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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 30 D • 28. Juli 2011

Dreieich-Zeitung Dietzenbach • Heusenstamm Unsere Themen im Innenteil: Seite 2

KULTUR

Lili Marleen im Dreieich-Museum Nach dem Umbau sind Notenhefte, Liedkarten, Briefe und Plakate zu sehen....

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„Tafel“ nicht im Bildungshaus

Kolmer gelassen: „Liegen im Plan“ Dietzenbach (DZ/kö) – Der denn kurz vor dem Start ins Erste Stadtrat Dietmar Kol- Bildungshaus-Zeitalter hat die

POLITIK mer ist aus dem Sommerur- „Tafel“ entschieden, dass sie

laub in den Rathaus-Alltag zurückgekehrt. Der Schnitt ist hart, diverse Dinge müssen Umweltbundesamt empfiehlt auf- und abgearbeitet werden. ein Nachtflugverbot von 22 bis Insbesondere die dicke Map6 Uhr... pe mit der Aufschrift „VerSeite 6 SPORT kehr“ verlangt eine intensive (Nach-)Betrachtung, denn die Stichworte „Parksünder“, 35. Auflage des „Tempo-Messung“ und „AmVolks-Waldlaufs pelanlagen“ avancierten wähTGS Hausen bietet am Sonntag rend der Abwesenheit des diverse Strecken für alle Semester an... CDU-Politikers zum Stadtgespräch (die Dreieich-Zeitung Seite 8 WIRTSCHAFT berichtete). Vergleichsweise geräuschlos Beschützer auf und fernab der Schlagzeilen den Dächern wurde und wird an der Rodgaustraße am Projekt „Bildungshaus“ gefeilt. Die Arbeiten zur Komplettierung der Inneneinrichtung haben die Zielgerade erreicht. Kolmer ist zuversichtlich, dass in rund einem Monat – also EnAuf Langener Firsten tummeln sich Drachen, Katzen und Nilde August oder Anfang Seppferde... tember – Einweihung gefeiert werden kann. Bekanntlich entsteht am RanUnsere Sonderthemen de des Spessartviertels eine Mischung aus Stadtteiltreff, heute: Mehrgenerationenhaus und Bildungszentrum. An die StelLangener le des maroden JugendzenWirtschaftstrums, das Ende vergangenen spiegel Jahres vom Abrissbagger plattgemacht wurde, tritt ein zweigeschossiger Komplex Bauen & Wohnen mit viel Raum für Jugendund Sozialarbeit, Kulturveranstaltungen und BeratungsUnsere Beilagen heute in Teilauflagen: angebote. Auch die „Dietzenbacher Tafel“, die wöchentlich eine Lebensmittel-Ausgabe für materiell schlecht gestellte Menschen organisiert, hatte Interesse signalisiert, frei nach dem Motto: „Unser Freitagstermin... Eine Sache fürs Bildungshaus.“ So wurde der karitativ engagierte Verein auf dem Belegungsplan vorgemerkt. Ein 30 Quadratmeter großer Lagerraum sollte Platz für Regale und Kühlschränke bieten. Im Foyer- und Bistrobereich war die Verteilung der Waren vorgesehen – so viel zur Theorie. Die Praxis sieht anders aus,

Fluglärm-Gegner blicken nach Berlin

von einem Umzug absieht und ihrem angestammten Domizil, dem Gemeindezentrum der katholischen Pfarrei St. Martin, treu bleibt. Die Grüne Dietzenbacher Liste (GDL) sieht sich in ihrer Auffassung bestätigt. Das Gebäude am Einmündungsbereich Rodgaustraße/Laufacher Straße hätte eine Nummer kleiner dimensioniert werden können. Zu üppig, im Vertrauen auf (vage) Belegungsoptionen, habe man das Objekt realisiert. Nach dem Absprung der „Tafel“ zeige sich, „dass alles, was mit dem Bildungshaus zu tun hat, scheinbar aus dem Ruder läuft und dass der zuständige Erste Stadtrat offenbar völlig überfordert ist“, moniert die GDL in einer Presseerklärung. Kolmer weist den Vorwurf zurück und empfiehlt, den Ball flach zu halten. Dass die „Tafel“ sich anderweitig entschieden habe, sei „deren Sache“ und tangiere die Entwicklung überhaupt nicht. Der Lagerraum könne flexibel für die vielfältigen Aktivitäten, die in dem Neubau geplant seien, genutzt werden. Mit dem Küchen-Einbau, der das vorgegebene Budget (maximal 20.000 Euro) nicht übersteigen werde, stehe die Abrundung des Projekts unmittelbar bevor. Der GesamtKostenrahmen von rund 2,8 Millionen Euro werde ebenfalls eingehalten. Ergo: Alles im grünen Bereich, so wie geplant – kein Grund zur Panik. So Kolmers Tenor auf Nachfrage der DZ. Zur Erinnerung: Aus einem Sozialfonds (gespeist vom Bund und dem Land Hessen) werden gut 50 Prozent der Investitionssumme entnommen. Den Restbetrag schultert die Kommune. Die FDP, die dafür plädiert hatte, den alten, nicht mehr genutzten Verwaltungsbau der ErnstReuter-Schule in ein Bildungshaus umzufunktionie-

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EIN NEUER BLICKFANG ziert das Dach des Dietzenbacher Bürgerhauses. Die Schlosserfirma „Die Krauts“ hat eine Artistenfigur als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt, gleichsam als Draht nach oben, zu den „Sternen des Varietés“, die alljährlich in der (Vor-)Weihnachtszeit unter der Kuppel des Kulturzentrums funkeln. Bis freilich die nächste Auflage im Dezember startklar ist, wird in der Kreisstadt noch viel Wasser den Bieberbach hinunterfließen. Vorerst sind die Blicke auf das TheaterAbonnement 2011/2012 gerichtet. Vom 23. Oktober bis 28. April reihen sich sechs Vorstellungen aneinander. Prominente Namen wie Martin Semmelrogge, Martin Lüttge und Rainer Hunold sind auf den Besetzungslisten der Stücke vorgemerkt. Wer Details erfragen und sich einen Aboplatz in der Kategorie I (84 Euro) oder II (69 Euro) sichern möchte, erreicht Ansprechpartner an der Bürgerhauskasse, Telefon (06074) 373335. Dort wird auch informiert über all das, was im Dietzenbacher Kulturkalender in der Rubrik „Kabarett & Comedy“ vorgesehen ist. Spätsommer und Herbst bescheren einen Auftritt des Duos „Kabbaratz“, Begegnungen mit Florian Schroeder und Lars Reichow, zwei Gastspiele des „Allgemeinen Babenhäuser Pfarrerkabaretts“... Und vieles mehr, wobei allerdings zu beachten ist, dass in der SpaßmacherSparte keine Abopakete angeboten werden. Indes: Der Vorverkauf für die einzelnen Veranstaltungen läuft. Noch sind Solotickets für sämtliche Termine erhältlich. (kö/DZ-Foto: p) ren (Begründung: „Das käme wesentlich billiger“), rät dazu, nicht mehr nachzukarten. Die Würfel seien vor geraumer Zeit gefallen. Mittlerweile habe die Stadtverwaltung ein „tolles Nutzungskonzept“ erstellt. Deshalb sei die GDL gut beraten, die Fakten zu akzeptieren und „endlich Frieden einziehen zu lassen“, betont der FDP-Ortsverbandsvorsitzende Artus Rosenbusch.

Aus Silber und Gold:

800er-Münzen bald bestellen Heusenstamm (DZ/kö) – Die Festwoche „800 Jahre Heusenstamm“ (20. bis 28. August) rückt näher und es wird höchste Zeit für Lokalpatrioten, sich mit „Fan-Artikeln“ einzudecken (Fahnen, Aufkleber, Uhren etc.), die im Rathaus, Telefon (06104) 6070, erhältlich sind. Zudem kön-

nen dort bis zum 15. August Edelmetall-Münzen im Preisspektrum zwischen 26 Euro (Silber) und 595 Euro (999erGold) bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt zu Beginn der Festwoche. „Taler“ aus Zinn, Messing und Kupfer werden direkt vor Ort an einem der Feststände geprägt.


Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011 DZ-AKTUELL Frauenfilm am Dienstag Rodgau – Die Frauenfilm-Reihe der Rodgauer SPD wird am kommenden Dienstag, 2. August, fortgesetzt. Ab 19 Uhr

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flimmert in den SaalbauLichtspielen in Jügesheim, Dudenhöfer Straße 33, der Episodenfilm „Giulias Verschwinden“ über die Leinwand, eine Schweizer Produktion mit Corinna Harfouch und Bruno Ganz in den Hauptrollen.

Geöffnet bis 16. Oktober 2011 (September und Oktober teilweise nur Samstag, Sonntag und Montag) täglich ab 9.00 Uhr.

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„Bei der Laterne...“

Lili Marleen im Dreieich-Museum Dreieich (DZ/jh) – Trennung, Sehnsucht, Angst und Einsamkeit: Das sind die Themen eines Schlagers, der zu den erfolgreichsten deutschen Liedern des 20. Jahrhunderts gezählt werden darf. „Lili Marleen. Ein Schlager macht Geschichte“ lautet der Titel einer Ausstellung, mit deren Eröffnung am kommenden Sonntag (31.) ein weiteres Kapitel in der Historie des DreieichMuseums aufgeschlagen wird. Nach mehrwöchigem Umbau, angeführt von Leiterin Corinna Molitor: So beginnt für die Kulturstätte auf dem Gelände der Dreieichenhain Burg eine neue Ära. Die Sonderschau wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ (Bonn) gezeigt. Sie gastiert bis zum 11. September im Dreieich-Museum. Es werden die Entstehung des Liedes, seine Verbreitung und Rezeption thematisiert. Vom Mythos „Lili Marleen“ zeugen

Notenhefte, Liedkarten, Soldatenbriefe sowie Film- und Veranstaltungsplakate aus der Kriegs- und Nachkriegszeit. In der Wanderausstellung werden reproduzierte Exponate aus dem persönlichen Besitz der Sängerinnen Lale Andersen und Marlene Dietrich sowie von Hans Leip (Text) und Norbert Schultze (Musik) der Öffentlichkeit präsentiert. Das musikalische Rahmenprogramm am Sonntag wird ab 11 Uhr von Gilla Cremer und Georgi Mudrov bestritten. Gilla Cremer trägt Auszüge aus ihrem Programm „An allen Fronten: Lili Marleen und Lale Andersen“ vor. Cremer ist einer der Stars beim diesjährigen Rheingau Musik Festival. Seltene Radiogeräte aus den 1930er und 1940er Jahren, die der Dreieicher Helmut Schinzel zur Verfügung stellt, ergänzen die Präsentation. Die Ausstellung ist täglich außer montags von 14 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

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Titelblatt eines amerikanischen Notenhefts mit Marlene Dietrich, der amerikanischen „Lili Marleen“. (DZ-Foto: Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“)

Sängerkranz:

Chöre proben jetzt wieder

Sozialberatung und Grillabend

Mühlheim (DZ/ba) – „Gerade nach den Sommerferien ist es die richtige Zeit für Musikinteressierte, bei den verschiedenen Sängerkranz-Chören einzusteigen“, meint der Verein und lädt zu einem unverbindlichen Besuch der Probestunden ein. Diese finden in der Kulturhalle, Fichtestraße 42, statt. Der Männerchor unter der Leitung von Manfred Küchler probt ab kommenden Montag, 1. August, von 18.45 bis 20.15 Uhr. Immer dienstags ab 2. August ist von 20 bis 21.15 Uhr unter der Leitung von Stefanie Sattler der Junge Chor „The Females“ an der Reihe. Der Frauenchor probt vom 5. August an immer freitags ab 17.30 Uhr.

Dietzenbach (DZ/kö) – Information und Geselligkeit: Getreu dieser Devise hat der VdK-Ortsverband mehrere Termine anberaumt. Sozialberatung, sei es zum Themenkomplex Rente/Versicherung oder zum Stichwort „Arbeitslosigkeit“, wird an zwei Dienstagen (2./16.) jeweils von 17 bis 19 Uhr im Seniorenzentrum Steinberg, Siedlerstraße 66, angeboten. Ein Grillfest zelebrieren die VdK’ler am Donnerstag (4.) ab 17 Uhr auf dem Außengelände des Göpfert-Hauses, Weiherstraße 24. Fahrdienst: Telefon (06074) 24680.

In Dreieichenhain:

Waldstraße bald wieder offen Chiffre mit Zusendung (zzgl. 6,– Euro / bei Selbstabholung 3,– Euro) Bitte buchen Sie den entstandenen Betrag nach Anzeigenerscheinung von folgendem Konto ab: Name, Vorname

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VdK im August:

Dreieich (DZ/jh) – Mehrere Wochen hat die Baustelle den Verkehr in Dreieichenhain nachhaltig beeinflusst, nun geht das Projekt seinem Ende entgegen: Nach Angaben des Magistrates ist davon auszugehen, dass die Arbeiten am Kanal und an der Wasserleitung in der Waldstraße mit allen flankierenden Maßnahmen in der ersten Augustwoche abgeschlossen werden. Bis zum 5. August soll die Fahrbahn im gesamten Bauabschnitt zwischen Maienfeldstraße und Bahnstraße eine neue Asphaltdecke erhalten haben, danach wird die Trasse in Verlängerung der Fahrgasse wieder für Kraftfahrzeuge geöffnet. Die Umleitung über die Trift und den Heckenweg wäre dann Geschichte.

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels E-Mail: marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1. Mai 2011 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 E-Mail: monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Hühner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 E-Mail: jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 E-Mail: oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 E-Mail: bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de In unserer heutigen Ausgabe werden folgende Bilder verwendet: aboutpixel.de / © Andre Günther


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Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

Freiwillige gesucht:

DAK-Förderung:

Schulen setzen aufs Ehrenamt Kreis Offenbach (DZ/jh) – Kurz vor dem Ende der Sommerferien in Hessen sucht die Vermittlungsstelle des Freiwilligendienstes aller Generationen („Ge-Mit“) ehrenamtliche Helfer für Grundschulen in der Region. Benötigt wird beispielsweise ein Mann (nicht unter 25 Jahren) zur Unterstützung eines Jungen mit Handicap in der ErichKästner-Schule in Sprendlingen. Ebenso dringend braucht die Sonnenblumenschule in Langen eine engagierte Kraft zum Lesen, Spielen und Zuhören. Die Ludwig-Erk-Schule in Langen möchte eine ältere Person zur Verstärkung in der Nachmittagsbetreuung begrüßen. Auch der Förderverein der Wallschule in Langen ist auf der Suche nach einer entsprechenden Hilfe, setzt aber vor allem auf jüngere Zeitgenossen. Anlaufstelle für die Vermittlung ist das Seniorenbüro Winkelsmühle in Dreieich. „Ge-Mit“ ist ein Kooperationsprojekt des Diakonischen Werks Offenbach-DreieichRodgau und der Ehrenamtsagentur des Kreises Offen-

bach. Kontakt: Telefon (06103) 9875-16, E-Mail carolin.zimmer@diakonie-of.de. Zu den Modalitäten lassen die Verantwortlichen wissen: „Die Freiwilligen sind während des Dienstes unfall- und haftpflichtversichert und erhalten eine monatliche Aufwandsentschädigung. Das Engagement umfasst eine Wochenarbeitszeit zwischen 10 und 20 Stunden. Ein begleitendes Weiterbildungsangebot und die Möglichkeit, sich mit anderen Freiwilligen auszutauschen, sind fester Bestandteil des Freiwilligendienstes.“

DZ-AKTUELL Thema „Werbung“ Neu-Isenburg – Der Termin für das nächste turnusmäßige Treffen der Senioren-Union wird von Dienstag auf Donnerstag, 4. August, 17 Uhr, verschoben. Der Werbefachmann Eckhard Frenzel schildert im Gemeinschaftsraum der Hugenottenhalle, was Werbung kann und verschweigt. Gäste sind willkommen.

FAMILIENANZEIGE DZ-AKTUELL

D

Statt Karten

A

Wir bedanken uns bei allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Schulkollegen für die Blumen, Geldgeschenke und aufrichtige Anteilnahme am Tod unseres geliebten Ehemanns und Vaters

N K E

Günter Stroh

Finanzspritze für die DOIG Offenbach (DZ/ba) – Geldspritze für einen guten Zweck: Die DAK unterstützt die Arbeit der Gesellschaft für Osteogenesis imperfecta mit 2.350 Euro. Mit der Förderung der Krankenkasse finanzieren die Betroffenen und ihre Angehörigen das Projekt „Familienwochenende.“ „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und danken der DAK“, sagte Karl Henn, Vorsitzender des Landesverbandes der Deutschen Gesellschaft für Osteogenesis imperfecta (Glasknochen) Betroffene e. V. (DOIG). Nach einer aktuellen DAKStudie sehen 90 Prozent der Deutschen Selbsthilfegruppen als sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Behandlung. „In unserem Gesundheitssystem ist der Erfahrungsaustausch untereinander sehr wichtig“, betont Raymond Möbs, DAK-Chef in Offenbach. „Für uns ist die Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe mehr als nur eine gesetzliche Aufgabe.“ Das zeigten viele positive Rückmeldungen. Gerade für Betroffene mit seltenen oder

sehr langen Erkrankungen sei es schwierig, verständnisvolle Gesprächspartner außerhalb der Familie zu finden. „Deshalb informieren unsere Kundenberater im Krankheitsfall über regionale Angebote“. Etwa drei Millionen Menschen haben sich bundesweit in rund 50.000 Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen.

CITICUT hair & more Wir haben drei neue Kolleginnen bekommen. Unser Team freut sich auf Sie!

† 27.6.2011

Besonderen Dank auch an Pfarrer Lehrbach für seine tröstenden Worte. Waltraud Stroh Petra und Frank Schmitt

Beate Kircher, Rosa Gigante, Margarita Kins Frankfurter Straße 44, Dreieich-Sprendlingen Tel. 0 61 03 / 87 03 443 Öffnungszeiten: Mo. - Mi. 9 - 19 Uhr, Do. - Fr. 9 - 20 Uhr, Sa. 8 - 16 Uhr Mit und ohne Termin.


Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

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Politik aus Kreis und Kommune Fluglärm-„Tabuzeit“ 22 bis 6 Uhr:

Demografischer Wandel: AG in Götzenhain

Gegner blicken nach Berlin Ehrenamt braucht Hauptamt Rhein-Main (DZ/kö) – „Das Umweltbundesamt empfiehlt an allen städtischen und stadtnahen Flughafen-Standorten ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.“ Mit diesen Worten wurde Jochen Flasbarth, der Präsident des Umweltbundesamtes, kürzlich in der OnlineAugabe der Berliner Morgenpost zitiert. Flasbarths Äußerung, Bezug nehmend auf den Umbau des Airports Schönefeld zum Hauptstadt-Flughafen BER (ein Mammutprojekt, in das sich das Umweltbundesamt mit Untersuchungen und Empfehlungen einklinkt), ist im Rhein-Main-Gebiet aufmerksam zur Kenntnis genommen worden. Mehrere Anti-Fluglärm-Bürgerinitiativen, die im Umfeld des Frankfurter LuftfahrtDrehkreuzes aktiv sind und die aktuelle Entwicklung (Expansion, neue Flugrouten) kritisch verfolgen, werten die Botschaft aus der Metropole als Rückenwind in eigener Sache. Frei nach dem Motto: Was in Berlin als „Tabuzeit“ gehandelt wird, kann in Frankfurt nicht untergraben, ausgehöhlt oder gar ignoriert werden. Flasbarth wird in einer Presseerklärung des BI-Verbundes wie folgt zitiert:

„Lärm ist nichts, was nur ein bisschen nervt – so wie ich es gelegentlich schon mal von Menschen, die nicht vom Lärm betroffen sind, zu hören bekomme. Lärm, Verkehrslärm insgesamt, führt zu er-

tativer Hinsicht werden durch den quantitativen Zuwachs des Flugverkehrs über den Dächern der FlughafenAnrainer zwischen Mainz und Aschaffenburg „aufgefressen“. Im Klartext: So

Dreieich (DZ/jh) – Seit vielen Jahren und mit ganz unterschiedlichen Konzepten versuchen die städtischen Seniorenberater, ihre Kollegen in der Verwaltung, die Entscheidungsträger in der Politik und vor al-

he“ bemühen. Ihre Botschaft: „Götzenhain ist ein lebendiger, liebenswerter Stadtteil. Doch die Experten sind sich einig: In den kommenden Jahrzehnten wird sich unsere Heimat deutlich verändern. Es geschieht

heblichen Gesundheitsbelastungen. Und Lärm ist eine der Umweltbelastungen, die in Deutschland mit ihren Wirkungen am meisten unterschätzt werden.“ Der Kampf für Nachtruhe in einer geschützten KernzeitZone könne nur ein erster Schritt sein. Diese Auffassung vertritt Thomas Seehuber, Beirats-Mitglied der im Raum Obertshausen/Heusenstamm verankerten Initiative „Anflug mit Ruhe“. Seine Forderung: „Auch in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr muss der Fluglärm reduziert werden. Wir erwarten konkrete Vorschläge seitens der Flugverkehrswirtschaft zur Reduktion der Lärmbelastung.“ Indes: Technische Innovationen, optimierte An- und Abflugverfahren... Diese angestrebten Pluspunkte in quali-

schnell, wie die Zahl der Flugbewegungen steigt, kann das Räderwerk der Entlastungsmechanismen nicht hochgefahren werden. Die neue Landebahn im Nordwesten des Flughafengeländes soll am 21. Oktober 2011 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dort „einschweben“ wird, offiziell eröffnet werden.

lem die Bürger von Dreieich für die Herausforderungen des demografischen Wandels zu sensibilisieren. In diesem auf nachhaltige Weichenstellungen angelegten Prozess ist es nach den Worten von Matthias Steurer immer wieder gelungen, wichtige Impulse für Projekte und Initiativen zu geben. Dabei sprechen nach Angaben des Seniorenberaters auch in Dreieich die nackten Zahlen Bände: 1999 lebten in der Westkreiskommune (rund 42.000 Einwohner) 1.380 Menschen über 80 Jahre; Ende 2010 waren es 2.538 – Tendenz weiter steigend. Wenn es um Antworten auf die drängende Frage geht, wie die Gesellschaft mit der drastischen Veränderung der Alterspyramide umgehen kann und muss, dann gibt es laut Steurer keinen Königsweg. Aus Sicht der Fachleute aber stehe fest: Im Ringen um optimale Reaktionen sind öffentliche Hand und Bürgerschaft eine Schicksalsgemeinschaft. Keiner könne ohne den anderen, Ehrenamt brauche Hauptamt – und umgekehrt. Was Steurer am Dienstag im Rathaus unter der Überschrift „Mit Bürgerinnen und Bürgern mehr erreichen“ skizzierte, lässt sich vor Ort an mehreren Beispielen belegen. So stünden das Wohnprojekt „Unter einem Dach“, die Herausgabe des Blattes „Oldie-Info“ und das Betreuungsangebot „Auszeit“ für Demenzkranke für die erfolgreiche Seniorenarbeit à la Stadt Dreieich. Zu den „vielschichtigen und langfristigen“ Aktivitäten zählt nach Angaben des Seniorenberaters auch die Arbeit der 2010 auf Initiative aus dem Rathaus hin entstandenen Stadtteil-AG „Götzenhain erhalten und gestalten“, in der sich gegenwärtig rund 20 Frauen und Männer um positive Impulse für das „Dorf vor der Hö-

sachte, dauert Jahrzehnte – hat aber drastische Folgen. Denn die Einwohner von Götzenhain werden immer älter. Und sie werden weniger.“ Zu denen, die sich für „ihren Stadtteil“ engagieren, gehört Holger Dechert, vor Ort unter anderem bekannt als Mitglied des evangelischen Kirchenvorstandes, aktiv aber auch in der Kommunalpolitik. Auch Dechert hat die Herausforderungen der kommenden Jahre klar vor Augen, er sieht die Chancen der Stadtteil-AG, er kennt aber auch ihre Grenzen. Im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung machte er auch letzteres in dieser Woche sehr klar deutlich: Die Gruppe werde zwar von Verwaltung von Politik unterstützt, sie sei aber eine unabhängige Initiative, die von Bürgern getragen werde und die offen für weitere Zeitgenossen sei. Auch er persönlich wisse sehr wohl zwischen der AG-Mitarbeit und dem Einsatz etwa als SPD-Stadtverordneter zu unterscheiden, so Dechert. Diese politische und institutionelle Unabhängigkeit sei bei allen anstehenden Vorhaben Basis für den erhofften Erfolg. Daher lege die AG größten Wert auf Transparenz bei den Entscheidungsprozessen, die den Stadtteil betreffen. Für die geplante Beseitigung der Brücke am Ringwäldchen und der benachbarten Brunnenanlage beispielsweise könne und wolle die AG nicht „verhaftet“ werden. Selbst wenn die Gruppe im Vorfeld unliebsamer Entscheidungen (Stichwort:

Amtsgericht Langen 7 K 67/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 15009 laut Gutachten: 2-Zimmer ETW im 12. OG, Dieburger Str. 1, ca. 51 qm Wohnfläche, soll am Donnerstag, den 18.08.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 20.000,- €. Baujahr des Hauses: um 1971. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11288801123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 21.07.2011

- Amtsgericht -

Millionen-Aufwand

Kanäle: Neues Paket geschnürt Rödermark (DZ/kö) – Kanäle instandhalten, immer für guten (Ab-)Fluss sorgen, Bürgerbeschwerden vermeiden... Dieses Aufgabenbündel ist für die Stadt gleichbedeutend mit viel Arbeit und hohen Investitionssummen. Seit 1997 wurden 39 Kilometer öffentliches Kanalnetz saniert und 2,8 Kilometer erneuert. Dabei schlugen Gesamtkosten von 10,8 Millionen Euro zu Buche. In den zurückliegenden Jahren wurden in erster Linie verstopfte und beschädigte unterirdische Adern der Sternchenkategorie repariert oder ausgetauscht. „Sternchen“ bedeutet: Es handelt sich um Kanäle, die Wasserschutzgebiete durchziehen. An diesem Strickmuster orientiert sich auch ein aktuelles Vorhaben. In Waldacker und Messenhausen werden Rohre repariert. Betroffen sind die Wingertstraße, Hohe Straße, Dietzenbacher Straße, Dreieichstraße und Ostendstraße. Das Kostenvolumen für das Gesamtpaket liegt bei rund 155.000 Euro. Von August bis Oktober soll das Bündel abgearbeitet werden.

Abriss) um ein Meinungsbild gebeten werde: Öffentlich zu vertreten seien derlei mit dem Zwang zum Sparen begründete Beschlüsse allein von Verwaltung und Politik. Bauend auf diesem Grundsatz, auf dessen Verweis sich die AG angesichts der jüngsten Verlautbarungen aus dem Rathaus zu den beiden maroden Bauprojekten veranlasst sah (die DZ berichtete), blickt die Gruppe um Dechert zuversichtlich in die Zukunft. Nach gut einjähriger Arbeit sollen am Donnerstag, 25. August, im evangelischen Gemeindesaal an der Pfarrstraße die ersten konkreten Ideen öffentlich vorgestellt werden. Dabei geht es um die Attraktivierung des Kerns im Bereich der Langener-, Bleiswijker- und Dietzenbacher Straße. Zu den zentralen Projekten gehört der dauerhafte Erhalt des Bürgertreffs (Altes Rathaus) als öffentliche Begegnungsstätte. Hierfür wurde kürzlich der Bürgerverein Götzenhain mit Hans Westenberger und Gabriele Brandner an der Spitze gegründet, der sich in enger personeller Verzahnung mit der AG für die städtische Immobilie engagieren soll. Der Bau eines Mehrgenerationen-Wohnhauses an der Frühlingsstraße, die Verlagerung der Kerb zurück auf den Dalles (vor den Bürgertreff), ein Treffpunkt für Jugendliche, ansprechende Aufenthaltsorte unter freiem Himmel: All dies steht auf der Agenda der AG, die sich laut Steurer auch in Zukunft auf fundierte Unterstützung aus dem Rathaus verlassen kann. Intakte Nachbarschaften und ein tragfähiges soziales Netz: Beides lasse sich nur Stadtteil für Stadtteil angehen. In Götzenhain sei ähnlich wie im Sprendlinger Norden ein erster Schritt gemacht worden. Eine Kontaktaufnahme mit der Stadtteil-AG Götzenhain ist unter der Rufnummer (0172) 6134730 (Matthias Engler) möglich. Internet: www.goetzenhain.de.

Würdigung angeregt

CDU plädiert für Thüring-Haus Dietzenbach (DZ/kö) – „Der Magistrat wird beauftragt, der Senioren-Wohnanlage an der Marktstraße den Namen „Wolfgang-Thüring-Haus“ zu geben.“ Mit diesem Antrag wird die CDU-Fraktion am 22. August im Stadtparlament vorstellig werden. Thüring, 2002 im Alter von 77 Jahren verstorben, habe die Würdigung verdient, zumal es sich um ein Objekt mit Bezug handele. Bezug zu einem zentralen Wirkungsfeld, auf dem sich Thüring einst getummelt habe. Stichwort: drittes Lebensalter. Mit diesem Tenor

werben die Christdemokraten für ihr Anliegen. Thüring fungierte in Dietzenbach als Impulsgeber für den Gewerbeverein und für die Seniorenhilfe, deren Gründung er 1994 angestoßen hatte. Der genossenschaftlich organisierte Verein entwickelte sich zur mitgliederstärksten Gemeinschaft des Genres (deutschlandweit) und war Vorreiter für viele, ähnlich konzipierte Gruppen im Kreis Offenbach. Seit einigen Jahren fungiert Ex-Bürgermeister Jürgen Heyer (SPD) als Vorsitzender der Seniorenhilfe.


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Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

Informationen aus der Wirtschaft Discofox-Event:

Workshops und eine heiße Party Langen (DZ/hs) – Als ein „Event der Extraklasse“ kündigt Tanzlehrer Eren Dogan die von ihm auf die Beine gestellte Veranstaltung „RheinMain tanzt Discofox“ an, die am 15. Oktober von 14 bis 20.30 Uhr in der Stadthalle über die Bühne geht. Dabei werden fünf Trainerpaare in insgesamt neun Workshops die Teilnehmer in die Materie einführen beziehungsweise Fortgeschrittenen noch mehr auf die Sprünge helfen. Im Anschluss steigt eine Discofox-Party, bei der mehrere „hochkarätige Show-Acts“ zeigen, was sie drauf haben. Die Teilnahme an bis zu drei Workshops und an der Party kostet bei Buchung bis zum 31. Juli 72 Euro, wer sich bis zum 31. August entscheidet, ist mit 85 Euro dabei, danach kostet das Ganze 98 Euro. Weitere Infos sind unter den Rufnummern (06102) 288578 und (0179) 8258548 sowie im Internet (www.edancefever.de) erhältlich.

Hauptstraße 10:

Neues Leben mit Lebensmitteln Dreieich (DZ/jh) – Erst zog der Drogeriemarkt Müller aus, dann scheiterte ein Laden mit Billigartikeln kläglich, seither steht die Immobilie leer: Nun zeigt ein Dreieicher Geschäftsmann Initiative. Spätestens im September möchte Adem Bahtiyaroglu gemeinsam mit seiner Ehefrau in dem Anwesen Hauptstraße 10 in Sprendlingen einen Lebensmittelmarkt eröffnen. Dies berichtete am Dienstag Torsten Gröb von der städtischen Wirtschaftsförderung vor Pressevertretern im Rathaus. Im Erdgeschoss sollen auf knapp 400 Quadratmetern türkische und deutsche Lebensmittel sowie Haushaltswaren angeboten werden. Neben Feinkostprodukten soll eine Frischfleischabteilung Kunden anlocken. Bahtiyaroglu ist Betreiber des Lebensmittelmarktes am Berliner Ring (SprendlingenNord). Ob dieser erhalten wird, steht laut Gröb noch nicht fest. Klar ist: Eine Schließung wäre für die Infrastruktur im Sprendlinger Norden denkbar ungünstig. Am neuen Standort in der Innenstadt wird Bahtiyaroglu seinen Kunden 20 Parkplätze im Hinterhof anbieten können. Ein Name für den Markt wird nach Angaben Gröbs ebenso wie ein Metzger und zwei Aushilfskräfte noch gesucht.

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Millionenschaden bei Mobile in Sulzbach:

Sonderverkauf nach Wolkenbruch Sulzbach/Egelsbach (DZ/PR) – Eine ausgesprochen böse Überraschung erlebten die Mitarbeiter des Mobile-Marktes in Sulzbach südlich von Aschaffenburg nach einem plötzlichen Gewitter mit wolkenbruchartigen Regengüs-

sen. Kurz vor 15 Uhr ergossen sich am 22. Juni die Wassermassen, die die Kanalisation nicht mehr fassen konnte. Über die Bodenabläufe drückte sich das Wasser in das Zentrallager und tausende Quadratmeter Lagerfläche

standen innerhalb kurzer Zeit schnäppchen und spart dort ligten Rettungskräften wieunter Wasser. bares Geld“, betont die Ge- derholt ihren ausdrücklichen Sofort eingeleitete Siche- schäftsleitung, die den betei- Dank aussprach. rungsmaßnahmen ermöglichten die Schadensbegrenzung. Dabei wurde das MobileTeam von der Freiwilligen Feuerwehr Sulzbach unterstützt. Diese war mit mehreren Löschzügen, Wassersaugern und zahlreichen Helfern im Einsatz. Die Stunden nach dem Unglück waren gekennzeichnet von Schadensbegrenzungsmaßnahmen – Wasserabsaugen, Schlamm beseitigen, nasse Möbel und Kartonagen beseitigen.... Zahllose Teppiche, Möbelteile und andere Einrichtungsgegenstände mussten aufgrund des Wassereinbruchs komplett entfernt und entsorgt werden. Nachdem die Versicherung mittlerweile die Ware freigegeben hat, werden viele Warenteile, die leicht angenässt waren, nun zu absoluten Sonderkonditionen veräußert. Hoher Schaden bei Mobile in Sulzbach: Gewittertief „Wer jetzt zu Mobile fährt „Gunnar“ verschonte auch das Zentrallager des Möbel- macht garantiert viele Einhauses nicht. (DZ-Fotos: Mobile) kaufs- und Einrichtungs-


Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

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Sport aus der Region Turngesellschaft Hausen lädt ein:

35. Auflage des Volks-Waldlaufs Obertshausen (DZ/ba) – Der Sportplatz der Turngesellschaft 1897 Hausen an der Aachener Straße ist am Sonntag (31.) wieder Start und Ziel des Halbmarathons über 21,1 Kilometer (Start um 8.30 Uhr) sowie des Volks-Waldlaufs über zehn (8.50 Uhr) und des Jedermann-Waldlaufs über fünf Kilometer (10.40 Uhr). Bei der 35. Auflage der Traditionsveranstaltung stehen außerdem Nordic Walking über fünf Kilometer (10.40 Uhr), diverse Schülerläufe über 1.000 Meter (10.45 Uhr) so-

wie ab 11.15 Uhr ein Schülerlauf (6 und 7 Jahre) über 400 Meter und der Bambini-Lauf über 200 Meter (11.20 Uhr) für fünf Jahre alte und jüngere Mädchen und Jungen auf dem Programm. Die Läufe über die 21,1, zehn und fünf Kilometer langen Strecken verlaufen auf gut gekennzeichneten und ebenen Waldwegen, alle anderen Wettbewerbe werden auf dem TGS-Sportplatz ausgetragen. Anmeldungen werden unter www.tgs-hausen.de/volkslauf

oder www.volkslauf.de entgegengenommen. Nachmeldungen werden bis 15 Minuten vor dem Start ohne Nachmeldegebühr angenommen. Die Ausgabe der Startnummern erfolgt am Sonntag ab 7.30 Uhr in der TGS-Sporthalle. Das Startgeld für den Halbmarathon beläuft sich auf 7 Euro, für die 10und 5-Kilometer-Strecken auf 6 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Jugend und Schüler sowie für die 1.000, 400- und 200-Meter-Distanzen auf 3 Euro.

Mühlheimer Boule-Stadtmeister:

Concordia Classica holt sich den Titel Mühlheim (DZ/ba) – Von 28 Mannschaften mit 84 Teilnehmern aus 13 Vereinen wurde in einem spannenden Turnier um den Wanderpokal der Stadt Mühlheim das Team vom Gesangverein Concordia Classica Dietesheim mit Werner Schmitt, Karl-Heinz Bloss und Wolfgang Launhardt Sieger und Gewinner des Pokals vor dem Kegelsportverein Mühlheim I mit Stefan und Jo Tischberger und Seppi Heimlicher.

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Den dritten Platz belegten der Titelverteidiger Siedlergemeinschaft Rote Warte Mühlheim mit Hans Kratz, Horst Lehr und Damiano Rossigno vor der zweiten Mannschaft des Kegelsportvereins Mühlheim mit Thorsten Rast, Stefan Fröhlich und Werner MacDougall. In einer Trostrunde setzten sich die beiden Teams des 1. Mühlheimer Bouletreffs (V und III) sowie die Mannschaft der Bürgerund Seniorenhilfe Mühlheim

durch. Die Siegerehrung mit Pokal und Sachpreisen nahmen Bürgermeister Daniel Tybussek, der stellvertretende SUM-Vorsitzende Horst Lehr und die Turnierleiterin Sylvia Schmidt vor. „Fazit der Veranstaltung war übereinstimmend, im nächsten Jahr die idealen Voraussetzungen im Sportzentrum an der Anton-Dey-Straße wieder zu nutzen und die Meisterschaften 2012 dort auszutragen“, berichtet Lehr.

RADFAHRER AUF DER ÜBERHOLSPUR, just dort, wo normalerweise der Autoverkehr aus Mörfelden-Walldorf mehr oder weniger flüssig Richtung Frankfurt rollt. Dieses außergewöhnliche, an Benzinkrisen-Beschaulichkeit erinnernde Szenario bot sich am vergangenen Sonntag bei der zehnten Auflage des Ironman-Wettbewerbes. Knapp 2.400 Teilnehmer nahmen die Herausforderung in Angriff: 3,8 Kilometer Schwimmen im Langener Waldsee, 180 Kilometer unter der Überschrift „Tritt in die Pedale“ durch das Umland und das Zentrum der Mainmetropole, gefolgt von einem Marathonlauf über knapp 42,2 Kilometer mit Zieleinlauf auf dem Römerberg. Zeitweiliger Regen und Temperaturen, die das Prädikat „sommerlich“ nicht verdienten, erschwerten die Bedingungen beim diesjährigen Stelldichein der Triathlonprofis und -amateure. Überaus erfolgreich trotzten Faris Al-Sultan und Caroline Steffen den Wetterkapriolen. Der Münchner entschied die Herren-Konkurrenz mit einer Siegerzeit von 8:13:50 Stunden zu seinen Gunsten. Die Schweizerin hatte bei den Damen nach 9:12:13 Stunden die Nase vorn. (kö/DZ-Foto: Jordan)

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'1-230*5/6,4620&,7,3+,6,3,/1(*1.,1#%$$,")" Ein Stück Langener Wirtschaftsgeschichte:

Beschützer auf den Dächern Langen (DZ/sl) – Wie kommt denn bloß der Dackel auf das Dach? Erst bei näherem Hinsehen entpuppt sich der Vierbeiner als unbewegte Figur. Wer durch Langens Straßen spaziert, sollte immer mal einen Blick nach oben richten. Ob Nilpferde, Drachen, Katzen oder die traditionelleren Hähne und Reiterfiguren – allerlei Tiere und Fantasiegestalten bevölkern die heimischen Dachfirste. Die Schmuckfiguren sitzen meist auf einem der vorderen Firstziegel und scheinen über das Geschehen auf den Straßen und Höfen zu wachen. Sie erzählen von einem wichtigen Stück Langener Wirtschaftsgeschichte. In der Sterzbachstadt wurden schon um das Jahr 1800 Ziegelplastiken hergestellt, meist Hennen oder Hähne als Baudekoration. Das Stadtmu-

seum im Alten Rathaus zeigt die Überbleibsel eines historischen Dachreiters. Daneben finden sich zahlreiche Ausstellungsstücke, die auf das für Langen einst so typische Ziegelhandwerk verweisen. Der Lutherplatz war Standort mehrerer Ziegelhütten – ein bedeutender Wirtschaftszweig im 18. und 19. Jahrhundert. Der „Laamestaa“ (Lehmstein) wurde zum wichtigen Baumaterial, der sich nicht zuletzt aus Feuerschutzgründen bewährte. Durch seine Beschaffenheit lädt er zum Formen und Verändern ein, weshalb nach wie vor noch viele Ziegel mit eingeritzten Verzierungen hergestellt werden. So neumodisch heute Drachen, Nilpferde und Dackel als Dachschmuck daherkommen, so alt ist die Tradition, die Spitze des Hauses mit

Schmuckelementen und Figuren zu versehen. „Schon bei den Etruskern gab es diese Tradition“, weiß Stadtarchivar Herbert Bauch. Im Mittelalter galt der Reiter mit Pferd auf dem Ziegeldach als Statussymbol der Kreuzritter. Der Aberglaube spielte bei der Auswahl der Motive sicher auch eine Rolle, war doch der Hahn das Symbol für Wachsamkeit, vor allem, wenn es ums Melden von Feuer ging. Die Katze, die ja bekanntlich in der Dunkelheit sehr gut sehen kann, sollte das Haus und die Bewohner in der Nacht schützen. Fratzen und Ungeheuer dienten der Abschreckung von ungebetenen Besuchern und erfüllen offenbar auch trotz mo- Früher Beschützer, heute gern gesehene Zierde auf vielen Hausdächern: Dachreiter (DZ-Foto: sl) derner Schließ- und Alarman- aus Lehm erzählen vom Handwerk gestern und heute. lagen weiterhin ihre Dienste.

19. „Langener Markt“ lockt am 4. September:

Vergnügen und Verkauf am Sonntag Langen (DZ/hs) – Der „Langener Markt“ , das „Straßenfest mit Erlebnis, Musik, Kultur und Spaß“, geht am Sonntag (4. September) von 11 bis 19 Uhr in seiner 19. Auflage auf der Bahnstraße, dem Lutherplatz, der unteren Rheinstraße, der August-Bebel-Straße und in der Wassergasse über die Bühne. Dann wird eine der größten Verkaufsausstellungen in der näheren Umgebung, bei der die Geschäfte um 13 Uhr ihre Pforten öffnen, mal wieder zehntausende Menschen aus Nah und Fern ins Herz der Drei-Bäder-Stadt locken. Und denen wird ein höchst abwechslungsreiches Programm geboten. Seit 2010 wieder für die Organisation des Spektakels verantwortlich zeichnet der örtliche Gewerbeverein (GVL), der dem hiesigen Gewerbe

die Möglichkeit bieten will, sich und sein vielschichtiges Angebot im besten Licht zu präsentieren. Davon machen nach Angaben des GVL-Vorsitzenden Uli Krippner zum jetzigen Zeitpunkt bereits rund 100 Aussteller Gebrauch. Neben den meisten entlang der 1,7 Kilometer langen Flaniermeile ansässigen Einzelhändlern, Filialisten und Kaufhäusern, die viele Schnäppchen offerieren, nutzen auch in diesem Jahr zahlreiche einheimische Vereine, Organisationen und Einrichtungen den „Langener Markt“ als Plattform, um für ihre jeweiligen Offerten zu werben. Freuen dürfen sich die Besucher folglich auf vielfältige sportliche, tänzerische und musikalische Darbietungen. Außerdem gibt es in der lang gezogenen Buden- und Stän-

destadt auch wieder viele leckere Speisen und Getränke aus aller Herren Länder, und für die kleinen Besucher ist ebenfalls gesorgt. Wichtigstes Anliegen ist es allerdings, mit dem verkaufsoffenen Sonntag auf die Leistungsfähigkeit der örtlichen Einzelhändler aufmerksam zu machen und unter Beweis zu stellen, dass die Kunden nicht die Märkte auf der grünen Wiese ansteuern müssen, um preiswert und qualitativ hochwertig einkaufen zu können. Und nicht zuletzt soll durch den „Langener Markt“ dazu beigetragen werden, dass die Sterzbachstadt eine lebendige und damit lebenswerte Kommune bleibt. Abgerundet wird die Veranstaltung von der Langener Kerb, die bereits am Samstag (3.) beginnt und bis zum Dienstag geöffnet ist.

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#&.*(.(0%,021'+&)21"$/,(*(&/67,00,5 831 ',9,4+,8,4,.2 (*2-,2 #%$$ ,")" Japan zu Gast beim „Fürstlichen Gartenfest“:

Fernöstliches Flair rund ums Schloss

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Langen (DZ/mi) – Im weitläufigen Park von Schloss Wolfsgarten lassen sich von Freitag, 16., bis Sonntag, 18. September die schönsten Dinge für das Leben im Grünen entdecken. Das „Fürstliche Gartenfest“ ist längst zu einer festen Größe im Terminkalender von Gartenfreunden geworden: 21.000 Besucher ließen sich im vergangenen September von Gartenkultur und Lebensart in fürstlichem Ambiente verzaubern. In diesem Jahr öffnet Moritz Landgraf von Hessen bereits zum fünften Mal seinen ansonsten nur zur Rhododendron-Blüte öffentlich zugänglichen Park. Über 150 Aussteller aus dem In- und Ausland werden neben Pflanzen und Gartengeräten auch hochwertige Handwerkskunst, Accessoires, Gartenmöbel, stilvolle Landmode und diverse Leckereien präsentieren. Unter dem Motto „Japan zu Gast“ ist das Sonderthema in Gartenkultur mit ihrer Schöndiesem Jahr der fernöstlichen heit und der Harmonie wohlproportionierter Gestaltung gewidmet. Seit Jahrtausenden werden in Japan Orte geheimnisvoller Ruhe und symbolischer Kraft erschaffen. Die dortige Gartenkultur gehört zu den ältesten der Welt, sie ist Ausdruck landestypischer Wir suchen für vorgemerkte Kunden ständig neue Objekte im Bereich Vermietung und Philosophie und Geschichte. Verkauf von Wohnungen und Häusern in den Gebieten Ein facettenreiches RahmenLangen, Egelsbach, Dreieich und Neu-Isenburg. programm wird neugierig machen auf die Gärten und die Ohmstraße 20 · 63225 Langen Tel. 0 61 03 / 5 55 77 · Fax 0 61 03 / 30 116 20 Kultur der Japaner. SchaugärE-Mail: immo@diefenthaeler.de · www.diefenthaeler.de ten werden Anregungen ge-

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Bunter Mix der Angebote Langen (DZ/hs) – Wenn der Gewerbeverein Langen (GVL) am 23. September zum zehnten Mal die „Informations-, Gewerbe- und Verkaufsausstellung“ („IGEVA“) eröffnet, hoffen die Verantwortlichen, dass ähnlich viele Aussteller wie bei der letzten Auflage mit von der Partie sein werden. Vor vier Jahren präsentierten rund 100 Unternehmen aus den Sparten Handel, Handwerk, Industrie und Dienstleistungsgewerbe ihr facettenreiches Waren- und Serviceangebot. Rolf Diefenthäler, Vize-Vorsit-

zender des GVL, der sich gemeinsam mit Thomas Bärtl und Uwe Krahn federführend um die Organisation des vom 23. bis 25. September jeweils von 10 bis 19 Uhr in und rund um die Stadthalle laufenden Mega-Events kümmert, ist denn auch sehr zuversichtlich, dass die angestrebte Ausstellerzahl erreicht werden wird. Während die Stadthalle Diefenthäler zufolge „fast ausgebucht ist“, sind sowohl auf dem „Foodcourt“ genannten Speis- und TrankAreal rund um den neuen Biergarten als auch in den bei-

Ausstellung lockt:

Klimaschutz im Einkaufswagen Langen (DZ/jh) – Äpfel aus Chile, Honig aus Argentinien oder Erdbeeren aus Südafrika: Viele Nahrungsmittel haben oft den halben Globus umrundet, bevor sie in heimischen Supermärkten landen. „Die Transportkilometer kosten Energie und erhöhen den Anteil der Treibhausgase in der Atmosphäre. Wer regionale Produkte bevorzugt, schützt die Umwelt und unterstützt zusätzlich Unternehmen und Landwirte vor Ort“: Auf diesen Sachverhalt macht eine Ausstellung über gesunde Ernährung und Klimaschutz aufmerksam, die das städtische Umweltreferat in der Stadtbücherei zeigt. Zum Thema passende Sachund Kinderbücher können ausgeliehen werden. Außerdem gibt es kostenlose Broschüren zum Mitnehmen. Die kleine Schau ist vom 2. August bis 3. September zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtbücherei an der Südlichen Ringstraße 77 zu sehen. Ihr Augenmerk richtet sie auch auf den großen Fleischkonsum in Industrieländern. Er schädigt das Klima, weil fast ein Fünftel des Treibhausgasausstoßes weltweit auf das Konto der Viehzucht geht. Das dabei erzeugte Methangas ist ein noch größerer Klimakiller als CO2. In Deutschland werden deutlich mehr Fleischprodukte verzehrt, als die Weltgesundheitsbehörde empfiehlt. „An alternativen Möglichkeiten mangelt es nicht. Niemandem sollte es schwer fallen, beispielsweise einmal pro Woche einen vegetarischen Tag einzulegen“, heißt es in der Einladung des Umweltreferats, das unter der Rufnummer (06103) 203-391 auch eine telefonische Bera-

den Ausstellungshallen hinter Langens „Gud Stubb“ noch Plätze frei. Was unter anderem damit zusammenhängt, dass besagte Hallen, so der Organisationsboss, „sehr variabel sind und bis 14 Tage vor der ‚IGEVA’ der Zahl der Aussteller entsprechend angepasst werden können“. Weder in den Zelten noch in der Stadthalle wird es im Übrigen spezielle Themenschwerpunkte geben. „Wir präsentieren vielmehr überall einen bunten, abwechslungsreichen Mix der unterschiedlichsten Offerten“, erklärt Diefenthäler, der auf diese Weise verhindern will, dass die Gäste nur ihrem jeweiligen „Steckenpferd“ einen Be-

Langen erleben!

tung offeriert. Wissenswertes findet sich darüber hinaus auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (www.dge.de) und auf der Seite www.was-wir-essen.de.

„Werkhof“-Freude:

Mega-Erlös mit Mini-Stickereien Langen (DZ/hs) – Viel besser als erwartet lief der Verkauf der von afghanischen Frauen gefertigten kunstvollen Stickarbeiten während des Ebbelwoifestes im „Werkhof im Torbogen“. Während dessen Inhaberin Gertrud Schürrlein zunächst nur mit etwa 100 Verkäufen gerechnet hatte, wechselten letztendlich mehr als 300 der acht mal acht Zentimeter großen exotischen Kunstwerke den Besitzer. „Somit konnten wir rund 2.100 Euro an die Deutsch-Afghanische Initiative überweisen, die dieses Projekt auf die Beine gestellt hat“, freut sich Schürrlein, die zudem darauf hinweist, dass sämtliche Einnahmen ohne jeglichen Abzug an die DAI gegangen sind, da der Einsatz der „Werkhof“Helfer auf ehrenamtlicher Basis erfolgte. Darüber hinaus wurde auch schon ein Paket mit von vielen Langenerinnen gespendeten Bettlaken (aus diesen werden nämlich die kleinen Kunstwerke hergestellt) auf den Weg nach Afghanistan gebracht. Damit verfügen die Stickerinnen aus dem Dorf Laghmani über den notwendigen Nachschub.

such abstatten. Genau deshalb werde auch die Wegeführung in der Stadthalle im Vergleich zur letzten Auflage der „IGEVA“ verändert: „Damit ist gewährleistet, dass die Besucher an wirklich jedem Stand vorbeikommen“. Ohnehin wird sich der Bummel über die Ausstellungsfläche auch diesmal lohnen, denn es werden wieder zahlreiche Attraktionen vorhanden sein. Firmen und Betriebe, die sich an der „IGEVA“ beteiligen wollen, können sich per EMail (info@gewerbeverein-langen.de), unter der Rufnummer (06103) 55577 oder mittels des untenstehenden Coupons anmelden.

23. bis 25. September 2011 Die große informations-, Gewerbeund Verkaufsausstellung Der Gewerbeverein Langen lädt zur Teiknahme an der 10. IGEVA, der großen Informations-, Gewerbe- und VerkaufsAusstellung vom 23. bis 25. September 2011 ein. Die Ausstellung ist für den Handel, das Handwerk, das Dienstleistungsgewerbe und die Industrie gleichermaßen. Diese Gewerbeschau richtet sich bevorzugt an die heimische Wirtschaft, als auch Langener Firmen aller Größen. Eine Mitgliedschaft im Gewerbeverein ist keine zwingende Voraussetzung. Unter bestimmten Voraussetzungen werden im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten auch auswärtige Bewerber zugelassen. Die Ausschreibungen können mit dem nachstehenden Coupon angefordert werden. Ausstellungsort: Langen, Südliche Ringstraße ● Neue Stadthalle ● Zwei große Zeltausstellungshallen ● Freigelände Ausstellungsfläche: ca. 3.500 m2 Innenfläche und ca. 3.000 m2 Freigelände Die Stadt Langen begrüßt und unterstützt die Initiative des Gewerbevereins und wünscht ebenfalls eine rege Beteiligung der Langener Unternehmen. Anforderungsschein für Teilnahmebedingungen: Einsenden an: Gewerbeverein 1877 Langen e.V. Wiesenstraße 5, 63255 Langen info@gewerbeverein-langen.de Ich bin/Wir sind interessiert an einer Teilnahme bei der IGEVA ‘11 und bitten um Zusendung der Teilnahmebedingungen. Firma: Anschrift: Telefon: Branche: E-Mail:

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Familientag am Badesee

Egelsbach – Der nächste Stammtisch des örtlichen Fördervereins Städtepartnerschaft findet am Mittwoch, 3. August, ab 19.30 Uhr im Wirtshaus „Guglhupf“, Darmstädter Landstraße 65, statt.

Obertshausen – Im August fallen die üblichen Sprechstunden des VdK aus. Die nächsten Sprechstunden finden am Mittwoch, 7., und am Mittwoch, 14. September, statt.

Offenbach – Das Suchthilfezentrum Wildhof lädt am Mittwoch, 3. August, um 18 Uhr in die Löwenstraße 4 - 8 zum Infotreffen zur MPUVorbereitung ein. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Obertshausen – Über „Sommersalate“ referiert Diätassistentin Birgit Schnell beim Treffen der Diabetes-Selbsthilfegruppe am Mittwoch, 3. August, um 19 Uhr bei der Awo, Seligenstädter Straße 43.

Mühlheim – An den Tagen der allgemeinen Müllabfuhr wird in der Woche von Montag, 1., bis Freitag, 5. August, jeweils ab 7 Uhr von der Firma Trapp das Altpapier eingesammelt.

Mainhausen – Fünf Jahre Eigenbetrieb „Campingplatz und Badeseen Mainhausen“ werden am Samstag (30.) von 12 bis 18 Uhr mit einem Familientag am Badesee Mainflingen gefeiert.

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Haushaltsgeräte-Lieferpaket Premium Lieferung am Wunschtag bis zum Wunschort, Auspacken des Gerätes, Entsorgung des Verpackungsmaterials, Ausbau des Altgerätes, Ein- bzw. Unterbau nach handwerklichen Regeln, Anschluss an vorhandene Anschlüsse, Inbetriebnahme und Erklärung der Grundfunktionen, auf Wunsch Mitnahme des Altgerätes., Art. Nr. 1129723


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Türanschlag Wechselbar, 235 kWh/Jahr Energieverbrauch, 10 kg Gerfriervermögen in 24 Std, 18 Sdt Lagerzeit bei Störung, 4 Sterne Gefrierfach, 245 Liter Nutzinhalt Kühlraum und 76 Liter Gefrierraum, 3 Abstellflächen, 3 Gefriergut-Schubladen, Gemüsebehälter, Elektronische Temperaturregelung, Umluftkühlung, Innenraumbeleuchtung, Türtonwarner, Temperaturalarm, Netzausfallanzeige, No Frost - Automatik, Eingefrierautomatik, Abtauautomatik, Urlaubsschaltung, LCD-Bildschirm, Touchscreen, Edelstahl, ohne Deko, Maße (HxBxT): 185x59,5x65,8 cm, Art. Nr. 1368495


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345 Liter Gesamtnutzinhalt, 7 Ablageflächen im Kühlteil, Energieverbrauch 112 kWh/ Jahr, ohne Deko, Maße (HxBxT): 165,5x60x63 cm, Art. Nr. 1360164

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CBPESF 4033-20 Kühl- / Gefrier-Kombi 138 Liter Kühlraum, 87 Liter Gefrierraum, 161 kWh/Jahr Stromverbrauch, getrennte Temperaturregelung für Kühl- und Gefrierraum, zeitgesteuertes Superfrost, ohne Deko, Maße (HxBxT): 201,1x60x63 cm, Art. Nr. 1360182

KBS 3864-20 Kühlschrank 370 Liter Gesamtnutzinhalt - davon 340 Liter im Kühl- und 79 Liter im Gefrierraum, BioFresh, 4 Glas-Ablageflächen im Kühlteil, LED Temperaturanzeige, Energieverbrauch 236 kWh/ Jahr, ohne Deko, Art. Nr. 1414807


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253 Liter Gesamtnutzinhalt - davon 199 Liter im Kühl- und 54 Liter im Gefrierraum, Energieverbrauch 197 kWh/Jahr, ohne Deko, Maße (HxBxT) 162x60x63 cm, Art. Nr. 1325597

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Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

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Prognose der Landesbausparkassen:

mal so viele neue Wohnungen. Abgesehen von Tschechien und Dänemark weisen auch alle anderen direkten Nachbarländer eine mindestens doppelt so hohe Neubau-Intensität auf wie Deutschland. Darüber hinaus sprechen die ökonomischen Rahmenbedingungen nach Einschätzung der LBS für eine Belebung der Nachfrage auch im Neubau. In Deutschland fänden die Menschen nämlich jetzt die historisch günstigsten Bedingungen für den Erwerb eigener vier Wände vor. „Sobald die Zinsen merklich steigen, gibt es erfahrungsgemäß dann wieder einen Ansturm von Interessenten auf Immobilienangebote“, prognostiziert Hamm. Ein weiterer wichtiger Punkt kommt nach Auskunft der LBS hinzu: Die Wohn-RiesterFörderung. „Seit gut zwei Jahren im Gesetz, rückt jetzt endlich deren tatsächliche Tragweite in das Bewusstsein potenzieller Käufer“, so Hamm. Zwei Punkte seien dabei entscheidend: Anders als von vielen vermutet, gibt es die Zulagen und Steuervergünstigungen unabhängig von der Höhe der Einkommen. Zum zweiten werde bislang der Umfang der Förderung von den meisten Menschen weit unterschätzt. Tatsächlich summiere sich laut Berechnungen der Stiftung Warentest die Förderung über die Laufzeit der Finanzierung vielfach auf hohe fünfstellige Euro-Beträge – auch wenn man die nachgelagerte Besteuerung in die Rechnung einbezieht. „Erste Wahl sind die Riester-Kredite der Bausparkassen, die aus einem Darlehen und einem Bausparvertrag bestehen“, zitiert die LBS aus „Finanztest“. Dadurch würden nach dem Urteil der Tester niedrige Zinsen optimal mit den staatlichen Zulagen und Steuervorteilen kombiniert. Genau dies dürfte noch zögernde Kaufinteressenten jetzt ermutigen, so die Einschätzung der LBS.

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und Wohnungsangebote knapper und teurer werden. „Kein Wunder, denn der Wohnungsbau bleibt seit Jahren hinter den Bedarfszahlen zurück“, betonte Hamm. Jetzt, da die Wirtschaft auf einen klaren Wachstumskurs zurückgekehrt sei und sich die Beschäftigungsperspektiven deutlich aufgehellt hätten, mache sich die wachsende Nachfrage nicht nur in den wirtschaftsstärksten süddeutschen Ballungsräumen, sondern auch anderswo bemerkbar. Bestätigt werden die positiven Nachfrageperspektiven auch durch die weiter lebhaften Umsätze bei den LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I). Nach ihren Angaben hat diese größte Maklergruppe in Deutschland in den ersten neun Monaten des Jahres 2010 über 10.000 Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand sowie rund 6.500 gebrauchte IMMOBILIENGESUCHE DZ-AKTUELL Eigentumswohnungen vermittelt. Das ist nach dem bereits zehnprozentigen Wachstum Sie wollen verkaufen im Vorjahr noch einmal eine und/oder vermieten? Steigerung um knapp 5 Prozent (bei den Eigenheimen) Wir suchen für unsere Kunden Häuser, Wohnungen und Grund- bzw. mehr als 8 Prozent (beim stücke, ProfiConcept GmbH Eigentum auf der Etage). ☎ 0 61 03 / 38 80 10 Herr Faß „Auch bei den leicht gestiegePreisen zeigt sich, dass die Suchen z. Kauf/Miete für unsere nen Attraktivität der BestandsobKunden Whg. + Häuser, jekte weiter zugenommen Raum Langen/Umgebung. hat“, so Hamm. An vielen Orten, so die Erfahrung der Verwww.k3-immobilien.de mittler, werde aber das Ange0 61 03 / 94 00 25 bot bereits recht knapp. Dass der Wohnungsbau in Deutschland in den letzten Jahren viel zu weit unter die „Normallinie“ gefallen und der Bedarf deutlich höher ist, zeigt laut LBS nicht nur der Blick auf Faktoren wie den wachsenden Ersatzbedarf und die immer noch steigende Zahl von Privathaushalten hierzulande, sondern auch der internationale Vergleich: So liegt die Bundesrepublik im Jahre 2010 mit weniger als zwei neu gebauten Wohnungen auf 1.000 Einwohner in Europa absolut am Tabellenende. Demgegenüber entstehen in der Schweiz fast vier-

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Neustart beim Wohnungsbau nell erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung. Deshalb sei nach dem absoluten Tiefpunkt im Jahre 2009 mit 159.000 fertiggestellten Wohneinheiten bis 2011 noch nicht mit Zahlen oberhalb der Marke von 200.000 Fertigstellungen zu rechnen. Dieses Ziel werde erst ab 2012 erreichbar. Eines sei jedoch jetzt und auch in den kommenden Jahren klar: Der Löwenanteil des Neubaus entfalle auf die Wo h n e i g e n t u m s b i l d u n g . „Mehr als zwei Drittel der zusätzlich auf den Markt kommenden Wohneinheiten sind Eigenheime und Eigentumswohnungen“, so Hamm. Der LBS-Sprecher verwies als Beleg für den beginnenden Aufschwung auf die zunehmenden Signale, dass an vielen Stellen bereits heute Haus-

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(DZ/lb) – Nach dreijähriger Talsohle im Wohnungsneubau (mit nur rund 180.000 Baugenehmigungen pro Jahr in Deutschland von 2007 bis 2009) gehen die Landesbausparkassen (LBS) für 2010 von einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent auf 192.000 genehmigte Wohneinheiten aus. Für 2011 prognostiziert LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm ein weiteres Wachstum um 12 Prozent auf 215.000 Genehmigungen. „Das ist auch dringend nötig, denn nach Auskunft unserer Immobilienexperten sind bei den Gebrauchtobjekten die Zeiten des üppigen Angebots zu Ende“, sagte Hamm. Im Neubau folgen die Fertigstellungszahlen nach Angaben der LBS der Entwicklung bei den Genehmigungen traditio-



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(DZ/PR) – Der GTC Paris verkörpert die leidenschaftliche Seite von Opel: Das Konzeptfahrzeug demonstriert durch seinen äußerst sportlichen, emotionalen Auftritt eine nochmalige Steigerung der neuen Designsprache der Marke. Die dynamischen, schwungvollen Linien unterstreichen die skulpturartige Erscheinung. Gleichzeitig glänzt das Konzeptfahrzeug durch innovative technische Leckerbissen wie den Zweiliter-Turbomotor mit BenzinDirekteinspritzung, eine neue Generation des adaptiven FlexRide-Sicherheitsfahrwerks sowie ein Sperrdifferenzial an der Vorderachse. Der dynamische Dreitürer ist klar und sportlich, einfach und ausdrucksstark. Ingenieure und Designer stellten ein bezahlbares Traumauto auf die Räder, das die ganze Energie der Marke ausstrahlt. Das drückt sich auch in der Lackierung in „Liquid Metal“Rot aus. Das dreitürige Konzeptfahrzeug zeigt dabei den nächsten logischen Schritt von Opel bei der Formgebung künftiger Modelle auf. Mit 4,46 Metern hat der GTC Paris die optimale Länge für ein kompaktes, sportliches Fahrzeug, das Platz für fünf Passagiere bietet. Dem Profil verliehen die Designer maximale Ausdruckskraft, indem sie sich auf wenige Linien beschränkten. Die Schulterpartie markiert den ausdruckstärksten Punkt. Sie zieht sich an der der breitesten Stelle nach unten und demonstriert Entschlossenheit. Die Linie der C-Säule gleitet ins Heck und zieht sich durch den Spoiler, der geschickt in die Linienführung des Daches integriert ist. Die klare Formgebung der Front weist die Opel-spezifische, mittig verlaufende Bügelfalte auf. Prominente, äußerst schlanke Scheinwerfer in Adleraugengrafik setzen Akzente. Sie fungieren als Klammer zwischen der Chromquerspange mit dem Opel-Blitz und dem tiefen, trapezförmigen Grill, der den sportlichen Charakter der Studie nochmals hervorhebt. Die charakteristischen, pfeilförmigen, neu gestalteten LED-Tagfahrleuchten funkeln hinter den Klarglasscheiben der Scheinwerfer. Der trapezförmige Lufteinlass ist unverkennbar Opel, beim GTC Pa-

ris jedoch deutlich von der Chromspange abgetrennt und erheblich tiefer platziert – das vermittelt Rennsport-Feeling. Den markanten Auftritt rundet schließlich das ausdrucksstarke Heck in Verbindung mit dem kraftvollen Schulterdesign ab. Bei Nacht machen die LED-Rückleuchten mit ihrem lang gestreckten FlügelMotiv die Studie unverwechselbar. Kohlefaser-Einfassungen um die Radnaben-Kappen optimieren die Aerodynamik der dynamischen 21-Zoll-Räder. Die fließenden Formen der Karosserie finden sich auch im Innenraum wieder. Sie sind ebenso Markenzeichen wie die üppige Verwendung von Materialien und Stoffen. Das Interieur mit seiner „Positiv-Negativ-Farbgebung“ ist klar auf den Piloten fokussiert. Während den roten Fahrersitz schwarze Applikationen zieren, sind alle anderen Innenraum-Komponenten in „Charcoal“-Schwarz mit roten Nähten gehalten. Die Worte „... and the speed was pure beauty“ aus Richard Bachs berühmtem Roman „Die Möwe Jonathan“ gaben den Designern die Inspiration. Deshalb findet sich dieses Zitat in kalligrafischen Schriftzügen auch auf dem Sitz. Die sportlichen Schalensitze wurden speziell für den GTC Paris entworfen. Das schwarze Rennlederlenkrad mit kleinem Durchmesser enthält Metall-Einsätze. Auf der Armaturentafel setzen sich ebenfalls die Opel-typischen Pfeil- und Sichelmotive fort. Beim GTC Paris findet sich die Sichel auch in Details wie-

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der – etwa in Form der glänzenden Chrom-Türgriffe und der Schalthebel-Verkleidung. Bei der einladenden Armaturentafel, die die Frontpassagiere umfasst, springt sofort das Pfeildesign ins Auge. Es spannt sich bogenförmig bis in die Türeinfassungen. Für die Sitze verwendeten die Designer Leder und Mikrofaser, den Boden legten sie mit weichen Teppichen aus. Die Instrumententafel präsentiert sich in Schwarz mit reliefartiger Struktur. Diese eher klassischen Materialien erhalten durch die Wahl der Farbtöne und die kontrastierenden Positiv-Negativ-Nähte einen zeitgemäßen Touch. Nach Überzeugung von Opel bietet ein Turbomotor die beste Kombination aus Leistung und sparsamem Verbrauch. Den GTC Paris treibt deshalb ein kompakter Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung und Twin-Scroll-Turbo-

lader an. Der 2.0 Turbo leistet kräftige 213 kW/290 PS und ist mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung gekoppelt. Doppelte Nockenwellen-Versteller und zwei Ausgleichwellen bieten die Basis für den starken Auftritt des Aggregats. Das Sperrdifferenzial sorgt außerdem für maximale Traktion, ohne das Drehmoment des hochmodernen Turbomotors zu begrenzen. Die Start/Stop-Technologie hilft im Stadtverkehr, Emissionen und Geräuschentwicklung zu reduzieren. Das nochmals verbesserte adaptive, mechatronische FlexRide-Sicherheitsfahrwerk verfügt über eine besonders breite Spur und sorgt für jede Menge Fahrspaß und exaktes Handling. Vorn kommt das Sperrdifferenzial zum Einsatz, hinten die Opel-exklusive Verbundlenkerachse mit Wattgestänge. Zusammen mit dem clever positionierten Gestänge ermöglicht die Verbundlenkerhinterachse das knackige Handling und den hohen Komfort. Die Gewichts- und Größenvorteile sowie die höhere Effizienz dieser innovativen Achskonstruktion gegenüber der klassischen Mehrlenkerachse fangen die Querkräfte in Kurven besser ab. Das Auto fährt dynamisch ohne Abstriche hinsichtlich Stabilität und Komfort. Das adaptive FlexRide-Fahrwerkssystem reagiert permanent auf Veränderungen von Fahrstil und Kurvengeschwindigkeit. Neben dem besonderen Fahrerlebnis bietet FlexRide in Gefahrensituationen einen zusätzlichen Gewinn an Sicherheit. (DZ-Foto: Werk)

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Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

JOURNAL

VERANSTALTUNGS RHEIN-MAIN

Juli/August 2011

SA

30. JULI

Langen • Lutherplatz, 20.30 Uhr, Harry Hamburger & Lorena Villatoro Latin, Blues (Eine kleine Stadtmusik; Eintritt frei) Egelsbach • Kirchplatz, 18 - 22 Uhr, Songs auf dem Kirchplatz: Mariewonder, Final Confusion, Stefan Seib-Melk, Can Eff Key, Your Ears Will Suffer (Eintritt frei) Dreieich • Burgfestspiele Dr.hain., 20 Uhr, Burgfestspiele Bad Vilbel: Anatevka (23 - 35 €) • Maislabyrinth, Götz., Im Höchsten/Vor der Pforte, 20 Uhr, Fabian Vogt: Sag einfach ja kabarettistische Lesung (8 €) Dietzenbach • Waldschwimmbad, 22 Uhr, Fasten auf Italienisch (o. A.; 6 €; Open Air Kino) • Europaplatz, 19 Uhr, Weinfest: Plug’n’Play Rödermark • Theater & nedelmann, 20.30 Uhr, Sonnendeck und Winterspeck (14 €) Mühlheim • Schanz, Biergarten, 20 Uhr, Sascha Krieger (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 21.30 Uhr, Open AirKino: Little Miss Sunshine (6 €) • t-raum, 20 Uhr, Gatte gegrillt (12 €) Darmstadt • 603qm, 23 Uhr, Wolfram feat.

Patrick Pulsinger, Coma, Simon Dörken (10 €) • Carree-Piazza, 13 - 15 Uhr, Dieter Kociemba & Friends Jazz (Eintritt frei) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Ann-Christine (Eintritt frei) • Mathildenhöhe, 20.30 Uhr, Konzertchor Darmstadt, Opernorchester, Solisten: Italienische Opernnacht (27 - 54 €; Residenzfestspiele) • Schirmbeck-Haus, Park Rosenhöhe 13, 16 Uhr, Gabriele Hilbinger liest Heinrich Schirmbeck: Ärgert dich dein rechtes Auge (Spende)

Trödelmarkt Walldorf

Festplatz 8-14 h

Sa. 30.07. Info 0 22 43 / 8 46 29 71 Frankfurt • Das Bett, 22 Uhr, Feindrehstar (10/13 €) • Elfer, 20 Uhr, Zellverfall 11: Charles Lindbergh N.E.V., Cosmis Hula Radiators, Der Debile Rest, Nine Circles, The Spiritual Bat (19 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Daniel Cacija Quartett (12 €) • Ponyhof, Moonshakeparty: 22 Uhr, Curlee Wurlee, 1 Uhr, The Stud; Konrad, Organella, Mr.

Die Barrelhouse Jazzband und Soul-Lady Harriet Lewis gestalten am 29. Juli den zweiten Abend der Darmstädter Residenzfestspiele auf der Mathildenhöhe. Monster of Curlee Wurlee (4 - 10 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Heroes & Rebels CSD Special: Micky Friedmann, Marco Sönke, Patrik Hupe... (15 €) • Monza, 23 Uhr, Noize Generation, Ykel, Marco Steinert (10 €) • U60311, 23 Uhr, Kerstin Eden (10 €) • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Cyrano de Bergerac (13 €) • Palmengarten, 19.30 Uhr, Chor u. Orchester d. Kammeroper Frankf.: Die Zauberflöte (29 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 9,50 -

Dreieich-Zeitung Nah bei den Menschen, denn das Lokale ist unsere Stärke Seit vielen Jahren steht die Dreieich-Zeitung mit ihrem Namen für eine engagierte und unabhängige Berichterstattung in der Region zwischen Frankfurt, Darmstadt und Offenbach. Kultur, Sport, Wirtschaft, Politik und gesellschaftliche Themen aller Art: Die Wochenzeitung bietet mit ihren Beiträgen über Ereignisse, Menschen und Entwicklungen im Herzen des Rhein-Main-Gebietes eine denkbar große redaktionelle Vielfalt. Das schafft auch künftig ein anspruchsvolles Umfeld für die Werbebotschaften unserer Kunden. In einer über 40-jährigen Tradition stehend, möchte die Günther Medien GmbH den hohen Stellenwert der Dreieich-Zeitung als eine der meistgelesenen Zeitungen in der Region weiter ausbauen. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Verstärkung unseres Verkaufsteams eine/n

Medienberater/in auf freiberuflicher Basis im Innen- und Außendienst für das Gebiet Mühlheim / Obertshausen oder Rodgau Wenn Sie über • eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung • eine freundliche und aufgeschlossene Art • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten in Wort und Schrift • gute Kenntnisse und Erfahrung mit den Office-Programmen • eine strukturierte, selbständige Arbeitsweise • eine gültige Fahrerlaubnis Kl. B verfügen, und Sie diese Stelle interessiert, würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Bewerbung an Herrn Stornfels schicken:

Dreieich-Zeitung Günther Medien GmbH • Dreieichstraße 4 • 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon: 06105 9802330 • Fax: 06105 98023900 • info@dreieich-zeitung.de

15,50 €), 19.30 Uhr, Der Zigeunerbaron (18,50 - 20,50 €) • Günthersburgpark, 18 Uhr, Markus Rill, Hands On The Wheel (Stalburg Theater Offen Luft; Eintritt frei) • Haus am Dom, Domplatz 3, 20.30 Uhr, Open Air-Kino: Happy go lucky (7 €) • Wörthspitze, Höchst, 20 Uhr, Honig - Bal (8 €; Sommerfilmfest) • Eissporthalle, 19.45 Uhr, Mord im Ostpark (ab 12; 9,50 €; Anm.: 06101/3496202; Morticus) • Börneplatz, 22.30 Uhr, Die Nacht der Vampirin (ab 12; 9,50 €; Anm.: 06101/3496202; Morticus) • Römer - Konstablerwache, 11.45 - 14 Uhr, Christopher Street Day-Demoparade Bad König • Freilichtbühne, 20 Uhr, MerQury (20/23 €) Bad Vilbel • Freibad, 21.30 Uhr, Open AirKino: Pirates of the Caribbean Fremde Gezeiten (7 €) Bensheim • Staatspark Fürstenlager, 20 Uhr, Blond - frisch getönt (13,90 - 27,90 €; Int. Sommer Festspiele) Erbach/Odw. • Rockzelt am Seedamm, 21 Uhr, Barbed Wire (Wiesenmarkt)

SO

31. JULI

Langen • Neue Stadthalle, Sonnenterrasse, 21 Uhr, Georgi Mundrov, Klavier - Debussy, Albeniz, Ginastera, Salgan... (2. Sommerspiele, Eintritt frei) Dreieich • Burgfestspiele Dr.hain., 20 Uhr, Burgfestspiele Bad Vilbel: Anatevka (23 - 35 €) Neu-Isenburg • Kempinski Hotel Gravenbruch, Schoppenhof, 12 - 15 Uhr, The Downhomers - Rock’n’Roll Dietzenbach • Waldschwimmbad, 22 Uhr, The King’s Speech (o. A.; 6 €; Open Air Kino) • Europaplatz, 19 Uhr, Weinfest: Reimtext Offenbach • Dreieichpark, Musikpavillon, 15 - 17 Uhr, Sonntagskonzert: Salonorchester der Initiave

Frankfurt • Batschkapp, 21 Uhr, The Dickies (16/19 €) • Günthersburgpark, 18 Uhr, Iso Herquist, Osssti (Stalburg Theater Offen Luft; Eintritt frei) • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Der Ring des Nibelungen (13 €) • Haus am Dom, Domplatz 3, 20.30 Uhr, Open Air-Kino: Kirschblüten - Hanami (7 €)

Musik im Park (Eintritt frei) • Haus der Stadtgeschichte, 15 Uhr, Dr. Annette Seemann: Charlotte von Kalb - Schillers und Jean Pauls Freundin - Vortrag (2,50 €) Darmstadt • Mathildenhöhe, 16 Uhr, Kinderoper Papageno Wien: Hänsel und Gretel (8 - 13 €), 20.30 Uhr, Michael Heltau: Statt zu spieKINOS len – Ein Abend mit Chansons, Songs und Wiener Liedern; 17 47 € Residenzfestspiele) • Alice-Hospital, 11 Uhr, Jürgen REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 Wuchners Deep Talking (Alice- DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de REX KulturSommer; Eintritt frei) Do. + Di. + Mi. 20.00, Fr. + Sa. + So. 17.30 + 20.00 Frankfurt HARRY POTTER UND DIE • Liebieghaus, 11 - 13 Uhr, Jazz HEILIGTÜMER DES TODES 2 im Museum: Vijay Iyer & Rudresh Mahanthappa (10,90/12 VIKTORIA Do. + Mi. 20.30, Fr. + Sa. + So. + Di. 18.00 + 20.30: €) GREEN LANTERN • Palmengarten, 15.30 Uhr, SKV Sa. 23.00: TRANSFORMERS 3 Mörfelden-Blasorchester • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Moulin Rouge (13 €) • Palmengarten, 19.30 Uhr, Chor u. Orchester d. Kammeroper Frankf.: Die Zauberflöte (29 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Dornröschen (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Günthersburgpark, 18 Uhr, Anselm Wild, Gernot Dechert (Stalburg Theater Offen Luft; Eintritt frei) • Haus am Dom, Domplatz 3, 20.30 Uhr, Open Air-Kino: Bruce Allmächtig (7 €) • Wörthspitze, Höchst, 20 Uhr, Wie im Himmel (8 €; Sommerfilmfest) • Domplatz, 15 Uhr, Hexen in der Klappergass’ (ab 10; 8 €; Anm.: 06101/3496202; Morticus) Bad Vilbel • Freibad, 21.30 Uhr, Open AirKino: The King’s Speech (6,50 €) Wald-Michelbach • Bürgerhaus Siedelsbrunn, 11 Uhr, 4. Odenwald-Jazzfest: Joy Fleming (18 €)

MO

1. AUGUST

Dreieich • Schul- u. Stadtteilbücherei Offenth., An der Pfaffenwiese 4, 15 Uhr, Vorlesen u. Malen: Rosalies allergrößter Schatz (ab 4) Dietzenbach • Europaplatz, 19 Uhr, Weinfest: DJ Joni

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HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 2 – 3 D


Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

Seite 25 G Capones Rödermark • Neue Lichtspiele, Urb., 20 Uhr, Film des Monats: In einer besseren Welt (7 €) Rodgau • Saalbau-Lichtspiele, Jüg., 19 Uhr, Giulias Verschwinden (SPD-Frauen-Filmreihe) Frankfurt • Batschkapp, 21 Uhr, La Vera Puerca (15/18 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Alan Sherry: Smoothies (Eintritt frei) • Palmengarten, 19.30 Uhr, Jimi Tenor u. Tony Allen & Band Weltmusik (14,20/16 €) • Günthersburgpark, 18 Uhr, Captain’s Diary, Game Over, Stefan Ebert (Stalburg Theater Offen Luft; Eintritt frei) • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Der Ring des Nibelungen (13 €) • Haus am Dom, Domplatz 3, 20.30 Uhr, Open Air-Kino: Matchpoint (7 €) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 20.15 Uhr, Ganze Kerle (24 - 39 €) Hanau • Schloss Philippsruhe, Amphitheater, , 21 Uhr, Markus Kauthe: Europas wilde Wälder Multivision (Eintritt frei)

MI

Die „Buxe voll“ hat Helge Schneider am 5. August im Hanauer Amphitheater. (DZ-Fotos: Veranstalter) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 20.15 Uhr, Ganze Kerle (24 - 39 €) Bensheim • Staatspark Fürstenlager, 21 Uhr, Markus Kauthe: Europas wilde Wälder - Multivision (Eintritt frei; Int. Sommer Festspiele)

DI

2. AUGUST

Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 20 Uhr, Silkwood (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Europaplatz, 19 Uhr, Weinfest:

A u s s t e l l u n g e n MÖRFELDEN-WALLDORF: Kunst-Stücke, 14. Skulpturenausstellung m. 11 BildhauerInnen, bis 11.9. im Park am Bürgerhaus Mörfelden, Blumenstr./Parkstr. Eröffnung Sa., 7.8., 11 Uhr (Finissage m. Preisverleihung So., 11.9., 11 Uhr) DREIEICH: Lili Marleen. Ein Schlager macht Geschichte, bis 11.9. im Dreieich-Museum, Fahrgasse 52, Dreieichenhain, do. - so. 13 - 17 Uhr. Vernissage So., 31.7., 11 Uhr • Skulpturen, Bilder u. Objekte v. Elke Obendorf, Simone Gerhardt, Ruth Wasinger u. Monika Rebhahn, bis 2.9. im Galerieraum der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50, mo., di. u. do. 14 - 18, mi. 10 - 18, fr. 14 - 20 Uhr. Vernissage Fr., 5.8., 20 Uhr DIETZENBACH: Magic Moments, Digitalfotografien v. Barbara Aniela Keitzl u. Dietmar Keitzl (Rodgau), bis 28.8. im Café Pinguin, Werner-Hilpert-Str. 18, di. - so. 9 - 18 Uhr RÖDERMARK: Arbeiten d. Künstlergruppe Pentart, bis 30.9. im Parkhotel Rödermark, Nieder-Röder Str. 24, tägl. 10 - 20 Uhr. Vernissage So., 7.8., 11 - 14 Uhr OFFENBACH: Im Glauben an das Exquisite: Siegfried Guggenheim - ein jüdischer Mäzen der Buch- u. Schriftkunst (Führungen: So., 7./21.8., 11.30 Uhr) u. Abgründe. Kunst zu Kafka (ab Do., 4.8.; Führungen: So., 14.8., 11.30 Uhr, Mi., 24.8., 19 Uhr), bis 30.9. im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr (Eintritt: 2,50 €; mi. frei) DARMSTADT: vielfach - verortet, 36. Jahresausstellung der Darmstädter Sezession, bis 21.8., di. - so. 11 - 18 Uhr im Designhaus, Eugen-Bracht-Weg 6 (Sonderschau der Preisträgerin 2009, Installation, Fotografie, Video u. Zeichnungen der Bewerber um den Sezessionspreis), di. - so. 11 - 18 Uhr in den Ateliers des Museums Künstlerkolonie (Installationen u. Fotografien der Mitglieder u. Gäste). Eröffnung So., 7.8., 17 Uhr (Ateliers) und 18 Uhr (Designhaus). Bis 28.8., di. - so. 11 - 18 Uhr, im Künstlerhaus Ziegelhütte u. Freigelände, Kranichsteiner Str. 110, Kleinplastiken d. Mitglieder sowie Sonderveranstaltung Malerei. Eröffnung Sa., 13.8., 17 Uhr (Finissage So., 28.8., 17 Uhr). Bis 31.8., mo. - do. 8 - 17, fr. 8 - 15 Uhr, in der Regionalgalerie Südhessen, Luisenplatz 2, Zeichnungen d. Mitglieder u. Gäste. Eröffnung Mi., 17.8., 19 Uhr. Verleihung des Preises u. Förderpreises am So., 21.8., 17 Uhr im Designhaus FRANKFURT: Jim Rakete - Stand der Dinge, im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41. Eröffnung Fr., 12.8., 18 Uhr • Eintracht-Schätze, im Eintracht Frankfurt Museum, Commerzbank-Arena, Haupttribüne, Mörfelder Landstr. 362, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr (an Spieltagen während d. Stadionöffnungszeiten; Eintritt: 5 €). Eröffnung Do., 25.8., 19.30 Uhr (Eintritt frei) HANAU: Mehr Licht!, Objekte u. Installationen v. Joerg Obenauer, bis 1.9. im Congress Park Hanau, Südfoyer, Schlossplatz 1, tägl. ab Einbruch der Dunkelheit. Vernissage Sa., 6.8., 20 Uhr (Abende des Lichts: 11., 18., 25.8., 1.9., 20 - 23 Uhr)

3. AUGUST

Egelsbach • Gud Stubb, Lutherstr. 14, 19.30 Uhr, Erich Simon erzählt aus seinem Leben (Geschichtsverein) Dietzenbach • Waldschwimmbad, 22 Uhr, Kung Fu Panda 2 (6 €; Open Air Kino) • Europaplatz, 19 Uhr, Weinfest: Big T Rödermark • Theater & nedelmann, 20.30 Uhr, Erziehung - warum nicht? (Eintritt frei; Probe) Darmstadt • Hofgut Oberfeld, Erbacher Str. 125, 20.30 Uhr, Quadriga Consort: Ships Ahoy (18 - 32 €; Residenzfestspiele) Frankfurt • Jazzkeller, 21 Uhr, Peter Klohmann and Strings (8 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, All Colours - Bluesrock • Günthersburgpark, 18 Uhr, Ivan Santos, Devilish Double Dylans (Stalburg Theater Offen Luft; Eintritt frei) • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Nosferatu (13 €) • Palmengarten, 19.30 Uhr, Chor u. Orchester d. Kammeroper Frankf.: Die Zauberflöte (29 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Dornröschen (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Haus am Dom, Domplatz 3, 20.30 Uhr, Open Air-Kino: Goethe! (7 €) • Wörthspitze, Höchst, 20 Uhr, Whale Rider (8 €; Sommerfilmfest) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 15 Uhr, Pippi auf den 7 Meeren (6 - 14 €), 20.15 Uhr, Anatevka (24 - 39 €)

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4. AUGUST

Egelsbach • Gud Stubb, Lutherstr. 14, 19.30 Uhr, Erich Simon erzählt aus seinem Leben (Geschichtsverein) Dietzenbach • Waldschwimmbad, 22 Uhr, Berlin Calling (ab 12; 6 €; Open Air Kino) • Europaplatz, 19 Uhr, Weinfest: Los 4 del Son Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Biber Herrmann, Gitarre (14 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Waldfried Ruß liest eigene Geschichten aus u. über Rodgau (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, Foyer, 19 Uhr, 4. Foyer Tribute Night: Brothers In Arms, Phil, Stainless Quo, Cannonball (35/42 €) • Carree-Piazza, 20.30 Uhr, Er-

öffnung des 18. Just For Fun Straßentheaterfestivals: Shake That - Juggling on the Rocks (Eintritt frei) • Hofgut Oberfeld, Erbacher Str. 125, 20.30 Uhr, Der Fliegende Holländer oder Warum die Frauen sich hüten müssen (15 29 €; Residenzfestspiele) Frankfurt • Batschkapp, 21 Uhr, Sapiency, Steel Engraved, W.A.S.P. (24/29 €) • Das Bett, 21 Uhr, Coma Divine (10/12 €) • Jazz im Palmengarten: 19.30 Uhr, United Colors of Bessungen (10 €; Jazzinitiative) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva & Real Jazz Trio (12 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Swampmoon - CCR-Cover • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Nosferatu (13 €) • Bolongarogarten Höchst, 20 Uhr, Schorsch Dandin. Der beduppte Ehemann (18 - 33 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Dornröschen (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Günthersburgpark, 16 Uhr, Kuckuck, Esel, Kaperfahrt, 18 Uhr, Sven Panne u. Rüdiger Bierhorst (Stalburg Theater Offen Luft; Eintritt frei) • Haus am Dom, Domplatz 3, 20.30 Uhr, Open Air-Kino: Lost in Translation (7 €) • Wörthspitze, Höchst, 20 Uhr, Little Miss Sunshine (8 €; Sommerfilmfest) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 20.15 Uhr, Anatevka (24 - 39 €)

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Photovoltaik:

Fachwissen kompakt (DZ/dl) – Zahlreiche Landwirte haben bereits eine Photovoltaikanlage auf ihren Ställen, Maschinenhallen und auf Freiflächen installiert. Mit den Solarzellen verschaffen sie sich ein zusätzliches Einkommen und unterstützen zudem Natur und Umwelt. Die Redaktion der Zeitschrift „joule“, dem Magazin für Agrarenergie aus dem Deutscher Landwirtschaftsverlag, hat in ihrem neuen „Ratgeber Photovoltaik“ (dlv, 146 Seiten, 24,90 Euro) zahlreiche Fachbeiträge zusammengestellt, Praxisreportagen und Erfahrungsberichte mit Checklisten und Arbeitsanleitungen kombiniert und so ein Standardwerk mit hohem Nutzwert für all diejenigen aufgelegt, die die Chancen der SolarEnergie nutzen wollen. In sieben Kapiteln sind alle wichtigen Themen zum schnellen Nachschlagen von der Finanzierung über die Technik bis zum Betrieb der PV-Anlage erklärt. Das handliche Register untergliedert das kompakte Fachwissen in folgende Rubriken: Business, Investment, Planen, Module, Wechselrichter, Montage und Betrieb. Jedes Kapitel führt den Leser mit Grundlagenbeiträgen ins

Thema ein und liefert dann jede Menge nützliches Detailwissen für den fundierten Überblick. Weiterführende Online-Angebote und PrintPublikationen werden angeführt und Checklisten fassen die wichtigsten Punkte der Artikel zusammen. Unter den Rubriken „Aus der Praxis“ berichten Betreiber über ihre Erfahrungen mit Photovoltaik. Expertenmeinungen und -einschätzungen runden den Wissensschatz ab. Neben der Print-Ausgabe erhalten die Nutzer des Ratgebers einen Zugangscode zum exklusiven „joule“-DownloadCenter. Hier stehen sämtliche Checklisten aus dem Ratgeber zum Abrufen bereit.

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Bauen Wohnen

Wertentwicklung von Immobilien:

Richtiger Standort bestimmt den Preis (DZ/id) – Über den Preis und die voraussichtliche Wertentwicklung einer Immobilie entscheidet neben der baulichen Qualität kein anderes Kriterium so sehr wie deren Lage. Das kleine Reihenhaus kann in guter Stadtlage deutlich mehr wert sein als der großzügige Bungalow fernab von Verkehrsverbindungen und Arbeitsplätzen. Allerdings können selbst innerhalb des gleichen Stadtviertels die Preise erheblich voneinander abweichen, weil bestimmte Faktoren die Wohnlage positiv oder negativ beeinflussen. Vor der Entscheidung für ein Haus oder eine Wohnung sollten Kaufinteressenten und Bauherren deshalb genau prüfen, welche Vor- oder Nachteile der Standort eines Objekts oder eines Bauplatzes mit sich bringt. Faktoren, die dabei eine zentrale Rolle spielen, und Fragen, die es konkret zu klären gibt, zeigt die folgende Checkliste: Infrastrukturfaktoren Ein wichtiger Preisfaktor für Immobilien ist die Frage, wie der Standort mit den im Alltagsleben notwendigen EinGarten- und Landschaftsbau SU PE RGÜ NSTIGE PRE ISE • Naturstein-, Platten- & Verbundsteinverlegung • Mauertrockenlegung • Teichbau • Baumfällung • Zäune u.v.m. Tel.: 0 61 06 / 7 23 95, Fax: 0 61 06 / 2 59 96 68 www.rana-gartenbau.de

richtungen versorgt ist. Dabei geht es nicht nur ums Einkaufen, sondern zum Beispiel auch um die Versorgung mit den wichtigsten ärztlichen Leistungen und Schulen. Wer gerne einmal etwas anderes als den eigenen Wohnort sehen will oder zur Arbeit fahren muss, sollte zudem auf die Verkehrsanbindung achten. Daher stellen sich die folgenden Fragen: • Gibt es ausreichende Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Apotheken und gastronomische Einrichtungen? • Gibt es ausreichende Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie Grund- und weiterführende Schulen, die Kinder eigenständig erreichen können? • Ist der Standort mit regelmäßigen Verbindungen an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen und besteht im näheren Einzugsbereich ein Autobahnanschluss? Wohlfühlfaktoren Das private Umfeld so wählen und gestalten zu können, wie es einem am besten gefällt, ist für viele Eigentümer eine wichtige Motivation zum Erwerb der eigenen vier Wän-

de. Macht nicht nur die Immobilie selbst, sondern auch der Standort Lust darauf, sich dort niederzulassen, beeinflusst das natürlich auch den Preis des Objekts positiv. Wichtige Informationen zur Wohnlage bringen die Antworten auf folgende Fragen: • Macht das Wohnumfeld insgesamt einen gepflegten Eindruck? • Gibt es Beeinträchtigungen durch Lärm, Staub oder Geruch? • Befinden sich Grünanlagen, Wälder oder andere Naherholungsgebiete in der Nähe des Objekts? • Gibt es ein gutes kulturelles und sportliches Angebot? Jobfaktoren Nur wer ein regelmäßiges Einkommen hat, wird sein Eigenheim auf Dauer halten können. Deshalb stellt sich bei der Standortwahl für die meisten Bauherren immer auch die Frage, wie die Chancen stehen, dort dauerhaft eine adäquate Beschäftigung zu finden. Je günstiger die Jobaussichten, desto besser für die Immobilie. Denn falls sie später einmal verkauft wer-

den soll oder muss, dürfte es auch genügend Interessenten und einen marktgerechten Preis geben. Folgende Fragen liefern Anhaltspunkte für die Jobsituation: • Befindet sich der Standort in einer strukturstarken Region mit breitem Branchenmix und unterdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit? • Gibt es ein ausreichendes Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen? (Hier hilft oft ein Blick in den Stellenteil der regionalen Presse.) • Weist die Gemeinde oder Stadt konstante oder gar steigende Einwohnerzahlen auf? (Vorsicht bei dauerhaftem Rückgang!) Fazit: Ein Faktor allein sichert nie den Wert der Immobilie. Ideal ist der richtige Mix aus guter Infrastruktur, Wohnkomfort und wirtschaftlicher Standortsicherheit. Stimmt die Mischung, können bei dem einen oder anderen Einzelpunkt durchaus auch einmal Abstriche gemacht werden, ohne dass der Objektwert gleich in den Keller sinkt.

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Bleibt hinter den Erwartungen (DZ/iw) – Obwohl Mieter und Käufer von Immobilien Wert auf einen hohen Energiestandard legen, interessieren sie sich bei der Besichtigung kaum für den Energieausweis. Das zeigt die repräsentative Studie „Marktmonitor Immobilien 2011“ von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Gerade einmal 48 Prozent der Kauf- und 30 Prozent der Mietinteressenten erkundigen sich bei der Besichtigung des Objekts nach dem Dokument. Wichtiger ist der augenscheinlich gute Energiestandard einer Immobilie. Noch das höchste Interesse am Energieausweis zeigen Kaufinteressenten. 48 Prozent der Kunden, die ein Objekt erwerben wollen, fragen laut der Makler nach dem Energiedokument. Aus gutem Grund: Ein niedriger Energiestandard weist auf nötige Sanierungsmaßnahmen und damit auf zusätzliche Kosten hin. Entsprechend setzen 44 Prozent der Befragten den

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Lärmender Mieter

Schaden muss ersetzt werden (DZ/wü) – Stört ein Mieter durch häufiges Lärmen den Hausfrieden, muss er nicht nur mit der Kündigung rechnen. Er hat auch dem Vermieter den entstehenden Schaden zu ersetzen, falls andere Mieter ihre Miete kürzen. Auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Bremen (17 C 105/10) weist die Wüstenrot Bausparkasse AG hin. In einem Mehrfamilienhaus hatten mehrere Mietparteien die Miete um 20 Prozent gekürzt, weil ein Mitbewohner den Hausfrieden immer wieder massiv durch sehr laute Musik und Geschrei − auch zu den Ruhezeiten − störte. Der Vermieter kündigte daraufhin dem lärmenden Mieter und verklagte ihn, die von den anderen Mietparteien einbehaltenen Beträge zu ersetzen. Damit kam er vor Gericht durch. Da die Geräuschbelästigungen über das gewöhnliche und zumutbare Maß hinaus gingen, hätten die anderen Mieter zurecht die Miete gekürzt. Den dadurch erlittenen Schaden müsse der lärmende Mieter ausgleichen.

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Böhle referiert

Mensch: Ideal und Realität Rödermark (DZ/kö) – Moral, Bildung, Einfühlungsvermögen: Begriffe, die im Idealbild des Menschen zum Ausdruck kommen sollen, doch das konkrete Verhalten der Spezies „Homo sapiens“ steht oft im krassen Widerspruch zum hohen Anspruch. Diese Thematik beleuchtet der griechische Mythos der Iphigenie. Der antike Stoff hat Johann Wolfgang Goethe inspiriert, das Drama „Iphigenie auf Tauris“ zu schreiben. Wer mehr darüber erfahren und Denkanstöße ableiten möchte, kann sich zum Sommerseminar mit Dr. Rüdiger Böhle einfinden. Vom 1. bis 24. August schart der Rödermärker Literatur- und Philosophie-Fachmann seine Zuhörer jeweils am Montag und Mittwoch von 20 bis 21.30 Uhr um sich. Im Alten Forsthaus, gelegen zwischen Ober-Roden und Eppertshausen, wird allgemeinverständlich referiert und diskutiert. Böhle stellt den Teilnehmern eine „lohnende Geistesanstrengung“ in Aussicht. Unter der Rufnummer (06074) 98589 erteilt er nähere Auskünfte und nimmt Anmeldungen entgegen.

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 28.7. Sonnen-Apotheke, Ludwig-Erhart-Platz 9, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/23000 29.7. Nikolaus Apotheke, Hintergasse 11, Rodgau-Jüg., Tel. 06106/3666 und Bieber-Apotheke, Gallische Str. 2, Dietzenb., Tel. 06074/31917 30.7. Stern-Apotheke, Eisenbahnstr. 14, Rodgau/Jügesh., Tel. 06106/9261 und Eulen-Apotheke, Gustav-HeinemannRing 1a, Dietzenb., Tel. 06074/812273 31.7. Park-Apotheke, Rathausplatz 1, Messel, Tel. 06159/5252, Burg-Apotheke, August-Neuhäusel-Str. 5, Rodgau/Hainh., Tel. 06106/4239 und Löwen-Apotheke, Fahrstr. 59, Babenhausen, Tel. 06073/2534 1.8. Apotheke am Rathaus, Konrad-Adenauer-Str. 7, Rödermark/Urb. Tel. 06074/1341, St. PeterApotheke, Schillerstr. 11-13, Rodgau/Weisk., Tel. 06106/5152 2.8. Apotheke Esser, Traminer Str. 17, Rödermark, Tel. 06074/84230 und Stadt-Apotheke, Fahrstr. 5, Babenhausen, Tel. 06073/2216 3.8. Apotheke am Markt, Zuckerstr. 1-3, Dieburg, Tel. 06071/25959 und Apotheke am Stadtbrunnen, Schmidtstr. 3, Dietzenbach, Tel. 06074/33489 4.8. Apotheke in Dieburg, Altstadt 11, Dieburg, Tel. 06071/22220 und Hirsch-Apotheke, Babenhäuser Str. 31, Dietzenbach, Tel. 06074/23410

069/888817 und Georg-Apotheke, Frankfurter Str. 95, OF, Tel. 069/883850 2.8. Ketteler-Apotheke, Bisch.-Ketteler-Str. 48, Mühlh.-Lämmerspiel, Tel. 06108/66418, disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860 und Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685 3.8. BirkenwaldApotheke, Birkenwaldstr. 1, Hausen, Tel. 06104/73388, Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740 und Westend-Apotheke, Ludwigstr. 112, OF, Tel. 069/811492 4.8. Aesculap-Apotheke, Offenbacher Str. 42, Mühlheim, Tel. 06108/71004, Kaiser-Apotheke, Kaiserstr. 29, OF, Tel. 883613 und Berg-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 58, OF-Bieber, Tel. 069/891470

Seligenstadt, Hainburg, Mainhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 28.7. Sonnen-Apotheke, Ludwig-Erhard-Platz 11, Dudenhofen, Tel. 06106/23000 29.7. Nikolaus-Apotheke, Hintergasse 11, Jügesheim, Tel. 06106/3666 30.7. Stern-Apotheke, Eisenbahnstr. 4, Jügesheim, Tel. 065106/9261 31.7. Burg-Apotheke, August-NeuhäuselStr. 5, Rodgau/Hainh., Tel. 06106/4239 1.8. Apotheke St. Peter, Schillerstr. 11-13, Rodgau/Weisk., Tel. 06106/5152 2.8. Easy-Apotheke, Fasaneriearkaden 9, Hainburg, Tel. 06182/820610 3.8. BahnhofApotheke, Bahnhofstr. 19, Seligenstadt, Tel. 06182/3502 4.8. Tannen-Apotheke, Pfortenstr. 19, Zellhausen, Tel. Heusen- 06182/25100

Mühlheim, Obertshausen, stamm 28.7. Markus-Apotheke, Schillerstr. 2, Mühlheim, Tel. 06108/71826, Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666 und Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869 29.7. Neue Rathaus-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811, Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920 und EinhornApotheke, Frankfurter Str. 42, OF, Tel. 069/813173 30.7. Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130, Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914, Schiller-Apotheke, Frankfurter Str. 81, OF, 069/867473 und Schwanen-Apotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 31.7. Sonnen-Apotheke, DIetesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461, Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742 und Bieber-Apotheke, v.Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 1.8. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Hausen, Tel. 06104/71650, Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel.

Ärzte

Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr. Seligenstadt, Hainburg, Mainhausen: Ärztlicher Notdienstzentrale in den Räumlichkeiten der Asklepios Klinik Seligenstadt, Dudenhöfer Str. 9, Tel. 06182/19292. Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, freitags ab 18 Uhr, Sa., So und an gesetzlichen Feiertagen.

Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OFWest: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 30./31.7. u. 3.8. Dr. Eidebenz, Röderm./Ober-Roden, Tel. 0171/7988455

Bei Störungen...

Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Dietzenbach: Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. Die ärztliche Notdienstzentrale Baben- 069/89009444 häuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am näch- Notruf Polizei 110 sten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, Feuerwehr/Rettungsdienst 112 am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Kreisgebiet Offenbach Uhr. Unfallrettung u. KrankentransHeusenstamm/Rembrücken: Sa. 8 Uhr bis Mo. 7 Uhr sowie feiertags port Telefon: 06074/19222 Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshau- Hilfe für Frauen in Notfällen/ sen, Beethovenstr. 1, Tel.: 06104/4606. Frauenhaus Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Telefon: 06106/13360 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. Frauenberatungsstelle: 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Frie- Tel. 06106/3111 densstr. 20 (im Rathaus), Tel. Notdienst für Sanitär, Gas und 06108/76982. Heizung am Wochenende, SonnObertshausen: Mi. 13 Uhr bis Do. 6 Uhr, Fr. 19 Uhr bis Mo. u. Feiertagen für Stadt u. Kreis 6 Uhr an gesetzlichen Feiertagen vom Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorabend bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 6 Uhr. Ärztliche Notdienstzentrale, Obert- Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die shausen, Schulstraße 8, Tel.: nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr. 06104/4606.


Dreieich-Zeitung, 28. Juli 2011

Seite 32 D „Sommerakademie“:

Bürgermeister Jürgen Rogg rudert zurück:

Doch dauerhaft „Parallel-Grün“? Dietzenbach (DZ/kö) – Sobald sich die Ampelanlage an der Kreuzung Offenbacher-/Idsteiner-/Dreieichstraße nach dem Einbau neuer Steuerungs- und Anzeigen-Elemente in moderner Aufmachung präsentiere, werde wieder „Separat-Grün“ signalisiert. Dann seien die Einwände der Grünen Dietzenbacher Liste (GDL) vom Tisch. Mit diesem Tenor hatte Bürgermeister Jürgen Rogg auf Nachfrage der Dreieich-Zeitung versucht, die aufgeflammte Diskussion in ruhige Bahnen zu lenken. Wie berichtet, hatten sich Stadtverordnete der GDL mit Kritik zu Wort gemeldet. Ihr Einwand: Mit dem jetzt, in der Phase des Umbauprovisoriums, signalisierten „Parallel-Grün“ seien Tür und Tor für gefährliche Annäherungen von motorisierten und nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern geöffnet worden. Mittlerweile musste Rogg zurückrudern. Nach Durchsicht der Unterlagen sei ihm aufgefallen, so der Verwaltungs-

chef, dass die Verkehrskommission im Jahr 2008 das Prozedere wie folgt vorgezeichnet habe: Nach und nach sollten drei Kreuzungen auf der Offenbacher Straße mit neuen Ampelschaltungen bestückt werden, um mehr Verkehrsfluss auf der wichtigen NordSüd-Achse zu gewährleisten. Am Knotenpunkt in Höhe des Hotels (Theodor-Heuss-Ring) sei die Umstellung bereits vor geraumer Zeit erfolgt. Trotz anfänglich geäußerter Kritik (Stichwort: Schulweg) habe sich „Parallel-Grün“ dort bewährt. „Es ist eine Sache der Gewohnheit. Zudem gibt es ein Blinklicht, das abbiegenden Fahrzeuglenkern signalisiert: Hier kreuzen zeitgleich auch Fußgänger und Radfahrer“, erläutert Rogg. Seinen Angaben zufolge kann an der momentan „in der Mache“ befindlichen Kreuzung (Idsteiner-/Dreieichstraße) und am noch folgenden Knotenpunkt am Hildegardishaus (Limesstraße/Am Steinberg) jeweils nach einer dreimonatigen Probephase entschieden

werden, ob „Parallel-Grün“ oder „Separat-Grün“ zum Dauerzustand avanciert. Er halte es für sinnvoll, die Ver-

kehrskommission in die Beurteilung einzubinden, erklärte Rogg im Gespräch mit der DZ.

Zehn Weinfesttage:

Budendorf auf dem Europaplatz Dietzenbach (DZ/kö) – Alle Jahre wieder: Dort, wo das kommerzielle und kommunalpolitische Herz der Kreisstadt schlägt, halten die Winzer Einzug. Auf dem Europaplatz, direkt vor dem Bürgerhaus und Rathaus(center), werden auch 2011 wieder Erzeuger aus vornehmlich deutschen Anbaugebieten für Ausschank-Vielfalt sorgen. Die 17. Auflage des Dietzenbacher Weinfestes wird am 29. Juli eingeläutet und endet am 7. August. Einmal mehr organisiert die Stadtmarketing-Agentur das Stelldichein bei Riesling, Silvaner, Spätburgunder, Spundekäs’, Flammkuchen und anderen Leckereien. Rund 30 Bewirtungsstände werden

den Platz in ein Budendorf verwandeln. Täglich ab 17 Uhr heißt es: gefüllte Gläser, Herzhaftes auf dem Teller... Bis in die späten Abendstunden hinein ist Service angesagt. Zehn Festtage bedeuten: zehn Mal erklingt Live-Musik. Jeweils ab 19 Uhr werden Bands, Discjockeys und Entertainer für Unterhaltung sorgen. Am Eröffnungsabend ist die Jack-Steam-Band zu hören und zu sehen. Zudem wird Bürgermeister Jürgen Rogg in Aktion treten und um 19 Uhr, flankiert von Weinkönigin Silke III. (Winzergenossenschaft Groß-Umstadt), mit einer Eröffnungsansprache den verbalen Startschuss abfeuern.

Luther-Texte unter der Lupe Dietzenbach (DZ/kö) – „Innerhalb weniger Monate verfasste Martin Luther im Jahr 1520 drei programmatische Schriften, die bis in die heutige Zeit hinein das Bild, die Struktur und das Denken der evangelischen Kirchen prägen“, erläutert Pfarrer Uwe Handschuch und stimmt auf die diesjährige Aktion „Sommerakademie“ ein. Die Martin-Luther-Gemeinde will kulturhistorisch interessierte Zeitgenossen mit den Vortrags- und Gesprächsabenden ansprechen. In der Waldkapelle in Steinberg, Waldstraße 12, wird Handschuch

an drei Donnerstagabenden ab 19.30 Uhr referieren und das jeweilige Schwerpunktthema im Dialog mit den Zuhörern vertiefen. Am 28. Juli beginnt die Reihe, dann heißt es: „Luther und die Verantwortung der Politik“. Weiter geht es am 4. August: „Luther und die Gefangenschaft der Kirche“. Am 11. August schließt sich der Kreis. „Luther und die Freiheit eines Christenmenschen“: So ist das Finale betitelt. Unter der Rufnummer (06074) 23518 werden nähere Auskünfte erteilt und Anmeldungen entgegengenommen.

Neu: Awo-Programm

Flötentöne und Herzenssprache Dietzenbach (DZ/kö) – Die Familienbildungsstätte der Arbeiterwohlfahrt präsentiert ihr neues Jahresprogramm (Kurse bis Juli 2012) in Form einer Broschüre, die im Einzugsbereich erhältlich ist. Sprich: In öffentlichen Einrichtungen in Dietzenbach,

Gültig im Mai solange der Vorrat reicht. Abgabe nur in haushaltsüblicher Menge. Für Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. 1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 2) Einheitlicher Apothekenabgabepreis. 3) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

Dreieich, Heusenstamm, Rödermark und Rodgau kann das Heft zum Nulltarif mitgenommen werden. Angeboten wird das bewährte Spektrum mit Gruppen für die Jüngsten (Babyturnen, Spielkreise), musisch-kreativer Freizeitgestaltung für Grundschulkinder (Flötenkurse, Töpfern) und „geballter Gesundheit“ für Erwachsene, beispielsweise in Form von Wirbelsäulen-Gymnastik und Yoga... Um auch in dieser Sparte nur zwei Offerten exemplarisch zu nennen. Hilfe zur Selbsthilfe, was das Selbstverständnis und die Alltagsbewältigung aus Elternsicht anbelangt, rundet die Awo-Palette ab. Nachgespürt wird der „Sprache des Herzens“ und der provokanten Frage „Müssen wir Supermuttis und -vatis sein?“. In der Bildungsstätte in der Dietzenbacher Westend-Siedlung, Wiesenstraße 9, Telefon (06074) 3694, werden nähere Auskünfte erteilt.

Kalender-Aktion

Waldfotos: Top-12 gesucht Dietzenbach (DZ/kö) – Geballte Baum-Sympathie: 2011, das „Internationale Jahr der Wälder“, nimmt der Dietzenbacher Ortsverband der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zum Anlass, einen Foto-Wettbewerb rund um das Stichwort „Wald“ auszurufen. Bis zum 15. August können Aufnahmen per EMail eingereicht werden: sdwdietzenbach@aol.com. „Bestimmt entdecken Sie einen Baum, eine Lichtung oder eine skurrile Rinde. Dinge, die es wert sind, fotografiert zu werden“, erläutert die örtliche SDW-Vorsitzende Astrid Jaworski. Beim Trinkbornfest Anfang September sollen die Fotos ausgestellt werden. Die Besucher wählen die Top12 – und mit just diesen Favoriten wird der Dietzenbacher Waldkalender des Jahres 2012 erstellt. Wer sich auf Motivsuche begibt und den Waldschützern eine oder mehrere Aufnahme(n) zukommen lässt, nimmt an einer Verlosung teil. Telefonisch kann Jaworski unter der Rufnummer (0174) 4298997 kontaktiert werden.


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