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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 46 E · 17. November 2011

Dreieich-Zeitung Rodgau | Rödermark „Euro-Rebell“ zu Gast in Rödermark: Der FDP-Politiker Frank Schäffler wirbt für seine kritischen Thesen zum AufregerThema „Euro-Stabilität“. Weiter auf Seite 2

Die „Erblast der Ära Walter“ treibt die Grünen im Kreistag um. Aktuell geht es um die dramatischen Verluste in Höhe von mindestens 18 Millionen Euro, die der Kreis Offenbach bisher bei zwei Immobilien-Anlage-Projekten im Osten Deutschlands erlitten hat. Weiter auf Seite 6

Neue Kooperation: Die Dreieich-Zeitung fungiert ab sofort als exklusiver Medienpartner der Langener Basketballer. Weiter auf Seite 5

Fluglärm: Warten auf ein „ehrliches Wort“ Rödermark (DZ/kö) – Wenn rund 300 Rödermärker zur Bürgerversammlung in die Halle Urberach pilgern, angelockt vom Reizwort „Fluglärm“ im Zusammenhang mit dem Mini-Airport in Egelsbach... Was erwarten diese Menschen dann? Richtig: Eine Beschreibung der Perspektiven. Klare Aussagen zum Kurs, den der Flugplatz-Mehrheitseigner „NetJets“ einschlagen möchte. Angaben zu angestrebten Kapazitäten und Flugrouten, zur Belastungs-Situation in Rödermark und zum Thema „Alternativen – größtmögliche Schonung“. Doch von alledem war bei der Info-Veranstaltung am Dienstag vergangener Woche aus berufenem Mund wenig bis nichts zu hören. Die von der Stadtverwaltung eingeladenen Institutionen kniffen. Das Regierungspräsidium Darmstadt und die Deutsche Flugsicherung schickten keine Vertreter zum Dialog mit den Bürgern. Für den Betreiber des Egelsbacher Start- und Landeplatzes, die Hessische Flugplatz-GmbH, stellte sich der technische Leiter Simon Bock-Janning dem Frage-und-Antwort-Pingpong. Freilich mit einer Standard-Formulierung, die die vom Fluglärm genervten Menschen hör- und sichtbar frustriert zur Kenntnis nahmen: „Dazu kann ich nichts sagen.“

E DASS PIPPI LEBT, bekamen die Teilnehmer der jüngsten Lesereise in den Räumen der Rödermärker Stadtbücherei eindrucksvoll zu sehen, zu hören und zu spüren. Soll heißen: Lou Heinrich (Foto), die die Veranstaltungsreihe zu Ehren populärer Schriftsteller(innen) seit Jahren organisiert und stets eine treue Fangemeinde um sich schart, dokumentierte die Nachhaltigkeit der von Astrid

Unsere Beilage heute:

Lindgren erdachten Figuren. Ob Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter oder Kalle Blomquist: Faszinierend wie einst im 20. Jahrhundert, als die Kinderbuch-Spezialistin all die phantastischen Welten und ihre abenteuerlichen Gestalten erschuf – so wirkt die Erzählkunst der 2002 im Alter von 94 Jahren verstorbenen Schwedin noch heute. Kaum ist das orangefarbene Kunsthaar wieder im Schrank verschwunden, da plant Heinrich auch schon den nächsten Zyklus. Fünf Abende wird sie im Zeitraum vom 7. Februar bis 17. April 2012 der Schriftstellerin Pearl S. Buck widmen. Die Literatur-Nobel-

preisträgerin des Jahres 1938, die zwischen ihrem Heimatland USA und ihrer zeitweiligen Wahlheimat China als Brückenbauerin fungierte, wurde von einigen Kritikern in die Schublade mit der Aufschrift „triviales Zeug“ verfrachtet. Doch Heinrich lässt sich davon nicht schrecken. Im Gegenteil: „Ich bin vor Kurzem auf Bucks Werk gestoßen und habe reingelesen. Die Sprache ist beeindruckend. Das wird ein schöner Streifzug“, freut sich die Berlinerin, die in Rödermark Wurzeln geschlagen hat, schon jetzt auf die nächsten Begegnungen in der Bibliothek an der Trinkbrunnenstraße. (kö/DZ-Foto: p)

s war der Satz des Abends, mehrfach wiederholt, mit der immer gleichlautenden Begründung: Angaben zur wirtschaftlichen Strategie von „NetJets“ könne er nicht machen. Er sei für die technischen Aspekte des Flugverkehrs zuständig, betonte Bock-Janning. Doch auch diesbezüglich vermochte er den Informationshunger der Fragesteller nicht zu stillen. Zentrale Punkte, die zur Sprache kamen: Wie geht es weiter mit den Düsenjets der Kategorie „bis zu 20 Tonnen“, die seit einigen Jahren in zunehmendem Umfang auf der Anflugroute über dem Rödermärker Süden Richtung Egelsbach unterwegs sind? Werden aus einigen Maschinen pro Tag, die mit ihrem Lärm für Verdruss sorgen, in absehbarer Zeit mehrere Dutzend Überflüge während eines 24-Stunden-Kreislaufs? Wird für die sogenannten „High Performance Aircrafts“ ein Instrumenten-Landesystem (ILS) angestrebt, um eine Aus-

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weitung des Flugbetriebs – Bock-Janning bestätigte, dass in auch bei schlechtem Wetter diese Richtung gedacht und geund bei Dunkelheit – zu ermög- plant wird. Beim Regierungslichen? Bitte auf Seite 27 weiterlesen

Sonntag, 20. Nov. 11.00-16.00 Uhr


Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 + 5 Politik auf Seite 6 Lokales auf Seite 7 Wirtschaft auf Seite 8 Adventsausstellungen auf Seite 10 Lifestyle auf Seite 12 Gastronomische Empfehlungen auf Seite 13 Stellenmarkt auf Seite 14 + 15 Immobilienmarkt auf Seite 16 + 17 KFZ-Markt auf Seite 19 + 20 + 21

„Euro-Rebell“ in Rödermark Rödermark (DZ/kö) – Als „Euro-Rebell“ hat er in den zurückliegenden Wochen bundesweit Popularität erlangt: Frank Schäffler, Bundestagsabgeordneter der FDP und Impulsgeber eines Mitgliederentscheids, der die Blau-Gelben vor die Gretchenfrage stellt: Ist die Konstruktion namens „Euro-Rettungsschirm“ akzeptabel? Oder verdient sie eine klare Absage? Bis Weihnachten soll Klarheit herrschen. Votieren die Freidemokraten mehrheitlich mit Nein, so könnten die politischen Folgen auf Bundes- und EU-Ebene beträchtlich sein und Kooperationsgebilde zum Einsturz bringen. In dieser Woche, am Donnerstag (17.), besteht in Rödermark Gelegenheit, mit Schäffler zu diskutieren.

D

er Kritiker des Kurses, den die Euro-Staaten unter Federführung der schwarz-gelben Bundesregierung einschlagen wollen (Stichwort: „Stabilitäts-Mechanismus“), reist derzeit durch die Republik und wirbt für seine Position. Frei nach dem Motto: „Die rote Linie ist erreicht. Sagen wir endlich ‚Stopp’.“ Am 17. November werden Schäfflers Zuhörer diese Meinung ab 19.30 Uhr im Graf-ReinhardSaal der Kulturhalle im OberRodener Ortskern zu hören bekommen. Die Rödermärker FDP organisiert die Vortrags- und Diskussionsrunde als Forum für Parteimitglieder und interessierte

Gäste. Ergo: Jeder kann kommen, zuhören und Fragen stellen. Der Abend soll keine Ein-MannSchäffler-Schau werden. Deshalb sitzt ein Ökonom, Professor Dr. Thorsten Polleit, mit auf dem Podium. Das bedeutet: Detailfragen rund um Schlüsselbegriffe wie „Hebelwirkung“, „Währungsstabilität“ und „Zukunft der EU“ werden nicht eindimensional beleuchtet. Verschiedene, sich ergänzende Bewertungen und Prognosen sollen vorgestellt und erörtert werden. Die Veranstaltung firmiert unter dem Titel „Aussitzen oder Handeln? Ein kritischer Blick auf den Euro“. Tobias Kruger, der Vorsitzende

der FDP-Fraktion im Stadtparlament, lässt Sympathie für den Schäffler-Vorstoß durchblikken. Die Lage, so seine Einschätzung, sei dramatisch. Die EU dürfe sich nicht zu einer Haftungs- und Schuldentilgungs-Gemeinschaft der Kategorie „Fass ohne Boden“ entwickeln. Voraussichtlich, so Kruger im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung, werde er für die von Schäffler vorgelegte Resolution stimmen. Der FDP-Bundesvorstand müsse schon einen sehr überzeugend formulierten AlternativText präsentieren, wenn es gelingen solle, ihn (Kruger) noch umzustimmen.

Bekämpfung von Ratten

Film zeigt das Leben um 1900

Heusenstamm (DZ/hs) – Weil Ratten Überträger gefährlicher Krankheiten sind, werden sie zweimal im Jahr bekämpft. Dabei werden in den Kanalisationsschächten, dem bevorzugten Lebensraum der Nager, Giftköder ausgelegt. Die Stadt weist nun aber darauf hin, dass die beauftragte Schädlingsbekämpfungsfirma von Mittwoch (23.) bis Freitag (25.) auch auf Privatgrundstücken aktiv werden kann. Wer dies möchte, muss zwischen 6 und 35 Euro pro Rattenköderbox berappen und sich bis Montag (21.) unter Telefon (06104) 6070 anmelden.

Rodgau (DZ/hs) – In einen Kinosaal verwandelt sich die Nieder-Rodener „Museumsstubb“ am Sonntag (20.) ab 16 Uhr, wenn der „Arbeitskreis für Heimatkunde“ den Film „Gummi oder Leder?“ zeigt. In dem von Hans Schmitt 1985 gedrehten Streifen erzählt ein Großvater seinem Enkel, wie das Leben in Nieder-Roden um 1900 ablief. Während sich der Filmtitel auf die Frage eines Schusters bezieht, geht’s in dem Werk auch um ein Backhaus, eine Schmiede und eine Baumfällung. Auch Bilder von der 1.200-Jahr-Feier Nieder-Rodens sind zu sehen.

Tauschtag am Sonntag Mühlheim (DZ/ba) – Zu ihrem nächsten Tauschtag laden die Brirfmarkenfreunde am Sonntag (20.) in die Willy-BrandtHalle ein. Besucht werden kann die Veranstaltung in der Zeit von 9.30 bis 12 Uhr. An-

sprechpartner für Interessierte, Sammler und andere Besucher ist Horst Kreis. Wer mehr über den Verein erfahren möchte, kann Horst Kreis vorab auch unter der Telefonnummer (06108) 72452 anrufen.

Veranstaltungskalender auf Seite 24 + 25 Kreuz & Quer auf Seite 26 Notdienste auf Seite 27

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1. Mai 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

Blickpunkt

Die Dreieich-Zeitung verlost:

Schule: Egelsbacher Kinder sind den Langenern gleichgestellt Westkreis Offenbach (DZ/hs) – Auf die weiterführenden Schulen in den Kommunen entlang der B 3-Schiene kommt im Schuljahr 2012/13 ein besonders starker Jahrgang zu. Deshalb macht Dr. Peter Bieniussa, der stellvertretende Leiter des Staatlichen Schulamtes, die Eltern der künftigen Fünftklässler in Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach bereits jetzt darauf aufmerksam, dass ihre Wünsche hinsichtlich der

3 x 2 Karten für Classic meets Christmas CLASSIC MEETS CHRISTMAS ist das Weihnachtskonzert von „Symphony Of Voices“ am Sonntag (27.) ab 18.30 Uhr in der evangelischen Kirche Offenthal betitelt. Zugunsten des Clubs Behinderter und ihrer Freunde Dreieich (CBF), der sich als Sprachrohr für die Interessen behinderter Menschen in der Region sieht, brennen Nicola Boll und Sabine Cristal, zwei Vokal-Charaktere mit voluminösen und ausdrucksstarken Stimmen, im Gotteshaus in der Dieburger Straße 6 wieder ein weihnachtliches Feuerwerk aus Klassik, Gospel und Pop ab. Das Programm umfasst Werke wie „Ave maria“, „Gloria in excelsis deo“ oder „I say a little prayer“, Duette von Céline Dion und Andrea Bocelli, amerikanische Songs, traditionelle deutsche Weihnachtslieder und vieles mehr. Seit diesem Jahr werden „Symphony Of Voices“ vom Pianisten Sorin Raicovescu begleitet, der auch für das Duo komponiert und Arrangements für den Backgroundchor schreibt. Der Eintritt für das rund anderthalbstündige Konzert beträgt 15 Euro, für behinderte Menschen 12 Euro (auch an der Abendkasse). Tickets gibt es per E-Mail an sovschoepp@aol.com, unter der Rufnummer (0172) 6533393, sowie in Offenthal bei „Kneib - Alles drin“, Borngartenstraße 9, und in der Postagentur, Eifelstraße 24. Eine Wiederholung des Konzerts gibt es am Sonntag, 11. Dezember, ab 18.30 Uhr in der evangelischen Kirche Dieburg, Frankfurter Straße. (mi/DZ-Foto: Archiv) Wer 2 Tickets gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 21. November, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber und Stichwort „SOV“ nicht vergessen!

Schulung in punkto Demenz Dreieich (DZ/jh) – Das Diakonische Werk Offenbach-Dreieich-Rodgau lädt zu einer weiteren kostenfreien Grundschulung „Demenz“ für freiwillig Engagierte ein. Der Startschuss fällt am Freitag, 10. Februar 2012, in der Begegnungsstätte Winkelsmühle in Dreieichenhain. Die Teilnehmer erfahren Näheres über das Krankheitsbild. Auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen und der praktische Umgang mit den Betroffenen spielen eine zentrale Rolle. Eine Bescheinigung berechtigt zur Mitarbeit in Demenzprojekten, die von der Pflegekasse anerkannt werden. Nähere Informationen, auch zu dem Betreuungsprojekt „AusZeit“, das pflegende Angehörige entlastet, erteilt Renate Borgwald unter der Rufnummer (06103) 987515. Eine frühzeitige Anmeldung für den Lehrgang wird empfohlen.

bevorzugten Lehranstalt für den Nachwuchs zwar nach Möglichkeit berücksichtigt werden sollen, es aber durchaus zu „Lenkungsmaßnahmen kommen kann, um eine gleichmäßige Auslastung aller Schulen zu gewährleisten“. Deshalb sollen einerseits die Eltern bei der schriftlichen Anmeldung ihres Kindes auch einen Schul-Zweitwunsch angeben. Zudem wurden bei einem Treffen aller Rektoren der weiterführenden Schulen im Westkreis Offenbach Aufnahmekriterien für die voraussichtlich im April 2012 stattfindende Lenkungskonferenz festgelegt. Demnach haben am Schulstandort wohnende sowie Geschwisterkinder Vorrang. Einzige Ausnahme: Egelsbacher Mädchen und Jungen werden ihren Langener Altersgenossen gleichgestellt.

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Sport aus der Region „Nikolauslauf“ 412 Seiten in Dreieich über die SGE Dreieich (DZ/jh) – Als Benefizveranstaltung zugunsten des Deutschen Kinderschutzbundes ist auch in diesem Jahr der „Nikolauslauf“ in Dreieich deklariert, bei dem am Sonntag (27.) ab 11 Uhr Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf verschiedene Laufstrecken geschickt werden sollen. Der Startschuss fällt jeweils auf dem Kerbplatz an der Seilerstraße in Sprendlingen. Erneut engagieren sich zusammen mit dem Sportkreis Offenbach und der Stadt Dreieich fünf Vereine für die gute Sache: die SKG Sprendlingen, die Sprendlinger TG, der SV und der TV Dreieichenhain sowie die SG Götzenhain Die Organisatoren teilen zu dieser fünften Ausgabe Folgendes mit: „Ob als Gruppe oder alleine, mit den Strecken von 400 Metern bis 7,5 Kilometern ist für jeden etwas dabei.“ Der Hauptlauf beginnt um 14.30 Uhr. Das Startgeld beträgt 2,50 Euro für Kinder und Jugendliche und fünf Euro für Erwachsene. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer und der Zuschauer wird gesorgt. Der Erlös fließt in die Beratungsarbeit des Kinderschutzbundes. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden sich im Internet auf der Seite www.kinderschutzbundwko.de, bei den genannten Vereinen sowie unter der Rufnummer (06103) 25543 in der Geschäftsstelle des DKSB. Voranmeldungen werden bis zum 25. November (12 Uhr) notiert, Nachmeldungen sind am 1. Advent bis jeweils 30 Minuten vor dem Beginn eines Laufes möglich. 2010 hatte der Nikolauslauf witterungsbedingt abgesagt werden müssen.

Frankfurt (DZ/hs) – Im Beisein prominenter Zeitzeugen und ehemaliger Spieler stellt Ulrich Matheja am Donnerstag (17.) ab 19.30 Uhr in dem in der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachten Eintracht FrankfurtMuseum sein Buch „Unsere Eintracht“ vor. Das 412-SeitenWerk beschreibt laut Ankündigung die Geschichte der Eintracht von der Gründung bis zur Gegenwart, ist mit hunderten farbigen und teilweise noch völlig unbekannten Fotos illustriert und enthält überdies eine umfangreiche Statistik-CD. Das Buch kostet 45 Euro, der Eintritt ist frei. Zudem weisen die Verantwortlichen des Museums darauf hin, dass an den kommenden beiden Freitagen (18./25.) jeweils ab 21 Uhr eine nächtliche Führung durch das Museum und das Stadion über die Bühne geht. Dabei bekommen die Teilnehmer unter anderem Mixed-Zone, Presse- und Business-Bereich sowie Spielerkabinen zu sehen und zum Abschluss ein Glas Sekt serviert. Der Eintritt kostet 15, ermäßigt 12 Euro. Anmeldungen: Telefon (069) 95503275. Schließlich wird am Sonntag (20.) im Vorfeld der um 13.30 Uhr beginnenden Partie der SGE gegen Alemannia Aachen ab 11.30 Uhr das spektakuläre Aufeinandertreffen beider Teams im DFB-Pokal aus der Saison 2009/2010 gezeigt. Ein Spiel, das die Adlerträger mit 6:4 für sich entscheiden konnten. Auf der Waldtribüne vor dem Museum geht ab 12.15 Uhr ein buntes Unterhaltungsprogramm für alle Fans über die Bühne. Unter anderem ist „UrEintrachtler“ Alexander Schur mit von der Partie.

Festlicher Ball mit Tanzturnier

IN DIE PARADE GEFAHREN ist die Spielvereinigung Dietesheim (gelbe Trikots) der TGS Jügesheim nicht nur in dieser Szene, sondern auch ganz generell im Spitzenspiel der Gruppenliga Frankfurt Ost. Die drittplatzierten Gäste brachten dem unangefochtenen Tabellenführer aus Rodgau nämlich im letzten Spiel der Hinrunde die erste Niederlage nach zuvor 16 Siegen in Folge bei. Doch trotz der 0:1-Pleite durch ein Tor des Dietesheimers Cihad Aricioglu in der Schlussminute bleiben die Jügesheimer, bei denen Patryk Czerwinski Ende der ersten Hälfte die rote Karte sah, mit zwölf Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Lindheim an der Spitze. (hs/DZ-Foto: Jordan)

Egelsbach (DZ/hs) – Der örtliche Tanzsport-Club veranstaltet am Samstag (19.) ab 19.30 Uhr im Eigenheim zum 38. Mal einen festlichen Ball inklusive eines Tanzturniers, bei dem acht Paare aus ganz Deutschland ihr Können in fünf lateinamerikanischen und fünf Standard-Tänzen unter Beweis stellen werden. Umrahmt wird dieses Zehn-Tänze-Kombinationsturnier, das von den Ausrichtern als „Krone des Tanzsports“ bezeichnet wird, von Auftritten der in diesem Jahr erfolgreichen Jazz- und Modern-DanceGruppen „Karmacoma“ und „Pamoja“ des TSC. Außerdem haben natürlich auch die Gäste die Chance, zu den Klängen der Kapelle „Happyness Voice“ das Tanzbein zu schwingen. Eintrittskarten zu Preisen ab 12 Euro sind unter der Rufnummer (06103) 44545 erhältlich.

HSG-Sieg über Kleenheim Mör felden-Walldor f (DZ/ba) – Die Frauen der HSG haben am Samstag einen klaren 29:20-Sieg gegen den Tabellennachbarn SG Kleenheim erzielt. In einem zu Beginn ausgeglichenen Spiel konnte sich keines der beiden Teams absetzen. Dann gelang der HSG ein zwei Tore-Vorsprung. Nach einer Auszeit von Kleenheims Trainer kam Kleenheim über 7:7 auf einen zwei Tore-Vorsprung. Doch die HSG konnte sich dann wieder herankämpfen und erzielteden Ausgleich. Die letzten Minuten gehörten dann der Heimmannschaft und so ging man mit einem 14:11 in

die Halbzeit. Der erste Treffer der zweiten Hälfte gehörte der HSG und bis zum 21:18 blieb der Vorsprung bestehen. Dann begann die vorentscheidende Phase, die HSG legte in der Deckung noch einmal zu und konnte so die Fehler der Kleenheimer Mädels zu einfachen Toren nutzen. Auch wurden die Angriffe in der Phase ordentlich ausgespielt und die Trefferqoute war gut. So setze sich die HSG Möwa bis auf 26:18 ab und bei 28:19 betrug der Vorsprung erstmals 9 Tore. Dieser Vorsprung wurde verteidigt und mit 29:20 gewann die HSG. „Schlüssel für den deutlichen

Erfolg war sicherlich eine über weite Strecken gute und stabile Deckung sowie ein bis weilen ordentliches Angriffsspiel. Lediglich die Chancenauswertung hätte noch besser sein können“, wird berichtet. Trainer Thomas Zeitz: „Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen, das ist uns gelungen. Dass es am Ende so deutlich wird, hätte ich nicht vermutet, aber wir haben eine über weite Strecken ordentliche Deckung gespielt und die Vorgaben dort gut umgesetzt. Aber der Abschluss muß noch besser werden, da lassen wir immer noch zu viele Chancen liegen. In einem engen Spiel

rächt sich das. Jetzt haben wir aber unser Punktekonto wieder ausgeglichen und sind wieder im Soll, das war das primäre Ziel.“

Fußball aktuell Hessenliga 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Viktoria Urberach : Spvgg. Hadamar TGM SV Jügesheim : KSV Baunatal

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

1. FC Eschborn KSV Baunatal SV Viktoria Aschaffenburg Viktoria Urberach OSC Vellmar SV Wehen Wiesbaden II Kickers Offenbach II FSC Lohfelden Rot-Weiß Darmstadt FSV Fernwald Eintracht Stadtallendorf SV Buchonia Flieden Spvgg. Hadamar TGM SV Jügesheim 1. FCA 04 Darmstadt SC Waldgirmes Rot-Weiss Frankfurt Eintracht Wetzlar

Spiele 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17

3:1 0:0

Tore Punkte 42:16 41 39:25 32 39:25 31 35:22 30 33:34 29 35:21 28 33:24 28 35:26 27 31:25 27 27:22 26 30:32 25 30:35 21 24:33 18 17:24 17 24:35 14 24:41 14 17:49 13 23:49 9

nächster Spieltag 19.11. Viktoria Urberach : Kickers Offenbach II 20.11. SV Wehen Wiesb. II : TGM SV Jügesheim

Verbandsliga Süd 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags SKG Sprendlingen : Eintr. Wald-Michelb. 2:5 Rot-Weiß Walldorf : SG Bruchköbel 1:1 Kickers Obertshausen : Spvgg. Neu-Isenburg 4:0

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

SC Viktoria Griesheim Kickers Obertshausen Spvgg. Neu-Isenburg Eintracht Wald-Michelbach SV Darmstadt 98 II Usinger TSG SG Anspach FV Bad Vilbel Rot-Weiß Walldorf FC Alsbach SG Bruchköbel FC Ober-Rosbach Spfr. Seligenstadt Spvgg. 05 Oberrad KSV Klein-Karben VFB Ginsheim FC 1907 Bensheim SKG Sprendlingen

Spiele 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17

Tore Punkte 35:12 41 52:20 39 34:23 32 39:34 29 38:31 28 33:27 28 29:26 24 27:28 24 34:32 23 33:40 23 15:18 21 26:33 21 24:31 20 33:41 20 26:29 19 24:38 19 20:36 12 22:45 10

nächster Spieltag 20.11. Kickers Obertsh. : Spfr. Seligenstadt 20.11. Rot-Weiß Walldorf : Spvgg. Neu-Isenburg 20.11. VFB Ginsheim : SKG Sprendlingen

Gruppenliga Darmstadt 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags RSV Germania Pfungstadt : SKV Mörfelden Germania Ober-Roden : VFR 1910 Bürstadt TS Ober-Roden : VFR Fehlheim

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

FC Fürth TS Ober-Roden SV 07 Geinsheim RSV Germania Pfungstadt Rot-Weiß Darmstadt II FSV Schneppenhausen FV Hofheim/Ried SV Unterflockenbach VFR 1910 Bürstadt ET Waldmichelbach II TSV Langstadt SKV Mörfelden TV Lampertheim TSG Messel VFR Fehlheim Germania Ober-Roden Tvgg. Lorsch SKG Ober-Beerbach

Spiele 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17

4:0 0:2 4:0

Tore Punkte 44:21 39 48:14 37 37:17 31 36:16 31 39:29 31 41:38 27 31:24 26 39:33 26 26:36 26 33:40 22 36:33 21 23:35 21 29:32 19 24:36 19 21:30 16 22:31 14 15:34 12 12:57 9

nächster Spieltag 20.11. Germ. Ober-Roden : Rot-Weiß Darmstadt II 20.11. SV Unterflockenb. : SKV Mörfelden 20.11. TS Ober-Roden : FSV Schneppenhausen

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags FC Hochstadt : 1. FC Langen TGS Jügesheim : Spvgg. Dietesheim TSG Neu-Isenburg : SG Marköbel FC Dietzenbach : FC Hanau 1893

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TGS Jügesheim SSV Lindheim Spvgg. Dietesheim Viktoria Nidda SV Somborn TSG Neu-Isenburg FSV Bischofsheim SG Marköbel 1.FC 06 Erlensee Germania Dörnigheim Germania Rothenbergen FC Hochstadt Bayern Alzenau II FC Dietzenbach FC Hanau 1893 Germania Niederrodenbach KG Wittgenborn 1. FC Langen

nächster Spieltag FC Dietzenbach : 20.11. 20.11. TSG Neu-Isenburg : 20.11. TGS Jügesheim : 20.11. Germ. Rothenbergen : 20.11. Bayern Alzenau II :

Spiele 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17

2:0 0:1 6:0 1:1

Tore Punkte 55:12 48 44:14 36 41:16 34 53:19 32 24:21 32 35:27 26 32:30 25 24:23 24 32:41 24 22:24 23 33:47 22 27:26 21 26:30 20 12:28 17 24:26 16 14:38 13 15:48 8 14:57 8

FSV Bischofsheim Germ- Niederrodenbach SG Marköbel Spvgg. Dietesheim 1. FC Langen


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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

TV Langen

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DZ-Exklusiv: Das neue „Giraffen“-Logo

Neuzugang Green feiert tolles Debüt

Langen (DZ/hs) – Giraffen gelten eigentlich nicht als besonders aggressiv. Lediglich in der Paarungszeit liefern sich die Bullen der langhalsigen Paarhufer mitunter heftige Kämpfe, bei denen schon mal einer der libidinösen Duellanten von seinem Konkurrenten mit einem Kopfstoß gegen den Hals bewusstlos geschlagen werden kann. So arg treiben es die Basketball spielenden „Giraffen“ des TVL unter den Körben zwar nicht, doch auch sie müssen in den Partien der „ProB“-Liga eine gewisse Aggressivität an den Tag legen, um zum Erfolg zu kommen. Und um künftig allen Betrachtern auf den ersten Blick deutlich zu machen, dass es sich beim Team von Trainer Fabian Villmeter keinesfalls um eine handzahme Abordnung aus dem Streichelzoo handelt, sondern um ein kampfwilliges Korbjäger-Rudel, haben die „Giraffen“ vom Sportartikel-Label „Snipes“ ein neues Logo entwickeln lassen. Dieses wird hier und heute exklusiv in der Dreieich-Zeitung vorgestellt, da sie ab sofort als offizieller Medienpartner der Basketballer des TV Langen fungiert.

Langen (DZ/hs) – Für gewöhnlich dauert es im Sport eine Weile, ehe ein Neuzugang in seinem aktuellen Team angekommen ist. Im Fall von Sebastian Greene scheint diese Binsenweisheit indes außer Kraft gesetzt zu sein. Der gerade erst verpflichtete Basketballer feierte am Sonntag im Spiel der „Giraffen“ bei der BG Illertal-Weißenhorn nämlich ein glänzendes Debüt, avancierte auf Anhieb zu einem der wertvollsten Akteure im Langener Trikot und war maßgeblich mitverantwortlich für den 94:82-Erfolg des TVL beim nach wie vor sieglosen Schlusslicht.

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eben einer ausführlichen Vor- und Nachberichterstattung zu beziehungsweise von den Partien der Langener Korbjäger soll der Fokus der langfristig angelegten Zusammenarbeit vor allem auf einer Steigerung der medialen Präsenz der „Giraffen“ im Kreis Offenbach sowie der Entwicklung gemeinsamer Werbemaßnahmen für Partner und Kunden der Kooperationspartner liegen. Darauf haben sich Oliver Thiel, Verkaufsleiter der Dreieich-Zeitung, sowie Martin Schenk, Inhaber der die TVL-Basketballer in Marketingfragen unterstützenden Hanauer Sportmanagement-Agentur „SPOPS“, geeinigt. „Mit den ‚Giraffen’ unterstützen wir ein leistungsorientiertes und dynamisches Team, das wie wir in der Region fest verwurzelt ist“, betont Thiel. Seiner Ansicht nach stellen die „hervorragende Jugendarbeit und das junge, aufopferungsvoll kämpfende Team“ eine „exzellente Ausgangsbasis für vielfältige Werbemöglichkeiten“ dar, die es ermöglichen werde, „sportaffine Firmen und Werbepartner emotional in Szene zu setzen“. Auch Schenk sieht der künftigen Zusammenarbeit erwartungsvoll entgegen. Mit einer Auflage von knapp 140.000 Exemplaren im Kreis Offenbach sowie rund 24.000 in Langen, Egelsbach und Erzhausen sei die Dreieich-Zeitung eines der auflagenstärksten Printmedien

der Region. „Einen solch starken und ausstrahlungswirksamen Partner an der Seite der ‚Giraffen’ zu wissen, stimmt mich froh“, erklärt der „SPOPS“-Inhaber, der sich von der Kooperation – nicht zuletzt im Sinne der Werbepartner und Sponsoren des Drittligisten – eine Steigerung des öffe n t l i ch e n I n te r e s s e s für die Mannschaft erhofft. Das versprechen sich die Verantwortlichen im Übrigen auch von dem neuen Logo. Der Vorgänger – eine stilisierte Giraffe – hat über zehn Jahre auf dem Buckel und kommt nicht nur nach Meinung Schenks „etwas bieder und altbacken“ daher. Das kann man von dem künftigen Klub-Emblem nicht behaupten. Zwar blickt die Giraffe ziemlich grimmig (manche mögen auch sagen: aggressiv) drein, aber frischer und frecher als das bisherige Erkennungsmerkmal

Team 1 BG Bitterfeld 2 Oettinger Rockets Gotha 3 Giants Nördlingen 4 Uni-Riesen Leipzig 5 Dragons Rhöndorf 6 TV 1862 Langen 7 White Wings Hanau 8 Licher BasketBären 9 TSV Tröster Breitengüßbach 10 VfB Giessen Pointers 11 FRAPORT SKYLINERS Juniors 12 BG Illertal-Weißenhorn

dass Basketball schon lange nicht mehr das körperlose Spiel der Vergangenheit ist, sondern eine dynamische Sportart mit großer kämpferischer Note“, erläutert Jogi Barth, der Manager der „Giraffen“, die Hintergründe der Logo-Revision.

Duell auf Augenhöhe: „Giraffen“ empfangen Dragons Rhöndorf Langen (DZ/hs) – Nachdem die schlusslichter – gegen die Fra„Giraffen“ zuletzt durch zwei port Skyliners Juniors gab’s eiSiege über die beiden Tabellen- nen 81:65- und gegen die BG Illertal einen 94:82-Erfolg – beim Kampf um die Playoff-Plätze wieder Boden gutmachen konnten, soll die kleine Siegesserie am Samstag (19.) natürlich ausgebaut werden. Dann empfangen die Schützlinge von Fabian Villmeter mit den Dragons Rhöndorf ein Team, das in jüngster Zeit ebenfalls aufhorG S N Pkt + – chen ließ. Nach einem – auch 9 7 2 14 711 663 aufgrund von Verletzungspro9 7 2 14 802 699 blemen – völlig missglückten 9 7 2 14 832 747 Saisonstart konnte der „ProA“9 7 2 14 754 693 Absteiger fünf der letzten sechs 9 5 4 10 717 656 Spiele gewinnen, deklassierte 9 5 4 10 758 733 dabei am Wochenende den TV Lich mit 94:65 und steht aktu9 4 5 8 668 711 ell punktgleich mit dem TVL 9 4 5 8 667 674 im Mittelfeld der Tabelle. Folg9 4 5 8 644 703 lich ist ein Spiel auf Augenhöhe 9 2 7 4 638 754 zu erwarten, das um 19.30 Uhr 9 2 7 4 661 714 in der Georg-Sehring-Halle be9 0 9 0 701 806 ginnt.

Basketball aktuell Tabelle ProB Süd

der Korbjäger vom Sterzbach ist sie allemal. „Wir wollten deutlich machen,

B

ei seiner beeindruckenden Premiere kam dem ehemaligen A2-Nationalspieler sicherlich zugute, dass er zuvor schon vier Wochen im Team von Coach Fabian Villmeter trainiert hatte. Und dabei konnte der 27 Jahre alte, 2,03 Meter große Flügelspieler nachhaltig überzeugen. „Er hat sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung sehr große Qualität“, schwärmt Villmeter regelrecht von der Rebounds t ä r k e Greens sowie dessen 1:1-Spiel und seinen Bewegungen zum Korb: „Alles ist für die ProB absolute Spitze.“ Das ist indes nicht wirklich überraschend, denn der aus Klein-Gerau stammende Green, der in seiner Jugend nicht zuletzt im Langener BasketballTeilzeit-Internat (BTI) gefördert wurde und später an einem USCollege wertvolle Erfahrungen sammelte, war in den vergange-

nen Jahren stets in der „ProA“ zum Einsatz gekommen. Dabei ging der sprunggewaltige und athletische Akteur, dem sein neuer Trainer eine „spektakuläre Spielweise“ attestiert, für BBC Bayreuth, Bayern München und GiroLive Ballers Osnabrück auf Korbjagd.

Jetzt ist er in Langen gelandet und soll „das junge Team führen, die anderen Leistungsträger entlasten und eine konstante Option im Angriff werden“, so Villmeter. Bei seinem Debüt ist Sebastian Greene das ja schon mal ganz ausgezeichnet gelungen.

KEIN GRÜNSCHNABEL: Sebastian Green (links), Neuzugang der „Giraffen“, verfügt über reichlich Erfahrung und soll daher das junge Team von Fabian Villmeter führen. (DZ-Foto: Growe)


Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Politik Ära Walter: Grüne klagen über Erblast

Bildungsforum: „Kröpfchen“?

Kreis Offenbach (DZ/jh) – Getreu der Devise „Wenn einem die Worte fehlen, dann sollen die Zahlen sprechen“ haben sich die Grünen im Kreistag in dieser Woche zu einer eindrucksvollen Rechnung hinreißen lassen. Um die Dimension des Finanzdesasters zu verdeutlichen, das nicht nur von den Grünen im Kreishaus unter dem Titel „Erblast des Ex-Landrats Peter Walter“ (CDU) gebrandmarkt wird, konstatierte deren Fraktionschef Reimund Butz am Dienstag: „Allein die Verluste aus den waghalsigen Deals mit den Immobilienfonds Fleesensee und Glienicke betrugen bis zum Jahr 2010 über 18 Millionen Euro. Um allein dieses Fiasko auszugleichen, müsste der Kreis ungefähr 54 Jahre lang seine tatsächlich freiwilligen Leistungen in Höhe von derzeit rund 330.000 Euro im Jahr komplett streichen.“

Dietzenbach (DZ/kö) – Um „Bildung – und was sie aus Kindern und Jugendlichen macht“, geht es beim dritten Sozialpolitischen Forum im Kreis Offenbach am Donnerstag (17.) in der Ernst-Reuter-Schule in Dietzenbach, Dr.-Heumann-Weg 1. Unter dem Titel „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen?“ diskutieren Bildungsexperten, Betroffene und interessierte Bürger ab 19.30 Uhr. Um Chancen beim Thema „Aneignung von Wissen“, den Einfluss der sozialen Herkunft auf die Perspektiven des Nachwuchses und um die Frage, in welche Richtung sich Deutschland beim Stichwort „Schule und Universität“ bewegen sollte, wird der Meinungsaustausch kreisen. Mit von der Partie ist – neben vielen anderen – Professor Dr. Michael Hartmann, ein bekannter Eliteforscher aus Darmstadt. Als Veranstalter des Forums fungieren die evangelische und katholische Kirche, die Kreisverwaltung und der DGB-Südosthessen.

U

nd das würde konkret bedeuten: Bis zum Jahr 2065 fließt kein Cent aus dem Budget des ohnehin hoch verschuldeten Kreises für Leistungen, zu denen die öffentliche Hand nicht per Gesetz verpflichtet ist. Betroffen wären etwa die Seniorenarbeit, der Gewaltschutz, die Integration und die Personalfortbildung. Dieses finstere Szenario zeichnete Butz nach der Lektüre des „Beteiligungsberichtes 2010 des Kreises Offenbach“. Diesem Papier ist zu entnehmen, dass die in der Regie Walters getätigte Anlage „Fleesensee“ (ein Ferienressort in Mecklenburg-Vorpommern) in Höhe von rund acht Millionen Euro komplett verspielt ist (Restwert 1 Euro,

Anm. d. Red.) und die Anlage „Glienicke“ (Wohnimmobilien bei Berlin, rund 19 Millionen Euro) nur noch etwa die Hälfte wert ist – Tendenz fallend. Zur Erinnerung: Das Geld stammte aus dem Verkauf der dem Kreis gehörenden Anteile an der Energieversorgung Offenbach (EVO). „Wir haben zu lange geglaubt, den Machenschaften des ExLandrats mit parlamentarischen Mitteln begegnen zu können. Aber die Instrumentarien einer Oppositionsfraktion sind nicht gemacht für das Ausmaß an Täuschung, Tricks und Lügen, derer sich Peter Walter offensichtlich bedient hat“, klagt Butz. Auch in einem 2009 auf Betreiben der Opposition eingerichte-

ten Akteneinsichtsausschuss seien der Politik nicht alle Dokumente vorgelegt worden. „Die 100-prozentige Kreistochter KVBG, Kreisversorgungsbeteiligungsgesellschaft, als Inhaberin der Anteile lieferte den Vorwand, alles Wesentliche unter Verschluss zu halten“, erinnert sich der Grünen-Sprecher. Rund um die Anlage der EVOVerkaufserlöse in Höhe von insgesamt rund 81 Millionen Euro gibt es für die Grünen nach wie vor weitere ungeklärte Fragen: Wer verdiente wie viel an welchen Geschäften? Welche Folgen ergeben sich daraus, dass der Inhaber des den Kreis beratenden Steuerbüros die Oberaufsicht des Immobilienfonds „Glienicke“ inne hatte? Zu wessen Vorteil ist das

Steuerbüro tätig geworden? Neben den „vernebelten Machenschaften rund um die Geldanlagen“, so Butz, zählen für die Grünen zum „bitteren Erbe des Ex-Landrates“ auch „eigenmächtige Geldzahlungen“ in der Causa „Flugplatz Egelsbach“ (in dieser ermittelt die Staatsanwaltschaft Darmstadt) und die ebenso „eigenmächtig überwiesenen Millionen“ aus der Kreiskasse in der Causa „Internationale Schule“. Ferner sind nach Ansicht von Butz und Co. das PPPSchulprojekt inklusive der Beratungsleistungen in diesem Zusammenhang in Höhe von rund zehn Millionen Euro sowie das PPP-Projekt „Kreishaus“ kritisch zu betrachten. „Die Hinterlassenschaft des Peter Walter für den Kreis ist verheerend: Von zweifelhaften Aktivitäten von der ,AG Wohlfahrt’ bis zu ,Gnadenlos gerecht’ ganz abgesehen, hat Peter Walter einen Millionenschäden hinterlassen. Er hat Informationen zurück gehalten, er hat die Gremien hingehalten, hat sie getäuscht, belogen und den Fragestellern sowie mehreren Akten-

einsichtsausschüssen eine lange Nase gezeigt“, so Butz, der abschließend verbittert hinzufügt: „Möglich gemacht hat das auch die eiserne und blinde Gefolgschaft der großen Koalition aus CDU und SPD, die ihn in allen Belangen bis zum Jahr 2010 bedingungslos geschützt hat.“

Aleviten feiern mit Gästen Rodgau (DZ/kö) – Seit zehn Jahren gibt es den Alevitischen Kulturverein in der größten Stadt des Kreises Offenbach. Grund genug für die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft, gemeinsam mit Freunden und Interessenten „ein rauschendes Fest“ mit Musik und Bewirtung zu feiern. All dies stellt der 2. Vorsitzende Dursun Kilic in Aussicht. Wer dabei sein möchte, ist am kommenden Sonntag (20.) ab 13 Uhr im Festsaal im Industriegebiet des Stadtteils Jügesheim, Gutenbergstraße 4, willkommen.


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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

Rodgau, Rödermark (Trauer-)Café der Hoffnung Rodgau (DZ/kö) – „Ich wollte schon immer eine Möglichkeit schaffen, Menschen in ihrer Trauerarbeit zu unterstützen. Doch in ganz Rodgau gab es nichts Entsprechendes“, erinnert sich Gabi Große, die frühere Leiterin des Besuchsdienstes der evangelischen Emmausgemeinde in Jügesheim. Doch siehe da: Nun lässt Große ihren Worten Taten folgen. Sie hat gemeinsam mit einer Handvoll Mitstreiterinnen, die alle eine spezielle Schulung vorweisen können (Stichwort: Einfühlungsvermögen), das Projekt „Café Hoffnung“ aus der Taufe gehoben. Am dritten Donnerstag eines jeden Monats, aktuell am 17. November, öffnen sich die Türen des Gemeindezentrums, Berliner Straße 2, um 19 Uhr. Geboten wird ein Forum für Gespräche und Beistand. „Die Menschen trauern nicht nur unterschiedlich. Es kommt auch darauf an, wer gestorben ist – ein Partner, ein Elternteil oder ein Kind. Man braucht sehr viel Fingerspitzengefühl“, erläutert Große mit Blick auf die Auftakt-Begegnungen. Auffällig: Männer waren bislang noch nicht anzutreffen im „Café Hoffnung“. Trauernde und Zuhörer, die das Team verstärken möchten, sind willkommen. „Konfessionsunabhängig“, wie die Impulsgeber betonen. Nähere Auskünfte werden unter der Rufnummer (06106) 3673 erteilt.

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Dietzenbach (DZ/PR) – Seit gut zwei Jahren sind Antonio Garofalo, Francesco Sinardi und dessen Tocher Anna-Maria im Dietzenbacher Rathaus-Center mit dem Juweliergeschäft „Milano“ ansässig – mit gutem Kundenzuspruch, denn die Auswahl ist beachtlich. Schmuckstücke für alle Altersklassen bilden das Herzstück des Sortiments, 14- und 18-Karat-Objekte inklusive. Groß ist auch die Bandbreite beim Thema „Uhren“. Modelle von über 20 Marken, darunter die ICE-Watch-Kollektion, sind bei „Milano“ erhältlich. Ein umfangreicher Service (Reparaturen, Batteriewechsel etc.) und die Offerte „sofort Bargeld bei Altgold-Ankauf“ runden die Produkt- und Dienstleistungspalette ab. Geöffnet ist das Fachgeschäft im Center-Gebäude am Europaplatz, Telefon (06074) 3014410, montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr. (DZ-Foto: p)

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Wirtschaft Leben im „Haus St. Martinus“

Eine Top-Adresse: Elektro Fischer

Rodgau (DZ/PR) – Ausgewählte Markenfabrikate, maßgeschneiderte Planungen, vorbildlicher Hausgeräte-Kundendienst: „Unsere Leistungen rund um das Stichwort ‚Küche‘ sind ein gelunDreieich (DZ/jh) – Die ersten Bewohner sind eingezogen, der of- genes Gesamtpaket“, betont das Spezialisten-Team von Elektro fizielle Startschuss ist gefallen und nun beginnt an der Eisen- Fischer. Das inhabergeführte Fachgeschäft in Rodgau, Weiskirbahnstraße in Sprendlingen der Alltag: In einigen Monaten sol- cher Straße 21-23, ist eine Top-Adresse. len alle 103 Wohn- und Pflegeplätze in dem neu gebauten Kursaom unabhängigen Wir- puter“ und M wie „Montage“ na Domizil Dreieich belegt sein, berichtete zum Auftakt Roberto Verein wurde das Unter- bis hin zu Z wie „Zeit für besonGiavarra, Direktor der mit dem Namen „Haus St. Martinus“ vernehmen mehrfach mit dere Anforderungen“ spannt sehenen Senioreneinrichtung. Zuspruch für die vor dem Team um Giavarra liegende Wegstrecke gab es von Bürgermeister Die- Auszeichnungen bedacht. Pro- sich der Bogen. ter Zimmer: „Für eine kompetente Betreuung unserer älteren dukt-Vielfalt, kompetente Bera- Elf erfahrene Mitarbeiter kümund pflegebedürftigen Mitbürger zu sorgen, gehört zu den gro- tung, umfassender Service... mern sich um die Kundenwünßen Aufgaben unserer Zeit. Deshalb freue ich mich mit Ihnen al- Bei Elektro Fischer gilt die De- sche. Wird ein günstiges Finanlen, dass ein moderenes Domizil nunmehr eingeweiht werden vise „alles aus einer Hand“: zierungsangebot benötigt: Ist Haushaltsgeräte, Reparaturen die Partnerbank zur Stelle. kann.“ Es ist dies die dritte Einrichtung ihrer Art in Dreieich. und Küchen – inklusive der da- Geht es um einen behindertenach den Worten von Ge- Farben gestaltet, besitzen stu- zugehörigen Installationsarbei- gerechten Zuschnitt der Küche: Unterbreiten die Profis entschäftsführer Jörg Brae- fenfreie Bäder und sind zwi- ten. secke konnte die zur schen 22 und 29 Quadratmeter Aufwarten kann das muster- sprechende Vorschläge. Ist eiBerliner Dussmann Gruppe ge- groß. Die Senioreneinrichtung, haus-küchen-Fachgeschäft mit ne Reparatur zu erledigen: hörende Kursana Residenzen in der rund 55 neue Arbeits- einer großen Dienstleistungs- Wird die Meisterwerkstatt konGmbH in Dreieich ihr bereits achtes hessisches Haus seiner Bestimmung übergeben. Anfang 2012 soll ein weiteres in Darmstadt-Griesheim folgen. Der ob des Grundstückzuschnitts nicht einfache Standort in Sprendlingen (die Parzelle ist plätze geschaffen werden, ver- palette. Von A wie „Aufmaß vor taktiert. Elektro Fischer repaschmal und langgezogen) hat eint alle Pflegeformen unter ei- Ort“ über D wie „Dreidimensio- riert alle Haushaltsgeräte – die Planer laut Braesecke vor nem Dach. Das erste Oberge- nale Küchenplanung am Com- egal, welche Marke und egal, besondere Herausforderungen schoss ist als Wohnbereich für gestellt. Doch das Ergebnis kön- Demenzkranke vorgesehen. ne sich sehen lassen. Dort stehen 41 Plätze zur VerfüInsgesamt seien in den Bau des gung. Im Dachgeschoss befinvon Kursana angemieteten An- det sich der sogenannte Komwesens rund 13,4 Millionen fortbereich mit drei PfelgeEuro investiert worden. Als gruppen für bis zu acht Bewoh- Langen (DZ/hs) – Um das The- werbung sowie die Vor- und Projektentwickler fungierte ner. Kurzzeit-Pflegeplätze kom- ma „Werbung, Social Media Nachteile der Sozialen Medien die Hamburger Immobilien & plettieren das Angebot. und (Sport-)Sponsoring für klei- und des (Sport-)Sponsorings beBauträger AG (HIBA), Eigentü- „Wir wollen Teil des Gemeinwe- ne und mittlere Unternehmen“ leuchten. merin der Immobilie ist die sens Dreieich werden“ bekräf- dreht sich alles bei einem Info- Ferner geht es um die Themen BAYERNLAND GmbH. tigte Giavarra den Anspruch Abend, den der Gewerbeverein „Vermeidung werblicher StreuDas „Haus St. Martinus“, in des Kursana Domizils. Dies zei- Langen am Dienstag (22.) ab 19 verluste durch die Wahl der dem von der Küche bis zur Wä- ge sich unter anderem in dem Uhr in den Räumlichkeiten der richtigen Marketingstrategie“, scherei alle Dienstleistungen in Wunsch, Vereine, Kirchenge- Keim GmbH, Rheinstraße 1–5, „Werbung und Sponsoring – ein Eigenregie und mit eigenem meinden und Ehrenamtliche veranstaltet. Dabei werden Investment, das nicht teuer Personal gestemmt werden, ste- an das Haus zu binden. Auch Martin Schenk, Gründer und sein muss“ sowie „Welches hen auf drei Etagen 77 Einzel- stehe das hauseigene Restau- Eigentümer der Hanauer Sport- Sponsoring- und Werbeziel und 13 Doppelzimmer zur ver- rant mit seinem täglich wech- management- und -marketing- wird angestrebt“. fügung. Sie verfügen alle über selnden Angebot anfrisch zu Agentur „SPOPS“, deren Kom- Der Eintritt ist frei, für einen große Fenster, sind in hellen bereitetenen Speisen selbstver- munikationsboss Sven Labenz Imbiss gesorgt. Anmeldungen ständlich allen Dreieicher Se- und Oliver Thiel, Verkaufslei- sind bis Sonntag (20.) per Enioren mit Bedarf an einem ter und Marketingbeauftragter Mail (info@gewerbeverein-lanMittagstisch zur Verfügung, so der Dreieich-Zeitung, unter an- gen.de) möglich, dabei müssen der Direktor. Kursana verfügt derem die sich bietenden Optio- allerdings (Firmen-)Namen und angegeben laut Braesecke über eine 25- nen und Ausstrahlungswirkun- Teilnehmerzahl jährige Erfahrung im Bereich gen der klassischen Zeitungs- werden. Rödermark (DZ/kö) – Zu ei- der Altenpflege. In Deutschnem Infotag für Existenzgrün- land, Österreich, der Schweiz, der und bereits etablierte Estland und Italien leben rund Selbstständige wird ins Innova- 13.600 Senioren in Häusern des tionscentrum (IC) eingeladen. privaten Dienstleisters. Alle Obertshausen (DZ/ba) – Die kassetten – das meiste für 50 Am Dienstag (22.) sollen zwi- Einrichtungen sind TÜF-zertifi- Stadtbücherei in der Kirchstra- Cent pro Stück. Aber auch einischen 10 und 15 Uhr die The- ziert. Und bei den Prüfungen ße 2 braucht Platz für die zahl- ge neuwertige Bücher werden men „Situation auf dem Ar- des Medizinischen Dienstes der reichen Neuerscheinungen, die verkauft, hier richtet sich der beitsmarkt“ und „Branchen mit Krakenkasse wurde bisher die in diesem Herbst angeschafft Preis nach dem Zustand des BuZukunft“ (Öko-Technologien) Durchschnittsnote 1,3 erzielt. wurden. Von Freitag (18.) bis ches. Wer stöbern möchte, hat zur Sprache kommen. Wer im Eine Kontaktaufnahme mit Montag (28.) findet daher wie- während der Öffnungszeiten IC-Gebäude, Paul-Ehrlich-Stra- dem Team um Giavarra ist un- der ein Bücherflohmarkt statt. montags von 15 bis 20 Uhr, ße 38, dabei sein möchte, kann ter der Rufnummer (06103) Verkauft werden aussortierte dienstags, donnerstags und sich unter der Rufnummer 732390 möglich. Besichti- Romane, Sachbücher, Kinder- freitags von 15 bis 18 Uhr sowie (06074) 3101104 informieren gungstermine können verein- bücher, PC-Spiele (CD-ROMs) mittwochs von 9 bis 13 Uhr Gesowie CDs und einige Kinder- legenheit. und anmelden. bart werden.

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Gewerbeverein Langen lädt ein: Infos zum (Sport-)Sponsoring

IC: Wege zum Öko-Job-Erfolg

Flohmarkt in der Bücherei

Kompetente Ansprechpartner für jeden Schritt, der auf dem Weg zur neuen Küche ansteht: Ein Markenzeichen des inhabergeführten Fachgeschäfts. Elektro Fischer in Rodgau bietet individuellen, maßgeschneiderten Service. (DZ-Foto: p) „Top-Fachgeschäft besonderer Güte“, kann telefonisch, (06106) 15961, via EMail, fischer@kuechen.de, oder per Mausklick im Internet kontaktiert werden. Auf der Seite www.elektrof i s c h e r. m u wo gekauft – schnell und preis- sterhauskuechen.de werden wert. sämtliche Details mit Text und „Wir bieten alles unter einem Bild übersichtlich aufgelistet. Dach. Zudem ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis und einen festen Ansprechpartner für jeden Schritt, der auf dem Weg zur neuen Küche ansteht“, lassen die Experten verlauten. Elektro Fischer, seit 1998 ein


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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Adventsausstellungen Besinnlichkeit in hektischen Zeiten Langen (DZ/hs) – Nachdem die Premiere eines „Lebendigen Adventskalenders“ im vorigen Jahr gut angekommen war (mitunter nahmen bis zu 50 Personen an den einzelnen Terminen teil), steht in den kommenden Tagen eine Neuauflage bevor. Ziel der vom Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) sowie den örtlichen evangelischen und katholischen Kirchen gemeinsam auf die Beine gestellten Aktion ist es nach Angaben von Pfarrer Jochen Mühl, der vorweihnachtlichen Hektik Einhalt zu gebieten und stattdessen „Oasen der unaufdringlichen Besinnlichkeit“ zu schaffen.

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elingen soll dies vor den Häusern von Familien oder den Domizilen von diversen Institutionen, wo die ungezwungenen Zusammenkünfte stattfinden. Dabei erzählen oder lesen die Ausrichter eine Adventsgeschichte, singen gemeinsam mit den Gästen Lieder und reichen im Anschluss Tee und Plätzchen. Laut Mühl sind in diesem Jahr mehr Institutionen (etwa eine Kita, das „Ahornhof“-Seniorenzentrum oder das „Café Biwaq“) sowie „nicht nur Leute aus dem Kernbereich der Gemeinden, sondern auch Menschen ohne eine starke kirchliche Beziehung“ mit von der Partie. Und deshalb erwartet der Pfarrer, dass der am Sonntag (27.) um 18 Uhr in der Albertus-MagnusKirche beginnende „Lebendige Adventskalender“ ebenso abwechslungsreich wie die letztjährige Auflage wird. Allerdings ist der „Lebendige Adventskalender“ nicht die einzige Aktion, mit der der VVV mehr weihnachtliches Flair in der Sterzbachstadt verbreiten will. Getreu dem Motto „Wenn die Sterne hell erstrah-

len“ wird zum einen am Montag (21.) die aus rund 150 Sternen bestehende Weihnachtsbeleuchtung in den Langener Geschäftsstraßen angeknipst, zum anderen der Lutherplatz inklusive des Brunnens illuminiert. Überdies werden noch sechs große Weihnachtsbäume aufgestellt – einer mehr als im Vorjahr. Das erste Exemplar wird ebenfalls am Montag am Lutherplatz seiner Bestimmung übergeben, am Dienstag (22.) geht’s vor der Martin-Luther-Kirche an der Berliner Allee weiter, am Mittwoch (23.) in der Romorantin-Anlage, am Donnerstag (24.) auf dem Bahnhofsvorplatz, am Freitag (25.) – zum Start des Weihnachtsmarktes – vor der Stadtkirche und am Montag (28.) erstmals auf dem Platz der Deutschen Einheit. Bei allen Terminen werden Langener Schüler die Bäume mit Sternen, Engeln und Päckchen schmücken, musikalisch umrahmt werden die Veranstaltungen von diversen Schul-Ensembles. Apropos Musik: Eingebettet in den „Lebendigen Adventskalender“ sind zwei Konzerte: Am

Freitag (9. Dezember) machen die Chöre „Frohsinn“ und „Liederkranz“ in der Wassergasse mit dem Jugend-Orchester des TVL gemeinsame Sache, eine Woche später (16.) wird der Kesslerplatz zur Bühne für den SSG-Konzertchor und den Harmonika-Spielring. Beide Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr. Alle Termine und Adressen sind in einem Flyer aufgelistet, der an vielen Stellen in Langen ausliegt.

Weihnachten bei Goethes

Adventsbasar in der Schule

Chorgenuss und Adventsbasar

Dreieich (DZ/jh) – Auf dem weiten Feld zwischen „Dichtung und Wahrheit“ spürt eine Ausstellung im Dreieich-Museum der Frage nach, wie dermaleinst im Frankfurter Elternhaus des Herrn Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe das Weihnachtsfest gefeiert wurde. Eröffnet wird die von Gerd J. Grein konzipierte Sonderschau am kommenden Samstag (19.) um 15 Uhr. Auf dem Gelände der Hayner Burg geht es bis Anfang 2012 um kulinarische Spezialitäten und das weihnachtliche Brauchtum in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Bis zum 8. Januar 2012 kann die Ausstellung „Weihnachten bei Familie“ freitags, samstags und sinntags von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt in das vom Geschichts- und Heimatverein Dreieichenhain betreute Kulturstätte ist kostenfrei. Am Mittwoch, 23. November, und am Mittwoch, 7. Dezember, wird Grein jeweils ab 19 Uhr die präsentierten Exponate erläutern, dazu gibt es Frankfurter Wein und Odenwälder Lebkuchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Unkostenbeitrag beträgt acht Euro für Vereinsmitglieder und zehn Euro für alle anderen Gäste. Dieses Angebot lockt auch am Sonntag, 25. Dezember, ab 15 Uhr.

Egelsbach (DZ/hs) – Adventskränze und -gestecke, weihnachtliche Dekorationen sowie Plätzchen werden bei einem gemeinsamen Adventsbasar der örtlichen Kitas und der Wilhelm-Leuschner-Schule offeriert, der am kommenden Samstag (19.) von 14 bis 17 Uhr auf dem Hof der Grundschule stattfindet. Zudem gibt’s ab 14.45 und ab 15.30 Uhr Aufführungen des Kindertheater-Stücks „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“. Für das leibliche Wohl der Besucher wird ebenfalls gesorgt.

Langen (DZ/hs) – Der Chor der Albertus-Magnus-Kirche führt am Samstag (19.) ab 18.30 Uhr innerhalb einer Messe im Gotteshaus an der Bahnstraße die „Missa Festiva“ auf. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch willkommen. Am darauffolgenden Wochenende (26./27.) findet im Pfarrsaal der Albertus-Magnus-Kirche ein Adventsbasar statt. Am Samstag von 15 bis 18.30 und am Sonntag von 15 bis 18 Uhr werden Adventskränze und gestecke, Bücher, Weihnachtsdekorationen, Kerzen sowie diverse Speisen angeboten.

Einladung

Endlich ist die Eisenbahnstraße wieder befahrbar

Eisenbahnstraße 153/Ecke Tulpenstraße 63303 Dreieich - Telefon 0 61 03 / 6 96 78

Die schöne Adventszeit beginnt und wir haben Ihnen wieder viel zu zeigen. Öffnungszeiten Mo.-Fr. 8.30-19.00 Uhr und Sa. 8.30-14.30 Uhr Der Blumenladen Marion Stauder mit Claudia Weßler und Iris Lorenz

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Wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin Wer von einer Idee überzeugt ist, auch auf steinigen Pfaden beharrlich Kurs hält sowie sich und seinen Zielen treu bleibt, der hat gute Aussichten, eines Tages auf der berühmten Straße des Erfolgs zu landen. Es gibt kaum einen Lebensbereich, auf den sich dieses Szenario nicht anwenden ließe. Auch beim Blick in die lokale Geschäftswelt zeigt sich, wie sehr sich ein langer Atem auszahlen kann. An der Fichtestraße in Sprendlingen gibt es dafür ein eindrucksvolles Beispiel. Direkt gegenüber der Stadtbücherei hat Peter Kossytorz ein Reich geschaffen, das sich als Schlaraffenland für Verbraucher mit dem Wunsch nach BioQualität erweist. Auf rund 500 Quadratmetern bietet das Naturwarenzentrum Dreieich Lebensmittel und Kosmetika in großer Vielfalt und Frische. Wie schlüssig das Konzept des Bio-Marktes und wie konsequent und gelungen die Umsetzung durch Peter Kossytorz und dessen Team sind, das zeigt sich regelmäßig in hervorragenden Benotungen durch die Kundschaft. Jüngstes Beispiel: Im November 2010 hatte das Naturkostmagazin „Schrot & Korn“ zum achten Mal dazu aufgerufen, Bioläden und deren Leistungen zu benoten. Über 47.000 Leser bewerteten rund 2.400 Geschäfte. Von diesen wurden die besten in vier Kategorien – Bioläden bis 100 Quadratmeter, Bio-Fachgeschäfte bis 400 Quadratmeter, Bio-Supermärkte ab 401 Quadratmeter und Hofläden – auf der Branchenmesse „Bio-Fach“ in Nürnberg, in einer feierlichen Gala mit prominenten Gästen und Laudatoren als „Beste Bioläden 2011“ ausgezeichnet. Mit seiner Trophäe in Silber gehört der Dreieicher Bio-Supermarkt weiterhin zu den besten seiner Art in Deutschland. Und kein Preis ohne Fleiß, wie schon 2008 bei der Verleihung des Bio-Handelspreises „Selly“ von der fachkundigen Jury attestiert wurde: „Trotz wenig Laufkundschaft schafft es das Team mit hohem Engagement, ausgefallenen Sortimenten und vielen Aktionen, seine Kunden zu überzeugen“, urteilte das zehnköpfige Expertenteam. In der Fichtestraße 65 offeriert der Geschäftsinhaber, der in seinem „ersten Leben“ im baden-württembergischen Justizdienst tätig war, über 8.000 Artikel mit dem Bio-Siegel. Den Einstieg in die Ökobranche hat Peter Kossytorz nie bereut – ab 1986 gehörte er zu denen, die in einem stetig gewachsenen Wirtschaftsbereich wichtige Pionierarbeit leisteten. Und wenn 25 Jahre später Bio-Artikel nicht mehr milde belächelt werden, dann hat dazu auch das Naturwarenzentrum Dreieich seinen Beitrag geleistet.

Von A wie Apfelsaft bis Z wie Zwieback reicht das Angebot. Wie alle Bio-Märkte lockt das Naturwarenzentrum mit einem umfangreichen Sortiment an kontrolliert biologischen Lebensmitteln, Naturkosmetik und ökologischen Drogeriewaren. Ofenfrische

Backwaren, erlesene Öle, Essige und Weine, dazu ausgewählte Tiefkühlprodukte (von der Pizza über Pommes bis zum Eis) bis hin zu mehr als 150 Käsesorten warten auf die Kundschaft. Gerade auch bei Obst und Gemüse aus kontrolliertem Anbau sowie bei den Wurst- und Fleischwaren aus artgerechter und

biologischer Tierhaltung spielt der Faktor „Aus der Region“ eine elementare Rolle. Viele Produkte, insbesondere Obst und Gemüse, Frischfleischwaren und Molkereiprodukte, stammen aus der näheren Umgebung. „Damit unterstützen wir kurze, unweltschonende Transportwege und Bemühungen von vorrangig kleineren Bio-Bauern aus dem näheren Umland. Da unsere Bauern, Metzger, Müller und Bäcker in kleineren Mengen produzieren, ist die Ware auch etwas teurer. Aber sie ist jeden Cent wert“, lautet eine wichtige, allgemeingültige Botschaft aller Bio-Märkte. Stichwort Fleisch: Gestellt wird an der Fichtestraße auch die Frage „Brust oder Keule?“ Derzeit gibt es hochwertiges Geflügel tiefgefroren. Frische Gänse, Enten und Puten für das Weihnachtsfest können bis zum 10. Dezember bestellt werden – wahlweise im Ganzen oder nach Wunsch portioniert. Nicht zuletzt ist der Bio-Markt die richtige Adresse für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen. Wer mit Allergien kämpft oder unter einer Laktoseintoleranz leidet, kann sich rund um das Thema „gute und gesunde Ernährung“ beraten lassen. Dies gilt auch für Personen, die aus Überzeugung keine tierischen Molkereiprodukte konsumieren möchten. In der Sparte „Kosmetik“, der im Naturwarenzentrum Dreieich eine eigene, große Abteilung gewidmet ist, finden sich Produkte der Firmen Weleda, Sante, Dr. Hauschka, Lavera, Logona, Eubiona, Martina Gebhardt, Weisswange und Prima Vera. Zusätzliche Vorteile bietet übrigens der Einkauf mit der kostenlos erhältlichen „BioMarkt-Card“. „Wo Bio drauf steht, ist auch Bio drin“, verspricht Peter Kossytorz, der von der Qualität der angebotenen Waren überzeugt ist. Wenn es darum geht, treue Stammkunden auch künftig zufrieden zu stellen und weitere Verbraucher für „Bio“ zu begeistern, dann setzt der Dreieicher Geschäftsmann konsequent auf Vielfalt, Frische und kompetente Beratung.

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

Gastro-Empfehlungen Rainer sorgt für „sensorische Ekstase“ (DZ/gm) – Den „sinnenfroh aufkochenden“ Christoph Rainer von der „Villa Rothschild“ in Königstein kürt die französische Gourmet-Bibel Gault Millau in ihrer jetzt erschienenen Deutschlandausgabe 2012 zum „Aufsteiger des Jahres“ in Hessen. Aus der Begründung: „Bei Rainer trifft ausgefeilte Präzision auf Fantasie und pure Lust. Seine Gerichte vereinen sensorische Ekstase und emotionale Freude.“

F

ür Gerichte wie „Gänsestopfleber als prächtiger Marmorblock und als samtige Praline mit geeistem und geliertem Grünen Apfel, Koriander und Salzbutterbrioche oder Blaubeeren mit lauwarmen Donuts, Milchmarmelade und einer Emulsion aus Blue Mountain Kaffee und Karamell“ bekam er vom Gault Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 mögli- chen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. 18 Punkte bekam auch wieder Mario Lohninger im Frankfurter Restaurant „Silk“ für „kos-

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mopolitische Gerichte wie Gänseleberpralinen mit Mirabellen und Kakaokeks, Chitarra-Spaghetti mit Steinpilzen oder Thunfisch mit einem Mix aus Orange, Lakritze, Terijakisauce und Bronzefenchel sowie einer Feige mit Sesam-Walnusscreme“. Er bekocht auch noch das Silk-Schwesterlokal „Micro“ (17 Punkte für „das Beste aus aller Welt von Gänsestopfleber über Sashimi und Sushi bis Hamburger und Steak“) und das „Lohninger“ (15 Punkte für „großartige Gerichte aus seiner Heimat Österreich“). Eine höhere Note als Lohninger und Rainer haben nur 12 Köche in Deutschland. 17 Punkte erkochte sich erstmals Matthias Schmidt von der „Villa Merton“ in Frankfurt. Er verwendet nur noch regionale und andere deutsche Produkte für „lebensfrohes Essen in charmanter Leichtigkeit“. Die Tester schwärmen: „Wir hätten es kaum für möglich gehalten, dass weiße Radieschen mit Essig, Vogelmierekraut und -beeren so exzellent schmecken können“. Rainer und Schmidt sind die Galionsfiguren des diesjährigen Küchenfortschritts in Hessen, dessen Breite in keinem anderen Bundesland erreicht wurde. Denn auf 16 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, steigerten sich mehrere Köche: Florian C. Hartmann vom „Philipp Soldan“ in Frankenberg, André Großfeld vom „Grossfeld-Gastraum der Sinne“ in Friedberg und Michael Kammermeier von der „Ente“ in Wiesbaden. 16 Punkte erreichten auch Martin Steiner vom neu eröffneten „Max on One“ im Frankfurter Hotel „Jumeirah“ und Carmelo Greco, der zuvor in der „Osteria

Speisegaststätte „Zur Westendhalle“ Inh. Martin Rüther Feldsalat in Himbeerdressing *** Knusprige Gänsekeule auf Orangen-Grand Marnier-Soße *** Hirsch-Edelgulasch mit Kartoffel-Klößen + Apfelrotkraut Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Enoteca“ kochte, in seinem neuen, nach ihm benannten Restaurant in Frankfurt. Bei Grecos „Vitello tonnato stehen delikate Kalbs- und Thunfischwürfel auf einem exquisiten Thunfischsaucenspiegel und werden durch sizilianische Kapernäpfel und Shiso-Kresse noch effektvoller“. Aus Steiners Küche „kommt die Eismeerforelle ganz frankfurterisch auf leicht beschwipstem Apfelweinrisotto nebst Kräuterseitlingen daher, während die Kalbstafelspitzsülze von einem exzellenten Pesto aus den Kräutern der Frankfurter Grünen Soße begleitet wird“. Auf 15 Punkte verbesserten sich Jan Cornelius Maier vom „Biancalani” in Frankfurt, Ingo Bockler vom „Hohenhaus“ in Herleshausen, Bjoern Leist vom „Ox“ in Hilders/Rhön sowie Adalbert Seebacher vom „Kraftwerk“ in Oberursel. Die selbe Note erreichten auf Anhieb auch die Küchenchefs zweier neueröffneter Restaurants: Christoph Kubenz vom „Schaumahl“ in Offenbach und Kimberley Unser vom „Seven Swans“ in Frankfurt. Die „feenhafte, aber selbstbewusste Küche“ der 26-jährigen Kimberley Seit

1988

Unser preisen die Tester als „Entdeckung des Jahres“, weil sie „essbare Landschaften auf den Teller zaubert und ihre scheinbar unbekümmerte Gute-Laune-Küche mit Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Bio-Qualität bietet“. Die beiden hessischen Kochkönige Lohninger und Rainer haben außer Aufsteiger Schmidt noch 3 Kronprinzen mit jeweils 17 Punkten: • Patrick Bittner vom Frankfurter „Gourmet-Restaurant français“ in Frankfurt: „Seine Teller wirken nicht mehr so überfrachtet und die Ideen frischer. Schönes Beispiel hierfür sind seine Tintenfischlein, saftig gebraten und als rohes Tatar, mit frischem Koriander, mariniertem jungem Lauch und Apfel als Püree und Sorbet.“ Für seine „ungewöhnlichen, lustmachenden Desserts“ kürten die Tester den BittnerMitarbeiter Oliver Näve zum „Pâtissier des Jahres“, weil er „Produkte und Aromen, die sich völlig fremd scheinen, wie Ananas und Dill, in höchst subtilen Arrangements vereint, als seien sie füreinander geschaffen“. • Sven Messerschmidt vom „Schwarzenstein“ in Geisenheim: „Er demonstriert seine Könnerschaft auch bei perfekt gebratenem Welsfilet, das er mit einer generösen Nocke Kaviar krönt und auf rahmigem

Seit

1885

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Stielmus zusammen mit winzigen, perfekt gearbeiteten Buchweizenblinis und einer leichten Sahnesauce mit Schnittlauch und Kaviar serviert. Dabei gelang ihm der schwierige Spagat, alle Aromen präzise herauszuarbeiten und das Gericht so zu schicken, dass es zwar warm genug war, der Kaviar in der Sauce aber nicht fischig schmeckte.“ • Patrick Spies vom „L’Etable“ in Bad Hersfeld: „Zart auf der Haut gegarte Makrele wird auf einem Bett von süß-sauer mariniertem, geraspeltem Gemüse angerichtet. Ungewöhnlich, aber durchaus stimmig gibt’s dazu Röstzwiebelcreme, Birnenwürfelchen und eine kreolische Würzmischung, welche, verblüffend simpel, mit ein paar Tropfen warmen Olivenöls ihre exotischen Aromen voll entfaltet.“ Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 76 Restaurants in Hessen. 64 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem MichelinStern nahe kommt. Das schaffen unter den erstmals bewer-

teten Restaurants auch das „Caracol“ in Frankfurt, das „Mohrs“ in Bad Homburg, das „Ambiente Italiano“ in Kelsterbach und das „Franks“ in Wiesbaden (14 Punkte) sowie das „A Casa di Tomilaia“ in Frankfurt und das „Riever“ in Limburg (13 Punkte). Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe servierte der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault Millau in Hessen 9 langweilig gewordenen Restaurants ab und nahm 13 inspirierte Küchen neu auf, 11 wurden höher, 6 niedriger bewertet. Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (914 Seiten, 29,95 Euro) 370 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol. Für unterwegs gibt es den Gault Millau auch als App fürs iPhone (7,99 Euro). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.


Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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anach haben Mitarbeiter, die von ihren Führungskräften gut informiert werden und Anerkennung erfahren, weniger gesundheitliche Beschwerden und identifizieren sich häufiger mit ihrem Unternehmen. Das erhöht auch den Unternehmenserfolg. „Doch viele Chefs verhalten sich nicht entsprechend. Selbst kleine Selbstverständlichkeiten, wie ein Lob bei guter Leistung, erhalten mehr als die Hälfte der Mitarbeiter nicht von ihrem Chef“, so Helmut Schröder, Mitherausgeber des Reports. Im Mittelpunkt steht die „Führungsaufgabe Gesundheit“ - dazu wurden auch Mitarbeiterbefragungen von 147 Unternehmen mit insgesamt 28.223 Teilnehmern analysiert. Demnach nehmen 54,5 Prozent der befragten Mitarbeiter Lob von ihrem Vorgesetzten nur selten beziehungsweise nie wahr. 41,5 Prozent sagen aus, dass ihre Meinung vom Vorgesetzten bei wichtigen Entscheidungen nicht beachtet würde. Gleichzeitig ist jedoch mehr als ein Drittel (35,5 Prozent) der Befragten überzeugt, dass durch mehr Einsatz des Vorgesetzten für die Mitarbeiter die gesundheitliche Situation am Arbeitsplatz verbessert werden kann. „Ein gesundheitsfördernder Führungsstil beeinflusst das Befinden der Mitarbeiter positiv und hilft auch die Fluktuation im Unternehmen gering zu halten“, sagt Helmut Schröder, Mitglied der WIdO-Geschäftsführung. „Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels spielt der Führungsstil eine immer wichtigere Rolle.“ Doch auch die Führungskräfte selbst stehen unter Druck. Vor allem in unteren und mittleren Führungsebenen leiden sie unter starkem Zeitdruck und hoher Arbeitsdichte. So gaben Führungskräfte an, nur an durchschnittlich 4,8 Tagen im Jahr krank gewesen zu sein. Andere Erhebungen zeigen hingegen, dass Führungskräfte im Gegenzug an 8,3 Tagen trotz Krankheit zur Arbeit gehen und sich bei Krankheit nicht angemessen erholten oder zu früh an ihren Arbeitsplatz zurückkehrten. Was kann von den Erkenntnissen aus der Forschung in die Praxis übertragen werden? Der Report berichtet aus Unternehmen wie Deutsche Bahn, Bertelsmann Stiftung, REWE, Sie-

mens, VW oder von erfolgreichen Projekten des AOK-Service „Gesunde Unternehmen“ und zeigt Wege auf, wie gesundheitsfördernde Führung im Betrieb aussehen kann. So können Angebote zur gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung den Führungskräften helfen, sich sowohl ihres Einflusses auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter wie auch ihrer eigenen Gesundheit bewusst zu werden. Darüber hinaus informiert der Report über die Ausfalltage der deutschen Wirtschaft insgesamt: Obwohl der Krankenstand 2010 im Vergleich zum Vorjahr bei 4,8 Prozent stagnierte, hat die Zahl der Krankheitstage erneut leicht zugenommen. Ein Trend, der sich auch im ersten Halbjahr 2011 fortsetzt. Im Durchschnitt dauerte 2010 eine Arbeitsunfähigkeit 17,6 Tage. Die Daten basieren auf den Fehlzeiten der mehr als zehn Millionen bei der AOK versicherten Erwerbstätigen. Die meisten Krankheitstage entfielen 2010 auf die Gruppe der Muskel- und Skeletterkrankungen (24,2 Prozent). Darauf folgen akute Verletzungen (12,9 Prozent), Atemwegserkrankungen (zwölf Prozent) und psychische Erkrankungen (9,3 Prozent). Der Trend der Zunahme psychischer Erkrankungen setzt sich nach wie vor fort: Im Vergleich zum Vorjahr sind die

Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund dieser Erkrankung um 0,7 Prozentpunkte angestiegen. Insgesamt ist seit 1994 bei den Arbeitsunfähigkeitsfällen ein Anstieg der psychischen Erkrankungen von mehr als 100 Prozent, bei den Arbeitsunfähigkeitstagen um nahezu 90 Prozent zu verzeichnen. Die Fehlzeiten unterscheiden sich deutlich nach Branchen und Tätigkeiten. 2010 wurde in vielen Branchen ein Anstieg des Krankenstandes festgestellt. Der höchste Krankenstand war in der Branche „Energie, Wasser, Entsorgung und Bergbau“ mit 5,9 Prozent zu finden. Ebenfalls hohe Krankenstände verzeichneten die Branchen „Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherung“ (5,5 Prozent), „Verkehr und Transport“ (5,5 Prozent) sowie das Baugewerbe (5,1 Prozent). Die Branche „Banken und Versicherungen“ konnte mit 3,3 Prozent den niedrigsten Krankenstand verzeichnen. Die Berufsgruppen mit den meisten Ausfalltagen waren im Jahr 2010 vor allem in körperlich stark beanspruchenden Berufen zu finden, wie etwa bei Straßenreinigern und Abfallbeseitigern (30,0 Tage), Halbzeugputzern (27,4 Tage) und Waldarbeitern (25,8 Tage). Die niedrigsten Krankenstände waren bei Hochschullehrern und Dozenten (4,8 Tage) zu verzeichnen.


Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Des einen Freud, des anderen Leid: Während Sparer sich mit historisch niedrigen Zinsen für Bundeswertpapiere begnügen müssen, haben Bauwillige gut lachen. Denn die Kreditzinsen für Baudarlehen waren noch nie so günstig wie derzeit. Hypothekendarlehen mit 10 Jahren Zinsbindung sind aktuell (Herbst 2011) zu Effektivzinsen von durchschnittlich unter 3,5 Prozent zu haben. Vor gut zehn Jahren lagen die Zinsen für Hypothekarkredite noch bei über sechs Prozent (siehe Grafik). Trotz der sehr günstigen Konditionen sollten Bauvorhaben nicht überstürzt angegangen werden. Denn der Kauf einer Immobilie ist eine langfristige Investition, mit der man sich in der Regel auch finanziell auf lange Zeit bindet. (bv/DZ-Grafik: bvb)

Mietkaution clever anlegen (DZ/bh) – Für die Anlage der Mietkaution ist meist das Sparbuch erste Wahl. Doch Mieter haben Alternativen, die flexibler und renditeträchtiger sind.

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er einen Mietvertrag abschließt, tut gut daran, eine lohnende Geldanlage mit seinem Vermieter zu vereinbaren. Mit der Einzahlung in einen Bausparvertrag zum Beispiel erhöhen Mieter ihre Rendite - und haben ganz neue Möglichkeiten. Die Kaution ist für den Neu-Mieter eher ein notwendiges Übel. Aus dem vermeintlich „toten Kapital“ kann ein großer Gewinn werden, wenn die Kaution in einem Bausparvertrag angelegt wird. Ist der Vermieter einverstanden, schließt der Mieter bei der Bausparkasse den Vertrag ab. Der Bausparer räumt darin dem Eigentümer mit einer Abtretungserklärung die alleinige Verfügung über die vereinbarte Kautionshöhe ein. „Während des Mietverhältnisses hat ausschließlich der Vermieter Zugriff auf die Kaution, genauso wie bei einer Bargeldeinzahlung“, erläutert Angelika Sosnowski von der BHW Bau-

sparkasse. Zinsen bekommt der Sparer für alle Einzahlungen in den Bausparvertrag. Die Basisverzinsung beträgt ein Prozent. Zusätzlich winkt einem Ehepaar die staatliche Wohnungsbauprämie von bis zu 90 Euro jährlich, wenn es 1.024 Euro aufs Bausparkonto überweist und ein zu versteuerndes Einkommen von bis zu 51.200 Euro im Jahr hat. Sosnowski: „Mieter können das zinsgünstige Bauspardarlehen auch für die Finanzierung ihrer Badmodernisierung nutzen.“ Verzichten sie nach siebenjähriger Laufzeit auf das Darlehen, kassieren sie abhängig von der Entwicklung am Kapitalmarkt bis zu vier Prozent Zinsen. Bausparer können je nach Sparziel weitere staatliche Förderungen erhalten. (DZ-Foto: bhw)

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Wohnrecht ist bares Geld (DZ/lb) – Wer ein lebenslanges Wohnrecht an einer Immobilie oder einem Teil davon erhält, der kann sich glücklich schätzen. Denn solch eine rechtliche Verfügung ist für den Betroffenen im Normalfall bares Geld wert. Wie aber sieht es aus, wenn jemand aus freien Stücken auf ein Wohnrecht verzichtet? Nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ist dann möglicherweise Schenkungssteuer fällig (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen II B 32/10). Der Fall: Mit notariellem Vertrag hatte der Eigentümer einer Immobilie seiner Lebensgefährtin das lebenslange Wohnrecht an einer 80 Quadratmeter großen Wohnung innerhalb eines Mehrparteienhauses zugesichert. Das gesamte Objekt hingegen vererbte er seinem Sohn. Nach dem Tod des Erblassers nutzte die ehemalige Lebensgefährtin über mehrere Jahre hinweg die Wohnung, um dann aber in eine andere Stadt umzuziehen und ohne jegliche Gegenleistung auf das Wohnrecht zu verzichten. Der Fiskus betrachtete dies als Schenkung und forderte von dem Sohn deswegen auch die Schenkungssteuer. Das Urteil: Das Finanzgericht Niedersachsen in erster Instanz und später der Bundesfinanzhof entschieden, das Finanzamt habe damit richtig gehandelt. Denn ein Wohnrecht

stelle einen Vermögenswert dar, der üblicherweise nur durch eine Geldzahlung oder andere Leistungen übertragen werde. Wenn hier ein Betroffener auf die ansonsten übliche Gegenleistung verzichte, dann müsse man dies zwangsläufig als Schenkung betrachten. Die Motive des Wohnrechtsinhabers für den Verzicht spielten dabei keine entscheidende Rolle.

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Regionales Feuerwehr sucht Mitstreiter mit Migrationshintergrund Obertshausen (DZ/mn) – In das Feuerwehrhaus in der Waldstraße 40 laden der Magistrat, die freiwillige Feuerwehr und der Ausländerbeirat am kommenden Mittwoch (23.) um 18 Uhr die ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger und vor allem Kinder und Jugendliche ein. Die Veranstalter wünschen, Mitglieder im Kinder- und Jugendbetreich mit Migrationshintergrund zu gewinnen. In der Kinderfeuerwehr können Kinder und Jugendliche von sechs bis neun Jahren mitwirken. Ab dem Alter von zehn Jahren kann der Nachwuchs in der Jugendfeuerwehr mitarbei-

ten. Mit 17 Jahren kann man sich in der Einsatzabteilung engagieren. Rund 16 Prozent der ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger in Obertshausen hätten zwar einen deutschen Pass, aber viele würden die freiwillige Feuerwehr nicht kennen, weil es diese Institution in dieser Form in ihren Heimatländern nicht gebe, berichtet der Magistrat. Für Fragen und Anmeldungen stehen Stadtbrandinspektor Markus Widczisk, Telefon (06104) 9890, oder Arif Ergüven, der Vorsitzende des Ausländerbeirates, Telefon 0178 – 72586617, zur Verfügung.

Mittagsruhe gilt auch für die Benutzer von Laubbläsern in Wohngebieten Neu-Isenburg (DZ/ba) – Auch in der Hugenottenstadt hat der Herbst Einzug gehalten. Dies verkünden nicht nur die Blätter, die leise fallen, sondern auch die röhrenden Laubbläser im Stadtgebiet. Der Magistrat: „Wer das ohrentäubende Blaskonzert dem Einsatz von Rechen und Besen vorzieht, sollte sich jedoch an die Richtlinien für den Einsatz von Laubbläsern und anderen Lärm erzeugenden Geräten halten. Nach der 32. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes dürfen Laubbläser in Wohngebieten im Freien werktags nur in der

Zeit von 9 bis 13 Uhr und in der Zeit von 15 bis 17 Uhr betrieben werden. Die Mittagsruhe ist einzuhalten.“ Bei der Verwendung der Geräte dürfen die Immissionsrichtwerte zum Schutz gegen Lärm nicht überschritten werden. In Gebieten, in denen ausschließlich Wohnungen untergebracht sind, dürfen tagsüber höchstens 50 Dezibel erreicht werden, in Gebieten mit gewerblichen Anlagen 60 Dezibel. „Der Einsatz von Laubbläsern spart dem Hobbygärtner Zeit, ist jedoch für die Umwelt eine schlechte Wahl. Das Laub ist ein natürlicher Frost- und Bodenschutz. Werden Beete

locker mit Laub abgedeckt, bleiben Pflanzen und der Boden vor starkem Frost geschützt. Über die Zersetzung des Laubmaterials werden dem Boden außerdem Nährstoffe zugeführt“, gibt der Magistrat zu bedenken. Durch den Einsatz von Laubbläsern wüden viele Kleinlebewesen im Boden geschädigt. Das Laub diene Ohrwürmern, Marienkäfern oder Schmetterlingslarven als Unterschlupf im Winter. Auch die Vögel profitierten davon, denn sie können im Winter im Laub Insekten aufstöbern. In aufgehäuften Reisigund Laubecken können zudem Igel und Kröten überwintern.

Prävention vor Kriminalität Heusenstamm (DZ/hs) – Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Nachbarn schützen Nachbarn“ gibt Kriminalhauptkommissar Peter Bender am Donnerstag (24.) ab 16 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Tipps zur Prävention von Kriminalität. Dabei geht’s unter anderem um Straftaten wie den sogenannten „Enkeltrick“, Kaffeefahrten und Betrugsdelikte an der Haustür. Wer mit von der Partie sein will, muss sich bis kommenden Montag (21.) unter den Rufnummern (06104) 607-1130 oder 1135 beziehungsweise per EMail (ordnungsamt@heusenstamm.de) anmelden.

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

KFZ-Markt Exklusivität und Flexibilität treffen italienische Eleganz Offenbach (DZ/PR) – Zahlreiche Interessierte zog es am vergangenen Samstag zur Sprendlinger Landstraße 210, wo das Autohaus Saggio den Marktstart des neuen Lancia Thema und des neuen Lancia Voyager mit italienischen Leckereien feierte. Der Thema eröffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Avantgardemarke. Gemeinsam entwickelt mit dem Chrysler 300, basiert er erstmals wieder auf einer Plattform mit Hinterradantrieb. Der Voyager ist das zweite Fahrzeugmodell, das aus der Kooperation der beiden Marken hervorgeht, und löst den Phedra ab.

D

er neue Thema präsentiert sich mit 5.066 Millimetern Länge, 1.488 Millimetern Höhe, 1.902 Millimetern Breite und einem Radstand von 3.052 Millimetern mit den Proportionen einer klassischen Limousine. Die Hauptscheinwerfer mit innovativen Bi-Xenon-Leuchten und grafisch ausgebildetem LEDTagfahrlicht sorgen für unverkennbare Präsenz auf der Straße. Er bietet über 70 verbesserte Elemente der aktiven und passiven Sicherheit, serienmäßig zum Beispiel das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit den integrierten Funktionen „Ready Alert Braking“, die das Bremssystem schon beim Loslassen des Gaspedals in Bereitschaft setzt und damit Ansprechzeit und Bremsweg verringert, sowie „Rain Brake Support“, die bei eingeschaltetem Scheibenwischer die Bremsbeläge leicht an die Bremsscheibe legt und so den Wasserfilm zwischen beiden reduziert. Für beste Sicht in der Dunkelheit bietet das Modell Thema Bi-XenonScheinwerfer mit „Smartbeam“-Funktion. „Smartbeam“ schaltet automatisch von Abblendlicht auf Fernlicht (und zurück), abhängig von entgegen kommendem Verkehr, vorausfahrenden Fahrzeugen und Umgebungslicht. Das Autohaus Saggio präsentierte die 3,0 Liter-Turbodieselmotor-Variante mit 176 kW (239 PS). Für diese Motorvariante beträgt die Höchstgeschwindigkeit 230 Kilometer pro Stunde, für die Beschleunigung von null auf 100 Kilometer pro Stunde vergehen nur 7,8 Sekunden. Die CO2-Emission liegt bei 185 Gramm pro Kilometer und der Verbrauch bei 7,1 Litern Diesel pro 100 Kilometer (kombiniert). Mit einer Gesamtlänge von

5,22 Metern, zwei Metern Breite, 1,75 Metern Höhe und einem Radstand von 3,08 Metern ist der neue Lancia Voyager eine stattliche Erscheinung. Er bietet sieben Sitzplätze und ein gewaltiges Ladevolumen. Dank des patentierten, weltweit einzigartigen Sitzsystems „Stow’N Go“ können die Sitze in der zweiten und dritten Reihe, mit wenigen Handgriffen im Wagenboden versenkt werden. Damit lässt sich der Voyager innerhalb weniger Minuten von einem siebensitzigen Familienvan stufenweise in einen zweisitzigen Transporter verwandeln. Die Mulden, in denen die Sitze verschwinden, bieten darüber hinaus bei aufgerichteten Sitzen einen zweiten Laderaum unterhalb des Innenraumbodens. Ebenfalls im Zeichen maximalen Anwendungskomforts stehen die beiden seitlichen Schiebetüren und die Heckklappe, deren elektrischer Antrieb sich auch mittels Fernbedienung steuern lässt. Sie gehören ebenso zur Serienausstattung wie 17 Zoll-Leichtmetallräder, abgedunkelte Verglasung, elektrische Fensterheber in den Schiebetüren, Sonnenrollos für die Seitenfenster der zweiten und dritten Sitzreihe, elektrisch verstellbare Vordersitze (Fahrerseite mit elektrischer Lendenwirbelstütze), Lederausstattung, beheizbare Sitze in der ersten und zweiten Reihe, eine durchgehende Dachkonsole mit indirekter Innenraumbeleuchtung, Dreizonen-Klimaautomatik, beheizbares Multifunktions-Lederlenkrad, die elektrisch einstellbare Pedalerie und vieles mehr. Das Autohaus Saggio präsentiert den Familienvan mit dem 2,8 Liter-Turbodieselmotor mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter, der 120 kW (163 PS) leistet und im Durchschnitt 7,9 Li-

Der Thema verfügt über das Infotainment- und Telematiksystem „Uconnect“ Touch, das mit einer Bildschirmdiagonale von 8,4 Zoll den größten Touchscreen des Segments bietet.

ter pro 100 Kilometer (kombiniert) verbraucht. Die CO2 Emissionen liegen bei 207 Gramm pro Kilometer. Wer den Marktstart verpasst hat, sollte sich sputen: Noch bis zum 30. November offeriert das Autohaus Saggio für Privatkunden zwei attraktive Leasingangebote für den Thema „Plati- Das Saggio-Verkaufsteam präsentierte den Lancia Thema in der Ausstattungslinie „Platinum“ (DZ-Fotos: p) num“ und den Voyager „Gold“. (rechts) und den Voyager in der „Gold“-Variante.


Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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KFZ-Markt „Laternenparker“ sollten Bäume meiden (DZ/ts) – Herbstlaub hat viele schöne Seiten – aber auch unangenehme. Zum Beispiel für Autofahrer, die ganzjährig draußen parken. Durch Einlassöffnungen kann das Laub beispielsweise in die Lüftung von Fahrzeugen gelangen. Dort verfaulen die Blätter oder auch Nadeln dann und verstopfen Abflusslöcher. In der Folge sammelt sich im so genannten Luftberuhigungskasten oder der Heizung Wasser, das früher oder später in den Innenraum leckt. Die Folgen reichen von moderigem Geruch über ständig beschlagene Scheiben bis zu Rost und Elektronikausfällen. Wie sich vorbeugen lässt und was im Falle eines Schadens zu tun ist, dazu gibt es Tipps von TÜV Süd.

K

ehren: Gerade in Gegenden mit großer Stellplatznot lässt sich das Parken unter Eiche, Buche oder Platane nicht immer vermeiden. Da gilt: Blätter und anderer Abwurf der Bäume sollten zumindest im Bereich der Frontscheibe und der Lufteinlässe entfernt werden. Gut geeignet hierfür ist der Schneebesen, der als Teil der Winterausrüstung jetzt ohnehin ins Auto gehört. Nahezu unvermeidbar ist es, dass bei dieser Arbeit etwas in den breiten Zwischenraum gelangt, in dem sich bei vielen Autos die Scheibenwischer verstecken. Und gern verhakt sich Laub dort mit den Wischblättern. „Die letztendlich wenigen Sekunden, die es zum Entfernen braucht, lohnen sich auch unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit“, sagt Norbert Ollek vom Auto Pflege Zentrum Darmstadt. Laub und vor allem Baumnadeln stören nämlich die Reinigungswirkung der Wischer nachhaltig und können sie sogar unbrauchbar machen. Saugen: Selbst regelmäßiges Abkehren verhindert nicht,

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dass etwas auf das Einlassgitter der Lüftung gelangt. Dieses Gitter ist vielfach erst nach dem Öffnen der Motorhaube zu erreichen. Die Reinigung bietet sich anlässlich der Ölkontrolle oder vor einer Wagenwäsche an. Das Auto sollte dabei trocken sein, denn dann lässt sich die „Biomasse“ besser entfernen. Manche Profis nehmen einen starken Staubsauger für eine besonders gründliche Säuberung. Wichtig ist diese an den Abflüssen, die sich rechts und links jenes Teils befinden, in dem die Lufteinlässe unterhalb der Windschutzscheibe sitzen. Meist münden sie in Schläuche oder Rohre. Bei jedem Auto ist die Anordnung anders. Stochern: Einige Bedienungsanleitungen verweisen auch auf Abflusslöcher, die in den Schwellern dafür sorgen, dass Wasser abfließen kann. Allerdings ist nicht in allen Autos eine Verbindung der Hohlräume zwischen Lufteinlass und Schwellern vorhanden. Sie sorgt ansonsten dafür, dass das Innere dieser Teile durch einen Luftstrom trocken gehalten wird. Das funktioniert nicht mehr richtig, wenn die dazu gehörigen Abflüsse verstopft sind. Zur Freilegung aber keine Schraubenzieher verwenden! Deren Klingen beschädigen die Hohlraumkonservierung oder anderen Korrosionsschutz. Bewährt haben sich passende

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Werkzeuge aus Holz oder Kunststoff. Riechen: Riecht es im Auto auf einmal ungewöhnlich streng nach Moder? Dann schafft das Anheben der Fußmatten und Teppiche Klarheit. Ist da Nässe zu spüren? Dringt nach einem kräftigen Druck auf den Teppich solche aus den tiefer darunter liegenden Dämmmatten? Dann ist es höchste Zeit für eine Trockenlegung des Autos. Die Suche nach Wasser sollte nicht auf den vorderen Fußraum beschränkt werden. Oftmals ist die tiefste Stelle unter oder hinter den Vordersitzen. Sehen: Ein untrügliches Indiz für eine kleine Überschwemmung sind häufig beschlagene Scheiben. Bildet sich der Beschlag schon bei geparktem Auto und Sonnenschein, ist auf jeden Fall eine Menge Wasser an der falschen Stelle. Frost schafft daraus eine Eisschicht an der Innenseite der Scheibe. Die Defrostung benötigt für seine Beseitigung viel länger als bei reinem Beschlag. „Weder das umweltschädliche lange Laufenlassen des Motors zum Abtauen ist eine Lösung, noch das Losfahren mit mangelnder Sicht“, so Norbert Ollek. Letzteres ist nicht nur gefährlich, sondern deshalb auch verboten. Hören: Wasser gibt schwappende Geräusche von sich. Sie treten beispielsweise bei einer Kurvenfahrt auf. Manchmal lässt sich sogar schon durch Aufschaukeln im Stand die akustische Bestätigung für einen kleinen See im Luftberuhigungskasten oder in der Heizung bekommen. Zur Verwechslung kann es aber kommen, wenn der Behälter für die Scheibenwaschanlage nicht ganz gefüllt ist. Benzin im Tank schwappt ebenfalls, wenn auch meist leise. Fühlen: Zunächst verwirrend erscheint, wenn trotz Trockenheit während der Fahrt Feuchtigkeit austritt. Dann fühlt sich die Luft aus den Lüftungsdüsen feucht an, obwohl es nicht regnet. Des Rätsels Lösung: Die Klimaanlage entzieht der Außenluft die Feuchtigkeit. Normalerweise fließt diese als Wasser auf die Straße – nicht jedoch bei verstopftem Ablauf. Ablassen: Sind die Abflussöffnungen erst einmal verstopft und gelangt Wasser in den Innenraum, führt kein Weg an der Werkstatt vorbei. Sie wird die Lüftungsanlage freilegen und reinigen. Diese Arbeit ist

Kann das Auto in ein Feuchtbiotop verwandeln: Herbstlaub verstopft die Lufteinlässe am Auto. (DZ-Foto: TÜV Süd) nach Einschätzung von Norbert Ollek etwas für Profis. Einzig beim Austrocknen des Innenraums kann der Autofahrer helfen, beispielsweise indem er Gummimatten vorübergehend herausnimmt, die Teppiche zurückschlägt und die Fenster bei schönem Wetter einen Spalt geöffnet lässt. Beeilen: Auch wenn die Arbeit der Werkstatt einiges an Kosten verursachen kann, sollte man sie nicht allzu lange hinauszögern. Nach Geruch und Beschlag können nämlich noch weitaus schwerwiegendere Folgen durch Wasser entstehen. Gerät es in ein Steuergerät und verursacht dort einen Kurzschluss, kann das tausende Euro kosten. Gar nicht selten ist ein Schaden am Gebläsemotor durch Wasser. Und Rost an der Innenseite des Bodenblechs ist eine Folge, die viel zu spät auffällt. Wechseln: Beschlagene Scheiben und schlechter Geruch müssen nicht unbedingt auf verstopfte Abflusslöcher zurückgehen. Manchmal ist einfach nur der Innenraumfilter dicht. Auch dies kann auf Blätter, Nadeln und Blütenreste zurückzuführen sein, die auf der Oberseite und in den Falten des Filtermaterials schimmeln. Ein neuer Filtereinsatz sorgt dafür, dass die Luft wieder besser in die Lüftung strömen kann. Durch Staub und Schmutz kann die Luftmenge auf weniger als die Hälfte sinken. Innenraumfilter – auch Pollenfilter genannt – gibt es für viele Autos auch in einer Version mit zusätzlicher Aktivkohleschicht. Diese so genannten Multifilter scheiden nicht nur Partikeln ab. Abgase, landwirtschaftliche Gerüche und Industriedunst bleiben ebenfalls im Filter hängen. Merken: Das Problem tritt streng genommen nicht nur im Herbst auf. Fachmann Ollek: „Im Frühjahr fallen Blütenblätter und im Sommer Früchte. Beides verträgt sich nicht richtig gut mit Autos.“ Deshalb sei auch dann das Parken unter

der Laterne oder freiem Himmel besser als unter einem Baum. Besonders die Früchte von Platanen sind berüchtigt. Ihre Fasern verstopfen Abflussöffnungen besonders effektiv. Pflegen: Wer Laub, Blütenblätter und Baumfrüchte gleich vom Auto entfernt, tut auch dem Lack Gutes. Bleibt nasses Laub oder bleiben einzelne nas-

se Blätter längere Zeit auf der Lackoberfläche oder auf dem Stoffdach kleben, kann es durch die Säure aus den Pflanzen irreparable Schäden geben. „Im Extremfall gibt es Verätzungen an der Klarlackschicht, die sich dauerhaft abzeichnen. Da hilft dann auch das Polieren nichts mehr“, merkt dazu Norbert Ollek an.


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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Versäumen Sie nicht unsere tollen (DZ/ad) – Im vergangenen Jahr Angebote. Günstige Finanzierung, sind bei Wildunfällen 2.669 Menschen verunglückt, 20 von Inzahlungnahme möglich. Darmstadt-Wixhausen ihnen starben. Besonders groß Messeler-Park-Str. 124 A (an der B3) ist die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Reh, Hirsch oder Tel.: 0 61 50 / 74 97 Wildschwein nach Angaben www.autohaus-hirch.de des ADAC in den Herbstmonaten. KFZ-Zubehör Der Grund: Wenn der Mais als letzte Getreideart abgeerntet ist, verlieren viele Tiere ihre Deckung auf den Feldern und wechseln über die Straßen in den Wald. Zudem geht das Wild meist in der Dämmerung auf FuttersuFord che und kommt deshalb jetzt dem morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr in die Quere. Der ADAC empfiehlt den Auto-

fahrern, auf gefährdeten Strecken besonders vorsichtig und allzeit bremsbereit zu sein. Zudem sollte der Straßenrand nicht aus den Augen gelassen und der Abstand zum Vordermann vergrößert werden, um auf ein plötzliches Bremsmanöver rechtzeitig reagieren zu können. Taucht ein Tier auf der Straße auf, dann heißt es abbremsen, abblenden und hupen. Ist ein Zusammenstoß nicht mehr zu vermeiden, bleibt nur noch Lenkrad festhalten und Vollbremsung. Unkontrollierte Ausweichmanöver sollte man vermeiden, da derartige Versuche nicht selten an einem Baum enden. Ist ein Unfall passiert, müssen

die Unfallstelle gesichert, Verletzte versorgt und die Polizei gerufen werden. Die informiert den zuständigen Jäger, damit tote Tiere fachgerecht entsorgt und verletzte Tiere, die in den Wald geflüchtet sind, verfolgt werden können. Auf keinen Fall sollte ein verletztes Tier angefasst werden – es könnte in Panik beißen und um sich schlagen. Tote Tiere dürfen nicht mitgenommen werden. Das kann, so der ADAC, sogar als Wilderei geahndet werden. Wichtig für die Schadenregulierung mit der Versicherung ist die Wildunfallbescheinigung, die die Polizei noch am Unfallort ausstellt. Diese kann die Kostenübernahme entscheidend erleichtern.

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Dieses Wissen spielt gerade auch dann eine Rolle, wenn es um die Planung und den Einbau einer maßgeschneiderten Ausstattung rund um Herd, Spüle und Kühlschrank geht. „Wir arbeiten ausschließlich mit namhaften Herstellern, das garantiert hochwertige und beste Qualität“, lautet die Kurttas-Philosophie. Fair ist nicht zuletzt die Preisgestaltung. Das Besondere: Nicht nur auf alle Holzteile gewährt Kurttas eine fünfjährige Garantie. Diese gilt auch für ausgewählte Elektrogeräte. Weitere Dienstleistungen sind das genaue Einmessen der neuen Küche, ein persönlicher Kundendienst, günstige Finanzierungsangebote sowie die Entsorgung der Altküche. Auch kurze Lieferzeiten gehören zum Leistungspaket. Kurzum: „Wir bürgen mit unserem Namen für einen erstklassigen Service vor, während und nach dem Kauf“, so die Botschaft des Langener Küchenstudios Kurttas mit Sitz an der Gartenstraße.


Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Veranstaltungskalender DO

17. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Sei lieb zu meiner Frau (20 - 22 €) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Lichtblick Walld., Mörfelder Str. 20, 20 Uhr, Joschka und Herr Fischer (5 €) • KulturBahnhof, 20 Uhr, Das Vinyl wird gerettet (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Bet Williams’ Epiphany Project (11 - 15 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Erstes Allgemeines Babenhäuser PfarrerKabarett: Best of (17,50 €) • Stadtbücherei, 20 Uhr, Dirk Grosser: Selbst ein Anfang sein Lesung, Gespräch (Anm.: 06074/ 25996) • Theater Schöne Aussichten, 20 Uhr, Only Two (8,50 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Ro., 20 Uhr, Django Asül: Fragil (14 - 16 €) • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Rolf Küchler: Hinnerk Seuderdiek (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Magisches Wohnzimmer Seligenstadt • Schalander, 20 Uhr, Lucky Wilson Band - Country (15 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Evanescence (43 €) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 9/11 Uhr, Ich und du (3,30 €), 20 Uhr, Faltsch Wagoni: Deutsch ist Dada (12/14,50 €) • KJK Sandgasse, 13.30 Uhr,

Theater Die Stromer: Irgendwas fehlt immer (3/3,50 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Josia Wolf & Liz Wolf (12 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Romeo und Julia (9- 30 €); Ks, 20 Uhr, Sandmann (14 €), Bar, 22 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte (11 €) • 603qm, 20 Uhr, Ralph Rute: Gefällt mir - Autorenlesung (8/10 €) • Bess. Knabenschule, 20.30 Uhr, Berliner Compagnie: So heiß gegessen wie gekocht (12 €) • darmstadtium, 19.30 Uhr, Christoph Maria Herbst: Ein Traum von einem Schiff (30,30 - 38 €) • TAP, 20.15 Uhr, Das andalusische Mirakel (bis Januar 2012; mi. - sa. 20.15, so. 18 Uhr) • Stadtkirche, 19 Uhr, AnneFrank-Abend m. Peter Härtling (Schüler gegen das Vergessen) Frankfurt • Oper, Holzfoyer, 20 Uhr, Musikalische Reise zwischen Orient und Okzident (12 €) • Schauspiel, 20 Uhr, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi (Kulturtage d. EZB; 16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Stella (17 - 30 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, The Forsythe Company: The Returns (26 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Cameron Carpenter, Orgel (15 - 42 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Marcus Foster • Das Bett, 20.30 Uhr, Dikanda (10/13 €) • Elfer, 21 Uhr, Billy The Kid (9 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Manfred Bründl’s Silent Bass (15 €)

Bekanntmachung

Amtsgericht Langen 7 K 5/11 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 14957 laut Gutachten: 4-Zimmer ETW im 3. OG Dieburger Str. 1 mit rd. 87 qm Wohnfläche, soll am Donnerstag, den 08.12.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 36.000,- €. Baujahr des Hauses: 1971. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11848101127. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 10.11.2011

- Amtsgericht -

Neu-Isenburg (DZ/mi) - Unzählige Formationen haben sich nach der Trennung der Beatles daran versucht, als deren Kopie Karriere zu machen. Über Versuche ging es meistens nicht hinaus und selbst die Besten waren halt vieles, doch niemals wirklich nah an den „Fab Four“. Geändert hat sich das erst mit dem Auftreten von vier waschechten Liverpooler Jungs, die unter dem Namen „The Cavern Beatles“ nach Meinung aller Musikkritiker den Originalen so nah sind wie nie eine Band zuvor. „Man schließt die Augen und glaubt tatsächlich, die echten Beatles live zu hören“, schreiben die Rezensenten. „Es ist wie in den 60ern, als John, Paul, George und Ringo ihren Siegeszug um die Welt antraten“, sagen die unzähligen Besucher der Konzerte, die obendrein verblüfft sind von der Ähnlichkeit der vier Nachfolger mit den echten „Pilzköpfen“. „The Cavern Beatles“ treten am Mittwoch (23.) ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle auf. Karten sind zum Preis von 32 Euro im Ticket-Center in der Huha erhältlich, Telefon (06102) 77665, www.ticketcenter.de. (DZ-Foto: hh) • Jazzkeller, 21 Uhr, Gabor Bolla, Bernd Reiter Quartet feat. Kirk Lightsey (20 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Slawheads, Baby Woodrose (15 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, The Mathew Albert Band - Rock • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Schachnovelle (bis 20.11.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Die Käs, 20 Uhr, Sebastian Krämer, Marco Tschirpke: Ich’n Lied - Du’n Lied (20 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Die Perle Anna (bis 15.1.2012; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, 2+/Célestine Hennermann, Philip Bußmann: Studio Album (17 €); HL, 20 Uhr, Hannes Köhler: In Spuren (6 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Varieté Herbst (bis 27.11.; di. + do. 20, mi., fr., sa 16/20, so. 15/18; 13 - 24 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D • Stalburg Theater, 20 Uhr, Der Herr Karl • Theaterhaus, 9/11 Uhr, Sonne, Mond u. Sterne (ab 4; 6 - 9 €) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Adriana Lisboa: Symphonie in Weiß (Eintritt frei) • NordWestStadtBibliothek, 19.30 Uhr, Kurt Sigel: Glückloses Glück (Eintritt frei) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Kienholz. Die Zeichen der Zeit (Anm.: 069/605098-200; 15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Randy Hansen & Band feat. Leon Hendrix (19,70/21 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Dittmar Bachmann: Gute Unterhaltung! (13 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchens Lachparade (19,80 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Arena Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Klangwelten: Rüdiger Oppermann, Tata Dindin...

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• unterhaus, 20 Uhr, Andreas Giebel: Das Rauschen in den Bäumen/Helfried Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Exile, Maya Jupiter, Aloe Blacc & The Grand Scheme (28/33 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, theatre du pain: Revoluzzion zum Selbermachen (10/13 €) Wiesbaden • Kulturpalast, 19 Uhr, Oliver Polak: Ich darf das, ich bin Jude (15,30/16 €)

FR

18. NOV

Mörfelden • Bürgerhaus Mörf., 15 Uhr, Die Stromer: Lizzy auf Schatzsuche, 18 Uhr, Musikschule Dreieich • Stadtbücherei Sprendl., 15 Uhr, Daniela Hummer: Spannende Reise ins alte Ägypten (ab 5) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Die Babbel-Show (19,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 19.30 Uhr, Dechen Shak-Dagsay (25 - 32 €); Green Windows Pub, 21 Uhr, Norman Hartnett (6 €) • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Tone Jets - Rockabilly (Spende) • St. Martin, 19.30 Uhr, Frankfurter Kammersolisten - Locatelli, Bach... (Lions-Benefiz; 12 €) • Theater Schöne Aussichten, 20 Uhr, Rainer Weisbecker: Gude Petrus (12,50 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Erziehung - warum nicht? (Premiere; 15 €) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg., Aula, 20 Uhr, Teddy’s Rebirth, GBS Schul-Bigband (9/11 €) Mühlheim

• Schanz, 20.30 Uhr, Bill Mockridge: Das Beste Offenbach • Stadtkirche, 21 Uhr, Offenb. Oratorienchor, gli amici di monaco, Solisten - Pärt, Rheinberger... • TAMU, Ludwigstr. 151, 19 Uhr, Open Mic Night (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Opernensemble, Chöre d. Theaters u. d. Musikvereins: Messa da Requiem v. Verdi (11 - 36 €); KH, 19.30 Uhr, Einen Jux will er sich machen (8 - 27 €); Ks, 20 Uhr, Dramoletti (14 €), Bar, 22 Uhr, Fräulein Else (11 €) • Centralstation, 22 Uhr, Tom Wax, Björn Muslik, Peter Gräber (12/15 €) • Goldene Krone, 22 Uhr, Mord In der Disko (Eintritt frei) • halbNeun Th., 20.30 Uhr, Dieter Thomas: You Bub (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Hoffmanns Erzählungen (13 - 75 €) • Schauspiel, 10.30 Uhr, Roter Ritter Parzival (6 - 19 €); Ks, 20 Uhr, Peer Gynt (14 - 25 €), Foyer, 23 Uhr, Don’t forget to...@Monkey Bar (5 €); Box, 20 Uhr, Lanzarote (9 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, The Forsythe Company: The Returns (29 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Äl Jawala (10/13 €) • Cocoonclub, 21 Uhr, Exile, Maya Jupiter, Aloe Blacc & The Grand Scheme (25 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Friday Live Jazz: Fahrenholz, Glessing, Kirschner, Hasel (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Paul Potts (54,55 - 78,80 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, s.a.l. • Cocoonclub, 22 Uhr, Sven Väth, Matthias Kaden (10 - 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Integriert und intrigiert (22 €) • Exzess-Halle, 20 Uhr, Die Dramatische Bühne: Nacht des Grauens II: Shining, DasWachsfigurenkabinett, Der Exorzist (8 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 20 Uhr, Nike • Int. Theater, 20 Uhr, Andreas Krämer: Komm morgen wieder, Wirklichkeit (15/18 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, 2+/Célestine Hennermann, Philip Bußmann: Studio Album (17 €); St, 21 Uhr, Mamoru Iriguchi: Pregnant?! (12 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (ab 8) • Die Schmiere, 20 Uhr, Hauptsache egal! • Stalburg Theater, 20 Uhr, Wer kocht, schießt nicht • Theaterhaus, 11/19 Uhr, Die Belagerung (ab 10; 6 - 9 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Die Geistheilerin (Generalprobe) • BockenheimBibliothek, 20 Uhr, Zsuzsa Bank: Die hellen Tage (7 €) • Stadtteilbibliothek Riederwald, 20 Uhr, Frankf. MundartRezitations-Theater: Freiheit meine größte Lust (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Knorkator (21,90/23 €) • Stadttheater, 20 Uhr, Rings-

gwandl (12 - 16,40 €) Groß-Gerau • Landratsamt, 20.30 Uhr, Hülya Özkan: Güle Güle Süperland - Autorenlesung (6/8 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Zola Jesus, QMassaka Kronberg • Stadthalle, 20 Uhr, Michael Quast: Die schöne Helena (15,30 21 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, The Adriano BaTolba Orchestra Mainz • Phönix-Halle, 20 Uhr, Bruno Jonas: ...es geht weiter • unterhaus (siehe 17.11.) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Switchfoot (22/26 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Malcolm (EP-Release; 4/6 €) Weinheim • Café Central, 21 Uhr, Auletta

SA

19. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Rock am Sterzbach: DJ Micky (5 €) • Petrusgemeindehaus, 17 Uhr, Harmonika-Spielring: Potpourri aus Klassik und Moderne (8 €) Dreieich • Bürgerhaus, 10 Uhr, DreieichCon - Rollenspieltreffen (bis 20.11., 18 Uhr; 10 €) • Stadtbücherei Sprendl., 19 Uhr, Bernhard Hennen, Maite Itoiz: Drachenfelsen - die verwunschene Nacht - musikal. Lesung (5 €) • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, Sun4Jam, Markus Striegl Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Mathias Richling: Der Richling-Code (28,60 - 34,10 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Cris Cosmo

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Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

Veranstaltungskalender Dietzenbach • Europahaus, 20 Uhr, The Gypsys (Eintritt frei) • Theater Schöne Aussichten, 20 Uhr, Wiederentfernung Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie: Mitternachtsspaghetti (13,20/15 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kein Schwein ruft mich an (15 €) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg., 20.30 Uhr, Grappolli (8/10 €) • Bürgerhaus Nd.-Rod., 15 Uhr, Theater Mimikri: Das tapfere Schneiderlein (6,50 €) Mühlheim • Friedensgemeindehaus, Büttnerstr. 24, 20 Uhr, Franziska König, Geige, Iwan König, Klavier Bach, Grieg, Leclair... (10/12 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 15 Uhr, Theaterclub Elmar: Aladin und die Wunderlampe (3 €), 20 Uhr, Andrea Bongers: Schuh-Mädchen-Report (11/14 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Nest für einen Star (12 €) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 20 Uhr, Michelle Spillner: Alles Lüge - echt wahr! (12/14,50 €) •Büsing-Palais, 19.30 Uhr, Candlelight-Dinner: The Diamonds (58 €) • TV Bieber, 19 Uhr, Concordia u. Frohsinn Bieber, Frohsinn Kl. Krotzenburg, Sängerlust Hausen: 100 Jahre Rudolf Desch • KJK Sandgasse, 20 Uhr, Just Handmade: Stacy, Concept Insomnia, Take Off In Garden (4 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Blue Onions (12 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Kammersinfonieorchester (Eintritt frei), GH, 19.30 Uhr, Lucia di Lammermoor (10 - 33 €); KH, 20 Uhr, Michael Quast: Orpheus in der Unterwelt (22 - 28 €); Ks, 20 Uhr, Sandmann (14 €), Bar, 22 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte (11 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Emilio Solla & The Tango Jazz Conspiracy (12 €) • Centralstation, 20 Uhr, Eric Bibb & Staffan Astner (18 - 27 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Oberrheinische Bluesgesellschaft (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Romeo Franz Ensemble feat. Joe Ba-

Anwälte

welino (12/15 €) • Oetinger Villa, 21,30 Uhr, Solander, Rae Spoon • Herrngartencafé, 21 Uhr, Brakemen - Blues-Rock (5 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Zu Zweit: Ich war’s nicht (18,60/ 19 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär (Premiere) Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Siegfried (13 - 100 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Hautnah (17 - 30 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, The Forsythe Company: The Returns (29 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Oh Land • Die Fabrik, 20 Uhr, Girard Rhoden, Igor Beketov, Klavier: Old American Songs (15 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Guido Duclos (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Johannes Mössinger NY Quartett feat. Joel Frahm (20 €) • Saalbau Nied, 19.30 Uhr, Queen Revival Band (14/16 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Perfect Strangers - Rock • Cocoonclub, 21 Uhr, James Blake (22 €), 22 Uhr, Keith & Supabeatz, Skitzopfrenix, Marco Sönke (10 - 15 €) • Exzess-Halle (siehe 18.11.) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 20 Uhr, Nike • Internationales Theater, 20 Uhr, Verrücktes Blut (15/18 €) • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., Titus Forum, 16 Uhr, Die kleine Raupe Nimmersatt (ab 3; bis 20.11.; 6 - 14 €) • Löwenhof, 19 Uhr, Theater Gruene Sosse: Ox und Esel (ab 5; Premiere; 6 - 9 €) • Mousonturm (siehe 18.11.) • Papageno Theater, 16 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (ab 8), 19.30 Uhr, June Card u. Solisten: Kennen sie Rossini? (21 - 24,50 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Hauptsache egal! • Stalburg Theater, 20 Uhr, Wer kocht, schießt nicht • Volkstheater, 20 Uhr, Die Geistheilerin (Premiere) Mainz • unterhaus (siehe 17.11.)

• Clubkeller, 20.30 Uhr, Joseph Parsons (7 €) • Exzess-Halle, 18 Uhr (s. 18.11.) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 18 Uhr, Nike • Elfer, 21 Uhr, Majmoon, Nicoffeine, Prosa (7 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Nachttierhaus (10 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Night Fever (14/16 €) • Int. Theater, 19 Uhr, Das Glasperlenspiel (17/20 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (ab 8) • Die Schmiere, 19 Uhr, Hauptsache egal! • Stalburg Theater, 11 Uhr, Wer kocht, schießt nicht, 20 Uhr, Philipp Weber: Futter • Löwenhof, 15 Uhr (s. 19.11.) • Volkstheater, 11.30 Uhr, Jazz & Gäste: Red Hot Hottentots, Christoph Oeser, 16.30 Uhr, Die Geistheilerin (20 - 28 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, The Rapture Festplatz 8-14 h Lorsch • Nibelungehalle, 18 Uhr, The Info 0 22 43 / 8 46 29 71 Black Pony Mannheim • St. Marien, 17 Uhr, Vokalen- •Capitol, 20 Uhr, Chris Norman semble Prophet, Kammerchor (31,50 - 47,50 €) Cantemus, Concerto Classico Die sechs Motetten v. Bach (15 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 11.30/15 Neu-Isenburg Uhr, Der Zauberer von Oz (Pre- • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Theamiere; ab 5; 7,50 €); Ks, 20 Uhr, ter Fritz und Freunde: Urmel aus Wer reitet so spät durch Nacht dem Eis (ab 4; 5 €) • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Almaund Wind? (11 €) • Centralstation, 11 Uhr, Herr nya - True Grit (Filmring) Offenbach Müller & seine Gitarre (5,50 €) • Oetinger Villa, 19.30 Uhr, Polar • Berliner 109, 20 Uhr, Garadi Bear Club, Sailing On, The De- The Band (Eintritt frei) • Capitol, 20 Uhr, Badische Lanparted, Empty Handed • TAP, 11 Uhr, Der kleine Eisbär desbühne: Der zerbrochene Krug Darmstadt Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, Hoffmanns Er- • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Schauspieler lesen Kleist (11 €) zählungen (12 - 65 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Der nackte Frankfurt Wahnsinn (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, • Schauspiel, 9.30/12 Uhr, Roter Die Pest (17 - 30 €); Box, 19 - 24 Ritter Parzival (ab 8; 6 - 19 €); Ks, Uhr, Kleist: Michael Kohlhaas (9 19 Uhr, Die Marquise von O. (14 25 €); Box, 21 Uhr, In das Meer €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Kremera- müssen wir alle (9 €) ta Baltica - Mozart, Tschaikow- • Alte Oper, 20 Uhr, Dr. Eckart v. sky, Gubaidulina (29,50 - 65,50 Hirschhausen: Liebesbeweise (43 €); MS, 16 Uhr, Meisterklasse Le- - 53 €); MS, 20 Uhr, Georg Ringsve Natochenny - Debussy, Schu- gwandl (31,35 - 38,10 €) • Bockenh. Depot (siehe 19.11.) mann... (16,50 - 29,50 €) • Mousonturm, St, 21 Uhr, Olivia • Bockenh. Depot (siehe 19.11.) • Das Bett, 20.30 Uhr, goJa moon Pedroli (16,40/18 €) Langen • Stadtkirche, 20 Uhr, Absolven- Rockah, In The Nursery (12/15 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mamten der HfMDK Frankfurt: Lange- • Brotfabrik, 20 Uhr, Compania ma, Mafia, Musica • Löwenhof, 11 Uhr (s. 19.11.) de Teatro Playback Vuelo ner Winterreise (Spende) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Joseph Parsons, Roachford (23/24 €) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Christoph Maria Herbst: Ein Traum von einem Schiff (26 - 29,50 €)

SO

• Neues UT Kino, 15 Uhr, Eclipse - Bis(s) zum Abendrot/Breaking Down - Bis(s) zum Ende der Nacht - Premieren-Nachmittag (11,50 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Die 39 Stufen (15,50 - 20 €) • Stadtbibliothek, 17 Uhr, Ilja Trojanow: Eistau (8 €) • Cineplace, 15 Uhr, Kinocafé: Pünktchen und Anton (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, 18 Uhr, Wiederentfernung Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 15 Uhr, Theaterclub Elmar: Aladin und die Wunderlampe (3 €) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Johannes Scherer & Bodo Bach: Die 2 Beiden (26 €)

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Langen • Altes Amtsgericht, 19 Uhr, Dr. Manfred Neusel: Jüdische Kultbauten - Bild-Vortrag (2 €) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Lichtblick Walld., Mörfelder Str. 20, 20 Uhr, Joschka und Herr Fischer (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 14.30/16 Uhr, Marotte Figurentheater: Wickie und

die starken Männer (ab 6; 6 €) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Birdwatchers - Das Land der roten Menschen (Iseborjer Kinno) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Marianne Rosenberg (34,75 €) • Stadthalle, 17.30 Uhr, In Flames (39,95 €) • KJK, 20.30 Uhr, Tom Jeutter & The Sunset Shadows (5 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 17 Uhr, Reflexionen über Kleist (1 €), Bar, 20 Uhr, Leutnant Gustl (11 €) • Centralstation, 20 Uhr, The Puppini Sisters (21 - 30,50 €) • Stadtkirche, 20 Uhr, European Union Baroque Orchestra - Händel, Bach, Torelli (10 - 18 €) • Literaturhaus, 19 Uhr, Lothar Schöne: Das Labyrinth des Schattens (6 €) • TAP, 20.15 Uhr, Noch’n Gedicht Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Abgesoffen (9 €) • Alte Oper, GS (siehe 21.11.); MS, 20 Uhr, Tabea Zimmermann, Viola, Kirill Gerstein, Klavier - Schubert, Schumann, Liszt, Brahms... (16,50 - 29,50 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Ben Howard • Clubkeller, 20.30 Uhr, Copyriot, Die Hackepeters (5 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, 50 plus (Eintritt frei) • Int. Theater, 20 Uhr, Jazz Classics (20/25 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Groovin’ High’ feat. Randy Brecker (25 €) • Die Käs, 20 Uhr, Florian Schroeder: Offen für alles (22 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Anke Sevenich: Tödliche Butterstullen • Hessen-Shop, Diesterwegstr. 22, 19.30 Uhr, Frank Demant: Kunstraub im Städel - Autorenlesung (Eintritt frei) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Slavoj Zizek: Gedankensquash (9 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Michael Quast: Stoltze für alle (15 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Lars Reichow: Goldfinger/Klaus Kohler vs. Barbara Ruscher • Phönix-Halle, 20 Uhr, Peter Frampton (30 - 50 €) Niedernhausen • Rhein-Main-Theater, 20 Uhr, Höhner (40,80 €)

MI

23. NOV

Langen • Neues UT Kino, 20.15 Uhr, Breaking Down - Bis(s) zum Ende der Nacht (Kuschel-Premiere) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Lichtblick Walld., Mörfelder Str. 20, 20 Uhr, Breaking Down (bis 14.12.; 6 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, The Cavern Beatles (32 €) Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Big T & Bolle Keim (Spende) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Soweto Gospel Chor (22 - 34 €) Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr, Mark Berube (9 €)

Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Messa da Requiem (11 - 36 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Nichts Schöneres (11 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Beoga (15/18 €) • Oetinger Villa, 21.30 Uhr, Uns, Candelilla, Post Honeymoon Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Physiker (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte (14 - 25 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, London Symphony Orchestra - Prokofjew, Gubaidulina, Tschaikowsky (32 95 €); MS, 20 Uhr, Yefim Bromfman, Klavier - Brahms, Liszt, Prokofjew (22,50 - 49,50 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Luis Frank Arias & Soneros de Verdad (17 €) • Elfer, 21 Uhr, Cause For Revelation, Nothings Left (7 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Hot Swinger Club (Eintritt frei) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Dystonia - Rock • Die Käs (siehe 22.11.) • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, 20 Uhr, Dieter Thomas (15/18 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Hauptsache egal! • Stalburg Theater, 20 Uhr, Das Gasthaus an der Themse • Löwenhof, 11 Uhr (s. 19.11.) • Theaterhaus, 11 Uhr, Theater La Senty Menti: Das hässliche Entlein (ab 3; 6 - 9 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Die Geistheilerin (20 - 28 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Steve Hackett Electric Band (34/35 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Philipp Scharri (17 €) Büttelborn • Café Extra, 19 Uhr, Ursula Neeb: Das Geheimnis der Totenmagd - Autorenlesung (5 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Roachford Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Charlotte Roche: Schoßgebete • unterhaus, 20 Uhr, Lars Reichow: Goldfinger/Kämmer & Rübhausen: Plan B


Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

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Vorlesestunde Mühlheim (DZ/ba) – Die nächste Vorlese- und Erzählstunde in der Stadtbücherei für Kinder im Kindergartenalter findet am Donnerstag (17.) ab 15.30 Uhr statt. Anmeldung: Telefon (06108) 794080.

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Seite 27 D E F

Dreieich-Zeitung, 17. November 2011

Notfalldienste Fluglärm... Fortsetzung von Seite 1 Rödermark/Rodgau präsidium in Darmstadt sei eine Vorprüfung eingereicht worden, doch umfangreiche Simulationen und Abstimmungsgespräche mit den Behörden stünden noch aus. Die Würfel, ob ILS oder ein anderes, GPSgestütztes Verfahren zum Einsatz kommen solle, seien noch nicht gefallen. Die Reaktion auf derlei Auskünfte: Kopfschütteln, Gemurmel in der Halle, leiser Gedankenaustausch mit dem jeweiligen Sitznachbarn. Tenor: „Schwammig, wachsweich, nichtssagend... Was soll das?“ Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne) hatte wohl geahnt, dass sich die Dinge in diese Richtung entwickeln würden. Er bedauerte in seiner Begrüßungsansprache das Nicht-Zustandekommen einer größeren Podiumsbesetzung. Zugleich bat er um Verständnis für den von der FlugplatzGmbH geschickten Vertreter, der zur ökonomischen Marschroute von „NetJets“ keine detaillierten Angaben machen könne. Bock-Janning habe „nur beschränkte Kenntnis“ in der betriebswirtschaftlichen Sphäre. Eigentlich, so Kern mit ironischem Zungenschlag, „müsste Warren Buffett kommen“. Doch beim US-Milliardär, der sich mit „NetJets“ die Option „Egelsbach = Drehkreuz für Geschäftsflieger“ gesichert hat, war im Terminkalender augenscheinlich etwas anderes notiert. So geriet die Versammlung zu einer weitgehend ortsinternen Angelegenheit. Die „Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge“ nutzte die

Zusammenkunft, um ihre Positionen zu verdeutlichen und neue Mitstreiter ins Boot zu holen. Stadtverordneten-Vorsteher Jörg Rotter (CDU) und der Bürgermeister beschworen den Gleichklang von Volk und Volksvertretung („an einem Strang ziehen“), ehe Kern zu guter Letzt die bekannte Marschroute der kommunalen Gremien skizzierte. In der für Egelsbach zuständigen Fluglärmkommission werde die Rödermärker Forderung „alternative Anflugroute“ (Lenkung der Maschinen über Waldschneisen und nicht über Wohngebiete) mit einem Antrag untermauert. Zudem habe man einen Fachanwalt kontaktiert und treffe Vorkehrungen für juristische Auseinandersetzungen, erläuterte der Verwaltungschef. Rotter schloss die Veranstaltung mit den Worten „das sollte ein Anfang sein“. Es werde weitere Erörterungen und Rückkopplungen mit den Bürgern geben... Eine Aussicht, die gemischte Gefühle hervorrief. Schließlich hatte ein wütender Zeitgenosse, der sich am Mikrofon Luft verschaffte, für eine sehr viel härtere Gangart plädiert. Seine Schlussfolgerung: Der Abend habe keinerlei Erkenntnisgewinn gebracht. Wie auch? Ein Unternehmen wie das von Buffett, der nur seine Profitinteressen im Blick habe, dürfe man nicht als Dialogpartner auf Augenhöhe betrachten. Zitat: „Vom Flugplatz-Betreiber können wir kein ehrliches Wort erwarten. Wir sollten auf dieser Schiene nicht weiterfahren. Widerstand organisieren“: Das sei das Gebot der Stunde.

Termine

NOTFALLDIENST

November

Ihre Notdienste vom 17.11.-24.11.2011 für Heusenstamm, Dietzenbach, Rodgau Rödermark, Mühlheim, Obertshausen

17

19

• ab 20 Uhr, Familienzentrum „Am Motzenbruch“ in Ober-Roden: Infoveranstaltung zum Thema „Kinder – Sicher im Auto“, Eintritt frei, Anmeldung: Telefon (06074) 922076 • ab 12 Uhr, Freiherrvom-Stein-Schule in Dudenhofen: „24-Stunden-Spielen“, Marathon der DLRG Rodgau (bis 20.11., 12 Uhr) • ab 14 Uhr, Kita am Bürgerhaus Nieder-Roden: Kreativmarkt • von 15 bis 19 Uhr in der Kita „Burg Schlotterstein“, Alter Weg 60, Jügesheim: Krea-

tivmarkt

• ab 17 Uhr im Gmoiheim, Schwesternstraße 18, Jügesheim:

Hutzanachmittooch

der Eghalanda Gmoi z'Rodgau, Anmeldung: Telefon (06106) 4359

20

• ab 11 Uhr, Vereinsheim des SV „Diana“ Ober-Roden, am Waldrand bei Messenhausen: „Akademische Feier“ zum 50-Jährigen

21

• von 16 bis 18 Uhr in der Odenwaldstraße 70a, Ober-Roden:

Kinderbuchausstellung des Vereins VEF „Mini Kids“ (bis zum 25.11. täglich von 16 bis 18 Uhr)

22

• wegen einer Personalversammlung bleiben die Rathäuser in Urberach und OberRoden ab 14.30 Uhr

geschlossen

• ab 19 Uhr in der Anwar-Moschee, Justusvon-Liebig-Straße 10, Jügesheim: die Frauenorganisation der Ahmadiyya-Gemeinde lädt zu einem Gesprächsabend zum Thema „Die Situation

muslimischer Frauen in Deutschland“ ein 23

• ab 19.30 Uhr im Familienzentrum Liebigstraße 65, Rödermark: Infoabend zum Thema

„Wie schütze ich mein Kind vor sexueller Gewalt?“ (in Kooperation

mit dem Kinderschutzbund), Gebühr 4 Euro

24

• von 15 bis 18 Uhr im Clubheim des TSC Rödermark, In der Plattenhecke 2a, OberRoden: Senioren-Tanztreff bei Kaffee und Kuchen

 Apotheken Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 17.11. Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertsh., Tel. 06071/31458, CenterApotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 18.11. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/ O-R, Tel. 06074/98218 19.11. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/ O-R, Tel. 06074/94750 20.11. Apotheke im Kaufland, Ober-Rodener-Str. 13-17, Rödermark/Urb., Tel. 06074/7284088 21.11. Rodau-Apotheke, Dieburger Str. 35, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98501 22.11. Adler-Apotheke, Puiseauxplatz 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72767 23.11. Gartenstadt-Apotheke, Hamburger Str. 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72040 24.11. Einhorn-Apotheke, Nieuwpoorter Str. 68, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/24549 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 17.11. Markus-Apotheke, Schillerstr. 2, Mühlheim, Tel. 06108/71826, CentralApotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869 und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666 18.11. Neue Rathaus-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811, EinhornApotheke, Frankfurter Str. 42, OF, Tel. 069/813173 und Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920 19.11. Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.Dietesheim, Tel. 06108/73914, Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130, SchwanenApotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 und Schiller-Apotheke, Frankfurter Str. 81, OF, 069/867473 20.11. Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461, Bieber-Apotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 und Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742 21.11. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Hausen, Tel. 06104/71650, St. GeorgApotheke, Frankfurter Str. 95, OF, Tel. 069/883850 und Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817

22.11. Ketteler-Apotheke, Bisch.-Ketteler-Str. 48, Mühlh.-Lämmerspiel, Tel. 06108/66418, Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685 und disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860 23.11. Birkenwald-Apotheke, Birkenwaldstr. 1, Hausen, Tel. 06104/73388, WestendApotheke, Ludwigstr. 112, OF, Tel. 069/811492 und Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740 24.11. Aesculap-Apotheke, Offenbacher Str. 42, Mühlheim, Tel. 06108/71004, Berg-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 58, OF-Bieber, Tel. 069/891470 und Kaiser-Apotheke, Kaiserstr. 29, OF, Tel. 883613

 Ärzte Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr..

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage d zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder

19./20. u. 23.11. Tierärztl. Klinik Dr. Trillig, Obertshausen, Tel. 06104/75470

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


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