,50 - 32 €); KH, 19.30 Uhr, Die Kunst des Fallens (offene Probe; 3 €); Ks, Foyer, 17 Uhr, Hörbar: Wir wollen nicht mehr darüber reden (1 €) • Programmkino Rex, 20.30 Uhr. FilmGespräch: Yellow Cake Die Lüge von der sauberen Energie; m. Reg. Joachim Tschirner Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Christine Schäfer, Sopran, Eric Schneider, Klavier - Mahler, Bach, Wolf, Webern (11 - 60 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Expedition 1: Kunst und Ethnologie: Lothar Baumgarten, Michael Oppitz: Wir erobern den südlichen Kontinent im Dunst einer 10Pfennig-Zigarre (8 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Simone Kermes: Colori dʼAmore (49 -

66,25 €); MS, 20 Uhr, Artemis Quartett - Beethoven (18 - 37 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Terry Burrus and the Jazz Commissioners (12 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Kirschner, Thomas Schilling: Wenn die Beatles Jazz gespielt hätten (Eintritt frei) • Festhalle, 20 Uhr, ABBA - The Show (46,90 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Silje Nergaard Trio (27,40 - 32 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Volkmar Staub, Florian Schröder: Zugabe (16 - 21 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Ingrid Noll: Ehrenwort - Autorenlesung (6 €) • Schmiere, 20 Uhr, Magic Monday (ausverkauft!) • Stadtteilbibliothek Schwanhm., Cornelia C. Anken: Leonora Timms und die verlorenen Kinder – Autorenlesung (5 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, La Senty Menti: Noch mal (ab 3; 6 - 9 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Shawn Kellerman, Wishbone Ash (24,50/26,40 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Henning Venske: Jahresrückblick (17 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Annamateur (Carambolage-Festival) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Leipziger Pfeffermühle: Frust oder Keule!/Kabbaratz: Wir wissen alles - es nutzt leider nichts! • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Philipp Poisel (ausverkauft!)

MI

26. JANUAR

Dietzenbach • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Wahnsinn pur - Wer braucht das Volk? (12 €) • Bürgerhaus, Kino D, 20.15 Uhr, Ich sehe den Mann Deiner Träume (o. A.; 5 Euro) Rödermark • Stadtbücherei Ob.-Ro., Rothaha-Saal, 20 Uhr, Vietnam und Kambodscha - Diavortrag (Eintritt frei; Anm.: 06074/922700) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Bohème (9 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Birnen von Ribbeck (10 €) • Jagdhofkeller, 20 Uhr, NightWash Club (15/18 €) • Literaturhaus, 20 Uhr, Stephan Schulz, Wolfram Knauer: Louis Armstrong. Grenzen überwinden durch Musik (Darmstädter Musikgespräche; Eintritt frei)


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• Jagdhofkeller, 20 Uhr, NightWash Club (15/18 €) • TAP, 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 - 20,80 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, König Lear (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Alice im Wunderland (14 - 25 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Hot Swinger Club (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, La La La Human Steps (46,90 - 57,90 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Alex The Tramp - Alternative, Indie • Holzhausenschlößchen, 19.30 Uhr, Anna Zassimova, Klavier Schumann, Chopin (25 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thilo Seibel: Hurra! Hurra! Das Öl ist aus! • Literaturhaus, 20 Uhr, Felder, Bienen, Rom: Kathrin Schmidt, Lutz Seiler (7 €) • Mousonturm, St, 21 Uhr, Fotos (15,30/17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Stephan Sulke: 50 Jahre (16 - 21 €) • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, B.-Enkhm., 20 Uhr, Josef Brustmann: Leben hinterm Mond (15/18 €) • Schmiere, 20 Uhr, Die Reise des Goldfischs (14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Gatte gegrillt (21 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro)

• Ikonen-Museum, 19 Uhr, UweKarsten Koch: Was haben Maria Magdalena, die Kameliendame und Marily Monroe gemeinsam? Aschaffenburg • Frankenstolz Arena, 20 Uhr, Martin Rütter: Hund - Deutsch/ Deutsch - Hund (29,90 • Colos-Saal, 20 Uhr, Gazpacho (23/24 €) Bad Homburg • Deutsches Äppelwoitheater, 20 Uhr, Hula-Hoop & Gummi-Twist Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Beckmann & Band: verrenkter Geist, verrenkte Glieder (21 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Ulan & Bator (Carambolage-Festival) Lorsch • Rex, 20.30 Uhr, Wishbone Ash (24/27,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Leipziger Pfeffermühle: Frust oder Keule!/ Käthe Lachmann: Ich bin nur noch hier, weil Du auf mir liegst • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Naturally 7 Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Daniel Kahn & The Painted Bird (10/13 €)

A u s s t e l l u n g e n

DIETZENBACH: Lebens(t)raum Malerei, Fantastischer und Magischer Realismus u. Fantastischer Naturalismus, im Kreativstudio K, Hügelstr. 31, mo. u. do. 15 - 18.30, di. 15 - 21, fr. 15 - 20, sa. 9 - 13 Uhr. Eröffnung Sa., 29.1., 16 Uhr SELIGENSTADT: Pilze des Seligenstädter Stadtwaldes, Fotos v. Brigitte und Franz Bayer, u. Zeichen aus dem Nichts, Gemälde v. Ludmilla Wilkening (ab Do., 20.1.), bis 27.3. im Landschaftsmuseum, Klosterhof 2, di. - so. 10 - 18 Uhr DARMSTADT: Faszination Kirchner, Ernst Ludwig Kirchners Experimente mit Malerei und Fotografie (ab Di., 25.1.), bis 25.4. in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Führungen So., 13.2., 13.3., 3.4., 11.30 Uhr) FRANKFURT: GigaSaurier – Die Riesen Argentiniens, verlängert bis 30.1. in der Mainzer Landstr./Güterplatz, mo. - mi. 9 - 18, do. - so. 9 - 20 Uhr • Masken v. Elzbieta Korycka, bis 11.3. im GFFB, Bistro Fitness Lounge, Elbinger Str. 7, mo. - fr. 9 - 15 Uhr • Frankfurt in frühen Farbdias 1936 bis 1943 (ab Di., 25.1.), bis 8.5. im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloster (Dormitorium), Münzgasse 9, mo. - fr. 10 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr • Die Nacht der Anderen, Fotos v. Steve Valk, bis 13.2. im Haus am Dom, Domplatz 3, di. - fr. 10 - 17, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr. Vernissage Do., 20.1., 19.30 Uhr (Eintritt frei) • Schloss Frankfurt Schau, Laura Schawelka, bis 3.6. in der Treppenhausgalerie im Presse- u. Informationsamt, Römerberg 32, mo. - fr. 8 - 18 Uhr. Eröffnung Di., 25.1., 18 Uhr (Eintritt frei) HANAU: Kunsthäppchen, Saisonstart Hanauer Galerien, bis 12.2. im Foyer des Neustädter Rathauses, Am Markt, mo. - fr. 12 - 18, sa. 11 - 16 Uhr. Vernissage So., 30.1., 16 Uhr (Eintritt frei) MÜHLTAL: Bücher zum Thema Frankenstein v. Studierenden des Fachbereichs Gestaltung d. Hochschule Darmstadt, bis Do., 27.1., 11 - 15 Uhr im Odenwaldsaal der Burg Frankenstein. Vernissage Mo., 24.1., 14 - 17 Uhr. WIESBADEN: Takahiro Iwasaki/Nichtlokalität (Künstlergespräch Di., 25.1., 19 Uhr), Nina Yuen/White Blindness (Künstlergespräch So., 23.1., 15 Uhr)

Therapieziel: Lebensqualität

Auf die Einstellung kommt es an Menschen mit Typ 2 Diabetes müssen sich neben körperlichen auch emotionalen Herausforderungen stellen. Psychischer Druck, ein ständiges Gefühl von Unfreiheit und körperliches Unwohlsein beeinflussen Lebensqualität und Behandlungserfolg. Frustrationserlebnisse können dazu führen, dass Therapieziele nicht erreicht werden. Der persönliche Check zu Risiken und Lebensqualität. Der neue Patientenfragenbogen „Diabetes im Blick: Der persönliche Risiko- und Lebensqualitätscheck für Menschen mit Typ 2 Diabetes“ erfasst Parameter, die die körperliche und emotionale Verfassung widerspiegeln und schafft einen Überblick über persönliche Behandlungserfolge und -risiken. Der Fragebogen kann zu bestimmten Aktionstagen bundesweit in teilnehmenden Apotheken ausgefüllt werden. Dort

beraten dann geschulte Apotheker und ihr Team Menschen mit Typ 2 Diabetes und informieren Personen mit erhöhtem Risikopotential über vorbeugende Maßnahmen. Auch online kann der Fragebogen jederzeit unter www.diabetes-im-blick.de ausgefüllt werden. Interessierte finden hier zudem viele weitere Informationen zum Leben mit Diabetes. (mso)

Das Leben mit Typ 2 Diabetes lässt sich heute viel einfacher, angenehmer und sicherer gestalten. mso/Foto: diabetes-im-blick.de

DO

27.JANUAR

noch hier, weil Du auf mir liegst Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Das Langen • Neue Stadthalle, 10.30/15 Uhr, Vollplaybacktheater: Die drei Die mutige Martina - Figuren- ??? und der Karpatenhund (ausverkauft!; Zusatztermin: 5.4.) theater (ab 3; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, FR 28. JANUAR Faust eins (zu zweit) (14 €) Dreieich Seligenstadt • Schalander, Frankfurter Str. 9, • Bürgerhaus, 20 Uhr, Vom 20 Uhr, Blues Blend (14 €; Kleinmaleins des Seins - Walter Sittler spielt Erich Kästner (14 Kunstforum) 18 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Martin Rüt- Neu-Isenburg ter: Hund - Deutsch/Deutsch - • Deutsches Äppelwoi-Theater, Löwengasse, 20 Uhr, AlpenHund (29,90 €) • Capitol, 20 Uhr, Mundstuhl: Rock & Leder-Hose (18,50 €) Dietzenbach Sonderschüler (30,60 €) • Bowling Center Bieber, 20 Uhr, • Theater im Lädchen, BahnFunky Blues Gang (OCO; 9 €) hofstr. 33, 20 Uhr, Irgendwie Bonni & Kleid... (12 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 16 Uhr, • Bürgerhaus, Green Windows Theaterspielplatz: Der Karneval Pub, 21 Uhr, Matt Muldoon & der Tiere (ab 6; 5 €), 19.30 Uhr, The Olancha Mustangs (6 €) Von Richard zu Richard - Wag- • Christuskirche-Gemeindesaal, ner und Strauss – Vortrag (5 €); Pfarrgasse 3, 20 Uhr, TICK: Wir Ks, Bar, 20 Uhr, Welche Droge wärʼs denn, Mrs. Markham? Komödie (10 €) passt zu mir (10 €) • Akademie für Tonkunst, 19.30 • Hildegardishaus, Steinberg, 17 Uhr, Pierrot lunaire op. 21 - Ge- Uhr, Rosarote Eulenspiegel: sprächskonzert Arnold Schön- Rumpelstilzchen (4 €) Rödermark berg (Eintritt frei) • TAP, 20.15 Uhr, Ein Schlüssel • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Born in the GDR (14 €) für zwei (18 - 20,80 €) • Kelterscheune, Urb., 20 Uhr, Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tosca (12 - 77 More Maids - Folk (AZ) • Jazzkeller O.-Ro., 20.30 Uhr, €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Liebelei !Huepa! (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Stella Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Bernd Gie(17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sin- seking: Ab dafür! (11/13 €) fonieorchester, Sergej Krylov, Offenbach Violine - Bach, Strawinsky, • Stadthalle, 20 Uhr, Sergey TroBrahms (16 - 49 €); MS, 20 Uhr, fimov (25 - 60 €) Fauré Quartett - Mahler, Mozart, • Wiener Hof, 20.30 Uhr, 14 String Duo & Harry Keaton Saint Saëns (18 - 37 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Jakub Do- Jazz u. Zauberei (8 €) Darmstadt rofiej Trio (10 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Mer- • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Qury, Symphonieorchester Thü- Anatevka (9 - 45 €); KH, 19.30 Walter Renneisen: ringen: Queen Klassikal (51,80 - Uhr, Deutschland, deine Hessen (7 58,40 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Magnifico 35 €); Ks, 20 Uhr, Wunderbare Welt Dissozia (Premiere; 12,50 (12/15 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, €) Mörderische Phantasien (17,50 • Akademie für Tonkunst, 19.30 Uhr, Musik und Literatur um die - 28,50 €) • Holzhausenschlößchen, 19.30 Berliner Novembergruppe (EinUhr, Cuarteto Casals - Bocche- tritt frei) rini, Schostakowitsch, Schubert • An Sibin, 21.30 Uhr, The Capones - Pop unplugged (25 €) • Die Käs, 20 Uhr, Michael Eh- • Centralstation, 19.30 Uhr, Maynert: Das Tier in mir - Deutsch- bebop: Endlich authentisch! - a cappella (18/22 €) land primat • Die Komödie, 20 Uhr, What a • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, feeling - Comedy-Musical (Pre- Kabbaratz: Sitzen bleiben... (15/18 €) miere) • Literaturhaus, 20 Uhr, Lutz Sei- • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, En ler, Peter Heusch: Oskar Loerke. Haufe Leit Jatzmussigg (10/13 €; CD-Release) Sämtliche Gedichte (5 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Lisa • TAP, 20.15 Uhr, Ein Schlüssel Politt & Gunter Schmidt: ...und für zwei (18 - 20,80 €) Frankfurt sonst so? (16 - 21 €) • Romanfabrik, 19.30 Uhr, Vae • Oper, 19.30 Uhr, Simon BoccaVictis - Das Debattenduell (8 €) negra (12 - 70 €) • Schmiere, 20 Uhr, Grundlos er- • Schauspiel, 19.30 Uhr, Mein regt! - Spezial (14,20 - 19,70 €) Kampf (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, • Stalburg Theater, 20 Uhr, Herz- Die Ängstlichen und die Brutalen (12 - 20 €); Schäfergasse 17A, scheisse (21 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta 22 Uhr, Schauspiel at the Rockmarket - Party (8 €) (20 - 28 Euro) • Museum Judengasse, Kurt- • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-SinSchumacher-Str. 10, 17 Uhr, Re- fonieorchester, Sergej Krylov, nate Hebauf: Gaussstraße 14. Violine - Bach, Strawinsky, Ein Ghetto-Haus in Frankfurt - Brahms (16 - 49 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Autorenlesung Kirschner, Thomas Schilling, TillAschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Totales mann Suhr, Stefan Frisch - ZiBamberger Cabaret (14,20/16 geuner-Jazz (Eintritt frei) • Festhalle, 20 Uhr, André Rieu €) (53 - 83 €) Bad Homburg • Deutsches Äppelwoitheater, 20 • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Mallet - Rock Uhr, Die Babbel-Show • Club Anthrazit, 23 Uhr, Meat, Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Anka Phunkrealism (7 €) Zink: Sexy ist was anderes (14 • Cocoonclub, 22 Uhr, Timo Maas, Kollektiv Turmstraße, Alex €) Flitsch (10 - 15 €) Friedberg • Stadthalle, 20 Uhr, Bodo Bach: • Velvet Club, 22 Uhr, Babes & ...und...wie war ich? (34,60 - Ponyboys: Alex Stadler, Patrik Hupe 39,10 €) • U60311, 22 Uhr, The Advent, Hanau • Congress Park, 20 Uhr, Die Heiko Laux, Stigmata, Spin, Sascha Lebemann, Yves Etienne, Rückkehr der Shaolin Senjor Rossi, Mike m.s... Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, El • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Pär Lammers Trio (9 €; JIF) Mago Masin (Carambolage) • Exzess-Halle, 20 Uhr, Die DraMainz • unterhaus, 20 Uhr, Leipziger matische Bühne: Was ihr wollt (8 Pfeffermühle: Frust oder Keule!/ €) Käthe Lachmann: Ich bin nur • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr,

Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011 SA

Henning Venske lässt am 25. Januar das Jahr 2010 im Theater Alte Mühle in Bad Vilbel Revue passieren.

Mörderische Phantasien (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Yaacobi et Leidental (15/20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Stephan Bauer: Auf der Suche nach dem verlorenen Mann • Die Komödie, 20 Uhr, What a feeling (24,50 - 35,50 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Richard Siegal/The Bakery: Pirates (17 €) • Titus Forum, 15 Uhr, Kinder- u. Jugendtheater Ffm.: Pippi plündert den Weihnachtsbaum (ab 4; 6 - 14 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Andreas Rebers: Ich regel das (16 - 21 €) • Palmengarten, 19 Uhr, Pflanzen der High Society (10 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Aladin und die Wunderlampe (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Schmiere, 20 Uhr, Die Party geht weiter... (14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Baronin und die Sau (21 €) • Theaterhaus, 19 Uhr, Die Belagerung (Premiere; ab 10; 6 - 9 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) • Sternwarte d. Physikal. Vereins, Robert-Mayer-Str. 2-4, 20 Uhr, Bruno Deiss: Das Kopernikanische Prinzip und die Zukunft der Menschheit – Vortrag Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Red Circuit, Vanden Plas (18,60/20 €) Bad Homburg • Deutsches Äppelwoitheater, 20 Uhr, Wilhelm-Busch-Abend Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Christian Döring: Hirnrunzeln (12/15 €) Hanau • Congress Park, 20 Uhr, Johannes Scherer: Asoziale Netzwerke (22,60 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Sebstian Pufpaff (Carambolage) Kronberg • Museum Malerkolonie, 19 Uhr, Anatol Regnier: Du auf Deinem höchsten Dach - Tilly Wedekind und ihre Töchter - Autorenlesung (15,30 €; Kulturkreis) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Leipziger Pfeffermühle: Frust oder Keule!/ Käthe Lachmann: Ich bin nur noch hier, weil Du auf mir liegst Mannheim • Klapsmühlʼ, 20 Uhr, HG Butzko: Verjubelt (15 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Die Nitribitts, Hankäsʼ Ede und die Bretzelmänner (6/8 €) Weinheim • Café Central, 21 Uhr, Die Blockflöte Des Todes - Pop

29. JANUAR

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Marlene Jaschke: Auf in den Ring (22 28 €) • Philipp-Köppen-Halle, Offenth., 20.30 Uhr, Letʼs dance-Schlagerparty: Bayrische Versuchung (8/9 €) Neu-Isenburg • Äppelwoi-Theater, Löwengasse, 20 Uhr, Komödie Rügen: Wilhelm-Busch-Abend beim Stöffche • Treffpunkt, 20 Uhr, Hole Full Of Love • Hugenottenhalle, 19 Uhr, TanzKonzert: Serbische FolkloreTänze (12 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Achterbahn - Komödie (17 - 19 €) • Hildegardishaus, Steinberg, 16/18 Uhr, Rosarote Eulenspiegel: Rumpelstilzchen (4 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kleine Eheverbrechen (14 €) Mühlheim • Friedenskirche, Mozartstr. 13, 17 Uhr, Miklos Arpas, Orgel: Geburtstagsgruß an zwei Orgel-unfreundliche Komponisten (Spende) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Nest für einen Star (12 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, HGich.T (10/13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Nabucco (8 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Die Kunst des Fallens (Premiere; 6 - 24 €); KS, Bar, 20 Uhr, Anna sagt was! (10 €) • 603qm, 23 Uhr, Tobias Neumann, Markus Fix (7 €) • Centralstation, 20 Uhr, AssDur: 2. Satz - Largo maggiore (16/20 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Ramschladen (Eintritt frei) • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, Lutz von Rosenberg-Lipinsky: Gebrochen Deutsch (15/18 €) • Jagdhofkeller, 19.30 Uhr, Whiskytasting mit Le Cairde • Level 6 Club, 22 Uhr, Tom Clark, Basti Pieper (10 €) • TAP, 15.30 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam (ab 4; 8 - 9,80 €), 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 - 20,80 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tosca (12 - 77 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Sozialistische Schauspieler... (11 - 31 €); Ks, 20 Uhr, Einsame Menschen (17 - 30 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, hr-Bigband, Luciana Souza (17 €) • Jazzkeller, 22 Uhr, Annette Neuffer Quintett (15 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Superfro - Acoustic House Jazz (7 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Die Rückkehr der Shaolin (24 - 46 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Götz Widmann: Balladenabend - Lieder zum Zuhören (12/15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Bina, Gerard MC, Prinz Pi (15/18 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Sissi A. • Club Anthrazit, 23 Uhr, Matt Star, Frank Leicher (7 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Hed Kandi Midnite Masquerade: Dean Rigg, Sebastian Serrano, The Lovely Laura (15 €) • Odeon, 22 Uhr, Night Time Royality II: Raphael K, Terrorschwestern (8 €) • Exzess-Halle, 20 Uhr, Die Dramatische Bühne: Was ihr wollt (8 €) • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 18 Uhr, soundalike: music collection II (Eintritt frei), 20 Uhr, Ensemble Modern: Neue Werke v. Johannes Kreidler, John Oswald u. Michael Iber (22 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Mörderische Phantasien (17,50 - 28,50 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Yaacobi et Leidental (15/20 €)


Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

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„Soziale Stadt“ läuft nach zehn Jahren aus:

Erfolgsstory im Nordend

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Gravenbruch:

Amtsgericht Langen 7 K 153/06 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Urberach Blatt 5155 Appartement- und Einfamilienhaus bestehend aus drei Baukörpern, Garage und Nebengebäude Baukörper 1:

Vorderhaus: fünf Ein-Zimmer-Appartements sowie fünf Zimmer im Obergeschoss

Baukörper 2:

Anbau: drei Ein-Zimmer-Appartements

Baukörper 3:

Einfamilienhaus ca. 500 qm Wohnfläche

soll am Mittwoch, den 09.02.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstraße 29, Saal A zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 582.000,-- €. Im Zuschlagsverkündigungstermin am 13.09.2007 erfolgte Zuschlagsversagung gemäß § 85 a ZVG. Baujahr: Baukörper 1: ca. 1975, Umbau und Erweiterung 1989/1991 Baukörper 2: Umbau zwischen 1989 und 1991, Ursprungsbaujahr unbekannt Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 7334501124. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 50/2010 wird verwiesen.

-

Langen, 12.01.2011

- Amtsgericht -

Freizeitplan für den Nachwuchs Neu-Isenburg (DZ/ba) – Das im November 2004 gegründete „Forum Jugendförderung Gravenbruch“ dient als Kooperationsplattform von Vereinen und Organisationen, die in Gravenbruch die vielfältigen Angebote für Kinder und Jugendliche bereitstellen. Seither arbeiten unter anderem die evangelische und die katholische Kirchengemeinde, die Ludwig-UhlandSchule, die Vereine SSG Gravenbruch und TC Foresta Gravenbruch, KiZ und das städtische Jugendzentrum in diesem Gremium zusammen. Eine seiner Tätigkeiten ist die alljährliche Zusammenstellung und Veröffentlichung einer kostenlosen Broschüre, die eine umfassende Übersicht über die vielen Angebote für Kinder und Jugendliche in Gravenbruch bietet. Es werden sowohl alle regelmäßigen Programmangebote wie auch Sonderveranstaltungen, Feste und Freizeitfahrten aufgeführt. Der neue Freizeitplan für 2011 ist nun erschienen und wird an alle Gravenbrucher Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren über Schule und Post automatisch verteilt. Außerdem sind Exemplare ab sofort im Bürgeramt Gravenbruch und im Jugendzentrum kostenlos erhältlich.

Langen (DZ/hs) – Als das Nordend noch nicht unter dieser Bezeichnung firmierte, sondern schlicht „Langener Norden“ hieß, war es um sein Ansehen schlecht bestellt. Unerfreuliche Vorkommnisse rund um das frühere Hessische Übergangswohnheim (HÜW), eine (zumindest von Teilen der Bevölkerung verspürte) überdurchschnittlich hohe Kriminalität und so manch heruntergekommene Ecke hatten dem bevölkerungsreichsten Stadtteil der Sterzbachkommune, der zugleich den höchsten Anteil an Jugendlichen und Zuwanderern aufweist, ein äußerst mieses Image beschert. Trotzdem gab es seinerzeit nicht wenige Menschen, die der aus all diesen Gründen geplanten Aufnahme des problembelasteten Viertels ins Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ mit großer Skepsis begegneten. Sie fürchteten nämlich, dass der Stadtteil in einem Atemzug mit dem Dietzenbacher Starkenburgring (heute Spessartviertel) oder dem Frankfurter Gallus genannt und der Negativtrend des Nordends verstärkt werden könnte. Doch diese Bedenken konnten rasch ausgeräumt werden, und heute sind sich alle Beteiligten darin einig, dass das vor zehn Jahren eingeläutete und Ende dieses Monats auslaufende „Soziale Stadt“Programm die entscheidende Weichenstellung für eine nicht unbedingt zu erwartende Erfolgsgeschichte war. „Wir blicken heute auf ein vorzeigbares Wohnquartier, in dem es sich mit einer Fülle von sozialen Einrichtungen und einem zentralen Platz gut leben lässt“, lautet das Urteil von Carsten Weise, der als zuständiger städtischer Fachbereichsleiter die Umsetzung des Programms federführend begleitet hat.

Dass dieses wie erhofft in die Gänge kommen konnte, hing vor allem mit dem Entschluss des Landes Hessen zusammen, das HÜW aufzulösen. Denn dessen bedrückende Enge war für einen Großteil der tatsächlichen oder vermeintlichen Probleme verantwortlich: Das Leben spielte sich häufig auf der Straße und den Plätzen ab, sodass Lärmbelästigungen und Konflikte die logische Folge waren. Zudem stellte der rasche Wechsel der Bewohner – laut einer Schätzung Weises sind etwa 60 bis 70 Prozent der ungefähr 25.000 das HÜW im Laufe der Jahrzehnte durchlaufenden Menschen in Langen geblieben – die städtische Infrastruktur vor besondere Herausforderungen. Zumal die meisten Aussiedler mit enormen Sprachschwierigkeiten zu kämpfen hatten. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum der Löwenanteil der durch das Förderprogramm zur Verfügung stehenden Gelder für den Kauf des HÜW-Areals und anderer Grundstücke sowie den Abriss, die Sanierung und den Neubau von Gebäuden verwandt wurde. „Die Stadt hat seit 2001 rund 3,7 Millionen Euro ins Nordend investiert, in etwa die gleiche Summe stammt aus der ‚Sozialen Stadt’ und weitere 1,7 Millionen Euro aus anderen Programmen“, beziffert Weise die ins Viertel geflossene Gesamtsumme auf mehr als 9,1 Millionen Euro. Der Fachbereichsleiter bezeichnet die Umgestaltung des „Platzes der Deutschen Einheit“ in diesem Zusammenhang als das „Herzstück“ aller Investitionen. Aber auch die Sanierung des Wohnblocks Annastraße 60-70, der Umbau des einstigen HÜWGemeinschaftshauses an der Elisabethenstraße 59 in ein Begegnungszentrum samt Ki-

ta, der bis zum Sommer abgeschlossen sein soll, sowie die derzeit auf einem Areal an der Elisabethenstraße 63 entstehenden 14 Reihenhäuser für junge Familien seien „wichtige Meilensteine für die positive Entwicklung des Nordends“ gewesen. Ferner wurden innerhalb des Förderprogramms das Schüler- und Familienzentrum an der Hans-Kreiling-Allee gebaut, ein Fuß- und Radweg zwischen dem „Platz der Deutschen Einheit“ sowie dem Bahnhof angelegt, und es entstanden Freizeitangebote wie der Bolz- und Beachvolleyballplatz „Alpha-Beach“. Begleitend dazu brachte die „Soziale Stadt“ noch weitere Initiativen auf den Weg. Dazu zählen die Kooperation „Stadt in unserer Hand“, die Jugendliche zur Übernahme von Verantwortung bewegen konnte, das Schüler-Café am Dreieich-Gymnasium oder das „Café Biwaq“, das jungen Leuten erste Berufserfahrungen in der Gastronomie vermittelt. Als wichtige Anlaufstelle für die Bewohner des Nordends fungierte im vergangenen Jahrzehnt das aus Geldern des Förderprogramms finanzierte Stadtteilbüro. Es hat beispielsweise einen kostenlosen Mittagstisch für Schlüsselkinder aus der Nachbarschaft mit anschließender Hausaufgabenbetreuung ins Leben gerufen und erfüllte organisatorische Aufgaben. Doch während diese Einrichtung mit dem Auslaufen des „Soziale Stadt“-Programms geschlossen wird, sollen andere Dinge möglicherweise fortgesetzt werden. Dazu könnten etwa die regelmäßigen Stadtteilkonferenzen zählen, in denen die Verbesserungen des Wohnumfelds auf den Weg gebracht wurden. Schließlich soll die positive Entwicklung des Nordend ja weitergehen.

„HERZSTÜCK“ des innerhalb der letzten zehn Jahre mächtig auf Vordermann gebrachten Langener Nordends ist der „Platz der Deutschen Einheit“. Er wurde mit Mitteln aus dem nun auslaufenden „Soziale Stadt“-Programm auf dem Areal des einstigen Hessischen Übergangswohnheims angelegt. (DZ-Foto: Jordan)


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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

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Gesund und fit ins neue Jahr KKH-Allianz:

Gesundheitsbarometer „Gute Vorsätze 2011“:

Mehr bewegen – theoretisch (DZ/kk) – Irgendwie ist es jedes Mal zum Jahresende das Gleiche: Millionen Menschen kippen Glühwein mit reichlich Zucker und Alkohol in sich hinein, paffen in geselliger Runde die eine oder andere Zigarette, und dann füllen noch eine ordentliche Weihnachtsgans und kiloweise bunte Teller mit Süßigkeiten

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den Magen. Zum Glück naht anschließend der Jahreswechsel, und man kann sich schon mal ausmalen, wie es ist, wieder gesünder zu leben – eben gute Vorsätze fürs kommende Jahr fassen. Ganz oben in der Hitliste der guten Vorsätze steht dieses Jahr, sportlich aktiver zu sein. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz unter 1.000 Bundesbürgern. Demnach nimmt sich mit 47 Prozent fast die Hälfte der Befragten vor, 2011 mehr Sport zu treiben. Gleichzeitig glaubt jeder Fünfte nicht an seine eigenen Vorsätze und vermutet, trotz guten Willens nicht mehr Sport zu schaffen. Dabei braucht es gar nicht viel, um sich gesund und fit zu halten: Schon dreimal die

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Woche jeweils 30 Minuten Bewegung senken das Herzinfarktrisiko um mehr als ein Drittel. Die Hauptsache ist der Spaß dabei. Das ist auch das Konzept des KKH-AllianzLaufs. Bei der erfolgreichen Laufserie mit Olympiasieger Dieter Baumann geht es darum, je nach Alter und Trainingsstand ohne Erfolgsdruck gemeinsam Sport zu treiben. Ohnehin scheinen Ausdauersportarten sehr beliebt zu sein, wie die forsa-Umfrage zeigt: Am häufigsten nehmen sich die Befragten mit 46 Prozent Joggen und Walken vor, es folgen Radfahren (39 Prozent) sowie Schwimmen und Fitnessstudio (je 28 Prozent). Mehr Ballsportarten nennen nur 13 Prozent, Schlusslicht ist der Wintersport, den nur jeder Hundertste intensiver betreiben will.

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Durch die Nase einatmen (DZ/da) – Jeder zweite Deutsche (52 Prozent) will sich im neuen Jahr mehr bewegen. Das ergab das DAK-Gesundheitsbarometer zu den guten Vorsätzen für 2011. Wer allerdings bei den eisigen Temperaturen draußen Sport treibt, riskiert Probleme mit den Atemwegen. Darauf weist DAK-Ärztin Elisabeth Thomas hin. „Die sehr kalte Luft kann die Lungenbläschen reizen – sie werden regelrecht zusammengezogen. Beim Joggen kommt es dann beispielsweise zu Reizhusten oder zu Schmerzen. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist aber in

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(DZ/da) – Deutschland ist im Stress. Vor allem Familien stehen anscheinend so unter Strom, dass sich zwei Drittel von ihnen gezielt mehr Entspannung für das kommende Jahr vorgenommen haben. Das ergab das aktuelle DAKGesundheitsbarometer „Gute Vorsätze für 2011“. Insgesamt wünschen sich 59 Prozent der Befragten für das kommende Jahr weniger Stress. Bei den Familien mit Kindern unter 18 Jahren sind es sogar 68 Prozent. Sie möchten auch ganz besonders mehr Zeit mit ihren Lieben verbringen (73 zu 56 Prozent). „Zwar zeigte unsere Weihnachtsbefragung jüngst, dass die meisten Familien während der Festtage entspannt sind, doch auf das ganze Jahr gesehen, trifft dies offensichtlich nicht zu“, erläutert Di-

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der Regel kein Problem.“ Wer auf Sport auch bei Minusgraden nicht verzichten will, sollte sich laut der Ärztin an ein paar Regeln halten. „Wichtig ist es, sich mit Funktionskleidung warm zu halten. Die Atmung sollte zudem durch die Nase immer möglich sein, weil hierdurch die trockene Luft angewärmt und befeuchtet wird“. Für Menschen mit einem gesunden Bronchialsystem ist Sport bei Minusgraden in der Regel nicht gefährlich. Bei Asthmatikern kann aber ein Asthmaanfall ausgelöst werden. Elisabeth Thomas erläutert: „Asthmatiker mit ihrem sensiblen Bronchialsystem sind gegenüber Kälte und trockener Luft besonders anfällig. Wenn sie mit Medikamenten gut eingestellt sind, geht die Anfälligkeit gegenüber Kälte und anderen Umwelteinflüssen zurück.“ Die DAK unterstützt Patienten im Gesundheitsprogramm „DMP Asthma bronchiale“, etwa durch umfangreichere ArztChecks, Schulungen zum Selbstmanagement und zusätzliche Hilfen am Telefon. Infos gibt es in jedem Servicezentrum oder Im Internet unter www.dak.de.

plom-Psychologe Frank Meiners von der DAK die neuen Umfrage-Ergebnisse. „Die Anforderungen in Job, Familie und Haushalt parallel zu meistern, ist oft mit dauerhaftem Stress verbunden.“ Allgemein fällt auf, dass sich vor allem Jüngere zwischen 18- und 29-Jahren einiges vorgenommen haben: So möchten sie überdurchschnittlich häufig mehr Zeit für Familie und Freunde haben, Sport treiben, sich gesünder ernähren, weniger fernsehen und vor allem sparsamer sein. 53 Prozent von ihnen wollen 2011 weniger Geld ausgeben – im Vergleich zu „nur“ 32 Prozent aller Befragten. Immerhin hält die Hälfte der Deutschen ihre guten Vorsätze länger als drei Monate durch. Besonders ältere Menschen ab 60 Jahren setzen sie langfristig um (56 Prozent). Auch Frauen scheinen etwas willensstärker zu sein als Männer (52 zu 47 Prozent). Bundesweit betrachtet, liegen hier die Brandenburger vorn. Schlusslichter sind die Sachsen. Von ihnen halten sich nur 37 Prozent längere Zeit an die guten Vorsätze. Diplom-Psychologe Meiners rät: „Weniger ist mehr. Setzen Sie sich wenige, aber realistische Ziele fürs neue Jahr.

Auch ‚Rückfälle’ sollten Sie einkalkulieren und sportlich nehmen. Kleinere Etappenziele sind auch oft hilfreich. Denn ist das Ziel zu hoch gesteckt, ist der Frust meist groß, wenn es nicht erreicht wird.“ Die Top-Ten der Guten Vorsätze für 2011: • Stress vermeiden oder abbauen (59%) • Mehr Zeit für Familie / Freunde (56%) • Mehr bewegen/Sport (52%) • Mehr Zeit für mich selbst (49%) • Gesünder ernähren (44%) • Abnehmen (34%) • Sparsamer sein (32%) • Weniger fernsehen (18%) • Weniger Alkohol trinken (14%) • Rauchen aufgeben (12%) Wer hält gute Vorsätze am längsten durch? • Brandenburger (60%) • Schleswig-Holsteiner (59%) • Rheinland-Pfälzer, Thüringer, Mecklenburg-Vorpommerner (57%) Wer hält gute Vorsätze am wenigsten durch? • Sachsen (37%) • Sachsen-Anhalter (42%) • Bayern (45%) Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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Schlanker durchs Jahr 2011

Ohne Hunger fällt Abnehmen leichter Die guten Vorsätze für 2011 sind noch frisch, doch schon die ersten Wochen stellen Diätwillige auf eine harte Probe: Nagendes Hungergefühl macht sich breit. Hilfe auf dem Weg zu weniger Pfunden kommt aus der Natur. Ein rein pflanzlicher Proteinextrakt aus Kartoffeln, zum Beispiel in Slimdesta Kapseln von Biolabor (30 Kapseln, 14,99 Euro im ausgewählten Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten wie Müller, dm, Ihr Platz, Schlecker XL, Rossmann), hilft, den Hunger im Zaum zu halten. Dazu macht er sich den natürlichen Sättigungsmechanismus des Körpers zunutze. Er regt im Darm die Freisetzung des körpereigenen

Botenstoffes Cholecystokinin an, der das Sättigungsgefühl unterstützt. Das Verlangen zu essen lässt nach, die Kalorienaufnahme sinkt. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich der zukunftsweisende Kartoffelproteinextrakt positiv auf das Sättigungsempfinden auswirkt, Heißhunger verhindert und so die Gewichtsabnahme begünstigt. Zwei Kapseln pro Tag unterstützen den Körper, sich an kleinere Nahrungsmengen zu gewöhnen und Übergewicht langsam und nachhaltig zu reduzieren. Der gefürchtete Jojo-Effekt bleibt aus und der gute Vorsatz, schlanker durch das neue Jahr zu gehen, wird leichter wahr. Mehr Informationen: www.biolabor.de Der Kartoffelproteinextrakt sättigt und hilft so beim Abnehmen. Foto: iStockphoto.com/ Simone van den Berg/BIOLABOR


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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

Junge Menschen schreiben für junge Leser Max-Eyth Schule - Eibe Zweig

Ein Projekt für Schüler:

Besuche im Pflegeheim:

Jugend schreibt (DZ) – „Junge Menschen schreiben für junge Leser“ lautet der Titel eines Projektes, das die Dreieich-Zeitung gemeinsam mit regionalen Bildungseinrichtungen auf die Beine stellt. Den Auftakt macht die Max-Eyth-Schule in Sprendlingen. Nach einem Besuch der Verlagsräume und einer Druckereibesichtigung in Mörfelden entstanden in den vergangenen Wochen im Unterricht der beiden Klassen 10 EH und 11 EH zwei redaktionelle Beiträge für die heutige Ausgabe. „EH“ steht für „Ernährung und Hauswirtschaft“ und damit für einen Teilbereich des EIBE-Programms an der MES. In diesem geht es um die Eingliederung junger Menschen in die Berufs- und Arbeitswelt. Die Schülerinnen sind zwischen 15 und 19 Jahre alt. In dem Text „Warum tut man, was man nicht will?“ berichten junge Frauen von einem Besuch der genannten Klassen im Staatstheater Wiesbaden. Dort stand das Theaterstück „Der gewissenlose Mörder“ nach der Vorlage des schwedischen Erfolgsautors Henning Mankell auf dem Programm. In dem Bericht „Alt trifft Jung“ geht es um ein Projekt der Klasse 11 EH, die regel-

mäßig das Altenpflegeheim „An den Platanen“ im benachbarten Neu-Isenburg besucht. ••• An der Seite „Junge Menschen schreiben für junge Leser“ waren gemeinsam mit ihren Lehrerinnen folgende Schülerinnen der MES beteiligt: Klasse 10 EH: Ilona Dimura, Jasmin Eyrich, Bahriye Göcmen, Sonja Kostrewa, Tiziana Romano, Ylenia Vella, Safiya Wado, Jasmina Willeführ und Merve Yildiz. Klasse 11 EH: Zinnet Akdemir, Serap Akdogan, Fatima Alahine, Rosa Desta, Larisa Dumitru, Justina Fazio, Haimanot Haile, Alemtsehay Mekonnen, Anika Sesselmann und Alina Vaskov.

Zentrum für Integration und Bildung

Alt trifft auf Jung

Neben gemeinsamen Aktivitäten bestimmen vor allem Gespräche über Generationsgrenzen hinweg die Besuche der MES-Schülerinnen aus Dreieich in dem NeuIsenburger Altenpflegeheim „An den Platanen“. Dort trifft Alt auf Jung. (DZ-Fotos: p)

(DZ) – Seit November 2009 besuchen wir Schülerinnen aus dem EIBE-Programm der MaxEyth-Schule regelmäßig das Altenpflegeheim „An den Platanen“ in Neu-Isenburg. Einmal im Monat gehen wir gemeinsam zu den Bewohnern, holen die alten Leute auf ihren Zimmern ab und bringen sie zum Aufenthaltsraum, um uns dort mit ihnen zu unterhalten, Brettspiele zu spielen oder Gymnastik – etwa mit Bällen – zu machen. Anschließend bringen wir die Frauen und Männer in ihre Zimmer zurück und räumen den Aufenthaltsraum auf. Zusätzlich gehen einzelne von uns einmal pro Woche zum Deutsch lernen in das Altenheim, um sich mit einem festen Gesprächspartner zu unterhalten.

Wir unternehmen auch sonst sehr viel mit den Bewohnern, wie zum Beispiel Eis essen im Isenburg-Zentrum, das Frühlings- und das Herbstfest vorbereiten sowie eine Faschingsfeier mit Tischdekoration auszurichten und dort Kaffee und Kuchen anzubieten. Außerdem haben wir im Sommer bei den Bewohnern eine Handmassage gemacht, die wir zuvor im Kosmetikunterricht gelernt haben. Die Massage hat allen sehr gefallen, anschließend haben wir zusammen gegessen. Schon in der Weihnachtszeit 2009 backten wir gemeinsam mit den Bewohnern Plätzchen und sangen für die älteren Leute Weihnachtslieder, was wir 2010 gerne wiederholten. (Klasse 11 EH)

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„Der gewissenlose Mörder“ – ein Theaterbesuch

Warum tut man, was man nicht will? (DZ) – Licht aus – das Theaterstück beginnt. Spott an – und schon steht die Hauptfigur Hasse Karlsson (verkörpert von Sergej Gössner) zum Anfassen nahe vor uns... Mütze auf, Mütze ab: Der auf dem Land lebende Hasse berichtet, wie er im Alter von 13 Jahren einen anderen Jungen mit Namen „Schwalbe“ (Wolfgang Zarnack) kennenlernt. Dessen Eltern sind reich und der Sohn entsprechend selbstbewusst. „Schwalbe“ ist besessen davon, andere zu ärgern. Er ist böse. „Schwalbe“ ist anders, und Hasse ist fasziniert. Hasse folgt dem neuen „Freund“, denn er will auch anders als die anderen sein. Schnell wird deutlich, wie leicht junge Menschen von Gewalt fasziniert sein können. In

seinem Stück zeigt Henning Mankell wie schwer es sein kann, Nein zu sagen. Und so gerät eine Spirale in Gang: Die Mutter von Hasse schreit immer lauter, sie ist manchmal zu heftig in ihren Reaktionen gegenüber dem Sohn. Aber aus Streichen wird bitterer Ernst: Hasse und „Schwalbe“ treiben eine eigenartige, gottesfürchtige Frau in den Tod: Sie erfriert auf einer Eisenbahnbrücke. Dabei wird Hasse am Tatort erwischt und dann auch noch von einer alten Pferdehändlerin erpresst. Andere Attacken der Jungs zielen auf die merkwürdige, vereinsamte Janine (Carolin Freund), die entstellt und ohne Nase ist, mit der sich Hasse schließlich aber doch ein wenig anfreundet.

Besonders beeindruckend war die Darstellerin von Janine, weil sie sich trotz ihres Aussehens selbstbewusst, stark und gelassen gab. Uns hat an dem Theaterstück fasziniert, dass wir den richtigen Schauspielern zum Anfassen nahe waren... (Klasse 10 EH) ••• „Der gewissenlose Mörder – Hasse Karlsson enthüllt die entsetzliche Wahrheit, wie die Frau über der Eisenbahnbrücke zu Tode gekommen ist“, eine Inszenierung des Jungen Staatstheaters nach Henning Mankell, kann auch am Freitag (28.) ab 19.30 Uhr im Staatstheater Wiesbaden besucht werden, Information und Karten: Telefon (0611) 132-1

Collage im Klassenraum: Nach dem Besuch des Theaterstückes „Der gewissenlose Mörder“ in Wiesbaden haben sich die MES-Schülerinnen (unser Foto zeigt einige der Teilnehmerinnen) im Unterricht mit dem Gesehenen auseinandergesetzt. Eine wichtige Frage: Warum tut man, was man nicht will?


Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

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Christen jüdischer Herkunft:

IMMOBILIENVERMIETUNGEN

AUFHÖREN MIT DEM AUFHÖREN wird „Knorkator“ in diesem Frühjahr – und bei der „Reunion-Tour“ nach gut zweijähriger Trennung dreht die Berliner Band am Sonntag (10. April) ab 21 Uhr auch in der Langener Stadthalle die Verstärker auf. Dann werden Stumpen, Buzz Dee und Alf Ator ihren Anhängern wie gewohnt Heavy Metal mit mächtig derben deutschen Texten um die Ohren hauen. Da die Shows nach Angaben der Veranstalter „von der Kapazität stark limitiert sind“, sollten sich Fans möglichst frühzeitig Tickets sichern. Diese sind zum Preis von 21,90 Euro im Stadthallen-Büro, Telefon (06103) 203-431, erhältlich. (hs/DZ-Foto: shl)

Schadstoffmobil

Spielnachmittag:

Fünf Standorte Premiere steigt an drei Tagen mit „Zooloretto“ Neu-Isenburg (DZ/ba) – Das Schadstoffmobil steht am Donnerstag (20.) von 10 bis 16 Uhr in der Kurt-SchumacherStraße gegenüber dem Haus Nr. 15-19 an der Brücke und von 16.30 bis 18 Uhr auf dem Dr.-Eckener-Platz in Zeppelinheim sowie am Freitag (21.) von 10 bis 15.15 Uhr auf dem Wilhelmsplatz und am Samstag (22.) von 8 bis 9.30 Uhr auf dem Dreiherrnsteinplatz in Gravenbruch und von 10 bis 12 Uhr auf dem Gelände des Betriebshofes in der Offenbacher Straße 174. Die Schadstoffe dürfen vor beziehungsweise nach den Sammelterminen nicht an den Sammelstellen abgestellt, sondern müssen direkt dem Fachpersonal übergeben werden.

Langen (DZ/hs) – Mit einem neuen Angebot will die Stadtbücherei die Spiellust von Erwachsenen herauskitzeln: Ab sofort steigt jeweils am letzten Samstag eines Monats ein Spielnachmittag, bei dem Till Kohl immer ein Gesellschaftsspiel vorstellt und anschließend Gelegenheit zum Ausprobieren bietet. Die Premiere geht am Samstag (29.) von 14.30 bis 16.30 Uhr in der kommunalen Ausleihe, Südliche Ringstraße 77, über die Bühne, und dabei können sich Spielefreaks mit „Zooloretto“, dem Spiel des Jahres 2007, vergnügen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten sich Interessenten möglichst rasch unter der Rufnummer (06103) 203420 anmelden.

Walter Sittler:

Aus dem Leben Erich Kästners Dreieich (DZ/jh) – Nach seinem gefeierten Ausflug in Erich Kästners Kindheit („Als ich ein kleiner Junge war“) setzt der Schauspieler Walter Sittler mit seinem neuen Programm den Streifzug durch eine bemerkenswerte Biografie fort. Am Freitag (28.) laden die „Bürgerhäuser Dreieich“ zum Besuch des Theaterstücks „Vom Kleinmaleins des Seins“ ein. Sittler, derzeit auch als prominenter Gegner des „Stuttgart 21“-Projektes in den Medien präsent, tritt ab 20 Uhr im

Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, in der Rolle Kästners auf die Bühne. Der bekannte Schauspieler und Träger des Adolf-GrimmePreises erzählt aus dem Leben Kästners mit Kurzgeschichten und Gedichten und spielt Kästner, während Musiker die Melodien der „Goldenen Zwanziger“ intonieren. Eintrittskarten zum Preis von 14 bis 18 Euro gibt es ebenso wie nähere Informationen an der Bürgerhaus-Kasse, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 600031.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Mit dem Thema „Tödliche Verfolguung von Christen jüdischer Herkunft in der RheinMain-Region“ beschäftigt sich die Diplompädagogin und Lehrerin Monica Kingreen anlässlich des Auschwitz-Gedenktages (27. Januar) in einem Vortrag am Dienstag (25.) um 19.30 Uhr in der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim in der Zeppelinstraße 10. Die Referentin befasst sich mit dem Schicksal von Christen in Hessen, die während der NS-Zeit als jüdisch verfolgt wurden. „Diese Menschen oder ihre Vorfahren waren aus unterschiedlichen Gründen vom jüdischen zum christlichen Glauben konvertiert. In Hessen gehörten 1939 zwei Drittel der Christen jüdischer Herkunft der evangelischen Kirche an“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung. Nach den rassistischen Einordnungen des Nationalsozialismus galten sie als Juden, wurden diskriminiert, entrechtet und schließlich deportiert und ermordet. „Die christlichen Kirchen ließen ihre verfolgten Mitglieder weitgehend im Stich“, heißt es

weiter. Seit einigen Jahren setzten sich die evangelischen Landeskirchen in Hessen verstärkt mit diesem Verrat auseinander. So habe im Frühsommer 2004 die Evangelische Akademie Arnoldshain eine viel beachtete Tagung veranstaltet, um dem Vergessen ein Ende zu setzen. Und 2007 hätten die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die Evangelische Kirche in Kurhessen-Waldeck mit der Unterstützung des FritzBauer-Instituts ein Forschungs- und Erinnerungsprojekt ins Leben gerufen. Mit dem Schicksal ihrer Gemeindemitglieder jüdischer Herkunft befasst sich in NeuIsenburg eine Projektgruppe der evangelischen Johannesgemeinde und der evangelisch-reformierten Gemeinde am Marktplatz in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung in Stadt und Kreis Offenbach, die gemeinsam mit der Stadt und der Bertha-PappenheimInitiative zu der Veranstaltung einladen. Die Arbeit dieser Gruppe gab auch den Anstoß, das Thema in das Programm der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim aufzunehmen.

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„Irish Dew“:

„So leb ich – so bin ich“

Folksongs zum Mitsingen

Langen (DZ/hs) – Die Ortsgruppe des Odenwaldklubs lädt am Samstag (5. Februar) zu einer Wanderung ein, die um 14 Uhr am Langener Bahnhof beginnt, in Richtung Egelsbach führt und eine Einkehr beinhaltet. Am Mittwoch (16.) steht eine etwa sieben Kilometer lange Wanderung vom Darmstädter Oberwaldhaus zur Fischerhütte auf dem Programm. Während für diese beiden Termine keine Anmeldung erforderlich ist, muss sich möglichst bald bei Bernhard Brahm, Telefon (06103) 45800, melden, wer vom 12. bis 16. September an einer Fahrt in die Fränkische Schweiz teilnehmen möchte. Dort sind unter anderem Abstecher nach Forchheim, Coburg und Bayreuth sowie in den Felsengarten Sanspareil vorgesehen.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Das Frauenbüro und das Stadtarchiv laden am Dienstag (25.) um 15 Uhr zur Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „So leb ich – so bin ich“ – NeuIsenburgerinnen erzählen“ in den Gemeindesaal der evangelisch-reformierten Gemeinde am Marktplatz 8 ein. Mechthild Fürst-Diery, vielen als Neu-Isenburger Stadtverordnete noch bekannt, erzählt über sich und ihren bisherigen Lebensweg. Die frühere Lokalpolitikerin, ehemalige und bisher einzige kommunale Frauenbeauftragte des Kreises Offenbach und 1. Bürgermeisterin a. D. der Stadt Mannheim sowie Hobbymusikerin sei „überzeugte und tatkräftige Großmutter“, berichten die Veranstalter über die „Un“-Ruheständlerin.

Mühlheim (DZ/ba) – Traditionelle irische Folksongs zum Zuhören, Mitsingen und Mittanzen spielt das Irish Folk Duo „Irish Dew“ am Freitag (21.) ab 20 Uhr im „Grandwhisky“ in der Bahnhofstraße 35. Ralf Grombacher (Gesang, Gitarre, Whistles und Fidel) ließ sich nach jahrelangem Drängen von der Whiskyladen-Besitzerin Petra Buschhaus vor einigen Monaten doch davon überzeugen, wieder irische Livemusik zu machen. Zusammen mit seinem langjährigen musikalischen Partner Wolfgang Prieß (Cajon, Gitarre) wurde die Gruppe „Irish Dew“ gegründet und ein neues Programm einstudiert. Eintrittskarten zu sechs Euro gibt es im Whiskyladen im Vorverkauf und falls noch vorhanden an der Abendkasse.

Vorverkauf bereits in vollem Gange:

Karten für die Watze-Sitzung sichern ausschuss habe ein „sehenswertes, buntes und abwechslungsreiches Programm ausgetüftelt“, heißt es in der Ankündigung. Die Sitzung beginnt um 19.31 Uhr.

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Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zu seiner Sitzung in der Hugenottenhalle in der Frankfurter Straße lädt der Karnevalverein „Die Watze“ am Samstag, 5. März, ein. Der Programm-

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Der Kartenvorverkauf ist bereits in vollem Gange. Die Bestellungen der Tickets nimmt Lutz Weber unter der Telefonnummer (06102) 882661 entgegen.


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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

Kostenlose Hausuntersuchung:

IMMOBILIENVERKÄUFE

Schwachstellen der Dämmung Langen (DZ/hs) – Um zu dokumentieren, dass die im Zuge der städtischen Klimaschutzinitiative entstandene Arbeitsgruppe „Bauen und Wohnen“ kein Papiertiger ist, sondern wirklich aktiv wird, haben deren Mitglieder eine erste Aktion ersonnen. Dabei sollen Langener Hausbesitzer ihr jeweiliges Wohnhaus von Fachleuten auf etwaige Schwachstellen in Bezug auf dessen Dämmung unter die Lupe nehmen lassen. „Eine energetische Sanierung hilft, die Umwelt zu schonen und Geld zu sparen“, spricht Heike Gollnow davon, dass schlecht gedämmte Gebäude „regelrechte Energieschleudern sind“. Um dies zu verdeutlichen und Anschauungsmaterial sowie Anregungen zu liefern, werden laut der Mitarbeiterin des städtischen Umweltreferates fünf Freiwillige gesucht, deren Einoder Zweifamilienhäuser aus den Zeiträumen bis 1920, 1920 bis 1950, 1950 bis 1970 und 1970 bis 1980 stammen sollten. „So decken wir mehrere Bauepochen und -formen ab“, betont Gollnow. Ihren Angaben zufolge soll „an konkreten Beispielen mit Beratungen und Thermographieaufnahmen dargestellt werden, welche Vorhaben im Gebäudebestand sinnvoll erscheinen, welche Einsparungen erzielt werden können und welche Amortisationszeiten damit verbunden sind“. Die Eigentümer müssten sich damit einverstanden erklären, dass die technischen Daten des Gebäudes und die Ergebnisse der Untersuchung veröffentlicht werden, um sie repräsentativ vorzustellen. Persönliche Angaben oder

reelle Verbrauchswerte blieben für die Öffentlichkeit hingegen tabu. Als Schmankerl für die Teilnahme an der Aktion entstehen den Hausbesitzern keine Kosten für Energieberatung und Wärmebildaufnahmen, die immerhin einen Wert von 925 Euro je Gebäude haben. „Es ist zwar kein Muss, aber wir würden uns freuen, wenn die vorgeschlagenen Schritte zur Energieeinsparung ganz oder teilweise realisiert würden“, weist die Expertin in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die entsprechenden Ausgaben der Eigentümer dem Werterhalt dienten und sich bei einem Verkauf deutlich im Preis auswirken würden. „Und bei weiter steigenden Energiepreisen sind derartige Investitionen sowieso gut angelegt.“ Oberstes Ziel sei es aber, so Gollnow weiter, „die Werbetrommel für die energetische Sanierung zu rühren und viele Nachahmer zu gewinnen.“ Schließlich könnten im Gebäudebestand mit die größten Erfolge beim Klimaschutz erzielt werden, so die Fachfrau. „Wir wollen demonstrieren, wie viel Energie durch Dämmung der obersten Geschossdecke, der Außenwände, der Kellerdecke, durch den Austausch alter Fenster und Haustüren oder den Einsatz energieeffizienter Heizungsund Regelungstechnik gespart werden kann.“ Wer mit seinem Gebäude an der Aktion teilnehmen möchte, kann sich noch bis Montag (31.) beim städtischen Umweltreferat, Telefon (06103) 203-392 melden. Bei mehr als fünf Interessenten entscheidet das Los.

Jazzfrühschoppen:

Umweltreferat:

Dixie, Swing und Gute Tipps auf erdiger Blues der Homepage Langen (DZ/hs) – Eine ausgewogene Mischung aus fetzigem Dixie, erdigem Blues und gefälligem Swing hat laut Ankündigung die „Sloppy Notes Jazzband“ im Gepäck, die am Sonntag (23.) den Jazzfrühschoppen der Jazzinitiative bestreitet. Das Wiesbadener Septett greift ab 11 Uhr im Foyer der Stadthalle, Südliche Ringstraße, zu den Instrumenten und wird – anders als es der Name befürchten lässt – keine schlappen und schlampigen Noten abliefern, sondern einen (leicht verspäteten) kraftvollen Weckruf zum Jazzjahr 2011 ertönen lassen. Der Eintritt kostet 10 (ermäßigt 7) und für junge Leute im Alter bis 27 Jahren 5 Euro.

Langen (DZ/hs) – Das städtische Umweltreferat präsentiert auf seiner Homepage (www.umwelt-langen.de) jeden Monat einen zur Jahreszeit passenden Umwelttipp. Bei den laut Ankündigung „kompakten und nützlichen Infos“ geht es um Umwelt, Natur, Garten, Verbraucherberatung, Ernährung, Energie, Klimaschutz, Verkehr und Recycling und Abfall. Den Auftakt bilden Hinweise zum Heizen und Lüften im Winter, zum Altglas und dessen Recycling sowie zur unerwünschten Werbung im Briefkasten und was man dagegen tun kann. Weitere Hinweise sind unter den Rufnummern (06103) 203-392 und -391 erhältlich.

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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011 Museumsdamen:

Premiere im August:

Open Air-Taufe am Waldsee Langen (DZ/hs) – Der Waldsee hat schon eine ganze Menge erlebt: Techno- und PopKonzerte, Ironman-Spektakel, Segler-Wettfahrten sowie die alljährliche Invasion unzähliger Sonnenanbeter und zweibeiniger Wasserratten. Aber was das Evangelische Deka-

Kochen, spielen...:

Wasserturm wieder offen Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Der Wasserturm ist ab sofort wieder dienstags bis freitags von 16 bis 19 Uhr geöffnet und bietet ein buntes Wochenprogramm für Kids ab zehn Jahren an. Ganz im Zeichen von Kochen und Kreativangeboten steht der Dienstag und mittwochs wird gespielt – so am 26. Januar Ubongo, ein Puzzlespiel zum räumlichen Vorstellungsvermögen. Donnerstags ist der Turm für Mädchen offen – so am heutigen Donnerstag, wenn ebenfalls Singstar gespielt wird und am Donnerstag (27.) wenn Holzbrettchen mit dem Brandmalkolben verschönert werden. Freitags ist ein Mitarbeiter der Jugendförderung mit Spielen und Sitzgelegenheiten in Mörfelden unterwegs – der Ort wird jeweils vorher im Turm bekanntgegeben. Als besonderes Highlight im Januar angekündigt wird das F-Rock-Special „Open Stage unplugged“ am Freitag (28.) – die Bühne ist offen für alle, die sich mit Musik, Comedy oder anderen Darbietungen präsentieren möchten. Die Teilnehmer sollen eigene Instrumente mitbringen

Im „ZenJA“:

Spiele-Abend und Latino-Treff Langen (DZ/hs) – Im „ZenJA“, Zimmerstraße 3, geht am Donnerstag (27.) ab 20 Uhr wieder ein „Spieletreff“ über die Bühne, bei dem Andreas Diehl den Gästen diverse Brett- und Kartenspiele näherbringen will. Diese Offerte steht im Übrigen an jedem zweiten und vierten Donnerstag eines Monats auf dem Programm. Zudem steigt am Freitag (28.) ab 15.30 Uhr an gleicher Stätte ein „Viernes Social“ bezeichneter lateinamerikanischer Familientreff, bei dem man sich auf andere Kulturen einlassen, auf Spanisch, Portugiesisch oder Deutsch unterhalten und lateinamerikanischer Musik lauschen kann. Weitere Infos sind unter der Rufnummer (06103) 53344 erhältlich.

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nat Dreieich für den 21. August plant, gab’s an der Kiesgrube noch nie: eine Open Air-Tauffeier. „Den Täuflingen und ihren Familien soll mit dem Fest die Möglichkeit geboten werden, die Taufe an einem besonderen Ort und auf besondere Weise zu erleben“, begründet Dekan Reinhard Zincke die Motivation für die Aktion, die gleichzeitig den Abschluss des Jahresthemas „Taufe“ bildet. „Wir wollen mit dem Tauffest Menschen ansprechen, die sich bisher nicht für eine Taufe im Gottesdienst entschieden haben.“ Getauft wird Zincke zufolge sowohl auf traditionelle Weise, als auch – wenn gewünscht – durch Untertauchen im See, wobei dies durch die jeweiligen Pfarrer der Dekanatsgemeinden in Langen, Egelsbach, Dreieich und NeuIsenburg geschieht. Im Anschluss an die Taufhandlung geht das Fest vor Ort mit einem Buffet in einem großen Zelt weiter. Anmeldungen werden ab sofort unter der Rufnummer (06103) 3007811 entgegengenommen.

Mediensatire:

Truman und die Seifenoper Neu-Isenburg (DZ/ba) – Regisseur Peter Weir drehte 1998 „The Truman Show“, den das „Iseborjer Kinno“ am Dienstag (25.) um 19.30 Uhr im Cineplace in der Beethovenstraße 89 a zeigt. Zum Inhalt der Mediensatire: Das Leben des Versicherungsagenten Truman Burbank ist ohne dessen Wissen seit 30 Jahren Gegenstand einer weltweit live übertragenen, äußerst erfolgreichen Fernseh-Seifenoper mit den höchsten Einschaltquoten. Alles ist inszeniert, alle Figuren sind Schauspieler, nur der Hauptdarsteller ahnt nichts von alledem. Doch eines Tages fällt ein Scheinwerfer vom Himmel und Truman plagt seitdem die Ahnung, dass etwas in seinem Leben nicht stimmt. Er kommt dem Treiben auf die Schliche und will entfliehen.

Erzhausen (DZ/hs) – Die erste Tour im neuen Jahr führt die Museumsdamen am Mittwoch (23. Februar) ins Archäologische Museum in Frankfurt, wo sie die Ausstellung „Fürsten, Feste, Rituale“ besichtigen werden, die Objekte einer frühgeschichtlichen Aristokratenfamilie umfasst. Treffpunkt am Erzhäuser Bahnhof ist um 13 Uhr, weitere Infos erteilt Dorothee Krüger, Telefon (06150) 7010, die montags bis freitags von 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr auch Anmeldungen entgegennimmt. Dies gilt auch für eine Kunsttour, die vom 8. bis 11. Mai nach Northeim, Worpswede, Fischerhude, Bremen, Stade und Hildesheim führt. Überall stehen Stadtführungen oder Museumsbesichtigungen auf dem Programm. Im Preis von 369 Euro sind die Busfahrt, Übernachtungen mit Frühstück und der Eintritt in ein Museum enthalten.

„Ginkgo“-Abend:

Die Integration von Muslimen Langen (DZ/hs) – Der erste Gesprächsabend des Vereins „Ginkgo“ im neuen Jahr, der am Montag (24.) um 19 Uhr im Ginkgo-Haus, Georg-August-Zinn-Straße 2, beginnt, steht unter dem Motto „Integration von Muslimen“. Dabei werden Annette Wenz-Hassibi und ihr Mann Nazir Hassibi, die beide ganz bewusst im Kontakt zu ihrer jeweiligen Religion leben, unter anderem von gelungenen und gescheiterten Versuchen berichten, ihr Miteinander so zu gestalten, dass die religiösen und kulturellen Unerschiede nicht störend, sondern bereichernd wirken. Im Anschluss besteht die Gelegenheit, sich über das Ginkgo-Haus und das in Planung befindliche Wohnprojekt „Ginkgo 2“ zu informieren, bei dem zurzeit noch mehrere Wohnungen frei sind. Interessenten können während der Bauphase ihre Ideen zur Realisierung einbringen.

Cajon-Workshop:

Einstieg in die Spieltechniken Langen (DZ/hs) – Nach zwei erfolgreichen Workshops zum Cajon-Bau bietet die Musikschule nun eine Fortsetzung an. Dabei werden die Schlagzeuglehrer Günter Bozem und Timo Weyell die Teilnehmer am Sonntag (13. Februar) von 10 bis 15 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“ in die Welt der „Kiste“ einführen, die als leise Alternative zum Schlagzeug gilt. Konkret

Motor-Journal

Kunstgenuss in Nah und Fern

werden Spieltechniken und Rhythmen aus aller Welt vorgestellt und eingeübt. Neben den Teilnehmern der letzten Workshops sind auch interessierte Neueinsteiger willkommen, die aber nach Möglichkeit über Vorkenntnisse und ein eigenes Instrument verfügen sollten. Die Teilnahme kostet 30 Euro, Anmeldungen sind unter der Rufnummer (06103) 910470 möglich.

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Tiguan und Touareg:

„Top Safety Pick 2011“

MITSUBISHI

aufprall, als auch beim Test der Dachfestigkeit ein Höchstmaß an Insassenschutz. Neben der Karosseriestruktur werden auch serienmäßige Sicherheitssysteme, wie ESP und Kopfairbags bewertet. Der „Top Safety Pick“ wird jedes Jahr vom IIHS für Fahrzeuge vergeben, die sich in ihrem jeweiligen Segment durch besonders gute Testergebnisse im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit hervorheben. Das seit 1959 bestehende Institut in Arlington (Virginia) führt seine Untersuchungen im Auftrag von verschiedenen Versicherungsgesellschaften durch. (DZ-Fotos: Werk) (DZ/PR) – Volkswagen ist absolut top in puncto Sicherheit: Das amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) zeichnet in diesem Jahr gleich sechs Modelle mit dem „Top Safety Pick 2011“ aus. Kein anderer Automobilbauer erhält mehr. In der Kompaktklasse fahren Jetta Sedan, Jetta Sport Wagen, Golf, Golf GTI und Tiguan (Mittelklasse-SUV; oben) auf das Siegertreppchen. Der Touareg (rechts) ist der einzige Oberklasse-SUV, der eine Auszeichnung erhält. Nach Auffassung der US-amerikanischen Tester bieten alle Volkswagen sowohl beim Frontal-, Heck- und Seiten-


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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

Motor-Journal

Rhein-Main Mitsubishi ASX:

Kfz-Prüfstelle Neu-Isenburg

„TOPauto“ unter den Off-Roadern (DZ/PR) – Motorjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz waren bereits zum sechsten Mal aufgerufen, die besten automobilen Neuerscheinungen des Modelljahres 2011 zu wählen, um auch in diesem Jahr wieder das begehrte Autoquartett erstellen zu können. Insgesamt 80 Neuheiten standen in neun Kategorien zur Wahl. Im Rahmen des Pressetages der Essen Motor Show verkündete der Motor-Informations-Dienst (mid) die Sieger in den einzelnen Kategorien und präsentiert zahlreiche Siegerfahrzeuge auf dem Messestand in Halle 3. Die Jury honorierte mit dem neuen Kompaktmodell Mitsubishi ASX ein unterhalb des Outlander angesiedeltes, sportliches und vielseitiges Crossover-Modell, das durch ein neuartiges Dieseltriebwerk Zeichen setzt. Das neuentwickelte 1.8 DI-D Common-Rail-

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rens. Denn im Vergleich zu einer konventionellen Automatik arbeitet das TCT mit zwei Trockenkupplungen und ist damit dynamischer und effizienter. Die Gangwechsel erfolgen blitzschnell und praktisch ohne Zugkraftunterbrechung. Lediglich der Drehzahlmesser verrät, wenn ein Gangwechsel erfolgt. Gegenüber einer Automatik mit klassischer Wandlerüberbrückungskupplung ergibt sich zudem ein Verbrauchsvorteil von rund 10 Prozent. Selbst im Vergleich zum identisch motorisierten MiTo mit Schaltgetriebe sinkt der Durchschnittsverbrauch um 0,1 Liter. Im reinen Stadtverkehrzyklus beträgt der Verbrauchsvorteil des TCT gegenüber dem manuellen Getriebe sogar bis zu 0,3 Liter. Ebenfalls interessant: Mit 8,2 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h beschleunigt der MiTo in der TCT-Version sogar 0,2 Sekunden schneller als das Vergleichsmodell mit Schaltgetriebe. Selbstverständlich kann das Doppelkupplungsgetriebe alternativ per manuellen Eingriff sequenziell (in einer Schaltgasse) geschaltet werden; optional sind auch Schaltwippen am Lenkrad verfügbar. Darüber hinaus ist die Getriebesteuerung mit dem D.N.A.-System vernetzt: Im Modus D (Dynamic) wer-

den die Gänge während des Beschleunigens erst bei höheren Drehzahlen gewechselt; im Modus N (Normal) ergibt sich der günstigste Verbrauch; im Modus A (All Weather) wird die Drehmomentkontrolle beim Beschleunigen verstärkt, um die Traktion auf rutschigem Untergrund zu verbessern. Konstruktiv besteht das TCT aus zwei parallelen Getrieben, die jeweils mit einer eigenen, trocken laufenden Kupplung ausgestattet sind. Dieser Aufbau ermöglicht den Gangwechsel, während die aktuelle Fahrstufe noch kraftschlüssig eingelegt ist. Ergebnis: ein extrem schneller und komfortabler Gangwechsel ohne Unterbrechung der Zugkraft. Darüber hinaus ist das Doppelkupplungsgetriebe, wie bereits am Beispiel deso D.N.A.-Systems gezeigt, umfassend mit anderen Fahrzeugsystemen vernetzt. Hierzu zählen auch die Lenkung, die Brems- und Beschleunigungssteuerung, die Start&Stopp-Automatik, das ABS sowie der Neigungsmesser der Berganfahrhilfe. Den hohen Innovationsgrad verdeutlich auch eine weitere Tatsache: Getriebehersteller Fiat Powertrain Technologies konnte insgesamt 23 Patente auf das Getriebe eintragen lassen. (DZ-Foto: Werk)

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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

Neue Gastronomie:

Sportlerehrung Heusenstamm:

Doppel-Aussicht auf dem Wingertsberg Dietzenbach (DZ/kö) – Reiner Wagner, der Kopf des Theaters „Schöne Aussichten“ auf dem Wingertsberg, freut sich über den gastronomischen Anschluss, den die Bühne im TG-Gebäudekomplex neben dem Aussichtsturm auch 2011 vorweisen kann. Deutsche und kroatische Gerichte serviert das neue Pächterpaar, Mise und Gina Vuko, ab Ende Januar im dann wiedereröffneten Restaurant. Selbiges trägt fortan den Namen des Theaters: „Schöne Aussichten“ im Doppelpack. Kurz vor Weihnachten 2010 hatte der bislang auf Dietzenbachs schönster Kuppe tätige Gastronom das Handtuch geworfen. Das „La Grande“ wurde geschlossen, eine mehrmonatige Hängepartie bis zur Reaktivierung des Lo-

kals schien nicht ausgeschlossen. Doch dann kam eine schnelle Einigung mit den Vukos zustande, eine Familie vom Fach, die auf fast 30 Jahre Bewirtungserfahrung, gesammelt in Frankfurt, zurückblicken kann. Die Verantwortlichen der Turngemeinde sind erleichtert... Und Wagner nicht minder, denn so ist sichergestellt, dass seine Theatergäste vor und nach den Vorstellungen nicht auf dem Trockenen sitzen. Der Spielplan kann im Internet „studiert“ werden (www.reinerbloedsinn.de). Zum Vormerken: Am Monatsende, Sonntag (30.), wird ab 18 Uhr das Stück „Lola Lila“ präsentiert. Judith Beier verkörpert eine Frau, die von ihrem Mann verlassen wurde, im Wechselbad der Gefühle.

DZ-AKTUELL

Termine in Dietzenbach Freitag (21. Januar) • ab 19.30 Uhr im Vhs-Gebäude, Wilhelm-LeuschnerStraße 33: „Freitagsrunde“ mit dem Journalisten Dr. Karl Grobe-Hagel; Thema diesmal: „Russland – wohin?“; erörtert wird die Frage, wer die russische Gesellschaft nach 20 Jahren kapitalistischer Umgestaltung beherrscht • ab 20 Uhr im Gebäude der Rudolf-Steiner-Schule, An der Vogelhecke 1: Seminar zum Thema „Was zeichnet eine Waldorfschule aus?“, gedacht für Elter, die mit einer Einschulung ihrer Kinder liebäugeln; Teil 2 des Info-Angebots folgt am Samstag (22.) von 9 bis 13 Uhr; Anmeldung: (06074) 4009420 Samstag (22. Januar) • ab 11 Uhr im „Kino D“ im Untergeschoss des Bürgerhauses, Offenbacher Straße 11: der Film „Die Chroniken von Narnia – Reise auf der Morgenröte“ flimmert über die Leinwand; ein spezielles Angebot für Kinder, frei nach dem Motto „die Eltern gehen einkaufen – und der Nachwuchs vergnügt sich im Kino“; die Vorstellung ist für Jungen und Mädchen im Alter ab sechs Jahren freigege-

KINOS NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 20.01.2011 - 26.01.2011 Do. + Mi. 20.30 Uhr, Fr., Sa., So. 18.00, 20.30 Uhr

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ben Sonntag (23. Januar) • ab 8.30 Uhr im Bürgerhaus, Offenbacher Straße 11: Großtauschtag für Philatelisten und Numismatiker, veranstaltet vom örtlichen Sammlerverein Dienstag (25. Januar) • ab 19.45 Uhr im Vhs-Gebäude, Wilhelm-LeuschnerStraße 33: der Heilpraktiker Emanuel Schaaf setzt seine Vortragsreihe zum Thema „Gesundheit“ fort; im Blickpunkt des Abends: „Heuschnupfen, Neurodermitis und allergisches Asthma als Folge einer gestörten Darmschleimhaut“; Anmeldung: (06074) 812266

Anmeldefrist für Anerkennung Heusenstamm (DZ/jh) – Wer 2010 mit herausragenden sportlichen Leistungen zu überzeugen wusste und zudem in der Schlossstadt beheimatet ist, kann sich für die Sportlerehrung anmelden. Am Freitag, 8. April, sollen die Sieger – auch solche aus „ortsfremden“ Vereinen – in einer um 19 Uhr im Kulturund Sportzentrum Martinsee beginnenden Veranstaltung öffentlich gewürdigt werden. Voraussetzung für die Auszeichnung der „Einzelkämpfer“ beziehungsweise Mannschaften mit „Gold“ sind erste bis dritte Plätze auf internationaler Ebene sowie auf Bundesebene (Deutsche Meisterschaften, 1. Bundesliga). Mit „Silber“ werden erste bis dritte Plätze unterhalb der Bundesebene bis zur Landesebene ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung „Bronze“ wer-

mer und Annett Gritzki Kindern ab vier Jahren am Mittwoch (26.) um 16 Uhr in der Kinderbücherei im evangelischen Gemeindehaus in der Büttnerstraße 24 vorlesen. Danach bemalen die Kinder Steine.

„Tor zur Bibel“ Obertshausen – Die evangelische Kirchengemeinde Obertshausen lädt ab Samstag (22.) jeweils vormittags um 9 Uhr und abends um 19.30 Uhr unter dem Motto „Tor zur Bibel“ zu einem Glaubenskursus ein, in dem Antworten auf die Fragen des Lebens gegeben werden. Informationen sind im Gemeindebüro, Telefon (06104) 41059, bei den Pfarrämtern oder im Internet unter www.waldkirche-obertshausen.de erhältlich.

BSG-Neujahrsempfang

Obertshausen – Ins BürgerWinterwanderung der SPD haus bittet die BSG Hausen Heusenstamm – Die traditio- am Sonntag (23.) um 10.30 nelle Winterwanderung des Uhr zum Neujahrsempfang. SPD-Ortsvereins beginnt am Sonntag (23.) um 10 Uhr an Seeräuber und Freibeuter der TSV-Turnhalle und führt Obertshausen – Zu einem Piüber das künftige Baugebiet raten-Nachmittag lädt die „Südlich der Hohe Bergstra- Stadtbücherei in der Kirchße“ zum Seniorenzentrum der straße 2 am Mittwoch (26.) Arbeiterwohlfahrt. Dort in- um 15 Uhr Grundschüler ein. formiert die Heimleitung Anmeldungen unter der Rufüber die Situation alter Men- nummer (06104) 95100 sind schen in der Kommune. erforderlich. Neben Geschichten gibt es Spiele und Technik der Seidenmalerei Rätsel um Seeräuber und Mühlheim – Um die Technik Freibeuter, bei denen einzelder Seidenmalerei geht es am ne Teile der Schatzkarte geDonnerstag (20.) von 14 bis 17 wonnen werden können. Uhr bei einem kreativen Beisammensein im Naturfreun- Gedenken an KZ-Befreiung dehaus, Am Maienschein 467. Mühlheim – Zu einer GeInformationen erteilt Doris denkveranstaltung anlässlich Müller, Telefon (06108) des 66. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz lädt 68931. der DGB-Ortsverband am Vorlesestunde Donnerstag (27.) um 17 Uhr Mühlheim – „Steinsuppe“ an den Gedenkstein an der heißt ein Buch von Anais Van- Friedenseiche bei der Willygelade, das Heide Genshei- Brandt-Halle ein.

den erste Plätze unterhalb der Landesebene bis zur Bezirksebene geehrt. Kinder bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres werden zusätzlich für erste Plätze auf Kreisebene gelobt. Wichtig: Berücksichtigt werden nur Siege bei Veranstaltungen des Deutschen Sportbundes, des Landessportbundes oder der ihnen angeschlossenen Vereine und Organisationen. Aktive werden gebeten, die entsprechenden Unterlagen (Fotokopie der Urkunde, Bestätigung des Vereins) bis spätestens Freitag, 21. Januar, beim städtischen Fachdienst Sport, Kultur und Ehrenamt im Rathaus, Im Herrngarten 1, 63150 Heusenstamm, einzureichen. Anmeldungen können auch per Fax an (06104) 607-1662 oder per Mail an sport-kulturamt@heusenstamm.de erfolgen.

Förderverein-Jhv:

Seniorenwegweiser:

Vortrag übers Kloster-Leben

Kostenlose Tipps und Daten

Heusenstamm (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Balthasar Neumann findet am Mittwoch (26.) ab 20 Uhr im Pfarrheim Maria Himmelskron statt. Dabei wird unter anderem ein neuer Vorstand inklusive eines Nachfolgers für den nicht mehr kandidierenden Vorsitzenden Herbert Markgraf gewählt und die neue Homepage vorgestellt. Zudem hält der in Heusenstamm aufgewachsene Benediktinermönch Jeremia Schwachhöfer den Vortrag „Leben im Kloster – heute noch zeitgemäß?“.

Heusenstamm (DZ/jh) – Die aktuelle Ausgabe des kommunalen Wegweisers für Senioren ist im Rathaus, Im Herrngarten 1, sowie bei Banken, Bäckereien, Apotheken, Kirchengemeinden, der Seniorenhilfe und der Arbeiterwohlfahrt erhältlich. Informationen rund um das erste Halbjahr 2011 gibt es auch auf der Internetseite der Kommune (www.heusenstamm.de). Die Druckschrift enthält Daten von Beratungsund Kontaktstellen sowie Terminhinweise für ältere Mitbürger.

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Dreieich-Zeitung, 20. Januar 2011

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SPORT AUS DER REGION Kickers vor dem Sprung in die Stadion-Moderne

UNTERRICHT

Alte Liebe – neu definiert Offenbach (DZ) – „Dieses Stadion, das auf dem Bieberer Berg im englischen Stil mit vier steil aufragenden Tribünen errichtet wird, ist mit seinem Charakter einzigartig in Deutschland“, betont Thomas Kalt, GmbH-Geschäftsführer der Offenbacher Kickers, voller Vorfreude. Wer wollte ihm widersprechen? Es gibt in der Bundesrepublik keine Profifußball-Spielstätte, die den Konterpart der Haupttribüne, die Gegengerade, komplett für die Treuesten der Treuen reserviert. Für all jene Anhänger, die es mit einer bodenständigen Devise halten. Frei nach dem Motto: „Sitzen is’ für’n Arsch“. Solch eine Bühne für Sport- und Konzertveranstaltungen, veranschlagt mit einer Kapazität von 20.500 Plätzen, davon 8.300 auf der Waldemar-KleinStehtribüne, lässt die Stadt Offenbach auf dem altehrwürdigen Areal an der Bieberer Straße hochziehen. Ab Frühjahr dieses Jahres fällt das vorhandene Stadion in Etappen, Seite für Seite, Stufe für Stufe, Dach für Dach… Die Abrissbagger rollen an. Parallel dazu lässt die Bremer AG, ein in Paderborn ansässiges Bauunternehmen, die neue Heimat für den OFC entstehen. Im Sommer 2012 soll Einweihung gefeiert werden. Diese Eckdaten gab Oberbürgermeister Horst Schneider in der vorigen Woche bekannt, garniert mit markigen Worten: „Die Kickers sind das größte Marketinginstrument der Stadt.“

Förderung Für den Einsatz dieses Werbeträgers machen die Kommune und das Land Hessen einen großen Batzen Geld locker. Rund 80 Prozent der Investititionssumme von 25 Millionen Euro stemmt das Duo. Kalt und sein rot-weißer Anhang werden den Komplex mieten und dafür 471.000 Euro pro Jahr an die kommunale Stadiongesellschaft überweisen. Mit solider sportlicher Aufbauarbeit, gute Nachwuchsförderung inklusive, wollen die Kickers das Vertrauen rechtfertigen. Vertrauen, das die öffentliche Hand mit ihrem Engagement trotz enger finanzieller Spielräume zum Ausdruck bringt. „Wir sind uns dessen bewusst. Es war klar, dass wir mit dem baufälligen Stadion in seiner jetzigen Form im Profifußball nicht überleben können. Der Aufbruch in die neue Ära eröffnet uns gute Perspektiven. Wir werden ein ganz anderes Einnahmevolumen ausschöpfen können“, erläutert Kalt und hat

dabei die Sitzplätze im Allgemeinen (derzeit zirka 6.500, künftig 10.500) und die hochpreisigen Angebote dieser Sparte im Besonderen vor Augen. Sprich: Zehn Logen, die 120 Gästen Platz bieten, und 800 sogenannte „Business-Plätze“, die in die Haupttribüne integriert werden.

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Tradition Hier der Anspruch: „Tradition in die Moderne verpflanzen“. Dort die Vorgabe: „zum Marketing-Standard der Gegenwart aufschließen“. Dazwischen: ein großer Spagat. Dass die Mehrheit der Anhänger bereit ist, diesen Weg mitzugehen, zeigte sich beim Info-Abend in der Stadthalle. 1.000 Neugierige ließen sich die Pläne erläutern. Über das „Ob“ wurde rückblickend nicht mehr diskutiert. Allenfalls das „Wie“ sorgte für ein wenig Gesprächsstoff. Beispielsweise die Frage, ob denn – wie geplant – tatsächlich nur ein Fluchtlichtmast als nostalgisches Relikt neben den neuen Tribünen konserviert werden könne. Warum nicht das im Jahr 1968 errichtete Tandem in Gänze? In seiner Eigenschaft als glühender Kickers-Fan gab der Neu-Isenburger Pfarrer Matthias Loesch zu bedenken: „Schließlich handelt es sich dabei um ein Denkmal der jüngeren Sportgeschichte. Wir sollten alles versuchen, um die Masten so zu versetzen, dass sie uns im Stadion der Zukunft als Erinnerungsstücke erhalten bleiben.“ Zur Erläuterung: Es wäre ein symbolischer Akt. Erleuchtende Funktion hätten die beiden „Eifeltürme von Offenbach“ (ihre Bewahrung vorausgesetzt) nicht mehr. Dafür, für Licht auf dem Spielfeld, sorgt künftig eine in die Tribünendächer integrierte Flutlichtanlage.

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Blick in die neue Stadionwelt, die die Planer dem OFC ab der Spielzeit 2012/2013 in Aussicht stellen. Die Bremer AG, ein in Paderborn ansässiges Unternehmen, hat den Zuschlag in Sachen „bauliche Umsetzung“ erhalten. Entstehen soll ein Komplex im „englischen Stil“, der 20.500 Besuchern Platz bieten wird. (DZ-Foto: sof) sind sie nur noch ein tristes Mauerblümchen. Gewiss: Auf Biebers Höhen ist der Fall anders gelagert. Deshalb hält sich die Angst, dass es „seinen“ Kickers ähnlich gehen könnte wie den 60ern, bei Volker Goll in Grenzen. Und dennoch: Dass zwei Herzen in seiner Brust schlagen, will der Sprecher der Interessengemeinschaft Stadionbau, die das Projekt aus der Warte des Anhangs begleitet, nicht verhehlen.

Zwänge

„Wir hängen halt an dem alten Kasten und hätten nicht unbedingt etwas Neues gebraucht. Aber wir sehen auch die ökonomischen Zwänge und beurteilen das, was jetzt als Plan vorgelegt wurde, durchaus positiv. Wir hatten Schlimmeres erwartet“, Friede, Freude, Eierkuchen? gesteht Goll in der ihm eigenen, Keineswegs. Der harte Fankern des OFC ist konservativ geprägt und fühlt sich all dem verpflichtet, was die Kickers zu einem Unikum in der deutschen Fußball-Landschaft macht. Weicht der urig-rustikale Charme, der den Klub und sein Umfeld seit Jahrzehnten auszeichnet, mit Frankfurt (DZ/hs) – Kinder im dem Sprung in die Stadion-Mo- Alter zwischen 7 und 13 Jahderne dem Strickmuster „glatt- ren haben am Donnerstag gebügelte Beliebigkeit“? Einige (27.) von 15 bis 19 sowie am Klubs, allen voran der TSV Samstag (29.) von 10 bis 15 1860 München, haben mit just Uhr die Möglichkeit, einen jenem Schritt, der in Offenbach „Tag bei der Eintracht“ zu vernun ansteht, ihre Seele verloren. leben. Dabei können die TeilDie „Löwen“ waren in ihrem nehmer laut einer AnkündiDomizil an der Grünwalder gung der Verantwortlichen Straße eine schillernde Blüte. des Eintracht Frankfurt-MuHeute, in der Allianz-Arena, seums selbiges und das Stadi-

Konservativ

trocken-lakonischen Art. Seine Einschränkung: Die Konzeption sei das eine. Wie sie sich in der Realität auf dem Prüfstand bewähre, bleibe abzuwarten. Jürgen Weber, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hessen, die sich für einen Zeitraum von zehn Jahren die Rechte in Sachen „Stadion-Benennung“ gesichert hat und dafür fünf Millionen Euro fließen lässt, wird mit seiner Belegschaft im Fußball-Tempel Flagge zeigen. Stichwort: Eröffnung einer Filiale. Zudem kündigt Weber die Einführung einer speziellen Servicekarte an, konzipiert für die bargeldlose Zahlung (Kalt: „ein Kann, kein Muss“) an den Verkaufsständen unter und neben den Tribünen. Apropos: Was die WaldemarKlein-Tribüne anbelangt, so stellt Dr. Heiner Peschers vom

Institut für Sportstättenberatung, das in die Projekt-Umsetzung eingebunden ist, eine Erweiterungsoption für die Jahre nach 2012/13 in Aussicht. „Man könnte sagen: ‚Jetzt stocken wir auf und jetzt wollen wir hier auch Sitzplätze haben’ – wenn man tatsächlich eines Tages zu dieser Auffassung gelangen sollte.“ So klang Peschers zarte Andeutung, diskret verpackt in die Harmonie-Atmosphäre des Info-Abends.

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Beobachtung Worte, die Goll aufhorchen lassen. Er weiß, dass die traditionsbewussten Fans einen schwierigen Abwehrkampf gegen die kommerziellen Verlockungen und Begehrlichkeiten führen. Der Bieberer Berg steht unter Beobachtung: Alte Liebe – neu definiert. Jens Köhler

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Dreieich (DZ/jh) – Um Leben und Werk des Humanisten und Reformators Philipp Melanchthon geht es in einem öffentlichen Vortrag, zu dem die evangelische Kirchengemeinde Götzenhain am Samstag (22.) ab 18 Uhr ins Gemeindehaus, Pfarrstraße 2a, einlädt. Als Referent konnte Erwin Pons vom Heimatmuseum Walldorf gewonnen werden. Hintergrund: 2011 ist ein Melanchthon-Gedenkjahr, denn der Weggefährte Martin Luthers starb vor 450 Jahren. Melanchthon „reformierte die Schulausbildung und versuchte zu vermitteln zwischen dem Kaiser als Vertreter des katholischen Glaubens und den Fürsten des protestantischen Glaubens“, heißt es in der Einladung. Der Vortrag wird vom Ensemble für Alte Musik Götzenhain mit Kompositionen aus dem 16. Jahrhundert umrahmt.

Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Stricken und Schlemmen“ geht ab sofort immer montags ein neues Angebot für ältere Menschen im Senioren- und Anwohnertreff „Allerhand“ im Einkaufszentrum Oberlinden, Farnweg 85, über die Bühne. Jeweils von 14 bis 16.30 Uhr begrüßt „Strickliesel“ Yvonne Weber von der „Haltestelle“ die Gäste (gerne auch Strick-Anfängerinnen) mit Nadeln, Wolle und vielen kreativen Ideen. Wer möchte, kann aber auch seine eigene Handarbeit mitbringen. Nadeln und Wolle werden für die ersten Versuche gestellt. Neben der Handarbeit in fröhlicher Runde locken Waffeln mit Kirschen und Sahne. Die Teilnahme schlägt mit 2 Euro zu Buche, darin sind Kaffee, Tee und Wasser enthalten. Speisen und andere Getränke müssen separat bezahlt werden.

Dreieich (DZ/jh) – Zu einer musikalischen Lesung laden die „Bürgerhäuser Dreieich“ am Freitag (21.) ab 20 Uhr in die Städtische Galerie am Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, ein. Der Monolog „Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten“, den Karl Hofmann nach dem Roman von Alessandro Barrico in einer Lesung präsentiert, handelt von einem fiktiven, virtuosen Pianisten am Anfang des 20. Jahrhunderts. Das Werk zählt zu den erfolgreichsten postmodernen italienischen Theaterstücken. Begleitet wird Hofmann, ein langjähriger Mitarbeiter der „Bürgerhäuser“ und zudem treibende Kraft der „StudioBühne Dreieich“, von dem Musiker Klaus Reitz. Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro gibt es an der Kasse des Bürgerhauses, Telefon (06103) 600031.

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DZ-AKTUELL Neujahrskonzert Mörfelden-Walldorf – Das SKV-Blasorchester lädt am Samstag (22.) zum Neujahrskonzert ein. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Stadthalle Walldorf. Der Eintritt ist frei.

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USEDOM / OSTSEE ****MARITIM Hotel Kaiserhof im Seebad Heringsdorf

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• Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 5x ÜN/HP (Frühstücksbuffet, 3-GangAbendmenü oder Buffet) im ****MARITIM Hotel Kaiserhof im Seebad Heringsdorf. Alle Zimmer mit Bad/WC, Föhn, Telefon, Radio, TV und Minibar ausgestattet. • Ausflüge „Usedomer Schweiz“ und „Seebäder Tour“ von Ahlbeck bis Trassenheide mit Reiseleitung • Videovorführung „Usedom – Insel zwischen Land und Meer“ • Fackelwanderung mit Glühweinstopp entlang des Strandes mit Sagen und Legenden von Usedom • Teilnahme am Gästeprogramm u.a. Wasser- und Wirbelsäulengymnastik • Nutzung des „Vitalgarten“ mit Meerwasserschwimmbad, verschiedenen Saunen und Fitnessbereich • Kurtaxe inklusive Bitte gleich mitbuchen falls gewünscht: Aufpreis Zimmer Comfort Kategorie € 30,- p.P.

DRESDEN  SEMPEROPER Die FLEDERMAUS von Johann Strauss

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• Reise im ****STEWA-BistroBus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3mal Übernachtung/Frühstücksbuffet im ****QUALITY PLAZA • Stadtbesichtigungen Dresden und Erfurt unter sachkundiger Führung • Ausflug Pillnitz und Elbsandsteingebirge unter sachkundiger Führung • Führung durch die Semperoper• Besuch der Orgelandacht in der Frauenkirche mit anschließender zentraler Kirchenführung • Eintrittskarte PK 3 zur Aufführung Die FLEDERMAUS von Johann Strauss am 19.02.11 in der Semperoper.

PISTENSPASS in ISCHGL Inklusive Tages-Skipass Das Skigebiet Ischgl-Samnaun zählt zu den besten Skigebieten Europas. Höchste Schneesicherheit, ca. 130 abwechslungsreiche Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden, erstklassige Funparks und modernste Liftanlagen (beinahe keine Wartezeiten dank der hohen Beförderungskapazität) – das alles erwartet Sie in der Silvretta Arena. Entdecken Sie die Vorzüge des bekannten Winterresorts Ischgl und erleben Sie einen spannenden Skitag. Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • inkl. Tages-Skipass Ischgl (Aufenthalt in Ischgl ca. 9 Std.) • Abfahrt STEWA-Bistro-Bus-Terminal Kleinostheim 00.30 Uhr. Andere Zustiegsstellen gegen Aufpreis ab € 15,-; Haustürabholung möglich. • Aufenthalt in Ischgl bis 18.00 Uhr. Rückkunft ab ca. 01.00 Uhr.

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PRAG zum absoluten Winter-Schnäppchen

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Donaukreuzfahrt mit MS A-ROSA BELLA Passau - Wien - Budapest - Bratislava - Wachau - Passau

Frühbucherbonus bis 31.01.2011 € 150,- pro Person

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Kat. Kabine Deck Preis / Person A2 2-Bett außen 1 € 1304,C2 2-Bett außen/französischer Balkon 2 € 1454,Kinderfestpreis Zusatzbett Kat A (2-15 J.) € 70,Kinderermäßigung (2-15 Jahre) 25% • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 7 Übernachtungen an Bord von MS A-ROSA-BELLA in der gebuchten Kabine • täglich Vollpension an Bord, beginnend mit dem Abendessen am 1. Tag und endend mit dem Frühstück am 8. Tag (alle Mahlzeiten in Buffetform, freie Tischwahl, offene Tischzeiten) • Trinkgeld • Mineralwasser auf den Kabinen • Nutzung der meisten Bordeinrichtungen wie Sauna, SPA-/Fitness-Bereich • Freie Teilnahme am Bordprogramm • halbtägige Stadtrundfahrt Ihrer Wahl • 20% Ermäßigung auf SPA-Anwendungen • Kreuzfahrtreiseleitung. Landausflugsprogramm z.B. Bratislava, Budapest, Wien, Krems/bis Melk

Änderungen vorbehalten! Buchung gegen Aufpreis nur an Bord möglich!

Ca. alle 3 Wochen erscheint der STEWA-InfoBrief mit aktuellen Reiseangeboten. Diesen finden Sie unter www.stewa.de/infobrief oder Sie erhalten den STEWA-InfoBrief auf Wunsch regelmäßig per Post. Anruf genügt oder „STEWA InfoBrief erwünscht“ an info@stewa.de

STEWA Touristik GmbH • 63755 Alzenau

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